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Leitsätze entwickeln

Was ist uns wichtig für das künftige digitale Arbeiten, Lernen, Lehren und Forschen?

Den Kern unserer Strategie zur digitalen Transformation bilden Leitsätze.

  • Sie fußen auf dem Ziel ‚Digitalisierung gestalten‘ der Strategie 2018–2028,
  • geben uns Orientierung für künftige Entscheidungen über Digitalisierungsmaßnahmen,
  • bringen unsere Haltung und unseren Gestaltungswillen zur Digitalisierung der Universität zum Ausdruck,
  • können sowohl übergreifend als auch spezifisch für einzelne Leistungsbereiche, wie etwa Forschung oder Lehre gelten.

Die Leitsätze sind unser Kompass im Umgang mit dem digitalen Wandel.

Prozess-Schritte: Anstehend

Die Vorschläge für Leitsätze werden schrittweise verdichtet: durch eine statusmäßig heterogen zusammengesetzte Gruppe von Nutzer*innen, quasi ein 'Prototyp' des künftigen Nutzer*innen-Beirats des Chief Digital Officers, sowie durch das Rektorat in einer ersten Lesung.

Die vom Rektorat in einer ersten Fassung beschlossenen Leitsätze werden dann durch die Status-Quo-Report-Expert*innen, die Dekan*innen-Runde und externe Expert*innen validiert.

Die validierten Leitsätze werden in den Gremien der Universität finalisiert.

 

Ab 2021 werden für die vollständige Strategie die Leitsätze um Maßnahmen ergänzt, die in  „to do – to decide – to discuss“ unterteilt werden, um die unterschiedlichen Realisierungshorizonte kenntlich zu machen.

1| Vorschläge für Leitsätze wurden in Online-Workshops erarbeitet

Format

Kernfrage: Was war uns wichtig für das künftige digitale Arbeiten, Lernen, Lehren und Forschen?

Methode: Moderierte Einzel-, Kleingruppen- und Plenumsarbeit

Dauer: Maximal zwei Stunden

Workshopsprache: Deutsch 

Teilnehmer*innen: Maximal 20

Ergebnisse: Werden dokumentiert und für die Angehörigen der Universität zugänglich gemacht.

Online-Workshops

Die sechs Online-Workshops fanden in dem Zeitraum zwischen dem 21.09. bis 01.10.2020 für sechs homogene Zielgruppen (Hochschullehrer*innen, Führungskräfte in der Verwaltung, Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung, Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, Akteur*innen zu Diversität, Chancengleichheit und Inklusion) mit ca. 20 Teilnehmer*innen statt.

 

Prozess-Schritte: Abgeschlossen

Was ist uns wichtig für das künftige digitale Arbeiten, Lernen, Lehren und Forschen? Die digitale Welt eröffnet ganz neue Möglichkeiten, die bislang im Bildungs- und Wissenschaftssystem kaum ausgeschöpft werden. Unser universitärer Alltag ist noch sehr stark von den Logiken und Zwängen der Papierwelt bestimmt.

Um zu befriedigenden Antworten auf diese Frage zu gelangen, braucht es von Anfang an möglichst viele Erfahrungen und Expertisen aus der gesamten Universität. Es gilt, die Vielfalt der hier versammelten Nutzungs- und Umsetzungsperspektiven zu berücksichtigen, ebenso wie die unterschiedlichen Haltungen zur Digitalisierung oder die verschiedenen Rahmenbedingungen und Schnittstellen der Bereiche.

Da an Universitäten typischerweise die Stimmen mancher Nutzer*innen kaum oder gar nicht gehört und berücksichtigt werden, wurden zwischen dem 21.9.20 und dem 1.10.20 in einem ersten Schritt in sechs Online-Workshops  „bottom-up“ Vorschläge für Leitsätze in statusmäßig homogenen Gruppen generiert.

Für die Teilnahme an den Online-Workshops war keine Vorbereitung erforderlich. Wer mochte, schaute hinein in:

Aktualisiert von: SPE