Mitgliedsprofil

Hendrik Kühn

: Hendrik Kühn

Gebäude/Raum:  Linzer Straße 6 (LINZ6) 61.011
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Mitglied im ZeMKI-Lab: "Datafizierung und Mediatisierung"

Vita

Hendrik Kühn arbeitet seit Juli 2019 als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Projektangestellter) am Zentrum für Kommunikations- Medien- und Informationswissenschaften der Universität Bremen im DFG-Projekt "Pionierjournalismus: Die Re-Figuration der Organisation(en) des Journalismus". Vor einem Auslandsaufenthalt in Brasilien, wo er Romane und Kurzgeschichten schrieb und Deutsch für Anfänger lehrte, arbeitete er in der Organisation der Goethe-Universität Frankfurt sowie in der Online-Marktforschung. Sein Praxissemester verbrachte er in der Abteilung Bildung und Forschung der BStU Berlin und erforschte die Geschichte der Opposition und Widerstand in der DDR. Er studierte Soziologie an der Universität Bielefeld mit den Schwerpunkten Mediensoziologie, soziologische Theorie, qualitative Sozialforschung, Politikwissenschaften und Philosophie, und schloss mit Auszeichnung ab. Seine Abschlussarbeit zum Thema "Das Intersubjektivitätsproblem bei Husserl und Heidegger und seine Relevanz für die soziologische Theorie“ bekam den Preis der Soziologie-Fakultät für die beste theoretische Diplomarbeit.

  • Hendrik Kühn (2021). Existenzbeben: Was ist der Mensch und wo geht er hin?. Velbrück Wissenschaft Magazin. https://www.velbrueck.de/Das-Haus-brennt/
  • Andreas Hepp and Wiebke Loosen and Hendrik Kühn and Paul Solbach and Leif Kramp (2021). Die Figuration des Pionierjournalismus in Deutschland: Akteure und Experimentierbereiche. Medien & Kommunikationswissenschaft, 69(4), 551--577. Nomos Verlag. https://doi.org/10.5771/1615-634x-2021-4-551
  • Hendrik Kühn (2020). Theorie der Singularitäten: Eine Lektüre von Giorgio Agambens ›Die kommende Gemeinschaft‹. Velbrück Wissenschaft. Velbrück Wissenschaft. https://doi.org/10.5771/9783748911746
Aktualisiert von: ZeMKI