Die Attacke richtete sich gegen dezentrale Einrichtungen der Universität. Der dabei entstandene Schaden ist gering, die zentralen Dienste waren nicht betroffen. Studierendendaten sind zu keinem Zeitpunkt abgeflossen.
Der Angriff auf die Universität Bremen reiht sich ein in eine weltweite Welle von Angriffen gegen verschiedene Institutionen. KI-Anwendungen identifizieren regelmäßig Schwachstellen in Systemen und Programmen, die von Kriminellen ausgenutzt werden, bevor Patches für die Sicherheitslücken zur Verfügung gestellt werden können. Der aktuelle Angriff auf die Universität Bremen war eine solche Zero-Day-Attacke.

