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                    <title>Universität Bremen - Meldungen 2023</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/meldungen-2023</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 04:22:30 +0200</pubDate>
                    <lastBuildDate>Mon, 15 Jun 2026 04:22:30 +0200</lastBuildDate>
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                            <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 11:32:59 +0100</pubDate>
                            <title>Bedeutender Fortschritt in der Satellitenbeobachtung der Erde</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bedeutender-fortschritt-in-der-satellitenbeobachtung-der-erde</link>
                            
                            <description>In einem wichtigen Schritt zur Weiterentwicklung von Erdbeobachtungssatelliten startet das Projekt CIMR L2PAD der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Die Universität Bremen ist am Projekt beteiligt, indem sie neue Algorithmen für die zukünftigen CIMR Satelliten entwickelt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das ESA-Projekt L2PAD (Level 2 Prototype and Algorithm Development) zielt darauf ab, Prototypen der Algorithmen für die zukünftigen Copernicus Imaging Microwave Radiometer (CIMR)-Satelliten zu entwickeln. Die Entwicklung erfolgt unter der Federführung des Meteorologischen Instituts Norwegen (MET Norway) und in Zusammenarbeit mit zehn internationalen Partnern, darunter die Universität Bremen sowie unter anderem Organisationen aus Frankreich, Spanien und Italien. Der Prozessor legt den Grundstein für die wissenschaftliche und operative Nutzung der von CIMR erfassten Daten. Der erste CIMR-Satellit wird voraussichtlich Ende der 2020er Jahre starten. Sein Hauptinstrument ist ein Mehrfrequenz-Mikrowellenradiometer mit stark verbesserter Auflösung. Seine Hauptaufgaben umfassen die Messung der Meeresoberflächentemperatur, die Erfassung der Meereiskonzentration und die Bestimmung des Salzgehalts der Meeresoberfläche.</p><p>Der Umweltphysiker Dr. Gunnar Spreen von der Universität Bremen entwickelt zusammen mit seinem Team in L2PAD Algorithmen für einige der Meereisparameter für den Satelliten. Er erklärt: „Wir entwickeln seit Langem Methoden, um Meereisparameter aus Satelliten-Mikrowellenradiometern zu bestimmen. Wir wissen, dass sich das arktische Sommer-Meereis in den letzten 40 Jahren etwa halbiert hat. Mit CIMR werden wir erstmals in Europa ein Instrument haben, das eine bessere Qualität und räumliche Auflösung bietet als jeder Sensor dieser Art zuvor.“ Das Bremer Team konzentriert sich in L2PAD auf die Bestimmung der Dicke von dünnem Eis, der Unterscheidung von verschiedenen Eistypen und der Abschätzung der Schneehöhe auf dem Meereis.</p><h3>Eine Verschmelzung von Forschung und Implementierung</h3><p>Die CIMR L2PAD-Initiative ist eine Verbindung von Forschung und sorgfältiger Dokumentation der Algorithmen zur Bestimmung der geophysikalischen Parameter, die später in einem umfassenden Prototyp implementiert werden sollen. Der Entwurf und die Implementierung werden eine entscheidende Rolle für den Erfolg des Projekts spielen.</p><p>„Ein besonderes Merkmal des CIMR L2PAD-Projekts ist das Ziel einer transparenten und reproduzierbaren Wissenschaft, indem Daten und Software so früh wie möglich zugänglich gemacht werden. Die <em>Algorithm Theoretical Basis Documents</em> (ATBDs) werden als Webseiten auf Basis der JupyterBook-Technologie entwickelt, und die gesamte Software wird Open Source sein. Ein solcher Open-Source-Wissenschaftsansatz war der Kern der von der ESA vorgesehen Arbeit", sagt Thomas Lavergne vom MET Norway.</p><p>Eine der Herausforderungen für das CIMR-L2PAD-Team wird darin bestehen, die Algorithmen mit simulierten Daten zu validieren, da der CIMR-Satellit noch nicht gestartet wurde. Dieser Validierungsprozess soll die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der im Bodensegment eingesetzten Algorithmen sicherstellen. Der Umfang des CIMR L2PAD-Projekts umfasst 20 geophysikalische Parameter, darunter Meereis (mit mehreren Variablen), Meeresoberflächentemperatur, Salzgehalt, Ozeanwind, Landschnee, Bodenfeuchte und Vegetation.</p><h3>Interdisziplinäre Zusammensetzung des Konsortiums für beste Ergebnisse</h3><p>Das vom Meteorologischen Institut (MET) geleitete Konsortium umfasst insgesamt 12 Partner, hauptsächlich aus Europa, sowie einem kanadischen Partner. Die Zusammensetzung des Konsortiums besteht aus einer Mischung von Forschungseinrichtungen, Universitäten und privaten IT-Firmen wie Deimos Romania und Science &amp; Technologies Norway, um ein abgerundetes Fachwissen zu gewährleisten. Diese Zusammenarbeit unterstreicht die Bedeutung von öffentlich-privaten Partnerschaften bei der Förderung der Weltraumforschung und -technologie. Die ESA hat dem CIMR L2PAD-Projekt einen sehr detaillierten Arbeitsplan mit zahlreichen Berichten und Meilensteinen zur Verfügung gestellt. Das Projekt wird von der ESA-Abteilung in ESRIN, Italien, betreut, die für die Entwicklung und das Management von Bodensegmenten für viele Erdbeobachtungssatelliten verantwortlich ist, darunter zum Beispiel CryoSat-2, SMOS und CIMR.</p><h3>Startschuss im November</h3><p>Das Kickoff-Meeting hat in der zweiten Novemberhälfte stattgefunden. Die ersten drei Monate des Projekts werden voraussichtlich äußerst intensiv sein und die Vorbereitung von über 20 Entwürfen von ATBDs sowie die Design-Dokumentation für den Prototypen umfassen.</p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Dr. Gunnar Spreen</p><p>Institut für Umweltphysik</p><p>Universität Bremen</p><p>Telefon: +49 421 218-62158</p><p>E-Mail: <a href="mailto:gunnar.spreen@uni-bremen.de">gunnar.spreen@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Vanessa Roolfing</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_CIMR_Thales_Alenia_Space_0caf54d699.jpg" length="65112" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_CIMR_Thales_Alenia_Space_0caf54d699.jpg" fileSize="65112" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die CIMR-Satellitenmission wird ein Mehrfrequenz-Mikrowellenradiometer mit großer Reichweite mitführen, um die Temperatur der Meeresoberfläche, die Meereiskonzentration und den Salzgehalt der Meeresoberfläche zu messen.</media:description><media:copyright>Thales Alenia Space</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 13 Dec 2023 10:39:01 +0100</pubDate>
                            <title>DAAD-Preis für Paria Moraghebi</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/daad-preis-fuer-paria-moraghebi</link>
                            
                            <description>Die Studentin Paria Moraghebi hat den DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an den deutschen Hochschulen erhalten. Die Iranerin wurde für ihr hohes gesellschaftliches Engagement und ihre Studienleistungen geehrt. Die Auszeichnung ist mit 1.000 Euro dotiert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vorgeschlagen für den Preis wurde sie von Tobias Dietrich, Universitätslektor für den Bereich Filmwissenschaft und Filmvermittlung der Universität Bremen. „Moraghebi schafft es auf eindrucksvolle Weise – und dazu mit einer stets gut gelaunter Leichtigkeit –, ihre persönlichen Interessen mit ihrem politischen und gesellschaftlichen Engagement und ihren Studieninhalten zu vereinen. Deshalb kann ich die Würdigung ihrer Tätigkeiten mit dem DAAD-Preis für internationale Studierende nur mit Nachdruck empfehlen“, begründete er seine Nominierung.</p><h3>Engagement in der Kulturszene</h3><p>Paria Moraghebi besuchte ein Teheraner Gymnasium mit musisch-künstlerischem Schwerpunkt und absolvierte ihr Abitur in Teheran im Fach Kunst. Dort schrieb sie bereits für verschiedene Kultur- und Musikmagazine. In Deutschland legte sie erneut das Abitur ab, da das iranische Abitur hier nicht anerkannt wird. Anschließend studierte sie zunächst Medienkulturwissenschaft an der Universität Düsseldorf, wechselte jedoch nach zwei Semestern an die Universität Bremen. Hier studiert sie seit dem Wintersemester 2021/22 die Fächer Kulturwissenschaften und Kunst – Medien – Ästhetische Bildung.</p><p>Neben dem Studium und zwei Nebenjobs engagiert sich die Studentin in der Bremer Kulturszene, so etwa beim Verein Kultur im Bunker e.V. und dem queerfilm festival Bremen. Dabei setzt sie sich besonders für die Stärkung der Perspektiven von<span lang="en" dir="ltr"> Black, Indigenous and People of Color</span> ein.</p><p>„Frau Moraghebi hat alle Hürden auf ihrem Weg erfolgreich überwunden. Darüber hinaus engagiert sie sich auf so vielfältige Weise an der Universität Bremen und in der Bremer Stadtgesellschaft. Ihre Zielstrebigkeit, ihr Fleiß und ihr unbändiger Wille, etwas zu bewegen, hat die Auswahlkommission tief beeindruckt“, sagt Dr. Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität.</p><p>Der DAAD-Preis wird jedes Jahr vor Weihnachten von der Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität, Dr. Mandy Boehnke, und dem International Office verliehen. Das Geld stellt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) zur Verfügung.</p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Jens Kemper<br> Universität Bremen<br> International Office<br> Tel.: +49 421 218 60365<br> E-Mail:<a href="mailto:%20jens.kemper@vw.uni-bremen.de"> jens.kemper@vw.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/2/csm_DAAD_Preisverleihung_2_4x3_b3cb88eb80.jpg" length="411001" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/2/csm_DAAD_Preisverleihung_2_4x3_b3cb88eb80.jpg" fileSize="411001" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Paria Moraghebi mit Dr. Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität.</media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 11:08:06 +0100</pubDate>
                            <title>Langjährige Partnerschaft: Deutsch-japanischer Austausch am MARUM </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/langjaehrige-partnerschaft-deutsch-japanischer-austausch-am-marum</link>
                            
                            <description>Am 11. und 12. Dezember treffen sich Forschende der Universität Bremen und der Universität Hokkaido und tauschen sich über ihre aktuelle wissenschaftliche Arbeit aus. Die Universität Hokkaido gehört zu den Partneruniversitäten Bremens.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Forschende aus Bremen und Hokkaido berichten fachbereichsübergreifend von ihrer Arbeit. Zu den Themen, die in Vorträgen vertieft werden, gehören Mikrobiologie, Glaziologie, Paläoklimaforschung, Ozeanographie, sowie Polar- und Meereswissenschaften.</p><p>Der „Exchange Day“, an dem ca. 30 Forschende von Hokkaido und über 50 Forschende aus Bremen teilgenommen haben, wird zum zweiten Mal in Bremen veranstaltet.<br> Die Universität Hokkaido gehört zu den Partneruniversitäten Bremens. (Hauptcampus in Sapporo, „mariner“ Campus in Hakodate, Japan) Mit der Veranstaltung sollen die bereits seit über zehn Jahren bestehenden guten Kontakte der beiden Einrichtungen gepflegt und neue Impulse gesetzt werden.</p><p>Zu den Teilnehmenden gehören auch Mitglieder des MARUM und des Exzellenzclusters „Ozeanboden“. Organisiert wird der Austausch von Professor Wilhelm Hagen vom Fachbereich Biologie/ Chemie. &nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer/ Ulrike Prange</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_Hokaido_Copyright_Volker_Diekamp_Marum_f5bba98d73.jpg" length="354133" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_Hokaido_Copyright_Volker_Diekamp_Marum_f5bba98d73.jpg" fileSize="354133" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Forschende aus Bremen und Hokkaido berichten von ihrer Arbeit. Zu den Themen, die in Vorträgen vertieft werden, gehören Mikrobiologie, Glaziologie, Paläoklimaforschung, Ozeanographie, sowie Polar- und Meereswissenschaften. </media:description><media:copyright>VOLKER DIEKAMP / Marum</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 11 Dec 2023 09:29:00 +0100</pubDate>
                            <title>Abschlusskonzert in der Glocke diesmal im Zeichen der Natur</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/semesterabschlusskonzert-in-der-glocke-diesmal-im-zeichen-der-natur</link>
                            
                            <description>Am Sonntag, 28. Januar 2024, findet das traditionelle Semesterabschlusskonzert des Orchesters und des Chors der Universität Bremen statt. Ab 17 Uhr werden in der Bremer Glocke unter dem Titel „Behold, the Sea itself!“ Werke des englischen Komponisten Vaughan Williams aufgeführt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bei diesem Abschlusskonzert begeben sich das Orchester und der Chor der Universität Bremen auf eine musikalische Reise in die Natur. Mit einem dem englischen Komponisten <span lang="en" dir="ltr">Vaughan Williams </span>gewidmeten Repertoire beginnt das Konzert mit „<span lang="en" dir="ltr">The Lark Ascending</span>“, einer Romanze für Violine und Orchester, bei der die Geigerin Pilar Policano als Solistin auftritt.</p><h3>Hochkarätige internationale Solist:innen</h3><p>Policano, die mittlerweile in Wien lebende argentinische Geigerin, wurde bereits mit dem <span lang="fr" dir="ltr">Grand Prix</span> beim Internationalen Violinwettbewerb V. Yankelevitch und dem ersten Preis beim „<span lang="fr" dir="ltr">Nouvelles Etoiles Paris</span> 2022“ ausgezeichnet – und das alles, bevor sie in diesem Jahr 16 Jahre alt wurde. Sie wird unter anderem für ihre enorme Musikalität, Reife und ihr natürliches Talent gelobt. Bei dem Semesterabschlusskonzert in der Glocke wird sie ihr Debüt in Deutschland geben.</p><p>Der Abend setzt sich fort mit Vaughan Williams imposanter 1. Sinfonie „<span lang="en" dir="ltr">A Sea Symphony</span>“, die für Chor und Orchester geschrieben wurde und durch Texte von <span lang="en" dir="ltr">Walt Whitman</span> inspiriert ist. Das äußerst anspruchsvolle Stück ist eine der am meisten unterschätzten Kompositionen des 20. Jahrhunderts, arrangiert 1910 vor dem ersten Weltkrieg. Die Choralsinfonie mit Whitmans Texten, die der Sammlung „<span lang="en" dir="ltr">Leaves of Grass</span>“ entnommen ist, sendet eine Friedensbotschaft und appelliert an die Einheit der Menschheit.</p><p>Für die Aufführung der Sinfonie werden das Orchester und der Chor der Universität mit ihren über 200 Mitgliedern auf der Bühne mit internationalen Solist:innen, darunter die italienische Koloratursopranistin Karola Pavone und der kanadische Bariton David Pike, zusammenkommen.</p><p>Dirigent Mariano Chiacchiarini freut sich auf das Konzert: „Die Vorfreude ist bei allen sehr groß. Es macht uns besonders stolz, diese Musik spielen zu dürfen. Denn es ist Musik mit einer starken Botschaft in sehr konfliktreichen Zeiten auf der Welt, und mit all diesen jungen Musiker:innen, die so viel Energie und Leidenschaft einbringen. Vaughan Williams und Walt Whitman hatten ganz klar die Vision, dass wir ein sehr kleiner Teil von etwas viel Größerem sind.“</p><h3>Einblick in die Tiefseeforschung der Universität Bremen</h3><p>Passend zur „<span lang="en" dir="ltr">Sea Symphony</span>“ bietet das MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen – auch einen Einblick in die Bremer Tiefseeforschung mit einer Präsentation im Foyer der Glocke. Der Chor und das Orchester freuen sich, das MARUM als eine der renommiertesten Institutionen für maritime Studien in Europa als Gast zu haben.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Tickets sind bei der Glocke und über Nordwest Ticket und Eventim (auch online) erhältlich.<br><a href="http://www.glocke.de/event/orchester-chor-der-universitaet-bremen-behold-the-sea-itself/" target="_blank" rel="noreferrer">www.glocke.de/event/orchester-chor-der-universitaet-bremen-behold-the-sea-itself/</a></p><p>Nordwestticket <a href="http://www.nordwest-ticket.de/thema/orchester-chor-der-universitaet-bremen" target="_blank" rel="noreferrer">www.nordwest-ticket.de/thema/orchester-chor-der-universitaet-bremen</a></p><p>Eventim: <a href="http://www.eventim.de/event/v-williams-behold-the-sea-itself-die-glocke-17990420/?affiliate=TUG#tab=" target="_blank" rel="noreferrer">www.eventim.de/event/v-williams-behold-the-sea-itself-die-glocke-17990420/?affiliate=TUG#tab=</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Mariano Chiacchiarini<br> Universitätsmusikdirektor<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 67519<br> E-Mail: <a href="mailto:chiacchi@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">chiacchi@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/4/csm_Orchester___Chor_der_Universitaet_Bremen_Matej_Meza__1__21cee788d2.jpg" length="544671" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/4/csm_Orchester___Chor_der_Universitaet_Bremen_Matej_Meza__1__21cee788d2.jpg" fileSize="544671" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">For the symphony&#039;s performance, the university&#039;s orchestra and choir, with its over 200 members, will be joined on stage by international soloists.</media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 11:27:55 +0100</pubDate>
                            <title>Konferenz der Bundesregierung zu Nachhaltigkeit </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/konferenz-der-bundesregierung-zu-nachhaltigkeit</link>
                            
                            <description>An der Universität Bremen sind am Donnerstag, 7. Dezember Vetreter:innen aus Wissenschaft, Gesellschaft und Politik zu einer Regionalkonferenz der Bundesregierung zum Thema Nachhaltigkeit zusammengekommen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Zukunft gestalten ‐ Transformation, gemeinsam, jetzt!“ hatte die Bundesregierung zu der Regionalkonferenz nach Bremen eingeladen, um die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie (DNS) gemeinsam weiterzuentwickeln. Bei der Konferenz ging es um die Frage, wie es gelingen kann, die Klimaziele zu erreichen und die Gesellschaft bei diesen Veränderungen besser einzubinden. Nach dem Auftakt im Oktober in Berlin wurde nun in Bremen die Diskussion weitergeführt. Als Gastgeberin wurde die Universität Bremen ausgewählt, weil über Bremen hinaus bekannt ist, dass das Thema Nachhaltigkeit hier ganz besonders im Zentrum steht. &nbsp;</p><h3>Nachhaltigkeit bedeutet auch Teilhabe und Bildung</h3><p>„Bremen ist im Bereich Nachhaltigkeit sehr aktiv“, betonte Sarah Ryglewski, Staatsministerin für Bund-Länder-Beziehungen und nachhaltige Entwicklung beim Bundeskanzler. “Klimaschutz gehört zum Thema Nachhaltigkeit, aber Nachhaltigkeit ist mehr als das. Bei dieser Konferenz mit besonderem Fokus auf die Bereiche Teilhabe, Bildung und Wissenschaft geht es darum, mit den vielen engagierten Beteiligten lösungsorientiert zu diskutieren.”<br> Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte sagte, es gebe eine große zivilgesellschaftliche Szene mit langer Tradition im Land Bremen. Er warb dafür, beim Thema Nachhaltigkeit auch die soziale Seite zu betrachten. Davon ist auch die Rektorin der Uni Bremen, Jutta Günther, überzeugt: „Es ist wichtig, nicht nur die technik- und naturwissenschaftlichen Aspekte von Nachhaltigkeit zu sehen, sondern auch die sozial- und geisteswissenschaftliche Seite, bei uns im Land Bremen und weltweit.“</p><p>Eine große Expertise beim Thema Nachhaltigkeit bescheinigte der Uni Bremen auch Kathrin Moosdorf, Bremens Senatorin für Klima, Umwelt und Wissenschaft: “Die Universität Bremen hat sich dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben und nimmt bundesweit eine Vorreiterrolle ein.” Moosdorf sprach sich dafür aus, bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen die Bürger:innen einzubeziehen. Als eine wichtige Maßnahme zur Klimaanpassung sei beispielsweise der Hitzeaktionsplan des Senats in Arbeit. &nbsp;</p><h3>Nachhaltigkeit ist Leitprinzip der Universität Bremen</h3><p>Am 15. November 2023 hatte der Akademische Senat der Universität einstimmig ein neues Leitbild verabschiedet. Darin bekennt sich die Uni Bremen zu den weltweit notwendigen sozialen und ökologischen Veränderungen, für Demokratie, Vielfalt und Gerechtigkeit. Jutta Günther betont: „Es waren die Studierenden unserer Universität, die den Prozess wesentlich beschleunigt haben. Inzwischen gibt es auf dem gesamten Campus und in allen Fachbereichen Beiträge, die zur Nachhaltigkeits-Transformation beitragen.“<br> Workshops und Gesprächsrunden: Gemeinsam Ideen und Ziele entwickeln</p><p>In verschiedenen Plenen und Workshops diskutierten die Teilnehmenden, darunter Wissenschaftler:innen, Studierende und Vertreter:innen von Sozialverbänden über globalen und lokalen Klimaschutz, soziale Fragen sowie über den Beitrag, den die Wissenschaft leisten kann. Die Ergebnisse der Konferenz sollen in die Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie einfließen.</p><h4>Weitere Informationen: &nbsp;</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/leitbild" target="_blank">www.uni-bremen.de/leitbild</a><br><a href="http://unihb.eu/leitbild_pressemitteilung" target="_blank" rel="noreferrer">http://unihb.eu/leitbild_pressemitteilung</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Jutta Günther<br> Rektorin der Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-60011</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm_Regionalkonferenz_der_bundesweiten_Dialogreihe_in_Bremen_Copyright_Matej_Meza_1352da235d.png" length="543950" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm_Regionalkonferenz_der_bundesweiten_Dialogreihe_in_Bremen_Copyright_Matej_Meza_1352da235d.png" fileSize="543950" type="image/png"/><media:description type="plain">Die Gesprächsrunde war sich einig, dass dass man nicht nur die technischen und naturwissenschaftlichen Aspekte von Nachhaltigkeit betrachten müssen, sondern auch die sozial- und geisteswissenschaftliche Seite, sowohl im Land Bremen als auch weltweit. v.l. Bürgermeister Andreas Bovenschulte, Sarah Ryglewski, Staatsministerin für Bund-Länder-Beziehungen und nachhaltige Entwicklung beim Bundeskanzler, Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen.</media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 13:40:42 +0100</pubDate>
                            <title>18. BRIDGE StartUp-Lounge: Motivation</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/18-bridge-startup-lounge-motivation-1</link>
                            
                            <description>„Motivation“ ist das Motto der 18. BRIDGE StartUp-Lounge, die am 13. Dezember um 18 Uhr im Bremer Digital Hub Industry stattfindet. Organisator ist das Hochschulnetzwerk BRIDGE, die zentrale Anlaufstelle für Studierende und Angehörige der Bremer Hochschulen zur Existenzgründung.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Einen entscheidenden Faktor in der Unternehmensgründung stellt die Motivation dar und genau diesem Thema widmet sich die 18. BRIDGE StartUp-Lounge bei der wieder Gründungsteams von ihren Erfahrungen beim Unternehmensstart berichten.<br> In diesem Jahr dabei sind die Gründungsteams von:</p><ul class="list-normal"><li><strong>Skinuvita</strong> ermöglichet komfortable Phototherapie bei Hautkrankheiten von zu Hause aus. Ihre Teilnahme am Förderprogramm „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz erfolgte über das Hochschulnetzwerk BRIDGE, angesiedelt bei der Transferstelle UniTransfer der Universität Bremen.</li><li><strong>Food by KFS</strong> präsentiert mit der Wachmacher Energy Jam den ersten koffeinhaltigen Fruchtaufstrich mit exotischem Erdbeere-Baobab Geschmack.</li><li><strong>Koralle</strong> nimmt sich konkreten Herausforderungen einer Organisation kreativ und partizipativ an.</li><li><strong>Füllerei Findorff</strong> stellt regionale und Bio-Lebensmittel unverpackt zur Verfügung.</li></ul><p>Im Rahmen der Veranstaltung werden zentrale Fragen erörtert, darunter das Wachstum der Startups oder die Nutzung des EXIST-Stipendiums des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz sowie anderer Unterstützungsangebote. Die Gründungsteams stehen Rede und Antwort zu ihren Erfahrungen und teilen auch, welche Fehler sie nicht wiederholen würden.</p><h3>Motivation im Fokus</h3><p>„Motivation ist bei einer Unternehmensgründung das Wichtigste und kann natürlich ganz unterschiedlich ausgeprägt sein“, sagt Meike Goos, Gründungsberaterin an der Universität Bremen/UniTransfer und kommissarische BRIDGE-Geschäftsführerin. „Motivation spielt aber auch im gesamten Gründungsprozess eine wichtige Rolle - sei es bei der Kundenakquise, bei der Investorensuche oder auch in Krisensituationen.“</p><p>Die Begrüßung übernimmt Professor Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer der Universität Bremen. Er betont: „Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Dabei rücken wissens- und technologiegetriebene und zugleich soziale Innovationen zunehmend in Fokus. Darum ist es wichtig, Wege zu finden, die Motivation für eine StartUp-Gründung zu stärken.“</p><h3>Über BRIDGE:</h3><p>BRIDGE, angesiedelt im Referat UniTransfer, ist die zentrale Anlaufstelle für Studierende, Alumni und Angehörige der Bremer Hochschulen zum Thema Existenzgründung. Träger des Hochschulnetzwerks BRIDGE sind neben der Universität Bremen die Hochschule Bremen, die Hochschule Bremerhaven, die Hochschule für Künste, die Constructor University und die Bremer Aufbau-Bank GmbH. BRIDGE hat sich zum Ziel gesetzt, das Gründungsklima an allen beteiligten Hochschulen zu verbessern und aussichtsreiche Ideen mit Gründungspotenzial frühzeitig zu fördern.</p><p>BRIDGE berät etwa 160 Gründungsprojekte pro Jahr und bietet mehr als 80 Veranstaltungen mit über 1.600 Teilnehmer:innen zum Thema Existenzgründung an. 20 Gründungen kann das BRIDGE Netzwerk im Jahr aus den Bremer Hochschulen verzeichnen. Zudem hat das Netzwerk seit 2007 über 9,0 Mio. Euro Fördermittel aus dem bundesweiten EXIST-Programm eingeworben. Der Wettbewerb „CAMPUSiDEEN“ mit Preisen im Wert von über 20.000 Euro rundet das jeweilige Veranstaltungsjahr ab. Seit 2003 wurden rund 800 Beiträge eingereicht. Damit gehört CAMPUSiDEEN zu den kontinuierlichsten Wettbewerben seiner Art.</p><h3>Über UniTransfer:</h3><p>Die Universität Bremen ist sich ihrer Verantwortung in der Gesellschaft bewusst und bezieht mit ihrem breiten Verständnis von forschungsbasiertem Wissens- und Technologietransfer die gesamte Gesellschaft ein. UniTransfer ist die zentrale Schnittstelle der Universität Bremen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Expertinnen und Experten der Wissens- und Technologietransferstelle unterstützen Kooperationen und Projekte in der gesamten Breite des universitären Fächerspektrums. Dies reicht von Existenzgründungen, der Verwertung von Erfindungen, der Vermittlung von Fach- und Führungskräften oder Angeboten zu Wissenschaftskommunikation über die Koordination von Schulprojekten bis hin zur Geschäftsführung der Stiftung der Universität und dem universitären Fundraising.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.bridge-online.de/veranstaltungen/18-bridge-startup-lounge" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bridge-online.de/veranstaltungen/18-bridge-startup-lounge</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Meike Goos<br> Universität Bremen<br> UniTransfer<br> BRIDGE Gründungsunterstützung<br> Kommissarische Geschäftsführerin BRIDGE<br> Tel.: 0421/218-60346<br> E-Mail: meike.goos@vw.uni-bremen.de&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Vanessa Roolfing</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/9/csm_StartUp_Lounge_Bild_Matej_Meza_af842d78e1.jpg" length="315729" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/9/csm_StartUp_Lounge_Bild_Matej_Meza_af842d78e1.jpg" fileSize="315729" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bei der StartUp-Lounge berichten erfolgreiche Gründer:innen von ihren Geschäftsideen und bieten Einblicke rund um das Thema StartUps – so zuletzt im Juni 2023</media:description><media:copyright>Matej Meza / BRIDGE</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 06 Dec 2023 10:34:56 +0100</pubDate>
                            <title>Internationales Nachhaltigkeitsranking: Universität Bremen auf Platz 10 </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/internationales-nachhaltigkeitsranking-universitaet-bremen-auf-platz-10</link>
                            
                            <description>1183 Universitäten weltweit beteiligten sich 2023 am „UI GreenMetric World University Ranking“, das die Nachhaltigkeit von Universitäten erfasst. Die Universität Bremen belegte in dem Ranking den 10. Platz.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Preisverleihung fand am 5. Dezember in Dubai statt. Professorin Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen, war mit einer Videobotschaft zugeschaltet. „Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Universität Bremen. Ich freue mich sehr über unser gutes Abschneiden im weltweiten Nachhaltigkeits-Ranking der Universitäten. Seit 2012 beteiligen wir uns daran und konnten unsere Position immer weiter verbessern. Das ist ein Ansporn, uns weiterhin für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität stark zu machen“, sagte sie.</p><p>Das „UI GreenMetric World University Ranking“ wird seit 2010 jährlich von der Universitas Indonesia, der größten staatlichen Universität Indonesiens, durchgeführt. Ein umfangreicher, detaillierter Kriterienkatalog bewertet die teilnehmenden Universitäten in sechs Kategorien: <span lang="en" dir="ltr">Settting and Infrastructure, Energy and Climate Change, Waste, Water, Transportation</span> und <span lang="en" dir="ltr">Education and Research</span>.</p><p>Die Teilnahme an dem Ranking ist freiwillig und die Ergebnisse werden öffentlich unter <a href="https://greenmetric.ui.ac.id/" target="_blank" rel="noreferrer">greenmetric.ui.ac.id</a> publiziert.</p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers<br> Geschäftsführung des Nachhaltigkeitsforums und Umweltmanagementkoordinatorin<br> Universität Bremen<br> Telefon: +421 218 63376<br> E-Mail: <a href="mailto:soeve@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">soeve@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/5/csm__DSC5938_3796aa587b.jpg" length="1184590" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/5/csm__DSC5938_3796aa587b.jpg" fileSize="1184590" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Seit 2012 beteiligt sich die Universität Bremen am UI GreenMetric World University Ranking und konnte ihre Position immer weiter verbessern.</media:description><media:copyright>Felix Clebowski / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 06 Dec 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Geothermie und KI zur Optimierung von Fernwärmenetzen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/geothermie-und-ki-zur-optimierung-von-fernwaermenetzen</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen entwickelt mit Partnern innovative Technologien zur Effizienzsteigerung von Energienetzen, die einen zukunftsweisenden Schritt für nachhaltige Energieinfrastrukturen bedeuten könnten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Automatisierungstechnik der Universität Bremen (IAT) hat gemeinsam mit drei Partnern ein Forschungsprojekt zur Effizienz von Energienetzen ins Leben gerufen. Im Projekt „En-eff_Netzregelung“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert wird, sollen Grundlagen erarbeitet werden, um Fernwärme- und Fernkältenetze bezüglich Energieeffizienz und Lebensdauer optimal betreiben zu können. Berücksichtigt werden dabei die künftig regenerative und eher dezentrale Erzeugungsstruktur, niedrigere Vorlauftemperaturen sowie ein zunehmender Ausbau der Netzsensorik durch Smart Metering.</p><p>Das Projekt beinhaltet zunächst die Erforschung und Modellierung von Energieverlusten. Zur Überprüfung werden an ausgewählten Punkten im Fernwärmenetz der Stadtwerke München Sensoren Temperatur und Feuchtigkeit im Boden erfassen. Daneben sollen auch Alterungseffekte der Infrastruktur erforscht und modelliert sowie anhand der erhobenen Daten verifiziert werden.</p><p>Die Ergebnisse werden in ein schon bestehendes Netz-Simulationsmodell integriert. Anhand dieses Netzmodells soll dann ein Verfahren zur Netzregelung entwickelt werden, welches alle Effekte berücksichtigt und das Netz entsprechend regelt. Mittelfristig soll das so entwickelte Gesamtverfahren in den Münchner Fernwärmenetzen implementiert werden.</p><p>Zielsetzung ist die Entwicklung einer Software, die ein Fernwärmenetz vollautomatisch optimal bezüglich Lebensdauer sowie Energieeinsatz steuern und regeln kann und dabei allen denkbaren Betriebssituationen gewachsen ist. Zunächst soll diese Software aber nicht automatisch Regelungen umsetzen, sondern das Betriebspersonal mit Vorschlägen für einen optimalen Betrieb unterstützen.</p><p>Für die Stadtwerke München sind die Ergebnisse vor allem im Hinblick auf eine ideale Energieausnutzung im zunehmend mittels Geothermie gespeisten Münchner Fernwärme- und Fernkältenetz in Kombination mit neuen Einsatzmöglichkeiten digitaler Techniken in der Infrastruktur von großem Interesse. Vereinfacht gesagt, könnten durch einen noch effizienteren Netzbetrieb mit der gleichen Energiemenge mehr Haushalte versorgt werden.</p><p>Die Partner sind auf Forschungsseite das Institut für Automatisierungstechnik (IAT) der Universität Bremen und der Bereich Technisches Infrastrukturmanagement der HafenCity Universität (HCU) in Hamburg. Das IAT ist für die Weiterentwicklung des vorhandenen Netz-Simulationsmodells sowie für die Entwicklung von optimalen Regelungsalgorithmen zuständig. Die HCU entwickelt Berechnungsalgorithmen für die Einschätzung von Energieeffizienz und Gebrauchsdauer der Leitungen. Die Stadtwerke München (SWM) sind als Betreiber mehrerer Fernwärmenetze in München, Lieferant von Messdaten und Anwender der Ergebnisse involviert. Der Fernwärme-Spitzenverband AGFW komplettiert das Konsortium und stellt die Migration der Forschungsergebnisse des Projekts „En-Eff_Netzregelung“ in die Branche sicher.</p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p><abbr title="Professor Doktor">Prof. Dr.</abbr> Kai Michels<br> Universität Bremen<br> Fachbereich 1 Physik/Elektrotechnik<br> Institut für Automatisierung<br> Tel.: + 49 421 218 62500<br> E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:michels@iat.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">michels@iat.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Redaktion</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/6/csm_Geothermieanlage_Standort_Sued_SWM_09a20f6df6.jpg" length="608369" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/6/csm_Geothermieanlage_Standort_Sued_SWM_09a20f6df6.jpg" fileSize="608369" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Geothermieanlage Standort Süd der Stadtwerke München (SWM)</media:description><media:copyright>Stadtwerke München</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33584</guid>
                            <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 14:34:20 +0100</pubDate>
                            <title>COP28 in Dubai: Bremer Forscher an Bericht zur Klimakrise beteiligt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/cop28-in-dubai-bremer-forscher-an-bericht-zur-klimakrise-beteiligt</link>
                            
                            <description>Klimawissenschaftler Professor Ben Marzeion ist als Koautor an der umfassendsten jemals durchgeführten Bewertung von Kipppunkten beteiligt. Der „Global Tipping Points Report“ wird auf der Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen in Dubai (COP28) präsentiert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Studie zeigt, dass die Welt an einem entscheidenden Punkt angelangt ist, da sie sich verschiedenen Kipppunkte im Erdsystem nähert, wie die Universität Exeter berichtet. Ein Kipppunkt liegt vor, wenn eine kleine Veränderung einen oft raschen und unumkehrbaren Wandel auslöst: Die Auswirkungen können positiv oder negativ sein.</p><p>„Auf der Grundlage einer Bewertung von 26 negativen Kipppunkten im Erdsystem kommt der Bericht zu dem Schluss, dass ‚business as usual‘ nicht mehr möglich ist – rasche Veränderungen in der Natur und in der Gesellschaft sind bereits eingetreten, und weitere werden folgen“, erläutert Ben Marzeion vom Fachbereich Sozialwissenschaften und MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen.</p><p>Der Klimawissenschaftler ist Koautor des Kapitels „1.2“, in dem Kippunkte der Kryosphäre – also das Eis auf der Erde betreffend – beleuchtet werden. „Die Geschwindigkeit des Ausstiegs aus der Nutzung fossiler Brennstoffe und der Entwicklung kohlenstofffreier Lösungen wird nun über die Zukunft von Milliarden von Menschen entscheiden.“</p><p>Da die globale Erwärmung auf dem besten Weg ist, die 1,5-Grad-Marke zu überschreiten, ist es wahrscheinlich, dass mindestens fünf Kipppunkte des Erdsystems ausgelöst werden – darunter der Zusammenbruch großer Eisschilde und das weit verbreitete Absterben von Warmwasserkorallenriffen.</p><p>In dem Bericht wird eine Blaupause für diesen Weg aufgezeigt, und es heißt, dass mutige, koordinierte politische Maßnahmen positive Kipppunkte in verschiedenen Sektoren wie Energie, Verkehr und Ernährung auslösen könnten. Der Bericht gibt sechs wichtige Empfehlungen für einen schnellen Kurswechsel, einschließlich koordinierter Maßnahmen zur Auslösung positiver Wendepunkte.</p><ul class="list-normal"><li>Der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen und Reduktion von Emissionen aus der Landnutzung sollten jetzt erfolgen und deutlich vor 2050 abgeschlossen werden.</li><li>Stärkung der Anpassung und der Steuerung des Umgangs mit Klimafolgen unter Berücksichtigung der Ungleichheit zwischen und innerhalb von Nationen.</li><li>Aufnahme von Kipppunkten in die globale Bestandsaufnahme (das weltweite Klima-„Inventar“) und die nationalen Klimabeiträge (die Selbstverpflichtungen jedes Landes zur Bekämpfung des Klimawandels)</li><li>Koordinierung der politischen Bemühungen, um positive Kipppunkte auszulösen.</li><li>Einberufung eines dringenden globalen Gipfels zum Thema Kipppunkte.</li><li>Vertiefung der Kenntnisse über Kipppunkte. Das Forschungsteam unterstützt die Forderung nach einem IPCC-Sonderbericht über Kipppunkte.</li></ul><p>Der Bericht wurde von einem internationalen Team von mehr als 200 Forscher:innen unter der Leitung der Universität Exeter in Zusammenarbeit mit dem Bezos Earth Fund erstellt. Ben Marzeion war bereits Koautor im 5. und 6. Sachstandsbericht des UN-Weltklimarats (IPCC) und einer der Leitautoren des Sonderberichts des IPCC zu Ozean und Kryosphäre im Klimawandel, der 2019 veröffentlicht wurde. 2023 ist er zudem Gutachter des Berichts „State of the Cryosphere 2023“, veröffentlicht von der International Cryosphere Climate Initiative.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Nach der Veröffentlichung wird der Bericht öffentlich zugänglich sein unter: <a href="https://global-tipping-points.org/" target="_blank" rel="noreferrer">https://global-tipping-points.org/</a></p><p><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Ben Marzeion<br> Universität Bremen<br> Klimageographie<br> Tel.: +49 421 218-67170<br> E-Mail: ben.marzeion@uni-bremen.de</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/c/csm_Arctic_ice_8c6e782562.jpg" length="476626" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/c/csm_Arctic_ice_8c6e782562.jpg" fileSize="476626" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Der Klimawissenschaftler ist Koautor des Kapitels „1.2“, in dem Kippunkte der Kryosphäre – also das Eis auf der Erde betreffend – beleuchtet werden.</media:description><media:copyright>Patrick Kelley/cc-by-2.0</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33582</guid>
                            <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 13:20:27 +0100</pubDate>
                            <title>Pflegereport: Immer mehr Pflegebedürftige in Kliniken</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/pflegereport-immer-mehr-pflegebeduerftige-in-kliniken</link>
                            
                            <description>Immer mehr pflegebedürftige Menschen werden ins Krankenhaus eingewiesen. Das wäre häufig vermeidbar. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige Pflegereport, den das SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen im Auftrag der BARMER Krankenkasse erstellt hat.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 5.12.2023, wurde in Berlin der diesjährige BARMER Pflegereport vorgestellt. Schwerpunkt war in diesem Jahr die Situation Pflegebedürftiger im Krankenhaus. Die SOCIUM-Autoren, die Gesundheitsökonomen Professor Heinz Rothgang und Dr. Rolf Müller, haben für den aktuellen Report Daten aus der Pflegestatistik und Routinedaten der BARMER wissenschaftlich ausgewertet. Sie liefern vertiefende Untersuchungen zu Fallzahlen, Inzidenzen, Prävalenzen und Pflegeverläufen.</p><h3>Pflegebedürftige machen rund ein Viertel der Patient:innen in Krankenhäusern aus</h3><p>Die Autoren der Studie haben festgestellt: Mit einem höheren Alter werden nicht nur eine Pflegebedürftigkeit, sondern auch ein Krankenhausaufenthalt wahrscheinlicher und oft wird erst durch eine Krankenhausaufnahme eine Pflegebedürftigkeit festgestellt. In den Jahren 2017 bis 2022 sind jährlich relativ konstant zwischen 260.000 und 276.000 Personen im Monat einer Krankenhausaufnahme pflegebedürftig geworden. Die Zahl der Krankenhausfälle von bereits Pflegebedürftigen ist hingegen deutlich gestiegen – von 2,71 Millionen im Jahr 2017 auf 3,45 Millionen im Jahr 2022.&nbsp; Insgesamt ist der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Patient:innen im Krankenhaus von 17,4 Prozent auf 25,3 Prozent gestiegen.</p><h3>Jährlich über eine Million potenziell vermeidbare Krankenhausfälle durch Pflegebedürftige</h3><p>Über eine Million Krankenhausaufenthalte Pflegebedürftiger wären potenziell vermeidbar, so die Einschätzung der Bremer Forscher.&nbsp; Dazu gehören zum Beispiel Krankenhausaufnahmen wegen Diabetes mellitus, Typ 2, Volumenmangel, Herzinsuffizienz, sonstige chronische obstruktive Lungenkrankheit und sonstige Krankheiten des Harnsystems. Neben der pflegerischen und medizinischen Versorgung könnten hier auch&nbsp; die Mitwirkung der Pflegebedürftigen sowie das individuelle Gesundheitsverhalten eine Rolle spielen.</p><h3>Plötzlich pflegebedürftig – was kommt nach dem Krankenhaus?</h3><p>Wenn ein Pflegebedarf im Krankenhaus festgestellt wird, ist dieser häufig mit relativ plötzlich auftretenden, schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs oder Schlaganfall verbunden. Die Pflegegrade sind dann meist höher als in anderen Situationen, in denen eine Pflegebedürftigkeit festgestellt wird. An den Krankenhausaufenthalt schließt in diesen Fällen die Frage nach der weiteren Versorgung an, auf die das häusliche Umfeld oft nicht vorbereitet ist. Mehr als die Hälfte (53,5 Prozent) der Personen, bei denen im Zuge ihres Krankenhausaufenthaltes eine Pflegebedürftigkeit festgestellt wird, wird nach der Entlassung aus dem Krankenhaus ausschließlich informell gepflegt, das heißt ohne Leistungen von ambulanten Pflegediensten, Versorgung in Pflegeeinrichtungen. 39,8 Prozent beziehen Pflegesachleistung und 6,4 Prozent gehen in die vollstationäre Dauerpflege. Zudem nutzt jede siebte Person (14,2 Prozent) im Anschluss Kurzzeitpflege. Von diesen wird einen Monat später die Hälfte der Pflegebedürftigen vollstationär versorgt. Die Kurzzeitpflege hat hier die Funktion der Überbrückung, bis die adäquate Versorgung organisiert ist.</p><h3>Veränderungen auch für schon Pflegebedürftige</h3><p>Bei Pflegebedürftigen erhöht sich nach dem Krankenhausaufenthalt häufig der Pflegegrad. Dadurch können Angehörige auch hier vor der Frage nach einem veränderten Versorgungsbedarf stehen. Schon im Monat der Krankenhausentlassung nehmen 5,6 Prozent der bislang informell versorgten Pflegebedürftigen einen Pflegedienst in Anspruch und 2,7 Prozent ziehen in ein Pflegeheim. Von den Pflegebedürftigen, die bislang durch Pflegedienste versorgt werden, ziehen sogar 8,1 Prozent schon im Entlassungsmonat in ein Pflegeheim um. Von den bisherigen Nutzern der Pflegedienste nutzen 15,7 Prozent direkt nach der Entlassung auch die Kurzzeitpflege, welche auch bei diesen Pflegebedürftigen sehr häufig als Überbrückung in die vollstationäre Dauerpflege genutzt wird.</p><h3>Krankenhausaufenthalte sind für Pflegebedürftige deutlich länger</h3><p>Durch die Suche nach einer passenden Pflege können sich die Entlassungen aus dem Krankenhaus verzögern. Dabei liegt es im Interesse der Krankenhäuser, Krankenkassen und Pflegebedürftigen den Krankenhausaufenthalt so kurz wie möglich zu halten. Die Autoren des Pflegeberichts konstatieren, dass ein Entlassungsmanagement der Krankenhäuser zwar bei dem Übergang helfen sollen, aber häufig daran scheitert, dass es zu&nbsp; wenige Plätze in den Pflegeeinrichtungen gebe. Häufig beginne das Entlassungsmanagement auch zu spät und zu unkoordiniert.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Pflegereport: <a href="https://www.socium.uni-bremen.de/uploads/News/2023/BARMER/20231205_BARMER_Pflegereport_2023_neu.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.socium.uni-bremen.de/uploads/News/2023/BARMER/20231205_BARMER_Pflegereport_2023_neu.pdf</a></p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Prof. Dr. Heinz Rothgang<br> SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik<br> Tel.: +49 421 218-58557<br> E-Mail: <a href="mailto:rothgang@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">rothgang@uni-bremen.de</a></p><p>Dr. rer. pol. Rolf Müller<br> SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik<br> Tel.: +49 421 218-58554<br> E-Mail: <a href="mailto:rmint@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">rmint@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/6/csm_Pflegereport_23_Copyright_ake1150_AdobeStock_270590703_dbbf9244d4.jpeg" length="109212" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/6/csm_Pflegereport_23_Copyright_ake1150_AdobeStock_270590703_dbbf9244d4.jpeg" fileSize="109212" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Mit einem höheren Alter werden nicht nur eine Pflegebedürftigkeit, sondern auch ein Krankenhausaufenthalt wahrscheinlicher und oft wird erst durch eine Krankenhausaufnahme eine Pflegebedürftigkeit festgestellt.</media:description><media:copyright>Ake/ Adobe Stock</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 04 Dec 2023 11:36:24 +0100</pubDate>
                            <title>Konferenz der Bundesregierung zu Nachhaltigkeit an der Uni Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/konferenz-der-bundesregierung-zu-nachhaltigkeit-an-der-uni-bremen</link>
                            
                            <description>An der Universität Bremen kommen am Donnerstag, 7. Dezember Expert:innen aus Wissenschaft, Gesellschaft und Politik zu einer großen Regionalkonferenz der Bundesregierung zum Thema Nachhaltigkeit zusammen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Bremen ist in dieser Woche Gastgeberin einer großen Konferenz zur Nachhaltigkeit. Unter dem Titel „Zukunft gestalten ‐ Transformation, gemeinsam, jetzt!“ lädt die Bundesregierung zu der Regionalkonferenz ein, um die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie (DNS) gemeinsam weiterzuentwickeln. Nach einem Auftakt im Oktober in Berlin wird nun in Bremen die Diskussion weitergeführt.</p><h3>Nachhaltigkeit ist Leitprinzip der Universität Bremen</h3><p>Die Rektorin Jutta Günther sagt: „Wir freuen uns, dass die Universität Bremen für die Konferenz ausgewählt wurde. Universitäten sind als Orte der Bildung und Forschung wichtige Impulsgeber für die weltweit notwendige Transformation für Nachhaltigkeit. Wir möchten als Universität dazu einen Beitrag leisten, an dem ausdrücklich alle Fachbereiche mitwirken.“<br> Am 15. November 2023 hatte der Akademische Senat der Universität einstimmig ein neues Leitbild verabschiedet. Darin bekennt sich die Uni Bremen zu den weltweit notwendigen sozialen und ökologischen Veränderungen, für Demokratie, Vielfalt und Gerechtigkeit. Jutta Günther betont: „Es waren die Studierenden unserer Universität, die den Prozess wesentlich beschleunigt haben. Inzwischen gibt es auf dem gesamten Campus und in allen Fachbereichen Beiträge, die zur Nachhaltigkeits-Transformation beitragen.“</p><h3>Vertreter:innen aus Wissenschaft, Gesellschaft und Politik kommen zusammen</h3><p>In verschiedenen Plenen und Workshops diskutieren die Teilnehmenden über lokalen Klimaschutz und soziale Fragen sowie über den Beitrag, den die Wissenschaft leisten kann. Neben Bürgermeister Andreas Bovenschulte werden unter anderem Bremens Senatorin für Klima, Umwelt und Wissenschaft, Kathrin Moosdorf und Sarah Ryglewski, Staatsministerin für Bund-Länder-Beziehungen und nachhaltige Entwicklung beim Bundeskanzler an der Veranstaltung teilnehmen. Außerdem sind Studierende und Vertreter:innen von Sozialverbänden beteiligt. Die Ergebnisse der Konferenz sollen in die Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie einfließen. „Es ist wichtig, nicht nur die technik- und naturwissenschaftlichen Aspekte von Nachhaltigkeit zu sehen, sondern auch die sozial- und geisteswissenschaftliche Seite, bei uns im Land Bremen und weltweit“, sagt Rektorin Jutta Günther. „Der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen ist eine drängende globale Herausforderung.“</p><h4>Weitere Informationen: &nbsp;<br> &nbsp;</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/leitbild" target="_blank">www.uni-bremen.de/leitbild</a></p><p><a href="http://unihb.eu/leitbild_pressemitteilung" target="_blank" rel="noreferrer">http://unihb.eu/leitbild_pressemitteilung</a></p><h4><br> Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Jutta Günther<br> Rektorin der Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-60011</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_Glashalle_d9e919c481.jpg" length="301554" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_Glashalle_d9e919c481.jpg" fileSize="301554" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">An der Universität Bremen kommen am Donnerstag, 7. Dezember Expert:innen aus Wissenschaft, Gesellschaft und Politik zu einer großen Regionalkonferenz der Bundesregierung zum Thema Nachhaltigkeit zusammen.</media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 01 Dec 2023 12:05:26 +0100</pubDate>
                            <title>„Bremen ist in diesem Bereich ganz vorne mit dabei“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremen-ist-in-diesem-bereich-ganz-vorne-mit-dabei</link>
                            
                            <description>Bürgermeister Andreas Bovenschulte besucht Transferzentrum TOPAS Industriemathematik und Projekt „#MOIN – Modellregion Industriemathematik&quot;</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Neues Wissen aus der Industriemathematik in realen Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft überführen - das ist das Ziel von TOPAS (Transferzentrum für optimierte, assistierte, hoch-automatisierte sowie autonome Systeme). Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine Ausgründung aus dem Fachbereich Mathematik und Informatik der Universität Bremen. Am 29. November besuchte Bürgermeister Andreas Bovenschulte TOPAS sowie das Projekt <strong>„</strong>#MOIN – Modellregion Industriemathematik".</p><h3>TOPAS – Arbeit an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und Unternehmen</h3><p>25 Personen arbeiten aktuell bei TOPAS. Während an der Universität Bremen die Grundlagenforschung erfolgt, kümmert sich TOPAS um die Entwicklung und den Transfer. Dabei arbeitet das Team nicht nur an eigenen Projekten. Inzwischen nimmt das 2021 gegründete Unternehmen auch Aufträge entgegen. Dort, wo Ingenieur:innen bei der Entwicklung auf komplexe industriemathematische Herausforderungen stoßen, arbeitet TOPAS an einer Lösung.</p><p>„TOPAS ist der beste Beweis dafür, wie wichtig Industriemathematik ist. Und zwar in allen Lebensbereichen. Bei TOPAS werden eine ganze Reihe von Projekten auf Basis industriemathematischer Algorithmen umgesetzt, insbesondere auch im Bereich der autonomen Mobilität und des autonomen Fahrens. Bei einer Fahrt konnte ich das hautnah miterleben. Das hat mir noch einmal verdeutlicht, wie komplex das Ganze ist – und wie groß die Fortschritte. Ich freue mich, dass wir in Bremen in diesem Bereich mal wieder ganz weit vorne mit dabei sind“, sagte Andreas Bovenschulte.</p><p>Dr. Mitja Echim, Geschäftsführer von TOPAS Industriemathematik, ergänzte: „Die Aufmerksamkeit des Bürgermeisters für unsere Arbeit bei TOPAS Industriemathematik, insbesondere unsere Fortschritte in den Bereichen autonomer Systeme und Energieanwendungen, ist eine große Ehre. Es ist ermutigend zu sehen, dass die Themen Wissenstransfer und Industriemathematik auf der politischen Agenda stehen. Diese Anerkennung unterstreicht die zentrale Rolle der Industriemathematik als Basis für die KI-Strategie des Landes Bremen und spiegelt unser Ziel wider, wissenschaftliche Erkenntnisse in praktische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorteile zu übersetzen."</p><h3>Wie #MOIN Industriemathematik in die Region bringt</h3><p>Interesse für die Industriemathematik zu wecken ist Ziel des Projekts „#MOIN - Modellregion Industriemathematik". Hier verfolgt die Universität Bremen mit Partnern aus Wissenschaft und Gesellschaft die Vision, alle am Wissen der (Industrie-)Mathematik teilhaben zu lassen. In den nächsten Jahren sollen zum Beispiel in Schulen oder Wirtschafts- und Industrieunternehmen konkrete Initiativen umgesetzt werden – erst in Bremen, Bremerhaven und dem Landkreis Osterholz, später auch in weiteren Landkreisen und Städten. Dadurch sollen zukunftsfähige Arbeitsplätze in der Region erhalten und neue geschaffen werden. Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms „T!Raum – TransferRäume für die Zukunft von Regionen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung über einen Zeitraum von drei Jahren mit knapp sechs Millionen Euro gefördert. Es kann insgesamt zweimal verlängert werden.</p><p>Christof Büskens, wissenschaftlicher Direktor von TOPAS Industriemathematik, Projektleiter von #MOIN und Professor am Zentrum für Industriemathematik, sagte: "Der Besuch des Bürgermeisters unterstreicht die rasant wachsende Bedeutung der Industriemathematik in unserer Region. Wir sind begeistert vom anregenden Austausch und freuen uns über das große Interesse, das uns entgegengebracht wurde. Die ‚Modellregion Industriemathematik' in Bremen und umzu ist ein bedeutender Meilenstein für den Transfer industriemathematischer Innovationen aus der Universität heraus und zeigt das Engagement unserer Stadt, an der Spitze wissenschaftlicher und technologischer Entwicklungen zu stehen."</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_20231129_7_SK_20005_b870201c70.jpg" length="424517" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_20231129_7_SK_20005_b870201c70.jpg" fileSize="424517" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bürgermeister Andreas Bovenschulte lässt sich das autonom fahrende Fahrzeug erklären. Personen von links nach rechts: Mitja Echim, Geschäftsführer TOPAS Industriemathematik; Matthias Rick, Technischer Leiter im Bereich Autonomes Fahren; Bürgermeister Andreas Bovenschulte und Christof Büskens, Wissenschaftlicher Direktor TOPAS Industriemathematik und Professor am Zentrum für Industriemathematik.</media:description><media:copyright>Senatspressestelle Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 01 Dec 2023 11:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Förderung sozialer Innovationen: Social Impact Challenge Weekend </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/foerderung-sozialer-innovationen-social-impact-challenge-weekend</link>
                            
                            <description>Vom 8. bis 10. Dezember haben aktuelle und ehemalige Angehörige der BRIDGE-Hochschulen die Gelegenheit, beim „Social Impact Challenge Weekend&quot; soziale Innovationen als Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen zu entwickeln, um eine nachhaltige Zukunft mitzugestalten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Innovationen sind fester Bestandteil des gesellschaftlichen Diskurses. Mikrokredite, Mehrgenerationshäuser, Sharing-Apps, Carpooling, Regionalwährungen oder Energiegenossenschaften - all diese Ideen haben das Potenzial, gesellschaftliche Probleme zu adressieren. Beim „Social Impact Challenge Weekend“sind die Teilnehmenden aber dazu eingeladen, soziale Innovationen für spezifische Herausforderungen aus ihrem persönlichen Umfeld zu entwickeln. Die Zielsetzung der zweieinhalbtägigen Veranstaltung, organisiert vom Hochschulnetzwerk <abbr title="Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von Unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship">BRIDGE</abbr> angesiedelt bei der Transferstelle UniTransfer der Universität Bremen und dem Lehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship (LEMEX), geht dabei über technische Erfindungen hinaus und betont menschliche Interaktionen sowie Verhaltensänderungen.<br> „Apps und andere Produkte können zwar eine Rolle spielen, aber nicht zum Selbstzweck. Menschliche Interaktionen und Verhaltensänderungen stehen im Vordergrund“, erklärt Fabian Oestreicher von UniTransfer/ Hochschulnetzwerk <abbr title="Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von Unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship">BRIDGE</abbr>, der zentralen Anlaufstelle für Existenzgründungen aus den Bremer Hochschulen. Neben einer gründlichen Problemanalyse und kreativem Brainstorming spielt dabei auch die langfristige Tragfähigkeit der entwickelten Lösungen eine Rolle. „Wir zielen dabei nicht auf eine Gewinnmaximierung ab, sondern auf eine Wirkungsmaximierung“, ergänzt Meike Goos, Gründungsberaterin an der Universität Bremen/UniTransfer und kommissarische <abbr title="Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von Unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship">BRIDGE</abbr>-Geschäftsführerin.<br> Ein besonderes Highlight des Wochenendes stellen zudem sechs Coaches dar, erfahrene Sozialunternehmer:innen aus der Region, die den Teams zur Seite stehen und eine praxisnahe Perspektive bieten.</p><h3>Begleitende Forschung</h3><p>Die begleitende Forschung des Lehrstuhls für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship (LEMEX) untersucht die Auswirkungen des Erfahrungsaustauschs auf die Teilnehmenden. Dabei stehen insbesondere die Erkenntnisse aus Teilnehmer:inneninterviews und Feldbeobachtungen im Fokus. Das „Social Impact Challenge Weekend“ im Dezember markiert den Auftakt zu weiteren Forschungsaktivitäten, in denen die Förderung sozialer Innovationen an Universitäten analysiert wird. Über den LEMEX und UniTransfer/<abbr title="Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von Unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship">BRIDGE </abbr>konnte die Universität Bremen hierfür eine Förderung in Höhe von knapp 60.000 € vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einwerben. Die Universität Bremen hat als eine von nur 12 Hochschulen im gesamten Bundesgebiet den Zuschlag bei der Förderlinie „Gesellschaft der Innovationen – Impact Challenge an Hochschulen“ erhalten.</p><p>Quynh Phuong, verantwortlich für die wissenschaftliche Begleitung des Projekts, erklärt: „Unsere Forschung an der Universität Bremen zielt darauf ab, praxisrelevante Erkenntnisse zu gewinnen. Wir erforschen die Auswirkungen des Formats auf die Teilnehmer:innen, um Möglichkeiten auszutesten, das Thema soziale Innovationen nachhaltig an der Universität zu verankern“.</p><p>Das „Social Impact Challenge Weekend“ im Dezember ist ein erster wichtiger Impuls um für das Thema Soziale Innovationen und Social Entrepreneurship an der Universität Bremen zu sensibilisieren. Interessierte können sich weiterhin kostenlos anmelden, unabhängig davon, ob sie bereits eigene Ideen mitbringen oder nicht. Alle aktuellen und ehemaligen Hochschul-Angehörigen (Studierende, Promovierende, Mitarbeitende) der <abbr title="Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von Unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship">BRIDGE</abbr>-Hochschulen (Universität Bremen, Hochschule Bremen, Hochschule Bremerhaven, Hochschule für Künste, Constructor University) sind zur Teilnahme eingeladen.</p><h3>Über <abbr title="Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von Unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship">BRIDGE</abbr>:</h3><p><abbr title="Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von Unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship">BRIDGE</abbr> ist die zentrale Anlaufstelle für Studierende, Alumni und Angehörige der Bremer Hochschulen zum Thema Existenzgründung. Träger des Hochschulnetzwerks BRIDGE sind die Universität Bremen, die Hochschule Bremen, die Hochschule Bremerhaven, die Hochschule für Künste, die Constructor University und die Bremer Aufbau-Bank GmbH. BRIDGE hat sich zum Ziel gesetzt, das Gründungsklima an allen beteiligten Hochschulen zu verbessern und aussichtsreiche Ideen mit Gründungspotenzial frühzeitig zu fördern.</p><h3>Über UniTransfer:</h3><p>Die Universität Bremen ist sich ihrer Verantwortung in der Gesellschaft bewusst und bezieht mit ihrem breiten Verständnis von forschungsbasiertem Wissens- und Technologietransfer die gesamte Gesellschaft ein. UniTransfer ist die zentrale Schnittstelle der Universität Bremen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Expertinnen und Experten der Wissens- und Technologietransferstelle unterstützen Kooperationen und Projekte in der gesamten Breite des universitären Fächerspektrums. Dies reicht von Existenzgründungen, der Verwertung von Erfindungen, der Vermittlung von Fach- und Führungskräften oder Angeboten zu Wissenschaftskommunikation über die Koordination von Schulprojekten bis hin zur Geschäftsführung der Stiftung der Universität und dem universitären Fundraising.</p><h3>Über LEMEX:</h3><p>Der Lehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship (LEMEX) von Professor Jörg Freiling vermittelt in zahlreichen Lehrveranstaltungen relevantes theoretisches und praktisches Wissen im Bereich Existenzgründung und Unternehmensgründung.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.bridge-online.de/veranstaltungen/social-impact-challenge-weekend" target="_blank" title="https://www.bridge-online.de/veranstaltungen/social-impact-challenge-weekend" rel="noreferrer">https://www.bridge-online.de/veranstaltungen/social-impact-challenge-weekend</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Fabian Oestreicher</p><p>Universität Bremen</p><p>UniTransfer / BRIDGE Gründungsunterstützung</p><p>E-Mail: <a href="mailto:fabian.oestreicher@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">fabian.oestreicher@uni-bremen.de </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Vanessa Roolfing</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/9/csm_2023_Social_Impact_Challenge_Weekend_Bild-Matej_Meza_Uni_Bremen_df02b66f9e.jpg" length="301924" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/9/csm_2023_Social_Impact_Challenge_Weekend_Bild-Matej_Meza_Uni_Bremen_df02b66f9e.jpg" fileSize="301924" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Beim „Social Impact Challenge Weekend“sind die Teilnehmenden dazu eingeladen, soziale Innovationen für spezifische Herausforderungen aus ihrem persönlichen Umfeld zu entwickeln.</media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 01 Dec 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Podiumsdiskussion: Geheimnis um Umberto Ecos Kriminalnovelle</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/podiumsdiskussion-geheimnis-um-umberto-ecos-kriminalnovelle</link>
                            
                            <description>Die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (SuUB) und der Freundeskreis veranstalten am 7. Dezember 2023 um 17 Uhr in der SuUB-Zentrale eine Podiumsdiskussion zum Thema literarische Fälschungen. Dabei wird das Geheimnis um Umberto Ecos vermeintliche Kriminalnovelle &quot;Carmen Nova&quot; beleuchtet.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die literarische Welt verbindet Umberto Eco in erster Linie mit seinem weltbekannten Roman "Der Name der Rose". Doch zu Beginn dieses Jahres wirft eine Entdeckung von Dr. Niels Penke, Literaturwissenschaftler an der Universität Siegen, ein neues Licht auf das literarische Erbe des Schriftstellers: In einem Social-Media-Post wies Penke darauf hin, dass die 1983 publizierte Kriminalnovelle „Carmen Nova“ höchstwahrscheinlich nicht von Eco stammt. Diese überraschende Erkenntnis wirft nicht nur Fragen zur Autorschaft auf, sondern enthüllt auch weitere Unstimmigkeiten rund um das Werk: Das Nachwort von Roland Barthes wurde nicht von ihm verfasst, der im Impressum genannte Übersetzer und der angebliche Verlag der Novelle scheinen nicht existent zu sein.</p><p>Was diese Enthüllung besonders macht, ist nicht nur die mögliche literarische Fälschung selbst, sondern auch die Tatsache, dass das Werk weltweit nur in zwei Exemplaren in Bibliotheken überliefert ist: in der SuUB und in der Stadtbibliothek Schaffhausen in der Schweiz. Die SuUB hat aus Sicherheitsgründen den Titel unter Verschluss genommen und das kleine Büchlein gleichzeitig digitalisiert, um es der Öffentlichkeit zugänglich zu machen: <a href="https://brema.suub.uni-bremen.de/urn/urn:nbn:de:gbv:46:1-162417" target="_blank" rel="noreferrer">https://brema.suub.uni-bremen.de/urn/urn:nbn:de:gbv:46:1-162417</a></p><p>Unter dem Titel „Das Geheimnis um eine Kriminalnovelle von Umberto Eco - von literarischen Fälschungen, Raubdrucken und Büchern, die es gar nicht gibt“ lädt der Freundeskreis in Zusammenarbeit mit der SuUB herzlich zur Podiumsdiskussion mit Dr. Niels Penke ein. Die Veranstaltung findet am 7. Dezember 2023 von 17 Uhr bis 18:30 Uhr im Handschriftenlesesaal Ebene 4 der SuUB statt.</p><p>An der Podiumsdiskussion, moderiert von Maria Elisabeth Müller (Direktorin der SuUB), beteiligen sich zudem:&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li>Prof. Dr. Axel Dunker (Germanist, Universtität Bremen), der sich u.a. mit literarischen Fälschungen beschäftigt.</li><li>Dr. Jürgen Babendreier (Bibliothekar im Ruhestand, SuUB), der als Fachreferent den Raubdruck 1983 für die SuUB erwarb.</li><li>Guenter G. Rodewald (Literaturagent, Blogger und 1978 - 1985 Mitbetreiber einer linken Kollektiv-Buchhandlung in Bremen), der über seine Erfahrung als Raubdrucker Auskunft gibt.</li><li>Hatice Ince (Radio Bremen), die als Social Media Expertin Penkes Entdeckung über Twitter (jetzt X) wahrgenommen hat und die Detektivgeschichte mit Hintergrundinfos kommentierte.</li></ul><h4>&nbsp;</h4><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.suub.uni-bremen.de/ueber-uns/neues-aus-der-suub/podiumsdiskussion-zu-literarischen-faelschungen-am-7-12-in-unserer-zentrale/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.suub.uni-bremen.de/ueber-uns/neues-aus-der-suub/podiumsdiskussion-zu-literarischen-faelschungen-am-7-12-in-unserer-zentrale/</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Anke Winsmann</p><p>Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen</p><p><a href="http://www.suub.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.suub.uni-bremen.de</a></p><p>Telefon: +49 421 218-59572</p><p>E-Mail: <a href="mailto:oeffentlichkeitsarbeit@suub.uni-bremen.de">oeffentlichkeitsarbeit@suub.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Vanessa Roolfing</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/4/csm_SuUB_Bremen_Carmen_Nova_7d34270229.jpg" length="229597" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/4/csm_SuUB_Bremen_Carmen_Nova_7d34270229.jpg" fileSize="229597" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Kriminalnovelle „Carmen Nova“ ist weltweit nur in zwei Exemplaren in Bibliotheken überliefert: unter anderem in der SuUB. Bild:</media:description><media:copyright>Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (SuUB)</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 10:04:02 +0100</pubDate>
                            <title>Studienstart zum Sommersemester: Jetzt bewerben! </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/studienstart-zum-sommersemester-jetzt-bewerben</link>
                            
                            <description>Wer sich für ein Studium an der Universität Bremen interessiert, kann erstmals schon zum Sommersemester starten. Bis zum 15. Januar online können sich Interessierte um einen Studienplatz bewerben. Am 6. Dezember und 11. Januar finden jeweils um 16 Uhr digitale Informationsveranstaltungen statt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Sommersemester 2024 bietet die Universität Bremen erstmals die Möglichkeit, ab April ein Studium zu starten. Bisher war ein Studienbeginn für grundständige Bachelor-Studiengänge nur zum Wintersemester möglich. Sowohl Studiengänge aus dem Bereich Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik und Informatik als auch aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften stehen für den Studienstart zum Sommersemester zur Auswahl. Eine vollständige Übersicht der Studiengänge, die zum Sommersemester starten, ist zu finden unter <a href="http://www.uni-bremen.de/studienstart-sose" target="_blank">www.uni-bremen.de/studienstart-sose</a></p><h3>Bewerbungszeitraum vom 1. Dezember bis 15. Januar</h3><p>Studieninteressierte können sich für das kommende Sommersemester ab Anfang Dezember 2023 bis 15. Januar 2024 online über das MOIN-Bewerbungsportal der Universität bewerben.</p><h3>Studienplatz garantiert</h3><p>Alle Studiengänge, die zum Sommersemester 2024 neue Studierende aufnehmen, sind zulassungsfrei. Bei einigen sind neben der Hochschulzugangsberechtigung auch bestimmte studiengangsspezifische Voraussetzungen wie zum Beispiel Sprachnachweise für die Immatrikulation erforderlich.<br> Ab 2024 ist ein früherer Studienbeginn im April statt im Oktober möglich – für jene, die kein Abitur haben und aufgrund einer Berufsausbildung studieren können, aber auch für jene mit Abitur, die sich zunächst für andere Wege entschieden haben.&nbsp; Dies ist besonders attraktiv vor dem Hintergrund, dass im letzten Jahr durch eine Novelle des Bremischen Hochschulgesetzes neue Möglichkeiten für ein Studium ohne Abitur geschaffen wurden.<br> Bei den beiden digitalen Informationsveranstaltungen wird auf alle Voraussetzungen, die für einen Studienbeginn zum Sommersemester erforderlich sind, und das Online-Bewerbungsverfahren eingegangen.<br> Anmeldung über <a href="http://www.uni-bremen.de/va-studienorientierung" target="_blank">www.uni-bremen.de/va-studienorientierung</a></p><h3>Zentrale Studienberatung berät bei der Studienwahl</h3><p>Die Zentrale Studienberatung berät im persönlichen Einzelgespräch an der Uni, online und telefonisch zur Studienwahl und Studienplatzbewerbung. Die Sprechstunden sind zu finden unter www.uni-bremen.de/zsb</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/va-studienorientierung" target="_blank">www.uni-bremen.de/va-studienorientierung</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Betina da Rocha<br> Zentrale Studienberatung<br> Universität Bremen<br> Telefon +49 421 218-61152 (61160)<br> E-Mail: <a href="mailto:darocha@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">darocha@uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/zsb" target="_blank">www.uni-bremen.de/zsb</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/0/csm_Studierende_Copyright_Universitaet_Bremen_e988a5928f.jpg" length="599933" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/0/csm_Studierende_Copyright_Universitaet_Bremen_e988a5928f.jpg" fileSize="599933" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Wer sich für ein Studium an der Universität Bremen interessiert, kann erstmals schon zum Sommersemester starten. Foto: Universität Bremen.</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 11:37:00 +0100</pubDate>
                            <title>Berninghausenpreis für hervorragende Lehre verliehen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/berninghausenpreis-fuer-hervorragende-lehre-verliehen</link>
                            
                            <description>Vier Lehrende der Universität Bremen haben den Berninghausenpreis für hervorragende Lehre erhalten. Die Auszeichnungen wurden in den Kategorien „Gute Lehre“ und „Studierendenpreis“ vergeben und sind mit jeweils 2.000 Euro dotiert. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Bremen hat auch in diesem Jahr gemeinsam mit den unifreunden den Berninghausenpreis für hervorragende Lehre verliehen. Von guter und zeitgemäßer Lehre profitieren nicht nur die aktuellen Studierenden. Hervorragende Lehre ist auch ein Markenzeichen für eine Universität, die auf diese Weise die Studierenden von morgen anspricht und dafür sorgt, dass sie ihr Studium in Bremen aufnehmen. Die Konkurrenz war in diesem Jahr sehr stark: In der Kategorie „Gute Lehre“ wurden 127 Vorschläge eingereicht, in der Kategorie „Studierendenpreis“ waren es 95. Die Auswahlkommission bestand aus Lehrenden, Uni-Mitarbeitenden und Studierenden.</p><p>Professorin Maren Petersen, Konrektorin für Lehre und Studium sagte: „An der Universität Bremen hat gute Lehre einen hohen Stellenwert. Ich gratuliere unseren Preisträgerinnen und Preisträgern von Herzen zu dieser Auszeichnung. Unsere Lehrenden und die Begeisterung und Motivation, die sie bei den Studierenden wecken, sind eine große Bereicherung für die Universität Bremen. Neben der Vermittlung von Wissen gehört dazu auch die Ermutigung zu eigenständigem Denken – das sind wichtige Kompetenzen die unserer Gesellschaft zugutekommen.“</p><p>Kathrin Moosdorf, Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft: „Die Vielzahl an Nominierten zeigt mir: die Qualität der Lehre an der Universität Bremen ist hervorragend. Für viele Professorinnen und Professoren ist Lehre eben nicht nur Beruf. Für sie ist die Vermittlung von Wissen Berufung. Sie sind Vorbild für die kommende Generation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Ich danke daher den Preisträgerinnen und Preisträgern für ihr Engagement. Den Unifreunden, der Universität Bremen, der Constructor University und nicht zuletzt der Familie Berninghausen danke ich, dass sie dieses Engagement in einem würdigen Rahmen auszeichnen.“</p><h3>Gute Lehre im Team: Cornelius Torp und Andrew Torget</h3><p>Professor Cornelius Torp und Professor Andrew Torget wurden als Team in der Kategorie „Gute Lehre“ für das englischsprachige Seminar „American History since 1865“ ausgezeichnet. In dem Seminar wurde den Studierenden nicht nur ein breites Wissen über die Geschichte der Vereinigten Staaten seit dem amerikanischen Bürgerkrieg vermittelt. Die Studierenden arbeiteten sich dabei selbständig in einzelne Themenbereiche ein, rezipierten den aktuellen Forschungsstand und präsentierten ihre Ergebnisse. Die Studierenden hoben lobend hervor, dass die herausragende Lehre und besondere Kooperation mit einem in den USA lebenden und forschendem Professor es ermöglichten, einen Einblick in das Innere der amerikanischen Geschichte zu bekommen und den Wissenshorizont sowohl im inhaltlichen als auch im geschichtsmethodischen Sinne zu erweitern. Dabei hätten die beiden Lehrenden ihre Studierenden mit weiterer Literatur, Quellen und Hilfestellung stets unterstützt.</p><h3>Jennifer Reiske: Zeitgemäßes Lernen für die Praxis in der Schule</h3><p>Jennifer Reiske erhielt den Berninghausenpreis in der Kategorie „Studierendenpreis“. Sie überzeugte die Jury mit ihrem Lehrkonzept, in dem die Verknüpfung von Theorie und Praxis ebenso im Fokus steht wie die Entwicklung der Fähigkeit zur eigenen fachdidaktischen Forschung und die Mitwirkung an Forschungsvorhaben. Die Jury war beeindruckt, wie sie in ihren Lehrveranstaltungen den Studierenden die Gelegenheit gab, fachdidaktische Theorien zu rezipieren, kritisch zu reflektieren und auf die schulische Unterrichtspraxis zu beziehen. Der direkte Bezug der Theorie auf die Praxis erweist sich dabei als besonders hilfreich für den Lernprozess der Studierenden, da ihnen die Relevanz für das spätere Berufsfeld deutlich wird. Die Jury überzeugte außerdem, dass die Studierenden über Inhalte mitbestimmten, indem sie eigene Themen einbrachten, aber auch Themenschwerpunkte und Materialien gemeinsam erprobten. Wie die Studierenden hervorhoben, liegt Jennifer Reiske auch das Mitgestalten der Prüfungs-/ Seminarleistung am Herzen. Auch der Umgang mit den digitalen Medien und der Möglichkeit, persönliche Gespräche auch digital abzuhalten, kam bei den Studierenden sehr gut an.</p><h3>Lars Viellechner: Lebendig und mit außergewöhnlichem Engagement</h3><p>Ein weiterer Studierendenpreis ging an Professor Lars Viellechner aus dem Fachbereich Rechtswissenschaft, der überwiegend Lehrveranstaltungen zu dem für Studierende eher unzugänglichen Thema Verfassungsrecht anbietet. Lars Viellechner jedoch gestalte seine Lehrveranstaltungen sehr lebendig und mit einem außergewöhnlichen Engagement, wie seine Studierenden ihm bescheinigen.<br> Ihm gelinge, bei Studierenden aller Semester eine große Begeisterung hervorzurufen. Durch seine lockere, aber zugleich sehr strukturierte Vortragsweise und mit bildhaften Beispielen schaffe er es, auch schwierige und komplizierte Themen gut und verständlich zu erklären sowie Verknüpfungen zu anderen Rechtsgebieten herzustellen. Ebenso beindruckte die Jury, dass Professor Viellechner mit Exkursen zu aktuellen rechtlichen Thematiken und zur neuen Rechtsprechung den Studierenden die Relevanz des jeweiligen Rechtsgebiets vermittele. Die Jury überzeugte außerdem, dass Professor Viellechner seine Studierenden zur Mitarbeit ermutige und gemeinsam mit ihnen Lösungen erarbeite.</p><h4>Über den Berninghausenpreis</h4><p>Seit 1991 verleihen die Universität Bremen und der Verein "unifreunde - Freunde der Universität Bremen und der Constructor University" jährlich den von der Familie Berninghausen gestifteten Preis, um besondere Leistungen in der universitären Lehre auszuzeichnen. Der Preis ist mit 6.000 Euro dotiert und kann auf mehrere Kategorien verteilt werden. Alle Mitglieder der Universität können Lehrende für den Preis vorschlagen, beim Studierendenpreis sind nur die Studierenden vorschlagsberechtigt.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/preis-fuer-gute-lehre" target="_blank">www.uni-bremen.de/preis-fuer-gute-lehre</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_Berninghausenpreis2023_Copyright_Universitaet_Bremen_ea9cb26051.jpg" length="648610" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_Berninghausenpreis2023_Copyright_Universitaet_Bremen_ea9cb26051.jpg" fileSize="648610" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Cornelius Torp, Preisträger Kategorie „Gute Lehre“, Prof. Dr.-Ing. Maren Petersen, Konrektorin für Lehre und Studium an der Universität Bremen, Gerd-Rüdiger Kück, stellvertretender Vorsitzender der unifreunde e.V., Senatorin Kathrin Moosdorf, Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, Carl Berninghausen, Vorsitzender Berninghausen Stiftung, Jennifer Reiske, Preisträgerin Kategorie „Studierendenpreis“, Prof. Dr. Lars Viellechner, Preisträger Kategorie „Studierendenpreis“ (Preisträger Prof. Dr. Andrew Torget fehlt)</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 11:25:00 +0100</pubDate>
                            <title>Klimawandel und Gesundheit: Uni Bremen erforscht Auswirkungen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/klimawandel-und-gesundheit-uni-bremern-erforscht-auswirkungen</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen untersucht Klimagerechtigkeit in Deutschland aus einer Public-Health-Perspektive. In dem gemeinsam mit dem Centre for Planetary Health Policy und der Universität Bielefeld verfassten Bericht geht es um die gesundheitliche Chancengerechtigkeit bei Klimawandelfolgen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels werden von Gesundheitswissenschaftler:innen als eine der größten globalen Herausforderungen für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> angesehen: Starke Hitze und Extremwetterereignisse, Luftverschmutzung und eine Zunahme von Allergien, die Liste der negativen Auswirkungen ist lang. Auch in Deutschland nimmt die Bedeutung des Klimawandels für die menschliche Gesundheit zu.</p><h3>Ärmere Menschen leiden stärker unter Klimawandel</h3><p>Soziale Ungleichheiten spielen hierbei global eine große Rolle, sowohl was das Ausmaß der Belastung durch Klimawandelfolgen angeht, als auch in der Empfindlichkeit und der Anpassungskapazität. So können soziale Ungleichheiten in der materiellen und sozialen Lebensumwelt die biologische Empfindlichkeit gegenüber den gesundheitlichen Wirkungen von Klimawandelfolgen beeinflussen. Beispielsweise sind in Armut lebende Menschen chronischem Stress ausgesetzt, was ihre Empfindlichkeit für Belastungen durch den Klimawandel erhöht. Zudem verfügen sie nicht über die materiellen und sozialen Ressourcen, sich an verändernde Klimabedingungen und die damit verbundenen sozialen und ökonomischen Auswirkungen anzupassen.<br> Ein Team um Professorin Gabriele Bolte vom Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen und dem WHO <span lang="en" dir="ltr">Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities</span> hat erstmals Forschungsergebnisse aus Deutschland zu Klimagerechtigkeit aus einer <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> Perspektive zusammengestellt. Ihr Fazit:</p><h3>Klimafragen nicht losgelöst von sozialer Gerechtigkeit betrachten</h3><p>„In Deutschland wird das Thema Klimagerechtigkeit noch zu wenig thematisiert“, sagt Professorin Gabriele Bolte. „Damit meine ich, welche vermeidbaren, ungerechten sozialen Ungleichheiten in den gesundheitlichen Folgen des Klimawandels auftreten und wie durch eine entsprechende gezielte Planung und Umsetzung von Maßnahmen im Klimaschutz und in der Klimaanpassung diese sozialen Ungleichheiten in den Auswirkungen auf die Gesundheit vermieden werden können. Umwelt- und Klimafragen können nicht losgelöst von Fragen der sozialen Gerechtigkeit gesehen werden.“ &nbsp;</p><p>In dem Beitrag wird ein Modell vorgestellt, das als Grundlage für die systematische Analyse des Zusammenhangs zwischen Klimawandelfolgen, sozialen Dimensionen, Anpassungskapazitäten, biologischer Empfindlichkeit und gesundheitlicher Chancengerechtigkeit dienen kann. Mit Bezug auf die internationale Debatte und Evidenz zu Klimagerechtigkeit werden Handlungsoptionen und Forschungsbedarfe für Deutschland aufgezeigt.<br> „Es kann an vielen Punkten angesetzt werden, um Klimagerechtigkeit zu erhöhen: Zum Beispiel kann bei der Stadtbegrünung zur Verbesserung des Stadtklimas im Rahmen von kommunalen Klimaanpassungsstrategien darauf geachtet werden, dass alle Bevölkerungsgruppen davon profitieren. Hitzeaktionspläne als zentrales Instrument von Kommunen zum Schutz der menschlichen Gesundheit vor Hitze können von vorne herein darauf ausgelegt werden, soziale Unterschiede in der Hitzebelastung und in den gesundheitlichen Folgen zu verringern.“ erklärt Professorin Gabriele Bolte.<br> Der Bericht ist im <span lang="en" dir="ltr">Journal of Health Monitoring</span> erschienen als Teil einer Serie von 14 Artikeln zu Klimawandel und Gesundheit in Deutschland. Das Robert Koch-Institut koordiniert im Rahmen des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekts KlimGesundAkt ein interdisziplinäres Expert:innennetzwerk, das eine umfassende Synthese der aktuellen Evidenz zu Klimawandel und Gesundheit in Deutschland erarbeitet. Die Artikelserie wurde im Verlauf des Jahres 2023 veröffentlicht und stellt eine Aktualisierung und inhaltliche Erweiterung des Sachstandsberichts Klimawandel und Gesundheit aus dem Jahr 2010 dar.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Der Bericht ist kostenfrei zugänglich über die Website des Robert Koch-Instituts:<br><a href="https://www.rki.de/DE/Content/GesundAZ/K/Klimawandel_Gesundheit/KlimGesundAkt.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.rki.de/DE/Content/GesundAZ/K/Klimawandel_Gesundheit/KlimGesundAkt.html</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie</a></p><p>&nbsp;</p><p>Fragen beantwortet:</p><p>Prof. Dr. Gabriele Bolte<br> Institut für<span lang="en" dir="ltr"> Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)<br> Abt. Sozialepidemiologie<br> WHO <span lang="en" dir="ltr">Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities</span><br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-68820<br> E-Mail: <a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_6_688ef6213b.jpg" length="33929" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_6_688ef6213b.jpg" fileSize="33929" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Ein Team um Professorin Gabriele Bolte vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen und dem WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities hat erstmals Forschungsergebnisse aus Deutschland zu Klimagerechtigkeit aus einer Public Health Perspektive zusammengestellt.</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 10:19:15 +0100</pubDate>
                            <title>Tagung der Universität Bremen im Dezember</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tagung-der-universitaet-bremen-im-dezember</link>
                            
                            <description>Das Forschungscluster „Gesunde Stadt Bremen: interprofessionell, digital, nachhaltig“ veranstaltet am 1. Dezember die Tagung „Gesunde Stadt“. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung findet von 9 bis 13 Uhr im Konsul-Hackfeld-Haus in Bremen (Birkenstraße 34) statt. Ziel der Tagung ist es, gemeinsam mit Fachpersonen aus der Verwaltung und Praxis der Gesundheitsförderung, Gesundheitsversorgung und Stadtentwicklung sowie mit Forschenden aus dem Land Bremen das Thema „Gesunde Stadt“ aus verschiedenen Perspektiven zu diskutieren.</p><p>Das Forschungscluster „Gesunde Stadt Bremen“ bezieht sich auf das Rahmenkonzept der „gesunden Stadt“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Forschenden des Clusters befassen sich mit einem breiten Themenspektrum: Unter anderem untersuchen sie die Gesundheitsversorgung in quartiersbezogenen Gesundheitszentren, erforschen die Auswirkungen von präventiven Hausbesuchen für ältere Menschen und befassen sich mit dem Einsatz digitaler Technologien in der ambulanten Versorgung.</p><p>Irene Strebl, Staatsrätin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, eröffnet die Tagung mit einem Grußwort. Dr. Nathalie Röbbel <span lang="en" dir="ltr">(Head Urban Health, Department for Social Determinants of Health</span>, WHO) gibt in ihrer <span lang="en" dir="ltr">Keynote</span> einen internationalen Überblick zum Thema <span lang="en" dir="ltr">Urban Health</span> / Gesunde Stadt. Ergänzende Impulse aus der Sicht des öffentlichen Gesundheitsdienstes liefern Ronny Möckel (Amtsleiter des Gesundheitsamts Bremerhaven) und Dr. Jörn Moock (Amtsleiter des Gesundheitsamts Bremen). In einer Postersession können sich Interessierte außerdem über aktuelle Forschungsthemen zum Thema „Gesunde Stadt“ informieren.</p><p>Wer kurzfristig an der Tagung teilnehmen möchte, wendet sich bitte an Candy Grabowski,<strong></strong>E-Mail: <a href="mailto:candy.grabowski@uni-bremen.de">candy.grabowski@uni-bremen.de</a></p><p>Kontakt für das Forschungscluster Gesunde Stadt Bremen: Prof. Dr. Gabriele Bolte, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen, E-Mail: <a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/f/csm_UniBremen_Vorlagen_Web-Grafiken_4zu3_12.202130_dc00ebdaa1.png" length="9270" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/f/csm_UniBremen_Vorlagen_Web-Grafiken_4zu3_12.202130_dc00ebdaa1.png" fileSize="9270" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 09:56:13 +0100</pubDate>
                            <title>Physik im Advent: Experimentalshow kehrt in den Hörsaal zurück</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/physik-im-advent-experimentalshow-kehrt-in-den-hoersaal-zurueck</link>
                            
                            <description>Am 2. Dezember lädt der Fachbereich Physik der Universität Bremen zur Experimentalshow ein. Professor Justus Notholt, Dr. Matthias Buschmann und das Team der Physikalischen Praktika versprechen nicht nur faszinierende Einblicke in die Welt der Physik, sondern auch jede Menge Spaß und Staunen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die „Physik im Advent“-Show leitet traditionell die Vorweihnachtszeit an der Universität Bremen ein. Nachdem sie während der Corona-Pandemie kreativ zu einem Video-Adventskalender umgestaltet wurde, kehrt die Experimentalshow nun in den Hörsaal zurück. In kurzweiliger Abfolge präsentiert die Show physikalische Phänomene aus den Bereichen Mechanik, Elektrizitätslehre und Gase. Dabei wird auch der Bezug zum Alltag anschaulich vermittelt. Professor Justus Notholt betont: „Wir hoffen mit unserer Physik im Advent Show zu zeigen, dass Physik nicht nur trocken ist, sondern auch viel Spaß machen kann!“</p><p>Die Veranstaltung ist öffentlich zugänglich und richtet sich an alle, die sich für Physik und Technik begeistern können. Insbesondere Schüler:innen, Jugendliche, Eltern und Lehrende sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.</p><h3>Veranstaltungsdetails:</h3><ul class="list-normal"><li>Datum: Samstag, 2. Dezember 2023</li><li>Uhrzeit: 11:00 Uhr</li><li>Ort: Hörsaal 1, Gebäude NW1, Otto-Hahn-Allee 1, Bremen</li><li>Eintritt: frei</li></ul><p>&nbsp;</p><h3>Weitere Informationen:</h3><p><a href="/fb1/transfer-schule/physik-zum-advent-experimentalshow" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">https://www.uni-bremen.de/fb1/transfer-schule/physikshow-im-advent</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p><abbr title="Professor Doktor">Prof. Dr. </abbr>Justus Notholt</p><p>Institut für Umweltphysik (IUP)</p><p>Fachbereich Physik/Elektrotechnik</p><p>Universität Bremen</p><p>Tel: +49 421 218-62190</p><p>E-Mail: <a href="mailto:jnotholt@iup.physik.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">jnotholt@iup.physik.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Vanessa Roolfing</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_Physik_im_Advent_mit_Justus_Notholt_Universitaet_Bremen_Harald_Rehling__01_b569beb0f2.jpg" length="231979" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_Physik_im_Advent_mit_Justus_Notholt_Universitaet_Bremen_Harald_Rehling__01_b569beb0f2.jpg" fileSize="231979" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die „Physik im Advent“-Show mit Professor Justus Notholt leitet traditionell die Vorweihnachtszeit an der Universität Bremen ein.</media:description><media:copyright>Harald Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33484</guid>
                            <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 09:34:08 +0100</pubDate>
                            <title>Universität Bremen bildet wieder Lehrkräfte für Sport aus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-bildet-wieder-lehrkraefte-fuer-sport-aus</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen plant, zum Wintersemester 2024/25 das Studienfach Sport einzuführen. Das hat der Akademische Senat in seiner November-Sitzung beschlossen. Mit dem neuen Angebot werden Lehrkräfte für das Schulfach Sport in Grundschulen sowie für Gymnasien und Oberschulen ausgebildet.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst liegt der Fokus auf den Lehramtsstudiengängen, perspektivisch soll auch ein außerschulischer Studiengang „Sport und Gesundheit“ eingerichtet werden. Das Fach wird an den Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften angebunden, da es viele Anknüpfungspunkte zwischen Sport und Gesundheit gibt. &nbsp;<br> Geplant sind aktuell drei Professuren, drei (Senior) Lecturer und damit verbunden wissenschaftliche und technische Mitarbeiter:innen. Ergänzt wird das Personal im Bereich der Sportpraxis um Lehrkräfte für besondere Aufgaben und auch Lehraufträge sind geplant.</p><p>Angesichts des Lehrkräftemangels ist es das gemeinsame Anliegen der senatorischen Behörden und der Universität Bremen, dass durch die Sport-Studierenden die Anzahl an Lehramtsstudienplätzen an der Universität Bremen insgesamt steigt. Daher werden für die bestehenden Lehramtsfächer und die Erziehungswissenschaften weitere Ressourcen notwendig und diese wurden bei den senatorischen Behörden beantragt.<br> Ende März 2018 war das Institut für Sportwissenschaft geschlossen worden, jetzt kehrt die Sportausbildung – zunächst für die Lehrerbildung – an die Universität Bremen zurück. So sollen im Wintersemester 2024/2025 je 30 Studierende im Zwei-Fächer- Bachelorstudium für Lehramt Gymnasien/Oberschulen und im Bachelorstudiengang Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs beginnen können.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_Glashalle_d9e919c481.jpg" length="301554" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_Glashalle_d9e919c481.jpg" fileSize="301554" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Universität Bremen plant, zum Wintersemester 2024/25 das Studienfach Sport einzuführen.</media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33449</guid>
                            <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 10:52:34 +0100</pubDate>
                            <title>Neuer Professor im Fachbereich Mathematik und Informatik: Nico Hochgeschwender </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/neuer-professor-im-fachbereich-mathematik-und-informatik-nico-hochgeschwender</link>
                            
                            <description>Nico Hochgeschwender ist seit dem Wintersemester 2023/24 Professor für Software Engineering für Kognitive Robotik und Kognitive Systeme.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nico Hochgeschwender beschäftigt sich mit der Entwicklung und Anwendung von kognitiven Robotern, die lernfähig sind, mit Menschen kollaborieren können und in der Lage sind, in komplexen Umgebungen autonom Entscheidungen zu treffen. Grundvoraussetzung hierfür ist, dass die Roboter für Menschen erklärbar handeln und über einen langen Zeitraum zuverlässig funktionieren. Um dies sicherzustellen, erforscht der Informatiker Softwareentwicklungsmethoden und –werkzeuge. So entwickelt er momentan mit seinem Team eine Methode, mit der das Verhalten von Robotern und ihren digitalen Zwillingen automatisch evaluiert werden soll. Ziel dieser Forschung ist, dass zukünftige kognitive Roboter selbst in der Lage sein sollen, sich und ihr Verhalten zu bewerten.<br><br> Nico Hochgeschwender promovierte 2017 an der Universität Luxemburg zu einem Thema der modellbasierten Softwareentwicklung in der Robotik. Anschließend war er von 2018 bis 2019 Forschungsgruppenleiter beim DLR (Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt). 2019 erhielt er seine erste Professur an der Hochschule Bonn Rhein-Sieg, bevor er zum Wintersemester 2023/24 an die Universität Bremen wechselte.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/f/csm_Nico_Hochgeschwender_Copyright_Lukas_Klose_3b7097f846.jpg" length="216059" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/f/csm_Nico_Hochgeschwender_Copyright_Lukas_Klose_3b7097f846.jpg" fileSize="216059" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lukas Klose / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33447</guid>
                            <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 09:13:00 +0100</pubDate>
                            <title>Erwärmung der Arktis und ihre globalen Auswirkungen werden weiter erforscht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/erwaermung-der-arktis-und-ihre-globalen-auswirkungen-werden-weiter-erforscht</link>
                            
                            <description>Der SFB/TRR 172 „(AC)³“ erhält einen erneuten Zuschlag und setzt seine Forschung in der dritten Phase der DFG-Förderung für weitere vier Jahre fort. Der Fokus liegt auf der Verbesserung von Verständnis und Vorhersagemodellen für die stark zunehmende Erwärmung in der Arktis.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Sonderforschungsbereich/Transregio (<abbr title="Sonderforschungsbereich Transregio">SFB/TR</abbr>R) 172 „Arktische Verstärkung: Klimarelevante Atmosphären- und Oberflächenprozesse und Rückkopplungsmechanismen (AC)³“ unter der Federführung der Universität Leipzig geht in die dritte Förderphase. Das gab die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) heute (24.11.2023) bekannt. Ab Januar 2024 setzt der Forschungsverbund, zu dem auch die Universitäten in Bremen und Köln sowie das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (<abbr title="Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung">AWI</abbr>) und das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (<abbr title="Leibniz-Institut für Troposphärenforschung">TROPOS</abbr>) gehören, seine Arbeit für vier weitere Jahre fort. Übergeordnetes Ziel ist es, grundlegende und wegweisende Fortschritte in unserem Verständnis der arktischen Verstärkung zu erzielen und die Verlässlichkeit von Modellen zur Vorhersage der dramatischen Erwärmung in der Arktis zu verbessern.</p><p>„Innerhalb der letzten 25 Jahre konnten wir einen drastischen Anstieg der bodennahen Lufttemperatur in der Arktis beobachten, der im Vergleich zur globalen Erwärmung zwei- bis dreimal stärker ausgeprägt ist“, sagt Professor Manfred Wendisch, Sprecher des SFB/TRR von der Universität Leipzig. Dieses Phänomen, das der interdisziplinäre Verbund seit acht Jahren mit verschiedenen wissenschaftlichen Methoden ergründet und zu verstehen versucht, wird als „Arktische Verstärkung“ bezeichnet. Professor Susanne Crewell, Vizesprecherin von der Universität zu Köln, führt weiter aus: „In den vergangenen Jahren ist es uns gelungen, jahreszeitliche Unterschiede zu quantifizieren und das Zusammenwirken verschiedener Rückkopplungsmechanismen, die als Ursache der Arktischen Verstärkung vermutet werden, besser zu verstehen.“ Dr. Gunnar Spreen, Vizesprecher von der Universität Bremen, ergänzt: „Damit verbunden ist eine starke Abnahme des Meereises. Im Sommer ist nur noch etwa die Hälfte des Eises vorhanden als vor 40 bis 50 Jahren. Welche Wechselwirkungen mit der Atmosphäre und dem Ozean dafür eine Rolle spielen, untersuchen wir in (AC)³.“</p><h3>Bisherige Ergebnisse</h3><p>Die Wissenschaftler:innen nutzten vorhandene und neue Daten, um kurzfristige Veränderungen und Hinweise auf langfristige Trends bei arktischen Klimavariablen zu ermitteln. „Die arktische Atmosphäre ist deutlich feuchter geworden. Auch die Sturmaktivität hat regional zugenommen“, fasst Manfred Wendisch zusammen. Zudem hat sich die Erwärmung im Winter in den Regionen um Svalbard und den Nordpol verstärkt, was zu einer Abnahme der Meereisdicke in der Framstraße und der Schneehöhe auf dem Eis geführt hat.<br> Bei Expeditionen in die Arktis sind das Forschungsflugzeug HALO, sowie die Polarflieger Polar 5 und 6 in Verbindung mit dem Eisbrecher Polarstern zum Einsatz gekommen. Letztere waren Bestandteil der MOSAiC-Expedition unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Der Sonderforschungsbereich (AC)³ lieferte den wesentlichen Beitrag deutscher Universitäten zu MOSAiC.</p><h3>Künftige Schwerpunkte und Vorhaben</h3><p>Der <abbr title="Sonderforschungsbereich Transregio">SFB/TR</abbr>R 172 „Arktische Verstärkung (AC)³“ wird in der dritten Phase drei zentrale Fragen beantworten:</p><ul class="list-normal"><li>Was sind die Hauptursachen und ihre relativen Beiträge zur arktischen Verstärkung?</li><li>Wie wirken sich Änderungen im Transport von Luftmassen auf das Wetter und Klima in der Arktis und den mittleren Breiten aus?</li><li>Welche durch die arktische Verstärkung verursachten Trends lassen sich erkennen und wie werden sie sich in einem zukünftigen, wärmeren Klima entwickeln?</li></ul><p>Um die Ergebnisse in Zukunft besser miteinander zu verknüpfen, entwickeln die Forscher:innen übergreifende Themen zur Beantwortung von Schlüsselfragen in vier Schwerpunktbereichen: der vertikale Temperaturgradient, Oberflächenprozesse, arktische Mischphasenwolken sowie Transport und Umwandlung von Luftmassen. Zudem werden in der dritten Phase die zahlreichen Beobachtungs- und Modellierungsergebnisse aus den vorangegangenen Phasen zusammenzuführt.<br> Die Forschungsfragen des interdisziplinären Verbunds bilden auch in den kommenden Jahren die Grundlage für bedeutende Erkenntnisse im Bereich der arktischen Klimaänderung. Diese tragen auch dazu bei, die Herausforderungen des Klimawandels auf globaler Ebene zu adressieren.</p><h3><br> Schwerpunkte an der Universität Bremen</h3><p>Die an der Universität Bremen angesiedelten Themenschwerpunkte von (AC)³ liegen im Bereich der Fernerkundung und Ozeanografie. Im Fachbereich Physik widmen sich die Forschung in zehn Teilprojekten der Analyse von Wolken, Wasserdampf und Aerosolen aus Satellitendaten, der Beobachtung von Meereisänderungen und Schmelztümpeln auf dem Eis sowie der Erforschung der Meeresströmungen, Ozeantemperatur und den Auswirkungen des Klimawandels auf die Arktis. Die Doktorandenförderung spielt dabei eine bedeutende Rolle. Durch interdisziplinäre Forschungsansätze und modernste Technologien trägt die Universität Bremen maßgeblich zur Erweiterung des Verständnisses der Arktis und des globalen Klimas bei.</p><p>In der dritten Förderphase bedeutet der erneute Zuschlag, dass zusätzliche Mittel in Höhe von etwa drei Millionen Euro für die Bremer Forschung bereitstehen.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.ac3-tr.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ac3-tr.de</a></p><p><a href="http://www.pangaea.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.pangaea.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Dr. Gunnar Spreen<br> Institut für Umweltphysik<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-62158<br> E-Mail: <a href="mailto:gunnar.spreen@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gunnar.spreen@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Katrin Henneberg / Vanessa Roolfing</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/3/csm_MOSAiC_Copyright_GunnarSpreen_Universitaet_Bremen_-_Kopie_78e0d34e18.jpg" length="188841" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/3/csm_MOSAiC_Copyright_GunnarSpreen_Universitaet_Bremen_-_Kopie_78e0d34e18.jpg" fileSize="188841" type="image/png"/><media:description type="plain">Die Arktis erwärmt sich zwei- bis dreimal schneller als der Rest der Erde. Dieses Phänomen wird als arktische Verstärkung bezeichnet. Um zum Verständnis dieser Erwärmung beizutragen, wurde 2016 der Sonderforschungsbereich/Transregio (AC)³, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), ins Leben gerufen. Er umfasst Modellierungs- und Datenanalysearbeiten sowie Beobachtungselemente.</media:description><media:copyright>Gunnar Spreeen/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33431</guid>
                            <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 12:30:50 +0100</pubDate>
                            <title>Erfolgsserie beim ERC setzt sich mit Consolidator Grant in Physik fort</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/erfolgsserie-beim-erc-setzt-sich-mit-consolidator-grant-in-physik-fort</link>
                            
                            <description>Der Physiker Professor Michael Sentef wird mit dem ERC Consolidator Grant des Europäischen Forschungsrats ausgezeichnet. Damit hat die Universität Bremen sechs ERC Grants in diesem Jahr erhalten und war in allen Förderlinien des ERC Wettbewerbs erfolgreich.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Professor Michael Sentef, Experte für Theoretische Festkörperphysik und Professor im Fachbereich Physik/Elektrotechnik der Universität Bremen, erhält mit dem ERC Consolidator Grant eine Förderung in Höhe von etwa zwei Millionen Euro. Die Förderung kommt dem von ihm geleiteten Forschungsprojekt CAVMAT zugute, das sich auf neue Wege der Veränderung von Materie durch Licht konzentriert. „Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung“, sagt Sentef. „Der ERC Consolidator Grant erlaubt es mir, mit meiner Arbeitsgruppe die theoretische und computergestützte Grundlagenforschung an ganz neuen Materialstrukturen voranzutreiben.“</p><p>Die Wechselwirkung von Licht mit Materie kann die Eigenschaften von Quantenmaterialien beeinflussen und diese somit für fortschrittliche Quantentechnologien anpassungsfähiger machen. Der Fokus in CAVMAT liegt dabei auf Hohlraum-Quantenmaterialien. Die winzigen „Hohlräume“ können – ähnlich wie eine spezielle Beleuchtung eine Atmosphäre im Raum verändert – die Materialeigenschaften beeinflussen. Sentefs Forschung konzentriert sich auf effiziente Methoden für Hohlraumantriebe, die eine Verbindung zwischen quantenmechanischen Hohlraumkonzepten und mit klassischen Laserfeldern angetriebenen Materialien herstellen.</p><p>„Der Nobelpreis für Physik 2023 geht an Wissenschaftler:innen, die den Weg zu kurzen Laserblitzen auf der Attosekunden-Skala (ein Milliardstel einer Milliardstel Sekunde) gebahnt haben“, erklärt Sentef. „Mit kurzen Lichtpulsen ist es in den letzten Jahren gelungen, komplexe Quantenmaterialien gezielt in angeregte Zustände zu versetzen und damit ihre Eigenschaften zu verändern — und das ultraschnell. Dafür sind allerdings leistungsstarke Laser nötig, und die neuen Eigenschaften leben oft auch nur kurz. Ziel von CAVMAT ist, dieselben Veränderungen sehr viel effizienter zu erzeugen und zugleich ihre Lebensdauer zu verlängern. Langfristig möchten wir die faszinierenden Effekte aus der mikroskopischen Quantenwelt für neue Technologien urbar machen.“</p><p>Die Universität setzt damit ihre diesjährige Erfolgsserie beim ERC fort und kann auf den sechsten ERC Grant verweisen. Die Rektorin der Universität Bremen, Professorin Jutta Günther freut sich: „Beim ERC bewerben sich engagierte Forscherinnen und Forscher weltweit um eine der höchsten europäischen Auszeichnungen der Forschungsexzellenz. Dass wir mit Herrn Sentef aus der Physik in diesem Jahr zum sechsten Mal beim ERC erfolgreich sind, ist eine große Auszeichnung. Ich freue mich, dass wir an der Universität Bremen so hochmotivierte und engagierte Forscher:innen haben. Dies bereichert auch die Lehre und die Gewinnung von jungen Talenten für die Wissenschaft. Ich gratuliere Herrn Sentef sehr herzlich.“ Professor Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer an der Universität Bremen, ergänzt: „Mit der Vergabe des ERC Consolidator Grants an Herrn Prof. Sentef ist in diesem Jahr die Universität Bremen in allen Förderlinien des ERC Wettbewerbs erfolgreich gewesen. Wir sind stolz, dass es unsere Universität immer wieder gelingt, Forschenden aller Karrierestufen gute Rahmenbedingungen für ihre Entfaltung zu bieten.“</p><h3>Der Weg zur Forschung an Quantenmaterialien:</h3><p>Professor Michael Sentef leitete von 2016 bis 2022 eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen des Emmy-Noether-Programms geförderte Nachwuchsgruppe am Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie in Hamburg. Für einige Monate war er danach Associate Professor für Theoretische Quantenphysik an der University of Bristol (UK). Sein Physikstudium absolvierte er an der Universität Augsburg, wo er 2010 promovierte. Nach Postdoc-Aufenthalten an der Stanford University und dem SLAC National Accelerator Laboratory sowie der Universität Bonn interessierte er sich zunehmend für Materialien in Wechselwirkung mit starken Laserfeldern und auf ultrakurzen Zeitskalen.</p><h3>Über den ERC Consolidator Grant:</h3><p>Der ERC Consolidator Grant ist für Forschende gedacht, die bereits exzellente Forschungsleistungen erbracht haben. Die Förderung beträgt in der Regel bis zu zwei Millionen Euro und erstreckt sich über einen Zeitraum von fünf Jahren.</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Michael Andreas Sentef</p><p>Fachbereich 01: Physik/Elektrotechnik (FB 01)</p><p>Universität Bremen</p><p>Tel.: 0421-218-62039</p><p>E-Mail: <a href="mailto:sentef@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sentef@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Vanessa Roolfing</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_2023-Sentef_ERC_Grant_42103c39a0.jpg" length="161037" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_2023-Sentef_ERC_Grant_42103c39a0.jpg" fileSize="161037" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lukas Klose / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33390</guid>
                            <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 17:51:11 +0100</pubDate>
                            <title>Preis für herausragende Gleichstellungsarbeit: Informatica Feminale ausgezeichnet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/preis-fuer-herausragende-gleichstellungsarbeit-informatica-feminale-ausgezeichnet</link>
                            
                            <description>Die Informatica Feminale - Internationale Sommeruniversität für Frauen in der Informatik ist mit dem Preis für herausragende Gleichstellungsarbeit des Fakultätentags Informatik ausgezeichnet worden. Der Preis wurde in diesem Jahr erstmals verliehen.

</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Professor Rolf Drechsler, Dekan des Fachbereichs Mathematik und Informatik, und Veronika Oechtering, eine der Mitbegründerinnen der Informatica Feminale und Leiterin des Kompetenzzentrums Frauen in Naturwissenschaft und Technik der Universität Bremen, nahmen den Preis bei einer Festveranstaltung zum 50-jährigen Jubiläum des Fakultätentags Informatik entgegen. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert. Er wird an Einzelpersonen und Personengruppen aus den Mitgliedsfakultäten und -fachbereichen des Fakultätentags Informatik verliehen, die sich herausragend für die Gleichstellung in der Informatik engagieren.</p><p>„Nicht nur in technischen Studiengängen sind alltägliche Prozesse etabliert, mit denen bewusst oder unbewusst in stereotyper Weise über Geschlechterrollen entschieden wird. An der Universität Bremen möchten wir hier mit der Informatica Feminale bewusst gegensteuern. Es gilt, einen nachhaltigen Wandel hin zu mehr Frauen in der Informatik in Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern“, sagte Rolf Drechsler. Veronika Oechtering ergänzte: „Rund 3.000 Informatikstudentinnen haben die Bremer Informatica Feminale oft mehrfach besucht, einige von ihnen haben inzwischen Professuren inne. Gleichzeitig findet ein Generationswechsel unter Informatikerin­nen statt: Ehemalige Teilnehmerinnen haben nun ihre Töchter vom Besuch der Sommeruniversität überzeugt. So kann die Informatica Feminale einen Teil zum stetigen Anstieg der bundesweiten Frauenanteile im Informatikstudium beitragen.“</p><h3>Über die Informatica Feminale</h3><p>Die Informatica Feminale fand 1997 zum ersten Mal statt und wird jährlich von etwa 200 bis 250 Frauen besucht. Die Angebote der zwei-bis dreiwöchigen Sommeruniversität sind breit gefächert: In jeweils etwa 40 bis 50 Lehrveranstaltungen werden sowohl Grundlagenwissen als auch Spezialthemen vermittelt. Zugleich bietet die Informatica Feminale Raum und Zeit für kritische Reflexion und experi­mentelle Auseinandersetzung mit fachlichen und gesellschaftlichen Entwick­lungen. Die Veranstaltung richtet sich an Studentinnen, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Abiturientinnen, Fachfrauen aus der Praxis, aber auch andere Interessentinnen. So kann sie beispielsweise von Berufstätigen im Rahmen einer Bildungszeit genutzt werden. Nach dem Vorbild der Informatica Feminale finden seit 2001 auch an der Hochschule Furtwangen und der Universität Freiburg sowie seit 2003 an der Universität Salzburg Sommeruniversitäten für Frauen in der Informatik statt.</p><h3>Über den Fakultätentag Informatik</h3><p>Der gemeinnützige Verein Fakultätentag Informatik der Universitäten in der Bundesrepublik Deutschland (FTI) e. V. vertritt seit 1973 die Interessen von inzwischen über 50 Mitgliedsfakultäten und&nbsp; -fachbereichen von Universitäten, an denen das Fach Informatik gelehrt und erforscht wird. Der Fakultätentag Informatik fördert Wissenschaft und Forschung in der Informatik, indem er die wissenschaftliche Zusammenarbeit seiner Mitglieder unterstützt und die universitäre Ausbildung in der Informatik koordiniert. Dabei arbeitet er mit Gremien innerhalb und außerhalb der Hochschulen zusammen und veröffentlicht Stellungnahmen und Positionspapiere zu aktuellen bildungspolitischen Themen mit Informatik-Bezug. Mitglieder des Vorstands und der Studienkommission vertreten den Fakultätentag Informatik zudem bei zahlreichen nationalen Wissenschaftsorganisationen.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.informatica-feminale.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.informatica-feminale.de/</a><br><a href="https://ft-informatik.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://ft-informatik.de</a><br> &nbsp;</p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Prof. Dr. Rolf Drechsler<br> Dekan des Fachbereichs Mathematik und Informatik<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-63932<br> E-Mail: <a href="mailto:drechsler@uni-bremen.de">drechsler@uni-bremen.de</a></p><p>Veronika Oechtering<br> Wissenschaftliche Leiterin des Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49-421-218-64463<br> Mobil: 0176-11218807<br> E-Mail: <a href="mailto:oechtering@uni-bremen.de">oechtering@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/3/csm__XH23551_da064f566a.jpg" length="443904" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/3/csm__XH23551_da064f566a.jpg" fileSize="443904" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bei der Preisverleihung (von links nach rechts): Professor Rolf Drechsler (Dekan des Fachbereichs Mathematik und Informatik), Henrike Illig (Wissenschaftliche Mitarbeiterin im
Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik), Veronika Oechtering (Wissenschaftliche Leiterin des Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik), Professorin Christiane Floyd (Laudatorin) und Professorin Sanaz Mostaghim (Juryvorsitzende).</media:description><media:copyright>Wolfgang Borrs</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 15:28:00 +0100</pubDate>
                            <title>Uni Bremen erneut erfolgreich bei weltweitem Ranking </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/uni-bremen-erneut-erfolgreich-bei-weltweitem-ranking</link>
                            
                            <description>Im internationalen Shanghai Ranking hat die Universität erneut einen Spitzenplatz erreicht. Im Fach Meereswissenschaften liegt sie deutschlandweit auf Platz eins. Auch in den Geowissenschaften führt die Universität Bremen die Tabelle der deutschen Universitäten an.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die <span lang="en" dir="ltr">ShanghaiRanking Consultancy</span> hat das <span lang="en" dir="ltr">Global Ranking of Academic Subjects</span> (GRAS) 2023 (Shanghai-Ranking) veröffentlicht. Im Fach Meereswissenschaften (<span lang="en" dir="ltr">Oceanography</span>) liegt sie deutschlandweit auf Platz eins. Im weltweiten Vergleich belegte sie Platz 16.&nbsp; Auch in den Geowissenschaften (<span lang="en" dir="ltr">Earth Sciences</span>) führt die Universität Bremen die Tabelle der deutschen Universitäten an. Weltweit kommt sie in dem Fach auf Platz 45 von 500. In der Disziplin <span lang="en" dir="ltr">Atmospheric Science</span> erlangte die Universität Bremen deutschlandweit Platz 3. Im weltweiten Vergleicht kam sie unter die ersten einhundert (76-100).</p><p>„Über das gute Abschneiden freue ich mich sehr“, so Professorin Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen. „Das Ergebnis belegt einmal mehr, welch engagierte Forschung an der Universität Bremen von unseren Wissenschaftler:innen geleistet wird. Meeres-, Umwelt-, und Klimaforschung haben eine sehr große Bedeutung an unserer Universität. Die Forschung in diesen relevanten Themengebieten ist ein wichtiger Beitrag zur Erforschung der Folgen des Klimawandels.“</p><p><span lang="en" dir="ltr">Shanghai Ranking</span> hat 2009 begonnen, das<span lang="en" dir="ltr"> Academic Ranking of World Universities</span> (ARWU) nach akademischen Fächern zu veröffentlichen. Diese Ausgabe enthält Rankings von Universitäten in 55 Fächern aus den Bereichen Natur- und Ingenieurwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizin und Sozialwissenschaften. Insgesamt wurden mehr als 5000 Universitäten in das Ranking aufgenommen.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><br> Das Shanghai-Ranking 2023 für die Meereswissenschaften:<br><a href="https://www.shanghairanking.com/rankings/gras/2023/RS0107" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.shanghairanking.com/rankings/gras/2023/RS0107</a></p><p>Das Shanghai-Ranking 2023 für die Geowissenschaften:<br><a href="http://www.shanghairanking.com/rankings/gras/2023/RS0104" target="_blank" rel="noreferrer">www.shanghairanking.com/rankings/gras/2023/RS0104</a></p><p>Das Shanghai-Ranking 2023 für Atmospheric Science<br><a href="https://www.shanghairanking.com/rankings/gras/2023/RS0108" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.shanghairanking.com/rankings/gras/2023/RS0108</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_Glashalle_d9e919c481.jpg" length="301554" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_Glashalle_d9e919c481.jpg" fileSize="301554" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Das Ergebnis belegt, welch engagierte Forschung an der Universität Bremen geleistet wird. Meeres-, Umwelt-, und Klimaforschung haben eine sehr große Bedeutung an der Universität Bremen.  </media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 10:43:28 +0100</pubDate>
                            <title>Das fühlende Material: KI hilft Materialschäden zu erkennen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/das-fuehlende-material-ki-hilft-materialschaeden-zu-erkennen</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen erzielt erste Ergebnisse im DFG-Forschungsprojekt FOR 3022. Dank innovativer Sensorknoten, kleiner als eine Münze, können verborgene Schäden in Faser-Metall-Laminaten erkannt und bewertet werden. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Identifizierung von Bauteilschäden erscheint auf den ersten Blick simpel. Doch wie verhält es sich, wenn der Schaden geringfügig und verborgen ist? Selbst minimale Defekte können zu einem späteren Zeitpunkt zu einem Totalausfall führen, insbesondere in Verbundmaterialien wie sie beispielsweise in Windenergieanlagen zum Einsatz kommen, wo vermehrt Flügelbrüche auftreten.</p><p>Eine Lösung könnte darin bestehen, verborgene Schäden in Materialien mithilfe von KI zu identifizieren und zu bewerten. Dies ist das Forschungsziel interregionalen <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr>- Forschungsgruppe FOR 3022 in der mit über 3 Millionen Euro finanzierten zweiten Förderperiode. Die Forschungsgruppe, die ihren Ursprung in der zentralwissenschaftlichen Einrichtung ISIS <span lang="en" dir="ltr">(Integrated Solutions in Sensorial Structure Engineering</span>) der Universität Bremen unter Führung von <abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Dirk Lehmhus hat, konnte nun Fortschritte in der Überwachung von Faser-Metall-Laminaten mit integrierten Sensoren verzeichnen. Außerdem wurde erste Ergebnisse in renommierten internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht. An dem <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr>-Forschungsprojekt FOR 3022 sind Partnerinstitutionen wie die Universität Siegen, die TU Braunschweig und die HSU Hamburg beteiligt.</p><p>Ein besonderes Augenmerk der Forschungsarbeit liegt auf der Entwicklung von Messsystemen, die direkt in das Material integriert werden können. Der Teil der Forschungsgruppe aus Bremen besteht aus Privatdozent <abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Stefan Bosse aus dem Fachbereich Mathematik und Informatik der Universität Bremen, dem Faserinstitut Bremen e.V. unter Leitung von Professor Axel Herrmann und dem Institut für Mikrosensoren, -aktoren und -systeme der Universität Bremen unter der Leitung von Professor Björn Lüssem. Sie präsentieren erste Prototypen von Sensorknoten, die kleiner als eine Münze sind und in Materialien wie Faser-Metall-Laminaten eingebettet werden können. Diese Sensorknoten haben die Fähigkeit, autonom Informationen über den Zustand eines Bauteils mithilfe von <abbr title="radio-frequency identification">RFID</abbr>-Technologie weiterzuleiten.</p><p>Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Informatik, Mikrosystemtechnik, Elektrotechnik und Messtechnik ist entscheidend für den Erfolg des Projekts. Privatdozent <abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Stefan Bosse erklärt: „Unsere Forschung unterstreicht die vielversprechenden Möglichkeiten von KI-Methoden. Unser Ziel ist es, zu verstehen, wie wichtige Informationen aus komplexen Daten generiert werden können, um anschließend von Menschen genutzt zu werden, um fundierte Entscheidungen zu treffen.“ Er fügt hinzu: „Vom Labor in die Praxis, damit Technologie den Menschen effektiv unterstützt.“</p><h4><strong>Fragen beantwortet:</strong></h4><p><abbr title="Privat Dozentin">Priv.-Doz.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.&nbsp;</abbr> Stefan Bosse<br> Fachbereich Mathematik und Informatik<br> Universität Bremen<br> E-Mail: <a href="mailto:sbosse@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sbosse@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Vanessa Roolfing</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_Das_fuehlende_Material__c__Stefan_Bosse_15756d6ea3.jpg" length="347000" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_Das_fuehlende_Material__c__Stefan_Bosse_15756d6ea3.jpg" fileSize="347000" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Wissenschaftlicher Leiter Privatdozent Dr. Stefan Bosse (links) der Universität Bremen und Doktorand M.Sc. Physik Christoph Polle (rechts) vom Faserinstitut Bremen stehen im Labor vor der Messanlage und dem Prototypen einer sensorierten Faser-Metall-Laminat Platte.</media:description><media:copyright>Stefan Bosse</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 14:30:54 +0100</pubDate>
                            <title>Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung: Die Universität Bremen hat ein neues Leitbild   </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/nachhaltigkeit-und-gesellschaftliche-verantwortung-die-universitaet-bremen-hat-ein-neues-leitbild</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen hat ein neues Leitbild. In seiner Sitzung vom 15. November 2023 beschloss der Akademische Senat einstimmig den Entwurf des Lenkungskreises in zweiter Lesung. Im Fokus steht die Nachhaltigkeit und die damit verbundene gesellschaftliche Verantwortung der Universität.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Bremen knüpft mit ihrem neuen Leitbild an eine lange Tradition an. „Gesellschaftliche Verantwortung ist das grundlegende Leitprinzip der Universität Bremen seit ihrer Gründung“, betont Rektorin Jutta Günther. „Für uns bedeutet das, nachhaltig und klimagerecht zu handeln. Wir bekennen uns zu unserer gemeinsamen Verantwortung für die weltweit notwendigen sozialen und ökologischen Veränderungen, für Demokratie, Vielfalt und Gerechtigkeit.“</p><h3>Ein neues Leitbild für die Zukunftsthemen</h3><p>Die Überarbeitung des über 20 Jahre alten Leitbildes sei unter anderem notwendig geworden, weil das Thema Klimagerechtigkeit hohe Bedeutung bekommen habe: „Die Welt verändert sich. Das muss sich auch in unserem Leitbild widerspiegeln“, davon ist die Rektorin überzeugt und stellt klar: „Die Hinwendung zum Thema soll keineswegs die wissenschaftliche Kreativität eingrenzen, sondern erwächst aus unserem Auftrag, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.“ Es sei ein interdisziplinäres Gesamtprojekt. &nbsp;</p><p>Es soll dabei nicht nur die naturwissenschaftliche Seite beleuchtet werden, sondern neben der ökologischen auch die soziale und ökonomische Dimension von Nachhaltigkeit. „Der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlage ist eine drängende globale Herausforderung. Bei der Problemlösung sind die Geistes- und Sozialwissenschaften ebenso gefragt wie die Natur- und Technikwissenschaften.“<br> Die Universität Bremen sieht sich den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen verpflichtet und setzt sich für einen gesellschaftlichen Wandel ein, der soziale und ökologische Aspekte als gleichwertig begreift. So sieht der Plan des Rektorats aus: „Wir formulieren unsere Ziele und setzen sie in konkreten Maßnahmen um. Wir entwickeln dabei unsere universitären Strukturen weiter und fördern in der Universität eine Kultur der Nachhaltigkeit.“</p><h3>Der Weg zum neuen Leitbild</h3><p>Das neue Leitbild der Bremer Universität wurde unter breiter Beteiligung aller Statusgruppen in einem sehr konstruktiven Prozess leidenschaftlich diskutiert und formuliert. Bereits im April 2022 richtete der Akademische Senat eine Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität ein, die wesentliche Vorarbeiten leistete. Rektorin Jutta Günther glaubt, dass die Mehrheit der Universitätsangehörigen hinter dem Text stehen:<br> „Ich bin sehr froh, dass wir nach einer konstruktiven Diskussion nun ein neues Leitbild haben, mit dem sich alle Statusgruppen identifizieren können.“</p><h3>&nbsp;</h3><h3>Leitbild der Universität Bremen</h3><p>Gesellschaftliche Verantwortung ist das grundlegende Leitprinzip der Universität Bremen seit ihrer Gründung. Für uns bedeutet dies, nachhaltig und klimagerecht zu handeln. Wir bekennen uns zu unserer gemeinsamen Verantwortung für die weltweit notwendigen sozialen und ökologischen Veränderungen, für Demokratie, Vielfalt und für Gerechtigkeit.<br> Im Rahmen der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen engagieren wir uns für einen gesellschaftlichen Wandel, der soziale und ökologische Aspekte als gleichwertig und nicht gegenüber ökonomischen Aspekten verrechenbar begreift. In diesem Sinne formulieren wir unsere Ziele und setzen sie in konkreten Maßnahmen um. Wir entwickeln dabei unsere universitären Strukturen weiter und fördern in der Universität eine Kultur der Nachhaltigkeit.</p><h3>Anspruchsvoll forschen, lehren und studieren</h3><p>Als Universität sind wir der Wahrheit und der Suche nach Erkenntnis verpflichtet. Mit vielfältigen Kompetenzen und einer ergebnisoffenen Haltung bearbeiten wir fachspezifische und fächerübergreifende Fragestellungen in hoher Qualität. Wir stehen für Grundlagenforschung und anwendungsbezogene Forschung, die sich bei der Suche nach neuem Wissen und fundierten Lösungen einander ergänzen und bereichern. Wissenschaftliche Neugier und unvoreingenommenes, selbstbestimmtes Denken sind zugleich Motive für Erkenntnisgewinn und universitäres Lernen.<br> Wir verknüpfen Forschung und Lehre mit dem Ziel, sich wechselseitig zu inspirieren. Im Zentrum unseres Lehrprofils steht das in der Universität etablierte Forschende Lernen, mit dem wir einen konstruktiven Austausch, kritisches und unkonventionelles Denken und gemeinsame wissenschaftliche Arbeit motivieren und fördern. Die sozialen, ökologischen und technologischen Herausforderungen unserer Zeit sind vielfältig und eng miteinander verknüpft. Im Zusammenwirken mit kooperierenden Einrichtungen gewinnen wir neues Wissen, setzen Impulse in der Lehre und entwickeln Lösungen. Als Universität Bremen bieten wir ein breites Fächerspektrum und ein lebendiges Miteinander von disziplinärer Arbeit und interdisziplinärer Zusammenarbeit. Unsere Studiengänge verbinden fachliche Kompetenzen kombiniert mit der Fähigkeit zum Perspektivwechsel und der Kommunikationsfähigkeit über Fächergrenzen hinweg. Gute Arbeitsbedingungen in Wissenschaft, Technik und Verwaltung sowie gute Studienbedingungen sind notwendige Grundlage für die Umsetzung unserer Ziele. Selbstkritisch und konstruktiv verbessern und entwickeln wir diese Bedingungen daher stetig weiter.</p><h3>Gesellschaftliche Verantwortung übernehmen</h3><p>Wissenschaft ist Teil gesellschaftlicher Zusammenhänge. Die Universität Bremen ist sich ihrer Verantwortung in der Gesellschaft sowie für Natur und Umwelt bewusst. Wir sind Demokratie und Frieden verpflichtet und verfolgen nur zivile Zwecke. Forschende, Lehrende und Lernende finden in und mit der Gesellschaft bestmögliche Antworten auf Zukunftsfragen und drängende Probleme unserer Zeit.<br> Mit einem breiten Verständnis von Wissens- und Technologietransfer tritt die Universität auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene in den Austausch. Für uns ist Transfer stets wissenschaftsbasiert und bezieht die gesamte Gesellschaft ein.</p><p>Eine nachhaltige, klimagerechte und klimaneutrale Zukunft erfordert transnationale Zusammenarbeit. Durch unsere international vernetzte Forschung und Lehre leisten wir dazu einen Beitrag. Unsere europäischen und internationalen Studienangebote sowie Forschungskooperationen schaffen Möglichkeiten, um uns den Herausforderungen unserer Zeit in einem globalen Rahmen zu stellen.</p><h3>Chancengleichheit verwirklichen und Diskriminierung entgegentreten</h3><p>Die Vielfalt unserer Studierenden und Mitarbeitenden, ihre Potenziale und Perspektiven sind eine große Bereicherung. Wir erkennen an, ein Arbeits- und Bildungsort mit Widersprüchen und Spannungen zu sein. Wir setzen uns mit den für Hochschulen spezifischen Macht- und Hierarchieverhältnissen kritisch auseinander. Dabei berücksichtigen wir die intersektionale Überschneidung und Gleichzeitigkeit verschiedener Dimensionen von Vielfalt. Wir sind uns bewusst, dass daraus Ungleichheiten und Konflikte resultieren, mit denen wir verantwortungsvoll umgehen. Daher arbeiten wir an verlässlichen Strukturen, Praktiken und Haltungen, die Diversität fördern und antidiskriminierend sind. Wir gestalten gemeinsam eine inklusive Universität, an der wir einander respektvoll begegnen</p><h4>Weitere Informationen: &nbsp;</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/leitbild" target="_blank">www.uni-bremen.de/leitbild</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Jutta Günther<br> Rektorin der Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-60011</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/f/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_5_0376850186.jpg" length="39575" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/f/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_5_0376850186.jpg" fileSize="39575" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Mit dem neuen Leitbild soll den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen Rechnung getragen werden. Im Fokus steht die Nachhaltigkeit und die damit verbundene gesellschaftliche Verantwortung der Universität.</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33288</guid>
                            <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 12:01:02 +0100</pubDate>
                            <title>Dr. Hans Riegel-Fachpreise für exzellente Schülerforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/dr-hans-riegel-fachpreise-fuer-exzellente-schuelerforschung-3</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen und die Dr. Hans Riegel-Stiftung haben am 13. November 2023 Schüler:innen der Region für ihre besonders guten vorwissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnet. Die Dr. Hans Riegel-Fachpreise sind insgesamt mit 5.800 Euro dotiert. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Geehrt wurden insgesamt 13 Arbeiten von Schüler:innen des Alten Gymnasiums, des Hermann-Böse-Gymnasiums, des Gymnasiums Horn, der Oberschule an der Ronzelenstraße, des Ökumenischen Gymnasium zu Bremen, des Schulzentrums Carl von Ossietzky und der St.-Johannis-Schule. Dem Fokus auf MINT-Fächer entsprechend waren zuvor zahlreiche Projektarbeiten aus den Fächern Biologie, Chemie, Geografie, Informatik, Mathematik und Physik für die Dr. Hans Riegel-Fachpreise bei der Universität Bremen eingereicht worden. Eine Jury aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bewertete sie. Dabei legte man ein besonderes Augenmerk auf eine kreative Themenstellung und einen deutlich erkennbaren praktischen Eigenanteil, beispielsweise in Form von Experimenten.</p><h3>Exzellenten Nachwuchs gewinnen</h3><p>Im Rahmen der Preisverleihung an der Universität Bremen wurden die Preisträger:innen aus Bremen und Bremerhaven nun ausgezeichnet. Dr. Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität, gratulierte ihnen herzlich: „Es ist beeindruckend, heute so viele spannende Projekte kennenzulernen und wir würden uns freuen, Sie an unserer Universität als Studierende begrüßen zu dürfen. Bewahren Sie sich unbedingt den wachen Geist, der für das Verständnis unserer zunehmend komplexer werdenden Welt und die Mitgestaltung der Zukunft von zentraler Bedeutung scheint.“</p><p>Kathrin Moosdorf, Senatorin für Umwelt, Klima &amp; Wissenschaft ist die Bremer Schirmherrin des Wettbewerbs und sagte: „Die sogenannten MINT-Fächer bringen Lösungen für die alltäglichen Fragen. MINT – also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – diese Fächer sind lebensnah und praktisch. Das zeigen uns die eingereichten Arbeiten und die Ideen der Preisträgerinnen und Preisträger, die wir heute auszeichnen. Ich freue mich über so viele junge Menschen in Bremen, die Lust auf Forschen haben und darauf, unsere Welt ein bisschen besser zu machen. Wir brauchen Sie, um unsere Zukunft clever zu gestalten. Der Dr. Hans Riegel-Stiftung und der Universität Bremen danke ich dafür, dass sie dieses Potential fördern und sichtbar machen.“</p><h3>Anfang einer nachhaltigen Förderung</h3><p>Peter Laffin, Projektleiter Dr. Hans Riegel-Stiftung, ergänzt: „Mit den Dr. Hans Riegel-Fachpreisen finden, fördern und vernetzen wir die MINT-Talente, die Deutschland in Zukunft als gut ausgebildete Fachkräfte benötigt. Der Wettbewerb soll talentierten Schüler:innen bereits im Vorfeld einen optimalen Weg ins Studium ebnen. Durch die Auszeichnung der vorwissenschaftlichen Arbeiten erhalten die Preisträger:innen neben einer Bestätigung durch Lehrende an den Universitäten auch Zugang zu unseren zahlreichen Förderangeboten, die sie mit Wissenschaftler:innen und ebenfalls prämierten Schüler:innen vernetzen.“</p><h3>Die Stiftung und ihre Fachpreise</h3><p>Die Stiftung des ehemaligen HARIBO-Mitinhabers Dr. Hans Riegel engagiert sich insbesondere in der Bildungsförderung – stets mit dem Ziel, junge Menschen bei der Gestaltung ihrer Zukunft zu unterstützen. Die Dr. Hans Riegel-Fachpreise sind mit jeweils 600 Euro für den ersten Platz, 400 Euro für den zweiten Platz und 200 Euro für den dritten Platz dotiert. Zudem erhalten die Schulen der Erstplatzierten einen Sachpreis in Höhe von rund 250 Euro als Anerkennung für die Betreuung der Schülerarbeiten durch die jeweiligen Fachlehrer:innen. Die Preise werden in Kooperation mit 15 deutschen Universitäten verliehen. Eingereicht werden können je nach Universität Arbeiten in den Naturwissenschaften, der Informatik und Mathematik. Da nur herausragende Arbeiten ausgezeichnet werden, kann es vorkommen, dass nicht immer in allen ausgeschriebenen Kategorien und nicht auf allen drei Plätzen Arbeiten ausgezeichnet werden.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Details zu den einzelnen Preisträger:innen sowie deren Arbeiten erfahren Sie hier:<br><a href="/kooperationen/transfer-mit-schule/schuelerinnen-und-schueler/begabungsfoerderung/dr-hans-riegel-fachpreise" target="www.uni-bremen.de/schule/hans-riegel-fachpreise" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de/hans-riegel-fachpreise</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Isabell Harder<br> Universität Bremen<br> Referat 16, UniTransfer<br> Tel.: + 49 421 218 57134<br> E-Mail: <a href="mailto:isabell.harder@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">isabell.harder@vw.uni-bremen.de</a></p><p>Peter Laffin<br> Projektleiter Dr. Hans Riegel-Fachpreise<br> Dr. Hans Riegel-Stiftung<br> Tel.: +49 228 227 447 15<br> E-Mail: <a href="mailto:peter.laffin@hans-riegel-stiftung.com" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">peter.laffin@hans-riegel-stiftung.com</a></p><p>Alexander Kukla<br> Leiter Öffentlichkeitsarbeit<br> Dr. Hans Riegel-Stiftung<br> +49 (0) 228 - 227 447 25<br> E-Mail: <a href="mailto:alexander.kukla@hans-riegel-stiftung.com" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">alexander.kukla@hans-riegel-stiftung.com</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Isabell Harder / Vanessa Roolfing</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_Gruppenfoto_Dr._Hans-Riegel_Fachpreis_5f6569c5c4.jpg" length="516349" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_Gruppenfoto_Dr._Hans-Riegel_Fachpreis_5f6569c5c4.jpg" fileSize="516349" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Der Dr. Hans Riegel-Fachpreis an der Universität Bremen wurde verliehen durch Peter Laffin (1. von links) Dr. Mandy Boehnke (5. von links) und Senatorin Moosdorf (6. von links).</media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33278</guid>
                            <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 10:53:04 +0100</pubDate>
                            <title>„Aufbruchstimmung“ – Podiumsdiskussion zum Thema „Vergangenheit und Zukunft der Reformuniversität“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/aufbruchstimmung-podiumsdiskussion-zum-thema-vergangenheit-und-zukunft-der-reformuniversitaet</link>
                            
                            <description>Anlässlich der Neuerscheinung des Buchs „Aufbruchstimmung. Die Universität Bremen und das Projekt Hochschulreform“ lädt die Universität Bremen zu einer Buchvorstellung und Podiumsdiskussion am 16. November um 18 Uhr in der Rotunde des Cartesiums (Enrique-Schmidt-Straße 5) ein</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Buch erzählen die Autorinnen und Autoren die Geschichte der Universitätsgründung neu: im Kontext der 68er Bewegung, des Kalten Krieges und der Hochschulexpansion. Sie zeigen die Aufbruchstimmung der ersten Jahre und verfolgen den langen Weg der einstigen Skandaluniversität in die Normalität der deutschen Hochschullandschaft. Entstanden ist das Buch aus der Vortragsreihe „Rückblick – Einblick – Ausblick. Streifzüge durch 50 Jahre Universität Bremen“, die im Rahmen des 50-jährigen Universitätsjubiläums stattgefunden hat. Herausgeber des Buchs ist Cornelius Torp, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Bremen.</p><p>Zur Buchvorstellung findet eine Podiumsdiskussion mit Cornelius Torp, Professorin Jutta Günther (Rektorin der Universität Bremen) Dr. Moritz Mälzer (Historiker, Autor von „Auf der Suche nach der neuen Universität“) und Peter Senft (Jurist, Diplomat, ehemaliges Mitglied der Bremischen Bürgerschaft) statt.</p><p>Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung unter <a href="mailto:events@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">events@uni-bremen.de</a> wird gebeten.</p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Cornelius Torp<br> Fachbereich Sozialwissenschaften<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-67235<br> E-Mail: <a href="mailto:cornelius.torp@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">cornelius.torp@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_IMG_8201-Edit_adb4040a4c.jpg" length="232511" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_IMG_8201-Edit_adb4040a4c.jpg" fileSize="232511" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-33253</guid>
                            <pubDate>Wed, 08 Nov 2023 11:01:00 +0100</pubDate>
                            <title>Entkoppelte Lebenswelten? Erster Zusammenhaltsbericht des FGZ untersucht die Zusammensetzung sozialer Bekanntenkreise in Deutschland</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/entkoppelte-lebenswelten-erster-zusammenhaltsbericht-des-fgz</link>
                            
                            <description>Erster Zusammenhaltsbericht des FGZ: Große Teile der Bevölkerung verfügen über homogene Bekanntenkreise – dies beeinflusst ihre Weltsichten und Erfahrungen. Gemeinsam mit den Unis Frankfurt und Leipzig koordiniert die Uni Bremen die Arbeit der elf teilnehmenden Hochschul- und Forschungsinstitute.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen vielen Menschen in Deutschland existieren kaum mehr Berührungspunkte, sie bleiben unter sich und bewegen sich in alltagsweltlichen „Blasen“ – so lautet eine populäre Zeitdiagnose. Der heute vorgestellte erste Zusammenhaltsbericht des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt untersucht, was an dieser weitverbreiteten Annahme dran ist und welche Rolle die Zusammensetzung der Bekanntenkreise für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland spielt.</p><p>Mit der ersten Erhebungswelle der langfristig angelegten FGZ-Zusammenhaltsstudie (Social Cohesion Panel) liegt nun erstmals ein sehr großer, repräsentativer Datensatz für Deutschland vor, der es möglich macht, ein breites Spektrum an Einstellungen, Erfahrungen, Emotionen und Praktiken von Menschen aus allen sozialen Gruppen, Milieus und Regionen im Kontext ihrer Lebensweisen und soziostrukturellen Hintergründe differenziert zu analysieren. Auf dieser Basis können auch erstmals empirisch gesicherte Rückschlüsse zu Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Bezug auf die Bedeutung der Zusammensetzung von Bekanntenkreisen der Befragten vorgelegt werden. Diese Befunde liefern wichtige Einblicke in die Verbreitung und Wirkungsweise der in den Medien viel zitierten alltagsweltlichen „Blasen“.</p><p>Prof. Dr. Olaf Groh-Samberg, Soziologe der Universität Bremen, Sprecher des FGZ und einer der Hauptautoren der Studie erklärt: „Unser Bericht zeigt, dass es die sprichwörtlichen „Filterblasen“ auch in der „analogen Welt“ gibt: Menschen, deren soziale Bekanntenkreise eher homogen zusammengesetzt sind, denken, fühlen und handeln auch anders als Personen, die sich in eher gemischten Netzwerken bewegen. Letzteres kann helfen, Verständnisbarrieren und Feindseligkeiten zwischen sozialen Gruppen abzubauen.“</p><p class="MsoNoSpacing">Weitere zentrale Befunde des Zusammenhaltsberichts sind im Folgenden kurz zusammengefasst.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><h3>Homogene soziale Netzwerke: vor allem bei Grünen- und AfD-Anhänger:innen</h3><p>Eine besonders starke Tendenz, „unter sich“ zu bleiben, finden wir vor allem bei Grünen- und AfD-Sympathisant:innen: 50 Prozent der potentiellen AfD-Wähler:innen berichten, dass sich ihre Bekanntenkreise überwiegend aus AfD-Sympathisant:innen zusammensetzen; unter potentiellen Grünen-Wähler:innen haben sogar 62 Prozent politisch homogene Netzwerke. Ebenfalls stark ausgeprägt ist diese Tendenz zur Netzwerksegregation bei Personen muslimischen Glaubens, geringer Bildung und ländlicher Wohnumgebung; weiterhin bei Ostdeutschen, Reichen und Hochgebildeten.&nbsp;</p><h3>Einstellungen zur Demokratie: Vertrauen muss man sich leisten können</h3><p>Es gibt deutliche Unterschiede in Einstellungen zur Demokratie nach Bildungsstand und Einkommen: Menschen mit sozio-ökonomisch privilegierten Netzwerken weisen tendenziell hohes politisches Vertrauen, eine relativ große Demokratiezufriedenheit und im geringen Maße populistische Einstellungen auf. Dagegen zeigen Menschen mit eher gering gebildeten oder ökonomisch schlechtgestellten Bekanntenkreisen ein geringeres Vertrauen in die politischen Institutionen, eine geringe Zufriedenheit mit der Demokratie und in erhöhtem Ausmaß populistische Einstellungen.</p><h3>Negative Emotionen gegenüber anderen gesellschaftlichen Gruppen</h3><p>Eine „affektive Polarisierung“ – die übersteigerte emotionale Identifikation mit der Eigengruppe bei gleichzeitiger Abwertung der Fremdgruppe – findet sich in Deutschland vor allem zwischen konkurrierenden politischen Lagern (links vs. rechts und Grüne vs. AfD). Während Menschen mit der Absicht die Grünen zu wählen andere Menschen, die mit den Grünen sympathisieren, sehr positiv gegenüberstehen, lehnen sie Menschen, die mit der AfD sympathisieren, sehr stark ab. Potentielle Wähler:innen der AfD bewerten dagegen andere AfD-Anhänger:innen als sehr sympathisch und verspüren eine ausgeprägte Abneigung gegenüber Anhänger:innen der Grünen. Für die meisten sozialen Gruppen mit homogenen Netzwerken ist auch die Tendenz zur affektiven Polarisierung größer. Hier bestätigt sich die Annahme, dass Kontakte und Berührungspunkte zwischen sozialen Gruppen Feindseligkeiten zwischen diesen Gruppen abmildern können.</p><h3>Fazit: Netzwerksegregation begünstigt Polarisierung</h3><p>Insgesamt zeigt der Zusammenhaltsbericht, dass die sozialen Bekanntschaftsnetzwerke der Deutschen keineswegs vollständig entkoppelt, aber gleichwohl in beträchtlichem Maße homogen und segregiert sind. Für die verschiedenen sozialen Merkmale, die in der Studie betrachtet wurden, zeigen sich dabei unterschiedliche Ausprägungen und Auswirkungen der Segregation. Eine lebensweltliche „Entkopplung“ sozialer Gruppen mit entgegengesetzten Einstellungen und Werten sowie feindseligen Gefühlen zeigt sich vor allem zwischen den politischen Lagern von Grünen- und AfD-Anhänger:innen.</p><h3>Über das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt</h3><p>Das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) ist ein dezentrales und interdisziplinäres Forschungsinstitut, das 2020 gegründet wurde und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Es erforscht in über 80 Forschungs- und Transferprojekten Begriff und Konzeptionen, Quellen und Gefährdungen, Folgen und Wirkungen sowie historische, globale und regionale Kontexte und Konstellationen gesellschaftlichen Zusammenhalts aus einer Vielzahl disziplinärer Perspektiven und methodischer Zugänge.</p><p>Das FGZ setzt sich aus elf Standorten in ganz Deutschland zusammen und nimmt dadurch auch die regionale Vielfalt gesellschaftlichen Zusammenhalts in Deutschland in den Blick. Zum Verbund gehören die Technische Universität Berlin, die Universitäten Bielefeld, Bremen, Frankfurt, Halle-Wittenberg, Hannover, Konstanz und Leipzig sowie das Soziologische Forschungsinstitut Göttingen, das Leibniz-Institut für Medienforschung Hamburg und das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena. Gemeinsam mit den Universitäten Frankfurt und Leipzig koordiniert die Universität Bremen die Arbeit der elf teilnehmenden Hochschul- und Forschungsinstitute. Im Bremer Teilinstitut des FGZ arbeiten das SOCIUM, das Zentrum für Arbeit und Politik (zap), das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw), das Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft (IfEK) zusammen.</p><h3>Über das Forschungsdatenzentrum des FGZ (FDZ-FGZ)</h3><p>Am Forschungsdatenzentrum des FGZ (FDZ-FGZ) wird in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) die zentrale repräsentative Studie des FGZ, das German Social Cohesion Panel (SCP), durchgeführt. Im SCP werden seit 2021 bis zu 17.000 Personen in jährlichen Abständen zu verschiedenen Themen befragt, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt betreffen. Neben dem SCP umfasst die Dateninfrastruktur des FGZ auch eine regionale Studie (Regionalpanel), eine qualitative Studie (Qualipanel), sowie ein Datenobservatorium der sozialen Medien (Social Media Obervatory, SMO).</p><h4><em>Weitere Informationen:</em></h4><p>Der ausführliche Zusammenhaltsbericht sowie eine Kurzfassung sind kostenfrei zugänglich über die Website des FGZ: <a href="https://fgz-risc.de/zusammenhaltsbericht" target="_blank" rel="noreferrer">https://fgz-risc.de/zusammenhaltsbericht</a></p><h4><em>Fragen beantwortet:</em></h4><p>Martin Bacher<br> Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt<br> Standort Bremen &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> Universität Bremen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> Tel.: +49 421 218-58624 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> E-Mail: <a href="mailto:martin.bacher@uni-bremen.de">martin.bacher@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_2023_11_08_Glashalle_24903ff552.jpg" length="512165" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_2023_11_08_Glashalle_24903ff552.jpg" fileSize="512165" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Im Bremer Teilinstitut des FGZ arbeiten das SOCIUM, das Zentrum für Arbeit und Politik (zap), das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw), das Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft (IfEK) zusammen.</media:description><media:copyright>Lukas Klose / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-33205</guid>
                            <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 14:07:18 +0100</pubDate>
                            <title>Ringvorlesungen zu Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/ringvorlesungen-zu-nachhaltigkeit-klimagerechtigkeit-und-klimaneutralitaet</link>
                            
                            <description>Mehrere Ringvorlesungen der Universität Bremen im Wintersemester 2023/24 beschäftigen sich mit interdisziplinären Ansätzen für eine nachhaltige Zukunft – von Virtual Reality für Nachhaltigkeit in der Mathematik bis zu globalen Herausforderungen in den Kultur- und Erziehungswissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Bremen setzt sich seit Jahren für die nachhaltige Entwicklung unserer Welt ein, sowohl in wissenschaftlichen Projekten als auch durch die fortlaufende Überprüfung ihres eigenen Handelns. Dies spiegelt sich im Wintersemester 2023/24 in mehreren Ringvorlesungen wider, die die zentralen Themen wie Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität behandeln. Die Vorträge erstrecken sich über verschiedene Fachbereiche, darunter Mathematik und Informatik, Kulturwissenschaften, Sprach- und Literaturwissenschaften sowie Erziehungs- und Bildungswissenschaften.</p><p>Teilnehmen können Studierende sowie die interessierte Uni-Öffentlichkeit.</p><p>&nbsp;</p><h3>Die Ringvorlesungen der Uni Bremen im Wintersemester im Überblick:</h3><p>Fachbereich 3 - Mathematik und Informatik:</p><p>Für Interessierte aus dem Bereich Mathematik und Informatik bietet der Fachbereich 3 im laufenden Semester insgesamt 13 Termine zum Thema „Nachhaltige Methoden und Methoden für Nachhaltigkeit in Mathematik und Informatik" an. Die Vortragsreihe befasst sich beispielsweise mit <span lang="en" dir="ltr">Virtual Reality</span> und Computergraphik für Nachhaltigkeit oder dem Energieverbrauch und Biases in <span lang="en" dir="ltr">Machine Learning</span><em>. </em>Die Termine finden montags von 16 bis 18 Uhr statt und werden hybrid angeboten: In der Rotunde im Cartesium und online.</p><p>&nbsp;</p><p>Fachbereich 9 - Kulturwissenschaften:</p><p>Der Fachbereich Kulturwissenschaften startet eine spannende Serie mit dem Titel „Herausforderung Klimawandel – kulturwissenschaftliche Perspektiven auf das Leben in einer bedrohten Welt“. Thematisch befasst sich die Ringvorlesung etwa mit der Spiritualität und der Klimakrise sowie den „Technologien der Sorge“, unter anderem mit Vortragenden aus den USA, Schweden, der Schweiz und Mexiko. Die Veranstaltungen finden dienstags von 18 bis 20 Uhr in der Rotunde im Cartesium statt.</p><p>&nbsp;</p><p>Fachbereich 10 - Sprach- und Literaturwissenschaften:</p><p>Das Programm der Ringvorlesung aus den Sprach- und Literaturwissenschaften kommt aus der neu gegründeten <span lang="en" dir="ltr">Research Group</span> „Blue Humanities: Histories, Cultures, Literatures, and Media“. Bei den <span lang="en" dir="ltr">Blue Humanities</span> handelt es sich um ein Konzept des Wissenschaftlers Professor Steve Mentz, das sich mit Ozeanen, Flüssen und Küstengebieten im Hinblick auf (koloniale) Geschichte und Moderne, Migration und Reisen, Nachhaltigkeit und ökologische Fragen, die Zirkulation von Menschen und Ideen und vielem mehr befasst. Vorlesungen finden mittwochs von 18 bis 20 Uhr in der Rotunde im Cartesium statt. Die Vorträge finden ausschließlich auf Englisch statt. Für eine Online-Teilnahme, wenden Sie sich bitte an Dr. Paula von Gleich.</p><p>&nbsp;</p><p>Fachbereich 12 - Erziehungs- und Bildungswissenschaften:</p><p>Der Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften präsentiert ab dem 1. November die Ringvorlesung mit dem Titel „Nachhaltige Entwicklung: Was hat das mit mir zu tun?". In den insgesamt sechs Terminen, werden die Themen wie das Leitbild Nachhaltiger Entwicklung und der Stand der Dinge diesbezüglich im Bundesland Bremen behandelt oder auch die Reformbewegung Gemeinwohlökonomie. Die Termine finden mittwochs von 16 bis 18 Uhr im GW2 B2900 statt.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>&nbsp;</p><p>Fachbereich 3:</p><p>VAK: 03-IBFW-NMIM</p><p>&nbsp;</p><p>Fachbereich 9:</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/fb9/aktuelles" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/fb9/aktuelles</a></p><p>VAK: 09-GS-03-ringvorlesung</p><p>&nbsp;</p><p>Fachbereich 10:</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/bremen-blue-humanities-research-group/aktuelles?sword_list%5B0%5D=blue&amp;sword_list%5B1%5D=humanities&amp;no_cache=1" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/bremen-blue-humanities-research-group/aktuelles?sword_list%5B0%5D=blue&amp;sword_list%5B1%5D=humanities&amp;no_cache=1</a></p><p>&nbsp;</p><p>Fachbereich 12:</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/fb12/fachbereich/werkstaetten-des-fb12/forschungswerkstatt-erziehungswissenschaft/aktuelles?sword_list%5B0%5D=AG&amp;sword_list%5B1%5D=NKK&amp;no_cache=1" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/fb12/fachbereich/werkstaetten-des-fb12/forschungswerkstatt-erziehungswissenschaft/aktuelles?sword_list%5B0%5D=AG&amp;sword_list%5B1%5D=NKK&amp;no_cache=1</a></p><p>VAK: 12-55-E/P-SQ-100<br> &nbsp;</p><p><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Diren Senger<br> Universität Bremen | FB 3</p><p>E-Mail: <a href="mailto:diren.senger@uni-bremen.de">diren.senger@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Prof. Dr. Dagmar Borchers<br> Universität Bremen | Dekanin FB 9</p><p>E-Mail: <a href="mailto:borchers@uni-bremen.de">borchers@uni-bremen.de</a></p><p><br> Dr. Paula von Gleich<br> Universität Bremen | FB 10</p><p>E-Mail: <a href="mailto:paulavgleich@uni-bremen.de">paulavgleich@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Dr. Silvia Thünemann&nbsp;<br> Universität&nbsp;Bremen | FB 12&nbsp;</p><p>E-Mail: <a href="mailto:sithuene@uni-bremen.de">sithuene@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Vanessa Roolfing</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/3/csm_IMG_2683-Edit_a97d399f75.jpg" length="309226" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/3/csm_IMG_2683-Edit_a97d399f75.jpg" fileSize="309226" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33197</guid>
                            <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 10:00:31 +0100</pubDate>
                            <title>DataNord: Ein Datenkompetenzzentrum für die Region Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/datanord-ein-datenkompetenzzentrum-fuer-die-region-bremen</link>
                            
                            <description>In enger Zusammenarbeit innerhalb der U Bremen Research Alliance und mit weiteren Partnern etabliert die Universität Bremen ein Datenkompetenzzentrum für die gesamte Region. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Aufbau des Zentrums mit über 3,5 Millionen Euro.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Unsere Vision besteht darin, die starke Bremer Expertise im Bereich der Datenwissenschaften zu einem Datenkompetenzzentrum mit Leuchtturm-Charakter auszubauen, das auch als Modell für andere Regionen Deutschlands dienen kann“, sagt der Leiter des Projekts der Universität Bremen, Professor Rolf Drechsler, einer der drei Sprecher:innen des Vorhabens. Das Ziel des interdisziplinären Datenkompetenzzentrums für die Region Bremen (DataNord) sei es, einen Ort zum datenwissenschaftlichen Lernen, Forschen und Vernetzen für Forscherinnen und Forscher der Region zu schaffen, unabhängig von Institutions- oder Disziplingrenzen. Professor Frank Oliver Glöckner, Sprecher der Initiative am Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), fügt hinzu: „Die Digitalisierung schreitet stetig voran und die Menge an verfügbaren Daten ist enorm. Doch letztendlich sind Daten erst dann nützlich, wenn sie analysiert und in Wissen transformiert werden können. Mit DataNord erhalten Forschende die dafür notwendigen Fertigkeiten.“</p><p>DataNord bietet Forschenden aller Karrierestufen Angebote zur Steigerung ihrer Fähigkeiten im Umgang mit Daten. Dazu gehören Trainings, Hackathons, Beratungsdienste sowie Möglichkeiten zum Netzwerken und fachlichen Austausch. Auch Forschungsaktivitäten mit Fokus auf Datenkompetenzvermittlung werden als Teil der DataNord „<span lang="en" dir="ltr">Research Academy</span>“ durchgeführt.</p><p>Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den Aufbau des Zentrums mit insgesamt 3,5 Millionen Euro. Davon entfallen über zwei Millionen Euro an die Universität als Verbundkoordinatorin.</p><h3>Kompetenzzentrum als Leuchtturm und Modell auch für andere Regionen&nbsp;</h3><p>Professor Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer der Universität Bremen, ergänzt: <strong>„</strong>DataNord ist eine wegweisende Initiative, die die Datenkompetenz in der Region Bremen stärken und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen fördern wird. Sie ist aus einer langen und erfolgreichen Tradition der Zusammenarbeit der Forschungseinrichtungen und Hochschulen am Standort Bremen gewachsen. So wird es uns gelingen, allen Forschenden der Region eine breite Palette von Angeboten machen zu können, um ihre Forschung und Fähigkeiten im Umgang mit Daten weiterzuentwickeln.“ Professorin Iris Pigeot, Direktorin des Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS und eine der Sprecher:innen, betont: „Mit DataNord wird ein Kulturwandel bei der Nutzung von Forschungsdaten gefördert und so auch die Grundlage für die Entstehung von datenbasierten Erkenntnissen und Innovationen gestärkt.“</p><p>Bei der Kompetenzvermittlung wird der gesamte Lebenszyklus der Forschungsdaten mitgedacht: von der Erhebung und dem Management der Daten über die Analyse bis hin zum kritischen Hinterfragen und Bewerten von Hypothesen, Datengrundlagen und Ergebnissen unter Berücksichtigung von ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten.</p><p>Dr. Lena Steinmann, die den Projektantrag an der Universität Bremen koordiniert hat, betont: „Ich bin davon überzeugt, dass die Stärkung der Datenkompetenz eine entscheidende Rolle für den wissenschaftlichen Fortschritt spielt, und DataNord wird eine wichtige Rolle einnehmen, Forschenden dabei zu helfen, ihre Daten noch besser zu nutzen.“</p><p>Der Verbund von DataNord deckt eine breite Palette von Profilbereichen ab, darunter Umwelt- und Meereswissenschaften, Sozialwissenschaften, Material- und Ingenieurswissenschaften, Gesundheitswissenschaften und Geisteswissenschaften. Dieser breite Ansatz spiegelt die vielfältige Forschungslandschaft in Bremen wider und stellt sicher, dass Forschende aus verschiedenen Disziplinen von den Angeboten des Datenkompetenzzentrums profitieren können.</p><h3>Wer an DataNord beteiligt ist</h3><p>Das Vorhaben ist aus der Zusammenarbeit in der <span lang="en" dir="ltr">U Bremen Research Alliance</span> (UBRA) – dem 2016 gegründeten Kooperationsnetzwerk der Universität Bremen und zwölf außeruniversitären Forschungsinstituten – entstanden. Die Leitung des UBRA-Leitprojekts „Forschungsdatenmanagement und <span lang="en" dir="ltr">Data Science</span>", bestehend aus Prof. Dr. Frank Oliver Glöckner (MARUM/Universität Bremen &amp; AWI), Prof. Dr. Rolf Drechsler und Prof. Dr. Iris Pigeot (BIPS), fungiert auch als Sprechergruppe für DataNord und hat das Projekt angetrieben. Die Koordination von DataNord wird in Zusammenarbeit von Dr. Lena Steinmann und Dr. Tanja Hörner durchgeführt.</p><p>Weitere finanzierte Projektpartner sind das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Bremen (DFKI), das Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH (ifib) und die <span lang="en" dir="ltr">U Bremen Research Alliance </span>e.V. Neben den anderen UBRA-Einrichtungen sind außerdem die Hochschule Bremen, die Staats- und Universitätsbibliothek, das BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH sowie NFDI-Konsortien und Infrastrukturzentren beteiligt. Die Verbundkoordination liegt an der Universität Bremen.</p><h3>Über DataNord</h3><p>DataNord konnte sich in zwei Förderphasen mit über 70 eingereichten Anträgen durchsetzen. Die erste fünfmonatige Phase diente der Konzeption. Für die dreijährige Umsetzungsphase wird DataNord vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt über 3,5 Millionen Euro gefördert. Davon entfallen mehr als zwei Millionen Euro auf die Universität Bremen.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Link zur BMBF-Ausschreibung:<a href="http://http://" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"></a><a href="http://http://" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2022/06/2022-06-21-Bekanntmachung-Datenkompetenzzentren.html</a></p><p>Link zu weiteren Infos über die Konzeptionsphase: <a href="https://www.bildung-forschung.digital/digitalezukunft/de/wissen/Datenkompetenzen/datenkompetenzzentren_f%C3%BCr_die_wissenschaft_ordner/datenkompetenzzentren_fuer_die_wissenschaft_node.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.bildung-forschung.digital/digitalezukunft/de/wissen/Datenkompetenzen/datenkompetenzzentren_f%C3%BCr_die_wissenschaft_ordner/datenkompetenzzentren_fuer_die_wissenschaft_node.html</a></p><p><a href="https://www.dsc-ub.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.dsc-ub.de/</a></p><p><a href="https://www.bremen-research.de/aktivitaeten/forschungsdaten" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.bremen-research.de/aktivitaeten/forschungsdaten</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Prof. Dr. Rolf Drechsler<br> Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur<br> Fachbereich Mathematik / Informatik<br> Sprecher Data Science Center (DSC)<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-63932<br> E-Mail: <a href="mailto:drechsler@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">drechsler@uni-bremen.de</a></p><p>Dr. Lena Steinmann<br> Koordinatorin Data Science Center (DSC)<br> Universität Bremen<br> Tel.: +49 421 218 63941<br> E-Mail: <a href="mailto:lena.steinmann@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">lena.steinmann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/e/csm_DataNord_Lisa_Jungmann_Universitaet_Bremen_50e8651ee4.jpg" length="313657" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/e/csm_DataNord_Lisa_Jungmann_Universitaet_Bremen_50e8651ee4.jpg" fileSize="313657" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">DataNord bietet Forschenden aller Karrierestufen Angebote zur Steigerung ihrer Fähigkeiten im Umgang mit Daten. Dazu gehören Trainings, Hackathons, Beratungsdienste sowie Möglichkeiten zum Netzwerken und fachlichen Austausch.</media:description><media:copyright>Lisa Jungmann / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 30 Oct 2023 11:10:07 +0100</pubDate>
                            <title>Tagung der Universität Bremen im November</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tagung-der-universitaet-bremen-im-november</link>
                            
                            <description>Im November findet an der Universität Bremen eine Expert:innentagung zum Wissenschaft-Praxis-Verhältnis der „Transferwerkstatt.Wissen-schafft-Politik“ statt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die „Transferwerkstatt. Wissen-schafft-Politik“ veranstaltet vom 9. bis 10. November 2023 im Haus der Wissenschaft in Bremen den Expert:innenworkshop „Eine verhängnisvolle Affäre? Transfer zwischen Wissenschaft und Politik“. Das im Rahmen des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) geförderte Projekt lädt an den zwei Tagen dazu ein, das Verhältnis von Sozialwissenschaften, insbesondere der Soziologie, und politischer Praxis zu beleuchten.</p><p>Der Workshop befasst sich mit relevanten Konzepten, Erfahrungen und Kontroversen zur Frage, welche Leistungen (Theorie-, Methoden-, Reflexionskompetenz) die Soziologie in die politische Gesellschaftsgestaltung einbringen kann. Die Teilnehmenden befassen sich außerdem mit der Frage nach den Chancen, Herausforderungen und Risiken, die sich dabei sowohl für die Soziologie in Bezug auf die Bewahrung ihres epistemologischen Kerns als auch für die Politik hinsichtlich ihrer Legitimation und Gestaltungshoheit ergeben.</p><p>Diese und ähnliche Fragestellungen sind nicht nur für die Soziologie als die „Krisenwissenschaft der modernen Gesellschaft“ relevant, sondern auch für die ökologische, ökonomische und Gesundheitsforschung, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Sozialwissenschaften. Im Rahmen des Workshops werden diese Fragen aus verschiedenen disziplinübergreifenden Perspektiven beleuchtet. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit, sich mit Praktiken des forschungsbasierten Wissenstransfers zwischen Politik und Wissenschaft vertraut zu machen. Die Veranstaltung wird durch die Vorstellung von methodischen Vorgehensweisen und die Erörterung von Fragen der Grenzziehung und -überschreitung geprägt sein.</p><p>&nbsp;</p><h4><strong>Weitere Informationen:</strong></h4><p><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/campus/veranstaltungskalender/event?tx_cal_controller%5Bday%5D=9&amp;tx_cal_controller%5Bmonth%5D=11&amp;tx_cal_controller%5Btype%5D=tx_cal_phpicalendar&amp;tx_cal_controller%5Buid%5D=14716&amp;tx_cal_controller%5Bview%5D=event&amp;tx_cal_controller%5Byear%5D=2023&amp;cHash=856dab685801b9ed07e72d3042851457" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Expert:innentagung zum Wissenschaft-Praxis-Verhältnis</a></p><p><a href="/" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4><strong>Fragen beantwortet:</strong></h4><p>Jessica Nuske, M.A.<br> Wissenschaftliche Mitarbeiterin<br> Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)<br> Standort Universität Bremen - Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw)<br> Tel: +49-421-218-61733<br> E-Mail: <a href="mailto:jnuske@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">jnuske@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Vanessa Roolfing</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm_CD21_Grafik_4-313_f8cf100cae.jpg" length="24960" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm_CD21_Grafik_4-313_f8cf100cae.jpg" fileSize="24960" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 27 Oct 2023 10:28:29 +0200</pubDate>
                            <title>Die Zukunft der Energiewende in Zeiten von Krisen und Unsicherheiten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/die-zukunft-der-energiewende-in-zeiten-von-krisen-und-unsicherheiten</link>
                            
                            <description>Die Energiewende steht im Mittelpunkt des öffentlichen Festvortrags in der Kunsthalle, zu dem am Donnerstag, 9. November, um 19 Uhr Interessierte eingeladen sind. Es ist der Auftakt der 35. Bremer Universitäts-Gespräche zum Thema Energiewende.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnet werden die 35. Bremer Universitäts-Gespräche am Donnerstagabend, 9. November 2023, um 19 Uhr in der Kunsthalle Bremen. Den Eröffnungsvortrag hält Prof. Dr. Markus Kraft (<span lang="en" dir="ltr">University of Cambridge</span>), Direktor am <span lang="en" dir="ltr">Cambridge Centre for Advanced Research and Education in Singapore</span> (CARES).</p><p>In seinem Vortrag mit dem Titel „Eine intelligente Zukunft mit dem ‚The World Avatar‘“ stellt Markus Kraft den „<span lang="en" dir="ltr">The World Avatar</span>“ vor: einen dynamischen Wissensgraphen, der entwickelt wurde, um eine umfassende digitale Replik der Welt als Ganzes zu erstellen. Anhand konkreter Beispiele zeigt er, wie „<span lang="en" dir="ltr">The World Avatar</span>" beispielsweise darauf abzielt, Kosten zu senken und den Kohlenstoffausstoß zu reduzieren und so dazu beitragen kann, die Herausforderungen der Energiewende zu meistern. Für Pressevertreter:innen steht Markus Kraft für Interviews zur Verfügung.</p><p>Grußworte sprechen Alexander Witte, Vorstand der Wolfgang-Ritter-Stiftung, und Kathrin Moosdorf, Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen.</p><h3>Teilnahme an Tagung online möglich</h3><p>Nach dem Festvortrag findet die Tagung der 35. Bremer Universitäts-Gespräche statt. Am Freitag, 10. November 2023, findet von 9 bis 17 Uhr eine Klausurtagung im Atlantic Grand Hotel Bremen statt. Im Anschluss an Kurzvorträge renommierter Expert:innen sind Workshops vorgesehen, die vom Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik leben. Gemeinsam mit den Gästen soll der Frage nachgegangen werden, wie angesichts der aktuellen, sich gegenseitig beeinflussenden, multiplen Krisen und der damit verbundenen Unsicherheiten die Zukunft der Energiewende gestaltet werden kann.</p><p>In diesem Jahr besteht wieder die Möglichkeit, Teilen der Tagung online beizuwohnen. Für eine Online-Teilnahme am Freitag, 10. November, von 9:00 bis 14:30 Uhr ist eine Anmeldung erforderlich an <a href="mailto:events@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">events@uni-bremen.de</a>.</p><h3>Worum geht es bei den 35. Bremer Universitäts-Gesprächen?</h3><p>Die Energiewende kann nicht allein als technologischer Paradigmenwechsel verstanden werden, sondern muss auch als gesellschaftlicher begriffen und gelöst werden. Gleichzeitig ist es wichtig, trotzdem und immer schneller zu tragfähigen Entscheidungen beziehungsweise Lösungen zu kom­men. Dem gegenüber bietet die erfolgreiche Bewältigung dieses Prozesses und die aktive Gestaltung einer ganzheitlichen, verantwortungsvollen und nachhaltigen Energiewende zu­künftig eine große Chance, aus dem notwendigen Strukturwandel gestärkt hervorzugehen. Deshalb beleuchten die 35. Bremer Universitäts-Gespräche zentrale Aspekte, die einen positiven Beitrag zur Zukunft der Energiewende leisten können. Im Rahmen der Tagung werden in drei Sessions Aspekte diskutiert.</p><ul class="list-normal"><li>Digitalisierung und Resilienz für die Zukunft der Energiewende</li><li>Kompetenzen und Ausbildung von Fachkräften für die Zukunft der Energiewende</li><li>Zukunft der Energiewende und Veränderung gesellschaftlicher Narrative</li></ul><p>Für die wissenschaftliche Koordination sind Professorin Johanna Myrzik und Dr. Torben Stührmann von der Universität Bremen verantwortlich. Johanna Myrzik leitet das Institut für Automatisierungstechnik im Fachbereich Physik/ Elektrotechnik an der<strong></strong>Universität Bremen. Außerdem ist sie Sprecherin für das Bremer Forschungszentrum für Energiesysteme (BEST). Torben Stührmann ist Leiter der Arbeitsgruppe Resiliente Energiesysteme im Fachbereich Produktionstechnik.</p><h3>Die Bremer Universitäts-Gespräche</h3><p>Seit 1988 laden die Wolfgang-Ritter-Stiftung, die Universität Bremen und der Verein der „unifreunde“ zu den Bremer Universitäts-Gesprächen ein. Ziel ist es, über den wissenschaftlichen Rahmen hinaus einen Dialog zu zeitaktuellen Themen mit gesellschaftlichen Akteuren anzuregen. Denn ein lebhafter Austausch von Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft kann der Diskussion neue Impulse und Praxisrelevanz verleihen.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="/bug" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de/bug</a><br><a href="https://wolfgang-ritter-stiftung.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://wolfgang-ritter-stiftung.de</a><br><a href="https://www.unifreun.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.unifreun.de/ </a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Dr. Christina Jung<br> UniTransfer – Förderer und Partner<br> Universität Bremen<br> Tel.: +49 421 218-60336<br> E-Mail: <a href="mailto:christina.jung@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">christina.jung@vw.uni-bremen.de</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/d/csm_UHB_16_99_d424d43616.png" length="14680" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/d/csm_UHB_16_99_d424d43616.png" fileSize="14680" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33150</guid>
                            <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Bremer Klima- und Meereswissenschaften dreifach exzellent in Europa</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremer-klima-und-meereswissenschaften-dreifach-exzellent-in-europa</link>
                            
                            <description>Historischer Erfolg der Uni: Erstmals werden gleich drei Projekte mit den renommierten Synergy Grants des Europäischen Forschungsrats ausgezeichnet. Gefördert werden klima- und meereswissenschaftliche Vorhaben an der Uni Bremen und in Zusammenarbeit mit dem AWI mit insgesamt acht weiteren Partnern.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt wurden in dieser Runde 395 Forschungsanträge eingereicht von denen 37 Projekte gefördert werden, wie der Europäische Forschungsrat (ERC) bekannt gab. Damit gehört die Universität Bremen gleich dreimal zu den erfolgreichen neun Prozent, die eine Förderung erhalten. Rund 8,5 Mio. Euro gehen als Fördersumme nach Bremen.</p><p>Die erfolgreichen 37 Forschungsgruppen werden insgesamt 395 Millionen Euro Förderung von der EU bekommen, um an 114 Universitäten und Forschungseinrichtungen in 19 Ländern einige der weltweit herausforderndsten Forschungsprobleme aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen anzugehen.</p><p>Die Projekte im Detail:</p><h3>Archean Park</h3><h4><em>Relicts of Ancient Cellular Biochemistry in High-CO2 Subsurface Ecosystems</em></h4><p>Die Wissenschaftler möchten in dem Projekt „Archean Park“ Einblicke in das Leben unter Umweltbedingungen erhalten und bislang unbekannte Stoffwechselwege finden, die den Mikroorganismen auf der Ur-Erde vor 4.000 bis 2.500 Millionen Jahren das Leben ermöglichten.</p><p>In einem Frühstadium der Erdgeschichte, im Archaikum (englisch: Archean Eon), herrschten andere Bedingungen als heute: Die Erdatmosphäre enthielt keinen Sauerstoff, aber viel Kohlendioxid (CO<sub>2</sub>). Dennoch gab es Lebewesen, die damit zurechtkamen: Die ersten Mikroorganismen bauten aus CO<sub>2</sub> im Urozean Biomasse auf und nutzten dazu vermutlich chemische Energie – und nicht Licht wie heutige Pflanzen. Die Forscher vermuten, dass CO<sub>2</sub>-reiche unterirdische Ökosysteme auch heute noch Mikroorganismen beherbergen, die extrem hohe CO<sub>2</sub>-Konzentrationen bevorzugen oder sogar benötigen.</p><p>Bei den geplanten Arbeiten handelt es sich um Grundlagenforschung, die neue Erkenntnisse zum mikrobiellen Kohlenstoff-Kreislauf bringen soll. Die Forschungsergebnisse können jedoch auch biotechnologische und geotechnische Innovationen anregen, die bei der Biomasseproduktion durch Mikroorganismen oder bei Überlegungen zur Speicherung überschüssigen Kohlendioxids aus der Atmosphäre zum Tragen kommen könnten.</p><p>Antragsteller: Mikrobiologe Prof. Dr. Ivan Berg (Universität Münster), <strong>Geochemiker Prof. Dr. Kai-Uwe Hinrichs (Fachbereich Geowissenschaften und MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen)</strong>, Geomikrobiologe Dr. Jens Kallmeyer (Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum), Mikrobiologe und Bioinformatiker Prof. Dr. Alexander Probst (Universität Duisburg-Essen)</p><p>Gesamtfördersumme: 11,5 Mio. Euro<br> Bremer Anteil: über 3 Mio. Euro</p><h3>i2B</h3><h4><em>Into the Blue – Resolving past Artic greenhouse climate</em></h4><p>Was sind die globalen Auswirkungen einer eisfreien Arktis? Wie wird sich die Arktis mit zunehmender Klimaerwärmung entwickeln? Was bedeutet eine eisfreie Arktis für unsere Umwelt und unsere Gesellschaft? Diese Fragen wollen Forschende mit dem Projekt „i2B - Into the Blue“ mit Rückblick in die Vergangenheit und Ausblick in die Zukunft klären. Die unterschiedlichen Forschungsexpertisen ermöglichen ein synergetisches Projekt aus paläoklimatischer, umweltwissenschaftlicher und meeresgeologischer Forschung.</p><p>Die schmelzende Arktis beschäftigt Forschende schon lange, denn die konkreten Auswirkungen sind bislang unklar. In der Vergangenheit wurde die Dynamik von Veränderungen im Meereis und Landeis nicht ausreichend analysiert. Dadurch fehlen wichtige Grundlagen für eine Klimaprojektion in der Arktis. Dies soll nun mit dem Projekt nachgeholt werden. Dazu sind unter anderem Expeditionen in die Arktis vorgesehen, um aus den Klimaarchiven die Änderungen zu quantifizieren.</p><p>Antragsteller: Meeresgeologe Dr. Jochen Knies (UiT The Arctic University of Norway), Paläo-Ökologe Dr. Stijn De Schepper (NORCE), <strong>Klimamodellierer Prof. Dr. Gerrit Lohmann (Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)). Lohmann ist Professor an der Universität Bremen. </strong></p><p>Gesamtfördersumme: 12,5 Mio. Euro<br> Bremer Anteil: über 3 Mio. Euro</p><h3>PROTOS</h3><h4><em>The Role of Silica in the Dawn of Life on our Planet</em></h4><p>Um zu untersuchen, wie das Leben aus dem Nichts entstand, d.h., wie der Übergang von einer mineralischen Welt zum Leben stattfand, nimmt das Projekt PROTOS die geochemischen Prozesse in den Blick, die während der ersten Milliarde Jahre der Geschichte dieses Planeten stattgefunden haben. Die Forscher kombinieren biogeochemische, physikochemische und materialwissenschaftliche Forschung, um einige der wichtigsten und bisher ungeklärten Fragen der Wissenschaft zu beantworten: Ist es überhaupt möglich, dass Leben in einer Welt aus Wasser und Mineralien entsteht? Wie können die ältesten Überreste des Lebens eindeutig nachgewiesen werden und wie kann Leben auf anderen Planeten identifiziert werden?</p><p>Experimente sollen zeigen, wie Flüssigkeiten mit Gesteinen interagieren, welche Rolle Minerale spielen, insbesondere Kieselsäure, bei der Auslösung präbiotischer Reaktionen im Urozean und bei der Selbstorganisation von mineralisch-organischen Strukturen -- die zu den ersten lebenden Zellen geführt haben könnten. Und welchen Beitrag Kieselsäure leistet bei der Versteinerung und Konservierung der frühesten Mikroorganismen und Biomorphe -- anorganische Strukturen, die Ähnlichkeiten mit organischen Formen wie Bakterien oder anderen Mikroorganismen aufweisen.</p><p>Antragsteller: Kristallograph Prof. Dr. Juan Manuel García-Ruiz (Agencia Estatal Consejo Superior de Investigaciones Científicas, CSIC), Chemiker Prof. Dr. Helmut Cölfen (Universität Konstanz), <strong>Petrologe Prof. Dr. Wolfgang Bach (Fachbereich Geowissenschaften und MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen)</strong>, Geobiologe Dr. Mark van Zuilen (Centre National de la Recherche Scientifique, CNRS).</p><p>Gesamtfördersumme: knapp 10 Mio. Euro<br> Bremer Anteil: über 2 Mio. Euro</p><p>Irene Strebl, Bremer Staatsrätin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, gratuliert den Wissenschaftlern: „Ich freue mich sehr, dass die Forscher diesen besonders bemerkenswerten Erfolg hatten und nun gleich drei Projekte im Rahmen der&nbsp;ERC Synergy Grants gefördert werden<em>. </em>Es bestätigt die starke Rolle Bremens im Bereich der Meeres- und Klimaforschung national wie international. Forschungsprojekte wie diese werden helfen, vergangene und künftige Entwicklungen besser zu verstehen und somit beispielsweise noch genauere Projektionen zu den Auswirkungen des Klimawandels zu zulassen.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Die Rektorin der Universität Bremen, Prof. Dr. Jutta Günther, freut sich über die Auszeichnung: „Es ist phänomenal, dass wir in der hochwettbewerblichen europäischen Förderung der ERC Synergy Grants mit gleich drei Projekten erfolgreich waren. Ich gratuliere den Antragstellern und ihren Teams sehr herzlich und freue mich, dass an der Universität Bremen und in Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institut in den Klima- und Meereswissenschaften so leidenschaftlich und bahnbrechend geforscht wird. Es ist ein Riesenerfolg und Rückenwind für unsere Beteiligung an der deutschen Exzellenzstrategie.“</p><p>Konrektor für Forschung und Transfer, Prof. Dr. Michal Kucera hebt hervor: „Das Ergebnis bestätigt die herausragende Stellung unseres Wissenschaftsstandorts, mit der Universität Bremen im Zentrum, für die Klima- und Meereswissenschaften in Europa. Das Förderformat der Synergy Grants zeigt, dass unsere exzellenten Forscher hervorragend europäisch vernetzt sind. Ich bin sehr stolz auf diesen historischen Erfolg.“</p><h3>ERC Synergy Grant</h3><p>Der ERC Synergy Grant ist ein Förderprogramm der Europäischen Union, das bahnbrechende, interdisziplinäre Forschung unterstützt. Er fördert die Zusammenarbeit zwischen zwei bis vier Hauptforschern aus verschiedenen Disziplinen, um innovative Projekte mit hohem Risiko und hohem Ertrag voranzutreiben. Dabei bietet er eine beträchtliche Finanzierung über einen Zeitraum von bis zu sechs Jahren. Die Finanzierung hilft Gruppen herausragender Forscher, verschiedene Fähigkeiten, Kenntnisse und Ressourcen zu bündeln. Das ERC Synergy Grant-Programm ist Teil des Forschungs- und Innovationsprogramms der EU, Horizon Europe.</p><h4><em>Weitere Informationen:</em></h4><p>Projektliste: <a href="https://erc.europa.eu/sites/default/files/2023-10/erc-2023-syg-results-all-domains.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://erc.europa.eu/sites/default/files/2023-10/erc-2023-syg-results-all-domains.pdf</a></p><p>ERC Synergy Grant: <a href="https://erc.europa.eu/apply-grant/synergy-grant" target="_blank" rel="noreferrer">https://erc.europa.eu/apply-grant/synergy-grant</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/</a></p><h4><em>Fragen beantwortet:</em></h4><p>Ulrike Prange<br> MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen<br> Wissenschaftskommunikation<br> Tel.: +49 421 218-65540<br> E-Mail: <a href="mailto:uprange@marum.de">uprange@marum.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_Hinrichs__Bach__Lohmann_cc118258a0.jpg" length="553442" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_Hinrichs__Bach__Lohmann_cc118258a0.jpg" fileSize="553442" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Geochemiker Kai-Uwe Hinrichs, Petrologe Wolfgang Bach, Klimamodellierer Gerrit Lohmann (v.l.)</media:description><media:copyright>privat, Aaron Röhler, Alfred-Wegener-Institut, Collage: Lukas Klose/Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33095</guid>
                            <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 10:38:21 +0200</pubDate>
                            <title>Digitale Einblicke in die maritime Geschichte </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/digitale-einblicke-in-die-maritime-geschichte</link>
                            
                            <description>Das Deutsche Schifffahrtsmuseum präsentiert die Ausstellung &quot;SEH-STÜCKE – Maritimes digital entdeckt&quot; und zeigt dabei neben den physischen Exponaten erstmals auch deren digitale Abbilder, die mit Hilfe des MAPEX Center for Materials and Processes der Universität Bremen angefertigt wurden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die maritime Geschichte wird in der neuen Ausstellung des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) / Leibniz-Instituts für Maritime Geschichte mithilfe des 3D-Röntgenmikroskops des MAPEX <span lang="en" dir="ltr">Center for Materials and Processes</span> der Universität Bremen neu inszeniert. Unter dem Titel „SEH-STÜCKE – Maritimes digital entdeckt“ werden nicht nur die physischen Exponate, sondern auch ihre digitalen Abbilder präsentiert. Dazu gehören Dosensextanten, Medizinflaschen und weitere Beifunde der „Bremer-Kogge“ aus der Hansezeit.</p><p>In der Kogge-Halle können Besucher:innen die 24 physischen Exponaten der Ausstellung an der Außenwand einer übergroßen Black-Box betrachten. Innerhalb der Box schweben deren 3-D-Modelle als Hologramme in der Dunkelheit. Eine Medienstation bietet vertiefende Informationen zu jedem Exponat und erläutert die angewandte Technik.</p><p>Dr. Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität der Universität Bremen, die virtuell an der Ausstellungseröffnung am 19. Oktober 2023 teilnahm, betonte: „Diese fruchtbare, interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht es, neue und tiefere Einblicke in die ausgestellten Objekte zu gewinnen, die weit über die bloße Betrachtung von außen hinausgehen. Ich freue mich, dass die Ergebnisse im Rahmen von ‚Seh-Stücke‘ einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Das entspricht dem Selbstverständnis der Universität Bremen, Forschung außerhalb des ‚Elfenbeinturms‘ zu betreiben, mit direktem Bezug zu unserer Gesellschaft.“</p><p>Die Direktorin des DSM, Professorin Dr. Ruth Schilling, erklärte außerdem: „Wir wollen zeigen, wie digitale Methoden dabei helfen können, historische Objekte besser zu verstehen. Gerade bei empfindlichen Exponaten mit filigranen Strukturen sind CT- und Röntgenscans sehr hilfreich. Die Bilder, die dabei entstehen, sind sowohl erhellend als auch optisch faszinierend.“</p><p>Professor Lucio Colombi Ciacchi, Projektleiter am MAPEX, freut sich über die Verbindung von Materialwissenschaft und kulturellem Erbe durch die digitale Aufbereitung der Museumsobjekte: „Die Arbeit des MAPEX, das sich auf die Schnittstelle von Materialien und Prozessen spezialisiert hat, eröffnet neue, zuvor nicht wahrnehmbare Materialitäten der Exponate.“</p><p>Die digitale Transformation der Exponate ist das Ergebnis des Gemeinschaftsforschungsprojekts „<span lang="en" dir="ltr">Digital Materialities. Virtual and Analogue Forms of Exhibition</span>“ (DigiMat), bei dem das DSM mit dem MAPEX sowie dem Tübinger Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) kooperiert. Das Projekt, gefördert durch den Senatsausschuss Wissenschaft der Leibniz-Gemeinschaft, betont die herausragende Bedeutung der Materialforschung für die Vermittlung kulturellen Erbes.</p><p>Die Sonderausstellung "SEH-STÜCKE – Maritimes digital entdeckt" ist vom 20. Oktober 2023 bis zum 30. April 2024 in der Kogge-Halle zu erleben.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.dsm.museum/museum/ausstellungen/seh-stuecke-maritimes-digital-entdeckt" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.dsm.museum/museum/ausstellungen/seh-stuecke-maritimes-digital-entdeckt</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr.-Ing. Lucio Colombi Ciacchi<br> MAPEX Center for Materials and Processes<br> Universität Bremen<br> Tel: +49 421 218 64570<br> E-Mail: <a href="mailto:colombi@hmi.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">colombi@hmi.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Vanessa Roolfing</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/e/csm_Chronometer_1_GR_738b2906f5.png" length="168455" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/e/csm_Chronometer_1_GR_738b2906f5.png" fileSize="168455" type="image/png"/><media:description type="plain">Digitalisat eines Chronometers.</media:description><media:copyright>Scan: MAPEX / EZRT / DSM</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33093</guid>
                            <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 17:55:33 +0200</pubDate>
                            <title>Lehramt als Beruf und Berufung </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/lehramt-als-beruf-und-berufung</link>
                            
                            <description>284 Personen haben im vergangenen Jahr ein Lehramtsstudium an der Universität Bremen abgeschlossen. Ihre Leistungen und ihr Engagement wurden bei der Abschlussfeier des Master-of-Education-Studiengangs gewürdigt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Das Lehramt ist nicht nur ein Beruf, sondern auch eine Berufung“, hob Professorin Maren Petersen, Konrektorin für Lehre und Studium der Universität Bremen, in ihrem Grußwort hervor. Sie betonte die vielfältigen Aufgaben und gesellschaftliche Verantwortung der zukünftigen Lehrkräfte, vor allem in den Bereichen Digitalisierung, Inklusion und Nachhaltigkeit und vor dem Hintergrund der Klimakrise. „Die Grundlagen für Innovation und Strategieentwicklung in der Schule von morgen werden auch im Studium gelegt“, sagte sie.</p><p>An der Universität Bremen haben im aktuellen Prüfungsjahr 284 Studierende ein Lehramtsstudium abgeschlossen. Nach zuletzt etwas rückläufigen Absolvent:innenzahlen haben in diesem Jahr wieder mehr Studierende ihr Lehramtsstudium erfolgreich beendet. Etwa neunzig Absolvent:innen nahmen an der feierlichen Verabschiedung im großen Hörsaal der Universität teil, die seit einigen Jahren durch das Zentrum für Lehrerinnen-/Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZfLB) ausgerichtet wird.</p><p>Neben Maren Petersen richteten auch Professor Christian Palentien (wissenschaftlicher Direktor des Zentrum für Lehrerinnen-/Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZfLB)), Dr. Ursula Held (Leiterin der Abteilung Schulische Bildung, Aus- und Weiterbildung der Senatorin für Kinder und Bildung) und Silke Engelhardt (Leiterin der Abteilung Ausbildung am Landesinstitut für Schule (LIS)) Grußworte an die Absolvent:innen. Dr. Ursula Held hob den Wert der universitären Ausbildung für die Qualität im Bildungssystem hervor und sicherte allen Absolvent:innen einen Platz in der zweiten Ausbildungsphase, dem Referendariat, zu. Daran anschließend gab Silke Engelhardt konkrete Einblicke in die Ausbildungspraxis am LIS, in der viel Raum für individuelle Entwicklung und Selbsterprobung sei.&nbsp; Martin Foth-Feldhusen (Alumni-Vorstand) teilte einige Gedanken zum Lehrer:innenberuf mit den Anwesenden.&nbsp;</p><h3>Förderpreis für drei Studierende</h3><p>Eingebettet in ein Programm aus Musik und Theater wurde der diesjährige Förderpreis für herausragende Abschlussarbeiten im Master of Education vergeben, der von den Fachbereichen Sozialwissenschaften sowie Erziehungs- und Bildungswissenschaften gestiftet wird. Den mit insgesamt 500 Euro dotierten Förderpreis teilen sich in diesem Jahr drei Preisträger:innen. Den ersten Preis erhielt Insa Meißner (Erziehungswissenschaften/Mathematik) für ihre Arbeit zu dem Thema „Lernen mit Erklärvideos – Der Einfluss von Verstehenselementen auf das Verstehen von mathematischen Funktionen. Eine Mixed Method Studie“. Der zweite Preis wurde geteilt: Er ging an Dominik Wolf für seine Arbeit „Wortschatz-Washback: Überlegungen zu den Möglichkeiten der Förderung von Wortschatzkompetenz und Lerner:innenautonomie durch Vokabeltests“ und Katharina Roß für ihre Arbeit „Netzwerk – Korallenriff- „Inwieweit kann das Mystery „Netzwerk Korallenriff“ einen Beitrag zur Förderung der Systemkompetenz leisten?“</p><p>Die Universität Bremen wünscht allen Absolvent:innen der Master of Education-Studiengänge alles Gute für den nächsten Lebensabschnitt.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/4/csm_Abschlussveranstaltung_der_Master_of_Education_8_11173ec647.jpg" length="424822" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/4/csm_Abschlussveranstaltung_der_Master_of_Education_8_11173ec647.jpg" fileSize="424822" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Den mit insgesamt 500 Euro dotierten Förderpreis teilen sich in diesem Jahr drei Preisträger:innen.</media:description><media:copyright>Universität Bremen / Matej Meza</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33079</guid>
                            <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 09:39:03 +0200</pubDate>
                            <title>Neue Emmy Noether-Nachwuchsgruppe zu Zuckerverarbeitung von Meeresbakterien</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/neue-emmy-noether-nachwuchsgruppe-zu-zuckerverarbeitung-von-meeresbakterien</link>
                            
                            <description>Wie verwandeln Meeresbakterien Zucker in Energie? Diese Frage ist Thema einer neuen Emmy Noether-Nachwuchsgruppe an der Universität Bremen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Team von Meeresbiologin Dr. Greta Reintjes in den kommenden sechs Jahren mit rund 1 Million Euro.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mikroorganismen im Meer, die in so genannten Mikrobiom-Gruppen leben, spielen eine wichtige Rolle. Sie helfen, die Nährstoffe im Wasser zu regulieren. Dies hat einen großen Einfluss auf das globale Klima und ist daher von besonderem Interesse. Eine Schlüsselfunktion mariner Mikroorganismen ist der Abbau von Zucker. Er spielt eine wichtige Rolle als Energielieferant und trägt zur normalen Funktion von Lebewesen bei.</p><p>Während die biochemischen Prozesse des Zuckerabbaus gut verstanden sind, ist das Wissen über die spezifischen Abbaumechanismen und das Verhalten von Mikroorganismen gegenüber Zucker begrenzt: „Im Moment schauen sich Forschende, die Mikroorganismen untersuchen, hauptsächlich deren DNS an – den genetischen Bauplan –, um herauszufinden, ob sie in der Lage sind, bestimmte Zucker abzubauen. Dabei können sie noch nicht sagen, ob diese Fähigkeiten auch tatsächlich in einer speziellen Umgebung und zu einer bestimmten Zeit genutzt werden“, erläutert Meeresbiologin Dr. Greta Reintjes, die neue Emmy Noether-Gruppenleiterin an der Uni Bremen ist.</p><p>Um den Zuckerabbau zu erforschen, untersucht die Forschungsgruppe „Microbial-Carbohydrate Interactions Group“ (MiCarb) die Mikroorganismen in ihrer natürlichen Umgebung. Im Zentrum sollen vier Fragen stehen: Wie verarbeiten diese winzigen Organismen die Zuckerstoffe, welche Mechanismen spielen dabei eine Rolle? Wie schnell und aktiv führen sie diese Prozesse in ihrer natürlichen Umgebung durch? Kooperieren die Mikroorganismen miteinander oder stehen sie in Konkurrenz? Wie beeinflusst ihr Verhalten während der Nahrungssuche den Kreislauf organischer Stoffe in den Ozeanen?</p><p>In dem interdisziplinären Projekt werden verschiedene Techniken eingesetzt mit einem speziellen Fokus auf die Charakterisierung von Mikroorganismen (Phänotypisierung). Ziel des Projektes ist es laut Reintjes, „zu verstehen, wie Mikroorganismen, die Zucker abbauen, arbeiten und die Stoffwechselaktivitäten dieser Mikroorganismen zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Ökosystemen zu erfassen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse dieses Projekts werden uns einen tiefen Einblick geben in die Auswirkungen der Aktivitäten einzelner Mikroorganismen auf die Struktur und Funktionen von Mikrobiomen und lässt uns die Funktionsweise von Ökosystemen besser begreifen.“</p><p>Das Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ermöglicht hochqualifizierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, sich durch Leitung einer Forschungsgruppe für eine Hochschulprofessur zu qualifizieren. Es ist nach Emmy Noether benannt, einer bedeutenden deutschen Mathematikerin und Physikerin, die im frühen 20. Jahrhundert wichtige Beiträge zur Algebra und theoretischen Physik geleistet hat.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.uni-bremen.de/mikroben-kohlenhydrat-interaktionen/" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/mikroben-kohlenhydrat-interaktionen/</a><br><a href="https://www.mpi-bremen.de/Greta-Reintjes.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.mpi-bremen.de/Greta-Reintjes.html</a><br><a href="https://www.uni-bremen.de/" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Dr. Greta Reintjes<br> Emmy Noether Group Leader<br> Microbial-Carbohydrate Interactions Group<br> Fachbereich 02 Biologie/Chemie<br> Tel.: +49 421 2028-9710<br> E-Mail: <a href="mailto:reintjes@uni-bremen.de">reintjes@uni-bremen.de</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/5/csm_FLAPS_bacteria_30f930237b.jpg" length="94104" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/5/csm_FLAPS_bacteria_30f930237b.jpg" fileSize="94104" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Dieses Mikroskopbild zeigt einzelne Bakterienzellen eines Mikrobioms (blau). Einige dieser Bakterien haben Zucker aufgenommen (grün). Die Zucker sind grün markiert, um ihren Abbau verfolgen zu können.</media:description><media:copyright>Universität Bremen /MPI Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33037</guid>
                            <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 14:14:57 +0200</pubDate>
                            <title>Isabella 2.0: Erfolgreicher Abschluss am BLG AutoTerminal</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/isabella-20-erfolgreicher-abschluss-am-blg-autoterminal</link>
                            
                            <description>Mit dem System „Isabella“ lässt sich der Autoumschlag in Häfen künftig effizienter gestalten. Sechs Jahre haben das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen und die Industriepartner BLG LOGISTICS sowie 28Apps Software dazu geforscht und entwickelt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zirka 70.000 Pkw-Stellplätze, jährlich rund 1.000 Autoschiffe, dazu Tausende Autozüge und -Lkw: Mit jährlich 1,7 Millionen umgeschlagenen Pkw (2022) zählt der BLG AutoTerminal Bremerhaven zu den weltweit größten. Genau hier erfolgten die Tests in den Forschungsvorhaben „Isabella“ und „Isabella 2.0“. Sie haben sich mit der Prozessplanung und -steuerung des Automobilumschlags in Häfen mithilfe von mathematischer Optimierung, Simulation und künstlicher Intelligenz (KI) beschäftigt. Auch „Isabella 2.0“ wurde nun erfolgreich abgeschlossen. Beteiligt waren jeweils die Partner BLG LOGISTICS, 28Apps Software (Bremen) sowie das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen.</p><p>Das Leistungsangebot auf dem BLG-Terminal umfasst nahezu alle Dienstleistungen der Fahrzeuglogistik, von der Lagerung und technischen Aufbereitung der Autos bis hin zu deren Umschlag. Die Planung und Steuerung der hochkomplexen und -dynamischen Prozesse des Autoumschlags in Binnen- und Seehäfen lassen sich mit dem „Isabella“-System grundsätzlich effektiver und effizienter gestalten, so das Ergebnis der Forschungen. Das System bietet Optionen zur Erhöhung der Umschlagszahlen, zur Reduzierung der Schiffsliegezeiten und zur besseren Platzausnutzung – und damit zur Sicherung der Konkurrenzfähigkeit und von Arbeitsplätzen.</p><h3>Unterstützung vom Terminal</h3><p>Laut Projektpartner BLG seien die entwickelten Lösungen zukunftsträchtig und die Anwendung in der Praxis werde derzeit diskutiert. Ein wichtiger Faktor sei auch gewesen, dass das Terminal-Personal bereits während der prototypischen Prüfungen des Systems in das Projekt eingebunden war. In die F&amp;E-Arbeit waren Erfahrungen der operativen Anwender:innen vor Ort eingeflossen sowie Arbeitspsycholog:innen involviert.</p><h3>Schnelle Anpassung an aktuelle Bedingungen</h3><p>Das intelligente Planungs- und Steuerungssystem hat die Bewegungen der Pkw in See- und Binnenhäfen im Fokus und integriert dabei die zeitkritischen Prozesse der externen Verkehrsträger Zug, Lkw und Schiff mit deren Be- und Entladung. Mithilfe von mobiler Datenerfassung und Echtzeitstatusmeldungen ermöglicht der Steuerungsalgorithmus individuelle Zuweisungen von Fahraufträgen in Echtzeit, die Routenoptimierung für die Fahrpersonal-Shuttlebusse und so eine schnelle Anpassung an aktuelle Bedingungen.</p><p>Eine interaktive, digitale Oberfläche visualisiert das Terminalgelände dreidimensional: Ein Multitouch-Tisch zeigt das Abbild des virtuellen Modells vom Terminal, dessen digitalem Zwilling. Dieser unterstützt Planung sowie Steuerung und führt zu besseren Ergebnissen. Auf dem Tisch lassen sich verschiedene Detaillierungsebenen und alle relevanten Planungsinformationen wie die Terminalbelegung anzeigen. Das Isabella-System kann unterschiedliche Planungsszenarien simulationsbasiert bewerten und die Ergebnisse über den Tisch darstellen.</p><h3>Mobile Apps für einfache Anwendung</h3><p>Die Zuweisung der Aufträge erfolgt digitalisiert, die Zuordnung der Aufträge für die Fahrzeugbewegungen auf dem Terminal geschieht abhängig vom Standort der Fahrzeuge sowie der einzelnen Fahrer:innen. Dafür wurde ein Steuerungsalgorithmus entwickelt und innerhalb einer Simulationsumgebung geprüft. In dem realen System erfolgt die Kommunikation zwischen dem Steuerungssystem und dem Personal am Autoterminal über mobile Apps. Für die Ermittlung der genauen Standorte der Fahrer und Fahrzeuge wurde zu geeigneten Ortungssystemen geforscht. Zudem braucht es überall einen zuverlässigen Datenempfang. Dafür haben die Projektpartner in Zug und Lkw zum Beispiel den neuen Mobilfunkstandard 5G genutzt sowie zudem ein lokales Kommunikationsnetzwerk für den Datenempfang in Schiffen. Hier wurde prototypisch ein Mesh-WLAN evaluiert. Es weist gute Reaktionszeiten, Übertragungsgeschwindigkeiten und Reichweiten im ganzen Schiffsrumpf auf.</p><h3>Was bisher nicht möglich war</h3><p>Für die logistische Leistungsfähigkeit des Systems wurden Methoden der Sensitivitätsanalyse genutzt, um das ideale Verhältnis von Pkw-Fahrer:innen auf dem Terminal zu den Shuttles zu ermitteln. Für die Zuweisungen von Fahraufträgen an Fahrpersonal und Shuttles wurde ein Optimierungsalgorithmus entwickelt, der die operativen Unsicherheiten eines Terminals mit abbilden kann. Ein klassischer Optimierungsalgorithmus erfordert in der Regel viel Rechenzeit, da viele Optionen durchgespielt werden müssen. Ein neuronales Netz führt deutlich schneller zu Ergebnissen. Daher wurde in einem zweiten Schritt mittels eines neuen KI-Ansatzes ein rechenzeiteffizienteres Abbild des Optimierungssystems geschaffen. So lassen sich erstmals Optimierungsprobleme samt Nebenbedingungen abbilden. Das erlaubt schnellste Anpassungen an aktuelle Situationen.</p><h3>Virtual Reality unterstützt das Personal</h3><p>Die im Projekt entwickelte Schulungsumgebung beziehungsweise -anwendungen nutzen die Virtual Reality (VR), zum Beispiel per VR-Brillen. So kann unter anderem neues Fahrpersonal zu verschiedenen Szenarien seiner künftigen Aufgaben geschult werden, auch mit virtuellen Fahrten über den Terminal. Andere Schulungseinheiten thematisieren häufige Fehlerquellen und beantworten Fragen wie die zu den Ablageorten von Fahrzeugschlüsseln in den vielen unterschiedlichen Pkw-Modellen auf dem Terminal.</p><h3>Praxisorientiertes Zusammenspiel von Forschung, Entwicklung und Anwendung</h3><p>In den beiden Projekten hat das BIBA zur Planung und Steuerung eines Automobilterminals unter operativen Bedingungen geforscht und insbesondere einen leistungsstarken Optimierungsalgorithmus für die Steuerung der Fahrzeugbewegungen entwickelt. BLG LOGISTICS als Anwendungspartner hat sein Praxiswissen nebst Daten eingebracht und mit den Autoterminals Bremerhaven, Hamburg und Kelheim die Testumgebung zur Erprobung gestellt. Hier könnten nun nach Projektende und in weiterer Zusammenarbeit Entwicklungen aus den Isabella-Projekten im Produktivbetrieb genutzt werden. Technologie- und Entwicklungspartner 28Apps-Software hat für die Umsetzung des Konzepts die Softwarelösungen für die virtuelle Schulungsumgebung, den Multitouch-Tisch und die technische Umsetzung des Optimierungsalgorithmus entwickelt.</p><h3>Eckdaten zu den Projekten „Isabella“ und „Isabella 2.0“</h3><p>Die insgesamt 6-jährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten umfassten zwei Projekte: „Isabella“ („Automobillogistik im See- und Binnenhafen: Interaktive und simulationsgestützte Betriebsplanung, dynamische und kontextbasierte Steuerung der Gerät- und Ladungsbewegungen“) und „Isabella 2.0“ („Automobillogistik im See- und Binnenhafen: Integrierte und anwenderorientierte Steuerung der Gerät- und Ladungsbewegungen durch künstliche Intelligenz und eine virtuelle Schulungsanwendung“). Die beiden Isabella-Projekte hatten einen Gesamtumfang von 7,3 Millionen Euro und wurden vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV, zuvor BMVI) im Programm für Innovative Hafentechnologien (IHATEC) mit gesamt 5,1 Millionen Euro gefördert sowie vom Projektträger TÜV Rheinland begleitet.</p><p><em>Sabine Nollmann</em></p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://isabella2.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://isabella2.de</a></p><p><a href="https://projekt-isabella.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://projekt-isabella.de</a></p><p><a href="http://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/watch?v=3C9s_D0ps0Y</a></p><p><a href="http://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de</a></p><p><a href="http://www.blg-logistics.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.blg-logistics.com</a></p><p><a href="http://www.28apps.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.28apps.de</a></p><p><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr.-Ing. Michael Freitag<br> Geschäftsführer und Leiter<br> BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH<br> Tel.: +49 421 218-50 002&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> E-Mail: <a href="mailto:fre@biba.uni-bremen.de">fre@biba.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sabine Nollmann / Vanessa Roolfing</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_Entladen_Autoschiff_Foto_BLG-JanMeier_9d1c2b5b9c.jpg" length="574665" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_Entladen_Autoschiff_Foto_BLG-JanMeier_9d1c2b5b9c.jpg" fileSize="574665" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Jedes Jahr laufen rund 1.000 Autoschiffe den AutoTerminal Bremerhaven an. Er verfügt über 9 Liegeplätze.</media:description><media:copyright>BLG/Jan Meier</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 12:23:04 +0200</pubDate>
                            <title>Universität Bremen klettert im weltweiten Uni-Ranking um 50 Plätze</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-klettert-im-weltweiten-uni-ranking-um-50-plaetze</link>
                            
                            <description>Erfolg für die Uni Bremen: Im aktuellen THE-Ranking verbessert sich die Hochschule um 50 Rangplätze. Mit einem Rang von 301-350 befindet sich die Uni weltweit unter den Top 20 Prozent. Insgesamt werden über 1.900 Universitäten aus 108 Ländern und Regionen verglichen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir freuen uns über das gute und im Vergleich zum Vorjahr verbesserte Abschneiden der Uni Bremen im aktuellen THE-Ranking. Es ist Ausdruck des großen Engagements der Forschenden und Lehrenden an der Universität Bremen, die in ihrer Arbeit von engagierten Kolleg:innen in Technik, Verwaltung und Management unterstützt werden“, sagt die Rektorin der Universität Bremen, Professorin Jutta Günther. „Wir nehmen es als Ansporn, uns gemeinsam in diese positive Richtung weiterzuentwickeln.“</p><h3>Bremer Forschung international immer sichtbarer</h3><p>Die Universität Bremen kann ihre Punktzahl in allen Kategorien - Lehre, Forschungsumfeld sowie Forschungsqualität, Internationalisierung und Industrie - steigern. Starker Zuwachs ist in der Kategorie Forschungsqualität zu verzeichnen: Der Score erhöht sich von 59 auf 68,8 von 100. Dies zeigt, dass die Forschungsleistung der Universität weltweit zunehmend Anerkennung findet und wahrgenommen wird. Neben Stärke, Exzellenz und Einfluss der Forschung bündelt die Kategorie auch den sogenannten Citation Impact, der den Einfluss von wissenschaftlichen Publikationen basierend auf der Anzahl ihrer Zitationen in anderen wissenschaftlichen Arbeiten misst.</p><h3>Platz vier unter den zehn YUFE-Unis</h3><p>Von den zehn Universitäten, die sich seit 2019 in der europäischen YUFE-Allianz zusammengeschlossen haben, können sich im diesjährigen THE-Ranking fünf Universitäten verbessern: Universität Maastricht, Universität Bremen, Universität Carlos III zu Madrid, Universität Ostfinnland, Nikolaus-Kopernikus-Universität Toruń. Insgesamt erreichen die YUFE-Universitäten eine durchschnittliche Gesamtbewertung von 43,3 Punkten. Die Universität Bremen liegt mit 51,3 Punkten darüber und erreicht Rang 4 unter den YUFE-Universitäten.</p><p>In der 20. Ausgabe des THE-Rankings wurde die Bewertungsmethodik im Vergleich zu früheren Jahren überarbeitet. Nun werden 18 verschiedene Kriterien berücksichtigt, statt zuvor 13. Lehre, Forschungsumfeld und Forschungsqualität tragen jeweils etwa ein Drittel zur Bewertung bei. Die Aspekte Industrie und Internationalität fließen mit etwa elf Prozent in die Gesamtwertung ein. Basierend auf diesen Kriterien wird ein Gesamtergebnis für jede Hochschule festgelegt, welches die Rangliste bestimmt.</p><p>Weitere Informationen:</p><p><a href="https://www.timeshighereducation.com/world-university-rankings/university-bremen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.timeshighereducation.com/world-university-rankings/university-bremen</a></p><p><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Heidi Asendorf<br> Hochschulentwicklung und Kapazitätsplanung<br> Universität Bremen<br> Tel.: +49<strong></strong>421 218-60315<br> E-Mail:<strong></strong><a href="mailto:heidi.asendorf@vw.uni-bremen.de">heidi.asendorf@vw.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_IMG_0317-Edit_3bf8bcad37.jpg" length="300572" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_IMG_0317-Edit_3bf8bcad37.jpg" fileSize="300572" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Universität Bremen kann ihre Punktzahl in allen Kategorien - Lehre, Forschungsumfeld sowie Forschungsqualität, Internationalisierung und Industrie - steigern.</media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32990</guid>
                            <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 10:11:22 +0200</pubDate>
                            <title>20 Jahre Wettbewerb CAMPUSiDEEN – Geschäftsideen und –konzepte ausgezeichnet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/20-jahre-wettbewerb-campusideen-geschaeftsideen-und-konzepte-ausgezeichnet</link>
                            
                            <description>Auch in diesem Jahr zeichnete der Wettbewerb CAMPUSiDEEN die besten Geschäftsideen und Geschäftskonzepte der Bremer Hochschullandschaft aus. Bei der Preisverleihung am 12. Oktober wurden sechs Gewinnerteams geehrt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Preisverleihung in der Handelskammer Bremen wurden Preise im Gesamtwert von 20.000 Euro vergeben. Unter insgesamt 54 Einreichungen wurden jeweils die ersten drei Plätze in den beiden Kategorien „Geschäftsideen“ und „Geschäftskonzepte“ prämiert. Der Wettbewerb richtete sich an Studierende, Alumni und Alumnae und Mitarbeiter:innen der Universität Bremen, der Hochschule Bremen, der Hochschule Bremerhaven, der Hochschule für Künste Bremen und der <span lang="en" dir="ltr">Constructor University</span> sowie aus deren Instituten und Forschungseinrichtungen. In diesem Jahr feiert der Ideenwettbewerb sein 20-jähriges Jubiläum und kann auf rund 800 eingereichte Gründungsideen zurückblicken. „Der Ideenwettbewerb zählt zu den erfolgreichsten Veranstaltungen dieser Art an deutschen Hochschulen. Ich bin beeindruckt, wie es unseren Studierenden gelingt, immer wieder tolle neue Gründungsideen hervorzubringen. So setzen sie seit zwei Jahrzehnten wichtige Impulse für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Bremen“, sagte Professor Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer der Universität Bremen.</p><h3>Vom Sprachassistenten bis zu Biokraftstoffen – die Gewinnerteams im Überblick</h3><p class="Default">Den ersten Preis in der Kategorie „Geschäftskonzepte“ gewannen Dr. Maximilian Schmidt, Jean Le'Clerc Arrastia, Dr. Daniel Otero Baguer und Dietrich Schreiber (Universität Bremen) für „aisencia“. Jeder zweite Mensch wird im Laufe seines Lebens mit der Diagnose Krebs konfrontiert. aisencia bietet eine KI-gestützte Applikation. Sie vereint die Organisation der Gewebeproben, Erkennung und Vermessung des krankhaften Gewebes und den diagnostischen Bericht digital in einer Software. Den zweiten Preis erhielten Melanie Walther, Dr. Pascal Böwer und Tim Thiedemann (Universität Bremen) für <span lang="en" dir="ltr">BionicFuel. BionicFuel </span>stellt mittels Fermentation aus Kompost- und Gartenabfällen sowie Ernterückständen eine Alternative für herkömmliche Kraftstoffe her. Diese kann als 1:1-Ersatz in Ottomotoren verwendet werden. Der dritte Preis ging an Darius Pallus, Dr. Thomas Janicki, Simon Czapski und Amir Razagh-khah (Universität Bremen). Mit HAPTIK.io entwickeln sie eine Software, die die Erstellung von Frachtdokumenten in der Transportindustrie digitalisiert und vereinfacht. Sie spart Zeit und Kosten und ist aufgrund ihrer <span lang="en" dir="ltr">Blockchain</span>-Technologie rechtskonform.</p><p>In der Rubrik „Geschäftsideen“ ging der erste Platz an Jasmin Zahiri und Hossam El-Hadad (Universität Bremen und Hochschule Bremerhaven). Angesichts des aktuellen Fachkräftemangels entwickelten sie die Idee für die KI-gesteuerte Integrationsplattform „<span lang="en" dir="ltr">Talents2Germany</span>“. Diese soll internationalen Jobsuchenden unter anderem mit einer Analyse ihrer Profile und kulturell sowie technisch passendem Matchmaking den Start im deutschen Arbeitsmarkt erleichtern. Den zweiten Platz gewannen Stefan Wellsandt und Mina Foosherian (Universität Bremen) für die Idee zu COALA – einem intelligenten Sprachassistenten für betriebliche Tätigkeiten. Mitarbeitende in Unternehmen werden zukünftig überwiegend mit anspruchsvollen geistigen Aufgaben beschäftigt sein. COALA unterstützt dabei, indem er beispielsweise Informationen entsprechend der individuellen Berufserfahrung bereitstellt und so die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden verbessert. Den dritten Platz gewannen Sophia Brüssermann, Madlen Schröder, Oliver Krause und Leon Suchomel (Universität Bremen, Hochschule Bremen) für „Tabu Teen“. Psychische Erkrankungen werden bei Jugendlichen immer häufiger diagnostiziert. Gleichzeitig gibt es lange Wartelisten für Therapieplätze. Tabu Teen ist eine <span lang="en" dir="ltr">Adventure Game App</span> zur Prävention psychischer Krankheiten und Stärkung mentaler Gesundheit, die großen Wert auf die Förderung von Individualität und Selbstakzeptanz legt.</p><h3>Über CAMPUSiDEEN</h3><p>Organisiert und durchgeführt wird CAMPUSiDEEN vom Hochschulnetzwerk <span lang="en" dir="ltr">BRIDGE</span>. Zu ihm gehören die Universität Bremen, die Hochschule Bremen, die Hochschule Bremerhaven, die Hochschule für Künste Bremen, die Constructor University Bremen und die Bremer Aufbau-Bank GmbH. 2023 wird CAMPUSiDEEN von folgenden Partner:innen unterstützt: AOK Bremen/Bremerhaven, Bremer Aufbau-Bank, encoway, ESA BIC, Handelskammer Bremen, Kanzlei Nachtwey IP, Die Sparkasse Bremen, Stiftung Bremer Wertpapierbörse und team neusta.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.bridge-online.de/campusideen" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.bridge-online.de/campusideen</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Sarah Thiel<br> BRIDGE Gründungsunterstützung<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218 60 343<br> E-Mail: <a href="mailto:sarah.thiel@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sarah.thiel@vw.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/6/csm_Campusideen-2023-BRIDGE-Foto-Lehmkuehler-3578_24f25c11d6.jpg" length="462901" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/6/csm_Campusideen-2023-BRIDGE-Foto-Lehmkuehler-3578_24f25c11d6.jpg" fileSize="462901" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Unter insgesamt 54 Einreichungen wurden jeweils die ersten drei Plätze in den beiden Kategorien „Geschäftsideen“ und „Geschäftskonzepte“ prämiert.</media:description><media:copyright>BRIDGE / Jens Lehmkühler</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32983</guid>
                            <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 11:08:33 +0200</pubDate>
                            <title>Enger Zusammenhang innerhalb der Nordatlantik-Strömung nachgewiesen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/enger-zusammenhang-innerhalb-der-nordatlantik-stroemung-nachgewiesen</link>
                            
                            <description>Langzeit-Vergleichsstudie zeigt Parallelen zwischen Zeitreihen bei Florida und bei Neufundland.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Forschende von der Universität Bremen und des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie haben Langzeitdaten der Atlantischen Umwälzzirkulation auf zwei Breitengraden miteinander verglichen und dabei einen statistischen Zusammenhang gefunden. Ziel war es, auf Basis von verankerten Beobachtungstationen zu ermitteln, wie sich die Atlantische Umwälzzirkulation über einen Zeitraum von 25 Jahren entwickelt hat. Diese Daten sollen künftig helfen, Klimamodelle zu verfeinern. Die Studie wurde jetzt im Magazin <span lang="en" dir="ltr"><em>Geophysical Research Letters</em></span>veröffentlicht.</p><p>Temperatur und Salzgehalt sind – zusammen mit dem Wind – der Motor von Strömungen im Nordatlantik. Sie transportieren warmes, salzhaltiges Wasser aus den subtropischen Regionen nach Norden in kältere, weniger salzhaltige Regionen. Wie der windgetriebene Golfstrom sind solche Strömungen Teil der so genannten Atlantischen Umwälzzirkulation (<span lang="en" dir="ltr">Atlantic Meridional Overturning Circulation, AMOC</span>). Durch ihren enormen Wärmetransport war und ist die AMOC ein wichtiger Teil des globalen Klimasystems. Sie beeinflusst zum Beispiel den regionalen Niederschlag sowie die Stärke tropischer Stürme und wirkt wie eine Fernwärmeheizung für das Klima in Europa.</p><p>Langzeitstudien sollen dabei helfen, Veränderungen zu dokumentieren und mathematische Modelle für künftige Klimaveränderungen zu verfeinern. So zeigen Modellstudien, dass eine erwartete Abschwächung der AMOC in einer sich erwärmenden Welt sich regional auf Temperatur oder Niederschlag auswirken könnte. Langzeitbeobachtungssysteme gibt es zum Beispiel auf dem 26. Breitengrad Nord zwischen der Ostseite Floridas und der Westküste Afrikas. Zum ersten Mal haben Forschende aus Bremen und Hamburg diese Daten über einen Zeitraum von 25 Jahren mit einem Beobachtungssystem weiter im Norden verglichen, gelegen auf dem 47. Breitengrad Nord zwischen Neufundland und Frankreich.</p><p>„Wir sehen einen statistischen Zusammenhang“, sagt Erstautor Simon Wett vom MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften und Institut für Umweltphysik der Universität Bremen. „Es gibt Parallelen zwischen den Daten beider Beobachtungssysteme. Teile dessen, was wir an den Daten von unserem System beobachten, sehen wir über diesen langen Zeitraum einige Monate später auch auf dem 26. Breitengrad.“</p><p>Grundlage für die Langzeitstudie über die gesamte Breite des Atlantikbeckens sind Anordnungen von so genannten Verankerungen, die Parameter nicht nur an der Oberfläche des Ozeans, sondern auch in der tieferen Wassersäule sammeln. Dazu gehören zum Beispiel der Salzgehalt, die Temperatur des Wassers und die Strömungsstärke. Die Verankerungen auf 47°N wurden als Kooperationsprojekt der Universität Bremen und des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) installiert.</p><p>Eine lange Zeitreihe, sind sich die Forschenden sicher, bietet eine bessere Grundlage für künftige Modelle, die die AMOC realistisch simulieren. „Klar ist, dass die AMOC weiterhin beobachtet werden muss, um langfristige Aussagen und Zukunftsprognosen zu treffen“, sagt Simon Wett. Einen Langzeittrend, also dass sich die Strömung abschwächt oder verstärkt, konnten Wett und seine Kolleg:innen während des untersuchten letzten Vierteljahrhunderts nicht feststellen.</p><p>Originalpublikation:<br> Simon Wett, Monika Rhein, Dagmar Kieke, Christian Mertens, Martin Moritz: <span lang="en" dir="ltr">Meridional Connectivity of a 25-Year Observational AMOC Record at 47°N. Geophysical Research Letters 2023</span>. DOI: <a href="https://doi.org/10.1029/2023GL103284" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1029/2023GL103284</a></p><p>Beteiligte Institute:</p><ul class="list-normal"><li>Institut für Umweltphysik, Universität Bremen, Deutschland</li><li>MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen, Deutschland</li><li>Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie, Deutschland</li></ul><h4>&nbsp;</h4><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.ocean.uni-bremen.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.ocean.uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://epoc.blogs.uni-hamburg.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://epoc.blogs.uni-hamburg.de/</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Simon Wett<br> MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen<br> Institut für Umweltphysik (IUP)<br> Telefon: 0421 218-62159<br> E-Mail: <a href="mailto:simon.wett@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">simon.wett@uni-bremen.de</a></p><ul class="list-normal"></ul>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jana Nitsch / Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/a/csm_Fig1_MARUM_PM_web_1cae008bcc.jpg" length="79891" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/a/csm_Fig1_MARUM_PM_web_1cae008bcc.jpg" fileSize="79891" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Schematische Darstellung der wichtigsten Strömungen im Nordatlantik. Rote (blaue) Pfeile markieren die oberen (tiefen) Zirkulationswege. Die Abkürzungen zeigen die Lage des Nordatlantikstroms (&quot;North Atlantic Current&quot;, NAC) und des östlichen Grenzstroms (&quot;Eastern Boundary Current&quot;, EBC). Schwarze Linien zeigen die Transportlinien der Beobachtungssysteme.</media:description><media:copyright>MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen; S. Wett.</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32949</guid>
                            <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 17:49:47 +0200</pubDate>
                            <title>Solidarität mit Israel – Universität Bremen schließt sich der Stellungnahme des DAAD an </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/solidaritaet-mit-israel-universitaet-bremen-schliesst-sich-der-stellungnahme-des-daad-an</link>
                            
                            <description>Gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) steht die Universität Bremen solidarisch an der Seite der israelischen Freund:innen und Hochschulpartner im Land. Sie ist schockiert über die jüngsten Angriffe von Hamas und Hisbollah auf Israel.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir sind zutiefst erschüttert über die brutalen und perfiden Angriffe der Hamas auf Israel am vergangenen Wochenende. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen, ihnen gelten unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme“, sagt Dr. Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität.</p><p>„Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Familien, und wir sprechen all jenen unser aufrichtiges Beileid aus, die Angehörige verloren haben oder um sie bangen. Wir stehen fest in Solidarität an der Seite aller Israelis, in besonderer Weise unserer so zahlreichen Freunde und Partner an den israelischen Hochschulen“, äußerte sich DAAD-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee in einer Stellungnahme des DAAD.<br> Die Universität kooperiert mit verschiedenen Forschungseinrichtungen in Israel, darunter die Universität Haifa und die Ben-Gurion-Universität des Negev.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_4_e6fa972e10.jpg" length="42712" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_4_e6fa972e10.jpg" fileSize="42712" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32914</guid>
                            <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 13:09:00 +0200</pubDate>
                            <title>Sprachenlernen im Wintersemester</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/sprachenlernen-im-wintersemester-im-sprachkurs-und-individuell</link>
                            
                            <description>21 Sprachen und über 200 Kurse: Am 16. Oktober starten die Angebote des Sprachenzentrums der Hochschulen im Land Bremen. Das Programm umfasst Semester- und Intensivkurse sowie Bildungszeiten und richtet sich an Anfänger:innen und Fortgeschrittene. Neu im Angebot ist Katalanisch. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Besonders groß ist das Angebot an fachspezifischen Kursen in Englisch. Dazu gehören etwa die Bereiche Technik, Natur- und Sozialwissenschaften, Gesundheitswesen und Englisch als Wirtschaftssprache. Oft sind sie Kurse verbunden mit der Möglichkeit, ein B2- oder C1-Zertifikat zu erwerben. Die nächste zertifizierte Prüfung für Italienisch (CILS-Prüfung) findet im Dezember statt.</p><h3>Neue Kursangebote und Ausbau der mehrsprachigen Formate</h3><p>Das Angebot an mehrsprachigen Kursformaten wurde ausgebaut. Im Wintersemester können neben slawischen nun auch verschiedene romanische Sprachen im Doppelpack gelernt werden. Direkt in der Orientierungswoche wird ein Kompaktkurs zur Sprache und Kultur Russlands neu angeboten. Während des Semesters findet zum ersten Mal seit langem wieder ein Fortgeschrittenenkurs für Schwedisch (B1.1) statt. Im Bereich Englisch begleitet und berät der Kurs „<span lang="en" dir="ltr">Thesis Writing Society</span>“ Studierende über das Wintersemester hinweg beim Verfassen von englischsprachigen Abschlussarbeiten.</p><h3>Selbstständiges Sprachenlernen und <span dir="ltr" lang="en">Coaching</span></h3><p>Das Tutorenprogramm geht im Wintersemester in eine weitere Runde. Hier besteht die Möglichkeit, nach individuellem Kompass zu lernen und dabei von Tutor:innen unterstützt und begleitet zu werden. Im Selbstlernzentrum Sprachen (im GW2) warten Sprachcafés für neun Sprachen und diverse Workshops zu Lernstrategien, zum Tandemlernen oder zur Prüfungsvorbereitung. Hilfestellung beim Schreiben auf Englisch bietet der <span lang="en" dir="ltr">Writer’s Help Desk</span> mit individueller Einzelberatung nach Vereinbarung. Für Studierende der Universität Bremen sind all diese Angebote kostenfrei.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/szhb" target="_blank">www.uni-bremen.de/szhb</a></p><p>Kontakt über E-Mail: <a href="mailto:szhb@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">szhb@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/b/csm_2022_Sprachenzentrum_Matej_Meza_2ec17ed541.jpg" length="236435" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/b/csm_2022_Sprachenzentrum_Matej_Meza_2ec17ed541.jpg" fileSize="236435" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">21 Sprachen und über 200 Kurse: Am 16. Oktober starten die Angebote des Sprachenzentrums der Hochschulen im Land Bremen. </media:description><media:copyright>Matej Meza</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 04 Oct 2023 11:02:28 +0200</pubDate>
                            <title>„Bilder einer Stadt. Bremen in alten Reiseführern“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bilder-einer-stadt-bremen-in-alten-reisefuehrern</link>
                            
                            <description>Vom 11. Oktober 2023 bis zum 14. Januar 2024 präsentiert die Staats- und Universitätsbibliothek (SuUB) Bremen in der Zentrale auf dem Universitätscampus historische Reiseführer zu Bremen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand in Deutschland eine neue Literaturgattung als Antwort auf das veränderte Reisen: der Reiseführer. Eng verbunden mit dem Namen Karl Baedeker (1801-1859), vermittelten die Reiseführer mit ihren Beschreibungen über sehenswerte Architektur, Kultureinrichtungen, Parkanlagen oder historische Denkmäler ein möglichst objektives Bild einer Stadt. Die „Führer für Fremde“ bestachen durch kurze, knappe Darstellungen. Durch praktische Hinweise wurden sie zu hilfreichen Begleitern von Reisenden. Doch fernab aller Standardisierung schaffen und schufen Reiseführer stets Bilder einer Stadt – auch ohne Abbildungen.</p><p>Zu sehen sind Bilder über Bremen, die Reiseführer des 19. Jahrhunderts generierten. Dazu gehört auch der erste Reiseführer zu Bremen, der 1839 im Schünemann-Verlag erschienen ist. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der SuUB zu sehen: montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr, samstags von 10 bis 20 Uhr und sonntags von 10 bis 18 Uhr.</p><p>Die Ausstellungseröffnung findet am 11. Oktober 2023 um 17 Uhr statt. Im Anschluss an die Begrüßung der Direktorin Maria Elisabeth Müller und einen kurzen Einführungsvortrag von Dr. Maria Hermes-Wladarsch lädt der Freundeskreis der SuUB zu einem kleinen Umtrunk ein.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.suub.uni-bremen.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.suub.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Dr. Maria Hermes-Wladarsch<br> Leiterin historische Sammlungen<br> Staats- und Universitätsbibliothek Bremen<br> Telefon: +49 421 218-59571<br> E-Mail: <a href="mailto:hermes@suub.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">hermes@suub.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_IMG_3199-3_5b477c2175.jpg" length="272182" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_IMG_3199-3_5b477c2175.jpg" fileSize="272182" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Vom 11. Oktober 2023 bis zum 14. Januar 2024 präsentiert die Staats- und Universitätsbibliothek (SuUB) Bremen in der Zentrale auf dem Universitätscampus historische Reiseführer zu Bremen. </media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 10:38:30 +0200</pubDate>
                            <title>Tagung der Universität Bremen im Oktober</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tagung-der-universitaet-bremen-im-oktober</link>
                            
                            <description>Im Oktober findet an der Universität Bremen eine Tagung zu maritimem Recht statt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 26. Oktober und Freitag, 27. Oktober, veranstaltet der Forschungsverbund Maritimes Recht im Haus Schütting (Am Markt 13) die 7. Konferenz zum Maritimen Recht. Der erste Teil der Konferenz, für den auch internationale Fachpersonen gewonnen werden konnten, widmet sich der autonomen Schifffahrt. Er findet in englischer Sprache statt. Die meisten Forschungsprojekte zu autonomen Schiffen haben die Labore verlassen, erfolgreiche Testfahrten sind bereits absolviert worden. Die Entwicklung eines umfassenden Regelungskonzepts für autonome Schiffe weltweit ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Die Vorträge auf der Konferenz beleuchten einige betriebliche und rechtliche Schlüsselaspekte dieser Thematik.</p><p>Im zweiten Teil der Konferenz befasst sich der Forschungsverbund mit maritimen Infrastrukturen. Wie anfällig diese in Krisensituationen sein können, haben zuletzt die Corona-Pandemie, der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, aber auch die Auswirkungen des Klimawandels gezeigt. Vor diesem Hintergrund widmet sich auch die 7. Bremer Konferenz zum Maritimen Recht der Frage, was die (Krisen-)Resilienz maritimer Infrastrukturen ausmacht und mit welchen Instrumenten sie gestärkt werden kann. Antworten darauf sollen praktische und rechtliche Referate zur <span lang="en" dir="ltr">Cybersecurity</span> in Seehäfen sowie zur Resilienz von <span lang="en" dir="ltr">Offshore</span>-Anlagen, Rohrleitungen und Kabeln auf See liefern.<br> Kontakt: Prof. Dr. Katharina Reiling, E-Mail: <a href="mailto:katharina.reiling@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">katharina.reiling@uni-bremen.de</a>, <a href="mailto:bremer@rhederverein.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bremer@rhederverein.de</a>. Weitere Informationen und Anmeldung: <a href="https://www.maritimes-recht.org/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.maritimes-recht.org/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/3/csm__DSC5731_adfe8a600f.jpg" length="646842" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/3/csm__DSC5731_adfe8a600f.jpg" fileSize="646842" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Felix Clebowski / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 08:50:00 +0200</pubDate>
                            <title>Einblicke für Auszubildende: Universität Bremen und Nordic CAMPUS starten Kooperation</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/einblicke-fuer-auszubildende-universitaet-bremen-und-nordic-campus-starten-kooperation</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen und das Nordic CAMPUS Berufsbildungswerk Bremen kooperieren ab Oktober in der Ausbildung. Die Kanzlerin der Universität, Frauke Meyer, und der Geschäftsführer des Nordic CAMPUS Berufsbildungswerk Bremen gGmbH, Dr. Torben Möller, haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Teilhabe junger Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben ist das Ziel des Nordic CAMPUS. Die enge Zusammenarbeit mit der Universität stärkt die Auszubildenden beider Einrichtungen und erhöht deren Chancen im ersten Arbeitsmarkt.</p><p>Es können Synergieeffekte genutzt werden, indem zum Beispiel an gemeinsamen Forschungsvorhaben gearbeitet wird. Zugleich soll der Weg für einen beidseitigen Austausch geebnet werden. Dadurch wird sowohl Studierenden und Auszubildenden der Universität Bremen als auch Teilnehmenden des Nordic CAMPUS die Möglichkeit geboten, durch Praktika Einblicke in unterschiedliche Bereiche des jeweiligen Partnerbetriebes zu erhalten.</p><p>Die Universität bietet in den Bereichen Fachinformatik, Büromanagement und Tischlerei die Umsetzung von Pflichtpraktika im Zuge der Ausbildung beim Nordic CAMPUS an. Das Angebot des Nordic CAMPUS umfasst den kaufmännischen Teil für den Berufsausbildungsbereich Informatik, die Metallgrundausbildung für den Bereich Betriebselektronik und Praktika in der Tischlerei.</p><p>„Als Universität Bremen nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst und pflegen unsere Aktivitäten zusammen mit vielen Gruppen und Einrichtungen in Bremen, so dass die Kooperation mit dem Nordic CAMPUS einen weiteren und folgerichtigen Schritt in diese Richtung darstellt“, sagte Kanzlerin Frauke Meyer.</p><p>Dr. Torben Möller, Geschäftsführer des Nordic CAMPUS: „Wir freuen uns, mit der heutigen Vertragszeichnung einen neuen wichtigen Kooperationspartner gewonnen zu haben und auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit.“</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.nordic-campus.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.nordic-campus.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Silke Heinrich<br> Koordinatorin Ausbildung<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-60853<br> E-Mail: <a href="mailto:" target="silke.heinrich@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">silke.heinrich@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/f/csm_Nordic_Campus_Kooperation_d91df33506.jpg" length="329802" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/f/csm_Nordic_Campus_Kooperation_d91df33506.jpg" fileSize="329802" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Universität Bremen kooperiert ab Oktober mit dem Nordic CAMPUS Berufsbildungswerk Bremen gGmbH. Die künftige Zusammenarbeit wurde mit den Unterschriften von Uni-Kanzlerin Frauke Meyer und dem Geschäftsführer des Nordic CAMPUS, Dr. Torben Möller, besiegelt.</media:description><media:copyright>Nordic CAMPUS</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 16:46:47 +0200</pubDate>
                            <title>Industriemathematik als Grundlage für Innovation</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/industriemathematik-als-grundlage-fuer-innovation</link>
                            
                            <description>Zu zeigen, wer von der Industriemathematik profitieren kann – das hat sich das Forschungs- und Transferprojekt Modellregion Industriemathematik (#MOIN) zur Aufgabe gemacht. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt beging im Digital Hub Industry seinen Auftakt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„#MOIN soll veranschaulichen, wie viele Möglichkeiten angewandte Mathe eröffnet. Und fokussiert sich dabei auf vier Bereiche: Industriemathematik als Innovationstreiber in der Industrie, auf dem Weg ins Unternehmertum, in der Schule und in der Öffentlichkeit“, erläutert Projektleiter Prof. Dr. Christof Büskens. In den nächsten Jahren soll es vielfältige Projekte geben: Von Forschertagen für Schüler:innen über mathematische Stadtführungen für die Öffentlichkeit bis hin zu innovativen Forschungsprojekten in Kooperation mit Wirtschaft und Industrie sowie Workshops mit regionalen Unternehmen. Nach dem Start in Bremen, Bremerhaven und dem Landkreis Osterholz wird die Modellregion Industriemathematik später auf weitere Landkreise und Städte ausgeweitet.</p><p>„Starke Forschung und ein innovativer Transfergedanke, der alle Zielgruppen mit einbezieht – das macht nicht nur die Universität Bremen, sondern die ganze Region attraktiv für Studierende“, sagt die Rektorin der Universität Bremen Professorin Jutta Günther. „Indem wir die zahlreichen Möglichkeiten und Anwendungsgebiete der (Industrie-)Mathematik für die breite Öffentlichkeit nahbar machen, können wir es schaffen, mehr Schüler:innen für MINT-Themen zu begeistern und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.“</p><p>Dem schließt sich Kathrin Moosdorf, Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, an und ergänzt: „Das Projekt #MOIN zeigt im besten Sinne, warum wir Wissenschaft brauchen. Mathematik macht unser modernes Leben an vielen Stellen leichter: In jedem Windrad und in jeder Fernwärmeleitung steckt Mathematik – wir beachten das zu wenig. #MOIN zeigt die Forschungs- und Transferschwerpunkte in diesem Bereich für das Land Bremen auf und stärkt damit unseren Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort.“</p><p>„Die digitale Transformation verändert sowohl die Arbeitswelt als auch unser Privatleben. Wir sind daher gerne Partner des #MOIN-Projekts, denn wir sehen großes Potenzial in der Industriemathematik für die Bremer Schlüsselbranchen. Schiffe, Flugzeuge, Autos oder Roboter können mithilfe innovativer Algorithmen verbessert und in Zukunft autonom gesteuert werden. Das Projekt hat mit dem <span lang="en" dir="ltr">Digital Hub Industry</span> einen idealen Ort gefunden, um Wissenschaft und Industrie zusammenzubringen. Und ist zugleich ein Ort außerhalb der Schule, der die Anwendung von Mathematik für Schüler:innen erlebbar macht“, sagt die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation Kristina Vogt.</p><p>„Die Modellregion Industriemathematik leistet einen wichtigen Beitrag, die Kompetenzen des Standorts zu stärken, dem Strukturwandel in der Region Bremerhaven zu begegnen und dadurch zukunftsfähige Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen“ sagt der Geschäftsführer der BIS Wirtschaftsförderung Bremerhaven, Dipl.-Ing. Nils Schnorrenberger.</p><p>Bei der Auftaktveranstaltung im DHI vertreten waren unter anderem Sven Wiebe, Staatsrat bei der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation, Irene Strebl, Staatsrätin bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, Prof. Dr. Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen, Nils Schnorrenberger, Geschäftsführer der BIS Bremerhaven und Eduard Dubbers-Albrecht, Präses der Handelskammer Bremen.</p><p>Mitwirkende Partner:innen im #MOIN-Projekt sind unter anderem:</p><ul class="list-normal"><li>Zentrum für Industriemathematik (Projektleitung) und AG Mathematikdidaktische Unterrichtsforschung der Universität Bremen</li><li>Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation der Freien Hansestadt Bremen</li><li>BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung</li><li>Landkreis Osterholz</li><li>TOPAS Industriemathematik Innovation gGmbH</li><li>Fraunhofer MEVIS</li><li>manymany motion GmbH</li><li>ArcelorMittal Bremen GmbH</li><li>TRILITEC GmbH</li><li>AcquahMeyer Drone Tech. UG</li><li>marinom GmbH</li><li>aisencia GmbH</li><li>SIKORA AG</li><li>Maritimes Cluster Norddeutschland e.V.</li><li>Bruker Daltronik GmbH</li><li>SZENARIS GmbH</li><li>Alpha Robotics Germany GmbH &amp; co. Kg</li></ul><p>Hinzu kommen zahlreiche Industrieunternehmen aus dem Land Bremen und darüber hinaus. Weitere Partner:innen sollen in den nächsten Jahren dazu gewonnen werden.</p><p><em>Text: Kerstin Ksionzek</em></p><h4>&nbsp;</h4><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="/moin-industriemathematik" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">https://www.uni-bremen.de/moin-industriemathematik</a></p><p>Videovorstellung des Projekts: <a href="https://youtu.be/HmpNGgyJb5o" target="_blank" rel="noreferrer">h</a><a target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">ttps://youtu.be/HmpNGgyJb5o</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Christof Büskens (Projektleiter)<br> Universität Bremen<br> Zentrum für Industriemathematik<br> Arbeitsgruppe Optimierung und Optimale Steuerung<br> Konrad-Zuse-Str. 6a<br> 28359 Bremen<br> Telefon: 0421 218 63861<br> E-Mail: <a href="mailto:bueskens@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bueskens@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/3/csm_2023-09-26_FIM2_MOIN_Auftakt-5_4cc321eab5.jpg" length="229691" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/3/csm_2023-09-26_FIM2_MOIN_Auftakt-5_4cc321eab5.jpg" fileSize="229691" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Begingen gemeinsam den Auftakt von #MOIN (von links nach rechts): Dipl.-Ing. Nils Schnorrenberger (Geschäftsführer BIS Bremerhaven), Sven Wiebe (Staatsrat für Wirtschaft bei der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation), Prof. Dr. Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen, Manuela Weichenrieder-Rudershausen (Moderatorin), Eduard Dubbers-Albrecht (Präses Handelskammer Bremen) und Irene Strebl (Staatsrätin für Wissenschaft bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft).</media:description><media:copyright>TOPAS</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32849</guid>
                            <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 11:30:06 +0200</pubDate>
                            <title>Wasserstoffprojekt hyBit präsentiert sich auf Bremer Messe Hydrogen Technology Expo Europe</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wasserstoffprojekt-hybit-praesentiert-sich-auf-bremer-messe-hydrogen-technology-expo-europe</link>
                            
                            <description>Wie kann das Stahlwerk am Bremer Industriehafen mittels Elektrolyse künftig mit grünem Wasserstoff versorgt werden? Das untersucht das Großforschungsprojekt hyBit. Interessierte können sich am Donnerstag, 28. September, auf der Messe Hydrogen Technology Expo Europe über das Projekt informieren.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Leitende Forschende des Projekts stehen zwischen 12.30 Uhr und 13.30 Uhr auf der <span lang="en" dir="ltr">Matchmaking</span>-Fläche der Messe Bremen Rede und Antwort. Unter <a href="https://www.hydrogen-worldexpo.com/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.hydrogen-worldexpo.com/</a> können Interessierte einen Besucherpass buchen und damit kostenlos an dem Gesprächsangebot teilnehmen. Der Messeauftritt findet im Rahmen des ersten Jahrestreffens des Projektkonsortiums statt. Vom 26. bis zum 28. September treffen sich mehr als hundert Projektteilnehmende der 19 beteiligten Institutionen, um Fortschritte des Projektes zu diskutieren und die nächsten Schritte zu planen.</p><h3>Über <span dir="ltr" lang="en">hyBit</span></h3><p>Im Projekt „<span lang="en" dir="ltr">Hydrogen for Bremen’s industrial Transformation</span>“ („Wasserstoff für Bremens industrielle Transformation“) erarbeiten rund 130 Forschende, wie der Bremer Industriehafen künftig mittels Elektrolyse mit grünem Wasserstoff versorgt werden kann. Zentraler Ausgangspunkt von <span lang="en" dir="ltr">hyBit</span> ist das Stahlwerk, das im Zuge der anvisierten Transformationsprozesse einen enormen Wasserstoffbedarf aufweisen wird. Heute macht es über 50 % der Bremer CO<sub>2</sub>-Emissionen aus und kann im Rahmen seiner Transformation als Schlüssel zur raschen Erreichung der Bremer Klimaziele gesehen werden.</p><p><span lang="en" dir="ltr">hyBit</span> wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund 30 Millionen Euro gefördert. Das von der Universität Bremen geleitete Projektkonsortium <span lang="en" dir="ltr">hyBit</span> wird getragen von 19 Partnern aus Wissenschaft und Industrie, darunter das Wuppertal-Institut, das Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) an der Universität Bremen, das Fraunhofer-IFAM (Bremen), das Fraunhofer-ICT (Karlsruhe) und die Hochschule Bremen, sowie weitere Schlüsselakteure der bremischen Industrie wie Arcelor Mittal Bremen, swb und die BLG.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://hybit.org/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://hybit.org/</a></p><p><a href="https://www.hydrogen-worldexpo.com/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.hydrogen-worldexpo.com/</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Dr. Torben Stührmann<br> Gesamtkoordinator <span lang="en" dir="ltr">hyBit</span><br> Universität Bremen<br> Fachbereich Produktionstechnik - Maschinenbau &amp; Verfahrenstechnik / Fachgebiet Resiliente Energiesysteme<br> artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit<br> Tel. +49 (0)421-218-64896<br> E-Mail:<a href="mailto:t.stuehrmann@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail"> t.stuehrmann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/4/csm_Stahlwerk_Bremen_Foto_Michel_Ifflaender_GfG_Universitaet_Bremen_gross_4e2d1fae4e.jpg" length="294565" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/4/csm_Stahlwerk_Bremen_Foto_Michel_Ifflaender_GfG_Universitaet_Bremen_gross_4e2d1fae4e.jpg" fileSize="294565" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Das Stahlwerk von Arcelor Mittal an der Weser in Bremen. Den Kohlenstoff in der Stahlproduktion durch Wasserstoff zu ersetzen, ist eine der vielen Aufgaben, an denen im Großforschungsprojekt hyBit gearbeitet wird.</media:description><media:copyright>Michel Iffländer_GfG/Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32838</guid>
                            <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 12:01:00 +0200</pubDate>
                            <title>Alle Gebäude im Zentralbereich wieder mit Strom versorgt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/stromausfall-im-zentralbereich-nach-elektrobrand</link>
                            
                            <description>Alle Gebäude- und Gebäudeteile im Zentralbereich haben seit Mittwochvormittag wieder Strom. Die Mensa wird voraussichtlich am Donnerstag wieder öffnen. Bei Bauarbeiten am Dienstagmorgen war es zu einem Elektrobrand gekommen, infolge dessen es einen Stromausfall in mehreren Gebäuden gegeben hatte. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwochvormittag teilte das Dezernat Gebäudemanagement mit, dass die Erstmaßnahmen der elektrotechnischen Wiederinbetriebnahme nach dem Bandschaden soweit abgeschlossen sind. Die Mensa wird voraussichtlich am Donnerstag, 28.9. wieder öffnen - mit eingeschränktem Angebot. Genauere Informationen sind der <a href="https://www.stw-bremen.de/de/news/brand" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Webseite des Studierendenwerks</a> zu entnehmen.&nbsp;</p><p>Aufgrund von Arbeiten an der neuen Niederspannungshauptverteilung für den Zentralbereich im Bereich unter dem Boulevard war es am Dienstagmorgen zu einem Elektrobrand gekommen. Dabei war niemand verletzt worden. Der Zentralbereich des Campus war bis MIttwochvormittag ohne Strom. Die Mensa hatte am Dienstag und Mittwoch geschlossen.</p><p>Die Folgen des Brandes für die Gebäude und -gebäudeteile im Zentralbereich waren schwerwiegend:<br> Das Studierendenwohnheim, die Mensa, das <abbr title="Zentrales Prüfungsamt für Sozial- und Geisteswissenschaften">ZPA</abbr>, das komplette Studierendenwerk im Studierhaus, alle Einheiten in und an der Glashalle, die Sparkasse, die Akademie für Weiterbildung und alle weiteren Gebäude und Gebäudeteile im direkten Zentralbereich der Universität waren stundenlang ohne Strom.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_IMG_8201-Edit_7d50e9622b.jpg" length="233989" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_IMG_8201-Edit_7d50e9622b.jpg" fileSize="233989" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-32803</guid>
                            <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 14:08:25 +0200</pubDate>
                            <title>Tagung der Norddeutschen Bundesländer zum Thema Energieforschung </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tagung-der-norddeutschen-bundeslaender-zum-thema-energieforschung</link>
                            
                            <description>Im Rahmen der Norddeutschen Wissenschaftsminister:innenkonferenz (NWMK) fand die große Fachtagung Energieforschung „Gemeinsam stark für die Energiewende – Impulse für neue Kooperationen der norddeutschen Länder“ im Atlantic Hotel Universum an der Universität Bremen statt.  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Eingeladen hatte die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, Kathrin Moosdorf, die in diesem Jahr Vorsitzende der Norddeutschen Wissenschaftsminister:innenkonferenz (NWMK) ist. Auf der Tagung am Donnerstag, 21. September 2023 tauschten sich Forschungsverbünde über wichtige Fragen der Energieversorgung aus. Der beschleunigte Ausbau der erneuerbaren Energien stellt Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen vor große Herausforderungen. Wind- und Solarenergie werden bis 2035 stark ausgebaut werden, und vor allem die Wärmewende und die Transformation hin zu einer auf Wasserstoff basierten Energieversorgung werden eine entscheidende Rolle spielen. Senatorin Kathrin Moosdorf betonte die wichtige Rolle der Forschenden, um die künftige Energieversorgung zu sichern: „Unsere Welt steht vor großen Herausforderungen, insbesondere im Bereich der Energie. Der steigende Energiebedarf, die begrenzten Ressourcen und die Auswirkungen des Klimawandels erfordern innovative Lösungen und neue Technologien.“</p><p>Den norddeutschen Ländern Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Freie und Hansestadt Hamburg und Freie Hansestadt Bremen ist es ein zentrales forschungspolitisches Anliegen, ihr großes wissenschaftliches Potenzial noch stärker zu bündeln. „Mit ihren Häfen und der Windenergie haben die norddeutschen Bundesländer ein Alleinstellungsmerkmal mit vielseitigen Möglichkeiten für die Entwicklung einer norddeutschen Wasserstoff-Ökonomie. Für das Erzielen einer nachhaltigen Energiewende basierend auf Wasserstoff bedarf es einer breiten über alle Sektoren und Disziplinen vernetzten und eng kooperierenden Wissenschaftsinfrastruktur“, erläuterte Professorin Johanna Myrzik, die Leiterin der Konferenz. &nbsp;</p><p>Daher ist die Kooperation der Energieforschungsverbünde des Nordens in fünf Fachgruppen zu den Bereichen Windenergie, intelligente und integrierte Netze, Wärme, Mobilität und Wasserstoff ein wichtiger Schlüssel.</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr.-Ing. Johanna Myrzik<br> Institut für Automatisierungstechnik<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-62442<br> E-Mail: <a href="mailto:myrzikj@iat.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">myrzikj@iat.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/a/csm_Tagung_BEST_Copyright_Matej_Meza_Universitaet_Bremen_e06ad94f32.jpg" length="403776" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/a/csm_Tagung_BEST_Copyright_Matej_Meza_Universitaet_Bremen_e06ad94f32.jpg" fileSize="403776" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">v.l. Torben Stührmann (Uni Bremen), Senatorin Kathrin Moosdorf, Staatsrätin Irene Strebl, Johanna Myrzik (Uni Bremen)</media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 10:39:44 +0200</pubDate>
                            <title>U Bremen Research Alliance begrüßt internationale Forschende</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/u-bremen-research-alliance-begruesst-internationale-forschende</link>
                            
                            <description>Etwa 120 Personen nahmen am Empfang für internationale Forschende teil, zu dem die Universität Bremen und die zwölf weiteren Forschungseinrichtungen der UBRA eingeladen hatten. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Alle internationalen Promovierenden, Postdocs und Professor:innen aus den verschiedenen Forschungseinrichtungen der U Bremen Research Alliance (UBRA) waren zum Empfang eingeladen, der diesmal im Fraunhofer-Institut für Digitale Medizin MEVIS stattfand. Rund 120 Personen kamen der Einladung nach, trafen sich zum Netzwerken und lernten die Forschungsprojekte der anderen kennen. Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität, betonte in ihrem Grußwort die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit. Ihrer Meinung war der akademische Austausch noch nie so wichtig wie heute, um Lösungen für globale Herausforderungen zu finden. Organisiert wurde der Empfang vom Welcome Center, das für internationale Forschende oft die erste Anlaufstelle in der Forschungslandschaft der UBRA ist.</p><h3>Über die <span dir="ltr" lang="en">U Bremen Research Alliance</span> (UBRA)</h3><p>In der<span lang="en" dir="ltr"> U Bremen Research Alliance </span>kooperieren die Universität Bremen und zwölf Institute der bund-länder-finanzierten außer­universitären Forschung. Sie umfasst Forschungs­ins­ti­tute der vier großen deutschen Wissen­schafts­orga­nisatio­nen, also Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft, sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz. Die Zusammenarbeit in der <span lang="en" dir="ltr">U Bremen Research Alliance</span> erstreckt sich über die vier Wissenschaftsschwerpunkte „Meeres-, Polar- und Klimaforschung“, „Materialwissenschaften und ihre Technologien“, „Gesundheitswissenschaften“ und „<span lang="en" dir="ltr">Minds, Media, Machines</span>“.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2023/Wissenschaftler-innen_Empfang_4x3_1.jpg" length="447144" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2023/Wissenschaftler-innen_Empfang_4x3_1.jpg" fileSize="447144" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Promovierende, Postdocs und Professor:innen waren gleichermaßen eingeladen, sich beim Empfang der UBRA zu vernetzen.</media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 16:52:26 +0200</pubDate>
                            <title>Japanischer Germanist überreicht mittelalterliche Urkunde </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/japanischer-germanist-ueberreicht-mittelalterliche-urkunde</link>
                            
                            <description>Die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen hat aus Japan eine spätmittelalterliche Urkunde zur Aufbewahrung in ihren historischen Sammlungen erhalten. Das Dokument wurde von dem japanischen Germanisten Professor Tatsuo Terada von der Hokkaido University Sapporo nach Bremen gebracht. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vermittelt wurde die Übergabe durch die Germanistin Dr. Sonja Kerth von der Universität Bremen. Der Mittelalterspezialist Terada hatte die Urkunde in einem Antiquariat erworben und sie nun, nach Jahrzehnten des Aufenthalts in Japan, nach Deutschland überführt, damit sie sich wieder in ihrem ursprünglichen kulturellen Umfeld befindet.<br> „Diese Urkunde ist eine wertvolle Quelle für mehrere Fachbereiche“, so Dr. Maria Hermes-Wladarsch, Leiterin historische Sammlungen der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen. „Ich freue mich sehr darüber, dass wir dieses seltene Dokument in Bremen haben.“</p><p>Es handelt sich um eine 1374 in Fulda entstandene Urkunde aus der Hand Konrads von Hanau, Abt zu Fulda. Die wahrscheinlich frühneuhochdeutsche Pergamenturkunde hat ein kleines Format von 12,8 x 24,1 cm (HxB). Erhalten ist die Hälfte eines ursprünglich ovalen oder trapezförmigen Wachssigels.</p><p>Konrad von Hanau, Abt zu Fulda, beurkundet hier die Entgegennahme eines Geldbetrags. Zu deuten ist das Dokument im Kontext seiner ständigen finanziellen Schwierigkeiten: Im Jahr 1373 erfolgte die Wahl Konrads IV. zum Fürstabt von Fulda, die sehr kostspielig war. Seine anschließende Regierungszeit war durch diverse Fehden und Kämpfe mit Rittern der Umgebung geprägt, die ihn in finanzielle Bedrängnis brachten.<br> Die Urkunde mit der Signatur wurde in der Restaurierungswerkstatt der SuUB Bremen behutsam auseinandergefaltet, trockengereinigt und anschließend zur Aufbewahrung in ein eigens angefertigtes säurefreies Schutzbehältnis überführt.</p><p>Die digitalisierte Urkunde steht nun in den Digitalen Sammlungen der SuUB Bremen für Lehre und Forschung an der Universität Bremen und weltweit zur Verfügung: <a href="https://brema.suub.uni-bremen.de/urn/urn:nbn:de:gbv:46:1-162434" target="_blank" rel="noreferrer">https://brema.suub.uni-bremen.de/urn/urn:nbn:de:gbv:46:1-162434</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.suub.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.suub.uni-bremen.de</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Dr. Maria Hermes-Wladarsch<br> Leiterin historische Sammlungen der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen<br> Telefon: +49 421 218-59571<br> E-Mail: <a href="mailto:hermes@suub.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">hermes@suub.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/6/csm_SuUB_Uebergabe_Urkunde_Foto_SuUB_24efdd98a5.jpg" length="373082" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/6/csm_SuUB_Uebergabe_Urkunde_Foto_SuUB_24efdd98a5.jpg" fileSize="373082" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen hat aus Japan eine spätmittelalterliche Urkunde zur Aufbewahrung in ihren historischen Sammlungen erhalten. v.l.n.r. Dr. Maria Hermes-Wladarsch (SuUB), Tatsuo Terada (Hokkaido University Sapporo, Japan), PD Dr. Sonja Kerth (Universität Bremen).

</media:description><media:copyright>SuUB</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32770</guid>
                            <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 14:40:25 +0200</pubDate>
                            <title>YUFE-Allianz fordert Stärkung der Europäischen Werte </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/yufe-allianz-fordert-staerkung-der-europaeischen-werte</link>
                            
                            <description>Die Allianz der Jungen Europäischen Hochschulen YUFE, zu der auch die Universität Bremen gehört, ist besorgt über antidemokratische Entwicklungen in Europa. Die Rektor:innen forderten bei ihrem Treffen auf Zypern eine Rückbesinnung auf die europäischen Werte.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vor den Europawahlen im Juni 2024 betonen die Mitglieder des Strategischen Rates der <abbr title="Young Universities for the Future of Europe">YUFE</abbr> die Bedeutung einer gemeinsamen europäischen Identität. In ihrem Zypern-Statement äußern sie nicht nur ihre Sorge über antieuropäische Entwicklungen, sondern stellen auch die wichtige Rolle der Hochschulen für die Weiterentwicklung der Europäischen Union heraus.</p><p>Die Rektorin der Universität Bremen, Professorin Jutta Günther: „Als eine Allianz von zehn jungen europäischen Universitäten sehen wir es als unsere Aufgabe, eine Schlüsselrolle dabei zu spielen, den Weg zu einer offenen und sozial integrativen europäischen Zukunft zu ebnen. Wir wollen eine Gegenbewegung zu den antieuropäischen Stimmungen sein, die sich zunehmend entwickeln.“<br> Die Hochschulen bildeten die nächste Generation der Studierenden aus und vermittelten ihnen europäische Werte. Diese Gemeinsamkeiten seien wichtig, damit Europa in einer globalisierten Welt wettbewerbsfähig und unabhängig bleibe.</p><h3>YUFE: Hochschulen haben Schlüsselrolle für geeintes friedliches Europa</h3><p>In ihrer Zypern-Erklärung fordern die <abbr title="Young Universities for the Future of Europe">YUFE</abbr>-Partnerhochschulen daher die<br> Festigung einer gemeinsamen europäischen Identität, die auf Demokratie, sozialer Integration und Vielfalt basiert. Nur mit einer kontinuierlichen Unterstützung könne die <abbr title="Young Universities for the Future of Europe">YUFE</abbr>-Allianz in politisch unbeständigen Zeiten ihren Auftrag erfüllen, die europäischen Werte auch in Zukunft in die Universitäten Europas zu tragen.<br> Rektorin Jutta Günther: „Europäische Universitäten spielen eine zentrale Rolle für ein geeintes, friedliches und prosperierendes Europa.“<br><br><a href="/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2023/YUFE_Zypern_Statement_DE.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Download: Zypern-Statement</a></p><h3>Über YUFE:</h3><p>Mit YUFE gestalten zehn junge, forschungsstarke Universitäten und zwei außeruniversitäre Partner:innen eine der ersten Europäischen Universitäten. YUFE wird von der EU, dem DAAD und dem Land Bremen gefördert.<br> Das Netzwerk YUFE bietet Studierenden bereits jetzt in Pilotprojekten die Möglichkeit, akademische Kurse an ihren jeweiligen Partnerhochschulen zu belegen. Hinzu kommen Sprachkurse, -tandems, -cafés, Trainings für berufliche und soziale Kompetenzen, Aktivitäten für bürgerschaftliches Engagement, physische, virtuelle und gemischte Mobilitätsmöglichkeiten, internationale Praktika und die Förderung von unternehmerischen Initiativen. Die Allianz bietet auch Austausch- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeitende aus Wissenschaft, Verwaltung und Technik. So wurden bereits die ersten YUFE-Post-Doc-Stellen vergeben. Zudem gibt es Angebote für Veranstaltungen und Weiterbildung für alle Uni-Mitarbeitenden. YUFE soll auch die jeweiligen Städte und Regionen vernetzen sowie die Zusammenarbeit und den Austausch fördern.</p><p>Die YUFE-Partner:innen sind:<br> • Maastricht University (Leitung) – Niederlande<br> • Nicolaus Copernicus University of Torún – Polen<br> • Carlos III University of Madrid - Spanien<br> • University of Antwerp - Belgien<br> • Universität Bremen - Deutschland<br> • University of Cyprus - Zypern<br> • University of Eastern Finland<br> • University of Essex - UK<br> • The University of Rijeka – Kroatien<br> • The Adecco Group France<br> • The Educational Testing Service Global</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/yufe" target="_blank">www.uni-bremen.de/yufe</a><br><a href="http://www.yufe.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.yufe.eu</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_YUFE_marqs_AdobeStock_43067497_c593dc56c4.jpeg" length="289882" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_YUFE_marqs_AdobeStock_43067497_c593dc56c4.jpeg" fileSize="289882" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Europäische Universitäten spielen eine zentrale Rolle für ein geeintes, friedliches und prosperierendes Europa</media:description><media:copyright>marqs/Adobe Stock</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32759</guid>
                            <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 11:20:25 +0200</pubDate>
                            <title>„Leuchtturm der Wissenschaft“: Wissenschaftssenatorin Moosdorf besuchte den Campus  </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/leuchtturm-der-wissenschaft-wissenschaftssenatorin-moosdorf-besuchte-den-campus</link>
                            
                            <description>Guter und konstruktiver Start: Die Rektorin der Universität Bremen, Professorin Jutta Günther, begrüßte die neue Wissenschaftssenatorin Kathrin Moosdorf mit ihrer Staatsrätin Irene Strebl auf dem Uni-Campus zu einem ersten Austausch. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Kathrin Moosdorf, Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, zeigte sich beeindruckt: „Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bremen suchen Antworten auf wichtige Zukunftsfragen. Ob es um den Klimawandel geht, um künstliche Intelligenz oder Gerechtigkeitsfragen im Gesundheitsbereich: Die Uni Bremen ist international ein geachteter Partner in der Forschung und ein attraktiver Ort für Studierende aus aller Welt. Der heutige Austausch mit der Rektorin Prof. Dr. Jutta Günther hat deutlich gemacht, welches Pfund wir mit der Universität Bremen haben. Ich freue mich, als zuständige Senatorin diesen Leuchtturm der Wissenschaft weiter zu entwickeln und zu stärken.“</p><p>Rektorin Jutta Günther ergänzte: "Bremen ist eine Stadt der Wissenschaft und der Studierenden. Die Universität hat dabei eine hohe Bedeutung für die Zukunft des Landes. Sie zieht Talente an und bildet die Fachkräften von morgen aus. Der größte Teil der jährlich rund 3.000 Bachelor- und Master-Absolvent:innen nimmt die erste berufliche Tätigkeit nach dem Studium in Bremen auf. Sie sind entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Region. Als großer Arbeitgeber sichert die Universität hochqualifizierte Arbeitsplätze und trägt zur Wirtschaftskraft des Landes bei.“</p><p>Gemeinsam mit Uni-Kanzlerin Frauke Meyer sowie der Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität, Dr. Mandy Boehnke und Professor Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer, empfing die Rektorin Senatorin Moosdorf und Staatsrätin Irene Strebl. Ein gemeinsamer Rundgang über den Campus schloss sich an.<br> „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, die wir mit viel Elan angehen werden“, betonte Rektorin Jutta Günther.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/0/csm_Antrittsbesuch_Michal_Kucera__Mandy_Boehnke__Irene_Strebl__Kathrin_Moosdorf__Jutta_Guenther__Frauke_Meyer-slider-004_794c1aec80.jpg" length="616296" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/0/csm_Antrittsbesuch_Michal_Kucera__Mandy_Boehnke__Irene_Strebl__Kathrin_Moosdorf__Jutta_Guenther__Frauke_Meyer-slider-004_794c1aec80.jpg" fileSize="616296" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Guter und konstruktiver Start: Die neue Wissenschaftssenatorin zu Besuch auf dem Campus. (v.l.) Michal Kucera, Mandy Boehnke, Irene Strebl, Kathrin Moosdorf, Jutta Günther, Frauke Meyer.</media:description><media:copyright>Lukas Klose / Uni Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 16:20:00 +0200</pubDate>
                            <title>Strategische und intensive Kooperation zwischen den Universitäten Bremen und Cardiff</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/strategische-und-intensive-kooperation-zwischen-den-universitaeten-bremen-und-cardiff</link>
                            
                            <description>Zu den Themen „Sustainability &amp; Entrepreneurship“ tauschen sich rund 30 Studierende von der Cardiff University und der Universität Bremen aus und entwickeln nachhaltige Geschäftsideen. Das Treffen findet teils online, teils in Präsenz statt.  Die Ergebnisse werden am 21. September präsentiert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>An den sieben Workshoptagen vom 11. bis zum 21. September 2023 entwickeln rund 30 Studierenden der beiden Universitäten in internationalen und interdisziplinären Teams nachhaltige StartUp-Ideen, die sie zum Abschluss einer Jury in Bremen präsentieren. Expert:innen aus Cardiff und Bremen geben in Workshops Input zu Themen wie Ideenfindung, Validierung, Marketing, Pitchen und StartUp-Kulturen in Großbritannien und Deutschland. Zudem können sich die Studierenden mit Gründer:innen von nachhaltigen StartUps in Cardiff und Bremen austauschen. Außerdem steht ein kultureller Austausch zu den beiden Städten und Universitäten auf dem Programm.</p><h4>Dieses Jahr mit Fokus Klimaneutralität und Biodiversität</h4><p>Dieses Jahr arbeiten Studierende der <span lang="en" dir="ltr">University of Cardiff</span> und der Universität Bremen an realen Herausforderungen der beiden Universitäten im Bereich „<span lang="en" dir="ltr">climate neutrality</span>“ und „<span lang="en" dir="ltr">biodiversity</span>“. Diese Felder werden von Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers, Geschäftsführung des Nachhaltigkeitsforums und Umweltmanagementkoordinatorin, sowie von Marko Rohlfs, Professor für Chemische Ökologie und Koordinator von BreGoS (Bremen Goes Sustainable), beleuchtet. In der zweiten Woche an der Universität Bremen findet auch eine Campusführung zum Thema Nachhaltigkeit für die Teilnehmenden statt.</p><p>Interessierte sind herzlich zu den Abschlusspitches am 21. September von 14 bis 16 Uhr im Cartesium eingeladen. Am 20. September von 16.30 bis 17.30 berichtet das StartUp Heatrix im <span lang="en" dir="ltr">Digital Hub Industry,</span> Konrad-Zuse-Straße 6A, über die Erfahrungen im Gründungsprozess. Heatrix hat eine Technologie entwickelt, die energieintensive Industrieprozesse mit CO2-neutraler Prozesswärme bis 1500 °C kontinuierlich versorgen kann, um fossile Brennstoffe zu ersetzen und CO2-Emissionen zu reduzieren. Bitte um Anmeldung an <a href="mailto:kontakt@bridge-online.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kontakt@bridge-online.de</a>.</p><h4>Langjährige und intensive Kooperation zwischen den Universitäten Bremen und Cardiff</h4><p>Die Universitäten Bremen und Cardiff sind durch eine breit angelegte strategische und lebendige Kooperation in vielen Bereichen verbunden. Sie gründeten im März 2019 die Bremen-Cardiff Alliance. In diesem Rahmen wurde auch die Bremen-Cardiff<span lang="en" dir="ltr"> Initiative on Sustainability &amp; Entrepreneurship</span> entwickelt.<br> „Das siebentägige gemeinsame Programm stellt ein Highlight in unserer Kooperation dar. Studierende beider Universitäten suchen gemeinsam nach Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft. Sie arbeiten in internationalen und interdisziplinären Teams und sammeln unschätzbare Erfahrungen für ihr Berufsfeld“, erläutert Professor Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer an der Universität Bremen.<br> Konzipiert, organisiert und moderiert wird die Initiative von Kolleg:innen des Global Opportunities and Entrepreneurship Teams der <span lang="en" dir="ltr">Cardiff University </span>und UniTransfer/BRIDGE und dem <span lang="en" dir="ltr">International Office</span> der Universität Bremen.<br><br> Weitere Informationen:</p><p><a href="https://www.bridge-online.de/veranstaltungen/bremen-cardiff-initiative-on-sustainability-entrepreneurship-2023" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bridge-online.de/veranstaltungen/bremen-cardiff-initiative-on-sustainability-entrepreneurship-2023</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/kooperationen/hochschulkooperationen/hochschulkooperationen-weltweit/strategische-partnerschaften/bremen-cardiff-alliance" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/kooperationen/hochschulkooperationen/hochschulkooperationen-weltweit/strategische-partnerschaften/bremen-cardiff-alliance</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Meike Goos<br> Universität Bremen<br> UniTransfer<br> BRIDGE Gründungsunterstützung<br> Tel.: +49 421 218-60346<br> E-Mail: <a href="mailto:meike.goos@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">meike.goos@vw.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/1/csm_Intitiative_Bremen_Cardiff_Foto_Michael_Ihle_Universitaet_Bremen_05ffa57d4e.jpg" length="334043" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/1/csm_Intitiative_Bremen_Cardiff_Foto_Michael_Ihle_Universitaet_Bremen_05ffa57d4e.jpg" fileSize="334043" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Im Workshop entwickeln Studierenden der Universitäten Bremen und Cardiff in internationalen und interdisziplinären Teams nachhaltige StartUp-Ideen.</media:description><media:copyright>Michael Ihle/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 11:21:20 +0200</pubDate>
                            <title>Das Goldene Plietsch: Die Gewinnerprojekte </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/das-goldene-plietsch-die-gewinnerprojekte</link>
                            
                            <description>Mit dem Preis „Das Goldene Plietsch“ zeichnen die Stiftung der Universität Bremen und ihre Treuhandstiftungen jedes Jahr Ideen für mehr Nachhaltigkeit und eine positive Stadtentwicklung in Bremen aus. Die diesjährige Preisverleihung fand am Dienstag, 12. September im Haus der Wissenschaft statt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Glückliche Gewinnerin: Der erste Preis, das mit 8.000 Euro dotierte „Goldene Plietsch“, ging an Dr. Detta Sophie Schütz für ihr Projekt „ZDL Schule. Zielorientiertes Dialogische Lesen als Methode zur alltagsintegrierten Sprachförderung in der Grundschule“. Uni-Kanzlerin Frauke Meyer und Dr. Helga Trüpel, Vorständinnen der Uni-Stiftung, überreichten die Auszeichnungen.</p><p>Das „Goldene Plietsch“ über 7.000 Euro gewann Professorin Anna Förster für das studentische Projekt „MoleNet: Unterirdische Sensornetze für die nachhaltigen Entwicklungsziele“. 5.000 Euro erhielten jeweils PD Dr. Guido Schmiemann für das Projekt „Klimabewusste Verordnung von Inhalativa“ sowie Dr. Bror Giesenbauer und Julia Twachtmann für ihr „Wiki-Retreat: Schreibwerkstatt zur Nachhaltigkeitskommunikation an Hochschulen“.</p><p>Die vier Preisträger:innen setzen sich mit ihren überzeugenden Präsentation im sehr gut gefüllten Olbers Saal gegen weitere drei tolle Projekte durch, die sich für das Finale qualifiziert hatten. Gesucht wurden mutige und innovative Ideen, die einen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung leisten und in die (bremische) Gesellschaft hineinwirken.</p><p>Die Jury aus Vertreter:innen der beteiligten Stiftungen stimmten gemeinsam mit dem Publikum im Olbers-Saal ab, welche Projekte mit insgesamt 25.000 Euro ausgezeichnet werden sollten.</p><h3>Ausstellung „MACHT SINN“ im Haus der Wissenschaft</h3><p>Der Förderpreis „Das Goldene Plietsch“ ist im Rahmen der Kampagne MACHT SINN! entstanden und wurde 2021 zum ersten Mal vergeben. Gerahmt wurde die Veranstaltung von der Ausstellung „Macht Sinn! Stiften für die Wissenschaft“, die noch bis zum 2. Dezember im Haus der Wissenschaft zu sehen ist. Sie gibt engagierten Stifterinnen und Stiftern eine Bühne. In persönlichen Portraits und Podcasts erzählen sie ihre Geschichten. Was treibt sie an? Welche Visionen haben sie von einer besseren Welt? Und wie setzen sie diese gemeinsam mit der Universität um?</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.uni-bremen.de/kooperationen/foerderer-alumni/die-stiftung-der-universitaet-bremen/foerderung" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/kooperationen/foerderer-alumni/die-stiftung-der-universitaet-bremen/foerderung</a></p><p>Informationen zum Stiftungsprojekt „Macht Sinn!“ finden Sie hier:<br><a href="https://www.uni-bremen.de/machtsinn" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/machtsinn</a></p><p>Informationen zu den Treuhandstiftungen der Universität Bremen finden Sie hier:<br><a href="https://www.uni-bremen.de/kooperationen/foerderer-alumni/treuhandstiftungen" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/kooperationen/foerderer-alumni/treuhandstiftungen</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Dr. Christina Jung<br> Stiftung der Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-60336<br> E-Mail: <a href="mailto:christina.jung@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">christina.jung@vw.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Das-Goldene_Plietsch_Jens_Lehmkuehler_2678c66c1f.jpg" length="228028" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Das-Goldene_Plietsch_Jens_Lehmkuehler_2678c66c1f.jpg" fileSize="228028" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Gewinner:innen Julia Twachtmann, Bror Giesenbauer, Anna Förster, Detta Sophie Schütz, Guido Schmiemann (v.l.)</media:description><media:copyright>Jens Lehmkühler/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32695</guid>
                            <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 11:47:13 +0200</pubDate>
                            <title>Uni Bremen am Aufbau eines regionalen Kompetenzzentrums der Arbeitsforschung beteiligt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/uni-bremen-am-aufbau-eines-regionalen-kompetenzzentrums-der-arbeitsforschung-beteiligt</link>
                            
                            <description>Ein neues großes Verbundprojekt an der Universität Bremen mit Partnern aus Forschung, Entwicklung und Praxisbetrieben hat seine Arbeit aufgenommen. Ziel ist es, ein „regionales Kompetenzzentrum der Arbeit“ aufzubauen. Das BMBF fördert das Projekt mit 9,7 Millionen Euro.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zentrale Zielsetzung des Kompetenzzentrums „RessourcenEntwicklung in Dienstleistungsarbeit – RessourcE“ ist es, Lösungen für gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung sowie Kompetenz- und Qualifikationsentwicklung für Einfacharbeit in der Logistik und den gesundheitsbezogenen Dienstleistungen zu entwickeln, zu erproben und auf Übertragbarkeit in andere Wirtschaftsbereiche zu prüfen. Als Einfacharbeit werden Tätigkeiten bezeichnet, die keine formale Qualifikation voraussetzen (Anlerntätigkeiten).</p><h3>„Es gilt: Entwicklungsperspektiven zu fördern und Beschäftigte gesund zu halten“</h3><p>Der Verbundkoordinator am Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw), Dr. Peter Bleses, erläutert, warum Einfacharbeit in Dienstleistungen ein wichtiges Thema für die Forschung ist:</p><p>„Tätigkeiten in sogenannter Einfacharbeit sind zwar einfach zugänglich, aber sie sind deshalb noch lange nicht einfach auszuführen. Vielmehr sind sie oft physisch oder psychisch stark belastend. Man denke nur an die harte Lagerarbeit in der Logistik oder an die körperlich und psychisch herausfordernde Arbeit von Hilfskräften in der Altenpflege. Obwohl Beschäftigte in Einfacharbeit oft unverzichtbare Leistungen erbringen, bieten sie ihnen meist wenig Entwicklungsperspektiven in besser bezahlte Tätigkeiten“.</p><p>Für die Nordwest-Region, die unter einem zunehmenden Fachkräftemangel leidet, der die regionale Wirtschaftsentwicklung bremst, können sich bessere Entwicklungsperspektiven von Menschen in Einfacharbeit als aussichtsreiche Ressource erweisen. Daher gilt es, Beschäftigte in Einfacharbeit gesund zu erhalten, ihnen Perspektiven aufzuzeigen und unter anderem auch Wege in die Facharbeit zu ermöglichen. Dabei soll laut Bleses der Praxisbezug im Mittelpunkt stehen: „Wir wollen hier in Zusammenarbeit mit der Praxis ganz konkrete Tools entwickeln, die den Beschäftigten und den Unternehmen möglichst direkt helfen und an unterschiedliche Bedarfslagen angepasst sind. Dafür sind verschiedene Partner in das Projekt einbezogen worden, die notwendige Fachkompetenzen für die Entwicklung solcher Tools mitbringen“.</p><h3>Enge Vernetzung in Kompetenzbeirat</h3><p>Die Entwicklung von Instrumenten ist aufgrund der Unterschiedlichkeit der Bedarfe in den verschiedenen Branchen und Tätigkeiten breit angelegt. Zu nennen sind etwa sensorbasierte, KI-gestützte Exoskelette für die ergonomische Unterstützung beim Heben schwerer Lasten wie Stückgut im Hafen oder KI-gestützte Tools zur Potenzialerkennung für die Weiterbildung. Zudem werden Tools für Führungskräfte zur kultursensiblen Ansprache unterschiedlicher Beschäftigtengruppen, angepasste Konzepte der Kompetenzermittlung und -förderung sowie des Lernens vor Ort und der gesundheitsförderlichen Gestaltung der Arbeit am und mit Menschen entwickelt.</p><p>Später sollen diese Tools in das Kompetenzzentrum RessourcE eingespeist und für die breite Nutzung in der Praxis für die Region Nordwest verfügbar gemacht werden. Den Aufbau des Kompetenzzentrums, das sich mit weiteren Unterstützungsangeboten (zum Beispiel &nbsp;der Bundesagentur für Arbeit) vernetzen soll, verfolgt das Verbundprojekt RessourcE in enger Kooperation mit zahlreichen Partnerinnen und Partnern aus Politik, Verbänden und Institutionen in der Region Nordwest, die sich in einem beratenden Beirat zusammenfinden werden.</p><h3>Uni Bremen erhält 2,8 Millionen Euro</h3><p>Die Verbundkoordination „RessourcenEntwicklung in Dienstleistungsarbeit – RessourcE“ liegt beim Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw), an der Universität sind zudem der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft sowie – als An-Institut – das Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) beteiligt. Das Projekt ist in der BMBF-Förderlinie „Regionale Kompetenzzentren der Arbeitsforschung“ verortet. Die Gesamtfördersumme für das Konsortium mit 15 Partnerorganisationen aus Forschung, Entwicklung und Praxisbetrieben beträgt ca. 9,7 Mio. Euro. Der Anteil der Universität Bremen beläuft sich dabei auf ca. 2,8 Mio. Euro. Ziel ist es, in der fünfjährigen Förderphase das regionale Kompetenzzentrum der Arbeitsforschung RessourcE für die Nordwest-Region im Einzugsbereich der Städte Oldenburg, Wilhelmshaven, Bremerhaven und Bremen aufzubauen und zu verstetigen. Das Projekt läuft bis 2028.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Projektpartner:</p><ul class="list-normal"><li>Universität Bremen, Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) und Wirtschaftspsychologie, Schwerpunkt Organisationspsychologie</li><li>Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen gGmbH</li><li>care pioneers GmbH, Oldenburg</li><li>Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA)</li><li>Jade Hochschule Wilhelmshaven / Oldenburg / Elsfleth, Institut für technische Assistenzsysteme (ITAS)</li><li>WearHealth UG, Bremen</li><li>Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V. / FOKUS, Bremen</li><li>AWO-Bezirksverband Weser-Ems e.V., Oldenburg</li><li>Mensen GmbH, Lilienthal</li><li>vacances Mobiler Sozial- und Pflegedienst GmbH, Bremen</li><li>PTS Packing, Transport, Services &amp; Logistics GmbH, Bremen</li><li>LOREL Logistik GmbH, Bremen</li><li>Vollers Management Service GmbH, Bremen</li><li>BLG Industrielogistik GmbH &amp; Co. KG, Bremen</li><li>J. MÜLLER Weser GmbH &amp; Co. KG, Brake</li></ul><p><br><a href="https://iaw.uni-bremen.de/projekte/laufende-projekte?proj=377" target="_blank" rel="noreferrer">https://iaw.uni-bremen.de/projekte/laufende-projekte?proj=377</a></p><p><a href="https://uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://uni-bremen.de</a></p><p>Fragen beantwortet:</p><p>Dr. Peter Bleses<br> Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw)<br> Leiter der&nbsp;Forschungsabteilung II: "Perspektiven nachhaltiger Beschäftigungsfähigkeit"<br> Universität Bremen<br> Tel.: +49 421 218-61748<br><a href="mailto:pbleses@uni-bremen.de">pbleses@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_IMG_0317-Edit_3bf8bcad37.jpg" length="300572" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_IMG_0317-Edit_3bf8bcad37.jpg" fileSize="300572" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">„RessourcenEntwicklung in Dienstleistungsarbeit – RessourcE“: das Projekt läuft bis 2028.</media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32693</guid>
                            <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 10:36:09 +0200</pubDate>
                            <title>Neue Impulse für die Lehrkräftebildung </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/neue-impulse-fuer-die-lehrkraeftebildung</link>
                            
                            <description>Bei einer Abschlussveranstaltung im Domkapitelhaus stellten Forschende der Universität Bremen gestern die Ergebnisse des Projekts „Schnittstellen gestalten“ vor. Acht Jahre lang hatte ein Team aus rund 45 Forschenden Konzepte für die Lehrkräftebildung entwickelt, gefördert von Bund und Ländern. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Mit ihrem erfolgreichen Projekt ‚Schnittstellen gestalten‘ hat die Universität Bremen Maßstäbe gesetzt, um die zukünftigen Lehrerinnen und Lehrer für die Herausforderungen des Berufs zu qualifizieren. Zum Beispiel wurden die Lehrpläne so angepasst, dass sich die Studierenden immer wieder mit der Theorie und ihren praktischen Erfahrungen auseinandersetzen müssen. Das führt die angehenden Lehrerinnen und Lehrer zu eigenen Standpunkten. Für die künftige Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften hat die Qualitätsoffensive Lehrerbildung damit exzellente Grundlagen geschaffen. Jetzt geht es darum, dass aus Projektergebnissen dauerhaftes Alltagshandeln wird. Diesen weiteren Entwicklungsprozess begleiten wir gerne.“</p><p>Mit diesen Worten begrüßte Kay Wenzel, Abteilungsleiter Hochschulen und Forschung der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, gestern die Teilnehmenden der Abschlussveranstaltung des Projekts „Schnittstellen gestalten“. Acht Jahre lang hat ein Team aus Forschenden aller lehrerbildenden Fachbereiche der Universität sowie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) und des Instituts Technik und Bildung (ITB) im Projekt neue Ansätze entwickelt, um die Lehrkräftebildung zu verbessern – vom Studium bis zur Weiterbildung an Schulen. Das Projekt ist von Bund und Ländern im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ mit 5,4 Millionen Euro gefördert worden. „</p><p>Gute Lehrerinnen und Lehrer zeichnet aus, dass sie selbst Lernende sind und bleiben! Dass sie Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Pädagogik, Theorie und Praxis reflektiert miteinander verknüpfen. Dass sie kooperieren und sich gezielt fortbilden. Das Projekt ‚Schnittstellen gestalten‘ hat wichtige Beiträge dazu geschaffen, dass schon Studierende eine solche Haltung ausprägen und dazu Methoden erproben“, sagte Lars Nelson, Leiter des Referats „Gestalterische Aufgaben der allgemeinbildenden Schulen und der Lehrerbildung“ der Senatorin für Kinder und Bildung.</p><p>Das Motto „Schnittstellen gestalten“ bezieht sich auf die Verzahnung zwischen unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, zwischen Theorie und Praxis sowie zwischen verschiedenen Akteur:innen in der Lehrkräftebildung. „Wir orientierten uns teilprojektübergreifend am Leitbild des ‚Reflective Practitioner‘", erläutert Sabine Doff, Professorin für Fremdsprachendidaktik Englisch und Leiterin des Projekts. „Darunter versteht das Projektteam eine Lehrperson, die ihr Handeln vor dem Hintergrund aktueller Ereignisse, erlernter Theorien und Methoden konsequent spiegeln, planen und überdenken kann.“ Konzept und Ergebnisse des Projekts hat das Team unter einer eigenen Website sowie in einer Leitschrift veröffentlicht. Unter <a href="/zflb/bildungsforschung/abgeschlossene-projekte/schnittstellen-gestalten-qualitaetsoffensive-lehrerbildung" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">uni-bremen.de/schnittstellen-gestalten</a> finden Interessierte weitere Informationen und können die Leitschrift herunterladen.</p><h3>Vielfältige Angebote auch nach Projektende</h3><p>„Schnittstellen gestalten“ umfasst fünf Teilprojekte, deren Ergebnisse bei der Abschlussveranstaltung vorgestellt wurden. Zahlreiche Angebote und Konzepte bleiben über das Projektende hinaus bestehen.</p><p>Im Teilprojekt <span lang="en" dir="ltr"><strong>BOOC – Blended Open Online Courses</strong></span> wurde ein digitales Angebot entwickelt, mit dem Studierende Methoden der empirischen Sozialforschung erlernen können. Es enthält unter anderem Texte, interaktive Grafiken und Videointerviews (<span lang="en" dir="ltr">Tutorials</span>) mit Fachpersonen zum Forschungsprozess und zu empirischen Forschungsmethoden. Unter<a href="https://booc.uni-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"> https://booc.uni-bremen.de/</a> stehen die Materialien weiterhin Studierenden der Universität Bremen und externen Studierenden zur Verfügung.</p><p>Im Teilprojekt <strong>p:ier: </strong><strong>Portfolio - individuell - elektronisch – reflektiert</strong><strong></strong>ist eine digitale und interaktive Sammelmappe für Studierende und Referendare entstanden, etwa für Unterrichtsentwürfe, Arbeitsblätter oder Präsentationen. Studierende können ihr eigenes Portfolio für Lehrende oder Mitstudierende freigeben und von ihnen kommentieren lassen. Auf <a href="https://eportfolio.uni-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://eportfolio.uni-bremen.de/</a> bleibt p:ier für Studierende der Universität Bremen sowie Referendar:innen im Land Bremen erhalten.</p><p>Im Teilprojekt <strong>Studien-Praxis-Projekte</strong> konnten Studierende ihr im Studium erlerntes Wissen in der Praxis anwenden. In Kooperation mit Bremer Lehrkräften in Schulen und betreut von Dozierenden der Universität entwickelten sie Lösungen für konkrete Herausforderungen an Bremer Schulen, etwa rund um die Themen Digitalisierung und Inklusion. Das Angebot wird über das Projektende hinaus personell betreut.</p><p>Unter der Überschrift <strong>Digi-<span lang="en" dir="ltr">Spotlights</span></strong> entstanden Konzepte und Veranstaltungen mit dem Ziel, fachwissenschaftliche und fachdidaktische Inhalte an der Universität besser zu verzahnen und sie Studierenden unter anderem mit digitalen Medien nahezubringen. Dazu wurde beispielsweise in einer fachwissenschaftlichen mathematischen Vorlesung ein eigener Strang für Lehramtsstudierende entwickelt. In ihm ging es besonders darum, die Vernetzung zu fachdidaktischen Inhalten deutlich zu machen. Die Ergebnisse der Digi-<span lang="en" dir="ltr">Spotlights </span>wurden in einem Konzept festgehalten, das auch nach Projektende zur Verfügung steht.</p><p>Das Teilprojekt <strong>SteBs</strong> (Strukturentwicklung in der Berufsschullehrerbildung) schafft Verknüpfungen zwischen den unterschiedlichen Phasen und Fächern der Berufsschullehrerbildung. Entstanden sind unterschiedliche Konzepte und Angebote für Studium, Referendariat und Fortbildung. Hierzu zählen Lernmodule zum Umgang mit Diversität in der Berufsschule, Fortbildungen für Lehrkräfte sowie Konzepte, Aufgaben und Materialien für den Lernfeldunterricht. Alle Ergebnisse von SteBs stehen auch nach dem Ende des Projekts unter <a href="http://unihb.eu/bbs" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://unihb.eu/bbs </a>zur Verfügung.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="/zflb/bildungsforschung/abgeschlossene-projekte/schnittstellen-gestalten-qualitaetsoffensive-lehrerbildung" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">uni-bremen.de/schnittstellen-gestalten</a></p><p><a href="https://www.qualitaetsoffensive-lehrerbildung.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.qualitaetsoffensive-lehrerbildung.de/</a></p><h4><br> Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Sabine Doff<br> Projektleitung „Schnittstellen gestalten“<br> Universität Bremen<br> Telefon +49 421 218-68170<br> Email: <a href="mailto:doff@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">doff@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2023/Schnittstellengestalten_UniversitaetBremen_LukasKlose.jpg" length="767476" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2023/Schnittstellengestalten_UniversitaetBremen_LukasKlose.jpg" fileSize="767476" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Sabine Doff, Professorin Fremdsprachendidaktik Englisch und Leiterin des Projekts &quot;Schnittstellen gestalten&quot; mit Kay Wenzel, Abteilungsleiter Hochschulen und Forschung der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (links) und Lars Nelson, Leiter des Referats „Gestalterische Aufgaben der allgemeinbildenden Schulen und der Lehrerbildung“ der Senatorin für Kinder und Bildung (rechts).</media:description><media:copyright>Universität Bremen / Lukas Klose</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 05 Sep 2023 09:05:51 +0200</pubDate>
                            <title>Starting Grant des Europäischen Forschungsrates für Julia Borst</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/starting-grant-des-europaeischen-forschungsrates-fuer-julia-borst</link>
                            
                            <description>Über einen Zeitraum von fünf Jahren wird die Romanistin Dr. Julia Borst untersuchen, wie sich afroeuropäische Communities im digitalen Raum präsentieren. Dafür erhält sie einen prestigeträchtigen ERC Starting Grant.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Europa werden Menschen aus Afrika oder mit afrikanischer Herkunft im digitalen Raum immer präsenter. Aktivist:innen äußern sich unter anderem auf eigenen Websites, <span lang="en" dir="ltr">Social-Media-Accounts </span>und Blogs. Welche Geschichten erzählen sie dort über sich selbst und wie gehen sie mit rassistischen Zuschreibungen um? Wie vernetzen sie sich mit der afrikanischen Diaspora in anderen europäischen Ländern und darüber hinaus? Über einen Zeitraum von fünf Jahren wird sich die Romanistin Julia Borst mit diesen Fragen beschäftigen. Für ihr Projekt <span lang="en" dir="ltr">„Afroeurope and Cyberspace: Imaginations of Diasporic Communities, Digital Agency and Poetic Strategies – Unravelling the Textures“</span> hat sie einen<span lang="en" dir="ltr"> ERC Starting Grant </span>des Europäischen Forschungsrats in Höhe von 1,5 Millionen Euro erhalten. Über die Förderung werden auch jeweils eine <span lang="en" dir="ltr">Postdoc</span>- und eine Promotionsstelle finanziert. Als Romanistin analysiert Julia Borst digitale Quellen aus romanischsprachigen Ländern wie Spanien, Italien, Frankreich und Portugal. „Im europäischen Diskurs über Migration und Menschen afrikanischer Herkunft wird häufig über, aber viel zu selten mit diesen Personen gesprochen“, erläutert sie. In ihrer Forschung möchte sie in einen Dialog auf Augenhöhe mit Autor:innen und Aktivist:innen treten.</p><p>Universitätsrektorin Professor Jutta Günther gratuliert Julia Borst im Namen des gesamten Rektorats. „In ihrem Projekt stellt Frau Borst neuartige Verbindungen zwischen verschiedenen Disziplinen her und schafft ein Bewusstsein für bisher wenig beachtete Themen und Personen. Ihre Forschung setzt neue Impulse – nicht nur an der Universität Bremen, sondern auch in der nationalen und internationalen Forschungslandschaft.“</p><p><span lang="en" dir="ltr">ERC Starting Grants</span> werden vom <span lang="en" dir="ltr">European Research Council </span>(ERC, Europäischer Forschungsrat) vergeben und dienen dem Aufbau einer Forschungsgruppe. Sie richten sich an exzellente Forschende aus aller Welt. Voraussetzung ist, dass sie sich in einem Zeitraum zwischen zwei und sieben Jahren nach ihrer Promotion befinden. Das Vergabeverfahren ist sehr selektiv und hochkompetitiv: Nur zwischen zehn und fünfzehn Prozent der Anträge werden bewilligt.</p><h3>Ansätze aus Literatur- und Kulturwissenschaften, digitalen Medienwissenschaften und postkolonialen Studien</h3><p>In ihrem Projekt vereint die Romanistin Ansätze unter anderem aus den Literatur- und Kulturwissenschaften, den digitalen Medienwissenschaften und den postkolonialen Studien, um den vielfältigen Bedeutungen der Narrative im Netz nachzugehen. Dabei analysiert sie neben dem Inhalt auch die Form von Äußerungen – etwa geteilte Symbole und Erzählstrategien. Julia Borst untersucht nicht nur, wie die Betroffenen mit Rassismus umgehen und Diskriminierung zum Teil subversiv unterlaufen, sondern nimmt auch Mehrfachdiskriminierungen etwa aufgrund von Geschlecht und genderspezifischen Rollenzuschreibungen in den Blick. Hierzu analysiert sie beispielsweise afrofeministische Webseiten. Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit dem Zusammenspiel von digitalem und analogem Aktivismus. „Viele, die sich online äußern, verfassen auch theoretische Texte, Autobiographien, Fiktion oder Lyrik“, erläutert sie. „Ich möchte herausfinden, inwiefern Aktivismus und Schreiben im Netz und analoge Selbstpositionierungen, etwa in aktivistischen und literarischen Texten, miteinander verwoben sind und sich gegenseitig beeinflussen.“ Wichtig ist ihr auch, die afroeuropäischen Fallstudien in einen internationalen Zusammenhang zu stellen und der Frage nachzugehen, wie Narrative und Vorstellungswelten im Netz auch global zirkulieren und sich dabei verändern. Daher untersucht sie, wie sich afroeuropäische Akteur:innen mit der afrikanischen Diaspora in Lateinamerika oder der Karibik vernetzen.</p><h3>Über Julia Borst</h3><p>Dr. Julia Borst studierte Romanische Philologie und Wirtschaftspolitik in Freiburg im Breisgau und promovierte in Romanischer Philologie/Literaturwissenschaft an der Universität Hamburg. Seit 2015 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen, wo sie seit 2018 an dem von ihr eingeworbenen DFG-Projekt „Die spanische <span lang="en" dir="ltr">Black Diaspora</span>: Afro-spanische Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts“ arbeitet. Im Sommersemester 2021 hat sie die W3-Professur Frankoromanistik: Literaturwissenschaft an der Universität Bremen vertreten. Julia Borst wurde bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Sibylle Kalkhof-Rose Akademie-Preis für Geisteswissenschaften, dem <span lang="en" dir="ltr">Abioseh Porter Best Essay Award</span> der <span lang="en" dir="ltr">African Literature Association</span> und dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis, der wichtigsten Auszeichnung für Forschende in einem frühen Karrierestadium in Deutschland.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://juliaborst.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://juliaborst.de/</a></p><p><a href="https://erc.europa.eu/apply-grant/starting-grant" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://erc.europa.eu/apply-grant/starting-grant</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Dr. Julia Borst<br> Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-68424<br> E-Mail: <a href="mailto:borst@uni-bremen.de">borst@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_Julia_Borst_Ingmar_Pfeifer_0b33ff00c6.jpg" length="362964" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_Julia_Borst_Ingmar_Pfeifer_0b33ff00c6.jpg" fileSize="362964" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">In ihrer Forschung möchte Julia Borst in einen Dialog auf Augenhöhe mit Autor:innen und Aktivist:innen treten.</media:description><media:copyright>Ingmar Pfeifer</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 01 Sep 2023 11:42:50 +0200</pubDate>
                            <title>Universität Bremen: Vorreiterin beim Wandel zur Nachhaltigkeit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-vorreiterin-beim-wandel-zur-nachhaltigkeit</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen ist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) nominiert. Es handelt sich um Europas größte Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement. Der Preis wird am 23. November in Düsseldorf verliehen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), dem Bundesumweltministerium und dem World Wide Fund For Nature (WWF) zeichnet die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis erstmals besonders vorbildliche Unternehmen aus 100 Branchen aus. „In allen Branchen gibt es erfolgreiche Lösungen für die drängenden Herausforderungen der Nachhaltigkeit. Jetzt geht es darum, sie in die Breite zu tragen, um die notwendige Transformation zu beschleunigen und zu stärken“, so die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis.</p><p>„Die Fachjury des Deutschen Nachhaltigkeitspreis sieht unsere Hochschule als Vorreiterin für den Wandel in Bildung und Forschung, dem stimme ich voll und ganz zu. Ich freue mich sehr, dass unser Wirken für mehr Nachhaltigkeit auch auf Bundesebene so deutlich wahrgenommen wird“, so Professorin Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen.</p><h3>„Nominierung ist eine Riesenleistung“</h3><p>Über diese Strahlkraft freut sich auch die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, Kathrin Moosdorf: „Allein, dass die Universität Bremen für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert ist, ist eine Riesenleistung. Es ist Beleg dafür, dass die Uni sich um unser Klima, um unsere Ressourcen und um unsere Natur verdient gemacht hat. Die Universität Bremen zeigt: Wissenschaft, Klima und Umwelt sind eine gute Kombination, weil so nachhaltige Lösungen für eine lebenswerte Zukunft entstehen.“</p><p>Neben der Universität Bremen wurden bundesweit neun weitere Universitäten und Hochschulen nominiert: die Technische Universität München, die Freie Universität Berlin, die Universitäten Hamburg, Kassel und Lüneburg und Oldenburg sowie die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, die Hochschule Trier und die Nordakademie Hochschule der Wirtschaft.</p><h3>Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis</h3><p>Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist nach eigenen Angaben die größte Auszeichnung ihrer Art in Europa. Er wird seit 2008 jährlich von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung verliehen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/9/csm_DNP_Guenther_Moosdorf_Klose_40222bee76.jpg" length="258320" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/9/csm_DNP_Guenther_Moosdorf_Klose_40222bee76.jpg" fileSize="258320" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professorin Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen, und die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, Kathrin Moosdorf zwischen der Solaranlage auf dem Dach der Campus-Mensa. Die Universität Bremen bezieht ihren Strom zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen.</media:description><media:copyright>Universität Bremen / Lukas Klose</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32620</guid>
                            <pubDate>Fri, 01 Sep 2023 10:43:06 +0200</pubDate>
                            <title>Die EASE Fall School – Austausch zu Robotik und KI für Promovierende </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/die-ease-fall-school-austausch-zu-robotik-und-ki-fuer-promovierende</link>
                            
                            <description>Vom 11. bis zum 15. September lädt der Sonderforschungsbereich EASE (Everyday Activity Science and Engineering) wieder zu seiner Fall School ein. Über 100 Teilnehmende aus aller Welt tauschen sich zu den neusten Entwicklungen in der KI und Robotik aus.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Eingeladen sind insbesondere Promovierende, die sich mit anderen Forschenden und Partnern aus der Industrie vernetzen möchten“, sagt Dr. Jörn Syrbe, der die <span lang="en" dir="ltr">Fall School</span> in diesem Jahr bereits zum fünften Mal organisiert. Auf dem Programm stehen dreizehn Vorträge von Praxispartnern und Forschenden aus dem In- und Ausland, etwa von der TU München, der VU Amsterdam oder der Arizona State University. Darüber hinaus stellt der Sonderforschungsbereich bei der <span lang="en" dir="ltr">Fall School</span> auch eigene aktuelle Projekte vor. „In diesem Jahr gehört dazu vor allem unsere virtuelle Simulationsumgebung“, erläutert Jörn Syrbe. Um Roboter für den Einsatz im Alltag zu trainieren, existiert an der Universität Bremen ein Forschungslabor in Form einer Wohnung mit Küche und Möbeln. Diese Umgebung haben die Bremer Forschenden annähernd originalgetreu in den digitalen Raum übertragen. „Bei der <span lang="en" dir="ltr">Fall School</span> möchten wir den Forschenden nun die Gelegenheit bieten, die virtuelle Umgebung auszuprobieren und herauszufinden, ob sie sie für ihre Forschungsfragen nutzen können“, sagt Jörn Syrbe.</p><h3>Über <span dir="ltr" lang="en">EASE </span></h3><p>Die Fall School wird vom Sonderforschungsbereich <span lang="en" dir="ltr"><a href="https://ease-crc.org/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">EASE (Everyday Activity Science and Engineering)</a></span> veranstaltet, der an der Universität Bremen seit 2017 besteht. Hier untersuchen Forschende aus unterschiedlichen Disziplinen, darunter Informatik, Kognitionswissenschaften, Linguistik und Psychologie, wie Roboter alltägliche Aufgaben wie Kochen oder den Tisch decken bewältigen können. Ziel ist, dass Roboter nicht nur Handlungen korrekt ausführen, sondern auch die Gründe für ihr Verhalten verstehen. Die Bremer Forschenden kooperieren dabei mit anderen Universitäten. Kürzlich gründeten sie etwa mit Forschenden der Universitäten Bielefeld und Paderborn das <span lang="en" dir="ltr"><a href="https://coai-jrc.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">„Joint Research Center on Cooperative and Cognition-enabled AI”</a></span>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/b/csm_EASE-Fall-School-2018-4519_d9386928ba.jpg" length="210201" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/b/csm_EASE-Fall-School-2018-4519_d9386928ba.jpg" fileSize="210201" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bei der EASE Fall School tauschen sich über 100 Teilnehmende aus aller Welt zu den neusten Entwicklungen in der KI und Robotik aus.</media:description><media:copyright>Universität Bremen. Institute for Artificial Intelligence</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32599</guid>
                            <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 09:28:27 +0200</pubDate>
                            <title>Senatorin Kathrin Moosdorf besucht Projekt „Bremen Goes Sustainable“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/senatorin-kathrin-moosdorf-besucht-projekt-bremen-goes-sustainable</link>
                            
                            <description>Seit Anfang 2023 arbeiten die Bremischen Hochschulen im Nachhaltigkeitsprojekt „Bremen Goes Sustainable“ (BreGoS) zusammen. Bei einem Besuch an der Universität machte sich Kathrin Moosdorf, Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, von dem Projekt ein Bild.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Erstmals haben sich alle Hochschulen im Land Bremen in einem Verbund mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung zusammengeschlossen, um gemeinsame Ziele zu erreichen: Mehr Nachhaltigkeit im Wissenschaftsbetrieb und mehr nachhaltige Lösungen für uns alle zu entwickeln. Das reicht vom Lastenradsystem an der Hochschule für Künste bis zum ressourcenschonenden Betrieb von Laboren an der Hochschule Bremerhaven. Wir können der Klimakrise nur gemeinsam begegnen, indem wir eigene gute Ideen und gute Ideen von anderen umsetzen, voneinander lernen und zusammen konsequent das Ziel von mehr Nachhaltigkeit verfolgen. <span lang="en" dir="ltr">Bremen Goes Sustainable</span> – BreGoS – ich freue mich sehr, dass sich unsere Hochschulen diesem Ziel verschrieben haben“, sagte die Senatorin in ihren einleitenden Worten.</p><p>Hochschulleitungen, der Projektkoordinator Professor Marko Rohlfs und weitere Projektverantwortliche stellten die Zielsetzung des Projekts sowie die konkreten Beiträge der jeweiligen Hochschulen vor. Auf dem Universitätscampus informierte sich Kathrin Moosdorf unter anderem über den „Biodiversitäts-<span lang="en" dir="ltr">Hub</span>“: Hier arbeiten Studierende, Mitarbeitende des Gebäudemanagements, Gärtner:innen, Lehrende und Universitätsleitung gemeinsam an Möglichkeiten, um ein neues Grünflächenmanagement für die Förderung der Biodiversität auf dem Campus umzusetzen. „Schon in dieser frühen Phase des Projekts zeigt sich, dass wichtige Verbindungen zwischen den Hochschulen entstanden sind. Jede einzelne Einrichtung arbeitet an ihrer ganzheitlichen Campusentwicklungsstrategie für mehr Nachhaltigkeit, mehr Biodiversität und einen ressourcenschonenden Betrieb. Durch die Vernetzung miteinander können umweltfreundliche Lösungen, aber auch Infrastrukturen und Ressourcen der bremischen Hochschulen gemeinschaftlich gedacht und nachhaltig genutzt werden“, sagte Prof. Dr. Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen.<strong></strong></p><h3>Über BreGoS</h3><p>Alle staatlichen Hochschulen im Land Bremen – die Universität Bremen, die Hochschule Bremen (HSB), die Hochschule für Künste (HfK) Bremen sowie die Hochschule Bremerhaven – entwickeln und erproben im Projekt „<span lang="en" dir="ltr">Bremen Goes Sustainable</span>“ (BreGoS) bis Ende 2025 unter Federführung der Universität gemeinsam Nachhaltigkeitsinitiativen in den Bereichen Biodiversität, Mobilität sowie Ressourcen- und Energienutzung. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in den Strukturen der Hochschulen verankert werden. Das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) begleitet BreGoS mit Input aus eigenen Nachhaltigkeitsprozessen und organisiert Foren für den Austausch. Sowohl Forschende als auch Studierende und Mitarbeitende aus der Verwaltung und Technik sind in das Projekt eingebunden. Soziologische Begleitforschung bewertet die Entwicklung der Netzwerke und Praktiken, die im Projekt entstehen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt über einen Zeitraum von drei Jahren mit einer Million Euro.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/f/csm_BregosSenatorin_LukasKlose_b5180a7b0d.jpg" length="390583" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/f/csm_BregosSenatorin_LukasKlose_b5180a7b0d.jpg" fileSize="390583" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Senatorin Kathrin Moosdorf (2. von links) mit Universitätsrektorin Professor Jutta Günther (links) sowie (von links nach rechts) Dr. Britta Lüder (Konrektorin für Forschung und Transfer, Hochschule Bremen), Dr. Antje Stephan (Kanzlerin, Hochschule für Künste Bremen), Prof. Dr. Rabea Diekmann (Konrektorin für Forschung, Transfer und Weiterbildung, Hochschule Bremerhaven) und Prof. Dr. Marko Rohlfs (Projektkoordinator BreGoS, Universität Bremen).</media:description><media:copyright>Lukas Klose / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 28 Aug 2023 12:21:09 +0200</pubDate>
                            <title>Jetzt Studienplatz sichern an der Universität Bremen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/jetzt-studienplatz-sichern-an-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Attraktive Studienmöglichkeiten bietet die Universität Bremen für Kurzentschlossene. Die Einschreibung ist noch möglich. Zwischen dem 1. und 15. September 2023 besteht die Möglichkeit, sich als Studienanfänger:in für die Bachelor-Studiengänge einzuschreiben, die noch genügend Studienplätze haben. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu gehören natur- und ingenieurwissenschaftliche sowie geistes- und sozialwissenschaftliche Fächer, wie zum Beispiel Betriebswirtschaftslehre, Soziologie, Spanisch und Informatik. Interessierte für das Lehramtsstudium können sich noch für Gymnasium / Oberschule und für das Lehramt an Beruflichen Schulen einschreiben. Beratungen und nähere Informationen zum Studium und zu den zum Teil spezifisch zu erfüllenden Voraussetzungen bietet die Zentrale Studienberatung unter <a href="http://www.uni-bremen.de/zsb" target="_blank">www.uni-bremen.de/zsb</a> an. &nbsp;</p><p>Voraussetzung für die Immatrikulation ist eine allgemeine Hochschulreife, zum Beispiel Abitur oder fachgebundene Hochschulreife, zum Beispiel aufgrund einer dreijährigen Berufsausbildung. Internationale Bewerber:innen außerhalb von Europa benötigen für die Online-Bewerbung einen Deutsch C1-Nachweis und eine&nbsp; sogenannte Vorprüfungsdokumentation (VPD) von uni-assist.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Bewerbungen bitte ab 1. September über das Online-Bewerbungsportal MOIN<br><a href="http://www.uni-bremen.de/noch-freie-studienplaetze/" target="_blank">www.uni-bremen.de/noch-freie-studienplaetze/</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/zsb" target="_blank">www.uni-bremen.de/zsb</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/zsb" target="_blank">www.uni-bremen.de/zsb</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/5/csm_Studienplatz_Copyright_Matej_Meza_Universitaet_Bremen_356ede404c.jpg" length="112488" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/5/csm_Studienplatz_Copyright_Matej_Meza_Universitaet_Bremen_356ede404c.jpg" fileSize="112488" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Zwischen dem 1. und 15. September 2023 besteht die Möglichkeit, sich als Studienanfänger:in für die Bachelor-Studiengänge einzuschreiben, die noch genügend Studienplätze haben.</media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 09:28:15 +0200</pubDate>
                            <title>Tagungen der Universität Bremen im September</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tagungen-der-universitaet-bremen-im-september-1</link>
                            
                            <description>Im September finden an der Universität Bremen vier Tagungen statt. Sie befassen sich mit Gesundheitspsychologie, maltesischer Linguistik, Lehrer:innenbildung sowie künstlicher Intelligenz und Gesundheit.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>Internationaler Kongress der European Health Psychology Society und der Deutschen Gesellschaft für Psychologie</h3><p>Von Montag, 4. September bis Freitag, 8. September findet an der Universität Bremen der 37. Kongress der <span lang="en" dir="ltr">European Health Psychology Society</span> statt. Rund 750 internationale Forschende beschäftigen sich mit Fragen rund um gesundheitliche Ungleichheit, Inklusivität und Prävention – Themen, die nicht zuletzt durch die Pandemie, die alternde Bevölkerung und die Zunahme von lebensstilbedingten Erkrankungen höchst relevant sind. Die Hauptvorträge (<span lang="en" dir="ltr">Keynotes</span>) beschäftigen sich unter anderem damit, wie Gesundheitskommunikation beispielsweise beim Impfen gelingen kann (Prof. Dr. Cornelia Betsch, Universität Erfurt) oder welche sozialen Funktionen Essen hat und wie Wissen darüber zu besserer Gesundheit führen kann (Prof. Dr. Jutta Mata, Universität Mannheim). In mehr als 300 Fachvorträgen und Workshops und über 300 Postern werden außerdem neue Befunde aus allen Bereichen der Gesundheitspsychologie vorgestellt. Der Kongress wird vor Ort von Prof. Dr. Benjamin Schüz zusammen mit der Fachgruppe Gesundheitspsychologie in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie und der <span lang="en" dir="ltr">European Health Psychology Society </span>organisiert. Kontakt: Prof. Dr. Benjamin Schüz, E-Mail: <a href="mailto:benjamin.schuez@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">benjamin.schuez@uni-bremen.de</a>. Weitere Informationen: <a href="https://2023.ehps.net/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://2023.ehps.net/</a></p><h3>8. Internationale Konferenz für maltesische Linguistik</h3><p>Von Montag, 18 September bis Mittwoch, 20. September kommt die Internationale Vereinigung für Maltesische Linguistik (L-Għaqda Internazzjonali tal-Lingwistika Maltija, GĦILM) an der Universität Bremen zu ihrer 8. Tagung zusammen. Sie wird gemeinsam von den beiden Zweigen des Malta-Zentrums an der Universität Bremen und der Università ta‘ Malta organisiert. Bei der größten Konferenz zur maltesischen Sprachwissenschaft kommen Forschende aus aller Welt zusammen, die sich mit der maltesischen Sprache beschäftigen. Die Tagung wird in der Regel alle zwei Jahre veranstaltet und befasst sich dieses Mal mit dem Thema „<span lang="en" dir="ltr">The next century of Maltese linguistics</span>“. Gastvorträge kommen in diesem Jahr von Andrei Avram (Bukarest) und Dominique Caubet (Paris). Kontakt: Maike Vorholt, E-Mail: <a href="mailto:ghaqda@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">ghaqda@uni-bremen.de</a>. Weitere Informationen: <a href="https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/linguistik/ghilm/tagungen/8th-lingwistika-maltija" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/linguistik/ghilm/tagungen/8th-lingwistika-maltija</a></p><h3>Gemeinsame Jahrestagung der Kommissionen Professionsforschung und Lehrer:innenbildung sowie Schulforschung und Didaktik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)</h3><p>Von Mittwoch, 20. September bis Freitag, 22. September findet an der Universität Bremen die gemeinsame Jahrestagung der Kommissionen Professionsforschung und Lehrer:innenbildung sowie Schulforschung und Didaktik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) statt. Sie bringt erziehungswissenschaftlich Forschende aus ganz Deutschland sowie internationale Fachpersonen zusammen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Fragen rund um den Lehrer:innenberuf, Lehrer:innenbildung, Unterricht und Schule befassen. Die Tagung steht in diesem Jahr unter dem Titel „Entwicklung als Erwartung. Zu einem Paradigma von Schule und der Berufskultur von Lehrer:innen“. Die Teilnehmenden setzen sich in zahlreichen Arbeitsgruppen und Einzelbeiträgen mit aktuellen erziehungswissenschaftlichen Diskursen auseinander. Am Dienstag, 19. September findet unter dem Titel „Entwicklungen aufgreifen – Erwartbarkeiten verschieben“ zudem eine <span lang="en" dir="ltr">Pre-Conference</span> statt, die sich insbesondere an Forschende in Qualifizierungsphasen richtet. Kontakt: Anna Moldenhauer, Anja Langer und Matthias Olk, E-Mail: <a href="mailto:tagung23@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">tagung23@uni-bremen.de</a> Weitere Informationen:<a href="http://http://" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"></a><a href="https://blogs.uni-bremen.de/entwicklungserwartung2023/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://blogs.uni-bremen.de/entwicklungserwartung2023/</a></p><h3>AI in Health</h3><p>Am Donnerstag, 21. September lädt die <span lang="en" dir="ltr">U Bremen Research Alliance</span> gemeinsam mit<span lang="en" dir="ltr"> JUST ADD AI</span>, dem Transferzentrum für künstliche Intelligenz <span lang="en" dir="ltr">BREMEN.AI</span> und dem Integrierten Gesundheitscampus Bremen zur Konferenz <span lang="en" dir="ltr">AI in Health</span> ein. Das Programm umfasst Vorträge, Diskussionen und <span lang="en" dir="ltr">Networking</span> rund um künstliche Intelligenz und Gesundheit. Die Konferenz findet im Schuppen 2 (Hoerneckestraße 23) statt.</p><p>Die jährliche Veranstaltung <span lang="en" dir="ltr">AI in Health</span> bietet Personen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sowie weiteren Interessierten die Möglichkeit zum Austausch. Die Teilnehmenden erhalten Informationen über Entwicklungen und Forschung in Bremen wie am Leibniz-Wissenschafts Campus <span lang="en" dir="ltr">Digital Public Health</span> und diskutieren über das Tagungsthema aus europäischer und globaler Perspektive. Die Themenpalette reicht von individualisierter Gesundheitsversorgung und Patientenmodellen über Technologietransfer bis hin zum Einsatz von KI zur Verbesserung von Pflegeabläufen. Zwischen den Vorträgen bietet das Programm Raum für Begegnungen und Diskussionen. Die Veranstaltung ist kostenlos und die Plätze sind begrenzt. Kontakt: Dr. Monika Michaelis, E-Mail: <a href="mailto:monika.michaelis@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">monika.michaelis@vw.uni-bremen.de</a> Weitere Informationen und Anmeldung: <a href="http://www.bremen-research.de/ai-in-health" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.bremen-research.de/ai-in-health</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_IMG_0317-Edit_3bf8bcad37.jpg" length="300572" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_IMG_0317-Edit_3bf8bcad37.jpg" fileSize="300572" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 08:59:13 +0200</pubDate>
                            <title>PRAXIS Summer Camp: Studierende tüfteln an Aufgaben aus der Praxis</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/praxis-summer-camp-studierende-tuefteln-an-aufgaben-aus-der-praxis</link>
                            
                            <description>63 Studierende aus verschiedenen Fachdisziplinen der Universität Bremen, der Constructor University sowie internationalen Partneruniversitäten arbeiten im PRAXIS Summer Camp für 21 Firmen und Institutionen aus der Region sowie für ein Unternehmen aus England an insgesamt 18 Projekten. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Schon zum siebten Mal findet das PRAXIS <span lang="en" dir="ltr">Summer Camp</span> an der Universität Bremen statt. Dieses Mal entwickeln die Studierenden Apps, Marketingstrategien und gestalten neue Prozesse. Das aktuelle Thema der Fachkräftegewinnung wird in einem Gemeinschaftsprojekt „<span lang="en" dir="ltr">Employer Branding Strategy</span>“ der Firmen encoway, OHB Digital und TOPAS Industriemathematik bearbeitet. Aber auch die Fachkräftebindung mit der Gestaltung einer Web-App zur Messung eines „<span lang="en" dir="ltr">Happiness Indicator</span>“ für das Unternehmen neusta <span lang="en" dir="ltr">aerospace</span> behandelt ein Projektteam. Es gibt auch einige Projektthemen aus den Bereichen Data Research and Analytics, denn „<span lang="en" dir="ltr">Data is the new Oil“</span>.</p><h3>Softskills ausbauen</h3><p>Mit dem PRAXIS <span lang="en" dir="ltr">Summer Cam</span>p 2023 bekommen Studierende die Möglichkeit, ihre im Studium erworbenen Methodenkenntnisse in der unternehmerischen Praxis umzusetzen und ihre Softskills auszubauen. Nicht nur Studierende mit rein kaufmännischem Bezug, sondern auch Studiengänge wie Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik sowie Informatik und Digitale Medien sind in den Teams vertreten. In transdisziplinärer Teams werden besondere Softskills angesprochen und trainiert. Da auch internationale Studierende eingebunden werden, die kein Deutsch sprechen, wird zum großen Teil auch Englisch gesprochen und präsentiert. Darüber hinaus werden interkulturelle Skills geschärft. Teamfähigkeit sowie Kommunikations- und Managementfähigkeiten werden im PRAXIS <span lang="en" dir="ltr">Summer Camp</span> in der direkten Anwendung trainiert.<br> Es ist eine Art geschütztes Laboratorium für die Studierenden, die reale Arbeitswelt zu erleben, sich zu erproben und dabei viel zu lernen. Unterstützt werden die 18 Projekte von einem akademischen Coaching-Team aus neun jungen Wissenschaftlern.</p><h3>Zahl interessierter Firmen steigt</h3><p>Waren es 2017 zuerst sechs Unternehmen und 43 Studierende, die mitmachten, so stieg die Anzahl interessierter Firmen stetig. „Es hat sich in der bremischen Wirtschaft herumgesprochen, dass die Teams ausgezeichnete Arbeit leisten – und so manches Unternehmen nutzt auch gleich die Möglichkeit, Kontakt zu talentierten und engagierten künftigen Absolventinnen und Absolventen zu knüpfen“, sagt Maren Hartstock vom Büro für Praxis und Transfer am Fachbereich. „Schließlich überzeugen drei Wochen gute Arbeit mehr als so manches Bewerbungsgespräch.“</p><h3>Netzwerk erweitert</h3><p>Das Organisationsteam des PRAXIS <span lang="en" dir="ltr">Summer Camps</span> vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaft arbeitet dieses Jahr erstmals in Kooperation mit TOPAS Industriemathematik zusammen. TOPAS unterstützt dabei in vielfältiger Weise, wie die Organisation von fünf Projekten in Zusammenarbeit mit weiteren Partnerfirmen und das <span lang="en" dir="ltr">Coaching</span> von acht Projekten. Als <span lang="en" dir="ltr">Premium-Supporter </span>konnte das Team den Projektpartner #MOIN Modellregion Industriemathematik gewinnen. Wie in den Jahren zuvor unterstützt auch mit „<span lang="en" dir="ltr">future concepts</span> – digitale Innovationsprojekte“, eine Initiative der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation, der LEMEX-Lehrstuhl von Professor Freiling des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft das praxisorientierte Lehrformat „PRAXIS <span lang="en" dir="ltr">Summer Camp</span>“.</p><h3>Einladung an die Medien</h3><p>Was bei den einzelnen Projekten herausgekommen ist, stellen Studierende und Firmen während der Abschlusspräsentation am Freitag, 25. August 2023, von 9 bis 13 Uhr vor. Anmeldung für Vertreterinnen und Vertreter von Medien sowie für Interessierte per Mail unter <a href="mailto:pscamp@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">pscamp@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Event-Webseite des PRAXIS Summer Camps: <a href="https://blogs.uni-bremen.de/praxissummercamp/" target="_blank" rel="noreferrer">blogs.uni-bremen.de/praxissummercamp/</a><br><a href="https://www.uni-bremen.de/wiwi/praxis-und-transfer" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/wiwi/praxis-und-transfer</a></p><p>Über diese und weitere Kooperationsmöglichkeiten von Unternehmen mit dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen: <a href="http://www.uni-bremen.de/wiwi/praxis-und-transfer/angebote-fuer-unternehmen" target="_blank">www.uni-bremen.de/wiwi/praxis-und-transfer/angebote-fuer-unternehmen</a></p><p>Näheres zu TOPAS Industriemathematik: <a href="https://topas.tech" target="_blank" rel="noreferrer">https://topas.tech</a></p><p>Was ist #MOIN Transferregion Industriemathematik:</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/modellregion-industriemathematik-entsteht-in-bremen-und-umzu" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/modellregion-industriemathematik-entsteht-in-bremen-und-umzu</a></p><p>Über future concepts Bremen - digitale Innovationsprojekte: <a href="https://www.uni-bremen.de/lemex/transfer/future-concepts-bremen?sword_list%5B0%5D=sem&amp;no_cache=1" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/lemex/transfer/future-concepts-bremen?sword_list%5B0%5D=sem&amp;no_cache=1</a></p><h4><br> Fragen beantwortet:</h4><p>Maren Hartstock<br> Fachbereich Wirtschaftswissenschaft<br> Büro für Praxis und Transfer<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-66505<br> E-Mail: <a href="mailto:mhartst@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">mhartst@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/d/csm_Praxis_Summer__Camp_2023__2__a0f67a4aef.jpg" length="676023" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/d/csm_Praxis_Summer__Camp_2023__2__a0f67a4aef.jpg" fileSize="676023" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Mit dem PRAXIS Summer Camp 2023 bekommen Studierende die Möglichkeit, ihre im Studium erworbenen Methodenkenntnisse in der unternehmerischen Praxis umzusetzen und ihre Softskills auszubauen.</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 14 Aug 2023 09:47:43 +0200</pubDate>
                            <title>Sommeruniversitäten für Frauen starten wieder </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/sommeruniversitaeten-fuer-frauen-starten-wieder</link>
                            
                            <description>Vom 16. bis zum 31. August treffen sich Studentinnen, Fachfrauen und Wissenschaftlerinnen bei der Informatica Feminale und der Ingenieurinnen-Sommeruni. Rund 50 Lehrveranstaltungen stehen auf dem Programm.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltungen kommen aus der Informatik, dem Maschinenbau, der Elektrotechnik und der Architektur. Die Nachfrage seitens der Teilnehmerinnen ist ungebrochen groß. „Wir freuen uns sehr, dass in diesem Jahr erstmals alle Kurse wieder in Präsenz auf dem Unicampus stattfinden“, sagt Henrike Illig, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik, die im Team unter der Leitung von Veronika Oechtering die Sommeruniversitäten organisiert. Aktuell sind noch wenige Restplätze frei. Studentinnen und Nicht-Erwerbtätige zahlen pauschal 40 Euro für das gesamte Programm, Erwerbstätige 40 Euro pro Veranstaltungstag. Unter <a href="https://www.informatica-feminale.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.informatica-feminale.de/</a> und <a href="https://www.ingenieurinnen-sommeruni.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.ingenieurinnen-sommeruni.de/ </a>finden Interessierte weitere Informationen und können sich anmelden.</p><p>Die Angebote der Informatica Feminale und der Ingenieurinnen-Sommeruni sind breit gefächert: Es gibt Kurse zu Grundlagenwissen und Spezialthemen sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch. Entsprechend groß ist die Zielgruppe: Studentinnen, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Abiturientinnen, Fachfrauen aus der Praxis, aber auch andere Interessentinnen sind gleichermaßen angesprochen. „Die Sommeruniversitäten werden beispielsweise dieses Jahr besonders von Berufstätigen im Rahmen einer Bildungszeit genutzt. Frauen aus den Geistes- oder Sozialwissenschaften nehmen teil, um Kompetenzen im Programmieren zu gewinnen“, berichtet Henrike Illig. Studentinnen können sich die Veranstaltungen unter bestimmten Voraussetzungen anrechnen lassen.</p><h3>Rahmenprogramm mit großer Firmenpräsenz</h3><p>Am 16. August werden die Sommeruniversitäten von Professorin Maren Petersen, Konrektorin für Lehre und Studium der Universität Bremen, eröffnet. Neben den wissenschaftlichen Kursen bieten die Sommeruniversitäten außerdem ein umfangreiches Rahmenprogramm. Es finden Exkursionen zu Forschungsinstituten, Produktionsstandorten, technischen Unternehmen sowie zu Kulturinstitutionen im Land Bremen und im Nordwesten statt. Zahlreiche Bremer Firmen stellen sich vor und suchen den Kontakt zu den Teilnehmerinnen. Zum Angebot gehört außerdem eine kostenlose Kinderbetreuung.</p><p>Die Informatica Feminale findet in diesem Jahr bereits zum 26. Mal statt, die Ingenieurinnen-Sommeruni zum 15. Mal. Ausschlaggebend sind seit der Gründung die Umsetzung von geschlechtergerechter Lehre und die fachliche Vernetzung von Frauen in technischen Fächern. &nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/7/csm_Sommeruniversitaeten_Birgit_Wingrat_Fotografie_716ef4f03f.jpg" length="228065" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/7/csm_Sommeruniversitaeten_Birgit_Wingrat_Fotografie_716ef4f03f.jpg" fileSize="228065" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bei den Sommeruniversitäten geht es auch um die fachliche Vernetzung von Frauen in technischen Fächern.</media:description><media:copyright>Birgit Wingrat Fotografie</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 01 Aug 2023 16:36:59 +0200</pubDate>
                            <title>Universität Bremen gewinnt die Urban Data Challenge </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-gewinnt-die-urban-data-challenge</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen hat die „Urban Data Challenge“ gewonnen. Sie überzeugte die Jury mit ihrem Konzept für eine datengestützte Verbesserung nachhaltiger Rad- und Mikromobilität in Hamburg und erhält 40.000 Euro für die Umsetzung. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem innovativen und wissenschaftlich fundierten Konzeptpapier mit dem Titel „MoveAI“ konnte das dreiköpfige Team um Professor Björn Niehaves, der die neue Arbeitsgruppe Digitale Transformation öffentlicher Dienste (<a href="http://www.uni-bremen.de/digital-public" target="_blank">www.uni-bremen.de/digital-public</a>) an der Universität Bremen leitet, die Jury überzeugen.</p><p>Das Ziel des Konzeptes der Universität Bremen ist es, ein Analyse-Dashboard zu entwickeln, das die zentrale Fragestellung der Urban Data Challenge mit der innovativen Kombination aus statistischen Analysen, KI-basierten Verfahren und qualitativen Umfragen beantwortet und grafisch darstellen kann. Die Ergebnisse sollen als vollständige Open-Source-Lösung öffentlich zugänglich gemacht werden.<br> Ausgeschrieben hatten den Wettbewerb im Februar die Freie und Hansestadt Hamburg gemeinsam mit THE NEW INSTITUTE, einer Hamburger Denkfabrik aus Wissenschaft, Technologie, Politik und Praxis.<br> Die Universität Bremen erhält ein Umsetzungsbudget in Höhe von 40.000 Euro, um in enger Zusammenarbeit mit der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende innerhalb der kommenden drei Monate einen Prototyp zur Analyse der Rad- und Mikromobilitätsströme auf Hamburgs Fahrradwegen zu erarbeiten.</p><p>Der Ausbau des Fahrradverkehrs ist ein wichtiger Baustein der urbanen Verkehrswende. Die Universität Bremen, die Nachhaltigkeit zu ihrem Leitprinzip gemacht hat, möchte mit dem Konzept einen Beitrag zu einer klimagerechteren Mobilität leisten.</p><p>Hier geht es zur Pressemitteilung: <a href="https://digital.hamburg.de/digitale-stadt/urban-data-challenge-684772" target="_blank" rel="noreferrer">https://digital.hamburg.de/digitale-stadt/urban-data-challenge-684772</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/6/csm_Urban_Data-Challenge_Copyright_Cara_AdobeStock_505127085_e6de680a13.jpeg" length="316104" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/6/csm_Urban_Data-Challenge_Copyright_Cara_AdobeStock_505127085_e6de680a13.jpeg" fileSize="316104" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Der Ausbau des Fahrradverkehrs ist ein wichtiger Baustein der urbanen Verkehrswende. Die Universität Bremen, die Nachhaltigkeit zu ihrem Leitprinzip gemacht hat, möchte mit dem Konzept einen Beitrag zu einer klimagerechteren Mobilität leisten. </media:description><media:copyright>Cara/ Adobe Stock</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 09:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Geschlechtervielfalt in der Gesundheitsforschung besser erfassen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/geschlechtervielfalt-in-der-gesundheitsforschung-besser-erfassen</link>
                            
                            <description>In der Gesundheitsforschung wird geschlechtliche Vielfalt noch zu wenig erfasst. Wissenschaftlerinnen des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen haben eine Handreichung entwickelt, wie bei Befragungen Geschlecht besser erfasst werden kann.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie lässt sich in der Gesundheitsforschung die geschlechtliche Vielfalt besser erfassen? An dieser Frage arbeitet ein Team um die Gesundheitswissenschaftlerinnen Gabriele Bolte und Sophie Horstmann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, von der Arbeitsgruppe Gender and Science der Humboldt Universität zu Berlin und der Gendermedizin der Radboud <span lang="en" dir="ltr">University</span> in Nijmegen. &nbsp;</p><p>In der quantitativen Gesundheitsforschung, beispielsweise in epidemiologischen Studien, wurde Geschlecht bisher meistens nur vereinfacht erfasst. „Das Geschlecht ist in der Gesundheitsforschung eine häufig genutzte Variable, die allerdings meistens auf eine einfache Unterscheidung in „männlich“ und „weiblich“ beschränkt wird“, erläutert Professorin Gabriele Bolte vom Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen und Leiterin des Projekts DIVERGesTOOL. „Dies reicht aber nicht aus, um das Zusammenwirken der verschiedenen Dimensionen von Geschlecht zu untersuchen und Zusammenhänge zwischen geschlechtlicher Vielfalt und Gesundheit zu verstehen.“</p><h3>Fragenkatalog und Empfehlungen für Erfassung geschlechtlicher Vielfalt entwickelt</h3><p>„Für die Entwicklung geschlechtergerechter Gesundheitsangebote besteht aktuell ein großer Bedarf nach einer differenzierteren Erfassung, das heißt die Vielfalt innerhalb der Gruppen der „Frauen“, „Männer“ und anderen Geschlechtsidentitäten zu berücksichtigen“, betont Gabriele Bolte.<br> „Mit der neuen Toolbox, Handreichung geben wir Forschenden jetzt etwas an die Hand, um sich intensiver mit der Erfassung geschlechtlicher Vielfalt auseinanderzusetzen. Die entwickelten Fragebogen-Items, Leitfragen und Hinweise sollen dabei unterstützen geeignete Erhebungsinstrumente für die eigene Forschung zu entwickeln und anzuwenden“, ergänzt Sophie Horstmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IPP im Projekt DIVERGesTOOL.</p><h3>Über das Projekt DIVERGesTOOL</h3><p>Das Bundesministerium für Gesundheit fördert seit Mai 2020 das Projekt DIVERGesTOOL (Toolbox zur Operationalisierung von geschlechtlicher Vielfalt in der Forschung zu Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention). In diesem interdisziplinären Forschungsprojekt unter der Leitung von Professorin Gabriele Bolte arbeitet die Abteilung für Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen eng mit der Arbeitsgruppe Gender and Science der Humboldt Universität zu Berlin und der Gendermedizin der Radboud <span lang="en" dir="ltr">University</span> in Nijmegen zusammen.</p><p>Die Forschenden sind der Frage nachgegangen, wie geschlechtliche Vielfalt und die verschiedenen Dimensionen von Geschlecht messbar gemacht werden können. Gemeinsam mit Vertreter:innen von großen epidemiologischen Studien in Deutschland und des Gesundheitsmonitorings des Robert Koch-Instituts haben sie erstmals ein Set von standardisierten Fragen und weitergehenden Empfehlungen für Befragungen in Deutschland entwickelt, um Geschlecht adäquat in der quantitativen Gesundheitsforschung zu erfassen. Vertretungen des Bundesverbands trans* und des Vereins für intergeschlechtliche Menschen e.V. wurden dazu eingeladen, die Vorschläge zu bewerten.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Die Toolbox steht unter <a href="https://www.uni-bremen.de/divergestool-projekt/divergestool-toolbox" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/divergestool-projekt/divergestool-toolbox</a>für Forschende frei zur Verfügung.</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=811&amp;page=1" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=811&amp;page=1</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Prof. Dr. Gabriele Bolte<br> Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Universität Bremen<br> E-Mail: <a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a><br> Telefon: +49 421 218-68820 /-68821</p><p>Sophie Horstmann<br> Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt DIVERGesTOOL<br> Abteilung Sozialepidemiologie<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Universität Bremen<br> E-Mail: <a href="mailto:sophie.horstmann@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sophie.horstmann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/e/csm_Gesundheitsforschung_Copyright_Jannoon028_AdobeStock_139264235_eb8e8b8bdf.jpeg" length="150740" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/e/csm_Gesundheitsforschung_Copyright_Jannoon028_AdobeStock_139264235_eb8e8b8bdf.jpeg" fileSize="150740" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Wie lässt sich in der Gesundheitsforschung die geschlechtliche Vielfalt besser erfassen? An dieser Frage arbeitet ein Team um die Gesundheitswissenschaftlerinnen Gabriele Bolte und Sophie Horstmann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, von der Arbeitsgruppe Gender and Science der Humboldt Universität zu Berlin und der Gendermedizin der Radboud University in Nijmegen.</media:description><media:copyright>jannoon028/ Adobe Stock</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 17 Jul 2023 10:02:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neue Ergebnisse zeigen: Arktis-Atmosphäre wird feuchter, regionale Sturmaktivitäten nehmen zu</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/neue-ergebnisse-zeigen-arktis-atmosphaere-wird-feuchter-regionale-sturmaktivitaeten-nehmen-zu</link>
                            
                            <description>Eine Veröffentlichung zu ersten Ergebnissen im Sonderforschungsbereich (SFB) zu Arktischen Klimaveränderungen hat es auf das Cover der renommierten Zeitschrift „Bulletin of the American Meteorological Society“ geschafft. Die Universität Bremen ist an dem SFB-Transregio (AC)³ beteiligt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der SFB-Transregio (AC)³ – Arktische Verstärkung ist ein Zusammenschluss der Universität Leipzig, der Universität Bremen und der Universität zu Köln sowie der Großforschungseinrichtungen TROPOS in Leipzig und des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven. &nbsp;</p><p>Dr. Gunnar Spreen, Umweltphysiker von der Universität Bremen betont: “Da es wenige Messstationen in der Arktis gibt, sind Satellitendaten besonders wichtig. Im Sommer hat die Meereisfläche seit den 1970ern um die Hälfte abgenommen. Auch die Eisdicke und Schneehöhe hat abgenommen, während gleichzeitig das Eis jetzt mobiler ist und schneller driftet. Neben dem Meereis haben Satelliten auch Änderungen der Wolkeneigenschaften und des Ozeans beobachtet." Die Zeitschrift, die seit 1920 von der Meteorologischen Gesellschaft der USA herausgegeben wird, hatte den Artikel zu „ersten Ergebnissen und Aussichten des Projekts“ im Januar erstmals veröffentlicht. Hier eine Zusammenfassung des Artikels: &nbsp;</p><h3>Arktis erwärmt sich schneller als andere Gebiete</h3><p>Die Arktis erwärmt sich zwei- bis dreimal schneller als der Rest der Erde. Dieses Phänomen wird als arktische Verstärkung bezeichnet. Um zum Verständnis dieser Erwärmung beizutragen, wurde 2016 der Sonderforschungsbereich/Transregio (AC)³, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), ins Leben gerufen. Er umfasst Modellierungs- und Datenanalysearbeiten sowie Beobachtungselemente.<br> Das Projekt hat eine Fülle von boden-, luft-, schiffs- und satellitengestützten Daten zu physikalischen, chemischen und meteorologischen Eigenschaften der arktischen Atmosphäre, der Kryosphäre und des oberen Ozeans zusammengetragen, die der arktischen Klimaforschungsgemeinschaft zur Verfügung stehen. Allein 1.700 Datensätze sind auf einem frei zugänglichen Forschungsdatenserver (Pangea), der von der Universität Bremen und dem Alfred-Wegener-Institut betrieben wird, abgelegt). Im Rahmen des SFB wurden gekoppelte Atmosphären-Ozean-Modelle kontinuierlich weiterentwickelt.</p><h3>Arktis-Atmosphäre ist feuchter geworden, regionale Sturmaktivitäten nehmen zu</h3><p>Kurzfristige Veränderungen und Hinweise auf langfristige Trends in den arktischen Klimaparametern stellten die Wissenschaftler:innen anhand vorhandener und neuer Daten fest. Sie ermittelten beispielsweise, dass die arktische Atmosphäre deutlich feuchter geworden ist und regionale Sturmaktivitäten verstärkt zunehmen. Die Erwärmung im Winter in den Regionen um Spitzbergen und den Nordpol haben sich verstärkt, was eine Abnahme der Meereisdicke in der Framstraße sowie der Schneehöhe auf dem Eis zur Folge hat.<br> Um die Ergebnisse künftig besser miteinander in Verbindung zu setzen, entwickeln die Forscher:innen Querschnittsthemen weiter, die auf die Beantwortung von Schlüsselfragen in vier Schwerpunktbereichen abzielen: Rückkopplung der Rate der Temperaturabnahme mit der Höhe, Oberflächenprozesse, arktische Mischphasenwolken sowie Transport und Umwandlung von Luftmassen.</p><h3>Der Sonderforschungsbereich/Transregio „Arctic Amplification“, (AC)³</h3><p>Zum Forschungsverbund (AC)³ gehören die Universität Leipzig, die Universität Bremen und die Universität zu Köln sowie das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) in Leipzig. Ziel des Verbundes ist es, die derzeitig ablaufende dramatische Klimaentwicklung in der Arktis mit verschiedenen Methoden zu beobachten, um die Verlässlichkeit von Modellen zur Vorhersage der beobachteten Erwärmung in der Arktis zu verbessern. Derzeit befindet sich der <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr>-Transregio im achten Jahr der zweiten Förderphase.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.ac3-tr.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ac3-tr.de</a><br><a href="http://www.pangaea.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.pangaea.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p><p>Zum Artikel: <a href="https://doi.org/10.1175/BAMS-D-21-0218.1" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1175/BAMS-D-21-0218.1</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Dr. Gunnar Spreen<br> Institut für Umweltphysik<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-62158<br> E-Mail: <a href="mailto:gunnar.spreen@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gunnar.spreen@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/3/csm_MOSAiC_Copyright_GunnarSpreen_Universitaet_Bremen_-_Kopie_78e0d34e18.jpg" length="188841" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/3/csm_MOSAiC_Copyright_GunnarSpreen_Universitaet_Bremen_-_Kopie_78e0d34e18.jpg" fileSize="188841" type="image/png"/><media:description type="plain">Die Arktis erwärmt sich zwei- bis dreimal schneller als der Rest der Erde. Dieses Phänomen wird als arktische Verstärkung bezeichnet. Um zum Verständnis dieser Erwärmung beizutragen, wurde 2016 der Sonderforschungsbereich/Transregio (AC)³, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), ins Leben gerufen. Er umfasst Modellierungs- und Datenanalysearbeiten sowie Beobachtungselemente.</media:description><media:copyright>Gunnar Spreeen/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 14:37:46 +0200</pubDate>
                            <title>Team von Uni Bremen und DFKI gewinnt RoboCup-Weltmeisterschaft </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/team-von-uni-bremen-und-dfki-gewinnt-robocup-weltmeisterschaft</link>
                            
                            <description>76 Tore und kein einziges Gegentor – so lautet die Bilanz der Bremer Roboterfußballer beim RoboCup 2023, dem weltweit größten Wettbewerb für intelligente Robotik. Damit holen die Bremer zum zehnten Mal den Titel und unterstreichen ihre Spitzenposition in der Standard Platform League.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Deutlicher als jemals zuvor konnte <span lang="en" dir="ltr">B-Human</span> beim <span lang="en" dir="ltr">RoboCup</span> in Bordeaux seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Das Finale gegen die HTWK Robots aus Leipzig gewannen die Bremer klar mit 9:0. Insgesamt erzielten sie 76 Tore in acht Spielen, und das, ohne ein einziges Gegentor zu kassieren. Dabei wurden fünf der acht Spiele wegen der sogenannten <span lang="en" dir="ltr">Mercy Rule</span>, die bei einer Tordifferenz von 10:0 greift, vorzeitig beendet. Mit diesem herausragenden Ergebnis ist <span lang="en" dir="ltr">B-Human</span> die mit Abstand erfolgreichste Mannschaft in der <span lang="en" dir="ltr">RoboCup Standard Platform League (SPL)</span>.</p><p>In der SPL spielen alle Teams mit dem gleichen Robotermodell, dem humanoiden NAO der Firma <span lang="en" dir="ltr">Softbank Robotics</span>, aber mit unterschiedlicher Software. Die Liga teilt sich in zwei Sub-Ligen, den <span lang="en" dir="ltr">Champions Cup</span>, in dem <span lang="en" dir="ltr">B-Human</span> antritt, und das <span lang="en" dir="ltr">Challenge Shield</span>, was in etwa der ersten und zweiten Bundesliga entspricht. Nach Abschluss der Wettbewerbe stellen die Bremer ihre Algorithmen als <span lang="en" dir="ltr">Open Source</span> zur Verfügung, so dass auch andere Mannschaften davon profitieren können. Die drei besten Teams im <span lang="en" dir="ltr">Challenge Shield</span>, <span lang="en" dir="ltr">RoboEireann</span> aus Irland, die R-Zwei Kickers aus Kaiserslautern und die <span lang="en" dir="ltr">BadgerBots</span> aus den USA, verwendeten beim diesjährigen Wettbewerb allesamt die von <span lang="en" dir="ltr">B-Human</span> in den vergangenen zwei Jahren veröffentlichte Software.</p><h3>Das Erfolgsrezept der Bremer Roboterfußballer</h3><p>Der beispiellose Erfolg des Bremer Teams ist das Ergebnis seiner Überlegenheit in zahlreichen Forschungsbereichen. So hatten die <span lang="en" dir="ltr">B-Human</span>-Roboter keinerlei Schwierigkeiten, unter dem Einfluss von sich verändernden Lichtbedingungen zu agieren, etwa beim Spielen in der Nähe von Fenstern. Die Bremer NAOs kennen ihre genaue Position auf dem Feld, was ein präzises Passspiel ermöglicht, zu dem in dieser Form kein anderes Team der Liga fähig ist. Auch erkennen sie andere Spieler genau genug, um zwischen ihnen hindurchzuschießen oder sich an ihnen vorbeizuschlängeln. Zudem fallen die Roboter von <span lang="en" dir="ltr">B-Human</span> seltener um als die NAOs der Konkurrenz, da ihre Laufbewegungen viele Berührungen mit anderen Robotern ausgleichen können. Nicht zuletzt sind sie in der Lage, in vielen Situationen aus dem Laufen heraus präzise zu schießen, was die meisten Pässe überhaupt erst möglich macht.</p><h3>Mehr als das Sammeln von Titeln und Trophäen</h3><p>Bis heute haben die Bremer zehnmal die Weltmeisterschaft sowie dreizehn regionale Meisterschaften gewonnen. Doch bei <span lang="en" dir="ltr">B-Human</span> geht es um mehr als nur das Sammeln von Titeln und Trophäen: Als Projekt an der Universität Bremen führt es Studierende anwendungsnah an die Entwicklung von Software heran und ermöglicht ihnen, sich über mehrere Semester intensiv und eigenständig mit selbstgewählten Fragestellungen rund um den Roboterfußball zu beschäftigen. Aus den Arbeiten zu den Laufbewegungen der NAOs sind die wissenschaftlichen Publikationen <span lang="en" dir="ltr">"Dynamic Joint Control For A Humanoid Walk"</span> und <span lang="en" dir="ltr">"Neural Network-based Joint Angle Prediction for the NAO Robot"</span> hervorgegangen. Diese präsentierten die Teammitglieder Philip Reichenberg, Thomas Röfer, Jan Fiedler und Tim Laue beim diesjährigen <span lang="en" dir="ltr">RoboCup</span>-Symposium, welches traditionell den Abschluss des <span lang="en" dir="ltr">RoboCups </span>bildet.&nbsp;</p><p>Aktuell setzt sich<span lang="en" dir="ltr"> B-Human</span> aus 13 Studierenden der Universität Bremen und einem ehemaligen Studenten zusammen. Betreut werden sie von den Wissenschaftlern Dr. Thomas Röfer vom DFKI-Forschungsbereich <span lang="en" dir="ltr">Cyber-Physical Systems</span>, der von Professor Rolf Drechsler geleitet wird, sowie Dr. Tim Laue und Arne Hasselbring aus der Arbeitsgruppe Multisensorische Interaktive Systeme von Professor Udo Frese an der Universität Bremen.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://2021.robocup.org/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://2021.robocup.org/</a><br><a href="https://www.b-human.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.b-human.de</a></p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Dr. Tim Laue<br> Universität Bremen<br> Fachbereich Mathematik und Informatik<br> Tel.: +49 421 218 64209<br> E-Mail: <a href="mailto:tlaue@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">tlaue@uni-bremen.de</a></p><p>Dr. Thomas Röfer<br> Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)<br> Forschungsbereich <span lang="en" dir="ltr">Cyber-Physical Systems</span><br> Tel.: +49 421 218 64200<br> E-Mail:<a href="mailto:" target="Thomas.Roefer@dfki.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail"> Thomas.Roefer@dfki.de</a><br><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/2/csm_2023_RoboCup-WM_B-Human_im_Spiel_Ayleen_Luehrsen_efee9266f6.jpeg" length="429167" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/2/csm_2023_RoboCup-WM_B-Human_im_Spiel_Ayleen_Luehrsen_efee9266f6.jpeg" fileSize="429167" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">B-Human won the final against the HTWK Robots from Leipzig with 9:0.</media:description><media:copyright>Ayleen Lührsen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32159</guid>
                            <pubDate>Wed, 12 Jul 2023 15:24:00 +0200</pubDate>
                            <title>Leben am Ozeanboden: Ausstellung im Haus der Wissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/leben-am-ozeanboden-ausstellung-3688-meter-unter-dem-meeresspiegel-im-haus-der-wissenschaft</link>
                            
                            <description>Die Auswirkungen der Klimakrise stellen globale Herausforderungen dar, die auch die Meeresforschung vor neue Aufgaben stellt. Dabei spielt der Ozeanboden eine wichtige Rolle. Er steht ab 20.7. im Mittelpunkt einer interaktiven Ausstellung im Haus der Wissenschaft. Konzipiert wurde sie vom MARUM.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der Tiefsee ist es dunkel und kalt. Noch bis vor einigen Jahrzehnten schien sie den Menschen ein weitgehend unwirtlicher Lebensraum zu sein. Mittlerweile hat sich dieses Bild grundlegend gewandelt. Unser heutiges Wissen um die Tiefsee mit ihren einzigartigen und oftmals fragilen Ökosystemen verdanken wir der fortschreitenden Entwicklung neuer Technologien. Sie ermöglichen Wissenschaftler:innen ferngesteuerte Untersuchungen, selbst in sehr großen Wassertiefen und unter extremen Bedingungen. Dennoch sind uns die weitaus größten Teile der Tiefsee und des Ozeanboden nach wie vor nahezu unbekannt.<br> Welche Rolle die Tiefsee und insbesondere der Ozeanboden im System Erde spielt, steht im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten am MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen. Hier ist der Exzellenzcluster „Ozeanboden – unerforschte Schnittstelle der Erde“ angesiedelt.</p><h3>Interaktiv abtauchen in die Tiefsee</h3><p>In der interaktiven Ausstellung „3.688 Meter unter dem Meeresspiegel“ lassen sich Forschende über die Schulter schauen. Schritt für Schritt erfahren Besucher:innen im Haus der Wissenschaft mehr – über den Ozeanboden als großes zusammenhängendes Ökosystem, wie sich Forschende auf Expeditionen in die Tiefsee vorbereiten und welche Technologien sie dabei nutzen.<br> „Die Ablagerungen am Ozeanboden sind als Archive für Umwelt- und Klimaveränderungen vergangener Zeit nicht nur für die Klimaforschung von extrem großer Bedeutung. Der Ozeanboden ist auch eine der zentralen Schnittstellen für globale Stoffkreisläufe wie den Kohlenstoffkreislauf“, sagt Professor Michael Schulz, Direktor des MARUM und Sprecher des Exzellenzclusters.</p><h3>Originalexponate aus der Tiefe</h3><p>Ein interaktiver Comic vermittelt, wie Wissenschaft auf einem Forschungsschiff funktioniert und begleitet einen Tauchroboter zu Heißen Quellen in der Tiefsee. An einer großen digitalen Weltkarte können die Besucher:innen schrittweise das Wasser aus dem Weltozean ablassen und so den Ozeanboden selbst erkunden. Die Ausstellung zeigt auch Originale aus den Tiefen der Meere, wie Skelette von Kaltwasserkorallen oder das Bruchstück eines Schwarzen Rauchers. Daneben gibt es 3D-Modelle von Großgeräten, die in der modernen Meeresforschung eingesetzt werden und von winzigen Mikroorganismen, die der Wissenschaft bei der Klimaforschung helfen.<br> „Wenn die Tauchroboter abtauchen, herrscht eine gewisse Spannung an Bord. Welche Unterwasserwelten bekommt das Team zu Gesicht? Diese Faszination für die Forschung möchten wir den Besucher:innen vermitteln“, sagt Dr. Frank Schmieder, der die Ausstellung zusammen mit Nils Strackbein aus dem Team für Transfer und Wissenschaftskommunikation konzipiert hat.</p><h3>Vortragsprogramm und Fotoausstellung</h3><p>Die Forschungsarbeiten der Wissenschaftler:innen am MARUM stehen während der Ausstellung auch im Mittelpunkt der Vortragsreihe „Wissen um 11“. Am 22. Juli berichtet Prof. Wolfgang Bach über Heiße Quellen am Meeresboden. Um Heiße Quellen im Arktischen Ozean geht es am 26. August im Vortrag von Dr. Maren Walter. Prof. Achim Kopf referiert am 23. September zum Thema CO2-Speicherung in der Ozeankruste. Dr. Ursula Röhl beschließt die Reihe am 21. Oktober mit ihrem Vortrag zum Klimaarchiv Ozeanboden.<br> Welche Technologien der Exzellenzcluster in der Tiefsee einsetzt, zeigt außerdem die&nbsp; Fotoausstellung „Expedition Tiefsee“ im Haus der Wissenschaft, die noch bis zum 23. August zu sehen ist. Besuchende können hier abtauchen zu faszinierenden Ökosystemen der Tiefsee. Der Eintritt zu beiden Ausstellungen ist frei.<br> Die Ausstellung ist modular aufgebaut und soll künftig weiter ausgebaut werden. So kann sie in unterschiedlichen Größen und Räumen gezeigt werden.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Ausstellung und Vortragsprogramm: <a href="https://www.marum.de/Entdecken/3688-Meter.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.marum.de/Entdecken/3688-Meter.html</a></p><p>Haus der Wissenschaft: <a href="https://www.hausderwissenschaft.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.hausderwissenschaft.de/</a></p><p>Exzellenzcluster „Ozeanboden“ der Universität Bremen: <a href="https://www.marum.de/Ozeanboden.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.marum.de/Ozeanboden.html</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Dr. Frank Schmieder<br> Transfer &amp; Wissenschaftskommunikation<br> MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-65542<br> E-Mail: <a href="mailto:fschmieder@marum.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">fschmieder@marum.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/9/csm_MARUM_ROV_QUEST_Ozeanboden_72404fb0b7.jpg" length="504719" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/9/csm_MARUM_ROV_QUEST_Ozeanboden_72404fb0b7.jpg" fileSize="504719" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Das MARUM setzt bei der Forschung am Ozeanboden Tauchroboter ein, mit deren Hilfe Proben genommen werden. Hier taucht MARUM-QUEST im Atlantik. </media:description><media:copyright>MARUM − Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 10:22:00 +0200</pubDate>
                            <title>Institut für Public Health und Pflegeforschung erneut WHO-Kooperationszentrum</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung-erneut-who-kooperationszentrum</link>
                            
                            <description>Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung IPP der Universität Bremen erneut als WHO Kooperationszentrum für umweltbezogene gesundheitliche Ungleichheiten ausgezeichnet. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Als Kooperationszentren wählt die Weltgesundheitsorganisation<abbr title="Weltgesundheitsorganisation"> WHO</abbr> wissenschaftliche Einrichtungen aus, die ihre fachliche Arbeit unterstützen. Der internationale Kreis der Kooperationszentren analysiert Daten, bewertet wissenschaftliche Erkenntnisse und erarbeitet mit der <abbr title="Weltgesundheitsorganisation">WHO</abbr> international gültige Stellungnahmen und politische Empfehlungen.</p><p>Professorin Gabriele Bolte, die mit ihrem Team im Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen die <abbr title="Weltgesundheitsorganisation ">WHO</abbr> berät, betont: „Als WHO <span lang="en" dir="ltr">Collaborating Centre</span> können wir unsere Expertise zu sozialen Ungleichheiten bei Umwelt und Gesundheit in die internationale Gesundheitsberichterstattung, wissenschaftliche Stellungnahmen und politische Handlungsempfehlungen für umweltbezogene Gesundheitsförderung einbringen. Ein kontinuierliches Monitoring ist eine wichtige Voraussetzung zur Evaluation von Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltqualität im Hinblick auf soziale Ungleichheiten.“ Mit der Redesignation könne die erfolgreiche Arbeit für weitere vier Jahre fortgesetzt werden.</p><p>Die Rektorin der Universität Bremen, Professorin Jutta Günther sagt: „Die Auszeichnung durch die <abbr title="Weltgesundheitsorganisation">WHO</abbr> zeigt, dass wir an der Universität Bremen relevante Forschung und Lehre zu einem sehr wichtigen Thema leisten. Der Zusammenhang zwischen Umweltfaktoren und der Gesundheit der Bevölkerung liegt auf der Hand, wie wir an den Auswirkungen des Klimawandels jetzt schon sehen können. Die Risiken und Auswirkungen sind dabei weltweit ungleich verteilt, daher sind das auch soziale Fragen, die wir als Gesellschaft unbedingt angehen müssen. Die Wissenschaft leistet hier einen wichtigen Beitrag zur Klimagerechtigkeit.“</p><h3>Zusammenhang zwischen Umweltbelastungen und Gesundheit &nbsp;</h3><p>Die Aktivitäten des <abbr title="Weltgesundheitsorganisation ">WHO</abbr> Kooperationszentrums bestehen zum einen in der Beobachtung gesundheitsrelevanter umweltbezogener Ungleichheiten in Europa und Verbesserung der Indikatoren zur Erfassung von gesundheitsrelevanten umweltbezogenen Ungleichheiten. Ein zweiter Schwerpunkt ist die Entwicklung eines Konzeptes zur Abschätzung gesundheitlicher Auswirkungen von sozial ungleich verteilten Umweltbelastungen und –ressourcen.</p><p>Neu hinzu kommt ein Schwerpunkt im Bereich der Weiterbildung. Das Team aus Bremen wird Trainingsmodule zu umweltbezogenen gesundheitlichen Ungleichheiten und deren Monitoring entwickeln für Mitarbeitende der WHO und Akteure aus Politik und Verwaltung in Europa.</p><p>Das Kooperationszentrum am <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> produziert eine Serie von Faktenblättern zu umweltbedingten gesundheitlichen Ungleichheiten. Bei den ersten Faktenblättern standen Wohnverhältnisse einschließlich Aspekten wie Überbelegung, Feuchtigkeit, thermische Behaglichkeit und Zugang zu Grundversorgung wie sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung im Mittelpunkt. Weitere Faktenblätter zu sozialen Ungleichheiten in der Lärmbelästigung, in der Luftschadstoffbelastung und zu Energiearmut werden in diesem Jahr erscheinen.</p><p>Auf der Siebten Ministerkonferenz zu Umwelt und Gesundheit, die vom 5. bis 7. Juli 2023 in Budapest stattfand, organisierte das Kooperationszentrum der Universität Bremen gemeinsam mit der Europäischen Umweltagentur eine Veranstaltung zu sozialen Ungleichheiten in Umweltbelastungen in Europa, den aktuellen Erkenntnissen aus dem Monitoring und deren politischen Implikationen.</p><h4>Das Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP</h4><p>Die Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung ist das zentrales Ziel des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen. Das IPP bearbeitet Fragen aus den Themenfeldern Gesundheitsförderung und Prävention, epidemiologische Methoden und Krankheitsursachenforschung, gesundheitliche und pflegerische Versorgung sowie Professionalisierung der Gesundheitsberufe. Das Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen ist eines der größten Forschungsinstitute in diesem Bereich in Deutschland.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.uni-bremen.de/who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities/" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities/</a></p><p>Siebte Ministerkonferenz zu Umwelt und Gesundheit in Europa: <a href="https://www.who.int/europe/event/seventh-ministerial-conference-on-environment-and-health" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.who.int/europe/event/seventh-ministerial-conference-on-environment-and-health</a></p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a></p><p><a href="http://www.healthsciences.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.healthsciences.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Fragen beantwortet:</p><p>Prof. Dr. Gabriele Bolte<br> Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-68820<br> E-Mail: <a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_6_688ef6213b.jpg" length="33929" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_6_688ef6213b.jpg" fileSize="33929" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung IPP der Universität Bremen erneut als WHO Kooperationszentrum für umweltbezogene gesundheitliche Ungleichheiten ausgezeichnet.  </media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 10 Jul 2023 13:20:02 +0200</pubDate>
                            <title>Neues Center für Ko-konstruktive Künstliche Intelligenz</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/neues-center-fuer-ko-konstruktive-kuenstliche-intelligenz</link>
                            
                            <description>Universitäten Bremen, Bielefeld und Paderborn bündeln Forschungskompetenzen, um KI-Systeme zu entwickeln, die Menschen bei Aufgaben gezielt unterstützen können</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zukünftige Systeme Künstlicher Intelligenz (KI) und insbesondere KI-basierte Roboter müssen nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Handeln anderer verstehen und einschätzen können. Wissenschaftler:innen der Universitäten Bremen, Bielefeld und Paderborn werden ihre Forschung hierzu ab jetzt dauerhaft an einem standortübergreifenden Center bündeln. Im „<span lang="en" dir="ltr">Joint Research Center on Cooperative and Cognition-enabled AI</span>” (CoAI JRC) wird die Expertise der drei starken Forschungspartner neue Wege in der Interaktion und Lernfähigkeit zwischen Mensch und Maschine ermöglichen. Mit dem in Deutschland bisher beispiellosen Zentrum für „Ko-konstruktive KI“ soll auch ein Beitrag zur Ausbildung der nächsten Generation von Forschungs- und Technologieführer:innen geleistet werden, die in Wissenschaft und Gesellschaft eine neue Perspektive auf KI vertritt. Das CoAI JRC plant zu diesem Zweck ein gemeinsames Curriculum, um junge Forschende für das Thema zu begeistern und zu befähigen.</p><p>Am CoAI JRC arbeiten Spitzenforscher:innen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Robotik, Mensch-Computer-Interaktion, Medizinische Assistenz, Linguistik, Psychologie und Philosophie, um unter anderem die Grundlagen für Roboter mit völlig neuen Fähigkeiten zu entwickeln. Die hier entwickelten KI-Systeme verfügen über die kognitive Fähigkeit, zu verstehen, wie und warum sie etwas tun. Eigene Wissenslücken erkennen sie selbstständig. Die KI-Systeme verfügen aber auch über eine interaktive Fähigkeit, um sich dann in der Interaktion mit Menschen neue Fähigkeiten anzueignen. Dazu erforschen die Wissenschaftler:innen einen neuartigen konzeptionellen Rahmen für intelligentes Handeln: Das Konzept der sogenannten Ko-Konstruktion nimmt Bezug auf kognitive und interaktive Mechanismen, mit deren Hilfe Aufgaben von Mensch und Maschine gemeinsam bewältigt werden. Damit bündelt sich die Expertise zu ko-konstruktiver KI von gleich drei Wissenschaftsstandorten in einem Verbund.</p><p>Integraler Bestandteil der Forschung am CoAI JRC ist das sogenannte <span lang="en" dir="ltr">Virtual Research &amp; Training Building</span> (ViB) – ein digitales Labor, das im Sinne der offenen, transparenten und auf Partizipation angelegten Forschung der internationalen Wissenschaftscommunity zugänglich sein wird. Roboter, Umgebungen und Software können hier so genutzt werden, als ob sich die Forschenden in Präsenz im Labor befänden. Forschungsdaten und -ergebnisse stehen so für eine breite Öffentlichkeit, für die universitäre Lehre und weitere Forschung zur Verfügung.</p><p>Für die Universitäten Bremen, Bielefeld und Paderborn bedeutet das standortübergreifende Center eine gesteigerte Sichtbarkeit für ihre jeweiligen und gemeinsamen Forschungs- und Ausbildungsaktivitäten zur Künstlichen Intelligenz. Die Universitätsleitungen begrüßen und unterstützen diese Kompetenzbündelung. Diese Zusammenarbeit sei ein strategischer und nachhaltiger Beitrag zur Profilbildung der drei Kooperationspartnerinnen. Sie danken den beteiligten Wissenschaftler:innen für ihr Engagement.</p><p>Prof. Dr. Michael Beetz, Leiter des Instituts für Künstliche Intelligenz (IAI) an der Universität Bremen, beschreibt die Besonderheit der am CoAI JRC durchgeführten KI-Forschung: „Die flexibelsten, leistungsstärksten und verlässlichsten lernenden Systeme sind weder ChatGPT noch eines der anderen maschinellen Lernsysteme, die derzeit so viel Aufsehen erregen. Es sind vielmehr wir Menschen: Durch die Interaktion mit anderen lernen wir schon von Geburt an, wie die Welt um uns herum funktioniert und wie wir erfolgreich in ihr agieren können. Ko-konstruktive KI nimmt diese Fähigkeiten als Inspiration, um KI-Systeme zu erforschen, die nicht nur Aufgaben erledigen, sondern auch anderen helfen können. Dafür müssen diese ko-konstruktiven KI-Systeme verstehen, was ihre menschlichen Partnerinnen und Partner wollen und können, um sie in ihren Kompetenzen gezielt zu ergänzen.“ Am Bremer Standort bildet die vielfältige und international ausgezeichnete Grundlagenforschung zu Intelligenz und Kognition in autonomen Agenten und Agenten-Teams im Wissenschaftsschwerpunkt „<span lang="en" dir="ltr">Minds, Media, Machines</span>“ eine hervorragende Ausgangslage, um im Verbund mit den Universitäten Bielefeld und Paderborn die gesetzten Forschungsziele des CoAI JRC zu erreichen.</p><p>Prof. Dr. Philipp Cimiano, Leiter der Arbeitsgruppe Semantische Datenbanken und Koordinator vom <span lang="en" dir="ltr">Center for Cognitive Interaction Technology</span> (CITEC) an der Universität Bielefeld, sieht dabei ein enormes Potenzial: „Mit dem neuen Zentrum CoAI JRC schaffen wir einen exzellenten und einzigartigen Rahmen für neue Durchbrüche in der KI-Forschung, die nur durch interdisziplinäre Zusammenarbeit möglich sind. CoAI wird auf der bisherigen Forschung im Cognitive Interaction Technology Center (CITEC) aufbauen und ein neues Paradigma der KI erforschen. Im Gegensatz zu aktuellen Sprachmodellen wie ChatGPT wird dieses Paradigma den Systemen ein Verständnis von den Folgen ihrer Vorschläge ermöglichen und eine Vorstellung davon verleihen, was es bedeutet, mit einem Menschen gemeinsam zu handeln. Ohne diese Fähigkeit können wir langfristig keine KI-Systeme schaffen, die mit uns verlässlich zusammenarbeiten und denen wir vertrauen können.“</p><p>Prof. Dr. Katharina Rohlfing, Leiterin der Arbeitsgruppe Psycholinguistik und des SprachSpielLabors an der Universität Paderborn, erklärt: „Durch das gemeinsame Center schaffen wir Synergien zwischen den Partneruniversitäten und können uns den der Ko-Konstruktion zugrundeliegenden Mechanismen widmen. Auf diese Weise erreichen wir eine bestmögliche Fokussierung und Vernetzung unserer vorhandenen und zukünftigen Forschungsaktivitäten.“ In Paderborn liegt der Fokus auf der Erforschung intelligenter sozio-technischer Systeme und der Rolle der Ko-Konstruktion im Rahmen von Erklärprozessen. Dieses Konzept untersuchen Wissenschaftler:innen der Universitäten Paderborn und Bielefeld seit 2021 außerdem im Rahmen des DFG-Sonderforschungsbereichs/Transregios 318 „<span lang="en" dir="ltr">Constructing Explainability</span>", der sich dem Thema „Erklärbarkeit von Künstlicher Intelligenz (KI)“ widmet und dessen Sprecherin Rohlfing ist.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.coai-jrc.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.coai-jrc.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Michael Beetz<br> Institut für Künstliche Intelligenz<br> Universität Bremen<br> Tel: +49 421 218-64001<br> E-Mail: <a href="mailto:ai-office@cs.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">ai-office@cs.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_CoAI_Patrick_Pollmeier_Universitaet_Bremen_8435b1eaf3.jpg" length="354443" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_CoAI_Patrick_Pollmeier_Universitaet_Bremen_8435b1eaf3.jpg" fileSize="354443" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Am CoAI JRC erforschen Wissenschaftler:innen einen neuartigen konzeptionellen Rahmen für intelligentes Handeln: Das Konzept der sogenannten Ko-Konstruktion nimmt Bezug auf kognitive und interaktive Mechanismen, mit deren Hilfe Aufgaben von Mensch und Maschine gemeinsam bewältigt werden.</media:description><media:copyright>Patrick Pollmeier / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32109</guid>
                            <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 15:49:46 +0200</pubDate>
                            <title>future concepts bremen: Geschäftsmodellinnovation in 100 Tagen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/future-concepts-bremen-geschaeftsmodellinnovation-in-100-tagen</link>
                            
                            <description>Studierende der Uni Bremen vom Lehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship haben Lösungen zu Geschäftsmodellinnovationen für Unternehmen und Einrichtungen präsentiert. Zu den Praxispartner:innen gehörten etwa die DB Fahrzeuginstandhaltung, das CITY 46 Kino und die Sparkasse.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Innovationslösungen wurden von 35 Studierenden im Rahmen der Lehrveranstaltung „future concepts bremen – Fallstudien aus der Praxis“ erarbeitet. Dabei wurden sie von dem Dozenten Leon Marquardt und der Tutorin Silke Melzer-Counen über iterative Präsentationszyklen und regelmäßige Coachings intensiv begleitet.</p><p>Die Praxispartner:innen dieses Sommersemesters waren die Agentur für Arbeit Bremen – Bremerhaven, die Business Technology Consulting AG, die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, das CITY 46 Kommunalkino Bremen e.V., die ÜberseeHub GmbH, die TOPAS Industriemathematik Innovation gGmbH und die Wirtschaftsförderung Bremen GmbH.</p><p>future concepts bremen (fcb) ist ein innovatives Lehrformat. Es bringt Studierende und Praxispartner:innen zusammen. Teams verschiedener Fachrichtungen entwickeln in 100 Tagen mit gemeinnützigen, öffentlichen und privatwirtschaftlichen Organisationen Lösungen für Geschäftsmodellinnovationen. fcb setzt den Grundgedanken des forschenden Lernens um und unterstützt den Wissens- und Technologietransfer in die Wirtschaft und Gesellschaft. Durch die Zusammenarbeit von Wissenschaftler:innen, Praxispartner:innen und Studierenden entstehen regelmäßig Geschäftsmodellinnovationen, die häufig auch umgesetzt werden.</p><h3>Praxispartner:innen profitieren von Geschäftsmodellinnovationen durch Studierende</h3><p>„Das Format future concepts bremen ist seit seiner Einführung auf großes Interesse gestoßen. Die Praxis schätzt das Format, um erste Erneuerungsimpulse zu erhalten und in Kontakt mit hochmotivierten und hochqualifizierten Studierenden zu gelangen“, sagt Professor Dr. Jörg Freiling, Inhaber des Lehrstuhls für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship (LEMEX) im Fachbereich 7 der Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen. „Die Studierenden schätzen das Format aufgrund von höchster Praxisnähe, der Vermittlung von Fähigkeiten zum agilen Arbeiten und der Entwicklung vieler Soft Skills – neben der interdisziplinären Erfahrung. Auch wird die Zusammenarbeit als Möglichkeit gesehen, sich für die spätere Karriere zu orientieren.“</p><p>future concepts bremen werden vom Lehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship (LEMEX) an der Universität Bremen durchgeführt und sind durch die Senatorin für&nbsp;Wirtschaft, Häfen und Transformation initiiert und gefördert.</p><h3>Die Praxispartner:innen und Projekte</h3><h4 class="MsoPlainText">Agentur für Arbeit Bremen – Bremerhaven | Qualifizierungsmaßnahmen</h4><p class="MsoPlainText">Analyse des Vermittlungsprozesses und Entwicklung von Kommunikationsformaten zur Optimierung der kundenorientierten Kommunikation und Wahrnehmung der Qualifizierungsmaßnahmen von Kund:innen der Agentur für Arbeit Bremen – Bremerhaven.</p><h4 class="MsoPlainText">Business Technology Consulting AG&nbsp;| Informationsarchitektur</h4><p class="MsoPlainText">Analyse und Relaunchkonzept der Unternehmenswebsite der Business Technology Consulting AG für Neu- und Bestandskunden.</p><h4 class="MsoPlainText">DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH&nbsp;| Markenkommunikation</h4><p class="MsoPlainText">Konzeption für eine DB-charakteristische Gestaltung der Eingangshalle des Bremer Werks der DB Fahrzeuginstandhaltungs GmbH.</p><h4 class="MsoPlainText">CITY 46 Kommunalkino Bremen e.V. | Geschäftsmodellerweiterung – nachhaltige Positionierung</h4><p class="MsoPlainText">Entwicklung eines zukunftsweisenden Nutzungskonzeptes für einen Kinosaal des CITY 46 Kommunalkino Bremen e.V zur Stärkung als Kultur- und Bildungsort.</p><h4 class="MsoPlainText">ÜberseeHub GmbH von die Sparkasse Bremen AG | Personal Finance-Manager – User Research</h4><p class="MsoPlainText">Entwicklung eines Konzepts für eine Personal Finance-Manager-App als digitale Beratungs- und Servicelösung, die das Finanzleben der Menschen einfacher macht.</p><h4 class="MsoPlainText">TOPAS Industriemathematik Innovation gGmbH | KI-Tools</h4><p class="MsoPlainText">Evaluation der Einsatzmöglichkeiten von KI-Tools mit Schwerpunkt „Generative AI“ im Kontext von KMUs und Entwicklung einer Bewertungsmatrix für die Geschäftsentwicklung der TOPAS Industriemathematik Innovation gGmbH.</p><h4 class="MsoPlainText">Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | Fachkräftemarketing – Event-Management</h4><p class="MsoPlainText">Konzeption eines Veranstaltungsformats zur Unterstützung von bremischen Unternehmen durch die Wirtschaftsförderung Bremen GmbH bei der Gewinnung von Studierenden als zukünftige Fachkräfte.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://de.linkedin.com/showcase/future-concepts-bremen" target="_blank" rel="noreferrer">https://de.linkedin.com/showcase/future-concepts-bremen</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/lemex/transfer/future-concepts-bremen-1" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/lemex/transfer/future-concepts-bremen-1</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Jörg Freiling<br> Leiter des LEMEX-Lehrstuhls für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship<br> Universität Bremen<br> Tel.: +49 421 218-66870<br> E-Mail: <a href="mailto:freiling@uni-bremen.de">freiling@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/3/csm_Demo_Day_praesentation_Silke_Melzer_Counen_afdefd7504.jpg" length="692821" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/3/csm_Demo_Day_praesentation_Silke_Melzer_Counen_afdefd7504.jpg" fileSize="692821" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bachelor-Studierende der Universität Bremen vom Lehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship haben 2023 Lösungen zu Geschäftsmodellinnovationen für Bremer Unternehmen und Einrichtungen präsentiert.</media:description><media:copyright>Silke Melzer-Counen/Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 11:04:21 +0200</pubDate>
                            <title>Eine lebendige Verbindung: Die Bremen-Cardiff Alliance</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/eine-lebendige-verbindung-die-bremen-cardiff-alliance</link>
                            
                            <description>Die designierte Präsidentin und Vizekanzlerin der Universität Cardiff, Professorin Wendy Larner, hat die Universität Bremen besucht. Die Universitäten Cardiff und Bremen sind vor rund vier Jahren eine Allianz eingegangen, um gemeinsame Forschungsaktivitäten und die Zusammenarbeit zu fördern.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Rektorin Jutta Günther unterstrich die enge Partnerschaft zwischen den Universitäten Bremen und Cardiff: „Gemeinsame strategische Ziele sowie eine enge akademische und freundschaftliche Verbindung zeichnen die Bremen-Cardiff Alliance seit vielen Jahren aus. Von unseren regelmäßigen Treffen und gegenseitigen Besuchen lebt diese Kooperation. Wir suchen dabei auch nach neuen Anknüpfungspunkten, um uns gemeinsam weiterzuentwickeln.“</p><p>&nbsp;</p><p>Mit der University of Cardiff verbindet die Universität Bremen langjährige Forschungskooperationen in verschiedenen Bereichen. Aufgrund der gemeinsamen strategischen Prioritäten gründeten die Partner im März 2019 die Bremen-Cardiff&nbsp;Alliance. Während Kooperationen in allen Bereichen unterstützt werden, wurden vier Forschungsschwerpunkte, die in gemeinsamen&nbsp;Forschungs-und&nbsp;Lehrprojekten intensiver miteinander kooperieren, festgelegt: Die Forschungsschwerpunkte sind Medien-und Kommunikationswissenschaften, Literatur-und Sozialwissenschaften, Marine-und Umweltwissenschaften und Halbleiter-Physik.</p><h3>Wie Mitarbeitende und Studierende von der Allianz profitieren</h3><p>Ein besonderer Aspekt der Bremen-Cardiff&nbsp;Alliance&nbsp;besteht in der Möglichkeit der „Staff&nbsp;affiliation“, der engeren Anbindung von Forschenden an die jeweilige Partnerhochschule. Mitglieder beider Universitäten können über den von beiden Partnern eingerichteten Bremen-Cardiff Collaborative Fund Mobilitätsmittel für gemeinsame Forschungs-und Lehraktivitäten beantragen. Seit 2019 wurden 30 Anträge bewilligt.</p><p>Auch Studierende profitieren von der Allianz: Es gibt Austauschplätze in den Literatur- und Sprachwissenschaften, in der Mathematik, in der Geologie und in Betriebswirtschaftslehre. Ein Erfolgsprojekt ist außerdem die „Virtual Initiative Sustainability and Entrepreneurship“, ein zweiwöchiger Workshop für Studierende aller Fachrichtungen aus Cardiff und Bremen, der in diesem Jahr bereits zum dritten Mal stattfindet. In gemeinsamen Teams erarbeiten sie Ideen für den Umgang mit aktuellen Herausforderungen beim Thema Gründen und Nachhaltigkeit.</p><p>Cardiff University in Wales nimmt im Research Excellence Framework (REF) 2014 Platz 5 der britischen Universitäten ein. Sie ist Mitglied der Russell Group, einer Gruppe von 24 führenden forschungsintensiven Universitäten in Großbritannien. Sie bietet ihren 31.500 Studierenden exzellente Lehr- und Studienerfahrungen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Cardiff_Delegation_2x3_Gruppenfoto_1_4d5ce76999.jpg" length="533104" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Cardiff_Delegation_2x3_Gruppenfoto_1_4d5ce76999.jpg" fileSize="533104" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Cardiff visits Bremen: President elect Prof. Wendy Larner and Pro Vice-Chancellor Prof. Rudolf Allemann from Cardiff University, Vice Presidents of the University of Bremen, Dr. Mandy Boehnke and Prof. Michal Kucera, as well as representatives from both universities.</media:description><media:copyright>Matej Meza/Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 09:56:27 +0200</pubDate>
                            <title>Online zum Studienplatz: Die Universität Bremen informiert</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/online-zum-studienplatz-die-universitaet-bremen-informiert-1</link>
                            
                            <description>Wer sich für ein Studium an der Universität Bremen interessiert, kann sich noch bis zum 15. Juli online um einen Studienplatz bewerben. Wie das geht, darüber informiert eine digitale Informationsveranstaltung am Mittwoch 12. Juli von 16-18 Uhr. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Natur- und Ingenieurswissenschaften, Mathematik, Sprache und Geisteswissenschaften – die Universität Bremen bietet nahezu alle Fachdisziplinen an. Aus über 100 Studiengängen können Interessierte das Passende für sich auswählen. Auch für das Lehramt gibt es zahlreiche Qualifizierungsmöglichkeiten. Die Studienplatzvergabe für Bachelor und die Erste Juristische Prüfung erfolgt über das Dialogorientierte Serviceverfahren DoSV der Stiftung für Hochschulzulassung. Die Antragstellung ist noch bis 15. Juli online über <a href="http://www.uni-bremen.de/studienplatz" target="_blank">www.uni-bremen.de/studienplatz</a> möglich.</p><p>Die Online-Informationsveranstaltung informiert zur Studienplatzbewerbung an der Universität Bremen am Mittwoch, 12. Juli und findet über Zoom statt. Anmeldung über:<br><a href="http://www.uni-bremen.de/studium/orientieren-bewerben/studienorientierung/veranstaltungen-und-angebote-zur-studienorientierung/info-va-bewerbung" target="_blank">www.uni-bremen.de/studium/orientieren-bewerben/studienorientierung/veranstaltungen-und-angebote-zur-studienorientierung/info-va-bewerbung</a></p><p>&nbsp;</p><h3>Bewerbungshotline</h3><p>Für weitere Fragen gibt es auch eine Bewerbungshotline: Telefon: +49 421 218-61234 (Erreichbarkeit siehe <a href="http://www.uni-bremen.de/bewerbungshotline" target="_blank">www.uni-bremen.de/bewerbungshotline</a>)</p><h3>Zentrale Studienberatung berät bei der Studienwahl</h3><p>Darüber hinaus berät die Zentrale Studienberatung im persönlichen Einzelgespräch an der Uni, online und telefonisch zur Studienwahl und Studienplatzbewerbung. Die Sprechstunden sind zu finden unter www.uni-bremen.de/zsb</p><h3>Viel Transparenz durch das Dialogorientierte Serviceverfahren</h3><p>Mit der Universität Bremen nutzen deutschlandweit viele andere Hochschulen die Plattform von Hochschulstart. Ziel des Dialogorientierten Serviceverfahrens ist ein schnelles Zulassungsverfahren, das für die Studienbewerber:innen&nbsp; transparent ist. Der Großteil aller bundesweit zur Verfügung gestellten Studienplätze im Bachelor-Studiengang Psychologie wird mittlerweile über das Serviceverfahren vergeben. Interessierte können sich für maximal zwölf Studienplätze gleichzeitig bewerben und die Bearbeitung ihrer Anträge fortlaufend im Internet mitverfolgen. Sobald Zulassungsangebote vorliegen, können sie diese annehmen. „Aufgrund der 12 Anträge können Studieninteressierte sich gerade bei den Studiengängen mit mehreren Fächern auf verschiedene Kombinationen bewerben – auch solche, die nicht so stark angewählt werden. Ihre Chancen auf einen Studienplatz erhöhen sich dadurch“, sagt Betina da Rocha von der Zentralen Studienberatung der Universität Bremen.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/va-studienorientierung" target="_blank">www.uni-bremen.de/va-studienorientierung</a></p><p><a href="http://www.uni-bremen.de/zsb" target="_blank">www.uni-bremen.de/zsb</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Betina da Rocha<br> Zentrale Studienberatung<br> Universität Bremen<br> Telefon +49 421 218-61152 (61160)<br> E-Mail: <a href="mailto:darocha@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">darocha@uni-bremen.de</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/c/csm_Studierende_Copyright_Matej_Meza_Universitaet_Bremen_e2fb6e02e8.jpg" length="420866" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/c/csm_Studierende_Copyright_Matej_Meza_Universitaet_Bremen_e2fb6e02e8.jpg" fileSize="420866" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Wer sich für ein Studium an der Universität Bremen interessiert, kann sich noch bis zum 15. Juli online um einen Studienplatz bewerben. </media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 09:29:56 +0200</pubDate>
                            <title>Preise für herausragende Promotionsbetreuung verliehen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/preise-fuer-herausragende-promotionsbetreuung-verliehen-2</link>
                            
                            <description>Die Mathematikerin und Informatikerin Nicole Megow und die Politikwissenschaftlerin Kerstin Martens haben den Preis für herausragende Promotionsbetreuung der Universität Bremen erhalten. Das Preisgeld in Höhe von je 2.000 Euro stiftete der Alumni-Verein der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„An unserer Universität gibt es in allen Fachbereichen zahlreiche Promotionsbetreuende, die sich dieser Aufgabe mit viel Engagement und Herzblut stellen. Diese Leistung sichtbarer zu machen ist ein zentrales Anliegen der heutigen Preisverleihung“, so die Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität, Dr. Mandy Boehnke, bei der Preisverleihung im Campus Space der Sparkasse Bremen. Mandy Boehnke bedankte sich auch beim Verein Alumni der Universität Bremen e.V., der den Preis gestiftet hat.</p><h3>Tatendrang und Diversitätskompetenz</h3><p>In der Laudatio für die Preisträgerin aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften, Professorin Nicole Megow, äußerte sich ihr ehemaliger Promovend Dr. Lukas Nölke: „Eine der Eigenschaften, welche ich an Nicole Megow besonders bewundere, ist ihr Tatendrang sowie ihre ansteckende Begeisterung für die Diskrete Mathematik. Diversitätskompetenz – das Vermögen wertschätzend, anerkennend und vorurteilsfrei zu agieren – ist eine weitere Fähigkeit, die sie auszeichnet und die sie stets vorlebt. Es ist selten, dass man auf eine Mentorin trifft, die sowohl fachlich stark als auch menschlich so einfühlsam und ermutigend ist.“ Nicole Megow ist Professorin für kombinatorische Optimierung und Logistik am Fachbereich Mathematik und Informatik der Universität Bremen. Sie forscht und lehrt seit 2016 an der Universität Bremen und ist Mitglied im Bremer Forschungsnetzwerk „Minds, Media, Machines“ sowie im Forschungsverbund „Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistics“.</p><h3>„Eine sehr gute Karrierecoachin“</h3><p>Den Preis in den Geistes- und Sozialwissenschaften erhielt Kerstin Martens. Sie ist seit 2007 Juniorprofessorin, seit 2009 Professorin für Internationale Beziehungen und Weltgesellschaft an der Universität Bremen. Im aktuellen sozialwissenschaftlichen Sonderforschungsbereich „Globale Entwicklungsdynamiken von Sozialpolitik“ ist sie Vorstandsmitglied. „Kerstin Martens ist außerordentlich gut darin, ihren Studierenden und Mitarbeiter:innen Forschungsorganisation und Forschungsdesign beizubringen. Zusätzlich ist sie eine sehr gute Karrierecoachin. Sie hat ein gutes Auge dafür, wo unsere Forschung anschlussfähig ist und welches Publikum wir mit unseren Themen am besten erreichen“, sagt ihr ehemaliger Promovend Dr. Fabian Besche-Truthe.</p><p>Das Preisgeld in Höhe von je 2.000 Euro hat der Verein Alumni der Universität Bremen e.V. gestiftet. Es ist zweckgebunden und steht ausschließlich für Vorhaben zur Förderung von Promovierenden zur Verfügung. „In der Regel werden mit Preisen die Arbeiten prämiert, die eine Person verfasst hat. Hier ist es anders. Es werden diejenigen geehrt, die mit ihrer Arbeit die Voraussetzungen schaffen, dass besondere Leistungen von Einzelnen entstehen können. Genau das ist der Grund, warum wir uns als Alumni-Verein für den Preis engagieren“, sagte Dr. Tim Nesemann, Vorstandsvorsitzender des Vereins Alumni der Universität Bremen e.V.</p><h3>Über den Preis</h3><p>Der Preis für herausragende Promotionsbetreuung der Universität Bremen wurde in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen. Alle zwei Jahre wird jeweils eine Person aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie aus den Natur- und Ingenieurswissenschaften geehrt. Die Jury ist zusammengesetzt aus dem Beirat des Promotionszentrums Bremen Early Career Researcher Development (BYRD) sowie einem Mitglied der Preisförderer, dem Verein Alumni der Universität Bremen. Vorgeschlagene müssen mindestens zwei Nominierungen erhalten, um als Preisträgerin oder Preisträger ausgezeichnet zu werden. Nominieren können Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, deren abgeschlossene Promotion an der Universität Bremen maximal vier Jahre zurückliegt.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/betreuungspreis" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/betreuungspreis</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Dr. Marie Saade<br> BYRD (Bremen Early Career Researcher Development)<br> Universität Bremen<br> Tel: +49 421 218-60327<br> E-Mail: <a href="mailto:marie.saade@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">marie.saade@vw.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/1/csm_Promotionsbetreuungspreis_Universitaet_Bremen_Jens_Lehmkuehler_1_63b008b995.jpg" length="519847" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/1/csm_Promotionsbetreuungspreis_Universitaet_Bremen_Jens_Lehmkuehler_1_63b008b995.jpg" fileSize="519847" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Preisträgerinnen Professorin Nicole Megow (links) und Professorin Kerstin Martens (rechts) mit Dr. Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität.</media:description><media:copyright>Universität Bremen / Jens Lehmkühler</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32042</guid>
                            <pubDate>Mon, 03 Jul 2023 09:23:45 +0200</pubDate>
                            <title>Fulminantes Semesterabschlusskonzert im Bremer Dom   </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/fulminantes-semesterabschlusskonzert-im-bremer-dom</link>
                            
                            <description>Am Sonntag, 2. Juli 2023 fand das Semesterabschlusskonzert von Orchester und Chor im St.-Petri-Dom statt. Auf dem Programm standen Werke von Richard Strauss, Alexander Borodin und Martín Palmeri. Es war das zweite Konzert unter der Leitung des neuen Universitätsmusikdirektors Mariano Chiacchiarini.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Klang und Leidenschaft – so lautete das Motto des Konzertes zum Abschluss des Sommersemesters der Universität Bremen. Der voll besetzte Bremer Dom bot eine eindrucksvolle Kulisse für das abwechslungsreiche und spannungsgeladene Programm, das Dirigent Mariano Chiacchiarini ausgewählt hatte.</p><p>Die Bläserserenade von Richard Strauss stand ebenso auf dem Programm wie das Meisterwerk von Alexander Borodin, seine zweite Sinfonie.</p><p>Das Highlight bildete die Bremer Aufführung der großen Streicherversion der <span lang="es" dir="ltr">Misa Tango</span> von Martín Palmeri mit der Sopranistin Agnes Lipka und dem Komponisten selbst am Klavier. Die ungewöhnliche Mischung aus Sakralmusik und melancholischem Tango begeisterte das Publikum.</p><p>Am Bandoneon erfüllte die Argentinierin Carmela Delgado mit mitreißenden Klängen die Weite des Bremer Doms mit ihrem virtuosen Spiel und entführte die Zuhörenden in eine Welt voller Leidenschaft und Temperament.<br> Zu Beginn hatte die Rektorin der Universität Bremen Professorin Jutta Günther allen Mitwirkenden gedankt und die extra angereisten internationalen Künstler:innen herzlich willkommen geheißen. Dem Publikum wünschte sie einen „unvergesslichen musikalischen Abend“. Ein Wunsch, der in Erfüllung ging.</p><h3>Orchester und Chor der Universität Bremen</h3><p>Der große Chor der Universität sowie das Orchester bestehen aus Studierenden und Mitarbeitenden der Universität, Ehemaligen und im Laufe der Zeit hinzugekommenen Freundinnen und Freunden. Seit der Gründung des Chors im Jahr 2003 hat er Konzertreisen nach Süditalien, Danzig, Namibia, Istanbul, in die Ukraine, nach China und nach England unternommen. Heute besteht der Chor aus zwischen 100 und 140 Mitgliedern, abhängig vom Projekt und Repertoire. Das Orchester wurde von der Vorgängerin des jetzigen Musikdirektors Mariano Chiacchiarini, Dr. Susanne Gläß, zu einem vollständig besetzten Sinfonie-Orchester mit zwischen 70 und 95 Mitgliedern ausgebaut.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/orchester-chor/aktuell" target="_blank">www.uni-bremen.de/orchester-chor/aktuell</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Mariano Chiacchiarini<br> Universitätsmusikdirektor<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-60109<br> E-Mail: <a href="mailto:chiacchi@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">chiacchi@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/c/csm_Uni_Chor_und_Orchester_im_Dom_4x3_Matej_Meza_Universitaet_Bremen_23e1b41c2d.jpg" length="447596" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/c/csm_Uni_Chor_und_Orchester_im_Dom_4x3_Matej_Meza_Universitaet_Bremen_23e1b41c2d.jpg" fileSize="447596" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Der voll besetzte Bremer Dom bot eine eindrucksvolle Kulisse für das abwechslungsreiche und spannungsgeladene Programm, das Dirigent Mariano Chiacchiarini ausgewählt hatte.</media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32004</guid>
                            <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 14:36:00 +0200</pubDate>
                            <title>Sommerangebot des Sprachenzentrums</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/sommerangebot-des-sprachenzentrums-2</link>
                            
                            <description>Das Sprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen (SZHB) bietet von August bis Oktober 2023 viele Möglichkeiten an, eine Sprache zu lernen. Wer überlegt, eine Sprache zu lernen oder aufzufrischen, ist hier genau richtig. Die Kurse zur Bildungszeit stehen allen Interessierten offen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Gebärdensprache, Koreanisch, Niederländisch und vieles mehr: Ein- bis zweiwöchige Intensivsprachkurse werden für neun Sprachen angeboten. Bis auf manche Spanisch- und Englischkurse finden die Kurse in Präsenz statt.<br> Die Anfängerkurse für Italienisch, Polnisch, Russisch und Portugiesisch sowie die Englischkurse mit Zielniveau B1 sind als Bildungszeit nach dem Bremischen Bildungszeitgesetz anerkannt. Sie richten sich an Studierende, Studienbewerber:innen und alle Interessierten aus Bremen und dem Umland. Im Bereich Englisch B2 bis C1 liegt der Fokus auf der Vermittlung von wissenschaftssprachlichen Kompetenzen. Studienbewerber:innen können über die in der Regel zweiwöchigen Intensivkurse auch Nachweise zur Studienzulassung erlangen. Im Prüfungsbereich des <abbr title="Sprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen">SZHB</abbr> findet am 19. Oktober die nächste CILS-Prüfung für Italienisch statt, es können Zertifikate für A2 und B1 (offizieller Nachweis zur Erlangung der Staatsbürgerschaft) erworben werden.</p><h3>Internationaler Hochschulsommerkurs</h3><p>International wird es im August am Sprachenzentrum. Das<abbr title="Sprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen">SZHB</abbr> empfängt wieder rund 80 Deutschlernende aus aller Welt zum Internationalen Hochschulsommerkurs. Vier Wochen lang lernen die Teilnehmenden die deutsche Sprache vor Ort und haben viele Gelegenheiten, ihre Sprachkenntnisse in Bremen und Umgebung anzuwenden.</p><h3>Individuelles Lernen und Coaching</h3><p>Durchgehend angeboten wird für das selbstständige Lernen eine Begleitung im Tutorenprogramm. Auch können im Selbstlernzentrum an der Universität Bremen im Gebäude GW2 die Materialien genutzt werden.<br> Rückmeldung zu englischsprachigen Texten aller Art und weiterführende Hilfestellungen zum Schreiben auf Englisch bietet der <span lang="en" dir="ltr">Writer’s Help Desk</span>. Für Studierende der Universität Bremen sind diese Angebote kostenfrei.<br> Das semesterbegleitende Sprachprogramm für das Wintersemester 2023/24 startet am 16. Oktober 2023</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/szhb" target="_blank">www.uni-bremen.de/szhb</a></p><p>Kontakt über E-Mail: <a href="mailto:szhb@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">szhb@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/6/csm_Spachkurse_Copyright_Universitaet_Bremen_4f6aa92706.jpg" length="250763" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/6/csm_Spachkurse_Copyright_Universitaet_Bremen_4f6aa92706.jpg" fileSize="250763" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Sign language, Korean, Dutch, and much more: one to two-week intensive language courses are being offered for nine languages. </media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 13:14:04 +0200</pubDate>
                            <title>Kerstin Schill und Michael Schulz in DFG-Ämtern bestätigt </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/kerstin-schill-und-michael-schulz-in-dfg-aemtern-bestaetigt</link>
                            
                            <description>Zwei Wissenschaftler:innen der Universität Bremen sind in ihren Ämtern bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft bestätigt worden. Die Informatikerin Professorin Kerstin Schill und der Meeres- und Klimaforscher Professor Michael Schulz wurden bei der DFG-Jahresversammlung wiedergewählt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich gratuliere Professorin Kerstin Schill und Professor Michael Schulz herzlich zu ihrer Wiederwahl“, so der Konrektor für Forschung und Transfer, Professor Michal Kucera. „Es freut mich und das gesamte Rektorat sehr, dass wir als Universität Bremen so stark in der DFG vertreten sind, der größten Forschungsförderorganisation Deutschlands. Die Bestätigung in den Ämtern ist nicht nur eine Auszeichnung für die beiden Forschenden, sondern auch für die Universität Bremen.</p><p>Professorin Kerstin Schill wurde als Vizepräsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Amt bestätigt. Die Informatikerin wurde bei der DFG-Jahresversammlung am 28.6.2023 in Saarbrücken für eine zweite Amtszeit gewählt. Ebenfalls wiedergewählt als Vizepräsidentin wurde die Medizinerin Professorin Dr. Britta Siegmund. Neu wurde der Kunsthistoriker Professor Dr. Johannes Grave als Vizepräsident in das Präsidium gewählt.<br> Kerstin Schill ist Professorin für Informatik an der Universität Bremen, wo sie das Institut für Kognitive Neuroinformatik leitet. Seit 2018 ist sie zudem Rektorin des Hanse‐Wissenschaftskollegs in Delmenhorst. Sie beschäftigte sich in ihrer ersten Amtszeit besonders mit den Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Wissenschaften und den damit verbundenen Herausforderungen und Chancen für die Disziplinen. So engagierte sie sich beim Aufbau der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) in Deutschland und brachte ihre Expertise unter anderem als Vorsitzende des NFDI-Expertengremiums ein. Darüber hinaus ist sie Mitglied der DFG-Kommission für Nachhaltigkeit.</p><p>Professor Michael Schulz wurde als Mitglied des Senats der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Amt bestätigt. Der Direktor des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen wurde für den Bereich Atmosphären-, Meeres- und Klimaforschung für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Als Mitglied und Leiter von DFG-Senatskommissionen engagiert er sich seit 2004 in Gremien der DFG. Im Zuge seiner ersten Amtszeit brachte er sich insbesondere in die Überarbeitung der DFG Satzung und in die Verankerung des Nachhaltigkeitsgedankens im Förderhandeln der DFG ein.</p><h3>Über den DFG-Senat</h3><p>Der Senat der DFG ist das wissenschaftspolitische Gremium der DFG. Er nimmt übergeordnete Anliegen der Forschung wahr und berät Regierungen, Parlamente und Behörden durch wissenschaftlich begründete Stellungnahmen. Durch die Einrichtung von Schwerpunktprogrammen und Forschungsgruppen setzt er Akzente in der Forschungsplanung.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.cognitive-neuroinformatics.com/de/team/kerstin-schill" target="_blank" rel="noreferrer">www.cognitive-neuroinformatics.com/de/team/kerstin-schill</a></p><p><a href="http://www.marum.de/Michael-Schulz.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.marum.de/Michael-Schulz.html</a></p><p><a href="http://www.dfg.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.dfg.de</a></p><p><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/2/csm_Kerstin_Schill_Foto_KaiUwe_Bohn_Universitaet_Bremen__055dba0cde.jpg" length="446617" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/2/csm_Kerstin_Schill_Foto_KaiUwe_Bohn_Universitaet_Bremen__055dba0cde.jpg" fileSize="446617" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professorin Kerstin Schill wurde als Vizepräsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Amt bestätigt. </media:description><media:copyright>Kai Uwe Bohn/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 09:47:31 +0200</pubDate>
                            <title>Internationale Forscher-Alumni der Universität zu Gast </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/internationale-forscher-alumni-der-universitaet-zu-gast</link>
                            
                            <description>Seit 2015 hat die Universität elf Research Ambassadors ernannt – internationale Wissenschaftler:innen, die an der Universität Bremen geforscht haben und nun weltweit für die Universität und die hier geleistete Forschung werben. Sechs von ihnen waren zu einem dreitägigen Workshop in Bremen zu Gast.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Universitätsrektorin Professorin Jutta Günther, Dr. Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität, und Dr. Marejke Baethge-Assenkamp, Leiterin des International Office, begrüßten die internationalen Gäste und informierten über aktuelle Entwicklungen an der Universität Bremen. Der vom Welcome Center der Universität Bremen organisierte Workshop diente den Teilnehmenden auch dazu, sich über den Umgang mit der Coronapandemie sowie über Nachhaltigkeits- und Kommunikationsstrategien ihrer jeweiligen Forschungsinstitutionen auszutauschen.&nbsp; Darüber hinaus stellten sich die <span lang="en" dir="ltr">U Bremen Research Alliance</span>, die Alumni der Universität Bremen e.V., das Projekt YUFE (<span lang="en" dir="ltr">Young Universities for the Future of Europe</span>) und das Nachwuchszentrum BYRD (<span lang="en" dir="ltr">Bremen Early Career Researcher Development</span>) den Teilnehmenden vor und gaben Einblicke in ihre Arbeit.</p><p>Die Research Ambassadors der Universität Bremen sind Ansprechpartner:innen an ihren jeweiligen Heimatinstitutionen für Studierende und Nachwuchswissenschaftler:innen, die sich für ein Studium oder einen Forschungsaufenthalt in Bremen interessieren. Zudem sollen sie möglichst auch helfen, in den Ländern, in denen sie nach ihrem Aufenthalt in Bremen forschen und lehren, ein Netzwerk von ehemaligen Studierenden und Forschenden der Universität Bremen aufzubauen.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>https://www.uni-bremen.de/alumni/forscher-alumni/research-ambassadors</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_Research_Ambassador_Workshop_30_-_Kopie_429bb438cd.jpg" length="319721" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_Research_Ambassador_Workshop_30_-_Kopie_429bb438cd.jpg" fileSize="319721" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Research Ambassadors mit Universitätsrektorin Professorin Jutta Günther (7. von rechts), Dr. Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität (6. von links), Dr. Marejke Baethge-Assenkamp, Leiterin des International Office (3. von links) sowie Mitarbeitenden der Universität. </media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sat, 24 Jun 2023 17:19:29 +0200</pubDate>
                            <title>Großer Andrang beim zweitägigen OPEN CAMPUS</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/grosser-andrang-beim-zweitaegigen-open-campus</link>
                            
                            <description>Vorträge, Laborbesuche und Open-Air-Konzerte: vom 23. bis 24.Juni herrschte beim OPEN CAMPUS der Universität Bremen mit rund 20.000 Gästen großer Andrang. Top Act war beim Bühnenprogramm Gentleman. Am Freitagabend sorgte unter anderem Rapper MAJAN für Partystimmung im Campuspark.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr begann der <span lang="en" dir="ltr">OPEN CAMPUS</span> erstmals schon am Freitagabend mit einem Bühnenprogramm und Open-Air-Konzerten. Die Stars MAJAN, iL Civetto und Pantha sowie Djs heizten dem Publikum ordentlich ein. &nbsp;<br> Ab Samstagmittag bot der <span lang="en" dir="ltr">OPEN CAMPUS</span> mit einem vollen Programm aus Vorträgen, Führungen und Poetry Slam einen Blick hinter die Kulissen der großen Lehr- und Forschungseinrichtung. Unter dem Motto „Welten öffnen – Wissen teilen“ waren zahlreiche Angehörige der Universität sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer im Einsatz, um den diesjährigen <span lang="en" dir="ltr">OPEN CAMPUS</span> zu einem erfolgreichen Event zu machen.</p><p>Das Interesse war bereits zur Eröffnung groß: Zahlreiche Besucher:innen kamen ab 12 Uhr in den Campuspark, um sich in den mehr als 30 Pagoden über Studium, Forschung, Ausbildung, Arbeit und das vielfältige internationale Leben der Universität zu informieren.</p><h3>Großes Interesse an Forschung, Vorträgen, Führungen &nbsp;</h3><p>Die zahlreichen Führungen, Vorträge sowie Workshops für Kinder waren fast alle ausgebucht. Interessierte konnten Vorträgen über Künstliche Intelligenz lauschen, den Fallturm am ZARM sowie wissenschaftliche Labore besuchen, sich durch die Mensa führen lassen oder einen in der Geowissenschaftlichen Sammlung Dinosaurierknochen bestaunen.<br> Wer sich für neue Sprachen interessierte, konnte an einem kurzen Schnuppersprachkurs in Koreanisch teilnehmen.&nbsp; In Gesprächsrunden unter dem Titel „<span lang="en" dir="ltr">Ask wie anything</span>“ („Fragen Sie mich alles“) hatten die Gäste beispielsweise die Gelegenheit, Wissenschaftler:innen direkt zu ihren Fachgebieten zu fragen und sich mit ihnen auszutauschen.<br> Hinzu kam am Abend ein großes Bühnenprogramm mit <span lang="en" dir="ltr">Poetry Slam</span>, Konzerten und <span lang="en" dir="ltr">DJ Livesets</span>.</p><p>Besonders der Auftritt von Gentleman begeisterte das Publikum und sorgte für Festivalstimmung im Campuspark. Beim Kindercampus gab es tagsüber auch für die Kleinsten Spaß und viel zu entdecken.<br> „Über das große Interesse freue ich mich sehr“, sagte die Uni-Rektorin, Professorin Jutta Günther. „Der <span lang="en" dir="ltr">OPEN CAMPUS</span> ist eine tolle Gelegenheit, den Besucherinnen und Besuchern zu zeigen, wie vielfältig und spannend unsere Uni ist, die ja die Universität aller Bremerinnen und Bremer ist. Es gab viele spannende Gelegenheiten für einen Austausch. Allen Mitarbeitenden und Studierenden danke ich für ihr großes Engagement.“</p><h3>Forschung spannend vermitteln</h3><p>Wer immer schon mal wissen wollte, warum die Menschheit auf den Mars fliegen will und warum das gar nicht mal so ausgeschlossen ist, konnte Professor Marc Avila am Stand der Initiative „<span lang="en" dir="ltr">Humans on Mars</span>“ ganz direkt fragen. „Die Besucherinnen und Besucher interessieren sich sehr dafür“, sagte der Wissenschaftler. „Und im direkten Gespräch lassen sich viele interessante Fragen klären“. &nbsp;<br> Vor dem Gebäude MZH (Mehrzweckhochhaus) sorgte ein autonomes Fahrzeug für großes Interesse. Xibo Li vom Zentrum für Technomathematik erklärte den vielen Interessierten, wie das Auto funktioniert und wie sich an einem Bildschirm verfolgen lässt, wie das Auto Verkehrshindernissen auf der Straße ausweicht. „Die Menschen sind sehr interessiert an dem Thema automatisiertes Fahren und wie weit die Forschung schon ist“, betonte der wissenschaftliche Mitarbeiter. „Es macht Spaß, das zu erklären.“</p><p>Bei Zentrum für Lehrerinnen-/Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZfLB) war man ebenfalls sehr zufrieden: „Wir hatten viele Studieninteressierte hier, die sich ausführlich über die Lehramtsausbildung erkundigt haben“, erzählte Dr. Marion Brüggemann, Geschäftsführerin des<abbr title="Zentrum für Lehrerinnen-/Lehrerbildung und Bildungsforschung">ZfLB</abbr>.<br> Und auch das Kinderprogramm wurde wieder sehr gut angenommen. Von Hüpfburg über Kinderschminken bis zur Matherallye. „Es ist wirklich toll, was die Uni Bremen für Kinder anbietet“, freute sich ein Vater, der mit seiner Tochter den OPEN CAMPUS erkundete. Gerade hatte das Mädchen am Stand der Pagode der Geowissenschaftlichen Sammlung echte Fossilien „ausgegraben“. Danach ging es weiter zum Kindercampus. &nbsp;</p><h3>Dank an Sponsoren und Unterstützer</h3><p>Den OPEN CAMPUS ermöglichen auch zahlreiche Sponsoren. Dazu gehörten in diesem Jahr die Sparkasse Bremen, die AOK Bremen/Bremerhaven, Anheuser-Busch InBev Deutschland GmbH &amp; Co.KG, BLG LOGISTICS GROUP AG &amp; Co. KG, Bauck GmbH, die Wirtschaftsförderung Bremen, Alumni der Universität Bremen e.V., die Stiftung der Universität Bremen, die Unifreunde, das Hotel Landgut Horn, das Studierendenwerk Bremen und die Wolfgang-Ritter-Stiftung Bremen</p><p>Als Medienpartner unterstützten den OPEN CAMPUS Bremen Vier, Bremen Next und der WESER KURIER.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/open-campus.html" target="_blank">www.uni-bremen.de/open-campus.html</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Rebecca Grotheer<br> Zentrales Veranstaltungsmanagement<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-60113<br> E-Mail: <a href="mailto:rebecca.grotheer@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">rebecca.grotheer@vw.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/8/csm_Open_Campus2023_080ca7184e.jpg" length="586460" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/8/csm_Open_Campus2023_080ca7184e.jpg" fileSize="586460" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Vorträge, Laborbesuche und Open-Air-Konzerte: Vom 23. bis 24.Juni herrschte beim OPEN CAMPUS der Universität Bremen mit rund 20.000 Gästen großer Andrang.</media:description><media:copyright>Lukas Klose/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 10:29:24 +0200</pubDate>
                            <title>Bildungsgerechtigkeit in Bremen – Dialogveranstaltung und Preisverleihung am 28. Juni</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bildungsgerechtigkeit-in-bremen-dialogveranstaltung-und-preisverleihung-am-28-juni</link>
                            
                            <description>Warum hängt Bildungserfolg immer noch stark vom sozioökonomischen Status ab, und wie lässt sich das ändern? Zu diesem Thema organisiert das Netzwerk „Weitwinkel Bildung“ am 28. Juni eine Dialogveranstaltung, in deren Rahmen auch der Preis „Bremer Bildungsgerechtigkeit konkret“ verliehen wird.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung findet ab 16:00 Uhr im Bremer Schütting (Am Markt 13) statt. Als Expert:innen kommen drei unterschiedliche Stimmen aus Wissenschaft und Politik sowie eine Schülerin zu Wort. Zum Abschluss der Veranstaltung verleiht die Initiative „Weitwinkel Bildung“ den Preis „Bremer Bildungsgerechtigkeit konkret“. Er ist mit 5.000 Euro dotiert und wurde durch eine aus Lehramtsstudierenden bestehende Jury vergeben. Damit werden insgesamt drei Projekte ausgezeichnet, die sich dem Thema Bildungsgerechtigkeit widmen und die Förderung und Forderung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Ziel haben. Der Eintritt ist frei. Interessierte werden gebeten, sich per Mail an <a href="mailto:escdid@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">escdid@uni-bremen.de</a> verbindlich anzumelden.</p><p>Einen ersten Impuls liefert Monika Huesmann, Professorin für Organisation, Personal- und Informationsmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Huesmann machte auf dem zweiten Bildungsweg Karriere und engagiert sich bei der Initiative ArbeiterKind.de.</p><p>Ergänzt wird ihr Beitrag durch einen Vortrag von Michael Frost, Schul- und Kulturdezernent in Bremerhaven. Frost war von 1992 bis 2003 hauptamtlicher Geschäftsführer der Stadtverordnetenfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Seit 2008 leitete er die Integrierte Stadtteilschule Bremerhaven.</p><p>Als Praxisvertreterin äußert sich Jasmina Heritani. Heritani ist Fachbereichsleiterin für Deutsch als Fremdsprache an der Volkshochschule Bremen. Seit 2016 ist sie Vorsitzende des Syrischen Exil-Kulturvereins (SEKu e.V.). Darüber hinaus wurde sie als Mitglied der SPD 2019 in die Bremische Bürgerschaft gewählt.</p><p>Mit Stefania-Andra Stanciu sitzt auch eine Schülerin auf dem Podium. Sie macht in diesem Schuljahr ihren Abschluss an der Gesamtschule-West. Mit dem Projekt „Hilfestellungen bei der Beantragung eines Bremen-Passes in verschiedenen Sprachen auf der Schulhomepage der GSW“ möchte sie dazu beitragen, sprachliche Barrieren an ihrer Schule zu überwinden.</p><p>Moderator der Veranstaltung ist der Autor, Journalist und Moderator Jan-Martin Wiarda.</p><p>Veranstaltet wird der Nachmittag von „Weitwinkel Bildung“, einem Bündnis aus Akteurinnen und Akteuren aus Bildung, Politik und Wissenschaft, das nach neuen Perspektiven für das Bremer Bildungssystem sucht. Es wird finanziell durch die Schütting Stiftung unterstützt und in Kooperation mit dem Projekt „Schnittstellen gestalten“ am Zentrum für Lehrerinnen-/Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZfLB) der Universität Bremen realisiert.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.weitwinkel-bildung.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.weitwinkel-bildung.de</a></p><p><a href="/zflb/projekte-forschung/schnittstellen-gestalten-qualitaetsoffensive-lehrerbildung" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">https://www.uni-bremen.de/zflb/projekte-forschung/schnittstellen-gestalten-qualitaetsoffensive-lehrerbildung</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Sabine Doff<br> Universität Bremen<br> Telefon +49 421 218-68170<br> E-Mail: <a href="mailto:doff@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">doff@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_CD21_Grafik_4-37_f2bf130fe6.jpg" length="15375" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_CD21_Grafik_4-37_f2bf130fe6.jpg" fileSize="15375" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31936</guid>
                            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 09:06:06 +0200</pubDate>
                            <title>Klimaschutz und Mobilität an der Universität: Umfrage startet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/klimaschutz-und-mobilitaet-an-der-universitaet-umfrage-startet</link>
                            
                            <description>Wie kommen Studierende und Mitarbeitende zur Universität? Nutzen sie überwiegend öffentliche Verkehrsmittel, das Fahrrad oder das Auto? Welche Angebote wünschen sie sich? Diese Fragen stehen im Zentrum einer Umfrage zur Mobilität der Universität Bremen und des Technologieparks. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mitarbeitende und Studierende werden herzlich eingeladen, sich an der Befragung zu beteiligen. Sie ist Teil eines breit angelegten Diskussionsprozesses zwischen den verschiedenen Stakeholdern. Sie soll der Universität und den Betrieben des Technologieparks aktuelle Daten zum Mobilitätsverhalten liefern und Perspektiven und Bedarfe für eine nachhaltige Mobilität ergründen.</p><p>Das Umweltschutzmanagement der Universität Bremen sieht im persönlichen Mobilitätsverhalten einen wichtigen Baustein in der seit einem Jahr laufenden Klimaschutzkampagne. &nbsp;<br> Angesprochen sind die 3.500 Mitarbeitenden der Universität und ihre 20.000 Studierende. Hinzu kommen die mehr als 13.500 Mitarbeitenden des Technologieparks mit seinen 550 <span lang="en" dir="ltr">High-Tech</span>-Unternehmen.<br> &nbsp;Dies ermöglicht eine ganzheitliche Betrachtung des Standortes, was aus verkehrspolitischer und -planerischer Perspektive zu empfehlen ist. Denn zu einer nachhaltigen Klima- und Energiepolitik gehören auch Investitionen in eine veränderte Verkehrsinfrastruktur, insbesondere in Bezug auf die Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs sowie der Schaffung attraktiverer Angebote für Fahrradfahrende.</p><p>Das Umweltmanagement verspricht sich von der Umfrage zum Beispiel Aufschluss darüber, inwieweit die individuelle Mobilität durch äußere Rahmenbedingungen beeinflusst wird. Ob es etwa genügend Parkplätze gibt, ob das Angebot des <abbr title="Öffentlicher Personennahverkehr">ÖPNV</abbr> attraktiv ist und wie die Fahrradfahrenden die Situation am Standort einschätzen. &nbsp;</p><p>Abgerundet werden soll die Befragung mit einer anonymisierten Wohnstandortanalyse, basierend auf Postleitzahlen und mit einer Erhebung der Park¬raumsituation an der Universität Bremen.</p><h4>Weitere Information:</h4><p>Hier geht es zur Umfrage:<strong>&nbsp; <a href="https://ww3.unipark.de/uc/Team03/7ec9/" target="_blank" rel="noreferrer">https://ww3.unipark.de/uc/Team03/7ec9/</a></strong></p><p>&nbsp;</p><p><a href="http://www.uni-bremen.de/de/umweltmanagement" target="_blank">www.uni-bremen.de/de/umweltmanagement</a></p><p>&nbsp;</p><p>Fragen beantwortet:</p><p>Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers<br> Umwelt- und Klimaschutzmanagement<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-63376<br> E-Mail: <a href="mailto:soeve@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">soeve@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/a/csm_Uni_Zentralbereich_f35811c64f.jpg" length="173491" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/a/csm_Uni_Zentralbereich_f35811c64f.jpg" fileSize="173491" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Das Umweltmanagement verspricht sich von der Umfrage Aufschluss darüber, inwieweit die individuelle Mobilität durch äußere Rahmenbedingungen beeinflusst wird. Ob es etwa genügend Parkplätze gibt, ob das Angebot des ÖPNV attraktiv ist und wie die Fahrradfahrenden die Situation am Standort einschätzen.</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31934</guid>
                            <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 17:02:33 +0200</pubDate>
                            <title>Mandy Boehnke im Vorstand des DAAD </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mandy-boehnke-im-vorstand-des-daad</link>
                            
                            <description>Dr. Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität, ist neu im Vorstand des DAAD. Sie wurde am 20.6. 2023 in Bonn zusammen mit weiteren neuen Vorstandsmitgliedern gewählt. Der neue Vorstand wird seine Amtszeit im Januar 2024 antreten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Von den neuen Vorstandsmitgliedern des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) sind neun in der Auslandsarbeit oder der Hochschulleitung erfahrene Persönlichkeiten sowie drei studentische Vertreterinnen und Vertreter.</p><p>In der DAAD-Mitgliederversammlung ist auch der bisherige DAAD-Präsident Joybrato Mukherjee einstimmig für eine weitere Amtszeit gewählt worden. Seine zweite Amtszeit beginnt am 1. Januar 2024 und endet am 31. Dezember 2027. Als Vizepräsidentin wählten die Vertreterinnen und Vertreter der DAAD-Mitgliedshochschulen und -Studierendenschaften die bisherige Vizepräsidentin Muriel Helbig ebenfalls einstimmig für eine zweite Amtszeit.<br> Neben dem neuen Vorstand wurde auch ein Teil des Kuratoriums der weltgrößten akademischen Austauschorganisation gewählt, unter anderem Prof. Dr. Kerstin Mey von der University of Limerick, Irland, einer Universität, die wie auch die Universität Bremen dem europäischen Universitätsnetzwerk YERUN angehört.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.daad.de/de/der-daad/kommunikation-publikationen/presse/pressemitteilungen/daad-praesident-im-amt-bestaetigt/" target="_blank" rel="noreferrer">www.daad.de/de/der-daad/kommunikation-publikationen/presse/pressemitteilungen/daad-praesident-im-amt-bestaetigt/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/c/csm_Mandy_Boehnke_Matej_Meza_e90a7cecea.jpg" length="292868" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/c/csm_Mandy_Boehnke_Matej_Meza_e90a7cecea.jpg" fileSize="292868" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Dr. Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität, ist neu im Vorstand des DAAD</media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 08:44:00 +0200</pubDate>
                            <title>Yasemin Karakaşoğlu in Expert*innenrat Antirassismus der Bundesregierung berufen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/yasemin-karakasoglu-in-expertinnenrat-antirassismus-der-bundesregierung-berufen</link>
                            
                            <description>Yasemin Karakaşoğlu, Professorin für Bildung in der Migrationsgesellschaft/Interkulturelle Bildung, ist in den Expert*innenrat Antirassismus der Bundesregierung berufen worden. In dieser Funktion wird sie ihre fachliche Expertise in der Politikberatung einbringen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich bin davon überzeugt, dass niemand für diese Aufgabe besser geeignet wäre als Yasemin Karakaşoğlu. Die Universität Bremen profitiert enorm von ihrer Expertise, unter anderem auf den Gebieten Partizipation, Diversität und Antirassismus. Auch auf Landes- und Bundesebene ist sie, neben ihrer Rolle als Wissenschaftlerin, bereits in beratender Funktion tätig. Zu ihrer Berufung in den Expert*innenrat Antirassismus kann ich beiden Seiten daher nur gratulieren“, sagt Universitätsrektorin Professorin Jutta Günther.</p><p>Der Expert*innenrat Antirassismus wurde von der Antirassismusbeauftragten der Bundesregierung, Staatsministerin Reem Alabali-Radovan, einberufen. Er besteht aus zwölf Mitgliedern aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis. Das Gremium soll Vorschläge für eine wirksame, nachhaltige Antirassismus-Politik, insbesondere zur Bekämpfung von strukturellem und institutionellem Rassismus erarbeiten, und dabei die Arbeit der Antirassismusbeauftragten unterstützen. Der Expert*innenrat Antirassismus berät die Staatsministerin unter anderem bei der Entwicklung einer Rassismusdefinition für die Verwaltung.</p><p>Professorin Yasemin Karakaşoğlu lehrt seit 2004 an der Universität Bremen. Zu ihren Schwerpunkten gehören unter anderem die Themen Bildungsungleichheit in der Migrationsgesellschaft, Transnationalität sowie rassismuskritische Perspektiven in Schulentwicklung und Lehrer:innenbildung. Wissenschaftliche Politikberatung ist Yasemin Karakaşoğlu ein großes Anliegen. So war sie von 2006 bis 2009 Mitglied des Bundesjugendkuratoriums und von 2008 bis 2016 Mitglied des Sachverständigenrats Deutscher Stiftungen für Migration und Integration. Von 2019 bis 2021 war sie Vorsitzende des Rats für Migration e.V., eines interdisziplinären Zusammenschlusses von 190 kritischen Migrationsforscher*innen. Ihre Promotion, für die sie 2000 den Augsburger Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien erhielt, war Grundlage für die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts 2003 im sogenannten Kopftuchurteil. 2021 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz für ihren besonderen Einsatz für das Zusammenleben in Deutschland ausgezeichnet.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/staatsministerin/expert-innenrat-2194024" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/staatsministerin/expert-innenrat-2194024</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu<br> Leiterin des Arbeitsbereichs Bildung in der Migrationsgesellschaft/Interkulturelle Bildung<br> Universität Bremen<br> Telefon +49 421 218-69020<br> E-Mail: <a href="mailto:karakasoglu@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">karakasoglu@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/7/csm_Yasemin_Karakasoglu_Matej_Meza_Universitaet_Bremen_fcf8a2a30a.jpg" length="309786" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/7/csm_Yasemin_Karakasoglu_Matej_Meza_Universitaet_Bremen_fcf8a2a30a.jpg" fileSize="309786" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 20 Jun 2023 15:53:00 +0200</pubDate>
                            <title>Studie untersucht Strategien zur Prävention von Übergewicht durch Schichtarbeit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/studie-untersucht-strategien-zur-praevention-von-uebergewicht-durch-schichtarbeit</link>
                            
                            <description>In einer Studie soll untersucht werden, wie Fettleibigkeit bei Menschen in Schichtarbeit verhindert werden kann. Die Studie ist Teil des Projekts SHIFT2HEALTH. Es wird mit insgesamt 10 Millionen Euro gefördert, rund 1,5 Millionen Euro davon gehen an Institutionen im Land Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland liegt der Anteil der Erwerbstätigen, die im Schichtdienst arbeiten, bei etwa 15 Prozent und damit etwas niedriger als der europäische Durchschnitt von 17,7 Prozent. Untersuchungen haben gezeigt, dass Schichtarbeit ein unabhängiger Risikofaktor für die Entwicklung von Übergewicht und Fettleibigkeit ist. Übergewicht ist verbunden mit Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems oder Diabetes mellitus Typ 2.<br> SHIFT2HEALTH ist im Juni 2023 gestartet und hat das Ziel, Strategien zu entwickeln, die Übergewicht bei Schichtarbeitenden reduzieren und im Idealfall verhindern.</p><p>Die Universität Wien koordiniert das Projekt, an dem insgesamt 15 Partner aus 7 europäischen Ländern beteiligt sind. SHIFT2HEALTH konzentriert sich dabei auf zwei wichtige Sektoren, in denen Schichtarbeit üblich ist: Das Gesundheitswesen, in dem überwiegend Frauen tätig sind, sowie Industrieunternehmen, in denen überwiegend Männer arbeiten.</p><p>„Schichtarbeit stellt eine enorme Herausforderung an den Körper dar, unabhängig von der eigentlichen Tätigkeit, die während der Arbeit ausgeübt wird“, so Professor Ansgar Gerhardus vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen. „Der Eingriff in den Tag-Nacht-Rhythmus bzw. Schlaf-Wach-Rhythmus führt insbesondere zu Schwankungen im Hormonhaushalt.“</p><p>Ungesunde Ernährungsgewohnheiten wie zum Beispiel das Naschen von ungesunden Snacks, hoher Zuckerkonsum, Vorliebe für würzige und süß-fettige Speisen sind die Folgen, die wahrscheinlich die Hauptgründe für das Auftreten von Übergewicht und Fettleibigkeit sind. „Aber warum das starke Bedürfnis nach Süßem, Fettigem und Snacks so hoch ist, ist noch nicht umfassend geklärt. Dafür wollen wir zusammen mit unseren Partnern aus Österreich, den Niederlanden, Polen und Dänemark eine große Querschnittsuntersuchung mit 1000 Schichtarbeitenden durchführen“, so Dr. Hannah Jilani vom Institut für Public Health und Pflegeforschung.</p><p>Aufbauend auf der Querschnittsuntersuchung werden dann Strategien entwickelt, die in einer Interventionsphase in den beiden teilnehmenden Betrieben in Bremen und Bremerhaven getestet werden. „Es freut uns sehr, dass wir gleich zwei Kooperationspartner aus der Praxis gefunden haben“, sagt Imke Matullat vom Technologie-Transfer-Zentrum (ttz) Bremerhaven, das ebenfalls an der Studie beteiligt ist. „Wir wollen die Mitarbeitenden durch Befragungen und Fokus-Gruppen aktiv in die Forschung einbinden und so ihre Wünsche und Bedürfnisse an die neuen Ernährungsstrategien berücksichtigen. Dies soll die Akzeptanz der Strategien erhöhen und so können die Mitarbeitenden direkt von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren“.</p><p>Im Zentrum der Untersuchungen steht das Mikrobiom. Dies ist die Gesamtheit der Bakterien im Darm und entscheidend für die Gesundheit des Menschen. Die Projektpartner aus Belgien und Österreich werden das Mikrobiom der Schichtarbeitenden genauer unter die Lupe nehmen und nach Faktoren suchen, die frühzeitig ein sich entwickelndes Übergewicht und Begleiterkrankungen anzeigen können.<br> Das Konsortium von SHIFT2HEALTH hat sich zum Ziel gesetzt nach einer Projektlaufzeit von fünf Jahren, neue Wege und Möglichkeiten für Schichtarbeitende - sowie für andere Personen mit gestörtem Biorhythmus - aus dem Teufelskreis von ungesundem Ernährungsverhalten und Lebensstil zu entwickeln, um ein gesundes Leben zu führen.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.public-health.uni-bremen.de/pages/abteilung1/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.public-health.uni-bremen.de/pages/abteilung1/index.php</a><br><a href="http://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html</a><br><a href="http://www.ttz-bremerhaven.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ttz-bremerhaven.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Dr. rer. nat. Hannah Jilani<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Fachbereich Gesundheitswissenschaften<br> Universität Bremen<br> Fon:&nbsp; +49 421 218 - 688 06<br> Email: <a href="mailto:jilani@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">jilani@uni-bremen.de</a></p><p>Imke Matullat<br> Kompetenzfeldmanagerin<br> Sensorik &amp; Konsumentenforschung<br> ttz Bremerhaven<br> Lengstraße 3 - 27572 Bremerhaven - Germany<br> Fon:&nbsp; +49 471 80934 – 550<br> Email: <a href="mailto:imatullat@ttz-bremerhaven.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">imatullat@ttz-bremerhaven.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/9/csm_Schichtarbeit_Copyright_Photophonie.Adobe.Stock_14528fb448.jpeg" length="415556" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/9/csm_Schichtarbeit_Copyright_Photophonie.Adobe.Stock_14528fb448.jpeg" fileSize="415556" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">SHIFT2HEALTH konzentriert sich auf zwei Sektoren, in denen Schichtarbeit üblich ist: Das Gesundheitswesen, in dem überwiegend Frauen tätig sind, sowie Industrieunternehmen, in denen überwiegend Männer arbeiten.</media:description><media:copyright>photophonie/ Adobe Stock</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 15 Jun 2023 13:11:08 +0200</pubDate>
                            <title>Neues Projekt: Weniger Lebensmittelabfälle bei Lagerung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/neues-projekt-weniger-lebensmittelabfaelle-bei-lagerung</link>
                            
                            <description>Den Verderb von frischen Lebensmitteln wie Äpfeln während Lagerung zu verringern, ist Ziel eines neuen Projekts der Universität Bremen und des Potsdamer Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB). Das Projekt wird bis 2026 mit 600.000 Euro von der DFG gefördert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Um die Nachfrage der Konsumentinnen und Konsumenten nach frischem Obst das ganze Jahr über bedienen zu können, werden Äpfel bei geregelter Atmosphäre über mehrere Monate maschinell gekühlt. Dabei verderben jedoch bis zu zehn Prozent aller Früchte. Alleine für Deutschland macht das 100.000 Tonnen weggeworfene Äpfel im Jahr aus. Jede Möglichkeit, solche Verluste zu reduzieren, ist von großer ökologischer und wirtschaftlicher Bedeutung.</p><h3 class="MsoNoSpacing">Digitaler Zwilling: Bislang kaum in Lebensmittellogistik eingesetzt</h3><p class="MsoNoSpacing">„Das richtige Management der Luftfeuchte ist wichtig“, erläutert Dr. Pramod Mahajan, Projektleiter am Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB) in Potsdam. „Die Kühlung wird zyklisch ein- und ausgeschaltet, um Energie zu sparen. Sind die Schwankungen der Temperatur und Luftfeuchte zu groß, wirkt sich dies nachteilig auf die Qualität der Früchte aus: Ist die Luftfeuchte zu hoch, kondensiert Wasser auf den Früchten und Mikroorganismen finden ideale Wachstumsbedingungen.“ Ist sie dagegen zu niedrig, verlieren die Früchte Gewicht durch Verdunstung.</p><p class="MsoNoSpacing">Ziel des Projektes Fruity Twin ist es, optimale Lagerbedingungen mit einem günstigen Grad an Kondensation zu erreichen. Dazu wollen Dr. Reiner Jedermann, Post Doc in der Elektrotechnik an der Uni Bremen, und Dr. Pramod Mahajan das Konzept des Digitalen Zwillings, das bisher in industriellen Prozessen eingesetzt wurde, auf die Lagerung von Lebensmitteln übertragen. „Bisher mussten die Daten ‚von Hand‘ zwischen den eingehenden Messdaten und den verschiedenen Modellen übertragen werden“, sagt Reiner Jedermann vom Institut für Mikrosensoren, -aktoren und -systeme (IMSAS) an der Universität Bremen. „Digitale Zwillinge bieten jetzt die Möglichkeit, alle Modelle und Softwarekomponenten in einer gemeinsamen Plattform zu implementieren.“</p><p>Ein Digitaler Zwilling ist ein möglichst genaues Abbild der echten Frucht, allerdings auf einer Computerplattform. Man kann sozusagen in die Frucht hineingucken und diverse Eigenschaften abfragen, die sich nicht oder nur schwer direkt messen lassen. „Mit der Entwicklung eines digitalen Zwillings sieht das Projekt eine Zukunft vor, in der virtuelle Experimente und vorausschauende Fähigkeiten die Qualität von Früchten schützen“, so Pramod Mahajan. „Die virtuellen Experimente erlauben es, Auswirkungen von Änderungen an den Kühlparametern zuerst im Computer zu testen, bevor Einstellungen am ‚echten‘ Kühlaggregat vorgenommen werden. Die Kühlzyklen können dynamisch an den aktuellen Zustand der Früchte angepasst und die Wasserkondensation auf den Früchten kann gesteuert werden. So lassen sich die Lagerbedingungen genauer kontrollieren und Warenverluste können deutlich verringert werden.</p><h3>Seit zehn Jahren Kampf gegen Lebensmittelverschwendung</h3><p>Das Projekt „Fruity Twin - Digitaler Zwilling zum Management von Kondensation auf Früchten in Kühllagern“ ist auf drei Jahre angelegt und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Bereits seit zehn Jahren forschen die Universität Bremen und das ATB in Potsdam dazu, wie sich Lebensmittelabfälle verringern oder verhindern lassen. Angefangen hatte es mit dem Intelligenten Container. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Ziel 12 der Globalen Nachhaltigkeitsstrategie, „Nachhaltig produzieren und konsumieren“.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.atb-potsdam.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.atb-potsdam.de/de/</a></p><p><a href="http://www.uni-bremen.de/imsas/" target="_blank">http://www.uni-bremen.de/imsas/</a></p><p><a href="http://www.intelligentcontainer.com/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.intelligentcontainer.com/</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Dr. Reiner Jedermann<br> Institut für Mikrosensoren, -aktoren und –systeme<br> Universität Bremen<br> Tel.: +49 421 218 62603<br><a href="mailto:rjedermann@imsas.uni-bremen.de">rjedermann@imsas.uni-bremen.de</a><br> &nbsp;<br> Dr. Pramod Mahajan<br> Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB)<br> Tel.: +49 331 5699 615<br><a href="mailto:PMahajan@atb-potsdam.de">PMahajan@atb-potsdam.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/a/csm_2019_Respirationssensor_ATB__3__76c00842d6.jpg" length="283460" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/a/csm_2019_Respirationssensor_ATB__3__76c00842d6.jpg" fileSize="283460" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Der Sensor misst Sauerstoff und Kohlendioxid um die Atmungsaktivität der Früchte zu bestimmen.</media:description><media:copyright>Foltan/ATB</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31888</guid>
                            <pubDate>Thu, 15 Jun 2023 08:41:32 +0200</pubDate>
                            <title>Interaktive Visualisierung von Software für räumlich verteilte Teams</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/interaktive-visualisierung-von-software-fuer-raeumlich-verteilte-teams</link>
                            
                            <description>Das Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen untersucht im Rahmen eines DFG-geförderten Projekts neue Verfahren zum besseren Verstehen komplexer Software.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein umfassender Überblick über den Aufbau und die Arbeitsweise einer Software ist für deren Wartung und Weiterentwicklung essenziell. Räumlich verteilt arbeitenden Teams fällt es jedoch oft schwer, ein gemeinsames Verständnis komplexer Projekte zu entwickeln. Das Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen untersucht daher in einem neuen Forschungsprojekt verschiedene Möglichkeiten, kollaborative Verstehensprozesse zu unterstützen. In dem zweijährigen Projekt, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird, setzt die Arbeitsgruppe Softwaretechnik unter Leitung von Prof. Rainer Koschke auf neue Medien und Technologien der Softwarevisualisierung.</p><h3>Missverständnisse und Fehlinterpretationen verringern</h3><p>Beim kollaborativen Verstehen versuchen mehrere Beteiligte gemeinsam, sich ein Modell des Aufbaus und des Verhaltens eines Programms zu erarbeiten. „Dabei können sie wechselseitig von den unterschiedlichen Perspektiven und Expertisen anderer Gruppenmitglieder profitieren“, erklärt Koschke. „Meistens ist es hilfreich, ein gemeinsames Modell zu externalisieren – also für alle sichtbar und explizit zu machen, um die Gefahr von Missverständnissen und Fehlinterpretationen zu verringern.“</p><p>Häufig erstellen die Beteiligten in solchen Situationen spontane Skizzen auf dem Whiteboard, beispielsweise vom statischen Aufbau eines Programms. „Nicht selten werden die diskutierten Sachverhalte nur aus dem Gedächtnis der Beteiligten rekonstruiert, was in vielen Fällen eine ungenaue, manchmal sogar unzutreffende Idealisierung wiedergibt“, so Koschke. Helfen können automatisierte Programmanalysen, allerdings müssen deren Ergebnisse häufig erst zusammengefasst und abstrahiert werden, um verständlich zu sein.</p><p>Im aktuellen Projekt wollen die Wissenschaftler sowohl herkömmliche Desktop-Hardware und Tablet-Geräte als auch fortschrittlichere Hardware für virtuelle Realität (VR) und erweiterte Realität (AR, englisch „<span lang="en" dir="ltr">augmented reality</span>“) so integrieren, dass Mitglieder eines Entwicklungsteams ein einheitliches und zutreffendes Bild ihrer Software über räumliche Distanzen hinweg bekommen. Die Visualisierung von Software für Gruppen statt einzelnen Betrachtern ist bis jetzt wenig erforscht.</p><h3>Dreidimensionale Darstellungen in „Code Cities“</h3><p>Das Ziel besteht nicht darin, völlig neue Formen der Visualisierung zu erschaffen. Koschke und sein Team wollen stattdessen auf dem Konzept der sogenannten „<span lang="en" dir="ltr">Code Cities</span>“ aufbauen. Dabei lassen sich verschiedene Metriken kombinieren, um eine dreidimensionale Landschaft zu bilden, die einer amerikanischen Innenstadt mit gitterförmig angeordneten Hochhäusern ähnelt.</p><p>„Eine kollaborative Visualisierung sollte es allen Nutzerinnen und Nutzern erlauben, gleichzeitig von verschiedenen Perspektiven aus auf die Software zu blicken, unterschiedliche Details in den Fokus zu nehmen und individuell mit der Visualisierung zu interagieren“, erläutert Koschke. „Dabei sollten die Nutzer sich auch in der Visualisierung wechselseitig sehen können, damit sie erkennen können, welche Perspektive ein anderer gerade einnimmt, um Aussagen richtig einordnen zu können. Idealerweise sollte dabei auch nonverbale Kommunikation möglich sein.“</p><p>Die Ergebnisse des Projekts werden in empirischen Langzeitstudien mit den Unternehmen Axivion GmbH (Stuttgart), Contact Software GmbH (Bremen) und Viessman Elektronik GmbH (Allendorf/Eder) erprobt. Das TZI wird die Forschungsdaten darüber hinaus in einer <span lang="en" dir="ltr">Open-Source-</span>Lizenz öffentlich zur Verfügung stellen.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="/tzi" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">https://www.uni-bremen.de/tzi</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Rainer Koschke<br> Tel. 0421 218-64481<br> E-Mail: <a href="mailto:koschke@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">koschke@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Axel Kölling / Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_Softwarevisualisierung_TZI_9c8d650b40.png" length="2243460" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_Softwarevisualisierung_TZI_9c8d650b40.png" fileSize="2243460" type="image/png"/><media:description type="plain">Mitglieder eines IT-Projektteams können sich in der virtuellen Realität treffen und ihre Software als „Code City“ visualisieren. So können sie beispielsweise die Struktur des Codes oder die Beziehungen zwischen verschiedenen Bausteinen darstellen und diskutieren.</media:description><media:copyright>TZI</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31871</guid>
                            <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 11:33:25 +0200</pubDate>
                            <title>Konzert zum Semesterabschluss im St.-Petri Dom  </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/grosses-semesterabschlusskonzert-der-universitaet-bremen-im-st-petri-dom</link>
                            
                            <description>Am 2. Juli findet um 17 Uhr das große Semesterabschlusskonzert von Orchester und Chor der Universität Bremen im Bremer St.-Petri-Dom statt. Auf dem Programm stehen Werke von Richard Strauss, Alexander Borodin und Martín Palmeri. Die Leitung hat Universitätsmusikdirektor Mariano Chiacchiarini.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bläserserenade von Richard Strauss, das Meisterwerk von Alexander Borodin, seine zweite Sinfonie und die Bremer Aufführung der großen Streicherversion der Misa Tango von Martín Palmeri mit internationalen SolistInnen und dem Komponisten selbst am Klavier, werden die Zuhörenden in eine Welt voller Leidenschaft und Temperament mitreißen.</p><p><strong>Programm:</strong></p><p>Bläserserenade von Richard Strauss<br> 2. Sinfonie von Alexander Borodin<br> Misa Tango von Martín Palmeri</p><p>Orchester und Chor der Universität Bremen<br> Agnes Lipka/Sopran<br> Carmela Delgado/Bandoneon<br> Martín Palmeri/Klavier<br> Leitung: UMD Mariano Chiacchiarini</p><h3>Orchester und Chor der Universität Bremen</h3><p>Das Orchester der Universität Bremen ist aus einem Ensemble der ehemaligen Pädagogischen Hochschule Bremen hervorgegangen. Dort war es 1968 als Collegium Musicum von dem Musikpädagogik-Professor Klaus Mävers gegründet worden. Das Ensemble ist ein vollständig besetztes Sinfonie-Orchester mit zwischen 70 und 100 Mitgliedern, abhängig vom Projekt und Repertoire.</p><p>Der große Chor der Universität besteht aus Studierenden und Mitarbeitenden der Universität, Ehemaligen und im Laufe der Zeit hinzugekommenen Freundinnen und Freunden. Seit seiner Gründung im Jahr 2003 hat er Konzertreisen nach Apulien (Süditalien), Danzig, Namibia, Istanbul, in die Ukraine, nach China und nach England unternommen. Das Repertoire des Chores umfasst zahlreiche Werke für Chor a Cappella, mit Ensemble oder mit großem Sinfonieorchester, die meist am Ende des Semesters gemeinsam mit dem Orchester der Universität Bremen aufgeführt wurden. Heute besteht der Chor aus zwischen 100 und 140 Mitgliedern, abhängig vom Projekt und Repertoire.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Tickets sind für 14 Euro (ermäßigt sieben Euro) zu haben. Es besteht freie Platzwahl.<br> Verkauf über das Evangelische Informationszentrum Kapitel 8 an der Domsheide. Tickets sind außerdem vom 27. - 29. Juni, jeweils von 12 bis 14 Uhr, in der Zentralmensa der Universität Bremen sowie am Konzerttag ab 16 Uhr an der Abendkasse erhältlich.<br><a href="http://www.uni-bremen.de/orchester-chor/aktuell" target="_blank">www.uni-bremen.de/orchester-chor/aktuell</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Mariano Chiacchiarini<br> Universitätsmusikdirektor<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-60109<br> E-Mail: <a href="mailto:chiacchi@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">chiacchi@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/5/csm_Orchester___Chor_der_Universitaet_Bremen_9_b9ed1fa526.jpg" length="278993" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/5/csm_Orchester___Chor_der_Universitaet_Bremen_9_b9ed1fa526.jpg" fileSize="278993" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Am 2. Juli findet das große Semesterabschlusskonzert der Universität Bremen im Bremer St.-Petri-Dom statt.</media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 09:58:43 +0200</pubDate>
                            <title>Familiengerechte Hochschule: Zertifikat der Uni Bremen offiziell verliehen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/familiengerechte-hochschule-zertifikat-der-uni-bremen-offiziell-verliehen</link>
                            
                            <description>Die Zertifizierung der Universität Bremen als familiengerechte Hochschule ist von der berufundfamilie Service GmbH erneut bestätigt worden. Am 13. Juni wurde der Universität Bremen das Zertifikat offiziell verliehen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Bremen war bereits 2007 zum ersten Mal als familiengerechte Hochschule ausgezeichnet worden. Für die Zertifizierung musste die Universität in acht Handlungsfeldern, darunter beispielsweise Personalentwicklung und wissenschaftliche Qualifizierung, Arbeits-, Forschungs- und Studienorganisation oder Services für Familien, konkrete Maßnahmen und Ziele erarbeiten. Diese wurden anschließend von den Auditor:innen geprüft. 2020 wurde das Zertifikat dauerhaft verliehen. Seitdem verläuft die Verlängerung der Zertifizierung in einem vereinfachten Dialogverfahren. „Grund hierfür ist, dass die Universität Bremen in den vergangenen 16 Jahren dauerhafte Strukturen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie aufgebaut hat“, erläutert Bettina Schweizer, Projektleiterin des audits familiengerechte hochschule.</p><h3>Angebot umfasst vielfältige Serviceleistungen</h3><p>Rund 3.500 Beschäftigte und knapp 20.000 Studierende können an der Universität Bremen von den Maßnahmen zur Verbesserung der Familiengerechtigkeit profitieren. Die Angebote enthalten aktuell vielfältige Serviceleistungen wie Beratungen oder Kinderbetreuungen. Die Betreuungsangebote umfassen Kita- Plätze auf und in Campusnähe, Notfallbetreuungen, Kinderferienfreizeiten und Randzeitenbetreuungen.</p><p>Das Familienservicebüro ist eine Anlaufstelle für alle Universitätsangehörigen mit Familienaufgaben – von der Schwangerschaft über Kinderbetreuung bis hin zur Pflege von Angehörigen. Hier werden Beratungen, Informations- und Austauschveranstaltungen, Kinderferienfreizeiten und Führungen angeboten.</p><p>Für die Studierenden mit<span lang="en" dir="ltr"> Care</span>-Verpflichtungen setzt sich die Arbeitsgruppe Familienfreundliches Studium mit Angeboten wie etwa Kinderfesten oder Elterncafés ein.</p><p>Seit vier Jahren zählt auch die Vereinbarkeitswoche zum festen familienfreundlichen Programm. Eine Woche stehen jeden Tag Veranstaltungen mit Fachpersonen zu vielfältigen Themen rund um die Vereinbarkeit von Care-/Fürsorgearbeiten und Beruf oder Studium auf dem Programm, überwiegend im Online-Format.</p><h3>Über das audit „berufundfamilie“ und das audit „familienbewusste hochschule“</h3><p>Das audit berufundfamilie/ audit familiengerechte hochschule ist das zentrale Angebot der berufundfamilie Service GmbH und beruht auf einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Nach dem Abschluss des Auditierungsprozesses entscheidet ein unabhängiges, prominent mit Vertreter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium über die Erteilung des Zertifikats zum audit. Die praktische Umsetzung wird von der berufundfamilie Service GmbH jährlich überprüft. Nach jeweils drei Jahren können zweimal im Rahmen von Re-Auditierungen weiterführende personalpolitische Ziele vereinbart werden. Daran (erstmalig nach neun Jahren) schließt sich das Dialogverfahren an. Nur bei erfolgreicher Durchführung des Dialogverfahrens darf der Arbeitgeber das Zertifikat weiterführen. Seit 1998 wurden über 1.900 Arbeitgeber mit dem Zertifikat zum audit ausgezeichnet.</p><h4>&nbsp;</h4><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="/familie" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de/familie</a><br><a href="http://www.berufundfamilie.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.berufundfamilie.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Bettina Schweizer<br> Projektleitung audit familiengerechte hochschule<br> Referat Chancengleichheit/Antidiskriminierung<br> Universität Bremen<br> E-Mail: <a href="mailto:bettina.schweizer@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bettina.schweizer@vw.uni-bremen.de</a><br> Telefon: +049 (0) 421 218 60182</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/2/csm_Z6_Gruppe_8_267fc882f4.jpg" length="371164" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/2/csm_Z6_Gruppe_8_267fc882f4.jpg" fileSize="371164" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bei der Zertifikatsverleihung in Berlin: Bettina Schweizer, Projektleitung audit familiengerechte hochschule an der Universität Bremen (2. von rechts) mit dem Geschäftsführer der audit berufundfamilie gGmbH, Oliver Schmitz (links) und Bundesfamilienministerin Lisa Paus (rechts).</media:description><media:copyright>Pressefoto Berlin / Juri Reetz</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31833</guid>
                            <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 15:34:36 +0200</pubDate>
                            <title>Ein Campus Nord für Frankreich &amp; Frankophonie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/ein-campus-nord-fuer-frankreich-frankophonie</link>
                            
                            <description>Es wird das nördlichste Frankreichzentrum Deutschlands sein: Drei Romanistinnen der Universitäten Bremen, Flensburg und Rostock gründen in den drei norddeutschen Bundesländern „CaNoFF – Campus Nord für Frankreich &amp; Frankophonie“.  Die Gründungsfeier fand am 8. Juni 2023 im Bremer Rathaus statt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel des neuen universitätsübergreifenden Zusammenschlusses ist es, frankreich- und frankophoniebezogene Forschungs-, Lehr- und wissenschaftsvermittelnde Aktivitäten der beteiligten Universitäten zu initiieren, zu fördern und sichtbar zu machen. Durch diese Sichtbarkeit sollen die Türen des Nordens für neue Kontakte geöffnet werden. CaNoFF versteht sich dabei ausdrücklich als interdisziplinäre Wissenschaftsplattform. Insbesondere die Lehr- und Forschungsbereiche, die sich mit Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft auseinandersetzen, werden eine bedeutende Rolle spielen. Zu den Mitgliedern von CaNoFF gehören nicht nur Forschende, sondern auch Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft der beteiligten Städte sowie von Partnerinstitutionen wie dem Institut Français oder der Französischen Botschaft in Berlin.</p><p>In Bremen wurde die Gründung des Netzwerks am Donnerstag, 8. Juni, im Rahmen eines Empfangs mit rund 80 Gästen im Festsaal des Rathauses gefeiert.</p><p>„Der Transfer von Wissen ist ein zentraler Baustein unserer Wissenschaftspolitik“, sagt Dr. Claudia Schilling, Senatorin für Wissenschaft und Häfen. „Deshalb halte ich den breiten gesellschaftlichen Ansatz des neuen Netzwerks für sehr wichtig und hoffe, dass ein lebendiger und tiefer Austausch mit mit möglichst vielen zivilgesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Akteuren und Akteurinnen entsteht. Die Universität erweitert und schärft mit dem Campus Nord für Frankreich &amp; Frankophonie ihr Profil an Zentren mit Regionalbezug.“</p><p>„Durch die Kooperation wird eine große Bandbreite französischer und frankophoner Literatur und Kultur in Norddeutschland sichtbar gemacht“, betont die Rektorin der Universität Bremen, Professorin Jutta Günther. „Ich freue mich sehr, dass die Universität Bremen an der Gründung des norddeutschen Frankreichzentrums beteiligt ist. Das CaNoFF wird die Forschung, die Lehre und den Transfer zu Frankreich und zur Frankophonie in Norddeutschland bereichern.“</p><p>„Seit vielen Jahrzehnten gibt es in Deutschland an unterschiedlichen universitären Standorten sogenannte Frankreichzentren, die dem deutsch-französischen Wissenschafts-, Kultur- und Wirtschaftsaustausch dienen“, erklärt Professorin Karen Struve von der Universität Bremen, die die Sprecherin des neuen Netzwerkes ist. „Bisher gab es im gesamten norddeutschen Raum keine Universität mit einem Frankreichzentrum – die nördlichsten Zentren lagen in Mainz und Berlin. Das ändert sich nun mit CaNoFF.“</p><p>„CaNoFF plant eine ganze Reihe unterschiedlicher Formate und Foren für diesen Austausch, von den drei Standorten einzeln oder gemeinsam organisiert. Neben wissenschaftlichen Konferenzen und Ateliers, Studientagen, Exkursionen oder Thementagen für Studierende oder Schüler:innen, die sich dem Französisch-Studium widmen, gehören auch öffentliche Formate wie Konzerte, Diskussionsveranstaltungen, Lesungen mit Autor:innen und Künstler:innen sowie Ausstellungen dazu“, skizziert Professorin Stephanie Wodianka von der Universität Rostock einige konkrete Vorhaben des universitätsübergreifenden Netzwerks.</p><p>Warum ein solcher Zusammenschluss auch im Norden von Bedeutung ist, erklärt Professorin Margot Brink von der Europa-Universität Flensburg: „Im Norden ist die Geschichte der Beziehungen zu Frankreich oftmals weniger bekannt und präsent als im Süden Deutschlands – und doch waren weite Gebiete des Nordens in der sogenannten Franzosenzeit im frühen 19. Jahrhundert sogar französisch. Insbesondere die Hanse- und Handelsstädte im Norden verbindet eine lange und nicht ganz unproblematische Geschichte mit Übersee – und natürlich auch mit Gebieten, in denen Französisch gesprochen wird.“</p><p>Im 21. Jahrhundert sind die Auswirkungen und Mobilitäten der Globalisierung nicht mehr wegzudenken, ohne über den europäischen Tellerrand hinauszuschauen. Französisch wird als fünfte Weltsprache in 29 Staaten auf fünf Kontinenten in Europa, Amerika, Afrika, Asien und Ozeanien gesprochen.</p><p>„Der Austausch mit Menschen aus der Frankophonie ist uns an unseren norddeutschen Universitäten so wichtig, dass wir ein Netzwerk mit gemeinsamen Veranstaltungen und einer gemeinsamen Geschäftsführung gründen“, erklärt Geschäftsführerin Dr. Ina Schenker von der Universität Bremen. „Dadurch wird erstmals disziplinenübergreifend sichtbar, wie vielfältig die Forschungskontakte und -aktivitäten mit dem französischsprachigen Ausland bereits an den drei Universitäten sind. Diese umfassen nicht nur binationale Studiengänge mit Frankreich, sondern auch Studienaustauschprogramme und internationale Forschungsprojekte mit frankophonen Universitäten in der ganzen Welt – und dies bei weitem nicht nur im Fach Französisch, sondern auch in der Chemie, den Ingenieurs- und Medienwissenschaften oder der Mathematik.“</p><p>Weitere Eröffnungsfeiern:</p><p>14. Juni 2023 in der Phänomenta, Flensburg (Prof. Dr. Margot Brink, Europa-Universität Flensburg)</p><p>20. Juni 2023 in der Aula der Universität Rostock (Prof. Dr. Stephanie Wodianka, Universität Rostock)</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/fralit?sword_list%5B0%5D=CaNoFF&amp;no_cache=1" target="_blank" title="https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik">https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/fralit</a></p><p><a href="https://canoff.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://canoff.de/</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Karen Struve<br> Fachbereich 10: Sprach- und Literaturwissenschaften<br> Romanistik<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421218-68423<br> E-Mail: <a href="mailto:struve@uni-bremen.de">struve@uni-bremen.de</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm_Fotos-Lehmkuehler-2023-9381_0ee8d2870d.jpg" length="614085" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm_Fotos-Lehmkuehler-2023-9381_0ee8d2870d.jpg" fileSize="614085" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jens Lehmkühler</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31809</guid>
                            <pubDate>Thu, 08 Jun 2023 11:24:55 +0200</pubDate>
                            <title>Welten öffnen – Wissen teilen: OPEN CAMPUS der Uni Bremen  </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/welten-oeffnen-wissen-teilen-open-campus-der-uni-bremen</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen lädt am 23. und 24. Juni zum OPEN CAMPUS ein. Nach Open-Air-Konzerten am Freitagabend folgt ab Samstagmittag ein volles Programm aus Vorträgen, Führungen und Poetry Slam. Am Abend schließt ein Bühnenprogramm mit Headliner Gentleman die Veranstaltung ab.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Welten öffnen – Wissen teilen“ bieten Fachbereiche und Institute viele interessante und unterhaltsam verpackte Informationen an.<br> Vorträge über Künstliche Intelligenz oder die Wirkung von Serotonin, ein Besuch im bekannten Fallturm im Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation ZARM, eine Führung durch die Mensa oder ein Einblick in die Geowissenschaftliche Sammlung, wo es Dinosaurierknochen zu bestaunen gibt - für jede und jeden ist etwas dabei.<br> Vom Schnuppersprachkurs Koreanisch bis zum Simulieren der Entstehung von Vulkanen gibt es viele Möglichkeiten, sich aktiv zu beteiligen und Wissen anzueignen. Auch eine Mathe-Rallye über den Campus findet statt.<br> Außerdem können sich Interessierte zu Fragen rund um das Studienplatzangebot und die Studienplatzbewerbung sowie zu Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten an der Universität beraten lassen. Für Stärkung ist mit einem abwechslungsreichen gastronomischen Angebot gesorgt.</p><h3>Kindercampus: Mitmachaktionen und Workshops</h3><p>Beim Kindercampus kommen auch die jüngsten Gäste wieder auf ihre Kosten. In Mitmachangeboten werden sie selbst zu Forscherinnen und Forschern. Diesmal spielt das Element Wasser eine zentrale Rolle. Spannende Experimente und Tüfteleien wurden vorbereitet - vom Seifenblasen-Machen bis zum Raketenbau. Außerdem erwarten die Kinder ein Ballonkünstler, Kinderschminken und eine Pagode mit Mal- und Bastelecke. Eine Hüpfburg und eine Torwand bieten Gelegenheit zum Austoben.</p><h3>Großes Bühnenprogramm mit Top Act <span dir="ltr" lang="en">Gentleman</span></h3><p>Am <strong>Freitag, 23.6.2023</strong>, dem „Uni Festival“ beginnt der Open Campus gemeinsam mit Bremen NEXT um 18 Uhr mit dem Bühnenprogramm mit der Sängerin Pantha, dem Rapper SAMPAGNE und als Headliner MAJAN.<br> Pantha kombiniert deutschsprachige <span lang="en" dir="ltr">Lyrics</span> mit atmosphärischen <span lang="en" dir="ltr">Beats</span>, organischen Instrumenten und geflüsterten Vocals. SAMPAGNE repräsentiert die neue Generation des Deutschrap. Er liefert den <span lang="en" dir="ltr">New Wave Sound</span> aus Berlin. Durch seine Mischung aus <span lang="en" dir="ltr">Trap, Drill Rap</span> und Einflüsse von<span lang="en" dir="ltr"> UK Garage</span> bis <span lang="en" dir="ltr">House Music</span> ist seine Musik vielseitig und einzigartig.<br> MAJAN schaffte innerhalb kurzer Zeit den Sprung vom Geheimtipp zum besten <span lang="en" dir="ltr">Newcomer</span> des Jahres. Sein Sound ist eine eingängige und mitreißende Mischung aus <span lang="en" dir="ltr">Rap, Dancehall</span> und Klavierballaden.</p><p>Der Freitag wird präsentiert von der AOK Bremen/Bremerhaven</p><p>Am <strong>Samstag, 24.6.2023</strong> beginnt das Abendprogramm auf der großen Bühne mit dem Poetry Slam um 18 Uhr. Danach präsentiert die Uni in diesem Jahr iL Civetto. Die Berliner Band hat <span lang="en" dir="ltr">Global Pop</span> neu erfunden. Ihr universeller <span lang="en" dir="ltr">Melting-Pop</span> bricht mit westlicher Kulturdominanz und bezieht seine Energie aus der Berliner Techno-Szene. Energie und Beats des Berliner Nachtlebens werden mit den Mitteln einer Rockband in großen Pop überführt.<br> Als <span lang="en" dir="ltr">Top Act</span> konnte der Künstler <span lang="en" dir="ltr">GENTLEMAN</span> gewonnen werden. Der <span lang="en" dir="ltr">Reggae</span>-Künstler hat sich längst einen Namen weit über die deutsche Musikszene hinaus gemacht. Nun hat er sein erstes deutschsprachiges Album „Blaue Stunde“ herausgebracht. Erstaunlich ist die frappierende Natürlichkeit, die Schwerelosigkeit, mit der ihm nicht nur der sprachliche Switchover gelingt.<br> Im Anschluss werden an beiden Abenden angesagte DJs dem Publikum mit fetten <span lang="en" dir="ltr">Beats</span> weiter einheizen.</p><h3>Anmeldung zu Führungen und Laborbesuchen</h3><p>Der<span lang="en" dir="ltr"> OPEN</span> CAMPUS ist kostenfrei. Da die Laborbesuche und die Führungen in der Teilnehmendenzahl begrenzt sind, empfiehlt es sich, die kostenlosen Tickets bis Samstag, 24. Juni, 12 Uhr, online zu buchen. Vor Ort gibt es die Möglichkeit, die übrigen Tickets am Info-<span lang="en" dir="ltr">Point</span> über Nordwesttickt zu erhalten. Detailliertes Programm und Tickets: <a href="http://www.uni-bremen.de/open-campus.html" target="_blank">www.uni-bremen.de/open-campus.html</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Informationen für Medien:</h4><p>Für Fotoaufnahmen beim Musikprogramm ist eine Akkreditierung erforderlich:<br><a href="https://www.uni-bremen.de/open-campus/kontakt/akkreditierungs-antrag-open-campus-2023?no_cache=1" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/open-campus/kontakt/akkreditierungs-antrag-open-campus-2023?no_cache=1</a></p><p><strong>Förderer und Partner:</strong><br> Die Sparkasse Bremen, AOK Bremen/Bremerhaven<br><strong>Förderer:</strong> Anheuser-Busch InBev Deutschland GmbH &amp; Co.KG, BLG LOGISTICS GROUP AG &amp; Co. KG, Bauck GmbH, Wirtschaftsförderung Bremen<br><strong>Medienpartner:</strong>&nbsp; Bremen vier, Bremen NEXT, Weser Kurier<br><strong>Mit freundlicher Unterstützung von:</strong> Alumni der Universität Bremen e.V., Uni Stiftung, Unifreunde, Hotel Landgut Horn, Studierendenwerk Bremen, Wolfgang-Ritter-Stiftung Bremen</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/open-campus.html" target="_blank">www.uni-bremen.de/open-campus.html</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Rebecca Grotheer<br> Zentrales Veranstaltungsmanagement<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-60113<br> E-Mail: <a href="mailto:rebecca.grotheer@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">rebecca.grotheer@vw.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/e/csm_Open_Campus_2019_Copyright_Martin_Bockhacker_Uni_Bremen_de4b674872.jpg" length="560897" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/e/csm_Open_Campus_2019_Copyright_Martin_Bockhacker_Uni_Bremen_de4b674872.jpg" fileSize="560897" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Universität Bremen lädt am Freitag, 23. Juni, und Samstag, 24. Juni 2023, 
zum OPEN CAMPUS ein.</media:description><media:copyright>Martin Bockhacker/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 08 Jun 2023 09:17:29 +0200</pubDate>
                            <title>Jetzt online: Eine Bibliographie extra für das Bundesland Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/jetzt-online-eine-bibliographie-extra-fuer-das-bundesland-bremen</link>
                            
                            <description>Jedes Jahr erscheinen Bücher und Aufsätze über Bremen -  gedruckt und elektronisch. Damit man diese leichter findet, hat die SuUB die digitale „Bremische Bibliographie“ für die Öffentlichkeit freigeschaltet. Interessierte können kostenfrei in rund 23.000 Titeln zu Bremen recherchieren.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veröffentlichungen, die in Bremen und über Bremen publiziert wurden und werden, sind sehr umfassend und gehen weit über das hinaus, was in Bremer Verlagen oder Fachzeitschriften allgemein sichtbar ist. Das Themenspektrum ist so bunt und vielfältig wie die Stadt selbst. Doch wie findet man, was man sucht, selbst wenn aus dem Titel gar nicht ersichtlich ist, worum es geht?<br> In diesen Fällen hilft jetzt die neue „Bremische Bibliographie“. Sie ist online unter www.bremische-bibliographie.de frei zugänglich.</p><p>Der 1. Juni ist der Tag des "Linzer Diploms", mit dem Kaiser Ferdinand III. im Jahr 1646 Bremen zur unmittelbaren freien Reichsstadt erhoben und damit die lange Freiheitsgeschichte der Stadt besiegelt hat. Für die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen war dies ein passender Anlass, die digitale Bremische Bibliographie für die Öffentlichkeit frei zu schalten.<br> Wer zum Beispiel wissen möchte, was sich unter der Bezeichnung „Thomas-Katastrophe“ ereignet hat und was dies mit Bremen und Bremerhaven zu tun hatte oder wer mehr zum Norddeutschen Lloyd erfahren wollen, dann ist die Bremische Bibliographie die erste Anlaufstelle für eine detailliertere Literaturrecherche.</p><p>In der von der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen erstellten Landesbibliographie sind derzeit rund 23.000 Beiträge nachgewiesen und inhaltlich erschlossen.</p><p>Ziel ist es, die seit 1955 publizierten Beiträge aus und über Bremen, ob als Monographien, Sammelbände und Aufsätze in Zeitschriften leicht auffindbar zu machen. Ausgewertet werden neben den Bremer Verlagspublikationen auch alle Vereinszeitschriften in Bremen und Bremerhaven. Die Bandbreite reicht von den Mitteilungen des Bürgerparkvereins, des Rhododendronparks Bremen, den Veröffentlichungen des Clubs zu Bremen oder des Clubs zur Vahr Bremen über Veröffentlichungen der Kleingartensparten, der Kleintierzüchterverbände oder des Kulturhaus Walle - Brodelpott e.V. bis hin zum Bremischen Jahrbuch der Historischen Gesellschaft Bremen e.V.<br> Die Bremische Bibliographie bietet damit Veröffentlichungen zu allen Lebens- und Wissensbereichen, zur Hochkultur wie auch zur Alltagskultur Bremens. Interessierte finden Beiträge zur Landesgeschichte, zu naturkundlichen Themen, zu Recht und Verwaltung, Wirtschaft, Bevölkerung und Soziales, Kunst und Kultur. Die SuUB Bremen kooperiert bei der Erstellung der Bremischen Bibliographie mit der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek (GWLB) Hannover und nutzt die dort bereits aufgebaute Informationsinfrastruktur der Niedersächsischen Landesbibliographie.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Die „Bremische Bibliographie“ ist online unter <a href="http://www.bremische-bibliographie.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.bremische-bibliographie.de </a>frei zugänglich.</p><p><a href="http://www.suub.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">/www.suub.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Anke Winsmann<br> Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen<br> Telefon: +49 421 218-59572<br> E-Mail: <a href="mailto:oeffentlichkeitsarbeit@suub.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">oeffentlichkeitsarbeit@suub.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/f/csm_SuUB_afd3b9f452.jpg" length="272182" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/f/csm_SuUB_afd3b9f452.jpg" fileSize="272182" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die SuUB hat die digitale „Bremische Bibliographie“ für die Öffentlichkeit freigeschaltet</media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 02 Jun 2023 14:26:02 +0200</pubDate>
                            <title>Eröffnung der Lernfabrik im BIBA</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/eroeffnung-der-lernfabrik-im-biba</link>
                            
                            <description>Eine umweltfreundliche Pumpe konstruieren, die später im Naturschutzgebiet Blockland im Bremer Umland genutzt wird. Das können Studierende des Fachbereichs Produktionstechnik im Rahmen der von der Brede Stiftung geförderten Lernfabrik. Sie wurde am 1. Juni im BIBA eröffnet.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Brede Lernfabrik ist im BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH – angesiedelt. Die Studierenden der Masterstudiengänge Produktionstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen haben im Rahmen der Lehrveranstaltung „Produkt- und Prozessplanung für eine energieeffiziente Produktion“ die Möglichkeit, Forschendes Lernen anwendungsorientiert umzusetzen und etwas Praktisches zu erarbeiten. In Zusammenarbeit mit dem BUND, dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, werden studentische Projektteams jeweils ein Solarbewässerungssystem planen und fertigen, das im Blockland die Brutgebiete von Kiebitzen, Brachvögeln und Uferschnepfen bewässern soll.</p><p>Uni-Rektorin Professorin Jutta Günther dankte der Brede Stiftung für ihre großzügige Unterstützung, durch die die Lernfabrik ins Leben gerufen werden konnte. Das Projekt sei ein gelungenes Beispiel für Forschendes Lernen: „Die Lernfabrik wird vielen Studierenden im Fachbereich Produktionstechnik die Möglichkeit bieten, ihr Studium mit Praxiserfahrungen anzureichern. Davon profitieren nicht nur Kiebitze und Uferschnepfen, deren Brutgebiete durch die Solarbewässerung erhalten bleiben. Es profitieren auch die Studierenden, die ihr Wissen und ihre Kompetenzen in einem praktischen Kontext umsetzen können.“</p><p>Die Brede-Lernfabrik besteht aus sieben Mini-Fabriken, die über erneuerbare Energien wie Wind und Solar in Echtzeit versorgt werden. Im Projektverlauf lernen die Studierenden insbesondere die Produktion eines Produkts nach energetischen Gesichtspunkten nachhaltig zu planen und umzusetzen. Neben der Vermittlung von neuen Lerninhalten und -methoden sowie dem gesellschaftlichen Mehrwert durch den Erhalt der Flora und Fauna ist das Projekt Lernfabrik auch ein gutes Beispiel für eine rundum gelungene Kooperation zwischen privaten Förderern und der Universität Bremen.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.biba.uni-bremen.de</a><br><a href="https://up2date.uni-bremen.de/lehre-studium/studierende-konstruieren-eine-umweltfreundliche-solarpumpe" target="_blank" rel="noreferrer">https://up2date.uni-bremen.de/lehre-studium/studierende-konstruieren-eine-umweltfreundliche-solarpumpe</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Dr.-Ing. Matthias Burwinkel<br> BIBA Bremer Institut für Produktion und Logistik<br> Telefon: 49 (0)421 218-50140<br> BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH<br> E-Mail: <a href="mailto:bur@biba.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bur@biba.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_Lernfabrik_BiBA__Copyright_Matej_Meza_41a070f0be.jpg" length="622597" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_Lernfabrik_BiBA__Copyright_Matej_Meza_41a070f0be.jpg" fileSize="622597" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Gemeinsam mit der Brede Stiftung wurde die Lernfabrik im BIBA erföffnet. v.l. Jendrik Hemmen, Gleb Brede, Jutta Günther, Elisabetha Dorothee Brede, Angelika Elfers, Carsten Elfers, Jürgen Christian Brede, Arno Schoppenhorst (BUND), Matthias Burwinkel (BIBA). </media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 02 Jun 2023 12:21:00 +0200</pubDate>
                            <title>Tagungen der Universität Bremen im Juni</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tagungen-der-universitaet-bremen-im-juni</link>
                            
                            <description>Im Juni findet an der Universität Bremen eine internationale Tagung zu sozialen Bewegungen im Kontext des russischen Aggressionskriegs auf die Ukraine statt. Um die Entwicklung des Meereises geht es bei einem internationalen Symposium, das die Universität mit anderen Einrichtungen veranstaltet.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3><span dir="ltr" lang="en">Social Movements in Ukraine, Belarus, and Russia in Times of War</span></h3><p>Von Donnerstag, 8. Juni bis Freitag, 9. Juni findet an der Forschungsstelle Osteuropa (FSO) der Universität Bremen die internationale Tagung „<span lang="en" dir="ltr">Social Movements in Ukraine, Belarus, and Russia in Times of War</span>" statt. Im Rahmen der Tagung kommen Expert:innen zu Protestbewegungen, Zivilgesellschaft, Gewerkschaften und Arbeitskämpfen in der Ukraine, Belarus und Russland für einen fokussierten Austausch zusammen. Dabei geht es um aktuelle Entwicklungen und Forschungsperspektiven im Kontext des russischen Aggressionskriegs auf die Ukraine. Organisiert wird die Tagung in Kooperation mit dem von der VolkswagenStiftung geförderten Forschungsprojekt "<span lang="en" dir="ltr">Comparing Protest Actions</span>", dem von der EU geförderten Projekt „<span lang="en" dir="ltr">Markets</span>" und dem Postdoc-Netzwerk <span lang="en" dir="ltr">"Rethinking Ukrainian studies: Understanding the country through Ukrainian voices</span>", das von BYRD (<span lang="en" dir="ltr">Bremen Early Research Career Development</span>) gefördert wird. Kontakt: Dr. Seongcheol Kim, E-Mail: <a href="mailto:seongcheol.kim@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">seongcheol.kim@uni-bremen.de</a>.</p><h3><span dir="ltr" lang="en">Sea Ice across Temporal and Spatial Scales</span></h3><p>Die <span lang="en" dir="ltr">International Glaciological Society</span> (IGS), das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und die Universität Bremen veranstalten von Sonntag, 4. Juni bis Freitag, 9. Juni in Bremerhaven das Internationale Meereis-Symposium zum Thema „Meereis über zeitliche und räumliche Skalen“. Meereis ist ein wichtiger Bestandteil des Klimasystems der Erde und beeinflusst das Ökosystem des Meeres und menschliche Aktivitäten in beiden Hemisphären stark. Das Symposium lädt die internationale Meereisforschungsgemeinschaft ein, sich über aktuelle Erkenntnisse und Fortschritte bei Beobachtungen, Prozessverständnis und Modellierung von Meereis auszutauschen. Im Rahmen des Symposiums findet am 6. Juni um 18:00 Uhr ein öffentlicher Vortrag im Klimahaus Bremerhaven statt. Unter dem Titel „Von Bremerhaven zum Nordpol – Den Geheimnissen des Meereises auf der Spur“ berichten Forschende der Universität Bremen und des Alfred-Wegener-Instituts über ihre Arbeit. Der Eintritt ist frei. Kontakt: Dr. Gunnar Spreen, E-Mail: <a href="mailto:gunnar.spreen@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gunnar.spreen@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_IMG_8201-Edit_adb4040a4c.jpg" length="232511" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_IMG_8201-Edit_adb4040a4c.jpg" fileSize="232511" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Im Juni findet an der Universität Bremen eine internationale Tagung zu sozialen Bewegungen im Kontext des russischen Aggressionskriegs auf die Ukraine statt. Um die Entwicklung des Meereises geht es bei einem internationalen Symposium, das die Universität mit anderen Einrichtungen veranstaltet.</media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 02 Jun 2023 11:11:17 +0200</pubDate>
                            <title>Exzellenzstrategie: Universität Bremen bewirbt sich mit drei Cluster-Skizzen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/exzellenzstrategie-universitaet-bremen-bewirbt-sich-mit-drei-cluster-skizzen</link>
                            
                            <description>Der Wettbewerb um die Exzellenzförderung von Bund und Ländern geht in eine neue Runde. Auch die Universität Bremen bewirbt sich in der Exzellenzstrategie. Die Forschungsbereiche reichten Ende Mai drei Voranträge, sogenannte Skizzen, bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ein.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die nun eingereichten Projekte stammen aus den Material- und Ingenieurwissenschaften, den Sozialwissenschaften und der Informatik. Über Monate hinweg haben die Bremer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Anträge ausgearbeitet.</p><p>„Wir gehen mit zukunftsweisenden Forschungsthemen aus unseren Wissenschaftsschwerpunkten ins Rennen“, davon ist Uni-Rektorin Professorin Jutta Günther überzeugt. „Wir können uns auf viele neue Ideen für die Forschung freuen. Ich sehe, mit wie viel Engagement unsere Forschenden die Skizzen vorbereitet haben. Ich bedanke mich herzlich bei den drei Cluster-Initiativen. Auch an die Wissenschaftsmanager:innen und die Verwaltung geht mein ausdrücklicher Dank für die Unterstützung.“</p><p>Kern der Skizzen sind eine Beschreibung der Forschungsidee und der Herangehensweise sowie ein schlüssiges Konzept für Nachwuchsförderung, Gleichstellung und Diversität, Forschungsinfrastruktur, Wissenschaftskommunikation und Transfer sowie forschungsorientierte Lehre.</p><p>In den nächsten Monaten muss sich die Universität Bremen in Geduld üben. Internationale Gutachterinnen und Gutachter prüfen und bewerten die Skizzen. Dazu führen sie auch ein kurzes Gespräch mit den Antragsteams. Die vergleichende Bewertung der Begutachtungsergebnisse bildet die Grundlage für die Entscheidung des Expertengremiums im Februar 2024 darüber, welche Anträge vorgelegt werden können.</p><p>Im August 2024 müssen dann die Vollanträge eingereicht werden. Das schon seit Beginn der Exzellenzförderung im Jahr 2007 erfolgreiche, beim MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen angesiedelte Cluster „Ozeanboden“ wird im August 2024 ebenfalls seinen Fortsetzungsantrag einreichen.<br> Die endgültige Entscheidung darüber, welche rund 70 Cluster deutschlandweit gefördert werden, fällt im Mai 2025. &nbsp;</p><h3>Zur Exzellenzstrategie:</h3><p>Im Juni 2016 beschlossen Bund und Länder, die bisherige Exzellenzinitiative als sogenannte Exzellenzstrategie fortzusetzen mit dem Ziel, deutsche Universitäten im internationalen Wettbewerb zu stärken. Die Exzellenzstrategie umfasst zwei Förderlinien: die Exzellenzcluster und die Exzellenzuniversitäten. Unter Exzellenzclustern versteht man große, international sichtbare Forschungsverbünde, die ein langfristig relevantes Thema zum Inhalt haben, interdisziplinär aufgestellt sind und zum Profil der jeweiligen Universität passen. Sie werden bei Erfolg für zunächst sieben Jahren gefördert und erhalten drei bis10 Millionen Euro pro Jahr. Bewähren sie sich danach im Rahmen einer Evaluation, können sie auch längerfristig finanziert werden. Die Universität Bremen verfügt mit dem MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften bisher über einen Exzellenzcluster, der auch in dieser Runde wieder einen Antrag stellt.<br> Um im Wettbewerb um den Titel Exzellenzuniversität antreten zu dürfen, müssen Universitäten zukünftig über mindestens zwei Cluster verfügen. Diese Förderlinie dient der Stärkung der Universitäten als Institution und dem Ausbau ihrer internationalen Spitzenstellung in der Forschung. Exzellenzuniversitäten werden nun dauerhaft gefördert. Die Universität Bremen hatte sich 2012 mit dem Zukunftskonzept „Ambitioniert und agil“ durchgesetzt und wurde als Exzellenzuniversität bis 2019 gefördert.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">http://www.uni-bremen.de</a><br><a href="https://www.bmbf.de/de/die-exzellenzstrategie-3021.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmbf.de/de/die-exzellenzstrategie-3021.html</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Universität Bremen<br> Stabsstelle Strategische Projekte und Exzellenz (SPE)<br> Dr. Achim Wiesner<br> Telefon: +49 421 218-60015<br> Email: <a href="mailto:achim.wiesner@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">achim.wiesner@vw.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/f/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_5_0376850186.jpg" length="39575" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/f/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_5_0376850186.jpg" fileSize="39575" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31678</guid>
                            <pubDate>Tue, 30 May 2023 10:45:00 +0200</pubDate>
                            <title>17. BRIDGE StartUp-Lounge: Ideensturm</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/17-bridge-startup-lounge-ideensturm</link>
                            
                            <description>„Ideensturm“ ist das Motto der 17. BRIDGE StartUp-Lounge, die am 8. Juni um 18 Uhr im Bremer Digital Hub Industry (Konrad-Zuse-Straße 6a) stattfindet. Organisator ist das Hochschulnetzwerk BRIDGE, die zentrale Anlaufstelle für Studierende und Angehörige der Bremer Hochschulen zur Existenzgründung.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der <span lang="en" dir="ltr">StartUp-Lounge</span> berichten die Gründungsteams von tuuli (KI-basierte Gesundheitsberatung für (werdende) Mütter), aisencia (KI in der Pathologie), Aimpulse (KI in der Logistik) und MS Concepts (Steuerberatung) von ihren Erfahrungen beim Unternehmensstart. Woran sind die Start-ups gewachsen? Wie haben sie das EXIST-Stipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz&nbsp;und andere Förderprogramme genutzt? Welche Fehler würden sie kein zweites Mal machen?</p><p>Der Abend steht unter dem Motto „Ideensturm“. „Einen Ideensturm erlebt in der Anfangsphase eines Start-ups bestimmt jede:r Gründer:in“, sagt Meike Goos vom Hochschulnetzwerk BRIDGE. „Gute und vielfältige Ideen sind aber nicht nur in der Anfangsphase wichtig, sondern auch im weiteren Gründungsprozess.“</p><h3>Teams aus dem EXIST-Förderprogramm im <span dir="ltr" lang="en">Digital Hub Industry</span></h3><p>Die BRIDGE StartUp-Lounge findet im <span lang="en" dir="ltr">Digital Hub Industry (DHI)</span> statt. Der <span lang="en" dir="ltr">Digital Hub Industry</span> bildet die Basis für neue Wege einer lebendigen Innovations-, Transfer- und Gründungskultur. Für dieses Vorhaben haben sich die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa, die Senatorin für Wissenschaft und Häfen, die Wirtschaftsförderung Bremen, die <span lang="en" dir="ltr">encoway</span> GmbH als Unternehmen der Lenze-Gruppe, die Universität Bremen und weitere Einrichtungen zusammengeschlossen.</p><p>In diesem Netzwerk aus Praktiker:innen, Wissenschaftler:innen, Talenten und Unterstützer:innen wirkt auch das Uni-Team von <span lang="en" dir="ltr">BRIDGE</span> mit. Die beiden Start-ups tuuli und aiscencia haben bereits Büros im DHI und nutzen die dortige Infrastruktur. Sie werden im Rahmen der EXIST-Programme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz über die Universität Bremen gefördert und haben Uni-Professor:innen aus den jeweiligen Fachbereichen als Mentor:innen. „Wir freuen uns sehr, als Universität Bremen und mit dem <span lang="en" dir="ltr">BRIDGE</span>-Netzwerk sowie einigen Start-ups Teil des <span lang="en" dir="ltr">Digital Hub Industry</span> zu sein und Innovationen aus der Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie Gründungen mit voranzutreiben“, erläutert Professor Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer an der Universität Bremen.</p><p>Während und nach den Interviews gibt es die Gelegenheit, mit den Gründerinnen und Gründern&nbsp;sowie weiteren Akteurinnen und Akteuren ins Gespräch zu kommen sowie neue Kontakte zu knüpfen.</p><h3>Über <span dir="ltr" lang="en">BRIDGE</span></h3><p><span lang="en" dir="ltr">BRIDGE</span> ist die zentrale Anlaufstelle für Studierende, Alumni und Angehörige der Bremer Hochschulen zum Thema Existenzgründung. Träger des Hochschulnetzwerks BRIDGE sind die Universität Bremen, die Hochschule Bremen, die Hochschule Bremerhaven, die Hochschule für Künste, die <span lang="en" dir="ltr">Constructor University</span> und die Bremer Aufbau-Bank GmbH. <span lang="en" dir="ltr">BRIDGE</span> hat sich zum Ziel gesetzt, das Gründungsklima an allen beteiligten Hochschulen zu verbessern und aussichtsreiche Ideen mit Gründungspotenzial frühzeitig zu fördern.</p><p><span lang="en" dir="ltr">BRIDGE</span> berät etwa 160 Gründungsprojekte pro Jahr und bietet über 50 Veranstaltungen mit über 1.200 Teilnehmer:innen rund um das Thema Existenzgründung an. Rund 20 Gründungen kann das <span lang="en" dir="ltr">BRIDGE</span> Netzwerk im Jahr aus den Bremer Hochschulen verzeichnen. Zudem hat das Netzwerk seit 2007 über 9,0 Mio. Euro Fördermittel aus dem bundesweiten EXIST-Programm eingeworben. Der Wettbewerb „CAMPUSiDEEN“ mit Preisen im Wert von über 20.000 Euro rundet das jeweilige Veranstaltungsjahr ab. Seit 2003 wurden knapp 800 Beiträge eingereicht. Damit gehört CAMPUSiDEEN zu den kontinuierlichsten Wettbewerben seiner Art. Unter <a href="http://www.bridge-online.de/bridge/gruendungsgalerie" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.bridge-online.de/bridge/gruendungsgalerie</a> findet sich eine Auswahl bisher erfolgter Gründungen aus den Hochschulen.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.bridge-online.de/veranstaltungen/17-bridge-startup-lounge" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.bridge-online.de/veranstaltungen/17-bridge-startup-lounge</a><br><a href="/kooperationen/gruendungsunterstuetzung" class="internalLink" title="https://www.uni-bremen.de/kooperationen/uni-wirtschaft/wissens-und-technologietransfer/existenzgruendung">https://www.uni-bremen.de/kooperationen/uni-wirtschaft/wissens-und-technologietransfer/existenzgruendung</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Meike Goos<br> Universität Bremen<br> UniTransfer<br> BRIDGE Gründungsunterstützung<br> Kommissarische Geschäftsführerin BRIDGE<br> Tel.: 0421/218-60346<br> E-Mail: <a href="mailto:meike.goos@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">meike.goos@vw.uni-bremen.de </a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/9/csm_16._BRIDGE_StartUp-Lounge__MatejMeza_UniversitaetBremen_44bd0f34cf.jpg" length="191945" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/9/csm_16._BRIDGE_StartUp-Lounge__MatejMeza_UniversitaetBremen_44bd0f34cf.jpg" fileSize="191945" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bei der StartUp-Lounge berichten erfolgreiche Gründer:innen von ihren Geschäftsideen und bieten Einblicke rund um das Thema StartUps – so zuletzt im Dezember 2022.</media:description><media:copyright>Matej Meza / BRIDGE</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31681</guid>
                            <pubDate>Wed, 24 May 2023 15:05:18 +0200</pubDate>
                            <title>„Kooperationspotenziale identifizieren und intensivieren“ </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/kooperationspotenziale-identifizieren-und-intensivieren</link>
                            
                            <description>Zwischen der Universität Bremen und Airbus Bremen besteht seit Jahren eine intensive Zusammenarbeit. Bei einem Vernetzungstreffen wurde Bilanz gezogen und Neues geplant. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Treffens war, die Zusammenarbeit und Kooperation in Forschungsprojekten zwischen der Universität und Airbus zu erweitern und auf neue Forschungsgebiete auszudehnen. Vonseiten der Universität nahmen Rektorin Prof. Dr. Jutta Günther, führende Forschende mit den Schwerpunkten Raumfahrttechnologie, Technomathematik, Satellitenkommunikation und Additive Fertigung sowie Mitarbeitende aus der Transferstelle und der Akademie für Weiterbildung teil. Airbus war mit Dr. Joachim Betker (Standortleiter des Airbus-Werks Bremen) sowie weiteren Mitarbeitenden unter anderem aus den Bereichen Airbus Operations, Airbus Aerostructures und der ArianeGroup vertreten.</p><p>„Die Universität Bremen hat mit Blick auf Themenfelder der Luft- und Raumfahrt viel zu bieten – in Forschung, Lehre und Transfer. Gemeinsam mit Airbus wollen wir neue Kooperationspotentiale identifizieren und die bestehenden intensivieren“, sagte Jutta Günther. In der Vergangenheit hatte Airbus an der Universität Bremen unter anderem die Stiftungsprofessur für Integrative Simulation und Engineering von Materialien und Prozessen ins Leben gerufen. Darüber hinaus bestehen auf Forschungsebene seit vielen Jahren Kooperationen zwischen einzelnen Arbeitsgruppen der Universität und Airbus in bilateralen und drittmittelfinanzierten Projekten.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2023/Airbus_Netzwerktreffen_Felix_Clebowski.jpg" length="630362" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2023/Airbus_Netzwerktreffen_Felix_Clebowski.jpg" fileSize="630362" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Felix Clebowski/Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31677</guid>
                            <pubDate>Wed, 24 May 2023 13:45:48 +0200</pubDate>
                            <title>Digitale Infoveranstaltung zum Studium in Bremen und Bremerhaven</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/digitale-infoveranstaltung-zum-studium-in-bremen-und-bremerhaven</link>
                            
                            <description>Auf einer gemeinsamen Online-Veranstaltung stellen sich die Hochschulen des Landes Bremen vor und informieren über ihr Studienangebot und das Bewerbungsverfahren. Der Termin findet am Donnerstag, 1. Juni 2023, von 16 bis 18 Uhr statt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Studiengänge kann ich in Bremen an welcher Hochschule studieren? Welche Fächer sind beliebt, welche weniger beliebt und woran liegt das? Wodurch unterscheiden sich die Hochschulen im Land Bremen?</p><p>Diese und weitere Fragen, zum Beispiel zum wichtigen Thema Zulassungsvoraussetzungen und Bewerbung, werden in der Online-Veranstaltung von den Teams der Studienberatungen beantwortet. Beteiligt sind die Universität Bremen, die Hochschule Bremen, die Hochschule für Künste Bremen und die Hochschule Bremerhaven. Interessierte können sich bis zum Veranstaltungsbeginn unter folgendem Link anmelden: <a href="https://uni-bremen.zoom.us/meeting/register/u5Yvc-yrrzIsHtxB55pEfqRMiIs2J6ApDk_m#/registration" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://uni-bremen.zoom.us/meeting/register/u5Yvc-yrrzIsHtxB55pEfqRMiIs2J6ApDk_m#/registration</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="/studium/orientieren-bewerben/studienorientierung/veranstaltungen-zur-studienorientierung" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de/va-studienorientierung</a><br><a href="/zsb" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de/zsb</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Betina da Rocha<br> Zentrale Studienberatung<br> Universität Bremen<br> Telefon +49 421 218-61152<br> E-Mail: <a href="mailto:darocha@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">darocha@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/0/csm__MG_5675_bdaf83b078.jpg" length="485587" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/0/csm__MG_5675_bdaf83b078.jpg" fileSize="485587" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Auf einer gemeinsamen Online-Veranstaltung stellen sich die Hochschulen des Landes Bremen vor und informieren über ihr Studienangebot und das Bewerbungsverfahren. </media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31675</guid>
                            <pubDate>Wed, 24 May 2023 13:06:57 +0200</pubDate>
                            <title>„Vielfalt an deutschen Hochschulen“: Universität Bremen erhält Förderung der Hochschulrektorenkonferenz</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/vielfalt-an-deutschen-hochschulen-universitaet-bremen-erhaelt-foerderung-der-hochschulrektorenkonferenz</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen erhält 50.000 Euro von der Hochschulrektorenkonferenz. Durch die Initiative „Vielfalt an deutschen Hochschulen“, die die HRK mit Finanzierung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gestartet hat, wird die Weiterentwicklung von Diversitätskonzepten gefördert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Förderung würdigt die HRK das Engagement der Universität im Bereich Chancengleichheit/Antidiskriminierung und das Konzept zur geplanten Einführung einer progressiven Antidiskriminierungsrichtlinie.<strong></strong>„Für uns ist das eine hervorragende und ermutigende Bestätigung dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Eine entschlossene Antidiskriminierungspolitik ist ein starkes Signal”, so Dr. Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität der Universität Bremen. „Die HRK sieht Hochschulen zu Recht in ihrer Rolle als gesellschaftliche Vorbilder.”</p><p>Diskriminierungen sind an Hochschulen nach wie vor Thema. „Sie sind gesetzlich verboten und doch gleichzeitig Realität”, sagt Nele Kuhn, Leiterin der Arbeitsstelle Diversität im Referat Chancengleichheit/Antidiskriminierung. Diskriminierungen stünden sowohl strukturell als auch individuell Studienerfolgen sowie Wissenschaftskarrieren im Weg und verzerren Studienergebnisse. „Sie machen krank und verhindern eine nachhaltige Organisationsentwicklung“, so Kuhn. Die Universität Bremen hat sich vorgenommen, über Diskriminierungen sprech- und handlungsfähig zu werden. Mit ihrem Projektantrag „Die neue Antidiskriminierungsrichtlinie der Universität Bremen – Wege zu einer diskriminierungssensiblen Hochschulkultur“ schaut sie nun in die Zukunft: Derzeit entsteht an der Universität Bremen eine neue Antidiskriminierungsrichtlinie, die präventiv wirken soll und – neben dem offiziellen Beschwerdeverfahren – zusätzliche niedrigschwellige Interventionsmöglichkeiten vorsieht. Sie wird dem Akademischen Senat im Laufe des Jahres 2023 zur Diskussion vorgestellt.</p><p>Die Einführung dieser Richtlinie ist von ebenso großer Bedeutung wie ein intensiver interner Kommunikationsprozess. Wie gelingen eine thematische Annäherung und eine Auseinandersetzungskultur? Wie lassen sich Diversitäts- und Antidiskriminierungssensibilität sowie die Handlungsfähigkeit aller Hochschulmitglieder stärken? Die Vorschläge im eingereichten Konzept reichen von Kurzfilm und digitalem Lerntool bis zum Tag für Diskriminierungssensibilität mit „unsichtbarem Theater“ und einem „Diversity Slam“. Auch Maßnahmen und Routinen, um neue Mitarbeitende und Studierende an der Universität willkommen zu heißen nimmt das Projektteam in den Blick. Die finanziellen Mittel für die Umsetzung sind mit der Zusage der HRK nun vorhanden.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.hrk.de/themen/hochschulsystem/diversitaet/initiative-vielfalt-an-deutschen-hochschulen/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.hrk.de/themen/hochschulsystem/diversitaet/initiative-vielfalt-an-deutschen-hochschulen</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Dr. Mandy Boehnke<br> Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität<br> Universität Bremen<br><a href="mailto:kon3@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kon3@vw.uni-bremen.de</a></p><p>Nele Kuhn<br> Arbeitsstelle Diversität, Referat Chancengleichheit / Antidiskriminierung<br> Universität Bremen<br><a href="mailto:nele.kuhn@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">nele.kuhn@vw.uni-bremen.d</a>e</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/3/csm__DSC5731_adfe8a600f.jpg" length="646842" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/3/csm__DSC5731_adfe8a600f.jpg" fileSize="646842" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Felix Clebowski / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31646</guid>
                            <pubDate>Tue, 23 May 2023 12:50:00 +0200</pubDate>
                            <title>Universität Bremen begrüßt afghanische Stipendiat:innen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-begruesst-afghanische-stipendiatinnen</link>
                            
                            <description>Gut ein Jahr ist es her, dass die Universität Bremen gemeinsam mit der Academy HERE AHEAD das Omid Farda-Stipendium für gefährdete afghanische Studierende ausgeschrieben hat. Zehn der insgesamt elf ausgewählten Stipendiat:innen sind nun in Bremen angekommen und wurden an der Universität begrüßt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="Fliesstext">„Wir sind sehr erleichtert, dass Sie als unsere Stipendiat:innen es nun wirklich alle geschafft haben, Afghanistan zu verlassen und wir freuen uns, dass zehn von Ihnen bereits in Bremen angekommen sind,“ sagte Dr. Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität. Die elfte Stipendiatin befindet sich noch in Teheran und wartet auf ihr Visum. Acht Frauen und drei Männer hatten im Juli 2022 die Zusage für das Omid Farda-Stipendium in Höhe des notwendigen Sperrkontos plus Reisekosten erhalten. „Omid Farda“ kommt aus dem Persischen und bedeutet „Hoffnung für morgen“. Dank galt dem Studierendenwerk, dessen Team ermöglicht hatte, dass sich die Stipendiat:innen frühzeitig auf die Wartelisten setzen lassen und passend zur Anreise zwei Apartments beziehen konnten. Einen großen Dank sprach die Konrektorin auch der Berliner NGO Kabul Luftbrücke aus, die die <span lang="en" dir="ltr">Academy HERE AHEAD</span> bei der Organisation und Realisierung der Ausreise sehr unterstützte.</p><p class="Fliesstext">Teheran, Iran war der einzige Weg, eine Ausreise für die Stipendiat:innen zu realisieren, da die deutsche Botschaft in Afghanistan seit der Machtübernahme durch die Taliban im August 2021 geschlossen ist und Paktistan seit Monaten keine Visa für Afghan:innen ausstellt. Nach gut vierwöchiger Wartezeit hielten die meisten von ihnen dann ihr Studienvisum für Deutschland in den Händen und konnten nach und nach in Bremen ankommen.</p><h3 class="Fliesstext">„Wir sind jetzt in Bremen – eine teilweise surreale Situation“</h3><p class="Fliesstext">Alles, was sie für den Start in ein neues Leben benötigten, musste in einen Koffer passen. „Wir befinden uns noch in einer Ausnahmesituation,“ erzählt der Stipendiat Sohrab Zarbafiyan. „Teilweise können wir es noch gar nicht fassen, dass wir jetzt wirklich in Europa und in Bremen sind. Alles ist noch neu. Aber wir können es kaum abwarten, mit den Sprachkursen und mit dem ersten Schritt in die neue Zukunft zu beginnen.“ Sohrab Zarbafiyan studierte in Afghanistan bereits Informations- und Kommunikations­technologie und möchte an der Uni Bremen nun seinen Master ablegen.</p><p class="Fliesstext">Im Gespräch betonte Dr. Christina von Behr, Leiterin der Academy HERE AHEAD, den Wunsch, dass sich alle bald heimisch und sicher in Bremen fühlen, damit der Spracherwerb gut klappt und sie anschließend problemlos ihr Studium wieder aufnehmen können. Zwei der Stipendiat:innen werden über das Vorbereitungsprogramm :prime zusätzlich noch die Zugangsprüfung ablegen, um dann in Bremen ein Bachelorstudium beginnen zu können.</p><p class="Fliesstext">Nazdana Sultanfar studierte Rechts- und Politikwissenschaften. Wie viele der Stipendiat:innen engagierte sich die 22-Jährige in Afghanistan für die Rechte von Mädchen und Frauen und geriet dadurch auf die Fahndungslisten der Taliban. Sie ist sehr glücklich, dass sie alle jetzt in Sicherheit sind und eine gute Zukunft vor Augen haben.</p><p class="Fliesstext">Die ganze Gruppe sprach der Konrektorin, dem Team der <span lang="en" dir="ltr">Academy HERE AHEAD</span> und allen Unterstützer:innen ihren herzlichsten Dank aus und hofft, dass dieses Engagement Kreise zieht und weitere Universitäten, Länder oder der Bund solche Stipendien ausloben wird. „Für uns alle ist dieses Stipendium die einzige Möglichkeit, unsere bisherige akademische Ausbildung zu beenden und mit einem guten Beruf eine echte Zukunft zu gestalten,“ betonte die 25-jährige Stipendiatin Aazin Haqiq, die in Bremen ihren Master in Sozialwissenschaften ablegen möchte. Viele Afghan:innen könnten ihr Studium im Heimatland nicht beginnen, weil beispielsweise Frauen der Zugang zu Hochschulen mehr und mehr verwehrt wird. Auch ist oft ein Fortsetzen des Studiums schwierig, da Studiengänge als non-konform abgelehnt und geschlossen wurden oder die Studierenden aufgrund einer persönlichen Bedrohungssituationen die Öffentlichkeit meiden.</p><h3 class="Fliesstext">Die <span dir="ltr" lang="en">Academy HERE AHEAD</span></h3><p class="Fliesstext">Die <span lang="en" dir="ltr">Academy HERE AHEAD</span> ist eine gemeinschaftliche Einrichtung der fünf staatlichen Hochschulen des Landes Bremen. Sie bietet internationalen Studieninteressierten mit und ohne Fluchthintergrund Programme zur Studienvorbereitung für ein Studium an einer bremischen Hochschule. Dabei umfasst das Angebot den Spracherwerb bis zum nötigen C1-Niveau (GER), überfachliche Seminare etwa zum wissenschaftlichen Arbeiten, interkulturelle Trainings und eine fachliche Vorbereitung sowie für Studieninteressierte mit indirekter Hochschulzugangsberechtigung eine Zugangsprüfung zur Aufnahme eines Fachstudiums im Land Bremen.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p class="Fliesstext"><a href="http://www.aheadbremen.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.aheadbremen.de</a></p><p class="Fliesstext">&nbsp;</p><h4 class="Fliesstext">Fragen beantwortet:</h4><p class="Fliesstext">Mirja Uschkureit<br> Kommunikation und Stipendien<br> Academy HERE AHEAD<br> Telefon: +49 421 218-69682<br> E-Mail: <a href="mailto:uschkureit@aheadbremen.de">uschkureit@aheadbremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Mirja Uschkureit / Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2023/AfghanischeStipendiaten_MatejMeza_UniBremen__2_.jpg" length="491847" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2023/AfghanischeStipendiaten_MatejMeza_UniBremen__2_.jpg" fileSize="491847" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 22 May 2023 09:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Durch medizinische Messtechnik die Heilungsschancen verbessern</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/durch-medizinische-messtechnik-die-heilungsschancen-verbessern</link>
                            
                            <description>Für sein neuestes Vorhaben erhält Professor Andreas Fischer vom Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen eine Förderung im Rahmen der Momentum-Initiative der Volkswagenstiftung. Diese stellt knapp 800.000 Euro über einen Zeitraum von vier Jahren zur Verfügung.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Leiter des Bremer Instituts für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft (BIMAQ) an der Universität Bremen betritt mit seinem Vorhaben „<span lang="en" dir="ltr">Smile - Laboratory for sensitive machining of biological materials</span>” Neuland. Er wird an der Universität Bremen ein Labor aufbauen, mit dessen Hilfe die Erfolgsquote von Operationen bei Knochenbrüchen oder auch bei Zahnarztbehandlungen verbessert werden soll. „Eingriffe sollen zuverlässiger gelingen und Chirurg:innen entlastet werden, indem die Technik die ideale Lösung findet“, beschreibt Fischer das Ziel.</p><p>Als Messtechniker in der Fertigungstechnik hat es Andreas Fischer häufig mit Materialien zu tun, deren Eigenschaften gut bekannt sind. Bei biologischem Gewebe wie Knochen oder Zähnen ist das anders, denn sie sind inhomogen aufgebaut. Härtegrad und Dichte variieren, sowohl im jeweiligen Gewebe als auch von Mensch zu Mensch. Operateur:innen wissen vor einem Eingriff wenig über den Zustand der Knochen. Der Erfolg einer Operation, bei der etwa gebrochene Knochen per Schrauben zusammengefügt werden, hängt im Wesentlichen von der Erfahrung der Chirurg:innen ab.</p><h3>Feinfühliges Messsystem für Mediziner:innen</h3><p>Das will Fischer ändern. „Die Messtechnik kann hier als Assistenzsystem einen wichtigen Beitrag leisten,“, sagt er. „Unser Labor wird kein Operationssaal sein, wir werden die verschiedenen technischen Möglichkeiten adressieren.“ Dazu zählt die Entwicklung eines multisensorischen Messsystems, bestehend aus elektrischen, mechanischen, akustischen, optischen und thermografischen Sensoren sowie einer intelligenten, gemeinsamen Auswertung der Sensorsignale. Das Messsystem soll Mediziner:innen während einer Operation mit Informationen über Härte, Schichtdicken oder Tiefe des Bohrkanals versorgen und über den Behandlungsfortschritt unmittelbar Auskunft geben. „Sie sollen so ein direktes Feedback bekommen“, sagt Fischer.</p><p>Doch damit nicht genug: Das System soll feinfühlig sein. „Es soll spüren können, was passiert. Das ist der Schlüssel“, betont Fischer. Bei Entfernung von Karies zum Beispiel sollen die Sensoren nicht nur das geschädigte Material erkennen. Sondern auch dafür sorgen, dass nur so viel wie nötig von dem Zahn abgetragen wird. Andreas Fischer verfolgt dabei einen Ansatz, der neben der Sensordatenfusion auch Methoden des maschinellen Lernens umfasst.</p><p>Knochen-Operationen sind nur ein Anwendungsbeispiel für dieses neue Forschungsfeld, das Andreas Fischer mit dem Aufbau des Labors an der Universität Bremen etablieren will. Er will noch einen Schritt weitergehen: „Auch die Materialien der Zukunft sind inhomogen“, sagt der Wissenschaftler. Dabei geht es um komplexe Verbundmaterialien, mit unterschiedlichsten Härten und Schichten. „Das Labor sollen einen Beitrag dazu leisten, wie wir bei der Fertigung mit diesen Materialien umgehen können.“</p><h3>Auch Studierende profitieren</h3><p>Die Momentum-Initiative der Volkswagenstiftung schließt eine Förderlücke. Sie ermutigt Wissenschaftler:innen in der frühen Phase ihrer ersten Lebenszeitprofessur neue Forschungsgebiete zu erschließen und schafft kreative Freiräume. „Dass dies möglich ist, dafür bin ich sehr dankbar“, sagt Fischer. Das Vergabeverfahren ist hoch kompetitiv, eine Anschlussförderung über zwei Jahre ist möglich.</p><p>Studierende werden vom Labor ebenfalls profitieren. So sollen etwa die Teilnehmenden des jüngst eingerichteten Studiengangs „Maschinenbau und Verfahrenstechnik“ Hand anlegen können. „Wir verbinden Grundlagenforschung mit konkreten Anwendungen für unsere Gesellschaft, das ist für viele Studierende sehr attraktiv“, sagt der 43-Jährige, der 2021 einen mit zwei Millionen Euro dotierten <span lang="en" dir="ltr">ERC-Grant </span>erhielt, eine der höchstdotierten Auszeichnungen des Europäischen Forschungsrates.</p><p>„<span lang="en" dir="ltr">Smile - Laboratory for sensitive machining of biological materials</span>” hat Fischer mit einem Augenzwinkern sein Vorhaben benannt. „Smile“ deshalb, weil er hofft, etwa mit einer besseren Zahnversorgung ein Lächeln auf den Lippen künftiger Patient:innen erzeugen zu können. Ihm ist der Anwendungsbezug seiner Forschung wichtig, die Messtechnik um den medizinischen Bezug erweitern zu können. Und er möchte seine Begeisterung für technische Lösungen weitertragen, nicht nur an seine Studierenden. „Man kann mit Technik etwas bewegen und unsere Gesellschaft voranbringen. Das zeigen wir hier.“</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.bimaq.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.bimaq.de/</a><br><a href="https://www.volkswagenstiftung.de/de/foerderung/foerderangebot/momentum-foerderung-fuer-erstberufene" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.volkswagenstiftung.de/de/foerderung/foerderangebot/momentum-foerderung-fuer-erstberufene</a></p><h4>&nbsp;</h4><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr.-Ing Andreas Fischer<br> Fachbereich Produktionstechnik, Universität Bremen<br> Bremer Institut für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft (BIMAQ)<br> Tel: +49 (0)421 218-64600<br> E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:andreas.fischer@bimaq.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">andreas.fischer@bimaq.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Rainer Busch / Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/1/csm_Andreas_Fischer_BIMAQ_UniBremen_3af849c460.jpeg" length="464388" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/1/csm_Andreas_Fischer_BIMAQ_UniBremen_3af849c460.jpeg" fileSize="464388" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Andreas Fischer, Leiter des Bremer Instituts für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft (BIMAQ) an der Universität Bremen, betritt mit seinem Vorhaben „Smile - Laboratory for sensitive machining of biological materials” Neuland. </media:description><media:copyright>BIMAQ / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31604</guid>
                            <pubDate>Tue, 16 May 2023 13:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Bildung und Digitalisierung: Maren Petersen in Gremium der Bundesregierung berufen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bildung-und-digitalisierung-maren-petersen-in-gremium-der-bundesregierung-berufen</link>
                            
                            <description>Die Konrektorin für Lehre und Studium der Universität Bremen, Professorin Maren Petersen, wird die Bundesregierung beim Thema Bildung in der digitalen Transformation beraten. Sie wurde zum Mitglied der Plattform des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Digital-Gipfel“ berufen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Digitale Bildung gehört inzwischen zum Alltag an Hochschulen“, sagt Konrektorin Maren Petersen. „Umso wichtiger ist es, dass wir Antworten auf die vielen neuen technologischen Möglichkeiten finden und lernen, ihre Chancen gewinnbringend zu nutzen. Ich freue mich, beim Thema „Bildung in der digitalen Transformation“ mitwirken zu können. Als Universität Bremen haben wir in den letzten Jahren einen großen Sprung bei der Digitalisierung der Lehre gemacht. Diese Erfahrungen möchte ich gerne einbringen.“</p><p>Der Digital-Gipfel der Bundesregierung wurde als eine zentrale Plattform zur politischen Gestaltung des digitalen Aufbruchs ins Leben gerufen und möchte die zentralen Handlungsfelder der digitalen Transformation in sieben thematischen Plattformen aufgreifen.</p><p>In der neuen Plattform „Lernende Systeme I Digitale Kompetenzen" erarbeiten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft Projekte für den Digital-Gipfel in den Sektionen „Forschung und Technologie" und „Bildung in der digitalen Transformation". Das Ziel der Bundesregierung ist, „das Potential der Schlüsseltechnologie Künstliche Intelligenz für Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft - und damit für den Standort Deutschland - bestmöglich und verantwortungsbewusst zu heben.“</p><p>Für die Sektion „Bildung in der digitalen Transformation" beruft das BMBF hierzu feste Mitglieder und benennt darüber hinaus - jeweils auf ein Jahr befristet und fachlich am jeweiligen Jahresthemas des Gipfels orientiert - zusätzliche Mitglieder.</p><p>Konrektorin Maren Petersen, Professorin am Fachbereich Produktionstechnik und Mitglied des Instituts Technik und Bildung der Universität Bremen, wird festes Mitglied im Themenfeld „Bildung in der digitalen Transformation“.<br> Das erste Treffen der Sektion „Bildung in der digitalen Transformation" findet am 17. Mai 2023 in Berlin statt.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.de.digital/DIGITAL/Redaktion/DE/Standardartikel/Digital-Gipfel/digital-gipfel-plattform-03.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.de.digital/DIGITAL/Redaktion/DE/Standardartikel/Digital-Gipfel/digital-gipfel-plattform-03.html</a><br><a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/startseite.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.plattform-lernende-systeme.de/startseite.html</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr.-Ing. Maren Petersen<br> Konrektorin für Lehre und Studium<br> Universität Bremen<br> Tel.: +49 421 218-60031<br> E-Mail: <a href="mailto:kon2@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kon2@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/a/csm_Maren_Petersen_Copyright_Matej_Meza_3222e85585.jpg" length="317883" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/a/csm_Maren_Petersen_Copyright_Matej_Meza_3222e85585.jpg" fileSize="317883" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professorin Maren Petersen wird die Bundesregierung beim Thema Bildung in der digitalen Transformation beraten.</media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 15 May 2023 09:19:46 +0200</pubDate>
                            <title>Künstliche Intelligenz, Bots und mehr: Automatisierung von Kommunikation und Medien</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/kuenstliche-intelligenz-bots-und-mehr-automatisierung-von-kommunikation-und-medien</link>
                            
                            <description>Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft findet in diesem Jahr an der Universität Bremen statt. Auf Einladung des ZeMKI werden sich vom 18. bis 20. Mai 2023 mehr als 300 Fachvertreter:innen mit dem Wandel digitaler Kommunikation beschäftigen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In unseren digital vernetzten Alltag halten verschiedene Formen künstlicher Intelligenz immer stärkeren Einzug. Welche Folgen aber die zunehmende Automatisierung von Kommunikation und automatisierte Medien für die Gesellschaft haben, darüber diskutieren Kommunikations- und Medienwissenschaftler:innen im Rahmen der 68. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (<abbr title="Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft ">DGPuK</abbr>) in Bremen.</p><h3>Algorithmen und Gesichtserkennung</h3><p>Wichtige Impulse versprechen zwei Keynotes der italienischen Soziologin Prof. Dr. Elena Esposito und des australischen Medienforschers Prof. Dr. Mark Andrejevic, die sich mit der grundlegenden Rolle von Algorithmen und den sozialen Auswirkungen von massenhaft eingesetzter Gesichtserkennung beschäftigen. Darüber hinaus präsentieren Forschende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in über 80 Vorträgen aktuelle Erkenntnisse zum digitalen Medienwandel. Einen besonders intensiven Austausch versprechen mehr als ein Dutzend innovativer Formate, in denen sich Wissenschaft und Praxis zu Herausforderungen und Perspektiven des Wandels von Kommunikation und Medien austauschen.</p><p>Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, über die Konferenz zu berichten. Akkreditierungsanfragen können – auch kurzfristig – per E-Mail an <a href="mailto:dgpuk23@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">dgpuk23@uni-bremen.de</a> gerichtet werden. Das Organisationskomitee ist unter der Telefonnummer 0421-218-67652 erreichbar.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.dgpuk2023.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.dgpuk2023.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Andreas Hepp<br> Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI)<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-67620<br> E-Mail: <a href="mailto:andreas.hepp@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">andreas.hepp@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_6_688ef6213b.jpg" length="33929" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_6_688ef6213b.jpg" fileSize="33929" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 09 May 2023 10:14:02 +0200</pubDate>
                            <title>CHE-Ranking: Uni Bremen bei der Unterstützung zum Studienstart top </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/che-ranking-uni-bremen-bei-der-unterstuetzung-zum-studienstart-top</link>
                            
                            <description>Im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) belegt die Universität Bremen bei einem Großteil der untersuchten Fächer auch diesmal Spitzenplätze, wenn es um die Bewertung der Unterstützung zum Studienstart geht. Aber auch in anderen Kategorien gibt es Top-Platzierungen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im <abbr title="Centrum für Hochschulentwicklung">CHE</abbr>-Ranking 2023 belegen in der Kategorie „Unterstützung zum Studienanfang“ erneut die Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen Elektro- und Informationstechnik der Universität Bremen Spitzenplätze.<br> Die Studierenden in den Fächern BWL, Jura und Wirtschaftsingenieurwesen waren außerdem sehr zufrieden mit der Studienorganisation. Im Fach BWL wird zudem das Lehrangebot und die Bibliotheksausstattung gelobt, in der Kategorie Promotionen pro Professor:in wird die Spitzengruppe erreicht.<br> Das <abbr title="Centrum für Hochschulentwicklung">CHE</abbr>-Ranking basiert auf einer regelmäßigen, umfassenden Befragung zu einzelnen Fächern.</p><p>Außer bei den Hilfen zum Studienstart wird bei der diesjährigen Befragung die Universität Bremen besonders gelobt für die Unterstützung der Berufspraktika und Praxisphasen im Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft und im Fach Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik. Für diesen Studiengang werden zusätzlich die Studien- und Prüfungsorganisation, die Vorbereitung auf die Prüfungsanforderungen und insbesondere die Flexibilisierung des Studiums durch digitale Lehrelemente positiv hervorgehoben.</p><h3>Differenziertes Qualitätsmanagement</h3><p>„Durch unser differenziertes Qualitätsmanagement im Bereich Lehre und Studium bekommen die Fachbereiche regelmäßig Feedback“, erklärt Professorin Maren Petersen, Konrektorin für Lehre und Studium, „Daraus können die Fachbereiche gezielt Angebote zur Unterstützung der Studierenden entwickeln.“ Gerade für Studienanfängerinnen und -anfänger biete die Universität eine Vielzahl von Orientierungsveranstaltungen, Vorkursen, Tutorien und individueller Beratung an. „Es ist erfreulich, dass sich dieser Einsatz auch im <abbr title="Centrum für Hochschulentwicklung">CHE</abbr>-<span lang="en" dir="ltr">Ranking</span> positiv niederschlägt“, so die Konrektorin.</p><h3>Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik ist top</h3><p>Sehr erfreut ist Professorin Maren Petersen auch über das gute Abschneiden des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen in weiteren Kategorien. Dieser Studiengang gilt wegen seiner engen Verbindung von Theorie und Praxis, von Wissenschaft und Anwendung als zukunftsweisend. Dass hier nun die gute Studienorganisation und die Flexibilisierung des Studiums durch digitale Lehrelemente hervorstechen, unterstützt den Modernisierungskurs der Universität in Lehre und Studium. &nbsp;</p><h3>Senatorin: „Unterstützung zum Studienanfang ist für uns von zentraler Bedeutung“</h3><p>„Das gute Abschneiden der Universität Bremen im <abbr title="Centrum für Hochschulentwicklung">CHE</abbr>-<span lang="en" dir="ltr">Ranking </span>unterstreicht die Bedeutung von Bremen als Wissenschaftsstandort“, erklärt die Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Dr. Claudia Schilling. „Die Unterstützung zum Studienanfang ist von zentraler Bedeutung für ein erfolgreiches Studium. Dass die Universität hier besonders positiv bewertet wird, zeigt, dass Bremen ein Magnet für Studierende ist und wie sehr Studierende in unserer Stadt willkommen sind.“</p><h3>Informationen zum CHE-<span dir="ltr" lang="en">Ranking</span> 2023/2024</h3><p>Das <abbr title="Centrum für Hochschulentwicklung">CHE</abbr>-<span lang="en" dir="ltr">Ranking</span> untersucht deutschlandweit mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen. Jedes Fach wird im Dreijahresrhythmus neu bewertet. Die Kategorien, nach denen gefragt wird, sind oft sehr kleinteilig, so dass Pauschalaussagen über die Gesamt-Platzierung einer Universität oder Hochschule schwer zu treffen sind. Von vielen Studieninteressierten und Studierenden wird das CHE-<span lang="en" dir="ltr">Ranking</span> aber aufmerksam zur Kenntnis genommen. Die Wochenzeitung DIE ZEIT veröffentlicht die Ergebnisse des gesamten Rankings im ZEIT Studienführer 2023/2024 sowie auf ZEIT CAMPUS ONLINE.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.che.de/downloads/ranking2023/presse/che-ranking2023-bremen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.che.de/downloads/ranking2023/presse/che-ranking2023-bremen.pdf</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Christoph Wieselhuber<br> Referat Lehre und Studium<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-60307<br> E-Mail: <a href="mailto:christoph.wieselhuber@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">christoph.wieselhuber@vw.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/8/csm_CHE_Ranking_Michael_Ihle_b402c87870.jpg" length="335648" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/8/csm_CHE_Ranking_Michael_Ihle_b402c87870.jpg" fileSize="335648" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) belegt die Universität Bremen auch diesmal Spitzenplätze.</media:description><media:copyright>Michael Ihle/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31482</guid>
                            <pubDate>Mon, 08 May 2023 10:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>90. Jahrestag der NS-Bücherverbrennung in Bremen: Gedenkveranstaltung im Haus der Wissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/90-jahrestag-der-ns-buecherverbrennung-in-bremen-gedenkveranstaltung-im-haus-der-wissenschaft</link>
                            
                            <description>Anlässlich des 90. Jahrestags der nationalsozialistischen Bücherverbrennung in Bremen organisiert die Universität Bremen am 10. Mai zwischen 18 und 20 Uhr eine Gedenkveranstaltung im Haus der Wissenschaft. Der Eintritt ist frei.

</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Überschrift „Verbrannt und verbannt“ rekonstruiert die Veranstaltung die Geschichte der Bücherverbrennung in Bremen und und erinnert an die Werke verfemter Wissenschaftler:innen und Künstler:innen. Stellvertretend für viele andere stehen die Werke von drei Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler:innen im Mittelpunkt des Erinnerns. Nach einer Begrüßung von Prof. Dr. Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer der Universität Bremen, analysiert Dr. Uwe Staroske (Universität Bremen) die Bücherverbrennung im Kontext der Etablierung des Nationalsozialismus in Bremen.</p><p>Prof. Dr. Hans-Heinrich Bass (Hochschule Bremen) stellt exemplarisch Lebenswege und Werke von drei geächteten Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler:innen vor: des Weimarer Finanzministers Rudolf Hilferding (1877-1941), von Dora Benjamin (1901-1946) und von Eduard Heimann (1889-1967).</p><p>Dr. Detlev Quintern (Türkisch-Deutsche Universität Istanbul) hält einen Vortrag über die Türkei als Zufluchtsort für exilierte deutsche Wirtschaftswissenschaftler:innen.</p><p>Ergänzt werden die Vorträge durch Musikbeiträge von Werken verfemter Komponist:innen, darunter Ernest Bloch (1880-1959) und Bélà Bartók (1881-1945). Es musizieren Studierende der Hochschule für Künste Bremen.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.hausderwissenschaft.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.hausderwissenschaft.de</a><br><a href="/" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Dr. Uwe Staroske<br> Universität Bremen<br> E-Mail: <a href="mailto:staroske@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">staroske@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_IMG_8201-Edit_adb4040a4c.jpg" length="232511" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_IMG_8201-Edit_adb4040a4c.jpg" fileSize="232511" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 05 May 2023 11:32:35 +0200</pubDate>
                            <title>Jetzt anmelden: Sommerakademie für Jugendliche</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/jetzt-anmelden-sommerakademie-fuer-jugendliche</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen lädt vom 26. bis 30. Juni 2023 wieder leistungsstarke Schülerinnen und Schüler der Oberstufe zur Sommerakademie ein. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kurse sind vielfältig und reichen von Raumfahrtwissenschaften bis Sprachwissenschaften. Bei der Organisation der Sommerakademie arbeitet die Universität Bremen mit zahlreichen Partner:innen außeruniversitärer Forschungseinrichtungen auf dem Campus zusammen. Die Teilnehmenden besuchen während der Veranstaltung an vier Tagen den von ihnen gewählten Kurs. Am fünften Tag präsentieren sie ihre Ergebnisse bei der öffentlichen Abschlussveranstaltung. Zur Wahl stehen dieses Jahr folgende Kurse:</p><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die Erde erkunden: Eiszeiten (Fachbereich Geowissenschaften)<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die weltweite Vielfalt der englischen Sprache mit digitalen Ressourcen erforschen (Fachbereich Sprach- &amp; Literaturwissenschaften, Englische Sprachwissenschaft)<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;<span lang="en" dir="ltr">Escape-Games</span> im Physikunterricht: Rätsel entwickeln und evaluieren (Fachbereich Physik / Elektrotechnik, Didaktik der Physik)<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Experimente unter Schwerelosigkeit – Was ist im Weltall anders als auf der Erde? (<abbr title="Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt">DLR</abbr>_<span lang="en" dir="ltr">School_Lab</span>)<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Fit für jetzt und später – die eigene Studierpersönlichkeit entdecken und entfalten (Studierwerkstatt Universität Bremen)<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Gesundes Verhalten untersuchen und verstärken – mit Psychologie und <span lang="en" dir="ltr">Nudging</span> (Fachbereich Human- &amp; Gesundheitswissenschaften, Abteilung Neuropsychologie und Verhaltensneurobiologie)<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Globale Gesundheit: was bedeuten Gesundheit und Krankheit weltweit? (Fachbereich Human- &amp; Gesundheitswissenschaften, <span lang="en" dir="ltr">Global Health</span>)<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Gute Schule, gute Lehrer:innen – was macht sie aus und wie finden wir das heraus? Forschung zu Schule, Unterricht und Lehrer:in-Sein (Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Inklusive Pädagogik in Kooperation mit dem Zentrum für Lehrerinnen-/Lehrerbildung und Bildungsforschung ZfLB)<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mars-Rover – Roboter selbst bauen und programmieren (<abbr title="Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt">DLR</abbr>_<span lang="en" dir="ltr">School_Lab</span>)<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mit Einstein durch die Welt: Relativitätstheorie, das Sonnensystem und das Universum (Zentrum für Angewandt Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation ZARM)</p><p>Anmeldungen werden online bis zum 26. Mai 2023 angenommen. Die Teilnehmenden müssen für die Dauer der Workshops durch die jeweilige Schulleitung vom regulären Unterricht freigestellt werden. Die Sommerakademie wird auch dieses Jahr wieder von der Sparkasse Bremen gefördert.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.unibremen.de/sommerakademie" target="_blank" rel="noreferrer">www.unibremen.de/sommerakademie</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/kooperationen/uni-schule" target="_blank">www.uni-bremen.de/kooperationen/uni-schule</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Isabell Harder<br> Transferkoordinatorin Universität-Schule<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-51734<br> E-Mail: <a href="mailto:isabell.harder@vw.uni.bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">isabell.harder@vw.uni.bremen.de</a></p><p>Dr. Kerstin Ksionzek<br> Transferkoordinatorin Universität-Schule<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-60393<br> E-Mail: <a href="mailto:kerstin.ksionzek@vw.uni.bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kerstin.ksionzek@vw.uni.bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/c/csm_Sommerakademie_Copyright_Marta_Hansen_Universitaet_Bremen_a5c9dcb881.jpg" length="66052" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/c/csm_Sommerakademie_Copyright_Marta_Hansen_Universitaet_Bremen_a5c9dcb881.jpg" fileSize="66052" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Sommerakademie findet in der letzten Woche vor den Bremer Sommerferien vom 26. bis 30. Juni 2023 statt.</media:description><media:copyright>Marta Hansen/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 05 May 2023 10:59:16 +0200</pubDate>
                            <title>Wiederentdeckt in SuUB: eine der ältesten Chroniken zu Lehe</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wiederentdeckt-in-suub-eine-der-aeltesten-chroniken-zu-lehe</link>
                            
                            <description>In der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (SuUB) ist die originale Handschrift zu einem Teil des heutigen Bremerhaven wiederentdeckt worden: Es handelt sich um die sogenannten Leher Chronik aus dem 16. Jahrhundert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Handschrift galt bislang als kriegsbedingt verschollen. Sie war nur durch ihre Abschrift und die darauf basierende <a href="https://suche.suub.uni-bremen.de/peid=B13392392" target="_blank" rel="noreferrer">Publikation durch Wilhelm Lohse</a> bekannt. Im Rahmen der aktuellen Handschriftenerschließung wurde die originale Handschrift nun wieder aufgefunden. Erste Vergleiche offenbaren signifikante Übertragungsfehler in der Abschrift gegenüber dem Original, ein differenzierter Vergleich zwischen Original und Abschrift wird noch erfolgen.</p><p>Die sogenannte Leher Chronik (brem.c.0425) entstand im 16. Jahrhundert und ist eine von nur wenigen überlieferten frühneuzeitlichen Buchhandschiften zu Lehe. Lehe ist ein Stadtteil von Bremerhaven. Vom Standpunkt des evangelischen Geistlichen Christian Emptes aus werden überregionale und regionale Geschehnisse der Zeit beschrieben. Emptes war ab 1548 Prediger an der St. Stephani-Kirche in Bremen. Ausführlich werden die Kriege des Erzbischofs Christoph gegen Wursten und die Grenzkriege des Fleckens Lehe mit seinen Nachbarn behandelt. Die Chronik umfasst die Jahre 1442 bis 1550, ist besonders ausführlich für die Zeit ab 1518, über die ihr mutmaßlicher Verfasser Christian Emptes als Zeitgenosse berichten kann.</p><p>Die mittelniederdeutsche Handschrift im kleinen Oktavformat entstand im 16. Jahrhundert in Bremen und umfasst 130 Blatt. Sie ist ein wertvolles Zeugnis nicht nur der regionalen Geschichte, sondern auch der Sprachgeschichte des Mittelniederdeutschen, denn es handelt sich um ein Zeugnis der mittelniederdeutschen Schriftsprache aus der Zeit kurz vor der Einführung des Hochdeutschen als Schriftsprache in Bremen. Die Handschrift kann nach Terminvereinbarung im Handschriftenlesesaal der SuUB Bremen eingesehen werden.</p><h3>Weitere Informationen:</h3><p>SuUB: <a href="https://www.suub.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.suub.uni-bremen.de/</a></p><p>Handschriftenlesesaal: <a href="https://www.suub.uni-bremen.de/standorte/zentrale/handschriftenlesesaal/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.suub.uni-bremen.de/standorte/zentrale/handschriftenlesesaal/</a></p><p><a href="https://uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">uni-bremen.de</a></p><h3>Fragen beantwortet:</h3><p>Anke Winsmann<br> Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen<br> Tel. 0421/218-59572<br> E-Mail: <a href="mailto:oeffentlichkeitsarbeit@suub.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">oeffentlichkeitsarbeit@suub.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/4/csm_SuUB_Leher_Chronik_4b7a45f476.jpg" length="447955" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/4/csm_SuUB_Leher_Chronik_4b7a45f476.jpg" fileSize="447955" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die mittelniederdeutsche Handschrift im kleinen Oktavformat (Mitte) entstand im 16. Jahrhundert in Bremen und umfasst 130 Blatt. </media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31471</guid>
                            <pubDate>Thu, 04 May 2023 10:13:54 +0200</pubDate>
                            <title>Familiengerechte Hochschule: Zertifizierung der Universität Bremen erneut bestätigt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/familiengerechte-hochschule-zertifizierung-der-universitaet-bremen-erneut-bestaetigt</link>
                            
                            <description>Die Zertifizierung der Universität Bremen als familiengerechte Hochschule ist von der berufundfamilie Service GmbH erneut bestätigt worden. Die Zertifikatsverleihung findet am 13. Juni 2023 mit Bundesfamilienministerin Lisa Paus, Schirmherrin für das audit, statt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Bremen war bereits 2007 zum ersten Mal als familiengerechte Hochschule ausgezeichnet worden. Für die Zertifizierung musste die Universität in acht Handlungsfeldern, darunter beispielsweise Personalentwicklung und wissenschaftliche Qualifizierung, Arbeits-, Forschungs- und Studienorganisation oder Services für Familien, konkrete Maßnahmen und Ziele erarbeiten. Diese wurden anschließend von den Auditor:innen geprüft. 2020 wurde das Zertifikat dauerhaft verliehen. Seitdem verläuft die Verlängerung der Zertifizierung in einem vereinfachten Dialogverfahren. „Grund hierfür ist, dass die Universität Bremen in den vergangenen 16 Jahren dauerhafte Strukturen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie aufgebaut hat“, erläutert Bettina Schweizer, Projektleiterin des audits familiengerechte hochschule.</p><h3>Angebot umfasst vielfältige Serviceleistungen</h3><p>Rund 3.500 Beschäftigte und knapp 20.000 Studierende können an der Universität Bremen von den Maßnahmen zur Verbesserung der Familiengerechtigkeit profitieren. Die Angebote enthalten aktuell vielfältige Serviceleistungen wie Beratungen oder Kinderbetreuungen. Die Betreuungsangebote umfassen Kita- Plätze auf und in Campusnähe, Notfallbetreuungen, Kinderferienfreizeiten und Randzeitenbetreuungen.</p><p>Das Familienservicebüro ist eine Anlaufstelle für alle Universitätsangehörigen mit Familienaufgaben – von der Schwangerschaft über Kinderbetreuung bis hin zur Pflege von Angehörigen. Hier werden Beratungen, Informations- und Austauschveranstaltungen, Kinderferienfreizeiten und Führungen angeboten.</p><p>Für die Studierenden mit Care-Verpflichtungen setzt sich die Arbeitsgruppe Familienfreundliches Studium mit Angeboten wie etwa Kinderfesten oder Elterncafés ein.</p><p>Seit vier Jahren zählt auch die Vereinbarkeitswoche zum festen familienfreundlichen Programm. Eine Woche stehen jeden Tag Veranstaltungen mit Fachpersonen zu vielfältigen Themen rund um die Vereinbarkeit von Care-/Fürsorgearbeiten und Beruf oder Studium auf dem Programm, überwiegend im Online-Format. Die kommende Vereinbarkeitswoche 2023 findet vom 8. Mai bis zum 12. Mai statt. Anmeldungen sind noch möglich: <a href="/familie/vereinbarkeitswoche" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">https://www.uni-bremen.de/familie/vereinbarkeitswoche</a></p><h3><strong>Über das audit „berufundfamilie“ und das audit „familienbewusste hochschule“</strong></h3><p>Das audit berufundfamilie/ audit familiengerechte hochschule ist das zentrale Angebot der berufundfamilie Service GmbH und beruht auf einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Nach dem Abschluss des Auditierungsprozesses entscheidet ein unabhängiges, prominent mit Vertreter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium über die Erteilung des Zertifikats zum audit. Die praktische Umsetzung wird von der berufundfamilie Service GmbH jährlich überprüft. Nach jeweils drei Jahren können zweimal im Rahmen von Re-Auditierungen weiterführende personalpolitische Ziele vereinbart werden. Daran (erstmalig nach neun Jahren) schließt sich das Dialogverfahren an. Nur bei erfolgreicher Durchführung des Dialogverfahrens darf der Arbeitgeber das Zertifikat weiterführen. Seit 1998 wurden über 1.900 Arbeitgeber mit dem Zertifikat zum audit ausgezeichnet.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="/familie" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de/familie</a><br><a href="http://www.berufundfamilie.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.berufundfamilie.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Bettina Schweizer<br> Projektleitung audit familiengerechte hochschule<br> Referat Chancengleichheit/Antidiskriminierung<br> Universität Bremen<br> E-Mail: <a href="mailto:bettina.schweizer@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bettina.schweizer@vw.uni-bremen.de</a><br> Telefon: +049 (0) 421 218 60182</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_IMG_0960-Edit_9bdd41c8d9.jpg" length="437318" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_IMG_0960-Edit_9bdd41c8d9.jpg" fileSize="437318" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Zu den Angeboten der Universität Bremen gehört unter anderem Kinderferienfreizeiten, Kinderfeste und Elterncafés.</media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31470</guid>
                            <pubDate>Thu, 04 May 2023 09:53:38 +0200</pubDate>
                            <title>Trauer um Hirnforscher Gerhard Roth</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/trauer-um-hirnforscher-gerhard-roth</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen trauert um Gerhard Roth. Der bekannte Hirnforscher war am 25. April verstorben. Er wurde 80 Jahre alt. Roth gehörte zu den renommiertesten Forschenden auf seinem Gebiet. Er war weit über die Grenzen Bremen hinaus bekannt und ein gefragter Gesprächspartner.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich spreche der Familie von Gerhard Roth mein herzliches Mitgefühl aus“, sagte die Rektorin der Universität Bremen Professorin Jutta Günther. „Herrn Roths wissenschaftliche Leistung für die Universität Bremen und für die Gesellschaft ist herausragend. Er wurde 1976 als Professor für Verhaltensphysiologie an die Universität Bremen berufen und hat bei uns mit großer Begeisterung geforscht und gelehrt. Wir trauern um den Verlust eines beeindruckenden Forschers. Seine wissenschaftlichen Verdienste werden uns ebenso in positiver Erinnerung bleiben wie sein Einsatz für Chancengerechtigkeit und Bildungsgerechtigkeit.“</p><p>Gerhard Roth war als Professor für Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobiologie maßgeblich am Aufbau der Neuro- und Kognitionswissenschaften an der Universität Bremen beteiligt. Mit seiner Energie und Weitsicht machte er Bremen für diesen Forschungsschwerpunkt innerhalb und außerhalb Deutschlands sichtbar.<br> Getragen von den Leitmotiven Interdisziplinarität, Internationalisierung und Nachwuchsförderung, engagierte er sich für die Gründung des Instituts für Hirnforschung, des Zentrums für Kognitionswissenschaften und für den <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr>-Sonderforschungsbereich „Neurokognition“.</p><h3>Studium und berufliche Stationen</h3><p>Professor Gerhard Roth studierte zunächst die Fächer Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie. Nachdem er in Philosophie promoviert wurde, studierte er Biologie und wurde in Zoologie promoviert.<br> Seit 1976 forschte und lehrte Gerhard Roth an der Universität Bremen als Professor für Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobiologie. Von 1989 bis 2008 war er Direktor am Institut für Hirnforschung der Universität Bremen – heute Zentrum für Kognitionswissenschaften. Von 1997 bis 2008 war er Rektor des Hanse-Wissenschaftskollegs. Von 2003 bis 2011 war er Präsident der Studienstiftung des deutschen Volkes.<br> Gerhard Roth zählte zu den bekanntesten europäischen Neurobiologen. Als Bestsellerautor verkaufte er über 250.000 Bücher. Dem renommierten Wissenschaftler war es immer ein Anliegen, komplizierte Inhalte in Büchern und Vorträgen anschaulich zu vermitteln.</p><p>2022 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>News Hanse-Wissenschaftskolleg: <a href="https://hanse-ias.de/presse/presseartikel/2023/05/02/das-hanse-wissenschaftskolleg-trauert-um-seinen-gruendungsrektor" target="_blank" rel="noreferrer">https://hanse-ias.de/presse/presseartikel/2023/05/02/das-hanse-wissenschaftskolleg-trauert-um-seinen-gruendungsrektor</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_Prof._Dr._Gerhard_Roth_____R__Bijan_Kafi_c37d99f4a3.jpg" length="311627" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_Prof._Dr._Gerhard_Roth_____R__Bijan_Kafi_c37d99f4a3.jpg" fileSize="311627" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Gerhard Roth</media:description><media:copyright>HWK/Bijan Kafi</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31459</guid>
                            <pubDate>Wed, 03 May 2023 17:45:00 +0200</pubDate>
                            <title>MARUM-Projekt gestaltet Klimabildung mit und für Schulen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/marum-projekt-gestaltet-klimabildung-mit-und-fuer-schulen</link>
                            
                            <description>Im MARUM-Schulprojekt „Klima – ich wandle mich!“ entwickeln und erproben Schüler:innen klimaschützende Handlungsoptionen für den Alltag. Nach drei Jahren endet jetzt die Pilotphase des Projekts, das vom MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen initiiert wurde.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wissen ermöglicht ein aktives Mitgestalten. Dieser Gedanke steht hinter dem MARUM-Schulprojekt „Klima – ich wandle mich!“. Seit 2020 begleitet das Projekt vier Pilotschulen in Bremen und Bremerhaven dabei, handlungsorientierte Klimabildung in den Schulalltag einzubinden. Kinder und Jugendlichen soll so ermöglicht werden, Teilhabe und Zukunftskompetenzen inklusiv mitzugestalten.</p><p>„Jeden Tag haben wir in verschiedenen Lebensbereichen des Alltags Möglichkeiten, uns für oder gegen klimaschützendes und nachhaltiges Handeln zu entscheiden. Diese Möglichkeiten sind vielfältig und individuell verschieden. Mit den Unterrichtsmodulen von ‚Klima – ich wandle mich!‘ möchten wir Schüler:innen für die Anforderungen der Klimakrise sensibilisieren und sie gleichzeitig in ihrer Selbstwirksamkeit ermutigen, eigene Ideen für klimaschützendes Handeln zu entwickeln und diese in ihren Lebensalltag zu tragen“, sagt Dr. Sylvia Stegmann, Koordinatorin des Projekts „Klima – ich wandle mich!“. Dieser Rahmen bietet Schüler:innen eine Möglichkeit, sich partizipativ an der Gestaltung der Zukunft für Umwelt und Gesellschaft zu erproben, „und dabei festzustellen, dass gemeinsamer Klimaschutz vielseitig ist und sogar Spaß machen kann!“</p><p>Zusammen mit vier Oberschulen aus dem Land Bremen hat das MARUM-Projektteam Kurse und Unterrichtsmaterialien konzipiert und erprobt. In zwei Schuljahren wurden die Kurse direkt in den Unterricht der Pilotschulen eingebunden. Die Schüler:innen haben beim Experimentieren im MARUM UNISchullabor die grundlegende Wirkung des menschengemachten Klimawandels auf das Klimasystem und ihren Lebensraum erforscht. Eingebunden in den Unterricht erkundeten Schüler:innen der 7. Klassen mit dem „KlimaKurs“ Klimafolgen regional und global. Mit dem Aufruf „Meine Handlung zählt!“ haben Schüler:innen des 9. und 10. Jahrgangs in einem mehrwöchigen Projektkurs eigene Ideen zum klimaschützenden und nachhaltigen Handeln entwickelt und präsentiert. Kreativität und Konstruktion waren gefragt, als Schüler:innen ihre eigenen Visionen für Bauen und Wohnen im Klima der Zukunft gestalteten und diese in einem Modellbau eines „Nachhaltigkeitshauses“ umsetzten.</p><p>Mit den Erfahrungen aus der Praxis werden die Kurse und das gesamte Material nun stetig didaktisch und inhaltlich weiterentwickelt. Dafür – und das ist ein wesentlicher Bestandteil des Projekts – tauschen sich Lehrende und Wissenschaftler:innen miteinander aus. Zu den Pilotschulen gehören die Neue Oberschule Gröpelingen, die Oberschule an der Egge (Bremen Blumenthal), die Schule am Leher Markt in Bremerhaven und die Wilhelm-Olbers-Oberschule (Bremen Hemelingen).</p><h3>Materialien für den Unterricht</h3><p>Inhaltlich fächern die Unterrichtsmaterialien zum Klimaschutz eine Palette an Handlungsfeldern auf, die den Lebensalltag von jungen Menschen betreffen, wie etwa Industrie, Konsum und Ernährung, Wohnen und Energie oder Stadtgestaltung. Lösungsansätze für Klimaschutzziele werden nach den Prinzipien der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) vorgestellt und sollen Schüler:innen zu eigenem Handeln befähigen und aktiveren. Die Kurse sind fä-cherverbindend dem Bremer Bildungsplänen angepasst und differenzierbar gestaltet, so dass sie künftig in an weiteren Schulen eingesetzt werden können.</p><h3>Netzwerk für den Austausch</h3><p>Das Unterrichtsmaterial für handlungsorientierte Klimabildung ist einer von drei Bausteinen, die das Konzept von „Klima – ich wandle mich!“ ausmachen. Zwei weitere, gleichwertige Bausteine sind die wissenschaftsbasierte und themenbezogene Unterstützung für Lehrer:innen sowie die Gestaltung und Organisation eines Netzwerkes für den Austausch aller Akteure im Projekt.<br> „Langfristig möchten wir ein offenes Netzwerk für Klimabildung im Land Bremen anbieten, an dem sich alle Bremer Schulen beteiligen können“, betont Stegmann. Aktuell können Schulen an einzelnen Modulen des Projektes im MARUM UNISchullabor an der Universität Bremen teilnehmen. „Dank des großen Engagements aller beteiligten Lehrenden der Pilotschulen werden nach der abschließenden Überarbeitung die Kurse und Materialien frei zur Verfügung stehen. Wir wünschen uns, dass sie viele Schulen, Lehrer:innen und Schüler:innen erreichen und anregen. Denn das Klima und damit unseren Lebensraum und unsere Gesellschaft zu schützen gelingt nur, wenn wir alle uns daran beteiligen.“</p><p>Die Senatorische Behörde für Wissenschaft und Häfen hat das Projekt in der Pilotphase finanziell unterstützt. „Mit dem Schulprojekt ‚Klima – ich wandle mich!‘ zeigt das MARUM, wie sich international anerkannte Forschung an der Universität Bremen zu einem der wichtigsten Themen unserer Zeit in lösungsorientiertes Handlungswissen in der Schulbildung umsetzen lassen. Das Projekt verdeutlicht auch, wie man Schülerinnen und Schüler für exzellente Wissenschaft begeistern kann. Das ist wichtig, denn unser Bundesland mit seiner starken Wissenschaftslandschaft braucht auch in Zukunft guten Nachwuchs“, betont Wissenschaftssenatorin Dr. Claudia Schilling.</p><h3>„Projekt bereichert Unterricht“</h3><p>„Dass wir das Klima schützen müssen, ist klar. Aber was bedeutet das konkret? Gerade in diesem vielschichtigen Themenkomplex kommt es darauf an, dass sich Schüler:innen spielerisch, kreativ und forschend Fragen nähern können. Genau das leistet dieses Projekt am MARUM. Hier nehmen Schülerinnen und Schüler die Herausforderungen an und finden Wege für den aktiven Klimaschutz“, sagt Bildungssenatorin Sascha Aulepp. „Das Projekt hat den Unterricht an vier Schulen in Bremen und Bremerhaven in den vergangenen drei Jahren sicher sehr bereichert! Mein Dank gilt auch den Lehrkräften, ihrem Einsatz für den erfolgreichen Verlauf des Pilotprojektes und ihre Bereitschaft, sich innerhalb des Projektes schulübergreifend zu vernetzen.“</p><p>Mit den Klimabildungsmodulen und den Pilotschulen ist das MARUM außerschulischer Bildungspartner der BNE-Länderinitiative der Senatorin für Kinder und Bildung für das Bundesland Bremen. Der Fokus dieser Initiative liegt darauf, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Klimabildung in der Lehrerausbildung des Landes fest zu verankern.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Zum Projekt „Klima – ich wandle mich!“: <a href="https://www.marum.de/Entdecken/Klima-ich-wandle-mich-2.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.marum.de/Entdecken/Klima-ich-wandle-mich-2.html</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Kontakt und Schulbesuche / Besuche im MARUM UNISchullabor:</h4><p>Dr. Sylvia Stegmann<br> Projekt-Koordinatorin „Klima – ich wandle mich!“<br> am MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen<br> Telefon: + 49 421 218-65538<br> E-Mail: <a href="mailto:sstegmann@marum.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sstegmann@marum.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Ulrike Prange/ Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/8/csm_Klimaprojekt_MARUM_2_2e290a9d11.jpg" length="791545" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/8/csm_Klimaprojekt_MARUM_2_2e290a9d11.jpg" fileSize="791545" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die digitale Klima-Rallye führt die Schüler:innen über den Campus der Universität Bremen zu vier Stationen, an denen Aufgaben zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu lösen sind.</media:description><media:copyright>MARUM/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 03 May 2023 10:01:00 +0200</pubDate>
                            <title>Wettbewerb CAMPUSiDEEN: Start-up-Ideen gesucht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wettbewerb-campusideen-start-up-ideen-gesucht</link>
                            
                            <description>Bremer Start-up-Gründer:innen und Gründungsinteressierte aufgepasst: Auch in diesem Jahr zeichnet der Ideenwettbewerb CAMPUSiDEEN wieder die besten Geschäftsideen und Geschäftskonzepte der Bremer Hochschullandschaft aus. Bewerbungsschluss ist der 11. Juni 2023.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Teilnahmeberechtigt sind Studierende, Alumni und Alumnae und Mitarbeiter:innen der Universität Bremen, der Hochschule Bremen, der Hochschule Bremerhaven, der Hochschule für Künste Bremen und der Constructor University, sowie aus deren Instituten und Forschungseinrichtungen. Vom ersten Gedankenblitz bis zum ausgearbeiteten Geschäftskonzept können Gründungsideen in jedem Stadium eingereicht werden.</p><p>Mit Preisen im Gesamtwert von 20.000 Euro werden die besten Einreichungen prämiert und im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 12. Oktober 2023 ausgezeichnet. Neben attraktiven Geld- und Sachpreisen profitieren alle Finalist:innen auch fachlich, unter anderem durch ein exklusives Pitchtraining und Feedback hochkarätiger Wirtschaftsexpert:innen aus Bremen und umzu.</p><h3>Über den Wettbewerb CAMPUSiDEEN</h3><p>In diesem Jahr feiert der Ideenwettbewerb sein 20-jähriges Jubiläum und kann auf rund 800 eingereichte Gründungsideen zurückblicken. Damit gehört CAMPUSiDEEN zu den erfolgreichsten Ideenwettbewerben an deutschen Hochschulen.</p><p>CAMPUSiDEEN ist eine gemeinsame Initiative der Universität Bremen, der Hochschule Bremen, der Hochschule Bremerhaven, der Constructor University, der Hochschule für Künste Bremen sowie der Bremer Aufbau-Bank. Durchgeführt wird der Wettbewerb von der Hochschulinitiative BRIDGE.</p><p>In diesem Jahr wird CAMPUSiDEEN von folgenden Partner:innen unterstützt: AOK Bremen/Bremerhaven, Bremer Aufbau-Bank, encoway, ESA BIC, Handelskammer Bremen, Kanzlei Nachtwey IP, Sparkasse Bremen, Stiftung Bremer Wertpapierbörse und team neusta.</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.bridge-online.de/campusideen" target="_blank" class="externalLink" title="https://www.bridge-online.de/campusideen" rel="noreferrer">https://www.bridge-online.de/campusideen</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Sarah Thiel<br> BRIDGE Gründungsunterstützung<br> Universität Bremen / UniTransfer<br> Telefon +49 421 218-60346<br> E-Mail: <a href="mailto:sarah.thiel@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sarah.thiel@vw.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/9/csm_Campusideen2023_BRIDGE_d71426a615.jpg" length="237659" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/9/csm_Campusideen2023_BRIDGE_d71426a615.jpg" fileSize="237659" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bis zum 11. Juni können sich Start-ups mit ihren Gründungsideen bewerben.</media:description><media:copyright>BRIDGE</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 02 May 2023 15:52:15 +0200</pubDate>
                            <title>Mehr Spieler, mehr Tore: Amtierender Weltmeister B-Human gewinnt RoboCup German Open 2023</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mehr-spieler-mehr-tore-amtierender-weltmeister-b-human-gewinnt-robocup-german-open-2023</link>
                            
                            <description>Die Bremer Roboter-Fußballmannschaft hat die RoboCup German Open in Hamburg gewonnen. Das Team der Uni Bremen und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, B-Human, konnte den Wettbewerb deutlich für sich entscheiden. Neu war: Statt fünf spielten sieben Roboter pro Mannschaft.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal in Folge trafen sich die Teams der Standard Plattform Liga in Hamburg beim German Open Replacement Event (GORE), eines von fünf dezentral organisierten Events der RoboCup German Open 2023, diesmal im Center for Free-Electron Laser Science (CFEL).</p><p>Mit 67:0 Toren in acht Spielen dominierte das Team aus Bremen das Turnier. Schon in der Gruppenphase konnte B-Human 40 Tore erzielen, darunter auch zwei 10:0 gegen das Dutch Nao Team und die Bembelbots aus Frankfurt. Bei einem Vorsprung von 10 Toren greift die so genannte „Mercy Rule“ und das Spiel wird vorzeitig beendet. Dies ist in der Gruppenphase besonders schwierig zu erreichen, da es keine Nachspielzeit gibt und die Zeit, die die Roboter haben, um sich nach einem Tor wieder zum Anstoß zu platzieren, von der effektiven Spielzeit abgeht. Statt der regulär 2 x 10 Minuten wird bei so vielen Toren nur etwa 12 Minuten tatsächlich gespielt.</p><p>Dieser Unterschied wurde in den Finalspielen deutlich, wo die vollen 20 Minuten gespielt wird, denn das Viertelfinale gegen das Team Naova aus Kanada wurde bereits in der ersten Halbzeit mit 10:0 beendet und das Halbfinale nach einem Halbzeitstand von 8:0 gegen die Nao Devils aus Dortmund bereits früh in der zweiten Halbzeit. Im Finale traf B-Human wieder auf die HTWK Robots aus Leipzig, wie schon in allen Wettbewerben seit der RoboCup 2018. Das Bremer Team konnte viele Zweikämpfe für sich entscheiden und die Leipziger Roboter durch Pässe ausspielen, wodurch das Ergebnis mit 7:0 diesmal noch etwas deutlicher ausfiel als im Vorjahr.</p><p>An dem als offizielles RoboCup-Event veranstalteten GORE 2023 nahmen neun Teams aus Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Kanada teil. Beim RoboCup werden die Regeln, nach denen die Roboter spielen, von Jahr zu Jahr anspruchsvoller. Die große Neuerung in diesem Jahr ist der Erhöhung der Teamstärke von vormals fünf Spielern auf nun sieben. Dies erfordert von den Teams komplexere Taktiken, um die zwei zusätzlichen Spieler auch gewinnbringend einsetzen zu können.</p><p>Das Team B-Human konnte mit seiner stark Pass-basierten Spielweise deutlich von der Erhöhung der Spielerzahl profitieren, weil stets mehr potenzielle Passpartner zur Verfügung stehen. Die zusätzlichen Spieler stellten aber auch eine weitere Herausforderung dar, denn das im Vorjahr eingeführte Budget für die Absprachen der Spieler untereinander blieb unverändert. Während eines Spiels dürfen alle Roboter eines Teams zusammen weiterhin lediglich 1200 Nachrichten per WLAN an die Mitspieler senden; solche Nachrichten enthalten typischerweise Informationen über die eigene Position oder die des Balls. Das bedeutet, das in diesem Jahr nun sieben Spieler mit der Anzahl Nachrichten auskommen, die im Vorjahr noch nur fünf Spielern zur Verfügung standen, wodurch die Koordination innerhalb des Teams anspruchsvoller geworden ist.</p><p>Zudem ist es auch eine Herausforderung, überhaupt sieben funktionsfähige Roboter auf den Platz zu stellen. Hier zahlt sich die Forschung des Bremer Teams in den Bereichen des stabilen Laufens und des sanften Fallens aus, wodurch sich die Roboter seltener „verletzen“. Ebenso tragen jüngste Forschungsarbeiten dazu bei, dass auch ältere Roboter, deren Gelenke mitunter stark verschlissen sind, weiterhin stabil und zügig laufen können.</p><p>Aktuell setzt sich B-Human aus zwölf Studierenden der Universität Bremen, einem ehemaligen Studenten, der sich in seiner Freizeit für das Team engagiert, sowie den betreuenden Wissenschaftlern Dr. Thomas Röfer vom DFKI-Forschungsbereich Cyber-Physical Systems, der von Prof. Dr. Rolf Drechsler geleitet wird, sowie Dr. Tim Laue und Arne Hasselbring von der Universität Bremen aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Udo Frese zusammen. Die Firma CONTACT Software, der führende Anbieter von Lösungen für den Produktprozess und die digitale Transformation, ist seit 2017 Hauptsponsor von B-Human.</p><h3>Weitere Informationen:</h3><p class="CxSpFirst"><a href="https://b-human.de/index-de.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://b-human.de/index-de.html</a></p><p class="CxSpMiddle"><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p><h3>Fragen beantwortet:</h3><p class="CxSpFirst">Dr. Thomas Röfer</p><p class="CxSpMiddle">Senior Researcher</p><p class="CxSpMiddle">Tel.: +49 421 218 64200</p><p class="CxSpMiddle">E-Mail: <a href="mailto:Thomas.Roefer@dfki.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Thomas.Roefer@dfki.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/3/csm_Spielszene_RoboCup_2023_6386a97fb5.jpg" length="489758" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/3/csm_Spielszene_RoboCup_2023_6386a97fb5.jpg" fileSize="489758" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Starker Schuss von B-Human. Das Foto wurde in einem Spiel gegen die Bembelbots aufgenommen.</media:description><media:copyright>Tim Laue</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 02 May 2023 14:26:10 +0200</pubDate>
                            <title>Tagung der Universität Bremen im Mai</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tagung-der-universitaet-bremen-im-mai</link>
                            
                            <description>Die Uni Bremen ist Gastgeberin des 27. Internationalen Bremer Symposium zum Film. Im Mittelpunkt steht das Kino Lateinamerikas. Die Vorträge, Foren und Filme loten die filmästhetische Vielfalt und Bedeutung lateinamerikanischer Filme für die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte aus.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bis heute steht das lateinamerikanische Kino im Spannungsfeld von ausländischem Filmschaffen und eigenen Entwicklungen: Geprägt von Europa und von Hollywood ist es stets auch eigene Wege gegangen. Begriffe wie Tropikalismus, Cinema Novo, Third Cinema oder Magischer Realismus haben diese eigenen Entwicklungen sichtbar gemacht und lange die Rezeption des lateinamerikanischen Kinos bestimmt. Lateinamerikanischer Film bleibt bis heute das Medium der Auseinandersetzung mit der eigenen sozialen Realität, mit kolonialem Erbe sowie post-kolonialer Erfahrung und ethnischer Vielfalt. Folglich ist die teils traumatische Geschichte des amerikanischen Doppelkontinents, zu der u.a. die Militärdiktaturen des 20. Jahrhunderts zählen, ebenfalls Gegenstand lateinamerikanischen Filmschaffens.</p><p>Anlässlich des 50. Jahrestags des Putsches in Chile blickt das Internationale Bremer Symposium zum Film auch auf die filmische Auseinandersetzung mit der jüngsten Geschichte und auf die Bezüge zur historischen Entwicklung des Globalen Südens und seines Kinos.<br> Das Filmsymposium lädt dazu ein, Lateinamerika, seine Geschichte und Gegenwart in Gestalt seines Kinos zu entdecken und die Audiovisualität des Erinnerns in Vorträgen und Filmvorführungen zu erkunden.</p><p>Das <strong>27. Internationales Bremer Symposium zum Film</strong> unter dem Titel <strong>Audiovisuelle Erinnerung. Lateinamerika und das Kino </strong>findet vom 10. bis 13. Mai statt.</p><p><strong>Veranstalter: </strong>Es ist eine Kooperation zwischen dem City 46 / Kommunalkino Bremen e.V., der AG Filmwissenschaft /FB 9 Kulturwissenschaften, ZeMKI. Sie wird gefördert durch die nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/ Bremen mbHund die DFG.</p><p><strong>Ort: </strong>City 46 / Kommunalkino Bremen e.V., Birkenstr. 1, 28195 Bremen</p><h3>Weitere Informationen:</h3><p>Zu den Foren: <a href="https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium/foren" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium/foren</a></p><p>Zu den Vorträgen: <a href="https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium/vortraege" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium/vortraege</a></p><p>Zum Filmprogramm: <a href="https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium/filmprogramm" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium/filmprogramm</a></p><p><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p><h3>Fragen beantwortet:</h3><p>Jorun Jensen<br> Projektkoordinatorin<br><a href="mailto:jensen@city46.de">jensen@city46.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_4_e6fa972e10.jpg" length="42712" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_4_e6fa972e10.jpg" fileSize="42712" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Das Filmsymposium lädt dazu ein, Lateinamerika, seine Geschichte und Gegenwart in Gestalt seines Kinos zu entdecken.</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 02 May 2023 10:50:00 +0200</pubDate>
                            <title>10. Mai: Informationstag für Studieninteressierte </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/10-mai-informationstag-fuer-studieninteressierte-an-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Studieninteressierte sind am Mittwoch, 10. Mai 2023, wieder eingeladen, alles Wissenswerte rund um ein Studium an der Universität Bremen zu erfahren. Am Informationstag stellen sich die Bachelorstudiengänge und der Studiengang Rechtswissenschaft vor.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Ab 8.30 Uhr erwartet Studieninteressierte ein vielfältiges Angebot, von einem Überblick über das Studienangebot bis zu Informationen zu Lerntechniken, Auslandsaufenthalten und Fremdsprachen im Studium. In einem Vortrag sowie an Ständen des Bafög-Amts und von fünf Stiftungen erfahren Interessierte, welche Möglichkeiten der Studienfinanzierung es gibt. Ab 9:45 Uhr stellen Fachvertreter:innen die grundständigen Studiengänge der Universität vor.</p><h3 class="MsoPlainText">Vier Programmvorschläge für Studieninteressierte in verschiedenen Entscheidungsphasen</h3><p class="MsoPlainText">Je nach ihren persönlichen Fragestellungen können angehende Abiturient:innen einen von vier Tracks auswählen. Jeder Track besteht aus verschiedenen Angeboten und Veranstaltungen zu einem bestimmten Thema:</p><p class="MsoPlainText">Track 1: Studieren – ist das was für mich?<br> Studierende verschiedener Fächer geben einen Einblick in ihren Studienalltag auf dem Campus. Um die Frage, ob sich ein Studium lohnt, geht es bei einer Veranstaltung der Agentur für Arbeit. Außerdem stellt die Gruppe „Arbeiterkind“ Möglichkeiten zur Studienfinanzierung vor.</p><p class="MsoPlainText">Track 2: Studieren: ja, aber was?<br> Wer sich mit der Entscheidung für ein Studium sicher ist, aber noch den passenden Studiengang sucht, kann eine Veranstaltung mit Tipps zur Studienentscheidung besuchen. Zum Track gehören außerdem Fachvorstellungen und Campusführungen aus studentischer Sicht.</p><p class="MsoPlainText">Track 3: Studieren – ja, und wie bewerbe ich mich?<br> Die Zentrale Studienberatung erläutert das Bewerbungsverfahren für einen Studienplatz, bevor im Anschluss Fachvorstellungen und Schnupperveranstaltungen besucht werden können.</p><p class="MsoPlainText">Track 4: Dual studieren oder eine Ausbildung machen?<br> Erstmalig in diesem Jahr können sich Oberstufenschüler:innen auch über die Ausbildungsmöglichkeiten an der Universität Bremen informieren. Außerdem wird der duale Studiengang Informatik vorgestellt.</p><h3 class="MsoPlainText">Probe-Aufnahmeprüfung Musikpädagogik und Schnupperveranstaltungen</h3><p class="MsoPlainText">Nachmittags können Interessierte bei Lehrveranstaltungen und Führungen Einblicke in die Inhalte verschiedener Studiengänge bekommen: Der Studiengang Französisch öffnet sein Theateratelier, die Forschungsstelle Osteuropa stellt bei einem Rundgang ihre wertvollen Bibliotheksbestände aus der Zeit des Kalten Krieges vor. Im Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaften kann ein Medienpraxis-Seminar zu Journalismus als Beruf besucht werden. Wer sich bei der Studierendenvertretung bis zum 3. Mai anmeldet, kann eine Probe-Aufnahmeprüfung für Musikpädagogik durchlaufen.</p><h3 class="MsoPlainText">Zentrale Anlaufstelle: Infostand der Zentralen Studienberatung im Gebäude GW2</h3><p class="MsoPlainText">Zentrale Anlaufstelle beim Informationstag für Studieninteressierte ist der Informationsstand der Zentralen Studienberatung im Treppenhaus des GW2-Gebäudes. Dort können Besucher von 9 bis 13 Uhr Informationen zum Studienangebot bekommen und sich den Weg zu den Veranstaltungsorten beschreiben lassen. An zahlreichen weiteren Infoständen der Studiengänge und Serviceeinrichtungen stehen Studierende und kompetente Ansprechpersonen für studienbezogene Fragen zur Verfügung.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p class="MsoPlainText"><a href="/isi" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de/isi </a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Betina da Rocha<br> Zentrale Studienberatung<br> Universität Bremen<br> E-Mail: <a href="mailto:zsb@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">zsb@uni-bremen.de</a><br> Telefon: +049 (0) 421 218 61152</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/b/csm_DSC_5049_b365c67e2a.jpg" length="573158" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/b/csm_DSC_5049_b365c67e2a.jpg" fileSize="573158" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Am Informationstag für Studieninteressierte stellen sich die Bachelorstudiengänge und der Studiengang Rechtswissenschaft vor.</media:description><media:copyright>Michael Ihle / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31387</guid>
                            <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 11:50:00 +0200</pubDate>
                            <title>CAMPUS PREIS für Biologin und Produktionstechniker </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/campus-preis-fuer-biologin-und-produktionstechniker</link>
                            
                            <description>Der „CAMPUS PREIS: Forschen für nachhaltige Zukunft“ 2023 geht an die Biologin Dr. Esther Thomsen vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) und den Masterabsolventen Alex Peer Intemann. Die mit 3000 Euro dotierte Auszeichnung wurde am 27. April an der Universität Bremen verliehen. 
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer Dissertation untersuchte Esther Thomsen, welche Auswirkungen die Abwässer von Aquakulturen auf das Ökosystem der Seegraswiesen haben. Seegraswiesen wachsen in den flachen Küstenmeeren und bedecken weltweit eine Fläche von nahezu 18 Millionen Hektar. Die Daten für Esther Thomsens Arbeit wurden über einen Zeitraum von neun Jahren auf der Insel Hainan in China gesammelt. Dabei arbeitete sie eng mit Partnern vor Ort sowie in Rostock und Hamburg zusammen.</p><h3>Wichtiges Ökosystem Seegras durch Aquakulturanlagen geschädigt</h3><p>Aquakulturanlagen wirken sich durch einen hohen Stickstoffeintrag besonders nachteilig auf küstennahe Seegraswiesen aus, die wichtige ökologische Funktionen erfüllen. Sie binden CO<sub>2</sub>, bieten Nahrung und Schutz für viele Arten und sind Rückzugsräume für Jungtiere. Seegräser filtern Stickstoffe aus dem Wasser und können so einer Überdüngung vorbeugen. Doch ist dieses Ökosystem erst einmal geschädigt, kann es viele dieser wichtigen Leistungen nicht mehr erbringen. Die Folgen reichen vom Verlust der Artenvielfalt bis hin zu CO<sub>2</sub>-Anstieg in den Küstengewässern.</p><p>Erstmals hat Esther Thomsen einen Schwellenwert für Stickstoff im Wasser berechnet, ab dem die Gefährdung der Seegräser einsetzt. Dieser Indikator kann genutzt werden, um dem Verlust dieser wichtigen Ökosysteme vorzubeugen, bevor die Schädigung irreversibel ist. Die Methode ist nicht nur in Hainan anwendbar, sondern auch auf andere Regionen übertragbar.</p><h3>Forschungsergebnis führte zu Renaturierung der Flächen&nbsp;</h3><p>Esther Thomsen hat die Ergebnisse ihrer Untersuchungen den Betroffenen vor Ort vorgestellt. Dazu zählen vor allem Fischer, die von der Klein- und Subsistenzfischerei leben und deren Nahrungsgrundlage gefährdet ist, wenn Seegraswiesen durch die ungehemmt betriebenen Aquakulturanlagen zerstört werden.</p><p>In Hainan kam es auch zu einer Renaturierung von großen Flächen, die ehemals für Aquakulturen genutzt wurden, und zu einer Neupflanzung von Mangroven auf diesen Flächen. Auch Seegräser wurden wieder angesiedelt. Verbleibende Anlagen müssen zwingend mit einem Abwasserreinigungssystem ausgestattet und nachhaltiger gestaltet werden, so der Rat der Forscherin.</p><p>Die Jury des CAMPUS PREISES hat überzeugt, dass mit dieser Arbeit ein konkretes Ergebnis – ein Schwellenwert als Indikator für Überdüngung - kombiniert mit praktischen Konsequenzen erzielt wurde. Das ist beispielhaft für nachhaltige Forschung, wie sie der Preis anerkennen möchte.</p><p>Esther Thomsen arbeitet derzeit im „<span lang="en" dir="ltr">Project Seagrass</span>“ in Schottland. Sie freut sich über die Anerkennung, weil sie die aus ihrer Sicht so dringend nötige Aufmerksamkeit auf diese vielfach unterschätzten Unterwasser-Pflanzen lenkt: „Ich hoffe, mit meiner Arbeit dazu beitragen zu können, dass die Problematik der Überdüngung nicht nur rechtzeitig erkannt, sondern künftig auch durch Abwasserreinigungssysteme verhindert wird“, so Esther Thomsen. „Nur durch die langjährige und enge Zusammenarbeit von Wissenschaftler:innen ist es überhaupt möglich gewesen, einen solchen Schwellenwert zu ermitteln“, erklärt die Forscherin und plädiert für mehr Langzeitstudien wie ihre.</p><h3>Wie Rotorblätter von Windkraftanlagen sich gegen den Wind behaupten</h3><p>In der prämierten Masterarbeit von Alex Peer Intemann geht es um eine laserbasierte Schwingungs- und Deformationsmessung von Rotorblättern an Windenergieanlagen.</p><p>Die Rotoren sind ein sehr empfindlicher Teil von Windenergieanlagen, denn sie sind in besonderem Maß den enormen Kräften des Windes ausgesetzt. Das gilt gleichermaßen für Anlagen an Land wie auf See. Der ständige Wind bewirkt Verformungen, die nach heutigem Kenntnisstand bei der Konstruktion eingeplant werden, aber dennoch schwer vorherzusagen sind. Für den sicheren Betrieb einer Anlage ist es wichtig, den Zustand der Rotorblätter zu kennen. Wenn Schäden rechtzeitig festgestellt werden, kann eine Reparatur die Lebensdauer einer Windenergieanlage verlängern und Stromerträge sicherstellen. Die Informationen über die Art der Deformation können zusätzlich dazu beitragen, neue Rotorblätter so zu konstruieren, dass sie weniger anfällig sind, den Kräften des Windes besser standhalten und seine Energie effizienter einfangen können.</p><h3>Neues Verfahren zur Überprüfung von Rotorblättern entwickelt</h3><p>Normalerweise sind Messungen an Rotorblättern von bestehenden Anlagen sehr aufwändig. Alex Peer Intemann hat nun ein laserbasiertes Verfahren entwickelt, mit dem aus einer Entfernung von über 200 Metern zu einer Anlage ohne Betriebsunterbrechung der Zustand eines Rotorblatts sehr genau ermittelt werden kann. Erprobt wurde das Verfahren mit zwei regionalen Unternehmen an bestehenden Windenergieanlagen. Die Ergebnisse der Arbeit können unmittelbar dafür genutzt werden, die bisher üblichen Simulationen des Anlagenverhaltens zu überprüfen und eine Optimierung der Rotorblattauslegung zu erreichen. So kann Gewicht gespart und die Leistung einer Anlage erhöht werden. Zusätzlich können Betriebskosten und damit auch die Kosten, die für die Umwandlung von Wind in elektrischen Strom notwendig sind („Stromgestehungskosten“), reduziert werden. Die Messungen vermögen auch dazu beizutragen, dass Anlagen länger laufen können, wenn keine Schäden identifiziert werden.</p><h3>Praxisrelevanter Beitrag zum notwendigen Windenergieausbau</h3><p>Alex Peer Intemann hat mit seiner Masterarbeit im Fachbereich Produktionstechnik am Bremer Institut für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft (BIMAQ) der Universität Bremen einen praxisrelevanten Beitrag für den weiterhin dringend notwendigen Windenergieausbau geleistet. Das zeigt nicht zuletzt das internationale wissenschaftliche und unternehmerische Interesse der beteiligten Firmen. Diese Argumente überzeugten auch die Jury des CAMPUS PREISES, die insbesondere die konkrete Anwendbarkeit des untersuchten Verfahrens hervorhebt.</p><p>Alex Peer Intemann bedankt sich beim BIMAQ für die ihm dort eröffneten Möglichkeiten. „Die Auszeichnung durch den Campus Preis hat mir gezeigt, dass die Forschung, zu der ich einen Beitrag leisten durfte, nicht nur technisch interessant ist, sondern auch inhaltlich in die richtige Richtung weist.“</p><h3>Über den CAMPUS PREIS</h3><p>Der CAMPUS PREIS zeichnet herausragende, auf dem Campus der Universität Bremen erstellte Abschlussarbeiten aus, die sich thematisch der nachhaltigen Nutzung von Ressourcen, dem Schutz der Umwelt, des Klimas und der Meere widmen. Die Auszeichnung wurde 2016 ins Leben gerufen und wird einmal im Jahr von der KELLNER &amp; STOLL-STIFTUNG FÜR KLIMA UND UMWELT, dem Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT), der Universität Bremen und dem Verein Alumni der Universität Bremen ausgelobt. Sie ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.campuspreis.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.campuspreis.de</a><br><a href="http://www.leibniz-zmt.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.leibniz-zmt.de</a><br><a href="/alumni-der-universitaet-bremen-ev" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de/alumni</a><br><a href="/" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.stiftung-klima-umwelt.org" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.stiftung-klima-umwelt.org</a></p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Dr. Rita Kellner-Stoll und Reiner Stoll<br> KELLNER &amp; STOLL-STIFTUNG FÜR KLIMA UND UMWELT<br> E-Mail:<a href="mailto:" target="info@campuspreis.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail"> info@campuspreis.de</a><a href="mailto:info@campuspreis.de/">/</a><a href="mailto:info@stiftung-klima-umwelt.org" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">info@stiftung-klima-umwelt.org</a><br> Telefon: +49 421 230569</p><p>Andrea Daschner<br> Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT)<br> Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br> Tel: +49 421 238 00-72<br> E-Mail: <a href="mailto:andrea.daschner@leibniz-zmt.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">andrea.daschner@leibniz-zmt.de</a></p><p>Christina Selzer<br> Referat Hochschulkommunikation und –marketing<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-60158<br> E-Mail: <a href="mailto:christina.selzer@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">christina.selzer@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2023/Campus_Preis_2023_4x3_2.jpg" length="283502" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2023/Campus_Preis_2023_4x3_2.jpg" fileSize="283502" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Der „CAMPUS PREIS: Forschen für nachhaltige Zukunft“ geht in diesem Jahr an Dr. Esther Thomsen und Alex Peer Intemann.</media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 26 Apr 2023 16:51:46 +0200</pubDate>
                            <title>Auftakt für eine „produktive und ideenreiche Zusammenarbeit“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/auftakt-fuer-eine-produktive-und-ideenreiche-zusammenarbeit</link>
                            
                            <description>Bei einer Begrüßungsveranstaltung am 26. April 2023 haben die Neuberufenen aus dem Jahr 2022 nicht nur die Universität, sondern auch einander besser kennenlernen können.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich freue mich, alle Neuberufenen herzlich an der Universität Bremen willkommen zu heißen. Ihr frischer ,Blick von außen‘, Ihre Impulse und Ideen für Lehre und Forschung sind uns sehr wichtig – insofern sehe ich dem Kennenlernen und dem Vernetzungstreffen mit Freude entgegen und wünsche uns für die Zukunft eine produktive und ideenreiche Zusammenarbeit.“ Mit diesen Worten begrüßte Rektorin Prof. Dr. Jutta Günther die neuberufenen Professorinnen und Professoren aus dem Jahr 2022 bei einer Begrüßungsveranstaltung am 26. April 2023.</p><p>Neun Neuberufene aus sechs Fachbereichen nahmen an der Veranstaltung teil und lernten in entspannter Atmosphäre die Rektoratsmitglieder und die zentrale Frauenbeauftragte kennen. Kurzpräsentationen von Vertreter:innen der Wissenschaftsschwerpunkte der Universität – von den Materialwissenschaften bis zur Meeres-, Polar- und Klimaforschung – dienten dazu, den Neuberufenen Anknüpfungspunkte und Anregungen für die eigene Arbeit aufzuzeigen. Nicht zuletzt diente das Treffen aber auch der Verknüpfung der Teilnehmenden untereinander, das nach der Veranstaltung in lockerem Rahmen im Bremer Ratskeller fortgesetzt wurde.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/b/csm_Foto-Lehmkuehler_gross_551b36305e.jpg" length="425853" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/b/csm_Foto-Lehmkuehler_gross_551b36305e.jpg" fileSize="425853" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Neun Neuberufene aus sechs Fachbereichen nahmen an der Begrüßungsveranstaltung teil und lernten in entspannter Atmosphäre die Rektoratsmitglieder, die zentrale Frauenbeauftragte und Vertreter:innen der Wissenschaftsschwerpunkte der Universität kennen.</media:description><media:copyright>Jens Lehmkühler / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 24 Apr 2023 09:52:00 +0200</pubDate>
                            <title>Geschlossene Gesellschaft: Theater InCognito spielt Sartre</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/geschlossene-gesellschaft-theater-incognito-spielt-sartre</link>
                            
                            <description>Das Theater InCognito an der Universität Bremen lädt am 5. Mai 2023 um 20 Uhr zur Premiere im Theatersaal auf dem Campus. Gespielt wird das Stück „Geschlossene Gesellschaft“ von Jean-Paul Sartre. Das Stück, in dem es um die Abhängigkeit vom Urteil anderer geht, ist heute immer noch aktuell. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Studierenden der Universität Bremen inszeniert Theater InCognito den Einakter „Geschlossene Gesellschaft“ von Sartre. „Wie toll finden mich andere, meine Posts, meine Fotos? Und wie schlimm sind Shitstorms?“ Diese Fragen tauchen zwar noch nicht im Stück aus dem Jahr 1944 auf, doch das Hauptthema hat einen durchaus aktuellen Bezug.</p><h3>Worum geht es?</h3><p>Ein Raum in der Hölle. Nach und nach werden vom „Höllenbutler“ drei Personen in diesen Raum geführt. Ein Mann und zwei Frauen. Alle erwarten „Höllenqualen“, Feuer, Folter und noch Schlimmeres. Aber nichts dergleichen passiert. Sie sind einfach da, im Raum, den sie nicht verlassen können. Sie kennen sich nicht, sie haben sich auch in ihrem Erdenleben nie getroffen. Und sie sind von Charakter und Temperament her total verschieden. Warum also hat man sie in drei Teufels Namen hier in diesem Raum zusammengeführt?<br> Das ist der Ausgangspunkt des Einakters, den Jean-Paul-Sartre 1944 geschrieben hat. In seinem Text zur „Geschlossenen Gesellschaft“ schreibt er: „Es gibt eine Menge Leute auf der Welt, die in der Hölle sind, weil sie zu sehr vom Urteil anderer abhängen.“</p><h3>Aktuell in Zeiten von Social Media</h3><p>Das galt zu Sartres Zeiten, das gilt aber heute in den Zeiten von Social Media noch sehr viel mehr. Weil sich die Zahl derjenigen, von deren Urteil Menschen abhängen, potenziert hat. Wie viele Likes bekomme ich? Wie toll finden mich andere, meine Posts, meine Fotos? Und wie schlimm sind Shitstorms? „Das Stück „Geschlossene Gesellschaft ist heute aktueller denn je“, sagt Franz Eggstein, Leiter und Regisseur des Universitätstheaters <abbr title="Theater inCognito">TIC</abbr> - Theater inCognito. „Denn, wer sich auch in der virtuellen Welt zu sehr vom Urteil anderer abhängig macht, lebt in beiden Welten – der realen und der virtuellen -, in der Hölle.</p><h3>Über das Theater InCognito</h3><p>Der Weg von Theater InCognito begann 2010 zunächst als reines Universitätstheater. Zuvor hatten Franz Eggstein und Roland Klahr damit begonnen, ein Theaterseminar für Studierende zu etablieren. Ihr Vorhaben entwickelte sich zu einem Erfolg und es gelang ihnen, viele Studierende für die Bühne zu begeistern. Aber über die Jahre wurden die Projekte des Seminars Praktische Theaterarbeit immer umfangreicher. Daher bot die Gründung des Vereins Theater InCognito den perfekten Rahmen, diese großen Projekte organisatorisch zu bewältigen.</p><h4>Termine:</h4><p>Nach der Premiere sind weitere Aufführungen geplant:<br> Mai: 5.5., 6.5., 11.5. 25.5., 26.5.<br> Juni: 8.6., 9.6., 22.6., 23.6.</p><p>Beginn ist immer um 20 Uhr. Gespielt wird im Theatersaal der Universität.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.theaterinCognito.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.theaterinCognito.de</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Franz Josef Eggstein<br> Universität Bremen<br> E-Mail:<a href="mailto:f.eggstein@web.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail"> f.eggstein@web.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/3/csm_Geschlossene_Gesellschaft_Theater_InCognito_9abd92d411.jpg" length="280926" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/3/csm_Geschlossene_Gesellschaft_Theater_InCognito_9abd92d411.jpg" fileSize="280926" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Studierende der Universität Bremen während der Proben zu dem Stück von Jean-Paul Sartre</media:description><media:copyright>Oliver Hahn/ TIC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31273</guid>
                            <pubDate>Mon, 17 Apr 2023 11:37:46 +0200</pubDate>
                            <title>Wiederaufnahme: „Die Sünde des Andersartigen zu riskieren“ in der Kulturambulanz </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wiederaufnahme-die-suende-des-andersartigen-zu-riskieren-in-der-kulturambulanz</link>
                            
                            <description>Was ist „verrückt“? Diese Frage steht im Zentrum eines Stücks, das auf der Geschichte der Hedwig D. basiert. Das Zentrum für Performance Studies und das Institut für Geschichtswissenschaft haben daraus ein Stück entwickelt. Wegen des Publikumserfolgs wird es im April wieder gespielt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Geschichte ist aufsehenerregend: Hedwig D. hielt sich zwischen 1908 und 1912 wiederholt in der psychiatrischen Anstalt auf: anfangs freiwillig, um sich geistige Gesundheit attestieren zu lassen, dann gezwungenermaßen. Die Diagnose lautet „Moralische Idiotie". Die junge Frau kämpfte um ihre Entlassung, floh mehrmals.</p><p>Die KulturAmbulanz des Klinikums Bremen-Ost (Gelände der ehemaligen Irrenanstalt) stellte die umfangreiche Patientenakte der Universität Bremen zu Verfügung. So wurde die Akte zur Basis eines Aufführungstextes.<br> „Die Patientenakte fächerübergreifend zu erforschen und in einer ungewöhnlichen, nämlich performativen Form für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, war für alle Beteiligten ein aufregendes Unternehmen“, sagt Professorin Cordula Nolte vom Institut für Geschichtswissenschaft. „Mit Hedwig Debbe lernten wir eine Frau kennen, deren normabweichendes, unangepasstes Verhalten in einer patriarchalen, von Konventionen bestimmten Gesellschaft unterbunden und sanktioniert werden sollte.“</p><h3>Stationen-Theater durch das Leben der Hedwig D.</h3><p>Ein Jahr lang haben Studierende der Geschichtswissenschaft und der <span lang="en" dir="ltr">Performance Studies</span> ihre unterschiedlichen Perspektiven auf den Fall Hedwig D. zueinander in Beziehung gesetzt. Unter der Regie des Berliner Gastregisseurs Tobias Winter, eines ausgewiesenen Experten für die Dramatisierung theaterferner Texte, ist im Haus im Park und auf dem Gelände des Klinikum Ost ein Stationen-Theater durch die Leben der Hedwig D. entstanden. Anna Suchard vom Zentrum für <span lang="en" dir="ltr">Performance Studies</span> der Universität Bremen (ZPS) sagt: „Die Inszenierung macht das Wanken von Selbstverständlichkeiten erfahrbar, wenn sie unterschiedliche Spielweisen anbietet, um sich Hedwig D. zu nähern.“</p><h3>Inszenierung aus Montagetechniken</h3><p>Deshalb besteht die Inszenierung aus experimentellen Dramaturgien mit verschiedenen Montagetechniken. So wurden etwa Briefe in dialogische Szenen umgewandelt.<br> Die vier Aufenthalte von Hedwig D. in Ellen dienen als inszenatorische Grundstruktur in vier Akte, die Lücken zwischen den Aufenthalten markieren Zwischenspiele. Zudem spielen die vier Akte an unterschiedlichen Orten und in unterschiedlichen theatralen Modi. So haben sich mehrere in sich stimmige Varianten von der Zeit der Patientin im St. Jürgen-Asyl ergeben.<br> „…die Sünde des Andersartigen zu riskieren“ - der Titel geht auf Antonin Artaud zurück, einen wichtigen Theaterreformator mit Psychiatrie-Erfahrung. Für ihn war die Psychiatrie auch ein Instrument der gesellschaftlichen Unterdrückung von Andersartigen.<br> „Das Aufführungsprojekt möchte, indem es zeittypische Haltungen und Praktiken um 1900 inszeniert, dazu anregen, Diversität und Anderssein als Bestandteile unserer heutigen Gesellschaft zu begreifen“, sagt Professorin Cordula Nolte. &nbsp;</p><h4>Aufführungstermine:</h4><p>21./22./23. sowie 28./29./30. April 2023 jeweils um 19 Uhr im Haus im Park, Klinikum Bremen Ost<br> Solidarisches Preissystem (pay what you can): 20€/10€/5€</p><p><strong>Karten unter:</strong><a href="https://ticketree.de/event/die-suende-des-andersartigen-zu-riskieren/" target="_blank" rel="noreferrer">https://ticketree.de/event/die-suende-des-andersartigen-zu-riskieren/</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Fragen beantworten:</strong></p><p>Dr. Anna Suchard (Dramaturgie)<br> Zentrum für Performance Studies der Universität Bremen (ZPS)<br> Theater der Versammlung zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst (TdV)<br> Fachbereich Kulturwissenschaft<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-69050<br> E-Mail: <a href="mailto:suchard@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">suchard@uni-bremen.de</a></p><p>Prof. Dr. Cordula Nolte<br> Institut für Geschichtswissenschaft<br> Universität Bremen<br> E-Mail: <a href="mailto:cnolte@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">cnolte@uni-bremen.de</a><br> Telefon: +49 421–218 67230</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.kulturambulanz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.kulturambulanz.de/</a><br><a href="http://www.tdv.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.tdv.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/1/csm_Theater_der_Versammlung_Kulturambulanz_Foto_kl_Fabian_Straub_ac0cef287b.jpg" length="384254" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/1/csm_Theater_der_Versammlung_Kulturambulanz_Foto_kl_Fabian_Straub_ac0cef287b.jpg" fileSize="384254" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Wegen des großen Erfolgs wird das Stück „Die Sünde des Andersartigen zu riskieren“ in der Kulturambulanz im April wiederaufgeführt.</media:description><media:copyright>Fabian Straub</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31258</guid>
                            <pubDate>Thu, 13 Apr 2023 15:15:40 +0200</pubDate>
                            <title>Ehemaliger Uni-Rektor ist Interimspräsident der HRK</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/ehemaliger-uni-rektor-ist-interimspraesident-der-hochschulrektorenkonferenz</link>
                            
                            <description>Der ehemalige Rektor der Universität Bremen und Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz für Internationale Angelegenheiten, Professor Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter, hat im April geschäftsführend die Präsidentschaft der Hochschulrektorenkonferenz HRK übernommen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bernd Scholz-Reiter hat zum April die Führung der Geschäfte von Professor Peter-André Alt übernommen, der sein Amt vorzeitig zur Verfügung gestellt hat. Die Funktion wird er bis zur Wahl eines neuen HRK-Präsidenten ausüben. Die Neuwahl ist für die 36. Mitgliederversammlung der <abbr title="Hochschulrektorenkonferenz">HRK</abbr> am 9. Mai 2023 in Trier vorgesehen.</p><p>Peter-André Alt hatte sein Amt am 31. März vorzeitig aufgegeben, da er zum 1. April 2023 als Vorsitzender der Geschäftsführung den Aufbau einer neuen Wissenschaftsstiftung in Berlin übernommen hat.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/a/csm_Bernd_Scholz-Reiter_Copyright_Matej_Meza_79ccdb3d7c.jpg" length="97284" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/a/csm_Bernd_Scholz-Reiter_Copyright_Matej_Meza_79ccdb3d7c.jpg" fileSize="97284" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bernd Scholz-Reiter ist Interimspräsident der Hochschulrektorenkonferenz.</media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 12 Apr 2023 09:46:51 +0200</pubDate>
                            <title>Reden und Protokolle der Bremischen Bürgerschaft digitalisiert: 210 Bände frei zugänglich</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/reden-und-protokolle-der-bremischen-buergerschaft-digitalisiert-210-baende-frei-zugaenglich</link>
                            
                            <description>Die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (SuUB) digitalisiert in Kooperation mit der Bremischen Bürgerschaft und dem Staatsarchiv Bremen die historischen Bürgerschaftsdrucksachen von 1823 bis 1999. 210 Bände sind ab sofort über die Digitalen Sammlungen der SuUB frei zugänglich.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Kooperation sollen bis 2024 insgesamt 300.000 Seiten digitalisiert werden, darunter unter anderem die älteren Bürgerconventsverhandlungen, Verhandlungen zwischen dem Senat und der Bürgerschaft sowie Beschluss- und Plenarprotokolle. Die Drucksachen der Bürgerschaft dokumentieren die öffentlich zugängliche Arbeit von Senat und Bürgerschaft in Bremen und sind damit eine herausragende Quelle für alle, die an historischen und politischen Themen zur Geschichte von Stadt und Land interessiert sind.<br><br> „Mit der schrittweisen Digitalisierung historischer Plenardrucksachen können Interessierte unkompliziert und frei zugänglich darauf zugreifen – und damit auch auf ein Stück politischer Zeitgeschichte in Bremen. In der Vergangenheit sind immer wieder Anfragen zu älteren Drucksachen und Protokollen bei der Bürgerschaft eingegangen. Die Recherche ist mit der Digitalisierung deutlich schneller“, erläutert Hans-Joachim von Wachter, Direktor der Bremischen Bürgerschaft.</p><p>Bei den jetzt digitalisierten 210 Bänden handelt es sich um:</p><ul class="list-normal"><li>alle Drucksachen und Anlagen der 9. bis 14. Wahlperiode des Landtages (1975 – 1999), angereichert mit weiteren Parlamentsdokumenten wie Beschlussprotokollen, Plenarprotokollen, Sach- und Sprechregistern (158 Bände)</li><li>Verhandlungen der Bremischen Bürgerschaft von 1900 – 1951 (40 Bände)</li><li>Verhandlungen der verfassunggebenden Bremischen Nationalversammlung 1919/20 (zwei Bände)</li><li>Verhandlungen zwischen Senat und Bürgerschaft 1920 – 1930 (zehn Bände)</li></ul><p>Alle Dokumente sind im Volltext durchsuchbar. Einzelne Drucksachen, Protokolle und Anlagen können als PDF heruntergeladen werden. In regelmäßigen Abständen werden zukünftig gesamte Wahlperioden oder Zeiträume freigeschaltet, bis alle Dokumente des Projekts online verfügbar sind.</p><h4>&nbsp;</h4><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://brema.suub.uni-bremen.de/brembuerg" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://brema.suub.uni-bremen.de/brembuerg</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Anke Winsmann<br> Referentin für Öffentlichkeitsarbeit'<br> Staats- und Universitätsbibliothek Bremen<br> Telefon: +49 421 218-59572<br> E-Mail: <a href="mailto:oeffentlichkeitsarbeit@suub.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">oeffentlichkeitsarbeit@suub.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/a/csm_Digitalisierung_Drucksachen_Copyright_Bremische_Buergerschaft_6fd5074fae.jpg" length="120975" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/a/csm_Digitalisierung_Drucksachen_Copyright_Bremische_Buergerschaft_6fd5074fae.jpg" fileSize="120975" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Im Rahmen der Kooperation zwischen der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (SuUB), der Bremischen Bürgerschaft und dem Staatsarchiv Bremen sollen bis 2024 insgesamt 300.000 Seiten digitalisiert werden. 210 Bände sind schon jetzt frei zugänglich. </media:description><media:copyright>Bremische Bürgerschaft</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 10:20:00 +0200</pubDate>
                            <title>„MACHT SINN!“ Ausstellung zu Wissenschaftsstiftungen an der Universität Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/macht-sinn-ausstellung-zu-wissenschaftsstiftungen-an-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Das bemerkenswerte zivilgesellschaftliche Engagement von Bremerinnen und Bremern für Wissenschaft und Bildung sichtbar zu machen und zu würdigen – dieses Ziel verfolgt die Stiftung der Universität Bremen mit der Ausstellung „MACHT SINN!“. Ab dem 13. April 2023 ist sie auf dem Unicampus zu sehen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mehrzweckhochhaus, Bibliothekstraße 5, wird die Ausstellung bis zum 30. Juni 2023 gezeigt. Sie stellt anhand von zehn Themen zehn Persönlichkeiten – Forschende, Studierende, Stiftende – und ihre Förderprojekte an der Universität Bremen vor und zeigt so den Zusammenhang von Forschen, Fördern und Stiften. Gleichzeitig werden herausragende Projekte von Forschenden der Universität Bremen vorgestellt, die mit der Unterstützung von Stiftungen einen Beitrag zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten und in die Stadtgesellschaft hineinwirken. Mit dem Projekt werden die Menschen und Motivationen hinter den Stiftungen und Forschungsvorhaben sichtbar und hörbar. MACHT SINN! ist crossmedial: Für tiefere Einblicke führen QR-Codes zu Podcasts und Projektvorträgen.</p><p>Am 13. April findet um 12 Uhr die Ausstellungseröffnung im Foyer des Mehrzweckhochhauses an der Universität statt. An eine Begrüßung und Einführung von Universitätskanzlerin und Stiftungsvorständin Frauke Meyer schließt sich ein Gespräch mit Forschenden und Stiftenden an.</p><h3>Das Buch zur Ausstellung</h3><p>Begleitend zur Ausstellung ist ein Buch im Verlag <span lang="en" dir="ltr">OPEN SPACE</span> erschienen. Unter dem Titel „MACHT SINN! Stiften für die Wissenschaft“ versammelt es im ersten Teil zehn Portraits von Forschenden und Stiftenden. Im zweiten Teil werden die bremischen Stiftungen vorgestellt, die die Universität Bremen aktuell fördern, sowie die Projekte, die mit der Unterstützung von Stiftungen umgesetzt wurden. Die beiden Teile werden eingeleitet mit Grußworten von Dr. Eckart von Hirschhausen – selbst Stifter – und Dr. Christine Backhaus (Stiftungshaus Bremen).</p><p>Folgende Personen werden im Buch und in der Ausstellung porträtiert: Professor Rolf Drechsler, Senator a.D. Manfred Fluß, Professorin Helga Grubitzsch, Sylvia Jürgens, Dr. Rita Kellner-Stoll, Professor Heinz-Otto Peitgen, Axel Schubert, Khaled Swaidan, Privatdozentin Cordula Weißköppel und Charline Wolff.</p><p>Weitere Stationen der Ausstellung sind das Haus der Wissenschaft Bremen (1. September bis 2. Dezember 2023) sowie das Kulturhaus Müller Ganderkesee (8. Dezember 2023 bis Ende Februar 2024).</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/machtsinn" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/machtsinn</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Dr. Christina Jung<br> Referat 16 Transfer &amp; Externe Partner<br> Universität Bremen<br> Telefon +49 421 218-60336<br> E-Mail: <a href="mailto:christina.jung@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">christina.jung@vw.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2023/MachtSinn_UniversitaetBremen.JPG" length="353505" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2023/MachtSinn_UniversitaetBremen.JPG" fileSize="353505" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Austellung „MACHT SINN!&quot; ist ab dem 13. April 2023 auf dem Unicampus zu sehen. </media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 04 Apr 2023 09:22:26 +0200</pubDate>
                            <title>Schüler:innenlabore als Bildungsorte für Lehrkräfte</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/schuelerinnenlabore-als-bildungsorte-fuer-lehrkraefte</link>
                            
                            <description>Das Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib) an der Universität Bremen startet gemeinsam mit sieben Universitäten das interdisziplinäre Verbundprojekt „LFB-Labs-digital“. Es baut Schüler:innenlabore zu MINT-Themen zu Orten der Lehrkräftefortbildung aus. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Themen aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) haben in der Praxis viel zu bieten: Anschauliche Experimente, spannende Arbeitsweisen und beeindruckende Ergebnisse können im Labor erlebt werden. Schüler:innenlabore haben sich als förderlich für die Motivation und das Interesse an MINT-Themen und -Arbeitsweisen herausgestellt. Das Potenzial, diese Labore für die Lehrkräftefortbildung (LFB) einzusetzen, wurde bisher nicht ausgeschöpft. Der Schwerpunkt des neuen Projektes ist der Erwerb von digitalen Kompetenzen bei Lehrkräften. Unter Leitung der Universität Bielefeld sind zudem folgende Universitäten beteiligt: Leuphana Universität Lüneburg, <abbr title="Westfälische Wilhelms-Universität ">WWU</abbr> Münster, Universität Paderborn, Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg, <abbr title="Technische Universität">TU</abbr> Dresden, <abbr title="Rheinland-Pfälzische Technische Universität ">RPTU</abbr> Kaiserslautern-Landau. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den Verbund ab April mit rund 3,2 Millionen Euro.</p><p>Der Fokus liegt auf MINT-Laboren verschiedener Disziplinen, wie zum Beispiel Biologie, Chemie, Physik oder Robotik. Die Labore sollen als Lernorte für die digital gestützte Lehrkräftefortbildung erschlossen werden, um wiederum hierüber die Motivation von Schüler:innen für MINT-Fächer zu fördern. Um jedoch einen sinnstiftenden Einsatz digitaler Anwendungen im Unterricht zu gewährleisten, erfordert es eine Verzahnung von pädagogischem, fachlichem sowie technologischem Wissen durch die Lehrkräfte. Im Projekt entwickelte Good-Practice-Beispiele werden dabei zur Grundlage für einen Kriterienkatalog der wissenschaftlich begleitenden Formate.</p><p>Das Teilprojekt am <abbr title="Institut für Informationsmanagement Bremen">ifib</abbr> in Bremen ist für die Analyse, Konzeption und Weiterentwicklung der lernförderlichen digitalen Infrastruktur der Schüler:innenlabore verantwortlich. Projektleiter Professor Andreas Breiter vom Fachbereich Mathematik und Informatik der Universität Bremen: „Nachhaltige digitale Infrastrukturen sind eine notwendige Voraussetzung dafür, dass Lernprozesse digital unterstützt werden können. Das betrifft sowohl die Verfügbarkeit der digitalen Werkzeuge und Lernplattformen als auch den dauerhaften technischen Support“. Mit Hilfe der digitalen Infrastruktur sollen den Lehrkräften vor Ort Möglichkeiten aufgezeigt werden, ihren Unterricht mit den unterschiedlichsten digitalen Tools anzureichern und so die Begeisterung für die Fächer an ihre Schüler:innen weiterzugeben.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/03/30/schuelerinnenlabore-als-bildungsorte-fuer-lehrkraefte/" target="_blank" rel="noreferrer">https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/03/30/schuelerinnenlabore-als-bildungsorte-fuer-lehrkraefte/</a><br><a href="https://www.ifib.de/start" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ifib.de/start</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantworten: &nbsp;</h4><p>Prof. Dr. Andreas Breiter<br> Universität Bremen<br> Institut für Informationsmanagement Bremen<br> E-Mail: <a href="mailto:abreiter@ifib.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">abreiter@ifib.de</a><br> Tel.: +49 421218-56571</p><p>Doreen Büntemeyer, M.Ed.<br> Institut für Informationsmanagement Bremen<br> E-Mail: <a href="mailto:dbuentemeyer@ifib.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">dbuentemeyer@ifib.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/e/csm_Schuelerlabore_Copyright_Universitaet_Bremen_024a240016.jpg" length="316666" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/e/csm_Schuelerlabore_Copyright_Universitaet_Bremen_024a240016.jpg" fileSize="316666" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">MINT-Themen haben in der Praxis viel zu bieten: Anschauliche Experimente, spannende Arbeitsweisen und beeindruckende Ergebnisse können im Labor erlebt werden.</media:description><media:copyright>Michael Ihle/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31147</guid>
                            <pubDate>Mon, 03 Apr 2023 09:35:10 +0200</pubDate>
                            <title>Roboterschwarm übt Mars-Exploration</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/roboterschwarm-uebt-mars-exploration</link>
                            
                            <description>Die Exploration des Mars kann am besten gelingen, wenn Roboter mit unterschiedlichen Fähigkeiten zusammenarbeiten – am besten autonom. Wichtige Voraussetzungen dafür werden im Rahmen des Projekts „VaMEx-3“ geschaffen, an dem drei Arbeitsgruppen der Universität Bremen maßgeblich beteiligt sind. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Oberfläche des Mars stellt eine Herausforderung für die Wissenschaft dar: Interessanteste Entdeckungen werden vor allem an denjenigen Stellen vermutet, die aufgrund des steinigen und zerklüfteten Terrains am schwersten zugänglich sind. Um sie untersuchen zu können, müssen Roboter mit unterschiedlichen Fähigkeiten kooperieren: laufen, klettern, fliegen – auch der Transport von Nutzlasten und die Energieversorgung müssen gesichert sein. Das Projekt VaMEx-3, das von der Deutschen Raumfahrtagentur im <abbr title="Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt">DLR </abbr>mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (<abbr title="Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz">BMWK</abbr>) gefördert wird, ermöglicht die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Robotersystemen, die eines Tages auf dem Mars landen sollen.</p><p>Zentral daran beteiligt sind die Arbeitsgruppe Computergrafik am Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen unter Leitung von Professor Gabriel Zachmann, die Arbeitsgruppe Kognitive Neuroinformatik von Professorin Kerstin Schill und die Arbeitsgruppe <span lang="en" dir="ltr">High-Performance Visualization</span> (HPV) von Professor Andreas Gerndt. Das VaMEx-3-Projekt besteht aus vier parallel durchgeführten Teilprojekten mit Partnern aus ganz Deutschland. Es hat ein Gesamtfördervolumen von rund fünf Millionen Euro.</p><h3>Simulation der Mars-Erkundung in Echtzeit</h3><p>In Vorläuferprojekten haben die <abbr title="Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik">TZI</abbr>-Wissenschaftler bereits rund 40 Quadratkilometer Marsoberfläche auf der Basis von <span lang="en" dir="ltr">Scans</span> der NASA virtuell nachgebildet, um ein Testumfeld für die benötigten Technologien zu errichten. Anschließend setzten die Projektpartner digitale Versionen ihrer Robotersysteme in diesem Virtuellen Zwilling der realen Marslandschaft aus.<br> „Bisher agierte jedes Schwarm-Mitglied noch weitgehend für sich allein“, berichtet Projektkoordinator Dr. René Weller von der Arbeitsgruppe Computergrafik am <abbr title="Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik">TZI</abbr>. „Jetzt geht es darum, sie kooperativ zusammenzubringen.“ Über Schnittstellen sollen die unterschiedlichen Systeme in die Lage versetzt werden, in Echtzeit zu interagieren – und zwar weitgehend autonom.</p><p>Das Testumfeld muss dabei höchsten Ansprüchen genügen: „Der Virtuelle Zwilling muss realistische Aussagen ermöglichen, dass der Schwarm in Zukunft auf dem Mars genauso funktionieren wird“, betont Professor Zachmann. Auch muss das Testumfeld bestehende Schwächen aufzeigen, wenn beispielsweise die Erkennung bestimmter Objekte bei einem Roboter noch nicht ausreichend funktioniert. Für die Informatik ist es eine Herausforderung, alle Fahrzeuge schnell genug zu simulieren und dabei – unter anderem – auch die Kamerabilder und Lidar-<span lang="en" dir="ltr">Scans</span> in Echtzeit nachzubilden.</p><h3>Navigation ohne GPS, Galileo und befestigte Wege</h3><p>Während die Arbeitsgruppe Computergrafik sich auf die Weiterentwicklung des Testfelds fokussiert, leitet die Arbeitsgruppe Kognitive Neuroinformatik das Teilprojekt „<span lang="en" dir="ltr">Robust Ground Exploration</span>“ (robuste Bodenerkundung). Ein zentraler Punkt ist dabei die Entwicklung eines gemeinsamen Navigationsverfahrens, denn auf dem Mars hilft die irdische Satellitennavigation nicht weiter. Dafür wird an der Universität Bremen die Software entwickelt. Darüber hinaus soll die Robustheit der Systeme gesteigert werden, um den schwierigen Umweltbedingungen standzuhalten und mit unerwarteten Situationen umzugehen. &nbsp;</p><p>„Eine Herausforderung ist, dass die Umgebung im Vorfeld teilweise unbekannt ist“, erklärt Dr. Joachim Clemens, der das Teilprojekt koordiniert. „Daher müssen die Schwarm-Mitglieder Hindernisse selbstständig erkennen, eine Karte der Umgebung erstellen und ihre Position in der Karte schätzen. Dabei kooperieren die Einheiten miteinander: Karten- und Positionsinformationen werden ausgetauscht, damit alle Einheiten davon profitieren können. Diese Informationen nutzen die Schwarmteilnehmer anschließend, um das weitere Vorgehen zu planen und sich dabei abzustimmen.“</p><p>Ein weiterer Aspekt des Teilprojekts ist die Entwicklung und Integration eines Missionskontrolltools. Dieses System soll zum einen die Visualisierung des aktuellen Status der Mission und zum anderen die Kommunikation der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem VaMEx-Schwarm ermöglichen. Die an den Schwarm übermittelten Informationen, beispielsweise über wissenschaftlich relevante Zielgebiete, werden in die autonome Planung des Systems eingebracht und im weiteren Missionsverlauf berücksichtigt. Entwickelt wird das Missionskontrolltool von der Arbeitsgruppe <span lang="en" dir="ltr">High-Performance Visualization</span> an der Universität Bremen.</p><h3>Auf der Suche nach Wasser und Zeichen von Leben</h3><p>In drei bis vier Jahren ist eine größere Demonstrationskampagne geplant, um den Roboterschwarm in einem marsähnlichen Testgebiet ausführlich zu erproben. Fernziel der Mission VaMEx ist es, auf dem Mars das Canyon-System Valles Marineris zu erkunden, um Hinweise auf Wasservorkommen und biologische Spuren aus klimatisch lebensfreundlicheren Epochen des Mars zu finden. Die „Mariner-Täler“, benannt nach einer der ersten Mars-Raumsonden der NASA, bilden mit einer Ausdehnung von 4.000 Kilometern und einer Tiefe von stellenweise bis zu 10.000 Metern das größte Canyon-Geflecht des Sonnensystems.</p><p>Neben der Universität Bremen sind auch folgende Partner an VaMEx-3 beteiligt: ANavS GmbH, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), <abbr title="Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz">DFKI</abbr><span lang="en" dir="ltr">Robotics Innovation Center</span>, DSI <span lang="en" dir="ltr">Aerospace</span> Technologie GmbH, INVENT GmbH, <abbr title="Technische Universität">TU</abbr> Braunschweig, <abbr title="Technische Universität">TU</abbr> München, Universität Erlangen-Nürnberg, Universität der Bundeswehr München und Universität Würzburg.</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Dr. René Weller<br> Fachbereich Mathematik/ Informatik<br> Universität Bremen<br> Telefon +49 421 218-63992<br> E-Mail: <a href="mailto:weller@cs.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">weller@cs.uni-bremen.de</a></p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.uni-bremen.de/tzi" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/tzi</a></p><p><a href="http://www.cognitive-neuroinformatics.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.cognitive-neuroinformatics.com</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Axel Kölling/ Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Mars_OrbiterViz_d346d6a775.jpg" length="170716" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Mars_OrbiterViz_d346d6a775.jpg" fileSize="170716" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Das Projekt VaMEx-3, das von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert wird, ermöglicht die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Robotersystemen, die eines Tages auf dem Mars landen sollen.</media:description><media:copyright>TZI/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31128</guid>
                            <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 09:52:08 +0200</pubDate>
                            <title>Michael Beetz erhält begehrten ERC Advanced Grant der EU</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/michael-beetz-erhaelt-begehrten-erc-advanced-grant-der-eu</link>
                            
                            <description>KI erzielt beeindruckende Ergebnisse, aber noch fehlt die Fähigkeit, Handlungen vorausschauend zu planen. An den Grundlagen dafür arbeitet Professor Michael Beetz vom Institut für Künstliche Intelligenz. Dafür erhält er den europäischen ERC Advanced Grant, der mit 2,5 Millionen Euro dotiert ist.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich freue mich sehr für Michael Beetz, für sein Team und für die Universität Bremen über diese hohe Auszeichnung“, sagt Universitäts-Rektorin Professorin Jutta Günther über die Entscheidung des Europäischen Forschungsrates. „Damit wird der Forschung zu Künstlicher Intelligenz an unserer Universität erneut ihre wissenschaftlich herausragende Bedeutung bescheinigt. Ich gratuliere Michael Beetz sehr herzlich im Namen des gesamten Rektorats“, so Rektorin Jutta Günther.</p><h3>Künstliche Intelligenz ist noch nicht wirklich intelligent</h3><p>In den vergangenen Jahren haben Anwendungen der Künstlichen Intelligenz zahlreiche spektakuläre Erfolge erzielt – von Siegen gegen die besten Go-Spieler der Welt über das Bestehen einer Jura-Prüfung bis zur Schaffung von erstaunlich guten Texten und Bildern. Ein Problem dabei: Die KI versteht bei all diesen Tätigkeiten noch immer nicht, was sie tut, und kann ihre Vorgehensweise nicht erklären. Ein weiteres Problem: KI stößt schnell an ihre Grenzen, sobald es um konkretes Handeln geht. Wenn ein KI-basierter Roboter beispielsweise gelernt hat, ein Glas Saft aus der Flasche in ein Glas zu kippen, ist er – im Gegensatz zum Menschen – nicht in der Lage, die Fähigkeit des Gießens spontan auf andere Gefäße und Substanzen zu übertragen. Er muss fast komplett neu lernen, den Pfannkuchenteig in die Pfanne zu schütten oder ein kleines Feuer mit einem Eimer Wasser zu löschen.&nbsp; &nbsp;<br> „Die Beantwortung der Frage, was unser Gehirn dazu befähigt, sehr viele verschiedene Aufgaben auf der Basis von vagen Informationen und meistens bereits beim ersten Versuch erfolgreich zu erledigen, ist eine der größten offenen wissenschaftlichen Herausforderungen“, betont Professor Michael Beetz. „In diesem Projekt wollen wir erforschen, ob die innere Vorstellung von Aktionen und deren Beobachtung mit dem "geistigen Auge" ein wichtiger Schlüssel zu einem besseren Verständnis dieser Fähigkeit ist.<br> Neuartige Technologien, die in modernen Computerspielen eingesetzt werden, in Kombination mit Methoden der Künstlichen Intelligenz und der Kognitionsforschung geben uns nun die Möglichkeit, diese Hypothese auf eine neue und vielversprechende Art zu untersuchen.“</p><h3>Modell für das vorausschauende Handeln</h3><p>Menschen können erlernte Fähigkeiten oft schon im ersten Versuch erfolgreich auf neue Situationen übertragen, weil sie eine Reihe von Gaben besitzen, die das Planen und Erproben einer Handlung schon im Kopf ermöglichen – meistens blitzschnell und unbewusst. Wir verstehen, warum wir den Saft nicht verschüttet haben, und wir verfügen über Intuitionen bezüglich der physischen Eigenschaften des Eimers und des Teigs. Wir können uns auch vor dem geistigen Auge vorstellen, was passiert, wenn wir den Eimer an bestimmten Stellen anfassen oder loslassen. Um auch KI-basierten Robotern diese Form der Planung zu ermöglichen, will Professor Beetz ein Modell (<span lang="en" dir="ltr">knowledge representation and reasing framework</span>) entwickeln, das ihnen erlaubt, ihr Handeln und dessen Kontext zu analysieren. Dieses Modell soll ihnen darüber hinaus helfen, fehlende Informationen zur Bewältigung einer Aufgabe selbst zu beschaffen – beispielsweise die beste Art, einen Wassereimer zu greifen.</p><h3>Zur Person</h3><p>Professor Michael Beetz leitet das Institut für Künstliche Intelligenz an der Universität Bremen und koordiniert dort auch seit 2017 den Sonderforschungsbereich EASE (SFB 1320 <span lang="en" dir="ltr">Everyday Activity Science and Engineering</span>). Der SFB beschäftigt sich damit, Robotern mit der Kompetenz von Menschen auszustatten, wenn es um die Bewältigung von alltäglichen Aufgaben geht. Dies wird angesichts des demografischen Wandels beispielsweise dringend benötigt, um es Menschen mit körperlichen Einschränkungen in Zukunft länger zu ermöglichen, selbstbestimmt im eigenen Zuhause zu wohnen. Sein Informatikstudium absolvierte Michael Beetz zunächst an der Universität Kaiserslautern, ehe er an der Yale University in den USA promovierte. 2019 erhielt er die Ehrendoktorwürde der schwedischen Universität Örebro für die langjährige Kooperation und die herausragende internationale Forschung. Michael Beetz setzt sich darüber hinaus intensiv für <span lang="en" dir="ltr">Open Research</span> ein – die öffentliche Verfügbarmachung von wissenschaftlichen Ergebnissen, um Kooperationen zu fördern.</p><h3>Der ERC Advanced Grant</h3><p>Der Europäische Forschungsrat (<span lang="en" dir="ltr">European Research Council</span>, ERC) vergibt seinen <span lang="en" dir="ltr">Advanced Grant </span>an bereits anerkannte Spitzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Für einen Zeitraum von fünf Jahren wird dabei richtungsweisende Grundlagenforschung mit maximal 2,5 Millionen Euro gefördert. Die Förderung durch einem ERC <span lang="en" dir="ltr">Advanced Grant</span> soll Forschungsarbeiten ermöglichen, die mit erhöhter Ungewissheit, aber auch mit besonders hohen Chancen für die Gesellschaft verbunden sind.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.ai.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ai.uni-bremen.de</a></p><p><a href="http://www.ease-crc.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.ease-crc.org</a></p><p><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Michael Beetz<br> Institut für Künstliche Intelligenz / Sonderforschungsbereich EASE<br> Universität Bremen<br> Tel: +49 421 218-64005<br> E-Mail: <a href="mailto:beetz@cs.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">beetz@cs.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer/ Axel Kölling </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_Prof._Dr._Michael_Beetz_e36f9b3f16.jpg" length="364037" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_Prof._Dr._Michael_Beetz_e36f9b3f16.jpg" fileSize="364037" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professor Michael Beetz vom Institut für Künstliche Intelligenz an der Universität Bremen erhält den europäischen ERC Advanced Grant, der mit 2,5 Millionen Euro dotiert ist.</media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31106</guid>
                            <pubDate>Wed, 29 Mar 2023 10:56:01 +0200</pubDate>
                            <title>DFG richtet Schwerpunktprogramm ein </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/erneut-erfolgreich-dfg-richtet-schwerpunktprogramm-ein</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen ist bei der Auswahl neuer Schwerpunktprogramme durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erneut vertreten. Der Fachbereich Produktionstechnik gehört zu den sechs neuen Programmen, die aus insgesamt 33 eingereichten Initiativen ausgewählt wurden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die sechs neuen Verbünde erhalten für zunächst drei Jahre insgesamt rund 44 Millionen Euro. In den Schwerpunktprogrammen sollen wissenschaftliche Grundlagen besonders aktueller oder sich gerade bildender Forschungsgebiete untersucht werden. Alle Programme sind stark interdisziplinär ausgerichtet und zeichnen sich durch den Einsatz innovativer Methoden aus.</p><h3>Mit Drohnen messen, wo es für Menschen schwierig oder gefährlich wird</h3><p>Gemäß William Thomson gilt „to measure is to know“, weshalb Fortschritte der Messtechnik unseren gesellschaftlichen Fortschritt fortlaufend prägen. „Messtechnik auf fliegenden Plattformen“ - so heißt das neue Bremer Schwerpunktprogramm, das Professor Andreas Fischer am Bremer Institut für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft (BIMAQ) der Universität Bremen koordinieren wird. Das Programm zielt darauf ab, das noch nicht ausgeschöpfte Potential aber auch die Grenzen drohnenbasierter Messsysteme zu verstehen. Dabei sollen neue Messungen mit mobilen, fliegenden Plattformen ermöglicht und die Messgenauigkeit maximiert werden.</p><p>Das Ziel ist, dass quantitative Messungen mit Unsicherheiten valide Daten liefern, zum Beispiel um in Zukunft die Sicherheit baulicher und verkehrstechnischer Infrastruktur wie Brücken, Straßen und Windenergieanlagen zu gewährleisten und eine Überwachung der Belastung von Böden, Flüssen und Umwelt zu ermöglichen.<br> Das Schwerpunktprogramm wird aus rund 16 wissenschaftlichen Teilprojekten bestehen, die die Expertise verschiedener Forschungsrichtungen – zu Messprinzipien und -methoden, Sensoren, Signalverarbeitung &amp; Kommunikation, sowie zur Bewertung der Messgüte und Ressourcen – zusammenführen.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.bimaq.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.bimaq.de/</a><br><a href="http://www.dfg.de/spp" target="_blank" rel="noreferrer">www.dfg.de/spp</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Fischer<br> Universität Bremen<br> Bremer Institut für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft (BIMAQ)<br> E-Mail: <a href="mailto:andreas.fischer@bimaq.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">andreas.fischer@bimaq.de</a><br> Tel.: +49 421 218-64600</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/d/csm_DFG-Schwerpunktprogramm_Copyright_BIMAQ_8b217d9a4d.jpg" length="215567" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/d/csm_DFG-Schwerpunktprogramm_Copyright_BIMAQ_8b217d9a4d.jpg" fileSize="215567" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">In einem DFG-Schwerpunktprogramm wird an der Universität Bremen zum Potenzial zukünftiger drohnenbasierter Messsysteme geforscht, um mit höchster Genauigkeit auch an schwer zugänglichen Orten messen zu können, beispielsweise an Offshore-Windenergieanlagen.</media:description><media:copyright>BIMAQ</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 27 Mar 2023 09:35:15 +0200</pubDate>
                            <title>Mentoringprogramm sucht wieder Studierende und Führungskräfte </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mentoringprogramm-sucht-wieder-studierende-und-fuehrungskraefte-1</link>
                            
                            <description>Das berufsorientierende Mentoringprogramm der Universität Bremen ProMentes geht im September wieder an den Start. Zehn Monate lang stehen erfahrene Führungskräfte aus Wirtschaft, Kultur und Verwaltung zur Verfügung, um Studierende, die kurz vor dem Berufseinstieg stehen, zu beraten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ziel ist es, den Start ins Berufsleben zu erleichtern, Unternehmen Kontakt zu qualifizierten und motivierten Nachwuchskräften zu vermitteln und Verbindungen genauso wie Netzwerke zwischen den Studierenden der Universität Bremen und den Unternehmen der Region aufzubauen.<br> Mentor:innen unterstützen und beraten Absolvent:innen in Karrierefragen, ermöglichen einen realitätsnahen Einblick in zukünftige Arbeitsfelder, geben Feedback und eröffnen neue Netzwerke. Aber auch die erfahrenen Führungskräfte profitieren. So werden Einblicke in aktuelle Studieninhalte gewährt und Kontakte zu motivierten Nachwuchskräften hergestellt. Auch der Aus- und Aufbau neuer Netzwerke kommt beiden Seiten zugute.</p><h3>Programm ist erfolgreich</h3><p>„Die Resonanz ist nach wie vor sehr groß. Das Programm hat sich in Bremen etabliert,“ sagt Koordinatorin Wiltrud Hoffmann von der Universität Bremen. „Wir freuen uns darüber, dass sich viele Führungskräfte aus unterschiedlichen Bereichen beteiligen und ihr Wissen und ihre Erfahrung weitergeben möchten.“<br> 23 Führungskräfte unterstützen derzeit Studierende und Absolvent:innen. Seit dem Start des Programms ProMentes haben schon über 300 Tandems (Mentor-Mentee-Partner) das Programm durchlaufen. Nahezu alle Mentees sind in den Beruf eingestiegen, einige haben sich für ein weiterführendes Studium oder eine Dissertation entschieden.</p><p>Die Mentees des laufenden Programms kommen unter anderem aus den Fächern Wirtschaftspsychologie, Komplexes Entscheiden, Systems Engineering, Epidemiologie, Transkulturelle Studien und Produktionstechnik.<br> Interessierte Führungskräfte, die den engagierten Nachwuchs kennenlernen und ihre Erfahrungen weitergeben möchten, können sich ebenso ab sofort bewerben wie Studierende in der Abschlussphase und Absolvent:innen, die an der Schwelle zum Berufsleben stehen und die professionelle Unterstützung nutzen möchten.&nbsp; &nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/promentes" target="_blank">www.uni-bremen.de/promentes</a><br><a href="http://www.facebook.de/PromentesUnibremen" target="_blank" rel="noreferrer">www.facebook.de/PromentesUnibremen</a><br> Instagram: promentes_uni_bremen</p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Wiltrud Hoffmann<br> ProMentes<br> Profession / Mentoring / Netzwerke<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-60 340<br> E-Mail: <a href="mailto:wiltrud.hoffmann@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">wiltrud.hoffmann@vw.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/3/csm_2023_03_27_ProMentes_Harald_Rehling_54037e3f34.jpg" length="249795" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/3/csm_2023_03_27_ProMentes_Harald_Rehling_54037e3f34.jpg" fileSize="249795" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Das berufsorientierende Mentoringprogramm der Universität Bremen ProMentes geht im September wieder an den Start.</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 08:24:00 +0100</pubDate>
                            <title>Weitere Förderung des Leibniz-WissenschaftsCampus Digital Public Health</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/weitere-foerderung-des-leibniz-wissenschaftscampus-digital-public-health</link>
                            
                            <description>Der Leibniz-WissenschaftsCampus Digital Public Health, an dem die Universität Bremen beteiligt ist, wird für weitere vier Jahre gefördert. Mit 1,2 Millionen Euro kann der 2019 gegründete Campus seine erfolgreiche interdisziplinäre Forschung zum Thema Digitalisierung von Gesundheit ausbauen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich freue mich sehr über die weitere Förderung“, sagt Hajo Zeeb, Professor am Fachbereich Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen und Sprecher des Leibniz-WissenschaftsCampus <span lang="en" dir="ltr">Digital Public Health.</span><br> „Einerseits bestätigt sie unsere erfolgreiche Arbeit, andererseits freue ich mich, dass wir dieses wichtige Zukunftsthema weiter untersuchen können. Themen gibt es genug: vom Einfluss sozialer Netzwerke auf unsere Gesundheit bis hin zu Themen der Künstlichen Intelligenz.“</p><h3>Von Bewegungs-Apps bis Telemedizin: Neue Möglichkeiten und Chancen</h3><p>Im Fokus des Campus steht die Digitalisierung von Gesundheit: Ob Bewegungs-Apps, Ernährungs- und Fitnessprogramme via Smartphone oder Telemedizin – modernste digitale Technologien machen es möglich, eine Vielzahl von Menschen schnell und kostengünstig zu erreichen und an gesundheitsfördernden Maßnahmen teilhaben zu lassen. Gesetzliche und ethische Fragen bleiben dabei oft auf der Strecke. Wie etwa lässt sich die „digitale Kluft“ zwischen einzelnen Bevölkerungsgruppen überwinden? Womit lassen sich Privatsphäre und Datensicherheit wahren? Und wie kann die Wissenschaft die Unmengen von Daten zum Wohle aller aufbereiten und nutzbar machen?</p><h3>Auch ethische Fragen der Digitalisierung werden beleuchtet</h3><p>&nbsp;„Der Leibniz-WissenschaftsCampus <span lang="en" dir="ltr">Digital Public Health </span>stellt sich diesen Problemen“, erläutert Zeeb, der im Rahmen einer Kooperationsprofessur mit der Universität Bremen die Abteilung Prävention und Evaluation am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS leitet. Er fügt an: „Dazu bringen wir Wissenschaftler:innen aus den Gesundheitswissenschaften, der Informatik, der Statistik, den Rechtswissenschaften, den Kommunikationswissenschaften, der Ethnologie und der Philosophie zusammen. Gerade auch die Pandemie hat gezeigt, dass bei vielen Gesundheitsfragen die Kooperation von verschiedenen Fachdisziplinen die besten Antworten liefert. Gemeinsam wollen wir so die Fragen von Morgen beantworten.“<br> In dem Forschungsnetzwerk kooperieren seit Beginn der Förderung das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS, das Fraunhofer-Institut für Digitale Medizin MEVIS und die Universität Bremen. Als neue Partner für die zweite Förderphase konnten die Universität Oldenburg und das OFFIS – Institut für Informatik gewonnen werden.</p><h3>Über den Bremer Leibniz-WissenschaftsCampus Digital Public Health</h3><p>Der Bremer Leibniz-WissenschaftsCampus Digital Public Health ist einer von insgesamt 19 WissenschaftsCampi zu einem thematischen Fokus, die der strategischen Vernetzung von Leibniz-Instituten mit Universitäten und weiteren regionalen Partnern dienen. Ziel ist es, Netzwerke zu schaffen, um den jeweiligen Forschungsbereich weiterzuentwickeln und das wissenschaftliche Umfeld zu stärken. Leibniz-WissenschaftsCampi betreiben strategische Forschung, befördern Interdisziplinarität in Themen, Projekten und Methoden, machen den jeweiligen Standort sichtbar und stärken sein Forschungsprofil.</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. med. Hajo Zeeb, MSc<br> Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS GmbH<br> Abt. Prävention und Evaluation<br> Telefon (0421) 218-56900<br> E-Mail: <a href="mailto:zeeb@leibniz-bips.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">zeeb@leibniz-bips.de</a></p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.uni-bremen.de/fb11" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/fb11</a></p><p><a href="http://www.leibniz-bips.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.leibniz-bips.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Rasmus Cloes/ Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_Digital_HealthCampus_Copyright_DenPhoto_AdobeStock__0f3621b016.jpeg" length="195300" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_Digital_HealthCampus_Copyright_DenPhoto_AdobeStock__0f3621b016.jpeg" fileSize="195300" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Der Leibniz-WissenschaftsCampus Digital Public Health, an dem die Universität Bremen beteiligt ist, wird für weitere vier Jahre gefördert. Im Fokus steht die Digitalisierung von Gesundheit; Bewegungs-Apps, Ernährungs- und Fitnessprogramme via Smartphone und Telemedizin.</media:description><media:copyright>DenPhoto/ Adobe Stock</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31052</guid>
                            <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Wie der Klimawandel Unterwasserwälder in der Arktis verändert</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wie-der-klimawandel-unterwasserwaelder-in-der-arktis-veraendert</link>
                            
                            <description>Aufgrund von Veränderungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel können unter Wasser lebende Braunalgen, sogenannte Kelps, künftig wahrscheinlich nur noch in flacheren Gegenden in der Arktis wachsen. Zu diesem Schluss kamen Forschende der Universität Bremen im Rahmen des EU-Projekts FACE-IT.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der Studie veröffentlichten die Doktorandin Sarina Niedzwiedz und Professor Kai Bischof kürzlich in der renommierten internationalen Fachzeitschrift Limnology &amp; Oceanography. Die beiden Forschenden hatten vor Spitzbergen zwei verschiedene Kelparten untersucht. Diese großen Braunalgen bilden in arktischen Fjorden ausgedehnte Unterwasserwälder. Ihre Rolle in den Ökosystemen kann mit der von Bäumen in Wäldern an Land verglichen werden. So dienen sie beispielsweise als Nahrung, Lebensraum und Kinderstube für viele Arten. Darüber hinaus erhalten sie die Fischbestände und schützen die Küsten, indem sie Wellen abbremsen. Daher sind sie auch von großer sozioökonomischer Bedeutung.</p><p>Aufgrund des Klimawandels verändern sich viele Umweltfaktoren in den Lebensräumen von Kelps drastisch. Steigende Wassertemperaturen führten dazu, dass Kelpwälder in südlichen Verbreitungsgebieten, etwa vor der Atlantikküste Nordspaniens, bereits zurückgegangen sind. In der Arktis hingegen kann die Erwärmung der Gewässer dazu führen, dass sich einige Kelparten ausbreiten. Dieser Entwicklung steht allerdings eine andere entgegen: „Durch die Gletscherschmelze und auftauende Permafrostböden gelangen verstärkt Sedimente wie feiner Sand oder Schlick durch Erosion in das Wasser“, sagt Sarina Niedzwiedz. Wo die Sedimentkonzentration besonders hoch ist, in sogenannten Sedimentfahnen, steht den Kelps weniger Licht zur Verfügung. Dieses benötigen sie aber, um Photosynthese zu betreiben und zu wachsen. Die Bremer Forschenden untersuchten daher, inwiefern in den Sedimentfahnen genug Licht vorhanden ist, um die temperaturbedingte Ausbreitung von Kelps in der Arktis aufrechtzuerhalten.</p><h3>Temperaturanstieg: Algenarten reagieren unterschiedlich</h3><p>Die Forschenden entnahmen im Kongsfjord nahe der Insel Spitzbergen Proben von zwei Kelparten, die in der Arktis häufig vorkommen: <em>Saccharina latissima</em> und <em>Alaria esculenta</em>. Im Labor setzten sie die Proben Wasser mit unterschiedlichen Temperaturen aus. Dabei maßen sie Veränderungen von Chlorophyll, Kohlenstoff- und Stickstoffgehalt in den Kelps. Darüber hinaus ermittelten sie die Atmungs- und Photosyntheserate und bestimmten, wie viel Licht die Kelps mindestens zum Wachstum benötigen. Im Fjord ermittelten sie außerdem die Lichtverhältnisse in den Sedimentfahnen. Später konnten sie mit Hilfe der gemessenen Lichtbedürfnisse der Kelps und den Lichtbedingungen in dem Fjord die maximale Verbreitungstiefe der Kelps bei verschiedenen Wassertemperaturen modellieren.</p><p>Das Team fand deutliche Unterschiede zwischen beiden Kelparten in ihrer Reaktion auf steigende Temperaturen. Der Stoffwechsel von <em>S. latissima</em> beschleunigte sich bei steigenden Temperaturen, die Algen hatten mehr Energie zur Verfügung. Durch die gesteigerten Stoffwechselraten sank allerdings der Kohlenstoffanteil in den Algen. Die niedrigeren Kohlenstoffspeicher könnten ihre Fähigkeit, die Polarnacht in wärmeren Gewässern zu überleben, beeinträchtigen. Im Vergleich zu <em>S. latissima </em>wies die zweite Art, <em>A. esculenta</em>, eine höhere Konzentration des Pigments Chlorophyll <em>a</em> auf, das für die Photosynthese zuständig ist. Allerdings benötigte diese Art auch höhere Lichtintensitäten, um unter wärmeren Bedingungen zu wachsen. Höhere Temperaturen im Zusammenspiel mit geringen Lichtintensitäten wirken sich also für beide Arten ungünstig aus.</p><h3>Prognose: Unterwasserwälder in der Arktis künftig eher in flacheren Gebieten</h3><p>Die Forschenden kamen zu dem Schluss, dass sich die Artenzusammensetzung und -ausbreitung künftiger arktischer Kelpwälder ändern wird. „Da höhere Sedimentkonzentrationen zu einer Verringerung der Lichtintensität und –qualität führen, wird sich die Verbreitungstiefe der Kelps wahrscheinlich in flachere Regionen verschieben“, sagt Kai Bischof. Dadurch verkleinert sich das Gebiet, in dem Kelpwälder in der Arktis zukünftig wachsen können. Dies wird wiederum weitreichende Folgen für das ganze Ökosystem haben. Kelps stehen an der Basis des Nahrungsnetzes und dienen vielen Arten als Nahrung, Lebensraum oder Kinderstube. Mit dem Verlust an Kelpwäldern wird vielen Arten in der Arktis die Lebensgrundlage entzogen.</p><p>Originalpublikation: Niedzwiedz, S., and K. Bischof. 2023. Glacial retreat and rising temperatures are limiting the expansion of temperate kelp species in the future Arctic. Limnol. Oceanogr. 9999:1–15. doi: 10.1002/lno.12312</p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://aslopubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/lno.12312" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://aslopubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/lno.12312</a> (Link zur Publikation)<br><a href="/marbot" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de/marbot</a><br><a href="http://www.face-it-project.eu" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.face-it-project.eu</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Sarina Niedzwiedz<br> Meeresbotanik; Fachbereich Biologie/Chemie<br> Universität Bremen<br><a href="mailto:sarina@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sarina@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Prof. Dr. Kai Bischof<br> Meeresbotanik; Fachbereich Biologie/Chemie<br> Universität Bremen<br><a href="mailto:kbischof@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kbischof@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/0/csm_KelpwaldVorGletscherschmelze_0a9ae436ce.jpg" length="94500" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/0/csm_KelpwaldVorGletscherschmelze_0a9ae436ce.jpg" fileSize="94500" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Arktischer Kelpwald vor Beginn der Gletscherschmelze</media:description><media:copyright>Sarina Niedzwiedz / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30980</guid>
                            <pubDate>Mon, 20 Mar 2023 10:40:00 +0100</pubDate>
                            <title>Sprachen lernen im Sommersemester </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/sprachen-lernen-im-sommersemester</link>
                            
                            <description>Von Arabisch über Japanisch und Portugiesisch bis Türkisch: Nach Ostern beginnen die Semesterkurse für 19 Sprachen auf unterschiedlichen Niveaus am Sprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen (SZHB). Die Kurse sind für Gasthörende geöffnet und finden bis auf wenige Ausnahmen in Präsenz statt.  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Besonders groß ist das Angebot an fachbezogenen Englischkursen, etwa „Technical English“, „English for Natural Science and Engineering“ oder „English for Business Studies and Economics“. Diese Kurse sind oft verbunden mit der Möglichkeit, ein B2- oder C1-Zertifikat zu erwerben. Herkunftssprachenkurse für Kurdisch, Polnisch, Russisch und Türkisch richten sich an Studierende, die ihre in der Familie erworbenen Sprachkenntnisse im akademischen Kontext verbessern wollen und sind für Studierende der Universität Bremen kostenfrei.&nbsp;</p><p>Ein kompakter Vorbereitungskurs Italienisch richtet sich an Personen, die einen Studienaufenthalt in Italien planen. Neu ist außerdem der mehrsprachige Kurs „Slawische Sprachen im Doppelpack“. Hier lernen Interessierte parallel Grundlagen in Polnisch und Kroatisch. Die Ähnlichkeiten zwischen den Sprachen werden dabei im Sinne der Mehrsprachigkeitsdidaktik lernerleichternd genutzt.</p><h3>Möglichkeiten zum selbstständigen Sprachenlernen und Coaching</h3><p>Das Tutorenprogramm unterstützt selbstständiges Sprachenlernen mit individueller Begleitung. Im Selbstlernzentrum Sprachen im GW2-Gebäude der Universität finden Sprachcafés, Workshops und Buchclubs statt. Hilfestellung zum Schreiben auf Englisch bietet der <em>Writer’s Help Desk</em> mit Einzelberatung nach Vereinbarung. Für Studierende der Universität Bremen sind diese Angebote kostenfrei.</p><h3>Deutsch lernen im internationalen Sommerkurs</h3><p>Vom 31. Juli bis zum 25. August finden Sommersprachkurse für internationale Studierende, Interessierte mit Hochschulzugangsberechtigung sowie Studienabsolventinnen und -absolventen statt. In 25 Stunden Unterricht pro Woche mit Sprachcafés und Aussprachetraining können Teilnehmende auf den Niveaus A1 bis C1 Deutsch lernen oder ihre Kenntnisse vertiefen. Anmeldungen sind bis zum 1. Juli auf der Website des Sprachenzentrums möglich.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="/sprachenzentrum-der-hochschulen-im-land-bremen/sprachenzentrum-szhb" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de/szhb</a><br> Kontakt über E-Mail: <a href="mailto:szhb@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">szhb@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/4/csm_int_sprachen_MG_5946_a8b4ebd050.jpg" length="191947" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/4/csm_int_sprachen_MG_5946_a8b4ebd050.jpg" fileSize="191947" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">In den Sommersprachkursen können Teilnehmende auf den Niveaus A1 bis C1 Deutsch lernen oder ihre Kenntnisse vertiefen.</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 09:20:00 +0100</pubDate>
                            <title>„molo.news“: Forschungsverbund testet eine in Bremen entwickelte Nachrichten-App </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/molonews-forschungsverbund-testet-eine-in-bremen-entwickelte-nachrichten-app</link>
                            
                            <description>Nach einem erfolgreichen Testbetrieb in Bremen erforschen Wissenschaftler:innen, wie die  News- und Info-App „molo.news“ bundesweit verfügbar gemacht werden kann. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt mit 1,5 Millionen Euro.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Lokale Nachrichten haben es schwer: Lokalzeitungen sind unter wirtschaftlichem Druck und kommerzielle Social-Media-Plattformen haben sich als wenig geeignet für lokale News erwiesen. Die News- und Info-App <em>molo.news </em>in Bremen hingegen vermittelt Lokalinformationen via Smartphone. Die Entwicklung der App wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Forschende der Universitäten Bremen und Leipzig sowie des Leibniz-Instituts für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut in Hamburg untersuchen nun, wie die Plattform bundesweit verfügbar gemacht werden kann. Das BMBF unterstützt das Projekt über einen Zeitraum von drei Jahren bis Ende Februar 2026 im Rahmen des Programms VIP+ („Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung“). &nbsp;</p><h3>Individuell angepasste Nachrichten von Medienhäusern, Vereinen oder Bildungseinrichtungen</h3><p><em>molo.news</em> ist eine kostenlose lokale Nachrichten- und Event-Plattform, die man über eine App für iOS und Android nutzen kann. Neben den Inhalten diverser regionaler Medienhäuser finden Nutzer:innen hier auch News und Events von anderen Einrichtungen und Kollektiven, wie etwa Bildungseinrichtungen, lokal ansässigen Vereinen, sozialen Bewegungen oder Kulturveranstalter:innen. Im Newsfeed sowie im Eventkalender der App können sich die Nutzer:innen die Informationen an die eigenen Interessen angepasst anzeigen lassen, ohne dabei in sogenannten Filterblasen zu landen. molo.news ist dabei datensparsam und sammelt keine Informationen der Nutzer:innen. Die der Plattform zugehörige App wurde zwischen 2017 und 2019 von drei Forschungseinrichtungen gemeinsam entwickelt: dem Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI), dem Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib) und dem Zentrum für Medien- Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen. Besonders war dabei der <span lang="en" dir="ltr">Co-Creation</span>-Ansatz: Die Plattform wurde gemeinsam mit Journalist:innen, Mitgliedern von Vereinen, Initiativen und öffentlichen Einrichtungen aufgesetzt.</p><h3>Testung in sechs deutschen Städten</h3><p>„Nach dem erfolgreichen Start eines Testbestriebs von molo.news in Bremen und Umgebung – mit über 2.700 Nutzer:innen – soll nun getestet werden, wie die Plattform weiter zu entwickeln ist, um einen bundesweiten Start zu ermöglichen“, so der Projektleiter Professor Andreas Hepp (ZeMKI, Universität Bremen). Gemeinsam mit Professor Christian Pentzold (Universität Leipzig) und Professorin Wiebke Loosen (Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut in Hamburg) wird er in den kommenden drei Jahren erforschen, wie sich das Konzept von <em>molo.news</em> auf andere Regionen übertragen lässt. Die speziell für Bremen entwickelte Plattform wird dazu in sechs deutschen Groß-, Mittel- und Kleinstädten getestet und überarbeitet. „Leipzig mit seiner vielfältigen Zivilgesellschaft und Medienlandschaft ist ein idealer Ort, um das Angebot von molo.news auszuprobieren“, erklärt Christian Pentzold. Das mit Projekt hat auch zum Ziel, ein nachhaltiges Geschäftsmodell für den langfristigen Betrieb der Plattform zu entwickeln. Ebenso werden Einnahmemöglichkeiten für freischaffende Journalist:innen validiert. Unterstützt wird das Projekt von verschiedenen Medienorganisationen und Expert:innen für einen gemeinwohlorientierten Journalismus.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.molo.news" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.molo.news</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Andreas Hepp<br> Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI)<br> Universität Bremen<br> Tel.: +49 0421 218-67620<br> E-Mail: <a href="mailto:andreas.hepp@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">andreas.hepp@uni-bremen.de </a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_molo.news_Katharina_Heitmann-Werner_UniBremen_17f739d5d2.jpg" length="145827" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_molo.news_Katharina_Heitmann-Werner_UniBremen_17f739d5d2.jpg" fileSize="145827" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die News- und Info-App molo.news vermittelt Lokalinformationen via Smartphone.</media:description><media:copyright>Katharina Heitmann-Werner / ZeMKI, Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 11:48:30 +0100</pubDate>
                            <title>Digitalisierung und Künstliche Intelligenz: Diskussion über Chancen und Risiken </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/digitalisierung-und-kuenstliche-intelligenz-diskussion-ueber-chancen-und-risiken</link>
                            
                            <description>Welche   wirtschaftlichen Chancen stecken in Künstlicher Intelligenz? Und wo müssen Leitplanken gesetzt werden? Darum geht es bei der Veranstaltung „Digitalisierung und künstliche Intelligenz: Die Agenda für Bremen“, zu der die Universität Bremen zusammen mit der Hans-Böckler- Stiftung einlädt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>KI-Programme, die das Schreiben von Texten übernehmen, sind heute für alle zugänglich. Die Digitalisierung gehört für die Arbeits- und Lebenswelt&nbsp; vieler Menschen&nbsp; zum Alltag. Das wirft viele Fragen auf, die bei der Veranstaltung an der Universität Bremen diskutiert werden sollen.</p><p>Mit Impulsen zum Thema „Chancen und Risiken im Einsatz künstlicher Intelligenz für Unternehmen, Beschäftigte, Region“ übernehmen der Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen, Dr. Andreas Bovenschulte, und die Politökonomin Dr. Verena Bader von der Wirtschaftsuniversität Wien die Eröffnung. Dr. Claudia Bogedan, Geschäftsführerin der Hans-Böckler-Stiftung, und Professor Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer der Universität Bremen, sprechen Grußworte. Im Anschluss an die Vorträge findet eine Podiumsdiskussion mit Dr. Verena Bader, Dr. Andreas Bovenschulte, Dr. Ernesto Harder, Geschäftsführer DGB Region Bremen Elbe Weser, sowie Marcel Christmann, Geschäftsführer der Unternehmensverbände im Lande Bremen e. V., statt.</p><p>Danach besteht die Möglichkeit zu einem Rundgang durch den Digital Hub Industry. Interessierte können sich bis zum 17. März unter <a href="http://bit.ly/3DT4bY6" target="_blank" rel="noreferrer">http://bit.ly/3DT4bY6</a> anmelden.</p><p>Die Veranstaltung ist gleichzeitig Auftakt der neuen Reihe „Transformation gestalten: konkret“, mit der die Hans-Böckler-Stiftung gemeinsam mit regionalen Kooperationspartner:innen Fragen der Transformation beleuchten will. Seit 2022 bietet die Stiftung einen „Hub: Transformation gestalten“, der ihre Forschung und Beratung vernetzt und die Frage gesellschaftlicher Mitbestimmung zur gerechten Gestaltung der Transformation praxisnah und im regionalen Maßstab bearbeitet.</p><h4>Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich willkommen, teilzunehmen und zu berichten.</h4><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Anmeldung online unter: <a href="http://bit.ly/3DT4bY6" target="_blank" rel="noreferrer">bit.ly/3DT4bY6</a><br> Termin: 24. März von 12 bis 16 Uhr<br> Ort: Digital Hub Industry<br> Konrad-Zuse-Straße 6 A<br> 28359 Bremen</p><p>und im Livestream auf <a href="http://www.Böckler.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.Böckler.de</a></p><p><a href="http://www.boeckler.de/de/hub-transformation-gestalten-43214.htm" target="_blank" rel="noreferrer">www.boeckler.de/de/hub-transformation-gestalten-43214.htm</a></p><p><a href="https://digitalhubindustry.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://digitalhubindustry.de/</a></p><h4><br> Fragen beantworten:</h4><p>Prof. Dr. Michal Kucera<br> Konrektor für Forschung und Transfer<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-60021<br> E-Mail: <a href="mailto:kon1@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kon1@uni-bremen.de</a></p><p>Christian Hoßbach<br> Leiter Stabsstelle „Hub: Transformation gestalten“<br> Hans-Böckler-Stiftung<br> Telefon: +49 211 7778-637<br> E-Mail: <a href="mailto:hub-transformation@boeckler.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">hub-transformation@boeckler.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/f/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_5_0376850186.jpg" length="39575" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/f/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_5_0376850186.jpg" fileSize="39575" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 10:04:54 +0100</pubDate>
                            <title>Modernes Gebäude für die Biologie: BIOM eingeweiht </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/modernes-gebaeude-fuer-die-biologie-biom-eingeweiht</link>
                            
                            <description>Das neue Lehr- und Forschungsgebäude für die Biologie ist fertig. Das BIOM wurde am Dienstag, 14. März 2023 feierlich eingeweiht. Das Gebäude bietet Platz für rund 1. 000 Studierende und 100 Beschäftige. Mehr als 5000 Quadratmeter stehen zur Verfügung. Die Räume sind flexibel nutzbar. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Klimakammern, Nasslabore, Seminarräume und Büros: Mit dem BIOM bekommt der Fachbereich 2 der Universität Bremen, die Biologie, einen neuen, modernen Standort. Am Dienstag, 14. März 2023, wurde der Neubau an der James-Watt-Straße, in dem künftig rund 1 000 Studierende und rund 100 Beschäftigte lernen, forschen und lehren, eingeweiht.</p><p>Das BIOM bietet auf insgesamt rund 5200 Quadratmetern neben den Räumen für Lehre und Forschung auch flexibel – und damit nachhaltig – nutzbare Flächen. In den Neubau einziehen werden weitestgehend die inhaltlich eng verbundenen Fachgebiete Meeresbiologie, Ökologie und Molekularbiologie. Finanziert wird das BIOM mit insgesamt rund 45 Millionen Euro über den Haushalt der Senatorin für Wissenschaft und Häfen.<br> Dazu Claudia Schilling, Senatorin für Wissenschaft und Häfen: „Das BIOM ist von strategischer Bedeutung für die Bremer Wissenschaftslandschaft. Denn so schaffen wir die Voraussetzungen dafür, die molekular- und meeresbiologische Forschung an der Universität Bremen auf ihrem exzellenten Niveau zu halten und damit ihre Drittmittelstärke wie auch ihre internationale Reputation noch weiter auszubauen.“<br> Die Rektorin der Universität Bremen, Professorin Jutta Günther betont: „Mit dem neuen Forschungs- und Lehrgebäude BIOM erhält die Universität Bremen ein hochmodernes Gebäude für die Biologie und kann den gesellschaftsrelevanten Fragen der Nachhaltigkeit und Klimaneutralität buchstäblich „auf den Grund gehen“. Im BIOM rücken Arbeitsgruppen, Labore und Lehrflächen enger zusammen – eine sehr gute Basis für Forschendes Lernen, das an der Universität Bremen seit ihrer Gründung eine lange Tradition hat.“</p><p>Der ursprüngliche Fertigstellungszeitraum (September 2021) hat sich unter anderem aufgrund von coronabedingten Schutzmaßnahmen verzögert. Seit dem Baubeginn im Frühjahr 2019 sind die Preise für Material und vieles mehr gestiegen, was zu Mehrkosten führte. Aktuell gibt es eine Überschreitung des Budgets in Höhe von 2,56 Mio. Euro. Sie soll über Einsparpotenziale im Hochschulinfrastrukturprogramm im Rahmen des Bremen-Fonds ausgeglichen werden.</p><p>Fakten zum BIOM:<br> -Entwurf: Architektenbüros Kister Scheithauer Gross (ksg) aus Köln und Leipzig<br> -ca. 1500 m² Büroflächen<br> -ca. 900 m² Seminar- und Lehrflächen<br> -ca. 2800 m² Laborflächen</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/b/csm_Foto_BIOM_Lehmkuehler_3288e31764.jpg" length="472759" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/b/csm_Foto_BIOM_Lehmkuehler_3288e31764.jpg" fileSize="472759" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Das neue Lehr- und Forschungsgebäude BIOM wurde feierlich eingeweiht. Prof. Dr. Michael W. Friedrich, Fachbereich Biologie/Chemie, Rektorin Prof. Dr. Jutta Günther, Staatsrat Tim Cordßen-Ryglewski, Kanzlerin Frauke Meyer. (v.l.)</media:description><media:copyright>Jens Lehmkühler/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30912</guid>
                            <pubDate>Wed, 08 Mar 2023 11:24:13 +0100</pubDate>
                            <title>Studentin Lena Frerichs ist Sportlerin des Jahres</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/studentin-lena-frerichs-ist-sportlerin-des-jahres</link>
                            
                            <description>Herzlichen Glückwunsch an Lena Frerichs. Die Universität Bremen gratuliert ihrer Lehramtsstudentin, die zu Bremens Sportlerin des Jahres gewählt wurde. Die 19-jährige Hockeyspielerin ist schon Europameisterin und inzwischen festes Mitglied der Nationalmannschaft. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Lena Frerichs wurde auf der diesjährigen Sportgala im GOP Varieté-Theater als Bremens Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Die 19-jährige Hockeyspielerin studiert an der Universität Bremen Lehramt Gymnasium / Oberschule mit den Fächern Mathematik und Physik.</p><p>„Der Preis bedeutet für mich sehr viel“, freut sich Lena Frerichs. „Es ist eine große Ehre, in meiner Heimatstadt zur Sportlerin des Jahres gewählt worden zu sein, da ich sehr stolz darauf bin, immer noch in Bremen meine Leidenschaft ausüben zu können. Außerdem werde ich in dem bestätigt, was ich mache und es bestärkt mich weiterhin, alle Anstrengungen auf mich zu nehmen, die dieser Weg mit sich bringt.“</p><p>Lena Frerichs hat im Sport schon einiges erreicht. Sie absolvierte 2018 ihr erstes Spiel für die Jugendnationalmannschaft. Seitdem entwickelte sie sich zu einer festen Größe im deutschen Hockeysport. Als jüngste Spielerin im Kader errang sie bei der U21-Europameisterschaft 2022 in Belgien Gold und trat im A-Kader bei einer Länderspielreise nach Südamerika in zwei Einsätzen gegen Belgien und Argentinien an. Sie gehört mittlerweile zur Nationalmannschaftskader - die Aussicht, an Olympia 2024 teilzunehmen, ist auf jeden Fall realistisch. Ende 2022 sicherte die Ausnahme-Hockey-Spielerin außerdem in der Hallenbundesliga den vorzeitigen Klassenerhalt. Ein großer Erfolg für den Bremer Hockey Club.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/0/csm_Lena_Frerichs_Copyright_Sportgala_Bremen_256d0aa2bb.jpg" length="287319" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/0/csm_Lena_Frerichs_Copyright_Sportgala_Bremen_256d0aa2bb.jpg" fileSize="287319" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Nicht nur in Mathe und Physik gut: Lena Frerichs ist Sportlerin des Jahres.</media:description><media:copyright>Sportgala Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 03 Mar 2023 11:02:00 +0100</pubDate>
                            <title>Media Practice Week der Universität Bremen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/media-practice-week-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Spannende Events und erste Eindrücke in den Kommunikations- und Mediensektor Bremens bietet die Media Practice Week der Universität Bremen vom 06.- 10. März 2023. Organisiert wird das fünftägige Networking-Event auch in diesem Jahr wieder von Studierenden. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Programm der Woche startet am Montag, den 06. März mit mehreren <span lang="en" dir="ltr">Workshops</span> rund um die Themen Bewerbungsschreiben und journalistisches Schreiben. Dazu gehört auch ein <span lang="en" dir="ltr">Workshop</span> zu Plattformen wie LinkedIn und Xing.</p><p>An den folgenden Tagen der <span lang="en" dir="ltr">Media Practice Week</span> geht es unter anderem um Tipps von Alumni der Uni Bremen, die in der Medien- und Kulturbranche tätig sind. Es steht außerdem ein Besuch in der Redaktion von Bremen Next bei Radio Bremen auf dem Programm, bei dem die Studierenden hinter die Kulissen des Radioprogramms schauen können. Im Workshop „Der Weg in den Journalismus” werden Themen wie Volontariat, Finanzen, Konkurrenz und Selbstständigkeit besprochen.</p><p>Eine Führung bei sendefähig, einer Filmproduktionsfirma mit Sitz in Bremen und Berlin, steht ebenfalls auf dem Programm. Die Führung soll einen Einblick in den Alltag von sendefähig und im Speziellen von Y-Kollektiv geben.<br><span lang="en" dir="ltr">Highlight</span> und Abschluss der Woche ist eine "<span lang="en" dir="ltr">Networking Night</span>", bei der sich Unternehmen vorstellen und Fragen der Studierenden beantworten. Anschließend findet ein<span lang="en" dir="ltr"> Job-Speed-Dating</span> statt.<br> Die <span lang="en" dir="ltr">Media Practice Week</span> ist eine Veranstaltung von <span lang="en" dir="ltr">Bachelor</span>- und Masterstudierenden der Studiengänge Kommunikations- und Medienwissenschaften, <span lang="en" dir="ltr">Digital Media and Society</span> sowie Medienkultur und Globalisierung.&nbsp; In diesem Jahr organisieren 18 Studierende im Rahmen des Seminars „<span lang="en" dir="ltr">Eventmanagement – Media Practice Week </span>2023“ – das Programm.</p><p>Ein besonderer Dank gilt den Unterstützern und den Sponsoren, artundweise, bremen digitalmedia, sendefähig, der WFB und Digital Candy</p><p>Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Interessierte können sich unter diesem Link anmelden: <a href="https://www.eventbrite.de/o/media-practice-week-2023-59811418543" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.eventbrite.de/o/media-practice-week-2023-59811418543</a></p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://blogs.uni-bremen.de/mediapractice/" target="_blank" rel="noreferrer">blogs.uni-bremen.de/mediapractice/</a> oder auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/mediapractice/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.instagram.com/mediapractice/</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/2/csm_2023_03_03_Mediapractice_Copyright_Drobot_Dean_AdobeStock_277374106_4dc79ad370.jpeg" length="250509" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/2/csm_2023_03_03_Mediapractice_Copyright_Drobot_Dean_AdobeStock_277374106_4dc79ad370.jpeg" fileSize="250509" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Spannende Events und erste Eindrücke in den Kommunikations- und Mediensektor Bremens bietet die Media Practice Week der Universität Bremen vom 06. bis 10. März 2023. </media:description><media:copyright>Drobot Dean/ Adobe Stock</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 12:20:00 +0100</pubDate>
                            <title>Neue Lernmodule: Klimawandelfolgen für Schüler:innen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/neue-lernmodule-klimawandelfolgen-fuer-schuelerinnen</link>
                            
                            <description>Lernmodule zu Klimawandelfolgen für Schülerinnen und Schüler entwickeln Forscher:innen der Universitäten Vechta und Bremen in einem neuen Projekt. Gefördert wird das Vorhaben durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit 270.000 Euro. Es ist auf drei Jahre angelegt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der menschengemachte Klimawandel ist laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die größte Gesundheitsbedrohung der Menschheit. Extremwetterereignisse, die Verschiebung der Wachstums- und Blütezeiten von Pflanzen und das Auftreten von neuen invasiven Arten sind nur einige Beispiele für Gesundheitsrisiken, die vom Klimawandel ausgehen.</p><p>Das Konzept der <span lang="en" dir="ltr">Planetary Health</span> (PH) begreift den Menschen selbst als Teil der Natur, wie der Geographiedidaktiker Dr. Christian Wittlich von der Universität Bremen sagt. Es geht von der Annahme aus, dass der Mensch nicht gesund sein kann, wenn die Erde krank ist. Eine Integration des <span lang="en" dir="ltr">Planetary-Health</span>-Ansatzes in das etablierte Konzept einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) erscheint gewinnbringend, da der Zusammenhang von planetarer und individueller Gesundheit besonders akzentuiert wird. Zugleich wird für Jugendliche ein enger Lebensweltbezug geschaffen.</p><h3>Die Klassen 5 bis 13 im Fokus</h3><p>Im Projekt „<span lang="en" dir="ltr">Planetary Health</span> in der regionalen Bildung“ (PH:regBi) werden Lernmodule für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13 entwickelt. Sie lernen, die Folgen des Klimawandels für die individuelle und globale Gesundheit zu erkennen sowie Handlungsmöglichkeiten zur nachhaltigen und klimaresilienten Gestaltung ihres Nahraumes zu entwickeln und selbst zu erproben.</p><p>Im Fokus stehen dabei die Themen Hitze(-Wellen), Hochwasser, Neobiota (im Zuge der Klimaveränderungen eingewanderte Tier- oder Pflanzenarten) und landwirtschaftliche Versorgungssicherheit, die sich in den Lehrplänen vieler Unterrichtsfächer wiederfinden. „Didaktisch-methodisch basiert das Projekt auf dem handlungsorientierten Bildungskonzept des Regionalen Lernens 21+ sowie dem Dreiklang Erkennen, Bewerten und Handeln.“, so Prof. Dr. Leif Mönter, Professor für Didaktik der Geographie an der Universität Vechta. Im Rahmen des Projekts wird mit einer Vielzahl an Expert:innen aus Wissenschaft und Medizin zusammengearbeitet. „Ein besonderes Anliegen ist uns auch die Vernetzung im Nahraum, mit den regionalen Unternehmen, den außerschulischen Bildungseinrichtungen und den Pilotschulen, ergänzt Dr.in Hannah Lathan, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Didaktik der Geographie in Vechta.</p><h3>Über das Projekt</h3><p>Im Projekt „<span lang="en" dir="ltr">Planetary Health</span> in der regionalen Bildung“ (PH:regBi) werden Lernmodule für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13 entwickelt. Sie lernen, die Folgen des Klimawandels für die individuelle und globale Gesundheit zu erkennen sowie Handlungsmöglichkeiten zur nachhaltigen und klimaresilienten Gestaltung ihres Nahraumes zu entwickeln und selbst zu erproben.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.dbu.de/123artikel39600_2430.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.dbu.de/123artikel39600_2430.html</a><br><a href="/geographie" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">https://www.uni-bremen.de/en/ifg</a></p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Dr. Christian Wittlich<br> Forschungsbereich: Geographiedidaktik<br> Universität Bremen<br> Tel.: +49 218-67111<br> E-Mail: <a href="mailto:wittlich@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">wittlich@uni-bremen.de</a></p><p>Prof. Dr. Leif Mönter<br> Professor für Didaktik der Geographie<br> Universität Vechta<br> Tel.: +49 441-15175<br> E-Mail: <a href="mailto:leif.moenter@uni-vechta.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">leif.moenter@uni-vechta.de</a></p><p>Dr. Hannah Lathan<br> Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Didaktik der Geographie<br> Universität Vechta<br> Tel.: +49 441-15183<br> E-Mail: <a href="mailto:hannah.lathan@uni-vechta.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">hannah.lathan@uni-vechta.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_Klimawandel_AdobeStock_Sukjai_Photo_a4fd4ba15f.jpeg" length="137313" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_Klimawandel_AdobeStock_Sukjai_Photo_a4fd4ba15f.jpeg" fileSize="137313" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Adobe Stock / Sukjai Photo</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 09:47:11 +0100</pubDate>
                            <title>Studie zu Demenz: Mehr Wir-Gefühl, weniger Krankenhauseinweisungen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/studie-zu-demenz-mehr-wir-gefuehl-weniger-krankenhauseinweisungen</link>
                            
                            <description>Wenn Menschen mit Demenz in betreuten Wohngemeinschaften regelmäßig Gedächtnis und Bewegung trainieren, werden sie seltener ins Krankenhaus eingewiesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie der Universität Bremen und des Uniklinikums Erlangen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund ihres hohen Alters und verschiedener Erkrankungen haben Demenzkranke ein großes Risiko, in eine Klinik eingewiesen zu werden – was oft negative Folgen für sie hat. Die DemWG-Studie zielte deshalb darauf ab, die Anzahl der Krankenhauseinweisungen zu reduzieren und Folgekosten zu senken.</p><h3>Bessere Versorgung von Menschen mit Demenz in ambulanten Wohngemeinschaften</h3><p>Das Forschungsprojekt untersuchte die Wirkung einer komplexen Intervention. Diese bestand aus drei Bausteinen: Fortbildung der Mitarbeitenden und der Angehörigen in den ambulanten Demenz-WGs; digitale Fortbildung für Hausärztinnen und -ärzte (online und als Podcast), Trainingsprogramm mit Bewegungs- und Gedächtnisübungen in der Gruppe für die Menschen mit Demenz (MAKS-mk+).<br> Professorin Karin Wolf-Ostermann, Projektleiterin vom Institut für Public Health und Pflegeforschung an der Universität Bremen, betont: „Die DemWG-Studie mit dem Trainingsprogramm MAKS-mk+ leistet einen wichtigen Beitrag zur verbesserten Versorgung von Menschen mit Demenz in ambulanten Wohngemeinschaften. Eine Verstetigung des Programms in der alltäglichen Versorgung ist daher sinnvoll.“</p><h3>MAKS-mk+ für mehr Wir-Gefühl</h3><p>Das MAKS-Programm ist eine nachweislich wirksame psychosoziale Maßnahme. Sie steht für motorische („M“), alltagspraktische („A“), kognitive („K“) und soziale („S“) Übungen. Bei der Weiterentwicklung MAKS-mk+ wird die Motorik („m“) mit verschiedenen Bewegungsübungen gefördert; die kognitiven, also geistigen Fähigkeiten („k“) werden durch spielerische digitale Übungen angeregt, und Dehn-, Gleichgewichts- und Kräftigungsübungen („+“) sollen Stürzen vorbeugen. Das Trainingsprogramm MAKS-mk+ fand bei den WG-Bewohnerinnen und -Bewohnern besonderen Anklang und wurde während der Studie bis zu fünfmal wöchentlich durchgeführt. Es förderte den ursprünglichen Gedanken einer Wohngemeinschaft, und es entstanden „ein sozialer Zusammenhalt und Interesse füreinander, wirklich ein tatsächliches Wir-Gefühl“, wie ein Angehöriger berichtet. Durch die gemeinsamen Gruppenaktivitäten konnten die Teilnehmenden aus dem Alltagstrott herauskommen, der vor allem während der Coronapandemie beschränkte Beschäftigungsmöglichkeiten bot. Auch die Übungen zur Sturzprävention zeigten Wirkung und bauten Gangunsicherheiten ab.</p><h3>Weniger Krankenhauseinweisungen</h3><p>In der Gruppe der WG, die sofort mit der Intervention begann, gab es zudem nach sechs Monaten nachweisbar weniger Krankenhauseinweisungen. „Wenn eine Person mit Demenz nicht in eine Klinik muss, vermeidet man für sie viele Belastungen und die Gefahr, dass ihre Bedürfnisse dort nicht ausreichend befriedigt werden können“, unterstreicht die Erlanger Projektleiterin PD Dr. Carolin Donath vom Zentrum für Medizinische Versorgungsforschung an der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik des Uniklinikums Erlangen die Bedeutung der Ergebnisse. Bis heute wird MAKS-mk+ in den meisten der teilnehmenden Demenz-WGs weiterhin angeboten, und 90 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner nehmen mindestens zweimal pro Woche daran teil.</p><p>Die DemWG-Studie wurde aus Mitteln des Innovationsausschusses beim Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert und von der Universität Bremen und den Konsortialpartnern des Uniklinikums Erlangen und der AOK Bremen/Bremerhaven durchgeführt.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.demwg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.demwg.de/</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-68960<br> E-Mail: <a href="mailto:wolf-ostermann@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">wolf-ostermann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm_2023_03_02_DemWG_Copyright_Kzenon_AdobeStock_930db7306f.jpeg" length="224531" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm_2023_03_02_DemWG_Copyright_Kzenon_AdobeStock_930db7306f.jpeg" fileSize="224531" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Demenzkranke haben ein großes Risiko, in eine Klinik eingewiesen zu werden. Die DemWG-Studie zielt darauf ab, die Anzahl der Krankenhauseinweisungen zu reduzieren.</media:description><media:copyright>Kzenon</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 12:30:00 +0100</pubDate>
                            <title>Bremen Goes Sustainable: Eine Million Euro für Nachhaltigkeit an den Bremischen Hochschulen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremen-goes-sustainable-eine-million-euro-fuer-nachhaltigkeit-an-den-bremischen-hochschulen</link>
                            
                            <description>Gemeinsam Nachhaltigkeitskonzepte für Forschung, Lehre und Betrieb der Bremischen Hochschulen entwickeln, erproben und langfristig verankern – dieses Ziel verfolgen die staatlichen Hochschulen im Land Bremen und das Alfred-Wegener-Institut mit „BreGoS – Bremen Goes Sustainable“.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Alle staatlichen Hochschulen im Land Bremen – die Universität Bremen, die Hochschule Bremen (HSB), die Hochschule für Künste (HfK) Bremen sowie die Hochschule Bremerhaven – entwickeln und erproben bis Ende 2025 unter Federführung der Universität gemeinsam Nachhaltigkeitsinitiativen in den Bereichen Biodiversität, Mobilität sowie Ressourcen- und Energienutzung. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in den Strukturen der Hochschulen verankert werden. Das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) begleitet BreGoS mit Input aus eigenen Nachhaltigkeitsprozessen und organisiert Foren für den Austausch. Sowohl Forschende als auch Studierende und Mitarbeitende aus der Verwaltung und Technik sind in das Projekt eingebunden. Soziologische Begleitforschung bewertet die Entwicklung der Netzwerke und Praktiken, die im Projekt entstehen. „Mit ‚<span lang="en" dir="ltr">Bremen Goes Sustainable</span>’ arbeiten unsere staatlichen Hochschulen erstmals in einem großen Verbundprojekt zum wichtigen Zukunftsthema Nachhaltigkeit zusammen. Das ist ein hervorragendes Beispiel von Kooperation und Vernetzung, das auch für andere Städte zum Vorbild werden kann“, sagt Dr. Claudia Schilling, Senatorin für Wissenschaft und Häfen.</p><h3>Öffentliche Kick-off-Veranstaltung am 13. März</h3><p>Interessierte können bei einer Kick-off-Veranstaltung am Montag, 13. März, von 10 bis 12 Uhr im Haus der Wissenschaft mehr über BreGoS erfahren. Nach Grußworten von Dr. Claudia Schilling (Senatorin für Wissenschaft und Häfen), Prof. Dr. Jutta Günther (Rektorin der Universität Bremen) und Prof. Dr. Antje Boetius (Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts) werden die Arbeitspakete des Projekts präsentiert und zur Diskussion gestellt. Anschließend diskutieren auf dem Podium Vertreter:innen der Hochschulleitungen, Enno Nottelmann (Staatsrat bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau) und Vertreter:innen von <span lang="en" dir="ltr">Students for Future</span>, wie Konzepte für nachhaltiges Handeln an den Hochschulen verankert werden können. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos.</p><h3>Von Lastenfahrrädern bis zum nachhaltigen Labor – die Arbeitspakete im Überblick</h3><p>In fünf Arbeitspaketen kooperieren die Bremischen Hochschulen:</p><ul class="list-normal"><li>Real-Labore</li></ul><p>An der Universität Bremen wird der Campus selbst zum Forschungsobjekt und Labor: Die Teilnehmenden analysieren Energieerzeugung, -transport und -verbrauch, um daraus Maßnahmen für eine effiziente Energienutzung zu konzipieren. Im „Biodiversitäts-<span lang="en" dir="ltr">Hub</span>“ arbeiten Studierende, Mitarbeitende des Gebäudemanagements, Gärtner:innen, Lehrende und Universitätsleitung gemeinsam an Möglichkeiten, um ein neues Grünflächenmanagement für die Förderung der Biodiversität auf dem Campus umzusetzen.</p><ul class="list-normal"><li>Mit Modellprojekten zu einer Campusentwicklungsstrategie</li></ul><p>An der Hochschule Bremen (HSB) wird an bereits realisierte Modellprojekte wie das Fahrradmodellquartier Alte Neustadt Bremen und das in diesem Zusammenhang realisierte Fahrrad-Repair-Café angeknüpft. Studierende analysieren ihren Campus hinsichtlich ausgewählter Nachhaltigkeitskriterien wie Aufenthaltsqualität, Biodiversität und Fahrradfreundlichkeit. Darauf aufbauend entstehen Projekte, die von den Studierenden entwickelt und auch eigenhändig umgesetzt und in ihrer Wirksamkeit bewertet werden. Die im Rahmen dieser sogenannten <span lang="en" dir="ltr">DesignBuild</span>-Projekte erprobten Ansätze werden zu einer ganzheitlichen Campusentwicklungsstrategie gebündelt.</p><ul class="list-normal"><li><span dir="ltr" lang="en">Sharing</span>-Konzepte</li></ul><p>Nachhaltige Mobilitätskonzepte stehen bei der Hochschule für Künste Bremen im Fokus. Als eine Hochschule im Stadtkern verbindet sie sich mit ihrem Umfeld als Kompetenzzentrum. Konkret wird hier ein an den Stadtteil angepasstes Lastenfahrrad-<span lang="en" dir="ltr">Sharing</span>-System entwickelt. Teilnehmende fertigen und erproben in einer eigenen Prototypenwerkstatt Lastenfahrräder sowie elektrische Mikrofahrzeuge.</p><ul class="list-normal"><li>Nachhaltiger Laborbetrieb</li></ul><p>Die Arbeit in Laboren nachhaltiger zu gestalten ist Ziel des Arbeitspakets an der Hochschule Bremerhaven. Dabei betrachten die Projektmitarbeitenden alle Bereiche und Stoffflüsse und ermitteln, wie und welche Materialien sich effizienter nutzen und recyceln und wie sich Abfälle minimieren lassen. Auch beim Einkauf der Materialien soll Nachhaltigkeit eine große Rolle spielen. Dabei geht es unter anderem auch um soziale Nachhaltigkeit, etwa durch den Einkauf von <span lang="en" dir="ltr">Fairtrade</span>-Produkten.</p><ul class="list-normal"><li>Nachhaltigkeits-<span dir="ltr" lang="en">Governance</span>, -Netzwerke und Praktiken</li></ul><p>Mehrfach im Jahr tauschen sich die Projektteilnehmenden untereinander, mit Fachpersonen sowie Akteurinnen und Akteuren der Zivilgesellschaft über den Projektfortschritt aus. Diese „Marktplatz“ genannten Austauschforen organisiert das Alfred-Wegener-Institut in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster. Nachhaltigkeits-<span lang="en" dir="ltr">Governance</span>, -netzwerke und -praktiken werden in allen Teilprojekten erforscht, bewertet und zum Diskurs gestellt. Im Vordergrund steht dabei die Frage, welche Führungs- und Steuerungsmechanismen notwendig sind, um nachhaltiges Handeln im Hochschulbetrieb erfolgreich zu verankern.</p><h3>&nbsp;„Vor der eigenen Haustür beginnen“</h3><p>„BreGoS ist ein Verbundprojekt, das bewusst vor der eigenen Haustür, also direkt auf dem Campus, beginnt. Dort gibt es viel zu tun in Richtung Nachhaltigkeit. Die Idee von BreGoS ist, dass die Projekte diese Arbeit angehen und sich zugleich in Forschung und Lehre einfügen. BreGoS soll ein Zeichen setzen – auch mit Blick auf den Austausch und die Vernetzung der Hochschulen untereinander,“ sagt Prof. Dr. Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen.<strong></strong></p><p>Prof. Dr. Karin Luckey, Rektorin der Hochschule Bremen: „Die Hochschule Bremen (HSB) ist ein wissenschaftsbasiertes Transformationszentrum. Hier gibt es praxisorientierte Forschung, die eng mit der Lehre verknüpft ist. Gemeinsam mit Partner:innen aus der Wissenschaft, Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft arbeiten wir an Antworten auf die drängenden Fragen der Zeit. Das Thema Nachhaltigkeit ist von elementarer Bedeutung. Bereits heute beschäftigt sich jeder dritte Studiengang der HSB mit den zentralen Fragen von Klimawandel, Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit. Ein wichtiges Kompetenzzentrum ist unser Forschungscluster „Region im Wandel“. Diese breite Expertise bringt die HSB in das Forschungsprojekt BreGoS ein. Denn nur gemeinsam können wir unsere Bremischen Hochschulen nachhaltiger und klimaneutraler gestalten.“</p><p>„Im Rahmen des Kooperationsprojektes ‚<span lang="en" dir="ltr">Bremen Goes Sustainable</span>‘ werden Themen von hoher gesellschaftlicher Tragweite gemeinsam von den Bremer Hochschulen und der Universität angegangen. Dieser Ansatz ist sicherlich zukunftsweisend. Der Fokus der HfK liegt im Rahmen des Projektes auf Fragestellungen zur nachhaltigen Mobilität und zu Sharing-Konzepten. Sich diesen Bereichen aus einer künstlerisch-wissenschaftlichen Perspektive zu nähern, bietet das Potenzial einer neuen Betrachtungsweise der Thematik“, sagt Prof. Dr. Andrea Sick, Konrektorin für Forschung / Künstlerische Entwicklungsvorhaben und Internationales an der Hochschule für Künste Bremen.</p><p>Prof. Dr. Rabea Diekmann, Konrektorin für Forschung, Transfer und Weiterbildung an der Hochschule Bremerhaven: „Auf den menschengemachten Klimawandel können wir nur gemeinsam mit innovativen Konzepten und Ideen antworten: Die Vernetzung der Bremischen Hochschulen im Projekt ‚<span lang="en" dir="ltr">Bremen Goes Sustainable</span>‘ ist ein wichtiger und richtiger Schritt hin zu klimaneutraler Lehre und Forschung an unseren Standorten. Mit ihrem Beitrag "Sustainable Development in Labs" zeigt die Hochschule Bremerhaven, wie Labore nachhaltig und ressourcenschonend betrieben werden und gleichzeitig höchste wissenschaftliche Anforderungen erfüllen können.“</p><p>Prof. Dr. Antje Boetius, Direktorin des AWI: „Wir freuen uns, Teil von BreGoS zu sein und unsere Expertise mit einzubringen wie auch unsere Hoffnung, in regionaler Kooperation gemeinsam schneller voranzukommen mit der Transformation. Als Grundlage wird der ‚Reflexionsrahmen für Forschen in gesellschaftlicher Verantwortung‘ dienen, der im LeNa-Projekt der Helmholtz-Gemeinschaft gemeinsam mit der Leibniz-Gemeinschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft entstanden ist. Durch den Marktplatz werden Informationen zur Nachhaltigkeitsorganisation von Forschungseinrichtungen bereitgestellt, welche einerseits direkt den Transformationsprozess der Verbundpartner unterstützen sollen, andererseits aber auch in die Forschung einfließen werden. Ein Schwerpunkt wird darüber hinaus die Information und Diskussion zu Ansätzen des nachhaltigen Forschens sein - also die Nachhaltigkeit im Forschungsprozess an sich.“</p><h4 class="MsoPlainText">Weitere Informationen:</h4><p class="MsoPlainText"><a href="/bregos" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.bregos.de</a></p><h4 class="MsoPlainText">Fragen beantwortet:</h4><p class="MsoPlainText">Prof. Dr. Marko Rohlfs<br> Universität Bremen<br> Projektkoordination „Bremen Goes Sustainable“<br> Telefon: +49 421 218-62936<br> E-Mail: <a href="mailto:rohlfs1@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">rohlfs1@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/8/csm__DSC6030_d48f58cab1.jpg" length="1236949" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/8/csm__DSC6030_d48f58cab1.jpg" fileSize="1236949" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Alle staatlichen Hochschulen im Land Bremen entwickeln und erproben bis Ende 2025 unter Federführung der Universität gemeinsam Nachhaltigkeitsinitiativen. </media:description><media:copyright>Felix Clebowski / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 09:56:26 +0100</pubDate>
                            <title>Bremer Studienpreis 2022 verliehen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremer-studienpreis-2022-verliehen</link>
                            
                            <description>Die „unifreunde“ haben am Dienstag, 28. Februar 2023, den Bremer Studienpreis für herausragende Abschlussarbeiten verliehen. Drei Dissertationen und zwei Masterarbeiten wurden ausgezeichnet. Einen Sonderpreis für eine Masterarbeit stiftete die Firma Bruker Daltonics GmbH &amp; Co. KG.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Professor Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer der Universität Bremen, betonte bei der Preisverleihung im Rathaus: „Hervorragende wissenschaftliche Leistungen zeichnen sich durch Innovation und Kreativität aus, durch die neues Wissen abseits ausgetretener Pfade entstehen kann. Sie bilden die Grundlage für Lösungsansätze und neue Perspektiven, um die großen Probleme unserer Zeit anzugehen.“ Die Preisträgerinnen und Preisträger hätten dies in beeindruckender Weise gezeigt.</p><p>Bereits seit 1983 würdigt die Gesellschaft der Unifreunde außergewöhnliche Abschlussleistungen. Für ihr langjähriges Engagement dankte der Konrektor den Unifreunden. Auch der Firma Bruker Daltonics GmbH und Co. KG als Stifterin eines Sonderpreises sprach er seinen herzlichen Dank aus. &nbsp;</p><p>Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Dr. Claudia Schilling, sagte: „Unsere Wissensgesellschaft braucht hervorragende junge Forscherinnen und Forscher wie die jetzt Ausgezeichneten. Sie nehmen als hochqualifizierte Fachkräfte eine Schlüsselrolle ein beim Fortschritt der wissenschaftlichen Institutionen und damit auch in vielen Bereichen der Gesellschaft. Und man kann gar nicht oft genug wiederholen, dass die Wissenschaftsausgaben des Landes Bremen einen unverzichtbaren regionalökonomischen, finanziellen und gesellschaftlichen Nutzen schaffen. Unser Wissenschaftssystem erzeugt eine jährliche Wertschöpfung von rund 1,5 Milliarden Euro. Seine Weiterentwicklung und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sind also zentral für den zukünftigen Erfolg Bremens und Bremerhavens.“</p><p><strong>Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bremer Studienpreises 2022 sind:</strong></p><p><strong>Dissertation im Bereich Natur- und Ingenieurwissenschaften:</strong><br> Dr. Steven Franke aus dem Fachbereich Geowissenschaften zum Thema <span lang="en" dir="ltr">„Deciphering past and present ice flow patterns from radar reflections“</span><br><strong>Masterarbeit im Bereich Natur und Ingenieurwissenschaften:</strong><br> Mara Neudert aus dem Fachbereich Physik zum Thema <span lang="en" dir="ltr">„Roughness and backscatter of the Nansen Sound sea ice plug”</span><br><strong>Dissertation im Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften:</strong><br> Dr. Andreas Gutmann aus dem Fachbereich Rechtswissenschaft zum Thema: „Hybride Rechtssubjektivität: Die Rechte der „Natur oder Pacha IVIama" in der ecuadorianischen Verfassung von 2008.“<br><strong>Masterarbeit im Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften:</strong><br> Christine Müller aus dem Fachbereich Sozialwissenschaften für ihre Arbeit mit dem Titel: <span lang="en" dir="ltr">„Browsing with Terrorists? An Empirical Analysis of (Counter-)Terrorism Discourses and Measures of the European Union for Combatting Cyberterrorism and Terrorist Internet Usage“.</span></p><p><strong>Sonderpreis der Bruker Daltonics GmbH &amp; Co. KG im Bereich Natur- und Ingenieurwissenschaften</strong> für Dr. Muhammad Hassan aus dem Fachbereich Informatik für seine Dissertation <span lang="en" dir="ltr">„Enhenced Modern Virtual Prototype based Verification Flow for Heterogeneous Systems”</span>.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.uni-bremen.de/forschung/foerderangebote-service/ausschreibungen/zentrale-forschungsfoerderung-zf/bremer-studienpreis" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/forschung/foerderangebote-service/ausschreibungen/zentrale-forschungsfoerderung-zf/bremer-studienpreis</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/1/csm_Studienpreis_2022_Preistraeger_Laudatoren_f73867a5c2.jpg" length="381307" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/1/csm_Studienpreis_2022_Preistraeger_Laudatoren_f73867a5c2.jpg" fileSize="381307" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Preisverleihung fand im Bremer Rathaus statt. v.l. Dr. Karsten Michelmann, Bruker Daltonics; Prof. Bengt Beutler, Unifreunde; Prof. Michal Kucera, Universität Bremen; Dr. Steven Franke, Senatorin Dr. Claudia Schilling, Christine Müller, Mara Neudert, Dr. Muhammad Hassan.</media:description><media:copyright>Jörg Sarbach/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 09:33:51 +0100</pubDate>
                            <title>Tagungen der Universität Bremen im März</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tagungen-der-universitaet-bremen-im-maerz</link>
                            
                            <description>Vom Sprachenlernen über die Geophysik bis zur Informatik – an der Universität Bremen finden im März drei Tagungen zu unterschiedlichen Wissenschaftsgebieten statt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>Bremer Symposion zum Sprachenlehren und -lernen</h3><p>Von Mittwoch, 1. März bis Freitag, 3. März, findet zum 8. Mal das Bremer Symposion zum Sprachenlehren und -lernen an Hochschulen statt. Es wird veranstaltet vom Sprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen (SZHB) in Kooperation mit dem Arbeitskreis der Sprachenzentren an Hochschulen e. V. (AKS). Über 250 Teilnehmende aus 13 Ländern werden erwartet, um sich in verschiedenen Formaten zum Tagungsthema „Die Rolle von Sprachenzentren neu denken: Flexibilität, Relevanz und Vision“ auszutauschen. Zum Programm gehören auch zwei Plenarvorträge: Professor Jean-Marc Dewaele (Birkbeck, University of London) spricht über die Bedeutung von Emotionen beim fremdsprachlichen Lernen und Lehren. Um Chancen und Risiken von Technologien und künstlicher Intelligenz im hochschulischen Fremdsprachenunterricht geht es in einem Vortrag von Professorin Doris Weßels von der Fachhochschule Kiel. Im Rahmen des Symposions werden außerdem zwei Preise für hervorragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Sprachenlernens und&nbsp; -lehrens vergeben. Kontakt: Astrid Buschmann-Göbels, Anika Müller-Karabil, Kate Stollmann, Telefon: +49 421 218-61993, E-Mail: <a href="mailto:symposion@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">symposion@uni-bremen.de</a> Informationen: <a href="/sprachenzentrum-der-hochschulen-im-land-bremen/sprachenzentrum-szhb/veranstaltungen/bremer-symposion-2023" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">https://www.uni-bremen.de/bremer-symposion-2023</a></p><h3>83. Jahrestagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft (DGG)</h3><p>Von Sonntag, 5. März bis Donnerstag, 9. März, findet an der Universität Bremen die 83. Jahrestagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft (DGG) statt. Ausgerichtet wird die Veranstaltung vom Fachbereich Geowissenschaften und dem MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen. Während der Tagung stellen Forschende der Universität Bremen ihre Arbeiten zu Themen wie erneuerbaren Energien oder marinen Naturkatastrophen vor. Darüber hinaus findet ein öffentlicher Vortrag im Haus der Wissenschaft Bremen statt: Über das Thema „Warum schmilzt das Eis am Nordpol? – Wichtige Antworten durch Geophysik im Arktischen Ozean“ spricht Professor Christian Haas. Er ist Leiter der Sektion Meereisphysik am Alfred-Wegener-Institut&nbsp;Helmholtz-Zentrum&nbsp;für Polar- und Meeresforschung (AWI) und Professor am Institut für Umweltphysik der Universität Bremen. Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht, Interessierte können aber digital teilnehmen. Kontakt: Prof. Dr. Katrin Huhn-Frehers, Telefon: +49 421 218-65860, E-Mail: <a href="mailto:khuhn@marum.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">khuhn@marum.de</a> Informationen: <a href="https://dgg2023.dgg-tagung.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://dgg2023.dgg-tagung.de/</a></p><p>&nbsp;</p><h3>Methods Week in Statistics: “<span dir="ltr" lang="en">Interpretable Machine Learning</span>”</h3><p>Von Montag, 13. März bis Donnerstag, 16. März, veranstaltet das Zentrum für Statistik in Oldenburg und Bremen (ZeSOB) die <span lang="en" dir="ltr">Methods Week in Statistics</span>. Sie richtet sich an Personen aus Praxis und Forschung, die sich für maschinelles Lernen interessieren. Die Veranstaltung beinhaltet sowohl Vorlesungen als auch praktische Sitzungen in der Programmiersprache R. Teilnehmende sollten einen eigenen Datensatz und Laptops mitbringen. Hintergrundkenntnisse in Statistik werden vorausgesetzt, spezielle Kenntnisse zu maschinellem Lernen sind aber nicht notwendig. Interessierte können entweder in Präsenz oder online teilnehmen. Für Studierende ist die Teilnahme kostenlos, für die übrigen Teilnehmenden wird eine Teilnahmegebühr erhoben. Kontakt: Kai Baumgarte, Telefon: +49 421 218-63780, E-Mail: <a href="mailto:baumgarte@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">baumgarte@uni-bremen.de</a> Informationen: <a href="http://www.zesob.de/en/kurse" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://www.zesob.de/en/kurse</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_IMG_0317-Edit_3bf8bcad37.jpg" length="300572" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_IMG_0317-Edit_3bf8bcad37.jpg" fileSize="300572" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">An der Universität Bremen finden im März drei Tagungen zu unterschiedlichen Wissenschaftsgebieten statt.</media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 09:50:45 +0100</pubDate>
                            <title>Mit virtueller Realität die Ausbildung in Erster Hilfe verbessern</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mit-virtueller-realitaet-die-ausbildung-in-erster-hilfe-verbessern</link>
                            
                            <description>Potenzielle Ersthelfende möglichst realitätsnah auf mögliche Unfallszenarien vorbereiten – dieses Ziel verfolgen Professor Björn Niehaves und sein Team von der Universität Bremen im Projekt ARRIVE. Dazu entwickeln sie Erste-Hilfe-Szenarien in virtueller Realität.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es im Straßenverkehr zu Unfällen kommt, sind viele Ersthelfende überfordert. Erste-Hilfe-Kurse, die mit dem Erwerb des Kfz-Führerscheins absolviert werden müssen, konzentrieren sich vor allem auf die praktische Anwendung der Ersten Hilfe. Was fehlt, ist das Training unter realen Stressbedingungen. Denn häufig wirken sich beispielsweise Verkehrslärm, die Anwesenheit von Gaffern oder Zeitdruck negativ auf Entscheidungen und Handlungen von Ersthelfenden aus.</p><p>An dieser Stelle setzt das Projekt ARRIVE (Aneignen der Rettungskette in der virtuellen Realität) an, mit dem sich Professor Björn Niehaves seit Januar 2023 an der Universität Bremen befasst. Der Leiter der Arbeitsgruppe „Digitale Transformation öffentlicher Dienste“ (Digital Public)“ beschäftigt sich mit seinem Team mit der Frage, wie visuelle, soziale oder akustische Stressoren in VR-Szenarien zu Erster Hilfe integriert werden können. So soll es in Zukunft möglich werden, Erste-Hilfe-Maßnahmen unter möglichst realitätsnahen Bedingungen zu erproben.</p><h3>Trainieren unter realitätsnahen Bedingungen</h3><p>„Bislang gibt es kaum VR-Szenarien, mit denen sich Erste Hilfe trainieren lässt“, erläutert Björn Niehaves. Zudem konzentrieren sich diese Szenarien bisher nicht auf die gesamte Rettungskette, sondern nur auf einzelne Aspekte wie die Wiederbelebung von Verletzten. Äußere Stressoren werden dabei außer Acht gelassen. In einem ersten Schritt identifizierte das Team um Björn Niehaves daher Stressoren wie Zeitdruck oder Verkehrslärm, die in Unfallsituationen oft vorkommen und sehr stark stören.</p><p>Aktuell arbeiten die Forschenden an einer VR-Simulation von einer realen Unfallstelle, in die diese Stressoren integriert werden. „Anschließen überprüfen wir mit Versuchspersonen, inwiefern in den neuen Szenarien Stress erzeugt wird“, erläutert Niehaves. Auf dieser Grundlage entwickeln er und sein Team dann einen VR-Demonstrator. Das Projekt kann auch für andere Stressszenarien – zum Beispiel in der Piloten- und Lokführerausbildung – Modellcharakter haben.</p><p>ARRIVE wird im Rahmen der HOLM-Innovationsförderung bis Ende Oktober 2023 mit einer Summe von 70.800 Euro gefördert. Das HOLM (House of Logistics and Mobility) ist Projektträger im Rahmen der Innovationsförderung der hessischen Landesregierung, mit der sie die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Hessen weiter stärken will.</p><h4 class="MsoPlainText">Weitere Informationen:</h4><p><a href="/digital-public" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de/digital-public</a><br> &nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves<br> Universität Bremen<br> Arbeitsgruppe „Digitale Transformation öffentlicher Dienste (Digital Public)“<br> Telefon: +49 421 218-59875<br> E-Mail: <a href="mailto:niehaves@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">niehaves@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/f/csm_AdobeStock_wellphoto_e618ec127e.jpeg" length="215966" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/f/csm_AdobeStock_wellphoto_e618ec127e.jpeg" fileSize="215966" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Erste-Hilfe-Kurse, die mit dem Erwerb des Kfz-Führerscheins absolviert werden müssen, konzentrieren sich vor allem auf die praktische Anwendung der Ersten Hilfe. Was fehlt, ist das Training unter realen Stressbedingungen.</media:description><media:copyright>Adobe Stock / wellphoto</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 09:12:15 +0100</pubDate>
                            <title>Unbekannte Tiefsee im Fokus: &quot;Der Schwarm&quot; als Serie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/unbekannte-tiefsee-im-fokus-der-schwarm-als-serie</link>
                            
                            <description>In Frank Schätzings Bestsellerroman „Der Schwarm“ trifft Wissenschaft auf Science Fiction. Jetzt wurde die literarische Vorlage verfilmt und lenkt die Aufmerksamkeit unter anderem auf das Ökosystem Tiefsee, das auch im Fokus der Forschung am MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften steht. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>20 Jahre nach dem Bestseller „Der Schwarm“ steht die nahezu unbekannte Tiefsee im Fokus der gleichnamigen Thriller-Serie. Zentrale Fragen unserer heutigen Zeit werden adressiert: Was passiert genau in der Tiefsee? Welchen Einfluss und welche Gefahren birgt der Ozean für die Menschheit? Was passiert, wenn die dortigen Lebewesen sich gegen die Eingriffe des Menschen wehren und das Ökosystem zusammenbricht? Doch das Ökosystem Tiefsee und die Bedeutung des Ozeans für den Menschen werden nicht nur in der neuen Serie adressiert, sondern sind seit Jahren die zentralen Forschungsthemen am MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen.<br> Im frühen Ozean gab es schon Lebewesen, als an Land noch kein Leben existieren konnte. Während die meisten <span lang="en" dir="ltr">Science-Fiction-Thriller</span> mit intelligenten Lebewesen aus dem Weltall arbeiten, erfand Frank Schätzing eine Schwarmintelligenz im Ozean. Sie nimmt den Kampf mit der Menschheit auf, nachdem diese den Lebensraum Ozean mehr und mehr zerstört.</p><h3><strong>Ozeanboden noch weitgehend unbekannt</strong></h3><p>„Natürlich ist die Serie fiktional ausgestaltet. Fakt ist aber, dass der Ozeanboden über weite Strecken tatsächlich noch immer weitgehend unbekannt ist und marine Ökosysteme immer wieder wissenschaftliche Überraschungen bieten. Das MARUM und kooperierende Forschungseinrichtungen arbeiten daran, Prozesse in der Tiefsee sowie ihre Bedeutung für den Menschen zu entschlüsseln und diesen einzigartigen, jedoch bereits bedrohten Lebensraum besser zu schützen“, sagt Professor Michael Schulz, Direktor des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen und Sprecher des hier angesiedelten Exzellenzclusters „Der Ozeanboden – unerforschte Schnittstelle der Erde“.</p><p>Die Serie, das findet auch MARUM-Wissenschaftler Professor Gerhard Bohrmann, leiste einen wichtigen Beitrag, um Aufmerksamkeit auf das größte Ökosystem unseres Planeten zu lenken. „Die Tiefsee und deren geologische, chemische und physikalische Prozesse sind schwer zugänglich und darum noch zu wenig verstanden. Der TV-Serie nicht unähnlich sind wir mit Schiffsexpeditionen unterwegs und setzen hochspezialisierte Forschungsgeräte, wie autonome Fahrzeuge und Roboter ein, um der Tiefsee ihre Geheimnisse zu entlocken“, sagt Gerhard Bohrmann. Er hat Frank Schätzing vor 20 Jahren bei den Recherchen für den Roman unterstützt und wissenschaftlich beraten.<br> In der Serienverfilmung werden aktuelle Themen der Meeresforschung aufgegriffen und entsprechend eines <span lang="en" dir="ltr">Science Fiction-Thrillers</span> mit Protagonisten durchlebt. Allerdings: Wie in Frank Schätzings Roman ist auch in der TV-Serie die Trennung zwischen<span lang="en" dir="ltr"> Science</span> und <span lang="en" dir="ltr">Fiction</span> nicht immer einfach und sorgt für Dramatik und Spannung.</p><p>Bei der aktuellen Produktion hat Professor Antje Boetius, Wissenschaftlerin am MARUM und an der Universität Bremen und Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung das Produktionsteam wissenschaftlich beraten.</p><p>Die ZDF-Serie ist ab dem 22. Februar in der ZDF-Mediathek verfügbar und läuft ab dem 6. März zur <span lang="en" dir="ltr">Prime Time</span> im Fernsehen.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.zdf.de/serien/der-schwarm" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.zdf.de/serien/der-schwarm</a><br><a href="https://www.marum.de/Ozeanboden" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.marum.de/Ozeanboden</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet: &nbsp;</h4><p>Gerhard Bohrmann<br> MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen<br> Allgemeine Geologie – Marine Geologie<br> Telefon: +49 421 218-65050<br> E-Mail: <a href="mailto:gbohrmann@marum.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gbohrmann@marum.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Ulrike Prange/ Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/c/csm_Der_Schwarm_Copyright_ZDF_Staudinger_Franke_09afd7c381.jpg" length="316283" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/c/csm_Der_Schwarm_Copyright_ZDF_Staudinger_Franke_09afd7c381.jpg" fileSize="316283" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">In der Verfilmung des Bestseller-Romans von Frank Schätzing werden Quallen und andere Meeresbewohner zu Hauptfiguren.</media:description><media:copyright>ZDF und Staudinger + Franke / [M] Serviceplan</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 20 Feb 2023 14:53:53 +0100</pubDate>
                            <title>Gründungsradar: Universität Bremen erneut im vorderen Feld </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/gruendungsradar-universitaet-bremen-erneut-im-vorderen-feld</link>
                            
                            <description>Der Gründungsradar 2022 des Stifterverbands belegt die sehr guten Leistungen der Universität Bremen in der Gründungsförderung: Sie liegt auf Rang 15 unter den 48 großen deutschen Hochschulen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Gründungsradar des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft untersucht seit 2012 das Klima für Existenzgründungen aus der Wissenschaft und stellt dar, welche Hochschulen die Gründung von Unternehmen besonders gut unterstützen. Dabei werden unter anderem die Bausteine Gründungsverankerung und –sensibilisierung, Monitoring und Evaluation sowie Gründungsnetzwerke in den Blick genommen. Die Ergebnisse des bundesweiten Vergleichs belegen, dass die Universität Bremen und das Bremer Hochschulgründungsnetzwerk BRIDGE mit ihren Aktivitäten ihre gesellschaftlichen Verpflichtungen wahrnehmen und ein positives Gründungsklima schaffen.</p><p>Liegt Bremen im Gesamtranking der großen Hochschulen mit mehr als 15.000 Studierenden auf Rang 15, so ist der Erfolg bei einzelnen methodischen Bausteinen sogar noch größer. Besonders gut schneidet die Universität im Teilbereich Gründungsqualifizierung (9,9 von 10 Punkten) ab und belegt dort Platz 3. Auch im Bereich Monitoring &amp; Evaluation (10 von 10 Punkten) zählt sie zu den führenden Hochschulen. Beim Baustein Netzwerkarbeit (9,8 von 10 Punkten) liegt die Universität Bremen auf Platz 6.</p><h3>Erfolg durch Netzwerke und Gründungsqualifizierung</h3><p>Professor Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer der Universität Bremen, freut sich über das erneut gute Abschneiden. „Wir sind stolz, dass die Universität Bremen im Gründungsradar deutschlandweit nach wie vor zu der Spitzengruppe gehört. Es gilt, an die gute Ausgangslage anzuknüpfen, und unsere Gründungskultur mit neuen Impulsen weiter zu entwickeln.“</p><p>Dr. Martin Heinlein, Leiter der Wissens- und Technologietransferstelle UniTransfer und Geschäftsführer von BRIDGE, betont: „In der Gründungsqualifizierung sind unsere etablierten Programme wie das StartUp-Workout bestätigt worden. Auch das Thema Nachhaltigkeit haben wir im Rahmen der Bremen-Cardiff Initiative on Entrepreneurship &amp; Sustainability‘ aufgegriffen und durch die Kooperation mit der Cardiff University auch international eingebettet.“ BRIDGE berät etwa 160 Gründungsprojekte pro Jahr und organisiert über 50 Veranstaltungen zur Gründungs-Sensibilisierung und Qualifizierung mit über 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wie etwa das StartUp-Workout oder die StartUp-Lounge.</p><h3>Viele gründungsrelevante Veranstaltungen auch in der Lehre</h3><p>Gründungsthemen spielen an der Universität Bremen zunehmend auch in der Lehre eine wichtige Rolle. „Es ist schön zu beobachten, dass wir mittlerweile zahlreiche gründungsrelevante Veranstaltungen auch in der Lehre anbieten. Das zieht sich durch alle Fachbereiche der Universität Bremen – ob nun als Berufsperspektive in den Geowissenschaften, in den Bereichen Health-, Eco-, and Social Entrepreneurship oder im Bereich Artificial Intelligence“, resümiert Heinlein.</p><p>Besonders viele Veranstaltungen finden am Lehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship (LEMEX) statt. „Seit Jahren werden unsere Studierenden-Teams, die an Startup-Gründungen arbeiten, mehr – und besser! Entrepreneurship auf dem Campus ist nicht einfach nur in Mode gekommen, es ist ein Dauerbrenner geworden. Und die Studierenden kommen aus immer mehr Studiengängen, sodass die Aktivität immer interdisziplinärer wird“, erläutert Professor Jörg Freiling, Leiter des LEMEX-Lehrstuhls.</p><h3>Über die Gründungsförderung an der Universität und im Land Bremen</h3><p>Das <strong>Hochschulnetzwerk BRIDGE</strong> ist die zentrale Anlaufstelle für Studierende, Alumni und Angehörige der Bremer Hochschulen zum Thema Existenzgründung. Träger des Hochschulnetzwerks BRIDGE sind die Universität Bremen, die Hochschule Bremen, die Hochschule Bremerhaven, die Hochschule für Künste, die Constructor University und die Bremer Aufbau-Bank GmbH. BRIDGE hat sich zum Ziel gesetzt, das Gründungsklima an allen beteiligten Hochschulen zu verbessern und aussichtsreiche Ideen mit Gründungspotenzial frühzeitig zu fördern.</p><p>Seit 2007 hat das Netzwerk zur Unterstützung einer Vielzahl von Wissenschafts-Startups über neun Millionen Euro Fördermittel aus dem bundesweiten EXIST-Programm eingeworben. Der jährlich durchgeführte Wettbewerb „CAMPUSiDEEN“ mit Preisen im Wert von ca. 20.000 Euro rundet das Angebot ab. Seit 2003 wurden in fast 20 Jahren 800 Beiträge eingereicht. Damit gehört CAMPUSiDEEN bundesweit zu den kontinuierlichsten und größten Wettbewerben seiner Art.</p><p><strong>UniTransfer</strong> ist die zentrale Schnittstelle der Universität Bremen zwischen Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Expertinnen und Experten der Wissens- und Technologietransferstelle unterstützen Kooperationen und Projekte in der gesamten Breite des universitären Fächerspektrums. Dies reicht von Existenzgründungen, der Verwertung von Erfindungen oder der Vermittlung von Fach- und Führungskräften über die Koordination von Schulprojekten bis hin zur Geschäftsführung der Stiftung der Universität und dem universitären Fundraising.</p><p>Der <strong>Lehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship (LEMEX)</strong> von Professor Jörg Freiling vermittelt in zahlreichen Lehrveranstaltungen relevantes theoretisches und praktisches Wissen im Bereich Existenzgründung und Unternehmensgründung.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.stifterverband.org/medien/gruendungsradar-2022" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.stifterverband.org/medien/gruendungsradar-2022</a><br><a href="http://www.bridge-online.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.bridge-online.de</a><br><a href="http://www.bridge-online.de/existenzgruendungsberatung/gruendungsgalerie" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.bridge-online.de/existenzgruendungsberatung/gruendungsgalerie</a><br><a href="/kooperationen/gruendungsunterstuetzung" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de/kooperationen/uni-wirtschaft/wissens-und-technologietransfer/existenzgruendung</a><br><a href="/" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de</a><br> &nbsp;</p><h4><strong>Fragen beantworten:</strong></h4><p>Dr. Martin Heinlein<br> Leiter UniTransfer<br> Geschäftsführer BRIDGE<br> Universität Bremen<br> Tel.: +49 0421 218-60330<br> E-Mail: <a href="mailto:martin.heinlein@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">martin.heinlein@vw.uni-bremen.de</a></p><p>Meike Goos<br> Universität Bremen<br> UniTransfer<br> BRIDGE Gründungsunterstützung<br> Tel.: +49 0421 218-60346<br> E-Mail: <a href="mailto:meike.goos@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">meike.goos@vw.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/c/csm_16._BRIDGE_StartUp-Lounge__92_d6a754b05c.jpg" length="101585" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/c/csm_16._BRIDGE_StartUp-Lounge__92_d6a754b05c.jpg" fileSize="101585" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Zu den Angeboten der Universität Bremen in der Gründungssensibilisierung und –qualifizierung gehört unter anderem die StartUp-Lounge. Hier berichten Start-ups von ihren Erfahrungen im Gründungsprozess.</media:description><media:copyright>Matej Meza / BRIDGE</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30757</guid>
                            <pubDate>Thu, 16 Feb 2023 08:51:04 +0100</pubDate>
                            <title>Studieren in Bremen und Bremerhaven: Hochschulen stellen sich vor</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/studieren-in-bremen-und-bremerhaven-hochschulen-stellen-sich-vor-4</link>
                            
                            <description>Auf zwei gemeinsamen Online-Veranstaltungen stellen sich die Hochschulen des Landes Bremen vor und informieren über ihr Studienangebot und das Bewerbungsverfahren. Die Beratungen finden am Donnerstag, 23.02.2023 sowie am 01. Juni 2023 jeweils von 16 bis 18 Uhr statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Studiengänge kann ich in Bremen und Bremerhaven an welcher Hochschule studieren? Welche Fächer sind beliebt, welche weniger beliebt und woran liegt das? Wodurch unterscheiden sich die Hochschulen im Land Bremen?</p><p>Diese und weitere Fragen, zum Beispiel zum wichtigen Thema Zulassungsvoraussetzungen und Bewerbung, werden in der Online-Veranstaltung von den Teams der Studienberatungen beantwortet.</p><p>Um Anmeldung wird gebeten unter: <a href="https://uni-bremen.zoom.us/meeting/register/u5Ekd-6vrTssHdAcLuXVZUVIrQQrFDc7D4Tk" target="_blank" rel="noreferrer">https://uni-bremen.zoom.us/meeting/register/u5Ekd-6vrTssHdAcLuXVZUVIrQQrFDc7D4Tk</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Termine:</strong></p><p>23.02.2023 (16-18 Uhr)<br>01.06.2023 (16-18 Uhr)</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/va-studienorientierung" target="_blank">www.uni-bremen.de/va-studienorientierung</a></p><p><a href="http://www.hs-bremen.de/studieninfo" target="_blank" rel="noreferrer">www.hs-bremen.de/studieninfo</a></p><p><a href="http://www.hs-bremerhaven.de/studienberatung" target="_blank" rel="noreferrer">www.hs-bremerhaven.de/studienberatung</a></p><p><a href="http://www.hfk-bremen.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.hfk-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Universität Bremen<br>Betina da Rocha<br>Zentrale Studienberatung<br>Telefon +49 421 218-61152<br>E-Mail: <a href="mailto:darocha@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">darocha@uni-bremen.de</a></p><p>Hochschule Bremen (HSB)<br>City University of Applied Sciences<br>Dirk Busche<br>Zentrale Studienberatung (ZSB)<br>Telefon: +49 421-5905 2743<br>E-Mail: <a href="mailto:Dirk.Busche@hs-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Dirk.Busche@hs-bremen.de</a></p><p>Hochschule Bremerhaven:<br>Natalie Stellmacher<br>Dezernat 1 / Studienberatung<br>Telefon: +49 471 4823-130<br>E-Mail: <a href="mailto:nstellmacher@hs-bremerhaven.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">nstellmacher@hs-bremerhaven.de</a></p><p>Hochschule für Künste (HfK) Bremen:<br>Thorrid Dalter<br>Leitung Dezernat 1 – Studentische und<br>akademische Angelegenheiten<br>Tel.: +49 421 9595 1110<br>E-Mail: <a href="mailto:thorrid.dalter@hfk-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">thorrid.dalter@hfk-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Studierende_Hoersaal_936e79caeb.jpg" length="270236" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Studierende_Hoersaal_936e79caeb.jpg" fileSize="270236" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Welche Studiengänge kann ich in Bremen und Bremerhaven an welcher Hochschule studieren? Diese und weitere Fragen werden in der Online-Veranstaltung von den Teams der Studienberatungen beantwortet.</media:description><media:copyright>Michael Ihle/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 15 Feb 2023 11:00:58 +0100</pubDate>
                            <title>Meereis in der Antarktis nimmt immer mehr ab</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/meereis-in-der-antarktis-nimmt-immer-mehr-ab</link>
                            
                            <description>Das Meereis in der Antarktis setzt seinen Rekordminimumkurs fort. Satellitendaten des Instituts für Umweltphysik (IUP) der Universität Bremen zeigen, dass die Meereisausdehnung dort zurzeit auf den niedrigsten jemals gemessenen Wert gefallen ist.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Die aktuellen Satellitendaten aus der Antarktis werden unter anderem vom Institut für Umweltphysik ausgewertet. Satellitenaufzeichnungen begannen bereits vor 50 Jahren. „Das jetzt festgestellte erneute Rekordminimum in 2023 nach den Minima in 2017 und 2022 zeigt, dass sich auch in der Antarktis eine stärkere Änderung des Meereises andeutet“, so Dr. Gunnar Spreen (IUP). Während das Meereis in der Arktis schon während der vergangenen Jahrzehnte auf dem Rückzug ist, war die Meereisbedeckung in der Antarktis bis vor wenigen Jahren noch sehr stabil und zeigte wenig Änderungen. Die Forschenden bewerten die rasante Abnahme des Meereises in den vergangenen Jahren als sehr erstaunlich, weil sich die Eisbedeckung in den 35 Jahren davor kaum verändert hatte.</p><p>Das Minimum lag aber schon in den vergangenen acht Jahren in Folge immer unter dem langjährigen Mittelwert. 2023 wurde jetzt bereits in der ersten Februarhälfte der Minimalwert aus 2022 unterschritten, und die Meereisausdehnung fällt zurzeit noch weiter. Der jährliche Minimalwert wird in der Antarktis typischerweise gegen Ende Februar erreicht. Diese Abnahme ist nicht gleichmäßig um die gesamte Antarktis verteilt, sondern zeigt starke regionale Unterschiede.</p><p>Weitere Details und Ursachen werden von den Forschenden verschiedener Institutionen – auch der Universität Bremen – im Meereisportal diskutiert: <a href="http://www.meereisportal.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.meereisportal.de</a></p><h3><br> Weitere Informationen:</h3><p><a href="http://www.meereisportal.de/newsliste/detail/meereisausdehnung-in-der-antarktis-auf-rekordminimumkurs" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.meereisportal.de/newsliste/detail/meereisausdehnung-in-der-antarktis-auf-rekordminimumkurs</a><br><a href="http://www.seaice.uni-bremen.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.seaice.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.iup.uni-bremen.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.iup.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de</a></p><h3>Fragen beantwortet:</h3><p>Dr. Gunnar Spreen<br> Universität Bremen<br> Institut für Umweltphysik (IUP)<br> Telefon: +49 421 218-62158<br> E-Mail: <a href="mailto:gunnar.spreen@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gunnar.spreen@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/f/csm_AdobeStock_357395299_Foto_Alexander_ab1a5181fe.jpeg" length="855882" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/f/csm_AdobeStock_357395299_Foto_Alexander_ab1a5181fe.jpeg" fileSize="855882" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bis vor wenigen Jahren noch stabil, nun aber rasant abnehmend: Meereis in der Antarktis. Foto: Adobe Stock / Alexander</media:description><media:copyright>Alexander / Adobe Stock</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30738</guid>
                            <pubDate>Mon, 13 Feb 2023 11:44:20 +0100</pubDate>
                            <title>Uhrenmetrologie: Die Zeit als neue Variable in der Geodäsie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/uhrenmetrologie-die-zeit-als-neue-variable-in-der-geodaesie</link>
                            
                            <description>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bremen sind an einem neuen Forschungsvorhaben beteiligt, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtet hat. Inhaltlich geht es um „Uhrenmetrologie: Die Zeit als neue Variable in der Geodäsie“.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit ist überall gleich? Ein weit verbreiteter Alltags-Irrtum. Wer in Physik aufgepasst hat, weiß: Zeit ist relativ. Bei einem sich sehr schnell bewegenden Objekt vergeht die Zeit langsamer. Ein Astronaut altert daher langsamer, auch wenn das kaum messbar ist. Dies besagt die spezielle Relativitätstheorie. Dazu kommt aber noch die Erkenntnis der allgemeinen Relativitätstheorie, welche besagt, dass die Zeit in der Nähe großer Massen auch langsamer vergeht. Da die Massenanziehung (Gravitation) mit der Höhe über der Erdoberfläche abnimmt, vergeht die Zeit in großer Höhe schneller. Mit den heutigen genauesten Atomuhren lässt sich zeigen: die Zeit vergeht nur 1 cm höher bereits schneller als weiter unten.</p><p>Diese Zusammenhänge spielen auch bei der Vermessung der Erde eine große Rolle. Den Planeten so genau wie möglich zu kennen, ist gerade im Hinblick auf Klimawandel und Naturkatastrophen von zentraler Bedeutung. Die genaue Beschreibung der Erdoberfläche ist zum Beispiel entscheidend, wenn es um den Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Polkappen geht – eine der Größen, die momentan noch am ungenauesten bestimmt sind. Das Hauptziel der eingangs genannten neuen Forschungsgruppe ist die Einführung der „Zeitkohärenz“ als zusätzlicher Verbindungsgröße für geodätische Messtechniken – unter anderem durch die Einbindung optischer Uhren, um die Erde im Millimeterbereich noch präziser vermessen zu können.&nbsp;</p><p>Die Koordination der neuen DFG-Gruppe hat die TU München, aber auch Expertinnen und Experten der Universität Bremen sind beteiligt: Das Institut für Umweltphysik (IUP) mit Professor Justus Notholt und Dr. Matthias Palm widmet sich dem Thema der Modellierung der atmosphärischen Einflüsse auf die Signalübertragung. Um die allgemein-relativistische Beschreibung der Signalübertragung und des Uhrenganges kümmert sich die Gruppe um PD Dr. Eva Hackmann und Professor Claus Lämmerzahl am Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM). Insgesamt bekommen die beiden Einrichtungen der Universität mehr als 600.000 Euro für 4 Jahre zugesprochen. Damit kann jedes Institut eine Doktorandenstelle zur Qualifikation von Nachwuchsforschenden finanzieren.</p><h3>Geodäsie: Die Wissenschaft von der Ausmessung und Abbildung der Erde</h3><p>Was ist Geodäsie? Darunter versteht man die „Wissenschaft von der Ausmessung und Abbildung der Erdoberfläche“. Damit ist die Bestimmung der geometrischen Figur der Erde, ihres Schwerefeldes und der Orientierung der Erde im Weltraum gemeint. Eine entscheidende Größe ist dabei die Zeit – die fundamentalste Größe der Physik. „Alle Vorgänge und Prozesse unseres Alltags laufen in der Zeit ab. Und Zeit gibt es überall, egal wo man sich befindet. Aber was hat die Zeit an einem Ort mit der Zeit an einem anderen Ort zu tun? Was sich nach einer trivialen Frage anhört, ist bei den genauen Atomuhren, die wir heutzutage haben, aber höchst kompliziert“, erläutert Claus Lämmerzahl. „Um die Zeitinformation von einem Ort zum anderen zu übermitteln, muss man beispielsweise die Höhe der Orte berücksichtigen. Und besonders kritisch wird es, wenn auch noch Rotationen – wie die der Erde – ins Spiel kommen. Da kann man die Zeit mit den üblichen Verfahren erst mal gar nicht mehr konsistent übermitteln.“</p><p>Wie man das jetzt aber doch machen kann – und zwar auf großen Skalen – wird in der neu genehmigten Forschungsgruppe behandelt. Dort wird untersucht, wie man mittels Pulsaren – schnell und sehr stabil rotierende Neutronensterne –, mit Satelliten mit und ohne Uhren an Bord oder mit einer geplanten hochgenauen Atomuhr auf der ISS verschiedene Uhren auf der Erde synchronisieren kann. „Die Forschungsgruppe deckt von der Bereitstellung von Uhren im Labor über die Modellierung wetterbedingter Einflüsse auf dem Signalweg zur ISS bis hin zu den allgemein-relativistischen Grundlagen und Effekten das ganze Spektrum dieser Fragestellung ab“, so Justus Notholt.&nbsp;</p><p>Die erwarteten Ergebnisse haben große gesellschaftliche Bedeutung, die auch in der von den Vereinten Nationen am 26. Februar 2015 verabschiedeten UN-Resolution Global Geodetic Reference Frame for Sustainable Development (GGRF) festgehalten wurden. „Globale Bezugssysteme sind die messtechnische Grundlage für eine Vielzahl von Anwendungen“, so Notholt. „Höchste Genauigkeit und Langzeitstabilität des Bezugssystems sind für die Bewertung langfristiger Trends – etwa Veränderungen des Meeresspiegels – von größter Bedeutung.“</p><h3><br> Fragen beantworten:</h3><p>Prof. Dr. Claus Lämmerzahl<br> Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)<br> Universität Bremen<br> Tel. +49 (0)421 218-57834<br> E-Mail: <a href="mailto:claus.laemmerzahl@zarm.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">claus.laemmerzahl@zarm.uni-bremen.de</a></p><p>Prof. Dr. Justus Notholt<br> Institut für Umweltphysik<br> Universität Bremen<br> Tel.: +49 421 218 62190<br> E-Mail: <a href="mailto:notholt@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">notholt@uni-bremen.de</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/7/csm_AdobeStock_302210367_________025bc2059a.jpeg" length="703535" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/7/csm_AdobeStock_302210367_________025bc2059a.jpeg" fileSize="703535" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Sieht so schön rund aus, ist aber tatsächlich äußerst uneben – und deshalb schwer zu vermessen: die Erde.</media:description><media:copyright>Adobe Stock / 杰 李</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 08 Feb 2023 16:30:21 +0100</pubDate>
                            <title>Erdbeben in der Türkei und Syrien</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/erdbeben-in-der-tuerkei-und-syrien</link>
                            
                            <description>Die schweren Erdbeben in der Türkei und in Syrien haben tausende Menschen das Leben gekostet. Viele sind verletzt oder plötzlich obdachlos.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen, die an der Universität Bremen studieren oder arbeiten, stammen aus der Türkei oder aus Syrien, oder haben Verwandte und Freund:innen dort. Wir sind in Gedanken bei den Betroffenen und ihren Angehörigen.</p><p>Falls Sie etwas spenden möchten, empfehlen wir folgende Organisationen:</p><p>Deutsches Rotes Kreuz:<br><a href="https://www.drk.de/spenden/privatperson-spenden/jetzt-spenden/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.drk.de/spenden/privatperson-spenden/jetzt-spenden/</a></p><p>Aktion Deutschland Hilft:<br><a href="https://www.aktion-deutschland-hilft.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.aktion-deutschland-hilft.de/</a></p><p>Aktionsbündnis Katastrophenhilfe:</p><p><a href="https://www.aktionsbuendnis-katastrophenhilfe.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.aktionsbuendnis-katastrophenhilfe.de/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Schäfer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/b/csm_AdobeStock_luzitanija_284207687_Tuerkei_Syrien_89156d8cfe.jpeg" length="449473" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/b/csm_AdobeStock_luzitanija_284207687_Tuerkei_Syrien_89156d8cfe.jpeg" fileSize="449473" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Syrien und die Türkei wurden von schweren Erdbeben erschüttert.</media:description><media:copyright>AdobeStock / luzitanija</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30663</guid>
                            <pubDate>Mon, 06 Feb 2023 09:52:39 +0100</pubDate>
                            <title>Mobilfunk wird dreidimensional: 1,5 Mio. Euro für Nachrichtentechnik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/mobilfunk-wird-dreidimensional-15-mio-euro-fuer-uni-nachrichtentechnik</link>
                            
                            <description>Der Mobilfunkstandard 5G zieht gerade in den Alltag ein, am Nachfolger 6G wird schon intensiv geforscht. Für die Erforschung und Realisierung der „Funknetze der Zukunft“ bekommt die Arbeitsgruppe Nachrichtentechnik jetzt rund 1,5 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>4G war gestern, 5G ist heute, 6G ist morgen: Es geht um die Mobilfunkstandards, die für die deutschen und europäischen Privatanwender interessant und für Wirtschaft und Industrie im globalen Wettbewerb überlebenswichtig geworden sind. „5G mit seinen schnellen Datenübertragungsraten, die Echtzeit-Anwendungen möglich machen, wird gerade ausgerollt – 6G aber ist ein Schritt in die Dreidimensionalität. Künftig wird das Mobilfunknetz auch durch Satelliten, Drohnen, Ballons und andere fliegende Objekte bereitgestellt“, sagt Professor Armin Dekorsy, Leiter der AG Nachrichtentechnik im Fachbereich Physik/Elektrotechnik an der Universität Bremen.&nbsp;</p><h3>6G: Zentrales Nervensystem unseres vernetzten Lebens</h3><p>6G wird die mobile Höchstleistungsdatentechnologie der Zukunft und unsere Kommunikation im kommenden Jahrzehnt noch einmal revolutionieren. „Voraussichtlich schon ab 2030 wird diese Mobilfunktechnologie das zentrale Nervensystem unseres vernetzten Lebens sein“, sagt Dekorsy. „Es geht darum, Konnektivität für alle bereitzustellen – egal wer es nutzt, egal wo man ist.“ Und zwar verlässlich, zum Beispiel in Katastrophenszenarien: „Der Ausfall der Kommunikation – wie zum Beispiel bei der Flut im Ahrtal – wird dann nicht mehr vorkommen. Das dreidimensionale Funknetz sorgt für ständige Konnektivität.“</p><p>Zusätzlich, so der Nachrichtentechniker, wird das künftige 6G-Netz deutlich widerstandsfähiger als 5G sein. Aber nicht nur das: „6G wird auch deutlich nachhaltiger sein, denn 6G wird beispielsweise für die Übertagung einer bestimmten Datenmenge deutlich weniger Energie benötigen.“</p><p>Weil die Entwicklung der „Datenautobahn der Zukunft“ ein extrem wichtiger Standortfaktor für Deutschland ist, werden umfassende Mittel bereitgestellt: „Die 6G-Initiative des BMBF ist momentan das größte Programm in ganz Europa“, so Armin Dekorsy. Die Universität Bremen profitiert davon, weil hier mit der Arbeitsgruppe Nachrichtentechnik eine der führenden deutschen Forschungsgruppen arbeitet. Sie hat bereits in den vergangenen Jahren mehrere Millionen Euro für verschiedene 5G-Projekte eingeworben. Ergänzt wird die Expertise der Bremer Uni im Bereich 6G durch das Zentrum für angewandte Raumfahrtechnologie und Mikrogravitation (ZARM) und das Institut für theoretische Elektrotechnik und Mikroelektronik (ITEM).</p><h3>Zahlreiche Stellen für den Forschungsnachwuchs gesichert</h3><p>Aktuell hat die Arbeitsgruppe Nachrichtentechnik neue Förderungen des BMBF im 6G-Bereich zugesprochen bekommen. Sie umfassen annähernd 1,5 Millionen Euro und sichern zahlreiche Stellen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern auf Jahre hinaus. Die Vorhaben im Einzelnen:</p><p>Projekt 6G-Plattform: Hierbei handelt es sich um einen strategischen Dachverbund aller im 6G-Programm geförderten Projekte zur Koordination, Harmonisierung und Konsolidierung der dort erforschten zukünftigen Kommunikationstechnologien. Unter der Leitung der TU Kaiserslautern ist die Universität Bremen einer von sieben weiteren Partnern in dem mit insgesamt 10,55 Millionen Euro dotierten Vorhaben. „Inhaltlich geht es darum, für die zukünftigen Kommunikationsnetzwerke die komplexen Standardisierungs- und Sicherheitsanforderungen für Kernkomponenten und kritische Systeme zu definieren und umzusetzen“, erklärte Professor Dekorsy. „Man kann sich leicht vorstellen, dass es eine unglaubliche Zahl von technologischen Komponenten und Schnittstellen gibt, die miteinander fehlerfrei funktionieren müssen. Eine koordinierte Eigenentwicklung und ein breites Wissen über die einzusetzenden Komponenten sind erste wichtige Voraussetzungen für die digitale und technologische Souveränität. Um aber souverän zu handeln, ist es vor allem wichtig, dass Deutschland und Europa Technologien nicht nur einsetzen, sondern die Technologieentwicklung maßgeblich mitgestalten!“ Es sei wichtig, dass Deutschland eine starke Rolle einnimmt, um an der Spitze der bereits anlaufenden internationalen Forschung zu agieren.</p><p>Projekt 6G-TakeOff: In diesem Projekt mit einem Volumen von mehr als 13 Millionen Euro geht es um den bereits skizzierten ganzheitlichen Aufbau eines dreidimensionalen Kommunikationsnetzes für 6G. 18 Partner aus Forschung und Industrie sind hier vereint, um unter Koordination der Deutschen Telekom AG 6G zu planen und zu realisieren. „Um die nötige Konnektivität bereitstellen zu können, brauchen wir eine lückenlose Netzabdeckung. Dafür müssen die existierenden Mobilfunknetze auf dem Boden mit zusätzlichen Netzknoten in der Luft ergänzt werden“, so Dr.-Ing. Dirk Wübben, Forschungsgruppenleiter der AG Nachrichtentechnik und Teilprojektleiter von 6G-TakeOff. Aus großer Höhe können beispielsweise Flugplattformen und/oder Satelliten Versorgungslücken schließen und so die notwendigen Kommunikationsmöglichkeiten schaffen. „Das wiederum würde ganz neue Möglichkeiten in digitalisierter Landwirtschaft, Logistik, Seefahrt oder den Umweltwissenschaften ermöglichen.“</p><p>Netzknoten in fliegenden Plattformen sind – anders als ortsgebundene Netzknoten auf der Erde – örtlich und zeitlich flexibel. „Eine vorübergehende Bereitstellung von zusätzlicher Netzkapazität bei Großveranstaltungen ist damit genauso möglich wie die kurzfristige Mobilfunkversorgung in Katastrophenfällen, insbesondere wenn – wie im Ahrtal – die reguläre erdgebundene Infrastruktur ausfällt“, so Dirk Wübben. „Für eine optimale Konnektivität ist es daher wünschenswert, beide Konzepte – also terrestrische und nicht-terrestrische Netzwerke – in einer Gesamtarchitektur zu verbinden. Bis 2025 wollen wir die notwendige Architektur in diesem Projekt so auf die Beine gestellt haben, dass wir anschließend das dreidimensionale Kommunikationsnetz für 6G ‚bauen‘ können.“</p><h3><br> Weitere Informationen:</h3><p><a href="http://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/6g-plattform" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/6g-plattform</a><br><a href="http://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/6g-takeoff" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/6g-takeoff</a><br><a href="http://www.ant.uni-bremen.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.ant.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de</a></p><h3><br> Fragen beantwortet:&nbsp;</h3><p>Prof. Dr.-Ing. Armin Dekorsy<br> Universität Bremen<br> AG Nachrichtentechnik<br> Fachbereich Physik/Elektrotechnik<br> Tel.: +49 421 218-62400<br> E-Mail: <a href="mailto:dekorsy@ant.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">dekorsy@ant.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_AdobeStock_123101376__sdecoret_3463419828.jpeg" length="538520" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_AdobeStock_123101376__sdecoret_3463419828.jpeg" fileSize="538520" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Nicht-erdgebundene Kommunikationsnetzwerke ermöglichen digitale Vernetzung auch in entlegenen Gebieten. Die Arbeitsgruppe Nachrichtentechnik der Universität Bremen arbeitet in entsprechenden Projekten mit.</media:description><media:copyright>sdecoret / Adobe Stock</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 01 Feb 2023 11:53:00 +0100</pubDate>
                            <title>Bremer Kinder-Uni wieder auf dem Campus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/bremer-kinder-uni-wieder-auf-dem-campus</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen lädt vom 21. und 30. März 2023 zur Kinder-Uni ein. Teilnehmen können Kinder zwischen 8 und 12 Jahren. Diesmal können sie wieder ganz traditionell vor Ort an der Uni gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern spannende Forschungsbereiche entdecken.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie könnten Menschen auf dem Mars leben? Was hat Musik mit Mathematik zu tun? Und warum ist Diabetes kein Zuckerschlecken? Um solche Fragen geht es bei den Vorlesungen, die vom 21. bis 23. März 2023 stattfinden. Anmelden können sich Lehrkräfte mit ihren Schulklassen (3. bis 6. Jahrgangsstufe) ab sofort über die Website der Kinder-Uni unter <a href="http://www.uni-bremen.de/kinderuni" target="_blank">www.uni-bremen.de/kinderuni</a> .</p><h3>28. bis 30. März: Workshops auf dem Campus</h3><p>Die Workshops der Kinder-Uni finden von 28. bis 30. März auf dem Campus statt – also in den Bremer Osterferien. Hier können Mädchen und Jungen selbst zu Nachwuchsforschenden werden. Sie bauen zum Beispiel Unterwasserfahrzeuge, erfahren wie Roboter lernen oder erforschen gemeinsam, was gesellschaftlichen Zusammenhalt ausmacht. Die Workshops werden in Kleingruppen bis maximal 20 Personen durchgeführt. Tickets gibt es ab sofort für 1 Euro online über die Website der Kinder-Uni unter <a href="http://www.uni-bremen.de/kinderuni" target="_blank">www.uni-bremen.de/kinderuni</a> oder direkt bei Nordwest Ticket.</p><p>Organisiert wird die Kinder-Uni von der Transferstelle Universität &amp; Schule der Universität Bremen. Die einzelnen Vorlesungen und Workshops werden von zahlreichen engagierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität und der Institute im Technologiepark Uni Bremen beigesteuert. Finanziell unterstützt wird die Kinder-Uni von der Sparkasse Bremen.</p><p>&nbsp;</p><h3>Weitere Informationen:</h3><p><a href="http://www.uni-bremen.de/kinderuni" target="_blank" title="http://www.uni-bremen.de/kinderuni">www.uni-bremen.de/kinderuni</a><br><a href="http://www.technologiepark-uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.technologiepark-uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank" title="http://www.uni-bremen.de">www.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><h3>Fragen beantworten:</h3><p>Dr. Kerstin Ksionzek &amp; Isabell Harder<br> Referat UniTransfer, Transferstelle Uni-Schule<br> Universität Bremen<br> Tel.: +49 421 218-60393 und +49 421 218-57134<br> E-Mail: <a href="mailto:kerstin.ksionzek@vw.uni-bremen.de">kerstin.ksionzek@vw.uni-bremen.de</a> und <a href="mailto:isabell.harder@vw.uni-bremen.de">isabell.harder@vw.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/a/csm_Kinder_Uni-23_Quelle_UniBremen_MatejMeza_c0a86fc595.jpg" length="65415" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/a/csm_Kinder_Uni-23_Quelle_UniBremen_MatejMeza_c0a86fc595.jpg" fileSize="65415" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Forschen macht Spaß – zum Beispiel an der Universität Bremen, wo die Angebote der Kinder-Uni im März 2023 wieder in Präsenz stattfinden.</media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30619</guid>
                            <pubDate>Tue, 31 Jan 2023 16:09:32 +0100</pubDate>
                            <title>Wissen braucht gesellschaftliche Verantwortung </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wissen-braucht-gesellschaftliche-verantwortung</link>
                            
                            <description>Wissenschaft ist die Voraussetzung für den Fortschritt, muss sich aber stets ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sein. Das sagte Rektorin Jutta Günther beim Neujahrsempfang der „unifreunde“ im Rathaus. Sie sprach vor rund 300 Gästen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Viele Herausforderungen unserer Zeit können nicht ohne technischen und kulturellen Fortschritt gelöst werden", betonte Professorin Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen in ihrer Rede. Neues Wissen sei die Voraussetzung für den Fortschritt.<br> Ob es sich um Erkenntnisse der Technomathematik über autonome Fahrzeuge in der Landwirtschaft handele, um das Sammeln von Klimadaten durch Forschungsflüge im Fach Umweltphysik oder um ein sprachwissenschaftliches Forschungsprojekt über digitalen Humor: Die Auswahl zeige, welche Bandbreite an Disziplinen in der Forschung an der Universität Bremen allein im vergangenen Jahr neues Wissen geliefert habe.</p><h3>Gesellschaftliche Verantwortung der Wissenschaft</h3><p>Es reiche aber nicht aus, wenn sich Wissenschaftler:innen allein auf den reinen Transfer des neuen Wissens konzentrierten. „Unsere gesellschaftliche Verantwortung als Universität besteht nicht nur darin, fachlich gut ausgebildete Absolvent:innen in die Arbeitsmärkte zu entlassen, technische Lösungen, Algorithmen, oder Wissen über soziale und kulturelle Phänomene für Politik und Wirtschaft bereitzustellen.“ Die Verantwortung gelte ebenso für die Lehre: „Gerade die Universität Bremen ist auch ein Ort des persönlichen und wissenschaftlichen Wachstums junger Menschen."</p><h3>Universität Bremen ist regional verankert und international vernetzt</h3><p>Die Uni sei eine starke Gemeinschaft, sie sei regional verankert und international vernetzt, beschrieb Jutta Günther die Position der Universität Bremen im Wissenschaftssystem des Landes. Vor diesem Hintergrund sei die Universität für ihre Teilnahme an der Exzellenzstrategie gut gerüstet. Neben dem bestehenden Exzellenzcluster MARUM gingen in Kürze drei weitere Initiativen in den Materialwissenschaften, in der kognitiven Robotik und in den Sozialwissenschaften ins Rennen. „Unsere Teilnahme ist den Forscher:innen-Teams zu verdanken, die seit langem mit großer Leidenschaft die notwendigen Vorarbeiten, die neuen Ideen und Kooperationen vorantreiben“, so die Rektorin. &nbsp;</p><h3>„City Campus bietet große Chance für die Universität“</h3><p>Darüber hinaus bereite sich die Universität in diesem Jahr auf einen Teilumzug in die Innenstadt vor: „Wir planen, den neuen Standort nicht nur für Lehrveranstaltungen zu nutzen, sondern auch als einmalige Chance zur Begegnung zwischen Universität und Bürgerinnen und Bürgern, sowie als Veranstaltungsort für Ausstellungen und Konferenzen. Wir freuen uns auf diese Chancen und ein gelungenes Miteinander.“<br> Dass der Teilumzug der Universität in die Innenstadt wichtig sei, betonte auch Bürgermeister Andreas Bovenschulte in seiner Rede. Der Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft könne damit ausgebaut werden. „Der City Campus bietet eine große Chance für die Universität. Wir sind da auf einem guten Weg. Er wäre ein wichtiger Schritt, um die Sichtbarkeit in der bremischen Stadtgesellschaft noch weiter zu erhöhen.“</p><p>Mit Blick auf die anstehende Bewerbung bei der Exzellenzstrategie sagte der Bürgermeister der Universität die Unterstützung der Landesregierung zu. „Wir müssen alle dafür einstehen und mit gebündelten Kräften daran arbeiten, dass die Uni Bremen wieder Exzellenzuniversität wird.“ Aber die Anstrengung lohne sich. Er sehe sehr gute Chancen, dass es gelingen könne. „Die Forschungseinrichtungen im Land Bremen erbringen tagtäglich Spitzenleistungen auf exzellentem Niveau.“ Das gelte von der Tiefsee bis zum Weltraum.</p><h3>24 neue Professorinnen und Professoren begrüßt</h3><p>Willkommen geheißen wurden beim Neujahrsempfang auch die 18 neuberufenen Professor:innen der Universität Bremen sowie die sechs neuberufenen Professor:innen der Constructor University.<br> Der traditionelle Neujahrsempfang für die Universität Bremen und die Constructor University (ehemals Jacobs University) wird von den „unifreunden“ ausgerichtet. Der Verein hat das Ziel, die Wissenschaft zu fördern.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.unifreun.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.unifreun.de/</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/2/csm_2023_Neujahrsempfang_Copyright_Kerstin_Rolfes_Universitaet_Bremen_141a5e73a7.jpeg" length="231609" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/2/csm_2023_Neujahrsempfang_Copyright_Kerstin_Rolfes_Universitaet_Bremen_141a5e73a7.jpeg" fileSize="231609" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Andreas Bovenschulte, Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen, Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen, Peter Hoedemaker, Vorstandsvorsitzender der „unifreunde“, Serg Bell, Vorstandsvorsitzender der Constructor University. (v.l.)</media:description><media:copyright>Kerstin Rolfes/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30587</guid>
                            <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 11:17:31 +0100</pubDate>
                            <title>future concepts bremen: acht innovative Lösungen für die Praxis</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/future-concepts-bremen-acht-innovative-loesungen-fuer-die-praxis</link>
                            
                            <description>Studierende der Universität haben innovative Lösungen für Bremer Unternehmen und Einrichtungen präsentiert. Zu den Praxispartner:innen gehörten etwa die Agentur für Arbeit, die hanseWasser und die TOPAS Industriemathematik Innovation. Der „Demo Day“ fand im Campus Space der Sparkasse statt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Innovationslösungen wurden von 37 Studierenden im Rahmen der Lehrveranstaltung „Digitale Innovationsprojekte“ erarbeitet. Intensiv begleitet wurden sie von dem Dozenten Leon Marquardt und der Tutorin Silke Melzer-Counen in regelmäßigen Coachings. Die Praxispartner:innen dieses Jahr waren die Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven, der ATS Buntentor e. V., die hanseWasser GmbH, das V-Büro beim Senator für Finanzen, die Sparkasse Bremen AG und die TOPAS Industriemathematik Innovation gGmbH.</p><p>future concepts bremen (fcb) ist ein innovatives Lehrformat. Es bringt Studierende und Praxispartner:innen zusammen. Teams verschiedener Fachrichtungen entwickeln in 100 Tagen mit gemeinnützigen, öffentlichen und privatwirtschaftlichen Organisationen Geschäftsmodellinnovationen. fcb setzt den Grundgedanken des forschenden Lernens um und unterstützt den Wissens- und Technologietransfer in die Wirtschaft und Gesellschaft. Durch die Zusammenarbeit von Wissenschaftler:innen, Praxispartner:innen und Studierenden entstehen regelmäßig innovative Geschäftsmodelle, die häufig dann auch umgesetzt werden.</p><h3>Großes Interesse von Praxispartner:innen an Geschäftsmodellinnovationen durch Studierende</h3><p>„2017 haben wir mit den Praxisprojekten an unserem Lehrstuhl Neuland betreten – mit großem Erfolg. Die Studierenden und Praxispartner:innen waren und sind begeistert. Es wurde bisher eine Vielfalt an innovativen Geschäftsmodellen entwickelt und umgesetzt. Eine Neuauflage in jedem Semester ist für uns praktisch Pflicht“, sagt Professor Dr. Jörg Freiling, Inhaber des Lehrstuhls für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship (LEMEX) im Fachbereich 7 Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen. „Wir möchten unseren Studierenden immer wieder die Möglichkeit geben, ihre im Studium erworbenen Methodenkenntnisse in die unternehmerische Praxis umzusetzen, ihre Softskills auszubauen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Dazu gehört gleichzeitig auch das Hineinschnuppern in unterschiedliche Berufsfelder, was gut für die Berufsorientierung ist. Und die Anzahl interessierter Praxispartner steigt auch unter dem Aspekt der frühzeitigen Fachkräfterekrutierung stetig.“</p><p>future concepts bremen werden vom Lehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship (LEMEX) an der Universität Bremen durchgeführt und sind durch die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa initiiert und gefördert.</p><h3>Die Praxispartner:innen und Projekte</h3><p class="MsoPlainText"><strong>Agentur für Arbeit Bremen – Bremerhaven | Kommunikationsdesign</strong></p><p class="MsoPlainText">Entwicklung eines Konzepts für die (zielgruppenspezifische) Ansprache arbeitsloser Kund:innen mit zielgruppenspezifischen Anschreiben.</p><p class="MsoPlainText"><strong>ATS Buntentor e. V. | Sponsoring &amp; Sportmarketing</strong></p><p class="MsoPlainText">Entwicklung einer Sponsoringstrategie für den ATS Buntentor e.V. mit Sponsorenmappe.</p><p class="MsoPlainText"><strong>hanseWasser GmbH | Agile Arbeitsmethoden</strong></p><p class="MsoPlainText">Ist-Analyse zum Verständnis agiler Arbeitsmethoden bei der hanseWasser GmbH und Entwicklung eines Konzepts für ein Erklärvideo.</p><p class="MsoPlainText"><strong>Senator für Finanzen V-Büro | Co-Working</strong></p><p class="MsoPlainText">Entwicklung eines Marketingkonzepts für die Co-Working-Spaces im Alten Tabakspeicher 2</p><p class="MsoPlainText"><strong>Sparkasse Bremen AG | Störungsmeldungen</strong></p><p class="MsoPlainText">Prozessanalyse interner Störungsmeldungen bei der Sparkasse Bremen und Entwicklung von alternativen nutzerfreundlichen Meldewegen.</p><p class="MsoPlainText"><strong>Sparkasse Bremen AG | Campus Space</strong></p><p class="MsoPlainText">Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes für die Vermarktung des Campus Space der Sparkasse Bremen</p><p class="MsoPlainText"><strong>Sparkasse Bremen AG | Metaverse</strong></p><p class="MsoPlainText">Analyse von Anwendungsszenarien des Metaverse im Rahmen des Geschäftsmodells der Sparkasse Bremen</p><p><strong>TOPAS Industriemathematik Innovation gGmbH | Projekt: #MOIN!</strong></p><p>Konzept zur Positionierung von TOPAS Industriemathematik Innovation gGmbH als Vertreter für die Modellregion Industriemathematik #MOIN! und Entwicklung von Wegen zur Kundenakquise für entsprechende Anwendungen.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://de.linkedin.com/showcase/future-concepts-bremen" target="_blank" rel="noreferrer">https://de.linkedin.com/showcase/future-concepts-bremen</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/lemex/transfer/future-concepts-bremen" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/lemex/transfer/future-concepts-bremen</a></p><p><a href="https://uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://uni-bremen.de</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Jörg Freiling<br> Leiter des LEMEX-Lehrstuhls für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship<br> Universität Bremen<br> Tel.: +49 421 218-66870<br> E-Mail: <a href="mailto:freiling@uni-bremen.de">freiling@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/1/csm_2023_01_27_DemoDay_7a935c7c4d.jpg" length="172215" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/1/csm_2023_01_27_DemoDay_7a935c7c4d.jpg" fileSize="172215" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Teams verschiedener Fachrichtungen entwickeln in 100 Tagen Geschäftsmodellinnovationen.</media:description><media:copyright>Andreas Berheide/Adobe Stock</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30578</guid>
                            <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 10:12:50 +0100</pubDate>
                            <title>Neujahrsempfang der „unifreunde“ im Rathaus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/neujahrsempfang-der-unifreunde-im-rathaus</link>
                            
                            <description>Der Neujahrsempfang der „unifreunde“ für die beiden Bremer Universitäten bildet traditionell den Auftakt zum aktuellen Wissenschaftsjahr. Am Montag, 30. Januar 2023, kommen die Vertreter:innen der Universität Bremen sowie der Constructor University um 18 Uhr in der Oberen Rathaushalle zusammen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Peter Hoedemaker, Vorstand der „unifreunde“, wird Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte die Eröffnungsworte des Abends sprechen. Danach präsentieren Professorin Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen, und Dr. Serg Bell, Aufsichtsratsvorsitzender der Constructor University, ihre Perspektiven für den Wissenschaftsstandort Bremen. Bei der Veranstaltung werden auch die neuberufenen Hochschullehrenden vorgestellt.</p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Julia Pundt<br> Referat Rektoratsangelegenheiten/Zentrale Organe<br> Universität Bremen<br> Tel.: +49 421 218-60116<br> E-Mail: <a href="mailto:julia.pundt@vw.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">julia.pundt@vw.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-32_1485370b81.jpg" length="36601" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-32_1485370b81.jpg" fileSize="36601" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Der Neujahrsempfang der „unifreunde“ für die beiden Bremer Universitäten bildet traditionell den Auftakt zum aktuellen Wissenschaftsjahr.</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30538</guid>
                            <pubDate>Mon, 23 Jan 2023 12:49:05 +0100</pubDate>
                            <title>Tag des Gedenkens: Die Ingenieurwissenschaften in der NS-Zeit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/tag-des-gedenkens-die-ingenieurwissenschaften-in-der-ns-zeit</link>
                            
                            <description>Welche Rolle spielten Ingenieure in der NS-Zeit? Wie verhielten sich Technische Hochschulen und Fakultäten im Dritten Reich? Der Fachbereich Produktionstechnik - Maschinenbau und Verfahrenstechnik lädt am 27. Januar 2023 um 16 Uhr zu einer öffentlichen Online-Veranstaltung mit einem Vortrag ein.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Jährlich findet in Deutschland am 27. Januar der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus statt. An der Universität Bremen organisiert im jährlichen Wechsel immer einer der zwölf Fachbereiche die zentrale Gedenkveranstaltung – in diesem Jahr ist es die Produktionstechnik - Maschinenbau und Verfahrenstechnik. Damit möglichst viele Studierende und Mitarbeitende teilnehmen können, ist der Tag nachmittags ein Dies Academicus, an dem keine Lehrveranstaltungen stattfinden.</p><p>Professor Jens-Christian Wagner, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora und Professor für Geschichte in Medien und Öffentlichkeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, beleuchtet ab 16 Uhr in seinem Vortrag die Rolle der Ingenieure im Nationalsozialismus.</p><p>Die Veranstaltung findet via Zoom-Webinar statt. Die Zugangsdaten:</p><p class="MsoPlainText"><a href="https://uni-bremen.zoom.us/j/63921484524" target="_blank" rel="noreferrer">https://uni-bremen.zoom.us/j/63921484524</a><br> Kenncode: 652285</p><h3><br> Weitere Informationen:</h3><p class="MsoPlainText"><a href="http://www.fb4.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.fb4.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank">www.uni-bremen.de</a></p><h3><br> Fragen beantwortet:</h3><p>Prof. Dr.-Ing. Johannes Kiefer (Dekan)<br> Universität Bremen<br> FB 4 - Produktionstechnik - Maschinenbau und Verfahrenstechnik<br> Tel.: +49 421 218-64777<br> E-Mail: <a href="mailto:jkiefer@uni-bremen.de">jkiefer@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/1/csm_20230127_Tag_des_Gedenkens_Copyright_Harald_Rehling_Universitaet_Bremen_4401260efa.jpg" length="143171" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/1/csm_20230127_Tag_des_Gedenkens_Copyright_Harald_Rehling_Universitaet_Bremen_4401260efa.jpg" fileSize="143171" type="image/png"/><media:description type="plain">Stolpersteine erinnern in der ganzen Bundesrepublik an den Holocaust. An der Universität Bremen lädt der Fachbereich Produktionstechnik - Maschinenbau &amp; Verfahrenstechnik - zu zwei öffentlichen Online-Vorträgen am 27. Januar ein.</media:description><media:copyright>Harald Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 17 Jan 2023 08:10:00 +0100</pubDate>
                            <title>Winterangebote des Sprachenzentrums</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/winterangebote-des-sprachenzentrums</link>
                            
                            <description>Das Sprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen (SZHB) bietet von Februar bis April Intensivkurse in neun Sprachen an. Sie richten sich an Studierende, Studienbewerber:innen und alle Interessierten aus Bremen und dem Umland. Viele Kurse werden als Bildungszeit anerkannt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Von Italienisch über Englisch bis zu Russisch und Portugiesisch: Von Februar bis April 2023 können Interessierte in den Intensivkursen des Sprachenzentrums der Hochschulen im Land Bremen neun verschiedene Sprachen lernen. Die Kurse dauern zwischen ein und zwei Wochen und finden nach aktueller Planung in Präsenz statt.</p><p>Die Anfänger:innenangebote für Italienisch, Polnisch, Russisch und Portugiesisch sowie die Englischkurse auf dem Niveau B1 sind als Bildungszeit nach dem Bremischen Bildungszeitgesetz (BremBZG) anerkannt.</p><p>Ebenso besteht die Möglichkeit, die eigenen Englischkenntnisse auf hohem Niveau auszubauen: Das Sprachenzentrum bietet zweiwöchige Intensivkurse auf den Niveaus B2 bis C1 an, über die auch die erforderlichen Nachweise zur Studienzulassung erbracht werden können.</p><h3>Individuelles Lernen: Tutorenprogramm, Writer‘s Help Desk und Sprachtandem</h3><p>Außerdem findet das Tutorenprogramm während der Semesterferien statt. Hier können Interessierte mit individueller Unterstützung Sprachen selbstständig lernen. Lernziel und -geschwindigkeit sowie Lernmaterial legen sie dabei zusammen mit den Tutorinnen und Tutoren selbst fest.</p><p>Für alle, die Rückmeldungen zu englischsprachigen Texten aller Art und weiterführende Hilfestellungen zum Schreiben auf Englisch suchen, bietet der Writer’s Help Desk nach Vereinbarung eine individuelle Online-Einzelberatung an. Darüber hinaus steht das Selbstlernzentrum Sprachen an der Universität auch während der vorlesungsfreien Zeit als Lernort zur Verfügung – zum Beispiel als Treffpunkt für Sprachtandems.</p><p>Das semesterbegleitende Sprachprogramm für das Sommersemester 2023 startet am 11. April 2023.</p><h4 class="MsoPlainText">Weitere Informationen:</h4><p class="MsoPlainText"><a href="/sprachenzentrum-der-hochschulen-im-land-bremen/sprachenzentrum-szhb" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de/szhb</a><br> Kontakt über E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:szhb@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">szhb@uni-bremen.de</a><br><a href="/" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/8/csm_sprachen_MG_6030_f94d8edcbe.jpg" length="250763" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/8/csm_sprachen_MG_6030_f94d8edcbe.jpg" fileSize="250763" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Von Italienisch über Englisch bis zu Russisch und Portugiesisch – das Sprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen bietet Intensivkurse in insgesamt neun Sprachen an.</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30461</guid>
                            <pubDate>Mon, 16 Jan 2023 11:42:10 +0100</pubDate>
                            <title>Digitaler Humor: Unterschiede bei Geschlecht und Alter</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/digitaler-humor-unterschiede-bei-geschlecht-und-alter</link>
                            
                            <description>„Memes“ heißen die Bilderwitze in Messengern wie WhatsApp, Signal oder Telegram, die sich mit aktuellen Themen auseinandersetzen. Uni-Sprachwissenschaftlerin Dr. Inke Du Bois hat rund 1.000 Memes aufbereitet und analysiert. Ergebnis: Digitaler Humor unterscheidet sich je nach Alter und Geschlecht.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Man bekommt sie fast täglich und hat manchmal das Gefühl, der Datenverkehr im Internet bestünde hauptsächlich aus ihnen: die „Memes“ genannten Bilderwitze. Dem „digitalen Humor“ hat sich jetzt die Sprachwissenschaftlerin Dr. Inke Du Bois mit einer Forschungsgruppe von internationalen Master-Studierenden der Universität Bremen gewidmet. Gemeinsam wurden rund 1.000 Memes von Bremer Studierenden, deren Eltern, Großeltern und Befreundeten zum Thema Covid-19 aufbereitet und analysiert. Gefördert wurde das Projekt vom Dekanat des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaften.</p><p>Die Linguistin fand heraus: Bei der jungen Generation ist ein ganz neuer Humortyp aufgetreten, in welchem sich die jungen Leute gerne in ihren Situationen selbst auf die Schippe nehmen. Die älteste Generation (94-77-Jährige) hatte hingegen einen sich verbindenden Humor während der heißesten Corona-Phasen. Die Generation X wiederum – also die von 1965 bis 1980 Geborenen – nutzen tendenziell mehr als die anderen Generationen einen aggressiveren Humortyp.</p><h3>Je nach Generation unterschiedlicher Humor&nbsp;</h3><p>„Die älteren Generationen machten auch stärker Themen wie Maskentragen, Klopapier oder Hamsterkäufe zum Thema, während die jüngeren Generationen eher gescheiterte Reisepläne, Zoom-Videokonferenzen oder die Langeweile des Lockdown-Alltags thematisierten“, sagt Inke Du Bois. „Auffällig war auch, dass die jüngste Generationen Z (geboren 1996 bis 2010) die meisten sprachlich-visuellen Humortypen in ihren Memes verwendet hat. Das heißt, dass sich hier das Konzept der ‚Digitalen Muttersprachlerinnen und -sprachler‘ widerspiegelt – Menschen, die mit dem Internet und seinen Anwendungen aufgewachsen sind.“</p><p>Im internationalen Vergleich gab es verblüffende Parallelen über den Corona-Humor. Trotz komplett unterschiedlicher politischer und kultureller Hintergründe in Europa, Asien und Afrika war bei allen der Humortyp „Personifizierung des Corona-Virus“ kulturübergreifend gleich. Dieser kennzeichnet, dass das Virus als Person dargestellt wird, welche länger als geplant bleibt und über Reisepläne, Studienpläne und Kontrolle siegt.</p><p>„Die systematische Analyse von digitalem Humor ermöglicht also ein Fenster in unterschiedliche Generations- und Sprachkulturen“, so die Sprachwissenschaftlerin. „Auch wenn Corona alle betroffen hat, kommunizieren die Altersgruppen doch ganz unterschiedlich mit den Smartphones dazu.“</p><p>Die Forschungsergebnisse finden sich unter <a href="http://www.dubois-linguistics.com" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.dubois-linguistics.com</a> und <a href="http://www.researchgate.net/profile/Inke-Du-Bois" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.researchgate.net/profile/Inke-Du-Bois</a>. In Forschungsmagazinen publiziert werden sie 2023:</p><p>Du Bois, I.: (erscheint 2023) „COVID-19 Humor: Memes across gender, generations and national languages.“ Frontiers in Communication</p><p>Du Bois, I. (erscheint 2023): Multimodalität in der digitalen Kommunikation: Memes und animierte GIFs in sozialen Medien und Messengerumgebungen. In: F. Vogel &amp; J. Androutspoulous: Handbuch Sprache und digitale Kommunikation. Berlin/Boston: De Gruyter</p><h3><br> Fragen beantwortet:</h3><p>Dr. Inke Du Bois<br> Universität Bremen<br> FB 10 - Sprach- und Literaturwissenschaften<br> English-Speaking Cultures - Arbeitsbereich Anglistik/Sprachwissenschaft<br> Tel.: +49 421 218-68187<br> E-Mail: <a href="mailto:Dubois@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Dubois@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/9/csm_spahn_4-3_c49c96754b.jpg" length="184162" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/9/csm_spahn_4-3_c49c96754b.jpg" fileSize="184162" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Memes wie dieses aus der heute-Show nahmen die Corona-Pandemie auf die Schippe. Sprachwissenschaftlerin Inke Du Bois von der Universität Bremen hat rund 1.000 aufbereitet und anaylsiert.</media:description><media:copyright>heute-Show</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30447</guid>
                            <pubDate>Fri, 13 Jan 2023 11:17:25 +0100</pubDate>
                            <title>„Verplante Zeit“ – Ausstellung zur Kalendergeschichte in der SuUB</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/verplante-zeit-ausstellung-zur-kalendergeschichte-in-der-suub</link>
                            
                            <description>In der Ausstellung „Verplante Zeit. Geschichte der gedruckten Kalender in Bremen“ zeigt die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen Ausstellungsstücke vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Die Ausstellungseröffnung findet am 17. Januar um 17 Uhr in der Bibliothekszentrale auf dem Campus der Universität</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dort ist die Ausstellung ist bis zum 5. März zu sehen. Unter den Ausstellungsstücken ist unter anderem der mutmaßlich älteste gedruckte Kalender der Stadt aus dem Jahr 1649. Weitere Exponate geben den Besuchenden Aufschlüsse über die Geschichte des Kalenders. Diese gaben lange als eine Art „Ratgeberliteratur“ vor, was an speziellen Tagen zu erwarten war – etwa Himmelserscheinungen, Markttage oder Gedenktage von Heiligen.&nbsp;</p><h3>Hybride Ausstellungseröffnung</h3><p>Die Ausstellungseröffnung findet am 17. Januar um 17 Uhr in der Zentrale der SuUB statt. Nach einer Begrüßung von SuUB-Direktorin Maria Elisabeth Müller gibt Dr. Maria Hermes-Wladarsch, Kuratorin der Ausstellung und Leiterin der historischen Sammlungen der SuUB, eine Einführung in die Ausstellung. Anschließend lädt der Freundeskreis der SuUB zu einem kleinen Umtrunk ein.</p><p>Interessierte können auch per Zoom an der Veranstaltung teilnehmen. Der Link zur Teilnahme wird kurzfristig auf der Webseite der Ausstellung veröffentlicht.</p><h4 class="MsoPlainText">Weitere Informationen:</h4><p class="MsoPlainText"><a href="https://www.suub.uni-bremen.de/ueber-uns/neues-aus-der-suub/ausstellung-verplante-zeit-geschichte-der-gedruckten-kalender-in-bremen/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.suub.uni-bremen.de/ueber-uns/neues-aus-der-suub/ausstellung-verplante-zeit-geschichte-der-gedruckten-kalender-in-bremen</a>/<br><a href="/" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Anke Winsmann<br> Referentin für Öffentlichkeitsarbeit<br> Staats- und Universitätsbibliothek Bremen<br> Tel.: + 49 421 218 59572<br> E-Mail: <a href="mailto:oeffentlichkeitsarbeit@suub.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">oeffentlichkeitsarbeit@suub.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_IMG_3199-3_5b477c2175.jpg" length="272182" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_IMG_3199-3_5b477c2175.jpg" fileSize="272182" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen</media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 13 Jan 2023 09:45:09 +0100</pubDate>
                            <title>Zum elften Mal: Ethnografische Filmtage in Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/zum-elften-mal-ethnografische-filmtage-in-bremen</link>
                            
                            <description>Zum elften Mal lädt das Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft der Universität Bremen zu den Ethnografischen Filmtagen Bremen ein. Vom 24. bis 26. Januar sind 15 aktuelle internationale Produktionen aus dem Bereich des ethnografischen Films zu sehen. 
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                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Auswahl der Filme trafen Mitarbeitende und Studierende des Instituts gemeinsam in einem Seminar. Mit nationalen und internationalen Produktionen, verschiedensten Themen und innovativen Ansätzen wurde ein vielfältiges Programm zusammengestellt: Die von den Studierenden ausgewählten Filme bedienen sich unterschiedlicher Erzählstrategien und dokumentieren eine große Bandbreite kultureller und sozialer Phänomene aus aller Welt.</p><h3>Hybride Veranstaltung – zahlreiche Filmemacher:innen vor Ort</h3><p>„Wir freuen uns ganz besonders, dass so viele Filmememacher:innen nach Bremen kommen, um für eine Diskussion zur Verfügung stehen. Denn das Filmfestival lebt nicht nur von spannenden und interessanten Werken, sondern auch von dem angeregten Austausch zwischen Publikum, Filmemachenden und Studierenden“, sagt Dr. Martin Gruber, einer der Organisator:innen der Ethnografischen Filmtage. Weitere Gäste stünden online für Diskussionen bereit.</p><p>Am Dienstag und Mittwoch finden die Film-Vorführungen auf dem Campus der Universität Bremen statt. Der Donnerstagabend bildet den Höhepunkt und Abschluss der ethnografischen Filmtage. Kulturbegeisterte Bremer:innen sind dann ins Kino City 46 eingeladen, zu filmischen Geschichten zum Thema Migration.</p><h3>Highlights aus drei Tagen Filmfest</h3><p>Zum Auftakt am Dienstagabend, 24.Januar, stehen beim Filmfest Werke von Studierenden auf dem Programm. Dabei geht es unter anderem um Geflohene aus der Ukraine, um den Alltag von Binnenschiffer:innen und um queerfeministische Utopien. Am Mittwoch, den 25. Januar, geht es um die Dekolonisierung von Museen und Archiven.</p><p>Zum Abschluss am Donnerstag, den 26. Januar, sind die Ethnografischen Filmtage zu Gast im Kino City 46 mit dem Schwerpunkt Migration. Der Film „Dea“ erzählt die Geschichte einer indonesischen Arbeitsmigrantin in Hongkong im Format einer Ethnofiction. „Unwritten Letters“ ist in Kollaboration mit einem Geflüchteten aus Syrien gedreht und erzählt von seiner Ankunft in Europa.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Ethnografische Filmtage Bremen, 24. bis 26. Januar 2023</p><ul class="list-normal"><li>24. und 25. Januar: jeweils 18.15 Uhr auf dem Campus der Universität Bremen (Eintritt frei)</li><li>26. Januar: 20 Uhr, Kino City 46, Birkenstraße 1, 28195 Bremen, Eintritt 9 Euro, ermäßigt 4 Euro</li></ul><p>Gäste, denen eine Teilnahme in Präsenz nicht möglich ist, können online per Zoom dabei sein. Der Link wird kurzfristig über die Webseite bereitgestellt: <a href="https://blogs.unibremen.de/ethnofilmtage/" target="_blank" rel="noreferrer">https://blogs.unibremen.de/ethnofilmtage/</a></p><p><a href="https://www.instagram.com/ethnofilmtagebremen/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.instagram.com/ethnofilmtagebremen/</a></p><p><a href="https://uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://uni-bremen.de</a></p><p>Fragen beantwortet:</p><p>Martin Gruber<br> Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft<br> Universität Bremen<br> Tel.: +49 421 218 67618<br> Email: <a href="mailto:filmtage@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">filmtage@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/d/csm_20230113_We_are_all_Kanaken_51d8c6810c.jpg" length="274608" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/d/csm_20230113_We_are_all_Kanaken_51d8c6810c.jpg" fileSize="274608" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Ausschnitt aus dem Film „Wir sind alle ,Kanaken&#039;“. </media:description><media:copyright>Kervin Saint Pere</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 12:51:59 +0100</pubDate>
                            <title>Universität Bremen und HWWI schließen Kooperationsvereinbarung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/universitaet-bremen-und-hwwi-schliessen-kooperationsvereinbarung</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen und das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) haben eine Vereinbarung geschlossen, um in den Bereichen Lehre, Forschung, wissenschaftliche Qualifizierung und Transfer zu kooperieren.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ziele der Kooperation sind gemeinsame Angebote in der Lehre, grundlegende und angewandte fachbezogene Forschungsarbeiten, die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie Wissenstransfer.</p><p>„Mit dem Kooperationsvertrag erhält die bereits seit Jahren erfolgreich praktizierte Zusammenarbeit zwischen dem wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereich der Universität und dem HWWI auch einen formalen Rahmen. Drängende Forschungsfragen der sozial-ökologische Transformation stehen ebenso auf der Agenda wie die Zukunft der Regional- und Innovationspolitik. Die Zusammenarbeit wird darüber hinaus auch die Lehre sowie den Wissenstransfer stärken“, sagt die Rektorin der Universität Bremen, Professorin Jutta Günther.</p><h3>Wichtige Schnittstelle zwischen grundlegender und angewandter Forschung</h3><p>Das HWWI und die Universität Bremen wollen ihre Partnerschaft als Chance zur Erzeugung von Synergien und einem beschleunigten Transfer von Forschungsergebnissen nutzen. Die Kooperation kann damit einen wichtigen Baustein an der Schnittstelle zwischen grundlegenden und angewandten Forschungsarbeiten und -kenntnissen leisten.</p><p>„Das HWWI versteht sich als weltwirtschaftlich ausgerichtetes Forschungsinstitut mit norddeutscher Identität. Diese stärken wir nun durch die Kooperation mit der Universität Bremen“, sagt Prof. Dr. Michael Berlemann, wissenschaftlicher Direktor des HWWI.</p><p>„Die Kooperation wird bereits gelebt in Forschungsprojekten oder auch beim Erstellen von wissenschaftlichen Artikeln. Nun bekommt die Kooperation einen institutionellen Rahmen und kann strategisch weiterentwickelt werden“, sagt Dr. Jan Wedemeier, wissenschaftlicher Mitarbeiter im HWWI Niederlassung Bremen.</p><p>Die Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven sowie Die Unternehmensverbände im Lande Bremen befürworten diese Stärkung der regionalwirtschaftlichen Forschung im Land Bremen. Die Bremische Wirtschaft engagiert sich bereits für die regionalwirtschaftliche Forschung im Rahmen des Förderkreises des HWWI – Niederlassung Bremen e.V. ideell und materiell zur Nachwuchsqualifizierung sowie des Transfers.</p><p>Dr. Matthias Fonger, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven, sagt: „Das Land Bremen hat sich in den zurückliegenden Jahren zu einem exzellenten Wissenschaftsstandort mit einem hervorragenden Ruf entwickelt. Die jetzt unterzeichnete Kooperation stärkt die Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft weiter. Aus unserer Sicht ist dies der richtige Weg, um unseren Standort insgesamt – in Wirtschaft und Wissenschaft – zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Wenn wir strategisch gut vorankommen wollen, dann brauchen wir die enge Verbindung von unternehmerischen Herausforderungen und fundierter wissenschaftlicher Analyse. Das HWWI hat hier in der Vergangenheit bereits exzellente Arbeit geleistet, die durch die Kooperation mit der Universität Bremen weiter ausgebaut werden kann“.</p><p>„Das HWWI ist in Bremen seit langem fest verankert, ein Förderkreis begleitet die Arbeit mit großem Engagement. Durch den Kooperationsvertrag mit der Universität wird das HWWI vor Ort künftig noch stärker wahrgenommen – dies ist ein Gewinn für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Bremen“, sagt Ass. jur. Neumann-Redlin, Hauptgeschäftsführer Die Unternehmensverbände im Lande Bremen.</p><h3>Über das HWWI</h3><p>Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) ist eine unabhängige wirtschaftswissenschaftliche Forschungseinrichtung, die Grundlagen- und angewandte Forschung betreibt. Das Institut analysiert ökonomische Entwicklungen und forscht zu zukunftsorientierten Lösungsansätzen. Es versteht sich als wissenschaftlicher Impulsgeber für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Das HWWI wird getragen von der Handelskammer Hamburg. Universitärer wissenschaftlicher Partner des HWWI ist die Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.hwwi.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.hwwi.org</a></p><h4>Fragen beantworten:</h4><p>Elzbieta Hagemann<br> Hamburgisches WeltwirtschaftsInstitut (HWWI)<br> Tel.: 040 340576-100<br> E-Mail: <a href="mailto:hagemann@hwwi.org">hagemann@hwwi.org</a></p><p>Anke Semrau<br> Rektoratsangelegenheiten<br> Universität Bremen<br> Tel.: +49 421 218-60110<br> E-Mail: <a href="mailto:asemrau@uni-bremen.de">asemrau@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/a/csm_2023_01_13_Unterzeichnung_Kooperationsvereinbarung_b6977cf447.jpg" length="415810" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/a/csm_2023_01_13_Unterzeichnung_Kooperationsvereinbarung_b6977cf447.jpg" fileSize="415810" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bremen, 12.1.2021: Unterzeichnung des Kooperationsvertrages von HWWI, Universität Bremen und Handelskammer Bremen mit (v.l.): Prof. Dr. Dr. h.c. Jochen Zimmermann, Prof. Dr. Jutta Günther, Dr. Matthias Fonger, Dr. Dirck Süß, Cornelius Neumann-Redlin und Dr. Jan Wedemeier. Foto: Karsten Klama</media:description><media:copyright>Karsten Klama</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 11:35:06 +0100</pubDate>
                            <title>Treibhausgas-Konzentrationen auch 2022 stark gestiegen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/treibhausgas-konzentrationen-auch-2022-stark-gestiegen-1</link>
                            
                            <description>Vorläufige Analysen globaler Satellitendaten durch Forschende des Instituts für Umweltphysik (IUP) der Universität zeigen: Die atmosphärischen Konzentrationen der beiden wichtigen Treibhausgase Kohlenstoffdioxid (CO2) und Methan (CH4) sind auch in 2022 weiter stark angestiegen. 
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Umweltphysik (IUP) der Universität Bremen ist ein weltweit führendes Institut im Bereich der Auswertung und Interpretation globaler Satellitenmessungen der Treibhausgase Kohlenstoffdioxid (CO2) und Methan (CH4) und weiterer atmosphärischer Spurengase, die für Klima und Luftqualität von großer Bedeutung sind. Das Institut leitet das Treibhausgas-Projekt GHG-CCI der Klimawandelinitiative der Europäischen Raumfahrtagentur ESA und liefert entsprechende Daten an den europäischen Copernicus Klimawandel-Service C3S und an den Copernicus Atmosphärenbeobachtungs-Service CAMS. Die neueste Copernicus Mitteilung zur Treibhausgasentwicklung (Link siehe unten) basiert wesentlich auf den vom IUP bereitgestellten Satelliten-Daten und deren Analyse.</p><p>„Der Methan-Anstieg bleibt in 2022 mit etwa 0,6% sehr hoch, liegt aber unterhalb der Rekordwerte der vergangenen beiden Jahre. Unsere Vermutung dafür ist, dass es einerseits mehr Emissionen gegeben hat, gleichzeitig aber die atmosphärische Methansenke abgenommen hat. Der CO2-Anstieg ist mit etwas über 0,5% ähnlich hoch wie in den vergangenen Jahren“, fasst Umweltphysiker Dr. Michael Buchwitz erste Ergebnisse zusammen.</p><h3>Treibhausgasmessungen seit 2002</h3><p>Die Zeitserien der Treibhausgasmessungen aus dem Weltraum beginnen 2002 mit dem von der Universität Bremen vorgeschlagenen und wissenschaftlich betreutem SCIAMACHY-Instrument auf dem europäischen Umweltsatelliten ENVISAT. Diese Messungen werden derzeit unter anderem von japanischen (GOSAT und GOSAT-2) und amerikanischen (OCO-2) Satelliten fortgesetzt.&nbsp;</p><p>Die Satelliten messen das vertikal gemittelte Mischungsverhältnis von CO2 und CH4. Diese Messgrößen werden mit XCO2 und XCH4 bezeichnet und sie unterscheiden sich von den üblicherweise berichteten Messungen bodennaher Konzentrationen. Die Daten werde in den Einheiten „Teilchen pro Millionen“ (parts per million, ppm) für CO2 und „Teilchen pro Milliarde“ (parts per billion, ppb) für CH4 angegeben. Eine XCO2 Konzentration von 400 ppm bedeutet, dass die Atmosphäre 400 CO2-Moleküle pro eine Millionen Luftmoleküle enthält. „Methan ist 2022 etwa um 11.8 ppb gestiegen, CO2 um 2.1 ppm“, so Buchwitz.</p><p>Die Abbildung zeigt oben den Zeitverlauf der Konzentrationen beider Gase seit 2003. Wie man sieht, steigt CO2 nahezu gleichförmig an – im Gegensatz zum Methan. In den Jahren 2000 bis 2006 war die Methankonzentration im Mittel stabil. Seit 2007 jedoch steigt Methan (wieder) an, und zwar mit besonders hohen Anstiegsraten in den vergangenen Jahren (Abbildung unten). Die Rekordwerte der Jahre 2020 und 2021 sind vermutlich mit einer COVID-19-induzierten Erhöhung der Methansenke verbunden, aber auch mit einem Anstieg der Methan-Emissionen (Details siehe „Copernicus Pressemitteilung“).</p><p>„Leider gibt es noch viele Wissenslücken bezüglich der diversen natürlichen und anthropogenen Quellen und Senken von Methan und anderen Treibhausgases“, sagt Buchwitz. „Es ist daher nach wie vor erforderlich, das bestehende System zur globalen Beobachtung klimarelevanter Parameter optimal zu nutzen und weiter zu verbessern.“</p><h3><br> Weitere Informationen:</h3><p><a href="https://climate.copernicus.eu/copernicus-2022-was-year-climate-extremes-record-high-temperatures-and-rising-concentrations" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://climate.copernicus.eu/copernicus-2022-was-year-climate-extremes-record-high-temperatures-and-rising-concentrations</a> (Copernicus Pressemitteilung: 2022 was a year of climate extremes, with record high temperatures and rising concentrations of greenhouse gases)<br><a href="https://atmosphere.copernicus.eu/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://atmosphere.copernicus.eu/</a> (Copernicus Climate Change Service (C3S)<br><a href="https://atmosphere.copernicus.eu/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://atmosphere.copernicus.eu/</a> (Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS)<br><a href="https://climate.esa.int/en/projects/ghgs/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://climate.esa.int/en/projects/ghgs/ </a>(Treibhausgasprojekt GHG-CCI der Klimawandelinitiative der Europäischen Raumfahrtagentur ESA)<br><a href="http://www.iup.uni-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.iup.uni-bremen.de/ </a>(Institut für Umweltphysik (IUP) der Universität Bremen<br><a href="mailto:www.iup.uni-bremen.de/carbon_ghg" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">www.iup.uni-bremen.de/carbon_ghg </a>(Webseite der Satelliten-Treibhausgasgruppe des IUP)<br><a href="http://www.uni-bremen.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de</a></p><h3><br> Fragen beantwortet:</h3><p>Dr. Michael Buchwitz<br> Universität Bremen<br> Institut für Umweltphysik (IUP)<br> Telefon: +49 421 218-62086<br> E-Mail: <a href="mailto:Michael.Buchwitz@iup.physik.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Michael.Buchwitz@iup.physik.uni-bremen.de</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/3/csm_treibhausgas_1df42adf6c.jpg" length="149543" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/3/csm_treibhausgas_1df42adf6c.jpg" fileSize="149543" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Zeitverlauf der Konzentration von Kohlendioxid und Methan seit 2003.</media:description><media:copyright>Institut für Umweltphysik der Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
            
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