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Pressespiegel

Erneut erfolgreich in der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“

Die Universität Bremen wird ihre erfolgreiche Arbeit im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ fortsetzen. Ihr Projekt „Schnittstellen gestalten“ ist für eine Weiterförderung mit rund 2,7 Millionen Euro bis 2023 empfohlen worden. Ein Schwerpunkt in der zweiten Förderphase liegt auf Lehrerbildung in der digitalen Welt. Die übergeordnete Zielsetzung besteht darin, die professionelle Entwicklung von zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern als sogenannte „reflektierte Praktiker“ zu unterstützen. Rund 50 Lehrende der Universität Bremen sind beteiligt, darunter federführend das Zentrum für Lehrerinnen-/Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZfLB), sämtliche lehrerbildende Fachbereiche wie auch das Zentrum für Multimedia in der Lehre (ZMML).

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Vier Menschen sitzen gemeinsam am Tisch und kommunizieren.

Bildung in der digitalen Welt: Und nun?

Die Qualitätsoffensive Lehrerbildung der Universität Bremen lädt am Donnerstag, 2. November 2017, zur Diskussionsrunde mit Bremer Akteuren, Studierenden und Schülerinnen und Schülern ins Überseemuseum ein.

Moderator ist der Bildungs- und Wissenschaftsjournalist Dr. Jan-Martin Wiarda.

Im Jahr 2016 wurde die Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ (KMK-Strategie) von der Kultusministerkonferenz für die Schulen verabschiedet. Was bedeutet sie für die Aus- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern? Was erwarten Schülerinnen und Schüler von einer digitalen Schule? Was wünschen sich Studierende an Vorbereitung auf die digitale Schule in ihrer Ausbildung? Welchen Beitrag leistet das Land? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer öffentlichen Podiumsdiskussion der Veranstaltungsreihe „Nachgefragt!“.

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Uni-Projekt „Duale Promotion” erhält Hochschulperle des Monats Juni

Der Stifterverband hat das bundesweit einzigartige Projekt „Duale Promotion“ der Universität Bremen mit seiner Hochschulperle des Monats Juni ausgezeichnet. Angehende Lehrkräfte können in dem Projekt ihr Referendariat mit einer Promotion verbinden. Ziel ist es, wissenschaftlichen Nachwuchs für die Lehrerausbildung zu gewinnen. Die Universität kooperiert dabei eng mit den Schulen.

Die ersten Stipendiatinnen und Stipendiaten, siehe Foto.

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(v. l.): Valentina Hahn, Malte Ternieten, Katharina Düerkop, Marlon Schneider, Nathalie Werner und Eric Wolpers.

Wir erfassen Kompetenzen

taz archiv, 08.06.2017, heute in Bremen

heute in Bremen: Bildungsforscherin diskutiert über den Leistungsstand an Bremer Schulen

 

„Abgehängt?”

Bildungsexpertin diskutiert mit Studierenden, Schülerinnen und Schülern über den Leistungsstand an Bremer Schulen

Professorin Petra Stanat vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) - Talkgast bei Veranstaltung am 8. Juni in der Stadtbibliothek.

Das Leistungsniveau der Bremer Schülerinnen und Schüler ist seit Jahren Gegenstand von Diskussionen. Verschiedene Studien haben die Zustände an den Schulen und den Leistungsstand der Mädchen und Jungen untersucht. Eine davon sind die IQB Bildungstrends, die im vergangenen Oktober veröffentlicht wurden. Diese analysieren die sprachlichen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse in Deutsch und der ersten Fremdsprache im Ländervergleich. „Bremen landet in vielen Kompetenzbereichen mit deutlichem Abstand auf dem letzten Platz. Mit diesen Ergebnissen müssen wir uns wissenschaftsgeleitet auseinandersetzen“, sagt Anne Levin, Professorin für Allgemeine Didaktik und Empirische Unterrichtsforschung an der Universität Bremen. Was genau steht also in den IQB Bildungstrends, und welche Aussagekraft haben diese Ergebnisse? Lassen sich daraus Rückschlüsse auf das generelle Leistungsniveau Bremer Schülerinnen und Schüler ziehen? Oder über den Kontext, in dem diese und vergleichbare Ergebnisse entstehen? Oder muss die Studie mit Skepsis gelesen werden, weil sich zum Beispiel der Stadtstaat Bremen nicht mit einem Flächenland wie Bayern vergleichen lässt?

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Prof. Dr. Petra Stanat

Schüler fragen Wissenschaftler: Regiert Geld die Welt?

Wer sollte mehr verdienen? Die Menschen, die das Weserstadion gebaut haben oder die Fußballer, die darin spielen? Was bedeutet Reichtum? Sind Bitcoins die Zahlungswährung der Zukunft? Diese und andere Fragen rund ums Thema „Geld“ diskutierten Lehramtsstudierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Schülerinnen und Schülern der Oberschule Am Barkhof. Anlass war die neue Veranstaltungsreihe „Nachgefragt!“ der Universität Bremen.

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Was bedeutet Reichtum für mich? Das erarbeiteten Lehramtsstudierende mit den Schülern.

Bundesweit einzigartig: Duale Promotion für angehende Lehrerinnen und Lehrer

Die Lehrerbildung braucht wissenschaftlichen Nachwuchs für die Fachdidaktiken. Nach dem 18-monatigen Referendariat im Schuldienst verlieren jedoch wissenschaftlich ambitionierte Absolventinnen und Absolventen oft den Kontakt zu ihrer Hochschule.  Die Universität Bremen hat deshalb ein bundesweit einzigartiges Qualifizierungskonzept gestartet: die „Duale Promotion“. Hier wird das Referendariat – also die zweite Ausbildungsphase in der Lehrerbildung nach dem universitären Abschluss – mit einer Dissertation kombiniert. Ziel ist es, bislang fehlenden wissenschaftlich qualifizierten Nachwuchs für die Fachdidaktiken und die Erziehungswissenschaften zu gewinnen.

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Lehrerbildung: Projekt stärkt Netzwerk zwischen Uni, LIS und Schulen

BUS aktuell - Uni Schlüssel 23.09.2016

Damit Lehrerinnen und Lehrer im Land Bremen eine gute Aus- und Weiterbildung erhalten, arbeiten Universität, Landesinstitut für Schule (LIS) und bremische Schulen in einem großen Netzwerk zusammen. An der Uni Bremen gibt es jetzt ein neues Projekt, das diese Kooperationen stärkt und weiter ausbaut. Der Fokus liegt zunächst auf dem forschenden Lernen.

Das Projekt mit dem Titel „FIT-Forschungswerkstatt integriert“ ist Teil des Zukunftskonzepts „Schnittstellen gestalten“, für welches das Zentrum für Lehrerbildung der Uni Bremen knapp 2,7 Millionen Euro beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingeworben hat. Bundesweit soll damit die Lehrerbildung an deutschen Hochschulen verbessert werden.

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Unterrichtssituationen zum forschenden Lernen in Schulen sind ein wichtiges Forschungsthema des neuen Projekts.

Uni bietet Schulen neue Studien-Praxis-Projekte an

BUS aktuell - Bremer Uni-Schlüssel 7.09.2016

Es gibt Probleme, die man durch Impulse von außen besser lösen kann. Ein neues Projekt in der Lehrerbildung bietet Schulen an, sich mit Fragen und Problemen zu Unterrichtsmaterialien, Schulentwicklungsprozessen sowie Förder- und Diagnostikmaßnahmen an die Uni Bremen zu wenden. Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Studierende entwickeln in Zusammenarbeit mit ihnen Lösungen.

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Mit e-Portfolio die Lehrerbildung besser vernetzen

BUS aktuell - Bremer Uni-Schlüssel 24.08.2016

Das Lehramtsstudium an Universitäten ist vielfältig: Studierende werden nicht nur in ihren Fächern ausgebildet, sondern auch in den jeweiligen Fachdidaktiken und Erziehungswissenschaften. Hinzu kommen Praxisphasen an Schulen. Doch die Bereiche sind meist zu wenig vernetzt. Studierende können häufig keine inhaltlichen Bezüge herstellen. Ein neues Projekt an der Uni Bremen soll das ändern.

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Foto: Fotolia_78704509

Die Vielfalt des Englischen in der Schule vermitteln

BUS - Bremer Uni-Schlüssel 15.08.2016

Englisch ist weltweit die erste Fremdsprache und sehr vielfältig. So unterscheidet sich das britische vom amerikanischen Englisch. Australier oder Inder sprechen wiederum anders. An der Uni Bremen werden Lehramtsstudierende für den zeitgemäßen Umgang mit dieser Vielfalt im Englischunterricht ausgebildet. Ihre selbst entwickelten Unterrichtskonzepte setzen sie an Schulen gleich um.

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In London wird britisches Englisch gesprochen. Foto: Jakov Kalinin/Fotolia 104107186

Wie die Lehrerbildung an der Universität Bremen nachhaltig verbessert werden soll

Artikel, Webseite der Universität Bremen, 02.02.2016

Neun von 12 Fachbereichen der Universität Bremen bilden Lehrerinnen und Lehrer aus. Für sein Verbundprojekt „Schnittstellen gestalten“ wird das Zentrum für Lehrerbildung in den kommenden drei Jahren von Bund und Ländern mit insgesamt 2,8 Millionen Euro gefördert. Die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ ist jetzt gestartet und nimmt in vier Teilprojekten Fahrt auf.

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Qualitätsoffensive Lehrerbildung - Bremer Lehrerbildung ausgezeichnet

Artikel, Webseite der Universität Bremen, 09.11.2015

Die Schnittstellen in der Lehrerbildung verbessern – mit diesem Konzept hat die Universität Bremen in der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ des Bundes und der Länder überzeugt. Von 2016 bis 2019 wird der vom Zentrum für Lehrerbildung koordinierte Antrag im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ mit insgesamt 2,7 Millionen Euro gefördert. Entsprechend groß ist die Freude an der Universität.

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Aktualisiert von: Marion Wulf