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"Interdisziplinäre Journalismusforschung – Journalismus interdisziplinär“

ZeMKI-Mitglieder präsentieren aktuelle Forschungsergebnisse auf der Jahrestagung der Fachgruppe Journalistik/Journalismusforschung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) in Hamburg.

Vom 23. bis 25. September 2020 widmet sich die in diesem Jahr virtuell findende Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Journalistik/Journalismusforschung unter der Leitung von Prof. Dr. Wiebke Loosen vom Leibniz Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) dem Thema "Interdisziplinäre Journalismusforschung – Journalismus interdisziplinär“. Die Tagung findet online über die Videokonferenz-Plattform Zoom überwiegend synchron statt: Das Programm besteht aus sechs unterschiedlichen Panels mit insgesamt 18 Vorträgen sowie einem interaktiven Format. 

 

Folgende ZeMKI-Mitglieder sind am Donnerstag, den 24. September, mit Vorträgen vertreten:

 

11.50 – 12.50 Uhr – Panel 2: Interdisziplinarität des/im Journalismus
 

Andreas Hepp (ZeMKI), Wiebke Loosen (HBI), Hendrik Kühn (ZeMKI), Paul Solbach (HBI) & Leif Kramp (ZeMKI): Die „Interdisziplinarität“ des Pionierjournalismus: Zur Refiguration des Journalismus in Zeiten von Corona

 

Andreas Hepp (ZeMKI): Curating a journalistic pioneer community: How the Hacks/Hackers movement pushed „interdisciplinarity“ in journalism

 

14.00 – 15.00 Uhr –  Panel 3: Digitale Tools und interdisziplinäre Teams
 

Anne Schmitz (ZeMKI): Die Rolle digitaler Tools zur Transformation des Journalismus. Eine medienethnographische Untersuchung ausgewählter journalistischer Tools

 

Weiterre Informationen sowie das vollständige Programm zur Tagung sind hier abzurufen. 

Aktualisiert von: ZeMKI