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                    <title>Universität Bremen - Meldungen 2016</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/meldungen-2016</link>
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                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 10:34:09 +0100</pubDate>
                    <lastBuildDate>Sat, 07 Mar 2026 10:34:09 +0100</lastBuildDate>
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                            <pubDate>Wed, 21 Dec 2016 13:19:41 +0100</pubDate>
                            <title>Forschungsprojekt untersucht Bedeutung und Dynamik der Nahrungs- und Genussmittelwirtschaft in Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/forschungsprojekt-untersucht-bedeutung-und-dynamik-der-nahrungs-und-genussmittelwirtschaft-in-bremen</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 354 / 21. Dezember 2016 SC
</p><p>Coca Cola hat Bremen verlassen, Kelloggs wird die Bremer Produktionsstätte in der Überseestadt schließen, AB Inbev verlagert Bremer Abteilungen nach außerhalb. In den vergangenen Monaten hat die Lebensmittelindustrie in Bremen für negative Schlagzeilen gesorgt. Wie geht es weiter mit der Nahrungsmittelindustrie in Bremen? Diese Frage untersuchen Wissenschaftler vom <span lang="en">Centre for Regional and Innovation Economics (CRIE)</span> am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen in dem Forschungsvorhaben „Bedeutung und Dynamik einer etablierten Branche in einer Region – Das Beispiel der Nahrungs- und Genussmittelwirtschaft in Bremen“. Das Projekt wird durch die WFB Wirtschaftsförderung Bremen <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung">GmbH</abbr> und den Nahrungs- und Genussmittelwirtschaft Bremen e.V. gefördert.
</p><h3>Zum wissenschaftlichen Hintergrund</h3><p>Im Rahmen der Europa 2020-Strategie strebt die Europäische Union wirtschaftliches Wachstum an, um sowohl die Beschäftigung und Produktivität zu erhöhen als auch den sozialen Zusammenhalt innerhalb der Regionen zu stärken. Dieser Prozess wird in einer regionalen Strategie der Intelligenten Spezialisierung (RIS3) beschrieben. Aufbauend auf den regional vorhandenen Kompetenzen erfolgen ein gezielter Strukturwandel und eine Weiterentwicklung der regionalen Kompetenzfelder.
</p><p>Vor diesem Hintergrund wird in dem sechsmonatigen Projekt die Nahrungs- und Genussmittelwirtschaft als etablierte Branche in Bremen analysiert. Dabei geht es insbesondere darum herauszuarbeiten, welche gesellschaftlichen, branchenspezifischen und technologischen Trends eine Anpassung und Erneuerung der lokalen Strukturen und Prozesse erfordern und inwieweit diese bereits aktuell aber auch zukünftig wirken. Darüber hinaus soll untersucht werden, welche Bedeutung die Branche für die Entwicklung der Region hat. Schließlich sollen Empfehlungen für Unternehmen der Branche – speziell für <abbr lang="de" title="kleine und mittlere Unternehmen">KMU</abbr> – formuliert werden, um im Sinne der bremischen RIS3 ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und zu erhöhen. 
</p><p>Weitere Informationen:<br>Universität Bremen<br>Fachbereich Wirtschaftswissenschaft<br><span lang="en">Centre for Regional and Innovation Economics (CRIE)</span><br>Dominik Santner<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421-218-66538<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fucpvpgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">dsantner<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Website: <a href="http://www.crie.uni-bremen.de/projekte" target="_blank" rel="noreferrer">www.crie.uni-bremen.de/projekte</a>&nbsp;</p></div><div></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 20 Dec 2016 15:14:36 +0100</pubDate>
                            <title>Winterakademie in Kasan: Internationale Bildungskooperationen wichtiger denn je</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/winterakademie-in-kasan-internationale-bildungskooperationen-wichtiger-denn-je</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 353 / 20. Dezember 2016 SC<br><br>„Weltoffenheit ist eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen gemeinsamer internationaler Kooperationen“, so lautete eines der Leitziele der Winterakademie, die kürzlich an der Universität Kasan in Russland stattfand. Die Wissenschaftler Doris Sövegjarto-Wigbers, Oliver Hinkelbein und Fritz Frey von der Universität Bremen sowie der Schulleiter der Oberschule Findorff Uwe Lütjen nahmen auf Einladung des Goethe-Instituts Moskau als Fachreferenten und Workshop-Leiter an der Winterakademie mit dem Titel „Bildung mit Europa“ teil. <br><br>Die Veranstaltung richtete sich an Nachwuchsführungskräfte, die in staatlichen und nichtstaatlichen Bildungseinrichtungen arbeiten. Gemeinsam beschäftigten sie sich mit verschiedenen Aspekten der internationalen Zusammenarbeit im Bildungsbereich. Die 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 34 Bildungseinrichtungen in Russland, der Ukraine, Georgien und Deutschland befassten sich in Kasan mit der Frage, wie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg funktionieren. Darüber hinaus wurde diskutiert, wie man trotz konfliktbehafteter politischer Rahmenbedingung erfolgreich neue Projekte in Forschung und Lehre initiieren kann. <br><br>Ein besonderer Schwerpunkt der Winterakademie war das Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ – Bildung also, die Menschen zu zukunftsfähigem Denken und Handeln befähigt und sie verantwortungsvolle Entscheidungen treffen lässt. Nach drei Tagen Austausch und Zusammenarbeit wurde als Schlusspunkt der Winterakademie eine „Kasaner Erklärung“ verabschiedet. In dieser sind die Handlungsempfehlungen für gelungene grenzüberschreitende Bildungskooperationen festgehalten, so dass auch andere von ihnen profitieren können. Wichtige Voraussetzungen für gemeinsame Bildungskooperationen sind – so heißt es in der „Kasaner Erklärung“ – interkulturelle Vorkenntnisse, interdisziplinäres Arbeiten und der Abbau von Stereotypen. Mit der Abschlusserklärung setzten alle Beteiligten bildungspolitische Impulse, die die Freiheit der Bildung, den Erhalt von Freiräumen in der grenzübergreifenden Zusammenarbeit und den demokratischen Dialog als grundlegende Leitlinien für eine freie Bildung in Europa verfolgen. <br><br>Einigkeit bestand auch in der Einschätzung, dass vor allem in Zeiten internationaler Krisen und Konflikte die Kraft internationaler Bildungskooperationen als wichtiges Gut zur Entspannung und Friedenssicherung genutzt werden kann.<br><br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen <br>Zentrum für Umweltforschung und nachhaltige Technologien (UFT) <br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Doris Sövegjarto-Wigbers<br>Tel.: 0421 218-63376<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uqgxgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">soeve<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; &nbsp;<br><br>Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft (IfEK)<br><abbr lang="de" title="Doktor">Dr.</abbr> Oliver Hinkelbein<br>Tel.: 0421 218-67613<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jkpmgndgkpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">hinkelbein<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br>Schulleiter Oberschule Findorff<br>Uwe Lütjen<br>Tel.: 36196911<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wyg0nwgvlgpBuejwnxgtycnvwpi0dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">uwe.luetjen<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>schulverwaltung.bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Mon, 19 Dec 2016 12:58:32 +0100</pubDate>
                            <title>Plattform NIMBLE soll kleine und mittlere Unternehmen künftig im weltweiten Wettbewerb unterstützen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/plattform-nimble-soll-kleine-und-mittlere-unternehmen-kuenftig-im-weltweiten-wettbewerb-unterstuetzen</link>
                            
                            <description>Neues EU-Forschungsprojekt mit Gesamtumfang von rund 8 Millionen Euro schafft digitale Plattform für europäische Unternehmen / Institut für integrierte Produktentwicklung der Universität Bremen als einziger deutscher Forschungspartner beteiligt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 352 / 19. Dezember 2016 SC
</p><p>Besonders kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) haben es schwer mit der digitalen Vernetzung in der globalen Produktions- und Wirtschaftswelt. Die digitale Business-to-Business (B2B)-Plattform „NIMBLE“ soll europäischen KMU künftig dabei helfen, einfacher miteinander zu kooperieren, um sich so im weltweiten Wettbewerb besser behaupten zu können. Die Plattform entsteht im Rahmen eines neuen <abbr lang="de" title="Europäische Union">EU</abbr>-Forschungsprojektes unter anderem mit Beteiligung von Wissenschaftlern des Instituts für integrierte Produktentwicklung (<abbr title="Institut für Integrierte Produktentwicklung">BIK</abbr>) der Universität Bremen.
</p><h3>Kooperationsnetzwerk für Produktion, Logistik und Wirtschaft in Europa</h3><p>NIMBLE steht für „<span lang="en">Collaborative Network for Industry, Manufacturing, Business and Logistics in Europe</span>“ (Kooperationsnetzwerk für Produktion, Logistik und Wirtschaft in Europa), und es ist auch der Name des dreijährigen Verbundprojektes. Das Vorhaben hat ein Gesamtvolumen von rund 8 Millionen Euro und wird von der Europäischen Kommission im Horizont 2020-Technologieforschungsprogramm „Fabriken der Zukunft“ gefördert.
</p><p>Ziel der Forschungen ist es, eine europäische Föderation von kommerziell nutzbaren NIMBLE-Plattformen ins Leben zu rufen. 17 Forschungs- und Entwicklungspartner aus Wissenschaft und Wirtschaft arbeiten in dem Projekt zusammen. Sie kommen aus sieben Nationen. Einziger deutscher Forschungspartner ist die Universität Bremen mit dem <abbr lang="de" title="Institut für Integrierte Produktentwicklung">BIK</abbr>. Als deutscher Entwicklungspartner aus der Wirtschaft ist BALance Technology Consulting (Bremen) beteiligt.
</p><h3>Open Source, und auf regionale sowie branchenspezifische Bedürfnisse anzupassen</h3><p>NIMBLE ist eine Open-Source-Infrastruktur für eine B2B-Plattform, auf der KMU Produkte, Daten und Dienstleistungen anbieten, Lieferketten (Supply Chains) definieren sowie ihre Produktionslogistik synchronisieren und optimieren können. Die Plattform soll von ihren Betreibern auf regionale oder sektorspezifische B2B-Bedürfnisse angepasst werden können. So eröffnet sich für die angeschlossenen Unternehmen die Möglichkeit, international besser sichtbar zu sein, sich produktionslogistisch enger zu vernetzen und so firmenübergreifende Optimierungspotenziale zu erschießen.
</p><p>Die Arbeit in dem Projekt konzentriert sich auf drei Hauptaktivitäten: die Entwicklung der Plattform-Infrastruktur, einem Veranstaltungsprogramm zum Werben von Plattformnutzern sowie die Prüfung der Plattform am Beispiel von vier Lieferketten aus den Bereichen weiße Ware, Fertighäuser, Mode und Möbel.
</p><h3>Möglichkeit, sich an der Gestaltung der Plattform zu beteiligen</h3><p>Interessierte Unternehmen können sich an der Gestaltung der Plattform beteiligen. Das Projekt verfügt dazu über ein sogenanntes „Botschafter“-Programm. Mehr Informationen dazu finden sich auf der Projektwebseite (<a href="http://www.nimble-project.org/ambassador-programme" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://www.nimble-project.org/ambassador-programme</a>).
</p><h3>Eine der Herausforderungen: Gewährleistung der Sicherheit von betrieblichen Daten</h3><p>Zu den technischen Herausforderungen des Projekts zählen die Gewährleistung der Sicherheit von betrieblichen Daten und die Erweiterbarkeit der Plattform-Funktionalität bei gleichzeitiger Gewährleistung der Interoperabilität zwischen verschiedenen auf NIMBLE basierenden Plattformen.
</p><p>Das <abbr lang="de" title="Institut für Integrierte Produktentwicklung">BIK</abbr> übernimmt in dem Projekt die Erforschung von Mechanismen zur semantischen Modellierung, Integration und Suche von Daten. „Diese Aufgaben sind wichtig für das Zusammenführen örtlich verteilter Datenquellen, die sich in ihrer Datenstruktur und den Inhalten unterscheiden“, erklärt <abbr title="Diplom">Dipl.</abbr>-Wirtsch.-<abbr lang="de" title="Ingenieur / Ingenieurin">Ing.</abbr> Stefan Wellsandt, NIMBLE-Projektleiter am <abbr title="Institut für Integrierte Produktentwicklung">BIK</abbr>.
</p><p>Hierbei können die Bremer Wissenschaftler auf ihre Erkenntnisse aus langjährigen Forschungen zurückgreifen und sie weiterführen. Zudem koordiniert das BIK in dem Vorhaben das Arbeitspaket zur Erhebung und Analyse von Anforderungen an die Plattform. Seine dritte Aufgabe ist die Entwicklung eines Konzepts zur Sicherung der Informationsqualität auf der geplanten Plattform-Infrastruktur.
</p><h3>„Schneller und kostengünstiger digital zusammenarbeiten“</h3><p>„Es ist von zentraler Bedeutung für die europäische mittelständische Industrie, weltweit sichtbar und aktiv zu sein“, sagt <abbr title="Institut für Integrierte Produktentwicklung">BIK</abbr>-Leiter Professor Klaus-Dieter Thoben. „Das gilt nicht nur für die Bewerbung der eigenen Produkte und Dienstleistungen, sondern auch für die kooperative Entwicklung und Produktion. Die digitale Vernetzung spielt dabei eine wichtige Rolle, denn sie hilft Menschen und Systemen, sich untereinander auszutauschen“.
</p><p>Auch kleine produzierende Betriebe müssten heute zunehmend international agieren, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden und erfolgreich arbeiten zu können, meint Thoben. „Das Projekt NIMBLE soll hierfür Möglichkeiten schaffen und auch die Kleinen mitnehmen. Ziel unserer Forschungen in diesem Projekt ist es, dass insbesondere europäische KMU durch Informations- und Kommunikationstechnik schneller und kostengünstiger digital zusammenarbeiten können.“
</p><p><em>Sabine Nollmann</em></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Institut für integrierte Produktentwicklung (<abbr title="Institut für Integrierte Produktentwicklung">BIK</abbr>)
</p><p><abbr lang="de" title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieurwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Klaus-Dieter Thoben (Leiter <abbr title="Institut für Integrierte Produktentwicklung">BIK</abbr>)<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-50 006<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vjqBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">tho<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><abbr title="Diplom">Dipl.</abbr>-Wirtsch.-<abbr title="Ingenieur / Ingenieurin">Ing.</abbr> Stefan Wellsandt (Projektleiter <abbr title="Institut für Integrierte Produktentwicklung">BIK</abbr>)<br><abbr lang="de" title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-50 166<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ygnBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">wel<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><a href="http://www.nimble-project.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.nimble-project.org</a><br><a href="http://www.bik.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.bik.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 13:17:53 +0100</pubDate>
                            <title>Universität Bremen wird Partner bei einem der größten Forschungsvorhaben zur Energiewende</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-wird-partner-bei-einem-der-groessten-forschungsvorhaben-zur-energiewende</link>
                            
                            <description>Arbeitsgruppe Resiliente Energiesysteme am Kopernikus-Projekt ENavi beteiligt / Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert mit 40 Millionen Euro / Verlängerung auf zehn Jahre Laufzeit geplant</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 351 / 15. Dezember 2016 KG
</p><p>Die Universität Bremen ist Partner bei dem zukunftsweisenden Forschungsvorhaben „Energiewende-Navigationssystem“ (ENavi). Es ist eines von vier Kopernikus-Projekten, der bislang größten Forschungsinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Energiewende. ENavi untersucht die Frage: „Wie müssen die vielen Elemente eines zukünftigen erneuerbaren Energiesystems zusammenspielen, damit Haushalte und Industrie immer versorgt sind und die Klimaziele erreicht werden?“ Die Transformation der Energieversorgung hat Auswirkungen auf eine Vielzahl miteinander vernetzter und gegenseitig abhängiger Systeme: Technische Systeme, die organisatorischen, politischen und sozialen Strukturen sowie das Verhalten von Unternehmen, Konsumenten und Bürgern bestimmen die zukünftige Stabilität und Qualität der Energieversorgung. Das untersuchen die Kopernikus-Projekte, wobei sich ENavi vornehmlich mit der Integration und Steuerung der Energiewende beschäftigt.
</p><h3>Mehr als 40 Universitäten und Institute beteiligt</h3><p>Geleitet wird ENavi vom Institute for Advanced Sustainability Studies (Institut für Nachhaltigkeitsstudien) Potsdam. Mehr als 40 Universitäten und Forschungsinstitute, nahezu alle wissenschaftlich relevanten Akteure der Energieforschung, sind beteiligt. An der Universität Bremen arbeitet das Fachgebiet „Resiliente Energiesysteme“ im Fachbereich Produktionstechnik mit. „Der Anteil meines Fachgebietes ist gemessen am Gesamtprojekt zwar klein, aber strategisch sehr wertvoll, da wir zu den wenigen Experten für Resilienz im System gehören“, sagt Professor Stefan G. Reisemann, Leiter der Arbeitsgruppe. Die Resilienz eines Systems beschreibe seine Fähigkeit, auch unter massivem Stress und inneren oder äußeren Störungen noch seine Leistung aufrecht erhalten zu können. Nach einem Zusammenbruch kann ein resilientes System, eventuell auch in einer neuen Konfiguration, schnell wieder seine Leistungsfähigkeit aufbauen. Bei sozio-technischen Systemen seien dafür folgende Eigenschaften hilfreich: Robustheit, Anpassungsfähigkeit, Innovationsfähigkeit und Improvisationsfähigkeit.
</p><h3>Welche Aufgaben hat die Universität Bremen bei ENavi?</h3><p>Im Projekt ENavi wird das Fachgebiet Resiliente Energiesystem die Bewertung der Resilienz von möglichen zukünftigen Energiesystemen erarbeiten. Die Resilienz tritt dabei als grundlegende Forderung an das Energiesystem heran, gleichberechtigt neben den Bewertungsdimensionen Effizienz, Effektivität und Fairness. Zusammen mit der Nachhaltigkeit ergibt sich daraus im Projekt eine Bewertung für zukünftige Energiesysteme und den Weg dahin. Als Ergebnis soll ENavi dann Optionen entwickeln, wie sich die verschiedenen Energiesektoren (Strom, Wärme, Gas, Kraftstoffe) gemeinsam in einer gesellschaftlich akzeptierbaren und nachhaltigen Art und Weise entwickeln lassen, um so den Klimaschutz und den Aufbau einer erneuerbaren Energieversorgung voranzubringen. Das Fachgebiet wird dabei seine Expertise zu technischen und organisatorischen Resilienzoptionen und seine Erfahrung in der Technikbewertung einbringen. In diesen Bereichen hat sich das Fachgebiet Resiliente Energiesysteme in den letzten Jahren eine exponierte Stellung in der deutschen Forschungslandschaft erarbeitet, sichtbar zum Beispiel an der Beteiligung im Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft" (AG Risiko und Resilienz) und der Herausgabe einer Sonderausgabe der Zeitschrift Energies zu „Resilience of Energy Systems", die gerade in die zweite Auflage geht.
</p><h3>Start der dreijährigen Förderphase am 19. Dezember in Berlin</h3><p>Bis zu 40 Millionen Euro stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung in der ersten, dreijährigen Förderphase für jedes der insgesamt vier Kopernikus-Projekte zur Energiewende bereit. Bis 2025 sollen weitere 280 Millionen Euro aus dem Energieforschungsprogramm der Bundesregierung in die Kopernikus-Projekte fließen. Start der Förderphase ist am Montag, 19. Dezember 2016, in Berlin.
</p><p><strong>Nützliche Links:</strong></p><p>Fachgebiet der Universität Bremen: <a href="http://www.res.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.res.uni-bremen.de</a><br>ENavi: <a href="https://www.kopernikus-projekte.de/projekte/systemintegration" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.kopernikus-projekte.de/projekte/systemintegration</a><br>ESYS: <a href="http://www.acatech.de/de/projekte/projekte/energiesysteme-der-zukunft-phase-2.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.acatech.de/de/projekte/projekte/energiesysteme-der-zukunft-phase-2.html</a><br>Sonderausgabe: <a href="http://www.mdpi.com/journal/energies/special_issues/RES_2017" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.mdpi.com/journal/energies/special_issues/RES_2017</a></p><p><br><br><strong>Weitere Informationen:</strong><br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Produktionstechnik<br>Fachgebiet Resiliente Energiesysteme<br>Prof. Dr. Stefan G. Reisemann<br>Tel.: 0421-218-64884<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uitBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">sgr<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 14 Dec 2016 16:14:11 +0100</pubDate>
                            <title>Akademischer Senat bestätigt Rektor</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/akademischer-senat-bestaetigt-rektor</link>
                            
                            <description>Professor Bernd Scholz-Reiter für zweite Amtszeit gewählt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 350 / 14. Dezember 2016 JS
</p><p>Der Akademische Senat der Universität Bremen hat den amtierenden Rektor Professor Bernd Scholz-Reiter am 14. Dezember 2016 für weitere fünf Jahre gewählt. „Ich danke dem Akademischen Senat für sein Vertrauen und freue mich auf die zweite Amtszeit als Rektor der Universität Bremen“, so Bernd Scholz-Reiter. „Die Universität hat sich hervorragend entwickelt. Diesen ambitionierten Weg möchten wir in den nächsten Jahren weitergehen.“ Die laufende Amtszeit des Rektors endet am 31. August 2017.
</p><p>„Durch die Umsetzung des Zukunftskonzeptes in der Exzellenzinitiative und die damit verbundenen zusätzlichen finanziellen Möglichkeiten ist es gelungen, die Forschung der Universität Bremen noch besser zu positionieren“, so Scholz-Reiter. „Parallel dazu haben wir in der Lehre eine Reihe von Erfolgen vorweisen können. Nicht zuletzt die kürzlich erfolgte Systemakkreditierung unterstreicht unser erfolgreiches Qualitätsmanagementsystem und erweitert die Autonomie der Universität Bremen.“ Im Mittelpunkt seiner zweiten Amtsperiode sieht Scholz-Reiter den Ausbau der bisherigen Erfolge in Forschung und Lehre. Ein wichtiger Aspekt wird die Bewerbung in der kommenden Exzellenzstrategie von Bund und Ländern, der Nachfolge der Exzellenzinitiative, sein. Für den wissenschaftlichen Nachwuchs an der Uni Bremen möchte der Rektor verlässliche Karrierewege schaffen. Ein hierzu in den letzten Monaten erarbeitetes Konzept wird bald umgesetzt. Weitere wichtige Aufgaben der kommenden Jahre sind darüber hinaus die Weiterentwicklung von forschungsorientierter Lehre, die Internationalisierung von Studiengängen und die Digitalisierung in Lehre und Studium.<br>„Eine solide finanzielle Basis ist wesentlich für die Zukunftsfähigkeit der Universität Bremen“, so Bernd Scholz-Reiter. Die Grundfinanzierung der Uni Bremen ist durch den Wissenschaftsplan bis 2020 gesichert. Dennoch befindet sich die Grundfinanzierung der Universität im Land Bremen im Vergleich der 16 Bundesländer laut Statistischem Bundesamt pro Professur auf Platz 16 und pro Studierenden auf Platz 14. Die Verbesserung der Zweit- und Drittmittelfinanzierung bleibt somit auch in der zweiten Amtszeit ein wichtiger Punkt auf der Agenda des Rektors, ebenso wie der Einsatz für eine stabile und auskömmliche Absicherung der Finanzierung der Universität Bremen durch den folgenden Wissenschaftsplan.
</p><h3>Angaben zum Werdegang</h3><p>Professor <abbr title="Doktor der Ingenieurwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Bernd Scholz-Reiter ist seit 2012 Rektor der Universität Bremen. Seit 2000 hält er eine Professur im Fachbereich Produktionstechnik. Bis zu seinem Amtsantritt als Rektor vertrat er das Gebiet „Planung und Steuerung produktionstechnischer Systeme“ und leitete seit 2002 das Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA). Dort verantwortete Scholz-Reiter den Bereich „Intelligente Produktions- und Logistiksysteme“. Er war Initiator und Sprecher des <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr>-Sonderforschungsbereichs „Selbststeuerung logistischer Prozesse – Ein Paradigmenwechsel und seine Grenzen“. Von 2007 bis Ende 2011 war Bernd Scholz-Reiter Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Darüber hinaus ist er ordentliches Mitglied der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech sowie <span lang="en">Fellow</span> der <span lang="en">International Academy for Production Engineering (CIRP).</span></p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Unter <a href="https://seafile.zfn.uni-bremen.de/f/e374ef4006/?dl=1" target="_blank" rel="noreferrer">https://seafile.zfn.uni-bremen.de/f/e374ef4006/?dl=1</a>&nbsp; oder in der Uni-Pressestelle (Tel.: 0421/218-60150, E-Mail: presse@uni-bremen.de) können Fotos von der Wahl von Professor Bernd Scholz-Reiter angefordert werden.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/0/8/csm_UPAK_350_Gratulation_e670b6003f.jpg" length="259186" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/0/8/csm_UPAK_350_Gratulation_e670b6003f.jpg" fileSize="259186" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Der Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs Andreas Breiter (rechts) gratuliert Bernd Scholz-Reiter zur Wiederwahl</media:description><media:copyright>Harald Rehling / Uni Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 13 Dec 2016 14:29:43 +0100</pubDate>
                            <title>Bildungsurlaub im Fremdsprachenzentrum: Warum nicht Italienisch oder Polnisch</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bildungsurlaub-im-fremdsprachenzentrum-warum-nicht-italienisch-oder-polnisch-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 349 / 13. Dezember 2016 RO
</p><p>Sprachliche und kulturelle Vielfalt sind dem Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Lande Bremen (FZHB) ein wichtiges Anliegen – nicht nur für Studierende. Im Rahmen der sprachlichen und interkulturellen Weiterbildung gibt es deshalb auch Bildungsurlaub, der nach dem Bremischen Bildungsurlaubgesetz anerkannt wird. Wer sich für Italienisch oder Polnisch interessiert, hat im Februar / März die Möglichkeit, in diesem Rahmen einen oder zwei fünftägige Intensivkurse zu belegen (für Italienisch I und II mit den Zielniveaus A1, für Polnisch I und II im Zielniveau A1.1). Mitmachen können Studierende und Berufstätige. Vorkenntnisse sind für die Kurse mit Zielniveau A1.1 nicht erforderlich. <br><br>Die Intensivkurse finden von 9 bis 14 Uhr auf dem Campus der Universität Bremen statt. Weitere Infos zu diesem Angebot gibt es im Internet unter www.fremdsprachenzentrum-bremen.de. Dort können Interessierte sich auch online anmelden. Wer über Vorkenntnisse verfügt, kann einen Termin für einen Einstufungstest vereinbaren.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Lande Bremen (FZHB)<br>Antonella Lavagno <br>Telefon: 0421 218-61974 <br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cncxcipqBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">alavagno<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Violetta Kozik-Rafii<br>Telefon: 0421 218-61972<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xmqbkmBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">vkozik<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 13 Dec 2016 13:55:27 +0100</pubDate>
                            <title>Gefährdete ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen für zwei Jahre an der Universität Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/gefaehrdete-auslaendische-wissenschaftlerinnen-und-wissenschaftler-forschen-fuer-zwei-jahre-an-der-universitaet-bremen-2</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 348 /13 . Dezember 2016 RO<br><br>Die Universität Bremen hat sich mit einem ungewöhnlichen Stipendium bereits bewährt: Im Sommer 2016 kamen zwei politisch gefährdete Wissenschaftler an die Universität, um hier in einem sicheren Umfeld ihre Studien voranzutreiben. Möglich wird dies durch die Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung. Sie vergibt Stipendien an gefährdete Forscherinnen und Forscher, die in ihren Heimatländern von Krieg und Verfolgung bedroht sind. Jeweils für zwei Jahre werden sie mit einem Vollstipendium gefördert. Heute, 13. Dezember 2016, hat die Humboldt-Stiftung neue Stipendien vergeben – drei davon an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die damit künftig an der Universität Bremen arbeiten werden. Darüber hinaus hat der Auswahlausschuss der Philipp Schwartz-Initiative der Uni Bremen den Titel „Best Practice“ zuerkannt: Die Universität wird von der Kommission ausdrücklich für ihr herausragendes Engagement bei der Unterstützung gefährdeter Akademiker gewürdigt. Die Best-Practice-Förderung ist mit 10.000 Euro dotiert.
</p><h3>Die drei Bremer Stipendiaten</h3><p>Ab Januar 2017 wird ein syrischer Geowissenschaftler aus Homs seine Forschungsarbeiten in der Arbeitsgruppe von Professor Jochen Kuss im Fachbereich Geowissenschaften aufnehmen. Er wird sich dort mit dem Thema Muschelkalk in Mitteldeutschland, konkret mit „Kontrollfaktoren der Ablagerungsprozesse an einer Karbonatrampe im Anis“ beschäftigen. Die zweite Stipendiatin, eine Soziologieprofessorin aus Istanbul, forscht über „Neoliberal-neokonservative Biopolitiken der AKP und Gegenstrategien feministischer Frauen in der Frauenbewegung in der Türkei“. Sie wird ab Januar 2017 im Arbeitsbereich Interkulturelle Bildung im Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften bei Professorin Yasemin Karakasoglu arbeiten. Der dritte Stipendiat, (ebenfalls aus der Türkei), ist Politologe und forscht zum Demokratieverständnis und dem Wechsel hoher politischer Militärs in die Politik. Seine Forschungsarbeiten beschreibt er aus ländervergleichender Perspektive. Der Wissenschaftler wird im Mai 2017 im Institut für Interkulturelle und Internationale Studien der Universität bei Professor Klaus Schlichte seine Studien aufnehmen.
</p><h3>Deutliches Zeichen für den Schutz verfolgter Wissenschaftler</h3><p>Die Philipp Schwartz-Initiative schafft mit dem Programm eine Basis für Solidarität in der Wissenschaftslandschaft. Damit ermöglicht die Humboldt-Stiftung verfolgten Wissenschaftlern, frei von Bedrohung weiter forschen zu können. Sie sind als kritische Denker oftmals die mahnende Stimme in einem Konflikt – deshalb aber auch gefährdet. „Als Gastuniversität setzen wir ein deutliches Zeichen für den Schutz verfolgter Wissenschaftler“, sagt Professorin Yasemin Karakasoglu, Konrektorin für Internationalität und Diversität der Universität Bremen. „Mit der Best-Practice-Förderung für den Ausbau der Informations- und Vermittlungstätigkeit, der stärkeren Einbindung in vorhandene Angebote und der Erhöhung der Sichtbarkeit des Themas in der Öffentlichkeit fühlen wir uns in unserem Ansatz bestätigt. Sie unterstützt uns, unser Engagement für gefährdete Akademiker an unserer Hochschule weiter auszubauen.“
</p><h3>Ein sicherer Ort für die Forschungsarbeit</h3><p>Wie kann man gefährdete Forscher am besten unterstützen? Vor kurzem ist die Universität Bremen der deutschen Sektion des Scholars at Risk Network beigetreten, um auf Eingriffe in die Wissenschaftsfreiheit aufmerksam zu machen. „Ein Schwerpunkt unserer Internationalisierungsstrategie ist die Unterstützung und Integration ausländischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, insbesondere wenn ihre Forschungsfreiheit in ihrem Herkunftsland bedroht ist. Mit unserem Beitritt wollen wir ein Signal setzen“, erklärt Annette Lang, Leiterin des International Office der Uni Bremen. Die deutsche Sektion ist Teil des internationalen <span lang="en">Scholars at Risk Network</span>, in dem Bildungseinrichtungen weltweit zusammenarbeiten.
</p><h3>Die Philipp Schwartz-Initiative</h3><p>Die Philipp Schwartz-Initiative wurde von der Alexander von Humboldt-Stiftung gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt ins Leben gerufen. Die Initiative ist nach dem jüdischen Arzt Philipp Schwartz benannt, der 1933 vor den Nationalsozialisten aus Deutschland fliehen musste und die „Notgemeinschaft deutscher Wissenschaftler im Ausland“ gründete. Finanziert wird diese Initiative durch das Auswärtige Amt, die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die Fritz Thyssen Stiftung, die Gerda Henkel Stiftung, die Klaus Tschira Stiftung, die Robert Bosch Stiftung sowie die Stiftung Mercator.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Annette Lang<br>Leitung International Office <br>Tel: 0421 218 60361; Mobil 0179/6797858<br>E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cppgvvg0ncpiBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">annette.lang<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.humboldt-foundation.de/web/philipp-schwartz-initiative.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.humboldt-foundation.de/web/philipp-schwartz-initiative.html</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 12 Dec 2016 12:43:49 +0100</pubDate>
                            <title>Universität Bremen und Mahidol University Bangkok intensivieren ihre Zusammenarbeit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-und-mahidol-university-bangkok-intensivieren-ihre-zusammenarbeit</link>
                            
                            <description>Fachbereich Mathematik/ Informatik unterzeichnet Memorandum of Understanding / Forschungszusammenarbeit, Studierendenaustausch, Durchführung gemeinsamer Promotionen sowie Einrichtung einer ständigen Forschungspräsenz in Thailand geplant</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 346 / 12. Dezember 2016 KG
</p><p>Ein Memorandum of Understanding unterzeichnen die Dekanin der „Faculty of Information and Communication Technology“ der Mahidol University aus Thailand, Professorin Jarernsri Mitrpanont, und die Dekanin des Fachbereichs Mathematik und Informatik, Professorin Kerstin Schill, am Dienstag, 13. Dezember. Bei dem Treffen in Bremen diskutieren die Beteiligten eine Verstetigung ihrer Kooperation sowie die mögliche Einrichtung einer ständigen Forschungspräsenz der Universität Bremen im Bereich Gesundheitsinformatik an der thailändischen Universität. „Durch die Zusammenarbeit mit der Mahidol University bieten wir vor allem unseren Studierenden verschiedene Möglichkeiten zum Austausch an“, betont Professorin Kerstin Schill.
</p><h3>Die bisherige Zusammenarbeit</h3><p>Seit drei Jahren unterhält die Arbeitsgruppe Cognitive Systems im Rahmen des Bremen Spatial Cognition Center eine Kooperation mit der Mahidol University in Thailand. Ein erstes Memorandum of Understanding zwischen dem Fachbereich Mathematik/ Informatik der Universität Bremen und der „Faculty of Information and Communication Technology“ der Mahidol University wurde von den Dekaninnen beider Institutionen bereits im Jahr 2014 unterzeichnet.
</p><h3>Erste Erfolge werden sichtbar</h3><p>Seither sind 14 Studierende von der thailändischen Universität zu dreimonatigen Studienaufenthalten nach Bremen gekommen. „Sie sind in unsere Projekte eingebunden und haben hervorragende Arbeit geleistet, die bereits zu Konferenzbeiträgen und Publikationen geführt hat“, erläutert Professor Christian Freksa, Wissenschaftlicher Direktor des Bremen Spatial Cognition Center. Von Juni bis Dezember 2016 ist auch der Kooperationspartner Professor Peter Haddawy von der Mahidol University als Fellow des Hanse Wissenschaftkollegs (HWK) gemeinsam mit zwei Doktorandinnen in der Arbeitsgruppe tätig.
</p><h3>Ausweitung der Kooperation im Fokus</h3><p>Der Besuch der thailändischen Delegation wird zum Teil über das Projekt MINTernational am International Office der Universität Bremen finanziert. MINTernational ist eine Förderung des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft zur Internationalisierung der Studienfächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Mit einer Informationsveranstaltung sollen Bremer Studierende für Auslandsaufenthalte an der thailändischen Universität gewonnen werden. Sie bietet ein reichhaltiges Spektrum an englischsprachigen Studiengängen an. „Der Campus nahe Bangkok ist ein attraktiver Ort für einen Auslandsstudienaufenthalt“, resümiert Professor Christian Freksa.
</p><h3>Weitere Schritte geplant</h3><p>Als nächster Schritt ist geplant, dass Anfang 2017 im Zusammenhang mit der gegenseitigen Doktorandenbetreuung ein Vertreter des Bremen Spatial Cognition Center zur Mahidol University reist, um dort ebenfalls eine Informationsveranstaltung für Studierende durchzuführen und die wissenschaftliche Kooperation weiter voranzubringen.
</p><p>Achtung Redaktionen: In der Pressestelle der Universität Bremen kann am 13. Dezember 2016 Bildmaterial von der Vertragsunterzeichnung angefordert werden. Kontakt: presse@uni-bremen.de; Tel.: 0421 218 60150
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Mathematik/Informatik<br>Wissenschaftlicher Direktor des Bremen Spatial Cognition Center<br>Prof. Dr. Christian Freksa<br>Tel.: 0421 218 64230<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htgmucBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">freksa<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11175</guid>
                            <pubDate>Mon, 12 Dec 2016 11:27:11 +0100</pubDate>
                            <title>Das Rektorat informiert am 15. Dezember ab 15 Uhr in der Mensa</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/das-rektorat-informiert-am-15-dezember-ab-15-uhr-in-der-mensa</link>
                            
                            <description>Alle Angehörigen der Uni sind zu Information und Diskussion herzlich eingeladen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 347 / 12. Dezember 2016 SC
</p><p>Es ist bereits gute Tradition geworden: Einmal im Semester lädt das Rektorat die Universitätsöffentlichkeit zu einer Informationsveranstaltung ein. Das ist im laufenden Semester am Donnerstag, den 15. Dezember 2016 von 15.00 bis 17.00 Uhr, wie immer in der der Mensa. Zunächst berichten die Rektoratsmitglieder kurz und knapp über aktuelle Themen der ihrer Arbeit. Im zweiten Teil haben dann alle Universitätsangehörigen Gelegenheit, das Rektorat zu befragen.
</p><p>Folgende Themen stehen unter anderem auf der Tagesordnung:
</p><p>* Verfahrensablauf Exzellenzstrategie<br>* Neue Rechtsprechung zum Urhebergesetz (UrhG)<br>* Nachwuchspakt und Konzept Akademische Karrierewege<br>* Auswirkungen der politischen Situation in der Türkei auf die Universität Bremen<br>* Stand der PCB-Sanierung
</p><p>Für Berichte, Fragen und Diskussionen stehen am Donnerstag, den 15. Dezember 2016 in der Mensa das gesamte Rektorat zur Verfügung mit:
</p><p><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieurwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Bernd Scholz-Reiter (Rektor)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Andreas Breiter (Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs)<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Thomas Hoffmeister (Konrektor für Lehre und Studium)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Yasemin Karakasoglu (Konrektorin für Internationalität und Diversität)<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Martin Mehrtens (Kanzler)</p></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11174</guid>
                            <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 14:01:38 +0100</pubDate>
                            <title>Höchste Auszeichnung für Bremer Wissenschaftler: Lutz Mädler erhält Leibniz-Preis 2017</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/hoechste-auszeichnung-fuer-bremer-wissenschaftler-lutz-maedler-erhaelt-leibniz-preis-2017</link>
                            
                            <description>Preisverleihung findet am 15. März 2017 in Berlin statt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 345 / 08. Dezember 2016 SC
</p><p>Professor Lutz Mädler, Verfahrenstechniker im Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen, erhält für seine herausragenden Arbeiten im Gebiet der Mechanischen Verfahrenstechnik den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2017 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Der renommierteste deutsche Wissenschaftspreis ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert. Neben Mädler wurden neun weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet. „Ich freue mich sehr für Lutz Mädler und für die Universität Bremen über diese hohe Auszeichnung“, kommentierte Uni-Rektor Professor Bernd Scholz-Reiter die Entscheidung der <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr>. „Nach der Bewilligung des Sonderforschungsbereichs „Farbige Zustände“ unter der Leitung von Lutz Mädler im Mai dieses Jahres hat die <abbr lang="de" title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr> mit dem Leibniz-Preis für Professor Mädler den Bremer Materialwissenschaften erneut ihre überragende Exzellenz bescheinigt“, so Rektor Scholz-Reiter. „Auch diese <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr>-Entscheidung stärkt uns für den bevorstehenden Wettbewerb in der Exzellenzstrategie.“ Professor Mädler zeigte sich ebenso erfreut über seine Auszeichnung: „Der Leibniz-Preis ist für mich persönlich eine hohe Ehre und Anerkennung. Ich bedanke mich bei der Universität Bremen und meinen Kolleginnen und Kollegen für die hervorragende Unterstützung und Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Die zusätzlichen Mittel werden mir viele neue Möglichkeiten zur Umsetzung meiner Forschungsideen bieten.“ Die Universität Bremen hat jetzt sechs Leibniz-Preisträger in ihren Reihen.
</p><h3>Zu den Forschungsschwerpunkten von Lutz Mädler</h3><p>Professor Lutz Mädler wurde 2008 zum Direktor der Hauptabteilung Verfahrenstechnik des außeruniversitären Instituts „Stiftung Institut für Werkstofftechnik“ bestellt, das mit seinen drei Hauptabteilungen auf dem Campus der Universität angesiedelt ist. Zugleich wurde er als Professor für Mechanische Verfahrenstechnik im Fachbereich Produktionstechnik an die Universität Bremen berufen. In seiner Forschung konzentriert sich Professor Mädler auf die Materialsynthese durch Aerosol- und Sprühprozesse. Er entwickelte eine neue Technik für die Synthese innovativer und komplexer Nanopartikel-Materialien, die heute für Lacke, Textilien, Zahnfüllungen, Gassensoren und als Katalysatoren angewendet werden. Auch Mädlers Definition vom Prozess der Flammsprühpyrolyse ist weltweit anerkanntes Grundlagenwissen. Die Fortführung dieser Arbeiten mit der Entdeckung von Tröpfchen-Explosion-Phänomenen in Flammensprays gilt als Meilenstein der Aerosolwissenschaft. Im kürzlich bewilligten Sonderforschungsbereich „Farbige Zustände“ beschäftigt sich das Team um Lutz Mädler mit evolutionärer Materialentwicklung, die Neuland hinsichtlich Legierungs- und Prozesskombinationen erschließt.
</p><p>Lutz Mädler gehört darüber hinaus zu den internationalen Pionieren, die sich grundlegend mit Fragen der Wechselwirkung von synthetischen Partikeln mit biologischen Geweben beschäftigen. Sein zweiter Forschungsschwerpunkt gilt den sogenannten Nanomaterial-Biologie-Wechselwirkungen. Auf diesem Gebiet arbeitet Mädler seit vielen Jahren mit dem amerikanischen Forschungsverbund <span lang="en">Center for Environmental Implications of Nanotechnology</span> (kurz: CEIN) zusammen, der in der Nano-Bio-Wechselwirkungsforschung weltweit führend ist. Das Bremer Fachgebiet Mechanische Verfahrenstechnik und die Verfahrenstechnik am Institut für Werkstofftechnik (IWT) unter der Leitung von Professor Lutz Mädler stellen für das <abbr lang="en" title="Center for Environmental Implications of Nanotechnology">CEIN</abbr> hoch spezifische Nanomaterialien her, die den amerikanischen Forscherinnen und Forschern ähnlich einer Forschungsbibliothek als Gegenstand dienen. Ziel der Untersuchungen ist es, Material- und „Nano“-Eigenschaften und ihre Wirkung auf die Umwelt zu erfassen. 
</p><p>Über Lutz Mädlers vielfältige Forschungstätigkeiten haben zahlreiche renommierte Fachjournale mit internationaler Sichtbarkeit berichtet. So wurde ein Artikel mit seinen Ergebnissen in „<span lang="en">Nature Materials</span>“, einer erstplatzierten Zeitschrift im interdisziplinären Bereich Materialwissenschaften, 937 Mal zitiert. Auch in den Publikationen der hochrangigen <span lang="en">American Chemical Society</span> ist Professor Mädler vertreten.
</p><h3>Zum Werdegang von Lutz Mädler</h3><p>Professor Lutz Mädler ist seit 2008 Professor für Verfahrenstechnik im Fachbereich Produktionstechnik an der Universität Bremen. Zugleich ist er Direktor der Hauptabteilung Verfahrenstechnik des außeruniversitären Instituts „Stiftung Institut für Werkstofftechnik“. Davor arbeitete Lutz Mädler mehrere Jahre an der University of California Los Angeles (UCLA), der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und am Fraunhofer Institut (ITEM) in Hannover.
</p><h3>Zum Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis</h3><p>Der Leibniz-Preis wird seit 1986 jährlich von der <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr> vergeben. Er zeichnet herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre Forschungen auf allen Gebieten der Wissenschaft aus. Sie erhalten mit dem Preis ein Preisgeld von in der Regel jeweils 2,5 Millionen Euro, das sie in einem Zeitraum von bis zu sieben Jahren nach ihren eigenen Vorstellungen und ohne bürokratischen Aufwand für ihre wissenschaftliche Arbeit ausgeben können. Pro Jahr werden bis zu zehn Preise vergeben. Bislang wurden 364 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem Preis ausgezeichnet, der auch weltweit als einer der wichtigsten Wissenschaftspreise gilt. Sieben Preisträger erhielten nach dem Leibniz-Preis auch den Nobelpreis.
</p><h3>Leibniz-Preisträger an der Universität Bremen</h3><p>An der Uni Bremen wirken neben Professor Lutz Mädler folgende Leibniz-Preisträger: Professor Ekkard Brinksmeier (Fertigungstechnik, 1999), Professor Frank Vollertsen (Fertigungstechnik, 2002), Professorin Antje Boetius (Mikrobielle Ökologie, 2009), Professor Kai-Uwe Hinrichs (Organische Geochemie, 2011) und Professorin Nicole Dubilier (Marine Ökologie, 2014).
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau &amp; Verfahrenstechnik<br><abbr lang="de" title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr lang="de" title="Doktor der Ingenieurwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Lutz Mädler <br><abbr lang="de" title="Telefon">Tel.</abbr>: +49 421 218-51200<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,nocgfngtBkyv0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lmaedler<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iwt.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp;</p></div><div></div>]]></content:encoded>
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                            <author>Eberhard </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_345_Leibniz_Preis_Lutz_Maedler_Quelle_IWT_Joerg_Klampaecker.jpg" length="627746" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_345_Leibniz_Preis_Lutz_Maedler_Quelle_IWT_Joerg_Klampaecker.jpg" fileSize="627746" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Leibniz-Preisträger Professor Lutz Mädler</media:description><media:copyright>IWT - Jörg Klampäcker</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 11:14:53 +0100</pubDate>
                            <title>Zu Nikolaus in die Universität: 1. Forschertag Optimierung faszinierte mit spannenden Praxisaufgaben</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/zu-nikolaus-in-die-universitaet-1-forschertag-optimierung-faszinierte-mit-spannenden-praxisaufgaben</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 344 / 7. Dezember 2016 RO<br><br>Wie regelt ein Pilot eine sichere Mondlandung an einem Flugsimulator? Wie balanciert ein Industrieroboter einen Tischtennisball? Und was hat Mathematik mit echten Anwendungen zu tun? Um Fragen wie diese ging es am 6. Dezember 2016 beim ersten Forschertag Optimierung der Universität Bremen für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe. Veranstalter waren die beiden Arbeitsgruppen ´Optimierung und Optimale Steuerung` und ´Didaktik der Mathematik` im Fachbereich Mathematik/Informatik. Am Nikolaustag fanden sich 22 Schülerinnen und Schüler der Oberschule am Leibnizplatz mit ihrem Lehrer im Mathe-Atelier ein, kurz Matelier. In den Laboren der Optimierer probierten sie ihr mathematisches Wissen in praktischen Fragestellungen aus. 
</p><h3>Von der Faszination angesteckt </h3><p>Nach einer kurzen Einführung über den Bereich der Optimierung – ein spannendes und aktuelles Teilgebiet der Mathematik – teilten sich die jungen Nachwuchsforscher in Gruppen auf. An insgesamt vier Stationen bearbeiteten sie ihre jeweiligen Themen. Bei Optimierungsproblemen müssen unbekannte Größen bestimmt werden – etwas kompliziert, weil gleichzeitig vorgegebene Bedingungen eingehalten werden müssen. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben solch eine Begeisterung für ihr Fach gezeigt, das hat die Schülerinnen und Schüler unglaublich beeindruckt“, sagt Mathematikprofessorin Christine Knipping. „Die gestellten Aufgaben wie beispielsweise ´Wie findet man die besten Parameter, um mit einem Lego-Fahrzeug eine Strecke nachzufahren?’ wurden so lebendig in die Praxis umgesetzt, dass einfach jede und jeder von der Faszination angesteckt wurde.“
</p><h3>Selbstständig Problemlösestrategien entwickeln</h3><p>Am Forschertag lernten die Schülerinnen und Schüler dabei nicht nur Mathematik als wichtiges Werkzeug kennen, sondern erwarben zugleich eine Reihe von Kompetenzen wie etwa das Entwickeln und Anwenden von Problemlösestrategien sowie Teamfähigkeit, die auch für außermathematische Bereiche von großer Bedeutung sind. Darüber hinaus ging es auch um Transferaufgaben wie etwa „Wie komme ich von einer technischen Fragestellung auf ein mathematisches Problem? Oder wie übertrage ich die mathematische Lösung zurück auf die technische Fragestellung?“. Abschließend wurde den jungen Nachwuchsforschern die Bedeutung der vermittelten Inhalte auf aktuelle Forschungsthemen aufgezeigt. Die Veranstaltung war so erfolgreich, dass zehn weitere Forschertage geplant sind. Die Termine finden jeweils dienstags von 9 bis 12 Uhr statt. Der nächste Forschertag findet am 13. Dezember 2016 statt.<br><br></p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle ist unter der E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> Bildmaterial vom 1. Mathe-Forschertag Oberstufe erhältlich. 
</p><p><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Mathematik/Informatik<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr lang="de" title="Doktor">Dr.</abbr> Christof Büskens, Tel.: 0421/218-63861<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dwgumgpuBocvj0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bueskens<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>math.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Matthias Knauer, Tel.: 0421/218-63863<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,qrvkokgtwpiBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">optimierung<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr lang="de" title="Doktor">Dr.</abbr> Christine Knipping, Tel.: 0421/218-63721<br>E-Mail: <a href="/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/meldungen-2016?alias=knipping%40uni-bremen&amp;cHash=a1e2246b0ecf3cf86f3316346b26a937" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">knipping@uni-bremen</a><br><a href="http://www.matelier.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.matelier.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_344_Mathe_Forscher_1.jpg" length="1081682" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_344_Mathe_Forscher_1.jpg" fileSize="1081682" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Schüler beschäftigten sich mit der Frage, wie man am besten mit einem Lego-Fahrzeug eine Strecke nachfahren kann</media:description><media:copyright>Uni Bremen/Harald Rehling</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 08:57:25 +0100</pubDate>
                            <title>Ukrainische Studentin erhält DAAD-Preis 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/ukrainische-studentin-erhaelt-daad-preis-2016</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 343 / 7. Dezember 2016 JS
</p><p>Eine besondere Auszeichnung für eine besondere Studentin: Kateryna Solopova hat den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) 2016 erhalten. Die Auszeichnung wird für besondere akademische Leistungen und gesellschaftliches Engagement an internationale Studierende verliehen. Kateryna Solopova ist gebürtige Ukrainerin und studiert an der Uni Bremen Geschichte. Neben ihrem Studium und zwei Nebenjobs übernimmt sie diverse Ehrenämter: Sie gibt Sprachkurse für Jugendliche mit Migrationshintergrund, engagierte sich für Geflüchtete und ist als Journalistin für das Nachrichtenblatt „Stephanus“ aktiv. Darüber hinaus arbeitet sie an einer Dokumentation über die Geschichte der russlanddeutschen Gemeinde. Seit September 2016 ist sie außerdem Mentee im Programm „Fokus Berufseinstieg“ der Uni Bremen. Dort unterstützt sie Wissenschaftler des Denkortes „Bunker Valentin“ in einem Projekt über die Zwangsarbeiter aus der Ukraine, die während des Zweiten Weltkrieges den Bunker errichtet haben.
</p><h3>„Soziales Engagement ist der Kitt unserer Gesellschaft“</h3><p>„Das Preisgeld ermöglicht es mir, meine Bachelorarbeit schnell fertig zu bekommen“, freut sich Kateryna Solopova. „Dafür bin ich sehr dankbar“. Nominiert wurde sie gleich zweimal: Von den Lehrenden Michael Thiele, Fachbereich Sozialwissenschaften, und Mathias Rösel, Fachbereich Kulturwissenschaften. Bei ihm belegte Solopova einen Kurs in Hebräisch. „Ihr ehrenamtliches Engagement ist beeindruckend. Es gehört viel Mut und Energie dazu, die eigenen Fähigkeiten zu Erkennen und dann auch noch so zielgerichtet einzubringen", so Rösel. „Soziales Engagement ist der Kitt unserer Gesellschaft – und mit ihrer Arbeit leistet Kateryna einen großartigen Beitrag dazu.“ Die Auszeichnung wurde beim traditionellen „Christmas Jamboree“ des International Office der Uni Bremen verliehen.
</p><h3>Über den DAAD-Preis</h3><p>Die Auszeichnung wird jedes Jahr über die deutschen Hochschulen durch den DAAD vergeben. Die Auszeichnung würdigt das Engagement internationaler Studierender und ist mit 1.000 Euro dotiert. Vorschläge können von allen Hochschullehrern und Dozenten eingereicht werden.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle kann ein Foto von der Preisträgerin Kateryna Solopova angefordert werden. Kontakt: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp;, Tel.: 0421/218-60150.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>International Office<br>Claudia Pellegrino<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421/218-60365<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,encwfkc0rgnngitkpqBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">claudia.pellegrino<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp;</p></div><div></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_343_Kateryna_Solopova_Quelle_Rehling.jpg" length="871300" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_343_Kateryna_Solopova_Quelle_Rehling.jpg" fileSize="871300" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">von links: Professorin Yasemin Karakaşoĝlu und DAAD-Preisträgerin Kateryna Solopova</media:description><media:copyright>Harald Rehling / Uni Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 06 Dec 2016 10:48:24 +0100</pubDate>
                            <title>American Chemical Society zeichnet Bremer Chemiedidaktik aus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/american-chemical-society-zeichnet-bremer-chemiedidaktik-aus</link>
                            
                            <description>Professor Ingo Eilks wird für seine Arbeiten über Nachhaltigkeit in Lehre und Unterricht ausgezeichnet / Der Preis wird zum 1. Mal nach Deutschland verliehen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 342 / 6. Dezember 2016 RO 
</p><p>Große Ehre für den Bremer Chemiedidaktiker Professor Ingo Eilks: Er erhält im Frühjahr kommenden Jahres die Auszeichnung für <span lang="en">Incorporating Sustainability into Chemistry Education der American Chemical Society</span> (ACS). Es ist das erst Mal, dass dieser Preis nach Deutschland verliehen wird. Ausgezeichnet werden die forschungsbasiert entwickelten Konzepte von Ingo Eilks, die sich mit Nachhaltigkeit im Chemieunterricht und der Ausbildung von Chemielehrkräften auseinandersetzen. Dies betrifft speziell ein Lehrerbildungsmodul zu Nachhaltigkeit und Grüner Chemie in der Bremer Chemielehrerausbildung. 
</p><h3>Drei international wichtige Auszeichnungen</h3><p>Der Bremer Wissenschaftler ist überhaupt erst der dritte Europäer, dem diese Auszeichnung zuteilwird. Er ist damit einer von nur wenigen Chemiedidaktikern weltweit, die Auszeichnungen der drei international wichtigsten chemischen Fachgesellschaften erhalten hat, der <span lang="en">American Chemical Society, der Royal Society of Chemistry</span> in Groß-Britannien und der Gesellschaft Deutscher Chemiker. Verbunden mit der Auszeichnung ist eine Einladung zu einem Festsymposium aller Preisträger auf der Frühjahrstagung der ACS. Dieses Symposium wird im April 2017 in San Francisco stattfinden.
</p><h3>J<strong>ahrzehntelanger Einsatz für mehr Nachhaltigkeitsbildung in der Chemie</strong></h3><p>Ingo Eilks bemüht sich seit Ende der 1990er Jahre für eine stärkere Berücksichtigung von Themen der Nachhaltigkeitsdebatte im naturwissenschaftlichen Unterricht und der Ausbildung von Chemikerinnen und Chemikern. Seine Arbeiten etwa zum Lernen über nachwachsende Rohstoffe, Klimawandel, nachhaltige Produktion in der Chemie oder den Umgang mit Risikochemikalien kennzeichnen diesen Weg. Wiederholt wurden seine Projekte auch in der UN Weltdekade einer Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet.
</p><h3><strong>Preis gilt hervorragenden Lehrkonzepten</strong></h3><p>„Nachhaltigkeit beginnt in den Köpfen unserer Schülerinnen und Schüler“, so Ingo Eilks. „Bereits in der Agenda 21 wurde der Bildung eine zentrale Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung unserer Welt zugeschrieben. Daran wollen wir mitwirken und insbesondere auch unsere künftigen Lehrkräfte in Bremen so ausbilden, dass sie diese Herausforderung meistern können. Die Auszeichnung ist für uns eine sehr wertvolle Anerkennung“, so Eilks weiter. Der Preis wird seit 2010 jährlich verliehen. <br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle ist unter der E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> ein Foto von Professor Ingo Eilks erhältlich.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Institut für Didaktik der Naturwissenschaften<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr lang="de" title="Doktor">Dr.</abbr> Ingo Eilks<br>Tel.: 0421/218-63280 / 0170 324 8543<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kpiq0gknmuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">ingo.eilks<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.chemiedidaktik.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.chemiedidaktik.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/Eilks_Ingo_2015_sehr_klein_fuers_netz_Foto_privat.jpg" length="60684" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/Eilks_Ingo_2015_sehr_klein_fuers_netz_Foto_privat.jpg" fileSize="60684" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Hochkarätige Auszeichnung für Chemididaktiker Ingo Eilks</media:description><media:copyright>privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11170</guid>
                            <pubDate>Tue, 06 Dec 2016 08:34:08 +0100</pubDate>
                            <title>Nanotechnologie in Europa stärken</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/nanotechnologie-in-europa-staerken</link>
                            
                            <description>Chemie ist grundlegend für die Nanotechnologie / Bremer Wissenschaftler sind an multinationalem EU-Projekt beteiligt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 341 / 06. Dezember 2016 SC
</p><p>Nanotechnologie gilt als die Technologie des 21. Jahrhunderts. Sie liefert die Grundlagen, um Produkte von nur wenigen Nanometern Größe in jeder gewünschten Form herzustellen: für Mikroprozessoren, elektronische Schaltungen in Computern und in der Telekommunikation, in der Medizin und in der Biotechnologie, um nur einige Einsatzfelder zu nennen. Die wirtschaftliche Bedeutung der Nanotechnologie nimmt rasant zu. Vor diesem Hintergrund fördert die Europäische Kommission seit kurzem das Marie-Curie Trainings-Netzwerk <span lang="en">ELENA (Low energy ELEctron driven chemistry for the advantage of emerging NAnofabrication methods)</span>, an dem 13 Universitäten, vier Forschungsinstitute und fünf Unternehmen aus 13 europäischen Ländern beteiligt sind. Ziel von <abbr lang="en" title="Low energy ELEctron driven chemistry for the advantage of emerging NAnofabrication methods">ELENA</abbr> ist es, eine neue Generation europäischer Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern im Bereich der Nanotechnologie auszubilden. Von ihnen sollen innovative Impulse für Forschung und wirtschaftliche Nutzung ausgehen, die Europa im internationalen Wettbewerb halten.
</p><p>An <abbr lang="en" title="Low energy ELEctron driven chemistry for the advantage of emerging NAnofabrication methods">ELENA</abbr>, das vom isländischen Professor Oddur Ingólfsson geleitet wird, ist – neben den Universitäten Bielefeld und Erlangen-Nürnberg – auch die Universität Bremen mit Professorin Petra Swiderek vom Institut für Angewandte und Physikalische Chemie beteiligt. Alle drei Unis arbeiten bereits im Vorläufer-Projekt<span lang="en"> CELINA (Chemistry for ELectron-Induced NAnofabrication)</span> eng zusammen, das sich im europäischen Netzwerk COST Action konstituiert hat. Es wird seit 2013 von der Bremer Chemikerin koordiniert. 
</p><h3>Neue Chemie für die Nanotechnologie</h3><p>Die Europäische Union stellt in den kommenden vier Jahren vier Millionen Fördermittel für <abbr title="Low energy ELEctron driven chemistry for the advantage of emerging NAnofabrication methods">ELENA</abbr> zur Verfügung. Im Mittelpunkt von <abbr title="Low energy ELEctron driven chemistry for the advantage of emerging NAnofabrication methods">ELENA</abbr> stehen zwei hochaktuelle Verfahren der Nanotechnologie, die allerdings nur mit der passenden Chemie funktionieren. Eins davon, die Elektronenstrahl-induzierte Abscheidung (<span lang="en">Electron Beam Induced Deposition = EBID)</span>, schreibt Strukturen auf eine Oberfläche, wobei die Schrift durch Moleküle entsteht, die unter dem Elektronenstrahl zersetzt werden und dabei Abscheidungen auf der Oberfläche hinterlassen. Will man mit <abbr title="electron beam induced deposition">EBID</abbr> Nanostrukturen aus einem bestimmten Material herstellen, braucht man Moleküle, die Atome dieses Materials enthalten, die aber auch leicht zu verdampfen sind, damit sie für den Schreibvorgang zur Oberfläche gelangen können. Leider ist die Zersetzung der bisher verwendeten Moleküle bei <abbr lang="en" title="electron beam induced deposition">EBID</abbr> meist nur unvollständig. Daher werden neue und speziell für <abbr title="electron beam induced deposition">EBID</abbr> entwickelte Moleküle benötigt, die auch tatsächlich Nanostrukturen nicht nur mit gewünschter Form, sondern auch mit gewünschter Reinheit und damit präzise einstellbaren physikalischen Eigenschaften entstehen lassen. 
</p><p>Vor ähnlichen Problemen steht die Extrem-Ultraviolett-Lithographie. EUVL prägt ebenfalls einer Oberfläche extrem feine Strukturen auf. Allerdings werden hier sogenannte Photolacke durch Schablonen mit extrem energiereicher UV-Strahlung belichtet und dadurch chemisch umgewandelt. Auch EUVL benötigt speziell auf das Verfahren angepasste Materialien, in diesem Fall die Photolacke, die sich unter der Bestrahlung effizient und präzise zu den gewünschten Strukturen umwandeln lassen. Das Design neuer Moleküle für <abbr title="electron beam induced deposition">EBID</abbr> wie auch die Entwicklung neuer, effizienterer Photolacke für EUVL stehen im Zentrum der Forschung, die insgesamt 15 herausragende internationale Promovierende gemeinsam im Rahmen von <abbr lang="en" title="Low energy ELEctron driven chemistry for the advantage of emerging NAnofabrication methods">ELENA</abbr> betreiben werden.
</p><p>Weitere Informationen: 
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Biologie / Chemie<br>Institut für Angewandte und Physikalische Chemie<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr lang="de" title="Doktor">Dr.</abbr> Petra Swiderek<br><abbr lang="de" title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 63200<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uykfgtgmBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">swiderek<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Mon, 05 Dec 2016 16:16:26 +0100</pubDate>
                            <title>Kinder für Sprachdiagnostik gesucht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/kinder-fuer-sprachdiagnostik-gesucht</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 340 / 5. Dezember 2016 RO<br><br><br>Der Spracherwerb gehört zu den wichtigsten Entwicklungsaufgaben in der Kindheit. Die Sprache steht in enger Wechselwirkung zu vielfältigen Entwicklungs- und Leistungsbereichen. Kein anderer Bereich ist so häufig von Störungen betroffen wie die Sprachentwicklung. Die Auseinandersetzung mit Sprachentwicklungsstörungen und Diagnostik sind deshalb im Interesse der Kinder besonders wichtig. Um die Vergleichswerte eines Verfahrens zur Erfassung des Sprachstandes zu aktualisieren, suchen die Mitarbeiter des Zentrums für Klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR) der Universität Bremen Kinder im Alter von fünf und sechs Jahren, die an dem Projekt teilnehmen wollen. <br><br>Das Testverfahren besteht aus mehreren Fragebereichen, die Wortschatz, semantische Relationen, Sprachverständnis, Sprachproduktion, Grammatik sowie Verarbeitungsgeschwindigkeit und Merkfähigkeit erfassen. Es besteht auch die Möglichkeit sowohl Therapiebedarf als auch Förderpotentiale zu ermitteln. <br><br>Die Aufgaben werden einzeln durchgeführt. Zuvor werden die Eltern gebeten, einen kurzen Fragebogen auszufüllen. Termine können ab sofort vergeben werden. Die Tests dauern rund 45 Minuten und werden in den Räumen des <abbr lang="de" title="Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation">ZKPR</abbr>, Grazer Straße 6, durchgeführt. Die Testergebnisse können auf Anfrage nach Abschluss der Datenerhebung kostenlos mitgeteilt werden.<br><br>Weitere Informationen: <br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Human-und Gesundheitswissenschaften<br>Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR)<br>Pola Ronniger<br>Telefon: 0421 218-68638<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tqppkigtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">ronniger<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de<br></a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Mon, 05 Dec 2016 15:11:40 +0100</pubDate>
                            <title>Iris Kirchner-Freis ist neue Vorstandsvorsitzende des Freundeskreises der SuUB</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/iris-kirchner-freis-ist-neue-vorstandsvorsitzende-des-freundeskreises-der-suub</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 339 / 5. Dezember 2016 RO<br><br>Nach fast zehnjähriger Amtszeit freut sich die bisherige Vorstandsvorsitzende Gaby Schuylenburg ihr Amt an Professorin Iris Kirchner-Freis übergeben zu können: „Mir hat das Amt sehr viel Freude gemacht, aber nun ist es an der Zeit neue Kräfte wirken zu lassen“, so Gaby Schuylenburg. „Selbstverständlich werde ich den Verein weiterhin tatkräftig unterstützen.“<br>Die neue Vorsitzende des Freundeskreises Iris Kirchner-Freis wird zusätzlich zu den bewährten Veranstaltungsformaten zukünftig auch ihre Expertise als Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht einbringen: „Ich liebe das gedruckte Buch, sehe aber auch die vielfältigen Aufgaben, die eine moderne Bibliothek im digitalen Zeitalter zu bewältigen hat.“<br><br>Der Freundeskreis der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen wurde im März 2007 gegründet. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die <abbr lang="de" title="Staats- und Universitätsbibliothek">SuUB</abbr> ideell wie finanziell zu unterstützen und die Schätze, die in der Bibliothek aufbewahrt werden, den Bürgerinnen und Bürgern von Bremen und Bremerhaven zugänglich zu machen. Die Mitglieder engagieren sich für das Kulturgut Buch und möchten zur Bestandserhaltung sowie zur Erweiterung der Sammlung der Staats- und Universitätsbibliothek beitragen.<br><br>Der Freundeskreis lädt unter anderem regelmäßig zu Beiträgen im Rahmen der Vortragsreihe „Bremer Bibliotheksgespräche“ ein, in denen verschiedenste Themen diskutiert werden. Außerdem hat er die Aktion „Buchpaten“ ins Leben gerufen, über die Interessierte zur Restaurierung ausgewählter historischer Bände beitragen können. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Einzelpersonen wie auch Firmen können direkt bei der Geschäftsstelle bzw. über die Webseite eine Mitgliedschaft beantragen: <a href="http://www.suub.uni-bremen.de/ueber-uns/freundeskreis/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.suub.uni-bremen.de/ueber-uns/freundeskreis/</a><br><br>Weitere Informationen:<br><br>Staats- und Universitätsbibliothek Bremen<br>Anke Winsmann<br>Referentin für Öffentlichkeitsarbeit <br>Tel. 0421/218-59572<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ykpuocppBuwwd0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">winsmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>suub.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><a href="http://www.suub.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.suub.uni-bremen.de</a></p><p><br><br></p>]]></content:encoded>
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                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Mon, 05 Dec 2016 14:03:26 +0100</pubDate>
                            <title>Flüssiger Wasserstoff im freien Fall</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/fluessiger-wasserstoff-im-freien-fall</link>
                            
                            <description>Wissenschaftler des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen untersuchen tiefkalten Wasserstoff im Fallturm Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 338 / 05. Dezember 2016 SC
</p><p>Flüssiger Wasserstoff wird in der Raumfahrt als Treibstoff verwendet. Im Fallturm führt eine Forschungsgruppe des <abbr lang="de" title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation">ZARM</abbr> nun Experimente in der Schwerelosigkeit durch, um mehr über dessen Strömungsverhalten und den Einfluss Raumfahrt-typischer Temperaturbedingungen zu erfahren. Der Umgang mit diesem Treibstoff ist allerdings heikel, da er an der Luft ein explosionsfähiges Gemisch bilden kann und auf eine Temperatur von minus 253 Grad Celsius gekühlt werden muss. Zudem stellen die thermodynamischen wie fluiddynamischen Eigenschaften die Wissenschaftler vor Herausforderungen.
</p><p>Dass die Experimentserie nun erfolgreich gestartet ist, bedurfte hoher Sicherheitsvorkehrungen und einer langen Vorbereitung: Zunächst hat die Arbeitsgruppe Mehrphasenströmungen den Versuchsaufbau mit anderen kryogenen – also tiefkalten – Flüssigkeiten wie Argon, Methan und Neon getestet, deren Handhabung insgesamt einfacher ist. So musste bei allen verwendeten Materialien und Werkstoffen auf die Verträglichkeit mit den Flüssigkeiten geachtet werden. Es werden spezielle Temperatursensoren eingesetzt, um die tiefen Temperaturen präzise zu messen. Aber auch der Umgang mit flüssigem Helium als Kühlmittel (minus 269 Grad Celsius) stellte das Team vor Herausforderungen, da es außerordentlich leicht flüchtig ist und bei Kontakt stets die Gefahr von Kälteverbrennungen birgt. Dieses Risiko ist auch der Grund, warum sich der Fallturm als besonders geeignetes Mikrogravitationslabor herausgestellt hat.
</p><h3>Versuchsaufbau gleicht einem Treibstofftank</h3><p>Der Versuchsaufbau orientiert sich an den tatsächlichen Begebenheiten und Anforderungen in der Raumfahrt: In die Fallkapsel wurde ein zylindrisches Gefäß eingesetzt, das teilweise mit flüssigem Wasserstoff gefüllt ist und einen Treibstofftank simulieren soll. Die darüber liegende Gasatmosphäre besteht ebenfalls aus Wasserstoff. Vor dem Experimentstart wurden die Wände des Gefäßes gezielt überhitzt, denn auch die Wände von Raketentanks sind aufgrund von Sonneneinstrahlung und Restwärme der Triebwerke deutlich wärmer als der flüssige Treibstoff. Die Überhitzung beeinflusst neben der Flüssigkeitsbewegung auch die Druckentwicklung im System.
</p><h3>4,7 Sekunden Schwerelosigkeit im freien Fall</h3><p>Bei Erdschwerkraft verhält sich der flüssige Wasserstoff wie Wasser in einem teilgefüllten Glas. Eine freie Flüssigkeitsoberfläche trennt den flüssigen vom gasförmigen Wasserstoff. Die Flüssigkeitsoberfläche ist überwiegend flach, an der Wand zieht sich die Flüssigkeit aufgrund der Kapillarwirkung einige Millimeter hoch. In der Schwerelosigkeit von 4,7 Sekunden Dauer zieht sich die Flüssigkeitsoberfläche weit nach oben, bis sie vollständig gekrümmt ist. Der Übergang zwischen diesen beiden Konfigurationen geht mit einer Schwappbewegung der Flüssigkeit einher. Dieses Schwappen wird durch die Überhitzung der Wände maßgeblich beeinflusst und ist entscheidend für den Wärme- und Stofftransport an der Flüssigkeitsoberfläche und somit für die Entwicklung des Drucks im Tank.
</p><h3>Flüssigen Wasserstoff länger lagern</h3><p>Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die beim Übergang zur Schwerelosigkeit entstehende Schwingung so exakt wie möglich zu beschreiben sowie die damit verbundenen Änderungen der Temperatur und des Drucks. Der angestrebte praktische Nutzen liegt darin, die aus den Experimentergebnissen gewonnen Daten für die Entwicklung von neuen Tanksystemen zu verwenden. Eine Möglichkeit, den Treibstoff in der Schwerelosigkeit zu positionieren, besteht darin, das Raumfahrzeug kurzfristig zu beschleunigen. Die Arbeiten am <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation">ZARM</abbr> könnten dazu beitragen, andere Methoden zu finden, und die Möglichkeit eröffnen, flüssigen Wasserstoff für längere Zeit in entsprechenden Tanks im Weltraum lagern zu können.
</p><p>Das Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) durch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR e.V.) gefördert.
</p><p>Ansprechpartner für inhaltliche Fragen: 
</p><p>Universität Bremen<br>Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr lang="de" title="Doktor der Ingenieurwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr><abbr title="habilitatus">habil.</abbr> Michael Dreyer<br><span lang="en">Head Multiphase Flow Group</span><br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-57866<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,okejcgn0ftgagtBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">michael.dreyer<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,okejcgn0ftgagtBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2"><br></a>Ansprechpartnerin für allgemeine Presseanfragen:
</p><p><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Lucie-Patrizia Arndt<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-57817<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,nwekg/rcvtkbkc0ctpfvBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lucie-patrizia.arndt<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Fri, 02 Dec 2016 09:30:21 +0100</pubDate>
                            <title>Über die Zukunft der Kommunikation</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/ueber-die-zukunft-der-kommunikation</link>
                            
                            <description>Internationale Konferenz im Haus der Wissenschaft zu den Interdependenzen des Wandels von Medien, Kultur und Gesellschaft / Über 50 Forscherinnen und Forscher aus ganz Europa und Nordamerika</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 337 / 02. Dezember 2016 SC
</p><p>Am 8. und 9. Dezember 2016 findet im Bremer Haus der Wissenschaft (Sandstr. 4/5) die internationale Konferenz <span lang="en">„Communicative Figurations</span>“ statt. Wie verändern sich unsere Medienumgebung und mit ihr die Art und Weise, wie wir kommunizieren? Wie verändern sich die Politik, der Journalismus, das Lernen? Wie verändern sich Religion, wie unsere Erinnerung? Das Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen lädt ein, um mit führenden Forscherinnen und Forschern aus Europa und Nordamerika über die „Kommunikativen Figurationen“ sich verändernder Gesellschaften und Kulturen zu diskutieren.
</p><p>In zwölf Panels präsentieren mehr als 50 Kommunikations- und Medienwissenschaftler, Soziologen und Politologen sowie Religions- und Erziehungswissenschaftler ihre Forschungen zur Transformation von Medienkommunikation vor dem Hintergrund einer wachsenden Komplexität der Medienumgebung. Die Keynotes der internationalen Konferenz halten Professor <span lang="en">Richard Rogers (Digital Method Initiative, </span>Universität Amsterdam) und Professorin Gina Neff (Oxford Internet Institute, Universität Oxford).
</p><p>Das <abbr title="Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung">ZeMKI</abbr> organisiert die Tagung gemeinsam mit dem Hans-Bredow-Institut für Medienforschung, Hamburg, und dem <abbr lang="de" title="Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik">SOCIUM</abbr>, Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen. Die Konferenz markiert den Abschluss der interdisziplinären <span lang="en">Creative Unit</span> „Kommunikative Figurationen“ im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder.
</p><p>Der Eintritt ist frei, um Registrierung wird gebeten bis 4. Dezember an die E-Mail-Adresse <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eqoohkiwtcvkqpuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">commfigurations<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> . Das vollständige Programm kann auf der Website <a href="http://www.kommunikative-figurationen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.kommunikative-figurationen.de</a>&nbsp; abgerufen und heruntergeladen werden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung der Universität Bremen (ZeMKI)<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Leif Kramp<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mtcorBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kramp<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Telefon: 0421-218-67652 </p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <guid isPermaLink="false">news-11165</guid>
                            <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 13:33:15 +0100</pubDate>
                            <title>Neuartiges Fördersystem überzeugt bei „Shark Tank“: Bremer Forscher siegen in Innovationswettbewerb</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/neuartiges-foerdersystem-ueberzeugt-bei-shark-tank-bremer-forscher-siegen-in-innovationswettbewerb</link>
                            
                            <description>BIBA-Wissenschaftler mit intelligenter Logistiklösung „Celluveyor“ bei DHL-Contest erfolgreich / Europäisches Patent angemeldet | Unternehmensgründung in Vorbereitung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 336 / 01. Dezember 2016 SC
</p><p>Allein schon die Einladung hatten die drei Wissenschaftler des BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen als eine Auszeichnung empfunden: Sie durften ihre Erfindung am „DHL <span lang="en">Innovation Day</span>“ vor großem internationalen Publikum und einer kleinen, hochkarätig besetzten Jury präsentieren. Nur drei Teams waren für die Teilnahme am <span lang="en">„Shark Tank“</span> ausgewählt worden. Das ist ein Wettbewerb, bei dem Existenzgründer und Start-ups die Gelegenheit bekommen, einer Gruppe potenzieller Investoren ihre Ideen vorzustellen. Die Bremer Forscher haben die Chance genutzt, mit ihrem neuartigen Fördersystem <span lang="en">„Celluveyor“ überzeugt und den Contest gewonnen.</span></p><h3>Gesucht: innovative Ideen und hoffnungsvolle Start ups aus Wirtschaftszweig Logistik</h3><p>Im Rahmen des Shark Tank suchte die DHL „innovative Ideen und führende Jungunternehmen aus dem Wirtschaftszweig Logistik“. Bei einem sogenannten <span lang="en">Start-up-Pitch</span> traten die Kandidaten gegeneinander an, mussten jeweils innerhalb sehr kurzer Zeit den Unternehmensgegenstand sowie ihr Geschäftsmodell überzeugend darstellen und wurden danach bewertet. Das Votum des Publikums und der Expertenjury – besetzt mit <abbr lang="de" title="Doktor">Dr.</abbr> Alex von Frankenberg vom High-Tech Gründerfonds, Peer Bentzen von der DHL sowie Investor Frank Thelen, bekannt aus der <span lang="en">Shark Tank</span>-TV-Serie „Die Höhle der Löwen“ – fiel auf das <span lang="en">Celluveyor-Team</span> aus Bremen. Als Sieger darf es seine Entwicklung nun in der <span lang="en">„Start-up-Hall-of-Fame“</span> des „DHL <span lang="en">Innovation Center</span>“ in Troisdorf ausstellen.
</p><h3>Ein elementarer Baustein für die digitale Fabrik von morgen</h3><p><span lang="en">„Cellular Conveyor“</span> oder kurz <span lang="en">„Celluveyor“</span> hat <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr>-Wissenschaftler Claudio Uriarte das Fördersystem genannt. Von ihm stammt die Idee zum Celluveyor. <span lang="en">„Cellular“</span> steht für eine aus Zellen gebildete Struktur, und „Conveyor“ ist das englische Wort für „Förderband“. Obwohl: Mit dem klassischen Förderband hat diese neuartige omnidirektionale und multifunktionale Anlage nicht mehr viel gemein.
</p><p><span lang="en">Celluveyor</span> ist ein hochflexibles modulares Förder- und Positioniersystem, das auf dem Ansatz der zellularen Fördertechnik basiert. In kleinen sechseckigen Modulen befinden sich speziell angeordnete omnidirektionale Räder, die jeweils einzeln und gezielt angesteuert werden. So können mehrere Objekte gleichzeitig und unabhängig voneinander auf beliebigen Bahnen bewegt und positioniert werden. Auf kleinstem Raum erledigt der <span lang="en">Celluveyor</span> komplexe Materialflussaufgaben.
</p><p>Aufgrund seines einfachen Aufbaus ist das System höchst flexibel an unterschiedliche Bedarfe anzupassen und bietet hier unendlich viele Möglichkeiten. Zudem ist es sehr leicht sowie kostengünstig durch die Anwender selbst zu warten. Und durch seine intelligente Steuerung wird es zu einem elementaren Baustein für die digitale Fabrik von morgen.
</p><h3>Mithilfe des EXIST-Programms: Hochschulausgründung „Celluveyor“ soll 2017 erfolgen</h3><p>„Dieser Erfolg ist eine weitere, hervorragende Motivation für uns“, sagt <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr>-Forscher <abbr lang="de" title="Doktor der Ingenieurwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Hendrik Thamer. Gemeinsam mit Uriarte und Ariandy Yoga Benggolo, einem weiteren Kollegen aus dem <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr>, bereitet er derzeit die Unternehmensgründung vor. Geplant ist sie für das erste Quartal 2017. Unterstützt werden die angehenden Unternehmer dabei im EXIST-Forschungstransferprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums.
</p><h3>„Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeit dürfen nicht ungenutzt in Laboren verstauben“</h3><p>„Es reicht nicht aus, nur eine gute Idee zu haben und einen funktionierenden Demonstrator zu entwickeln. Letztlich muss auch ein passendes und tragfähiges Geschäftsmodell erarbeitet werden, um die Entwicklung dann erfolgreich am Markt platzieren zu können“, sagt <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr>-Leiter Professor Michael Freitag. „Denn was bringen die besten Ideen und Entwicklungen, wenn sie nach getaner wissenschaftlicher Arbeit ungenutzt in den Hochschullaboren verstauben?“ fragt er und kritisiert, dass das leider noch immer viel zu oft geschehe.
</p><p>„Wir wollen da andere Wege gehen. Der Forschungsarbeit und Entwicklung soll die Anwendung folgen“, sagt Freitag. Daher kooperiert das <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr> mit der Bremer Patent- und Verwertungsagentur InnoWi und bietet seinen Wissenschaftlern gemeinsam mit ihr zum Beispiel regelmäßig Infoveranstaltungen unter anderem zu den Themen Patentverfahren und Marketing an. Außerdem holt es die Technik- und Marktexperten auch frühzeitig zu anwendungsnahen Forschungsprojekten hinzu.
</p><h3>„Industrie 4.0 braucht Lösungen genau dieser Art für die technische Logistik“</h3><p>Seit gut vier Jahren begleitet Innovationsmanager Ernesto Morales Kluge von der InnoWi das Projekt <span lang="en">Celluveyor</span>. Seit der Idee zu dem neuen Produkt steht er in stetem Austausch mit dem Gründerteam. Er hat zum Beispiel Markt- und Nutzenanalysen sowie Weiterentwicklungs- und Verwertungskonzepte erstellt und an Förderanträgen mitgearbeitet. Und er hat die Anmeldung des <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr> für ein europäisches Patent vorbereitet – ein langwieriger und aufwendiger Prozess.
</p><p>Morales Kluge freut sich über den Erfolg des Celluveyor. „Dadurch sehen auch wir Innovationsmanager uns in unserer Arbeit bestätigt.“ Nach zahlreichen Recherchen und Analysen war die Empfehlung der InnoWi an das <abbr lang="de" title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr>, in die <span lang="en">Celluveyor</span>-Forschungen, Patentierungsverfahren sowie Aktivitäten wie Messeauftritte und Präsentationen zu investieren. „Industrie 4.0 und der Markt brauchen Lösungen genau dieser Art für die technische Logistik“, ist sich Morales Kluge sicher.
</p><p>Sabine Nollmann
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong><br>Fotos zur Pressemitteilung finden Sie unter <a href="http://www.biba.uni-bremen.de/press2016.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de/press2016.html</a>&nbsp; oder erhalten sie über Sabine Nollmann (E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocknBmqpvgzvc0fg" data-mailto-vector="2">mail<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>kontexta<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> , Mobil: 0170 904 11 67)
</p><p>Weitere Informationen und Ansprechpartner:
</p><p><a href="http://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.celluveyor.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.celluveyor.com</a><br><a href="http://www.youtube.com/watch?v=DhPVQwtX3hg" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/watch?v=DhPVQwtX3hg</a>&nbsp; (3-Minuten-Film über Celluveyor)<br><a href="http://www.innowi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.innowi.de</a><br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieurwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Michael Freitag, Telefon: 0421 218-50 002, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htgBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">fre<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr lang="de" title="Doktor der Ingenieurwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Hendrik Thamer, Telefon: 0421 218-50 160, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vjcBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">tha<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr lang="de" title="Diplomwirtschaftsingenieur">Dipl.-Wi.-Ing.</abbr> Ernesto Morales Kluge, Telefon: 0421 96007 19, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gtpguvq0oqtcnguBkppqyk0fg" data-mailto-vector="2">ernesto.morales<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>innowi<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 12:29:18 +0100</pubDate>
                            <title>Wissenschaftler der Universität Bremen will Magnetresonanztomographie revolutionieren</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wissenschaftler-der-universitaet-bremen-will-magnetresonanztomographie-revolutionieren</link>
                            
                            <description>Professor Matthias Günther erhält für seine Forschungen 100.000 Euro von der VolkswagenStiftung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 335 / 01. Dezember 2016 KG
</p><p>Gewagte Forschungsideen, unkonventionelle Hypothesen oder ganz neue Forschungsrichtungen fördert die VolkswagenStiftung mit ihrer Initiative "Experiment!". In der aktuellen Antragsrunde wählte die Jury auch ein Projekt der Universität Bremen aus. Eingegangen waren 544 Projektanträge, 18 davon wurden als förderwürdig eingestuft. Professor Matthias Günther aus dem Fachbereich Physik / Elektrotechnik sowie Leiter des Bereichs Magnetresonanz-Bildgebung am Fraunhofer-Institut MEVIS erhält die Förderung für seine Forschungsgruppe Magnetresonanz-Physik. Mit „Experiment!“ kann er für eine Dauer von 18 Monaten 100.000 Euro einsetzen. 
</p><h3>Das Projekt der Bremer Physiker</h3><p>Professor Günthers Forschungsvorhaben „Direkte Magnetresonanztomographie unter Verwendung einer magnetoinduktiven Linse und Mikrospulen“ hat das Ziel, ein hochauflösendes Bild des zu untersuchenden Körpergewebes statt in Sekunden in wenigen Millisekunden zu liefern und damit das MRT zu revolutionieren. Magnetresonanztomographie hat sich zu einem wichtigen Instrument in der medizinischen Diagnostik und den Neurowissenschaften entwickelt. Der gesamte Prozess der Bildaufnahme ist allerdings langwierig und ineffizient. Eine wichtige Kenngröße für das bildgebende Verfahren ist das Signal-Rausch-Verhältnis. Ist es möglich, dieses deutlich zu erhöhen und gleichzeitig die Erfassungszeit radikal zu reduzieren? Eigentlich widersprechen sich diese beiden Anforderungen, die Bremer Physiker wollen es dennoch versuchen. Mit einer Linse aus sogenanntem Metamaterial soll es möglich werden, die heutzutage in der Magnetresonanztomographie verwendete räumliche Kodierung durch viele kleine Spulen zu ersetzen. Damit könnte das Signal ohne zeitraubende Kodierungsschritte in wenigen Millisekunden aufgenommen werden. Das Hauptziel der Bremer Forschungen ist es, die Hypothese zu testen, dass eine virtuelle Kopie der internen Verteilung der Magnetisierung auch außerhalb des Körpers erstellt werden kann. Diese virtuelle Kopie kann dann durch eine Reihe von Mikrospulen aufgenommen werden, die ein hochauflösendes Bild innerhalb von einigen Millisekunden liefern. Dies würde neue Einsatzmöglichkeiten der Magnetresonanztomographie eröffnen und die großen, sperrigen Magneten vielleicht sogar überflüssig machen.
</p><h3>Die Förderinitiative „Experiment!“ der VolkswagenStiftung</h3><p>Mit der Förderinitiative "Experiment!" will die VolkswagenStiftung grundlegend neue Forschungsvorhaben mit ungewissem Ausgang in ihrer Startphase unterstützen. Ein Scheitern des Konzeptes und unerwartete Befunde werden als Ergebnis akzeptiert. Das Angebot richtet sich an Forscher und Forscherinnen aus den Natur-, Ingenieur-, und Lebenswissenschaften einschließlich der Verhaltensbiologie und der experimentellen Psychologie, die eine radikal neue Idee verfolgen möchten. Nach einem Jahr Förderung&nbsp; wird die Entwicklung der Projekte bei einem von der Stiftung veranstalteten "Forum Experiment!" betrachtet. Die Initiative erfreut sich mit mehr als 500 Anträgen pro Jahr einer hohen Resonanz unter deutschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Physik / Elektrotechnik<br>Prof. Dr. Matthias Günther<br>Tel.: 0421 218 59006<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,o0iwgpvjgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">m.guenther<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 30 Nov 2016 14:24:32 +0100</pubDate>
                            <title>Fahrerlos auf dem Unicampus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/fahrerlos-auf-dem-unicampus</link>
                            
                            <description>Ein Plug-In-Hybrid-Auto für Uni-Wissenschaftler / Mathematiker und Informatiker bringen autonomes Fahren nach Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 334 / 30. November 2016
</p><p>In naher Zukunft werden Autos selbst im dichten Stadtverkehr vollständig autonom fahren – und die Mathematik und Informatik fahren mit! Assistenzsysteme wie Tempomat, Einparkhilfen oder Stauassistent sind bereits jetzt in modernen Autos üblich. Bis zum vollautonomen Fahren ist es allerdings noch ein weiter Weg. Jetzt wurde an der Universität Bremen ein Serienfahrzeug, ein sogenannter Plug-In-Hybrid, in Empfang genommen. Ab sofort können Bremer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Mathematik und Informatik ihre Forschungsarbeiten aufnehmen. Sie werden neue autonome Fahrmanöver entwickeln und testen mit dem Fokus auf Autos im Stadt- und Landverkehr und in der Fahrgast-Assistenz. Das Projekt mit dem Namen „AO-Car - Autonome, optimale Fahrzeugnavigation und -steuerung im Fahrzeug-Fahrgast-Nahbereich für den städtischen Bereich“ ist bereits im September 2016 gestartet. Es wird vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn gefördert.
</p><h3><strong>Die Bremer Forschungsmethoden sind anders</strong></h3><p>Parkplatzsuche, automatisches Einparken, Fahrspurassistenz oder Brems- und Ausweichstrategien zur Unfallvermeidung sind nur wenige der vielen Herausforderungen, die vom Fahrzeug selbstständig und individuell angepasst gemeistert werden müssen. Im Allgemeinen wird hierbei für jede Fahrsituation eine eigene Technik erstellt. Der Ansatz der Bremer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist anders – denn gerade die abstrakte Denkweise der Mathematik erweist sich hier als Schlüssel zum Erfolg: Alle diese Fahrsituationen lassen sich auf ein und dieselbe mathematische Fragestellung des Auffindens von optimalen Bahnen zurückführen. Mit dieser Forschungsrichtung beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren die Arbeitsgruppe für Optimierung und Optimale Steuerung unter Leitung von Professor Christof Büskens. Dagegen ist der Bereich rechnergestützte Entscheidungen zu finden die Kernkompetenz der Arbeitsgruppe für Kognitive Neuroinformatik unter Leitung von Professorin Kerstin Schill. Diese Entscheidungsfindung basiert hier auf Hintergrundwissen und multisensorischen Informationen, wie etwa „nur Bremsen“ oder doch „besser Ausweichen“. Auch hier helfen allgemein anwendbare Methoden der Informatik.
</p><h3><strong>Das Fahrzeug wird zuerst umgebaut</strong></h3><p>Das sowohl elektrisch als auch herkömmlich angetriebene Forschungsauto, das den Bremer Forschern nun zur Verfügung steht, wird zunächst umfangreich technisch ergänzt, um auf die zentralen Fahrfunktionen (Lenken, Beschleunigen, Bremsen) des Autos zugreifen zu können. Wie groß bereits jetzt das Interesse an den Bremer Ergebnissen ist, zeigt sich bei der Unterstützung des anspruchsvollen Umbaus durch die in diesem Bereich erfahrene Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr GmbH (IAV) und durch den Continental Konzern, der eine zusätzliche Stereokamera und dessen Einbau sponsert.
</p><h3><strong>Mit Sensoren erkennt das Auto seine Umgebung</strong></h3><p>Das Hybridfahrzeug ermöglicht eine effektive und umweltfreundliche Wahl zwischen elektrischem und konventionellem Antrieb. Des Weiteren ist das Forschungsauto mit einer Vielzahl an Sensoren, wie Kameras, Radar, Ultraschall- und Laserscannern ausgestattet, um autonom agieren zu können. Mit diesen Sensordaten kann das Auto seine Umgebung erkennen. Ein im Computer erzeugtes Abbild des realen Testfahrzeugs und der erkannten Umgebung erlauben dann die Umsetzung optimaler, schneller, komfortabler, sicherer und kraftstoffsparender Fahrmanöver.
</p><h3><strong>Der menschliche Faktor</strong></h3><p>Nahes Ziel des Forschungsprojektes ist es, den Campus als Teststrecke zu verlassen um die Entwicklungen im Realverkehr zu testen, natürlich zunächst immer mit einem menschlichen Fahrer, der verantwortlich jederzeit in die Entscheidungen des Fahrzeugs eingreifen kann.
</p><h3><strong>Die Bremer Arbeitsgruppe „Optimierung und Optimale Steuerung“</strong></h3><p>Die Arbeitsgruppe „Optimierung und Optimale Steuerung“ am Zentrum für Technomathematik der Universität Bremen wird von Professor Christof Büskens geleitet. Das Arbeitsgebiet umfasst die Optimierung und Steuerung von technischen, naturwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Prozessen und Systemen. Die Aufgaben stammen aus der Robotik, der Raumfahrt, der Fahrzeugdynamik und dem Energiesektor. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Berechnung von Lösungen in Echtzeit gelegt. Im Bereich Automotive hat die Arbeitsgruppe umfangreiche Industrieerfahrungen: Ausweichstrategien in Echtzeit, Energiemanagementoptimierung von Hybridfahrzeugen sowie der Audi <span lang="en">Autonomous Driving Cup</span>.
</p><h3><strong>Die Arbeitsgruppe „Kognitive Neuroinformatik“</strong></h3><p>Die Arbeitsgruppe "Kognitive Neuroinformatik" entwickelt biologieinspirierte intelligente Systeme unter der Leitung von Professorin Kerstin Schill. Diese Systeme kombinieren elementare kognitive Fähigkeiten, wie die Mustererkennung, mit höheren kognitiven Leistungen wie das Entscheiden. Forschungsschwerpunkte sind dabei die Weiterentwicklung von Theorien zum Umgang mit unsicherem Wissen, die multisensorische Perzeption und Informationsverarbeitung, die selbstständige Lokalisation und Navigation sowie sensomotorisches Lernen und Entscheiden.
</p><p>Weitere Partner in dem Projekt sind die Arbeitsgruppe für Computergraphik und Virtuelle Realität der Universität Bremen und das Institut für Raumfahrttechnik und Weltraumnutzung an der Universität der Bundeswehr München.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle kann unter E-Mail presse@uni-bremen.de ein Foto des Forschungsautos angefordert werden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Mathematik/Informatik<br>Zentrum für Technomathematik<br><abbr lang="de" title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr lang="de" title="Doktor">Dr.</abbr> Christof Büskens<br>Tel.: 0421/218-63861<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dwgumgpuBocvj0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bueskens<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>math.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/3/e/csm_UPAK_334_Auton._Auto_Christof_Bueskens_Kerstin_Schill_Rechte_Uni_Bremen_b5e52f6b12.jpg" length="394966" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/3/e/csm_UPAK_334_Auton._Auto_Christof_Bueskens_Kerstin_Schill_Rechte_Uni_Bremen_b5e52f6b12.jpg" fileSize="394966" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Das neue Plug-In-Hybrid-Auto mit den beiden Uni-Professoren Christof Büskens und Kerstin Schill</media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11162</guid>
                            <pubDate>Wed, 30 Nov 2016 10:01:43 +0100</pubDate>
                            <title>Maciej Grodzicki erhält begehrte Postdoktoranden-Förderung des DAAD zur Erforschung ökonomischer Fragen der europäischen Integration</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/maciej-grodzicki-erhaelt-begehrte-postdoktoranden-foerderung-des-daad-zur-erforschung-oekonomischer-fragen-der-europaeischen-integration</link>
                            
                            <description>Nachwuchswissenschaftler der Universität Bremen beschäftigt sich mit der Frage, ob die internationale Fragmentierung der Produktion Länder zu Gewinnern oder Verlieren macht.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 333 / 30. November 2016 SC
</p><p>In der diesjährigen Bewerbungsrunde um eine der begehrten Förderungen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) wurde Maciej Grodzicki im Rahmen des Programms <span lang="en">„Postdoctoral Researchers International Mobility Experience“ (P.R.I.M.E.)</span> für die Universität Bremen ausgewählt. Der <abbr title="Deutscher Akademischer Austauschdienst">DAAD</abbr> fördert mit diesem Programm exzellente Postdoktorandinnen und Postdoktoranden, die ihre Forschungsprojekte an einer Universität in Deutschland und einer kooperierenden Forschungseinrichtung im Ausland durchführen. 
</p><p>Das Programm <abbr lang="de" title="„Postdoctoral Researchers International Mobility Experience“">P.R.I.M.E.</abbr> wurde durch den <abbr title="Deutscher Akademischer Austauschdienst">DAAD</abbr> im Jahr 2014 eingeführt und dient der Nachwuchsförderung. Aus einer Vielzahl von Bewerbungen wird nach einem fachlichen Begutachtungsverfahren jährlich eine kleine Gruppe exzellenter Nachwuchswissenschaftler aus allen Disziplinen gefördert. Finanziert wird „<abbr title="„Postdoctoral Researchers International Mobility Experience“">P.R.I.M.E.</abbr>“ aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des EU-Programms COFUND (Marie-Curie-Maßnahmen). In diesem Jahr wählte der <abbr lang="de" title="Deutscher Akademischer Austauschdienst">DAAD</abbr> aus 179 Bewerbungen 29 Postdoktorandinnen und Postdoktoranden für die Förderung aus, darunter Maciej Grodzicki für die Universität Bremen. 
</p><p>Ab 1. Dezember 2016 wird Maciej Grodzicki für 18 Monate mit seinen Kolleginnen und Kollegen im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft und an der kooperierenden Forschungseinrichtung, der <span lang="en">University of Sussex</span> in Großbritannien, zusammenarbeiten. Maciej Grodzicki studierte Soziologie (Bachelor) und Volkswirtschaftslehre (Master) an der <span lang="en">Jagiellonian University in Cracow</span>. Er promovierte im Juni 2016 an der <span lang="en">Cracow University of Economics</span> im Fach Volkswirtschaftslehre mit einer Arbeit, die sich ökonomischen Fragen der europäischen Integration widmet. In dem vom <abbr lang="de" title="Deutscher Akademischer Austauschdienst">DAAD</abbr> geförderten Projekt wird Maciej Grodzicki sich der Analyse von internationalen Wertschöpfungsketten und deren Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung europäischer Volkswirtschaften widmen. 
</p><h3>Ausdifferenzierte Wertschöpfungskette</h3><p>Es ist ein weltweit zu beobachtender Trend, dass die Produktion von Gütern entlang einer immer stärker ausdifferenzierten Wertschöpfungskette stattfindet und oftmals viele Standorte in unterschiedlichen Ländern involviert. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von fragmentierter Produktion, die sowohl Vor- als auch Nachteile für die entsprechenden Produktionsstandorte mit sich bringen kann. Weltweit gilt Europa als eine Region, innerhalb derer die stärksten internationalen Vernetzungen der Produktion zu beobachten sind. Zugleich zeichnen sich die europäischen Volkswirtschaften durch sehr unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklungsniveaus aus, welche u.a. mittels strukturpolitischer Maßnahmen der <abbr title="Europäische Union">EU</abbr> abgebaut werden sollen. In der fragmentierten Produktion nehmen die europäischen Länder Positionen mit unterschiedlichen Zulieferfunktionen ein. Diese Positionen in der Wertschöpfungskette und ihre Veränderung über die Zeit kann man messen, um zu analysieren, ob und inwiefern sie die wirtschaftliche Entwicklung der Länder mitbestimmen. 
</p><p>Vor allem für die aufholenden, mittelosteuropäischen Länder, aber auch für Südeuropa sind diese Fragen von besonderem Interesse und wirtschaftspolitisch relevant. Haben die peripheren Regionen Europas in der Vergangenheit von der Integration in die Wertschöpfungsketten profitiert? Welche Rolle spielt die technologische Entwicklung und die Internationalisierung von Forschung und Innovation im Zuge der Fragmentierung der Produktion? Lassen sich Lehren für die zukünftige Ausgestaltung strukturpolitischer Maßnahmen ziehen? Maciej Grodzicki wird sich diesen und weiteren Forschungsfragen mit seinen Kolleginnen und Kollegen an der Universität Bremen und der University of Sussex widmen und damit die struktur- und innovationsökonomische Forschung sowie die Internationalisierung des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft an der Universität Bremen stärken.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen</strong>: In der Pressestelle der Universität Bremen können Fotos von Maciej Grodzicki angefordert werden. Kontakt: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de.</a></p><p>Weitere Informationen und Ansprechpartner:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Wirtschaftswissenschaft<br><abbr lang="de" title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jutta Günther<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lwvvc0iwgpvjgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">jutta.guenther<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr lang="de" title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 / 218 66 630</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/f/9/csm_Maciej_Grodzicki_Quelle_Privat_2921476dc9.jpg" length="176173" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/f/9/csm_Maciej_Grodzicki_Quelle_Privat_2921476dc9.jpg" fileSize="176173" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Maciej Grodzicki</media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11161</guid>
                            <pubDate>Tue, 29 Nov 2016 10:26:38 +0100</pubDate>
                            <title>Britischer Diabetesforscher hält Gastvortrag an der Uni Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/britischer-diabetesforscher-haelt-gastvortrag-an-der-uni-bremen</link>
                            
                            <description>Preisträger der Feldberg-Stiftung entscheidet sich für Bremen als Vortragsort</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 332 / 29. November 2016 SC
</p><p>Professor Patrik Rorsman gehört zu den renommiertesten Diabetesforschern in Großbritannien – mit zahlreichen internationalen Auszeichnungen. In diesem Jahr hat er den Preis der Feldberg-Stiftung erhalten. Die Stiftung fördert die Kontakte zwischen deutschen und britischen Wissenschaftlern im Bereich der experimentellen medizinischen Forschung, insbesondere in der Physiologie und Pharmakologie. Seit 1961 werden jedes Jahr ein deutscher und ein britischer Wissenschaftler mit herausragenden wissenschaftlichen Leistungen geehrt. Es ist inzwischen guter Brauch, dass der Preisträger eine Vorlesung im jeweils anderen Land hält. Den Ort kann der Geehrte selbst wählen und die Wahl ist eine große Anerkennung für die Gastuniversität. Professor Rorsman hat sich für Universität Bremen entschieden und hält seinen Feldberg-Preisvortrag mit dem Titel „Fehlfunktion der Beta-Zelle und Diabetes-assoziierte Komplikationen: eine süße Geschichte“ am 6. Dezember 2016. Veranstaltungsort ist das Zentrum für Umweltforschung und nachhaltige Technologien (UFT) der Uni Bremen in der Leobener Straße, Raum 1790. Der öffentliche Vortrag beginnt um 16 Uhr. Die Veranstaltung wird von Professorin Kathrin Mädler, Leiterin des Zentrums für Biomolekulare Interaktionen, organisiert. 
</p><p>Diabetes wird durch eine unzureichende Insulinausschüttung (Insulinsekretion) der Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) hervorgerufen. Insulin wird aus den ß-Zellen der Pankreasinseln abgegeben, wenn die Blutzucker-Konzentration über den normalen physiologischen Nüchtern-Wert ansteigt. Genaue Kenntnisse über die zelluläre Kontrolle und die Kinetik der Insulinsekretion sind essentiell, da Typ-2-Diabetes den vollständigen Verlust einer schnellen Insulinsekretion nach Nahrungsaufnahme und eine wesentliche Reduktion der anhaltenden Sekretion beinhaltet. Der Verlust der Insulinsekretion bei Diabetes ist weiterhin begleitet von Defekten bei der Freisetzung der anderen blutzuckerregulierenden Hormone. 
</p><p>Patrik Rorsman, Professor für Diabetische Medizin an der Universität Oxford, untersucht intensiv die Vorgänge in den Inselzellen der Bauchspeicheldrüse. Bei seinen Arbeiten konzentriert sich Rorsman auf eine Kombination von Techniken, um die Abgabe von Stoffen (Sekretion) auf molekularer, zellulärer und systemischer Ebene zu untersuchen. Dies erfordert eine ausgefeilte Methodik, um die kleinen elektrischen Ströme aufzuzeichnen, die über biologische Membranen fließen und zur Sekretion in einzelnen Zellen in Millisekunden führen. Hierbei verwendet er auch optische Techniken, die es ermöglichen, die Bewegungen von einzelner sekretorischer Granula in der Zelle vor und während der Sekretion zu überwachen. Die bisherigen Erkenntnisse des britischen Diabetesforschers haben bereits wesentlich zum besseren Verständnis und zu besserer Therapie bei Diabetes beigetragen. In seinem Vortrag in Bremen erläutert Patrik Rorsman, wie Veränderungen der Blutzuckerkonzentration die elektrische Aktivität der Zelle stimuliert und zur Zunahme der zellulären Calcium-Ionen-Konzentration beiträgt und damit die Freisetzung von Insulin und anderen Hormonen regulieren. 
</p><p>Weitere Informationen
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Biologie / Chemie<br>Zentrum für Biomolekulare Interaktionen<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Kathrin Mädler<br><abbr lang="de" title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 63290<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mocgfngtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kmaedler<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 28 Nov 2016 12:42:57 +0100</pubDate>
                            <title>Richard von Hoff: das Wirken des Bremer Bildungssenators in der NS-Zeit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/richard-von-hoff-das-wirken-des-bremer-bildungssenators-in-der-ns-zeit</link>
                            
                            <description>Masterarbeit an der Uni Bremen untersucht die völkische Bewegung zwischen Weser und Ems</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 331 / 28. November 2016 SC
</p><p>In seiner Studie „Völkische Bewegung zwischen Weser und Ems. Richard von Hoff und die Nordische Gesellschaft in Bremen und Nordwestdeutschland“ untersucht Matthias Loeber die Rolle des Bremer Senators für Bildung und Kultur Richard von Hoff (im Amt 1933-1945) in der völkischen Bewegung. Richard von Hoff hatte seit der Jahrhundertwende als völkischer Ideologe und Mitglied rechtsradikaler Verbände einen zweifelhaften Ruf erlangt. 1933 übernahm der Studienrat, der zuvor an der Oberrealschule Dechanatstraße unterrichtet hatte, die Zuständigkeit für Bildung und Kultur.
</p><h3>Ideologie von der Überlegenheit der „nordischen Rasse“</h3><p>Die Nordische Gesellschaft war ursprünglich 1921 als wirtschafts- und kulturpolitische Organisation in Lübeck gegründet worden, um Kontakte mit den skandinavischen Ländern zu pflegen. 1933 bot sie ihre Mittel der <abbr lang="de" title="Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei">NSDAP</abbr> an und wurde „gleichgeschaltet“. Als Teil des Außenpolitischen Amtes der <abbr lang="de" title="Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei">NSDAP</abbr> unter Alfred Rosenberg sollte sie vordergründig weiterhin kultur- und wirtschaftspolitische Kontakte nach Skandinavien pflegen, gleichzeitig aber den „Nordischen Gedanken“, die Ideologie der Überlegenheit einer „nordischen Rasse“ fördern – mit dem langfristigen Ziel, in den skandinavischen Staaten Sympathien für das nationalsozialistische Deutschland aufzubauen. Während andere völkische Gruppen durch die <abbr lang="de" title="Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei">NSDAP</abbr> marginalisiert wurden, stieg die Nordische Gesellschaft zum Dachverband der nordisch-völkischen Ideologie auf, der von der <abbr title="Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei">NSDAP</abbr> kontrolliert wurde.
</p><h3>Ein führender Protagonist der nordisch-völkischen Bewegung in Deutschland</h3><p>Richard von Hoffs völkisches Streben, das sich in rassenideologischen Aufsätzen und Vorträgen, aber auch in konkreten politischen Forderungen, wie der schulischen Behandlung von Rassenkunde und Erbgesundheitslehre manifestierte, fand in der Nordischen Gesellschaft seine endgültige Entfaltung. Ab 1934 war er stellvertretender Leiter der Bremer Niederlassung der Organisation, die für Nordwestdeutschland zuständig war. Er entwickelte umfangreiche Tätigkeiten für die Gesellschaft, hielt bis zu 50 Vorträge im Jahr und verband die dort entwickelten Forderungen eng mit seinem Senatorenamt, indem er zum Beispiel staatliche Mittel in Infrastruktur für die Arbeit der Nordischen Gesellschaft zur Verfügung stellte. Er wurde zu einem der führenden Protagonisten der nordisch-völkischen Bewegung in Deutschland, was sich – etwa durch Gründung der Nordischen Kunsthochschule 1934 – auch in der Bildungs- und Kulturlandschaft bemerkbar machte.
</p><h3 class="expander">Matthias Loeber untersucht geschichtlichen Inhalt des „Völkischen“ oder „Nordischen“</h3><p>Die regionalen Aktivitäten der Nordischen Gesellschaft wurden bis in das letzte Kriegsjahr aufrechterhalten, noch 1944 fanden Veranstaltungen statt. In den Krieg versuchte die Organisation einzugreifen, indem sie SS-Freiwillige aus Nordeuropa materiell unterstützte. Die Arbeiten der Nordischen Gesellschaft kamen mit Kriegsende zum Erliegen. Eine in Lübeck angestrebte Neugründung verlief sich. Richard von Hoff kam in den letzten Kriegstagen durch einen Luftangriff um, die Organisation wurde in Bremen nicht wiederbelebt.
</p><p>Loebers Studie stellt die erste intensive wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Richard von Hoffs Werdegang dar. Auch blickt sie erstmals auf die regionalen Aktivitäten der Nordischen Gesellschaft. „Wohin Geschichtsvergessenheit führen kann, zeigt sich momentan, wenn Rechtspopulisten versuchen, den Begriff „völkisch“ wieder positiv zu besetzen und zu benutzen. Matthias Loebers Untersuchung der Geschichte hat einen großen aktuellen Wert und Bezug, weil er deutlich zeigt, dass die sogenannte völkische Bewegung eine große Schnittmenge mit der Rassenideologie und dem Antisemitismus der Nationalsozialisten aufweist“, sagte die Bremer Kulturstaatsrätin Carmen Emigholz. 
</p><h3>Über den Autor der Studie</h3><p>Matthias Loeber hat in Bremen Geschichte und Germanistik studiert. Die Forschungen über Richard von Hoff und die Nordische Gesellschaft waren Inhalt seiner Master-Arbeit, mit der er 2016 sein Studium abschloss. Die Arbeit wurde betreut durch die Bremer Landesarchäologin Professorin Uta Halle und den führenden Experten in der Forschung zur völkischen Bewegung, Professor Uwe Puschner (Freie Universität Berlin). Matthias Loeber ist seit Mai 2016 wissenschaftlicher Volontär am Historischen Museum Bremerhaven.
</p><p>Die Studie „Völkische Bewegung zwischen Weser und Ems. Richard von Hoff und die Nordische Gesellschaft in Bremen und Nordwestdeutschland“ ist 2016 im Peter Lang-Verlag, Frankfurt am Main erschienen und über den Buchhandel erhältlich.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br>Institut für Geschichtswissenschaft<br>Landesarchäologie Bremen<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Uta Halle<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 / 361 3390<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Wvc0JcnngBncpfguctejcgqnqikg0dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">Uta.Halle<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>landesarchaeologie.bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>und<br>Historisches Museum Bremerhaven<br>Matthias Loeber<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocvvjkcunqgdgtBioz0fg" data-mailto-vector="2">matthiasloeber<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>gmx<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 25 Nov 2016 13:39:00 +0100</pubDate>
                            <title>Die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen bezieht ihren neuen Bücherturm</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/die-staats-und-universitaetsbibliothek-bremen-bezieht-ihren-neuen-buecherturm</link>
                            
                            <description>Feierliche Eröffnung am 29. November 2016</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 330 / 25. November 2016 JS
</p><p>Dem Digitalisierungs-Trend zum Trotz: Der gedruckte Bestand der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (<abbr lang="de" title="Staats- und Universitätsbibliothek">SuUB</abbr>) wächst kontinuierlich. Mittlerweile verfügt die SuUB über mehr als 3,45 Mio. gedruckte Bände – Tendenz steigend. Das braucht Platz, und der ist künftig wieder ausreichend vorhanden: Die SuUB nimmt am Dienstag, dem 29. November 2016 einen viergeschossigen Bücherturm in Betrieb, der auf dem Magazingebäude am Uni-Boulevard errichtet wurde. Die feierliche Eröffnung in Anwesenheit der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz Professorin Eva Quante-Brandt findet um 15 Uhr im Foyer der Zentrale auf dem Universitätscampus statt (Bibliothekstraße, 28359 Bremen). Die interessierte Öffentlichkeit ist dazu herzlich eingeladen.
</p><p>Das Magazingebäude gibt es bereits seit 1998 am Uni-Boulevard. Die vier Etagen des Büroturmes wurden auf den bisherigen Flachbau gesetzt. Auf 1.530 Quadratmetern bietet der funktionale Zweckbau im energiesparenden Passivhausstandard nun Platz für 725.000 Bücher. Die Rollregalanlage schafft auf insgesamt 25 Kilometern ausreichend Stellfläche für die Unterbringung der neuen Bestände in den nächsten zehn Jahren und voraussichtlich auch darüber hinaus. Der Turm kann bei Bedarf mit vergleichsweise geringem baulichem Aufwand erweitert werden. Die Baukosten in Höhe von 3,4 Mio. Euro wurden durch die SuUB und die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz finanziert. Bauherrin war die Universität Bremen.
</p><p>„Durch seine markante Fassade setzt der Bücherturm auf dem Campus neue architektonische Akzente“, so Anke Winsmann, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der <abbr title="Staats- und Universitätsbibliothek">SuUB</abbr>. „Der Baukörper ist vollständig mit weiß eloxierten Metallplatten verkleidet, die reliefartig Wörter erkennen lassen. So ist die Funktion als ‚Bücherturm‘ auch von außen zu erkennen.“
</p><p>Bei der feierlichen Eröffnung am 29. November werden Grußworte von Professorin Eva Quante-Brandt (Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz), Uni-Rektor Professor Bernd Scholz-Reiter und Maria Elisabeth Müller (Direktorin der <abbr title="Staats- und Universitätsbibliothek">SuUB</abbr>) gesprochen. Anschließend kann der Bücherturm besichtigt werden.
</p><h3>Über die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen</h3><p>Die Staats- und Universitätsbibliothek (<abbr title="Staats- und Universitätsbibliothek">SuUB</abbr>) Bremen ist die größte und älteste wissenschaftliche Bibliothek des Landes. Sie versorgt die staatlichen Hochschulen in Bremen und Bremerhaven mit wissenschaftlicher Literatur und Information und ist Lernort für die Studierenden. Das Bibliothekssystem der SuUB Bremen ist in dieser Form einzigartig in Deutschland. Als Landesbibliothek bewahrt und erschließt die SuUB das schriftliche kulturelle Erbe Bremens.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen: </strong>Medienvertreter sind zu der Veranstaltung am 29. November 2016 um 15 Uhr im Foyer der SuUB auf dem Uni-Campus herzlich eingeladen. Um Anmeldung bei Anke Winsmann (<abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421/218-59572, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cykpuocppBuwwd0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">awinsmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>suub.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>) wird gebeten.
</p><p>Fotos des neuen Magazingebäudes können unter <a href="https://teraload.zfn.uni-bremen.de/uploads/J6PMhmlntQtflyAn/Bücherturm_SuUB.zip" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://teraload.zfn.uni-bremen.de/uploads/J6PMhmlntQtflyAn/Bücherturm_SuUB.zip</a> heruntergeladen werden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Staats- und Universitätsbibliothek Bremen<br>Referentin für Öffentlichkeitsarbeit<br>Anke Winsmann<br><abbr lang="de" title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421/218-59572<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ykpuocppBuwwd0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">winsmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>suub.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.suub.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.suub.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 25 Nov 2016 12:37:56 +0100</pubDate>
                            <title>Erfolgsgeschichte: Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit der Universität Bremen erhält neue Förderung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/erfolgsgeschichte-virtuelle-akademie-nachhaltigkeit-der-universitaet-bremen-erhaelt-neue-foerderung</link>
                            
                            <description>Eine Million Euro in den nächsten drei Jahren vom Bund / Kostenloses Angebot der Online-Lehrveranstaltungen wird ausgeweitet / Netzwerk der Partnerhochschulen wird erweitert</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 329 / 25. November 2016 KG
</p><p>Die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit an der Universität Bremen bietet als einzige Einrichtung im deutschen Hochschulsystem Lehrveranstaltungen zu Nachhaltiger Entwicklung hochschulübergreifend an. Dabei ist sie sehr erfolgreich und kann dank ihrer Virtualität jederzeit und von nahezu überall aus erreicht werden. Gemeinsam mit dem Zentrum für Multimedia in der Lehre (ZMML) sind derzeit bereits 17 digitale Vorlesungen im Netz anklickbar. Sie reichen von menschlicher Ernährung und ihren ökologischen Folgen über Klimaschutz und Weltfinanzierungssystem bis hin zur Energiewende. 
</p><h3>Partner: Bundesministerium für Bildung und Forschung</h3><p>Nach dem Erfolg der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit während der UN-Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung 2005 bis 2014 und der Förderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt geht das Projekt der Professur für Nachhaltiges Management und des Zentrums für Multimedia in der Lehre nun in die nächste Phase. Das kostenlose Angebot an Online-Lehrveranstaltungen für Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung soll ausgeweitet und an weiteren Hochschulen in Deutschland etabliert werden. Dafür konnte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Partner und Förderer gewonnen werden. In den kommenden drei Jahren wird das Projekt mit einem Volumen von mehr als einer Million Euro gefördert. 
</p><h3>Forschungsorientiertes Lernen im Fokus</h3><p>In diesem Förderzeitraum soll das bisherige Angebot der Akademie stetig weiterentwickelt werden. Dafür wird unter anderem eine neue Lernplattform geschaffen, die Vertiefungslehrangebote sowie forschendes Lernen ermöglicht. Die Konzeption neuer mediendidaktischer Lernszenarien soll individuelleres und forschungsorientiertes Studieren ermöglichen und zukünftig auch aktuelle Forschungsergebnisse aus dem FONA-Rahmenprogramm didaktisch aufbereitet in das Lehrangebot integrieren. FONA ist das Forschungsprogramm für Nachhaltige Entwicklung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). 
</p><h3>Erweiterung und Stärkung des Partnerhochschulnetzwerks</h3><p>Die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit plant außerdem eine Ausweitung des Angebots auf weitere Partnerhochschulen in Deutschland. Gestützt durch den Erfolg einer weiteren Förderzusage für das Projekt „Nachhaltigkeit an Hochschulen (HOCHN): entwickeln – vernetzen – berichten“ – ein Verbundprojekt mehrerer Hochschulen, sollen neue Partner angesprochen werden. So soll das Potenzial der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit weiter ausgeschöpft werden. Die umfangreiche Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung macht dies möglich.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit:<br>Projektleiter: Prof. Dr. Müller-Christ<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ioeBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">gmc<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Projektkoordinatorin: Katharina Lingenau<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,nkpigpcwBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lingenau<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Tel.: 0421/218-66788<br><a href="http://www.va-bne.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.va-bne.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11157</guid>
                            <pubDate>Thu, 24 Nov 2016 15:24:59 +0100</pubDate>
                            <title>Absolvent der Uni Bremen erhält Bremer Ingenieurpreis 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/absolvent-der-uni-bremen-erhaelt-bremer-ingenieurpreis-2016</link>
                            
                            <description>Auszeichnung des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) für hervorragende Masterarbeit</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 328 / 24. November 2016 SC
</p><p>Innovativ, anwendungsorientiert, praxisbezogen: Das sind die Kriterien des <abbr lang="de" title="Verein Deutscher Ingenieure">VDI</abbr>, um hervorragende Abschlussarbeiten mit dem Bremer Ingenieurpreis auszuzeichnen. In diesem Jahr geht ein Preis an Ingo Hunfeld, Absolvent des Studiengangs Systems Engineering der Universität Bremen. Seine Masterarbeit „Kalibrierung der Kinect 1&amp;2 und Evaluierung unterschiedlicher 3D-Scanner mit Ableitung einer Anwendungsmatrix“ wurde von der Jury als herausragende technisch-wissenschaftliche Leistung bewertet. Ingo Hunfeld erhält ein Preisgeld von 1.000 Euro.
</p><h3>Zum Inhalt der Masterarbeit</h3><p>Zur Herstellung von Autokarosserieteilen werden Presswerkzeuge benötigt. Ingo Hunfeld beschäftigte sich in seiner Masterarbeit mit 3D Messanwendungen im Werkzeugbau, die von Mercedes-Benz im Werk Bremen eingesetzt werden. Eine 3D-Kamera der Spielekonsole Xbox wurde zur Minimierung von Messunsicherheiten für das industrielle Umfeld des Werkzeugbaus kalibriert. Darüber hinaus evaluierte Hunfeld unterschiedliche kommerzielle Messsysteme.
</p><p>Innerhalb der Universität Bremen wurde die Arbeit von Professor Udo Frese (Fachbereich Mathematik/Informatik) und <abbr></abbr><abbr lang="de" title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Hendrik Thamer (<abbr lang="de" title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr> - Bremer Institut für Produktion und Logistik) betreut. Professor Bernd Kuhfuss, verantwortlich für den Studiengang Systems Engineering, gratuliert: „Die Arbeit von Herrn Hunfeld ist ein attraktives Beispiel: Absolventen des Studiengangs Systems Engineering der Universität Bremen integrieren die Ingenieurdisziplinen Produktionstechnik, Elektrotechnik und Informatik, um erfolgreich komplexe technische Systeme in großen Projekten zu entwickeln und zu realisieren.“
</p><h3>Feierliche Preisverleihung am Abend des 24. Novembers bei der Firma AMF-Bruns in Apen</h3><p>Organisiert über den <abbr title="Verein Deutscher Ingenieure">VDI</abbr> Bezirk Oldenburg findet die Preisverleihung am 24. November 2016 bei der Firma AMF-Bruns in Apen statt. Zur Begrüßung spricht Marin Schouten, Vorsitzender des Bremer <abbr lang="de" title="Verein Deutscher Ingenieure">VDI</abbr> Bezirksverein Bremen. Elke Seeliger, Sportschützin und Teilnehmerin der diesjährigen Paralympics hält die Festrede.
</p><p>Der Bremer <abbr title="Verein Deutscher Ingenieure">VDI</abbr>-Bezirksverein verleiht jedes Jahr einen Preis für hervorragende Abschlussarbeiten an Studierende der Ingenieurswissenschaften. Beim Auswahlverfahren des Kuratoriums stehen die Kandidaten im Wettbewerb mit Absolventinnen und Absolventen der nachfolgenden Hochschulen: Universität Bremen, Jacobs-Universität in Bremen, Hochschule Bremen, Universität Oldenburg, Fachhochschule Oldenburg und die Fachhochschule Emden / Leer.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau &amp; Verfahrenstechnik<br>Bremer Institut für Strukturmechanik und Produktionsanlagen (<abbr title="Bremer Institut für Strukturmechanik und Produktionsanlagen">bime</abbr>)<br><abbr lang="de" title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr></abbr> Bernd Kuhfuß<br><abbr lang="de" title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421-218-64800<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mwjhwuuBdkog0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kuhfuss<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bime<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> und<br>Ingo Hunfeld<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0176-309 37334<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Kpiq0JwphgnfBfckongt0eqo" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Ingo.Hunfeld<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>daimler<span class="d-none">protect me ?!</span>.com</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 24 Nov 2016 11:02:18 +0100</pubDate>
                            <title>14. Weltkorallenriffkonferenz kommt im Sommer 2020 nach Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/14-weltkorallenriffkonferenz-kommt-im-sommer-2020-nach-bremen</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 327 / 24. November 2016 SC
</p><p>Vor zwei Wochen war es soweit. Die Universität Bremen bekam den Zuschlag, die 14. Weltkorallenriffkonferenz (International Coral Reef Symposium - ICRS) im Sommer 2020 ausrichten zu dürfen. Dies ist das erste Mal in der fast 50-jährigen Geschichte dieser Konferenz, dass sie überhaupt in Europa stattfindet; und daher ein Riesenerfolg für die Sichtbarkeit der Korallenriffforschung an der Universität Bremen und ihrer wissenschaftlichen Partnerinstitute.
</p><h3>Von der Idee zum erfolgreichen Antrag</h3><p>Die Idee, die 14. Weltkorallenriffkonferenz nach Bremen zu holen, entstand diesen Sommer während der 13. Konferenz in Honolulu, Hawaii. Professor Christian Wild, Leiter der Abteilung Marine Ökologie und der Arbeitsgruppe Korallenriffökologie im Fachbereich Biologie / Chemie der Universität Bremen, führte dort eine Reihe von Gesprächen mit internationalen Kollegen. Daraus ergaben sich der Wunsch und die Initiative, das ICRS zum ersten Mal nach Europa zu holen. In guter Kooperation mit der Bremer Touristik-Zentrale (BTZ) gelang es dann in kurzer Zeit eine überzeugende Bewerbung zu erstellen, die durch Schreiben des Bremer Bürgermeisters, Carsten Sieling, der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Professorin Eva Quante-Brandt, und des Rektors der Universität Bremen, Professor Bernd Scholz-Reiter, entscheidend unterstützt wurde.
</p><h3>3.000 Besucher werden erwartet</h3><p>Anfang Juli 2020 werden ca. 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt in Bremen erwartet, um eine Woche lang über die Situation und den neuesten Stand der Forschung in Bezug auf Korallenriffe zu diskutieren. Die Konferenz wird in nahezu allen Hallen und Räumen des Messe- und Veranstaltungszentrums Bremen an der Bürgerweide stattfinden. Das Motto lautet „Korallenriffe der Zukunft“, um zu verdeutlichen, dass sich nicht nur die Forscher Sorgen um unsere Riffe machen, sondern mehrere Milliarden Menschen, die von ihnen profitieren, sie aber auch schädigen und verändern. Es gilt, Lösungen zu finden, um unsere Korallenriffe in einer Zeit der raschen Veränderung zu verstehen und nachhaltig zu schützen. Außerdem ist es wichtig, die aktuellen Erkenntnisse so zu erklären, dass sie für Entscheidungsträger und Öffentlichkeit spannend und verständlich sind.
</p><h3>Korallenriffe sind Frühwarnsysteme für den Klimawandel</h3><p>Die Weltkorallenriffkonferenz 2020 in Bremen wird dazu einen entscheidenden Beitrag leisten. Neben dem eigentlichen wissenschaftlichen Programm sind eine Vielzahl von Aktivitäten für die Öffentlichkeit und die Medien geplant, so dass sich eine große Zahl von Menschen über die Konferenz und ihre Themen informieren kann. Ein weiteres erklärtes Ziel des ICRS 2020 in Bremen ist es, diese Veranstaltung klimaneutral zu gestalten, denn der Klimawandel mit seinen marinen Konsequenzen Ozeanerwärmung und -ansäuerung ist ein Schlüsselproblem für Korallenriffe, die als Frühwarnsysteme für den Klimawandel angesehen werden können.
</p><p>Bis Sommer 2020 wartet viel Arbeit auf das 20-köpfige ICRS-Organisationsteam, das von Professor Christian Wild geleitet wird, und dem der Konrektor für Forschung, die Uni-Pressestelle sowie Professoren der Fachbereiche Biologie / Chemie und Geowissenschaften der Universität Bremen und Vertreter aller in Korallenriffen arbeitenden Bremer Institutionen (das Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie (<abbr title="Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie">MPI</abbr>), das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (<abbr title="Alfred Wegener Institut">AWI</abbr>), das Leibniz-Zentrum für marine Tropenökologie (<abbr title="Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie">ZMT</abbr>), die Kellner-Stoll Stiftung, die SECORE (Sexual Coral Reproduction) Foundation) angehören.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Biologie / Chemie<br>Marine Ökologie<br><abbr lang="de" title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Christian Wild<br><abbr lang="de" title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 63367<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkcp0yknfBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">christian.wild<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Link zur Bekanntgabe der Entscheidung auf der Seite der Internationalen Gesellschaft für Riffstudien (ISRS): <a href="http://coralreefs.org/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://coralreefs.org/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 24 Nov 2016 10:18:04 +0100</pubDate>
                            <title>Wissenschaftliche Konferenz der Universität Bremen untersucht transnational agierende Diaspora-Unternehmer</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wissenschaftliche-konferenz-der-universitaet-bremen-untersucht-transnational-agierende-diaspora-unternehmer</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 324 / 23. November 2016 KG
</p><p>Nach dem großen Erfolg der ersten „Conference on Migration and Diaspora Entrepreneurship“ (MDE) im Dezember 2015 in Bremen tagt die MDE nun ein zweites Mal in der Hansestadt. Damals waren 67 interdisziplinäre&nbsp; Forscherinnen und Forscher, Praktiker, Politiker und Studierende aus 25 Ländern nach Bremen gekommen, um sich über die potentiellen Möglichkeiten einer transnational agierenden Gründerszene auszutauschen. Auch diesmal wird seitens der Veranstalter, Professor Jörg Freiling und Dr. Aki Harima (beide Uni Bremen), wieder großes internationales Interesse erwartet. 
</p><p>Diaspora-Unternehmer tragen wesentlich zur wirtschaftlichen Entwicklung in ihren neuen Heimatländern bei. Mit Standbeinen in zwei Welten sind diese Unternehmer gut gerüstet, Chancen in den Ziel-, aber auch ihren Herkunftsländern zu erkennen. Darüber hinaus sind sie motiviert, bei der Schaffung von Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum in ihrer neuen Heimat mitzuwirken. Mit diesen Herausforderungen und potentiellen Lösungen beschäftigt sich die zweite internationale „Conference on Migration/Diaspora Entrepreneurship“, die am Montag, 28. und Dienstag, 29. November 2016, im Bremer Haus der Wissenschaft und an der Universität stattfindet. Sie wird ausgerichtet vom Lehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship – kurz LEMEX – am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen. LEMEX kooperiert auch bei dieser Konferenz wieder mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der finnischen University of Turku.
</p><p>In verschiedenen Workshops befassen sich die Konferenzteilnehmer mit Unternehmern unterschiedlicher Nationalitäten in unterschiedlichen Ländern von Spanien bis Vietnam. Sie hören Fachvorträge von Expertinnen und Experten aus Amsterdam, Warschau und Washington, um nur einige zu nennen. Das Besondere an der zweiten MDE-Konferenz ist eine zentrale studentische Tagung. Bachelor- und Masterstudierende werden dabei ihre Forschungen vorstellen und sich wissenschaftlichen Rat holen.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Wirtschaftswissenschaft<br>LEMEX - Lehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship<br>Professor Dr. Jörg Freiling<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htgknkpiBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">freiling<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Dr. Aki Harima<br>Tel.: 0421 218 66876<br>E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jctkocBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">harima<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.lemex.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.lemex.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.mde-conference.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.mde-conference.com</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11154</guid>
                            <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 14:28:05 +0100</pubDate>
                            <title>29. November: Vortrag über unser Leistungsprinzip – Schlüssel oder Barriere auf dem Weg zu einer inklusiven Uni?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/29-november-vortrag-ueber-unser-leistungsprinzip-schluessel-oder-barriere-auf-dem-weg-zu-einer-inklusiven-uni</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 326 / 23. November 2016 RO 
</p><p>Wer etwas leistet, soll etwas werden. Auf diesem Leistungsprinzip fußt unsere Gesellschaft. Dadurch soll eine Privilegierung auf Grund der Herkunft wie Klasse und sozialer Schicht vermieden werden. Doch wie sieht unsere Realität aus? Wie funktioniert dieses Leistungsprinzip in der Praxis von Hochschulen? Mit diesem Thema beschäftigt sich am 29. November 2016 Nicole Viktoria Przytulla, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen in ihrem Vortrag „Das Leistungsprinzip (Meritokratie): Schlüssel oder Barriere auf dem Weg zu einer inklusiven Uni?“. Die Veranstaltung findet um 18 Uhr im Gebäude MZH, Raum 1740 statt.<br><br>Das Leistungsprinzip wird von einigen Fachkreisen als gerechtes Mittel zur Herstellung von Ungleichheit angesehen. So würde es beispielsweise für einen erfolgreichen Universitätsabschluss allein auf die individuellen Leistungen und nicht auf die kulturelle, sprachliche, ethnische oder soziale Herkunft, Geschlecht oder auch körperliche Fähigkeiten ankommen. In ihrem Vortrag zeigt die Wissenschaftlerin auf, ob das Leistungsprinzip der Universitäten und sein Versprechen, mehr Chancengleichheit zu schaffen, bei behinderten Studierenden und Promovierenden tatsächlich zu einer Teilhabeverbesserung führt oder ob es eher zu mehr Behinderung und Barrieren für Studierende beiträgt.<br><br>Mit Fragen zu Inklusion und Exklusion im Wissenschaftssystem und damit, wie Hochschulen sich so weiter entwickeln können, dass sie der gesetzlichen Grundlage und ihrem eigenen Anspruch einer barrierefreien und inklusiven Universität gerecht(er) werden, beschäftigen sich im Wintersemester 2016/2017 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rahmen der öffentlichen Veranstaltungsreihe „Universität dis/abled? – Hochschulen in ihrem Umgang mit Behinderungen“. <br><br>Weitere Informationen: <br><br>Universität Bremen<br>Nele Haddou<br>Tel.: 0421/218-60302<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pgng0jcffqwBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">nele.haddou<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de </a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/diversity/aktuelles" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/diversity/aktuelles</a><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11153</guid>
                            <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 10:57:03 +0100</pubDate>
                            <title>Wie lässt sich die Digitalisierung in der ambulanten Pflege am besten gestalten?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wie-laesst-sich-die-digitalisierung-in-der-ambulanten-pflege-am-besten-gestalten</link>
                            
                            <description>Verbundprojekt „KOLEGE“ untersucht die Einsatzchancen digitaler Tourenbegleiter</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 325 / 23. November 2016 SC 
</p><p>Die Diskussionen um die Digitalisierung der Arbeit – Stichwort Arbeit 4.0 – konzentrieren sich oft auf die Veränderungen in der Industrie. Allerdings verbreitet sich die Digitalisierung der Arbeit mittlerweile auch in Branchen, die traditionell eher wenig technikorientiert waren. Hierzu gehören die personenbezogenen sozialen Dienstleistungen, wie beispielsweise die Pflege. <br><br><strong>Digitale Tourenbegleiter</strong><br><br>Während die stationäre Pflege in Krankenhäusern bereits stark vernetzt und technikunterstützt arbeitet, fällt in der ambulanten Pflege derzeit der Startschuss in der umfassenden Verbreitung „digitaler Tourenbegleiter“. Das sind Tablets oder Smartphones, die Pflegekräfte mit spezieller Software ausgestattet auf den Pflegetouren mit sich führen. Diese stehen im mobilen Einsatz mit der Pflegezentrale in Verbindung und bieten etwa Möglichkeiten, den Tourenverlauf zu kontrollieren, laufend zu verändern sowie eingehende Daten sofort in die Leistungsabrechnung oder die Dokumentation zu übernehmen. Die Geräte und ihre Software sind oft stark auf die Unternehmensanforderungen zum Beispiel der Wirtschaftlichkeit ausgerichtet. Die Ansprüche der Pflegekräfte an gute Arbeitsqualität wird noch zu wenig berücksichtigt. Das kann zu Akzeptanzproblemen auf Seiten der Pflegekräfte führen, die sich in ihrer Arbeit kontrolliert und unter Zeitdruck gesetzt fühlen können. Oftmals wird die Technik auch als Störfaktor in der Beziehung mit den Pflegebedürftigen empfunden. Hinzu kommt, dass Geräte und Software nur dann von den Pflegekräften genutzt werden, wenn sie die notwendigen Kompetenzen hierfür besitzen. Dabei bietet der Einsatz digitaler Medien in der ambulanten Pflege vielfältige Möglichkeiten, den Arbeitsalltag für Pflegekräfte sowie die Leitung der Unternehmen zu erleichtern. <br><br><strong><abbr title="Bundesministerium für Bildung und Forschung">BMBF</abbr> und <abbr lang="de" title="Europäischer Sozialfonds">ESF</abbr> fördern das Projekt</strong><br><br>An diesen Herausforderungen setzt das kürzlich am Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) gestartete Verbundprojekt KOLEGE („Interagieren, koordinieren und lernen – Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in der ambulanten Pflege“) an. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Europäische Sozialfonds fördern das Verbundvorhaben mit fast 1,2 Mio. Euro. In einem dreijährigen Forschungs-, Entwicklungs- und Erprobungsprozess sollen die bislang noch nicht ausgeschöpften Potenziale der Digitalisierung in der ambulanten Pflege herausgefunden werden. Das Verbundprojekt entwickelt sowohl ein organisatorisches Gestaltungskonzept für die Digitalisierung der Arbeit als auch eine auf Praxistauglichkeit ausgerichtete Kommunikations-, Koordinations- und Lernsoftware. Das Ziel: Geräte und Software sollen beidem dienen, einer besseren Arbeitsqualität der Pflegekräfte und einer effizienten und effektiven Arbeitsorganisation.<br><br><strong>Fünf Verbundpartner</strong><br><br>Partner des iaw, welches das Projekt koordiniert und die arbeitswissenschaftliche Expertise einbringt, sind für die Praxisseite die Bremer Pflegedienst GmbH und die Johanniter Unfall-Hilfe e.V. Darüber hinaus beteiligt sind die Qualitus GmbH, die die Software entwickelt, und die Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen gGmbH, die Lehr- und Lernkonzepten erstellt. <br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) der Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Peter Bleses<br>Tel.: 0421-218 61748<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rdnguguBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">pbleses<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-11152</guid>
                            <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 10:47:37 +0100</pubDate>
                            <title>Wie schlau ist mein Kind?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wie-schlau-ist-mein-kind-2</link>
                            
                            <description>Kinder für sprachfreien Intelligenztest gesucht / Ergebnis wird mitgeteilt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 323 / 22. November 2016 RO 
</p><p>Mit Intelligenztests kann man den kognitiven Entwicklungsstand von Kindern im Vor- und Grundschulalter erfassen. Dadurch kann man frühzeitig Entwicklungsstörungen erkennen und die Notwendigkeit für Fördermaßnahmen oder Behandlungen klären. Um zu gewährleisten, dass Intelligenztests zuverlässig und aussagekräftig sind, müssen sie regelmäßig überarbeitet werden. Um die Vergleichswerte eines sprachfreien Intelligenztests (des SON-R 2-8) für Deutschland zu aktualisieren, suchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentrums für Klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR) Kinder im Alter von zwei bis sieben Jahren, die das Projekt unterstützen. <br><br>Der SON-R 2-8 zählt in Deutschland zu den am häufigsten angewendeten Intelligenztests für das Kindergartenalter und ermöglicht die Untersuchung vielfältiger Intelligenzfunktionen. Als sprachfreier Intelligenztest bietet der Test die Möglichkeit, die kognitiven Fähigkeiten eines Kindes unabhängig von seiner Sprachkompetenz zu beurteilen. Dadurch ist er insbesondere auch für Kinder mit nicht deutscher Muttersprache sowie für Kinder mit Hörbeeinträchtigungen und Sprachentwicklungsstörungen geeignet. Die Aufgaben werden einzeln durchgeführt. Ihre Bearbeitung dauert etwa 45 Minuten. Die Eltern werden gebeten, einen kurzen Fragebogen auszufüllen. Termine können ab sofort vergeben werden. Die Tests werden in den Räumen des ZKPR, Grazer Straße 6, durchgeführt. Die Testergebnisse können den Eltern der Kinder auf Anfrage nach Abschluss der Datenerhebung kostenlos mitgeteilt werden.<br><br>Weitere Informationen: <br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Human-und Gesundheitswissenschaften<br>Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR)<br>Pola Ronniger<br>Tel.: 0421/218-68638<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tqppkigtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">ronniger<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 13:13:28 +0100</pubDate>
                            <title>Tagungen der Universität Bremen im Dezember 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tagungen-der-universitaet-bremen-im-dezember-2016</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 322 / 22. November 2016 RO
</p><p>Sein zweites Industrie-Symposium hat das Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistics (LogDynamics) der Uni Bremen dem Thema „<strong>Logistik für die Windenergie – Herausforderungen und Lösungen für moderne Windkraftwerke</strong>“ gewidmet. Es findet am 1. Dezember 2016 statt und wendet sich an Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft. Dazu bringt das Symposium namhafte Akteure der Branche sowie führende Forschungseinrichtungen zusammen. So beschäftigen sich die Vorträge und Diskussionen mit der Gestaltung von Prozessen, mit Automatisierungstechniken, mit der Produktion und dem Transport größerer, komplexer Komponenten sowie mit intelligenter Instandhaltung. Unter dem Begriff „Windenergie-Logistik“ werden hierzu verschiedene Konzepte, Prozesse und Technologien vorgestellt, die einen entscheidenden Beitrag zur Kostensenkung leisten können. Die Tagungsgebühr beträgt 150 Euro. Anmeldung: <a href="http://www.windenergie-logistik.logdynamics.de/anmeldung_wl.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.windenergie-logistik.logdynamics.de/anmeldung_wl.html.</a> Kontakt: <abbr lang="de" title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Klaus-Dieter Thoben, Tel.: 0421/218-50006, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vjqBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">tho<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br>Das ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung der Uni Bremen veranstaltet in Kooperation mit dem <abbr title="Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik">SOCIUM</abbr> und dem Hamburger Hans-Bredow-Institut für Medienforschung die internationale Tagung <strong lang="en">Communicative Figurations</strong>. Dazu kommen am <strong>7. Dezember 2016 </strong>zahlreiche Referenten aus Europa und den USA in die Hansestadt. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit dem Wandel von Kommunikation vor dem Hintergrund der zunehmenden Komplexität der Medienumgebung. Medienkommunikation ist in unserer Lebenswelt unabdingbar geworden: Arbeit, Freizeit, Sozialisation und öffentliches Handeln werden durch verschiedene Arten medienvermittelter Kommunikation geprägt. Wie verändert sich dadurch unser Zusammenleben? Der Tagungsschwerpunkt liegt auf der Transformation von Journalismus, Religion, Bildung, Gemeinschaften und öffentlichem Diskurs. Die Konferenz bildet den Abschluss der Creative Unit "Kommunikative Figurationen" an der Uni Bremen, die im Rahmen der Exzellenzinitiative gefördert wurde. Kontakt: <abbr lang="de" title="Doktor">Dr.</abbr> Leif Kramp, Tel.: 0421/218-67652, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eqoohkiwtcvkqpuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">commfigurations<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>.<br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11150</guid>
                            <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 11:30:43 +0100</pubDate>
                            <title>Studierende der Universität Bremen suchen als PR-Profis von Morgen nach Herausforderungen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/studierende-der-universitaet-bremen-suchen-als-pr-profis-von-morgen-nach-herausforderungen</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 321 / 22. November 2016 KG
</p><p>Studierende des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Universität Bremen suchen für das Sommersemester 2017 spannende Aufgaben im Bereich Public Relations. Zurzeit bereiten sie sich in einer Grundlagenveranstaltung auf die neuen praktischen Herausforderungen im Sommersemester 2017 vor. Vom 5. April bis 21. Juli 2017 wollen sie dann anspruchsvolle Aufträge bearbeiten, um ihr theoretisches Wissen zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Praxis anzuwenden und zu vertiefen. Gesucht werden daher Bremer Firmen, Organisationen, Verbände oder Vereine, die den Studierenden konkrete Aufgaben aus dem Bereich Public Relations stellen.
</p><h3>Zum Hintergrund</h3><p>Seit 2006 haben Studierende der Sozialwissenschaften jedes Jahr die Möglichkeit, das zweisemestrige Praxismodul „Public Relations“ zu belegen. Im ersten Semester befassen sie sich mit den theoretischen Grundlagen der PR-Arbeit. Im zweiten Semester können sie dann ihr Wissen und ihre Kreativität in der Praxis unter Beweis stellen. 24 bis 36 Studierende nehmen diese Chance war und gründen fünf- bis sechsköpfige Modellagenturen. Fachliche Unterstützung erhalten sie bei Bedarf von Axel Hausmann, der sie als Fachdozent im wöchentlichen Seminar begleitet. Ansonsten freuen sich die Studierenden darauf, sich im Team selbst zu organisieren und die gestellten Praxisaufgaben zielgerichtet zu bewältigen.
</p><h3>Beispiele für studentische Öffentlichkeitsarbeit</h3><p>Zuletzt wurden im Sommersemester 2015 drei studentische PR-Agenturen gegründet, die in die Rolle eines Dienstleisters geschlüpft sind: Die studentische Agentur „ArtBreaker“ entwickelte beispielsweise für den Restaurator Roger Kossann eine PR-Strategie. Ein wichtiger Aspekt war dabei, die zu einem späteren Zeitpunkt geplante Firmenübergabe an seine Nachfolgerin reibungslos zu gestalten.
</p><h3>Kunden sind begeistert</h3><p>Ein weiteres Beispiel ist die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Firma Myna Großhandel: Hier wurde von der studentischen PR-Agentur „Utkieker“ eine Strategie für den Vertrieb der „SoapRocks“-Körperseifen erarbeitet. Von der Verpackung bis zum Werbeslogan wurde alles unter die Lupe genommen. Bei der Präsentation der Ergebnisse lautete ein Kommentar des Inhabers Uwe Stratmann: „Die Ideen der Studierenden überzeugen mich zu 100 Prozent. Ich bin begeistert und überrascht.“
</p><h3>Bewerbung für das Sommersemester 2017:</h3><p>Bewerben können sich Unternehmen, gemeinnützige Einrichtungen, Verbände und Vereine. Die zukünftigen Praxisprojekt-Partner sollen für die Studierenden innerhalb einer Stunde mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sein. Zudem muss eine Ansprechperson für die Zusammenarbeit mit der studentischen PR-Agentur benannt werden, um die Kommunikation zu gewährleisten. Wer mit Studierenden konstruktiv auf einem hohen Niveau zusammenarbeiten möchte, kann sich noch bis zum 20. Januar 2017 bewerben. Für weitere Auskünfte steht Birgit Ennen, Leiterin des Zentrums Studium und Praxis im Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Bremen, unter der Telefonnummer 0421 218 67309 oder <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgppgpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bennen<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> zur Verfügung.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br>Zentrum Studium und Praxis<br>Birgit Ennen<br><abbr></abbr><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218 67309<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgppgpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bennen<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 10:25:40 +0100</pubDate>
                            <title>Stiftung Mercator fördert Forschungsprojekt der Universität Bremen über Frauen- und Geschlechterforschung in der Türkei</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/stiftung-mercator-foerdert-forschungsprojekt-der-universitaet-bremen-ueber-frauen-und-geschlechterforschung-in-der-tuerkei</link>
                            
                            <description>Frauenforschung in der Türkei im Spannungsfeld von Staat, Forschungsfreiheit und Zivilgesellschaft</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 320 / 22. November 2016 SC
</p><p>Die Lage in der Türkei ist gegenwärtig sehr unübersichtlich. Das gilt auch für die Hochschulen und die Zukunft der Forschung. Bleibt die Wissenschaft unabhängig? Können Forscherinnen und Forscher in der Türkei auch weiterhin an Themen arbeiten, die sie selbst für wichtig halten? Vor diesem Hintergrund sind der Austausch von deutschen und türkischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie ein differenzierter Blick auf das jeweils andere Land von besonderer Bedeutung. Im Rahmen des Forschungsprogramms „Blickwechsel. Studien zur zeitgenössischen Türkei“ hat die Stiftung Mercator an fünf Universitäten Forschungsprojekte zu aktuellen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in der Türkei bewilligt, darunter eines für die Universität Bremen. <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Felix Streiter, Leiter des Bereichs Wissenschaft der Stiftung Mercator, erläutert den Stellenwert des Programms: „Das Verhältnis zwischen Deutschland, Europa und der Türkei ist in den vergangenen Monaten schwieriger geworden. Gerade in diesen Zeiten ist es jedoch wichtig, die wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Beziehungen aufrecht zu erhalten“.
</p><p>Die bewilligten Projekte wurden im Rahmen einer Ausschreibung durch eine wissenschaftliche Jury ausgesucht. Das Bremer Vorhaben „Universitäre Frauen- und Geschlechterforschung in der Türkei – zwischen staatlichem Auftrag, unabhängiger Grundlagenforschung und zivilgesellschaftlichem Widerstand“ mit einer Laufzeit von 2017 bis 2019 wird von Yasemin Karakaşoĝlu geleitet, Professorin für Interkulturelle Bildung im Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen. Für diesen Forschungs- und Lehrbereich ist es die zweite Zusage der Stiftung Mercator in Folge und bestätigt die Bremer Expertise zur Frauen- und Geschlechterforschung in der Türkei.
</p><h3>Institutionalisierte Frauen- und Geschlechterforschung im Blick</h3><p>Die Uni Bremen führt ihre Forschungen in Kooperation mit der Istanbul Üniversitesi durch. Gemeinsam soll untersucht werden, in welchem historischen Zusammenhang, mit welchem Selbstverständnis, welchen Zielen und Forschungsinhalten sich institutionalisierte Frauen- und Geschlechterforschung entwickelt hat. Die ersten universitären Frauenforschungszentren sind Ende der 1980er und zu Beginn der 1990er Jahre in Istanbul und Ankara von Wissenschaftlerinnen gegründet worden, die sich mit den Frauenbewegung als soziale Bewegung verbunden fühlten. Viele der heutigen Forschungszentren etablierten sich jedoch erst als eine unmittelbare Folge der Gründungsimpulse durch den türkischen Staat seit Mitte der 1990er Jahre. Im Jahr 2015 gab es insgesamt 51 universitäre Frauen- und Geschlechterforschungszentren an staatlichen und privaten Universitäten sowohl in Millionenstädten wie Izmir, Gaziantep und Antalya als auch in Provinzstädten, wie zum Beispiel Aydın, Çorum und Bingöl. ”Unser Blick gilt insbesondere der Frage, wie unabhängige Frauen- und Geschlechterforschung und zivilgesellschaftliche Ansprüche in Zeiten veränderter staatlicher Rahmenbedingungen zu realisieren sind”, betont die Bremer Projektleiterin Yasemin Karakaşoĝlu.
</p><h3>Über die Stiftung Mercator</h3><p>Die Stiftung Mercator ist eine private, unabhängige Stiftung. Sie strebt mit ihrer Arbeit eine Gesellschaft an, die sich durch Weltoffenheit, Solidarität und Chancengleichheit auszeichnet. Dabei konzentriert sie sich darauf, Europa zu stärken, den Bildungserfolg benachteiligter Kinder und Jugendlicher insbesondere mit Migrationshintergrund zu erhöhen, Qualität und Wirkung kultureller Bildung zu verbessern, Klimaschutz voranzutreiben und Wissenschaft zu fördern. Die Stiftung Mercator steht für die Verbindung von wissenschaftlicher Expertise und praktischer Projekterfahrung. Als eine führende Stiftung in Deutschland ist sie national wie international tätig.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften<br>Fachgebiet Interkulturelle Bildung<br><abbr lang="de" title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr lang="de" title="Doktor">Dr.</abbr> Yasemin Karakaşoĝlu<br>Tel.: 0421 218 69120 oder 69020 (Sekretariat)<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mctcmcuqinwBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">karakasoglu<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11148</guid>
                            <pubDate>Mon, 21 Nov 2016 12:35:58 +0100</pubDate>
                            <title>Akademische Abschlussfeier im Fachbereich Physik und Elektrotechnik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/akademische-abschlussfeier-im-fachbereich-physik-und-elektrotechnik-4</link>
                            
                            <description>Beste Abschlussarbeiten werden durch OHB und GULP honoriert</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 319 / 21. November 2016 SC
</p><p>Am Freitag, den 25. November 2016 beendet der Fachbereich Physik / Elektrotechnik der Universität Bremen das Studienjahr 2015/16 mit seiner traditionellen Akademischen Abschlussfeier. Dabei werden die Absolventinnen und Absolventen des vergangenen Jahres feierlich verabschiedet. Die Feier findet ab 15 Uhr in Hörsaal 1 des Gebäudes <abbr title="Naturwissenschaften 1">NW1</abbr> (Otto-Hahn-Allee) statt.
</p><p>Im Rahmen dieser Veranstaltung werden auch die OHB-Preise für die besten Studienabschlüsse sowie die beiden Promotionspreise der Fa. GULP Solution Services GmbH &amp; <abbr title="Compagnie">Co.</abbr> KG für die besten Promotionen in Physik und Elektrotechnik vergeben. Der Fachbereich honoriert damit hervorragende Studienleistungen und will so zum geistigen Wettbewerb anregen. Die Preisverleihung erfolgt gemeinsam durch den Dekan Professor Jens Falta sowie Dr. Fritz Merkle (OHB), Inna Khasina und Lea Nörmann (GULP) als Vertreterinnen und Vertreter der unterstützenden Firmen.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Physik / Elektrotechnik<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr lang="de" title="Doktor">Dr.</abbr> Jens Falta<br><abbr lang="de" title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218 62700<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fgmcpBhd30wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">dekan<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>fb1.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11147</guid>
                            <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 10:34:00 +0100</pubDate>
                            <title>Gemeinsame Pressemitteilung der Universität Bremen und der Senatskanzlei der Freien Hansestadt Bremen: „Silicon Wadi“ oder was kann Bremens StartUp-Szene von Haifa lernen?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/gemeinsame-pressemitteilung-der-universitaet-bremen-und-der-senatskanzlei-der-freien-hansestadt-bremen-silicon-wadi-oder-was-kann-bremens-startup-szene-von-haifa-lernen</link>
                            
                            <description>Hochschulinitiative BRIDGE lädt zu öffentlicher englischsprachiger Podiumsdiskussion mit drei israelischen Jungunternehmern ein / Einführungsvortrag von Professor Freiling, Wirtschaftswissenschaftler der Universität Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 318 / 18. November 2016 KG
</p><p>Israel ist bekannt für seine dichte, bunte und kreative StartUp-Szene. Bremens Partnerstadt Haifa gehört zu den Standorten, die Neugründungen einen hervorragenden Rahmen bieten. Über seine Hochschulen und über die Städtepartnerschaft ist Bremen seit 1988 eng mit Haifa verbunden. Auch in Bremen entstehen im Umfeld der Hochschulen Ausgründungen und Unternehmen. Im Jahr 2015 waren es 25 Gründungen mit 40 beteiligten Gründern. Was können wir voneinander lernen, wie können wir künftig gemeinsam vorankommen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion mit Gästen aus Haifa am Dienstag, 22. November 2016, um 18 Uhr im Kaminsaal des Rathauses Bremen. Den Einführungsvortrag hält Wirtschaftswissenschaftler Professor&nbsp; Jörg Freiling. Er hat den Gründungslehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship (LEMEX) an der Universität Bremen inne. Das Thema seines Impulsvortrages lautet: „Global and Local Lessons for Driving StartUp Ecosystems“.
</p><p>Die Gäste aus Haifa werden einen direkten und persönlichen Einblick in ihre Erfolgsfaktoren geben. Es sind Monika Rozalska, Managing Director CREATORS, einem StartUp, das Existenzgründer mit etablierten, internationalen Unternehmen zusammenbringt. Amir Trabelsi ist Mitbegründer von CEO Geenox, einer jungen Firma, die Genomstrukturen analysiert und in Datenbanken ordnet, so dass sie medizinischer Forschung zur Verfügung stehen. Sivan Baram ist Gründerin und Head of Marketing des Haifa Business Accelerators, eines Technologieparks mit dem Fokus auf Neugründungen.
</p><p>Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Dr. Martin Heinlein von der Universität Bremen, Geschäftsführer von BRIDGE, der Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship. Grußworte sprechen Wissenschaftsstaatsrat Gerd-Rüdiger Kück und die Konrektorin für Internationalität und Diversität der Universität Bremen, Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu.
</p><p>Die Hochschulinitiative BRIDGE wird bei der Veranstaltung von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, der Freien Hansestadt Bremen und dem Technologiepark Bremen unterstützt. Gründungsinteressierte sind zu der kostenlosen, englischsprachigen Veranstaltung eingeladen. Um Anmeldungen wird unter <a href="http://www.bridge-online.de/kurse/anmeldung.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.bridge-online.de/kurse/anmeldung.html </a>gebeten.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>BRIDGE Gründungsunterstützung<br>Holger Ruge<br>Tel.: 0421 218-60 346<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jqnigt0twigBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">holger.ruge<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.bridge-online.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.bridge-online.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11146</guid>
                            <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 10:06:33 +0100</pubDate>
                            <title>Deutschlandstipendien: Uni Bremen vergibt am 23. November 2016 die neuen Stipendien</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/deutschlandstipendien-uni-bremen-vergibt-am-23-november-2016-die-neuen-stipendien</link>
                            
                            <description>Spender und Studierende des Deutschlandstipendiums lernen sich gegenseitig kennen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 317 / 18. November 2016 SC
</p><p>Fünf Jahre Deutschlandstipendium haben zu einer neuen Stipendienkultur in Deutschland und in Bremen beigetragen. So gehört zum festen Bestandteil des universitären Lebens heute die feierliche Überreichung der Förderurkunden. Am 23. November vergibt die Universität Bremen bereits zum sechsten Mal Deutschlandstipendien. 124 begabte und engagierte Studierende der Universität Bremen erhalten seit Oktober 2016 eine monatliche Förderung von 300 Euro. Rund zwei Drittel der Stipendiatinnen und Stipendiaten wird erstmalig gefördert. Das Stipendium ist eine besondere Auszeichnung: Die aus 450 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählten Studierenden haben sich nicht nur durch ausgezeichnete Noten, sondern auch durch soziales und gesellschaftliches Engagement besonders hervorgetan. 
</p><p>Am kommenden Mittwoch wird allen neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten die Urkunde überreicht. Die Feier findet ab 18:30 Uhr im Hörsaal des Uni-Gebäudes GW1 (gegenüber dem Universum) statt. Grußworte werden der Rektor der Universität Bremen, Professor Bernd Scholz-Reiter, und der Staatsrat für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Gerd-Rüdiger Kück, sprechen. In der anschließenden Talkrunde diskutieren Förderer und Stipendiaten über ihre Erfahrungen, ihr Engagement und ihre Erwartungen an das neue Förderjahr. Moderiert wird die Runde von Professorin Yasemin Karakaşoğlu, Konrektorin für Internationalität und Diversität. Nach der Stipendienvergabe haben die Spender, Stipendiatinnen und Stipendiaten die Gelegenheit, sich kennen zu lernen.
</p><p><strong>Achtung Redaktion: </strong>Interessierte Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen. Auf Wunsch können Interviews mit Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie Stipendiengebern und Vertretern der Uni Bremen und dem Wissenschafts-Staatsrat vermittelt werden. In der Uni-Pressestelle (E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp;) kann auch Bildmaterial der vergangenen Stipendienvergabefeiern anfordert werden. 
</p><h3>Ideelle Begleitförderung</h3><p>Mit der Stipendienvergabefeier geht auch die ideelle Begleitförderung für die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Universität Bremen los. Sie soll den Stipendiatinnen und Stipendiaten mit Workshops zu Soft Skills bei der Orientierung in Lebens- und Berufsfragen helfen. Angebote der Stipendiengeber verschaffen Einblicke in Arbeitswelten und wertvolle Netzwerke. „Mit der Begleitförderung wollen wir den Stipendiatinnen und Stipendiaten helfen, ihre eigenen Potenziale und Vernetzungsmöglichkeiten noch stärker zu nutzen“, erläutert Professorin Yasemin Karakaşoğlu.
</p><h3>Was ist das Deutschlandstipendium?</h3><p>Mit dem Deutschlandstipendium erhalten Studierende eine monatliche Förderung von 300 Euro. Nach dem Prinzip „Die eine Hälfte vom Bund, die andere von Ihnen“ trägt der Bund je 1.800 Euro der Stipendien, wenn die andere Hälfte von privater Seite kommt. Mehr als 50 Unternehmen, Institutionen, Stiftungen, Vereine und Privatpersonen aus Bremen und darüber hinaus haben sich in diesem Jahr für die Studierenden der Universität Bremen engagiert. Viele Spender begrenzen ihr Stipendium nicht auf ein Jahr, sondern haben ihre Förderzusage für mehrere Jahre gemacht. Das Spendenvolumen beträgt 2016 mehr als 225.000 Euro. Dieselbe Summe fließt damit auch vom Bund zusätzlich nach Bremen. 
</p><h3>Wer hat die Stipendien erhalten? </h3><p>Es erhalten Studierende ein Stipendium, die besondere Begabungen und besonderes Engagement erkennen lassen. Ein Kriterium sind daher die Studienleistungen, bei Studienanfängern die Schulnoten. Bei der Auswahl werden – und dies ist eine Besonderheit der Vergabekriterien an der Universität Bremen – zudem das gesellschaftliche und soziale Engagement, Eigeninitiative und besondere persönliche Umstände, wie zum Beispiel die Betreuung von Kindern oder Familienangehörigen, ein nichtakademischer Familienhintergrund oder ein Migrationshintergrund berücksichtigt. Vergeben werden die Stipendien durch einen Stipendienrat. Ihm gehören sowohl Studierende als auch Professoren und Professorinnen der Universität an. 
</p><p>Von den 124 geförderten Studierenden sind 8 Prozent Studienanfänger. Sie konnten ihr Studium somit gleich mit einem Stipendium beginnen. Rund 40 Prozent studieren im Master. Fast 60 Prozent der Stipendiaten engagieren sich neben dem Studium ehrenamtlich. Rund 56 Prozent kommen aus einem sogenannten Nichtakademikerhaushalt, fast 18 Prozent haben einen Migrationshintergrund. „Unser Ziel, junge Menschen zur Aufnahme eines Studiums zu bewegen und die Zivilgesellschaft in der Region weiter zu stärken, konnten wir auch in diesem Jahr wieder gut umsetzen“, freut sich Yasemin Karakaşoğlu.
</p><h3>Wer sind die Stipendiengeber?</h3><p>Die Universität bedankt sich bei folgenden Privatpersonen, Stiftungen und Unternehmen für das Engagement zugunsten ihrer Studierenden:
</p><p>Alumni der Universität Bremen e.V. | AOK Bremen/Bremerhaven | BEGO GmbH &amp; Co. KG | BREBAU GmbH | Brede Stiftung | BREKOM GmbH | Bremer Umweltinstitut | Bremische Volksbank e.G. – Stiftung | Conrad Naber Stiftung | Dr. Heinz-Horst Deichmann-Stiftung | Prof. Dr. Rolf Drechsler | Ernst A.C. Lange-Stiftung | FERCHAU ENGINEERING GmbH | Frits und Dorothea Witte-Stiftung | Gerda-Weßler-Stiftung | GESTRA AG | GUT FÜR BREMEN Stiftung der Sparkasse in Bremen | Hanseatische Software-Entwicklungs- u. Consulting GmbH (HEC) | Hanseatische Waren Handelsgesellschaft | Henry Lamotte Services GmbH | hkk Krankenkasse | i2b idea2business GmbH | IC International Campus AG | INDICO-SOLUTIONS GmbH | IPSEN LOGISTICS GmbH | KAEFER Isoliertechnik GmbH &amp; Co. KG | Karin und Uwe Hollweg Stiftung | KELLNER &amp; STOLL – STIFTUNG FÜR KLIMA UND UMWELT | Kieserling Stiftung | Dr. Elisabeth Klatte | Monika und Gerd-Rüdiger Kück | Prof. Dr. Rüdiger Lautmann | LIDL Vertriebs GmbH | Lions Club Bremen | Lions Club Bremen Wilhelm Olbers | Luers-Stiftung | Manfred und Ursula Fluß-Stiftung | MLP Finanzdienstleistungen AG | Prof. Dr. Ivo Mossig | Rector‘s Circle | reimer logistics GmbH &amp; Co. KG | Rotary Distrikt 1850 | Rotary Club Bremen Bürgerpark | Rotary Club Bremen Hansa | Rotary Club Oyten | Santander Universitäten | Stiftung der Universität Bremen | Tandler Zahnrad- und Getriebefabrik GmbH &amp; Co. KG | team neusta GmbH | Reiner Thöle | TRECOLAN GmbH | Uwe Heinrich Suhr Stiftung | Weber- Steinhaus &amp; Smith Rechtsanwälte | Wolfgang Ritter Stiftung
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>UniTransfer<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Christina Jung<br><abbr lang="de" title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 60336<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkpc0lwpiBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">christina.jung<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/meldungen-2016?alias=deutschlandstipendium&amp;cHash=4116126a9357899195e39baac974ecf7">www.uni-bremen.de/deutschlandstipendium</a></p></div><div></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 13:21:49 +0100</pubDate>
                            <title>Forschungsverbund lädt zu Industrie-Symposium über Logistik in Windenergiebranche ein</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/forschungsverbund-laedt-zu-industrie-symposium-ueber-logistik-in-windenergiebranche-ein</link>
                            
                            <description>Am 1. Dezember 2016 im BIBA an der Universität Bremen: Tagung des Bremer Forschungsverbundes LogDynamics beschäftigt sich mit „Logistik für die Windenergie – Herausforderungen und Lösungen für moderne Windkraftwerke“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 316 / 17. November 2016 SC
</p><p>Sein zweites Industrie-Symposium hat das Bremen <span lang="en">Research Cluster for Dynamics in Logistics (LogDynamics)</span> der Universität Bremen dem Thema „Logistik für die Windenergie – Herausforderungen und Lösungen für moderne Windkraftwerke“ gewidmet. Es findet am 1. Dezember 2016, 9 bis 17 Uhr, im BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen statt und wendet sich an Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft. Der Forschungsverbund LogDynamics lädt herzlich zur Teilnahme an der Tagung ein.
</p><h3>Mithilfe neuer Prozesse und Technologien dem Kostendruck begegnen</h3><p>Die Windenergiebranche hat mit der Herausforderung zu kämpfen, die Kosten für die Stromerzeugung senken zu müssen. Das gilt sowohl für die Off- als auch die Onshore-Windindustrie. Wesentliche Effizienzpotenziale liegen in einer lebenszyklusübergreifenden Betrachtung und Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette – von der Produktentwicklung über den Transport und die Errichtung der Anlagen, ihren Betrieb bis hin zu ihrem Rückbau.
</p><p>Dazu bringt das Symposium namhafte Akteure und Stakeholder der Branche sowie führende Forschungseinrichtungen zusammen. So beschäftigen sich die Fachvorträge und Diskussionen der Tagung zum Beispiel mit der Gestaltung von Prozessen, mit Handhabungs- und Automatisierungstechniken, mit der Produktion und dem Transport größerer, komplexer Komponenten sowie mit Intelligenter Instandhaltung. Unter dem Begriff „Windenergie-Logistik“ werden hierzu verschiedene Konzepte, Prozesse und Technologien vorgestellt, die einen entscheidenden Beitrag zur Kostensenkung leisten können.
</p><p>Ob Operation <span lang="en">Research, IT</span> oder der erfolgreichen Umgang mit den zahlreichen Unsicherheitsfaktoren wie Wind, Wetter und Getriebeausfälle – unter dem Fokus Logistik betrachtet das Symposium Fragestellungen entlang des ganzen Lebenszyklus. Es diskutiert die Herausforderungen und Lösungsansätze. Hinsichtlich der kritischen Erfolgsfaktoren für den weiteren Ausbau der Branche in Deutschland und Europa will die Tagung Impulse für die künftige Entwicklung der Logistik für die Windenergie bieten.
</p><p>Die Tagungsgebühr beträgt 150 Euro inklusive Mehrwertsteuer und beinhaltet die Teilnahme, die Bewirtung, gedruckte Tagungsunterlagen und den Tagungsband von dem Symposium. Anmeldungen können unter <a href="http://www.windenergie-logistik.logdynamics.de/anmeldung_wl.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.windenergie-logistik.logdynamics.de/anmeldung_wl.html</a>&nbsp; erfolgen.
</p><h3 lang="en">Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistics (LogDynamics)</h3><p>Das <span lang="en">Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistics (LogDynamics)</span> steht für interdisziplinäre Forschung in logistischen Themenbereichen. Es verbindet Grundlagenforschung und anwendungsnahe Forschung mit Transfer und Lehre an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. In dem 1995 gegründeten Forschungsverbund arbeiten die Uni-Fachbereiche Physik/Elektrotechnik, Mathematik/Informatik, Produktionstechnik und Wirtschaftswissenschaften mit den Instituten <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr> (Bremer Institut für Produktion und Logistik) und ISL (Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik) sowie die Jacobs <span lang="en">University</span> Bremen zusammen.
</p><p>Sabine Nollmann
</p><p>Achtung Redaktionen:<br>Bilder finden Sie unter <a href="http://www.biba.uni-bremen.de/press2016.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de/press2016.html</a>&nbsp; zum Herunterladen oder erhalten sie über Sabine Nollmann (E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocknBmqpvgzvc0fg" data-mailto-vector="2">mail<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>kontexta<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> ; Telefon: 0421 330 47 61; Mobil: 0170 904 11 67).
</p><p>Weitere Informationen und Ansprechpartner:
</p><p><a href="http://www.logdynamics.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.logdynamics.de</a><br><a href="http://www.windenergie-logistik.logdynamics.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.windenergie-logistik.logdynamics.de</a>&nbsp; (Informationen zu Symposium)<br><a href="http://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de</a><br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Klaus-Dieter Thoben (LogDynamics-Sprecher und BIBA-Leiter)<br><abbr lang="de" title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-50 006, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vjqBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">tho<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr lang="de" title="Diplomwirtschaftsingenieur">Dipl.-Wi.-Ing.</abbr> Marco Lewandowski<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-50 122, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngyBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lew<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 10:46:18 +0100</pubDate>
                            <title>Schnelle Rauheitsmessung spiegelnder Oberflächen im Labormaßstab</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/schnelle-rauheitsmessung-spiegelnder-oberflaechen-im-labormassstab</link>
                            
                            <description>Zur Bestimmung der Rauheit von spiegelnden Oberflächen erforscht das BMBF-Verbundprojekt OptOCHar laserbasierte Messverfahren im Nanometerbereich. Anwendung findet das Verfahren zum Beispiel in der Metallbearbeitung und der Halbleiterindustrie. Die Universität Bremen ist mit dem Bremer Institut für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft (BIMAQ) Projektpartner. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 315 / 17. November 2016 SC
</p><p>Die Überwachung der Rauheit technischer Oberflächen direkt im Fertigungsprozess stellt hohe Anforderungen an Verfahren und Datenverarbeitung. Aufgrund der hohen Auswirkung auf die Qualität des Gesamtergebnisses ist der Bedarf an Lösungen für eine schnelle Rauheitsmessung sehr hoch. Rauheit wird nach DIN-Standard taktil gemessen, was mit einigen Nachteilen wie Zeitaufwand und Beschädigung der Oberfläche einhergeht. Auch alternative optische Messverfahren erfordern einen ruhigen Messort, insbesondere bei spiegelnden Oberflächen.
</p><p>Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekt OptOCHar wird ein neuartiges Verfahren für die flächenhafte optische Rauheitsmessung für den direkten Einsatz im Produktionsprozess konzipiert, das alle genannten Nachteile vermeidet.
</p><p><strong>Erster Demonstrator für Oberflächencharakterisierung mit Streulicht-Sensoren erreicht 600Hz Messtakt</strong></p><p>Das im Projekt OptOCHar erforschte Laserstreulicht-Messverfahren des Bremer Instituts für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft ist prädestiniert für die flächenhafte Charakterisierung von metallischen, spiegelnden Oberflächen. Die Auswertung analysiert Digitalbilder von Laserreflexionen, die auch in unruhiger Umgebung, etwa im Fertigungsprozess, aufgenommen werden können. Das Verfahren nutzt dabei besondere Eigenschaften des Laserlichts aus, um Rauheiten im Nanometerbereich zu erkennen. Ziel ist eine möglichst vollständige Charakterisierung von großen, schnell bewegten Oberflächen.
</p><p>Im Projekt wurde nun der Labordemonstrator zur Projekthalbzeit vorgestellt. Mit dem Demonstrator wurde die grundsätzliche Machbarkeit des Verfahrens gezeigt, vor allem aber wurden auch wichtige Meilensteine bezüglich der Kennzahlen des Sensorsystems erreicht. Mit über 600 Bildern pro Sekunde verarbeitet die bei der CoSynth <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung">GmbH</abbr> &amp; Co. KG entwickelte FPGA-Auswerteeinheit bereits weit mehr Daten als ursprünglich geplant und hat noch Potenzial nach oben. Die so verarbeitete Fläche liegt bei über 40.000 mm²/s. Das System eignet sich so hervorragend für die vorgesehenen Anwendungsfälle großer und schnell bewegter Oberflächen. Auf hoch spiegelnden Metalloberflächen mit Rauheiten im Bereich um Ra = 20 nm konnten Auflösungen von 2 nm im Ra-Wert-Äquivalent erreicht werden. Unter Wiederholbedingungen ist die Messunsicherheit σ<sub>Ra</sub> deutlich geringer als 1 nm.
</p><p>Für die beiden Anwendungsfälle des Projekts wird der Labordemonstrator in den nächsten Monaten auf den Einsatz im Fertigungsprozess vorbereitet. Beim assoziierten Partner <span lang="en">Tata Steel Plating Hille</span> &amp; Müller <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung">GmbH</abbr> wird das System an polierten Walzen und direkt in der Stahlblechveredelung evaluiert. Für die schnelle, flächenhafte Analyse von Oberflächen in stationären Messgeräten wird das System bei der FRT <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung">GmbH</abbr> vorbereitet.
</p><p>Durch die Robustheit und Schnelligkeit bei gleichzeitig extrem hoher Auflösung bietet sich das Verfahren für viele Bereiche an. Im Projekt werden u.a. die Halbleiterindustrie, die Solarindustrie, die Medizintechnik, die Stahlproduktion und die metallverarbeitende Industrie adressiert. Nach Projektende werden die Verbundpartner den Sensor zur Serienreife bringen und in unterschiedlichen Konfigurationen auf den Markt bringen. Das mit knapp 1,4 Millionen Euro durch die <abbr lang="de" title="Bundesministerium für Bildung und Forschung">BMBF</abbr>-Initiative „KMU-innovativ: Photonik / Optische Technologien“ geförderte Projekt läuft seit März 2015. Die Verbundpartner CoSynth <abbr lang="de" title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung">GmbH</abbr> &amp; Co. KG aus Oldenburg, FRT <abbr lang="de" title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung">GmbH</abbr> aus Bergisch Gladbach, Institut für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft der Universität Bremen und als assoziierter Anwendungspartner <span lang="en">Tata Steel Plating Hille</span> &amp; Müller GmbH aus Düsseldorf forschen insgesamt drei Jahre an dem Thema und werden Anfang 2018 die Ergebnisse präsentieren.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle kann Bildmaterial angefordert werden. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Produktionstechnik<br>Institut für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft (BIMAQ)<br><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Stefan Patzelt<br>Tel. 0421 218 64618<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rcBdkocs0fg" data-mailto-vector="2">pa<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bimaq<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>und <br>CoSynth <abbr lang="de" title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung">GmbH</abbr> &amp; Co. KG<br>Christian Stehno<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0441/36116-756<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uvgjpqBequapvj0eqo" data-mailto-vector="2">stehno<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>cosynth<span class="d-none">protect me ?!</span>.com</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 16 Nov 2016 13:38:33 +0100</pubDate>
                            <title>Fachbereich Wirtschaftswissenschaft verabschiedet seine Absolventinnen und Absolventen am 18. November 2016 im Rathaus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/fachbereich-wirtschaftswissenschaft-verabschiedet-seine-absolventinnen-und-absolventen-am-18-november-2016-im-rathaus</link>
                            
                            <description>Beste Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten werden prämiert</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 314 / 16. November 2016 KG
</p><p>Studienabschluss und Preisverleihung in festlicher Atmosphäre: 165 Absolventinnen und Absolventen, darunter fünf Promovenden, verabschiedet der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen am Freitag, 18. November 2016, 16 Uhr, in Bremens Oberer Rathaushalle. Bei der Festveranstaltung werden die besten sieben Master- und Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen mit dem Wolfgang-Ritter-Studienpreis ausgezeichnet. Die Wolfgang-Ritter-Stiftung stiftet dafür Geldpreise in Höhe von insgesamt 4.000 Euro.
</p><p>Der Segnitz-Preis, der mit insgesamt 10.000 Euro dotiert ist, wird in diesem Jahr wieder für herausragende Promotionen verliehen. Die Preisträger sind Frau Dr. Aki Harima und Dr. Claudius Gräbner. Hermann Segnitz war Bremer Familienunternehmer und führte einen großen Weinhandel in der Hansestadt. Er brachte sein Vermögen in eine Stiftung ein, die sich der Förderung unternehmerischen Nachwuchses in Bildungseinrichtungen widmet und unter anderem den Segnitz-Preis vergibt.
</p><p>Erstmals in diesem Jahr wird der Sonderpreis der Deutschen Bundesbank für wirtschaftswissenschaftliche Abschlussarbeiten verliehen. Ihn erhält Dr. Ludwig Heinzelmann. Dieser Sonderpreis ist mit 2.000 Euro dotiert. Für die festliche Umrahmung sorgt das Metropol Ensemble mit Gero John am Cello und Nicolai Thein am Klavier.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Um 15.40 Uhr besteht die Möglichkeit, vor Beginn der Veranstaltung ein Foto der Preisträgerinnen und Preisträger aufzunehmen.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Wirtschaftswissenschaft<br>Nicola Ihde<br>Tel.: 0421 218-66502<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pkjfgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">nihde<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.wiwi.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.wiwi.uni-bremen.de/</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-11142</guid>
                            <pubDate>Wed, 16 Nov 2016 11:38:14 +0100</pubDate>
                            <title>Fachbereich Biologie / Chemie der Universität Bremen und Französische Grand Ecole aus Strasbourg vereinbaren Zusammenarbeit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/fachbereich-biologie-/-chemie-der-universitaet-bremen-und-franzoesische-grand-ecole-aus-strasbourg-vereinbaren-zusammenarbeit</link>
                            
                            <description>Unterzeichnende streben Doppelabschlussprogramm für Studierende an: Master an der Exzellenzuni Bremen und zusätzlich Diplom der französischen Eliteuniversität Strasbourg</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 313 / 16. November 2016 KG
</p><p>Am Donnerstag, 17. November 2016, unterzeichnen Vertreter der Ecole européenne de Chimie, Polymères et Matériaux (ECPM), Université de Strasbourg, und der Rektor der Bremer Universität, Professor Bernd Scholz-Reiter, ein Memorandum of Understanding. Der Fahrplan reicht von einer Kooperation auf wissenschaftlicher Ebene über den Austausch von Studierenden bis hin zur Einführung eines Doppelabschlussprogramms zum Wintersemester 2018/2019. „Wir freuen uns, unseren Studierenden einen Teil ihres Studiums an einer derart renommierten Institution anbieten zu können“, betont der Bremer Uni-Rektor.
</p><h3>Mehrere Besuche im Vorfeld</h3><p>Zur Anbahnung der Kooperation besuchten im Vorfeld Studierendengruppen der ECPM dreimal den Studiengang Chemie der Universität Bremen. Auf Initiative des Projektes MINTernational am International Office, ein Projekt des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft zur Internationalisierung der MINT-Studienfächer, gab es im März 2016 den Gegenbesuch einer Bremer Delegation in Strasbourg. Bei diesem Treffen wurde dann der Aufbau eines Doppelabschlussprogramms verabredet, das jetzt in Bremen schriftlich festgehalten wird.
</p><h3>Vorteil für spätere Karriere in Industrie und Forschung</h3><p>Als nächsten Schritt gilt es am Fachbereich alles für das Doppelabschlussprogramm vorzubereiten: „Da der Unterricht an der ECPM auch in Französisch stattfindet, werden wir frühzeitig anfangen, unsere Bremer Studierenden dafür zu begeistern und sie in der Vorbereitung unterstützen“, so der Dekan des Fachbereichs Biologie / Chemie, Professor Thorsten M. Gesing. Und der Aufwand lohnt sich: Neben dem Master-Abschluss der Universität Bremen erwerben die Studierenden zusätzlich ein Diplom einer französischen Eliteuniversität. „Das ist für die spätere Karriere in Industrie oder Forschung ein enormer Vorteil“, betont der Dekan. Zudem sei das französische Studium an der ECPM deutlich praxisorientierter und ergänze das forschende Lernen an der Universität Bremen in hervorragender Weise.
</p><h3>Ausweitung der Kooperation im Blick</h3><p>Zunächst ist nur das Fach Chemie an der Kooperation beteiligt. Da die ECPM innerhalb ihres Studiums und ihrer Forschung neben der Chemie auch die Polymer- und Materialwissenschaften vertritt, ist eine Ausweitung der Kooperation auf andere Bereiche der Universität Bremen in Zukunft ebenfalls möglich.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Pressestelle der Universität Bremen kann am 17. November 2016 Bildmaterial von der Vertragsunterzeichnung angefordert werden. Kontakt: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>; Tel.: 0421 218 60150
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Biologie / Chemie<br>Prof. Dr. Thorsten M. Gesing<br>Tel.: 0421 218 63140<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,igukpiBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">gesing<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
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                            <pubDate>Tue, 15 Nov 2016 16:33:42 +0100</pubDate>
                            <title>Masterstudiengang „Inklusive Pädagogik“ an der Uni Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/masterstudiengang-inklusive-paedagogik-an-der-uni-bremen</link>
                            
                            <description>Infoveranstaltung für Bremer Lehrerinnen und Lehrer am 24. November 2016</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 311 / 15. November 2016 RO<br><br>Die Schulen in Bremen haben den Auftrag, sich zu inklusiven Schulen zu entwickeln. So sieht es das Bremische Schulgesetz vor. Aber im Schulalltag zeigt sich, dass es vor allem an den Oberschulen zu wenig ausgebildete Inklusionspädagogen gibt. Um diesem Engpass zu begegnen, gibt es an der Universität Bremen seit 2013 den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Inklusive Pädagogik“, mit dem Bremer Lehrkräfte die Qualifikation zum „Inklusiven Pädagogen / Sonderpädagogen“ erwerben können. Der nächste Durchgang startet am 1. August 2017; Bewerbungen sind ab sofort möglich. Auf einer Infoveranstaltung am 24. November 2016 um 18 Uhr können sich Interessierte über Inhalte und Perspektiven des Studienangebots informieren. Veranstaltungsort ist die Akademie für Weiterbildung an der Uni Bremen (Raum B0770); eine Anmeldung ist nicht erforderlich. <br><br>Mit dem Weiterbildungsangebot werden Bremer Lehrerinnen und Lehrer angesprochen, die ein besonderes Interesse an der praktischen und wissenschaftlichen Arbeit im Bereich der Inklusiven Pädagogik haben. Das berufsbegleitende Studium, das bereits zum vierten Mal angeboten wird, dauert vier Semester und schließt mit dem Masterabschluss in Inklusiver Pädagogik / Sonderpädagogik ab. Finanziert wird das Angebot von der Senatorin für Kinder und Bildung – unter anderem mit einer Teilfreistellung vom Unterricht. <br><br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Akademie für Weiterbildung<br>Martina Siemer<br>Telefon: 0421/218-6904<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,o0ukgogtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">m.siemer<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/inklusive-paedagogik" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/inklusive-paedagogik</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 15 Nov 2016 14:14:06 +0100</pubDate>
                            <title>Erstmals in Bremen: Jahrestreffen des deutsch-brasilianischen Forschungsverbundes BRAGECRIM</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/erstmals-in-bremen-jahrestreffen-des-deutsch-brasilianischen-forschungsverbundes-bragecrim</link>
                            
                            <description>Initiative von Deutscher Forschungsgemeinschaft (DFG) und brasilianischem Ministerium für Bildung (CAPES) fördert Entwicklung von Produktionstechnologien / Rund 50 Wissenschaftler beider Nationen beim „8th Annual Meeting“ im BIBA</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 312 / 15. November 2016 SC
</p><p>Erstmals findet das Jahrestreffen des Forschungsverbundes <span lang="en">„Brazilian-German Collaborative Research Initiative in Manufacturing Technology“ (BRAGECRIM)</span> der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des brasilianischen Ministeriums für Bildung (CAPES) in Bremen statt. Noch bis morgen (16.11.) tagen im BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen rund 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Nationen und tauschen sich während des <span lang="en">„8th Annual <abbr lang="en" title="Brazilian-German Collaborative Research Initiative in Manufacturing Technology">BRAGECRIM</abbr> Meeting“ </span>unter anderem zu aktuellen Forschungsfragen und -projekten aus.
</p><h3>Deutschlands wichtigster Wirtschafts- und Forschungspartner in Lateinamerika</h3><p>„In Brasilien beschäftigen über 1.300 deutsch-brasilianische Unternehmen etwa 250.000 Menschen, und <span lang="pt">São Paulo</span> ist mit rund 900 deutsch-brasilianischen Unternehmen einer der großen Standorte der deutschen Wirtschaft weltweit“, berichtet das Auswärtige Amt. Brasilien sei Deutschlands wichtigster Handelspartner in Lateinamerika. Auch im Bereich Bildung und Forschung zählt Brasilien zu unseren wichtigsten Partnern in Lateinamerika.
</p><h3>Mehr als 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler</h3><p>Unter anderem die 2009 gegründete Forschungskooperation <abbr title="Brazilian-German Collaborative Research Initiative in Manufacturing Technology">BRAGECRIM</abbr> soll diese Beziehung weiter fördern. Ihr Hauptziel ist die Entwicklung nachhaltiger Produktionstechnologien zur Stärkung des industriellen Sektors in beiden Ländern. Sie befasst sich mit zentralen Fragestellungen zum gesamten Produktionszyklus und umfasst neben der Produktionstechnik auch die Felder Metrologie und Logistik sowie materialwissenschaftliche Themen. In den acht Jahren seines Bestehens haben in dem Verbund mehr als 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus über 30 deutschen und brasilianischen Universitäten, wissenschaftlichen Einrichtungen und der Industrie in 29 Projekten geforscht.<br><br>Die deutsch-brasilianische Zusammenarbeit hat am Fachbereich „Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik“ der Universität Bremen eine lange Tradition. Schon seit Jahrzehnten pflegt er Kontakte nach Brasilien und ist von Beginn an bei <abbr title="Brazilian-German Collaborative Research Initiative in Manufacturing Technology">BRAGECRIM</abbr> dabei. So haben das Institut für Werkstofftechnik (IWT) und das BIBA bereits vier über das BRAGECRIM-Programm geförderte Forschungsprojekte erfolgreich abgeschlossen, und erst jüngst startete am <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr> ein weiteres. Koordinator des neuen Vorhabens auf deutscher Seite ist <abbr lang="de" title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr>-Leiter Professor Michael Freitag, und auf brasilianischer Professor Enzo Morosini Frazzon aus der Arbeitsgruppe Intelligente Logistik- und Produktionssysteme der Universität von Santa Catarina (UFSC, Florianópolis/Brasilien).
</p><h3>Enzo Morosini Frazzon: „Eine sehr lebendige Verbindung“</h3><p>Als Student und auch nach dem Studium hatte Frazzon bei VW und Audi in Brasilien gearbeitet, hatte Deutsch gelernt und war 2006 nach Bremen gekommen, um an der <span lang="en">International Graduate School for Dynamics in Logistics (IGS)</span> der Universität Bremen zu promovieren. Danach arbeitete er als Gastwissenschaftler am <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr>, kehrte 2010 in seine Heimat zurück und besucht seitdem immer wieder die Uni Bremen – für Forschungen und Konferenzen, auf Einladung der <abbr title="International Graduate School for Dynamics in Logistics">IGS</abbr> hat der Brasilianer hier auch schon Lehrveranstaltungen gehalten. „Es ist eine sehr lebendige Verbindung nach Bremen. Mir wurden hier optimale Integrationsmöglichkeiten geboten, und ich habe mich schnell zuhause gefühlt. Die Menschen sind so empathisch“, sagt Frazzon. Offensichtich haben seine Berichte in Brasilien überzeugt, denn ab Dezember 2016 werden ein Wissenschaftler und ein Student seiner Abteilung für Forschungsaufenthalte an die Uni Bremen kommen.
</p><p>Am 9. November 2016 wurde Frazzon zum <span lang="en">„Research Ambassador“</span> der Universität Bremen ernannt. Als Forschungsbotschafter werde er nun in Brasilien weiter für Bremen als exzellentes Forschungs- und Studienziel werben und seine Erfahrungen gerne weitergeben, sagt er. Zudem fließen seine Erfahrungen in das neue <abbr lang="en" title="Brazilian-German Collaborative Research Initiative in Manufacturing Technology">BRAGECRIM</abbr>-Projekt von <abbr lang="de" title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr> und UFSC ein.
</p><h3>Michael Freitag: „Netzwerk mit nachhaltiger Wirkung“</h3><p>„Es ist schön zu beobachten, wie aus ersten Kontakten Beziehungen wachsen, und dann weitere Kontakte und Kooperationen entstehen“, sagt Freitag. „Die <abbr lang="en" title="Brazilian-German Collaborative Research Initiative in Manufacturing Technology">BRAGECRIM</abbr>-Initiative eröffnet wertvolle Optionen für gemeinsame Forschungen und den Austausch zwischen Wissenschaftlern und Studierenden beider Länder. So schafft sie die Basis für vielfältige Verbindungen – auch jenseits der Labore und Hörsäle.“ Über die Jahre sei durch <abbr lang="en" title="Brazilian-German Collaborative Research Initiative in Manufacturing Technology">BRAGECRIM</abbr> ein beeindruckendes Netzwerk entstanden, das nachhaltig wirke, meint Freitag und freut sich über die große Resonanz auf die Einladung zum 8. Jahrestreffen.
</p><p>Sabine Nollmann
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong><br>Fotos zur Pressemitteilung finden Sie unter <a href="http://www.biba.uni-bremen.de/press2016.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de/press2016.html</a>&nbsp; oder erhalten sie über Sabine Nollmann (E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocknBmqpvgzvc0fg" data-mailto-vector="2">mail<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>kontexta<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> , Mobil: 0170 904 11 67).
</p><p>Weitere Informationen und Ansprechpartner:
</p><p><a href="http://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.bragecrim.rwth-aachen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.bragecrim.rwth-aachen.de</a><br><abbr lang="de" title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Michael Freitag, Telefon: 0421 218-50 002, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htgBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">fre<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr lang="de" title="Diplom">Dipl.</abbr>-Math. Mirko Kück, Telefon: 0421 218-50 119, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mwgBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kue<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Tue, 15 Nov 2016 12:59:36 +0100</pubDate>
                            <title>Mietrechte im europäischen Vergleich: Von fast rechtlosen Bewohnern bis zu Quasi-Eigentümern</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mietrechte-im-europaeischen-vergleich-von-fast-rechtlosen-bewohnern-bis-zu-quasi-eigentuemern</link>
                            
                            <description>Zentrum für Europäische Rechtspolitik der Uni Bremen leitet EU-Projekt zum Vergleich von Wohnungspolitik und Mietrecht in Europa und erarbeitet Empfehlungen für die EU</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 310 / 15. November 2016 RO<br><br>Wo wollen Sie mieten? In England unterzeichnet man beispielsweise einen Mietvertrag für meist nur sechs Monate, eine Verlängerung liegt im Ermessen des Vermieters. In Osteuropa wird das offizielle Mietrecht wenig genutzt, die meisten Wohnungen werden ohne Verträge unter der Hand vergeben. In Schweden sind hohe illegale Ablösesummen von bis zu 100.000 Euro für günstige Altverträge verbreitet. Zu diesen Erkenntnissen kommt jetzt eine Studie des Zentrums für Europäische Rechtspolitik (ZERP) der Universität Bremen. Unter Bremer Führung hat das Konsortium „Tenlaw“ (<span lang="en">Tenancy Law and Housing Policy in Multi-level Europe</span>), bestehend aus Forschungsinstituten aus England, den Niederlanden, Schweden, Italien, Spanien, Slowenien, Ungarn, Polen und Estland, über die letzten fünf Jahre Wohnungspolitik und Mietrecht in allen EU-Staaten und weiteren Ländern (Türkei, Japan und Norwegen) untersucht. Finanziert wurde dieses Großprojekt von der Europäischen Kommission nach dem 7. Rahmenprogramm für Forschung und Entwicklung.<br><br><strong>„Wild-West-Verhältnisse“ auf den Wohnungsmärkten</strong><br><br>Obwohl nationale Mietrechte das Leben von ungefähr einem Drittel der europäischen Bürger existentiell betreffen, wurden diese noch nie aus vergleichender und europäischer Perspektive analysiert. Für Deutschland ist der Vergleich besonders spannend, da hier die Hälfte der Bevölkerung in Mietwohnungen lebt. „Wir haben in der Studie den ersten europäischen Atlas zum nationalen Mietrecht zusammengestellt“, erklärt Professor Christoph Schmid vom <abbr lang="de" title="Zentrum für Europäische Rechtspolitik">ZERP</abbr> der Uni Bremen. „Und die Ergebnisse sind verblüffend. Jedes Land hat eigene Regeln und Praktiken im Mietrecht entwickelt – teils legale, teils illegale. Es herrschen vielerorts „Wild-West-Verhältnisse“ auf den Wohnungsmärkten.“<br><br><strong>Der Schwarzmarkt in Osteuropa blüht</strong><br><br>Generell sind die europäischen Mietrechte stark politikabhängig und inhaltlich unterschiedlich ausgerichtet: Neoliberale Regelungen fast ohne Mieterschutz stehen an der Seite von stark sozial-interventionistischen Regimen, unter denen der Mieter eine Quasi-Eigentümerstellung hat. Zudem werden nationale Mietrechte von europäischen Rahmenbedingungen immer stärker beeinflusst. „In vielen osteuropäischen Ländern hat der Schwarzmarkt für Wohnungen bedrohliche Ausmaße angenommen, ohne Bestechungen und Beziehungen ist hier kaum etwas zu machen“, so Schmid weiter. „Bei uns ist das Mietrecht dagegen trotz aktueller Konflikte wie bei der Mietpreisbremse verhältnismäßig ausgewogen, und Streitigkeiten verlaufen meist in rechtlichen Bahnen: In Deutschland gibt es mehr Gerichtsverfahren zum Mietrecht als in allen europäischen Ländern zusammen.“ <br><br>Eine Harmonisierung der Mietrechte ist angesichts zu unterschiedlicher wirtschaftlicher und sozialer Verhältnisse in den EU-Staaten weder wünschenswert noch realistisch, so die Studie. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler empfehlen eher eine von der EU vermittelte Orientierung an nationalen „best practice“ Beispielen im Mietrecht, die auf ein regulatives Gleichgewicht zwischen Mieter- und Vermieterseite unter Einbeziehung öffentlicher Interessen abzielen. <br><br><strong>Länderberichte online einsehbar</strong><br><br>Die Ergebnisse des Projekts sind in 32 englischsprachigen Länderberichten sowie 12 vergleichenden Berichten dokumentiert. Alle Ergebnisse sind auf der Projektwebsite <a href="http://www.tenlaw.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.tenlaw.uni-bremen.de </a>kostenfrei abrufbar. Für Nicht-Juristen besonders interessant ist ein Praxisführer zum Mietrecht aller EU-Staaten („<span lang="en">My rights as tenant in the EU</span>“). <br>„Tenlaw“ erreichte bei einer Auswertung der EU-Kommission in punkto „social impact“ einen Spitzenplatz unter den sozialwissenschaftlichen Projekten des 6. und 7. EU-Rahmenprogramms. Auf Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit wurde „Tenlaw“ vor kurzem als deutscher Beitrag zur Habitat III-Konferenz der Vereinten Nationen in Quito/Ecuador vorgestellt. <br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Rechtswissenschaften <br>Zentrum für Europäische Rechtspolitik (ZERP) <br><abbr lang="de" title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr lang="de" title="Doktor">Dr.</abbr> Christoph U. Schmid, Ph.D. <br>Tel.:&nbsp; 0421/218 66203<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,euejokfBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">cschmid<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.zerp.eu" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.zerp.eu</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 14 Nov 2016 14:53:51 +0100</pubDate>
                            <title>Das Öffentliche im Privaten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/das-oeffentliche-im-privaten</link>
                            
                            <description>Vortragsreihe „studio“ im Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen wird am 19. November mit der Buchpräsentation „Matratze/Matritze“ fortgesetzt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 309 / 14. November 2016 SC
</p><p>Am 19. November 2016 stellen die Herausgeberinnen Irene Nierhaus und Kathrin Heinz den dritten Band der Schriftenreihe wohnen+/-ausstellen vor, der im Juli diesen Jahres beim transcript Verlag erschienen ist. Unter dem Titel „Matratze/Matrize: Möblierung von Subjekt und Gesellschaft. Konzepte in Kunst und Architektur“ versammelt das Buch Beiträge zur Bedeutung von Intimität und Körperlichkeit in Subjektivierungsprozessen und sozialen Beziehungen an den vermeintlich privatesten Orten von Schlafzimmer und Bett.
</p><p>Im Rahmen der Buchpräsentation beschäftigt sich Hanne Loreck (Hamburg) in einem Vortrag mit der zunehmenden Überwachung des öffentlichen Raumes und dessen Auswirkungen auf die Subjekte. Der Vortrag untersucht, auf welche Weise durch Aktionen von Künstlerinnen und Künstlern das „Sichtbarkeitsdiktat“ unterbrochen werden kann. Im Weiteren wirft die Referentin ebenso einen Blick in die Kolonialgeschichte wie auf die Genese der Camouflage um 1900. Hanne Loreck ist Kunstwissenschaftlerin und lehrt als Professorin für Kunst- und Kulturwissenschaft, gender studies an der Hochschule für bildende Künste Hamburg, deren Vizepräsidentin sie seit 2006 ist.
</p><h3>Zweiter Vortrag der Reihe im Januar</h3><p>Am 17. Januar 2017 diskutiert Sabine Pollak (Linz/Wien) in ihrem Vortrag „Die Gesetze der Gastfreundschaft. Praktiken des Privaten“ das Konzept der sogenannten Post-Privatheit, die den bekannten Begriff des Privaten mehr und mehr zu verdrängen scheint. Was geschieht bei dieser Transformation mit den Praktiken, die seit jeher das private Wohnen bestimmten? Was machen wir in post-privaten Räumen? Welche Rituale sind neu, welche widersetzen sich Veränderungen? Sabine Pollak leitet mit Roland Köb das Architekturbüro Köb &amp; Pollak Architektur Wien. Außerdem ist sie Professorin für Architektur und Urbanistik an der Kunstuniversität Linz.
</p><p>Die Veranstaltungen gehören zum Programm des Forschungsfeldes wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender, das von Professorin Irene Nierhaus und <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Kathrin Heinz geleitet wird. Beide Veranstaltungen beginnen jeweils um 19 Uhr, im Uni-Gebäude GW 2 (Geisteswissenschaften 2), Raum B3850.
</p><p>Weitere Informationen: 
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Kulturwissenschaften<br>Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik<br>Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mgkoBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">keim<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421-218-67711-67700,-67701<br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a>&nbsp; (<a href="http://(http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.mariann-steegmann-institut.de</a> )<br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11137</guid>
                            <pubDate>Fri, 11 Nov 2016 12:48:48 +0100</pubDate>
                            <title>Keiner blieb verschont: Die Deportation der Juden nach Minsk vor 75 Jahren begann in der Schule Am Barkhof</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/keiner-blieb-verschont-die-deportation-der-juden-nach-minsk-vor-75-jahren-begann-in-der-schule-am-barkhof</link>
                            
                            <description>Gedenkveranstaltung am 18. November 2016 in der Oberschule Am Barkhof / Als ehemalige Nutzerin hat die Uni Bremen das Gedenken initiiert</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 308 / 11. November 2016 SC
</p><p>Am 18. November 1941 wurden jüdische Frauen, Männer und Kinder aus Bremen, Bremerhaven und Verden ins Ghetto Minsk deportiert. Dies war die erste Deportation von Bremer Bürgern mit jüdischen Wurzeln in die Vernichtungslager. Schon in den Jahren zuvor hatte die Diskriminierung und Verdrängung aus dem öffentlichen Raum immer bedrohlichere Züge angenommen: Sie führten zu den Gewaltexzessen in der sogenannten „Reichskristallnacht“ und zwangen viele Juden ins Exil. Zur Erinnerung hat das Schulmuseum Bremen in Zusammenarbeit mit der Oberschule Am Barkhof für Freitag, den 18. November 2016, um 11 Uhr, eine öffentliche Gedenkveranstaltung organisiert. Sie findet 75 Jahre nach der Deportation dort statt, wo jüdische Familien vor ihrem Transport zusammengepfercht wurden: in der Oberschule Am Barkhof (damals Carl-Peters-Schule, wie das Gymnasium ab 1938 nach dem rassistischen Kolonialbeamten Peters hieß). 
</p><h3>Erinnerungen eines ehemaligen Schülers</h3><p>Ein ehemaliger Schüler der heutigen Schule Am Barkhof schrieb später seine Erinnerungen an diesen Tag auf: „Das Ereignis selbst steht mir noch recht deutlich vor Augen. Auf unserem Schulhof versammelten sich – aus heutiger Kenntnis müsste ich sagen &gt;wurden zusammengetrieben&lt; – im Laufe des Vormittags Männer – nur an sie kann ich mich erinnern. Sie waren in dunkler Winterkleidung. (…) Es hieß, sie würden bei uns nur verpflegt und zögen dann weiter. Selbstverständlich war uns Schülern strikt verboten, aus unseren Klassenräumen auf den Flur zu gehen. Nicht verhindern konnte man dann allerdings, daß wir Augen-, ja Ohrenzeugen des Abzugs der Juden wurden.“
</p><h3>Bürgerschaftspräsident Christian Weber nimmt an der Gedenkveranstaltung teil </h3><p>Bei der Gedenkveranstaltung am 18. November erinnert Rolf Rübsam, Autor bremisch-jüdischer Geschichte, an den Leidens- und Todesweg Bremer Juden und berichtet aus biografischen Erinnerungen. Manfred Schürz, ehemaliger Dozent an der Akademie für Arbeit und Politik (das heutige Zentrum für Arbeit und Politik) der Universität Bremen, der sich maßgeblich für eine Gedenktafel am Ort des Geschehens einsetzte, spricht über die Entstehungsgeschichte der an der Schule angebrachten Gedenktafel. Schüler und Schülerinnen der Oberschule tragen ihre Eindrücke aus dem Gespräch mit einer Zeitzeugin des Holocaust vor. Auch Bürgerschaftspräsident Christian Weber nimmt an der Veranstaltung in der Aula des Barkhofs teil, um der Opfer des Nazi-Terrors zu gedenken. Schüler und Schülerinnen des Schwerpunkts Musik im 10. Jahrgang der Oberschule begleiten die Veranstaltung musikalisch. 
</p><h3>Universität hat den Gedenktag mit initiiert</h3><p>Die Universität als ehemalige Nutzerin des Gebäudes hatte bereits vor 17 Jahren eine Gedenktafel an der Schule am Barkhof anbringen lassen. Manfred Schürz, ehemaliger Dozent an der Akademie für Arbeit und Politik, die in dem Gebäude an der Parkallee 39 ihre Räume hatte, kennt die Vorgeschichte. „Vergesst nicht den 18. November“, habe eines Morgens am Eingang gestanden. Eine gespraytes Zitat von Unbekannt. „Wir sind der Sache dann nachgegangen und haben die Rolle des Barkhofs recherchiert“, sagte Schürz. Solange der Barkhof von der Uni genutzt wurde, organisierte die Akademie für Arbeit und Politik jedes Jahr zum 18. November eine Gedenkveranstaltung.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Schulmuseum Bremen<br>Frauke Hellwig<br>Museumsleitung<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421/ 696 23313<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htcwmg0jgnnykiBuejwnxgtycnvwpi0dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">frauke.hellwig<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>schulverwaltung.bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.schulmuseum-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.schulmuseum-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 11 Nov 2016 11:19:48 +0100</pubDate>
                            <title>24. Cheffrühstück der Universität und des Technologieparks Bremen im Kletterzentrum</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/24-cheffruehstueck-der-universitaet-und-des-technologieparks-bremen-im-kletterzentrum</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 307 / 11. November 2016 SC
</p><p>Das Cheffrühstück der Unternehmen, der Universität Bremen und der wissenschaftlichen Institute im Technologiepark ist eine liebgewonnene Tradition. Am 15. November 2016 findet es bereits zum 24. Mal statt. Gastgeber ist in diesem Jahr das „Unterwegs – DAV Kletterzentrum“ in der Robert-Hooke-Straße 19, das von der Bremer Sektion des Deutschen Alpenvereins (DAV) betrieben wird. Das Cheffrühstück dient wie immer dem Gedanken- und Informationsaustausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Dabei können neue Projekte zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ihren Anfang nehmen.
</p><p>Ronald Hillebrand, 2. Vorsitzender der Bremer Sektion des Deutschen Alpenvereines, und Jonas Loss, Betriebsleiter des Kletterzentrums, sowie Uni-Rektor Professor Bernd Scholz-Reiter begrüßen ab 9.00 Uhr die Gäste. Danach berichten zwei junge Wissenschaftler der Universität Bremen in Kurzvorträgen aus ihren aktuellen Forschungsgebieten: Professorin Maren Petersen aus dem Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau &amp; Verfahrenstechnik spricht über „Industrie 4.0 – Brauchen wir in Zukunft noch&nbsp; Facharbeiter?“ Danach referiert Professor Thorsten-Ingo Dickhaus aus dem Fachbereich Mathematik und Informatik über das Thema „Anwendungsorientierte Beispiele aus der Statistikforschung – Analyse komplexer Datenbestände“. Im Anschluss bieten die Gastgeber nach einem Frühstück ausreichend Gelegenheit, das Kletterzentrum Bremen zu besichtigen, interessante Gespräche zu führen und neue Kooperationspartner kennenzulernen. Das Buffet wird vom Hotel Munte ausgerichtet.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen: </strong>Interessierte Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, am Cheffrühstück teilzunehmen. Bitte melden Sie sich mit einer Mail an unter E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpftgc0fwgtmqrBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">andrea.duerkop<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> . Dort können Sie auch Interviewanfragen stellen.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>UniTransfer<br>Andrea Dürkop<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 60332<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpftgc0fwgtmqrBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">andrea.duerkop<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="/forschung/wissens-und-technologietransfer/transferveranstaltungen/cheffruehstueck.html">http://www.uni-bremen.de/forschung/wissens-und-technologietransfer/transferveranstaltungen/cheffruehstueck.html</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 11 Nov 2016 09:12:35 +0100</pubDate>
                            <title>Wo liegt der Massemittelpunkt eines Besens? Wie lässt sich Musik mit einem Laserstrahl übertragen?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wo-liegt-der-massemittelpunkt-eines-besens-wie-laesst-sich-musik-mit-einem-laserstrahl-uebertragen</link>
                            
                            <description>Studiengang Physik der Universität Bremen lädt am Samstag, 26. November 2016, wieder zur adventlichen Experimentalshow ein</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 306 / 10. November 2016 KG
</p><p>Die physikalischen Praktika und das Institut für Umweltphysik am Fachbereich Physik/Elektrotechnik der Universität Bremen laden pünktlich zum Sonnabend vor dem ersten Advent zur traditionellen Physik-Experimentalshow um 11 Uhr in den Hörsaal 1 im Gebäude NW1 ein.
</p><p>Angesprochen sind insbesondere Schüler, Eltern, Lehrer und Studierende. Die Wissenschaftler versprechen ein abwechslungsreiches und spannendes Programm mit vielen bekannten und neuen Experimenten. Dabei werden unter anderem Wärmestrahlung, Vakuum, Luftballons, Ultraschall, Kälte und Laserstrahlen genutzt werden. Vom Massenmittelpunkt eines Besens über die kleinste elektrische Eisenbahn bis hin zur Musikübertragung mittels eines Laserstrahls werden in der Show in kurzer und lockerer Folge physikalische Phänomene aus der Mechanik, Elektrizität und Optik und ihr Bezug zum Alltag gezeigt und erklärt. Einige Experimente können sogar zu Hause nachgemacht werden.
</p><p>Termin: Samstag, 26.November 2016, 11 Uhr im Hörsaal 1, Gebäude NW 1, Otto-Hahn-Alle 1. Der Eintritt ist frei. Einlass ab 10.40 Uhr.
</p><p>Achtung Redaktionen: Bei der Pressestelle der Universität Bremen kann ein Foto für die Ankündigung angefordert werden. Tel.: 0421 218 60156; E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Physik / Elektrotechnik<br>Prof. Dr. Ilja Rückmann<br>Leiter der physikalischen Praktika<br>Tel.: 0421-218-62210<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ktBrjaukm0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">ir<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>physik.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/c/e/csm_UPAK_306_Adventsphysik_feb6c53102.jpg" length="572245" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/c/e/csm_UPAK_306_Adventsphysik_feb6c53102.jpg" fileSize="572245" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professor Justus Notholt bei der Experimentalshow des Fachbereichs Physik.</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 09 Nov 2016 16:19:46 +0100</pubDate>
                            <title>Der Schock nach den Wahlen und der Siegeszug des Populismus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/der-schock-nach-den-wahlen-und-der-siegeszug-des-populismus</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 305 / 09. November 2016 SC
</p><p>Nur wenige Tage nach der überraschenden Präsidentschaftswahl in den USA werden hochkarätige Expertinnen und Experten am 17. November 2016 in New York City über den boomenden politischen Populismus auf beiden Seiten des Atlantiks debattieren. Die Diskussionsveranstaltung geht zurück auf eine gemeinsame Initiative der Bremen <span lang="en">International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS</span>), der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gert Bucerius, der Columbia Journalism School und dem <span lang="en">German Center for Research and Innovation, New York.</span> Sie ist Abschluss und Höhepunkt eines mehrtägigen „<span lang="en">think labs</span>“ mit Promovierenden aus aller Welt. „Im Moment reagieren viele von uns schockiert und enttäuscht, aber man muss es als Herausforderung betrachten: Das Denklabor macht es sich zur die Aufgabe, zugleich frische Ideen und Ordnung in eine hoch brisante Debatte zu bringen – eine Debatte, die uns alle betrifft. Zudem wollen wir den internationalen Austausch zwischen jungen und erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern fördern“, sagt <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Christian Peters, Geschäftsführer der <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences" lang="en">BIGSSS</abbr>.
</p><p>Populismus, so der Duden, ist eine „von Opportunismus geprägte, volksnahe, oft demagogische Politik, die das Ziel hat, durch Dramatisierung der politischen Lage die Gunst der Massen (im Hinblick auf Wahlen) zu gewinnen." In Europa ist dieses Phänomen ebenso verbreitet wie in den USA, etwa bei dem Brexit, der Abstimmung in Großbritannien über den Verbleib in der EU.
</p><p>Populisten polarisieren und simplifizieren. Sie bieten scheinbar einfache Lösungen für komplexe Probleme. Sie nehmen für sich in Anspruch besonders demokratisch zu sein, im Namen der von den etablierten Parteien angeblich vernachlässigten „einfachen“ Leute zu sprechen, grenzen aber gleichzeitig viele Menschen aus.&nbsp; 
</p><h3>Wie erklärt sich der Populismus-Boom?</h3><p>Wie erklärt sich dieser Boom? Warum ist er zeitgleich in Nordamerika und vielen Ländern Europas zu beobachten? Welche Rolle spielen die Medien, insbesondere die sozialen, bei der Entstehung und Verbreitung des Populismus? Über Fragen wie diese wird das interdisziplinär zusammengesetzte Panel aus renommierten Wissenschaftlern, Journalisten und Kommunikationsexperten am 17. November im German House in New York diskutieren. Es besteht aus den Politik-Professoren Jan-Werner Müller <span lang="en">(Princeton University)</span> und Martin Nonhoff (Uni Bremen), dem Journalisten und Soziologen Professor <span lang="en">Todd Gitlin (Columbia University)</span> sowie T<span lang="en">ara McGuiness, Senior Advisor to the Director of the White House’s Office of Management</span>. Als Moderator fungiert Michael Werz, Professor an der <span lang="en">Georgetown University</span> und <span lang="en">Senior Fellow am Center for American Progress</span>. 
</p><p>Dem Panel voraus geht ein dreitägiges, intensives Denklabor unter dem Titel <span lang="en">“Booming populism. On the Language and Practice of Political Polarization”</span>. An diesem neuartigen Format nehmen 13 Promovierende unterschiedlichster Fachrichtungen der <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences" lang="en">BIGSSS</abbr>, der<span lang="en"> Columbia Journalism School</span> sowie Promotionsstipendiatinnen und -stipendiaten der ZEIT-Stiftung teil. Ihre Aufgabe ist es, Fragestellungen und Hypothesen zum politischen Populismus zu entwickeln, die dann in der Diskussionsrunde am 17. November aufgenommen werden. Der Rektor der Universität Bremen, Professor Bernd Scholz-Reiter betont die Aktualität der Veranstaltung: „Gerade am heutigen Tag, so kurz nach dem überraschenden Wahlergebnis in den Vereinigten Staaten, ist noch einmal klar geworden sein, welche Dramatik und Brisanz das Thema Populismus für uns alle hat. Ich freue mich ganz besonders, dass sich die <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences">BIGSSS</abbr> - und damit die Bremer Sozialwissenschaften - an so prominenter Stelle in diese Diskussion einmischen.“
</p><p>Die <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences" lang="en">BIGSSS</abbr> wird gemeinsam von der Universität Bremen und der Jacobs University betrieben. An der Graduiertenschule für Sozialwissenschaften werden derzeit rund 110 Promovierende aus der ganzen Welt in den Kerndisziplinen Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie ausgebildet. Die Veranstaltung „Booming Populism“ wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie die Stiftung Bremer Wertpapierbörse unterstützt.
</p><p>Weitere Informationen: <br><a href="https://www.bigsss-bremen.de/about/bigsss-specials-2016/populism-think-lab-panel-2016" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bigsss-bremen.de/about/bigsss-specials-2016/populism-think-lab-panel-2016</a></p><p>Ansprechpartner: <br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Christian Peters<br>Geschäftsführer BIGSSS<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,e0rgvgtuBdkiuuu/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">c.peters<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bigsss-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: +49 421 218-66400<br><br>Maike Koschorreck<br>Senior Coordinator of the Dean‘s Office BIGSSS<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ockmgmBdkiuuu/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">E-Mail</a>:<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ockmgmBdkiuuu/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">maikek<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bigsss-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: +49 421 218-66460<br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-11133</guid>
                            <pubDate>Wed, 09 Nov 2016 10:16:19 +0100</pubDate>
                            <title>Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Bremen stellt Sammelband über Musikreformator Wilhelm Christian Müller vor</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/institut-fuer-musikwissenschaft-und-musikpaedagogik-der-universitaet-bremen-stellt-sammelband-ueber-musikreformator-wilhelm-christian-mueller-vor</link>
                            
                            <description>Veranstaltung mit Herausgeber Christian Kämpf im Olbers-Saal des Hauses der Wissenschaft am Mittwoch, 16. November um 19 Uhr 2016</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 304 / 09. November 2016 KG
</p><p>Der Domkantor, Pädagoge und Schriftsteller Wilhelm Christian Müller (1752–1832) gilt als Schlüsselfigur und treibende Kraft der Bremer Musik-, Kultur- und Bildungslandschaft um 1800. Das Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Bremen hat ihm ein Buch gewidmet und lädt jetzt zu einer Veranstaltung in den Olbers-Saal ins Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4, ein. Am Mittwoch, 16. November, 19 Uhr, stellt dort der Herausgeber Christian Kämpf den kürzlich erschienenen Sammelband „Wilhelm Christian Müller. Beiträge zur Musik- und Kulturgeschichte Bremens um 1800“ der Öffentlichkeit vor. Der Eintritt ist frei.
</p><h3>Schlüsselfigur und Reformator Wilhelm Christian Müller</h3><p>Müller war Bremens erster musikalischer Erzieher, Wegbereiter der Wiener Klassik und Initiator des bürgerlichen Konzertwesens. Er reformierte die Kirchenmusik und war Bremens erster Musikhistoriker. Müller äußerte sich schriftstellerisch zu pädagogischen, historischen und politischen Themen. Er veröffentlichte mehrbändige Reisebeschreibungen sowie Abhandlungen zur Musikästhetik und motivierte kirchen- und kulturpolitische Neuerungen, die für das kulturelle Aufblühen Bremens im 19. Jahrhundert grundlegend waren.
</p><h3>Interdisziplinärer Sammelband zum Bremer Kulturleben um 1800</h3><p>Nun ist erstmals eine umfassende Darstellung von Leben und Werk dieser bemerkenswerten Persönlichkeit erschienen. Herausgegeben von Christian Kämpf, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Bremen, vereint der Sammelband 14 Aufsätze. Sie beleuchten nicht allein Einzelaspekte einer bildungsbürgerlichen Biographie in der Umbruchphase zwischen Früher Neuzeit und Moderne, sondern liefern zugleich Beiträge zum Verständnis des Bremer Musik- und Kulturlebens um 1800. Ermöglicht wurde dieses Projekt durch eine großzügige Förderung der Karin und Uwe Hollweg Stiftung.
</p><h3>Renommierte Fachautoren forschen in Bonn, Zwickau, Berlin und Wien</h3><p>Renommierte Fachautoren, wie Ulrich Tadday, Tilman Hannemann, Kerstin Jergus, Andreas Schulz und Michael Ladenburger haben für diesen Sammelband bislang unerforschte Quellen in Bibliotheken und Archiven in Bremen, Bonn, Zwickau, Berlin und Wien unter die Lupe genommen. So thematisiert der Band Müllers musikalische Tätigkeit am Bremer Dom, sein Engagement für die Bremer Singakademie, die frühe Beethoven-Pflege in Bremen und die Goethe-Rezeption in den Klavierliedern von Müllers Tochter Elise. Aber auch den Bremer Philhellenismus, die antinapoleonischen Kriege, die von Müller betriebene überkonfessionelle Religionspädagogik und deren Auswirkung auf das bürgerliche Religionsverständnis in Bremen. Einzelne Aspekte wie die in der Hansestadt geführten Diskussionen über Pestalozzis Erziehungsmethode, die Lavater-Begeisterung und die Beziehungen zu Friedrich Schleiermacher zusammen mit Müllers Lyriksammlungen und Reisebeschreibungen sind zu einer spannende Kulturgeschichte der Hansestadt verknüpft, die nicht nur eine Brücke über Fachgrenzen hinweg, sondern auch über Bremen und Norddeutschland hinaus schlägt.
</p><p>Der Sammelband mit 14 Beiträgen, 272 Seiten und über 40, meist farbigen Abbildungen und Notenbeispielen ist in Bremen 2016 im Schünemann-Verlag erschienen.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Bei der Pressestelle der Universität kann ein Foto vom Cover des Buches mit einem Porträt von Wilhelm Christian Müller angefordert werden. Tel.: 0421 218 60150; E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Kulturwissenschaften<br>Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik<br>Christian Kämpf<br>Tel.: 0421 218 67761<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mcgorhBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kaempf<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/c/4/csm_UPAK_304_Buchcover_Wilhelm_Christian_Mueller_dc93106d87.jpg" length="291295" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/c/4/csm_UPAK_304_Buchcover_Wilhelm_Christian_Mueller_dc93106d87.jpg" fileSize="291295" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Das Titelbild des soeben erschienenen Sammelbandes mit dem Porträt von Wilhelm Christian Müller</media:description><media:copyright>Schünemann-Verlag / Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 08 Nov 2016 14:32:16 +0100</pubDate>
                            <title>Binationales Forschungsprojekt beschäftigt sich mit adaptiver Produktionsplanung und -steuerung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/binationales-forschungsprojekt-beschaeftigt-sich-mit-adaptiver-produktionsplanung-und-steuerung</link>
                            
                            <description>Werkstattfertigung im Fokus: BIBA und Universität von Santa Catarina (Brasilien) kooperieren im Rahmen der BRAGECRIM-Initiative von Deutscher Forschungsgemeinschaft und brasilianischem Ministerium für Bildung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 303 / 08. November 2016 SC
</p><p>Produkte sollen zunehmend individuellen Kundenwünschen entsprechen und möglichst schnell geliefert werden. Das stellt hohe Anforderungen an die Organisation der Produktion. Mit dem Fokus auf die sogenannte Werkstattfertigung entwickeln Wissenschaftler des BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen und der Universität von Santa Catarina (Brasilien) nun in einem gemeinsamen Projekt ein Verfahren, das Herstellern die Planung und Steuerung ihrer Fertigungsprozesse künftig erleichtern soll.
</p><p>Ziel des Vorhabens „Adaptive SBO“ ist – wie der Langtitel beschreibt – die „Entwicklung eines adaptiven simulationsbasierten Optimierungsverfahrens zur Planung und Steuerung dynamischer Produktionssysteme“. Es wird im Rahmen der brasilianisch-deutschen Forschungsinitiative <span lang="en">„Brazilian-German Collaborative Research Initiative on Manufacturing“ (BRAGECRIM)</span> gefördert. Das Programm wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem brasilianischen Bildungsministerium (CAPES) ins Leben gerufen, um binationale Forschungskooperationen auf dem Gebiet der Produktionstechnik zu unterstützen. 
</p><p>In Deutschland wird das Projekt von <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr>-Leiter Professor Michael Freitag koordiniert, in Brasilien von Professor Enzo Morosini Frazzon aus der Arbeitsgruppe Intelligente Logistik- und Produktionssysteme der Universität von Santa Catarina (UFSC). Frazzon hat an der <span lang="en">International Graduate School for Dynamics in Logistics (IGS)</span> der Universität Bremen promoviert und hat danach bereits mehrfach als Gastwissenschaftler am <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr> geforscht sowie am Fachbereich Produktionstechnik auf Einladung der <abbr title="International Graduate School for Dynamics in Logistics">IGS</abbr> Vorlesungen zum Thema <span lang="en">„Dynamics in Global Production and Logistic Systems“</span> gehalten. Industriepartner in dem Projekt ist das von einer deutschen Auswandererfamilie gegründete brasilianische Unternehmen Rudolph Usinados, unter anderem Hersteller mechanischer Komponenten für die Automobilindustrie.
</p><h3>„Herkömmliche Methoden und Systeme werden den Anforderungen nicht mehr gerecht“</h3><p>Produktionsplanung und -steuerung haben einen wesentlichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit von Produktionssystemen. Diese unterliegen dynamischen Einflüssen wie Störungen durch Maschinenausfälle oder Eilaufträge, die es zu berücksichtigen gilt. Die derzeit verfügbaren Methoden und Systeme werden den Anforderungen nicht mehr gerecht. Die erstellten Ablaufpläne sind oft nicht optimal, da sie nicht auf der aktuellen Situation des Produktionssystems basieren.
</p><p>In dem Projekt wird ein simulationsbasiertes Optimierungsverfahren entwickelt, das die Dynamik einer Werkstattfertigung berücksichtigt und ermöglicht, dass die Optimierung von Planungsentscheidungen sowie Steuerungsregeln stets auf Grundlage des aktuellen Systemzustands erfolgen können. Zur Verknüpfung der Optimierung mit dem realen Produktionsprozess wird ein Verfahren zum Datenaustausch zwischen einem <span lang="en">Manufacturing Execution System</span> (MES, auch Fertigungsmanagement- oder Produktionsleitsystem genannt) und dem simulationsbasierten Optimierungsverfahren entwickelt. In der Werkstattfertigung von Projektpartner Rudolph Usinados wird das neue Verfahren geprüft und bewertet.
</p><h3>„Werkstattfertigung birgt besondere Herausforderungen für Planung und Steuerung“</h3><p>„Die Werkstattfertigung ist anders organisiert als zum Beispiel die klassische Fließbandfertigung in der Automobilproduktion, bei der die Arbeit in festen Abläufen mit immer wieder denselben und statisch aufeinanderfolgenden Prozessschritten erledigt wird“, erklärt <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr>-Wissenschaftler Mirko Kück. „Bei der Werkstattfertigung gibt es an verschiedenen Orten unterschiedliche Teilbereiche wie zum Beispiel die Dreherei oder die Lackiererei. Diese agieren nicht jeweils nach starren Routinen in einem standardisierten Ablauf, sondern nach Bedarf.“
</p><p>Bei der Werkstattfertigung existieren keine linearen, festgelegten Durchlaufwege. Hier müssen die Reihenfolge der einzelnen Produktionsschritte durch die verschiedenen Stationen und die Aufgaben je nach Produkt und individuellen Anforderungen immer wieder neu gestaltet werden. Jede der einzelnen Produktionsstätten ist eine abgeschlossene Einheit und es gilt, sie möglichst optimal in die Produktionsprozesse einzubinden.
</p><p>„Die Vorteile der Werkstattfertigung liegen darin, dass sie mehr Möglichkeiten für die Herstellung unterschiedlicher und auch kleiner Produktlinien sowie individualisierter Produkte bietet. Sie gewährleistet eine höhere Flexibilität im Hinblick auf die Kundenwünsche“, sagt Kück. Allerdings sei diese Art der Fertigung komplexer und deutlich aufwendiger zu planen und zu steuern. Daher berge sie auch besondere Herausforderungen. Denen solle mithilfe der Entwicklungen in dem Projekt besser begegnet werden können.
</p><h3>„Diese Kooperation ist ein Gewinn nicht nur für Forschung und Lehre“</h3><p>„Angesichts der weltweiten Produktionsnetzwerke und der Digitalisierung müssen wir heute auch bei der Fertigungsplanung und -steuerung über Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg denken und arbeiten. Daher pflegen wir zahlreiche Kooperationen und setzen auf Internationalisierung“, sagt Freitag. Dieses gemeinsame Forschungsprojekt sei ein schöner Beleg für den Erfolg einer langjährig gewachsenen Verbindung und zeige den Mehrwert derartiger internationaler Kooperationen für alle Beteiligten, meint Freitag. „Sie bereichern nicht nur unsere Forschung und unseren Arbeitsalltag im <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr>. Auch unsere Studierenden profitieren davon – in der akademischen Ausbildung, durch praktische Erfahrungen, durch den interkulturellen Austausch und durch die Möglichkeiten, Kontakte knüpfen zu können.“
</p><h3>Jährliches BRAGECRIM-Jahrestreffen erstmals in Bremen</h3><p>Im September kamen die Projektpartner in Brasilien zusammen, um die Arbeitspakete zu diskutieren, und schon vom 14. bis 16. November treffen sie sich wieder: Das große BRAGECRIM-Jahres-Meeting findet dieses Mal am BIBA in Bremen statt. Dort präsentieren sich dann unter anderem alle laufenden Projekte des BRAGECRIM-Programms.
</p><p>Sabine Nollmann/Mirko Kück
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong><br>Fotos zur Pressemitteilung finden Sie unter <a href="http://www.biba.uni-bremen.de/press2016.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de/press2016.html</a>&nbsp; oder erhalten Sie über Sabine Nollmann (E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocknBmqpvgzvc0fg" data-mailto-vector="2">mail<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>kontexta<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> , Mobil: 0170 904 11 67).
</p><p>Weitere Informationen und Ansprechpartner:
</p><p><a href="http://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.bragecrim.rwth-aachen.de/projects.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.bragecrim.rwth-aachen.de/projects.html</a><br><a href="http://www.rudolph.com.br/de" target="_blank" rel="noreferrer">www.rudolph.com.br/de</a><br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Michael Freitag, Telefon: 0421 218-50 002, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htgBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">fre<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Dipl.-Math. Mirko Kück, Telefon: 0421 218-50 119, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mwgBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kue<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 08 Nov 2016 09:52:38 +0100</pubDate>
                            <title>„Aus den Akten auf die Bühne“ jetzt auch mit anschließender Podiumsdiskussion</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/aus-den-akten-auf-die-buehne-jetzt-auch-mit-anschliessender-podiumsdiskussion</link>
                            
                            <description>Expertinnen und Experten diskutieren am 27. November und am 18. Dezember 2016 im Anschluss an die szenischen Lesungen mit dem Publikum</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 302 / 8. November KG
</p><p>Wissenschaft meets Theater: Die Veranstaltungsreihe „Aus den Akten auf die Bühne“ ist äußerst beliebt. Seit sie 2007 aus der Taufe gehoben wurde, haben mehr als 11.500 Zuschauerinnen und Zuschauer die szenischen Lesungen bei der bremer shakespeare company (bsc) besucht. Studierende des Instituts für Geschichtswissenschaften der Universität Bremen recherchieren unter Leitung der Hstorikerin Eva Schöck-Quinteros in Bibliotheken und Archiven und tragen Material für brisante Themen zusammen. Diese werden dann unter Regie von Peter Lüchinger von seinen Kollegen der bremer shakespeare company wirkungsvoll und packend in Szene gesetzt. Zu jeder Aufführung erscheint ein Begleitband, der ein Nachschlagewerk in Sachen Bremer Geschichte ist. Wohlgemerkt auch der dunklen Seiten.
</p><p>Nun wird das lokalhistorische Komplettpaket noch um eine Facette reicher. Bei zwei der kommenden Aufführungen stehen im Anschluss Podiumsdiskussionen auf dem Programm. Am Sonntag, 27. November, zeigt die company „Bremen, eine Stadt der Kolonien?“ Es ist die jüngste Produktion in dieser Reihe. Danach diskutieren mit dem Publikum Professor Manfred Hinz, Mitbegründer der Rechtsfakultät der University of Namibia und Dekan der Fakultät, Dr. Hartmut Müller, ehemaliger Direktor des Staatsarchivs Bremen, Professorin Yasemin Karakaşoğlu, Konrektorin für Internationalität und Diversität der Universität Bremen, sowie Dr. Aissatou Bouba, Kulturwissenschaftlerin an der Uni Bremen.
</p><h3>Worum geht es in der szenischen Lesung „Bremen: Eine Stadt der Kolonien?“</h3><p>„Gebt uns unsere Kolonien wieder“ fordern die Bremer Nachrichten im April 1924. Schlagzeilen wie diese sind in der bürgerlichen Presse nach dem Verlust der Kolonien 1919 häufig zu finden. Doch welche Interessen führten Männer und Frauen aus Bremen nach Afrika? Wie begegneten sie dort der schwarzen Bevölkerung? Und wie verhielten sich Bremer und Bremerinnen gegenüber Afrikanerinnen und Afrikanern in der Hansestadt? Die szenische Lesung „Bremen: Eine Stadt der Kolonien?“ schickt das Publikum auf eine Reise durch die koloniale Vergangenheit Bremens.
</p><p>Auch zu der erfolgreichen Produktion „Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben – ,lästige Ausländer‘ in der Weimarer Republik, steht eine angeschlossene Diskussion auf dem Spielplan. Am Sonntag, 18. Dezember, diskutieren nach der Aufführung Claudia Jacob vom Flüchtlingsrat Bremen und taz-Redakteur Christian Jakob mit dem Publikum.
</p><h3>Inhalt der Lesung „Lästige Ausländer“ in der Weimarer Republik:</h3><p>Der Flüchtlingsbewegung aus Osteuropa nach dem Ersten Weltkrieg begegneten weite Teile der deutschen Politik und Gesellschaft ablehnend – auch in Bremen. Forderungen nach Schließung der Grenzen, nach Abschiebung von Flüchtlingen oder Einrichtung von Internierungslagern wurden immer lauter, das Reden über „Ausländerflut“ und „Überfremdung“ war weit verbreitet. Wer war „nützlich“ und durfte bleiben, wer war „lästig“ und musste gehen? Diese Zuschreibungen entschieden über die Zukunft der Geflüchteten.
</p><p>Am Sonntag, 27. November, und am Sonntag, 18. Dezember, beginnen die&nbsp; Aufführungen der bremer shakespeare company am Leibnizplatz jeweils um 18 Uhr. Informationen: <a href="http://www.shakespeare-company.com/spielplan/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.shakespeare-company.com/spielplan/</a>; <a href="http://www.sprechende-akten.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.sprechende-akten.de</a>; facebook.com/ sprechende.akten
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Institut für Geschichtswissenschaft<br>Dr. Eva Schöck-Quinteros<br>Tel.: 0421 / 218-67251<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gusBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">esq<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 08 Nov 2016 09:51:25 +0100</pubDate>
                            <title>Forscher als Filmemacher: 4. Ethnografische Filmtage an der Uni Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/forscher-als-filmemacher-4-ethnografische-filmtage-an-der-uni-bremen</link>
                            
                            <description>Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft organisiert Filmtage vom 15. bis 17. November 2016</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 301 / 8. November 2016 JS
</p><p>Ethnografen beschreiben und erforschen die Welt. Dabei nehmen sie oftmals selbst die Kamera in die Hand. Das macht ihre Aufnahmen besonders unmittelbar und direkt. Ihre Filme dokumentieren eine große Bandbreite kultureller und sozialer Phänomene: Sie zeigen beispielsweise einen estländischen Künstler, der sich auf die Spuren eines arktischen Märchens begibt ebenso wie eine Ethnologin, die mit ihrer Tochter um die Welt reist, um die sozialen Folgen des Klimawandels zu erforschen. Während der 4. Ethnografischen Filmtage vom 15. bis 17. November 2016 zeigt das Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft im Fachbereich Kulturwissenschaften der Uni Bremen einige ausgewählte Werke. Verbindendes Element der Filme sind zum einen das Thema Umweltkonflikte, zum anderen die Rolle der Ethnologen vor und hinter der Kamera. Einige der Filmproduzenten stehen nach der Filmaufführung für eine Diskussion zur Verfügung.
</p><h3>Das Programm:</h3><p><strong>Dienstag, 15.11.2016</strong></p><p>18:00 Uhr, Kleiner Hörsaal (Keksdose)
</p><p>„Journey to the Maggot Feeder“; Liivo Niglas &amp; Priit Tender; Estland; 2015; 68 min
</p><p>„The Anthropologist“; Seth Kramer, Daniel A. Miller &amp; Jeremy Newberger, USA, 2015, 81 min.
</p><p><strong>Mittwoch, 16.11.2016</strong></p><p>18:00 Uhr, Kleiner Hörsaal (Keksdose)
</p><p>Filme von Studierende des Instituts für Ethnologie &amp; Kulturwissenschaft der Uni Bremen
</p><p>„Flowers of Freedom“; Mirjam Leuze; Deutschland; 2014; 92 min, Filmemacherin anwesend
</p><p><strong>Donnerstag, 17.11.2016</strong></p><p>20:30 Uhr, City 46
</p><p>„Wolf’s Liar“; Catarina Mourão, Portugal, 2015, 102 min, Filmemacherin anwesend
</p><p>Der Eintritt zu den Vorstellungen an der Uni ist frei. Der Eintritt für die Vorführung im City 46 beträgt für Studierende 3 Euro (Normalpreis 7 Euro).
</p><h3>Über die Ethnografischen Filmtage</h3><p>Die Ethnografischen Filmtage werden vom Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft im Fachbereich Kulturwissenschaften der Universität Bremen veranstaltet, Die Vorführung im City 46 findet in Kooperation mit dem Filmbüro Bremen e.V. statt. Die Filmtage werden von Studierenden und Lehrenden gemeinsam organisiert. Ziel ist es, den ethnografischen Film in der Öffentlichkeit bekannter zu machen. Darüber hinaus haben die Studierenden Gelegenheit, ihre eigenen Filme der Öffentlichkeit vorzustellen.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft<br>Martin Gruber<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0178-2141301<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,itwdgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gruber<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de<br></a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11129</guid>
                            <pubDate>Tue, 08 Nov 2016 09:48:04 +0100</pubDate>
                            <title>Die Wiederkehr der Machtpolitik im 21. Jahrhundert</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/die-wiederkehr-der-machtpolitik-im-21-jahrhundert</link>
                            
                            <description>Vortrag in der Reihe Dieter Senghaas Lectures der Universität Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 300 / 08. November 2016 KG
</p><p>Auf Einladung der Universität Bremen wird Professor Josef Joffe, Herausgeber der ZEIT, am Mittwoch, 16. November 2016, einen Vortrag in Bremen halten. Der prominente Gast spricht zum Thema „Zurück in die Zukunft: Die Wiederkehr der Machtpolitik im 21. Jahrhundert“. Veranstaltungsort ist die Stadtwaage an der Langenstraße 13, Beginn ist um 19.30 Uhr. 
</p><p>Die Wiederkehr der Machtpolitik – unter anderem Russlands in Europa und im Nahen Osten, Chinas im Pazifik – spiegelt die Muster des 19. Jahrhunderts wider. Wie reagiert der Westen auf diese Wiederkehr oder ist er sogar selbst Teil davon? Das sind zentrale Fragen des Vortrags. Die Einführung hält Professor Lothar Probst, langjähriger Geschäftsführer des Instituts für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) im Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Bremen.
</p><p>Der öffentliche Vortrag gehört zur Reihe der jährlich stattfindenden Dieter Senghaas Lectures. Das InIIS hat anlässlich seines 20-jährigen Bestehens diese Vortragsreihe ins Leben gerufen. Gewürdigt wird damit einer der Gründer und langjähriges Mitglied des Instituts. Der Friedensforscher und Konfliktforscher Dieter Senghaas zählt zu den international renommiertesten Wissenschaftlern seiner Zunft. Die Vortragsreihe wird in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Bremen organisiert und finanziell von der Manfred und Ursula Fluß-Stiftung unterstützt.
</p><h3>Zur Person:</h3><p>Josef Joffe, geboren 1944, in Berlin aufgewachsen, hat Politik, Wirtschaft und Philosophie in Amerika und Europa studiert und wurde 1975 an der Harvard University promoviert. Als Dozent für internationale Politik lehrte Joffe in den USA an der Johns Hopkins University, in Harvard, Princeton und Stanford – in Europa an der Universität München und am Salzburg Seminar. Seine journalistische Karriere begann Joffe 1976 bei der Wochenzeitung DIE ZEIT. Erst als politischer Redakteur, dann als Chef des Ressorts „Dossier“. Von 1985 bis 2000 war Joffe Leiter des Ressorts Außenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung. Im April 2000 wurde er neben Helmut Schmidt schließlich Herausgeber der ZEIT und war von 2001 bis 2004 auch deren Chefredakteur. Im Ausland sind seine Aufsätze und Artikel in namhaften Medien erschienen, so im New York Times Magazine, im Wall Street Journal und in der Washington Post. Er erhielt mehrere Preise, darunter den Ludwig-Börne-Preis, den Bundesverdienstorden und den Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br>Institut für Interkulturelle und Internationale Studien<br>Prof. Dr. Lothar Probst<br>Tel. 0421 218-67480<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,nqvjct0rtqduvBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lothar.probst<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11128</guid>
                            <pubDate>Mon, 07 Nov 2016 14:48:44 +0100</pubDate>
                            <title>Kinder im Vorschulalter für Intelligenztest gesucht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/kinder-im-vorschulalter-fuer-intelligenztest-gesucht-1</link>
                            
                            <description>Ergebnisse können den Eltern mitgeteilt werden</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 299 / 7. November 2016 RO 
</p><p><br>Bei vielen psychologischen und pädagogischen Fragestellungen ist es notwendig, sich einen Überblick über die kognitiven Fähigkeiten, also die Intelligenz eines Kindes zu verschaffen. Um zu gewährleisten, dass Intelligenztests zuverlässig und aussagekräftig sind, müssen sie regelmäßig überarbeitet werden. Deshalb suchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR) der Universität Bremen Kinder zwischen zweieinhalb und siebeneinhalb Jahren, die an der Erprobung eines neuen Intelligenztests teilnehmen möchten. Die Teilnahme wird mit einem Spielzeug-Gutschein im Wert von 10 Euro belohnt.<br><br>Teilnehmen können Kinder, deren Eltern die Schule mit einem Hauptschulabschluss oder ohne Schulabschluss beendet haben. Die Termine dauern je nach Alter des Kindes ein bis zwei Stunden und werden in den Räumen des <abbr title="Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation">ZKPR</abbr> in der Grazer Straße 6 durchgeführt. Die Eltern werden vor Beginn der Untersuchung gebeten, einen kurzen Fragebogen auszufüllen. Die Testergebnisse können den Eltern auf Anfrage nach Abschluss der Datenerhebung (2017) mitgeteilt werden. Falls ein Kind jedoch an einem weiteren Test teilnehmen möchte, würden hier die Ergebnisse zeitnah mitgeteilt. Termine können ab sofort vergeben werden. <br><br>Weitere Informationen: <br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Human-und Gesundheitswissenschaften<br>Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR)<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Franziska Korsch<br>Tel.: 0421 218 68611<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,hmqtuejBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">fkorsch<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.zkpr.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.zkpr.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Mon, 07 Nov 2016 10:11:53 +0100</pubDate>
                            <title>„Intellektuelle im Ausnahmezustand?“: Podiumsdiskussion zur Lage in der Türkei </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/intellektuelle-im-ausnahmezustand-podiumsdiskussion-zur-lage-in-der-tuerkei</link>
                            
                            <description>Auftakt zur Veranstaltungsreihe „Deutsch-türkische Beziehungen im Ausnahmezustand“ am 9. November im EuropaPunkt Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 298 / 07. November 2016 SC
</p><p>Mit einer Diskussion über die aktuelle Lage von Intellektuellen in der Türkei startet die Universität Bremen eine Veranstaltungsreihe über „Deutsch-türkische Beziehungen im Ausnahmezustand“. Die öffentliche Podiumsdiskussion „Intellektuelle im Ausnahmezustand? Zur aktuellen Lage von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Journalistinnen und Journalisten, Schriftstellerinnen und Schriftstellern in der Türkei“ findet am 9. November 2016 um 17.30 Uhr im EuropaPunkt Bremen statt. 
</p><p>Auf dem Podium sitzen: <br>Professorin Yasemin Karakaşoğlu, Konrektorin für Internationalität und Diversität an der Universität Bremen; <br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Cetin Gürer, Politikwissenschaftler und Philipp-Schwarz-Stipendiat, Zentrum für Arbeit und Politik, Universität Bremen;<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Roy Karadag, Geschäftsführer des Instituts für interkulturelle und internationale Studien, Universität Bremen; <br>Turgay Doğan; in Istanbul lebender deutsch-türkischer Schauspieler, Regisseur und Dramatiker, Gründer und Autor der Istanbuler Theatergruppe „gnlv“ und <br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Hilde Stadler, TV-Korrespondentin ARD/ Bayerischer Rundfunk und stellvertretende Landesvorsitzende Bayerischer Journalistenverband.
</p><p>Moderiert wird die Runde von der WDR-Redakteurin Elmas Topcu. Diese Veranstaltung der Universität Bremen findet statt im Rahmen der globlale° in Kooperation mit EuropaPunkt, dem Deutschen Journalisten-Verband Bremen und dem Festival Literatürk.
</p><h3>Hintergrund </h3><p>Bereits seit Jahren sind regierungskritische Journalistinnen, Autorren und andere Intellektuelle in der Türkei von strafrechtlicher Verfolgung bedroht, viele von ihnen haben wiederholt für die öffentliche Äußerung ihrer Meinung Gefängnisstrafen verbüßen müssen, u.a. der Chefredakteur der Zeitung Cumhuriyet, Can Dündar, der 2014 für die Erstaufführung seiner Dokumentation zu den Gezi-Protesten auch Bremen besucht hat. Im Januar 2016 führte der Aufruf von 2000 „Akademikerinnen und Akademiker für den Frieden“, in dem die Regierung aufgefordert wurde, den Krieg in den kurdischen Gebieten des Südostens der Türkei, unter dem insbesondere die Zivilbevölkerung zu leiden hat, zu beenden, zu heftigen Reaktionen von offizieller Regierungsseite. In der Folge wurden zahlreiche unterzeichnende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch ihre Hochschulleitungen mit Sanktionen belegt oder sogar entlassen. Die Kriterien der Auswahl von Betroffenen erscheinen dabei willkürlich. 
</p><p>Nach dem gescheiterten Putsch vom 15. Juli 2016 wurden mehr als 10.000 Angestellte in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung und insbesondere in den Hochschulen unter dem Verdacht der Kollaboration mit den Putschisten, die die Regierung Erdogan unter den Anhängern der Gülen-Bewegung ausmacht, außer Dienst gesetzt: Ihnen wurde die Ausreise verwehrt, Pässe wurden eingezogen. Die Situation insgesamt ist unüberschaubar und weitere Schritte der Regierung nicht vorhersehbar. Die aktuelle Nachricht über den Umgang mit der Zeitung Cumhuriyet – die Verhaftungen ihres neuen Chefredakteur und weiterer Redaktionsmitgliedern – verdeutlicht dies erneut. Große Verunsicherung bestimmt gegenwärtig die deutsch-türkischen Beziehungen. Was all das für die Zusammenarbeit, die Haltung, die Arbeit von Intellektuellen hier in Deutschland und dort in der Türkei bedeutet, darüber diskutieren die Podiumsgäste.
</p><h3>Weitere Veranstaltungen über die deutsch-türkischen Beziehungen folgen</h3><p>Die Universität Bremen wird sich auch in Zukunft&nbsp; angesichts der aktuellen Entwicklungen zur Wissenschafts- und Meinungsfreiheit in der Türkei mit der immer drängender werdenden Frage auseinandersetzen, ob und wie bestehende Beziehungen aufrechterhalten und gestaltet werden können. Dabei wird es auch darum gehen, welche Rolle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bremen und anderer deutscher Hochschulen für die Unterstützung von bedrohten Kolleginnen und Kollegen an Hochschulen in der Türkei spielen können.
</p><p>Die Veranstaltungsreihe „Deutsch-türkische Beziehungen im Ausnahmezustand“ ist ein Angebot sowohl für Hochschulangehörige als auch für die Bremer Öffentlichkeit. Sie soll als ein Forum dienen, in dem transdisziplinär die aktuellen Entwicklungen in der Türkei beleuchtet und der weitere Umgang mit türkischen Partnern und Partnerinnen in diesem Kontext kritisch diskutiert werden können. Neben der Podiumsdiskussion am 9. November sind bis zum Sommersemester 2017 drei weitere Veranstaltungen zu folgenden Themen vorgesehen: 
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;„Politisch-ideologische Einflussnahme auf das türkische Bildungs- und Wissenschaftssystem“ (Januar 2017)
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;„Die Gülen-Bewegung – historische Entwicklungen, Grundüberzeugungen und Ziele im Schnittpunkt von Religion und Politik“ (April 2017)
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;„Stand der deutsch-türkischen (Wissenschafts-)Beziehungen ein Jahr nach dem Putschversuch“ (Juni 2017)
</p><p>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Konrektorin für Internationalität und Diversität <br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Yasemin Karakaşoğlu <br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqp5Bxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kon3<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>und<br>Nurten Kurnaz<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218 60 378<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pwtvgp0mwtpcbBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">nurten.kurnaz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Thu, 03 Nov 2016 11:10:33 +0100</pubDate>
                            <title>Fit studieren und die Karriere im Blick behalten: Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Uni Bremen lädt zum Informationstag ein</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/fit-studieren-und-die-karriere-im-blick-behalten-fachbereich-human-und-gesundheitswissenschaften-der-uni-bremen-laedt-zum-informationstag-ein</link>
                            
                            <description>Anspruchsvolles Programm am Montag, 7. November 2016 / Prominent besetzte Podiumsdiskussion zum Thema Organspende / Zahlreiche Workshops für gesunde Lebensweise im Studium</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 297 / 03. November 2016 KG
</p><p>„Pro und Contra Organspende“ ist Thema der Podiumsdiskussion zum Auftakt des Informationstages Gesundheit am Montag, 7. November 2016, in den Räumlichkeiten an der Grazer Straße 2. Veranstalter ist der Fachbereich Human-und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen. Angesprochen sind Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In der prominent besetzten Diskussion über Organspende wird Gesundheitssenatorin Professorin Eva Quante-Brandt den Eröffnungsvortrag halten. Von 10.20 bis 11.15 Uhr diskutieren Marco Bode vom SV Werder Bremen, die Organspendenbeauftragte des Landes Bremen, Sonja Schäfer, und der renommierte Neurobiologe Professor Gerhard Roth mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Frage: „Wie treffe ich meine Entscheidungen?“.
</p><h3>Brain Food und dynamischer Rücken</h3><p>Sieben Workshops unterschiedlicher Anbieter aus der Universität und verschiedener regionaler Beratungsstellen schließen sich von 11.15 bis 13.30 Uhr an. Im Fokus stehen Gesundheitsstrategien wie „Brain Food: Die Richtige Ernährung fürs Studium“, „Der Sportverein als Gesundheitssportanbieter“, „Dynamischer Rücken“ oder auch eine Schnupperstunde Yoga.
</p><h3>Karriere-Ideen bei Smoothies und Snacks</h3><p>Im dritten Teil des Informationstages Gesundheit geht es von 14 bis 16 Uhr um Karriere-Ideen. Die Studierenden werden zu zwanglosen Treffen bei Smoothies und Snacks eingeladen und können sich von Expertinnen und Experten beraten lassen. Das Career Center der Universität, die Techniker Krankenkasse, die Agentur für Gesundheit und Kommunikation, der Hochschulsport und die Psychologisch-Therapeutische Beratungsstelle des Studentenwerks sind mit Informationsständen vertreten.
</p><h3>Wie sieht meine Wirbelsäule aus?</h3><p>Die gesamte Zeit über gibt es Kurz-Checks von 15 Minuten Dauer, bei denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren können, wie es um ihre persönliche Kondition und Gesundheit steht. So können sie mit der Medimouse die eigene Wirbelsäule in 3D am Bildschirm betrachten, die Variabilität ihres Herzschlags in Stresssituationen kennenlernen, sowie Körperstabilität, Maximalkraft und Koordinationsfähigkeit messen.
</p><p>„Fit studieren und Ihre Karriere im Blick behalten, das wollen wir unseren Studierenden mit dem Informationstag Gesundheit ermöglichen“, beschreibt Professor Stefan Görres, Dekan des Fachbereiches Human- und Gesundheitswissenschaften, das Ziel dieses besonderen Angebotes.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften<br>Prof. Dr. Stefan Görres<br>Dekanatssekretätin Katy Joost<br>Tel.: 0421 - 218 68906<br>Fax: 0421 - 218 98 68906<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lqquvBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">joost<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 15:39:41 +0100</pubDate>
                            <title>Studium und Praktikum im Ausland: Chengdu, Shanghai oder Peking?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/studium-und-praktikum-im-ausland-chengdu-shanghai-oder-peking</link>
                            
                            <description>International Office lädt zur 6. Internationalen Hochschulmesse am 9. November 2016</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 294 / 2. November 2016 RO<br><br>Noch nie gab es so viele Möglichkeiten wie heute, einen Auslandsaufenthalt während des Studiums zu realisieren. Ob Praktikum oder Auslandssemester: Durch Fachbereichskooperationen, Erasmus-Programme und Stipendien stehen den Studierenden viele Türen offen. Das International Office der Universität Bremen lädt alle Studierenden ein, sich im Rahmen der 6. Internationalen Hochschulmesse über die verschiedenen Förderprogramme und Zielregionen zu informieren. Die Messe findet am Mittwoch, 9. November 2016 von 10 bis 16 Uhr im Gebäude GW2 (Haupttreppe) statt.<br><br>Ein Auslandsaufenthalt während des Studiums ist eine besondere Erfahrung. Er bietet den Studierenden die Chance, sich akademisch, beruflich und persönlich weiterzuentwickeln. Viele berichten begeistert von der persönlichen Bereicherung, die ein Leben in einer fremden Kultur mit sich bringt. Zudem ist Auslandserfahrung heutzutage für viele Arbeitgeber ein unerlässliches Kriterium. <br><br>An rund 20 Ständen informieren universitätsinterne und -externe Anbieter über Programme, Finanzierung und individuelle Möglichkeiten eines kurz- oder längerfristigen Aufenthalts in Europa und Übersee. Zusätzlich gibt es Informationsmaterialien von den zahlreichen Partnerhochschulen der Universität Bremen. Erfahrene Studierende geben einen ganz persönlichen Einblick ins Abenteuer Ausland. Darüber hinaus gibt es ein umfangreiches Vortragsprogramm: In vier Räumen laufen parallel Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen wie Austausch- und Stipendienprogramme, Freiwilligendienst in Südostasien oder Auslandspraktika für Studierende der Natur- und Ingenieurswissenschaften. <br><br><strong>Themenschwerpunkt China</strong><br><br>In diesem Jahr steht der Themenschwerpunkt China im Fokus der Hochschulmesse. In Zusammenarbeit mit dem Konfuzius-Institut bietet das Länderspezial umfassende Informationen über das chinesische Hochschulsystem, Austauschmöglichkeiten an chinesischen Partnerhochschulen, die deutsch-chinesischen Wissenschaftsbeziehungen, Stipendienprogramme sowie Jobs und Praktika in China. Ferner gibt das vielfältige Programm einen ersten Einblick in die chinesische Kultur. Eine Übersicht über die Stände, das detaillierte Veranstaltungsprogramm stehen auf der Webseite der Universität: <a href="http://www.uni-bremen.de/hochschulmesse" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/hochschulmesse.</a><br><br>Weitere Informationen: <br><br>Universität Bremen<br>International Office<br>Mathias Bücken<br>Tel.: 0421 218 60374<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,odwgemgpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">mbuecken<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/hochschulmesse" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/hochschulmesse</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 15:34:09 +0100</pubDate>
                            <title>Das Selbstverständnis von Flucht- und Migrationsforschung </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/das-selbstverstaendnis-von-flucht-und-migrationsforschung</link>
                            
                            <description>Vortragsveranstaltungen an der Uni Bremen zur aktuellen Fluchtdebatte</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 295 / 2. November 2016 RO<br><br>Kontroverse Vorstellungen bestimmen die aktuelle Fluchtdebatte: Welche Rolle kann dabei die Migrationsforschung übernehmen? Mit diesem Thema beschäftigt sich die Themengruppe „Flucht &amp; Asyl - intersektionell und transdisziplinär“ im Programm „Promovieren in den Geisteswissenschaften“ der Universität Bremen. Die Gruppe besteht aus Forschenden aus den Fachbereichen Kulturwissenschaften, Sprach- und Literaturwissenschaften und Erziehungs- und Bildungswissenschaften. Im Mittelpunkt steht die analytisch-kritische Diskussion zu gegenwarts- und zukunftsbezogenen Fragestellungen rund um Flucht und Migration, wie beispielsweise zu den Lebenswirklichkeiten der Ankommenden, den besonderen Problemlagen junger Geflüchteter und den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für eine Integration. Im November lädt die Gruppe zu zwei öffentlichen Vorträgen ein. Die Öffentlichkeit ist dazu herzlich eingeladen.<br><br><strong>Die Vorträge:<br></strong></p><p><strong></strong>Am Mittwoch den 9. November wird Professor Paul Mecheril, Leiter des Center für Migration, Education and Cultural Studies (CMC) der Universität Oldenburg, um 16.30 Uhr im Gebäude GW2, Raum B1410 einen Vortrag halten zum Thema „Migrationswissenschaft als Kritik“. Dabei steht die Diskussion um das Selbstverständnis von Migrationsforschung im Mittelpunkt, die sich von der „Beforschung“ von Migranten distanziert.<br><br>Professorin Helen Schwenken vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück wird dann am 30. November um 16.30 Uhr, GW 2 Raum B1410 den Vortrag „Gender - Politik - Flucht: Zum Verhältnis von Geschlecht und Fluchtdebatte“ halten. Helen Schwenken wird sich mit der neuen Sichtbarkeit von Frauen im Flüchtlingsdiskurs beschäftigen. <br><br>Die Veranstaltungen werden aus Mitteln der Exzellenzinitiative der Uni Bremen unterstützt.<br><br>Weitere Informationen<br><br>Universität Bremen<br>Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft (IfEK) und Bremer Institut für Kulturforschung (bik)<br>Sprecherin der Themengruppe Flucht &amp; Asyl<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Margrit E. Kaufmann<br>Tel.: 0421 218 676 31<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,omcwhoBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">mkaufm<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/forschung/junge-talente/promovieren-in-den-geisteswissenschaften/themengruppe-flucht-asyl.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/forschung/junge-talente/promovieren-in-den-geisteswissenschaften/themengruppe-flucht-asyl.html</a><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 15:19:11 +0100</pubDate>
                            <title>„Behinderungen“ und wissenschaftliche Teilhabe</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/behinderungen-und-wissenschaftliche-teilhabe</link>
                            
                            <description>Uni-Veranstaltungsreihe startet am 8. November über Barrierefreiheit in der Wissenschaft</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 296 / 2. November&nbsp; 2016 RO <br><br>Was meint „Behinderung“ und wie wird diese als Kategorie konstruiert? Wo steht die Universität Bremen auf ihrem Weg, einen diskriminierungsfreien Zugang zum Studium und zur wissenschaftlichen Karriere zu ermöglichen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich im Wintersemester 2016/2017 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität in der öffentlichen Veranstaltungsreihe „Universität dis/abled? – Hochschulen in ihrem Umgang mit Behinderungen“. Sie ist Teil der Uni-Reihe „Diversity @ Uni Bremen: exzellent und chancengerecht?!“. Den Auftakt macht am 8. November 2016 die Podiumsdiskussion „Barrierefreie Uni Bremen: Anspruch – Realität – Visionen“. Teilnehmen werden Professorin Eva-Maria Feichtner (Beauftragte für Inklusives Studieren), Jan-Eric Hahn (AStA-Vorstand), Professorin Yasemin Karakasoglu (Konrektorin für Internationalität und Diversität), Professorin Cordula Nolte (Creative Unit homo debilis) sowie Anna Benecken (Interessensgemeinschaft Handicap). Veranstaltungsort ist das Gebäude MZH, Raum 1470. Beginn ist um 18 Uhr. <br><br><strong>Spannungsfeld zwischen Inklusion und Leistungsorientierung</strong><br><br>Bei der Veranstaltungsreihe geht es zentral um die Frage, wie die hochschulpolitische Praxis im Umgang mit „Behinderungen“ aussieht. Es wird zum Beispiel diskutiert, wie Hochschulen sich so weiter entwickeln können, dass sie dem Anspruch einer barrierefreien und inklusiven Universität gerecht(er) werden. Auch das Spannungsfeld zwischen Inklusion und Leistungsorientierung bzw. Exzellenz wird thematisiert. Formen der Beteiligung sowie des Ausschlusses aus dem Wissenschaftssystem werden beleuchtet. Damit möchte die Reihe dazu beitragen, eine inklusivere Gestaltung von Bedingungen und Handlungsweisen an den Hochschulen zu befördern.<br><br>Am 29. November geht es in einem Vortrag von Viktoria Nicole Przytulla vom Institut für Public Health und Pflegeforschung um „Das Leistungsprinzip (Meritokratie): Schlüssel oder Barriere auf dem Weg zu einer inklusiven Uni“. Im Januar 2017 folgen Vorträge zu den Themen „Teilhabe an der Forschung“ (12.01.17, 18 Uhr, SFG 1030) und „Hörsensible Universität“ (24.01.17, 18 Uhr, MZH 1470). <br><br>Weitere Informationen: <br>Universität Bremen<br>Nele Haddou<br>Tel.: 0421-218-60302<br>E-Mail: <a href="http://nele.haddou@uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">nele.haddou@uni-bremen.de </a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/diversity/aktuelles" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/diversity/aktuelles</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 12:41:13 +0100</pubDate>
                            <title>Vereinte Nationen präsentieren Bremer Afrika-Jahrbücher in Ruanda</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/vereinte-nationen-praesentieren-bremer-afrika-jahrbuecher-in-ruanda</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 293 / 02. November 2016 KG
</p><p>Die Forschungsgruppe Afrikanische Entwicklungsperspektiven an der Universität Bremen, geleitet von Professor Karl Wohlmuth, gibt seit 1989 das „African Development Perspectives Yearbook“ heraus. Jetzt wurde den Autoren eine besondere Anerkennung zuteil. Die UN-Wirtschaftskommission für Afrika hat in Kigali, Ruanda, die beiden Ausgaben des Jahrbuchs für 2016 und 2017 vorgestellt. Der Band für 2017 ist bereits kurz nach dem Band für 2016 erschienen, weil beide Jahrbücher Afrikas Fortschritte bei der regionalen und globalen ökonomischen Integration zum Inhalt haben. Modell für die terminliche Abfolge ist der berühmte World Development Report der Weltbank, der auch bereits für 2017 erschienen ist. Eingeladen zu der Veröffentlichung waren Pressevertreter, Botschafter aus den Ländern der Ostafrikanischen Gemeinschaft, Politiker und Beamte der ruandischen Regierung, Experten von UN-Organisationen, die Chefökonomen der Regierung und der Zentralbank, Vertreter von Universitäten und Experten von Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit.
</p><h3>Strukturprobleme in ganz Afrika thematisiert</h3><p>Der Inhalt des Bandes für 2016 „Towards Transformative Regional Integration in Africa“ wurde mit großem Interesse aufgenommen, da auch in Ostafrika effektivere Wege einer regionalen Zusammenarbeit gesucht werden. Die regionale Integration in Afrika ist in den letzten Jahren zu einem Schwerpunktthema der Afrikanischen Union geworden. Die UN-Wirtschaftskommission für Afrika (UNECA) thematisiert die Strukturprobleme der regionalen Integration für ganz Afrika. Im Jahrbuch 2016 gehen die Autoren unter Leitung des Bremer Wirtschaftswissenschaftlers Professor Wohlmuth auf strukturverändernde Interventionen ein, die den regionalen Integrationsprozess in Afrika unumkehrbar machen könnten und insgesamt zu mehr Wachstum, Beschäftigung und sozialem Ausgleich führen würden. An dem Band waren Experten der Welthandelskonferenz UNCTAD/Genf, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO/Rom, der Wirtschaftskommission für Afrika UNECA/Kigali und Forscher aus afrikanischen Ländern sowie von der Bremer Forschungsgruppe beteiligt. In mehreren grundlegenden Abhandlungen wurde verdeutlicht, dass die regionale Integration in Afrika nicht nach dem Modell der EU funktioniert, sondern zunächst bei den Strukturdefiziten ansetzen muss.
</p><h3>Neue Handels- und Investitionspolitik durchsetzen</h3><p>Im Band für 2017 zum Thema „New Trade and Investment Policies for Africa“ wird darauf aufbauend analysiert, wie eine neue Handels- und Investitionspolitik in Afrika durchgesetzt werden kann, um global wettbewerbsfähig zu werden. Es geht dabei um Fragen, die lange in Afrika vernachlässigt wurden. Wie kann eine Handels- und Investitionspolitik so weiterentwickelt werden, dass es zu mehr Wachstum, zu höherer Beschäftigung und zu schnelleren Strukturveränderungen kommt? Welche Rolle spielen neue Politiken bei der dringend notwendigen Exportausweitung in Afrika? Wie können die Öl exportierenden Länder in Afrika ihre Handels- und Investitionspolitik so steuern, dass Landwirtschaft und Industrie Entwicklungschancen haben? Wie können durch neue Politiken auch international konkurrenzfähige Unternehmen in Afrika gefördert werden? Bei diesem Band waren neben den Experten der Forschungsgruppe dänische, tunesische, gambische und nigerianische Ökonomen und Ökonominnen beteiligt.
</p><h3>Informationen zu den Jahrbüchern:</h3><p>Wohlmuth, Karl/Achim Gutowski/Tobias Knedlik/Patrick N. Osakwe/Isabelle Ramdoo (Editors), 2016, African Development Perspectives Yearbook 2015/16, Volume 18, Theme: Africa's Progress in Regional and Global Economic Integration – Towards Transformative Regional Integration, Wien/Zürich/Münster: LIT Publishers, 456 Seiten, ISBN 978-3-643-90523-9 (Web Information: <a href="http://www.lit-verlag.de/reihe/adpy)" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.lit-verlag.de/reihe/adpy)</a></p><p>Wohlmuth, Karl/Reuben A. Alabi/Achim Gutowski/Tobias Knedlik/Oyebanke Oyelaran-Oyeyinka, 2016, African Development Perspectives Yearbook 2017, Volume 19, Theme: Africa's Progress in Regional and Global Economic Integration – Towards New Trade and Investment Policies, Wien/Zürich/Münster: LIT Publishers, 486 Seiten, ISBN 978-3-643-90785-1 (Web Information: <a href="http://www.lit-verlag.de/reihe/adpy)" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.lit-verlag.de/reihe/adpy)</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Wirtschaftswissenschaft<br>Forschungsgruppe Afrikanische Entwicklungsperspektiven<br>Prof. Dr. Karl Wohlmuth<br>Tel.: 0421 218-66517<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,yqjnowvjBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">wohlmuth<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 09:04:25 +0100</pubDate>
                            <title>9. November: Vergabe des Berninghausen-Preises für hervorragende Lehre</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/9-november-vergabe-des-berninghausen-preises-fuer-hervorragende-lehre</link>
                            
                            <description>Fototermin mit Preisträgern um 17:45 Uhr in der Universität Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 292 / 2. November 2016 RO<br><br>Bereits zum 24. Mal wird am 9. November 2016 an der Uni Bremen der Berninghausen-Preis für hervorragende Lehre vergeben. Mit diesem Preis werden Lehrende für ihr außergewöhnliches Engagement geehrt. Der Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert und wird von den „unifreunden“ (Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University Bremen) auf Vorschlag der Universität vergeben. Die Vergabe findet um 18 Uhr im Gebäude <abbr title="Geisteswissenschaften" lang="de">GW</abbr> 2, Raum B 3009 statt. Die Preisträgerinnen und Preisträger: In der Kategorie „Hervorragend gestaltete Lehrveranstaltung im Sinne des forschenden Lernens: im Bachelor“ <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Julia Borst und <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Natascha Ueckmann (Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften); die Professoren Ansgar Gerhardus und Heinz Rothgang (Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften) für den Bereich „Hervorragend gestaltete Lehrveranstaltung im Sinne des forschenden Lernens: im Master“ und in der Kategorie „Studierendenpreis“ Michael Claridge (Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften). <br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Vor der Vergabe des Berninghausen-Preises stehen die Preisträger, Bildungssenatorin Eva Quante Brandt und Uni-Konrektor Professor Thomas Hoffmeister sowie Carl Berninghausen um 17:45 Uhr, GW 2, Raum B 3009 für ein Foto zur Verfügung. Alle Journalistinnen und Journalisten sind zudem herzlich eingeladen, an der Preisverleihung teilzunehmen. <br><br><strong>Die Preisträgerinnen und Preisträger 2016</strong><br><br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Julia Borst und <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Natascha Ueckmann werden ausgezeichnet für die Lehrveranstaltung <span lang="fr">„Le roman haitien du XXte et CCle siecle</span>“. Sie besteht aus den beiden Elementen Seminar und Studientag. In kleinen Arbeitsgruppen entwickelten Studierende hier eigenständig Forschungsfragen. So wurden sie besonders motiviert, selbständig zu arbeiten. Zudem wurde ihnen Freiraum für eigene Ideen und Forschungsansätze geboten. Den beiden Romanistinnen ist es gelungen, mit den Studierenden eine sehr lebendige und produktive Arbeitsatmosphäre zu schaffen, so die Jury. <br><br>Der Preis für die Professoren Ansgar Gerhardus und Heinz Rothgang wird ihnen für ihre Veranstaltung „Themenfindung Forschungsprojekt“ vergeben. Sie bildet den Auftakt für das zentrale, dreisemestrige Forschungsprojekt. In Kleingruppen entwickeln hier die Studierenden wissenschaftlich fundierte Interventions- und Evaluationskonzepte zu jeweils einem aktuellen Gesundheitsthema ihrer Wahl. Die Arbeit wird zusammen mit einem Praxispartner erstellt, damit die Studierenden einen realen Bezug bekommen und dies die Motivation erhöht.<br><br>Den Studierendenpreis erhält Michael Claridge. Die Studierenden werden in seinem integrativen Kurs „<span lang="en">English Theatre Workshop“ zu „learning by doing“</span> angeregt. Schwerpunkt des Workshops sind Zeit und Werke von William Shakespeare. Der Workshop ist mit Exkursionen zu Originalschauplätzen Shakespeares in England verbunden. Die Studierenden loben die gute Arbeitsstruktur sowie das herausragende Arbeitsklima, sowohl in den Sprachkursen als auch während des Theaters-Workshops.<br><br><strong>Berninghausen-Preis für hervorragende Lehre </strong><br><br>Mit dem seit 1992 verliehenen Berninghausen-Preis für hervorragende Lehre wird außergewöhnliches Engagement und besondere Kreativität von Lehrenden gewürdigt. Er ist mit insgesamt 6.000 Euro (je 2.000 Euro pro Kategorie) dotiert und wird von den „unifreunden“ (Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University Bremen) vergeben. Der Preis ist nach seinem Stifter Friedo Berninghausen benannt.<br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11120</guid>
                            <pubDate>Tue, 01 Nov 2016 11:08:40 +0100</pubDate>
                            <title>Wem gehören Künstliche Intelligenz und Robotik?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wem-gehoeren-kuenstliche-intelligenz-und-robotik</link>
                            
                            <description>Bremer Universitäts-Gespräche mit strategischer Relevanz für unsere Gesellschaft</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 291 / 01. November 2016 SC
</p><p>Noch ist die Nachricht nicht überall durchgedrungen: <span lang="en">IBM, Amazon, Google, Facebook</span> und Microsoft, fünf der größten IT-Firmen der Welt, bildeten im September ein Konsortium, um in der Künstlichen Intelligenz (KI) – nach ihren eigenen Angaben - „einen signifikanten Schritt vorwärts zu machen“ und ethische und gesellschaftliche Auswirkungen der <abbr title="Künstliche Intelligenz">KI</abbr>-Technologien zu erforschen. Das Konsortium, das sich&nbsp; „Partnerschaft in der KI zum Wohle der Bevölkerung und Gesellschaft“ nennt, will die großen und schwierigen Probleme der heutigen Gesellschaft mittels <abbr title="Künstliche Intelligenz">KI</abbr>-Technologien gemeinsam lösen. 
</p><p>Der japanische Telekom-Riese Softbank hatte sich bereits vor einem Jahr durch den Zukauf der französischen Firma Aldebaran die Technologie der humanoiden Roboter in sein Portfolio geholt. Diesen Sommer wurde für 29 Milliarden Euro der britische Chip-Designer ARM übernommen, um im Internet der Dinge aktiv zu werden. Außerdem hat das Unternehmen gemeinsam mit Saudi-Arabien vor wenigen Tagen mit 100 Milliarden Euro den weltgrößten Technologiefonds aufgelegt.
</p><p>Warum ist dieser Zusammenschluss der IT Riesen aus den USA oder die japanisch-saudische Kooperation mit den einhergehenden hohen Investitionen in die <abbr title="Künstliche Intelligenz" lang="de">KI</abbr> und Robotik für uns in Europa, und auch für Bremen, das als ein bedeutsames Zentrum der <abbr title="Künstliche Intelligenz" lang="de">KI</abbr> und Robotik gilt, von größter wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung?
</p><h3>Kombination von <abbr title="Künstliche Intelligenz" lang="de">KI</abbr> und Robotik ist gesellschaftlich richtungsweisend</h3><p>Robotik und <abbr title="Künstliche Intelligenz" lang="de">KI</abbr> erleben zurzeit – nach einer langen Anlaufzeit in der Forschung – insbesondere durch kommerzielle Unternehmen eine Goldgräberstimmung. Autonome Fahrzeuge, Roboter, die mit Menschen zusammen arbeiten, die Analyse riesiger Bestände von Kundendaten, um nur einige Beispiele zu nennen, versprechen einen Boom neuartiger Produkte und Dienstleistungen. Märkte mit zweistelligen jährlichen Wachstumsraten sind entstanden, Investoren suchen händeringend Start-ups mit interessanten Ideen. In den USA und Asien beträgt das Venture Capital für Robotik und <abbr title="Künstliche Intelligenz" lang="de">KI</abbr> das Zehnfache dessen Deutschlands, wobei Universitäten dort häufig exklusiv für Unternehmen mit den größten Wachstumschancen arbeiten. 
</p><p>Die Bremer Universitäts-Gespräche (BUG) mit dem Thema <span lang="en">„Cognition-enabled Robotics: Democratising a Disruptive Technology“</span> nehmen sich dieses brandaktuellen Topthemas an. Eine hochkarätig besetzte Runde von 40 Vertreterinnen und Vertretern aus der internationalen Wissenschaft und Wirtschaft wird am 10. und 11. November 2016 darüber beraten, mit welchen Aussichten wir noch konkurrieren können. Wie können unter solchen Voraussetzungen Wissenschaftler, kleine und mittelständische Unternehmen und die Forschungs- und Innovationspolitik ein Technologiefeld, das von hohen Investitionen geprägt wird, erfolgreich und nachhaltig mitgestalten? Sicher ist, dass die Kombination von Künstlicher Intelligenz und Robotik richtungsweisend für gesellschaftliche Entwicklungen sein wird: Während intelligente Roboter die internationalen Arbeitsmärkte tiefgreifend verändern, sind viele Fragen zur Zukunft der Arbeit, zu gesellschaftlichen Konsequenzen und letztlich auch zur Verteilung der Erlöse aus „Roboterarbeit“ noch völlig ungeklärt und werden kontrovers diskutiert. 
</p><h3>Es wird ein offenes System für KI-basierte Robotik benötigt</h3><p>Professor Michael Beetz, gemeinsam mit Professor Andreas Birk Koordinator der Konferenz, sieht die erfolgversprechendste Antwort auf die Konzentration der Forschung in den Händen weniger IT-Giganten im Aufbau einer Interessengemeinschaft von Forschern und Unternehmern, die offene Standards, Software nach dem <span lang="en">Open-Source</span>-Prinzip und einen möglichst großen Pool in verschiedensten Anwendungen flexibel einsetzbarer Verfahren entwickeln und sich gegenseitig zur Verfügung stellen. Ob Robotik in der Landwirtschaft oder unter Wasser, in der Offshore-Industrie, ob im produzierenden Gewerbe oder in der Pflege – „wir benötigen ein „Linux“ für die <abbr title="Künstliche Intelligenz">KI</abbr>-basierte Robotik“, so der renommierte Professor an der Universität Bremen. Ähnlich dem Betriebssystem Linux, das von freiwilligen Software-Entwicklern in der Form frei zugänglicher Programmen realisiert wurde und sich in weiten Bereichen gegen kommerzielle Betriebssysteme durchgesetzt hat, sei es erforderlich, ein „offenes System auch für die KI-basierte Robotik“ zu entwickeln. 
</p><p>In den Bremer Universitäts-Gesprächen 2016 sollen dafür, so die Koordinatoren Michael Beetz und Andreas Birk, gemeinsame Strategien entwickelt und die Initiative für ein Netzwerk unterstützt werden. Ziel ist es, die Entwicklung von <abbr title="Künstliche Intelligenz" lang="de">KI</abbr> und Robotik zum Nutzen möglichst vieler Menschen als Gemeinschaftswerk zu organisieren und den Zugang zu den Informationen offen zu halten. 
</p><h3>Hintergrund:</h3><p>Die Bremer Universitäts-Gespräche finden dieses Jahr zum 29. Mal statt. Sie werden finanziert von der Wolfgang-Ritter-Stiftung. Die Koordination liegt in den Händen von Prof. Dr. Michael Beetz (Universität Bremen) und <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Andreas Birk (<span lang="en">Jacobs University</span> Bremen). Das Programm ist zu finden auf: <a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/lim/Application_Process_-_Bachelor_s_Thesis_2016-04-18.pdf">www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/single_sites/bug/BUG_2016/130951_programmheft_2016_v4.pdf</a> . 
</p><p>Die Grußworte halten <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Helge Bernd von Ahsen, Vorstandsmitglied der Wolfgang-Ritter-Stiftung und <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Eva Quante-Brandt, Bremer Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz. 
</p><p>Die Eröffnungsveranstaltung am 10. November 2016 um 18 Uhr mit dem Festvortrag <span lang="en">„The Grammar of Action and Thought”</span> von <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Yiannis Aloimonos, <span lang="en">Institute for Advanced Computer Studies, University of Maryland (USA),</span> in der Stadtwaage Bremen ist öffentlich. Die Teilnahme an der Konferenz am 11. November 2016 ist nur auf Einladung möglich.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Die Teilnahme für die Medienvertreterinnen und -vertreter ist nach vorheriger Anmeldung (E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkpc0lwpiBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">christina.jung<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> ) möglich. Die Organisatoren und Experten werden am 11. November 2016 auf Anfrage für Interviews zur Verfügung stehen. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen <br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Christina Jung<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421-218-60336<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkpc0lwpiBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">christina.jung<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/lim/Application_Process_-_Bachelor_s_Thesis_2016-04-18.pdf">www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/single_sites/bug/BUG_2016/130951_programmheft_2016_v4.pdf</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11119</guid>
                            <pubDate>Mon, 31 Oct 2016 14:21:31 +0100</pubDate>
                            <title>CAMPUS PREIS für nachhaltige Forschung: Bewerbungsfrist verlängert</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/campus-preis-fuer-nachhaltige-forschung-bewerbungsfrist-verlaengert</link>
                            
                            <description>Absolventinnen und Absolventen der Uni Bremen können noch bis zum 11. November für den Preis vorgeschlagen werden</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 290 / 31. Oktober 2016 SC
</p><p>Die KELLNER &amp; STOLL – STIFTUNG FÜR KLIMA UND UMWELT, das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) und die Universität Bremen haben im Sommer 2016 den „CAMPUS PREIS: Forschen für nachhaltige Zukunft“ ins Leben gerufen. Jetzt haben die Initiatoren sich entschieden, die Bewerbungsfrist für den erstmals ausgelobten „CAMPUS PREIS“ zu verlängern. Neuer und endgültiger Bewerbungsschluss ist Freitag, der 11. November 2016, 11 Uhr. Es sind bereits vielversprechende Nominierungen eingegangen. Dennoch haben sich die Beteiligten zur Fristverlängerung entschieden, um noch einmal deutlich zu machen, dass es nicht nur um technische Lösungen oder naturwissenschaftliche Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft geht. Das Verständnis von Nachhaltigkeit, das dem Preis zugrunde liegt, ist umfassender und schließt soziale und ökonomische Aspekte ein. Die Auslobenden des Preises sind sich sicher: An der Universität Bremen wird ein breites Feld von Nachhaltigkeitsforschung abgedeckt. Es muss nur entdeckt werden. Genau dazu soll der Preis auch einen Beitrag leisten.
</p><h3>Zur Erinnerung</h3><p>Herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Universität Bremen können für den Preis vorgeschlagen werden. Entscheidend: Die Doktor- oder Masterarbeiten müssen sich mit Forschungsthemen zur nachhaltigen Nutzung von Ressourcen, zum Schutz der Umwelt, des Klimas und der Meere beschäftigen. Ausgezeichnet werden Abschlussarbeiten, die mit ihren besonderen Ansätzen, Methoden, Ergebnissen und deren Praxisrelevanz nachhaltige Forschung voranbringen. Die eingereichten Arbeiten müssen innerhalb der vergangenen zwei Jahre erstellt worden sein.
</p><p>Der „CAMPUS PREIS: Forschen für nachhaltige Zukunft“ wird auch von den Unternehmen REETEC und ADLER Solar unterstützt. „Für uns ist das Thema Nachhaltigkeit nicht nur ein Lippenbekenntnis – aus diesem Grund sponsern wir im Rahmen unserer Corporate Social Responsibility den CAMPUS PREIS der KELLNER &amp; STOLL – STIFTUNG“, erläutert Gerhard Cunze, Geschäftsführender Gesellschafter von ADLER Solar, das Unternehmensengagement.“
</p><h3>Hochrangig besetzte Jury</h3><p>Bewerbungen können also noch bis zum 11. November 2016, 11 Uhr eingereicht werden. Eine ausführliche Beschreibung und die Voraussetzungen für die Teilnahme finden sich auf der Internetseite www.campuspreis.de. Eine hochrangig besetzte Jury nimmt die Bewertung vor und trifft die endgültige Auswahl: Professorin Hildegard Westphal, Direktorin des <abbr title="Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie" lang="de">ZMT</abbr>, Professor Andreas Breiter, Konrektor der Universität Bremen sowie Professorin Anna-Katharina Hornidge, Professor Justus Notholt, <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Rita Kellner-Stoll, Reiner Stoll und Fritz Habekuß, ZEIT-Redakteur im Ressort Wissen. Die Preisverleihung findet im April 2017 statt.
</p><p>Weitere Informationen
</p><p>KELLNER &amp; STOLL – STIFTUNG FÜR KLIMA UND UMWELT<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Rita Kellner-Stoll und Reiner Stoll<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421-230569<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBecorwurtgku0fg" data-mailto-vector="2">info<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>campuspreis<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> &nbsp; <br><a href="http://www.campuspreis.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.campuspreis.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11118</guid>
                            <pubDate>Wed, 26 Oct 2016 13:43:00 +0200</pubDate>
                            <title>Bremer Wissenschaftler im Organisationskomitee für hochkarätige binationale Konferenz</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremer-wissenschaftler-im-organisationskomitee-fuer-hochkaraetige-binationale-konferenz</link>
                            
                            <description>Nachwuchswissenschaftler Dr. Stephan Eggersglüß an Vorbereitungen zur gemeinsamen Tagung der Alexander von Humboldt-Stiftung und National Academy of Sciences beteiligt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 289 / 26. Oktober 2016 RO<br><br>Bereits seit 1995 besteht eine intensive Zusammenarbeit zwischen der Alexander von Humboldt-Stiftung und der <span lang="en">National Academy of Sciences</span> (NAS), USA. Ihre binationale, interdisziplinäre Konferenzreihe <span lang="en">German-American Frontiers of Science</span> (GAFOS) findet in einem Zwei-Jahres-Turnus statt. Das Programm wird von einem Organisationskomitee – bestehend aus je sieben deutschen und amerikanischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den naturwissenschaftlichen Disziplinen zusammengestellt. Jetzt wurde <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Stephan Eggersglüß, Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur (AGRA) im Fachbereich Mathematik/Informatik der Universität Bremen – und des Forschungsbereichs Cyber-Physical Systems des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) – beides unter Leitung von Professor Rolf Drechsler –, als eines der Mitglieder des Organisationskomitees ausgewählt – eine hohe Auszeichnung für den jungen Nachwuchswissenschaftler. Eggersglüß ist ab sofort für den Programmbereich Mathematik/Informatik der Tagung zuständig. Zu seinen Fachgebieten gehört die Anwendung von formalen Beweismethoden als auch die Entwicklung von neuen Methoden zum Test von digitalen Schaltungen. In seinem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt "FormalEST" entwickelt er mit seinem Team neue Methoden, um den Produktionstest von Computerchips energie-effizienter zu gestalten. <br><br>Ziel der Tagung: Neue Impulse für ihre eigene Forschung<br><br>Als Mitglied des OC-Teams nimmt Eggersglüß an der Gestaltung des Programms für das 21. GAFOS Symposium 2018 teil, welches vom 8. bis 11. März 2018 in Irvine, CA (USA) stattfinden wird. Die Hauptaufgaben umfassen die Teilnahme an dem Vorbereitungstreffen (OC Meeting), die Auswahl der Vortragsthemen, die Nominierung der Sprecherinnen und Sprecher, die Nominierung von potentiellen Teilnehmern sowie die inhaltliche Gestaltung der eigenen Session. An der Tagung nehmen rund 70 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teil. Ziel dabei ist es, den Nachwuchswissenschaftlern den Blick über die eigene Disziplin hinaus zu ermöglichen und neue Impulse für ihre eigene Forschung zu geben. <br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle kann unter der E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> ein Foto von <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Stephan Eggersglüß angefordert werden.<br><br><br>Weitere Informationen<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Mathematik/Informatik<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Stephan Eggersglüß<br>Tel.: 0421 218 63936<br>E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ugiiBkphqtocvkm0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">segg<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>informatik.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_194_Eggersgluess_Quelle_DFKI_GmbH_Lisa_Jungmann_01.jpg" length="681911" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_194_Eggersgluess_Quelle_DFKI_GmbH_Lisa_Jungmann_01.jpg" fileSize="681911" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Dr. Stephan Eggersglüß</media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 26 Oct 2016 13:11:32 +0200</pubDate>
                            <title>Wissenschaftspreis Logistik 2016 geht an Bremer Uni-Absolvent</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wissenschaftspreis-logistik-2016-geht-an-bremer-uni-absolvent</link>
                            
                            <description>Besonderes Lob für hohen Praxisbezug der Arbeit von Dr.-Ing. Max Gath</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 288 / 26. Oktober 2016 RO<br><br>Mit dem Wissenschaftspreis Logistik 2016, der erstmals an zwei Preisträger ging, wurde vor kurzem <abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Max Gath für seine Dissertation an der Universität Bremen ausgezeichnet. Der Titel der Arbeit lautet: „<span lang="en">Optimizing Transport Logistics Processes with Multiagent Planning and Contro</span>l“. Ziel der Dissertation war es, logistische Transportprozesse zu optimieren, um den erhöhten Anforderungen an Kosteneffizienz, Qualität, Flexibilität und Zuverlässigkeit gerecht zu werden. Gath entwickelte eine Multiagenten-basierte Steuerung, bei der Logistikobjekte durch digitale Stellvertreter repräsentiert werden. Diese Agenten konnten sich autonom koordinieren, miteinander verhandeln und bestmögliche Lösungen finden, etwa für die Routenplanung. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Entwicklung hocheffizienter Algorithmen, die bei der Entscheidungsfindung der Agenten eingesetzt werden. Die Arbeit wurde von Professor Otthein Herzog vom Fachbereich Mathematik/Informatik der Universität Bremen betreut.<br><br><strong>Lob für hohen Praxisbezug und konkrete Anwendung</strong><br><br>Die Entscheidung fiel in der Endrunde des zweistufigen Wettbewerbs beim 33. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin. Die Jury lobte den sehr hohen wissenschaftlichen Anspruch der Doktorarbeit und ihr Ergebnispotenzial. Auch sei der Weg in die Anwendung bereits konkret vorgegeben. Max Gath konnte mit seiner neugegründeten Firma XTL Kommunikationssysteme bereits erste Anwendungsprojekte mit bundesweiten Logistikunternehmen erfolgreich realisieren.<br><br>Der Wissenschaftspreis Logistik ist mit 10.000 Euro für die Preisträger und 10.000 Euro für die betreuenden Institute dotiert. Der Preis wird entsprechend der Entscheidung der Jury in diesem Jahr geteilt. Zweite Preisträgerin ist die Karlsruher Wissenschaftlerin <abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Zäzilia Seibold für ihre Dissertation “Logical Time for Decentralized Control of Material Handling Systems”. Als Bewerber zugelassen sind Wissenschaftler aller Sparten der Logistik mit ihren Dissertations- bzw. Habilitationsschriften, die einen engen Bezug zu praxisnahen logistischen Fragestellungen aufweisen. Entscheidend für die Wertung sind der Praxisbezug sowie der Neuheitscharakter der Arbeiten.<br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle kann unter der E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> ein Foto von <abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Max Gath und <abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Zäzilia Seibold angefordert werden.<br><br>Weitere Informationen<br><br>Universität Bremen<br><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Max Gath<br>Tel.: 0421 218-64017<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,oicvjBvbk0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">mgath<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>tzi<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/c/4/csm_UPAK_288_Wissenschaftspreis_Loigistik_21_10_16_28_84392b698e.jpg" length="283562" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/c/4/csm_UPAK_288_Wissenschaftspreis_Loigistik_21_10_16_28_84392b698e.jpg" fileSize="283562" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die beiden glücklichen Preisträger: Die Karlsruher Wissenschaftlerin Dr.-Ing. Zäzilia Seibold und Dr.-Ing. Max Gath von der Universität Bremen</media:description><media:copyright>Bundesvereinigung Logistik / Kai Bublitz</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 26 Oct 2016 13:08:10 +0200</pubDate>
                            <title>Mehrsprachigkeit an der Uni Bremen konsequent fördern</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mehrsprachigkeit-an-der-uni-bremen-konsequent-foerdern</link>
                            
                            <description>Universität verständigt sich über Sprachenpolitik</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 287 / 26. Oktober 2016 SC 
</p><p>International und divers: Die Uni Bremen ist ein „Campus der Vielfalt“. In ihrer Internationalisierungs- und <span lang="en">Diversity</span>-Strategie sieht sie die eigene Zukunftsfähigkeit genau in der Vielfalt ihrer Mitglieder. Um dieses Potenzial im universitären und gesellschaftlichen Raum zu nutzen, ist Mehrsprachigkeit eine entscheidende Voraussetzung. Jetzt hat sich der Akademische Senat und damit das wichtigste Selbstverwaltungsgremium der Universität einstimmig auf eine „verbindliche Strategie zum Umgang mit Mehrsprachigkeit“ verständigt. Diese ist in ihrer umfassenden Orientierung daran, Mehrsprachigkeit im institutionellen Rahmen und als persönliche Befähigung bei allen Universitätsangehörigen gezielt zu fördern, bundesweit einmalig. Konkret bezieht sich die universitäre Sprachkultur auf Deutsch, Englisch und weitere Sprachen, die für Fachkulturen wichtig sind. „Um Mehrsprachigkeit als ein Profilmerkmal der Universität Bremen weiterzuentwickeln, werden wir Sprachausbildungs- und Unterstützungsangebote für alle Universitätsmitglieder auflegen“, beschreibt Professorin Yasemin Karakasoglu, Uni-Konrektorin für Internationalität und Diversität, die bevorstehenden Aufgaben.<br><br>Die Sprachenpolitik der Uni Bremen orientiert sich an den Empfehlungen der Hochschulrektorenkonferenz, die „ein verstärktes Bewusstsein für sprachenpolitische Fragen und damit einen bewussten Einsatz von unterschiedlichen Sprachen im Hochschulalltag“ befürwortet. Die Universität Bremen versteht es als ihre institutionelle Aufgabe, in Forschung und Lehre neben Englisch und Deutsch weitere Wissenschaftssprachen zu fördern. Sie begrüßt auch die aktive Nutzung von Mehrsprachigkeit auf dem Campus, die über Deutsch und Englisch hinausgeht. Vor allem in der international ausgerichteten Lehre sind englischsprachige Angebote ausdrücklich gewünscht. Zwar erfolgt die Lehre in den grundständigen Studiengängen in der Regel in Deutsch, sie soll aber durch anderssprachige Angebote auf Dauer ergänzt werden. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Verwaltung und Technik sollen auf die sprachlichen Erfordernisse einer Universität mit wachsendem Anteil nicht deutschsprachiger Angehöriger vorbereitet werden.<br><br>Neben den auf die Institution mit Forschung, Lehre, Studium und Verwaltung bezogenen Sprachaktivitäten wird die Universität Bremen sprachfördernde Maßnahmen für Angehörige aller Statusgruppen anbieten, um die individuelle Sprachkompetenz zu stärken und eine aktive Partizipation am universitären Alltagsgeschehen und an der Selbstverwaltung der Uni zu ermöglichen. Die Universität Bremen verpflichtet sich mit ihrer Sprachpolitik, deutsche und ausländische Studierende beim Erwerb von Sprachkenntnissen für&nbsp; den Umgang mit den Herausforderungen einer globalisierten Arbeitswelt zu unterstützen. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung werden Fortbildungen und Coachings zur Erweiterung der Mehrsprachigkeit aufgelegt.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Konrektorin für Internationalität und Diversität <br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Yasemin Karakasoglu<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqp5Bwpk0dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kon3<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni.bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>International Office<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Annette Lang<br>Tel. 0421 218 60361<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cppgvvg0ncpiBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">annette.lang<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 26 Oct 2016 08:49:33 +0200</pubDate>
                            <title>Verstädterung – die historische Ursache für niedrigen Sauerstoffgehalt in vielen Seen Europas</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/verstaedterung-die-historische-ursache-fuer-niedrigen-sauerstoffgehalt-in-vielen-seen-europas</link>
                            
                            <description>Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ veröffentlicht Studienergebnisse mit Beteiligung des Instituts für Geographie der Uni Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 286 / 26. Oktober 2016 SC
</p><p>Mangelnde Sauerstoffkonzentrationen in Seen lassen sich seit mehr als 160 Jahren nachweisen. Die Entwicklung der Städte mit ihren Abwässern sowie der Einsatz von Kunstdünger in der Landwirtschaft haben das ökologische Gleichgewicht der europäischen Seen kontinuierlich verändert. Das haben internationale Wissenschaftler – unter ihnen Geographie-Professor Bernd Zolitschka von der Universität Bremen – in einer Studie nachgewiesen, deren Ergebnisse jetzt in einer Fachzeitschrift <span lang="en">„Proceedings of the National Academy of Sciences“</span> publiziert worden sind. Sie belegt auch, dass die Regeneration der Seen nur langsam voranschreitet.
</p><p>Bereits seit 1850 entwickeln sich niedrige Sauerstoffkonzentrationen in zahlreichen europäischen Seen. Diese sogenannten Hypoxia sind Folge der Anreicherung von Nährstoffen in den Seen durch von Menschen hervorgerufene Umweltbelastungen – Wissenschaftler sprechen von anthropogener Eutrophierung. Sie stört das ökologische Gleichgewicht der stehenden Gewässer erheblich. Dieser Zustand erfasste seit Beginn des 20. Jahrhunderts viele Seen, lange bevor Kunstdünger großflächig angewandt (1950er Jahre) oder der globale Klimawandel nachweisbar wurde (1970er Jahre). Ein internationales Team von Wissenschaftlern konnte den Wandel der Lebensstile und das damit verbundene Wachstum von Städten (Urbanisation) als Ursache für die niedrige Verfügbarkeit von Sauerstoff in einer großen Anzahl an Seen in Europa nachweisen. 
</p><p>Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass ein erhöhter Abwassereintrag seit Beginn des 20. Jahrhunderts die biologische Produktivität in Seen steigerte, was zu einem Anstieg der Sauerstoffzehrung führte. Forscher aus Deutschland, Finnland, Frankreich und Kanada, darunter der Geographie-Professor Bernd Zolitschka von der Universität Bremen, haben jetzt diese Forschungsergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift<span lang="en"> „Proceedings of the National Academy of Sciences“ </span>veröffentlicht. Die Studie basiert auf Arbeiten der „<span lang="en">Varve Working Group</span>“ des Internationalen Geosphären-Biosphären Programms, IGBP-PAGES (Past Global Changes), an dem Bernd Zolitschka ebenfalls mitarbeitete.
</p><h3>Ein Hauptverursacher für Sauerstoffmangel sind städtische Abwässer</h3><p>Die Wissenschaftler haben mögliche Auslöser, darunter klimatische Rahmenbedingungen und historische Landnutzung, und die Sedimentdaten von mehr als 1500 Einzugsgebieten europäischer Seen analysiert. Erstmalig verglichen sie Rekonstruktionen der Flächennutzung und deren zeitliche Entwicklung im kontinentalen Maßstab mit Daten der Sauerstoffzehrung in Seen während der vergangenen 300 Jahre. Somit konnten städtische Abwässer, vor allem das darin gelöste Phosphor, als ursächliche Faktoren für den markanten Anstieg von Hypoxia am Grunde von Seen seit Beginn des 20. Jahrhunderts identifiziert werden. 
</p><h3>Ein zweiter Hauptverursacher ist Dünger aus der Landwirtschaft</h3><p>Die Variationen der regionalen Umweltfaktoren sowie ihre Interaktionen aber auch Unsicherheiten bei den Langzeitstudien stellten eine große Herausforderung bei der Durchführung dieser Untersuchung dar. Dabei ist zu berücksichtigen, dass punktuelle und diffuse Quellen stets gemeinsam zum Nährstoffeintrag in Seen beitragen. Ihre Anteile variieren jedoch in Raum und Zeit. Die vorgestellten Ergebnisse dokumentieren die Bedeutung von punktuellen Einträgen städtischer Abwässer als dominierende Ursache der Eutrophierung in europäischen Seen während der gegenwärtigen Epoche der Erdgeschichte – dem Anthropozän. Allerdings lösten diffuse Nährstoffquellen durch den vermehrten Einsatz von Düngemitteln und die Beseitigung punktueller Nährstoffquellen durch den Bau von Abwasserreinigungsanlagen in den vergangenen Jahrzehnten diese als vorherrschende Eutrophierungsursache in den Industrieländern ab. 
</p><h3>Trotz verbessertem Umweltschutz regenerieren sich die Seen nur langsam</h3><p>Trotz der generellen Umweltverbesserung in den meisten Einzugsgebieten von Seen seit den 1980er Jahren sind die tiefsten Schichten dieser Seen weiterhin sauerstofffrei und die einmal etablierten Hypoxia bleiben bestehen. „Diese sehr langsamen Reaktionszeiten der Seesysteme illustrieren die Bedeutung historischer Landnutzungsstudien, aber auch die Notwendigkeit von Langzeitstrategien zur Erhaltung und Verbesserung der Wasserqualität in Seen“, ist die Quintessenz der Autoren. 
</p><p>Publikation: <span lang="en">“Urban point sources of nutrients were the leading cause for the historical spread of hypoxia across European lakes”.</span> Jenny, J.-P., A. Normandeau, P. Francus, Z.E. Taranu, I. Gregory-Eaves, F. Lapointe, J. Jautzy, A.E.K. Ojala, J.-M. Dorioz, A. Schimmelmann and Bernd Zolitschka. <span lang="en">Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS)</span>. Online verfügbar ab 24. Oktober 2016: <br><a href="http://www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1605480113" target="_blank" rel="noreferrer">www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1605480113</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br>Institut für Geographie<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Bernd Zolitschka<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421-218.67150<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,bqnkBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">zoli<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; <br><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Tue, 25 Oct 2016 11:25:21 +0200</pubDate>
                            <title>Deutsch in Unterricht und Ausbildung unter den Herausforderungen der Inklusion und der Integration</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/deutsch-in-unterricht-und-ausbildung-unter-den-herausforderungen-der-inklusion-und-der-integration</link>
                            
                            <description>Öffentliche Tagung über Leichte Sprache und Deutsch als Zweitsprache am 2. November im Haus der Wissenschaft
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 285 / 25. Oktober 2016 SC
</p><p>Leichte Sprache steht seit zwei Jahren auf der gesellschaftlichen Agenda im deutschsprachigen Raum: So veröffentlichte die Neue Züricher Zeitung den Artikel „Weil einfach einfach ist. Über den Trend hin zur Leichten Sprache“; dann wurden zum ersten Mal in Deutschland die Unterlagen zu den Bremer Wahlen in Leichter Sprache verfasst, und schließlich hat der Zuzug von Flüchtlingen – nicht nur aus dem Nahen und Mittleren Osten – den Erwerb der deutschen Sprache vor neue, ja neuartige Herausforderungen gestellt. 
</p><p>Doch welcher Standard deutscher Sprache soll vorgegeben und umgesetzt werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Bildungsressorts in allen Bundesländern. Sie steht auch im Mittelpunkt&nbsp; der Tagung „Deutsch in Unterricht und Ausbildung unter den Herausforderungen der Inklusion und der Integration“, die am 2. November 2016 von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr im Haus der Wissenschaft stattfindet. Veranstalter sind das Institut Technik und Bildung (ITB) der Universität Bremen und die Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen, um Anmeldung unter E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpognfwpi0kvdBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">anmeldung.itb<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; wird gebeten. Der Eintritt ist frei.
</p><p>Das Konzept der Tagung zielt auf eine politisch-gesellschaftliche Diskussion über die kulturellen, wissenschaftlichen und rechtlichen Vorgaben des Erwerbs der deutschen Sprache. Darüber hinaus geht es um die sprachlichen Anforderungen der Arbeits- und der Lebenswelt und um die Evaluation dieser Prozesse. Der Fokus richtet sich auf die allgemeine und berufliche Bildung – also die Phasen der Bildungsbiographie junger Menschen, die nach und neben Elternhaus und Kindergarten verlaufen und unter Umständen auf weiterführende Schulen und auf Hochschulen gerichtet sind. 
</p><p>Nach der Begrüßung durch Professor Gerold Wefer (Wittheit zu Bremen) gibt es thematische Einführungsreferate von Professor Gert Sautermeister (Uni Bremen), Michael Huesmann (Senatorin für Kinder und Bildung), Professor Hans-Peter Füssel (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung), Karlheinz Heidemeyer (Handelskammer Bremen) und <abbr title="Privatdozentin / Privatdozent">PD</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Rainer Bremer (Institut Technik und Bildung der Uni Bremen). Im zweiten Teil der Tagung wird aus Forschung und Praxis berichtet von Daisy Lange (Uni Leipzig), <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Paul Benteler (Arcelor Mittal), Bettina Müller-Herling und Elif Eraslan (Wilhelm Kaisen Oberschule) sowie von <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Wolfram Grams (Schulzentrum Neustadt). Die Leitung der Gesamtveranstaltung liegt bei Volker Kröning, Bremer Senator und Mitglied des Bundestages a.D.. 
</p><p>Anmeldung unter: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpognfwpi0kvdBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">anmeldung.itb<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
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                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Tue, 25 Oct 2016 10:37:28 +0200</pubDate>
                            <title>Tagungen der Universität Bremen im November 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tagungen-der-universitaet-bremen-im-november-2016</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 284 / 25. Oktober 2016 RO<br><br>Seit gut zwei Jahren wird in Deutschland eine „Leichtere Sprache“ etabliert. So wurden etwa die Bremer Wahlunterlagen 2015 bewusst in „Leichter Sprache“ verfasst. Mit dem Zuzug von Flüchtlingen bekommt dieser Trend eine neue Dimension: Bildungsressorts untersuchen aktuell die Frage, welche Standards deutscher Sprache vorgegeben und praktiziert werden. Mit diesem Thema beschäftigt sich die Tagung „<strong>Deutsch in Unterricht und Ausbildung unter den Herausforderungen der Inklusion und der Integration“</strong>, die am<strong> 2. November 2016</strong> in Bremen stattfindet. Die Tagung zielt auf eine politisch-gesellschaftliche Diskussion über die kulturellen, wissenschaftlichen und rechtlichen Vorgaben des Erwerbs der deutschen Sprache. Darüber hinaus geht es um die sprachlichen Anforderungen der Arbeits- und der Lebenswelt und um die Evaluation dieser Prozesse. Veranstalter ist das Institut Technik und Bildung der Uni Bremen gemeinsam mit der Handelskammer und der IHK Bremen und Bremerhaven. Kontakt: <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Rainer Bremer, Tel.: 0421 218-66340, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dtgogtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bremer<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>.<br><br>Vom <strong>3. bis 5. November 2016</strong> wird an der Uni Bremen die „<strong lang="en">International Conference on Digital Media and Textuality“</strong> (ICDMT) stattfinden. Bei der Tagung geht es unter anderem um die Anwendung neuer Technologien für das Studium von Schlüsselwerken der Moderne und den Einfluss der digitalen Medien auf kreative Schreibprozesse. Zudem wird die <strong>Ausstellung „<span lang="en">Shapeshifting Texts</span>“</strong> gezeigt und die Stadtbibliothek Bremen veranstaltet einen <strong>Performance-Abend.</strong> Die Tagung wird durch Mittel der Exzellenzinitiative finanziert. Die Ausstellung und der Performance-Abend können kostenlos besucht werden. Für die Teilnahme an der Konferenz ist vorab eine Registrierung nötig. Kontakt: <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Daniela Côrtes Maduro, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eqtvguoBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">cortesm<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="https://digmediatextuality.wordpress.com" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://digmediatextuality.wordpress.com</a>.<br><br>Der Workshop „<strong>Literatur übersetzen – Kulturen übersetzen</strong>“ findet am <strong>8. November 201</strong>6 an der Uni Bremen statt. Er bringt renommierte Übersetzerinnen und Übersetzer in den Dialog mit der Wissenschaft. Nach einem Eröffnungsvortrag und Kurzbeiträgen in der Sektion „Denkanstöße“ werden parallel vier Workshops angeboten, die von den Übersetzern (aus dem Serbischen, Tschechischen, Französischen und Spanischen) geleitet werden. Veranstalter ist der Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften der Uni Bremen gemeinsam mit dem Literaturfestival globale 2016, der Uni Oldenburg und dem <span lang="es">Instituto Cervantes</span>. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Elisabeth Arend, Tel.: 0421 218-68051, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ctvguBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">artes<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.fb10.uwww.fb10.uni-bremen.de/tnl/pdf/Faltflyer_Workshop_Uebersetzen_16.pdfni-bremen.de/tnl" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.fb10.uni-bremen.de/tnl/pdf/Faltflyer_Workshop_Uebersetzen_16.pdf</a><br><br>Im Forschungsverbund <strong>BRAGECRIM (<span lang="en">Brazilian German Collaborative Research Initiative in Manufacturing Technology)</span></strong> bündeln mehr als 30 universitäre Forschungsinstitute und industrielle Partner aus Brasilien und Deutschland ihr Wissen zur Behandlung strategischer Themen aus dem Bereich der Produktionstechnik. Das Hauptziel der Kooperation ist die Entwicklung nachhaltiger Produktionstechnologien zur Stärkung des industriellen Sektors in beiden Ländern. Beim 8. BRAGECRIM-Jahrestreffen am <strong>14. November 2016</strong> präsentieren die Projekte ihre Forschungsergebnisse. Dazu kommen Professoren der deutschen und brasilianischen Universitäten sowie Vertreter der Fördermittelgeber in die Hansestadt. Kontakt: Mirko Kück, Tel.: 0421 218-50119, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mwgBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kue<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://bragecrim.biba.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://bragecrim.biba.uni-bremen.de</a>.<br><br>Das internationale Laser Anwenderforum findet alle zwei Jahre in Bremen statt und wird vom Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH (BIAS) organisiert. Vom verzugsgerechten Schweißen von Getriebebauteilen bis zu gewichts- und kostenoptimierten Strukturen für den Flugzeugbau – der Laser ist ein vielseitiges Werkzeug, das sich fest in der industriellen Fügetechnik etabliert hat. Das <strong>LAF’16 – Laser Anwenderforum</strong> gibt am <strong>23. November 2016</strong> einen Überblick über innovative Lösungen, neue Einsatzmöglichkeiten und Chancen des Laserstrahlfügens. Kontakt: <abbr lang="de" title="Doktor"></abbr><abbr lang="de" title="Doktor">Dr.</abbr> Claus Thomy, Tel.: 0421 218-58037, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vjqoaBdkcu0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">thomy<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bias<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.das-schweisst-zusammen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.das-schweisst-zusammen.de</a>. <br><br>Der Sonderforschungsbereich (SFB) 747 Mikrokaltumformen veranstaltet am <strong>29. November 2016</strong> zum mittlerweile 8. Mal das „<strong>Industriekolloquium Mikrokaltumformen</strong>“. Zum ersten Mal wird diese Veranstaltung bei einem der Kooperationspartner, der WAFIOS Umformtechnik GmbH in Wuppertal stattfinden. Teilnehmen können alle, die sich für die Forschung des SFB 747 interessieren. In Vorträgen wird über die aktuelle Forschung des Sonderforschungsbereichs und industrielle Anwendungen berichtet. Der thematische Schwerpunkt liegt auf den sogenannten Transferprojekten, in denen der <abbr lang="de" title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr> gemeinsam mit seinen Partnern aus der Industrie aktuelle industrielle Fragestellungen bearbeitet. Kontakt: <abbr lang="de" title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr lang="de" title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Frank Vollertsen, Tel.: 0421 218-58 000, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uhd969Bwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sfb747<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.sfb747.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.sfb747.uni-bremen.de</a>.<br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Tue, 25 Oct 2016 10:21:02 +0200</pubDate>
                            <title>Bundesweit einzigartig: Uni Bremen fördert wissenschaftlichen Nachwuchs in der Lehrerbildung mit „Dualer Promotion“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bundesweit-einzigartig-uni-bremen-foerdert-wissenschaftlichen-nachwuchs-in-der-lehrerbildung-mit-dualer-promotion</link>
                            
                            <description>Qualifizierungskonzept in der Referendariatsphase ist jetzt mit den ersten sechs Stipendiaten gestartet / Enge Zusammenarbeit mit Schulen / Konzept wurde durch Exzellenzinitiative ermöglicht  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 283 / 25. Oktober 2016 MM
</p><p>Die Lehrerbildung braucht wissenschaftlichen Nachwuchs für die Fachdidaktiken. Nach dem <br>18-monatigen Referendariat im Schuldienst verlieren wissenschaftlich ambitionierte Absolventinnen und Absolventen jedoch oft den Kontakt zu ihrer Hochschule. Die Universität Bremen hat deshalb ein bundesweit einzigartiges Qualifizierungskonzept gestartet: die „Duale Promotion“. Hier wird das Referendariat – also die zweite Ausbildungsphase in der Lehrerbildung nach dem universitären Abschluss – mit einer Dissertation kombiniert. Ziel ist es, bislang fehlenden wissenschaftlich qualifizierten Nachwuchs für die Fachdidaktiken und die Erziehungswissenschaften zu gewinnen. „Die Schulen haben einen wachsenden Bedarf an wissenschaftlich fundierter Schul- und Unterrichtsentwicklung, um den Herausforderungen der zunehmend heterogenen Schülerschaft gerecht zu werden“, sagt einer der Koordinatoren des Projekts, Professor Andreas Grünewald. Diese Themen will die „Duale Promotion“ bevorzugt aufgreifen. Die ersten sechs Stipendiatinnen und Stipendiaten wurden jetzt bei einer feierlichen Auftaktveranstaltung im Haus der Wissenschaft von der Senatorin für Wissenschaft, Professorin Eva Quante-Brandt, sowie Vertretern aus Wissenschaft und der Lehrerbildung der Uni Bremen begrüßt.&nbsp; 
</p><h3>Enge Zusammenarbeit mit Schulen</h3><p>Die Stipendiatinnen und Stipendiaten promovieren in den Fächern Mathematik, Spanisch, Kunst, Deutsch, Biologie sowie Musik und kooperieren dabei eng mit mehreren Schulen in Bremen. Für sie ist die Duale Promotion eine gute Möglichkeit, eigene drängende Fragen der Schul- und Unterrichtsentwicklung gemeinsam mit der Universität zu bearbeiten. Das Land Bremen hat die Zusammenarbeit unterstützt und Rechtsvorschriften entsprechend angepasst. Die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz begrüßt die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses für die Fachdidaktiken: „Die `duale Promotion` bietet den Absolventinnen und Absolventen eine hervorragende Möglichkeit, Referendariat und Promotion zu verknüpfen. Sie haben damit einen hohen Anreiz, ihre wissenschaftliche Arbeit nach der Promotion an der Universität fortzusetzen. Ich gehe davon aus, dass wir mit der Förderung den notwendigen Aufwuchs des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich Lehrerbildung erreichen werden.“
</p><h3>Wie funktioniert die „Duale Promotion“?</h3><p>Die Duale Promotion dauert regulär vier Jahre. In den ersten zehn Monaten entwickeln die Stipendiatinnen und Stipendiaten das Konzept für ihr Forschungsvorhaben in enger Zusammenarbeit mit den Schulen. Danach absolvieren sie dort ihr Referendariat und erheben gleichzeitig die Daten für ihre Dissertation. In der restlichen Promotionszeit werden die Forschungsergebnisse abschließend bearbeitet. Während der Dualen Promotion werden die Promovendinnen und Promovenden in ein Graduiertenkolleg eingebunden, das von der Universität und dem Landesinstitut für Schule (LIS) gemeinsam gestaltet wird. Finanziert werden die ersten Stipendien durch die Universität Bremen als Eigenbeteiligung im Rahmen des <abbr lang="de" title="Bundesministerium für Bildung und Forschung">BMBF</abbr>-geförderten Projekts „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“. Entwickelt wurde die „Duale Promotion“ von der <span lang="en">Creative Unit</span> „Fachbezogene Bildungsprozesse in Transformation“ (FaBiT) der Universität Bremen. Sie wird mit Exzellenzgeldern gefördert. Weitere Informationen unter <a href="/de/cu-fabit/projekte/duale-promotion.html">www.uni-bremen.de/de/cu-fabit/projekte/duale-promotion.html</a></p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle gibt es ein Foto von den sechs Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie von der Auftaktveranstaltung. Kontakt unter Telefon: 218-60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de.</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br><span lang="en">Creative Unit FaBiT</span><br><abbr lang="de" title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Andreas Grünewald <br><abbr lang="de" title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 / 218-68400<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,itwgpgycnfBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">gruenewald<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)<br><abbr>Prof.</abbr><abbr lang="de" title="Doktor">Dr.</abbr> Sabine Doff<br>Tel.: +49 421 218-68170<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fqhhBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">doff<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Dr. Regine Komoss<br>Tel.: +49 421 218-61900<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tmqoquuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">rkomoss<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_283_Duale_Promotion_Stipendiaten.jpg" length="1216131" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_283_Duale_Promotion_Stipendiaten.jpg" fileSize="1216131" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die ersten Stipendiatinnen und Stipendiaten der Dualen Promotion (von links): Valentina Hahn, Malte Ternieten, Katharina Schleinschock, Marlon Schneider, Nathalie Werner und Eric Wolpers.</media:description><media:copyright>Harald Rehling / Uni Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 24 Oct 2016 15:09:21 +0200</pubDate>
                            <title>Zwischen Ästhetik und Nützlichkeit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/zwischen-aesthetik-und-nuetzlichkeit</link>
                            
                            <description>„Bremen Lectures in Mathematics 2016“: Ein Plädoyer für die Schönheit einer Rechenkunst</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 282 / 24. Oktober 2016 RO 
</p><p><br>In der neunten Klasse musste man die Formel für das Lösen einer quadratischen Gleichung auswendig lernen. Warum eigentlich? Nützte einem das später einmal? Mit einem klaren „Ja“ beantwortet Bernd Sturmfels von der University of California Berkeley diese Frage. Der international führende Experte in experimenteller Mathematik wird am 31. Oktober 2016 im Rahmen der „<span lang="en">Bremen Lectures in Mathematics</span>“ mittels der quadratischen Formel veranschaulichen, wie die Lösung komplexer Probleme, etwa in der Statistik, Optimierung oder Bioinformatik von den gegebenen Daten abhängt. Bunte Bilder laden den Zuhörer ein, über die Schönheit und Nützlichkeit der Algebra nachzudenken. Die kostenlose Veranstaltung findet um 18:15 Uhr im Haus der Wissenschaft, Olbers-Saal, allgemeinverständlich und in deutscher Sprache statt. <br><br>Die Reihe "<span lang="en">Bremen Lectures in Mathematics</span>" gibt es bereits seit etlichen Jahren an der Uni Bremen. Dazu kommen auf Einladung des Instituts für Algebra, Geometrie, Topologie und deren Anwendungen (ALTA) international renommierte Mathematikerinnen und Mathematiker in die Hansestadt, um Vorträge an der Uni Bremen und auch für die Öffentlichkeit zu halten. Mit seinem Vortrag am 1. November 2016 um 14:15 Uhr in der Rotunde des Cartesiums an der Uni Bremen wendet sich Professor Sturmfels dann mit seinem zweiten Vortrag „<span lang="en">Nearest Points on Toric Vareties</span>“ an das Fachpublikum in Mathematik und Informatik. <br><br><strong>Zum Referenten:</strong> Bernd Sturmfels ist Professor an der University of California Berkeley, USA, und derzeit im Rahmen eines Forschungssemesters am Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften in Leipzig zu Gast. Er arbeitet in der angewandten Algebra und Geometrie, favorisiert einen experimentellen Zugang und hat Gebiete wie die Tropische Geometrie und die Algebraische Statistik nachhaltig geprägt.<br><br><strong>Achtung Redaktionen</strong>: Professor Bernd Sturmfels steht am 31. Oktober und 1. November 2016 für ein Interview zur Verfügung.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Mathematik und Informatik <br>Institut ALTA<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Eva-Maria Feichtner<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Dmitry Feichtner-Kozlov<br>Tel.: 0421 218 63 691 oder 0421 218 63 681<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gohBocvj0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">emf<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>math.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fhmBocvj0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">dfk<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>math.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.alta.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.alta.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/Sturmfels.jpg" length="2158552" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/Sturmfels.jpg" fileSize="2158552" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professor Bernd Sturmfels ist bei den &quot;Bremen Lectures in Mathematics&quot; zu Gast</media:description><media:copyright>privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11110</guid>
                            <pubDate>Mon, 24 Oct 2016 14:25:55 +0200</pubDate>
                            <title>Podiumsdiskussion über die Zivilklausel</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/podiumsdiskussion-ueber-die-zivilklausel</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 281 / 24. Oktober 2016 SC
</p><p>Im vergangenen Jahr ist das Bremische Hochschulgesetz novelliert worden. Eine Neuerung im Hochschulreformgesetz ist die Festschreibung der Zivilklausel für die Hochschulen im Lande Bremen. Sie sieht vor, dass Forschung, Lehre und Studium friedliche Zwecke verfolgen. Die Universität Bremen hatte sich bereits im Mai 1986 mit der Verabschiedung der Zivilklausel eine Selbstverpflichtung gegeben und „jede Beteiligung von Wissenschaft und Forschung mit militärischer Nutzung bzw. Zielsetzung“ abgelehnt. Die inhaltliche Ausgestaltung der Zivilklausel ist mitunter strittig und sorgt immer wieder für Diskussionsbedarf. Ein aktuelles Beispiel ist die Kooperation der Hochschule Bremen mit der Bundeswehr im dualen Studiengang für Informatikerinnen. 
</p><p>Am Freitag, den 11. November 2016 findet um 18 Uhr im Haus der Wissenschaft dazu eine öffentliche Podiumsdiskussion mit dem Thema „Zapfenstreich für die Zivilklausel?“ statt. Auf dem Podium diskutieren Susanne Grobien (Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses&nbsp; der Bremischen Bürgerschaft), Hans-Jörg Kreowski (Universität Bremen und Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF)), Cornelia Mannewitz (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)) und Axel Viereck (Hochschule Bremen, Konrektor Studium und Lehre). Im Mittelpunkt steht die Frage, ob der kürzlich von der Hochschule Bremen eingerichtete duale Studiengang für Informatikerinnen durch seinen Zusammenarbeit bei der Ausbildung von Frauen mit der Bundeswehr gegen die Zivilklausel verstößt. Die Podiumsdiskussion wird von Tim Voss (Deutscher Gewerkschaftsbund Bremen-Elbe-Weser) moderiert.
</p><p>Die Podiumsdiskussion ist Teil des zweitägigen „<span lang="en">Cyberpeace</span>-Forum“, das am 12. November ab 14 Uhr&nbsp; zum Thema „Aufrüstung zum Cyberkrieg&nbsp; – aktuelle Entwicklung und Gegenentwurf“ fortgesetzt wird. Die nahezu täglichen Nachrichten über Cyber- und Drohnenangriffe zeigen, dass die Gefahr heute schon real ist. Auch die Kriegsgefahr allgemein wächst, weil Cyberwaffen vergleichsweise billig und einfach zu beschaffen und zu bedienen sind und weil die Schwelle, sie einzusetzen, eher niedrig ist. Es ist deshalb dringend erforderlich, sich der Gefahren des Cyberkriegs bewusst zu werden und ihnen friedliche Alternativen entgegenzusetzen. Das Programm kann im Internet unter <a href="http://cyberpeace.fiff.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://cyberpeace.fiff.de</a>&nbsp; aufgerufen werden. Die Veranstaltungen sind öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
</p><p>Das „<span lang="en">Cyberpeace</span>-Forum“ wird organisiert vom Bremer Friedensforum, von der Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung, vom <span lang="en">Cyberpeace</span>-Team Bremen, vom Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) und von der GEW – Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Bremen – die Podiumsdiskussion „Zapfenstreich für die Zivilklausel?“ zusätzlich auch vom <abbr title="Deutscher Gewerkschaftsbund">DGB</abbr> Bremen-Elbe-Weser. 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Eine Pressekonferenz zum „<span lang="en">Cyberpeace</span>-Forum“ findet am Freitag, dem 4. November, um 11 Uhr in der Villa Ichon statt. Eine gesonderte Einladung folgt.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Hans-Jörg Kreowski<br>Universität Bremen<br>Fachbereich Mathematik/Informatik<br>Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF)<br><abbr lang="de" title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 – 218 64451<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mtgqBkphqtocvkm0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kreo<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>informatik.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Mon, 24 Oct 2016 10:49:30 +0200</pubDate>
                            <title>Schutz vor IT-Angriffen auf Häfen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/schutz-vor-it-angriffen-auf-haefen</link>
                            
                            <description>Ein Konsortium aus Wirtschaft und Wissenschaft entwickelt unter Beteiligung der Universität Bremen ein System für das Risikomanagement von Informations- und Kommunikationstechnologien in Häfen, um dem Ausfall wichtiger Infrastrukturen vorzubeugen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 280 / 24. Oktober 2016 SC
</p><p>Mehr als 90 Prozent der weltweit gehandelten Güter werden auf dem Seeweg transportiert – gerade für den „Exportweltmeister“ Deutschland sind die Häfen daher eine zentrale Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg. Ein Ausfall der Hafeninfrastrukturen würde jedoch nicht nur finanzielle Folgen haben, sondern könnte auch zu Versorgungsengpässen bei der Bevölkerung führen. Nicht zuletzt können auch gravierende Sicherheitsrisiken entstehen, wenn Gefahrgüter nicht sachgemäß umgeschlagen und überwacht werden. Einen möglichen Angriffspunkt bilden dabei die Informations- und Kommunikationstechnologien: In modernen Häfen wird der gesamte Umschlag mittlerweile elektronisch gesteuert und der Datenaustausch zwischen einer Vielzahl von Beteiligten zentral organisiert. Ein Konsortium aus Bremer Forschungseinrichtungen und Unternehmen entwickelt daher jetzt Lösungen für die verstärkte Absicherung dieser Kommunikationsplattformen, die als Hafentelematik-Systeme bezeichnet werden. 
</p><h3>Förderung vom Forschungsministerium</h3><p>Koordiniert wird das Projekt, das bis August 2018 läuft, vom Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL). Als weiterer wissenschaftlicher Partner ist das Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik der Universität Bremen (TZI) dabei, aus der Wirtschaft beteiligen sich die dbh Logistics IT AG und die datenschutz cert GmbH. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt „IT-Risikomanagement in der Hafentelematik (PortSec)“ im Rahmen des Programms KMU-innovativ mit rund 1,28 Millionen Euro.&nbsp; 
</p><h3>Verschiedene Bedrohungsszenarien </h3><p>Das <abbr title="Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik" lang="de">ISL</abbr> betrachtet seit vielen Jahren Bedrohungen bezüglich der Sicherheit der Lieferkette mit Schwerpunkt auf den Containerverkehr. Im Projekt PortSec geht es nun erstmals gezielt um die jüngste Art der Bedrohung – Angriffe auf IT-Systeme. „So könnten zum Beispiel vertrauliche Daten über manipulierte Nutzerkonten abgegriffen werden, um damit kriminelle Handlungen wie Drogenschmuggel vorzubereiten“, erklärt Professor Frank Arendt, wissenschaftlicher Geschäftsführer am <abbr title="Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik">ISL</abbr>. „Auch Sabotageakte sind vorstellbar.“ Das Projektkonsortium untersucht daher, wie existierende Hafentelematik-Systeme künftig weitgehend automatisch auf Schwachstellen getestet werden können, um sie im Voraus gegen verschiedene Bedrohungsszenarien abzusichern. „Hierbei soll auch ein entsprechender Standard entwickelt werden, damit sich Betreiber bezüglich der Sicherheit ihrer Hafentelematik-Systeme zertifizieren lassen können“, erklärt Arendt. 
</p><h3>Schwachstellen auf Knopfdruck finden</h3><p>Das <abbr title="Technologie-Zentrum für Informatik und Informationstechnik">TZI</abbr> der Universität Bremen verfügt über umfassendes Know-how bei der automatisierten Prüfung von Software auf mögliche Schwachstellen. „Es wäre sehr zeitaufwändig und teuer, jede Zeile eines Programms einzeln durchzusehen und von einem Analysten prüfen zu lassen“, erklärt <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Karsten Sohr, der am <abbr title="Technologie-Zentrum für Informatik und Informationstechnik">TZI</abbr> das Thema Informationssicherheit koordiniert. „Wir entwickeln daher Systeme, die den Bauplan der Software untersuchen und dort vor allem die Kommunikationsschnittstellen nach außen aufzeigen. Diese Zugänge müssen ausreichend gesichert sein.“ Im Bereich der Hafentelematik wird jedoch nicht nur der Programmcode auf diese Weise durchleuchtet, sondern das gesamte Netzwerk, sodass die Software-Analyse mit der Sicherheit des Rechnernetzes verbunden wird.
</p><h3>Zertifizierung für Telematiksysteme</h3><p>Die Ergebnisse der automatischen Untersuchung werden anschließend von Experten begutachtet, um aufgeworfene Fragen zu klären und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Übernommen wird diese Rolle von der datenschutz cert <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung" lang="de">GmbH</abbr>, einer Prüf- und Zertifizierungsgesellschaft mit Fokus auf Datenschutz und IT-Sicherheit. „Wir haben bereits andere Projekte erfolgreich mit dem <abbr title="Technologie-Zentrum für Informatik und Informationstechnik">TZI</abbr> durchgeführt und daraus neue Dienstleistungen entwickelt, die vom Markt nachgefragt werden“, berichtet Jan Schirrmacher. Akuten Handlungsbedarf bei Häfen sieht er aufgrund des neuen IT-Sicherheitsgesetzes, das die Bundesregierung im vergangenen Jahr verabschiedet hat. Betreiber von sogenannten „kritischen Infrastrukturen“ müssen in Zukunft sicherstellen, dass sie nach dem aktuellen Stand der Technik geschützt sind. datenschutz cert will die Ergebnisse des Projekts PortSec nutzen, um entsprechende Zertifizierungen für Hafentelematiksysteme anzubieten.&nbsp; 
</p><h3>Mehr Sicherheit als bei Qualitätsnormen</h3><p>Als weiterer Wirtschaftspartner ist die dbh Logistics IT AG ebenfalls zentral am Verbundprojekt beteiligt – sie entwickelt und betreibt unter anderem die Hafentelematik- und Port-Community-Systeme für die Bremischen Häfen (Bremen und Bremerhaven) sowie den Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven. Das Unternehmen ist bereits nach dem IT-Qualitätsstandard ISO 27001 zertifiziert, möchte aber noch einen Schritt weitergehen, denn eine aktive Suche nach Schwachstellen in der Software ist noch kein geforderter Bestandteil der internationalen Norm. Im Rahmen des Projekts will die dbh dieses Thema angehen und dabei untersuchen, wie werkzeugunterstützte Risikoanalysen von Software in das ISO-27001-Rahmenwerk eingebunden werden können. 
</p><p>Zum Abschluss des Projekts will das Konsortium prüfen, inwiefern der PortSec-Ansatz auch auf andere Branchen übertragen werden kann.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik der Universität Bremen (TZI)<br><a href="http://www.tzi.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.tzi.de</a></p><p>Ansprechpartner:
</p><p>Axel Kölling<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0171 5305119<br>E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqgnnkpiBm/ou0fg" data-mailto-vector="2">koelling<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>k-ms<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Fri, 21 Oct 2016 13:52:05 +0200</pubDate>
                            <title>Ehrendoktorwürde für Bremer Rechtswissenschaftler</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/ehrendoktorwuerde-fuer-bremer-rechtswissenschaftler</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 279 / 20. Oktober 2016 SC
</p><p>Große Ehre für den Bremer Rechtswissenschaftler Gerd Winter und damit hohe Anerkennung für die Universität Bremen: Die Staatliche Javakhishvili Universität Tiflis hat vor Kurzem Gerd Winter, Professor im Fachbereich Rechtswissenschaft, die Ehrendoktorwürde verliehen. Die Auszeichnung erfolgt, wie es in der Urkunde heißt, für seinen Beitrag zur Vertiefung der internationalen Beziehungen der rechtswissenschaftlichen Fakultät und zur Entwicklung des Verwaltungs- und Umweltrechts in Georgien. In der feierlichen Verleihungszeremonie sprachen die Vizeministerin für Umweltschutz, der Rektor der Universität, der Dekan der juristischen Fakultät, der Leiter des Rechtsprojekts der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) für Georgien und der Leiter des Instituts für Verwaltungswissenschaften. Sie alle hoben hervor, Gerd Winter zeichne sich durch die Fähigkeit aus, Recht und Gesellschaft in vergleichender Perspektive zu verstehen. Er habe durch seine nunmehr 20-jährige Beratungstätigkeit wesentlich dazu beigetragen, dass Georgien ein Rechtsstaat geworden sei, und dass das Land seine natürlichen Ressourcen immer besser schütze. Die Veranstaltung klang aus mit einem Fachvortrag des Geehrten über seine eigenen Beratungserfahrungen und eine allgemeinere Methodologie der transnationalen Gesetzgebungsberatung.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle kann ein Foto von Professor Gerd Winter angefordert werden.
</p><p>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Rechtswissenschaft<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Gerd Winter<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421 / 218 66102 oder 0421 / 703112<br>Email: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,iykpvgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">gwinter<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/3/5/csm_UPAK_279_Gerd_Winter__DSC8435__2__fbcaf4c114.jpg" length="184851" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/3/5/csm_UPAK_279_Gerd_Winter__DSC8435__2__fbcaf4c114.jpg" fileSize="184851" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professor Gerd Winter</media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 21 Oct 2016 12:20:33 +0200</pubDate>
                            <title>Uni Bremen in der Festivalleitung des Bremer Literaturfestivals globale°</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/uni-bremen-in-der-festivalleitung-des-bremer-literaturfestivals-globale</link>
                            
                            <description>Umfangreiches Programm zum zehnjährigen Bestehen des Festivals für grenzüberschreitende Literatur</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 278 / 21. Oktober 2016 SC
</p><p>Seit vier Jahren ist die Universität offiziell in der Festivalleitung des Bremer Literaturfestivals globale° - Festival für grenzüberschreitende Literatur engagiert. Insbesondere der Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften (FB 10) ist aktiv an der Gestaltung dieser Kooperation beteiligt, an der aber auch die Forschungsstelle Osteuropa und der Fachbereich Sozialwissenschaften&nbsp; mitwirken. Mit dem Festival teilt die Universität zentrale Überzeugungen: In erster Linie das Bestreben, Diversität und Pluralität sichtbar zu machen, zu fördern und zu einer breiteren gesellschaftlichen Reflexion dieser die globalisierte Welt prägenden Erscheinungen mitzuwirken.
</p><h3>Deutschsprachige Gegenwartsliteratur von Autorinnen und Autoren mit ausländischen Wurzeln</h3><p>Das diesjährige Festivalprogramm (vom 25. Oktober bis 15. November) ist nahezu doppelt so umfangreich wie in den Jahren zuvor, denn globale° feiert sein zehnjähriges Bestehen. Seit 2007, dem ersten globale°-Jahr, hat die deutschsprachige Literatur derjenigen Autorinnen und Autoren, deren biographische Wurzeln nicht in Deutschland liegen, die sich aber der deutschen Sprache meisterhaft bedienen, den Status einer literarischen und kulturellen Randerscheinung verloren und ist zu einem selbstverständlichen Bestandteil deutschsprachiger Gegenwartskultur geworden.
</p><h3>globale° 2016 ist noch internationaler</h3><p>Auch globale° hat sich weiter entwickelt und ist internationaler geworden. Die deutschsprachige Literatur bleibt das „Kerngeschäft“ des Festivals, daneben finden jedoch auch andere Literaturen ihren Platz im Festivalprogramm, die auf andere Weise grenzüberschreitend sind. In erster Linie sind dies die frankophonen Literaturen, die außerhalb Frankreichs entstehen – die eingeladenen französischschreibenden Autorinnen und Autoren kommen aus Indien, der Türkei, aus Martinique, Algerien, Tunesien und Vietnam. Hier zeigt sich die Signatur der Kooperation mit dem <abbr title="Fachbereich">FB</abbr> 10, zu deren Lehr- und Forschungsprofil diese Literaturen gehören. Hier treffen sich globale° und Universität mit dem Institut Francais Bremen, mit dem zusammen die Kooperation mit dem größten Literaturfestival Frankreichs,<span lang="fr"> Étonnants voyageurs</span> eingerichtet wurde. 
</p><h3>Ehrengast <span lang="en">Cees Nooteboom</span></h3><p>Die Internationalisierung von globale° lässt sich auch an der Liste der Autorinnen und Autoren ablesen: Als Ehrengast wird <span lang="en">Cees Nooteboom</span>, einer der wichtigsten niederländischen Autoren, das Festival eröffnen. Auch der Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels aus dem Jahr 2011, der Algerier Boualem Sansal, ist der Einladung von globale° gefolgt. Eine Diskussionsrunde zur aktuellen Lage von Intellektuellen in der Türkei unterstreicht den politischen Anspruch des Festivals, das auch einen aktuellen filmischen Beitrag aus der Tschechischen Republik im Programm hat. 
</p><h3>Wissenschaftliche Forschung für den gesellschaftlichen Diskurs</h3><p>Für die Universität Bremen ist wichtig, die Erkenntnisse der wissenschaftlichen Forschung aus den Fachbereichen in den gesellschaftlichen Diskurs hinein zu übersetzen. Dazu wurden zum Beispiel im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften eigens Seminare eingerichtet, in denen sich Studierende intensiv mit den Festivaltexten beschäftigen; in anderen Kursen werden fremdsprachige Texte übersetzt und damit auch Lesungen vorbereitet. Neu im Programm ist in diesem Jahr ein ganztägiger Workshop zur Frage des Übersetzens, in dem renommierte Übersetzerinnen, ein Autor und ein Verleger mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über diesen Gegenstand sprechen. Für Studierende und interessiertes Publikum veranstalten sie Workshops, in denen Einblick in die vielen spannenden Fragen gegeben wird, die mit dem Übersetzen verbunden sind. Was in Diskussionsrunden wie etwa der zur Türkei, die von der Universität ausgehen, öffentlich diskutiert wird, ist ebenfalls ein Beitrag zur Übersetzung von Forschungserkenntnissen für ein nicht akademisches Publikum.&nbsp; 
</p><p>Das globale°-Jubiläumsprogramm hat, wie auch in den vergangenen Jahren, nicht unbedingt einen thematischen Fokus – die Gegenwartsliteratur ist zu reich an Themen und Fragen. Viele Texte widmen sich diesmal der Suche nach den Wurzeln und den Familiengeschichten; darüber hinaus ist Europa ein Thema in diesem globale°-Herbst. Aus der Türkei, aus der Tschechischen Republik und den Niederlanden, aus Frankreich und den Ländern der Frankophonie stammende Autorinnen und Autoren werden das Auditorium mitnehmen auf ihre Erzählungen von Grenzüberschreitungen, über Konflikte und Politik, über Nähe und Ferne.&nbsp; 
</p><p>Neben der Kulturstiftung des Bundes haben viele lokale Kooperationspartner und Förderer zur Realisierung des reichen Festivalprogramms beigetragen, darunter auch der Fachbereich 10 und die Stiftung der Universität. 
</p><h3>Feierliche Eröffnung am 28. Oktober im Rathaus</h3><p>globale° 2016 wird am 28.Oktober feierlich im Rathaus eröffnet; in der Vertretung des Landes Bremen in Berlin findet am 26.Oktober eine Lesung mit dem Preisträger der Leipziger Buchmesse von 2014, Sasa Stanisic, statt. In den Räumlichkeiten der Bremischen Bürgerschaft wird das Festival am 14. November&nbsp; mit einer Finissage-Veranstaltung offiziell beendet. 
</p><p>Für die Festivalleitung globale°
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften<br>Romanische und Transnationale Literaturwissenschaft <br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Elisabeth Arend<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 68051 (Sekretariat)<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBinqdcng/nkvgtcvwthguvkxcn0fg" data-mailto-vector="2">info<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>globale-literaturfestival<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gctgpfBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">earend<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.globale-literaturfestival.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.globale-literaturfestival.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Fri, 21 Oct 2016 09:50:57 +0200</pubDate>
                            <title>Bremer Wissenschaftlerin koordiniert EU-Netzwerk über verantwortungsbewussten Umgang mit den Weltmeeren</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremer-wissenschaftlerin-koordiniert-eu-netzwerk-ueber-verantwortungsbewussten-umgang-mit-den-weltmeeren</link>
                            
                            <description>EU Cost Action-Netzwerk „Ocean Governance for Sustainability” startete mit Kick-Off Meeting in Brüssel</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 277 / 21. Oktober 2016 SC
</p><p>Das Meer als Nahrungsquelle, Ausbeutung der Bodenschätze der Tiefsee, Klimawandel und Ozeanversauerung: Die Nutzung der Ozeane durch den Menschen kann nicht wie bisher fortgesetzt werden, sollen nicht 70 Prozent der Erdoberfläche auf Dauer kollabieren. Um sich dem Thema Zukunft der Weltmeere intensiv zu stellen, hat die Europäische Union jetzt das COST-Action-Netzwerk <span lang="en">„Ocean Goveranance for Sustainability – Challenges, Options and the Role of Science“</span> ins Leben gerufen. Es startete vor Kurzem mit einem Kick-Off und Management Committee-Treffen in Brüssel. Die Leitung des Gesamtprojektes mit einer vierjährigen Laufzeit und einem Fördervolumen von 500.000,00 Euro liegt bei Professorin Anna-Katharina Hornidge aus dem Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Bremen und dem Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT). Dem Netzwerk gehören 22 europäische Länder und 74 institutionelle Partner über ganz Europa verteilt an. Die U Bremen <span lang="en">Research Alliance</span> ist im Management Committee durch Anna-Katharina Hornidge (Chair) vertreten. Darüber hinaus ist Bremen mit Professor Achim Schlüter (Leiter der Arbeitsgruppe ‚<span lang="en">Land-Sea-Interaction</span>‘) vom ZMT und der Jacobs University präsent. 
</p><p>Im Zentrum des Projekts über den verantwortungsbewussten Umgang mit den Ozeanen stehen die Vernetzung innerhalb der europäischen Wissenschaften sowie die auf den Ozean bezogene europäische und nationale Politikgestaltung. Das Netzwerk bietet so eine übergreifende Plattform für die Partner-Institutionen innerhalb der Wissenschaft und baut eine Brücke zu Politik und Zivilgesellschaft mit Raum für transdisziplinären Dialog, Kapazitätsentwicklung und die gemeinsame Entwicklung integrativer Steuerungsinstrumente. 
</p><p>Die Arbeit im EU-Netzwerk fokussiert sich auf die folgenden sechs Themenschwerpunkte: 
</p><p>1. Land-Meer-Interaktion<br>2. Flächenbasiertes Management<br>3. Tiefseeressourcen<br>4. Ernährungssicherheit und -systeme<br>5. Meer, Klimawandel und Ozeanversauerung<br>6. Fischereimanagement
</p><p>Die „<span lang="en">EU Cost Action</span>“ ist offen für alle interessierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft, die sich aktiv mit formellen und informellen Steuerungsmechanismen unserer Ozeane und marinen Ressourcen auseinandersetzen und in das Netzwerk einbringen möchten. Die Eröffnungskonferenz des Projektes findet am 6. und 7. März 2017 in Bremen statt. Informationen über das Projekt und Möglichkeiten der Beteiligung gibt es hier: <a href="http://www.cost.eu/COST_Actions/ca/CA15217" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.cost.eu/COST_Actions/ca/CA15217</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Anna-Katharina Hornidge<br>Fachbereich Sozialwissenschaften / Institut für Soziologie<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> (0421) 238 00168<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cppc/mcvjctkpc0jqtpkfigBngkdpkb/bov0fg" data-mailto-vector="2">anna-katharina.hornidge<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>leibniz-zmt<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 21 Oct 2016 09:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Politische Bildung als Auftrag</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/politische-bildung-als-auftrag</link>
                            
                            <description>Ringvorlesung: „Politische Bildung im Bundesland Bremen – Akteure, Herausforderungen, Perspektiven“ / Auftakt am 25. Oktober 2016</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 276 / 21. Oktober 2016 RO
</p><p>Unter dem Begriff Politik lässt sich all dasjenige Handeln begreifen, das – in ganz unterschiedlichen Formen – auf menschliches Zusammenleben gerichtet ist. Eine Demokratie verlangt ein Mindestmaß an politischer Bildung ihrer Bürgerinnen und Bürger. In der politischen Bildung geht es darum, Menschen zu einer kompetenten und reflektierten Teilhabe am gesellschaftlichen Handeln zu befähigen. Schulen und Politikunterricht sind allerdings keineswegs die einzigen Orte, an denen politische Bildung stattfindet. Grund genug also, sich mit dem weiten Feld der (außer-)schulischen politischen Jugend- und Erwachsenenbildung intensiver zu befassen. Hierzu bieten im Wintersemester 2016/17 das Zentrum für Arbeit und Politik (<abbr title="Zentrum für Arbeit und Politik" lang="de">zap</abbr>), das Zentrum für die Didaktiken der Sozialwissenschaften (<abbr title="Zentrum für die Didaktiken der Sozialwissenschaften" lang="de">ZeDiS</abbr>) der Universität Bremen sowie der Bremer Landesverband der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung (DVPB) in Kooperation mit ganz unterschiedlichen Trägern der politischen Bildung im Land eine Ringvorlesung an. Diese richtet sich sowohl an Lehramtsstudierende, Referendare, Lehrerinnen und Lehrer als auch an die interessierte (Fach-)Öffentlichkeit.
</p><p>Die erste Veranstaltung findet am 25. Oktober 2016 um 18 Uhr an der Universität Bremen, <abbr title="Geisteswissenschaften 2">GW2</abbr>, Raum B2900 statt. Die Kultur- und Erziehungswissenschaftlerin <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Helle Becker wird in ihrem Vortrag „Außerschulische Politische Jugend- und Erwachsenenbildung – Ziele, Herausforderungen, Perspektiven“ einen Überblick über die Geschichte, fachlichen Grundsätze und Strukturen außerschulischer Jugend- und Erwachsenenbildung geben.
</p><h4>Die weiteren Termine</h4><p>(jeweils um 18 Uhr im Gebäude <abbr title="Geisteswissenschaften 2">GW2</abbr>, Raum B2900):
</p><p>01.11.2016: Nikolai Goldschmidt (Bremer Jugendring): „Die politische Bildungsarbeit des Bremer Jugendrings“ (Arbeitstitel)
</p><p>08.11.2016: Hendrik Schröder (<abbr title="Zentrum für die Didaktiken der Sozialwissenschaften">ZeDiS</abbr>, Uni Bremen): „Politikdidaktik im Wandel? – Eine Zeitreise durch die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einer jungen Wissenschaftsdisziplin“
</p><p>15.11.2016: Prof. Dr. Andreas Klee (<abbr title="Zentrum für Arbeit und Politik" lang="de">zap</abbr>, Uni Bremen): „Politische Bildung als Auftrag der Universität?!“
</p><p>22.11.2016: Jessica Heibült/Dr. Asmus Nitschke (Arbeitnehmerkammer Bremen/Wirtschafts- und Sozialakademie): „Die politisch-kulturelle Bildung von WiSoAk und Arbeitnehmerkammer – Einblicke in die Bildungspraxis“
</p><p>29.11.2016: Willi Derbogen/Annette Knobbe (Arbeit und Leben Bremen/Arbeit und Leben Bremerhaven): „Politische Bildung bei Arbeit und Leben“ (Arbeitstitel)
</p><p>06.12.2016: Andreas Ebert/Jutta Redlich (Bremer Volkshochschule/Volkshochschule Bremerhaven): „Die Volkshochschulen – Weiterbildung und Teilhabe in öffentlicher Verantwortung“/„50 Orte der Diktatur in Bremerhaven – Kooperationsprojekt zum Tag der Stadtgeschichte“
</p><p>13.12.2016: Dr. Thomas Köcher (Landeszentrale für politische Bildung Bremen): „Aufgaben und Herausforderungen der Landeszentrale für politische Bildung“
</p><p>10.01.2017: Dieter Niermann (Evangelisches Bildungswerk): „'Warum in Gottes Namen?' – Evangelische Kirche und politische Bildung“
</p><p>17.01.2017: Christian Scheidt/Regina Piontek (Landesinstitut für Schule Bremen (LIS)): "Gemeinsamkeiten leben – Auseinandersetzungen führen. Demokratie und Grundrechte als Querschnittsaufgabe an der Schule in der Migrationsgesellschaft"
</p><p>24.01.2017: Anne Dwertmann (Lidice Haus): „Gesellschaftliches Engagement von Jugendlichen als Thema der politischen (Jugend-)Bildung“
</p><p>31.01.2017: Tina Brinkmann-Lange (Landessportbund): „Politische Bildung im organisierten Sport“
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br>Institut für Politikwissenschaft<br>Zentrum für die Didaktiken der Sozialwissenschaften (<abbr title="Zentrum für die Didaktiken der Sozialwissenschaften" lang="de">ZeDiS</abbr>)/Zentrum für Arbeit und Politik (<abbr title="Zentrum für Arbeit und Politik">zap</abbr>)<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Marc Partetzke<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421/218-56704<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rctvgvbmgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">partetzke<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>http://www.uni-bremen.de/zap</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Thu, 20 Oct 2016 15:06:56 +0200</pubDate>
                            <title>Wie fit ist Hemelingen? Uni-Projekt macht Bewegungscheck im Stadtteil</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wie-fit-ist-hemelingen-uni-projekt-macht-bewegungscheck-im-stadtteil</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 275 / 20. Oktober 2016 SC
</p><p>Sie wurden schriftlich befragt, einem Fitnesstest unterzogen und eine Woche lang wurden alle Bewegungen aufgezeichnet: Gesundheitswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem Institut für <span lang="en">Public Health</span> (IPP) der Universität Bremen erfassten im Rahmen des Forschungsprojektes „BUTEN AKTIV“ nicht nur den Fitnessgrad und Bewegungsdrang der Menschen aus Hemelingen. Diese hatten auch die Möglichkeit, selbst Anregungen und Ideen für mehr Bewegung einzubringen. Im Mittelpunkt stand die Frage: „Was muss geändert werden, damit ich mich in meinem Ortsteil besser bewegen kann?“ Zahlreiche Vorschläge wurden gemacht, zum Beispiel für eine zusätzliche Fußgängerampel zur Überquerung einer vielbefahrenen Straße und für überfällige Reparaturen von Schäden an Rad- und Fußwegen. Häufig gewünscht wurden auch die bessere Pflege vernachlässigter Grünflächen und ein Trim-dich-Pfad im Stadtteil. 
</p><p>Projektleiterin <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Karin Bammann vom <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> war von der großen Resonanz aus der Bevölkerung überwältigt. Bei einer Informationsveranstaltung für die Beteiligten im <abbr title="Arbeiterwohlfahrt" lang="de">AWO</abbr>-Saal Arbergen dankte sie allen Teilnehmenden. „Für uns sind alle Beiträge und Gespräche hier im Stadtteil wertvoll.“
</p><h3>Wie geht es weiter?</h3><p>In Zukunft wird es einen BUTEN AKTIV Newsletter und eine BUTEN AKTIV Internetseite geben. So will das Team um <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Karin Bammann die Bevölkerung über weitere Ergebnisse und Aktivitäten in den Ortsteilen informieren. Zusätzlich sind schon ab November dieses Jahres weitere Aktionen geplant, an denen sich Interessierte aktiv beteiligen können. Die gesammelten Daten sowie die zahlreichen Ideen und Anregungen werden derzeit weiter ausgewertet und aufbereitet.
</p><h3>Das Projekt BUTEN AKTIV</h3><p>Im Forschungsprojekt „BUTEN AKTIV“ entwickelt die Arbeitsgruppe von Karin Bammann gemeinsam mit den Menschen im Bremer Stadtteil Hemelingen ein Bewegungsprogramm für die Altersgruppe 65 plus. Dabei soll es in erster Linie um die körperliche Aktivität im Freien gehen, da die Bewegung an frischer Luft zusätzlich das Wohlbefinden und die Gesundheit fördert. Dazu arbeitet das Forscherteam mit Vereinen, Bürgern und Politikern vor Ort eng zusammen.
</p><h3>Präventionsnetzwerk AEQUIPA</h3><p>„BUTEN AKTIV“ ist eingebettet in das Präventionsnetzwerk AEQUIPA (<a href="http://www.aequipa.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.aequipa.de</a> ). Dieses regionale Netzwerkprojekt der Metropolregion Bremen-Oldenburg, an dem fünf Hochschulen und zwei Forschungsinstitute beteiligt sind, wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und ist im Februar 2015 gestartet.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Karin Bammann<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218 68873<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dcoocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">bammann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/senior-researcher/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de/forschung/senior-researcher/</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 19 Oct 2016 15:03:47 +0200</pubDate>
                            <title>Von Merlin und dem Schwanenritter: Mythen des Mittelalters</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/von-merlin-und-dem-schwanenritter-mythen-des-mittelalters</link>
                            
                            <description>Ringvorlesung zu „Mythen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit“ startet am 27. Oktober 2016 an der Universität</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 273 / 19. Oktober 2016 RO 
</p><p>Mythen geben in Bildern und Erzählungen Antworten auf die elementaren Fragen des Lebens: Woher kommen wir, und warum sind wir, wie wir sind? Mit diesem Thema beschäftigt sich im kommenden Wintersemester das Institut für Mittelalter- und Frühneuzeitforschung (IMFF) im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften in der Ringvorlesung „Mythen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit“. Sie findet in der Vorlesungszeit bis Weihnachten jeden Donnerstag von 16.15 bis 17.45 Uhr im <abbr title="Seminar- und Forschungsverfügungsgebäude" lang="de">SFG</abbr> Raum 1040 statt. <br><br>Behandelt werden etwa der Mythos um den Zauberer Merlin und die Figur des Schwanenritters; die Anfänge des Faust-Mythos und Formen des Aberglaubens im Mittelalter. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Rezeption von&nbsp; Mittelaltermythen, z. B. in Gedichten der Gegenwart, die Scheibenwelt sowie in zeitgenössischen, transkulturellen Auseinandersetzungen mit dem Orient und den Kreuzzügen. <br><br><strong>Die weiteren Termine:</strong><br><br>27.10.2016, <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr> Gisela Febel, Bremen: Der Kreuzzug aus Sicht der Nicht-Christen: Überlegungen zu Amin Maaloufs Studie Der Heilige Krieg der Barbaren: Die Kreuzzüge aus der Sicht der Araber (2000)<br><br>03.11.2016, <abbr title="Privatdozentin / Privatdozent">PD</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Sonja Kerth, Bremen: Faust. Die Anfänge des Mythos<br><br>10.11.2016, Dr. des. Hauke Kuhlmann, Bremen: Das Mittelalter in Gedichten der Gegenwart<br><br>17.11.2016, <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Jana Jürgs, Bremen: Scheibenwelt, Nachthexen und Prinzessinnen in Not. Moderne Mythen über das Mittelalter<br><br>24.11.2016, <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Maryvonne Hagby, Bremen: Genealogische Phantasien: Die Tradition des Chevalier au Cygne und des Schwanenritters im europäischen Mittelalter<br><br>01.12.2016, <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Christian Schmitt, Bremen: Merlin 2.0. Oder: Wie man Artusromane im TV erzählt<br><br>08.12.2016, <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Jana Nittel, Bremen: Reisen und Mobilität im englischen Mittelalter und der frühen Neuzeit: Mandeville, Kempe und Chaucer<br><br>15.12.2016, <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Ute Siewerts, Bremen: "Wilde Jagd und Totenschwärme". Aberglauben im Mittelalter <br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften<br>Institut für Mittelalter- und Frühneuzeitforschung<br><abbr title="Privatdozentin / Privatdozent" lang="de">PD</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Sonja Kerth<br>Tel.: 0421 218 68241<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,umgtvjBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">skerth<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Wed, 19 Oct 2016 14:27:10 +0200</pubDate>
                            <title>Bremer Uni-Studierende mit Hilfsfahrzeug für Zusteller im Finale bei weltweitem Robotik-Wettbewerb</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremer-uni-studierende-mit-hilfsfahrzeug-fuer-zusteller-im-finale-bei-weltweitem-robotik-wettbewerb</link>
                            
                            <description>Erfolg für BIBA-Studentenprojekt / „Last Mile Assistant Robot“ soll Kurieren die Paketauslieferung erleichtern / Endausscheidung des „DHL Robotics Challenge“ am 17. November 2016</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 274 / 19. Oktober 2016 SC
</p><p>Ein Platz auf der Siegertreppe des „DHL <span lang="en">Robotics Challenge 2016</span>“ ist dem Studenten-Team aus drei Fachbereichen der Universität Bremen nun sicher, denn es zählt zu den drei Finalisten des weltweit ausgelobten Robotik-Wettbewerbs. Ihr <span lang="en">„Last Mile Assistant Robot“ (LaMA)</span> hat die Jury überzeugt: Am 17. November 2016 darf das Team sein Fahrzeug, das Paketzustellerinnen und -zustellern die Arbeit erleichtern soll, im DHL Innovation Center in Troisdorf bei Bonn vor 180 ausgewählten Experten präsentieren. Der Roboter entstand im Rahmen mehrerer Lehrprojekte am BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen. Daran mitgewirkt haben sieben Studierende aus sechs Nationen von vier Kontinenten.
</p><p>Für den <span lang="en">„Robotics Challenge 2016"</span> sollte ein <span lang="en">„Prototype of a Self-driving Delivery Cart“,</span> ein Demonstrator für einen selbstfahrenden kleinen Wagen entwickelt werden. Auf der sogenannten „letzten Meile“, der Auslieferung zum Endkunden, soll das Fahrzeug die Kuriere autonom begleiten können und ihnen die schweren Lasten abnehmen. Der Wagen muss also in der Lage sein, sich in typischen städtischen und ländlichen Umgebungen mit Paketen beladen im Schritttempo fortzubewegen. Dabei soll er einfach zu steuern sowie robust und wetterfest sein.
</p><p>„Unser Fahrzeug erfüllt diese Bedingungen, aber bis zur Präsentation gibt es noch einiges zu tun“, sagt Nils Hoppe, im Team zuständig für die Mechanik des „<abbr title="Last Mile Assistant Robot" lang="en">LaMA</abbr>“. Er studiert Produktionstechnik und macht im nächsten Jahr seinem Master-Abschluss. Über Monate haben Hoppe und seine Kommilitonen an dem Projekt gearbeitet.
</p><h3>Video-Film zeigt Anwendung und Funktion des „<abbr title="Last Mile Assistant Robot" lang="en">LaMA</abbr>“</h3><p>Für die Teilnahme an dem Innovationswettbewerb mussten die Studenten eine Beschreibung der Entwicklung sowie ein Video einreichen. Den Film zum Projekt hat Team-Mitglied und Mathematik-Student Simon Stock erstellt. Zu finden ist das zweieinhalbminütige Video unter <a href="http://www.youtube.com/watch?v=v6V4kztcS-0" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/watch?v=v6V4kztcS-0</a> . Es zeigt die Anwendung und die Funktionen des Wagens. Allein über Hand- und Armgesten lässt sich das batteriebetriebene Kettenfahrzeug einfach dirigieren. So fährt es bei Bedarf zum Beispiel vorwärts oder seitwärts, folgt dem Paketzusteller, und es kann die Ladefläche heben, damit der Kurier die Pakete ohne Bücken bequem entnehmen kann.
</p><h3>Innovatives Fahrkonzept gewährleistet hohe Flexibilität, Stabilität und Wendigkeit</h3><p>Eine der Besonderheiten an dem Fahrzeug ist sein innovatives Fahrkonzept, das eine außerordentliche Flexibilität und Wendigkeit gewährleistet. Möglich wird das über die Funktionsweise von Mecanum-Rädern, die hier in ein Kettenantriebssystem übertragen wurde. Mithilfe der Bremer Patent- und Verwertungsagentur InnoWi wurde dazu bereits ein europäisches Patent angemeldet. Die ursprüngliche Idee zu dieser Antriebstechnik kommt von <abbr title="Diplom Ingenieur" lang="de">Dipl.-Ing.</abbr> &amp; Pat.-Ing. Claudio Uriarte, der sich bereits in mehreren Forschungsprojekten damit auseinandergesetzt hat. Der <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr>-Wissenschaftler ist einer der drei Betreuer des „<abbr title="Last Mile Assistant Robot">LaMA</abbr>“-Lehr- und Studentenprojektes.
</p><p>„Mecanum-Räder funktionieren anders als die Räder eines Autos. Die auf die Lauffläche schräg montierten Rollen übertragen die Kräfte 45° versetzt zur Radachse statt wie üblich zum Beispiel bei einem Auto in einem Winkel von 90°. Eine Änderung der Fahrtrichtung erfolgt nicht durch das Lenken der Räder, sondern durch eine gezielte Einstellung der Drehgeschwindigkeit der jeweiligen Räder“, erklärt Uriarte. „Sie ermöglichen einen sogenannten ‚omnidirektionalen‘ Antrieb. Das heißt, dass sich das Fahrzeug in alle Richtungen bewegen und nahezu auf der Stelle seine Bewegungsrichtung ändern kann.“ Übertragen auf einen Kettenfahrantrieb wie beim „<abbr title="Last Mile Assistant Robot" lang="en">LaMA</abbr>“ sorgt diese Konstruktion für beste Manövrierbarkeit sowie höchste Beweglichkeit und Stabilität auch in unebenem Gelände.
</p><h3>„Erfolgreiche Lehre braucht auch Spaßfaktor“</h3><p>„Das war eine sehr komplexe Aufgabe, und ich bin beeindruckt davon, wie die Studierenden sie gelöst haben – sehr ideenreich und professionell. Besonders begeistert mich die kompakte Bauweise des Roboters“, sagt Uriarte. Auch <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr>-Leiter <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Michael Freitag freut sich über den Erfolg der Studenten. „Sie haben wirklich eine hervorragende Arbeit geleistet. Mit viel Engagement haben sie in relativ kurzer Zeit ein funktionierendes System geschaffen, das offensichtlich auch Profis in der Wirtschaft zu überzeugen scheint.“
</p><p>Freitag sieht das Ergebnis des Studentenprojektes zudem als Bestätigung für die Lehre des Uni-Fachbereiches Produktionstechnik an, in die das <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr> stark eingebunden ist. „Es ist eine Sache, Methodenwissen zu vermitteln. Eine ganz andere ist es, dabei immer wieder den Praxisbezug herzustellen und die Studierenden bei der vielen trockenen Theorie und in einem zunehmend verschulten Studium auch noch zu Eigeninitiativen und so kreativen Leistungen wie dieser hier mit dem Roboterfahrzeug zu motivieren“, sagt Freitag. „Wir dürfen nicht vergessen, dass die akademische Lehre auch stets anwendungsorientiert sein muss und einen gewissen Spaßfaktor bieten sollte, wenn sie erfolgreich sein will.“
</p><h3>Entscheidung am „DHL <span lang="en">Innovation Day“</span> per Live-Abstimmung</h3><p>Die drei Finalisten des Robotik-Wettbewerbes haben nun die Möglichkeit, ihre Entwicklungen am „DHL <span lang="en">Innovation Day</span>“ vor Fachleuten aus aller Welt zu präsentieren. In einer Live-Abstimmung werden dann die Ränge vergeben – und damit Preisgelder zwischen 2.000 und 10.000 Euro. Zudem darf der Erstplatzierte seine Idee in den „DHL Innovation Centern“ in Troisdorf und Singapur vorstellen und ist eingeladen, die Realisierung der Idee gemeinsam mit DHL im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zu prüfen.
</p><p>Sabine Nollmann
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong><br>Fotos zur Pressemitteilung finden Sie unter <a href="http://www.biba.uni-bremen.de/press2016.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de/press2016.html</a>&nbsp; oder erhalten sie über Sabine Nollmann (E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocknBmqpvgzvc0fg" data-mailto-vector="2">mail<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>kontexta<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> , Mobil: 0170 904 11 67)
</p><p>Weitere Informationen und Ansprechpartner:
</p><p><a href="http://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.youtube.com/watch?v=v6V4kztcS-0" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/watch?v=v6V4kztcS-0</a>&nbsp; (Bewerbungsfilm „<abbr title="Last Mile Assistant Robot">LaMA</abbr>“ der Studierenden)<br><a href="http://www.dhlinnovationchallenge.com/roboticschallenge/" target="_blank" rel="noreferrer">www.dhlinnovationchallenge.com/roboticschallenge/</a>&nbsp; (Wettbewerbsausschreibung)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Michael Freitag, Telefon: 0421 218-50 002, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htgBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">fre<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr title="Diplom Ingenieur">Dipl.-Ing.</abbr> &amp; Pat.-Ing. Claudio Uriarte, Telefon: 0421 218-50 163, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wtkBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">uri<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Wed, 19 Oct 2016 13:17:53 +0200</pubDate>
                            <title>Weiteres Gütesiegel für die Universität Bremen: Schweizer Akkreditierungsrat verleiht der Uni Bremen die Systemakkreditierung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/weiteres-guetesiegel-fuer-die-universitaet-bremen-schweizer-akkreditierungsrat-verleiht-der-uni-bremen-die-systemakkreditierung</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 272 / 19. Oktober 2016 SC
</p><p>Die Universität Bremen hat eine neue Stufe der Qualitätssicherung von Studium und Lehre erreicht. Der Schweizer Akkreditierungsrat bescheinigt der Universität Bremen in einem Zertifikat, dass sie ein System zur Qualitätssicherung von Studiengängen entwickelt hat, welches die Studienqualität nachhaltig sichert. Das bedeutet: Alle Studiengänge, die die unieigenen Prüfverfahren durchlaufen, sind von nun an akkreditiert. „Die Systemakkreditierung ist ein großartiger Erfolg für die Universität Bremen, die sie dem intensiven Engagement zahlreicher Uniangehöriger quer durch die Institution verdankt“, freut sich Professor Thomas Hoffmeister, Konrektor für Lehre und Studium, voller Anerkennung.
</p><p>Das nun zertifizierte Qualitätsmanagement (QM) in Lehre und Studium setzt an der Universität Bremen besonders stark dort an, wo Lehre durchgeführt wird, also in den Studiengängen und Fachbereichen. Es bindet dabei zahlreiche Hochschulmitglieder in ganz unterschiedlichen Funktionen und aus allen Statusgruppen ein. Um die Qualität des Studiums langfristig zu sichern und gezielt zu verbessern, hat sich die Universität Bremen für ein unterstützendes Qualitätsmanagement entschieden. Es evaluiert sowohl die Rahmenbedingungen für Lehre und Studium als auch die Lehre selbst und dient zugleich der zielgerichteten Weiterentwicklung von Lehre und Studium. Auch im Rahmen der Systemakkreditierung wird allerdings weiterhin dem programmbezogenen „Blick von außen“ durch externe Expertinnen und Experten eine große Bedeutung zukommen.
</p><h3>Was sind Stärken des Qualitätsmanagementsystems in Lehre und Studium?</h3><p>Das Gutachten der Akkreditierungsagentur hebt einige <abbr title="Qualitätsmanagement">QM</abbr>-Stärken der Universität Bremen besonders hervor. So finden die Studiengangsevaluationen flächendeckend und studienprogrammübergreifend statt. Aus den Ergebnissen werden Maßnahmen abgeleitet, die zum Beispiel zu Anpassungen im Curriculum oder bei Modulen führen. Um dabei zusätzliche Erkenntnisse zu gewinnen und die Verfahren kontinuierlich zu optimieren, wird in unterschiedlichen Formen evaluiert. Ein übergreifendes Datenmanagement unterstützt dieses Aufgabenfeld. Als positiv bewerten die externen Experten die Perspektiv- und Qualitätsmanagementgespräche zwischen Rektorat und Fachbereichen. Dadurch lassen sich die Qualitätsstandards hoch halten sowie Transparenz und Studierbarkeit erhöhen. Sehr gelobt wurden die Beratungsangebote für Studierende auf allen Ebenen und die unbürokratische Art, Studienleistungen zum Wohle der Studierenden anzuerkennen. Das Forschende Lehren wurde vom Gutachterteam als ein Markenzeichen der Universität bezeichnet. Es sei in den Studiengängen sehr gut sichtbar verankert.
</p><p>Im Gutachten gibt es auch eine Auflage für die Entwicklung an der Uni. So lasse sich bei fachbereichsübergreifenden Studiengängen die Beratung der Studierenden, insbesondere im Lehramt, noch verbessern. Zuständigkeiten beispielswiese sollten transparenter dargestellt und deren Verbindlichkeit erhöht werden.
</p><h3>Zum Verfahren</h3><p>Im Juli 2014 hat der Akademische Senat den Beschluss gefasst, die Systemakkreditierung der Universität Bremen anzustreben. Nach Anhörung verschiedener Akkreditierungsagenturen entschied sich das Rektorat für die Schweizer Agentur AAQ, die am besten geeignet erschien, ein <span lang="en">bottom-up</span> gesteuertes Qualitätsmanagementsystem in Lehre und Studium „á la Uni Bremen“ zu begleiten. Unter breiter Beteiligung von Dekanaten, Studienzentren und Studierenden wurden die relevanten Unterlagen erstellt. Die Vorbereitungen mündeten dann im Februar in einer zweitägigen und im Juni 2016 in einer viertägigen Vor-Ort-Begehung durch eine externe Gutachtergruppe.
</p><p>Die Verleihung der Akkreditierungsurkunde fand am 19. Oktober 2016 im Anschluss an die Sitzung des Akademischen Senats in der Universität Bremen statt.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Konrektor für Lehre und Studium<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Thomas Hoffmeister<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 60031<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqp4Bwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kon2<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11100</guid>
                            <pubDate>Tue, 18 Oct 2016 10:12:45 +0200</pubDate>
                            <title>Austausch über gute Lehre: Uni-Magazin „Resonanz“ erschienen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/austausch-ueber-gute-lehre-uni-magazin-resonanz-erschienen-2</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 271 / 18. Oktober 2016 JS
</p><p>Die neue Ausgabe des Magazins für Lehre und Studium „Resonanz“ der Uni Bremen liegt jetzt vor. Zu Beginn des Wintersemesters ist damit bereits die siebte Ausgabe erschienen. Im aktuellen Heft schreiben Lehrende und Studierende unter anderem über den Aufbau einer dezentralen Schreibwerkstatt im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften, über ein Coaching-Projekt für Studienanfänger in der Produktionstechnik und über das Zukunftskonzept für die Lehrerbildung an der Universität Bremen. Das Magazin liegt an vielen Orten auf dem Campus aus. Neue Beiträge können jederzeit eingereicht werden.
</p><p>Die „Resonanz“ wurde im Rahmen des <abbr title="Forschend Studieren von Anfang an - Heterogenität als Potenzial" lang="de">ForstA</abbr>-Projekts („Forschend Studieren von Anfang an“) als Forum für den praxisnahen Austausch und die kritische Reflexion des Lehr- und Lerngeschehens an der Uni Bremen ins Leben gerufen. Sie erscheint einmal im Semester als gedruckte Ausgabe. In erster Linie ist die „Resonanz“ jedoch ein Onlinemagazin: Unter <a href="https://blogs.uni-bremen.de/resonanz/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://blogs.uni-bremen.de/resonanz/</a> werden durchgehend neue Artikel eingestellt und es besteht über eine moderierte Kommentarfunktion die Möglichkeit für Diskussionen. So soll ganz unkompliziert der Austausch über gute Lehre an der Universität Bremen befördert werden – auch zwischen den Fächern und den verschiedenen Akteuren der Institution.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Referat Lehre und Studium<br>Maximilian Hohmann<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421/218-67826<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jqjocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">hohmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="https://blogs.uni-bremen.de/resonanz/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://blogs.uni-bremen.de/resonanz/</a></p></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 14 Oct 2016 13:41:06 +0200</pubDate>
                            <title>An der Uni Bremen konzipiert: Ausstellung in Prag über die offizielle Künstlervereinigung „Jazz-Sektion“ in der Tschechoslowakei</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/an-der-uni-bremen-konzipiert-ausstellung-in-prag-ueber-die-offizielle-kuenstlervereinigung-jazz-sektion-in-der-tschechoslowakei</link>
                            
                            <description>Kurator ist der Historiker Dr. Rüdiger Ritter von der Uni Bremen / Ausstellung kommt im März 2017 nach Bremen
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 270 / 14. Oktober 2016 SC
</p><p>Gegenwärtig läuft in Prag die Ausstellung „Ein schmaler Grat. Die Jazz-Sektion, zeitgenössische Kunst und Musik in der Tschechoslowakei“. Das Besondere dabei aus Bremer Sicht: Sie wird von Dr. Rüdiger Ritter kuratiert, der Historiker im Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Bremen ist. Das Konzept zur Ausstellung ist im Fachgebiet Kulturgeschichte Ostmitteleuropas mit dem Schwerpunkt Tschechische Geschichte unter der Leitung von Professorin Martina Winkler in Kooperation mit der Forschungsstelle Osteuropa, dem Tschechischen Nationalmuseum in Prag, dem Slowakischen Nationalmuseum (Abteilung Musikmuseum) und der Galerie Villa sponte in Bremen entstanden. 
</p><h3>„Jazz-Sektion“: Ein Forum für oppositionelle Kunst und Musik</h3><p>Von 1969 bis 1986 existierte die „Jazz-Sektion“, eine Künstlervereinigung in der Tschechoslowakei, die offiziell mit dem Hintergedanken zugelassen worden war, dem rebellischen Jazz den Wind aus den Segeln zu nehmen – was nicht klappte. Die „Jazz-Sektion“ entwickelte sich zu einem Forum oppositioneller Kunst und Musik und damit in die Richtung der Charta ’77 um Václav Havel. In der Ausstellung wird anhand zahlreicher Bilddokumente rekonstruiert, wie die Musik-, Kunst- und Kulturszene der sozialistischen Tschechoslowakei trotz der Gängelung des Regimes mehrere Jahrzehnte lang den Anschluss an die internationale Moderne aufrechtzuerhalten suchte, bis das Regime schließlich einen Schauprozess konstruierte und die Hauptakteure verhaften ließ – im selben Jahr, als in der Sowjetunion bereits die Perestrojka eingeleitet wurde. „Wie die Kulturschaffenden sich auf dem „schmalen Grat“ bewegten, ist ein Lehrstück für die Funktionsweise des Staatssozialismus und ganz allgemein für die politische Kraft der Kultur in autoritären Regimes“, bringt Rüdiger Ritter die Kernbotschaft der Ausstellung auf den Punkt.
</p><h3>Im März 2017 in der Villa sponte</h3><p>Die Ausstellung, die bis zum 8. Januar 2017 in Prag im <span lang="ce">Narodní Památník na Vítkově</span>, einem Teil des Tschechischen Nationalmuseums, für Besucher geöffnet ist, kommt auch nach Bremen und wird im März und April 2017 in der Galerie Villa sponte (Osterdeich 59 B) präsentiert. In der zweiten Jahreshälfte 2017 wandert sie weiter nach Bratislava. In Bremen ergänzt ein Begleitprogramm aus Konzerten mit Jazzmusik und Lesungen die Exposition. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br>Institut für Geschichtswissenschaft<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Rüdiger Ritter<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: (0421) 218 67368<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ttkvvgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">rritter<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 14 Oct 2016 11:50:40 +0200</pubDate>
                            <title>Auf dem Weg zur nächsten Generation von Hirn-Prothesen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/auf-dem-weg-zur-naechsten-generation-von-hirn-prothesen</link>
                            
                            <description>11. Bernstein Sparks Workshop im Hanse-Wissenschaftskolleg wird von der Universität Bremen organisiert
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 269 / 14. Oktober 2016 SC
</p><p>Wie ermöglicht man einem Blinden, wieder zu sehen? Wie hilft man einem tauben Menschen, um wieder hören zu können? Wie kann man jemandem, der seine Arme verloren hat, den Tastsinn wiedergeben? Mit diesen Fragen beschäftigen sich rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie mehr als 20 renommierte Referentinnen und Referenten aus aller Welt beim 11. Bernstein <span lang="en">Sparks Workshop </span>„Natürliche Integration von Information durch externe Stimulation in die ablaufenden neuronalen Aktivitäten des Gehirns“. Er findet vom 20. bis 23. Oktober 2016 im Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst statt und wird von den Neurowissenschaftlern <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Udo Ernst (Preisträger des Bernstein Preises 2010) und <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> David Rotermund vom Institut für Theoretische Physik und vom Zentrum für Kognitionswissenschaften der Universität Bremen organisiert. <br><br>Beim <span lang="en">Workshop</span> wird diskutiert, ob und wie man in möglichst natürlicher und sicherer Weise auf die Aktivität der Nervenzellen des Gehirns Einfluss nehmen kann, um in der (noch fernen) Zukunft die verlorene Sinneswahrnehmung in der Sprache des Gehirns durch eine künstliche Imitationen möglichst realistisch zu ersetzen. In Zusammenarbeit von Vertretern aus den Fachdisziplinen Neurobiologie, Computational Neuroscience, Ingenieurswissenschaften und Medizin sollen die weiteren wichtigen Schritte festgelegt werden, um die nächste Generation von Prothesen zu entwickeln und so beeinträchtigten Menschen in ihrem Alltag zu unterstützen. Finanziert wird dieser Workshop durch die Bernstein Koordinationsstelle (Außenstelle des Forschungszentrum Jülich an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg), die den Workshop auch mit organisiert, die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK).
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Institut für Theoretische Physik/Zentrum für Kognitionswissenschaften<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Udo Ernst<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-62002<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wfqBpgwtq0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">udo<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>neuro.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; <br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> David Rotermund<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-62003<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fcxtqvBpgwtq0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">davrot<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>neuro.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.nncn.de/de/neues/termine/11-bernstein-sparks-workshop" target="_blank" rel="noreferrer">www.nncn.de/de/neues/termine/11-bernstein-sparks-workshop</a><br>und <br>Hanse-Wissenschaftskolleg<br>Heidi Müller-Henicz<br>Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jowgjgpkebBj/y/m0fg" data-mailto-vector="2">hmuehenicz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>h-w-k<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> &nbsp; <br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11097</guid>
                            <pubDate>Tue, 11 Oct 2016 10:27:42 +0200</pubDate>
                            <title>Großbrand in einer Raumkapsel: Experiment zur Feuersicherheit auf der ISS startet ins All</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/grossbrand-in-einer-raumkapsel-experiment-zur-feuersicherheit-auf-der-iss-startet-ins-all</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 268 / 11. Oktober 2016 SC
</p><p>Am 14. Oktober 2016 wird um 3:15 Uhr (MESZ) ein CYGNUS-Raumtransporter der US-amerikanischen Firma Orbital ATK auf einer Antares 230 Rakete von <span lang="en">Wallops Island, Virginia</span>, zur Internationalen Raumstation <abbr title="International Space Station">ISS</abbr> starten. Der Inhalt des Transporters ist für das Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen von besonders großem Interesse. Neben den Verbrauchsgütern zur Versorgung der Astronauten befindet sich unter den wissenschaftlichen Experimenten auch der internationale Versuchsaufbau SAFFIRE II, an dem das <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation" lang="de">ZARM</abbr> mit einer großen Materialprobe beteiligt ist. Angezündet im All soll sie Aufschluss über die Ausbreitung von Feuer auf bemannten Raumfahrzeugen geben. 
</p><h3>Das Experiment:</h3><p>Den Hintergrund zu SAFFIRE II bilden die Bemühungen eines internationalen Wissenschaftsteams aus den <abbr title="United States of America" lang="en">USA</abbr>, Russland, Japan und Europa um ein besseres Verständnis der Verbrennung fester Materialien in der Schwerelosigkeit. Die <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation" lang="de">ZARM</abbr>-Wissenschaftler fokussieren sich mit ihrem Beitrag insbesondere auf die Frage nach der Feuersicherheit auf bemannten Raumfahrzeugen. Zwar gibt es Prüfmethoden, nach denen derzeit Materialien zum Bau von Raumfahrzeugen qualifiziert werden, jedoch ist die Aussagekraft von Ergebnissen, die in einem Labor auf der Erde erzielt werden und dann 1:1 auf die Gegebenheiten auf einer Raumstation im Weltall übertragen werden, stark zu bezweifeln: An Bord einer Raumstation brennt ein Feuer deutlich schwächer als am Boden und die Ausbreitung ist stark verlangsamt, örtlich wird es aber viel heißer, da der fehlende Auftrieb in der Schwerelosigkeit die heißen Abgase nicht von der Brandstelle fortträgt. Ein Material, das im Erdlabor von selbst verlischt, kann also auf einer Raumstation im All durchaus weiter brennen. Auch sehen die bisherigen Standardtests nur die Untersuchung glatter, ebener Proben vor. Unsere alltägliche Erfahrung zeigt uns jedoch, dass Ecken und Kanten leichter Feuer fangen als eine Fläche. Daher ist die Brandgefahr im Inneren einer Raumstation, die nicht vollkommen glatt und ohne Strukturen ist, auch wahrscheinlich höher als die bisherigen Testverfahren vermuten lassen.
</p><p>Im Rahmen des internationalen SAFFIRE II Experiments, welches von der <abbr title="National Aeronautics and Space Administration">NASA</abbr> geleitet und finanziert wird, untersucht das <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation" lang="de">ZARM</abbr> daher den Verbrennungsfortschritt sowie die Flammenausbreitung einer großen Acrylglasprobe mit strukturierter Oberfläche, die in einem offenen Windkanal bei einer Luftgeschwindigkeit – ähnlich der der Klimaanlagen an Bord der <abbr title="International Space Station" lang="en">ISS</abbr> – entzündet und beobachtet wird. Bisher konnten solche Experimente nur an sehr kleinen Proben unter großen Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt werden; die Frage nach der Übertragbarkeit der Ergebnisse auf ein großes, offenes Feuer blieb jedoch unbeantwortet. Erst im Jahr 2011 ist mit der Idee zum SAFFIRE-Experiment die Überlegung entstanden, derartig gefährliche Versuche auf einem Raumtransporter durchzuführen, der am Ende ohnehin in der Erdatmosphäre verglühen wird. Mit der CYGNUS-Kapsel steht somit nicht nur eine für die Forschungsfrage der <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation">ZARM</abbr>-Wissenschaftler optimale Umgebung zur Verfügung, auch die enormen Kosten für eine eigenständige Weltraummission können drastisch reduziert werden. 
</p><h3>Der Missionsverlauf und die Experimentserie:</h3><p>Der CYGNUS-Raumtransporter koppelt zunächst am 16. Oktober 2016 an die Raumstation an, wird von den Astronauten der <abbr title="International Space Station">ISS</abbr> entladen, mit Abfällen und nicht mehr benötigtem Equipment beladen und voraussichtlich am 18. November 2016 zur Erde zurückgeschickt, wo er wenig später beim Eintritt in die Atmosphäre verglühen wird. In der Zeit zwischen dem Abdocken von der <abbr title="International Space Station" lang="en">ISS</abbr> bis zum Wiedereintritt und Verglühen wird das SAFFIRE-Experiment an Bord des Transporters gestartet, die Materialprobe des <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation" lang="de">ZARM</abbr> entzündet und die Daten zum Boden übertragen. 
</p><p>Doch soll es nicht allein bei einem Experiment bleiben. Um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, wird SAFFIRE als Experimentserie auf sechs Flügen von CYGNUS-Raumtransportern im Zeitraum zwischen 2016 und 2019 durchgeführt werden. Die Erwartungen der ZARM-Wissenschaftler sind immens hoch, handelt es sich doch um bahnbrechende Experimente – die Bremer Forscher und ihre Kolleginnen und Kollegen legen mit SAFFIRE II den ersten echten Brand im Weltraum. 
</p><p>Mit großer Spannung blickt das <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation" lang="de">ZARM</abbr> auch auf den Raketenstart an sich. Der letzte Start der Antares 130 Trägerrakete im Oktober 2014 missglückte, die Rakete stürzte ab, wurde völlig zerstört und das <span lang="en">Launch-Pad</span> schwer beschädigt. Am 14. Oktober 2016 soll sich nun die Nachfolgerakete Antares 230 zum ersten Mal bewähren. Sie ist in der ersten Stufe mit zwei russischen RD 181 Motoren ausgestattet.
</p><p>Auf einen Blick:
</p><p>* 14. Oktober 2016 ab 2:15 (MESZ) / 13. Oktober 2016 ab 8:15 p.m. (EDT): Countdown für den Raketenstart in Wallops Island, Virginia, USA<br>* 16. Oktober 2016 ab 11:45 (MESZ) / 16. Oktober 2016 ab 5:45 a.m. (EDT): Andocken von CYGNUS an die ISS<br>* 18. November 2016 (Uhrzeit tbd): Abdocken der CYGNUS-Kapsel und Durchführung des SAFFIRE II-Experiments<br>* Live-Stream des Raketenstarts: <a href="http://www.nasa.gov/multimedia/nasatv/#public" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.nasa.gov/multimedia/nasatv/</a><br>#public* Animation des Missionsverlauf und des SAFFIRE II-Experiments (in englischer Sprache): <a href="https://www.youtube.com/watch?v=0JkQ12JluJ0" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=0JkQ12JluJ0</a>&nbsp; (Quelle: NASA Glenn Research Center)
</p><p>Ansprechpartner für inhaltliche Fragen: 
</p><p>Universität Bremen<br>Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation, <br>Christian Eigenbrod<br>Leitung der Forschungsgruppe „Aerospace Combustion Engineering“<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218-57780<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkcp0gkigpdtqfBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">christian.eigenbrod<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Ansprechpartnerin für allgemeine Presseanfragen:
</p><p><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Lucie-Patrizia Arndt<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218-57817<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,nwekg/rcvtkbkc0ctpfvBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lucie-patrizia.arndt<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard  Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 11 Oct 2016 09:23:44 +0200</pubDate>
                            <title>Wissenschaftspreis für Bremer Absolventin</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wissenschaftspreis-fuer-bremer-absolventin</link>
                            
                            <description>Arbeitsgemeinschaft Gewerblich-Technische Wissenschaften zeichnet Masterarbeit von Britta Schlömer aus</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 267 / 11. Oktober 2016 SC
</p><p>Tolle Ehrung für Bremer Masterstudentin: Alle zwei Jahre zeichnet die Arbeitsgemeinschaft Gewerblich-Technische Wissenschaften und ihre Didaktiken (gtw) in der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft <abbr title="eingetragener Verein">e. V.</abbr> (GfA) herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus. Einer der beiden Preise ging in diesem Jahr an Britta Schlömer, Absolventin des Studiengangs Lehramt an beruflichen Schulen der Universität Bremen. Ausgezeichnet wurde sie für ihre Masterarbeit „Entwicklung eines Kompetenzmodells für Technische Produktdesigner/ -innen". Die Abschlussarbeit in der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik wurde von Professor Georg Spöttl und <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Frank Musekamp betreut. Von der gtw werden Arbeiten ausgezeichnet, die wichtige Beiträge zur Entwicklung des Erkenntnisstandes in den gewerblich-technischen Wissenschaften und ihren Didaktiken leisten. Im Rahmen der <abbr title="Arbeitsgemeinschaft Gewerblich-Technische Wissenschaften und ihre Didaktiken" lang="de">gtw</abbr>-Herbstkonferenz in Hannover wurde der Wissenschaftspreis „Gewerblich-technische Wissenschaften“ 2016 jetzt an die Preisträger verliehen. 
</p><p>Neben der Exzellenz der Arbeiten war ein wichtiges Entscheidungskriterium der Auswahljury auch der Aspekt, dass durch die ausgewählten Arbeiten charakteristische Arbeits- und Forschungsschwerpunkte der gewerblich-technischen Wissenschaften und ihrer Didaktiken repräsentiert werden. Das als „Einschlägigkeit“ benannte Kriterium ist nach Auffassung der gtw „insbesondere in Hinblick auf die Bildungsbedeutsamkeit von Analysen betrieblicher Arbeitsprozesse und gewerblicher Technikfelder zu gewichten.“ Die ausgezeichneten Arbeiten befassen sich in diesem Sinne mit dem gesamten Spektrum aus technikwissenschaftlichen, berufswissenschaftlichen und berufsdidaktischen Themenstellungen.
</p><p>Der mit jeweils 600 Euro dotierte Preis wird von der Firma FESTO, einem renommierten Technologie- und Lehrmittelhersteller, finanziell unterstützt. 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle können Fotos von Britta Schlömer und von der Preisverleihung angefordert werden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Gesellschaft für Arbeitswissenschaft <abbr title="eingetragener Verein" lang="de">e.V.</abbr><br>Arbeitsgemeinschaft Gewerblich-Technische Wissenschaften und ihre Didaktiken (gtw)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Matthias Becker (Sprecher)<br>Leibniz Universität Hannover<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0511 762 17215<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgemgtBkdo0wpk/jcppqxgt0fg" data-mailto-vector="2">becker<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>ibm.uni-hannover<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>und<br>Universität Bremen<br>Zentrum für Technik, Arbeit, Berufsbildung (TAB)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> h. c. Georg Spöttl <abbr title="Master of Arts">M.A.</abbr><br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0151 19489678<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,urqgvvnBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">spoettl<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 10 Oct 2016 10:53:18 +0200</pubDate>
                            <title>Algen verändern den Nährstoffhaushalt von Korallenriffen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/algen-veraendern-den-naehrstoffhaushalt-von-korallenriffen</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 266 / 10. Oktober 2016 SC
</p><p>Die Korallenriffe der Tropen und Subtropen sind momentan von der bis dato größten und am längsten andauernden Korallenbleiche betroffen, die weltweit bereits zu einem katastrophalen Massensterben riffbildender Steinkorallen geführt hat. In den meisten der betroffenen Riffe werden Steinkorallen nach ihrem Absterben durch schnellwachsende Algenarten überwuchert, ein Prozess, der in der Fachliteratur als „Regimewechsel“ (engl. <span lang="en">phase shift</span>) bekannt ist. Laut neuester Forschung führen solche plötzlichen Regimewechsel in der Regel zu weitreichenden funktionellen Störungen bis hin zum völligen Kollaps eines Riffökosystems, jedoch sind die dafür verantwortlichen Prozesse noch weitgehend unbekannt. Neue Forschungsergebnisse eines internationalen Forscherteams, unter gemeinsamer Leitung von Professor Christian Wild (Marine Ökologie, Universität Bremen) und <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Malik Naumann (Korallenriffökologie, Bremer Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie, ZMT) zeigen nun erstmals, dass Algen im Vergleich zu Korallen einen wichtigen Prozess des Nährstoffrecyclings in Korallenriffen, die sogenannte „Schwammschleife“ (engl. <span lang="en">sponge loop</span>), entscheidend verändern können. Die Ergebnisse dieser Studie wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift<span lang="en"> „Functional Ecology“</span> durch die kanadische Erstautorin <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Laura Rix veröffentlicht, die kürzlich ihre Dissertation an der Universität Bremen und dem ZMT erfolgreich abgeschlossen hat (hier der Link zum Artikel: <a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/1365-2435.12758/full" target="_blank" rel="noreferrer">http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/1365-2435.12758/full</a> ). 
</p><h3>Nährstoffrecycling über die Schwammschleife </h3><p>Korallen und Algen sind die wichtigsten Primärproduzenten in Korallenriffen und geben große Mengen an energiereichem gelösten organischen Material ab, das aus sehr kleinen Nährstoffbausteinen, wie Zuckern und Aminosäuren, zusammengesetzt ist. Eine weitere Organismengruppe im Riff – die Schwämme – saugt dieses unsichtbare gelöste organische Material förmlich auf und verwandelt es in größere und sichtbare Partikel, die als Produkte eines extrem schnellen Zellstoffwechsels wieder abgegeben werden. Diese wiederum energiereichen Partikel können dann von anderen Rifforganismen (zum Beispiel Krabben, Seesternen oder Würmern) direkt als Nahrungsquelle genutzt werden. Die Transformation von organischem Material über die Schwammschleife stellt einen wichtigen Energie- und Nährstoffkreislauf im Nahrungsnetz von Korallenriffen dar, der Verlusten effektiv vorbeugt. Daher vermuteten die Forscher, dass die Schwammschleife auch eine wichtige Rolle beim Transfer der energie- und nährstoffreichen Produkte von Korallen und Algen einnehmen könnte. Durch eine Reihe von Feldversuche in einem Korallenriff am Roten Meer zeigten die Wissenschaftler, dass das von Algen produzierte gelöste organische Material viel schneller von Schwämmen aufgenommen, verarbeitet und als Partikel wieder abgegeben wurde. Dies deutet an, dass Algen im Vergleich zu Korallen das Nährstoffrecycling über die Schwammschleife verstärken und somit den Nährstoffhaushalt in Riffökosystemen entscheidend verändern können.
</p><h3>Auswirkungen von Regimewechseln</h3><p>Veränderungen im Nährstoffhaushalt wirken sich auf die natürliche Zusammensetzung und Produktivität von Nahrungsnetzen sowie auf vitale Funktionen von Korallenriffökosystemen aus. Die spannenden Ergebnisse dieser Studie ermöglichen nun erstmals Aussagen zu möglichen Auswirkungen auf das Nährstoffrecycling über die Schwammschleife im Vergleich von Korallen- und Algenriffen. Demnach könnte im schlimmsten Fall nach einem Regimewechsel eine verstärkte Schwammschleife das Wachstum von Algen noch zusätzlich fördern. Ein solcher Teufelskreislauf würde es Steinkorallen dann annähernd unmöglich machen, Riffe gegen die Konkurrenz der Algen wieder zurückzuerobern. 
</p><p>Dies könnte auch einen möglichen Erklärungsansatz für die globale und oft irreversible Entwicklung von Korallen- zu Algenriffen liefern, welche weitreichende Konsequenzen nach sich zieht, nicht nur unter Wasser. Weltweit sind hunderte Millionen Menschen von Korallenriffen als Nahrungs- und Einkommensquelle abhängig. Globale und lokale Stressfaktoren, wie die Erderwärmung und Überfischung, die das Gleichgewicht zwischen Korallen und Algen stören, sind für das momentan zu beobachtende katastrophale Korallensterben verantwortlich. Die Erkenntnisse der aktuellen Studie deuten nun an, dass nicht nur das Nährstoffrecycling, sondern letztlich auch der Wert und Nutzen dieser für uns wichtigen Ökosysteme durch Regimewechsel stark verändert werden.
</p><p>Publikation: Laura Rix, Jasper M. de Goeij, Dick van Oevelen, Ulrich Struck, Fuad A. Al-Horani, Christian Wild, Malik S. Naumann (2016): <span lang="en">Differential recycling of coral- and algal-derived dissolved organic matter (DOM) by coral reef sponges. Functional Ecology (in press)</span></p><p><strong>Achtung Redaktionen: </strong>In der Uni-Pressestelle kann Bildmaterial angefordert werden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Biologie / Chemie<br>Marine Ökologie<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Christian Wild<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421/218-63367<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkcp0yknfBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">christian.wild<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Bremer Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT)<br>Korallenriffökologie<br>Dr. Malik Naumann<br>Tel. 0421/23800-119</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 10 Oct 2016 10:51:20 +0200</pubDate>
                            <title>Uni Bremen organisiert App-Entwicklungsworkshop für Schülerinnen und Schüler des globalen Südens in Rio</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/uni-bremen-organisiert-app-entwicklungsworkshop-fuer-schuelerinnen-und-schueler-des-globalen-suedens-in-rio</link>
                            
                            <description>Projekt „go4IT“ wurde vom Goethe-Institut nach Rio de Janeiro eingeladen / Im Workshop werden Spiele aus dem Süden der Welt zur App entwickelt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 265 / 7. Oktober 2016 SC
</p><p>Im Informatik-Projekt „go4IT“ hatten bisher hauptsächlich Bremer Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, eine eigene App zu entwickeln und Einblicke in das Informatik-Berufsleben zu erhalten. Ein spannendes Projekt des Fachbereichs 3 der Universität Bremen, das zunehmend Schüler und Schülerinnen aus ganz Norddeutschland anzieht, aber auch international für Aufsehen sorgte. So hat das Goethe-Institut in Rio de Janeiro das Projekt eingeladen, einen App-Entwicklungsworkshop vor Ort zu organisieren. In dieser Woche (vom 3. bis 7. Oktober 2016) lernen nun unter Anleitung der beiden Bremer Informatikerinnen Sevil Heper und Alina Hawkin 20 Schülerinnen und Schüler aus Ländern der südlichen Halbkugel, wie aus einer indigenen Spielidee eine App entsteht. Neben viel Spaß nehmen sie aus dem Workshop grundlegende IT-Kenntnisse mit und verbessern gleichzeitig ihre Deutschkenntnisse.
</p><p>Wer nimmt teil?
</p><p>20 Schüler und Schülerinnen im Alter von 14 bis 17 Jahren mit Deutschkenntnissen auf dem Niveau von A2 sind zum Workshop angereist – sie sind Sieger eines Wettbewerbs, in dem indigene Spielideen ihrer Heimatländer vorgeschlagen wurden. Der go4IT-Workshop ist Teil des Projektes „Spiele des Südens“, den die Goethe-Institute in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit durchführen und wird durch das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit finanziert. Die Schüler kommen aus folgenden Ländern: Argentinien, Bolivien, Brasilien, Indien, Indonesien, Mosambik, Namibia, Peru und Südafrika.
</p><p>Was wird vermittelt?
</p><p>Im Workshop lernen die jungen Leute wichtige Grundlagen der App-Entwicklung und professionelle Designrichtlinien kennen. Sie erfahren, wie Apps zielgruppengerecht, nutzerfreundlich und ansprechend gestaltet werden. Nach Abschluss des App-Entwicklungsworkshops in Rio übernimmt ein professionelles Team von App-Entwicklern den Entwurf der Schüler und entwickelt die App bis zur Spielreife weiter. Die Spiele-App „Spiele des Südens“ wird ab Frühjahr 2017 weltweit über das Goethe-Institut in Rio vertrieben.
</p><p>MINT-Projekt „go4IT“ ein erfolgreicher Dauerläufer
</p><p>Das TZI-Angebot „go4IT“ läuft seit sechs Jahren und hat zum Ziel, Schülerinnen und Schüler für die Informatik zu begeistern. Das Projekt wurde 2013 und 2014 von der Bremer Senatorin für Bildung und Wissenschaft als MINT-Modellprojekt gefördert. Seither führen die Informatiker der Uni Bremen regelmäßige Informationsveranstaltungen durch, halten Vorträge und führen Ferien-Workshops für Schülerinnen und Schüler durch. Der Workshop „Spiele des Südens“ soll als Grundlage für eine Workshopserie für jugendliche Flüchtlinge dienen, um diesen mit viel Spaß das Erwerben von IT-Kenntnissen und gleichzeitig eine Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse zu ermöglichen. 
</p><p>Achtung Redaktionen: In der Uni-Pressestelle kann Bildmaterial vom Workshop in Rio angefordert werden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik<br>Sabine Veit <br>Tel.: 0421/218-64005 <br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xgkvBvbk0fg" data-mailto-vector="2">veit<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>tzi<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.go4it.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.go4it.uni-bremen.de</a>&nbsp; 
</p><p>und 
</p><p>Goethe-Institut Rio de Janeiro<br>Susan Zerwinsky<br>Leiterin der Spracharbeit<br>Rio de Janeiro<br>Tel.: +55 21 3804-8201/8200<br>Fax: +55 21 3804-8228<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Uwucp0AgtykpumaBtkq0iqgvjg0qti" data-mailto-vector="2">Susan.Zerwinsky<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>rio.goethe<span class="d-none">protect me ?!</span>.org</a><br><a href="http://www.goethe.de/rio" target="_blank" rel="noreferrer">www.goethe.de/rio</a></p><p>Detaillierte Infos zum App-Workshop unter: <a href="http://www.goethe.de/rio/spieledessuedens" target="_blank" rel="noreferrer">www.goethe.de/rio/spieledessuedens</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 07 Oct 2016 10:31:29 +0200</pubDate>
                            <title>17. Oktober: Vortrag und Podiumsdiskussion über das Exzellenzcluster am MARUM der Universität Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/17-oktober-vortrag-und-podiumsdiskussion-ueber-das-exzellenzcluster-am-marum-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Öffentliche Veranstaltung des Max Planck Länderforums im Haus der Wissenschaft / Auf dem Podium diskutieren Uni-Leitung, Kooperationspartner und die Senatorin / Anmeldung bis 14. Oktober</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 264 / 7. Oktober 2016 MM<br><br>Im Exzellenzcluster der Universität Bremen „Der Ozean im System Erde“ arbeiten zahlreiche Institutionen wie das <abbr title="Zentrum für Marine Umweltwissenschaften" lang="de">MARUM</abbr> der Universität Bremen, das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie oder das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, zusammen. Von den Küstenmeeren bis in die Tiefsee, von der Atmosphäre bis tief ins Sediment, von der Vergangenheit bis in die Zukunft ziehen Forscherinnen und Forscher verschiedener Institute und Disziplinen an einem Strang, um die gewichtige Rolle des Ozeans im System Erde besser zu verstehen. Wie gestaltet sich die über Institutsgrenzen hinausgehende Forschungszusammenarbeit im Alltag? Welche Möglichkeiten ergeben sich, beispielsweise im Hinblick auf zur Verfügung stehende Technologie und Geräte? Welche Rolle spielt der Cluster am Wissenschaftsstandort Bremen generell? Und welche Unterstützung können Bund und Land leisten, um den Erfolg eines solchen Clusters zu sichern und auszubauen? Diese Fragen diskutieren Expertinnen und Experten bei einer öffentlichen Veranstaltung. Sie findet am Montag, 17. Oktober 2016, um 19 Uhr im Haus der Wissenschaft unter dem Titel „Mit vereintem Wissen besser verstehen: Der Bremer Exzellenzcluster `<span lang="en">The Oceans in the Earth System</span> – MARUM`” statt (Olbers-Saal, 1. OG, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen). Veranstalter ist das Max Planck Länderforum. Um Anmeldung wird bis zum 14. Oktober 2016 gebeten. Kontakt unter E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,hqtwoBix0ori0fg" data-mailto-vector="2">forum<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>gv.mpg<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> oder Telefon: 089 2108-1668. <br><br>Nach einem Impulsreferat von der Geschäftsführenden Direktorin am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie (MPI) und Professorin der Uni Bremen, Nicole Dubilier, wird es eine Podiumsdiskussion mit folgenden Personen geben:<br><br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Professorin Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien Hansestadt Bremen<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Professorin Nicole Dubilier, Geschäftsführende Direktorin am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie (MPI)<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Professor Bernd Scholz-Reiter, Rektor der Universität Bremen<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Professor Michael Schulz, Direktor des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Moderation: János Kereszti, Radio Bremen<br><br>Mehr Informationen unter <a href="http://www.mpg.de/10713969/max-planck-laenderforum-zu-gast-in-bremen" target="_blank" rel="noreferrer">www.mpg.de/10713969/max-planck-laenderforum-zu-gast-in-bremen</a><br><strong></strong></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie (MPI)<br>Fanni Aspetsberger<br>Telefon: 0421 2028-704<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBork/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>mpi-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; <br><br>&nbsp;<br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 06 Oct 2016 14:45:11 +0200</pubDate>
                            <title>Frauenbewegung(en) in der Türkei</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/frauenbewegungen-in-der-tuerkei</link>
                            
                            <description>Vernetzungsworkshop von Frauen- und Geschlechterforscherinnen und Frauenaktivistinnen aus der Türkei und Deutschland unter besonderen politischen Vorzeichen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 263 / 6. Oktober 2016 SC
</p><p>Es gibt nicht eine Frauenbewegung in der Türkei, sondern es gibt zahlreiche Frauenbewegungen. Sie unterscheiden sich in ihren Identitäten und ideologischen Positionen, in ihren regionalen Bezügen und in ihren Themenschwerpunkten. Aber alle eint ihr Kampf für Frauen-Menschenrechte. Das ist ein wesentliches Ergebnis der Veranstaltung „<span lang="en">Building Bridges</span> – Vernetzungsworkshop zu Frauen- und Geschlechterpolitiken in der Türkei und in Deutschland“, die am vergangenen Wochenende an der Universität Bremen stattfand. 25 Aktivistinnen, Frauen- und Genderforscherinnen aus der Türkei und Deutschland waren zusammengekommen, um sich über Positionen, Themen und Strategien im Feld der Frauen- und Geschlechterpolitiken beider Länder auszutauschen. Eingeladen dazu hatten die Wissenschaftlerinnen des Forschungsprojektes „Frauenbewegungen im innertürkischen Vergleich“, das seit 2014 am Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen durchgeführt und von der Stiftung Mercator als eines von fünf Projekten des Programms „Blickwechsel. Studien zur zeitgenössischen Türkei“ gefördert wird. 
</p><h3>Aktuelle politische Situation in der Türkei überschattet den Workshop</h3><p>Neben der Vernetzung von Aktivistinnen und Wissenschaftlerinnen war es Ziel des Workshops, die ersten Ergebnisse der Forschungsprojektes „<span lang="en">Comparing women´s movements in different cities in Turkey</span>“ mit Expertinnen aus der Türkei zu diskutieren, die teilweise auch im Rahmen der Studie interviewt worden waren. Die Veranstaltung wurde allerdings von den politischen Repressalien gegenüber regierungskritischen Akademikerinnen überschattet. Fünf der eingeladenen Teilnehmerinnen aus der Türkei mussten aufgrund von Passentzug, Ausreiseverbot oder wegen unsicherer Perspektiven der Rückkehr ihre Teilnahme absagen. 
</p><h3>Frauenbewegungen als dynamische Kraft für gesellschaftliche Veränderungen</h3><p>Beim Workshop wurde deutlich, dass Frauenbewegungen mit ihren Themen, Aktivitäten und Aktionsformen nicht nur ein wichtiger Teil der sozialen Bewegungen in der Türkei insgesamt, sondern eine tragende Kraft für die Demokratiebewegung darstellen. Dabei können sie auf langjährige Erfahrungen mit Öffentlichkeitsarbeit und Auseinandersetzungen auf der Straße zurückgreifen, die es den beteiligten Frauen ermöglichen, ihre Interessen lautstark und öffentlichkeitswirksam zu artikulieren. Sie sind damit eine dynamische, mobile und unabhängige oppositionelle Kraft in der Gesellschaft. Autonomie gegenüber Staat und männlicher Dominanz sind wichtige gemeinsame Ziele der meisten im Projekt befragten Frauenbewegungen. <br><br>Die Teilnehmerinnen des Workshops waren sich einig, dass es analytisch sinnvoll sei, von Frauenbewegungen im Plural zu sprechen, da Unterschiede in den Identitätspolitiken und ideologischen Selbstverortungen (von radikal feministisch bis konservativ) sowie die regionalen Bezüge in der Türkei (Zentrum, Südosten, Südwesten, Nordosten) eine zentrale Rolle spielen, wenn es um die Konzentration auf bestimmte Themen (etwa Umwelt, Stärkung ökonomischer Unabhängigkeit von Frauen, ethnische Identität und Selbstbestimmung) und die Umsetzung bestimmter Aktionsformen (zum Beispiel öffentliche Protestaktionen oder ´Salon-Diskussionen‘) geht.&nbsp; 
</p><h3>Zusammenarbeit jenseits trennender Standpunkte</h3><p>Jenseits ideologischer Unterschiede zwischen verschiedenen Frauenbewegungen sind allerdings geschlechtliche Gewalt, Körperpolitiken, ‚Kinderbräute‘, Frauen-Menschenrechte, Bildung und Beschäftigung sowie politische Partizipation von Frauen zentrale gemeinsame Themen. So werden zum Beispiel beim Internationalen Frauentag am 8. März oder für die Einforderung der Umsetzung internationaler Standards wie der <abbr title="United Nations" lang="en">UN</abbr>-Frauenrechtskonvention UN-CEDAW (The Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination against Women) temporäre Bündnisse unter den verschiedenen Frauenbewegungen geschlossen. <br><br>Insbesondere die Teilnehmerinnen aus der Türkei betonten, dass sie inhaltlich wie mental gestärkt aus dem Austausch in ihre Arbeit als Frauen- und Genderforscherinnen und Aktivistinnen in der Türkei zurückkehren werden. Die Teilnehmerinnen aus Deutschland waren beeindruckt von der Dynamik und Vielfalt frauen- und geschlechterpolitisch aktiver <abbr title="Non-Governmental Organization">NGO</abbr>s in der Türkei und dem kritisch konstruktiven Austausch untereinander.<br><strong></strong></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften<br>Forschungsprojekt „Frauenbewegungen im innertürkischen Vergleich“<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr><span lang="tr">Yasemin Karakaşoğlu</span><br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218 60040<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mctcmcuqinwBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">karakasoglu<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.blickwechsel-tuerkei.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.blickwechsel-tuerkei.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 06 Oct 2016 13:53:36 +0200</pubDate>
                            <title>Rund 5.500 Studierende beginnen ihr Studium an der Uni Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/rund-5500-studierende-beginnen-ihr-studium-an-der-uni-bremen</link>
                            
                            <description>Orientierungswoche findet vom 10. bis 14. Oktober auf dem Campus statt / Informationen im Ersti-Portal</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 262 / 6. Oktober 2016 MU/MM
</p><p>An der Universität Bremen werden in diesem Wintersemester rund 5.500 neue Studierende ein Studium beginnen. Am kommenden Montag, 10. Oktober 2016, startet die Orientierungswoche – kurz: O-Woche. Bis zum 14. Oktober 2016 finden in allen Studiengängen Einführungsveranstaltungen unterschiedlicher Art für Erstsemester statt. Von der Begrüßung über Einführungen zum Studienverlauf bis hin zur Campus-Führung und Stadtrallye ist alles dabei.
</p><h3>Ersti-Portal</h3><p>Die einzelnen Veranstaltungen findet man im so genannten Ersti-Portal der Uni Bremen unter <a href="/ersti-portal.html">www.uni-bremen.de/ersti-portal.html</a> . Hier ist alles zusammengefasst, was Erstsemester für ihre erste Zeit auf dem Uni-Campus wissen müssen. Es gibt Hilfestellungen zur Stundenplanerstellung, Erklärungen zu Abkürzungen und Begriffen aus dem Studium, verschiedene Beratungsangebote und eine Checkliste, damit nichts Wichtiges vergessen wird.
</p><h3>Broschüre „Neuland Universität“</h3><p>Für alle, die lieber eine Broschüre zur Hand nehmen, hat die Universität auch in diesem Jahr alle wichtigen Anlauf- und Beratungsstellen, Kontaktdaten aus den Fachbereichen und Tipps für den Studienalltag in der kleinen Broschüre „Neuland Universität“ zusammengestellt. Außerdem enthält sie einen groben Überblick über die Uni-Struktur, Hinweise auf Prüfungsordnungen und Ansprechpartner an der Uni. Die Broschüre wird allen Erstsemestern per Post zugeschickt. Zusätzlich ist sie bei der Zentralen Studienberatung erhältlich und steht als Download zur Verfügung unter <a href="/fileadmin/user_upload/sites/zfn/WLAN/Android_2/step6.png">www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/single_sites/zsb/Neuland_Uni.pdf</a> .
</p><h3>Infos zur O-Woche auch bei Facebook</h3><p>Informationen zur O-Woche und zum Campus-Leben gibt es auch auf der Facebook-Seite der Universität Bremen unter <a href="https://www.facebook.com/universitaetbremen/?fref=ts" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.facebook.com/universitaetbremen/?fref=ts</a> .<br><strong></strong></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Zentrale Studienberatung<br>Telefon: 0421 218-61160<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,budBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">zsb<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; <br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Mirja Uschkureit</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 04 Oct 2016 10:02:00 +0200</pubDate>
                            <title>Biologie-Neubau: Ausstellung zeigt Wettbewerbsergebnisse</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/biologie-neubau-ausstellung-zeigt-wettbewerbsergebnisse</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 261 / 4. Oktober 2016 KUB
</p><p>Das Land Bremen und die Universität Bremen bauen ab 2018 ein komplett neues Gebäude auf dem Campus. Bis 2020 soll ein neues Labor-, Lehr- und Bürogebäude für die Biologie mit einer Gesamtnutzfläche von rund 6.000 Quadratmetern entstehen. Wie dieser Bau aussehen wird, wurde jetzt in einem Architektenwettbewerb entschieden. Nach dessen Beendigung werden die Ergebnisse nun vom heutigen Dienstag (4. Oktober, 12 Uhr) bis Freitag, 7. Oktober im Foyer des Mehrzweckhochhauses MZH gezeigt.
</p><h3>Entwürfe und Skizzen zu sehen</h3><p>Gewonnen hat den Wettbewerb das Köln-Leipziger Architekturbüro kister scheithauer gross architekten und stadtplaner (ksg). Im <abbr title="Mehrzweckhochhaus" lang="de">MZH</abbr> sind aber nicht nur die erfolgreichen Entwürfe, sondern auch die Skizzen der anderen teilnehmenden Architekten zu sehen. Die prominent besetzte Jury unter Leitung der Professorin Katja Pahl (School of Architecture Bremen) vergab einen 1., einen 2. und zwei 4. Plätze.
</p><h3>Gebäude wird bis 2020 gebaut</h3><p>Der neue Biologie-Komplex, der spätestens mit dem Wintersemester 2020 für Lehre und Forschung genutzt werden soll, wird an der James-Watt-Str. – zwischen dem Forschungsverfügungsgebäude (FVG) und dem Zentrum für Umweltforschung und nachhaltige Technologien (UFT) – entstehen.
</p><h3>Mehr in unserer Uni-Zeitung</h3><p>Die Ausstellung der Architektenentwürfe wird zu einem späteren Zeitpunkt auch noch einmal in der Bremer Innenstadt präsentiert (Zeit und Ort noch offen). Alle Details zu dem anspruchsvollen Neubauprojekt lesen Sie in der Oktober-Ausgabe des „Bremer Uni-Schlüssels“ (BUS).<br><strong></strong></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Baudezernat<br>Hans-Joachim Orlok<br>Telefon.: 0421/218-60600<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,qtnqmBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">orlok<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 27 Sep 2016 08:33:00 +0200</pubDate>
                            <title>CAMPUSiDEEN: Ausgezeichnete StartUp-Ideen aus Bremer Hochschulen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/campusideen-ausgezeichnete-startup-ideen-aus-bremer-hochschulen</link>
                            
                            <description>Drei Teams der Uni Bremen unter den Gewinnern / Preisverleihung am 26. September 2016 in der Bremer Handelskammer / Für Medienvertreter stehen die Gewinnern ab 17.15 Uhr zur Verfügung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 253 / 22. September 2016 JS<br><br>Eine verbesserte Krebsdiagnostik, Ordnung im TV-Schrank oder Onlinemarketing für kleine Manufakturen: Beim Ideenwettbewerb CAMPUSiDEEN werden Bremer Nachwuchsgründerinnen und -gründer ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung am 26. September 2016 um 18 Uhr in der Bremer Handelskammer werden jeweils die drei besten Geschäftsideen und Businesspläne von 52 eingereichten Beiträgen prämiert. In diesem Jahr sind gleich drei Gewinner der Uni Bremen dabei:
</p><h3>Schnelle und bessere Krebsdiagnostik</h3><p>Frühe und zuverlässige Krebsdiagnosen können Leben retten. Doch noch immer steht die moderne Medizin bei der Diagnosestellung vor großen Herausforderungen. Lukas Brandhoff, Marta di Salvo und Benjamin Haubold, Wissenschaftler an der Uni Bremen, wollen dies mit RedHisto ändern: Das infrarot-spektroskopisch unterstützte digitale Pathologiesystem liefert Informationen über die chemische Zusammensetzung eines zu untersuchenden Gewebeschnitts und ermöglicht dadurch eine schnellere und genauere Diagnose von Gewebeveränderungen. Gerade in großen Krankenhäusern, in denen mehrere hundert Gewebeschnitte pro Tag untersucht werden müssen, ermöglicht dies eine Vereinfachung und Verbesserung der Untersuchungen. Die Idee zu RedHisto belegt Platz Eins der Geschäftsideen.
</p><h3>AV-Konverter verbindet alte Spielkonsole mit neuer Heimkinoanlage</h3><p>Auf Platz 3 der Geschäftsideen landen die Studenten Hendrik Leibrandt und Diemo Gajeufsky mit ihrem modularen AV-Konverter. Mit fast jedem neuen elektronischen Gerät zieht auch ein neuer Stecker ein. Das sorgt nicht nur für Kabelsalat im Wohnzimmer: Oft lassen sich alte und neue Geräte nicht verbinden, weil die Stecker nicht miteinander kompatibel sind. Der modulare AV-Konverter kann auch exotische Stecker und Formate aufnehmen und passt sich flexibel unterschiedlichen Anforderungen an. Dadurch lassen sich auch ältere Geräte mit neuer Technik verbinden.
</p><h3>Einer für alle: Vertrieb für Manufakturen</h3><p>Die „Nur Manufaktur“ von Vanessa Just – Absolventin der Universität Bremen – belegt den zweiten Platz in der Kategorie Businesspläne. Ihr Ansatz: Während sich die Manufakturen auf die Herstellung ihrer regionalen Produkte konzentrieren können, übernimmt die „Nur Manufaktur“ Vertrieb und Marketing online und offline. Online findet der Kunde hochwertige und außergewöhnliche handgefertigte Produkte aus ganz Deutschland, kann Artikel aus unterschiedlichen Betrieben auswählen und zahlt für die Lieferung nur einmal Versandkosten. Offline, im „Nur Manufaktur“ Bremen|Store, liegt der Fokus auf außergewöhnlichen Produkten aus kleinen Bremer Manufakturen, von der <span lang="en">BBQ</span>-Sauce bis hin zur Handtasche.
</p><h3>Preisverleihung am 26. September 2016</h3><p>Gemeinsam mit sieben weiteren Nachwuchsgründerinnen und -gründern, die es ins Finale geschafft haben, präsentieren sich insgesamt sechs Gewinner bei der Preisverleihung am Montag, den 26. September 2016, um 18 Uhr in der Bremer Handelskammer. Erstmals vergibt das Publikum am Abend den Publikumspreis in der Kategorie „Geschäftsideen“. Durch die Veranstaltung führt die BremenVier-Moderatorin Christina Loock.
</p><h3>Über den Wettbewerb CAMPUSiDEEN</h3><p>Mit dem Wettbewerb CAMPUSiDEEN werden die besten <span lang="en">Startup</span>-Ideen der Bremer Hochschullandschaft prämiert. Die Auszeichnung ist mit Preisen im Wert von 17.000 Euro dotiert. Der Preis wird in diesem Jahr zum 14. Mal vergeben. CAMPUSiDEEN ist eine gemeinsame Initiative der Universität Bremen, der Hochschule Bremen, der Hochschule Bremerhaven sowie der Bremer Aufbau-Bank. Durchgeführt wird der Wettbewerb von der Hochschulinitiative <span lang="en">BRIDGE</span>. Die Initiative wurde 2002 an der Universität Bremen gegründet. Mit <span lang="en">BRIDGE</span> fördern die Universität Bremen, die Hochschule Bremen, die Hochschule Bremerhaven und die Bremer Aufbau-Bank Existenzgründungen aus Hochschulen. Zu den Angeboten gehören Beratungen zum Thema Selbstständigkeit und ein Kursprogramm.<br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Vor der Preisverleihung stehen die Gewinner am 26. September 2016 ab 17:15 Uhr vor Ort in der Bremer Handelskammer für Gespräche und Aufnahmen bereit. Die offizielle Preisverleihung findet dann um 18 Uhr statt. Auch hierzu sind Medienvertreterinnen und -vertreter herzlich eingeladen. <br><br><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br><span lang="en"><span lang="en">BRIDGE<br></span></span>Holger Ruge<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421/218-60346<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jqnigt0twigBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">holger.ruge<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><a href="http://www.bridge-online.de/campusideen.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.bridge-online.de/campusideen.html</a><br><a href="http://www.facebook.com/campusideen" target="_blank" rel="noreferrer">www.facebook.com/campusideen</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 26 Sep 2016 14:23:30 +0200</pubDate>
                            <title>Erasmus-Jahrestagung des DAAD an der Uni Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/erasmus-jahrestagung-des-daad-an-der-uni-bremen</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 260 / 26. September 2016 KUB
</p><p>Die Universität Bremen richtet am 29.und 30. September 2016 die von der Nationalen Agentur für Hochschulzusammenarbeit des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) organisierte Erasmus-Jahrestagung aus. Erwartet werden mehr als 300 Erasmus-Hochschul- und Projektkoordinatoren aller deutschen Hochschulen. Dazu kommen Vertreterinnen und Vertreter der Nationalagenturen der europäischen Mitgliedsstaaten und der Europäischen Kommission.<br><br>Das Erasmus-Mobilitätsprogramm ist ein seit mehr als 15 Jahre erfolgreiches Förderprogramm der Europäischen Union, das sich mittlerweile zum weltweit größten Förderprogramm von Auslandsaufenthalten an Universitäten entwickelt hat. Bei der Zusammenkunft in Bremen steht am ersten Tag neben dem Erfahrungsaustausch zur Projektkoordination das Thema Internationalität und Diversität der Hochschulen im Fokus. Diskutiert wird unter anderem die Frage, welche Rolle das Erasmus-Programm bei der Bewältigung der gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen spielen kann.<br><br>Das Erasmus-Programm ermöglichte 2015 rund 45.000 Studierenden, Dozenten und Verwaltungsmitarbeitern deutscher Hochschulen einen Mobilitätsaufenthalt im Erasmus-Raum. An der Universität Bremen absolvierten im Hochschuljahr 2015/2016 mehr als 400 Studierende und 60 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einen Studien-oder Praktikumsaufenthalt im europäischen Ausland. Die beliebtesten Zielländer der Bremer Studierenden waren Spanien, Schweden, Frankreich, Großbritannien und die Türkei. Umgekehrt empfing die Universität Bremen knapp 300 Studierende von ihren Erasmus-Partnerhochschulen zu einem ein- oder zweisemestrigen Studienaufenthalt. Darüber hinaus beteiligt sich die Universität auch den weitergehenden Erasmus-Kooperationsprojekten.<br><br>Die organisierende <abbr title="Deutscher Akademischer Austauschdienst">DAAD</abbr>-Nationalagentur ist für die Verwaltung und Vergabe von <abbr title="Europäische Union" lang="de">EU</abbr>-Fördermitteln im EU-Hochschulbereich in Deutschland zuständig. Sie ist erste Ansprechpartnerin für die deutschen Hochschulen.<br><br><strong>Weitere Informationen:</strong><br><br>Universität Bremen<br>International Office<br>Barbara Hasenmüller<br>Tel.: 0421/218-60362<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dctdctc0jcugpowgnngtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">barbara.hasenmueller<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11088</guid>
                            <pubDate>Mon, 26 Sep 2016 14:09:36 +0200</pubDate>
                            <title>Uni Bremen-StartUp lässt Maschinen sprechen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/uni-bremen-startup-laesst-maschinen-sprechen</link>
                            
                            <description>Sensosurf gewinnt Wettbewerb für hochinnovative Geschäftsideen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 259 / 26. September 2016 SC<br><br>Das Bremer <span lang="en">StartUp</span> Sensosurf digitalisiert Maschinenbauteile mithilfe von hauchdünnen sensorischen Oberflächen und lässt sie auf diese Weise fühlen, denken und sprechen. Diese Geschäftsidee begeisterte jüngst auch die Jury des Gründerwettbewerbs „WECONOMY“. Nicht zum ersten Mal erfährt die Ausgründung aus dem Studiengang Elektrotechnik der Universität Bremen damit große Anerkennung. So gewann das Gründerteam bereits mehrere Auszeichnungen und Gründerpreise, u. a. war es 2013 im Wettbewerb CAMPUSideen erfolgreich. 
</p><h3>Eine neue Sensorik-Generation</h3><p>Während bisher externe Sensoren an industriellen Anlagen Auskunft über den Zustand einer Maschine geben, entwickelten die Gründer des <span lang="en">StartUps </span><span lang="en"><span lang="en"></span>Sensosurf</span> hochrobuste sensorische Schichten, die mit Maschinen-Bauteilen zu einer Einheit verschmelzen und so noch genauere Informationen aus dem Maschineninneren ermöglichen. Dadurch können Bauteile wie Kugellager oder Schrauben Belastungen direkt dort messen, wo sie auftreten. Mithilfe einer eigens hierfür entwickelten selbstlernenden Software werden die Daten des Bauteils in Echtzeit ausgewertet und direkt zu Informationen aufbereitet. Mögliche Probleme werden so frühzeitig erkannt und können aktiv gesteuert werden. <br><br>Aktuell arbeitet das <span lang="en">StartUp</span> an der Entwicklung einer intelligenten Linearführung. „Diese wird in der Lage sein, beispielsweise in einer Fräsmaschine die Qualität des hergestellten Produktes zu überwachen“, erklärt Geschäftsführer und Gründer <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Cord Winkelmann. Die intelligenten Bauteile überzeugten auch die Jury von WECONOMY. Dank der Auszeichnung wird <span lang="en">Sensosurf </span>nun ein Jahr lang intensiv bei der weiteren Umsetzung der Geschäftsidee und beim Aufbau eines noch größeren Netzwerkes durch wichtige Partner aus der Industrie unterstützt. Zum Auftakt treffen die Gründer Ende Oktober bei einem Netzwerkwochenende <span lang="en">Top-Manager</span> der deutschen Wirtschaft, darunter Franz Fehrenbach (Bosch), Margret Suckale (BASF) und Wilfried Porth (Daimler). Die Jungunternehmer freuen sich: „Die Kontakte bringen uns einen großen Schritt näher an unser Ziel, alle industrielle Bauteile in kritischen und anspruchsvollen Einsatzfeldern ganz im Sinne von Industrie 4.0 mit der notwendigen Intelligenz auszustatten.“ 
</p><h3>Über das Unternehmen</h3><p>Hervorgegangen aus einem Forschungsprojekt am Institut für Mikrosensoren, -aktoren und -systeme der Universität Bremen gründete das Ehepaar <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr>-<abbr title="Ingenieur / Ingenieurin" lang="de">Ing.</abbr> Cord Winkelmann und <abbr title="Diplom" lang="de">Dipl.</abbr> Kauffrau Jette Winkelmann das Unternehmen <span lang="en">Sensosurf</span>. Erstmals werden integrierte Mikrosensoren für intelligente Überwachungssysteme für Maschinenbauteile entwickelt, die mithilfe einer selbstlernenden Software Aussagen über den Zustand eines einzelnen Bauteils in Echtzeit machen können. In Zusammenarbeit mit mehreren namenhaften Kunden werden diese intelligenten Bauteile erprobt und stetig weiterentwickelt. Das <span lang="en">StartUp </span>gewann bereits mehrere Auszeichnungen wie den Schaeffler Innovation Award 2014 sowie aktuell den WECONOMY <span lang="en">Award</span> 2016 und wird im Rahmen des EXIST-Forschungstransfers durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.<br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle kann ein Foto vom <span lang="en">Sensosurf</span>-Team angefordert werden. Kontakt unter Telefon: 0421 218-60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> .<br><br><strong>Weitere <strong></strong></strong><strong>Informationen</strong>:<br><br>Universität Bremen<br>Institut für Mikrosensoren, -aktoren und -systeme <br>Sensosurf GmbH<br>Jette Winkelmann<br>Telefon: 0421-21862588<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,l0ykpmgnocppBugpuquwth0fg" data-mailto-vector="2">j.winkelmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>sensosurf<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.sensosurf.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.sensosurf.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Mon, 26 Sep 2016 11:27:27 +0200</pubDate>
                            <title>Tagungen der Universität Bremen im Oktober 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tagungen-der-universitaet-bremen-im-oktober-2016</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 258 / 26. September 2016 MM
</p><p>Um Widersprüche geht es in einer interdisziplinären Tagung der Universität Bremen, die vom <strong>5. bis 6. Oktober 2016</strong> im Bremer Haus der Wissenschaft stattfindet (Sandstr. 4/5, 28195 Bremen, Olbers-Saal). Die interdisziplinäre Veranstaltung mit dem Titel <strong>„Historizität des Widersprüchlichen“</strong> legt dabei den Fokus auf sprachlich-kommunikative Formen des Widersprüchlichen. Sie ist Teil der Verbundforschungsinitiative „Worlds of Contradiction“ der Universität Bremen. Ziel der Tagung ist es, ausgewählte Forschungspositionen zu diskursiven Aspekten des Widerspruchs zusammenzuführen. Kontakt: Universität Bremen, <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Philipp Dreesen, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rjknkrr0ftggugpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">philipp.dreesen<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.woc.uni-bremen.de/event/tagung-historizitaet-des-widerspruechlichen/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Zur Webseite</a> &nbsp; <br><br>Rund 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden zum <strong>7. DGP-Hochschultag</strong> erwartet, der am Freitag, <strong>7. Oktober 2016</strong>, an der Universität Bremen stattfindet. Die Jahrestagung wird von Hochschulen mit pflegebezogenen Studienangeboten und Forschungsschwerpunkten sowie der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP) organisiert. Lehrende und Studierende präsentieren ihre Forschungsaktivitäten und -ergebnisse. Kontakt: Universität Bremen, <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann, Telefon: 0421 218-68960, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,yqnh/quvgtocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">wolf-ostermann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; <br><a href="http://www.dg-pflegewissenschaft.de/2011DGP/dgp-veranstaltungen/dgp-hochschultag/7-dgp-hochschultag-mit-expertise-in-die-zukunft" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Mehr Informationen finden Sie hier&nbsp; </a><br><br>Am Montag, <strong>10. Oktober 2016</strong>, tagen rund 60 bis 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt im Haus der Wissenschaft (Sandstr. 4/5, 28195 Bremen). Ziel des englischsprachigen Workshops zum Thema <strong>„Computational insight into photo-induced processes at interfaces“</strong> ist es, mit Hilfe von Computersimulationen die Anwendungsfelder in der solaren Energiespeicherung zu verbessern. Kontakt: Universität Bremen, <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Thomas Frauenheim, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htcwgpjgkoBdeeou0wpk" data-mailto-vector="2">frauenheim<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bccms<span class="d-none">protect me ?!</span>.uni-br</a><br><br>Wie hilft man gehörlosen Menschen, die keine Hörprothesen verwenden können? Wie gibt man jemandem, der keine Arme mehr hat, den Tastsinn zurück? Mit diesen Fragen beschäftigen sich rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie mehr als 20 renommierte Sprecher aus aller Welt beim<strong> 11. Bernstein Sparks Workshop</strong>, der vom <strong>20. bis 23. Oktober 2016</strong> im Hanse-Wissenschaftskolleg stattfindet (Lehmkuhlenbusch 4, 27753 Delmenhorst). Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diskutieren über Grundlagenforschungen und die Voraussetzungen, um die nächste Generation von Prothesen zu entwickeln. Im Rahmen des Workshops geht es darum, ob und wie man in möglichst natürlicher und sicherer Weise auf die Aktivität der Nervenzellen des Gehirns Einfluss nehmen kann. Ziel ist es, die verlorene Sinneswahrnehmung in der Sprache des Gehirns durch eine künstliche Imitation möglichst realistisch zu ersetzen. Dazu ist die Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen nötig. Bei der Veranstaltung mit dem Titel „Natürliche Integration von Information durch externe Stimulation in die ablaufenden neuronalen Aktivitäten des Gehirns"&nbsp; werden die nächsten wichtigen Schritte mit Vertretern der Neurobiologie, Computational Neuroscience, Ingenieurswissenschaften und Medizin diskutiert. Kontakt: Universität Bremen, <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Udo Ernst, Telefon: 0421 218-62002, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wfqBpgwtq0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">udo<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>neuro.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; und <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> David Rotermund, Telefon: 0421 218-62003, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fcxtqvBpgwtq0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">davrot<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>neuro.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> .<br><a href="http://www.nncn.de/de/neues/termine/11-bernstein-sparks-workshop" target="_blank" rel="noreferrer">Ausführlichere Informationen gibt es hier</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
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                            <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 12:26:56 +0200</pubDate>
                            <title>Mit MINT in die Zukunft:</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mit-mint-in-die-zukunft</link>
                            
                            <description>Schülerinnen und Schüler besuchen Forschungsinstitute im Technologiepark Universität Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 257 / 23. September 2016 SC
</p><p>Was ist an <abbr lang="de" title="Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik">MINT</abbr> so interessant und begeisternd? Welche Studienmöglichkeiten gibt es? Welche Arbeitsbereiche eröffnen sich im Anschluss an ein Studium? Am Mittwoch, den 28. September 2016 laden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler <abbr lang="de" title="Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik">MINT</abbr>-interessierte Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe in Bremen ein. Sie bieten Einblicke in aktuelle Forschungs- und Anwendungsgebiete, zeigen ihnen die Forschungslabore und geben ihnen die Möglichkeit selbst Experimente durchzuführen.
</p><p>An dem Programm, das von der Akademie für Weiterbildung konzipiert wurde, beteiligen sich neben der Universität Bremen das Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA), das Deutsche Zentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Universität beteiligt sich mit Instituten und Schülerlaboren aus den Fachbereichen Physik/Elektrotechnik, Biologie/Chemie, Mathematik/Informatik und Produktionstechnik.
</p><p>130 Schülerinnen und Schüler aus Bremer <abbr title="Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik">MINT</abbr>-Schulen nehmen teil. Sie starten gemeinsam um 9.00 Uhr im Gebäude <abbr title="Naturwissenschaften 2">NW2</abbr> C mit einem Auftakt und dem Vortrag „Mathe mal Anwenden“ von Professor Christof Büskens vom Zentrum für Technomathematik. Im Anschluss besuchen sie von 11 Uhr - 13 Uhr verschiedene Workshops in den Instituten. Sie mussten sich bei der Anmeldung entscheiden und hatten elf Themen zur Auswahl, die auf großes Interesse gestoßen und fast ausnahmslos ausgebucht sind:</p><ul class="list-normal"><li>Das Bremer physikalische Praktikum</li><li>Neuropharmakologie: Untersuchung von Drogen- und Medikamentenwirkungen</li><li>Diabetes: Welche Zellen funktionieren nicht mehr?</li><li>Nachhaltige Chemie</li><li>Wie sich Pokémon mit Mathematik fangen lassen</li><li>Entdecke die Welt des Mikrokaltumformens und baue ein Mikro Mobil</li><li>Logistik und Produktion - Wie Computerspiele dabei helfen</li><li>Die intelligente Wohnung</li><li>Faszination Raumfahrtforschung</li><li>Fügen von Luftfahrtwerkstoffen</li><li>Wie funktioniert der Fallturm und was passiert darin</li></ul><p><br>Achtung Redaktionen: Interessierte Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, über den Besuch der Schülerinnen und Schüler zu berichten. Bitte melden Sie sich aus organisatorischen Gründen vorab bei Gisela Gründl, Tel. 0421 218-61613 oder E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,itwgpfnBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">gruendl<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de.</a><br><br><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Universität Bremen<br>Akademie für Weiterbildung<br>Arbeitsbereich Universität - Schule<br>Gisela Gründl <br>Tel.: 0421 218-61613<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,itwgpfnBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">gruendl<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 09:50:53 +0200</pubDate>
                            <title>Uni Bremen sucht Jugendliche für neuen Intelligenztest</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/uni-bremen-sucht-jugendliche-fuer-neuen-intelligenztest</link>
                            
                            <description>Forscherinnen und Forscher stehen kurz vor Abschluss ihrer Datenerhebungen / Teilnehmende erhalten Ergebnisse kostenlos und eine Aufwandsentschädigung </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 256 / 23. September 2016 MM
</p><p>Das Zentrum für klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR) der Universität Bremen arbeitet an der Entwicklung eines neuen Intelligenztests für Kinder und Jugendliche. Mehr als 1.000 Sechs- bis 14-Jährige haben bereits an den Testverfahren deutschlandweit teilgenommen und die Forscherinnen und Forscher in ihrer Arbeit unterstützt. Jetzt suchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch 15- und 16-Jährige, die bereit sind, einen bereits etablierten und den neu entwickelten Intelligenztest durchzuführen. „Eines unserer Ziele ist es herauszufinden, ob unser neues Verfahren kognitive Fähigkeiten genauso gut abbildet, wie ein bereits bewährtes Verfahren“, sagt der Projektkoordinator Dr. Franz Pauls.
</p><h3>Termine bis Mitte Oktober möglich</h3><p>Die Testungen werden in Bremen in den Räumen des ZKPR in der Grazer Straße 6 einzeln durchgeführt und dauern eineinhalb bis zwei Stunden. Eltern müssen ihr Einverständnis erteilen und einen kurzen Fragebogen auszufüllen. Termine können ab sofort bis Mitte Oktober 2016 telefonisch vereinbart werden. Die Testergebnisse können Eltern und Jugendliche danach auf Anfrage kostenlos erhalten, nachdem die Datenerhebung abgeschlossen ist. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine Aufwandsentschädigung. Kontakt: ZKPR, Dr. Franz Pauls, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rcwnuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">pauls<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> oder Telefon: 0421 218-68611.
</p><h3>Warum wird ein neuer Intelligenztest entwickelt?</h3><p>„Intelligenztests müssen in der Regel alle zehn Jahre erneuert werden“, sagt Dr. Franz Pauls. Der Grund dafür sei, dass die Gesellschaft sich stetig weiter entwickelte und damit auch ihr Intelligenzquotient (IQ). Somit müssten die Verfahren mit ihren Fragen regelmäßig aktualisiert, geeicht und der Gesellschaft angeglichen werden. Eingesetzt werden Intelligenztests zum Beispiel im Vorschulalter, um den kognitiven Entwicklungsstand von Kindern vor dem Schulbeginn zu erfassen. Im jungen Erwachsenenalter können sie bei der Berufswahl unterstützen. In Bewerbungs- und Einstellungsverfahren gehören sie mittlerweile zu gängigen Instrumenten. <br><strong></strong></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Universität Bremen<br>Zentrum für klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR)<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Franz Pauls<br>Telefon: 0421 218-68611<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rcwnuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">pauls<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.zkpr.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zkpr.uni-bremen.de</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
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                            <pubDate>Thu, 22 Sep 2016 15:24:47 +0200</pubDate>
                            <title>Sommerschule „Relativistic Accretion“ bringt Licht in Schwarze Löcher</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/sommerschule-relativistic-accretion-bringt-licht-in-schwarze-loecher</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 255 / 22. September 2016 SC
</p><p>Die Anziehungskraft Schwarzer Löcher ist auf Physikerinnen und Physiker nach wie vor ungebrochen – doch häufig bleibt ihnen nicht mehr als der Blick ins Schwarze. Um dennoch Licht ins Dunkel zu bringen, widmet sich die am Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation der Universität Bremen stattfindende Sommerschule „<span lang="en">Relativistic Accretion</span>" den sogenannten Akkretionsprozessen von Schwarzen Löchern, die eine indirekte Beobachtung der Phänomene zulassen und damit neue Einsichten ermöglichen. Auf Einladung des von den beiden Universitäten Bremen und Oldenburg gemeinsam geführten Graduiertenkollegs „<span lang="en">Models of Gravity</span>“ treffen sich hierzu vom 26. bis zum 30. September 2016 internationale Promovierende und weltweit führende Expertinnen und Experten aus den Forschungsgebieten der relativistischen Astrophysik und Strömungsmechanik.
</p><p>Schwarze Löcher sind eine der faszinierendsten Vorhersagen der Einsteinschen Allgemeinen Relativitätstheorie. Mit ihrer bekanntesten Eigenschaft, dass nicht einmal Licht ihrem starken Gravitationsfeld entkommen kann, bilden sie die Grenze unserer Erfahrungswelt. Doch das bedeutet auch, dass man Schwarze Löcher nicht direkt beobachten kann. Ihre Existenz kann nur indirekt durch ihren Einfluss zum Beispiel auf die Bewegungen naheliegender Sterne nachgewiesen werden.
</p><p>Ein Schwarzes Loch sammelt Materiewolken aus Gas und Staub an, welche das Schwarze Loch umkreisen und teilweise hineinfallen. Bei diesem Prozess bewegen sich die Gas- und Staubwolken bis in die unmittelbare Nähe des Schwarzen Lochs heran und es treten viele höchst interessante Phänomene auf. So lassen sich etwa die sehr aktiven Zentren von Galaxien mit solchen Akkretionsprozessen auf supermassive Schwarze Löcher erklären. Die Beobachtung der Auswirkungen dieser Akkretionsprozesse bietet somit eine ausgezeichnete Möglichkeit, die bisherigen Erkenntnisse über Schwarze Löcher und die Allgemeine Relativitätstheorie zu erweitern.
</p><p>Die Sommerschule „<span lang="en">Relativistic Accretion</span>“ wird sich mit der Physik dieser Phänomene und der Allgemeinen Relativitätstheorie befassen. Zum Beispiel erklärt ein Pionier des Fachgebiets, Marek A. Abramowicz vom renommierten „<span lang="en">Nicolaus Copernicus Astronomical Center of the Polish Academy of Science</span>“, die Grundlagen verschiedener relativistischer Modelle von Akkretionsscheiben.
</p><p><strong>Ansprechpartnerin für inhaltliche Fragen und Interviewanfragen:</strong><br>Universität Bremen<br>Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Eva Hackmann<br>Leiterin der Arbeitsgruppe für Gravitationstheorie<br>Tel. +49 421 218-57862<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gxc0jcemocppBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">eva.hackmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11082</guid>
                            <pubDate>Thu, 22 Sep 2016 11:23:00 +0200</pubDate>
                            <title>CanSat: Weltraummission in Dosen für Schülerinnen und Schüler</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/cansat-weltraummission-in-dosen-fuer-schuelerinnen-und-schueler</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 253 / 22. September 2016 SC
</p><p><em>Gemeinsame Pressemitteilung der Partner des CanSat-Projektes:</em></p><p>Zum dritten Mal findet Ende September der deutsche CanSat-Wettbewerb in Bremen statt. Zehn Schülerteams aus ganz Deutschland haben sich für das Finale qualifiziert. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln und bauen Satelliten in der Größe einer handelsüblichen Getränkedose, die am 28. September 2016 auf dem Flugplatz Rotenburg (Wümme) von einer Rakete in einem Kilometer Höhe ausgesetzt werden. Die Satelliten schweben anschließend an Fallschirmen zu Boden.
</p><p>Die Satelliten der Schülerinnen und Schüler müssen dabei zwei Missionen erfüllen. Als Primärmission sollen die Schülerinnen und Schüler mit ihren Satelliten während der Flugphase Temperatur und Luftdruck messen und an eine Bodenstation senden. Aus diesen Daten bestimmen die Schülerinnen und Schüler dann jeweils die Höhe. Neben dieser Primärmission haben sie noch eine eigene, so genannte Sekundärmission entwickelt, die sie frei wählen konnten. Hier müssen die Schülerteams ihre Kreativität sowie physikalisches und technisches Verständnis unter Beweis stellen, um möglichst komplexe Missionsideen in dem begrenzten Raum einer Getränkedose zu realisieren.
</p><p>So hat das Gewinnerteam des vergangenen Jahres, die URSinvestigators des Erzbischöfliches Ursulinengymnasium in Köln, eine Methode entwickelt, Wasser in Form von Wasserdampf bzw. Luftfeuchtigkeit nachzuweisen. Die Existenz von Wasser gilt dabei als wichtige Voraussetzung für die mögliche Existenz von außerirdischem Leben. Mit ihrer Idee und ihren Satelliten haben die fünf Schülerinnen dann anschließend bei dem europäischen Wettbewerb der ESA den zweiten Platz belegt und sind somit Vizeeuropameisterinnen.
</p><p>In diesem Jahr will das Team BGTPioneer des Technischen Bildungszentrums (TBZ) Mitte aus Bremen die Atmosphäre auf ihre Bestandteile untersuchen und hierdurch überprüfen, ob ein Leben auf einem fremden Planeten möglich ist. Das Team <span lang="en">Earth_TU_Radios des DLR_School_Lab</span> TU Dresden will den Erdradius über eine Erkennung des Horizontes bestimmen. Außerdem soll die Photosynthese-Aktivität von Pflanzen untersucht werden. Die gemessenen Daten werden live auf der Homepage des Teams dargestellt.
</p><p>Neben diesen wissenschaftlichen und technischen Herausforderungen müssen die Schülerinnen und Schüler auch Öffentlichkeitsarbeit betreiben und für ihre Missionen Sponsorengelder einwerben. Und bei alldem müssen die Schülerinnen und Schüler zeigen, dass sie erfolgreich als Team zusammenarbeiten können. Auch das Siegerteam des diesjährigen Wettbewerbs wird anschließend als amtierender deutscher Meister zum europäischen Wettbewerb der europäischen Raumfahrtagentur (ESA) eingeladen.
</p><h3>Stationen des Wettbewerbs</h3><p>Der Wettbewerb wird am Montag, den 26. September 2016, um 17:00 Uhr mit der offiziellen Eröffnungsfeier im Bremer Fallturm des ZARM der Universität Bremen eingeleitet. Am 27. September ab 9.00 Uhr stellen die Teams ihre Projekte vor der Jury im DLR_School_Lab vor. Den Höhepunkt des Wettbewerbs, den Raketenstart ihrer CanSats vom Flugplatz Rotenburg (Wümme), erleben die Teams am 28. September 2016. Danach werten sie die empfangenen Daten aus und stellen ihre Ergebnisse der Jury und dem Publikum vor. Die Siegerehrung findet am Freitag, den 30. September um 14:00 Uhr bei Airbus DS in Bremen statt. Schirmherrin des Wettbewerbs ist Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung der Freien Hansestadt Bremen.
</p><h3>Zahlreiche Mitveranstalter, Förderer und Paten</h3><p>Eine Vielzahl von Mitveranstaltern, Förderern und Paten unterstützen sowohl den Wettbewerb als auch die teilnehmenden Teams, darunter die Europäische Weltraumorganisation (ESA), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das DLR Raumfahrtmanagement, das Institut für Aerospace-Technologie (IAT) der Hochschule Bremen, die Bremer Raumfahrtunternehmen Airbus Defence and Space &amp; Airbus Safran Launchers, OHB System AG, Digitale Signal-Verarbeitungssysteme &amp; Informationstechnik GmbH (DSI), Watterott Electronics GmbH, das Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen, die ZARM Fallturm-Betriebsgesellschaft mbH, die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, der Flughafen Bremen, der Flugplatz Rotenburg (Wümme), Altimax Rocket Altimeter, die Moskito Werbeagentur Szabó &amp; Christiani oHG, BerlinDruck GmbH &amp; Co. KG, Spacebenefit e.V., Aviabelt Bremen e.V., das Technische Bildungszentrum Mitte, das Ökumenische Gymnasium Bremen, die Europaschule Schulzentrum Utbremen, das Gymnasium Vegesack und nicht zuletzt die Europäische Union über den European Regional Development Fund.
</p><p><strong>Weitere Informationen und Presseanfragen:</strong><br>Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)<br><abbr lang="de" title="Doktor">Dr.</abbr> Dirk Stiefs<br>Leiter DLR_School_Lab Bremen<br>Tel: +49 421 24420 1131<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fktm0uvkghuBfnt0fg" data-mailto-vector="2">dirk.stiefs<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>dlr<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br><abbr lang="de" title="Doktor">Dr.</abbr> Daniel Borowski<br>Gymnasium Vegesack<br>Tel: +49 421 944 00 967<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dqtqyumkBnwhv/wpf/tcwohcjtv/xgigucem0fg" data-mailto-vector="2">borowski<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>luft-und-raumfahrt-vegesack<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11081</guid>
                            <pubDate>Mon, 19 Sep 2016 16:13:47 +0200</pubDate>
                            <title>Wie beeinflussen räumliche Erfahrungen unser Denken?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wie-beeinflussen-raeumliche-erfahrungen-unser-denken</link>
                            
                            <description>26. bis 30. September 2016: Uni-Tagung zur kognitiven Verarbeitung von Informationen zur räumlichen Umgebung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr lang="de" title="Nummer">Nr.</abbr> 252 / 19. September 2016 RO 
</p><p>Wie nehmen wir unsere räumliche Umgebung wahr? Welche unterschiedlichen Informationsquellen nutzen wir und wie gelingt es uns, die zahllosen Sinneseindrücke und Erfahrungen miteinander in Einklang zu bringen, so dass ein sinnvoller Gesamteindruck unserer räumlichen Umgebung entsteht? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die Tagung „KogWis 2016: Space for Cognition“. Sie findet vom 26. bis zum 30. September 2016 an der Universität Bremen statt und ist die Fachtagung der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft e.V. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Forschungsschwerpunkte zur kognitiven Verarbeitung von Informationen über die räumliche Umgebung, in der wir uns bewegen, die wir gestalten und über die wir miteinander kommunizieren. Veranstalter ist neben der kognitionswissenschaftlichen Gesellschaft das Bremen Spatial Cognition Center im Fachbereich Mathematik/Informatik der Universität Bremen.
</p><h3>Wichtige Fähigkeit der menschlichen Intelligenz</h3><p>Die sogenannte räumliche Kognition ist eine der zentralen Fähigkeiten der menschlichen Intelligenz und wird bereits seit einigen Jahrzehnten intensiv und gemeinsam vor allem von Psychologinnen und Psychologen, Informatikern in der Künstlichen Intelligenz, Sprachwissenschaftlern, Neurowissenschaftlern und Philosophen untersucht. Zentrale Fragen sind: Wie beeinflussen unsere räumlichen Erfahrungen unser Denken, und wie helfen sie uns dabei, kreativ und gestalterisch neue räumliche Erfahrungen, Objekte und Umgebungen (beispielsweise in der Architektur) zu entwickeln?<br><br>Antworten auf diese und eine Vielzahl verwandter Fragen werden eine Woche lang von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus allen kognitionswissenschaftlichen Disziplinen präsentiert und diskutiert. Neben Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem deutschen Sprachraum werden auch viele internationale Gäste auf der Tagung erwartet. Die Tagungssprache ist Englisch.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Mathematik/Informatik <br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Thomas Barkowsky<br>Tel.: 0421 218 64233<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dctmqyumaBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">barkowsky<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://kogwis2016.spatial-cognition.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://kogwis2016.spatial-cognition.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11080</guid>
                            <pubDate>Fri, 16 Sep 2016 10:15:16 +0200</pubDate>
                            <title>Wikipedia, Facebook und Amazon in einem – extra für die Wissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wikipedia-facebook-und-amazon-in-einem-extra-fuer-die-wissenschaft</link>
                            
                            <description>Forschungsstelle Osteuropa an der Uni Bremen erhält DFG-Förderung für eine innovative virtuelle Forschungsumgebung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 251 / 16. September 2016 KUB
</p><p><span lang="en">„Discuss Data“</span> – so heißt ein neues Projekt, mit dem eine Internet-Plattform für die interaktive Diskussion der Qualität von Forschungsdaten entstehen soll. Konzipiert hat es die Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen in Kooperation mit der Göttinger Staats- und Universitätsbibliothek. Als führender Partner erhält die Forschungsstelle Osteuropa für das auf drei Jahre angelegte Vorhaben von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Förderung von 375.000 Euro. Anfang 2017 wird das interdisziplinäre Team aus Sozialwissenschaftlern und Informatikern die Arbeit aufnehmen.
</p><p>Geschaffen werden soll eine digitale Infrastruktur, die als Kommunikationsort im Web die Diskussion von öffentlich verfügbaren Forschungsdaten ermöglicht. Laut Projektleiter Professor Heiko Pleines ist dieses Anliegen hochaktuell: „Die Zuverlässigkeit und Überprüfbarkeit von Daten wird in den Sozialwissenschaften gerade zu einem ganz großen Thema. Wir hoffen, hier eine einfache und wirksame Lösung bieten zu können.“
</p><h3>Transparenz – einen Klick von den Forschungsdaten entfernt</h3><p>Für die vielfach geforderte Herstellung von Transparenz im wissenschaftlichen Erkenntnisprozess ist die Veröffentlichung des benutzten Datenmaterials ein erster wichtiger Schritt. Die Diskussion der Datenqualität ist ein zweiter. Doch fehlt es bislang an akademischen Foren, die eine Diskussion dieser Daten auf zeitgemäße Weise ermöglichen: Wenn, dann erfolgt diese in der Regel verstreut in wissenschaftlichen Zeitschriften. Mit <span lang="en">„Discuss Data“</span> soll die Diskussion künftig maximal einen Klick von den Forschungsdaten entfernt stattfinden. „Die Kernidee ist es, Funktionen, die allen Internetnutzern schon bekannt sind, wie Kommentare, Tagging oder Verlinkungen, auf wissenschaftliche Daten zu übertragen“, erklärt Felix Herrmann, verantwortlicher Projektmitarbeiter. „Zum Projektende soll dann die Weiterführung, ähnlich wie bei Wikipedia, an die Nutzer selber übergeben werden, also an die Wissenschaftler, um deren Daten es geht und die diese Daten für ihre Forschungsarbeit erzeugen und nachnutzen.“
</p><p>Wie die global verteilte Forscher-Community angesprochen und nachhaltig eingebunden werden kann, soll im Projekt anhand der methodisch breit aufgestellten Regionalstudien zum post-sowjetischen Raum prototypisch erprobt werden. Um das Rad nicht neu zu erfinden, ist die Plattform als schlanke Softwareschicht zwischen verteilten Repositorien und den wissenschaftlichen Nutzern konzipiert und soll mit bereits etablierten digitalen Forschungsinfrastrukturen wie DARIAH-DE eng verzahnt werden. Zum Projektende ist die Übertragung der Plattform und der gemachten Erfahrungen auch auf andere Gebiete vorstellbar – der Quellcode von <span lang="en">„Discuss Data“</span> soll gut dokumentiert als Open Source Software veröffentlicht werden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Felix Herrmann<br>Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421 / 218-69613<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,hgnkz0jgttocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">felix.herrmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11079</guid>
                            <pubDate>Thu, 15 Sep 2016 11:56:57 +0200</pubDate>
                            <title>Fach Psychologie der Uni Bremen stellt sich neu auf</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/fach-psychologie-der-uni-bremen-stellt-sich-neu-auf</link>
                            
                            <description>Externe Expertenkommission erarbeitet Empfehlungen zur Neugründung des Fachs Psychologie / Sechs Professuren in der Ausschreibung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 250 / 15. September 2016 SC
</p><p>Der gesellschaftliche Bedarf an Psychologinnen und Psychologen wächst unaufhörlich. Das Interesse junger Menschen an einem Psychologiestudium ist ungebrochen hoch. Dennoch schien das Aus des Faches Psychologie an der Uni Bremen besiegelt. Vor dem Hintergrund der Konsolidierung des Uni-Haushaltes war das Fach im Entwurf des Wissenschaftsplans 2020 mit einem Prüfvermerk versehen und stand – nicht zuletzt auch angesichts altersbedingt auslaufender Professuren – zur Disposition.
</p><p>Doch es kam anders. Stadtweite Proteste von Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Psychologie und das Engagement der Uni-Leitung führten zu einem Umdenken. Das Ergebnis: Das Fach Psychologie an der Uni Bremen befindet sich in einem Neuaufbau. Für den „Reset“ des Fachs konnte Uni-Rektor Bernd Scholz-Reiter renommierte externe Experten als Berater gewinnen. Diese Kommission legte Empfehlungen für die „Neugründung des Instituts für Psychologie an der Universität Bremen“ vor, die jetzt umgesetzt werden.
</p><p>Uni-Rektor Bernd Scholz-Reiter ist mit dem Stand der Dinge sehr zufrieden: „Wir haben die Voraussetzungen dafür geschaffen, das Fach Psychologie zukunftsfähig aufzustellen. Dafür gilt mein Dank sowohl den auswärtigen Experten als auch den Akteuren im Fachbereich.“
</p><h3>Sieben Professuren im Institut für Psychologie</h3><p>Die externe Beraterkommission besteht mit den Professorinnen Amélie Mummendey (Universität Jena), Johanna Eleonore Weber (Universität Greifswald) und Professor Reinhold Kliegl (Universität Potsdam) aus renommierten Vertretern des Faches und der Fachgesellschaft. Sie empfiehlt die Neustrukturierung des Studienganges mit den folgenden sieben Professuren:
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Allgemeine Psychologie<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sozialpsychologie und Arbeits- &amp; Organisationspsychologie<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Klinische Psychologie und Psychotherapie<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Forschungsmethoden und Evaluation sowie<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Biologische Psychologie und Neuropsychologie
</p><p>Diese Professuren sollen sowohl einen grundständigen Bachelorstudiengang Psychologie nach den Richtlinien der Psychologischen Fachgesellschaft (DGPs) als auch einen Masterstudiengang Psychologie mit einem Schwerpunkt Psychotherapie aufbauen. Des Weiteren soll eine enge Kooperation mit den Wissenschaftsschwerpunkten „<span lang="en">Minds, Media, Machines</span>“ und „Sozialer Wandel, Sozialpolitik und Staat“ der Universität Bremen mit gegebenenfalls gemeinsamen interdisziplinären Masterprogrammen erfolgen. 
</p><h3>Stand und Verfahren zur Neuaufstellung</h3><p>Die Professur für „Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie“ befindet sich bereits im Berufungsverfahren. Die Professur für „Biologische Psychologie und Neuropsychologie“ ist mit Professor Manfred Herrmann besetzt. Die fünf anderen Professuren werden jetzt gemeinsam ausgeschrieben. Die Berufungskommissionen werden auf Hochschullehrerebene u.a. jeweils mit einem Mitglied der Expertenkommission, externen fachnahen Hochschullehrern sowie jeweils einem Mitglied der Wissenschaftsschwerpunkte „<span lang="en">Minds, Media, Machines</span>“ und „Sozialer Wandel, Sozialpolitik und Staat“ der Universität Bremen besetzt.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Rektor<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Bernd Scholz-Reiter<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tgmvqtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">rektor<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>und 
</p><p>Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften <br>Studiengang Psychologie<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Manfred Herrmann<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421/218-68730<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocphtgf0jgttocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">manfred.herrmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11078</guid>
                            <pubDate>Wed, 14 Sep 2016 13:02:44 +0200</pubDate>
                            <title>Ist die europäische Wirtschaftsethik in der Krise?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/ist-die-europaeische-wirtschaftsethik-in-der-krise</link>
                            
                            <description>Norddeutsches Sommergespräch am 19. September 2016 in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 249 / 14. September 2016 JS
</p><p>Kann und darf die Gesellschaft Unternehmen zur sozialen Verantwortung zwingen? Ist Wirtschaftsethik in Europa in der Krise oder Leitbild für eine globale Zukunft? Welche Konflikte bringt die Ökonomisierung der Hochschulbildung mit sich? Vor Fragen wir diesen stehen heute Wirtschaft und Gesellschaft in Europa. Darüber diskutieren Experten aus den Bildungs- und Erziehungswissenschaften, Kulturwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften mit ihren Gästen im Norddeutschen Sommergespräch. Die verschiedenen Disziplinen werden vertreten durch die Professoren Klaus Bönkost, Rolf Oberliesen, Axel Sell und Dr. Oliver Hinkelbein (alle Uni Bremen), Professor Bodo Abel von der Uni Hamburg und Guntram Kaiser von der Deutschen Presseakademie Berlin. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Peter Hanuschke, Wirtschaftsjournalist beim Weser-Kurier. Die Veranstaltung findet am Montag, 19. September 2016 von 19:30 bis 21:30 Uhr im Handschriftenlesesaal der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen auf dem Uni-Campus statt. Die interessierte Öffentlichkeit ist eingeladen.
</p><h3>Handbuch zur Europäischen Wirtschaftsethik erschienen</h3><p>Das Norddeutsche Sommergespräch findet anlässlich der Veröffentlichung des Handbuchs zur Europäischen Wirtschaftsethik (hrg. von Alexander Krylov) statt. Das Handbuch ist ein gemeinsames Projekt von 50 Fachautoren. Die Expertinnen und Experten kommen von fast siebzig Universitäten und Forschungseinrichtungen oder sind Praktiker aus Medien, Wirtschaft und Politik aus zwölf europäischen Ländern und den USA. Das Handbuch vermittelt einen umfassenden Überblick über die wichtigsten praktischen sowie theoretischen Entwicklungen und Themen der gegenwärtigen europäischen Wirtschaftsethik.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Klaus Bönkost<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0429/82535<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dqgpmquvBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">boenkost<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11077</guid>
                            <pubDate>Wed, 14 Sep 2016 12:58:25 +0200</pubDate>
                            <title>Studienvorbereitung für Erstsemester: Septemberakademie vergibt Restplätze</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/studienvorbereitung-fuer-erstsemester-septemberakademie-vergibt-restplaetze</link>
                            
                            <description>Anmeldung noch bis 23. September 2016 möglich</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 248 / 14. September 2016 JS
</p><p>Studienanfänger können sich bereits vor dem Start der Vorlesungen mit ihrem Studienfach vertraut machen: In der Septemberakademie werden fachspezifische Anforderungen, Methoden und Techniken vermittelt. So werden beispielsweise Mathe-Kenntnisse aufgefrischt oder Lerntechniken erprobt. Die Angebote der Fächer reichen von Exkursionen und Workshops bis zu ein- oder mehrtägigen Seminaren. In der laufenden Septemberakademie gibt es noch Restplätze für einige Fachangebote. Die Kurse beginnen ab dem 26. September 2016. Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 23. September 2016 möglich. Programm und Online-Anmeldung sind auf der Webseite <a href="http://www.zsb.uni-bremen.de/OWoche/index.php?seite=veranliste&amp;type=forstavorauswahl" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.uni-bremen.de/septemberakademie</a>&nbsp;zu finden.
</p><h3><strong>Über die Septemberakademie</strong></h3><p>Die Septemberakademie wird seit 2013 an der Uni Bremen angeboten. Anders als die Orientierungswoche bereitet sie nicht auf die formalen Aspekte des Studiums, sondern auf die jeweiligen Studienfächer vor. Einbezogen sind dabei alle Studienrichtungen der Universität von Kultur- und Sprachwissenschaften, Natur-, Gesundheits- und Umweltwissenschaften bis zu Wirtschaft und Recht. In allen Kursen werden die Studierenden nach dem Motto „Forschend studieren von Anfang an“ an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt, um gut ins Studium zu starten.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Zentrale Studienberatung<br>Betina da Rocha<br>Tel.: 0421 218 67401<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ugrvgodgtcmcfgokgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">septemberakademie<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.zsb.uni-bremen.de/OWoche/index.php?seite=veranliste&amp;type=forstavorauswahl" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.uni-bremen.de/septemberakademie</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 14 Sep 2016 12:56:21 +0200</pubDate>
                            <title>Philosophische Grundlagen des Rechts</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/philosophische-grundlagen-des-rechts</link>
                            
                            <description>Zwei Konferenzen rund um das Thema Recht / Wissenschaftler aus Deutschland kommen im September zu den Tagungen in die Hansestadt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 247 / 14. September 2016 RO 
</p><p>Im September versammeln sich Rechtsphilosophen und Juristen in Bremen, um auf zwei Tagungen neue Erkenntnisse und Erfahrungen rund um die beiden Themen „Theorien und Recht“ und „Technik und Recht“ auszutauschen. Veranstalter ist der Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Bremen. 
</p><h3>Sind rechtsfreie Räume die Zukunft im Netz?</h3><p>Den Auftakt macht vom 21. bis 22. September 2016 die Tagung des Jungen Forums Rechtsphilosophie mit dem Thema „Recht und Technik – Grenzen des Rechts im Informationszeitalter“. Die Tagung beschäftigt sich mit der Frage, welche rechtlichen Grundlagen unser Handeln innerhalb vernetzter informationstechnischer Systeme gestalten. Dabei stellt das Recht immer weniger den Impulsgeber zur Alltagsrealität dar, weil es schlicht zu spät kommt. Entsteht so eine Art „rechtsfreier Raum“? Oder treten vielmehr allgemein gültige Moralvorstellungen an die Stelle legislativen Rechts? Diese und weitere Fragen werden auf der zweitätigen Konferenz mit internationalen Expertinnen und Experten diskutiert.
</p><h3>Um Recht zu begreifen, muss man verstehen, wie Aussagen über das Recht gewonnen werden</h3><p>Vom 22. bis 24. September 2016 findet zum ersten Mal in Bremen der Kongress der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie statt, die mit ihrer deutschen Sektion in die Hansestadt kommt. „Theorien im Recht – Theorien über Recht“ so der Titel der Tagung, zu der über hundert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in die Hansestadt kommen. Für den Festvortrag am 22. September um 18 Uhr im Bremer Rathaus konnte der renommierte Völkerrechtler Professor Martti Koskenniemi (Helsinki) gewonnen werden. Sein Buch „<span lang="en">From Apology to Utopia: The Structure of International Legal Argument</span>“ zählt zu den Standardwerken der internationalen Rechtswissenschaft. In seinem Vortrag „<span lang="en">Is legal science possible?</span>“ wird der finnische Rechtsexperte über die Möglichkeiten und Grenzen der Rechtswissenschaft einführen. Im Mittelpunkt der Tagung stehen rechtstheoretische Grundlagen und philosophische Aspekte. Hintergrund dafür ist die Erfahrung, dass man, um Recht zu begreifen, zunächst verstehen muss, wie Aussagen über das Recht und Aussagen im Recht gewonnen werden. <br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Rechtswissenschaft<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Lorenz Kähler<br>Tel.: 0421 218-66069<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,nmcgjngtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">lkaehler<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 13 Sep 2016 14:22:51 +0200</pubDate>
                            <title>Zwischen Drehbuch und Dreharbeiten: Interaktive Technologien für die Kreativwirtschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/zwischen-drehbuch-und-dreharbeiten-interaktive-technologien-fuer-die-kreativwirtschaft</link>
                            
                            <description>Wissenschaftler der Uni Bremen entwickeln mit europäischen Partnern ein System für die Vorproduktion von Film- und Theaterprojekten</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 246 / 13. September 2016 RO 
</p><p>Zwischen dem Drehbuch und den Dreharbeiten liegt bei einem Filmprojekt die Vorproduktion: Die Szenen werden zeichnerisch visualisiert, die Szenenbilder entworfen und die Schauspieler gecastet. In diesem kreativen Prozess entwickeln Mitglieder des Produktionsteams und Schauspieler ihre Ideen zur Story, zur bildlichen Gestaltung und zu den zeitlichen Abläufen, wobei sie sich untereinander austauschen. Wissenschaftler des Technologienzentrums Informatik und Informationstechnik der Universität Bremen (TZI) entwickeln jetzt zusammen mit europäischen Partnern aus Wirtschaft und Kultur computerbasierte Werkzeuge für die digitale Vorproduktion, um die Arbeit der Produktionsteams zu vereinfachen. <br><br><strong>Anwendungsmöglichkeiten in den Bereichen Film, Theater und Animation</strong><br><br>Die <abbr title="Technologie-Zentrum für Informatik und Informationstechnik" lang="de">TZI</abbr>-Arbeitsgruppe Digitale Medien unter Leitung von Professor Rainer Malaka hat mit dem Projekt <span lang="en">„first.stage – Fast and easy previsualisation for creative industries“</span> nicht nur Filmproduktionen im Blick, sondern auch die Bereiche Theater, Animationsfilm und Visual Effects. In allen vier Feldern können die Akteure von Interaktionstechniken profitieren, die eine möglichst realistische Vorschau auf das spätere Werk ermöglichen, ohne besonderes Know-how im Umgang mit der Software zu haben. <br><br>So erhalten Filmregisseure durch „<span lang="en">first.stage</span>“ beispielsweise die Möglichkeit, ihre Vorstellungen noch früher in die Produktion einzubringen. Schauspieler einer Theaterproduktion müssen zu Beginn nicht alle gleichzeitig zu Proben anreisen, sondern können Szenen digital aufnehmen. Diese lassen sich am Bildschirm verändern, um Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen. Die Eingabemöglichkeiten sollen zur Vereinfachung von Charakteranimationen und Spezialeffekten zum Einsatz kommen. Darüber hinaus sollen sie bei der Szenengestaltung unterstützen, damit beispielsweise Landschaften und Objekte auf intuitive Art und Weise positioniert und verändert werden können. <br><br><strong>Künstlerischer Ausdruck verbindet sich mit technischen Chancen</strong><br><br>Eingaben in das System können auf verschiedenen Wegen erfolgen. So ermöglicht es kostengünstige Standard-Hardware bereits, Bewegungen mit Kameras aufzunehmen und präzise zu analysieren. Dadurch können Figuren auf dem Bildschirm – oder einzelne Körperteile – etwa durch Handbewegungen gesteuert werden. Ebenfalls denkbar ist die Steuerung mit Sprachbefehlen oder Touchscreens. Eine Möglichkeit, Bewegungen des ganzen Körpers aufzunehmen und realistisch darzustellen, bieten Anzüge, die mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet sind. „Die Ausdruckskraft der Künstler soll sich mit den Möglichkeiten der Technologie verbinden“, erklärt Malaka. „Es gibt zwar schon Previs-Werkzeuge, die sehr mächtig sind, aber sie sind auch sehr kompliziert. Wir wollen, dass im Grunde jeder das System bedienen kann.“ <br><br><strong>EU-Förderung im Rahmen von „Horizon 2020“</strong><br><br>Das Projekt, das am 1. Juni 2016 gestartet und auf drei Jahre angelegt ist, wird von der Europäischen Union im Rahmenprogramm „Horizon 2020“ gefördert. Profitieren sollen vor allem kleinere Produktionsfirmen und Kultureinrichtungen, wie sie in Europa vorherrschen.<br>&nbsp;<br>Dem Konsortium gehören neben dem federführenden TZI sieben weitere Partner an. Als Technologiepartner sind Moviestorm (UK), Rokoko (Dänemark) und Next Limit Technologies (Spanien) vertreten. Das Landestheater Linz, Vogel Audiovision und Arx Anima (alle Österreich) beteiligen sich als Anwendungspartner. InfoConsult (Deutschland) unterstützt die Projektabwicklung.<br><br>Weitere Informationen:<br>Universität Bremen<br>Technologierzentrum Informatik und Informationstechnik <br>Axel Kölling<br>Tel.: 0421 33 65 99 50<br>E-Mail:<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqgnnkpiBm/ou0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail"> koelling<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>k-ms<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Roickel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 13 Sep 2016 12:23:54 +0200</pubDate>
                            <title>Auf den Spuren der französischen Künstlerin Hermine David</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/auf-den-spuren-der-franzoesischen-kuenstlerin-hermine-david</link>
                            
                            <description>Kunststudierende der Uni Bremen wirken an Ausstellung in der Städtischen Galerie Delmenhorst mit / Eröffnung am 16. September 2016</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 244 / 13. September 2016 JS
</p><p>Wie lebten und arbeiteten Künstlerinnen um 1900? Vor welchen Herausforderungen standen sie, um sich in einem von Männern dominierten Metier zu etablieren? Diesen Fragen gingen Studierende des Bachelorstudiengangs Kunst – Medien – Ästhetische Bildung am Beispiel der Künstlerin Hermine David nach. In einem Seminar am Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Uni Bremen, das in Zusammenarbeit mit der Städtischen Galerie Delmenhorst stattfand, verbanden die Studierenden kunst- und genderwissenschaftliche Forschungsansätze mit der konzeptionellen und didaktischen Ausstellungspraxis. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit sind ab dem 16. September 2016 im Begleitprogramm der Ausstellung „À la recherche: Hermine David“ in der Städtischen Galerie Delmenhorst zu sehen. Seminar und Ausstellung werden in Kooperation mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender veranstaltet.
</p><h3>Hermine David: Eine Künstlerinnenbiografie</h3><p>Die Ausstellung gibt einen Einblick in den Lebensweg und die künstlerischen Positionen der französischen Malerin, Grafikerin und Buchillustratorin Hermine David. Sie illustrierte etwa 70 Bücher namhafter Autoren wie Rimbaud, Verlaine, Proust oder Rilke und erwarb sich dadurch in diesem Bereich große Anerkennung. Anhand von rund 100 Exponaten, darunter Werke Davids sowie Arbeiten ihrer Zeitgenossen Pierre Bonnard, Sigrid Hjertén und Rudolf Levy, begibt sich die Ausstellung auf die Spuren einer exemplarischen, jedoch bisher weitgehend unbekannt gebliebenen Künstlerinnenbiografie. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Feld der Grafik sowie der Buchillustration.
</p><h3>Vernissage am 16. September 2016 in Delmenhorst</h3></div><div><p>Die Ausstellung „À la recherche: Hermine David“ wird am 16. September um 20 Uhr in den Räumen der Städtischen Galerie Delmenhorst (Fischstraße 20) eröffnet. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Die Werke sind bis zum 22. Januar 2017 zu sehen. Begleitend zur Ausstellung erscheint im Dezember 2016 ein Katalog mit Beiträgen von Camille Barjou-Michalec, Görel Cavalli-Björkman, Christiane Keim, Aneta Palenga, Annett Reckert und Carina Schäfer.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik<br>Christiane Keim<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421-218/67711<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mgkoBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">keim<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a><br><a href="http://www.staedtische-galerie-delmenhorst.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.staedtische-galerie-delmenhorst.de</a></p></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 13 Sep 2016 09:31:24 +0200</pubDate>
                            <title>Schwärme live erleben: Workshop für Schulkinder</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/schwaerme-live-erleben-workshop-fuer-schulkinder-2</link>
                            
                            <description>Es gibt noch Restplätze / Veranstaltung am 14. Oktober 2016 / Anmeldung bis zum 1. Oktober</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 245 / 13. September 2016 JS
</p><p>Viele Tiere – darunter beispielsweise Vögel und Fische – bewegen sich in Schwärmen. Das ist faszinierend zu beobachten. Aber wie bewegen sich eigentlich Schwärme? Wer entscheidet zum Beispiel in einem Schwarm Wildgänse, wohin geflogen wird? Oder wie unterhalten sich Fische, die gemeinsam vor einem Raubfisch fliehen müssen? Darüber hat die Wissenschaft einiges herausgefunden. In einem Schülerworkshop können Schulkinder im Alter von 10 bis 12 Jahren mithilfe von digitalen Medien und Informatik das Schwarmverhalten live erleben und erforschen.
</p><h3><strong>Ein Tag als Wissenschaftlerin</strong></h3><p>In einer Installation an der Uni Bremen können die Kinder zunächst selbst in einen Schwarm „eintauchen“, ihn erproben und mit ihm spielen. In einem zweiten Schritt lernen sie die Geheimnisse des Schwarmverhaltens kennen, indem sie hinter die Fassade der Installation schauen. Die Kinder schlüpfen in die Rolle einer Wissenschaftlerin oder eines Wissenschaftlers und erkunden den Schwarm aus dieser neuen Perspektive.
</p><h3><strong>Anmeldung bis zum 1. Oktober möglich</strong></h3><p>Der Workshop „Schwärme live erleben“ findet am 14. Oktober 2016 von 9 bis 16:30 Uhr an der Universität Bremen im Gebäude GW2, Raum A4100 (FabLab), statt. Es können bis zu 12 Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Essensmöglichkeiten auf dem Campus sind vorhanden. Die Anmeldung ist bis zum 1. Oktober 2016 per E-Mail an Bernard Robben unter <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tqddgpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">robben<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> möglich. Sollten sich mehr junge Menschen anmelden als es Plätze zu verteilen gibt, wird ausgelost.
</p><p>Das Projekt wird ausgerichtet von der Arbeitsgruppe Digitale Medien in der Bildung (<abbr title="Digitale Medien in der Bildung" lang="de">dimeb</abbr>) des Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (<abbr title="Technologie-Zentrum für Informatik und Informationstechnik">TZI</abbr>) an der Universität Bremen. Der Workshop ist Teil des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (<abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr>) geförderten Projekts „Interaktionsdesign für reflexive Erfahrung (Reflexive Experience Design) im Bildungskontext (REDiB)“. Das Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, zu erforschen, wie interaktive Digitale Medien gestaltet sein müssen, damit Menschen mit ihnen kreativ lernen können.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br> Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (<abbr title="Technologie-Zentrum für Informatik und Informationstechnik">TZI</abbr>)<br> Arbeitsgruppe Digitale Medien in der Bildung (<abbr title="Digitale Medien in der Bildung">dimeb</abbr>)<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Bernard Robben<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421/218-64383<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tqddgpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">robben<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-11072</guid>
                            <pubDate>Mon, 12 Sep 2016 12:06:22 +0200</pubDate>
                            <title>„Fokus Berufseinstieg“:  Im Tandem zum Wunschberuf</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/fokus-berufseinstieg-im-tandem-zum-wunschberuf-3</link>
                            
                            <description>Mentoring-Programm „Fokus Berufseinstieg“ geht wieder an den Start / Erstmals sind auch Studierende der MINT-Fächer mit dabei</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 243 / 12. September 2016 JS
</p><p>Das Mentoring-Programm „Fokus Berufseinstieg“ der Universität Bremen startet am 16. September 2016 in die sechste Runde. 25 Mentees werden in den kommenden zehn Monaten von ihren Mentorinnen und Mentoren bei der beruflichen Orientierung und beim Berufseinstieg unterstützt. Erstmals sind nicht nur die Geistes- und Sozialwissenschaften vertreten: Auch Studentinnen und Absolventinnen aus dem MINT-Bereich, also aus den Feldern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, nehmen am Programm teil. „Frauen sind in diesen Berufsfeldern nach wie vor unterrepräsentiert“, erklärt Projektkoordinatorin Wiltrud Hoffmann. „Daher möchten wir sie über das Programm gezielt fördern“.
</p><h3>Führungskräfte aus allen Branchen treffen auf motivierten Nachwuchs</h3></div><div><p>Viele Führungskräfte haben bereits mehrfach als Mentoren zur Verfügung gestanden. Auch in diesem Jahr ist die Bandbreite der beteiligten Unternehmen und Institutionen &nbsp;groß: Die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit &amp; Verbraucherschutz ist ebenso als Mentorin dabei wie die Geschäftsführer der swb AG, der Kunsthalle und der BEGO GmbH &amp; Co. KG. Ebenfalls vertreten sind die Bremer Landesbank und Stiftungen wie die Bürgerstiftung Bremen und die Kellner-Stoll_Stiftung für Klima und Umwelt. In den vergangenen fünf Jahren haben 150 Tandems das Programm durchlaufen. Die Mentees der bisherigen Runden sind nahezu ausnahmslos in den Beruf oder in weiterführende Studiengänge eingestiegen.
</p><h3>Über das Programm</h3></div><div><p>Das Mentoring-Programm „Fokus Berufseinstieg“ startete 2010 an der Uni Bremen. Das Konzept: Führungskräfte aus Wirtschaft, Kultur, Verwaltung und Medien begleiten Studierende und Absolventen aus den Sozial- und Geisteswissenschaften bei der Karriereplanung. Sie teilen ihren Erfahrungsschatz mit den Nachwuchskräften, eröffnen Ihnen Netzwerke und beraten sie beim Einstieg in den Beruf. Im Gegenzug treffen die Mentorinnen und Mentoren auf hochmotivierte Nachwuchskräfte und knüpfen selbst neue Kontakte. Detaillierte Informationen zum Programm gibt es auf der Webseite der Universität Bremen unter <a href="http://www.uni-bremen.de/fokus-berufseinstieg/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.uni-bremen.de/fokus-berufseinstieg/</a>.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>UniTransfer<br>Wiltrud Hoffmann<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421/218-60340<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Yknvtwf0JqhhocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Wiltrud.Hoffmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/fokus-berufseinstieg/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.uni-bremen.de/fokus-berufseinstieg/</a></p></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11071</guid>
                            <pubDate>Fri, 09 Sep 2016 13:37:19 +0200</pubDate>
                            <title>Wie verstehen Kinder die Evolutionsgeschichte?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wie-verstehen-kinder-die-evolutionsgeschichte-1</link>
                            
                            <description>Dissertation der Uni Bremen untersucht Zugänge von Grundschulkindern zu Darwins Abstammungslehre</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 242 / 9. September 2016 RO 
</p><p><br>Nach Charles Darwin bleibt die absolute Zahl der Tiere und Pflanzen einer Art stabil, weil nicht alle Nachkommen überleben. Zwischen den einzelnen Individuen entbrennt vielmehr ein Kampf ums Dasein – die Selektionstheorie. Sie bildet die Grundlage für das Verständnis vieler biologischer Themen. Entwicklungspsychologische Studien legen nahe, dass bereits junge Kinder mit naturwissenschaftlichen Erklärungen vertraut sind. Dennoch werden wichtige Aspekte der Evolutionsbiologie meist erst am Ende des Mittleren Bildungsabschlusses gelehrt. Mit diesem Thema beschäftigte sich an der Universität Bremen die Sozialwissenschaftlerin <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Judith Werther in ihrer Dissertation „Evolutionstheorie und naturwissenschaftliche Grundbildung. Präkonzepte von Kindern zur Anpassung von Lebewesen unter Berücksichtigung des Naturzugangs“. Die Arbeit wurde von den beiden Uni-Professorinnen Brunhilde Marquardt-Mau und Doris Elster betreut. 
</p><p><strong>Kinder verstehen erlebbare Aspekte</strong><br><br>In ihrer Studie untersucht Judith Werther, welche Konzepte Kinder in der Primarstufe zur Theorie der Anpassung haben. Dabei spielt insbesondere die Frage eine Rolle, inwieweit der Naturzugang der Kinder, Naturerfahrungen, soziale Kontakte, naturwissenschaftlich orientierte Medien und Lernorte einen Einfluss auf das evolutionsbiologische Verständnis hat. Dafür befragte die Wissenschaftlerin 112 Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren an zwei Bremer Grundschulen. Die Ergebnisse zeigen, dass bereits Primarschulkinder evolutionsbiologisch argumentieren können. Eine Unterscheidung zwischen Populations- und Individualebene, die zeitliche Einschätzung von Anpassung sowie die Vorstellung zufälliger Prozesse liegen nicht im alltäglichen Erfahrungsbereich der Kinder, so dass diese Prozesse nur bedingt nachvollzogen werden konnten. Grundsätzlich stellt die Autorin fest, dass die Kinder bei erlebbaren Aspekten von Anpassung eine höhere wissenschaftliche Verständnisstufe erreichen als bei nicht erlebbaren Aspekten. <br><br>Das Ausmaß des evolutionsbiologischen Verständnisses variiert mit der jeweiligen sozialen Lage der Kinder. Demnach sind Kinder in benachteiligter sozialer Lage stärker medienorientiert, ziehen häufiger schulische und außerschulische Lernorte als Naturzugänge heran und haben ein geringeres evolutionsbiologisches Verständnis. Dagegen beziehen sich die Kinder in begünstigten sozialen Lagen häufiger auf soziale Interaktionen und Printmedien, können auf ein ausgeprägteres Ausmaß an Naturerfahrungen zurückgreifen und verfügen über ein höheres evolutionsbiologisches Verständnis. Dennoch stellt Judith Werther in ihrer Arbeit fest, dass Naturerfahrungen das evolutionsbiologische Verständnis unabhängig von der sozialen Lage am stärksten prägen. Erst als zweithöchste Nennung tragen Medien zum Evolutionsverständnis bei. Die Aspekte soziale Kontakte, schulische sowie außerschulische Lernorte spielen nur eine marginale Rolle. 
</p><p><strong>An bestehende Ideen der Kinder anknüpfen</strong></p><p><br>Aus den Ergebnissen entwickelt die Wissenschaftlerin Empfehlungen für den schulischen Unterricht: Naturerfahrungen im Rahmen des Forschenden Lernens ermöglichen, bereits in der Primarstufe die Kinder an das Thema heranführen, an bestehende Ideen der Kinder anknüpfen, die soziale Lage der Kinder berücksichtigen, das evolutionsbiologische Konzept der Anpassung im Unterricht veranschaulichen, unwissenschaftliche Denkfiguren bewusst machen und mit wissenschaftlichen Ansätzen vergleichen, auf Naturzugänge der Kinder aufbauen. Weitere Informationen zur Dissertation sind online einsehbar <a href="http://www.klinkhardt.de/verlagsprogramm/2103.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.klinkhardt.de/verlagsprogramm/2103.html<br></a><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle können Sie unter der E-Mail presse@uni-bremen.de ein Foto von <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Judith Werther anfordern.<br><br>Weitere Informationen<br><br>Universität Bremen<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Judith Werther<br>Tel.: 0176/ 721 90 808<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ygtvjgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">werther<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/Werther__Judith.jpg" length="211150" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/Werther__Judith.jpg" fileSize="211150" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Dr. Judith Werther</media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 09 Sep 2016 10:17:33 +0200</pubDate>
                            <title>Bremen wird im September zur Hardware-Hauptstadt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremen-wird-im-september-zur-hardware-hauptstadt-1</link>
                            
                            <description>Fünf internationale Konferenzen rund um das Thema Hardware in zehn Tagen / Herausforderung in allen Spezialisierungen: Energieeffizienz / Wissenschaftler und Industrievertreter aus aller Welt kommen zu den Veranstaltungen in die Hansestadt
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 241 / 9. September 2016 RO 
</p><p>An zehn Tagen im September versammeln sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Unternehmensvertreter aus aller Welt in Bremen, um auf fünf Konferenzen neueste Erkenntnisse und Erfahrungen rund um die Hardware-Entwicklung auszutauschen. Ein zentrales Thema ist bei allen Veranstaltungen die Energieeffizienz, denn der Stromverbrauch von elektronischen Systemen hat direkte Auswirkungen auf die Kosten, die Umwelt und – im Falle von mobilen Geräten – die Nutzungsdauer. Der jeweilige Fokus der einzelnen Konferenzen reicht von neuen Methoden bei der Planung von Computerchips über die Prüfung von Komponenten für das „Internet der Dinge“ bis zu den Auswirkungen von Strahlungen – beispielsweise aus dem Weltraum – auf elektronische Systeme.<br><br><strong>Gebündeltes Hardware-Know-how an der Universität Bremen</strong><br><br>Die Konferenzen werden von verschiedenen Organisationen ausgerichtet. Dass sie alle in Bremen stattfinden, liegt an der vor Ort gebündelten Expertise im Bereich Hardware-Entwicklung. Treibende Kräfte sind in der Wissenschaft unter anderem das Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI), das Institut für Theoretische Elektrotechnik und Mikroelektronik (ITEM) und die Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur (alle an der Universität Bremen) sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).Ebenfalls in der Hansestadt sind die Unternehmen OHB AG und Airbus Defence &amp; Space angesiedelt, die das Thema Hardware aus Sicht der Raumfahrt betrachten. <br><br>„Viele Wissenschaftler im Umfeld der Universität Bremen stehen in engem Kontakt zueinander, daher haben wir frühzeitig versucht, die Konferenzen zu koordinieren“, erklärt Professor <abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Alberto García-Ortiz vom TZI der Universität Bremen. „So erhalten viele Teilnehmer die Gelegenheit, gleich für zwei oder drei Konferenzen mit verwandten Schwerpunkten nach Bremen zu kommen.“<br><br><strong>Schaltungen für das „Internet der Dinge“</strong><br><br>Den Auftakt macht vom 12. bis 14. September die „Analog 2016“, die sich dem „Internet der Dinge“ widmet, also der zunehmenden Vernetzung von Maschinen und anderen Gegenständen. Konkret geht es dabei um die Verifikation (Überprüfung) von Schaltungen und Systemen, die diese Vernetzung ermöglichen. Am 14. September startet auch das „Forum <span lang="en">on Specification &amp; Design Languages</span>“ (FDL 2016). Drei Tage lang tauschen die Teilnehmer ihre Forschungsergebnisse und Erfahrungen rund um Computersprachen im Einsatz für die Entwicklung von elektronischen Systemen aus.<br><br>Am 19. September beginnt das größte der fünf Events im Congress Centrum Bremen. Auf der „RADECS Bremen 2016“ treffen sich bis zum 23. September mehrere hundert Wissenschaftler und Industrievertreter aus aller Welt, um über die Auswirkungen von Strahlungen auf Systeme und Komponenten zu diskutieren. Gastgeber sind die Unternehmen Airbus Defence &amp; Space und OHB System sowie das Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen.<br><br>Parallel finden vom 21. bis 23. September die Konferenzen „PATMOS 2016“ und „VARI 2016“ statt. PATMOS befasst sich insbesondere mit den Themen Leistung und Energieverbrauch bei integrierten Schaltungen und Systemen. Einen ähnlichen Fokus bietet VARI, allerdings mit Blick auf CMOS-Bauteile (eine spezielle Form von Halbleitern). PATMOS und VARI finden erstmals zeitgleich an einem Ort statt.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik der Universität Bremen (TZI)<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Alberto García-Ortiz<br>Tel. 0421 218-62533<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cictekcBkvgo0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">agarcia<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>item.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><a href="http://www.ids.item.uni-bremen.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.ids.item.uni-bremen.de/</a><br><br>Webseiten der Veranstaltungen:<br>VARI: <a href="http://www.item.uni-bremen.de/patmos/index_vari.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.item.uni-bremen.de/patmos/index_vari.html</a><br>Analog: <a href="http://conference.vde.com/analog_2016" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">conference.vde.com/analog_2016</a><br>FDL: <a href="http://ecsi.org//fdl" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">ecsi.org//fdl</a><br>RADECS: <a href="http://www.radecs2016.com" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.radecs2016.com</a><br>PATMOS: <a href="http://www.patmos-conf.org" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.patmos-conf.org</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 08 Sep 2016 12:40:29 +0200</pubDate>
                            <title>Dank RFID-Technik den Aushärteprozess von Faserverbundbauteilen künftig besser im Blick</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/dank-rfid-technik-den-aushaerteprozess-von-faserverbundbauteilen-kuenftig-besser-im-blick-1</link>
                            
                            <description>Neues Forschungsprojekt: Bremer Wissenschaftler entwickeln gemeinsam mit Unternehmen den „Curing-Transponder“ | Informationen aus dem Inneren des Werkstücks</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 240 / 8. September 2015 RO 
</p><p>Faserverbundbauteile wie sie zum Beispiel im Flugzeug-, Boots-, Fahrrad-, oder Sportgerätebau eingesetzt werden, sind sehr leicht und halten extremen Belastungen stand. Diese Composite-Bauteile bestehen aus einer Verbindung von Fasern und Harzen, die über Stunden unter Hitze und Druck aushärten müssen. Während dieses Prozesses ist es ein Problem, den Grad der Aushärtung zu überwachen. Ein kleiner Transponder, das ist ein Funkkommunikationsgerät, soll hier künftig helfen. Ihn zu entwickeln ist Aufgabe eines neuen Forschungsprojektes, in dem das Faserinstitut Bremen (FIBRE) und das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen zusammenarbeiten.<br><br>„<span lang="en">Curing</span>-Transponder“ heißt das Vorhaben (<span lang="et">Curing</span> – Aushärten). Es läuft drei Jahre, hat ein Volumen von knapp 900.000 Euro und wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Neben dem <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr> und dem FIBRE als wissenschaftliche Partner sind die Unternehmen tagItron, Hersteller und Zulieferer von <abbr title="radio-frequency identification">RFID</abbr>-Spezialtranspondern aus Salzkotten, und Haindl Kunststoffverarbeitung aus Bremen an dem Projekt beteiligt. Bei seinen Forschungen hat das Konsortium Glas- und Kohlenstofffaserbauteile (GFK und CFK) im Fokus. Sie setzen an mehreren Punkten entlang deren Fertigungs- und Produktzyklen an und nutzten die <abbr title="radio-frequency identification" lang="en">RFID</abbr>-Technik (Radio Frequency Identification) als Basis für eine intelligente Optimierung von Prozessen.<br><br><strong>Verkürzung der Prozesszeiten</strong><br><br>Projektziel ist es, einen sogenannten „<span lang="en">RFID-Curing-Transponde</span>r“ zu entwickeln, der in Composite-Bauteile integriert werden kann, um stets aktuell, online und aus dem Bauteil heraus Auskunft über den Aushärtegrad des Faser-Harz-Systems erhalten zu können. Möglich wird das durch eine Messmethode, die den in das Bauteil eingebetteten Transponder als Sensor nutzt. Die Informationen werden so gespeichert, dass sie für die Analyse und Optimierung von Fertigungsprozessen wie zum Beispiel für die Verkürzung der Prozesszeiten im Autoklav eingesetzt werden können. Der Autoklav ist ein Druckbehälter, in dem die Faserverbundbauteile bei Temperaturen bis 200° C und Drücken bis 8 bar über etliche Stunden aushärten müssen. „Der RFID-Curing-Transponder muss also auch unter schwierigsten Bedingungen zuverlässig arbeiten. Das zu realisieren, ist eine der größeren technischen Herausforderungen in dem Projekt“, sagt BIBA-Wissenschaftler <abbr title="Diplomwirtschaftsingenieur">Dipl.-Wi.-Ing.</abbr> Marius Veigt.<strong></strong></p><p><strong>Informationen dienen auch Qualitätssicherung und Plagiatschutz</strong><br><br>Der Transponder kann nicht nur detaillierte Informationen über den inneren Bauteilzustand speichern und senden, sondern auch über den gesamten Lebenszyklus des Bauteils wichtige Informationen in einer digitalen Bauteillebensakte speichern. Mit dieser digitalen Akte können zum Beispiel auch Qualitätsnachweise, die Erkennung von Plagiatbauteilen, Logistikprozesse oder das Ersatzteilmanagement beim Endanwender deutlich vereinfacht werden.<br><br><strong>Für Industrie 4.0: System liefert Daten zum ganzen Produktleben</strong><br><br>Die Daten, die über den Herstellungsprozess gesammelt werden, gehen an ein wissensbasiertes Expertensystem. Auch dieses wird in dem Projekt entwickelt. Es soll später einmal dazu in der Lage sein, weitere Informationen wie Position, Temperatur, Bauteilkennzeichnung und Fertigungsrestriktionen von verschiedenen Bauteilen in Zusammenhang zu setzen und darüber die Produktionsschritte effizient steuern können. „Durch die Möglichkeit, den Aushärtegrad zu überwachen, werden sich die Prozesszeiten im Autoklav verkürzen lassen“, ist Veigt überzeugt. „Mit den Entwicklungen in diesem Projekt können zudem auch weitere Prozessschritte digitalisiert und das gesamte Produktleben im Sinne von Industrie 4.0 dargestellt werden. Dadurch ergibt sich nicht nur ein Mehrwert für die Bauteilhersteller, sondern unter anderem auch für die Bauteilkunden und für die Logistiker.“<br><br>(Sabine Nollmann)<br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Fotos zur Pressemitteilung finden Sie unter <a href="http://www.biba.uni-bremen.de/press2016.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de/press2016.html</a> oder erhalten sie über Sabine Nollmann (E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocknBmqpvgzvc0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">mail<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>kontexta<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, Mobil: 0170 904 11 67)<br><br>Weitere Informationen und Ansprechpartner:<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Michael Freitag, Telefon: 0421 218-50 002, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htgBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">fre<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr title="Diplomwirtschaftsingenieur" lang="de">Dipl.-Wi.-Ing.</abbr> Marius Veigt, Telefon: 0421 218-50 165, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xgkBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">vei<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/5/4/csm_Autoklav_Foto-Haindl-Kunststoffverarbeitung_ce5f3c9df0.jpg" length="446644" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/5/4/csm_Autoklav_Foto-Haindl-Kunststoffverarbeitung_ce5f3c9df0.jpg" fileSize="446644" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"> Der Autoklav ist ein Druckbehälter, in dem die Faserverbundbauteile bei Temperaturen bis 200° C und über etliche Stunden aushärten müssen. </media:description><media:copyright>Haindl Kunststoffverarbeitung</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 07 Sep 2016 12:52:40 +0200</pubDate>
                            <title>Neue Medikamente sind nicht immer besser</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/neue-medikamente-sind-nicht-immer-besser-1</link>
                            
                            <description>Gesundheitsexperten vom SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Uni Bremen stellen den Innovationsreport 2016 vor</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 239 / 7. September 2016 RO <br><br>Neu eingeführte Medikamente bedeuten trotz verschärfter gesetzlicher Regelungen längst nicht immer einen medizinischen Fortschritt für die Patienten. Auch führt das Verfahren eines neuen Gesetzes, das den Zusatznutzen von Medikamenten bewertet und den Titel Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) trägt, nicht zu deutlich verringerten Ausgaben für die Krankenkassen. Zu diesem Ergebnis kommt der Innovationsreport 2016, den die Bremer Gesundheitsexperten Daniela Boeschen, Dörte Fuchs und Judith Günther unter Leitung des Arzneimittelforschers Professor Gerd Glaeske vom SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen jetzt auf einer Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt haben. Der Bericht wurde mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse (TK) erstellt und zusammen mit Professor Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Berlin und Professorin Petra Thürmann, Direktorin des Philipp-Klee-Instituts für klinische Pharmakologie am HELIOS Klinikum Wuppertal herausgegeben. Er bietet Fachkreisen Orientierung im Arzneimittelmarkt und leistet einen wichtigen Beitrag zur Versorgungsforschung. <br><br><strong>Zu den Ergebnissen</strong><br><br>Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geben eine Übersicht über 23 der im Jahr 2013 neu auf den deutschen Markt gekommenen Arzneimittel. Sie bewerten diese zum einen hinsichtlich ihres therapeutischen Stellenwertes, zum anderen bezüglich ihrer Kosten, Marktentwicklung und Versorgungsrealität mit einem Ampelsystem. Der Innovationsreport begleitet den mit dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) im Jahr 2011 gestarteten Prozess der Arzneimittel-Nutzenbewertung. Mit dem AMNOG wurde eine gesetzliche Regelung eingeführt, die den Innovationsgrad neuer Arzneimittel prüft. In der Studie wird auch untersucht, ob und in welchem Ausmaß neue Arzneien therapeutisch positiver zu beurteilen sind als bewährte Vergleichstherapien. <strong></strong></p><p><strong>Nicht nur neue Medikamente auf Nutzen prüfen</strong><br><br>Die im Innovationsreport beschriebene Kostenexplosion in der medikamentösen Therapie durch neu angebotene hochpreisige Arzneimittel, mündet in der Forderung nach einer Weiterentwicklung der Kriterien für die Preisgestaltung und -festsetzung neuer Wirkstoffe. Das mittlerweile fünf Jahre bestehende AMNOG, das als lernendes System eingeführt wurde, sollte weiter entwickelt werden, um Qualität, Wirtschaftlichkeit, Transparenz und Patientenorientierung in der Arzneimittelversorgung zu steigern. Eine Weiterentwicklung sollte es auf dem Gebiet der Spätbewertung vieler Arzneimittel geben, da unmittelbar nach der Zulassung noch zu wenig über den Patientennutzen bekannt ist. Vor allem für die größte Gruppe der neu auf dem Markt angebotenen Arzneimittel, nämlich der Onkologika, sind dringend Studien erforderlich, die für die drei Jahre nach der Zulassung die Behandlungsergebnisse dokumentieren. <br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle ist unter der E-Mail presse@uni-bremen.de ein Foto von Professor Gerd Glaeske erhältlich.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik <br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Gerd Glaeske<br>Tel.: 0421 218-58559<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,iincgumgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gglaeske<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.socium.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.socium.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/9/7/csm_UPAK_239_Gerd_Glaeske_19c3f88c8b.jpg" length="519172" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/9/7/csm_UPAK_239_Gerd_Glaeske_19c3f88c8b.jpg" fileSize="519172" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Der Bremer Arzneimittelforscher Professor Gerd Glaeske untersucht neue Medikamente</media:description><media:copyright>Uni Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11067</guid>
                            <pubDate>Tue, 06 Sep 2016 13:57:33 +0200</pubDate>
                            <title>Daniel Meyer erhält Otto-Kienzle-Gedenkmünze</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/daniel-meyer-erhaelt-otto-kienzle-gedenkmuenze-1</link>
                            
                            <description>Bremer Naturwissenschaftler für interdisziplinäre Ansätze in der Produktionstechnik ausgezeichnet</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 238 / 6. September 2016 RO 
</p><p>Für seine interdisziplinären Forschungsansätze auf dem Gebiet der Fertigungstechnik erhielt der Bremer Produktionstechniker <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Daniel Meyer am 5. September 2016 im Rahmen des 6. Jahreskongresses der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik (WGP) die Otto-Kienzle-Gedenkmünze. „Die Forschungen von Daniel Meyer sind durch ihren interdisziplinären Ansatz einzigartig und erlauben eine völlig neue Sichtweise auf die Produktionstechnik, insbesondere in der Kühlschmierstoffforschung“, sagte Professor Eberhard Abele, Präsident der WGP, der die Medaille überreichte. „Seine national und international viel beachteten wissenschaftlichen Arbeiten stoßen auch in der Industrie auf Interesse. Sie verbessern nicht nur das Grundlagenverständnis, sondern erlauben Maschinenbauern, ressourcen- und damit energieeffizienter zu arbeiten und gleichzeitig ihre Produktivität zu steigern.“
</p><p><strong>Interdisziplinäre Kühlschmierstoffforschung</strong><br><br>In seiner Forschung rückt der Biologe und promovierte Produktionstechniker in einzigartiger Weise die mikrobiellen und chemischen Eigenschaften von Kühlschmierstoffen (KSS) in den Fokus der Wissenschaft. Darüber hinaus bringt er interdisziplinäre Ansätze in die Erforschung der Randzoneneigenschaften von Bauteilen ein. „Dank unseres Verständnisses über die Zusammenhänge in KSS und die Mechanismen bei der Werkstoffmodifikation können wir zukünftig Fertigungsprozesse wissensbasiert planen“, so Meyer, der sich im transregionalen SFB TRR 136 als Teilprojektleiter der Herleitung von Prozesssignaturen widmet. „Die erfahrungsbasierte Bearbeitung funktioniert zwar in vielen Bereichen sehr gut, aber sie kann noch optimiert werden. Wenn wir die Mechanismen verstehen, die sich in einem Werkstoff bei chemischen oder auch thermischen und mechanischen Einflüssen abspielen, können wir den Prozess so auslegen, dass exakt die gewünschte Reaktion auftritt.“ Aufbauend auf die neuen Erkenntnisse trägt der Nachwuchsforscher zu einem besseren Verständnis der Größen beim KSS-Einsatz sowie für die Steigerung der Produktivität von Fertigungsprozessen bei.<br><br><strong>Neue Verfahren in der Randzonenhärtung</strong><br><br>Die Auszeichnung mit der Otto-Kienzle-Gedenkmünze verdankt Meyer auch der Entwicklung eines Hybridverfahrens zur Härtung von Randzonen metallischer Bauteile. Bei vielbelasteten Werkstücken wie Turbinenschlaufen, Kurbelwellen oder Kugellagern sind die Randzonen besonders beansprucht. Beim kryogenen Festwalzen wird das Werkstück während der mechanischen Bearbeitung mit Trockeneis bestrahlt und dadurch gehärtet. Dieses Verfahren ersetzt somit das thermische Härten unter hohem Energieaufwand im Ofen und verkürzt die Prozesskette. „Das spart viel Zeit und Energie, und trotzdem erreichen wir die für das jeweilige Bauteil erforderlichen Härtebereiche – oder sogar noch höhere. Und das Ganze funktioniert mit einem besonders für kleinere Losgrößen deutlich energieeffizienteren Verfahren“, sagt Meyer. Das kryogene Festwalzen basiert auf einer Übertragung naturwissenschaftlicher Zusammenhänge auf die erreichbaren Materialmodifikationen in fertigungstechnischen Prozessen und spiegelt damit den wissenschaftlichen Werdegang des Preisträgers wieder. <br><br><strong>Der Preisträger</strong><br><br><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Dipl.-Biologe Daniel Meyer ist seit 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe von Professor Ekkard Brinksmeier im Fachgebiet Fertigungsverfahren des Fachbereichs Produktionstechnik der Uni Bremen. Er leitet die Nachwuchsgruppe Oberflächenfunktionalisierung in der Fertigung und ist Oberingenieur der Hauptabteilung Fertigungstechnik der Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) Bremen. Seit 2011 gehört Meyer den <span lang="en">CIRP Research Affiliates</span> an, einer Vereinigung weltweit führender Nachwuchsforscher aus der Produktionstechnik. Seit 2014 ist er zudem Mitglied der Arab German Young Academy (AGYA), die sich interdisziplinäre und interkulturelle Forschung zum Ziel gesetzt hat. Meyer erhielt bereits mehrere Auszeichnungen für seine wissenschaftlichen Arbeiten, darunter 2013 die F.W. Taylor Medal der Internationalen Akademie für Produktionstechnik (CIRP) sowie 2014 den Heinz Mayer-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Ebenfalls 2014 wurde er vom Magazin „Capital“ zu einem der 40 bedeutendsten und vielversprechendsten Nachwuchswissenschaftler Deutschlands gewählt.
</p><p><br><strong>Die Auszeichnung</strong><br><br>Die WGP vergibt seit 1970 einmal jährlich diese Auszeichnung an jüngere promovierte Ingenieure für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Fertigungstechnik. Die Medaille ist Professor Otto Kienzle gewidmet, einer der herausragenden Persönlichkeiten der ehemaligen "Hochschulgruppe Fertigungstechnik", die Vorläufer-Organisation der WGP. Daniel Meyer ist der erste in Bremen promovierte Nachwuchsforscher, dem die Ehre der Verleihung dieses Preises zuteil wird.<br><br>Weitere Informationen:<br>Universität Bremen<br>Fachbereich Produktionstechnik <br>Carolin Walter M. A. (Wissenschaftskommunikation)<br>E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eycnvgtBkyv/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">cwalter<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iwt-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Tel.:0421 218 513 74<br><br>Bildmaterial unter:<br><a href="https://seafile.zfn.uni-bremen.de/d/9481bf05c9/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://seafile.zfn.uni-bremen.de/d/9481bf05c9/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika  Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/Daniel_Meyer_Preisverleihung_bea.jpg" length="1388088" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/Daniel_Meyer_Preisverleihung_bea.jpg" fileSize="1388088" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Daniel Meyer (links) erhält die Otto-Kienzle-Gedenkmünze</media:description><media:copyright>Tobias Montag</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 02 Sep 2016 11:21:52 +0200</pubDate>
                            <title>Kann ein Roboter ein Kochrezept nachkochen?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/kann-ein-roboter-ein-kochrezept-nachkochen-1</link>
                            
                            <description>5. bis 9. September: Internationale Summer School zum Schwerpunkt künstliche Intelligenz tagt in Bremen
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 237 / 2. September 2016 RO 
</p><p>Können Roboter in Zukunft zuverlässig und sicher mit Menschen interagieren, um uns das Leben zu erleichtern? Kann beispielweise ein Roboter mittels eines Youtube-Videos ein Kochrezept nachkochen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich vom 5. bis 9 September 2016 die Summer School PIP (<span lang="en">Postgraduate International Programme</span>) in <span lang="en">Physics and Electrical Engineering</span>. Veranstalter sind das Institut für Theoretische Elektrotechnik und Mikroelektronik (ITEM), das Institut für Automatisierungstechnik (IAT) und das Institut für Umweltphysik (IUP) im Fachbereich Physik/Elektrotechnik der Universität Bremen. Zur Veranstaltung kommen über 100 Forscherinnen, Forscher und Studierende aus über zehn Ländern in die Hansestadt. <br><br>Thematisch befasst sich die <span lang="en">Summer School</span> mit den Bereichen Maschinelles Lernen, Erneuerbare Energien, Robotik und Stadtklima. Im Fokus stehen dabei die Anwendungen in den Bereichen Robotik. Den Teilnehmern wird ein multidisziplinäres Programm einschließlich Kursen in Bildverarbeitung oder auch <abbr title="Ultraviolett">UV</abbr> – Strahlung geboten. Die Unterstützung lokaler Firmen bei dieser Veranstaltung, wie etwa OHB System oder Hella Fahrzeugkomponenten, zeigt das große Interesse der Industrie an diesen Forschungsbereichen.<br><br><br>Weitere Informationen:<br>Universität Bremen<br>Fachbereich Physik/Elektrotechnik<br>Institut für Theoretische Elektrotechnik und Mikroelektronik <br>Dipl.-Ing. Wolfgang Büter <br>Tel.: 0421 218 62522 <br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dwgvgtBkfu0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bueter<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>ids.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.ids.item.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.ids.item.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 02 Sep 2016 09:18:25 +0200</pubDate>
                            <title>Universität Bremen verleiht dem Präsidenten des Bundessozialgerichts Ehrendoktorwürde</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-verleiht-dem-praesidenten-des-bundessozialgerichts-ehrendoktorwuerde-1</link>
                            
                            <description>Professor Peter Masuch, Alumnus der Uni Bremen, erhielt Auszeichnung beim Senatsempfang im Bremer Rathaus / Unter den Gästen war auch Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 236 / 2. September 2016 MM
</p><p>Die Universität Bremen hat dem Präsidenten des Bundessozialgerichts, Peter Masuch, die Ehrendoktorwürde verliehen. Der Jurist studierte in den 1970er Jahren Rechtswissenschaften an der Uni Bremen und blieb der Universität auch nach seinem Studium als Dozent erhalten. Zum Senatsempfang im Bremer Rathaus reiste sogar Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz an. Als damaliger Bundesminister für Arbeit und Soziales hatte der <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</abbr>-Politiker Peter Masuch im Jahr 2008 zum Präsidenten des Bundessozialgerichts ernannt. Vor den Feierlichkeiten fand anlässlich der Auszeichnung ein wissenschaftliches Symposium der Uni Bremen im Gästehaus am Teerhof statt. 
</p><h3>"Etwas Besonderes“</h3><p>„Die Vergabe einer Ehrendoktorwürde ist an der Universität Bremen etwas Besonderes“, sagte der Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Professor Andreas Breiter, in seiner Rede. „Wir sind glücklich und dankbar, dass wir dieser Liste eine solch herausragende Persönlichkeit wie Herrn Masuch hinzufügen dürfen.“ Seine wissenschaftliche Tätigkeit sei neben seiner Arbeit als Richter beeindruckend und sein ehrenamtliches Engagement vorbildlich. Dies passe hervorragend zu den Leitzielen der Universität Bremen. „Es erfüllt uns mit Stolz, dass Peter Masuch ein Alumnus unserer Universität ist“, so Breiter.
</p><h3>„Bremer Ausbildung hat ihn geprägt“</h3><p>„Vor nahezu 40 Jahren haben Sie 1978 Ihr Examen an dieser Universität bestanden“, sagte der Dekan des Fachbereichs Rechtswissenschaften, Professor Lorenz Kähler, bevor er die Urkunde überreichte. Masuch habe an der Uni Bremen eine reformierte Ausbildung mit starkem Bezug zur Praxis und zu den Sozialwissenschaften durchlaufen, die seine spätere Tätigkeit als Richter und Präsident geprägt habe. Dies könne man heute noch an seinen Schriften ablesen. Masuch habe eine ausgeprägte Sensibilität für die Belange der Schwächeren und sich stets mit der Frage beschäftigt, wie das Recht zu deren Schutz beitragen könne. So hat sich Peter Masuch stets für die Verwirklichung und die Weiterentwicklung der Rechte behinderte Menschen eingesetzt. Dieser Thematik ist eine Vielzahl seiner Veröffentlichungen und Vorträge gewidmet. Seit Jahrzehnten ist Peter Masuch in diesem Bereich auch ehrenamtlich aktiv.
</p><h3>„Herausragender Bundesrichter“</h3><p>„Der Senat der Freien Hansestadt Bremen ist stolz darauf, dass ein herausragender Bundesrichter aus den Bremer Juristen hervorgegangen ist“, sagte Bremens Staatsrat für Justiz und Verfassung, Matthias Stauch in seiner Rede im Rathaus. Es sei beeindruckend, wie Peter Masuch durch seine berufliche Praxis und wissenschaftlichen Beiträge zum Fortschritt des Sozialrechts im Interesse der Menschen in Deutschland beigetragen habe.
</p><h3>Hamburgs Erster Bürgermeister geht auf Wirtschaft und Globalisierung ein </h3><p>Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz stellte Wirtschaft und Globalisierung in den Mittelpunkt seiner Rede. Themen, die erst auf den zweiten Blick Themen der Sozialgerichtsbarkeit seien: „Das oberste Sozialgericht muss nicht einmal über die Grenzen des eigenen Landes schauen, um mit Globalisierungsfragen konfrontiert zu werden. Denn sie kommen als Fragestellungen vor Gericht“, so Scholz. Der juristische Blick des Bundessozialgerichts reiche weit über den Geltungsbereich des Grundgesetzes hinaus. „Deutschland hat als wirtschaftlich starkes und bevölkerungsreiches Land in Europa, als Mitglied der G7-Staaten mit einer relativ geringen Verschuldung eine hohe Verantwortung dafür, Lösungen für die Herausforderungen der Globalisierung zu finden“, so der Erste Bürgermeister. „Mit der richtigen Politik können wir auch für andere ein Vorbild sein – ein Vorbild auch darin, zu sagen, wie es ist: Die moderne Welt ist komplex und dicht miteinander verwoben. Kein Land der Erde ist mehr in der Lage, seine Probleme alleine zu lösen." 
</p><h3>Ehrendoktorwürden der Uni Bremen</h3><p>Die Universität Bremen hat vor Peter Masuch bislang in ihrer mehr als 40-jährigen Geschichte 31 Ehrendoktorwürden verliehen – zwei von ihnen waren die ehemalige Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts, Professorin Jutta Limbach (2008) und Bremens ehemaliger Bürgermeister Hans Koschnick (2004). Eine Übersicht finden Sie unter diesem Link: <a href="/universitaet/die-uni-im-ueberblick/leitung/ehrendoktorwuerde.html">www.uni-bremen.de/universitaet/die-uni-im-ueberblick/leitung/ehrendoktorwuerde.html</a>&nbsp; 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle erhalten Sie Fotomaterial. Kontakt unter Telefon: 0421 218 60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> .
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Rechtswissenschaften<br>Professor Lorenz Kähler<br>Telefon: 0421 218-66069<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,nmcgjngtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lkaehler<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/DH_296-5316.jpg" length="1310348" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/DH_296-5316.jpg" fileSize="1310348" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">von links: Bremens Bürgermeister Carsten Sieling, Ehrendoktor Peter Masuch und Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz</media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 01 Sep 2016 15:45:37 +0200</pubDate>
                            <title>EU fördert erneut Lehrerbildung in Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/eu-foerdert-erneut-lehrerbildung-in-bremen-1</link>
                            
                            <description>Bremer Chemiedidaktik und ihre Partner erhalten 900.000 Euro für Innovationen in der Ausbildung von Lehrkräften für die Naturwissenschaften</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 235 / 1. September 2016 RO 
</p><p>Mit dem einprägsamen Namen ARTIST – „<span lang="en">Action Research to Innovate Science Teaching</span>“ startet ein neues Projekt an der Universität Bremen. Die Europäische Union fördert dieses Projekt zur Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften in den Naturwissenschaften mit 900.000 Euro. Koordiniert wird ARTIST von Professor Ingo Eilks vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften der Universität Bremen. Beteiligt sind weitere Partnerhochschulen aus Irland, Österreich, der Türkei, Georgien, den Philippinen und Bremens Partnerstadt Haifa in Israel. ARTIST startet im Oktober und wird für drei Jahre gefördert.<br><br><strong>Aktionsforschung – durch forscherisches Handeln die Praxis verbessern</strong><br><br>Aktionsforschung, englisch Action Research, ist ein Ansatz, in dem Praktikerinnen und Praktiker wie beispielsweise Lehrerinnen und Lehrer selber kleine Forschungsstudien zur Verbesserung ihres Unterrichts durchführen. Die Lehrkräfte lernen, wie man durch forscherisches Handeln, etwa das systematische Beobachten oder Befragen, den Unterricht besser versteht und erkennt, wie Veränderungen wirken. Die zehn Partnerhochschulen aus sieben Ländern arbeiten im Projekt zusammen wobei jeder Projektpartner kleine Netzwerke von interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Schulen und Lehrkräften aufbauen will. Einbezogen werden auch die Studierenden der Uni Bremen. Die jeweiligen Universitäten unterstützen und begleiten dann die Schulen auf ihrem Weg zu besserem Unterricht. Aktionsforschung hat in den letzten Jahrzehnten immer mehr Aufmerksamkeit und Anwendung erfahren. Das Projekt ARTIST will hier weiterhelfen. <br><br><strong>Ziel: Verbesserungen von Unterricht, beruflicher Orientierung und Ausbildungsfähigkeit</strong><br><br>Immer wieder hört man Klagen über mangelnde Motivation im Chemie- und Physikunterricht, über Nachwuchsmangel in naturwissenschaftlich-technischen Berufen oder eine unzureichende Ausbildungsfähigkeit der Schulabsolventinnen und -absolventen. „Hier will ARTIST ansetzen. Wir wollen in unseren Teilprojekten mehr Authentizität und Interesse im naturwissenschaftlichen Unterricht erreichen, auf bessere berufliche Orientierung abzielen und in Abstimmung mit Industrie und Ausbildungsbetrieben die Ausbildungsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern verbessern“, sagt der Bremer Projektkoordinator Ingo Eilks. Dies geschieht in einem internationalen Konsortium aus Ländern mit ganz unterschiedlichen Rahmenbedingungen. „Es wird spannend, mit- und übereinander zu lernen und neue Dinge zu gestalten. Das hat sich auch in vergangenen Projekten gezeigt, in denen wir bereits mit einem Teil unserer jetzigen Partner zusammengearbeitet haben“, so Eilks weiter. <br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Institut für Didaktik der Naturwissenschaften<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Ingo Eilks<br>Tel.: 0421 218 – 63280<br>Mobil 0170 324 8543<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kpiq0gknmuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">ingo.eilks<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.chemiedidaktik.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.chemiedidaktik.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11063</guid>
                            <pubDate>Thu, 01 Sep 2016 13:08:44 +0200</pubDate>
                            <title>Ästhetik in Präzision: Sonderforschungsbereich der Uni Bremen zeigt Mikrobauteile in Fotoausstellung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/aesthetik-in-praezision-sonderforschungsbereich-der-uni-bremen-zeigt-mikrobauteile-in-fotoausstellung-1</link>
                            
                            <description>Ausstellung ab dem 7. September 2016 im Haus der Wissenschaft</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 234 / 1. September 2016 JS
</p><p>Verblüffende Bilder kleinster metallischer Bauteile, Umformwerkzeuge, Werkstoffe und großer Maschinen: Vom 7. September bis zum 3. November 2016 präsentiert der Sonderforschungsbereich (<abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr><abbr></abbr>) 747 „Mikrokaltumformen“ der Universität Bremen die Fotoausstellung „Mikrobauteile intelligent produziert – Impressionen zur beherrschten Massenproduktion“ im Haus der Wissenschaft der Öffentlichkeit.
</p><h3>Mikrobauteile als Kunstobjekt</h3><p>Die Ausstellung zeigt in Fotos, Simulationen und Mikroskopien Facetten der Massenproduktion metallischer Mikrobauteile. Mikrobauteile sind in mindestens zwei Dimensionen kleiner als ein Millimeter. Solch winzige Bauteile werden beispielsweise in Smartphones, Fahrerassistenzsystemen und Hörgeräten verbaut. Zu sehen sind Bilder aus dem Forschungsalltag des <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr> 747. Ausgestellt werden die schönsten Fotografien von Teilnehmern eines Workshops zur Industriefotografie von Mikrobauteilen, für die der <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr> seine Labortüren geöffnet hat. Außerdem zeigt der <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr> erstmals das Siegerbild des Fotowettbewerbs „Massenproduktion von Mikrobauteilen“.
</p><h3>Feierliche Eröffnung am 7. September um 18 Uhr</h3><p>Die Ausstellung „Mikrobauteile intelligent produziert – Impressionen zur beherrschten Massenproduktion“ wird am 7. September 2016 um 18 Uhr im Haus der Wissenschaft (Sandstr. 4/5, Bremen) eröffnet. Die Grußworte sprechen <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Klaus Sondergeld (Vorstandsmitglied vom Haus der Wissenschaft e. V.) sowie die Professoren <abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Lucio Colombi Ciacchi (Sprecher <abbr title="Center for Materials and Processes">MAPEX</abbr>) und <abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Frank Vollertsen (Sprecher <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr> 747). Medienvertreter und die interessierte Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen.
</p><h3>Der Sonderforschungsbereich 747 „Mikrokaltumformen“</h3><p>Der Sonderforschungsbereich 747 „Mikrokaltumformen“ ist ein instituts- und fachbereichsübergreifender Forschungsverbund. Er erforscht die systematische Auslegung und den zuverlässigen Einsatz von Umformprozessen im Mikrobereich. Beim Mikrokaltumformen handelt es sich um Verfahren, die unter anderem bei der Produktion von Smartphones, Hörgeräten und in der Automobilindustrie eingesetzt werden. Das zentrale Ziel des Sonderforschungsbereichs ist die Bereitstellung von Methoden und Prozessen für die industrielle Herstellung metallischer Mikrobauteile mit Losgrößen von über eine Million Stück. Der SFB 747 besteht seit 2007 und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (<abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr>) gefördert. Über 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Produktionstechnik, Mathematik/Informatik und Physik/Elektrotechnik forschen hier interdisziplinär. Der SFB 747 arbeitet als institutsübergreifende Verbund eng mit dem 2014 gegründeten <abbr title="Center for Materials and Processes">MAPEX</abbr> Center for Materials and Processes zusammen.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle können zwei der ausgestellten Bilder angefordert werden. Kontakt: <abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421/218-60150, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Sonderforschungsbereich 747 „Mikrokaltumformen“<br>Malte Behlau (Projektkoordinator „mikromal“)<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421/218-58022<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgjncwBdkcu0fg" data-mailto-vector="2">behlau<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bias<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.mikromal.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mikromal.de</a><br><a href="http://www.sfb747.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.sfb747.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.facebook.de/sonderforschungsbereich747" target="_blank" rel="noreferrer">www.facebook.de/sonderforschungsbereich747</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11062</guid>
                            <pubDate>Thu, 01 Sep 2016 10:17:45 +0200</pubDate>
                            <title>Universität Bremen beteiligt sich an Bremer Integrationswoche</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-beteiligt-sich-an-bremer-integrationswoche-1</link>
                            
                            <description>Podiumsdiskussionen, Vorträge sowie Video- und Kunstpräsentationen finden im Uni-Gästehaus Teerhof, im Haus der Wissenschaft und auf dem Campus statt / Der Eintritt ist frei</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 233 / 1. September 2016 MM
</p><p>Im Rahmen der 5. Bremer Integrationswoche lädt die Universität Bremen zu drei Veranstaltungen ein. Interessierte sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei. 
</p><h3>Podiumsdiskussion über Wertevorstellungen</h3><p>„Welche Werte?!“ – unter diesem Titel organisieren das Konrektorat für Internationalität und Diversität und der Fachbereich 12 – Erziehungswissenschaften am Dienstag, 6. September 2016, eine Podiumsdiskussion im Uni-Gästehaus Teerhof von 18 bis 20 Uhr (Teerhof 58, 28199 Bremen). Dabei geht es um die Problematik, dass konstruktive Diskurse über Wertvorstellungen heutzutage in unserer Gesellschaft keine Selbstverständlichkeit mehr sind. Polarisierende Versuche, den Wertediskurs zu verkürzen, fordern demokratische Verständigungsprozesse heraus. Welche Verantwortung und Möglichkeiten haben Bremische Bildungsinstitutionen hier? Das diskutieren folgende Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Podium:
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Professorin Yasemin Karakaşoğlu, Konrektorin für Internationalität und Diversität, Universität Bremen<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Professorin Dagmar Borchers, Institut für Philosophie, Universität Bremen<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Habiba Rode, Lehrerin für Deutsch und Religion in Bremen<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Pastor <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Andreas Quade, Evangelische Studierendengemeinde Bremen<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Moderation: <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Christoph Fantini, Fachbereich 12 – Erziehungswissenschaften / Arbeitsbereich Interkulturelle Bildung, Universität Bremen
</p><h3>Bilanz und Ausblick des Diskriminierungsschutzes</h3><p>Bei der zweiten Veranstaltung geht es um eine Bilanz und einen Ausblick des Diskriminierungsschutzes für Menschen mit Behinderung zehn Jahre nach Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes. Hierzu laden am Mittwoch, 7. September 2016, der Landesbehindertenbeauftragte der Stadt Bremen und das Bremer Institut für Gender-, Arbeits- und Sozialrecht (bigas) der Universität Bremen ins Haus der Wissenschaft mit Vorträgen und anschließender Podiumsdiskussion von 16.30 Uhr bis 19:45 Uhr ein (Olbers-Saal, 1. Stock). Betrachtet wird auch die Inklusion von Menschen mit Behinderungen als Querschnittsaufgabe der Europäischen Union und&nbsp; die kontinuierlichen Beteiligung der EU an den Aushandlungsprozessen zum UN-Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen als „Organisation der regionalen Integration". Zunächst werden Professorin Ursula Rust der Universität Bremen und <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Michael Wrase vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) einen Vortrag halten. Um 18.30 Uhr schließt sich eine Podiumsdiskussion an zum Thema „Perspektiven des Diskriminierungsschutzes in Deutschland“ mit folgenden Gästen:
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Professorin Marianne Hirschberg, Hochschule Bremen<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Professorin Eva-Maria Feichtner, Beauftragte für inklusives Studieren der Universität Bremen<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Professor Ursula Rust, bigas, Fachbereich Rechtwissenschaft, Universität Bremen<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Joachim Steinbrück, Landesbehindertenbeauftragter Bremen<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Michael Wrase, <abbr title="Wissenschaftszentrum Berlin" lang="de">WZB</abbr> Projektgruppe Allmendinger, Berlin<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Moderation: Beate Hoffmann, Bremer Medienbüro
</p><h3>Video über Flüchtlinge auf dem Campus</h3><p>„Integration beginnt am ersten Tag“ heißt die dritte Veranstaltung am Freitag, 9. September 2016, auf dem Campus. Hier zeigt die Uni Bremen in Zusammenarbeit mit Jutta Becks und Petra Wulff-Haun von der ASB Gesellschaft für Zuwandererbetreuung eine multimediale Präsentation im Fachbereich 11 – Human- und Gesundheitswissenschaften (Grazer Straße 2a) von 10 bis 18 Uhr. Um 14.30 Uhr ist ein Video mit anschließender Diskussion zu sehen, das den Alltag junger Flüchtlinge in der Turnhalle in der Grazer Straße zeigt. Das Projekt wurde von Professorin Birgit Volmerg (Fachbereich 11) und Michael Lund vom Fachbereich Mathematik/Informatik (<abbr title="Arbeitsgemeinschaft">AG</abbr> Digitale Medien in der Bildung) entwickelt und produziert. Darüber hinaus gibt es an dem Tag einen Musikclip und andere Kunstobjekte sowie eine Tanzdarbietung zu sehen.
</p><p>Das Programm der 5. Bremer Integrationswoche finden Sie hier: <a href="http://www.bremer-integrationswoche.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.bremer-integrationswoche.de</a>&nbsp; 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Podiumsdiskussion am Teerhof:<br>Universität Bremen<br>Dezernat 1 <br>Referentin für <span lang="en">Diversity Management I Diversity Management Consultant</span><br>Nele Haddou<br>Telefon: 0421 218-60302 <br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pgng0jcffqwBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">nele.haddou<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; 
</p><p>Vortrag und Podiumsdiskussion im Haus der Wissenschaft:<br>Universität Bremen<br>Fachbereich Rechtswissenschaft<br>Bremer Institut für Gender-, Arbeits- und Sozialrecht (bigas)<br>Professorin Ursula Rust<br>Telefon: 0421 218-66080<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wtwuvBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">urust<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Präsentation Flüchtlingsprojekt:<br>Universität Bremen<br>Fachbereich Pflege- und Gesundheitswissenschaften<br>Professorin Birgt Volmerg<br>Telefon: 0421 218-68770<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,d0xqnogtiBiqqingockn0eqo" data-mailto-vector="2">b.volmerg<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>googlemail<span class="d-none">protect me ?!</span>.com</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11061</guid>
                            <pubDate>Wed, 31 Aug 2016 16:00:36 +0200</pubDate>
                            <title>Weiterbildung für Beschäftige in Flüchtlingsunterkünften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/weiterbildung-fuer-beschaeftige-in-fluechtlingsunterkuenften-2</link>
                            
                            <description>Infoveranstaltungen an der Universität Bremen am 5. und 29. September 2016</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 232 / 31. August 2016 RO&nbsp; 
</p><p>Von Beschäftigten in Unterkünften für Geflüchtete wird viel erwartet: Sie sind Ansprechpartner für die Sorgen und Nöte jedes Einzelnen, müssen zwischen verschiedenen Gruppen vermitteln und die Einrichtung mit viel Improvisationstalent am Laufen halten. Aufgrund der großen Zahl der Geflüchteten sind viele Beschäftigte als Quereinsteiger zusätzlich in diesem Bereich tätig. Interessierte, die in Unterkünften für Geflüchtete arbeiten oder arbeiten wollen, können sich nun mit dem neuen Weiterbildungskurs der Universität Bremen „<span lang="en">Refugee Assistance</span> - Kultursensible Gestaltung sozialer Arbeit in Einrichtungen für Geflüchtete“ für Ihre Tätigkeit qualifizieren. Bei zwei Infoveranstaltungen am 5. September (10 bis 13 Uhr) und 29. September 2016 (17 bis 20 Uhr) wird das Weiterbildungsangebot an der Akademie für Weiterbildung der Universität (UNICOM-Gebäude, Mary-Somerville-Straße 3, Haus Turin) vorgestellt. Der Kurs beginnt im Herbst 2016.<br><br><strong>Unterstützung für Integrationshelfer</strong><br><br>Migrationsforscher beklagen, dass es in Deutschland zu wenig Weiterbildungen und Studiengänge für Integrationshelfer gibt. Die Universität Bremen engagiert sich bereits seit längerem in dem bundesweiten Projekt „Integration durch Qualifizierung (IQ)“, mit dessen Unterstützung auch das neue Angebot entwickelt wurde. Den Planern war es besonders wichtig, durch das Angebot das Verständnis von Interkulturalität und Diversität zu vertiefen, um so die Unterschiedlichkeit aller Beteiligten in die soziale Arbeit zu integrieren. Die Teilnehmer lernen, interkulturell kompetent mit Geflüchteten und Kooperationspartnern zu kommunizieren, Organisationsstrukturen zu entwickeln und professionell mit Konflikten umzugehen.<br><br><strong>Weitere Fortbildungsangebote im Herbst</strong><br><br>Neben dem Weiterbildungskurs „<span lang="en">Refugee Assistance</span>“ werden in der Zusammenarbeit mit dem IQ-Netzwerk im Herbst 2016 zwei weitere Angebote starten: Der Kurs „Deutsch als Fremdsprache“ vermittelt Lehrenden in Integrationskursen das notwendige Handwerkszeug. Das Angebot „Fachsprache für Ingenieurinnen und Ingenieure“ wendet sich an Ingenieure mit ausländischem Studienabschluss, die sich durch integriertes Fach- und Sprachlernen für den deutschen Arbeitsmarkt qualifizieren möchten.<br><br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen <br>Akademie für Weiterbildung<br>Verica Laskaridis<br>Tel.: 0421 218 61 601<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xncumctkBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">vlaskari<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/iq" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/iq</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11060</guid>
                            <pubDate>Wed, 31 Aug 2016 09:39:21 +0200</pubDate>
                            <title>Pflegedokumentation auf dem Prüfstand</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/pflegedokumentation-auf-dem-pruefstand-1</link>
                            
                            <description>Bremer Pflegewissenschaftler evaluieren im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums das neu entwickelte Pflegedokumentationssystem</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 231 / 31. August 2016 SC
</p><p>In der Pflegedokumentation werden wichtige Patientenmerkmale und die geplanten Pflegetätigkeiten festgehalten. Die Dokumentation ist damit ein äußerst wichtiges Arbeitsmittel in der professionellen Kranken-, Alten- und Kinderkrankenpflege. Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit wurden im Jahr 2013 Empfehlungen zur Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation entwickelt, die in ein Strukturmodell mündeten. Die flächendeckende Einführung der neuen Pflegedokumentation „Strukturmodell“ startete dann am 1. Januar 2015. Inzwischen beteiligen sich bundesweit knapp 10.000 Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen an dem Projekt. Professorin Karin Wolf-Ostermann und ihr Team am Institut für <span lang="en">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen sind jetzt vom Spitzenverband der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen (GKV Spitzenverband) beauftragt worden, Qualität und Effizienz des neu entwickelten Pflegedokumentationssystems zu erheben. Die Studie „Evaluation der Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation“ (EvaSIS) wird in Zusammenarbeit mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) in Karlsruhe durchgeführt.
</p><h3>Qualität und Aufwand der Pflegedokumentation werden evaluiert</h3><p>Der Blick der Pflegewissenschaftlerinnen und -wissenschaftler gilt der Praxis in der ambulanten und stationären Pflege. Im Zentrum der Evaluation steht die Überprüfung der Effizienz und der Qualität der neuen Pflegedokumentation im Zusammenhang mit dem damit verbundenen Aufwand. Auch die Auswirkungen auf die interne und externe Qualitätsprüfung werden untersucht. Gleichzeitig erfolgt ein Vergleich zu bislang benutzten Pflegedokumentationssystemen. 
</p><h3>Umfangreiche Datenerhebung bei allen Beteiligten</h3><p>Konkret werden in der Studie die einzelnen Schritte der Pflegedokumentation erfasst. Dieses Vorgehen erlaubt eine umfassende Untersuchung der neuen Pflegedokumentation und der Rahmenbedingungen in der Praxis sowie bereits erfassbarer Auswirkungen. Die Forscherinnen und Forscher nehmen die Datenerhebungen mit vielfältigen Methoden vor: So kommen standardisierte Befragungen involvierter Akteure, Fokusgruppen-Interviews mit Pflegekräften und Prüfungsinstanzen wie dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) und Heimaufsichten, Interviews mit Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen sowie Analysen von Pflegeakten zum Einsatz. In die Untersuchung eingeschlossen werden alle Einrichtungen, die die neue Pflegedokumentation seit mindestens drei Monaten einsetzen. Die Datenerhebung erfolgt von Oktober 2016 bis Mai 2017 und schließt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen, von Prüfinstanzen, aber auch Angehörige von Menschen mit Pflegebedarf aus dem gesamten Bundesgebiet in die Befragungen ein.
</p><h3>Zusätzliche Handlungsempfehlungen </h3><p>Das Forschungsprojekt soll nicht nur Erkenntnisse über die Umstellung der Pflegedokumentation in den in die Erhebungen einbezogenen Einrichtungen sowie Erfahrungen der direkt beteiligten Akteursgruppen liefern. Die Wissenschaftler werden ergänzend auch einen Ausblick auf Handlungsempfehlungen für den weiteren Implementierungsprozess sowie die Weiterentwicklung und Optimierung des Pflegedokumentationssystems entwickeln. 
</p><h3>Projektpartner</h3><p>Die Projektkoordination und eines der drei Studienzentren sind in der Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung des IPP der Universität Bremen angesiedelt und werden von Professorin Karin Wolf-Ostermann geleitet. Kooperationspartner sind <abbr title="Privatdozentin / Privatdozent" lang="de">PD</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Gero Langer und Professorin Gabriele Meyer, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Studienzentrum), sowie <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Tanja Bratan, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe (Studienzentrum).
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften<br>Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)<br>Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung <br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> (0421) 218-68960<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,yqnh/quvgtocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">wolf-ostermann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>oder<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Dirk Peschke<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,frguejmgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">dpeschke<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11058</guid>
                            <pubDate>Tue, 30 Aug 2016 09:58:48 +0200</pubDate>
                            <title>Neu ausgeschrieben: CAMPUS PREIS für nachhaltige Forschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/neu-ausgeschrieben-campus-preis-fuer-nachhaltige-forschung-1</link>
                            
                            <description>Absolventinnen und Absolventen der Uni Bremen können ab sofort für den Preis vorgeschlagen werden</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 229 / 30. August 2016 SC
</p><p>Forschung für nachhaltige Zukunft ist preiswürdig, davon sind die Initiatoren des neuen „CAMPUS PREIS: Forschen für nachhaltige Zukunft“ überzeugt. Die Auszeichnung wurde von der KELLNER &amp; STOLL – STIFTUNG FÜR KLIMA UND UMWELT, dem Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) und der Universität Bremen ins Leben gerufen. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und wird jährlich vergeben.
</p><p>Ab sofort können herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Universität Bremen für den Preis vorgeschlagen werden. Entscheidend: Die Doktor- oder Masterarbeiten müssen sich mit Forschungsthemen zur nachhaltigen Nutzung von Ressourcen, zum Schutz der Umwelt, des Klimas und der Meere beschäftigen. Ausgezeichnet werden Abschlussarbeiten, die mit ihren besonderen Ansätzen, Methoden, Ergebnissen und deren Praxisrelevanz nachhaltige Forschung voranbringen. Die eingereichten Arbeiten müssen innerhalb der vergangenen zwei Jahre erstellt worden sein.
</p><h3>Forschung für Nachhaltigkeit und Meereswissenschaft</h3><p>„Mit der Auslobung des CAMPUS PREISES wollen wir innovative Ideen auszeichnen, die dazu beitragen, die Lebensfähigkeit der Erde für die nachfolgenden Generationen zu erhalten“, erklären <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Rita Kellner-Stoll und Reiner Stoll. Eine zukunftsfähige Nutzung der natürlichen – vor allem auch marinen – Ressourcen setze voraus, dass das erforschte Wissen umfassend, genau und praxistauglich verfügbar gemacht werde. „Ausschlaggebend für die Preisvergabe ist ein Forschungsansatz „auf Augenhöhe“ aller am Vorhaben Beteiligten sowie die Einbeziehung von lokalen Partnern, Unternehmen oder der Zivilgesellschaft“, konkretisieren die Preisstifter.
</p><p>Der „CAMPUS PREIS: Forschen für nachhaltige Zukunft“ wird auch von den Unternehmen REETEC und ADLER Solar unterstützt. „Für uns ist das Thema Nachhaltigkeit nicht nur ein Lippenbekenntnis – aus diesem Grund sponsern wir im Rahmen unserer Corporate Social Responsibility den CAMPUS PREIS der KELLNER &amp; STOLL – STIFTUNG“, erläutert Gerhard Cunze, Geschäftsführender Gesellschafter von ADLER Solar, das Unternehmensengagement.“
</p><h3>Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2016</h3><p>Bewerbungen können vom 1. September bis zum 31. Oktober 2016 eingereicht werden. Eine ausführliche Beschreibung und die Voraussetzungen für die Teilnahme finden sich auf der Internetseite <a href="http://www.campuspreis.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.campuspreis.de</a> . Eine hochrangig besetzte Jury nimmt die Bewertung vor und trifft die endgültige Auswahl: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Hildegard Westphal, Direktorin des <abbr title="Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie" lang="de">ZMT</abbr>, <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Andreas Breiter, Konrektor der Universität Bremen sowie <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Anna-Katharina Hornidge, <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Justus Notholt, <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Rita Kellner-Stoll, Reiner Stoll und ein noch namentlich zu benennendes Mitglied aus der Medienwirtschaft. Die Preisverleihung findet im April 2017 statt.
</p><p>Weitere Informationen
</p><p>KELLNER &amp; STOLL – STIFTUNG FÜR KLIMA UND UMWELT<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Rita Kellner-Stoll und Reiner Stoll<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421-230569<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBecorwurtgku0fg" data-mailto-vector="2">info<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>campuspreis<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; <br><a href="http://www.campuspreis.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.campuspreis.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11057</guid>
                            <pubDate>Mon, 29 Aug 2016 13:28:18 +0200</pubDate>
                            <title>Schwärme live erleben: Workshop für Schulkinder</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/schwaerme-live-erleben-workshop-fuer-schulkinder-1</link>
                            
                            <description>Veranstaltung am 14. Oktober 2016 / Anmeldung bis zum 1. Oktober</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p>Nr. 228 / 29. August 2016 JS
</p><p>Viele Tiere – darunter beispielsweise Vögel und Fische – bewegen sich in Schwärmen. Das ist faszinierend zu beobachten. Aber wie bewegen sich eigentlich Schwärme? Wer entscheidet zum Beispiel in einem Schwarm Wildgänse, wohin geflogen wird? Oder wie unterhalten sich Fische, die gemeinsam vor einem Raubfisch fliehen müssen? Darüber hat die Wissenschaft einiges herausgefunden. In einem Schülerworkshop können Schulkinder im Alter von 10 bis 12 Jahren mithilfe von digitalen Medien und Informatik das Schwarmverhalten live erleben und erforschen.
</p><h3>Ein Tag als Wissenschaftlerin</h3></div><div><p>In einer Installation an der Uni Bremen können die Kinder zunächst selbst in einen Schwarm „eintauchen“, ihn erproben und mit ihm spielen. In einem zweiten Schritt lernen sie die Geheimnisse des Schwarmverhaltens kennen, indem sie hinter die Fassade der Installation schauen. Die Kinder schlüpfen in die Rolle einer Wissenschaftlerin oder eines Wissenschaftlers und erkunden den Schwarm aus dieser neuen Perspektive.
</p><h3>Anmeldung bis zum 1. Oktober möglich</h3></div><div><p>Der Workshop „Schwärme live erleben“ findet am 14. Oktober 2016 von 9 bis 16:30 Uhr an der Universität Bremen im Gebäude <abbr title="Geisteswissenschaften 2" lang="de">GW2</abbr>, Raum A4100 (FabLab), statt. Es können bis zu 12 Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Essensmöglichkeiten auf dem Campus sind vorhanden. Die Anmeldung ist bis zum 1. Oktober 2016 per E-Mail an Bernard Robben unter <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tqddgpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">robben<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> möglich. Sollten sich mehr junge Menschen anmelden als es Plätze zu verteilen gibt, wird ausgelost.</p></div><div><p>Das Projekt wird ausgerichtet von der Arbeitsgruppe Digitale Medien in der Bildung (dimeb) des Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (<abbr title="Technologie-Zentrum für Informatik und Informationstechnik">TZI</abbr>) an der Universität Bremen. Der Workshop ist Teil des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (<abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr>) geförderten Projekts „Interaktionsdesign für reflexive Erfahrung (Reflexive Experience Design) im Bildungskontext (REDiB)“. Das Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, zu erforschen, wie interaktive Digitale Medien gestaltet sein müssen, damit Menschen mit ihnen kreativ lernen können.
</p><p>Weitere Informationen:</p></div><div><p>Universität Bremen<br>Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (<abbr title="Technologie-Zentrum für Informatik und Informationstechnik">TZI</abbr>)<br>Arbeitsgruppe Digitale Medien in der Bildung (<abbr title="Digitale Medien in der Bildung">dimeb</abbr>)<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Bernard Robben<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421/218-64383<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tqddgpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">robben<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 29 Aug 2016 13:24:54 +0200</pubDate>
                            <title>„Bremen: Eine Stadt der Kolonien?“: Neue szenische Lesung feiert am 6. September Premiere</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremen-eine-stadt-der-kolonien-neue-szenische-lesung-feiert-am-6-september-premiere-1</link>
                            
                            <description>„Aus den Akten auf die Bühne“ ist gemeinsames Projekt der Uni Bremen und bremer shakespeare company / Weitere Aufführungen des Stücks „Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben“ ab 2. September</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 227 / 29. August 2016 JS
</p><p>„Gebt uns unsere Kolonien wieder“ fordern die Bremer Nachrichten im April 1924. Schlagzeilen wie diese sind in der bürgerlichen Presse nach dem Verlust der Kolonien 1919 häufig zu finden. Doch welche Interessen führten Männer und Frauen aus Bremen nach Afrika? Wie begegneten sie dort der schwarzen Bevölkerung? Und wie verhielten sich Bremer und Bremerinnen gegenüber Afrikanerinnen und Afrikanern in der Hansestadt? Die neue szenische Lesung mit dem Titel „Bremen: Eine Stadt der Kolonien?“ des Projekts „Aus den Akten auf die Bühne“ der Universität Bremen und der bremer shakespeare company (bsc) schickt das Publikum auf eine Reise durch die koloniale Vergangenheit Bremens.
</p><h3>Kolonialgeschichte Bremens aus unterschiedlichen Perspektiven</h3></div><div><p>Die Erzählung verbindet unterschiedliche Perspektiven auf die Kolonialgeschichte Bremens: Darunter die Geschichte des Bremer Kaufmanns Adolf Lüderitz, der 1883 als erster Deutscher Land im heutigen Namibia erwarb. Außerdem wird das Schicksal von Johannes Kohl aus Lomé und seinem langen Kampf um die Einbürgerung in Bremen erzählt. Die Jagd auf Chief Mkwawa, dessen Schädel 1952 im Magazin des Überseemuseums gefunden wurde, wird ebenso beleuchtet wie die Errichtung des „Elefanten“ als Reichskolonialehrenmal im heutigen Nelson-Mandela-Park hinter dem Bremer Hauptbahnhof.
</p><h3>Termine der szenischen Lesung „Bremen: Eine Stadt der Kolonien?“</h3></div><div><p>Die Premiere findet am Dienstag, 6. September 2016, um 19:30 Uhr im Theater am Leibnizplatz in Bremen statt. Weitere Aufführungen gibt es am 19. und 26. September sowie am 25. Oktober 2016. jeweils um 19:30 Uhr. Karten können für 13 Euro, ermäßigt 6 Euro, über die bremer shakespeare company erworben werden: <abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421/500333, <a href="http://www.shakespeare-company.com/" target="_blank" rel="noreferrer">www.shakespeare-company.com/</a></p><h3>Weitere Aufführungen der erfolgreichen Produktion „Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben“</h3></div><div><p>Aufgrund der großen Resonanz finden außerdem weitere Aufführungen der szenischen Lesung „Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben - “Lästige Ausländer” in der Weimarer Republik“ statt. Das Stück behandelt die ausländerfeindliche Stimmung in der Bremer Bevölkerung der 1920er Jahre und ihre Auswirkungen auf das Leben in Bremen. „Recherchiert man in alten Zeitungsartikeln, Dokumenten und Briefen, zeigen sich deutliche Parallelen zu heute auf – vor allem darin, wie zum Teil über Geflüchtete gesprochen wurde“, sagt die Leiterin des Projekts „Aus den Akten auf die Bühne“ Dr. Eva Schöck-Quinteros von der Universität Bremen.&nbsp;</p></div><div></div><div><h3>Termine der szenischen Lesung „Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben“</h3></div><div></div><div><p>Die Aufführungen finden am 2., 11. und 28. September 2016 jeweils um 19.30 Uhr im Theater am Leibnizplatz in Bremen statt. Karten können für 13 Euro, ermäßigt 6 Euro, über die bremer shakespeare company erworben werden: <abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421/500333, <a href="http://www.shakespeare-company.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.shakespeare-company.com</a></p><h3>Über das Projekt „Aus den Akten auf die Bühne“</h3></div><div><p>Unter dem Motto „Aus den Akten auf die Bühne” entstehen seit 2007 an der Universität Bremen Geschichts- und Theaterprojekte zu Themen aus der Vergangenheit der Hansestadt. Studierende des Instituts für Geschichtswissenschaft und Schauspielerinnen und Schauspieler der bremer shakespeare company entwickeln und inszenieren szenische Lesungen aus historischen Originaldokumenten. Das Konzept für dieses bundesweit einmalige Projekt entwickelte die Historikerin Eva Schöck-Quinteros von der Universität Bremen. Das Projekt verbindet geschichtswissenschaftliche und dramaturgische Arbeit miteinander. Ziel ist es, Akten auf der Bühne zum Sprechen zu bringen und auf diese Weise einem breiten Publikum quellenbasierte Forschung zu einem aktuellen Thema zugänglich zu machen. Das zweisemestrige Projekt ist ein Angebot im Studienschwerpunkt „Geschichte in der Öffentlichkeit“. Die Studierenden sollen erfahren, wie lebendig und anschaulich historische Dokumente sein können und wie mit ihnen kreativ umgegangen werden kann.
</p><p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.shakespeare-company.com/gastspiel/sprechende_akten/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.shakespeare-company.com/gastspiel/sprechende_akten/</a>&nbsp;und bei Facebook unter <a href="http://www.facebook.com/sprechende.akten" target="_blank" rel="noreferrer">www.facebook.com/sprechende.akten</a>&nbsp;
</p><p>Achtung Redaktionen: In der Uni-Pressestelle gibt es Illustrationsmaterial zur szenischen Lesung „Bremen: Eine Stadt der Kolonien“. Zur Aufführung von „Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben“ kann ein Foto angefordert werden. Kontakt unter Telefon: 0421/218-60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Weitere Informationen:</p></div><div><p>Universität Bremen<br>Institut für Geschichtswissenschaft<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Eva Schöck-Quinteros<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 / 218-67251<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gusBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">esq<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
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                            <pubDate>Wed, 24 Aug 2016 09:41:50 +0200</pubDate>
                            <title>Tagungen der Universität Bremen im September 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tagungen-der-universitaet-bremen-im-september-2016-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 226 / 24. August 2016 JS
</p><p>Die <strong>67. Kindertherapietage</strong> an der Universität Bremen am <strong>10. und 11. September 2016</strong> verstehen sich als offenes Fortbildungsangebot, welches das Ziel verfolgt, neue pädagogische und therapeutische Ansätze unterschiedlichen Berufsgruppen bekannt zu machen. Die Inhalte werden dabei praxisorientiert vermittelt. Jeder Kurs umfasst 16 Ausbildungsstunden. Darüber wird ein Zertifikat ausgehändigt. Die Kurse werden von der Psychotherapeutenkammer und von der Ärztekammer Bremen mit jeweils 18 Fortbildungspunkten auf das Fortbildungszertifikat und als AiP-Ausbildungsveranstaltung anerkannt. Alle Workshops der Kindertherapietage werden im Rahmen der Weiterbildungsordnung des "Fachverband für integrative Lerntherapie (FiL)" als Teilmodul "Grundlagen Psychologie" für die Weiterbildung zum Lerntherapeuten sowie für die Ausbildung zum Lerntherapeuten (FiL) anerkannt. Lehrkräfte können sich diese Veranstaltung auf ihre Fortbildungsverpflichtung anrechnen lassen. Kontakt: Eva Todisco, Tel. 0421/218-68603, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vqfkueqBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">todisco<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.zrf.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zrf.uni-bremen.de</a></p><p>In einer Zeit, in der migrationsbedingte Sprachkontaktsituationen immer häufiger und komplexer werden, ist es wichtig, die Migrationslinguistik als Forschungsbereich an der Schnittstelle zur Sprachkontaktforschung und Soziolinguistik zu vertiefen und zu internationalisieren. Die internationale Tagung <strong>„Migrationsbedingte Sprachkontakte in der Romania des 21. Jh."</strong> versammelt daher Experten des Forschungsfeldes aus Hispanistik und Frankoromanistik am <strong>14. September 2016</strong> im Gästehaus Teerhof der Universität Bremen, um das Profil einer (romanistischen) Migrationslinguistik zu diskutieren, gemeinsam zu schärfen und internationale Kooperationen anzustoßen. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Carolin Patzelt, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jkurcpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">hispan<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.fb10.uni-bremen.de/migrationsbedingte-sprachkontakte-in-der-romania/" target="_blank" rel="noreferrer">www.fb10.uni-bremen.de/migrationsbedingte-sprachkontakte-in-der-romania/</a></p><p>Wie können globale Hochschulkooperationen zur Lösung von lokalen Umweltproblemen beitragen? Dieser Frage gehen die Universitäten Bremen und Ngaoundéré (Kamerun) in ihrer seit acht Jahren bestehenden Partnerschaft nach. Die Kooperation konzentriert sich dabei auf die Bereiche Umweltwissenschaften (Ökologie und Informatik), Fremdsprachenkompetenz in der Wissenschaft und Hochschulmanagement. Sie wird noch bis Ende 2016 durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert. Im Rahmen des <strong>Kameruntages</strong> am <strong>19. September 2016</strong> werden die gemeinsamen Erfolge der Kooperation ausgewertet und der interessierten Öffentlichkeit präsentiert. Am <strong>20. und 21. September 2016</strong> stellen sich im Rahmen der <strong>DAAD-Netzwerkkonferenz</strong> weitere DAAD-geförderte Hochschulpartnerschaften aus ganz Deutschland vor. Im Fokus stehen die Aktivitäten der Universität Bremen und ihrer Partner im Bereich Nachhaltigkeit, Entwicklungszusammenarbeit und Hochschulkooperationen. Es besteht an allen drei Tagen die Möglichkeit, Vertreter der Hochschulen und des DAAD sowie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (nur am 19.09.) zu treffen. Der Kameruntag und die DAAD-Netzwerktagung finden statt im Zentrum für Umweltforschung und Nachhaltige Technologie (UFT) an der Uni Bremen, Leobener Straße, Bremen. Die Tagungssprache ist Englisch. Anmeldung: Laura S. Schnee, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ncwtc0uejpggBacjqq0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">laura.schnee<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>yahoo<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, und <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Hartmut Koehler, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,c35tBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">a13r<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.uft.uni-bremen.de/uft/p2-revitec.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.uft.uni-bremen.de/uft/p2-revitec.html</a></p></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 23 Aug 2016 13:35:43 +0200</pubDate>
                            <title>Fahrzeugschäden identifizieren: Projekt mit Bremer Uni-Beteiligung beim Tag der offenen Tür des Bundesforschungsministeriums</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/fahrzeugschaeden-identifizieren-projekt-mit-bremer-uni-beteiligung-beim-tag-der-offenen-tuer-des-bundesforschungsministeriums-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 225 / 23. August 2016 SC
</p><p>Kratzer und Dellen an Fahrzeugen erkennen, räumlich zuordnen und melden: Das kann das „Konfigurierbare elektronische Schadenidentifikationssystem“ (KESS). Es wurde von der Forschergruppe "Elektronische Fahrzeug- und Mobilitätssysteme" der Universität Bremen mit entwickelt – und hat jetzt den Weg bis in die Hauptstadt geschafft. Das Projekt <abbr title="Konfigurierbares elektronisches Schadenidentifikationssystem">KESS</abbr> wird am Tag der offenen Tür des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) am 27. und 28. August 2016 in Berlin vorgestellt. 
</p><h3>Mit dem Hammer das Schadenidentifikationssystem testen</h3><p>Professor Karl-Ludwig Krieger von der Universität Bremen stellt dabei die Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit erlebbar vor. So können die Besucher das System selbst ausprobieren. Dabei dürfen sie eine Fahrzeugkarosserie mit dem Hammer bearbeiten und so eine Schadensmeldung generieren. Zukünftige Nutzungsmöglichkeiten des Systems sieht Krieger beispielsweise in neuen Mobilitätslösungen wie <span lang="en">Car-Sharing</span> oder <span lang="en">Car-on-Demand</span>. Bei häufig wechselnden Nutzern sorgt die Möglichkeit einer Schadenszuordnung für mehr Transparenz in der Beziehung zwischen Dienstleistern und Kunden.
</p><h3>Sensorsystem erkennt Beschädigungen mittels Schallsignalen</h3><p>Das technische Grundprinzip des <abbr title="Konfigurierbares elektronisches Schadenidentifikationssystem" lang="de">KESS</abbr>-Systems basiert auf der Überwachung von Körperschall mit Hilfe des im Rahmen des Forschungsprojektes entwickelten Sensorsystems. Dieses neuartige elektronische Sensorsystem erfasst die bei einer Beschädigung entstehenden Körperschallsignale und wertet sie mittels spezifischer Algorithmen in Echtzeit aus. Das Sensorsystem kann dabei zwischen verschiedenen Schadensarten unterscheiden wie beispielsweise Dellen oder Verschrammungen und liefert Aussagen über die Schadensschwere an der Karosserie. Ein Bordcomputer übermittelt die erfassten Daten automatisch an ein Fahrzeugmanagementsystem. Das System wurde im Rahmen eines Feldversuchs mit vier Fahrzeugen aus der Flotte des beteiligten <span lang="en">Car-Sharing</span>-Unternehmens getestet und hinsichtlich seiner Alltagstauglichkeit bewertet.
</p><h3>Renommierte Projektpartner</h3><p>Das <abbr title="Konfigurierbares elektronisches Schadenidentifikationssystem" lang="de">KESS</abbr>-System wurde im Rahmen des <abbr title="Bundesministerium für Bildung und Forschung" lang="de">BMBF</abbr>-Förderprogramms „<abbr title="kleine und mittlere Unternehmen" lang="de">KMU</abbr>-Innovativ“ im Partnerverbund gemeinsam mit den Firmen Hella Fahrzeugkomponenten <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung" lang="de">GmbH</abbr>, Star Electronics GmbH (ehemals Berger Elektronik <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung" lang="de">GmbH</abbr>), cambio Mobilitätsservice <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung">GmbH</abbr> &amp; <abbr title="Compagnie" lang="fr">Co.</abbr><abbr title="Kommandit Gesellschaft">KG</abbr> sowie der Forschergruppe „Elektronische Fahrzeug- und Mobilitätssysteme“ der Universität Bremen entwickelt.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Physik / Elektrotechnik<br>Elektronische Fahrzeug- und Mobilitätssysteme (ITEM)<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Karl-Ludwig Krieger<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> (0421) 218 62550<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mtkgigtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">krieger<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.ae.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ae.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11053</guid>
                            <pubDate>Tue, 23 Aug 2016 09:33:45 +0200</pubDate>
                            <title>Weiterbildungstag für Azubis in Laborberufen an der Uni Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/weiterbildungstag-fuer-azubis-in-laborberufen-an-der-uni-bremen-1</link>
                            
                            <description>Mehr als 200 Auszubildende, Ausbilder und Lehrer aus Bremen, Bremerhaven, Cloppenburg und Oldenburg treffen sich am 30. August zum traditionellen „Tag der Ausbildung für Laborberufe“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 224 / 23. August 2016 MM
</p><p>Die Universität Bremen lädt wieder zum „Tag der Ausbildung für Laborberufe“ (TALAB) ein: Mehr als 200 Auszubildende, Lehrer und Ausbilder aus Bremen, Bremerhaven und dem Großraum Oldenburg treffen sich am Dienstag, 30. August 2016, auf dem Campus. Gemeinsam bilden sie sich in Vorträgen und Diskussionsrunden mit Fachkräften aus der Praxis fort. Zudem gibt es eine Fachausstellung. Die bereits seit 2012 jährlich stattfindende Veranstaltung organisiert das Ausbildungszentrum für Laboranten der Universität Bremen mit dem internationalen Handelsunternehmen für Chemikalien und Laborbedarf VWR International GmbH. Der <abbr title="Tag der Ausbildung für Laborberufe" lang="de">TALAB</abbr> beginnt um 9 Uhr und endet um 15 Uhr im Foyer des Gebäudes <abbr title="Naturwissenschaften" lang="de">NW</abbr>2 (Leobener Str. 1, Block C) auf dem Bremer Uni-Campus.
</p><h3>Vorträge und Fachausstellung</h3><p>Die Referenten sind Fachleute aus dem Labor- und Chemiebereich aus ganz Deutschland. Sie werden mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über fachspezifische und für die Ausbildung wichtige Themen sprechen. In den Vorträgen geht es um Grundlagen der Filtration, Fragen zur richtigen Wägetechnik, die Weiterbildung zum Chemietechniker, Chromatographie sowie Stichprobenentnahme. Zudem präsentieren sich die Laborgerätefirmen VWR, OHAUS Europe,<span lang="en"> Pall Laboratory</span> und der Fachbuchverlag Europa Lehrmittel für berufliche Aus- und Weiterbildung.
</p><p>Eröffnen werden die Veranstaltung Dagmar Schernus, Referentin des Uni-Kanzlers, der Dekan des Fachbereichs 2 Biologie/Chemie Professor Thorsten M. Gesing, und Bianca Guse von VWR International GmbH. Moderator der Veranstaltung ist <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Enno Lork aus dem Fachbereich 2.
</p><p>Weitere Informationen unter <a href="/laboranten/talab">www.uni-bremen.de/laboranten/talab</a></p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle erhalten Sie Illustrationsmaterial vom Ausbildungszentrum für Laboranten der Uni Bremen. Kontakt per Telefon: 0421/218-60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> . Medienvertreter sind eingeladen über die Veranstaltung zu berichten.
</p><p>Kontakt: <br>Universität Bremen<br>Ausbildungszentrum für Laboranten<br>Peter Brackmann<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421/218-62845 oder -62848<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rdtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">pbr<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 22 Aug 2016 10:34:56 +0200</pubDate>
                            <title>Mit der Septemberakademie gut ins Studium starten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mit-der-septemberakademie-gut-ins-studium-starten-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 223 / 22. August 2016 SC
</p><p>Die kostenfreie Septemberakademie der Universität Bremen erleichtert angehenden Studierenden den Einstieg ins Studium. Neben den Veranstaltungen der Orientierungswoche, bei denen es vor allem um formale Aspekte des Studiums geht, werden bei der Septemberakademie attraktive inhaltliche Forschungsfragen in den Mittelpunkt gestellt, um Studierende an ihr Fach und einschlägige Methoden heranzuführen. Einbezogen sind alle Studienrichtungen der Universität: Gesellschaft und Bildung, Kultur, Medien, Kunst und Musik, Mensch und Gesundheit, Natur und Umwelt, Sprache und Literaturen, Wirtschaft und Recht, Zahlen, Technik und Produktion sowie Lehramt.
</p><p>Bei der Septemberakademie erhalten die Erstsemester eine Einführung in die Arbeitsweisen ihres Fachs: zum Beispiel Programmieren, Erstellen von Filmen, Auffrischen von Mathekenntnissen, die Arbeit mit Archivtexten, Untersuchungen im freien Gelände, Erstellen und Auswerten von Umfragen, Einführung in Lesetechniken oder ein Vorkurs für Rechnungswesen. Interessierte Studienanfängerinnen und -anfänger der Uni Bremen können sich ab 25. August bis zum 15. September 2016 unter <a href="/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/meldungen-2016?alias=septemberakademie&amp;cHash=5d11251d2e0e64ffd280b2a3d061dddb">www.uni-bremen.de/septemberakademie</a>&nbsp; anmelden. Die Veranstaltungen der Septemberakademie dauern je nach Angebot einen halben Tag oder bis zu vier Wochen. Sie finden überwiegend im Zeitraum ab 19. September bis zur Orientierungswoche statt. Eine gute Gelegenheit, Mitstudierende und Lehrende schon mal näher kennenzulernen. 
</p><p>„Vom Kies zum Kontinent – Geowissenschaften erleben“, historische Arbeit mit Quellen des Bremer Staatsarchivs zum Umgang mit Flüchtlingen während der Weimarer Republik, ein sprachwissenschaftlicher Stadtrundgang durch Bremen mit Besuch des Instituts für Niederdeutsche Sprache, ein Praxis- und Projektseminar der Integrierten Europastudien in Zusammenarbeit mit dem Museum der 50er Jahre in Bremerhaven, Einblick in juristische Berufsfelder beim Bremer Landgericht – dies sind fünf von 18 Veranstaltungen, in denen Erstsemester der Uni Bremen auf aktuelle und spannende Forschungsthemen ihres Fachs neugierig gemacht werden sollen. Darunter ist auch eine mediale Spurensuche mit der Produktion eines Videos durch Kunst-Studierende zum Thema „Die Elite sind wir! – Oder doch nicht?“ Ein spezieller Vorbereitungskurs in Mathematik für Grundschulstudierende beleuchtet das faszinierende mathematische Denken von Kindern und vermittelt neue Zugangsweisen zum Rechnen in der Grundschule. 
</p><p>Weitere Informationen: 
</p><p>Universität Bremen<br>Zentrale Studienberatung<br>Betina da Rocha<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: +49 421 218 67401<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ugrvgodgtcmcfgokgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">septemberakademie<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/meldungen-2016?alias=septemberakademie&amp;cHash=5d11251d2e0e64ffd280b2a3d061dddb">www.uni-bremen.de/septemberakademie</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 19 Aug 2016 10:21:01 +0200</pubDate>
                            <title>Studierendenprojekt „Mobile4D“: Bremer Katastrophenwarnsystem für Laos auf dem Prüfstand</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/studierendenprojekt-mobile4d-bremer-katastrophenwarnsystem-fuer-laos-auf-dem-pruefstand-1</link>
                            
                            <description>Workshop mit Wissenschaftler aus Laos beim Capacity Lab der Universität Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 222 / 19. August 2016 SC
</p><p>In einem Masterprojekt haben Informatik-Studierende der Universität Bremen ein Katastrophenwarnsystem für Laos entwickelt. Das „Mobile4D“-System meldet Naturkatastrophen wie Brände, Überflutungen, extreme Wettereinwirkungen sowie Krankheiten bei Menschen, Tieren und Nutzpflanzen und warnt Betroffene über ihre Smartphones. Nach zwei Jahren Entwicklungsarbeit ist „Mobile4D“ im vergangenen Jahr in drei südlichen Provinzen von Laos installiert worden und läuft seitdem im Testbetrieb unter Realbedingungen. Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Deshalb kommen vom 22. bis zum 24. August 2016 Wissenschaftler der <span lang="en">National University of Laos (NUOL)</span>, der Universität Bern sowie ein Experte des laotischen Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft (MAF) an die Universität Bremen, um sich in einem Workshop gemeinsam mit Bremer Studierenden und Wissenschaftlern auszutauschen mit dem Ziel, das Katastrophen-Informationssystems weiterzuentwickeln. 
</p><p>Konkret werden bei dem Workshop die Erfahrungen mit technischen Aspekten des Betriebs und mit der Handhabung des Systems ausgewertet und Pläne für konzeptuelle Erweiterungen erarbeitet. In Kürze soll nämlich die Installation von „Mobile4D“ flächendeckend auf ganz Laos ausgedehnt werden. „Mobile4D“ verfolgt einen auf Mobiltechnologie basierenden <span lang="en">Crowdsourcing-</span>Ansatz. Das bedeutet, dass jeder Nutzer des Systems selbst Meldungen über kritische Vorfälle beisteuern kann. Das macht das System so besonders: Behörden können natürlich Warnungen direkt und zielgerichtet an betroffene Menschen in bestimmte Regionen schicken und Katastrophen können direkt von den Menschen vor Ort per Smartphone an die verantwortlichen Behörden gemeldet werden. Das wichtigste Feature ist jedoch, dass potentiell von einer Katastrophe betroffene Menschen in einer bestimmten Region unmittelbar gewarnt werden, sobald ein Nutzer in der Umgebung eine Katastrophenmeldung über das System meldet.
</p><p>„Mobile4D“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und von der Universität Bern über Mittel des Mekong Region Land <span lang="en">Governance Innovation Funds</span> für Reisen und für die Beschaffung von Hardware unterstützt. Die technischen Erweiterungen von „Mobile4D“ werden ab dem kommenden Wintersemester erneut von einem Studierendenprojekt ausgearbeitet und umgesetzt. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Informatik / Mathematik<br>Capacity Lab<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Christian Freksa <br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Thomas Barkowsky<br>Telefon: 0421 - 218 64230<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htgmucBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">freksa<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 16 Aug 2016 11:10:14 +0200</pubDate>
                            <title>Mathematik zum Fühlen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mathematik-zum-fuehlen-1</link>
                            
                            <description>Interaktive Objekte sollen Schülerinnen und Schülern künftig helfen, abstrakte Konzepte der Algebra intuitiver zu verstehen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 221 / 16. August 2016 SC
</p><p>Die Konzepte der Algebra wurden bereits vor rund 2000 Jahren das erste Mal beschrieben, aber für Schülerinnen und Schüler stellen sie weiterhin eine große Herausforderung dar. Auch für Lehrkräfte ist es oft schwierig, die abstrakte Materie zu vermitteln. Ein Verbundprojekt unter Federführung des Technologie-Zentrums Informatik und Informationstechnik der Universität Bremen (TZI) soll den Lernenden in Zukunft helfen, die Konzepte mit verschiedenen Sinnen zu begreifen. Dafür werden im Projekt „Multimodal Algebra Lernen“ (MAL) neueste Erkenntnisse aus der Mathematikdidaktik mit den technischen Lösungen des TZI zusammengeführt. Auch Wissenschaftler des Kompetenzzentrums für Klinische Studien der Universität Bremen und des ifib - Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH – einem Forschungsinstitut an der Universität – sind an dem interdisziplinären Projekt beteiligt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert MAL im Rahmen des Förderschwerpunkts „Erfahrbares Lernen“ bis Mai 2019 mit knapp 1,4 Millionen Euro; das gesamte Projektvolumen beläuft sich auf 1,8 Millionen Euro.
</p><p>Die Algebra steht im Fokus des Projekts, weil sie eine zentrale Rolle in der Bildung einnimmt. „Alles, was ab der 8. Klasse in Mathematik gelehrt wird, ist algebraisch unterlegt“, erklärt Professorin Angelika Bikner-Ahsbahs von der Arbeitsgruppe Didaktik in der Mathematik der Universität Bremen. Ein gutes Verständnis der Konzepte sei daher nicht nur wichtig für ein Studium in den Naturwissenschaften, sondern beispielsweise auch für die Berufsschule. Allerdings falle es vielen Lernenden aller Ausbildungsphasen schwer, abstrakte Algebra-Konzepte wie Gleichungen und Variablen nachzuvollziehen und anzuwenden.
</p><h4>Verstehen mit dem ganzen Körper</h4><p>Ziel des Projekts MAL ist es daher, ein Algebra-Lernsystem zu entwickeln, das diese Konzepte interaktiv und körperlich erfahrbar vermittelt. Das Lernen findet auf diese Weise nicht nur „im Kopf“ statt, sondern im ganzen Körper – fühlend, sehend und hörend. Dafür werden berührbare Lernelemente entwickelt, die Algebra-Konzepte wie beispielsweise Zahlen oder Variablen darstellen und mit Informationstechnologie ausgestattet sind. Die Lernenden können diese Objekte anordnen oder das System über Gesten steuern – und sie erhalten dabei per Ton- oder Lichtsignal eine Rückmeldung, ob sie auf der richtigen Spur sind.
</p><p>Ergänzt werden können diese „Smart Objects“, die in der Arbeitsgruppe Digitale Medien von Professor Rainer Malaka an der Universität Bremen entwickelt werden, durch Displays auf interaktiven Tischen oder Tablet-PCs. „Dabei geht es nicht um klassisches E-Learning, sondern um die Nutzung möglichst vieler Sinne, die das Lernen unterstützen“, erklärt TZI-Geschäftsführer Dr. Gerald Volkmann.
</p><h4>Individuelles Lernen erfordert weniger direkte Betreuung</h4><p>Von den Ergebnissen des Projekts sollen auch die Lehrkräfte profitieren, die oft zeitlich nicht in der Lage sind, allen Schülern die optimale individuelle Unterstützung zukommen zu lassen – besonders dann, wenn die Lernenden sich auf sehr unterschiedlichem Niveau befinden. Das System soll in der Lage sein, den Wissensstand der Anwender automatisch zu erfassen, indem die Lösungswege und die Geschwindigkeit analysiert werden. Eine spielerische Gestaltung der Übungen kann darüber hinaus helfen, die Motivation zu fördern.
</p><p>Die benötigten Technologien müssen jedoch zunächst entwickelt werden. Damit der praktische Nutzen gewährleistet ist, geht die technische Entwicklung mit der Didaktikforschung in diesem Projekt Hand in Hand. Professorin Bikner-Ahsbahs und ihr Team untersuchen kontinuierlich, wie die Lernprozesse mit den neuen Methoden konkret ablaufen und welche Ansätze besonders vielversprechend sind. In Zusammenarbeit mit der Abteilung Biometrie des Kompetenzzentrums für klinische Studien wird ein Konzept zu Evaluation dieser Prozesse entwickelt. Ein relativ junges Feld ist dabei das Experimentieren mit Gesten beim Lernen: „Die Forschung in der Didaktik zeigt zunehmend, wie wichtig Gesten für das Verständnis der Mathematik sein können“, erklärt die Wissenschaftlerin. Ein einfaches Beispiel ist das Anzeigen von prozentualen Verhältnissen mit den Händen. „Mit unseren Gesten verstehen wir manchmal schon Dinge, die dem Kopf noch gar nicht bewusst sind“, so Bikner-Ahsbahs.
</p><h4>Schulbuchverlag Westermann entwickelt Lerninhalte</h4><p>Um die Erkenntnisse nach Projektende in die Klassenräume zu überführen, ist die Redaktion Sekundarbereich Mathematik/Naturwissenschaften der Verlagsgruppe Westermann unter der Leitung von Dr. Dirk Wenderoth als Projektpartner eingebunden – dort werden die Lerninhalte entwickelt, an bestehende Lehrwerke angepasst und den Schulen zugänglich gemacht. Ebenfalls dabei ist das Bremer Beratungsunternehmen xCon Partners, das unter anderem sein Know-how im Einsatz von Datenbrillen und anderen Wearables, also am Körper tragbaren, interaktiven Technologien, beisteuert.
</p><p>Das Institut für Informationsmanagement Bremen fokussiert sich unterdessen auf die Wahrung der ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekte beim Einsatz der neuen Technologien im Unterricht. Ziel ist es, bereits im Entwicklungsprozess sicherzustellen, dass diese Faktoren angemessen berücksichtigt werden und nicht erst – wie so oft bei technischen Produkten – im Nachhinein. Das Kompetenzzentrum für Klinische Studien wird abschließend die Wirkung des MAL-Systems untersuchen.
</p><p>Achtung Redaktionen: In der Uni-Pressestelle kann Illustrationsmaterial angefordert werden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik der Universität Bremen (<abbr title="Technologie-Zentrum für Informatik und Informationstechnik" lang="de">TZI</abbr>)<br>Axel Kölling<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421/33 65 99 50<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqgnnkpiBm/ou0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">koelling<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>k-ms<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 15 Aug 2016 12:19:34 +0200</pubDate>
                            <title>Fit werden für Industrie 4.0: Kostenlose Schulungen am BIBA für kleine und mittlere Unternehmen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/fit-werden-fuer-industrie-40-kostenlose-schulungen-am-biba-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen-1</link>
                            
                            <description>Angebot von „Mit uns digital! Das Zentrum für Niedersachsen und Bremen“ in der Expertenfabrik „Selbststeuerung in Produktion und Logistik“ des BIBA an der Universität Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 220 / 15. August 2016 SC
</p><p>Im Rahmen des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Hannover „Mit uns digital! Das Zentrum für Niedersachsen und Bremen“ baut das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen die Expertenfabrik für „Selbststeuerung in Produktion und Logistik“ auf und bietet ab September 2016 kostenlose Schulungen zum Konzept „Selbststeuerung in der digitalisierten Logistik“ an. Ziel ist es, speziell kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei ihrem Weg in die digitale Zukunft zu unterstützen.
</p><p>Das Programm am <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr> (Hochschulring 20, 28359 Bremen) beginnt mit einem ersten Schulungstermin am 12. und 13.9.2016 (Anmeldeschluss 29.8.2016). Ein zweiter Schulungstermin folgt am 30.11. und 1.12.2016 (Anmeldeschluss 15.11.2016). Weitere Schulungen folgen 2017 und 2018. Die zweitägigen Veranstaltungen dauern jeweils von 10 bis 18 Uhr. Weitere Details zu den Schulungen sowie die Möglichkeit zum Anmelden finden sich unter <a href="http://www.mitunsdigital.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mitunsdigital.de</a>&nbsp; in der Rubrik „Schulungsangebot Produktivität.
</p><p>Das Angebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte (Technikerinnen und Techniker, Ingenieurinnen und Ingenieure) insbesondere kleiner und mittlerer niedersächsischer oder bremischer Unternehmen aus Branchen mit Bezug zu Produktion und zur Logistik. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten Grundkenntnisse zur Logistik sowie ihrer Aufgaben und Prozesse mitbringen. Finanziert werden die Schulungen vom Bundeswirtschaftsministerium innerhalb der Förderinitiative „Mittelstand 4.0“.
</p><p>Die Schulungen vermitteln Kenntnisse zu grundlegenden Eigenschaften der Industrie-4.0-Technologien und zeigen Möglichkeiten für deren Anwendung in Produktion und Logistik auf. Sie beschäftigen sich mit konkreten Einsatzbedingungen sowie den Vor- und Nachteile von dezentralen sowie zentralen Steuerungen. Darüber hinaus betrachten sie die Potenziale und Grenzen für die Selbststeuerung logistischer Prozesse sowie für das Zusammenwachsen von Material- und Informationsfluss. Ergänzend werden die vermittelten Lerninhalte praktisch an den Demonstratoren in der <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr>-Expertenfabrik angewandt.
</p><h3>„Mit uns digital! Das Zentrum für Niedersachsen und Bremen“</h3><p>Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hannover „Mit uns digital! Das Zentrum für Niedersachsen und Bremen“ wird vom Produktionstechnischen Zentrum der Universität Hannover koordiniert und hat als erstes Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum in Deutschland im Januar 2016 die Arbeit aufgenommen. Bis Ende 2018 will das Kompetenzzentrum Hunderte Informationsgespräche bei Unternehmen, Schulungen sowie Workshops in Niedersachsen und Bremen realisieren. Angeschlossen an eine Generalfabrik als Flaggschiff entstehen dafür derzeit neun auch „Expertenfabriken“ genannte Lernfabriken, eine davon in Bremen am <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr>.
</p><h3>Expertenfabrik für „Selbststeuerung in Produktion und Logistik“ am <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr></h3><p>Im Rahmen des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Hannover baut das <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr> die Expertenfabrik für „Selbststeuerung in Produktion und Logistik“ auf und entwickelt hierzu als kostenloses und niedrigschwelliges Angebot für <abbr title="kleine und mittlere Unternehmen" lang="de">KMU</abbr> Demonstrationen, Schulungen und Dialogmaßnahmen für die digitale Produktion und Logistik. Die Veranstaltungen dienen dazu, die Unternehmen über das Thema „Industrie 4.0“ zu informieren und über konkrete Einsatzmöglichkeiten der neuen Techniken in den Unternehmen zu diskutieren.
</p><p>Unter anderem in Schulungen wollen die <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr>-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler Fach- und Führungskräfte aus der Wirtschaft hinsichtlich des Zukunftskonzeptes Industrie 4.0 qualifizieren und sie bei der Potenzialermittlung zu Cyber-physischen Systemen (CPS) in ihren jeweiligen Unternehmen unterstützen. Am <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr> werden drei Schwerpunktthemen aus dem Kontext von Industrie 4.0 vermittelt: mobile Technologien und smarte Produkte, effiziente Planung und Steuerung logistischer Prozesse und technischer Systeme sowie adaptive Systeme für eine sich ändernde Umwelt.
</p><p>Sabine Nollmann
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Fotos zur Pressemitteilung finden Sie unter <a href="http://www.biba.uni-bremen.de/press2016.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de/press2016.html</a>&nbsp; oder erhalten sie über Sabine Nollmann (E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocknBmqpvgzvc0fg" data-mailto-vector="2">mail<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>kontexta<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> , Mobil: 0170 904 11 67)
</p><p>Weitere Informationen und Ansprechpartner:
</p><p><a href="http://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.mitunsdigital.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mitunsdigital.de</a><br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Michael Freitag (Institutsleiter <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr>)<br>Telefon: 0421 218-500 02, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htgBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">fre<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr title="Master of Science" lang="en">M. Sc.</abbr> Christian Gorldt (<abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr>, Projektleiter)<br>Telefon: 0421 218-501 00, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,iqtBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">gor<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael Teucke (<abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr>, Schulungsleiter)<br>Telefon: 0421 218-50 159, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vemBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">tck<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 11 Aug 2016 10:31:13 +0200</pubDate>
                            <title>Nachhaltigkeit beginnt in der Ausbildung – aber wie?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/nachhaltigkeit-beginnt-in-der-ausbildung-aber-wie-1</link>
                            
                            <description>Weiterbildungsangebot: Wie lassen sich Azubis für das Thema Nachhaltigkeit interessieren? </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 219 / 11. August 2016 SC
</p><p>Wie kann Auszubildenden das Thema Nachhaltigkeit be-greifbar gemacht werden? Dazu gibt es jetzt ein besonderes Weiterbildungsangebot für Berufsschullehrende, Ausbilder und Ausbilderinnen. In Zusammenarbeit mit dem Institut Technik und Bildung der Universität Bremen hat das Norddeutsche Zentrum für Nachhaltiges Bauen ein Weiterbildungsformat zum nachhaltigen Bauen und Sanieren (nabus) entwickelt. Das Ziel: Lernen, wie das Thema Nachhaltigkeit spannend und konkret an Auszubildende herangetragen werden kann. Im Einzelnen geht es in der Weiterbildung darum,<br>(1)&nbsp;&nbsp; &nbsp;Kenntnisse ökologischer Materialien und Bauweisen in Theorie und Praxis zu vertiefen;<br>(2)&nbsp;&nbsp; &nbsp;didaktische Ideen zu geben, um eigene nachhaltige Projekte mit Auszubildenden zu gestalten;<br>(3)&nbsp;&nbsp; &nbsp;sich – auch gewerkeübergreifend – mit Akteurinnen und Akteuren im Berufs- und Ausbildungsbereich Bau und energetische Sanierung zu vernetzen.
</p><p>Die Weiterbildung findet am Norddeutschen Zentrum für Nachhaltiges Bauen in Verden statt. Das ist ein außergewöhnlicher Lernort, um nachhaltiges Bauen nicht nur in seiner Komplexität zu verstehen, sondern auch um es händisch zu be-greifen. So befindet sich hier die umfassende Ausstellung nachhaltig.bauen.erleben, die u.a. das Haus als System reflektiert und das Kennenlernen unterschiedlicher Bau- und Dämmstoffe erleichtert. Darüber hinaus gibt es eine große Praxishalle, in der die Teilnehmenden der Weiterbildung den praktischen Umgang mit ökologischen Baustoffen vertiefen und Baustellensituationen mit typischen Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Gewerken erproben werden.
</p><p>Termine
</p><p>Die Teilnahme an der Weiterbildung ist kostenfrei; es entstehen lediglich Kosten für Übernachtung und Verpflegung. Die Anmeldung erfolgt unter <a href="https://weiterbildung.nznb.de/index.php/termine/" target="_blank" rel="noreferrer">weiterbildung.nznb.de/index.php/termine/</a>. Folgende Termine stehen fest: <br>Kurs 1:<br>12.-14. Oktober 2016 (Präsenzphase 1)<br>16.-18. November 2016 (Präsenzphase 2)
</p><p>Kurs 2: <br>27.-29. Oktober 2016 (Präsenzphase 1)<br>01.-03. Dezember 2016 (Präsenzphase 2)
</p><p>Austausch-Treffen<br>17. Februar 2017.
</p><p>Das Projekt „nabus“ wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung befördern. Über grüne Schlüsselkompetenzen zu klima- und ressourcenschonendem Handeln im Beruf – BBNE” durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Norddeutsches Zentrum für Nachhaltiges Bauen<br>Dirk Großmann (Anmeldung und Beratung)<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,itquuocppBpbpd0fg" data-mailto-vector="2">grossmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>nznb<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Universität Bremen<br>Institut Technik und Bildung <br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Joanna Burchert (wissenschaftliche Begleitung)<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dwtejgtvBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">burchert<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11047</guid>
                            <pubDate>Thu, 11 Aug 2016 09:59:53 +0200</pubDate>
                            <title>Uni Bremen zweimal für Innovation Radar Prize nominiert</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/uni-bremen-zweimal-fuer-innovation-radar-prize-nominiert-1</link>
                            
                            <description>Online-Abstimmung bis zum 31. August 2016</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 218 / 11. August 2016 JS
</p><p>Zum zweiten Mal vergibt die Europäische Kommission den Innovation Radar Prize. Damit werden besonders innovative EU-finanzierte Projekte aus dem digitalen Bereich ausgezeichnet. In diesem Jahr wurden gleich zwei Projekte der Universität Bremen nominiert. Für beide Projekte kann bis Ende August auf der Webseite der Europäischen Kommission abgestimmt werden. Die ersten 16 Kandidaten reisen im September zum Finale nach Bratislava. Folgende Projekte der Universität Bremen sind für den Preis nominiert:
</p><h4>„openEASE“ des Institute for Artificial Intelligence (IAI) der Uni Bremen</h4><p>Roboter können heutzutage bereits komplexe Manipulationsaufgaben durchführen – jedoch nur in ihnen bekannten Umgebungen, mit bekannten Objekten und unter genau definierten Bedingungen. Aber in der realen Welt mit all ihren Unbekannten können Roboter ohne Allgemeinwissen und physikalisches Grundverständnis nicht kompetent und sicher agieren.
</p><p>Mit "openEASE" gibt es nun eine "Wikipedia für Roboter", die Robotern das erforderliche Wissen zur Verfügung stellt und es ihnen ermöglicht, Wissen zu teilen und voneinander zu lernen. In der cloud-basierten Wissensdatenbank werden Aktionen gespeichert, die Roboter im Alltag ausführen. Dazu gehört beispielsweise die Nutzung von Werkzeugen, Anleitungen für die Zubereitung einer Pizza oder auch Verhaltensregeln für die Interaktion mit Menschen. Das benötigte Wissen kann über „openEASE“ von anderen Robotern, aber auch von Wissenschaftlern abgerufen und erweitert werden. Durch die gemeinsame Nutzung von Wissen werden Programmiervorhaben wesentlich vereinfacht und vereinheitlicht.
</p><p>Entwickelt wurde „openEASE“ vom Institute for Artificial Intelligence (IAI) der Universität Bremen. Das IAI ist Mitglied des Technologie-Zentrums Informatik und Informationstechnik (<abbr title="Technologie-Zentrum für Informatik und Informationstechnik">TZI</abbr>) der Uni Bremen und Teil des Fachbereichs Mathematik/Informatik der Universität Bremen.
</p><p>Hier können Sie für das Projekt „openEASE“ abstimmen:
</p><p><a href="https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/innovators/institute-artificial-intelligence-innovation-radar" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/innovators/institute-artificial-intelligence-innovation-radar</a></p><h4>„InnoNetScore“ des BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Uni Bremen</h4><p>Besonders kleinere Unternehmen sind bei der Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen häufig auf externe Partner angewiesen. Werden Innovationen jedoch in einem Verbund unterschiedlicher Organisationen vorangetrieben, so gerät dies schnell zu einer komplexen Aufgabe, bei der zahlreiche Abläufe miteinander abgestimmt werden müssen.
</p><p>Mit „InnoNetScore“ hat das <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr> - Bremer Institut für Produktion und Logistik ein System entwickelt, das das Qualitätsmanagement in kooperativen Forschungsvorhaben unterstützt. Mittels eines Onlinefragebogens lässt sich der aktuelle Reifegrad des Innovationsmanagements feststellen. Verbesserungspotential wird gezielt identifiziert und die Forschungspartner können auf einen gemeinsamen Stand gebracht werden.
</p><p>Hier können Sie für das Projekt „InnoNetScore“ abstimmen:
</p><p><a href="https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/innovators/biba-innovation-radar" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/innovators/biba-innovation-radar</a></p><p>Weitere Informationen:</p></div><div><p>Universität Bremen<br>Institute for Artificial Intelligence<br>Prof. Dr. Michael Beetz<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421/218-64000<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ck/qhhkegBeu0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">ai-office<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>cs.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Universität Bremen<br>BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH<br>Benjamin Knoke<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421/218-50185<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mpqBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kno<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-11046</guid>
                            <pubDate>Wed, 10 Aug 2016 15:17:49 +0200</pubDate>
                            <title>Kostenlose Intelligenztests für Kinder und Jugendliche an der Uni Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/kostenlose-intelligenztests-fuer-kinder-und-jugendliche-an-der-uni-bremen-1</link>
                            
                            <description>Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation sucht Testpersonen im Alter von zweieinhalb bis 16 Jahren</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 217 / 10. August 2016 JS</p><p>Kinder, die über- oder unterdurchschnittlich begabt sind, stehen bei Schuleintritt vor besonderen Herausforderungen. Sie fühlen sich schneller unter- oder überfordert, die Anpassung an den Schulalltag fällt schwer. Auch die Eltern stehen vor einer schwierigen Entscheidung, wenn es beispielsweise um die Wahl des angestrebten Schulabschlusses geht.</p><p>Ein Intelligenztest kann eine Entscheidungshilfe für Eltern und Kind sein. In diesem Zusammenhang bietet das Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR) im Rahmen mehrerer Projekte die Durchführung von Intelligenztests an. Ziel des Projektes für die älteren Kinder ist es, herauszufinden, ob ein neu entwickelter Intelligenztest die Leistung der Kinder genauso gut misst wie bereits etablierte Verfahren. Bei den jüngeren Kindern sollen insbesondere neue Aufgaben erprobt werden. Die Eltern erhalten die Testergebnisse in allen Projekten auf Anfrage kostenlos. Bei den Kindern ab sechs Jahren kann ein Ergebnis innerhalb weniger Tage zurückgemeldet werden. Bei den jüngeren Kindern ist dies erst nach Projektabschluss im Frühjahr 2017 möglich.</p><p>Gesucht werden Kinder und Jugendliche im Alter von zweieinhalb bis 16 Jahren. Die Tests werden in den Räumen des <abbr title="Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation">ZKPR</abbr>, Grazer Straße 6, auf dem Uni-Campus durchgeführt. Termine können ab sofort vergeben werden. Interessierte melden sich bei <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Lina Werpup, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,NygtrwrBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Lwerpup<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>.</p><p>Weitere Informationen:</p><p>Universität Bremen<br> Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften<br> Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR)<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Lina Werpup<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,NygtrwrBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Lwerpup<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 09 Aug 2016 11:15:37 +0200</pubDate>
                            <title>Sozialwissenschaftliche Grundbildung für Erwachsene: 29. Zwei-Jahres-Kurs startet im Oktober 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/sozialwissenschaftliche-grundbildung-fuer-erwachsene-29-zwei-jahres-kurs-startet-im-oktober-2016-1</link>
                            
                            <description>Informationsabende am 24. und 31. August / Anmeldeschluss ist der 15. September</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 216 / 10. August 2016 SC
</p><p>In der bremischen Weiterbildung ist er eine feste Größe: Der Zwei-Jahres-Kurs des Zentrums für Arbeit und Politik der Universität Bremen findet in diesem Jahr bereits zum 29. Mal statt. In diesem bundesweit einzigartigen Weiterbildenden Studium können Erwachsene nebenberuflich eine sozialwissenschaftliche Grundbildung erwerben und Handlungsmöglichkeiten für die gesellschaftspolitische Praxis in vielen Lebensbereichen kennen lernen und entwickeln. 
</p><p>Dieses Angebot der politischen Bildung steht grundsätzlich allen Interessierten offen. Unter bestimmten Bedingungen können die Teilnehmenden ein Zertifikat erwerben, mit dem sie an der Universität Bremen und der Hochschule Bremen bestimmte Fächer studieren können. Voraussetzung für die Zulassung zum Zertifikat sind eine abgeschlossene Berufsausbildung oder mindestens fünf Jahre Berufstätigkeit (Erziehungs-, Arbeitslosen-, Wehrdienst- und Zivildienstzeiten können mit insgesamt bis zu einem Jahr angerechnet werden). Die Lehrveranstaltungen finden einmal wöchentlich abends, an mehreren Samstagen und drei einwöchigen Bildungsurlauben statt. 
</p><p>Mehr Informationen über Inhalte, Lernformen, Zeitbedarf und die Voraussetzungen für den Erwerb eines Zertifikates, das eine fachgebundene Hochschulreife beinhaltet, geben die Dozenten an zwei Infoabenden: Mittwoch, den 24. August 2016 und Mittwoch, den 31. August 2016. Die beiden Informationsveranstaltungen beginnen jeweils um 18.00 Uhr im Zentrum für Arbeit und Politik der Universität Bremen (Forschungsverfügungsgebäude (FVG) Wiener Str./ Ecke Celsiusstr., 28359 Bremen, Eingang Mitteltrakt). Anmeldeschluss für den 29. Zwei-Jahres-Kurs ist der 15. September 2016.
</p><p>Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen:
</p><p>Universität Bremen<br>Zentrum für Arbeit und Politik<br>Studiensekretariat <br>Christina Volkmer<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421/ 218 – 56 702<br>Fax: 0421/ 218 – 56 722<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkpc0xqnmogtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">christina.volkmer<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de <br></a><a href="/zap/kursangebote/zwei-jahres-kurs.html">http://www.uni-bremen.de/zap/kursangebote/zwei-jahres-kurs.html</a>&nbsp; <br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11044</guid>
                            <pubDate>Fri, 05 Aug 2016 10:07:47 +0200</pubDate>
                            <title>Großer Handlungsbedarf beim Problem Gülle</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/grosser-handlungsbedarf-beim-problem-guelle-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 215 / 05. August 2016 SC
</p><p>30 Experten und Expertinnen aus Ministerien, Kammern, Agrar- und Energiewirtschaft sowie Wissenschaftler aus dem Ingenieur-, Logistik- und Agrarbereich trafen sich auf Einladung des Instituts für Umweltverfahrenstechnik (IUV) in der Universität Bremen zu einem Workshop, um Bewegung in das Thema „Nährstoffbioökonomie“ zu bringen. Hinter dem Begriff verbirgt sich das Agrarproblem, einen Nährstoffüberschuss aus Regionen der intensiven Viehhaltung in Regionen zu bringen, die aufgrund von intensivem Landbau einen hohen Nährstoffbedarf haben, denn Gülle, und ebenso Gärreste aus Biogasanlagen, stellen wertvolle organische Dünger dar.
</p><p>Die Auswirkungen eines regionalen Nährstoffüberschusses durch Wirtschaftsdünger (Gülle) sind beim Eintrag in die Umwelt vielfältig und reichen von ökologischen Beeinträchtigungen von Grund- und Oberflächengewässern sowie Küstengebieten durch erhöhte Nährstoffeinträge (zum Beispiel im Raum Weser-Ems und Wattenmeer) bis hin zur Beeinträchtigung von Atmosphäre und Klima (zum Beispiel durch Feinstaub- und Klimagasemissionen). Diese Probleme sind seit Jahren bekannt, dennoch konnte trotz aller bisherigen Maßnahmen, beispielsweise im Weser-Ems-Gebiet, eine Verringerung der Kontamination von Wasserkörpern mit Nährstoffen nicht erreicht werden. Aufgrund des Verstoßes der Bundesrepublik Deutschland gegen die „Nitratrichtlinie“ führte dies bereits im April 2016 zu einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof. Hierdurch wird die Dringlichkeit einer „Transport-Lösung“ für Nährstoffe aus den Viehveredelungsregionen in Landbauregionen umso deutlicher. Derzeit werden laut aktuellem Nährstoffbericht des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz allein aus der Region Weser-Ems 2,6 Mio. t Gülle und Gärreste exportiert; Tendenz steigend.
</p><p>Die offensichtliche und einfache Lösung, Gülle, Dung und Gärreste – davon fallen allein in Niedersachsen jährlich 60 Millionen Tonnen an – dorthin zu transportieren, wo es Bedarf gibt, geht nicht auf: Die Kosten für Transport und Logistik von Wirtschaftsdünger und Gärresten aus Biogasanlagen in der natürlich anfallenden Form – mit einem überwiegendem Anteil von Wasser – sind zu hoch. Die Wirtschaftlichkeit des Gülletransports ist gegenwärtig nicht gegeben. Doch der Handlungsdruck auf die Viehwirtschaft ist enorm: Wie in einem Vortragsbeitrag während des Workshops plakativ veranschaulicht wurde, würden LKW aus der Weser-Ems-Region bis Hannover dicht an dicht im Stau stehen, wenn alle anfallenden Überschüsse der Wirtschaftsdünger und Gärreste in die Bedarfsregionen in Süd-Niedersachsen transportiert werden sollten. Vor dem Hintergrund der Prognosen, dass für das generelle Güterverkehrsaufkommen im Bundesgebiet, insbesondere auf der Straße, eine Verdopplung in den nächsten 10 bis 20 Jahren zu erwarten ist, wie seitens einiger Teilnehmer des Logistiksektors angeführt wurde, müssen hier dringend Lösungen gefunden werden.
</p><h3>Technologie zur Herstellung konzentrierter Düngeprodukte und Infrastruktur fehlen</h3><p>Aber, darin stimmten die Fachleute beim Treffen in Bremen überein, derzeit stehen am Markt keine ausgereiften, wirtschaftlich arbeitenden und ökologisch sinnvollen Technologien zur Verfügung, um aus Gülle, Dung und Gärresten ein konzentriertes Düngeprodukt zu machen, bei dem sich dann aufgrund des geringen Wasseranteils und einer hohen Nährstoffdichte der Transport in Abnehmerregionen rechnet. Außerdem fehle noch die Infrastruktur und eine geeignete Logistik, um die Düngermengen ökonomisch und ökologisch bedarfsgerecht für die Landwirte zu bewegen. 
</p><p>Was muss also getan werden, um den Gülleüberschuss mit einer „Nährstoffbioökonomie“ sinnvoll in den Griff zu bekommen? Die Fachleute aus ganz unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen waren sich einig: Zur Lösung des Problems müssen neue Technologien entwickelt werden, um hochkonzentrierte Nährstoffprodukte wirtschaftlich erzeugen zu können. Die vielfältigen Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen des Workshops wurden von den Initiatoren und Organisatoren des Workshops, Dr.-Ing. Saskia John und den Mitarbeitern des <abbr title="Institut für Umweltverfahrenstechnik" lang="de">IUV</abbr>, ausgewertet und in einer Roadmap mit einem Zeitfenster von zehn Jahren zusammengefasst. 
</p><h3>Anregungen für konkrete Entwicklungswege</h3><p>Konkrete Entwicklungswege bei der Aufbereitung der Gülle zu konzentrierten organischen und mineralischen Düngern könnten hiernach zum Beispiel das Gewinnen von Phosphor und insbesondere das systematische Bewahren von pflanzenverfügbarem organischen Stickstoff sein, der mit den zurzeit bekannten Verfahren noch überwiegend in die Atmosphäre entweicht und dort in Form von Lachgas klimaschädigend wirkt oder gebunden in einer Fracht mit hohem Wasseranteil und entsprechend hohen Transportkosten anfällt. Überdies ließen sich auf diese Weise große Mengen von energieintensiv produzierten chemischen Stickstoffdüngern einsparen.
</p><p>Neue Technologien, auch um eventuell eine Aufwertung zu anderen, höherwertigen Produkten zu schaffen, wurden daher als notwendig identifiziert. Bereits etablierte Technologien, wie sie beispielsweise&nbsp; aus den Bereich der Abwassertechnik bekannt sind, müssten hierfür gezielt weiterentwickelt werden, um wirtschaftlich zu arbeiten und die Produktpreise für den Verbraucher bezahlbar zu halten. Hierfür wäre neben anwendungsorientierter Entwicklungsarbeit auch Grundlagenforschung erforderlich, da die zu behandelnde Reststoffgruppe für moderne Aufbereitungstechnologien bisher nur wenig untersucht wurde.
</p><h3>Alle Beteiligten besser vernetzen</h3><p>Darüber hinaus haben Logistik und Infrastruktur in der Wertschöpfungskette einen großen Einfluss, weil die Transportkosten die maximale wirtschaftliche Transportdistanz bestimmen. Diese müsste weiter als 300 km reichen, wenn eine Nährstoffbioökonomie umgesetzt werden soll. Weiterhin müssten Datenbanken erstellt und mit modernen Messtechniken sowie mit den Aufgabenbereichen der Düngerabnehmer, der Gülleverarbeitung und des Gülletransports vernetzt werden. Für den abnehmenden Landwirt sind genaueste Produktdaten und eine entsprechend gute Dosierbarkeit notwendig, um sinnvoll düngen zu können, andernfalls würden weiterhin chemisch produzierte Dünger bevorzugt verwendet werden. Auch die Gesetzgebung als entscheidende Regulationsgröße müsste die Anforderungen an eine funktionierende Nährstoffbioökonomie berücksichtigen. Allein am Beispiel der Düngerdeklaration ließen sich viele Fragen stellen, die derzeit in Bezug auf behandelte bzw. umgewandelte Gülle und Gärreste noch offen bleiben.
</p><p>Abschließend heißt es, dass es angesichts der drängenden Problemlage zukünftig dringend erforderlich sei, noch deutlich systematischer in Forschungs- und Entwicklungsaufgaben, insbesondere im Bereich der Technologieentwicklung zu investieren, um die genannten Anforderungen technisch und infrastrukturell erfüllen zu können. Ökonomische und ökologisch verträgliche Konzepte für die regionale und überregionale Logistik und Infrastruktur seien innovativ voranzutreiben und zu erproben. Damit dies insgesamt zielgerichtet und reibungsfrei in einer ökonomischen Wertschöpfungskette münden kann, müssten alle technischen, strukturellen und informellen Entwicklungsprozesse sowie Pilotprojekte administrativ umfassend begleitet werden, zum Beispiel durch speziell ausgerichtete Zentren und Verbünde. Es wäre daher wünschenswert, diese Anstrengungen durch Politik und Wirtschaft befördert zu sehen. 
</p><p>Die am Institut für Umweltverfahrenstechnik durchgeführte Veranstaltung wurde gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, vertreten durch den Projektträger Jülich.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Produktionstechnik<br>Institut für Umweltverfahrenstechnik (IUV)<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr><abbr title="rerum naturalium" lang="la">rer. nat.</abbr> Stefan Kurtz<br>Tel. 0421 218 63340<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mwtvbBkwx0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kurtz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iuv.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Internet: <a href="http://www.iuv.uni-bremen.de/projekte/biotechnologie/226-kreativworkshop-naehrstoffbiooekonomie-stickstoff-naehrstofftechnologie-und-logistik" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.iuv.uni-bremen.de/projekte/biotechnologie/226-kreativworkshop-naehrstoffbiooekonomie-stickstoff-naehrstofftechnologie-und-logistik</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 27 Jul 2016 09:54:32 +0200</pubDate>
                            <title>Ozeanversauerung und die gesellschaftlichen Folgen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/ozeanversauerung-und-die-gesellschaftlichen-folgen-1</link>
                            
                            <description>Wissenschaftler der Uni Bremen entwickeln Ökosystemmodell in Zusammenarbeit mit Akteuren in Norwegen / Veröffentlichung in der Fachzeitschrift „Frontiers in Marine Science“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 214 / 27. Juli 2016 SC
</p><p>Der Klimawandel führt nicht nur zu einer Erwärmung der Erde und einer Verstärkung von Wetterextremen – auch die Ozeane sind vom fortschreitenden Eintrag von Kohlendioxid aus der Atmosphäre betroffen, was ihren pH-Wert stetig absenkt. Diese Versauerung der Meere geht derzeit ungebremst voran, und die möglichen Folgen für die marinen Ökosysteme und menschliche Gesellschaften sind nur sehr unvollständig verstanden.&nbsp; 
</p><p>Wissenschaftler der Universität Bremen haben jetzt erste Ergebnisse zu den erwarteten ökologischen Veränderungen und ihren Auswirkungen in Norwegen veröffentlicht. Sie haben in Zusammenarbeit mit potentiell betroffenen gesellschaftlichen Akteuren ein Ökosystemmodell entwickelt, das die relevanten Umweltprozesse integriert und die resultierenden ökologischen Veränderungen und deren sozioökonomische Auswirkungen untersucht. Diese partizipative Methode beschreiben sie in dem Artikel <span lang="en">„Stakeholder-Informed Ecosystem Modeling of Ocean Warming and Acidification Impacts in the Barents Sea Region“</span> in der Open-Access-Zeitschrift <span lang="en">„Frontiers in Marine Science”. </span><br>(doi:10.3389/fmars.2016.00093)
</p><p>„Es bestehen noch große wissenschaftliche Unsicherheiten über die Folgen der Ozeanversauerung, dennoch müssen wir schon jetzt versuchen die möglichen Folgen für die Gesellschaft zu verstehen – denn wenn alle Unklarheiten ausgeräumt sind, könnte es zu spät zum Handeln sein“, beschreibt der Leiter der Studie, Professor Stefan Gößling-Reisemann vom artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit der Universität Bremen, die Motivation hinter der Arbeit, die innerhalb des deutschen Forschungsnetzes <span lang="en">BIOACID (Biological Impacts of Ocean ACIDification)</span> stattfindet. „Es ist daher wichtig, unter Berücksichtigung aller Unsicherheiten zu untersuchen, welche Akteure potentiell betroffenen sind und welche vorbeugenden Anpassungsmöglichkeiten es gibt. Unser Forschungsansatz basiert auf der Kommunikation zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Dazu nutzen wir Computermodelle, die auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft sind und gleichzeitig die Wahrnehmungen und Interessen der Akteure berücksichtigen.“
</p><h3>Vom Ökosystem zur Gesellschaft</h3><p>Das erstellte Modell wurde mit den Akteuren aus der Fischerei, dem Tourismussektor und von Umweltschutzorganisationen in einem Workshop in Tromsø, Nordnorwegen diskutiert, und gemeinsam über gesellschaftliche Anpassungsoptionen an die prognostizierten Veränderungen beraten. Nach übereinstimmender Meinung der Akteure ist das norwegische Fischerei- und Küstenmanagement generell gut aufgestellt, um mit den ökologischen Veränderungen der Zukunft umgehen zu können, wie <abbr title="zum Beispiel" lang="de">z.B.</abbr> mit dem Einwandern neuer Arten durch die Erwärmung der Meere. Die zusätzlichen Auswirkungen der Ozeanversauerung könnten jedoch den Druck auf die marinen Arten und damit die von ihnen abhängigen Gruppen stark erhöhen. Einige Akteure, wie Küstenfischer und lokale Tourismusunternehmen, sind stark abhängig von bestimmten Arten wie dem Kabeljau, Pottwalen oder Seevögeln, die durch indirekte Auswirkungen im Nahrungsnetz von der Versauerung und Erwärmung der Ozeane betroffen sein können. Wenn die Bestände sich verringern oder in andere Regionen abwandern, bedeutet dies daher zusätzliches gesellschaftliches Konfliktpotenzial und eine Herausforderung für das Management der Meere und Küsten.
</p><p>„Die Interaktionen zwischen den Arten im marinen Nahrungsnetz spielen eine wichtige Rolle in der Wahrnehmung von marinen Ökosystemen bei den gesellschaftlichen Akteuren. Dieses Wissen basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung und Beobachtung. Diese Interaktionen sind daher eine Grundlage, um zukünftige Verschiebungen im Ökosystem zu verstehen und diese mit den betroffenen Gruppen zu diskutieren“ erklärt Stefan Königstein, Meeresbiologe an der Uni Bremen. „So hilft dieses Wissen uns, zu verstehen, welche Kompromisse in der Nutzung des Meeres notwendig werden können. Selbst in einem wirtschaftsstarken Land wie Norwegen gibt es Gesellschaftsgruppen, die stärker unter den vom Klimawandel verursachten Umweltveränderungen leiden werden. Diese Auswirkungen können durch gutes gesellschaftliches Management und faire Verteilung der Nutzungsrechte abgefedert werden.“
</p><h3>Das <abbr title="Biological Impacts of Ocean Acidification" lang="en">BIOACID</abbr>-Forschungsprojekt</h3><p><span lang="en">Biological Impacts of Ocean Acidification III</span> (Biologische Auswirkungen der Ozeanversauerung, Phase III) ist ein Verbundprogramm, das vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel koordiniert wird. Ziel von <abbr title="Biological Impacts of Ocean Acidification">BIOACID</abbr> III ist es, die biologischen Veränderungen in marinen Systemen zu integrieren und ihre Auswirkungen auf Gesellschaften besser zu verstehen. Das Themengebiet zu „Systemübergreifenden Auswirkungen der Ozeanversauerung für Ökosysteme und Gesellschaften“ wird dabei gemeinsam von Wissenschaftlern der Universität Bremen und dem Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven geleitet.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Pressestelle der Uni Bremen kann Bildmaterial angefordert werden. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>artec – Forschungszentrum Nachhaltigkeit<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Stefan Gößling-Reisemann<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421 218 64884<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uitBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">sgr<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Stefan Königstein<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421 218 64894<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqgpkiuvgkpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">koenigstein<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.bioacid.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.bioacid.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/9/2/csm_UPAK_214_Hafen_Tromso_dc8ec9b090.jpg" length="382940" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/9/2/csm_UPAK_214_Hafen_Tromso_dc8ec9b090.jpg" fileSize="382940" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Das Meer bildet die ökonomische Basis für eine Vielzahl von Aktivitäten im Küstenbereich, etwa für Fischerei, Tourismus und Transport</media:description><media:copyright>Stefan Königstein</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 22 Jul 2016 11:33:24 +0200</pubDate>
                            <title>Gute Studienplatznachfrage an der Universität Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/gute-studienplatznachfrage-an-der-universitaet-bremen-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 213 / 22. Juli 2016 SC
</p><p>Die Uni Bremen ist zufrieden: Die Zahl der Bewerbungen auf einen Studienplatz zum kommenden Wintersemester liegt auf dem gleichen hohen Niveau wie in den Vorjahren. Konkret: Bis zum 15. Juli 2016 gingen insgesamt 6.384 Bewerbungen auf Masterstudienplätze sowie 24.219 Bewerbungen auf ein Bachelorstudium oder das juristische Staatsexamen von insgesamt 18.379 Studieninteressierten ein. Hinzu kommen Bewerbungen von fortgeschrittenen Studierenden, ausländischen Vorbereitungs- und Gaststudierenden sowie Promotionsstudierenden. Die insgesamt über 33.000 Bewerbungen werden mit Hochdruck bearbeitet, um schnellstmöglich allen Bewerberinnen und Bewerbern eine Rückmeldung zu geben. 
</p><p>Im grundständigen Studium, <abbr title="das heißt">d.h.</abbr> Bachelorabschluss und juristisches Staatsexamen, erhalten die Bewerberinnen und Bewerber spätestens in der ersten Augustwoche Nachricht über ihre Zulassungschancen. Am schlechtesten stehen die Chancen bei Studienplätzen in der Psychologie, im Grundschullehramt, in den Medienwissenschaften und in der Biologie. Dies sind die am meisten nachgefragten Studiengänge an der Universität Bremen mit 10- bis 30-fach größerer Nachfrage als Studienplatzangebot. Ebenfalls hohe Bewerbungszahlen – aber im Vergleich mehr Studienplätze – sind im Gymnasiallehramt, in den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften zu verzeichnen. Die Universität freut sich besonders über gestiegene Bewerbungszahlen für das Wirtschaftsingenieurwesen und für die (Wirtschafts-)Informatik.
</p><p>Während die Zulassung für ein erstes Studium zeitgleich für alle Studiengänge erfolgt, ist das Aufnahmeverfahren für die Masterstudiengänge zeitlich gestaffelt. Die Bewerbungsfristen sind&nbsp; größtenteils inzwischen abgelaufen. Am stärksten nachgefragt sind bisher die Masterstudiengänge Klinische Psychologie, <abbr title="Betriebswirtschaftslehre">BWL</abbr>, Wirtschaftspsychologie, Wirtschaftsingenieurwesen, Produktionstechnik und Neuroscience. 
</p><p>Die Universität Bremen rechnet zum Wintersemester mit insgesamt rund 5.500 neuen Studierenden. Informationen über Bewerbung und Immatrikulation an der Universität Bremen sind zu finden unter <a href="/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/meldungen-2016?alias=studienplatz&amp;cHash=58adab2a3e92da79fb0cd2c47d29dc38">www.uni-bremen.de/studienplatz</a>&nbsp; sowie hinter dem Button „Bewerbung Studienplätze 2016/2017“.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen <br>Sekretariat für Studierende<br>Beatrix Bresemann<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218 61100<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dtgugocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">bresemann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>oder
</p><p>Dezernat Studentische Angelegenheiten<br>Christina Vocke<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421 218 61000<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,exqemgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">cvocke<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Fri, 22 Jul 2016 09:26:40 +0200</pubDate>
                            <title>Großinfrastrukturen bieten hohe Einsparpotenziale: Energiemanagement am Beispiel eines Flughafens</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/grossinfrastrukturen-bieten-hohe-einsparpotenziale-energiemanagement-am-beispiel-eines-flughafens-1</link>
                            
                            <description>Neue Forschungen beziehen Umweltdaten und Speichertechnologien in Energiesteuerungssystem ein / BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen: „Signifikante Reduktion des Gesamtenergiebedarfs möglich.“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 212 / 21. Juli 2016 SC
</p><p>Die Energieversorgung in Großinfrastrukturen wie Krankenhäuser, Universitäten oder Flughäfen wird mithilfe zahlreicher verschiedener und zumeist unabhängig voneinander agierender Systeme geregelt. Über eine Steuerung, die die vielen Teilsysteme der Energie- und Gebäudetechnik intelligent miteinander verknüpft und zudem externe Einflüsse berücksichtigt, lässt sich der Energieverbrauch und damit der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) deutlich reduzieren. Das haben Wissenschaftler des BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen errechnet und nun ein Forschungsprojekt zur Entwicklung eines solchen Steuerungssystems initiiert.
</p><p>Das zweieinhalbjährige Vorhaben namens „Ganzheitliche Steuerung für den energieautarken Betrieb von Großinfrastrukturen unter Berücksichtigung von Umweltdaten“ (kurz: GEREGELT) umfasst knapp eine Million Euro und wird vom Bundesforschungsministerium gefördert. Neben dem <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr> als wissenschaftlichem Partner und Projektleiter sind zwei Bremer Unternehmen beteiligt: Die Unternehmensberatung Apandia hat die kaufmännischen Prozesse im Fokus und der IT-Dienstleister netDV die technische Systemanbindung. Das <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr> forscht in dem Projekt überwiegend zur ganzheitlichen Steuerung der internen Energiequellen, -speicher und -verbraucher. Assoziierter Partner ist der Bremen Airport. Er stellt unter anderem seine Daten zur Verfügung und ermöglicht Zugriffe auf die Infrastruktur eines ausgewählten Testszenarios.
</p><h3>Jährlich rund 55 Tonnen weniger Kohlendioxid, soviel wie 4.320 Buchen im Jahr aufnehmen</h3><p>2010 hat die Bundesregierung beschlossen, dass bis 2050 bei einer gleichzeitigen Minderung des Stromverbrauchs um ein Viertel auch der Primärenergieverbrauch gegenüber 2008 um die Hälfte gesenkt werden soll. Zudem sollen 80 Prozent des Bruttostromverbrauchs durch erneuerbare Energien gedeckt und die Energieeffizienz über die gesamte Energiekette gesteigert werden. Und bereits bis 2020 sollen die CO2-Emissionen auf 60 Prozent des Niveaus von 1990 reduziert sein. Das ist ein sehr ehrgeiziges Vorhaben, zu dem das Forschungsprojekt nun beitragen will.
</p><p>Bei ihren Vorberechnungen und der Berücksichtigung aller Optionen für das geplante Steuerungssystem kamen die <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr>-Wissenschaftler am Beispiel des Bremer Flughafens auf eine mögliche Energieeinsparung für die gesamte Gebäudefläche des Flughafens von rund 10 Prozent. Das sind gut 1.200 Megawattstunden pro Jahr, was einem CO2-Ausstoß von zirka 55 Tonnen entspricht. So viel von diesem Treibhausgas nimmt ein etliche zig Hektar großer Wald mit 4.320 Buchen von 23 Metern Höhe und 30 Zentimetern Stammdurchmesser jährlich ungefähr auf (Quelle: Karlsruher Institut für Technologie, KIT).
</p><h3>Durch gezielte Ansteuerung von Verbrauchern und Speichern die Lastkurve glätten</h3><p>„Das ist zunächst nur ein theoretischer Wert, doch unter Berücksichtigung von Umweltdaten sowie der Einbeziehung von Speichertechnologien in das Gesamtsystem kann eine derart signifikante Reduktion des Gesamtenergiebedarfs erreicht werden“, sagt <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr>-Wissenschaftler und Gesamtprojektleiter Moritz Quandt. „Die intelligente Vernetzung und Steuerung von internen Energiequellen, -speichern und -verbrauchern ermöglicht den Abbau von Spitzen im Energieverbrauch, also eine Glättung der Lastkurven. Das trägt zur Erhöhung der Energieautarkie von Großinfrastrukturen bei. Es gilt, durch eine gezielte Ansteuerung von Verbrauchern und Speichern Lastspitzen zu vermeiden und die Zeit niedrigeren Energieverbrauchs besser zu nutzen. Dabei bietet unter anderem der Einsatz von Solar- oder Blockheizkraftwerken eine interessante Möglichkeit. Zum Beispiel können Spitzenlasten, die im Sommer durch Kühlprozesse entstehen, mit Fotovoltaik effektiv abgefangen werden.“
</p><p>Neben der verstärkten Interaktion zwischen den einzelnen Teilsystemen ist die energetische Optimierung des Gesamtsystems durch eine verbesserte Einbindung und Steuerung bestehender Anlagen erforderlich. Die vollständige Erfassung und Bewertung der Betriebsdaten aller Energieverbraucher dient als Basis für das ganzheitliche Energiemanagement. Verkehrs-, Umwelt- und Betriebsdaten sollen in die Steuerung einfließen, um eine bedarfsgerechte Energieversorgung der einzelnen Teilbereiche der Großinfrastruktur sicherzustellen. So werden unter anderem Fluggastaufkommen, Wetter, Sonnenstand und Außentemperaturen sowie die Strommarktpreise und die Kapazitäten der innerhalb der Großinfrastruktur zur Verfügung stehenden Energiespeicher berücksichtigt.
</p><h3>Übertragbar auf andere Großinfrastrukturen wie Krankenhäuser und Universitäten</h3><p>Der Bremer Flughafen hat bereits einen starken Fokus auf Umwelttechnologien. Dort arbeiten ein Blockheizkraftwerk und eine energieeffiziente Gebäudeleittechnik, auf dem Vorfeld fahren E-Mobile und E-Fluggasttreppen, die Toiletten werden mit Regenwasser gespült, die Rolltreppen setzen sich nur bei Bedarf in Bewegung, und aktuell wird die Parkhausbeleuchtung auf LED umgestellt. So spart der Flughafen schon heute viel Energie ein und sucht hier stets nach weiteren Möglichkeiten.
</p><p>„Mit dem Bremen Airport haben wir einen innovativen Partner an unserer Seite“, sagt Apandia-Geschäftsführer Thomas Bleeker. Der Flughafen bietet die Möglichkeit, das entwickelte Steuerungssystem in ausgewählten Teilbereichen in einer realen Gebäudetechnik umfangreichen Praxistests zu unterziehen. Aus den im Testszenario gewonnenen Daten werden die Einsparpotenziale für den gesamten Flughafen abgeleitet.
</p><p>Durch den modularen Aufbau des Systems wollen die Projektpartner seine Übertragbarkeit vom prototypischen Anwendungsszenario auf weitere Anwendungsfelder sowie eine Integration in bestehende IT-Landschaften gewährleisten und damit die spätere Vermarktung ermöglichen.
</p><p>Sabine Nollmann
</p><p>Achtung Redaktionen:<br>Fotos zur Pressemitteilung finden Sie unter <a href="http://www.biba.uni-bremen.de/press2016.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de/press2016.html</a>&nbsp; oder erhalten sie über Sabine Nollmann (E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocknBmqpvgzvc0fg" data-mailto-vector="2">mail<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>kontexta<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> , Mobil: 0170 904 11 67)
</p><p>Weitere Informationen und Ansprechpartner:
</p><p><a href="http://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.geregelt.biba.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.geregelt.biba.uni-bremen.de</a><br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Michael Freitag, Telefon: 0421 218-500 02, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htgBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">fre<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr title="Diplomwirtschaftsingenieur">Dipl.-Wi.-Ing.</abbr> Moritz Quandt, Telefon: 0421 218-50 133, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,swcBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">qua<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 22 Jul 2016 09:23:51 +0200</pubDate>
                            <title>Universität Bremen protestiert gegen den Umgang mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Türkei</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-protestiert-gegen-den-umgang-mit-wissenschaftlerinnen-und-wissenschaftlern-in-der-tuerkei-2</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 211 / 20. Juli 2016 SC
</p><p>Mit größter Sorge beobachtet die Universität Bremen die aktuellen Entwicklungen an den türkischen Hochschulen. In Übereinstimmung mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der <span lang="en">European University Association</span> (1) verurteilt das Rektorat der Universität Bremen das Vorgehen der Regierung gegen türkische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und die gravierenden Einschnitte in die akademischen Freiheiten auf das Schärfste. 
</p><p>Mehr als 15.000 Bedienstete im Bildungswesen wurden suspendiert und teilweise inhaftiert. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind mit einem Ausreiseverbot und im Ausland tätige mit einem Rückruf belegt worden. Der Türkische Bildungsrat, so lässt sich Medienberichten entnehmen, habe die Amtsniederlegung aller Direktoren und Dekane an den Hochschulen des Landes angeordnet. Das legt die Vermutung nahe, dass Hochschulangehörige in der Türkei unter einen Generalverdacht gestellt werden. Das Rektorat der Universität Bremen versichert den betroffenen Hochschulangehörigen in der Türkei ihrer Solidarität und schließt sich der Stellungnahme von Professor Horst Hippler an, dem Präsidenten der HRK (<a href="http://www.hrk.de/)." target="_blank" rel="noreferrer">www.hrk.de/</a>).
</p><p>Die Universität Bremen unterhält seit vielen Jahren enge und erfolgreiche Kooperationen zu zahlreichen türkischen Universitäten Es gibt sehr enge Beziehungen zu vielen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Türkei, der Studierendenaustausch ist durch große Intensität und Lebendigkeit geprägt. Wie die EUA (<a href="http://(http://www.eua.be/activities-services/news/newsitem/2016/07/19/eua-statement-condemning-the-forced-resignation-of-1577-university-deans" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.eua.be/activities-services/news/newsitem/2016/07/19/eua-statement-condemning-the-forced-resignation-of-1577-university-deans</a> ) appelliert die Universität Bremen an alle europäischen Regierungen und Universitäten, gegen die Repressionen in der Türkei Stellung zu beziehen und sich für die akademischen Freiheiten einzusetzen.
</p><p>Das Rektorat der Universität Bremen
</p><p>(1)&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die <span lang="en">European University Association </span>ist mit 850 Mitgliedern in 47 Ländern die wichtigste Organisation der Universitäten in Europa. Als Stimme der europäischen Universitäten unterstützt sie die Interessen der einzelnen Institutionen und den Hochschulsektor als Ganzes. </p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Wed, 13 Jul 2016 13:45:56 +0200</pubDate>
                            <title>John P. Burrows wird Mitglied der Royal Society</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/john-p-burrows-wird-mitglied-der-royal-society-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 210 / 13. Juli 2016 RO <br><br>Eine weitere Auszeichnung für einen herausragenden Wissenschaftler: Im April 2016 wurden die neuen Mitglieder der <span lang="en">Royal Society</span> bekanntgegeben, und einer von ihnen ist der Bremer Professor John Philip Burrows vom Institut für Umweltphysik an der Universität Bremen. Offiziell wird er am 15. Juli in die königliche Gesellschaft der Wissenschaftler aufgenommen. Er ist der dritte Bremer, der den Titel FRS hinter seinen Namen tragen darf, nach Henry von Oldenburg, (1666) und dem berühmten Astronom Wilhelm Olbers (1804). John Burrows lebt seit 1992 in Bremen und hat sein Forschungsteam, dessen Arbeit mit dieser Ehrung gleichfalls anerkannt wird, am Institut für Umweltphysik/Institut für Fernerkundung in Fachbereich Physik und Elektronik aufgebaut.&nbsp; 
</p><p><strong>Experte für Erdatmosphäre</strong><br>&nbsp;<br>John Burrows ist weltweit als “einer der Väter der ersten europäischen Satelliten zur Erkundung der Zusammensetzung der Erdatmosphäre“ anerkannt, so die Jury. Er initiierte das Projekt SCIAMACHY (<span lang="en">Scanning Imaging Absorption SpectroMeter for Atmospheric CHartographY</span>) aus dem sich kurzfristig auch der Sensor GOME (<span lang="en">Global Ozone Monitoring Experiment</span>) an Bord des Satelliten ERS-2 entwickelte. Mit beiden Instrumenten wurden die chemischen Komponenten in der Erdatmosphäre untersucht. Burrows hat dazu beigetragen, unser Verständnis der Atmosphäre zu verbessern, angefangen von der Luftverschmutzung bis hin zum Klimawandel. Er und sein Forschungsteam studierten die Kinetik und Spektroskopie wichtiger atmosphärischer Gase, entwickelten neue Techniken zur Bodenmessung atmosphärischer Spurengase, und leisteten Pionierarbeit im Bereich passiver Fernerkundung zur Zusammensetzung der Erdatmosphäre. <br><br>Der Bremer Umweltphysiker ist Mitglied zahlreicher renommierter Wissenschaftsverbände und Vereine. Durch seine Forschung hat er internationale Anerkennung erlangt und wurde mit mehreren Preisen geehrt. Einige davon sind die COSPAR William Nordberg Medaille 2006, der NASA Group Achievement Award 2008, der Haagen-Smit Preis 2012, die EGU Vilhelm Bjerknes Medaille 2013, die IUGG Silbermedaille und die Alfred Wegener Medaille EGU 2016.
</p><p><strong>Nur zehn ausländische Mitglieder pro Jahr</strong><br><br>Gegründet wurde die Royal Society in 1660 in London “um wissenschaftliche Exzellenz zu erkennen, zu fördern und zu unterstützen und um die Entwicklung und Nutzung von Wissenschaft zum Wohle der Menschheit zu fördern“. Zu den Mitgliedern der Gemeinschaft zählen prominente Forscher, Ingenieure und Technologen, die von Herkunft aus dem Commonwealth stammen, oder die in Großbritannien leben und arbeiten. Isaac Newton, Charles Darwin, Albert Einstein und Stephen Hawking, um nur einige zu nennen, gehörten dazu. Jedes Jahr werden bis zu 62 neue Mitglieder aufgenommen. Nur höchstens zehn davon kommen aus dem Ausland. <br><br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle ist unter der E-Mail presse@uni-bremen.de ein Foto von Professor John P. Burrows erhältlich.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Institut für Umweltphysik<br>Prof. John P. Burrows<br>Tel.: 0421 218 62100,<br>Mobil 0173 624 1781<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dwttqyuBkwr0rjaukm0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">burrows<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iup.physik.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.iup.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.iup.uni-bremen.de</a><br><a href="https://royalsociety.org/news/2016/04/new-fellows-2016/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://royalsociety.org/news/2016/04/new-fellows-2016/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/e/5/csm_UPAK_210_John_P._Burrows_Quelle_Privat_c2ae4d2dce.jpg" length="359478" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/e/5/csm_UPAK_210_John_P._Burrows_Quelle_Privat_c2ae4d2dce.jpg" fileSize="359478" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 12 Jul 2016 16:06:48 +0200</pubDate>
                            <title>Probleme mit der Motorik? Kinder für Studie gesucht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/probleme-mit-der-motorik-kinder-fuer-studie-gesucht-3</link>
                            
                            <description>Uni Bremen sucht Kinder im Alter von sechs Jahren für Teilnahme an neuem Motoriktest</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 209 / 12. Juli 2016 RO 
</p><p>Immer mehr Kinder weisen heutzutage bereits im Vorschulalter motorische Auffälligkeiten auf. Um ein neues Verfahren zur Diagnostik des motorischen Entwicklungsstandes zu erproben, suchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentrums für klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR) an der Universität Bremen gesunde Kinder im Alter von sechs Jahren, die die neu entwickelten Motorikaufgaben ausprobieren wollen. Die Kinder spielen dabei einen Zirkusbesuch nach, der sie vor verschiedene motorische Herausforderungen stellt. So wird beispielsweise balanciert und ein Hürdenlauf absolviert. Um möglichst zuverlässige Ergebnisse zu erhalten, muss ein neues Verfahren in seiner Entstehungsphase mit einer Vielzahl von Kindern durchgeführt werden. <br><br>Die Teilnahme dauert etwa eine Stunde. Termine können ab sofort vergeben werden. Die Aufgaben werden in den Räumen des <abbr title="Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation" lang="de">ZKPR</abbr>, Grazer Straße 6, durchgeführt. Bei weiteren Fragen und Interesse an der Teilnahme wenden Sie sich bitte an: <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Franziska Korsch, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,hmqtuejBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">fkorsch<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>; Tel: 0421-218 68611.<br><br>Weitere Informationen: <br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Human-und Gesundheitswissenschaften<br>Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR)<br>Dr. Franziska Korsch<br>Telefon: 0421 218-68611<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,hmqtuejBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">fkorsch<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de<br></a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Tue, 12 Jul 2016 09:07:40 +0200</pubDate>
                            <title>Ökonomische Folgen der Sanktionen zwischen der EU und Russland für die deutsche Wirtschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/oekonomische-folgen-der-sanktionen-zwischen-der-eu-und-russland-fuer-die-deutsche-wirtschaft-1</link>
                            
                            <description>Wissenschaftlerinnen der Universität Bremen legen Modellrechnungen zu den unmittelbaren und mittelbaren Folgen der Wirtschaftssanktionen für Produktion und Beschäftigung in Deutschland vor.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 208 / 12. Juli 2016 SC
</p><p>Die <abbr title="Europäische Union" lang="de">EU</abbr> hat jüngst die Sanktionen gegenüber Russland bis zum 31. Januar 2017 verlängert. Sie umfassen neben der Beschränkung von Finanztransaktionen vor allem Ausfuhrverbote für Waffen und sogenannte <span lang="en">Dual-Use</span>-Güter, die für militärische Zwecke verwendet werden können, sowie für Maschinen und Zubehör zur Öl- und Gasförderung. Die russischen Gegensanktionen betreffen insbesondere Einfuhrverbote für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Lebensmittel. Ein Forscherteam der Universitäten Bremen und Leipzig hat die Effekte der Sanktionspolitik im Bereich der Realwirtschaft auf Produktion und Beschäftigung in der deutschen Wirtschaft abgeschätzt. 
</p><h3>Deutsche Exporte nach Russland auf Talfahrt</h3><p>Mit der Umsetzung der Sanktionen hat sich der bereits 2013 einsetzende Rückgang der deutschen Exporte nach Russland deutlich verstärkt. Im Jahr 2015 lag der Exportanteil Russlands bei weniger als 2% (2012: 3,6%). Die Folgen des Rückgangs der deutschen Exporte in den Jahren 2014/15 in Höhe von 14 Mrd. Euro insgesamt bzw. 4,4 Mrd. Euro sanktionsbedingt sowie für 2016 geschätzte weitere 2,6 Mrd. Euro treffen nicht nur die Exportunternehmen, sondern auch deren Zulieferer. Um die Wirkungen des Exportschocks auf Produktion und Beschäftigung in Deutschland umfassend abzuschätzen, müssen auch die Verluste im Bereich der Lieferverflechtungen in die Analyse eingehen. Dazu wird die <span lang="en">Input-Output</span>-Analyse herangezogen.
</p><h3>Realwirtschaftliche Folgen der Sanktionspolitik </h3><p>Die Berechnungen für Deutschland weisen auf einen Produktionswegfall entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Exportgüter von fast 40 Mrd. insgesamt bzw. 13,5 Mrd. Euro sanktionsbedingt im Zeitraum 2014 bis 2015 hin. Dies geht mit sanktionsbedingten Beschäftigungsverlusten in Höhe von fast 60.000 Personen einher. Im Jahr 2016 kann der sanktionsbedingte Produktionsverlust fast 7,8 Mrd. Euro erreichen. Das entspricht Einbußen an Bruttowertschöpfung in Höhe von 2,6 Mrd. Euro und einem jahresdurchschnittlichen BIP-Verlust von weniger als 0,1%. Der kumulierte BIP-Verlust (2014 bis 2016) beläuft sich auf knapp ein Viertel Prozent des deutschen BIP von 2015. Exportorientierte Sektoren mit starken Zulieferbeziehungen sind besonders betroffen, bspw. die Automobilindustrie, der Maschinenbau sowie die Elektrotechnik- und Elektronikindustrie. Der Nahrungsmittelsektor weist zwar einen erheblichen Exportrückgang in Höhe von über 30% im Jahr 2014 auf, der Produktionsverlust ist aber vergleichsweise moderat. 
</p><h3>Nachhaltiges Schadenspotential der Sanktionen</h3><p>Der wirtschaftliche Schaden der Sanktionen ist deutlich größer als die reinen Exportrückgänge; denn die indirekten Effekte auf Produktion und Beschäftigung sind durchweg höher als die direkten Verluste, weil stärker verflochtene Sektoren (<abbr title="zum Beispiel" lang="de">z.B.</abbr> Automobilindustrie, Maschinenbau, Metallbranche) von der Sanktionspolitik besonders betroffen sind. Mit der Dauer der Sanktionspolitik steigen die Belastungen. So können für 2014 8,7% des Produktionsverlustes infolge des Exportwegfalls auf die Sanktionen zurück geführt werden, während der Anteil 2015 bereits 56% erreichte. 2016 kann er 50% überschreiten. Außerdem bergen anhaltende Sanktionen das Risiko, Märkte an die Konkurrenz auf lange Zeit zu verlieren und auch die nicht-sanktionierten Bereiche sowie die Energieversorgungs- und die Direktinvestitionsbeziehungen mit Russland zu belasten. 
</p><p>Die Studie mit dem Titel „Folgen der Sanktionen zwischen der EU und Russland für die deutsche Wirtschaft“ (Autoren: Jutta Günther, Maria Kristalova, Udo Ludwig) ist erschienen im Wirtschaftsdienst – Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, Heft 7/2016. Der Artikel kann hier: <a href="http://archiv.wirtschaftsdienst.eu/jahr/2016/7/folgen-der-sanktionen-zwischen-der-eu-und-russland-fuer-die-deutsche-wirtschaft/" target="_blank" rel="noreferrer">http://archiv.wirtschaftsdienst.eu/jahr/2016/7/folgen-der-sanktionen-zwischen-der-eu-und-russland-fuer-die-deutsche-wirtschaft/</a> &nbsp; runtergeladen werden.
</p><p>Weitere Informationen:<br>Universität Bremen<br>Fachbereich Wirtschaftswissenschaft<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Jutta Günther<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 / 218 66630 <br>Email: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lwvvc0iwgpvjgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">jutta.guenther<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p> Universität Leipzig<br>Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät&nbsp; <br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Udo Ludwig<br>Email: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wfq0nwfykiBkyj/jcnng0fg" data-mailto-vector="2">udo.ludwig<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iwh-halle<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0178 6767 281<br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 08 Jul 2016 10:24:34 +0200</pubDate>
                            <title>Bremer Doktorandin mit dem Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien 2016 ausgezeichnet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremer-doktorandin-mit-dem-augsburger-wissenschaftspreis-fuer-interkulturelle-studien-2016-ausgezeichnet-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 207 / 08. Juli 2016 SC
</p><p>Eine große Auszeichnung für <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Donja Amirpur von der Universität Bremen: Sie erhielt für ihre Dissertation über Zusammenhänge von Migration und Behinderung den Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien 2016. Der mit 5000 Euro dotierte Preis wurde ihr am 7. Juli 2016 im Goldenen Saal des Rathauses der Stadt Augsburg verliehen. Die Doktorarbeit wurde von Professorin Yasemin Karakaşoğlu, Hochschullehrerin für Interkulturelle Bildung an der Uni Bremen, betreut, die selbst im Jahr 2000 mit dem Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien ausgezeichnet worden ist.
</p><h3>Zum Inhalt der Dissertation</h3><p>Warum werden Familien mit Migrationshintergrund und muslimischer Religionszugehörigkeit seltener durch Angebote der Behindertenhilfe erreicht? Mit dieser Frage hat sich Donja Amirpur in ihrer an der Universität Bremen vorgelegten Dissertationsarbeit „Migrationsbedingt behindert? Zur Interdependenz der Wahrnehmung von Behinderung und strukturellen Rahmenbedingungen im Kontext migrationsbedingter Heterogenität“ auseinandergesetzt. Sie besuchte Familien türkischer oder iranischer Herkunft, die mit einem behinderten Kind zusammen leben, die unterschiedlich religiös sind und unterschiedliche formale Bildungsabschlüsse haben. Die Familien berichteten von Diskriminierungserfahrung mit Behörden, aber auch von Unterstützung durch die Umgebung, in der sie leben. Die Forscherin kommt zu dem Schluss, dass vor allem intersektionale Diskriminierungen, rechtliche und sprachliche Barrieren die Inanspruchnahme von Hilfeleistungen verhindern und nicht – wie häufig angenommen – die Religionszugehörigkeit oder eine „kulturelle Fremdheit“.
</p><p>Donja Amirpur, die heute als Post-Doc an der Uni Paderborn arbeitet, fordert, dass das Hilfesystem sich stärker interkulturell öffnet, Barrieren abbaut und Familien gezielter anspricht. Diese Meinung teilt der Vorsitzende der Jury, Professor <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Nagel: „Die Ergebnisse zeigen, dass wir über die Anerkennung von Vielfalt hinausgehen müssen. Menschen müssen befähigt werden, ihre Rechte in Anspruch zu nehmen“.
</p><h3>Inklusive und interkulturelle Forschung verbunden</h3><p>Innovativ an der Arbeit von Donja Amirpur ist die Verbindung von inklusiven und interkulturellen Forschungsansätzen und -theorien. In der Dissertation gelingt ihr die Verknüpfung von Migration, Behinderung, soziale Schicht einschließlich des (formalen) Bildungshintergrundes und Geschlecht. „Die Arbeit verdeutlicht in Zeiten von Misstrauen und eher negativer Wahrnehmung des Islam aber auch von Migration insgesamt etwas sehr Wichtiges: Die Pflege der Bezüge zur (muslimischen) Religion in sunnitischer und schiitischer Perspektive sowie zum Herkunftsland sind nicht der dominante und zusätzlich beeinträchtigende Einflussfaktor für den Umgang mit der Behinderung des Kindes“, ordnet Yasmin Karakaşoğlu die Bedeutung der Doktorarbeit ein. Probleme bereiten vielmehr der Migrationsstatus der Personen und ihre häufig negative Wahrnehmung durch Hilfestellen.
</p><h3>Der Augsburger Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien</h3><p>Der 1998 von Helmut und Marianne Hartmann gestiftete Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien wird seither jährlich von der Universität Augsburg gemeinsam mit der Stadt Augsburg und dem Augsburger "Forum Interkulturelles Leben und Lernen (FILL) <abbr title="eingetragener Verein">e. V.</abbr>" verliehen – mit dem Anliegen, junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Auseinandersetzung mit dem Thema "Interkulturelle Wirklichkeit in Deutschland” zu motivieren.
</p><p>Über die Preisträger 2016 hat unter dem Vorsitz von <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr><abbr title="honores causa" lang="la">h.c.</abbr> Eckhard Nagel, Mitglied des Deutschen Ethikrats sowie Geschäftsführender Direktor des Instituts für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften der Universität Bayreuth, eine elfköpfige Jury entschieden. Ihr gehörten an: die Journalistin Angela Bachmair, der Bayreuther Philosoph <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Alexander Brink, Reiner Erben, Referent für Umwelt, Nachhaltigkeit und Migration der Stadt Augsburg, Regionalbischof Michael Grabow als Vertreter der evangelischen Kirche, die Erziehungswissenschaftlerin <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Leonie Herwartz-Emden (Universität Augsburg), Prälat <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Bertram Meier als Vertreter der katholischen Kirche, die Juristin <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Christine Langenfeld (Universität Göttingen), der Soziologe <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Armin Nassehi (<abbr title="Ludwig-Maximilians-Universität München" lang="de">LMU</abbr> München), die Historikerin <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Susanne Popp (Universität Augsburg) und der Friedens- und Konfliktforscher <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Christoph Weller (Universität Augsburg).
</p><p><strong>Achtung Redaktionen</strong>: In der Pressestelle der Uni Bremen können Fotos von der Preisträgerin und der Festveranstaltung angefordert werden.&nbsp; 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Augsburg<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Anna Magdalena Ruile<br>Referentin im Präsidialbüro<br>Telefon 0821/598-5104<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cppc0twkngBrtcgukfkwo0wpk/cwiudwti0fg" data-mailto-vector="2">anna.ruile<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>praesidium.uni-augsburg<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/c/3/csm_FILL2016_c_Peter_Neidlinger-2_88b0564bb2.jpg" length="378771" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/c/3/csm_FILL2016_c_Peter_Neidlinger-2_88b0564bb2.jpg" fileSize="378771" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Preisträgerin Dr. Donja Amipur</media:description><media:copyright>Peter Neidlinger/Fotostelle Uni Augsburg</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11035</guid>
                            <pubDate>Wed, 06 Jul 2016 15:08:30 +0200</pubDate>
                            <title>IT-Sicherheit in vernetzten Autos und Flugzeugen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/it-sicherheit-in-vernetzten-autos-und-flugzeugen-1</link>
                            
                            <description>Uni Bremen begleitet Projekt des BMBF aus datenschutzrechtlicher Perspektive</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 206 / 6. Juli 2016 RO 
</p><p>Heutige IT-Systeme bestehen aus einer ständig wachsenden Anzahl von Rechnern, die in einem hohen Maße vernetzt sind. Das Problem dabei ist: Solcherlei Systeme lassen sich zunehmend schwerer schützen, auch weil sich diese kaum noch von der Außenwelt abschotten lassen und daher immer mehr Angriffen von außen ausgesetzt sind. Mit dieser Herausforderung beschäftigt sich das neue Projekt „<span lang="en">Decentralized Anomaly Detection</span>“ (DecADe), welches seit dem 1. Juli 2016 vom Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht (IGMR) der Universität Bremen rechtlich begleitet wird. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“ über einen Zeitraum von drei Jahren geförderte Projekt befasst sich mit den Möglichkeiten der Anomalieerkennung in vernetzten IT-Systemen. 
</p><p><strong>U<strong>ngenutzte Ressourcen nutzen</strong></strong></p><p>Das Projekt untersucht schwerpunktmäßig zwei unterschiedliche Anwendungsfälle, bei denen jeweils hohe Sicherheitsanforderungen gelten: vernetzte IT-Systeme in Flugzeugen und in Automobilen. Die stetige Überwachung von Komponenten, frühzeitiges Erkennen von Angriffen und eine umfassende Bewertung des Sicherheitsniveaus des Gesamtsystems sind hier unumgänglich, um Anomalien zu erkennen und die Systeme wirksam zu schützen. Viele in eingebetteten Systemen eingesetzte Komponenten, z. B. Steuergeräte in einem Kraftfahrzeug oder Flugzeug, verfügen über ungenutzte Rechenkapazitäten. Die Kernidee des Projekts DecADe ist es, diese ungenutzten Ressourcen zu nutzen, um die Sicherheit des Gesamtsystems zu erhöhen.
</p><p><strong>Privacy by Design</strong><br><br>Da viele der dabei anfallenden Daten einen Personenbezug aufweisen, sind bei ihrer Auswertung dann auch datenschutzrechtliche Vorgaben zu beachten. Die rechtliche Begleitung des Gesamtprojekts umfasst daher in einem ersten Schritt die datenschutzrechtliche Analyse und Bewertung der unterschiedlichen Datenverarbeitungsprozesse. Zudem wird geprüft, wie sich diese technisch möglichst so gestalten lassen, dass die ausgewerteten Daten datenschutzrechtlich irrelevant bleiben. Dort wo dies nicht möglich ist und technische Daten zugleich als personenbezogene Daten einzuordnen sind, wird in einem zweiten Schritt ein Konzept für eine rechtskonforme Datenverarbeitung erarbeitet. Ziel ist es dabei, die technische Entwicklung und Ausgestaltung der Datenverarbeitungsprozesse von Anfang an im Sinne eines <span lang="en">Privacy by Design</span> („Datenschutz durch Technik“) mitzugestalten.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Rechtswissenschaft<br>Institut für Informations- Gesundheits- und Medizinrecht (IGMR)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Benedikt Buchner<br>E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ddwejpgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bbuchner<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.jura.uni-bremen.de/institute/institut-fuer-informations--gesundheits-und-medizinrecht/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.jura.uni-bremen.de/institute/institut-fuer-informations--gesundheits-und-medizinrecht/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-11034</guid>
                            <pubDate>Wed, 06 Jul 2016 14:11:27 +0200</pubDate>
                            <title>Warum nicht Italienisch, Polnisch oder Schwedisch?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/warum-nicht-italienisch-polnisch-oder-schwedisch-2</link>
                            
                            <description>Bildungsurlaub im Fremdsprachenzentrum an der Universität Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 205 / 6. Juli 2016 RO 
</p><p>Sprachliche und kulturelle Vielfalt sind für das Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Lande Bremen (FZHB) ein wichtiges Anliegen – nicht nur für Studierende. Es gibt auch Bildungsurlaub für Uni-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, der nach dem Bremischen Bildungsurlaubgesetz anerkannt wird. Wer sich für Italienisch, Polnisch oder Schwedisch interessiert, hat im September 2016 die Möglichkeit, in diesem Rahmen einen oder zwei fünftägige Intensivkurse zu belegen (für Italienisch in den Zielniveaus A1, für Polnisch im Zielniveau A1.1, für Schwedisch im Zielniveau A1). Mitmachen können Studierende und Berufstätige. Vorkenntnisse sind für die Kurse im Zielniveau A1.1 nicht erforderlich. <br><br>Die Intensivkurse finden von 9 bis 14 Uhr auf dem Campus der Universität Bremen statt. Weitere Informationen zu diesem Angebot des FZHB gibt es unter http://<a href="http://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.fremdsprachenzentrum-bremen.de</a> =&gt; Angebote / Intensivkurse. Dort können Sie sich auch online anmelden.<br><br>Kontakt:<br><br>Universität Bremen<br>Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Lande Bremen (FZHB)<br>Antonella Lavagno <br>Telefon: 0421 218-61974 <br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cncxcipqBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">alavagno<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br>Violetta Kozik-Rafii<br>Telefon: 0421 218-61972<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xmqbkmBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">vkozik<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de <br></a><br>Paola Kucera<br>Telefon: 0421 218-61979<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rcqnc0mwegtcBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">paola.kucera<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <guid isPermaLink="false">news-11033</guid>
                            <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 10:58:38 +0200</pubDate>
                            <title>„Kann man musikalisch denken?“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/kann-man-musikalisch-denken-1</link>
                            
                            <description>Ringvorlesung „Musik – höchste Philosophie?“ geht mit einem öffentlichen Vortrag von Professor Ulich Tadday am Donnerstag zu Ende</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 204 / 05. Juli 2016 SC
</p><p>Das Institut für Musikwissenschaft und das Institut für Philosophie im Fachbereich Kulturwissenschaften der Universität Bremen veranstalten im noch laufenden Sommersemester die Ringvorlesung „Musik – höchste Philosophie?“. Sie geht am Donnerstag, den 7. Juli 2016 mit einem Vortrag von Professor Ulrich Tadday über das Thema „Kann man musikalisch denken?“ zu Ende. Diese Frage ist leicht gestellt, aber schwierig zu beantworten. Vielleicht ist sie deshalb auch eine philosophische Frage. Die Musikwissenschaft überlässt die Gestalt des musikalischen Kunstwerks nicht dem bloßen Erleben, sondern führt das Gefühl reflexiv einem tieferen Verständnis zu. Sie erforscht die Entstehungsgeschichte des Kunstwerks von der gedruckten Partitur bis zur Skizze des ersten Einfalls. Durch die Erforschung des Kompositionsprozesses macht sie sichtbar, wie Musik erdacht und gedacht wurde.
</p><p>Der Vortrag findet im Uni-Gebäude <abbr title="Geisteswissenschaften 2">GW2</abbr>, 4. Ebene, Raum 4440 statt. Beginn ist um 18 Uhr. Auch wenn nach dem Vortrag noch eine Diskussion stattfindet, ist sichergestellt, dass alle Interessierten rechtzeitig zum EM-Halbfinale zu Haus sind.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Kulturwissenschaften<br>Institut für Philosophie<br>Institut für Musikwissenschaft<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Silke Wulf<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uknmg0ywnhBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">silke.wulf<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-11032</guid>
                            <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 15:03:06 +0200</pubDate>
                            <title>Zweiter Durchgang des berufsbegleitenden Masterstudienganges „Palliative Care“ an der Universität Bremen startet im Herbst</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/zweiter-durchgang-des-berufsbegleitenden-masterstudienganges-palliative-care-an-der-universitaet-bremen-startet-im-herbst-1</link>
                            
                            <description>Info-Veranstaltung am 7. Juli / Bewerbung bis zum 12. September möglich / Zielgruppe: professionelle Fachkräfte mit erstem Hochschulabschluss</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 203 / 4. Juli 2016 RO 
</p><p>Das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen bietet zum Wintersemester 2016/2017 zum zweiten Mal den berufsbegleitenden Masterstudiengang „<span lang="en">Palliative Care</span>“ an. Der Studiengang wurde in Zusammenarbeit mit der Akademie für Weiterbildung der Universität entwickelt. „In der Pflege schwerstkranker und sterbender Menschen begegnen sich Individuum, Institutionen und Gesellschaft“, sagt Studiengangskoordinatorin Susanne Fleckinger, Gesundheits- und Pflegewissenschaftlerin an der Uni Bremen. „In der Beschäftigung mit Sterben und Tod geht es auch immer wieder um die Frage: Wie wollen wir leben?“. Genau an diesen Schnittstellen setzt der Masterstudiengang an und schafft Raum für eine theoretische und praktische Reflexivität. Am 7. Juli 2016 können sich Interessierte über das Angebot informieren. Die Info-Veranstaltung findet von 18 bis 19 Uhr in der Grazer Straße 2 (Raum 0180) statt. Weitere Info-Veranstaltungen werden am 10. August und 1. September 2016 angeboten.<br><br>Angesprochen sind professionelle Fachkräfte mit einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss, die praktisches, theoretisches und forschungsorientiertes Wissen für die Versorgung unheilbar Schwerkranker und Sterbender&nbsp; erwerben wollen. Sie können aus der Pflegewissenschaft, den Gesundheitswissenschaften, der Humanmedizin, der Psychologie, Sozialpädagogik, der Pädagogik, den Rechtswissenschaften, sowie den Religions- oder Sozialwissenschaften kommen. Das berufsbegleitende Studium berücksichtigt die jeweilige berufliche Praxis. <br><br>Der Masterstudiengang bietet die Möglichkeit, „<span lang="en">Palliative Care</span>“ aus einer gesundheits-, pflege- und sozialwissenschaftlichen Perspektive heraus zu betrachten. Das praxisorientierte Angebot vermittelt umfassende palliativ-hospizliche Kompetenzen, die zukünftig zentral zur Qualifikation der verschiedenen Berufsgruppen im Sozial- und Gesundheitswesen gehören werden. Dies bezieht sich sowohl auf die individuelle Beratung und Pflege als auch auf die kommunale Verwaltung, auf gesundheitspolitische Institutionen sowie auf Forschung und Lehre. <br><br>Weitere Informationen zum kostenpflichtigen Studiengang sowie Zugangs- und Anmeldemöglichkeiten unter: <a href="http://www.uni-bremen.de/palliative-care-master" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/palliative-care-master</a><br><br>Weitere Informationen: <br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften<br>Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)<br>Susanne Fleckinger<br>Tel. 0421 218 68 982<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,hngemkpigtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">fleckinger<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11031</guid>
                            <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 13:36:23 +0200</pubDate>
                            <title>Bremer Team B-Human ist zum fünften Mal Weltmeister im RoboCup</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremer-team-b-human-ist-zum-fuenften-mal-weltmeister-im-robocup-2</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 202 / 04. Juli 2016 SC
</p><p>Das Team der Universität Bremen und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) jubelt. <span lang="en">B-Human</span> hat es geschafft, sich nach drei Jahren beim <span lang="en">RoboCup</span> 2016 in Leipzig den Weltmeistertitel in der <span lang="en">Standard Platform League</span> zurückzuholen. In einem spannenden Finale gegen das Team <span lang="en">B-Human</span> konnten sich die Bremer gestern im „Elfmeterschießen“ durchsetzen. Der Titel des wertvollsten Teamspielers ging ebenfalls an <span lang="en">B-Human</span>.
</p><h3>Spannendes Endspiel mit „Elfmeterschießen“</h3><p>Wie im EM-Spiel Deutschland gegen Italien müssen auch im Roboterfußball wichtige Spiele oft durch ein „Elfmeterschießen“ entschieden werden. Im diesjährigen Finale in der <span lang="en">Standard Platform League</span> stand es nach regulärer Spielzeit noch immer 0:0. Sowohl der amtierende Europameister <span lang="en">B-Human</span> als auch der amtierende <span lang="en">US-Champion UT Austin Villa</span> hatten gute Torchancen, scheiterten aber beide an der effektiven Verteidigung des Gegners und im Falle von <span lang="en">B-Human</span> auch daran, dass der neu eingeführte Ball oft nicht geradeaus rollte. Jeweils einmal brachten beide Teams den Ball auf die Torlinie ihres Gegners, dabei wurde aber Austin vom Halbzeitpfiff gerettet, und <span lang="en">B-Humans</span> Verteidiger holte den Ball noch von der Linie. So ausgeglichen die zwei Halbzeiten waren, so unterschiedlich fiel das anschließende „Elfmeterschießen“ aus, das wegen des kleineren Spielfelds tatsächlich ein Einskommadreimeterschießen ist. Das Spiel war bereits nach drei Strafstoßrunden beendet, denn B-Humans Schütze hatte dreimal getroffen, während Austins Roboter zweimal am Torwart scheiterten und einmal schlicht am Tor vorbeischossen.
</p><h3><span lang="en">B-Human</span> stellt wertvollsten Teamspieler</h3><p>Neben dem Hauptwettbewerb – der <span lang="en">„Indoor Competition“</span> – wurden noch zusätzliche Wettbewerbe ausgetragen. Im Auswahlmannschaftswettbewerb bildeten Roboter unterschiedlicher Teams eine Mannschaft und spielten gemeinsam Fußball. Hierbei wurde der wertvollste Teamspieler gekürt. Nachdem <span lang="en">B-Human</span> diesen Titel bereits 2014 gewonnen hatte, war er 2015 an das Nao-Team <abbr title="Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur">HTWK</abbr> aus Leipzig gegangen. In diesem Jahr konnte er mit deutlichem Abstand zu den Leipzigern wieder nach Bremen geholt werden. <span lang="en">B-Human</span> nahm zudem als eines von acht Teams an der <span lang="en">„Outdoor Competition“</span> teil, bei der in einer Glashalle auf einem Kunstrasenfeld gespielt wurde, und belegte hier den zweiten Platz. Im Technischen Wettbewerb, in dem es u.a. um Audiokommunikation ging, errang <span lang="en">B-Human</span> den dritten Platz.
</p><h3>Das Team <span lang="en">B-Human</span></h3><p>Das Team setzt sich aus 11 NAO-Robotern, 23 Studierenden der Universität Bremen sowie den Wissenschaftlern <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Thomas Röfer vom <abbr title="Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz" lang="de">DFKI</abbr>-Forschungsbereich Cyber-Physical Systems, der von Professor Rolf Drechsler geleitet wird, und <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Tim Laue von der Universität Bremen zusammen. <span lang="en">B-Human</span> tritt seit 2009 bei RoboCup-Wettbewerben in der <span lang="en">Standard Platform League</span> an und ist seit acht Jahren in Folge Deutscher Meister <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> Europameister und hat nun fünfmal die Weltmeisterschaft gewonnen. Seine Software legt <span lang="en">B-Human</span> nach jeder Weltmeisterschaft offen, sodass andere Teams davon profitieren können. 
</p><h3>Über die <span lang="en">Standard Platform League</span></h3><p>Die <span lang="en">Standard Platform League</span> verdankt ihren Namen der Tatsache, dass alle Fußball-Teams dasselbe Robotermodell verwenden, und zwar den humanoiden Roboter NAO der Firma <span lang="en">Softbank Robotics</span>. Die Teams unterscheiden sich allein in der Software, die sie für die Roboter entwickeln. Dank ihrer Hilfe agieren die NAOs im Spiel vollständig autonom. In den Fußballspielen treten jeweils fünf Roboter gegeneinander an.
</p><h3>Neue Herausforderungen im RoboCup 2016</h3><p>Dazu zählte – wie schon bei den diesjährigen <span lang="en">RoboCup European Open in Eindhoven</span> – das Erkennen des Anpfiffs durch den Schiedsrichter sowie der Einsatz eines schwarz-weißen Balles, wie er auch im regulären Fußball verwendet wird – allerdings in Miniaturausgabe. Da die Roboter, die Feldmarkierungen und die Tore ebenfalls weiß waren, wurde den NAO-Robotern das Erkennen des Balles deutlich erschwert. Hinzu kam die Neuerung, dass eine Auswahl von acht Teams, darunter auch <span lang="en">B-Human</span>, statt in einer Vorrunde in der <span lang="en">„Outdoor Competition“</span> antraten.
</p><p><strong>Bildmaterial:</strong></p><p>Unter dem Link <a href="https://cloud.dfki.de/owncloud/index.php/s/EQGPsxxHFoz0F3a" target="_blank" rel="noreferrer">https://cloud.dfki.de/owncloud/index.php/s/EQGPsxxHFoz0F3a</a>&nbsp; steht Bildmaterial zum Download bereit. Sie können die Fotos unter Nennung der Quelle gerne verwenden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Offizielle Webseite des RoboCup 2016: <a href="http://www.robocup2016.org/de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.robocup2016.org/de/</a>&nbsp; <br>Webseite des Teams <span lang="en">B-Human</span>: <a href="http://www.b-human.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.b-human.de</a><br>Webseite des <abbr title="Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz" lang="de">DFKI</abbr>-Forschungsbereichs Cyber-Physical Systems: <a href="http://www.dfki.de/cps" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.dfki.de/cps</a><br><span lang="en">B-Human</span> bei Twitter: <a href="https://twitter.com/#!/pennybhuman" target="_blank" rel="noreferrer">twitter.com</a><br><span lang="en">B-Human</span> bei Facebook: <a href="http://www.facebook.com/teambhuman" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.facebook.com/teambhuman</a></p><p><a href="http://www.facebook.com/teambhuman" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.facebook.com/teambhuman</a><abbr title="Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz" lang="de">DFKI</abbr>-Kontakt:<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Thomas Röfer<br>Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)<br>Forschungsbereich <span lang="en">Cyber-Physical Systems</span><br>Telefon: +49 (0)421-218 64200<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Vjqocu0TqghgtBfhmk0fg" data-mailto-vector="2">Thomas.Roefer<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>dfki<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><abbr title="Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz" lang="de">DFKI</abbr>-Pressekontakt:<br>Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) <br>Unternehmenskommunikation Bremen<br>Telefon: +49 (0)421-17845 4111<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wm/jdBfhmk0fg" data-mailto-vector="2">uk-hb<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>dfki<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Internet: <a href="http://www.dfki.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.dfki.de</a></p><p>Kontakt Universität Bremen:<br>Pressestelle Universität Bremen<br>Telefon: +49 (0)421-218 60150<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Internet: <a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">http://www.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 01 Jul 2016 10:46:47 +0200</pubDate>
                            <title>Public Anthropology „Wissen für alle – durch Film-en?!“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/public-anthropology-wissen-fuer-alle-durch-film-en-1</link>
                            
                            <description>Diese Frage diskutieren internationale und Bremer Wissenschaftler und Kulturschaffende am 5. Juli im Wall-Saal der Stadtbibliothek</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 201 / 01. Juli 2016 SC
</p><p>Am 5. Juli 2015 findet ab 18 Uhr im Wall-Saal der Stadtbibliothek Bremen der feierliche Abschluss des Themensemesters „Mitten im Geschehen:<span lang="en"> Public Anthropology</span>“ vom Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft (IfEK) der Universität Bremen statt. Im Themensemester <span lang="en">Public Anthropology</span> wurden viele Seminare des regulären Studienangebots und eigens durchgeführte Workshops auf die Beschäftigung mit diesem Ansatz ausgerichtet, der ethnologische Forschungstätigkeit im Spannungsfeld von Theorie, Praxis und sozialer Gerechtigkeit sieht. „Organisiert wird das Event von uns Studierenden“, berichtet Charlotte Flemming, Studentin der Kulturwissenschaft an der Universität Bremen. „Während des Semesters haben wir an verschiedenen Workshops des Themensemesters teilgenommen. So haben wir erste Einblicke in die unterschiedlichen Felder der <span lang="en">Public Anthropology</span> bekommen.“
</p><p>Die Podiumsdiskussion fragt, inwiefern Film aus der Sicht der Wissenschaft wie auch aus der Sicht von Kulturschaffenden aktuelle gesellschaftliche Themen und Kulturkonzepte transportieren und erklären können. Hierzu diskutieren der japanische Ethnologe und Filmemacher <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Itsushi Kawase und sein deutscher Kollege <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Martin Gruber vom IfEK. Weitere Beiträge kommen von Susanne Hammacher vom Überseee-Museum, von Vertretern des Filmbüros und vom Kino 46. Zudem sitzen Johanna Schwarz und Frederik Behme mit in der Runde, die im Rahmen eines kulturwissenschaftlichen Seminars für die Kulturwerkstatt westend die Kurzfilmreihe <span lang="en">„Short-o-Rama“</span> konzipiert haben und diese inzwischen regelmäßig dort veranstalten.
</p><p>„Kulturwissenschaftliche Forschung hat den akademischen Elfenbeinturm längst verlassen und findet sich an der Schnittstelle von Forschung, Praxis, Politik und Intervention“, erklärt <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Cordula Weißköppel vom Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft, die das Themensemester erdacht und derzeit eine Vertretungsprofessur an der Uni Halle/Saale inne hat. „Dabei arbeiten Ethnologen heute nicht mehr nur mit Stift und Kladde, sondern zum Beispiel eben auch mit der Filmkamera, wie eben unser japanischer Kollege Dr. Itsushi Kawase“, fügt <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Frank Müller vom IfEK hinzu, der als Moderator durch das die das Semester abschließende Veranstaltung führt.
</p><p>Durch das Themensemester <span lang="en">Public Anthropology</span> am Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft wurden bewährte und neue Praxisfelder ethnologisch beleuchtet. Die Studierenden lernten in den öffentlichen Workshops Praktiker aus den Feldern der Auftragsforschung, der Kulturvermittlung, der Arbeit mit Geflüchteten, der sozialen Arbeit, dem humanitären Feld sowie dem ethnologischen Filmemachen kennen. Denn das berufliche Spektrum an möglichen Tätigkeiten für Kulturwissenschaftler und Ethnologen ist breit aufgestellt, wie die Bandbreite der eingeladenen Praktiker in den Workshops beweist: Ethnologen arbeiten im Auswärtigen Amt, in der Entwicklungspolitik&nbsp; oder in den Stadtteilen Bremens. Sie sind Expertinnen für kulturelle Vielfalt, sie geben antirassistische Trainings und Schulungen in Diversity. Sie sind gefragt in der Sozialen Arbeit mit Flüchtlingen und Migrantinnen. Oder sie unterrichten in der Volkshochschule und organisieren Events in Museen.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle kann ein Foto des studentischen Organisationsteams angefordert werden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft (IfEK)<br>Fachbereich 9<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Frank Müller<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 67615<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htcowgnBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">framuel<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>und<br>Marie-Helene Wichmann<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421 218 67645<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,o0ykejocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">m.wichmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de<br></a><a href="http://www.kultur.uni-bremen.de/de/public-anthropology.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.kultur.uni-bremen.de/de/public-anthropology.html</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11029</guid>
                            <pubDate>Thu, 30 Jun 2016 12:29:08 +0200</pubDate>
                            <title>Lässt sich Intuition programmieren?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/laesst-sich-intuition-programmieren-1</link>
                            
                            <description>Auftakt der Vortragsreihe „Words of Contradiction“ mit Professor Willard McCarty am 7. Juli 2016 an der Uni Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 200 / 30. Juni 2016 JS
</p><p>Im März 2016 besiegte der von Google DeepMind entwickelte Computer „AlphaGo“ Lee Sedol, einen der erfolgreichsten Spieler weltweit, im anspruchsvollen Brettspiel „Go“. Das Strategiespiel ist das älteste heute noch verwendete Brettspiel der Welt. Im Spielverlauf stehen unzählige mögliche Spielzüge zur Verfügung. Den Sieg der Maschine über den Menschen in diesem hochkomplexen Spiel begründen Googles Entwickler mit den intuitiven Fähigkeiten von „AlphaGo“. Eine Maschine, die über eine der menschlichsten Eigenschaften verfügt – ist das überhaupt möglich? Mit diesem Thema befasst sich Professor Willard McCarty (King’s College London/University of Western Sydney) in seinem Forschungsgebiet „Humanities Computing“. Am Donnerstag, 7. Juli 2016 um 18 Uhr hält er dazu den Vortrag “The Contradiction of Computing” in der Rotunde (Gebäude Cartesium) an der Universität Bremen.
</p><p>Der Vortrag bildet den Auftakt der Reihe „Words of Contradiction”. Angesiedelt ist die Reihe im Forschungsprojekt „Worlds of Contradiction“, an dem die Fachbereiche Sozialwissenschaften, Kulturwissenschaften, Sprach- und Literaturwissenschaften sowie Erziehungs- und Bildungswissenschaften beteiligt sind. In „Worlds of Contradiction“ befassen sich derzeit rund 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der beteiligten Disziplinen mit Formen des Widerspruchs aus unterschiedlichen Perspektiven. Das breite Themenspektrum verteilt sich auf die drei Felder Machtdifferenzen, Wissensformen und Verhandlungspraxen und deckt dabei sowohl die Sozial- und Geisteswissenschaften als auch Aspekte der Naturwissenschaften ab.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>WoC-Koordinationsteam<br>Dr. Daniel Schmidt-Brücken<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421/218-68499<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,yqeBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">woc<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.woc.uni-bremen.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://www.woc.uni-bremen.de/</a></p></div><div></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11028</guid>
                            <pubDate>Thu, 30 Jun 2016 11:12:39 +0200</pubDate>
                            <title>Regionale Vernetzung für den wissenschaftlichen Nachwuchs</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/regionale-vernetzung-fuer-den-wissenschaftlichen-nachwuchs-1</link>
                            
                            <description>Universitäten Bremen und Oldenburg unterzeichnen Kooperationsvertrag ihrer Graduierteneinrichtungen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 199 / 30. Juni 2016 SC
</p><p>Das Promotionszentrum Universität Bremen (ProUB) bietet rund 50 Veranstaltungen zur überfachlichen Qualifizierung im Jahr an. Promovierende der Universität Bremen können sich daraus nach Bedarf ein individuelles Kursprogramm zusammenstellen. Über den thematischen Input hinaus bieten die verschiedenen Workshops vor allem eine exzellente Möglichkeit zum Austausch und zur weiteren Vernetzung zwischen Promovierenden. Die Universität Bremen möchte ihre etablierten Angebote für den wissenschaftlichen Nachwuchs jetzt weiter stärken und hat daher einen Kooperationsvertrag mit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg abgeschlossen: Mit der neuen Kooperation öffnen die beiden Graduierteneinrichtungen – in Oldenburg ist es die Graduiertenakademie – ab sofort ihre Veranstaltungen für Promovierende der jeweils anderen Universität. Die Auswahl an überfachlichen Angeboten wird also noch größer.
</p><p>„Die Kooperation ist eine tolle Chance für Promovierende sich auch über die eigene Uni hinaus zu vernetzen, und interessante Kontakte für die eigene wissenschaftliche Zukunft oder auch regionale Forschungsprojekte zu knüpfen“, so Professor Andreas Breiter, Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs. Doktoranden und Doktorandinnen der Universität Bremen, die die Qualifizierungsangebote der Graduiertenakademie der Universität Oldenburg nutzen möchten, können sich für weitere Informationen an ProUB wenden. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Promotionszentrum ProUB<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Diana Ebersberger<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421-218-60309<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gdgtudgtigtBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">ebersberger<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>und<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Marie Sander<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421-218-60327<br>E-Mail: marie.sander@vw.uni-bremen.de<br>www.uni-bremen.de/proub
</p><p><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11027</guid>
                            <pubDate>Thu, 30 Jun 2016 10:32:46 +0200</pubDate>
                            <title>Mehr Sicherheit in der Luftfrachtkette: Neues System setzt auf digitale Logistik mit Fingerabdruck</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mehr-sicherheit-in-der-luftfrachtkette-neues-system-setzt-auf-digitale-logistik-mit-fingerabdruck-1</link>
                            
                            <description>Projekt erfolgreich abgeschlossen: Forschungs- und Entwicklungspartner stellen am Bremen Airport  Modell des Fracht-Fingerprint-Informationssystems vor / Lückenlose Überwachung der Packstücke bei gleichzeitig effizienterer Prozessgestaltung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 198 / 30. Juni 2016 SC
</p><p>Von Sichtprüfungen bis hin zum Röntgen – bis ein Packstück endlich im Frachtraum eines Flugzeuges angekommen ist, muss es vielfach kontrolliert werden. Das ist zeitaufwendig, personalintensiv und teuer. Drei Jahre hat sich das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen gemeinsam mit fünf Partnern dem Thema „Erweiterte Sicherheit in der Luftfrachtkette“ gewidmet. Mithilfe der digitalen Logistik wollten sie die Prozesse effizienter gestalten und zugleich eine lückenlose Überwachung und Dokumentation in der Luftfrachtkette sicherstellen. Nun haben sie am Airport Bremen ihre Entwicklung vorgestellt: das Fracht-Fingerprint-Informationssystem.
</p><p>Das Projekt mit dem Namen <span lang="en">„Enhanced Security for Logistics“ (ESecLog)</span> wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und hatte zum Ziel, ein Fracht-Fingerprint-Informationssystem zur revisionssicheren Kennzeichnung und Überprüfung von Luftfracht-Sendungen zu entwickeln. Daran beteiligt waren das <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr>, das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), <span lang="en">Airbus DS Airborne Solutions, Panalpina </span>und Viaboxx sowie als assoziierte Partner Lufthansa Cargo, <span lang="en">NXP Semiconductors Germany,</span> das Luftfahrt-Bundesamt und der Bremen Airport.
</p><p>Bei ihren Forschungen und Entwicklungen hatten die Projektpartner mit einigen Herausforderungen zu kämpfen, denn nicht nur die Packstücke selbst, sondern auch die zu deren Überwachung eingesetzten technischen Komponenten unterliegen strengsten Sicherheitsauflagen. Es durften zum Beispiel keine eigenaktiven Sender verwendet werden. Es galt also, mit möglichst einfachen technischen Komponenten und unter erschwerten Bedingungen eine komplexe Aufgabe zu lösen. So mussten die Projektpartner unter anderem auch einige neue Technikkomponenten entwickeln.
</p><h3>Frachtstück wird vom Verpacken bis zum Verladen ins Flugzeug lückenlos überwacht</h3><p>So arbeitet das System, vereinfacht dargestellt: Beim einem zertifizierten, bekannten Versender werden die Eckdaten eines Frachtstückes im Informationssystem erfasst. Dadurch wird eine eindeutige Identifikationsnummer für das Frachtstück generiert und auf einem speziellen <abbr title="radio-frequency identification">RFID</abbr>-Transponder gespeichert, über den sich das Packstück jederzeit identifizieren lässt. Zusätzlich verfügt der Transponder über eine Siegelfunktion – ein Riss des Siegeldrahts wird automatisch abgespeichert. Wird das Siegel entfernt oder beschädigt, etwa beim Öffnen des Kartons, wird das vom System registriert. Der Transponder ist in einem unauffälligen Aufkleber untergebracht und wird an einer der Sollbruchkanten eines Pakets angebracht. Über die <abbr title="radio-frequency identification" lang="en">RFID</abbr>-basierte Identifizierbarkeit des Packstücks lassen sich im Informationssystem alle relevanten Frachtdaten eindeutig zuordnen. 
</p><p>Für zusätzliche Sicherheit sorgt ein Röntgen- und Lichtsensor im Packstück, der ein Öffnen des Paketes und später am Flughafen das erfolgte Röntgen des Packstückes detektiert. Dieser Sensor ist ebenfalls über <abbr title="radio-frequency identification">RFID</abbr> auslesbar. Als weitere Information werden auch die 3D-Konturdaten des Packstücks erfasst und im Informationssystem gespeichert. Derart verpackt, wird das Packstück von einem zertifizierten Zulieferer (reglementierter Beauftragter) in einem verplombten Fahrzeug am Flughafen angeliefert und landet dort im Sicherheitsbereich des Flughafens. Beim Wareneingang in das Flughafenlager werden die Siegel und Röntgen-/Licht-Sensoren der einzelnen Packstücke automatisch mittels <abbr title="radio-frequency identification" lang="en">RFID</abbr>-Lesung kontrolliert. Zusätzlich werden so alle Ist-Daten der Fracht aufgenommen und mit den zum Lufttransport angemeldeten Frachtstückdaten abgeglichen. Hier kommt nur durch, was durchkommen darf.
</p><p>Es folgt das Verladen auf die <span lang="en">„ULDs“ (Unit Load Devices)</span> – also auf die Luftfrachtpaletten und -container. Diese werden ebenfalls über <abbr title="radio-frequency identification" lang="en">RFID</abbr> identifiziert und automatisch von den Transportwagen (Dollies) identifiziert. Und auch hier sorgen technische Komponenten dafür, dass nur bereits erfasste und unversehrte Frachtstücke verstaut werden. Ist das nicht der Fall, meldet das System den Fehler, und es ist eine manuelle Kontrolle erforderlich. Der Zugverbund aus Schlepper und Dollies mit geladenen ULDs ist ebenfalls derart ausgestattet, so dass ihr Weg verfolgt werden kann.
</p><p>Weiter geht es zum Flugzeug. Natürlich wird auch dieser Weg elektronisch überwacht. Die Fachleute nennen es „Vorfeldtracking“. Während dieses Prozesses wird auch automatisch geprüft, ob die Fracht ohne Umwege einen erlaubten Weg zum Flugzeug nimmt. Meldet das System auch hier keine Fehler, nimmt ein sogenannter Highloader die Fracht auf und hievt sie zur Ladeluke des Flugzeuges. Der Highloader registriert die empfangene Fracht, das System gleicht die Ist-Daten mit den Soll-Daten ab, und erst wenn es ein Okay gesendet hat, landen die Packstücke tatsächlich im Frachtraum. Der befindet sich zumeist in Passagiermaschinen, denn sie befördern rund 70 Prozent der Luftfracht.
</p><h3>Weniger Aufwand für Prüfungen und stets genauer Überblick über Sicherheitsstatus</h3><p>„Das System dokumentiert alle Merkmale der Fracht und fügt sie zu einem digitalen Gesamtbild zusammen. Jedes Frachtstück verfügt damit über einen digitalen Fingerabdruck. Der lässt während der gesamten Transportkette prozessübergreifend und jederzeit genaue Aussagen über den Sicherheitsstatus der Fracht zu“, erklärt Gesamtprojektleiter Olaf Poenicke vom Fraunhofer IFF.
</p><p>Vom Verpacken der Luftfrachtsendung bis hin zu seinem Weg ins Flugzeug: Nichts kann unbemerkt an den Packstücken verändert werden. „Durch die gezielte Prüfung mehrerer Frachtmerkmale an verschiedenen Punkten der Luftfrachtkette können Manipulationen der Fracht frühzeitig erkannt werden“, sagt <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr>-Wissenschaftler Patrick Dittmer. „Aufwendige Nachprüfungen durch Röntgenscans und manuelle Kontrollen können also künftig weitestgehend vermieden werden. So werden die Logistikabläufe und Abfertigungsprozesse schlanker – und das bei gleichzeitig zunehmender Sicherheit in der Luftfrachtkette.“
</p><p>Auch das ist Dittmer noch wichtig zu sagen: „Dass wir uns hier in Bremen an einem innovativen Luft- und Raumfahrtstandort befinden, hat uns auch in diesem Forschungsprojekt sehr geholfen. Der Bremen Airport hat uns eine Testumgebung unter realen Bedingungen zur Verfügung gestellt und uns tatkräftig unterstützt. Das haben wir nirgendwo anders finden können.“
</p><p>Sabine Nollmann
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong><br>Fotos zur Pressemitteilung finden Sie unter <a href="http://www.biba.uni-bremen.de/press2016.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de/press2016.html</a>&nbsp; oder erhalten Sie über Sabine Nollmann (E-Mail: mail@kontexta.de, Mobil: 0170 904 11 67)
</p><p>Weitere Informationen und Ansprechpartner:
</p><p><a href="http://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de</a> , <a href="http://www.eseclog.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.eseclog.de</a><br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Michael Freitag (Leiter <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr>)<br>Telefon: 0421 218-500 02, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htgBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">fre<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr title="Diplomwirtschaftsingenieur" lang="de">Dipl.-Wi.-Ing.</abbr> Patrick Dittmer (ESecLog-Projektleiter, <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr>)<br>Telefon: 0421 218-50 090, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fkvBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">dit<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr title="Diplomwirtschaftsingenieur" lang="de">Dipl.-Wi.-Ing.</abbr> Olaf Poenicke (ESecLog-Gesamtprojektleiter, Fraunhofer IFF)<br>Telefon 0391 40 90-337, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Qnch0RqgpkemgBkhh0htcwpjqhgt0fg" data-mailto-vector="2">Olaf.Poenicke<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iff.fraunhofer<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11026</guid>
                            <pubDate>Wed, 29 Jun 2016 09:01:34 +0200</pubDate>
                            <title>Medien zwischen Fakten, Glaubwürdigkeit und Inszenierung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/medien-zwischen-fakten-glaubwuerdigkeit-und-inszenierung-1</link>
                            
                            <description>Studierende organisieren öffentliche Diskussion über Kommunikation und Medienkompetenz im digitalen Zeitalter / Hochkarätig besetztes Podium am 6. Juli im Haus der Wissenschaft</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 197 / 29. Juni 2016 SC
</p><p>Leitmedien und Konsumgewohnheiten ändern sich, die Glaubwürdigkeit der Presse wird von bestimmten Gruppen regelmäßig in Zweifel gezogen. Die Grenzen faktischer und inszenierter Information verschwimmen. Soziale Netzwerke führen zu neuen Informations- und Partizipationsmöglichkeiten, öffnen zugleich aber im Schutz der Anonymität die Tür für öffentliche Hetze und Diskreditierung. „Fakten, Glaubwürdigkeit, Inszenierung – Kommunikation und Medienkompetenz im digitalen Zeitalter“ lautet der Titel einer Podiumsdiskussion, die am 6. Juli 2016 von 16 bis 18 Uhr im Haus der Wissenschaft stattfindet. An der von Studierenden der Uni Bremen moderierten Expertenrunde nehmen Vertreterinnen und Vertreter aus dem Journalismus, der Werbebranche und der Wissenschaft teil.
</p><p>Das Thema wurde so gewählt, dass aktuelle Fragen der Herstellung von Faktizität und der Wahrnehmung von Glaubwürdigkeit genauso in den Blick genommen werden können, wie Aspekte der verlässlichen Berichterstattung, der Werbeethik sowie der Möglichkeit, Informationen in Zeiten perfekter technischer Simulation bewusst zu inszenieren. Auch die Rolle mündiger Rezipienten ist ein Thema: Wie beeinflussen soziale Netzwerke, werbefinanzierte Onlinemedien und markengeprägte Identitäten heute und in Zukunft die wechselseitigen Wahrnehmungen und Selbstverständnisse von Journalisten, Lesern, Zuschauern, Werbetreibenden und Konsumenten? Wie positionieren sich Medien im Wettbewerb? Wie unabhängig sind Informationen, die (Medien-)Konsumenten heute – zu welchem Preis – aus der Vielfalt des Angebots wahrnehmen und wie mündig können sie damit umgehen? Wo werden Verkaufsargumente aus ethischen Gründen zurückgestellt und wo wird Ethik zum Verkaufsargument?
</p><p>An der Podiumsdiskussion, die von Professor Ingo Warnke aus dem Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften der Uni Bremen eröffnet wird, nehmen teil: 
</p><p>– <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jannis Androutsopoulos, Medienlinguist, Hamburg<br>– Moritz Döbler, Chefredakteur Weser-Kurier, Bremen<br>– <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Annabel Oelmann, Verbraucherzentrale Bremen<br>– <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Cornelius Ringe, <span lang="en">Audio Branding Academy</span>, Hamburg<br>– Andrea Schafarczyk, Chefredakteurin, Radio Bremen, Bremen
</p><h3>Forschendes Lernen in den Sprachwissenschaften</h3><p>Die Diskussion und der dazugehörige journalistische Workshop bauen auf zwei Seminaren zur Mediensprache und Werbekommunikation in der Deutschen Sprachwissenschaft auf. Diskussion und Workshop wurden von <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Andreas Rothenhöfer und Sabine Wahl, beide Sprachwissenschaftler an der Uni Bremen, in Zusammenarbeit mit Felix Frank, Redakteur beim Weser-Kurier und Absolvent der Universität Bremen, konzipiert. Die inhaltlichen Aspekte der Diskussion haben die Studierenden im ersten Teil des Wokshops vorbereitet – und die Diskussion wird in einem zweiten Teil im Juli multimedial nachbereitet. So sollen einerseits Kompetenzen des forschenden Lernens in der Verbindung wissenschaftlicher Konzepte und Modelle mit (berufs-)praktischen Anwendungsperspektiven gefördert werden. Darüber hinaus können die Studierenden technische Fertigkeiten im Bereich der journalistischen Textarbeit und des multimedialen Storytellings in einem realistischen, auf Teamwork ausgelegten Anwendungsszenario erproben und umsetzen. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften<br><abbr title="Doktor der Geisteswissenschaften" lang="de">Dr. phil.</abbr> Andreas Rothenhöfer<br>Lektor für Deutsche Sprachwissenschaft / Interdisziplinäre Linguistik<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421/218-68282<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tqvjgpjqghgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">rothenhoefer<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 28 Jun 2016 12:26:31 +0200</pubDate>
                            <title>Computerchips: DFG fördert an der Universität Bremen neue Methoden für energiesichere Tests</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/computerchips-dfg-foerdert-an-der-universitaet-bremen-neue-methoden-fuer-energiesichere-tests-1</link>
                            
                            <description>Nachwuchswissenschaftler Dr. Stephan Eggersglüß von der Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur (AGRA) erhält 260.000 Euro / Informatiker wird über die Exzellenzinitiative finanziert </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 194 / 28. Juni 2016 MM
</p><p>Ob im Smartphone, in der Kaffeemaschine oder im Auto: Moderne Computerchips findet man heutzutage in fast allen elektronischen Geräten. Sie benötigen viel Energie und ihr Akku sollte möglichst lange halten. Deshalb gibt es in modernen Computerchips stets eine große Menge an Energiespartechniken. Das Problem dabei: Wird ein neu produzierter Computerchip auf seine Funktionen getestet, können diese unter anderem aus Kosten- und Zeitgründen nicht angewendet werden. Die Folge ist, dass der Energieverbrauch des Chips während des Tests ungleich höher ist als im normalen Betrieb. Im schlimmsten Falle kann dabei sogar ein korrekt funktionierender Computerchip beschädigt werden, da er während der Tests zu heiß wird. An Lösungen dieses komplexen Problems arbeitet der Nachwuchswissenschaftler <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Stephan Eggersglüß von der Universität Bremen. In seinem neuen Projekt "FormalEST" entwickelt er mit seinem Team neue Methoden, um den Produktionstest von Computerchips effizienter und energiesparender zu gestalten. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert sein dreijähriges Vorhaben mit rund 260.000 Euro.
</p><h3>„Eigenständige Einwerbung eines DFG-Projekts ist wichtiger Meilenstein“</h3><p>Stephan Eggersglüß ist Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur (AGRA) unter der Leitung von Professor Rolf Drechsler. Der Informatiker wird durch Gelder der Exzellenzinitiative im Rahmen der Fördermaßnahme für Post-Docs finanziert. Damit verfolgt die Universität Bremen das Ziel, exzellenten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern bereits früh Freiräume zu geben und selbstständiges Forschen zu ermöglichen. „Die eigenständige Einwerbung eines <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr>-Projekts zeugt von wissenschaftlicher Qualität und ist ein wichtiger Meilenstein in der frühen akademischen Karriere“, sagt der Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Universität Bremen, Professor Andreas Breiter. Die Nachwuchsförderung sei ein zentrales Anliegen der Universität Bremen. „Umso mehr freut es uns, wenn dies gelingt."
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle kann ein Foto von <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Stephan Eggersglüß angefordert werden.
</p><p>Weitere Informationen:<br>Universität Bremen<br>Fachbereich 3 Mathematik/Informatik<br>Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Stephan Eggersglüß <br>Telefon: 0421 218-63936<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ugiiBkphqtocvkm0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">segg<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>informatik.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; <br><a href="http://www.informatik.uni-bremen.de/agra/ger/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">www.informatik.uni-bremen.de/agra/ger/index.php</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_194_Eggersgluess_Quelle_DFKI_GmbH_Lisa_Jungmann.jpg" length="681911" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_194_Eggersgluess_Quelle_DFKI_GmbH_Lisa_Jungmann.jpg" fileSize="681911" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Dr. Stephan Eggersglüß</media:description><media:copyright>DFKI GmbH | Lisa Jungmann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11024</guid>
                            <pubDate>Tue, 28 Jun 2016 11:10:48 +0200</pubDate>
                            <title>Bremer Althistoriker Professor Tassilo Schmitt als Vorsitzender des Philosophischen Fakultätentages wiedergewählt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremer-althistoriker-professor-tassilo-schmitt-als-vorsitzender-des-philosophischen-fakultaetentages-wiedergewaehlt-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 196 / 28. Juni 2016 SC
</p><p>Bestätigung für erfolgreiche Arbeit: Die Plenarversammlung des Philosophischen Fakultätentages 2016 in Wien hat den Bremer Professor für Alte Geschichte Tassilo Schmitt zum zweiten Mal und einstimmig als Vorsitzenden wiedergewählt. Der Hochschullehrer aus dem Fachbereich Sozialwissenschaften leitet damit zwei weitere Jahre die hochschulpolitische Vertretung der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften an deutschen Universitäten. Schmitt war 2012 an die Spitze des Fakultätentages gewählt worden Dem Philosophischen Fakultätentag gehören Fachbereiche und Fakultäten an, die einen <abbr title="Doktor der Geisteswissenschaften">Dr. phil.</abbr> vergeben. Das Gremium vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber den Hochschulleitungen, den Ländern und der hochschulpolitischen Öffentlichkeit; außerdem wirkt er mit anderen Fakultätentagen im Allgemeinen Fakultätentag zusammen, dessen Präsidium Schmitt ebenfalls angehört. 
</p><p>Schwerpunktthema bei der Plenarversammlung des Philosophischen Fakultätentages vom 23. - 25. Juni 2016 in der Universität Wien waren Fragen der Qualitätssicherung in der Lehre. Professor André Kieserling (Universität Bielefeld) hatte die Veranstaltung im Rahmen des traditionellen hochschulpolitischen Gesprächs mit einem Vortrag unter der provokanten Überschrift „Vom guten Sinn der schlechten Lehre“ eingeleitet. Der Leiter der Qualitätssicherung der Universität Wien <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Michael Hofer ergänzte die Debatte um die Erfahrungen mit dem <span lang="en">„Quality Audit“</span>, dem sich die Universität Wien kürzlich in Kooperation mit der „Schweizerischen Agentur für Akkreditierung und Qualitätssicherung“ unterzogen hat. Nach lebhaften Diskussionen hat der Philosophische Fakultätentag mit besonderem Nachdruck die Forderung unterstrichen, dass die aktuelle Debatte über Akkreditierung zu einer „fachnahen Qualitätssicherung“ führen müsse. Das sei zwingende Folge der Urteile des Bundesverfassungsgerichtes zur Akkreditierung einerseits und zur Rolle der Fakultäten in den Universitäten andererseits. 
</p><p>Auf der nächsten Plenarversammlung, die vom 24. - 26. November 2016 an der Universität Bonn stattfinden wird, sollen u.a. die Rolle von Fachwissenschaften und Fachdidaktiken in der Lehramtsausbildung, die Bedeutung der so genannten „Kleinen Fächer“ und der Nutzen von Betreuungsvereinbarungen diskutiert werden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Tassilo Schmitt<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218 67240<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqpvcmvBrjknquqrjkuejgthcmwnvcgvgpvci0fg" data-mailto-vector="2">kontakt<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>philosophischerfakultaetentag<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 28 Jun 2016 10:33:15 +0200</pubDate>
                            <title>Kicken um den Titel – Bremer Team B-Human auf der RoboCup-WM 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/kicken-um-den-titel-bremer-team-b-human-auf-der-robocup-wm-2016-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 195 / 28. Juni 2016 SC
</p><p>Nach zehn Jahren findet die RoboCup-Weltmeisterschaft erneut in Deutschland statt, und zwar vom 30. Juni bis 3. Juli 2016 in Leipzig – mit dabei wieder das Team der Universität Bremen und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI): <span lang="en">B-Human</span>. Der derzeitige Vizeweltmeister in der <span lang="en">Standard Platform League</span> hofft, auch in diesem Jahr an der Spitze um den Titel zu kämpfen und die neuen Anforderungen zu meistern.
</p><h3>Neue Herausforderungen</h3><p>Dazu zählt – wie schon bei den diesjährigen <span lang="en">RoboCup European Open</span> in Eindhoven – das Erkennen des Anpfiffs durch den Schiedsrichter sowie der Einsatz eines schwarz-weißen Balles, wie er auch im regulären Fußball verwendet wird – allerdings in Miniaturausgabe. Da die Roboter, die Feldmarkierungen und die Tore ebenfalls weiß sind, wird den NAO-Robotern das Erkennen des Balles deutlich erschwert. Hinzu kommt die Neuerung, dass eine Auswahl von acht Teams, darunter auch <span lang="en">B-Human</span>, statt in einer Vorrunde in der <span lang="en">„Outdoor Competition“</span> antritt. Auch wenn der Name es vermuten lässt, wird nicht wirklich draußen, sondern in einer Glashalle auf einem Kunstrasenfeld gespielt. Aber auch hier herrschen wechselnde Lichtverhältnisse, auf die sich die Software der Spielerkameras einstellen muss.
</p><p>Wie auch in den Vorjahren wird es zu den eigentlichen Spielen zusätzliche Wettbewerbe geben, wie beispielsweise die <span lang="en">„Drop-In Competition“</span>. Hierbei handelt es sich um einen Auswahlmannschaftswettbewerb. Jedes teilnehmende Team stellt einen Spieler, der mit den Robotern aus anderen Teams in einer Mannschaft kooperieren muss. Zudem werden <span lang="en">„Technical Challenges“ </span>ausgetragen. Eine neue Disziplin wird die Kommunikation ohne Funk sein.
</p><h3>Das Team <span lang="en">B-Human</span></h3><p>Das Team setzt sich aus 11 NAO-Robotern, 23 Studierenden der Universität Bremen sowie den Wissenschaftlern <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Thomas Röfer vom <abbr title="Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz" lang="de">DFKI</abbr>-Forschungsbereich <span lang="en">Cyber-Physical Systems</span>, der von <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Rolf Drechsler geleitet wird, und <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Tim Laue von der Universität Bremen zusammen. <span lang="en">B-Human</span> tritt seit 2009 bei RoboCup-Wettbewerben in der <span lang="en">Standard Platform League</span> an und ist seit acht Jahren in Folge Deutscher Meister bzw. Europameister und hat viermal die Weltmeisterschaft gewonnen.
</p><h3>Über die <span lang="en">Standard Platform League</span></h3><p>Die <span lang="en">Standard Platform League</span> verdankt ihren Namen der Tatsache, dass alle Fußball-Teams dasselbe Robotermodell verwenden, und zwar den humanoiden Roboter NAO der Firma <span lang="en">Softbank Robotics</span>. Die Teams unterscheiden sich allein in der Software, die sie für die Roboter entwickeln. Dank ihrer Hilfe agieren die NAOs im Spiel vollständig autonom. In den Fußballspielen treten jeweils fünf Roboter gegeneinander an.
</p><p>Bildmaterial:<br>Unter dem Link <a href="https://cloud.dfki.de/owncloud/index.php/s/3fEoAyUN6wZgL6H" target="_blank" rel="noreferrer">https://cloud.dfki.de/owncloud/index.php/s/3fEoAyUN6wZgL6H</a>&nbsp; steht Bildmaterial zum Download bereit. Sie können das Foto unter Nennung der Quelle „DFKI GmbH / Universität Bremen, Foto: Annemarie Hirth“ gerne verwenden.
</p><p>Bildunterschrift:<br><span lang="en">B-Human</span> -Star Amy kämpft auf dem RoboCup 2016 in Leipzig um den Weltmeistertitel
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Offizielle Webseite des RoboCup 2016: <a href="http://www.robocup2016.org/de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.robocup2016.org/de/</a><br>Webseite des Teams <span lang="en">B-Human</span> : <a href="http://www.b-human.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.b-human.de</a><br>Webseite des <abbr title="Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz" lang="de">DFKI</abbr>-Forschungsbereichs Cyber-Physical Systems: <a href="http://www.dfki.de/cps" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.dfki.de/cps</a><br><span lang="en">B-Human</span>&nbsp; bei Twitter: <a href="https://twitter.com/#!/pennybhuman" target="_blank" rel="noreferrer">twitter.com</a><br><span lang="en">B-Human</span>&nbsp; bei Facebook: <a href="http://www.facebook.com/teambhuman" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.facebook.com/teambhuman</a><br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Im Rahmen der Science Cliption-Serie (Wissenschaft clip &amp; klar) der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) ist aktuell ein unterhaltsames Video über B-Human und seinen Spieler Sheldon auf youtube erschienen, vgl. Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UyKMo0LPcc0" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=UyKMo0LPcc0</a></p><p>DFKI-Kontakt:<br>Dr. Thomas Röfer<br>Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)<br>Forschungsbereich Cyber-Physical Systems <br>Telefon: +49 (0)421-218 64200<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Vjqocu0TqghgtBfhmk0fg" data-mailto-vector="2">Thomas.Roefer<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>dfki<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br>DFKI-Pressekontakt:<br>Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) <br>Unternehmenskommunikation Bremen<br>Telefon: +49 (0)421-17845 4111<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wm/jdBfhmk0fg" data-mailto-vector="2">uk-hb<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>dfki<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Internet: <a href="http://www.dfki.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.dfki.de</a></p><p>Kontakt Universität Bremen:<br>Pressestelle Universität Bremen<br>Telefon: +49 (0)421-218 60150<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Internet: <a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">http://www.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_195_B_Human.jpg" length="238684" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_195_B_Human.jpg" fileSize="238684" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">B-Human-Star Amy kämpft auf dem RoboCup 2016 in Leipzig um den Weltmeistertitel</media:description><media:copyright>DFKI GmbH / Universität Bremen - Foto: Annemarie Hirth</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11022</guid>
                            <pubDate>Mon, 27 Jun 2016 16:11:07 +0200</pubDate>
                            <title>Internationale Sommerschule zum Ukrainekonflikt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/internationale-sommerschule-zum-ukrainekonflikt-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 193 / 27. Juni 2016 SC
</p><p>Gemeinsame Pressemitteilung der Jacobs University und der Universität Bremen:
</p><p>Die interuniversitäre Bremer Graduiertenschule <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences">BIGSSS</abbr>, das Institut für Internationale Beziehungen der Taras Shevchenko Universität Kiew und die Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen veranstalten gemeinsam eine internationale Sommerschule zum Thema „Intergruppenkonflikte und ihre Lösung: Der Fall der Ukraine“.
</p><p>Die vom <abbr title="Deutscher Akademischer Austauschdienst" lang="de">DAAD</abbr> geförderte internationale <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences">BIGSSS</abbr> Sommerschule (27. Juni - 2. Juli 2016) widmet sich dem Konflikt in der Ukraine, der in Europa mindestens seit dem Ende der Balkankriege um die Jahrtausendwende, vielleicht sogar seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, beispiellos ist. Auf die Ereignisse von 2013/14, d.h. die Euromaidan-Demonstrationen, die Flucht des damaligen Präsidenten Janukowitsch sowie die Annexion der Krim durch Russland folgten im Herbst 2014 kriegerische Auseinandersetzungen im Donbass. Der Konflikt schwelt trotz des Minsker Abkommens weiter.
</p><p>Wie ist es zu diesem Konflikt gekommen? Welche Lösungswege kann es geben? Sich diesen Fragen aus einer rein strategisch-geopolitischen Perspektive zu widmen macht wenig Sinn, denn Fragen nach dem&nbsp; Ursprung und der Natur der Spannungen innerhalb der Ukraine würden dabei ausgeklammert. Anders als in vergleichbaren Konflikten wie <abbr title="zum Beispiel" lang="de">z.B.</abbr> Nordirland, Zypern oder Israel/Palästina ist aber eine multidisziplinäre Analyse der Situation in der Ukraine bisher selten. Diese Lücke versucht die Sommerschule „Intergruppenkonflikte und ihre Lösung: Der Fall der Ukraine“ zu schließen: Die Sommerschule bringt Politikwissenschaft und Psychologie zusammen.&nbsp; Für sechs Tage versammeln sich auf dem Campus der Jacobs <span lang="en">University</span> 20 Studierende aus sieben Ländern, um mit Forscherinnen und Forschern aus dem In- und Ausland eigene Masterarbeiten und Dissertationsprojekte zu diskutieren.
</p><h3>Öffentliche Abschlussveranstaltung</h3><p>Zum Abschluss der Sommerschule findet am Freitag, dem 1. Juli um 16.30 Uhr in der Stadtwaage Bremen (Langenstraße 13) eine öffentliche Podiumsdiskussion (in englischer Sprache) zum Thema <span lang="en">„Clashes, Cleavages and Contested Identies“</span> statt. Es nehmen teil: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Klaus Boehnke (<abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences">BIGSSS</abbr>, Jacobs <span lang="en">University</span>), <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Viktor Konstantynov (IIR, Kiew), <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Lena Kornyeyeva, <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Joachim Schuster (MEP) und <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Heiko Pleines (Forschungsstelle Osteuropa, Bremen). Weiterführende Informationen zur Veranstaltung und zum Programm der Sommerschule sind unter <a href="http://www.summerschool.bigsss-bremen.de/program/" target="_blank" rel="noreferrer">www.summerschool.bigsss-bremen.de/program/</a>&nbsp; zu finden. 
</p><h3>Die Trägerinstitute</h3><p><abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences">BIGSSS</abbr> ist eine seit 2007 von der Exzellenzinitiative geförderte Doktorandenschule, die von der Universität Bremen und der Jacobs <span lang="en">University</span> getragen wird. Seit 2014 kooperiert <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences">BIGSSS</abbr> in verschiedenen Zusammenhängen mit dem Institut für Internationale Beziehungen der Taras Shevchenko Universität Kiew, einer der führenden sozialwissenschaftlichen akademischen Einrichtungen der Ukraine. Die Forschungsstelle Osteuropa (FSO) an der Universität Bremen ist ein renommiertes Institut der Regionalforschung und engagiert sich stark im Wissenstransfer in die interessierte Öffentlichkeit. Die Sommerschule „Intergruppenkonflikte und ihre Lösung: Der Fall der Ukraine“ wird durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) aus Mitteln des Auswärtiges Amts (AA) gefördert.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen/Jacobs <span lang="en">University</span><br>B<span lang="en">remen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS)</span><br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Christian Peters<br>Telefon: 0421 218 66400<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ergvgtuBdkiuuu0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">cpeters<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bigsss.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.summerschool.bigsss-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.summerschool.bigsss-bremen.de</a><br><a href="http://www.bigsss-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.bigsss-bremen.de</a>&nbsp; <br><a href="http://www.iir.edu.ua/en/" target="_blank" rel="noreferrer">www.iir.edu.ua/en/</a><br><a href="http://www.forschungsstelle.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.forschungsstelle.uni-bremen.de/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-11021</guid>
                            <pubDate>Mon, 27 Jun 2016 15:52:52 +0200</pubDate>
                            <title>„Achtung! Feindpropaganda!“ Lew Kopelews Frontflugblätter 1941 – 1945</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/achtung-feindpropaganda-lew-kopelews-frontflugblaetter-1941-1945-1</link>
                            
                            <description>Eine Ausstellung der Forschungsstelle Osteuropa Bremen und der Universität Bremen /
8. Juli 2016 bis 30. August 2016, Eröffnung am 7. Juli um 18 Uhr
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 192 / 27. Juni 2016 RO 
</p><p>In sibirischer Kälte wurde der deutschen Wehrmacht im Winter 1941/42 ohne Winterausrüstung der Sturm auf Moskau befohlen. Wehrmachtssoldaten berichteten später von grauenhaften Szenen in Schlamm und eisiger Kälte, die sich vor den Toren Moskaus abspielten. Der Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion jährt sich 2016 zum 75. Mal (22. Juni 1941). Zu den Waffen, mit denen sich die „Rote Arbeiter- und Bauern-Armee“ zur Wehr setzte, gehörten auch die Frontflugblätter. Sie wurden von den Propagandaeinheiten massenhaft über der Front abgeworfen. Die Druckschriften zeigen, welches Leid der Krieg den Menschen an der Front und in der Heimat brachte. Die sowjetische Propaganda versuchte damit, die deutschen Soldaten zum Aufgeben zu bewegen. Fast jedes Flugblatt endet mit der Aufforderung, sich in sowjetische Kriegsgefangenschaft zu begeben: „Gilt als Passierschein durch die Front“. Mit diesem Thema beschäftigt sich die Ausstellung „Achtung! Feindpropaganda!“ Lew Kopelews Frontflugblätter 1941 – 1945, die die Forschungsstelle Osteuropa in Kooperation mit der Universität Bremen vom 8. Juli bis 30. August 2016 im Haus der Wissenschaft, Sandstr. 5 zeigt. 
</p><p><strong>Zur Gefangennahme ermutigen</strong><br><br>Die Flugblätter mussten von den deutschen Soldaten mit „Feindpropaganda“ gekennzeichnet und an ihre Vorgesetzten abgegeben werden. Dennoch lasen die meisten Soldaten sie und schickten sie sogar in die Heimat. Sie handeln von Siegen und Verlusten an den Fronten, von Bombenangriffen auf die Heimat, dem Leben der Kriegsgefangenen und den Gefahren des russischen Winters. Sie sollten den Wehrmachtssoldaten die Sinnlosigkeit weiterer Abwehrschlachten verdeutlichen und sie zur Gefangennahme ermutigen. Die sowjetische Propaganda nutzte Fotos und Feldpostbriefe, die sie bei gefallenen deutschen Soldaten fand, und gestaltete die Flugblätter auch mit Illustrationen, wie Karikaturen und Fotomontagen. Sie ließ sich dabei von deutschen Kriegsgefangenen beraten.<br><br><strong>Material von Lew Kopelew</strong><br><br>Die Ausstellung präsentiert die Sammlung sowjetischer Flugblätter, Frontzeitungen und Plakate aus dem Archiv der Forschungsstelle Osteuropa. Entworfen und zusammengetragen hat sie Lew Kopelew (Kiew 1912 – Köln 1997), der als Kenner der deutschen Kultur ab 1941 als Propaganda-Offizier an der Front eingesetzt war. Wegen „Mitleids mit dem Feind“ wurde er 1945 zu zehn Jahren Lager verurteilt. Nach seiner Freilassung freundete Kopelew sich mit Heinrich Böll an und setzte sich für Menschenrechte ein. <br><br>Die Ausstellung beleuchtet neben der Propagandaschlacht, was deutsche Gefangene in der Kriegsgefangenschaft erwartete und was Kopelew selbst nach seiner Verhaftung erlebte. Sie will auf diese Weise zum Nachdenken über Krieg, Gewalt und ideologische Beeinflussung anregen.<br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Am 7. Juli um 18 Uhr wird die Ausstellung "Achtung! Feindpropaganda!"- Lew Kopelews Frontflugblätter 1941 – 1945 im Haus der Wissenschaft eröffnet. Medienvertreter sind dazu herzlich eingeladen. Die Begrüßungsworte sprechen: Dr. Klaus Sondergeld, Vorstandsmitglied des Hauses der Wissenschaft, Professorin Susanne Schattenberg, Direktorin der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen und Matthias Stauch, Staatsrat beim Senator für Justiz und Verfassung. Den Hauptvortrag hält Fritz Pleitgen, Journalist und Vorsitzender des Lew-Kopelew-Forums Köln.<br><br>Weitere Informationen: <br><br>Universität Bremen<br>Forschungsstelle Osteuropa<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Susanne Schattenberg (Direktorin)<br>Tel.: 0421 218-69600; Mobil 0160 732 38 02<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uejcvvgpdgtiBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">schattenberg<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAC_192_Frontflugblaette1.jpg" length="264340" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAC_192_Frontflugblaette1.jpg" fileSize="264340" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Forschungsstelle Osteuropa </media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-11020</guid>
                            <pubDate>Thu, 23 Jun 2016 09:43:12 +0200</pubDate>
                            <title>MobileAge-Projekt: Seniorinnen und Senioren sollen von offenen Verwaltungsdaten profitieren</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mobileage-projekt-seniorinnen-und-senioren-sollen-von-offenen-verwaltungsdaten-profitieren-1</link>
                            
                            <description>EU-Kommission fördert Projekt mit Beteiligung Bremer Wissenschaftler über leicht zugängliche und inklusive Online-Dienstleistungen für und mit älteren Menschen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 191 / 23. Juni 2016 SC
</p><p>Im Projekt <span lang="en">MobileAge</span> sollen gemeinsam mit Seniorinnen und Senioren mobile und offene Verwaltungsdienstleistungen entwickelt werden. Unter Beteiligung des Instituts für Informationsmanagement Bremen (ifib) an der Universität Bremen wollen zehn europäische Partner durch die Nutzung von offenen Verwaltungsdaten – damit sind für alle frei zugängliche Daten von Staat und Verwaltung gemeint – den mobilen Zugang zu öffentlichen Diensten verbessern. Die Zielgruppe des Projektes sind Europas Seniorinnen und Senioren – eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern die zusehends größer wird, jedoch von Entwicklungen im Bereich von Informations- und Kommunikationstechnologien bislang größtenteils ausgeschlossen ist. Denn die Bedürfnisse und Interessen älterer Menschen in Bezug auf digitale Dienste werden kaum berücksichtigt. Aufgrund ihres insgesamt schlechteren Zugangs zum Internet und geringeren digitalen Kompetenzen wird die Benachteiligung älterer Menschen durch die schnelle technologische Entwicklung oftmals noch verstärkt. An diesem Defizit setzt <span lang="en">MobileAge</span> an.
</p><p>Dazu werden in Kooperation mit lokalen Verwaltungen vier Pilotstudien in ganz Europa durchgeführt: In Bremen, <span lang="en">South Lakeland</span> (Großbritannien), der Region Zentralmazedonien (Griechenland) und Zaragoza (Spanien). Hier werden ältere Menschen selbst definieren, welche Art von Diensten entwickelt werden sollen, welche Anwendungen sie dafür nutzen wollen und welche Anforderungen für Mobilität und Zugänglichkeit des Systems erfüllt sein müssen. Auf Grundlage dieser Vorgaben werden die gewünschten Anwendungen technisch umgesetzt und gemeinsam mit Seniorinnen und Senioren in realen Situationen getestet. In jedem der vier Standorte wird ein bestimmtes Thema bearbeitet: Soziale Inklusion in Bremen, längeres unabhängiges Leben in <span lang="en">South Lakeland</span>, eine sichere und zugängliche Stadt in Zaragoza sowie persönliche Gesundheitsinformationen in Zentralmazedonien. <br><br>Neben der technischen Innovation verfolgt <span lang="en">MobileAge</span> das Ziel, Europas öffentliche Verwaltungen dabei zu unterstützen, die digitale Teilhabe von Europas Seniorinnen und Senioren durch benutzerfreundliche Anwendungen zu erleichtern. So soll auch der Zugang von Verwaltungen zu den Bürgerinnen und Bürgern in ihren lokalen Gemeinden verbessert und die Potenziale von aktiver Bürgerbeteiligung besser genutzt werden. 
</p><p>In einem ersten Schritt werden im Rahmen des Projekts digitale Anwendungen entwickelt, die in Gemeinden Europas genutzt und von lokalen Akteuren übernommen werden sollen. Dazu wird eine technisch innovative Plattform, die <span lang="en">Open Senior Citizen Public Service Engagement Platform (OSCPSEP)</span> entwickelt, um die Anwendungen zu bauen. Die MobileAge-Partner werden sicherstellen, dass die Plattform auch in anderen Kontexten und von anderen öffentlichen Verwaltungen genutzt werden kann. 
</p><p>Das Projekt mit einer dreijährigen Laufzeit wird mit knapp drei Millionen Euro von der Europäischen Kommission gefördert. Dem Bremer <abbr title="Institut für Informationsmanagement Bremen" lang="de">ifib</abbr> stehen knapp 450 000 Euro zur Verfügung.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH (ifib)<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Herbert Kubicek<br>Ulrike Gerhard<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421 218-56572<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,oqdkngcigBkhkd0fg" data-mailto-vector="2">mobileage<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>ifib<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.mobile-age.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.mobile-age.eu/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11019</guid>
                            <pubDate>Wed, 22 Jun 2016 12:39:12 +0200</pubDate>
                            <title>Kinder und Jugendliche für Intelligenztest gesucht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/kinder-und-jugendliche-fuer-intelligenztest-gesucht-3</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 190 / 22. Juni 2016 RO 
</p><p>Bei vielen psychologischen und pädagogischen Fragestellungen ist es notwendig, sich einen Überblick über die kognitiven Fähigkeiten (Intelligenz) eines Kindes zu verschaffen. Um zu gewährleisten, dass Intelligenztests zuverlässig und aussagekräftig sind, müssen sie regelmäßig überarbeitet werden. Dies beinhaltet auch, dass neue Aufgaben darauf überprüft werden müssen, ob sie in verschiedenen Altersgruppen verständlich und lösbar sind. Dabei geht es neben den kognitiven Fähigkeiten auch um die motorischen und sozial-emotionalen Fähigkeiten des Kindes. Deshalb suchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Zentrum für klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR) der Universität Bremen Kinder und Jugendliche zwischen zweieinhalb und 16 Jahren, die an der Erprobung eines neuen Intelligenztests teilnehmen möchten. <br><br>Die Aufgaben werden einzeln bearbeitet; je nach Alter des Kindes dauert es 90 bis 150 Minuten. Kinder in der Altersgruppe von drei bis sechs Jahren können an einer zusätzlichen Entwicklungsdiagnostik teilnehmen. Die Eltern werden gebeten, einen kurzen Fragebogen auszufüllen. Termine können ab sofort vergeben werden. Die Tests werden in Bremen in den Räumen des <abbr title="Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation">ZKPR</abbr>, Grazer Straße 6 durchgeführt. Die Testergebnisse können den Eltern der Kinder auf Anfrage nach Abschluss der Datenerhebung kostenlos mitgeteilt werden. Wer Lust hat, kann zusätzlich an einem zweiten Test teilnehmen. Hierbei geht es um eine zusätzliche Entwicklungsdiagnostik.<br><br><br>Weitere Informationen: <br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Human-und Gesundheitswissenschaften<br>Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR)<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Franziska Walter<br>Tel.: 0421 218 68612<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,hycnvgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">fwalter<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.zkpr.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.zkpr.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11018</guid>
                            <pubDate>Wed, 22 Jun 2016 09:03:24 +0200</pubDate>
                            <title>Europäisch-Russischer Dialog im Fokus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/europaeisch-russischer-dialog-im-fokus-1</link>
                            
                            <description>„European-Russian Relations: Yesterday, Today, Tomorrow“: Internationale Sommerschule der Universität Bremen vom 27. bis 30. Juni im Uni-Gästehaus auf dem Teerhof</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 188 / 21. Juni 2016 KUB
</p><p>Wie lebt die kurdische Diaspora in Russland im Unterschied zu Europa? Welche geostrategische Bedeutung hat die Arktis in der Beziehung zwischen Russland und der <abbr title="Europäische Union">EU</abbr>? Wie wird das politische Image in Russland und in Deutschland geschaffen? In Kooperation mit der Russischen Staatlichen Geisteswissenschaftlichen Universität (RGGU) in Moskau laden der Studiengang Integrierte Europastudien (BA-IES) und das<span lang="fr"> Jean Monnet</span> Centrum für Europastudien zu ihrer Sommerschule 2016 ein.
</p><p>In thematischen Blöcken referieren und diskutieren je 15 Studierende aus Bremen und Moskau über verschiedene Aspekte der Europäisch-Russischen Beziehungen: <span lang="en">„Comparative Russian and European Politics“, „Russian-European Relations“, „Current Trends in Russian and European Political Cultures and Communication“ und „Money Rules the World“</span>. Vorträge von Professoren und Wissenschaftlern der Kulturgeschichte und Sozialwissenschaften aus Moskau und Bremen runden das Programm ab. Den Auftakt macht der renommierte Osteuropa-Experte Professor Otto Luchterhandt aus Hamburg mit einem Vortrag zum Wandel im postkommunistischen Osteuropa.
</p><p>Der Ursprung der Begegnungen von Doktoranden und Diplomanden beider Universitäten geht auf die ersten beiden gemeinsamen Sommerschulen <span lang="en">„Comparative European-Russian Studies“</span> im Jahre 2003 und 2004 zurück. Zur dritten Sommerschule reisten im Juni 2015 fünfzehn Bremer Bachelor-Studierende der Europastudien nach Moskau. Zur Fortsetzung des interuniversitären Europäisch-Russischen Dialogs werden nun im Gegenzug in Bremen 17 Studierende und vier Professorinnen und Professoren der RGGU erwartet. „Für das gegenseitige Kennenlernen und Verständnis ist besonders erfreulich, dass dieses Mal unsere Moskauer Besucher bei IES-Studierenden privat wohnen werden.“ so Professorin Ulrike Liebert, Direktorin des <span lang="fr">Jean Monnet</span> Centrum für Europastudien der Universität Bremen.
</p><p>Die Sommerschule findet vom 27. bis zum 30. Juni im Gästehaus der Universität Bremen, Auf dem Teerhof 58, statt. Arbeitssprache ist Englisch. Interessierte sind herzlich eingeladen. Nähere Informationen zum Programm und die Anmeldung gibt es per E-Mail von Katrin Dorow (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mfqtqyBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kdorow<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>). 
</p><p>Neben den Studierenden der Universität Bremen und der Russischen Staatlichen Geisteswissenschaftlichen Universität wirken am Programm der Sommerschule unter anderem mit:
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Otto Luchterhandt, Rechtswissenschaftler mit dem Schwerpunkt Öffentliches Recht und Ostrecht und lehrte bis zu seiner Emeritierung an der Uni Hamburg;
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Alexander Logunov, Geschichts- und Kulturwissenschaftler an der RGGU Moskau;
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Galina Michaleva, Politikwissenschaftlerin an der Fakultät für Geschichte, Politikwissenschaft und des Rechts an der RGGU, Lehrbeauftragte an der Uni Bremen und erste stellvertretende Vorsitzende der Moskauer Regionalabteilung der Russischen Vereinigten Demokratischen Partei „JABLOKO“;
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jakob Fruchtmann, Lektor für Soziologie im Studiengang Integrierte Europastudien;
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Wolfgang Kissel, slawistischer Kultur- und Literaturwissenschaftler an der Uni Bremen;
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Ulrike Liebert, Politikwissenschaftlerin und Direktorin des <span lang="fr">Jean Monnet</span> Centrums für Europastudien (CEuS) an der Uni Bremen;
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Susanne Schattenberg, Direktorin der Forschungsstelle Osteuropa und Professorin für Zeitgeschichte und Kulturgeschichte Osteuropas an der Uni Bremen.
</p><p>Weitere Informationen und Anmeldung:
</p><p>Universität Bremen<br>Jean Monnet Centrum für Europastudien<br>Katrin Dorow<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mfqtqyBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kdorow<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11017</guid>
                            <pubDate>Tue, 21 Jun 2016 15:01:41 +0200</pubDate>
                            <title>Schutz gegen Erosion und Vereisungen an den Nasenkanten der Rotorblätter von Windenergieanlagen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/schutz-gegen-erosion-und-vereisungen-an-den-nasenkanten-der-rotorblaetter-von-windenergieanlagen-1</link>
                            
                            <description>Neues Forschungsprojekt am Institut für integrierte Produktentwicklung der Universität Bremen (BIK) / Hybrides Werkstoffsystem und Heizsystem mit intelligenter Regelung soll Betrieb von Windenergieanlagen künftig effizienter gestalten</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 189 / 21. Juni 2016 SC
</p><p>Regen, Hagel und Frost setzen den Rotorblättern von Windenergieanlagen (WEA) zu. Das zeigt sich besonders an den Nasenkanten, den gegen den Wind gerichteten Vorderkanten der Rotorblätter. Dort kann es schnell zu Eisansatz kommen, und zudem treten dort gehäuft Erosionsschäden auf. Das alles reduziert die Leistungsfähigkeit einer WEA erheblich. Aktuell begegnet man dem Problem zumeist mit speziellen Lacksystemen und Beschichtungen. Auf neue Materialkombinationen in der Rotorblattfertigung und auf integrierte Enteisungssysteme setzen das Institut für integrierte Produktentwicklung (BIK) der Universität Bremen sowie der Materialspezialist SAERTEX in einem neuen Forschungsvorhaben.
</p><p>Das Verbundprojekt „Multifunktionale Hybridlösung zum Schutz von Rotorblättern“ (HyRoS) mit sieben Forschungs- und Entwicklungspartnern hat ein Gesamtvolumen von rund 2,1 Millionen Euro, wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit 1,2 Millionen Euro gefördert und vom Projektträger Jülich (PTJ) betreut. Neben BIK und SAERTEX (Projektleiter) sind das Gummiwerk KRAIBURG (Waldkraiburg), Kaschier + Laminier (Bad Bentheim), HERMES Systeme (Wildeshausen), das Institut für Verbundwerkstoffe (Kaiserslautern) und WRD, die Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft von ENERCON (Aurich) in das Projekt involviert. Initiiert wurde es von SAERTEX und vom BIK, Mitglied bei ForWind (Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen) sowie im Forschungsverbund Windenergie (FVWE).
</p><h3>Wartungskosten und Geräuschemission reduzieren</h3><p>Ziel von <abbr title="Multifunktionale Hybridlösung zum Schutz von Rotorblättern">HyRoS</abbr> ist es, das Erosionsverhalten von Rotorblättern zu verbessern und Eisansatz zu minimieren oder zu verhindern. So sollen der Verschleiß an den Rotorblättern und damit die Wartungskosten von <abbr title="Windenergieanlage">WEA</abbr> sinken sowie die Verlässlichkeit des Gesamtsystems steigen. Besonders bei den großen Anlagen wie zum Beispiel Offshore oder an Onshore-Standorten im Gebirge mit künftig noch höheren Blattumfangsgeschwindigkeiten kann die Verringerung von Blattschädigungen zu Effizienzsteigerungen führen. Außerdem: Die Erosionen an Rotorblättern verursachen zusätzliche Turbulenzen, die zu einer Erhöhung der Geräuschemission führen und gleichzeitig zu aerodynamischen Leistungsverlusten. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit soll also nicht nur zu einem kostengünstigeren Betrieb von <abbr title="Windenergieanlage">WEA</abbr> führen, sondern durch eine Verringerung der Geräuschemission auch die Umwelt entlasten und die Akzeptanz fördern.
</p><p>Um das zu erreichen, setzen die Projektpartner auf eine neuartige Kombination verschiedener Werkstoffe zu einem sogenannten hybriden Werkstoffsystem. Es vereinigt die Vorteile mehrerer Materialien, in diesem Fall die eines technischen Geleges und eines Elastomers. Das sind, vereinfacht dargestellt, Verbunde von Faserlagen mit einem elastischen Gummi. Hinzu kommt ein System mit einer intelligenten Regelung zur energieeffizienten Beheizung der Rotorblätter. In dem Projekt wird diese multifunktionale Hybridlösung zum Schutz der Rotorblätter mit der entsprechenden Materialentwicklung, Fertigungstechnologie und Regelungstechnik konzeptioniert und aufgebaut.
</p><h3>Extreme Anforderungen an das Material</h3><p>„Mehr als 100 Millionen Schwingungen bewegen die Rotorblattstruktur, und an der Blattspitze treten je nach Anlagentyp und Hersteller in Abhängigkeit der Umdrehungszahl in der Spitze Umfangsgeschwindigkeiten zwischen 160 und 250 km/h auf. Hinzu kommen die Witterungs- und Umwelteinflüsse. Es wirken also enorme Kräfte. Das stellt sehr hohe Anforderungen an das Material“, sagt Lars Ischtschuk, <abbr title="Multifunktionale Hybridlösung zum Schutz von Rotorblättern">HyRoS</abbr>-Projektleiter bei SAERTEX. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer in der Herstellung multiaxialer Gelege, wie sie unter anderem für <abbr title="Windenergieanlage">WEA</abbr>-Rotorblätter verwendet werden. Seit mehreren Jahren arbeitet das <abbr title="Institut für Integrierte Produktentwicklung" lang="de">BIK</abbr> in Forschungsprojekten mit den Gelege- und Materialspezialisten aus dem Münsterland erfolgreich zusammen. Dabei legen die Bremer Wissenschaftler den Fokus auf die Produktionsprozesse.
</p><h3>Bremer Wissenschaftler haben Produktionsprozesse für die Rotorblätter im Fokus</h3><p>„Das Aufgabenpaket des BIK umfasst insbesondere die Erforschung und Entwicklung der Applikationstechnologie, also der Produktionsprozesse und Vorrichtungen für ein prozesssicheres Applizieren des multifunktionalen Rotorblattschutzes im Formwerkzeug. Eine der größeren Herausforderung für uns ist die Integration der Rotorblattheizsysteme“, erklärt <abbr title="Institut für Integrierte Produktentwicklung">BIK</abbr>-Wissenschaftler <abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Jan-Hendrik Ohlendorf. Dem <abbr title="Institut für Integrierte Produktentwicklung">BIK</abbr> obliegt außerdem die wissenschaftliche sowie die methodische Durchführung und Begleitung der Analysen und Versuchsreihen.
</p><p>In dem Verbundprojekt wird mit dem Blick auf aktuelle und künftige Szenarien eine umfassende Anforderungsanalyse für die zu entwickelnden und zu untersuchenden Technologien, Materialien, Prozesse und Vorrichtungen durchgeführt. Diese Szenarien betrachten sowohl die Prozesse der teilautomatisierten Rotorblattfertigung und die Produktionsprozesse des hybriden Rotorblattschutzes als auch den Betrieb der Rotorblätter.
</p><p>Sabine Nollmann
</p><p><strong>Achtung Redaktionen: </strong>Fotos zum Herunterladen gibt es unter <a href="http://www.hyros-projekt.de/presse.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.hyros-projekt.de/presse.html</a>&nbsp; oder über Sabine Nollmann (Tel.: 0170 904 11 67, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocknBmqpvgzvc0fg" data-mailto-vector="2">mail<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>kontexta<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>).&nbsp; 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p><a href="http://www.hyros-projekt.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.hyros-projekt.de</a><br><a href="http://www.bik.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.bik.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.saertex.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.saertex.com</a></p><p><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Klaus-Dieter Thoben (Leiter des <abbr title="Institut für Integrierte Produktentwicklung">BIK</abbr>) <br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-500 06<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vjqBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">tho<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Jan-Hendrik Ohlendorf (HyRoS-Projektleiter <abbr title="Institut für Integrierte Produktentwicklung">BIK</abbr>)<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218-648 71<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lqjngpfqthBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">johlendorf<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Lars Ischtschuk (<abbr title="Multifunktionale Hybridlösung zum Schutz von Rotorblättern">HyRoS</abbr>-Gesamtprojektleiter SAERTEX)<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 02574 902-172<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,n0kuejvuejwmBucgtvgz0eqo" data-mailto-vector="2">l.ischtschuk<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>saertex<span class="d-none">protect me ?!</span>.com</a><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/1/b/csm_UPAK_189_Breitling_RB-Rep_Mueller4_Foto_Seilpartner_Windkraft_GmbH_d0481200bd.jpg" length="593231" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/1/b/csm_UPAK_189_Breitling_RB-Rep_Mueller4_Foto_Seilpartner_Windkraft_GmbH_d0481200bd.jpg" fileSize="593231" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Arbeiten an einer Windenergieanlage: Ein Servicetechniker des Berliner Unternehmens Seilpartner Windkraft repariert Schäden an der Nasenkante eines Rotorblattes. </media:description><media:copyright>Seilpartner Windkraft Berlin</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-11016</guid>
                            <pubDate>Tue, 21 Jun 2016 13:56:57 +0200</pubDate>
                            <title>Kommunikative Kompetenzen von Pflegenden bereits in der Ausbildung stärken</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/kommunikative-kompetenzen-von-pflegenden-bereits-in-der-ausbildung-staerken-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 187 / 21. Juni 2016 SC
</p><p>Im Rahmen des Nationalen Krebsplans hat das Bundesgesundheitsministerium das Institut für <span lang="en">Public Health</span> und Pflegeforschung (ipp) im Fachbereich Human- und Gesundheitsforschung der Universität Bremen beauftragt, ein Mustercurriculum zur Förderung der kommunikativen Kompetenz in der Pflegeausbildung zu erarbeiten. Am 24. Juni 2016 findet im Haus der Wissenschaft die erste Sitzung des für das Projekt etablierten Fachbeirats mit Expertinnen und Experten aus der gesamten Bundesrepublik statt.
</p><p>Die Pflege stellt die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen dar. Pflegende treffen im Unterschied zu Ärztinnen und Ärzten nicht nur punktuell auf Patientinnen und Patienten, sondern begleiten sie kontinuierlich beispielsweise in Krankenhäusern oder Einrichtungen der Langzeitpflege, vielfach über 24 Stunden hinweg. „Die Kommunikation in der Pflege ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe und stellt hohe Anforderungen an die kommunikative Kompetenz von Pflegenden“, sagt Professorin Ingrid Darmann-Finck, Pflegewissenschaftlerin an der Universität Bremen, die das Curriculum-Projekt federführend koordiniert. Patientinnen und Patienten oder Bewohnerinnen und Bewohner sind oftmals in hohem Maße von den Pflegenden abhängig, wenn es um die Befriedigung ihrer grundlegenden Bedürfnisse geht. Häufig befinden sie sich in extremen Lebenssituationen. Pflegende sind gefordert, sowohl mit Kindern als auch mit alten Menschen, mit Menschen aus vielfältigen Kulturen und mit unterschiedlichen Erkrankungen, also mit ganz unterschiedlichen Zielgruppen zu kommunizieren. 
</p><h3>Kommunikation ist wichtiger Schlüssel für wirksame Pflege</h3><p>Durch empathische und an die individuelle Situation der zu pflegenden Menschen angepasste Kommunikation können Pflegende Patientinnen und Patienten begleiten und dabei unterstützen, bei auf ihre Gesundheit bezogenen Entscheidungen mitzubestimmen. Pflegende kommunizieren dabei nicht nur mit Sprache und Körpersprache, sondern auch durch Berührung oder gemeinsame Bewegung. Durch Studien ist nachgewiesen, dass Pflegende durch Kommunikation, Information, Beratung und Schulung wesentlich zur Verbesserung von Behandlungsergebnissen beitragen. Eine gute pflegerische Kommunikation befördert beispielsweise die Einhaltung der gemeinsam vereinbarten Therapieziele sowie das Wohlbefinden und die Lebensqualität der zu pflegenden Menschen. 
</p><h3>Bremer Pflegeforscher erstellen Mustercurriculum „Kommunikation“ für Pflegeausbildung</h3><p>Bereits jetzt ist die Förderung kommunikativer Kompetenzen in den Curricula der Pflegeausbildung verankert. Umfang, Inhalte und Methoden variieren aber sehr stark. Es mangelt an einheitlichen Standards hinsichtlich der Vermittlung und Überprüfung von kommunikativen Kompetenzen. Im Rahmen des Nationalen Krebsplans hat das Bundesgesundheitsministerium daher Professorin Ingrid Darmann-Finck und ihr Team vom Institut für <span lang="en">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen damit beauftragt, ein bundeseinheitliches Mustercurriculum „Kommunikation“ für die Pflegeausbildung zu entwickeln, an drei ausgewählten Pflegeschulen umzusetzen und zu evaluieren. „Durch das Mustercurriculum kann die Ausbildungsqualität im Bereich der Kommunikation gesteigert werden“, so Gertrud Stöcker, Vertreterin des Deutschen Bildungsrats für Pflegeberufe (DBR). Das Mustercurriculum soll bei der Überarbeitung der schuleigenen Curricula im Rahmen der Umstellung auf die generalistische Pflegeausbildung als <span lang="en">Best Practice</span> Beispiel zur Verfügung stehen. Am 24. Juni findet in Bremen die erste Sitzung des ca. 20-köpfigen Fachbeirats statt, der das Projekt begleiten wird. „Durch den Fachbeirat wird sichergestellt, dass eine breite Expertise in das Projekt einfließt“ erläutert Axel Doll, der den Deutschen Pflegerat beim Nationalen Krebsplan vertritt.&nbsp; 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften (ipp)<br>Institut für <span lang="en">Public Health</span> und Pflegeforschung <br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fctocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">darmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 21 Jun 2016 10:17:37 +0200</pubDate>
                            <title>Bedingungen für das Leben auf Ozean-Planeten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bedingungen-fuer-das-leben-auf-ozean-planeten-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 186 / 21. Juni 2016 SC
</p><p>Forscher aus Belgien, Österreich, Frankreich, Berlin und Bremen haben eine Studie veröffentlicht, in der untersucht wurde, unter welchen Bedingungen Leben auf Ozean-Planeten – also Planeten mit einer Wasseroberfläche – entstehen kann. Ein in der Fachzeitschrift Icarus (Link: <a href="http://www.dx.doi.org/10.1016/j.icarus.2016.05.009" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.dx.doi.org/10.1016/j.icarus.2016.05.009</a> ) erschienener Artikel erregte in Fachkreisen viel Aufmerksamkeit. Neben dem<span lang="en"> New Scientist</span> (Link: <a href="https://www.newscientist.com/article/2093631-ocean-worlds-could-host-life-under-layers-of-high-pressure-ice/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.newscientist.com/article/2093631-ocean-worlds-could-host-life-under-layers-of-high-pressure-ice/</a> ) berichtet auch Nature Physics (in der Juli-Ausgabe) als Highlight über die Arbeit.
</p><p>Allgemein gilt flüssiges Wasser als Voraussetzung für die Entwicklung von Leben auf fremden Planeten. Die Suche nach Planeten mit flüssigem Wasser ist daher in den vergangenen Jahren deutlich intensiviert worden. Die neue Studie legt nun jedoch nah, dass zu viel Wasser für die Entstehung des Lebens auch eher hinderlich ist. Die Autoren waren der Frage nachgegangen, wie sehr große Mengen an Wasser die Entwicklung eines Planeten beeinflussen, und welche Auswirkungen dies auf die Entstehung von Leben hat. Dabei fanden die Forscher um <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Jan Hendrik Bredehöft von der Uni Bremen und <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Lena Noack vom <span lang="en">Royal Observatory </span>Belgium in Brüssel heraus, dass sehr tiefe Ozeane unter ihrem eigenen Gewicht zu einer seltenen Form von Hochdruckeis werden können. Wenn der Kern des Planeten genügend Hitze produziert, kann dieses sogar Eis von unten schmelzen, so dass sich eine massive Eisschicht zwischen einem oberen und einem unteren Ozean bildet. Eine solche Eisschicht trennt die Atmosphäre vom Meeresboden. Dies macht die Entstehung des Lebens, dass sowohl auf Mineralien als auch auf organische Materie aus der Atmosphäre angewiesen, ist ziemlich schwierig.
</p><p>„Dass sich tatsächlich in sehr großen Wassertiefen von hundert und mehr Kilometern Hochdruckeis bilden kann, ist erstaunlich genug“, sagt <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jan Hendrik Bredehöft, „dass dieses Eis dann jedoch von unten schmelzen kann und sich zwei Ozeane übereinander bilden, ist schon sehr bizarr.“ Ein Ozean-Planet von der Größe der Erde, bildet ab etwa 170 Kilometern Wassertiefe Eis am Meeresboden. Dies entspricht mehr als der 15fachen Tiefe des tiefsten Punktes der Erde. Mit den beiden Exoplaneten Kepler 62e und Kepler 62f sind 2013 zwei Planeten entdeckt worden, deren Größe und Dichte tatsächlich in einem Bereich liegen, in dem derart tiefe Ozeane auf ihnen möglich sind.
</p><p>Doch auch in unserem Sonnensystem vermutet man auf einigen Monden des Saturn- und Jupitersystems große Ozeane, die unter einer Eisschicht verborgen liegen. Derzeit prüfen die Forscher, wie sich ihr Modell auf den Jupitermond Enceladus und auf den Saturnmond Titan anwenden lassen, und was sich über die Möglichkeit, dass diese Monde Leben beherbergen könnten, herausfinden lässt. 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Pressestelle (E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> ) kann Bildmaterial angefordert werden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Biologie / Chemie<br>Institut für Angewandte und Physikalische Chemie - IAPC -<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jan Hendrik Bredehöft<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 63201<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ljdtgfgjqghvBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">jhbredehoeft<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Mon, 20 Jun 2016 14:53:01 +0200</pubDate>
                            <title>Weißsein als gesellschaftliche Kategorie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/weisssein-als-gesellschaftliche-kategorie-1</link>
                            
                            <description>22. Juni: Uni-Vortrag über Grundlagen der Kritischen Weißseinsforschung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 185 / 20. Juni 2016 RO 
</p><p><br>Wenn Weiße Menschen von einem Nachbarn sprechen, weiß man, dass dieser Weiß ist – einfach weil es unerwähnt bleibt. Weiße Menschen stellen sich meist diese Fragen nach Schwarz oder Weiß nicht, denn aus ihrer Sicht ist Weißsein normal. Dabei ist mit Weißsein keine Farbe oder optische Beschreibung gemeint, sondern eine gesellschaftspolitische Kategorie. Weißsein ist ein Konzept, ein Ansatz aus der kritischen Rassismusforschung, der den Blick weniger auf diejenigen richtet, die Rassismus erfahren, als vielmehr auf gesellschaftliche Strukturen. Mit diesem Thema beschäftigt sich am 22. Juni 2016 der Vortrag von <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Eske Wollrad „Am Ende der Weiß-heit? Grundlagen der Kritischen Weißseinsforschung“. Die Veranstaltung findet um 18 Uhr an der Universität Bremen, GW 2, Raum B2890 statt. Der Vortrag gehört zu der Veranstaltungsreihe „Diversity @ Uni Bremen: exzellent und chancengerecht?!“, bei der es in den letzten zwei Semestern um rassismuskritische Fragen nach Objektivität und Repräsentation an Hochschulen ging.<br><br>Für Bildungsinstitutionen und deren Diversity Öffnungsprozesse ist eine kritische Weißseinsreflexion wichtig, denn sie trägt dazu bei, strukturelle und alltägliche rassistische Diskriminierung und Benachteiligung besser zu erkennen und zu verhindern. Der Vortrag von Dr. Eske Wollrad schließt an die Frage nach dem weißen Selbstverständnis und dem Ausschluss von Schwarzen Perspektiven aus der Wissenschaft an. <br><br>Eske Wollrad ist evangelische Theologin und Geschäftsführerin des Bundesverbands Evangelische Frauen in Deutschland e.V. Sie promovierte an der Carl Ossietzky Universität Oldenburg zu afrikanisch amerikanischer feministischer Theologie, veröffentlicht unter dem Titel „Weißsein im Widerspruch. Feministische Perspektiven auf Rassismus, Kultur und Religion“. <br><br>Die Veranstaltungsreihe „Diversity @ Uni Bremen: exzellent und chancengerecht?!“, wurde von der Konrektorin für Internationalität und Diversität, Professorin Yasemin Karakasoglu und der wissenschaftlichen Expertin für Diversity, <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Margrit Kaufmann, entwickelt.<br><br>Weitere Informationen<br>Universität Bremen<br>Referentin für Diversity Management<br>Nele Haddou<br>Tel.: 0421 218 60302<br>E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pgng0jcffqwBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">nele.haddou<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/diversity" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/diversity</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-11013</guid>
                            <pubDate>Fri, 17 Jun 2016 12:49:03 +0200</pubDate>
                            <title>„Twelfth Night“: Studierende inszenieren Shakespeares Klassiker</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/twelfth-night-studierende-inszenieren-shakespeares-klassiker-1</link>
                            
                            <description>Studierende spielen William Shakespeares Klassiker ab dem 21. Juni 2016 
im Theaterhaus Schnürschuh</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 184 / 17. Juni 2016 JS</p></div><div><p>In „Twelfth Night“ – im Deutschen auch bekannt als „Was ihr wollt“ – erzählt Shakespeare die Geschichte der Zwillinge Viola und Sebastian, die nach einem Schiffbruch voneinander getrennt an der Küste von Illyria angespült werden. Während der Bruder von einem liebenswürdigen Seebären unter die Fittiche genommen wird, begibt sich Viola als Mann verkleidet zum Hofe des ansässigen Herzogs. In kürzester Zeit avanciert die junge Frau unter dem Namen Cesario zum Liebling des Herzogs Orsino, der den vermeintlichen Knaben zum Boten zwischen ihm und seiner Angebeteten, der Gräfin Olivia macht. Anstatt einer Heirat mit Orsino zuzustimmen, verliebt sich Olivia jedoch in Cesario – und das Chaos nimmt seinen Lauf. Die Komödie wird inszeniert von „The Parlement of Foules“, der englischsprachigen Theatergruppe der Universität Bremen. Die Premiere findet statt am 21. Juni 2016 um 19 Uhr im Theaterhaus Schnührschuh.
</p><h4>Die Theatergruppe</h4><p>„The Parlement of Foules“ besteht seit 1998 unter der Leitung von Michael Claridge im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften der Universität Bremen. Zweimal jährlich werden neben modernen Stücken vor allem die Werke von Shakespeare gespielt. Beteiligt sind Studierende des Bachelorstudiengangs „English-Speaking Cultures“ und des Masterprogramms „Transnationale Literaturwissenschaft“. Die Studierenden sammeln Bühnen- und Regieerfahrung, werden hinter den Kulissen in den Bereichen Kostüm, Maske, Licht und Ton tätig oder kümmern sich um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Während der Vorbereitungen für das neue Stück halten die Foules ihre Fans über ihre Facebookseite (www.facebook.com/foules), Twitter (The_Foules) und Instagram (TheFoules) auf dem Laufenden.
</p><p>Die Aufführungen finden vom 21. bis 24. Juni 2016 jeweils um 19 Uhr (Einlass 18:30 Uhr) im Schnürschuh-Theater statt (Buntentorsteinweg 145). Karten können für 12 Euro (ermäßigt acht Euro) direkt beim Theaterhaus unter der Telefonnummer Tel. 0421 555410 reserviert oder im Internet unter www.schnuerschuh-theater.de bestellt werden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften<br>The Parlement of Foules<br>Michael Claridge<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421/218-68181<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,enctkfigBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">claridge<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.fb10.uni-bremen.de/anglistik/kultur/foules/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://www.fb10.uni-bremen.de/anglistik/kultur/foules/</a></p></div><div></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 15 Jun 2016 14:18:26 +0200</pubDate>
                            <title>Eine Liebeserklärung an die Musik Lateinamerikas</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/eine-liebeserklaerung-an-die-musik-lateinamerikas-1</link>
                            
                            <description>23. und 24. Juni: Semesterabschlusskonzerte „Viva la música!“ von Orchester und Chor der Universität Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 181 / 15. Juni 2016 RO
</p><p>Wie klingt die Musik Lateinamerikas? Wer nur Sambatrommeln oder Panflöten im Ohr hat, wird beim Konzert von Orchester und Chor der Universität Bremen sicherlich überrascht werden. Denn die für den Konzertsaal komponierte klassische Musik dieses weitläufigen Kontinents kennen wir kaum, dabei ist sie so vielfältig, wie der Erdteil groß ist. Am 23. und 24. Juni spielen und singen Orchester und Chor unter der Leitung der Universitätsmusikdirektorin <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Susanne Gläß in den beiden Abschlusskonzerten „Viva la música!“ Musik aus Lateinamerika. Das erste Konzert findet am Freitag, 24. Juni, 20 Uhr, im „Haus am Walde“/Bremen statt (bei schlechtem Wetter im GW1-Hörsaal der Universität/gegenüber vom Universum). Beim zweiten Konzert am Donnerstag, 23. Juni, 20 Uhr, in der Gutsscheune Stuhr/Varrel tritt als Special Guest der brasilianische Studierendenchor der Universidade Federal do Ceará mit einem halbstündigen Set „Alguém Cantando“ auf. <br><br><strong>Deutsche Erstaufführung: Orchesterwerk „Caribeña“</strong><br><br>Wie die Tanzmusik ist auch die klassische Musik aus Lateinamerika voller rhythmischer Energie. Ein besonderes Highlight ist die deutsche Erstaufführung von Miguel del Águilas 2012 komponiertem Orchesterwerk „Caribeña“, das Anleihen beim karibischen Bigband-Sound macht. Águila stammt aus Uruguay und lebt in den USA, wo er bereits mit drei Grammy-Nominierungen ausgezeichnet wurde.<br><br><strong>Zu Herzen gehende Chormusik aus Chile</strong><br><br>In den aktuellen Stücken spielt das Schlagwerk eine zentrale Rolle; in Sarmientos‘ Marimbakonzert übernimmt es sogar den Solopart. Komplexe karibisch inspirierte Rhythmen sind in kolumbianischen, haitianischen und venezolanischen Liedern und im „Huapango“ des mexikanischen Komponisten Moncayo zu hören. Mit den afrikanischen Einflüssen in Lateinamerika spielen der „Batuque“ des Brasilianers Fernândez und die „Conga del fuego“ des Mexikaners Márquez. Aber die lateinamerikanische Musik hat auch ganz andere Seiten: Der Chor der Universität singt zu Herzen gehende Chormusik aus Chile und Tanzlieder aus Venezuela. <br><br><strong>Konzerttermine:</strong><br><br>Donnerstag, 23. Juni, 20 Uhr, Gutsscheune Stuhr/Varrel. Bei diesem Konzert tritt zusätzlich der brasilianische Studierendenchor der Universidade Federal do Ceará mit einem halbstündigen Set „Alguém Cantando“ auf. Konzertkarten kosten 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Karten gibt es an der Abendkasse, vorab im Rathaus Stuhr und bei Nordwest Ticket.<br><br>Freitag, 24. Juni, 20 Uhr, „Haus am Walde“/Bremen. Bei schlechtem Wetter findet das Konzert im GW1-Hörsaal der Universität an der Universitätsallee, gegenüber vom Universum statt. Bei diesem Konzert ist der Eintritt frei; um Spenden wird herzlich gebeten.<br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle ist unter der E-Mail presse@uni-bremen.de digitales Bildmaterial erhältlich.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Susanne Gläß<br>Universitätsmusikdirektorin <br>Tel.: 0421 218 60109<br>E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uincguuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sglaess<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/orchester-chor" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/orchester-chor</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/e/a/csm_UPAK_181_Semesterabschlusskonzert_Uni_Bremen_45e4b5b230.jpg" length="398505" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/e/a/csm_UPAK_181_Semesterabschlusskonzert_Uni_Bremen_45e4b5b230.jpg" fileSize="398505" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Michael Bahlo</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 15 Jun 2016 13:17:51 +0200</pubDate>
                            <title>Vor welchen Herausforderungen steht professionelles Handeln in der aktuellen Flüchtlingsarbeit?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/vor-welchen-herausforderungen-steht-professionelles-handeln-in-der-aktuellen-fluechtlingsarbeit-1</link>
                            
                            <description>Öffentlicher Workshop der Uni Bremen: über Qualitätsmerkmale in der professionellen Flüchtlingsarbeit – Anthropology meets Social Work” am 22. Juni im Uni-Gästehaus auf dem Teerhof</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 179 / 14. Juni 2016 SC 
</p><p>Mit dem Zuzug von vielen Tausend geflüchteten Menschen hat sich in Deutschland das Arbeitsfeld der professionellen Flüchtlingsarbeit innerhalb kürzester Zeit enorm ausgeweitet. Ursprünglich ein klassisches Arbeitsgebiet der Sozialen Arbeit gibt es nun viele Quereinsteigerinnen und -einsteiger in diesem Gebiet. Im Rahmen des Semesterschwerpunktes „<span lang="en">Public Anthropology</span>“ richtet das Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaften der Universität Bremen den öffentlichen Workshop Qualitätsmerkmale in der professionellen Flüchtlingsarbeit – <span lang="en">Anthropology meets Social Work</span>” aus. Das Spannende dabei: Erstmals treffen in Bremen Praktikerinnen und Praktiker aus der Flüchtlingsarbeit auf Wissenschaftlerinnen aus der Ethnologie, Kulturwissenschaft und der Sozialen Arbeit. Im Zentrum steht die Frage, welchen Beitrag ein interdisziplinärer Austausch zwischen diesen Fächern für professionelles Handeln in der Flüchtlingsarbeit leisten kann. Wie sieht der praktische Arbeitsalltag aus und inwiefern hat die jeweilige disziplinäre Ausbildung für professionelles Handeln in diesem Feld qualifiziert? Wie sind die jeweiligen Zugänge, Theorien und Methoden zum Themenfeld Migration, Flucht und Asyl? Und welche Konsequenzen ergeben sich für eine am Wissensstand der Disziplin orientierte Flüchtlingsarbeit? Wie könnten aus der Perspektive der Fächer Qualitätsmerkmale in der Flüchtlingsarbeit definiert werden? Welche Rolle spielen Reflexion und eigene Haltung in den jeweiligen Disziplinen und in der praktischen Arbeit? Welche Bedeutung haben macht- und rassismuskritische Ansätze für das professionelle Handeln? Welche Widersprüche und Differenzen ergeben sich? Der Workshop findet am 22. Juni 2016 in der Zeit von 14 –18 Uhr im Gästehaus der Universität Bremen, Auf dem Teerhof 58 statt. Interessierte sind herzlich eingeladen. Um eine Anmeldung per Mail an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgvuejgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">betscher<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> wird gebeten.<br><br>Neben zahlreichen Studierenden nehmen an dem Workshop teil:<br>&nbsp;<br>Nicolas Grießmeier, Lehrbeauftragter an der Hochschule München und Sozialarbeiter im Bereich unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, München<br><br>Tabbo Hankel, Sozialpädagoge, Stellv. Leitung eines Übergangswohnheims für Geflüchtete, Verein für Innere Mission, Bremen<br><br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Margrit Kaufmann, Senior Researcher, Sprecherin der Forschungsgruppe Flucht und Asyl, Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaften,&nbsp; Universität Bremen<br><br>Ninja Scholz, Kulturwissenschaftlerin, Leiterin in einer Notunterkunft für Geflüchtete, Verein für Innere Mission, Bremen<br><br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Magnus Treiber, Ethnologe mit Schwerpunkt in der Migrationsforschung, Ludwig-Maximilian-Universität München<br><br>Moderation:<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Silke Betscher, Universitätslektorin, Lehr-und Forschungsschwerpunkt Flucht und Asyl, Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft/Universität Bremen. <br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Kulturwissenschaften<br>Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft, <br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Silke Betscher<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgvuejgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">betscher<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 14 Jun 2016 15:30:03 +0200</pubDate>
                            <title>Kulturelle Grenzüberschreitungen im Theater</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/kulturelle-grenzueberschreitungen-im-theater-1</link>
                            
                            <description>16. Juni: Werkstattgespräch mit dem Berliner Regisseur Mirko Borscht an der Uni Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr></abbr><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 180 / 14. Juni 2016 RO<br><br>Im Umgang mit Migration und Transkulturalität in der Kunst kommt dem Theater eine wichtige Rolle zu, denn im Schauspiel liegt ein besonderes Potenzial für die Überschreitung kultureller Identitäten: Auf der Bühne können einzelne Schicksale und Identitäten in besonderer Weise verhandelt werden. Mit diesem Thema beschäftigt sich das Seminar „Migration und Theater“, das unter Leitung der Romanistin <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Natascha Ueckmann im Fachbereich Literatur- und Kulturwissenschaften der Universität Bremen stattfindet. In diesem Rahmen findet am Donnerstag, den 16. Juni 2016 um 14 Uhr das Werkstattgespräch „Theaterpraktiker/n im Dialog“ statt. Dabei treffen der Berliner Regisseur Mirko Borscht und Jörg Holkenbrink (Künstlerischer Leiter des Zentrums für Performance Studies der Uni Bremen) aufeinander. Im Zentrum stehen zwei Theaterstücke: Zum einen Borschts Inszenierung "Die Schutzbefohlenen" von Elfriede Jelinek am Bremer Stadttheater. Zum anderen „Tschechow – Eine Landpartie“ vom Theater der Versammlung. Das Werkstattgespräch ist öffentlich; alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es findet von 14 bis 16 Uhr im Studierhaus an der Universität statt.<br><br><strong>Zum Regisseur:</strong><br><br>Mirko Borscht wurde 1971 in Cottbus geboren. Seine Arbeit als Regisseur in Film und Theater wurde durch die Zusammenarbeit mit jugendlichen Laiendarstellern bestimmt. Es folgten Inszenierungen unter anderem am Centraltheater Leipzig, am Jungen Schauspiel Hannover und am Thalia Theater Halle. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Mirko Borscht als Regisseur am Theater Bremen tätig. Er hat unter anderem ein Projekt über den Rechtsextremen Odfried Hepp entwickelt sowie den Jelinek-Text „Die Schutzbefohlenen“ inszeniert.<br><br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Literatur- und Kulturwissenschaften<br><abbr title="Privatdozentin / Privatdozent" lang="de">PD</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Natascha Ueckmann<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pwgemocppBioz0pgv" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">nueckmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>gmx<span class="d-none">protect me ?!</span>.net</a><br><a href="https://blogs.uni-bremen.de/nataschaueckmann/aktuelles/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://blogs.uni-bremen.de/nataschaueckmann/aktuelles/</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 13 Jun 2016 16:02:47 +0200</pubDate>
                            <title>Wie lernen Kinder selbstständiges Handeln?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wie-lernen-kinder-selbststaendiges-handeln-1</link>
                            
                            <description>Universität Bremen lädt am 16. Juni 2016 um 19.00 Uhr zum Fachgespräch „Selbstständiges und kooperatives Lernen in Familie, Kita und Grundschule“ ins Haus der Wissenschaft ein</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 178 / 13. Juni 2016 SC
</p><p>Kooperieren ist ein Schlüssel für vertiefte Lernprozesse. Damit Kinder kooperieren lernen, müssen Elternhaus, Kita und Schule ihnen dazu Lernmöglichkeiten eröffnen. Geeignete Impulse, eine gute Ordnung und viel Spielraum für selbstständige Welterschließung bilden die Basis. Aber was bedeutet Selbstständigkeit für junge Kinder? Auf diese Frage und darauf, wie Kinder selbstständiges Handeln erlernen, gibt Ursula Carle, Professorin für Elementar- und Grundschulpädagogik an der Universität Bremen, Antworten. Hier sind Eltern genauso gefragt, wie Kita und Schule. Im Vortrag „Selbstständiges und kooperatives Lernen in Familie, Kita und Grundschule“ begründet die Bremer Bildungswissenschaftlerin die enge Beziehung zwischen selbstständigem und kooperativem Lernen, denn mit der Selbstständigkeit erweitern sich auch die Möglichkeiten des Kindes mit anderen zusammen zu spielen und zu lernen. Der öffentliche Vortrag findet am 16. Juni 2016 um 19 Uhr im Haus der Wissenschaft statt, Sandstr. 4/5. Der Eintritt ist frei.
</p><p><strong>Zum Vortrag:</strong><br><br>Wissenschaftliche Befunde deuten darauf hin, dass Selbstständigkeit und Kooperation beim Lernen zu besseren Lernergebnissen führen. Das gilt auch für sehr heterogen zusammengesetzte Gruppen. Es gilt aber nicht unter allen Bedingungen. Vielmehr müssen Familie, Kita und Schule die Bedingungen erst herstellen, damit selbstständig und kooperativ gelernt werden kann. Kooperatives und selbstständiges Lernen brauchen zudem Entwicklungszeit. Kinder nicht zu überfordern und dennoch zur Selbstständigkeit zu erziehen ist eine anstrengende aber lohnende Aufgabe.<br><br>Im Vortrag wird der theoretische Rahmen des Themas mit Beispielen für unterschiedliche Altersstufen, für zuhause, für die Kita und für die Grundschule skizziert. Er greift auch die Frage aus dem letzten Fachgespräch auf, ob und wann digitale Medien zu Unselbstständigkeit der Kinder beitragen und Kooperation verhindern.<br><br><strong>Zur Referentin:</strong><br><br>Ursula Carle ist seit dem Jahr 2000 Professorin für Elementar- und Grundschulpädagogik an der Universität Bremen. Ihre wissenschaftliche Arbeit konnte sie auf acht Jahre Schulpraxis als Grund-, Haupt- und Sonderschullehrerin aufbauen. Die promovierte Sonderpädagogin (PH Heidelberg) erhielt aufgrund ihrer Habilitation an der Universität Osnabrück die Venia Legendi Schulpädagogik.<br><br>Wichtige Stationen in ihrer wissenschaftlichen Karriere in Bremen waren die Erforschung der flexiblen, integrativen und jahrgangsübergreifenden Schuleingangsphase sowie des Übergangs und der Anschlussfähigkeit vom Kindergarten zur Grundschule. Ihre theoretische Arbeit war von Anfang an geprägt durch die Idee, ein inklusives Bildungswesen zu entwickeln. Carle engagierte sich für die Professionalisierung der Arbeit im Elementar- und Primarbereich.<br><br>Zusammen mit der inzwischen verstorbenen Professorin Helga Krüger und Dr. Ilse Wehrmann war sie maßgeblich an der Entwicklung des 2003 eingerichteten Weiterbildenden Studiums Frühkindliche Bildung beteiligt. Im Jahr 2006 wurde unter ihrer Leitung an der Universität Bremen der erste gemeinsame grundständige Studiengang mit Berufsziel Elementarpädagogin/Elementarpädagoge B.A. eröffnet, der zugleich für das Berufspraktikum mit staatlicher Anerkennung und für das Masterstudium zum Grundschullehramt qualifiziert.<br><br>Weitere Informationen: <br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften<br>Arbeitsgebiet Elementar- und Grundschulpädagogik<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Ursula Carle<br>Anika Wittkowski, M. Ed.<br>Tel.: (0421) 218-69228<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ykvvmqyumkBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">wittkowski<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.fruehpaedagogik.uni-bremen.de/fachgespraeche/20160616/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://www.fruehpaedagogik.uni-bremen.de/fachgespraeche/20160616/index.html</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11008</guid>
                            <pubDate>Mon, 13 Jun 2016 15:59:12 +0200</pubDate>
                            <title>Viehwirtschaft und Landbau: Lassen sich Gülleüberschuss und Düngemittelbedarf nachhaltig managen?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/viehwirtschaft-und-landbau-lassen-sich-guelleueberschuss-und-duengemittelbedarf-nachhaltig-managen-1</link>
                            
                            <description>21. Juni: Institut für Umweltverfahrenstechnik organisiert Expertenworkshop „Nährstoffbioökonomie“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 177 / 13. Juni 2016 SC
</p><p>60 Millionen Tonnen, Gülle, Dung und Gärreste fallen in der Viehhaltung in Niedersachsen Jahr für Jahr an. Für die Ausbringung steht nicht genügend Fläche zur Verfügung. Nach Angaben der Landwirtschaftskammer Niedersachsen und des Landesamts für Bergbau, Energie und Geologie gibt es allein für Stickstoff einen Überschuss im Flächenland Niedersachsen von 80.000 - 90.000 t/a, die in den meisten Landkreisen nicht mehr ökologisch von Boden und Pflanzen aufgenommen werden können. Neben der Gefährdung des Grundwassers durch hohe Nitrat- und Phosphateinträge besteht hierdurch auch eine hohe Belastung der Luft mit Feinstaub sowie Emissionen, die das Klima beeinflussen. Im Kontrast zu diesen Überschüssen besteht in anderen Regionen mit intensivem Landbau und geringer Viehdichte ein Nährstoffbedarf, der zu großen Anteilen durch chemische Dünger gedeckt wird. Die Herstellung von chemischen Düngern ist ebenfalls energieintensiv und die Düngung trägt nicht zur ökologischen Bodenverbesserung bei. Können intensiver Landbau und intensive Viehhaltung ökologisch und ökonomisch sinnvoll in einer Win-Win-Situation zusammenkommen? Mit Lösungswegen einer „Nährstoffbioökonomie“ beschäftigen sich Experten am 21. Juni 2016 in einem Kreativworkshop an der Universität Bremen. Das Institut für Umweltverfahrenstechnik (IUV) im Fachbereich Produktionstechnik hat zur Tagung „Nährstoffbioökonomie“: Stickstoff-/Nährstofftechnologie und -logistik“ dazu 30 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Landwirtschaft und Industrie eingeladen, um sich über den nachhaltigen Umgang mit Nährstoffen aus der Viehhaltung auszutauschen und Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten anzustoßen. <br><br>Die auf der Hand liegende Lösung, Gülle dorthin zu bringen, wo es Bedarf gibt, ist nur auf den ersten Blick plausibel. Der jetzige Kenntnisstand zeigt nämlich, dass die Wirtschaftlichkeit des Gülletransports von der Konzentration der Nährstoffe im Transportgut abhängt. Bei reinem Wirtschaftsdünger (Gülle) ist jedoch der größte Anteil Wasser. Hier liegt das Problem: Derzeit fehlen kostengünstige, sowohl für die industrielle Praxis als auch für Bauernhöfe, geeignete Technologien, um aus den Reststoffen der Viehhaltung eine hohe Nährstoffdichte zu erzeugen. Beim Workshop werden die Teilnehmer die gesamte Produktions- und Lieferkette in den Blick nehmen, um Anforderungen für eine zukünftige „Nährstoffbioökonomie“ zu definieren. Konkret werden folgende Themen behandelt: Technologieentwicklung, Logistik, potenzielle Produkte und Vernetzung, politische und rechtliche Rahmenbedingungen. Das Organisationsteam hofft, dass als Ergebnis des Treffens eine Roadmap zukünftiger Schritte und Maßnahmen vorgelegt werden kann. Der Workshop wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Neue Produkte für die Bioökonomie“ gefördert.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Produktionstechnik<br>Institut für Umweltverfahrenstechnik (IUV)<br>Tel. 0421 218 63331<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBkwx0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">info<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iuv.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11007</guid>
                            <pubDate>Fri, 10 Jun 2016 10:43:05 +0200</pubDate>
                            <title>Sonderforschungsbereich der Universität Bremen lädt zu Bilder- und Fotowettbewerb</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/sonderforschungsbereich-der-universitaet-bremen-laedt-zu-bilder-und-fotowettbewerb-1</link>
                            
                            <description>Gesucht werden Motive zum Thema „Massenproduktion von Mikrobauteilen“ / Einsendeschluss: 10. Juli</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 176 / 10. Juni 2016 MM
</p><p>Fotofreunde und Künstler aufgepasst: Der Sonderforschungsbereich „Mikrokaltumformen“ der Uni Bremen lädt zu einem Foto- und Bilderwettbewerb ein. Gesucht werden die schönsten, spannendsten und kreativsten Interpretationen zum Thema „Massenproduktion von Mikrobauteilen“. Die prämierten Motive werden bei der Bilderausstellung „Mikrobauteile intelligent produziert – Impressionen zur beherrschten Massenproduktion“ des <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr> gezeigt. Sie wird am 7. September 2016 im Haus der Wissenschaften in der Bremer Innenstadt feierlich eröffnet. Außerdem veröffentlicht der <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr> die Motive auf der Internetseite seines Nachwuchsförder- und Öffentlichkeitsprojekts „mikromal“. Im Anschluss an die Ausstellung erhalten die Künstler ihre gedruckten Werke. Interessierte können ihre Motive bis zum 10. Juli 2016 an die E-Mail-Adresse <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBokmtqocn0fg" data-mailto-vector="2">info<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>mikromal<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; senden.
</p><h3>Was macht der SFB „Mikrokaltumformen“?</h3><p>Mit den Prozessen des Mikrokaltumformens werden metallische Komponenten, die kleiner als ein Reiskorn sind, hergestellt. Diese Komponenten werden unter anderem in Smartphones, Hörgeräten und der Automobilindustrie eingesetzt. Die Forscherinnen und Forscher des <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr> „Mikrokaltumformen“ gehen in diesem Zusammenhang folgenden Fragen nach: Wie lassen sich kleinste metallische Bauteile schnell, kostengünstig und in hoher Stückzahl – aber dennoch präzise – produzieren? Wie können geeignete Werkzeuge, Materialien und Fertigungsverfahren aussehen, um solche Bauteile herzustellen? Wie müssen spezielle Prüfmechanismen beschaffen sein, um eine gleichbleibende Qualität von Werkzeugen, Materialien und Fertigungsverfahren zu gewährleisten?
</p><h3>Über das Nachwuchsförder- und Öffentlichkeitsprojekt „mikromal“</h3><p>„mikromal“ ist das Nachwuchsförder- und Öffentlichkeitsprojekt des Sonderforschungsbereichs „Mikrokaltumformen“ der Universität Bremen. Neben Ausstellungen und regelmäßigen Aktionen zum <span lang="en">„Kids Day“</span> und „Weltretter-Tag“ organisieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Schulprojekte rund um die Forschungsthemen des <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr>. Ziel ist es, die Mikroumformtechnik bekannter zu machen und Schülerinnen und Schüler für Technik zu begeistern. <a href="http://www.mikromal.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mikromal.de</a></p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle gibt es Illustrationsmaterial zum Wettbewerb. Kontakt unter Telefon: 0421 218-60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Sonderforschungsbereich 747 „Mikrokaltumformen“<br>Malte Behlau (Projektkoordinator „mikromal“)<br>Telefon: 0421 218-58022<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgjncwBdkcu0fg" data-mailto-vector="2">behlau<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bias<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; <br><a href="http://www.sfb747.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.sfb747.uni-bremen.de</a>&nbsp; <br><a href="http://www.mikromal.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mikromal.de</a>&nbsp; <br><a href="http://www.facebook.de/sonderforschungsbereich747" target="_blank" rel="noreferrer">www.facebook.de/sonderforschungsbereich747</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/e/c/csm_UPAK_176_Fotowettbewerb_SFB_36b606e049.jpg" length="174986" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/e/c/csm_UPAK_176_Fotowettbewerb_SFB_36b606e049.jpg" fileSize="174986" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Ein Beispiel für Mikrobauteilchen sind diese Mikronäpfe. Sie haben einen Durchmesser von weniger als einem Millimeter. </media:description><media:copyright>Lukas Heinrich / BIAS</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11006</guid>
                            <pubDate>Fri, 10 Jun 2016 10:39:05 +0200</pubDate>
                            <title>Europaweite Zusammenarbeit bei der Entwicklung neuer Materialien</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/europaweite-zusammenarbeit-bei-der-entwicklung-neuer-materialien-1</link>
                            
                            <description>Das EU-Projekt P2L2 unter Bremer Führung koordiniert die Aktivitäten von sechs Regionen und unterstützt sie beim Ausbau ihrer Stärken im Bereich Materialforschung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 175 / 10. Juni 2016 SC
</p><p>Vom 13. bis 15. Juni 2016 treffen sich in Bremen die Vertreter von sechs europäischen Regionen, um gemeinsame Strategien für die Stärkung der Materialforschung und -entwicklung zu erarbeiten. Die Konferenz dient als Auftakttreffen des EU-Projekts <span lang="en">„Public Policy Living Lab“ (P2L2)</span> – grob übersetzt: „Politik-Experimentallabor“. Die zentrale Fragestellung lautet, wie Regionen über Verwaltungsgrenzen hinweg enger zusammenarbeiten können, um die Entwicklung neuer Materialien besser zu unterstützen und die jeweiligen Stärken der Standorte weiter auszubauen. 
</p><p>Das vierjährige Projekt, das im April gestartet ist, wird vom <span lang="en">Innovation Capability Center </span>der Universität Bremen koordiniert und gemeinsam mit dem Bremer Senator für Wirtschaft und Häfen und der WFB Wirtschaftsförderung Bremen <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung" lang="de">GmbH</abbr> betreut. Ebenfalls beteiligt sind Ministerien aus Dänemark, Frankreich, Italien, Litauen und Polen. Die Europäische Union fördert das Projekt im Rahmen des <span lang="en">INTERREG Europe Programms.</span></p><h3>Regionale Spezialisierungen besser koordinieren</h3><p>Die Partnerregionen verfolgen drei übergeordnete Ziele. Erstens wollen sie das Umfeld für Innovationen im Bereich der neuen Materialien weiterentwickeln – in Bremen liegt der Fokus dabei auf dem Forschungszentrum <abbr title="Center for Eco-efficient Material &amp; Technologies" lang="en">EcoMaT</abbr> mit den begleitenden Programmen. Zweitens geht es den Beteiligten um die Intensivierung der Zusammenarbeit über Verwaltungsgrenzen hinweg: Wie können sie sich sinnvoll ergänzen, statt Doppelstrukturen aufzubauen? Das Bremer Projektteam will dabei insbesondere die Vernetzung der Materialforschungsstrategien in Bremen, Hamburg und Stade vorantreiben. Drittes Ziel ist es, allgemein die politischen Instrumente für die Förderung von regionalen Spezialisierungen zu verfeinern, unabhängig vom Thema Materialien. Dazu soll beispielsweise ein standardisierter Prozess erarbeitet werden, der Regionen als Orientierungshilfe dienen kann.
</p><h3>Interesse aus der Wirtschaft</h3><p>Das Projekt P2L2 wird in enger Abstimmung mit Einrichtungen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden umgesetzt, damit die entwickelten Lösungen einen direkten Bezug zur&nbsp; regionalen Praxis haben. Ein wichtiger Partner ist unter anderem das Bremer Airbus-Werk, bei dem auch ein Teil der Auftaktveranstaltung stattfindet. Neue Materialien, Oberflächentechnologien und metallischer 3D-Druck sind in der Luft- und Raumfahrt zentrale Themen. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br><span lang="en">TZI-Innovation Capability Center</span><br>Tanja Woronowicz<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,yqtqpqBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">worono<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218-64094 </p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11005</guid>
                            <pubDate>Thu, 09 Jun 2016 12:30:16 +0200</pubDate>
                            <title>Universität Bremen lädt ein: Forschungsprojekte zur Förderung der IT-Sicherheit stellen ihre Ergebnisse vor</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-laedt-ein-forschungsprojekte-zur-foerderung-der-it-sicherheit-stellen-ihre-ergebnisse-vor-1</link>
                            
                            <description>Zweitägige Veranstaltung im Haus der Wissenschaft / Vorträge vom Bundesdatenschutzbeauftragten a.D. Peter Schaar und von FBI Supervisory Special Agent Edward H. You / Live Hacking von Industrial Control Systems</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 174 / 9. Juni 2016 KG
</p><p>Das Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht (IGMR) der Universität Bremen lädt am Montag, 20. und Dienstag, 21. Juni 2016, zur Jahrestagung „IT-Sicherheit in Kritischen Infrastrukturen“ ins Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5 ein. Zusammenkommen werden an diesem Tag elf vom Bundesforschungsministerium geförderte interdisziplinäre Forschungsprojekte, die sich alle mit der Verbesserung der IT-Sicherheit in wichtigen Einrichtungen wie Kraft- und Wasserwerken, Krankenhäusern, Verkehrssystemen und Banken beschäftigen. Dabei geht es nicht nur darum, technische Lösungsansätze zu finden, um Computersysteme gegen Hacker zu härten, sondern auch, wie der Risikofaktor Mensch als bedeutender Aspekt der IT-Security aktiv einbezogen werden kann. Man denke in diesem Zusammenhang allein an die Infektionen deutscher Krankenhaus-IT mit in E-Mail-Anhängen versteckten Trojanern.
</p><h3>Live Hacking einer Windenergieanlage</h3><p>Ganz praxisnah und anschaulich werden während der Jahrestagung die Forschungsergebnisse auch in Form von Testlabs, Demonstratoren und Simulationen dargestellt. Höhepunkte der Veranstaltung sind das Live Hacking einer simulierten Windenergieanlage am ersten Tag sowie der Vortrag von Peter Schaar, dem vormaligen Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. Ein weiterer hochrangiger Redner ist der FBI Supervisory Special Agent Edward H. You aus Washington, D.C. Er wird das Thema Cybersecurity aus Sicht einer US-amerikanischen Bundesbehörde beleuchten.
</p><h3>Gäste am 20. Juni willkommen</h3><p>Externe Gäste sowie Vertreter der Presse werden für den öffentlichen Teil der Veranstaltung am ersten Tag, der von 10 Uhr bis 15:30 Uhr dauern wird, gern willkommen geheißen. Um eine vorherige Anmeldung bei Dr. Dennis-Kenji Kipker wird gebeten.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Rechtswissenschaft<br>Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht (IGMR)<br>Dr. Dennis-Kenji Kipker<br>Tel.: 0421 218 66049<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mkrmgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kipker<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11004</guid>
                            <pubDate>Thu, 09 Jun 2016 11:11:10 +0200</pubDate>
                            <title>Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert ein Projekt aus der Chemie der Universität Bremen mit 420.000 Euro</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/deutsche-forschungsgemeinschaft-foerdert-ein-projekt-aus-der-chemie-der-universitaet-bremen-mit-420000-euro-2</link>
                            
                            <description>Nanoporöses Gold wird mit Metallkomplexen kombiniert / Ziel der „Grünen Chemie“: Umweltfreundliche Reinigung von Abwasser</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 173 / 9. Juni 2016 KG
</p><p>Erneut wurde Wissenschaftlern der Universität Bremen für ein Forschungsprojekt eine hohe Summe von Drittmitteln bewilligt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mit insgesamt 420.000 Euro über drei Jahre ein Projekt in der Grundlagenforschung unter Leitung von Dr. Arne Wittstock und Professor Dieter Wöhrle im Studiengang Chemie. Es geht um eine Kombination von nanoporösem Gold mit Metallkomplexen, die eine wirkungsvolle photokatalytische Oxidation ermöglichen sollen. Die Hybridmaterialien werden umweltfreundliche und energiesparende Innovationen bei der chemischen Synthese und bei der Abwasserreinigung möglich machen, das Stichwort lautet: „Grüne Chemie“. So können Schadstoffe wie Phenol oder Schwefelverbindungen im Wasser abgebaut werden.
</p><p>Die Fachgutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft schreiben in ihrer Befürwortung des Projektes: „Kollege Wöhrle ist bereits seit Jahrzehnten einer der namhaftesten Vertreter der organischen Chemie.“ Der inzwischen pensionierte Chemiker hat mehr als 400 Publikationen veröffentlicht und ist weiterhin sehr aktiv. Er arbeitet seit mehreren Jahren mit Dr. Arne Wittstock aus dem Bereich der Katalyseforschung in gemeinsamen Projekten. Die DFG bescheinigt ihm wiederum „eine beeindruckende Expertise zu nanoporösen Gold-Substraten“. Dr. Wittstock könne auf mehr als 40 Publikationen verweisen, darunter ein Science Paper, das bereits 300 Mal zitiert wurde.
</p><p><strong>Über das aktuelle Forschungsprojekt</strong></p><p>„Nanoporöses Gold modifiziert mit makrozyklischen Metallkomplexen für effiziente photokatalytische Oxidationen“, so der genaue wissenschaftliche Titel, kommt unter sichtbarem Licht, also auch solarer Einstrahlung, zur Wirkung. Die auf dem Gold gebundenen Metallkomplexe, die dem Chlorophyll in ihrer Struktur ähnlich sind, geraten bei Lichteinwirkung in einen angeregten Zustand. Werden sie nun mit geringsten Mengen porösem Gold kombiniert, das man sich wie einen Schaumstoff vorstellen muss, verstärkt sich diese Wirkung deutlich. Die Poren des Goldes sind winzig klein und nur unter dem Rasterelektronenmikroskop erkennbar. Der Vorteil der Kombination beider Materialien ist, dass das Gold mit 80 Prozent Porenvolumen eine große Oberfläche hat (ein cm² Beschichtung generiert 1000 cm² Oberfläche) und auch Teile des Lichtes aufnimmt. Dadurch werden Schwingungen der freien Elektronen im Gold angeregt, und die dann frei werdende Energie wird an den Metallkomplex weiter geleitet. Dieser nun mehrfach angeregte Metallkomplex gibt Energie an energiearmen Sauerstoff der Luft ab, und der dabei gebildete energiereiche Sauerstoff reagiert dann in der Photooxidation organischer Verbindungen. Durch die Kombination hochporöser und sehr dünner Beschichtungen dieses Goldmaterials mit Metallkomplexen als Photosensibilisatoren ergibt sich eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten. Das Zusammenspiel beider Komponenten und eine weitere Steigerung der Effizienz der Systeme wird in dem bewilligten Projekt weiter erforscht.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Biologie/Chemie<br>Makromolekulare Chemie und Materialwissenschaften<br>Prof. Dr. Dieter Wöhrle,<br>Tel.: 0421-21863135<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,yqgjtngBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">woehrle<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="/fb2/forschung/woehrle.html">http://www.uni-bremen.de/fb2/forschung/woehrle.html</a></p><p>Dr. Arne Wittstock,<br>Institut für angewandte und physikalische Chemie<br>Tel.: 0421-21863400<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cykvvuvqemBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">awittstock<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.nanoporousgold.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.nanoporousgold.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-11003</guid>
                            <pubDate>Wed, 08 Jun 2016 14:37:37 +0200</pubDate>
                            <title>Software kostengünstig zertifizieren lassen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/software-kostenguenstig-zertifizieren-lassen-1</link>
                            
                            <description>Erfolgreicher Technologietransfer: Experten der Universität Bremen entwickeln gemeinsam mit mittelständischem Unternehmen ein teilautomatisiertes Zertifizierungsverfahren für Softwarelösungen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 172 / 08. Juni 2016 SC
</p><p>Wissenschaftler vom Technologiezentrum Informatik und Informationstechnik der Universität Bremen (TZI) entwickeln zurzeit ein Zertifizierungsverfahren, das die Überprüfung der Sicherheit von Software deutlich vereinfachen soll. Damit wollen sie ermöglichen, dass wesentlich mehr Anwendungen zu vertretbaren Kosten mit einem Gütesiegel ausgestattet werden können – dies würde vor allem kleinen und mittleren Unternehmen helfen, das Sicherheitsniveau ihrer Software zu erhöhen. 
</p><p>Aus der Wirtschaft beteiligt sich die datenschutz cert <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung" lang="de">GmbH</abbr> (Bremen) als Partner an dem Vorhaben. Sie plant nach Abschluss der Arbeiten die Weiterentwicklung der Ergebnisse zu einem marktreifen Produkt. Gefördert wird das Projekt „<span lang="en">Certified Applications</span>“, das auf zwei Jahre angelegt ist und im April 2018 endet, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM).
</p><h3>Software testet Software</h3><p>Die Projektpartner haben in den vergangenen Jahren bereits gemeinsam ein Zertifizierungsverfahren für Android-Apps entwickelt. Dieses Mal geht es in erster Linie um Software, die auf der Java-Technologie basiert. Dabei handelt es sich beispielsweise oft um dynamische Internetseiten mit vielfältigen Funktionalitäten. Als assoziierter Partner wirkt daher auch die Polyas <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung" lang="de">GmbH</abbr> mit – das Berliner Unternehmen bietet Software für elektronische Wahlen an.
</p><p>Auf Seiten des <abbr title="Technologie-Zentrum für Informatik und Informationstechnik" lang="de">TZI</abbr> ist die Arbeitsgruppe Softwaretechnik von Professor Rainer Koschke beteiligt. Die Vereinfachung des Zertifizierungsprozesses gelingt ihr in erster Linie durch die Automatisierung einzelner Arbeitsschritte – Software testet Software. Auf Basis einer solchen Analyse erhalten die Mitarbeiter einer Zertifizierungseinrichtung beispielsweise schnell einen Eindruck von der Struktur der Softwarelösung und von den integrierten Sicherheitsmaßnahmen.
</p><h3>Anbieter sollen Sicherheit leichter nachweisen können</h3><p>Die Zertifizierung von Anwendungen dauert heute manchmal mehrere Jahre“, erklärt Bernhard Berger, der das Projekt federführend für das <abbr title="Technologie-Zentrum für Informatik und Informationstechnik" lang="de">TZI</abbr> betreut. „Das lohnt sich nur für sehr wenige Anwendungen, die nachweislich extrem sicher sein müssen, zum Beispiel im Bereich <span lang="en">E-Government</span>. Aber für normale Software ist das nicht machbar, obwohl der Hersteller dem Endnutzer vielleicht gerne mit einer Zertifizierung zeigen möchte, dass er großen Wert auf Sicherheit legt.“
</p><p>Eine Herausforderung des Projekts besteht darin, die Ergebnisse für ein breites Spektrum an Softwarelösungen nutzbar zu machen. „Viele Anwendungen haben sehr unterschiedliche Anforderungen an die Sicherheit“, so Berger. „Ein elektronisches Wahlsystem erfordert zum Beispiel höhere Standards als ein Programm, mit dem jemand die eigenen Fitnessdaten speichert.“ Als beispielhaftes Anwendungsfeld der Zertifizierung sieht er auch Zollanwendungen für den Import und Export von Waren. Automobilhersteller und Banken könnten ebenfalls Interesse an den entwickelten Lösungen haben. Grundsätzlich soll die Zertifizierung aber in allen Bereichen einsetzbar sein.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Technologiezentrum Informatik und Informationstechnik<br>Bernhard Berger<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218-64472<br>E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgtdgtBvbk0fg" data-mailto-vector="2">berber<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>tzi<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 08 Jun 2016 14:27:40 +0200</pubDate>
                            <title>„New Generation“: Snapchat und YouTube unter der Lupe</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/new-generation-snapchat-und-youtube-unter-der-lupe-1</link>
                            
                            <description>Studierende informieren Schülerinnen und Schüler: 13. Juni in der Oberschule Findorff / Medien willkommen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 171 / 08. Juni 2016 SC
</p><p>Facebook war gestern! Heute erfreuen sich YouTube und Snapchat großer Popularität. Besonders in der Altersklasse der 14- bis 17- Jährigen wird „<span lang="en">gesnapt</span>“, was das Zeug hält. Auch YouTube-Videos bekannter YouTube-Stars wie <span lang="en">Bibis Beauty Palace</span> und ihrer Schmink-<span lang="en">Tutorials</span> sind beliebter denn je. Im Unterricht werden diese Medien aber nie behandelt. Das ist schade, denn sowohl YouTube als auch Snapchat haben jede Menge nützliche Funktionen, die Lehrerinnen und Lehrer ohne Probleme in den Unterricht aufnehmen könnten. Aber auch Aufklärungsarbeit ist hier sinnvoll, denn selten hinterfragen Jugendliche, wie sich Social-Media-Dienste finanzieren oder welche Rolle Werbung oder Produktplatzierungen dabei spielen. 
</p><h3>Studierende klären mit eigenen Workshops auf</h3><p>Am Montag, den 13. Juni 2016 informieren Studierende der Universität Bremen in einer Klasse der 7. Jahrgangsstufe der Oberschule Findorff über die Themen Snapchat und YouTube. Ein Semester lang haben sie diese Themen unter die Lupe genommen und zwei verschiedene Workshop-Konzepte unter dem Motto „<span lang="en">Digital Natives</span> schulen <span lang="en">Digital Natives</span>“ erarbeitet. Hierbei werden die Jugendlichen sowohl durch kreative Eigenarbeit als auch durch theoretische Grundlagenarbeit motiviert, sich mit Funktionen, Datenschutz und Kommerzialisierung auseinanderzusetzen.
</p><p>Um die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler während des 3,5-stündigen Workshops zu sichern, haben die Studierenden ein abwechslungsreiches Programm mit unterschiedlichen didaktischen Methoden zusammengestellt. Die Studierenden werden dabei von Expertinnen des Zentrums für Medien, Kommunikation und Information (ZeMKI) der Universität Bremen und der Bremischen Landesmedienanstalt (bre(ma unterstützt. Ziel des Workshops ist, dass die Schüler zukünftig einen differenzierteren und bewussteren Umgang mit den entsprechenden Plattformen pflegen.
</p><h3>Live dabei sein: Einladung an Medien</h3><p>Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, sich die Vermittlung von Medienkompetenz live vor Ort anzuschauen. Hierfür bietet sich die zweite Phase nach der großen Pause um 10:30 Uhr an, weil die Schüler dann praktisch arbeiten werden. Interviews mit den Beteiligten sind ebenfalls möglich. Um Anmeldung bei <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Anke Offerhaus (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,qhhgtjcwuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">offerhaus<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> ; telefonisch unter 0421 / 218-67621) wird gebeten.
</p><h3>Zum Hintergrund: <span lang="en">Peer-to-Peer-</span>Projekt mit Studierenden</h3><p>Die Universität Bremen und die (bre(ma haben dieses Sommersemester zum zweiten Mal gemeinsam ein Seminar zur Vermittlung von Medienkompetenz gestaltet. Studierende aus den Studiengängen Medien- und Kommunikationswissenschaften (Uni Bremen) und Journalistik (Hochschule Bremen) haben sich ein Semester lang intensiv über verschiedene medienpädagogische Themen informiert. Bei der Konzeptionierung und der Umsetzung der Workshops begegneten sich die Studierenden auf Augenhöhe und unterstützten sich gegenseitig. Das sogenannte <span lang="en">Peer-to-Peer-</span>Konzept zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Seminar, zunächst unter den Studierenden selbst und nun, nach Fertigstellung eigener Medienkompetenz-Workshops, bis hin in die Schule.
</p><p>Informationen zur Veranstaltung:
</p><p>„<span lang="en">Digital Natives</span> schulen <span lang="en">Digital Natives</span>"<br>Montag, den 13. Juni 2016, 8:30 - 12:00 Uhr (Pause um 10 Uhr)<br>Neukirchstraße 23 a, 28215 Bremen Findorff
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Bremischen Landesmedienanstalt (bre(ma<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Anke Offerhaus<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421 / 218-67621<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,qhhgtjcwuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">offerhaus<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Wed, 08 Jun 2016 14:20:46 +0200</pubDate>
                            <title>Fitnessuntersuchung bei Senioren im Stadtteil Hemelingen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/fitnessuntersuchung-bei-senioren-im-stadtteil-hemelingen-1</link>
                            
                            <description>Teilnahme an Studie im Forschungsprojekt „BUTEN AKTIV“ der Uni Bremen
noch bis Juli 2016 möglich</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 170 / 7. Juni 2016 RO
</p><p>Sport hält jung, schützt das Herz und macht meist auch noch gute Laune. Bewegung gewinnt auch im höheren Lebensalter immer mehr an Bedeutung. Eine Mischung aus Muskelaufbau, Gleichgewichtsübungen und Konditionstraining ist auch für Senioren wichtig. Körperliche Aktivität reduziert das Risiko für viele chronische Erkrankungen. Dennoch bewegt sich nur ein kleiner Teil der älteren Erwachsenen in ausreichendem Maß. Im Forschungsprojekt „BUTEN AKTIV“ der Universität Bremen wird seit Herbst 2015 die Bevölkerung im Stadtteil Hemelingen (Ortsteile Hastedt, Hemelingen, Sebaldsbrück, Arbergen und Mahndorf) zu einer schriftlichen Befragung, sowie zu einem seniorengerechten Fitnesstest und einer Bewegungsmessung eingeladen. Alle, die sich noch an der Studie beteiligen möchten, müssen sich jetzt beeilen, denn die Befragungen laufen nur noch bis zum Juli 2016. Unter der Telefonnummer 0421 218 68861 können sich alle Seniorinnen und Senioren melden, die noch Interesse an der Untersuchung haben. 
</p><p><strong>Schriftliche Befragung, Untersuchungen und Fitnesstest</strong></p><p>Die Arbeitsgruppe von <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Karin Bammann am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen möchte herausfinden, welche Gewohnheiten und Wünsche die Menschen in Hemelingen haben. Was behindert und was unterstützt die Aktivitäten im Freien? Wer zwischen dem 1. September 1940 und dem 31. August 1950 geboren ist, wurde im Laufe der letzten 8 Monate bereits zu einer Befragung eingeladen. Karin Bammann: „Wir bedanken uns bei den über 850 Menschen, die schon bei „BUTEN AKTIV“ mitgemacht haben. Die Teilnehmenden freuen sich über die genaue Rückmeldung zu ihrer körperlichen Fitness, die sie bei unserer Untersuchung erhalten. Im Herbst 2016 werden wir außerdem alle Teilnehmenden zu einer Präsentation der Untersuchungsergebnisse einladen.“ 
</p><p><strong>Forschungsprojekt BUTEN AKTIV</strong></p><p>„Wir wollen wissen, was die Seniorinnen und Senioren tun, um sich fit zu halten und was verbesserungswürdig für sie ist“, so die Projektleiterin. Dabei geht es in erster Linie um die körperliche Aktivität im Freien. Die Wissenschaftler haben bereits Kontakt zu Vereinen und Begegnungsstätten aufgebaut, um einen Blick über die Angebote im Stadtteil zu erhalten. In einem nächsten Schritt geht es darum, die Gegebenheiten vor Ort zu überprüfen: Sind die Rad- und Fußwege einladend? Gibt es konkrete Wünsche der Bevölkerung? <br><br>Karin Bammann: „Viele der bisherigen Programme zur Gesundheitsförderung wurden am Schreibtisch entwickelt. Diese wurden in der Regel aber sehr schlecht angenommen. Unser Programm zur Bewegungsförderung wird gemeinsam mit den Menschen in Hemelingen entwickelt, damit es zu den Bedürfnissen vor Ort passt“. Täglich 30 Minuten spazieren zu gehen oder im Garten zu arbeiten bringe schon eine ganze Menge, so die Projektleiterin. Fest stehe, dass Aktivität die Gedächtnisleistung steigere und den Muskelabbau verlangsame. Nicht zuletzt könne so der Einzug ins Pflegeheim hinausgezögert werden.
</p><p><strong>Präventionsnetzwerk AEQUIPA</strong></p><p>„BUTEN AKTIV“ ist eingebettet in das Präventionsnetzwerk AEQUIPA (www.aequipa.de). Dieses regionale Netzwerkprojekt der Metropolregion Bremen-Oldenburg, an dem fünf Hochschulen und zwei Forschungsinstitute beteiligt sind, wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und vom Leibniz-Institut BIPS koordiniert. Es ist im Februar 2015 gestartet und läuft noch bis Anfang 2018. <br><br>Weitere Informationen:<br>Universität Bremen<br>Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)<br>AG Epidemiologie des demographischen Wandels<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Karin Bammann<br>Tel.: 0421 218 68873<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dcoocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bammann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/ag-epidemiologie-des-demographischen-wandels/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de/forschung/ag-epidemiologie-des-demographischen-wandels/</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 08 Jun 2016 12:40:41 +0200</pubDate>
                            <title>AG Familienfreundliches Studium lädt zum vierten Kinderfest in den  Campuspark ein</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/ag-familienfreundliches-studium-laedt-zum-vierten-kinderfest-in-den-campuspark-ein-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 169 / 8. Juni 2016 KG
</p><p>Zu einem Nachmittag voller Spiel und Spaß lädt die AG Familienfreundliches Studium am Mittwoch, 15. Juni, von 15 bis 18 Uhr auf den Campusrasen ein. Es ist bereits das vierte Kinderfest, das die Arbeitsgruppe veranstaltet. Die Kinder dürfen Riesenseifenblasen machen, können sich schminken lassen und gemeinsam mit dem Musiker Luca kleine Musikinstrumente ausprobieren. Gemeinsame Spiele, Luftballons und ein Maltisch mit Buttonmaschine runden das Angebot ab. Außerdem wird ein Buffet angeboten. Die Aktiven freuen sich über kulinarische Beiträge dazu. Auch Picknickdecken sind willkommen.
</p><p>Eingeladen sind Studierende, Universitätsangehörige und auch Gäste mit ihren Familien. Das Fest findet gegenüber dem Gebäude MZH auf der Campusparkwiese statt. Anfahrt über die Haltestelle Zentralbereich. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in die Räume von „Unikrümel“ am Boulevard, gegenüber der Mensa verlegt.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>AG Familienfreundliches Studium<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,hhuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">ffs<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-10999</guid>
                            <pubDate>Tue, 07 Jun 2016 14:44:14 +0200</pubDate>
                            <title>Laura Seelkopf erhält renommiertes Max Weber Fellowship des Europäischen Hochschulinstituts in Florenz</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/laura-seelkopf-erhaelt-renommiertes-max-weber-fellowship-des-europaeischen-hochschulinstituts-in-florenz-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 168 / 7. Juni 2016 RO 
</p><p>Große Freude im Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik (SOCIUM) der Universität Bremen: <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Laura Seelkopf erhält eines der begehrten Max Weber Fellowships des Europäischen Hochschulinstituts in Florenz. Das Institut zählt zu den bedeutendsten sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitutionen weltweit – und das nicht nur für Fragen der Europäischen Einigung. Vielmehr hat sich das Institut zu einem der führenden Zentren für vergleichende Forschung zu Gesellschaften und politischen Systemen entwickelt. Entsprechend gefragt sind seine Ausschreibungen; seien es Professuren oder Forschungsstipendien. Zu den begehrtesten gehört dabei das „Max Weber <span lang="en">Programme for Postdoctoral Studies</span>“. Für die Ausschreibung für das Stipendienjahr 2016/2017 kamen mehr als 1100 Bewerbungen auf nicht ganz 50 Stellen: Laura Seelkopf ist eine der Glücklichen, die ab September für ein Jahr in Florenz forschen dürfen.<br><br>Laura Seelkopf forscht seit Januar 2015 im <abbr title="Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik">SOCIUM</abbr> der Uni Bremen zur vergleichenden politischen Ökonomie von Steuer- und Sozialpolitik weltweit. Sie hat in Konstanz Verwaltungswissenschaften studiert und danach in Großbritannien an der Universität Essex promoviert. Außerdem hat sie ein Forschungsjahr an der Universität Pavia in Italien verbracht. Später hat die Politologin als Postdoc im Sonderforschungsbereich "Staatlichkeit im Wandel" an der Jacobs University gearbeitet. 
</p><p><strong>Florenz bietet ausgezeichnete Forschungsbedingungen</strong></p><p>Das Forschungsvorhaben, das Laura Seelkopf in Florenz vorantreiben möchte, befasst sich mit einem internationalen Vergleich von staatlichen Steuerpolitiken und deren Auswirkungen auf die wirtschaftliche Ungleichheit verschiedener Gesellschaften. Wie lassen sich die national unterschiedlichen Entscheidungen über progressive direkte Steuern erklären? Und welchen Einfluss haben diese unterschiedlichen nationalen Steuersysteme auf die wirtschaftliche Ungleichheit? Ziel der Forschungsarbeit ist es, die Bedingungen herauszuarbeiten, unter denen direkte Steuern als Mittel zur Verringerung wirtschaftlicher Ungleichheit eingesetzt werden. Das Max Weber Programm gilt als angesehene Zwischenstation hervorragender Postdocs auf dem Weg zu einer eigenen Professur. Florenz bietet dazu nicht nur ausgezeichnete Forschungsbedingungen, sondern auch ein interdisziplinäres akademisches Umfeld.<br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle können Sie unter der E-Mail ein Foto von <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Laura Seelkopf anfordern.<br><br>Weitere Informationen<br>Universität Bremen<br>SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Laura Seelkopf<br>Tel.: 0421 218 58605<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ncwtc0uggnmqrhBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">laura.seelkopf<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.socium.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.socium.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/9/a/csm_UPAK_167_Laura_Seelkopf_c3c1cf9bbb.jpg" length="213811" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/9/a/csm_UPAK_167_Laura_Seelkopf_c3c1cf9bbb.jpg" fileSize="213811" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Laura Seelkopf</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10998</guid>
                            <pubDate>Tue, 07 Jun 2016 12:33:12 +0200</pubDate>
                            <title>Kino für die ganze Familie: Filmvorführung „Karakum“ und Künstlergespräch am 12. Juni mit dem Regisseur Arend Agthe im City 46</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/kino-fuer-die-ganze-familie-filmvorfuehrung-karakum-und-kuenstlergespraech-am-12-juni-mit-dem-regisseur-arend-agthe-im-city-46-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 166 / 7. Juni 2016 RO 
</p><p>Der 13-jährige Robert sucht in der endlosen Weite der Salzwüste Turkmenistans seinen Vater, den Ingenieur. Die Reise wird für Robert und seinen Freund Murad zu einem Überlebenskampf, der nur mit Mut und Witz bewältigt werden kann. So beginnt der deutsch-turkmenische Abenteuerfilm „Karakum“. Der Film handelt von einer Freundschaft, die sich spielerisch über die Grenzen von Sprache und Kultur hinwegsetzt. Am Sonntag, den 12. Juni 2016 um 15 Uhr wird der Kinderfilm im Kommunalkino City 46 gezeigt. An die Filmvorführung schließt ein Gespräch mit dem Regisseur Arend Agthe, der Schauspielerin Bettina Kupfer und dem Filmexperten Horst Schäfer an. Veranstalter ist der Arbeitsbereich Kinder- und Jugendmedien am Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften der Universität Bremen. „Karakum ist ein Film für die ganze Familie“, so <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Philipp Schmerheim vom Arbeitsbereich Kinder- und Jugendmedien. „An dem Abenteuer haben alle Altersgruppen Spaß, und die jungen Zuschauer können sich mit den kindlichen Hauptfiguren identifizieren.“ 
</p><p><strong>Spannend für Jung und Alt</strong></p><p>Die Veranstaltung, eine Kooperation zwischen dem Bremer Kommunalkino City 46 und dem wissenschaftlichen Internetportal KinderundJugendmedien.de, bildet den Abschluss der Lehrveranstaltung „Der deutsche Kinderfilm“, die von Horst Schäfer im Rahmen des Grundschullehramtsstudiums an der Uni Bremen angeboten wird. Sowohl Studierende als auch Lehrende sind zu der Filmvorführung und dem anschließenden Gespräch herzlich eingeladen – mit und ohne Kinder, interessierten Verwandten und Freunden. Der Eintritt beträgt sechs Euro für Erwachsene, drei Euro für Kinder.<br><br>Horst Schäfer ist Filmpublizist, Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen über Medienpädagogik, Medienpolitik und Film mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendfilm. Das von ihm herausgegebene Lexikon des Kinder- und Jugendfilms gehört zu den Standard-Nachschlagewerken der Kinder- und Jugendfilmforschung. Schäfer unterrichtet regelmäßig an zahlreichen deutschen Hochschulen – so auch an der Universität Bremen. 
</p><p><strong>Arend Agthe – einer der bekanntesten Kinderfilmregisseure Deutschlands</strong></p><p>Agthe ist einer der wenigen deutschen Filmemacher, die vorwiegend eigens für das Kino geschriebene Geschichten umsetzen. Der Grimme-Preisträger drehte und schrieb zahlreiche Folgen für die Kindersendungen Sesamstraße, Löwenzahn und Siebenstein und wurde schließlich mit Filmen wie Flussfahrt mit Huhn, Der Sommer des Falken, Wunderjahre und Rettet Raffi! zu einem der bekanntesten Kinderfilmregisseure Deutschlands. <br><br>Filmvorführung und Künstlergespräch sind Teil des Kinderkino-Programms des City 46. Das Kommunalkino zeigt an jedem Wochenende sorgfältig ausgewählte Kinderfilme, die von zeitlosen Klassikern bis hin zu Publikumslieblingen auf Kinderfilmfestivals reichen: <a href="http://www.city46.de/kinderkino.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.city46.de/kinderkino.html<br></a><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften<br>Wissenschaftliches Internetportal KinderundJugendmedien.de<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> phil. Tobias Kurwinkel<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Philipp Schmerheim<br>E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBmkpfgtwpflwigpfogfkgp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">info<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>kinderundjugendmedien<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.KinderundJugendmedien.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.KinderundJugendmedien.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Tue, 07 Jun 2016 10:59:42 +0200</pubDate>
                            <title>Eine Erfolgsgeschichte: 30 Jahre Geowissenschaften an der Universität Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/eine-erfolgsgeschichte-30-jahre-geowissenschaften-an-der-universitaet-bremen-1</link>
                            
                            <description>10. Juni: Große Feier mit Wissenschaftssenatorin / Bremer Geowissenschaften deutschlandweit auf Platz eins in der Forschung / Vorreiter in der Lehre / MARUM ist aus Fachbereich hervor gegangen </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 165 / 7. Juni 2016 MM
</p><p>Im Jahr 1986 hat die Universität Bremen den Fachbereich Geowissenschaften gegründet. Damit begann eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte, die stark dazu beigetragen hat, dass die Universität Bremen heute deutschlandweit und international angesehen ist. So ist aus dem Fachbereich das MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften hervorgegangen. Mit dem Exzellenzcluster „Der Ozean im System Erde“ hat es dazu beigetragen, dass die Universität seit 2012 Exzellenzuniversität ist. In der Lehre bietet der Fachbereich eine innovative und modern konzipierte geowissenschaftliche Ausbildung. „Unsere Studierenden können ihre Interessen in einem breit angelegten Fächerspektrum vertiefen“, sagt der Dekan, Professor Michal Kucera. Besondere Schwerpunkte sind dabei Exkursionen sowie eine enge Anknüpfung an die Forschung. Die Masterstudiengänge sind in den marinen Geowissenschaften und Materialwissenschaften international ausgerichtet. 
</p><p>Am Freitag, 10. Juni 2016, feiert der Fachbereich seinen 30. Geburtstag mit rund 200 Gästen aus Wissenschaft und Politik. Auch die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Professorin Eva Quante-Brandt, ist dabei und wird Grußworte sprechen.
</p><h3>Große Auszeichnung kurz nach der Gründung</h3><p>Die erste Erfolgsmeldung kam kurz nach der Gründung des Fachbereichs: Bereits 1989 bewilligte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Sonderforschungsbereich (SFB) „Der Südatlantik im Spätquartär“. Die Bremer Geowissenschaften bekamen Fördermittel in Millionenhöhe. Für einen so jungen Fachbereich war dies eine große Auszeichnung. Durch die zusätzlichen Gelder konnte der Fachbereich schneller wachsen. Schon damals konzentrierten sich die Professoren der ersten Stunde Gerold Wefer, Ulrich Bleil und Horst Schulz vor allem auf die Meeresforschung und kooperierten früh mit dem Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Bremerhaven – heute: Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung. Aus dem <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr> ging das <abbr title="Zentrum für Marine Umweltwissenschaften" lang="de">MARUM</abbr> hervor. Es umfasst im Kern das <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft" lang="de">DFG</abbr>-Forschungszentrum und Exzellenzcluster „Der Ozean im System Erde“. Hier befindet sich heute eines von weltweit drei Tiefsee-Bohrkernlagern mit rund 250.000 Bohrkernsegmenten aus mehreren Ozeanen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt kommen nach Bremen, um an diesem Material zu forschen. Ihre wissenschaftliche Expertise setzen die <abbr title="Zentrum für Marine Umweltwissenschaften">MARUM</abbr>-Forscherinnen und -Forscher unter anderem auch dafür ein, hoch spezialisierte Geräte zur Erkundung der tiefen Ozeane zu entwickeln. Zahlreiche nationale und internationale Forschende profitieren davon. „Die Geowissenschaften an der Universität Bremen kooperieren seit vielen Jahren auf Augenhöhe mit den außeruniversitären Einrichtungen in der Region“, sagt <abbr title="Zentrum für Marine Umweltwissenschaften">MARUM</abbr>-Direktor Professor Michael Schulz. Gerade in der Meeresforschung ist so ein Kooperationsnetzwerk entstanden, das in Deutschland einmalig sei und außergewöhnliche Möglichkeiten für zukünftige Forschungsaktivitäten biete.
</p><h3>Vorreiter in der Lehre</h3><p>Auch in der Lehre hat der Fachbereich stets eine Vorreiterrolle an der Uni Bremen eingenommen: So war er der erste, der die Bologna-Reform unter anderem mit einem internationalen Masterstudiengang umgesetzt hat. Früh setzten die Bremer Geowissenschaften zudem auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im interdisziplinären und internationalen Umfeld. 
</p><h3>Rund 500 Studierende</h3><p>Heute umfasst der Fachbereich rund 30 Professuren. Zehn davon sind Kooperationsprofessuren und an außeruniversitären Einrichtungen angesiedelt. Hinzu kommen mit dem <abbr title="Zentrum für Marine Umweltwissenschaften">MARUM</abbr> rund 150 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie rund 500 Studierende.
</p><h3>Dank an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</h3><p>„Die Entwicklung der Bremer Geowissenschaften ist beachtlich“, sagt Michal Kucera. „Innerhalb nur einer Generation sind wir gemessen an der Forschungsleistung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf den ersten Platz in Deutschland gestiegen.“ Zu diesem außergewöhnlichen Erfolg hätten alle jetzigen und ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs und des MARUMs entscheidend beigetragen. „Dafür möchte ich mich bedanken!“ 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle gibt es Bildmaterial. Kontakt unter Telefon: 0421 218-60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Geowissenschaften<br>Professor Michal Kucera (Dekan)<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218-65970 (Sek.: 218-65974)<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,omwegtcBoctwo0fg" data-mailto-vector="2">mkucera<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>marum<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.geo.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.geo.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 06 Jun 2016 14:51:11 +0200</pubDate>
                            <title>Gebildete des 18. und 19. Jahrhunderts engagierten sich für Verbreitung der Aufklärungsideen im Volk</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/gebildete-des-18-und-19-jahrhunderts-engagierten-sich-fuer-verbreitung-der-aufklaerungsideen-im-volk-1</link>
                            
                            <description>Langjähriges Forschungsprojekt „Volksaufklärung“ kommt zum Abschluss</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 164 / 6. Juni 2016 SC
</p><p>Die Gedanken der Aufklärung sollten allen Menschen nahegebracht und im Alltag nützlich werden. Das ist eine Kernaussage des Forschungsprojektes „Volksaufklärung“, das jetzt mehr als drei Jahrzehnte nach dem Projektstart mit dem Erscheinen von vier umfangreichen Bänden im renommierten Stuttgart-Bad Canstatter Verlag Frommann-Holzboog vor dem Abschluss steht. Gefördert von der Thyssen-Stiftung, der VolkswagenStiftung und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) dokumentieren die Professoren Holger Böning (Universität Bremen, Deutsche Presseforschung) und Reinhart Siegert (Universität Freiburg) in insgesamt sieben Bänden eines biobibliographischen Handbuchs, dass den Gebildeten des 18. und 19. Jahrhunderts das Prinzip allgemeiner und universaler Aufklärung durchaus nicht gleichgültig war. Diese Tatsache verändert unser Bild von der Aufklärung vollständig. In einer breiten Bürgerinitiative, die von den Zeitgenossen als „Volksaufklärung“ bezeichnet wurde, engagierten sich Pfarrer beider Konfessionen, Ärzte, Publizisten und Wirtschaftsbeamte für eine allgemeine Volksbildung. 
</p><p>Mehrere zehntausend Schriften haben Böning und Siegert in die Hand genommen und die wichtigsten davon in ihren Handbüchern nach ihren Inhalten und Erscheinungsdaten beschrieben. Erfasst wurden sowohl Lesestoffe, die sich an das Volk selbst wenden, um zu seiner wirtschaftlichen, moralisch-sittlichen, religiösen und politischen Aufklärung und Unterrichtung beizutragen, als auch gedruckte Texte, in denen Gebildete miteinander über Volksaufklärung kommunizieren. Die vier jetzt erschienenen Bände des Handbuchs betreten völliges Neuland und dokumentieren ein von der neueren multidisziplinären Aufklärungsforschung als vordringlich erachtetes Desiderat. Ausklang und Nachwirkung der Aufklärungsbewegung im deutschen Sprachraum bis 1850 und darüber hinaus. Er legt 5.000 kommentierte Belege dafür vor, dass die Aufklärung im 19. Jahrhundert keineswegs „überwunden“ oder gar tot war, davon sogar 700 aus der Zeit nach 1860. Auf die zwanzig Jahre, in denen die Volksaufklärung die Volksbildung dominierte, folgte nach dem verheerenden Einbruch durch die Französische Revolution noch ein halbes Jahrhundert, in dem die Volksaufklärung in die Breite wirkte, jetzt meist ohne staatliche Unterstützung und oft gegen massive staatliche und ultramontan-katholische Repression. Die Niederschlagung der Revolution von 1848/1849 erfolgte zu einem Zeitpunkt, an dem die Volksaufklärung längst auf dem Weg aus dem Schrifttum in die Köpfe war.
</p><p>Vom 6. bis 8. Juli 2016 findet in Reckahn im Rochow-Museum die Tagung „Volksaufklärung – Vom Fortwirken der Aufklärung im 19. Jahrhundert im deutschsprachigen Raum und im internationalen Vergleich“ statt, auf der die Ergebnisse der jetzt erschienenen vier Bände des Volksaufklärungshandbuches diskutiert werden. Bei der von der <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr> geförderten Tagung treffen sich 44 Wissenschaftler aus acht Ländern. Für die Organisation sind die Professoren Holger Böning, Reinhart Siegert, Iwan-Michelangelo D'Aprile und Hanno Schmitt (beide Universität Potsdam) verantwortlich. 
</p><p>Weitere Informationen: 
</p><p>Universität Bremen<br>Deutsche Presseforschung<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Holger Böning<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218 67680<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dqgpkpiBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">boening<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 06 Jun 2016 14:31:20 +0200</pubDate>
                            <title>Zentrum für Arbeit und Politik: Der sozialwissenschaftliche Zwei-Jahres-Kurs startet im Oktober 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/zentrum-fuer-arbeit-und-politik-der-sozialwissenschaftliche-zwei-jahres-kurs-startet-im-oktober-2016-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 162 / 6. Juni 2016 RO 
</p><p>Er ist ein wahrer Dauerbrenner: Der Zwei-Jahres-Kurs des Zentrums für Arbeit und Politik der Universität Bremen findet in diesem Jahr bereits zum 29. Mal statt. In diesem bundesweit einzigartigen Weiterbildenden Studium können Erwachsene nebenberuflich eine sozialwissenschaftliche Grundbildung erwerben und Handlungsmöglichkeiten für die gesellschaftspolitische Praxis in vielen Lebensbereichen kennenlernen und entwickeln. Um interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in den Kurs zu ermöglichen, gibt es drei Schnupperabende: am 13. Juni 2016, am 24. August 2016 und am 31. August 2016, jeweils um 18:00 Uhr. Die Veranstaltungen finden im Zentrum für Arbeit und Politik der Universität Bremen statt, Wiener Str./ Ecke Celsiusstr., Gebäude FVG. Der Kurs beginnt im Oktober 2016.<br><br>Dieses Angebot der politischen Bildung steht grundsätzlich allen Interessierten offen. Unter bestimmten Bedingungen können die Teilnehmenden ein Zertifikat erwerben, mit dem sie an der Universität Bremen oder der Hochschule Bremen einige Fächer studieren können. Voraussetzung für die Zulassung zum Zertifikat sind eine abgeschlossene Berufsausbildung oder mindestens fünf Jahre Berufstätigkeit. Erziehungs-, Arbeitslosen-, Wehrdienst- und Zivildienstzeiten können mit insgesamt bis zu einem Jahr angerechnet werden. <br><br>Die Lehrveranstaltungen finden einmal wöchentlich abends, an mehreren Samstagen und drei einwöchigen Bildungsurlauben statt. Anmeldeschluss ist der 15. September 2016<br><br>Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen: <br><br>Universität Bremen<br>Studiensekretariat des Zentrums für Arbeit und Politik<br>Christina Volkmer<br>Tel.: 0421/ 218 56702 <br>Fax: 0421/ 218 56722<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkpc0xqnmogtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">christina.volkmer<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/zap/kursangebote/zwei-jahres-kurs.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/zap/kursangebote/zwei-jahres-kurs.html</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-10994</guid>
                            <pubDate>Mon, 06 Jun 2016 13:58:06 +0200</pubDate>
                            <title>Ein Bürgerpark auf der Bürgerweide</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/ein-buergerpark-auf-der-buergerweide-1</link>
                            
                            <description>Historischer Band von 1866 wurde jetzt zum 150. Geburtstag des Bürgerparks in die Digitale Sammlung der Staats- und Universitätsbibliothek (SuUB) Bremen aufgenommen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 161 / 6. Juni 2016 RO 
</p><p>1865 wurde ein „Comité zur Bewaldung der Bürgerweide“ in Bremen gegründet. In seiner Denkschrift stellt der Verein seine Ziele vor und zeigt auf, welchen Nutzen die Bremer Bürgerinnen und Bürger von solch einer Parkanlage haben würden. Man hatte es sich zum Ziel gesetzt, einen Beschluss für diesen Park bei der Bürgerschaft und dem Senat zu erhalten und auch die nötigen finanziellen Mittel zur Durchführung der Pläne zu beschaffen. In der Schrift des „Comité“ werden ausführlich die Gründe für die Anlage des Bürgerparks dargelegt. Außerdem enthält sie auch einen detaillierten Plan, wie der künftige Park aussehen sollte. Nach 150 Jahren hat die <abbr title="Staats- und Universitätsbibliothek">Staats- und Universitätsbibliothek </abbr>Bremen jetzt den Band „Ein Bürgerpark auf unserer Bürgerweide“ des Vereins für die Verwaltung der Bürgerweide digitalisiert. Die Schrift ist über die Digitale Sammlung der Bibliothek online frei zugänglich: <a href="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:46:1-5590" target="_blank" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" rel="noreferrer">http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:46:1-5590</a><br><br>Weitere Informationen<br>Staats- und Universitätsbibliothek Bremen<br>Anke Winsmann<br>Referentin für Öffentlichkeitsarbeit <br>Tel. 0421/218-59572<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ykpuocppBuwwd0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">winsmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>suub.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.suub.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.suub.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10993</guid>
                            <pubDate>Mon, 06 Jun 2016 10:58:15 +0200</pubDate>
                            <title>Biomedizinische Technikforschung dient Rettung von Menschenleben</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/biomedizinische-technikforschung-dient-rettung-von-menschenleben-1</link>
                            
                            <description>Humboldt-Forschungspreisträger Karol Miller ist Gast an der Universität Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 160 / 06. Juni 2016 KG
</p><p>Professor Karol Miller von der University of Western Australia in Perth wird für zwölf Monate an der Universität Bremen forschen. Er hat für seine exzellenten Ergebnisse auf den Gebieten Biomedizinische Technik und Medizinische Physik den Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung erhalten, der ihm den Aufenthalt in Bremen möglich macht. In der Arbeitsgruppe des renommierten Informatikprofessors Ron Kikinis wird er zwei seiner zahlreichen Themen stärker fokussieren: Bildgeführte Verfahren im Operationssaal bei Gehirntumoren und Computersimulation von Eingriffen bei Bauchaorten-Aneurysma. Seine Arbeit wird wichtige klinische Auswirkungen zur Rettung von Menschenleben haben. „Ich habe mir die Universität Bremen bewusst ausgesucht, weil Professor Kikinis eine weltweit bekannte Kapazität auf seinem Gebiet ist“, sagt der australische Gast. Kikinis leitet an der Uni Bremen die von der Exzellenzinitiative geförderte Creative Unit „Intra-operative Information“. Der australische Gastwissenschaftler wird sich vor Ort mit deren Arbeitsgruppen austauschen und vernetzen. 
</p><h3>Wissenschaftlicher Werdegang von Professor Karol Miller:</h3><p>Karol Miller studierte Angewandte Mechanik und promovierte 1994 in Robotik an der Technischen Universität Warschau. Seine Habilitation in der Biomechanik erhielt er 2003 an der Polnischen Akademie der Wissenschaften. Seit 20 Jahren forscht er an der University of Western Australia. Dort etablierte er die „Intelligenten Systeme für Medizinische Labore“ (ISML). Dabei geht es um die Verbesserung klinischer Ergebnisse durch geeignete Nutzung neuer Technologien. Seine aktuellen Forschungsprojekte auf diesem Gebiet werden vom Australian Research Council, dem National Health and Medical Research Council (Australien) und dem National Institute of Health (USA) sowie anderen nationalen und internationalen Institutionen gefördert. Das übergeordnete Ziel seiner Forschung ist es, Methoden und Werkzeuge zu schaffen, die eine neue, spannende Ära der personalisierten Medizin ermöglichen. Am bekanntesten ist Professor Karol Miller für seine Arbeiten in der Biomechanik von Weichgewebe. Seine Forschungsinteressen umfassen computergestützte Biomechanik und numerische Methoden mit Anwendungen in der chirurgischen Simulation sowie bildgeführte Chirurgie. Neben dem Humboldt-Forschungspreis hat er noch zahlreiche hochrangige Auszeichnungen erhalten.
</p><h3>Erstes Forschungsthema: Bildgeführte Verfahren bei der Operation</h3><p>Professor Millers Hauptinteresse ist es, die bewährten Vorteile der bildgeführte Neurooperation bei Hirntumoren, entwickelt in Kooperation mit Forscherteams an der Harvard Medical School, für Patienten in der ganzen Welt zur Anwendung zu bringen. Er untersucht die realistische Berechnung von Verformungen weicher Organe, basierend auf biomechanischen Modellen. Damit will er die Gewebe simultan während einer Operation visualisieren und somit Navigation und Überwachung verbessern. „Das System wird eine erweiterte Realität schaffen, um die Anatomie des Patienten sichtbar zu machen, wobei in hoher Auflösung präoperative Bilddaten verwendet werden“, sagt der Wissenschaftler. „So kann der Tumor besser lokalisiert und von gesundem Gewebe abgegrenzt werden.“
</p><h3>Zweites Forschungsthema: Gefäßuntersuchungen in der Bauchchirurgie</h3><p>Die Diagnose von Aorta-Aneurysmen habe sich in den vergangenen 30 Jahren verdreifacht, sagt Karol Miller. Meist werden Arterienerweiterungen im Bauch nicht erkannt, und die Patienten wüssten von ihrer Erkrankung nichts. Reißt eine solche Arterie, so seien die Folgen katastrophal, bis zu 90 Prozent der Patienten sterben. Deshalb sollen die Fähigkeit zur Vorhersage und die Navigation bei nichtinvasiven Eingriffen verbessert werden. Die patientenspezifische Modellierung mit Computersimulationsmethoden wird dramatische Verbesserungen bei diesem Problem erzielen, ist sich der Forscher sicher.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Pressestelle der Universität kann ein Porträtfoto von Professor Karol Miller angefordert werden: Tel. 0421 218 60150; E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Prof. Dr. Ron Kikinis<br>Tel. +49 421 218-63761<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mkmkpkuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kikinis<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/d/0/csm_UPAK_160_karol_miller_gast_9c6d8c8c85.jpg" length="283166" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/d/0/csm_UPAK_160_karol_miller_gast_9c6d8c8c85.jpg" fileSize="283166" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professor Karol Miller aus Australien ist für zwölf Monate zu Gast an der Universität Bremen und erforscht bildgebende Verfahren in der Chirurgie. </media:description><media:copyright>Karla Götz / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 03 Jun 2016 10:59:10 +0200</pubDate>
                            <title>„Eine NATO in Zeiten aktueller Krisen“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/eine-nato-in-zeiten-aktueller-krisen-1</link>
                            
                            <description>Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen ist Mitveranstalter bei hochrangiger Diskussion mit Diplomaten in der Bremer Handelskammer</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 159 / 3. Juni 2016 KG
</p><p>Professor Heiko Pleines, Stellvertretender Leiter der Forschungsstelle Osteuropa (FSO) an der Universität Bremen, wird am Donnerstag, 9. Juni 2016, die hochrangige Veranstaltungsreihe „Außenpolitik live – Diplomaten im Dialog“ moderieren. Der Politikwissenschaftler ist Leiter des Arbeitsbereichs „Politik und Wirtschaft“ der FSO und Spezialist für die Funktionsweisen autoritärer Regime. Als Russland- und Ukraine-Experte ist er von den Medien stark nachgefragt. Das Thema der öffentlichen Podiumsdiskussion in Bremen lautet: „Die NATO auf dem Weg nach Warschau – Eine NATO in Zeiten aktueller Krisen?“ Veranstaltungsort ist der Große Saal der Handelskammer Bremen, Beginn ist um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
</p><p>Mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutieren Dr. Jasper Wieck, Referatsleiter für Grundsatzfragen der Verteidigungs- und Sicherheitspolitik im Auswärtigen Amt, und Jürgen Bornemann, Generalleutnant a.D. Die Veranstaltung wird vom ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) in Kooperation mit der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen ausgerichtet.
</p><h3>Aktueller politischer Hintergrund:</h3><p>Im Juli tagen Vertreter der 28 NATO-Mitgliedsstaaten in Warschau. Der Gipfel steht vor einem Balanceakt: Die baltischen und mitteleuropäischen Mitglieder fühlen sich von Russland bedroht, während bei den südeuropäischen Staaten die bedrohliche Lage im Nahen und Mittleren Osten im Vordergrund steht. Es gilt, den zahlreichen Problemen gemeinsam zu begegnen und die unterschiedlichen Interessen der Mitgliedsstaaten in Einklang zu bringen. Zentral ist die Frage, wie sich die NATO gegenüber Russland positioniert und ob die Kooperation erneuert werden kann. Welche Ziele und Interessen verfolgt die deutsche Außenpolitik? Wie sieht sie die Rolle Russlands?&nbsp; Welchen Herausforderungen muss sich die NATO in Zukunft stellen? – Das sind Fragen, die zur Sprache kommen sollen.
</p><h3>Die Teilnehmer auf dem Podium:</h3><p>Dr. Jasper Wieck trat 1994 in den Auswärtigen Dienst ein. Nach seiner Tätigkeit im Russland- und Nordamerikareferat des Auswärtigen Amts sowie als Referent für Außen- und Sicherheitspolitik im Bundestag wirkte er in der Politischen Abteilung der Botschaft in Moskau. 2009 wurde er Leiter der Politischen Abteilung der Ständigen Vertretung bei der NATO in Brüssel; seit 2012 ist er Leiter des Referats für Grundsatzfragen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik im Auswärtigen Amt.
</p><p>Generalleutnant Jürgen Bornemann diente im Bundesministerium der Verteidigung u.a. als Referatsleiter für Militärpolitische Grundlagen im Führungsstab der Streitkräfte (1996-2000) und als stellvertretender Stabsabteilungsleiter FüS III (2000-2005). Von 2005 bis 2008 war er Stellvertretender Direktor der Abteilung für politische Angelegenheiten und Sicherheitspolitik des Internationalen Militärstabes der NATO (IMS). Von 2010 bis zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand 2013 war er Generaldirektor des IMS.
</p><h3>Über die Veranstalter:</h3><p>Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. Es fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen. Als Kompetenzzentrum der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik vernetzt es Zivilgesellschaft, kulturelle Praxis, Kunst, Medien und Wissenschaft. Es initiiert, moderiert und dokumentiert Diskussionen zu internationalen Kulturbeziehungen. Das ifa ist weltweit vernetzt und setzt auf langfristige, partnerschaftliche Zusammenarbeit. Es wird gefördert vom Auswärtigen Amt, dem Land Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Stuttgart.
</p><p>Die Deutsche Atlantische Gesellschaft bietet durch Vorträge, Seminare und Konferenzen Raum für einen öffentlichen Diskurs über die sicherheitspolitische Lage Deutschlands in der Staatengemeinschaft und eröffnet so die Möglichkeit zu neuen inhaltlichen Impulsen. Der eingetragene und gemeinnützige Verein wurde 1956 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Berlin.
</p><p>Die Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen ist auf die interdisziplinäre Erforschung der Länder des östlichen Europas in Zeitgeschichte und Gegenwart spezialisiert. Im Mittelpunkt stehen dabei „Dissens und Konsens“ im Spannungsfeld zwischen Opposition, Zivilgesellschaft und Staat. Die Forschungsstelle besitzt ein einzigartiges Archiv zur Opposition im ehemaligen Ostblock; über aktuelle Entwicklungen informiert sie mit den online-Länder-Analysen (<a href="http://www.laender-analysen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.laender-analysen.de)</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Forschungsstelle Osteuropa<br>Prof. Dr. Heiko Pleines<br>Tel. 0421 218 69602<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rngkpguBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">pleines<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Pressekontakt:<br>Institut für Auslandsbeziehungen (ifa)<br>Miriam Kahrmann<br>Tel. 0711 2225 105<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBkhc0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>ifa<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.ifa.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ifa.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 02 Jun 2016 15:35:37 +0200</pubDate>
                            <title>Bakterien können Korallen während der gefährlichen Bleiche unterstützen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bakterien-koennen-korallen-waehrend-der-gefaehrlichen-bleiche-unterstuetzen-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 158 / 2. Juni 2016 SC
</p><p>Eine bestimmte Gruppe von Bakterien kann gebleichten Korallen helfen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Professor Christian Wild (Marine Ökologie, Universität Bremen) kürzlich am Roten Meer durchgeführt hat. Die Studie wurde nun in der renommierten internationalen Fachzeitschrift <span lang="en">„Environmental Microbiology“ </span>publiziert. <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Ulisse Cardini, der vergangenes Jahr an der Universität Bremen promoviert hat und nun als Wissenschaftler an der Universität Wien arbeitet, ist Erstautor dieser Publikation. 
</p><h3>Die Korallenbleiche und ihre Verknüpfung mit der Meereserwärmung</h3><p>Warmwasser-Korallen sind Nesseltiere, die nur einen sehr engen Temperaturbereich von ca. 23-30 °C tolerieren. Übersteigt die Wassertemperatur diesen Wohlfühlbereich, kommt es oft zur sogenannten Korallenbleiche. In diesem Prozess verlieren die Korallen einen Großteil ihrer Färbung, da die Mikro-Algen, die millionenfach in ihnen leben, das Tier verlassen. Während der Bleiche sind die Korallen nicht tot, befinden sich aber in einem Stadium großer Schwäche, da ihnen die Algen fehlen, die die Koralle mit Energie und wichtigen Nährstoffen versorgen. Daher kommt es während einer Bleiche oft zum Absterben der Korallen, insbesondere wenn eine Bleiche lange andauert. Denn: Wenn die Wassertemperaturen fallen, können Korallen die Algen wiederaufnehmen und sich erholen. 
</p><p>In jüngster Zeit ist es aufgrund der ansteigenden Meerestemperaturen immer wieder zu ausgedehnten Korallenbleichen gekommen mit anschließendem Massensterben von Korallen, <abbr title="Zum Beispiel">z. B.</abbr> 1998 im Indischen Ozean, 2002 im Pazifik, und 2005 in der Karibik. Im Moment erleben wir sogar eine globale und anhaltende Korallenbleiche, die alle Weltozeane betrifft. 
</p><h3>Die wichtige Rolle von Bakterien in gebleichten Korallen</h3><p>Die aktuelle Publikation von Ulisse Cardini, Christian Wild und Kollegen zeigt allerdings an, dass bestimmte Bakterien, die Stickstoff fixieren, ihrer Wirtskoralle gerade während der Korallenbleiche entscheidend helfen können, eine Bleiche zu überleben. Diese Mikroorganismen sind offensichtlich in der Lage, die Koralle mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen, die durch den Abbruch der Symbiose mit den Mikroalgen fehlen. 
</p><p>In einer Serie von Freiland- und Labor-Experimenten am nördlichen Roten Meer (Aqaba, Jordanien) gelang es den Forschern zu zeigen, dass die Stickstofffixierung durch unterschiedliche Korallen während der Bleiche um bis zu 300 % anstieg. Allerdings reagierten unterschiedliche Korallen auch sehr unterschiedlich. 
</p><p>Dies deutet darauf hin, dass zumindest einige Steinkorallen durchaus über mikrobielle Mechanismen verfügen, die sie gegen die Konsequenzen des Klimawandels schützen können. Hierbei scheint die bisher kaum untersuchte Wechselwirkung zwischen dem Nesseltier, den Mikroalgen und den Bakterien, eine ganz entscheidende Rolle zu spielen. 
</p><p>Publikation:<br>Cardini et al. (2016)<span lang="en"> Microbial dinitrogen fixation in coral holobionts exposed to thermal stress and bleaching (im Druck bei “Environmental Microbiology”). </span></p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle kann ein Foto mit einer im Experiment verwendeten gebleichten Koralle mit ihren ausgestreckten Polypententakeln (© Ulisse Cardini) angefordert werden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Biologie / Chemie<br>Marine Ökologie<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Christian Wild<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 63367<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkcp0yknfBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">christian.wild<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><span lang="en">University of Vienna<br>Department of Microbiology and Ecosystem Science<br>Division of Microbial Ecology</span><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Ulisse Cardini<br>Tel. 0043 677 61633148<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ectfkpkBoketqdkcn/geqnqia0pgv" data-mailto-vector="2">cardini<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>microbial-ecology<span class="d-none">protect me ?!</span>.net</a><br><a href="http://www.ulissecardini.info" target="_blank" rel="noreferrer">www.ulissecardini.info</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_158_Koralle.jpg" length="804012" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_158_Koralle.jpg" fileSize="804012" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Eine der im Experiment verwendeten gebleichten Korallen mit ihren ausgestreckten Polypententakeln</media:description><media:copyright>Ulisse Cardini</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10990</guid>
                            <pubDate>Wed, 01 Jun 2016 14:09:48 +0200</pubDate>
                            <title>Gefährdete ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen für zwei Jahre an der Universität Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/gefaehrdete-auslaendische-wissenschaftlerinnen-und-wissenschaftler-forschen-fuer-zwei-jahre-an-der-universitaet-bremen-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 157 / 1. Juni 2016 RO 
</p><p>Ein ungewöhnliches Stipendium wird seit heute, dem 1. Juni 2016, von der Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben: Mit der Philipp Schwartz-Initiative werden gefährdete Forscherinnen und Forscher, die in ihren Heimatländern von Krieg und Verfolgung bedroht sind, jeweils für zwei Jahre mit einem Vollstipendium gefördert. Zwei dieser Stipendien wurden jetzt an eine türkische Wissenschaftlerin und einen türkischen Wissenschaftler vergeben, die damit künftig an der Universität Bremen arbeiten werden. Die ausgewählten Wissenschaftler haben in der Türkei eine Petition unterschrieben, in der sie die Regierung auffordern, das harte Vorgehen gehen die Zivilbevölkerung im überwiegend von Kurden bewohnten Südosten des Landes zu beenden. Seitdem ermittelt die türkische Staatsanwaltschaft. Die Fortsetzung ihrer wissenschaftlichen Arbeit ist gefährdet. 
</p><p><strong>Die beiden Bremer Stipendiaten</strong></p><p>Ab Juli 2016 wird ein türkischer Soziologieprofessor seine Forschungsarbeiten am Zentrum für Arbeit und Politik an der Universität Bremen bei Professor Andreas Klee aufnehmen. Er wird sich dort mit dem Thema Demokratische Selbst- und Mitbestimmung beschäftigen. Die zweite Stipendiatin, eine Psychologieprofessorin, forscht zurzeit zum Thema Maskulinität und Körperbild. Sie wird ab September 2016 am Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft im Fachbereich Kulturwissenschaften bei Professorin Michi Knecht arbeiten.
</p><p><strong>Deutliches Zeichen für den Schutz verfolgter Wissenschaftler</strong></p><p>Mit dem Programm schafft die Philipp Schwartz-Initiative die Basis für Solidarität in der Wissenschaftslandschaft. Mit diesem außergewöhnlichen Stipendium ermöglicht die Alexander von Humboldt-Stiftung verfolgten Wissenschaftlern, frei von Bedrohung weiter forschen zu können. Sie sind als kritische Denker oftmals die mahnende Stimme in einem Konflikt – deshalb aber auch gefährdet. „Als Gastuniversität setzen wir ein deutliches Zeichen für den Schutz verfolgter Wissenschaftler“, sagt Annette Lang, Leiterin des International Office der Universität Bremen. „Unser <span lang="en">Welcome Centre</span> unterstützt die international Forschenden während ihres Aufenthalts in allen nicht akademischen Fragestellungen. Geplant sind beispielsweise Sprachkurse, die Einbindung in fachliche Netzwerke und vor allem die Begleitung in allen Fragen rund um das Ankommen und Leben in Bremen.“
</p><p><strong>Die Philipp Schwartz-Initiative</strong></p><p>Die Philipp Schwartz-Initiative wurde von der Alexander von Humboldt-Stiftung gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt ins Leben gerufen. 2016 und 2017 werden deutschlandweit jeweils 20 Forscher mit Stipendien unterstützt. Die Initiative ist nach dem jüdischen Arzt Philipp Schwartz benannt, der 1933 vor den Nationalsozialisten aus Deutschland fliehen musste und die „Notgemeinschaft deutscher Wissenschaftler im Ausland“ gründete. Finanziert wird diese Initiative durch das Auswärtige Amt, die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die Fritz Thyssen Stiftung, die Gerda Henkel Stiftung, die Klaus Tschira Stiftung, die Robert Bosch Stiftung sowie die Stiftung Mercator.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Dr. Annette Lang<br>Leitung International Office <br>Tel: 0421 218 60361; Mobil 0179/6797858<br>E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cppgvvg0ncpiBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">annette.lang<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><a href="http://www.humboldt-foundation.de/web/philipp-schwartz-initiative.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.humboldt-foundation.de/web/philipp-schwartz-initiative.html</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10989</guid>
                            <pubDate>Wed, 01 Jun 2016 09:30:08 +0200</pubDate>
                            <title>Fünfte Mobilfunkgeneration bringt Veränderungen für Unternehmen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/fuenfte-mobilfunkgeneration-bringt-veraenderungen-fuer-unternehmen-1</link>
                            
                            <description>•    Wissenschaftler der Universität Bremen arbeiten im EU-Projekt „Fantastic 5G“ am massiven Datenaufkommen und einer Beschleunigung für die nächste Mobilfunkgeneration 5G
•    Die nächste Mobilfunkgeneration wird vor allem für die Wirtschaft neue Rahmenbedingungen schaffen
•    Die EU sieht besondere Chancen in den Bereichen Automobilindustrie, Gesundheit, Energie, Medien/Unterhaltung und „Fabrik der Zukunft“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 156 / 1. Juni 2016 SC
</p><p>Das Wachstum des Mobilfunkmarkts basierte bis jetzt vor allem auf der Beschleunigung der Datenübertragung und der davon ausgelösten Verbreitung privater Smartphones. Die fünfte Mobilfunkgeneration, „5G“ abgekürzt, wird dagegen nach Meinung vieler Experten in erster Linie die Arbeitsabläufe in Unternehmen revolutionieren. Als besonders vielversprechend gelten neue Anwendungen für Bereiche wie Produktion, Medizintechnik und Energiegewinnung. 
</p><p>Um den Weg dorthin zu ebnen, arbeiten Forscher der Universität Bremen unter Leitung von Professor Armin Dekorsy im Rahmen des EU-Projekts <span lang="en">„Fantastic 5G“</span> daran, die „<span lang="en">Massive Machine Communication</span>“ – also die umfassende Kommunikation von Maschinen oder einzelnen Komponenten eines Systems untereinander – deutlich schneller und gleichzeitig energiesparender zu gestalten. Diese effiziente Vernetzung von Anlagen oder einzelnen Bauteilen kann helfen, Prozessautomatisierungen flexibler und effizienter zu gestalten. Das Schlagwort dazu lautet „Industrie 4.0“. 
</p><h3>Gleichzeitige Datenübermittlung aus vielfältigen Quellen</h3><p>Ein großer Nachteil bisheriger Kommunikationssysteme besteht darin, dass die einzelnen Komponenten sich vor dem Senden zunächst mit einem sogenannten „<span lang="en">Handshake</span>-Protokoll“ anmelden müssen. Dies ist noch kein Problem, solange – vereinfacht dargestellt – wenige Geräte im System verbunden sind und sie jeweils große Datenmengen übertragen. In diesem Fall ist der Anteil des <span lang="en">Handshake</span>-Protokolls am Datenaufkommen gering. Beispiele dafür sind Video-Downloads oder eine geringe Zahl von Smartphones an einer Basisstation. Anders verhält es sich, wenn sehr viele Geräte miteinander kommunizieren, dabei aber jeweils nur geringe Mengen an Daten übertragen wollen. Bei einer derartigen „massiven“ Kommunikation, beispielsweise von Sensoren, dauert ein Handshake-Protokoll deutlich länger und benötigt mehr Datenaustausch als die anschließende Übertragung der tatsächlichen Daten. So kann es bei einer hohen Zahl an beteiligten Geräten zu Verzögerungen oder Ungenauigkeiten kommen, die für eine Nutzung im Sinne der Industrie 4.0 zu groß sind. 
</p><p>Professor Dekorsy und sein Team arbeiten daher unter anderem daran, das <span lang="en">Handshake</span>-Protokoll durch neue Signalverarbeitungsverfahren zu ersetzen, damit eine Vielzahl von Sensoren ohne Vorlauf ihre Daten gleichzeitig übermitteln können (<span lang="en">„Direct Random Access“</span>). „Die jeweilige Basisstation muss damit umgehen können“, erklärt Dekorsy. „Allerdings brauchen wir dafür ganz neue Zugangstechnologien.“ Die Arbeitsgruppe Dekorsy hat dafür beispielsweise das Verfahren <span lang="en">Compressive Sensing Multi-User Detection (CS-MUD) </span>entwickelt. 
</p><h3><abbr title="Europäische Union" lang="de">EU</abbr> will Europa einen Vorsprung verschaffen</h3><p>Das Projekt <span lang="en">„Fantastic 5G“</span> wird von der Europäischen Union mit insgesamt acht Millionen Euro gefördert. Ziel der <abbr title="Europäische Union" lang="de">EU</abbr> ist es, europäischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Führung bei der Entwicklung und Einführung von 5G-Technologien zu sichern, weil sie sich dadurch umfassende wirtschaftliche Chancen verspricht. Als besonders wichtige Anwendungsfelder nennt die <abbr title="Europäische Union">EU</abbr>-Kommission vor allem die Automobilindustrie, das Gesundheitswesen, die Energiewirtschaft, die Medien- und Unterhaltungsindustrie sowie die „Fabrik der Zukunft“, also den gesamten Bereich Produktion.
</p><p>Insgesamt sind 16 Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft am Projekt <span lang="en">„Fantastic 5G“</span> beteiligt. Die Universität Bremen ist als einzige deutsche Universität in <span lang="en">„Fantastic 5G“</span> aktiv. Das Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik der Universität Bremen sei für diese Aufgabe ausgewählt worden, da es bereits über das oben genannte vielversprechende Konzept CS-MUD verfüge, so Dekorsy. Darüber hinaus hat <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Carsten Bockelmann – Forschungsgruppenleiter der AG Dekorsy – bei <span lang="en">„Fantastic 5G“</span> die spezielle Rolle als Service Integrator übernommen. Er kümmert sich gezielt darum, dass die erarbeiteten Lösungen der Partner miteinander harmonieren, denn es ist ein Ziel von <span lang="en">„Fantastic 5G“</span>, die erfolgreiche Überführung der Ergebnisse in die Praxis zu gewährleisten. Am Ende des Projekts sollen technische Lösungsansätze vorliegen, die von den beteiligten Unternehmen in die 5G-Standardisierung getragen werden – dies sind die großen Telekommunikations- und Technologieunternehmen Nokia, Huawei, Intel, Samsung, Orange und Telekom Italia. Mit der Einführung der fünften Mobilfunkgeneration wird ungefähr im Jahr 2020 gerechnet. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Armin Dekorsy <br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421 218-62400<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fgmqtuaBcpv0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">dekorsy<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>ant.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Frank Bittner<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218-62375<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dkvvpgtBvbk0fg" data-mailto-vector="2">bittner<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>tzi<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Tue, 31 May 2016 16:42:35 +0200</pubDate>
                            <title>Neue digitalisierte mittelalterliche Handschriften der SuUB online</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/neue-digitalisierte-mittelalterliche-handschriften-der-suub-online-1</link>
                            
                            <description>7.Juni: Bremer Bibliotheksgespräch mit Präsentation historischer Schriften um 17 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 155 / 31. Mai 2016 R0 
</p><p>Anfang des Jahres 2016 wurden sechs mittelalterliche Handschriften der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (SuUB) in einem Kooperationsprojekt mit der Bibliothek Wolfenbüttel im Wolfenbütteler Digitalisierungszentrum digitalisiert. Diese Handschriften werden künftig im Portal Digitale Sammlungen der SuUB frei zugänglich sein. Zur Präsentation dieser Handschriften lädt der Freundeskreis der Bibliothek am Dienstag, 7. Juni 2016, um 17 Uhr in den&nbsp; Handschriftenlesesaal (Ebene 4) zu einem Bibliotheksgespräch ein.<br><br>Christiane Wischmann, die Leiterin der Restaurierungswerkstatt der SuUB, und <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Maria Hermes-Wladarsch, die an der SuUB verschiedene Digitalisierungsprojekte geleitet hat, stellen die Abläufe und Besonderheiten der Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften anhand zweier Pergamenthandschriften vor. Dabei handelt es sich zum einen um das Stundenbuch, eine reich illustrierte Handschrift mit Originaleinband, die im 15. Jhd. wahrscheinlich in den Niederlanden entstand. Zum anderen wird das bremische Exemplar des Sachsenspiegels (entstanden 1342) gezeigt, welches eines der ältesten, sicher exakt datierten Exemplars dieser wichtigen frühen Verschriftlichung von Rechtsnormen ist.<br><br>Informationen zur Digitalisierung der mittelalterlichen Handschriften sowie die digitalisierten Werke sind über die Digitalen Sammlungen der SuUB online frei zugänglich: <a href="http://www.suub.uni-bremen.de/ueber-uns/projekte/handschriften/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.suub.uni-bremen.de/ueber-uns/projekte/handschriften/</a><br><br>Weitere Informationen<br><br>Universität Bremen<br>Staats- und Universitätsbibliothek Bremen<br>Referentin für Öffentlichkeitsarbeit<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ykpuocppBuwwd0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">winsmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>suub.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Anke Winsmann<br>Tel.: 0421 218-59572<br><a href="http://www.suub.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.suub.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 31 May 2016 13:58:57 +0200</pubDate>
                            <title>Herzlich willkommen – und dann?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/herzlich-willkommen-und-dann-1</link>
                            
                            <description>6. Juni: Forschungsprojekt zum Kurs „Sozialwissenschaftliche Grundbildung“ stellt Ergebnisse zum Thema Asyl- und Flüchtlingspolitik in Deutschland vor</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 154 / 31. Mai 2016 RO 
</p><p>Welche Faktoren drängen Menschen zur Flucht? Was haben die Fluchtursachen mit uns zu tun? Gibt es legitime und illegitime Fluchtgründe? Was sind sichere Drittstaaten? Mit diesen Fragen hat sich eine Studiengruppe des Kurses „Sozialwissenschaftliche Grundbildung“ am Zentrum für Arbeit und Politik der Universität Bremen intensiv befasst. In einem einjährigen Forschungsprojekt hat die 17-köpfige Gruppe unter Leitung des Soziologen Dr. Peter Mehlis Literaturrecherchen und eigene Befragungen ausgewertet. Die Ergebnisse haben sie nun in einem Projektbericht mit dem Titel „Herzlich Willkommen!? Ein kritischer Blick auf die aktuelle Asyl- und Flüchtlingspolitik in Deutschland“ zusammengefasst. Am Montag, dem 6. Juni 2016, stellen sie ihre Ergebnisse um 18 Uhr in der Kulturwerkstatt westend, Waller Heerstr. 294 der Öffentlichkeit vor. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Themenwoche „Flucht und Exil“ statt.<br><br>In der Projektarbeit werden die Herkunft und Sozialstrukturen der geflüchteten Menschen, die Fluchtgründe und Fluchtwege sowie die politischen und juristischen Rahmenbedingungen, mit denen Flüchtlinge konfrontiert werden, beleuchtet. Des Weiteren hat sich die Studiengruppe mit der Inklusion und Exklusion von Flüchtlingen in der Gesellschaft beschäftigt. Ein besonderer Focus liegt hierbei auf der Entstehung und Verbreitung von Vorurteilen. Insgesamt wurden 18 qualitative Interviews mit geflüchteten Menschen geführt. Dabei handelte es sich um zwei Zeiträume: Die erste Gruppe der Befragten ist knapp ein Jahr in Deutschland und die andere Gruppe bereits länger.
</p><p><strong>Zum Kurs „Sozialwissenschaftliche Grundbildung“ des Zentrums für Arbeit und Politik</strong></p><p>Seit 1987 bietet das Zentrum für Arbeit und Politik – eine Einrichtung der Universität Bremen, die in Kooperation mit der Arbeitnehmerkammer gegründet wurde – das Weiterbildende Studium „Sozialwissenschaftliche Grundbildung“ an. Hier werden Wissen und Arbeitstechniken vermittelt, um gesellschaftliche Zusammenhänge besser zu verstehen und mitzugestalten. Darüber hinaus bietet der Kurs die Möglichkeit die fachgebundene Hochschulreife zu erwerben. Das Lernen findet selbstbestimmt und selbstorganisiert statt. Im Mittelpunkt des zweijährigen Kurses steht das eigene (einjährige) Forschungsprojekt.<br><br>Weitere Informationen<br>Universität Bremen<br>Zentrum für Arbeit und Politik (zap)<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Peter Mehlis<br>Tel.: 0421 218-56710 <br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rgvgt0ogjnkuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">peter.mehlis<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Tue, 31 May 2016 13:52:09 +0200</pubDate>
                            <title>Uni Bremen beteiligt sich am 4. Deutschen Diversity-Tag</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/uni-bremen-beteiligt-sich-am-4-deutschen-diversity-tag-1</link>
                            
                            <description>7. Juni 2016: Workshops zum Thema „Vielfalt“ im Gästehaus der Uni Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 150 / 31. Mai 2016 RO 
</p><p>Am 7. Juni 2014 findet in Deutschland der 4. Deutsche Diversity-Tag statt. Unternehmen und Organisationen in ganz Deutschland organisieren an diesem Tag Veranstaltungen, die das Thema „Vielfalt“ in den Mittelpunkt rücken. Ziel ist es, die Anerkennung und Wertschätzung von Vielfalt in der Unternehmenskultur in Deutschland voranzubringen. Auch die Uni Bremen macht mit: Das BremerForum:Diversity, an dem das Bremer Institut für Kulturforschung (bik) der Universität Bremen beteiligt ist, veranstaltet zusammen mit der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport einen Fachvortrag und Workshops. Im Mittelpunkt steht das Themenfeld „Diversity im Spannungsfeld von Management, Antidiskriminierungsarbeit und Chancengerechtigkeit“. Was bedeutet die Unterzeichnung der "Charta der Vielfalt" konkret für Organisationen? Mögliche Antworten auf diese Fragen gibt die Veranstaltung, die von am 14 bis 18 Uhr im Gästehaus der Universität Bremen stattfindet.
</p><p><strong>Die Workshops </strong></p><p>Den Fachvortrag „Diversity wertschätzen – Chancengleichheit anstreben – Diskriminierungen vermeiden: Personalentscheidungen in Organisationen“ hält Dr. Günther Vedder vom Hannoveraner Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft. Die Workshops beschäftigen sich mit folgenden Fragestellungen: Wie kann man vor dem Hintergrund des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes seine Rechte als Mitabeitender umsetzen? Ist ein gerechtes Führungsverhalten möglich und wenn ja wie? Und wie funktioniert eine diverse Personalauswahl? Eingeladen sind alle Menschen, die Lust haben, sich mit diesen Themen zu beschäftigen. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Um Anmeldung unter der E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pgpigndtcejvBrdydtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">nengelbracht<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>pbwbremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> wird gebeten. <br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Kulturwissenschaften<br>Bremer Institut für Kulturforschung (bik)<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Margrit E. Kaufmann<br>Tel.: 0421 218 67631<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,omcwhoBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">mkaufm<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.kultur.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.kultur.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/diversity" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/diversity</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 31 May 2016 13:43:59 +0200</pubDate>
                            <title>Unterricht einmal anders: Schulteams entwickeln eigenes Fallturmexperiment</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/unterricht-einmal-anders-schulteams-entwickeln-eigenes-fallturmexperiment-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 153 / 31. Mai 2016 SC
</p><p>Drei Schulteams des Gymnasiums Vegesack und der <span lang="en">International School </span>Bremen bereiten sich auf ihren Endspurt vor. Seitdem sie im November vergangenen Jahres von einer Jury für das DroPS-Projekt (<span lang="en">Drop Tower Project for School Students</span>) ausgewählt wurden, arbeiten sie darauf hin, ihr eigenes Experiment im Bremer Fallturm durchzuführen. Am 6. Juni 2016 werden sie in der Laborhalle des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen ihre Experimentaufbauten in eine Fallkapsel integrieren und diese dann für 4,74 Sekunden der Schwerelosigkeit aussetzen.
</p><p>Das <abbr title="Drop Tower Project for School Students">DroPS</abbr>-Projekt wurde 2014 vom <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation" lang="de">ZARM</abbr> initiiert und wird seit Dezember 2015 in Kooperation mit dem DLR_<span lang="en">School_Lab</span> Bremen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) durchgeführt. Das wichtigste Ziel des Programms ist es, den Schülerinnen und Schülern die Durchführung eines eigenen Forschungsprojektes zu ermöglichen, ihnen damit einen Einblick in das wissenschaftliche Berufsleben zu geben und ihr Engagement darüber hinaus mit der Anerkennung als Projektarbeit in der Oberstufe zu belohnen.
</p><p>Mittlerweile liegen bereits sechs Monate intensiver Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden des DLR_<span lang="en">School_Labs</span>, den Fallturm-Ingenieuren und den Wissenschaftlern des <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation">ZARM</abbr> hinter den Schülerinnen und Schülern. Während einer zweimonatigen Planungsphase wurden die Schülerinnen und Schüler im DLR_<span lang="en">School_Lab</span> Bremen an das Projektmanagement in der Raumfahrt herangeführt. Angelehnt an die sogenannten „<span lang="en">Design Reviews</span>“ mussten sie ihre Experimententwürfe evaluieren und optimieren. Im Anschluss folgte der eigentliche Experimentaufbau. Dabei wurden die Konstruktionen in die Fallkapseln des <span lang="en">„Space Towers“</span> im DLR_<span lang="en">School_Lab</span> eingebaut, um die Experimente vorab in einer Fallhöhe von fünf Metern zu testen. Nur wenn dort alles funktioniert, werden die beiden kleinen Kapselstrukturen in den Fallturm gebracht und dort für die Fallstrecke von 110 Metern vorbereitet. 
</p><p>Wir laden Sie herzlich ein am 6. Juni 2016 beim großen Finale des <abbr title="Drop Tower Project for School Students">DroPS</abbr>-Projekts im Fallturm Bremen dabei zu sein:
</p><p>12:00 Uhr: Integration der Experimente in die Fallkapsel; Kapsel ist noch geöffnet und Schulteams erklären ihre Experimente
</p><p>12:45 Uhr: Kapsel wird in Abwurfposition gebracht und die Fallröhre geschlossen (1,5 Stunden lang wird das Vakuum erstellt) 
</p><p>14:30 Uhr: Grußwort <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Marc Avila, Geschäftsführender Direktor des <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation">ZARM</abbr></p><p>14:45 Uhr: Fallturmfreigabe im Kontrollzentrum und Abwurf der Fallkapsel
</p><p>Ansprechpartner für Ihre Anmeldung oder weitere Fragen:
</p><p>Universität Bremen<br>Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Ertan Göklü<br>Am Fallturm<br>28359 Bremen<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-57944<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gtvcp0iqgmnwgBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">ertan.goeklue<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Ansprechpartner DLR: <br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Dirk Stiefs<br>DLR_<span lang="en">School_Lab</span> Bremen<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421-24420-1131<br>Mobil 0152-26399358 </p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 31 May 2016 13:04:01 +0200</pubDate>
                            <title>Vorhang auf für Bremens Startup-Ideen: Wettbewerb CAMPUSiDEEN 2016 startet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/vorhang-auf-fuer-bremens-startup-ideen-wettbewerb-campusideen-2016-startet-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr><abbr></abbr> 152 / 31. Mai 2016 SC
</p><p>Wie viel kreatives Gründungspotenzial im Umfeld der Hochschulen des Landes Bremen steckt, zeigt sich auch in diesem Jahr beim Ideenwettbewerb CAMPUSiDEEN. Bereits zum 14. Mal werden hier die besten Geschäftsideen und Businesspläne der Bremer Hochschullandschaft prämiert. Für die Gewinner stehen dabei Preise im Wert von insgesamt 17.000 Euro zur Verfügung. Doch es geht um mehr: „Der Wettbewerb bietet Gründerinnen und Gründern auch eine Bühne, ihre Ideen öffentlich zu präsentieren und so mögliche Investoren aufmerksam zu machen“, fasst Holger Ruge von der den Wettbewerb ausrichtenden Hochschulinitiative <abbr title="Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von Unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship" lang="de">BRIDGE</abbr> die Attraktivität von CAMPUSiDEEN zusammen.
</p><p>Noch bis zum 17. Juli 2016 können Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Alumni der Universität Bremen, der Hochschulen Bremen und Bremerhaven sowie aus den Instituten und Forschungseinrichtungen rund um die Institutionen ihre<span lang="en"> Startup</span>-Idee bei CAMPUSiDEEN 2016 einreichen. Die Teilnahmebedingungen: Eine formale Unternehmensgründung, die im Zusammenhang mit dem eingereichten Beitrag steht, darf in der Kategorie „Geschäftsideen“ bis Ende 2015 nicht vollzogen sein. In der Kategorie „Businesspläne“ werden auch Beiträge berücksichtigt, bei denen eine Gründung bereits in 2015 oder später erfolgt ist. Die Gewinner werden am 26. September 2016 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in der Handelskammer Bremen ausgezeichnet.
</p><p>CAMPUSiDEEN ist eine gemeinsame Initiative der Universität Bremen, der Hochschule Bremen, der Hochschule Bremerhaven sowie der Bremer Aufbau-Bank. Durchgeführt wird der Wettbewerb von der Hochschulinitiative <abbr title="Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von Unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship" lang="de">BRIDGE</abbr>. Seit der ersten Ausschreibung 2003 sind über 550 Geschäftsideen von über 850 Teilnehmenden eingegangen. Damit gehört CAMPUSiDEEN zu den erfolgreichsten Ideenwettbewerben an deutschen Hochschulen.
</p><p>Folgende Partner unterstützen den Wettbewerb: <abbr title="Bremer Lagerhaus-Gesellschaft">BLG</abbr> Logistics Group, Bremer Aufbau-Bank, kraftwerk <span lang="en">city accelerator </span>bremen, Kanzlei Nachtwey IP, neuland - Büro für Informatik, Sparkasse Bremen, Werbeagentur marquardt &amp; marquardt und Weser Kurier.
</p><p>Weitere Informationen: www.bridge-online.de und <a href="http://www.facebook.com/campusideen" target="_blank" rel="noreferrer">www.facebook.com/campusideen</a></p><p>Kontakt:
</p><p><abbr title="Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von Unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship" lang="de">BRIDGE</abbr><br>Universität Bremen<br>Holger Ruge<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218 60 346 <br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jqnigt0twigBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">holger.ruge<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Hochschule Bremen<br>Anke Truscheit<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 5905 2019<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpmg0vtwuejgkvBju/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">anke.truscheit<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>hs-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10983</guid>
                            <pubDate>Tue, 31 May 2016 12:47:50 +0200</pubDate>
                            <title>Spielerische Grundlagenforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/spielerische-grundlagenforschung-3</link>
                            
                            <description>Neue App „mikromal Mobile“ des Sonderforschungsbereichs 747 der Universität Bremen veranschaulicht spezielle physikalische Effekte im Mikrobereich / Kooperation mit der HAW Hamburg </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 151 / 31. Mai 2016 MM
</p><p>Murmel-Action gepaart mit Informationen zu Grundlagenforschungen – das bietet die neue App des Sonderforschungsbereiches (SFB) 747 Mikrokaltumformen der Universität Bremen. Das Lernspiel „mikromal Mobile“ veranschaulicht auf unterhaltsame Weise spezielle physikalische Effekte im Mikrobereich. Diese werden zum Beispiel bei der Produktion von Smartphones, Hörgeräten und in der Automobilindustrie eingesetzt. Entwickelt haben die App für Android-Geräte zwei Studenten des <span lang="en">Masters „Games“</span> der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg in Zusammenarbeit mit dem <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr> 747. Die App „mikromal Mobile“ ist im <span lang="en">Google Play Store</span> unter <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.supyrb.mikromal&amp;hl=de" target="_blank" rel="noreferrer">https://play.google.com/store/apps/details?id=de.supyrb.mikromal&amp;hl=de</a>&nbsp; erhältlich. Ein kurzes Video zu dem Lernspiel gibt es auf dem Youtube-Kanal der Universität Bremen unter <a href="https://www.youtube.com/watch?v=NxmOtTWwcX0." target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=NxmOtTWwcX0.</a></p><h3>Hindernisse geschickt überwinden</h3><p>Das von den Studenten Johannes Deml und Andreas Gaschka programmierte und gestaltete Lernspiel beruht auf einer Idee des <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr>-Sprechers Professor Frank Vollertsen. In dem Spiel treffen die Spielerinnen und Spieler auf Hindernisse, die auf besonderen physikalischen Effekten im Mikrobereich basieren und die die Spielerinnen und Spieler so näher kennenlernen. Die Hindernisse können durch die Auswahl der richtigen Kugelgröße überwunden werden. So sind die Spielerinnen und Spieler beispielsweise in der Lage, mit der kleinsten Kugel einen Abgrund zu überwinden, indem sie die Kugel mittels so genannter Adhäsionskraft an der Decke entlang laufen lassen. 
</p><h3>Ideen durch Laborbesuche entwickelt</h3><p>Die Ideen für das Spiel konnten Andreas Gaschka und Johannes Deml durch Laborbesuche und einen intensiven Dialog mit den <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr>-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ausbauen. Der Lernprozess wird von den Spielerinnen und Spielern nur unbewusst wahrgenommen. „Das Transformieren der physikalischen Effekte im Mikrobereich in spannende Spielemechaniken war für uns besonders reizvoll“, so Deml und Gaschka. Entwickelt haben die Studenten das Spiel mit Unterstützung von Professor Gunther Rehfeld im <span lang="en">Games</span>-Labor der <abbr title="Hochschule für Angewandte Wissenschaften" lang="de">HAW</abbr>-Hamburg. Professor Rehfeld doziert im Masterstudiengang zeitabhängige Medien / Audio – Vision – Games an der <abbr title="Hochschule für Angewandte Wissenschaften">HAW</abbr> Hamburg und hat langjährige Erfahrung in der Gamedesignausbildung.
</p><h3><abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr> geht neue Wege in der Wissenschaftskommunikation</h3><p>Der Sonderforschungsbereich 747 geht mit „mikromal Mobile“ neue Wege im Bereich der Wissenschaftskommunikation. Neben klassischen Elementen der Öffentlichkeitsarbeit, wie Vorträgen, Ausstellungen und Schüleraktionen soll die Anwendung der Öffentlichkeit das industrielle Verfahren Mikrokaltumformen über einen spielerischen Ansatz auf Smartphone und Tablet näherbringen. Entstanden ist die App in dem SFB 747 Öffentlichkeitsprojekt „mikromal“. 
</p><h3>Was ist „mikromal“?</h3><p> „mikromal“ ist das Nachwuchsförderungs- und Öffentlichkeitsprojekt des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereichs 747 „Mikrokaltumformen – Prozesse, Charakterisierung, Optimierung“ der Universität Bremen. Neben Ausstellungen und regelmäßigen Aktionen zum <span lang="en">„Kids Day“</span> und „Weltretter-Tag“ organisieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Schulprojekte rund um die Forschungsthemen des <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr>. Ziel ist es, die Mikroumformtechnik bekannter zu machen und Schülerinnen und Schüler für Technik zu begeistern. Besuchen Sie den <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr> 747 im Internet unter <a href="http://www.sfb747.uni-bremen.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.sfb747.uni-bremen.de</a>&nbsp; , <a href="http://www.mikromal.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mikromal.de</a>&nbsp; und bei Facebook (<a href="http://www.facebook.de/sonderforschungsbereich747" target="_blank" rel="noreferrer">www.facebook.de/sonderforschungsbereich747</a> ). 
</p><p>Malte Behlau
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Sonderforschungsbereich 747 Mikrokaltumformen<br>Malte Behlau (Projektkoordinator „mikromal“)<br>Telefon: 0421 218-58022<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgjncwBdkcu0fg" data-mailto-vector="2">behlau<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bias<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 30 May 2016 13:44:34 +0200</pubDate>
                            <title>Bremer Chemiker benutzt neues Modell, um Wasserstoffatome mit Röntgenstrahlung zu finden</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremer-chemiker-benutzt-neues-modell-um-wasserstoffatome-mit-roentgenstrahlung-zu-finden-2</link>
                            
                            <description>Neue Erkenntnisse zu Wasserstoffatompositionen in aktueller Ausgabe der Fachzeitschrift „Science Advances“
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 149 / 30. Mai 2016 RO&nbsp; 
</p><p>Dem Bremer Chemie-Professor Simon Grabowsky vom Institut für Anorganische Chemie und Kristallographie im Fachbereich Biologie/Chemie der Universität Bremen gelang es nun erstmals, mit Hilfe von Röntgenstrahlen Wasserstoffatompositionen exakt und präzise zu bestimmen. Dies galt bis jetzt als unmöglich, da Röntgenstrahlen nur mit den Elektronen im Atomsystem eine Wechselwirkung ausüben können und nicht mit den Kernen. Deshalb wurden bisher Neutronenstrahlen benutzt, welche mit den Kernen wechselwirken. Aber eine Neutronenquelle - z.B. ein Kernreaktor - ist wesentlich teurer, schwerer zugänglich sowie mit mehr Risiken verbunden als eine einfache Röntgenröhre, die in jedem naturwissenschaftlichen Institut installiert ist. Zusammen mit einem internationalen Forscherteam der Universität Warschau und der <span lang="en">University of Western Australia</span> zeigt Grabowsky auf, dass es über eine Änderung des mathematisch-physikalischen Modells des Beugungsphänomens – dem sogenannten <span lang="en">Hirshfeld Atom Refinement</span> - möglich wird, akkurate und präzise Wasserstoffatompositionen auch aus routinemäßig durchführbaren Röntgenbeugungsexperimenten zu gewinnen. Dieses Ergebnis stellt der Bremer Forscher in seinem Artikel ,,<span lang="en">Hydrogen atoms can be located accurately and precisely by x-ray crystallography</span>" in der Fachzeitschrift „Science Advances“ vor, der am 27. Mai 2016 erschien. Die Zeitschrift gilt als eine der renommiertesten Disziplin-übergreifenden Wissenschaftsjournale und stellt den Lesern alle Artikel kostenlos zur Verfügung. 
</p><p><strong>Warum ist das Ergebnis so wichtig?</strong></p><p>Wasserstoff ist das leichteste und kleinste Atom, da es nur ein Elektron und ein Proton besitzt. Daher vervollständigt es alle freien Stellen in chemischen Verbindungen und bildet damit sozusagen die molekulare Haut um fast jedes Material oder Medikament. Deshalb ist die Kenntnis der genauen Wasserstoffatompositionen extrem wichtig für Materialwissenschaften und Pharmazie, um beispielsweise die Wirkstoff-Enzym-Wechselwirkungen zu charakterisieren. „Das ist ein großer Fortschritt, weil wir in Zukunft mit fortschreitender Computerleistung in der Lage sein werden, für jede Routine-Strukturaufklärung die Wasserstoffatome in wenigen Stunden so genau zu lokalisieren, wie es bisher nur nach erheblichem Aufwand mit tagelangen Messungen am Kernreaktor möglich war“, erklärt Simon Grabowsky, Korrespondenzautor der Studie. Der Bremer Wissenschaftler hält sich zurzeit zu Forschungszwecken in Japan auf, ist aber per E-Mail für Nachfragen gut zu erreichen.<strong></strong></p><p><strong><br>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle können Sie unter der Telefonnummer 0421 218 60150 oder der E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> ein Foto von Professor Simon Grabowsky am Röntgendiffraktometer anfordern. <br><br>Weitere Informationen<br><br>Universität Bremen<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Simon Grabowsky<br>Emmy Noether Research Group Leader<br>Institut für Anorganische Chemie und Kristallographie<br>Fachbereich Biologie/Chemie<br>E-Mail: <a href="http://simon.grabowsky@uni-bremen.de@uni-bremen.de" target="_blank" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" rel="noreferrer">simon.grabowsky@uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/9/2/csm_Grabowsky__Simon_07103e67cf.jpg" length="425861" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/9/2/csm_Grabowsky__Simon_07103e67cf.jpg" fileSize="425861" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professor Simon Grabowsky an einem Einkristall-Röntgendiffraktometer. Es wird benutzt, um jene Röntgenbeugungsstudien durchzuführen, die mit dem neuen Modell ausgewertet werden. </media:description><media:copyright>Simon Grabowsky</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10981</guid>
                            <pubDate>Mon, 30 May 2016 12:48:54 +0200</pubDate>
                            <title>Flucht und Migration: „Bremer Stadtforscher“ präsentieren ihre Ergebnisse</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/flucht-und-migration-bremer-stadtforscher-praesentieren-ihre-ergebnisse-2</link>
                            
                            <description>Veranstaltungen am 1. Juni im Haus der Wissenschaft und am 2. Juni an der Universität Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 148 / 30. Mai 2016 MM
</p><p>Flucht und Migration stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Projekts der „Bremer Stadtforscher“. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler aus Bremen haben sich mehrere Monate mit den Themen aus geografischer, historischer und politischer Perspektive auseinander gesetzt und wurden dabei von Lehramtsstudierenden und Sozialwissenschaftlern der Universität Bremen betreut. So haben zum Beispiel Schülerinnen und Schüler untersucht, wie sich der Arbeits- und Wohnungsmarkt durch die derzeitige Flüchtlingssituation in Bremen verändert hat. Eine andere Gruppe hat sich mit dem Thema „Migration in Bremen nach dem 2. Weltkrieg“ beschäftigt und warum Bremen als Ziel für Migrantinnen und Migranten attraktiv war. Nun stellen sie ihre Ergebnisse gleich bei zwei Veranstaltungen vor: Den Auftakt macht am Mittwoch, 1. Juni 2016, eine Veranstaltung vom „Forum Wissenschaft und Schule“ im Haus der Wissenschaft um 18 Uhr (Olbers Saal). Am Donnerstag, 2. Juni 2016, stellen die rund 200 Teilnehmenden ihre Projekte von 9 bis 12 Uhr im Foyer des Gebäudes <abbr title="Geisteswissenschaften">GW</abbr>2 auf dem Uni-Campus vor. Die Veranstaltung ist öffentlich. Interessierte sind willkommen.
</p><p>Auftakt des Projekts war Anfang Februar: Beim „Markt der Ideen“ an der Uni Bremen hatten sich regionale Museen, Archive, Institutionen und Vereine im Gebäude <abbr title="Geisteswissenschaften" lang="de">GW</abbr>2 präsentiert, um die Schülerinnen und Schüler mit ihren Informationen und ihrer Expertise bei der Themenfindung zu unterstützen. Vertreten waren über 15 Aussteller – unter anderem das Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz), die Landeszentrale für Politische Bildung, das International Office der Uni Bremen, das Landesfilmarchiv,&nbsp; das Staatsarchiv und der Verein Zuflucht – Ökumenische Ausländerarbeit. Danach haben die Schülerinnen und Schüler mehrere Monate zu ihren Themen recherchiert. 
</p><h3>Über das Projekt „Stadtforscher“</h3><p>Das Projekt „Bremer Stadtforscher“ findet seit 2010 einmal im Jahr statt. Die Idee dafür stammt vom Zentrum für die Didaktiken der Sozialwissenschaften (ZeDiS) der Universität Bremen. Hier haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fächer Politik, Geographie und Geschichte zusammengetan, um dem sozialwissenschaftlichen Unterricht neue Impulse zu geben. Dabei kooperieren sie eng mit Partnerschulen und Lehrkräften. Im Stadtforscher-Projekt sollen Schülerinnen und Schüler nach dem Prinzip des forschend-entdeckenden Lernens über die konkrete Auseinandersetzung mit stadtbezogenen Themen erste Erfahrungen eigener Recherche sammeln. Dabei lernen sie Methoden der Sozial- und Geisteswissenschaften kennen. Ihre Forschungsthemen wählen die Jugendlichen selbst. Sie entscheiden, mit welchen Personen, Institutionen und Projekten sie zur Recherche und Realisierung ihres Forschungsvorhabens kooperieren. Die Projektarbeit beginnt mit dem zweiten Schulhalbjahr und endet vor den Sommerferien. Speziell ausgebildete Lehramtsstudierende begleiten die Schülerinnen und Schüler als Projekttutoren. Unterstützt wird das Projekt „Bremer Stadtforscher“&nbsp; unter anderem von der Sparkasse Bremen.
</p><p>Weitere Informationen auf der Website zum Projekt "Bremer Stadtforscher" (<a href="/schule/forschen-studieren-sich-orientieren/forschen/stadtforscher.html">www.uni-bremen.de/schule/forschen-studieren-sich-orientieren/forschen/stadtforscher.html</a>). 
</p><p>Die beteiligten Partnerschulen:
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Wilhelm-Olbers-Schule<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Kippenberg-Gymnasium<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Oberschule Findorff<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Cato Bontjes van Beek-Gymnasium<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Oberschule am Leibnizplatz<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Altes Gymnasium Bremen
</p><p>Kontakt:<br>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br>Zentrum für die Didaktiken der Sozialwissenschaften der Universität Bremen (ZeDiS)<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Andreas Klee (Direktor)<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cmnggBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">aklee<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10980</guid>
                            <pubDate>Fri, 27 May 2016 11:27:16 +0200</pubDate>
                            <title>Erneut voller Erfolg bei der DFG: Uni Bremen und Partner erhalten 19 Millionen Euro für zwei neue Sonderforschungsbereiche</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/erneut-voller-erfolg-bei-der-dfg-uni-bremen-und-partner-erhalten-19-millionen-euro-fuer-zwei-neue-sonderforschungsbereiche-1</link>
                            
                            <description>Interdisziplinäre Projekte starten an der Uni Bremen in den Materialwissenschaften sowie in den Meereswissenschaften am MARUM unter Federführung der Uni Hamburg</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 147 / 27. Mai 2016 MM
</p><p>Die Erfolgsmeldungen für die Universität Bremen reißen derzeit nicht ab: Nachdem die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ihr vor kurzem alle drei Anträge für Graduiertenkollegs mit einer Förderung von rund 12 Millionen Euro bewilligt hat, gab sie jetzt grünes Licht für zwei neue Sonderforschungsbereiche (SFB). Sie werden bis 2020 mit insgesamt rund 19 Millionen Euro gefördert. An der Universität Bremen wurde in den Materialwissenschaften der Sonderforschungsbereich (SFB) „Farbige Zustände“ unter der Leitung des Verfahrenstechnikers Professor Lutz Mädler (Fachbereich Produktionstechnik) mit knapp 10 Millionen Euro bewilligt. In den Meereswissenschaften setzte sich der Sonderforschungsbereich/Transregio „Energietransfer in der Atmosphäre und im Ozean“ unter Federführung der Universität Hamburg durch (rund 9 Mio. Euro). In Bremen ist er bei Professorin Monika Rhein am MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Uni Bremen angesiedelt. Beide Projekte starten am 1. Juli 2016.
</p><p>„Damit haben wir innerhalb weniger Tage zweimal die Erfolgsquote von 100 Prozent bei der <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft" lang="de">DFG</abbr> erreicht“, sagt Uni-Rektor Bernd Scholz-Reiter. Dies sei eine herausragende Leistung, auf die die Universität Bremen mit ihren Partnern sehr stolz sein könne. Der Wettbewerb bei der <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr> sei hart umkämpft. „Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben wieder einmal bewiesen, dass sie auf höchstem Niveau forschen“, so der Rektor. Die Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg und den weiteren Partnern zeigt, dass die Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen Kooperation intensiv leben. „Auch diese <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr>-Entscheidung stärkt uns in der Bewerbung für die Exzellenzinitiative“, so der Rektor. Die neuen Sonderforschungsbereiche intensivieren die interdisziplinäre Zusammenarbeit am <abbr title="Zentrum für Marine Umweltwissenschaften" lang="de">MARUM</abbr>, das bereits ein Exzellenzcluster hat. In den Verfahrens-, Produktions- und Materialwissenschaften wird die Arbeit des <span lang="en">MAPEX Center for Materials and Processes</span> gestärkt, das einen Clusterantrag stellen will. Hier werden fächerübergreifend neue Materialien und deren Verarbeitungsprozesse erforscht.
</p><h3>SFB „Farbige Zustände“:<br>Hochdurchsatzmethode zur Entwicklung neuer Konstruktionswerkstoffe</h3><p>Ob Energiewende oder Mobilität: Die Anforderungen an metallische Werkstoffe der Zukunft wachsen, ihrer Entwicklung kommt inzwischen eine Schlüsselrolle zu. Dabei ist immer ausschlaggebend, die Eigenschaften der Werkstoffe entsprechend an die Anforderungen anzupassen. Die Auswahl der geeignetsten Legierungszusammensetzungen und die Einstellung der entsprechenden Kristalle eröffnen komplexe und vielfältige Suchräume. Dies macht herkömmliche Methoden der Werkstoffentwicklung langwierig und fordert Ressourcen. Oft war es bisher auch der Zufall, der einen passenden Werkstoff hervorbrachte. Das zeigt das schon hundertjährige Beispiel des Edelstahls. Auf der Basis neuer Methoden zur Urformung, Einfärbung und Charakterisierung mikroskopischer Werkstoffproben, der Probenlogistik sowie mathematischer und informatischer Verfahren zur Analyse großer Datenmengen wird in dem <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr> „Farbige Zustände“ unter der Leitung des Verfahrenstechnikers Professor Lutz Mädler vom Institut für Werkstofftechnik (IWT) an der Uni Bremen ein neuartiges Hochdurchsatzverfahren entwickelt.
</p><p>Die Methode „Farbige Zustände“ macht damit eine evolutionäre Materialentwicklung möglich, die Neuland hinsichtlich Legierungs- und Prozesskombinationen erschließt. Große Suchräume können effizient durchschritten sowie Werkstoffe erzeugt und untersucht werden. So soll die Entwicklung neuer Konstruktionswerkstoffe beschleunigt werden. „Wir haben den <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr> über fast drei Jahre mit einem hochmotivierten Team vorbereitet“, sagt Mädler. „Die Bewilligung ist für uns ein großer Erfolg und wir freuen uns, ab diesem Sommer unsere Forschungsidee in die Tat umsetzen zu können.“&nbsp; Das Forschungsteam ist interdisziplinär aufgestellt und vereint die Fachrichtungen Verfahrenstechnik, Fertigungstechnik, Werkstofftechnik, Informatik, Mathematik sowie Planung und Logistik. Ein erster Film des <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr> veranschaulicht die Vorgehensweise <a href="https://youtu.be/SH9piS6x5LE" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://youtu.be/SH9piS6x5LE</a></p><p>Neben dem Institut für Werkstofftechnik (IWT) sind an der Uni Bremen die Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur (AGRA), das Bremer Institut für angewandte Strahltechnik (BIAS), das Bremer Institut für Strukturmechanik und Produktionsanlagen (BIME), das Zentrum für Umweltforschung und nachhaltige Technologien (UFT) sowie das Zentrum für Technomathematik (ZeTeM) beteiligt. Als überregionaler Kooperationspartner vervollständigt das Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE) aus Düsseldorf das Team des <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr>.
</p><h3>SFB/Transregio „Energietransfer in der Atmosphäre und im Ozean“:<br>Der Kaffee-Sahne-Effekt und andere Turbulenzen</h3><p>Wer schon einmal Sahne in eine Tasse Kaffee gegeben hat, weiß, wie turbulente Strömungen zur Vermischung der beiden Flüssigkeiten führen. Was sich in der Kaffeetasse auf kleiner Skala abspielt, findet ganz ähnlich auch in der Atmosphäre und im Ozean statt. Physikalische Vorgänge auf kleinster Ebene sind dabei mit den globalen Winden und Strömungen verbunden – und von entscheidender Bedeutung für das globale Klima. Die Forscherinnen und Forscher des fächerübergreifenden SFB/Transregio „Energietransfer in der Atmosphäre und im Ozean“ wollen diese turbulenten Prozesse und Wellenvorgänge untersuchen, um aktuelle Klimamodelle zu verbessern und neue Modelle mit geschlossenem Energiehaushalt zu entwickeln. „Trotz aller Fortschritte zeigen bestehende Klimamodelle immer noch energetische und mathematische Inkonsistenzen, was zu erheblichen Fehlern bei Klimavorhersagen führen kann“, sagt Professor Carsten Eden, Sprecher des Projekts vom Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Aktivitäten in den verschiedenen Disziplinen zusammenzubringen und neue Wege zu beschreiten“.
</p><p>In dem Projekt arbeiten Ozeanographen, Meteorologen und Mathematiker eng zusammen. Die Vision der Forscherinnen und Forscher ist es, den Energieaustausch im Klimasystem zu verstehen und stimmig zu beschreiben und sowohl physikalisch wie auch mathematisch verbesserte Ozean- und Atmosphärenmodelle zu entwickeln. Der <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr>/Transregio umfasst die Standorte Hamburg, Bremen und Rostock und wird am Forschungszentrum CEN der Universität Hamburg koordiniert. Die Bremer Ozeanographin Professorin Monika Rhein vom <abbr title="Zentrum für Marine Umweltwissenschaften">MARUM</abbr> und Institut für Umweltphysik repräsentiert die Uni Bremen im <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr>/Transregio. Sie bringt in den Bereichen Experimentelle Meeresforschung ihre fachliche Expertise ein. Zudem gibt es an der Universität Bremen weitere Expertise aus der Mathematik und der theoretischen Meeresforschung.
</p><p>Weitere Partner sind die Jacobs <span lang="en">University</span> Bremen, das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, die Leibniz-Institute für Atmosphärenphysik und Ostseeforschung Warnemünde der Universität Rostock, das Max-Planck-Institut für Meteorologie und das Helmholtz-Zentrum Geesthacht. Aus dem Bundesland Bremen sind sieben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an insgesamt&nbsp; zehn der 17 Projekte als Projektleitende beteiligt. 
</p><h3>Was sind Sonderforschungsbereiche?</h3><p>Sonderforschungsbereiche (SFB) gehören zu den begehrtesten Förderprogrammen für Forscherinnen und Forscher an deutschen Hochschulen. Es handelt sich hier um langfristig angelegte Projekte, die sich alle vier Jahre einer Prüfung unterziehen müssen, um von der <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft" lang="de">DFG</abbr> verlängert zu werden. Die Maximalförderung von zwölf Jahren ist eine Auszeichnung. Sie bedeutet, dass an der betreffenden Universität besonders erfolgreich zum geförderten Thema geforscht wird. An der Uni Bremen gibt es mit dem neuen <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr> zurzeit drei Sonderforschungsbereiche unter der Leitung von Professoren aus dem Fachbereich Produktionstechnik. Zudem ist sie mit dem neuen <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr>/Transregio insgesamt an zwei weiteren beteiligt. Mehr Informationen unter www.uni-bremen.de/forschung/forschung-aus-drittmitteln/foerderungen-der-dfg.html&nbsp; .
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle gibt es Bildmaterial. Kontakt unter Telefon: 0421 218-60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>SFB „Farbige Zustände“:<br>Universität Bremen<br>Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau &amp; Verfahrenstechnik<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Lutz Mädler (Sprecher des <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr>)<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218-51200<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,nocgfngtBkyv0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lmaedler<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iwt.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p> Claudia Sobich<br>(Öffentlichkeitsarbeit)<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218 51201<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uqdkejBkyv0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">sobich<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iwt.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; 
</p><p><abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr>/Transregio „Energietransfer in der Atmosphäre und im Ozean“:<br>Universität Hamburg:<br>Institut für Meereskunde<br>Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN)<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Carsten Eden (Sprecher des <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr>/Transregio)<br>Tel.: 040 42838 7623<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ectuvgp0gfgpBwpk/jcodwti0fg" data-mailto-vector="2">carsten.eden<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-hamburg<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Ute Kreis<br>Öffentlichkeitsarbeit CEN<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 040 42838-4523<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wvg0mtgkuBwpk/jcodwti0fg" data-mailto-vector="2">ute.kreis<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-hamburg<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; 
</p><p>Universität Bremen:<br>Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM) / Institut für Umweltphysik (IUP)<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Monika Rhein <br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218 62160<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,otjgkpBrjaukm0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">mrhein<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>physik.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; 
</p><p>Ulrike Prange (MARUM-Öffentlichkeitsarbeit)<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218-65540<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wrtcpigBoctwo0fg" data-mailto-vector="2">uprange<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>marum<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/5/c/csm_SFB_Farbige_Zustaende_Mikrobe_aus_Stahl_Quelle_SFB_7e7cc7dd16.jpg" length="129647" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/5/c/csm_SFB_Farbige_Zustaende_Mikrobe_aus_Stahl_Quelle_SFB_7e7cc7dd16.jpg" fileSize="129647" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Für den SFB „Farbige Zustände“ werden Mikroproben aus Stahl für den Hochdurchsatz erzeugt. Der Durchmesser beträgt gerademal 840 Mikrometer (µm). </media:description><media:copyright>IWT</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-10979</guid>
                            <pubDate>Thu, 26 May 2016 14:37:46 +0200</pubDate>
                            <title>Poetry Slam und Kleidertausch: Nachhaltigkeitstage 2016 an der Universität Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/poetry-slam-und-kleidertausch-nachhaltigkeitstage-2016-an-der-universitaet-bremen-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 145 / 26. Mai 2016 KG
</p><p>„Three days of love, peace and sustainability“ ist das Motto der Nachhaltigkeitstage, die an der Universität Bremen vom Dienstag, 31. Mai, bis Donnerstag, 2. Juni 2016, gefeiert werden. Initiiert werden sie von der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit in Kooperation mit der Umweltkoordinatorin der Universität, Doris Sövegjarto-Wigbers. Auf dem Programm stehen Party, Poesie, Football und nachhaltige Aktionen und Infostände.
</p><h3>Hintergrund:</h3><p>Der Rat für Nachhaltige Entwicklung ruft 2016 bereits zum fünften Mal zu den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit (http://www.aktionstage-nachhaltigkeit.de/) auf. Diese finden im Rahmen der Europäischen Nachhaltigkeitswoche vom 30. Mai bis zum 5. Juni 2016 statt. An der Universität Bremen gab es bereits 2014 Nachhaltigkeitstage.
</p><h3>Das Programm:</h3><p>Auf dem Campus gehört ein großes Fußballturnier am Dienstag, 31. Mai, um 15 Uhr, zum Rahmenprogramm. Das Besondere: Geflüchtete aus umliegenden Unterkünften werden daran teilnehmen. Am Mittwoch, 1. Juni, wird ab 15 Uhr ein Sommerfest am Mensasee mit Kleidertauschcafé gefeiert. Zum Poetry Slam laden die Veranstalter am Donnerstag um 18 Uhr in die Keksdose am Boulevard ein. Studierende und Profipoeten werden Texte zum Thema Nachhaltigkeit präsentieren. Begleitet wird das Rahmenprogramm von viel Musik, gesundem Essen und Infoständen zu verschiedenen Themen mit Nachhaltigkeitsbezug wie zum Beispiel Energie, Mobilität, nachhaltiger Konsum und Umweltschutz. Bei sonnigem Wetter werden alle Programmpunkte draußen unter blauem Himmel stattfinden. Unterstützung bei der Organisation erhielt die Virtuelle Akademie vom Kulturzentrum „KUKOON“ aus der Neustadt.
</p><p>Details unter: <a href="http://www.facebook.com/nachhaltigkeitstage.unibremen" target="_blank" rel="noreferrer">www.facebook.com/nachhaltigkeitstage.unibremen</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit<br>Nadine Dembski<br>Tel.:0421 - 218 618 13<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pcejjcnvkimgkvuvcigBxc/dpg0fg" data-mailto-vector="2">nachhaltigkeitstage<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>va-bne<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 26 May 2016 12:39:18 +0200</pubDate>
                            <title>10 Jahre Bremer Centrum für Mechatronik </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/10-jahre-bremer-centrum-fuer-mechatronik-1</link>
                            
                            <description>Wissenschaftliche Einrichtung von Uni Bremen und Hochschule Bremen fördert Transfer mit der Wirtschaft und Industrie / Einladung zu öffentlicher Veranstaltung am 2. Juni in der Handelskammer</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 144 /&nbsp; 26. Mai 2016 MM
</p><p>Runde Geburtstage muss man feiern – auch mit etwas Verspätung. Seit 2005 gibt es das Bremer Centrum für Mechatronik (BCM) an der Universität Bremen in Kooperation mit der Hochschule. Am Donnerstag, 2. Juni 2016, lädt das <abbr title="Bremer Centrum für Mechatronik" lang="de">BCM</abbr> zum 6. Bremer Mechatronik-Tag in die Handelskammer Bremen ein – und nimmt die öffentliche Veranstaltung zum Anlass, seinen 10. Geburtstag nachzufeiern. Im <abbr title="Bremer Centrum für Mechatronik" lang="de">BCM</abbr> entwickeln Forscherinnen und Forscher mit Partnern aus Wirtschaft und Industrie technische Lösungen für die Windenergie, Robotik, Herstellungsverfahren und andere Bereiche. Dadurch fördert das <abbr title="Bremer Centrum für Mechatronik" lang="de">BCM</abbr> seit Jahren den Transfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Interessierte sind zu der öffentlichen Veranstaltung mit Vorträgen und einer Fachausstellung eingeladen&nbsp; (Am Markt 13, 28195 Bremen). Um Anmeldung wird bis zum 31. Mai 2016 per E-Mail unter <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBogejcvtqpkm/deo0fg" data-mailto-vector="2">info<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>mechatronik-bcm<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; gebeten.
</p><h3>Windenergie in Indien und Holzwolle für den Deich</h3><p>In einer Reihe von Fachvorträgen stellt das <abbr title="Bremer Centrum für Mechatronik" lang="de">BCM</abbr> aktuelle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben vor. Die Referenten aus Wissenschaft und Wirtschaft berichten zum Beispiel über neue Herstellungsverfahren für Holzwolle, die im Deichbau verwendet wird. Wie Leistungselektronik in der Windenergie zum Beispiel in Indien eingesetzt wird ist ein weiteres Thema. In einem anderen Vortrag geht es um die Optimierung der Zusammenarbeit von Mensch und Roboter in der Industrie sowie im Reha-Bereich. Darüber hinaus gibt es eine begleitende Fachausstellung, die die Gäste mitnimmt auf eine Zeitreise von der Gründung der Einrichtung bis heute. Die Eröffnung erfolgt durch den Leiter des <abbr title="Bremer Centrum für Mechatronik" lang="de">BCM</abbr>, Professor Bernd Orlik, und Willi Lemke. Der Politiker war zur Gründungszeit des <abbr title="Bremer Centrum für Mechatronik" lang="de">BCM</abbr> Senator für Bildung und Wissenschaft in Bremen.
</p><h3>Kooperation von fünf Uni-Instituten</h3><p>Entstanden ist das <abbr title="Bremer Centrum für Mechatronik" lang="de">BCM</abbr> im Jahr 2005 auf Initiative von Bernd Orlik im Fachbereich 1 – Physik / Elektrotechnik. Nach vierjähriger Starthilfe mit Wirtschaftsförderungsmitteln des Bremer Senats agiert das <abbr title="Bremer Centrum für Mechatronik">BCM</abbr> heute als selbsttragende Wissenschaftliche Einrichtung und finanziert sich aus den Aufträgen öffentlicher und privater Drittmittelgeber. Seit den Anfängen kooperiert es mit der Hochschule Bremen. Heute gehören dem <abbr title="Bremer Centrum für Mechatronik">BCM</abbr> insgesamt fünf Institute an der Uni Bremen an. Beteiligt sind das Institut für elektrische Antriebe, Leistungselektronik und Bauelemente (IALB), das Institut für Automatisierungstechnik (IAT), das Bremer Institut für Strukturmechanik und Produktionsanlagen (BIME), das Bremer Institut für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft (BIMAQ) und das Arbeitswissenschaftliches Institut Bremen (AIB). „Die Bremer Mechatronik-Einrichtung mit den drei Arbeitsschwerpunkten Elektrotechnik, Informationsverarbeitung und Mechanik ist heute ein anerkannter Entwicklungspartner zahlreicher Industriebetriebe, insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen“, sagt der Geschäftsleiter <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Raffel. Neben dem technologischen Know-how bietet das BCM Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Industrie persönliche und maßgeschneiderte branchenübergreifende Beratung an.
</p><p><a href="http://www.mechatronik-bcm.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mechatronik-bcm.de</a> &nbsp; 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen</strong>: Medienvertreter sind eingeladen, die Veranstaltung zu besuchen und darüber zu berichten.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Physik / Elektrotechnik<br>Bremer Centrum für Mechatronik (BCM)<br><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Holger Raffel<br>Telefon: 0421 218-62690<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tchhgnBogejcvtqpkm/deo0fg" data-mailto-vector="2">raffel<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>mechatronik-bcm<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 25 May 2016 15:59:21 +0200</pubDate>
                            <title>Salonfähig? Uni Bremen startet am 1. Juni Vortragsreihe über Antifeminismus an Hochschulen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/salonfaehig-uni-bremen-startet-am-1-juni-vortragsreihe-ueber-antifeminismus-an-hochschulen-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 143 / 25. Mai 2016 RO 
</p><p><br>Antifeministische Haltungen zeigen sich an Hochschulen sehr unterschiedlich, beispielsweise durch die Behauptung, Männer würden durch gezielte Frauenförderung aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert und Frauenförderung stünde im Widerspruch zum Leistungsprinzip. Genderprofessuren oder die Einführung von geschlechtersensibler Sprache seien eine Verschwendung von Steuergeldern, sind weitere typische Vorwürfe. Mit dem Thema Antifeminismus im Wissenschaftsbetrieb beschäftigt sich die neue Veranstaltungsreihe „Salonfähig? Antifeminismus an Hochschulen“, die am 1. Juni 2016 startet. Dann wird als erster Referent der Münsteraner Soziologe Andreas Kemper in seinem Vortrag „Hochschule als Angriffsort von Antifeminismus“ hinterfragen, ob und inwieweit sich Netzwerke und Organisationen hinter der international vernetzten „Anti-Genderismus“ Bewegung verbergen. Zu der Veranstaltung ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr, Veranstaltungsort ist das Gebäude GW2, Raum B2900. Veranstalter ist die Arbeitsstelle Chancengleichheit der Universität Bremen.&nbsp; 
</p><p><strong>Alle Termine im Überblick: </strong><br><br><strong>1. Juni 2016</strong>, 18:00 Uhr: Andreas Kemper (Soziologe und Autor, Münster): „Hochschulen als Angriffsort von Antifeminismus“ <br>Universität Bremen, GW2 Raum B2900<br><br><strong>8. Juni 2016</strong>, 18:00 Uhr: Katharina Pühl (Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin): „Anti-Genderismus“ <br>Universität Bremen, GW2 Raum B2900<br><br><strong>11. Oktober 2016</strong>, 18:00 Uhr Elli Scambor (Institut für Männer- und Geschlechterforschung Graz): „Merkmale antifeministischer Parolen und Gegenargumente“<br>Gästehaus Teerhof der Universität Bremen<br><br>Weitere Informationen<br><br>Universität Bremen<br>Arbeitsstelle Chancengleichheit<br>Henriette Ullmann<br>Tel: 0421 218 60184<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejcpegp7Bwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">chancen5<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de<br></a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-10976</guid>
                            <pubDate>Wed, 25 May 2016 15:13:29 +0200</pubDate>
                            <title>Studierende der Sozialwissenschaften wollen ihr Wissen in der Praxis testen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/studierende-der-sozialwissenschaften-wollen-ihr-wissen-in-der-praxis-testen-2</link>
                            
                            <description>Kommunale, öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen im Raum Bremen als Partner gesucht / Bewerbungsfrist bis zum 1. Juli 2016</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 142 / 25. Mai 2016 KG
</p><p>Studierende des Fachbereichs Sozialwissenschaften suchen wieder nach praxisnahen Herausforderungen. Sie haben das vierte Fachsemester absolviert und freuen sich darauf, ihre theoretischen Fach- und Methodenkenntnisse sinnstiftend anzuwenden und zu vertiefen. Für diesen Zweck wurde das „Praxisprojekt Gemeinwohl“ als Service Learning Angebot konzipiert. Es startet am 19. Oktober 2016. Aufgerufen sind kommunale, öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen und Organisationen in Bremen, sich mit einem anspruchsvollen Auftrag als Praxispartner zu bewerben. Fragestellungen können beispielsweise die Analyse von bestehenden und gewünschten Nutzer- oder Zielgruppen einer Einrichtung sein. Auch eine Evaluation von eingesetzten Verfahren und Instrumenten oder die Entwicklung von Handlungskonzepten auf Basis von Umfragen und qualitativen Interviews können angeboten werden.
</p><h3>Das „Praxisprojekt Gemeinwohl“</h3><p>Gemeinwohlorientierte Einrichtungen und Organisationen in Bremen sollen von der studentischen Dienstleistung profitieren. Das Service Learning Angebot wurde erstmals im Wintersemester 2013/2014 eingerichtet. Seither sind neun studentische Beratungsagenturen gegründet worden, die sich mit großem Eifer einer ganz neuen Erfahrung gestellt haben. Die empirischen Erhebungen wurden methodisch sauber geplant, durchgeführt und fristgerecht abgeschlossen. Im Verlauf des Projektes sind die Studierenden zu echten Experten geworden. Fachlich unterstützt wurden sie im wöchentlichen Begleitseminar vom Fachdozenten René Böhme, der als Sozialwissenschaftler am Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) tätig ist. Die Projektarbeit dauerte 18 Wochen. Das herausragende Engagement der studentischen Teams wurde als Studienleistung anerkannt. Die Praxispartner erhielten einen ausgearbeiteten Bericht, und die Arbeitsergebnisse wurden vor Ort, teilweise vor großem Publikum, eindrucksvoll präsentiert.
</p><h3>Beispiel für eine erfolgreiche Kooperation</h3><p>Die ProArbeit des Landkreises Osterholz hatte die studentische Agentur „Startpunkt“ mit der Aufgabe betraut, junge Arbeitslose unter 25 Jahre zu interviewen. Aufgabe war es, neue Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie zufrieden die betroffenen jungen Menschen mit den Beratungsangeboten und der Ausbildungs- und Arbeitsvermittlung des Jobcenters sind und welche Pläne sie für die Zukunft haben. Obwohl dieser Personenkreis, wie René Böhme aus Erfahrung berichtet, „nur äußerst schwer zugänglich für Befragungen“ ist, gelang es der studentischen Agentur, 30 Probanden zu interviewen. Ein großer Erfolg für die ProArbeit, die aufgrund des erhobenen Stimmungsbilds neue Impulse und Ansätze für die tägliche Arbeit der Fallmanagerinnen und –manager erhielt.
</p><h3>Wünsche an die Partner aus der Praxis</h3><p>Das nächste „Praxisprojekt Gemeinwohl“ beginnt am 19. Oktober 2016 und endet spätestens am 10. März 2017 mit einer Abschlusspräsentation beim Praxispartner. Grundlage für die Zusammenarbeit ist eine interessante Aufgabenstellung. Die Studierenden der Fächer Soziologie, Politikwissenschaft, Geographie, Geschichte und Integrierte Europastudien erwarten einen Blick in konkrete Handlungsfelder gemeinwohlorientierter Einrichtungen und Organisationen. Die Praxispartner müssen für Kontakte und Gespräche vor Ort mit Bus und Bahn von der Universität aus innerhalb einer Stunde erreichbar sein. Für eine gute Kommunikation benennen die studentischen Beratungsagenturen und die Praxispartner jeweils eine feste Ansprechperson. Das „Praxisprojekt Gemeinwohl“ ist kein Praktikum. Die Studierenden bearbeiten die Aufgaben zusätzlich zu ihrem regulären Studium. Anspruch ist, dass die Arbeitsergebnisse von den Einrichtungen genutzt und umgesetzt werden können. Eine kritische Begutachtung der Ergebnisse ist erwünscht.
</p><h3>Bewerbung für das Wintersemester 2016/2017</h3><p>Bewerben können sich kommunale, öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen und Organisationen in Bremen. Wer mit Studierenden konstruktiv auf einem hohen Niveau zusammenarbeiten möchte, kann sich bis zum 1. Juli 2016 bewerben. Für weitere Auskünfte steht Birgit Ennen, Leiterin des Zentrums Studium und Praxis im Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Bremen, zur Verfügung.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br>Zentrum Studium und Praxis<br>Birgit Ennen<br>Tel. 0421 218 67309<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgppgpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">bennen<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 25 May 2016 12:05:50 +0200</pubDate>
                            <title>Tagungen der Universität Bremen im Juni 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tagungen-der-universitaet-bremen-im-juni-2016-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 140 / 25. Mai 2016 RO <br><br>Flucht und Ungleichheit stellen zurzeit ein grundlegendes Schüsselproblem dar. Der Impuls, der von Migrationsbewegungen ausgeht, ist weitreichender als die verbreitete pädagogische Reaktion, die auf die Integration von Migranten fokussiert ist. Erforderlich ist auch eine Auseinandersetzung mit dem Aspekt Flucht und Bildung. Zu diesem Thema veranstalten am <strong>10. und 11. Juni 2016</strong> der Arbeitsbereich Interkulturelle Bildung der Universität Bremen gemeinsam mit dem <span lang="en">Center for Migration, Education and Cultural Studies</span> der Universität Oldenburg die Tagung „Globale Ungleichheit, Flucht und Bildung“ in Oldenburg. Diskutiert werden Fragen zur Bildungsgerechtigkeit. Als Referenten konnten nahmhafte Expertinnen und Experten gewonnen werden. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Yasemin Karakasoglu, <abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218 69120, -69020 Sekretariat, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mctcmcuqinwBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">karakasoglu<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://unihb.eu/9OgKiSWb" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://unihb.eu/9OgKiSWb</a><br><br>Am <strong>20. und 21. Juni 2016</strong> lädt das Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht (IGMR) der Universität Bremen zur Jahrestagung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung <strong>„IT-Sicherheit in Kritischen Infrastrukturen“ </strong>ein, die diesmal in Bremen stattfindet. Im Mittelpunkt stehen elf interdisziplinäre Forschungsprojekte, die sich alle mit der Verbesserung der IT-Sicherheit in wichtigen Einrichtungen wie Kraft- und Wasserwerken, Krankenhäusern und Banken beschäftigen. Dabei geht es nicht nur darum, technische Lösungsansätze zu finden, um Computersysteme gegen Hacker zu stärken, sondern auch um die Frage, wie der Risikofaktor Mensch in die IT-Security aktiv einbezogen werden kann. Praxisnah werden die Forschungsergebnisse auch in Form von Testlabs und Simulationen dargestellt – IT-Security zum Anfassen. Highlights sind insbesondere das Live Hacking einer simulierten Windenergieanlage, sowie der Vortrag von FBI Supervisory Special Agent Edward You aus Washington, D.C.. Er wird das Thema Cybersecurity aus Sicht einer US-amerikanischen Bundesbehörde beleuchten. Gäste sowie Medienvertreter sind für den öffentlichen Teil der Veranstaltung am 20. Juni, (10 bis 15:30 Uhr), willkommen. Um Anmeldung wird gebeten. Kontakt: <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Dennis-Kenji Kipker, Tel.: 0421 218 66049, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mkrmgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kipker<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://unihb.eu/DR7BifH4" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://unihb.eu/DR7BifH4<br></a><br>In den vergangenen Jahren wurde ein enormer Fortschritt in der Synthese und Herstellung von ultradünnen zweidimsionalen Materialien erreicht. Das 2010 mit dem Nobelpreis gekrönte Graphen hat also vielfach Nachfolger erzeugt. In diesen hauptsächlich aus Oberflächen bestehenden Materialien werden ganz neue physikalische Eigenschaften beobachtet. Mit diesem Thema beschäftigt sich vom <strong>27. Juni bis 1. Juli 2016</strong> der <strong>CECAM-Workshop “Tailor-made 2D-materials and functional devices”</strong>. Dazu werden rund 70 Wissenschaftler aus aller Welt erwartet, die versuchen, die elektronischen Eigenschaften für neue Funktionen maßzuschneidern und entsprechend neue Anwendungsfelder in der Elektronik, Sensorik und Energiespeicherung zu erschließen. Besonders interessant sind Systeme, in denen verschiedene Materialien mit unterschiedlichen Funktionen in Multilagen- oder Heterostrukturen kombiniert werden. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Thomas Frauenheim, Tel.: 0421 218 62340, E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htcwgpjgkoBdeeou0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">frauenheim<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bccms.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.bccms.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.bccms.uni-bremen.de<br></a><br>&nbsp;<br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Wed, 25 May 2016 11:08:13 +0200</pubDate>
                            <title>Alumniverein der Universität Bremen feiert 10-jähriges Bestehen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/alumniverein-der-universitaet-bremen-feiert-10-jaehriges-bestehen-1</link>
                            
                            <description>Sommerfest am 27. Mai 2016 auf dem Campus</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 141 / 25. Mai 2016 KUB/JS
</p><p>An der Universität Bremen erfolgreich studieren und forschen, dabei Kontakte knüpfen und Freundschaften beginnen – das haben während des mehr als 40-jährigen Bestehens der Bremer Uni hunderttausende junger Menschen getan. Die Beziehung zwischen der Alma Mater und ihren Studierenden muss nach dem Abschluss aber noch lange nicht vorbei sein, denn seit nunmehr 10 Jahren gibt es den fachübergreifenden Verein „Alumni der Universität Bremen e.V.“. Er will seither die Verbindung zwischen ehemaligen Studierenden und der Universität erhalten und weiter mit Leben füllen. Jetzt feiert der Alumniverein seinen 10. Geburtstag – unter anderem mit einem Sommerfest am Freitag, den 27. Mai (18 Uhr) im Café Unique auf dem Uni-Campus.
</p><p>„Unsere Absolventinnen und Absolventen haben einen prägenden Teil ihres Lebens an der Universität Bremen verbracht. Wir wünschen uns natürlich, dass sie positiv an ihre Studienzeit bei uns zurückdenken und ‚ihrer Uni‘ verbunden bleiben“, sagt Rektor Bernd Scholz-Reiter. Im Alumniverein engagieren sich die Mitglieder für die Universität. „Ich weiß, dass zahlreiche ehemalige Studierende auch während ihres späteren Berufs- und Lebensweges die Entwicklung der Universität Bremen mit Aufmerksamkeit und Interesse begleiten. Der Alumniverein gibt ihnen einen Rahmen dafür.“
</p><h4>Kontakte erhalten, neue Verbindungen knüpfen</h4></div><div><p>Der Verein wurde 2006 – damals noch unter dem Namen „community bremen e.V.“ – gegründet, damit Absolventinnen und Absolventen weiter von einem Netzwerk im Zusammenhang mit der Universität Bremen profitieren können. Einerseits, so die Überlegung, sollte ihnen damit der bleibende Kontakt zu ehemaligen Kommilitonen und Lehrenden ermöglicht werden. Gleichzeitig sollte aber auch die Chance für neue Verbindungen – etwa für das berufliche Netzwerk – geboten werden.
</p><p>Das seither bestehende Alumninetzwerk wurde als eigenständiger Verein aufgebaut, der mit der Uni kooperiert: „Ich wollte nicht, dass unsere Ehemaligen als Indianerfeder am Hut des Rektors wahrgenommen werden, sondern, dass sie unabhängig agieren können“, erinnert sich der ehemalige Rektor Wilfried Müller, der die Gründung des Alumnivereins maßgeblich vorangetrieben hat. Aus engagierten Ehemaligen bildete sich bei der Gründung ein Vorstand, der bis heute zum Großteil in ursprünglicher Besetzung besteht.
</p><h4>Vielfältige Leistungen und Angebote</h4></div><div><p>Die Leistungen und das Angebot des Vereins sind im Laufe der Jahre immer vielfältiger geworden. Eine der neuesten Aktivitäten ist die seit Januar 2015 bestehende Veranstaltungsreihe „Netzwerken von, für und mit Alumni“. Dabei laden eine Alumna oder ein Alumnus an einen besonderen Ort ein, beispielsweise hinter die Kulissen der bremer shakespeare company, ins Weser-Stadion, in die JVA Oslebshausen oder sogar in den Bundestag. Eine andere Aufgabe ist die Förderung der Studierenden und der Universität. So werden aktuell vier Deutschlandstipendien pro Jahr durch den Verein finanziert. Einige der auf dem Campus als „Ruheplatz“ sehr beliebten roten „Dickinson Chairs“ wurden ebenfalls durch den Alumni-Zusammenschluss bezahlt. Moldawische Medienstudierende konnten die Uni Bremen 2015 nur besuchen, weil die Alumni ihre Reise finanziell unterstützten.
</p><h4>Intensive Alumni-Arbeit in den Fachbereichen</h4></div><div><p>Weil die Studierenden besonders eng an ihre jeweiligen Fachbereiche gebunden sind, wird hier besonders gezielt Alumniarbeit geleistet. Derzeit bestehen Kooperationen mit acht Fachbereichen. Diese benennen Alumnibeauftragte und organisieren Alumniveranstaltungen – etwa die „Praxisnacht 2016“ des Fachbereichs Sozialwissenschaften, bei der Absolventinnen und Absolventen der Uni interessierten Studierenden über ihre Erfahrungen beim Berufseinstieg und im Job berichteten.
</p><p>Zudem wird alle zwei Monate ein deutscher und englischer Newsletter mit Infos über die Geschehnisse an der Uni an Absolventinnen und Absolventen in der ganzen Welt verschickt. „Unsere Alumni kommen aus mehr als 120 Ländern“, sagt Geschäftsführer Derk Schönfeld. „Durch unsere kontinuierliche Arbeit haben sich in einige Teile der Welt – beispielsweise nach China, Kamerun, in die USA oder die Türkei – sehr enge Beziehungen aufgebaut, die beide Seiten nicht mehr missen möchten.“
</p><h4>Alumni-Sommerfest am 27. Mai 2016 auf dem Uni-Campus</h4></div><div><p>Wer 10 Jahre erfolgreich arbeitet, will dies natürlich auch feiern. Deshalb findet am 27. Mai 2016 ab 18 Uhr im Café Unique (Erdgeschoss Gebäude SFG, Enrique-Schmidt-Str. 7) das Sommerfest des Alumnivereins statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, werden für eine bessere Planung aber um vorherige Anmeldung gebeten. Möglich ist dies auf der Webseite des Vereins unter <a href="http://www.uni-bremen.de/alumni/veranstaltungen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/alumni/veranstaltungen</a>. Der Teilnahmebeitrag beträgt 15 Euro.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Alumni der Universität Bremen e.V.<br>Derk Schönfeld<br>Tel.: 0421/218-60333<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cnwopkBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">alumni<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>www.uni-bremen.de/alumni<br><a href="http://www.facebook.de/unibremenalumni" target="_blank" rel="noreferrer">www.facebook.de/unibremenalumni</a></p></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai-Uwe Bohn/Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10973</guid>
                            <pubDate>Wed, 25 May 2016 10:48:06 +0200</pubDate>
                            <title>Informatiker der Universität Bremen erhält Stipendium für die international bedeutendste Konferenz seines Fachgebietes</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/informatiker-der-universitaet-bremen-erhaelt-stipendium-fuer-die-international-bedeutendste-konferenz-seines-fachgebietes-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 139 / 25. Mai 2016 KG
</p><p>Arun Chandrasekharan, Doktorand aus der Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur an der Universität Bremen, wird eine hohe Auszeichnung zuteil. Für seine exzellenten Forschungen erhält der Nachwuchswissenschaftler den Richard Newton Young Fellow Award. Damit wird er vom 5. bis zum 9. Juni 2016 an der weltweit bedeutendsten Tagung für Informatikerinnen und Informatiker in Austin/Texas teilnehmen können. Bei der internationalen Design Automation Conference (DAC) 2016 werden mehr als 7000 Besucher erwartet. Der Preis ist mit 1100 Dollar dotiert. Das Treffen ermöglicht es dem 31-Jährigen, Netzwerke zu knüpfen und die eigene wissenschaftliche Arbeit zu präsentieren.
</p><h3>Zuverlässigkeit von Hardware und Software verbessern</h3><p>In seiner aktuellen Forschung in der Arbeitsgruppe unter Leitung von Professor Rolf Drechsler beschäftigt sich Arun Chandrasekharan mit der Zuverlässigkeit von eingebetteten Systemen in der Informatik. Die Zuverlässigkeit spielt bei neuen Entwurfsparadigmen wie dem Approximate Computing (AC) eine immer größere Rolle. Mittels AC sollen Rechnersysteme energieeffizienter, schneller und auch kleiner werden. Dabei hat sich gezeigt, dass für sehr viele praktisch relevante Anwendungen wie Videoverarbeitung, Spracherkennung oder Lernverfahren, Systeme entwickelt werden können, die nicht exakt rechnen müssen, sondern kleine Fehler zulassen. Um die Auswirkungen von Fehlern während des Hardwareentwurfs sicher abschätzen zu können, hat der Informatiker ein automatisches Verfahren entwickelt, welches er auf der Design Automation Conference präsentieren wird.
</p><p>Nach seinem Studienabschluss am Indian Institute of Technology in Bombay hat sich Arun Chandrasekharan erfolgreich auf ein Promotionsstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes beworben. Seit Oktober 2014 promoviert er an der Universität Bremen. <a href="http://www.informatik.uni-bremen.de/agra/ger/gruppe.php#ChandrasekharanArun" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.informatik.uni-bremen.de/agra/ger/gruppe.php</a></p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Pressestelle erhalten Sie ein Porträtfoto von Arun Chandrasekharan, Telefon: 0421 218 60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur (AGRA)<br>Prof. Dr. Rolf Drechsler<br>Tel.: 0421/218-63932<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ftgejungtBkphqtocvkm0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">drechsler<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>informatik.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/3/d/csm_UPAK_139_Arun_Chandrasekharan_Foto_Uni-Bremen_a6073f1c1f.jpg" length="287881" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/3/d/csm_UPAK_139_Arun_Chandrasekharan_Foto_Uni-Bremen_a6073f1c1f.jpg" fileSize="287881" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Arun Chandrasekharan hat ein hochrangiges Stipendium erhalten</media:description><media:copyright>AGRA / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10972</guid>
                            <pubDate>Tue, 24 May 2016 11:12:49 +0200</pubDate>
                            <title>Erfolgsquote 100 Prozent: DFG bewilligt alle drei Anträge der Universität Bremen für Graduiertenkollegs</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/erfolgsquote-100-prozent-dfg-bewilligt-alle-drei-antraege-der-universitaet-bremen-fuer-graduiertenkollegs-2</link>
                            
                            <description>Neue Einrichtungen für Promovierende in der Technomathematik und den Materialwissenschaften / Kolleg in der Gravitationsphysik verlängert / Entscheidung stärkt Universität in der Exzellenzinitiative</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 138 / 24. Mai 2016 MM
</p><p>Besser geht`s nicht: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat alle Anträge der Universität Bremen für Graduiertenkollegs bewilligt. So kann sie am 1. Oktober 2016 ein Graduiertenkolleg in den Materialwissenschaften in Kooperation mit der Jacobs <span lang="en">University</span> Bremen, der Universität Oldenburg und dem Max-Planck-Institut für Dynamik und Struktur der Materie in Hamburg starten. Ein weiteres beginnt in der Technomathematik. Zudem wurde in der Gravitationsphysik ein Graduiertenkolleg verlängert, das die Uni Bremen in Kooperation mit der Uni Oldenburg betreibt.
</p><p>„Damit haben wir eine hundertprozentige Erfolgsquote“, freut sich der Rektor der Universität Bremen, Professor Bernd Scholz-Reiter. Das Ergebnis zeige, dass sich die Exzellenzuniversität Bremen mit ihren Kooperationspartnern in der Wissenschaftslandschaft auf hohem Niveau bewege. Auch stärkt die <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft" lang="de">DFG</abbr>-Bewilligung die Uni Bremen in ihrer Bewerbung für die nächste Runde in der Exzellenzinitiative. Schließlich gehören die Materialwissenschaften und die Weltraumforschung zu den Schwerpunkten der Universität. Die Technomathematik ist wiederum ein wichtiges Querschnittsfeld. Insgesamt hat die <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft" lang="de">DFG</abbr> 18 Graduiertenkollegs für 4,5 Jahre mit einem Gesamtfördervolumen von 74 Millionen Euro neu bewilligt. Davon erhält die Uni Bremen rund 12 Millionen Euro (rund 3,8 Mio. Euro Technomathematik, etwa 4 Mio. Euro Materialwissenschaften, ca. 4 Mio. Euro Gravitationsphysik).&nbsp; 
</p><h3>Die Graduiertenkollegs der Uni Bremen im Überblick: </h3><h3>„Pi³“: Graduiertenkolleg für Mathematiker</h3><p>Mathematik ist eine universelle Sprache. Sie ist wie keine andere Wissenschaft geeignet, komplexe Fragestellungen handhabbar zu machen, indem sie sie auf das Wesentliche reduziert. Zahlreiche Probleme der Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften sowie aus industriellen und wirtschaftlichen Anwendungen führen auf einer abstrakten Ebene zu verwandten Modellen. In dem Graduiertenkolleg <span lang="en">„Pi³: Parameter Identification – Analysis, Algorithms, Implementations“</span> von Professor Peter Maaß (Zentrum für Technomathematik) werden internationale Promovierende an der Schnittstelle von Angewandter Mathematik und Wissenschaftlichem Rechnen für den akademischen und nicht-akademischen Arbeitsmarkt ausgebildet. Mathematisch-fachliche Qualifizierung und die Förderung wissenschaftlicher Selbstständigkeit sind die Leitmotive des neuen Kollegs. Die im Graduiertenkolleg neu entwickelten Verfahren sollen exemplarisch zur Optimierung von Vergasersystemen im Automobilbau, zur Analyse von Stoffwechselstrukturen aus massenspektrometrischen Daten und zur optischen Analyse von Faserstrukturen eingesetzt werden.
</p><h3>„QM³: Neue Wege in der quantenmechanischen Materialmodellierung</h3><p>Ziel des neuen Graduiertenkollegs <span lang="en">"QM³: Quantum Mechanical Materials Modelling”</span> der Professoren Thomas Frauenheim und Tim Wehling (Bremen Center for Computational Materials Science und Institut für Theoretische Physik) ist es, neue Möglichkeiten der Simulation von Materialeigenschaften auf atomarer Skala zu etablieren. Dabei kooperieren sie mit der Jacobs University Bremen, der Universität Oldenburg und dem Max-Planck-Institut für Dynamik und Struktur der Materie in Hamburg. Eine Vielzahl von Materialeigenschaften, die man in der Chemie oder Photovoltaik nutzt, werden durch die Gesetze der Quantenmechanik und durch atomare Strukturen bestimmt. Das Verständnis und die Simulation dieser Eigenschaften stellt die Wissenschaft vor enorme Herausforderungen, da oft unterschiedliche Quellen von Komplexität gemeinsam auftreten. Ziel des Graduiertenkollegs ist es, eine einzigartige interdisziplinäre Forschungs- und Ausbildungsinfrastruktur zu schaffen. Sie sollen die wichtigsten Richtungen in der quantenmechanischen Materialmodellierung aus den fachübergreifenden Naturwissenschaften in einem strukturierten Doktorandenprogramm miteinander verbindet. In der Forschung wird das Graduiertenkolleg neue Richtungen der quantenmechanischen Materialmodellierung etablieren und auf aktuelle Themen anwenden. 
</p><h3>Verlängert: <span lang="en">„Models of Gravity"</span></h3><p>Das Graduiertenkolleg <span lang="en">„Models of Gravity“</span> wird federführend von den Professoren Jutta Kunz (Universität Oldenburg) und Claus Lämmerzahl vom Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) an der Universität Bremen geleitet. In den vergangenen Jahren hat das Graduiertenkolleg erfolgreich in der Gravitationsphysik geforscht und junge Doktorandinnen und Doktoranden&nbsp; ausgebildet. „Wir freuen uns, dass wir dies&nbsp; weitere viereinhalb Jahre fortführen können“, so Kunz und Lämmerzahl. Neben den Universitäten Oldenburg und Bremen sind an dem Graduiertenkolleg auch die Jacobs <span lang="en">University</span> Bremen, die Universitäten Hannover und Bielefeld und als externer Partner die Universität Kopenhagen beteiligt. Weitere Informationen unter <a href="http://www.models-of-gravity.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.models-of-gravity.org.</a></p><h3>Uni Bremen hat jetzt insgesamt sechs Graduiertenkollegs</h3><p>Mit der aktuellen Bewilligung und Fortführung der Graduiertenkollegs hat die Universität Bremen jetzt insgesamt sechs Einrichtungen dieser Art, die sie zum Teil mit Kooperationspartnern betreibt. Seit 2009 gibt es das internationale Kolleg „Integrierte Küsten- und Schelfmeerforschung“. 2012 folgte <span lang="en">„Models of Gravity“</span> , das jetzt um weitere 4,5 Jahre verlängert wurde. Seit 2013 gibt es „Mikro-, meso- und makroporöse nichtmetallische Materialien: Grundlagen und Anwendungen“ (MIMENIMA) sowie das internationale Graduiertenkolleg <span lang="en">„ArcTrain – Processes and impacts of climate change in the North Atlantic Ocean and the Canadian Arctic“</span>. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="/forschung/forschung-aus-drittmitteln/foerderungen-der-dfg.html.">www.uni-bremen.de/forschung/forschung-aus-drittmitteln/foerderungen-der-dfg.html.</a></p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle gibt es Bildmaterial. Kontakt unter Telefon: 0421 218-60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; .
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Graduiertenkolleg<br><span lang="en">„Pi³: Parameter Identification – Analysis, Algorithms, Implementations“:</span><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Mathematik / Informatik<br>Zentrum für Technomathematik<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Tobias Kluth<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421-218 63817<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vmnwvjBocvj0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">tkluth<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>math.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Graduiertenkolleg<br><span lang="en">"QM³: Quantum Mechanical Materials Modelling”:</span><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Physik / Elektrotechnik<br>Bremen Center for Computational Materials Science <br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Thomas Frauenheim<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218-62340<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htcwgpjgkoBdeeou0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">frauenheim<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bccms.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br>Graduiertenkolleg<br><span lang="en">„Models of Gravity“</span>:<br>Universität Bremen<br>Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Claus Lämmerzahl<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218-57834<br>Mobil: 0175-5756992<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,encwu0ncgoogtbcjnBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">claus.laemmerzahl<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
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                            <pubDate>Mon, 23 May 2016 13:33:10 +0200</pubDate>
                            <title>Studierende wählen Mitte Juni auf dem Campus ihre Interessenvertretungen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/studierende-waehlen-mitte-juni-auf-dem-campus-ihre-interessenvertretungen-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 136 / 23. Mai 2016 KG
</p><p>Wie die Rechtsstelle der Universität Bremen mitteilt, finden in der Woche von Montag, 13. Juni 2016, bis Freitag, 17. Juni 2016, auf dem Campus die Wahlen des Studierendenrates und Gremienwahlen statt. In den Studierendenrat werden insgesamt 25 Mitglieder gewählt, für den Akademischen Senat wählen die Studierenden vier Mitglieder, und für die 12 Fachbereiche jeweils zwei Mitglieder. Wichtig ist: In diesem Jahr wählen ausschließlich die Studierenden.
</p><p>An diesen Orten stehen die Wahlurnen: In der Glashalle, im Café Grazer Straße, im GW1, im GW2, in der Mensa, im MZH, im NW1, im SFG und im IW3.
</p><p><a href="http://sr.uni-bremen.de/wiki/SR-Wahl_2016" target="_blank" rel="noreferrer">http://sr.uni-bremen.de/wiki/SR-Wahl_2016</a> und <a href="https://www.facebook.com/SRUniBremen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.facebook.com/SRUniBremen</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Rechtsstelle<br>Miriam Ahrenholz<br>Tel.: 0421-218-60216<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cjtgpjqnbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">ahrenholz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 23 May 2016 13:28:42 +0200</pubDate>
                            <title>Neue Technologien für den Operationssaal</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/neue-technologien-fuer-den-operationssaal-1</link>
                            
                            <description>Universität Bremen und Klinikverbund Gesundheit Nord starten Kooperation / Neue Systeme für die Interaktion von Mensch und Computer im OP</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 135 / 23. Mai 2016 KG
</p><p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bremen entwickeln neue Informationstechnologien, um wichtige Daten für Chirurgen im Operationssaal leichter zugänglich zu machen. Die Praxistauglichkeit der Ergebnisse soll durch eine enge Zusammenarbeit mit regionalen Ärzten gewährleistet werden. Die Universität Bremen und die Gesundheit Nord gGmbH haben daher jetzt einen Kooperationsvertrag geschlossen: Ärzte des Klinikverbundes bieten den Forschern umfassende Einblicke in die Arbeitsabläufe rund um den OP. Darüber hinaus evaluieren sie die technischen Lösungen, die an der Universität Bremen entwickelt werden.
</p><p>Die Idee zu dem Projekt entstand, weil Ärzte vor Operationen mit Diagnosemethoden wie Ultraschall oder Computertomographie oft große Mengen an Informationen sammeln, um den Eingriff so präzise und effektiv wie möglich durchführen zu können. Sobald sie am OP-Tisch stehen, ist der Zugriff auf die Daten jedoch kompliziert und zeitraubend: Die Hände sind nicht frei, das Umfeld muss steril bleiben und das zu operierende Organ hat sich gegenüber den Computerbildern bereits wieder leicht deformiert. Die Projektteilnehmer wollen daher Instrumente entwickeln, die einen umfassenden Zugriff auf digitale Informationen erlauben, ohne den Arbeitsfluss im OP zu stören.
</p><h3>Projekt ist ein Ergebnis der Exzellenzinitiative</h3><p>Gefördert wird das Gesamtprojekt mit Mitteln, die im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder an die Universität Bremen vergeben wurden. Als Teil ihres Zukunftskonzepts hat die Universität sogenannte „Creative Units“ eingerichtet, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bereichsübergreifend neue Forschungsgebiete entwickeln. An der Creative Unit „Intra-operative Information“ sind Wissenschaftler aus den Bereichen Radiologie, Informatik, digitale Medien, kognitive Systeme und Computergrafik beteiligt. In erster Linie geht es ihnen um die Vereinfachung der Arbeit mit räumlichen Darstellungen der zu operierenden Organe, beispielsweise durch Abbildung von Sehnerven und Blutgefäßen des Gehirns in einer Art „dreidimensionaler Landkarte“.
</p><p>Geleitet wird die Creative Unit von Professor Ron Kikinis, Informatikprofessor an der Universität Bremen und Professor für Radiologie an der Harvard Medical School in Boston sowie Leiter des Fraunhofer-Instituts für Bildgestützte Medizin MEVIS. Nachdem bereits renommierte Chirurgen in Hamburg und Hannover für die Teilnahme am Projekt gewonnen wurden, ermöglicht die Kooperation mit Gesundheit Nord nun eine noch engere Anbindung an die Praxis. „Wir erhalten dadurch weiteres wertvolles Feedback für unsere Forschung“, betont Professor Rainer Malaka, Sprecher des Technologie-Zentrums Informatik und Informationstechnik der Universität Bremen (TZI). „Die räumliche Nähe erlaubt auch eine spontane persönliche Abstimmung, um offene Fragestellungen zu erörtern.“
</p><h3>Hohes Forschungspotenzial bei Gesundheit Nord</h3><p>Für Gesundheit Nord passt die Kooperation in das strategische Ziel, sich verstärkt mit Einrichtungen aus der Wissenschaft und Bildung zu vernetzen. Der Klinikverbund bietet erhebliches Potenzial für die Forschung: „Wir haben einen Marktanteil von 65 Prozent“, erklärt Dr. Karin Hochbaum, die den Geschäftsbereich Unternehmensentwicklung/Medizinstrategie leitet. „Die Patientenzahlen in Bezug auf bestimmte Diagnosen und Behandlungsformen liegen teilweise über denen von Universitätskliniken.“
</p><p>An der Creative Unit werden sich zunächst die Bereiche Viszeralchirurgie – in dem es beispielsweise um Leber und Pankreas geht – mit Professor Hüseyin Bektaş sowie Neurochirurgie – also Eingriffe ins Gehirn – mit Professor Uwe Neubauer beteiligen. Sie werden den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Bremen in den ersten Schritten die Arbeitsabläufe im OP näherbringen und dann gemeinsam analysieren, welche Technologien weiterentwickelt werden sollen. „Wir sind gespannt, was sich aus den interessanten Ansätzen der Creative Unit ergeben wird“, so Hochbaum. Gesundheit Nord engagiere sich bereits sehr stark in der Lehre – eine Intensivierung der Forschung helfe nun, die Bremer Kliniken für junge Ärzte noch attraktiver zu machen, erklärt sie.
</p><p>Das TZI bringt unter anderem sein Know-how in der Computergrafik und in den digitalen Medien in die Creative Unit ein. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Mensch-Computer-Interaktion, die auch im Gesundheitsbereich rasant an Bedeutung gewinnt. Ebenfalls beteiligt sind die Arbeitsgruppen "Kognitive Systeme" und "MR-Physik" an der Universität Bremen. Über Projektleiter Professor Kikinis unterhält die Creative Unit darüber hinaus Verbindungen zur Harvard Medical School und zu Fraunhofer MEVIS. Beide Einrichtungen forschen ebenfalls an bildgebende Verfahren in der Medizin.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Prof. Dr. Ron Kikinis<br>Tel. 0421 218-63761<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mkmkpkuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kikinis<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Gesundheit Nord gGmbH<br>Dr. Karin Hochbaum<br>Tel. 0421 497-81230<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Mctkp0JqejdcwoBiguwpfjgkvpqtf0fg" data-mailto-vector="2">Karin.Hochbaum<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>gesundheitnord<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-10969</guid>
                            <pubDate>Mon, 23 May 2016 13:26:32 +0200</pubDate>
                            <title>27. Mai: Uni Bremen feiert International Day und 10 Jahre „kompass“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/27-mai-uni-bremen-feiert-international-day-und-10-jahre-kompass-1</link>
                            
                            <description>Von 12 bis 17 Uhr gibt es Info- und Mitmachstände sowie internationale Snacks in der Glashalle / Abwechslungsreiches Bühnenprogramm und Aftershow-Party</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 137 / 23. Mai 2016 MM
</p><p><span lang="en">„Go global!“</span> – unter diesem Motto lädt die Universität Bremen am Freitag, 27. Mai 2016, von 12 bis 17 Uhr wieder zum International Day in die Glashalle auf dem Campus ein. Zudem feiert sie den 10. Geburtstag ihres internationalen Netzwerks „kompass“. An dem Tag präsentieren sich rund 15 internationale Studierenden-Communities der Universität mit Infoständen, landestypischen Snacks, Mitmach-Aktionen und einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm. Mit dabei sind zudem das <span lang="en">International Office</span> der Universität Bremen und Bremens Spracheninstitute. Ab 21 Uhr startet die <span lang="en">Aftershow-Party</span> in Bremens Kulturzentrum Lagerhaus (Schildstraße 12-19). Interessierte sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.
</p><h3><span lang="en">„Selfie-Contest“</span>, Modenshow und internationale Musik</h3><p>Das Bühnenprogramm beginnt um 12 Uhr mit der Eröffnung eines kleinen Wettbewerbs, bei dem Besucherinnen und Besucher ihr kreatives Selfie vom International Day bis 14 Uhr an die E-Mail-Adresse: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ugnhkg/eqpvguv/dtgogpBygd0fg" data-mailto-vector="2">selfie-contest-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>web<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; schicken können. Unter dem Motto<span lang="en"> „Future Fusion Fashion“ </span>präsentieren internationale Studierende danach auf der Bühne typische Mode ihrer Heimatländer sowie eigene Kreationen. Mehrere Bands spielen internationale Musik. Höhepunkt wird ein <span lang="en">„cross-culture-dance-act“</span> sein, den das „kompass“-Team präsentiert. An den unterschiedlichen Ständen gibt es zum Beispiel Henna-Tatoo-Malerei, Kalligraphie sowie die Möglichkeit, Mode-Accessoires selber zu gestalten. Zudem kann man sich über Auslandsaufenthalte, Sprachkurse und die internationalen Kooperationen der Uni Bremen informieren. Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter <a href="/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/meldungen-2016?alias=international&amp;cHash=73873a3908c53f9edaa027d6c64a1ef5">www.uni-bremen.de/international</a>.
</p><h3>Was ist „kompass“?</h3><p>Seit 10 Jahren gibt es an der Universität Bremen das internationale Netzwerk „kompass“. Hier gestaltet das International Office der Uni Bremen zusammen mit deutschen und internationalen Studierenden, Uni-Mitarbeitenden verschiedener Institute sowie Bremer Einrichtungen ein lebendiges internationales Campusleben. In dem offenen Netzwerk finden sich internationale Communities und Projektgruppen aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder gemeinsamer Interessen zusammen. Sie unterstützen sich im Alltag und organisieren gemeinsam Kultur- und Freizeitprogramme. 
</p><h3>Internationaler Campus</h3><p>Insgesamt studieren 20.000 Studierende aus 120 Ländern an der Uni Bremen. Zahlreiche junge und renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen aus dem Ausland hierher, um zu forschen und zu lehren. Der Erfolg in der Exzellenzinitiative verstärkt diese Entwicklung. Denn durch die zusätzlichen finanziellen Mittel kommen laufend neue internationale Forscherinnen und Forscher an die Uni Bremen.
</p><h3>Weltweit knapp 600 Kooperationspartner</h3><p>Das internationale Netzwerk der Universität Bremen umfasst knapp 600 Kooperationspartner, an denen Studierende ihren Auslandsaufenthalt absolvieren und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen und lehren können. Mit einigen Kooperationspartnern – den sogenannten strategischen Partnern – wird die Zusammenarbeit gezielt und auf breiter Basis ausgebaut. Zu den wichtigsten Schwerpunkten der Bremer Kooperationen gehören die USA und Kanada, China, die Türkei und das südliche Afrika.
</p><p>Weitere Informationen gibt es im Internet unter <a href="/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/meldungen-2016?alias=international&amp;cHash=73873a3908c53f9edaa027d6c64a1ef5">www.uni-bremen.de/international</a>&nbsp; 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle gibt es Bildmaterial zum International Day. Kontakt unter Telefon: 0421 218-60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>International Office<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jutta Paal<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218-60363<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lwvvc0rccnBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">jutta.paal<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_Int.Day_Quelle_Harald_Rehling_Uni_Bremen.jpg" length="637252" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_Int.Day_Quelle_Harald_Rehling_Uni_Bremen.jpg" fileSize="637252" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Internationaler Tanz ist einer der Höhepunkte der Veranstaltung</media:description><media:copyright>Harald Rehling / Uni Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10968</guid>
                            <pubDate>Mon, 23 May 2016 12:35:02 +0200</pubDate>
                            <title>Universität Bremen veranstaltet Praxisnacht für Studierende der Sozialwissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-veranstaltet-praxisnacht-fuer-studierende-der-sozialwissenschaft-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 134 / 23. Mai 2016 KG
</p><p>Nach dem großen Erfolg 2014 bietet der Fachbereich Sozialwissenschaften jetzt wieder eine Praxisnacht an. Sie findet am Donnerstag, 26. Mai 2016, 18 Uhr, im Gebäude GW2 statt. Veranstalter sind die Fachinstitute und das Zentrum Studium und Praxis des Fachbereichs. Erwartet werden 30 Ehemalige. Die Alumni der Fächer Politikwissenschaft, Soziologie, Geographie, Geschichte und Integrierte Europastudien werden über ihren Berufseinstieg berichten und den interessierten Studierenden Einblick in ihren beruflichen Alltag geben.
</p><h3>Berufstätigkeit in unterschiedlichsten Branchen möglich</h3><p>Die Frage, welche beruflichen Perspektiven sich für Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler nach dem Studium bieten, kann nicht eindeutig beantwortet werden. Unterschiedlichste Branchen, Tätigkeiten und Funktionen kommen in Betracht. Zur Praxisnacht haben sich Alumni angekündigt, die beispielsweise im Bereich Medien tätig sind, als Geschäftsführer, Verlagsredakteure oder PR-Berater. Weitere Alumni engagieren sich im Rahmen der europäischen oder der kommunalen Politik, als Abgeordnete oder&nbsp; Referenten der öffentlichen Verwaltung. Mit dabei sind unter anderen die Leiterin des Jobcenters Bremen, Susanne Ahlers, Karsten Binder, Leiter des Funkhauses Europa, und Jens Crueger, Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft.
</p><h3>Viel Raum für Austausch zwischen Alumni und Studierenden</h3><p>Um den Studierenden möglichst viele Kontakte und Einblicke zu gewähren, werden Foren mit den Schwerpunkten Public Relations, Medien und Kommunikation, Journalismus, Bildung, Soziales, Europa, Umwelt, Internationale Politik, Forschung, Stadt und Verkehr sowie Kultur angeboten. Die Foren werden von den Praktikumsbeauftragen der beteiligten Fächer moderiert. Ziel ist es, eine entspannte Atmosphäre zu schaffen. Dem Austausch zwischen Alumni und Studierenden soll viel Raum gegeben werden.
</p><h3>Posterpräsentation von Praktika</h3><p>Praktische Erfahrungen von Studierenden werden bei der Praxisnacht ebenfalls gewürdigt.&nbsp; Einige interessante Praktika werden in Form von Postern präsentiert. Somit zeigt die Veranstaltung&nbsp; vielfältige Möglichkeiten auf, dem Studium eine berufliche Ausrichtung zu geben. Beginnen wird die Praxisnacht am Donnerstag, 26. Mai 2016, um 18 Uhr. Die Begrüßung findet&nbsp; im GW 2 Raum B2900 statt. Danach verteilen sich die Besucher auf die Foren. Kooperationspartner des Fachbereichs sind das Career Center der Universität Bremen und der Verein Alumni der Universität Bremen e. V. Das Programm der Praxisnacht ist auf der Homepage des Fachbereichs veröffentlicht: <a href="http://www.fb8.uni-bremen.de/home/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.fb8.uni-bremen.de/home/</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br>Zentrum Studium und Praxis<br>Birgit Ennen<br>Tel. 0421 218 67309<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgppgpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">bennen<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br>Institut für Politikwissenschaft<br>Betina da Rocha<br>Tel. 0421 218 67401<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fctqejcBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">darocha<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Mon, 23 May 2016 11:10:21 +0200</pubDate>
                            <title>Informationsveranstaltungen für Geflüchtete: Wie bewerbe ich mich an einer Hochschule in Bremen?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/informationsveranstaltungen-fuer-gefluechtete-wie-bewerbe-ich-mich-an-einer-hochschule-in-bremen-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 133 / 23. Mai 2016 KG
</p><p>Das Büro der Bremer Hochschulen für Geflüchtete, das sich noch in Gründung befindet, bietet bereits für diese Zielgruppe Informationsveranstaltungen an. Im Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, in der Bremer Innenstadt werden an drei Nachmittagen mehrsprachige Informationen zur akademischen und sprachlichen Vorbereitung und Bewerbung an den Hochschulen im Land Bremen angeboten. Zielgruppe sind Menschen mit Fluchthintergrund und einem Interesse am Hochschulstudium. Diese Zielgruppe wird bereits mit dem Gasthörer-Projekt IN-Touch angesprochen, das von vier staatlichen Hochschulen im Land Bremen veranstaltet wird.
</p><p>Die Seminare finden am Dienstag, 24. Mai 2016, und Mittwoch, 25. Mai, von 13 bis 15 Uhr im Haus der Wissenschaft statt. Ein weiteres ist für Donnerstag, 26. Mai, von 14 bis 16 Uhr vorgesehen. In Bremerhaven wird die Informationsveranstaltung am Freitag, 27. Mai, um 11 Uhr in der dortigen Hochschule wiederholt. Es ist viermal dieselbe Veranstaltung. Bei Interesse reicht es aus, eine zu besuchen. Die Dozenten Jens Kemper von der Universität Bremen und Andrea Thode von der Hochschule Bremen werden mit den Geflüchteten sprechen und ihnen erklären, wie man sich für ein Studium an einer der staatlichen Hochschulen im Land vorbereiten und bewerben kann. Die Informationen werden in Deutsch, Arabisch und Englisch gegeben.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>International Office<br>Jens Kemper<br>Projektleiter<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lmgorgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">jkemper<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 23 May 2016 09:46:16 +0200</pubDate>
                            <title>Sozialstaat 4.0: SOCIUM der Uni Bremen lädt zu Podiumsdiskussion</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/sozialstaat-40-socium-der-uni-bremen-laedt-zu-podiumsdiskussion-1</link>
                            
                            <description>Öffentliche Veranstaltung findet am 26. Mai 2016 im Rahmen einer internationalen Tagung statt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 132 / 23. Mai 2016 MM
</p><p>Unter dem Titel „Sicherung der (sozialen) Rechte in der digitalen Welt“ lädt das SOCIUM – Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen, zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 26. Mai 2016, von 18.30 bis 20 Uhr in den Räumen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Bremen statt (Außer der Schleifmühle 55-61). Sie ist Teil der wissenschaftlichen Tagung „Sozialstaat 4.0 – Digitale Ökonomie und Sozialpolitik“, die das <abbr title="Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik" lang="de">SOCIUM</abbr> vom 26. bis 27. Mai 2016 in Bremen organisiert. Der Eintritt zur Podiumsdiskussion ist frei.
</p><h3>Worum geht es?</h3><p>Die Digitalisierung in der Gesellschaft ist allgegenwärtig. Insbesondere für die industrielle Produktion und den Dienstleistungssektor hat dieser Prozess weitreichende Folgen. Arbeitsverhältnisse verändern sich und sind in der Regel weniger stabil, dauerhaft und abgesichert. Die digitale Ökonomie zieht ihre Produktivität aus der massenhaften Verfügbarkeit von Daten. Sie enthalten persönliche Informationen über einzelne Bürgerinnen und Bürger. Welche rechtlichen Folgen hat diese Veränderung für die Gesellschaft? Wie können Bürgerinnen und Bürger sich schützen? Welche neuen sozialen Ungleichheiten haben diese Prozesse zur Folge? Erleben wir eine Veränderung in Richtung eines „Sozialstaats 4.0“? Über diese und andere Fragen diskutieren folgende Personen auf dem Podium:
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Professor Benedikt Buchner (Universität Bremen, Rechtswissenschaft)<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Annette Mühlberg (ver.di Bundesvorstand, Berlin)<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Brigitte Kratzwald (Commons &amp; Co, Wien)<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Thilo Weichert (ehemaliger Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein)
</p><p>Moderation: <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Sebastian Haunss (Universität Bremen, <abbr title="Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik" lang="de">SOCIUM</abbr>)
</p><p>Auf der begleitenden internationalen Tagung beschäftigen sich rund 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ebenfalls mit diesen Themen. In Vorträgen werden erste Forschungsansätze zusammen getragen und diskutiert. Hier geht es nicht nur um die sozialpolitischen Folgen der Digitalisierung in den unterschiedlichen Bereichen, wie der Industrie und im Dienstleistungssektor. Ein weiterer Aspekt sind auch die Auswirkungen der Digitalisierung in Medizin und Pflege.
</p><p>Weitere Informationen zur Tagung gibt es auf der Webseite des SOCIUM unter <a href="http://www.socium.uni-bremen.de/abteilungen/theoretische-und-normative-grundlagen/aktuelles" target="_blank" rel="noreferrer">www.socium.uni-bremen.de/abteilungen/theoretische-und-normative-grundlagen/aktuelles</a>&nbsp; . 
</p><p>Kontakt:
</p><p>Universität Bremen<br>SOCIUM – Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik<br><abbr title="Privatdozentin / Privatdozent" lang="de">PD</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Sebastian Haunss<br>Telefon: +49 421 218-58572<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ugdcuvkcp0jcwpuuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">sebastian.haunss<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 20 May 2016 13:55:27 +0200</pubDate>
                            <title>Forschergruppe der Universität Bremen untersucht mit Partnern gefährliche Rissschäden im Aufbau von Nutzfahrzeugen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/forschergruppe-der-universitaet-bremen-untersucht-mit-partnern-gefaehrliche-rissschaeden-im-aufbau-von-nutzfahrzeugen-1</link>
                            
                            <description>Bundeswirtschaftsministerium fördert dreijähriges Forschungsprojekt mit knapp zwei Millionen Euro</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 130 / 20. Mai 2016 KG
</p><p>Der Transportbedarf von Gütern ist in den vergangenen Jahrzehnten stetig gestiegen. Mehr als 75 Prozent des Güterverkehrs in Deutschland wird heute durch Nutzfahrzeuge auf der Straße geleistet. Mit dem wachsenden Transportaufkommen und der steigenden Anzahl von Nutzfahrzeugen auf deutschen Straßen treten aber auch mehr Schäden im Aufbau der Fahrzeuge auf. Von hoher Bedeutung sind dabei die Rissschäden in tragenden Strukturen von Aufliegern, so genannten Trailern. Diese müssen rechtzeitig erkannt werden. „Nicht erkannte Rissschäden können zu gefährlichen Unfällen führen oder zu spät erkannte Risse zu erheblichen Reparatur- und Ausfallkosten führen. Hier können neuartige elektronische Systeme helfen, solche Schäden automatisch zu erkennen“, erläutert Professor Karl-Ludwig Krieger, Leiter der Forschungsgruppe „Elektronische Fahrzeug- und Mobilitätssysteme“ der Universität Bremen.
</p><h3>Renommierte industrielle Partner forschen gemeinsam mit Wissenschaftlern</h3><p>Das Konsortium des Forschungsprojekts „Elektronisches Zustandsüberwachungssystem zur vorbeugenden Wartung von Trailern“ (TraZu) setzt sich zusammen aus renommierten industriellen Partnern wie dem Fahrzeughersteller Schwarzmüller, dem Automobilsensorhersteller Hella Fahrzeugkomponenten, dem Telematik-System-Hersteller idem telematics sowie aus der Forschungseinrichtung IWT-Stiftung Institut für Werkstofftechnik und der Forschungsgruppe „Elektronische Fahrzeug- und Mobilitätssysteme“ des Institutes für Theoretische Elektrotechnik und Mikroelektronik (ITEM) der Universität Bremen.&nbsp; Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines elektronischen Sensorsystems zur Erkennung von Rissschäden im realen Fahrbetrieb der Nutzfahrzeuge. Das technische Prinzip basiert dabei auf der Auswertung von charakteristischen Körperschallsignalen bei der Rissentstehung. In der Implementierungsphase wird das System mit den Unternehmensprozessen zum Service- und Reparaturmanagement von Schwarzmüller vernetzt und im Rahmen eines Feldversuches bei assoziierten Partnern aus der Logistikbranche im Transportalltag getestet. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Projekt im Rahmen des Programms „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologie“ mit knapp zwei Millionen Euro in den nächsten drei Jahren.
</p><h3>Sensornetzwerk „hört“ mit</h3><p>Das elektronische System ermöglicht es, mit Hilfe eines Sensornetzwerkes Rissschäden wie beispielsweise Anrisse oder Abrisse im tragenden Aufbau des Trailers zu erkennen und zu klassifizieren. „Diese neuartigen intelligenten Sensorknoten ‚hören‘ permanent mit; sie bieten darüber hinaus weitere zukunftsweisende Nutzungsmöglichkeiten, um beispielsweise unberechtigte Zugriffe auf den Trailer zu erkennen“, erklärt Thomas Niemann, Entwicklungsleiter der Hella Fahrzeugkomponenten GmbH, die neue Technologie. Die erfassten Daten werden automatisch über eine Trailertelematik an das Servicemanagementsystem des Trailer-Herstellers übermittelt, um somit eine vereinfachte und schnelle Reparaturabwicklung zu erreichen. Schwarzmüller verspricht sich durch diese Technologie eine Optimierung von Serviceprozessen und die Reduzierung oder Vermeidung von Stillstand- und Ausfallzeiten bei Kunden.
</p><h3>„Live-EKG“ über Zustand der Trailer</h3><p>Durch die Vernetzung des Systems über eine Telematikeinheit mit dem Servicemanagementsystem und dem Dispositionssystem der Logistikunternehmen können notwendige Service- und Reparaturarbeiten optimal geplant werden und Stillstand- und Ausfallkosten vermieden werden. „Ein solches vernetztes Sensorsystem bietet das Potenzial weitere wichtige Daten zu erfassen und damit ein ‚Live-EKG‘ über den aktuellen Zustand der Trailer zu liefern“, erklärt Dirk Maassen, Entwicklungsleiter der idem telematics GmbH aus Ulm. Das elektronische System soll modular aufgebaut und somit vielseitig auch für andere Anwendungen nutzbar sein. Mögliche Produktvarianten können so bei einer späteren Markteinführung leicht Eingang in die Produktion von Fahrzeugen finden oder deren unkomplizierte Nachrüstung ermöglichen. „Das System zur Erkennung von Rissereignissen in Echtzeit bietet ein enormes Potenzial auch Belastungs- und Ermüdungsrisse in anderen industriellen Anwendungen zu erkennen, wie beispielsweise in tragenden Strukturen von Offshore-Anlagen“, erläutert Professor Hans-Werner Zoch vom IWT der Universität Bremen.<br>Informationen im Internet unter: <a href="http://www.trazu.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.trazu.uni-bremen.de</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Physik / Elektrotechnik<br>Institut für Theoretische Elektrotechnik und Mikroelektronik<br>Elektronische Fahrzeug- und Mobilitätssysteme<br>Prof. Dr. Karl-Ludwig Krieger<br>Tel.: 0421 218 – 62550<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mtkgigtBcg0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">krieger<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>ae.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.ae.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ae.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 20 May 2016 11:05:01 +0200</pubDate>
                            <title>Fluchtgeschichten von nebenan</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/fluchtgeschichten-von-nebenan-1</link>
                            
                            <description>40 Bremer Kinder bringen Flüchtlingsschicksale auf die Bühne / Flüchtlingskinder
beteiligt / Studierende der Uni Bremen unterstützen ungewöhnliches Musikprojekt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 131 / 20. Mai 2016 RO
</p><p>Gut drei Dutzend Kinder wuseln herum, Mädchen in bunten Röckchen, Jungen im Muskelshirt: Es ist Probe! Die Kinder sind zwischen vier und 12 Jahren alt und kommen aus über 15 Ländern. Sie alle machen mit beim Musiktheaterprojekt „Heba und Nagham“ der Theater-AG der Bremer Grundschule Nordstraße. Grundlage ist die Geschichte der beiden syrischen Freundinnen Heba und Nagham, die sich durch die Flucht von Naghams Familie aus den Augen verloren haben. Die Erzählung um Heba und Nagham steht stellvertretend für unzählige Fluchtgeschichten, die sich zurzeit in Südeuropa ereignen. Die Schülerinnen und Schüler haben ein Musiktheater auf die Bühne gebracht, das sich mit Erlebnissen geflüchteter Menschen in ihrer Nachbarschaft beschäftigt. Zusammen mit der Theaterpädagogin Angelika Hofner haben sie über mehrere Monate die Geschichte entwickelt und die Choreografie geprobt. Die Premiere findet am Freitag, den 27. Mai 2016 um 18 Uhr in der Aula der Grundschule Nordstraße statt. Im Juni wird das Theaterstück auch im Rahmen der Grundschultheatertage im MOKS gezeigt werden.
</p><h4>Kinder unserer Schule mussten flüchten</h4><p>Die Kinder haben sich für ihr Projekt mit Migrantinnen und Migranten, die schon vor einigen Jahren aus ihrer Heimat fliehen mussten, aber auch mit Menschen, die erst vor kurzem geflohen sind, unterhalten. Die meisten von ihnen sind Eltern von Schülerinnen und Schülern der Schule. Die Theaterpädagogin Mirjam Dirks hat dann aus den echten Fluchtgeschichten und dem, was für die Kinder besonders eindrücklich war, das Theaterstück geschrieben. Sara Ercik, 10 Jahre, übernahm die Rolle der Nagham: „Es ist unheimlich schwierig, sich in die Lage von Menschen, die diese Flucht erlebten, hineinzuversetzen. Diese Rolle spielen zu dürfen macht mich sehr glücklich. Einige Kinder unserer Schule haben das ja tatsächlich erlebt.“
</p><p>Die Theaterkinder sprechen – zum Teil auch auf der Bühne – Arabisch, Bassa, Serbisch, Kurdisch, Wolof, Urdu, Lingala, Albanisch. Viele von ihnen sind in Deutschland geboren, aber etliche sind vor dem Krieg in Syrien geflohen und in den letzten Monaten zur Theatergruppe dazugekommen. Mittlerweile sprechen die meisten Kinder ein bisschen Deutsch. Im Projekt machen Kindergartenkinder und ehemalige Schülerinnen mit, so dass das Altersspektrum breit gefächert ist.
</p><h4>Unterstützung von allen Seiten</h4><p>Mehrere Tänzerinnen aus unterschiedlichen Bereichen haben mit den Kindern die Choreografien entwickelt. Geholfen hat auch die Musikerin Marie Adamowicz, die zusammen mit den Kindern die Stücke schrieb und auch syrische Lieder ins Repertoire mit aufnahm. Um die Unwegsamkeiten von Flucht zu zeigen hat die Bremer Akrobatin Anne Reuper mit den Kindern gearbeitet: „Beim Entwickeln der akrobatischen Bilder lernten viele der geflüchteten Kinder Deutsch ganz von selbst. Denn Tanzen kann man ja in jeder Sprache.“ Weitere Unterstützung hat die Theatergruppe durch Kunststudierende der Universität Bremen erfahren. „Die Studierenden empfinden die Arbeit mit den Theaterkindern als Gewinn, wenn nicht gar als Geschenk, und wir ebenso“, beschreibt Angelika Hofner das Projekt. “Ich habe selten so viel ungebremste Energie und Teilnahme erlebt wie mit diesen Kindern.“
</p><p>Der Eintritt für „Heba und Nagham“ ist frei. Die Kinder sammeln am Ende jeder Aufführung Spenden für den Verein Kindertränen e.V., der sich für Kinder in Flüchtlingslagern einsetzt. Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Kultur macht stark“ von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (bkj) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
</p><p>Achtung Redaktionen: Sie haben die Möglichkeit, die Kinder noch vor der Premiere bei den Proben zu interviewen. Ein Termin kann über Angelika Hofner (E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cjqhpgtBjqvockn0eqo" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">ahofner<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>hotmail<span class="d-none">protect me ?!</span>.com</a>) vereinbart werden.
</p><p>Weitere Informationen und Karten unter:
</p><p>Angelika Hofner<br>Tel.: 0421/361-8282<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,2:7Bdknfwpi0dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">085<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bildung.bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 19 May 2016 12:31:42 +0200</pubDate>
                            <title>Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben: Neue szenische Lesung der Uni Bremen und bremer shakespeare company</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/gefluechtet-unerwuenscht-abgeschoben-neue-szenische-lesung-der-uni-bremen-und-bremer-shakespeare-company-1</link>
                            
                            <description>Anlässlich der Flüchtlingssituation gibt das Projekt „Aus den Akten auf die Bühne“ Einblicke in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg und zeigt Parallelen zu heute auf / Premiere ist am 26. Mai </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 129 / 19. Mai 2016 MM
</p><p>Nach dem Ersten Weltkrieg verlassen in Europa Millionen von Menschen ihre Heimat. Sie flüchten von Ost nach West vor Krieg, Armut und hoffen auf ein besseres Leben. Forderungen nach Grenzschließungen und Abschiebungen werden in Deutschland laut. Warnungen vor „Ausländerflut“ und „Überfremdung“ machen sich breit. „Sind wir schutzlos gegen Ausländer?“, „Wird endlich durchgegriffen?“ sind nur einige Schlagzeilen der Presse. Wir befinden uns in den 1920er-Jahren in Deutschland. Große Reiche, wie Russland, die Österreichisch-Ungarische Monarchie und das Osmanische Reich lösen sich auf. Auch in Bremen suchen Menschen Zuflucht und Schutz. Zum Teil wollen sie von dort aus weiter nach Amerika. „Recherchiert man in alten Zeitungsartikeln, Dokumenten und Briefen, zeigen sich deutliche Parallelen zu heute auf “, sagt die Leiterin des Projekts „Aus den Akten auf die Bühne“ <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Eva Schöck-Quinteros von der Universität Bremen. „Parallelen sieht man vor allem darin, wie zum Teil über Geflüchtete gesprochen wurde.“ Seit 2007 bringen Eva Schöck-Quinteros und ihre Studierenden zusammen mit der bremer shakespeare company&nbsp; (bsc) historische Akten auf die Bühne und machen Bremer Geschichte lebendig. In ihrer neuen szenischen Lesung thematisieren sie die Flüchtlingsproblematik. Unter dem Titel „Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben – `Lästige Ausländer` in der Weimarer Republik“ ist am Donnerstag, 26. Mai 2016, um 19.30 Uhr Premiere in der bsc (Theater am Leibnizplatz, Schulstr. 26, 28199 Bremen). Karten gibt es für 13 Euro (erm. 6 Euro) im Vorverkauf im Foyer der Bremer Stadtbibliothek am Wall, telefonisch unter 0421-500 333 oder online unter <a href="http://www.shakespeare-company.com/vorverkauf/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.shakespeare-company.com/vorverkauf/</a>. Weitere Veranstaltungen sind im Herbst geplant.
</p><h3>„Was heute die Grenzen im Süden sind, waren damals die Grenzen im Osten“</h3><p>Die neue szenische Lesung knüpft an das erste Projekt aus dem Jahr 2007 an. „Damals haben wir uns mit Ausländerinnen und Ausländern in der Weimarer Republik beschäftigt, die schon jahrelang in Bremen lebten“, so Schöck-Quinteros. Die aktuelle Flüchtlingssituation hat die Historikerin dazu veranlasst, das Thema der Ausweisungen und Abschiebungen mit dem Fokus auf Geflüchtete erneut&nbsp; aufzugreifen. „Was heute die Grenzen im Süden sind, waren damals die Grenzen im Osten“, so die Wissenschaftlerin. Natürlich gibt es auch gravierende Unterschiede: Deutschland war damals vom Krieg gezeichnet und es herrschte große Wohnungsnot. Vor allem „ostjüdische“ Flüchtlinge&nbsp; stießen auf Ablehnung. Wer war „nützlich“ und durfte bleiben? Wer war „lästig“ und musste gehen? Diese Formulierungen waren damals gang und gäbe. Die Entscheidungen trafen stets die Behörden. In der neuen Lesung wird der Umgang mit Ostjuden, den „fremdstämmigen Ostausländern“ gezeigt – auch anhand zahlreicher Quellen aus der Überlieferung der Reichsministerien aus dem Bundesarchiv.
</p><h3>Kooperationsprojekt ist eine Erfolgsgeschichte</h3><p>Das Projekt „Aus den Akten auf die Bühne“ ist eine Erfolgsgeschichte, die schon lange über Bremen hinaus bekannt ist. Für jede neue szenische Lesung recherchieren Geschichtsstudierende monatelang zahlreiche Akten und arbeiten sie mit Unterstützung des Bremer Staatsarchivs und anderen Einrichtungen in Bremen und Deutschland auf. Die Themen haben stets einen historischen Bezug zu Bremen. Der Regisseur und Schauspieler Peter Lüchinger konzipiert aus dem umfangreichen Material eine szenische Lesung. Das Besondere dabei: Die Quellen werden von ihm gekürzt, aber nicht verändert. Sie bleiben authentisch. Mit seinen Kolleginnen und Kollegen der bsc bringt Lüchinger die Dokumente dann auf der Bühne zum Sprechen.
</p><h3>Einladungen nach Brüssel und Zusammenarbeit mit Schulen</h3><p>Seit mehreren Jahren werden die Akteurinnen und Akteure regelmäßig in die Bremische Landesvertretung nach Brüssel und in andere Städte zu szenischen Lesungen eingeladen. Auch auf Tagungen präsentieren Eva Schöck-Quinteros und Peter Lüchinger ihr Konzept. „Dass wir die Quellen in dieser authentischen Form auf die Bühne bringen ist deutschlandweit einzigartig“, so Lüchinger. Dank der finanziellen Unterstützung der „unifreunde“, der Sparkasse Bremen, der Stiftung „die schwelle“ und des Bremer LidiceHauses gibt es eine Kooperation mit Bremer Schulen und außerschulischen Jugendbildungseinrichtungen. Schulen können das Quellenmaterial für ihren Unterricht nutzen. Dazu gehören zum Beispiel Polizeiverhöre, Gerichtsakten, Senatsprotokolle, Artikel aus der regionalen und überregionalen Presse oder Dokumente wie Feldpostbriefe und Tagebücher. Zudem bietet das Projekt&nbsp; für Schulklassen Workshops zu den recherchierten Themen. Auch szenische Lesungen in den Schulen sind möglich.
</p><p>Informationen im Internet unter <a href="http://www.sprechende-akten.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.sprechende-akten.de</a>. Folgen Sie dem Projekt auf der <a href="http://www.facebook.com/sprechende.akten" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Facebookseite „Aus den Akten auf die Bühne“</a> (<a href="http://www.facebook.com/sprechende.akten" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.facebook.com/sprechende.akten</a>).<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br><em>Achtung Redaktionen: In der Uni-Pressestelle gibt es Bildmaterial. Kontakt unter Telefon: 0421 218-60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br></em></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br>Institut für Geschichtswissenschaft<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Eva Schöck-Quinteros<br>Telefon: +49 421 218-67251<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gusBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">esq<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-10962</guid>
                            <pubDate>Wed, 18 May 2016 13:18:38 +0200</pubDate>
                            <title>Wissenschaftler der Universität Bremen unterstützen drei Landessieger beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wissenschaftler-der-universitaet-bremen-unterstuetzen-drei-landessieger-beim-bundeswettbewerb-jugend-forscht-1</link>
                            
                            <description>16-Jährige bereiten sich im Labor und in internationaler Arbeitsgruppe auf das Finale Ende Mai in Paderborn vor / „Ohne die Uni könnten wir unsere Experimente nicht machen“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 128 / 18. Mai 2016 MM
</p><p>Wenn am 26. Mai 2016 das Finale im Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ startet, werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bremen die Daumen drücken. Denn seit mehreren Monaten unterstützen sie mit ihrem Know-how und ihrer technischen Ausstattung drei Landessieger aus Bremen. Arta Safari vom Alten Gymnasium führt bei den Materialwissenschaften hoch komplexe Computersimulationen durch. Seine Mitschüler Henrik Feuersänger und Tobias Henke erforschen schon seit mehr als einem Jahr im Institut für Biophysik das Wachstumsverhalten von Schleimpilzen. „Wir lernen hier fürs Leben“, sagen die 16-Jährigen begeistert. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind indes beeindruckt von dem Engagement der drei Jugendlichen.
</p><h3>Sein Herz schlägt für die Quantensimulation</h3><p>Seitdem Arta Safari 14 Jahre alt ist, darf er in der internationalen Arbeitsgruppe<span lang="en"> „Hybrid Materials Interfaces“</span> des Materialwissenschaftlers Professor Lucio Colombi Ciacchi forschen. Sein Herz schlägt für die Quantensimulation. „Ich arbeite mit einem Modellsystem, mit dem ich am Computer das chemische Verhalten von Molekülen simulieren kann“, erklärt er. Der heute 16-Jährige führt hoch komplexe Formelrechnungen durch. „Bereits mit 14 Jahren hat er bei uns auf dem Niveau eines Bachelorstudenten geforscht“, sagt seine Betreuerin <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Susan Köppen beeindruckt. Seine Vorträge hält er in der Arbeitsgruppe problemlos auf Englisch. Arta ist dankbar, dass die Uni ihm diese Möglichkeit bereits mit 14 Jahren geboten hat. „Normalerweise nehmen wir keine Schüler in dem Alter, da wir denken, dass sie inhaltlich überfordert werden“, sagt Susan Köppen. Doch Arta Safari ist anders: Schon mit 14 Jahren besuchte er als Gaststudent theoretische Chemievorlesungen an der Uni Bremen. Susan Köppen wurde schnell klar: „Dem müssen wir eine Chance geben“ und bot ihm ein Schulpraktikum an.&nbsp; Aus den Forschungsaufgaben entwickelte er dann sein eigenes&nbsp; Projekt für „Jugend forscht“. 
</p><h3>Versuche wären zu Hause nicht möglich</h3><p>Artas Mitschüler Henrik Feuersänger und Tobias Henke sind „alte Hasen“ im Wettbewerb „Jugend forscht“: Bereits 2015 waren sie Landessieger und im bundesweiten Finale mit dabei. Schon damals haben Professor Hans-Günther Döbereiner und sein Forscherteam die beiden am Institut für Biophysik unterstützt. Den Kontakt zum Uni-Institut vermittelten die Bremer Betreuer von „Jugend forscht“. „Unsere Versuchsreihen zu den Schleimpilzen sind mittlerweile so komplex geworden, dass wir sie zu Hause gar nicht mehr durchführen könnten“, sagt Henrik. „Wir sind sehr froh, dass uns die Uni diese Möglichkeiten bietet!“ Fachlich werden die Beiden intensiv von Döbereiners Doktoranden und Bremer Studienpreisträger John Lee betreut, der ebenfalls an Schleimpilzen forscht. „Er ist inhaltlich ganz nah dran an unserem Thema, das ist großartig“, sagt Tobias. Professor Döbereiner ist wiederum beeindruckt von der Arbeitsdisziplin der beiden Schüler. „Sie waren mehrere Monate immer wieder für ihre Versuche im Institut“, sagt er - in der Kernphase täglich.
</p><h3>Mit dem Zug nach Paderborn</h3><p>Zu dem Wettbewerb fahren die drei Jungs gemeinsam mit dem Zug. Konkurrenten werden sie nicht sein. Denn Arta tritt in einem anderen Fachgebiet an als Tobias und Henrik.&nbsp; Ob sie gewinnen werden? „Schwer zu sagen“, sagt Tobias, „die Konkurrenz ist groß“. Das weiß er vom letzten Wettbewerb. Schließlich kommen nur die Besten aus Deutschland dorthin. Und falls es kein 1. Platz werden sollte, ist für alle drei klar: „Wir machen weiter!“ Zu sehr schlägt ihr Herz für die Forschung.
</p><p>Weiterführende Links:
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="http://www.hmi.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.hmi.uni-bremen.de</a>&nbsp; <br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="http://www.biophysik.uni-bremen.de/start/doebereiner-group/" target="_blank" rel="noreferrer">www.biophysik.uni-bremen.de/start/doebereiner-group/</a>&nbsp; &nbsp; <br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="http://www.jufo-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.jufo-bremen.de</a>&nbsp; 
</p><p>Weiterführende Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Produktionstechnik, Maschinenbau &amp; Verfahrenstechnik<br><span lang="en">„Hybrid Materials Interfaces</span><br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Susan Köppen<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>&nbsp;&nbsp; +49 421 218 64572<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqgrrgpBjok0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">koeppen<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>hmi.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Fachbereich Physik und Elektrotechnik<br>Institut für Biophysik<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Hans-Günther Döbereiner<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>:&nbsp; +49 421 218 62305<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jifBdkqrjaukm0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">hgd<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biophysik.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle gibt es Bildmaterial. Kontakt unter Telefon: 0421 218-60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_128_Jugend_forscht_Quelle_Harald_Rehling_Uni_Bremen.jpg" length="591321" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_128_Jugend_forscht_Quelle_Harald_Rehling_Uni_Bremen.jpg" fileSize="591321" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Freuen sich über die Unterstützung der Uni Bremen für das Finale bei „Jugend forscht“: Die Schüler Tobias Henke, Arta Safari und Henrik Feuersänger vom Alten Gymnasium Bremen (v.l.). </media:description><media:copyright>Harald Rehling / Uni Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10960</guid>
                            <pubDate>Tue, 17 May 2016 12:45:48 +0200</pubDate>
                            <title>Gebärdensprache und neue Konzepte: Symposium der Uni Bremen stellt inklusive und interdisziplinäre Musikvermittlung vor</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/gebaerdensprache-und-neue-konzepte-symposium-der-uni-bremen-stellt-inklusive-und-interdisziplinaere-musikvermittlung-vor-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 126 / 17. Mai 2016 KG
</p><p>„Musikvermittlung interdisziplinär und inklusiv!“ ist Thema eines Symposiums, zu dem das Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Bremen einlädt. Am Mittwoch, 25. Mai 2016, werden von 16 bis 20 Uhr Expertinnen und Experten Impulsreferate halten, anschließend ist eine Plenumsdiskussion mit Studierenden vorgesehen. In einem Workshop stellt Laura M. Schwengber aus Berlin Aspekte der Vermittlung von Musik durch Gebärdensprache vor. Sie macht die Musik in Pop- und Rockkonzerten für Menschen zugänglich, die schwerhörig oder gehörlos sind und die deutsche Gebärdensprache beherrschen. Laura M. Schwengber war auch beim Eurovision Song Contest in Stockholm dabei und hat in Gebärdensprache gedolmetscht. Das Symposium an der Universität Bremen ist dem innovativen Konzept des „Forschenden Lehrens“ verpflichtet und richtet sich ausdrücklich an Studierende, Wissenschaftler und Musikvermittler. Es findet im Gebäude GW2, im Raum A4440 statt.
</p><h3>Hintergrund:</h3><p>Die in den letzten Jahren rasant angestiegenen Musikvermittlungsprojekte an Konzert- und Opernhäusern, die nicht selten dem Bedürfnis entsprungen sind, ein jüngeres Publikum für Klassische Musik zu begeistern und damit das Publikum von morgen zu rekrutieren, stehen auch seit jüngster Zeit im Fokus der Forschung. Musikwissenschaftler, Musikpädagogen, Musikvermittler und Wissenschaftler, die sich mit außerschulischer Musikvermittlung beschäftigen, nehmen sich dieses Feldes an. Es ist dabei zu beobachten, dass sich der Diskurs jeweils weitgehend innerhalb der jeweiligen Disziplin bewegt. Das Symposium möchte zum einen den Blick öffnen und einen interdisziplinären Diskurs anstoßen. Zum anderen möchte es Impulse geben, wie Musikvermittlung auch inklusiv fruchtbringend diskutiert und gehandhabt werden kann.
</p><h3>Das Programm:</h3><p>Professorin Hendrikje Mautner-Obst von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart stellt in ihrem Impulsreferat die musikwissenschaftliche Perspektive vor. „Musikvermittlung vor dem Hintergrund außerschulischer Musikpädagogik“ ist das Thema von Professorin Barbara Stiller von der Hochschule für Künste Bremen. Professorin Eva Verena Schmid von der Universität Bremen ist die Veranstalterin des Symposiums und stellt in ihrem Referat die musikpädagogische Perspektive vor. Lydia Grün aus Berlin berichtet anschließend vom „Netzwerk Junge Ohren“. Es folgen Plenumsdiskussion und Workshop.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik<br>Prof. Dr. Eva Verena Schmid<br>Tel.: 0421 218 67770<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gxc0uejokfBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">eva.schmid<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Anja Kamrath (Sekretariat)<br>Tel.: 0421 218 67750<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cmcotcvjBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">akamrath<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10959</guid>
                            <pubDate>Fri, 13 May 2016 10:25:32 +0200</pubDate>
                            <title>Von sehr gut bis mangelhaft: Azubis bewerten ihre Berufe und ihre Ausbildung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/von-sehr-gut-bis-mangelhaft-azubis-bewerten-ihre-berufe-und-ihre-ausbildung-1</link>
                            
                            <description>Bremer Bildungsexperte veröffentlicht Studie über „Engagement und Ausbildungsorganisation - Einstellungen sächsischer Auszubildender zu ihrem Beruf und ihrer Ausbildung“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 125 / 13. Mai 2016 SC
</p><p>Es gibt 320 Ausbildungsberufe. Sie werden nach dem im Berufsbildungsgesetz festgelegten Regeln entwickelt und – wenn sie veraltet sind – modernisiert. In ihrer Attraktivität und Qualität liegen sie nach der Einschätzung von 3000 Auszubildenden meilenweit auseinander. Dazu legte die Forschungsgruppe Berufsbildungsforschung (I:BB) der Universität Bremen unter Leitung von Professor Felix Rauner jetzt die Studie „Engagement und Ausbildungsorganisation - Einstellungen sächsischer Auszubildender zu ihrem Beruf und ihrer Ausbildung“ vor.
</p><p>Unerwartet hoch ist die Identifizierung der Auszubildenden mit „ihrem“ Beruf: Die berufliche Identität überragt deutlich die emotionale Bindung an ihren Ausbildungsbetrieb. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die subjektive Bedeutung einen Beruf zu erlernen und sich mit diesem zu identifizieren – trotz oder gerade wegen der Flexibilisierung des Arbeitsmarktes – zugenommen hat. Das Motto der Azubis von heute lautet also: „Meinen Beruf kann ich beim Wechsel in ein anderes Unternehmen mitnehmen – meinen Ausbildungsbetrieb nicht“.
</p><p>Berufliche Identität begründet berufliches Engagement, Qualität-und Verantwortungsbewusstsein. „Für die Unternehmen ist dies eine notwendige Voraussetzung, schlanke Organisationsstrukturen einzuführen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten“, sagt Rauner. „Auf die Verlagerung von Kompetenzen und Verantwortung in die direkt wertschöpfenden Prozesse kommt es also an“.
</p><p>Eine große Zahl der Ausbildungsberufe verfügt jedoch nicht über die Attraktivität, die ausreicht, um sich mit ihnen zu identifizieren. Ein niedriges Identifikationspotenzial lässt sich auch durch eine gute Ausbildung nur begrenzt kompensieren. Das belegen die Ergebnisse der insgesamt 80 untersuchten Berufe. Für eine moderne Beruflichkeit, so eine der vielen Schlussfolgerungen der Studie, bedarf es der Einführung von Gütekriterien.
</p><p>Die Studie zeigt weiter, dass die Attraktivität der Berufsausbildung auch eine hohe Ausbildungsqualität voraussetzt. Diese liegt in den untersuchten Berufen überraschend weit auseinander. Eine hohe Qualität bescheinigen die Auszubildenden ihrer Ausbildung nur, wenn sie lernen, ihre Tätigkeiten in die betrieblichen Geschäftsprozesse einzuordnen. Es überrascht daher nicht, dass das Lehrgangs-Lernen in Lehrwerkstätten die Qualität der betrieblichen Berufsausbildung mindert. Zudem wird von den Auszubildenden durchgängig die mangelnde Zusammenarbeit zwischen den beiden Lernorten Betrieb und Schule benannt. 
</p><p>Die Bremer Bildungsforscher legen in ihrer Studie nicht nur Analyseergebnisse vor, sondern leiten daraus auch Handlungsempfehlungen ab. Dazu zählt der Vorschlag, eine berufsorientierende Bildung vom Kindergarten bis zum Schulabschluss einzuführen, damit Schüler und Schülerinnen ihre Fähigkeiten und die Ausbildungsmöglichkeiten ihrer Region kennen lernen. Des Weiteren sollte die Struktur der Lernortkooperation&nbsp; auf der Grundlage rechtlich verbindlicher Regelungen die Voraussetzungen für die Weiterentwicklung der dualen zu einer dual-kooperativen Berufsausbildung schaffen. 
</p><p>Die Studie steht als Download auf der Homepage <a href="http://www.ibb.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ibb.uni-bremen.de</a>&nbsp; zur Verfügung.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Forschungsgruppe Berufsbildungsforschung (I:BB)<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Felix Rauner<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421 218 62636<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tcwpgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">rauner<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.ibb.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ibb.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 11 May 2016 14:44:06 +0200</pubDate>
                            <title>Mit Englischsprachkurs erfolgreich aufs Studium vorbereiten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mit-englischsprachkurs-erfolgreich-aufs-studium-vorbereiten-4</link>
                            
                            <description>Fremdsprachenzentrum an der Universität Bremen lädt Schülerinnen und Schüler in den Sommerferien wieder zu „Digging deeper“ ein / Anmeldungen jetzt noch möglich
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                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 124 / 11. Mai 2016 RO<br><br><br>Als Vorbereitung auf ihr Studium können Schülerinnen und Schüler ab dem 16. Lebensjahr in den Sommerferien einen Englischkurs am Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Lande Bremen (FZHB) machen und dabei schon mal Uniluft schnuppern. Denn die zweiwöchige Veranstaltung „<span lang="en">Digging deeper</span>“ findet vom 20. bis 29. Juli 2016 auf dem Campus der Universität Bremen statt.<br><br><strong>Abwechslungsreiches Programm</strong><br><br>Während des Kurses probieren die maximal 20 Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Lerntechniken aus, um den eigenen Lerntyp kennenzulernen und den persönlichen Lernweg zu finden. Dabei setzen die Sprachlehrer des Fremdsprachenzentrums auf eine Mischung aus individuellem Lernen sowie Projektarbeit in Gruppen und in Begleitung von studentischen Tutorinnen und Tutoren. Die Inhalte umfassen mehr als das Lernen und Üben von Vokabeln und Grammatik. Es geht zum Beispiel auch um das Trainieren des eigenen Lese- und Hörverständnisses, den Aufbau und die Erweiterung des individuellen Wortschatzes und des schriftlichen Ausdrucks sowie das Präsentieren in Kleingruppen und das freie Sprechen.<br><br>Der Kurs findet montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr im <abbr title="Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen" lang="de">FZHB</abbr> an der Universität Bremen statt und kostet 150 Euro. Informationen und Anmeldungen unter <a href="http://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/schülercampus" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/schülercampus</a><br><br>Kontakt:<br><br>Universität Bremen<br>Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Lande Bremen (FZHB)<br>Dr. Annette Jahnke<br>Tel.: 0421 218 61970<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lcjpmgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">jahnke<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Wed, 11 May 2016 14:00:56 +0200</pubDate>
                            <title>Staus auf den Datenautobahnen des Internets: Lässt sich das verhindern?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/staus-auf-den-datenautobahnen-des-internets-laesst-sich-das-verhindern-1</link>
                            
                            <description>Deutsches Physikerteam erforscht Clusterbildung von Photonen / Kooperation zwischen den Universitäten in Bremen, Dortmund, Magdeburg und Würzburg / Bremer Wissenschaftler sind Mitautoren eines Beitrags in „Nature Communications“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 123 / 11. Mai 2016 SC
</p><p>Jeder, der schon mal auf der Autobahn im Stau stand, kennt das Phänomen der Clusterbildung. Wenn nur genügend Autos unterwegs sind, und diese mit statistisch zufällig verteilten Geschwindigkeiten fahren, dann ist es wahrscheinlicher, dass sich Gruppen von Autos bilden, die sich gegenseitig ausbremsen. Damit die Autos genügend weit voneinander entfernt und gleichzeitig mit hoher Geschwindigkeit fahren, müssten sie aufeinander reagieren oder, wie Physiker sagen, in Wechselwirkung treten. Nicht unähnlich könnte es in Zukunft den Photonen (Teilchen, aus denen Lichtstrahlen bestehen) auf den Datenautobahnen des Internets ergehen. Schon heute wird ein großer Teil der Datenübertragung über Glasfaserkabel abgewickelt. Hierin sind Lichtpulse unterwegs, die durch Halbleiterlaser an den Verbindungsstellen erzeugt werden. Jeder einzelne Lichtpuls enthält viele Tausende von Photonen, deren Ankunft beim Empfänger jeweils ein Datenbit signalisieren.&nbsp; Davon wird in jedem Gigabit-Netzwerk eine Milliarde pro Sekunde übertragen. Schon aus Gründen der Energieeinsparung in einem rasant wachsenden Internet wird man die Zahl der Photonen in einem Signalpuls immer mehr reduzieren müssen, denn für jedes erzeugte Photon muss eine bestimmte Energiemenge aufgewendet werden.
</p><p>Schon seit einigen Jahren können Physiker Lichtquellen bauen, bei denen die Lichtpulse nur noch aus wenigen, im Extremfall nur noch aus einzelnen Photonen bestehen. Dies ermöglicht nicht nur große Energieeinsparungen, sondern mit einzelnen Photonen sind auch abhör- und manipulierungsgeschützte Datenübertragungen möglich. Hierzu entwickelt sich gerade ein neues interdisziplinäres Gebiet der Quanteninformationsverarbeitung. 
</p><p>Photonen und Autofahrer mit durchgetretenem Gaspedal haben allerdings eine wichtige Gemeinsamkeit, sie wechselwirken nicht mit ihresgleichen. Photonen tragen damit eine ganz charakteristische Signatur ihres Erzeugungsprozesses. Physiker aus Dortmund um Professor Manfred Bayer können in ihren Experimenten die in Lichtpulsen auftretenden einzelnen Photonen sichtbar machen, ähnlich den einzelnen Autos im Verkehrsstrom einer Straße. Dabei verwenden sie spezielle Nanolaser, die an der Universität Würzburg in einem Team um Professor Sven Höfling hergestellt werden. Das Besondere an diesen Nanolasern ist, dass ihre Lichtpulse nur wenige Photonen enthalten. Theoretische Physiker um Professor Frank Jahnke und <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Christopher Gies an der Universität Bremen und Professor Jan Wiersig an der Universität Magdeburg konnten zeigen, dass die Photonen eines Nanolasers, den man auf ganz schwache Lichtleistung einstellt, sich so verhalten, wie die Autos auf der vollen Autobahn. Sie zeigen eine charakteristische Clusterbildung: kommt ein Photon, dann gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass gleich noch ein zweites oder weitere unmittelbar danach folgen. Wird die Ausgangslichtleistung erhöht, dann entstehen zwar mehr Photonen, sie halten jedoch mehr Abstand. Und genau dies zeigen auch die Experimente in Dortmund. Umso bemerkenswerter ist das final&nbsp; gefundene Ergebnis. Eine Verabredung der Quellen (Atome oder Nanoemitter), welche die einzelnen Photonen aussenden, stellt eine äußerst selten anzutreffende Situation dar, die von Physikern als Superradianz bezeichnet wird. Im Falle von Superradianz, der in den Nanolasern aus Würzburg gefunden wurde, zeigen die Photonen eine Bildung von Super-Clustern. Während so etwas auf der Autobahn den Verkehr total zum Erliegen bringt, rasen die Photonen weiter mit Lichtgeschwindigkeit durch die Glasfasern, allerdings in Verbünden mit ganz charakteristischen Korrelationen. Und gerade mit Korrelationen zwischen Photonen könnte man in Zukunft viel effizienter Informationen im Internet übertragen, statt mit der bisherigen Methode, in der ein ganzer Lichtpuls nur ein einzelnes Bit darstellt.
</p><p>Die Ergebnisse der Kooperation zwischen den Wissenschaftlern der vier Universitäten Bremen, Dortmund, Magdeburg und Würzburg sind am 10. Mai 2016 in der international sehr renommierten Zeitschrift „<span lang="en">Nature Communications</span>“ veröffentlich worden. Der Artikel wird im Verfahren ohne Zugangsbeschränkungen (<span lang="en">Open Access</span>) im Internet frei zugänglich veröffentlicht unter: <a href="http://www.nature.com/ncomms/2016/160510/ncomms11540/full/ncomms11540.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.nature.com/ncomms/2016/160510/ncomms11540/full/ncomms11540.html</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Institut für Theoretische Physik<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Frank Jahnke<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421-218 62050<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lcjpmgBkvr0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">jahnke<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>itp.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 09 May 2016 15:30:18 +0200</pubDate>
                            <title>„Mich fasziniert, was kleinste Teilchen zusammenhält“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mich-fasziniert-was-kleinste-teilchen-zusammenhaelt-1</link>
                            
                            <description>Alumnus der Universität Bremen siegt beim 7. Bremer Science Slam / Verfahrenstechniker forscht in Bremen und Delft zur Wirkung von Adhäsion, Kapillarität und Co. auf Nanopartikeln</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 121 / 9. Mai 2016 RO<br><br>Warum zogen die alten Ägypter ihr Material für den Pyramidenbau nur über nassen Sand? Und warum bleibt der Bierdeckel am Glas mit Frischgezapftem kleben? Hinter beiden Phänomenen steckt ein und dieselbe physikalische Kraft: die Kapillarität. Sie spielt auch eine wichtige Rolle bei vielen Industrieprodukten, mit denen wir täglich zu tun haben: Aufgrund dieser Kraft zerfließt beispielsweise Zahncreme nicht auf der Bürste. In einem ebenso unterhaltsamen wie informativen zehnminütigen Vortrag führte der Verfahrenstechniker <abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Samir Salameh kürzlich im Rahmen des 7. Bremer Science Slams im Lagerhaus in das Thema ein. Das Publikum belohnte Inhalt und Performance des Jungwissenschaftlers mit dem ersten Platz im Wissenschaftlerwettstreit. <br><br>„Mich fasziniert, was kleinste Teilchen zusammenhält. Überall, wo Adhäsion, Kapillarkräfte und Co. auftauchen, möchte ich ganz genau hinschauen“, sagt Salameh. Im Rahmen seiner Promotion in der Arbeitsgruppe des Nanopartikel-Experten Professor <abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Lutz Mädler an der Universität Bremen hatte Salameh sich damit beschäftigt, welche Kontaktmechanismen auftreten, wenn sich Nanopartikel aggregieren, also zusammenfügen. „Auch nach Abschluss meiner Promotion hat mich das Thema nicht losgelassen, daher habe ich eine Förderung für meine weitere Forschung als Post-Doc beantragt. Die wurde glücklicherweise bewilligt“, sagt Salameh. Seit Februar 2015 forscht der Verfahrenstechniker an der Technischen Universität Delft in den Niederlanden, kehrt aber häufig an die Universität Bremen zurück, um hier die moderne Ausstattung zu nutzen. „Wir freuen uns sehr, dass Samir&nbsp; Salameh weiterhin Kontakt zu uns hält und haben beim Science Slam im Publikum für ihn mit gefiebert“, sagt Professor Mädler. <br><br>In Delft beschäftigt sich Salameh intensiv damit, welche Kontaktmechanismen auftreten, wenn eine Menge von Nanopartikeln fluidisiert, etwa mithilfe eines Luftstroms in eine fließende Konsistenz gebracht werden. Dieses und viele andere Handhabungsverfahren und damit auch das Wissen über Kontaktmechanismen sind für die industrielle Praxis zentral, wenn es darum geht, Nanopartikel zu verarbeiten. Schon während seiner Promotion hat Salameh zwei Auslandsaufenthalte in Italien und Belgien absolviert und ist begeistert von der Internationalität seines Forschungsfeldes. Delft soll daher nicht seine letzte Station bleiben: „Wenn mein Post-Doc-Projekt abgeschlossen ist, werde ich eine Weltreise machen – an all die Orte, wo Forschung zu Nanopartikeln betrieben wird. Dort werde ich bestehende Kontakte pflegen und neue knüpfen. Und dann mal sehen, was sich daraus ergibt.“<br><br>Das Video von Salamehs Siegervortrag am 20. April beim 7. Bremer Science Slam im Lagerhaus finden Sie hier: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mxapBSpHu2Y&amp;feature=youtu.be" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.youtube.com/watch?v=mxapBSpHu2Y&amp;feature=youtu.be</a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=mxapBSpHu2Y&amp;feature=youtu.be" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://www.youtube.com/watch?v=mxapBSpHu2Y&amp;feature=youtu.be</a><br>Isabell Harder<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Produktionstechnik, Fachgebiet Mechanische Verfahrenstechnik &amp; Stiftung Institut für Werkstofftechnik<br>Carolin Walter (Öffentlichkeitsarbeit)<br>Tel.: 0421 218 51374<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eycnvgtBkyv/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">cwalter<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iwt-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Samir Salameh<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,U0UcncogjBvwfgnhv0pn" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">S.Salameh<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>tudelft<span class="d-none">protect me ?!</span>.nl</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 May 2016 09:44:11 +0200</pubDate>
                            <title>MICROSCOPE sendet!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/microscope-sendet-1</link>
                            
                            <description>ZARM-Team an der Universität Bremen freut sich über den erfolgreichen Funktionstest des Forschungssatelliten MICROSCOPE / Projekt ist zurzeit eines der wichtigsten Missionen zur Untersuchung der fundamentalen physikalischen Naturgesetze</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 120 / 4. Mai 2016 MM
</p><p>Am Montag, 2. Mai 2016, erreichte die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) an der Universität Bremen die erste Erfolgsmeldung von ihrem Forschungs-Satelliten. Per Videoübertragung waren sie zugeschaltet, als die französischen Kollegen das Experiment an Bord von MICROSCOPE <span lang="fr">(MICRO Satellite à traînée Compensée pour l'Observation du Principe d'Equivalence)</span> initialisierten und das Messinstrument die ersten Testdaten übermittelte. Damit ist der wichtigste Meilenstein der Testphase erreicht, bevor sich herausstellt, ob Einsteins Relativitätstheorie auch nach dieser Satellitenmission noch Bestand haben wird.
</p><h3>Erfolgsmeldung kam über Twitter</h3><p><span lang="en">“#TSAGE @onera_fr is on. The test masses have been released and servo looped!!!! Great all green“, </span>lautet die Twitter-Nachricht der französischen Partner, die bestätigt, dass die Testmassen, deren Bewegung im freien Fall nun über zwei Jahre beobachtet wird, aus der Arretierung gelöst wurden und das Messinstrument seine Arbeit aufgenommen hat. Bis es soweit war, musste das <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation" lang="de">ZARM</abbr>-Team, bestehend aus Hanns Selig, Meike List, Benny Rievers und Stefanie Bremer, drei Tage lang um das Projekt zittern: Dreimal wurde der Start der russischen Soyuz-Rakete verschoben bis sie schließlich am 25. April 2016 vom Raketenstartplatz in Kourou in Französisch-Guayana abhob. Nun läuft wieder alles nach Plan – und der sieht vor, dass nach der Kalibrierungsphase, die im Juni abgeschlossen sein wird, ein kurzes Zeitfenster folgt, in dem die gelieferten Daten aufgrund des Verlaufs der Umlaufbahn nicht verwendet werden können. 
</p><h3>Der perfekte Zeitpunkt</h3><p>Für die Messungen an Bord des Satelliten ist es extrem wichtig, alle äußeren Störungen so weit wie möglich zu reduzieren. Deshalb wurde der Satellit auf eine Umlaufbahn gebracht, die für den größten Teil des Jahres im Sonnenlicht verläuft, um so die extremen Temperaturschwankungen zwischen dem Aufenthalt im Erdschatten und im vollen Sonnenlicht zu vermeiden. Zwischen Juni und August taucht die Erdumlaufbahn des Satelliten zeitweise in den Erdschatten ein, so dass die gelieferten Daten während dieser Messphase nicht ausgewertet werden. Ab August beginnt dann im <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation" lang="de">ZARM</abbr> in Bremen und bei den französischen Projektpartnern in Paris die spannende Phase der Datenauswertung.
</p><h3>Über die Mission</h3><p><abbr title="„MICRO Satellite à traînée Compensée pour l&apos;Observation du Principe d&apos;Equivalence“" lang="fr">MICROSCOPE</abbr> ist zurzeit eine der wichtigsten Satellitenmissionen zur Untersuchung der fundamentalen physikalischen Naturgesetze. Ziel dieses etwa zwei Jahre dauernden Projekts ist die experimentelle Überprüfung des Äquivalenzprinzips, welches besagt, dass auf der Erde alle Körper im Vakuum gleich schnell fallen, unabhängig davon, aus welchen Materialien diese bestehen – vorausgesetzt, alle Störkräfte, wie unter anderem magnetische Kräfte, sind ausgeschaltet. Das Äquivalenzprinzip ist nicht nur eine Basisannahme in der klassischen Mechanik, sondern vor allem einer der Grundpfeiler der Einstein’schen Allgemeinen Relativitätstheorie, deren einhundertjähriges Jubiläum im vergangenen Jahr gefeiert wurde. Die Erwartungen an <abbr title="„MICRO Satellite à traînée Compensée pour l&apos;Observation du Principe d&apos;Equivalence“" lang="fr">MICROSCOPE</abbr> sind also hoch: Die Mission könnte beweisen, dass Einstein falsch lag und damit alternativen physikalischen Theorien den Weg ebnen.
</p><h3><abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation">ZARM</abbr> ist einziger internationaler wissenschaftlicher Partner</h3><p><abbr title="„MICRO Satellite à traînée Compensée pour l&apos;Observation du Principe d&apos;Equivalence“" lang="fr">MICROSCOPE</abbr> wurde von den französischen Forschungseinrichtungen <span lang="fr">ONERA (Office national d'études et de recherches aérospatiales)</span> und <span lang="fr">OCA (Observatoire de la Côte d’Azur)</span> initiiert und wird zum größten Teil von der französischen Raumfahrtagentur (CNES) finanziert. Einziger internationaler wissenschaftlicher Partner ist das <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation" lang="de">ZARM</abbr>, dessen Projektanteil vom Raumfahrtmanagement im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird.
</p><p>Weitere Informationen gibt es auf der englischsprachigen Webseite des <abbr title="„MICRO Satellite à traînée Compensée pour l&apos;Observation du Principe d&apos;Equivalence“" lang="fr">MICROSCOPE</abbr>-Teams am <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation">ZARM</abbr> unter <a href="http://www.zarm.uni-bremen.de/research/space-science/micro-satellite-systems-and-modelling-methods/projects/microscope.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.zarm.uni-bremen.de/research/space-science/micro-satellite-systems-and-modelling-methods/projects/microscope.html</a>&nbsp; sowie auf der Webseite der französischen Raumfahrtagentur: <a href="https://microscope.cnes.fr/en/MICROSCOPE/index.htm" target="_blank" rel="noreferrer">https://microscope.cnes.fr/en/MICROSCOPE/index.htm</a>&nbsp; (auf Englisch).
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Unter folgendem Link gibt es Fotomaterial zum Herunterladen und die erste ZARM-Pressemitteilung vom 13. April 2016: <a href="http://www.zarm.uni-bremen.de/pressmedia/single-view/article/putting-einstein-to-the-test.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.zarm.uni-bremen.de/pressmedia/single-view/article/putting-einstein-to-the-test.html</a>&nbsp; 
</p><p>Birgit Kinkeldey
</p><p>Kontakt:<br>Universität Bremen<br>Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Meike List (Leiterin der Forschungsgruppe <span lang="en">"Micro Satellite Systems and Modelling Methods"</span><br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218-57830<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ogkmg0nkuvBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">meike.list<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Ansprechpartnerin für allgemeine Presseanfragen und Bildmaterial:<br>Birgit Kinkeldey<br>Leiterin Kommunikation<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-57755<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dktikv0mkpmgnfgaBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">birgit.kinkeldey<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; <br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 03 May 2016 15:11:02 +0200</pubDate>
                            <title>CHE-Ranking: Uni Bremen in der Spitzengruppe</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/che-ranking-uni-bremen-in-der-spitzengruppe-1</link>
                            
                            <description>Biologie schneidet sehr gut ab / Bei Studiendauer und Internationalität in vielen Fächern vorn</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 119 / 3. Mai 2016 SC
</p><p>Studierende der Universität Bremen schließen ihr Studium in angemessener Zeit ab. Dies ist eines von mehreren positiven Ergebnissen des aktuellen <abbr title="Centrum für Hochschulentwicklung" lang="de">CHE</abbr>-Hochschulrankings für die Bremer Uni. Konkret wird die Universität bei dem Kriterium „angemessene Studiendauer“ in den Fächern Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau, Chemie und Germanistik sehr gut beurteilt. In der Kategorie „Internationale Ausrichtung“ gehören die Fächer Anglistik/Amerikanistik und Romanistik zur Spitzengruppe. Im Fach Biologie wird die Vermittlung fachwissenschaftlicher Kompetenzen sogar mit hervorragend bewertet. Mit der Studiensituation insgesamt liegt die Uni Bremen meist im Mittelfeld.
</p><p>„Ich bin sehr zufrieden damit, dass wir Studiengänge mit Themen aus unseren Leitzielen der Universität, wie der Internationalen Ausrichtung, in der Spitzengruppe des <abbr title="Centrum für Hochschulentwicklung" lang="de">CHE</abbr>-Rankings platzieren konnten. Als Biologe freut mich besonders, dass die Biologie in einer zentralen Disziplin der Lehrqualität in die Spitzengruppe aufsteigen konnte. Hervorzuheben ist ebenso, dass unsere Studiengänge trotz der Engpässe in der Raumversorgung den Studierenden erfolgreich ein Studium in der Regelstudienzeit ermöglichen und wir hier entsprechend sehr gut bewertet wurden“, sagt Professor Thomas Hoffmeister, Konrektor für Lehre und Studium der Uni Bremen. „Angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen für die Universität Bremen belegen die Ergebnisse im jüngsten <abbr title="Centrum für Hochschulentwicklung">CHE</abbr>-Ranking einmal mehr das große Engagement unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Lehre und Studium“. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Thomas Hoffmeister<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 60030<br>E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqp4Bwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kon2<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> .<br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 02 May 2016 15:14:45 +0200</pubDate>
                            <title>Welche Rolle spielt „Dis/ability” in der Diversity-Dabatte?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/welche-rolle-spielt-dis/ability-in-der-diversity-dabatte-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 118 / 2. Mai 2016 RO
</p><p><br><span lang="en">Race – class – gender</span>, dies sind die drei zentralen Linien, denen sich die <span lang="en">Diversity Studies</span> verpflichtet fühlen.&nbsp; Behinderung wird hingegen selten als ein zentrales Diversitätsmerkmal wahrgenommen, was angesichts der aktuellen Diskussion um die Umsetzung von Inklusion in unterschiedlichstes gesellschaftlichen Feldern überraschen mag. Aber auch der wissenschaftliche Diskurs um Behinderung ist an dieser Situation nicht unbeteiligt. Denn auch in den <span lang="en">Disability Studies</span> wird Behinderung nur selten in Verbindung mit weiteren Merkmalen, wie Geschlecht, Alter oder Migration diskutiert. Mit diesem Thema beschäftigt sich 4. Mai 2016 die Kölner Soziologieprofessorin Anne Waldschmidt in ihrem Vortrag „<span lang="en">Dis/ability = Diversity?</span> Anmerkungen zur Debatte um Diversität und Intersektionalität aus Sicht der Disability Studies“. Der Vortrag findet um 18.15 Uhr im <abbr title="Seminar- und Forschungsverfügungsgebäude" lang="de">SFG</abbr>, Raum 1040 statt; der Eintritt ist frei. Die Bremer Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.<br><br>Anne Waldschmidt ist Hochschullehrerin für Soziologie und Politik der Rehabilitation an der Universität Köln. Sie ist eine der führenden Wissenschaftlerinnen im internationalen Bereich der D<span lang="en">isability Studies</span>. Ihre Forschungsschwerpunkte betreffen Themen der Körper- und Wissenssoziologie und Fragen nach Norm, Normalität, Normalisierung und Behinderung. Darüber hinaus hat sie nachhaltig dazu beigetragen das Forschungsgebiet der <span lang="en">Disability History</span> zu prägen und damit eine Brücke zu schlagen zwischen Geschichtswissenschaften und Disability Studies. Die Soziologin war Mitglied des von der Europäischen Kommission bis 2014 geförderten akademischen Netzwerks für europäische Disability-Experten. Gegenwärtig arbeitet Anne Waldschmidt an einem von der Europäischen Union geförderten Projekt, in dem Vorschläge für ein neues inklusives und nachhaltiges Gesellschaftsmodell entwickelt werden. <br><br>Der Vortrag von Anne Waldschmidt ist Teil der Ringvorlesung „Diversity – Geisteswissenschaften – Gesellschaften: Verhandlungspraxen in widersprüchlichen Kontexten“. Die Vorträge dieser Vorlesungsreihe gehen davon aus, dass heterogene Gesellschaften immer durch Vielfalt und Widersprüchlichkeit geprägt sind. Sie spüren daher Prozessen von gesellschaftlicher Teilhabe und Zugehörigkeit nach und beleuchten Momente kollektiver und individueller Identitätsbildung. Die Vorträge widmen sich damit hochaktuellen Fragestellungen wie etwa der Umsetzung von Inklusion oder migrationsbedingten gesellschaftlichen Herausforderungen. Mit dieser Vorlesungsreihe möchte die neue geisteswissenschaftliche Verbundforschungsinitiative <span lang="en">„Worlds of Contradiction“</span> ins Gespräch mit der Bremer Öffentlichkeit kommen. Der Vortrag wird barrierefrei gestaltet und von einer Gebärdensprachdolmetscherin begleitet.<br><br>Das Gesamtprogramm steht auf der Webseite von „<span lang="en">Worlds of Contradiction“</span> zur Verfügung <a href="http://www.woc.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.woc.uni-bremen.de</a>. <br><br>Weitere Informationen<br>Universität Bremen<br>Meike Hethey<br>Tel.: 0421-218-68499<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ogkmg0jgvjgaBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">meike.hethey<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.woc.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.woc.uni-bremen.de<br></a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 29 Apr 2016 14:17:01 +0200</pubDate>
                            <title>Universität Bremen startet mit anderen Hochschulen bundesweites Netzwerk zu Diversität und Diversity Management</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-startet-mit-anderen-hochschulen-bundesweites-netzwerk-zu-diversitaet-und-diversity-management-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 117 / 29. April 2016 MM<br>Hochschulen in Deutschland wollen bei den Themen Diversität und <span lang="en">Diversity Management</span> enger&nbsp; zusammenarbeiten. Das ist das Ergebnis des ersten Netzwerktreffens, zu dem die Konrektorin für Internationalität und Diversität der Universität Bremen, Professorin Yasemin <span lang="tr">Karakaşoğlu</span>, vergangenen Dienstag, 26. April 2016, eingeladen hat. Die zwölf Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulen vereinbarten einen Zusammenschluss, bei dem sie sich zweimal im Jahr treffen wollen. Ziel ist es, Erfahrungen auszutauschen, wie man Diversitätsmanagement in den Strukturen von Hochschulen verankern kann. Das nächste Treffen soll im Herbst an der <abbr title="Technische Universität">TU</abbr> Dortmund stattfinden.
</p><h3>Gender- und Diversityaspekte als Qualitätsmerkmal betonen</h3><p>Hintergrund des neuen Netzwerkes ist, dass die Themen Diversität und Diversity Management an den Hochschulen an Bedeutung zunehmen. In den vergangenen Jahren haben sie sich für unterschiedliche Studierendengruppen geöffnet. Sie begreifen die Vielfalt zunehmend als Potenzial und verfolgen das Ziel, ihre internationale Attraktivität zu steigern. „Uns wurde bei dem Treffen deutlich, dass alle an der Exzellenzinitiative beteiligten Hochschulen in Vorbereitung auf die <span lang="en">Cluster</span>anträge das Ziel verfolgen, <span lang="en">Gender</span>- und Diversityaspekte stärker als bisher als Qualitätsmerkmal zu betonen“, sagt die Konrektorin der Uni Bremen, Yasemin <span lang="tr">Karakaşoğlu</span>. Auch die Suche nach internationalen Talenten sowie die Stärkung interdisziplinärer Forschung zu Diversität betrachten die Teilnehmenden als Aufgabe in diesem Bereich. Zu den weiteren Themen, die der Kreis zukünftig im verstärkten Austausch bearbeiten will, gehören der Zugang von geflüchteten Studierenden zum Regelstudium sowie der Umgang mit weltanschaulicher Vielfalt an Hochschulen.
</p><h3>Hochschulvertreter aus allen Teilen Deutschlands</h3><p>Insgesamt waren Amtskolleginnen und -kollegen der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Universität zu Köln, Georg-August-Universität Göttingen, Universität Rostock, Universität Bielefeld, Bergische Universität Wuppertal, Technische Universität Berlin, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Hochschule Reutlingen, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und der <abbr title="Technische Universität">TU</abbr> Dortmund an die Universität Bremen zu dem Netzwerktreffen gekommen. 
</p><h3>Uni Bremen hat früh Akzente gesetzt</h3><p>Die Universität Bremen hat bei den Themen Diversität und <span lang="en">Diversity Management</span> früh Akzente gesetzt: Als eine der ersten Universitäten in Deutschland hat sie 2012 eine Diversity-Strategie verabschiedet. Ihre Ziele setzt sie sukzessive in zahlreichen Maßnahmen um. Bundesweit Vorreiter war sie zudem mit ihrem Projekt „<span lang="en">IN-Touch</span>“, das Geflüchteten die Chance gibt, an der Uni Bremen Deutschkurse, Vorlesungen und Seminare zu besuchen.<br><br>Weitere Informationen zu den Themen Diversität und <span lang="en">Diversity Management</span> an der Universität Bremen gibt es <a href="http://www.uni-bremen.de/diversity" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier</a><br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Pressestelle gibt es ein Foto vom Netzwerktreffen. Kontakt: Telefon: 218-60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> .<br><strong></strong></p><p><strong>Kontakt:</strong><br>Universität Bremen<br>Dezernat für Akademische Angelegenheiten<br>Nele Haddou (Referentin für Diversity Management)<br>Telefon: 0421 218-60302<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pgng0jcffqwBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">nele.haddou<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/5/4/csm_UPAK_117-_Diversity_Netzwerktreffen_Quelle_Harald_Rehling_Universitaet_Bremen_a84725e270.jpg" length="301592" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/5/4/csm_UPAK_117-_Diversity_Netzwerktreffen_Quelle_Harald_Rehling_Universitaet_Bremen_a84725e270.jpg" fileSize="301592" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bei einem Auftakttreffen an der Uni Bremen waren zwölf Vertreterinnen und Vertreter von deutschen Hochschulen anwesend.</media:description><media:copyright>Harald Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 14:08:35 +0200</pubDate>
                            <title>Förderverein des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation zeichnet junge Weltraumforscherinnen und -forscher aus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/foerderverein-des-zentrums-fuer-angewandte-raumfahrttechnologie-und-mikrogravitation-zeichnet-junge-weltraumforscherinnen-und-forscher-aus-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 116 / 28. April 2016 KG
</p><p>Wie kann ein Nanosatellit mit einem zuverlässigen Computersystem ausgestattet werden? Wie funktioniert der komplexe Verbrennungsprozess in der Brennkammer einer Hybridrakete im Detail? Wieviel Masse fängt die Erde durch Staub, Meteoroiden und Asteroiden aus dem Weltall pro Tag ein? Die Antworten auf diese spannenden Fragen stehen in drei Bachelor- und Masterarbeiten, die am Freitag, 29. April 2016, mit dem Preis des Fördervereins ZARM (Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation) ausgezeichnet werden. Er ist mit insgesamt 3000 Euro dotiert. Der ZARM-Förderpreis wird jedes Jahr in einem bundesweiten Wettbewerb an junge Studierende in Anerkennung ihrer herausragenden Abschlussarbeiten zum Thema Weltraum und Raumfahrt verliehen.
</p><p>In der Siegerarbeit von Christian Fuchs von der Technischen Universität München geht es um die Weiterentwicklung von Hardware und Software für den Einsatz in der nächsten Generation von Nanosatelliten. Wegen ihrer kleinen Größe und ihres geringen Gewichtes es ist sehr preiswert, Nanosatelliten in den Weltraum zu bringen. Viele in der Raumfahrt eingesetzte Instrumente konnten bereits miniaturisiert werden, wodurch Nanosatelliten auch für den Einsatz in wissenschaftlichen Missionen immer attraktiver werden. Letzteres verlangt aber nach einem zuverlässigen Rechner an Bord des Satelliten. Dazu hat diese Masterarbeit beigetragen.
</p><p>Raumfahrt wird auch dadurch effizienter, dass Antriebe, mit denen Satelliten in den Weltraum befördert werden, verbessert werden. Damit beschäftigt sich die Bachelorarbeit von Tobias Klaus von der Technischen Universität Braunschweig, die den zweiten Platz belegen konnte. Es geht darum, den Verbrennungsvorgang in den Brennkammern von Hybridraketen besser zu verstehen, um eine höhere Effizienz zu erreichen. Dazu wurden mathematische Modelle entwickelt und für verschiedene Formen des Brennstoffblocks numerisch ausgewertet. Die mathematischen Studien wurden durch experimentelle Tests unterstützt.
</p><p>In der von Sandra Drolshagen und Jana Kretschmer (Uni Oldenburg) verfassten Bachelorarbeit, die mit dem dritten Platz ausgezeichnet wurde, geht es um die Beobachtung von Meteoroiden durch das Canary Island Long Baseline Observatory CILBO. Die Autorinnen analysieren, wie die Erde mit Staub, Meteoroiden und Asteroiden Wechselwirkungen eingeht und wieviel Masse pro Tag dadurch aus dem Weltall auf die Erde trifft. Sie kommen in ihrer Arbeit zu dem Ergebnis, dass im Durchschnitt pro Tag etwa 54 Tonnen Staub, Meteoroiden und Asteroiden durch die Erde eingefangen werden.
</p><p>Der ZARM-Förderpreis wird am Freitag, 29. April, 16:30 Uhr, im Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie (ZARM) der Universität Bremen verliehen. Interessierte sind herzlich eingeladen. Um vorherige Anmeldung unter <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,hxBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">fv<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> wird gebeten.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br><br>Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)<br>Inhaltliche Fragen:<br>Prof. Dr. Claus Lämmerzahl<br>Tel.: 0421 218-57834<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,encwu0ncgoogtbcjnBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">claus.laemmerzahl<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Allgemeine Presseanfragen:<br>Birgit Kinkeldey<br>Tel.: 0421 218-57755<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dktikv0mkpmgnfgaBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">birgit.kinkeldey<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>w<a href="http://ww.zarm.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">ww.zarm.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 12:55:29 +0200</pubDate>
                            <title>EU-Forschungsprojekt unter Leitung der Universität Bremen beschreibt neue Methoden zur Bewertung von Gesundheitsleistungen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/eu-forschungsprojekt-unter-leitung-der-universitaet-bremen-beschreibt-neue-methoden-zur-bewertung-von-gesundheitsleistungen-1</link>
                            
                            <description>Drei Jahre Kooperation mit europäischen Partnerinstitutionen aus fünf Ländern beendet / Leitung hatte Professor Ansgar Gerhardus / Ergebnisse liegen jetzt zum kostenfreien Download für interessierte Öffentlichkeit vor</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 115 / 28. April 2016 KG
</p><p>In der Gesundheitsversorgung vertrauen die Patienten darauf, dass das, was von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird, unbedenklich ist und der Gesundung nutzt. Um dies sicherzustellen, müssen Erkenntnisse über den Nutzen oder den potenziellen Schaden von Gesundheitsleistungen zusammengetragen und bewertet werden. Diesen Prozess nennt man Health Technology Assessment (HTA). Die Ergebnisse werden in HTA-Berichten zusammengefasst und politischen Entscheidungsträgern, aber auch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
</p><p>2013 startete das von der EU mit knapp drei Millionen Euro geförderte Forschungsprojekt INTEGRATE-HTA (integrated health technology assessment for complex health technologies) unter Leitung der Universität Bremen. Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, Sprecher der Abteilung Versorgungsforschung am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), koordinierte das Projekt. Neben der Uni Bremen arbeiteten sechs weitere Partnerinstitutionen aus den Niederlanden, Norwegen, England, Italien und Deutschland mit, um Fortschritte in der Nutzenbewertung von Gesundheitsleistungen zu machen. Nach drei Jahren Forschungszeit liegen jetzt die Ergebnisse vor.
</p><h3>Bisherige Bewertung von Gesundheitsleistungen</h3><p>Oft konzentrieren sich die Bewertungen ausschließlich auf medizinische und ökonomische Aspekte. Ethische Aspekte mit Fragen wie: „Beeinflusst die Anwendung der Technologie die Privatsphäre eines Patienten?“ werden vernachlässigt. Auch soziokulturelle Aspekte, zum Beispiel, ob sich die Akzeptanz der Technologie in verschiedenen sozialen Gruppen unterscheidet, werden nicht berücksichtigt. Ebenso wenig wie Patientenpräferenzen und der Kontext für die Einführung von Gesundheitsleistungen, zum Beispiel die regionale Infrastruktur (Beispiel: mangelhafte psychotherapeutische Versorgung in ländlichen Gebieten).
</p><h3>Der ganzheitliche Ansatz im Forschungsprojekt</h3><p>Die bislang vernachlässigten Aspekte spielen jedoch eine große Rolle, vor allem, wenn es um die Versorgung chronischer Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen geht. Diese haben vielschichtige Ursachen und Verläufe und erfordern in der Behandlung eine Vielzahl komplexer und gut abgestimmter Maßnahmen. Beispiele sind Disease-Management-Programme, Konzepte zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder die palliative Versorgung von schwerkranken Menschen. Bei der Frage, welche dieser Maßnahmen für wen in welcher Situation am besten geeignet sind, müssen medizinische, wirtschaftliche, ethische und soziokulturelle Aspekte ebenso beachtet werden, wie die Wünsche der Patienten und der Kontext, in dem die Maßnahmen angewandt werden.
</p><p>Am Beispiel der Palliativversorgung entwickelte das Projektteam Methoden, die es ermöglichen, all diese Aspekte zu integrieren. 31 internationale Experten aus 14 Ländern begutachteten die Leitfäden auf ihre&nbsp; Anwendbarkeit und Relevanz. Die Ergebnisse des dreijährigen Forschungsprojektes sind nun öffentlich zugänglich. Anwender, Nutzer und Entscheidungsträger sollen mit den Leitfäden Werkzeuge an die Hand bekommen, die eine systematische Einschätzung von komplexen Gesundheitsleistungen auf dem aktuellsten Stand der Forschung ermöglichen. Die Methodenleitfäden stehen zum kostenfreien Download bereit unter:&nbsp; <a href="http://www.integrate-hta.eu/downloads" target="_blank" rel="noreferrer">www.integrate-hta.eu/downloads</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Institut für Public Health und Pflegeforschung<br>Versorgungsforschung<br>Dr. Kati Mozygemba<br>Tel.: 0421 218 688 01<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mcvk0oqbaigodcBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kati.mozygemba<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-10949</guid>
                            <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 10:29:06 +0200</pubDate>
                            <title>Rauminstallationen und Wohnsituationen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/rauminstallationen-und-wohnsituationen-1</link>
                            
                            <description>Vorträge des Forschungsfeldes wohnen+/-ausstellen im Sommersemester 2016</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 114 / 28. April 2016 SC
</p><p>Am 9. Mai 2016 stellt Kornelia Hoffmann (Bremen) in dem Vortrag „Irgendwo im Raum verankert“ eine Auswahl ihrer künstlerischen Arbeiten zur Bedeutung von Wohnräumen für Emotionalität und körperliche Befindlichkeiten vor. Ausgangspunkt der Projekte sind fotografische Bilder, die sich, ergänzt durch verschiedene Materialien, zu räumlichen Installationen entfalten können. Kornelia Hoffmann ist Künstlerin und Kommunikationsdesignerin. Sie hat ihre Projekte auf zahlreichen Ausstellungen in und außerhalb Bremens vorgestellt.
</p><p>Der Vortrag wird veranstaltet von der Forschungsgruppe wohnen+/-ausstellen und dem Kolloquium Bild-Raum-Subjekt des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik im Fachbereich Kulturwissenschaften der Universität Bremen. Die Veranstaltung findet im Uni-Gebäude <abbr title="Geisteswissenschaften">GW</abbr> 2, Raum B 3850 und beginnt um 18 Uhr.
</p><h3>Zwei Vorträge im Juni</h3><p>In der Reihe „studio“ stehen im Juni zwei Vorträge auf dem Programm. Der Beitrag von Änne Söll (Bochum) „Was kocht denn da? Fragen an die ‚Frankfurter Küche’“ am 9. Juni widmet sich einem der bekanntesten Beispiele für modernes Design im Haushalt. In großer Zahl in die Wohnungen der 1920er Jahre eingebaut, ist das Küchenmodell der Architektin Margarete Schütte-Lihotzky inzwischen Sammlungs- und Ausstellungsobjekt prominenter Museen wie dem MoMA in New York und dem MAK in Wien geworden. Der Vortrag geht der Frage nach, welche Geschichte/n über die Frankfurter Küche als Maßstab für eine effiziente und arbeitsteilige Ökonomie in den Ausstellungspräsentationen erzählt werden. Wird Hausarbeit durch die Musealisierung der Arbeitsküche „re-gendered“ oder „de-gendered“? Änne Söll ist Professorin für Kunstgeschichte der Moderne mit einem Schwerpunkt in der Kultur- und Geschlechtergeschichte an der Ruhr-Universität Bochum.
</p><p>Die künstlerische Auseinandersetzung mit der Lebens- und Wohnrealität von Migrantinnen und Migranten steht im Fokus des Vortrags von Kea Wienand (Oldenburg) „Migrantische Wohnsituation als Thema der Kunst der 1970er/1980er Jahre“. Er findet am 28. Juni statt. Der Vortrag diskutiert, inwiefern Arbeiten wie Olaf Metzels „Türkenwohnung“ von 1982, bei der ein überdimensionales Hakenkreuz in die Wohnräume integriert wurde, die prekären Bedingungen des Lebens von Migrantinnen und Migranten nicht nur dokumentieren, sondern in spezifischer Weise nachempfindbar machen. Kea Wienand ist Kunstwissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst und visuelle Kultur der Universität Oldenburg.
</p><p>Die Vortragsreihe gehört zum Programm des Forschungsfeldes wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft-Filmwissenschaft-Kunstpädagogik mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender, das von Professorin Irene Nierhaus und Dr. Kathrin Heinz geleitet wird. Die beiden Vorträge beginnen jeweils um 19 Uhr, im Uni-Gebäude <abbr title="Geisteswissenschaften" lang="de">GW</abbr> 2, Raum B3850.
</p><p>Informationen: 
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Kulturwissenschaften<br>Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik<br>Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mgkoBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">keim<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de<br></a><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421/218-67711-67700,-67701<br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 10:06:55 +0200</pubDate>
                            <title>Medienbildung in KITA und Grundschule</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/medienbildung-in-kita-und-grundschule-1</link>
                            
                            <description>Grundschulverband, ZentralElternBeirat und Uni Bremen laden am 12. Mai 2016 zum Vortrag über Kids und digitale Medien / Fortsetzung der Fachgesprächsreihe „Bildung von Anfang an“ im Haus der Wissenschaft</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 113 / 28. April 2016 SC
</p><p>„Medienbildung in KITA und Grundschule – auf Spurensuche zwischen quietschenden Tafeln, staubigen Mäusen, wischenden Fingern und chattenden Kids“ – so lautet der Titel eines Vortrags, den Professor Thomas Irion von der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd am 12. Mai 2016 um 19 Uhr im Haus der Wissenschaft (Sandstraße 4/5) hält. Viele Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sind verunsichert, wie der Einfluss der neue Medien zu bewerten ist. Professor Irion, zugleich Fachreferent für Medienbildung im Grundschulverband, berichtet dazu aus Forschung und Praxis.
</p><p>Durch die Verbreitung von Computern und die zunehmende Nutzung von Internet und Multimedia seit Mitte der 1990er Jahre hat sich unsere Alltagswelt grundlegende verändert. Die „neuen Medien“ wie PC und Smartphones sind allgegenwärtig – auch in der Welt der Kinder. Ihre Mediennutzung hat sich seit der Einführung des Fernsehens und dessen Entwicklung zum Massenmedium ab 1950 massiv verändert. Heute nutzen Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter digitale Medien regelmäßig zur Unterhaltung und zum Spielen. Sie kommunizieren digital und bewegen sich in „sozialen“ Netzwerken. Schon Dreijährigen fällt es leicht, mit Smartphone und Tablet umzugehen. 
</p><h3>Zwischen „Digitaler Demenz“…</h3><p>Viele Erwachsene sehen das mit Sorge. „Vorsicht Bildschirm“, „Digitale Demenz“ und ähnlich lauten die Titel bekannter Bücher. Und in der Tat bringt der Umgang mit Fernseher, Tablet usw. Gefahren. Ihnen durch eine angemessene Medienbildung zu begegnen ist Aufgabe von Eltern, KITA und Schule. Wichtig ist vor allem, dass Erwachsene Spiele und andere Programme gemeinsam mit den Kindern nutzen und mit den Kindern über die Inhalte ins Gespräch kommen.
</p><h3>…und Persönlichkeitsentwicklung</h3><p>Dann enthalten die neuen Medien aber auch Chancen. Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch Medien. Sie bieten darüber hinaus für Kinder besondere Möglichkeiten zur Entwicklung und Pflege vielfältiger Interessen und zur Erweiterung des eigenen Horizonts. Sie eröffnen den Kindern neue Interessensbereiche und Entfaltungsmöglichkeiten und sind somit bedeutsam für Persönlichkeitsentwicklung und Identitätsbildung. Zugleich lassen sie sich auch als fachlich interessante Lernumgebung nutzen – auch in Kindergarten und Schule. Allerdings sind solche digitale Lernumgebungen nur ein Werkzeug neben anderen. Ihr Einsatz lohnt nur, wo sie gegenüber der Originalbegegnung und anderen Medien wie dem Buch besondere Stärken haben, zum Beispiel über die Nutzung digitaler Sprache beim Lesen- und Schreibenlernen oder in Förderprogrammen für Migrantenkinder in der KITA. Auch hier gilt: Kinder lernen sehr viel besser, wenn das Medium gemeinsam genutzt wird. Das gilt im Kindergarten genauso wie&nbsp; in der Grundschule.
</p><h3>Standpunkt Medienbildung: selbstständig, kommunikativ, kooperativ</h3><p>In dem von Professor Irion mitverfassten „Standpunkt Medienbildung“ des Grundschulverbands wird ergänzend gefordert: Der Einsatz digitaler Medien „... ist vor allem dann sinnvoll, wenn er sich an diesen drei Prinzipien orientiert:
</p><p>– Selbstständigkeit fördern: Durch reichhaltige mediale Angebote, geeignete Werkzeuge und individualisierte Rückmeldungen mittels digitaler Systeme können Kinder dabei unterstützt werden, Verantwortung für ihr eigenes Lernen zu übernehmen.
</p><p>– Kommunikation erleichtern: Digitale Medien ermöglichen einerseits die Kontaktaufnahme und -pflege zu Personen außerhalb des Klassenzimmers (Klassenpartnerschaften, außerschulische Experten, Öffentlichkeit etc.) und andererseits die Unterstützung der Kommunikation innerhalb der Klassengemeinschaft (Präsentationen, Kontaktpflege außerhalb des Unterrichts...). Der Aufbau reflexiver Kompetenzen ist dabei zentral für eine solche Nutzung.
</p><p>– Kooperation anregen: Digitale Medien eröffnen neue Kooperationsformen. So können beispielsweise Tablets bei gemeinsamen Arbeiten nicht nur zur Recherche eingesetzt werden, sondern auch zur kooperativen Aufbereitung von Informationen für andere Kinder oder Eltern.“
</p><p>Gemeinsam mit dem Grundschulverband laden der ZentralElternBeirat und die Universität Bremen zu der Veranstaltung ein, in der es auch Raum für Diskussion gegeben wird. Grundschullehrerinnen und -lehrer, Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie weitere Interessierte sind eingeladen, ihren fachlichen Blick und ihre Erfahrungen in die Diskussion einzubringen.
</p><p>Weiterführende Informationen zum Referenten sowie Literaturtipps zum Einlesen gibt es <a href="http://www.fruehpaedagogik.uni-bremen.de/fachgespraeche/20160512/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier</a>.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften<br>Arbeitsgebiet Elementar- und Grundschulpädagogik<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Ursula Carle<br>Anika Wittkowski, M. Ed.<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: (0421) 218-69228<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ykvvmqyumkBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">wittkowski<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 09:43:32 +0200</pubDate>
                            <title>Am 13. Mai ist Open Night of Code: Die lange Programmiernacht in der Uni</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/am-13-mai-ist-open-night-of-code-die-lange-programmiernacht-in-der-uni-1</link>
                            
                            <description>Für Informatikstudis und Hobbyprogrammierer</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 112 / 28. April 2016 SC
</p><p>Am 13. Mai 2016 findet sie wieder statt, die nunmehr vierte <span lang="en">Open Night of Code</span> (kurz: ONOC). Nachdem die vorangegangen <abbr title="Open Night of Code">ONOC</abbr>s allesamt sehr erfolgreich waren, lädt das Team um den Informatikstudenten Johannes Hackbarth auch in diesem Frühjahr wieder zum nächtlichen Programmieren in die Universität Bremen. Die Einladung richtet sich abermals an Studierende der Informatik und interessierte Hobbyprogrammierer aus Stadt und Land. Auch dieses Mal wird es ein kleines Abendprogramm mit halbstündigen Vorträgen zu Themen der Programmierpraxis geben. Wer selbst ein heißes Thema vorstellen möchte, hat auch dazu noch Gelegenheit. Aus organisatorischen Gründen wird allerdings darum, gebeten, die Vortragsidee an E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBqpqe0gw" data-mailto-vector="2">info<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>onoc<span class="d-none">protect me ?!</span>.eu</a>&nbsp; zu mailen. 
</p><p>Zwischen den Vorträgen ist ausreichend Zeit eingeplant, um Projekte, für die noch Mitstreiter gesucht werden, bekannt zu machen. Auch alle Projektideen sollen rechtzeitig an die E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBqpqe0gw" data-mailto-vector="2">info<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>onoc<span class="d-none">protect me ?!</span>.eu</a>&nbsp; geschickt werden. 
</p><p>Die <span lang="en">Open Night of Code</span> findet erneut im Gebäude MZH (Mehrzweckhochhaus), Bibliothekstraße, Ebene 0 (Praktikumspool) statt. Beginn ist am 13. Mai um 18 Uhr (Einlass ab 17 Uhr) und es kann bis zum Morgengrauen programmiert werden. Der Eintritt ist frei. Mit Energydrinks, Süßigkeiten und Pizza wird kostenlos für den Anlass angemessene Verpflegung gesorgt. Kaffee und Softdrinks sind zum kleinen Preis erhältlich. 
</p><p>Weitere Informationen: <br>Universität Bremen<br>Fachbereich Mathematik / Informatik<br>Johannes Hackbarth<br><abbr title="Mehrzweckhochhaus" lang="de">MZH</abbr> Raum 1196<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBqpqe0gw" data-mailto-vector="2">info<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>onoc<span class="d-none">protect me ?!</span>.eu</a><br>Web: <a href="http://onoc.eu/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://onoc.eu/</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 27 Apr 2016 12:13:27 +0200</pubDate>
                            <title>„Doping“ für Nanopartikel: Bremer Verfahrenstechniker machen Material verträglicher für Mensch &amp; Umwelt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/doping-fuer-nanopartikel-bremer-verfahrenstechniker-machen-material-vertraeglicher-fuer-mensch-umwelt-2</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 110 / 27. April 2016 RO 
</p><p>Sie helfen, dass die Tütensuppe gleichmäßig ins kochende Wasser rieselt, die Düse der Spraydose nicht verstopft oder die Kunstoffsohle sich auch bei Regen als rutschfest erweist: Nanopartikel aus Pyrogenem Siliciumdioxid (SiO2) werden heutzutage vielfältig industriell eingesetzt. Dabei wird immer weiter daran geforscht, dass sie bei ihrer Verarbeitung für Menschen ungefährlich sind, wenn sie versehentlich als Staub eingeatmet werden. Auch die Auswirkungen, die Partikel haben, wenn sie über Abwasser und Co in die Umwelt gelangen, werden sehr gründlich untersucht. Bremer Verfahrenstechniker beschäftigten sich nun mit der Frage, wie man die SiO2-Partikel so designen kann, dass sie immer verträglicher für Mensch und Umwelt werden. Für amerikanische Kooperationspartner im <span lang="en">Center for Environmental Implications of Nanotechnology</span> (kurz: CEIN) stellten sie mittels Flammensprühpyrolyse Pyrogenes SiO2 her, das mit Titan- und Aluminium-Partikeln dotiert, also angereichert wurde – im Englischen spricht man dabei von „doping“. Das Ergebnis: Die so veränderten Partikel wiesen signifikant bessere Verträglichkeit für die getesteten biologischen Zellen auf. 
</p><p><strong>Best Poster Award für Partikel-Design „made in Bremen“ </strong></p><p>Nun erhielten die Bremer Wissenschaftler für die Präsentation ihrer Ergebnisse bei der weltweit führenden Konferenz für Partikeltechnologie „PARTEC“ in Nürnberg den ersten Platz für das beste wissenschaftliche Poster. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Ergebnisse auch auf internationaler Ebene anerkannt werden und zum weltweiten Diskurs über die Gesundheitsgefahren von Nanopartikeln beitragen“, sagt Professor Lutz Mädler. Er ist Mitautor der Studie, Leiter des Fachgebiets Mechanische Verfahrenstechnik der Universität Bremen und Direktor der Hauptabteilung Verfahrenstechnik der Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) Bremen. „Die PARTEC, die aller drei Jahre stattfindet, ist der zentrale Treffpunkt der Partikeltechnologen. Da unsere Ergebnisse dort Beachtung finden, sind wir zuversichtlich, dass sie in Zukunft auch in der produzierenden Industrie umgesetzt werden“, sagt&nbsp; Suman Pokhrel, federführender Post-Doc der ausgezeichneten Studie.
</p><p><strong>CEIN und Uni Bremen: Eine starke Kooperation</strong></p><p>Vor seiner Berufung an die Universität Bremen war Lutz Mädler an der <span lang="en">University of California, Los Angeles</span> (UCLA) beschäftigt und dort an der Gründung des CEIN beteiligt. Mit seinem Umzug nach Deutschland brachte er das Kooperationsprojekt mit an die Bremer Uni. Insgesamt sind am CEIN 13 Universitäten aus den USA, Europa und Asien mit 85 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beteiligt. Das Großprojekt ist vergleichbar mit einem deutschen Sonderforschungsbereich. Es hat das Ziel herauszufinden, wie Nanopartikel mit der Umwelt interagieren und so Risiken für Mensch, Tier und Umwelt zu bewerten und zu vermeiden. Der Beitrag von Mädlers Team liegt dabei auf der Herstellung von Nanopartikeln, die in einer Art Bibliothek gesammelt werden und als Untersuchungsgegenstand für die anderen Partner dienen. Zudem besteht durch das in Bremen weiterentwickelte Verfahren der Flammensprühpyrolyse die einzigartige Möglichkeit, Nanopartikel so zu designen, dass negative Auswirkungen auf Organismen verhindert werden können. Im Rahmen der CEIN-Kooperation wurden seit 2008 bereits über 700 wissenschaftliche Veröffentlichungen publiziert. Zudem engagieren sich die Forschenden im Diskurs mit Politik und Industrie, um ihre Ergebnisse publik zu machen. Gefördert wird CEIN von der amerikanischen <span lang="en">National Science Foundation</span> (vergleichbar mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft) und der amerikanischen Umweltbehörde. 
</p><p><br>Isabell Harder<br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Ein Bild zur Pressemitteilung finden Sie zum Download unter <a href="https://teraload.zfn.uni-bremen.de/uploads/m2HPqpRtiV4vhYMr/Pure_and_doped_SiO2.jpg" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://teraload.zfn.uni-bremen.de/uploads/m2HPqpRtiV4vhYMr/Pure_and_doped_SiO2.jpg</a><br>Elektronenmikroskopische Aufnahme von SiO2-Partikeln, die mittels Flammensprühpyrolyse hergestellt wurden. Fotorecht: IWT Bremen/Suman Pokhrel.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Produktionstechnik, Fachgebiet Mechanische Verfahrenstechnik <br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Lutz Mädler<br>Tel.:0421/218-51200<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,nocgfngtBkyv0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">lmaedler<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iwt.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br>Ph. D. Suman Pokhrel<br>Tel.:0421/218-51218<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,urqmjtgnBkyv0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">spokhrel<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iwt.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br>Isabell Harder<br>Öffentlichkeitsarbeit<br>Tel.: 0421/218-51188<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jctfgtBkyv0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">harder<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iwt.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 27 Apr 2016 12:05:15 +0200</pubDate>
                            <title>Wissenschaftliche Stärken in der „U Bremen Research Alliance“ weiterentwickeln und sichtbar machen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wissenschaftliche-staerken-in-der-u-bremen-research-alliance-weiterentwickeln-und-sichtbar-machen-1</link>
                            
                            <description>Universität Bremen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen unterzeichnen Vereinbarung zur weiteren Stärkung ihrer Kooperation</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 111 / 27. April 2016 SC
</p><p>Dichte Netzwerke, kurze Wege, wissenschaftliche Reputation: Die enge Zusammenarbeit von Universität und Forschungseinrichtungen rund um den Campus und im Bundesland Bremen haben dem Wissenschaftsstandort Bremen zu nationaler und internationaler Sichtbarkeit verholfen. Dieser Weg des Erfolges wird konsequent weitergegangen. Die Universität Bremen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen haben dazu heute eine multilaterale Vereinbarung geschlossen und wollen auf dieser Basis unter der Bezeichnung „<span lang="en">U Bremen Research Alliance</span>“ weitere Aspekte der Zusammenarbeit angehen. Ziel ist es, abgestimmte Forschungsstrategien zu erarbeiten, Wissenschaftsressourcen und -infrastrukturen auszubauen, Hürden ihrer gemeinsamen Nutzung abzubauen und ein abgestimmtes Wissenschaftsmarketing zu betreiben. So soll die internationale Sichtbarkeit und Attraktivität gemeinsam weiter gesteigert werden, um im Wettbewerb um die besten Forscherinnen und Forscher weltweit noch attraktiver zu sein. „Wir haben hier eine echte Win-Win-Situation. Spitzenforschung in den außeruniversitären Instituten, die profilbildenden Wissenschaftsschwerpunkte der Universität, ihre Nachwuchsförderung und Lehre. Auch die Infrastrukturen bringen Vorteile für alle Beteiligten – und das leben wir.“ betonte Uni-Rektor Professor Bernd Scholz-Reiter anlässlich der Unterzeichnung der Vereinbarung im Verwaltungsgebäude der Universität. Die Bremer Wissenschaftssenatorin Professorin Eva Quante-Brandt ergänzte: „Das Wissenschaftssystem im Land Bremen zeichnet sich durch Kooperationen zwischen den Hochschulen und außeruniversitären Instituten aus. Ich bin sicher, dass alle beteiligten Einrichtungen von der Zusammenarbeit profitieren. Mit der neuen Vereinbarung wird diese erfolgreiche Strategie weiterentwickelt. Das ist gut für unseren Standort.“
</p><p>An der <span lang="en">U Bremen Research Alliance</span>“ sind folgende Einrichtungen beteiligt: die Universität Bremen, das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Deutsche Schiffahrtsmuseum (DSM) – Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin (MEVIS), das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM), das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES), das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS), das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) und das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie (MPI). 
</p><p>Die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Universität und den außeruniversitären Instituten läuft seit Langem sehr erfolgreich. Anträge für Drittmittel für Forschungsvorhaben werden gemeinsam gestellt, Berufungsverfahren unter Einbeziehung der Forschungsinstitute durchgeführt oder Studien- und Promotionsprogramme gemeinsam getragen. Auch diese Kooperationen waren eine Grundlage dafür, dass die Universität Bremen 2012 Exzellenzuniversität geworden ist. Mit dem Zukunftskonzept in der Exzellenzinitiative wurden weitere Brücken gebaut und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam finanziert. Die erfolgreiche Zusammenarbeit der Forschungseinrichtungen soll mit Hilfe der Allianz auf eine neue qualitative Stufe gestellt werden. „Wir wollen die Brücken zwischen den Institutionen verstärken“, so die Überzeugung aller Beteiligten. Gemeinsame Service-Einrichtungen, abgestimmte Transfer-Konzepte oder neue Karrierewege sollen Universität und Institute noch enger zusammenbringen. „Über die seit Langem bestehenden bilateralen Vereinbarungen wird nun ein multilaterales Dach gelegt. Damit sind wir wieder einen Schritt weiter“, so der Leiter des <abbr title="Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt">DLR</abbr>-Instituts für Raumfahrtsysteme Professor Andreas Rittweger.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Rektor<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Bernd Scholz-Reiter<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tgmvqtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">rektor<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; <br>und <br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Achim Wiesner<br>Stabsstelle Strategische Projekte und Exzellenz<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 60015 <br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cejko0ykgupgtBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">achim.wiesner<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 26 Apr 2016 14:57:07 +0200</pubDate>
                            <title>Tagungen an der Uni Bremen im Mai 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tagungen-an-der-uni-bremen-im-mai-2016-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 109 / 26. April 2016 RO
</p><p>Die <strong>Jahrestagung der deutschsprachigen Medizinrechtslehrerinnen und Medizinrechtslehrer</strong> findet am <strong>5. Mai 2016</strong> in Bremen statt. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, inwieweit und in welchem Sinne sich durch die Digitalisierung und informationelle Vernetzung der Medizin die&nbsp; Bedingungen juristischer Regelbildung und Entscheidungsfindung verändern. Veranstalter ist das Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht im Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Bremen. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Friedhelm Hase, <abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 66044, oder -66043, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kiotBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">igmr<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.igmr.uni-bremen.de" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.igmr.uni-bremen.de</a>.<br><br>Seit über zehn Jahren veranstalten die Universität Bremen und die Jacobs University zusammen mit der Handelskammer Bremen die <strong>Unternehmertage</strong>. Am 12. Mai 2016 steht der Unternehmertag unter dem Motto „<strong>Paradigmenwechsel in Strategie und Führung im Mittelstand?</strong>“. Diskutiert werden die Themen ´Sharing, Öffnen und Vernetzen` als zukünftige Erfolgsfaktoren in der Wirtschaft aus unterschiedlichen Perspektiven. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jörg Freiling, Tel.: 0421 218 66873, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngogzBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">lemex<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.lemex.uni-bremen.de" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.lemex.uni-bremen.de</a>.<br><br>Das deutsche (Umwelt-)Verwaltungsverfahrensrecht steht seit Jahren unter Beobachtung der Gerichtsbarkeit der Europäischen Gemeinschaft. Genormte Verwaltungsvorschriften, Klagebefugnis, Abwehr der altruistischen Verbandsklage, Unbeachtlichkeit von Verfahrensfehlern und vieles mehr - der Katalog der Korrekturen ist groß. Werden nun alte Zöpfe abgeschnitten oder unausgegorene Konzepte aufgedrängt? Diese Frage wird auf dem <strong>13. Umweltrechtsgespräch</strong> mit dem Titel<strong> "Steter Tropfen … Die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs über die Beachtlichkeit von Verfahrensfehlern und den Einwendungsausschluss im Umweltverwaltungsrecht" </strong>am <strong>19. Mai 2016</strong> erörtert. Veranstalter ist die Forschungsstelle für Europäisches Umweltrecht (FEU) im Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Bremen. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Gerd Winter, Tel.: 0421 218 66002, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uvwfokhgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">studmife<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.jura.uni-bremen.de" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.jura.uni-bremen.de</a>.<br><br><br><br>&nbsp;<br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 22 Apr 2016 10:40:19 +0200</pubDate>
                            <title>Santander und Universität Bremen verlängern Partnerschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/santander-und-universitaet-bremen-verlaengern-partnerschaft-1</link>
                            
                            <description>Kooperation für weitere drei Jahre vereinbart / Welcome Centre der Uni Bremen öffnet sich für externe Forschungseinrichtungen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 108 / 22. April 2016 SC
</p><p>Die Universität Bremen und die Santander <span lang="en">Consumer</span> Bank haben ihre 2013 vereinbarte Kooperation um weitere drei Jahre verlängert. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten der Rektor der Bremer Universität, Professor Bernd Scholz-Reiter und Ulrich Leuschner, Vorstandsvorsitzender der Santander <span lang="en">Consumer</span> Bank, in Bremen.
</p><p>„Universitäten leisten jetzt und in Zukunft einen enormen Beitrag für die Gesellschaft“, erläuterte Ulrich Leuschner. Dafür sei die Universität Bremen ein exzellentes Beispiel. „Wir glauben fest an die Rolle der Universitäten“, so Ulrich Leuschner weiter. Daher werde Santander in den nächsten vier Jahren mehrere 100 Millionen Euro in die Finanzierung von Universitätsprojekten weltweit investieren. „Ich freue mich über die weitere Zusammenarbeit mit Santander. Dadurch wird die Strategie der Universität Bremen nachhaltig unterstützt, den Campus als Ort der internationalen und interkulturellen Begegnung in Bremen auszubauen“, betonte Scholz-Reiter am Rande der Vertragsunterzeichnung.
</p><p>Konkret geht es um drei Projekte, die von der Santander Bank gefördert werden: Das&nbsp;<span lang="en">„Welcome Centre“</span>, das „<span lang="en">Bremen International Scholarship Programm</span>“ und die Vergabe von Deutschlandstipendien. Das <span lang="en">„Welcome Centre“</span> bietet den circa 200 internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Universität Bremen mit einem umfangreichen Beratungs- und Serviceangebot Hilfestellung bei der Integration in das soziale Leben in Bremen und soll darüber hinaus den Austausch mit deutschen Wissenschaftlern vertiefen. Geplant ist nun, die durch das <span lang="en">„Welcome Centre“</span> bisher nur für die Universität angebotenen Services auch für die außeruniversitären Forschungseinrichtungen am Campus zu öffnen und weiterzuentwickeln.
</p><p>Gefördert wird weiterhin das <span lang="en">Bremen International Scholarship Programm</span>“. Das 2011 eingeführte Programm bietet forschungsinteressierten ausländischen Studierenden der Partneruniversitäten die Möglichkeit, in renommierten Forschungsinstituten der Universität ein drei- bis sechsmonatiges Forschungspraktikum auf der Basis der eigenen Forschungsinteressen durchzuführen. Die Forschungsarbeit absolvieren die ausländischen Studierenden gemeinsam mit Bremer Tandem-Studierenden. Darüber hinaus wird die Bank zehn Deutschlandstipendien für Studierende der Universität Bremen zur Verfügung stellen. 
</p><p>Santander unterstützt die Universität Bremen im Namen von „Santander Universitäten“, Teil des globalen Unternehmensbereichs <span lang="es">„Santander Universidades“</span>. Im Rahmen des sozialen Engagements der Bank unterhält „Santander Universitäten“ in Deutschland seit 2011 Kooperationen mit inzwischen elf Partner-Universitäten sowie dem Deutschen Hochschulverband (DHV). „Für uns ist die Investition in Wissenschaft und Forschung ein Zeichen unserer Verantwortung für die Gesellschaft. Es ist Basisarbeit, damit die Ressource Bildung weiterentwickelt werden kann“, so der Vorstandsvorsitzende Ulrich Leuschner. 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Pressestelle der Uni Bremen kann Bildmaterial von der Vertragsunterzeichnung angefordert werden. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Santander <span lang="en">Consumer</span> Bank AG<br>Ulrich Brüne<br>Communications<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 02161-690-5712<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wntkej0dtwgpgBucpvcpfgt0fg" data-mailto-vector="2">ulrich.bruene<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>santander<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.presse.santander.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.presse.santander.de</a></p><p>Universität Bremen<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Christina Jung<br>Transfer &amp; Externe Partner<br>Bildungskooperationen &amp; Stiftungen<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421 218 60336<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkpc0lwpiBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">christina.jung<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 22 Apr 2016 10:20:31 +0200</pubDate>
                            <title>Diversität an Hochschulen: Universität Bremen lädt zu erstem bundesweiten Vernetzungstreffen ein</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/diversitaet-an-hochschulen-universitaet-bremen-laedt-zu-erstem-bundesweiten-vernetzungstreffen-ein-1</link>
                            
                            <description>Konrektorin für Internationalität und Diversität trifft sich am 26. April mit rund 15 Amtskolleginnen und -kollegen auf dem Campus</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 107 / 22. April 2016 MM
</p><p>Die Themen Diversität und <span lang="en">Diversity Management</span> nehmen an den Hochschulen an Bedeutung zu. In den vergangenen Jahren haben sie sich für unterschiedliche Studierendengruppen geöffnet und verfolgen das Ziel, ihre internationale Attraktivität zu steigern. Die Diversität von Studierenden und Uni-Mitarbeitenden sehen Hochschulen nicht nur als besondere Herausforderung. Ihre unterschiedlichen sozialen und kulturellen Herkünfte, ihre diversen weltanschaulichen und sexuellen Orientierungen und individuellen Fähigkeiten gelten als Ressource für Kreativität und Innovation in Lehre und Forschung. Die Universität Bremen hat hier früh Akzente gesetzt: Als eine der ersten Universitäten in Deutschland hat sie 2012 eine Diversity-Strategie verabschiedet. Ihre Ziele setzt sie sukzessive in zahlreichen Maßnahmen um. Bundesweit Vorreiter war sie zudem mit ihrem Projekt „<span lang="en">IN-Touch</span>“, das Geflüchteten die Chance gibt, an der Uni Bremen Deutschkurse, Vorlesungen und Seminare zu besuchen. Um sich bundesweit mit anderen Universitäten über diese Themen auszutauschen, lädt die Konrektorin für Internationalität und Diversität, Professorin Yasemin Karakaşoğlu, am Dienstag, 26. April 2016, rund 15 Amtskolleginnen und -kollegen anderer Hochschulen in Deutschland zu einem Vernetzungstreffen an die Universität Bremen ein.
</p><h3>Qualitätsmerkmal von Universitäten</h3><p>„Das Thema Diversität wird an den Hochschulen sehr kontrovers diskutiert“, sagt Karakaşoğlu. Eine Herausforderung sei insbesondere das Spannungsfeld zwischen den Zielen Bildungsgerechtigkeit und Exzellenzuniversität. Ein angemessener Umgang mit Diversität werde zunehmend ein Qualitätsmerkmal von Universitäten. „Es ist wichtig, dass wir unsere Erfahrungen über die Herausforderungen, Chancen und Risiken, die damit verbunden sind, bundesweit austauschen und uns gegenseitig unterstützen.“ Das Treffen findet erstmals in Deutschland statt.
</p><h3>Folgende Themen stehen auf dem Programm:</h3><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Chancen und Herausforderungen der Implementierung eines Diversity-Konzeptes auf Leitungsebene<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Einbettung von Diversity-Management in die Governance und die Strukturen der jeweiligen Hochschule <br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Antidiskriminierung als wichtiger Bestandteil von Diversity-Strategien <br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Zugang für Geflüchtete an Hochschulen
</p><p>Weitere Informationen zu den Themen Diversität und <span lang="en">Diversity Management</span> an der Universität Bremen gibt es unter www.uni-bremen.de/diversity .
</p><p>Kontakt:<br>Universität Bremen<br>Dezernat für Akademische Angelegenheiten<br>Nele Haddou (Referentin für <span lang="en">Diversity Management</span> )<br>Telefon: 0421 218-60302<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pgng0jcffqwBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">nele.haddou<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10941</guid>
                            <pubDate>Thu, 21 Apr 2016 13:57:48 +0200</pubDate>
                            <title>Wissenschaftler der Universität Bremen erklärt auf Pressekonferenz in Wien: „Abschmelzen der Gletscher ist schon festgeschrieben“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wissenschaftler-der-universitaet-bremen-erklaert-auf-pressekonferenz-in-wien-abschmelzen-der-gletscher-ist-schon-festgeschrieben-1</link>
                            
                            <description>Forschungsergebnisse der Universitäten Bremen und Innsbruck während Versammlung der European Geosciences Union veröffentlicht / Professor Ben Marzeion aus dem Institut für Geographie der Universität Bremen Leiter des Forschungsteams</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 106 / 21. April 2016 KG
</p><p>Das Abschmelzen der Gletscher in vielen Gebirgen der Welt ist bereits programmiert und nicht mehr zu stoppen. Das ist das erschütternde Ergebnis einer Langzeit-Untersuchung von Wissenschaftlern der Universitäten Bremen und Innsbruck. Ben Marzeion, Professor für Klimageographie am Institut für Geographie der Universität Bremen, leitet die Arbeit der Forschergruppe. Er hat die Kernaussagen heute auf einer Pressekonferenz in Wien öffentlich gemacht. Die Pressekonferenz ist Programmpunkt der jährlichen Versammlung der European Geosciences Union mit regelmäßig mehr als 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
</p><h3>Eindrücklichstes Zeichen globaler Erwärmung</h3><p>Schmelzende Gletscher sind eines der eindrücklichsten Zeichen der globalen Erwärmung. Sie führen den Menschen die Größe der Veränderungen im Weltklima vor Augen. Neben dem Abschmelzen der Eisschilde in Grönland und der Antarktis sowie der Ausdehnung des Meerwassers durch die Erwärmung sind schmelzende Gletscher die Hauptursache des Anstiegs des Meeresspiegels.
</p><p>Aber obwohl der Rückzug der Gletscher in vielen Gebirgen der Welt das Landschaftsbild bereits deutlich verändert hat, ist die dahinterliegende Veränderung noch größer, denn Gletscher reagieren auf Klimaänderungen zeitverzögert: Wie bei einem Eisblock, den man aus dem Gefrierschrank holt, hat sich die Umgebung der Gletscher erwärmt und das Eis schmilzt. Je größer der Eisblock ist, umso länger dauert es, bis er geschmolzen ist – und Gletscher sind natürlich besonders große Eisblöcke. Bis sie sich an eine wärmere Temperatur angepasst haben, indem sie sich in höhere Lagen zurückziehen, können viele Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte vergehen. Große Teile des Eises, das wir heute im Gebirge bestaunen können, sind keine lebendigen Gletscher mehr, sondern warten lediglich darauf zu schmelzen. Das Abschmelzen der Gletscher in den nächsten Jahrzehnten ist daher nur bedingt eine Folge der kommenden Erwärmung – stattdessen spielt die Erwärmung der vergangenen Jahrzehnte eine ausschlaggebende Rolle.
</p><h3>Marzeion: „60 Prozent der Gletscher verschwinden“</h3><p>„Weil die Gletscher zeitverzögert reagieren, hat unser heutiges Verhalten, und das heißt vor allem die Menge des Kohlendioxids, das wir ausstoßen, nur noch einen begrenzten Einfluss auf die Gletscher“, erklärt Professor Ben Marzeion. „Selbst wenn die Klimaerwärmung heute stoppen würde – was eine physikalische Unmöglichkeit ist – würde langfristig trotzdem etwa ein Drittel des Gletschereises weltweit schmelzen.“
</p><p>Bei der Gletscherschmelze wirken auch die ambitionierten Ziele des im Dezember in Paris verabschiedeten Klimaabkommens ernüchternd. Dort wurde beschlossen, die Erwärmung der Welt auf unter 2 Grad zu begrenzen. Dies würde bedeuten, dass in den kommenden Jahrhunderten etwa 60 Prozent der Gletscher der Welt verschwinden werden. Sogar bei dem viel schwieriger zu erreichenden Ziel einer Erwärmung von nur 1,5 Grad würden etwa 50 Prozent der Gletscher schmelzen.
</p><p>„Die Gletscher retten zu können, ist in vielen Gebirgen eine Illusion“, sagt Marzeion. „Wir werden uns an die Folgen der Gletscherschmelze anpassen müssen. Das betrifft die Küstenregionen der Welt, aber auch die Bevölkerung im Hochgebirge, der dann im Sommer eine Wasserquelle weniger zur Verfügung steht.“
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Pressestelle können Sie ein Foto von Forschungsarbeiten auf einem Gletscher erhalten. Kontakt: presse@uni-bremen.de; Tel.: 0421 218 60155
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br>Institut für Geographie<br>Ben Marzeion<br>Professor für Klimageographie<br>Tel.: 0421 218 67170<br>mobil: 0177 7611873<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgp0octbgkqpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">ben.marzeion<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.marzeion.info" target="_blank" rel="noreferrer">www.marzeion.info</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/artesonraju.jpg" length="494422" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/artesonraju.jpg" fileSize="494422" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Feldarbeiten auf dem Gletscher Artesonraju in der Cordillera Blanca, Ancash, Peru.</media:description><media:copyright>Ben Marzeion / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10940</guid>
                            <pubDate>Wed, 20 Apr 2016 14:16:15 +0200</pubDate>
                            <title>Am 3. Juni ist Weltretter-Tag an der Uni Bremen – Jetzt anmelden!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/am-3-juni-ist-weltretter-tag-an-der-uni-bremen-jetzt-anmelden-1</link>
                            
                            <description>Bekannte Uni-Institute laden zum gemeinsamen Info-Tag für Ingenieurstudiengänge / Spannendes Workshop-Programm für studieninteressierte Weltverbesserer
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 105 / 20. April 2016 SC
</p><p>Sie heißen <abbr title="Bremer Institut für Strahltechnik" lang="de">BIAS</abbr>, <abbr title="Bremer Institut für Strukturmechanik und Produktionsanlagen" lang="de">bime</abbr>, <abbr title="Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt" lang="de">DLR</abbr>, <abbr title="Institut für Werkstofftechnik" lang="de">IWT</abbr>, <abbr title="Zentrum für Umweltforschung und nachhaltige Technologien" lang="de">UFT</abbr> oder <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation" lang="de">ZARM</abbr> und sind international renommierte Forschungsinstitute, die sich aus Überzeugung für die Nachwuchsförderung engagieren. Einmal im Jahr richten die Forscherinnen und Forscher im Fachbereich Produktionstechnik gemeinsam mit Studierenden daher den sogenannten Weltretter-Tag aus. In diesem Jahr haben sie für den 3. Juni wieder ein vielseitiges Programm zusammengestellt und laden Studieninteressierte ein, einen Tag lang in das Studentenleben und den Forschungsalltag hinein zu schnuppern.
</p><p>„Eine Begegnung auf Augenhöhe soll es sein, keine der klassischen Infoveranstaltungen“, sagt Professor Ekkard Brinksmeier aus dem Institut für Werkstofftechnik (IWT) an der Uni Bremen. „Wir möchten ungewöhnliche Einblicke in unsere Arbeit geben und außerdem an einem ganz normalen Unitag zeigen, wie das Studentenleben bei uns funktioniert“, erklärt der Begründer der „Werde Weltretter“-Initiative. „Wir wollen Hürden und Schwellenängste abbauen. Hier können auch Fragen gestellt werden, die keine Berufsberatung beantworten kann – zu unseren Inhalten und auch zur Studienorganisation. Wir zeigen den Schülern Bereiche, die sonst nur Forschenden und Studierenden zugänglich sind“. Der ganze Fachbereich und die angegliederten Institute machen dabei mit: von der international renommierten Forscherin und dem Labortechniker bis hin zum Studi.
</p><p>Das Programm beim neunten Weltretter-Tag bildet das ganze Spektrum der Ingenieurswissenschaft von der Luft- und Raumfahrt, über Luftfahrt bis hin zu kleinen Tropfen zur Erzeugung von Hochleistungsmaterialien ab. In zahlreichen interaktiven Workshops mit Themen wie Mikrogravitation, Flugzeugfertigung oder Diamentenherstellung mittels Laser können Schülerinnen und Schüler in verschiedene Bereiche der Ingenieurswissenschaften hineinschnuppern. In diesem Jahr engagieren sich Studentinnen und Studenten des Fachbereichs und des bremischen Formula Student Teams Bremergy <abbr title="eingetragener Verein">e.V.</abbr> mit zwei Workshops, um Einblicke in studentische Aktivitäten am Fachbereich zu geben und um von ihren eigenen Erfahrungen zu berichten. Ein besonderes Highlight ist auch in diesem Jahr wieder der Workshop der Ingenieure ohne Grenzen Bremen <abbr title="eingetragener Verein">e. V.</abbr>, bei dem die Teilnehmenden ein Konzept für die Wasserversorgung einer Dorfschule in Kanty, Guinea, entwickeln.
</p><p>Das vollständige Programm und das Anmeldeformular zum Weltretter-Tag 2016 sind im Netz unter <a href="http://www.weltretter.uni-bremen.de/der-weltretter-tag" target="_blank" rel="noreferrer">www.weltretter.uni-bremen.de/der-weltretter-tag</a>&nbsp; zu finden. Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler der Oberstufe (ab 10. Klasse) und frischgebackene Abiturientinnen und Abiturienten. Die Teilnahme ist kostenlos, eine verbindliche Anmeldung über das Online-Formular der Weltretter-Homepage jedoch erforderlich, da die Plätze begrenzt sind. Ein Antrag auf Freistellung vom Schulunterricht für diesen Tag ist auf Anfrage erhältlich.
</p><p>Die „Werde Weltretter“-Initiative ist ein Projekt des Fachbereichs Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik und hat sich zum Ziel gesetzt, die Ingenieurinnen und Ingenieure von morgen für ein Studium an der Universität Bremen zu begeistern. Sie zeigt jungen Menschen, die sich für Technik und Naturwissenschaften interessieren, wie sie in Bremen an nachhaltigen Technologien für die Zukunft mitarbeiten können. Unterstützt wird die Initiative dieses Jahr durch den Technologiebroker Bremen.
</p><p>Und hier noch die Auflösung der Institutsabkürzungen:
</p><p>bias: Bremer Institut für angewandte Strahltechnik<br>bime: Bremer Institut für Strukturmechanik und Produktionsanlagen<br>DLR: Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt<br>IWT: Institut für Werkstofftechnik<br>UFT: Zentrum für Umweltforschung und nachhaltige Technologien<br>ZARM: Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Bilder zum Weltretter-Tag zum Download gibt es hier: <br><a href="https://seafile.zfn.uni-bremen.de/d/75953fe5d5/" target="_blank" rel="noreferrer">https://seafile.zfn.uni-bremen.de/d/75953fe5d5/</a></p><p>Der Programmflyer ist hier hinterlegt: <br><a href="http://www.weltretter.uni-bremen.de/assets/downloads/WR-Flyer-2016-gesamt.pdf?" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.weltretter.uni-bremen.de/assets/downloads/WR-Flyer-2016-gesamt.pdf?</a></p><p>Weitere Informationen:<br><a href="http://www.weltretter.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.weltretter.uni-bremen.de</a><br>Carolin Walter M.A. (Öffentlichkeitsarbeit Weltretter-Initiative)<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-513 74<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eycnvgtBkyv/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">cwalter<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iwt-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 20 Apr 2016 09:45:27 +0200</pubDate>
                            <title>Umweltphysiker Professor John P. Burrows von der Universität Bremen wird mit Alfred Wegener Medaille geehrt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/umweltphysiker-professor-john-p-burrows-von-der-universitaet-bremen-wird-mit-alfred-wegener-medaille-geehrt-1</link>
                            
                            <description>Auszeichnung während Generalversammlung der European Geosciences Union in Wien / Ehrenmitgliedschaft auf Lebenszeit / Burrows hat international hoch geschätzte wissenschaftliche Verdienste bei der Fernerkundung der Erdatmosphäre erworben</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 104 / 20. April 2016 KG
</p><p>Professor John P. Burrows vom Institut für Umweltphysik und Fernerkundung der Universität Bremen wird heute, am 20. April 2016, in Wien eine hohe Ehre zuteil. Während der Generalversammlung der European Geosciences Union (EGU) wird ihm die Alfred Wegener Medaille verliehen. Zugleich wird er lebenslanges Ehrenmitglied der bedeutenden geowissenschaftlichen Gesellschaft. Bei dem Treffen in Wien werden mehr als 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet.
</p><p>Die Alfred Wegener Medaille und die damit verbundene lebenslange Ehrenmitgliedschaft in der EGU ist eine der angesehensten Auszeichnungen, die die EGU verleihen kann. Sie ist Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vorbehalten, die außergewöhnliche wissenschaftliche Leistungen in der Atmosphärenforschung, der hydrologischen Forschung oder der Meeresforschung erbracht haben.
</p><p>Professor Burrows, der an der Universität Bremen die Abteilung für Atmosphärenphysik und Atmosphärenchemie leitet, ist in der weltweiten Wissenschaftsgemeinde für seine Beiträge zur Entwicklung und Anwendung von neuen Sensoren auf Satelliten bekannt. Sie dienen der Fernerkundung der Zusammensetzung der Erdatmosphäre. Die Messungen mit dieser Art von Geräten haben zu wichtigen Fortschritten im Verständnis der Chemie und der Dynamik der Atmosphäre und zu den Ursachen der Luftverschmutzung geführt. Burrows und sein Forschungsteam an der Universität Bremen haben einzigartige Beiträge zur Evolution des Wissens gemacht, welche zu einem Paradigmenwechsel im globalen Verständnis der Erdatmosphäre geführt haben.
</p><h3>Wissenschaftlicher Werdegang von Professor John P. Burrows</h3><p>Burrows begann seine wissenschaftliche Karriere mit Untersuchungen zur Kinetik und Spektroskopie von atmosphärischen Spurengasen. Er untersuchte chemische Reaktionen, die in der Erdatmosphäre stattfinden. Der Umweltphysiker forschte in Laboren an der Universität Cambridge, dem Harvard Smithsonian Center for Astrophysics, am United Kingdom Atomic Energy Research Establishment, der Universität Oxford und dem Max Planck Institut für Chemie in Mainz.
</p><p>1992 wurde er Professor an der Universität Bremen und hier zu einem Mitbegründer des Instituts für Umweltphysik. In Bremen legte er sein Forschungsinteresse auf die Entwicklung und Verwendung von Fernerkundungsmesstechniken und konzipierte und erprobte neue Instrumente. Mit Hilfe neuartiger Sensoren gelang ihm mit seinem Forschungsteam die Gewinnung einmaliger globaler Datensätze. Sie werden weltweit von Wissenschaftlern genutzt. Die Daten ermöglichen es, dass Auswirkungen der Luftverschmutzung durch anthropogene Aktivitäten und natürliche Phänomene getrennt werden können. Dies ist von besonderer Bedeutung in einer Phase des beschleunigten Anstiegs der vom Menschen versursachten Emissionen während der Schlüsselphase der neuen geologischen Epoche namens Anthropozän.
</p><p>International anerkannt als der „Vater” der ersten europäischen Satellitensensoren, welche die atmosphärische Zusammensetzung aus dem Weltall bestimmen konnten, spielt Burrows zudem eine führende Rolle in der Weiterentwicklung der Fernerkundung der Erdatmosphäre. Er ist Mitglied des National Environment Research Council Center for Ecology and Hydrology, außerordentlicher Professor an der Universität Maryland und ein regelmäßig besuchender Wissenschaftler der NASA.
</p><p>Achtung Redaktionen: In der Pressestelle der Universität kann ein Porträtfoto von Professor Burrows angefordert werden. Tel.: 0421 218 60150 und E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Institut für Umweltphysik<br>Professor Dr. John P. Burrows<br>Tel.: 0421 218 62100<br>Sekretariat: 0421 218 62101<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dwttqyuBkwr0rjaukm0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">burrows<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iup.physik.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/b/5/csm_UPAK_104_burrows_117415abfd.jpg" length="454603" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/b/5/csm_UPAK_104_burrows_117415abfd.jpg" fileSize="454603" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Der Umweltphysiker Professor John P. Burrows</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 19 Apr 2016 15:28:04 +0200</pubDate>
                            <title>“Conclusions and New Chapters”: Die Bremer Graduiertenschule BIGSSS feiert ihre Absolventinnen und Absolventen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/conclusions-and-new-chapters-die-bremer-graduiertenschule-bigsss-feiert-ihre-absolventinnen-und-absolventen-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 103 / 19. April 2016 SC
</p><p>Gemeinsame Pressemitteilung der Universität Bremen und der Jacobs <span lang="en">University</span></p><p>Am Freitag, 15. April 2016, hat die Bremen <span lang="en">International Graduate School of Social Sciences</span> (BIGSSS) den erfolgreichen Promotionsabschluss von insgesamt 20 Absolventinnen und Absolventen mit einer feierlichen Zeremonie gewürdigt. Graduierte aus sieben Ländern feierten im Goldenen Saal in der Bremer Böttcherstraße ihre abgeschlossene Doktorarbeit, die sie an der von der Exzellenzinitiative geförderten Graduiertenschule erworben haben.
</p><p>Der <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences">BIGSSS</abbr><span lang="en">Graduation Day</span> markiert für die Absolventinnen und Absolventen einen Moment des Resümierens einer ereignisreichen Promotionszeit ebenso wie einen Neuanfang. In diesem Sinne bemerkte auch Professor Olaf Groh-Samberg, Dekan der <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences" lang="en">BIGSSS</abbr>, in seiner Ansprache: „Eine Dissertation zu schreiben ist nicht nur ein großer Schritt im Leben, es ist auch eine akademische Statuspassage, auf die die Absolventinnen und Absolventen mit Recht stolz sein können. Wir freuen uns sehr, dass viele von ihnen für diesen besonderen Tag wieder nach Bremen gekommen sind, um dieses Ereignis mit ihren Angehörigen und <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences">BIGSSS</abbr> Mitgliedern zu feiern, die die Promotionsprojekte über Jahre hinweg begleitet haben.“ 
</p><p>Professor Katja Windt, Präsidentin der Jacobs <span lang="en">University</span>, unterstrich in ihrer Rede vor allem die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit der Doktoranden. Vielfalt und gegenseitiger Respekt seien zentrale Wesensmerkale der <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences" lang="en">BIGSSS</abbr>. „Wir wollen in unserem Denken und Handeln Grenzen überwinden, nicht neue schaffen. Internationalität ist in einer globalisierten Welt auch eine wissenschaftliche Notwendigkeit. Denn anders als durch nationenüberschreitende Zusammenarbeit lassen sich viele Probleme gar nicht lösen.“
</p><p>Die neuen Kapitel, die die diesjährigen Absolventen nun aufschlagen, umfassen berufliche Aufgaben als Nachwuchsforschende an renommierten internationalen Universitäten sowie Tätigkeitsfelder in Politik- und Wirtschaftsberatung, im Wissenschaftsmanagement oder in einem nordamerikanischen Nationalpark. Regina Arant, die ihre Dissertation erst kürzlich einreichte, hielt die <span lang="en">Fellow Address</span>, das Grußwort von Seiten der Doktorandinnen und Doktoranden aus. Sie hob in ihrer Rede hervor, dass die Arbeit an einer Doktorarbeit einsam sein kann, nicht jedoch an der <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences">BIGSSS</abbr>: „Die Gemeinschaft so vieler Gleichgesinnter hat vielen von uns wertvolle Unterstützung gegeben, die dazu beigetragen hat, dass wir mit dem Abschluss unserer Dissertation ein besseres Verständnis für aktuelle Themen unserer Gesellschaft erlangt haben, das wir in den vor uns liegenden beruflichen Laufbahnen anwenden und weitergeben können.“
</p><p>Auch Professor Andreas Breiter, Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs an der Universität Bremen, ermutigte die Absolventen die in ihrer Promotionszeit erworbenen Stärken mit anderen zu teilen. Der Konrektor zeigte sich in diesem Kontext insbesondere von der Interdisziplinarität des Ausbildungsprogramms der <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences">BIGSSS</abbr> beeindruckt und verwies auf den hervorragenden Ruf der Bremer sozialwissenschaftlichen Forschung, zu dem die <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences" lang="en">BIGSSS</abbr> einen entscheidenden Beitrag leisten.
</p><p><abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences" lang="en">BIGSSS</abbr> wird von der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert und wird von der Universität Bremen und der Jacobs <span lang="en">University</span> gemeinschaftlich getragen. Mit einer Abschlussquote von über 90 Prozent blickt die Einrichtung mit Stolz auf eine Liste von 128 Alumni, die ihr in- und außerhalb Deutschlands alle Ehre machen. Die folgenden Erfolgszahlen sprechen für sich: Der Frauenanteil liegt seit Jahren konstant bei über 50 Prozent, und auch in diesem Jahr sind mit 92 Prozent eine deutliche Mehrzahl der Neubewerbungen aus dem Ausland eingegangen, so dass <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences" lang="en">BIGSSS</abbr> weiterhin von der kulturellen Vielfalt ihrer<span lang="en"> Fellows</span> profitieren wird. Die Graduiertenschule stellt allen Doktoranden volle Dreijahresstipendien für die Promotion zur Verfügung und bietet darüber hinaus eine exzellente Infrastruktur, auch durch namhafte internationale Kooperationen. Dazu gehören Unterstützung bei Forschungsreisen, Konferenzbesuchen und Publikationen. So ist über die Jahre eine einzigartige Promotionskultur gewachsen, die auf wissenschaftliche Unabhängigkeit und volle Teilhabe zielt und so hervorragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und-wissenschaftler hervorbringt. 
</p><p><a href="http://www.bigsss-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.bigsss-bremen.de</a><br>Pressekontakt: Christian Peters, Telefon 0421 218 66400, e-mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ergvgtuBdkiuuu0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">cpeters<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bigsss.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 19 Apr 2016 14:13:41 +0200</pubDate>
                            <title>Fablab-Workshop: „Lasercutting-Einführung und Vorlagenerstellung“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/fablab-workshop-lasercutting-einfuehrung-und-vorlagenerstellung-1</link>
                            
                            <description>4. Juni 2016 von 10 bis 16 Uhr: Universität Bremen und FabLab Bremen e.V. laden Kreativschaffende zum Kennenlernen von Produktionstechnologien ein</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 102 / 19. April 2016 SC
</p><p>Am Samstag, den 4. Juni 2016, bieten die Arbeitsgruppe Digitale Medien in der Bildung (dimeb) der Universität Bremen und das Fablab Bremen <abbr title="eingetragener Verein">e.V.</abbr> einen kostenfreien Workshop zum Ausprobieren von Technologien für die Produkterstellung und Prototypenentwicklung an. Im Mittelpunkt steht dabei der <span lang="en">Lasercutter</span>, der leicht zu bedienen ist und die kreative Bearbeitung vielfältiger Materialien ermöglicht, indem er vorgegebene Formen ausschneidet oder eingraviert.&nbsp; 
</p><p>Um Objekte mit dem <span lang="en">Lasercutter</span> herzustellen, müssen diese zunächst mit entsprechender Software entworfen werden. Teilnehmende erhalten in diesem Workshop eine Einführung in die Erstellung von Grafik-Vorlagen und lernen, wie sie eigene Ideen umsetzen können. Darüber hinaus können auch andere <span lang="en">Fablab</span>-Technologien wie der 3D-Druck, der <span lang="en">Egg-Robot</span> oder der 3D-Scanner kennengelernt und ausprobiert werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit des gegenseitigen Austauschs und der Entwicklung von neuen Ideen für das eigene Berufsfeld. 
</p><p>Für den Workshop sind keine Vorkenntnisse notwendig. Eigene Laptops können mitgebracht werden. Vorher sollte jedoch die kostenfreie Grafiksoftware <span lang="en">Inkscape</span> (<a href="https://inkscape.org/de/" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://inkscape.org/de/ </a>) installiert werden. 
</p><p>Das <span lang="en">Fablab</span> Bremen bietet den Zugang zu vielen Technologien an, die besonders für die Kreativbranche interessant sind. Der Workshop ist Teil des Projekts „Fabulé“, in dem es darum geht, diese Potenziale für Akteure der Kreativwirtschaft erfahrbar und nutzbar zu machen. Gefördert wird das Projekt von der Metropolregion Nordwest. 
</p><p>Die Veranstaltung findet von 10 bis 16 Uhr im <span lang="en">Fablab</span> Bremen, An der Weide 50a (ehemaliges Postamt 5), statt. Um Anmeldung bei Wibke Duwe (E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,y0fwygBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">w.duwe<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> ) wird bis zum 21. Mai 2016 gebeten. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen <br>Technologiezentrum Informatik und Informationstechnik<br>Arbeitsgruppe Digitale Medien<br>Axel Kölling<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0171 5305119<br>E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqgnnkpiBm/ou0fg" data-mailto-vector="2">koelling<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>k-ms<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.fablab-bremen.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.fablab-bremen.org</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 19 Apr 2016 14:01:14 +0200</pubDate>
                            <title>Wem nützen unsere Datenspuren?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wem-nuetzen-unsere-datenspuren-1</link>
                            
                            <description>Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung der Uni Bremen veranstaltet wissenschaftliche Vortragsreihe zu aktuellem Medienphänomen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 101 / 19. April 2016 RO 
</p><p>Im Zeitalter der Digitalisierung wächst auch die Menge an Daten, die bei der Nutzung von Online-Diensten entstehen. Die Datenspuren, die wir dabei hinterlassen, ermöglichen eine umfangreiche Auswertung des Mediennutzungsverhaltens für unterschiedliche Zwecke. Damit verbunden sind denkbar unterschiedliche Interessen: Geheimdienste und Strafverfolgungsbehörden analysieren Datenspuren zum Beispiel zum Zweck der öffentlichen Sicherheit, Unternehmen nutzen Datenspuren zur Personalisierung von Werbung. Doch auch die Wissenschaft verspricht sich von digitalen Spuren neue Erkenntnisse über den Wandel der Mediennutzung. Zu diesem Thema veranstaltet das Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung der Uni Bremen (ZeMKI) im Sommersemester 2016 eine Vortragsreihe mit renommierten Forscherinnen und Forschern aus Großbritannien, Italien, Kanada und den USA zum Thema „<span lang="en">Digital Traces</span>" („Digitale Spuren"). <br><br>Die Veranstaltung ist Teil der Forschung der aus der Exzellenzinitiative geförderten <span lang="en">Creative Unit </span>"Kommunikative Figurationen". Die Vorträge finden im <abbr title="Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung" lang="de">ZeMKI</abbr>, Linzer Str. 4, Raum 60070 statt. Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eröffnungsvortrag “<span lang="en">The evolution of personal network capture: From recall to trace data and back again</span>” von <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Bernie Hogan vom Oxford Internet Institute findet am 21. April um 18 Uhr statt. 
</p><p><strong>Spannungsfeld Effizienz und Ethik</strong></p><p>Der Experte beschäftigt sich in seinem Vortrag mit persönlichen Netzwerken im Internet und den Möglichkeiten ihrer Analyse. Hogan wird zwei Verbundprojekte vorstellen, bei denen es um die Erfassung persönlicher Netzwerke mittels neuer Technologien geht: "<strong>CollegeConnect</strong>" und "NetCanvas". Vorgestellt werden sollen verschiedene Instrumente und methodische Vorgehensweisen im Spannungsfeld zwischen Effizienz und ethischen Herausforderungen. Weitere Informationen zum Vortag in englischer Sprache: <a href="http://www.zemki.uni-bremen.de/fileadmin/redak_zemki/dateien/Dateien-News/Einladung_2016-4-21_Bernie-Hogan.pdf" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.zemki.uni-bremen.de/fileadmin/redak_zemki/dateien/Dateien-News/Einladung_2016-4-21_Bernie-Hogan.pdf</a><br><br><strong>Die weiteren Termine: </strong><br><br>19. Mai 2016, <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jean-Christophe Plantin <span lang="en">(London School of Economics and Political Sciences, GB): “First as an infrastructure, then as a platform: how digital maps illustrate the politics of knowledge in the age of big data”<br></span></p><p><span lang="en"><br></span>2. Juni 2016, <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Stefania Milan (University of Amsterdam, Niederlande) Titel folgt<br><br>16. Juni 2016, <abbr></abbr><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr>&nbsp; <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Martin Hand (<span lang="en">Queen's University, Kanada): “Digital Traces and Personal Analytics: contexts and practices of engagement with temporal data about the self”<br></span></p><p><span lang="en"><br></span>30. Juni 2016, <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Daniel Anthony McFarland (<span lang="en">Stanford University, <abbr title="United States of America">USA</abbr>): “Sociology in the Era of Big Data: The Ascent of Forensic Social Science”</span><br><br>Das Programm des ZeMKI-Forschungskolloquiums sowie das Programmarchiv sind hier abzurufen. <a href="http://www.zemki.uni-bremen.de/de/forschung/zemki-forschungskolloquium.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.zemki.uni-bremen.de/de/forschung/zemki-forschungskolloquium.html</a><br><br>Pressekontakt: <br>Universität Bremen<br>ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Leif Kramp<br>Linzer Str. 4<br>Tel.: 0421-218-67652<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mtcorBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kramp<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-10935</guid>
                            <pubDate>Tue, 19 Apr 2016 13:34:03 +0200</pubDate>
                            <title>SmartFarm: Software optimiert Stromnutzung </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/smartfarm-software-optimiert-stromnutzung-1</link>
                            
                            <description>Mathematiker und Informatiker der Universität Bremen starten Projekt zur Optimierung des Eigenenergieverbrauchs für landwirtschaftliche Betriebe</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 100 / 19. April 2016 RO 
</p><p><br>Eine Kühlanlage für Lebensmittel, die warnt, dass sie zu warm wird? Ein Mikrochip, der die Anlage automatisch hochfährt? Das gibt es bereits. Neu ist aber, dass mathematische und kognitive Programme nicht nur eingreifen sondern auch selbstständig entscheiden können, woher der günstigste Strom für&nbsp; Aktionen bezogen wird. Damit beschäftigt sich seit Januar 2016 das Projekt <span lang="en">SmartFarm</span> an der Universität Bremen. Es ist ein Verbundvorhaben zwischen der Uni Bremen mit den Arbeitsgruppen „Optimierung und Optimale Steuerung“ und „Kognitive Neuroinformatik“ und den regionalen Partnern Elektroanlagen Meyer und IAV Automotive Engineering sowie dem Steinbeis Innovationszentrum für Optimierung, Steuerung und Regelung als Projektkoordinator. Über drei Jahre lang wird das Projekt mit einem Gesamtvolumen von 1,5 Mio Euro durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. <br><br>In dem Projekt wird eine Methodik entwickelt, die es automatisiert erlaubt erneuerbare Energien (Solar- und Windkraft) gewinnbringend einzusetzen. Bisher wird das Potential solcher Anlagen nicht optimal genutzt, wenn beispielsweise die erzeugte Energie nicht sofort verbraucht oder gespeichert wird. Andererseits muss bei hohem Energiebedarf Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen werden, falls keiner aus den erneuerbaren Energieversorgern zur Verfügung steht. SmartFarm ist insbesondere für kleine und mittelgroße landwirtschaftliche Betriebe sowie landwirtschaftliche Nebenerwerbsbetriebe (KMLB) interessant. In der Regel haben sie einen enormen Strom- und Energiebedarf. Das Projekt ist darauf angelegt, dass eine spätere Installation der Methoden kostengünstig für einen bestehenden KMLB durchgeführt werden kann.
</p><p><strong>Wie funktioniert SmartFarm?</strong></p><p>Ein Beispiel: Das neue Verfahren kann auf aktuelle Wetterdaten zugreifen. Wenn es erkennt, dass es in den nächsten Stunden weder Wind noch Sonne gibt, weiß es, dass Strom von konventionellen Anbietern eingekauft werden muss, um die landwirtschaftlichen Anlagen in Betrieb zu halten. Also prüft die Software die aktuelle eigene Energieerzeugung und speichert überschüssige Energie anstatt sie zu verkaufen. Eine weitere Option ist es, die energieaufwändigen Prozesse auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Übergeordnetes Ziel ist, die Nutzung der Anlagenkomponenten für den Eigenverbrauch eines Betriebes für die nächsten Stunden zu optimieren. Hierfür werden einerseits hochgenaue Prognosemodelle für erneuerbare Energiesysteme mit mathematischen Methoden der Modellierung entwickelt. Andererseits wird ein wahrscheinliches Verbrauchsverhalten modelliert. Die dazu benötigten Daten werden mittels Minimalsensorik erfasst. Das Projekt wird an einem Beispielhof im Bremer Umland getestet und ausgewertet.
</p><p><strong>Die Arbeitsgruppen an der Universität<br></strong><br>Die Arbeitsgruppe „Optimierung und Optimale Steuerung“ am Zentrum für Technomathematik der Universität Bremen wird von Professor Christof Büskens geleitet. Das Arbeitsgebiet umfasst die Optimierung von technischen, naturwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Prozessen und Systemen. Die Aufgabenstellungen stammen aus der Robotik, der Luft- und Raumfahrt, der Fahrzeugdynamik und dem Energiesektor. In den Fokus steht vermehrt die datenbasierte Modellierung. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Berechnung von Lösungen in Echtzeit gelegt.<br><br>Die Arbeitsgruppe "Kognitive Neuroinformatik" entwickelt hybride wissensbasierte Systeme und wird von Professorin Kerstin Schill geleitet. Diese Systeme kombinieren elementare kognitive Fähigkeiten, wie die Mustererkennung, mit höheren kognitiven Leistungen. Forschungsschwerpunkte sind dabei die Weiterentwicklung von Theorien des Softcomputings, die automatisches Lernen und die Verarbeitung von unsicherem Wissen ermöglichen.<br><br>Weitere Informationen:<br>Margareta Runge<br>Universität Bremen<br>Fachbereich Mathematik / Informatik<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218 59893<br>Email <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,o0twpigBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">m.runge<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 19 Apr 2016 09:40:23 +0200</pubDate>
                            <title>Wie können blinde Menschen Architektur „sehen“?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wie-koennen-blinde-menschen-architektur-sehen-1</link>
                            
                            <description>20. April: Vortrag zur kulturellen Teilhabe und Heterogenität – Kunst trifft auf Reha</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 099 / 18. April 2016 RO<br><br>Wie erkläre ich einer blinden Person die Architektur einer Kirche? Und sind architektonische Formen für diese Person überhaupt von Interesse? Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum des interdisziplinären Projektes „Kulturelle Teilhabe und Heterogenität“ an der <abbr title="Technische Universität">TU</abbr> Dortmund. Dabei geht es um die Entwicklung neuer Konzepte und Ideen für Begegnungen von Kunst und Menschen mit Sehbeeinträchtigung. Ziel dabei ist es, Kulturdenkmäler als Erinnerungsorte sowohl für Sehende als auch für blinde Menschen gleichermaßen zugänglich und erfahrbar zu machen. Die Inhalte und ersten Ergebnisse aus dem Projekt stellt Ann Kristin Malik, Wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem Projekt, am 20. April 2016 um 18 Uhr an der Universität Bremen vor. Ihr Vortrag „Kulturelle Teilhabe und Heterogenität – Kunstgeschichte trifft auf Rehabilitationswissenschaft“ findet um 18:15 Uhr im <abbr title="Seminar- und Forschungsverfügungsgebäude" lang="de">SFG</abbr>, Raum 1040 statt; der Eintritt ist frei.
</p><p><strong>Wie wird die Reinoldikirche „gesehen“?</strong></p><p>Im Rahmen ihres Vortrags stellt Ann Kristin Malik verschiedene Zugänge vor und zeigt auf, wie kunstgeschichtliche Themen und Fragestellungen die Reflexion über das Sehen selbst ins Zentrum rücken und sich dadurch neue Perspektiven öffnen. Im Projekt arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kunstgeschichte, Pädagogik und Rehabilitationswissenschaften zusammen, um am Beispiel eines Kulturdenkmals (der Reinoldikirche in Dortmund) geeignete Begegnungskonzepte zu entwickeln. 
</p><p><strong>Neue geisteswissenschaftliche Initiative „Worlds of Contradiction“.</strong></p><p>Der Vortrag ist Teil der Ringvorlesung „Diversity – Geisteswissenschaften – Gesellschaften: Verhandlungspraxen in widersprüchlichen Kontexten“. Die Vorträge dieser Vorlesungsreihe gehen davon aus, dass heterogene Gesellschaften immer durch Vielfalt und Widersprüchlichkeit geprägt sind. Sie spüren daher Prozessen von gesellschaftlicher Teilhabe und Zugehörigkeit nach und beleuchten Momente kollektiver und individueller Identitätsbildung. Die Vorträge widmen sich hochaktuellen Fragen wie etwa der Umsetzung von Inklusion oder migrationsbedingten Herausforderungen. Die Reihe bildet einen Baustein zur geisteswissenschaftlichen Verbundforschungsinitiative „Worlds of Contradiction“. Mit der Reihe möchte die neue Inititiative neue Impulse in der geisteswissenschaftlichen Forschung setzen und ins Gespräch mit der Bremer Öffentlichkeit kommen. Alle Veranstaltungen gehen von 18:15 bis 19:45 Uhr; <strong>die weiteren Termine</strong>:<br><br>4. Mai 2016,: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr> Dr. Anne Waldschmidt (Uni Köln): „Dis/ability = Diversity? Anmerkungen zur Debatte um Diversität und Intersektionalität aus Sicht der Disability Studies“ 
</p><p><br>11 .Mai 2016: Jan Brunkenhövers und Ayla Satilmis (Uni Bremen): „Am Zerbrechen - Strategien zur Dekolonialisierung des Wissenschaftsbetriebes“ 
</p><p><br>18. Mai 2016: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr> Dr. Annelie Keil (Uni Bremen): „Hauptsache gesund!?&nbsp; Verhandeln, was nicht verhandelbar ist! Der objektive Faktor Subjektivität“
</p><p><br>&nbsp;25. Mai 2016: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr> Dr. Ursula Rust (Uni Bremen): „Die Europäische Union als Akteurin der Behindertenrechtskonvention“ 
</p><p><br>1.Juni 2016: Dr. Margrit Kaufmann (Uni Bremen): „Mind the Gaps - Diversity im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlichen Konzepten, Management-Tools und Antidiskriminierungspraxis“ 
</p><p><br>8. Juni 2016: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr> Dr. Ute Gerhardt (Uni Frankfurt): „Zwischen Recht und Gewalt: Verhandlungspraxen der Suffragettenbewegung um 1900“
</p><p><br>&nbsp;15. Juni 2016: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr> Dr. Marianne Hirschberg (Hochschule Bremen): „Die Macht von Klassifikationen, Diskursen und Praktiken am Beispiel der Konstruktion von Nicht_Behinderung“
</p><p><br>&nbsp;22. Juni 2016: Doppelveranstaltung, Beginn um 18 Uhr <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr> Dr. Natascha Korff (Uni Bremen) Dr. Elisabeth Plate und <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr> Dr. Simone Seitz (beide Uni Paderborn): „Umgang von Lehrer*innen mit Widersprüchlichkeiten im Kontext inklusiver Schul- und Unterrichtsentwicklungen“ und „Einfach machen? Inklusionsforschung und inklusive Schulpraxis in widersprüchlichen Kontexten“.<br><br>29. Juni 2016: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr> Dr. Brita Rang ( Uni Frankfurt): „Höflichkeit als historisch bedeutsame Verhandlungspraxis in Räumen dichter sozialer Interaktion“<br><br>06. Juli 2016: Dr. Christoph Fantini (Uni Bremen): „Männlichkeitsentwürfe in widersprüchlichen Verhältnissen – Das Beispiel Grundschule“ &nbsp;<br><br>Weitere Informationen<br>Universität Bremen<br>Meike Hethey<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421-218-68499<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ogkmg0jgvjgaBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">meike.hethey<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.woc.uni-bremen.de" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.woc.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Mon, 18 Apr 2016 13:42:51 +0200</pubDate>
                            <title>Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Logistikprojekt an Bremer Uni mit 260.000 Euro</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/deutsche-forschungsgemeinschaft-foerdert-logistikprojekt-an-bremer-uni-mit-260000-euro-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 098 / 18. April 2016 KG
</p><p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) wird ein Projekt des Bremer Logistikers und Wirtschaftsinformatikers Professor Till Becker in den kommenden drei Jahren mit 260.000 Euro fördern. In seinem Konzept mit dem Titel „Stochastische komplexe Netzwerke als Vorhersage- und Erklärungsmodell für die dynamische Entwicklung von produktionslogistischen Systemen“ skizziert der Wissenschaftler, wie sich in einem oder mehreren Unternehmen der Materialfluss und damit die Produktion verändern werden. Stochastik ist die mathematisch unterlegte „Kunst des Vermutens“. Die komplette Grundlagenforschung soll danach anwendungsorientiert umgesetzt werden. „Unternehmen könnten dann rechtzeitig ihre Produktion verändern, zum Beispiel neue Maschinen und Anlagen installieren“, sagt Professor Becker von der Uni Bremen.
</p><p>Er leitet eine Kooperative Nachwuchsgruppe am Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) und im Fachbereich Produktionstechnik. Sie wird seit zwei Jahren von der Exzellenzinitiative gefördert und fährt jetzt diesen Erfolg ein. Die Forschergruppe untersucht die Topologie und Dynamik in Produktionssystemen, also die Struktur von Herstellungsprozessen. Dazu gehören die Wege, die Material an verschiedenen Maschinen zurücklegt, ehe ein fertiges Produkt daraus geworden ist. Diese Wege bilden innerhalb eines Unternehmens ein verzweigtes Netzwerk, ähnlich einer Straßenkarte, das nicht einfach zu überblicken ist. Hier setzt Becker mit mathematischen Methoden an. „Wir finden die Matrix in solchen Netzwerken“, sagt der Forscher. „Damit können wir Wahrscheinlichkeiten berechnen.“
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Produktionstechnik<br>Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA)<br>Prof. Dr. Till Becker<br>Tel.: 0421-218-50176<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vdgBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">tbe<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.psls.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.psls.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-10932</guid>
                            <pubDate>Mon, 18 Apr 2016 11:17:00 +0200</pubDate>
                            <title>Studierende präsentieren Initiativen an der Uni Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/studierende-praesentieren-initiativen-an-der-uni-bremen-1</link>
                            
                            <description>Am Donnerstag, 21. April, findet die Messe „InitiativenKompass Bremen“ im Gebäude MZH statt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 097 / 18. April 2016 MM
</p><p>Studierende präsentieren am Donnerstag, 21. April 2016, Initiativen, in denen sie aktiv mitarbeiten. Von 10 bis 16 Uhr stellen sich zahlreiche studentische Organisationen bei der Info-Messe „InitiativenKompass Bremen“ im Gebäude MZH (Bibliothekstraße 1) vor. Die Studierenden sind in unterschiedlichen Bereichen aktiv: Sie engagieren sich zum Beispiel für Flüchtlinge auf dem Uni-Campus, fördern den internationalen Austausch in Studium und Wissenschaft, arbeiten mit Unternehmen und Industrie zusammen, sind im juristischen Bereich tätig, im Journalismus oder konstruieren gemeinsam einen energieeffizienten elektrischen Rennwagen. „Wir wollen Interessierten zeigen, welche Möglichkeiten sie in Bremen haben, sich während ihres Studiums in der Praxis zu engagieren und ihnen die Vielfalt der studentischen Initiativen aufzeigen“, sagt Eric Heide. Er ist Mitglied des Zusammenschlusses studentischer Initiativen an der Universität Bremen, der die Messe „InitiativenKompass Bremen“ zum ersten Mal organisiert. Durch eine Mitarbeit könne man sein theoretisches Wissen aus dem Studium in der Praxis anwenden und sich weiterbilden, so der Student. Bei der kostenlosen Veranstaltung beantworten die Studierenden Fragen und zeigen auf, wie man sich am besten einbringen kann. <br><br>Folgende Initiativen stellen sich u.a. vor:<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;„<span lang="en">Active</span>“<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;„AIESEC in Bremen“<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;„<span lang="en">Bremergy Racing</span>“<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;„AG <span lang="en">Refugees Welcome</span>“ an der Uni Bremen<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;„Scheinwerfer“ – Bremens freies Unimagazin<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;„btS Bremen“<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;„<span lang="en">bonding</span> HSG Bremen“<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;„ELSA-Bremen“<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;„<span lang="en">market team</span> Oldenburg“<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;„VWI/ ESTIEM HSG Universität Bremen“<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;„IAESTE in Bremen“<br>‪ <br>Weitere Informationen zur Messe gibt es auf der <a href="http://www.facebook.com/InitiativenKompass-Bremen-1020464698024143/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Facebookseite „InitiativenKompass Bremen“</a>.<br><br><br><strong>Kontakt:</strong><br>Universität Bremen<br>Eric Heide <br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Gtke0jgkfgBckguge0pgv" data-mailto-vector="2">Eric.heide<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>aiesec<span class="d-none">protect me ?!</span>.net</a>&nbsp; <br>Telefon: 0176 97667934<br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10931</guid>
                            <pubDate>Fri, 15 Apr 2016 08:56:13 +0200</pubDate>
                            <title>Austausch über gute Lehre: Uni-Magazin „Resonanz“ erschienen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/austausch-ueber-gute-lehre-uni-magazin-resonanz-erschienen-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 096 / 15. April 2016 SC
</p><p>Die neue Ausgabe des Magazins für Lehre und Studium „Resonanz“ der Uni Bremen liegt jetzt vor. Zu Beginn des laufenden Sommersemesters ist damit bereits die sechste Druckausgabe erschienen. Die „Resonanz“ wurde im Rahmen des <abbr title="Forschend Studieren von Anfang an - Heterogenität als Potenzial" lang="de">ForstA</abbr>-Projekts („Forschend Studieren von Anfang an“) als Forum für den praxisnahen Austausch und die kritische Reflexion des Lehr- und Lerngeschehens an der Uni Bremen ins Leben gerufen.
</p><p>„In der aktuellen Ausgabe wird anhand von <span lang="en">Best Practice</span>-Beispielen beleuchtet, wie Forschendes Studieren an der Universität Bremen umgesetzt wird“, erklärt Thomas Hoffmeister, Konrektor für Lehre und Studium. In der aktuellen „Resonanz“-Ausgabe sind insgesamt acht Beiträge von Lehrenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden zu finden. Zu diesen zählen beispielsweise die Berichte über die <abbr title="Forschend Studieren von Anfang an - Heterogenität als Potenzial">ForstA</abbr>-Projekte „Casus: Förderung der Reflexionskompetenz durch erziehungswissenschaftliche Kasuistik in der Studieneingangsphase“ und „Forschendes Studieren und Lernen mit linguistischen Daten“. Darüber hinaus sind auch wieder zwei studentische Beiträge eingegangen, in denen unter anderem das Ergebnis studentischer Organisation reflektiert wird.
</p><p>Die Online-Ausgabe ist unter <a href="https://blogs.uni-bremen.de/resonanz/" target="_blank" rel="noreferrer">https://blogs.uni-bremen.de/resonanz/</a>&nbsp; zu finden. An dieser Stelle werden durchgehend neue Artikel eingestellt und es besteht über eine moderierte Kommentarfunktion die Möglichkeit für Diskussionen. So soll ganz unkompliziert der Austausch über gute Lehre an der Universität Bremen befördert werden – auch zwischen den Fächern und den verschiedenen Akteuren der Institution.
</p><p>Die „Resonanz“ liegt an vielen Orten auf dem Campus aus. Neue Beiträge können jederzeit eingereicht werden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Referat Lehre und Studium<br>Maximilian Hohmann<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421/218-67826<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jqjocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">hohmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Homepage: <a href="https://blogs.uni-bremen.de/resonanz/" target="_blank" rel="noreferrer">https://blogs.uni-bremen.de/resonanz/</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10930</guid>
                            <pubDate>Thu, 14 Apr 2016 12:42:45 +0200</pubDate>
                            <title>Uni Bremen startet die Duale Promotion in der Lehrerbildung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/uni-bremen-startet-die-duale-promotion-in-der-lehrerbildung-1</link>
                            
                            <description>Bundesweit einzigartiges Projekt / die ersten sechs Stipendiaten beginnen im Oktober 2016</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 094 / 14. April 2016 KG
</p><p>Die Lehrerbildung an der Universität Bremen startet im Oktober 2016 ein bundesweit einzigartiges Qualifizierungskonzept: Die Duale Promotion. Die Weichen dafür sind bereits gestellt. Zum Wintersemester 2016/2017 können die ersten sechs Stipendiaten beginnen. Ziel ist es, bislang fehlenden wissenschaftlich qualifizierten Nachwuchs für die Fachdidaktiken zu gewinnen. Schulen haben einen wachsenden Bedarf an wissenschaftlich fundierter Schul- und Unterrichtsentwicklung, um den Herausforderungen der zunehmend heterogenen Schülerschaft gerecht zu werden. Diese Themen will die Duale Promotion bevorzugt aufgreifen.
</p><h3>Was ist die Duale Promotion?</h3><p>Der Lehrerberuf hat seine Besonderheiten. Nach fünfjähriger Studienzeit mit Bachelor und Master folgt der Hochschulabschluss. Um eine Lehrbefähigung zu erwerben, müssen Absolventinnen und Absolventen dann noch ein 18 Monate währendes Referendariat durchlaufen, das mit dem zweiten Staatsexamen abgeschlossen wird. Wissenschaftlich ambitionierte Hochschulabsolventen verlieren dabei nicht selten den Kontakt zur Hochschule und haben es schwer, nach ihrer Zeit an der Schule wieder an eine akademische Karriere anzuknüpfen. Die Duale Promotion soll dies ändern. Der Vorbereitungsdienst (Referendariat) soll dabei mit einer fachdidaktischen Promotion verknüpft werden. Die Kernidee ist, einen eher theoretisch und einen eher praktisch orientierten Ausbildungsabschnitt so miteinander zu kombinieren, dass Synergieeffekte entstehen. Die Themen der Promotionen sollen eng an schulische Bedürfnisse geknüpft sein. Inspiriert wurde die Duale Promotion von den Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften. Dort gibt es schon länger Duale Ausbildungsgänge.
</p><h3>Organisation und zeitlicher Ablauf:</h3><p>Die Duale Promotion dauert regulär vier Jahre. Sie beinhaltet den 18-monatigen Vorbereitungsdienst. Die Promovenden werden in ein Graduiertenkolleg eingebunden, das von der Universität und dem Studienseminar am Landesinstitut für Schule gemeinsam gestaltet wird. Interessierte Kooperationsschulen sind in Bremen bereits gefunden. Für sie ist die Duale Promotion eine gute Möglichkeit, eigene drängende Fragen der Schul- und Unterrichtsentwicklung gemeinsam mit der Universität zu bearbeiten. Das Land Bremen hat die Zusammenarbeit unterstützt und Rechtsvorschriften entsprechend angepasst, sowie das Geld für die ersten sechs Stipendien bereitgestellt. Federführend für das Konzept ist die von der Exzellenzinitiative geförderte Creative Unit „Fachbezogene Bildungsprozesse in Transformation“ (FaBiT) an der Universität Bremen.
</p><p><a href="/de/cu-fabit/projekte/duale-promotion.html">http://www.uni-bremen.de/de/cu-fabit/projekte/duale-promotion.html</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Creative Unit FaBiT<br>Prof. Dr. Andreas Grünewald<br>Tel.: 0421 218 68400<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,itwgpgycnfBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">gruenewald<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>oder
</p><p>Dr. Regine Komoss<br>Tel.: 0421 218 61900<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tmqoquuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">rkomoss<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 14 Apr 2016 11:23:04 +0200</pubDate>
                            <title>Einstein auf dem Prüfstand</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/einstein-auf-dem-pruefstand-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 095 / 14. April 2016 SC
</p><p>In dieser Woche beginnen die finalen Startvorbereitungen für eine höchst anspruchsvolle Raumfahrtmission, an der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen seit mehr als 15 Jahren arbeiten. Die Erwartungen sind hoch: Die Mission könnte beweisen, dass Einstein falsch lag und damit alternativen physikalischen Theorien den Weg ebnen.
</p><p>Die Mission <abbr title="„MICRO Satellite à traînée Compensée pour l&apos;Observation du Principe d&apos;Equivalence“" lang="fr">MICROSCOPE</abbr> steht für „MICRO Satellite à traînée Compensée pour l'Observation du Principe d'Equivalence“ und wird am 22. April 2016 vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana starten. Ziel dieser etwa zwei Jahre dauernden Satellitenmission ist die experimentelle Überprüfung des Äquivalenzprinzips, welches besagt, dass auf der Erde alle Körper im Vakuum gleich schnell fallen, unabhängig davon aus welchen Materialien diese bestehen – vorausgesetzt, alle Störkräfte, wie u.a. magnetische Kräfte, sind ausgeschaltet. Dieses Prinzip ist nicht nur eine Basisannahme in der klassischen Mechanik, sondern vor allem einer der Grundpfeiler der Einstein’schen Allgemeinen Relativitätstheorie, deren einhundertjähriges Jubiläum im vergangenen Jahr gefeiert wurde. 
</p><p>Eine derart grundlegende Aussage wie das Äquivalenzprinzip muss immer wieder auf den Prüfstand gestellt werden. Eine genauere experimentelle Bestätigung könnte auch Antworten auf eine in der modernen Physik noch ungelöste Frage liefern, nämlich wie man die beiden grundlegenden Theorien der Physik, die Quantentheorie und die Gravitationstheorie, in einheitlicher Weise beschreiben kann. Eine Verletzung des Äquivalenzprinzips würde einen Hinweis auf eine solche alternative Theorie liefern, wie <abbr title="zum Beispiel" lang="de">z.B.</abbr> die Quantengravitationstheorie. Schon im 19. Jahrhundert wurde das Äquivalenzprinzip mit sogenannten Drehwaagen bis auf eine Genauigkeit von 10⁻8&nbsp; (bis auf die achte Kommastelle genau) bestätigt. Bis heute wurde das Ergebnis mithilfe einer Vielzahl verschiedener Experimente auf eine Genauigkeit von 10⁻13 verfeinert. Die Möglichkeit mit <abbr title="„MICRO Satellite à traînée Compensée pour l&apos;Observation du Principe d&apos;Equivalence“">MICROSCOPE</abbr> ein Experiment im Weltraum durchzuführen, bedeutet eine um den Faktor 100 höhere Messgenauigkeit (10⁻15). 
</p><h3>Der Experimentaufbau</h3><p>Ein Satellit, der sich auf einer Umlaufbahn um die Erde bewegt, ist schwerelos und befindet sich somit dauerhaft im freien Fall. So auch der an Bord befindliche Experimentaufbau, der zwei Testkörper aus unterschiedlichen Materialien beherbergt, die auf exakten Positionen im Satelliten festgehalten werden. Gilt das Äquivalenzprinzip, ändert sich die Position der Testkörper im Satelliten nicht. Sollten sich die beiden Körper allerdings nicht absolut identisch verhalten, muss das System unterschiedliche Rückstellkräfte zur Beibehaltung der jeweiligen Positionen aufwenden, woraus man schließen kann, dass die aus unterschiedlichen Materialien gefertigten Testkörper unterschiedlich von der Erdanziehungskraft beeinflusst werden und somit das Äquivalenzprinzip verletzt wäre. Gleichgültig, welches Ergebnis <abbr title="„MICRO Satellite à traînée Compensée pour l&apos;Observation du Principe d&apos;Equivalence“">MICROSCOPE</abbr> liefert, ist das Resultat für die theoretische Physik von höchster Relevanz: Eine Verletzung des Äquivalenzprinzips, das seit über 100 Jahren einen festen Bestandteil unseres physikalischen Wissens darstellt, wäre eine echte Sensation und würde die Grundlagen unseres heutigen Verständnisses von Raum und Zeit kräftig erschüttern. Aber auch eine Bestätigung des Äquivalenzprinzips mit höherer Genauigkeit als bisher wäre ein großer Erfolg, da hiermit starke Einschränkungen für bestimmte verallgemeinerte Theorien gesetzt werden. 
</p><p>Aus diesem Grund besteht ein breites internationales Interesse an einem verbesserten Test des Äquivalenzprinzips. Als das Projekt 2011 aus finanziellen Gründen auf der Kippe stand, sicherte eine internationale Petition von Professorinnen und Professoren die weitere Förderung der langjährigen Entwicklungsarbeit. <abbr title="„MICRO Satellite à traînée Compensée pour l&apos;Observation du Principe d&apos;Equivalence“" lang="fr">MICROSCOPE</abbr> wurde von den französischen Forschungseinrichtungen ONERA <span lang="fr">(Office national d'études et de recherches aérospatiales)</span> und OCA (<span lang="fr">Observatoire de la Côte d’Azur</span>) initiiert und wird zum größten Teil von der französischen Raumfahrtagentur (CNES) finanziert. Einziger internationaler wissenschaftlicher Partner ist das <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation" lang="de">ZARM</abbr>, dessen Projektanteil vom Raumfahrtmanagement im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird.
</p><h3>Forschungsanteil des <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation">ZARM</abbr></h3><p>Ein wesentlicher Teil der Entwicklungsarbeit bestand in Tests des Experimentaufbaus unter Schwerelosigkeit, die im Fallturm am <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation">ZARM</abbr> der Universität Bremen erfolgten: <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation">ZARM</abbr>-Mitarbeiter Hanns Selig hat in enger Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen von ONERA den Experimentaufbau im Fallturm Bremen im freien Fall getestet und so die Funktionstüchtigkeit der Instrumente unter Weltraumbedingungen nachgewiesen. Nun bereitet sich das Bremer <abbr title="„MICRO Satellite à traînée Compensée pour l&apos;Observation du Principe d&apos;Equivalence“" lang="fr">MICROSCOPE</abbr>-Team darauf vor, die vom Satelliten gelieferten Daten auszuwerten, auf die sie gemeinsam mit den französischen Projektpartnern Erstzugriff haben. In Vorbereitung darauf wurden in den vergangenen Jahren Computer-Simulationen entwickelt und die Datenauswertung getestet.
</p><p>Wenn der Satellitenstart am 22. April 2016 perfekt gelingt und <abbr title="„MICRO Satellite à traînée Compensée pour l&apos;Observation du Principe d&apos;Equivalence“" lang="fr">MICROSCOPE</abbr> in den nachfolgenden fünf Stunden seine vorgesehene Umlaufbahn erreicht, wird die Geduld des <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation" lang="de">ZARM</abbr>-Teams zunächst auf eine harte Probe gestellt. Erst am 27. April wird das Experiment aktiviert und die Datenübertragung gestartet. Dann beginnt für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler endlich die Suche nach Indizien zur Beantwortung einer der größten offenen Fragen der Physik.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)
</p><p>Allgemeine Anfragen: <br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Claus Lämmerzahl (Projektleiter)<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,encwu0ncgoogtbcjnBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">claus.laemmerzahl<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Fragen zum Experiment: <br>Hanns Selig (Deputy Project Manager <abbr title="„MICRO Satellite à traînée Compensée pour l&apos;Observation du Principe d&apos;Equivalence“">MICROSCOPE</abbr>-ZARM)<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421 218-57830<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jcppu0ugnkiBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">hanns.selig<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>* <abbr title="„MICRO Satellite à traînée Compensée pour l&apos;Observation du Principe d&apos;Equivalence“" lang="fr">MICROSCOPE</abbr> Pressekonferenz im Hauptsitz des CNES (Centre national d’études spatiales) in Paris am 15. April 2016 um 10:00 Uhr<br>* <a href="https://www.zarm.uni-bremen.de/research/space-science/micro-satellite-systems-and-modelling-methods/projects/microscope.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.zarm.uni-bremen.de/research/space-science/micro-satellite-systems-and-modelling-methods/projects/microscope.html</a><br>* <a href="https://microscope.cnes.fr/" target="_blank" rel="noreferrer">https://microscope.cnes.fr/</a></p><p>Allgemeine Presseanfragen:<br>Birgit Kinkeldey<br>Leiterin Kommunikation / <span lang="en">Corporate Communication</span><br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421 218 57755<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dktikv0mkpmgnfgaBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">birgit.kinkeldey<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.zarm.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zarm.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 14 Apr 2016 10:52:01 +0200</pubDate>
                            <title>AimData verbessert Dateninfrastruktur für Materialwissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/aimdata-verbessert-dateninfrastruktur-fuer-materialwissenschaft-1</link>
                            
                            <description>DFG-Projekt „Anpassbare Interaktion mit materialwissenschaftlichen Forschungsdaten – AimData“ gestartet / Informatiker und Materialwissenschaftler der Uni Bremen entwickeln digitale Forschungs-Infrastrukturen weiter</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 093 / 14. April 2016 SC
</p><p>Zweifelsohne hat die Digitalisierung die Arbeit von Forschenden aller Disziplinen nachhaltig vereinfacht. Große Datenmengen aus Forschungsergebnissen können dank Bits und Bytes einfach gespeichert und anderen Forschenden zur Verfügung gestellt werden. Doch mit wachsenden Datenmengen ergeben sich auch Schwierigkeiten: Wie findet man in „<span lang="en">Big Data</span>“ genau die Information, die wichtig ist? Informatiker und Materialwissenschaftler der Universität Bremen beschäftigen sich seit Jahren erfolgreich mit der Entwicklung übersichtlicher Infrastrukturen für Forschungsdaten zu metallischen Werkstoffen. Nun werden sie dabei von der Deutschen Forschungsgemeinschaft&nbsp; (DFG) für weitere drei Jahre finanziell gefördert. Das Ziel ihres Gemeinschaftsprojekts <abbr title="Anpassbare Interaktion mit materialwissenschaftlichen Forschungsdaten" lang="de">AimData</abbr>: Die geschaffenen Infrastrukturen noch nutzerfreundlicher machen.
</p><p>„Im Bereich der Werkstoffwissenschaften werden bei Untersuchungen große Mengen an Forschungsdaten gewonnen und gespeichert. Ohne eine ausreichende Dokumentation, auch der sogenannten Metadaten, können die Forschungsdaten jedoch nicht bestmöglich genutzt werden. Ein Projekt wie <abbr title="Anpassbare Interaktion mit materialwissenschaftlichen Forschungsdaten" lang="de">AimData</abbr> ist daher ein zentrales Anliegen für uns. Wir freuen uns, dass die <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr> uns unter anderem mit 3,5 Wissenschaftlerstellen für 36 Monate unterstützt“, sagt Professor Hans-Werner Zoch, Leiter des Fachgebiets Werkstofftechnik/Metalle der Universität Bremen und Geschäftsführender Direktor der Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) Bremen. Im Laufe des Projekts <abbr title="Anpassbare Interaktion mit materialwissenschaftlichen Forschungsdaten">AimData</abbr> soll das aus einem Vorläufervorhaben stammende System InfoSys als Beispiel einer digitalen Infrastruktur für Forschungsdaten weiterentwickelt werden. Hierbei steht nicht mehr die leichte, angepasste und benutzerfreundliche Eingabe der Daten, sondern deren spätere Verwertung durch Dritte im Vordergrund. Die zu erarbeitenden Erweiterungen sollen auch auf andere Infrastrukturen anwendbar sein. Bei der Entwicklung liegt ein besonderer Fokus auf der Integration nutzerfreundlichen Suchfunktionen und Auswertungstools zum Beispiel basierend auf <span lang="en">„Data-Mining“</span>-Methoden. Diese sollen den Nutzern nicht nur das Finden relevanter Daten erleichtern, sondern ihnen auch ermöglichen, die Qualität der Forschungsdaten zu erkennen. Um hinreichende Komplexität und Übertragbarkeit des Bremer Systems auf andere Systeme zu gewährleisten, werden in den kommenden Jahren auch materialwissenschaftliche Daten der Stoffklasse der faserverstärkten Kunststoffe hinzugefügt.
</p><p>Beteiligt am Projekt <abbr title="Anpassbare Interaktion mit materialwissenschaftlichen Forschungsdaten" lang="de">AimData</abbr> sind neben dem <abbr title="Institut für Werkstofftechnik" lang="de">IWT</abbr> Bremen das Faserinstitut Bremen <abbr title="eingetragener Verein">e.V.</abbr> (FIBRE),&nbsp; das Institut für integrierte Produktentwicklung (BIK) und das Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Uni Bremen. Der englischsprachige Begriff „<span lang="en">Big Data</span>“ steht für Datenmengen, die so groß, komplex, dynamisch und schwach strukturiert sind, dass sie wenig überschaubar geschweige denn einfach auszuwerten sind. Das sogenannte <span lang="en">„Data-Mining“</span> ist eine Strategien, solche Massendaten zu bearbeiten. Dabei wird computergestützt mit statistischen Methoden „Bergbau“ in großen Datenmengen betrieben. In der Praxis finden solche Methoden zum Beispiel schon Anwendung, um Trends beim Kaufverhalten von Verbrauchern oder Krankheitsverläufen auszuwerten.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Ein Bild zur Pressemeldung finden Sie hier zum Download: <a href="https://teraload.zfn.uni-bremen.de/uploads/gTc4dbMySeToHDQp/AimDATA_QuelleIWTBremenM.Bockhacker.jpg" target="_blank" rel="noreferrer">https://teraload.zfn.uni-bremen.de/uploads/gTc4dbMySeToHDQp/AimDATA_QuelleIWTBremenM.Bockhacker.jpg</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p><abbr title="Diplom" lang="de">Dipl.</abbr>-Wirtsch.-<abbr title="Ingenieur / Ingenieurin">Ing.</abbr> Stefan Wellsandt<br>Institut für integrierte Produktentwicklung&nbsp; (BIK)<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218 50166<br>E-Mail: &nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ygnBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">wel<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Isabell Harder <abbr title="Master of Arts" lang="en">M. A.</abbr><br>Stiftung Institut für Werkstofftechnik Bremen<br>Wissenschaftskommunikation <br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218 51188<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jctfgtBkyv/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">harder<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iwt-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 13:50:58 +0200</pubDate>
                            <title>„Das Dilemma der Überwachung“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/das-dilemma-der-ueberwachung-1</link>
                            
                            <description>Auftakt der ZeMKI-MEDIENGESPRÄCHE am Montag, den 18. April, um 19 Uhr im Haus der Wissenschaft mit Markus Beckedahl, Gründer und Chefredakteur von netzpolitik.org </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 092 / 12. April 2016 SC
</p><p>Im Rahmen der Ausstellungseröffnung „Einfach Wissenswert“ im Haus der Wissenschaft findet am 18. April 2016 auch der Auftakt der <abbr title="Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung" lang="de">ZeMKI</abbr>-MEDIENGESPRÄCHE statt. Diese werden vom Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen veranstaltet. Zu Gast ist Markus Beckedahl, Gründer und Chefredakteur von <a href="https://netzpolitik.org/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">netzpolitik.org</a>. Der Vorsitzende des Vereins Digitale Gesellschaft <abbr title="eingetragener Verein">e.V.</abbr> widmet sich in seinem Vortrag dem Thema „Das Dilemma der Überwachung“. 
</p><p>Mit seinen MEDIENGESPRÄCHEN möchte das <abbr title="Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung">ZeMKI</abbr> zweimal im Semester aktuelle Themen zum Medienwandel mit hoher gesellschaftlicher Relevanz gemeinsam mit einem breiten Publikum im Herzen der Bremer Innenstadt diskutieren und lädt dazu Experten aus der Medienpraxis ein. Die anschaulichen Einblicke in aktuelle Entwicklungen in der Medienpraxis und damit zusammenhängende gesellschaftliche Streitfragen werden ergänzt durch eine wissenschaftliche Einordnung von Forscherinnen und Forscher am <abbr title="Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung" lang="de">ZeMKI</abbr>. Eingeladen sind interessierte Bürgerinnen und Bürger jeden Alters: von Schülerinnen und Schülern bis hin zu Seniorinnen und Senioren, die sich über die Bedeutung des Wandels von Medien, Kultur und Gesellschaft informieren und mitdiskutieren möchten. Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Haus der Wissenschaft (Sandstr. 4/5).
</p><h3>Zum Vortrag von Markus Beckedahl</h3><p>Die zunehmende Digitalisierung kommt mit einem Nachteil: Wir Menschen hinterlassen überall Datenspuren. Staatliche und wirtschaftliche Akteure profitieren davon und überwachen alles, was geht. Die Frage ist nicht mehr, ob wir überwacht werden, sondern nur noch wie oft, wo überall und wird das für immer gespeichert? Und wir machen es ihnen leider auch zu einfach. Denn häufig haben wir durch diese Überwachung auch Vorteile. Markus Beckedahl wird über das Dilemma reden, dass wir einerseits die Vorteile nutzen, aber nicht die Nachteile in Kauf nehmen wollen. Es liegt an uns, wie wir die digitale Gesellschaft gestalten wollen. 
</p><p>Am 11. Juni 2016 finden die ZeMKI-MEDIENGESPRÄCHE zum zweiten Mal statt. Dann spricht Marco Maas, Geschäftsführer und Datenjournalist bei <span lang="en">Open Data City</span>, ab 11 Uhr über seine „Sensorenresidenz“. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Kulturwissenschaften<br>Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI)<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Leif Kramp<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 67652<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mtcorBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kramp<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.zemki.uni-bremen.de/de/aktuelles/nachricht/article//das-dilem.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.zemki.uni-bremen.de/de/aktuelles/nachricht/article//das-dilem.html</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10926</guid>
                            <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 11:06:11 +0200</pubDate>
                            <title>Steigender Meeresspiegel: „Mensch spielt entscheidende Rolle“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/steigender-meeresspiegel-mensch-spielt-entscheidende-rolle-1</link>
                            
                            <description>Treibhausgase sind seit 50 Jahren Hauptgrund für den Anstieg des Meeresspiegels / Bremer Klimageograph Professor Ben Marzeion ist Koautor eines vorab online veröffentlichten Artikels in renommierter Fachzeitschrift „Nature Climate Change“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 091 / 12. April 2016 KG
</p><p>Im 20. Jahrhundert ist der Meeresspiegel um knapp 20 Zentimeter angestiegen – schneller als jemals zuvor in den vergangenen 3.000 Jahren. Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat nun eindeutig belegt, dass der Anstieg des Meeresspiegels seit etwa 1970 hauptsächlich durch von Menschen ausgestoßene Treibhausgase verursacht wird. Zum Team mit Wissenschaftlern aus Australien, Belgien, Österreich und Deutschland gehört auch der Bremer Klimageograph Professor Ben Marzeion. Er ist unter den sechs Autoren, die ihre Ergebnisse heute in der renommierten Monatszeitschrift <span lang="en">„Nature Climate Change“</span> veröffentlichen. Die in London herausgegebene wissenschaftliche Fachzeitschrift publiziert Spitzenforschung über den Klimawandel.
</p><h3>Sturmfluten – eine der Konsequenzen des Klimawandels</h3><p>Steigt der Meeresspiegel, führen schon kleinere Stürme zu schweren Sturmfluten. So können Katastrophen wie die Überflutung New Yorks durch Hurrikan Sandy bei höherem Meeresspiegel bereits durch deutlich schwächere Stürme ausgelöst werden – und schwache Stürme treten deutlich häufiger auf. Der Anstieg des Meeresspiegels ist deshalb eine der folgenschwersten und teuersten Konsequenzen des Klimawandels.
</p><h3>Schmelzende Gletscher, wärmere Ozeane</h3><p>Bislang war aber nicht klar, welchen Anteil die menschengemachte Klimaänderung am Anstieg des Meeresspiegels hat. Die Hauptgründe für den Anstieg sind schmelzende Gletscher und Eisschilde sowie die Ausdehnung des sich erwärmenden Ozeanwassers. Allerdings schmilzt das Eis nicht nur aufgrund der Erwärmung durch menschliche Treibhausgasemissionen, sondern auch als Folge natürlicher Klimaänderungen. Das gleiche gilt für die Erwärmung der Ozeane. Erschwerend kommt hinzu, dass Ozeane und Gletscher träge sind und auch lange nach einer Klimaänderung noch auf diese reagieren. 
</p><h3>„Mensch spielt entscheidende Rolle“</h3><p>Mit Hilfe von Klimamodellsimulationen haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersucht, wie der beobachtete Anstieg des Meeresspiegels zu erklären ist. Bis 1950 war der menschengemachte Anteil am Meeresspiegel mit etwa 15 Prozent klein. Seitdem ist dieser Anteil aber stetig gestiegen. Seit 1970 sind schon etwa zwei Drittel des Anstiegs durch menschliche Emissionen verursacht worden. Der wärmende Effekt der Treibhausgase wurde dabei durch den kühlenden Effekt von Aerosolemissionen etwas abgeschwächt. Während die Wissenschaftler die Änderungen des Meeresspiegels in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch mit natürlichen Ursachen erklären können, ist das in der zweiten Hälfte nicht mehr möglich. „Hier können wir eindeutig sagen, dass der Mensch die entscheidende Rolle gespielt hat“, sagt Ben Marzeion, Professor am Institut für Geographie der Universität Bremen.
</p><h3>Verursacher von Klimaschäden werden benennbar</h3><p>Untersuchungen wie die vorgelegte sind auch vor dem Hintergrund des im Dezember 2015 in Paris verabschiedeten Klimaabkommens von Interesse: „Mit Studien wie dieser sind wir nicht mehr weit davon entfernt, menschengemachte Klimaschäden zu identifizieren“, so Marzeion. „Wir wissen auch, wer in der Vergangenheit wieviel Kohlendioxid ausgestoßen hat. Wenn dann das Verursacherprinzip zur Begleichung dieser Klimaschäden verwendet wird, wäre das ein großer Schritt in Richtung globaler Gerechtigkeit.“
</p><p>Publikation: <span lang="en">Anthropogenic forcing dominates global mean sea-level rise since 1970. Aimée B. A. Slangen, John A. Church, Cecile Agosta, Xavier Fettweis, Ben Marzeion and Kristin Richter. Nature Climate Change. Advance Online Publication</span> 11. April 2016 <br>DOI: 10.1038/nclimate2991 <br><a href="http://dx.doi.org/" target="_blank" rel="noreferrer">http://dx.doi.org/</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br>Institut für Geographie<br>Ben Marzeion<br>Professor für Klimageographie<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218 67170<br>mobil: 0177 7611873<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgp0octbgkqpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">ben.marzeion<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.marzeion.info" target="_blank" rel="noreferrer">www.marzeion.info</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 11 Apr 2016 11:22:22 +0200</pubDate>
                            <title>„Der Prophet des Schreckens“: Ein jüdisches Leben in Deutschland</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/der-prophet-des-schreckens-ein-juedisches-leben-in-deutschland-1</link>
                            
                            <description>Bremer Historiker Holger Böning stellt Biographie über Julius Moses am 13. April 2016 in Berlin vor</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 090 / 11. April 2016 RO 
</p><p>Der Politiker und Arzt Dr. Julius Moses (1868-1942) kämpfte bereits im wilhelminischen Kaiserreich gegen den anwachsenden Antisemitismus in Deutschland. Er gab den Generalanzeiger für die Interessen des Judentums heraus und setzte sich unermüdlich gegen die Diskriminierung von Juden ein. Im proletarischen Berlin wurde Moses zum engagierten Volksarzt und zum wichtigsten Kritiker ärztlicher Menschenversuche. Von 1920 bis 1932 war Moses Reichstagsabgeordneter und gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Er kümmerte sich um die sozialen Probleme der Arbeiterinnen und Arbeiter und setzte sich für Reformen im Gesundheitswesen und im Strafvollzug ein. Über das Leben und Wirken von Julius Moses hat der Bremer Historiker Professor Holger Böning, langjähriger Direktor des Instituts Deutsche Presseforschung an der Universität Bremen, die Biografie „Volksarzt und Prophet des Schreckens“ erstellt. Am 13. April 2016 stellt er sein neues Werk im Berliner Reichstagsgebäude vor.<br><br>Schon früh warnte Moses vor den Plänen Adolf Hitlers. Er prophezeite bereits vor 1933 die Ausgrenzung der jüdischen Bevölkerung und den staatlich organisierten Massenmord durch die Nationalsozialisten. 1942 wurde Julius Moses in Theresienstadt ermordet. Die Buchpräsentation findet auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin statt. Gemeinsam mit der Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin, Professorin Stefanie Schüler-Springorum, und Paul Nemitz, einem Enkel von Julius Moses, wird Holger Böning in der öffentlichen Veranstaltung der Frage nachgehen, welche Bedeutung die Ereignisse in der Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus für die Gegenwart haben. <br><br>Holger Böning war seit 1987 zunächst als Privatdozent, später als Professor am Institut Deutsche Presseforschung der Universität Bremen tätig. Hier übernahm er das Referat zur „Presse der Aufklärungsepoche“. Seit 2003 ist er Sprecher der Forschungseinrichtung, der einzigen in Deutschland zur Geschichte der nationalen Presse seit ihren Anfängen. Die Biografie ist in der <span lang="fr">edition lumière</span> erschienen und kostet 29,80 Euro.<br><br>Weitere Informationen<br>Universität Bremen<br>Deutsche Presseforschung<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218 67680<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dqgpkpiBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">boening<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 08 Apr 2016 08:45:49 +0200</pubDate>
                            <title>Gibt es universelle Eigenschaften des Entscheidens?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/gibt-es-universelle-eigenschaften-des-entscheidens-1</link>
                            
                            <description>Uni-Ringvorlesung der Geistes-, Ingenieur-, Natur-und Sozialwissenschaften</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 089 / 08. April 2016 SC
</p><p>Was verbindet Schleimpilze, Wespen, Robotik, Börse, Logistik und Finanzpolitik? Alle Begriffe haben mit dem Thema Entscheidungen oder Entscheiden zu tun und tauchen in einer Ringvorlesung der Universität Bremen zum Thema „Universelle Eigenschaften des Entscheidens“ auf. Hier haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Geistes-, Ingenieur-, Natur- und Sozialwissenschaften zusammengetan, um sich über die unterschiedlichen Sichtweisen und Fragestellungen der Entscheidungsforschung auszutauschen. Es soll dabei geklärt werden, welche Mechanismen von Entscheidungsprozessen es gibt und ob gemeinsame universelle Eigenschaften des Entscheidungsverhaltens existieren – und zwar unabhängig von einer speziellen Lebensform oder einem speziellen Prozess. Start der Ringvorlesung ist der 13. April 2016 mit einem Vortrag von Professor Hans-Günther Döbereiner über das Thema „Der Schleimpilz Physarum polycephalum als Modellsystem universeller Entscheidungsprozesse“. Veranstaltungsort ist die Rotunde im Cartesium (Enrique-Schmidt-Straße 5), Beginn 16 Uhr. Die öffentliche Ringvorlesung findet alle zwei Wochen, jeweils mittwochs von 16 – 18 Uhr statt. Veranstaltet wird sie von den Professoren der Uni Bremen Dagmar Borchers (Institut für Philosophie), Stefan Bornholdt (Institut für Theoretische Physik) und Hans-Günther Döbereiner (Institut für Biophysik). Der Eintritt ist frei.
</p><h3>Warum die Ringvorlesung?</h3><p>Alle Lebensformen auf der Erde müssen Entscheidungen treffen, um zu überleben, Nachkommen zu sichern oder ihre spezifische Nische im Ökosystem unserer Erde auszugestalten und einzunehmen. Im täglichen Leben fällen Menschen ununterbrochen Entscheidungen, allein oder zusammen mit anderen. Wir Menschen glauben, dass wir bewusste und wissensbasierte Entscheidungen treffen. Im Gegensatz dazu stehen einfache Lebensformen zum Beispiel Hydren oder Schleimpilze, die kein Gehirn oder nicht einmal ein Nervensystem haben. Doch auch sie zeigen ein komplexes Verhalten, um optimale Entscheidungen zu treffen, die ihr Überleben sichern. Fasst man allgemein Entscheidungsprozesse als die Suche nach einer optimalen Lösung auf, lassen sich auch unbelebte Prozesse als Entscheidungsprozesse verstehen, wie sie zum Beispiel in der Logistik, Telekommunikation oder der Robotik auftreten. 
</p><p>An den Bremer Universitäten und Instituten findet sich die Entscheidungsforschung sowohl in den Geistes- und Sozialwissenschaften als auch in den Ingenieur- und Naturwissenschaften. Ein vielfältiges Fächerspektrum an der Universität Bremen und der Jacobs <span lang="en">University </span>trägt aktiv zu diesem spannenden Forschungsfeld bei. In den kommenden zwei Jahren werden Bremer Wissenschaftler im 2-wöchigen Rhythmus ihre verschiedenen Disziplinen und Sichtweisen darstellen. 
</p><h3>Vorlesungsprogramm im Sommersemester 2016</h3><p>13. April: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Hans-Günther Döbereiner<br>Der Schleimpilz Physarum polycephalum als Modellsystem universeller Entscheidungsprozesse
</p><p>27. April: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Georg Mohr<br>Entscheidung, Willensfreiheit, Zurechnung
</p><p>11. Mai: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Anna Förster<br>Entscheidungsprozesse in Kommunikationsnetzen: Naturinspirierte Verfahren
</p><p>25. Mai: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Thomas Hoffmeister<br>Informationsverarbeitung und unbewusste Regeln beim Entscheiden - Einsichten bei Wespen und Menschen
</p><p>08. Juni: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Frank Kirchner<br><span lang="en">Robotic Decision-Making</span></p><p>22. Juni: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Uwe Schimank<br>Entscheidungen in hochkomplexen Situationen: Nur noch Coping
</p><p>06. Juli: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> André Heinemann<br>Entscheiden in der Finanzpolitik
</p><p>Vorlesungsprogramm im Wintersemester 2016/17
</p><p>02. November: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Herbert Kopfer<br>Entscheidungsprozesse in Produktionswirtschaft und Logistik
</p><p>16. November : <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Adele Diederich<br>Sequentielle Samplingmodelle für binäre Entscheidungen
</p><p>30. November: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Stefan Bornholdt<br>Börse, Spiele, Herdentrieb: Die Physik kollektiver Entscheidungen
</p><p>14. Dezember: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Wolfram Elsner<br>Von Spieltheorie zur Komplexitätsökonomik. „Rationalität“, begrenzte Rationalität und fundamentale Unsicherheit in der heterodoxen Ökonomik
</p><p>18. Januar 2017: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Wolfgang Detel<br>Entscheidung und Rationalität
</p><p>01. Februar 2017: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Klaus Pawelzik:<br>Das Zittern der Unsichtbaren Hand
</p><p>Veranstaltungsort: Rotunde im Cartesium, Enrique-Schmidt-Str. 5<br>Veranstaltungszeit: zweiwöchentlich, jeweils von 16 bis 18 Uhr
</p><p>Das Vorlesungsprogramm für das Sommersemester 2017 und Wintersemester 2017/18 folgt
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen <br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Dagmar Borchers, Institut für Philosophie<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Stefan Bornholdt, Institut für Theoretische Physik<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Hans-Günther Döbereiner, Institut für Biophysik<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fgekukqpuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">decisions<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de </a></p><p><a href="http://www.decisions.uni-bremen.de/decisions/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.decisions.uni-bremen.de/decisions/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 07 Apr 2016 12:41:02 +0200</pubDate>
                            <title>Studienlotsen nehmen Studieninteressierte mit in ihren Uni-Alltag</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/studienlotsen-nehmen-studieninteressierte-mit-in-ihren-uni-alltag-1</link>
                            
                            <description>Rund 50 Studierende bieten an der Universität Bremen diesen kostenlosen Service an / Viel positive Resonanz / Noch Studienlotsen für bestimmte Fächer gesucht</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 088 / 7. April 2016 MM
</p><p>Wie ist es eigentlich, wenn man studiert? Wie läuft ein Seminar oder eine Vorlesung ab? Wie findet man sich auf dem Campus zurecht? Im Rahmen des Projekts „Studienlots*innen“ bieten Studierende Schülerinnen, Schülern und anderen Interessierten an, sie in ihrem Uni-Alltag zu begleiten. Sie nehmen sie mit in ihre Vorlesungen und Seminare, erzählen von ihrem Studienfach und zeigen ihnen wichtige Orte auf dem Campus, wie etwa die Mensa oder die Uni-Bibliothek. Dabei gibt es genug Gelegenheiten, Fragen zu stellen. Das Angebot der Zentralen Studienberatung läuft bereits seit einem Jahr und ist kostenlos. Interessierte können sich auf der Webseite <a href="/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/meldungen-2016?alias=studienlotsen&amp;cHash=bf89084260694242b07de012bd76807c">www.uni-bremen.de/studienlotsen</a>&nbsp; informieren und bei der Anmeldung ihren Wunschstudiengang oder besondere Interessen angeben. Danach wird ihnen ein passender Studienlotse vermittelt, der dann einen Termin für den Uni-Besuch vereinbart. Die Studienlotsen sind auch bei Facebook. Auf der Seite „Studienorientierung Universität Bremen“ geben sie regelmäßig aktuelle Informationen und Tipps zur Studienorientierung sowie einen Einblick in das Campusleben (<a href="http://www.facebook.com/studienorientierungunibremen" target="_blank" rel="noreferrer">www.facebook.com/studienorientierungunibremen</a> ).
</p><h3>„Ich kann das Programm jedem empfehlen“</h3><p>Mittlerweile engagieren sich knapp 50 Studierende als Studienlotsen. Die Rückmeldungen sind positiv: „Ich kann das Programm jedem empfehlen, der sich bezüglich seiner Studienwahl noch nicht sicher ist“, sagt die 19-jährige Schülerin Alina aus Bremen Nord. „Man bekommt einen sehr guten und vor allem persönlichen Einblick.“ Der Schüler Paul aus Bremen ergänzt: „Als Abiturient weiß ich das Engagement der Studienlotsen sehr zu schätzen“, sagt er. „Es war unglaublich einfach, sich an einen Studenten oder eine Studentin vermitteln zu lassen. So habe ich jetzt bereits einen Einblick in mehrere Fächer erhalten, bevor ich endgültig eine Entscheidung für mich treffe.“ 
</p><h3>Studienlotsen für bestimmte Fächer gesucht</h3><p>Wer Interesse hat, Studienlotse zu werden, kann sich für eine Schulung beim Projektteam unter <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uvwfkgpnqvugpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">studienlotsen<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; anmelden. Besonders gesucht werden zurzeit Studienlotsen für die Fächer Romanistik, Religion, Musik, Berufliche Bildung bzw. Psychologie und Lehramt.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Zentrale Studienberatung (ZSB)<br>Marthe Heidemann<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-61152<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uvwfkgpnqvugpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">studienlotsen<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; &nbsp; <br><a href="/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/meldungen-2016?alias=studienlotsen&amp;cHash=bf89084260694242b07de012bd76807c">www.uni-bremen.de/studienlotsen</a>&nbsp; &nbsp; <br><a href="http://www.facebook.com/studienorientierungunibremen" target="_blank" rel="noreferrer">www.facebook.com/studienorientierungunibremen</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10922</guid>
                            <pubDate>Thu, 07 Apr 2016 12:32:39 +0200</pubDate>
                            <title>Universität Bremen startet neues Programm für internationale Bachelorabsolventen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-startet-neues-programm-fuer-internationale-bachelorabsolventen-1</link>
                            
                            <description>Masterstudiengang Produktionstechnik bietet mit „speakING“ speziellen Vorbereitungskurs / Förderung durch Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Daimler-Fonds und Daimler und Benz Stiftung </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 087 / 7. April 2016 MM
</p><p>Studieninteressierte aus dem Ausland müssen oft viele Hürden überwinden, um in Deutschland ein Studium zu beginnen. Zur Vorbereitung bietet die Uni Bremen schon länger das Programm <span lang="en">„PREPARE“</span> an. Internationale Studieninteressierte aller Fachrichtungen können sich hier bereits mit dem Status eines Vorbereitungsstudenten auf ihre Deutschprüfung und ihr grundständiges Studium vorbereiten. Jetzt gibt es ein neues Angebot, das sich speziell an Bachelorabsolventen aus dem Ausland richtet, die sich für ein Masterstudium im Fachbereich Produktionstechnik qualifizieren wollen: Mit dem fachsprachlichen Vorbereitungskurs <span lang="en">„speakING</span>“ können Interessierte als Gaststudierende nach Bremen kommen und sich an der Universität in zwei Semestern auf den Eingangstest vorbereiten. Er ist Voraussetzung, um den Masterstudiengang Produktionstechnik an der Universität Bremen zu beginnen. „Insbesondere für internationale Studienbewerber ist der Test aus sprachlichen und organisatorischen Gründen nicht leicht zu meistern“, sagt Professor Thomas Hochrainer vom Fachbereich Produktionstechnik, Maschinenbau &amp; Verfahrenstechnik (FB4). Selbst bei ausreichenden Deutschkenntnissen setze die Bearbeitung der Testfragen fachsprachliche Kenntnisse voraus. Sie würden im Herkunftsland nicht immer vermittelt. Zudem sei es für Interessierte aufwändig und teuer nur für den Test aus ihrer Heimat nach Bremen zu reisen. Durch den Gasthörerstatus könne man dies vereinfachen.
</p><h3>Erste Runde mit Teilnehmern aus Europa, Afrika und Asien gestartet</h3><p>Das Programm <span lang="en">„speakING</span>“ richtet sich an ausländische Studienbewerberinnen und -bewerber, die bereits Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2 oder mehr mitbringen und ein zur Aufnahme des Masterstudiengangs Produktionstechnik erforderliches Erststudium absolviert haben. Es wird im Rahmen des Projekts MINTernational vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, dem Daimler-Fonds und der Daimler und Benz Stiftung gefördert und ist jetzt mit Bewerberinnen und Bewerbern aus der Türkei, dem Libanon, Kasachstan und Tunesien gestartet. 
</p><h3>Individuelles Tutorenprogramm</h3><p>Das zentrale Angebot im Rahmen von <span lang="en">„speakING</span>“ ist ein Tutorenprogramm zur individuell angeleiteten Aneignung von Fachwörtern und typischen Ausdrucksweisen in Produktions- und Verfahrenstechnik. Es wurde in Zusammenarbeit mit dem Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen (FZHB) entwickelt. Ergänzt wird es durch monatliche gemeinsame Veranstaltungen. Hier erfahren die Teilnehmenden mehr über den Fachbereich, die Schwerpunkte im Masterstudiengang Produktionstechnik, die Studierendenvertretung und das International Office. Auch werden Informationen zum Leben in Deutschland und zur selbständigen Studiengestaltung im angestrebten Masterstudiengang vermittelt und die Vernetzung der Teilnehmer gefördert.
</p><p>Weiterführende Links:
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Programm <span lang="en">„speakING</span>“: <a href="/de/international/wege-an-die-universitaet-bremen/fachsprachliche-vorbereitung-speaking.html">www.uni-bremen.de/de/international/wege-an-die-universitaet-bremen/fachsprachliche-vorbereitung-speaking.html</a><br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Programm <span lang="en">„PREPARE“</span>: <a href="/de/international/wege-an-die-universitaet-bremen/vorbereitungsstudium.html">www.uni-bremen.de/de/international/wege-an-die-universitaet-bremen/vorbereitungsstudium.html</a> .<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Programm MINTernational an der Uni Bremen: <a href="/international/profil-international/aktuelle-projekte/projekt-minternational.html">http://www.uni-bremen.de/international/profil-international/aktuelle-projekte/projekt-minternational.html</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Produktionstechnik, Maschinenbau &amp; Verfahrenstechnik (FB4)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr> Dr.-Ing. Thomas Hochrainer<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218 64690<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jqejtckpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">hochrain<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 07 Apr 2016 10:13:18 +0200</pubDate>
                            <title>„Arbeit muss Sinn machen!“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/arbeit-muss-sinn-machen-1</link>
                            
                            <description>Forschungsergebnisse aus studentischen Projekten werden bei der Konferenz „Work, Identity and Globalization“ vom 29. März bis 2. April 2016 präsentiert
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 072 / 21. März 2016 RO 
</p><p>Ist die Arbeit in dem anthroposophischen Unternehmen ALNATURA sinnvoller als bei anderen Firmen? Dieser und weiteren Fragen gingen Wirtschaftspsychologie-Studierende Studierende der Universität Bremen in einem Projekt nach. Denn forschendes Lernen wird an der Universität Bremen groß geschrieben. Bei der internationalen Tagung „<span lang="en">Work, Identity and Globalization</span>“ vom 29. März bis 2. April 2016 bekommen Studierende des Masterstudienganges Wirtschaftspsychologie die Chance, ihre Forschungsergebnisse vorzustellen. Teilnehmen werden Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus den USA, Australien und Dänemark. Organisiert wird die Tagung von einem Team um Professorin Brigit Volmerg, Hochschullehrerin für Arbeits- und Organisationspsychologie im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen.
</p><p><strong>Themen der studentischen Projekte</strong></p><p>Das wissenschaftliche Interesse im Studiengang Wirtschaftspsychologie gilt den Zusammenhängen von Arbeit, Globalisierung und Identitätsentwicklung. So beschäftigen sich die Studierenden beispielsweise mit der Frage nach dem „Sinnerleben bei der Arbeit im anthroposophischen Unternehmen ALNATURA“. Die Studierenden erforschten, ob die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kriterien wie Nachhaltigkeit, Familiengefühl, Verantwortung und Gestaltungsfreiräume und Möglichkeiten im Unternehmen ALNATURA vorfinden und ihre Arbeit hier als sinnvoller als bei anderen Unternehmen erlebt wird. Ihre Ergebnisse zeigen, wie das Unternehmen mit Hilfe einer ganzheitlichen Grundhaltung ein Konzept schaffen konnte, wodurch die Arbeit als sinnstiftend erlebt wird. Diese Erkenntnisse können wertvolle Ansatzpunkte für andere Unternehmen darstellen.<br><br>Zwei weitere Projekte beschäftigen sich beispielsweise mit Aspekten von „Dankbarkeit“ zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitszufriedenheit. So haben die Studierenden festgestellt, dass das Führen von „Dankbarkeitstagebüchern“ bei Mitarbeitern zu einer veränderten Wahrnehmung führt. Die positiven Eindrücke des Arbeitslebens wurden so mehr wertgeschätzt und die negativen Eindrücke nahmen ab. Alle Projektergebnisse werden von den angehende Wirtschaftspsychologinnen und -psychologen selber vorgestellt. 
</p><p><strong>Über den Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie</strong></p><p>Der Masterstudiengang „Wirtschaftspsychologie“ der Fachbereiche Human- und Gesundheitswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften der Universität Bremen bietet Studierenden der Betriebswirtschaft und Psychologie eine hervorragende Qualifikation, um in vielen Bereichen und institutionellen Zusammenhängen – im Gesundheitsbereich, ebenso wie in Wirtschaftsunternehmen, in der Verwaltung und im Non-Profit-Bereich – Verantwortung zu übernehmen.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Masterstudium „Wirtschaftspsychologie“<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Birgit Volmerg<br>Tel. 0421 21868771<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vkruBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">tips<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.input.uni-bremen.de/das-institut/studium-und-lehre/msc-wirtschaftspsychologie/international-conference" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.input.uni-bremen.de/das-institut/studium-und-lehre/msc-wirtschaftspsychologie/international-conference</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 07 Apr 2016 10:11:36 +0200</pubDate>
                            <title>Bundeswirtschaftsministerium vergibt EXIST-Gründerstipendien an drei Bremer Uni-Startups</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bundeswirtschaftsministerium-vergibt-exist-gruenderstipendien-an-drei-bremer-uni-startups-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 086 / 07. April 2016 SC
</p><p>Ein Klettverschluss aus Metall, eine Reinigungsanlage für Förderketten und ein Unternehmensverzeichnis für die Fertigungsindustrie: Gleich drei Teams aus der Universität Bremen haben zu Anfang 2016 den Zuschlag für eine Förderung ihrer Unternehmensgründung erhalten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt im Rahmen des EXIST-Gründerstipendiums innovative Gründungsprojekte aus Hochschulen und Forschungsinstituten für jeweils ein Jahr. Insgesamt stehen den drei Teams nun 240.000 Euro zur Verfügung, um ihren Businessplan zu erarbeiten und das Geschäftskonzept zur Gründung zu bringen. 
</p><p>Die erste Geschäftsidee stammt aus der Forschung am Bremer Institut für angewandte Strahltechnik (BIAS): Unter dem Projektnamen „Fixx-Itt“ arbeitet Heiko Brüning an der Entwicklung eines neuartigen Klettverschlusses aus Metall, der hohen Temperaturen und aggressiven Umgebungen standhält. Eine echte Alternative zu den bekannten Verschlüssen aus Kunststoff! Seine Erfahrungen mit dem EXIST-Gründerstipendium und auf Weg in die Selbstständigkeit teilt er in einem Blog unter <a href="http://www.bridge-online.de/blog" target="_blank" rel="noreferrer">www.bridge-online.de/blog</a> . 
</p><p>Kent Bridgewater und Sven Simeitis haben das Reinigungssystem „BRIGE“ entwickelt, das Förderketten in einem Schritt säubert und trocknet. Verunreinigte Förderkettensysteme sind in der Industrie ein Problem, das hohe Kosten verursacht: Die Verschmutzung der hergestellten Produkte ist dabei ebenso unerwünscht wie ein Produktionsstillstand durch gerissene Ketten. 
</p><p>An einer internetbasierten Plattform im Bereich der Fertigungsindustrie, die Geschäftspartner international miteinander vernetzen wird, arbeiten Padmaraj Pattanashetti und Sören Brockmann. Das Projekt „DiPlant“ soll dem deutschen Mittelstand alle relevanten Informationen in einer virtuellen Umgebung anbieten, um die jeweils attraktivsten Fertigungsstätten in kürzester Zeit zu finden, Angebote einzuholen und den besten Zulieferer zu identifizieren.
</p><p>Die drei Projekte werden begleitet durch das Gründungsnetzwerk <abbr title="Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von Unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship" lang="de">BRIDGE</abbr>, das an der Universität Bremen sowie der Hochschulen Bremen und Bremerhaven Startups unterstützt und Ansprechpartner in allen Phasen der Gründung ist. 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle kann ein Foto von Kent Bridgewater und Sven Simeitis (BRIGE GmbH i.G) angefordert werden.
</p><p>Weitere Informationen: <br>Universität Bremen<br><abbr title="Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von Unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship">BRIDGE</abbr> Gründungsunterstützung<br>Sarah Thiel<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218 60343<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uctcj0vjkgnBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">sarah.thiel<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 06 Apr 2016 09:04:39 +0200</pubDate>
                            <title>Kinder entern Bilderbücher</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/kinder-entern-bilderbuecher-1</link>
                            
                            <description>Uni-Fachgespräche „Bildung von Anfang an“ werden mit einem Vortrag von Jochen Hering über ein Kita-Family-Literacy-Projekt fortgesetzt / 14. April um 19 Uhr im Haus der Wissenschaft
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 085 / 06. April 2016 SC
</p><p>Bilderbücher befriedigen ganz ursprüngliche Bedürfnisse. Die unmittelbare Freude an Geschichten und Bilderbüchern der Kinder im Kita- und Grundschulalter hilft dabei, Kinder, vor allem auch aus bildungsferneren Milieus, in ihrer Erzähl- und Ausdrucksfähigkeit zu fördern. Um die Bedeutung des Bilderbuchs für die pädagogische Arbeit geht es in dem Vortrag „Kinder entern Bilderbücher. Ein Kita-Family-Literacy-Projekt“ von Professor Jochen Hering. Er findet am 14. April 2016 ab 19 Uhr im Rahmen der Fachgesprächsreihe „Bildung von Anfang an“ der Universität Bremen statt. Der Eintritt zum öffentlichen Vortrag ist frei. 
</p><p>Kinder gehen nicht in die Kita oder in die Schule, um sprachlich gefördert zu werden. Kinder besuchen diese Institutionen, weil sie dort Freunde treffen und neue Freundschaften schließen können, weil sie dort interessantes Spielzeug vorfinden, weil sie die Erzieherin oder den Erzieher mögen oder weil dort regelmäßig spannende und aufregende Geschichten vorgelesen werden. Diese Lust an lebendigem Austausch, an interaktiver Lektüre – für die Jüngsten dienen dazu die Bilderbücher – kann sich Pädagogik zunutze machen. 
</p><p>Das ist allerdings nicht einfach mit Kindern aus bildungsfernen Milieus, mit Kindern, die zu Hause nicht mit Geschichten, Bilderbüchern und Vorlesesituationen in Berührung kommen. Diese Kinder brauchen Brücken, um mit Geschichten „ins Gespräch“ zu kommen. Und wenn das gelingt, kommt es weiterhin darauf an, Geschichten und Vorlesegespräche in die Familien zu tragen. Auf beides zielt das familienorientierte Sprachförderprojekt ENTER. Bilderbücher als Brücken zu individueller und familialer Literalität und Leselust helfen darüber hinaus auch bei der frühen Sprachförderung.
</p><h3>Über den Vortrag</h3><p>In seinem Vortrag geht Jochen Hering zu Beginn kurz auf Bilderbücher als „Lebensmittel“ ein, wendet sich dann Prinzipien der Bilderbucharbeit mit bildungsfernen Kindern zu und stellt das Ganze dann in den Kontext des Förderprojektes „ENTER, Entdecken und erzählen“. An diesem Projekt haben in den vergangenen Jahren mehr als zweihundert Kinder aus Kita und Grundschule am familienorientierten Bremer Sprachförderprojekt teilgenommen. In ENTER geht es um die integrative Förderung von Erzählfähigkeit und Numeracy (Vertrautheit im Umgang mit Zahlen, Maßen und Formen), vor allem gerichtet an Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Im Fachgespräch werden „Prinzipien“ dieses Förderprojektes dargelegt und zur Diskussion gestellt.
</p><h3>Über den Referenten </h3><p>Professor Jochen Hering ist Mitarbeiter im Bremer Institut für Bilderbuch- und Erzählforschung und war von 2003 bis 2014 Professor für Literatur- und Mediendidaktik an der Universität Bremen. Zuvor hat er als Lehrer an Grund-, Haupt-, Gesamtschulen sowie in der Erwachsenenbildung gearbeitet. Seine Arbeitsschwerpunkte mit dem Bilderbuch sind Erzähl- und Sprachförderung, Werkstattarbeit (literarisches Schreiben, das Verfassen und Gestalten eigener Bilderbücher) und die methodische Arbeit mit Bilderbüchern in Schule und Elementarbereich. Zu diesen Themen leitet er regelmäßig Workshops. Momentan gilt sein Interesse u.a. der Verbindung von Sprache und Mathematik im Bilderbuch.
</p><p>Weitere Informationen: 
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften<br>Arbeitsgebiet Elementar- und Grundschulpädagogik<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Ursula Carle<br>Anika Wittkowski, M. Ed.<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: (0421) 218-69228<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ykvvmqyumkBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">wittkowski<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.fruehpaedagogik.uni-bremen.de/fachgespraeche/20160414/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.fruehpaedagogik.uni-bremen.de/fachgespraeche/20160414/</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 04 Apr 2016 12:59:13 +0200</pubDate>
                            <title>Roboterfußball: Bremer Team B-Human ist Europameister</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/roboterfussball-bremer-team-b-human-ist-europameister-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 084 / 4. April 2016 MM
</p><p>Das Bremer Team B-Human hat bei den <span lang="en">RoboCup European Open</span> im niederländischen Eindhoven den Titel in der Standard Platform League geholt. Der amtierende Vizeweltmeister besiegte den WM-Dritten, das Nao-Team <abbr title="Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur">HTWK</abbr> aus Leipzig, im Finale mit 5:0. Damit ist das gemeinsame Team der Universität Bremen und des Forschungsbereichs <span lang="en">Cyber-Physical Systems</span> des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) seit mittlerweile acht Jahren auf europäischer Ebene ungeschlagen. Die <span lang="en">Standard Platform League</span> verdankt ihren Namen der Tatsache, dass alle Fußball-Teams dasselbe Robotermodell verwenden, nämlich den humanoiden Roboter NAO der französischen Firma Aldebaran Robotics. Die Teams unterscheiden sich allein in der Software, die sie für die Roboter entwickeln. Dank ihrer Hilfe agieren die NAOs im Spiel vollständig autonom. Sie müssen ihre Umgebung erkennen, Entscheidungen fällen und diese dann gemeinsam umsetzen. In den Fußballspielen treten jeweils fünf Roboter gegeneinander an.
</p><h3>Stark in der Abwehr</h3><p>Das Finale war eine erneute Auflage des in den vergangenen Jahren bei europäischen RoboCup-Wettbewerben immer wieder ausgetragenen Endspiels zwischen dem Bremer und dem Leipziger Team. In diesem Jahr konnten die Bremer es wieder etwas deutlicher für sich entscheiden. Beide Teams hatten alle ihre Spiele auf dem Weg ins Finale hoch gewonnen. Im Finale konnten die dribbelstarken Leipziger Roboter den Ball oft in die Bremer Hälfte bringen, scheiterten aber letztlich an der starken Bremer Verteidigung. Durch gezielte Distanzschüsse und schnelle Konter setzte sich das Bremer Team Tor um Tor von den Leipzigern ab und errang somit wieder den Titel.
</p><p>Das Team B-Human besteht aktuell aus 27 Studierenden der Universität Bremen sowie den Betreuern <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Thomas Röfer vom <abbr title="Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz" lang="de">DFKI</abbr>-Forschungsbereich <span lang="en">Cyber-Physical Systems</span>, der von Professor Rolf Drechsler geleitet wird, und <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Tim Laue von der Universität Bremen. B-Human tritt seit 2009 bei RoboCup-Wettbewerben in der <span lang="en">Standard Platform League</span> an und hat viermal die Weltmeisterschaft, siebenmal die German Open und nun die European Open gewonnen.
</p><h3>Neu: Roboter mussten Anpfiff erkennen und Ball war schwarzweiß</h3><p>Im diesjährigen Wettbewerb gab es zwei zentrale Neuerungen: Zum einen wurde jeder Anstoß vom Schiedsrichter mit einer Trillerpfeife angepfiffen. Die Roboter mussten den Pfiff erkennen, um zu wissen, dass es losgeht. Konnten sie dies nicht, wurden sie mit einiger Verzögerung gestartet. Diese Regel wurde bereits im Vorjahr in Finalspielen angewendet, galt aber nun für alle Spiele. Zum anderen war der Ball jetzt schwarzweiß statt wie bisher orange und sah aus wie die Miniaturausgabe eines regulären Fußballs. Da die Roboter, die Feldmarkierungen und die Tore ebenfalls weiß sind, erschwerte dies den Robotern die Erkennung des Balls erheblich. Während man diese Tatsache den drei Erstplatzierten B-Human, Nao-Team <abbr title="Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur" lang="de">HTWK</abbr> und den Nao <span lang="en">Devils</span> aus Dortmund kaum anmerkte, hatte das restliche Feld noch erhebliche Probleme mit dieser Regeländerung. Bis zur Weltmeisterschaft Ende Juni in Leipzig haben deshalb viele Teams noch einiges zu tun. 
</p><h3>Über den RoboCup</h3><p>Hinter dem Wettbewerb steht eine internationale Initiative zur Förderung der Forschung in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Robotik. Gemeinsames wissenschaftliches Ziel ist, bis zum Jahr 2050 ein Team von autonomen, humanoiden Robotern zu entwickeln, das in der Lage ist, den zu diesem Zeitpunkt amtierenden menschlichen Fußballweltmeister zu schlagen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden in verschiedenen Ligen unterschiedliche Forschungsschwerpunkte gesetzt und die Anforderungen an die Teams kontinuierlich erhöht.
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Offizielle Webseite der RoboCup European Open: <a href="http://www.robocupeuropeanopen.org/en/matches/schedule-standard-platform-league" target="_blank" rel="noreferrer">www.robocupeuropeanopen.org/en/matches/schedule-standard-platform-league</a>&nbsp; <br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Webseite des Teams B-Human: <a href="http://www.b-human.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.b-human.de</a>&nbsp; <br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Webseite des DFKI-Forschungsbereichs Cyber-Physical Systems: <a href="http://www.dfki.de/cps" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.dfki.de/cps</a>&nbsp; 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Es stehen Bilder der RoboCup European Open 2016 zum Download bereit unter <a href="https://cloud.dfki.de/owncloud/index.php/s/kpXRlpKRGjSiSe7" target="_blank" rel="noreferrer">https://cloud.dfki.de/owncloud/index.php/s/kpXRlpKRGjSiSe7</a> . Diese können Sie mit Nennung der Quelle (vgl. Quellenverweis) verwenden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI)<br>Forschungsbereich <span lang="en">Cyber-Physical Systems</span><br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Thomas Röfer<br>Telefon: 0421-218 64200<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Vjqocu0TqghgtBfhmk0fg" data-mailto-vector="2">Thomas.Roefer<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>dfki<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; 
</p><p><abbr title="Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz">DFKI</abbr> Unternehmenskommunikation Bremen<br>Telefon: 0421-17845 4180<br>E-Mail: uk-hb@dfki.de <br><a href="http://www.dfki.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.dfki.de</a>&nbsp; 
</p><p>Pressestelle Universität Bremen<br>Telefon: 0421 218-60150<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/8/1/csm_UPAK_084_RoboCup_B-Human_2_Tsogias_5dee4c4353.jpg" length="419843" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/8/1/csm_UPAK_084_RoboCup_B-Human_2_Tsogias_5dee4c4353.jpg" fileSize="419843" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">So sehen Sieger aus!</media:description><media:copyright>Alexis Tsogias / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10917</guid>
                            <pubDate>Thu, 31 Mar 2016 15:30:21 +0200</pubDate>
                            <title>Sommerakademie für Schülerinnen und Schüler: Forschung hautnah miterleben</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/sommerakademie-fuer-schuelerinnen-und-schueler-forschung-hautnah-miterleben-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 083 / 31. März 2016 SC
</p><p>Forschung beginnt mit Fragen: Was sorgt für Mobilität im heutigen Alltag? Wie verhilft Mathematik zu medizinischem Fortschritt? Kann YouTube Bildungsraum sein? Was essen wir eigentlich? Für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe, die an Antworten auf diese – und andere – Fragen interessiert sind, ist die Sommerakademie Bremen genau das Richtige. In der ersten Woche der Bremer Sommerferien vom 27. Juni bis 1. Juli 2016 geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Bremen und einiger Forschungsinstitute auf dem Campus Einblicke in ihre wissenschaftlichen Arbeiten. Aber nicht nur das: Die Jugendlichen erhalten eigene Forschungsaufträge, werden selbständig experimentieren und so den Forschungsalltag zwischen Fallturm und Universum hautnah miterleben. Die Themen kommen in diesem Jahr aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, moderne medizinische Bildgebung, Medienwissenschaften, Technomathematik, Quantenphysik, Umweltforschung und Politikwissenschaft. 
</p><p>Folgende sieben Kurse werden angeboten:
</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Künstliche Intelligenz:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Mobilität im Alltag<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Angewandte Mathematik:&nbsp; Mathematik für die Medizin<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Technomathematik: &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit WORHP-Antrieb durch die Mathematik<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Medienwissenschaften:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; YouTube als Bildungsraum<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Quantenphysik:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; Die physikalische Messbarkeit der Zeit<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Umweltforschung:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; Was wir essen!<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Politikwissenschaft:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; "Vom Versuch einen Pudding an die Wand zu nageln"
</p><p>Von Montag bis Donnerstag forschen die Schülerinnen und Schüler intensiv in Instituten der Universität, im Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz und im Fraunhofer MEVIS – Institut für Bildgestützte Medizin. Am Freitag, den 1. Juli werden zum Abschluss der Sommerakademie die wissenschaftlichen Projektergebnisse im KonferenzCentrum der Sparkasse Bremen präsentiert. 
</p><p>An der Sommerakademie Bremen können übrigens Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet teilnehmen. Die Nachfrage ist erfahrungsgemäß groß und die Anzahl der Plätze begrenzt. Interessierte Schülerinnen und Schüler sollten sich möglichst rasch bewerben, auch wenn der Anmeldeschluss erst der 22. Mai ist. Die Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro. 
</p><p>Weitere Informationen, die Bewerbungsunterlagen und das Kursprogramm gibt es unter: <a href="http://www.uni-bremen.de/sommerakademie" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/sommerakademie.</a></p><p>Kontakt:
</p><p>Universität Bremen<br>Akademie für Weiterbildung<br>Gisela Gründl <br>Arbeitsgebiet Universität und Schule<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421/218-61613<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,itwgpfnBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">gruendl<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Tue, 29 Mar 2016 13:50:18 +0200</pubDate>
                            <title>Anstoß in Eindhoven: B-Human bei der RoboCup European Open</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/anstoss-in-eindhoven-b-human-bei-der-robocup-european-open-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 081 / 29. März 2016 SC
</p><p>Vom 29. März bis zum 3. April 2016 tritt B-Human, das Roboterfußballteam der Universität Bremen und des <abbr title="Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz" lang="de">DFKI</abbr>-Forschungsbereichs Cyber-Physical Systems, bei der RoboCup European Open in Eindhoven, Niederlande, an. Die European Open findet in diesem Jahr an Stelle der German Open statt, da bereits die RoboCup Weltmeisterschaft 2016 hierzulande ausgetragen wird.
</p><p>Das Bremer Team, das mit drei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie zehn Studierenden nach Eindhoven reist, muss sich beim Wettkampf in der Standard Platform Leaque gegen insgesamt acht weitere internationale Teams durchsetzen. Eine große Neuerung ist dabei die Farbe des Fußballs, mit dem gespielt wird: Dieser ist zum ersten Mal schwarz-weiß statt orange. Da auch die Roboter weiß sind, ist es schwieriger für sie den Ball als solchen auszumachen. Außerdem werden in diesem Jahr alle Spiele wie bei einem „echten“ Fußballspiel angepfiffen und die robotischen Kicker müssen den Pfiff erkennen.
</p><p>Insgesamt verbindet B-Human sehr gute Erinnerungen mit Eindhoven: Bei der Weltmeisterschaft 2013 konnte das Team den Sieg erringen und den Pokal nach Bremen holen. Die nächste RoboCup <abbr title="Weltmeisterschaft">WM</abbr> findet übrigens vom 30. Juni bis 4. Juli in Leipzig statt. 
</p><p>Weitere Informationen unter:<br><a href="http://www.b-human.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.b-human.de</a><br><a href="http://www.robocupeuropeanopen.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.robocupeuropeanopen.org</a>&nbsp; <br>und<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Thomas Röfer<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: (0421) 218 64200 <br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Vjqocu0TqghgtBfhmk0fg" data-mailto-vector="2">Thomas.Roefer<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>dfki<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Tue, 29 Mar 2016 09:25:23 +0200</pubDate>
                            <title>Neue Wege zur Qualitätssicherung der Lehre finden: Projekt der Unis Bremen und Siegen wird vom Akkreditierungsrat bewilligt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/neue-wege-zur-qualitaetssicherung-der-lehre-finden-projekt-der-unis-bremen-und-siegen-wird-vom-akkreditierungsrat-bewilligt-1</link>
                            
                            <description>Universitäten Bremen und Siegen wollen gemeinsam europaweit anerkanntes Verfahren zur Qualitätssicherung der Lehre entwickeln / Akkreditierungsrat bewilligt Projekt „European Quality Audit“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 080 / 29. März 2016 SC
</p><p>Seit der Konvention von Bologna gibt es nicht nur in Bachelor und Master gestufte Studiengänge, sondern einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum, der die Mobilität der Studierenden fördern soll. Wie man aber die Qualität dieser Studiengänge sichert, ist bislang nur national geregelt. In Deutschland werden seit mehr als fünfzehn Jahren Studiengänge extern zertifiziert und erhalten nach einer erfolgreichen Begutachtung mit der Akkreditierung ein offizielles Siegel für gute Lehrqualität des Studienprogramms des Akkreditierungsrats. An der Uni Bremen wurden inzwischen alle Studiengänge mehrmals akkreditiert. Da der Qualitätsgewinn durch Programmakkreditierungen in den vergangenen Jahren immer mehr nachgelassen hat, ist die Uni Bremen einen Schritt weitergegangen. Sie hat ein System für die gesamte Universität erarbeitet, das die Qualität von Lehre und Studium flächendeckend gewährleistet. Dieses System befindet sich gegenwärtig im Verfahren der Überprüfung im Rahmen einer sogenannten Systemakkreditierung. Damit wird dann der Uni Bremen bescheinigt, dass ihre internen Instrumente zur Sicherung der Qualitätsstandards in der Lehre funktionieren. 
</p><p>Die Uni Bremen plant aber schon den nächsten Schritt. Unter dem Druck der Hochschulrektorenkonferenz hat der Akkreditierungsrat als höchstes Deutsches Gremium zur Qualitätssicherung von Studium und Lehre vier Experimente für neue Wege der Qualitätssicherung zugelassen. Im Rahmen dieser Experimentierklausel des Akkreditierungsrates ist der gemeinsame Projektantrag <span lang="en">„European Quality Audit“</span> der Universitäten Bremen und Siegen jetzt bewilligt worden. 
</p><p>In der dreijährigen Projektlaufzeit soll ein europäisches Qualitätsaudit zur Sicherung und Weiterentwicklung bestehender Qualitätsstandards entwickelt werden. Dies ist ein ganz neuer Ansatz, bei dem Qualitätssicherung mit Blick auf einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum neben der Lehre auch Felder in den Blick nimmt, die mit Lehre interagieren wie zum Beispiel Forschung, Internationalisierung und Transfer. Im Idealfall soll das<span lang="en">„European Quality Audit“</span> dann als weitere Option der Qualitätssicherung von Hochschulen neben der Programm- bzw. Systemakkreditierung offiziell zugelassen werden.
</p><p>Neben Bremen und Siegen arbeiten die Universitäten Graz, Groningen, Helsinki, Luzern und Riga sowie die European University Association mit. „In unserem Projekt kommen Erfahrungsaustausch und Vision eines europäischen Hochschulraumes eine wesentliche Rolle zu. Wir wollen durch die Unterschiedlichkeit der vorhandenen Verfahren und Instrumente von Qualitätssicherung in der Lehre und angrenzenden Feldern in den beteiligten Universitäten voneinander lernen, die Ansätze in einem gemeinsamen Kommunikationsverfahren bewerten und Perspektiven zur Weiterentwicklung aufzeigen“, beschreibt Professor Thomas Hoffmeister, Konrektor für Lehre und Studium der Universität Bremen, die Zielsetzung der Projektes. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Konrektor für Lehre und Studium<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Thomas Hoffmeister<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 60030<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqp4Bxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kon2<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Wed, 23 Mar 2016 13:52:29 +0100</pubDate>
                            <title>Forscherin Céline Teney von der Uni Bremen erhält wichtigsten deutschen Nachwuchspreis</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/forscherin-celine-teney-von-der-uni-bremen-erhaelt-wichtigsten-deutschen-nachwuchspreis-1</link>
                            
                            <description>Hochrangige Auszeichnung von Deutscher Forschungsgemeinschaft und Bundesministerium für Bildung und Forschung / Verleihung am 18. Mai 2016 in Berlin</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 079 / 23. März 2016 KG
</p><p>Die Soziologin Céline Teney aus dem Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Bremen hat den Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2016 erhalten. Das ist der wichtigste Preis für den Forschernachwuchs in Deutschland. Er wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vergeben und ist mit 20.000 Euro dotiert. Von insgesamt 134 vorgeschlagenen hervorragenden Forscherinnen und Forschern aus allen Fachgebieten deutscher Hochschulen erhalten zehn diese Auszeichnung, die am 18. Mai 2016 in Berlin verliehen wird. Darunter ist Céline Teney von der Universität Bremen.
</p><h3>Wissenschaftliche Themen der Soziologin</h3><p>Die Professorin leitet derzeit im Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik SOCIUM im Rahmen der Exzellenzinitiative eine Kooperative Nachwuchsgruppe zum Thema „Winners of Globalization? A Study on the Emergence of a Transnational Elite in Europe“. Auf der Basis einer breiten Ausbildung in der Soziologie arbeitet Céline Teney auf dem Feld der Integrationsforschung und der politischen Soziologie. In ihrer Begründung für die Preisvergabe schrieb die Jury: „Kennzeichnend für ihre Forschung ist die thematische Bandbreite von der Akkulturation ethnischer Minderheiten, über die Transnationalisierung von Eliten und anderen sozialen Gruppen bis zum Wahlerfolg rechtsextremistischer Parteien. Dabei bedient Teney sich gekonnt einer Vielfalt von Methoden der Datenanalyse, beispielsweise geografisch gewichteter statistischer Auswertungsverfahren in ihrer Analyse des Wahlerfolgs der NPD“. Die gebürtige Belgierin hat in Freiburg und Brüssel studiert und promoviert und danach unter anderem am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung wie auch an der Universität Harvard geforscht.
</p><h3>Informationen zum Heinz Maier-Leibnitz-Preis</h3><p>Als Anerkennung und zugleich als Ansporn, ihre wissenschaftliche Laufbahn geradlinig fortzusetzen, wird der Heinz Maier-Leibnitz-Preis seit 1977 jährlich an hervorragende junge Forscherinnen und Forscher verliehen. Benannt nach dem Atomphysiker und früheren DFG-Präsidenten – in dessen Amtszeit er erstmals vergeben wurde – gilt der Preis nicht nur als der wichtigste seiner Art für den Forschernachwuchs in Deutschland. In einer Umfrage der Zeitschrift „bild der wissenschaft“ wählten die großen Forschungsorganisationen den Heinz Maier-Leibnitz-Preis zum drittwichtigsten Wissenschaftspreis in Deutschland überhaupt – nach dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der DFG und dem Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten. 
</p><p>Achtung Redaktionen: In der Pressestelle der Universität kann ein Foto von Celine Teney angefordert werden. E-Mail: presse@uni-bremen.de; Tel.: 0421 218 60150
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br>SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik<br>Prof. Dr. Céline Teney<br>Tel.: 0421-218-58644<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,egnkpg0vgpgaBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">celine.teney<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/id_2016023_Celine_Teney.jpg" length="233061" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/id_2016023_Celine_Teney.jpg" fileSize="233061" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professorin Celine Teney leitet an der Uni Bremen eine Kooperative Nachwuchsgruppe.</media:description><media:copyright>David Ausserhofer</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10913</guid>
                            <pubDate>Wed, 23 Mar 2016 10:53:36 +0100</pubDate>
                            <title>DFG bewilligt Bremer Materialwissenschaftlern neuartiges Röntgenmikroskop</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/dfg-bewilligt-bremer-materialwissenschaftlern-neuartiges-roentgenmikroskop-3</link>
                            
                            <description>Gerät erfasst 3D Materialmikrostrukturen / Förderung durch die DFG-Großgeräteinitiative</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 078 / 23. März 2016 SC
</p><p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) stattet sechs Universitäten in Deutschland mit neuartigen Röntgenmikroskopen aus – mit dabei ist Bremen. Die Bremer Materialwissenschaften haben sich in der Großgeräteinitiative, für die die <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr> 13,4 Millionen Euro zur Verfügung stellt, unter 19 Mitbewerbern erfolgreich behauptet. „Wir konnten das mit international renommierten Expertinnen und Experten besetzte Gutachterteam von der hohen Qualität unserer materialwissenschaftlichen Forschung überzeugen“, freut sich Professor Lucio Colombi Ciacchi, Sprecher des <span lang="en">MAPEX Center for Materials and Processes</span> der Universität Bremen. Im <abbr title="Center for Materials and Processes">MAPEX</abbr> kooperieren die natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fachbereiche der Universität Bremen sowie der außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Bereich der Materialwissenschaften – einer von sechs Wissenschaftsschwerpunkte der Uni Bremen. „Dass der DFG-Hauptausschuss der Uni Bremen die Anschaffung eines Großgeräts bewilligt, zeigt erneut, dass gerade die engen Kooperationsbeziehungen zwischen Universität und außeruniversitären Forschungsinstituten eine große Stärke des Wissenschaftsstandortes Bremen darstellen“, ergänzt Professor Andreas Breiter, Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs.
</p><p>Die neuen Röntgenmikroskope sind im Labormaßstab erst seit Kurzem auf dem Markt. Das Besondere: Sie liefern eine hohe Auflösung im Submikrometerbereich und ermöglichen, automatisiert und mit hohem Probendurchsatz das Gefüge und die chemische Beschaffenheit von Materialien und Werkstoffen zu analysieren. Die Entwicklung neuartiger Materialien bei gleichzeitiger Optimierung der Synthese- und Fertigungsprozesse erfordert ein tiefes Verständnis mikrostruktureller Details. Dazu gehören beispielsweise Korngrößenverteilung, Oberflächenstrukturen, Phasenzusammensetzung etwa an Grenzflächen, Verteilung von Poren, Hohlräumen oder Mikrorissen.
</p><p>Die Bremer Materialforschung konzentriert sich auf Materialien aus den Bereichen Metall, Keramik, Hybrid- und Nanomaterialien sowie Halbleitern. Mit Hilfe des neuen Röntgenmikroskops wollen die Bremer Forscher dreidimensionale Mikrostrukturen abbilden sowie simultan die chemischen Zusammensetzungen erfassen. Das Ziel der Grundlagenforschung: Neue Wege für die parallele Entwicklung von Materialien und Prozessen eröffnen.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen <br><span lang="en">MAPEX Center for Materials and Processes</span><br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Lucio Colombi Ciacchi<br>Tel: 0421-218-64570<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eqnqodkBjok0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">colombi<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>hmi.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 22 Mar 2016 14:06:09 +0100</pubDate>
                            <title>Tagungen der Universität Bremen im April 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tagungen-der-universitaet-bremen-im-april-2016-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Hinsichtlich der Bildung für nachhaltige Entwicklung an Hochschulen gehen Lehrende neue Wege, um forschendes und aktionsorientiertes Lernen zu ermöglichen. Sie gestalten Lernumgebungen neu, physisch sowie virtuell und stellen die Lernenden in den Fokus. Mit diesem Thema beschäftigt sich am <strong>14. April 2016</strong> die Tagung „<strong>Bildung für nachhaltige Entwicklung an Hochschulen: Innovative Transformation von Lern- und Lehrumgebungen für die Vermittlung von Nachhaltigkeitskompetenzen</strong>“. Dabei geht es um die Stärkung der Kompetenzen von Erziehern und Multiplikatoren. Kontakt: Oliver Krause, Tel.: 0421 218 66787, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vciwpiBxc/dpg0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">tagung<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>va-bne<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.va-bne.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.va-bne.de/</a><br><br>Um „<strong>Utopie im Exil. Literarische Figurationen des Imaginären</strong>“ geht es vom <strong>14. bis 16. April 2016</strong> bei einer literaturwissenschaftliche Tagung, organisiert vom Institut für kulturwissenschaftliche Deutschlandstudien im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften. Im Mittelpunkt stehen dabei Formen des Utopischen in der Exilliteratur. Neben der klassischen deutschsprachigen Exilliteratur der 30er und 40er Jahre setzt sich die Tagung zum Ziel, auch Autoren anders motivierter Exile (von Heinrich Heine bis Herta Müller) und andere historische Exilkonstellationen (spanisches und russisches Exil) in den Blick zu nehmen. Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt: In welchen Gattungen äußert sich das utopische Imaginäre? Welche Zeiten und Räume eignet sich das Utopische im Exil an? Auch theoretische Fragen, die Konstellation Exil und Utopie betreffend, werden mit Blick auf das Exil als Krisenerfahrung der Moderne aufgegriffen. Kontakt: <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Linda Maeding, Tel.: E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocgfkpiBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">maeding<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.ds.uzh.ch/_files/uploads/agenda/545.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.ds.uzh.ch/_files/uploads/agenda/545.pdf<br></a><br>Kindheit ist – neben Liebe und Tod – eines der universellen Themen des Kinos. Filme sind häufig Ausdruck von Kindheitserinnerungen und prägen den Blick auf die Kindheit. Das <strong>21. Internationale Bremer Symposium zum Film</strong> befasst sich vom <strong>27. April bis zum 1. Mai 2016</strong> mit dem vielschichtigen Verhältnis von Kino und Kindheit. Internationale Fachleute aus Wissenschaft, Vermittlung und Produktion diskutieren mit dem Publikum, wie Kinder und Kindheit in der filmischen Ästhetik und Kulturgeschichte vermittelt werden. Flankiert werden die Vorträge, Gespräche und Diskussionen durch ein ausgewähltes Filmprogramm, das ein Kaleidoskop an Kindheiten zeigt – vom Beginn der Filmgeschichte bis in die Gegenwart und von allen Kontinenten. Das Bremer Filmsymposium wird seit 1995 als Kooperation des City 46 / Kommunalkino Bremen e.V. und der Universität Bremen veranstaltet. Kontakt: Bettina Henzler, E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jgpbngtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">henzler<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.film.uni-bremen.de/de/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium.html<br></a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Tue, 22 Mar 2016 10:10:27 +0100</pubDate>
                            <title>In der Krise Brücken bauen: Forschungsstelle Osteuropa bringt Wissenschaftler aus Russland und der Ukraine zusammen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/in-der-krise-bruecken-bauen-forschungsstelle-osteuropa-bringt-wissenschaftler-aus-russland-und-der-ukraine-zusammen-1</link>
                            
                            <description>VolkswagenStiftung fördert neues Projekt an der Universität Bremen mit rund 235.000 Euro / Drei Nationen erforschen gemeinsam Proteste in der post-sowjetischen Region</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 075 /&nbsp; 22. März 2016 MM 
</p><p>Unter welchen Bedingungen entwickeln sich Proteste zu einer Bewegung, die die politische Ordnung eines Landes in Frage stellen? In&nbsp; Russland und der Ukraine ist diese Frage zurzeit besonders relevant. Die Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen hat hierzu ein Projekt entwickelt, das jetzt von der VolkswagenStiftung drei Jahre lang mit knapp 235.000 Euro gefördert wird. Das Besondere an dem Bremer Vorhaben ist nicht nur das Thema. Es bringt Historiker, Politikwissenschaftler und Soziologen aus Deutschland, Russland und der Ukraine zusammen. Dadurch fördert es auf der wissenschaftlichen Ebene den Dialog zwischen drei Nationen, bei denen zurzeit starke politische Spannungen herrschen.
</p><h3>Ein Projekt von wenigen</h3><p>Das Bremer Projekt mit dem englischsprachigen Titel<span lang="en"> „Comparing protest actions in Soviet and post-Soviet spaces“</span> ist eines von wenigen, das die VolkswagenStiftung im Rahmen ihrer Ausschreibung „Trilaterale Partnerschaften – Kooperationsvorhaben zwischen Wissenschaftlern aus der Ukraine, Russland und Deutschland“ finanziell unterstützt. Von über 200 Anträgen hat sie nur rund 20 Prozent genehmigt. Das interdisziplinäre Projekt wird an der Forschungsstelle Osteuropa von dem Politikprofessor und stellvertretenden Direktor, Heiko Pleines, und der Geschichtsprofessorin und Direktorin Susanne Schattenberg geleitet. „Wir freuen uns, dass wir dadurch die Möglichkeit bekommen, den Dialog zwischen Historikern, Politikwissenschaftlern und Soziologen aus Deutschland, Russland und der Ukraine zu fördern“, so die beiden Forschenden.
</p><h3>Drei Zeitabschnitte im Fokus</h3><p>Ziel des Projekts ist die Erforschung großer politischer Protestaktivitäten und ihrer Vorgeschichte.&nbsp; Dabei stehen bei den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern drei Zeiträume besonders im Fokus: die Sowjetunion der Perestrojka und der vorangegangenen Jahrzehnte seit der Entstalinisierung der 1950er Jahre, Russland unter Putin mit den großen politischen Protesten im Kontext der Wahlen 2011/12 sowie die Ukraine mit Schwerpunkt auf der Orangen Revolution (2004) und dem EuroMaidan (2013/14). 
</p><h3>Interviews mit Zeitzeugen und Medienberichte auswerten</h3><p>Neben der Forschung ist auch die Datensammlung eine zentrale Aufgabe des Projekts. „Zu den Protestereignissen gibt es eine Vielzahl von Informationen, die möglichst umfassend zusammengeführt werden sollen“, erläutert Heiko Pleines. So werden im Projekt Materialien der Protestorganisatoren sowie Dokumente zu den Protesten – bis hin zu den Akten der Gerichtsprozesse gegen die Organisatoren – gesammelt. Geplant ist, Interviews mit Zeitzeugen zu führen, Medienberichte auszuwerten und für die neueren Proteste auch umfangreiche Videoaufzeichnungen zu archivieren. Sowohl für Russland als auch für die Ukraine soll im Projekt eine Datenbank geführt werden, die für mehrere Jahre vor und nach den zentralen Protesten landesweit alle öffentlichen politischen Protestorganisationen dokumentiert. „Die Forschungsstelle Osteuropa ist mit ihrem Archiv weltweit ein Anziehungspunkt für internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geworden, die zu Dissens und Widerstand im Sozialismus forschen“, sagt Susanne Schattenberg. Durch die Datensammlung soll das Archiv auch eine zentrale Anlaufstelle für die Forschungen zur Opposition in der post-sowjetischen Region werden.
</p><h3>Partner in Russland und der Ukraine</h3><p>Partner des Bremer Projektes sind Memorial St. Petersburg, das <span lang="en">Public Sociology Laboratory</span> (St. Petersburg), das <span lang="en">Center for Social and Labor Research</span> (Kiew) und die Stiftung zur Erhaltung der Geschichte des Maidan (Kiew).
</p><h3>Volkswagen Stiftung sieht sich als „Brückenbauer“ zwischen den Forschenden</h3><p>Mit ihrer Ausschreibung „Trilaterale Partnerschaften“ will die VolkswagenStiftung die Zusammenarbeit zwischen Forschenden aus der Ukraine, Russland und Deutschland stärken. Denn der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland unter Beteiligung der Europäischen Union (EU) wirkt sich auch auf die Wissenschaftslandschaft der Länder aus. Für die bewilligten 39 Forschungsvorhaben investiert die VolkswagenStiftung insgesamt rund 8,6 Millionen Euro. Sie versteht sich dabei als „Brückenbauer“, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ungeachtet geografischer Grenzen oder politisch-diplomatischer Konflikte zu Dialog und Zusammenarbeit motivieren will. Dadurch will sie auch in Krisenzeiten einen Beitrag zur Annäherung, Vertrauensbildung und Verständigung leisten und helfen, für gemeinsame Forschung wieder eine tragfähige und zukunftsweisende Basis zu etablieren.
</p><p>Mehr über die Ausschreibung erfahren Sie hier: <a href="http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/beendet/ausschreibung-trilaterale-partnerschaften.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.volkswagenstiftung.de/foerderung/beendet/ausschreibung-trilaterale-partnerschaften.html</a>&nbsp; 
</p><p>Zur Website der Forschungsstelle Osteuropa: <a href="http://www.forschungsstelle.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.forschungsstelle.uni-bremen.de</a>&nbsp; &nbsp;&nbsp; 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle erhalten sie ein Foto von Professor Heiko Pleines und Professorin Susanne Schattenberg. Kontakt per Telefon unter 0421 218-60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> . 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Forschungsstelle Osteuropa<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Heiko Pleines (stellv. Direktor)<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-69602<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rngkpguBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">pleines<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_75_Pleines_Schattenberg_Quelle_Harald_Rehling.jpg" length="300768" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_75_Pleines_Schattenberg_Quelle_Harald_Rehling.jpg" fileSize="300768" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professor Heiko Pleines und Professorin Susanne Schattenberg</media:description><media:copyright>Harald Rehling / Uni Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 22 Mar 2016 09:46:56 +0100</pubDate>
                            <title>Bakterien im Meer unterstützen die Gesundheit von Korallenriffen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bakterien-im-meer-unterstuetzen-die-gesundheit-von-korallenriffen-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 076 / 22. März 2016 SC
</p><p>Eine bestimmte Gruppe von Bakterien ist in der Lage, einen großen Teil der Nährstoffe zu liefern, die Korallen und ihre Riffe zum Wachsen brauchen. Das ist das Ergebnis einer neuen Langzeitstudie, die ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Professor Christian Wild, Hochschullehrer für Marine Ökologie an der Universität Bremen, kürzlich am Roten Meer durchgeführt hat. Die Studie wurde nun in der renommierten internationalen Fachzeitschrift „Ecosystems“ publiziert. <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Ulisse Cardini, der im vergangenen Jahr an der Universität Bremen promoviert hat und nun als Wissenschaftler an der Universität Wien arbeitet, ist Erstautor dieser Publikation. 
</p><h3>Erste Untersuchungen an einem kompletten Korallenriff</h3><p>Das Besondere an der Studie ist, dass sich die Wissenschaftler nicht auf bestimmte Organismen (zum Beispiel Steinkorallen wie in fast allen bisherigen Studien) konzentriert haben, sondern auf alle wichtigen Lebewesen (inklusive Hart- und Weichkorallen, Schwämme, Algen, Seegräser), die in einem Saumriff des nördlichen Roten Meeres (nähe Aqaba, Jordanien) vorkommen. Der Vorteil dieses Standorts ist, dass er im Vergleich zu fast allen anderen Korallenriffstandorten weit nördlich liegt und deswegen starke saisonale Veränderungen in Bezug auf Wassertemperatur und Nährstoffkonzentrationen im Wasser aufweist. Solche besonderen Standorte werden gerne als „natürliche Labore“ bezeichnet. 
</p><p>Diesen Umstand machten sich die Wissenschaftler zunutze. Für jede Gruppe von Organismen wurde jeweils im Frühling, Sommer, Herbst und Winter sowohl die Kohlenstofffixierung über die Photosynthese bestimmt, als auch die Stickstofffixierung über assoziierte Bakterien. Diesen einmaligen und riesigen Datensatz konnten die Wissenschaftler dann benutzen, um zum ersten Mal Kohlenstoff- und Stickstofffixierung für ein gesamtes Riff-Ökosystem zu beschreiben und dabei den Einfluss von saisonalen Umweltveränderungen aufzuzeigen. 
</p><p>Die Ergebnisse zeigten sehr deutlich, dass die Stickstofffixierung durch assoziierte Bakterien ein weit verbreiteter Prozess ist, der auf allen untersuchten Lebewesen gemessen wurde. Dieser Prozess ist aber offensichtlich sehr empfindlich gegenüber Umweltveränderungen: Über alle Organismen hinweg zeigte sich, dass immer dann, wenn die Nährstoffkonzentrationen im Umgebungswasser sehr gering sind (vor allem im Sommer), die Stickstofffixierung ansteigt. Das kann dann wichtige Nährstoffe für Wachstum liefern. 
</p><h3>Wie funktionieren unsere Korallenriffe in der Zukunft?</h3><p>Diese Ergebnisse sind aus zwei Gründen wichtig: Erstens offenbaren sie einen bisher nicht bekannten Mechanismus wie Korallenriffe trotz extremer Nährstoffarmut in ihrer Umgebung schnell wachsen können – ein Widerspruch, der als das Darwinsche Riff-Paradoxon bezeichnet wird. Und zweitens zeigen die neuen Daten, dass der wichtige Prozess der Stickstofffixierung in Korallenriffen sehr empfindlich ist gegenüber Umweltveränderungen. Dies deutet an, dass der globale Klimawandel mit seinen Konsequenzen im Meer (Ozeanerwärmung und -ansäuerung) und eine Reihe von lokalen Faktoren, v.a. Eintrag von Nährstoffen, sehr wahrscheinlich zu einer drastischen Veränderung des Funktionierens von Korallenriffen führen wird. 
</p><p>Publikation: <br><span lang="en">Cardini et al. Budget of primary production and dinitrogen fixation in a highly seasonal Red Sea coral reef. Ecosystems</span> (im Druck) 
</p><p>Weitere Informationen: <br>Universität Bremen<br>Fachbereich Biologie / Chemie<br>Marine Ökologie<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Christian Wild<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 63367<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkcp0yknfBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">christian.wild<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><span lang="en">University of Vienna<br>Department of Microbiology and Ecosystem Science<br>Division of Microbial Ecology</span><br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Ulisse Cardini<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0043 677 61633148<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ectfkpkBoketqdkcn/geqnqia0pgv" data-mailto-vector="2">cardini<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>microbial-ecology<span class="d-none">protect me ?!</span>.net</a><br><a href="http://www.ulissecardini.info" target="_blank" rel="noreferrer">www.ulissecardini.info</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 22 Mar 2016 09:18:57 +0100</pubDate>
                            <title>Kinder und Jugendliche für Intelligenztest gesucht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/kinder-und-jugendliche-fuer-intelligenztest-gesucht-2</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 074 / 22. März 2016 RO 
</p><p>Bei vielen psychologischen und pädagogischen Fragestellungen ist es notwendig, sich einen Überblick über die kognitiven Fähigkeiten (Intelligenz) eines Kindes zu verschaffen. Um zu gewährleisten, dass Intelligenztests zuverlässig und aussagekräftig sind, müssen sie regelmäßig überarbeitet werden. Dies beinhaltet auch, dass neue Aufgaben darauf überprüft werden müssen, ob sie in verschiedenen Altersgruppen verständlich und lösbar sind. Dabei geht es neben den kognitiven Fähigkeiten auch um die motorischen und sozial-emotionalen Fähigkeiten des Kindes. Deshalb suchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Zentrum für klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR) der Universität Bremen Kinder und Jugendliche zwischen zweieinhalb und 16 Jahren, die an der Erprobung eines neuen Intelligenztest teilnehmen möchten. <br><br>Die Aufgaben werden einzeln bearbeitet; je nach Alter des Kindes dauert es 90 bis 150 Minuten. Kinder in der Altersgruppe von drei bis sechs Jahren können an einer zusätzlichen Entwicklungsdiagnostik teilnehmen. Die Eltern werden gebeten, einen kurzen Fragebogen auszufüllen. Termine können ab sofort vergeben werden. Die Tests werden in Bremen in den Räumen des <abbr title="Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation">ZKPR</abbr>, Grazer Straße 6 durchgeführt. Die Testergebnisse können den Eltern der Kinder auf Anfrage nach Abschluss der Datenerhebung kostenlos mitgeteilt werden. Wer Lust hat, kann zusätzlich an einer zweiten Testphase teilnehmen. Hier geht es dann um die Überprüfung der Zuverlässigkeit der Ergebnisse.<br><br><br>Weitere Informationen: <br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Human-und Gesundheitswissenschaften<br>Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR)<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Franziska Korsch und <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Franz Pauls<br>Tel.: 0421 218 68611<br>E-Mail:<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,hmqtuejBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail"> fkorsch<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rcwnuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">pauls<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.zkpr.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.zkpr.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 22 Mar 2016 09:08:15 +0100</pubDate>
                            <title>Mit Kerzenwachs und Sauerstoff hoch hinaus: Bremer Studierende tüfteln Öko-Raketenantrieb der Zukunft aus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mit-kerzenwachs-und-sauerstoff-hoch-hinaus-bremer-studierende-tuefteln-oeko-raketenantrieb-der-zukunft-aus-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 073 / 22. März 2016 SC
</p><p>Einer gewöhnlichen Kerze sieht man es gar nicht an. Doch Paraffin als Treibstoff kann ungeahnte Kräfte entwickeln, wenn die Mischung stimmt. Zusammen mit flüssigem Sauerstoff entsteht eine Treibstoffkombination, die in einer Brennkammer genügend Schubkraft und Energie freisetzt, um eine 80 kg schwere und 3,8 Meter lange Forschungsrakete mit Schallgeschwindigkeit auf mindestens 4000 Meter Höhe zu bringen. Dass dies gelingen kann, wollen Studierende am Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen nun beweisen. Rund vier Jahre haben sie an ihrem Vorhaben getüftelt.
</p><p>Ihre selbstgebaute und nahezu umweltfreundliche Rakete mit Hybridantrieb wird in zwei Tagen, am 24. März 2016, ihre Reise nach Nordschweden antreten, um dort voraussichtlich am 12. April 2016 vom europäischen Weltraumbahnhof Esrange in Kiruna zu starten. Passend zum Forschungsthema und zur Jahreszeit trägt die Rakete den Namen „ZEpHyR“, was in der griechischen Mythologie so viel wie Frühlingsbote und Windgottheit bedeutet, im Rahmen des Projektes allerdings für „<abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation" lang="de">ZARM</abbr><span lang="en">Experimental Hybrid Rocket</span>“ steht. Die Flugpremiere von ZEpHyR ist für die Bremer Studierenden im Fachbereich Produktionstechnik das große Finale des STERN-Programms, das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gefördert wird und deutschen Universitätsteams die Chance bietet, abseits des Hörsaals mit selbstgebauten Raketen Raumfahrtforschung praxisnah zu erleben. 
</p><p>Das Bremer Team hat sich die konkrete Aufgabenstellung selbst gesucht. Ziel ist es, eine neuartige Rakete zu entwickeln, die den Ansprüchen einer Raumfahrt 4.0 gerecht wird: dazu zählen Faktoren wie Kostenreduzierung, einfache Handhabung und Risikominimierung für Mensch und Umwelt durch einen Verzicht auf die üblicherweise in der Raumfahrt eingesetzten hochgiftigen und explosiven Treibstoffe wie Hydrazin. Was sich so simpel anhört, erforderte eine kreative Herangehensweise, einen Wissenstransfer aus den Bereichen der Verbrennungsforschung, Maschinenbau, Elektrotechnik und Chemie sowie handwerkliches Geschick. „Wir sind innerhalb des STERN-Programms die einzigen, die eine Kombination aus Paraffin und Sauerstoff als Antriebsmittel verwenden. Andere europäische Forschungsteams gehen bereits ähnliche Wege, was deutlich zeigt, dass in diesem Antriebskonzept großes Potenzial für zukünftige Raumfahrtprojekte steckt. Mit unserer Expertise sind wir am Puls der Zeit“, erklärt Peter Rickmers, der das ZEpHyR-Projekt am ZARM leitet und betreut.
</p><p>Im Fokus der Forschungs- und Tüftelarbeit in Bremen stand der Hybridantrieb, der von Grund auf neu konzipiert und an die Treibstoffkomponenten angepasst werden musste. 30 Triebwerkstests waren nötig, um das richtige Mischungsverhältnis von Wachs und Sauerstoff für eine gute Leistungskraft bei gleichzeitig geringer Systemkomplexität zu erreichen. Um die Kosten für Bauteile so gering wie möglich zu halten, griff das Team pragmatisch zum 3D-Drucker, fertigte die Schubdüsen aus einer Mischung aus Baumwolle und Harz und stellte teure Ventile zur Regulierung der Zufuhr des Sauerstoffs selbst her. Die Elektronik zur Steuerung der Rakete wurde im Elektrohandel eingekauft und der Fallschirm, der die Rakete nach ihrem Flug wieder sicher zur Erde bringen soll, stammt aus dem Outdoor-Freizeitbereich. Kurzum, die Bezugsquellen aller Raketenkomponenten stehen im Prinzip jedem offen und so soll auch ZEpHyR einen Beitrag dazu leisten, die Raumfahrt privatwirtschaftlich leichter zugänglich zu machen und so innovative, kreative Ideen für die Erkundung des Weltalls von morgen voranzubringen.
</p><p>Unabhängig vom Ausgang des Raketen-Programms haben die Studierenden des Bremer Teams schon jetzt gewonnen. Über 35 Bachelor- und Masterarbeiten sind im Rahmen des ZEpHyR-Projektes entstanden, was aus Sicht der universitären Lehre ein Erfolgsmodell darstellt.
</p><p>Zeitplan der Raketen-Kampagne:
</p><p>24. März 2016 Verladung der ZEpHyR-Rakete für Transport zum <span lang="en">Esrange Space Center</span> in<br>Kiruna, Schweden<br>3. April 2016 Abreise des ZEpHyR-Teams nach Kiruna, Schweden<br>4. bis 11. April 2016 Vorbereitung des Raketenstarts<br>12. April 2016 voraussichtlicher Raketenstart<br>15. April 2016 Rückkehr des ZEpHyR-Teams nach Bremen
</p><p>Videos zum ZEpHyR-Projekt
</p><p>Test des Hybridtriebwerks am <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation">ZARM</abbr> (Link zum ZARM Video <a href="https://www.zarm.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.zarm.uni-bremen.de/</a> )<br>Live-Übertragung des Raketenstarts <a href="http://esrange.insupport.se/" target="_blank" rel="noreferrer">http://esrange.insupport.se/</a></p><p>Allgemeine Informationen zum STERN-Programm
</p><p><a href="http://www.dlr.de/rd/desktopdefault.aspx/tabid-6978/11527_read-26906/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.dlr.de/rd/desktopdefault.aspx/tabid-6978/11527_read-26906/</a></p><p>Ansprechpartner des Bremer Studierenden-Teams für inhaltliche Fragen
</p><p>Universität Bremen<br>ZARM – Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation<br><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Peter Rickmers<br><span lang="en">Head of Space Propulsion and Energy Systems Group</span><br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> +49 421 218 57872<br>Mobil +49 172 5122120<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rgvgt0tkemogtuBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">peter.rickmers<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Ansprechpartnerin für allgemeine Presse- und Bildmaterialanfragen
</p><p>Birgit Kinkeldey<br>Leiterin Kommunikation<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> +49 421 218 57755<br>Mobil +49 151 23684370<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dktikv0mkpmgnfgaBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">birgit.kinkeldey<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 21 Mar 2016 10:19:55 +0100</pubDate>
                            <title>Mehr Studierende ohne Abi? Dann besser informieren und betreuen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mehr-studierende-ohne-abi-dann-besser-informieren-und-betreuen-1</link>
                            
                            <description>Zentrum für Arbeit und Politik (zap) legt Studie zum Studium ohne Abitur vor / zap-Bildungsangebot erleichtert den Übergang in ein sozialwissenschaftliches Studium
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 071 / 21. März 2016 SC 
</p><p>Politisch postuliert, aber nicht umgesetzt: Menschen ohne Abitur studieren in Deutschland nach wie vor sehr selten. Jetzt haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Zentrum für Arbeit und Politik (zap) der Universität Bremen eine Studie vorgelegt, die die Gründe für die geringe Nachfrage offen legt. Entscheidend sind Informationsmängel über die individuellen Zulassungsvoraussetzungen und fachlichen Studienanforderungen. Vor allem die Unsicherheit, das Studium im Vergleich zu Abiturientinnen und Abiturienten zu bewältigen, scheint für viele beruflich qualifizierte Studieninteressierte ohne Abitur eine unüberwindbare Hürde. Die Bremer Sozialforscher empfehlen deshalb, die qualifizierten Studierwilligen ohne Abi nicht nur gezielter zu beraten, sondern auch über einen längeren Zeitraum hinweg zu betreuen, um Selbstzweifel abzubauen und den Übergang ins Studium zu erleichtern.
</p><h3>Qualitative Befragungen</h3><p>Im Jahr 2013 besaßen in Deutschland nur 2,6 Prozent der Regelstudierenden keine allgemeine Hochschulreife. Diesen Personenkreis hat sich das Zentrum für Arbeit und Politik der Universität Bremen im Rahmen einer Forschungsarbeit genauer angeschaut, die von der Hans-Böckler-Stiftung gefördert wurde. Insgesamt haben die Bremer Wissenschaftler an deutschen Universitäten 38 qualitative Interviews mit Studierenden ohne Abitur geführt. Dabei wurde die individuelle Bildungsbiographie in den Blick genommen, um den Prozess der Studienentscheidung rekonstruieren zu können. Ferner hat das Forschungsteam die Übergangsphase ins Studium sowie erste Studienerfahrungen analysiert. Der umfassende Forschungsbericht wurde von der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlicht (<a href="http://www.boeckler.de/pdf_fof/S-2012-615-5-9.pdf)." target="_blank" rel="noreferrer">www.boeckler.de/pdf_fof/S-2012-615-5-9.pdf</a>).&nbsp; 
</p><h3>Anfängliche Selbstzweifel lösen sich im Laufe des Studiums auf</h3><p>Aus der Untersuchung geht hervor, dass Viele nur durch Zufall von der Möglichkeit erfahren, ohne Abitur studieren zu können. Außerdem äußern die Studieninteressierten Unsicherheiten hinsichtlich der individuellen Zulassungsvoraussetzungen und der fachlichen Anforderungen des Studiums. Viele glauben, den Anforderungen eines Studiums nicht genügen zu können. Dominierend ist dabei die Sorge, im Vergleich zu Abiturienten und Abiturientinnen schon zu lange aus dem Lernprozess heraus zu sein. Darüber hinaus stellt die Universität für sie eine bisher unbekannte Institution dar. Zudem begeben sie sich mit der Studienaufnahme oft in eine berufliche und finanziell unsichere Situation. 
</p><p>In der Zeit des Studiums lösen sich entsprechende Unsicherheiten jedoch langsam auf. Die Befragten dieser Untersuchung weisen insgesamt großen Ehrgeiz und Zielstrebigkeit auf – das gilt bereits für ihr Berufsleben. Sie entwickeln individuelle Bewältigungsstrategien, um den auftretenden Herausforderungen zu begegnen. Insbesondere die eigene Berufserfahrung wird als hilfreich erachtet, um Ängste und Zweifel im Studium in den Griff zu bekommen, Theorie und Praxis besser zu verknüpfen und erfolgreich zu studieren. 
</p><h3>Vier Gründe für eine Studienentscheidung</h3><p>Studierende ohne Abitur, die ein Vollzeitstudium an einer Universität aufnehmen, sind insgesamt eine sehr heterogen zusammengesetzte Gruppe. Dennoch lassen sich in ihren Biografien gemeinsame Merkmale ausmachen, die als typisch zu charakterisieren sind. Hinsichtlich der Studienentscheidung können vier Muster identifiziert werden. Demnach nutzen sie den dritten Bildungsweg: 1) als nächsten Karriereschritt, 2) als Ausweg aus einer beruflichen Tätigkeit, 3) als Mittel zur Selbstverwirklichung oder 4) als sozialen Aufstieg. 
</p><p>Darüber hinaus lassen sich Gemeinsamkeiten entlang der einzelnen Lebensstationen feststellen. Als typische Merkmale gelten zum Beispiel ein großes Lerninteresse in der Berufsausbildung und später in der Weiterbildung. Außerdem werden von den Studierenden vielfältige Unsicherheiten am Übergang vom Beruf in das Studium beschrieben. 
</p><h3>Bremer Forscherteam sieht Nachholbedarf</h3><p>Studieninteressierte ohne Abitur sind zwar nicht befragt worden. Aber die <abbr title="Zentrum für Arbeit und Politik">zap</abbr>-Studie legt nahe, dass viele beruflich Qualifizierte ihren Studienwunsch aufgrund zu großer Unsicherheiten wieder verwerfen. „Eine gezieltere Bewerbung, Beratung und Betreuung dieser Studierendengruppe kann dazu beitragen, Entscheidungen zur Studienaufnahme zu fördern und den Übergang ins Studium zu ebnen“, sagt Jessica Heibült, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Untersuchung. „Hier sehe ich Nachholbedarf, soll die bildungspolitische Zielsetzung nach mehr Durchlässigkeit von der Berufswelt in die Hochschule erreicht werden.“
</p><h3>Vorbild: Bremer Zweijahreskurs Sozialwissenschaftliche Grundbildung</h3><p>Seit fast 30 Jahren bietet die Universität Bremen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ohne Hochschulreife die Möglichkeit, ein sozialwissenschaftliches Studium aufzunehmen. Der ‚Zweijahreskurs Sozialwissenschaftliche Grundbildung‘ vom Zentrum für Arbeit und Politik bereitet Interessierte darauf vor. Konzipiert als offenes Format der langfristigen politischen Erwachsenenbildung setzen sich die Teilnehmenden mit den für sie gesellschaftlich relevanten Themen auseinander. Sie finden Zugänge zur wissenschaftlichen Fachliteratur, lernen einzelne politische Fragen in größere Zusammenhänge zu stellen und erwerben die Techniken wissenschaftlichen Arbeitens. Bei erfolgreichem Abschluss wird eine fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung zu verschiedenen sozial- und geisteswissenschaftlichen Studiengängen an Bremer Hochschulen erworben. „Unsere Erfahrungen zeigen, dass unsere Absolventinnen und Absolventen sehr gut auf ein Regelstudium vorbereitet werden“, sagt Frank Meng, Dozent des Zweijahreskurses.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen <br>Zentrum für Arbeit und Politik (zap)<br>Jessica Heibült<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: (0421) 218 – 56711<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lguukec0jgkdwgnvBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">jessica.heibuelt<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Kontakt und weitere Informationen zum Zweijahreskurs Sozialwissenschaftliche Grundbildung
</p><p><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Frank Meng<br>Zentrum für Arbeit und Politik der Universität Bremen<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: (0421) 218 – 56708<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htcpm0ogpiBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">frank.meng<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; <br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Peter Mehlis<br>Zentrum für Arbeit und Politik der Universität Bremen<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: (0421) 218 – 56710<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rgvgt0ogjnkuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">peter.mehlis<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; <br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 18 Mar 2016 13:17:18 +0100</pubDate>
                            <title>Mehr Sicherheit für das „Internet der Dinge“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mehr-sicherheit-fuer-das-internet-der-dinge-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 070 / 18. März 2016 SC
</p><p>Das „Internet der Dinge“ wird künftig Einzug in alle Lebensbereiche halten und den Datenfluss zwischen vielfältigsten Geräten und Anwendungen ermöglichen. Mit den Chancen der umfassenden Vernetzung gehen aber auch Sicherheitsrisiken einher, und bei unzureichendem Schutz kann der Einbruch an einem Punkt des Systems gleichzeitig den Zugang zu den damit vernetzten Punkten erleichtern. Um die <span lang="en">„Smart Objects</span>“ in einem solchen intelligenten System zu schützen, reichen die bisher bekannten Strategien für das Internet nicht mehr aus. Es gilt also, neue Konzepte für die sichere Vernetzung zu entwickeln – aber welche Anwendungsszenarien müssen dabei überhaupt berücksichtigt werden?
</p><p>Dieser Frage ist die Standardisierungsorganisation<span lang="en"> „Internet Engineering Task Force“ (IETF)</span> jetzt nachgegangen: Sie hat erstmals eine umfassende Sammlung repräsentativer Szenarien für die sichere Vernetzung von Alltagsgegenständen veröffentlicht und damit einen wichtigen Grundstein für die Standardisierung von Sicherheitsmechanismen im Internet der Dinge gelegt. Maßgeblich daran mitgearbeitet hat die AG Rechnernetze am Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen.
</p><h3>Anforderungen der Nutzer definiert</h3><p>Das Dokument RFC 7744 beschreibt, welche Probleme berücksichtigt werden müssen, damit Nutzer auch in einem vollautomatisierten Umfeld die Kontrolle über ihre Daten behalten können. „RFC“-Dokumente (RFC steht für <span lang="en">Request for Comments</span>) dienen als Standards des Internet und bestimmen die Grundlagen der Netzwerktechnik. Die Anwendungsszenarien für das „Internet der Dinge“, die im RFC 7744 dargestellt werden, reichen von der Überwachung verderblicher Güter in Containern über die Heim- und Gebäudeautomation bis zu industriellen Kontrollsystemen. Dabei werden die Eigenschaften der genutzten Objekte beschrieben und die Sicherheitsanforderungen definiert, die von den Anwendern des jeweiligen Systems gestellt werden. Eine besondere Schwierigkeit besteht darin, dass Geräte in diesem Bereich oft kostengünstig sein müssen und daher nicht viel mitbringen, um die anspruchsvollen Sicherheitsanforderungen zu erfüllen.
</p><h3>Gruppe entwickelt Autorisierungsprotokolle für <span lang="en">„Smart Objects“ </span></h3><p>Mit den Anwendungsszenarien haben die Hersteller von Hard- und Software für das „Internet der Dinge“ jetzt eine fundierte Grundlage, um wirksame Sicherheitsstrategien für ihre Produkte zu entwickeln. Eine Arbeitsgruppe der <abbr title="Internet Engineering Task Force">IETF</abbr> entwickelt auf der Basis von RFC 7744 jetzt sogenannte Autorisierungsprotokolle für „<span lang="en">Smart Objects</span>“ – also Schutzmechanismen, die regeln, wer Zugriff auf die Daten eines Objekts bekommt. So soll beispielsweise verhindert werden, dass Hausautomationssysteme manipuliert werden können, um Angreifern den Zutritt zum Gebäude zu erlauben, oder dass wichtige Infrastruktureinrichtungen über ihr Netzwerk angegriffen werden können.
</p><p>Das Dokument RFC 7744 ist hier abrufbar: <a href="https://www.rfc-editor.org/info/rfc7744" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.rfc-editor.org/info/rfc7744</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI)<br>AG Rechnernetze<br>Ansprechpartner: Axel Kölling<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 2208 306<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqnnkpiBm/ou0fg" data-mailto-vector="2">kolling<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>k-ms<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 18 Mar 2016 09:54:44 +0100</pubDate>
                            <title>Wissenschaftlicher Austausch mit Kiew, Odessa und Uman</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wissenschaftlicher-austausch-mit-kiew-odessa-und-uman-1</link>
                            
                            <description>DAAD fördert Kooperation zwischen der Universität Bremen und drei Universitäten in der Ukraine</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 069 / 18. März 2016 RO
</p><p>Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Ukraine in Wissenschaft und Technologie gewinnt aktuell zusätzliche Bedeutung durch die jüngsten politischen Entwicklungen. So ist es für die ukrainische Uman National<span lang="en"> University of Horticulture</span> eine willkommene Herausforderung, künftig mit der Universität Bremen zusammenzuarbeiten. Dazu wurde im vergangenen Jahr das Projekt GUMLog - <span lang="en">German-Ukrainian Master Program in Logistics</span> – initiiert und im Januar 2016 gestartet. Es dient in erster Linie dem Aufbau von Masterlogistikprogrammen an den drei Ukrainischen Universitäten in Kiew, Odessa und Uman. Das vier Jahre andauernde Projekt wird mit einer Fördersumme von 200.000 Euro durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Rahmen des Förderprogramms „Fachbezogene Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern“ unterstützt. Auf Bremer Seite sind die beiden Professoren Irina Dovbischuk und Hans-Dietrich Haasis aus dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften beteiligt.
</p><p><strong>Aufbau eines Masterlogistikprogramms</strong></p><p>Eine Kooperation zwischen den Universitäten in Kiew und Odessa und der Universität Bremen besteht bereits seit über zehn Jahren. Mit der <abbr title="Deutscher Akademischer Austauschdienst" lang="de">DAAD</abbr>-Förderung können die bestehenden Aktivitäten wie Austausch von Studierenden, Doktoranden, Post-Docs und Dozenten weiter ausgebaut werden. Ziel des Projektes ist eine wechselseitige Entwicklung von Curricula und die Einrichtung eines Logistik Masterprogramms auf der Basis eines beidseitig sehr hohen Entwicklungsstands der Technologie in Transport und Logistik. Die Projektleitung will ein langfristiges Deutsche-Ukrainisches Netzwerk von interdisziplinären Expertinnen und Experten in Transport- und Logistikproblemen aufzubauen. Die Ergebnisse des Projekts sollen – langfristig gesehen – einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Ukraine darstellen. 
</p><p><strong>Austausch junger Wissenschaftler</strong><br><br>In dem Projekt sollen vor allem junge Wissenschaftler und Studierende dazu angeregt werden neues Wissen im Bereich der Logistik zu entwickeln. Deshalb ist die Hälfte des Austauschs für junge Menschen unter 35 Jahren vorgesehen.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Wirtschaftswissenschaften<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Irina Dovbischuk und <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Hans-Dietrich Haasis<br>Tel.: 0421 218 66766 und 0421 218 66760<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fqxdkuejwmBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">dovbischuk<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> und <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jccukuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">haasis<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.mlog.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.mlog.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10904</guid>
                            <pubDate>Tue, 15 Mar 2016 15:08:00 +0100</pubDate>
                            <title>Albert-Defant Medaille für Bremer Meeresphysikerin Monika Rhein</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/albert-defant-medaille-fuer-bremer-meeresphysikerin-monika-rhein-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 068 / 15. März 2016 SC 
</p><p>Größte wissenschaftliche Kompetenz gepaart mit mahnender Sachlichkeit: Dafür ist die Bremer Meeresphysikerin Monika Rhein national und international bekannt. Für ihre hervorragenden Arbeiten über Gesetzmäßigkeiten der Wasserzirkulation im Atl<span lang="en">antik und ihre führende Rolle beim Verfassen des Ozeankapitels des Weltklimaforschungsberichts des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) </span>wurde ihr am 14. März 2016 die Albert-Defant Medaille 2016 verliehen. Den hochrangigen Wissenschaftspreis teilt sich Monika Rhein, Professorin am Institut für Umweltphysik (IUP) der Uni Bremen und am Zentrum für Marine Umweltforschung (MARUM), mit dem Hamburger Ozeanographen Professor Jürgen Sündermann. Die Verleihung fand bei der Eröffnungssitzung der gemeinsamen deutsch-österreichisch-schweizerischen Meteorologentagung in Berlin statt. 
</p><p>Monika Rhein ist seit 2000 Hochschullehrerin im Fachbereich Physik / Elektrotechnik der Universität Bremen. Seither hat sie über 20 Fahrten mit deutschen und europäischen Forschungsschiffen organisiert und durchgeführt. Die Bremer Wissenschaftlerin erläuterte in ihrer Dankesrede: „Der Erfolg von Forschungsfahrten ruht auf den Schultern von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Wissenschaft, Technik und Logistik, die hier mitgeehrt werden. Mein Dank geht auch an die Kapitäne und Besatzungen der Forschungsschiffe“.
</p><p>Mit ihren grundlegenden Beiträgen zu klimarelevanten Prozessen im Atlantik hat Monika Rhein sich einen Namen als renommierte Wissenschaftlerin mit internationalem Ansehen erworben. In der Laudatio wurde besonders ihre führende Rolle beim Verfassen des Kapitels „Ozeanbeobachtung“ im fünften Weltklimabericht hervorgehoben, der 2013/2014 veröffentlicht wurde. Darin dokumentierte die Bremer Umweltphysikerin zum ersten Mal deutlich die Rolle des Ozeans für die globale Energiebilanz.
</p><h3>Zur Albert-Defant Medaille</h3><p>Die Medaille wurde anlässlich des 100. Geburtstags von Albert Defant gestiftet. Seit 1986 vergibt die Deutsche Meteorologische Gesellschaft alle drei Jahre diese Ehrung an Persönlichkeiten, die sich als Wissenschaftler hervorragende Verdienste um die Physikalische Ozeanographie erworben haben. Entscheidend für das Lebenswerk von Albert Defant war seine Teilnahme an der deutschen südatlantischen Expedition mit dem Forschungsschiff METEOR (1925-1927), die Organisation weiterer Fahrten (1929-1935) und die Herausgabe der wissenschaftlichen Ergebnisse dieser Expeditionen.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen: </strong>In der Uni-Pressestelle (E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; oder Tel. 0421 218 60150) kann ein Foto von Monika Rhein angefordert werden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Institut für Umweltphysik<br>Zentrum für Marine Umweltforschung (MARUM)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Monika Rhein<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218 62160<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,otjgkpBrjaukm0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">mrhein<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>physik.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.ocean.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ocean.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_068_Rhein_Monika_Quelle_IUP.jpg" length="308954" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_068_Rhein_Monika_Quelle_IUP.jpg" fileSize="308954" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professorin Monika Rhein</media:description><media:copyright>IUP</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-10903</guid>
                            <pubDate>Tue, 15 Mar 2016 14:21:45 +0100</pubDate>
                            <title>Bremer Kinder-Uni: Dauerrenner in den Osterferien</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremer-kinder-uni-dauerrenner-in-den-osterferien-1</link>
                            
                            <description>Labore und Workshops ausverkauft / Resttickets für drei Vorlesungen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 067 / 15. März 2016 SC 
</p><p>Spannende Wissenschaft verstehen, aktuelle Forschung hautnah erleben: Ein tolles Programm wartet auf die Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren, die sich zur Kinder-Uni angemeldet haben. Sie findet vom 21. bis 23. März 2016 in der Universität Bremen statt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen ihre Forschungsgebiete in fünf verschiedenen Vorlesungen anschaulich vor und laden die Kinder in 21 Labore und Workshops zum Experimentieren und Forschen ein. Angebote gibt es in den Fachgebieten Biologie, Chemie, Mathematik, Geowissenschaften, Luft- und Raumfahrt, Physik und Technik. Parallel dazu ist ein interessantes Elternprogramm aufgelegt worden.
</p><p>Für die Labore und Workshops sind die Tickets bereits ausverkauft. Aber für drei Vorlesungen sind noch einige Tickets erhältlich
</p><h3>Montag, 21. März, 10.30 Uhr: Mit den Ohren "sehen" - Fledermäuse und die Physik der Echoortung</h3><p>Fledermäuse sind die einzigen fliegenden Säugetiere. Wir bemerken ihr lautloses, nächtliches Treiben meist nicht. Ein Grund dafür liegt in ihrer Fähigkeit, die Umgebung und vor allem ihre Beute mit Hilfe von Schall zu „sehen“. Sie verwenden hierfür Ultraschall, der für unsere Ohren nicht hörbar ist. Was ist Schall? Was ist Ultraschall? Was ist Frequenz? Wie schnell ist Schall? Das erklärt Physik-Professor Manfred Radmacher. 
</p><h3>Dienstag, 22. März, 10.30 Uhr: Weltsprache Englisch: Past, present and future </h3><p>Englisch ist die Fremdsprache, die fast alle Kinder in Deutschland in der Schule zuerst lernen. In Europa und in der ganzen Welt kommt man damit am besten durch. Auch das Internet oder die Popmusik sind durch die englische Sprache bestimmt. Aber wie ist es überhaupt dazu gekommen? Warum sprechen so viele Menschen Englisch? Welche Rolle spielt das Englische weltweit? Das erklärt Sprach-Professor Marcus Callies.
</p><h3>Mittwoch, 23. März, 10.30 Uhr: Was ist eigentlich Gentechnik? &nbsp;</h3><p>Der Bauplan eines Lebewesens ist in Form von <abbr title="desoxyribonuclein acid">DNA</abbr> in jeder Zelle festgeschrieben. Lebende Organismen verfügen aber nicht nur über diesen Bauplan, sondern auch über Eiweiße, die diesen Bauplan zerschneiden und wieder zusammenfügen können. Die Gentechniker haben sich diese Methoden zu Nutze gemacht, um Gene gezielt neu zu kombinieren. Mit Hilfe der Gentechnik werden zum Beispiel Impfstoffe hergestellt. Darüber spricht Biologie-Professorin Rita Groß-Hardt.
</p><p>Tickets sind an allen Vorverkaufsstellen von Nordwest Ticket oder telefonisch unter 0421 / 36 36 36 erhältlich. Falls noch vorhanden, gibt es die letzten Karten an den drei Veranstaltungstagen in der Uni Bremen, und zwar an den Informationsständen in der Glashalle und im Uni-Gebäude <abbr title="Naturwissenschaften" lang="de">NW</abbr>1 (Otto-Hahn-Allee).
</p><p>Programm und Information unter <a href="/intern/direkt-zu-1/einrichtungen">www.uni-bremen.de/kinderuni</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Akademie für Weiterbildung<br>Gisela Gründl <br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421/218-61613<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,itwgpfnBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">gruendl<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 09:26:06 +0100</pubDate>
                            <title>Atmosphären-Forschungsinfrastruktur ACTRIS jetzt auf der europäischen ESFRI-Roadmap</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/atmosphaeren-forschungsinfrastruktur-actris-jetzt-auf-der-europaeischen-esfri-roadmap-1</link>
                            
                            <description>123 Forschungsorganisationen gründen Verbund im Wert von einer halben Milliarde Euro – Institut für Umweltphysik (IUP) der Universität Bremen ist beteiligt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 065 / 11. März 2016 KUB
</p><p>Das freut auch das beteiligte Institut für Umweltphysik (IUP) der Universität Bremen: Das Atmosphären-Infrastrukturprojekt Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure (ACTRIS) wird zu einer dauerhaften europäischen Forschungsinfrastruktur ausgebaut. Das gab das Europäische Strategieforum für Forschungsinfrastrukturen (ESFRI) am Donnerstag bekannt. Zusammen mit fünf weiteren neuen Forschungsinfrastrukturen wurde <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure" lang="en">ACTRIS</abbr> jetzt in die so genannte <abbr title="Europäische Strategieforum für Forschungsinfrastrukturen" lang="de">ESFRI</abbr><span lang="en">Roadmap</span> aufgenommen. Vorausgegangen war eine knapp einjährige Evaluierung, an deren Ende die Gutachter dem Antrag wissenschaftliche Exzellenz, gesamteuropäische Relevanz, sozio-ökonomische Bedeutung sowie Projektreife bescheinigten. Besonders wichtig für die Entscheidung waren auch die finanziellen Zusagen der Mitgliedsländer und der beteiligten Forschungsorganisationen für den Aufbau und Betrieb der Infrastruktur.
</p><p>Das Institut für Umweltphysik (IUP) der Universität Bremen ist innerhalb des <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure" lang="en">ACTRIS</abbr>-Verbundes für den Betrieb von FTIR-Messstationen auf Spitzbergen, Surinam und Bremen verantwortlich.
</p><p>Durch die Aufnahme des <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure">ACTRIS</abbr>-Projekts in die <abbr title="Europäische Strategieforum für Forschungsinfrastrukturen" lang="de">ESFRI</abbr>-<span lang="en">Roadmap</span> können bodengebundene Messungen von Aerosolen, Wolken und Spurengasen künftig dauerhaft in einem gesamteuropäischen Verbund durchgeführt und die gewonnenen Daten einem breiten Nutzerkreis zugänglich gemacht werden. Die Europäische Kommission hatte bereits im Vorjahr eine Finanzierung von 9,5 Millionen Euro für <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure" lang="en">ACTRIS</abbr> bis 2019 beschlossen und so die laufenden Entwicklungsarbeiten unterstützt. <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure">ACTRIS</abbr> trägt mit standardisierten und qualitätsgesicherten Langzeitbeobachtungen wesentlich dazu bei, atmosphärische Prozesse, den Klimawandel und die Wirkung von Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität zu verstehen.
</p><p><abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure">ACTRIS</abbr> widmet sich insbesondere den kurzlebigen und hoch variablen Bestandteilen der Atmosphäre und betreibt dafür etwa 70 Messstationen, hauptsächlich in Europa aber auch weltweit.&nbsp; Mit den gewonnenen Daten bietet <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure">ACTRIS</abbr> Unterstützung für gesellschaftliche Herausforderungen wie die Verbesserung der Luftqualität und das Verständnis des Klimawandels. Die Forschungsinfrastruktur liefert nicht nur Messdaten, sondern bietet Forscherinnen und Forschern auch Zugang zu seinen Observatorien und Laboren. Ziele sind, neues Wissen zu generieren, technologische Entwicklungen anzutreiben und damit indirekt auch Arbeitsplätze zu schaffen. Mittel- und langfristig sollen die Ergebnisse von <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure" lang="en">ACTRIS</abbr> der menschlichen Gesundheit, der Anpassung an den Klimawandel und dem Schutz der Umwelt dienen. Hierfür ist die Beratung der Politik entscheidend. <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure" lang="en">ACTRIS</abbr> stellt dazu wissenschaftliche Daten im Geiste der EU-Strategie eines Europäischen Digitalen Binnenmarktes und einer Offenen Wissenschaft für eine breite Nutzung zur Verfügung.
</p><p><abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure" lang="en">ACTRIS</abbr> bündelt die Erfahrungen eines umfangreichen Netzwerks von renommierten nationalen Atmosphärenforschungsinstituten aus 21 europäischen Staaten. Künftig sollen zentrale Einrichtungen – dazu gehören eine Geschäftsstelle, ein Datenzentrum und Kalibrierzentren für alle eingesetzten Messinstrumente – den Betrieb der Forschungsinfrastruktur koordinieren und garantieren. Aus Deutschland sind zur Zeit an <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure">ACTRIS</abbr> beteiligt: das Leibniz‐Institut für Troposphärenforschung in Leipzig (TROPOS, koordinierend für Deutschland), die Ludwig-Maximilians-Universität in München (LMU‐MIM), das Max‐Planck‐Institut für Meteorologie in Hamburg (MPI‐M), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT/IMK‐IFU), das Forschungszentrum Jülich (FZJ), die Universität zu Köln (IGM), die Universität Bremen (<abbr title="Institut für Umweltphysik" lang="de">IUP</abbr>) und der Deutsche Wetterdienst (DWD). Von den bisherigen Investitionen in Höhe von ca. 279 Millionen Euro entfallen rund 30 Millionen Euro auf Deutschland. Zu den jährlichen Betriebskosten von 32 Millionen Euro tragen die beteiligten Institute aus Deutschland drei Millionen Euro bei. Gegenwärtig laufen Bestrebungen, dieses Engagement weiter auszubauen. So haben bereits sechs weitere deutsche Einrichtungen ihr Interesse bekundet, künftig an <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure">ACTRIS</abbr> mitzuwirken.
</p><p>Der Antrag zur Aufnahme auf die <abbr title="Europäische Strategieforum für Forschungsinfrastrukturen">ESFRI</abbr>-<span lang="en">Roadmap</span> wurde von der finnischen Delegation im Frühjahr 2015 gestellt. Finnland hat sich auch bereit erklärt, die <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure">ACTRIS</abbr>-Geschäftsstelle aufzubauen. Deutschland wird neben zahlreichen nationalen Messstationen und Forschungslabors mit fünf Standorten zu den zentralen Kalibriereinrichtungen von <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure">ACTRIS</abbr> beitragen. Dazu gehören das Kalibrierzentrum für Aerosolphysik am TROPOS in Leipzig, das Kalibrierzentrum für Laserfernmessung an der LMU München und die Kalibrierzentren für flüchtige organische Verbindungen und Stickoxide mit Laboren am KIT/IMK‐IFU in Garmisch-Partenkirchen, am DWD-Observatorium Hohenpeißenberg und am Forschungszentrum Jülich. 
</p><p>„Die Aufnahme in die <abbr title="Europäische Strategieforum für Forschungsinfrastrukturen">ESFRI</abbr><span lang="en">Roadmap</span> ist für <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure" lang="en">ACTRIS</abbr> ein großer Erfolg. Nach mehr als 15 Jahren gemeinsamer Arbeit mit den europäischen Partnern gewinnen wir jetzt Planungssicherheit und können die notwendigen Strukturen für einen nachhaltigen, langfristen Betrieb von <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure">ACTRIS</abbr> schaffen. Die europäische Atmosphärenforschung erhält damit eine exzellente Grundlage für die wissenschaftliche Arbeit in den nächsten Jahrzehnten“, sagt <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Ulla Wandinger vom TROPOS, die als nationale Kontaktperson für Deutschland an der Antragstellung mitgewirkt hat. 
</p><p>Der Wert von <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure">ACTRIS</abbr> im operativen Betrieb wird auf rund 450 Millionen Euro mit einem jährlichen Umsatz von bis zu 50 Millionen Euro geschätzt. Viele Länder haben bereits ihre politische Unterstützung ausgedrückt und finanzielle Zusagen gegeben. Mit dem <abbr title="Europäische Strategieforum für Forschungsinfrastrukturen" lang="de">ESFRI</abbr>-Status wird <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure">ACTRIS</abbr> jetzt beginnen, die Voraussetzungen für den gesamteuropäischen Betrieb und die organisatorischen Rahmenbedingungen zu schaffen. Voll funktionsfähig wird <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure">ACTRIS</abbr> voraussichtlich in rund fünf Jahren sein. Dann wird es dauerhaft einer breiten Gemeinschaft an Nutzern aus der Wissenschaft, Politik sowie dem öffentlichen und privaten Sektor Zugang zu Atmosphärendaten und Forschungseinrichtungen bieten und zur Entwicklung und Qualitätssicherung von Instrumenten sowie zur Weiterbildung beitragen. Das Angebot richtet sich europaweit neben tausenden Nutzern aus Wissenschaft und Industrie vor allem auch an Politik, Behörden und Wetterdienste.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Zur Rolle des Instituts für Umweltphysik innerhalb der <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure" lang="en">ACTRIS</abbr>-Projekts:
</p><p><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Mathias Palm (AG Notholt, IUP)<br>Telefon: 0421 / 218-62179<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocvjkcu0rcnoBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">mathias.palm<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.iup.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.iup.uni-bremen.de</a></p><p>Zum <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure" lang="en">ACTRIS</abbr>-Projekt generell:
</p><p><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Ulla Wandinger, Nationale <abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure" lang="en">ACTRIS</abbr>-Kontaktperson<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr> Alfred Wiedensohler, Kalibrierzentrum für Aerosolphysik<br>Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS)<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> +49-341-2717-7082, -7062<br><a href="http://www.tropos.de/institut/ueber-uns/mitarbeitende/ulla-wandinger/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.tropos.de/institut/ueber-uns/mitarbeitende/ulla-wandinger/</a><br><a href="http://www.tropos.de/institut/ueber-uns/mitarbeitende/alfred-wiedensohler/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.tropos.de/institut/ueber-uns/mitarbeitende/alfred-wiedensohler/</a></p><p>oder
</p><p>Tilo Arnhold, TROPOS-Öffentlichkeitsarbeit<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> +49-341-2717-7189<br><a href="http://www.tropos.de/aktuelles/pressemitteilungen/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.tropos.de/aktuelles/pressemitteilungen/</a></p><p>&nbsp;</p><p>Weiterführende Links:<br><abbr title="Europäische Strategieforum für Forschungsinfrastrukturen" lang="de">ESFRI</abbr>-<span lang="en">Roadmap</span><br><a href="http://ec.europa.eu/research/infrastructures/index_en.cfm?pg=esfri" target="_blank" rel="noreferrer">http://ec.europa.eu/research/infrastructures/index_en.cfm?pg=esfri</a></p><p><abbr title="Europäische Strategieforum für Forschungsinfrastrukturen" lang="de">ESFRI</abbr> Roadmap Launch Event<br><a href="http://www.esfri.eu/agenda-roadmap-2016-launch-event" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.esfri.eu/agenda-roadmap-2016-launch-event</a></p><p><abbr title="Aerosol, Clouds and Trace gas Research Infrastructure">ACTRIS</abbr>:<br><a href="http://www.actris.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.actris.eu/</a><br><a href="http://www.tropos.de/forschung/grossprojekte-infrastruktur-technologie/koordinierte-beobachtungen-und-netzwerke/actris/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.tropos.de/forschung/grossprojekte-infrastruktur-technologie/koordinierte-beobachtungen-und-netzwerke/actris/</a></p><p>NDACC:<br><a href="http://www.ndacc.org" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.ndacc.org</a></p><p>EARLINET:<br><a href="http://www.tropos.de/forschung/grossprojekte-infrastruktur-technologie/koordinierte-beobachtungen-und-netzwerke/earlinet/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.tropos.de/forschung/grossprojekte-infrastruktur-technologie/koordinierte-beobachtungen-und-netzwerke/earlinet/</a><br><br>Cloudnet:<br><a href="http://www.tropos.de/forschung/grossprojekte-infrastruktur-technologie/koordinierte-beobachtungen-und-netzwerke/cloudnet/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.tropos.de/forschung/grossprojekte-infrastruktur-technologie/koordinierte-beobachtungen-und-netzwerke/cloudnet/</a></p><p>GAW &amp; Weltkalibrierzentrum für physikalische Aerosolmessungen (WCCAP)
</p><p><a href="http://www.tropos.de/forschung/grossprojekte-infrastruktur-technologie/koordinierte-beobachtungen-und-netzwerke/gaw/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.tropos.de/forschung/grossprojekte-infrastruktur-technologie/koordinierte-beobachtungen-und-netzwerke/gaw/</a></p><p>TROPOS-Forschungsstation Melpitz<br><a href="http://www.tropos.de/forschung/atmosphaerische-aerosole/langzeit-prozess-und-trendanalysen/langzeitstudien-regionaler-bedeutung-und-luftqualitaet/regionale-forschungsstation-melpitz/tropos-forschungsstation-melpitz/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.tropos.de/forschung/atmosphaerische-aerosole/langzeit-prozess-und-trendanalysen/langzeitstudien-regionaler-bedeutung-und-luftqualitaet/regionale-forschungsstation-melpitz/tropos-forschungsstation-melpitz/</a></p><p>EU investiert 10 Millionen Euro in Infrastruktur zur Erforschung von Aerosolen, Wolken und Spurengasen (Pressemitteilung vom 03.06.2015)<br><a href="http://www.tropos.de/aktuelles/pressemitteilungen/details/eu-investiert-10-millionen-euro-in-infrastruktur-zur-erforschung-von-a/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.tropos.de/aktuelles/pressemitteilungen/details/eu-investiert-10-millionen-euro-in-infrastruktur-zur-erforschung-von-a/</a><br>Europäische Forschungsinfrastrukturen helfen, Probleme mit der Luftqualität zu lösen (Pressemitteilung vom 15.05.2013):<br><a href="http://www.tropos.de/aktuelles/pressemitteilungen/details/europaeische-forschungsinfrastrukturen-helfen-probleme-mit-der-luftqu/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.tropos.de/aktuelles/pressemitteilungen/details/europaeische-forschungsinfrastrukturen-helfen-probleme-mit-der-luftqu/</a><br>Leipziger Hintergrundstation gehört jetzt offiziell zum weltweiten Atmosphärenbeobachtungssystem (Pressemitteilung vom 03.04.2013):<br><a href="http://www.tropos.de/aktuelles/pressemitteilungen/details/leipziger-hintergrundstation-gehoert-jetzt-offiziell-zum-weltweiten-at/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.tropos.de/aktuelles/pressemitteilungen/details/leipziger-hintergrundstation-gehoert-jetzt-offiziell-zum-weltweiten-at/</a><br>Weltkalibrierungszentrum für Aerosolphysik wird weiterhin durch das Umweltbundesamt gefördert (Pressemitteilung vom 22.12.2011)<br><a href="http://www.tropos.de/aktuelles/pressemitteilungen/details/weltkalibrierungszentrum-fuer-aerosolphysik-wird-weiterhin-durch-das-u/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.tropos.de/aktuelles/pressemitteilungen/details/weltkalibrierungszentrum-fuer-aerosolphysik-wird-weiterhin-durch-das-u/</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10901</guid>
                            <pubDate>Thu, 10 Mar 2016 13:02:30 +0100</pubDate>
                            <title>Weltretter-Sonderpreis für Müllroboter</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/weltretter-sonderpreis-fuer-muellroboter-1</link>
                            
                            <description>Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen vergibt Weltretter-Sonderpreis beim Bremer Landeswettbewerb „Jugend forscht 2016“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 067 / 10. März 2016 MM
</p><p>Ideen, die die Welt retten: Beim diesjährigen Landeswettbewerb von „Jugend forscht Bremen“ machte sich die Weltretter-Initiative des Fachbereichs Produktionstechnik der Universität Bremen erneut auf die Suche nach preisverdächtigen Arbeiten. Auch dieses Jahr wurde er wieder fündig. Bei der kürzlichen Siegerehrung erhielt Jannis Brüns den Weltretter-Sonderpreis und kann sich über eine Fallturmführung gesponsert vom Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) freuen. Seine Idee: ein mobiler Müllroboter, der Menschen dazu motiviert, ihren Müll nicht einfach liegen zu lassen. 
</p><h3>Der Müllroboter 2.0</h3><p>Ob Osterdeich, Werdersee oder Unisee: Jeder Bremer hat bereits im Sommer die Nebenwirkungen der Grillsaison am nächsten Morgen zu sehen bekommen.&nbsp; Wie kann man dieses Problem in den Griff bekommen? Jannis Brüns (15), Schüler der 10. Klasse des Gymnasiums Hamburger Straße, arbeitet seit zwei Jahren an der Beantwortung dieser Frage. Sein Müllroboter soll die passende Lösung sein: „Mein Müllroboter soll Menschen motivieren, ihren Müll nicht liegen zu lassen, sondern richtig zu entsorgen. Deshalb hatte ich die Idee, ihn aktiv auf Menschen zugehen und mit ihnen kommunizieren zu lassen.“ Für seinen zweiten Prototypen experimentierte der Schüler deshalb mit Sensoren für die Hinderniserkennung, Möglichkeiten der Fernsteuerung sowie der Sprachfunktion. Den ersten Einsatz unter realen Bedingungen hat der Schüler&nbsp; für sein Projekt ebenfalls bereits erprobt. Neben dem Weltretter-Sonderpreis durfte sich Jannis Brüns außerdem über den 3. Platz in der Kategorie Technik freuen.
</p><h3>Der Sonderpreis der Weltretter-Initiative</h3><p>Seit Jahren engagiert sich der Fachbereich Produktionstechnik mit seiner Initiative „Werde Weltretter“ für Ingenieurnachwuchs. Neben einem Informationstag, dem Weltretter-Tag, der in diesem Jahr am 3. Juni stattfindet, hat die Initiative auch den Sonderpreis bei „Jugend forscht Bremen“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, Jungforscherinnen und -forscher zu fördern, die sich intensiv mit nachhaltigen Ideen für die Zukunft auseinander setzen. „Wir suchen motivierte Studierende für die ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge, die mit- und quer denken, Fragen stellen, Ideen verwirklichen und die Welt verändern wollen“, sagt Professor Ekkard Brinksmeier.&nbsp; „Mit der Werde-Weltretter-Initiative möchten wir sie erreichen.“ Der Wissenschaftler hat die Weltretter-Initiative vor neun Jahren ins Leben gerufen.
</p><p>Weitere Informationen zur Initiative und zum Weltretter-Tag finden Sie unter <a href="http://www.weltretter.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.weltretter.uni-bremen.de</a>&nbsp; .
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Bildmaterial gibt es unter <a href="https://seafile.zfn.uni-bremen.de/d/a2dc9f4cb3/" target="_blank" rel="noreferrer">seafile.zfn.uni-bremen.de/d/a2dc9f4cb3/</a></p><p>Kontakt:
</p><p>Universität Bremen<br>Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT)<br>Carolin Walter<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218-513 74<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eycnvgtBkyv/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">cwalter<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iwt-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Isabell Harder<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-511 88<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jctfgtBkyv/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">harder<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iwt-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 10 Mar 2016 12:54:07 +0100</pubDate>
                            <title>Plastisphäre: Bremer Forschungsprojekt unter „Originalitätsverdacht“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/plastisphaere-bremer-forschungsprojekt-unter-originalitaetsverdacht-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 066 / 10. März 2016 SC
</p><p>Mit Originalität zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen: So lässt sich das Ziel des Förderprogramms „Originalitätsverdacht? – neue Optionen für die Geistes- und Kulturwissenschaften" der VolkswagenStiftung beschreiben. Auch ein Förderantrag aus der Universität Bremen war in der ersten Bewilligungsrunde erfolgreich. Mit seiner Projektidee „Plastik als neue Lebensform“ setzte sich <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Sven Bergmann vom Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft der Uni Bremen unter 388 Konkurrenzanträgen durch und gehört zu den 17 von der VolkswagenStiftung geförderten Projekten unter „Originalitätsverdacht“. Der Bremer Kulturanthropologe wird in den kommenden zwölf Monaten mit der Summe von 80.000 Euro unterstützt, um seine Forschungsidee weiter zu entwickeln und in einem Essayband zu publizieren. Ihm geht es darum, sich dem ständig wachsenden Plastikmüll in den Ozeanen zu stellen und sich zu fragen, inwieweit hier neue ökologische und soziokulturelle Realitäten entstehen. 
</p><h3>Plastisphäre: Ökosysteme siedeln auf Plastik in den Meeren</h3><p>Plastik in den Weltmeeren ist zu einem der größten ökologischen Problemen unserer Zeit geworden. Durch die wachsende Kunststoffproduktion landet ständig neues Plastik im Meer und wird dort häufig zur Gefahr für Lebewesen, die sich darin verheddern oder es mit Nahrung verwechseln. Plastik zerfällt zwar irgendwann zu Mikroplastik, aber zersetzt sich nie komplett. Deshalb wird davon ausgegangen, dass alle Plastikteile, die seit Mitte des 20. Jahrhunderts in die Welt gekommen sind, auch immer noch in dieser zu finden sind – davon eben viele im Ozean, in dem sie mittlerweile Teil von neuen Lebensformen zwischen Natur und Kultur geworden sind. 2013 prägten Meeresforscherinnen und -forscher dafür den Begriff „Plastisphere“. Damit werden neue Ökosysteme und Habitate von Lebewesen (Algen, Muscheln oder auch Kolonien von Bakterien) bezeichnet, die auf treibendem Plastik in den Ozeanen siedeln.
</p><h3>Plastik – Naturen – Kulturen</h3><p>Wenn menschliche Hinterlassenschaften wie Kunststoffe dazu führen, dass in den Ozeanen durch und mit Plastik neue Ökosysteme und Lebensformen entstehen, stellt dies die Kategorien und die Unterscheidung von Natur und Kultur infrage. Es fordert die Sozial- und Kulturwissenschaften dazu heraus, einen neuen analytischen Umgang mit diesen hybriden Gegenständen zu finden. Genau dieser Fragestellung geht Sven Bergmann ethnografisch nach.
</p><p>Dabei ist er skeptisch, ob diesen modernen Problemen mit modernen Lösungen beizukommen ist. Ideen der Reinigung sind immer davon geleitet, zwischen Sphären wie Natur und Kultur sauber trennen zu können – dabei wird vernachlässigt, wie weit eben lebendige und synthetische Lebensformen miteinander verwoben sind. Vielleicht ist unsere soziale Realität schon längst Teil der Plastisphäre. Denn Kunststoffe sind allgegenwärtig: als wichtiger Teil von Infrastrukturen (Rohre und Kabelisolierung), als Dämmmaterial von Häusern, als Behältnisse, um Essen zu lagern und zu transportieren, als Spielzeug, aber auch als Teil von Körpern in Form von Zahnfüllungen, Prothesen oder Herzschrittmachern.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle (Tel. 0421 218-60150 oder E-Mail presse@uni-bremen.de) kann ein Foto von Sven Bergmann angefordert werden. 
</p><p>Weitere Informationen:<br>Universität Bremen<br>Fachbereich Kulturwissenschaften<br>Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Sven Bergmann<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 030-69515626<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,u0dgtiocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">s.bergmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/1/1/csm_UPAK_066_Sven_Bergmann__Foto_Privat_37caef7b70.jpg" length="228162" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/1/1/csm_UPAK_066_Sven_Bergmann__Foto_Privat_37caef7b70.jpg" fileSize="228162" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Dr. Sven Bergmann</media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 09 Mar 2016 11:42:48 +0100</pubDate>
                            <title>„Können Nichteuropäer denken?“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/koennen-nichteuropaeer-denken-1</link>
                            
                            <description>Internationale Philosophen, Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaftler setzen sich bei einer Tagung an der Universität Bremen kritisch mit westlichen und postkolonialen Wissenssystemen auseinander</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 063 / 9. März 2016 MM
</p><p>„Können Nichteuropäer denken?“ Diese provokante Frage im Titel des jüngsten Buches des iranisch-amerikanischen Philosophen Hamid Dabashi verdeutlicht, worum es bei einer internationalen Tagung geht, die vom 15. bis 18. März 2016 an der Universität Bremen stattfindet. „Wir bringen rund 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen akademischen Disziplinen, Ländern und Kulturen zusammen und erforschen gemeinsam, wie Wissenssysteme, Kulturen, Sprachen und Literatur von kolonialen und postkolonialen Bedingungen beeinflusst werden“, sagt Kerstin Knopf. Die Professorin für postkoloniale Studien der Universität Bremen organisiert die Tagung mit dem englischen Titel <span lang="en">„Postcolonial Knowledges”</span> zusammen mit ihrer Kollegin Professorin Eeva Sippola. Die Konferenz untersucht kritisch die Dominanz westlicher Wissenssysteme in der Welt – das heißt: warum nur westliches Wissen als ‚Wissen‘ wahrgenommen und mathematisches, medizinisches, kartographisches oder philosophisches Wissen und Denken aus nicht-westlichen Kulturen ignoriert und marginalisiert wird. Neben Hamid Dabashi von der <span lang="en">Columbia University</span> (<abbr title="United States of America">USA</abbr>) diskutieren Gastrednerinnen und Gastredner renommierter Universitäten wie des <span lang="en">Massachusetts Institute of Technology (MIT)</span> und der <span lang="en">University of Hong Kong</span> mit Vortragenden aus Nordamerika, Afrika, Asien und Europa über das Thema.
</p><h3>Sprach- und kulturwissenschaftliche Aspekte</h3><p>Welche Bedeutung sprach- und kulturwissenschaftliche Aspekte bei der Tagung haben, verdeutlicht die Sprachwissenschaftlerin Eeva Sippola: „Weltweit sterben Sprachen und Kulturen immer weiter aus. Wir gehen davon aus, dass heutzutage nur noch rund 6.500 Sprachen auf der ganzen Welt aktiv gesprochen werden.“ Bei einem Viertel aller Sprachen würden sie von weniger als 1.000 Menschen gesprochen. „Kinder lernen sie meist nicht mehr“, so die finnische Wissenschaftlerin. Ein Beispiel sei die nahezu ausgestorbene Sprache Michif in Kanada – eine Mischung aus Französisch und der dortigen indigenen Sprache Cree. „Es ist wichtig, so viele Sprachen wie möglich zu erhalten und zu erforschen“, so Sippola. „Wenn wir uns nur noch auf wenige Sprachen, wie beispielsweise Deutsch und Englisch konzentrieren, können wir die vielen verschiedenen Funktionen und Bedeutungen von Sprache nicht ausreichend verstehen“, so die Forscherin. „Unsere Sichtweise auf die Dinge wäre begrenzt.“ Wie sehr der Kolonialismus die Entwicklung von Sprachen bis heute beeinflusse, verdeutliche das Beispiel Haiti. „Dort werden Kinder in der Schule auf Französisch unterrichtet, obwohl ihre eigentliche Muttersprache das haitianische Kreolisch ist. Fast die gesamte Bevölkerung mit rund 10 Millionen Menschen spricht sie“, so Sippola. Doch die offizielle Amtssprache sei überwiegend Französisch, was unter anderem zu schulischen und ökonomischen Problemen führe. 
</p><h3>Geisteswissenschaftliches Netzwerk der Exzellenzinitiative</h3><p>Bei der Tagung handelt es sich um die dritte internationale Veranstaltung in der Reihe der Konferenzen zu Sprachen und Literaturen in kolonialen und postkolonialen Kontexten. Sie wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und von der Senatorin für Wissenschaft des Landes Bremen, Professorin Quante-Brandt, besucht. Die Organisatorinnen Kerstin Knopf und Eeva Sippola gehören zum neuen geisteswissenschaftlichen Netzwerk <span lang="en">„Worlds of Contradiction“</span> (Welten der Widersprüche) an der Universität Bremen. Es wird im Rahmen der Exzellenzinitiative gefördert.
</p><p>Website der Konferenz: <a href="http://www.bcll.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.bcll.uni-bremen.de</a>&nbsp; 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Medienvertreter sind eingeladen, an der Konferenz teilzunehmen und darüber zu berichten. 
</p><p>Kontakt:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften<br><span lang="en">Postcolonial Literary and Cultural Studies</span><br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Kerstin Knopf<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218 68330<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mmpqrhBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kknopf<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 08 Mar 2016 09:26:21 +0100</pubDate>
                            <title>Mathematik-Olympiade: Bremer Landessieger werden geehrt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mathematik-olympiade-bremer-landessieger-werden-geehrt-1</link>
                            
                            <description>Preisverleihung findet am 11. März ab 15.30 Uhr in der Universität statt / Fototermin mit den besten Bremer Mathematik-Schülerinnen und -Schülern zwischen 16.00 bis 16.30 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 062 / 08. März 2016 SC
</p><p>146 Schülerinnen und Schüler aus Bremen und Bremerhaven gingen am 26. und 27. Februar 2016 in der Endrunde des Landeswettbewerbs der Mathematik-Olympiade an den Start. Alle hatten sich in der ersten Runde im November 2015 unter 1300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern dafür qualifiziert. Der jüngste Teilnehmer aus Bremen und Bremerhaven kam dieses Jahr als Frühstarter aus der 2. Klasse, die ältesten stehen kurz vor dem Abitur und sind zum Teil das achte Mal dabei. Die Besten von ihnen werden am Freitag, den 11. März 2016 geehrt. Insgesamt werden zwölf erste Preise, 19 zweite und 30 dritte Preise vergeben. Wie es sich für eine Olympiade gehört, werden die drei allerbesten Schülerinnen und Schüler mit einer Medaille geehrt.
</p><p>In der Endrunde, die in den Räumen der Universität Bremen stattfand, mussten die Teilnehmer in zwei viereinhalbstündigen Klausuren (ab Klasse 6) ihr mathematisches Können unter Beweis stellen. Die Aufgaben für diese Klausuren werden vom Trägerverein der Mathematik-Olympiaden zentral gestellt und liegen deutlich über den Anforderungen des regulären Mathematik-Unterrichts.
</p><p>Hier ein Beispiel für die Klasse 8:<br>Nach einem Einkauf zählt Herr Sparfuchs den verbliebenen Geldbetrag in seinem Portemonnaie. Er stellt erstaunt fest, dass er genau die Hälfte seines Geldes ausgegeben hat und dass der Geldbetrag jetzt genau so viele Cent wie vorher Euro und halb so viele Euro wie vorher Cent angibt. Gib an, wie viel Geld Herr Sparfuchs vor und nach dem Einkauf hatte.
</p><p>Die Siegerehrung zur Landesrunde findet am kommenden Freitag ab 15.30 Uhr im Uni-Gebäude <abbr title="Mehrzweckhochhaus" lang="de">MZH</abbr> (Bibliothekstraße), Raum 1400 (1. Ebene) statt. Dort werden die Urkunden und die vom Bankhaus Neelmeyer gespendeten Preise überreicht. Dann werden auch die zehn Schülerinnen und Schüler vorgestellt, die als Bremer Mannschaft das Bundesland in der Bundesrunde in Jena (12. bis 15. Juni 2016) vertreten.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Voraussichtlich in der Zeit von 16:00 Uhr bis 16:30 Uhr wird es Gelegenheit geben, Fotos von den Preisträgern und der „Bremer Mannschaft“ zu machen.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Landesbeauftragter für die Mathematik-Olympiaden im Land Bremen<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Reimund Albers<br>Fachbereich Mathematik / Informatik<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218 63571 (mobil 0151 11314052 oder private Tel.: 0421 - 232241)<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tcndgtuBocvj0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">ralbers<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>math.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; oder <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tgkowpf0cndgtuBkenqwf0eqo" data-mailto-vector="2">reimund.albers<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>icloud<span class="d-none">protect me ?!</span>.com</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 13:56:49 +0100</pubDate>
                            <title>Mehr Demokratie durch Bürgerbeteiligung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mehr-demokratie-durch-buergerbeteiligung-1</link>
                            
                            <description>Bremer Professorin Patrizia Nanz hat mit Professor Claus Leggewie (Essen) ein Modell für mehr Bürgerbeteiligung entwickelt / Wissenschaftler fordern „vierte Gewalt“ im Staat  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 061 / 7. März 2016 MM
</p><p>Ob Flüchtlingspolitik, Energiewende oder das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP (<span lang="en">Transatlantic Trade and Investment Partnership</span>) – immer mehr Bürgerinnen und Bürger fordern Mitspracherechte und Gestaltungsmacht. „Wir sind mittendrin in der Beteiligungsrevolution“, sagt die Professorin Patrizia Nanz von der Universität Bremen. Die Politikprofessorin forscht seit über zehn Jahren zum Thema Bürgerbeteiligung und Demokratie. Gemeinsam mit Professor Claus Leggewie, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI), hat sie ein politisches Modell entwickelt, das die Etablierung einer »vierten Gewalt« vorsieht: Neben der Legislative, Exekutive und Judikative schlagen Nanz und Leggewie die so genannte Konsultative vor. Sie sieht die Institutionalisierung von Zukunftsräten in Gemeinden, Stadtteilen, Regionen, aber auch auf der Bundes- und EU-Ebene vor, die sich aus Bürgerinnen und Bürgern zusammensetzen. 
</p><h3>Zukunftsrat soll Bürgerinnen und Bürger repräsentieren</h3><p>„Diese Konsultative ist keine Beschränkung der etablierten Gewalten“, erklärt Nanz. Vielmehr solle sie die Parlamente stärken, die gerade mächtig unter Druck stünden und an Glaubwürdigkeit und Ansehen verlieren würden. Konkret bedeutet dies für Nanz und Leggewie, dass Gemeinden und Stadtteile Zukunftsräte ins Leben rufen, in denen sich Bürgerinnen und Bürger mit dringenden Fragen beschäftigen und Lösungsvorschläge erarbeiten. Dabei handelt es sich keinesfalls um ein elitäres Expertengremium: „Einem Zukunftsrat gehören 15 bis 20 zufällig ausgewählte Personen an, welche die lokale Bevölkerung annähernd und vor allem in ihrer Generationenmischung abbilden“, so Nanz. Die Mitwirkenden sollten sich regelmäßig treffen und eine maßvolle Aufwandsentschädigung erhalten. Die Amtsperiode des Zukunftsrates sollte zwei Jahre betragen. Sinnvoll wäre es, wenn das Gremium von einem Team aus Verwaltungsmitarbeitern mit Moderationserfahrung unterstützt werde, die auch an der Geschäftsführung mitwirken. „Zukunftsräte sollen offen sein für den leidenschaftlichen politischen Konflikt, aber durch Institutionalisierung den oft sprunghaften Ereignischarakter partizipatorischer Politik abstreifen“, so Nanz. 
</p><h3>15. März: Diskussion mit dem Bundestagspräsidenten in Berlin</h3><p>Patrizia Nanz und Claus Leggewie diskutieren ihr Modell am Dienstag, 15. März 2016, um 11 Uhr mit dem Bundestagspräsidenten Norbert Lammert und Manfred Hellrigl, Leiter des Büros für Zukunftsfragen in Vorarlberg, in Berlin im Haus der Bundespressekonferenz (Schiffbauerdamm 40, Tagungsraum 05). Interessierte sind willkommen. Um Anmeldung wird bis zum 10. März 2016 unter der E-Mail-Adresse&nbsp; <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBycigpdcej0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>wagenbach<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; gebeten. Anlass ist ihr neues Buch, in dem sie ihre Forschungsergebnisse vorstellen: „Die Konsultative. Mehr Demokratie durch Bürgerbeteiligung“ (Verlag Klaus Wagenbach).
</p><p>&nbsp;&nbsp; <br>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br>Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS)<br>Professorin Patrizia Isabelle Nanz<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rcvtkbkc0pcpbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">patrizia.nanz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 03 Mar 2016 10:52:41 +0100</pubDate>
                            <title>DAAD fördert Kooperation zwischen der Uni Bremen und Australien</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/daad-foerdert-kooperation-zwischen-der-uni-bremen-und-australien-1</link>
                            
                            <description>Programm ermöglicht Nachwuchswissenschaftlern des Fachbereichs Biologie/Chemie die Mitarbeit in Forschungsprojekten gegen Blutkrebs sowie die Erforschung von Tierseuchen und der Schlafkrankheit</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 059 / 2. März 2016 MM<br><br>Die Universität Bremen kann ihre Kooperation mit der <span lang="en">Griffith University</span> in Australien weiter ausbauen: Der Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert den Austausch von Doktorandinnen, Doktoranden und <span lang="en">Post-Docs</span>. Dadurch haben sie die Möglichkeit, an Kooperationsprojekten der beiden Universitäten mitzuarbeiten. Es geht um eine effizientere Behandlung von Blutkrebs sowie um die Erforschung von Tierseuchen und der Schlafkrankheit bei Rindern. Der <abbr title="Deutscher Akademischer Austauschdienst" lang="de">DAAD</abbr> fördert den Austausch im Rahmen seines Programms Projektbezogener Personenaustausch (PPP) in den nächsten zwei Jahren mit etwas mehr als 30.000 Euro.<br><br>„Mit dem Geld haben sechs unserer Bremer Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler die Möglichkeit, mehrere Monate an Forschungsprojekten im Institut für <span lang="en">Glycomics</span> der <span lang="en">Griffith University</span> mitzuarbeiten, die ich gemeinsam mit meinem australischen Kollegen <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Thomas Haselhorst leite“, sagt Professor Sørge Kelm vom Centrum für biomolekulare Interaktionen (CBIB) im Fachbereich Biologie/Chemie der Uni Bremen. Im Gegenzug werden vier Doktorandinnen, Doktoranden sowie Post-Docs aus Queensland nach Bremen an die Universität kommen und forschen.
</p><h3>Neues Molekül gegen Blutkrebs</h3><p>In den Forschungsprojekten entwickeln die Biochemiker in Bremen und Australien zum Beispiel ein neues Molekül gegen Blutkrebs. Mit dessen Hilfe können Krebszellen gezielter und effektiver beseitigt werden. Konkret geht es um die Erkrankung <span lang="en">Non-Hodgkin-Lymphome</span> (NHL). „Für sie gibt es zwar Chemotherapien“, sagt Kelm. „Doch das Problem ist, dass damit nicht alle Krebszellen erfolgreich bekämpft werden können.“ Auch seien die Nebenwirkungen der Behandlung recht groß. Was die Medizin brauche, sei eine genauere und gezieltere Therapie, um alle Krebszellen abzutöten. Daran arbeiten die Forschenden mit den Nachwuchswissenschaftlern.
</p><h3>Strategien gegen Schlafkrankheit und die Tierseuche Nagana</h3><p>In Bremen arbeitet das Team von Sørge Kelm am <abbr title="Centrum für biomolekulare Interaktionen" lang="de">CBIB</abbr> zudem an neuen Wegen zur Bekämpfung der afrikanischen Schlafkrankheit und der Tierseuche Nagana. Ziel ist es, neue <abbr title="desoxyribonuclein acid" lang="en">DNA</abbr>-Impfstoffe zu entwickeln und zu testen. Dabei kooperiert die Universität Bremen seit mehreren Jahren eng mit der nigerianischen Ahmadu Bello University (ABU) in Zaria. Auch in diesem Projekt werden die australischen Nachwuchswissenschaftler durch die <abbr title="Deutscher Akademischer Austauschdienst" lang="de">DAAD</abbr>-Förderung mitarbeiten können. 
</p><h3>Kooperation mit Griffith University besteht seit 2013</h3><p>Die Universität Bremen ist mit mehreren Universitäten in Australien verbunden. Mit der <span lang="en">Griffith University</span> hat sie seit 2013 einen Kooperationsvertrag Die Universität im australischen Queensland ist 1971 gegründet worden und damit genauso alt wie die Universität Bremen.
</p><p><a href="http://www.griffith.edu.au" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Website der Griffith University </a></p><p>Weitere Informationen zu internationalen Partnern der Uni Bremen gibt es <a href="http://www.uni-bremen.de/international/internationale-kooperationen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier</a>.<br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle gibt es Bildmaterial. Kontakt unter Telefon: 0421 218-60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> .<br><br><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Biologie/Chemie<br>Centrum für biomolekulare Interaktionen (CBIB)<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Sørge Kelm<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,umgnoBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">skelm<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp;&nbsp; <br><a href="http://www.cbib.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.cbib.uni-bremen.de</a>&nbsp; <br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/3/0/csm_UPAK_059_eafe63012c.jpg" length="319668" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/3/0/csm_UPAK_059_eafe63012c.jpg" fileSize="319668" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Freuen sich über die Förderung ihrer Kooperation durch den DAAD: Dr. Thomas Haselhorst von der Griffith University im australischen Queensland (li.) und Professor Sørge Kelm vom Centrum für biomolekulare Interaktionen (CBIB) der Universität Bremen.</media:description><media:copyright>Melinda Rogers / Griffith University</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 03 Mar 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Wie baut man ein Flugzeug aus Plastik? Schüler lernen Materialwissenschaften der Universität Bremen kennen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wie-baut-man-ein-flugzeug-aus-plastik-schueler-lernen-materialwissenschaften-der-universitaet-bremen-kennen-2</link>
                            
                            <description>Internationale Gruppe aus dem Erasmus-plus-Programm „Matters of Matter“ besucht am 9. März 2016 sechs Institute und Einrichtungen der Universität</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 060 / 3. März 2016 KG
</p><p>Eine international zusammengesetzte Gruppe aus 60 Schülerinnen und Schülern im Alter von 14 bis 16 Jahren ist am Mittwoch, 9. März 2016, an der Universität Bremen zu Gast. Die naturwissenschaftlich interessierten Schülerinnen und Schüler kommen aus Deutschland, Italien, Portugal und Irland. Sie nehmen an einem von der Europäischen Union geförderten Erasmus-plus-Programm teil. „<span lang="en">Matters of Matter</span>“ (MoM) stellt Materialien der Zukunft in den Mittelpunkt wissenschaftlicher Bildung. In internationalen Kleingruppen arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung ihrer Lehrerinnen und Lehrer an Projekten zu Themen wie Biosensorik, „<span lang="en">Smart Houses</span>“ oder Energiegewinnung. Gegenseitige Besuche bei den jeweiligen Partnerschulen sind fester Bestandteil des Programms. Derzeit ist das Gymnasium Papenburg Gastgeber. Teil des einwöchigen Aufenthaltes in Deutschland ist eine Exkursion nach Bremen. <a href="http://www.mattersofmatter.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">www.mattersofmatter.eu/</a></p><h3>Zu Gast beim MAPEX</h3><p>An der Universität Bremen sind sie Gast des MAPEX <span lang="en">Center for Materials and Processes</span>, einem Netzwerk von Wissenschaftlern innerhalb des Forschungsschwerpunktes Materialwissenschaften und ihre Technologien. Darin kooperieren die mathematisch-, natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fachbereiche der Universität Bremen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und zahlreichen internationalen Partnern.
</p><p>Die Gäste werden in Gruppen sechs verschiedene Einrichtungen aus dem MAPEX-Verbund besuchen und ihre Erkenntnisse auf Postern zusammenstellen, die dann in einer Schlussrunde präsentiert und diskutiert werden. 
</p><p>Das innovative Potential von Stahl lernen sie auf einer geführten Tour durch die <strong>Stiftung Institut für Werkstofftechnik</strong> (IWT) kennen. Im <strong>Labor für Mikrozerspanung</strong> (LFM) erfahren die Gäste Details über Ultrapräzisionsmaschinen, die Metalloberflächen mit einer spiegelartigen Oberfläche erzeugen, indem sie Diamant als Schneidstoff mit Nanometer - Genauigkeit bewegen. „Wie baut man ein Flugzeug aus Plastik?“ ist die Fragestellung im <strong>Faserinstitut Bremen</strong> (FIBRE). Neue Stoffe mit exzellenten mechanischen Eigenschaften und wenig Gewicht werden dort erprobt. Die Effekte von Laserstrahlen auf die Eigenschaften von Material und ihr Verhalten werden den Schülern im „bias“, dem <strong>Bremer Institut für angewandte Strahltechnik</strong>, vorgestellt. Das Team <strong>„Bremergy“</strong>, dem 70 Studierende der Universität Bremen angehören, stellt jedes Jahr einen neuen Rennwagen her. Unterstützt werden sie dabei von 50 Unternehmen. Es geht um den Einsatz von Aluminium, Stahl, Titan und Karbon bis an seine Höchstgrenzen. Studierende stellen den Gästen in einem Workshop vor, wie sie ihr theoretisches Wissen mit Spaß in der Praxis anwenden. Beim Besuch im IMSAS, dem <strong>Institut für Mikrosensoren, -aktoren und –systeme</strong>, lernen die Schülerinnen und Schüler Laboratorien und Werkstätten zur Produktion von Sensoren kennen.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>MAPEX Center for Materials and Processes<br>Dr. Hanna Lührs<br>Tel.: 0421 218 64580<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jcppc0nwgjtuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">hanna.luehrs<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.mapex.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mapex.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 02 Mar 2016 08:55:20 +0100</pubDate>
                            <title>Forschen für die Stadt der Zukunft: Bremer Wissenschaftler an europäischem Verbundprojekt beteiligt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/forschen-fuer-die-stadt-der-zukunft-bremer-wissenschaftler-an-europaeischem-verbundprojekt-beteiligt-1</link>
                            
                            <description>Auf dem Weg zur „Smart City“: Offenes Internet-of-Things-Ökosystem bindet intelligente Objekte ein, verknüpft Systeme und bietet Chancen für neue digitale Dienstleistungen
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 058 / 1. März 2016 SC 
</p><p>Sie haben Verkehr, Wetter und Feinstaubbelastung im Blick, steuern Ampeln, Tempo, Straßenbeleuchtungen, Schneeräumdienste und Stromversorgung, und sie halten Rettungsfahrzeugen die Wege frei. Sie sorgen für sicherere Schulwege und optimierte Abfallentsorgung, und sie informieren über verfügbare Parkplätze, Carsharing-Ressourcen oder E-Auto-Ladestationen. Schon heute erleichtern uns unterschiedlichste IT-Systeme das Leben. In der Stadt von morgen müssen diese Systeme zusammenarbeiten. Ein europäisches Projekt mit 22 Partnern aus 10 Ländern soll hierfür die Grundlagen schaffen. Mit dabei ist das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen.
</p><p><strong>Vision: Das Leben in der Stadt von morgen ist grüner, sicherer und einfacher</strong></p><p>bIoTope (gesprochen: Biotope) – „<span lang="en">building an IoT open innovation ecosystem for connected smart objects</span>“ heißt das Verbundprojekt. Es will ein offenes Internet-<span lang="en">of-Things</span> (IoT)-Ökosystem aufbauen, um intelligente Objekte universell einbinden zu können. Das System bietet Unternehmen die Basis, um mit minimalen Investitionen neue Plattformen für vernetzte Objekte entwickeln zu können.<br><br>Die Vision der bloTope-Beteiligten lautet: Das Leben in der Stadt von morgen soll grüner, sicherer und einfacher werden. Das ist auch ein erklärtes europäisches Ziel, und so fördert die Europäische Kommission dieses Vorhaben im Rahmen ihres Programms Horizont 2020. Das Auftakttreffen fand Ende Januar beim Konsortialführer, der Aalto Universität (Espoo, Finnland) statt. Neben Institutionen aus Forschung, Wissenschaft und Verwaltung aus acht EU-Ländern sind auch der australische Partner CSIRO sowie in Kooperation die ITMO-Universität aus Sankt Petersburg beteiligt. Als deutsche Partner agieren neben dem <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr> auch BMW, eccenca und das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS.
</p><p><strong>„Wir brauchen eine einheitlich Sprache für die unzähligen, schon existierenden Systeme“</strong><br><br>bIoTope will Gegenstände miteinander vernetzen. Es will die Kommunikation von Objekten sowie Systemen untereinander ermöglichen und damit vielfältige Optionen eröffnen. Die unzähligen noch isoliert voneinander arbeitenden Netze und Systeme sollen miteinander verknüpft werden, damit sie sich gegenseitig ergänzen können.<br><br>Die Akteure im IoT benötigen standardisierte Schnittstellen, um Informationen austauschen und so bei Bedarf gemeinsam agieren zu können. „Bislang gibt es jedoch nur unzählige sogenannte ‚vertikale Silos‘ mit eigenen Sprachen, die jeweils große Mengen an Daten und Informationen beinhalten und diese jeweils nur für sich nutzen oder nutzen können“, erklärt <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr>-Leiter Professor Klaus-Dieter Thoben. „Statt solcher Insellösungen mit mangelnder Interoperabilität brauchen wir in Zukunft horizontale Verknüpfungen, also die Kommunikation zwischen diesen ‚Silos‘. So entstehen umfassende, domänenübergreifende Plattformen, die das gemeinsame Nutzen der Daten und Informationen sowie deren intelligente Verknüpfung miteinander ermöglichen. Damit schaffen wir Raum für neue digitale und organisationsübergreifende Dienstleistungen.“<br><br><strong>Ein Dutzend Pilotprojekte in drei verschiedenen europäischen Städten und Regionen</strong><br><br>Das Projekt bIoTope schafft die Basis für offene Öko-Systeme, die auch kleinere, innovative und weniger finanzstarke Anbieter von Dienstleistungen mit einbeziehen. Die Projektpartner entwickeln unter anderem Standards für offene Programmierschnittstellen. Sie ermöglichen die Zusammenarbeit heterogener Informationsquellen und Dienstleistungen von verschiedenen Plattformen, erleichtern die Datenerhebung und -verarbeitung, und sie agieren intelligent sowie kontextgesteuert. Auf diese Weise unterstützen sie die Anbieter und schaffen die Basis zur Generierung neuer Dienstleistungen.<br><br>Um die Projektergebnisse zu testen, gibt es rund ein Dutzend Pilotprojekte in der Stadt Helsinki sowie den Metropol-Regionen Lyon und Brüssel, die sich für die Realisierung der „Smart City“ engagieren. Die deutschen bIoTope-Projektpartner, die bereits in der MobiVoc-Initiative kooperieren, bringen ihre Ergebnisse aus dieser Zusammenarbeit in die BIoTope-Pilotprojekte ein. So tragen sie unter anderem mit Tools im Bereich Linked Data und Metadatenmanagement sowie Erfahrungen zur erfolgreichen Umsetzung der bIoTope-Vision bei. Die MobiVoc-Initiative arbeitet an der Entwicklung eines offenen, standardisierten Vokabulars für zukunftsweisende Mobilitätslösungen und datenbasierte Mehrwertdienste zur Unterstützung der Mobilität.<br><br><strong>Unterstützung durch weltweit agierende Standardisierungsgesellschaft „<span lang="en">The Open Group</span></strong>“<br><br>Zur nachhaltigen Entwicklung von IoT-Projekten wie bIoTope hat das <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr> in Kooperation unter anderem mit der Universität Bremen und seinem strategischen Partner Holonix das iotfablab, ein Fabrikationslabor für IoT-Komponenten gegründet. Es soll IoT-Projekte unterstützen sowie auch kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu neuen Technologien erleichtern.<br><br>Über diese Vernetzung hinaus unterstützt die weltweit agierende Standardisierungsgesellschaft „<span lang="en">The Open Group</span>“ das EU-Verbundprojekt. Speziell die IoT-Arbeitsgruppe der Gesellschaft engagiert sich in bIoTope. Das <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr> hat die Gruppe vor vielen Jahren mit initiiert und gegründet. Seitdem arbeitet das Bremer Institut erfolgreich als aktives Mitglied mit. Denn es sieht die globale Standardisierung als einen wesentlichen Grundstein für die Nutzung des IoT und zur Realisierung von Visionen wie der von bloTope an.<br><br>Sabine Nollmann
</p><p><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong><br>Fotos zur Pressemitteilung finden Sie unter <a href="http://www.biba.uni-bremen.de/press2016.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de/press2016.html</a> oder erhalten Sie über Sabine Nollmann (E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocknBmqpvgzvc0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">mail<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>kontexta<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, Mobil: 0170 904 11 67)<br><br>Weitere Informationen und Ansprechpartner:<br><br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Klaus-Dieter Thoben<br>Tel.: 0421 218-500 06<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vjqBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">tho<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de<br></a><br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Michael Freitag<br>Tel.: 0421 218-500 02<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,htgBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">fre<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br>Dipl.- Inform. Karl Hribernik<br>Tel.: 0421 218-50 108<br>E-Mail: hri@biba.uni-bremen.de<br><br><abbr title="Master of Science" lang="en">M.Sc.</abbr> Robert Hellbach<br>Tel.: 0421 218-50 110<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jgnBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">hel<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br><a href="http://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 01 Mar 2016 10:59:18 +0100</pubDate>
                            <title>MINT-Fachtag an der Uni: Konkrete Unterstützung für Bremer Schulen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mint-fachtag-an-der-uni-konkrete-unterstuetzung-fuer-bremer-schulen-1</link>
                            
                            <description>MINT-Fachtag an der Uni: Konkrete Unterstützung für Bremer Schulen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 057 / 1. März 2016 SC 
</p><p>Selbständiges Experimentieren übt auf Kinder und Jugendliche eine große Faszination aus. Im Schulalltag bleibt dies viel zu häufig auf der Strecke. Deshalb erfreuen sich außerschulische Lernorte einer großen Nachfrage. 120 Lehrerinnen und Lehrer aus Bremer Schulen haben am 2. März 2015 beim <abbr title="Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik">MINT</abbr>-Fachtag in der Bremer Universität Gelegenheit, in die Rolle der Schüler zu schlüpfen und in Uni-Schülerlaboren selbst zu experimentieren. So erfahren sie aus eigener Anschauung, was die Schülerinnen und Schüler in den Laboren erwartet und können die Besuche der außerschulischen Lernorte kompetent vorbereiten.<br><br>Darüber hinaus geht es beim <abbr title="Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik">MINT</abbr>-Fachtag zugleich darum, die Fachlehrerinnen und -lehrer über aktuelle Forschungsthemen und deren konkreten Anwendungen auf dem Laufenden zu halten. An aktuellen Praxisbeispielen können Lehrkräfte im Unterricht erläutern, weshalb Lehrinhalte wichtig sind. Im Mittelpunkt des diesjährigen Fachtages, der in Kooperation mit verschiedenen Forschungseinrichtungen und dem Landesinstitut für Schule stattfindet, steht das Thema Technik. <br><br>Der Fachtag startet um 9 Uhr im Hörsaalgebäude (Keksdose) der Universität auf dem Boulevard. Hier das Programm:<br><br>Begrüßung: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Andreas Breiter, Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs<br><br>Grußwort: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit, Verbraucherschutz<br><br>Auftaktvortrag: „Von Prinzessinnen, Großfürsten und Fragen der Mathematik“<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Christof Büskens, Zentrum für Technomathematik (ZeTeM)<br><br>Im Anschluss daran haben die Lehrkräfte die Wahl zwischen vier Fachvorträgen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler informieren über aktuelle Forschungen und deren Anwendungen.<br><br>Mathematik: &nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Christoph Knauer, Zentrum für Technomathematik&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Der Autopilot im Auto - Optimierung im Sekundentakt &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br><br>Informatik: &nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Serge Autexier, Deutsches Zentrum für künstliche Intelligenz<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Von High Tech im Alltag zum Alltag dank High Tech &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br><br>Naturwissenschaft : &nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Kathrin Mädler, Centrum für biomolekulare Interaktionen Bremen<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Diabetes ist keine Zuckerschlecken &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br><br>Technik: &nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Marco Scharringhausen, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Raketen, Rover und Roboter &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br><br>Ab 13.30 Uhr experimentieren die Lehrerinnen und Lehrer dann in elf verschiedenen Schülerlaboren und Workshops. Die in diesem Bereich engagierten Forscherinnen und Forscher präsentieren ihre Schülerlabore und viele interessante Projekte. <br><br>Die Medien sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung unter <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,itwgpfnBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gruendl<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> wird gebeten.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Akademie für Weiterbildung <br>Arbeitsbereich Universität - Schule<br>Gisela Gründl<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,itwgpfnBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gruendl<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Tel.:0421/218-61613<br><a href="http://www.uni-bremen.de/mint-fachtag" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/mint-fachtag</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 01 Mar 2016 10:50:46 +0100</pubDate>
                            <title>Generationswechsel am ZARM</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/generationswechsel-am-zarm-1</link>
                            
                            <description>Marc Avila wird neuer Geschäftsführender Direktor des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 056 / 1. März 2016 SC
</p><p>Ab dem 1. März 2016 übernimmt Marc Avila die Leitung des Fachgebiets Strömungsmechanik im Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik – der Universität Bremen. Er tritt damit die Nachfolge von Hans Rath an, der das Amt 31 Jahre lang innehatte und 2012 unerwartet verstarb. Verbunden mit der Übernahme der Professur für Strömungsmechanik wird ihm auch die Institutsleitung des ZARM übertragen. Damit löst er Claus Lämmerzahl ab, der in der Zwischenzeit als Geschäftsführender Direktor des <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation">ZARM</abbr> eingesetzt war.<br><br>Marc Avila stammt aus dem kleinen Dorf La Selva del Camp in der Nähe von Barcelona, Spanien, und ist im November mit seiner Familie nach Bremen gezogen. Im Anschluss an die Elternzeit wird der 34-jährige seine neue Leitungsaufgabe am ZARM wahrnehmen und zählt damit zu den jüngsten Institutsleitern der Universität Bremen. „Es ist für mich eine Ehre, die Leitung des <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation" lang="de">ZARM</abbr> zu übernehmen, das international ein hohes Ansehen genießt. Die interdisziplinäre Arbeitskultur des <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation">ZARM</abbr> zusammen mit der Vielfalt der Forschung und der entspannten Atmosphäre im Fachbereich Produktionstechnik waren für mich sehr wichtig. Die Dynamik von Strömungen spielt eine entscheidende Rolle in verschiedensten Schwerpunktthemen der Universität Bremen, nicht nur in der Raumfahrt- und Werkstofftechnik, sondern&nbsp; beispielsweise auch in ozeanischen Prozessen. Deswegen freue ich mich auf fachübergreifende Kooperationen innerhalb der Universität“ erklärt Avila, der zuvor Professor für Simulation in der Nano- und Mikrofluidmechanik am Lehrstuhl für Strömungsmechanik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg war.
</p><p><strong>Werdegang</strong></p><p>Marc Avila studierte Mathematik an der „Universitat Autònoma de Barcelona“ und an der „University of Glasgow“. Am Institut für Angewandte Physik der „Universitat Politècnica de Catalunya“ in Barcelona promovierte er von 2005 bis 2008. In dieser Zeit entschied er sich für eine internationale wissenschaftliche Laufbahn und verbrachte die Hälfte seiner Promotionszeit an der „Arizona State University“, wo er als Gastwissenschaftler forschte. Es folgte ein Aufenthalt als Postdoktorand am Max Planck Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen, bevor er 2011 den Ruf der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg erhielt. 
</p><p><strong>Curriculum Vitae - <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> rer. nat. Marc Avila </strong></p><p>Akademischer Werdegang<br>seit 3/2016 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Institutsleiter des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM), Professur für Strömungsmechanik im Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik – der Universität Bremen
</p><p><br>12/2011 bis 2/2016 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Professur für Simulation in der Nano- und Mikrofluidmechanik am Institut für Strömungsmechanik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
</p><p><br>10/2008 bis 11/2011&nbsp;&nbsp; &nbsp;Postdoktorand am Max Planck Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen
</p><p><br>08/2006 bis 05/2008 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Gastwissenschaftler an der „School of Mathematical and Statistical Sciences“ der „Arizona State University“, <abbr title="United States of America" lang="en">USA</abbr></p><p><br>01/2005 bis 10/2008 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für angewandte Physik der „<span lang="es">Universitat Politècnica de Catalunya</span>“, Spanien
</p><p><br>Wissenschaftliche Ausbildung<br>2008 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Promotion in angewandter Physik und wissenschaftlicher Simulation an der „Universitat Politècnica de Catalunya“, Spanien<br>2004&nbsp;&nbsp; &nbsp;M.Sc. in Mathematik an der „Universitat Autònoma de Barcelona“, Spanien<br>Preise und Auszeichnungen<br>2009 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Nachwuchspreis für Jungwissenschaftler der „European Mechanics Society“ (Euromech)<br>2005 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Doktorandenstipendium des “Spanish Ministry of Education and Innovation”<br>2004 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Absolventenpreis der Fakultät für Mathematik der „Universitat Autònoma de Barcelona“
</p><p><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle (Tel. 0421 218 60150 oder E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>) kann ein Foto von Marc Avila angefordert werden.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen <br>Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)<br>Ansprechpartnerin für inhaltliche Fragen:<br>Annette Leonhardt<br>ZARM Direktionssekretariat<br>Tel.: 0421 218-57827<br>E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fktgevqtcvgBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">directorate<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br>Ansprechpartnerin für allgemeine Presseanfragen und Bildmaterial:<br>Birgit Kinkeldey<br>Leiterin Kommunikation<br>Tel.: 0421 218-57755<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dktikv0mkpmgnfgaBbcto0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">birgit.kinkeldey<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>zarm.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_056_Marc_Avila-Copy_ZARM_134.jpg" length="1416995" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_056_Marc_Avila-Copy_ZARM_134.jpg" fileSize="1416995" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10891</guid>
                            <pubDate>Mon, 29 Feb 2016 15:21:33 +0100</pubDate>
                            <title>Bremen Big Data Challenge</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremen-big-data-challenge-1</link>
                            
                            <description>Uni Bremen richtet Informatikwettbewerb für Studierende aller bremischen Hochschulen aus</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<div><p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 054 / 29. Februar 2016 JS
</p><p>Sie hören Ihren Lieblingssong auf dem Smartphone – die App schlägt im Anschluss dazu passende Titel vor. Ihre Mailsoftware filtert derweil dubiose Kreditangebote. Für diese Funktionen sind nicht nur große Mengen an Daten erforderlich. Die Herausforderung liegt in der Auswertung: Welche Songs passen zusammen und werden von anderen oft gehört? Welche Formulierungen kommen in Spam-Mails immer wieder vor? Und wie lassen sich diese Erkenntnisse verwerten? Dazu werden in den großen Datenmengen statistische Zusammenhänge identifiziert und Vorhersagen über die Zukunft getroffen. Solche Methoden gewinnen sowohl in der Forschung als auch der Industrie zunehmend an Bedeutung, auch weit über die Informatik hinaus.
</p><h4>Studierende üben sich in der Datenanalyse und gewinnen bis zu 500 Euro</h4><p>Um Studierende frühzeitig an das Thema Datenanalyse heranzuführen, startet im März 2016 die Bremen Big Data Challenge an der Universität Bremen. Die Challenge ist ein Programmier-Wettbewerb für alle Studierenden an Bremischen Universitäten und Hochschulen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bearbeiten eigenständig oder in Teams eine Aufgabe aus dem Bereich "Big Data" / "Data Mining". Dazu erhalten sie einen Datensatz aus einer realen Anwendung und müssen durch geschickte Auswertung der Daten zukünftige Ereignisse vorhersagen. Für die besten fünf Teams gibt es Geldpreise in Höhe von insgesamt 1.000 Euro zu gewinnen. Teilnehmer aus dem Studiengang Informatik der Universität Bremen können zudem ECTS-Punkte erarbeiten. Der Wettbewerb läuft vom 1. bis zum 31. März 2016.
</p><h4>Vorerfahrung: Nicht notwendig</h4><p>Der Wettbewerb wurde von der Arbeitsgruppe "Cognitive Systems Lab" ins Leben gerufen, um die Studierenden in Bremen für das Thema Datenanalyse zu begeistern. Die Bremen Big Data Challenge soll Studierenden eine konkrete Gelegenheit bieten, einen praktischen Einstieg in das Thema zu finden, das sie dann im Laufe Ihres Studiums weiter vertiefen können. Die Aufgabenstellung wurde aus diesem Grund explizit so gewählt, dass auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Erfahrung auf dem Gebiet der Datenanalyse Erfolge erzielen können. Eine Anmeldung zur Teilnahme ist jederzeit zwischen dem 1. und 31. März 2016 per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ddfeBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bbdc<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> möglich.
</p><h4>Das Cognitive Systems Lab der Uni Bremen</h4><p>Veranstalter der Big Data Challenge ist das Cognitive Systems Lab (CSL) der Universität Bremen. Die Arbeitsgruppe unter Leitung von Professorin Tanja Schultz beschäftigt sich vor allem mit der statistischen Modellierung und Interpretation von Biosignalen – beispielsweise Sprache – und Benutzerdaten.
</p><p>Mehr Informationen zur Big Data Challenge finden Sie unter <a href="http://bbdc.csl.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://bbdc.csl.uni-bremen.de.</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Cognitive Systems Lab (CSL)<br>Dr. Felix Putze<br>Tel.: 0421/218-64272<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ddfeBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">bbdc<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://bbdc.csl.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://bbdc.csl.uni-bremen.de</a></p></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-10890</guid>
                            <pubDate>Mon, 29 Feb 2016 15:20:42 +0100</pubDate>
                            <title>Soziologin der Universität Bremen mit Nachwuchspreis für Demografie geehrt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/soziologin-der-universitaet-bremen-mit-nachwuchspreis-fuer-demografie-geehrt-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 055 / 29. Februar 2016 KG
</p><p>Die Soziologin Dr. Sonja Bastin hat jetzt in Berlin den Nachwuchspreis für Demografie erhalten. Sie wurde damit für ihre herausragenden Forschungen über Partnerschaftsverläufe alleinerziehender Mütter geehrt. Der Nachwuchspreis wird in jedem Jahr von der Allianz gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Demografie vergeben. Sonja Bastin arbeitet am Institut für Arbeit und Wirtschaft der Universität Bremen.
</p><p>„Ich forsche unter anderem an der Frage, wann Alleinerziehende in eine Partnerschaft und anschließend in eine partnerschaftliche Haushaltsgemeinschaft wechseln“, sagt sie. Immer mehr Kinder leben bei ihrer Mutter, seit den 1970er Jahren hat sich der Anteil der alleinerziehenden Mütter verdoppelt. Neue Paar- und Haushaltsgemeinschaften können eine große Stütze sein. „Allerdings zeigen meine Analysen, dass es häufig lange dauert, bis junge Frauen zwischen 25 und Anfang 30 Jahren in belastenden Lebensumständen eine neue stabile Haushaltsgemeinschaft mit einem Partner aufbauen können.“
</p><p>Für ihre Arbeit konnte Sonja Bastin Daten aus dem Beziehungs- und Familienpanel (pairfam) nutzen, einer umfassenden Längsschnittstudie, in der seit 2008 über 13.000 Menschen sowie deren Partner, Eltern und Kinder aus der ganzen Bundesrepublik befragt werden. Die Studie ist weltweit einmalig und ermöglicht den Forschern sehr genau, zum Beispiel Partnerschafts- und Generationenbeziehungen in unterschiedlichen Lebensphasen zu untersuchen. Die Daten aus diesem Panel lieferten Sonja Bastin detaillierte Einblicke in die Lebenssituation der alleinerziehenden Mütter. Ziel ihrer Arbeit war, Antworten auf mehrere Fragen zu finden, die sich eben nur mithilfe der Betrachtung längerer Zeitabschnitte im Leben eines Menschen beantworten lassen. Dies ist zum Beispiel die Frage danach, wann und wie Mütter die Phase des Alleinerziehens beenden, indem sie einen neuen gemeinsamen Haushalt mit ihrem Partner begründen.
</p><p>Sonja Bastin stellte insbesondere fest, dass das Finden eines neuen Partners nicht immer die Vorstufe für das Gründen eines gemeinsamen Haushaltes ist. Viele Mütter erleben mehrere Partnerwechsel und teils lange Partnerschaftsphasen in getrennten Haushalten. Beide Prozesse müssten also, so Sonja Bastin, getrennt voneinander betrachtet werden, um zu verstehen, was dazu führt, dass manche Frauen länger, andere kürzer alleinerziehend sind. Beispielsweise zeigt die Wissenschaftlerin, dass jüngere Alleinerziehende zwar schneller Partnerschaften gründeten, jedoch nicht zügiger mit dem neuen Partner zusammenziehen als ältere Alleinerziehende. Ein zentrales Ergebnis ist zudem, dass Alleinerziehende in potenziell besonders prekären Lebenslagen nicht schneller in neue unterstützende Paargemeinschaften eintreten als Alleinerziehende in weniger belasteten Lebensumständen. 
</p><h3><strong>Zur Person:</strong></h3><p>Sonja Bastin hat 2007 an der Universität Bremen ihren Bachelor in Soziologie abgelegt und ist dann nach Melbourne, Australien, gewechselt. 2010 schrieb sie ihre Masterarbeit in Soziologie und Sozialforschung an der Uni Bremen. Sie wurde 2014 am renommierten Max-Planck-Institut für demografische Forschung der Universität&nbsp; Rostock promoviert und kehrte 2015 an die Uni Bremen zurück. Hier forscht sie derzeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeit und Wirtschaft.
</p><h3><strong>Das Institut für Arbeit und Wirtschaft der Uni Bremen:</strong></h3><p>Das Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) ist ein interdisziplinär ausgerichtetes Forschungsinstitut in gemeinsamer Trägerschaft der Universität Bremen und der Arbeitnehmerkammer Bremen. Schwerpunkt der Aktivitäten am IAW sind die Arbeits- und Lebensverhältnisse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Hierbei beteiligt sich das IAW an den Diskussionen um die Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft. Die Arbeit des IAW umfasst die Grundlagenforschung, angewandte Forschung, Wissenstransfer und wissenschaftlich beratenden Dienstleistungen (Regionalstudien, Gutachten, Evaluationen). Durch Modellprojekte und betriebliche Kooperationen verbindet das IAW grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Ein Porträtfoto von Sonja Bastin kann in der Pressestelle der Universität unter Telefon: 0421 218 60150 oder unter E-Mail presse@uni-bremen.de angefordert werden.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Institut Arbeit und Wirtschaft<br>Dr. Sonja Bastin<br>Tel.: 0421-218-61712<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,udcuvkpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">sbastin<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/b/0/csm_UPAK_055_Sonja_Bastin_cc7495ddf2.jpg" length="455588" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/b/0/csm_UPAK_055_Sonja_Bastin_cc7495ddf2.jpg" fileSize="455588" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Soziolgin Dr. Sonja Bastin erhielt den Nachwuchspreis für Demografie.</media:description><media:copyright>privat / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10889</guid>
                            <pubDate>Fri, 26 Feb 2016 13:14:51 +0100</pubDate>
                            <title>Herausragende Abschlussarbeiten an der Uni Bremen: „unifreunde“ verleihen Bremer Studienpreis 2015</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/herausragende-abschlussarbeiten-an-der-uni-bremen-unifreunde-verleihen-bremer-studienpreis-2015-1</link>
                            
                            <description>Festveranstaltung am 29. Februar 2016 im Bremer Rathaus mit der Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt / Fototermin um 17:45 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 053 / 26. Februar 2016 SC<br><br>Sechs Absolventinnen und Absolventen der Universität Bremen werden am Montag, dem 29. Februar 2016, ab 18 Uhr in der Oberen Rathaushalle des Bremer Rathauses für ihre hervorragenden Dissertationen und Masterarbeiten ausgezeichnet. Viermal vergeben die „unifreunde“ den Bremer Studienpreis 2015. Bereits seit 1983 würdigt die Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University Bremen „unifreunde“ mit diesem Preis außergewöhnliche Abschlussleistungen. Zugleich werden zwei Sonderpreise für natur- und ingenieurwissenschaftliche Dissertationen vergeben. Die Stifter sind die Firma <span lang="en">Bruker Daltonik</span> GmbH und der Rotary Club Bremen-Roland. Die Preisverleihung übernimmt Professor Bengt Beutler, Vorsitzender der „unifreunde“. Grußworte sprechen die Bremer Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Professorin Eva Quante-Brandt, und Professor Andreas Breiter, Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Universität Bremen. Die Laudationes übernehmen die betreuenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Für den musikalischen Rahmen sorgt der Pianist Thomas Krizsan.<br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Ein Fototermin mit den Preisträgerinnen und Preisträgern sowie der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Professorin Eva Quante-Brandt, dem Vorsitzenden der „unifreunde“, Professor Bengt Beutler, und dem Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Uni Bremen, Professor Andreas Breiter, findet um 17:45 Uhr im Rathaus statt.
</p><p><strong>Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bremer Studienpreises 2015 und der Sonderpreise:</strong></p><ul class="list-normal"><li>Dissertation im Bereich Natur- und Ingenieurwissenschaften: <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Jonas Warneke <br>Thema: Reaktionsmechanismen in der Elektronenstrahl-induzierten Abscheidung (FEBID)</li></ul><ul class="list-normal"><li>Masterarbeit im Bereich Natur- und Ingenieurwissenschaften: Jonghyun Lee<br>Thema: <span lang="en">Specialized search pattern of Physarum polycephalum</span></li></ul><ul class="list-normal"><li>Dissertation im Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften: <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Miriam Stehling<br>Thema: Fernsehformate und ihre Rezeption. Eine transkulturelle Studie zur Aneignung des Top Model-Formats in Deutschland und den USA</li></ul><ul class="list-normal"><li>Masterarbeit im Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften: Laura Otto<br>Thema: <span lang="en">In Malta, the refugees suffer from the system</span>. Eine akteurszentrierte Ethnografie der Kontaktzonen zwischen Grenzregime und Geflüchteten</li></ul><p><br><strong>Sonderpreis Bruker Daltonik für natur- und ingenieurwissenschaftliche Dissertationen:</strong></p><ul class="list-normal"><li><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Thomas Page, Thema: <span lang="en">Image reconstruction by Mumford-Shah regularization with a priori edge information</span></li></ul><p><br><strong>Sonderpreis Rotary Club Bremen-Roland für natur- und ingenieurwissenschaftliche Dissertationen:</strong></p><ul class="list-normal"><li><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Felix Patzelt, Thema: <span lang="en">Instablility and Information</span></li></ul><p><br>In der Veranstaltung präsentieren stellvertretend für alle Preisträgerinnen und Preisträger Laura Otto und <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Felix Patzelt die Kernthesen ihrer Arbeiten. 
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Universität Bremen<br>Referat Rektoratsangelegenheiten<br>Julia Pundt<br>Telefon: 0421 218-60116<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lwnkc0rwpfvBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">julia.pundt<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10888</guid>
                            <pubDate>Fri, 26 Feb 2016 10:26:07 +0100</pubDate>
                            <title>Barbecue in Zeiten von Industrie 4.0: Bremer Uni-Studierende entwickeln smarten Smoker</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/barbecue-in-zeiten-von-industrie-40-bremer-uni-studierende-entwickeln-smarten-smoker-1</link>
                            
                            <description>Uni-Lehrprojekt „BBQ 4.0“ am BIBA: 16 Studierende der Studiengänge Produktionstechnik,  irtschaftsingenieurwesen und Systems Engineering versehen einen Grill mit Grips / Produktionsprozess analysieren und mithilfe cyber-physischer Systeme optimieren</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 052 / 26. Februar 2016 SC<br><br>Dem Grill Grips einhauchen oder in Fachsprache „Erarbeitung der Grundlagen von Industrie 4.0 durch Entwicklung und Bau eines <span lang="en">cyber</span>-physischen Grills“ lautete die Aufgabe für 16 Studierende am Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen. Das Lehrprojekt „<span lang="en">BBQ</span> 4.0“ wurde vom BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik initiiert und betreut. Die Idee kam beim Ingenieurnachwuchs gut an, und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Nun ist der <span lang="en">Smoker smart</span>: Die ins <span lang="en">Barbecue</span>-Gerät eingebettete Intelligenz optimiert den Garprozess und entlastet die Grillmeister und -meisterinnen.
</p><h3>Studierende präsentieren ihren Hightech-Smoker im BIBA</h3><p>Ein solches Praxis-Lehrprojekt ist Pflicht im 5. Semester der Bachelor-Studiengänge Produktionstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Systems Engineering der Uni Bremen. Die Systems-Engineering-Studierenden arbeiten auch im 6. Semester noch weiter an diesen Lehrprojekten. Von der Eintassenspülmaschine und dem Surfbrett mit Hilfsantrieb bis hin zum Getränkeservierroboter auf zwei Rädern – die Aufgaben, die sich die Wissenschaftler für den Ingenieurnachwuchs immer wieder einfallen lassen, bieten stets zahlreiche Herausforderungen – und sie entbehren nie eines kleinen Spaßfaktors.
</p><h3>„Studium soll fordern und auf den Beruf vorbereiten“</h3><p>„Auf der einen Seite konfrontieren wir die Studierenden mit aktuellen technischen Problemstellungen und setzen dabei auf forschendes Lernen. Andererseits vergessen wir dabei nicht, dass das Studieren auch Spaß machen soll. Wir möchten ja auch motivieren“, sagt <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr>-Wissenschaftler Stefan Wiesner. Er betreut das Projekt.<br><br>Dieses Mal sollte ein sogenannter „<span lang="en">Smoker</span>“ Industrie-4.0-tauglich gemacht werden. <span lang="en">Smoker</span> sind mit Kohle oder Holz befeuerte Grillgeräte, in denen die Speisen nicht direkt über Feuer oder Glut, sondern im heißen Rauch bei möglichst konstanter, relativ niedriger Temperatur schonend gegart werden. Holz oder Kohle befinden sich in einer Kammer neben dem Garraum, in den der Rauch geleitet wird. Der Garprozess beim „Smoken“ ist somit ein anderer als beim herkömmlichen Grillen. Mit einem <span lang="en">Smoker </span>lässt es sich aber auch ganz normal grillen. Dann werden Holz oder Kohle eben direkt in der Garkammer unter dem Grillgut positioniert.
</p><h3>Grillprozess mithilfe cyber-physischer Systeme überwachen und fernsteuern</h3><p>Das Problem beim <span lang="en">Smoken </span>ist es, über viele Stunden eine möglichst konstante Temperatur im Garraum zu halten. Das heißt unter anderem, dass permanent für eine optimale Luftzufuhr und genug Brennstoff gesorgt werden muss. Um perfekte, schmackhafte Ergebnisse zu erhalten, bedarf es außerdem der steten Temperaturüberwachung der Speisen.<br><br>In dem Projekt galt es, das indirekte Grillen im <span lang="en">Smoker </span>als Produktionsprozess zu betrachten und es soweit wie möglich zu automatisieren. Eine zentrale Frage dabei war auch: Wie kann der Prozess dezentral aus der Ferne beobachtet, überwacht und gesteuert werden? Das Projekt erforderte also prozessuales Denken und den Einsatz modernster Technik, wie sie auch in der Produktion verwendet wird. So musste unter anderem das Zusammenspiel von Sensoren und Aktoren (Antriebselemente) über einen sogenannten <span lang="en">Mikrocontroller</span> geregelt werden. Diese Mini-Rechner bilden cyber-physische Systeme, die grundlegenden Industrie-4.0-Bausteine. Entsprechend programmiert, steuert der <span lang="en">Mikrocontroller </span>zum Beispiel abhängig von den Daten der Temperatursensoren im Garraum die Frischluftzufuhr der Brennstoffkammer per Lüftungsklappe.<br><br>Die konstruktionstechnische Umsetzung der Luftzufuhr bereitete zunächst Probleme. Auch das Bedienelement mit der dahinterliegenden Intelligenz und den angeschlossenen Bratthermometern forderte den Studierenden viel ab. Doch nun funktioniert es. Nachbesserungsbedarf gibt es noch bei der Fernsteuerung. Die Kommunikation zwischen <span lang="en">Smoker </span>und <span lang="en">Smartphone </span>funktioniert auch noch nicht zufriedenstellend, und die Regelung per Rechner hat noch Macken. Alles Probleme, die in der zweiten Projektphase im Sommersemester gelöst werden sollen. Aber immerhin meldet der <span lang="en">Smoker </span>schon selbstständig, wenn ihm der Brennstoff ausgeht, die Temperaturen nicht passen oder die Speisen gar sind.
</p><h3>Von der Produktentwicklung bis hin zur Platzierung auf dem Markt</h3><p>„Wir haben gar nicht erwartet, dass alle Aufgaben abschließend gelöst werden“, sagt Wiesner. „Die Anforderungen sind bewusst immer etwas anspruchsvoller ausgestaltet, als sie von den Studierenden in diesem Ausbildungsstatus tatsächlich bewältigt werden müssten“, erklärt Wiesner, und dass er überrascht sei, wie weit das Team gekommen sei. „Ich bin begeistert von den technischen Ergebnissen, besonders aber von der sehr guten Organisation.“<br><br>In drei Gruppen hatten sich die 16 Studierenden aufgeteilt. In Beschaffung und Vertrieb, Konstruktion und Fertigung sowie Systementwicklung und -integration. Jede Gruppe wählte einen Leiter, unter ihnen auch Inga Meyenborg. Ihr vertrauten die Kommilitonen die Gesamtkoordination des Projektes an. Gut habe sie ihren Job gemacht, sagen sie: „Auch dank ihr können wir jetzt einen funktionierenden Industrie-4.0-<span lang="en">Smoker</span> präsentieren.“ Der habe aber schon noch Optimierungspotenzial, relativiert die studentische Projektsprecherin und verweist auf Phase 2 des Projektes.<br><br>„Einen Blick auf das Ganze sollen die Studierenden bei diesen Lehrprojekten bekommen“, erklärt Wiesner. „Was braucht es, um ein Produkt zu entwickeln und es auch erfolgreich auf dem Markt zu platzieren?“ So mussten die Studierenden auch Marktanalysen betreiben, ein Geschäftsmodell entwickeln und sich über die Kundenansprache Gedanken machen. Sie schrieben eine Bedienungsanleitung, erstellten einen Flyer, und eine eigene Website unter anderem mit Rezepten ist bereits in Arbeit. Darüber hinaus kreierten sie auch begleitende Dienstleistungen zu ihrem Produkt namens „<span lang="en">BBQ</span> 4.0“ wie zum Beispiel einen <span lang="en">Smoker</span>-Mietservice.
</p><h3>„Überzeugende Ideen und Anregungen“</h3><p>Der mit 900 Euro für ein solches Projekt schmal bemessene Etat erforderte auch eine Sponsorensuche. Gewinnen konnten die Studierenden den Grillhersteller Landmann aus Osterholz-Scharmbeck. Für die <span lang="en">Systems-Engineering</span>-Studierenden, die den „<span lang="en">BBQ</span> 4.0“ im nächsten Semester optimieren werden, steht nun ein neuer, hochwertiger Landmann-Smoker zur Verfügung.<br><br>„Die Ideen der Studierenden haben uns überzeugt, und wir überlegen inzwischen, einige Ansätze davon aufzugreifen“, sagt Ronald Bosse, Leiter Produktmanagement bei Landmann. „Das Projekt zeigt sehr schön, was die zunehmende Digitalisierung alles möglich macht – auch beim Trendthema Grillen. Der Kunde erwartet heute nicht nur ein Produkt, sondern auch Services dazu. Hier sind die Anregungen der Bremer Studierenden zur intelligenten Vernetzung spannend“, sagt Bosse und ergänzt, dass er ein großes Interesse an einem weiteren Austausch habe. (<em>Sabine Nollmann)</em> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Fotos zur Pressemitteilung finden Sie <a href="http://www.biba.uni-bremen.de/press2016.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier</a> oder erhalten sie über Sabine Nollmann (E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocknBmqpvgzvc0fg" data-mailto-vector="2">mail<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>kontexta<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> , Mobil: 0170 904 11 67)
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Universität Bremen<br>Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA)<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr> Klaus-Dieter Thoben<br>Telefon: 0421 218-500 06<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vjqBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">tho<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp;&nbsp; <br><br>Stefan Wiesner<br>Telefon 0421 218-501 69<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ykgBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">wie<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp;&nbsp; <br><a href="http://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de</a> , <a href="http://www.fb4.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.fb4.uni-bremen.de</a>&nbsp; <br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Thu, 25 Feb 2016 12:56:57 +0100</pubDate>
                            <title>Bremer Masterarbeit unter den Besten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremer-masterarbeit-unter-den-besten-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 051 / 25. Februar 2016 SC<br><br>In der Reihe „<span lang="en">BestMasters</span>“ veröffentlicht der Springer-Verlag jedes Jahr die besten Masterarbeiten aus renommierten Hochschulen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Eine der 2015 ausgezeichneten Masterarbeit hat Vladimir Herdt 2014 in der Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur (AGRA) des Studiengangs Informatik der Universität Bremen geschrieben. Die Arbeit mit dem Titel „<span lang="en">Complete Symbolic Simulation of SystemC Models</span>“ ist jetzt im Springer-Wissenschaftsverlag erschienen. Jede bereits mit Bestnoten bewertete Examensarbeit durchläuft vor der Veröffentlichung in der „BestMasters“-Publikationsreihe ein strenges gutachterliches Verfahren. „Dass die Masterarbeit bei Springer publiziert wird, belegt die hervorragenden wissenschaftlichen Kenntnisse von Herrn Herdt“, sagt der Bremer Uni-Informatiker Rolf Drechsler voller Stolz. Er hat die Arbeit betreut. Thomas Hoffmeister, Konrektor für Lehre und Studium an der Universität Bremen ergänzt: „Die Veröffentlichung als eine der besten Abschlussarbeiten ist eine außergewöhnliche Auszeichnung für einen unserer Studenten, über die ich mich sehr freue. Zeigt sie doch auch, dass die Lehre an der Universität Bremen auf einem hervorragenden Niveau stattfindet.“<br><br>In seiner Masterarbeit beschäftigte sich Vladimir Herdt mit dem Einsatz formaler Methoden im Entwurf von elektronischen <span lang="en">Hardware</span>- und <span lang="en">Software</span>-Systemen. Deren Komplexität nimmt ständig zu und damit auch die Fehlerwahrscheinlichkeit. Um hier gegenzusteuern und Fehlerquellen zu minimieren, werden bereits früh im Entwurf so genannte Systembeschreibungssprachen eingesetzt. Die Systembeschreibungssprache SystemC zählt dabei zu dem „Quasi-Standard“ für die Modellierung auf Systemebene und ist Ausgangspunkt für alle weiteren Entwicklungen. Fehler im SystemC-Entwurf führen also zu gravierenden Konsequenzen. Wissenschaftler aus aller Welt arbeiten daran, diese Fehler durch Verifikationsverfahren auszuschließen. Vladimir Herdt hat in seiner Masterarbeit nun einen wesentlichen neuen Beitrag auf diesem Forschungsfeld geleistet. Bisherige Verfahren zum Nachweis der Korrektheit von SystemC-Programmen konnten nur für kleine SystemC-Modelle eingesetzt werden. Das von Herdt entwickelte Verfahren ermöglicht es erstmals, sehr große Zustandsräume von SystemC-Programmen vollständig zu überprüfen und so Korrektheitsnachweise für große reaktive Systeme zu erbringen, die sich in ständiger Interaktion mit der Umgebung befinden. <br><br>Der Forschungsansatz von Herdt hat bereits international für Furore gesorgt. Bei der „<span lang="en">Design Automation Conference</span>“ (DAC) im Juni 2015 in San Francisco ist die Forschungsinnovation des Bremer Informatikstudenten auf große Aufmerksamkeit gestoßen. Bei der <abbr title="Design Automation Conference" lang="en">DAC</abbr>-Tagung, die jedes Jahr von vielen tausend Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern besucht wird, handelt es sich um die renommierteste Tagung im Bereich des Schaltkreis- und Systementwurfs.<strong><br></strong></p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle kann Bildmaterial (Tel. 0421 218 60150 oder E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> ) angefordert werden. <br><strong></strong></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Mathematik / Informatik<br>AG Rechnerarchitektur<br>Prof. Dr. Rolf Drechsler<br>Vladimir Herdt<br>Tel. 0421 218 63938<br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/0/f/csm_UPAK_051_Vladimir_Herdt_-_Rolf_Drechsler_Querformat_e5c170d564.jpg" length="251356" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/0/f/csm_UPAK_051_Vladimir_Herdt_-_Rolf_Drechsler_Querformat_e5c170d564.jpg" fileSize="251356" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Vladimir Herdt (li.) wurde für seine Masterarbeit ausgezeichnet, die er in der AG Rechnerarchitektur bei Prof. Rolf Drechsler (re.) geschrieben hat.</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 24 Feb 2016 13:50:21 +0100</pubDate>
                            <title>Das neue Jahrbuch der Universität Bremen ist da</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/das-neue-jahrbuch-der-universitaet-bremen-ist-da-3</link>
                            
                            <description>Schwerpunktthema der deutsch-englischen Ausgabe ist Kooperation / Neu: Film zum Jahrbuch / Alle Inhalte mit zusätzlichen Beiträgen, Links, Bildern und Filmen gibt es wieder online
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 050 / 24. Februar 2016 MM
</p><p>Kooperation ist das Schwerpunktthema des neuen Jahrbuchs der Universität Bremen. Was hat der Meereswurm Olavius damit zu tun? Seine Entdeckerin Nicole Dubilier, Professorin der Uni Bremen und Direktorin des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie (MPI), hat herausgefunden, dass der mund- und darmlose Wurm nur überlebt, weil er in Symbiose mit anderen Bakterien lebt – er kooperiert. Diese Daseinsform haben Dubilier und andere Forschende auch bei weiteren darmlosen Meereswürmern entdeckt. Auch der Mensch ist ein artenreiches Ökosystem voller symbiontischer Mikroorganismen. Die Vielfalt auf der Erde ist also nicht nur durch fressen und gefressen werden entstanden. Ohne Kooperation wäre auch die Universität Bremen nicht so erfolgreich gewachsen. In mehreren Beiträgen stellt das neue Jahrbuch beispielhaft einige Kooperationen vor, die sie pflegt: auf dem Campus, regional und international mit Einrichtungen aus Forschung, Lehre, Gesellschaft und Wirtschaft.
</p><h3>Illustration mit Werkstattcharakter und Film </h3><p>Was ist das Wesen einer Kooperation? Das fragte die Jahrbuchredaktion Menschen, die Kooperation leben. In zum Teil ungewöhnlichen Konstellationen setzten sie sich mit dem Thema bei einem Brainstorming mit Kreide an einer großen Tafel auseinander. Das Ganze hatte einen Werkstattcharakter, der sich in der Illustration des Jahresthemas widerspiegelt. Erstmals gibt es auch einen Film zum Schwerpunktthema – zu sehen auf dem Youtube-Kanal der Universität Bremen oder unter <a href="/jahrbuch/jahresthema.">www.uni-bremen.de/jahrbuch/jahresthema.</a></p><p>Wie immer umfasst das Jahrbuch auch eine Chronik mit einer Auswahl an Ereignissen sowie Preisen und Auszeichnungen aus dem Jahr 2015. Hinzu kommen weitere Projekte aus Lehre, Forschung und Weiterbildung. Das Jahrbuch wurde von der Uni-Pressestelle in Zusammenarbeit mit der Gruppe für Gestaltung (GfG) erstellt und durch Uni-Transfer von zahlreichen Freunden und Förderern der Universität Bremen finanziert.
</p><h3>Jahrbuch wieder online </h3><p>Erhältlich ist die Publikation in der Uni-Pressestelle und in der Universitätsbuchhandlung auf dem Campus-Boulevard. Im Internet findet man das Jahrbuch wieder mit zusätzlichen Beiträgen, Links, Fotos und Videos unter <a href="http://jahrbuch." target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-bremen.de/jahrbuch.</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Pressestelle<br>Meike Mossig<br>Telefon: +49 421-218 60168<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ooquukiBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">mmossig<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> &nbsp; <br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
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                            <pubDate>Wed, 24 Feb 2016 11:53:51 +0100</pubDate>
                            <title>Im Fokus: Schnittstellen logistischer Netzwerke</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/im-fokus-schnittstellen-logistischer-netzwerke-1</link>
                            
                            <description>22 Nachwuchswissenschaftler nehmen an erster LogDynamics Summer School in Bremen teil</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 049 / 24. Februar 2016 RO<br><br><br>In unserer globalisierten Welt wächst die Komplexität logistischer Netzwerke und Systeme stetig an. Die Nachfrage nach individualisierten Produkten wird immer größer. Sie reicht von Kunden, die ihre Autos individuell konfigurieren wollen, bis hin zu maßgeschneiderten Elektrogeräten wie Handys oder Tablets. Diese Entwicklung verkürzt die Zyklen des Produktlebens. Gleichzeitig nehmen aber in rasantem Tempo die Variantenvielfalt für Produkte und die Herausforderungen für Dienstleistungen - beispielsweise die Auslieferungen am selben Tag - drastisch zu. Aus diesen Entwicklungen ergeben sich neue Herausforderungen für Logistiksysteme und Logistikprozesse. Mit diesem Thema beschäftigt sich die erste <span lang="en">LogDynamics Summer School</span> (LOGISS 2016), die vom 29. Februar bis zum 4. März 2016 an der Universität Bremen stattfindet. Veranstalter ist das Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistic.
</p><p>22 Masterstudierende und Doktoranden aus Deutschland und dem Ausland werden sich bei der LOGISS 2016 mit neuen Steuerungsmethoden beschäftigen, die in der Lage sind, sich an die fortwährend ändernden Bedingungen anzupassen. Dabei ist gerade die Fähigkeit, mit der Dynamik des Systems umzugehen, entscheidend für eine erfolgreiche Produktions- und Transportlogistik. Mehr noch: Wer die Dynamiken steuern und beherrschen kann, hat strategische Wettbewerbsvorteile auf dem Weltmarkt. <br><br>Die LOGISS 2016 wird den Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern&nbsp; Konzepte und Werkzeuge vermitteln, mit denen logistikbezogene Daten genutzt und kombiniert werden können wie beispielsweise Stücklisten, Sensordaten oder Nachfrageprognosen, um damit verteilte Steuerungsalgorithmen und Schnittstellen zu entwickeln. Der Ansatz zielt dabei nicht nur auf Überwachung und Steuerung von Produktionsabläufen (Material, Personen oder Information) in dynamischen Logistiknetzen. Vielmehr sollen auch Eigenschaften von Daten und Algorithmen erlernt werden, welche eine Effizienzsteigerung, Emissionsreduktion oder Erstellung robuster Prozesse jeder Größenordnung ermöglichen. <br><br><strong>Weitere Informationen:</strong><br><br>Universität Bremen<br>LogDynamics - Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistic<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jürgen Pannek, <br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rcpBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">pan<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uwoogtuejqqnBnqifapcokeu0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">summerschool<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>logdynamics<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.summerschool.logdynamics.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.summerschool.logdynamics.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 23 Feb 2016 13:36:36 +0100</pubDate>
                            <title>Virtuelle Akademie der Universität Bremen erhält Auszeichnung des Rates für Nachhaltigkeit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/virtuelle-akademie-der-universitaet-bremen-erhaelt-auszeichnung-des-rates-fuer-nachhaltigkeit-1</link>
                            
                            <description>100 von 380 eingereichten Projekten erhalten Gütesiegel „Werkstatt N“ / Uni Bremen dabei</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 048 / 23. Februar 2016 KG
</p><p>Die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit der Universität Bremen ist jetzt erneut mit dem Qualitätssiegel „Werkstatt N“ (steht für Nachhaltigkeit) ausgezeichnet worden. Vergeben wird es vom Rat für Nachhaltige Entwicklung, der damit richtungsweisende Ideen und Projekte auszeichnet, die nachhaltiges Denken und Handeln in den Alltag übernehmen. Dem Rat gehören 16 Personen des öffentlichen Lebens an, die von der Bundeskanzlerin für jeweils drei Jahre berufen werden. Beworben hatten sich 380 Projekte, von denen nach ausführlicher Prüfung 100 das Gütesiegel erhielten.
</p><p>Die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit ist seit 2011 an der Universität Bremen verankert. Sie bietet Studierenden deutschlandweit Online-Lehrveranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit an. Eingeschlossen sind Prüfungen und die Vergabe von Credit Points im Bereich General Studies. Die Liste umfasst inzwischen 14 komplette Lehrveranstaltungen in deutscher und englischer Sprache. Ihre Themen reichen von menschlicher Ernährung und ihren ökologischen Folgen über weltweite Migration bis hin zum Klimawandel. Die Vorlesungen werden deutschlandweit von mehr als 30 Hochschulen genutzt. (<a href="http://(http://www.va-bne.de/)" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.va-bne.de/</a></p><p>)Das erste Mal erhielt die Akademie das Gütesiegel 2013. „Die bereits zum zweiten Mal erfolgte Auszeichnung durch den Rat für Nachhaltige Entwicklung zeigt uns, dass wir auch außerhalb der Hochschullandschaft gesehen und anerkannt werden. Sie ist eine Belohnung für das bereits Erreichte und ein Ansporn für unser Ziel, Studierenden Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen“, so der Projektleiter der Virtuellen Akademie, Professor Georg Müller-Christ.
</p><p>Alle prämierten Projekte und Impulse werden Teil des Werkstatt N-Netzwerks, in dem sie miteinander in Austausch treten können. (<a href="http://www.werkstatt-n.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.werkstatt-n.de)</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit<br>Nadine Dembski<br>Projektkoordinatorin<br>Tel.:0421 218 61813<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fgodumkBxc/dpg0fg" data-mailto-vector="2">dembski<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>va-bne<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 22 Feb 2016 13:57:29 +0100</pubDate>
                            <title>Tagungen der Universität Bremen im März 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tagungen-der-universitaet-bremen-im-maerz-2016-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 47 / 22. Februar 2016 RO
</p><p>Das Zentrum für klinische Psychologie und Rehabilitation vom Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen veranstaltet zusammen mit dem Förderverein der Universitätskinderambulanz e.V. am <strong>5. und 6. März 2016 </strong>die<strong> 66. Kinderverhaltenstherapietage</strong>. Experten referieren praxisorientiert über neue pädagogische und therapeutische Ansätze in der Kinderbetreuung. Diese Veranstaltungsreihe versteht sich als interdisziplinäres Fortbildungsangebot. Die Kurse werden von der Psychotherapeutenkammer und Ärztekammer Bremen anerkannt. Eingeladen sind alle Berufsgruppen, die mit Kindern arbeiten. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr> Ulrike Petermann, <abbr></abbr><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr> Franz Petermann und Eva Todisco, Tel.: 0421 218 68603, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vqfkueqBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">todisco<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.zrf.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.zrf.uni-bremen.de<br></a><br>Vom <strong>10. bis 12. März 2016</strong> findet an der Uni Bremen das Symposium „<strong>Verstörendes Erzählen im Film</strong>“ statt. Veranstalter ist der Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften. Im Mittelpunkt der Tagung stehen internationale Filme, die Kombinationen irritierender, täuschender, paradoxer – kurzum: verstörender – Erzählverfahren aufweisen und so die Zuschauer in besonderer Weise fordern. Im Vordergrund stehen ausdrücklich der Spielcharakter und die Kreativität. Die Tagung hat zum Ziel, das Konzept des Verstörenden Erzählens als neuen narratologischen Oberbegriff zu überprüfen und zu diskutieren Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Sabine Schlickers, Vera Toro, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ucdkpg0uejnkemgtuBioz0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sabine.schlickers<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>gmx<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> und <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xgtcvqtq4226Bacjqq0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">veratoro2004<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>yahoo<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.fb10.uni-bremen.de/verstoerendes-erzaehlen/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.fb10.uni-bremen.de/verstoerendes-erzaehlen/</a><br><br>Die Winterschule „<strong>4th Bremen Winter School and Symposium: Dynamics, Chaos and Applications</strong>“ der beiden Arbeitsgruppen "Dynamische Systeme und Geometrie" und "Angewandte Analysis" findet vom <strong>14. bis zum 18. März 2016</strong> an der Universität Bremen statt. Sie richtet sich sowohl an Studierende als auch an Doktoranden. Die Winterschule beinhaltet vier Schwerpunkte, die sich mit Fraktalen, Hyperbeln und Dynamiken beschäftigen. Zusätzlich gibt es Plenarvorträge und Posterausstellungen. Während der Winterschule findet am <strong>14. März</strong> im Haus der Wissenschaft ein öffentlicher Vortrag statt. <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Anke Pohl vom Bonner Max Planck Institute for Mathematics spricht über „<strong>Die Allgegenwart dynamischer Systeme</strong>“. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Marc Keßeböhmer, Tel.: 0421 218 63640,Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ugmt/muBocvj0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sekr-ks<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>math.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, Anmeldung: <a href="http://www.wis-chaos.math.uni-bremen.de/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.wis-chaos.math.uni-bremen.de/index.html</a><br><br>Vom <strong>15. bis 18. März 2016</strong> findet die internationale Konferenz „<strong>Third Bremen Conference on Language and Literature in Colonial and Postcolonial Contexts</strong>“ an der Uni Bremen statt. Veranstalter ist der Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften. Die Tagung bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen akademischen Feldern zusammen und untersucht wie Wissenssysteme, Kulturen, Sprachen und literarische und andere Texttraditionen von kolonialen und postkolonialen Bedingungen beeinflusst werden. Im Mittelpunkt stehen Prozesse der Wissensproduktion und das Phänomen der eurozentrischen, intellektuellen Dominanz. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Kerstin Knopf, Tel.: 0421 218 68330, Email: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mmpqrhBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kknopf<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.bcll.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.bcll.uni-bremen.de</a>. <br><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 22 Feb 2016 13:13:07 +0100</pubDate>
                            <title>„Ein großer Freund“ erhält Preis des Bilderbuchinstitutes der Uni Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/ein-grosser-freund-erhaelt-preis-des-bilderbuchinstitutes-der-uni-bremen-1</link>
                            
                            <description>Erstmalige Preisvergabe an iranische Autoren gemeinsam mit Wetzlaer Initiative „Vorlesen in Familien“ / „Huckepack“-Preis soll künftig jährlich verliehen werden</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 046 / 22. Februar 2016 KG
</p><p>Das Institut für Bilderbuch- und Erzählforschung (BIBF) der Universität Bremen hat jetzt gemeinsam mit dem Wetzlarer Projekt „Vorlesen in Familien“ den Bilderbuchpreis „Huckepack" verliehen. Der mit 1000 Euro dotierte Preis wurde zum ersten Mal vergeben. Preisträger des Jahres 2016 ist das Kinderbuch „Ein großer Freund" des iranischen Autors Babak Saberi, illustriert von seinem Landsmann Mehrdad Zaeri.
</p><p>„Bilderbücher können mehr, als nur Geschichten vermitteln", sagt Professor Jochen Hering vom Bremer Institut für Bilderbuchforschung. „Sie vermögen Kinder zu tragen und nehmen sie damit Huckepack. Deshalb verleihen wir gemeinsam mit dem sozialpräventiven Wetzlarer Projekt erstmals diesen Preis." Der Huckepack-Preis soll künftig jährlich verliehen werden. Die nächste Preisverleihung findet im Februar 2017 in Bremen statt.
</p><p>Der Preisträger aus dem Verlag Baobab Books handelt von der Freundschaft eines kleinen Raben und eines Elefanten – und von den Schwierigkeiten dieser Beziehung, die eigentlich gar keine sind. Das Bilderbuch wurde von der Expertenrunde „AG Bücher für Vorleser" der beiden Institutionen (Bremen und Wetzlar) aus 268 Bilderbüchern aus dem Publikationszeitraum Oktober 2014 bis Oktober 2015 ausgewählt.
</p><p>„Huckepack" will Hauptaugenmerk auf diejenigen Bilderbücher legen, die in besonderer Weise dazu geeignet sind, Kinder im Rahmen des Vorlesens seelisch zu stärken. „Bilderbücher geben den Kindern wesentliche Grundkenntnisse für ihr weiteres Leben mit“, sagt Lese- und Literaturpädagogin Bettina Twrsnick vom Wetzlarer Projekt „Vorlesen in Familien".
</p><p>Das Bremer Institut für Bremer Institut für Bilderbuch- und Erzählforschung (BIBF) besteht seit 2005 und gehört zum Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen. Es hat sich dem forschenden Lernen im Studium der Grundschul- und der Frühpädagogik rund um das Bilderbuch verschrieben. Herzstück ist die institutionseigene Bilderbuchbibliothek.
</p><p>Informationen zum Institut: <a href="http://www.fb12.uni-bremen.de/de/literacy/bremer-institut-fuer-bilderbuchforschung-bibf.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.fb12.uni-bremen.de/de/literacy/bremer-institut-fuer-bilderbuchforschung-bibf.html</a></p><p>Informationen zur nächsten Ausschreibung für den Huckepack-Preis unter <a href="http://www.phantastik.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.phantastik.eu.</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Institut für Bilderbuch-und Erzählforschung<br>Prof. Dr. Jochen Hering<br>Tel.: 0421 218-69028<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ljgtkpiBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">jhering<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ljgtkpiBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">jhering<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/2/1/csm_UPAK_046_kinderbuch_0b0bc7fad7.jpg" length="681436" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/2/1/csm_UPAK_046_kinderbuch_0b0bc7fad7.jpg" fileSize="681436" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Das Bilderbuch &quot;Ein großer Freund&quot; handelt von der Freundschaft eines kleinen Raben mit einem jungen Elefanten</media:description><media:copyright>Baobab Books</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 19 Feb 2016 12:44:21 +0100</pubDate>
                            <title>Tropische Korallenriffe: DFG bewilligt Bremer Forschungsprojekt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tropische-korallenriffe-dfg-bewilligt-bremer-forschungsprojekt-1</link>
                            
                            <description>Neuer Drittmittelerfolg am Fachbereich Biologie und Chemie</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 045 / 19. Februar 2016 SC
</p><p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt erneut die Korallenforschung an der Universität Bremen. Sie hat jetzt der Arbeitsgruppe Marine Ökologie unter Leitung von Professor Christian Wild am Fachbereich Biologie und Chemie Forschungsmittel in Höhe von 220.000 Euro für das Projekt <span lang="en">„NICE“ (NItrogen Cycling in Coral Reef organisms under Environmental change)</span> mit einer Laufzeit von drei Jahre bewilligt. 
</p><p>Stickstoff ist ein wichtiges Mangelelement in tropischen Korallenriffen und spielt daher eine entscheidende Rolle für das Funktionieren von Riff-Organismen und ihren Ökosystemen. Die aktuelle Forschung der Arbeitsgruppe Marine Ökologie an der Universität Bremen zeigt, dass Stickstofffixierung durch Mikroorganismen assoziiert ist mit vielen unterschiedlichen Rifforganismen. Dazu gehören unter anderem Korallen, Schwämme, und Algen. 
</p><p>Andere Prozesse innerhalb des marinen Stickstoffkreislaufes in Korallenriffen sind dagegen kaum untersucht, obwohl diese Prozesse sehr wichtig sein können für Anpassungsprozesse von Rifforganismen auf Umweltveränderungen. Dies trifft vor allem für die sogenannte Denitrifizierung zu, also das Umwandeln von Nitrat und Ammonium in flüchtiges Stickstoff-Gas. Darüber hinaus deutet der aktuelle Wissenstand an, dass eine Störung im mikrobiellen Stickstoffkreislauf durch globale Erwärmung oder Düngung eng verknüpft sein könnte mit der gefährlichen Korallenbleiche. 
</p><p>Das nun von der <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft" lang="de">DFG</abbr> bewilligte Projekt <span lang="en">„NICE“ (NItrogen Cycling in Coral Reef organisms under Environmental change)</span> stößt genau in diese Wissenslücken vor, indem es alle Hauptprozesse innerhalb des marinen Stickstoffkreislaufes für verschiedene Rifforganismen untersuchen wird. Dabei wird ein interdisziplinärer Ansatz verwendet, der die Disziplinen Korallenphysiologie, molekulare mikrobielle Ökologie, marine Biogeochemie, und Riffökologie miteinander verbindet. 
</p><p><abbr title="NItrogen Cycling in Coral Reef organisms under Environmental change" lang="en">NICE</abbr> umfasst eine Vielzahl von Manipulationsexperimenten an wichtigen Umweltfaktoren (Temperatur und anorganische sowie organische Nährstoffverfügbarkeit) am Roten Meer, um die entsprechenden Veränderungen des Stickstoffkreislaufes in Rifforganismen zu quantifizieren und die beteiligten Mikroorganismen zu identifizieren. Insofern wird <abbr title="NItrogen Cycling in Coral Reef organisms under Environmental change">NICE</abbr> unser Verständnis des Stickstoffkreislaufes in Korallen und ihren Riffen entscheidend voranbringen und dadurch eine wichtige Wissensgrundlage für ein verbessertes Management von Korallenriffen in einer Zeit der schnellen Umweltveränderung schaffen.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen: </strong>In der Uni-Pressestelle (E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; oder Tel. 0421 218 60150) kann ein Foto zum Thema Korallenriffe angefordert werden.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Biologie / Chemie<br>Marine Ökologie<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Christian Wild<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 63367<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eyknfBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">cwild<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10880</guid>
                            <pubDate>Fri, 19 Feb 2016 10:44:14 +0100</pubDate>
                            <title>Neue MINT-Lehrideen für heterogene Schülerschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/neue-mint-lehrideen-fuer-heterogene-schuelerschaft-1</link>
                            
                            <description>Telekom-Stiftung fördert MINT-Lehrerbildungskonzepte der Uni Bremen für fachlichen und inklusiven Unterricht in heterogenen Lerngruppen / Erste Ergebnisse und Erfahrungen jetzt online unter www.mint-lehrerbildung.de </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 044 / 18. Februar 2016 SC
</p><p>Fachlich Lernen im sozialen Miteinander: So lässt sich die Kernidee des Verbundprojektes „Diagnose und individuelle Förderung“ zusammenfassen, an dem die Universität Bremen mit zwei Teilprojekten beteiligt ist. In ihnen geht es darum, die <abbr title="Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik" lang="de">MINT</abbr>-Lehrerausbildung in der Primar- und Sekundarstufe I im Umgang mit Heterogenität zu verbessern. Seit mehr als zwei Jahren werden die Bremer Forschungsprojekte „Inklusiver Mathematikunterricht“ und „Adapitivität von Chemie- und Mathematikunterricht“ von der Telekom-Stiftung gefördert. Die Uni Bremen gehört dabei gemeinsam mit der <abbr title="Technische Universität" lang="de">TU</abbr> Dortmund (Koordination) und den Universitäten in Gießen und Oldenburg zu dem Entwicklungsverbund „Diagnose und Förderung heterogener Lerngruppen“. Der Schwerpunkt in den Bremer Teilprojekten liegt in der Verzahnung von fachdidaktischen und schulpraktischen Studienelementen in Mathematik und Chemie.
</p><p>Seit dem 18. Februar 2016 sind erste Ergebnisse – auch aus den anderen beiden von der Telekom-Stiftung unterstützten Forschungsverbünden – in einem Online-Magazin unter <a href="http://www.mint-lehrerbildung.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mint-lehrerbildung.de</a>&nbsp; dokumentiert. Bildungsexperten, Lehrkräfte und interessierte Öffentlichkeit haben Zugriff auf spannende und unterhaltsame Geschichten, Interviews, Videos und Ton-Dokumente, die multimedial aufbereitet sind. Das Online-Magazin wird im Laufe des Jahres um neue Inhalte erweitert.
</p><h3>Mathe inklusive</h3><p>Im Projekt „Inklusiver Mathematikunterricht“ arbeiten die Bremer Professorinnen Dagmar Bönig (Mathematikdidaktik Grundschule / Elementarbereich), Natascha Korff (Inklusive Pädagogik, Schwerpunkt Didaktik) und Angelika Bikner-Ahsbahs (Lehramt Mathematik für Gymnasium / Oberschule) zusammen. Gemeinsam mit ihren Studierenden entwickeln sie Unterrichtskonzepte, die allen Schülerinnen und Schülern einer Klasse erlauben, sich trotz unterschiedlicher Lernvoraussetzungen mit denselben mathematischen Problemen auseinanderzusetzen und sich so gemeinsam auf dasselbe Thema zu konzentrieren. Den Didaktik-Expertinnen der Uni Bremen war besonders wichtig, bei ihren Studierenden Verständnis dafür zu entwickeln, dass inklusiver Unterricht bedeutet, die unterschiedlichen Entwicklungspotenziale der Schülerinnen und Schüler wach zu rütteln und auszuschöpfen. Ihnen – den zukünftigen Lehrkräften – fällt dabei die Schlüsselrolle zu. Sie müssen im Unterricht auf die Beiträge der Lernenden reagieren und ihnen mit Hilfe gezielter Aufgabenstellungen – im didaktischen Fachjargon spricht man von emergenten Aufgaben – zu adäquaten Lernfortschritten verhelfen. Die Studierenden sammeln praktische Unterrichtserfahrungen in Bremer Schulen und werten sie in Begleitveranstaltungen zum Praxissemester im kommenden Sommersemester aus. Im Online-Magazin erläutert Angelika Bikner-Ahsbahs den Begriff „emergente Aufgabe“ an konkreten Unterrichtssituationen.
</p><h3>Unterricht den Schülern anpassen</h3><p>„Adapitivität von Chemie- und Mathematikunterricht“ lautet das zweite Teilprojekt der Uni Bremen unter der Federführung von Professorin Christine Knipping (Didaktik der Mathematik), <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Silvija Markic und Yannik Tolsdorf (beide Didaktik der Chemie). Beim adaptiven Unterricht stehen die Lehrkräfte vor der Aufgabe, die Lernenden inhaltlich dort abzuholen, wo sie stehen. Der Unterricht muss sich also auf die Schülerinnen und Schüler einstellen, an ihren Vorstellungen anknüpfen und diese gemeinsam zu fachlich tragfähigen Vorstellungen weiter entwickeln. In der Didaktik spricht man hier von diagnostischer Rekonstruktion. Analytisch soll erkannt und verstanden werden, was die einzelnen Lernenden über das Lernthema wissen, um mit den Lehrinhalten didaktisch „passgenau“ ansetzen zu können. Für sehr heterogene Lerngruppen hat es sich als sinnvoll herausgestellt, in der Unterrichtsvorbereitung selbstdifferenzierende Aufgaben zu erarbeiten, um dem Entwicklungsstand und den -möglichkeiten aller Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden. Auch dieses Projekt wird gemeinsam mit Studierenden bis zum Schuljahresende im Praxissemester durch fachdidaktische Veranstaltungen in Mathematik und Chemie begleitet. 
</p><h3>Auf zur guten Lehrkraft </h3><p>Im Rahmen des von der Telekom-Stiftung aufgelegten Hochschulprogramms zur Verbesserung der Lehrerbildung in den <abbr title="Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik">MINT</abbr>-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik geht es nicht nur in Bremen weiter um die Frage: Wie macht man angesichts einer vielschichtigen und heterogenen Schülerschaft Lehramtsstudierende zu guten Lehrkräften? Diese Frage beschäftigt auch die Partner aus den anderen zwölf beteiligten Hochschulen. Über die Projektfortschritte, konkreten Erfahrungen, Unterrichtserfolge oder didaktische Sackgassen wird das Online-Magazin (<a href="http://www.mint-lehrerbildung.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mint-lehrerbildung.de</a> ) kontinuierlich berichten. 
</p><p>Weitere Informationen
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Mathematik / Informatik<br>AG Didaktik der Mathematik<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Christine Knipping<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421 218-63720<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mpkrrkpiBocvj0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">knipping<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>math.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.telekom-stiftung.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.telekom-stiftung.de</a><br><a href="http://www.math.uni-bremen.de/didaktik/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.math.uni-bremen.de/didaktik/</a><br><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-10879</guid>
                            <pubDate>Fri, 19 Feb 2016 10:28:07 +0100</pubDate>
                            <title>Werkstoffdetektive ermitteln in Schule und Universität</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/werkstoffdetektive-ermitteln-in-schule-und-universitaet-1</link>
                            
                            <description>IWT Bremen kooperiert mit Wilhelm-Focke-Oberschule / Mädchen und Jungs entdecken mit Lehrerinnen und Forschenden die Werkstoffwelt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 043 / 19. Februar 2016 SC
</p><p>Warum ist eine Zahnbürste aus Kunststoff, auch die massierenden Borsten? Wie viel Kraft braucht man, um die beiden Metallteile einer 1-Euro-Münze auseinander zu brechen? Steckt hinter der springenden und selbstheilenden Zauberknete wirklich Magie oder besteht sie einfach aus ziemlich schlauem Material? Auf die Spur dieser und anderer Fragen rund um die Welt der Werkstoffe haben sich im Januar und Februar sechs Schülerinnen und sechs Schüler der fünften Klassen der Wilhelm-Focke-Oberschule (WFO) in Bremen-Horn gemacht. Als „Werkstoffdetektive“ nahmen sie am gleichnamigen Kooperationsprojekt ihrer Schule mit dem Institut für Werkstofftechnik (IWT) auf dem Bremer Uni-Campus teil. 
</p><p>„Wir möchten Mädchen und Jungen in ihrem Interesse für technische Themen bestärken. Studien zeigen, dass das gerade in der Entwicklungsphase der Grund- und Mittelstufe besonders wichtig ist. Später ist es viel schwerer, noch einen Beitrag zur Vielfalt jugendlicher Interessenslagen zu leisten,“ sagt Professor Lutz Mädler, Initiator des Projekts: „Im <abbr title="Institut für Werkstofftechnik">IWT</abbr> und an der Uni haben wir mit unseren Laboren und Experimentiermöglichkeiten die besten Voraussetzungen für ein Projekt wie dieses.“ Mädler leitete selbst zwei der vier Unterrichtseinheiten. Das Institut habe sich dabei ganz bewusst entschieden, sich für die Kooperation an eine Oberschule in Uninähe zu wenden. „In einer Oberschule haben wir es mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Bildungshintergründen zu tun und können gezielt solche Kinder fördern, bei denen Abitur und Studium nicht von vornherein vorprogrammiert sind,“ sagt Claudia Sobich, Mitarbeiterin von Mädler und Ideengeberin des Projekts: „Die Wilhelm-Focke-Oberschule liegt quasi in direkter Nachbarschaft und war sofort Feuer und Flamme für unseren Kooperationsvorschlag.“ 
</p><p>Insgesamt gestalteten <abbr title="Institut für Werkstofftechnik" lang="de">IWT</abbr>-Mitarbeitende und Lehrkräfte drei doppelstündige Unterrichtseinheiten vor Ort in der <abbr title="Wilhelm-Focke-Oberschule" lang="de">WFO</abbr> sowie einen dreistündigen Forschungsaufenthalt der Kinder im <abbr title="Institut für Werkstofftechnik">IWT</abbr> an der Universität. In der ersten Stunde brachten die Kinder Gegenstände mit in den Unterricht, die sie aufgrund ihres Materials spannend fanden. Neben Zahnbürste, Münze und Knete wurde auch über Saugnapf, Holznagel, Schneekugel und Spülschwamm und die Materialien, aus denen all diese Gegenstände bestehen, diskutiert. Im Fokus stand dabei das „forschende Lernen“, wie es im Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen, in dem auch Mädler lehrt, gang und gäbe ist. „Wir haben da aber auch noch einmal sehr viel in Sachen Didaktik von den Lehrerinnen gelernt. Fünftklässler wünschen sich einen anderen Unterricht als Studierende“, sagt Mädler. Ein besonderer Erfolg: Die Strategie, Mädchen und Jungen in den aktiven Experimentiereinheiten zu trennen, habe Früchte getragen. „In der ersten Stunde waren die Mädchen noch sehr zurückhaltend bei ihrer Beteiligung am Unterricht“, sagt Imke Eilers, eine der beteiligten Lehrerinnen: „Als sie dann unter sich waren beim Experimentieren, sind sie richtig aufgeblüht und waren genauso aktiv wie die Jungs.“
</p><p>Derzeit beantragen Mädler und sein Team öffentliche Fördergelder, um das erfolgreiche Kooperationsprojekt weiterführen zu können. „Kinder schon früh für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, ist ein erklärtes Ziel der Öffentlichkeitsarbeit unseres Instituts“, sagt Isabell Harder, Leiterin der Wissenschaftskommunikation des <abbr title="Institut für Werkstofftechnik" lang="de">IWT</abbr>. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Stiftung Institut für Werkstofftechnik Bremen / Universität Bremen<br>Isabell Harder <abbr title="Master of Arts" lang="en">M. A.</abbr><br>Öffentlichkeitsarbeit, <abbr title="Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik">MINT</abbr>-Förderung<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421 218-51188<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jctfgtBkyv/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">harder<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iwt-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>Bildmaterial und –infos: <a href="https://seafile.zfn.uni-bremen.de/d/0833a6d85d/" target="_blank" rel="noreferrer">https://seafile.zfn.uni-bremen.de/d/0833a6d85d/</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 17 Feb 2016 09:24:39 +0100</pubDate>
                            <title>Ökologische Innovationen und Arbeitsbedingungen in Unternehmen gleichzeitig stärken: IAW und artec starten Verbundprojekt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/oekologische-innovationen-und-arbeitsbedingungen-in-unternehmen-gleichzeitig-staerken-iaw-und-artec-starten-verbundprojekt-1</link>
                            
                            <description>Unternehmen hanseWasser Bremen, Macor Marine Solutions und Stahlbau Nord beteiligt / BMBF fördert Projekt mit 1,6 Millionen Euro</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 042 / 17. Februar 2016 MM
</p><p>Der demografische Wandel und der Klimawandel gehören zu den zentralen Herausforderungen von Unternehmen. Um ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern, müssen sie innovative Ideen entwickeln. Wie können Unternehmen qualifizierte Fachkräfte gewinnen und möglichst langfristig an sich binden? Wie ist es gleichzeitig möglich, ihre Wettbewerbsfähigkeit durch klimafreundliches und ressourcenschonendes Wirtschaften zu fördern? Diese Fragen untersucht das Verbundprojekt „NAGUT – Nachhaltig Gut Arbeiten: Arbeit und Ökologie ganzheitlich verbinden“. Das Projekt wird vom Institut Arbeit und Wirtschaft (Projektleitung) und dem artec|Forschungszentrum Nachhaltigkeit an der Universität Bremen durchgeführt Die beiden Einrichtungen arbeiten dabei mit den Unternehmen hanseWasser Bremen <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung">GmbH</abbr>, Macor Marine Solutions <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung">GmbH</abbr> &amp; <abbr title="Compagnie" lang="fr">Co.</abbr><abbr title="Kommandit Gesellschaft">KG</abbr> und Stahlbau Nord <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung">GmbH</abbr> zusammen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt in den nächsten dreieinhalb Jahren mit rund 1,6 Millionen Euro. 
</p><h3>Gestaltungslösungen entwickeln</h3><p>Ziel des Verbundprojekts ist es, Gestaltungslösungen für Unternehmen zu entwickeln und zu erproben, die es ihnen ermöglichen, ökologische Innovationen gezielt mit einer Förderung guter Arbeit zu verbinden. Das ist keine leichte Aufgabe. „Wenn Unternehmen die Entwicklung ökologischer Innovationen mit Verbesserungen der Arbeitsqualität verbinden, steigen auf der einen Seite die Erfolgschancen für ein klimafreundliches und ressourcenschonendes Wirtschaften“, sagt <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Guido Becke vom <abbr title="Institut Arbeit und Wirtschaft">IAW</abbr>. „Auf der anderen Seite können Veränderungen der Arbeitsbedingungen positive wie negative Folgen für die Umweltbilanz eines Unternehmens und dessen Produkte haben.“ Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung, den Prozess so zu gestalten, dass beide Aspekte gefördert werden.
</p><h3>Neuerungen schrittweise erproben</h3><p>Im Rahmen des Projekts werden in den Unternehmen zentrale Gestaltungsfelder für die Entwicklung zukunftsfähiger Innovationen ausgewählt. Unter Beteiligung von Führungskräften, Beschäftigten beziehungsweise ihrer Interessenvertretungen werden dann Neuerungen schrittweise entwickelt und erprobt.
</p><h3>Praxisleitfäden und regionales Netzwerk aufbauen</h3><p>Die Auswertung der betrieblichen Gestaltungsfelder bildet die Grundlage dafür, Praxisleitfäden für betriebliche Fach- und Führungskräfte zu entwickeln. Parallel zur betrieblichen Innovationsentwicklung wird ein regionales Pilot-Netzwerk aus Unternehmen, Kammer, Verbänden, Politik und Verwaltung aufgebaut. Es soll weitere Unternehmen auf die Neuerungen aufmerksam machen und die Praxisleitfäden verbreiten.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW)<br><abbr title="Privatdozentin / Privatdozent">PD</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Guido Becke<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgemgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">becke<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; <br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-617 47<br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 16 Feb 2016 11:54:53 +0100</pubDate>
                            <title>Gemeinsam die Zukunft gestalten: Mentoring der Uni Bremen geht in die 6. Runde</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/gemeinsam-die-zukunft-gestalten-mentoring-der-uni-bremen-geht-in-die-6-runde-1</link>
                            
                            <description>Bewerbungsstart für Führungskräfte aus Bremen und der Region</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 041 / 16. Februar 2016 JS
</p><p>Das Mentoring-Programm „Fokus Berufseinstieg“ der Universität Bremen geht in die sechste Runde. Ab sofort werden Führungskräfte aus Wirtschaft, Verwaltung und Kultur als Mentorinnen und Mentoren gesucht!
</p><p>In dem Projekt werden besonders engagierte Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen der Geistes- und Sozialwissenschaften sowie internationale Studierende und Frauen aus den MINT-Fächern zehn Monate lang von ihren Mentorinnen und Mentoren bei der Karriereplanung begleitet. „Mein Studium ist sehr theoretisch, und ich wollte Einblicke in die Praxis gewinnen. Darüber hinaus habe ich sehr von den Erfahrungen und Einschätzungen meines Mentors profitiert“, so ein Mentee und Student der Rechtswissenschaften.
</p><h4>Mentoren treffen auf hochqualifizierten Nachwuchs</h4><p>Nicht nur für die Studierenden ist das Programm ein Gewinn: Die Mentorinnen und Mentoren erhalten Kontakt zu hochqualifizierten Nachwuchskräften. Die Betrachtung ihres Unternehmens durch Außenstehende kann neue Impulse geben. Sie können den Nachwuchs an wertvollem Wissen und Erfahrungen teilhaben lassen und eigene Netzwerke ausbauen. „Durch die Gespräche mit jungen Menschen über berufliche und persönliche Themen lerne ich unsere junge Generation besser kennen“, so ein Mentor. „Wenn es dann noch gelingt, die Mentees erfolgreich in den Berufsstart zu begleiten, ist dies ein schöner Erfolg“.
</p><p>Bislang haben 150 Mentor-Mentee-Tandems das Programm durchlaufen. Die beteiligten Führungskräfte kamen aus großen Konzernen wie Mondelez, Daimler und swb, aus mittelständischen und kleineren Unternehmen wie der Landesbausparkasse Bremen, Röhlig und vRM Von Ramdohr Marketing sowie aus Museen wie dem Gerhard-Marcks Haus und der Kunsthalle.
</p><h4>Bewerbungen ab sofort möglich</h4><p>Die Universität freut sich über interessierte Führungskräfte als Mentoren, die über Leitungserfahrung verfügen. Während der zehnmonatigen Laufzeit soll ein monatliches Treffen mit dem oder der Mentee ermöglicht und die Teilnahme an zwei dreistündigen Workshops (zu Beginn und zum Abschluss) fest eingeplant werden.
</p><p>Bewerbungsschluss für Mentorinnen und Mentoren für die 6. Runde, die von September 2016 bis Juni 2017 läuft, ist der 31. März 2016.
</p><p>Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen:
</p><p><a href="http://www.uni-bremen.de/fokus-berufseinstieg" target="_blank">http://www.uni-bremen.de/fokus-berufseinstieg</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Wiltrud Hoffmann<br>Koordinatorin für berufsorientierendes Mentoring<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421/218-60340<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Yknvtwf0JqhhocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Wiltrud.Hoffmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10876</guid>
                            <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 12:39:25 +0100</pubDate>
                            <title>Industrie 4.0 – Internet of Things: Auftakt für neues Labor mit internationalem Workshop</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/industrie-40-internet-of-things-auftakt-fuer-neues-labor-mit-internationalem-workshop-1</link>
                            
                            <description>Premiere für Hightech-Werkstatt / Einladung: Workshop am 24. Februar 2016 im neuen „iotfablab“ des BIBA an der Universität Bremen beschäftigt sich mit Internet-of-Things-Anwendungen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 040 / 12. Februar 2016 SC
</p><p>Mit einem Workshop anlässlich zweier internationaler Konferenzen nimmt das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen am 24. Februar 2016 sein neuestes Labor offiziell in Betrieb: Das „iotfablab“ beschäftigt sich mit Entwicklungen auf dem Feld Internet of Things (IoT) und will den Weg hin zu Industrie 4.0 praktisch unterstützen. Im Fokus der Bremer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler steht der Transfer von Forschungsergebnissen in die industrielle Anwendung.
</p><h3>Damit auch leichterer Einstieg für kleine und mittlere Unternehmen</h3><p>„Fab Lab“ steht für <span lang="en">„fabrication laboratory</span>“ (Fabrikationslabor). Diese Hightech-Werkstätten sind zumeist in wissenschaftlichen Einrichtungen angesiedelt und sollen möglichst vielen Menschen den Zugang zu neuen Technologien und Werkzeugen ermöglichen. Fab Labs dienen damit auch dem Austausch von Wissenschaft und Wirtschaft. Ihre Aufgabe ist es, Hürden und Schwellenängste abzubauen, Entwicklungen voranzutreiben und die praktische Anwendung zu fördern. Sie sprechen eine größere Öffentlichkeit an und bieten damit auch kleinen und mittleren Unternehmen ohne eigene F&amp;E-Abteilungen einen leichteren Einstieg und einen besseren Zugang zu den neuen Technologien. So können sie schneller an den Entwicklungen partizipieren.
</p><p>Das neue Fab Lab am <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr> beschäftigt sich mit dem Internet der Dinge (<span lang="en">Internet of Things</span>, IoT), dem zentralen Hintergrund der Industrie-4.0-Entwicklung. Deren Ziel ist die bessere Vernetzung in Produktion und Logistik und das Schaffen sich selbst verwaltender Systeme. Das <span lang="en">Internet of Things</span> eröffnet Produktionsbetrieben enorme Chancen, ihre Wettbewerbsfähigkeit weltweit zu behaupten und zu steigern. In Deutschland wurde hierfür der Begriff „Industrie 4.0“ geprägt. Er bezeichnet die Vernetzung des Produktionsprozesses entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Lieferkette (<span lang="en">Supply Chain</span>) inklusive der Maschinen und Produkte. Mit Kommunikations- und Informationstechnik ausgestattet, werden diese Objekte „<span lang="en">smart</span>“ (klug), können Informationen erfassen, verarbeiten sowie speichern und so mit anderen Objekten, Menschen und IT-Systemen interagieren. Damit haben sie die Fähigkeit, auf ihr Umfeld zu reagieren und auch selbst Prozesse steuern.
</p><h3>Das Ziel: industrielle <abbr title="Internet of Things">IoT</abbr>-Anwendungen etablieren</h3><p>Das „iotfablab“ ist eine Einrichtung des <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr>. Es kooperiert mit dem LogDynamics Forschungsverbund der Universität Bremen sowie mit verschiedenen Technologieanbietern, unter anderem mit PTC ThingWorx, einer der führenden kommerziellen Plattformen für <abbr title="Internet of Things" lang="en">IoT</abbr>-Anwendungen. Das Labor bietet alle wichtigen Ressourcen für die Arbeit in Industrie- und Forschungsprojekten: von<span lang="en"> Single-Board</span>-Computern, Sensoren, einer <abbr title="radio-frequency identification">RFID</abbr>-Ausrüstung und <span lang="en">Wearable Computing</span>-Systemen über speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS; Programmable Logic Controller, PLC) und industrielle Sensoren zur Gestaltung von „<span lang="en">Smart Products</span>“ bis hin zu einer umfassenden IT-Infrastruktur für die Erfassung, Verarbeitung und Visualisierung von Daten.
</p><p>Mit der Einrichtung des „iotfablab“ erweitert das <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr> sein Serviceangebot um einen wichtigen Meilenstein. Es ergänzt die Leistungen des <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr>-Kompetenz- und Transferzentrums für Industrie 4.0 und schafft neue Möglichkeiten, konkret mit den neuen Techniken zu arbeiten.
</p><h3><abbr title="Internet of Things">IoT</abbr>-Workshop am 24. Februar 2016, 9 bis17 Uhr, BIBA, Hochschulring 20, 28359 Bremen</h3><p>Workshops in dem Hightech-Labor dienen der Etablierung von industriellen <abbr title="Internet of Things">IoT</abbr>-Anwendungen. In Form von Tutorials zum Beispiel werden potenzielle Anwender an die neuen Techniken herangeführt, Schritt für Schritt mit ihnen vertraut gemacht und bei eigenen Entwicklungen wie der Erstellung von Prototypen begleitet. Der englischsprachige <abbr title="Internet of Things" lang="en">IoT</abbr>-Workshop am 24. Februar 2016, 9 bis17 Uhr, BIBA, Hochschulring 20, 28359 Bremen ist eine zentrale Veranstaltung im Rahmen der <span lang="en">5. International Conference on Dynamics in Logistics (LDIC 2016)</span>. Die Konferenz findet vom 22. bis 25. Februar 2016 im <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr> statt. Der Tagesworkshop zu <abbr title="Internet of Things">IoT</abbr> richtet sich an industrielle Anwender, Forscher, Doktoranden und Studierende. Die Teilnahme kostet 150 Euro. Für Konferenzbesucherinnen und -besucher ist die Teilnahme kostenlos. Die Anmeldung kann per E-Mail über <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBkqvhcdncd0gw" data-mailto-vector="2">info<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iotfablab<span class="d-none">protect me ?!</span>.eu</a>&nbsp; oder über das ConfTool-System <a href="http://www.conftool.net/ldic2016" target="_blank" rel="noreferrer">www.conftool.net/ldic2016</a>&nbsp; erfolgen.
</p><p>Der Workshop hat zwei Schwerpunkte: Er stellt die aktuellen <abbr title="Internet of Things">IoT</abbr>-Technologien, -Anwendungen und -Infrastrukturen vor und diskutiert deren Potenziale und Grenzen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden Prototyp-Lösungen und Geschäftsmodelle kennenlernen. Andererseits können sie unter anderem mithilfe von Hands-on-Tutorials eigene <abbr title="Internet of Things">IoT</abbr>-Anwendungen entwickeln.
</p><p>(Sabine Nollmann)
</p><p>Achtung Redaktionen: <br>Fotos zur Pressemitteilung finden Sie unter www.biba.uni-bremen.de/press2015.html oder erhalten sie über Sabine Nollmann (E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocknBmqpvgzvc0fg" data-mailto-vector="2">mail<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>kontexta<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> , Mobil: 0170 904 11 67)
</p><p>Weitere Informationen und Ansprechpartner:
</p><p><a href="http://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.biba.uni-bremen.de/industrie4.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de/industrie4.html</a><br><a href="http://www.iotfablab.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.iotfablab.eu</a><br><a href="http://www.ldic-conference.org/340.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.ldic-conference.org/340.html</a><br><a href="http://www.conftool.net/ldic2016" target="_blank" rel="noreferrer">www.conftool.net/ldic2016</a>&nbsp; und <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBkqvhcdncd0gw" data-mailto-vector="2">info<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iotfablab<span class="d-none">protect me ?!</span>.eu</a>&nbsp; (Workshop-Anmeldung)<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Klaus-Dieter Thoben (BIBA-Leiter),<br>Telefon: 0421 218-500 06, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vjqBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">tho<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr title="Diplomwirtschaftsingenieur">Dipl.-Wi.-Ing.</abbr> Marco Lewandowski,<br>Telefon: 0421 218-501 22, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngyBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lew<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10875</guid>
                            <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 09:44:52 +0100</pubDate>
                            <title>Das Wattenmeer als Archiv der Landschaftsgeschichte</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/das-wattenmeer-als-archiv-der-landschaftsgeschichte-1</link>
                            
                            <description>Verbundprojekt erforscht Landschaftsentwicklung, Klimawandel und Siedlungsgeschichte des niedersächsischen Wattenmeers / Universität Bremen beteiligt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 039 / 10. Februar 2016 SC
</p><p>Am Ende der letzten Kaltzeit vor mehr als 10.000 Jahren stiegen die Temperaturen und die Gletscher schmolzen global ab. Der Anstieg des Meeresspiegels führte zu einer großflächigen Überflutung im Schelfbereich der heutigen Nordsee. Dieser ursprünglich von Mensch und Tier besiedelte Lebensraum wurde zum Wattenmeer, in dessen Sedimenten Spuren des „ertrunkenen“ Lebens über viele hundert Jahre erhalten geblieben sind. Das heutige Wattenmeer ist also ein Archiv der Landschaftsentwicklung, des Klimawandels und der Siedlungsgeschichte. Um diesen versunkenen Schatz vor unserer Haustür zu heben, bewilligen das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die VolkswagenStiftung 1,8 Millionen Euro für das Forschungsprojekt „Wattenmeer Archiv“ (Wadden Sea Archive – WASA). Auch das Institut für Geographie der Universität Bremen ist an dem Verbundprojekt beteiligt. 
</p><h3><abbr title="Wadden Sea Archive">WASA</abbr>-Forschungsprojekt auch für das Forschende Lernen geeignet</h3><p>Unter Einsatz eines breiten Methodenkanons aus den Geo- und Biowissenschaften sowie der Archäologie soll untersucht werden, wann die Gebiete des heutigen ostfriesischen Wattenmeeres überflutet wurden und welche Überlebensstrategien die von dieser Entwicklung betroffenen Menschen entwickelt haben“ schildert <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Felix Bittmann, Sprecher von <abbr title="Wadden Sea Archive">WASA</abbr> und leitender wissenschaftlicher Direktor des <abbr title="Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung">NIhK</abbr>, die Aufgaben des Verbundvorhabens. Geographieprofessor und Teilprojektleiter an der Uni Bremen Bernd Zolitschka ergänzt: „Die wissenschaftliche Untersuchung dieser Landschaftsarchive hat große Bedeutung für die Erforschung des Klimawandels im norddeutschen Küstenraum. Gleichzeitig bietet dieses Verbundprojekt für Studierende zahlreiche Optionen bei der Integration von Forschung in die Lehre, dem forschenden Lernen. Besonders profitieren können Studierende des zum kommenden Wintersemester beginnenden internationalen Masterprogramms <span lang="en">‚Physical Geography: Environmental History‘.</span><br><br>Das <abbr title="Wadden Sea Archive">WASA</abbr>-Projekt steht unter der Leitung des Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung, Wilhelmshaven (NIhK). Es wird mit knapp 1,8 Millionen Euro gefördert und in den nächsten vier Jahren in Kooperation mit der Forschungsstelle Küste des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, dem Forschungsinstitut Senckenberg am Meer und dem Institut für Geographie der Universität Bremen durchgeführt. 
</p><p>Die Mittel stammen aus dem niedersächsischen „Vorab“-Programm für Meeres- und Küstenforschung. Für sechs interdisziplinäre Forschungsvorhaben stehen in den kommenden Jahren acht Millionen Euro zur Verfügung. Die aus 21 Bewerbungen ausgewählten Projekte widmen sich wissenschaftlich wie gesellschaftlich hochrelevanten Fragen und liefern Erkenntnisse für den Klimaschutz und die nachhaltige Entwicklung. 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen</strong>: In der Uni-Pressestelle kann Bildmaterial angefordert werden. E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> . <br><br>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften <br>GEOPOLAR – Institut für Geographie<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Bernd Zolitschka<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,bqnkBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">zoli<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/5/3/csm_UPAK_039_Studierende_im_GEOPOLAR-Labor_8c0082f256.jpg" length="277613" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/5/3/csm_UPAK_039_Studierende_im_GEOPOLAR-Labor_8c0082f256.jpg" fileSize="277613" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Studierende beim Beproben von Sedimentkernen im GEOPOLAR-Labor, Universität Bremen </media:description><media:copyright>(Foto: GEOPOLAR)</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10874</guid>
                            <pubDate>Tue, 09 Feb 2016 10:32:37 +0100</pubDate>
                            <title>Kinder-Uni: Die Welt erforschen und verstehen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/kinder-uni-die-welt-erforschen-und-verstehen-2</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen lädt vom 21. bis 23. März 2016 wieder zu zahlreichen Vorlesungen und Workshops auf dem Campus ein / Ticket-Verkauf beginnt am 13. Februar</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 038 / 9. Februar 2016 RO
</p><p><br>Forschung kann auch für Kinder sehr spannend sein. Vom 21. bis 23. März 2016 haben sie bei der Kinder-Uni der Universität Bremen wieder die Möglichkeit, in die Welt der Wissenschaft einzutauchen. Die vielseitigen Vorlesungen und Workshops richten sich an Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 12 Jahren. Von Montag bis Mittwoch können sie in spannenden Vorlesungen spektakuläre chemische Reaktionen erleben. Sie werden entdecken, wie man mit den Ohren "sehen" kann oder warum man bei Geheimschriften schnell auf riesengroße Zahlen kommt. Darüber hinaus wird erklärt, warum so viele Menschen Englisch sprechen und was Gentechnik eigentlich ist.<br><br>In den Laboren und Workshops können die Kinder nachmittags unter professioneller Anleitung selbst experimentieren und forschen. Das vielseitige Workshop- und Laborprogramm bietet neben Themen aus Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften auch Einblicke in die Weltraumforschung. So geht es beispielsweis um Fragen wie „Was sind schwarze Löcher im Weltraum?“ oder „Wie kann man Unsichtbares sichtbar machen?“<br><br>Die Vorlesungen finden vormittags von 10.30 Uhr bis 11.15 Uhr statt. Eltern können die Kinder in die Vorlesungen begleiten, denn nicht nur Kinder werden hier staunen! In den Laboren und Workshops können die Kinder nachmittags von 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr unter professioneller Anleitung selbst experimentieren und forschen. Parallel dazu bietet die Kinder-Uni auch wieder ein Elternprogramm. Genauere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es im Internet unter <br><a href="http://www.uni-bremen.de/kinderuni" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/kinderuni</a></p><p><br><strong>Kartenverkauf:</strong><br><br>Tickets gibt es zum Preis von 2 Euro (Vorlesungen) und 3 Euro (Workshops/Labore) ab dem 13. Februar ab 10 Uhr bei allen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket. Eine telefonische Reservierung ist unter der Nummer 0421 36 36 36 möglich. Online ist ab dem 13. Februar auf der Website <a href="http://www.uni-bremen.de/kinderuni" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/kinderuni</a> ein entsprechender Link zum Webshop von Nordwest-Ticket aktiviert. Wer sich über weitere Angebote für Schülerinnen und Schüler an der Uni Bremen informieren möchte, kann dies unter <a href="http://www.schule.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.schule.uni-bremen.de</a> tun.<br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle erhalten Sie Fotos zur Illustration der Kinder-Uni. Kontakt per Telefon: 0421 218-60150 oder per E-Mail unter <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a> .<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Akademie für Weiterbildung<br>Arbeitsgebiet Universität und Schule<br>Gisela Gründl <br>Tel.: 0421 218-61613<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,itwgpfnBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gruendl<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/kinderuni" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/kinderuni</a><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/DG_993-4334.jpg" length="1118092" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/DG_993-4334.jpg" fileSize="1118092" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bei der Kinder-Uni kann der Nachwuchs spielerisch die Welt entdecken</media:description><media:copyright>Harald Rehling / Uni Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10873</guid>
                            <pubDate>Tue, 09 Feb 2016 10:04:35 +0100</pubDate>
                            <title>Bund fördert Forschungsprojekt zur Steigerung der Innovationsfähigkeit im Mittelstand</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bund-foerdert-forschungsprojekt-zur-steigerung-der-innovationsfaehigkeit-im-mittelstand-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 037 / 8. Februar 2016 KUB
</p><p>In den kommenden drei Jahren arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bremen gemeinsam mit sechs weiteren Partnerinnen und Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft im Forschungsprojekt <span lang="en">„DETHIS – Design Thinking for Industrial Services“.</span> Ziel des Verbundprojektes ist es, die Innovationsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen zu steigern. Im Blickfeld sind hierbei insbesondere Unternehmen, die Dienstleistungen im Industriesektor anbieten. Im Projekt wird ein speziell auf die Innovation von industrienahen Dienstleistungen angepasstes <span lang="en">Design-Thinking</span>-Vorgehen und eine unterstützende elektronische Plattform entwickelt, getestet und evaluiert.
</p><p>Das Team der Universität Bremen unter der Leitung von Professor Jens Pöppelbuß erforscht im Rahmen des Projektes, wie Dienstleistungsinnovationsprozesse in der Praxis durch die schrittweise Einführung und Erprobung von Methoden aus dem angepassten Design-Thinking-Methodenbaukasten sowie durch die Nutzung der <abbr title="Design Thinking for Industrial Services">DETHIS</abbr>-Plattform verbessert werden können. 
</p><p>Neben der Universität Bremen sind am Projekt die Technische Universität Braunschweig, die Jacobs <span lang="en">University</span> Bremen gGmbH (Verbundkoordination), die Universität Duisburg-Essen sowie die Unternehmen HPKJ Hydraulik-Pneumatik-Kontor Jade <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung" lang="de">GmbH</abbr>, Kothes! Technische Kommunikation <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung" lang="de">GmbH</abbr> &amp; <abbr title="Compagnie">Co.</abbr><abbr title="Kommandit Gesellschaft">KG</abbr> und die Virtimo AG beteiligt.
</p><p>Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link <a href="http://dethis.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://dethis.de/</a>.
</p><p>Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Projektnummer 01FJ15100. Die Fördersumme beträgt knapp 1,6 Mio. Euro. Der Projektträger ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jens Pöppelbuß<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421/218-66950<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lgrqBku0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">jepo<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>is.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de&nbsp;</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10872</guid>
                            <pubDate>Fri, 05 Feb 2016 13:49:24 +0100</pubDate>
                            <title>IWT Bremen ist ausgezeichnet familienfreundlich</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/iwt-bremen-ist-ausgezeichnet-familienfreundlich-1</link>
                            
                            <description>Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) an der Universität Bremen erhält Bremer Siegel.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 036 / 5. Februar 2016 MM<br>Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden und halten, das ist in der Wissenschaft genauso wichtig wie in der Industrie. Ein wichtiger Faktor, der einen Arbeitgeber heute attraktiv für Mitarbeitende macht, ist die Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Diese Unterstützung intensiviert die Geschäftsführung der Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) Bremen seit zwei Jahren stetig in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden. Für dieses Engagement erhielt das <abbr title="Institut für Werkstofftechnik">IWT</abbr> Bremen nun das Siegel „Ausgezeichnet familienfreundlich Unternehmen im Land Bremen“. Verliehen wurde es durch den Verein Impulsgeber Zukunft im Rahmen einer Festveranstaltung im Bremer Rathaus.'
</p><h3>Sich als Unternehmen familienfreundlich aufzustellen, eröffnet neue Möglichkeiten</h3><p>„Der Trend ist unverkennbar“, sagt Claudia Sobich, Frauenbeauftragte des <abbr title="Institut für Werkstofftechnik">IWT</abbr>: „Immer mehr Frauen und Männer wünschen sich einen Arbeitsplatz, der es Ihnen ermöglicht, Familie und Beruf zu vereinbaren. Jedoch ist es immer noch so, dass Frauen häufiger Familienaufgaben übernehmen als Männer, im Beruf dafür zurückstecken oder die Karriere gleich ganz an den Nagel hängen. Unternehmen können es sich nicht leisten, so viele qualifizierte Arbeitskräfte zu verlieren.“ Sich als Unternehmen familienfreundlich aufzustellen, eröffne neue Möglichkeiten, weibliche Fachkräfte zu gewinnen, zu halten und ihnen eine Perspektive für ihre Karriere zu geben, sagt Sobich. „Ich freue mich, dass das <abbr title="Institut für Werkstofftechnik">IWT</abbr> sich auf diesen Weg gemacht hat und beweist, dass es seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Menschen im beruflichen wie im privaten Umfeld wahrnimmt und gesellschaftliche Veränderungen aufgreift und unterstützt.“
</p><h3>Attraktiver Arbeitgeber</h3><p>Auch die Geschäftsleitung des <abbr title="Institut für Werkstofftechnik" lang="de">IWT</abbr> ist stolz: „Für Frauen wie für Männer möchten wir auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber sein,“ sagte Professor Hans-Werner Zoch, Geschäftsführender Direktor des <abbr title="Institut für Werkstofftechnik">IWT</abbr>, im Rahmen der Festveranstaltung: „Wir möchten unseren Mitarbeitenden ein Umfeld bieten, in dem sie sich beruflich entfalten und weiterentwickeln können, ohne dass dies auf Kosten ihrer Familien geht. Dabei verbinden sich im <abbr title="Institut für Werkstofftechnik" lang="de">IWT</abbr> das Engagement und der Ideenreichtum unserer Mitarbeitenden mit der Offenheit und dem Rückhalt der Führungskräfte. Wir ziehen da alle an einem Strang. Mein Dank gilt daher heute allen Kolleginnen und Kollegen im <abbr title="Institut für Werkstofftechnik" lang="de">IWT</abbr>, ganz besonders unserer <abbr title="Arbeitsgemeinschaft">AG</abbr>-Familie und den Frauenbeauftragten.“
</p><h3>Über das Siegel „Ausgezeichnet familienfreundlich“</h3><p>Das Siegel „Ausgezeichnet familienfreundlich“ wird seit 2014 jährlich an Bremer Unternehmen verliehen. Die Auszeichnung geht auf eine Initiative des Vereins Impulsgeber Zukunft in Bremen zurück. Der gemeinnützige Verein ist die zentrale Servicestelle für Wirtschaft, Politik und Verwaltung rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Metropolregion Bremen-Oldenburg. Mitglieder sind unter anderem die Bremer Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz und die Unternehmensverbände im Land Bremen.
</p><h3>Das IWT an der Universität Bremen</h3><p>Das <abbr title="Institut für Werkstofftechnik" lang="de">IWT</abbr> Bremen entwickelt Zukunftstechnologien der Metallverarbeitung bis zur Industriereife. Hervor gegangen aus dem traditionsreichen Institut für Härterei-Technik blickt das <abbr title="Institut für Werkstofftechnik" lang="de">IWT</abbr> auf eine mehr als 50-jährige Geschichte zurück. Es hat zum Ziel, die komplexe Forschung auf dem Gebiet der Metallverarbeitung voranzutreiben. Einzigartig in Deutschland vereint das <abbr title="Institut für Werkstofftechnik">IWT</abbr> die drei Fachdisziplinen Werkstoff-, Verfahrens- und Fertigungstechnik als gleichrangige Hauptabteilungen unter einem Dach. Technologische Probleme metallverarbeitender Unternehmen können ohne zeitraubende Abstimmungsprozesse auf dem interdisziplinären Niveau gelöst werden. Angesiedelt auf dem Campus der Universität Bremen wird die Know-How-Basis des <abbr title="Institut für Werkstofftechnik">IWT</abbr> zusätzlich durch die enge Verflechtung mit dem Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen verstärkt. Alle drei Direktoren des <abbr title="Institut für Werkstofftechnik">IWT</abbr> Bremen sind gleichzeitig Professoren im Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau &amp; Verfahrenstechnik der Universität Bremen. Neben Professor Hans-Werner Zoch sind es Professor Lutz Mädler und Professor Ekkard Brinksmeier.<br><a href="http://www.iwt-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Zur Webseite</a><br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Bildmaterial und -informationen gibt es <a href="https://seafile.zfn.uni-bremen.de/d/6b1d43562f/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier</a><br><strong></strong></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Stiftung Institut für Werkstofftechnik Bremen<br>Isabell Harder M. A.&nbsp; (Öffentlichkeitsarbeit)<br>Tel.: 0421 218-51188<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jctfgtBkyv/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">harder<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iwt-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10871</guid>
                            <pubDate>Thu, 04 Feb 2016 10:37:24 +0100</pubDate>
                            <title>Druckfrisch: Dokumentation einer Ausstellung der Uni Bremen über die Stadt im Ersten Weltkrieg</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/druckfrisch-dokumentation-einer-ausstellung-der-uni-bremen-ueber-die-stadt-im-ersten-weltkrieg-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 035 / 4. Februar 2016 KG
</p><p>„Bremen und seine Presse im Ersten Weltkrieg“ war Thema einer erfolgreichen Ausstellung, die die Universität Bremen im Sommer 2014 in der Bremischen Bürgerschaft gezeigt hat. Sie war außerdem in der Staats- und Universitätsbibliothek zu sehen. Nun ist eine Dokumentation der Schau bei der „edition lumière“ Bremen erscheinen.
</p><p>In der Ausstellung zeigten 15 Stationen das öffentliche Leben und die Presse in Bremen von Beginn des Ersten Weltkrieges Anfang August 1914 bis zum Waffenstillstand im November 1918. Sie wurde vom Institut Deutsche Presseforschung gemeinsam mit dem Projekt „Aus den Akten auf die Bühne" des Instituts für Geschichtswissenschaft der Universität Bremen erarbeitet. Die wissenschaftliche Leitung lag bei Dr. Eva Schöck-Quinteros und Professor Michael Nagel.
</p><p>Die nun vorliegende Dokumentation bietet, nach einer Einführung in den Zusammenhang, alle Texte und Bilder der Ausstellung, beginnend mit der Julikrise 1914 und endend mit den Folgen der „Dolchstoßlegende“ nach 1918 in Bremen.
</p><p>Die Dokumentation „Bremen und seine Presse im Ersten Weltkrieg“ wurde gefördert durch die Staats- und Universitätsbibliothek, die das Werk als Band 10 in ihre Schriftenreihe aufgenommen hat, sowie durch die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius. Informationen zum Buch: <a href="http://www.editionlumiere.de/nagel-bremen.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.editionlumiere.de/nagel-bremen.html</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Institut Deutsche Presseforschung<br>Prof. Dr. Michael Nagel<br>Tel.: 0421-218-67681<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pcignBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">nagel<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10870</guid>
                            <pubDate>Wed, 03 Feb 2016 10:34:14 +0100</pubDate>
                            <title>„Bremer Stadtforscher“: Jugendliche setzen sich mit dem Thema Flucht auseinander</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremer-stadtforscher-jugendliche-setzen-sich-mit-dem-thema-flucht-auseinander-1</link>
                            
                            <description>Projekt startet am 10. Februar mit dem „Markt der Ideen“ an der Uni Bremen / Sozialwissenschaftler wollen dem Schulunterricht damit neue Impulse geben</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 034 / 3. Februar 2016 MM
</p><p>Nach einem Bericht des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) sind weltweit über 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Überwiegend kommen sie aus Syrien, Afghanistan und Somalia. Daraus ergeben sich Herausforderungen, aber auch Chancen. Das diesjährige Projekt „Bremer Stadtforscher“ der Universität Bremen setzt sich mit dem Thema Flucht auseinander. Über 200 Schülerinnen und Schüler von sechs Bremer Schulen werden es aus geografischer, historischer und politischer Perspektive erforschen. Unterstützt werden sie dabei von Studierenden und Wissenschaftlern des Zentrums für die Didaktiken der Sozialwissenschaften. Am Mittwoch, 10. Februar 2016, findet der Projektauftakt mit dem traditionellen „Markt der Ideen“ an der Uni Bremen statt.
</p><h3>Schüler sollen eigene Forschungsfelder ausfindig machen</h3><p>Nach einer Begrüßung um 9 Uhr im großen Hörsaal (Keksdose) präsentieren sich regionale Museen, Archive, Institutionen und Vereine im Gebäude GW2 (Treppenhausbereich). Mit ihren Informationen und ihrer Expertise unterstützen sie die Schülerinnen und Schüler bei der Themenfindung. Vertreten sind über 15 Aussteller – unter anderem die Landeszentrale für Politische Bildung, das International Office der Uni Bremen, das Landesfilmarchiv,&nbsp; das Staatsarchiv und der Verein Zuflucht – Ökumenische Ausländerarbeit. „Der `Markt der Ideen` soll die Jugendlichen dazu anregen, eigene Forschungsfelder in ihrem Lebensumfeld ausfindig zu machen und Fragestellungen zu formulieren“, sagt der Leiter des Projekts, Professor Andreas Klee. Deshalb haben die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe bekommen, die Tätigkeitsfelder, Vorgehensweisen und Präsentationen der Markt-Aussteller zu erkunden und so Anregung und Hilfe für eigene Projekte zu erhalten.
</p><h3>Über das Projekt „Stadtforscher“</h3><p>Das Projekt „Bremer Stadtforscher“ findet seit 2010 einmal im Jahr statt. Die Idee dafür stammt vom Zentrum für die Didaktiken der Sozialwissenschaften der Universität Bremen. Hier haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fächer Politik, Geographie und Geschichte zusammengetan, um dem sozialwissenschaftlichen Unterricht neue Impulse zu geben. Dabei kooperieren sie eng mit den Partnerschulen und Lehrkräften. Im Stadtforscher-Projekt sollen Schülerinnen und Schüler nach dem Prinzip des forschend-entdeckenden Lernens über die konkrete Auseinandersetzung mit stadtbezogenen Themen erste Erfahrungen eigener Recherche sammeln. Dabei lernen sie Methoden der Sozial- und Geisteswissenschaften kennen. Ihre Forschungsthemen wählen die Jugendlichen selbst. Sie entscheiden, mit welchen Personen, Institutionen und Projekten sie zur Recherche und Realisierung ihres Forschungsvorhabens kooperieren. Die Projektarbeit beginnt mit dem zweiten Schulhalbjahr und endet vor den Sommerferien. Speziell ausgebildete Lehramtsstudierende begleiten die Schülerinnen und Schüler als Projekttutoren. Unterstützt wird das Projekt „Bremer Stadtforscher“&nbsp; unter anderem von der Sparkasse Bremen. Weitere Informationen unter <a href="http://www.uni-bremen.de/de/schule/forschen-studieren-sich-orientieren/forschen/stadtforscher.html" target="_blank">www.uni-bremen.de/de/schule/forschen-studieren-sich-orientieren/forschen/stadtforscher.html</a></p><p>Die beteiligten Partnerschulen:
</p><p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wilhelm-Olbers-Schule<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Kippenberg Gymnasium<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Oberschule Findorff<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Cato Bontjes van Beek Gymnasium<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Oberschule am Leibnizplatz<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Altes Gymnasium<br><br></p><p>Kontakt:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Sozialwissenschaften<br>Zentrum für die Didaktiken der Sozialwissenschaften der Universität Bremen (ZeDiS)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Andreas Klee (Direktor)<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cmnggBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">aklee<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 02 Feb 2016 12:58:34 +0100</pubDate>
                            <title>Studierende der Uni Bremen spielen die Groteske „Eine Stille für Frau Schirakesch“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/studierende-der-uni-bremen-spielen-die-groteske-eine-stille-fuer-frau-schirakesch-1</link>
                            
                            <description>Premiere am Freitag, 5. Februar, 20 Uhr, im Theatersaal der Universität unter der Mensa</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 033 / 02. Februar 2016 KG
</p><p>Im Rahmen der Praktischen Theaterarbeit stellen Studierende des Instituts für Historische Publizistik, Kommunikations- und Medienwissenschaft (IPKM) der Universität Bremen das Theaterstück „Eine Stille für Frau Schirakesch" von Theresia Walser vor. Premiere ist am Freitag, 5. Februar, 20 Uhr, im Theatersaal der Universität unter der Mensa. Regie hat Franz Eggstein, der als Lehrbeauftragter durch zahlreiche Inszenierungen des Theaters InCognito bekannt ist.
</p><p>Theresia Walser, eine Tochter Martin Walsers, hat das Stück 2004 geschrieben, es wurde 2011 im Theater Osnabrück uraufgeführt und ist eine böse Sprachgroteske mit gesellschaftskritischer Aussage.
</p><h3>Zum Inhalt:</h3><p>Hilda Ludowsky, von Beruf Moderatorin, hat Gäste zu ihrer Talkshow geladen. Thema: Die Steinigung von Frau Schirakesch in einem Land, das unschwer als Afghanistan zu identifizieren ist, in genau 77 Minuten. Dann beginnt – mit einer Stille für Frau Schirakesch – auch die Talkshow. Mit einer Ausnahme waren alle Gäste in dem Land, in dem die Steinigung stattfindet: General Gert als Oberbefehlshaber, Heidrun und Ruth als Teilnehmerinnen an einem Schönheitswettbewerb, Rose als Soldatin, die durch den Kriegseinsatz traumatisiert ist. Roses Vater begleitet sie deshalb zur Talkshow. Während die Teilnehmer auf den Beginn der warten, entwickelt sich zwischen ihnen ein absurder, sich immer mehr steigernder Wettstreit narzisstischer Darstellungssucht, hohler Wichtigtuerei und scheinheiliger Betroffenheit. Das eigentliche Thema gerät dabei aus dem Blickfeld.
</p><p>Theresia Walser verknüpft in dem Stück geschickt die Absurdität einer Talkshow, die nur auf die Quote schielt, mit dem Zusammenprall westlicher und islamischer kultureller Werte. So hat zum Beispiel General Gert als größte humanitäre Aktion ein Klohäuschen auf dem Marktplatz von Tschundakar (der Hauptstadt des fiktiven Landes) aufgestellt. Es ist für die Marktfrauen gedacht. Üblich ist es, dass sie bereits einen Tag vorher nichts mehr trinken, weil sie eben nicht die Möglichkeit haben, eine Toilette zu benutzen. Dieses Klohäuschen hat aber keinen Wasseranschluss, ist also völlig nutzlos und darüber hinaus wird es von den Marktfrauen als "Fremdkörper" nicht akzeptiert. Das ist nur ein Beispiel, wie das Stück Missverständnisse zwischen den Kulturen in einprägsamen, oftmals sehr komischen Szenen zeigt.
</p><h3><strong>Aufführungstermine und Karten:</strong></h3><p>Premiere ist am Freitag, 5.Februar, 20 Uhr im Theatersaal der Universität. Weitere Aufführungen am selben Ort: 6.2., 7.2., 9.2., 12.2., 13.2. und 14.2, jeweils um 20 Uhr. Karten zu 8 Euro, ermäßigt 5 Euro, an der Abendkasse. Reservierungen unter <a href="http://www.TheaterInCognito.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.TheaterInCognito.de</a></p><p>Achtung Redaktionen: In der Pressestelle der Universität können Probenfotos angefordert werden. Erreichbar unter Telefon : 0421 218 60150 oder per Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Franz Josef Eggstein<br>Tel: 0160 9831 5624<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,h0giiuvgkpBygd0fg" data-mailto-vector="2">f.eggstein<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>web<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/5/f/csm_UPAK_033_theater_749c6bf37c.jpg" length="242636" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/5/f/csm_UPAK_033_theater_749c6bf37c.jpg" fileSize="242636" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Theatergruppe während einer Probe </media:description><media:copyright>TiC / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 01 Feb 2016 16:16:52 +0100</pubDate>
                            <title>Universität Bremen begrüßt Vorschläge der Imboden-Kommission zur Fortführung der Exzellenzinitiative</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-begruesst-vorschlaege-der-imboden-kommission-zur-fortfuehrung-der-exzellenzinitiative-1</link>
                            
                            <description>Rektor Bernd Scholz-Reiter: „Die Universität ist für die Zukunft gut aufgestellt“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 030 / 1. Februar 2016 KUB
</p><p>Die Universität Bremen begrüßt die Vorschläge der Imboden-Kommission hinsichtlich der Fortführung der Exzellenzinitiative. „Als eine von aktuell elf Exzellenzuniversitäten haben wir die positiven Auswirkungen sozusagen am eigenen Leibe gespürt“, sagt Uni-Rektor Professor Bernd Scholz-Reiter. „Wir sind international sichtbarer geworden, haben starke Forschungsbereiche noch weiter ausgebaut und neue, zukunftsträchtige Forschungsgebiete auf den Weg gebracht. Unsere Reputation in der Wissenschaftslandschaft ist erheblich gestiegen.“
</p><p>Ein internationales Expertengremium unter Leitung des Schweizer Umweltphysikers Dieter Imboden hatte am 29. Januar 2016 konstatiert, dass die Exzellenzinitiative das deutsche Wissenschaftssystem spürbar vorangebracht hat. Die Kommission empfiehlt nachdrücklich eine Verlängerung der Initiative unter angepassten Bedingungen.
</p><p>Ihren Erfolgsweg will die Universität Bremen in einer weiteren Runde der Exzellenzinitiative ab 2017 fortsetzen – „und wir sehen gute Chancen, weiter dabei zu sein“, so Bernd Scholz-Reiter. „Die Universität Bremen ist vorbereitet, ihr Zukunftskonzept für einen Fortsetzungsantrag bis Herbst dieses Jahres weiterzuentwickeln.“ Er hat aber auch Verständnis für die Anregung der Expertenkommission, aufgrund des Zeitdrucks in der Exzellenzinitiative die derzeitige Förderung um zwei Jahre bis 2019 auszuweiten: „Das würde Ruhe in den Prozess bringen und uns ermöglichen, die exzellenten Forschungsgebiete noch weiter zu festigen.“
</p><h3>Entscheidung erst im Sommer</h3><p>Über die Form und Ausgestaltung der Fortführung wird erst im Sommer 2016 durch die Ministerpräsidenten und die Bundeskanzlerin endgültig entschieden. Sicher scheint bisher nur, dass Spitzenforschungs-Exzellenzcluster weiter gefördert werden. „Eine positive Entscheidung“, so Rektor Scholz-Reiter: „Unser meereswissenschaftliches Exzellenzcluster ist international führend und hat herausragende Leistungen erbracht. Aber auch in anderen Bereichen arbeiten wir an der Aufstellung von Exzellenzclustern.“
</p><h3>„Zahlen ins richtige Verhältnis setzen“</h3><p>Sollte sich die Politik statt für ein antragsbasiertes Zukunftskonzept-Verfahren für eine wie von der Imboden-Kommission vorgeschlagene „Exzellenzprämie“ auf der Basis zurückliegender Leistungen entscheiden, fordert der Bremer Uni-Rektor, diese Leistungen unbedingt nach Größe der Universitäten und Verteilung der Fächer zu bereinigen: „Wir sind eine mittelgroße Universität mit einem breiten Fächerspektrum. Um im Vergleich zu großen Universitäten, die Medizin anbieten oder einen hohen Anteil Ingenieurwissenschaften haben, fair bewertet zu werden, müssen die Zahlen ins richtige Verhältnis gesetzt werden.“
</p><h3>Uni Bremen sieht sich gut aufgestellt</h3><p>Bei einer differenzierten Bewertung der Forschungsleistungen sieht der Rektor die Universität Bremen gut aufgestellt, um unter den zehn oder 15 besten deutschen Universitäten für eine weitere finanzielle Unterstützung durch die Exzellenzinitiative zu sein. „Wir wissen, dass wir jeden Tag hart arbeiten müssen, um das bisher Erreichte zu festigen und auszubauen. Aber der außergewöhnliche Anstieg an namhaften Forschungspreisen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlerinnen der Uni Bremen und unsere hohe Drittmittelquote sind nur zwei von zahlreichen Belegen dafür, dass hier sehr gute Arbeit geleistet wird. Und die wollen wir natürlich weiter gefördert wissen“, so Scholz-Reiter. „Ich freue mich als Rektor auf den weiteren Wettbewerb und die Arbeit an der Positionierung der Universität Bremen in der Exzellenzinitiative auch in den kommenden Jahren. Zusammen mit allen Universitätsmitgliedern werden wir die Uni Bremen gut voranbringen.“
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Bernd Scholz-Reiter<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421/218-60011<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tgmvqtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">rektor<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br>Stabsstelle Strategische Projekte und Exzellenz (SPE)<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Achim Wiesner<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: +49 421 218-60015<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cejko0ykgupgtBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">achim.wiesner<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10867</guid>
                            <pubDate>Fri, 29 Jan 2016 15:13:37 +0100</pubDate>
                            <title>Wissenschaftler der Universität Bremen beraten Georgien bei seiner wirtschaftlichen Entwicklung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wissenschaftler-der-universitaet-bremen-beraten-georgien-bei-seiner-wirtschaftlichen-entwicklung-1</link>
                            
                            <description>Hochrangige Tagung am 1. Februar in Tiflis / Wirtschaftsprofessor Jochen Zimmermann hält Vortrag über zukünftige Herausforderungen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 029 / 29. Januar 2016 KG
</p><p>Seit 2014 wirken Wirtschaftswissenschaftler der Universität Bremen an der Stärkung der georgischen Zivilgesellschaft mit. Im Rahmen eines vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik geförderten Projekts wurde durch die Universität die Vernetzung von Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft begleitet und gefördert. Angestrebt und erreicht wurde ein fundierter Dialog über die wirtschaftspolitischen Ziele Georgiens für die nächste Dekade.
</p><p>Am Montag, 1. Februar 2016, findet nun in Tiflis eine hochrangige zweitägige Abschlusskonferenz zum Projekt mit dem Titel „<span lang="en">The Prospects of Georgia’s Democratic and Economic Development</span>“ statt. Der georgische Premierminister, Giorgi Kvirikashvili, die deutsche Botschafterin, Bettina Cadenbach, und Wissenschaftler der Tifliser Staatsuniversität werden daran teilnehmen. Von der Universität Bremen sind federführend der Wirtschaftsprofessor Jochen Zimmermann und sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Giorgi Khishtovani beteiligt. Zimmermann wird auf der Tagung über die aktuellen Herausforderungen der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus sprechen. Besonders drängend sind die mit der Abwertung der Landeswährung Lari verbundenen Probleme im Im- und Export sowie der Aufbau eines Kapitalmarkts zur Mobilisierung von Mitteln für Investitionen in Infrastruktur, Industrieaufbau und Altersversorgung.
</p><p><strong>Hintergrund:</strong></p><p>Die Universität Bremen ist Georgien in vielfältiger Weise in den Geschichts- Rechts- und Wirtschaftswissenschaften verbunden. Enge Kooperationen bestehen zwischen Bremen und Georgien auf der Ebene der Verwaltung, in einer Zusammenarbeit der Gerichtsbarkeit und auf kulturellem Gebiet.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Wirtschaftswissenschaft<br>Dekan Prof. Dr. Dr. h.c. Jochen Zimmermann<br>Tel.: 0421 218-66680<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lbkoogtocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">jzimmermann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10866</guid>
                            <pubDate>Fri, 29 Jan 2016 10:54:17 +0100</pubDate>
                            <title>DFG verlängert größte bundesweite Längsschnittstudie zur Beziehungs- und Familienentwicklung in Deutschland</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/dfg-verlaengert-groesste-bundesweite-laengsschnittstudie-zur-beziehungs-und-familienentwicklung-in-deutschland-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 028 / 29. Januar 2016 SC
</p><p>Das deutsche Beziehungs- und Familienpanel pairfam, das von Soziologen der Universität Bremen maßgeblich mitinitiiert wurde, geht in die nächste Runde: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat im Dezember 2015 die Befragungswellen 9 und 10 von pairfam (<span lang="en">Panel Analysis of Family Dynamics</span>) bewilligt. Der Förderumfang für die Dauer von 24 Monaten liegt bei fünf Millionen Euro, davon entfallen rund 20 Prozent auf die Uni Bremen.
</p><p>P<abbr title="Panel Analysis of Family Dynamics">airfam</abbr> wird gemeinsam von den Universitäten Bremen (Professor Johannes Huinink), Chemnitz (Professor Bernhard Nauck), Jena (Professor Franz Neyer), Köln (Professor Karsten Hank) und München (Professor Josef Brüderl, Professorin Sabine Walper) durchgeführt. Bei den inhaltlichen Themen geht es um die Gründung, Etablierung, Gestaltung und Stabilität von Paarbeziehungen, die Entscheidung über das Ob und Wann der Geburt von Kindern und die hierauf einwirkenden individuellen und strukturellen Faktoren, die Beziehung zwischen den Generationen, zum Beispiel der Austausch materieller und immaterieller Leistungen, das Erziehungsverhalten und die kindliche Entwicklung sowie die soziale Einbettung von Partnerschafts- und Familienentwicklungsprozessen.
</p><p>Die Befragungen finden im jährlichen Abstand statt. In der ersten Welle 2008 wurden über 12.000 Männer und Frauen in drei Altersgruppen (15-18, 25-27, 35-37 Jahre) und ihre jeweiligen Partner befragt. Ab der zweiten Welle wurden zusätzlich Eltern und Kinder in die Befragung einbezogen. Die achte Befragungswelle, die im Herbst 2015 ins Feld ging, steht kurz vor dem Abschluss. Insgesamt ist das Projekt auf 14 Jahre angelegt. 
</p><p>Die <abbr title="Panel Analysis of Family Dynamics" lang="en">pairfam</abbr>-Daten stehen der Fachöffentlichkeit für wissenschaftliche Analysen zur Verfügung und können über das GESIS-Institut bezogen werden. Die Zahl der registrierten Nutzer ist auf über 1.150 im Jahr 2015 angestiegen. Gut 160 davon kommen aus dem Ausland. Ein weiteres Indiz für die Bedeutung von pairfam ist, dass es mittlerweile knapp 140 Veröffentlichungen auf der Grundlage von pairfam Daten gibt, davon 54 in Zeitschriften, die im sogenannten Social Sciences Citation Index erfasst sind. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>SOCIUM - Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik <br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Johannes Huinink<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jwkpkpmBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">huinink<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Petra Buhr<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dwjtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">buhr<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de<br></a><abbr title="Master of Arts">M.A.</abbr> Timo Peter<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,v0rgvgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">t.peter<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><a href="http://www.pairfam.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.pairfam.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10865</guid>
                            <pubDate>Thu, 28 Jan 2016 16:19:40 +0100</pubDate>
                            <title>Europa und Bedarfsplanung im Gesundheitswesen: Wichtiges EU-Steuerungsgremium trifft sich an der Uni Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/europa-und-bedarfsplanung-im-gesundheitswesen-wichtiges-eu-steuerungsgremium-trifft-sich-an-der-uni-bremen-1</link>
                            
                            <description>Fachtagung über Personalbedarfsplanung im Gesundheitswesen im Haus der Wissenschaft und Arbeitstreffen am SOCIUM vom 27.- 29. Januar 2016</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 027 / 28. Januar 2016 SC
</p><p>Die europäische <span lang="en">„Joint Action on Health Workforce Planning and Forecasting“ </span>bildet die zentrale Plattform zum Austausch von Daten, Erfahrungen und Konzepten zur Personalplanung im Gesundheitswesen zwischen den europäischen Mitgliedsstaaten. Das 2013 ins Leben gerufene Steuerungsgremium der <span lang="en">Joint Action</span> traf sich bislang mindestens halbjährlich in unterschiedlichen europäischen Städten. Dieses Mal sind sie in Bremen zu Gast und das Team von Professor Heinz Rothgang, Gesundheitsökonom der Universität Bremen und deutscher Vertreter in der <span lang="en">Joint Action</span>, richtet eine Tagung im Haus der Wissenschaft sowie ein Arbeitstreffen in den Räumen des SOCIUM Forschungszentrums Ungleichheit &amp; Sozialpolitik aus.
</p><p>Auf der halbtägigen Fachtagung stellte die Bremer Projektgruppe die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie bezüglich der Bedarfsplanung im Gesundheitswesen vor und diskutierte sie im Kontext der europäischen Entwicklungen im Gesundheitswesen. In der Studie prüfte die Arbeitsgruppe aus dem SOCIUM in Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Ärzteschaft, Pflegeberufen, Apothekerkammern, Hebammen, Gesundheitsbehörden der Länder sowie Krankenkassen den Nutzen eines europäischen Handbuchs zu Methoden der Bedarfsplanung. Die Studie ergab, dass zwar die direkte Übertragbarkeit von Praxisbeispielen ihre Grenzen hat. Jedoch sind deutsche Interessensvertreterinnen und -vertreter am europäischen Austausch interessiert, um Anregungen über kreative Lösungen für Probleme der Bedarfsplanung zu erhalten. 
</p><p>Außerdem berichtete Paolo Michelutti aus Italien, Projektleiter der Partnerstudien in Italien und Portugal, über die <span lang="en">Joint Action on Health Workforce Planning and Forecasting“ </span> und die nächsten Schritte bei der Veröffentlichung des Handbuchs im Internet. Als Keynote-Referent berichtete Leon van Berkel von der Europäischen Kommission über aktuelle Programme der <abbr title="Europäische Union" lang="de">EU</abbr> im Themenfeld Gesundheitsfachberufe. Van Berkel stellte unter anderem eine europäische Studie zu Strategien der langfristigen Ausbildung von Arbeitskräften für den Gesundheitssektor vor. 
</p><p>Weitere Information:
</p><p>Universität Bremen<br>SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit &amp; Sozialpolitik<br>Abteilung Gesundheit, Pflege und Alterssicherung<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Heinz Rothgang<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Melanie Böckmann<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218-58556/58545<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gwjyBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">euhw<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Wed, 27 Jan 2016 14:12:16 +0100</pubDate>
                            <title>Max Bruch: „Odysseus – Szenen aus der Odyssee“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/max-bruch-odysseus-szenen-aus-der-odyssee-1</link>
                            
                            <description>Semesterabschlusskonzert an der Uni Bremen: Nach 120 Jahren ist das Werk zum ersten Mal wieder in Bremen zu hören</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 026 / 27. Januar 2016 RO<br><br>Von Max Bruch kennen die meisten Menschen vor allem sein Violinkonzert Nr. 1, das eines der meistgespielten klassischen Musikwerke überhaupt ist. Fast ebenso erfolgreich war zu seinen Lebzeiten sein Oratorium „Odysseus - Szenen aus der Odyssee“, das heute selten zu hören ist. Doch Bremen kann sich glücklich schätzen, denn nach 120 Jahren wird das Werk jetzt wieder gespielt: Unter Leitung der Universitätsmusikdirektorin Dr. Susanne Gläß werden Orchester &amp; Chor der Universität Bremen das Oratorium am Sonnabend, den 6. Februar um 20 Uhr in der Glocke aufführen. Max Bruchs „Odysseus“ ist eine charaktervolle Musik mit ergreifenden Melodien und nuancierten Gefühlen. Das Werk hat eine enge Bindung an Bremen, denn hier wurde es 1872 uraufgeführt. Bruch hat es sogar der „Singacademie in Bremen“ gewidmet. Die Originalstimmen des Orchesters liegen noch immer in der Bibliothek der Hochschule für Künste.
</p><p><strong>Schauplatz Mittelmeer</strong></p><p>Ein zentraler Ort aus dem Oratorium ist in jüngster Zeit hochaktuell geworden: Genau der Teil des Mittelmeers, durch den Odysseus vor 3000 Jahren irrte, ist im Moment Schauplatz der Odyssee tausender Menschen, die nach Europa fliehen. Lange Zeit haben wir in Nordeuropa das Mittelmeer immer nur aus der Urlaubsperspektive wahrgenommen. Die Gefährlichkeit des Mittelmeers zusammen mit der Sehnsucht nach Heimat sind zentrale Themen von Max Bruchs Oratorium. Doch während Odysseus zehn Jahre brauchte, um in seine Heimat Ithaka zurückzukehren, sind die, die heute auf demselben Meer ihr Leben aufs Spiel setzen, auf der Flucht aus ihrer Heimat.
</p><p><strong>Ein großes romantisches Oratorium</strong></p><p>Von Bremen aus hat Bruchs „Odysseus“ seine erfolgreiche Karriere gestartet. Auch in England und den USA erfreute es sich großer Beliebtheit. Doch während Brahms‘ Requiem bis heute zum festen Repertoire der Kirchenchöre in aller Welt gehört, wurde es um Bruchs „Odysseus“ nach 1900 still. Das wollen Orchester &amp; Chor der Universität jetzt ändern. Mit dabei sind als Odysseus der Bariton Martin Kronthaler, der viele Jahre Mitglied des Ensembles des Bremer Theaters war, und als Penelope die Altistin Kerstin Stöcker, die an der Hochschule für Künste Bremen Gesang lehrt.
</p><p><strong>Geflüchtete Menschen erzählen, was für sie Heimat ist</strong></p><p>Teilnehmende des Seminars zum Konzertprojekt haben mit geflüchteten Menschen in Bremen gesprochen und sie gefragt, was für sie ‚Heimat‘ bedeutet. Ausschnitte aus den Gesprächen sind im Konzert-Programmheft zu finden. Am Sonnabend, den 30. Januar 2016 halten die Studierenden zusammen mit Susanne Gläß von 11 bis 11:30 Uhr einen öffentlichen Einführungsvortrag zum Konzert im Haus der Wissenschaft in der Sandstraße (Eintritt frei).<br><br>Die Konzertkarten kosten 26/22/18 Euro und 12 Euro, ermäßigt jeweils die Hälfte. Sie können im Weser-Kurier-Pressehaus, bei Nordwest Ticket, Eventim und in der Glocke gekauft werden, außerdem dienstags um 12:55 Uhr im Anschluss an die Konzerte im Uni-Theatersaal und vom 3. bis 5. Februar in der Uni-Mensa.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Susanne Gläß<br>Universitätsmusikdirektorin<br>Tel.: 0421 218 60109<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uincguuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sglaess<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><a href="http://www.uni-bremen.de/orchester-chor" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/orchester-chor</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
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                            <pubDate>Wed, 27 Jan 2016 13:53:25 +0100</pubDate>
                            <title>Bundespräsident lädt zur „Woche der Umwelt“ nach Berlin: Uni Bremen mit Green-IT-Housing-Center dabei!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bundespraesident-laedt-zur-woche-der-umwelt-nach-berlin-uni-bremen-mit-green-it-housing-center-dabei-1</link>
                            
                            <description>Großes Interesse am Umweltprojekt: Uni vereinbart Nutzungsvertrag mit Max-Planck-Gesellschaft</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 025 / 27. Januar 2016 SC
</p><p>Der Bundespräsident lädt am 7. und 8. Juni 2016 gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur „Woche der Umwelt“ – und die Universität Bremen ist mit dabei! Das wurde heute vom <abbr title="Deutsche Bundesstiftung Umwelt">DBU</abbr>-Zentrum für Umweltkommunikation bekannt gegeben. Bei der Veranstaltung im Park von Schloss Bellevue in Berlin haben Unternehmen, Institutionen, Forschungseinrichtungen, Vereine und Initiativen die Möglichkeit, ihre zukunftsweisenden Umweltprojekte einer großen Öffentlichkeit bekannt zu machen. Eine unabhängige Jury hatte zuvor die besten Projekte aus über 600 Bewerbungen nach den Kriterien Qualität, Innovation und Modellhaftigkeit ausgewählt.
</p><p>Die Universität Bremen präsentiert auf der „Woche der Umwelt“ ihr <span lang="en">Green-IT-Housing-Center</span>. Die Einrichtung ist derzeit einzigartig in der deutschen Hochschullandschaft. In einem hochmodern ausgestatteten Gebäude auf dem Campus ist die Rechnerkapazität der Uni und zahlreicher Forschungsinstitute zusammengefasst. Diese Rechnerkonzentration und eine ausgeklügelte Kühltechnik ermöglichen jährliche Energieeinsparungen von rund 3,6 Millionen Kilowattstunden und damit eine Verringerung des Kohlendioxid-Ausstoßes um mehr als 2.000 Tonnen. 
</p><p>Das <span lang="en">Green-IT-Housing-Center</span> hat zwar seinen Standort auf dem Bremer Uni-Campus, es steht aber verschiedenen Arbeitsgruppen und Forschungseinrichtungen zur Verfügung. Das Interesse zur Nutzung ist groß, denn die Rechnereigner profitieren im neuen Housing-Center nicht nur von den bereitgestellten Ressourcen, sondern auch von extrem hohen Sicherheitsstandards beispielsweise beim Brandschutz. Vor kurzem ist ein Vertrag zwischen der Uni Bremen und der Max-Planck-Gesellschaft unterzeichnet worden. Er sieht vor, dass das Bremer Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie seine Hochleistungsrechner im <span lang="en">Green-IT-Housing-Center</span> betreibt. „Wir bewegen uns damit in eine gute Richtung. Denn das Housing-Center ist eine Kooperationsplattform für Wissenschaftseinrichtungen des Landes Bremen“, beschreibt Uni-Kanzler und <span lang="en">Green-IT-Housing-Center</span><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Martin Mehrtens die Perspektiven des Bremer Modellprojekts.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Kanzler<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Martin Mehrtens <br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mcpbngtBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kanzler<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><a href="http://www.uni-bremen.de/zfn/serverhousing-webhosting/green-it-housing-center.html" target="_blank">http://www.uni-bremen.de/zfn/serverhousing-webhosting/green-it-housing-center.html</a><br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=L-FlLnFn8R0" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=L-FlLnFn8R0</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 27 Jan 2016 13:45:09 +0100</pubDate>
                            <title>Uni-Tagungen im Februar 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/uni-tagungen-im-februar-2016-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 024 / 27. Januar 2016 RO 
</p><p>Das internationale Symposium „<strong lang="en">Materials Science and Thechnology of Additive manufacturing</strong>” findet am <strong>17. und 18. Februar 2016 </strong>statt. Veranstalter ist das Bremen <span lang="en">Center for Computational Materials Science </span>(BCCMS) im Fachbereich Physik/Elektrotechnik. Das Symposium beschäftigt sich mit den Entwicklungen der generativen Fertigung wie beispielsweise dem 3-Druck. Die generative Fertigung hat ihre Schwerpunkte in der schnellen Prototypenerstellung, dem Leichtbau und der Herstellung von individualisierten Bauteilen. Erste Serien werden derzeit in Flugzeugen getestet. In der Medizinbranche werden Implantate bereits kundenindividuell „gedruckt“. Die Uni Bremen veranstaltet in Kooperation mit Airbus Bremen bereits zum zweiten Mal dieses Symposium, zu dem Anwender und Wissenschaftler aus der ganzen Welt in Bremen zusammenkommen, um über neue Ideen und die Umsetzung aktueller Forschungsergebnisse zu diskutieren. Kontakt: Christian Kober, Tel.: 0421 218 62327, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqdgtBkugor0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kober<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>isemp<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.isemp.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.isemp.de</a><br><br>Die Arbeitsgruppe Politikdidaktik des Zentrums für die Didaktiken der Sozialwissenschaften (ZeDiS) der Universität Bremen veranstaltet am <strong>18. und 19. Februar 2016</strong> die Tagung „<strong>Kritische Politische Bildung</strong>“. Dazu kommen sowohl Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch Vertreter mehrerer Bildungsinstitutionen aus ganz Deutschland nach Bremen. Diskutiert wird die Frage nach der aktuellen Bedeutung der politischen Bildung in Vorträgen, Präsentationen und Workshops. Darüber hinaus werden neue Forschungsprojekte und neu gegründete Institutionen vorgestellt. Die Tagung richtet sich gleichermaßen an Studierende, Referendare sowie eine interessierte Fachöffentlichkeit. Kontakt: <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Marc Partetzke, Tel.: 0421 218 56704, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,octe0rctvgvbmgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">marc.partetzke<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/kalender/pdf/Tagungsprogramm_ZeDiS.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/kalender/pdf/Tagungsprogramm_ZeDiS.pdf</a><br><br>Die geisteswissenschaftliche Verbundforschungsinitiative „<strong>Worlds of Contradiction“</strong> (Welten der Widersprüche) der Universität Bremen veranstaltet am<strong> 19. Februar 2016</strong> den Workshop der Säule 3 mit dem Titel „<strong>Verhandlungspraxen</strong>“, um inhaltliche Ziele und strategische Dimensionen der Säule im Rahmen des gemeinsamen Verbundforschungsvorhabens zu diskutieren. Beteiligt sind die Fachbereiche Sozialwissenschaften, Kulturwissenschaften, Sprach- und Literaturwissenschaften sowie Erziehungs- und Bildungswissenschaften. Kontakt: Meike Hethey, Tel.: 0421 218 68499, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ogkmg0jgvjgaBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">meike.hethey<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de.</a><br><br>Die Tagung des Forschungsverbundes LogDynamics „<strong><span lang="en">5. International Conference on Dynamics in Logistics“</span> (LDIC)</strong> findet vom <strong>22. bis zum 26. Februar 2016</strong> an der Universität Bremen statt. Das Themenspektrum reicht von der Modellierung, Planung und Steuerung logistischer Prozesse, Supply Chain Management und Maritime Logistik bis zu innovativen Technologien, Roboteranwendungen, cyber-physikalischen Produktionssystemen und Logistiksystemen. Die LDIC 2016 wird im Zusammenhang mit der Tagung vom IFAC – <span lang="en">Management and Control of Production and Logistics</span> (MPCL 2016) – stattfinden. Die Konferenzen bieten eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch zu den neuesten technologischen Entwicklungen im Themenfeld „Logistik“ und deren Anwendungen in der industriellen Praxis. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Michael Freitag, Tel.: 0421 218 50190, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,qphqBnfke/eqphgtgpeg0qti" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">onfo<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>ldic-conference<span class="d-none">protect me ?!</span>.org</a>, <a href="http://www.ldic-conference.org" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.ldic-conference.org</a><br><br>Die 7. Tagung des IFACs „<strong>Management and Control of Production and Logistics (MPCL 2016)</strong>“ findet vom <strong>22. bis zum 24. Februar 2016</strong> an der Universität Bremen statt. Das Themenspektrum reicht von der Informationstechnologie in Steuerung und Management, Fabrikautomation bis hin zur Roboter und Mensch-Maschine-Interaktion. Die Tagung bietet eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch zu den neuesten technologischen Entwicklungen im Themenfeld „Logistik“ und deren Anwendungen in der Praxis. Kontakt:&nbsp; <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Jürgen Pannek, Tel.: 0421 218 50190, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rcpBdkdc0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">pan<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>biba.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>.<br>&nbsp;<br>Mit dem „<strong lang="en">Internet of Things (IoT) Workshop</strong>“ über Industrie-4.0-Anwendungen am <strong>24. Februar 2016 </strong>nimmt das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen – das „iotfablab“, sein neuestes Labor, offiziell in Betrieb. Die Veranstaltung bietet Einblicke in industrielle IoT-Anwendungen und -Geschäftsmodelle sowie Möglichkeiten, selbst mit der neuen Technik zu arbeiten. Sie stellt aktuelle IoT-Technologien, -Anwendungen sowie -Infrastrukturen vor und diskutiert über deren Potenziale und Grenzen. Mit Unterstützung des Fab-Lab-Teams und mithilfe von Hands-on-Tutorials können auch eigene IoT-Anwendungen entwickelt werden. Das Angebot richtet sich an Industrie und Forschung. Kontakt: Marco Lewandowski, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBkqvhcdncd0gw" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">info<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>iotfablab<span class="d-none">protect me ?!</span>.eu</a>, <a href="http://www.iotfablab.eu" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.iotfablab.eu</a><br><br>Die Tagung „<strong>Beschriebenes und Gezeigtes: Literarische und journalistische Text/Bild-Konstellationen im Zeitalter neuer Medientechniken und globaler Wissensextension (1830–1914</strong>)“ findet am <strong>25. und 26. Februar 2016</strong> an der Uni Bremen statt. Veranstalter ist der Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften. Die Prosa des 19. Jahrhunderts wird oftmals nach Bildbegriffen organisiert: als „Reise- und Kulturbilder“‚ „Zeit-, Welt-, Lebensbilder“‚ „Skizzen und Studien“. ‚Bilder’ meint hier: ein genaues textliches Erfassen von Situationen und Eindrücken. Im Zentrum der Tagung steht die Frage, wie sich die Text-Bild-Bezüge durch die Digitalisierung der Medien verändert haben. Die Anschaulichkeit wird so auf unterschiedliche Weise neu modelliert und auch interpretiert. Mit diesem Phänomen beschäftigten sich junge Forscherinnen und Forscher aus Bremen, Berlin, Marburg und Flensburg. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Thomas Althaus, Tel.: 0421 218 68200, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dknfrtqucBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bildprosa<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.fb10.uni-bremen.de/germanistik/fachgebiete/literatur/aga/forschung/tagungen.aspx" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.fb10.uni-bremen.de/germanistik/fachgebiete/literatur/aga/forschung/tagungen.aspx</a><br><br>Wie kann es gelingen, dass Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf weiter in das soziale Leben eingebunden sind? Welche Voraussetzungen sind nötig, damit sie in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können? Welche Potenziale bieten verschiedene Unterstützungsmodelle von ambulant betreuten Wohngemeinschaften bis hin zum Dorf für Demenzkranke? Mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich der Fachtag „<strong>Wohnen im Alter</strong>“, der am <strong>25. Februar 2016 </strong>an der Uni Bremen stattfindet. Veranstalter ist Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen. Ziel ist es einerseits einen Überblick über „alternative Wohnformen“ und vernetzte Versorgungsstrukturen zu geben. Zum anderen werden Workshops mit ausgewählten Praxisprojekten stattfinden. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann, Tel.: 0421 218 68960, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,yqnh/quvgtocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">wolf-ostermann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br>Die <strong>LogDynamics Sommerschule</strong> findet vom<strong> 29. Februar 2016</strong><strong>bis zum 4. März 2016</strong> in Bremen statt. Sie richtet sich an Doktoranden mit Promotionsthemen in der Schnittstelle von Logistik, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen oder verwandter Richtungen. Ziel dieser Sommerschule ist es, den Teilnehmern Konzepte und Werkzeuge zu vermitteln, mit denen logistikbezogene Daten genutzt und kombiniert werden können wie etwa Stücklisten und Sensordaten, um damit verteilte Steuerungsalgorithmen und Schnittstellen zu entwickeln. Der Schwerpunkt liegt hier bei der Vermittlung von Eigenschaften von Daten und Algorithmen, die eine Effizienzsteigerung oder Erstellung praxistauglicher Prozesse jeder Größenordnung ermöglichen. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Jürgen Pannek, Tel.: 0421 218 50190, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uwoogtuejqqnBnqifapcokeu0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">summerschool<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>logdynamics<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>, <a href="http://www.summerschool.logdynamics.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.summerschool.logdynamics.de <br></a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-10861</guid>
                            <pubDate>Tue, 26 Jan 2016 15:46:07 +0100</pubDate>
                            <title>Bremer Medienwissenschaftler für Dissertation ausgezeichnet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremer-medienwissenschaftler-fuer-dissertation-ausgezeichnet-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 023 / 26. Januar 2016 SC
</p><p>Für <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Erik Koenen vom Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen gab es kürzlich Grund zur Freude. Die Fachgruppe Kommunikationsgeschichte der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) hat gemeinsam mit dem Nachwuchsforum Kommunikationsgeschichte 2016 dem Bremer Medienwissenschaftler den Nachwuchsförderpreis Kommunikation für die beste Dissertation verliehen. Der von der Axel-Springer-Stiftung gestiftete Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und wurden im Rahmen der Fachgruppentagung in Dortmund vergeben. 
</p><p>Gegenstand der Dissertation mit dem Titel „Erich Everth. Wissenstransformationen zwischen Journalismus und Zeitungskunde. Biographische und Fachhistorische Untersuchung“ sind biographische und fachhistorische Untersuchungen zu dem Journalisten und Zeitungskundler Erich Everth (1878-1934). Die Dissertation schließt damit eine markante Forschungslücke in der disziplinären Frühgeschichte der Kommunikationswissenschaft. Everth ist Ideengeber und Vordenker des Selbstverständnisses der Kommunikationswissenschaft als Integrationsdisziplin und einer interdisziplinären Fachperspektive auf „Öffentliche Kommunikation“. 1926 hat er als Nachfolger des Nestors der Zeitungskunde Karl Bücher den Ruf an das Leipziger Institut für Zeitungskunde erhalten und wurde dort Inhaber des neu eingerichteten ersten ordentlichen Lehrstuhls für Zeitungskunde in Deutschland. Ziel von Everths zeitungskundlichem Wirken war es, mit einer auf das Problem Öffentlichkeit fokussierten Theoriebildung den Erkenntniskern des Fachs mithilfe funktionaler und soziologischer Denkmotive neu zu fundieren. Er dachte Journalismus und Presse als soziale Formen und wies ihnen eine zentrale Funktion für die Gesellschaft zu: zwischen den einzelnen gesellschaftlichen Teilbereichen öffentliche Kommunikationsprozesse zu vermitteln und Öffentlichkeit herzustellen.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle können Sie ein Foto von <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Erik Koenen oder von der Preisverleihung anfordern. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Kulturwissenschaften<br>Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI)<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Leif Kramp<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 67652<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mtcorBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kramp<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_023_Koenen_privat.jpg" length="878779" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_023_Koenen_privat.jpg" fileSize="878779" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Dr. Erik Koenen </media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10860</guid>
                            <pubDate>Mon, 25 Jan 2016 13:53:57 +0100</pubDate>
                            <title>26. Januar: Traditioneller Neujahrsempfang der „unifreunde“ und der Universitäten im Bremer Rathaus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/26-januar-traditioneller-neujahrsempfang-der-unifreunde-und-der-universitaeten-im-bremer-rathaus-1</link>
                            
                            <description>Grußwort von Carsten Sieling / Fototermin um 17:50 Uhr in der Oberen Rathaushalle </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 022 / 25. Januar 2016 SC
</p><p>Gemeinsame Pressemitteilung der „unifreunde“, der Jacobs <span lang="en">University</span> und der Universität Bremen:
</p><p>Der Neujahrsempfang der „unifreunde“ <abbr title="eingetragener Verein">e.V.</abbr> gemeinsam mit der Universität Bremen und der Jacobs <span lang="en">University</span> Bremen läutet am morgigen Dienstag, den 26. Januar 2016, um 18 Uhr das Bremer Wissenschaftsjahr 2016 offiziell ein. Nach der Begrüßung durch Professor Bengt Beutler, dem Vorsitzenden der „unifreunde“, gibt es ein Grußwort von <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Carsten Sieling als Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen. Im Gespräch mit János Kereszti (Radio Bremen) werden dann Professor Bernd Scholz-Reiter, Rektor der Uni Bremen, und Professorin Katja Windt, Präsidentin der Jacobs University, über ihre Erwartungen an das Jahr 2016 und die Perspektiven für Bremen reden. Bei der Gelegenheit werden auch die im Jahr 2015 neuberufenen Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer vorgestellt. Danach präsentiert Professor Bengt Beutler von den „unifreunden“ Thesen zur Entwicklung des Wissenschaftsstandortes Bremen.
</p><p>Im Anschluss an das offizielle Programm laden die „unifreunde“ dazu ein, gemeinsam auf das Wissenschaftsjahr 2016 anzustoßen. Auch diesmal werden wieder mehrere hundert Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zum Neujahrsempfang erwartet.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Interessierte Journalistinnen und Journalisten sind herzlich zum Neujahrsempfang der „unifreunde“ eingeladen. Um 17:50 Uhr stehen Ihnen die Akteure des Neujahrsempfangs in der Oberen Rathaushalle für ein Foto zur Verfügung:
</p><p><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Carsten Sieling (Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Bengt Beutler (Vorsitzender der „unifreunde“)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Katja Windt (Präsidentin der Jacobs <span lang="en">University</span>)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften" lang="de">Dr.-Ing.</abbr> Bernd Scholz-Reiter (Rektor der Uni Bremen)
</p><p>Stellvertretend für die neuberufenen Professorinnen und Professoren:
</p><p><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Christine Lohmeier (Uni Bremen, Kommunikations- und Medienwissenschaft)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Fabio La Mantia (Uni Bremen, Produktionstechnik)
</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10859</guid>
                            <pubDate>Fri, 22 Jan 2016 12:49:30 +0100</pubDate>
                            <title>Bremer Gymnasiasten betreiben Grundlagenforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremer-gymnasiasten-betreiben-grundlagenforschung-1</link>
                            
                            <description>Vier Schülerinnen und Schüler der elften Jahrgangsstufe des Gymnasiums Horn haben ihre Facharbeiten beim Sonderforschungsbereich 747 Mikrokaltumformen der Uni Bremen geschrieben</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 021 / 22. Januar 2016 MM
</p><p>Aller Anfang ist schwer – auch der Beginn einer wissenschaftlichen Karriere. Einen ersten Einblick in den Forschungsalltag konnten dieses Schulhalbjahr vier Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Horn beim Sonderforschungsbereich (SFB) 747 Mikrokaltumformen erhalten. Beim Mikrokaltumformen handelt es sich um Verfahren, die unter anderem bei der Produktion von Smartphones, Hörgeräten und in der Automobilindustrie eingesetzt werden. Die vier Gymnasiastinnen und Gymnasiasten haben auf Initiative ihrer Lehrerin <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Ildikó Székely-Loop seit Schuljahresbeginn in den Laboren des Bremer Instituts für angewandte Strahltechnik GmbH (BIAS) an ihren Facharbeiten gearbeitet. Betreut wurden sie dabei im Rahmen des Nachwuchsförderungs- und Öffentlichkeitsprojekts „mikromal“ des SFB 747.
</p><h3>Produktion sechseckiger Mikroumformwerkzeuge</h3><p>Die Schülerinnen Julia Noël und Wiebke Rosebrock haben sich mit der laserchemischen Mikrostrukturierung von Metallen auseinandergesetzt. Dabei geht es darum, komplexe geometrische Strukturen mit einem Durchmesser von unter einem Millimeter in Metall zu ätzen. Unterstützt wurden die Schülerinnen von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Olga Hauser und der Gastwissenschaftlerin Alina Matson aus Wisconsin (USA). Bei ihren Forschungen ging es insbesondere um die Produktion sechseckiger Mikroumformwerkzeuge aus Chromstahl. Die Schülerinnen werteten mithilfe einer Software die Welligkeit der einzelnen Mikroumformwerkzeuge in Abhängigkeit von der jeweiligen Bearbeitungsstrategie aus. Anhand der resultierenden Welligkeit waren sie in der Lage, die angewandten Strategien zu bewerten. In den kommenden Monaten werden ihre Ergebnisse in mehrere wissenschaftliche Veröffentlichungen einfließen. Ihre Arbeit am BIAS haben die beiden Schülerinnen anschließend in einer Facharbeit dargestellt.
</p><h3>Überprüfung der Mikroumformmaschine</h3><p>Malte Haßler und Jan Plieth haben sich mit der Genauigkeit der Steuerung einer Mikroumformmaschine beschäftigt und dazu das Prinzip der Massenträgheit genutzt. Dabei wurden sie vom wissenschaftlichen Mitarbeiter Hendrik Tetzel und der studentischen Hilfskraft Annika Bohlen betreut. Die Mikroumformmaschine wird im Rahmen des <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr> zur Herstellung von sehr kleinen metallischen Näpfen mit einem Durchmesser unter einem Millimeter eingesetzt. Im Rahmen der Bearbeitung ihrer Facharbeiten wurden die Schüler in die Programmierung der Maschinensteuerung sowie des Messsystems eingeführt. Nach der mehrmaligen Messung einzelner Kraft-Zeit-Verläufe diskutierten die beiden Oberstufenschüler die Messergebnisse mit ihren Betreuern und verfassten anschließend die schriftliche Ausarbeitung ihrer Facharbeit. Auch ihre Ergebnisse werden in der Forschung des <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr> 747 weiter verwendet.
</p><h3>Was ist „mikromal“?</h3><p>„mikromal“ ist das Nachwuchsförderungs- und Öffentlichkeitsprojekt des Sonderforschungsbereichs 747 „Mikrokaltumformen – Prozesse, Charakterisierung, Optimierung“ der Universität Bremen. Neben Ausstellungen und regelmäßigen Aktionen zum <span lang="en">„Kids Day“</span> und „Weltretter-Tag“ organisieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Schulprojekte rund um die Forschungsthemen des <abbr title="Sonderforschungsbereich" lang="de">SFB</abbr>. Ziel ist es, die Mikroumformtechnik bekannter zu machen und Schülerinnen und Schüler für Technik zu begeistern. <a href="http://www.mikromal.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mikromal.de</a>&nbsp; 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle gibt es Fotos von den Schülerinnen und Schülern. Kontakt unter Telefon: 0421 218-60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Weitere Informationen:<br>Universität Bremen<br>Sonderforschungsbereich 747 Mikrokaltumformen<br>Malte Behlau (Projektkoordinator „mikromal“)<br>Telefon: 0421 218-58022<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgjncwBdkcu0fg" data-mailto-vector="2">behlau<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bias<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.mikromal.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mikromal.de</a><br><a href="http://www.facebook.de/sonderforschungsbereich747" target="_blank" rel="noreferrer">www.facebook.de/sonderforschungsbereich747</a><br><a href="http://www.sfb747.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.sfb747.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/a/9/csm_Bild_1_Kooperation_Gymnasium_Horn_und_SFB_747_6b89b15de2.jpg" length="269087" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/a/9/csm_Bild_1_Kooperation_Gymnasium_Horn_und_SFB_747_6b89b15de2.jpg" fileSize="269087" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Schüler Malte Haßler  und Jan Plieth sowie BIAS-Mitarbeiter Hendrik Tetzel und die studentischen Hilfskraft Annika Bohlen schauen durch die Mikroumformmaschine (von links).</media:description><media:copyright>SFB 747 / Uni Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10858</guid>
                            <pubDate>Fri, 22 Jan 2016 12:40:29 +0100</pubDate>
                            <title>Uni-Wissenschaftlerin erforscht neue Therapie gegen Brandnarben</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/uni-wissenschaftlerin-erforscht-neue-therapie-gegen-brandnarben-1</link>
                            
                            <description>Große Auszeichnung für Ursula Mirastschijski: European Research Council und VolkswagenStiftung fördern Wundheilungsprojekte / Vierter ERC-Grant für Forscherinnen des Fachbereichs Biologie/Chemie</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 020 / 22. Januar 2016 MM
</p><p>Menschen mit schweren Hautverbrennungen sind durch zurückbleibende Narben lebenslang gezeichnet. Am Centrum für Biomolekulare Interaktionen der Universität Bremen hat Professorin Ursula Mirastschijski mit ihrer Arbeitsgruppe eine neuartige Therapie entwickelt, die diese Narbenbildungen in Zukunft verhindern soll. Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat ihr Projekt bereits in den vergangenen Jahren mit einem ERC-Starting Grant mit 1,3 Millionen Euro gefördert. Ab dem 1. März 2016 setzt er seine Unterstützung für ein weiteres Jahr mit einem sogenannten <span lang="en">Proof of Concept Grant</span> über 150.000 Euro fort. 
</p><h3>Substanz in der Lunge ermöglicht neue Therapie gegen Brandnarben</h3><p>Für die neu entwickelte Therapie zur Vorbeugung gegen Brandnarben nutzen Ursula Mirastschijski und ihr Team eine Substanz, die in der Lunge produziert wird: das sogenannte Lungensurfaktant. Es benetzt die Oberfläche der Lunge und verhindert, dass sie beim Ausatmen kollabiert. Von Geburt an produzieren Menschen diese Substanz ganz automatisch. Bei zu früh geborenen, unreifen Babys wird sie in die Lunge gespritzt, um die Atmung zu erleichtern. Die Forscherin fand mit ihrem Team heraus, dass diese Substanz entzündungshemmend und wundheilungsfördernd wirkt. „Warum sollte sie nicht auch auf der Haut bei Brandwunden wirken?“, fragte sie sich. Die ersten Forschungsjahre des Projekts SUMOWO (<span lang="en">A Surface modulation of Wounds: heal by inhalants! Novel drug-based treatment for excessive scars and chronic wounds</span>) verliefen erfolgreich. Mit den weiteren Fördergeldern hat die Wissenschaftlerin und Plastische Chirurgin am Klinikum Bremen-Mitte die Möglichkeit, die neu entwickelte Therapie in klinischen Studien zu testen. Dafür werden gesunde Probanden für Hauttests gesucht. „Sie sind ungefährlich und schmerzlos“, betont die Wissenschaftlerin. Interessierte wenden sich per Mail an :<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wtuwnc0oktcuvuejklumkBmnkpkmwo/dtgogp/okvvg0fg" data-mailto-vector="2">ursula.mirastschijski<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>klinikum-bremen-mitte<span class="d-none">protect me ?!</span>.de.</a></p><h3>Vierter ERC-Grant für Forscherinnen des Fachbereichs Biologie/Chemie</h3><p><abbr title="European Research Council" lang="en">ERC</abbr>-Grants gehören zu den europaweit profiliertesten und begehrtesten Ausschreibungen für Forscherinnen und Forscher. Das Besondere an der Universität Bremen: Neben Ursula Mirastschijski gibt es&nbsp; am Fachbereich Biologie/Chemie jetzt mit&nbsp; Katrin Mädler und Rita Groß-Hardt drei Professorinnen, die mit insgesamt vier <abbr title="European Research Council">ERC</abbr>-Grants ausgezeichnet wurden. „Es verdeutlicht das hohe Niveau der molekularbiologischen Forschung und die nachhaltige Gleichstellungspolitik der Universität Bremen“, so die Forscherin. „Ich bin froh, an diesem Standort wissenschaftlich zu arbeiten.“ Sie habe in den Laboren optimale Bedingungen und Unterstützung für ihre Arbeit. Flache Hierarchien ermöglichen eine unkomplizierte und gute interdisziplinäre Zusammenarbeit auf kurzen Wegen und schaffen Freiräume für innovative Ideen. „Das ist einzigartig“, so Mirastschijski.
</p><h3>VolkswagenStiftung fördert weiteres innovatives Wundheilungsprojekt</h3><p>Auch für ein weiteres Konzept in der Wundheilung kann sich Professorin Ursula Mirastschijski über eine Förderung freuen: So unterstützt die VolkswagenStiftung sie im Rahmen ihrer Förderinitiative „Experiment“ mit 100.000 Euro. In dem Kooperationsprojekt wollen die Wissenschaftlerin und ihre Projektpartner menschliche Hautzellen so verändern, dass sie selbst Sauerstoff produzieren, um die Heilung chronischer Wunden zu fördern. „Vor Jahrmillionen haben Pflanzen die Fähigkeit der Photosynthese, also der Sauerstoffgewinnung durch Lichteinstrahlung, erworben“, erläutert Mirastschijski. „Was liegt also näher, als diese Möglichkeit der Sauerstoffproduktion für Wunden zu nutzen?“
</p><p>In dem Projekt arbeitet die Wissenschaftlerin mit Professor Michael Vellekoop vom Institut für Mikrosensoren, -aktuatoren und -systeme (IMSAS) des Fachbereichs Physik/Elektrotechnik der Uni Bremen zusammen sowie mit Professorin Anya Waite vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven. Professor Vellekoop entwickelt hierfür Mikrosensoren zur Sauerstoffmessung. Professorin Waite bringt ihre Expertise in der Ozeanologie in das Projekt ein.
</p><h3>Kooperation zwischen Universität und Klinikum Bremen-Mitte</h3><p>Ursula Mirastschijski kam 2013 mit ihrer Arbeitsgruppe „<span lang="en">Wound Repair Unit</span>“ von der Medizinischen Hochschule Hannover an die Uni Bremen. Zudem arbeitet sie seit 2012 als Plastische Chirurgin am Klinikum Bremen-Mitte und ist Oberärztin an der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie. „Die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Universität und Klinik macht diese angewandte Forschung erst möglich“, sagt Ursula Mirastschijski.
</p><h3>Zur Person</h3><p>Professorin Ursula Mirastschijski hat ihr Medizinstudium an der Universität Ulm absolviert, wo sie ebenfalls promovierte. Nach klinischen Auslandsaufenthalten in Schweden und Dänemark mit erfolgreichem Abschluss des Ph.D.-Studiums wurde sie zur Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und der Medizinischen Hochschule Hannover ausgebildet. Dort habilitierte sie 2010 und wurde 2015 zur Professorin ernannt. Als Professorin lehrt sie weiterhin an der Medizinischen Hochschule Hannover und am Klinikum Bremen-Mitte. Sie ist unter anderem Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgen und im Vorstand der Europäischen Gesellschaft für Wundheilung (<span lang="en">European Tissue Repair Society</span>). 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle gibt es ein Foto von Ursula Mirastschijski. Kontakt unter Telefon: 0421 218-60150 oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de.</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Biologie/Chemie<br>Centrum für Biomolekulare Interaktionen<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> med. Dr. phil. Ursula Mirastschijski<br>Telefon: 0421 218-63224<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,oktcuvueBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">mirastsc<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>&nbsp; <br><a href="http://www.uni-bremen.de/glyco/research/wound-repair.html" target="_blank">www.uni-bremen.de/glyco/research/wound-repair.html</a> &nbsp; <br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_020_Mirastschijski_Ursula_Foto_Harald_Rehling_Universitaet_Bremen.jpg" length="847747" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_020_Mirastschijski_Ursula_Foto_Harald_Rehling_Universitaet_Bremen.jpg" fileSize="847747" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professorin Ursula Mirastschijski</media:description><media:copyright>Harald Rehling / Uni Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10857</guid>
                            <pubDate>Fri, 22 Jan 2016 11:09:09 +0100</pubDate>
                            <title>Universität Bremen veranstaltet Fachtag zum Wohnen im Alter</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-veranstaltet-fachtag-zum-wohnen-im-alter-1</link>
                            
                            <description>Vorträge renommierter Wissenschaftler zu alternativen Wohnformen / praxisorientierte Workshops / Henning Scherf hält Einführungsvortrag / Anmeldung bis 19. Februar 2016</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 018 / 22. Januar 2016 KG
</p><p>Das Institut für <span lang="en">Public Health</span> und Pflegeforschung (ipp) der Universität Bremen lädt am Donnerstag, 25. Februar 2016, zu einem Fachtag zum Thema&nbsp; „Wohnen im Alter“ ein. Wie kann es gelingen, dass Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf weiter in das soziale Leben eingebunden sind? Welche Voraussetzungen sind nötig, damit sie in ihrem gewohnten sozialen Umfeld bleiben können? Welche Potentiale bieten verschiedene Wohn- und Unterstützungsmodelle von ambulant betreuten Wohngemeinschaften bis hin zum Dorf für Demenzkranke? Das sind die Fragestellungen.
</p><h3>Einladung an interessierte Fachöffentlichkeit</h3><p>In vier wissenschaftlichen Fachvorträgen und fünf Workshops soll diesen Fragen nachgegangen und ein praxisnaher Austausch initiiert werden. Einladende sind die Bremer Pflegeprofessorin Karin Wolf-Ostermann und Professor Dr. Sascha Köpke von der Universität zu Lüneburg. Der Fachtag beginnt um 9.30 Uhr und findet im GW2, Raum 3009 statt. Eingeladen sind die interessierte Fachöffentlichkeit, insbesondere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeinrichtungen.
</p><h3>Heimstiftung, AWO und Caritas stellen ihre Projekte vor</h3><p>Zum Auftakt spricht um 9.45 Uhr Henning Scherf, langjähriger Bremer Bürgermeister und Präsident des Senats sowie bekannter Autor zahlreicher Sachbücher zum Altern in unserer Gesellschaft („Grau ist bunt“, „Altersreise“, „Gemeinsam statt einsam“). Es folgen Vorträge von renommierten Wissenschaftlern aus Rheinland-Pfalz, Maastricht und Bremen sowie vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV). In den Workshops, die um 13.30 Uhr beginnen, stellen die Bremer Heimstiftung, der Caritasverband Bremen, die AWO Schleswig-Holstein, das Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein und die Berliner Stephanus Stiftung alternative Wohnformen und vernetzte Versorgungsstrukturen im Alter vor.
</p><p>Eine Anmeldung für den Workshop ist bis zum Freitag, 19. Februar 2016, unter der E-Mail fachtag.wohnen.im.alter@uni-bremen.de (Telefon: 0421 218 68905) möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro (Studierende 15 Euro). Mehr Informationen zur Veranstaltung auf den Seiten des Instituts für Public Health und Pflegeforschung <a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/veranstaltungen/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.ipp.uni-bremen.de/veranstaltungen/</a></p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Institut für <span lang="en">Public Health</span> und Pflegeforschung (ipp)<br>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann<br>Tel.: 0421 218-68960<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,yqnh/quvgtocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">wolf-ostermann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 22 Jan 2016 11:07:48 +0100</pubDate>
                            <title>Solidaritätsbekundung des Rektorats der Universität Bremen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Türkei</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/solidaritaetsbekundung-des-rektorats-der-universitaet-bremen-mit-wissenschaftlerinnen-und-wissenschaftlern-in-der-tuerkei-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 019 / 22. Januar 2016 SC
</p><p>Mit einem Appell haben über 2000 türkische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gegen die ihrer Meinung nach kriegsähnlichen Zustände im Südosten der Türkei Einspruch erhoben. Mit großer Besorgnis sehen wir, dass sich unterzeichnende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Entlassung konfrontiert sehen und bereits einige der 1128 Erstunterzeichnerinnen und -unterzeichner in Gewahrsam genommen worden sind.
</p><p>Wir, die Mitglieder des Rektorats der Universität Bremen, sind besorgt um die Einhaltung des Rechts auf freie Meinungsäußerung auch als Grundprinzip einer freien Wissenschaft in der Türkei. Das Recht muss ausgeübt werden können, ohne Repression und Verfolgung befürchten zu müssen.
</p><p>Es darf keine Repressionen wegen des Appells geben. Wir bitten weltweit alle Universitäten und wissenschaftlichen Institutionen, sich bei ihren Partnerinnen und Partnern in der Türkei dafür einzusetzen, dass die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Appells weiter forschen und lehren und freien Gebrauch von allen ihren bürgerlichen Rechten machen können.
</p><p>Weitere Informationen:<br>Universität Bremen<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Yasemin Karakaşoğlu<br>Konrektorin für Internationalität und Diversität<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421 218-60040 / 0421 218 60041 (Sekr.)<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqp5Bxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">kon3<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 20 Jan 2016 16:17:22 +0100</pubDate>
                            <title>Uni Bremen: Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/uni-bremen-tag-des-gedenkens-an-die-opfer-des-nationalsozialismus-1</link>
                            
                            <description>Zwei Vorträge am 27. Januar 2016: „Das Konzentrationslager Auschwitz-Monowitz: Sklavenarbeit für den IG Farbenkonzern“ / „Wissenschaft und/als Rassismus – Biologie im Nationalsozialismus“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 017 / 20. Januar 2016 RO
</p><p><br>Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ist seit 1996 ein bundesweiter Gedenktag. Als Jahrestag nimmt er Bezug auf den 27. Januar 1945, den Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. An der Universität Bremen wird der Gedenktag 2016 dieses Mal vom Fachbereich Biologie/Chemie ausgerichtet und mit zwei Vorträgen gewürdigt: Zum einen beschäftigt sich <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Florian Schmaltz in seinem Vortrag „Das Konzentrationslager Auschwitz-Monowitz: Sklavenarbeit für den <abbr title="Interessengemeinschaft">IG</abbr> Farbenkonzern“ mit dem Lager als Standort für das damals größte Chemiewerk Europas zur Produktion von Treibstoffen, Synthesekautschuk und Kunststoffen. Die Unternehmensspitze und die SS kooperierten hierbei auf vielfältige Weise etwa bei dem Betrieb des Konzentrationslagers. Der dort etablierte Häftlingseinsatz war modellbildend für den Einsatz von KZ-Häftlingen in der deutschen Kriegsindustrie. Der Vortrag wird auf die Arbeitsbedingungen der Häftlinge auf der Werksbaustelle der IG Auschwitz, den Häftlingswiderstand und die Todeszahlen des Lagers eingehen. Dr. Florian Schmaltz ist Forschungsdirektor des Programms „Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft“ am Berliner Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte. Der Vortrag beginnt um 16 Uhr im Hörsaalgebäude GW 1 (gegenüber Universum). Interessierte sind herzlich eingeladen. 
</p><p><strong>Der zweite Vortrag thematisiert die Rolle der Biologie im Nationalsozialismus</strong></p><p>Im Anschluss findet ein weiterer Vortrag statt mit dem Titel „Wissenschaft und/als Rassismus – Biologie im Nationalsozialismus“. Der Referent ist Professor Dr. Thomas Potthast, Sprecher des Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen. Der Biologe und Philosoph hinterfragt in seinem Vortrag die Rolle der Biologie als Legitimationsquelle rassistischer Ideologie im Zentrum der nationalsozialistischen Weltanschauung. Dabei zeigen sich sowohl deutliche Kontinuitäten rassenbiologischer Forschung bereits vor und auch nach der NS-Zeit als auch spezifische Muster einer NS-Biologie. Potthast ist seit 2012 Professor für Ethik, Theorie und Geschichte der Wissenschaften an der Universität Tübingen. Zugleich ist er Vorsitzender des Beirats für Nachhaltige Entwicklung der Uni Tübingen. Auch zu diesem Vortrag ist die Öffentlichkeit eingeladen. Die Veranstaltung geht bis etwa 17:45 Uhr.<br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Sie sind herzlich eingeladen, an den beiden Vorträgen zum Tag des Gedenkens am 27. Januar 2015, 16 Uhr, Hörsaalgebäude GW 1, teilzunehmen. In der Uni-Pressestelle können Sie unter der E-Mail presse@uni-bremen.de Fotos der Referenten anfordern.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen <br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Professor / Professorin" lang="de"></abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Thomas Hoffmeister<br>Konrektor für Lehre und Studium<br>E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqp4Bwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kon2<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_017_Florian_Schmaltz.jpg" length="1368145" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_017_Florian_Schmaltz.jpg" fileSize="1368145" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Dr. Florian Schmaltz</media:description><media:copyright>Uni Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 20 Jan 2016 15:52:37 +0100</pubDate>
                            <title>Das visuelle Zeitalter. Punkt &amp; Pixel.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/das-visuelle-zeitalter-punkt-pixel-1</link>
                            
                            <description>Öffentlicher Vortrag und Buchpräsentation von Professor Gerhard Paul am 25. Januar 2016 um 18 Uhr in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 016 / 20. Januar 2016 SC
</p><p>Im Rahmen des Forschungskolloquiums „Geschichte und Film“ der Universität Bremen stellt Professor Gerhard Paul sein neu erschienenes Buch „Das visuelle Zeitalter. Punkt &amp; Pixel.“ vor. Die Veranstaltung findet am 25. Januar 2016 um 18 Uhr in der Zentrale der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen statt. Paul lehrt und forscht am Institut für Geschichte und Geschichtsdidaktik der Universität Flensburg. Seine Schwerpunktthemen sind Herrschaft und Gewalt im 20. Jahrhundert sowie Medialität und Visualität von Geschichte. 
</p><p>Seine neue Publikation skizziert das Forschungsfeld „<span lang="en">Visual History</span> im digitalen Zeitalter". <span lang="en">Visual History</span> etabliert sich derzeit vor allem innerhalb der Neuesten Geschichte als neues Forschungsfeld, das Bilder sowohl als Quellen als auch als eigenständigen Gegenstand der historiografischen Forschung betrachtet. Im Focus steht hierbei die Frage, inwiefern Bilder die Interpretation historischer Ereignisse beeinflussen. In „Das visuelle Zeitalter. Punkt &amp; Pixel“ zeichnet Gerhard Paul die Geschichte der Moderne als eine Geschichte von Bildern und visueller Praktiken nach. Dabei analysiert er rund 1.000 Bilder aus den Bereichen Werbung, Propaganda, Wissenschaft, Publizistik, Polizeipraxis und Kriegsführung. Er stellt da, wie allgemeine Zumutbarkeitsregeln verletzt werden und sich hieraus die Zonen von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit permanent verschieben.
</p><p>Das Kolloquium „Geschichte und Film“ ist eine Veranstaltung der Abteilung der Geschichte Lateinamerikas, in der Professor Dr. Delia González de Reufels arbeitet. Es wird in Kooperation mit Professor <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Winfried Pauleit an der Universität Bremen veranstaltet, der die Bereiche Filmwissenschaft und Medienästhetik einbringt. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Staats- und Universitätsbibliothek Bremen <br>Anke Winsmann<br>Referentin für Öffentlichkeitsarbeit <br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421/218-59572<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,qghhgpvnkejmgkvuctdgkvBuwwd0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">oeffentlichkeitsarbeit<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>suub.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.suub.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.suub.uni-bremen.de</a>&nbsp; 
</p><p>Universität Bremen<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Delia González de Reufels<br>Geschichte Lateinamerikas, Institut für Geschichtswissenschaft, Universität Bremen<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421/218 67200<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fitBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">dgr<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Universität Bremen<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Winfried Pauleit<br>Institut für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421/218 67720<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rcwngkvBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">pauleit<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 19 Jan 2016 14:18:25 +0100</pubDate>
                            <title>Probleme mit der Motorik? Kinder für Studie gesucht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/probleme-mit-der-motorik-kinder-fuer-studie-gesucht-2</link>
                            
                            <description>Uni Bremen sucht Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren für Teilnahme an neuem Motoriktest</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 015 / 19. Januar 2016 RO
</p><p>Immer mehr Kinder weisen heutzutage bereits im Vorschulalter motorische Auffälligkeiten auf. Hat auch Ihr Kind Probleme mit den motorischen Funktionen? Fällt es ihm schwer, zu balancieren, Bälle zu werfen und zu fangen? Das können Sie jetzt in einem neuen Verfahren der Uni Bremen spielerisch prüfen lassen. Die Kinder spielen dabei einen Zirkusbesuch nach, der sie vor verschiedene motorische Herausforderungen stellt. So wird beispielsweise balanciert und ein Hürdenlauf absolviert. Um möglichst zuverlässige Ergebnisse zu erhalten, muss ein neues Verfahren in seiner Entstehungsphase mit einer Vielzahl von Kindern durchgeführt werden. Dabei muss es auch mit bereits etablierten Motorik- und Entwicklungstests verglichen werden. Deshalb sucht das Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR) der Universität Bremen nach Kindern zwischen drei und sechs Jahren, die freiwillig an dieser Studie teilnehmen möchten.<br><br>Die Teilnahme dauert etwa eine Stunde. Die Eltern werden vorab gebeten, einen kurzen Fragebogen auszufüllen. Termine können ab sofort vergeben werden. Die Aufgaben werden in den Räumen des ZKPR, Grazer Straße 6, durchgeführt. Die Testergebnisse können den Eltern der Kinder auf Anfrage nach Abschluss der Datenerhebung (Herbst 2016) mitgeteilt werden. Wer Lust hat, kann dann auch noch an einer zweiten Testung mit einem anderen Verfahren teilnehmen. Dann wäre eine zeitnahe Rückmeldung von Testergebnissen über die motorische Entwicklung oder den allgemeinen Entwicklungsstand des Kindes möglich. <br><br>Weitere Informationen: <br><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Human-und Gesundheitswissenschaften<br>Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR)<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Franziska Korsch<br>Telefon: 0421 218-68611<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,hmqtuejBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">fkorsch<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 19 Jan 2016 09:47:57 +0100</pubDate>
                            <title>The Parlement of Foules spielt „The Tempest“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/the-parlement-of-foules-spielt-the-tempest-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 014 / 19. Januar 2016 SC
</p><p>Aus Anlass des 400. Todestages von William Shakespeare hat „<span lang="en">The Parlement of Foules</span>“ Shakespeares Theaterstück „<span lang="en">The Tempest</span>“ (Der Sturm) inszeniert. Die englischsprachige Theatergruppe der Universität Bremen bringt es in einer gekürzten Fassung (ca. 90 Minuten) im Theaterhaus Schnürschuh am Buntentorsteinweg vom 20. - 23. Januar 2016 jeweils um 19 Uhr auf die Bühne. 
</p><p>„<span lang="en">The Tempest</span>“, eines von Shakespears Spätwerken, das zu den Romanzen zählt, wurde im November 1611 uraufgeführt. Jetzt, 400 Jahre nach dem Tod Williams Shakespeare, bieten die Foules eine Inszenierung vom letzten Stück des revolutionären Dramatikers, das seine ganze Kunst und Wortgewandtheit vereint. 
</p><h3>Die Theatergruppe</h3><p>„<span lang="en">The Parlement of Foules</span>“ spielt englischsprachiges Theater im Rahmen des <abbr title="Bachelor" lang="en">BA</abbr>-Programms „English-Speaking Cultures“ bzw. des Masterprogramms „Transnationale Literaturwissenschaft“ seit über 18 Jahren. Zweimal pro Jahr realisieren die Studierenden unter der Leitung von Michael Claridge ein englischsprachiges Stück mit Aufführungen im Schnürschuh-Theater. Karten für 12 Euro (ermäßigt Studierende/Schülerinnen 8 Euro) können beim Theaterhaus Schnürschuh (Buntentorsteinweg 145) unter der Telefonnummer Tel. 0421 555410 reserviert oder im Internet unter <a href="http://www.schnuerschuh-theater.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.schnuerschuh-theater.de</a>&nbsp; bestellt werden.
</p><p>Erika Stöver
</p><p>Weitere Informationen: <br>Universität Bremen<br>Fachbereich Sprach-und Literaturwissenschaften <br><span lang="en">The Parlement of Foules</span><br>Michael Claridge <br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421/218-68181<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,enctkfigBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">claridge<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.fb10.uni-bremen.de/foules" target="_blank" rel="noreferrer">www.fb10.uni-bremen.de/foules</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10849</guid>
                            <pubDate>Mon, 18 Jan 2016 14:20:15 +0100</pubDate>
                            <title>Mittelalterliche Sammelhandschrift erwacht aus dem Dornröschenschlaf</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mittelalterliche-sammelhandschrift-erwacht-aus-dem-dornroeschenschlaf-1</link>
                            
                            <description>Codex der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen wird in DFG-Projekt aufgenommen / Einladung zum Werkstattgespräch am 21. Januar 2016 um 18 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 013 / 18. Januar 2016 JS 
</p><p>Auf den ersten Blick wirkt er wie eine lose Sammlung zufälliger Texte: Der „Codex msb 0042-02“, eine mittelalterliche Handschrift, die seit dem 17. Jahrhundert in Bremen aufbewahrt wird. Sie enthält scheinbar eher unzusammenhängende Texte, beispielsweise Sprüche des Klerikers Freidank, eine Fassung der Alexiuslegende und versnovellistische Texte, die sogenannten 'Mären'. Diese Sammelhandschrift gehörte bereits zum Gründungsbestand der Bibliotheca Bremensis, dem historischen Ausgangspunkt der heutigen Staats- und Universitätsbibliothek (SuUB) Bremen.<br><br>Nun erwacht der Codex nach über 350 Jahren aus dem Dornröschenschlaf: Für das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte und an der Universität Köln durchgeführte Projekt „Edition und Kommentierung der deutschen Versnovellistik des 13. und 14. Jahrhunderts“ wurde die Handschrift digitalisiert und kommentiert. Sie steht der Öffentlichkeit ab dem 21. Januar 2016 kostenfrei in der neuen Kategorie „Mittelalterliche Handschriften“ der Digitalen Sammlungen der SuUB zur Verfügung.
</p><p><strong>Werkstattgespräch am 21. Januar in der SuUB</strong></p><p>Anlässlich der Veröffentlichung lädt der Freundeskreis der SuUB im Rahmen der Bremer Bibliotheksgespräche die interessierte Öffentlichkeit zu einem Werkstattgespräch am 21. Januar 2016 um 18 Uhr in die <abbr title="Staats- und Universitätsbibliothek" lang="de">SuUB</abbr> ein.<br><br>Zu Gast ist Manuela Gliesmann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des DFG-Projekts „Edition und Kommentierung der deutschen Versnovellistik des 13. und 14. Jahrhunderts“ der Uni Köln. Sie berichtet über besondere Herausforderungen ihrer Arbeit an der Sammelhandschrift der SuUB. So finden sich in einigen Texten beispielsweise massive Eingriffe eines Schreibers in den ursprünglichen Text, so die Expertin.
</p><p><strong>Digitalisierung auf Wunsch des Nutzers</strong></p><p>Neben dem Codex sind in den Digitalen Sammlungen der SuUB bereits regionalhistorische Werke und Grafiken, Papyri, die Sammlung Zeitungen des 17. Jahrhunderts und Historische Karten frei zugänglich. Mit der Digitalisierung des Codex startete die SuUB die „Digitalisierung auf Nutzerwunsch“: Nutzerinnen und Nutzer sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können urheberrechtsfreie Werke der SuUB digitalisieren lassen. Die Digitalen Sammlungen sind auf der Webseite der <abbr title="Staats- und Universitätsbibliothek" lang="de">SuUB</abbr> zu finden: <a href="http://brema.suub.uni-bremen.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://brema.suub.uni-bremen.de/</a><strong></strong></p><p><strong><br>Achtung Redaktionen:</strong> Ein Bild des Codex kann in der Uni-Pressestelle angefordert werden.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Staats- und Universitätsbibliothek Bremen<br>Anke Winsmann<br>Referentin für Öffentlichkeitsarbeit<br>Tel.: 0421/218-59572<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,qghhgpvnkejmgkvuctdgkvBuwwd0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">oeffentlichkeitsarbeit<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>suub.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.suub.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://www.suub.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/c/7/csm_UPAK_013_Codex_122d781942.jpg" length="391857" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/c/7/csm_UPAK_013_Codex_122d781942.jpg" fileSize="391857" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Diese mittelalterliche Handschrift der SuUB kann jetzt auch digital eingesehen werden.</media:description><media:copyright>SuUB</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 18 Jan 2016 12:52:00 +0100</pubDate>
                            <title>Universität Bremen stellt um auf mobiles Webdesign</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-stellt-um-auf-mobiles-webdesign-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 011 / 18. Januar 2016 SC
</p><p>Noch mal schnell von unterwegs auf der Uni-Website gucken, was es zu essen gibt, sich über Studienprogramme informieren oder den Neuheiten in der Forschung folgen. Das war bislang mit dem Smartphone oder Tablet eher müßig. Ab sofort ist das Webdesign der Uni Bremen für mobile Endgeräte optimiert.
</p><p>„Die Internetnutzung mit mobilen Geräten ist heute selbstverständlich. Zurzeit greifen etwa ein Viertel unserer Besucher mit mobilen Endgeräten auf unsere Seiten zu", so Uni-Kanzler Dr. Martin Mehrtens. "Besonders internationale Besucher aus dem asiatischen und afrikanischen Raum nutzen eher moderne Smartphones als stationäre PCs. Daher war es auch für uns als zukunftsorientierte Uni unerlässlich, unsere Technik umzustellen.“
</p><h3>Plattformübergreifende Kommunikation und Suchmaschinenoptimierung</h3><p>Für Desktop-Nutzer ändert sich kaum etwas. Nur wenn sie das Browserfenster verkleinern, merken sie, dass das Design umspringt und sie auf der mobilen Ansicht landen. „Für die Außenkommunikation der Uni ist die Umstellung von großer Bedeutung“, so Mirja Uschkureit, Content-Managerin der Uni. „Wenn Sie bei Facebook, Twitter oder in einem beliebigen Onlineartikel einen interessanten Link finden, dann wollen Sie nicht erst das Gerät wechseln, um eine gute Ansicht zu bekommen. Unser Nutzerverhalten ist inzwischen so geprägt, dass wir alles auf einem Gerät erleben wollen.“
</p><p>Die mobile Nutzung von Webseiten ist nicht nur ein Trend. Es ist eher eine unumkehrbare Entwicklung, der sich alle Webseitenbetreiber stellen müssen. Auch die Suchmaschinenoptimierung erfordert dies inzwischen: Google belohnt responsive Webseiten inzwischen mit einem höheren Ranking.
</p><h3>Kaum Änderungen für die Redakteure</h3><p>So viel sich auch für die Besucher der Uniseite ändert, für die Redakteure bleibt weitgehend alles beim Alten. „Schon bei der Planung war uns wichtig, dass sich für die Redakteurinnen und Redakteure in unserem Content-Managementsystem Typo3 so wenig wie möglich ändert und alle nach der Umstellung direkt wie gewohnt weiterarbeiten können“, betont Birte Weishaupt, Typo3-Administratorin an der Uni.
</p><p><strong>Weitere Informationen</strong><br>Universität Bremen <br>Content-Management<br>Mirja Uschkureit<br>Telefon: +49 421 218-60151<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,oktlc0wuejmwtgkvBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">mirja.uschkureit<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 18 Jan 2016 12:44:43 +0100</pubDate>
                            <title>Bremer Soziologe Professor Walter R. Heinz erhält das Bundesverdienstkreuz</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremer-soziologe-professor-walter-r-heinz-erhaelt-das-bundesverdienstkreuz-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 010 / 18. Januar 2016 KG
</p><p>Auf Vorschlag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat Bundespräsident Joachim Gauck dem Bremer Soziologen Walter R. Heinz das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen. Heinz ist Professor für Soziologie und Psychologie an der Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS) der Universität Bremen. Er ist bereits im Ruhestand. Die Begründung des BMBF würdigt die überragende wissenschaftliche Arbeit des Sozialwissenschaftlers, seine großen Verdienste im Bereich der Bildungsverlaufsforschung sowie das außerordentliche Engagement in wissenschafts- und forschungspolitischen Gremien im In- und Ausland. Die Überreichung der Auszeichnung erfolgt am 3. Februar 2016 durch die Bundesforschungsministerin Professorin Johanna Wanka in Berlin.
</p><p>Die Forschungsschwerpunkte von Walter R. Heinz umfassen theoretische und empirische Aspekte der Lebenslaufforschung, insbesondere Übergänge vom Bildungssystem in den Arbeitsmarkt in international vergleichender Perspektive sowie Fragen der Selbstsozialisation. Er absolvierte viele Gast- und Forschungsaufenthalte an renommierten nordamerikanischen Universitäten, darunter die University of North Carolina (Chapel Hill), die University of British Columbia (Vancouver) und die University of Toronto.
</p><p>1972 trat Walter R. Heinz eine Professur für Soziologie und Psychologie an der Universität Bremen an. Er war einer der Initiatoren und langjähriger Sprecher des Sonderforschungsbereichs „Statuspassagen und Risikolagen im Lebensverlauf“ der Universität Bremen (1988-2001) und hat die Geschicke der BIGSSS seit ihrer Gründung 2002 als Graduate School of Social Sciences wesentlich mitgeleitet. Zuletzt übernahm er bis zum September 2015 die wissenschaftliche Leitung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das im Herbst 2013 als eine Ausgründung vom Hochschul-Informations-System (HIS) eingerichtet wurde.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS)<br>Maike Koschorreck<br>Tel.: 0421 218 66460<br>Email: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ockmgmBdkiuuu/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">maikek<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bigsss-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 18 Jan 2016 09:54:00 +0100</pubDate>
                            <title>Schulteams entwickeln eigene Mini-Satelliten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/schulteams-entwickeln-eigene-mini-satelliten-1</link>
                            
                            <description>Anmeldung zum dritten deutschen CanSat-Wettbewerb beginnt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 012 / 18. Januar 2016 SC
</p><p>Der deutsche CanSat-Wettbewerb (engl. für Dosen-Satellit) eröffnet für engagierte Schulteams aus ganz Deutschland einen Weg, sich mit den technischen Herausforderungen einer Raumfahrtmission vertraut zu machen. Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren erhalten die außergewöhnliche Möglichkeit, einen voll funktionsfähigen Mini-Satelliten in der Größe einer Getränkedose zu entwickeln. Ähnlich wie bei einer echten Raumfahrtmission soll der Forschungssatellit im Kleinformat mit einer Rakete auf eine Höhe von 1000 m gebracht und aktiviert werden. Das Siegerteam qualifiziert sich mit der selbstentwickelten Nutzlast für die anschließende europaweite Ausscheidung. Dort darf das Team als amtierender deutscher Meister an den Start gehen. Bewerbungsschluss für den deutschen Wettbewerb ist der 12. Februar 2016.
</p><p>Das dritte deutschlandweite Wettbewerbsfinale wird vom 26. bis zum 30. September 2016 in Bremen ausgetragen. CanSat stellt Jugendliche bundesweit vor die Aufgabe, abseits des Klassenzimmers ein vollständiges Raumfahrtprojekt ganz praxisnah zu durchlaufen. Hier werden abstrakte mathematische und physikalische Inhalte angewendet, denn die Teams entwickeln nicht nur die Idee für die wissenschaftliche Funktion des Satelliten, sondern übernehmen eigenverantwortlich die Konstruktion und Integration der Bauteile in das CanSat-Modul. Sie tüfteln ein Fallschirmsystem zur Bergung der Nutzlast aus und erleben schließlich am 28. September 2016 hautnah den Höhepunkt des Wettbewerbs: den Raketenstart ihres Satelliten vom Flugplatz Rotenburg Wümme. 
</p><p>Der europäische CanSat-Wettbewerb wird seit 2010 von der Europäischen Weltraumagentur (ESA) durchgeführt; der erste deutsche Wettbewerb fand 2014 statt. Eine Vielzahl von Mitorganisatoren, Förderern und Paten unterstützen sowohl den Wettbewerb als auch die teilnehmenden Teams, darunter die Europäische Weltraumagentur (ESA), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Institut für Aerospace-Technologie (IAT) der Hochschule Bremen, die Bremer Raumfahrtunternehmen <span lang="en">Airbus Defence and Space</span>, OHB und Digitale Signalverarbeitungssysteme &amp; Informationstechnik GmbH (DSI), Watterott Electronics GmbH, das Zentrum für Angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen, die Wirtschaftsförderung Bremen GmbH (WfB), der Flughafen Bremen, der Flugplatz Rotenburg Wümme, die Moskito Werbeagentur Szabó &amp; Christiani oHG, BerlinDruck GmbH &amp; Co. KG, Spacebenefit e.V., Aviabelt Bremen, das Technische Bildungszentrum Mitte, das Ökumenische Gymnasium zu Bremen, das Schulzentrum SII Utbremen - Europaschule, das Gymnasium Vegesack und nicht zuletzt die Europäische Union über den <span lang="en">European Regional Development Fund</span>.
</p><p>Die Ausschreibung des deutschlandweiten CanSat-Wettbewerbs läuft bis zum 12. Februar 2016. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich ab sofort bewerben: www.cansat.de <br>Weiterführende Informationen für Lehrkräfte sind verfügbar unter: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBecpucv0fg" data-mailto-vector="2">info<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>cansat<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Ansprechpartner für inhaltliche Fragen und Bildmaterial:
</p><p>Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Dirk Stiefs<br>Leiter DLR_School_Lab Bremen<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 24420 1131<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fktm0uvkghuBfnt0fg" data-mailto-vector="2">dirk.stiefs<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>dlr<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Daniel Borowski<br>Gymnasium Vegesack<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dqtqyumkBnwhv/wpf/tcwohcjtv/xgigucem0fg" data-mailto-vector="2">borowski<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>luft-und-raumfahrt-vegesack<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>&nbsp;<br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 14 Jan 2016 15:59:35 +0100</pubDate>
                            <title>Uni Bremen lädt zur Informationsveranstaltung zum diesjährigen GEWOBA-Preis ein</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/uni-bremen-laedt-zur-informationsveranstaltung-zum-diesjaehrigen-gewoba-preis-ein-1</link>
                            
                            <description>Studierende der Sozialwissenschaft können Arbeiten zum Thema „Das Wohnen der Flüchtlinge“ einreichen / Preisgeld 5000 Euro</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 09 / 14. Januar 2016 KG
</p><p>Die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen in Bremen vergibt alle zwei Jahre an Studierende der Sozialwissenschaften einen Preis für herausragende Arbeiten zur zukunftsgerechten Stadtentwicklung. In diesem Jahr lautet das Thema „Das Wohnen der Flüchtlinge“. Die Preisausschreibung wird in Kooperation mit der Universität Bremen, der Jacobs Universität und der Sozialbehörde durchgeführt.
</p><p>Teilnahmeberechtigt sind Studierende aller sozialwissenschaftlichen Studiengänge (Einzelpersonen, Gruppen oder Seminare), die derzeit an einer Hochschule oder Universität eingeschrieben sind. Der Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Abgabeschluss der Arbeiten ist der 30. September 2016.
</p><p><strong>Öffentliche Informationsveranstaltung am 20. Januar</strong></p><p>Am Mittwoch, 20.Januar 2016, um 16 Uhr findet an der Universität Bremen eine öffentliche Informationsveranstaltung zum diesjährigen GEWOBA-Preis statt. Dabei wird die Ausschreibung näher erläutert. Interessenten wird die Gelegenheit gegeben, Fragen zu diskutieren. Ort der Informationsveranstaltung ist das UNICOM, Mary-Somerville-Str. 9 (Haus Salzburg), 3. Stock, BIGSSS Conference Room 73280.
</p><p>Um eine kurze formlose Anmeldung per Email (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,igyqdcrtgkuBdkiuuu/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">gewobapreis<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bigsss-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>) wird gebeten.
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS)<br>Maike Koschorreck<br>Telefon: 0421-218-66460<br>Email: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,igyqdcrtgkuBdkiuuu/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">gewobapreis<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bigsss-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><a href="http://www.bigsss-bremen.de/gewobapreis" target="_blank" rel="noreferrer">www.bigsss-bremen.de/gewobapreis</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karla Götz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 14 Jan 2016 09:53:08 +0100</pubDate>
                            <title>„Eine Uni für alle“: Labor-auf-Chip in Bremen gemacht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/eine-uni-fuer-alle-labor-auf-chip-in-bremen-gemacht-1</link>
                            
                            <description>Der Elektrotechniker Professor Michael Vellekoop spricht über Forschung für neue medizinische Instrumente an der Uni Bremen / Vortrag am 20. Januar 2016 um 18 Uhr im Haus der Wissenschaft</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 008 / 14. Januar 2016 SC
</p><p>Ein Tropfen genügt, um Blutwerte zu analysieren. Möglich macht es das Labor auf dem Chip. Über „Forschung für neue medizinische Instrumente“ an der Uni Bremen informiert Professor Michael Vellekoop in einem Vortrag in der Reihe „Eine Uni für alle“. Vellekoop ist Hochschullehrer für Mikro-und Nanotechnologie am Institut für Mikrosensoren, -aktuatoren, und -systeme im Fachbereich Physik/Elektrotechnik der Universität Bremen. Der Vortrag „Forschung für neue medizinische Instrumente: Labor-auf-Chip in Bremen gemacht“ findet am 20. Januar 2016 um 18 Uhr im Haus der Wissenschaft (Sandstr. 4/5) statt. 
</p><p>Die Reihe „Eine Uni für alle“ ermöglicht seit mehr als zwei Jahrzehnten interessierten Bürgerinnen und Bürgern Einblicke in die Wissenswerkstatt Universität. Die Veranstaltung wird von den „unifreunden“ in Zusammenarbeit mit der Pressestelle der Universität Bremen organisiert. Der Eintritt ist frei.
</p><h3>Zum Inhalt des Vortrags:</h3><p>Für die biotechnologische und medizinische Analytik hat die Miniaturisierung bemerkenswerte Vorteile: mit nur einer kleinen Probe, zum Beispiel einem Tropfen Blut, können viele Parameter schnell und hoffentlich auch kostengünstig untersucht werden. Man muss dazu verschiedene Laboranalyseprozesse in ein winziges Element integrieren. Die Elemente werden Labor-auf-Chip genannt. Das Institut für Mikrosensoren, -aktoren und -systeme (IMSAS) des Fachbereichs Physik/Elektrotechnik betreibt sozusagen eine Chipfabrik für miniaturisierte Sensoren und Labore-auf-Chips. Hier können die Ideen der Forscherinnen und Forscher direkt in Prototypen umgesetzt werden. Beispiele die im Vortrag präsentiert werden sind Krebszellendetektion in Haut oder Lymphflüssigkeit zur Erkennung von Melanoma Hautkrebs, schnelle Identifikation von Bakterien und Sensoren für Wundmonitoring.
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Pressestelle <br>Eberhard Scholz<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> 0421 218 60155<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gdgtjctf0uejqnbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">eberhard.scholz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <guid isPermaLink="false">news-10845</guid>
                            <pubDate>Wed, 13 Jan 2016 12:41:13 +0100</pubDate>
                            <title>Mehr biologische Vielfalt auf dem Campus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mehr-biologische-vielfalt-auf-dem-campus-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 007 / 13. Januar 2016 SC
</p><p>Bremen summt – im Sommer auch die Universität: „Bremen summt“ ist ein Projekt vom BUND, bei dem in ganz Bremen bienenfreundliche Bäume gepflanzt werden. Auch die Universität profitiert davon. Zwischen Sportturm und Sportanlagen sind jetzt nämlich zehn Obstbäume gepflanzt worden. Sie werden in ein paar Monaten Nahrung für Wild- und Honigbienen bieten. „Mit der Pflanzaktion fördern wir die biologische Vielfalt auf dem Campus“, freut sich Uni-Kanzler <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Martin Mehrtens. Finanziert wird die Aktion von der Heinz-Wieker-Stiftung, die zahlreiche Vorhaben in Natur- und Landschaftsschutz, unterstützt.
</p><p>Die blütenreichen Obstbäume bieten nicht nur Nahrung für Bienen und andere Insekten, sondern auf Dauer auch Wohnraum für Vögel und Säuger. Die Pflanzaktion ergänzt andere Aktivitäten für mehr Artenvielfalt auf und rund um den Campus. So gibt es seit Jahren hinter dem Uni-Gebäude <abbr title="Seminar- und Forschungsverfügungsgebäude" lang="de">SFG</abbr> einen sandigen Lebensraum für Wildbienen mit Totholz und Natternkopfwiesen als Nahrungsgrundlage. „Die neuen Obstbäume erhöhen die Lebensmöglichkeiten der bereits angesiedelten Bienen“, betont Heike Schumacher, Diplombiologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin beim BUND. Sie weist auch auf den Zusammenhang zu anderen Naturierungsaktivitäten in der Nähe des Fallturms und entlang des Hochschulrings hin. „So bringen wir nach und nach mehr Natur in die Stadt.“
</p><h3>Einsatz für Biodiversität </h3><p>Die Biodiversität und damit die genetischen Ressourcen der Erde nehmen weltweit kontinuierlich ab. Nach wissenschaftlichen Schätzungen sterben täglich 130 Arten aus. Auch aus diesem Grund ist der Erhalt der Biodiversität ein wichtiger Aspekt im Umweltmanagementsystem der Universität Bremen. „Wir versuchen aus Überzeugung die biologische Vielfalt auf dem Campus zu stärken. Dazu gehört auch die jüngste Obstpflanzaktion“, sagt <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Doris Sövegjarto, Umweltmanagerin der Uni Bremen. Der Campus der Uni Bremen umfasst über eine Million Quadratmeter, Platz nicht nur für Gebäude und versiegelte Flächen, sondern auch für Natur. Herr des Uni-Areals ist Joachim Orlok, Uni-Dezernent für den „Technischen Betrieb und Bauangelegenheiten“. Er weiß: „Verantwortung für die Umwelt bedeutet auch im Kleinen und in der direkten Umgebung etwas nachhaltig zu gestalten“.
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Sie können in der Uni-Pressestelle Bildmaterial anfordern.<br><br><strong>Weitere Informationen: </strong><br><br>Universität Bremen<br>Zentrum für Umweltforschung und nachhaltige Technologien<br><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Doris Sövegjarto-Wigbers<br>Tel.: 0421 218 63376<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uqgxgBwhv0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">soeve<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uft.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://www.ums.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ums.uni-bremen.de</a></p><p>und
</p><p>BUND<br>Heike Schumacher<br>Tel.: 0421 70002 56<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jgkmg0uejwocejgtBdwpf/dtgogp0pgv" data-mailto-vector="2">heike.schumacher<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>bund-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.net</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 12 Jan 2016 15:17:13 +0100</pubDate>
                            <title>DFG genehmigt Reinhart Koselleck-Projekt von Herbert Obinger</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/dfg-genehmigt-reinhart-koselleck-projekt-von-herbert-obinger-1</link>
                            
                            <description>Knapp eine Million Euro für Forschung zu „Wehrpflicht, Militär und Wohlfahrtsstaatsentwicklung in Europa“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 006 / 12. Januar 2016 SC 
</p><p>Reinhart Koselleck-Projekte sollen, so die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in ihrer Ausschreibung, mehr Freiraum für innovative und im positiven Sinne risikobehaftete Forschung schaffen. Herbert Obinger, Professor für vergleichende Staatstätigkeitsforschung und vergleichende Sozialpolitik, hat nun den Zuschlag für ein solches innovatives Projekt bekommen: Der Bremer Sozialwissenschaftler wird in dem Projekt europäische Staaten in der Frage vergleichen, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang Militär und Wehrpflicht zur Herausbildung des Wohlfahrtsstaates beigetragen haben. Mit der Bewilligung geht erneut eine hohe Auszeichnung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an die Universität Bremen.<br><br>In der US-amerikanischen Diskussion wird schon seit längerem der Veteranenversorgung eine wesentliche Rolle bei der Herausbildung der besonderen Form des US-Wohlfahrtsstaates beigemessen. In der europäischen Diskussion dominierten hingegen eher Industrialisierung, Proletarisierung sowie der Aufstieg von Gewerkschaften und Sozialdemokratie als wesentliche Einflussfaktoren. Und das obwohl gerade Europa Schauplatz zweier Weltkriege gewesen ist. Kriegsvorbereitung, totale Mobilmachung, furchtbarer Kriegsverlauf und katastrophale Folgen bieten indessen auch für Europa vielfache Ansatzpunkte für ein Nachdenken darüber, wo und mit welchen unterschiedlichen Ergebnissen Militär und Wehrpflicht in die Sozial- und Bildungspolitik eingegriffen haben könnten: Von der Forderung nach gesünderen und besser gebildeten Rekruten aus den Industrierevieren über die Verhinderung eines weiteren „Steckrüben-Winters“ bis hin zur (mitunter auch fehlenden) Hilfe für die Kriegsversehrten, Hinterbliebenen, Flüchtlinge, Zwangsarbeiter, Häftlinge, Ausgebombten – jene an Leib, Leben, Gesundheit und Lebenschancen geschädigten Menschen.<br><br>Die mit diesem Koselleck-Projekt verbundene Forschung verfolgt zwei Ziele: Zum einen über die Vielzahl einzelner Geschichten hinaus zu einer systematischen, vergleichenden Bestandsaufnahme des Einflusses von Militär und Wehrpflicht auf den Wohlfahrtsstaat zu gelangen; zum anderen soll untersucht werden, inwiefern die nationalen Unterschiede in Militär und Wehrpflicht eventuell zu Unterschieden in den nationalen Bildungs- und Sozialpolitiken geführt haben.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen:<br>SOCIUM - Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik<br>Prof. Dr. Herbert Obinger<abbr title="Doktor" lang="de"></abbr><br>Tel.: 0421 218-58567<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jgtdgtv0qdkpigtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">herbert.obinger<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 11 Jan 2016 16:31:32 +0100</pubDate>
                            <title>Global Game Jam: Gemeinsam in 48 Stunden ein Spiel entwickeln</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/global-game-jam-gemeinsam-in-48-stunden-ein-spiel-entwickeln-2</link>
                            
                            <description>Uni Bremen ist Standort beim weltweiten Global Game Jam vom 29. bis 31. Januar 2016</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 005 / 11. Januar 2016 SC 
</p><p>Kreativität, Kompetenz und Teamgeist sind gefragt, wenn beim <span lang="en">Global Game Jam</span> gemeinsam neue Spiele konzipiert, gestaltet und programmiert werden. Weltweit sind tausende Spieleentwickler an über 400 Orten in mehr als 60 Ländern am Wochenende vom 29. bis zum 31. Januar 2016 mit dabei, um von Null an ein Computer- oder Brettspiel aus der Taufe zu heben. Wichtig sind eigene Ideen und Begeisterung. Der <span lang="en">Global Game Jam</span> bietet sowohl Laien als auch Profis die Gelegenheit, sich auszutauschen, Erfahrungen zu sammeln, eine Menge Spaß zu haben und mit ihren Spielen ein weltweites Publikum zu erreichen. Organisiert wird die Bremer Jam-Teilnahme von Studierenden und Mitarbeitern der Arbeitsgruppe Digitale Medien von Professor Rainer Malaka am Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen.<br><br>In kleinen Gruppen entwickeln die Teilnehmer ein Konzept, kreieren die Spielwelt und erstellen die Spiellogik. In den Games aus dem vergangenen Jahr ging es beispielsweise darum, mit einem „Raumschiff“ Asteroiden auszuweichen, mit Pinguinen um Fische zu kämpfen oder in einem Alptraum seinen größten Ängsten zu begegnen. Am Ende des Programmier-Marathons treten alle Gruppen gegeneinander an und stellen ihre Ergebnisse vor, um die besten Spiele des <span lang="en">Global Game Jam</span> zu wählen. Im Fokus steht allerdings der Spaß am gemeinsamen Beratschlagen, Entwickeln und Spielen – auch im Austausch mit den Teams an anderen weltweiten Standorten. Gruppen können schon im Vorfeld gebildet werden oder auch spontan vor Ort. Zu Beginn wird ein Thema veröffentlicht, das in die Spiele mit einfließen muss. Zusätzlich werden einige Regeln für Extrapunkte in der Spielbewertung bekannt gegeben. Ansonsten können die Teilnehmer ihrer Fantasie freien Lauf lassen.<br><br>Mitzubringen sind für den Jam ein Laptop mit der individuell benötigten Software, Papier und Stifte für die Planungsphase und natürlich Essen und Trinken für die 48 Stunden, denn manche Teilnehmer bleiben die komplette Zeit vor Ort. Den Bremer Event richten <abbr title="Technologie-Zentrum für Informatik und Informationstechnik">TZI</abbr>-Mitarbeiter bereits im sechsten Jahr aus. Er findet im Mehrzweckhochhaus (MZH), Ebene 0 in den Räumen P1, P2 und P3 an der Bibliothekstraße 1 statt. Start ist am Freitag, 29. Januar, um 16 Uhr, das Ende ist für Sonntag, 31. Januar, um 17 Uhr geplant. Um Anmeldung wird gebeten. Fragen beantwortet das Organisationsteam via E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,iilBvbk0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">ggj<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>tzi<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>. Anmeldungen und weitere Informationen unter: <a href="http://dm.tzi.de/ggj" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://dm.tzi.de/ggj</a><br><br>Weitere Informationen: &nbsp;<br><br>Universität Bremen<br>Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) <br>Dirk Wenig <br>Tel.: 0421 218-64417<br>E- Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fygpkiBvbk0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">dwenig<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>tzi<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>und <br>Dmitry Alexandrovsky <br>Tel.: 0421 218-64420<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fkokBvbk0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">dimi<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>tzi<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><a href="http://dm.tzi.de/ggj" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://dm.tzi.de/ggj</a><br><br><br>&nbsp;<br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 08 Jan 2016 12:27:11 +0100</pubDate>
                            <title>Geballte Kompetenz: Uni Bremen stärkt Kristallographie mit neuem Institut</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/geballte-kompetenz-uni-bremen-staerkt-kristallographie-mit-neuem-institut-2</link>
                            
                            <description>Eröffnung mit Vortrag am 11. Januar 2016 um 17 Uhr im Gebäude NW2</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 004 / 08. Januar 2015 JS<br><br>Kristallographie — das ist mehr als die Erforschung von Glitzersteinchen unter der Lupe: Diese Wissenschaft beschäftigt sich mit dem atomaren Aufbau und den sich daraus ergebenden Eigenschaften von Materialien, seien es moderne Nano-Materialien, pulverförmige Verbindungen der chemischen oder pharmazeutischen Industrie, keramische oder metallische Werkstoffe. Die Erkenntnisse werden beispielsweise in Solarzellen oder Computerchips angewandt. Entgegen des deutschen Trends, das interdisziplinäre Fach Kristallographie auf Grund von Sparzwängen der Universitäten immer weiter abzubauen, belegt die Neugründung des Instituts für Anorganische Chemie und Kristallographie an der Universität Bremen die starke Entwicklung der Kristallographie und der Materialwissenschaften in Bremen.
</p><h4>Institutseröffnung mit Vortrag am 11. Januar</h4><p>Das Institut wird am 11. Januar 2016 um 17 Uhr im Gebäude <abbr title="Naturwissenschaften 2">NW2</abbr> (Hörsaal C0300, Leobener Straße) eröffnet. Professor Peter Luger (Freie Universität Berlin) wird zu diesem Anlass ein modernes Gebiet der Kristallographie vorstellen: Das Sichtbarmachen von Elektronen in chemischen Verbindungen durch Röntgenbeugung an Einkristallen. Mit der Kenntnis von der Lage und Ausdehnung der Elektronen können verbesserte Methoden der Strukturaufklärung entwickelt werden, was wiederum Einfluss auf Biologie, Chemie und Materialwissenschaften hat. Interessierte sind zur Eröffnung herzlich eingeladen.
</p><h4>Fünf Standorte in Bremen und Berlin</h4><p>Mit der kristallographischen Arbeitsgruppe von Professor Reinhard X. Fischer im Fachbereich Geowissenschaften und den Professoren Jens Beckmann (Metallorganische Chemie), Thorsten M. Gesing (Chemische Kristallographie fester Stoffe) und Simon Grabowsky (Quantenkristallographie) im neu gegründeten Institut im Fachbereich Biologie/Chemie sowie drei Arbeitsgruppen an der Freien Universität Berlin verfügt Bremen über fünf forschungsstarke Standorte. Gestützt durch eine Heisenberg-Professur und eine Emmy-Noether-Gruppe, beide gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (<abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft" lang="de">DFG</abbr>), zeichnet sich das Institut neben der Spitzenforschung im Bereich der Materialsynthese und -charakterisierung durch sein Engagement in der Nachwuchsförderung und der Lehre aus. Neben mehr als zwanzig Doktorandinnen und Doktoranden habilitieren sich derzeit drei Nachwuchsforscher. Zudem bietet die Universität Bremen den internationalen Master „<span lang="en">Materials Chemistry and Mineralogy</span>“ an, der von beiden kristallographischen Bereichen getragen wird.
</p><p>Weitere Informationen:<br>Universität Bremen<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jens Beckmann<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421/218-63160<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,l0dgemocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">j.beckmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 08 Jan 2016 10:33:09 +0100</pubDate>
                            <title>Korallen und Schwämme kommunizieren über ihren Stoffwechsel miteinander</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/korallen-und-schwaemme-kommunizieren-ueber-ihren-stoffwechsel-miteinander-2</link>
                            
                            <description>Entdeckung jetzt in der renommierten multidisziplinären Fachzeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlicht</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 003 / 08. Januar 2016 SC<br><br>Ein internationales Forscherteam machte kürzlich eine überraschende Entdeckung im Meer: Korallen und Schwämme kommunizieren über ihren Stoffwechsel miteinander. Dies gilt sowohl für tropische Warmwasserkorallenriffe im Flachwasser als auch für Kaltwasserkorallenriffe in den Tiefen des Nordatlantiks. Diese Entdeckungen wurden jetzt durch die vor kurzem an der Universität Bremen promovierte kanadische Nachwuchswissenschaftlerin <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Laura Rix als Erstautorin in der renommierten multidisziplinären Fachzeitschrift <a href="http://www.nature.com/articles/srep18715" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">„Scientific Reports“</a> veröffentlicht. Das Forscherteam wird gemeinsam von Professor Christian Wild (Marine Ökologie, Universität Bremen), <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Malik Naumann (Leibniz Zentrum für Marine Tropenökologie, ZMT), <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Jasper de Goeij (University of Amsterdam und <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Dick van Oevelen (Royal Netherlands Institute for Sea Research, NIOZ) geleitet.
</p><h3>Schwammschleife</h3><p>Die Forscher fanden heraus, dass Schleime, die kontinuierlich und oft in großen Mengen von Korallen ins Wasser abgegeben werden, von Schwämmen in ihrer Umgebung gut als Nahrung aufgenommen werden können. Der Clou dabei: Ein Großteil der von den Korallen abgegebenen Schleime löst sich sofort im Wasser und ist mikroskopisch klein. Dieses energie- und nährstoffreiche Material ist daher für die meisten Organismen in Warm- oder Kaltwasserkorallenriffen nicht verwendbar. Schwämme allerdings besitzen eine für das Tierreich einzigartige Eigenschaft: Sie können über einen Prozess, der als „Schwammschleife“ bezeichnet wird, unsichtbares gelöstes organisches Material in sichtbare Teilchen, sogenanntes partikuläres organisches Material, umwandeln. Schwämme machen dies über einen extrem schnellen Zellstoffwechsel. Dies führt dazu, dass kurz nach der Aufnahme des gelösten organischen Materials, zelluläre Klumpen abgegeben werden. Diese können dann von vielen Rifforganismen, wie wirbellosen Tieren (zum Beispiel Würmern, Schnecken, Krebsen, und Seesternen), als Nahrung verwendet werden.
</p><h3>Parallel-Experimente in 3.000 km Entfernung</h3><p>Das Forscherteam machte diese Entdeckung durch eine Reihe von Parallel-Experimenten an Feldstationen in Jordanien am Roten Meer und Süd-Schweden am Skagerrak, also an zwei extrem unterschiedlichen Standorten, die mehr als 3.000 Kilometer auseinander liegen. Die Korallen und Schwämme für die Experimente wurden in Jordanien aus 5 bis 10 Meter Wassertiefe durch Taucher, und in Schweden aus mehr als 100 Meter Wassertiefe mit Hilfe eines Tauchroboters gesammelt. Trotz dieser starken Standort-Unterschiede fielen die Ergebnisse der Experimente sehr ähnlich aus: Der von Korallen-stammende Schleim wurde stets gut von den Schwämmen aufgenommen und zu etwa 20-40 Prozent schnell in Partikel umgewandelt.
</p><p>Das Spannende an diesen Erkenntnissen ist also, dass es offensichtlich eine weitverbreitete Verknüpfung der Stoffwechselprozesse von Korallen und Schwämmen gibt. Das führt dazu, dass Energie und Nährstoffe in Warm- und Kaltwasserkorallenriffen zurückgehalten und direkt vielen Rifforganismen wieder zur Verfügung gestellt werden. Dies beugt Verlusten vor. Es handelt sich also um einen neuentdeckten Mechanismus, der zwei der wichtigsten Meeresbewohner miteinander verknüpft. Dieser Mechanismus unterstützt offensichtlich das Funktionieren ganzer Korallenriffökosysteme sowohl in den warmen Flachgewässern der Tropen als auch im kalten Tiefenwasser der gemäßigten Breiten.<br><br>Publikation: Rix et al. Coral mucus fuels the sponge loop in warm- and cold-water coral reef ecosystems. Sci. Rep. 5, 18715; doi: 10.1038/srep18715 (2015). <a href="http://www.nature.com/articles/srep18715" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Zum Artikel</a></p><p><strong>Achtung Redaktionen: </strong>In der Pressestelle der Uni Bremen kann Bildmaterial angefordert werden. <br><strong></strong></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Biologie/Chemie<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Christian Wild<br>Marine Ecology <br>Telefon: +49 (0)421 218-63367 <br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkcp0yknfBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">christian.wild<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_002_Anlage_00114.jpg" length="262131" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_002_Anlage_00114.jpg" fileSize="262131" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Steinkorallen im Flachwasser (ca. 3 m Wassertiefe) im untersuchten jordanischen Warmwasserkorallenriff im Roten Meer.</media:description><media:copyright>Dr. Malik Naumann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10840</guid>
                            <pubDate>Fri, 08 Jan 2016 10:29:39 +0100</pubDate>
                            <title>Hallenhandball: Mini-EM Bremer Grundschulen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/hallenhandball-mini-em-bremer-grundschulen-1</link>
                            
                            <description>An der Uni Bremen spielen am 13. Januar 21 Teams Bremer Grundschulen um den Sieg</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 002 / 08. Januar 2016 SC
</p><p>Wie die Großen – so die Kleinen: Im Vorfeld der Handball-Europameisterschaften der Männer in Polen findet am 13. Januar 2016 von 9 bis 13 Uhr an der Universität Bremen die Mini-EM 2016 Bremer Grundschulen im Hallenhandball statt. Neun Jungen-Teams, acht Mixed-Teams und vier Mädchen-Teams nehmen am Turnier in den Uni-Sporthallen teil. Zuschauer sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.<br><br>Das Handball-Turnier für Bremer Grundschulen ist eine elfjährige Erfolgsgeschichte. „Es ist ein Handballfest, bei dem es natürlich auch um Leistung und Sieg geht. Aber wichtiger ist, miteinander zu spielen und Freude im Umgang mit dem Ball zu haben“, erläutert <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Lutz Müller vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Bremen das Ziel der Sportveranstaltung, die er von Beginn an federführend organisiert. Gespielt wird mit jeweils vier Spielern und einem Torwart auf drei Feldern gleichzeitig. In den Spielpausen besteht die Möglichkeit, sich in einer Bewegungslandschaft zu erproben. Für einen reibungslosen Ablauf sorgen eine Vielzahl an Helferinnen und Helfern von der Sportbetonten Schule Ronzelenstraße. <br><strong></strong></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Kulturwissenschaften<br>Institut für Sportwissenschaft<abbr title="Doktor" lang="de"><br>Dr.</abbr> Lutz Müller<br>Bremen Senior Lecturer<br>Telefon: 0421 218 – 67875<br>E-Mail <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,nowgnngtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lmueller<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Wed, 06 Jan 2016 14:57:10 +0100</pubDate>
                            <title>Die neue Karin und Heinz-Otto Peitgen-Stiftung fördert den digitalen Wandel und sozial benachteiligte Kinder</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/die-neue-karin-und-heinz-otto-peitgen-stiftung-foerdert-den-digitalen-wandel-und-sozial-benachteiligte-kinder-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 001 / 06. Januar 2016 SC
</p><p>Das Stifter-Ehepaar Karin und Heinz-Otto Peitgen und <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Martin Mehrtens, Uni-Kanzler und Vorstandsvorsitzender der Stiftung der Universität Bremen, haben jetzt Satzung und Treuhandvertrag unterzeichnet. Die neu errichtete „Karin und Heinz-Otto Peitgen-Stiftung“ tritt mit unter das Dach der Stiftung der Universität Bremen.
</p><p>„Wir haben der Universität Bremen viel zu verdanken und möchten ihr durch unsere gezielte Förderung etwas zurückgeben“, begründen Karin und Heinz-Otto Peitgen ihr Engagement. „Als ich 1977 als junger Professor von Bonn nach Bremen kam, war die Universität selbst noch jung und hatte ihren Weg noch nicht gefunden. Seither hat sie eine bewundernswerte Entwicklung vollzogen. Ich bin stolz, dass ich daran mitwirken konnte. Die Universität hat mir stets jede Freiheit geboten, meine wissenschaftlichen Visionen zu verwirklichen“, ergänzt Heinz-Otto Peitgen. 
</p><p>Heinz-Otto Peitgen war mehr als 35 Jahre an der Universität Bremen als Professor für Mathematik tätig und ging 2012 in Pension. Zwischen 1985 und 1991 wurde er weltweit als Pionier der Chaosforschung und Fraktalen Geometrie bekannt. Seine Bücher, die er mit seinen Schülern Hartmut Jürgens und Dietmar Saupe verfasste, waren und sind noch immer weltweite Bestseller und wurden in sieben Sprachen übersetzt.
</p><p>In den Jahren seit 1991 wurde er ein Vorreiter und Wegbereiter des digitalen Wandels in der Medizin. Das heutige Fraunhofer Institut <abbr title="Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin" lang="de">MEVIS</abbr> – ein Institut für Bildgestützte Medizin – gründete er 1995, und 1997 rief er mit seinen Mitarbeitern Hartmut Jürgens und Carl Evertsz ein Unternehmen ins Leben, das seit 2007 als MeVis <span lang="en">Medical Solutions</span><abbr title="Arbeitsgemeinschaft">AG</abbr> an der Börse gehandelt wird. Die Verbesserung der Diagnose von Brustkrebs und die Computerunterstützung in der onkologischen Chirurgie sind Highlights seiner Forschung, für die er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. 
</p><p>Karin Peitgen hat 25 Jahre als Lehrerin in Bremen-Walle gearbeitet und täglich erlebt, dass Bildungschancengleichheit nur schwer zu erreichen ist. „Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft stehen vor einem umwälzenden Wandel, der einem gänzlich neuen Maschinenzeitalter gleichkommt und der durch eine umfassende Digitalisierung gekennzeichnet ist. Wer bisher oben war, könnte unten landen und umgekehrt. Das gilt besonders für Industrie und Wirtschaft, aber auch für Universitäten. Als Folge wird sich die während der vergangenen Jahrzehnte zunehmende soziale Spreizung noch weiter beschleunigen. Kinder aus sozial schwachen Familien werden eher noch weniger Chancengleichheit in ihren Bildungskarrieren erleben“, so Karin Peitgen. 
</p><p>Auf diesem Hintergrund wird die Karin und Heinz-Otto Peitgen-Stiftung zwei Schwerpunkte fördern: „Angewandte Forschung, die digitale Innovationen insbesondere in der Medizin zum Ziel hat und auf diesem Zukunftsfeld die Universität in ihrer Exzellenz weiter stärkt; und konkrete Projekte, etwa in der Lehrerausbildung, oder der fokussierten Unterrichtspraxis, die die Chancengleichheit von Kindern aus sozial schwachen Familien durch innovativen Einsatz digitaler Medien und Methoden anstreben.“ erläutern Karin und Heinz-Otto Peitgen die Ziele ihrer Stiftung. „Wir denken da zum Beispiel an Sugata Mitra und seine Hoffnung spendenden <span lang="en">Hole-in-the-Wall</span> Experimente oder die <span lang="en">Head Start</span> Programme in den USA“.
</p><p>Uni-Rektor und Kuratoriumsmitglied der neuen Treuhandstiftung Professor Bernd Scholz-Reiter ist beeindruckt: „Heinz-Otto Peitgen stand über fast zwei Jahrzehnte für zahlreiche Innovationen in der computergestützten Medizin, die weltweit in Krankenhäusern zum Einsatz kamen und dadurch Bremen als herausragenden Medizintechnikstandort bekannt gemacht haben. Durch seine Stiftung will er Impulse setzen, die unsere Bremer Position weiter stärken und die soziale Verantwortung der Universität in der Stadt begleiten. Die Universität Bremen darf sich glücklich schätzen, von der neuen Treuhandstiftung unterstützt zu werden.“ 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen: </strong>In der Uni-Pressestelle kann ein Foto von der Vertragsunterzeichnung angefordert werden. 
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br>Transfer &amp; Externe Partner<br>Bildungskooperationen &amp; Stiftungen<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Christina Jung<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr> +49 421-218-60336<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkpc0lwpiBxy0wpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">christina.jung<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>vw.uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
            
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