<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>


    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
         xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
        <channel>
            
                
                    <ttl>60</ttl>
                    <title>Universität Bremen - Auszeichnungen der Humboldt-Stiftung</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/auszeichnungen/auszeichnungen-der-humboldt-stiftung</link>
                    <description>Diese Forscherinnen und Forscher der Universität Bremen gehören zu den Gewinnern des Humboldt-Forschungspreises.</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 01:18:43 +0200</pubDate>
                    <lastBuildDate>Sun, 07 Jun 2026 01:18:43 +0200</lastBuildDate>
                    <atom:link href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/auszeichnungen/auszeichnungen-der-humboldt-stiftung/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/>
                    <generator>Universität Bremen</generator>
                
                
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-725934</guid>
                            <pubDate>Mon, 11 May 2026 08:51:14 +0200</pubDate>
                            <title>Dr. Michalis Xefteris</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/auszeichnungen/auszeichnungen-der-humboldt-stiftung#c725934</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Dr. Michalis Xefteris arbeitet im Rahmen seines zweijähriges Forschungsstipendiums der Alexander von Humboldt-Stiftung mit Professorin Nicole Megow im Fachbereich 3: Mathematik und Informatik im Bereich „Kombinatorische Optimierung unter Unsicherheit“. Insbesondere beschäftigt er sich damit, unsichere Informationen, etwa maschinell gelernte Vorhersagen, in Algorithmen zu integrieren und dabei starke beweisbare Garantien zu erzielen. Dr. Xefteris promovierte an der Sorbonne-Universität in Paris und absolvierte anschließend seinen Postdoc in Athen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-718563</guid>
                            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:48:45 +0200</pubDate>
                            <title>Dr. Francesca Aiuti</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/auszeichnungen/auszeichnungen-der-humboldt-stiftung#c718563</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Dr. Francesca Aiuti ist im Rahmen eines Humboldt‐Forschungsstipendiums für Postdocs 24 Monate an der Universität Bremen zu Gast. In ihrem Projekt untersucht sie Identitäten Schwarzer Europäer:innen aus einer transnationalen und transmedialen Perspektive. Mit Schwerpunkt auf kooperativen Praktiken afro-französischer und afro-italienischer Künstler:innen und Aktivist:innen beleuchtet ihre Forschung die Entstehung diasporischer Netzwerke über physische und digitale Grenzen hinweg. Während ihres Forschungsaufenthalts wird sie mit Prof. Dr. Julia Borst, der Projektleiterin des ERC-Projekts „Afroeurope &amp;amp;amp; Cyberspace“, und ihrem Forschungsteam zusammenarbeiten.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-718332</guid>
                            <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 14:52:40 +0100</pubDate>
                            <title>Dr. Alison Posey</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/auszeichnungen/auszeichnungen-der-humboldt-stiftung#c718332</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Dr. Alison Posey ist Dozentin für Spanisch an der Transylvania University in den USA sowie Journalistin bei der spanischsprachigen Presse. Im Rahmen ihres Postdoc-Forschungsstipendiums der Alexander-von-Humboldt-Stiftung wird sie an der Universität Bremen forschen. Von 2026 bis 2028 wird sie am ERC-Projekt „AFROEUROPECYBERSPACE“ von Prof. Dr. Julia Borst mitarbeiten. Dr. Poseys Forschungsschwerpunkt liegt auf den Themen Einwanderung, Globalisierung und Rasse im zeitgenössischen kreativen Schaffen der iberischen Halbinsel.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-721334</guid>
                            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:02:54 +0200</pubDate>
                            <title>Dr. Ianto Cannon</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/auszeichnungen/auszeichnungen-der-humboldt-stiftung#c721334</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Dr. Ianto Cannon ist Stipendiat des Humboldt-Postdoktorandenprogramms und forscht von 2026 bis 2028 an der Universität Bremen, wo er eng mit Prof. Dr. Marc Avila zusammenarbeitet. Seine Forschung konzentriert sich auf die physikalischen Prozesse von Tropfenbruch (Zerteilung von Tropfen) und Tropfenkoaleszenz (Zusammenfließen von Tropfen) in turbulenten Strömungen. Mithilfe groß angelegter Computersimulationen soll das Verständnis grundlegender Prozesse wie Meeresgischt und Wolkenbildung verbessert werden und so deren Darstellung in globalen Klimamodellen optimiert werden.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-721320</guid>
                            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:54:27 +0200</pubDate>
                            <title>Dr. Manojit Ghosh</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/auszeichnungen/auszeichnungen-der-humboldt-stiftung#c721320</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Dr. Manojit Ghosh ist Stipendiat der Humboldt-Stiftung am Zentrum für Angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen. In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Marc Avila untersucht er dort Strömungsinstabilitäten im Herz-Kreislauf-System, die mit der Entstehung und dem Voranschreiten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung stehen. In seinem Projekt „&amp;lt;i&amp;gt;Instabilities and Transitions in Pulsatile Flows through Elastic Pipes&amp;quot; (&amp;lt;/i&amp;gt;Instabilitäten und Veränderungen pulsierender Strömungen in elastischen Rohren) möchte er die Mechanismen hinter diesen Instabilitäten und den daraus resultierenden Veränderungen beleuchten und somit zur Erforschung der physiologischen Strömungsdynamik beitragen. Die Ergebnisse dieser Arbeit könnten langfristig Auswirkungen auf klinische Anwendungen haben.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-705733</guid>
                            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:13:09 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Susan Peabody</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/auszeichnungen/auszeichnungen-der-humboldt-stiftung#c705733</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Professorin Susan Peabody von der Washington State University, Vancouver, Washington, USA forscht im Rahmen ihres Humboldt-Forschungspreis für Geisteswissenschaftler*innen zwei Monate an der Universität Bremen. Gemeinsam mit Professorin Rebekka von Mallinckrodt arbeitet sie an einem Projekt über die Präsenz versklavter und freier People of Color im frühneuzeitlichen Europa.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-715682</guid>
                            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 12:49:05 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Fumio Inagaki</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/auszeichnungen/auszeichnungen-der-humboldt-stiftung#c715682</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Im Rahmen des Philipp-Franz-von-Siebold-Preises der Alexander-von-Humboldt-Stiftung war Fumio Inagaki, Professor für Mikrobielle Ökologie und Angewandte Mikrobiologie bei der Japan Agency for Marine-Earth Science and Technology, zu Gast an der Universität Bremen. Inagaki ist einer der weltweit führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Geomikrobiologie. Er arbeitete eng mit Professor Kai-Uwe Hinrichs vom MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen und mit Professor Bo Barker Jørgensen von der Abteilung Biogeochemie am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie zusammen. Er untersucht die Beziehung zwischen geochemischen Prozessen und mikrobiellen Gemeinschaften im Meeresuntergrund.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-715674</guid>
                            <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:18:11 +0100</pubDate>
                            <title>Dr. Nikita Basov</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/auszeichnungen/auszeichnungen-der-humboldt-stiftung#c715674</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Nikita Basov, Dozent für Netzwerkanalyse an der Universität Manchester, war im Rahmen seiner Förderung durch den Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis der Alexander-von-Humboldt-Stiftung am SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen zu Gast bei Prof. Dr. Betina Hollstein.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-710972</guid>
                            <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:09:05 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Maria Karakinou</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/auszeichnungen/auszeichnungen-der-humboldt-stiftung#c710972</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Professorin Maria Kanakidou wurde mit dem Forschungspreis auf Gegenseitigkeit für Wissenschaftler*innen aus dem Ausland der Alexander-von-Humboldt-Stiftung ausgezeichnet. Gemeinsam mit ihrem Gastgeber, Professor Mihalis Vrekoussis von der Universität Bremen, hat sie einen einzigartigen Modellierungsrahmen entwickelt, der traditionelle und moderne Modellierungswerkzeuge mit Erdbeobachtungsdatenprodukten kombiniert. Damit treiben sie die Optimierung von Schätzungen der Oberflächenflüsse voran. Diese Schätzungen sind für die Bewertung ihrer Auswirkungen auf das Klima beziehungsweise die Ökosysteme notwendig und basieren auf Erdsystemmodellen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-715620</guid>
                            <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:13:46 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Sergei Tretiak</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/auszeichnungen/auszeichnungen-der-humboldt-stiftung#c715620</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Sergei Tretiak, Professor für Theoretische Chemie und Physik der kondensierten Materie am Los Alamos National Laboratory, war als Humboldt‑Preisträger für Naturwissenschaftler*innen aus den USA am Bremen Center for Computational Materials Science (BCCMS) und an der Universität Oldenburg zu Gast. Dort arbeitete er eng mit Gastgeber Professor  Thomas Frauenheim (BCCMS) und der Ultraschnellen‑Nanophotonik‑Gruppe von Prof. Christoph Lienau (Oldenburg) zusammen. Alle Partner haben gemeinsame Interessen in der experimentellen Untersuchung und Computersimulation von photoinduzierten Phänomenen in ausgedehnten molekularen Systemen, Festkörpern, nanoskaligen Materialien sowie an Grenzflächen und optoelektronischen Bauelementen, die für die Energiespeicherung von großer Bedeutung sind.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-715448</guid>
                            <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:25:28 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Oleg Prezhdo</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/auszeichnungen/auszeichnungen-der-humboldt-stiftung#c715448</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Oleg Victor Prezhdo, Guido-Daub-Professor für Chemie und Chemische Biologie an der University of New Mexico in Albuquerque (USA), war als Preisträger des Friedrich-Wilhelm-Bessel-Forschungspreises der Alexander-von-Humboldt-Stiftung für einen Forschungsaufenthalt an der Universität Bremen. Seine wissenschaftlichen Beiträge über Schlüsselprozesse der solaren Energiespeicherung gelten weltweit als bahnbrechend. In enger Kooperation mit Prof. Thomas Frauenheim vom Bremen Center for Computational Materials Science (BCCMS) ging er im Studiengang Physik Forschungsfragen nach.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-55553</guid>
                            <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:09:31 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Karol Miller</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/auszeichnungen/auszeichnungen-der-humboldt-stiftung#c55553</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Professor Karol Miller von der University of Western Australia ist Träger des Forschungspreises auf Gegenseitigkeit für Wissenschaftler*innen aus dem Ausland der Alexander von Humboldt-Stiftung.&amp;amp;nbsp;Er entwickelt komplexe bildgeführte Verfahren für den Operationssaal. Dazu gehört die&amp;amp;nbsp;Computersimulation von Eingriffen bei hochgefährlichen Arterienerweiterungen im Bauch oder der biomechanischen Modellberechnung von Verformungen weicher Organe sowie bei der Abgrenzung von Hirntumoren gegenüber gesundem Gewebe. Der Informatikprofessor und Radiologe setzt seine wissenschaftliche Arbeit an der Universität Bremen fort.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-55557</guid>
                            <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:10:01 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Krishnendu Chakrabarty</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/auszeichnungen/auszeichnungen-der-humboldt-stiftung#c55557</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Professor Krishnendu Chakrabarty von der Duke University (North Carolina, USA) hat 2014 einen der mit 60.000 EUR dotierten Humboldt-Forschungspreise für Naturwissenschaftler*innen aus den USA der Alexander-von-Humboldt-Stiftung erhalten. Als Gastinstitution hat der international renommierte US-Wissenschaftler gezielt die Universität Bremen gewählt. Seit vielen Jahren unterhält die Duke University, eine oft auch als „Harvard des Südens“ bezeichnete Privat-Universität in North Carolina, eine enge Forschungskooperation mit der &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Arbeitsgemeinschaft&amp;quot;&amp;gt;AG&amp;lt;/abbr&amp;gt; Rechnerarchitektur im Fachbereich Mathematik / Informatik der Uni Bremen. Dabei geht es um neue Entwürfe für Schaltkreise.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
            
        </channel>
    </rss>

