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                    <title>Universität Bremen - Personalia</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia</link>
                    <description>Personalia</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Tue, 19 May 2026 21:39:28 +0200</pubDate>
                    <lastBuildDate>Tue, 19 May 2026 21:39:28 +0200</lastBuildDate>
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                            <pubDate>Fri, 08 May 2026 12:22:57 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Lukas Haffert im Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-lukas-haffert-im-fachbereich-sozialwissenschaften</link>
                            
                            <description>Lukas Haffert hat zum 1. April die Professur für Vergleichende Politikwissenschaft an der Universität Bremen übernommen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Forschung geht er der Frage nach, warum vergleichbare Länder auf ähnliche Herausforderungen politisch unterschiedlich reagieren. Ein Schwerpunkt liegt auf Steuerpolitik und Staatsverschuldung. Darüber hinaus befasst er sich mit politischer Geographie, insbesondere mit Unterschieden zwischen Stadt und Land. An die Universität Bremen bringt er zwei Forschungsprojekte zur ungleichen politischen Repräsentation urbaner und ländlicher Räume mit.</p><p>Ein weiteres zentrales Interesse gilt den politischen Folgen von Deindustrialisierung. Diese Perspektive ist auch biografisch geprägt: Haffert ist im Ruhrgebiet aufgewachsen und hat die strukturellen Veränderungen der Region aus nächster Nähe erlebt. Zuletzt war er elf Jahre in der Schweiz tätig und wechselt nun von der Universität Genf nach Bremen.</p><p>Zuvor forschte und lehrte er unter anderem an der Universität Zürich, an der Harvard University, am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz sowie am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung.</p><p>In der Lehre legt der Politikwissenschaftler besonderen Wert auf die Vermittlung von Ambiguitätstoleranz. In den Sozialwissenschaften gehe es selten um eindeutig richtige oder falsche Antworten, sondern um die Abwägung von Argumenten.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/7/csm_4_3_DSC00795_2026_04_07_Lukas_Haffert_c_Leona_Hofmann_Universitaet_Bremen_41c2a4a2fe.jpg" length="383786" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/7/csm_4_3_DSC00795_2026_04_07_Lukas_Haffert_c_Leona_Hofmann_Universitaet_Bremen_41c2a4a2fe.jpg" fileSize="383786" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professor Lukas Haffert</media:description><media:copyright>Leona Hofmann / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 07 May 2026 13:20:00 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Lee Chichester im Fachbereich Kulturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-lee-chichester-im-fachbereich-kulturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Seit dem Sommersemester 2026 hat Lee Chichester die Juniorprofessur für Kunstwissenschaft und Ästhetische Theorie am Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik (IKFK) inne. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zuvor war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ruhr-Universität Bochum, nach Stationen am Exzellenzcluster „Bild Wissen Gestaltung“ der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Kollegforschungsgruppe „Imaginarien der Kraft“ der Universität Hamburg.&nbsp;</p><p>Als studierte Kunsthistorikerin und Biologin liegt einer ihrer Forschungsschwerpunkte auf Bildern in den Naturwissenschaften sowie auf künstlerischen Erkenntnispraktiken im Zeitraum von der Frühneuzeit bis zur Moderne. Im Rahmen ihrer Dissertation hat Lee Chichester Ansätze einer visuellen und verkörperten Wissensproduktion durch künstlerisch inspirierte Bildgebung und Modellierung in der Britischen Entwicklungsbiologie des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts untersucht. In ihrem aktuellen Postdoc-Projekt erforscht sie die Vermittlung von wissenschaftlichen Inhalten mit Mitteln der Gestaltung in populären Wissenschaftsausstellungen im Kontext politischer Konflikte. Ein anderer Schwerpunkt ihrer Forschung liegt auf der Geschichte der Kunstwissenschaft unter einer geschlechterhistorischen und institutionskritischen Perspektive.</p><p>Jenseits ihrer universitären Arbeit hat Lee Chichester verschiedene forschungsbasierte Ausstellungen an Museen kuratiert, die sich unter anderem Fragen der Mensch-Tier-Beziehungen um 1900 aus Perspektive der Animal- und der Post-Colonial-Studies widmen, so etwa am Kunstmuseum Bern 2021 und 2025 am Franz Marc Museum in Kochel a. See.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/c/csm_Lee_Chichester_c_Leona_Hofmann_Universitaet_Bremen_2026_04_14_Lee_Chichester_c_Leona_Hofmann_Universitaet_Bremen_f69c227a4c.jpg" length="291187" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/c/csm_Lee_Chichester_c_Leona_Hofmann_Universitaet_Bremen_2026_04_14_Lee_Chichester_c_Leona_Hofmann_Universitaet_Bremen_f69c227a4c.jpg" fileSize="291187" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Lee Chichester</media:description><media:copyright>Leona Hofmann, Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 07 May 2026 09:42:21 +0200</pubDate>
                            <title>Bremer Wissenschaftler Voshaar in Junge Akademie aufgenommen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/bremer-wissenschaftler-voshaar-in-junge-akademie-aufgenommen</link>
                            
                            <description>Der Betriebswirtschaftswissenschaftler Dr. Johannes Voshaar ist in das Nachwuchsförderungsprogramm der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz aufgenommen worden. Die vierjährige Mitgliedschaft in der Jungen Akademie würdigt die bisherigen herausragenden Leistungen des Forschers.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Aufnahme ist für mich ein echter Meilenstein und eine Bestätigung meines bisherigen wissenschaftlichen Weges“, so Voshaar. „Ich freue mich darauf, meine Perspektive aus dem Rechnungswesen in den interdisziplinären Austausch einzubringen und zugleich neue Impulse für meine eigene Forschung zu gewinnen.“ Zugleich unterstreicht die Aufnahme die interdisziplinäre Ausrichtung und Sichtbarkeit der Universität Bremen in einem bundesweit kompetitiven und stark interdisziplinär ausgerichteten Förderprogramm.</p><p>Nach dem Bachelorstudium der BWL als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes promovierte Johannes Voshaar im Rechnungswesen an der Universität Bremen. Internationale Forschungserfahrung sammelte er durch Aufenthalte in Montréal, Rotterdam und Tiflis. Er erforscht, wie technologische Innovationen das Rechnungswesen beeinflussen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie technologische Entwicklungen Accounting-Prozesse, Berichterstattung, Berufsrollen und die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte verändern.</p><p>Zum dritten Mal seit der Gründung des Förderprogramms im Jahr 2016 heißt die Junge Akademie eine Kohorte von 50 exzellenten wissenschaftlichen und künstlerischen Mitgliedern willkommen. Sie spiegelt die Bandbreite der Akademie wider: Die Mitglieder kommen aus 28 Institutionen bundesweit und decken 31 Fachdisziplinen ab. Die Junge Akademie | Mainz ist seit 2016 das Nachwuchsförderungsformat der Mainzer Akademie. Die Mitgliedschaft bietet den aufgenommenen Wissenschaftler:innen sowie Literatur- und Musikschaffenden die Möglichkeit, ihr Netzwerk im Zeichen der Interdisziplinarität zu erweitern.</p><p>Ein besonderer Fokus liegt auf der gleichberechtigten Integration der Mitglieder der Jungen Akademie in alle Aktivitäten der Akademie. Entsprechend sind die aktive Teilnahme an Sitzungen und Veranstaltungen sowie der Austausch mit den Mitgliedern der etablierten Gelehrtengesellschaft zentrale Bestandteile des Programms. Darüber hinaus haben die Mitglieder die Möglichkeit, eigene Veranstaltungen zu organisieren und neue Initiativen zu entwickeln, insbesondere im Rahmen von interdisziplinären Arbeitsgruppen zu aktuellen, eigenständig erarbeiteten Forschungsfragen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2026/Foto_Johannes_Voshaar.jpeg" length="165486" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2026/Foto_Johannes_Voshaar.jpeg" fileSize="165486" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Dr. Johannes Voshaar</media:description><media:copyright>Johannes Voshaar</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:21:48 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Jan Steffens im Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-jan-steffens-im-fachbereich-erziehungs-und-bildungswissenschaften</link>
                            
                            <description>Jan Steffens hat seit dem 1. April die Professur für das Fachgebiet Inklusive Pädagogik, Schwerpunkt Emotional-soziale Entwicklung und Lernen im Kontext erschwerter Lebenslagen, übernommen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Arbeit beschäftigt er sich transdisziplinär mit Fragen psychischer Entwicklung im Kontext von sozialer Benachteiligung, Bildungsungleichheit und Be-Hinderung, beziehungsorientierter Pädagogik, verstehender Diagnostik (als Rehistorisierung) und inklusiven Schulentwicklungsprozessen. Seine Forschung orientiert sich an partizipativen Ansätzen und zielt auf Mitbestimmung, Partizipation und inklusive Transformationsprozesse. Thematische und methodische Schwerpunkte der Forschungsaktivitäten in den nächsten Jahren sind partizipative Forschungsprozesse mit Schüler:innen aus sozial benachteiligten Lebenslagen und auf Transfer ausgerichtete Kooperationen mit Schulen und sozialen Akteur:innen mit dem Ziel, Schule als sozialen Resonanzraum zu gestalten. &nbsp;</p><p>Jan Steffens hat in Bremen Behindertenpädagogik studiert und als Familienhelfer gearbeitet. Nach Stationen an der TU Dresden, der Leibniz Universität Hannover, zwei Forschungsaufenthalten in Brasilien und der Vertretung einer Professur an der Universität Koblenz-Landau war er als Gastwissenschaftler für ein Jahr wieder an der Universität Bremen mit dem Projekt „Inklusion im Resonanzraum Schule (IReS)“ tätig. Von Oktober 2023 bis März 2026 hatte er die Professur für Inclusive Education mit dem Schwerpunkt Entwicklung und Teilhabe an der Evangelischen Hochschule Darmstadt inne.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/f/csm_16_9_DSC00865_2026_04_10_Jan_Steffens_c_Leona_Hofmann_Universitaet_Bremen_13d2226c5e.jpg" length="310114" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/f/csm_16_9_DSC00865_2026_04_10_Jan_Steffens_c_Leona_Hofmann_Universitaet_Bremen_13d2226c5e.jpg" fileSize="310114" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Leona Hofmann / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:32:06 +0200</pubDate>
                            <title>Sabine Kasten in den Wissenschaftlichen Beirat für Natürlichen Klimaschutz berufen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/sabine-kasten-in-den-wissenschaftlichen-beirat-fuer-natuerlichen-klimaschutz-berufen</link>
                            
                            <description>Die Geowissenschaftlerin Sabine Kasten ist von Bundesumweltminister Carsten Schneider in den Wissenschaftlichen Beirat für Natürlichen Klimaschutz (WBNK) berufen worden. In dieser Rolle wird sie die Bundesregierung beraten. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufgabe von Professorin Sabine Kasten wird es sein - gemeinsam mit den anderen 15 Mitgliedern des Beirats – das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz Naturschutz und Nukleare Sicherheit zu Fragen des Natürlichen Klimaschutzes zu beraten und die Umsetzung des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) wissenschaftlich zu begleiten.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>Sabine Kasten ist Professorin für Sedimentdiagenese an der Universität Bremen im Fachbereich Geowissenschaften und seit 2014 Leiterin der Sektion Marine Geochemie am Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Sie erforscht, wie sich Umweltveränderungen und anthropogene Aktivitäten auf biogeochemische Prozesse, Stoffflüsse und den Kohlenstoffkreislauf in polaren, subpolaren und gemäßigten Küsten- und Meeresregionen auswirken und leistet damit einen Beitrag zur Bewertung von Klimawandelprozessen und marinen Ökosystemveränderungen.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Sabine Kasten und begrüßen Sie herzlich in unserer Runde“, betont Professor Matthias Drösler als Co-Vorsitzender des WBNK. „Sabine Kasten schließt eine Lücke, die im letzten Jahr durch das Ausscheiden von Professorin Antje Boetius entstanden ist. Als neue Beirätin wird sie die Meeres- und Küstenökosysteme vertreten und dabei auch Habitate wie Seegraswiesen, Salzmarschen und Algenwälder sowie Sedimente am Meeresboden in den Blick nehmen. Insbesondere die feinkörnigen Sedimente der Küsten- und Schelfmeere stellen global sehr bedeutende langfristige natürliche Kohlenstoffspeicher dar“, erklärt Drösler.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Redaktion </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/0/csm_Sabine_Kasten_WBNK_ohne_Polarstern_57216b09b9.jpg" length="95456" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/0/csm_Sabine_Kasten_WBNK_ohne_Polarstern_57216b09b9.jpg" fileSize="95456" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Sabine Kasten wurde in den Wissenschaftlichen Beirat für Natürlichen Klimaschutz berufen</media:description><media:copyright>privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 13:45:09 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Frank Sill Torres im Fachbereich Mathematik und Informatik </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-frank-sill-torres-im-fachbereich-mathematik-und-informatik</link>
                            
                            <description>Frank Sill Torres ist seit April 2026 Professor für die Resilienz maritimer Systeme an der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zudem übernimmt er zeitgleich die offizielle Leitung des Instituts für den Schutz maritimer Infrastrukturen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die er bereits seit 2023 kommissarisch verantwortete. Die wissenschaftlich-technischen Arbeiten des DLR-Instituts fokussieren sich auf die Resilienz maritimer Infrastrukturen.&nbsp;</p><p>Die neue Professur konzentriert sich auf die Absicherung und Widerstandsfähigkeit kritischer maritimer Infrastrukturen (KRITIS). Im Zentrum steht die Frage, wie Systeme wie beispielsweise Offshore-Windparks oder Häfen trotz Störungen funktionsfähig bleiben beziehungsweise in vertretbarer Zeit in einen funktionsfähigen Zustand zurückkehren. Erforscht werden vor allem modellbasierte Methoden zur quantitativen Bewertung der Resilienz. Während qualitative Ansätze nur grobe Einschätzungen liefern, zielt diese Forschung darauf ab, die Belastbarkeit cyberphysischer Systeme mathematisch zu berechnen.</p><p>Klassische Risikoanalysen stoßen bei modernen, hochkomplexen Systemen an Grenzen. Die Forschung verschiebt den Fokus von der reinen Fehlervermeidung auf die strategische Bewältigung eintretender Störungen. Dies ist politisch und gesellschaftlich hochaktuell. Durch exakte Kennzahlen soll vorausgesagt werden, wie schnell und effektiv ein System, zum Beispiel die Energieversorgung eines Windparks, nach einem Zwischenfall wieder in den Normalbetrieb zurückkehren kann.&nbsp;</p><p>„Mein Ziel ist es, starke Synergien zwischen der Universität und dem DLR zu schaffen und die Resilienzforschung fest im akademischen Curriculum zu verankern. Die Studierenden können so das gelernte Wissen direkt anwendungsnah erforschen. Damit leisten das DLR und die Universität einen direkten Beitrag zur nachhaltigen Stärkung der Resilienz maritimer Systeme“, sagt Frank Sill Torres-</p><p>Sill Torres verbindet jahrelange internationale Erfahrung mit technischer Expertise. Nach Studium und Promotion in der Elektrotechnik sowie einer Habilitation in der Informatik forschte er lange an der Bundesuniversität Minas Gerais in Brasilien. Sein Fokus liegt seit mehr als 15 Jahren auf der Zuverlässigkeit cyberphysischer Systeme.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/e/csm_MI_Sill_Torres_2024_24c1927d45.jpg" length="250588" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/e/csm_MI_Sill_Torres_2024_24c1927d45.jpg" fileSize="250588" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">„Mein Ziel ist es, starke Synergien zwischen der Universität und dem DLR zu schaffen und die Resilienzforschung fest im akademischen Curriculum zu verankern&quot;, sagt Frank Sill Torres.</media:description><media:copyright>Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 11:00:42 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Marvin Wright im Fachbereich Mathematik und Informatik </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-marvin-wright-im-fachbereich-mathematik-und-informatik</link>
                            
                            <description>Marvin Wright ist seit Februar 2026 Professor für Maschinelles Lernen in der Statistik.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seine Berufung erfolgte im Rahmen einer Kooperationsprofessur gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS. Am BIPS übernimmt er die Leitung der Abteilung Statistische Methoden in der Epidemiologie.&nbsp;</p><p>Marvin Wright bringt umfassende Expertise in den Bereichen statistisches Lernen, interpretierbare Methoden des maschinellen Lernens sowie Anwendungen in der Gesundheitsforschung mit. Seit 2020 leitet er eine Emmy Noether-Nachwuchsgruppe zu interpretierbarem maschinellen Lernen mit Anwendungen in der Epidemiologie am BIPS, seit 2021 verbunden mit einer W2-Professur an der Universität Bremen. Vor seiner Zeit in Bremen studierte er Informatik-Ingenieurwesen und Mathematik in Medizin und Lebenswissenschaften und war in verschiedenen Forschungspositionen, unter anderem in Lübeck und Kopenhagen, tätig.<br><br>In Forschung und Lehre setzt Marvin Wright neue Akzente: Er entwickelt innovative Ansätze des maschinellen Lernens zur statistischen Analyse komplexer Daten und fördert damit die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Informatik, Statistik und den Gesundheitswissenschaften. Studierende und Forschende profitieren gleichermaßen von seiner Erfahrung, seinem methodischen Fokus und seinen Impulsen für moderne datenwissenschaftliche Fragestellungen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/0/csm_4_3_DSC08347_2026-03-03_Personalie_Marvin_Wright_c_Leona_Hofmann_Universitaet_Bremen_f8bcb492a6.jpg" length="411466" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/0/csm_4_3_DSC08347_2026-03-03_Personalie_Marvin_Wright_c_Leona_Hofmann_Universitaet_Bremen_f8bcb492a6.jpg" fileSize="411466" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Marvin Wright bringt umfassende Expertise in den Bereichen statistisches Lernen, interpretierbare Methoden des maschinellen Lernens sowie Anwendungen in der Gesundheitsforschung mit.</media:description><media:copyright>Leona Hofmann / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 11:18:21 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Simon Lewis im Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-simon-lewis-im-fachbereich-sozialwissenschaften</link>
                            
                            <description>Simon Lewis hatte seit 2020 eine Tenure-Track-Professur für Kulturgeschichte Mittel und Osteuropas an der Uni Bremen. Jetzt ist sie in eine reguläre Professur überführt worden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Forschung und Lehre widmet sich Simon Lewis den schriftlichen und visuellen Kulturen Ostmitteleuropas, insbesondere von Belarus, Polen, Russland und der Ukraine. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Gedächtnisforschung, im Postkolonialismus, in Fragen von Multikulturalität und Mehrsprachigkeit, in Protestkulturen sowie in der Vergleichenden Literaturwissenschaft.&nbsp;</p><p>Lewis studierte Russisch und Linguistik an der Universität Oxford. Anschließend absolvierte er den Masterstudiengang Culture, Media and Society am Centre for Social Studies der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Warschau. Seine Promotion im Fach Slavische Studien schloss er 2015 an der University of Cambridge ab. Vor seinem Wechsel nach Bremen im Jahr 2020, wo er eine Professur mit Tenure Track antrat, war er als Postdoktorand an der Freien Universität Berlin von 2016 bis 2018 sowie an der Universität Potsdam von 2018 bis 2019 tätig.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2026/4_3_Simon-Lewis_c_Leona-Hofmann_Universitaet-Bremen_2_1_.jpg" length="343934" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2026/4_3_Simon-Lewis_c_Leona-Hofmann_Universitaet-Bremen_2_1_.jpg" fileSize="343934" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professor Simon Lewis</media:description><media:copyright>Leona Hofmann / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39884</guid>
                            <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 10:34:21 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professorin Marie Fujitani im Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professorin-marie-fujitani-im-fachbereich-sozialwissenschaften</link>
                            
                            <description>Marie Fujitani ist seit Mitte 2025 Professorin für Humangeographie mit Schwerpunkt Nachhaltige Entwicklung von Meer und Küste am Institut für Geographie im Fachbereich 08 Sozialwissenschaften der Universität Bremen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>An der Uni Bremen hat sie eine Kooperationsprofessur mit dem Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) inne, an dem sie die Arbeitsgruppe „Deliberation, Bewertung und Nachhaltigkeit“ sowie den Programmbereich „Küstentransformation“ leitet.</p><p>Als interdisziplinäre Meeres-Sozialwissenschaftlerin konzentriert sie sich in ihrer Forschung auf soziale, ökonomische, Governance-bezogene und ökologische Dimensionen nachhaltiger küstennaher Lebensgrundlagen in den Tropen, mit besonderem Fokus auf Tourismus, Fischerei und Aquakultur. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Analyse von Nachhaltigkeitstransformationen, einschließlich der Identifikation von Hebelpunkten, des Übergangs aus unerwünschten stabilen Zuständen sowie der Rolle von Werten und Verhaltensänderungen für mehr Gerechtigkeit und ein multidimensionales Wohlbefinden von Gemeinschaften.</p><p>Derzeit liegt ihr Forschungsschwerpunkt auf Nachhaltigkeitstransformationen im Tourismus. Unter Einsatz von Mixed-Methods- und partizipativen Ansätzen ist ihre Forschung stark interdisziplinär ausgerichtet und zielt darauf ab, wissenschaftlich belastbares und zugleich gesellschaftlich relevantes Wissen zu generieren. Sie arbeitet eng mit lokalen Gemeinschaften, politischen Entscheidungsträgern und weiteren gesellschaftlichen Akteuren zusammen, um kontextsensitive und skalierbare Entwicklungspfade für eine nachhaltige Küstenentwicklung zu unterstützen.</p><p>Ihre Arbeit leistet einen Beitrag zum übergeordneten Nachhaltigkeitsdiskurs, indem sie empirische Fallstudien aus den Tropen mit konzeptionellen Weiterentwicklungen zu Transformationsprozessen in sozial-ökologischen Systemen verknüpft. Ein zentrales Ziel ist es, Wissenschaft, Politik und Praxis bei der Bewältigung komplexer Herausforderungen der Küstennachhaltigkeit zu verbinden.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/3/csm_1_ZMT_Marie_Fujitani_JAN_MEIER_a68e5fd16d.jpg" length="426884" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/3/csm_1_ZMT_Marie_Fujitani_JAN_MEIER_a68e5fd16d.jpg" fileSize="426884" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professorin Marie Fujitani</media:description><media:copyright>Jan Meier / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 14:12:36 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Nils Brüggemann im Fachbereich Physik / Elektrotechnik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-nils-brueggemann-im-fachbereich-physik-elektrotechnik</link>
                            
                            <description>Nils Brüggemann wurde Anfang des Jahres auf eine gemeinsame Professur für Erdsystemmodellierung und tropische Küstensysteme der Universität Bremen und des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) berufen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am ZMT übernimmt er die die Leitung einer strategischen Institutserweiterung und wird mit seiner Arbeitsgruppe Erdsystemmodelle zur Erforschung tropischer Küstenregionen entwickeln. An der Universität Bremen arbeitet er in Forschung und Lehre am Fachbereich Physik / Elektrotechnik.&nbsp;</p><p>Die gemeinsame Berufung ist eingebettet in eine umfassende strategische Weiterentwicklung des ZMT, mit dem es seine wissenschaftliche Kompetenz in der Erdsystemmodellierung ausbaut. Kern der Institutserweiterung namens <a href="https://www.leibniz-zmt.de/de/forschung/schwerpunkt-modellierung-tropecs.html" target="_blank" title="Link zur Webpage von TropEcS" rel="noreferrer">„TropEcS“ (kurz für „Modelling socio-economic dimensions across Tropical Coastal Ecosystems and the Earth System“)</a> ist der Aufbau eines hochdifferenzierten Modellierungsansatzes.</p><p>Dieser soll naturwissenschaftliche und gesellschaftliche Dynamiken – von physikalischen und ökologischen Prozessen bis hin zu sozioökonomischen Wechselwirkungen – miteinander verknüpfen. Ziel ist es, die Aussagekraft von Klimaprojektionen deutlich zu erhöhen, evidenzbasierte politische Entscheidungen zu erleichtern und die Anpassungs- und Widerstandsfähigkeit im Globalen Süden zu fördern.</p><p>Die Koordination des Vorhabens liegt bei Nils Brüggemann, der seine langjährige Erfahrung in der numerischen Modellierung, der Ozeanographie und der Turbulenzforschung in das Projekt einbringt. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung, anwendungsbezogene Erdsystemmodelle zu entwickeln, um so anpassungsrelevante Informationen für die Menschen in tropischen Küstenregionen zur Verfügung zu stellen“, erklärt Brüggemann.</p><p>Brüggemanns <a href="https://www.leibniz-zmt.de/de/forschung/programmbereiche/pb2/ag-erdsystemmodellierung.html" target="_blank" class="external-link" title="Link zur Seite der Arbeitsgruppe Erdsystemmodellierung" rel="noreferrer">Arbeitsgruppe Erdsystemmodellierung</a><a href="https://www.leibniz-zmt.de/de/forschung/programmbereiche/pb2/ag-erdsystemmodellierung.html" target="_blank" title="Link zur Seite der Arbeitsgruppe Erdsystemmodellierung" rel="noreferrer">&nbsp;</a>wird den Einfluss von Turbulenzen im Ozean auf tropische Küstenräume erforschen. Die geplanten Modelle bilden eine Basis für nachfolgende Untersuchungen in den Bereichen Biogeochemie, Ökologie und Sozioökonomie. So konnte der Physiker zusammen mit seinen Kollegen in einer aktuellen Studie erstmals zeigen, wie Ozeanwirbel die Stärke von tropischen Wirbelstürmen im globalen Durchschnitt beeinflussen.</p><h3><span>Mit dem Norden verbunden – nach Stationen in Bremen, Bremerhaven, Kiel und Hamburg zurück in Bremen</span></h3><p>Für Nils Brüggemann ist der Wechsel an das ZMT eine Rückkehr in die Hansestadt mit vertrauten Stationen. Bereits zwischen 2004 und 2009 absolvierte er an der Universität Bremen sein Physikstudium und fertigte seine Diplomarbeit am Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven an. Diese Zeit legte den Grundstein für sein wissenschaftliches Interesse an der Ozeanographie.</p><p>„Durch meine Arbeit in Bremen und Bremerhaven habe ich mich frühzeitig für die Meeresforschung begeistert. Ich freue mich nun wieder zurück nach Bremen zu kommen und meine Forschung&nbsp;hier fortsetzen zu können“, so Brüggemann.</p><p>Am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel und der Universität Hamburg wurde er im Jahr 2014 promoviert. Nach Stationen an der Universität Hamburg und an der TU Delft (Niederlande) kam Brüggemann 2017 ans Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) und die Universität Hamburg, wo er im Transregio-Projekt „<a href="https://www.trr-energytransfers.de/" target="_blank" rel="noreferrer">TRR181 – Energy Transfers in Atmosphere and Ocean</a>“ forschte. Seit 2022 war er zusammen mit Peter Korn Leiter der Gruppe „<a href="https://mpimet.mpg.de/forschung/abteilung-klimavariabilitaet/komplexe-modellierung-und-extremes-computing" target="_blank" rel="noreferrer">Komplexe Modellierung und extremes Computing</a>“ am MPI-M. Mit seinem früheren Arbeitgeber bleibt er nach wie vor verbunden durch die Ko-Betreuung von zwei Promovierenden und einem Postdoc.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_4_3_DSC04370_2026_01_27_Nils_Brueggemann_c_Leona_Hofmann_Universitaet_Bremen_2a7d14d528.jpg" length="290199" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_4_3_DSC04370_2026_01_27_Nils_Brueggemann_c_Leona_Hofmann_Universitaet_Bremen_2a7d14d528.jpg" fileSize="290199" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Für Nils Brüggemann ist der Wechsel an das ZMT eine Rückkehr in die Hansestadt.</media:description><media:copyright>Leona Hofmann / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 15:06:21 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Alena Witzlack-Makarevich im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-alena-witzlack-makarevich-im-fachbereich-sprach-und-literaturwissenschaft</link>
                            
                            <description>Alena Witzlack-Makarevich ist seit dem Wintersemester 2025/26 Professorin für Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft an der Universität Bremen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Alena Witzlack-Makarevich promovierte 2011 an der Universität Leipzig und forschte anschließend an der Universität Zürich, der Universität Kiel und der Hebräischen Universität Jerusalem, bevor sie im Oktober 2025 an die Universität Bremen wechselte. In ihrer Forschung erfasst, beschreibt und erklärt sie sprachliche Vielfalt. Sie interessiert sich für die Variation in den Sprachen der Welt und Ansätze zu deren Erklärung. Darüber hinaus untersucht sie verschiedene Phänomene aus dem Bereich der Morphosyntax, also der Verbindung von Wortbau und Satzbau</p><p>In ihrer Forschung kombiniert sie auf der einen Seite groß angelegte typologische Studien mit Hunderten von Sprachen, auf der anderen Seite Untersuchungen zu Phänomenen innerhalb einzelner Sprachfamilien (Mikrotypologie) sowie detaillierte Studien einzelner Sprachen. Seit über 20 Jahren engagiert sich Witzlack-Makarevich zudem in der Dokumentation bedrohter Sprachen und der Sprachbeschreibung. Sie hat zu sechs Sprachen aus drei Sprachfamilien in Afrika gearbeitet und zahlreiche Feldstudien durchgeführt, um Primärdaten zu den Khoisan-Sprachen Khoekhoe (Khoe-Kwadi, Namibia), Nǁng (Tuu, Südafrika) und Ruuli (Bantu, Uganda) zu sammeln.&nbsp;</p><p>Derzeit arbeiten Witzlack-Makarevich und ihre Kooperationspartner:innen von der Makerere Universität (Uganda) an der Dokumentation und Beschreibung zweier bisher unerforschter und stark bedrohter Sprachen, die an der Grenze zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo gesprochen werden. Sie untersuchen Sprachkontakt, Sprachwechsel und Muster der Mehrsprachigkeit unter den Sprecher:innen dieser Sprachen. Neben ihren wissenschaftlichen Publikationen trägt Professorin Witzlack-Makarevich zur Entwicklung elektronischer und pädagogischer Ressourcen für diese ressourcenarmen Sprachen bei.<br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/8/csm_Prof._Dr._phil._Alena_Witzlack-Makarevich_1_copy_53ef85d3f3.jpg" length="236902" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/8/csm_Prof._Dr._phil._Alena_Witzlack-Makarevich_1_copy_53ef85d3f3.jpg" fileSize="236902" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">In ihrer Forschung erfasst, beschreibt und erklärt Alena Witzlack-Makarevich sprachliche Vielfalt.</media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:15:48 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professorin Julia Veit im Fachbereich Biologie / Chemie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professorin-julia-veit-im-fachbereich-biologie-chemie</link>
                            
                            <description>Julia Veit ist seit dem Wintersemester 2025 / 2026 Professorin für molekulare Neurobiologie an der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Julia Veit&nbsp;widmet sie sich dem faszinierenden Zusammenspiel von Nervenzellen im Gehirn, insbesondere im visuellen System. Sie interessiert sich dafür, wie visuelle Informationen – also das, was wir sehen – in den Signalen einzelner Nervenzellen und ganzer Zellpopulationen in der Hirnrinde codiert sind.&nbsp;</p><p>Ein besonderer Fokus liegt dabei auf sogenannten Interneuronen: Sie spielen eine zentrale Rolle in der Verarbeitung visueller Reize und der Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnarealen. Um diesen komplexen Prozessen auf den Grund zu gehen, nutzt sie moderne Methoden wie hochdichte Elektrophysiologie und optogenetische Verfahren. Diese ermöglichen es, gezielt bestimmte Zelltypen zu identifizieren und ihre Aktivität zu verändern – und so besser zu verstehen, wie Wahrnehmung im Gehirn entsteht.</p><p>Ihren wissenschaftlichen Werdegang absolvierte Julia Veit über Stationen in Tübingen (Diplom), Fribourg in der Schweiz (Promotion), Berkeley in Kalifornien (Postdoc) und Freiburg (Leitung einer Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe).</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/a/csm_Prof._Dr._Julia_Veit-2_c902abb179.jpg" length="281064" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/a/csm_Prof._Dr._Julia_Veit-2_c902abb179.jpg" fileSize="281064" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Julia Veit</media:description><media:copyright>Universität Bremen / Matej Meza</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39271</guid>
                            <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 14:52:59 +0100</pubDate>
                            <title>EGU-Weertman Medaille 2026 für Olaf Eisen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/egu-weertman-medaille-2026-fuer-olaf-eisen</link>
                            
                            <description>Olaf Eisen, Professor für Glaziologie am Alfred-Wegener-Institut sowie der Universität Bremen, wird von der Europäischen Geowissenschaftlichen Union (EGU) mit der Julia and Johannes Weertman Medaille 2026 geehrt. 

</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="Default">Die Julia und Johannes Weertman-Medaille ehrt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die außergewöhnliche Fortschritte im Verständnis von Eis- und Schneeprozessen erzielt haben. Benannt nach zwei Pionieren der Glaziologie, zählt diese Auszeichnung zu den renommiertesten Ehrungen in diesem Forschungsbereich. Die Preisverleihung findet im Rahmen der EGU General Assembly im Mai 2026 statt.</p><p class="Default">Olaf Eisen ist seit 2014 Professor für Glaziologie am Alfred-Wegener-Institut sowie der Universität Bremen. 1999 erhielt er sein Diplom in Geophysik von der Universität (TH) Karlsruhe und promovierte 2003 an der Universität Bremen. Im Bereich der Kryosphärenwissenschaften arbeitet er bereits seit 1996.</p><p class="Default">Während seiner Ausbildung und seines Studiums führte er Feldarbeiten in beiden Polarregionen sowie auf alpinen Gletschern durch. Mit glaziologischen und geophysikalischen Methoden erforscht er im Feld kryosphärische Fragestellungen, insbesondere in Hinblick auf den Klimawandel, um die Eigenschaften von Gletschern und Eisschilden zu verstehen und unser Wissen über ihre Wechselwirkung mit ihrer Umgebung zu verbessern.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/6/csm_20240608_oeisen_Luisa_FerdyPorschePreis_IMG_8030_cut_landscape_002a17efe8.png" length="283037" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/6/csm_20240608_oeisen_Luisa_FerdyPorschePreis_IMG_8030_cut_landscape_002a17efe8.png" fileSize="283037" type="image/png"/><media:description type="plain">Olaf Eisen ist seit 2014 Professor für Glaziologie am Alfred-Wegener-Institut sowie der Universität Bremen.</media:description><media:copyright>privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39256</guid>
                            <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:46:56 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professorin Nasima Selim im Fachbereich Kulturwissenschaften </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professorin-nasima-selim-im-fachbereich-kulturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Nasima Selim ist seit Oktober 2025 Professorin für Kultur in Praxis und Transfer - Public Anthropology am Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft der Universität Bremen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nasima Selim ist Forschende, Schriftstellerin und Pädagogin. Als interdisziplinär ausgebildete Wissenschaftlerin in Sozial- und Kulturanthropologie, Medizin und Public Health beschäftigt sie sich mit Public Anthropology, Planetary Health, Environmental Humanities und der Anthropologie des Islam, mit Schwerpunkten in Westeuropa und Südasien.</p><p>Zu ihren jüngsten Publikationen zählen „Breathing Hearts: Sufism, Healing, and Anti‑Muslim Racism in Germany” (Berghahn 2024) und „Ways of Breathing and Knowing: The Politics and Poetics of Air, Atmosphere, and the Body“, das sie gemeinsam mit Dr. Judith Albrecht herausgibt (Routledge, erscheint in Kürze). &nbsp;</p><p>Selim hat an der BRAC University (Dhaka, Bangladesch) Public Health studiert, anschließend Medical Anthropology an der Universiteit van Amsterdam. An der Freien Universität Berlin hat sie zu Sozial- und Kulturanthropologie promoviert. Anschließend hat sie an der Universität Bayreuth, der Freien Universität Berlin und der BRAC Universitygeforscht und gelehrt. Als Forschungsstipendiatin verbrachte sie ein Jahr am Center for Studies in Social Sciences in Kolkata, Indien.</p><p>Sie ist Mitbegründerin der Arbeitsgruppe AG&nbsp;Public Anthropology der Deutschen Gesellschaft für Sozial‑ und Kulturanthropologie (DGSKA). Weiterhin ist sie Mitglied von 4S (Society for Social Studies of Science) sowie der European Association of Social Anthropologists (EASA). Zusätzlich ist sie lebenslanges Mitglied der Public Health Association of Bangladesh.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_Prof._Dr._Nasima_Selim_1_696323767c.jpg" length="319164" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_Prof._Dr._Nasima_Selim_1_696323767c.jpg" fileSize="319164" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Nasima Selim ist Forschende, Schriftstellerin und Pädagogin.</media:description><media:copyright>Universität Bremen / Matej Meza</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:31:42 +0100</pubDate>
                            <title>Professor Rainer Malaka erhält renommierten IFIP Fellow Award 2025</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/professor-rainer-malaka-erhaelt-renommierten-ifip-fellow-award-2025-1</link>
                            
                            <description>Rainer Malaka, Professor für Digitale Medien und Dekan des Fachbereichs Mathematik und Informatik, wurde von der International Federation for Information Processing (IFIP) mit dem IFIP Fellow Award 2025 geehrt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser höchsten technischen Auszeichnung würdigt die IFIP Persönlichkeiten, die sich durch herausragende wissenschaftliche Leistungen sowie außergewöhnliches Engagement für die internationale Informatik-Gemeinschaft verdient gemacht haben. Der Titel IFIP Fellow wird vom IFIP General Assembly verliehen und zählt zu den weltweit angesehensten Ehrungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT).<br><br> Rainer Malaka ist Direktor des TZI – Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik und forscht zu Themen wie Interaktionsdesign, Künstliche Intelligenz und Entertainment Computing. Mit seiner Arbeit verbindet er wissenschaftliche Exzellenz mit gesellschaftlicher Verantwortung – ein Anliegen, das auch im Zentrum der IFIP steht.<br><br> Die International Federation for Information Processing (IFIP) ist die globale Dachorganisation von Informatik- und IT-Fachgesellschaften. Ihr Ziel ist es, die weltweite, verantwortungsvolle Entwicklung und Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien zu fördern. Dazu stärkt sie internationale Zusammenarbeit in Forschung und Lehre, setzt sich für digitale Chancengleichheit ein und unterstützt die Professionalisierung der IT-Berufe weltweit.<br><br><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/4/csm_malaka_1727865aa3.jpg" length="50191" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/4/csm_malaka_1727865aa3.jpg" fileSize="50191" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Rainer Malaka, Professor für Digitale Medien und Dekan des Fachbereichs Mathematik und Informatik</media:description><media:copyright>Fachbereich 3, Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 14:31:32 +0100</pubDate>
                            <title>Orden Pour le mérite für Meeresbiologin Antje Boetius</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/orden-pour-le-merite-fuer-meeresbiologin-antje-boetius</link>
                            
                            <description>Meeresforscherin Antje Boetius, Kooperationsprofessorin der Universität Bremen, ist in den Orden Pour le mérite aufgenommen worden.  Die Aufnahme in den Orden Pour le mérite gehört zu den höchsten Auszeichnungen in Deutschland für besondere Leistungen in Kunst und Wissenschaft.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="Default">Der Orden Pour le mérite wurde als Künstler- und Gelehrtenvereinigung 1842 von Preußen-König Friedrich Wilhelm IV. gegründet, erster Kanzler war der Naturforscher Alexander von Humboldt. Der Orden wurde 1952 von Bundespräsident Theodor Heuss wiederbelebt und steht heute unter dem Protektorat des Bundespräsidenten.</p><p class="Default">Insgesamt gehören dem Orden nun 36 inländische und 37 ausländische Mitglieder an, darunter 17 Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger. Der Staatsminister für Kultur und Medien, Wolfram Weimer, finanziert den Orden und betreut ihn organisatorisch. Weitere Informationen unter <a href="http://www.orden-pourlemerite.de" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">www.orden-pourlemerite.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/7/csm_20200518_AntjeBoetius_EstherHorvath-8_66385f0c8b.jpg" length="265471" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/7/csm_20200518_AntjeBoetius_EstherHorvath-8_66385f0c8b.jpg" fileSize="265471" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Alfred-Wegener-Institut / Esther Horvath (CC-BY 4.0)</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:55:07 +0200</pubDate>
                            <title>„NASA Exceptional Public Service Medal“ für John P. Burrows</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/nasa-exceptional-public-service-medal-fuer-john-p-burrows</link>
                            
                            <description>John P. Burrows, emeritierter Professor für Physik des Ozeans und der Atmosphäre an der Universität Bremen, ist mit der „NASA Exceptional Public Service Medal (EPSM)“ ausgezeichnet worden. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die NASA zeichnet mit der EPSM Personen aus, die über einen längeren Zeitraum herausragende Beiträge für die NASA-Mission geleistet haben. Burrows wurde für seine jahrzehntelange Zusammenarbeit mit der NASA geehrt, die das Verständnis der globalen atmosphärischen Zusammensetzung maßgeblich vorangetrieben hat.</p><p>Professor Burrows widmete die Auszeichnung der gemeinsamen Arbeit zahlreicher engagierter Kolleginnen und Kollegen bei der NASA, an der Universität Bremen, beim Max-Planck-Institut für Chemie, an der Universität Heidelberg, der Universität Oxford und der Universität Cambridge. „Wissenschaft ist und bleibt ein gemeinschaftliches Unterfangen“, betonte er bei der Verleihung.</p><p>John P. Burrows, geboren 1954, ist seit 1992 Professor für Physik des Ozeans und der Atmosphäre am Fachbereich Physik der Universität Bremen. Ebenfalls seit 1992 ist er Gastwissenschaftler am Goddard Space Flight Center der NASA. 2016 wurde er zum Fellow der Royal Society ernannt.&nbsp; Burrows beschäftigt sich in seiner Forschung mit den komplexen Wechselwirkungen zwischen biologischen, geochemischen, physikalischen und chemischen Prozessen im Erdsystem – also in Atmosphäre, Ozeanen, Eis und Land. Er analysiert, wie natürliche Vorgänge und menschliche Aktivitäten (im Anthropozän) die Zusammensetzung und das Verhalten der Erdatmosphäre beeinflussen. Burrows war maßgeblich an der Entwicklung und Leitung bedeutender Satellitenmissionen wie GOME, SCIAMACHY und GOME-2 beteiligt, die die globale Beobachtung der Erdatmosphäre ermöglichen und wichtige Daten für Klimaforschung und Umweltpolitik liefern.</p><p>Seit ihrer Gründung im Jahr 1958 hat die NASA die Beobachtung des Erdsystems revolutioniert und das Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt entscheidend vertieft. Die Zusammenarbeit von Burrows mit der NASA ist ein herausragendes Beispiel für internationale Forschungspartnerschaften, die wegweisende Erkenntnisse für den Klimaschutz und die Atmosphärenforschung liefern.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/c/csm_2025-10-15_Verleihung_der_NASA_Exceptional_Public_Service_Medal-min_e32cd4318b.jpg" length="575930" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/c/csm_2025-10-15_Verleihung_der_NASA_Exceptional_Public_Service_Medal-min_e32cd4318b.jpg" fileSize="575930" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Burrows wurde für seine jahrzehntelange Zusammenarbeit mit der NASA geehrt, die das Verständnis der globalen atmosphärischen Zusammensetzung maßgeblich vorangetrieben hat.</media:description><media:copyright>NASA/Keegan Barber</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 14:05:00 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Christian Becker am Fachbereich Rechtswissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-christian-becker-am-fachbereich-rechtswissenschaft</link>
                            
                            <description>Christian Becker ist seit dem Sommersemester 2025 Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Rechtstheorie. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Studium und Promotion an der Universität Hamburg hat sich Becker an der Bucerius <span lang="en" dir="ltr">Law School</span> habilitiert. 2017 wurde er zum Professor an der Leibniz Universität Hannover ernannt, bevor er 2019 den Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie an der Europa-Universität Viadrina übernommen hat.</p><p>An der Universität Bremen möchte Christian Becker in der Lehre einen Beitrag zur Aufrechterhaltung exzellenter Standards in der rechtswissenschaftlichen Ausbildung leisten und zugleich ein kritisches Bewusstsein bei den Studierenden fördern. In der Forschung wird er sich unter anderem aus rechtsphilosophischer Perspektive mit der verbreiteten Diagnose einer „Spaltung“ demokratischer Gesellschaften auseinandersetzen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/1/csm_Christian_Becker_Matej_Meza_e808f9a738.jpg" length="335554" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/1/csm_Christian_Becker_Matej_Meza_e808f9a738.jpg" fileSize="335554" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 16:06:11 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professor Gabriel Wollner im Fachbereich Kulturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professor-gabriel-wollner-im-fachbereich-kulturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Gabriel Wollner ist seit August 2025 Professor für Praktische Philosophie im Fachbereich Kulturwissenschaften. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Professor Wollner arbeitet zu Fragen der politischen Philosophie, Sozialphilosophie und Ethik. Sein besonderes Augenmerk gilt Themen an der Schnittstelle von Philosophie, Politik- und Wirtschaftswissenschaften.</p><p>Anknüpfungspunkte bietet hierbei vor allem der analytische Marxismus angelsächsischer Prägung, den Wollner mit Ansätzen der frühen Kritischen Theorie verknüpft. In seinem gegenwärtigen Buchprojekt “Sozialistische Aktion“ entwickelt er eine in zeitgenössischen Debatten vernachlässigte Sozialismuskonzeption: Sozialismus bedeutet, die Frage „Was tun?“ gemeinsam und nicht einzeln anzugehen. Ein Sozialismus, dessen Pointe darin besteht, vernünftige Formen der Kooperation zu ermöglichen, vermag es zentrale Anliegen einer nicht-orthodoxen marxistischen Tradition neu zu fassen. Zudem liefert er freiheitliche, institutionelle Alternativen zu staatszentrierten Sozialismusmodellen.&nbsp;</p><p>Gabriel Wollner hat Philosophie, Politik- und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Oxford und Harvard studiert. Seine Promotion in Philosophie schloss er am <span lang="en" dir="ltr">University College</span> London ab. Er hat als <span lang="en" dir="ltr">Assistant</span> Professor an der <span lang="en" dir="ltr">London School of Economics</span> und als Juniorprofessur an der Humboldt-Universität zu Berlin unterrichtet. Zuletzt hatte er den Lehrstuhl für Politische Philosophie und Sozialphilosophie an der Universität Bayreuth inne. In Bremen hofft er, das Erbe von Reformuniversität und dazugehöriger Theorietradition lebendig anzutreffen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Foto_GWollner_6e292dde5c.jpg" length="231105" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Foto_GWollner_6e292dde5c.jpg" fileSize="231105" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38651</guid>
                            <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 11:24:06 +0200</pubDate>
                            <title>Wolfgang-Günther-Award für Jens Beckmann</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/wolfgang-guenther-award-fuer-jens-beckmann</link>
                            
                            <description>Mit dem Wolfgang-Günther-Award for Scientific Excellence in Selenium and Tellurium Chemistry ist der Chemiker Jens Beckmann von der Universität Bremen ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt seine Forschungsergebnisse zu chemischen Elementen wie Selen und Tellur.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Verliehen wurde der Preis von der 16th International Conference on the Chemistry of Selenium and Tellurium (ICCST-16). Die Auszeichnung umfasst eine Silbermedaille sowie ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro.</p><p>„In den vergangenen zehn Jahren hat Jens Beckmann beeindruckende Forschungsergebnisse zu bestimmten chemischen Elementen wie Selen und Tellur erzielt. Seine umfangreiche Forschung ist außergewöhnlich und rückt dieses oft unterschätzte Fachgebiet regelmäßig in den Fokus führender wissenschaftlicher Publikationen“, so die Begründung der ICCST.</p><h3>Über den Wolfgang-Günther-Award</h3><p>Der Wolfgang-Günther-Award wird zum Gedenken an Wolfgang Günther, den Initiator der ICCST-Konferenzreihe, vergeben. Gestiftet wird der Preis von der Familie Günther sowie weiteren Sponsoren der Veranstaltung. Verliehen wird er in zwei Kategorien: für das Lebenswerk sowie für herausragende wissenschaftliche Leistungen in der Selen- und Tellurchemie oder verwandten Fachgebieten.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/c/csm_Preis_Wolfgang_Guenther_Beckmann_Pascal_Komorr_c00a51bb4c.jpg" length="333394" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/c/csm_Preis_Wolfgang_Guenther_Beckmann_Pascal_Komorr_c00a51bb4c.jpg" fileSize="333394" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Mit dem Wolfgang-Günther-Award for Scientific Excellence in Selenium and Tellurium Chemistry ist der Chemiker Jens Beckmann (Mitte) ausgezeichnet worden.</media:description><media:copyright>Pascal Komorr</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38610</guid>
                            <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Association for Computing Machinery ehrt Bremer Informatiker Frieder Nake</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/association-for-computing-machinery-ehrt-bremer-informatiker-frieder-nake</link>
                            
                            <description>Frieder Nake, emeritierter Professor für Computergrafik und interaktive Systeme, ist von der Association for Computing Machinery (ACM) für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden: Er erhielt den 2025 ACM SIGGRAPH Distinguished Artist Award for Lifetime Achievement in Digital Art. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die ACM ist die weltweit größte Fachgesellschaft für Informatik. 1947 gegründet, hat sie heute 110.000 Mitglieder in 190 Ländern. Zu ihren Mitgliedern gehören Lehrende, Forschende und weitere Fachpersonen aus der Informatik. Sie ist unterteilt in eine große Anzahl von „Special Interest Groups" (SIG), darunter auch eine für Computergrafik.<em></em></p><p>Nake wurde 1938 geboren, studierte Mathematik an der Universität Stuttgart und promovierte 1967 zu einem Thema aus der Wahrscheinlichkeitstheorie. 1963 begann er an der Technischen Hochschule Stuttgart mit seinen ersten künstlerischen Versuchen am „Graphomat Z64“, der legendären Zeichenmaschine des Computererfinders Konrad Zuse. 1968/69 forschte er über Computerkunst bei Leslie Mezei an der Universität von Toronto. Als einer der Pioniere der Computerkunst zeigte er seine erste Ausstellung mit computergenerierten Arbeiten 1965 in Stuttgart. 1968 nahm er sowohl an der berühmten Ausstellung „Cybernetic Serendipity“ in London als auch an einer Ausstellung zu „Computers and Visual Research“ in Zagreb teil. 1970 war er in einer experimentellen Ausstellung auf der Biennale in Venedig vertreten. Von 1972 bis 2024 war er Professor für Grafische Datenverarbeitung und interaktive Systeme an der Universität Bremen; davon zwölf Jahre auch an der Hochschule für Künste, Bremen. Im Wintersemester 2024/25 gab er seine letzte Lehrveranstaltung (sein 105. Semester in Bremen).</p><p>1997 erhielt er den Berninghausen-Preis für hervorragende Lehre, der von der Universität Bremen und den „unifreunden - Freunde der Universität Bremen und der Constructor University Bremen" verliehen wird. 2018 wurde ihm die Klaus-Tschira-Medaille für Informatik verliehen. Er hat in Bremen knapp 500 Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten sowie etwa 80 Doktorarbeiten betreut. Außer in Afrika hat er auf allen Kontinenten gelehrt.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/5/csm_Frieder_Nake_4x3-2_3dac38d301.jpg" length="303631" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/5/csm_Frieder_Nake_4x3-2_3dac38d301.jpg" fileSize="303631" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Frieder Nake war von 1972 bis 2024 Professor für Grafische Datenverarbeitung und interaktive Systeme an der Universität Bremen.</media:description><media:copyright>Universität Bremen / Matej Meza</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 13:46:48 +0200</pubDate>
                            <title>Erster europäischer Wissenschaftler: Renommiertes Journal ehrt Chemiedidaktiker Ingo Eilks</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/erster-europaeischer-wissenschaftler-renommiertes-journal-ehrt-chemiedidaktiker-ingo-eilks</link>
                            
                            <description>Das Journal of Chemical Education widmet Professor Ingo Eilks eine Festschrift über seinen Einfluss in der Chemiedidaktik.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit über einhundert Jahren Tradition ist das Journal of Chemical Education eine der ältesten und international die angesehenste Zeitschrift der Chemiedidaktik. Seit 2021 ehrt die Zeitschrift, herausgegeben von der American Chemical Society, jedes Jahr bis zu zwei verdiente Chemiedidaktiker:innen mit einer virtuellen Festschrift. Nun geht die Ehrung zum ersten Mal an einen europäischen Forschenden. Ingo Eilks ist zudem der bislang jüngste Träger dieser Auszeichnung.</p><p>Die Festschrift stellt die Bedeutung von Eilks in unterschiedlichen Themenfeldern dar: seine praktischen Ansätze für einen lebendigen Chemieunterricht, der auch die gesellschaftliche Dimension der Chemie aufzeigt, seine Beiträge zur Ausbildung von Lehrkräften und zum besseren Verständnis davon, wie Jugendliche chemische Lehrinhalte auffassen. Professor Ozcan Gulacar von der University of California, Davis hat das Editorial der Festschrift verfasst.</p><p>Ingo Eilks ist seit 2004 Professor für Didaktik der Chemie am Fachbereich Biologie und Chemie der Universität Bremen. Seit 2023 hat er zusätzlich eine Adjunct-Professor für Didaktik der Naturwissenschaften an der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften der Universitas Negeri Malang, Java (Indonesien) inne. In seiner wissenschaftlichen Laufbahn hat Eilks hat mehr als 700 Veröffentlichungen verfasst, darunter Artikel, Bücher, Lehrbücher, Unterrichtsleitfäden und Lehrplanmaterialien. Er hat gemeinsam mit Forschenden aus über 25 Ländern publiziert und Hunderte von Lehramtsstudenten und über zwanzig Promovierende aus aller Welt betreut, darunter aus Jordanien, Syrien, China und Indonesien.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.jchemed.5c00698" target="_blank" rel="noreferrer">https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.jchemed.5c00698</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Prof. Dr. Ingo Eilks<br> Fachbereich Biologie/Chemie<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49-421-218-63280<br> E-Mail: ingo.eilks@uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_4_e6fa972e10.jpg" length="42712" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-3_4_e6fa972e10.jpg" fileSize="42712" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 10:43:00 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Philipp Wagner im Fachbereich Biologie / Chemie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-philipp-wagner-im-fachbereich-biologie-chemie</link>
                            
                            <description>Philipp Wagner ist seit dem Sommersemester 2025 Professor für Organische Chemie an der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Philipp Wagner beschäftigt sich in seiner Forschung mit besonderen chemischen Verbindungen, die nur ganz kurz existieren und deshalb schwer zu untersuchen sind. Um diese „Zwischenstufen“ besser zu verstehen, kombiniert er verschiedene Methoden: Er stellt die Verbindungen im Labor gezielt her, berechnet ihre Eigenschaften am Computer und „fängt“ sie bei extrem niedrigen Temperaturen ein, um sie anhand ihrer Wechselwirkung mit Licht genauer zu analysieren. Auf diese Weise kann er ungewöhnliche Moleküle greifbar machen, die sonst kaum nachweisbar wären. Seine Arbeit hilft dabei, chemische Reaktionen im Detail zu verstehen, und kann so zu neuen Erkenntnissen über grundlegende Vorgänge in der Chemie führen.</p><p>Philipp Wagner studierte Chemie an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Dort absolvierte er auch seine Promotion in der Arbeitsgruppe von Professor Peter Schreiner, gefördert durch ein Doktorandenstipendium des Fonds der Chemischen Industrie. In seiner Doktorarbeit untersuchte er, wie sich sehr grundlegende physikalische Effekte, zum Beispiel, dass Teilchen manchmal scheinbar „durch Wände hindurchgehen“ können oder dass sich Moleküle durch winzige Anziehungskräfte gegenseitig beeinflussen, auf chemische Reaktionen auswirken.</p><p>Im Anschluss forschte er als Feodor Lynen-Stipendiat an der University of Georgia in der Arbeitsgruppe von Prof. Michael Duncan. Dort untersuchte er, wie bestimmte geladene Moleküle (Ionen) auseinanderbrechen, wenn man sie mit Licht bestrahlt. Im Jahr 2018 startete er seine unabhängige Karriere und leitete eine Nachwuchsgruppe am Institut für Organische Chemie der Universität Tübingen. Diese Position wurde durch ein Liebig-Stipendium des Fonds der Chemischen Industrie ermöglicht.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/6/csm_Prof._Dr._J._Philipp_Wagner_3_Copyright_Matej_Meza_Universitaet_Bremen_a3b0a6b4ab.jpg" length="276270" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/6/csm_Prof._Dr._J._Philipp_Wagner_3_Copyright_Matej_Meza_Universitaet_Bremen_a3b0a6b4ab.jpg" fileSize="276270" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professor Philipp Wagner</media:description><media:copyright>Universität Bremen / Matej Meza</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 13:26:14 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professor Tim Neudecker im Fachbereich Biologie / Chemie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professor-tim-neudecker-im-fachbereich-biologie-chemie</link>
                            
                            <description>Tim Neudecker hat seit 2019 eine Tenure-Track-Professur für Theoretische Chemie an der Uni Bremen. Jetzt ist sie in eine reguläre Professur überführt worden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der Forschung beschäftigt sich die Arbeitsgruppe Neudecker mit der Entwicklung von Simulationsmethoden für Materialien unter mechanischer Belastung. Hierbei werden alle relevanten Größenordnungen berücksichtigt, von einzelnen Molekülen bis hin zu makroskopischen Materialien. Diese Modelle verwendet die Arbeitsgruppe anschließend, um am Computer beispielsweise Kunststoffe zu entwickeln, die bei mechanischer Belastung die Farbe ändern, was etwa in der Bau- und Transportbranche Anwendung finden kann. Des Weiteren nutzt die Arbeitsgruppe ihre Simulationsmethoden für die Entwicklung von Papier, das bei Nässe noch reißfest ist.</p><p>Doch auch fundamentale Fragen über das Verhalten von Molekülen und Materialien in Hochdruck- und Zugexperimenten sowie über die Stabilität biochemischer Systeme am Meeresboden werden in der Arbeitsgruppe erforscht. Somit liefern die in der AG Neudecker entwickelten Simulationsmethoden sowohl ein grundlegendes Verständnis des Verhaltens chemischer Systeme unter mechanischer Belastung als auch Impulse für die Entwicklung neuartiger Materialien.</p><p>Tim Neudecker studierte Chemie an der Universität Frankfurt und promovierte anschließend an der Universität Heidelberg in Theoretischer Chemie. Nach einem zweijährigen Postdoc-Aufenthalt an der University of California, Berkeley, trat er im Jahr 2019 die Tenure-Track-Professur für Theoretische Chemie an der Universität Bremen an, die im Juli 2025 in eine reguläre Professur überführt wurde.</p><p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p><p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p><p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p><p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p><p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm_Prof._Dr._Tim_Neudecker_3_copyright_Matej_Meza_Universitaet_Bremen_b021cf5746.jpg" length="173862" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm_Prof._Dr._Tim_Neudecker_3_copyright_Matej_Meza_Universitaet_Bremen_b021cf5746.jpg" fileSize="173862" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professor Tim Neudecker</media:description><media:copyright>Universität Bremen / Matej Meza</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 13:46:04 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professorin Marilena Oltmanns im Fachbereich Physik und Elektrotechnik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professorin-marilena-oltmanns-im-fachbereich-physik-elektrotechnik</link>
                            
                            <description>Marilena Oltmanns ist seit dem Sommersemester 2025 Professorin für Ozean- und Klimadynamik der hohen Breiten im Fachbereich Physik/ Elektrotechnik.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Marilena Oltmanns erforscht, wie Eis, Ozean und Atmosphäre im Klimasystem zusammenwirken. Sie legt dabei einen Schwerpunkt auf die Fragen, wie polare und subpolare Prozesse das Wetter und Klima in gemäßigteren Breiten beeinflussen, inwieweit sie hierzulande die Entstehung und Verstärkung von Wetterextremen begünstigen können und welche Rolle sie bei Klima-Kipppunkten spielen. Um neue Erkenntnisse zu gewinnen, arbeitet sie mit Wissenschaftler:innen unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen, kombiniert Beobachtungen, Modelle und Theorie und verwendet innovative, mathematische Methoden.</p><p>Nach ihrer Promotion am <span lang="en" dir="ltr">Massachusetts Institute for Technology</span> und an der <span lang="en" dir="ltr">Woods Hole Oceanographic Institution</span> in den USA (2015) forschte Marilena Oltmanns am GEOMAR – Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (2015 – 2019) und am <span lang="en" dir="ltr">National Oceanography Centre</span> in England (2019 – 2025). Nun freut sie sich auf die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen an der Universität Bremen und am Alfred-Wegener-Institut, auf den Austausch mit Studierenden und auf viele spannende neue Projekte.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/9/csm_Marilena_Oltmanns_Copyright_Matej_Meza_Uni_Bremen1_9c7fc6fe07.jpg" length="388429" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/9/csm_Marilena_Oltmanns_Copyright_Matej_Meza_Uni_Bremen1_9c7fc6fe07.jpg" fileSize="388429" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professorin Marilena Oltmanns</media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38107</guid>
                            <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 08:59:51 +0200</pubDate>
                            <title>Ben Marzeion erhält Julius von Haast-Fellowship Award</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/ben-marzeion-erhaelt-julius-von-haast-fellowship-award</link>
                            
                            <description>Professor Ben Marzeion vom Institut für Geographie und MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen erhält den diesjährigen Julius von Haast-Fellowship Award, den die Royal Society of New Zealand vergibt. Der Preis geht nach 2004 zum zweiten Mal ans MARUM. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Julius-von-Haast-<span lang="en" dir="ltr">Fellowship-Award</span> fördert jährlich eine international anerkannte deutsche Person aus der Wissenschaft und ermöglicht über drei Jahre hinweg regelmäßige Forschungsaufenthalte in Neuseeland, um dort langfristige Kooperationen mit neuseeländischen Partnerinstitutionen aufzubauen. Partner der Royal Society Te Apārangi ist die Alexander von Humboldt-Stiftung,&nbsp; Gastgeberin von Marzeion in Neuseeland ist Dr. Lauren Vargo an der <span lang="en" dir="ltr">Victoria University of Wellington</span>. „Ich freue mich sehr, dass das Antarktisforschungszentrum diese internationale Zusammenarbeit mit Ben beherbergen darf, dessen umfangreiches Fachwissen unsere Einrichtung sowie die gesamte neuseeländische Gemeinschaft bereichern wird“, sagt Lauren Vargo.</p><p>„Wir werden gemeinsam ein neues Verfahren entwickeln, um den Einfluss des Menschen auf die Eisschmelze von Gebirgsgletschern und in der Antarktis nachzuweisen. Später werden wir, in Zusammenarbeit mit weiteren Institutionen in Neuseeland, auch andere Klimafolgen wie Nahrungsmittelproduktion oder die menschliche Gesundheit betrachten“, erklärt Professor Marzeion. Damit werde eine wichtige Grundlage für Politik und Gesellschaft im Umgang mit dem Klimawandel geschaffen. Marzeion plant Forschungsaufenthalte in Neuseeland in den kommenden drei Jahren bis 2028.<br> Der Preis wurde nach dem deutschen Geologen Sir Johann Franz „Julius“ von Haast benannt, der im 19. Jahrhundert zu einem der bedeutendsten Naturforscher Neuseelands wurde. Mit seinen Expeditionen und als Gründer des Canterbury Museum in Christchurch prägte er das wissenschaftliche Verständnis des Landes nachhaltig.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Redaktion </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_Brewster-Gletscher_in_den_Neuseelaendischen_Alpen._Copyright_MARUM_Lauren_Vargo_fed22c8f75.jpg" length="89834" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_Brewster-Gletscher_in_den_Neuseelaendischen_Alpen._Copyright_MARUM_Lauren_Vargo_fed22c8f75.jpg" fileSize="89834" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Der Brewster-Gletscher in den Neuseeländischen Alpen. Ziel der Kooperation ist es, klimawandel-bedingte Gletscherschmelze und andere Klimafolgen auch auf gesellschaftliche Konsequenzen zu untersuchen.</media:description><media:copyright>MARUM/Lauren Vargo</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37890</guid>
                            <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 19:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Ursula Kluwick im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-ursula-kluwick-im-fachbereich-sprach-und-literaturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Ursula Kluwick ist seit dem Sommersemester 2025 Professorin für English Literature and Cultural Studies. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Kluwick absolvierte ein Lehramtsstudium in Anglistik und Russisch an der Universität Wien, wo sie anschließend in Englischer Literaturwissenschaft promovierte. 2017 habilitierte sie sich in Englischer Literatur- und Kulturwissenschaft. Anschließend übernahm sie eine Vertretungsprofessur an der Universität Freiburg und war <span lang="en" dir="ltr">Senior Researcher</span> im Projekt „<span lang="en" dir="ltr">The Beach in the Long Twentieth Century</span>“ an der Universität Bern, das vom Schweizerischen Nationalfonds gefördert wurde.</p><p>Wissenschaftlich bewegt sich Ursula Kluwick vor allem im Feld der<span lang="en" dir="ltr"> Environmental Humanities</span>. Sie untersucht die Darstellung von Natur und Umwelt in britischer und anglophoner Literatur und Kultur sowohl aus diachroner als auch aus synchroner Perspektive, wobei ihre besondere Faszination dem Wasser gilt. Diese vielseitige Substanz hat sie schon zu ganz unterschiedlichen Themenbereichen geführt: zu Klimawandelszenarien, zu Flutwellen, in die Abwasserkanäle viktorianischer Städte, an den Strand, zu zeitgenössischen literarischen Auseinandersetzungen mit Flucht über das Mittelmeer und zu Fragen materieller Agenz und Transformation. Einen weiteren Forschungsschwerpunkt bildet die Rolle literarischer Formen, vor allem von Realismus und Alternativen zum Realismus.</p><p>An der Universität Bremen freut sie sich besonders auf die Zusammenarbeit mit der „Bremen <span lang="en" dir="ltr">Blue Humanities Research Group</span>“. Diese untersucht Ozeane, Flüsse, Küstengebiete und andere Gewässer unter anderem im Hinblick auf (Kolonial-)Geschichte, Migration und Reisen, Nachhaltigkeit und ökologische Fragen, Zirkulation von Menschen und Ideen, marines und Indigenes Wissen, Literatur und Kulturen, neue Geografien, Extraktivismus, Energie und wirtschaftliche Fragen.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/d/csm_Kluwick_Ursula_copyright_Matej_Meza_96ff39632d.jpg" length="268832" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/d/csm_Kluwick_Ursula_copyright_Matej_Meza_96ff39632d.jpg" fileSize="268832" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 23 May 2025 13:45:07 +0200</pubDate>
                            <title>Antje Boetius wird Fellow der Royal Society</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/antje-boetius-wird-fellow-der-royal-society</link>
                            
                            <description>Meeresforscherin der Uni Bremen, Antje Boetius, Leiterin einer Brückengruppe am Bremer Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie und ehemalige AWI-Direktorin ist als Fellow in die Royal Society aufgenommen worden, eine der höchsten wissenschaftlichen Ehrungen weltweit.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Royal Society würdigt damit ihre herausragenden Leistungen in der Tiefsee- und Polarforschung. Boetius ist damit eine von über 90 Forschenden aus der ganzen Welt, denen diese Ehrung in diesem Jahr zuteil wird. Im Frühjahr 2025 wechselte die ehemalige wissenschaftliche Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, in Bremerhaven als Direktorin an das Monterey Bay Aquarium Research Institute (MBARI) in Kalifornien, eines der international renommiertesten Institute für Ozeanforschung und marine Technologien.</p><p>Die Royal Society mit Sitz in London wurde 1660 gegründet und ist die älteste ununterbrochen bestehende wissenschaftliche Akademie. Sie ist die nationale Akademie der Wissenschaften für die Naturwissenschaften. Langjähriger Sekretär in den Anfängen war der in Bremen geborene Naturphilosoph Heinrich Oldenburg. Frauen wurden erst ab 1945 als Mitglieder zugelassen. Boetius tritt damit in die Reihe von Stephen Hawking, Isaac Newton, Charles Darwin, Albert Einstein, Lise Meitner, Subrahmanyan Chandrasekhar und Dorothy Hodgkin.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_Antje_Boetius_Copyright_EstherHorvath_08f7b7374c.jpg" length="265471" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_Antje_Boetius_Copyright_EstherHorvath_08f7b7374c.jpg" fileSize="265471" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Royal Society würdigt damit Boetius&#039; herausragende Leistungen in der Tiefsee- und Polarforschung.</media:description><media:copyright>Alfred-Wegener-Institut / Esther Horvath (CC-BY 4.0)</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 21 May 2025 11:59:25 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Sabrina Kombrink im Fachbereich Mathematik und Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-sabrina-kombrink-im-fachbereich-mathematik-und-informatik</link>
                            
                            <description>Sabrina Kombrink ist seit dem Sommersemester 2025 Professorin für Analysis und ihre Anwendungen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Forschungsschwerpunkt verbindet die Bereiche Analysis, Geometrie und Stochastik.<br> Dabei arbeitet Sabrina Kombrink an Themen der Fraktalen Geometrie, an Grenzwertsätzen stochastischer Prozesse, an der Bildanalyse von irregulären Strukturen mit Anwendungen zum Beispiel in der Medizin (speziell der Krebsforschung) und der Chemie (Analyse von Emissionspartikeln) sowie an inversen Fragestellungen, in denen untersucht wird, wie sich aus Schall Rückschlüsse auf die Beschaffenheit von Objekten ziehen lassen.<br><br> Sabina Kombrink hat an den Universitäten Göttingen und Warwick (UK) studiert und an der Universität Bremen promoviert. Ihre Dissertation wurde mit dem Bremer Studienpreis 2012 ausgezeichnet. Nach Postdocstellen an den Universitäten Bremen und Lübeck und am Institut Mittag-Leffler (Schweden) übernahm sie eine Vertretungsprofessur an der Universität Göttingen und trat im Anschluss eine Stelle als Assistant Professor an der University of Birmingham (UK) an. Von dort wechselte sie im April 2025 zur Universität Bremen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/b/csm_IMG_4758_6be5ebe289.jpg" length="558679" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/b/csm_IMG_4758_6be5ebe289.jpg" fileSize="558679" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 15:00:10 +0200</pubDate>
                            <title>Vernadsky Golden Medal für Wolffram Schröer</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/vernadsky-golden-medal-fuer-wolffram-schroeer</link>
                            
                            <description>Chemiker Wolffram Schröer, Professor im Ruhestand an der Universität Bremen, hat die Vernadsky Golden Medal erhalten, die höchste Auszeichnung der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Die Auszeichnung wird jährlich an zwei Forschenden verliehen – einen aus der Ukraine und einen aus dem Ausland – für herausragende Leistungen in den Natur-, Technik- oder Geisteswissenschaften.&nbsp; Der Professor für Physik der Nationalen Taras-Schewtschenko-Universität Kyjiw, Leonid Bulavin, wurde gemeinsam mit Wolffram Schröer für ihre Arbeiten zum Verständnis der Physik der flüssigen Materie gewürdigt.&nbsp;</p><p class="MsoPlainText">Wolffram Schröer im Speziellen konnte zeigen, dass sich manche Veränderungen in Stoffen – auch wenn sie durch elektrische Anziehung zwischen geladenen Teilchen entstehen – ganz ähnlich verhalten wie bei Stoffen ohne solche elektrischen Kräfte. Dies war aus theoretischen Gründen und fehlerhafte Experimente lange Zeit unklar und diskutiert.</p><p class="MsoPlainText">Wolffram Schröer war von 1978 bis 2008 Professor für Physikalische Chemie im Fachbereich 2 (Biologie/Chemie) nach der Pensionierung weiterhin wissenschaftlich an der Universität und verschiedenen Kooperationen aktiv sowie darüber hinaus Editor in Chief der Zeitschrift&nbsp;Journal Molecular Liquids.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/7/csm_IMG_9460_2__7eb98a5fda.jpg" length="574730" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/7/csm_IMG_9460_2__7eb98a5fda.jpg" fileSize="574730" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Chemiker Wolffram Schröer</media:description><media:copyright>Bernd Rathke / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 14:33:10 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professor Oliver Plümper im Fachbereich Geowissenschaften </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professor-oliver-pluemper-im-fachbereich-geowissenschaften</link>
                            
                            <description>Seit dem Sommersemester 2025 ist Oliver Plümper Professor für Mineralogie im Fachbereich Geowissenschaften. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Forschung geht Oliver Plümper der Frage nach, wie sich Mineralien im Laufe der Erdgeschichte verändern – und welchen Einfluss dabei Fluide wie Wasser oder Kohlendioxid auf die Gesteine tief in der Erde haben. Solche Prozesse laufen im Verborgenen ab, sind aber zentral für das Verständnis von Vulkanismus, Erdbeben, Rohstoffentstehung und sogar der langfristigen Speicherung von CO₂.</p><p>Seine Arbeit zeigt: Wer die Erde verstehen will, muss ihre kleinsten Bausteine genau kennen. Dabei verbindet er Grundlagenforschung mit aktuellen Fragen der Nachhaltigkeit. Das Ziel: neue wissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen, die helfen, Ressourcen verantwortungsvoller zu nutzen und die Umwelt langfristig zu schützen. Seine Forschung ist ein Brückenschlag zwischen Naturwissenschaft und gesellschaftlicher Relevanz. Zum Einsatz kommen modernste Analyseverfahren wie 3D-Röntgenbildgebung, Interferometrie und Elektronenmikroskopie – Technologien, mit denen sich selbst feinste Veränderungen in Gesteinen sichtbar machen lassen.</p><p>Oliver Plümper war über 16 Jahre im Ausland tätig und arbeitete unter anderem als Professor an der Universität Utrecht in den Niederlanden sowie am Zentrum für Physik geologischer Prozesse an der Universität Oslo in Norwegen. Studiert hat Herr Plümper Geowissenschaften an der Universität Münster.</p><p>Professor Plümper steht für eine offene, transparente und zukunftsorientierte Wissenschaft. Seine Arbeitsgruppe arbeitet nach den Prinzipien der Open Science und macht ihre Erkenntnisse der Forschungsgemeinschaft wie auch der Öffentlichkeit zugänglich. Sein Ziel ist es, neue Impulse für innovative, nachhaltige und interdisziplinäre Geowissenschaften zu setzen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/9/csm_Prof._Dr._Oliver_Pluemper_4x3_4_55234b56d1.jpg" length="314181" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/9/csm_Prof._Dr._Oliver_Pluemper_4x3_4_55234b56d1.jpg" fileSize="314181" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">In seiner Forschung geht Oliver Plümper der Frage nach, wie sich Mineralien im Laufe der Erdgeschichte verändern – und welchen Einfluss dabei Fluide wie Wasser oder Kohlendioxid auf die Gesteine tief in der Erde haben.</media:description><media:copyright>Universität Bremen / Matej Meza</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 11:02:19 +0200</pubDate>
                            <title>Nachruf: Dr. Eberhard Haas</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/nachruf-dr-eberhard-haas</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen trauert um Eberhard Haas, der am 27. März in Bremen verstorben ist. Haas war seit dem Jahr 2003 Ehrenbürger und Förderer der Universität Bremen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Eberhard Haas hat 1953 in Bremen Abitur gemacht, in London, Freiburg und Bonn Rechts- und Staatswissenschaften studiert. Anschließend arbeitete er als Rechtsanwalt und Notar in Bremen. Von 1980 bis 1992 war er Präsident der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer, von 1991 bis 1999 Präsident der Bundesanwaltskammer.</p><p>Dr. Eberhard Haas hat sich seit der Gründung der Universität Bremen im Jahr 1971 als Mitglied des Ausbildungs- und Prüfungsausschusses in der Juristenausbildung und als langjähriges Vorstandsmitglied der Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen engagiert. Seit 1995 war Eberhard Haas Vorsitzender des Kuratoriums der unifreunde. Der Verein hat das Ziel, die wissenschaftliche Forschungsarbeit und die Lehre an den Universitäten in Bremen zu fördern sowie Bürger:innen, Politik und Wirtschaft mit der Wissenschaft in Bremen zusammenzubringen. „Eberhard Haas hat durch sein Werben im Namen der unifreunde ganz wesentlich zur Verankerung der Universität Bremen in der Stadt beigetragen“, sagt Professorin Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_Personalie_Haas_01799ca289.jpg" length="209294" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_Personalie_Haas_01799ca289.jpg" fileSize="209294" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Dr. Eberhard Haas hat sich seit der Gründung der Universität Bremen im Jahr 1971 als Mitglied des Ausbildungs- und Prüfungsausschusses in der Juristenausbildung und als langjähriges Vorstandsmitglied der Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen engagiert.</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 12:58:08 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professor Mathias Kluge im Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professor-mathias-kluge-im-fachbereich-sozialwissenschaften</link>
                            
                            <description>Mathias Kluge ist seit März 2025 Professor für Mittelalterliche Geschichte im Fachbereich Sozialwissenschaften an der Universität Bremen.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der Abteilung Geschichte des Mittelalters widmen sich Kluge und sein Team der Geschichte Europas zwischen 500 und 1500. In aktuellen Forschungsprojekten untersuchen sie die europäische Wirtschafts- und Sozialgeschichte, die Stadt- und Umweltgeschichte sowie die Tiergeschichte. „Besonders freue ich mich auf die Arbeit an einer Geschichte des Waldes“, so Mathias Kluge. „Spannend wird aber auch die Erforschung der Tierhaltung in der vormodernen Stadt – ein Thema, das unsere neue wissenschaftliche Mitarbeiterin Lisa Sophie Scholl in ihrem Promotionsprojekt bearbeiten wird.“</p><p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt an der Schnittstelle von Geschichtswissenschaft und digitalen Methoden – „sowohl in der Forschung als auch in Outreach-Projekten, die gemeinsam mit Studierenden entwickelt werden sollen“, führt Kluge aus. „Dabei bieten sich in Bremen zahlreiche inspirierende Kooperationsmöglichkeiten, etwa mit der Public History, dem Deutschen Schifffahrtsmuseum oder den hiesigen Archiven und Bibliotheken.“</p><p>Professor Kluges akademischer Weg begann in Augsburg und führte ihn über ein Humboldt Fellowship an die University of Alberta, einen Forschungsaufenthalt am Historischen Kolleg in München sowie Stationen an den Universitäten Bayreuth und Duisburg-Essen bis nach Bremen.</p><p>„Hier habe ich mich von Anfang an wohlgefühlt. Die Universität genießt einen sehr guten Ruf“, sagt der Mediävist. „Mich beeindruckt die große Unterstützung, die man hier als Neuberufener erfährt – von Seiten des Rektorats, von den Kolleginnen und Kollegen oder von engagierten Mitarbeiter:innen der Universitätsverwaltung. Nun freue ich mich darauf, den Lehr- und Forschungsbetrieb an der Professur Mittelalterliche Geschichte gemeinsam mit meinem Team zu gestalten“.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/6/csm_2025_Mathias_Kluge_web-01873_fe5e4fa34e.jpg" length="209667" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/6/csm_2025_Mathias_Kluge_web-01873_fe5e4fa34e.jpg" fileSize="209667" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professor Mathias Kluge</media:description><media:copyright>Annemarie Popp / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 09:22:52 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professorin Jana Semrau im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professorin-jana-semrau-im-fachbereich-human-und-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Jana Semrau ist seit März 2025 Professorin für Sport, Bewegung und Gesundheitsförderung im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bremen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema von Jana Semrau ist die Entwicklung, Umsetzung, Verbreitung und Evaluation von Ansätzen der bewegungsbezogenen Gesundheitsförderung in unterschiedlichen Lebenswelten. Bewegung hat nachweislich positive biopsychosoziale Effekte auf die Gesundheit. Dennoch erfüllen Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Bewegungsempfehlungen oftmals nicht, was inzwischen durch genügend Daten belegt ist. Zudem, so die Wissenschaftlerin, erschweren soziale Benachteiligungen die Situation zusätzlich.</p><p>Jana Semrau möchte erforschen, wie Akteur:innen auf verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Ebenen – von der Bundes- über die Landes- bis zur kommunalen Ebene – dazu beitragen können, bewegungsbezogene Gesundheitsförderung zu ermöglichen. Dabei interessiert sie sich besonders für die Entwicklung von Strukturen, die effektiv, effizient, nachhaltig und chancengerecht sind. Ihr Fokus liegt darauf zu verstehen, welche Maßnahmen und Strategien in unterschiedlichen Lebenswelten bereits umgesetzt werden oder weiterentwickelt werden müssen, um mehr Menschen einen aktiveren Lebensstil zu ermöglichen.<br> Dabei verfolgt Jana Semrau einen inter- und transdisziplinären sowie kollaborativen Ansatz, der Wissenschaft und Gesellschaft verbindet. Ihr Ziel ist es, handlungsorientiertes Wissen zu generieren, das nicht nur die Forschung voranbringt, sondern auch positive gesellschaftliche Veränderungen bewirkt – hin zu einer gerechteren und nachhaltigeren Welt.</p><p>Jana Semrau studierte Sportwissenschaft, Psychologie und Berufspädagogik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und promovierte sowie habilitierte sich zum Thema „Bewegungsbezogene Gesundheitsförderung - Eine transdisziplinäre Perspektive“ an der FAU Erlangen-Nürnberg. Seit 2018 leitet sie ein Team von fünf Doktorandinnen und Doktoranden zur Implementierung und Skalierung von kommunaler bewegungsbezogener Gesundheitsförderung mit dem Fokus auf gesundheitliche Chancengleichheit.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/3/csm_2025_Jana_Semrau_web-02407_7039f530fe.jpg" length="444046" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/3/csm_2025_Jana_Semrau_web-02407_7039f530fe.jpg" fileSize="444046" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Jana Semrau</media:description><media:copyright>Annemarie Popp/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37358</guid>
                            <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 10:23:28 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professorin Alice Claßen im Fachbereich Biologie/Chemie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professorin-alice-classen-im-fachbereich-biologie-chemie</link>
                            
                            <description>Seit Januar 2025 ist Alice Claßen Professorin für Tierökologie im Fachbereich Biologie/Chemie der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Klima- und Landnutzungswandel führen zu großen Veränderungen der Biodiversität auf der Erde. Claßen beschäftigt sich mit den zentralen Fragen welche Triebkräfte die Artenvielfalt von Insekten bestimmen, wie sich deren Artengemeinschaften und Ökosystemfunktionen unter dem Einfluss von Klima- und Landnutzungswandel verändern und wo die Grenzen organismischer Anpassungsfähigkeit liegen.</p><h3>Vergleich zwischen tropischen und temperaten Ökosystemen</h3><p>Besonders aufschlussreich findet Claßen den Vergleich zwischen tropischen und temperaten Ökosystemen. Während temperate Insekten teilweise von steigenden Temperaturen profitieren, leben tropische Organismen häufig schon in der Nähe ihrer thermalen Limits. &nbsp;In der Arbeitsgruppe „Tierökologie“ untersucht Alice Claßen gemeinsam mit ihrem Team, wie sich tropische und temperate Insektengemeinschaften und deren Funktionen verändern, wenn die Temperaturen weiter ansteigen und Rückzugsräume mit einer Intensivierung der Landwirtschaft zunehmend verloren gehen. &nbsp;&nbsp;</p><p>Meistens erfassen sie dafür Insektengemeinschaften und ihre Funktionen entlang von Berghängen in tropischen Regionen wie Ostafrika und Peru sowie in gemäßigten Klimazonen. Sie nutzen moderne genetische Analysen, messen körperliche Eigenschaften der Insekten und führen gezielte Experimente im Labor durch. „Das Ziel ist es, die Auswirkungen globaler Umweltveränderungen auf die Biodiversität besser zu verstehen und Handlungsperspektiven für den Erhalt diverser und funktioneller Ökosysteme zu entwickeln“, so Claßen.</p><h3>Fast die Hälfte aller beschriebenen Arten sind Insekten</h3><p>Alice Claßen absolvierte ihr Biologiestudium an der Freien Universität Berlin und entdeckte früh ihre Faszination für die komplexen Interaktionen zwischen Insekten. „Fast die Hälfte aller beschriebenen Arten auf unserem Planeten sind Insekten. Doch ihre Vielfalt und Biomasse nimmt stetig ab, was massive Konsequenzen für unsere Ökosysteme hat.“</p><p>Während ihrer Promotion am Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie der Universität Würzburg entwickelte sie eine große Leidenschaft für Gemeinschaftsökologie, Hochgebirge und tropische Ökosysteme. Fast zwei Jahre lang forschte sie am Kilimandscharo in Tansania und untersuchte, wie Klimawandel und veränderte Landnutzung die Bestäubergemeinschaften und ihre Ökosystemfunktionen beeinflussen. In den vergangenen fünf Jahren leitete sie die Juniorforschungsgruppe ADAPT im Rahmen des Bayerischen Netzwerks für Klimafolgenforschung (bayklif), welche die rasche Veränderung von alpinen Insektengemeinschaften im Zuge des Klimawandels im Nationalpark Berchtesgaden aufzeigte.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_2025_Alice_Classen_web-_e2aba27b44.jpg" length="362829" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_2025_Alice_Classen_web-_e2aba27b44.jpg" fileSize="362829" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professorin Alice Claßen</media:description><media:copyright>Universität Bremen/Annemarie Popp</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 13:08:00 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Prof. Dr. Joke Lübbecke im Fachbereich Physik/ Elektrotechnik  </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-prof-dr-joke-luebbecke-im-fachbereich-physik-elektrotechnik</link>
                            
                            <description>Seit März 2025 ist Joke Lübbecke Professorin für Physikalische Ozeanographie im Fachbereich Physik/ Elektrotechnik.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Joke Lübbecke beschäftigt sich in ihrer Forschung mit Ozeanströmungen und Änderungen der Temperatur im oberen Ozean auf Zeitskalen von Monaten bis Jahrzehnten, insbesondere im tropischen Atlantik und Pazifik. Dabei ist es ihr Ziel, die Prozesse zu verstehen, die zum Beispiel für Hitzewellen im Meer sorgen und wie sich diese mit dem Klimawandel verändern. Extreme Temperaturen an der Meeresoberfläche beeinflussen Niederschläge und andere Wetterereignisse und haben starke Auswirkungen auf das marine Ökosystem.</p><p>Nach ihrer Promotion in Physikalischer Ozeanographie am IfM-GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung und der Universität Kiel war Joke Lübbecke als Postdoc in den USA am NOAA Pacific Marine Environmental Laboratory (PMEL) in Seattle tätig und danach als Juniorprofessorin am GEOMAR in Kiel. Neben der Forschung bereiten ihr die Betreuung von Doktorand:innen und die Interaktion mit Studierenden besondere Freude.</p><p>In Bremen übernehme sie „eine große aktive Gruppe mit vielfältiger ozeanographischer Expertise“. Sie freut sich sehr auf die gemeinsame Arbeit, denn die Universität Bremen biete mit dem Wissenschaftsschwerpunkt in der Meeresforschung ein hervorragendes Umfeld und viele Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_Joke_Luebbecke_web_Annemarie_Popp_2025_28b3728a51.jpg" length="279565" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_Joke_Luebbecke_web_Annemarie_Popp_2025_28b3728a51.jpg" fileSize="279565" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Joke Lübbecke</media:description><media:copyright>Universität Bremen/ Annemarie Popp</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 09:53:47 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Prof. Dr. Katrin Deinhardt im Fachbereich Biologie/Chemie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-prof-dr-katrin-deinhardt-im-fachbereich-biologie-chemie</link>
                            
                            <description>Katrin Deinhardt ist seit dem Wintersemester 2024/2025 Professorin für Zellbiologie im Fachbereich Biologie/Chemie an der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ihr zentrales Forschungsinteresse gilt der beeindruckenden Vielfalt und komplexen Struktur einzelner Nervenzellen im Gehirn. Sie untersucht die zellulären Mechanismen, die notwendig sind, um Nervenzellen zu bilden, ein Leben lang zu erhalten und kontinuierlich anzupassen. Im Fokus ihrer Forschung stehen Transport- und Signalprozesse innerhalb der Zellen, die es ermöglichen, neue Eindrücke zu verarbeiten, Erinnerungen zu speichern und Informationen einzuordnen. Dabei interessiert sie besonders, wie diese Prozesse im gesunden Gehirn zusammenwirken und welche Veränderungen bereits in frühen Stadien neurodegenerativer Erkrankungen wie Demenz auftreten.</p><h3>Nervenzellen: Gibt kaum schönere und komplexere Zellen</h3><p>„Die Zellbiologie ist faszinierend, weil sie sich mit dem Grundbaustein des Lebens beschäftigt. Besonders begeistert mich die neuronale Zellbiologie – es gibt kaum Zellen, die schöner und komplexer sind als Nervenzellen“, sagt Deinhardt. „Ich freue mich darauf, in Bremen die Brücke zwischen Zellbiologie, Molekularbiologie und Neurowissenschaften weiter auszubauen und gemeinsam mit meinen neuen Kolleg:innen spannende Forschung zu betreiben.“</p><p>Katrin Deinhardt studierte Biochemie an der Freien Universität Berlin und promovierte in Zellbiologie am Imperial Cancer Research Fund (heute Cancer Research UK) in London. Nach einem Postdoc im Bereich Molekulare Neurowissenschaften am Skirball Institute des NYU Medical Centers (USA) baute sie ihre eigene Forschungsgruppe an der University of Southampton (UK) auf, wo sie fast 12 Jahre lang forschte und lehrte – zuletzt als Professorin für Zelluläre Neurobiologie. Dort leitete sie zudem fünf Jahre lang die Studiengänge Neuroscience und Pharmacology.</p><h3>Brücke zwischen Forschung und Lehre</h3><p>Seit Oktober 2024 ist sie Professorin für Zellbiologie an der Universität Bremen. Neben ihrer Forschung freut sie sich darauf, die Lehre mitzugestalten und Studierende aktiv in Forschungsprojekte einzubinden. „Mein erster Eindruck von Bremen war geprägt von Offenheit, Herzlichkeit und einem lebendigen wissenschaftlichen Austausch – und dieser Eindruck hat sich nur bestätigt. Ich freue mich darauf, meinen Teil zum Brückenbau zwischen Forschung und Lehre beizutragen.“</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/6/csm_Katrin_Deinhardt-05101_c51a193843.jpg" length="251408" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/6/csm_Katrin_Deinhardt-05101_c51a193843.jpg" fileSize="251408" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professorin Katrin Deinhardt</media:description><media:copyright>Universität Bremen / Annemarie Popp</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 15:24:58 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professor Konrad H. Stopsack im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professor-konrad-h-stopsack-im-fachbereich-human-und-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Seit dem Wintersemester 2024/2025 ist Konrad H. Stopsack Professor für Epidemiologische Methoden und Ursachenforschung im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Er leitet außerdem die Abteilung für Epidemiologische Methoden und Ursachenforschung am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS.<br> Professor Stopsack erforscht, wie Krankheiten entstehen und verhindert werden können. Sein Schwerpunkt liegt auf Prostatakrebs, Krebsvorstufen und Risikofaktoren, die das Risiko für chronische Erkrankungen beeinflussen. Besonders interessiert ihn, wie Lebensstil, Ernährung und Umwelt mit genetischen und molekularen Mechanismen zusammenwirken. Mit innovativen Analysemethoden und der Weiterentwicklung epidemiologischer Studienmethoden trägt er dazu bei, präzise Datenerhebungen und hochwertige Analysen in Kohortenstudien wie auch zukünftig der NAKO-Gesundheitsstudie umzusetzen.</p><p>Seine Begeisterung für die Epidemiologie teilt Stopsack in der Lehre. Er sieht die Ausbildung der nächsten Generation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern als zentrale Aufgabe an und vermittelt in seinen Veranstaltungen die Grundlagen der Epidemiologie und ihrer Anwendung. Er möchte dabei den Studierenden aufzeigen, was für ein besonderes Umfeld Bremen für das Thema bietet: „Die Universität Bremen und das BIPS bieten eine Expertise, die es ermöglicht, die Präventionsforschung ganzheitlich voranzutreiben – von der Datenerhebung bis hin zur Implementationsforschung“, erklärt Stopsack.</p><p>Mit einem Medizinstudium in Freiburg, einem Master of Public Health in Biostatistik und Epidemiologie an der <span lang="en" dir="ltr">Harvard T.H. Chan School of Public Health</span> sowie Stationen an der <span lang="en" dir="ltr">Mayo Clinic und dem Memorial Sloan Kettering Cancer Center</span> bringt Stopsack umfangreiche internationale Erfahrung mit. Nun freut er sich darauf, international anerkannte Epidemiologie in Bremen langfristig zu verankern und mit Studierenden und Forschenden weiterzuentwickeln.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Konrad_Stopsack_copyright_Budde_BIPS.__9e2ffe0332.jpg" length="183465" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Konrad_Stopsack_copyright_Budde_BIPS.__9e2ffe0332.jpg" fileSize="183465" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Konrad Stopsack</media:description><media:copyright>Budde/BIPS</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 11:34:00 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professorin Julienne Stroeve im Fachbereich Physik/ Elektrotechnik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professorin-julienne-stroeve-im-fachbereich-physik-elektrotechnik</link>
                            
                            <description>Julienne Stroeve ist seit dem Wintersemester 24/25 Professorin für &quot;Polarbeobachtung und Modellierung&quot; im Fachbereich Physik/ Elektrotechnik im Rahmen einer Kooperationsprofessur mit dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Julienne C. Stroeve promovierte 1996 an der <span lang="en" dir="ltr">University of Colorado Boulder</span> in Geographie. Ihre Dissertation befasste sich mit dem Thema Klimavariabilität in Grönland. Im Anschluss daran arbeitete sie als leitende Wissenschaftlerin am <span lang="en" dir="ltr">National Snow and Ice Data Center</span> (NSIDC) des <span lang="en" dir="ltr">Cooperative Institute for Research in Environmental Sciences</span> (CIRES) an der <span lang="en" dir="ltr">University of Colorado</span> in Boulder. Im Jahr 2016 wechselte sie an das <span lang="en" dir="ltr">University College London</span>, wo sie das <span lang="en" dir="ltr">Centre for Polar Observation and Modelling</span> leitete. 2018 wurde sie auf einen Canada 150 <span lang="en" dir="ltr">Excellence Research</span> Lehrstuhl an der <span lang="en" dir="ltr">University of Manitoba</span> berufen. Im Jahr 2023 erhielt sie ein Helmholtz-Stipendium an der Universität Bremen und am Alfred-Wegener-Institut (AWI). Ihre Forschungsschwerpunkte in der Arktis liegen in der Schnee- und Eisfernerkundung, der Meereisvorhersage für verschiedene Zeiträume, dem Klimawandel und den Auswirkungen des schwindenden Meereises auf marine Ökosysteme und indigene Gemeinschaften.</p><p>Dr. Stroeve hat an mehreren Expeditionen in Grönland und im Arktischen Ozean teilgenommen, einschließlich der einjährigen MOSAiC Expedition 2019/2020 unter deutscher Leitung. Sie ist außerdem wissenschaftliche Beraterin von Arctic Basecamp, einer gemeinnützigen Organisation, die jedes Jahr auf dem Weltwirtschaftsforum politische Entscheidungsträger und Industrieführer auf die Dringlichkeit von Veränderungen in der Arktis aufmerksam macht.<br> Dr. Stroeves Arbeit wurde in zahlreichen Zeitschriften und Nachrichtenberichten, Radio-Talkshows und Fernsehdokumentationen vorgestellt. Sie hat auf internationaler Ebene Impulsvorträge zum Thema Klima und Arktis gehalten und auch den ehemaligen Vizepräsidenten Al Gore und Mitarbeiter:innen des Kongresses beraten. Dr. Stroeve hat mehr als 100 Artikel in Fachzeitschriften veröffentlicht und an mehreren nationalen und internationalen Berichten zum Klimawandel mitgewirkt. Sie wurde von Clarivate Analytics mehrere Jahre in Folge als eine der am häufigsten zitierten Wissenschaftler:innen aufgeführt.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/6/csm_Stroeve_Julienne_Foto_Universitaet_Manitoba_4dc4b7780c.jpg" length="567162" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/6/csm_Stroeve_Julienne_Foto_Universitaet_Manitoba_4dc4b7780c.jpg" fileSize="567162" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Julienne Stroeve</media:description><media:copyright>Universität Manitoba</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36536</guid>
                            <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 15:43:37 +0100</pubDate>
                            <title>Markus Tepe stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/markus-tepe-stellvertretender-vorsitzender-der-deutschen-vereinigung-fuer-politikwissenschaft</link>
                            
                            <description>Die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) hat Professor Markus Tepe als stellvertretenden Vorsitzenden wiedergewählt. Die Wahl fand in der Novembersitzung der Vereinigung statt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) ist mit derzeit über 2.000 Mitgliedern die größte Fachorganisation für Politikwissenschaft. Sie vertritt nicht nur das Fach beispielsweise bei Anhörungen durch Parlamente oder gegenüber den Kultusbehörden für das Schulfach Politik, sondern schlägt auch die Vertreterinnen und Vertreter des Fachs für die Wahl der Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) vor. Der neue Vorsitz ist wie der neue Vorstand für eine Drei-Jahres-Periode, bis 2027, gewählt. Markus Tepe war bereits im bisherigen Vorstand stellvertretender Vorsitzender der Vereinigung.</p><p>Markus Tepe ist seit Oktober 2023 Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Politisches System der Bundesrepublik sowie Theorie und Empirie des Wohlfahrtsstaates an der Universität Bremen. Er ist außerdem Abteilungsleiter am SOCIUM - Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen. Er studierte Politikwissenschaft, Öffentliches Recht und Wirtschaftspolitik in Münster und promovierte an der Freien Universität Berlin. Forschungsaufenthalte führten ihn unter anderem an die Universitäten Stanford und Yale. Tepe war Juniorprofessor für Positive Politische Theorie und zuletzt Professor für das Politische System Deutschlands an der Universität Oldenburg. Seine Forschung befasst sich mit den Determinanten von Wahl- und Entscheidungsverhalten in Politik und Verwaltung.</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.dvpw.de/informationen/infos/details/news/neuer-dvpw-vorstand-gewaehlt-1" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dvpw.de/informationen/infos/details/news/neuer-dvpw-vorstand-gewaehlt-1</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Fragen beantwortet:</strong></p><p>Prof. Dr. Markus Tepe<br> Universität Bremen<br> SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik<br> Telefon: +49 421 218 58520<br> E-Mail: <a href="mailto:markus.tepe@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">markus.tepe@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/8/csm_Markus_Tepe_Copyright_Lukas_Klose_4350f1e798.jpg" length="163601" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/8/csm_Markus_Tepe_Copyright_Lukas_Klose_4350f1e798.jpg" fileSize="163601" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Markus Tepe</media:description><media:copyright>Lukas Klose/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36534</guid>
                            <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 15:33:24 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professorin Elda Miramontes García im Fachbereich Geowissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professorin-elda-miramontes-garcia-im-fachbereich-geowissenschaften</link>
                            
                            <description>Seit dem Wintersemester 2024/2025 ist Elda Miramontes García Professorin für Sedimentologie am Fachbereich Geowissenschaften. Sie ist außerdem stellvertretende Direktorin des MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Elda Miramontes García erforscht Prozesse, die die Form des Meeresbodens und die Verteilung von Sedimenten und anderen Partikeln in der Tiefsee bestimmen, mit besonderem Schwerpunkt auf Ablagerungen, die durch Meeresströmungen entstehen. Sie interessiert sich auch dafür, wie die ozeanische Zirkulation mit Trübeströmen (Unterwasserlawinen) interagiert und unterseeische Kanäle beeinflusst. Ihr Ziel ist es, die Sedimentdynamik in modernen Tiefseeumgebungen besser zu verstehen, um paläozeanographische und paläoökologische Rekonstruktionen auf der Basis von Sedimentarchiven zu verbessern. Mit ihrer Expertise im Bereich der Sedimentdynamik untersucht sie auch die Prozesse, die Plastikpartikel zum Meeresboden transportieren, und deren Auswirkungen auf die Umwelt.</p><p>Ihre Leidenschaft für Umwelt und Sedimentdynamik teilt sie auch in ihren Lehrveranstaltungen, in denen Bachelor- und Masterstudierende die Grundlagen der Sedimentologie erlernen und sie praktisch anwenden können. Der direkte Zugang zu einzigartigen Sammlungen von Sedimentkernen aus der ganzen Welt und die Möglichkeit, während des Studiums an Schiffsexpeditionen und Feldarbeiten teilzunehmen, ist ein Privileg für Lehrende und Studierende an der Universität Bremen und ermöglicht eine sehr hohe Qualität in der Lehre.</p><p>Der Wissenschaftsschwerpunkt Meeres-, Polar- und Klimaforschung und das MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften haben die Universität Bremen für sie attraktiv gemacht. Während ihrer Zeit als Juniorprofessorin von Juni 2019 bis Oktober 2024 konnte sie bereits die Möglichkeiten der Meeresforschung an der Universität Bremen kennenlernen, die sie motiviert haben, sich stärker und längerfristig in diesem Projekt zu engagieren. Sie freut sich auf die Herausforderungen und neuen Projekte, die die Meeresforschung und unser Wissen über die Ozeane, den Ozeanboden und das Erdsystem voranbringen und dabei helfen, die aktuellen Klima- und Umweltkrisen zu bekämpfen.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/5/csm_20240221_Elda_Miramontes_Annemarie_Popp_ff28efcd3d.jpg" length="475628" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/5/csm_20240221_Elda_Miramontes_Annemarie_Popp_ff28efcd3d.jpg" fileSize="475628" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professorin Elda Miramontes García</media:description><media:copyright>Universität Bremen/ Annemarie Popp</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 11:55:53 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Prof. Dr. Anna Beniermann im Fachbereich Biologie/Chemie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-prof-dr-anna-beniermann-im-fachbereich-biologie-chemie</link>
                            
                            <description>Anna Beniermann ist seit dem Wintersemester 2024/2025 Professorin für Biologiedidaktik im Fachbereich Biologie/Chemie
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das zentrale Forschungsgebiet von Anna Beniermann sind die sogenannten Controversial Science Issues (CSI) in der Biologie. Wissenschaftliche Themen, zu denen es einen wissenschaftlichen Konsens gibt, die in der Gesellschaft jedoch kontrovers diskutiert werden. Das sind neben Evolution zum Beispiel Klimawandel oder Impfungen. Hierbei charakterisiert sie Argumentationen, um auf dieser Basis evidenzbasierte Angebote für die Professionalisierung von Lehrkräften zu Bewertungs- und Argumentationskompetenz abzuleiten.</p><p>„Lernende sind keine unbeschriebenen Blätter, sondern bringen mannigfaltige Vorstellungen zu biologischen Phänomenen aus ihrem Alltag mit in den Unterricht oder das Uni-Seminar. Diese Erkenntnis spielt in meiner Forschung eine Rolle und ist zentraler Aspekt meiner Lehre“, sagt Beniermann. „Wenn angehende Biologielehrkräfte wissen, welche typischen Alltagsvorstellungen Schüler:innen bspw. zu evolutionärer Anpassung oder zum Blutkreislauf haben, verfügen sie über eine wichtige Grundlage für die Planung von Biologieunterricht.“</p><p>Anna Beniermann studierte Biologie, Chemie und Philosophie an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Sie promovierte 2018 im Bereich Biologiedidaktik an der Justus-Liebig-Universität Gießen mit einer Arbeit zur Akzeptanz und dem Verständnis von Evolution. Im Anschluss leitete sie ein großes europäisches Forschungsprojekt zu Einstellungen und Vorstellungen zu Evolution in Europa im Rahmen der EU-geförderten COST Action EuroScitizen.</p><p>Von 2017 bis 2019 leitete sie philoscience, eine gemeinnützige Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation sowie das Hands-on-Museum turmdersinne für Sinneswahrnehmung und Wahrnehmungspsychologie in Nürnberg. Sie engagiert sich aktiv in der Wissenschaftskommunikation, etwa mit populärwissenschaftlichen Vorträgen oder als Science Slammerin. Ab 2019 war sie Postdoc in der Abteilung für Fachdidaktik und Lehr-/Lernforschung Biologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zudem leitete sie dort zwei Forschungs- und Transfer-Projekte zu Gamification in der Wissenschaftskommunikation und biologiedidaktischen Lehre zum Thema Klimawandel und wurde im Rahmen der Förderlinie „Open Humboldt Freiräume“ ausgezeichnet.</p><p>2021 war sie Vertretungsprofessorin für das Fachgebiet Didaktik der Biologie an der Universität Kassel. Seit 2023 ist sie Fachredakteurin und Herausgeberin der unterrichtspraktischen interdisziplinären Zeitschrift MNU Journal sowie Sprecherin der Arbeitsgruppe „Wissenschaftskommunikation und Biologiedidaktik“ in der Fachsektion Didaktik der Biologie des Verbands Biologie, Biowissenschaften &amp; Biomedizin in Deutschland.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/2/csm_Anna_Beniermann_Privat_244ddd6977.jpg" length="72903" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/2/csm_Anna_Beniermann_Privat_244ddd6977.jpg" fileSize="72903" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Anna Beniermann</media:description><media:copyright>privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 10:21:48 +0100</pubDate>
                            <title>Neuer Thomas Mann Fellow 2025: Soziologe Nils Kumkar</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/neuer-thomas-mann-fellow-2025-soziologe-nils-kumkar</link>
                            
                            <description>Soziologe Nils Kumkar gehört 2025 zu den 14 herausragenden Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kultur, die mit einem Thomas Mann Fellowship ausgezeichnet wurden. Das Jahresthema 2025 lautet „Across Boundaries“.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Von Januar bis März forscht er im Thomas Mann House in Los Angeles zu Verschwörungstheorien und deren Einfluss auf die gesellschaftliche Verarbeitung der Präsidentschaftswahl. Das Ziel des Residenzprogramms ist es, sowohl amerikanische wie auch deutsche Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner unterschiedlichster Fachrichtungen, Traditionen und Ansichten miteinander ins Gespräch zu bringen.</p><p>Als das Auswärtige Amt 2016 das ehemalige Wohnhaus von Thomas Mann in Kalifornien erwarb, sollte daraus ein Ort des Nachdenkens und der Diskussion über gemeinsame Herausforderungen werden. Das Programm wird unter anderem von der Berthold Leibinger-, der Krupp- sowie der Bosch-Stiftung und dem Auswärtigen Amt gefördert.</p><p>Dr. Nils Kumkar studierte Soziologie und Volkswirtschaftslehre in Göttingen und an der University of California at Los Angeles. Er promovierte 2016 in Leipzig mit einer Arbeit zu den Krisenprotesten in den USA und Deutschland. Seit 2016 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik. Seine Forschungsschwerpunkte sind soziale Ungleichheit, neue Medien, Protest und Kritik, sowie insbesondere Rechtspopulismus und Verschwörungstheorien. Die Ergebnisse seiner Forschung vermittelt er immer wieder auch jenseits des Fachpublikums einer breiten Öffentlichkeit in Presse und Rundfunk. 2022 veröffentlichte er im Berliner Suhrkamp Verlag ein vieldiskutiertes Buch zu „Alternativen Fakten: Zur Praxis der kommunikativen Erkenntnisverweigerung“.</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p><a href="https://www.vatmh.org/de/tm-fellows-details/grant/612-kumkar.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.vatmh.org/de/tm-fellows-details/grant/612-kumkar.html</a></p><p><a href="https://uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://uni-bremen.de</a></p><p><strong>Fragen beantwortet:</strong></p><p>Dr. Nils C. Kumkar<br> Universität Bremen<br> SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik<br> Tel.: +49 421-218-58620<br> E-Mail: kumkar@uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/f/csm_Nils_Kumkar_Falk_Weiss_bea_0febf44b9a.jpg" length="114536" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/f/csm_Nils_Kumkar_Falk_Weiss_bea_0febf44b9a.jpg" fileSize="114536" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Falk Weiss</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 13:19:38 +0100</pubDate>
                            <title>Kerstin Schill in Senat der Helmholtz-Gemeinschaft berufen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/kerstin-schill-in-senat-der-helmholtz-gemeinschaft-berufen</link>
                            
                            <description>Kerstin Schill, Professorin für Kognitive Neuroinformatik an der Universität Bremen und Rektorin des Hanse-Wissenschaftskollegs, ist in den Senat der Helmholtz-Gemeinschaft berufen worden. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Für drei Jahre wird sie Mitglied des Senats und des Forschungsbereichs „Erde und Umwelt“ sein. Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft wird mit externen Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft besetzt. Er besteht aus über 20 Mitgliedern und entscheidet unter anderem über thematische Prioritäten und die Höhe der Fördermittel für einzelnen Forschungsprogramme.</p><p>Die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren ist Deutschlands größte Forschungsorganisation. Sie umfasst 18 Forschungszentren in ganz Deutschland, darunter auch das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, in Bremerhaven. Die Forschung innerhalb der Helmholtz-Gesellschaft konzentriert sich auf sechs Forschungsbereiche: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Information, Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr sowie Materie.</p><p>Kerstin Schill studierte Informatik an der Technischen Universität München und schloss 1993 ihre Promotion im Fach Humanbiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ab. Seit 2003 ist sie Professorin an der Universität Bremen und in dieser Funktion gleichzeitig Leiterin des Instituts für Kognitive Neuroinformatik. Wesentlicher Schwerpunkt ihrer Forschung ist seither die Untersuchung kognitiver Fähigkeiten biologischer Systeme und die Anwendung auf intelligente technische Systeme. Seit 2018 bekleidet sie zusätzlich das Amt der Rektorin des Hanse-Wissenschaftskollegs Delmenhorst. Von 2014 bis 2019 engagierte sich Kerstin Schill als Senatorin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), bevor sie im Juli 2019 zur Vizepräsidentin der DFG gewählt wurde.<strong></strong></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/5/csm_2019_07_05_DFG-Wahl_Schill_d0b6f203dc.jpg" length="446617" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/5/csm_2019_07_05_DFG-Wahl_Schill_d0b6f203dc.jpg" fileSize="446617" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Kerstin Schill ist seit 2003 Professorin an der Universität Bremen und in dieser Funktion gleichzeitig Leiterin des Instituts für Kognitive Neuroinformatik.</media:description><media:copyright>Universität Bremen / Kai Uwe Bohn</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 12:49:03 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professorin Cornelia Frank im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professorin-cornelia-frank-im-fachbereich-human-und-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Cornelia Frank ist Professorin für Bewegungswissenschaften des neu eingerichteten Fachs Sportwissenschaft an der Universität Bremen im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>An der Schnittstelle von motorischer Kognition, Lernen/ Training und Technologie erforscht Cornelia Frank, welchen Beitrag Bewegungsausführung, -vorstellung und -beobachtung zum Bewegungslernen leisten und wie neue Technologien eingesetzt werden können, um Lehren und Lernen in Sport, Schule, Gesundheit und Arbeit zu unterstützen, auch vor dem Hintergrund von Entwicklungsprozessen über die Lebensspanne.</p><p>Basierend auf ihren interdisziplinären Arbeiten zu Assistenzsystemen im Bereich Mensch-Robotik-Interaktion/ Kognitive Interaktionstechnologie am CITEC (<span lang="en" dir="ltr">Center for Cognitive Interaction Technology</span>) der Universität Bielefeld ist ein zentrales Anliegen ihrer Forschung die Individualisierung und Erweiterung von Bewegungslernen, insbesondere mit Hilfe Virtueller und Erweiterter Realität.<br> In ihrer Forschung kommen vorwiegend (quasi-) experimentelle Designs in realen und virtuellen Umgebungen und naturwissenschaftliche Messtechniken zur Analyse von Bewegung und Kognition zum Einsatz, wie beispielsweise Methoden der 3D-Bewegungsanalyse, des Mobilen <span lang="en" dir="ltr">Eye-Trackings</span>, der Gedächtnisanalyse und <span lang="en" dir="ltr">Virtual Reality/ Augmented Reality</span>, um Rückschlüsse auf spezifische Aspekte der motorischen Kontrolle und des Lernens sowie der motorischen Entwicklung beim Menschen zu ziehen.</p><p>Vor ihrem Start an der Universität Bremen leitete Cornelia Frank den Arbeitsbereich Sport und Bewegung am Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften an der Universität Osnabrück.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/b/csm_20241008_Cornelia_Frank-05221_700b9f8c96.jpg" length="274471" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/b/csm_20241008_Cornelia_Frank-05221_700b9f8c96.jpg" fileSize="274471" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Cornelia Frank</media:description><media:copyright>Universität Bremen, Annemarie Popp</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 14:06:31 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professor Daniel Leidner im Fachbereich Mathematik und Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professor-daniel-leidner-im-fachbereich-mathematik-und-informatik</link>
                            
                            <description>Seit Oktober 2024 hat Daniel Leidner eine Kooperationsprofessur für kognitive Robotik-Manipulation an der Universität Bremen inne. Zusätzlich ist er Leiter der Abteilung Autonomie und Teleoperation am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Leidner promovierte 2017 an der Universität Bremen im Bereich Künstliche Intelligenz und Robotik und war anschließend Leiter der Gruppen Semantische Planung und Fehlertolerante Autonomiearchitekturen am Institut für Robotik und Mechatronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Von Oktober 2023 bis Juli 2024 war er an das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) abgeordnet, wo er als erster und einziger Berater der deutschen Regierung in allen Belangen der Robotik tätig war. Hier spielte er eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der nationalen Strategie für KI-basierte Robotik.</p><p>Daniel Leidners Forschungsschwerpunkte liegen in der Entwicklung robuster und widerstandsfähiger robotischer Systeme, die autonom in komplexen und dynamischen Umgebungen agieren können. Ihn interessiert, wie es möglich ist, Maschinen nicht nur auf vorgegebene Szenarien vorzubereiten, sondern sie in die Lage zu versetzen, flexibel auf unvorhergesehene Ereignisse zu reagieren und ihre Ziele dennoch erfolgreich zu erreichen. In seiner Forschung, die im ERC Starting Grant RECOVER.ME gefördert ist, geht es daher nicht nur um technologische Innovationen, sondern auch darum, die zugrundeliegenden Prinzipien von menschlicher Resilienz, der sogenannten Metakognition, zu verstehen, und zu analysieren, wie diese in robotische Systeme einfließen können.</p><p>„Die Entscheidung für Bremen und die Universität Bremen fiel mir leicht, weil die Stadt eine lange Tradition in der Raumfahrtforschung hat, die perfekt zu meinen Interessen passt. Hier gibt es ein einzigartiges Ökosystem aus wissenschaftlichen Institutionen und innovativen Unternehmen, die weltweit führend in ihren Bereichen sind“, sagt Leidner. Auch die enge Verbindung zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung an der Schnittstelle von Robotik, Künstlicher Intelligenz und Raumfahrttechnik überzeugen ihn an der Universität Bremen.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/c/csm_20241113_Daniel_Leidner-09934_eac077e477.jpg" length="582486" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/c/csm_20241113_Daniel_Leidner-09934_eac077e477.jpg" fileSize="582486" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Seit Oktober 2024 hat Daniel Leidner eine Kooperationsprofessur für kognitive Robotik-Manipulation an der Universität Bremen inne.</media:description><media:copyright>Universität Bremen / Annemarie Popp</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36313</guid>
                            <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 15:02:49 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Prof. Dr. Lars White im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-prof-dr-lars-white-im-fachbereich-human-und-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Seit dem Sommersemester 2024 ist Lars White Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters. Er ist auch Ko-Leiter der Psychotherapeutischen Universitätsambulanz über die Lebensspanne (PULS) an der Universität Bremen.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Lars White erforscht, wie psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter entstehen und welche biopsychosozialen Mechanismen dazu führen, dass diese fortbestehen. Durch ein besseres Verständnis frühzeitiger Behandlungsmöglichkeiten im Kindes- und Jugendalter soll auch die entwicklungsorientierte Versorgungslandschaft verbessert werden. Mindestens die Hälfte aller psychischen Störungen beginnen bereits im Kinder- oder Jugendalter und münden dann oft in einen schweren oder chronischen Verlauf. Jedoch mangelt es für die frühen Lebensphasen noch an gesicherten Detailkenntnissen über Risiko- und Schutzmechanismen, die Aufschluss darüber geben, unter welchen Bedingungen diese Verläufe begünstigt oder aufgehalten werden. Die Leitfrage für die Forschung und die Anwendung der Forschungsergebnisse lautet, wie frühzeitig interveniert werden kann.</p><p>Im angewandten Bereich möchte Lars White mit seinem Team die klinische Forschung im Bereich der Kinder- und Jugendpsychologie vorantreiben. Die Universität Bremen bietet dafür angesichts des bevorstehenden Wiederaufbaus der Psychotherapeutischen Universitätsambulanz über die Lebensspanne (PULS) hervorragende Rahmenbedingungen. Die Universitätsambulanz bietet Kindern und Jugendlichen eine Anlaufstelle. Zudem haben hier die Studierenden des neuen Psychotherapie-Masters die Möglichkeit, ihre berufsqualifizierenden Tätigkeiten teilweise zu absolvieren.</p><p>Prof. Lars White leitete zuvor die Forschungsgruppe an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Leipzig. Dort war er unter anderem als Verbundsprecher des vom BMBF geförderten multizentrischen AMIS Forschungsprojektes zur psychischen Gesundheit und Interventionsmöglichkeiten infolge von Kindesmisshandlung tätig sowie als Kinder- und Jugendtherapeut.</p><p>Darüber hinaus ist Professor White Empfänger des New Investigator Awards der World Associations of Infant Mental Health (WAIMH) und koordinierendes Vorstandsmitglied der Interessengruppe „<span lang="en" dir="ltr">Social Neuroscience of Attachment </span>(SoNeAt)“ innerhalb der <span lang="en" dir="ltr">Society for Emotion and Attachment Studies</span> (SEAS) – sowie Mitherausgeber der Zeitschrift Kinderanalyse und einer aktuellen Sonderausgabe zur <span lang="en" dir="ltr">Social Neuroscience of Attachment</span> in der Zeitschrift „<span lang="en" dir="ltr">Attachment and Human Development</span>“.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2024/Lars_White_Annemarie_Popp.jpg" length="815480" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2024/Lars_White_Annemarie_Popp.jpg" fileSize="815480" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Lars White</media:description><media:copyright>Universitaet Bremen, Annemarie Popp</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 15:44:00 +0100</pubDate>
                            <title>Willkommen: Prof. Dr. Sebastian Uhlemann im Fachbereich Geowissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-prof-dr-sebastian-uhlemann-im-fachbereich-geowissenschaften</link>
                            
                            <description>Sebastian Uhlemann ist seit dem Wintersemester 2024/2025 Professor für Umweltgeophysik im Fachbereich Geowissenschaften. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Umweltgeophysiker Sebastian Uhlemann befasst sich mit dem oberflächennahen Untergrund, der lebenswichtige Ressourcen bereitstellt und durch komplexe Wechselwirkungen zwischen Gestein, Boden, Luft, Wasser und lebenden Organismen beeinflusst wird. Die Charakterisierung der Eigenschaften des Untergrunds und der Prozesse, die sich auf diese Zone auswirken, ist von entscheidender Bedeutung für das Verständnis eines breiten Spektrums von Erd- und Umweltphänomenen.</p><p>Dabei konzentriert sich seine Forschung auf die nicht-invasive Abbildung von Eigenschaften im Untergrund mit Hilfe elektrischer und elektromagnetischer Methoden. Seine Ergebnisse sind wichtig zur Bewertung und Eindämmung von Geo-Risiken und zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Wasser- und Energieressourcen. Geophysikalische Messungen spielen dabei eine wichtige Rolle, um das Verständnis der Prozesse im Untergrund zu verbessern und die Wechselwirkungen zwischen Oberfläche und Untergrund zu untersuchen. Dies ermöglicht eine genauere Modellierung des Erdsystems und unterstützt so die nachhaltige Nutzung von Ressourcen. Die Untersuchungstechniken werden hauptsächlich auf terrestrische Prozesse im Zusammenhang mit Permafrost-Umgebungen in der Arktis, Erdrutsche und Grundwasserressourcen angewendet.</p><p>Sebastian Uhlemann promovierte 2018 an der ETH Zürich, wo er sich auf die Entwicklung von geophysikalischer Überwachung für die Frühwarnung von Erdrutschen konzentrierte. Von 2012 bis 2018 arbeitete er als Geophysiker beim<span lang="en" dir="ltr"> British Geological Survey</span> und erforschte den Einsatz von geophysikalischer Bildgebung für Erdrutsch-, Grundwasser- und Bergbauprobleme in Europa, Asien und Afrika. Von 2018 bis 2022 arbeitete er zunächst als Postdoctoral Fellow und später als <span lang="en" dir="ltr">Research Scientist</span> am <span lang="en" dir="ltr">Lawrence Berkeley National Laboratory</span>, Kalifornien, USA. Während dieser Zeit konzentrierte er sich auf die Abbildung hydrologischer Prozesse im Zusammenhang mit dem Klimawandel in arktischen und alpinen Umgebungen und entwickelte gleichzeitig neuartige Techniken zur Optimierung des Grundwassermanagements. Im Jahr 2022 erhielt Sebastian Uhlemann den <span lang="en" dir="ltr">Near Surface Geophysics Early Career Achievement Award</span> der <span lang="en" dir="ltr">American Geophysical Union</span> für seine Arbeit zur Integration oberflächennaher geophysikalischer Methoden mit hydro-geomechanischen Daten und Modellen zur Lösung einer Reihe von Umweltproblemen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/b/csm_Sebastian_Uhlemann_Annemarie_Popp_Universitaet_Bremen_bd81777e9f.jpg" length="241871" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/b/csm_Sebastian_Uhlemann_Annemarie_Popp_Universitaet_Bremen_bd81777e9f.jpg" fileSize="241871" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Sebastian Uhlemann</media:description><media:copyright>Universität Bremen, Annemarie Popp</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 11:03:00 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professorin Judith Hauck im Fachbereich Biologie/Chemie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professorin-judith-hauck-im-fachbereich-biologie-chemie</link>
                            
                            <description>Judith Hauck ist seit dem Sommersemester 2024 Professorin für Polare Biogeochemische Modellierung.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Judith Hauck ist Meeresbiogeochemikerin und fokussiert sich auf die Erforschung des Kohlenstoffkreislaufs in den Ozeanen, insbesondere in den Polarregionen. Sie und ihr Team entwickeln biogeochemische Modelle, um die Aufnahme und Speicherung von Kohlenstoff in den Ozeanen zu simulieren und besser zu verstehen, wie physikalische und biologische Prozesse diese beeinflussen. Ein besonderes Augenmerk legt sie dabei auf Rückkopplungsschleifen im Kohlenstoffkreislauf und darauf, wie sich dieser unter verschiedenen Klimabedingungen und menschlichen Emissionspfaden verändert. Für den Bericht des Global Carbon Projects (GCP) koordiniert die Forscherin die Abschätzung der Kohlenstoffsenke im Ozean.</p><p>Hauck, die bereits 2012 an der Universität Bremen promovierte, kehrt mit einem klaren Ziel zurück: „Ich freue mich darauf, langfristig eine Gruppe zur Modellierung der biogeochemischen Kreisläufe im polaren Ozean etablieren zu können“, erklärt sie. Sie sei besonders fasziniert vom Südpolarmeer, das, obwohl geografisch weit entfernt, einen direkten Einfluss auf unser Klima habe. Ihr besonderes Interesse gelte der Frage, wie viel der vom Menschen verursachten CO₂-Emissionen dort aufgenommen und gespeichert werde. In ihrer neuen Position sieht sie auch große Chancen für interdisziplinäre Zusammenarbeit. „Die Region Bremen/Bremerhaven bietet hervorragende Bedingungen für die Meeres-, Klima- und Polarforschung“, betont sie. Besonders hebt sie die engen Kooperationen mit Meeresbiolog:innen und Klimamodellierer:innen hervor, die für ihre Forschung von unschätzbarem Wert seien.</p><p>Judith Hauck studierte Meeresumweltwissenschaften in Oldenburg (2003-2008) und promovierte 2012 an der Universität Bremen und am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung AWI. Während ihrer Karriere studierte sie in Las Palmas de Gran Canaria und absolvierte Forschungsaufenthalte in Norwegen, den USA, der Schweiz und Australien. Seit 2018 leitet sie eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe zum Thema Marine Carbon and Ecosystem Feedbacks in the Earth System. Im Jahr 2022 erhielt sie einen ERC Starting Grant des Europäischen Forschungsrats zur Erforschung des Kohlenstoffkreislaufs im Ozean nach dem Emissionsmaximum. Hauck ist stellvertretende Sektionsleiterin der Sektion Marine Biogeowissenschaften am Alfred-Wegener-Instituts.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/e/csm_20240605_Judith_Hauck__c_Kerstin_Rolfes_027_08c858bf02.jpg" length="216938" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/e/csm_20240605_Judith_Hauck__c_Kerstin_Rolfes_027_08c858bf02.jpg" fileSize="216938" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Meeresbiogeochemikerin Judith Hauck </media:description><media:copyright>Kerstin Rolfes</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professorin Katharina Brinkert im Fachbereich Produktionstechnik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professorin-katharina-brinkert-im-fachbereich-produktionstechnik</link>
                            
                            <description>Seit dem 1. August 2024 ist Katharina Brinkert Professorin für Human Space Exploration Technologies am Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) im Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik (FB 4) der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Katharina Brinkert beschäftigt sich dort mit artifiziellen Photosynthesesystemen zur nachhaltigen Produktion von Sauerstoff, Brennstoffen und anderen Chemikalien in Weltraumumgebungen und auf der Erde. 2021 bekam sie die Zeldovich Medaille für die Etablierung des Forschungsfeldes „Photoelectrochemistry in Space Environments“.</p><p>Katharina Brinkert erhielt ihren PhD im Jahre 2015 vom Imperial College London. Nach Aufenthalten als Leopoldina Postdoctoral Fellow in der Gruppe von Professor Harry B. Gray am California Institute of Technology und als Research Fellow am European Space and Technology Center (ESTEC) der ESA in Noordwijk/ Niederlande wechselte Professorin Brinkert 2019 an die University of Warwick in Großbritannien. Dort war sie bis 2024 als Assistant und Associate Professorin tätig.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/2/csm_Katharina_Brinkert_Foto_Patrick_Pollmeier_Universitaet_Bremen_615cbc4e2b.jpg" length="409517" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/2/csm_Katharina_Brinkert_Foto_Patrick_Pollmeier_Universitaet_Bremen_615cbc4e2b.jpg" fileSize="409517" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Willkommen: Professorin Katharina Brinkert im Fachbereich Produktionstechnik.</media:description><media:copyright>Patrick Pollmeier / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 09:56:00 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professor David May im Fachbereich Produktionstechnik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professor-david-may-im-fachbereich-produktionstechnik</link>
                            
                            <description>Professor David May vertritt künftig im Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik (FB 4) das Fachgebiet Werkstofftechnik/Faserverbundwerkstoffe/Leichtbau. Er leitet zudem das Faserinstitut Bremen e.V. und ist Inhaber einer Airbus-Stiftungsprofessur.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Professor David May ist dem Ruf an die Universität Bremen gefolgt. Er lehrt und forscht künftig am Fachbereich 4. Als Kooperationsprofessor leitet er zudem das Faserinstitut Bremen e.V.; eine Airbus-Stiftungsprofessur ermöglicht ihm Forschungen zu nietfreien Montagetechnologien für Faserverbundwerkstoffe.</p><p>Das Fachgebiet Werkstofftechnik/Faserverbundwerkstoffe/Leichtbau ist eng mit dem Faserinstitut Bremen e.V. (FIBRE) verbunden. Das Institut entstand 1969 aus einem Baumwollprüflabor und ist heute spezialisiert auf Faser-Kunststoff-Verbunde sowie synthetische und natürliche Fasern für technische Textilien. Das Spektrum reicht von leichtgewichtigem Hochleistungs-Carbon für Flugzeuge und Weltraumraketen bis hin zu Spezialfasern für Violinsaiten.</p><p>Um diese Anwendungen zu entwickeln, wird für die Werkstoffklassen ein grundlegendes Materialverständnis aufgebaut und für die Entwicklung neuer Werkstoffe, Prozesstechnologien, (Leichtbau-)Designs sowie Simulations-, Prüf-, Mess- und Überwachungsmethoden genutzt. Hierfür kombiniert ein interdisziplinäres Team aus über 60 internationalen Mitarbeitenden vielfältiges Fachwissen in den Ingenieurswissenschaften mit Expertise in Chemie, Physik und Informatik. Besondere Forschungshighlights bilden aktuell das neue Prüflabor für die Untersuchung von Werkstoffverhalten bei kryogenen Temperaturen sowie das Thermoplast-Schweißlabor, welches im Rahmen einer Airbus-Stiftungsprofessur weiter ausgebaut wird.</p><h3>FIBRE-Standorte in der Uni und am ECOMAT</h3><p>Zur bestmöglichen Vernetzung mit Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Industrie sind Büros, Labore und Technika des FIBRE sowohl auf dem Campus der Universität Bremen (IW3) als auch im Bremer Forschungs- und Technologiezentrum ECOMAT (Airport-Stadt) beheimatet. Das Baumwollprüflabor befindet sich weiterhin an der Baumwollbörse (Naturfaserprüfung).</p><p>David May, geboren 1987 in Baden-Baden, ging nach seinem Grundwehrdienst bei der Luftwaffe nach Kaiserslautern, um dort an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Maschinenbau zu studieren. 2012 startete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) und promovierte dort im Juli 2015 im Bereich Verarbeitungstechnik mit einer Dissertation über das Imprägnierverhalten textiler Verstärkungsstrukturen.</p><h3>Erfolg im BMBF-Nachwuchswettbewerb NanoMatFutur</h3><p>Im Januar 2016 wurde er Leiter des Kompetenzfeldes „Imprägnier- und Preformtechnologien“ und Lehrbeauftragter der RPTU für „Integrierte Produktentwicklung mit Verbundwerkstoffen“. Nach einem Erfolg im BMBF-Nachwuchswettbewerb NanoMatFutur leitete er zusätzlich eine interdisziplinäre Forschungsgruppe zu Verbundwerkstoffen für Mobilität und Transport. Im Juni 2021 habilitierte er sich und erhielt die venia legendi „Prozesstechnik der Verbundwerkstoffe“. 2023 wurde er am IVW Technisch-Wissenschaftlicher Direktor der neu begründeten Abteilung Digitalisierung und legte seinen Schwerpunkt auf die digitalisiere Material- und Prozessentwicklung.</p><p>Das größte Interesse von David May gilt dem Verhalten von Werkstoffen und Halbzeugen bei der Verarbeitung zu Bauteilen. Ein interdisziplinäres Forschungsfeld, das gerade im Bereich der Faser-Kunststoff-Verbunde sehr facettenreich ist: „Wir müssen die Prozessphysik verstehen und daraus herleiten, welche Halbzeugeigenschaften den Prozessverlauf beeinflussen. Dann entwickeln wir entsprechende Versuchsanordnungen, um genau diese Eigenschaft zu bestimmen, denn selbst für sehr kritische Eigenschaften sind wir hier von standardisierten Verfahren oft noch weit entfernt.“</p><p>Die Versuchsstände müssen wiederum mit Sensorik ausgestattet werden, die in eine Software eingebettet wird. Auf Basis der Ergebnisse können dann Materialmodelle erstellt werden, die Eingang in Prozesssimulationen finden. „Letztlich haben wir dann den Werkzeugkasten, den wir brauchen, um Material und Prozess optimal auf einander abzustimmen. An manchen Stellen arbeiten wir auch daran die Experimente zur Halbzeugcharakterisierung durch Werkstoffsimulationen zu ergänzen oder gar zu ersetzen, immer öfter unterstützt durch Methoden des Maschinellen Lernens“, so der Hochschullehrer.</p><h3>Stiftungsprofessur zu thermoplastischen Schweißtechnologien</h3><p>Um dieses Feld zu beforschen, brauche man unterschiedlichste Kompetenzen im Team, aber auch die richtigen Forschungspartner. „All das zusammenzubringen, macht für mich den großen Reiz aus. Die thermoplastischen Schweißtechnologien, die im Rahmen der Stiftungsprofessur im Vordergrund stehen, sind für uns also eine wunderbare Spielweise auf der wir genau diese methodischen Ansätze verfolgen können.“</p><p>In der Lehre ist es Professor May wichtig, den Studierenden die Gestaltungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Ob es um Verbrenner-Aus oder emissionsfreies Fliegen gehe: Die technischen Studiengänge der Universität vermitteln das Handwerkszeug, um diese Ziele wirklich Realität werden zu lassen. „Für mich steht dabei natürlich der Leichtbau mit Faser-Kunststoff-Verbunden im Vordergrund, der hier einen enormen Beitrag leisten kann, gerade in der Luftfahrt.“</p><p>David May hat sich für Bremen und die Universität Bremen entschieden, weil ihn der Standort in vielerlei Hinsicht hat überzeugt. „Für meine Forschung im Bereich der Faser-Kunststoff-Verbunde ist die lokal ansässige Industrie sehr spannend, natürlich die Luft- und Raumfahrt, aber auch darüber hinaus. Und hier auf dem Campus, schön nah beieinander, finden sich über die ganze Bandbreite meiner Forschung hinweg Lehrstühle und An-Institute der Universität Bremen.“ Hier sieht er Anknüpfungspunkte, oder es gebe sogar scjhon intensive Kooperationen mit seinem Institut.</p><p>„Ich konnte im Vorlauf zu meiner Entscheidung viele künftige Kolleginnen und Kollegen kennenlernen und hatte sofort ein gutes Gefühl. Die Stimmung ist gut, und alle schreiten gemeinsam voran. Am wichtigsten für meine Entscheidung waren aber der Enthusiasmus und die Freude am Forschen die ich direkt bei meinem künftigen Team am Faserinstitut wahrgenommen habe.“ Das Institut habe es immer wieder geschafft, mit großer Weitsicht in neue Themenfelder einzusteigen. Es verfüge über eine sehr attraktive Ausstattung. „Ein gutes Beispiel ist unser im Aufbau befindliches Kryo-Labor, mit dem wir Werkstoffe mittels flüssigem Stickstoff, Helium und bald auch Wasserstoff unter kryogenen Temperaturen prüfen können. Das Labor bauen wir teilweise gemeinsam mit Airbus direkt im ECOMAT-Technologiezentrum in der Airport-Stadt auf und teilweise am DLR auf dem Campus. Auch hier zeigen sich also wieder die tollen Kooperationsmöglichkeiten.“</p><p>Jenseits der Arbeit hat ihn auch die Stadt insgesamt überzeugt. Im Sommer sei die Stadt vielerorts wunderbar grün, der Verkehr ist fahrradfreundlich, und seine Kinder erfreuen sich an den Seen und Parks.</p><h3>Bekannte Lösungsansätze, aber auch völlig neue Bereiche</h3><p>Als neuer Institutsleiter des FIBRE hat Professor May direkten Einblick in die ganze Vielfalt der Forschung am Faserinstitut. „Viele der Themen, gerade im Bereich der Verbundwerkstoffe, sind mir aus meinem vorherigen Wirkungsbereich gut bekannt. Ich freue mich sehr darauf zu sehen, welche Lösungsansätze hier für ähnliche Problemstellungen entwickelt wurden – jedes Institut hat letztlich seine eigene Handschrift. Andere Bereiche, allen voran die Funktionsfasern sind für mich ziemlich neu. Da gibt es für mich also viel zu entdecken.“</p><p>Die Position bringe viele Gestaltungsmöglichkeiten mit sich. Die ersten Strategiegespräche im Team hat David May schon hinter sich, und die Entwicklung der Vision für die Zukunft des Instituts sowie die Umsetzung ist für ihn eine ganz besondere Freude. „Gerade die Implementierung der Inhalte der Airbus-Stiftungsprofessur, verbunden mit den geplanten Laborerweiterungen, lässt das Forscherherz natürlich höherschlagen.“</p><h3>In der Lehre noch viele Ideen</h3><p>Zu den Aufgaben von May als Institutsleiter gehört es auch, die Netzwerke des Instituts zu pflegen und zu erweitern. In den ersten Wochen sei schon viel passiert, und noch viel mehr stehe auf seiner ToDo-Liste. „Es ist hier einfach viel los, vom Forschungs- und Transferschwerpunkt Luft- und Raumfahrt bis hin zum MAPEX Center for Materials and Processes. Die Kolleginnen und Kollegen machen es mir bisher sehr leicht mich zu integrieren.“ Schließlich freue er sich nach einigen Monaten Pause, bald auch wieder in den Lehrbetrieb einzusteigen und in den Austausch mit den Studentinnen und Studenten zu gehen: „Wir haben in der Lehre noch viele Ideen!“</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/9/csm_20240910_David_May-14_bea_b718745c40.jpg" length="227309" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/9/csm_20240910_David_May-14_bea_b718745c40.jpg" fileSize="227309" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professor David May vertritt künftig im Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik (FB 4) das Fachgebiet Werkstofftechnik/Faserverbundwerkstoffe/Leichtbau.</media:description><media:copyright>Universität Bremen / Annemarie Popp</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 17:54:20 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Professorin Anja Becker im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/willkommen-professorin-anja-becker-im-fachbereich-sprach-und-literaturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Anja Becker ist seit dem Sommersemester 2024 Professorin für Germanistische Mediävistik und Frühneuzeitforschung bis zum Ausgang des 16. Jahrhunderts.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Forschung und Lehre beschäftigt sich Anja Becker mit lyrischen und epischen Dialogen, mit Metaphern in Heilig-Geist-Texten, mit niederdeutschen Gebeten und Liedern sowie mit Fragen der historischen Erzählforschung.</p><p>An der deutschen Literatur, die zwischen 800 und 1600 entstanden ist, fasziniert sie das komplexe Verhältnis von Bekanntem und Fremdem. Wie kann man auf Fremdes eingehen, ohne es dabei schon durch die Art der Hinwendung sogleich wieder einzuhegen?</p><p>Diese, auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen übertragbare Problemstellung steht im Zentrum ihres Nachdenkens über vormoderne Literatur. Als erste in ihrer Familie, die studiert hat, möchte sie zudem dazu beitragen, dass sich niemand aufgrund seiner Herkunft an der Universität fremd fühlt.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2024/Anja_Becker_Copyright_Matej_Meza_Uni_Bremen.jpg" length="1146249" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2024/Anja_Becker_Copyright_Matej_Meza_Uni_Bremen.jpg" fileSize="1146249" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Anja Becker</media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-35350</guid>
                            <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 17:03:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Tobias Röth - Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-tobias-roeth-fachbereich-wirtschaftswissenschaft</link>
                            
                            <description>Tobias Röth ist seit April 2024 Professor im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft.
Dort hat er die Leitung der Professur „Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Technologie und Innovationen“ übernommen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Forschung und Lehre befasst sich Tobias Röth mit der Frage, wie Unternehmen die Entwicklung, Implementierung und Nutzung (digitaler) Technologien bei der Innovation ihrer betrieblichen Prozesse, Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle verantwortungsvoll und erfolgreich managen können. Diese Themen des Technologie- und Innovationsmanagements prägen sein Engagement in der Lehre der Studiengänge BWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen. Vor seiner Zeit in Bremen arbeitete und studierte Tobias Röth an der Universität Kassel, der <span lang="en" dir="ltr">Arizona State University</span> und der Universität Kiel.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Foto_Tobias_Roeth_privat.jpg" length="126236" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Foto_Tobias_Roeth_privat.jpg" fileSize="126236" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 10:52:04 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Christian Schwarzenegger – Fachbereich Kulturwissenschaften </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-christian-schwarzenegger-fachbereich-kulturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Christian Schwarzenegger ist seit April 2024 Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Medienwandel am Zentrum für Medien-, Kommunikations- &amp; Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen.  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Medien sind in stetigem Wandel und von ständigen Innovationen getrieben. Das lässt leicht übersehen, dass viele Wandelerfahrungen Teil von langfristigen Transformationsprozessen sind – die neben aktuellen Dynamiken auch historische Kontinuitäten aufweisen. Wie sich Medien – Technologien, Formate, Kulturen und Praktiken –&nbsp;&nbsp;im Zeitverlauf verändern und welche Konsequenzen deren Emergenz, Transformation und eventuelles Verschwinden hat, untersucht Christian Schwarzenegger mit seinem <abbr title="Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung">ZeMKI</abbr>-Lab „Medienwandel und langfristige Transformationsprozesse“. Ein Schwerpunkt liegt auf Medienwandel und der Teilhabe an gesellschaftlich geteilten Wirklichkeiten, Wertvorstellungen und Wissensordnungen. Der Österreicher freut sich, nach Stationen in Wien, Aachen, Augsburg sein Lab nun am <abbr title="Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung">ZeMKI</abbr> zu finden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Foto_Christian_Schwarzenegger_privat.jpg" length="249580" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Foto_Christian_Schwarzenegger_privat.jpg" fileSize="249580" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 10:39:39 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Charlotte Havermans – Fachbereich Biologie/Chemie </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-charlotte-havermans-fachbereich-biologie-chemie</link>
                            
                            <description>Charlotte Havermans ist seit April 2024 Professorin für Marine Zoologie an der Universität Bremen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Charlotte Havermans studierte Biologie in <span lang="fr" dir="ltr">Louvain-la-Neuve</span>, Belgien, wo sie 2012 zum Thema der evolutionären Beziehungen von antarktischen und Tiefseekrebsen promovierte.</p><p>Seit 2015 arbeitet sie in Deutschland. Sie erhielt zwei Postdoc-Stellen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an der Universität Bremen. Diese Projekte konzentrierten sich auf Verbreitungsverschiebungen von Plankton in polaren Meeresökosystemen als Folge von Umweltveränderungen. Der Schwerpunkt lag dabei auf Nahrungsnetzen, Konnektivität von Arten und ihrer Anpassungsfähigkeit gegenüber der Erwärmung von Gewässern.&nbsp;</p><p>Seit 2019 leitet sie die Helmholtz-Nachwuchsgruppe "ARJEL - <span lang="en" dir="ltr">Arctic Jellies</span>" am Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Ziel dieses Projekts ist es, die Auswirkungen von Quallen auf die sich verändernden arktischen Ökosysteme und Fischbestände zu untersuchen.</p><p>Ihre Forschungsziele sind die Anwendung verschiedener moderner molekularer und optischer Techniken, sowohl im Feld als auch im Labor, um die Verschiebung von Verbreitungsgebieten und die Anpassung von marinem Zooplankton an den Klimawandel zu untersuchen und die bisher unbekannten Verbindungen in marinen Nahrungsnetzen aufzudecken. Bislang hat sie an vierzehn Feldexpeditionen teilgenommen, mehrere davon mit dem Eisbrecher Polarstern.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Foto_Charlotte_Havermans.JPG" length="409216" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Foto_Charlotte_Havermans.JPG" fileSize="409216" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 18:41:27 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Anja Becker – Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-anja-becker-fachbereich-sprach-und-literaturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Anja Becker ist seit April 2024 Professorin für Germanistische Mediävistik und Frühneuzeitforschung bis zum Ausgang des 16. Jahrhunderts.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Forschung und Lehre beschäftigt sich Anja Becker mit lyrischen und epischen Dialogen, mit Metaphern in Heilig-Geist-Texten, mit niederdeutschen Gebeten und Liedern sowie mit Fragen der historischen Erzählforschung. An der deutschen Literatur, die zwischen 800 und 1600 entstanden ist, fasziniert sie das komplexe Verhältnis von Bekanntem und Fremdem. Wie kann man auf Fremdes eingehen, ohne es dabei schon durch die Art der Hinwendung sogleich wieder einzuhegen? Diese, auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen übertragbare Problemstellung steht im Zentrum ihres Nachdenkens über vormoderne Literatur. Als erste in ihrer Familie, die studiert hat, möchte sie zudem dazu beitragen, dass sich niemand aufgrund seiner Herkunft an der Universität fremd fühlt.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Anja_Becker_Copyright_Matej_Meza_Uni_Bremen.jpg" length="1002310" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Anja_Becker_Copyright_Matej_Meza_Uni_Bremen.jpg" fileSize="1002310" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 16 May 2024 16:31:02 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Ina Hunger – Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-ina-hunger-fachbereich-human-und-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Ina Hunger ist seit 1. April 2024 Professorin für Sportpädagogik und Sportdidaktik am Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften.  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ina Hunger besetzt damit den ersten Lehrstuhl des neu eingerichteten Fachs Sportwissenschaften an der Universität Bremen. Sie forscht zu den Themen Sportunterricht, (früh)kindliche Bewegungssozialisation und gesundheitliche Herausforderungen Heranwachsender.</p><p>In diesen thematischen Zusammenhängen fokussiert die Wissenschaftlerin unter anderem auf Fragen nach Geschlecht, Diversität und sozialen Lebenslagen. Vor ihrem Amtsantritt in Bremen war Ina Hunger Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Sportwissenschaften an der Universität Göttingen. Dort leitete sie den Arbeitsbereich Sportpädagogik und -didaktik.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/b/csm_Ina_Hunger_privat_da28493a9b.jpg" length="186936" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/b/csm_Ina_Hunger_privat_da28493a9b.jpg" fileSize="186936" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Marco Bühl Photography</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 17:03:39 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Barbara Cludius - Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-barbara-cludius-fachbereich-human-und-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Barbara Cludius ist seit Februar 2024 Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Erwachsenenalters im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Barbara Cludius leitet die <abbr title="Arbeitsgruppe">AG</abbr> für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Erwachsenenalters. In ihrer Forschung verbindet sie (experimentelle) Grundlagenforschung mit Psychotherapieforschung. Sie untersucht die Rolle von transdiagnostischen Prozessen, insbesondere Perfektionismus und Emotionsregulation in der Entstehung und Aufrechterhaltung verschiedener psychischer Störungen. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt von Barbara Cludius liegt im Bereich der Zwangsstörung. Als approbierte psychologische Psychotherapeutin ist sie Ko-Leitung der Psychotherapeutischen Universitätsambulanz über die Lebensspanne (PULS), die aktuell wieder aufgebaut wird. Im Jahr 2023 wurde sie mit dem Prinzessin Therese von Bayern-Preis für herausragende wissenschaftliche Leistung ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/5/csm_Barbara_Cludius_Copyright_privat_c52fce8aa2.jpg" length="213725" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/5/csm_Barbara_Cludius_Copyright_privat_c52fce8aa2.jpg" fileSize="213725" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 10:47:36 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr.-Ing. Matthias Busse – Fachbereich Produktionstechnik und Fraunhofer-IFAM</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-ing-matthias-busse-fachbereich-produktionstechnik-und-fraunhofer-ifam</link>
                            
                            <description>Nach 21 Jahren als Leiter des Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM ist Matthias Busse in den Ruhestand gegangen. Er lehrte in dieser Zeit auch als Professor am Fachbereich 4 – Produktionstechnik Maschinenbau und Verfahrenstechnik.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Professor Busse hatte 2003 nach vielen Jahren als Wissenschaftler an der Universität Paderborn und später als Führungskraft in der Forschung des Volkswagen-Konzerns die Leitung des Fraunhofer-Institutes für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen, Institutsteil Formgebung und Funktionswerkstoffe, übernommen. Zeitgleich wurde er auf den Lehrstuhl für „Endformnahe Fertigungstechnik“ am Fachbereich Produktionstechnik der Universität berufen.</p><p>In seiner Zeit am IFAM entwickelte sich die Forschungseinrichtung zu einer der größten innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft. Matthias Busse kam bei der Ausrichtung des Instituts seine große Erfahrung innerhalb der Automobilbranche zugute. Bei der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft und der Bildung neuer, hochaktueller Forschungsschwerpunkte – unter anderem in den Bereichen Leichtbau sowie Energiespeicher und Systeme – kamen dem IFAM die guten Verbindungen und umfangreichen Kenntnisse ihres Institutsleiters zugute.</p><p>Auch an der Universität Bremen begeisterte Professor Busse die Studierenden mit dem breiten Erfahrungswissen aus seiner beruflichen Praxis. Seine Vorlesungen, insbesondere „Endformnahe Fertigungstechnologien“, wurden von seinen Hörerinnen und Hörern im Rahmen der Evaluationen stets hervorragend bewertet. Viele Alumni der Universität Bremen sind heute am Fraunhofer IFAM beschäftigt.</p><p>Im Rahmen der U Bremen Research Alliance (UBRA) vertiefte Matthias Busse die Zusammenarbeit zwischen der Universität Bremen, dem IFAM und weiteren Forschungsinstituten in Bremen. So war er unter anderem maßgeblich an der Entstehung des UBRA-Wissenschaftsschwerpunktes „Materialwissenschaften und ihre Technologien“ beteiligt. Beim allerersten Antrag für ein Exzellenzcluster zu Sensorischen Materialien war er in den Jahren nach der Jahrtausendwende der Sprecher der Antragstellenden. Als Mitglied des Bremer Forschungszentrums für Energiesysteme (BEST) trug er zuletzt zum Zukunftsthema der „Transformation der heutigen Energiesysteme“ bei. Dabei galt sein besonderes Interesse den Bereichen Energieeffizienz und CO2-Reduktion, insbesondere im Bereich Mobilität.</p><p>Die Nachfolge von Matthias Busse als geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer‐Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM übernahm am 1. April 2024 Professor Bernd Mayer. Auch er lehrt seit mehreren Jahren am Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/c/csm_Prof_Dr_Ing_habil_Matthias_Busse_Foto_IFAM_172708adc9.jpg" length="177384" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/c/csm_Prof_Dr_Ing_habil_Matthias_Busse_Foto_IFAM_172708adc9.jpg" fileSize="177384" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Fraunhofer IFAM</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 17:26:31 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Dirk Lorenz – Fachbereich Mathematik / Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-dirk-lorenz-fachbereich-mathematik-informatik</link>
                            
                            <description>Dirk Lorenz ist seit Oktober 2023 Professor für angewandte und industrielle Mathematik am Zentrum für Industriemathematik an der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Zuvor war Dirk Lorenz rund 15 Jahre lang Professor an der TU Braunschweig. Lorenz studierte an der Universität Bremen Mathematik, wo er 2005 in Mathematik promovierte. Ihn interessierte schon immer, was man mit Mathematik machen und verstehen kann. Professor Lorenz forscht unter anderem zu Methoden der Optimierung, welche dann in verschiedenen Gebieten zum Einsatz kommen, wie zum Beispiel bei der Bearbeitung von Bildern, in der Lösung von Steuerungsproblemen oder im maschinellen Lernen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Dirk_Lorenz_Copyright_Lukas_Klose.jpg" length="276204" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Dirk_Lorenz_Copyright_Lukas_Klose.jpg" fileSize="276204" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lukas Klose / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 17:21:26 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Christian Kirchmeier – Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-christian-kirchmeier-fachbereich-sprach-und-literaturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Christian Kirchmeier ist seit Oktober 2023 Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Christian Kirchmeier untersucht mit seinem Team, wie sich in der Literatur vom 17. bis ins 19. Jahrhundert die Konturen der modernen Gesellschaft herausgebildet haben. Dabei beschäftigt ihn vor allem die Frage, ob und wie sich diese Formen gegenwärtig verändern. So blickt er aus der Perspektive der Literaturgeschichte auf gegenwärtige kulturelle Entwicklungen – beispielsweise bei Künstlicher Intelligenz, bei politischer Repräsentation und politischen Selbstdarstellungen, bei Formen der Satire und bei kulturellen Paradoxien. Bevor er nach Bremen kam, hat Christian Kirchmeier unter anderem an der LMU München, der <span lang="en" dir="ltr">Yale University</span> und der Universität Groningen gearbeitet.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Christian_Kirchmeier_Copyright_Lukas_Klose.jpg" length="167080" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Christian_Kirchmeier_Copyright_Lukas_Klose.jpg" fileSize="167080" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lukas Klose / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 15:59:02 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Arne Peters – Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-arne-peters-fachbereich-sprach-und-literaturwissenschaft</link>
                            
                            <description>Arne Peters ist seit Oktober 2023 Professor für Anthropologische Linguistik / Cultural Linguistics im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Forschung und Lehre beschäftigt sich Arne Peters mit den Einflüssen von kulturspezifischen Weltbildern und Konzeptualisierungen soziokultureller Realitäten auf sprachliche Strukturen. Sein Hauptfokus liegt dabei auf Varietäten des Englischen sowie indigenen Sprachen in den mehrsprachigen Räumen des Atlantischen Archipels, Nordamerikas, Skandinaviens sowie des subsaharischen Afrikas. Peters forscht intensiv zum Zusammenspiel von Sprache, Kultur und Kognition in Südafrika und Irland sowie zu Varietäten und Funktionen des Englischen in den polaren Regionen der Erde. Mit seiner Arbeit möchte der Wissenschaftler ein Verständnis von kultureller Variation im Sprachgebrauch schaffen und zu interkultureller Kommunikation beitragen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Arne_Peters_Copyright_Lukas_Klose.jpg" length="234288" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Arne_Peters_Copyright_Lukas_Klose.jpg" fileSize="234288" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lukas Klose / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 15:52:36 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Julia Geneuss – Fachbereich Rechtswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-julia-geneuss-fachbereich-rechtswissenschaften</link>
                            
                            <description>Julia Geneuss ist seit Oktober 2023 Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales und Europäisches Strafrecht, Informationsstrafrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Julia Geneuss studierte Rechtswissenschaften in Freiburg und Aberdeen. Sie promovierte 2013 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Bevor sie 2023 an der Universität Hamburg habilitierte, übernahm sie Vertretungen in Göttingen, Frankfurt (Oder), Potsdam und Konstanz.</p><p>Die Forschungsschwerpunkte von Julia Geneuss liegen im Strafrecht und Strafprozessrecht, einschließlich der internationalen und europäischen Bezüge und der Rechtsvergleichung. Ein besonderer Fokus der Forschungstätigkeit ist dabei das nationale, insbesondere das deutsche Völkerstrafrecht. Zur Zeit arbeitet sie an verschiedenen Projekten, die sich mit den Strafverfahren beschäftigen, die gegen die „Syrienrückkehrer/innen“ vor deutschen Gerichten geführt werden. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist das Informationsstrafrecht, insbesondere der strafrechtliche Schutz der informationellen Privatheit&nbsp;unter den Bedingungen der Digitalisierung.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Julia_Geneuss_Copyright_Lukas_Klose.jpg" length="158203" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Julia_Geneuss_Copyright_Lukas_Klose.jpg" fileSize="158203" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lukas Klose / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 13:58:51 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Markus Tepe – Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-markus-tepe-fachbereich-sozialwissenschaften</link>
                            
                            <description>Markus Tepe ist Professor für das Politisches System der Bundesrepublik mit dem Schwerpunkt Theorie und Empirie des Wohlfahrtsstaates am Forschungszentrum für Ungleichheit und Sozialpolitik (SOCIUM). </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Tepe studierte Politikwissenschaft, Öffentliches Recht und Wirtschaftspolitik in Münster und promovierte 2008 an der Freien Universität Berlin. Forschungsaufenthalte führten ihn unter anderem an die Universitäten Stanford und Yale. Tepe war Juniorprofessor für Positive Politische Theorie und zuletzt Professor für das Politische System Deutschlands an der Universität Oldenburg. Seine Forschung befasst sich mit den Determinanten von Wahl- und Entscheidungsverhalten in Politik und Verwaltung. Seit 2021 ist er stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW).</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Markus_Tepe_Copyright_Lukas_Klose.jpg" length="144382" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Markus_Tepe_Copyright_Lukas_Klose.jpg" fileSize="144382" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lukas Klose / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 12:15:05 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Katharina Reiling - Fachbereich Rechtswissenschaften </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-katharina-reiling-fachbereich-rechtswissenschaften</link>
                            
                            <description>Katharina Reiling hat im August 2023 eine Professur für Öffentliches Recht im Fachbereich Rechtswissenschaft übernommen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsinteresse von Katharina Reiling liegt beim Verwaltungsrecht, insbesondere in seinen überstaatlichen Bezügen. Einen weiteren Tätigkeitsschwerpunkt bildet das maritime Recht. Nach ihrer Promotion und Habilitation an der Universität Konstanz erhielt die Juristin 2022 ihre erste Professur an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, bevor sie zum August 2023 an die Universität Bremen wechselte.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/f/csm_Reiling___copyright_Alexander_Stertzik__8b695cbd14.jpg" length="50150" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/f/csm_Reiling___copyright_Alexander_Stertzik__8b695cbd14.jpg" fileSize="50150" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Alexander Stertzik</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 10:53:25 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Nadira Faber – Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-nadira-faber-fachbereich-human-und-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Seit April 2023 ist Nadira Faber Professorin für Sozialpsychologie mit Wirtschafts- und Organisationspsychologie im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nadira Faber interessiert sich dafür, wie Menschen in ihrem sozialen Umfeld Entscheidungen treffen. Nach ihrer Promotion an der Universität Göttingen zog sie 2012 nach England und war dort an den Universitäten Oxford und Exeter tätig. Nadira Faber arbeitet interdisziplinär an der Schnittstelle von experimenteller Psychologie und Moralphilosophie. Hauptfragestellungen sind hierbei, wie Personen ihre eigenen Interessen gegen die Interessen anderer abwägen, wann und warum man sich beispielsweise altruistisch verhält und wann man eher Eigennutz in den Vordergrund stellt. Hierbei werden nicht nur grundlegende psychologische Prozesse untersucht, sondern auch deren Anwendung, beispielsweise im Kontext der Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit der eigennützigen Ausbeutung natürlicher Ressourcen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_Nadira_Faber_Quelle_privat_658214ddc5.jpg" length="65079" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_Nadira_Faber_Quelle_privat_658214ddc5.jpg" fileSize="65079" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 10:35:04 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Sophia Hunger - Fachbereich Sozialwissenschaften </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-sophia-hunger-fachbereich-sozialwissenschaften</link>
                            
                            <description>Sophia Hunger ist seit Mai 2023 Professorin für Computational Social Science an der Universität Bremen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sophia Hunger beschäftigt sich mit der Entwicklung und Anwendung von automatisierten Textanalysen und maschinellem Lernen in den Sozialwissenschaften, zum Beispiel für die Messung von Parteipositionen oder die Identifizierung von Protestereignissen in Zeitungsartikeln. Dabei stützt sich ihre Forschung auf verschiedene digitale und analoge empirische Quellen, wie Daten aus sozialen Medien, Umfragen, Parlamentsreden, Pressemitteilungen und Zeitungsartikeln.</p><p>Nach ihrem Studium der Politikwissenschaft, Ethnologie und Volkswirtschaftslehre in München, Kopenhagen und <span lang="en" dir="ltr">Chapel Hill </span>wurde Sophia Hunger 2020 mit einer Arbeit zum populistischen Zeitgeist in Europa am Europäischen Hochschulinstitut promoviert.</p><p>Seit 2020 forschte sie am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung im Rahmen des MOTRA-Projekts (Monitoring System and TransferPlatform Radicalization) zu Protest, sozialen Bewegungen, Mobilisierung und Radikalisierung. Dabei beschäftigt sie sich mit Fragen, die sich auf Bewegungen als Ganzes und ihre Auswirkungen auf die Öffentlichkeit beziehen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Sophia_Hunger.jpg" length="459056" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Sophia_Hunger.jpg" fileSize="459056" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Florian Egon Kraus</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sat, 01 Jul 2023 14:37:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr.-Ing. Amir Ebrahimi – Fachbereich Physik/ Elektrotechnik </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-ing-amir-ebrahimi-fachbereich-physik-elektrotechnik</link>
                            
                            <description>Seit Juli 2023 ist Amir Ebrahimi Leiter der Abteilung für elektrische Antriebe und Leistungselektronik am Institut für elektrische Antriebe, Leistungselektronik und Bauelemente im Fachbereich Physik/ Elektrotechnik. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Amir Ebrahimi promovierte an der Universität Stuttgart auf dem Gebiet der elektrischen Maschinen und Antriebe. Anschließend – ab 2013 – war er Gruppenleiter für elektromechanische Antriebssysteme und <span lang="en" dir="ltr">Wearable Robotics</span> am Fraunhofer Institut IPA. Von 2017 bis 2023 war er Juniorprofessor für Elektrische Maschinen an der Leibniz Universität Hannover, wo er die Vektortheorie der rotierenden elektrischen Maschine begründete. Die Forschungsinteressen von Amir Ebrahimi umfassen elektrische Antriebe, erneuerbare Energien (insbesondere Windkraftanlagen und Hydrogeneratoren), Mechatronik (vor allem <span lang="en" dir="ltr">Wearable Robotics</span>), Elektromobilität (besonders E-Autos und elektrisches Fliegen), elektrische Maschinen und Leistungselektronik.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/b/csm_Amir_Ebrahimi_CopyrightLukas_Klose_1872975ae6.jpg" length="293683" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/b/csm_Amir_Ebrahimi_CopyrightLukas_Klose_1872975ae6.jpg" fileSize="293683" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lukas Klose</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 10:35:24 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Michael Sentef - Fachbereich Physik / Elektrotechnik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-michael-sentef-fachbereich-physik-elektrotechnik</link>
                            
                            <description>Michael Sentef ist seit April 2023 Professor für Theoretische Festkörperphysik im Fachbereich Physik/ Elektrotechnik.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Von 2016 bis 2022 war Michael Sentef Leiter einer von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen des Emmy-Noether-Programms geförderten Nachwuchsgruppe am Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) in Hamburg. Für einige Monate war er außerdem <span lang="en" dir="ltr">Associate</span> Professor für Theoretische Quantenphysik an der <span lang="en" dir="ltr">University of Bristol</span> (<abbr title="United Kingdom">UK</abbr>).&nbsp;</p><p>Michael Sentef studierte Physik an der Universität Augsburg und promovierte dort 2010 mit einer Arbeit zur numerischen Simulation zweidimensionaler stark korrelierter Quanten-Vielteilchensysteme. Im Anschluss war er von 2011 bis 2014 Postdoktorand an der Stanford <span lang="en" dir="ltr">University</span> und dem dortigen<span lang="en" dir="ltr"> SLAC National Accelerator Laboratory.</span> Dort begann er sich für Materialien in Wechselwirkung mit starken <span lang="en" dir="ltr">Laser</span>feldern und auf ultrakurzen Zeitskalen zu interessieren, um deren Eigenschaften gezielt zu verändern. Es folgten Postdoc-Aufenthalte an der Universität Bonn und am MPSD Hamburg, ehe er 2016 erfolgreich die Emmy-Noether-Gruppe einwarb.&nbsp;</p><p>An der Universität Bremen möchte Michael Sentef die Verbindung von Materialforschung und fundamentalen Fragen der Quanten-Vielteilchenphysik und der Licht-Materie-Wechselwirkung stärken und Methoden für die <span lang="en" dir="ltr">Computer</span>-Simulation realistischer Licht-Materie-<span lang="en" dir="ltr">Interfaces</span> weiterentwickeln. Hierzu sollen neue Materialien durch die enge Verbindung zwischen Theorie und Experiment identifiziert werden, sie sich besonders gut für solche<span lang="en" dir="ltr"> Interfaces</span> eignen und auch potentielle Anwendungen versprechen, beispielsweise atomar dünne 2D-Materialien. Sentef möchte mit seiner Forschung dazu beitragen, dass sich so aus der Grundlagenforschung künftige Anwendungen ergeben, etwa in der Optoelektronik und in energieeffizienten grünen Quantentechnologien.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Michael_Sentef_Copyright_Lukas_Klose_Universitaet_Bremen.jpg" length="142802" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Michael_Sentef_Copyright_Lukas_Klose_Universitaet_Bremen.jpg" fileSize="142802" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lukas Klose</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 08 Jun 2023 19:47:02 +0200</pubDate>
                            <title>Dr. Julia Borst - Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/dr-julia-borst-fachbereich-sprach-und-literaturwissenschaften-1</link>
                            
                            <description>Dr. Julia Borst hat den Abioseh Porter Best Essay Award 2023 der African
Literature Association erhalten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Preis wurde der Romanistin im Rahmen der Jahrestagung der <span lang="en" dir="ltr">African Literature Association</span> in Knoxville, Tennessee, am 27. Mai 2023 verliehen. Julia Borst wurde für ihren Artikel „<span lang="en" dir="ltr">Imagining Afrodescendance and the African Diaspora in Spain: Re-/De-Centering Belonging in Literature, Photography, and Film</span>“ (<abbr title="volume">vol.</abbr> 52, <abbr title="number">no.</abbr> 2, 2021) ausgezeichnet. Er wurde in der Zeitschrift <em><span lang="en" dir="ltr">Research in African Literatures</span></em>publiziert.</p><p>Der Beitrag, in dem <abbr title="Doktor"> Dr.&nbsp;</abbr>Julia Borst zentrale Ergebnisse ihres laufenden <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr>-Projekts zusammenfasst, widmet sich der Frage, wie Afrodeszendenz und Afrika in Lyrik, Fotografie und Film als ermächtigende Bezugspunkte für das afrodiasporische Subjekt in Spanien imaginiert werden. Der <span lang="en" dir="ltr">Abioseh Porter Best Essay Award</span> wird jährlich für herausragende Artikel aus dem Bereich der afrikanischen Literaturwissenschaften verliehen, die in bedeutenden wissenschaftlichen Zeitschriften mit <span lang="en" dir="ltr">Peer Review</span> veröffentlicht wurden. Das Komitee, das über die Preisvergabe entschieden hat, hob insbesondere ihre Verdienste hervor, einem marginalisierten Forschungsgegenstand Sichtbarkeit zu verschaffen und eine global geführte Debatte über die afrikanische Diaspora auf den spanischen Kontext hin weiterzudenken.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Julia_Borst_Copyright_Andreas_Sierts_Julia_Borst.jpg" length="295573" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Julia_Borst_Copyright_Andreas_Sierts_Julia_Borst.jpg" fileSize="295573" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Andreas Sierts</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 08 Jun 2023 19:00:09 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Laura Neumann - Fachbereich Rechtswissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-laura-neumann-fachbereich-rechtswissenschaft</link>
                            
                            <description>Laura Neumann ist seit April 2023 Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsrecht.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Laura Neumann vertrat zuvor Lehrstühle an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) sowie in Heidelberg, Mannheim, Hamburg und Leipzig.</p><p>Im Juli 2022 habilitierte sie sich an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Arbeit zum Aufsichtssanktionenrecht europäischer Agenturen am Beispiel des EU-Kapitalmarktstrafrechts.</p><p>Promoviert wurde sie 2014 ebenfalls an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Arbeit zur potentiellen Vorbildwirkung des US-amerikanischen für ein europäisches Strafrechtssystem. Im Rahmen der Promotion führten sie Forschungsaufenthalte nach <span lang="en" dir="ltr">Cambridge</span> und <span lang="en" dir="ltr">Atlanta</span> in den <abbr title="Vereinigte Staaten von Amerika">USA</abbr>. Ihr Rechtsreferendariat absolvierte <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr> Neumann in Münster, Düsseldorf, Berlin und Tokyo. Zuvor studierte sie Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg, der Ludwig-Maximilians-Universität München und der <span lang="it" dir="ltr">Università degli Studi Roma Tre</span>.</p><p>Forschungsschwerpunkte von Laura Neumann sind das Wirtschaftsstrafrecht insbesondere in seiner europäischen und internationalen Dimension, das Europäische und das Internationale Strafrecht als solches sowie die Strafrechtsvergleichung. Einen besonderen Fokus legt sie dabei durchweg auf Fragen der Strafrechtssystemforschung.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Photo_Laura_Neumann.jpg" length="414797" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Photo_Laura_Neumann.jpg" fileSize="414797" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 08 Jun 2023 18:34:32 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Benjamin Müller – Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-benjamin-mueller-fachbereich-wirtschaftswissenschaft</link>
                            
                            <description>Benjamin Müller ist seit April 2022 Professor im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft hat er die Leitung des Arbeitsgebietes „<span lang="en" dir="ltr">Digital Business</span>, <abbr title="insbesondere">insb.</abbr>. <span lang="en" dir="ltr">Management</span> der digitalen Transformation“ übernommen.</p><p>In seiner Forschung befasst er sich vor allem mit der Frage, wie Menschen mit digitaler Technologie so umgehen lernen, dass sie ihre Routinen innovative weiterentwickeln können – im betrieblichen Kontext und darüber hinaus. Neben Themen wie Technologie-, Organisations- und Aufgabengestaltung stehen dabei insbesondere individuelle Lern- und Anpassungsprozesse im Vordergrund. Ergänzend dazu erforscht Benjamin Müller den Themenbereich digitale Unternehmensverantwortung, in dem es vor allem um die nachhaltige und verantwortungsvolle Entwicklung und Nutzung von Technologie geht. Diese Themen prägen auch sein Engagement in der Lehre der <abbr title="Betriebswirtschaftslehre">BWL</abbr> und Wirtschaftsinformatik an der Universität Bremen. Vor seiner Zeit in Bremen arbeitete Benjamin Müller in Lausanne (<abbr title="Schweiz">CH</abbr>), Groningen (<abbr title="Niederlande">NL</abbr>) und Mannheim.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Mueller_Benjamin_4_3_copyright_Jens_Lehmkuehler_Universitaet_Bremen.jpg" length="422790" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Mueller_Benjamin_4_3_copyright_Jens_Lehmkuehler_Universitaet_Bremen.jpg" fileSize="422790" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jens Lehmkühler</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 08 Jun 2023 15:50:22 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Stephanie Geise - Fachbereich Kulturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-stefanie-geise-fachbereich-kulturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Seit Oktober 2022 ist Stephanie Geise Professorin für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Methodeninnovationen im Fachbereich Kulturwissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Stephanie Geise erforscht mit innovativen Methoden, wie Menschen politische Medieninhalte über Bilder und Texte wahrnehmen und verarbeiten. Im Fokus steht die Frage, wie sich multimodale Medienbotschaften – zum Beispiel klassische Nachrichten oder <span lang="en" dir="ltr">Social Media Posts</span> – auf das politische Denken und Handeln auswirken.</p><p>Stephanie Geise promovierte 2010 an der Universität Hohenheim zur Rezeption von Wahlwerbung. 2015 erlangte sie an der Universität Erfurt die Venia Legendi für Medien- und Kommunikationswissenschaft. Als Gastwissenschaftlerin war sie an der <span lang="en" dir="ltr">University of Texas</span> in Austin tätig, bevor sie an der <abbr title="Westfälische Wilhelms-Universität">WWU</abbr> Münster zwei Forschungsprojekte zu Medienwirkungen auf die politische Partizipation leitete.</p><p>Auch am <abbr title="Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung">ZeMKI</abbr>, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung der Universität Bremen liegen ihre Forschungsschwerpunkte im Bereich innovative Methoden, politische Kommunikation und Medienwirkungen. Hier koordiniert sie außerdem ein <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr>-gefördertes Netzwerk, das computationale Methoden zur Analyse von <span lang="en" dir="ltr">Online</span>-Protest reflektiert und weiterentwickelt.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Personalie_Stefanie_Geise_Copyright_Beate_C._Koehler_ZeMKI.jpeg" length="366125" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Personalie_Stefanie_Geise_Copyright_Beate_C._Koehler_ZeMKI.jpeg" fileSize="366125" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Stephanie Geise</media:description><media:copyright>Beate C. Koehler</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 06 Jun 2023 14:40:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Matthew Nielsen – Fachbereich Biologie / Chemie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-matthew-nielsen-fachbereich-biologie-chemie</link>
                            
                            <description>Matthew Nielsen ist seit Mai 2023 Juniorprofessor an der Fakultät für Biologie/Chemie. Er erforscht die Ökologie und Evolution von Schmetterlingen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der gebürtige US-Amerikaner promovierte an der <span lang="en" dir="ltr">University of Arizona</span> (USA). Bevor er an die Universität Bremen kam, arbeitete er an Universitäten in <span lang="en" dir="ltr">Chapel Hill</span> (USA), Stockholm (SE) und Oulu (FI). Nielsen arbeitet mit Schmetterlingen, um zu verstehen, wie Lebewesen auf die Veränderungen reagieren, die der Mensch an seiner Umwelt vornimmt. Er hat untersucht, wie sich Schmetterlinge aufgrund des Klimawandels entwickeln und anpassen können, und seine aktuelle Forschung konzentriert sich darauf, wie sie sich in Städten in ganz Europa, einschließlich Bremen, verändern. In diesem Zusammenhang untersucht er zudem, wie sich Lebewesen im Laufe ihres Lebens verändern können (phänotypische Plastizität) und wie sich diese Fähigkeit selbst weiterentwickelt, um sich neuen Umgebungen anzupassen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/8/csm_Nielsen_Matthew_copyright_Mikko_Toermanen_klein_014e508364.jpg" length="99301" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/8/csm_Nielsen_Matthew_copyright_Mikko_Toermanen_klein_014e508364.jpg" fileSize="99301" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Mikko Tormanen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 17 May 2023 12:35:40 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Christian Wild – Fachbereich Biologie / Chemie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-christian-wild-fachbereich-biologie-chemie</link>
                            
                            <description>Christian Wild, Professor für Marine Ökologie, ist mit dem renommierten &quot;Mid-Career Scientist Award&quot; der International Coral Reef Society (ICRS) ausgezeichnet worden. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Damit wurden seine wissenschaftlichen Leistungen der vergangenen zehn Jahre, darunter vor allem seine zahlreichen Publikationen, auf dem Gebiet der Korallenriffforschung gewürdigt. Der Preis richtet sich an Forschende in der Mitte ihrer Karriere, die ihre Promotion vor nicht mehr als zwanzig Jahren abgeschlossen haben. Er wird einmal im Jahr an eine Einzelperson vergeben. Der „Mid-Career Scientist Award“ ist verbunden mit der lebenslangen Ehrenmitgliedschaft in der ICRS und einem Vortrag beim nächsten Internationalen Korallenriffsymposium 2026 in Auckland, Neuseeland.<br><br> Die ICRS ist die globale Gesellschaft, die sich mit Korallenriffthemen beschäftigt. Zu ihren Mitgliedern zählen Forschende, Riffmanager:innen und Studierende von allen Kontinenten und aus mehr als 65 Ländern.<br><br> Christian Wild ist seit 2010 Professor an der Universität Bremen und leitet die Abteilung Marine Ökologie im Fachbereich Biologie / Chemie. Zusammen mit seinen Mitarbeiter:innen erforscht er die Reaktionen von küstennahen Ökosystemen des Meeres wie Korallenriffen und Seegraswiesen auf Umweltveränderungen. Mit seinem Team an der Universität Bremen organisierte er in den Jahren 2021 und 2022 das 14. und das 15. Internationale Korallenriffsymposium. Die beiden Veranstaltungen wurden zusammen von circa 3.000 Teilnehmenden aus etwa 100 Ländern besucht.<br><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/1/csm_ICRSTeam_ThomasHellmann_523535e825.jpg" length="394102" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/1/csm_ICRSTeam_ThomasHellmann_523535e825.jpg" fileSize="394102" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Christian Wild mit seinem Team bei der Eröffnungsveranstaltung des 15. Internationalen Korallenriffsymposiums im Juli 2022 in Bremen</media:description><media:copyright>Thomas Hellmann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31368</guid>
                            <pubDate>Sat, 01 Apr 2023 15:58:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Louisa Kulke – Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-louisa-kulke-fachbereich-human-und-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Seit April 2023 ist Louisa Kulke Professorin für Entwicklungspsychologie mit Pädagogischer Psychologie im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Leidenschaft erforscht sie, wie sich das Gehirn entwickelt. 2015 promovierte sie in Psychologie und Neurowissenschaften am <span lang="en" dir="ltr">University College London</span>. Anschließend forschte Louisa Kulke als <span lang="en" dir="ltr">Postdoc</span> an der Universität Göttingen und als Juniorprofessorin für Neurokognitive Entwicklungspsychologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Die Psychologin setzt sich besonders für <span lang="en" dir="ltr">Open Science</span> ein. Außerdem ist sie Mutter von zwei Kindern, an denen sie die neurokognitive Entwicklung hautnah beobachtet. An der Universität Bremen forscht sie zur Entwicklung von Aufmerksamkeit in sozialen Situation – sowohl in der typischen Entwicklung als auch bei Kindern mit Autismus und sozialer Ängstlichkeit.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/1/csm_Louisa_Kulke_Foto_privat_224f1b98df.jpg" length="114593" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/1/csm_Louisa_Kulke_Foto_privat_224f1b98df.jpg" fileSize="114593" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Porträt Prof. Dr. Louisa Kulke </media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 01 Feb 2023 16:11:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Melanie Böckmann – Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-melanie-boeckmann-fachbereich-human-und-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Seit Februar 2023 ist Melanie Böckmann Professorin für Global Health im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Melanie Böckmann studierte zunächst Geisteswissenschaften an der Universität Leipzig und absolvierte dann ein Studium der <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> an der Universität Bremen. Ihre Promotion befasste sich mit der Evaluation von Hitzeanpassungsmaßnahmen an den Klimawandel. Nach Stationen als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Bremen und Düsseldorf sowie als Juniorprofessorin an der Universität Bielefeld war sie zuletzt als wissenschaftliche Studienkoordinatorin tätig. Die Professur „<span lang="en" dir="ltr">Global Health</span>“ setzt zunächst Schwerpunkte in den Bereichen globale Anpassung an den Klimawandel und globale Tabakkontrolle und Tabaknutzung. Die methodische Expertise liegt dabei besonders im Bereich qualitativer Evaluations- und Implementierungsforschung.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Prof._Dr._Melanie_Boeckmann_4x3_1.jpg" length="889118" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Prof._Dr._Melanie_Boeckmann_4x3_1.jpg" fileSize="889118" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Porträt Melanie Böckmann</media:description><media:copyright>Matej Meza</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-30731</guid>
                            <pubDate>Wed, 01 Feb 2023 15:07:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Raimund Bleischwitz – Fachbereich Sozialwissenschaften </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-raimund-bleischwitz-fachbereich-sozialwissenschaften</link>
                            
                            <description>Der Geschäftsführer des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT), Raimund Bleischwitz, ist seit Februar 2023 Professor für Globale Nachhaltige Ressourcen an der Universität Bremen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Raimund Bleischwitz leitet das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) seit einem Jahr als wissenschaftlicher Geschäftsführer. Der Experte für Umwelt- und Ressourcenökonomie wird an der Universität Bremen im Rahmen einer Kooperationsprofessur des Fachbereichs Sozialwissenschaften forschen und unterrichten.</p><p>Fachlich wird er sich an der Universität Bremen den Themen Klima-Ozean-Nexus und der Gestaltung einer Blue Economy widmen. In seinen Vorlesungen geht es um Internationale Klima- und Ressourcenpolitik.</p><p>Vor seiner Tätigkeit in Bremen hatte Bleischwitz die Professur für Nachhaltige Globale Ressourcen am University College London (UCL), weltweit eine der Top-10-Universitäten inne und war Direktor der Bartlett School of Environment, Energy and Resources.<br> Raimund Bleischwitz forscht auf dem Gebiet der Produktivität natürlicher Ressourcen in Wirtschaft und Gesellschaft und beschäftigt sich mit den multidisziplinären Herausforderungen von Ressourcennutzung. Seine Arbeiten betonen sowohl die Interaktion zwischen Ressourcen und Ökosystemen („Nexus“) als auch die Chancen einer Ressourcenpolitik für Innovationen und verbesserte Lebensverhältnisse.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_Raimund-Bleischwitz_Copyright_Jan_Meier__ZMT_4-3_cfc913c730.jpg" length="427846" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_Raimund-Bleischwitz_Copyright_Jan_Meier__ZMT_4-3_cfc913c730.jpg" fileSize="427846" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Raimund Bleischwitz</media:description><media:copyright>Jan Meier, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT)</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 16 Jan 2023 15:17:07 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Monika Rhein - Fachbereich Physik / Elektrotechnik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-monika-rhein-fachbereich-physik-elektrotechnik</link>
                            
                            <description>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die stellvertretende Direktorin des MARUM, Prof. Dr. Monika Rhein, erneut zur Vorsitzenden des Nationalkomitees für Polarforschung (NK SCAR-IASC) berufen. Das neu zusammengesetzte Gremium startet im Januar 2023.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das <abbr title="Nationalkomitee für Polarforschung">NK</abbr> wurde 1992 von der <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr> eingerichtet und plant und koordiniert die polaren Aktivitäten der deutschen Universitäten, zusammen mit dem Alfred-Wegener-Institut (AWI) und den betreffenden Bundeseinrichtungen. Es ist auch ein wichtiges Forum, um über nationale und internationale Themen zur Polarforschung und zur Infrastruktur zu diskutieren. Beispiele dafür sind der Umweltschutz in der Arktis, die Finanzierung von universitären Gruppen, die auf dem Forschungseisbrecher POLARSTERN forschen wollen - und aktuell die Auswirkungen des russischen Angriffskrieges in der Ukraine auf die nationale und internationale Forschung.</p><p>Zu den Aufgaben des <abbr title="Nationalkomitee für Polarforschung">NK</abbr> gehört auch die Ernennung der Delegierten für das internationale <span lang="en" dir="ltr">Scientific Committee on Antarctic Research</span> (<span lang="en" dir="ltr">SCAR</span>) und das Internationale <span lang="en" dir="ltr">Arctic Science Committee</span> (<span lang="en" dir="ltr"><abbr title="International Arctic Science Committee">IASC</abbr></span>). Im Jahr 2022 haben mehr als 70 deutsche Wissenschaftler:innen bei <span lang="en" dir="ltr"><abbr title="Scientific Committee on Antarctic Research">SCAR</abbr></span> und <span lang="en" dir="ltr"><abbr title="International Arctic Science Committee">ISAC</abbr></span> mitgearbeitet, die Liste ist auf der <a href="https://scar-iasc.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">NK-Webseite</a> zu finden.&nbsp;Die nächste Jahresversammlung des <abbr title="Nationalkomitee für Polarforschung">NK</abbr> mit etwa 60 Teilnehmer:innen findet vom 19. bis 20. Juni 2023 im Haus der Wissenschaft in Bremen statt.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/6/csm_Rhein_Monika_4-3_Quelle_IUP_b08423c824.jpg" length="49942" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/6/csm_Rhein_Monika_4-3_Quelle_IUP_b08423c824.jpg" fileSize="49942" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Institut für Umweltphysik / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 14:48:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Hannelore Schwedes – Fachbereich Physik / Elektrotechnik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-hannelore-schwedes-fachbereich-physik-elektrotechnik</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen und der Fachbereich Physik / Elektrotechnik trauern um Professorin Hannelore Schwedes. Die Physikerin und Mikrobiologin ist jetzt im Alter von 84 Jahren verstorben. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Hannelore Schwedes war von 1995 bis 1997 Konrektorin für Lehre und Studium an der Universität Bremen. Sie wurde am 12. Juli 1995 gewählt und kam damit als drittes Mitglied zu dem bereits im April eingesetzten Konrektorenteam Jürgen Gutowski und Hagen Lichtenberg hinzu. Sie war nach Helga Gallas die zweite Frau, die an der Universität Bremen zur Konrektorin gewählt wurde.</p><p>Die Professorin war vom 1. Oktober 1975 bis zum 31. Juli 2003 als Hochschullehrerin im Fachbereich 1 - Physik/Elektrotechnik der Universität tätig. Bevor sie nach Bremen kam, war sie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt als Assistentin im Bereich der Physik-Didaktik tätig gewesen. Von 1989 bis 1991 war sie Sprecherin der neu eingerichteten Zentralen Kommission für Frauenfragen sowie die erste Frauenbeauftragte der Universität Bremen.</p><p>Hannelore Schwedes hat ihr wissenschaftliches Wirken der Didaktik der Physik gewidmet. Sie hat mit großem Engagement dazu beigetragen, das Fach an der Universität Bremen in Forschung und Lehre zu etablieren und dabei insbesondere Physik im naturwissenschaftlichen Unterricht im Auge gehabt. Ihre Grundfrage: Wie kann man Physik am besten an Kinder vermitteln? Ihre Lernforschung zum Wasserstromkreis als Modell des elektrischen Stromkreises hat sich über mehrere abgeschlossene Promotionen, die sie betreut hat, auf die Sekundarstufe 1 (zuletzt Jahrgang 10) ausgerichtet. Es ging um vertiefte Begriffsbildung zu Spannung, Stromstärke und Widerstand anhand experimenteller Untersuchungen am Wasserstromkreis, aber auch um didaktische Theoriebildung zu Analogien und mentalen Modellen.</p><p>Ihre Arbeiten im Grundschulbereich bezogen sich insbesondere auf die elementare Optik (Licht/Schatten), aber auch weitere Themen (Stoffe und ihre Eigenschaften). Hannelore Schwedes hat zahlreiche Abschlussarbeiten im Grundschullehramt zu Schülervorstellungen sowie auch in diesem Bereich Promotionsvorhaben betreut.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_Schwedes-Hannelore-21061989__c_Achim-Prigge_BUA-7BPressNr484_01_4db2a7fc9b.jpg" length="261067" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_Schwedes-Hannelore-21061989__c_Achim-Prigge_BUA-7BPressNr484_01_4db2a7fc9b.jpg" fileSize="261067" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Achim Prigge</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 01 Nov 2022 09:53:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Hartmut Boesch – Fachbereich Physik / Elektrotechnik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-hartmut-boesch-fachbereich-physik-elektrotechnik</link>
                            
                            <description>Hartmut Boesch ist seit November 2022 Professor am Institut für Umweltphysik an der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zuvor lehrte er seit 2012 Physik an der Universität Leicester in Großbritannien. Nach einem Studium der Physik und Astronomie an den Universitäten Tübingen und Heidelberg und einem anschließenden <abbr title="Doctor of Philosophy">PhD</abbr> in der Umweltphysik verbrachte er mehrere Jahre am <span lang="en" dir="ltr">NASA Jet Propulsion Laboratory</span> in Kalifornien. Er nahm in 2007 eine Stelle als Fellow des <abbr title="Research Councils United Kingdom">RCUK</abbr> (<span lang="en" dir="ltr">Research Councils United Kingdom</span>) an der Universität Leicester an, wo er 2017 zum Professor ernannt wurde.</p><p>Sein Forschungsschwerpunkt an der Universität Bremen liegt auf der Untersuchung des Spurengasaustausches zwischen dem Boden und der Atmosphäre mit Hilfe der Erdbeobachtung mit einem Fokus auf Treibhausgasen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Foto_Boesch_Hartmut_copyright_Universitaet_Leicester-vorb.jpg" length="271988" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Foto_Boesch_Hartmut_copyright_Universitaet_Leicester-vorb.jpg" fileSize="271988" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Hartmut Boesch</media:description><media:copyright>Universität Leicester</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 09:53:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Björn Niehaves – Fachbereich Mathematik / Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-bjoern-niehaves-fachbereich-mathematik-informatik</link>
                            
                            <description>Björn Niehaves ist seit Oktober 2022 Professor für Informatik mit Schwerpunkt Digitalisierung öffentlicher Verwaltung.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Professor Björn Niehaves übernimmt die Stiftungsprofessur „Digitale Transformation öffentlicher Dienste“ im Fachbereich Mathematik / Informatik. Im Rahmen der Stiftungsprofessur<strong></strong>werden innovative Lehrangebote für Studierende im Bachelor und Master im Bereich der Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik entwickelt und in die entsprechenden Studienprogramme eingebracht. Außerdem ist der Aufbau eines strukturierten Promotionsprogramms mit Praxisanteilen in Kooperation mit der Bremischen Verwaltung geplant. &nbsp;</p><p>Der Wirtschaftsinformatiker ist außerdem Leiter der neuen Arbeitsgruppe „<span lang="en" dir="ltr">Digital Public</span>“. Das Team forscht aktuell zu Entwicklungen und Anwendungen künstlicher Intelligenz, <span lang="en" dir="ltr">Augmented</span> und <span lang="en" dir="ltr">Virtual Reality</span> sowie zu Technologieakzeptanz in öffentlichen Verwaltungen, smarten Städten, in der Zivilgesellschaft sowie der Wirtschaft. Die interdisziplinäre Vernetzung sowie die enge Zusammenarbeit mit der Praxis in Wirtschaft und Verwaltung sind für ihn dabei essenziell.</p><p>Finanziert wird die Stiftungsprofessur vom Bremer Finanzressort und dem <abbr title="Informationstechnik">IT</abbr>-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung, Dataport.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Niehaves___Portrait_copyright_Matej_Meza_Universitaet_Bremen-vorb.jpg" length="242856" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Niehaves___Portrait_copyright_Matej_Meza_Universitaet_Bremen-vorb.jpg" fileSize="242856" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Björn Niehaves</media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 09:53:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Anna Moldenhauer - Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-anna-moldenhauer-fachbereich-erziehungs-und-bildungswissenschaften</link>
                            
                            <description>Seit Oktober 2022 ist Anna Moldenhauer Professorin für Schultheorie und Schulentwicklung im Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Anna Moldenhauer absolvierte ein Lehramtsstudium an der Universität Hamburg und promovierte im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung der Berliner Gemeinschaftsschulen mit einer Arbeit zu den Erfahrungen von Schüler:innen mit Partizipation. Nach Stationen als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Hildesheim, als Vertretungsprofessorin in Osnabrück und als Juniorprofessorin an der <abbr title="Humbold-Universität">HU</abbr> Berlin war sie zuletzt Professorin für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt Schulforschung an der <abbr title="Technische Universität">TU</abbr> Dresden. Im Mittelpunkt ihrer Forschung stehen Fragen der Transformation der Institution Schule im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen. In einem ethnographisch angelegten Projekt befasst sie sich aktuell mit der Praxis von Lehrkräftefortbildungen im Bereich der Antidiskriminierung.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Moldenhauer_Copyright_Slawomir_Frost-vorb.jpg" length="198010" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Moldenhauer_Copyright_Slawomir_Frost-vorb.jpg" fileSize="198010" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Anna Moldenhauer</media:description><media:copyright>Slawomir Frost</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 12 Sep 2022 09:53:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Rebekka v. Mallinckrodt – Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-rebekka-v-mallinckrodt-fachbereich-sozialwissenschaften</link>
                            
                            <description>Gleich zwei Ehrungen kann die Historikerin Professorin Rebekka v. Mallinckrodt (Geschichte der Frühen Neuzeit) entgegennehmen: Eine Opus Magnum-Förderung der VolkswagenStiftung und die Wahl in die Hamburger Akademie der Wissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli 2022 erhielt Rebekka <abbr title="von">v.</abbr>&nbsp;Mallinckrodt die Zusage für eine Opus Magnum-Förderung der VolkswagenStiftung. Das Format zählt zu den renommiertesten Forschungsförderungen in den Geisteswissenschaften in Deutschland. Es soll – nach Auskunft der Stiftung – „Professor:innen aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, die sich durch herausragende Arbeiten ausgewiesen haben, den Freiraum verschaffen, sich intensiv der Abfassung eines größeren wissenschaftlichen Werkes – eines Opus Magnum mit Ausstrahlungskraft über die eigene Fachcommunity hinaus – widmen zu können.“ Rebekka <abbr title="von">v.</abbr> Mallinckrodt wird eine Monographie über „<span lang="en" dir="ltr">People of Colour</span> im frühneuzeitlichen Deutschland 1650-1850“ verfassen. Jetzt kam noch die Benachrichtigung über die Zuwahl als Ordentliches Mitglied in die Hamburger Akademie der Wissenschaften hinzu. Der Akademie gehören herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler insbesondere aus dem norddeutschen Raum an.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Mallinckrodt-vorb.jpg" length="245496" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Mallinckrodt-vorb.jpg" fileSize="245496" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Rebekka v. Mallinckrodt</media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 01 Sep 2022 09:53:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Annelies Blom – Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-annelies-blom-fachbereich-sozialwissenschaften</link>
                            
                            <description>Annelies Blom ist seit September 2022 Professorin für Soziologie, quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zuvor war Annelies Blom an der Universität Mannheim als Forschungsprofessorin für Politikwissenschaft, Data Science tätig. Dort baute sie ab 2012 das <span lang="en" dir="ltr">German Internet Panel</span> (<abbr title="German Internet Panel">GIP</abbr>) auf, die erste auf einer Zufallsstichprobe der Allgemeinbevölkerung basierende online Panelstudie, die sie zehn Jahre lang leitete. Zwischen März und Juli 2020 führte sie im <abbr title="German Internet Panel">GIP</abbr> eine deutschlandweite Corona-Studie durch, die mit einer zehnwöchigen, täglichen Datenerhebung und Berichterstattung das Krisenkabinett, <abbr title="Bundesministerium für Arbeit und Soziales">BMAS</abbr> und <abbr title="Bundesministerium des Innern">BMI</abbr> mit zeitnahen Informationen zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der ersten Corona-Welle und dem ersten Corona-Lockdown in Deutschland versorgte.</p><p>Annelies Blom studierte Sozialwissenschaften am <span lang="en" dir="ltr">University College</span> Utrecht und europäische Politik und Gesellschaft an der Universität Oxford. Nach dem Studium war sie einige Jahre am <span lang="en" dir="ltr">National Centre for Social Research</span> (<abbr title="National Centre for Social Research">NatCen</abbr>) in London tätig, bevor sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin zunächst am <span lang="en" dir="ltr">European Social Survey</span> (<abbr title="European Social Survey">ESS</abbr>) beim GESIS – Leibniz Institut für Sozialwissenschaften und am <span lang="en" dir="ltr">Survey of Health, Aging, and Retirement in Europe</span> (<abbr title="Survey of Health, Aging and Retirement in Europe">SHARE</abbr>) an der Universität Mannheim arbeitete. Sie promovierte 2009 am <span lang="en" dir="ltr">Institute for Social and Economic Research</span> (<abbr title="Institute for Social and Economic Research">ISER</abbr>) der Universität Essex und absolvierte 2018 ein Zertifikatsstudium in Big Data und <span lang="en" dir="ltr">Business Analytics</span> an der Universität Leuven.&nbsp;&nbsp;</p><p>An der Universität Bremen möchte sie sich zunächst der forschungsbasierten Innovation der quantitativen Methodenlehre widmen. Dabei legt sie Schwerpunkte auf die Einführung von <span lang="en" dir="ltr">Data-Science</span>- bzw. <span lang="en" dir="ltr">Machine-Learning</span>-Verfahren in die grundständige sozialwissenschaftliche Methodenausbildung, <span lang="en" dir="ltr">Open Science</span> und <span lang="en" dir="ltr">Flipped-Classroom</span>-Lehre. Neben Forschungsschwerpunkten in der Survey-Methodologie geht sie auch neuen Projekten im Bereich <span lang="en" dir="ltr">Social Data Science</span> nach. Annelies Blom ist Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen Wissenschaftsgremien, u.a. in der GESIS Mitgliederversammlung, im Beirat des <span lang="nl" dir="ltr">Sociaal Cultureel Planbureaus</span> (<abbr title="Sociaal Cultureel Planbureaus">SCP</abbr>) der Niederlande und an der <span lang="en" dir="ltr">Digital Social Science Core Facility</span> (<abbr title="Digital Social Science Core Facility">DIGSSCORE</abbr>) der Universität Bergen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Personalie_Annelies_Blom-vorb.jpg" length="267457" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Personalie_Annelies_Blom-vorb.jpg" fileSize="267457" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Annelies Blom</media:description><media:copyright>Verena Müller</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 09:53:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Daniela Fuhr – Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-daniela-fuhr-fachbereich-human-und-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Daniela Fuhr ist seit Juli 2022 Professorin für Implementationsforschung und evidenzbasierte Prävention am Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Berufung erfolgte als Kooperationsprofessur gemeinsam mit dem Leibniz -Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (<abbr title="Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie">BIPS</abbr>). Am <abbr title="Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie">BIPS</abbr> ist Daniela Fuhr stellvertretende Leiterin der Abteilung Prävention und Evaluation.</p><p>Nach Abschluss des Studiums in Psychologie und Public Health und der Promotion arbeitete Daniela Fuhr zunächst an der Weltgesundheitsorganisation in Genf, bevor sie 2012 an die <span lang="en" dir="ltr">London School of Hygiene and Tropical Medicine</span> wechselte. Ihre Forschung beschäftigt sich vornehmlich mit der Entwicklung und Implementierung von niedrigschwelligen psychologischen Kurzinterventionen bei Depression, Angst und Posttraumatischen Belastungsstörungen. Ein weiterer Schwerpunkt Ihrer Forschung fokussiert sich auf die mentale Gesundheit von Flüchtlingen und Binnenflüchtlingen in einkommensschwachen Ländern. Daniela Fuhr ist Honorarprofessorin an der<span lang="en" dir="ltr"> London School of Hygiene and Tropical Medicine</span>, und <span lang="en" dir="ltr">co-Editor in Chief</span> der <abbr title="BioMed Central">BMC</abbr> Zeitschrift <span lang="en" dir="ltr">Conflict and Health</span>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Daniela_Fuht_Copyright_budde_Bips-vorb.jpg" length="251505" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Daniela_Fuht_Copyright_budde_Bips-vorb.jpg" fileSize="251505" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Daniela Fuhr</media:description><media:copyright>Budde / BIPS</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 15 Apr 2022 09:53:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Swantje Weinhold - Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-swantje-weinhold-fachbereich-erziehungs-und-bildungswissenschaften</link>
                            
                            <description>Seit April 2022 ist Swantje Weinhold Professorin für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur für den Elementar- und Primarbereich am Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="Text">Swantje Weinhold studierte in Hamburg die Fächer Erziehungswissenschaft, Deutsch und Spanisch und promovierte dort zum Thema „Texte schreiben im ersten Schuljahr“. Nach einem Jahr an der <abbr title="Technische Universität">TU</abbr> Braunschweig war sie Juniorprofessorin und später, nach Ablehnung eines Rufes an die <abbr title="Pädagogische Hochschule">PH</abbr> Weingarten, Professorin für deutsche Sprache und ihre Didaktik in Lüneburg.</p><p class="Text">Ein Schwerpunkt ihrer Forschung liegt in Aushandlungsprozessen im Schriftspracherwerb. Sie untersucht, wie fachliches, fachdidaktisches und sprachliches Wissen im Unterricht zusammenspielen (sollten) und wie (angehende) Lehrkräfte dies lernen können. Ein weiteres Gebiet sind inklusive Settings für den Schriftsprach- und Orthographieerwerb, in denen rezeptive und produktive Zugänge zur Schriftkultur und<em></em>trag- und anschlussfähige Einsichten in das Schriftsystem für alle und von Anfang an möglich werden.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/3/csm_weinhold_swantje_Copyright_Brinkhoff_Moegenburg_Leuphana-vorb_a52c584274.jpg" length="174750" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/3/csm_weinhold_swantje_Copyright_Brinkhoff_Moegenburg_Leuphana-vorb_a52c584274.jpg" fileSize="174750" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Swantje Weinhold</media:description><media:copyright>Brinkhoff-Moegenburg / Leuphana</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 09:53:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Christoph Kulgemeyer – Fachbereich Physik/ Elektrotechnik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-christoph-kulgemeyer-fachbereich-physik-elektrotechnik</link>
                            
                            <description>Seit April 2022 ist Christoph Kulgemeyer Professor für Didaktik der Physik am Fachbereich Physik/ Elektrotechnik. Dort leitet er auch die AG Didaktik der Physik.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Kulgemeyer studierte bereits in Bremen Physik und Deutsch für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen und promovierte 2010 in der Physikdidaktik. Nach dem Referendariat, der <span lang="en" dir="ltr">PostDoc</span>-Zeit und seiner Habilitation ebenfalls in Bremen sowie Vertretungsprofessuren in Osnabrück und Kassel lehnte er Rufe an die Universitäten Augsburg und Magdeburg ab, um dann einem Ruf an die Universität Paderborn zu folgen. Zwei Schwerpunkte seiner Forschung sind, wie Physiklehrkräfte lernwirksam den Unterrichtsstoff erklären können sowie Qualitätskriterien zur Gestaltung von Erklärvideos. Ein weiteres zentrales Forschungsgebiet ist die Wirkung der Ausbildung von Physiklehrkräften auf ihr praktisches Handeln. Dazu gehört zum Beispiel die Frage, wie (und ob) universitäres fachliches und fachdidaktisches Wissen in Unterrichtsqualität „umgesetzt“ werden kann.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Kulgemeyer_Christoph_copyright_Besim_Mazhiqi-vorb.jpg" length="173713" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Kulgemeyer_Christoph_copyright_Besim_Mazhiqi-vorb.jpg" fileSize="173713" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Christoph Kulgemeyer</media:description><media:copyright>Besim Mazhiqi</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 01 Mar 2022 09:53:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Daniel Walter – Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-daniel-walter-fachbereich-erziehungs-und-bildungswissenschaften</link>
                            
                            <description>Daniel Walter ist seit März 2022 Juniorprofessor für Mathematikdidaktik mit dem Schwerpunkt Primar- und Elementarbereich im Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss an das Lehramtsstudium in Vechta promovierte Daniel Walter 2017 am Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts an der <abbr title="Technische Universität">TU</abbr> Dortmund zu Nutzungsweisen von Lernenden bei der Verwendung von Tablet-Apps. Es folgten Stationen in Berlin und Münster. An der Universität Bremen wird sich Daniel Walter insbesondere dem fachbezogenen Einsatz digitaler Medien in der Schule sowie der Hochschullehre, dem Umgang mit Heterogenität und Fragen der Empirischen Bildungsforschung widmen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Personalie_Walter_Daniel_copyright_privat.jpg" length="400102" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Personalie_Walter_Daniel_copyright_privat.jpg" fileSize="400102" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Daniel Walter</media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 16 Feb 2022 09:53:00 +0100</pubDate>
                            <title>Dr. Michael Schirmer - Fachbereich Biologie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/dr-michael-schirmer-fachbereich-biologie</link>
                            
                            <description>Der Bremer Biologe Michael Schirmer hat für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement das Bundesverdienstkreuz erhalten. Er lehrte aquatische Ökologie an der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Hochschullehrer war stark im Projektstudium engagiert. Schirmer beriet und begleitete nicht nur bei Naturschutz- und Kompensationsmaßnahmen an bremischen und regionalen Gewässern, sondern engagierte sich ebenfalls unter anderem bei Robin Wood und dem Bund für Umwelt- und Naturschutz (<abbr title="Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.">BUND</abbr>). Seit 2004 setzt sich Schirmer als Deichhauptmann des Bremischen Deichverbands am rechten Weserufer für das Gemeinwohl der Bürgerinnen und Bürger Bremens im Deich- und Hochwasserschutz ein. Mittlerweile befindet er sich in seiner vierten Amtsperiode.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Schirmer_Copyright_Senatspressestelle-vorb.jpg" length="287057" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Schirmer_Copyright_Senatspressestelle-vorb.jpg" fileSize="287057" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Dr. Michael Schirmer</media:description><media:copyright>Senatspressestelle</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 15 Feb 2022 11:10:18 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Dian Schefold – Fachbereich Rechtswissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-dian-schefold-fachbereich-rechtswissenschaft</link>
                            
                            <description>Dian Schefold – bis 2001 Professor im Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Bremen – ist jetzt mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. In Namen des Bundespräsidenten bekam er es von Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte überreicht, der selbst bei Schefold promoviert hatte.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Schefold wird für seine herausragenden Verdienste und sein vielfältiges Engagement geehrt. Für Bovenschulte war es eine Ordensverleihung im besonders vertrauten Rahmen: Schefold war nicht nur sein juristischer Lehrer, sondern auch sein Doktorvater. „Die Freude ist riesig, wenn ich auch mit der Entscheidung nichts zu tun hatte – die lag allein beim Bundespräsidenten“, freute sich der Bremer Bürgermeister.</p><p>Schefold lehrte von 1980 bis zu seiner Emeritierung 2001 an der Universität Bremen. Zuvor hatte er nach Studienaufenthalten in Basel, Berlin und Rom am Fachbereich Rechtswissenschaften der Freien Universität Berlin gelehrt. Hinzu kommen Gastprofessuren unter anderem in Rom und Paris. Seine Spezialgebiete sind das Verfassungsrecht, das Verwaltungs- und Kommunalrecht, die Verfassungsgeschichte sowie das italienische Recht.</p><h3>Überragender Beitrag zum demokratischen Verfassungsrecht</h3><p>„Sein Gesamtwerk an Schriften und Veröffentlichungen leistet einen überragenden Beitrag zum demokratischen Verfassungsrecht der Bundesrepublik Deutschland“, heißt es in der Begründung des Bundespräsidialamtes.</p><p>Im universitären Bereich machte Schefold sich dafür stark, beim Übergang von der bis 1982 an der Universität Bremen betriebenen progressiven „einstufigen Juristenausbildung“ auf den bundesweit üblichen „zweistufigen“ Weg fortschrittliche Elemente aus der Bremer Lehre auch im neuen System zu integrieren. Inhaltlich war er auch stets in engem wissenschaftlichem Kontakt zum Bremer Verfassungsrecht und Mitglied in etlichen juristischen Fachgesellschaften.</p><h3>„Dian Schefold ist ein herausragender Jurist“</h3><p>„Dian Schefold ist ein herausragender Jurist“, sagte Bürgermeister Bovenschulte bei der Verleihung. „Das allein reicht aber nicht. Für diese Auszeichnung muss man sich schon für eine ganz lange Zeit und in der Breite über das normale Maß hinausgehend für das Gemeinwohl eingesetzt haben.“ Bei Schefold seien das die Verdienste um die Bewahrung der Demokratie, die europäische Integration und Verständigung und die Eigenstaatlichkeit des Landes Bremen. Als Schweizer sei Schefold die Sympathie für die Stadtstaatlichkeit quasi in die Wiege gelegt – er habe in Basel, Berlin und Bremen gelebt und gewirkt und schließlich mit viel persönlichem Einsatz und Zähigkeit dafür gesorgt, dass viele gute Ansätze aus der früheren einstufigen Juristenausbildung in die dann eingeführte zweistufige hinübergerettet wurden.“</p><p>Auch Justizsenatorin Dr. Claudia Schilling fand lobende Worte für den Hochschullehrer: „Professor Schefold hat diese Auszeichnung nicht nur verdient – er hat sich buchstäblich verdient gemacht: Als unbeirrbarer Europäer, als unbeirrbarer Streiter für die Selbstständigkeit unseres Bundeslandes und vor allem auch als Professor für Öffentliches Recht an der Universität Bremen. Forschung und Lehre waren dort für ihn nie ein Gegensatz, sondern gleich bedeutsame Teile seiner Arbeit, die sich durchaus bis ins Private erstreckte.“</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/f/csm_20220207_Verdienstorden_Schefold_Foto_Senatspressestelle_d6f909fd6d.jpg" length="340012" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/f/csm_20220207_Verdienstorden_Schefold_Foto_Senatspressestelle_d6f909fd6d.jpg" fileSize="340012" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Der Bremer Rechtswissenschaftler Professor Dian Schefold ist mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte überreichte es im Namen des Bundespräsidenten im Kaminsaal des Rathauses.</media:description><media:copyright>Senatspressestelle</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-27958</guid>
                            <pubDate>Fri, 11 Feb 2022 09:53:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Ruth Schilling - Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-ruth-schilling-fachbereich-sozialwissenschaften-1</link>
                            
                            <description>Ruth Schilling ist die neue Geschäftsführende Direktorin des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte. Das hat der Stiftungsrat entschieden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ruth Schilling lehrt an der Universität Bremen am Institut für Geschichtswissenschaft das Fach Kommunikation museumsbezogener Wissenschaftsgeschichte.</p><p>Am <abbr title="Deutsches Schifffahrtsmuseum Leibniz-Institut für Maritime Geschichte">DSM</abbr> leitete die Historikerin zuvor die beiden wissenschaftlichen Programmbereiche. Als leitende Kuratorin am <abbr title="Deutsches Schifffahrtsmuseum Leibniz-Institut für Maritime Geschichte">DSM</abbr> verantwortete sie zudem bereits große Ausstellungsprojekte wie die Neugestaltung der Kogge-Halle und mehrere erfolgreiche Sonderausstellungen.</p><p>Schilling folgt auf <abbr title="Professor Doktor">Prof. Dr.&nbsp;</abbr>Sunhild Kleingärtner, die das Museum mit Wirkung zum 20. Januar verlassen hatte, um sich nach einem Forschungsaufenthalt in den <abbr title="Vereinigte Staaten von Amerika">USA</abbr> neuen Aufgaben zuzuwenden.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Ruth_Schilling_Copyright_DSM-vorb.jpg" length="204673" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Ruth_Schilling_Copyright_DSM-vorb.jpg" fileSize="204673" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Ruth Schilling</media:description><media:copyright>DSM</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-27784</guid>
                            <pubDate>Wed, 09 Feb 2022 13:28:09 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Dres. h.c. Rolf Knieper – Fachbereich Rechtswissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-dres-hc-rolf-knieper-fachbereich-rechtswissenschaft</link>
                            
                            <description>Professor Rolf Knieper – bis 2006 Hochschullehrer im Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Bremen – wurde jetzt die Goldmedaille der Staatlichen Universität Tbilissi verliehen. Es handelt sich um die höchste Auszeichnung, die die Universität in der georgischen Hauptstadt vergeben kann.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Rolf Knieper wurde bereits 2002 die Ehrendoktorwürde der Staatlichen Universität Tbilissi zugesprochen. Die Goldmedaille erhielt er nun für seinen „herausragenden Beitrag zur Entwicklung des modernen Rechts des unabhängigen georgischen Staates und des georgischen Zivilgesetzbuches sowie für die Einführung europäischer Werte im georgischen Recht“, so die Verleihungsurkunde.</p><p>Die Medaille wurde Knieper von Lado Chanturia überreicht, dem ehemaligen Botschafter Georgiens in Deutschland. Er arbeitet jetzt als Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg und ist immer noch Professor an der Staatlichen Universität Tbilissi.</p><p>Die erneute Ehrung für Rolf Knieper kommt nicht von ungefähr. Der international renommierte Professor für Zivil- und Wirtschaftsrecht ist vor allem in zahlreichen Staaten der ehemaligen Sowjetunion sehr hoch angesehen. Hier hat er sich beim Aufbau der Zivil- und Wirtschaftsgesetzgebung große Verdienste erworben.</p><h3>Für seine Arbeit vielfach ausgezeichnet</h3><p>Dieses Engagement ist schon mehrfach anerkannt worden: 2002 wurde ihm auch die Ehrendoktorwürde der Moldauischen Staatsuniversität zuteil. 2004 hat Knieper den Titel eines Ehrenprofessors der kasachischen geisteswissenschaftlich-juristischen Universität in Almaty erhalten. Weitere zwei Jahre später wurde der Bremer Jurist vom Justizminister der Republik Aserbaidschan mit der Symbolmedaille ausgezeichnet. Diese Ehrung war ein Dank für die Unterstützung bei der Rechts- und Gerichtsreform in Aserbaidschan.</p><p>Mit seiner über Jahrzehnte währenden Beratungsarbeit beim Aufbau rechtsstaatlicher Verfassungs- und Justizsysteme in vielen Teilen der Welt – unter anderem im Auftrag der Weltbank, der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit und der Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit – leistete der Jurist einen unschätzbaren Beitrag zur Kooperation Deutschlands mit vielen anderen Staaten der Welt. Dafür wurde ihm 2006 durch die damalige Bundesjustizministerin Brigitte Zypries das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland übergeben.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/b/csm_knieper_25ef46a721.jpg" length="443789" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/b/csm_knieper_25ef46a721.jpg" fileSize="443789" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Dres. h.c. Rolf Knieper</media:description><media:copyright>privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 01 Feb 2022 09:53:00 +0100</pubDate>
                            <title>Ella Schmidt - Fachbereich Geowissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/ella-schmidt-fachbereich-geowissenschaften</link>
                            
                            <description>Seit Februar 2022 ist Ella Schmidt Juniorprofessorin für Kristallographie und Geomaterialforschung im Fachbereich Geowissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ella Schmidt studierte Physik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit anschließender Promotion in der Kristallographie. Danach war sie als PostDoc an der Universität Oxford in Großbritannien am Department für Anorganische Chemie tätig.</p><p>Ella Schmidt arbeitet mit fehlgeordneten kristallinen Materialien, die in der Natur als Geomaterialien oder in synthetischen Verbindungen vorkommen. Dabei untersucht sie mit Simulationen und Experimenten, wie mikroskopisch verschiedene atomare Anordnungen makroskopische physikalische Eigenschaften beeinflussen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/EllaSchmidt_privat-vorb.jpeg" length="326959" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/EllaSchmidt_privat-vorb.jpeg" fileSize="326959" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Ella Schmidt</media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Sat, 01 Jan 2022 10:27:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Raimund Bleischwitz - Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-raimund-bleischwitz-leibniz-zentrums-fuer-marine-tropenforschung-zmt</link>
                            
                            <description>Professor Raimund Bleischwitz ist seit Januar 2022 wissenschaftlicher Geschäftsführer des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) in Bremen. Der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler tritt die Nachfolge von Dr. Werner Ekau an, der das Amt seit Juli 2020 kommissarisch ausübte.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bleischwitz kommt vom <span lang="en" dir="ltr">University College London</span> (<span lang="en" dir="ltr"><abbr title="University College London">UCL</abbr></span>), weltweit eine der Top-10-Universitäten. Dort hatte er die Professur für Nachhaltige Globale Ressourcen inne und war Direktor der <span lang="en" dir="ltr">Bartlett School of Environment, Energy and Resources</span>. Eine Kooperationsprofessur in Bremen ist geplant.</p><p>Raimund Bleischwitz forscht auf dem Gebiet der Produktivität natürlicher Ressourcen in Wirtschaft und Gesellschaft und beschäftigt sich mit den multidisziplinären Herausforderungen von Ressourcennutzung. Seine Arbeiten betonen sowohl die Interaktion zwischen Ressourcen und Ökosystemen („Nexus“) als auch die Chancen einer Ressourcenpolitik für Innovationen und verbesserte Lebensverhältnisse.</p><p>Am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (<abbr title="Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung">ZMT</abbr>) möchte Bleischwitz die Forschung zum Thema „<span lang="en" dir="ltr">Blue Carbon</span>“ (Bindung von Kohlenstoff in Küsten- und Meeresökosystemen) vertiefen und einen Fokus auf das Wirtschaftsmodell der „<span lang="en" dir="ltr">Blue Economy</span>“ legen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_Raimund-Bleischwitz_Copyright_Jan_Meier__ZMT_4-3_cfc913c730.jpg" length="427846" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_Raimund-Bleischwitz_Copyright_Jan_Meier__ZMT_4-3_cfc913c730.jpg" fileSize="427846" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Raimund Bleischwitz</media:description><media:copyright>Jan Meier, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT)</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 17 Dec 2021 16:39:13 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Klaus Mävers – Fachbereich Kulturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-klaus-maevers-fachbereich-kulturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Im Alter von 92 Jahren ist Professor Klaus Mävers im Dezember 2021 gestorben. Er hatte seit 1968 Musikpädagogik an der Bremer PH gelehrt und seit 1971 an der Universität Bremen den Studiengang Musik mitaufgebaut und wesentlich geprägt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits an der PH hatte Klaus Mävers das „Collegium musicum“ gegründet, das er 1971 an die Universität mitbrachte und das zum Kern des heutigen Uni-Orchesters wurde. Er leitete es bis 1994. In den 1970er und 1980er Jahren organisierte Klaus Mävers Austauschprojekte mit Orchestern aus Polen und der damaligen Tschechoslowakei. Das Repertoire umfasste zahlreiche Werke, die sonst nur selten in Konzerten erklingen, zum Beispiel Werke böhmischer Komponisten und Kompositionen mit politischem Inhalt.</p><p>Sowohl seine musikpädagogische Lehre als auch seine Arbeit mit dem Orchester waren geprägt von seinem großen Enthusiasmus für Musik. Es gelang ihm, mit seiner unterstützenden und Mut machenden Art Freude an der Musik zu vermitteln.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Klaus_Maevers__Foto_Joerg_Landsberg.jpg" length="405758" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Klaus_Maevers__Foto_Joerg_Landsberg.jpg" fileSize="405758" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jörg Landsberg</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 11:36:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Rolf Drechsler -  Fachbereich Mathematik/Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/professor-rolf-drechsler-fachbereich-mathematik-informatik</link>
                            
                            <description>Rolf Drechsler, Professor für Rechnerarchitektur am Fachbereich Mathematik/Informatik und Leiter des Forschungsbereichs Cyber-Physical Systems am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), wurde im Dezember 2021 von der Association for Computing Machinery (ACM) ausgezeichnet.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Er gehört damit weltweit zu insgesamt 63 ACM-Mitgliedern, die 2021 für wichtige Beiträge in den Bereichen Bildung, Technik und Wissenschaft gewürdigt wurden. Von einem ausgezeichneten Mitglied wird zudem erwartet, dass es als Mentor und Vorbild fungiert, indem es die technische Karriereentwicklung lenkt und einen Beitrag zum Fachgebiet leistet, der über das normale Maß hinausgeht. Rolf Drechsler ist seit 2001 an der Universität Bremen in der Informatik tätig. Seitdem hat er mehrere Auszeichnungen erhalten und bedeutende Forschungsförderungen eingeworben – unter anderem zweimal das Reinhart Koselleck-Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/1/csm_20200505_Koselleck-Projekt-Rolf-Drechsler_Copyright-Lisa-Jungmann-Universitaet-Bremen_facf126d4b.jpg" length="214921" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/1/csm_20200505_Koselleck-Projekt-Rolf-Drechsler_Copyright-Lisa-Jungmann-Universitaet-Bremen_facf126d4b.jpg" fileSize="214921" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lisa Jungmann / Universität-Bremen</media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-27440</guid>
                            <pubDate>Thu, 09 Dec 2021 10:31:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Horst Schecker - Fachbereich Physik/Elektrotechnik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-horst-schecker-physikdidaktiker</link>
                            
                            <description>Professor Horst Schecker der Universität Bremen erhält für seine wesentliche Rolle bei der Etablierung eines kompetenzbildenden Physikunterrichts und seine Beiträge zur Entwicklung und Erforschung neuer Konzepte und Medien den Georg-Kerschensteiner-Preis.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Auszeichnung wird von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) voraussichtlich im März 2022 während der DPG-Jahrestagung in Erlangen überreicht.</p><h3>In der Begründung der Jury heißt es:</h3><p>Über einen bemerkenswerten Zeitraum hat Horst Schecker die empirische Physikdidaktik nachhaltig geprägt und weiterentwickelt. In allen Projekten war und ist es ihm besonders wichtig, höchste methodische wissenschaftliche Standards einzuhalten und gleichzeitig die Schulrelevanz nicht aus den Augen zu verlieren.</p><p>Horst Schecker hat die Physikdidaktik über Jahrzehnte wie kein anderer geprägt. Herausragend sind seine Untersuchungen des Vorverständnisses von Schülerinnen und Schülern im Bereich der Mechanik, die Erforschung ihrer experimentellen Fähigkeiten sowie die Analysen der Erklär-Kompetenz von Lehrenden. Er hat an mehreren der wichtigsten Lehrwerke der Physikdidaktik als Herausgeber und Autor mitgewirkt. Gerade erscheint das Werk „Unterrichtskonzeptionen für den Physikunterricht“.</p><p>Horst Schecker besitzt beide Staatsexamina für das gymnasiale Lehramt der Fächer Physik und Englisch. Er wurde 1985 über Schülervorstellungen zur Newton’schen Mechanik promoviert. 1995 erfolgte die Habilitation im Bereich Computereinsatz im Physikunterricht (Schwerpunkt Systemdynamische Modellbildung im Physikunterricht). Horst Schecker war bis 2021 Professor für Didaktik der Physik an der Universität Bremen im Fachbereich Physik/Elektrotechnik. In der Physikdidaktik ist er auch über seine Pensionierung hinaus aktiv.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/0/csm_Horst_Schecker_Copyright_Universitaet_Bremen_932dbbb72d.jpg" length="276953" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/0/csm_Horst_Schecker_Copyright_Universitaet_Bremen_932dbbb72d.jpg" fileSize="276953" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 01 Dec 2021 14:03:00 +0100</pubDate>
                            <title>Laura McAdam-Otto – Fachbereich Kulturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/laura-mcadam-otto-fachbereich-kulturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Die Kulturwissenschaftlerin Laura McAdam-Otto hat für ihre Promotion den Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien 2021 bekommen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrer Promotion „Unbegleitet, minderjährig, Flüchtling?! Fixierungen, Ambivalenzen und Aushandlungen von ‚adult minors‘ im Europäischen Grenzregime am Beispiel Malta“ hat sie eine ethnographische Arbeit vorgelegt, die in engem Austausch mit jungen geflüchteten Menschen in Malta entstanden ist. Sie zeichnet darin Bedeutungsgebungen und rechtliche Rahmensetzungen zu „Alter“ nach und zeigt, wie Selbst- und Fremdpositionierungen junger Geflüchteter nach ihrer Ankunft in Europa ausgehandelt werden. Laura McAdam-Otto hat nach ihrem Studium der Kulturwissenschaft und der Transkulturellen Studien an der Universität Bremen im Fach Kulturwissenschaft an der Universität Bremen promoviert. Der Augsburger Wissenschaftspreis zeichnet hervorragende Leistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern aus, deren Forschung sich mit der interkulturellen Wirklichkeit gegenwärtiger Gesellschaften und den damit zusammenhängenden Fragen und Herausforderungen auseinandersetzt.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm_Laura_McAdam-Otto_Copyright_privat_7e1f4978cf.jpg" length="29549" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm_Laura_McAdam-Otto_Copyright_privat_7e1f4978cf.jpg" fileSize="29549" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Laura McAdam-Otto</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-27437</guid>
                            <pubDate>Wed, 01 Dec 2021 10:22:00 +0100</pubDate>
                            <title>Dr. Hendrik Heuer - Fachbereich Mathematik/Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/dr-hendrik-heuer-fachbereich-mathematik-informatik</link>
                            
                            <description>Dr. Hendrik Heuer vom Fachbereich Mathematik/Informatik der Universität Bremen hat den Weizenbaum-Studienpreis 2021 erhalten. Seine Doktorarbeit „Users &amp; Machine Learning-Based Curation Systems“ wurde mit dem 1. Preis ausgezeichnet. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Doktorarbeit beschäftigt sich mit den technischen und gesellschaftlichen Herausforderungen von KI-basierten Empfehlungssystemen. Sie liefert einen Beitrag dazu, wie man solche Empfehlungssysteme verstehen und ihre Empfehlungen erklären und kontrollieren kann.</p><p>Die von Hendrik Heuer beschriebenen Empfehlungssysteme werden auf Plattformen wie YouTube genutzt.&nbsp;Schon heute konsumiert jede vierte Person weltweit Nachrichten auf YouTube.&nbsp;Laut YouTube werden 70 Prozent der auf YouTube angesehenen Videos von einem KI-basierten Empfehlungssystem ausgewählt. KI-basierte Empfehlungssystem&nbsp;haben deshalb einen großen Einfluss darauf, welche Videos die mehr als zwei Milliarden YouTube-Nutzer:innen gucken.</p><p>Die Doktorarbeit kann <a href="https://media.suub.uni-bremen.de/handle/elib/4444" target="_blank" rel="noreferrer">kostenlos in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen</a> abgerufen werden.</p><p>Sehen Sie ein <a href="https://media.ccc.de/v/fiffkon2021-162-verleihung-des-weizenbaum-studienpreises" target="_blank" rel="noreferrer">Video der Laudatio und eine&nbsp;Präsentation</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/7/csm_Hendrik_Heuer_Copyright_Cosima_Hanebeck._kleiner_a2f46ff930.jpg" length="114631" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/7/csm_Hendrik_Heuer_Copyright_Cosima_Hanebeck._kleiner_a2f46ff930.jpg" fileSize="114631" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 17 Nov 2021 11:27:30 +0100</pubDate>
                            <title>Dr. Sergei Tretiak - Bremen Center for Computational Materials Science</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/dr-sergei-tretiak-bremen-center-for-computational-materials-science</link>
                            
                            <description>Dr. Sergei Tretiak vom Los Alamos National Laboratory – momentan zu Gast am Bremen Center for Computational Materials Science (BCCMS) sowie an der Uni Oldenburg – ist mit dem Alexander von Humboldt-Forschungspreis geehrt worden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sergej Tretiak arbeitet mit dem <abbr title="Bremen Center for Computational Materials Science">BCCMS</abbr> von Gastgeber Professor Thomas Frauenheim sowie der Ultraschnellen Nanophotonik Gruppe der University Oldenburg von Professor Christoph Lienau in der Forschung eng zusammen. Alle Partner haben gemeinsame Interessen in der experimentellen Untersuchung und Computersimulation von photoinduzierten Phänomenen in ausgedehnten molekularen Systemen, Festkörpern, nanoskaligen Materialien sowie an Grenzflächen und optoelektronischen Bauelementen, die für die Energiespeicherung von großer Bedeutung sind.</p><p>Jedes Jahr verleiht die Alexander von Humboldt-Stiftung bis zu 100 Humboldt-Forschungspreise. Dieser Wissenschaftspreis würdigt international führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen aus dem Ausland für deren bisheriges Gesamtschaffen. Der Preis ist mit 60.000 Euro dotiert. Die Ausgezeichneten können selbst gewählte Forschungsvorhaben an einer wissenschaftlichen Einrichtung in Deutschland gemeinsam mit den dortigen Fachkolleginnen und -kollegen durchführen. Möglich ist ein Aufenthalt von insgesamt einem halben bis zu einem ganzen Jahr, der auch zeitlich aufgeteilt werden kann.</p><p>Eine fachliche Zusammenfassung der gemeinsamen Forschungsaktivitäten von Sergei Tretiak, Thomas Frauenheim und Christoph Lienau (auf Englisch) finden Sie hier: <a href="/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/PressRelease.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Pressrelease</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/1/csm_tetriak_4-3_a99cfd7164.jpg" length="8667" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/1/csm_tetriak_4-3_a99cfd7164.jpg" fileSize="8667" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 13:45:00 +0100</pubDate>
                            <title>Marie Grasmeier - Fachbereich Kulturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/marie-grasmeier-fachbereich-kulturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Für ihre Promotionsschrift „‚That is My Profession’: Occupational Culture and Occupational Identities of Seafarers in the Global Merchant Fleet“ wurde Marie Grasmeier der Jörg-Huffschmid-Preis 2021 verliehen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Preis wird in Gedenken an den Bremer Ökonomen Jörg Huffschmid alle zwei Jahre durch die&nbsp;Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik, Attac Deutschland, die EuroMemo-Gruppe und die Rosa-Luxemburg-Stiftung vergeben. Marie Cornelia Grasmeier hat in ihrer ethnographischen Dissertation die Berufskultur und die berufichen Identitäten von Seeleuten in der globalen Handelsflotte untersucht, wobei ihr das Nautikstudium, das sie bereits vor ihrem Studium der Kulturwissenschaften und der Gender Studies absolviert hat, und ihre Praxis in der Seefahrt zugutekamen. Sie zeigt, dass es trotz der starken Segmentierung des globalen Arbeitsmarktes und der sozialen Isolation der Seeleute, die selten über längere Zeit in der gleichen Gruppenzusammensetzung arbeiten, eine stark ausgeprägte transnationale maritime Arbeitskultur gibt. Allerdings ist diese stark durch Prozesse symbolischer und sozialer Grenzziehungen, insbesondere entlang ethnischer Grenzen und des globalen Nord-Süd-Verhältnisses, geprägt.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/e/csm_Marie_Grasmeier_Copyright_privat_5a13a43893.jpg" length="42591" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/e/csm_Marie_Grasmeier_Copyright_privat_5a13a43893.jpg" fileSize="42591" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Marie Grasmeier</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 01 Nov 2021 09:27:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Angie Schneider - Fachbereich Rechtswissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-angie-schneider-fachbereich-rechtswissenschaft</link>
                            
                            <description>Angie Schneider ist seit November 2021 Professorin für Bürgerliches Recht, insbesondere Familienrecht, Arbeits- und Sozialrecht sowie Gender Studies im Fachbereich Rechtswissenschaft.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Studium in Düsseldorf und Köln promovierte sie 2006 mit einer Arbeit auf dem Gebiet des Familienrechts an der Universität zu Köln. 2014 erfolgte dort die Habilitation zur Vertragsanpassung im Bürgerlichen Recht und Arbeitsrecht. Zuvor war Angie Schneider seit 2008 als Akademische Rätin am Institut für Deutsches und Europäisches Arbeits- und Sozialrecht an der Universität zu Köln tätig. An der Universität Bremen wird sie ihre Forschungen dem Familienrecht, zudem am Bremer Institut für Gender, Arbeit und Soziales (BIGAS) vor allem den Bereichen Arbeitsrecht und Gender widmen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/d/csm_Schneider___Angie___Copyright_Universitaet_Bremen_a8216ecda3.jpg" length="80105" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/d/csm_Schneider___Angie___Copyright_Universitaet_Bremen_a8216ecda3.jpg" fileSize="80105" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 09:31:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Herbert Obinger - Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-herbert-obinger-fachbereich-sozialwissenschaften</link>
                            
                            <description>Herbert Obinger ist zum Ehrendoktor der University of Southern Denmark (Syddansk Universitet, Odense) ernannt worden, wo er bereits als Gastprofessor tätig war.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Ehrendoktorat wurde ihm im Oktober 2021 in Staatswissenschaften („doctor honoris causa scienticarum politicarum“) verliehen. Obinger studierte Politikwissenschaft, Neuere Geschichte und Volkswirtschaftslehre an der Universität Wien. Er war Gastwissenschaftler an den Universitäten Bern, Heidelberg und Harvard und ist seit 2006 Professor für Politikwissenschaft an der Universität Bremen. Sein Forschungsschwerpunkt ist die vergleichende Wohlfahrtsstaatsforschung. Momentan ist er Sprecher des DFG-Sonderforschungsbereichs 1342 „Globale Entwicklungsdynamiken von Sozialpolitik“.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/b/csm_Obinger_Bild_ce93d1562d.jpg" length="379625" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/b/csm_Obinger_Bild_ce93d1562d.jpg" fileSize="379625" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Herbert Obinger</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 09:25:00 +0200</pubDate>
                            <title>Anastasios Stefanou – Fachbereich Mathematik/ Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/anastasios-stefanou-fachbereich-mathematik-informatik</link>
                            
                            <description>Anastasios Stefanou ist seit Oktober 2021 Juniorprofessor für mathematische Grundlagen der Datenanalyse am ALTA Institut des Fachbereichs Mathematik / Informatik der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zuvor studierte er Mathematik an der Aristoteles Universität Thessaloniki (Griechenland) und promovierte an der University at Albany, New York. Anschließend arbeitete er als Postdoktorand in der TGDA@OSU Gruppe und am Mathematical Biosciences Institute an der Ohio State University. Danach war er als Gastassistenzprofessor am Dioscuri Centre der Polnischen Akademie der Wissenschaften tätig.&nbsp; Anastasios Stefanou arbeitet auf dem Gebiet der Topologischen Datenanalyse (TDA), einem neuen Ansatz zur Analyse von Daten mit Hilfe von Techniken aus der Topologie. Seine Forschung konzentriert sich auf die mathematischen Grundlagen der TDA. Er befasst sich außerdem mit der Frage, wie sich TDA-Methoden auf die mathematische Biologie und dynamische Systeme übertragen lassen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/7/csm_Stefanou-Copyright_privat_6f1d7998bb.jpg" length="15772" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/7/csm_Stefanou-Copyright_privat_6f1d7998bb.jpg" fileSize="15772" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Anastasios Stefanou</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 09:23:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Karen Struve – Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-karen-struve-fachbereich-sprach-und-literaturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Karen Struve ist seit Oktober 2021 Professorin für Frankoromanistik: Literaturwissenschaft. Sie studierte Kulturwissenschaft und Romanistik.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrem Studium wurde sie mit einer Arbeit über transkulturelle Gegenwartsliteraturen an der Universität Bremen promoviert, wo sie sich 2018 mit einer postkolonialen Relektüre der französischen Aufklärung habilitierte. Struve war wissenschaftliche Mitarbeiterin im „Anxiety Culture“-Projekt der CAU Kiel und der Columbia University und Vertretungsprofessorin für Französische Literatur- und Kulturwissenschaft an der TU Dresden.</p><p>Ihre neueren Forschungen stellen Narrationen der Angst in frankophonen Gegenwartsliteraturen ins Zentrum, verfolgen Fragen der angewandten Literaturwissenschaften und untersuchen Imaginationen des Nordens in frankophonen Literaturen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/a/csm_Karen_Struve_privat_e1152ef880.jpg" length="37568" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/a/csm_Karen_Struve_privat_e1152ef880.jpg" fileSize="37568" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 01 Sep 2021 09:53:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Björn Lüssem - Fachbereich Physik / Elektrotechnik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-bjoern-luessem-fachbereich-physik-elektrotechnik</link>
                            
                            <description>Seit September 2021 ist Björn Lüssem Professor am Institut für Mikrosensoren, -aktoren, und -systeme (IMSAS).</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vor seinem Ruf an die Universität Bremen hat Lüssem an der <span lang="en" dir="ltr">Kent State University</span> in Ohio/<abbr title="Vereinigte Staaten von Amerika">USA</abbr> gelehrt und sich an der <abbr title="Technische Universität">TU</abbr> Dresden habilitiert.</p><p>Professor Lüssem erforscht die Anwendung, Integration und grundlegende Funktionsweise von organischen Sensoren. Die mechanische Flexibilität organischer Sensoren, aber auch ihre Dehnbarkeit und ihre Verträglichkeit mit biologischen Systemen erweitert das Anwendungsfeld der flexiblen Sensorik entscheidend. Allerdings besteht zurzeit eine Lücke zwischen herausragenden Untersuchungen an Einzelsensoren und der Integration einzelner Sensoren in größeren Systemen. Ziel der Forschung von Lüssem ist es, diese Lücke zu schließen und organische Sensoren als Werkzeug in den Pflege-, Gesundheits-, oder den Neurowissenschaften zu etablieren.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Bjoern_Luessem_Copyright_Matej_Meza_Universitaet_Bremen_web.jpg" length="952216" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/Bjoern_Luessem_Copyright_Matej_Meza_Universitaet_Bremen_web.jpg" fileSize="952216" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Björn Lüssem</media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 12 Aug 2021 10:39:00 +0200</pubDate>
                            <title>Dr. Hans Heinrich Maaß-Radziwill – Gründungskanzler </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/dr-hans-heinrich-maass-radziwill-gruendungskanzler</link>
                            
                            <description>Im Alter von 85 Jahren ist im August 2021 Dr. Hans Heinrich Maaß-Radziwill verstorben. Der Jurist war der erste Kanzler der Universität Bremen nach ihrer Gründung im Jahr 1971.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seine Tätigkeit war mit den großen Herausforderungen verbunden, die der Aufbau der Universität mit sich brachte. Das Amt übte er bis 1983 aus. Vor seinem Eintritt in die Universität war er bei der Bremer Landesbank und der Staatlichen Kreditanstalt Oldenburg-Bremen tätig.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/4/csm_Gruendungskanzler_Copyright_privat_5f65a66319.jpg" length="48351" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/4/csm_Gruendungskanzler_Copyright_privat_5f65a66319.jpg" fileSize="48351" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Hans Heinrich Maaß-Radziwill</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 11 Aug 2021 10:15:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Heidi Schelhowe - Fachbereich Mathematik/Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-heidi-schelhowe-fachbereich-mathematik-informatik</link>
                            
                            <description>Im August 2021 ist Heidi Schelhowe im Alter von 72 Jahren verstorben. Sie war von 2011 bis 2014 Konrektorin für Lehre und Studium der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel, hervorragende Lehre in der Universität und darüber hinaus sichtbar zu machen, hat Heidi Schelhowe stets motiviert. Beim Thema Forschendes Lernen brachte sie als Konrektorin vieles in Bewegung. Im Jahr 2001 war Heidi Schelhowe auf die Professur Digitale Medien in der Bildung am Fachbereich Mathematik/Informatik an der Uni Bremen berufen worden. Sie baute eine Arbeitsgruppe auf, die neuartige Software und Hardware insbesondere auch für Kinder und Jugendliche entwickelte und diese immer im Zusammenhang mit pädagogischen Konzepten betrachtete. Heidi Schelhowe war von 2011 bis 202 Mitglied des ZDF-Fernsehrats. Ihre Arbeitsgruppe „Digitale Medien in der Bildung“ im Fachbereich „Informatik und Mathematik“ leitete sie bis zu ihrem Tod.</p><p>Posthum wurde Heide Schelhowe von der Gesellschaft für Informatik e.V. auf ihrer Jahrestagung 2021 zur Fellow ernannt. Mit dieser Auszeichnung ehrt die Gesellschaft für Informatik jährlich Informatikerinnen und Informatiker, die sich aktiv für die nachhaltige Förderung der Informatik einsetzen, das Ansehen der Informatik im In- und Ausland mehren oder durch ihre engagierte Mitarbeit die GI in besonderer Weise bereichern.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_Schelhowe_Heidi_copyright_Harald_Rehling_Motiv_1_106f87bb05.jpg" length="101525" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_Schelhowe_Heidi_copyright_Harald_Rehling_Motiv_1_106f87bb05.jpg" fileSize="101525" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling</media:copyright>
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                            <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 09:19:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Andrea Muehlebach – Fachbereich Kulturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-andrea-muehlebach-fachbereich-kulturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Andrea Muehlebach ist seit August 2021 Professorin für Maritime Ethnologie und Kulturen des Wassers am Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaften der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zuvor war sie assoziierte Professorin am Fachbereich Anthropologie an der University of Toronto (2008-2021) und William Rainey Harper Assistant Professor an der University of Chicago (2007-2008), wo sie auch promoviert hat. Sie freut sich darauf, ihre jetzigen Forschungsschwerpunkte (Politische und Ökonomische Ethnologie, Anthropologien des Wassers, Neoliberalismus, Extraktivismus, Infrastruktur und Demokratie) auf maritime Themenbereiche auszuweiten.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/8/csm_Me_BERLIN_511b8d2087.jpg" length="141171" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/8/csm_Me_BERLIN_511b8d2087.jpg" fileSize="141171" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Andrea Muehlebach</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 21 Jul 2021 09:55:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Ingo Eilks -  Fachbereich Biologie / Chemie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-ingo-eilks-fachbereich-biologie-chemie</link>
                            
                            <description>Ingo Eilks vom Fachbereich Biologie/ Chemie wurde als MINT-Botschafter des Jahres 2021 ausgezeichnet.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ehrung wurde in einer virtuellen Feierstunde im Juli an insgesamt 46 Personen verliehen, die sich für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) einsetzen. Um junge Menschen für MINT-Berufe zu gewinnen, engagieren sich bundesweit rund 20.000 MINT-Botschafterinnen und -Botschafter in der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“. Diese Initiative hat den Schwerpunkt, Schülerinnen und Schüler für diese Fächer zu begeistern und Schulen im Bereich MINT zu motivieren, fördern und auszuzeichnen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/d/csm_Prof._Dr._Ingo_Eilks_Copyright_Harald_Rehling_4011b75b08.jpg" length="242056" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/d/csm_Prof._Dr._Ingo_Eilks_Copyright_Harald_Rehling_4011b75b08.jpg" fileSize="242056" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 01 Jun 2021 10:10:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Jeff Bale - Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-jeff-bale-fachbereich-erziehungs-und-bildungswissenschaften</link>
                            
                            <description>Jeff Bale, Bildungswissenschaftler der University of Toronto, hat ein Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung bekommen und hat sich im Juni 2021 in Bremen aufgehalten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Unter anderem führt er eine vergleichende Studie zur Lehrerbildung in Migrationsgesellschaften durch. Dafür führte Bale Interviews mit Verantwortlichen sowie Lehramtsstudierenden. Sein Ziel ist es, mehr über die Lehrerbildung in Bremen zu erfahren und diese mit der in Kanada zu vergleichen. Dabei interessieren den Wissenschaftler besonders die Einstellungen und Kenntnisse von Lehramtsstudierenden zu migrationsgesellschaftlicher Vielfalt und wie diese Aspekte in ihrem Studium verankert sind. Jeff Bale ist Assoziierter Professor am renommierten Ontario Institute for Studies in Education (OISE) der University of Toronto in Kanada. Der Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften hat eine strategische Partnerschaft mit der kanadischen Universität. Ein weiterer Aufenthalt in Bremen ist für das Sommersemester 2022 geplant.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm_Jeff_Bale_Copyriht_Matej_Meza_a5cc5a58d0.jpg" length="352339" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm_Jeff_Bale_Copyriht_Matej_Meza_a5cc5a58d0.jpg" fileSize="352339" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:07:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Ansgar Gerhardus - Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-ansgar-gerhardus-fachbereich-human-und-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Ansgar Gerhardus vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) wurde im Mai 2021 von Gesundheitsminister Jens Spahn in den Beirat zur Beratung für die Weiterentwicklung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes berufen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgaben des Beirats sind neben Empfehlungen zur strukturellen Weiterentwicklung auch die Begleitung der Umsetzung der Maßnahmen. Bis Ende Oktober 2021 wird der Beirat Bund und Ländern einen ersten Bericht vorlegen. Ein besonderes Augenmerk dieses Berichts wird auf dem Management von Pandemien und gesundheitlichen Notlagen durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst liegen. <a href="/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung/mitglieder/prof-dr-ansgar-gerhardus" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Ansgar Gerhardus</a> ist Mitglied des Direktoriums des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Professor für Versorgungsforschung am Fachbereichs Human- und Gesundheitswissenschaften und <a href="/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Leiter der Abteilung Versorgungsforschung am IPP</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/0/csm_Foto_HP_AnsgarGerhardus_co_HaraldRehling_f8d4ebff21.jpg" length="81476" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/0/csm_Foto_HP_AnsgarGerhardus_co_HaraldRehling_f8d4ebff21.jpg" fileSize="81476" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling</media:copyright>
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                            <pubDate>Sat, 01 May 2021 09:36:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Vera Schlindwein - Fachbereich Geowissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-vera-schlindwein-fachbereich-geowissenschaften</link>
                            
                            <description>Vera Schlindwein ist seit Mai 2021 Professorin für Polare und Marine Seismologie im Fachbereich Geowissenschaften an der Universität Bremen in gemeinsamer Berufung mit dem Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI).</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Studium der Geophysik an der LMU München promovierte sie an der Universität Bremen. Danach forschte sie unter anderem als Marie-Curie Fellow an der University of Durham, UK. Von 2007 bis 2014 leitete sie eine Emmy-Noether Nachwuchsgruppe der Deutschen Forschungsgesellschaft am AWI in Bremerhaven und habilitierte sich 2013 an der Universität Bremen. Seit 2021 ist sie Leiterin der Sektion Geophysik am AWI. Vera Schlindwein lehrt bereits seit 2007 Seismologie an der Universität Bremen. Ihr Forschungsinteresse gilt der submarinen Erdbeben- und Vulkantätigkeit in den polaren Ozeanen. Außerdem untersucht sie, wie Eisbeben Auskunft über den Zustand von polaren Eismassen geben können.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/2/csm_Vera_Schlindwein_Copyright_privat_ef939995ee.jpg" length="138740" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/2/csm_Vera_Schlindwein_Copyright_privat_ef939995ee.jpg" fileSize="138740" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Vera Schlindwein</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 12:50:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Kerstin Brandes – Fachbereich Kulturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-kerstin-brandes-fachbereich-kulturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Kerstin Brandes ist seit April Professorin für Visuelle Kultur am Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik. Zuvor hat sie die Professur bereits vertreten. Kerstin Brandes hat Kunst und Englisch in Oldenburg und Leeds studiert. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dort wurde&nbsp;sie mit einer Arbeit zu Fotografie und Identitätskonstruktionen in künstlerischen Arbeiten der 1980er und 1990er Jahre promoviert. An der Universität Oldenburg hat sie von 2014-2020 die Professuren für Theorie und Geschichte gegenwärtiger Medien und für Kunstgeschichte vertreten. Zudem war sie Direktorin des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Interdependenzen von Kunstwissenschaft und Medienwissenschaft, Geschichte und Theorie der Fotografie, Bilderwanderungen und Transkulturalität, <span lang="en" dir="ltr">Postcolonial Studies</span>, kulturwissenschaftliche <span lang="en" dir="ltr">Gender/Queer Studies</span>, <span lang="en" dir="ltr">Cultural Animal Studies</span>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/a/csm_Kerstin_Brandes___copyright_K._Brandes_de64ee1fff.jpg" length="342948" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/a/csm_Kerstin_Brandes___copyright_K._Brandes_de64ee1fff.jpg" fileSize="342948" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Kerstin Brandes</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 12:44:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Sarah Brommer - Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-sarah-brommer-fachbereich-sprach-und-literaturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Sarah Brommer ist seit April Professorin für Angewandte Linguistik mit Schwerpunkt Textproduktionsforschung. 
Nach dem Studium in Freiburg untersuchte sie an der Universität Zürich unter anderem den Einfluss des digitalen Schreibens auf das normgebundene Schreiben. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Promoviert hat sie zu sprachlichen Mustern in wissenschaftlichen Texten. Vor ihrem Ruf nach Bremen vertrat sie die Professur für Angewandte Linguistik an der Leuphana Universität Lüneburg und war Gastdozentin an der KU Leuven/Belgien und der Universität Teheran/Iran. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Schreibforschung und Schreibdidaktik, Medienlinguistik, Korpuslinguistik und Grammatik. An der Universität Bremen evaluiert sie die Lernwirksamkeit von Schreibaufgaben und Schreibformaten im Studium und untersucht, inwieweit diese Studierende für mögliche Berufsfelder qualifizieren.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/0/csm_Passfoto_Sarah_Brommer_copyright_Iwan_Foto__Bild_nicht_rausgeben_wird_durch_ein_neues_Bild_ersetzt_d92c42c878.jpg" length="20855" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/0/csm_Passfoto_Sarah_Brommer_copyright_Iwan_Foto__Bild_nicht_rausgeben_wird_durch_ein_neues_Bild_ersetzt_d92c42c878.jpg" fileSize="20855" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Iwan</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 18:50:59 +0100</pubDate>
                            <title>Dr. Cleis Santos - Fachbereich Produktionstechnik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/dr-cleis-santos-fachbereich-produktionstechnik</link>
                            
                            <description>Die Chemieingenieurin und Verfahrenstechnikerin Dr. Cleis Santos vom Madrid Institutes for Advanced Studies (IMDEA), Materials Institute, wird als Stipendiatin noch bis Januar 2022 im Fachbereich Produktionstechnik arbeiten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dort ist sie Teil&nbsp;der Arbeitsgruppe von Professor Fabio La Mantia im Projekt „<span lang="en" dir="ltr">Revamping the Desalination Battery</span> (<abbr title="Revamping the Desalination Battery">REDEBA</abbr>)“. Cleis Santos forscht daran, ein vollständiges Konzept für eine neue Generation von Batterien zur Meerwasserentsalzung zu entwickeln. Dabei beschäftigt sie sich auch mit neuen Materialien für Anionen-Nachweise und Zelldesign, um geringere Energieverluste und einen flexibleren Betrieb zu ermöglichen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/e/csm_Cleis_Santos__privat_4cc7f91008.jpg" length="128163" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/e/csm_Cleis_Santos__privat_4cc7f91008.jpg" fileSize="128163" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">SONY DSC</media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 18:50:07 +0100</pubDate>
                            <title>Dr. Çiğdem Bozdağ - Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/dr-cigdem-bozdag-fachbereich-erziehungs-und-bildungswissenschaften</link>
                            
                            <description>Als Stipendiatin des Marie Sklodowska-Curie-Programms hält sich auch die Medienwissenschaftlerin Dr. Çiğdem Bozdağ der Kadir Has University Istanbul noch bis Mitte 2023 am Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften auf. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Çiğdem Bozdağ pendelt zwischen Bremen und Groningen, wo sie eine Assistenzprofessur hat. Ihr Thema: „<span lang="en" dir="ltr">Intercultural Digital Media Education for Social Inclusion of Socioeconomically Disad- vantaged Youth in the Urban Migration Society </span>(<abbr title="Intercultural Digital Media Education for Social Inclusion of Socioeconomically Disad- vantaged Youth in the Urban Migration Society ">INCLUDED</abbr>)“. Im Projekt <abbr title="Intercultural Digital Media Education for Social Inclusion of Socioeconomically Disad- vantaged Youth in the Urban Migration Society ">INCLUDED</abbr> untersucht Çiğdem Bozdağ, wie die Entwicklung von Medienkompetenzen in der Schule zur gesellschaftlicher Partizipation und Chancengleichheit in der Migrationsgesellschaft beitragen kann. Aus den Ergebnissen einer Befragung von Schülerinnen und Schülern sollen gemeinsam mit Lehrenden Inhalte für den Medienunterricht entwickelt und den Schulen zur Verfügung gestellt werden.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/d/csm_Marie_Curie_Stipendiatin_Projekt_Included_privat_47664b6813.jpg" length="19919" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/d/csm_Marie_Curie_Stipendiatin_Projekt_Included_privat_47664b6813.jpg" fileSize="19919" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 12:46:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Jan-Hendrik Hehemann – Fachbereich Biologie / Chemie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-jan-hendrik-hehemann-fachbereich-biologie-chemie</link>
                            
                            <description>Jan-Hendrik Hehemann ist seit März 2021 Professor für Kohlenstoffspeicherung und Glykobiochemie. Er erforscht die Relevanz von Algen-Polysacchariden in marinen Stoffkreisläufen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seine Arbeitsgruppe „Marine Glykobiologie“ ist als Brückengruppe am <abbr title="Zentrum für Marine Umweltwissenschaften">MARUM</abbr> – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen und am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie Bremen angesiedelt. Am Fachbereich Biologie/Chemie wird die Gruppe „Glykobiochemie“ ins Leben gerufen. Seine Arbeit wird mit einer Heisenberg-Professur von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (<abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr>) gefördert. Nach seinem Studium der Biochemie in Hamburg hat Jan-Hendrik Hehemann an der <span lang="fr" dir="ltr">Université Pierre et Marie Curie</span> in Paris und der <span lang="fr" dir="ltr">Station Biologique de Roscoff</span> (Frankreich) promoviert. Anschließend war er erst Postdoktorand an der <span lang="en" dir="ltr">University of Victoria</span>, (Kanada) und anschließend am <span lang="en" dir="ltr">Massachusetts Institute of Technology</span> (USA), bevor er 2015 nach Bremen kam.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 12:39:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Daniel Schmand – Fachbereich Mathematik / Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-daniel-schmand-fachbereich-mathematik-informatik</link>
                            
                            <description>Seit März ist Daniel Schmand Juniorprofessor für Diskrete Optimierung im Zentrum für Technomathematik. Er studierte an der TU Berlin Mathematik und promovierte an der RWTH Aachen in der Fakultät für Mathematik und Informatik. Anschließend war er als PostDoc an der Goethe Universität Frankfurt tätig.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Schmand arbeitet an effizienten Lösungsmethoden für diskrete mathematische Optimierungsprobleme, wie sie zum Beispiel in der Produktion, im Verkehr, in der Unternehmensverwaltung oder auch in Medizin oder Sport vorkommen. Häufig werden auch mögliche Unsicherheiten wie zum Beispiel fehlerhafte Daten oder unsichere Annahmen in den Optimierungsprozess einbezogen und entsprechend behandelt.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/a/csm_Schmand_Daniel_Foto_Carolin_Ludwig_a983ed6df0.jpg" length="224973" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/a/csm_Schmand_Daniel_Foto_Carolin_Ludwig_a983ed6df0.jpg" fileSize="224973" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Carolin Ludwig</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 12:33:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Marvin Wright – Fachbereich Mathematik / Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-marvin-wright-fachbereich-mathematik-informatik</link>
                            
                            <description>Marvin Wright ist seit Februar Professor für Maschinelles Lernen in der Statistik. Die Berufung erfolgte als Kooperationsprofessur gemeinsam mit dem Leibniz -Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Marvin Wright studierte Informatik-Ingenieurwesen an der Technischen Universität Hamburg und Mathematik in Medizin und Lebenswissenschaften an der Universität zu Lübeck. Nach Tätigkeit in der Automobilindustrie kehrte er 2014 nach Lübeck zurück und promovierte 2017 zu maschinellen Lernverfahren für hochdimensionale Daten mit Überlebenszeitendpunkt an der Universität zu Lübeck. Es folgte eine Postdoc-Stelle am <abbr title="Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie">BIPS</abbr> und 2018 ein fünfmonatiger Gastaufenthalt an der Universität Kopenhagen. Seit 2020 leitet er eine Emmy Noether-Nachwuchsgruppe zu interpretierbarem maschinellen Lernen mit Anwendungen in der Epidemiologie am <abbr title="Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie">BIPS</abbr>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Fri, 01 Jan 2021 12:42:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Krasimira Aleksandrova – Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-krasimira-aleksandrova-fachbereich-human-und-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Krasimira Aleksandrova ist seit Januar Professorin für Methoden der molekularen Epidemiologie. Sie ist zudem stellvertretende Leiterin der Abteilung Epidemiologische Methoden und Ursachenforschung am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sie studierte an der Medizinischen Universität Varna - Bulgarien und der Hebräische Universität Jerusalem - Israel. Nach ihrer Promotion im Fach „Medizin und Gesundheitswesen“ im Jahr 2009 wechselte sie in die Abteilung Epidemiologie, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke und arbeitete dort bis 2020. Ihre Habilitation schloss Aleksandrova 2020 an der Universität Potsdam im Fach Epidemiologie erfolgreich ab. Ihre Hauptforschungsinteressen liegen in der molekularen Epidemiologie, chronischen Krankheiten und der Rolle von Ernährung, Lebensstil und Stoffwechsel als modifizierbare Gesundheitsfaktoren.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_Foto_K.Aleksandrova_Copyright_David_Ausserhofer_DIfE__d75f736c08.jpg" length="208762" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_Foto_K.Aleksandrova_Copyright_David_Ausserhofer_DIfE__d75f736c08.jpg" fileSize="208762" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>David Ausserhofer DIfE</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 09:59:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Anne Levin | Prof. Dr. Andreas Grünewald</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-anne-levin-prof-dr-andreas-gruenewald</link>
                            
                            <description>Professorin Anne Levin und Professor Andreas Grünewald haben vom Stifterverband und der Baden-Württemberg Stiftung ein Tandem-Fellowship erhalten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mit 30.000 Euro dotiert. Der Stifterverband und die Baden-Württemberg Stiftung fördern damit die besten Konzepte, die die Hochschullehre weiterentwickeln und verbessern. Die Erziehungswissenschaftlerin Anne Levin und der Sprachwissenschaftler Andreas Grünewald kooperieren über Fächergrenzen hinweg. In ihrem Tandem-Projekt soll eine Klassenraumsimulation zum Themenbereich Diagnostik entwickelt werden. Das Ziel ist, bei Lehramtsstudierenden die Vernetzung von Wissensbereichen aus Fachdidaktik und Bildungswissenschaften zu fördern.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/9/csm_Anne_Levin_Andreas_Gruenewald_Copyright_Julia_Baier_Andreas_Gruenewald_8c22807599.jpg" length="256640" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/9/csm_Anne_Levin_Andreas_Gruenewald_Copyright_Julia_Baier_Andreas_Gruenewald_8c22807599.jpg" fileSize="256640" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Julia Baier / Andreas Grünewald</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 19 Nov 2020 10:01:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Jutta Günther – Fachbereich Wirtschaftswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-jutta-guenther-fachbereich-wirtschaftswissenschaften</link>
                            
                            <description>Jutta Günther wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Vorsitzenden des Beirats der Forschungsdatenerhebung der deutschen Wirtschaft ernannt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Professorin für Volkswirtschaftslehre ist auch Konrektorin für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer. Die Datenerhebung zur Forschung und Entwicklung (FuE) der deutschen Wirtschaft wird regelmäßig durch die Wissenschaftsstatistik GmbH des Stifterverbandes im Auftrag des BMBF durchgeführt. Die Forschungsdaten sind Teil der amtlichen Statistik in Deutschland und der Europäischen Union und fließen in weitere internationale Berichtssysteme ein. Sie bilden seit vielen Jahren eine wichtige Grundlage der Forschungs- und Innovationspolitik des Bundes und werden durch das Forschungsdatenzentrum der Wissenschaftsstatistik GmbH von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern genutzt.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/e/csm_Jutta_Guenther_Copyright_Harald_Rehling_Universitaet_Bremen_7675671d32.jpg" length="138107" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/e/csm_Jutta_Guenther_Copyright_Harald_Rehling_Universitaet_Bremen_7675671d32.jpg" fileSize="138107" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 06 Nov 2020 10:04:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Yvonne Rogers – Fachbereich Mathematik/ Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-yvonne-rogers-fachbereich-mathematik-informatik</link>
                            
                            <description>Yvonne Rogers vom University College London (UCL) und Excellence Chair an der Universität Bremen im Fachbereich Mathematik/ Informatik hat den „Suffrage Science Award“ erhalten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Preis für Frauen in Wissenschaft, Technik und Informatik, dessen Name an die Suffragetten-Bewegung erinnert, wurde 2011 anlässlich des 100. Jahrestages des Internationalen Frauentages gegründet. Er wird vom renommierten Medical Research Council’s London Institute of Medical Sciences verliehen. Der Preis für Ingenieurwissenschaften und Physik wurde 2013, der Mathe- und Informatikpreis im Jahr 2016 ins Leben gerufen.&nbsp;Die Auszeichnungen selbst sind Schmuckstücke von Studierenden der Kunst- und Designhochschule Central Saint Martins in London. Die ausgezeichneten Wissenschaftlerinnen können alle zwei Jahren nominieren, an wen sie ihre Auszeichnung weitergeben möchten. So entsteht ein internationales Netzwerk von weiblichen Vorbildern.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_Rogers_Copyright_Yvonne_Rogers_0f85a64cc5.png" length="820127" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_Rogers_Copyright_Yvonne_Rogers_0f85a64cc5.png" fileSize="820127" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Yvonne Rogers</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 02 Nov 2020 12:20:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Birte Berger Höger – Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-birte-berger-hoeger-fachbereich-human-und-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Birte Berger-Höger ist seit November Juniorprofessorin für Pflegewissenschaft am Institut für Public Health und Pflegeforschung. Sie übernimmt die Leitung der Abteilung Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin studierte sie das Lehramt an beruflichen Schulen mit dem Schwerpunkt Gesundheitswissenschaften an der Universität Hamburg. 2019 promovierte sie dort zum Thema <span lang="en" dir="ltr">Decision Coaching</span> durch spezialisierte Pflegefachkräfte in der Onkologie. Ihre Forschungsarbeit wurde mit dem David-Sackett-Preis des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (<abbr title="Deutsches Netzwerk Evidenzbasierter Medizin">DNEbM</abbr>) e.V. ausgezeichnet. Es folgten Forschungstätigkeiten an der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit der Entwicklung, Evaluation und Implementierung von komplexen Interventionen zur Förderung der informierten gemeinsamen Entscheidungsfindung zwischen Versorgungsgeber:innen und –nehmer:innen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_Berger_Hoeger_Birte_2021_copyright_dsfotos.de_2dd4e96af0.jpg" length="324744" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_Berger_Hoeger_Birte_2021_copyright_dsfotos.de_2dd4e96af0.jpg" fileSize="324744" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>dsfotos.de</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 21:11:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Christoph Kulgemeyer - Fachbereich Physik / Elektrotechnik </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/christoph-kulgemeyer-privatdozent-am-institut-fuer-didaktik-der-naturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Christoph Kulgemeyer, seit 2012 Privatdozent am Institut für Didaktik der Naturwissenschaften der Universität Bremen, hat zum Oktober einen Ruf auf die W3-Professur für Didaktik der Physik an die Universität Paderborn angenommen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Einen Ruf auf die W2-Professur für Didaktik der Physik an die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hatte er abgelehnt. Christoph Kulgemeyer forscht unter anderem an der Wirkung von Erklärvideos auf das Lernen von Physik und an der Wirkung von universitär erworbenem Wissen auf das Handeln von Lehrkräften im Unterricht.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_Kulgemeyer_copyright_Universitaet_Bremen_836e128f88.jpg" length="216262" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_Kulgemeyer_copyright_Universitaet_Bremen_836e128f88.jpg" fileSize="216262" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 18:43:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Thomas Hoffmeister - Fachbereich Biologie / Chemie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-thomas-hoffmeister</link>
                            
                            <description>Professor Thomas Hoffmeister, Konrektor für Studium und Lehre, ist im Oktober in die Ständige Kommission Studium und Lehre der Hochschulrektorenkonferenz berufen worden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Kommission beschäftigen sich Vertreterinnen und Vertreter der Universitäten und Fachhochschulen mit aktuellen Fragen von Studium und Lehre inklusive der Zukunft der digitalen Lehre.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_4_3_Thomas_Hoffmeister_Foto_Harald_Rehling_2_8029ad76d6.jpg" length="188279" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_4_3_Thomas_Hoffmeister_Foto_Harald_Rehling_2_8029ad76d6.jpg" fileSize="188279" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professor Thomas Hoffmeister</media:description><media:copyright>Harald Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 12:29:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Patrick C. Leyens, LL.M. (London) – Fachbereich Rechtswissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-patrick-c-leyens-llm-london-fachbereich-rechtswissenschaft</link>
                            
                            <description>Zum Wintersemester 2020/21 hat Prof. Dr. Patrick C. Leyens, LL.M. (London), den Ruf der Universität Bremen auf die Professur für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht angenommen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Leyens wurde 2006 von der Universität Hamburg mit einer gesellschaftsrechtlichen Dissertation promoviert und habilitierte sich dort 2015 mit einer Arbeit zum Kapitalmarktrecht, jeweils betreut durch Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus J. Hopt, M.C.J. (NYU). Am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg war er von 2001 bis 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Referent. Sodann trat er 2007 eine Juniorprofessur für Zivilrecht und ökonomische Analyse des Rechts an der Universität Hamburg an. Seit 2014 ist er ehrenamtlicher Professor für <span lang="en" dir="ltr">Law &amp; Economics </span>an der Erasmus University Rotterdam. Bis zum Wechsel an die Universität Bremen hatte er die Professur für <span lang="en" dir="ltr">Law &amp; Business Research</span> an der Karl-Franzens-Universität Graz inne.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/9/csm_Leyens_Patrick_Copyright_privat_78f91dd77d.jpg" length="73067" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/9/csm_Leyens_Patrick_Copyright_privat_78f91dd77d.jpg" fileSize="73067" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 12:14:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Andrea Daase – Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-andrea-daase-fachbereich-sprach-und-literaturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Andrea Daase ist seit Oktober Professorin für Deutsch als Zweitsprache/Deutsch als Fremdsprache. Zuvor hat sie die Professur drei Semester vertreten. Sie studierte Deutsch als Fremdsprache, Spanien- und Lateinamerikastudien und Soziologie an der Universität Bielefeld. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Außerdem studierte sie&nbsp;Sozialpädagogik an der Fachhochschule Bielefeld. Nach Jahren in der unterrichtlichen Praxis Deutsch als Zweitsprache (<abbr title="Deutsch als Zweitsprache">DaZ</abbr>) und koordinierenden Funktionen in der Sprachförderung für erwachsene Migrant*innen kehrte sie an die Universität Bielefeld zurück, wo sie im Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache zu Sprachsozialisationserfahrungen erwachsener Migrant*innen in den Beruf promovierte und im Anschluss im <abbr title="Deutsch als Zweitsprache">DaZ</abbr>-Modul für Lehramtsstudierende lehrte, an dessen Konzipierung sie beteiligt war. In Bremen möchte sie das Themenfeld der migrationsbedingten Mehrsprachigkeit und Deutsch als Zweitsprache im Kontext von Schule, Ausbildung und Beruf weiter erforschen und vor allem in der Ausbildung von Lehrkräften stärken. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_Andrea-Daase_copyright_privat_b0d9178077.jpg" length="152158" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_Andrea-Daase_copyright_privat_b0d9178077.jpg" fileSize="152158" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 21:13:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Sebastian Fehrler - Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-sebastian-fehrler-socium</link>
                            
                            <description>Sebastian Fehrler ist seit September Professor für das Fachgebiet „Ökonomie der Sozialpolitik“ am SOCIUM. Die Forschung und Lehre seiner Arbeitsgruppe fokussiert sich auf zwei Bereiche.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum einen werden kollektive Entscheidungsprozesse spieltheoretisch modelliert und die theoretischen Vorhersagen mittels kontrollierter Laborexperimente überprüft. Zum anderen werden konkrete sozialpolitische Interventionen für Länder des Globalen Südens – zurzeit für Bangladesch und Kolumbien – entwickelt und deren Wirksamkeit mit Hilfe randomisierter Feldexperimente evaluiert. Sebastian Fehrler hat an der FU Berlin, der HU Berlin und der University of Nottingham studiert. Er promovierte an der Universität Zürich. Zuletzt arbeitete er als Juniorprofessor an der Universität Konstanz.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/SebastianFehrler_copyright_Ines_Njers.jpg" length="1186607" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/SebastianFehrler_copyright_Ines_Njers.jpg" fileSize="1186607" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 12:24:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr.-Ing. habil. Rainer Fechte-Heinen – Fachbereich Produktionstechnik </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-ing-habil-rainer-fechte-heinen-fachbereich-produktionstechnik</link>
                            
                            <description>Seit Juni ist Rainer Fechte-Heinen Professor für das Fachgebiet Werkstofftechnik/Metalle. Er ist zudem Vorsitzender des Direktoriums des Leibniz-Instituts für Werkstofforientierte Technologien – IWT und Direktor der Amtlichen Materialprüfungsanstalt der Freien Hansestadt Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach seinem Maschinenbaustudium promovierte er zur Simulation martensitischer Phasenumwandlungen in Formgedächtnislegierungen an der Ruhr-Universität Bochum, wo er nach seiner nebenberuflichen Habilitation schließlich zum Honorarprofessor ernannt wurde. Von 2007 bis 2020 war er in der Stahlindustrie bei thyssenkrupp tätig, zuletzt als Leiter Produktentwicklung. In seinem Fachgebiet und am Leibniz-<abbr title="Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien">IWT</abbr> erforscht er metallische Werkstoffe, ihre Herstellung, Wärmebehandlung, Beschichtung und Charakterisierung.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/2/csm_fechte-heinen_copyright_IWT_8ca60f35f5.jpg" length="11140" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/2/csm_fechte-heinen_copyright_IWT_8ca60f35f5.jpg" fileSize="11140" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>IWT</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 25 Aug 2020 18:48:00 +0200</pubDate>
                            <title>Dr. Audrey Morley - Fachbereich Geowissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/dr-audrey-morley-fachbereich-geowissenschaftlerin</link>
                            
                            <description>Dr. Audrey Morley, Geowissenschaftlerin der National University of Ireland, Galway, forscht noch bis Ende August am MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Thema lautet: „<span lang="en" dir="ltr">Uncovering the Magnitude of Arctic Climate Change</span> (<abbr title="Uncovering the Magnitude of Arctic Climate Change">ARTICO</abbr>)“. Morleys Arbeit beschäftigt sich mit einer der zentralen Herausforderungen der Klimawandelforschung und der Frage, wie genau sich die Auswirkungen des Klimawandels in seiner ganzen Größe vorhersagen lassen. Exakte Prognosen in diesem Bereich sind schwierig, da bisherige Beobachtungsaufzeichnungen jung sind und darin keine großen Klimaverschiebungen enthalten sind, von denen direkte Prognosen über künftige Veränderungen abgeleitet werden könnten.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_MorleyFoto_NUI_Galway_639cc202f9.jpg" length="96713" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_MorleyFoto_NUI_Galway_639cc202f9.jpg" fileSize="96713" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>NUI Galway</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 20 Aug 2020 18:47:00 +0200</pubDate>
                            <title>Ankit Kariryaa - Fachbereich Mathematik / Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/doktorand-ankit-kariryaa-fachbereich-informatik</link>
                            
                            <description>Doktorand Ankit Kariryaa vom Fachbereich Informatik wurde im Rahmen des Projektes „#KI50: Künstliche Intelligenz in Deutschland“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als KI-Newcomer nominiert und zu einem der Top 10 Talente gewählt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit den <span lang="en" dir="ltr">KI-Newcomerinnen</span> und -<span lang="en" dir="ltr">Newcomern</span> werden zehn Nachwuchsforscherinnen und -forscher in fünf Kategorien geehrt, die bereits heute die KI-Entwicklung in Deutschland und darüber hinaus vorantreiben. Mit #KI50 will die Fachgesellschaft der Informatik dazu beitragen, Künstliche Intelligenz zu entmystifizieren.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/4/csm_4_3_Kariryaa_Ankit_copyright_Lorenzo_Hill_76fe2ca4c3.jpg" length="216232" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/4/csm_4_3_Kariryaa_Ankit_copyright_Lorenzo_Hill_76fe2ca4c3.jpg" fileSize="216232" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lorenzo Hill</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 12 Aug 2020 19:03:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Cornelius Puschmann - Fachbereich Mathematik / Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-cornelius-puschmann-fachbereich</link>
                            
                            <description>Cornelius Puschmann ist Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt Digitale Kommunikation am ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sein Schwerpunkt ist die digitale Mediennutzungsforschung anhand computergestützter Analysemethoden, etwa zur Erforschung von <span lang="en" dir="ltr">Hate Speech</span> und der Rolle algorithmischer Personalisierung in der Nachrichtennutzung. Zwischen 2014 und 2015 vertrat Puschmann eine Professur für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Digitale Kommunikation an der Zeppelin Universität Friedrichshafen. Nachdem er von März bis September 2016 im Rahmen des Projekts „<span lang="en" dir="ltr">Networks of Outrage: Mapping the emergence of new extremism in Europe</span>“ am Alexander von Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft arbeitete, wechselte er 2016 an das Leibniz-Institut für Medienforschung. Gastwissenschaftler war Cornelius Puschmann unter anderem am Oxford Internet Institute der University of Oxford und am Berkman Klein Center for Internet and Society der Harvard University.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/9/csm__c__Beate_C_Koehler_Cornelius_Puschmann__-_23_4643a32cd3.jpg" length="49305" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/9/csm__c__Beate_C_Koehler_Cornelius_Puschmann__-_23_4643a32cd3.jpg" fileSize="49305" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>p.h.o.t.o.artist@icloud.com                           </media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 05 Aug 2020 20:52:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Ron Kikinis - Fachbereich Mathematik / Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-ron-kikinis</link>
                            
                            <description>Professor Ron Kikinis, der bisherige Leiter des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medizin MEVIS in Bremen, hat einen Ruf an die renommierte Harvard Medical School in den USA angenommen. Dort lehrt er als „B. Leonard Holman Endowed Professor of Radiology“ an der Harvard Medical School (HMS).</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftungsprofessur zählt zu den höchsten akademischen Auszeichnungen, die die Medical School vergeben kann. Kikinis bleibt Bremen zumindest als Kooperationspartner erhalten. So koordiniert er in den USA ein Konsortium namens „<span lang="en" dir="ltr">Imaging Data Commons</span>“ (IDC), an dem auch das Fraunhofer <abbr title="Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin">MEVIS</abbr> beteiligt ist. Hier geht es darum, Bilddatenbanken zur Krebsforschung so zu organisieren, dass sie deutlich einfacher für multizentrische Studien verfügbar sind. Jetzt leitet Professor Horst Hahn das Fraunhofer <abbr title="Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin">MEVIS</abbr> alleine. Zuvor hatte er mit Ron Kikinis sechs Jahre lang als Doppelspitze agiert.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/9/csm_horst_hahn_ron-kikinis_Copyright_Fraunhofer_Mevis_26ee83509e.jpg" length="140629" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/9/csm_horst_hahn_ron-kikinis_Copyright_Fraunhofer_Mevis_26ee83509e.jpg" fileSize="140629" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Frauenhofer MEVIS</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 03 Aug 2020 20:56:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Rainer Koschke | Dr. Thilo Mende - Fachbereich Mathematik / Informatik </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-rainer-koschke-dr-thilo-mende-softwaretechniker-technologie-zentrums-informatik-und-informationstechnik</link>
                            
                            <description>Zwei Softwaretechniker des Technologie-Zentrums Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen haben den „Most Influential Paper Award“ der Konferenz SANER 2020 in London (Kanada) erhalten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Professor Rainer Koschke und sein ehemaliger Doktorand Dr. Thilo Mende wurden für die Verbesserung der Evaluation von Modellen zur Vorhersage von Softwarefehlern ausgezeichnet. Software ist mittlerweile oft derart komplex, dass es unmöglich ist, alle Fehler vorab zu finden und zu beheben. Koschke und Mende haben jedoch geholfen, die Suche deutlich effizienter zu gestalten. Sie stellten neue Ansätze für die Erstellung und Evaluierung von Vorhersagemodellen für Software-Fehler vor.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_rainerkoschke_privat_1a61924e1a.jpg" length="247418" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_rainerkoschke_privat_1a61924e1a.jpg" fileSize="247418" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 21:09:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Hildegard Westphal - Fachbereich Geowissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-hildegard-westphal-leiterin-der-forschungsgruppe-geooekologie-und-karbonatsedimentologie</link>
                            
                            <description>Professorin Hildegard Westphal ist im Juli als wissenschaftliche Direktorin aus der Geschäftsführung des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) ausgeschieden. Nach einer Amts- zeit von zehn Jahren gibt sie die wissenschaftliche Leitung in neue Hände. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Damit folgt sie ihren Vorgängern Gotthilf Hempel und Venugopalan Ittekot, die das <abbr title="Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung">ZMT</abbr> ebenfalls je eine Dekade leiteten. Hildegard Westphal wird dem <abbr title="Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung">ZMT</abbr> weiterhin als Leiterin der Forschungsgruppe „Geoökologie und Karbonatsedimentologie“ verbunden bleiben und im Rahmen ihrer Kooperationsprofessur mit der Universität Bremen als Professorin für die Geologie der Tropen im Fachbereich Geowissenschaften forschen und lehren. Bis eine Nachfolge berufen ist, hat Werner Ekau kommissarisch die wissenschaftliche Leitung übernommen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/c/csm_H_Westphal_Copyright_Tristan_Vankann_95a6ac6545.jpg" length="264807" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/c/csm_H_Westphal_Copyright_Tristan_Vankann_95a6ac6545.jpg" fileSize="264807" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>tristan vankann/fotoetage</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 19 Jun 2020 15:21:33 +0200</pubDate>
                            <title>Dr. Irene Dingeldey - Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/dr-irene-dingeldey-fachbereich-sozialwissenschaften</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Irene Dingeldey ist seit Januar 2020 neue Direktorin des iaw (Institut für Arbeit und Wirtschaft). Die Sozialwissenschaftlerin arbeitet seit 20 Jahren an der Universität Bremen, davon seit 10 Jahren am iaw als Leiterin der Abteilung „Arbeitsgesellschaft im Wandel". Dingeldey folgt auf Dr. Günter Warsewa, der sich verstärkt seiner Forschung widmen wird. Der langjährige Leiter des iaw hat maßgeblich dazu beigetragen, nicht nur verschiedene wissenschaftliche Disziplinen, sondern auch Grundlagenforschung, Praxisbezug und Wissenschaftstransfer unter einem Dach produktiv zu bündeln und weiterzuentwickeln. Irene Dingeldey will die Arbeit ihres Vorgängers fortsetzen. Der bereits bestehende Wissenschaftstransfer soll weiter ausgebaut und neue Wege der Vermittlung gesucht werden.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/8/csm_4_3_Dingeldey_Foto_privat_af71d07c5d.jpg" length="32829" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/8/csm_4_3_Dingeldey_Foto_privat_af71d07c5d.jpg" fileSize="32829" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Dr. Irene Dingeldey</media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 10 Jun 2020 18:41:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Gazanfer Belge - Fachbereich Biologie / Chemie | Prof. Klaus Peter Dieckmann - Fachbereich Biologie / Chemie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/pd-dr-gazanfer-belge-klaus-peter-dieckmann-fachbereich-biologie-chemie</link>
                            
                            <description>Ein Forschungsteam um den Bremer Humangenetiker PD Dr. Gazanfer Belge und den Hamburger Urologie Professor Klaus ­Peter Dieckmann ist beim 71. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie mit dem Maximilian-Nitze-Preis geehrt worden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist die höchste wissenschaftliche Auszeichnung dieser Zunft. Die Forscherinnen und Forscher wurden für ihre bahnbrechenden Studien der vergangenen Jahre geehrt, die zur Entdeckung eines Tumormarkers für Hodenkrebs führten. Dies macht es nun möglich, die Früherkennung von Hodentumoren – der häufigsten bösartigen Tumorerkrankung bei jungen Männern – mit einem einfachen Bluttest zu realisieren.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 03 Jun 2020 20:51:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck - Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/ingrid-darmann-finck-public-health-und-pflegeforschung</link>
                            
                            <description>Für ihre Pionierarbeit im Bereich der Pflegepädagogik und Pflegedidaktik wurde Professorin vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen mit dem Deutschen Pflegepreis geehrt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist die höchste nationale Auszeichnung auf diesem Gebiet und wird an Persönlichkeiten oder Institutionen verliehen, die sich durch ihr Wirken um die Pflege und das Hebammenwesen in Deutschland besonders verdient gemacht haben. Die&nbsp;Gesundheitswissenschaftlerin hat sich jahrzehntelang beruflich und ehrenamtlich auf diesem Gebiet engagiert. Als innovativ und nachhaltig würdigte der Deutsche Pflegerat ihre wissenschaftliche Arbeit. Neuartige pflegedidaktische Konzepte seien von ihr und den anderen beiden Preisträgerinnen entwickelt und wirksam etabliert worden. Dies reiche bis zum Aufbau von Studiengängen und Forschungsverbänden.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/9/csm_Darmann_Fink_Copyright_WFB_Ginter_81ee4e3aaf.jpg" length="410341" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/9/csm_Darmann_Fink_Copyright_WFB_Ginter_81ee4e3aaf.jpg" fileSize="410341" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>WFB / Ginter</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 14 May 2020 18:52:00 +0200</pubDate>
                            <title>Dr. Tobias Hayer - Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/dr-tobias-hayer-fachbeirat-gluecksspiel</link>
                            
                            <description>Die Expertise des Glücksspielforschers Dr. Tobias Hayer von der Universität Bremen ist in Fachgremien und im Austausch mit der Politik sehr gefragt. So wurde der Psychologe in den siebenköpfigen Fachbeirat Glücksspiel berufen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser führt seine Geschäfte nach Maßgabe der Vorschriften des Glücksspielstaatsvertrages und wird dabei von der Gemeinsamen Geschäftsstelle Glücksspiel (<abbr title="Gemeinsamen Geschäftsstelle Glücksspiel">GGS</abbr>) unterstützt. Die <abbr title="Gemeinsamen Geschäftsstelle Glücksspiel">GGS</abbr> ist beim Hessischen Ministerium des Innern und für Sport angesiedelt und organisiert für die Länder die Zusammenarbeit der Glücksspielaufsichtsbehörden, die Tätigkeit des Glücksspielkollegiums und die Tätigkeit des Fachbeirats sowie des Sportbeirats.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/a/csm_Tobias_Hayer_Foto_Kai_Uwe_Bohn_Universitaet_Bremen_0092ffe688.jpg" length="181144" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/a/csm_Tobias_Hayer_Foto_Kai_Uwe_Bohn_Universitaet_Bremen_0092ffe688.jpg" fileSize="181144" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Kai Uwe Bohn / UniversitÃ€t Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 01 May 2020 21:02:00 +0200</pubDate>
                            <title>Andrei Yakovlev - Research Ambassador</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/andrei-yakovlev-research-ambassador</link>
                            
                            <description>Im Mai wurde Andrei Yakovlev von der Higher School of Economics Moskau zum „Research Ambassador“ ernannt. In dieser Funktion repräsentiert er die Universität Bremen im Ausland, insbesondere in Russland und Osteuropa.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Ansprechpartner für alle, die sich für einen Forschungs- oder Studienaufenthalt an der Universität Bremen interessieren. Andrei Yakovlev absolvierte von Juli 2002 bis September 2003 einen von der Alexander-von-Humboldt- Stiftung finanzierten Forschungsaufenthalt an der Universität Bremen und war seitdem regelmäßig zu Forschungsaufenthalten hier. Er arbeitet eng mit den Fachbereichen Wirtschaftswissenschaft und Sozialwissenschaften sowie mit der Forschungsstelle Osteuropa zusammen. Insgesamt elf <span lang="en" dir="ltr">Research Ambassadors</span> repräsentieren die Universität Bremen in ihren Heimatländern.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/f/csm_Andrei_Yakovlev_privat_26deac21bc.png" length="409223" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/f/csm_Andrei_Yakovlev_privat_26deac21bc.png" fileSize="409223" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 01 May 2020 20:58:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Kerstin Knopf - Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-kerstin-knopf</link>
                            
                            <description>Professorin Kerstin Knopf wurde im Mai zum president elect des International Council for Canadian Studies (ICCS) mit Sitz in Ottawa gewählt. Ab Juni 2021 wird sie für zwei Jahre die Geschäfte als Präsidentin leiten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der <abbr title="International Council for Canadian Studies">ICCS</abbr> ist der Dachverband aller nationaler und überregionaler Kanadastudien-Gesellschaften in der Welt. Die größten sind die Association for Canadian Studies in the United States (<abbr title="Association for Canadian Studies in the United States">ACSUS</abbr>), die Indian Association for Canadian Studies (<abbr title="Indian Association for Canadian Studies">IACS</abbr>) und die Gesellschaft für Kanadastudien in den deutschsprachigen Ländern (<abbr title="Gesellschaft für Kanadastudien">GKS</abbr>). Knopf hat eine Professur für Nordamerikanische und Postkoloniale Literatur- und Kulturwissenschaften an der Universität Bremen inne und war von 2015 bis 2019 Vizepräsidentin und Präsidentin der <abbr title="Gesellschaft für Kanadastudien">GKS</abbr>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/f/csm_Knopf_privat_56f94193cb.jpg" length="117841" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/f/csm_Knopf_privat_56f94193cb.jpg" fileSize="117841" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 15 Apr 2020 20:48:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Andreas Rademacher - Fachbereich Mathematik / Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/andreas-rademacher-fachbereich</link>
                            
                            <description>Seit April ist Andreas Rademacher Professor für Mathematische Modellierung und Leiter der Arbeitsgruppe Mathematische Modellierung und Wissenschaftliches Rechnen am Zentrum für Technomathematik (ZeTeM) der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Er hat Mathematik an der Universität Dortmund studiert. Seine Diplomarbeit wurde 2005 auf der Studierendenkonferenz der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (<abbr title="Deutsche Mathematiker-Vereinigung e. V.">DMV</abbr>) mit einem Hauptpreis ausgezeichnet. Er promovierte 2009 an der TU Dortmund und habilitierte sich dort 2016. Seine Forschung konzentriert sich auf adaptive Finite Elemente-Methoden für nichtglatte Problemstellungen, wie sie zum Beispiel bei der Modellierung von Tiefbohrprozessen auftreten. Innerhalb von interdisziplinären Kooperationen finden die entwickelten Methoden bei der Simulation und optimalen Steuerung vergleichbarer produktionstechnischer Prozesse Anwendung.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/d/csm_Rademacher_privat_b12f72f97e.jpg" length="18436" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/d/csm_Rademacher_privat_b12f72f97e.jpg" fileSize="18436" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 21:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Jörg Holkenbrink - Fachbereich Kulturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/joerg-holkenbrink-kuenstlerische-leiter-des-zentrums-fuer-performance-studies</link>
                            
                            <description>Im April ist der Bildungsforscher und Theaterregisseur Jörg Holkenbrink im Alter von 64 Jahren verstorben.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Jörg Holkenbrink war der künstlerische Leiter des Zentrums für Performance Studies der Universität Bremen und Gründer des angeschlossenen Theaters der Versammlung, das als eine der ersten Forschungsbühnen in Deutschland gilt. Zu Holkenbrinks Arbeitsschwer- punkten zählten Inszenierungen zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst sowie die Entwicklung von Methoden für Forschendes Theater. 1993 wurde Holkenbrink mit dem Berninghausen-Preis für ausgezeichnete Lehre und ihre Innovation im Hochschulbereich ausgezeichnet. Jörg Holkenbrink galt als diskussionsfreudiger Gesprächspartner, der sich zwischen den Disziplinen bewegte und seine Studierenden zu neuen Perspektiven anregte.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/0/csm_Joerg_Holkenbrink_Universitaet_Bremen_4325da9cb4.jpg" length="275785" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/0/csm_Joerg_Holkenbrink_Universitaet_Bremen_4325da9cb4.jpg" fileSize="275785" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Frank Pusch</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 20:39:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Andreas Breiter - Fachbereich Mathematik und Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/andreas-breiter-chief-digital-officer</link>
                            
                            <description>Andreas Breiter ist seit April der erste Chief Digital Officer (CDO) der Universität Bremen. Seine Aufgabe besteht darin, die Digitalisierung von Lehre, Forschung und Verwaltung voranzutreiben.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Professor für Angewandte Informatik und Leiter des Instituts für Informationsmanagement Bremen (<abbr title="Institut für Informationsmanagement Bremen">ifib</abbr>) berät die Universitätsleitung, entwickelt gemeinsam mit ihr strategische Ziele und steuert deren Umsetzung in der Universität. Breiter beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der digitalen Transformation von Bildungseinrichtungen. Im Juli wurde Breiter außerdem für den Bereich „Wissenschaft und Forschung“ aus der Freien Hansestadt Bremen in den Fernsehrat des ZDF entsandt. Er löste Professorin Heidi Schelhowe ab, die ebenfalls aus dem Fachbereich Mathematik/Informatik der Universität Bremen stammt und für zwei Amtsperioden entsendet worden war. Der Fernsehrat vertritt die Interessen der Allgemeinheit gegenüber dem ZDF. Seine Mitglieder werden von unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen benannt.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 20:37:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Jutta Günther - Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/jutta-guenther-institut-fuer-wirtschaftsforschung-und-politik-ierp</link>
                            
                            <description>Im April hat Jutta Günther ihr Amt als neue Konrektorin für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer angetreten. Sie folgt auf den Informatikprofessor Andreas Breiter. Jutta Günther ist seit 2014 Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bremen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sie gehört im Fachbereich dem Institut für Wirtschaftsforschung und -politik (<abbr title="Institut für Wirtschaftsforschung und -politik">IERP</abbr>) an, ist <span lang="en" dir="ltr">Faculty Member</span> der Bremen <span lang="en" dir="ltr">International Graduate School of Social Sciences</span> (<abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences">BIGSSS</abbr>) und Mitinitiatorin des „Bremer Forschungszentrums für Energiesysteme“ (<abbr title="Bremer Forschungszentrum für Energiesysteme">BEST</abbr>). Von 2015–2019 war Jutta Günther Internationalisierungsbeauftragte des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft, seit 2017 ist sie Mitglied des Projektbeirats „<span lang="en" dir="ltr">go diverse</span>“ der Universität Bremen. Sie gehört verschiedenen wissenschaftlichen Beiräten und Arbeitsgruppen auf Bundesebene (<abbr title="Bundesministerium für Bildung und Forschung">BMBF</abbr>, <abbr title="Bundesministerium für Wirtschaft und Energie">BMWi</abbr>, Stifterverband) an. Vor ihrer Zeit in Bremen war sie in leitenden Funktionen am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Halle (<abbr title="Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle ">IWH</abbr>) tätig. Weitere Stationen ihrer akademischen Laufbahn waren Jena (Habilitation), Oldenburg und Osnabrück (Studium, Promotion) mit Auslandsaufenthalten unter anderem in den USA, Japan, Norwegen und Russland.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/e/csm_Jutta_Guenther_Copyright_Harald_Rehling_Universitaet_Bremen_7675671d32.jpg" length="138107" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/e/csm_Jutta_Guenther_Copyright_Harald_Rehling_Universitaet_Bremen_7675671d32.jpg" fileSize="138107" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Sun, 01 Mar 2020 20:46:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Wiebke Schulz - Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/wiebke-schulz-fachbereich-sozialwissenschaften</link>
                            
                            <description>Wiebke Schulz ist seit März Juniorprofessorin für „Soziologie der sozialen Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse“. Sie hat Soziologie in Bremen, Liverpool und Utrecht studiert. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>2013 hat sie am I<span lang="en" dir="ltr">nteruniversity Center for Social Science Theory and Methodology</span> an der Universität Utrecht zum Thema „Erwerbskarrieren von Männern und Frauen im 19. und 20. Jahrhundert“ promoviert. Schulz war Gastwissenschaftlerin am Center for Demography and Ecology (<abbr title="Center for Demography and Ecology">CDE</abbr>), University of Wisconsin- Madison, Fellow am Center for Interdisciplinary Research (<abbr title=" Center for Interdisciplinary Research">ZIF</abbr>) der Universität Bielefeld sowie akademische Rätin an der Universität Bielefeld. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit den Lebenschancen von Männern und Frauen, insbesondere in Bezug auf Ungleichheiten in Bildung, Erwerb und Berufskarrieren.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_Prof._Wiebke_Schulz_Copyright_Matej_Meza_ca7d56ab1e.jpg" length="251123" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_Prof._Wiebke_Schulz_Copyright_Matej_Meza_ca7d56ab1e.jpg" fileSize="251123" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matje Meza / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 05 Feb 2020 21:12:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Manfred Fahle - Fachbereich Biologie / Chemie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-manfred-fahle-1</link>
                            
                            <description>Professor Manfred Fahle ist im Februar im Alter von 69 Jahren verstorben. Fahle verband verschiedene wissenschaftliche Disziplinen: Er studierte Medizin, Biologie und Philosophie. Sein besonderes Interesse galt der visuellen Wahrnehmung und Verarbeitung im Gehirn.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Als Postdoc am Max-Planck-Institut für bio- logische Kybernetik erforschte er vier Jahre die Struktur des Kleinhirns. Gemeinsam mit dem theoretischen Physiker Tomaso Poggio erhielt Manfred Fahle im Jahr 1992 den Max-Planck-Forschungspreis für eine Arbeit aus seiner Zeit am Massachusetts Institute of Technology. Von 1999 an war Manfred Fahle an der Universität Bremen tätig. Er war hier geschäftsführender Direktor des Zentrums für Kognitionswissenschaften (ZKW), Professor für Humanbiologie, Vorsitzender der Forschungskommission und Mitglied im Akademischen Senat.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/f/csm_manfred_fahle_foto_harald_rehling_0ae2975930.jpg" length="92157" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/f/csm_manfred_fahle_foto_harald_rehling_0ae2975930.jpg" fileSize="92157" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">P r o f .   D r .   M a n f r e d   F a h l e   </media:description><media:copyright>Harald Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 03 Feb 2020 20:45:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Lars Hornuf - Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-lars-hornuf-fachbereich-wirtschaftswissenschaft</link>
                            
                            <description>Professor Lars Hornuf ist seit Februar Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzdienstleistungen und Finanztechnologie am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Abschluss des Studiums der Politischen Ökonomie an der University of Essex hat Hornuf am ifo Institut für Wirtschaftsforschung und an der Ludwig-Maximilians-Universität München geforscht, wo er sich im Fach Volkswirtschaftslehre promovierte. Es folgten Gastaufenthalte an der UC Berkeley, der Stanford University, der Duke University, am <span lang="en" dir="ltr">House of Finance</span> der Goethe-Universität Frankfurt und der Georgetown University. Im Jahr 2014 wurde er zum Juniorprofessor für die ökonomische Analyse des Rechts an der Universität Trier ernannt. Seit 2017 hatte er eine Professur auf Zeit an der Universität Bremen inne. Er ist derzeit <span lang="en" dir="ltr">Affiliated Research Fellow</span> am Max-Planck- Institut für Innovation und Wettbewerb sowie <span lang="en" dir="ltr">Affiliate Member</span> im <span lang="en" dir="ltr">CESifo Research Network</span>. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Start-up- und Unternehmensfinanzierung, die Ökonomische Analyse des Rechts sowie die experimentelle Wirtschaftsforschung.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/f/csm_Hornuf_Lars___copyright_Matej_Meza_fe095e9a47.jpg" length="219254" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/f/csm_Hornuf_Lars___copyright_Matej_Meza_fe095e9a47.jpg" fileSize="219254" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Sat, 01 Feb 2020 09:38:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Ruth Schilling - Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-ruth-schilling-fachbereich-sozialwissenschaften</link>
                            
                            <description>Ruth Schilling ist seit Februar 2020 Professorin für „Kommunikation museumsbezogener Wissenschaftsgeschichte“ am Institut für Geschichtswissenschaft im Fachbereich Sozialwissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sie befasst sich mit der Wechselwirkung historischen Arbeitens und Forschens an und mit Objekten im Raum. Die Professur ist verbunden mit der leitenden Konzeptionalisierung von Ausstellungs- und Forschungsprojekten am Deutschen Schifffahrtsmuseum/ Leibniz-Institut für Maritime Geschichte. Ruth Schilling promovierte im Bereich der Neueren / Neuesten Geschichte an der HU Berlin. Zuletzt war sie an der Universität Bremen als Juniorprofessorin tätig. Ruth Schilling möchte in ihrer Arbeit zukunftsträchtige Kooperationen zwischen Museum und Universität weiter vertiefen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/7/csm_Ruth_Schilling_Copyright_DSM_95b58b7423.jpg" length="236373" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/7/csm_Ruth_Schilling_Copyright_DSM_95b58b7423.jpg" fileSize="236373" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Ruth Schilling</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 02 Jan 2020 14:40:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Tanja Schultz - Fachbereich Mathematik / Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-tanja-schultz</link>
                            
                            <description>Der weltgrößte Fachverband von Ingenieurinnen und Ingenieuren aus Elektro- und Informationstechnik hat die Informatikprofessorin Tanja Schultz zum 1. Januar 2020 zum IEEE-Fellow ernannt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine der höchsten Auszeichnungen des <abbr title="Institute of Electrical and Electronics Engineers">IEEE</abbr> und wird nach einem strengen Verfahren an Mitglieder vergeben, die einen herausragenden Beitrag zu technologischem Fortschritt und wissenschaftlichem Erkenntnisgewinn geleistet haben. Weltweit werden jährlich weniger als 0,1 Prozent der stimmberechtigten Mitglieder für diese Ehrung ausgewählt. Professorin Tanja Schultz, Leiterin des <span lang="en" dir="ltr">Cognitive Systems Lab</span>, erhält diese Ehrung für ihre Beiträge zur multilingualen Spracherkennung und Biosignalverarbeitung. Zusammen mit Professor Michael Beetz ist Tanja Schultz Sprecherin&nbsp; des Wissenschaftsschwerpunkts „<span lang="en" dir="ltr">Minds, Media, Machines</span>“ der Universität Bremen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/4_3_Schultz_Tanja_Foto_privat.jpg" length="634933" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/Personalia/4_3_Schultz_Tanja_Foto_privat.jpg" fileSize="634933" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professorin Tanja Schultz</media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 01 Jan 2020 21:07:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Betina Hollstein - Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-betina-hollstein-leiterin-forschungsdatenzentrum-qualiservice</link>
                            
                            <description>Als Leiterin des am SOCIUM angesiedelten Forschungsdatenzentrums Qualiservice wurde Professorin Betina Hollstein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in den Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD, German Data Forum) berufen (2020–2023).</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Damit ist erstmals eine Dateninfrastruktur aus der qualitativen Forschung im Rat repräsentiert. Zugleich ist es das erste Mal, dass eine Dateninfrastruktur aus Bremen dort vertreten ist. Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der Erweiterung und Verbesserung der Forschungsdateninfrastruktur für die empirischen Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/3/csm_Hollstein_Copyright_Universitaet_Bremen_9f6468aa9c.jpg" length="80068" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/3/csm_Hollstein_Copyright_Universitaet_Bremen_9f6468aa9c.jpg" fileSize="80068" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 01 Jan 2020 20:42:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Simon Lewis - Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/simon-lewis-fachbereich-kulturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Simon Lewis ist seit Januar Juniorprofessor für Kulturwissenschaft/Kulturgeschichte Ost- und Ostmitteleuropas am Institut für Europastudien an der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Er studierte an der Universität Oxford und der Polnischen Akademie der Wissenschaften, bevor er 2014 an der Universität Cambridge promovierte. Danach war er als Postdoc&nbsp;Fellow an den Universitäten Oxford und Warschau sowie an der Freien Universität Berlin tätig. 2018 erhielt er von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (<abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr>) ein Forschungsstipendium des Moduls „Eigene Stelle“ für ein Projekt am Institut für Slawistik der Universität Potsdam. Forschungsinteressen umfassen <span lang="en" dir="ltr">Memory Studies</span>, Postkolonialismus und vergleichende Literatur mit Schwerpunkt auf den schriftlichen und visuellen Kulturen von Belarus, Polen, Russland und Ukraine.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/d/csm_simon.lewis.privat_cfbcc7bc49.jpeg" length="265161" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/d/csm_simon.lewis.privat_cfbcc7bc49.jpeg" fileSize="265161" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 01 Jan 2020 20:39:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Natascha Korff - Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-natascha-korff-fachbereich-erziehungs-und-bildungswissenschaften</link>
                            
                            <description>Seit Januar ist Natascha Korff Professorin für Inklusive Pädagogik mit dem Schwerpunkt Didaktik im Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrem Lehramts- und Behindertenpädagogikstudium und der Promotion in Inklusiver Pädagogik an der Universität Bremen kehrte Natascha Korff nach Stationen in Oldenburg, Hannover und Paderborn 2016 als Juniorprofessorin nach Bremen zurück. In ihrer wissenschaftlichen Arbeit beschäftigt sie sich mit der Entwicklung inklusiven Unterrichts mit hoher fachdidaktischer Qualität. Zudem arbeitet sie zur Professionalisierung im Lehramt und befasst sich in einer aktuellen Begleitforschung zu drei Schulverbänden in Bremerhaven mit Schulentwicklungsprozessen. An der Universität Bremen hat sie unter anderem die interdisziplinäre Begleitung von Studierenden im Praxissemester im Studiengang Inklusive Pädagogik etabliert und baut gemeinsam mit Professor Frank J. Müller eine vom Deutschen Akademischen Austausch- dienst (<abbr title="Deutscher Akademischer Austauschdienst">DAAD</abbr>) geförderte fachbezogene Partnerschaft mit der University of Namibia auf.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/8/csm_Korff_by-Eisenstein_01_f37258adae.jpg" length="128676" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/8/csm_Korff_by-Eisenstein_01_f37258adae.jpg" fileSize="128676" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Eisenstein</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 01 Jan 2020 18:44:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu - Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-yasemin-karakasoglu-fachbereich-erziehungs-und-bildungswissenschaften</link>
                            
                            <description>Professorin Yasemin Karakaşoğlu ist zum zweiten Mal in den Vorstand des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) gewählt worden. Die ehemalige Konrektorin für Internationalität und Diversität hat ihr Amt am 1. Januar 2020 angetreten. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Amtsperiode endet 2023. Yasemin Karakaşoğlu ist seit 2004 Hochschullehrerin an der Universität Bremen für Interkulturelle Bildung im Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften. Als erziehungswissenschaftliche Migrationsforscherin und Vorsitzende des Rats für Migration e.V. gilt sie bundesweit als Expertin für Fragen zu Migration und Integration.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/6/csm_Karakasoglu_Foto_Harald_Rehling__Universitaet_Bremen_06cb9abaab.jpg" length="108094" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/6/csm_Karakasoglu_Foto_Harald_Rehling__Universitaet_Bremen_06cb9abaab.jpg" fileSize="108094" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 21 Nov 2019 14:52:00 +0100</pubDate>
                            <title>Dr. Ruth Abramowski - Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/dr-ruth-abramowski-fachbereich-sozialwissenschaften</link>
                            
                            <description>Ruth Abramowski, Postdoc-Mitarbeiterin am SOCIUM, hat für ihre Doktorarbeit gleich zwei Preise bekommen. Sie erhielt sowohl die Auszeichnung der Österreichischen Gesellschaft (ÖGS) für Soziologie im Bereich Familiensoziologie als auch den AK-Wissenschaftspreis 2019 der Arbeiterkammer Salzburg. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Doktorarbeit, die an der Universität Salzburg abgeschlossen wurde, trägt den Titel „<span lang="en" dir="ltr">Bringing Power Back In</span>: Zur Kontinuität traditioneller innerhäuslicher Arbeitsteilungsarrangements in Paarbeziehungen - Ein europäischer Vergleich“ und untersucht zentrale Themen der Familiensoziologie aus neuer Perspektive, die eine Typologie individueller, kultureller und institutioneller Dimensionen von Macht umfasst.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/9/csm_4_3_Abramowski_privat2_e2a26c41aa.jpg" length="88922" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/9/csm_4_3_Abramowski_privat2_e2a26c41aa.jpg" fileSize="88922" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Dr. Ruth Abramowski</media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 11 Nov 2019 13:57:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Gritt Klinkhammer - Fachbereich Kulturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-dr-gritt-klinkhammer-fachbereich-kulturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Die Religionswissenschaftlerin Professorin Gritt Klinkhammer wurde im November in den Beirat der Deutschen Islam Konferenz (DIK) berufen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem vom Innenministerium finanzierten Förderprogramm der <abbr title="Moscheen für Integration – Öffnung, Vernetzung, Kooperation">DIK</abbr> „Moscheen für Integration – Öffnung, Vernetzung, Kooperation“ soll mit gezielten Projekten die Integration von Moscheegemeinden in Deutschland, das harmonische Miteinander und die Begegnung von Musliminnen und Muslimen und Nichtmusliminnen und Nichtmuslimen unterstützt werden. Ein weiteres Ziel der Bundesregierung ist es, die Moscheegemeinden und die Ausbildung von Imamen in Deutschland durch Förderung unabhängiger zu stellen. Gritt Klinkhammer ist auch Vorsitzende der Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft (<abbr title="Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft">DVRW</abbr>).</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_4_3_Klinkhammer.privat_30513343c4.jpg" length="283830" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_4_3_Klinkhammer.privat_30513343c4.jpg" fileSize="283830" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professorin Gritt Klinkhammer</media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 08 Nov 2019 13:29:00 +0100</pubDate>
                            <title>Dr. Julia Borst - Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/dr-julia-borst-fachbereich-sprach-und-literaturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Dr. Julia Borst wurde auf der Jahresfeier der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz mit dem Sibylle Kalkhof-Rose Akademie-Preis für Geisteswissenschaften ausgezeichnet. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Julia Borst beschäftigt sich mit spanischsprachigen Literaturen und Kulturen Afrikas sowie der Black Diaspora in Spanien - vor dem Hintergrund der Migrationskrisen und der Nord-Süd-Konflikte ein aktuelles Thema. Dr. Julia Borst ist Postdoc im Bereich Romanistik und stellvertretende Sprecherin des Instituts für postkoloniale und transkulturelle Studien (INPUTS).</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_4_3_Borst_Julia_Bild_privat_bedb0a4b5c.jpg" length="143238" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_4_3_Borst_Julia_Bild_privat_bedb0a4b5c.jpg" fileSize="143238" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Dr. Julia Borst</media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 18:37:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Frank Oliver Glöckner - Fachbereich Geowissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-frank-oliver-gloeckner-fachbereich-geowissenschaften</link>
                            
                            <description>Seit November 2019 ist Frank Oliver Glöckner Professor für das Fachgebiet „Erdsystem Datenwissenschaften“ im Fachbereich Geowissenschaften. Seine Berufung erfolgte gemeinsam mit dem Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Frank Oliver Glöckner ist ein international ausgewiesener Forscher und Experte für Umwelt- und Genomikdaten, der seit vielen Jahren zentrale Beiträge zu wissenschaftlichen Dateninfrastrukturen der Erdsystemforschung erbracht hat. Nach Studium und Promotion an der TU München in Mikrobieller Ökologie wechselte Frank Oliver Glöckner an das Max-Planck- Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen. Hier leitete er unter anderem eine Projektgruppe zu mikrobieller Genomik und wurde danach Leiter der Forschungsgruppe „Mikrobielle Genomik und Bioinformatik“. Seit 2010 hatte Frank Oliver Glöckner eine Professur für Bioinformatik an der <span lang="en" dir="ltr">Jacobs University</span> inne.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/a/csm_MG_1569_Frank_Oliver_Gloeckner_Copyright_Werk_1_e4e65c6a4a.jpg" length="26597" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/a/csm_MG_1569_Frank_Oliver_Gloeckner_Copyright_Werk_1_e4e65c6a4a.jpg" fileSize="26597" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Copyright: Werk1</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 19:01:00 +0100</pubDate>
                            <title>Dr.-Ing. Peer Woizeschke - Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH (BIAS)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/dr-peer-woizeschke-fachbereich-produktionstechnik</link>
                            
                            <description>Der Bremer Nachwuchswissenschaftler Dr.- Ing. Peer Woizeschke ist für seine Forschung im Bereich Leichtbau zur laserbasierten Fertigung von Multi-Material-Strukturen ausgezeichnet worden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2019 hat er auf der Festveranstaltung „100-Jahre-DGM“ der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e. V. in Berlin den renommierten DGM-Nachwuchspreis erhalten. Woizeschke hat an der Universität Bremen Produktionstechnik studiert und im selben Fachbereich promoviert. Er leitet am Bremer Institut für angewandte Strahltechnik (<abbr title="Bremer Institut für Strahltechnik">BIAS</abbr>) eine eigene Forschungsabteilung. Mit seiner Arbeitsgruppe untersucht er das Laserschweißen, das Laserlöten, das Laserfügen von Mischverbindungen sowie die laserbasierte additive Fertigung von Metallbauteilen im Pulverbett.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/f/csm_Peer_Woizeschke_Portrait.privat_d747762f1e.jpg" length="185673" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/f/csm_Peer_Woizeschke_Portrait.privat_d747762f1e.jpg" fileSize="185673" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 18:38:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Thomas Leapple - Fachbereich Geowissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-thomas-leapple-fachbereich-geowissenschaften</link>
                            
                            <description>Ebenfalls seit November 2019 ist Thomas Laepple Professor für Erdsystemdiagnostik im Fachbereich Geowissenschaften. Seine Berufung erfolgte gemeinsam mit dem Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Laepple studierte Physik an der Universität Hamburg und promovierte anschließend 2009 an der Universität Bremen. Er forschte danach am AWI in Bremerhaven und als <span lang="en" dir="ltr">Feodor-Lynen-Fellow</span> an der Universität Harvard. Seit 2013 leitet er eine Helmholtz <span lang="en" dir="ltr">Young Investigator Group</span> am AWI in Potsdam, wo ihm in 2017 ein <span lang="en" dir="ltr">ERC Starting Grant</span> zugesprochen wurde. Kern seiner Forschung ist es, den Zustand und die Dynamik des Erdsystems aus geologischen und instrumentellen Daten zu charakterisieren, um die zukünftige Entwicklung unter dem Einfluss des Menschen besser vorhersagen zu können.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/0/csm_Laepple_privat_6d4a54a903.jpg" length="91613" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/0/csm_Laepple_privat_6d4a54a903.jpg" fileSize="91613" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 01 Oct 2019 18:39:00 +0200</pubDate>
                            <title>PD Dr. Karen Struve - Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/pd-dr-karen-struve-fachbereich-sprach-und-literaturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Für ihre Habilitationsschrift „Wildes Wissen in der ‚Encyclopé- die‘. Koloniale Alterität, Wissen und Narration in der französischen Aufklärung“ hat die Romanistin PD Dr. Karen Struve im Oktober 2019 den Else-Richter-Preis des Deutschen Romanistenverbandes erhalten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Karen Struve studierte Romanistik und Kulturwissenschaft an der Universität Bremen, wo sie im Doktorandenkolleg „Prozessualität in transkulturellen Kontexten: Dynamik und Resistenz“ promoviert wurde und für die Dissertation den <span lang="fr" dir="ltr">Prix Germaine de Staël</span> erhielt. 2018 folgte die Habilitation. Im aktuellen Wintersemester lehrt sie als Privatdozentin im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften. Seit 2019 ist sie zudem Research Managerin im internationalen „<span lang="de" dir="ltr">Anxiety Culture</span>“-Projekt an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/a/csm_Karen_Struve_privat_63735dfd16.jpg" length="36130" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/a/csm_Karen_Struve_privat_63735dfd16.jpg" fileSize="36130" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 01 Oct 2019 18:35:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Joris Lammers - Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/joris-lammers-fachbereich-human-und-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Joris Lammers ist seit Oktober 2019 Professor für Sozialpsychologie und Arbeits- und Organisationspsychologie im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Joris Lammers ist seit Oktober 2019 Professor für Sozialpsychologie und Arbeits- und Organisationspsychologie im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften. Seine Forschung zeichnet sich durch eine Kombination experimenteller quantitativer Methoden und einem Interesse an wichtigen gesellschaftlichen Phänomenen aus. Lammers aktueller Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation zum Thema Klimawandel. Er untersucht neue Möglichkeiten, wie Klimawandelleugnung und -skepsis im öffentlichen Diskurs besser entgegengetreten werden kann. Nach seiner Promotion an der Universität Groningen (Niederlande) war Lammers wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Tilburg und Köln.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/9/csm_Lammers_Joris_privat_4cd1b65fdf.png" length="1457578" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/9/csm_Lammers_Joris_privat_4cd1b65fdf.png" fileSize="1457578" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 18:33:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Sebastian Siebertz - Fachbereich Mathematik / Informatik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/sebastian-siebertz-fachbereich-mathematik-informatik</link>
                            
                            <description>Professor Sebastian Siebertz hat im September 2019 die Arbeitsgruppe für theoretische Informatik im Fachbereich Mathematik/Informatik übernommen. Aufgewachsen in Köln, studierte er bis 2011 an der RWTH Aachen Informatik. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Er wechselte an die Technische Universität Berlin und promovierte 2015 nach einjähriger Elternzeit. Seine Postdoc-Zeit verbrachte er an der TU Berlin, der Universität Warschau sowie der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Rahmen seiner Professur möchte er den Studierenden eine fundierte theoretische Grundlage für ihr weiteres Informatikstudium vermitteln und sie dafür begeistern, komplexe Probleme systematisch zu lösen. Seine eigene Forschung beschäftigt sich mit effizienten Algorithmen auf Graphen und Anwendungen von Logik in der Informatik.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/8/csm_Sebastian_Siebert_Foto_privat_0b64211b4b.jpg" length="39368" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/8/csm_Sebastian_Siebert_Foto_privat_0b64211b4b.jpg" fileSize="39368" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 18:32:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Anja Starke - Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/anja-starke-fachbereich-erziehungs-und-bildungswissenschaften</link>
                            
                            <description>Anja Starke ist seit September 2019 Professorin für Inklusive Pädagogik mit dem Schwerpunkt Sprache im Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften. Sie hat Rehabilitationspädagogik und Klinische Linguistik an den Universitäten Dortmund und Bielefeld studiert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2011 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dortmund, wo sie zum Thema „Selektiver Mutismus bei mehrsprachigen Kindern“ promovierte. An den Universitäten in Dortmund und Potsdam befasste sie sich auch mit dem Zusammenhang sprachlicher und mathematischer Fähigkeiten bei Kindern sowie Möglichkeiten zur Sprachförderung in inklusiven Bildungskontexten. In Bremen möchte sie der Frage nachgehen, wie Kinder mit sprachlichen Auffälligkeiten in inklusiven Bildungszusammenhängen effektiv gefördert werden können.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/e/csm_anja_starke_35773be6a6.jpg" length="178340" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/e/csm_anja_starke_35773be6a6.jpg" fileSize="178340" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 01 Aug 2019 18:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Janine Kirstein - Fachbereich Biologie / Chemie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/janine-kirstein</link>
                            
                            <description>Janine Kirstein ist seit August 2019 neuberufene Professorin der Zellbiologie im Fachbereich Biologie/Chemie. Sie studierte Biologie an der Universität Greifswald. Für ihre Promotion wechselte sie nach Heidelberg und später nach Berlin, wo sie 2007 an der FU Berlin promovierte.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Promotions Thema war die&nbsp;biochemische&nbsp;Charakterisierung von molekularen Chaperonen. Von 2008 bis 2013 forschte sie als Postdoc an der Northwestern University in Chicago (USA), bevor sie 2013 ihre eigene Arbeitsgruppe am Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie in Berlin etablierte. Dort war sie auch Projektleiterin im Exzellenzcluster <span lang="en" dir="ltr">NeuroCure</span>. Janine Kirstein erforscht die molekularen Mechanismen der Proteinfaltung. Sie interessiert zudem, wie Fehler in der Proteinqualitätskontrolle zu neurodegenerativen Krankheiten führen können.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_Janine_Kirstein_Photo_copyright_Riolo_Photographie_d72660952d.jpg" length="318066" type="image/tiff"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_Janine_Kirstein_Photo_copyright_Riolo_Photographie_d72660952d.jpg" fileSize="318066" type="image/tiff"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Riolo Photographie</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 18 Jul 2019 20:49:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Alisha M.B. Heinemann - Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/alisha-mb-heinemann-fachbereich-erziehungs-und-bildungswissenschaften</link>
                            
                            <description>Alisha M.B. Heinemann ist seit Juni auf der Professur Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Bildungsverläufe und Diversität verstetigt. Sie studierte Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung an der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>An der Universität Hamburg promovierte sie zum Thema Erwachsenenbildung in der Migrationsgesellschaft. Als Postdoc an der Universität Wien baute sie eine Expertise für den Bereich Deutsch als Zweit/weitere Sprache und den Umgang mit Mehrsprachigkeit im schulischen Unterricht auf. An der Universität Bielefeld übernahm sie eine Vertretungsprofessur. Das Thema von Alisha M.B. Heine- mann sind Bildungsprozesse in einer durch soziale, kulturelle, geschlechtliche und sprachliche Heterogenität geprägten Migrationsgesellschaft. Im Zentrum von Lehre und Forschung stehen von Heterogenität geprägte Lernräume, Schnittstellen zwischen Bildungsinstitutionen sowie Übergänge von Schule in Ausbildung und Beruf.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/b/csm_Heinemann_Jakob_Boerner_772e19b7f1.jpg" length="456325" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/b/csm_Heinemann_Jakob_Boerner_772e19b7f1.jpg" fileSize="456325" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">© Jakob Boerner / www.jakobboerner.com / Veroeffentlichung nur gegen Honorar, Urhebervermerk und Beleg / permission required for reproduction, mention of copyright, complimentary copy / info@jakobboerner.com</media:description><media:copyright>© Jakob Boerner</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 01 May 2019 18:27:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Aseem Kinra - Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/aseem-kinra-professor-fachbereich-wirtschaftswissenschaft</link>
                            
                            <description>Seit Mai 2019 ist Aseem Kinra Professor für Global Supply Chain Management im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Nach einem Studium an der Delhi University erwarb er seinen Master in Wirtschaftswissenschaften an der Copenhagen Business School (CBS) in Dänemark.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dort&nbsp;promovierte er anschließend auch. An der <span lang="en" dir="ltr">Copenhagen Business School</span> (<abbr title="Copenhagen Business School">CBS</abbr>) in Dänemark&nbsp;leitete er im Rahmen einer Tenure-Track-Anstellung als <span lang="en" dir="ltr">Associate Professor</span> auch den Diplomstudiengang <span lang="en" dir="ltr">Supply Chain Management</span>. Seine Forschung konzentriert sich auf Nutzen, Schwierigkeiten und Komplexität von grenzüberschreitenden Lieferketten, insbesondere in Bezug auf Logistik- und Verkehrssysteme. Darüber hinaus erforscht er in diesem Zusammenhang die Anwendbarkeit verschiedener Informations- und Verkehrstechnologien sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/4/csm_Kinra___Aseem_Quelle_privat_5d4f5a633f.jpg" length="68957" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/4/csm_Kinra___Aseem_Quelle_privat_5d4f5a633f.jpg" fileSize="68957" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 02 Apr 2019 21:06:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Markus Janczyk - Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/prof-markus-janczyk</link>
                            
                            <description>Der Psychologie-Professor Markus Janczyk erhält den diesjährigen Wissenschaftspreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Wilhelm-Wundt-Gesellschaft e.V. Die Auszeichnung wird für herausragende Leistungen in der psychologischen Grundlagenforschung verliehen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonderes Augenmerk liegt auf neuen Ansätzen zu zentralen Forschungsthemen, die international rezipiert und für weiterführende Forschung genutzt werden oder geeignet erscheinen, zukünftige Forschung nachhaltig zu beeinflussen. Markus Janczyk forscht und lehrt seit April 2019 am neugegründeten Institut für Psychologie am Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen und leitet dort die Arbeitsgruppe „Forschungsmethoden und Kognitive Psychologie“. Zu seinen Schwerpunkten gehören Handlungssteuerung und Multitasking, Gedächtnis, Sprachverstehen sowie Kognitive Modellierung und Angewandte Statistik.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/5/csm_Janczyk_7f74c0b580.jpg" length="159132" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/5/csm_Janczyk_7f74c0b580.jpg" fileSize="159132" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 01 Apr 2019 21:08:00 +0200</pubDate>
                            <title>Dr. Veronika Settele - Fachbereich Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/veronika-settele-institut-fuer-geschichtswissenschaft</link>
                            
                            <description>Die Historikerin Veronika Settele ist unter den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern des Deutschen Studienpreises der Körber-Stiftung. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Für ihre Doktorarbeit mit dem Titel „Revolution im Stall: Landwirtschaftliche Tierhaltung in Deutschland seit 1945“ erhielt sie im Bereich der Geistes- und Kulturwissenschaften einen der beiden zweiten Preise. Veronika Settele wurde mit ihrer Arbeit über die Geschichte der Massentierhaltung an der FU Berlin im Fachgebiet Geschichtswissenschaften promoviert und arbeitet seit April 2019 am Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Bremen. Mit dem Deutschen Studienpreis zeichnet die Körber-Stiftung exzellente Dissertationen aus, die eine besonders hohe gesellschaftliche Relevanz haben. Das Preisgeld von insgesamt 100.000 Euro wird auf drei Spitzenpreise und sechs zweite Preise aufgeteilt. Die Verleihung findet im Dezember 2020 in Berlin statt.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Mon, 01 Apr 2019 18:22:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Michael Rochlitz - Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/personalia/detailansicht/michael-rochlitz-fachbereich-wirtschaftswissenschaft</link>
                            
                            <description>Michael Rochlitz ist seit April 2019 Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Institutioneller Wandel im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Er hat Entwicklungspolitik und Entwicklungsökonomie in Paris und London studiert. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am Institut IMT in Lucca (Italien) promovierte er über Beziehungen zwischen Staat und Wirtschaft in Russlands Regionen, um dann von 2012 bis 2017 zuerst in Jekaterinburg und dann in Moskau als Postdoc und Juniorprofessor über wirtschaftliche Transformationsprozesse in Russland und China zu forschen. Zuletzt arbeitete er zwei Jahre als Habilitand an der Ludwig-Maximilians-Universität München. In seiner Forschung untersucht Rochlitz, wie politische Institutionen wirtschaftliche Entwicklungen beeinflussen. Sein besonderer Fokus liegt auf Eigentumsrechten, bürokratischen Anreizstrukturen, Industriepolitik und Medienzensur in Russland und China</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/8/csm_Rochlitz_privat_0ee7d9eafa.jpg" length="28280" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/8/csm_Rochlitz_privat_0ee7d9eafa.jpg" fileSize="28280" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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