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Filmsymposium vom 05.-08. Mai

Erstmalig im digitalen Format widmet sich das Symposium unter dem Titel Kopf/Kino: Psychische Erkrankung und Film der Frage, wie das Kino unser Verständnis von psychischen Erkrankungen prägt und verändern kann.

Das CITY 46 / Kommunalkino Bremen e.V. und das Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung der Universität Bremen (ZeMKI) laden vom 05.-08. Mai dazu ein, gemeinsam die vielfältigen Perspektiven auf filmische Abbildungen psychischer Erkrankungen zu erkunden. Als wiederkehrendes Motiv der Filmgeschichte bietet psychisches Kranksein seit jeher und gerade in der jüngsten Zeit Anlass zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Themen. Es spiegelt Krisen, Traumata und Widersprüchlichkeiten unserer Erfahrungswelt auf sinnlich-geistiger Ebene des Individuums und konturiert Krankheit als Herausforderung der leistungsorientierten Gesellschaft.

Das Filmprogramm mit aktuellen und historischen Werken des internationalen Kinos sowie die Beiträge von über 20 teils internationalen Gästen wie Michele Aaron (Warwick), W.J.T. Mitchell (Chicago) mit Carmen Elena Mitchell (L.A.) oder Robin Curtis (Freiburg) erschließen das Thema aus wissenschaftlicher, kuratorischer, psychotherapeutischer Praxis und Filmproduktion in seiner großen Bandbreite.

Weitere Informationen zur Anmeldung und das Programmheft sind hier abzurufen. 

Instagram: @filmsymposium.bremen
 

Aktualisiert von: ZeMKI