Agenda-Setting und Discursive Power im deutschen KI-Diskurs

Promotionsprojekt

Durch Versprechungen von bahnbrechenden Technologien und einem regelrechten Hype wird das Thema “Künstliche Intelligenz” zunehmend kontrovers diskutiert. Neben dem Fokus auf Innovation, der von Akteur*innen in Wirtschaft und Forschung vorangetrieben wird, sind es vor allem politische und mediale Akteur*innen, die sich ethischen und rechtlichen Überlegungen, wie beispielsweise Menschenzentrierung oder Diskriminierung, annehmen und damit den Diskurs prägen. Die Verbindung der Medien- und Politiksphäre im Bezug auf KI-Technologien ist dabei weitgehend unerforscht. Davon ausgehend zeichnet das Promotionsprojekt die diskursiven Strukturen der KI-Debatte, mithilfe einer fortschrittlichen Verknüpfung des Agenda-Setting-Ansatzes und des "Discursive Power”-Ansatzes, nach.

  1. : Laura Liebig

    Laura Liebig

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Aktualisiert von: ZeMKI