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Nature Index: Erd- und Umweltwissenschaften in Spitzenposition

Im aktuellen Ranking „Nature Index“ gelangt die Universität in den Erd- und Umweltwissenschaften bundesweit unter die Top 5 der deutschen Forschungsinstitutionen. Der Index der Wissenschaftszeitschrift „Nature“ basiert auf Veröffentlichungen von Artikeln in renommierten Fachzeitschriften.

Erneut zeigt die Universität Bremen ihre Forschungsstärke durch eine sehr gute Platzierung in einem der wichtigsten wissenschaftlichen Rankings. Unter den fünf Top-Platzierten finden sich neben bundesweit tätigen Forschungsorganisationen nur zwei Universitäten – die Universitäten Bayreuth und Bremen.
Das Ranking des britischen Wissenschaftsmagazins „Nature“ umfasst den Zeitraum des Jahres 2019. Aufgelistet wird darin, welche Forschungseinrichtungen in den Natur- und Lebenswissenschaften zu den publikationsstärksten gehören. Die Universität Bremen belegt in dem Vergleich erneut die hohe Qualität ihrer wissenschaftlichen Publikationen im Bereich der Erd- und Umweltwissenschaften. Der „Nature Index 2020“ listet Universitäten, Forschungsinstitute und nichtakademische Einrichtungen nach Publikationen in 82 führenden naturwissenschaftlichen Zeitschriften während des Jahres 2019 auf.

„Ein großer Erfolg für unsere Klima-Universität“

Professor Bernd Scholz-Reiter, Rektor der Universität Bremen, freut sich über diese gute Platzierung: „Das ist ein großer Erfolg für unsere Klima-Universität und eine weitere Bestätigung für die hervorragende Arbeit, die in den Erd- und Umweltwissenschaften hier an unserem Standort geleistet wird. Die gute Platzierung zeigt erneut, dass unsere Forschungseinrichtung national und international anerkannt ist. Die Universität Bremen ist Mitglied im renommierten Kreis der Klima-Universitäten weltweit. Der Nature Index bestätigt unsere Positionierung als Klima-Universität abermals.“
Über den Spitzenplatz bei den Erd- und Umweltwissenschaften freut sich auch Professor Michael Schulz, Direktor des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen. Dieser Wissenschaftsschwerpunkt, zu dem auch der Exzellenzcluster „Der Ozeanboden – unerforschte Schnittstelle der Erde“ gehört, wird vom MARUM koordiniert. „Die Universität Bremen ist auf der Karte der Erd- und Umweltwissenschaften deutlich sichtbar“, so Schulz. Der Wissenschaftler hebt dabei außerdem die Rolle dieses Forschungsbereiches bei der Bekämpfung des Klimawandels hervor.

Weitere Informationen:

www.natureindex.com/supplements/nature-index-2020-germany/tables/earth-and-environmental


www.uni-bremen.de

Fragen beantworten:

Professor Bernd-Scholz-Reiter
Rektor der Universität Bremen
Tel.: +49 421 218-60011
E-Mail: rektorprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Prof. Dr. Michael Schulz
MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen
Telefon: +49 (0) 421-218-65500
E-Mail: mschulzprotect me ?!marumprotect me ?!.de

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