Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) richtete die Tagung in Kooperation mit dem International Office der Universität aus. Erasmus-Hochschul- und Projektkoordinator:innen von Wissenschaftseinrichtungen aus ganz Deutschland nahmen an der Veranstaltung teil. Erasmus+ ist ein Programm der Europäischen Union, das internationalen Austausch fördert, etwa durch Auslandsaufenthalte von Studierenden und Universitätsmitarbeitenden.
YUFE-Allianz stellte sich vor
„Erasmus ist eine Erfolgsgeschichte, von der ich auch in Gesprächen außerhalb der Universität höre, die aber manchmal als selbstverständlich angesehen wird. Dabei sind insbesondere Studierendenaustausche ein unschätzbarer Gewinn und ein zentraler Bestandteil des europäischen Zusammenhalts“, begrüßte Dr. Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität, die Teilnehmenden. Bei den anschließenden Podiumsdiskussionen, Praxisblöcken und Vorträgen ging es unter anderem um KI in der Arbeit von Hochschulen, Nachhaltigkeit im Kontext von Erasmus+ und Demokratiebildung für Studierende. Auch die Zusammenarbeit in europäischen Hochschulallianzen war Thema: Hier stellten Barbara Hasenmüller und Jana Sievers vom International Office der Universität Bremen deren Engagement in der Europäischen Hochschulallianz YUFE (Young Universities for the Future of Europe) vor.
#OneInOneMillion: Bremer Studentin geehrt
Seit dem Programmstart 1987 haben rund eine Million Studierende aus Deutschland eine Förderung durch Erasmus+ erhalten. Dies feiert der DAAD mit der Kampagne #OneInOneMillion“, die an jeder Hochschule repräsentativ einen oder eine Studierende kürt. Bei der Tagung wurde stellvertretend für die Universität Bremen Emily Nordholt geehrt. Gemeinsam mit Barbara Hasenmüller, Erasmus+ Koordinatorin der Universität Bremen, nahm sie anschließend an einer Paneldisskusion zur Frage „Welchen Stellenwert hat Erasmus+ für aktuelle Geförderte, Alumni und die deutschen Hochschulen?“ teil.

