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Frühjahrsprogramm

Frühjahr 2019
Frau, Laute spielend. Anna Dorothea Therbusch, zwischen 1740-1780.

Lauteninstrumente in Bild und Klang II

Im Seminars wird die faszinierende Vielfalt der europäischen Lauteninstrumente der Renaissance und des Barock weiter ergründet. Verschiedene Instrumente der weit verzweigten Lautenfamilie werden anhand zahlreicher Klangbeispiele sowie historischer Darstellungen sicht- und hörbar gemacht.

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. A
Dreiteilige Seminarreihe
Termine: 07.03., 14.03., 21.03.
Dozent: Gennady Kuznetsov, M.A.

Tommy Potter, Charlie Parker, Max Roach, Miles Davis, and Duke Jordan (von links nach rechts), Three Deuces, New York, etwa August 1947.

Cool Jazz, Soul Jazz, Bossa Nova

Die erste Variante des modernen Jazz, der Bebop, erweiterte das Vokabular dieser Musik seit Mitte der vierziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts in rasantem Tempo. Jazz wurde von einer Unterhaltungsmusik, überwiegend für Tanzvergnügen, zur fordernden Kunstform.

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. B
Sechsteilige Seminarreihe
Termine: 18.02., 25.02., 04.03., 11.03., 18.03., 25.03.
Dozent: Dr. Klaus Fey

Eigenes Bild.

Liebeslieder oder Schnulzen - Ob die populäre Musik trivial ist?

Seminarreihe

Seit dem Beginn des medialen Zeitalters mit der Vervielfältigung der musikalischen „Konserven“ ist die Industrie der musikalischen Berieselung entstanden. Lieder, Chansons, Schlager, Schnulzen, egal wie man das Resultat nennt, das hat nun einen Marktwert, einen Platz in den Charts oder Hitlisten.

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. C
Sechsteilige Seminarreihe
Termine: siehe Veranstaltungsdetails
Dozent: Dr. Grigori Pantijelew

Reichstagsgebäude, 1995 verkleidet durch CHRISTO & JEANNE-CLAUDE.

Christo und Jeanne-Claude – Verhüllen als Kunst

Mit der Verhüllung des Reichstagsgebäudes in Berlin als „Wrapped Reichstag“ wurde das Künstlerpaar Christo und Jeanne-Claude weltberühmt. Über 20 Jahre hatten sich die kontroversen Debatten um das Vorhaben erstreckt, bis der Bundestag 1994 die Genehmigung dazu erteilte. Lange schon vorher war das Konzept des Verhüllens jedoch entwickelt und angewendet worden.

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. D
Dreiteilige Vortragsreihe
Termine: siehe Veranstaltungsdetails
Dozent: Detlef Stein

Ernst Ludwig Kirchner - Berlin Straßenszene, 1914.

Die Kunstavantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts – Der Expressionismus

Das revolutionär Neue der Kunstgeschichte zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren die ersten abstrakten und gegenstandslosen Bilder, wie sie nach 1910 zahlreich entstanden. Diese neue nicht mimetische Sprache der Kunst stellte einen Wechsel dar von der Gegenstandsabhängigkeit zur Autonomie der Kunst und wurde als Befreiung empfunden.

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr.: E
Sechsteilige Seminarreihe;
Termine: 14.02., 18.02., 21.02., 25.02., 28.02., 04.03.
Dozent: Dr. Karl Heinz Wölke

Eigenes Bild

„Wie redest Du eigentlich mit mir?!“

Menschen sprechen miteinander – und wollen verstanden werden; teilen etwas mit und hoffen, die „Botschaft“ kommt an beim Gesprächspartner. Aber die Erfahrung lehrt uns: immer wieder kommt nicht an, was wir sagen wollen, und wir verstehen gesprochene Worte „falsch“ – oder auch gar nicht. Unsere Äußerungen sind nicht eindeutig: wir kommunizieren verbal und non-verbal ….

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. F
sechsteilige Seminarreihe
Termine: 18.02., 25.02., 04.03., 11.03., 18.03., 25.03.
Dozentin: Barbara Hoffmann-Gabel, M.A.; Supervisorin

Pieter Bruegel der Ältere: Schlaraffenland, 1567

Gutes Leben = angenehmes, ‚gelingendes‘, glückliches Leben?

Häufig wird ein gutes Leben mit einem angenehmen, erfolgreichen oder auf irgendeine Weise gelingenden oder glücklichen Leben gleichgesetzt, wobei letzteres meist für „Sich-gut-Fühlen“ oder Wunscherfüllung steht. Aus der Perspektive der Lebenskunst-Philosophie beruht eine solche Sichtweise aber wohl eher auf einem etwas naiven oder romantisierenden Missverständnis …

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. G
Vierteilige Seminarreihe
Termine: 19.02., 20.02., 26.02., 27.02.
Dozentin: Dr. Roswitha Peters,

F. Eduard Bilz, Das Volk im Zukunftsstaat (Illustration, Ausschnitt). 1904.

Zwischen Apokalypse und Utopie – Zukunftsvisionen in der Moderne

Zwei aus antiken Zeiten stammende Vorstellungsmuster blieben bis in die Moderne erhalten: apokalyptisches Sprechen in Krisensituationen, verbunden mit Bildern eines drohenden Untergangs auf der einen Seite, andererseits Ideen von Hoffnung auf eine neue bessere Welt, gekleidet in mythische Bilder vom Goldenen Zeitalter oder, christlich gewendet, dem Paradies.

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. H
Vierteilige Vortragsreihe (mit Exkursion)
Termine: 25.02., 04.03., 07.03., 11.03.
Dozentin: OStR Ingrid Davids

Lucas Vorsterman - Porträt von Seneca nach der Antike, 1638.

Seneca, der Philosoph – Leben, Werk und Wirkungsgeschichte

Seneca ist ohne Zweifel ein Philosoph und Schriftsteller, der sowohl zu seiner Zeit als auch seither Einfluss ebenso auf die Mächtigen und Hochgestellten wie auf eine breite Leserschaft hatte, wie dies nur bei wenigen Philosophen der Fall ist. Dabei war seine philosophische Reputation durchaus erheblichen Schwankungen unterworfen …

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. J
Vierteilige Vortragsreihe
Termine: 18.02., 25.02., 04.03., 11.03
Dozent: Björn Haferkamp

Studentenrevolte 1967/68, West-Berlin.

Ein Weltbild des Protestes

Grundzüge und aktueller Stand der kritischen Theorie

Das bürgerliche Zeitalter ist von Anfang an von einer kritischen Theorie oder Philosophie begleitet worden, die die eigene Geschichte reflektiert hat. Das beginnt mit Kant, der als erster Deutscher dem Begriff der Kritik hohes Ansehen verschafft hat, über Hegel und Marx und setzt sich dann bei Walter Benjamin und Adorno bis Habermas und Negt / Kluge in die Gegenwart fort ...

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. K
Dreiteilige Vortragsreihe
Termine: 14.02., 21.02., 28.02.
Dozent: Prof. Dr. Rainer Stollmann

Reichsparteitag 1935. Übersicht über den grossen Appell der SA, SS und des NSKK.

Die NS-Diktatur 1933-1945

Ein Überblick über Entstehung, Struktur und Verlauf

Kein Abschnitt der deutschen Geschichte ist so umfassend erforscht wie die 12 Jahre der faschistischen Gewaltherrschaft mit ihren Verbrechen, die nahezu die ganze Welt ins Verderben gestürzt haben. Keine andere Periode der deutschen Geschichte prägt bis auf den heutigen Tag das historische Bewusstsein und die Politik in unserem Land, ja in Europa, stärker …

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. L
sechsteilige Vortragsreihe
Termine: 13.02., 20.02., 27.02., 06.03., 13.03. 20.03.
Dozent: Dr. Heinz-Gerd Hofschen

Ein Moordorf im Teufelsmoor. Aus: Die Gartenlaube, 1863.

‚Den ersten sien Dot, den tweeten sien Not, den drütten sien Brot‘

Die Urbarmachung und Besiedlung der im Elbe-Weser-Raum liegenden großen Moorgebiete war ein Generationen übergreifender und mühseliger Prozess, der die Region nachhaltig veränderte. Ab dem 16. Jahrhundert wurde begonnen, ‚wüstliegende‘ Moorgebiete systematisch urbar zu machen und für landwirtschaftliche sowie gewerbliche Zwecke zu nutzen.

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. M
Vierteilige Vortragsreihe (mit Exkursion)
Termine: 26.02., 05.03., 12.03., 19.03.
Dozent: Dr. Horst Rößler

Mandelbrot set.

Mathematisches Chaos

Chaos und Mathematik – das sind scheinbar zwei Gegensätze, die sich unversöhnlich gegenüber stehen. Etwas, das berechenbar ist, kann doch nicht chaotisch sein. Das dieses dennoch so ist, ist eine Erkenntnis, die sich in den vergangenen fünfzig Jahren durchgesetzt hat und die vor 25 Jahren geradezu eine populäre Modeerscheinung war …

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. N
dreiteiliges Seminar
Termine: 14.02., 21.02., 28.02.
Dozent: Dr. Reimund Albers

Attenborosaurus.

Expedition Erde, Teil XVI

Kuriositäten – mit diesem Themenkomplex wird der Exkurs in spannende und faszinierende Bereiche der Geowissenschaften im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Expedition Erde“ fortgesetzt. Die Vorträge haben einen Bezug zu Phänomenen in der Erdgeschichte, die uns Menschen in besonderer Weise berühren oder berührt haben.

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. O
sechsteilige Vortragsreihe
Termine: 20.02., 27.02., 06.03., 13.03., 20.03., 27.03.
Verschiedene Dozenten

Matsuo Bashô, 1644 – 1694.

Japanische Frühlingslyrik

Das Seminar beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten japanischer Dichtung: den traditionellen Formen Haiku, Tanka und Renga; der typischen sprachlichen Gestaltung z.B. durch Jahreszeitenwörter, den Ausdrucksprinzipien hoher lyrischer Kunstfertigkeit, berühmten Dichtern (und seltener auch Dichterinnen) der letzten Jahrhunderte.

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. P
Seminar
Termin: 26.02.
Dozentin: Dr. Ina Düking

Inger-Maria Mahlke auf der Frankfurter Buchmesse 2018.

Inger-Maria Mahlke „Archipel“

Der vierte Roman der Schriftstellerin Inger-Maria Mahlke  „Archipel“ wurde 2018 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Der Roman spielt vor dem Hintergrund der Insel Teneriffa; ein Ort und ein Stoff, mit dem die Autorin vertraut ist, lebte sie doch als Tochter einer Spanierin dort einige Zeit während ihrer Kindheit …

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. Q
Tagesseminar
Termin: 15.03.
Dozentin: Margrit Platt, M.A.

Theodor Fontane (Gemälde von Carl Breitbach, 1883).

Theodor Fontane „Vor dem Sturm“

2019 jährt sich der 200. Geburtstag von Theodor Fontane. Grund und Anlass genug, sich mit seinem Romanerstling „Vor dem Sturm“, an dem Fontane mit einigen Unterbrechungen zwischen 1863 und 1878 schrieb, zu beschäftigen.

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. R
Sechsteilige Vortragsreihe
Termine: 12.02., 19.02., 26.02., 05.03., 12.03., 19.03.
Dozentin: Margrit Platt, M.A.

Max von Esterle Georg Trakl Exlibris 1913.

Der Lyriker Georg Trakl

Georg Trakl, geb. 1887 in Salzburg, hatte es Zeit seines Lebens mit schweren seelischen Krisen zu tun, war alkohol- und drogenabhängig und hinterließ nur ein kleines Werk an Gedichten, Prosa- und Theaterstücken.Trotz seiner zum Teil schwer zugänglichen Gedichte und seiner zutiefst düsteren Inhalte und Motive gilt er bis heute in der Literaturwissenschaft als genialer Dichter.

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. S
Zweiteilige Seminarreihe
Termine: 07.03., 14.03.
Dozentin: Ulrike Marie Hille

Ford Maddox Brown, Romeo und Julia, zwischen 1869 und 1870.

Die Liebesthematik in Shakespeares ‚Romeo and Juliet‘ und Gottfried Kellers ‚Romeo und Julia auf dem Dorfe‘

Das Seminar wird sowohl das englische Drama von Shakespeare als auch die deutsche Erzählung von G. Keller eingehend würdigen und die Parallelen wie auch die Unterschiede zwischen beiden Texten benennen. Obwohl die Texte aus früheren Jahrhunderten stammen, entfalten sie ein Liebeskonzept, das seine Aktualität bis heute noch nicht eingebüßt hat.

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. T
Seminarreihe
Termine: 21.02., 28.02., 07.03., 14.03., 21.03., 28.03.
Dozent: Prof. Dr. Gert Sautermeister

Toni Morrison.

Toni Morrisons Roman „Liebe“

Eine Literaturzeitschrift schrieb über Morrisons Roman, er handele „zwar von der Liebe zwischen Männern und Frauen, von Bindung, von der Zärtlichkeit der Alten für die Jungen, aber vor allem davon, wie Frauen lieben. Und sie lieben anders als Männer. Der Roman geht einem lange nach, weil er voller Schönheit ist und voller Trauer um vertane Leben, um eine dahingegangene Zeit.“

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. U
Seminarreihe
Termine: 11.02.; 18.02.; 25.02.; 04.03.; 11.03.; 18.03.
Dozentin: Dr. Ina Düking

St. Petri Dom Bremen: Relief der Heiligen Sippe im Nordturm-Durchgang.

Der St.-Petri-Dom und die Spuren der drei christlichen Konfessionen

Im Vortrag wird untersucht, welche Spuren die beiden Konfessionen, die Katholiken und die Lutheraner, im Dom hinterlassen haben. Aber auch von den Reformierten gibt es zarte Spuren im Dom, obwohl die beiden evangelischen Konfessionen in der Freien Hansestadt, die Reformierten und Lutheraner, sich früher spinnefeind gegenüber standen ...

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. V
Zweiteilige Vortragsreihe (incl. Exkursion)
Termin: 21.02.; 25.02. (04.03.)
Dozent: Wilhelm Tacke

Der Papst als Antichrist mit der Reformation, die über ihm sitzt und ihm das Schwert abnimmt.

Man sieht nur, was man weiß – Rätselhaftes und Übersehenes in Bremens Altstadt

Architekten haben dem Dom, dem Rathaus, dem Schütting, aber auch neueren Gebäuden wie dem Haus des Reichs und dem Überseemuseum Skulpturen und Reliefs an die Fassaden gemeißelt, die etwas über die Funktion des jeweiligen Hauses erzählen. Allerdings muss man diese Kunstwerke zunächst überhaupt wahrnehmen, um sie verstehen und deuten zu können. …

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. W
Vortrag
Termin: 28.02.
Dozent: Wilhelm Tacke

Nachbildung der Stabkirche von Gol. Das Original steht in Oslo, im Volksmuseum.

Die norwegischen Stabkirchen

Zu den ältesten Holzbauten der Welt gehören die Stabkirchen, sie sind nahezu ausschließlich in Norwegen beheimatet. Hier baute man kurz nach der Christianisierung im 9. Jh. die Kirchen aus senkrecht stehenden Holzpfählen, den sogenannten „Stäben“, während das Dach den Wikingerschiffen ähnelte. Ihre Blütezeit erlebten die Stabkirchen im 12. und 13. Jahrhundert …

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. X
Vortrag
Termin: 07.03.
Dozent: Wilhelm Tacke

Ansgar predigt den Schweden die christliche Lehre.

Bremer Erzbischöfe und ihre Bedeutung für die Skandinavienmission

Die Hauptaufgabe der Bremischen Kirche vor der Gründung des Erzbistums Lund war die Skandinavienmission. Sie machte das Erzbistum Bremen zum größten Erzbistum seiner Zeit und brachte ihm zu Recht den Namen „Rom des Nordens“ ein. Am Beispiel von vier Bremer Erzbischöfen soll deren Bedeutung für die Skandinavienmission dargestellt werden.

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. Y
Vortrag
Termin: 14.03.
Dozent: Klaus Behrens-Talla

Tondo mit Septimus Severus und seiner Familie.

Ägypten als römische Provinz – Von Hadrian bis in die Spätantike

Bis etwa in die Mitte des 3. Jh. n. Chr. blieb Ägypten weitgehend, was es seit Augustus war: eine der (ertrag-)reichsten Provinzen des römischen Reichs. Die reiche papyrologische Überlieferung gewährt Einblicke in die unterschiedlichsten Lebensbereiche des spätantiken Ägypten, denen in dieser Vortragsreihe außer der Geschichte des Landes in der Spätantike nachgegangen werden soll.

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. Z
Vortragsreihe
Termine: 04.03., 11.03.
Dozentin: Dr. Alexandra Cappel

Ursa Major, Sternkonstellation Großer Bär.

Planeten- und Sternbilder in der Mythologie

Die Veranstaltung wird sich nach einem kurzen Abriss der Geschichte der Astronomie mit dem Treiben der antiken Helden und göttlichen Wesen am Himmel und ihren Akteuren beschäftigen, die uns in allen Epochen der bildenden Kunst und Literatur begegnen und deren Mythen als Plots großer Dramen und Opernlibretti dienen.

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. ZA
Fünfteilige Vortragsreihe (incl. Exkursion)
Termine: 22.02., 01.03.,  08.03., 15.03., 22.03.
Dozentin: Dr. Helke Kammerer-Grothaus

Berlin Alexanderplatz.

1918 und danach – Geschichte im Fernsehen und anderswo

Die Fernsehserien „Krieg der Träu­me“ und „Babylon Berlin“ sorg­ten im Herbst 2018 in den Me­dien, der Öffentlichkeit und bei den Fern­seh­zuschauern für Furo­re. Zu recht? Haben Histo­riker die Deu­tungs­hoheit über histori­sche Ereig­nisse oder Persönlich­keiten ver­lo­ren? Wird die Ge­schichts­schreibung Beruf und Beru­fung von Schriftstel­lern und Jour­nalisten, findet sie im Fern­sehen, dem „Spiegel“, in Spiel­filmen und Doku-Dramen statt?

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Veranstaltungsdetails:

Code-Nr. ZB
Fünfteilige Vortragsreihe
Termine: 14.02., 21.02., 28.02., 07.03., 14.03.
Dozent: Dr. Diethelm Knauf

Gesamtprogramm

Hier finden Sie das komplette Vortragsprogramm für das Frühjahr noch einmal zum Download:

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Aktualisiert von: Katrin Heins