In Forschung und Lehre befasst sich Andreas Dertinger mit den Gestaltungsmöglichkeiten einer zeitgemäßen Medienbildung in einer digital geprägten Gesellschaft. Im Zentrum seiner Arbeit stehen deshalb die Themen medienpädagogische Professionalisierung, Schul- und Organisationsentwicklung sowie theoretische und methodologische Perspektiven auf die relationale Medienbildung. Dabei verbindet er Forschung und Lehre mit dem Ziel, Medienbildung in Schule und Bildungslandschaft aktiv weiterzuentwickeln.
Andreas Dertinger hat an der PH Ludwigsburg Sonderpädagogik (Lehramt) und Bildungsforschung studiert. Beruflich war er zudem in unterschiedlichen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern tätig. Seine Promotion an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg widmete sich dem professionellen Medienhandeln von Lehrpersonen. In seiner Post-Doc-Phase erweiterte er seine Forschungsperspektive auf gesellschaftliche und strukturelle Bedingungen medienpädagogischen Handelns. In dieser Zeit vertrat er zudem Professuren an der FAU Erlangen-Nürnberg und der TU Dresden.

