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MA Medienkultur und Globalisierung

Der Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung umfasst neben einer Ausbildung in der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Medienkulturforschung breite Wahlmöglichkeiten mit Veranstaltungen zur Kulturtheorie, zu Transkulturellen Medien und zur Medieninformatik. Daneben gestattet ein Praxisbereich die Wahl verschiedener Praxisveranstaltungen und eines betreuten Praktikums. Aus dieser Verknüpfung ergeben sich fachgebietsübergreifende Lehr- und Forschungskooperationen, die eine angemessene Auseinandersetzung mit Medienkommunikation, Medienkulturen und deren gegenwärtigem Wandel ermöglichen.

Damit zielt der MA Medienkultur und Globalisierung auf eine fundierte Ausbildung für folgende Berufsfelder:

  • für konzeptionelle Berufe in der Medienbranche, die auf die Produktion medienkultureller Inhalte aber auch auf deren Vermarktung fokussiert sind,

  • für weitergehende Berufsfelder, deren Berufspraxis zunehmend durch Mediatisierung geprägt ist, sowie

  • für eine kommunikations- und medienwissenschaftliche Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Medienkulturen.

Der Studiengang richtet sich somit an all diejenigen, die an einer vertiefenden wissenschaftlich fundierten und gleichzeitig praktisch orientierten Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Medienkulturen interessiert sind. Er bereitet für gehobene Anstellungen in medienbezogenen Berufen ebenso vor wie für eine weitere wissenschaftliche Qualifikation durch eine Dissertation.

Der Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung ist systemakkreditiert.

Die Bewerbungsfrist für den Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung ist der 15. Juni (Studienbeginn zum jeweils folgenden Wintersemester).

Als forschungsorientierter Masterstudiengang mit breiten Praxisanteilen zielt der MA Medienkultur und Globalisierung auf eine Ausbildung in folgenden Kompetenzbereichen:

  • Analysekompetenzen: Innerhalb des Studiengangs wird auf strukturierte Weise ein kommunikations- und medienwissenschaftlicher Begriffsapparat vertieft, der es ermöglicht, den gegenwärtigen und historischen Wandel von Medienkulturen auf unterschiedlichen Ebenen (bspw. Produktion, Produkt, Aneignung und Alltag) zu erfassen, analytisch einzuordnen und zu bewerten.

  • Methodische Kompetenzen: Der Studiengang vermittelt breite methodische Kompetenzen im Bereich der empirischen Medienkulturforschung, wobei unterschiedliche etablierte Methoden anwendungsbezogen vermittelt werden.

  • Inter- und transkulturelle Kompetenzen: Indem gegenwärtige Medienkulturen zunehmend durch die fortschreitende Globalisierung der Medienkommunikation geprägt sind, werden im Studiengang umfassende, selbstreflexiv ausgerichtete Kompetenzen im Bereich transkultureller Prozesse und der inter- und transkulturellen bzw. transnationalen Kommunikation gelehrt.

  • Praktische Kompetenzen: Innerhalb des Studiengangs Medienkultur und Globalisierung können vertiefende medienpraktische Veranstaltungen gewählt werden, die insbesondere auf konzeptionelle Fähigkeiten (bspw. Medien- und Produktplanung, Medienmanagement, Medienkonzeption und -evaluation) ausgerichtet sind.

Das besondere Profil des Masterstudiengangs Medienkultur und Globalisierung ergibt sich durch dessen Verbindung einer vertiefenden und forschungsorientierten, kommunikations- und medienwissenschaftlichen Ausbildung mit breiten Wahlmöglichkeiten in Kulturtheorie, Transkulturellen Medien, Medieninformatik und dem Praxisbereich:

  • Disziplinäre und interdisziplinäre Fokussierung: Der Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung ist in der Kommunikations- und Medienwissenschaft verankert und wird interdisziplinär erweitert durch die Kulturtheorie, Transkulturelle Medien und Medieninformatik. Es werden damit solche Disziplinen integriert, die in hohem Maße relevant erscheinen für eine Auseinandersetzung mit dem in Globalisierung und Digitalisierung greifbaren Wandel gegenwärtiger Medienkulturen.

  • Profilierte methodische Ausbildung: Innerhalb des Masterstudiengangs Medienkultur und Globalisierung erfolgt eine vertiefende methodische Ausbildung, die die Grenzen von theoriefindenden und theorieprüfenden bzw. qualitativen und quantitativen Verfahren bewusst übergreift. Dahinter steht die Auffassung, dass sich gegenwärtige Medienkulturen und deren Kommunikationsprozesse analytisch nur mit einem breiten methodischen Instrumentarium fassen lassen.

  • Internationale Ausrichtung: Der Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung ist klar international profiliert, einerseits thematisch in der Fokussierung auf Medienkulturen in deren inter- und transkulturellen Kontexten, andererseits organisatorisch in umfassenden internationalen Kooperationen insbesondere mit dem englischsprachigen Ausland.

  • Betreuter Praxisbezug: Der Praxisbezug des Masterstudiengangs Medienkultur und Globalisierung wird zum einen in der Möglichkeit greifbar, in das Studium ein Praktikum zu integrieren, zum anderen in Lehrkooperationen mit Medienunternehmen und -institutionen, wie beispielsweise dem Medienbeirat. Insbesondere der zweite Bereich des Praxisbezugs ermöglicht einen Rückbezug des Studiengangs zur Berufspraxis und erleichtert somit den Start ins Berufsleben.

  • Breite Wahlmöglichkeiten: Der MA Medienkultur und Globalisierung ist als Studiengang eine besondere Wahl gestattet aber auch später weitere Profilierungen durch entsprechende Wahlveranstaltungen. So kann bspw. neben den verschiedenen Angeboten im Ergänzungs- und Praxisbereich auch ein freies Wahlmodul mit Veranstaltungen anderer Masterstudiengänge der Universität Bremen studier werden bzw. der Studiengang integriert ein frei bestimmbares Selbststudienmodul.

Der Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung grenzt sich im Hinblick auf folgende Punkte von anderen Studienangeboten im Medien- und Kommunikationsbereich ab:

  1. Zügiges Studium: Durch klare zeitliche Vorgaben und eine deutliche Strukturierung des Studienganges können Sie schnell zum erfolgreichen Studienabschluss kommen.
  2. Kleine Gruppen: Sie studieren mit nur 24 ausgewählten Kommilitonen in einem Fachsemester.
  3. Herausragende Betreuung: Neben kleinen Lehrveranstaltungen besteht eine individuelle Betreuung durch Dozenten als Mentorinnen und Mentoren während des ganzen Studienverlaufs.
  4. Breites Wissen: Durch die trans- und interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs bekommen Sie eine sehr breit angelegte, kommunikations- und medienwissenschaftlich verankerte Sicht auf Medienkulturen vermittelt.
  5. Kontinuierlicher Praxisbezug: Mit den Studienprojekten in den Praxis-, Forschungs- und Methodenseminaren, die z.T. auch in Kooperation mit Medienunternehmen realisiert werden, ist der Blick bei aller notwendigen wissenschaftlichen Fundierung ebenso auf die Praxis gerichtet.
  6. Breite Berufschancen: Der Studiengang bildet Sie nicht für anfällige Nischen auf dem Arbeitsmarkt aus, sondern mit einem breiten Berufsprofil.
  7. Außergewöhnlicher Studiengang: Durch seine in Deutschland besondere inhaltliche Ausrichtung gehören Sie mit dem Studiengang Medienkultur und Globalisierung zu einer Gruppe auserwählter Experten.
  8. Internationale Ausrichtung: Mit der trans- bzw. interkulturellen Schwerpunktbildung, den Kooperationen mit ausländischen Studiengängen und natürlich dem möglichen Auslandsaufenthalt werden Sie auf eine globalisierte Medienwelt vorbereitet.
  9. Kooperation mit Medienunternehmen: Verschiedenste Medienunternehmen kooperieren im Rahmen der Praxisveranstaltungen.
  10. Studieren an der besten Universität im Norden: Als einzige Hochschule in Norddeutschland ist die Universität Bremen als Exzellenz-Universität ausgzeichnet worden. Sie gehört zu den sieben Universitäten in Deutschland, die den Titel von der Deutschen Forschungsgemeinschaft aktuell verliehen bekamen.

Der Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung richtet sich an folgende Zielgruppen:

  • Studierende der Universität Bremen, die einen BA in Medien- und Kommunikationswissenschaft oder in Kulturwissenschaft erworben haben sowie Absolventinnen und Absolventen kulturwissenschaftlicher Fächer mit kommunikations- und medienwissenschaftlichen Anteilen von 40 CP im Studium.
  • Studierende anderer deutscher Universitäten, die im Rahmen eines sechssemestrigen Studiums einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss in den oben genannten Fächern erworben haben.
  • Studierende aus dem Ausland, die durch vergleichbare Qualifikationen ausgewiesen sind und sich durch den Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung angezogen fühlen. Ein besonderer Anreiz für ausländische Studierende besteht in der intensiven Betreuung seitens der Universität Bremen, die die Lehrinhalte auf alltagspraktischer Seite ergänzt. Die Universität Bremen bietet über das "International Office" ausländischen Studierenden vielfältige Hilfestellungen an. Ein Büro des Bremer Ausländeramtes auf dem Campus hilft direkt bei Visumsbeschaffung und deren Verlängerung. Weiter werden allen ausländischen Studierenden vom Fremdsprachenzentrum der Universität Bremen (FZHB) Sprachkurse "Deutsch als Fremdsprache" angeboten.
  • Berufstätige, insbesondere aus der Medienbranche, die bereits im Rahmen eines sechssemestrigen Studiums einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss oder ein Äquivalent in den oben genannten Fächern bzw. der Kommunikations- und Medienwissenschaft erworben haben und sich weiter qualifizieren möchten.

Der Studiengang ist als Vollfach konzipiert und auf eine Studiendauer von 2 Jahren oder 4 Fachsemestern angelegt, wobei den Studierenden nahegelegt wird, ein Auslandssemester oder Auslandspraktikum in das Studium zu integrieren.

Insgesamt umfasst das Studium 13 Module. Davon entfallen 4 Module auf einen kommunikations- und medienwissenschaftlichen Kernbereich A (A.1 Medienkulturen, A.2 Medienwelten, A.3 Medienwandel, A.4 Selbststudienmodul), 4 Module auf einen wählbaren interdisziplinären Ergänzungsbereich B (B.1 Kulturtheorie, B.2 Transkulturelle Medien, B.3 Medieninformatik, B.4 Freies Wahlmodul), 2 Module auf einen ebenfalls durch Wahl gestaltbaren Praxisbereich (C.1 Medienpraktikum, C.2 Medienpraxis) sowie 3 Module auf einen thematisch übergreifenden, kommunikations- und medienwissenschaftlichen Integrationsbereich (D.1 Methoden, D.2 Medienkulturforschung, D.3 Anfertigung der MA-Arbeit inkl. Kolloquium).


Von den 13 Modulen des MA Medienkultur und Globalisierung sind 4 Pflichtmodule (P), 3 Wahlpflichtmodule (WP) und 6 Wahlmodule (W). Während die Pflichtmodule eine vertiefende Ausbildung im kommunikations- und medienwissenschaftlichen Kernbereich auf einheitlich hohem Niveau sicherstellen, ermöglichen die Wahl- und Wahlpflichtmodule eine individuelle Schwerpunktsetzung seitens der Studierenden. Dabei werden im Rahmen der Wahlpflichtmodule unterschiedliche Seminare (S) angeboten, aus denen die individuell präferierten Veranstaltungen gewählt werden können. Bei den Wahlmodulen hingegen ist eine Wahl zwischen einzelnen Modulen möglich. Insgesamt müssen dabei 3 der angebotenen 6 Wahlmodule besucht werden, wobei je eines aus dem Ergänzungs- und Praxisbereich belegt werden muss, das dritte dagegen frei zuordenbar ist. Somit werden im Laufe des Studiums einschließlich der Abschlussarbeit 10 Module realisiert.

Jedes Modul umfasst in der Regel zwei inhaltlich zusammenhängende Präsenz-Lehrveranstaltungen im Umfang von jeweils 2 Semesterwochenstunden (SWS), die unterschiedliche Lehr-, Lern- und Prüfungsformen integrieren und damit unterschiedliche Fähigkeiten der Studierenden fordern und fördern. Durch Vorträge bzw. Referate, schriftliche Hausarbeiten oder Projektkonzeptionen und -berichte werden die in den Präsenzveranstaltungen erarbeiteten wissenschaftlichen und praktischen Inhalte bezogen auf einzelne thematische Schwerpunkte oder praktische Studien vertieft.

Zur Gewährleistung der Studierbarkeit werden alle Module zyklisch ange­boten, d. h. Module des 1. und 3. Fachsemesters jeweils im Wintersemester, Module des 2. und 4. Fachsemesters jeweils im Sommersemester. Auf diese Weise werden alle Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen im Immatrikulationszyklus realisiert. 
Insgesamt beläuft sich der Umfang des Masterstudiums Medienkultur auf 30 bis 34 SWS (je nachdem, ob das Praktikum als Wahlmodul gewählt wird oder nicht), wobei die Präsenz pro Semester in den ersten eineinhalb Studienjahren je nach Wahl zwischen 10 und 12 SWS liegt, im letzten Fachse­mester bei 2 SWS für das Betreuungskolloquium.

Die Rücknahme der Präsenz­ im 4. Semester begründet sich in der wachsenden Kompetenz der Studierenden zum forschenden Selbststudium und zur eigenständigen Projektarbeit. Sie zielt darauf, den Raum für die Erstellung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit zu schaffen.

Bezogen auf eine Studiendauer von 4 Semestern ergibt sich folgender
Studienverlauf: 

Das 1. Semester dient einer Vertiefung der Grundlagen im Bereich der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Medienkulturforschung und bietet eine erste Orientierung im Bereich der Medienkulturpraxis, die in den folgenden Semestern auf individuellen Wunsch hin weiter vertieft werden kann. Ziel ist die Erarbeitung eines einheitlichen Begriffsapparats in der Studierendengruppe.

Der Fokus des 2. Semesters liegt auf den Methoden der empirischen Medienkulturforschung. In diesem Semester ist nicht nur das Methodenmodul lokalisiert, darüber hinaus beginnt auch das zweisemestrige Forschungsseminar mit der Entwicklung des empirischen Studierendenprojekts. Daneben dient das zweite Fachsemester der vertiefenden Auseinandersetzung mit weiteren Teilbereichen von Medienkultur mit besonderer Akzentsetzung auf Fragen verschiedener globalisierter Medienwelten. 

Im Zentrum des 3. Semesters steht die Forschungspraxis. Erstens wird in den Forschungsseminaren die Datenerhebung und -auswertung realisiert; zweitens bearbeiten die Studierenden ihre Selbststudienmodule. Dabei erfolgt eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem globalisierten Medienwandel. Daneben finden auch in diesem Semester Medienpraxisveranstaltungen statt und kann bei Interesse das freiwillige Medienkulturpraktikum realisiert werden. Dass dies im 3. Fachsemester empfohlen wird, fußt nicht nur auf didaktischen Überlegungen (Kenntnis der entscheidenden Vertiefungen und Methoden), sondern auch auf berufspraktischen Erwägungen: Den Studierenden soll es ermöglicht werden, in diesem Semester umfassende Kontakte zu Unternehmen und Institutionen aufzubauen/zu vertiefen, die als mögliche Arbeitgeber in Frage kommen. Ziel ist, einen möglichst raschen Einstieg in den Berufsalltag nach Abschluss des Studiums vorzubereiten.

Das 4. Semester ist auf den zielgerichteten Abschluss des Studiums fokussiert, d. h. auf das Verfassen der MA-Arbeit und deren Verteidigung.

1. Semester

ModulLehrveranstaltungenSWSLNCP
A.1 Medienkulturen (P) 
  • Vertiefung Medienkommunikation (S)
  • Transkulturelle Kommunikation (S)

 

 
  • 2
  • 2
 
KP12
B.3 Medieninformatik (W) 
  • Lehrveranstaltungen aus den Angeboten der Medieninformatik (S)
 
 
  • 2
  • 2
 
KP9
B.1 Kulturtheorie (W) 
  • Grundlagen der Kulturtheorie (S)
  • Kulturtheorie an aktuellen Fallbeispielen (S)
 
 
  • 2
  • 2
 
KP9
B.4 Freies Wahlmodul (W) 
  • Lehrveranstaltungen aus anderen Masterstudiengängen
 
  9
C.1 Medienpraktikum (W) 
  • fakultatives Praktikum von 8 Wochen, wählbar ab erstem Fachsemester
 
 ET9
C.2 Medienpraxis (W) 
  • Praxisseminar 1 (S)
 
 
  • 2
 
KP4,5

 

2. Semester

ModulLehrveranstaltungen/PrüfungenSWSLNCP
A.2 Medienwelten (P) 
  • Medienorganisationen und -innovationen (S)
  • Medienklüfte (S)

 

 
  • 2
  • 2
 
KP12
B.2 Transkulturelle Medien (W) 
  • Grundlagen der Medienanthropologie (S)
  • Visuelle Anthropologie und Medienethnografie (S)
 
 
  • 2
  • 2
 
KP9
B.4 Freies Wahlmodul (W) 
  • Lehrveranstaltungen aus anderen Masterstudiengängen (alt. zum 1. Fachsemester)
 
  9
C.2 Medienpraxis (W) 
  • Praxisseminar 1 (S)
 
 
  • je 2
 
KPje 4,5
D.1 Methoden (WP) 
  • Methoden der Medienkulturforschung (S)
  • Methodenpraxis (Ü)
 
 
  • 2
  • 2
 
MP12
D.2 Medienkulturforschung (WP) 
  • Forschungsseminar Teil 1 (S)
 
 
  • 2
 
KP6

 

3. Semester

ModulLehrveranstaltungen/PrüfungenSWSLNCP
A.3 Medienwandel (P) 
  • Kommunikations- und Mediengeschichte (S)
  • Kommunikations- und Medienethik (S)

 

 
  • 2
  • 2
 
KP12
B.3 Medieninformatik (W) 
  • Lehrveranstaltungen aus den Angeboten der Medieninformatik (S)
 
 
  • 2
  • 2
 
KP9
A.4 Selbststudienmodul (WP) 
  • Selbststudieneinheit
 
 MP9
B.4 Freies Wahlmodul (W) 
  • Lehrveranstaltungen aus anderen Masterstudiengängen (alt. zum 1. o. 2. Fachsemester)
 

 

 9
C.2 Medienpraxis (W) 
  • Praxisseminar 2 (S)
 
 
  • 2
 
KP4,5
D.2 Medienkulturforschung (WP) 
  • Forschungsseminar Teil 2 (S)
 
 
  • 2
 
KP6

 

4. Semester

ModulLehrveranstaltungen/PrüfungenSWSLNCP
D.3 MA-Arbeit inkl. Kolloquium (P) 
  • Betreuungskolloquium für MA-Kandidaten/-innen
  • MA-Arbeit und Verteidigunskolloquium
 
 
  • 2
 
MA-Thesis27

 

S = Seminar; Ü = Übung; V = Vorlesung

P = Pflichtmodul; W = Wahlmodul; WP = Wahlpflichtmodul

MP = Modulprüfung; KP = Kombinationsprüfung; ET = erfolgreiche Teilnahme

SWS = Semesterwochenstunden; LN = Leistungsnachweis; CP = Credit Points

Das Prüfungssystem im MA Medienkultur und Globalisierung

Um die entsprechenden CP für ein Modul zu erhalten, ist die erfolgreiche Teilnahme der Studierenden an dem jeweiligen Modul entscheidend. Hierfür müssen Nachweise in Form von konkreten Prüfungsleistungen in einer Modulprüfung erbracht werden. Die Modulprüfung ist eine Prüfung für das Gesamtmodul.

Modulprüfungen werden benotet und können in folgenden Formen abgelegt werden:
 

  • Studienarbeiten
  • Projektarbeiten
  • Hausarbeiten
  • Klausuren
  • Mündliche Prüfungen

Die Prüfungsordnung des MA Medienkultur und Globalisierung ist hier abzurufen.

Das MA-Programm sieht eine permanente und systematische Betreuung der Studierenden vor. Zu diesem Zweck ist die Studienberatung im Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung ist in verschiedene Beraterrollen  aufgeteilt, um eine differenzierte und zielorientierte Beratung der Studierenden sicher zu stellen. Im Einzelnen erfolgt die Beratung über Fachberater, Mentoren und Praktikumsbetreuer sowie (organisatorisch) das geschäftsführende Studiengangssekretariat.Fachberater: Einer der Lehrenden des Studiengangs fungiert als allgemeine Fachberater. Dessen Aufgabe ist die allgemeine Beratung von interessierten zukünftigen Studierenden, die Beratung bei entsprechenden Informationsveranstaltungen des Studiengangs sowie die Beratung der Studierenden zu Studienbeginn. Daneben ist es Aufgabe des Studienberaters, in prüfungsrechtlichen und formalen Fragen im gesamten Studienverlauf zu beraten.
Ansprechpartnerin: Dr. Stephan Görland

Mentoren: Einige der Lehrenden des Studiengangs betreuen eine Kleingruppe von Studierenden als Mentor bzw. Mentorin. Das Aufgabenprofil liegt hier neben einer allgemeinen Funktion als Ansprechpartner bei Studienproblemen – in einer Beratung, die einerseits auf die Entwicklung des Studien- und Abschlussprofils angelegt ist, andererseits in einer Beratung bei Nicht-Erreichen der notwendigen Kreditpunktzahlen.
Ansprechpartner: Dr. Stephan Görland

 

Praktikumsbetreuer: Die Aufgabe von Praktikumsbetreuerinnen und -betreuern besteht darin, Studierende im Hinblick auf die Praktikumswahl, den Praktikumsverlauf und den Praktikumsbericht zu beraten. Unterstützt werden die Praktikumsbetreuer durch die Büro für Praxis- und Berufsorientierung, die über mögliche Praktikakontakte und rechtliche Belange informiert.
Ansprechpartner: Dipl.-Soz. Marco Höhn

 

Internationalisierungsbeauftragte: Die Internationalisierungsbeauftragten des MA Medienkultur informieren grundsätzlich über die Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten. Konkret beraten und unterstützen sie die Studierenden in der Planung, Durchführung und Nachbereitung von Auslandssemestern und -praktika.
Ansprechpartner*innen: Auslandsbeauftragte des ZeMKI

 

Studiengangssekretariat: Als zentrale organisatorische Anlaufstelle fungiert das geschäftsführende Studiengangssekretariat, das vormittags für Studierende geöffnet ist. Alle nötigen Unterlagen, Ordnungen und Formulare können die Studierenden im geschäftsführenden Studiengangssekretariat empfangen.
Ansprechpartnerin: Heide Pawlik

 

Selbstverständlich steht Ihnen darüber hinaus auch die studiengangsunabhängige zentrale Studienberatung und das Studienzentrum des Fachbereichs 9 der Universität Bremen zur Verfügung.

An der Universität Bremen gilt seit dem 08.02.2006 folgende Studiengebührenregelung:

Die Studierenden mit Hauptwohnsitz in der Freien Hansestadt Bremen erhalten bei ihrer Immatrikulation zum Erststudium an der Universität Bremen ein einmaliges Studienguthaben von 14 Semestern (sofern sie nicht älter als 55 Jahre sind), während dessen sie von Studiengebühren ausgenommen sind. Studierende mit Hauptwohnsitz außerhalb Bremens erhalten ein Studienguthaben von nur zwei Semestern. Nach Überschreitung der 14 bzw. zwei Semester werden für die Studierenden Studiengebühren in Höhe von 500 Euro€ pro Semester fällig. 

Regelung für Masterstudierende: 
Grundsätzlich steht auch Masterstudierenden, sofern sie ihren Hauptwohnsitz in der Freien Hansestadt Bremen haben und unter 55 Jahre alt sind, ein einmaliges Studienguthaben von 14 Semestern zu. Allerdings werden von diesen 14 Semestern die an anderen Universitäten studierten Semester aus dem europäischen Hochschulbereich abgezogen, es sei denn, dass dafür bereits Studiengebühren gezahlt wurden. Dies ergibt sich aus § 5 Abs. 1 des Brem. Studienkontengesetzes.

Nähre Ausführungen und Details zur Studiengebührenreglung finden Sie unter 

https://www.uni-bremen.de/studiengebuehren/

  • Abgeschlossenes BA-Studium bzw. ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss in kommunikations- und medienwissenschaftlichen oder  kulturwissenschaftlichen Fächern oder einem als gleichwertig anerkannten Studiengang mit Studienleistungen im Umfang von mind. 180 CP.
  • Eine Mindestnote 2,3 als Gesamtnote des vorangegangenen Abschlusses bzw. des zum Zeitpunkt der Bewerbung erreichten Notendurchschnitts.
  •  Im vorangegangenen Studium sind zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens 40 CP in der Kommunikations- und Medienwissenschaft nachzuweisen; insbesondere sind disziplinäre Kenntnisse in Kommunikations- und Medienwissenschaft notwendig, namentlich im Bereich der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Methodenausbildung, im Bereich der Kommunikator-/Journalismus-/Inhaltsforschung sowie der Nutzungs-/Aneignungs-/Rezeptions-/Wirkungsforschung.
  • Interesse für Medienkulturen und deren Wandel, Offenheit gegenüber unterschiedlichen Medienkulturen sowie Begeisterung für medienpraktische, konzeptionelle Arbeiten und empirische Projekte. 
  • Englische Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2 des European Framework.
    Weitere Informationen erteilt das Studierendensekretariat auf dessen
    Website.
  • Für ausländische Studierende, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, ist der Nachweis der bestandenen TestDaF-Prüfung mit mind. 16 Punkten zu erbringen. Alternativ können auch eine DSH-Prüfung auf Niveau 2 oder die Zentrale Oberstufenprüfung des Goetheinstituts anerkannt werden (siehe auch: Internationales Sekretariat für Studierende)



Auswahlverfahren

Der Studiengang führt ein Auswahlverfahren durch, Verfahren und Auswahlkriterien sind in der Zulassungsordnung festgelegt. Die Kriterien und deren Gewichtung für die Rangfolge unter den Bewerberinnen und Bewerbern werden vom Prüfungsausschuss festgelegt. Sie ergeben sich vor allem aus den Vorleistungen im Studium, aus den Bewerbungsunterlagen und ggf. aus der Berufserfahrung:
 

  • Gesamtnote des vorangegangenen Abschluss bzw. des zum Zeitpunkt der Bewerbung erreichten Notendurchschnitts,
  • Einschlägige Studienschwerpunkte im Erststudium,
  • Begründung des Interesses am Studiengang (Motivationsschreiben),
  • ggf. einschlägige berufliche Erfahrungen im Medien- und Kommunikationsbereich,
  • ggf. Eingangsprüfung / Auswahlgespräch

Die Bewerbung kann auch erfolgen, wenn das vorangegangene Studium nicht abgeschlossen ist und Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von 150 CP entsprechend fünf Studiensemestern erbracht worden sind.

Das Auswahlverfahren für den MA Medienkultur wird gegen Ende August abgeschlossen sein, zu diesem Zeitpunkt werden alle Bewerberinnen und Bewerber benachrichtigt.

Ausführliche Informationen finden Sie in der Aufnahmeordnung (20.01.2016)


Bewerbungsfrist

  • 15. Juni eines jeden Jahres


Bewerbungsunterlagen

Folgende Unterlagen sind der Bewerbung beizufügen:

  • Nachweise der oben bestimmten Aufnahmevoraussetzungen (amtlich beglaubigte Kopien von Zeugnissen und Urkunden auf Deutsch oder Englisch),
  • Nachweis der englischen Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2,
  • Tabellarischer Lebenslauf,
  • Darstellung des bisherigen Studienverlaufs (Studien- und Prüfungsleistungen in CP, Transcript of Records oder vergleichbares Dokument),
  • Soweit das vorangegangene Studium zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht abgeschlossen ist: Nachweise der Studien- und Prüfungsleistungen,
  • ggf. Nachweise von Praktika und beruflichen Tätigkeiten im Medien- und Kommunikationsbereich,
  • max. 2-seitige Begründung des Interesses am Studiengang (Motivationsschreiben),
  • bei ausländischen Studierenden, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, ein Nachweis der mit mind. 16 Punkten bestandenen TestDaF-Prüfung, alternativ der DSH2-Prüfung oder der Zentralen Oberstufenprüfung des Goetheinstituts.


Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung unter folgendem Link ein:

https://movein-uni-bremen.moveonnet.eu/movein/portal/studyportal.php


Fragen zur Onlinebewerbung richten Sie bitte an master@uni-bremen.de

Die Module im A-Bereich sind Pflichtmodule und müssen von allen Studierenden absolviert werden. Wahlmöglichkeiten bestehen vor allem im Ergänzungs-, Praxis- und Integrationsbereich:

  • Es sind drei Wahlmodule über den Ergänzungs- und Praxisbereich hinweg zu wählen, wobei die Regel gilt, dass ein Wahlmodul aus dem Ergänzungs- und eines aus dem Praxisbereich kommen muss, das dritte ist frei zuordenbar.
  • Innerhalb des Moduls Medieninformatik (B.3) werden zwei Veranstaltungen aus einem Pool ausgewählter Veranstaltungen des Studiengangs ‚Digitale Medien’ belegt.
  • Das Freie Wahlmodul (B.4) beinhaltet frei wählbare Angebote aus anderen Master-Studiengängen (in Ausnahmefällen und nach Absprache auch aus anderen Bachelor-Studiengängen). Die Prüfungen finden hier gemäß den Prüfungsordnungen der jeweiligen Studiengänge statt.
  • Das Unternehmen bzw. die Institution, bei denen das Medienpraktikum (C.1) über mindestens acht Wochen fakultativ abgeleistet wird, kann in Rücksprache mit dem/der Praktikumsbetreuer*in frei gewählt werden, so lange es auf den Gegenstandsbereich ‚Medienkommunikation’ ausgerichtet bleibt.
  • Die Praxisseminare des Moduls Medienpraxis (C.2) können aus einem umfangreichen Angebot medienpraktischer Lehrveranstaltungen ausge­wählt werden.
  • Im Integrationsbereich bestehen innerhalb des verpflichtenden Methodenmoduls (D.1) Möglichkeiten der Wahl bei der praktischen Einübung einzelner Methoden. Beim zweisemestrigen Modul Medienkulturforschung (D.2) kann unter einem wechselnden Angebot aktueller Forschungsveran­staltungen ausgewählt werden.
  • Auch das Thema des im Kernbereich eigenverantwortlich realisierten Selbststudienmoduls (A.4) ist im Gegenstandsbereich des Studiums frei wählbar.

Ziel dieser Kombination von Pflicht-, Wahl- und Wahlpflichtangeboten ist es, einerseits ein gemeinsames hohes Ausbildungsniveau des Studiengangs sicherzustellen, andererseits individuelle Wahlmöglichkeiten zu eröffnen, um sowohl im Bereich der forschungsorientierten Lehrveran­staltungen als auch im Bereich der praxisorientierten Lehrveranstaltungen eine individuelle Profilierung zu erlauben. Aktuelle Wahlangebote können der Homepage des Studiengangs entnommen werden.

 

Innerhalb der internationalen Ausrichtung unserer Studiengänge ist die Profilierung der Studierenden durch Auslandserfahrungen und erweiterte Sprachkenntnisse ausdrücklich erwünscht. Zu diesem Zweck sind Bestandteile der internationalen Ausrichtung des Studiengangs neben thematischen international orientierten und englischsprachigen Lehrveranstaltungen auch auf organisatorischer Ebene umfassende internationale Kooperationen insbesondere mit Partneruniversitäten im europäischen Ausland. Diese Kooperationen zielen auf eine wechselseitige Modulanerkennung und Verzahnung der Studiengänge (ebenso wie auch auf den Austausch auf der Dozenten-Ebene).

Auch der Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung ist durch Kooperationsverträge mit mehreren Universitäten im europäischen und internationalen Ausland verbunden, an denen Studierende des MA Medienkultur und Globalisierung für ein bis zwei Semester ihr Studium fortführen bzw. ergänzen können. Empfohlen wird hier das vierte Fachsemester.

Erasmus-Verträge wurden mit folgenden Universitäten abgeschlossen:

  • Katholische Universität Leuven (Belgien)
  • Freie Universität Brüssel (Belgien)
  • Universität Aarhus (Dänemark)
  • Universität Tampere (Finnland)
  • Université Charles de Gaulle Lille 3 (Frankreich)
  • Université Michel de Montaigne Bordeaux 3 (Frankreich)
  • Université Paris 8 Vincennes - Saint Denis (Frankreich)
  • Rijksuniversiteit Groningen (Niederlande)
  • Universität Oslo (Norwegen)
  • Universität Klagenfurt (Österreich)
  • Universität Karlstad (Schweden)
  • Södertörn University (Schweden)
  • Universität Stockholm (Schweden)
  • Universität Uppsala (Schweden)
  • Universitá della Svizzera italiana, Lugano (Schweiz, Swiss-European Mobility Programme)
  • Universidad Carlos III de Madrid (Spanien)
  • Charles University, Prag (Tschechien)
  • Universität Bahcesehir, Istanbul (Türkei)

Es bestehen darüber hinaus universitätsübergreifende Kooperationen mit Universitäten außerhalb Europas, die teilweise für Studierende aller Fachbereiche freigegeben sind. Eine aktuelle Übersicht der Austauschplätze außerhalb Europas finden Sie hier.

Die Auslandsbeauftragten des IPKM informieren Sie über die bestehenden Auslandskontakte des Instituts und beraten Sie in allen fachspezifischen Fragen des Auslandsaufenthaltes. Das International Office der Universität Bremen berät Sie in allen organisatorischen Fragen des Auslandsaufenthaltes (Bewerbungsverfahren, Finanzierung, Sprachnachweise etc.).

Zur Vorbereitung auf einen Auslandsaufenthalt bzw. zum Erwerb interkultureller Kommunikationsfähigkeiten bietet das Fremdsprachenzentrum der Universität Bremen ein breites Angebot an Sprachkursen, die durch ein vertiefendes Selbststudium im Selbstlernzentrum Sprachen ergänzt werden. Der Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen kann über den General Studies Bereich als Studienleistung angerechnet werden.

Weitere Informationen gibt es hier:

Weitere Auskünfte erteilen die Auslandsbeauftragten des IPKM. Die Aufgaben sind wie folgt verteilt:

Simon Sax (Beratung ERASMUS+ Outgoings – Skandinavien und Benelux)
Sprechstunde: Donnerstag, 11 - 12 Uhr
Linzer Str. 4, Raum 41.250
Tel.: +49 (0)421 218 67693
E-Mail: saxprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Denise Fechner (Beratung ERASMUS+ Outgoings – Süd-, Ost- und Westeuropa, Benelux ausgenommen)
Sprechstunde: Dienstag, 10 - 11 Uhr
Linzer Str. 4, Raum 61.040 
E-Mail: denise.fechnerprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Shota Gelovani (Beratung ERASMUS+ Incomings)
Linzer Str. 4, Raum 41.240
Tel.: +49 (0) 421 218 67651
E-Mail: gelovaniprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Rieke Böhling (Beratung außereuropäisches Ausland Incomings/Outgoings)
Linzer Str. 4, Raum 60.120
Tel.: +49 (0) 421 218 67672
E-Mail: rieke.boehlingprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Prof. Dr. Yannis Theocharis (Beauftragter Internationales/Erasmus)

E-Mail: yannis.theocharis@uni-bremen.de

Falls Sie keine/n Ansprechpartner/in für Ihr Anliegen finden können, senden Sie bitte eine E-Mail an: intipkm[at]uni-bremen.de

Unterlagen bspw. zur Zulassung zur Masterarbeit können auf der Webseite des ZPA heruntergeladen werden.

Die studienbegleitenden Unterlagen des MA Medienkultur und Globalisierung können über die Lernplattform StudIP(geschützter Bereich) geladen werden.

Die aktuellen Stundenpläne und das komplette Vorlesungsverzeichnis können über die allgemeine Informationsseite der Universität Bremen abgerufen werden.

 

Formulare

 

Ordnungen des MA Medienkultur

 

Infomaterial zum wissenschaftlichen Arbeiten

 

Thematische Betreuungsschwerpunkte von Abschlussarbeiten

 

Infomaterial zum Praktikum

Aktualisiert von: ZeMKI