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Jakob Stephan

Jakob Stephan

Kontakt

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Zentrum für Arbeit und Politik der Universität Bremen (zap)
Forschungsverfügungsgebäude (FVG)
Celsiusstr. 2, 1. Etage, Raum M.1150
28359 Bremen

Telefon (Büro): +49 (0) 421 - 218 56 725
E-Mail: j.stephanprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen
  • Gleichstellung
  • Soziale Ungleichheit
  • Gesellschaftlicher Zusammenhalt 
  • Politische Partizipation

laufendes Projekt

  • Geschlechteruntypische Ausbildung (GunA)
    Gefördert durch die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Bremen.
    Laufzeit 01.12.2020 bis 30.11.2023
    Dr. Eva Anslinger, Dr. Frank Meng (Projektleitung), Timm Kroeger, Dr. Ruth Müntinga, Jakob Stephan

abgeschlossenes Projekt

Beruflicher Werdegang

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Arbeit und Politik (zap) der Universität Bremen
(seit 02/ 2018)

Studium

Studium der Soziologie in Bremen und Berlin mit Schwerpunkten in Arbeits- und Erwerbssoziologie, Bildungssoziologie und Sozialpolitik.

2016 M.A. in Soziologie und Sozialforschung an der Universität Bremen.

 

Veröffentlichungen

Vorträge & Workshops

  •  „Miteinander. Ausbildung. Erfolgreich - geschlechteruntypische Azubis meistern ihre Ausbildung“, Workshop im Rahmen von „Ausbildung + im Seestadtverbund“, Bremerhaven im Mai 2022
  • "RESet -Resonanzräume erforschen und transformieren", Online-Symposium „Demokratienähe und –distanz im Zeitalter der Verunsicherung – Ergebnisse und Transfer“, ASH Berlin (25.9.2020)
  • "Die anderen Arbeitslosen brauchen die Struktur... - Warum wir praktische Resonanz brauchen“ zusammen mit Claudia Köhler, Maren Stephan, Philipp Gies und Matthias Damke, „zap-Transferforschungstage“, Uni Bremen (3.12.-4.12.2019)
  • "RESet -Resonanzräume erforschen und transformieren" zusammen mit Maren Stephan und Philipp Gies, Tagung "Resonanzräume erforschen und transformieren – Demokratie stärken und gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern", Uni Bremen (6.9.2018)