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Digitales Sommersemester startet am 20. April

Das Sommersemester 2020 startet am 20. April mit dem Beginn der Vorlesungen. Die Angebote werden überwiegend digital stattfinden. Die Studierenden können sich ab dem 14. April über die digitalen Formate informieren.

Der Lehrbetrieb an der Universität Bremen wird im Sommersemester weitgehend digital stattfinden. „Die Universität Bremen ist gut vorbereitet“, so Professor Bernd Scholz-Reiter, Rektor der Universität Bremen. „Wir haben früh damit angefangen, den Lehrbetrieb auf digitale Angebote umzustellen. Dennoch ist es für alle, die Studierenden, die Lehrenden sowie die Verwaltung, eine große Herausforderung. Wir alle brauchen viel Kooperation, Geduld und Verständnis füreinander in dieser Ausnahmesituation.“

Zentrum für Multimedia in der Lehre (ZMML) gut gerüstet

Die Fachbereiche mit ihren Lehrenden haben sich in den vergangenen Wochen intensiv darauf vorbereitet, die Lehrinhalte für Online-Vorlesungen oder -Seminare aufzubereiten, so dass möglichst viele Lehrveranstaltungen im Sommersemester teilweise oder ganz online durchgeführt werden können. Dafür wurden Online‐Dienste kurzfristig durch cloudbasierte Dienste ergänzt. So können Seminare, aber auch gestreamte Vorlesungen angeboten werden. „Mit unserem Zentrum für Multimedia in der Lehre haben wir hervorragende Möglichkeiten, digitale Formen des Lernens anzubieten. Wir wollen damit ermöglichen, dass unsere Studierenden keine Nachteile haben und trotz der Coronakrise gut vorankommen“, sagte Professor Thomas Hoffmeister, Konrektor für Studium und Lehre.
Auf den Seiten des Zentrums für Multimedia in der Lehre (ZMML) können sich Lehrende Anregungen und Tipps zur Umsetzung ihrer digitalen Lern-/Lehrszenarien holen. Auch Studierende können sich dort ansehen, wie sie sich am besten vorbereiten können.
Thomas Hoffmeister betont, wie wichtig nun der Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden ist: „Die Woche vom 14. April sollte von Lehrenden wie Studierenden genutzt werden, um sich im Learning Management System Stud.IP über die Lern-/Lehrszenarien auszutauschen und zu klären, auf welche Weise die Veranstaltungen durchgeführt werden.“

Besondere Herausforderung für große Lehrveranstaltungen


Da ein großer Teil der Veranstaltungen mit einer hohen Teilnehmerzahl stattfindet und es auch weniger feste Kursverbände gibt, sieht sich die Universität Bremen vor besondere Herausforderungen gestellt. Dennoch ist Rektor Bernd Scholz-Reiter optimistisch: „Wir möchten, dass die Studierenden die bestmöglichen Bedingungen für ihr Studium erhalten. Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Herausforderung gut meistern, in einem gemeinsamen Prozess des Miteinanders von Lehrenden und Lernenden.“

Schrittweise Rückkehr zur Präsenzlehre

Selbstverständliche Priorität hat die Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus. Da der weitere Verlauf der Epidemie nicht bekannt ist, hat sich die Universität Bremen darauf eingestellt, den Studienbetrieb in den nächsten Wochen und Monaten flexibel an die jeweils geltenden Infektionsschutzvorgaben anzupassen. „Wann der Präsenzbetrieb wieder möglich sein kann, können wir noch nicht sagen,“ erklärt Rektor Scholz-Reiter, „Es lässt sich einfach noch nicht präzise datieren, wann die Studierenden wieder in der Bibliothek arbeiten oder die Lehrveranstaltungen in den Hörsälen und Laboratorien auf dem Campus besuchen können.“
 

Fragen beantworten:

Professor Bernd Scholz-Reiter
Rektor der Universität Bremen
Telefon: +49 (0) 421 218-60011
E-Mail: rektorprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Professor Thomas Hoffmeister
Konrektor für Lehre und Studium
Telefon: +49 421 218-60031
E-Mail: kon2protect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

 

Weitere Informationen:


www.uni-bremen.de/zmml/


https://www.uni-bremen.de/zmml/lehre-digital/virtuelle-lehre/


www.uni-bremen.de

 

 

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