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Kooperationsstudiengänge

Neben dem Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre bietet der Fachbereich verschiedene Studiengänge in Kooperation mit anderen Fachbereichen an. Dazu gehören die Masterstudiengänge:

Komplexes Entscheiden M.A.

Der Studiengang Komplexes Entscheiden bereitet B.A.-Absolventinnen und -Absolventen auf eine Tätigkeit als Nachwuchsführungskraft in öffentlichen Institutionen und deren privatem und zivilgesellschaftlichem Umfeld vor.

Studiert wird fächerübergreifend (Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Philosophie). Vermittelt werden umfassende Kompetenzen für Problemlösungen in komplexen Entscheidungslagen. Dabei wird besonderer Wert auf die praktische Anwendung des vermittelten Wissens gelegt.

 

Wirtschaftsingenieurwesen (Elektrotechnik/Informationstechnik) M.Sc.

Das Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen ET/IT baut auf dem erfolgreichen Abschluss eines Bachelorstudiums Wirtschaftsingenieurwesen ET/IT oder vergleichbaren Kenntnissen auf. Das Masterstudium vermittelt die zentralen fachlichen Vertiefungen sowohl im Schwerpunktbereich der Betriebswirtschaftslehre als auch der Elektrotechnik. Der Wahlbereich und das Masterprojekt ergänzen die Schwerpunktsetzung innerhalb des Studiengangs.

 

Wirtschaftsingenieurwesen (Produktionstechnik) M.Sc.

Der Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik bietet die Kombination von Elementen aus den klassischen Studienfächern Betriebswirtschaftslehre und Maschinenbau. Im Ergebnis sind die Studierenden in der Lage, nicht nur die betriebswirtschaftliche Seite von Produkten, Prozessen und Unternehmen, sondern ebenso die technischen Hintergründe und Abhängigkeiten zu verstehen und beurteilen zu können. Inhaltlich geht es um die Entwicklung und Gestaltung von nachhaltigen, aus wirtschaftlicher und technischer Perspektive optimierten Prozessen und Systemen, den aus wirtschaftlicher und technischer Perspektive optimierten Einsatz von Ressourcen und die Anwendung neuer Informationstechnologien in diesem Kontext, aber auch um den in intra- und interorganisatorischen Arbeitsprozessen tätigen Menschen.

 

Wirtschaftspsychologie M.Sc.

Der gegenwärtige gesellschaftliche Wandel stellt tradierte industriegesellschaftliche Werte, Lebens-, Arbeits- und Organisationsformen infrage. In allen Lebensbereichen lassen sich die Folgen einer zunehmenden Flexibilisierung beobachten: Die Globalisierung der Märkte verändert die Voraussetzungen und strukturellen Bedingungen für Unternehmen und Beschäftigte. Durch die zunehmende Informalisierung und Technisierung werden tradierte Berufsbilder einem radikalen Wandel unterworfen, verschwinden ganz oder sind für die Wissensgesellschaft neu zu konzipieren. Die damit einhergehende Ausweitung der Dienstleistungsgesellschaft stellt neue Anforderungen an das berufliche Selbstmanagement und an unternehmerische Initiative. In der Dienstleistungsgesellschaft nehmen Beschäftigungsverhältnisse unter prekären Bedingungen zu. In der Folge zeigen sich Phänomene der Deregulierung und Entgrenzung auf objektiver wie auf subjektiver Ebene. Forschung, Wissenschaft und Ausbildung sind angesichts der tiefgreifenden Veränderungen aufgefordert ihren Beitrag zur Bewältigung der Problemlagen zu leisten. Neben der Erforschung der Wirkungszusammenhänge von Flexibilisierung steht die Frage nach den Ressourcen für eine Neuregulierung und für eine Gestaltung dieses Zusammenhangs auf wirtschaftlicher, organisationaler und psychosozialer Ebene an.

Aktualisiert von: Redaktion