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                    <title>Universität Bremen - 2012</title>
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                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 04:16:09 +0200</pubDate>
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title> Prof. Dr. Michael Vellekoop</title>
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                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Michael Vellekoop&amp;amp;nbsp;ist seit März Professor für Mikro-und Nanotechnologie am Institut für Mikrosensoren, -aktuatoren, und -systeme im Fachbereich Physik/Elektrotechnik. Der gebürtige Niederländer promovierte 1994 an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technische Universität&amp;quot;&amp;gt;TU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Delft über integrierte Ultraschallsensoren. 1988 war Vellekoop Mitgründer und bis 1996 Geschäftsführer der Sensorfirma Xensor Integration. Danach kehrte er an die Uni Delft zurück, um eine Forschungsgruppe auf dem Gebiet „Sensorik für Flüssigkeiten“ aufzubauen. Seit seinem Wechsel 2001 auf die Professur für Industrielle Sensorsysteme an die&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technische Universität&amp;quot;&amp;gt;TU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Wien entwickelt er&amp;amp;nbsp;&amp;quot;&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Lab-on-a-chip&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;quot;&amp;amp;nbsp;Sensorsysteme, wodurch biochemische oder biomedizinische Information gewonnen werden. In Bremen baut Vellekoop eine neue Forschungsgruppe auf, die in Kooperation mit anderen Disziplinen wie Biotechnologie und Medizin neue Ansätze für miniaturisierte Messsysteme im Bereiche Lebenswissenschaften entwickelt. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Bereiche Mikrofluidik, Optofluidik und Sensortechnologie.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title> Prof. Dr. Tim Wehling</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44107</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Seit Januar ist&amp;amp;nbsp;Tim Wehling&amp;amp;nbsp;Juniorprofessor für theoretische Physik im Fachbereich Physik/Elektrotechnik. Wehling studierte Physik an den Universitäten Göttingen und Hamburg. Nach Forschungsaufenthalten am&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Los Alamos National Laboratory&amp;lt;/span&amp;gt;,&amp;amp;nbsp;promovierte Wehling 2010 über Störstelleneffekte in nanoelektronischen Systemen. Danach forschte er an der Universität Hamburg an den elektronischen Eigenschaften neuartiger Materialen wie&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;zum Beispiel&amp;quot;&amp;gt;z.B.&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Graphen. In Bremen wird er die Arbeitsgruppe &amp;quot;Theorie der Elektronenstruktur kondensierter Materie&amp;quot; aufbauen. Die Forschungsschwerpunkte liegen hier in der Untersuchung korrelierter Nanosysteme: In vielen Materialien führt die gegenseitige Abstoßung der Elektronen dazu, dass sie einen merkwürdigen &amp;quot;Tanz&amp;quot; umeinander vollführen. Das Verständnis derartiger Elektronenbewegungen ist von zentraler Bedeutung für die Vorhersage von Materialeigenschaften wie etwa der elektrischen Leitfähigkeit und stellt eine große Herausforderung in der theoretischen Physik dar.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Maarten Boersma</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44000</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Maarten Boersma&amp;amp;nbsp;ist seit April Professor für Experimentelle Küstenforschung im Fachbereich Biologie der Universität Bremen. Der gebürtige Niederländer studierte Biologie an der Universität Utrecht und promovierte 1994 an der Universität Amsterdam über &amp;quot;Saisonale Dynamik von Daphnia-Arten in einem Flachsee&amp;quot;. Als &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Post-Doc&amp;lt;/span&amp;gt; wechselte er an das Max-Planck-Institut für Limnologie in Plön. Anschließend forschte er hier als wissenschaftlicher Assistent über die unterschiedlichen Erscheinungsbilder bei Wasserflöhen. 2001 habilitierte er an der Uni Kiel zum gleichen Thema. Danach wechselte Boersma ans Alfred-Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung, Biologische Anstalt Helgoland. 2007 erhielt er eine außerplanmäßige Professur an der Uni Kiel. In Bremen beschäftigt sich der Meereswissenschaftler mit der experimentellen Analyse von Nahrungsnetzbeziehungen in Küstenmeeren. Sein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Interaktionen zwischen Kleinstalgen und ihren Weidegängern.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Peter Spiteller</title>
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                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Peter Spiteller&amp;lt;strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/strong&amp;gt;ist seit Januar Professor für Instrumentelle Analytik am Fachbereich Biologie/Chemie. Er studierte an der Universität Bayreuth Chemie und promovierte 2001 an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Ludwig-Maximilians-Universität&amp;quot;&amp;gt;LMU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;München über Biosynthese und Strukturaufklärung von Pilzinhaltsstoffen. Nach dem Postdoktorat in&amp;amp;nbsp;Seattle, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Vereinigte Staaten von Amerika&amp;quot;&amp;gt;USA&amp;lt;/abbr&amp;gt;, habilitierte er 2009 an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technische Universität&amp;quot;&amp;gt;TU&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/abbr&amp;gt;München zur chemische Ökologie höherer Pilze. 2010 wechselte er auf eine Professur für Organische Chemie an die Uni Freiburg. Spiteller untersucht, wie sich Pilze gegen Konkurrenten und Parasiten verteidigen können. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum Pilze bestimmte Wirkstoffe und Sekundärmetabolite produzieren. Dabei versucht er, bioaktive Naturstoffe aus Pilzen zu isolieren und deren Strukturen aufzuklären, da neue Naturstoffe für die Entwicklung neuer Pflanzenschutzmittel und Pharmazeutika sehr gefragt sind. In Bremen wird Spiteller seine Forschung zur chemischen Ökologie und die Naturstoffchemie weiter ausbauen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Michael Beetz</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c43994</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Mit&amp;amp;nbsp;Michael Beetz&amp;amp;nbsp;hat seit Mai einer der profiliertesten deutschen Robotik-Forscher die Professur für Künstliche Intelligenz im Fachbereich Mathematik/Informatik angetreten. Beetz arbeitete zuvor in der Forschungsgruppe „Autonome Intelligente Systeme“ an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technische Universität&amp;quot;&amp;gt;TU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;München. Rosie und&amp;amp;nbsp;James&amp;amp;nbsp;heißen die beiden Roboter, die dort alltägliche Handlungen im Haushalt erlernen. Denn was für Menschen ein Kinderspiel ist, stellt für die Robotik eine riesige Herausforderung dar. In den nächsten Monaten baut Beetz am Bremer Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) im Fachbereich Mathematik/Informatik ein eigenes Labor auf und bringt dafür ein Team von Wissenschaftlern mit. Das Besondere an seinem Forschungsansatz sieht er in der Verbindung der Bereiche Kognition und Künstliche Intelligenz (KI). Deshalb ist Beetz auch von München nach Bremen gewechselt. In der &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Künstliche Intelligenz&amp;quot;&amp;gt;KI&amp;lt;/abbr&amp;gt;-Arbeitsgruppe am &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technologie-Zentrum Informatik&amp;quot;&amp;gt;TZI&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;möchte er die Synergien zu den bereits etablierten Forschungen im Bereich Künstliche Intelligenz und&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Wearable Computing&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;nutzen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Görschwin Fey</title>
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                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Görschwin Fey&amp;amp;nbsp;hat am März die Professur für „Zuverlässige Eingebettete Systeme“ im Fachbereich Mathematik/Informatik übernommen. Es handelt sich um eine Kooperationsprofessur, die mit der Leitung der Abteilung für Avioniksysteme im Institut für Raumfahrtsysteme des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) verbunden ist. Nach dem Studium der Informatik wurde Fey 2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen. Mit einer Dissertation zum Thema &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;„Robustness and Usability in Modern Design Flows&amp;lt;/span&amp;gt;“ im Bereich Entwufsautomatisierung für &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Hardware-Software&amp;lt;/span&amp;gt;-Systeme promovierte er 2006. In den Jahren 2007/2008 hatte er eine Gastprofessur an der Universität Tokio (TODAI) inne und leitete von 2010 bis 2012 eine&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Deutsche Forschungsgemeinschaft&amp;quot;&amp;gt;DFG&amp;lt;/abbr&amp;gt;-geförderte Nachwuchsgruppe im Rahmen des Emmy-Noether-Programms an der Universität Bremen. Im Rahmen der Kooperationsprofessur wird Fey die Forschungsthemen Verifikation, Synthese und Zuverlässigkeit von Eingebetteten Systemen mit den praktischen Aspekten der Daten-Verarbeitung und der Kommunikation an Bord von Satelliten verbinden.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title> Prof. Dr. Gabriel Zachmann</title>
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                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Seit Juni ist&amp;amp;nbsp;Gabriel Zachmann&amp;amp;nbsp;Professor am Fachbereich Mathematik/Informatik. Er vertritt die Fachgebiete Computergraphik, virtuelle Realität und&amp;amp;nbsp;Visual Computing. Zachmann studierte an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technische Universität&amp;quot;&amp;gt;TU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Darmstadt Informatik. Seine Diplomarbeit fertigte er im Rahmen eines Gastaufenthaltes am&amp;amp;nbsp;National Center for Supercomputing Applications&amp;amp;nbsp;(NCSA) in&amp;amp;nbsp;Illinois, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Vereinigte Staaten von Amerika&amp;quot;&amp;gt;USA&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;an. 2000 promovierte er an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technische Universität&amp;quot;&amp;gt;TU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Darmstadt. Während seiner Promotionszeit arbeitete er am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung. Danach wechselte er an die Uni Bonn, um hier die Leitung einer von der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Deutsche Forschungsgemeinschaft&amp;quot;&amp;gt;DFG&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/abbr&amp;gt;geförderten Nachwuchsgruppe für neue Interaktionsmethoden für &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Virtual Prototyping&amp;lt;/span&amp;gt; zu übernehmen. Anschließend arbeitete Zachmann sieben Jahre an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technische Universität&amp;quot;&amp;gt;TU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Clausthal, an der er die Arbeitsgruppe für Computergraphik aufbaute. In Bremen will er das hervorragende Umfeld in den Bereichen Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften nutzen, um Forschungen zur virtuellen Simulation und Interaktion voranzutreiben.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <title> Prof. Dr. Claus Braxmaier</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44025</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Im Juli trat&amp;amp;nbsp;Claus Braxmaier&amp;amp;nbsp;die Professur für Raumfahrttechnologie am&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation&amp;quot;&amp;gt;ZARM&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;im Fachbereich Produktionstechnik der Uni Bremen in Kooperation mit dem DLR-Institut für Raumfahrtsysteme an. Am&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation&amp;quot;&amp;gt;ZARM&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/abbr&amp;gt;leitet er den Bereich &amp;quot;Key Technologies for Space&amp;quot; und am&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt&amp;quot;&amp;gt;DLR&amp;lt;/abbr&amp;gt;-Institut die Abteilung &amp;quot;System Enabling Technologies&amp;quot;. In Süddeutschland geboren, studierte er Feinwerktechnik an der Hochschule Furtwangen und anschließend Physik an der Uni Konstanz. Das Thema seiner Promotion bei Jürgen Mlynek über &amp;quot;Fundamentale Tests der Physik mittels ultrastabilen optischen Oszillatoren&amp;quot; begleitet ihn noch heute. Waren es früher terrestrische Tests der Relativität im Labor durch Längen- und Uhrenvergleiche, so sind es heute weltraumgebundene Experimente, welche Einsteins Relativitätstheorie mit immer höheren Genauigkeiten überprüfen. Nach der Promotion arbeitete er fünf Jahre in der Programmatik bei Astrium, Friedrichshafen im Bereich wissenschaftlicher Missionen zur Gravitationswellenerforschung. 2005 wurde er zum Professor an die Hochschule Konstanz berufen. Parallel dazu baute er in Kooperation mit Astrium Friedrichshafen das&amp;amp;nbsp;&amp;quot;&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Lab for Enabling Technologies&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;quot; auf, um für neue wissenschaftliche Missionen fehlende Schlüsseltechnologien zu entwickeln. Schwerpunkte seiner aktuellen Tätigkeiten sind dazu die weltraumtaugliche Entwicklung von höchstpräziser Lasermesstechnik, Frequenzreferenzen und inertialen Sensoren,&amp;amp;nbsp; sowie Untersuchungen zu&amp;amp;nbsp; Strukturmaterialen, Aufbau- und Verbindungstechnologien für Optiken und µN-Triebwerke. Ziel dabei ist es, Nutzlasten für wissenschaftliche Missionen in Kooperation mit der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation&amp;quot;&amp;gt;ZARM&amp;lt;/abbr&amp;gt;-Gruppe um Claus Lämmerzahl zu entwickeln. Wichtiger Entwicklungsschritt dabei sind Vorexperimente am Fallturm.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title> Prof. Dr. Thomas Hochrainer</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44049</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Thomas Hochrainer&amp;amp;nbsp;ist seit März&amp;amp;nbsp;Juniorprofessor für „Werkstoffmechanik /&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Computational Material Modelin&amp;lt;/span&amp;gt;g“ am Fachbereich Produktionstechnik der Uni Bremen. Nach dem Studium der Technomathematik an der Uni Karlsruhe arbeitete er dort als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Werkstoffmechanik. Hier promovierte Hochrainer 2006 „mit Auszeichnung“ über „&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Evolving systems of curved dislocations: mathematical foundations of a statistical theory&amp;lt;/span&amp;gt;”. Im Anschluss wechselte er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter zum Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik in Freiburg, wo er die Teilleitung des gemeinsamen Projekts „&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Computational Mechanics of Polycrystals&amp;lt;/span&amp;gt;, CMCn“ der Fraunhofer und der Max-Planck-Gesellschaft übernahm. Außerdem leitete er Industrieprojekte zur Schädigungsentwicklung beim Umformen von Metallen. 2010 wechselte er als „&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Research Scientist&amp;lt;/span&amp;gt;“ an die &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Florida State University&amp;lt;/span&amp;gt; in Tallahassee, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Vereinigte Staaten von Amerika&amp;quot;&amp;gt;USA&amp;lt;/abbr&amp;gt;. In Bremen arbeitet Hochrainer auf dem Gebiet der Mikromechanik der Verformung und Schädigung sowie der Anwendung der Mikromechanik auf technische Fragestellungen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Angelika Humbert</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44053</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Seit April ist&amp;amp;nbsp;Angelika Humbert&amp;amp;nbsp;im Fachbereich Geowissenschaften der Universität Bremen und dem Alfred-Wegener-Institut Bremerhaven als Professorin für Eismodellierung tätig. Derzeit ist die Bremer Uni bundesweit die einzige Universität, an der Glaziologie gelehrt wird. Humbert hat ihr Studium der Physik an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technische Universität&amp;quot;&amp;gt;TU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Darmstadt abgeschlossen. 2005 hat sie dort in der Glaziologie promoviert. Im Anschluss daran war sie an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technische Universität&amp;quot;&amp;gt;TU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Darmstadt und der Uni Münster als Wissenschaftliche Mitarbeiterin mit dem Schwerpunkt Schelfeise der Antarktis beschäftigt. 2010 hat sie an der Uni Hamburg eine Professur angetreten und am dortigen Exzellenzcluster &amp;quot;&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Climate System Analysis and Prediction&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;quot; eine Arbeitsgruppe zur Glaziologie aufgebaut. An der Uni Bremen lehrt Humbert Glaziologie und Theoretische Glaziologie. Darüber hinaus leitet sie am&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Alfred Wegener Institut&amp;quot;&amp;gt;AWI&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;die Arbeitsgruppe Eismodellierung. Mit ihrem Team wird sie die Dynamik des grönländischen und antarktischen Inlandeises, deren Eisströme und Gletscher, sowie der angrenzenden Schelfeise und das Kalben von Eisbergen in numerischen Modellen simulieren.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title> Prof. Dr. Andreas Lüttge</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44063</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Seit Juli ist&amp;amp;nbsp;Andreas Lüttge&amp;amp;nbsp;Professor am&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Zentrum für Marine Umweltwissenschaften&amp;quot;&amp;gt;MARUM&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;und im Fachbereich Geowissenschaften. Dort vertritt er das Fachgebiet Mineralogie. Lüttge studierte in Braunschweig und Tübingen, wo er im Jahre 1990 promovierte und 1995 auch habilitierte. Danach ging er mit einem Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung an die&amp;amp;nbsp;Yale University&amp;amp;nbsp;und folgte 1999 einem Ruf an die&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Rice University&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;in Houston. Dort war er bis zu seinem Wechsel nach Bremen bei der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Earth Science and Chemistr&amp;lt;/span&amp;gt;y. In der Forschung beschäftigt sich Lüttge mit den physikalisch-chemischen Wechselwirkungen zwischen Festkörpern und wässrigen Lösungen. Die Quantifizierung dieser Prozesse spielt eine wichtige Rolle in Geosystemen und vielen Problemfeldern moderner Industriegesellschaften, so&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;zum Beispiel&amp;quot;&amp;gt;z.B.&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;bei der Wasserqualität oder der Lagerung hochradioaktiver Abfälle. In Bremen möchte Lüttge in enger Zusammenarbeit mit den Kollegen des&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Zentrum für Marine Umweltwissenschaften&amp;quot;&amp;gt;MARUM&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;und des Fachbereichs ein international wettbewerbsfähiges Labor für Oberflächenuntersuchungen aufbauen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title> Prof. Dr. Heiko Pälike</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44085</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Seit Juli ist&amp;amp;nbsp;Heiko Pälike&amp;amp;nbsp;am Forschungszentrum&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Zentrum für Marine Umweltwissenschaften&amp;quot;&amp;gt;MARUM&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;im Fachbereich Geowissenschaften als Professor für Paläozeanographie tätig. Vor seinem Antritt in Bremen war er Professor am&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;National Oceanography Centre&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;University of Southampton&amp;lt;/span&amp;gt;. Sein Wechsel in die Hansestadt folgt nach 18 Jahren Forschungstätigkeit im Ausland, mit Studium und Promotion in Cambridge&amp;amp;nbsp;und London, einem Postdoktorat in Stockholm, Schweden sowie einer achtjährigen Tätigkeit an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;University of Southampton&amp;lt;/span&amp;gt;. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der Rekonstruktion der Klimageschichte der vergangenen 66 Millionen Jahre an Hand der geochemischen Analyse von Bohrkernen aus der Tiefsee begründet. Hauptsächlich durch das „&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Integrated Ocean Drilling Program&amp;lt;/span&amp;gt;“ hat er fast ein ganzes Jahr auf mehreren Expeditionen auf Forschungsschiffen zugebracht - vom Nordpol bis zum Pazifik. Nach Bremen, so Pälike, ziehe ihn nicht nur ein ausgezeichnetes Forschungs- und Lehrumfeld, sondern auch die Auszeichnung als Exzellenzuniversität.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title> Prof. Dr. Michal Kucera</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44056</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Michal Kucera&amp;amp;nbsp;ist seit dem April Professor für Mikropaläontologie/Paläozeanographie am Fachbereich Geowissenschaften der Uni Bremen. Nach seinem Studium der Geologie und Paläontologie an der Universität Prag promovierte der gebürtige Tscheche 1998 über die Evolution mariner Mikrofossilien an der Universität Göteborg, Schweden. Danach forschte er an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;University of California&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Vereinigte Staaten von Amerika&amp;quot;&amp;gt;USA&amp;lt;/abbr&amp;gt;, über die Wechselwirkung von Klimawandel und Planktonevolution. 2000 wurde er als Dozent an die&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Royal Holloway University&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;in London berufen, wo er neue Methoden zur Rekonstruktion der Meerestemperatur entwickelte. Kucera wurde 2004 in London zum Professor ernannt. Im selben Jahr folgte er einem Ruf nach Tübingen. In seiner Forschung beschäftigt sich Kucera mit der Entstehung der Artenvielfalt marinen Mikroplanktons und deren Fossilbefunds für die Entschlüsselung klimatischer und ozeanographischer Prozesse. In Bremen will er die Forschung über die Diversität und Ökologie der Foraminiferen, deren Reaktion auf Umweltstress in der geologischen Vergangenheit sowie deren Bedeutung für die Entwicklung des Planktons im globalen Klimawandel voranbringen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Florian Möslein</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44075</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Seit November ist&amp;amp;nbsp;Florian Möslein&amp;amp;nbsp;Professor im Fachbereich Rechtswissenschaften tätig. Dort vertritt er die Gebiete Bürgerliches Recht, internationales Handels- und Gesellschaftsrecht. Möslein studierte nach einer Banklehre Rechtswissenschaften in München, Paris und London. Parallel dazu absolvierte er das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Uni Augsburg und der FernUniversität Hagen. An der Universität Hamburg promovierte er 2007 mit einer Arbeit im Schnittfeld von Kapitalgesellschafts- und Kapitalmarktrecht. Bis zum Abschluss seiner Habilitation 2011 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Humbold-Universität&amp;quot;&amp;gt;HU&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/abbr&amp;gt;Berlin tätig, unterbrochen von einem einjährigen Aufenthalt als&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span lang=&amp;quot;fr&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Jean-Monnet&amp;lt;/span&amp;gt;-&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Fellow&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Möslein habilitierte sich zum Thema „Dispositives Recht – Zwecke, Strukturen und Methoden“. Vor seinem Wechsel nach Bremen hatte er eine Assistenzprofessur für Gesellschaftsrecht an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Law School&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;der Universität St. Gallen inne.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Moritz Renner</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44096</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Moritz Renner&amp;amp;nbsp;übernahm im Oktober eine Professur für transnationales Wirtschaftsrecht und Theorie des Wirtschaftsrechts im Fachbereich Rechtswissenschaften. Er gehört zu den sieben herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich 2012 im Wettbewerb der VolkswagenStiftung um eine Lichtenberg-Professur durchgesetzt haben. Renner hat in Bremen promoviert. Für seine Dissertation erhielt er 2010 den Bremer Studienpreis der „unifreunde“ und 2011 den Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung. Von 2007 bis 2009 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bremer Sonderforschungsbereich „Staatlichkeit im Wandel“ tätig. Bevor er seine Lichtenberg-Professur erhielt, war Renner Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Humbold-Universität&amp;quot;&amp;gt;HU&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/abbr&amp;gt;Berlin. Mit einem Team aus Juristen, Ökonomen und Soziologen will der Jurist in Bremen analysieren, welche Veränderungen das Recht durch die Globalisierung der Wirtschaft erfährt. Ziel ist es, die Grundlagen eines transnationalen Wirtschaftsrechts zu entwickeln.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Julia Lossau</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44060</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Verstärkung für den Fachbereich Sozialwissenschaften: Seit Oktober ist&amp;amp;nbsp;Julia Lossau&amp;amp;nbsp;Professorin für Humangeographie mit dem Schwerpunkt Stadtgeographie am Institut für Geographie. Nach ihrer Promotion an der Uni Bonn forschte sie als &amp;lt;span lang=&amp;quot;fr&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Marie-Curie&amp;lt;/span&amp;gt;-&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Fellow &amp;lt;/span&amp;gt;an der&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt; University of Glasgow&amp;lt;/span&amp;gt;, England, zum Thema „&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Rebuilding the living city: urban planning and public art&amp;lt;/span&amp;gt;“. Von 2003 bis 2005 war Julia Lossau am&amp;amp;nbsp;Geographischen Institut der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg beschäftigt. Es folgte eine Juniorprofessur für Kulturgeographie am Geographischen Institut der Humboldt-Universität. An der Universität Bremen will Julia Lossau durch interdisziplinäre und internationale Kooperationen mittelfristig einen leistungsstarken Schwerpunkt „Stadtforschung/&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Urban Studies&amp;lt;/span&amp;gt;“ etablieren.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Rebekka von Mallinckrodt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44067</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Zum&amp;amp;nbsp;April wurde&amp;amp;nbsp;Rebekka von Mallinckrodt&amp;amp;nbsp;als Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit ernannt. Die Rheinländerin studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in Tübingen, Rom und Bonn. Am Augsburger Graduiertenkolleg „Wissensfelder der Neuzeit“ promovierte sie über Kölner Laienbruderschaften im Zeitalter der Konfessionalisierung. Seit 2001 war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen tätig, 2005 folgte der Ruf auf eine Juniorprofessur an die&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Freie Universität&amp;quot;&amp;gt;FU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Berlin. Dort arbeitete sie – unterbrochen durch ein Forschungsjahr in Paris – bis zu ihrer Ernennung in Bremen. Mallinckrodt wurde mit mehreren Stipendien und Preisen ausgezeichnet. Sie ist Mitglied der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Körpergeschichte, insbesondere der instrumentelle und experimentelle Gebrauch des Körpers. In Bremen will sich Rebekka von Mallinckrodt mit postkolonialer Geschichte und den Rückwirkungen des Kolonisationsprozesses auf Europa beschäftigen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Martin Nonhoff</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44082</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Martin Nonhoff&amp;amp;nbsp;ist seit April Juniorprofessor für „Politische Theorie“ am Institut für Interkulturelle und Internationale Studien im Fachbereich Sozialwissenschaften. Nach dem Studium der Politikwissenschaft, Neueren/Neuesten Geschichte und Wirtschaftswissenschaft wurde er 1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Erlangen-Nürnberg. 2003 wechselte er ans Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen. Mit einer Dissertation zum Thema „Politischer Diskurs und Hegemonie: Das Projekt Soziale Marktwirtschaft“ promovierte er 2005. Seit 2007 war er Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich „Staatlichkeit im Wandel“ an der Universität Bremen. Schwerpunkte seiner Forschung bilden die Politische Theorie der Gegenwart, Politische Ideengeschichte und Politische Diskursforschung.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c43991</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Seit März ist Stefanie Averbeck-Lietz Professorin für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt Medienwandel am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung im Fachbereich Kulturwissenschaften. 2000 promovierte sie an der Uni Münster; 2008 habilitierte sie mit einer Studie zur Entwicklung der französischen Kommunikationstheorien an der Uni Leipzig. Nach Berufstätigkeiten im Journalismus, einem Postdoc an der Universität Paris und der Tätigkeit als Wissenschaftliche Assistentin an der Uni Leipzig war sie zuletzt dort als Hochschuldozentin tätig. Sie nahm Gast- und Vertretungsprofessuren an den Universitäten Zürich und Münster sowie Lehraufträge in Weimar und&amp;amp;nbsp;Fribourgwahr. Zu ihren Schwerpunkten gehören der Wandel von Kommunikations- und Medienethik in digitalen und transkulturellen Gesellschaften, die Ideengeschichte der Kommunikations- und Medientheorie im internationalen Vergleich sowie die entsprechende Methodenentwicklung. Gemeinsam mit Professor Hartmut Wessler (Uni Mannheim) leitet sie die Fachgruppe „Internationale und Interkulturelle Kommunikation“ in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title> Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44091</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Kerstin Radde-Antweiler&amp;amp;nbsp;ist seit Januar Juniorprofessorin am Institut für Religionswissenschaft und Religionspädagogik im Fachbereich Kulturwissenschaft. Ihr zentraler Forschungsschwerpunkt ist das Thema „Religionen im Internet und in Virtuellen Welten“. Nach dem Studium der Evangelischen Theologie in Bielefeld und Heidelberg, promovierte sie an der Uni Heidelberg. Die Dissertation über „&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Ritual-Design&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;im&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;World Wide Web&amp;lt;/span&amp;gt;” wurde im Heidelberger Sonderforschungsbereich „„Ritualdynamik“ angefertigt. Daneben arbeitete Kerstin Radde-Antweiler zum Thema „&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Religions in Virtual Worlds&amp;lt;/span&amp;gt;“. 2008 wechselte sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Institut für Religionswissenschaft und Religionspädagogik der Uni Bremen. Als Juniorprofessorin&amp;amp;nbsp;möchte sie hier - in Anbindung an das „Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung“ - den Forschungsschwerpunkt „Religion und moderne Massenmedien“ aufbauen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Marcus Callies</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44042</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Marcus Callies&amp;amp;nbsp;ist seit April&amp;amp;nbsp;Juniorprofessor für englische Sprachwissenschaft am Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften der Uni Bremen. Er studierte von 1993 bis 2000 Englisch und Geschichte in Marburg und London. Von 2000 bis 2008 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter in Marburg. Dort promovierte er 2006 zur „Verwendung von sprachlichen Ausdrucksmitteln der Informationshervorhebung bei fortgeschrittenen deutschen Lernern des Englischen“. 2008 wechselte er nach Freiburg. Kurz darauf wurde er auf eine Juniorprofessur für englische Sprachwissenschaft nach Mainz berufen, wo er bis März 2012 tätig war. Callies beschäftigt sich mit der Erforschung sprachlicher Variation in nativen und nicht-nativen Varietäten des Englischen mit Hilfe großer digitaler Textkorpora. Im Projekt &amp;quot;Lexiko-grammatische Variation in fortgeschrittenen Lernervarietäten&amp;quot; wird er ein computerisiertes Textkorpus zur empirischen Erforschung bestimmter Aspekte wissenschaftlichen Schreibens in der Fremdsprache aufbauen. Weitere Projekte beschäftigen sich mit grammatischer Innovation und Variation im heutigen Englisch sowie Fragen des Sprachkontakts und Sprachvergleichs.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title> Prof. Dr. Nicole Marx</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44072</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Zum Oktober hat&amp;amp;nbsp;Nicole Marx&amp;amp;nbsp;die Professur für Deutsch als Zweitsprache / Deutsch als Fremdsprache im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften übernommen. Die gebürtige Kanadierin studierte an der &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;University of Alberta&amp;lt;/span&amp;gt;, Edmonton, und der Philipps-Universität Marburg. An der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technische Universität&amp;quot;&amp;gt;TU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Darmstadt promovierte sie zum Schwerpunkt Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache. Nach Tätigkeiten als Lehrkraft im Fachgebiet Deutsch als Fremdsprache in Darmstadt und als Akademische Oberrätin für Deutsche Sprachwissenschaft/Sprachdidaktik an der Uni Münster war sie bis zum Antritt in Bremen Professorin für Sprachlehrforschung/Deutsch als Fremdsprache an der Uni Paderborn. Zu ihren Schwerpunkten gehören Fragen der Mehrsprachigkeitsforschung, der Methodik und Didaktik des Fremd- und Zweitsprachenunterrichts und des sprachenübergreifenden Lernens. In Bremen will sie die Erforschung des multiplen Spracherwerbs und der (bildungs-)sprachlichen Förderung für Schüler mit Migrationshintergrund weiter voranbringen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title> Prof. Dr. Sven Nickel</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2012#c44079</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Sven Nickel&amp;amp;nbsp;ist seit Mai Professor für Sprach- und Literaturdidaktik im Elementar- und Primarbereich am Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften. Mit einer Arbeit zum kindlichen Schriftsprach- und Orthographieerwerb promovierte er 2003 an der Uni Bremen. Zuletzt war er seit 2008 als Juniorprofessor an der &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Freie Universität&amp;quot;&amp;gt;FU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Berlin tätig und verantwortete dort Projekte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum sogenannten funktionalen Analphabetismus sowie zur Bildungsarbeit mit Familien (&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Family Literacy&amp;lt;/span&amp;gt;). Zu seinen Schwerpunkten zählen die Lesesozialisation in der Familie, die schulische Leseförderung, sprachliche Bildungsarbeit und&amp;amp;nbsp;Literacy&amp;amp;nbsp;im Elementarbereich sowie der Umgang mit sprachlicher Vielfalt. In Bremen will Nickel Studierenden im Rahmen einer professionsorientierten Lehrerbildung konkrete Handlungserfahrungen in der Sprach-, Lese- und Schreibförderung vermitteln. Im Mittelpunkt seiner aktuellen Forschungen steht die Erweiterung von&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Family Literacy&amp;lt;/span&amp;gt;-Ansätzen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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