<h2 id="header216803" class="header  "><span><a href="/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/web-news" title="mehr">Universität Bremen</a></span></h2><?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Dummy Title</title><link>http://example.com</link><description></description><language>en-gb</language><copyright>Universität Bremen</copyright><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 00:44:34 +0200</pubDate><lastBuildDate>Thu, 16 Jul 2026 00:44:34 +0200</lastBuildDate><category>News</category><atom:link href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/rss?type=9818" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>Universität Bremen</generator><item><guid isPermaLink="false">news-40901</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:42:49 +0200</pubDate><title>Willkommen: Peer Woizeschke im Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik</title><link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-peer-woizeschke-im-fachbereich-produktionstechnik-maschinenbau-und-verfahrenstechnik</link><description>Peer Woizeschke hat im April die Kooperationsprofessur für Lasermaterialbearbeitung übernommen. Außerdem leitet er in Personalunion den Geschäftsbereich „Materialbearbeitung und Bearbeitungssysteme“ als Geschäftsführer der BIAS – Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Sein Werdegang ist hanseatisch geprägt: Geboren nahe Lübeck, durch den Luft- und Raumfahrtschwerpunkt Bremens angezogen, studierte er hier Produktionstechnik und promovierte im Bereich Laserfügetechnik für Leichtbaustrukturen. Am BIAS übernahm er schrittweise Führungsverantwortung, bis hin zur kommissarischen Institutsleitung. 2022 folgte er dem Ruf auf eine Juniorprofessur mit Tenure Track an die TU Dortmund, wo er eine eigene Forschungsgruppe sowie neue Lehr-/Lernformate aufbaute.</p><p class="text-justify">Seine Forschung beschäftigt sich mit der Frage, wie Lasertechnologien künftig dabei helfen können, Produkte nachhaltiger und gleichzeitig wirtschaftlich herzustellen und zu nutzen. Dank ihrer hohen Präzision, ihres geringen Energieverbrauchs sowie ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten bieten Laser großes Potenzial für umweltfreundliche und wettbewerbsfähige Produktionsverfahren.</p><p class="text-justify">Am BIAS werden sowohl die grundlegenden Wirkungsweisen von Laserstrahlung auf verschiedene Materialien untersucht als auch neue Anwendungen entwickelt. Dazu gehören unter anderem das Fügen und Beschichten von Werkstoffen, das Schneiden und Bohren, die additive Fertigung (3D-Druck), die gezielte Veränderung von Oberflächen sowie die Herstellung besonders kleiner und präziser Bauteile. Dabei spielen auch moderne Prozessüberwachung, intelligente Datennutzung und neue Fertigungskonzepte eine wichtige Rolle.</p><p class="text-justify">Ziel ist es, bestehende Forschungsschwerpunkte weiter auszubauen und neue Themenfelder zu erschließen. Dabei bestehen enge Verbindungen zu wichtigen Zukunftsbereichen wie Wasserstofftechnologien, Luft- und Raumfahrt sowie den Lebenswissenschaften. Zudem knüpft die Forschung an bestehende Schwerpunkte der Universität Bremen an, etwa im MAPEX Center for Materials and Processes und der Humans on Mars-Initiative. Gemeinsam sollen so nachhaltige Wertschöpfungsketten und geschlossene Materialkreisläufe für die Zukunft geschaffen werden.</p><p class="text-justify">In der Lehre verbindet Woizeschke fallbasiertes Lehren, forschendes Lernen und Kompetenzorientierung. Sein Ziel ist es, Studierende nicht nur mit Fachwissen auszustatten, sondern in ihnen die Fähigkeit und die Begeisterung zu wecken, eigenständig neue Lösungen für kommende Herausforderungen zu entwickeln.&nbsp;Für Woizeschke liegt die besondere Faszination von Laserstrahlung darin, dass „Licht“ Energie und Informationen übertragen kann und sich dadurch als äußerst präzises Werkzeug für moderne Fertigungsprozesse eignet. In der Fertigungstechnik sieht er einen wichtigen Treiber für Innovation und nachhaltigen Fortschritt. Diese Begeisterung möchte er an seine Studierenden weitergeben.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-40830</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:01:56 +0200</pubDate><title>Willkommen: Professor Emil Ruff im Fachbereich Biologie / Chemie</title><link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-emil-ruff-im-fachbereich-biologie-chemie</link><description>Emil Ruff ist seit dem Sommersemester 2026 Professor für Molekulare Mikrobiologie an der Universität Bremen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Emil Ruff erforscht die verborgenen Lebensräume unseres Planeten. Der Mikrobiologe beschäftigt sich zumeist mit Mikroorganismen, die in extremen Umgebungen leben und dabei eine wichtige Rolle für die Stoffkreisläufe der Erde spielen. Im Fokus stehen dabei der Kohlenstoff- und Sauerstoffkreislauf, beide werden von Mikroben und Ihrer Stoffwechselaktivität maßgeblich beeinflusst.</p><p>Seine Forschung führte ihn in einige der außergewöhnlichsten Lebensräume der Erde. Er untersuchte unter anderem Methanquellen und hydrothermale Sedimente der Tiefsee, uralte Grundwassersysteme unter der kanadischen Prärie, und Wasseradern in einer der tiefsten Goldminen Südafrikas. Sein Ziel ist es, die Wechselwirkungen mikrobieller Gemeinschaften mit der Natur besser zu verstehen. Dafür untersucht er gezielt vergleichsweise einfache Ökosysteme mit geringer Artenvielfalt, um grundlegende Prozesse sichtbar zu machen.</p><p>Internationale Aufmerksamkeit erlangte Ruff 2023 mit einer Entdeckung in tiefen Grundwässern. Gemeinsam mit seinem Team fand er Hinweise darauf, dass Mikroorganismen Sauerstoff auch ohne Licht produzieren können. Dieses Phänomen wird als „Dark Oxygen“ bezeichnet. Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für das Verständnis der tiefen Biosphäre und der Entwicklung komplexen Lebens auf der Erde.</p><p>An der Universität Bremen möchte Ruff seine Forschung verstärkt auf die Küstenzone ausrichten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Stoffflüsse und ökologischen Wechselwirkungen zwischen Küstengewässern, Marschland und Küstengrundwasser. Ein Thema mit dem er die Zusammenarbeit zwischen marin- und terrestrisch ausgerichteten Forschungsgruppen des Fachbereich 2 stärken m<u>öchte</u>. Gemeinsam mit dem MARUM verfolgt er das Ziel, Bremen als internationalen Standort für die Erforschung der dunklen Sauerstoffproduktion aufzubauen.</p><p>Aufgewachsen in Süddeutschland, kam Ruff für seine Promotion an das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie nach Bremen. Dort entwickelte er sein wissenschaftliches Interesse an mikrobiellen Lebensgemeinschaften und deren Bedeutung für globale biogeochemische Prozesse. Nach einem Forschungsaufenthalt an der University of Calgary wechselte er 2018 an das Marine Biological Laboratory in Woods Hole, Massachusetts. Dort leitet er bis heute eine eigene Arbeitsgruppe. Ruffs Forschung wird unter anderem von der NASA, dem Human Frontier Science Program und der Simons Foundation gefördert. Im Jahr 2024 wurde er als Kavli Fellow der National Academy of Sciences der USA ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-40809</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:52:13 +0200</pubDate><title>Willkommen: Professor Andreas Dertinger im Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften</title><link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professor-andreas-dertinger-im-fachbereich-erziehungs-und-bildungswissenschaften</link><description>Andreas Dertinger ist seit Mai 2026 Juniorprofessor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Medienbildung und Medienerziehung an der Universität Bremen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In Forschung und Lehre befasst sich Andreas Dertinger mit den Gestaltungsmöglichkeiten einer zeitgemäßen Medienbildung in einer digital geprägten Gesellschaft. Im Zentrum seiner Arbeit stehen deshalb die Themen medienpädagogische Professionalisierung, Schul- und Organisationsentwicklung sowie theoretische und methodologische Perspektiven auf die relationale Medienbildung. Dabei verbindet er Forschung und Lehre mit dem Ziel, Medienbildung in Schule und Bildungslandschaft aktiv weiterzuentwickeln.</p><p>Andreas Dertinger hat an der PH Ludwigsburg Sonderpädagogik (Lehramt) und Bildungsforschung studiert. Beruflich war er zudem in unterschiedlichen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern tätig. Seine Promotion an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg widmete sich dem professionellen Medienhandeln von Lehrpersonen. In seiner Post-Doc-Phase erweiterte er seine Forschungsperspektive auf gesellschaftliche und strukturelle Bedingungen medienpädagogischen Handelns. In dieser Zeit vertrat er zudem Professuren an der FAU Erlangen-Nürnberg und der TU Dresden.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-40789</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:39:01 +0200</pubDate><title>Peter Haddawy zum Research Ambassador der Universität Bremen ernannt</title><link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/peter-haddawy-zum-research-ambassador-der-universitaet-bremen-ernannt</link><description>Peter Haddawy, Professor an der Faculty of Information and Communication Technology (ICT) an der Mahidol University (Thailand), ist zum Research Ambassador der Universität Bremen ernannt worden. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Auszeichnung wird Haddawy zum Botschafter der Universität Bremen: Research Ambassadors sind engagierte Repräsentant:innen, die eine Brücke zwischen Kontinenten, Kulturen und akademischen Disziplinen schlagen. Seit 2015 hat die Universität Bremen vierzehn Forscher-Alumni zu Forschungsbotschafter:innen ernannt, um die Universität und ihre Forschungsleistungen, Studienrichtungen und Aktivitäten weltweit zu fördern – heute sind elf von ihnen im Netzwerk aktiv. Sie ermöglichen Besuche und Aufenthalte von Studierenden und Forschern gleichermaßen, während ihre an der Universität Bremen ansässigen Gastgeber:innen für lokale Unterstützung und Integration in die Forschungsgemeinschaft sorgen.</p><p>Peter Haddawy ist der Universität Bremen schon seit langem verbunden: 2016 kam er zum ersten Mal für einen Forschungsaufenthalt hierher. Inzwischen ist er an der Universität Bremen Honorarprofessor für Medizinische Informatik. Daneben ist er seit 2018 Direktor des neu gegründeten gemeinsamen Forschungslabors zur Medizininformatik, der Mahidol-Bremen Medical Informatics Research Unit. 2021 wurde eine strategische Partnerschaft zwischen den beiden Universitäten beschlossen – hier ist Haddawy Mitglied im Mahidol-Bremen Board, das die Partnerschaft weiter pflegt und ausbaut.&nbsp;<br><br>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:&nbsp;</h4><p><a href="https://www.uni-bremen.de/alumni/reseach-ambassadors-der-universitaet-bremen/research-ambassadors" target="_blank" class="external-link">https://www.uni-bremen.de/alumni/reseach-ambassadors-der-universitaet-bremen/research-ambassadors</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/kooperationen/hochschulkooperationen/hochschulkooperationen-weltweit/strategische-partnerschaften" target="_blank" class="external-link">https://www.uni-bremen.de/kooperationen/hochschulkooperationen/hochschulkooperationen-weltweit/strategische-partnerschaften</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-40729</guid><pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:03:46 +0200</pubDate><title>Konrektor Kucera zum Präsidenten der Universität Kiel gewählt</title><link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/konrektor-kucera-zum-praesidenten-der-universitaet-kiel-gewaehlt</link><description>Professor Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer der Universität Bremen ist vom Senat der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel zum Präsidenten der Hochschule gewählt worden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahl unterstreicht die hohe Anerkennung, die sich Kucera mit seiner Arbeit in der Hochschulleitung der Universität Bremen erworben hat. Sie zeigt zugleich, dass die in seiner Tätigkeit als Konrektor gewonnenen Erfahrungen und Kompetenzen auch für anspruchsvolle neue Leitungsaufgaben qualifizieren.</p><p>Kucera: „Die Universität Bremen hat meinen beruflichen Weg in den vergangenen Jahren maßgeblich geprägt. Für das Vertrauen und die Zusammenarbeit in der Hochschulleitung sowie mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Mitarbeitenden und Studierenden bin ich sehr dankbar. Die vielfältigen Möglichkeiten, die mir die Universität Bremen eröffnet hat, habe ich sehr geschätzt. Bis zu meinem Wechsel werde ich mich mit voller Kraft für die Universität Bremen engagieren.“</p><p>Rektorin Professorin Jutta Günther: „Zu dieser großen Auszeichnung gratuliere ich Michal Kucera sehr herzlich. Wir freuen uns für ihn, auch wenn wir mit ihm einen großartigen Konrektor und geschätzten Teamkollegen verlieren. Für seinen Einsatz, sein herausragendes Engagement und seine starken Leistungen für die Universität Bremen danke ich ihm bereits jetzt sehr herzlich.“</p><p>Der genaue Zeitpunkt des Amtsantritts steht derzeit noch nicht fest. Zunächst folgen weitere Verfahrensschritte und Verhandlungen mit dem Land Schleswig-Holstein.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-40661</guid><pubDate>Tue, 02 Jun 2026 15:26:46 +0200</pubDate><title>Willkommen: Emilija Gagrčin im Fachbereich Kulturwissenschaften </title><link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-emilija-gagrcin-im-fachbereich-kulturwissenschaften</link><description>Emilija Gagrčin ist seit dem Sommersemester 2026 Juniorprofessorin für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt Mediengesellschaft und gutes Leben.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Was macht ein gutes Leben in einer zutiefst mediatisierten Gesellschaft aus und wie können Medien dazu beitragen, dass Menschen sich zugehörig, handlungsfähig und politisch wirksam fühlen? Diesen Fragen geht Emilija Gagrčin in ihrer Forschung nach. Sie untersucht, wie Menschen im Kontext multipler Krisen ihr Verhältnis zur Gesellschaft erfahren, deuten und gemeinsam gestalten, und welche Rolle Medien dabei spielen. Im Zentrum steht die Frage, unter welchen sozialen, normativen und infrastrukturellen Bedingungen politische Vorstellungskraft und Teilhabe entstehen und unter welchen nicht.</p><p>Bevor sie an die Universität Bremen kam, war Emilija Gagrčin Marie Skłodowska-Curie Postdoctoral Fellow an der Universität Bergen, wo sie im Projekt RESDEM am Beispiel lokaler Konflikte rund um Windkraftausbau in Baden-Württemberg untersuchte, wie Polarisierung demokratische Teilhabe prägt. Zuvor forschte sie an der Universität Mannheim und promovierte an der Freien Universität Berlin und dem Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft.</p><p>Am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) sieht sie eine besonders gute Passung für ihre Forschung: „In der deutschen Kommunikationswissenschaft, die eher quantitativ geprägt ist, ist das ZeMKI ein besonderer Ort. Hier wird vorgemacht, wie man durch qualitative und Mixed-Methods-Ansätze Theoriearbeit vorantreiben kann, und zwar in großen Forschungsverbünden und mit internationaler Sichtbarkeit." Zu diesen Verbünden gehört etwa die von DFG und FWF geförderte Forschungsgruppe „Communicative AI" (ComAI), die am ZeMKI koordiniert wird. In Bremen wird Gagrčin das Modul Qualitative Methoden übernehmen und leitet am ZeMKI das neu gegründete GLaMS Lab (<span lang="en" dir="ltr">Good Life &amp; Media Society</span>).<br>&nbsp;</p><p>Für ihre Forschung wurde sie 2025 von der Königlich Norwegischen Gesellschaft der Wissenschaften und der Literatur (DKNVS) mit dem Nachwuchsforscherinnenpreis in den Sozial- und Geisteswissenschaften ausgezeichnet. Darüber hinaus engagiert sie sich als Vorsitzende des <span lang="en" dir="ltr">Young Scholars Network der European Communication Research and Education Association </span>(YECREA) für die Stärkung von Wissenschaftler:innen in frühen Karrierephasen.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-40688</guid><pubDate>Mon, 01 Jun 2026 14:03:21 +0200</pubDate><title>Antje Boetius erhält Orden Pour le mérite und Großes Verdienstkreuz mit Stern</title><link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/antje-boetius-erhaelt-orden-pour-le-merite-und-grosses-verdienstkreuz-mit-stern</link><description>Tiefsee- und Polarforscherin Antje Boetius ist mit gleich zwei der bedeutendsten deutschen Auszeichnungen geehrt worden: dem Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste sowie dem Großen Verdienstkreuz mit Stern. Die Ehrungen würdigen ihre herausragenden Leistungen in der Meeresforschung.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Orden Pour le mérite zählt zu den angesehensten Auszeichnungen für Wissenschaft und Kunst in Deutschland. Das Große Verdienstkreuz mit Stern gehört zu den höchsten staatlichen Orden der Bundesrepublik. Beide Auszeichnungen unterstreichen die internationale Bedeutung von Boetius' Forschung zu den Polarregionen und den Ozeanen sowie ihren langjährigen Beitrag zur Wissenschaft. Antje Boetius ist Kooperationsprofessorin der Universität Bremen und Principal Investigator am Exzellenzcluster „Der Ozeanboden“, der an der Universität Bremen durch das MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften koordiniert wird.</p><p>„Über diese besondere Auszeichnung freue ich mich sehr. Es ist ein großes Geschenk, mit den Ordensmitgliedern Zeit verbringen zu dürfen, um sich über Kunst und Wissenschaft in der Welt auszutauschen. Gerade weil ich seit einem Jahr am Pazifik lebe, ist mir der Zugang zu dieser ehrwürdigen deutschen Tradition und Institution mit ihren vielfältigen Mitgliedern eine Bereicherung“, sagt Antje Boetius zu ihrer Aufnahme in den Orden Pour le mérite.</p><p>Zur Verleihung des Großen Verdienstkreuzes mit Stern erklärt sie: „Es ist mir eine besondere Ehre, das große Verdienstkreuz von unserem Bundespräsidenten persönlich ausgehändigt zu bekommen. Diese schöne Anerkennung der Wissenschaft und speziell auch der Polar- und Meeresforschung teile ich mit meinen vielen Wegbegleitern der letzten Jahre, angefangen mit der Freien Hansestadt Bremen mit Bremerhaven und umzu, bis zum Nord- und Südpol.“</p><p>Die Rektorin der Universität Bremen, Jutta Günther, freut sich sehr. „Ich gratuliere Antje Boetius sehr herzlich zu den beiden herausragenden Ehrungen, die ihre großen Verdienste für die Wissenschaft und die Gesellschaft unterstreichen. Ihre wissenschaftlichen Spitzenleistungen und ihr großes Engagement für den Schutz der Meere sind für uns alle vorbildhaft. Wir wünschen Antje Boetius alles erdenklich Gute und dass ihre wichtige Stimme weiterhin Gehör findet.“&nbsp;</p><p>Antje Boetius zählt zu den international renommiertesten Meeresforscherinnen. Ihre Forschung hat das Verständnis der biologischen Vielfalt und der Stoffkreisläufe in den Ozeanen entscheidend erweitert. Antje Boetius hat für Ihre Studien an rund 50 Expeditionen auf internationalen Forschungsschiffen teilgenommen. Sie beschäftigt sich derzeit vor allem mit Fragen der Auswirkungen des Klimawandels auf die Biogeochemie und Biodiversität des Pazifischen Ozeans.</p><p>Seit Mai 2025 ist Antje Boetius Präsidentin des Monterey Bay Aquarium Research Instituts (MBARI) in Kalifornien, USA. Sie ist zudem Adjunct Professor des Ocean Departments in der Doerr School of Sustainability der Stanford Universität sowie Auswärtiges Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft. Von 2017 bis 2025 war sie Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung, mit dem die Universität Bremen eng verbunden ist. Zudem leitete sie am Bremer Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie für viele Jahre die Forschungsgruppe für Tiefseeökologie und -technologie.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-40658</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 14:34:00 +0200</pubDate><title>Willkommen: Professorin Gila Kolb im Fachbereich Kulturwissenschaften </title><link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professorin-gila-kolb-im-fachbereich-kulturwissenschaften</link><description>Seit Mai 2026 hat Gila Kolb die Professur für Kunstpädagogik und Kunstdidaktik an der Universität Bremen inne.

</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zuvor leitete die forschende Kunstpädagogin und Kunstvermittlerin die Forschungsprofessur Fachdidaktik der Künste an der Pädagogischen Hochschule Schwyz. Weitere Stationen ihrer Tätigkeit umfassten eine Dozentur im Studiengang MA <span lang="en" dir="ltr">Art Education</span> der Hochschule der Künste Bern und der Pädagogischen Hochschule Bern sowie wissenschaftliche Mitarbeitendenstellen an der Universität zu Köln, der Universität Bremen, der pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Kunsthochschule Kassel.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen das „Zeichnen Können“ als Paradigma des Kunstunterrichts, Strategien und Agency von Kunstvermittlerinnen sowie Bedingungen und Strategien einer post-digitalen Kunstpädagogik. Weitere Schwerpunkte liegen auf kritische Kunstvermittlung im Kontext zeitgenössischer Kunst, auf Memes als subversiver Praxis im Unterricht sowie auf Geschichte/n der Kunstvermittlung am Beispiel der Kunstausstellung documenta.<br>&nbsp;</p><p>Als Mitbegründerin der Agentur für Kunstvermittlung agency art education und Herausgeberin des Blog <span lang="en" dir="ltr">The Art Educator’s Talk </span>macht sie außerschulische Kunstvermittlung sichtbar. Zudem ist sie Mitherausgeberin des SFKP e <span lang="en" dir="ltr">Journal Art Education Research</span>, sowie der <span lang="en" dir="ltr">Open Educational Ressourcen</span> für Lehrpersonen MYOW.org, PIAER-texts &amp; DIDAE. Seit 2017 ist sie Vorstandsmitglied der Schweizerischen Fachgesellschaft für Kunstpädagogik SFKP und seit 2024 Beisitzerin Internationales der Wissenschaftlichen Sozietät für Kunst Medien Bildung.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-40597</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 10:25:20 +0200</pubDate><title>Willkommen: Anneke Petzsche im Fachbereich Rechtswissenschaft</title><link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-anneke-petzsche-im-fachbereich-rechtswissenschaft</link><description>Anneke Petzsche ist seit dem Sommersemester 2026 Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht sowie Wirtschafts- und Umweltstrafrecht an der Universität Bremen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrem rechtswissenschaftlichen Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin promovierte sie dort mit einer rechtsvergleichenden Arbeit zum Terrorismusstrafrecht in Deutschland, England und Spanien. Aufgrund ihrer internationalen Ausrichtung und ihrer Forschungsschwerpunkte absolvierte sie zudem ein Masterstudium im Fach „Criminology and Criminal Justice“ an der Universität Oxford. In ihrer Habilitation widmete sie sich dem politischen Missbrauch des Strafverfahrens – ein Thema, das sie auch im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschungsprojekts weiter vertieft.</p><p>In Forschung und Lehre verbindet sie eine ausgeprägte internationale Perspektive mit einem besonderen Interesse an den historischen und gesellschaftlichen Bedingungen des Strafrechts. In ihrer Forschung befasst sich Anneke Petzsche mit zentralen Fragen des Strafrechts und des Strafprozessrechts, insbesondere im internationalen und europäischen Kontext. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Wirtschafts- und Umweltstrafrecht sowie auf der juristischen Zeitgeschichte. Dabei ist ihre Arbeit geprägt von dem Anspruch, strafrechtliche Entwicklungen nicht nur dogmatisch zu durchdringen, sondern auch in ihren politischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen kritisch zu reflektieren.</p><p>Über den Ruf an die Universität Bremen hat sie sich besonders gefreut, da sie als gebürtige Lübeckerin dem Norden stark verbunden ist.&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-40586</guid><pubDate>Wed, 20 May 2026 11:35:12 +0200</pubDate><title>Willkommen: Max Krause im Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik</title><link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-max-krause-im-fachbereich-produktionstechnik-maschinenbau-und-verfahrenstechnik</link><description>Max Krause ist seit April 2026 Juniorprofessor für Technische Mechanik an der Universität Bremen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Er studierte von 2013 bis 2019 am Karlsruher Institut für Technologie Maschinenbau und promovierte 2024 ebenfalls dort. Im Anschluss forschte er ein Jahr lang an der Universität Duisburg-Essen an modernen numerischen Methoden für Mikromechanik. Als passionierter Mechaniker übernimmt er in Bremen die Grundausbildung in der Technischen Mechanik und plant weiterführende Veranstaltungen in der Festigkeitslehre, Mikrostrukturmechanik und numerischen Mechanik.&nbsp;</p><p>Seine Forschung beschäftigt sich mit numerischer und analytischer Mikrostrukturmodellierung und der Mikromechanik komplexer Werkstoffe. Für Faserverbunde, Keramiken und Metalle untersucht er Skalenübergänge mit dem Ziel, Erkenntnisse aus der Werkstoffmechanik in der Strukturmechanik anzuwenden.</p>]]></content:encoded></item></channel></rss>

    

    

