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                    <title>Universität Bremen - 2018</title>
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                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 19:41:00 +0200</pubDate>
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                            <pubDate>Mon, 15 Jul 2019 16:06:19 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Kristina Klein</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c149574</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Kristina Klein hat im Oktober 2018 die Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing und Konsumentenverhalten im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Bremen angetreten. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Gamification, also dem Einsatz von Spielelementen wie Trophäen, Punkten, Bestenlisten in einem Nicht-Spiel-Kontext, wie beispielsweise Marketingaktivitäten eines Unternehmens, &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Serious Games&amp;lt;/span&amp;gt; und dem sensorischen Marketing. Letzteres umfasst den Einfluss von Erfahrungen über die fünf Sinne auf Einstellung und Verhalten von Konsumenten. Kristina Klein ist nicht nur wegen ihrer Vergangenheit als Funkenmariechen dem Rheinland verhaftet, sie studierte auch Betriebswirtschaftslehre, mit Aufenthalten in Norwegen und Kanada, und promovierte an der Universität zu Köln. Ihre Dissertation gewann 2013 den Wissenschaftspreis des Deutschen Marketingverbandes. Klein ist Teil der Graduiertengruppe Digitalisierung am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Bremen; in dieser werden das &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Design &amp;lt;/span&amp;gt;und der Einsatz von &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Chatbots &amp;lt;/span&amp;gt;ein wesentlicher Bestandteil ihrer empirisch-quantitativen, experimentellen Forschung sein. Darüber hinaus bleibt die Untersuchung der Wirkung von Düften und Klängen auf Konsumenten ein wichtiger Schwerpunkt ihrer Arbeit. Gemeinsam mit Professor Maik Eisenbeiß und Professor Christoph Burmann ist sie Mitgründerin des „&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;markstones Institute of Marketing, Branding &amp;amp;amp; Technology“ &amp;lt;/span&amp;gt;an der Universität Bremen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 23:56:13 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Elena Zanichelli</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c149619</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Elena Zanichelli hat im Oktober 2018 die Juniorprofessur für Kunstwissenschaft und Ästhetische Theorie am Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik am Fachbereich Kulturwissenschaften der Universität Bremen übernommen. Sie ist zudem Mitglied im Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp;amp;amp; Gender und im Forschungsfeld „wohnen+/–ausstellen“. Die gebürtige Italienerin studierte Kunstgeschichte und Erhaltung des Kulturguts an der Universität Parma (Italien). 2012 promovierte sie über das Thema „Privat – bitte eintreten! Rhetoriken des Privaten in der Kunst der 1990er Jahre“ an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo sie von 2008 bis 2010 wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl Neuere Kunstgeschichte war. Seitdem unterrichtete Zanichelli an verschiedenen Akademien und Hochschulen, im Wintersemester 2015/16 als Mariann Steegmann-Gastprofessorin bereits an der Universität Bremen. Zudem war sie an verschiedenen Ausstellungen beteiligt, unter anderem an der documenta 12. Ihr derzeitiges Forschungsprojekt nimmt die gegenwärtige Wandlung von „Normal-“ zu „Wahl-“ aber auch „Weltfamilie“, also die Wandlung zur „postfamilialen Familie“ zum Anlass, visuelle (Re-)Artikulationen westlicher Familienrepräsentationen seit dem 19. Jh. in Kunst und Medien vergleichend zu analysieren. Im Rahmen ihrer Professur möchte Zanichelli ihre interdisziplinär und intermedial ausgerichtete Schwerpunktsetzung weiterführen und im Austausch mit lokalen und (inter-)nationalen Kunstinstitutionen intensivieren.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 23:54:56 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Yannis Theocharis</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c149594</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Professor Yannis Theocharis ist ab dem 1. Oktober 2018 als Professor für Medien und Kommunikation mit dem Schwerpunkt Innovative Methoden am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen tätig. Die neugeschaffene Professur zielt auf die rasanten Veränderungen im politischen Informationsumfeld. Insbesondere wird Theocharis die Chancen und Herausforderungen von &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Social Medi&amp;lt;/span&amp;gt;a für demokratisches Engagement und öffentlichen Diskurs untersuchen. Das von ihm gegründete &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Computational Communication and Democracy Lab&amp;lt;/span&amp;gt; konzentriert sich auf die Forschung und Lehre von Berechnungsmethoden zum Verständnis der demokratischen Herausforderungen der digitalen Medien wie die Ausbreitung von Inzivilität und Trollverhalten in der Kommunikation zwischen Bürgerinnen und Bürgern und politischen Akteuren. Theocharis erwarb einen&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt; Bachelor of Science&amp;lt;/span&amp;gt; -Abschluss in Soziologie an der Universität Kreta (Griechenland), einen Masterabschluss in Neue Medien an der &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;London School of Economics&amp;lt;/span&amp;gt; (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Großbritannien&amp;quot;&amp;gt;UK&amp;lt;/abbr&amp;gt;) und einen &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Doctor of Philosophy&amp;quot;&amp;gt;PhD&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;-Grad in Politikwissenschaft am &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;University College London&amp;lt;/span&amp;gt; (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Großbritannien&amp;quot;&amp;gt;UK&amp;lt;/abbr&amp;gt;). Von 2011 bis 2017 war er &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Postdoctoral Fellow&amp;lt;/span&amp;gt; der Alexander von Humboldt-Stiftung und &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Senior Research Fellow&amp;lt;/span&amp;gt; am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung, Universität Mannheim, sowie &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Assistant Professor &amp;lt;/span&amp;gt;an der Universität Groningen (Niederlande).&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 23:52:24 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Lauri Wessel</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c149597</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Lauri Wessel ist seit dem 1. Oktober 2018 Professor für „Betriebwirtschaftslehre, insbesondere Management und Organisation“ am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen. Er studierte bis 2008 Betriebswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin, promovierte dort 2013 und wurde 2014 zum Juniorprofessor für „Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik, Information und Organisation“ berufen. Damit einher ging die Leitung der Nachwuchsforschergruppe für &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;„Health-IT and Business Model Innovation&amp;lt;/span&amp;gt;“, die aus der Exzellenzinitiative II gefördert wurde. Sein Arbeitsgebiet widmet sich dem Management und der Organisation der digitalen Transformation des Gesundheitswesens. Im Fokus stehen die Auswirkungen auf soziale und organisationale Praktiken von intelligentenTechnologien wie beispielsweise am Körper tragbaren Computersystemen, wie &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Smartwatches &amp;lt;/span&amp;gt;oder Fitnesstrackern. Diese Veränderungen werden in den Forschungsschwerpunkten „Gestaltung von Gesundheitsservices durch digitale Innovationen und &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Smart Services&amp;lt;/span&amp;gt;“ sowie „Digitale Transformation von Gesundheitsorganisationen“ untersucht. In beiden Bereichen sind sowohl die Grundlagenforschung als auch die enge Zusammenarbeit mit der Praxis wichtige Eckpfeiler seiner Arbeitsgruppe.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 22:54:38 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Christian Kandler</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c149603</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Seit Oktober 2018 verstärkt Christian Kandler als zweiter neuberufener Professor das ebenfalls seit Oktober neu gegründete Institut für Psychologie im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bremen. Er studierte von 2002 bis 2007 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Diplom-Psychologie. Von 2007 bis 2017 forschte und lehrte er zum Thema genetische und erfahrungsbedingte Ursachen interindividueller Persönlichkeitsunterschiede und -entwicklung an der Universität Bielefeld, wo er 2010 promovierte und 2017 habilitierte. Seit Oktober 2015 ist er Leiter des &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Deutsche Forschungsgemeinschaft&amp;quot;&amp;gt;DFG&amp;lt;/abbr&amp;gt;-geförderten Längsschnittprojektes &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Study of Personality Architecture and Dynamics&amp;lt;/span&amp;gt;, dessen Ziel es ist, die Einzigartigkeit von Menschen vor dem Hintergrund eines breiten Persönlichkeitskonzeptes hinreichend zu beschreiben und zu erklären. Er gewann 2013 den &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Early Career Award&amp;lt;/span&amp;gt; der &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;International Society for the Study of Individual Differences&amp;lt;/span&amp;gt; und 2018 den &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Early Achievement Award&amp;lt;/span&amp;gt; der &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;European Association of Personality Psychology&amp;lt;/span&amp;gt;. Von 2017 bis 2018 war Kandler Professor für Differentielle und Persönlichkeitspsychologie an der &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Medical School&amp;lt;/span&amp;gt; Berlin, bevor den den Ruf auf die Professur für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik von der Universität Bremen annahm.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 22:36:40 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Alexander Cvetko</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c149586</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Seit Oktober 2018 ist Alexander Cvetko Professor für Musikpädagogik am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Bremen. Der gebürtige Berliner studierte auf dem zweiten Bildungsweg Musik und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien an der Universität Osnabrück. Dort promovierte er in interdisziplinären Themenfeldern zwischen Geschichte, Musik und Pädagogik. Nach dem Referendariat in Stade und Buxtehude war er Studienrat an einem hessischen Gymnasium mit musikalischem Schwerpunkt. Nach mehrjähriger Schultätigkeit bekam er das Angebot einer Assistenzstelle an der Universität Siegen, wo er sich mit dem „Geschichten erzählen als Methode im Musikunterricht“ in Form von historischen und empirischen Studien habilitierte. Vor seiner Ernennung an die Universität Bremen war er fünf Jahre Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen und lebte in Konstanz am Bodensee. Neben Forschung und Lehre waren die Studiengangsleitung, der Aufbau der Studiengänge sowie die internationale Vernetzung im Bodenseeraum zentrale Tätigkeiten. Die Wege führten ihn nun wieder an die Universität, in der er seine Forschungsprojekte weiterentwickeln möchte. Unter anderem ist der Aufbau eines bisher in Deutschland noch nicht existierenden Zentrums für Historische Musikpädagogik in Kooperation mit den Universitäten Bamberg und Siegen geplant.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 22:36:40 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Olivia Masseck</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c149613</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Im Oktober 2018 wurde Olivia Masseck von der Universität Bremen als Professorin für die Synthetische Biologie im Fachbereich Biologie und Chemie ernannt. Im Anschluss an ihr Studium der Biologie und Mathematik promovierte sie als Stipendiatin der &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;International Graduate School of Neuroscience&amp;lt;/span&amp;gt; an der Ruhr Universität Bochum im Fach Neurowissenschaften. Nach einem Forschungsaufenthalt im &amp;lt;span lang=&amp;quot;fr&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Laboratoire de Neurobiologie des Reseaux Sensorimoteurs, Université Paris Descartes&amp;lt;/span&amp;gt; (Frankreich) arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Arbeitsgruppenleiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Zoologie und Neurobiologie der Ruhr Universität Bochum, der als einer der ersten Forschungsgruppen weltweit optogenetische Methoden etablierte. Von 2016 bis 2018 hatte sie die Juniorprofessur für Hochauflösende Fluoreszenzmikroskopie an der Ruhr Universität Bochum inne. Schwerpunkte ihrer Forschung sind die molekularen Mechanismen von Angst und Depressionen. Hier steht insbesondere der Neurotransmitter Serotonin im Fokus. In Bremen arbeitet sie nun an der Einrichtung einer Arbeitsgruppe, die mit Hilfe moderner Methoden wie der Optogenetik das serotonerge System erforschen will.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 23:43:54 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Stephan Frickenhaus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c137923</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Professor Stephan Frickenhaus vom Alfred-Wegener-Institut für Polar und Meeresforschung (AWI) hat die die Kooperations-Professur für Technische Mathematik in den Erdsystemwissenschaften am Fachbereich Mathematik/Informatik der Universität Bremen übernommen. Frickenhaus studierte Physik an der Uni Dortmund mit dem Schwerpunkt theoretische Hochenergiephysik. Nach der Promotion in Biophysik an der Humboldt-Universität Berlin im Jahr 1999 wechselte er an das &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung&amp;quot;&amp;gt;AWI&amp;lt;/abbr&amp;gt; in Bremerhaven. Gekoppelt an eine Kooperations-Professur mit der Hochschule Bremerhaven entwickelte er 2004/2005 den Master-Studiengang Bioanalytik mit und baute eine entsprechende Gruppe am &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung&amp;quot;&amp;gt;AWI&amp;lt;/abbr&amp;gt; auf. Im übergreifenden Thema &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Data Science&amp;lt;/span&amp;gt; engagiert er sich in der Vernetzung von Universitäten und Forschungseinrichtungen. Mit der Berufung auf die Kooperations-Professur übernimmt Stephan Frickenhaus Lehr- und Forschungstätigkeiten im Zentrum für Technomathematik. Zudem leitet er das Rechenzentrum am &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung&amp;quot;&amp;gt;AWI&amp;lt;/abbr&amp;gt;. In der Kooperation Kompetenzzentrum für Höchstleistungsrechnen (BremHLR) vertritt er das &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung&amp;quot;&amp;gt;AWI&amp;lt;/abbr&amp;gt; und das Land Bremen in der technischen Kommission des Norddeutschen Hochleistungsrechner-Verbunds (HLRN).&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 23:43:54 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Martin Nonhoff</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c137921</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Martin Nonhoff ist seit April 2018 Professor für Politische Theorie am Institut für Interkulturelle und Internationale Studien im Fachbereich Sozialwissenschaften. Nach dem Studium der Politikwissenschaft, Neueren/Neuesten Geschichte und Wirtschaftswissenschaft wurde er 1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Erlangen-Nürnberg. 2003 wechselte er ans Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen. Mit einer Dissertation zum Thema „Politischer Diskurs und Hegemonie: Das Projekt Soziale Marktwirtschaft“ promovierte er 2005. Von 2007 bis 2012 war er (mit Unterbrechungen) Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich „Staatlichkeit im Wandel“ an der Universität Bremen. Nach verschiedenen Vertretungsprofessuren hatte er von 2012 bis 2018 die Juniorprofessur für Politische Theorie an der Universität Bremen inne. 2016 verbrachte er ein Semester an der &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Cornell University&amp;lt;/span&amp;gt; als &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Research Fellow&amp;lt;/span&amp;gt;. Schwerpunkte seiner Forschung bilden die Politische Theorie der Gegenwart, vor allem Demokratietheorie, Politische Ideengeschichte und Politische Diskursforschung.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 23:43:54 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Jörn Reinhardt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c137867</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Jörn Reinhardt ist seit dem Sommersemester 2018 Professor für Öffentliches Recht am Fachbereich Rechtswissenschaft. Er hat Jura und Philosophie an der &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Freie Universität&amp;quot;&amp;gt;FU&amp;lt;/abbr&amp;gt; Berlin und in Essex (Großbritannien) studiert. Nach dem 1. und 2. Juristischen Staatsexamen in Berlin und der Dissertation 2007 arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter erst am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, anschließend an der Universität Hamburg am Fachbereich Rechtswissenschaft (Prof. Dr. Marion Albers). 2012 war er &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Deutscher Akademischer Austauschdienst&amp;quot;&amp;gt;DAAD&amp;lt;/abbr&amp;gt;-Stipendiat am&amp;lt;span lang=&amp;quot;fr&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt; Institut Michel Villey&amp;lt;/span&amp;gt; (Paris, Frankreich) und von 2011 bis 2016 &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Fellow &amp;lt;/span&amp;gt;des Nachwuchsförderprogramms des Zentrums für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Uni Bielefeld. Seine Forschungsschwerpunkte sind Öffentliches Recht, Grundlagen des Rechts und das Recht der Informationsgesellschaft, insbesondere Theorie und Dogmatik der Kommunikationsgrundrechte, Rechtsfragen des medialen Wandels demokratischer Öffentlichkeit, Wissen und Politik.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Simone Scherger</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c98535</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Simone Scherger hat im April die Stiftungsprofessur für lebenslauforientierte Sozialpolitik am SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen angetreten. Die Professur wird in den ersten fünf Jahren durch das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales getragene Fördernetzwerk Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (FIS) finanziert. Im Rahmen der Professur wird sich Simone Scherger mit den Zusammenhängen zwischen sozialpolitischen Regelungen und individuellen Lebensläufen beschäftigen. Ein wichtiges Beispiel hierfür ist Frage, wie sich Rentenreformen auf Übergänge in den Ruhestand und die Erwerbsneigung im Alter auswirken. Umgekehrt geht es zudem um die Herausforderungen, die sich aus veränderten Erwerbsverläufen oder pluralisierten Familienformen für die soziale Sicherung stellen. Seit kurzem ist Simone Scherger auch Mitglied der Rentenkommission der Bundesregierung. Nach ihrem Studium der Soziologie in Bonn und Brüssel promovierte Scherger 2007 an der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit zum Wandel des Timings wichtiger Lebenslauf-Übergänge. Nach Forschungstätigkeiten an der &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;University of Manchester&amp;lt;/span&amp;gt; (Großbritannien) leitete sie von 2010 bis 2017 die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Emmy Noether-Nachwuchsforschungsgruppe „Erwerbsarbeit jenseits der Rentengrenze in Deutschland und Großbritannien“, die am &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik&amp;quot;&amp;gt;SOCIUM&amp;lt;/abbr&amp;gt; angesiedelt war. 2016/17 vertrat sie zudem die W3-Professur für Soziologie mit Schwerpunkt &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Gender Studies&amp;lt;/span&amp;gt; an der Universität Konstanz.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Marco F. H. Schmidt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c99354</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Marco F. H. Schmidt ist seit dem 1. April an der Universität Bremen Professor für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften. Er erwarb seinen Master of Science in Neuro-Cognitive Psychology an der Ludwig-Maximilians-Universität München und forschte am Institute for Learning and Brain Sciences an der University of Washington in Seattle (USA) zum frühkindlichen Verständnis von Fairness. Anschließend promovierte er – gefördert durch die Studienstiftung des deutschen Volkes –am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig. Nach einer Postdoc-Tätigkeit am MPI in Leipzig übernahm Schmidt 2015 die Leitung einer durch das Elitenetzwerk Bayern geförderten Internationalen Nachwuchsforschergruppe an der LMU München. Seine neue Arbeitsgruppe an der Universität Bremen untersucht die frühkindliche sozial-kognitive Entwicklung mit Hauptaugenmerk auf den entwicklungspsychologischen Grundlagen menschlicher Normativität, Moral und Kooperation. Schmidts Forschungsgebiete sind interdisziplinär und liegen an der Schnittstelle von Natur-, Sozial-, und Geisteswissenschaften.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Yan Ananda Suarsana</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c99386</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Seit April verstärkt Professor Yan Ananda Suarsana das Institut für Religionswissenschaft und Religionspädagogik an der Universität Bremen. Er studierte Theologie und Germanistik sowie Klassische Philologie und Klassische Indologie an der Universität Heidelberg und war ab 2008 als wissenschaftlicher Assistent in der Abteilung für Reformationsgeschichte und Neuere Kirchengeschichte an der dortigen Theologischen Fakultät tätig. Nach seinem Referendariat arbeitete er von 2014 bis 2018 als Assistent und Projektmitarbeiter in der Abteilung für Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie. Von dort wurde er an die Universität Bremen berufen wurde. Suarsanas Arbeitsgebiet umfasst die Globalgeschichte des Christentums. Dabei interessieren ihn besonders die Verflechtungen der christlichen Religion mit anderen religiösen Strömungen der Kolonialzeit, die das Konzept „Weltreligion“ maßgeblich mitgeprägt haben. Schwerpunkte seiner Arbeit bilden vor allem die Geschichte der frühen Pfingstbewegung als Teil einer weltweiten spirituellen „Erweckung“ sowie die Analyse der christlichen Auseinandersetzung mit nicht-christlichen Religionen ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, mithilfe der postkolonialen Theorie.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Sven Kerzenmacher</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c99378</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Professor Sven Kerzenmacher hat zum 1. April 2018 die Leitung des Fachgebiets „Umweltverfahrenstechnik“ an der Universität Bremen übernommen. Kerzenmacher studierte an der Fachhochschule Offenburg „Verfahrens- und Umwelttechnik“ und „Energy Conversion &amp;amp;amp; Management“. Im Jahr 2010 promovierte er am Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg mit Auszeichnung zum Thema „Implantierbare Glukosebrennstoffzelle“. Seit April 2008 leitete Kerzenmacher in Freiburg die Arbeitsgruppe Bioelektrochemische Systeme. Für seine Forschung wurde er bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter der Hochschullehrer-Nachwuchspreis der DECHEMA (2016), der Förderpreis des Forums Angewandte Mikrosystemtechnik e.V. (2011) und der GMM-Preis der VDE/VDI-Gesellschaft Mikroelektronik, Mikro- und Feinwerktechnik (2009). Das Arbeitsgebiet von Professor Kerzenmacher umfasst die interdisziplinäre Erforschung von Grundlagen, Materialien und Verfahren einer nachhaltigen Umwelt- und Biotechnologie. Im Fokus stehen neue Technologien der Abwasserbehandlung und Wertstoffsynthese mit mikrobiellen Brennstoff- und Elektrolysezellen sowie Membranverfahren. Auf materialwissenschaftlicher Seite entwickelt die Arbeitsgruppe elektrogesponnene Nano-Faserstrukturen, die beispielsweise als Träger für mikrobielle Katalysatoren dienen. Weitere Schwerpunkte bilden die Untersuchung von Stofftransportprozessen sowie methodische Arbeiten zur angewandten (Bio-)Elektrochemie.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Anke Pohl</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c99370</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Anke Pohl hat zum 1. April die Professur für Analysis im Fachbereich Mathematik der Universität Bremen angetreten. Nach ihrem Studium der Mathematik an der Technischen Universität Clausthal und der Universität Bologna (Italien) promovierte sie an der Universität Paderborn. Es folgten mehrere Jahre Forschen und Lehren am Max-Planck-Institut für Mathematik in Bonn, der &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Eidgenössische Technische Hochschule&amp;quot;&amp;gt;ETH&amp;lt;/abbr&amp;gt; Zürich und der Georg-August-Universität Göttingen, wo sie sich 2016 mit einer Arbeit über dynamische Systeme und automorphe Funktionen im Fach Mathematik habilitierte. Ebenfalls 2016 wurde sie zur Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena berufen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind mathematisches Quantenchaos, Ergodentheorie und dynamische Systeme, harmonische Analysis und analytische Zahlentheorie. Anke Pohl interessiert sich besonders für die gegenseitigen Beziehungen zwischen diesen Gebieten und die Anwendung ihrer Methoden auf Fragestellungen aus weiteren Gebieten.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Johanna Myrzik </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c76931</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Zum 1. März 2018 hat Johanna Myrzik an der Universität Bremen die Professur Automatisierungstechnik, mit Schwerpunkt Automatisierung zukünftiger Energienetze mit hohem Anteil an erneuerbaren Energiequellen, im Fachbereich Physik/Elektrotechnik übernommen. Nach ihrem Diplom in Elektrotechnik an der &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technische Universität&amp;quot;&amp;gt;TU&amp;lt;/abbr&amp;gt; Darmstadt promovierte sie an der Universität Kassel. Es folgten 9 Jahre Forschen und Leben in den Niederlanden. An der &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technische Universität&amp;quot;&amp;gt;TU&amp;lt;/abbr&amp;gt; Eindhoven (Niederlande) war sie als&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt; Associate Professor&amp;lt;/span&amp;gt; verantwortlich für die Forschungsgebiete dezentrale und urbane Energieversorgung, Leistungselektronik und &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Power Quality&amp;lt;/span&amp;gt;. In 2009 wurde sie als Professorin für Energieeffizienz an die &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technische Universität&amp;quot;&amp;gt;TU&amp;lt;/abbr&amp;gt; Dortmund berufen und war seit 2011 stellvertretende Leiterin des Institutes für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft in Dortmund. Zukünftige Energienetze haben eine hybride multi-sektorale Struktur, die sich nicht nur an die technischen Anforderungen und Bedürfnisse dynamisch anpassen muss, sondern auch stark durch die Digitalisierung und den Wandel in der Gesellschaft beeinflusst wird. Die inter- und transdisziplinäre Forschung in Energienetzen wird daher im Zentrum ihrer Tätigkeit in Forschung und Lehre an der Universität Bremen stehen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Vera Hagemann </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c76934</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Vera Hagemann hat zum 1. März 2018 die Professur für Personalwesen im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft angetreten. Nach Abschluss des Psychologiestudiums mit einem Schwerpunkt im Bereich der Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Trier, einer Ausbildung zur Verhaltenstrainerin und einem beruflichen Aufenthalt als&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt; Inhouse-Consultan&amp;lt;/span&amp;gt;t in Bangkok, hat Hagemann am Lehrstuhl für Organisationspsychologie der Universität St. Gallen (Schweiz) und im Fachgebiet für Organisations- und Wirtschaftspsychologie in der Fakultät für Ingenieurwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen gearbeitet, wo sie 2011 im Fach Psychologie promovierte. 2015 wechselte sie an die Ruhr-Universität Bochum in die Arbeitseinheit Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie und war zeitgleich in den Jahren 2014 und 2015 Gastprofessorin in der Abteilung Personal, Führung und Organisation an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Österreich). An die Universität Bremen bringt Hagemann ihre Forschungsschwerpunkte zu &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;High Responsibility Team&amp;lt;/span&amp;gt;s und deren Trainingsmöglichkeiten sowie zu Anforderungsanalysen, &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Feedback&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Debriefing&amp;lt;/span&amp;gt; und Analysen der Veränderung der Arbeit und Gestaltungsoptionen der Arbeit durch Digitalisierung mit.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <title>Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/wissenschaftliche-karriere/professorinnen-und-professoren/neue-professuren/2018#c76905</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Kerstin Radde-Antweiler ist seit Januar 2018 Professorin am Institut für Religionswissenschaft und Religionspädagogik im Fachbereich Kulturwissenschaft. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Mediatisierung und Religion, rezenter Katholizismus in Deutschland und auf den Philippinen, Ritualtheorie sowie Religion und Video Gaming. Nach dem Studium der Evangelischen Theologie in Bielefeld und Heidelberg, promovierte sie in der Religionswissenschaft an der Uni Heidelberg. Ihre Dissertation über „Ritual-Design im World Wide Web” verfasste sie im Sonderforschungsbereich „Ritualdynamik“ im Projekt „Zwischen Online-Religion und Religion-Online: Konstellationen für Ritualtransfer im Medium Internet“. 2008 wechselte sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Institut für Religionswissenschaft und Religionspädagogik der Universität Bremen und wurde dort 2012 Juniorprofessorin. Radde-Antweiler ist Leiterin des &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;LAB&amp;lt;/span&amp;gt;s “Religion and Media“ am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung&amp;quot;&amp;gt;ZeMKI&amp;lt;/abbr&amp;gt;) der Universität Bremen und Teil der Forschergruppe “&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Communicative Figurations in Times of Deep Mediatization&amp;lt;/span&amp;gt;.“ Sie ist Herausgeberin des Online Journals &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;GAMEVIRONMENTS&amp;lt;/span&amp;gt;.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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