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Heinz Maier-Leibnitz-Preis

Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis wird seit 1977 jährlich an hervorragende junge Forscherinnen und Forscher verliehe –  als Anerkennung und zugleich als Ansporn, ihre wissenschaftliche Laufbahn geradlinig fortzusetzen. Die Auszeichnung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gilt als die wichtigste ihrer Art für den Forschungsnachwuchs in Deutschland. Insgesamt werden zehn Preise mit jeweils 20.000 Euro vergeben.

Prof. Dr. Céline Teney

2016

Professorin Céline Teney aus dem Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Bremen hat den Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2016 erhalten. Professorin Céline Teney leitet im SOCIUM eine Kooperative Nachwuchsgruppe zum Thema „Winners of Globalization? A Study on the Emergence of a Transnational Elite in Europe“.

Dr.-Ing. Daniel Meyer

2014

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat Daniel Meyer den Heinz Maier-Leibnitz-Preis für seine interdisziplinären Forschungen verliehen. Er führt als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Produktionstechnik Natur- und Ingenieurwissenschaften zusammen. Der studierte Biologe und promovierte Ingenieur erhält den renommiertesten deutschen Preis für Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler als national wie international anerkannter Fachmann für die Zusammenhänge zwischen Fertigungsprozessen und den Modifikationen im bearbeiteten Werkstoff, vor allem in Verbindung mit Kühlschmierstoffen.

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