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                    <title>Universität Bremen - Fan-Projekt Bremen</title>
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                    <description>Die Seite stellt im Rahmen der Ausstellung WARUM? DARUM! zum 50. Geburtstag der Universität Bremen einzelne Bereiche vor, welche die Universität Bremen in den letzten 50 Jahren ausschlaggebend geprägt haben.</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Sun, 10 May 2026 20:17:44 +0200</pubDate>
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 01:11:18 +0100</pubDate>
                            <title>WARUM meint das Fan-Projekt Bremen, dass Sitzen bleiben für&#039;n Arsch ist?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/warum/fanprojekt#c383165</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;DARUM&amp;lt;/strong&amp;gt; – Hüpfen, singen, ein aktiver Teil des Ganzen sein: Wer&amp;amp;nbsp;mal die besondere Energie der Kurve gespürt hat, möchte dieses Gefühl häufiger erleben. Während des Umbaus des Weserstadions 1997 haben sich junge Werderfans mit dem Fan-Projekt unter dem Motto „Sitzen ist für&amp;#039;n Arsch“ erfolgreich für den Erhalt der Stehplätze in der Ostkurve und die Einrichtung des Fan-Zentrums OstKurvenSaal eingesetzt.&amp;lt;/p&amp;gt;

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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 01:11:18 +0100</pubDate>
                            <title>Und WARUM steckt ein Stück Universität Bremen im Fan-Projekt Bremen?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/warum/fanprojekt#c383166</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;DARUM&amp;lt;/strong&amp;gt; –&amp;amp;nbsp;Bereits Ende der 70er Jahre hatte Dr. Narciss Göbbel, damaliger Hochschullehrer an der Universität Bremen, den&amp;amp;nbsp;Fußball als Soziokultur begriffen. Nachdem die Bremer Sportjugend aufgrund zunehmender&amp;amp;nbsp;Gewalt&amp;amp;nbsp;im&amp;amp;nbsp;Weserstadion&amp;amp;nbsp;eine sozialpädagogische Intervention&amp;amp;nbsp;einforderte,&amp;amp;nbsp;widmeten&amp;amp;nbsp;er und seine Studierenden sich dem Thema in Form eines Modellprojektes. Der&amp;amp;nbsp;Tod eines Werderfans&amp;amp;nbsp;im Oktober 1982 nach einem Spiel gegen den HSV&amp;amp;nbsp;und der spätere&amp;amp;nbsp;„Frieden von Scheeßel“&amp;amp;nbsp;dokumentieren&amp;amp;nbsp;den Beginn der nicht mehr wegzudenkenden Fansozialarbeit in Deutschland und der&amp;amp;nbsp;Geschichte&amp;amp;nbsp;des Bremer Fan-Projekts. Aus dieser entwickelten sich Formen aufsuchender und offener Jugendarbeit und -beteiligung, politischer Jugendbildung und Antidiskriminierungsarbeit.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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