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FAQ

Lehre Digital

Antworten auf die meist gestellten Fragen der aktuellen Herausforderungen im Digitalsemester.

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Stud.IP für Studierende (und Uni-Angehörige ohne Dozierendenstatus in Stud.IP)

Das Log-in erfolgt mit dem Benutzernamen und Passwort des Uni-Accounts der Universität Bremen, welcher durch die Account-Verwaltung des Zentrums für Netze (ZfN) verwaltet wird. (Siehe auch die folgende FAQ zu "Wie erhalte ich den Uni-Account?")

Bitte beachten:

Der Benutzername entspricht dem vorderen Teil der E-Mail-Adresse (also bei muster@uni-bremen.de nur muster).

Aliasnamen, die Sie in der Accountverwaltung des ZfN eingerichtet haben, können nicht für das Log-in verwendet werden

Bei Fragen zu Account und Passwort wenden Sie sich bitte an die Account-Verwaltung des ZfN (siehe auch FAQ "Das Log-in klappt nicht")

Erstsemester und Erstsemesterinnen erhalten auf dem sogenannten Leporello eine Aktivierungskennung und ein Aktivierungspasswort. Damit kann nach dem Login auf der Aktivierungs-Webseite ein Nutzername ausgewählt und das persönliche Passwort eingetragen werden.

Kooperationsstudierende, Frühstudierende, Gaststudierende, Gast- und Nebenhörer*innen können den Antrag auf Einrichtung eines Nutzerkontos beim ZfN online ausfüllen.

Die Änderung des Passworts, das Einrichten einer Weiterleitung und viele weitere wichtige Einstellungen zu Ihrem Uni-Account verwalten Sie in den ZfN-Onlinetools.

Meine Log-in-Daten funktionieren nicht

Hierfür kann es mehrere Gründe geben:

  1. Die Schreibweise des Passwortes war falsch: Bei der Passworteingabe ist unbedingt auf die Groß-/Kleinschreibung zu achten. Versichern Sie sich, dass die Umschaltung für Groß-/Kleinschreibung (Caps-Lock) nicht aktiviert ist und dass Sie das korrekte Tastaturlayout auf ihrem Endgerät verwenden.
  2. Statt des Benutzernamens wurde die vollständige E-Mail Adresse eingetragen: Für das Login muss nur der vordere Teil der E-Mail Adresse eingegeben werden (also alles vor dem @-Zeichen).
  3. Der Uni-Account wurde gerade erst beantragt. Neue Uni Bremen Nutzerkonten müssen erst in Stud.IP „ankommen“. Das Einloggen funktioniert spätestens einen Tag nach der Anmeldung.
  4. Es wurde ein Alias statt des Nutzernamens verwendet. Aliasnamen, die in der Accountverwaltung des ZfN angelegt wurden, können nicht für den Login verwendet werden.
  5. Es wurde ein Funktionsaccount verwendet. In Stud.IP können auch aus rechtlichen Gründen nur persönliche Uni-Accounts verwendet werden.

Testen Sie, ob Sie sich mit Ihren Daten unter webmail.uni-bremen.de einloggen können. Sollte dies nicht funktionieren und Sie sind sicher, die korrekten Daten verwendet zu haben, beachten Sie die Hinweise des ZfN zum Uniaccount und zum Zurückssetzen des Passwortes.

Erhalten Sie eine Fehlermeldung mit dem Eintrag "duplicate entry", wenden sie sich an den Stud.IP-Support

Ich habe mein Passwort vergessen

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, wenden Sie sich bitte an dieAccount-Verwaltung des ZfN. Dort erhalten Sie gegen Vorlage eines Lichtbildausweises ein neues Passwort. Falls Sie eine Sicherheitsabfrage hinterlegt haben, können Sie auch das Passwort online zurücksetzen.  Alle weiteren Daten wie z.B. Ihr Benutzername bleiben dabei selbstverständlich erhalten.

Fehlermeldungen

In der Stud.IP-Fehlermeldung zum gescheiterten Log-in-Versuch sind wichtige Hinweise zur Ursache und Lösungsvorschläge enthalten. Sollten diese nicht weiterhelfen und Sie sich per E-Mail an den Support wenden, fügen Sie bitte eine Kopie der Fehlermeldung bei.

Universität Oldenburg

Studierende der Universität Oldenburg können sich mit ihrem E-Mail-Account der Universität Oldenburg über den Shibboleth Login in das Bremer Stud.IP einwählen und sich für alle Veranstaltungen anmelden.

 

Hochschule Bremen und Jacobs University

Studierende der Hochschule Bremen und der Jacobs University können sich mit dem E-Mail-Account ihrer Hochschule über den Shibboleth Login in das Bremer Stud.IP einwählen, sich aber nur für Veranstaltungen anmelden, die für die jeweilige Hochschule freigegeben wurden (Nutzerdomäne).

Nutzerdomänen werden von der Lehrveranstaltungs-Planung des Studienbereichs (LV-Planung, siehe Impressum von Stud.IP) oder den Lehrenden selber in der Veranstaltung eingetragen. Falls sich Studierende also nicht in einer für Sie vorgesehenden Veranstaltung anmelden können, sollten sie die Lehrenden darüber informieren.

Veranstaltung finden und sich anmelden

Veranstaltung finden

Wenn Sie sich in eine Veranstaltung eintragen möchten, finden Sie diese über die Suche (Lupensymbol) oder Veranstaltung hinzufügen. Im folgendem Fenster geben Sie in das Suchfeld ein Titelstichwort, den Namen des Dozenten oder der Dozentin oder die Veranstaltungskennziffer (VAK) ein oder gehen auf Suche im Vorlesungsverzeichnis und wählen dort den entsprechenden Fachbereich/Studiengang aus. In der Treffer-Liste wählen Sie den entsprechenden Eintrag aus und klicken auf den Titel. Auf der Anmeldeseite der Veranstaltung werden Sie auf eventuelle Anmeldeverfahren (Anmeldezeitraum, Kontingente, bestimmte Studiengänge) hingewiesen.

Anmelden

Sie melden sich über die linke Seitennavigation Zugang zur Veranstaltung für die Veranstaltung an. Standardeinstellung nach der Anmeldung ist der vorläufige Eintragd.h. man ist auf einer Warteliste und muss noch vom Dozenten oder der Dozentin akzeptiert, d.h. zu der Veranstaltung zugelassen werden. Bei anderen Anmeldeverfahren gelten die jeweiligen Anmelderegeln.

Wichtiger Hinweis zu "Vorläufig akzeptiert"

Wenn man für eine Veranstaltung nur „vorläufig akzeptiert” ist, dann erscheint die Veranstaltung noch nicht im Stundenplan. Sie können sie jedoch über den Button Nur im Stundenplan vormerken auch vor der Bestätigung der Lehrenden im Stundenplan sichtbar machen, z.B. zur Überschneidungskontrolle.

Anmeldung für kontingentierte Veranstaltungen

Wenn Sie sich bei einer Veranstaltung anmelden möchten die kontingentiert wurde, wird man eventuell beim Anmelden darauf hingewiesen, dass man nicht dem gewünschten Studiengang zugeordnet ist. Stud.IP besitzt diese Informationen nicht automatisch! Man muss den verlangten Studiengang samt Semesteranzahl selber im Stud.IP Profil wie folgt eintragen und aktualisieren:

Profil > Persönliche Angaben > linke Seitennavigation: StudiendatenWählen Sie aus der Liste bei Ich studiere folgende Fächer und Abschlüsse exakt den auf der Anmeldeseite der Veranstaltung gewünschten Studiengang aus. Bei der Zulassung zu einer Veranstaltung erhalten Sie in Stud.IP eine Nachricht, die (sofern in der Konfiguration nicht deaktiviert) auch als Kopie an den Uni-Account weitergeleitet wird.

Den ggf. angezeigten Hinweis „Keine Version in der gewählten Fach-Abschluss-Kombination verfügbar“ bitte ignorieren, das Bremer Stud.IP hat diese Informationen nicht.

Stundenplan versus Terminkalender

Der Stundenplan generiert sich automatisch aus Veranstaltungen mit regelmäßigen Terminen, d.h. Einzel- und Blocktermine werden nicht angezeigt und müssen selber eingetragen werden. Manche Fachbereiche tragen auch regelmäßig stattfindende Veranstaltungstermine als Einzeltermine ein, die dann nicht im Stundenplan auftauchen.

Im Terminkalender werden alle Termine angezeigt, d.h. alle Veranstaltungstermine (auch Einzeltermine), Sprechstundentermine über die Terminvergabe und selbsteingetragene Termine.

Sie haben sich bei einer Dozentin / einem Dozenten auf der Profilseite oder über die Terminvergabe einer Veranstaltung für einen Sprechstundentermin, eine Klausureinsicht oder ähnliches angemeldet und wissen nicht mehr, wann das war? Gehen Sie in Ihr eigenes Profil und folgen dem Pfad Profil > Reiter/Tab Terminvergabe > Option Wo bin ich gebuchtHier finden Sie alle alten und aktuellen Buchungen.

Tipp: Unter Optionen können Sie einstellen, dass Sie 24 Stunden vor einem anstehenden Termin per Stud.IP-Nachricht (und bei einer Weiterleitung auch per E-Mail) erinnert werden.

Die Termine werden außerdem in ihrem Terminkalender (aber nicht im Stundenplan) anzeigt.

Was ist eine Studiengruppe?

Mit Hilfe von Studiengruppen können innerhalb von Stud.IP Lern- und Arbeitsgruppen mit einer Auswahl von Funktionen (Inhaltselemente) selber eingerichtet werden. Eine Studiengruppe funktioniert ähnlich wie eine Veranstaltung, allerdings ist sie Semester-unabhängig und der Funktionsumfang ist im Vergleich zu Veranstaltungen eingeschränkt. Der Zutritt zu einer Studiengruppe kann "Offen für Alle" sein, "Auf Anfrage" erfolgen oder über eine Einladung der Moderatoren der Studiengruppe erfolgen.

Studiengruppe anlegen

Studiengruppen werden im Schnellzugriff > Meine Veranstaltungen > Studiengruppe anlegen eingerichtet.

Studiengruppe suchen

Eigene Studiengruppen findet man unter Meine Veranstaltungen, andere können über die Suche gefunden werden:  Suche > linke Seitennavigation > Ansichten: Studiengruppen.

Global unsichtbar

Nach dem Anmelden in Stud.IP wählen Sie in Ihrem Profil Einstellungen aus. In der linken Seitennavigation wählen Sie den Bereich Privatsphäre aus und können dort den Status unsichtbar einstellen. Sie sind dann in Stud.IP nicht sichtbar – so lange Sie sich passiv verhalten. Sichtbares, aktives Verhalten muss immer mit Namen und Zeitpunkt der Aktion gekennzeichnet werden, weil aus vielfältigen Gründen keine anonymen Meinungsäußerungen, Beiträge etc. zugelassen werden können. Mit dem globalen Status unsichtbar ist auch Ihre Stud.IP-Profilseite nicht aufrufbar, d.h.Sie können nicht über die Stud.IP Personensuche gefunden werden.

Unsichtbar in Veranstaltungen

Neben dem globalen Status unsichtbar können Sie auch in Ihren Veranstaltungen gezielt entscheiden, ob Sie dort in der Teilnehmendenliste auftauchen möchten. Hierzu aktivieren Sie entsprechende Funktion wie folgt: Veranstaltung > Reiter Teilnehmende > linke Seitennavigation Aktionen: "Klicken Sie hier, um unsichtbar zu werden." Dies betrifft nur die Sicht ihrer Kommiliton*innen, für die Dozierenden und Tutor*nnen sind sie weiter namentlich sichtbar.

Hinweis für Lehrende

Mit dem Status Dozent*in können Sie in Stud.IP den globalen Status "unsichtbar" nicht aktivieren.

Was ist ein Lernraum?

In verschiedenen Gebäuden der Universität (GW1GW2MZHWiWi 2 und der SuUB) befinden sich in einigen Räumen multimedial ausgestattete Lerninseln, die über Stud.IP gebucht werden können und in denen Sie mit Ihrer Lerngruppe gemeinsam Gruppen- und Projektarbeiten vorbereiten können.

Was finde ich in einem Lernraum?

In jedem dieser Räume sind Lerninseln installiert, die jeweils mit einem Gruppenarbeitstisch, einem großformatigen Flachbildschirm, zum Teil mit einem Computer und einem Whiteboard sowie unterschiedlichen Anschlusskabeln für mitgebrachte Laptops und andere mobile Endgeräte ausgestattet sind.

Buchung

Die Buchung erfolgt über das Lernraum-Symbol in der Symbolleiste in Stud.IP. Dort können Sie auch freie Räume zum Lernen suchen oder Veranstaltungsräume bewerten.

Weitere Fragen

Sie möchten wissen, wie oft Sie eine Lerninsel buchen können, wann ein Lernraum geöffnet ist und welche Räume als Lernräume genutzt werden können? Diese und weitere Informationen finden Sie unter Lernräume.

Das Stud.IP interne Nachrichtensystem und die Uni E-Mails sind zwei verschiedene Dinge, d.h. es gibt in Stud.IP ein internes Nachrichtensystem und es gibt die Uni E-Mails (abrufbar über webmailprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de).

Die Stud.IP internen Nachrichten werden nur als Kopie (wenn man es nicht in seinen Profil- Einstellungen deaktiviert hat) an den Uni E-Mail-Account weitergeleitet. Wenn jemand auf diese Kopie antwortet, landet die Antwort im Uni E-Mail Postfach und nicht in Stud.IP.

Hinweis: Die Uni E-Mails werden NICHT in das Stud.IP interne Postfach weitergeleitet!

Schauen Sie bitte regelmäßig in beide Postfächer

E-Mail-Support: Schnelle Hilfe bei Fragen zu und Problemen mit Stud.IP erhalten Sie unter unserer zentralen Supportadresse: info@elearning.uni-bremen.de

Online-Hilfe: In Stud.IP finden Sie Hilfeseiten über das Fragezeichen im rechten oberen Fensterbereich.  Sollten Sie mit der Hilfe nicht weiterkommen (sie wird aktuell überarbeitet), schreiben Sie bitte direkt an unseren E-Mail-Support.

Hilfevideos: Im ZMML Video-Portal finden Sie in der Kategorie Tutorials einige Anleitungsvideos: Stud.IP Tutorials. Studierende finden zusätzlich ein „Wie funktioniert Stud.IP?“ Video (deutsch und englisch untertitelt)  und ein paar mehr in der Kategorie Stud.IP für Studierende.

Stud.IP für Lehrende

Das Log-in erfolgt mit dem Benutzernamen und Passwort des Uni-Accounts der Universität Bremen, welcher durch die Account-Verwaltung des Zentrums für Netze (ZfN) verwaltet wird. (Siehe auch die folgende FAQ zu "Wie erhalte ich den Uni-Account?")

Bitte beachten:

Der Benutzername entspricht dem vorderen Teil der E-Mail-Adresse (also bei muster@uni-bremen.de nur muster).

Aliasnamen, die Sie in der Accountverwaltung des ZfN eingerichtet haben, können nicht für das Log-in verwendet werden

Bei Fragen zu Account und Passwort wenden Sie sich bitte an die Account-Verwaltung des ZfN (siehe auch FAQ "Das Log-in klappt nicht")

 

Für Lehrende und Lehrbeauftragte, die noch nicht über einen Uni-Account des ZfN verfügen, aber eine Stud.IP-Veranstaltung administrieren wollen, erfolgt eine Ersteintragung durch die Lehrveranstaltungsplanerinnen und -planer der jeweiligen Fachbereiche direkt beim Anlegen der Veranstaltung in Stud.IP. Der dadurch automatisch angelegte Uni Account (Aktivierungsaccount) kann dann über einen Online-Accountantrag aktiviert werden.

Die Änderung des Passworts, Einrichten einer Weiterleitung und alle anderen wichtigen Einstellungen zu Ihrem Uni-Account verwalten Sie in den ZfN-Onlinetools.

Mitarbeiter/innen, Kooperationsstudierende, Frühstudierende, Gaststudierende, Gast- und Nebenhörer*innen

Alle neuen Mitarbeiter/innen, Kooperationsstudierende, Frühstudierende, Gaststudierende, Gast- und Nebenhörer*innen können den Antrag auf Einrichtung eines Nutzerkontos online ausfüllen.

Uni-Gastaccount

Angestellte der Universität können im Self-Service mit dem Gastzugangssystem Uni-Gastaccounts für eine überschaubare Anzahl von Gästen erstellen und verwalten. Der Gastgeber / die Gastgeberin muss zuvor beim ZfN einen Antrag zum Zugang zum Gastzugangssystem stellen.

Meine Log-in-Daten funktionieren nicht

Hierfür kann es mehrere Gründe geben:

  1. Die Schreibweise des Passwortes war falsch: Bei der Passworteingabe ist unbedingt auf die Groß-/Kleinschreibung zu achten. Versichern Sie sich, dass die Umschaltung für Groß-/Kleinschreibung (Caps-Lock) nicht aktiviert ist und dass Sie das korrekte Tastaturlayout auf ihrem Endgerät verwenden.
  2. Statt des Benutzernamens wurde die vollständige E-Mail Adresse eingetragen: Für das Login muss nur der vordere Teil der E-Mail Adresse eingegeben werden (also alles vor dem @-Zeichen).
  3. Der Uni-Account wurde gerade erst beantragt. Neue Uni Bremen Nutzerkonten müssen erst in Stud.IP „ankommen“. Das Einloggen funktioniert spätestens einen Tag nach der Anmeldung.
  4. Es wurde ein Alias statt des Nutzernamens verwendet. Aliasnamen, die in der Accountverwaltung des ZfN angelegt wurden, können nicht für den Login verwendet werden.
  5. Es wurde ein Funktionsaccount verwendet. In Stud.IP können auch aus rechtlichen Gründen nur persönliche Uni-Accounts verwendet werden.

Testen Sie, ob Sie sich mit Ihren Daten unter webmail.uni-bremen.de einloggen können. Sollte dies nicht funktionieren und Sie sind sicher, die korrekten Daten verwendet zu haben, beachten Sie die Hinweise des ZfN zum Uniaccount und zum Zurückssetzen des Passwortes.

Erhalten Sie eine Fehlermeldung mit dem Eintrag "duplicate entry", wenden Sie sich an den Stud.IP-Support

Ich habe mein Passwort vergessen

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, wenden Sie sich bitte an die Account-Verwaltung des ZfN. Dort erhalten Sie gegen Vorlage eines Lichtbildausweises ein neues Passwort. Falls Sie eine Sicherheitsabfrage hinterlegt haben, können Sie auch das Passwort online zurücksetzen.  Alle weiteren Daten wie z.B. Ihr Benutzername bleiben dabei selbstverständlich erhalten.

Fehlermeldungen

In der Stud.IP-Fehlermeldung zum gescheiterten Log-in-Versuch sind wichtige Hinweise zur Ursache und Lösungsvorschläge enthalten. Sollten diese nicht weiterhelfen und Sie sich per E-Mail an den Support wenden, fügen Sie bitte eine Kopie der Fehlermeldung bei.

Als Dozent*in einer Veranstaltung an der Universität Bremen brauchen Sie zwingend den Uni-Bremen-Account. Bitte wenden Sie sich dafür an die Lehrveranstaltungsplanung des betreffenden Studienbereichs, siehe auch Impressum vonSstud.IP.

Falls Sie "nur" Teilnehmer:in oder Tutor:in einer Veranstaltung sind, können Sie sich auch über den Shibboleth-Zugang der unten genannten Hochschulen anmelden.

Universität Oldenburg: Sie können sich mit ihrem E-Mail-Account der Universität Oldenburg über den Shibboleth Login in das Bremer Stud.IP einwählen und sich für alle Veranstaltungen anmelden.

Hochschule Bremen und Jacobs University: Sie können sich mit dem E-Mail-Account Ihrer Hochschule über den Shibboleth Login in das Bremer Stud.IP einwählen, sich aber nur für Veranstaltungen anmelden, die für ihre Hochschule freigegeben wurden. Diese Freigabe erfolgt durch die Lehrveranstaltungsplanung oder den Lehrenden der Veranstaltung (über die Zugangsberechtigungen der Veranstaltung => freigegebene Nutzerdomäne).

Zugang

Die Übersicht über Ihre Veranstaltungen finden Sie im Schnellzugriff als Meine Veranstaltungen  oder über die Symbolleiste. In der linken Seitennavigation bei Semesterfilter können Veranstaltungen von einem oder mehreren Semestern angezeigt werden.

Rote Symbole – neue Inhalte

Ist bei einer Veranstaltung eines der Symbole der Inhaltselemente rot, bedeutet dies, dass neue Inhalte wie z.B. Dateien oder neue Teilnehmende (vorläufig akzeptiert) vorhanden sind. Klicken Sie entweder auf den Titel der Veranstaltung oder auf eines der Symbole, um direkt in den gewünschten Bereich zu gelangen.

Veranstaltungsdaten ändern

Die Grunddaten der Veranstaltung samt Raumangaben und Zeiten werden von den Lehrveranstaltungsplanung der Fachbereiche/Studiengänge eingetragen. Bei Änderungswünschen wenden Sie sich bitte an die zuständige LV-Planung (Liste im Impressum von Stud.IP).

Persönliche Angaben wie der akademische Grad

Um Ihren Titel / akademischen Grad zu ergänzen, wählen Sie in Ihrem Profil Persönliche Angaben aus. In den Grunddaten haben Sie nun die Möglichkeit, Ihren akademischen Grad einzutragen.

Einrichtungsdaten

Um Ihre Einrichtungsdaten zu ergänzen (Raum, Telefon usw.) gehen Sie in Ihrem Profil  zu den Persönlichen Angaben >  linke Seitennavigation: Einrichtungsdaten und klicken auf den Fachbereich oder Studiengang, um die Daten ergänzen zu können.

Fachbereichszugehörigkeit

Falls Ihre Fachbereichszugehörigkeit  (Wo ich arbeite) nicht korrekt, bzw. nicht vorhanden ist, wenden Sie sich bitte an den Stud.IP-Support infoelearning.uni-bremen.de oder an ihre zuständige LV-Planung (Liste im Impressum von Stud.IP).

Sprechstundentermine im Profil anzeigen

In den Einrichtungsdaten (Profil Persönliche Angaben > linke Seitennavigation: Einrichtungsdaten) sehen Sie die Einrichtungen (Fachbereiche), denen Sie zugeordnet sind.

Klicken Sie auf den Fachbereich oder Studiengang und tragen in das Feld Sprechzeit die gewünschten Zeiten ein.

Hinweis zur Fachbereichszugehörigkeit

Wenn Ihre Fachbereichszugehörigkeit  (Wo ich arbeite) nicht korrekt, bzw. nicht vorhanden ist, wenden Sie sich bitte an den Stud.IP-Support infoelearning.uni-bremen.de oder an ihre zuständige LV-Planung (Liste im Impressum von Stud.IP).

Terminvergabe

Für die Vergabe und Organisation von Terminen (Sprechstunden, Klausureinsichten usw.) können Sie das Plugin Terminvergabe einsetzen (Profil > Reiter Mehr…). Die Termine können dort auch auf einzelne Veranstaltungen begrenzt werden, so dass sich nur die Teilnehmer*innen der jeweiligen Veranstaltungen eintragen können.

Sie können jederzeit die Eintragungen einsehen und ggf. die eingetragenen Personen vorab kontaktieren. Zusätzlich können Sie beim Erstellen der Termine die Angabe eines Themas oder Besprechungsgrundes als Bedingung für die Anmeldung setzen.

(Eine detaillierte Anleitung finden Sie in der Stud.IP Hilfe)

Hier verbergen sich in verschiedenen Kategorien (z.B. Kommunikation und Zusammenarbeit, Inhalte und Aufgabenstellungen) weitere Inhaltselemente und Erweiterungen, die dort aktiviert und deaktiviert werden können.

Kategorie "Inhalt und Aufgabenstellungen"

In der Kategorie Inhalte und Aufgabenstellungen befindet sich u.a. das Plugin DoIT, mit dem man zeitgesteuerte Aufgaben mit Feedback und Peer Review erstellen kann. ILIAS erlaubt die Erstellung von Lernmodulen und Online-Tests. Das Plugin Video-Manager ermöglicht die Bereitstellung von kurzen Videos für die Studierenden. Opencast ermöglicht das Hochladen von Videoserien. Der EduWork Builder erlaubt die Gestaltung umfangreicher und interaktiver Lerneinheiten.

Kategorie "Kommunikation und Zusammenarbeit"

Bei Kommunikation und Zusammenarbeit können z.B. StudIPads (Etherpad) aktiviert werden, in denen gemeinsam und zeitgleich Texte verfasst werden können.

Neugierig?

Neugierig geworden? Wenn Sie Fragen zu den Einsatzmöglichkeiten von Stud.IP haben, vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin mit dem Stud.IP Support unter info@elearning.uni-bremen.de.

Was ist eine Studiengruppe?

Mit Hilfe von Studiengruppen können innerhalb von Stud.IP Lern- und Arbeitsgruppen mit einer Auswahl von Funktionen (Inhaltselemente) selber eingerichtet werden. Eine Studiengruppe funktioniert ähnlich wie eine Veranstaltung, allerdings ist sie semesterunabhängig und der Funktionsumfang ist im Vergleich zu Veranstaltungen eingeschränkt. Der Zutritt zu einer Studiengruppe kann "Offen für Alle" sein, "Auf Anfrage" erfolgen oder über eine Einladung der Moderierenden der Studiengruppe erfolgen.

Studiengruppe anlegen

Studiengruppen werden im Schnellzugriff > Meine Veranstaltungen > Studiengruppe anlegen eingerichtet.

Studiengruppe suchen

Eigene Studiengruppen findet man unter Meine Veranstaltungen, andere können über die Suche gefunden werden:  Suche > linke Seitennavigation > Ansichten: Studiengruppen.

Das Stud.IP interne Nachrichtensystem und die Uni E-Mails sind zwei verschiedene Dinge, d.h. es gibt in Stud.IP ein internes Nachrichtensystem und es gibt die Uni E-Mails (abrufbar über webmailprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de).

Die Stud.IP internen Nachrichten werden nur als Kopie (wenn man es nicht in seinen Profil- Einstellungen deaktiviert hat) an den Uni E-Mail-Account weitergeleitet. Wenn jemand auf diese Kopie antwortet, landet die Antwort im Uni E-Mail Postfach und nicht in Stud.IP.

Hinweis: Die Uni E-Mails werden NICHT in das Stud.IP interne Postfach weitergeleitet!

Schauen Sie bitte regelmäßig in beide Postfächer.

E-Mail-Support: Schnelle Hilfe bei Fragen und Problemen zu Stud.IP erhalten Sie unter unserer zentralen Supportadresse: info@elearning.uni-bremen.de

Online-Hilfe: In Stud.IP finden Sie Hilfeseiten über das Fragezeichen im rechten oberen Fensterbereich.  Sollten Sie mit der Hilfe nicht weiterkommen (sie wird aktuell überarbeitet), schreiben Sie bitte direkt an unseren E-Mail-Support.

Hilfevideos: Im ZMML Video-Portal finden Sie in der Kategorie Tutorials einige Anleitungsvideos: Stud.IP Tutorials. Studierende finden zusätzlich ein „Wie funktioniert Stud.IP?“ Video (deutsch und englisch untertitelt)  und ein paar mehr in der Kategorie Stud.IP für Studierende.

Schulungen für Lehrende: Das ZMML führt für Interessierte individuelle Schulungen auf Anfrage (Anfrage bitte an info@elearning.uni-bremen.de) durch. Schwerpunkte und Termine werden individuell mit den Teilnehmenden abgestimmt. Aktuelle Workshops zu allgemeinen E-Learning-Themen werden in den Stud.IP Ankündigungen sowie in den News des ZMML veröffentlicht.

Infoveranstaltungen: Für Fachbereiche, Studiengänge, Institute, Studiengangsausschüsse und Arbeitsgruppen usw. können beim Stud.IP-Team (infoprotect me ?!elearning.uni-bremenprotect me ?!.de) Informationsveranstaltungen angefragt werden.

E-Assessment für Studierende

Das Testcenter befindet sich auf dem Boulevard 14, rechts von der SuUB, gegenüber der GW2-Cafete. Einlass in den Vorraum ist spätestens 10 Minuten, in den Prüfungssaal ca. 5 Minuten vor Prüfungsbeginn.

Versuchen Sie, dies möglichst noch vor der Prüfung zu klären. Auskunft kann das zuständige Prüfungsamt geben. Für die Fachbereiche 1 bis 5 sind die dezentralen Prüfungsämter zuständig, für die Fachbereiche 6 bis 12 sowie alle Lehramtsstudierenden das Zentrale Prüfungsamt.

Im Notfall wenden Sie sich direkt an Ihre Lehrenden. Nur wenn das nicht mehr rechtzeitig klappt, bringen Sie einen Ausdruck Ihrer Anmeldebescheinigung mit. Dann werden Sie – vorbehaltlich der Zustimmung des Prüfungsamtes oder der Prüfungsverantwortlichen und sofern zeitlich möglich – vor Ort nachgemeldet.

Außer dass sie Ihre Fragen am PC statt auf Papier beantworten, entspricht der Ablauf weitgehend dem Prozedere einer normalen schriftlichen Klausur. Ca. 5 Min. vor dem Start wird der Prüfungssaal für Sie geöffnet. Lagern Sie bitte ihre Jacke und Tasche samt ausgeschalteter Mobiltelefone an den Garderoben und Schränken und suchen sich einen freien Platz mit angeschaltetem PC. Denken Sie daran, einen amtlichen Lichtbildausweis und eine Immatrikulationsbescheinigung mit an den Platz zu nehmen. Getränke in geschlossenen Behältnissen sind erlaubt, alle anderen Lebensmittel nicht. Zum Einloggen benötigen Sie nur ihre Matrikelnummer. Smart Devices, Kameras oder andere Aufnahme- und Wiedergabegeräte am Platz können als Täuschungsversuch gewertet werden.

Das Prüfungssystem ist sehr einfach zu bedienen, spezielle Computerkenntnisse sind nicht erforderlich. Auf unserem Übungsserver finden Sie frei erreichbare Beispielprüfungen, mit denen Sie alle Funktionen kennenlernen können. Bei komplexeren Prüfungen, bei denen z.B. Excel oder eine Programmierumgebung genutzt wird, gibt es in der Regel Probeklausurtermine zum Üben.

Sie können beim Prüfungsamt einen Antrag auf Nachteilsausgleich stellen. Dieser beinhaltet meist eine verlängerte Prüfungszeit (siehe auch Flyer Nachteilsausgleich). Technisch ist dies kein Problem, muss aber im Vorfeld mit dem Prüfungsverantwortlichen und dem E-Assessment-Team abgesprochen werden (Anpassung der Aufsichtszeit, Zuteilung eines passenden Durchlaufs, Aktivierung der Zusatzzeit nach Prüfungsstart durch die Administratoren). Weitere Infos:

  • Für Studierende mit Sehbeeinträchtigung steht ein Arbeitsplatz mit der Software Zoomtext Magnifier (Bildschirmlupe, veränderte Farbdarstellung für Rot-Grün-Blindheit uvm.). Die Screen-Reader-Funktion kann mit der verwendeten Prüfungssoftware leider nicht genutzt werden.
  • Es können gerne eigene USB-Eingabegeräte verwenden, z.B. eine spezielle Maus oder eine Tastatur mit größeren Buchstaben. Braille-Tastaturen können mit der Prüfungssoftware (LPLUS Tststudio) leider nicht verwendet werden, da ein Großteil der Inhalte als Bild umgesetzt sind. Vereinbaren Sie bitte unbedingt einen Termin im Testcenter ca. zwei Wochen vor der Prüfung, damit wir gemeinsam die korrekte Funktion im Testcenter überprüfen können. Eine spontane Nutzung ist wegen der eingeschränkten Nutzerrechte an den Prüfungsstationen nicht möglich.
  • Für den Nachteilsausgleich "Schreiben in einem separatem Raum" steht ein Prüfungsplatz im Adminraum zur Verfügung. Bitte beachten, dass sich hier zu Beginn und am Ende der Prüfungen auch Mitarbeiter des ZMML und Aufsichten aufhalten, eine absolute Ruhe und Ungestörtheit kann hier also nicht gewährleistet werden.
  • Wenn Sie eine Assistenz benötigen, können Sie ihre Hilfsperson selbstverständlich mitbringen. Bei Bedarf steht dafür nach Absprache für Ihre Prüfung ein Arbeitsplatz im dem Testcenter angegliederten Adminstrationsraum zur Verfügung.
  • Der Zugang zum Testcenter ist barrierefrei, die Toilette leider nicht. Ausweichmöglichkeiten gibt es im Studierhaus (IG Handicap) und in der SUUB
  • Sie wissen Bescheid, aber Ihre Lehrenden kennen sich mit Nachteilsausgleichen nicht aus? Verweisen Sie sie auf den Leitfaden für Lehrende. Dort steht alles, was diese über das Lernen ohne Barrieren wissen sollten.

Schreiben Sie an infoeassessment.uni-bremen.de, damit wir die Übergabe organisieren können. Nach ca. 2 Wochen übergeben wir die Fundsachen (exklusive Kleidung und Taschenrechner) an das Fundbüro der Uni (Telefon 218-60538, VWG 1160, Dienstag und Donnerst 09:00-13:00 Uhr).

Einsichtstermine werden auf Nachfrage der Studierenden von den Prüfungsverantwortlichen organisiert, nicht vom ZMML. Einsichten im Testcenter finden unter Klausurbedingungen statt, eine Mitnahme der Klausurausdrucke ist weder erlaubt noch möglich. Achtung: Nicht alle Einsichten finden im Testcenter statt; fragen Sie ggf. bei Ihren Lehrenden nach.

E-Assessment für Lehrende

  • Das JISC & QCA E-Assessment Glossary definiert E-Assessments als:

    „The end-to-end electronic assessment processes where ICT is used for the presentation of assessment activity and the recording of responses. This includes the end-to-end assessment process from the perspective of learners, tutors, learning establishments, awarding bodies and regulators, and the general public.”

    Das ZMML versteht unter E-Assessments jede Prüfungsform, bei der Informations- und Kommunikationsttechnologien zur Beurteilung, Bestimmung, Bewertung, Dokumentation und Rückmeldung von Lernvoraussetzungen, dem aktuellen Lernstand oder dem erreichten Lernergebnis zum Einsatz kommen. Es gibt eine Vielzahl von Typen, die man z.B. nach dem Prüfungsziel einteilen kann:

    • Selektion (diagnostisch), z.B.: über Einstufungstests
    • Lernlenkung, z.B. über Probeklausuren und self-assessments
    • Leistungsbewertung, z.B. über E-Klausuren

    Je nach Beurteilungszeitpunkt unterscheidet man formative (begleitende) oder summative (abschließende) Assessments. Alle genannten Beispiele werden im Testcenter angeboten. Für Details siehe Prüfungsformen.

    Eine E-Klausur ist formal gesehen „eine unter Aufsicht am Computer anzufertigende Arbeit, in der vorgegebene Aufgaben allein und selbstständig nur mit den zugelassenen Hilfsmitteln zu bearbeiten sind”, also das Pendant zur schriftlichen Prüfung. E-Klausuren können die prüfungsdidaktischen Möglichkeiten z.B. durch die Einbindung von Multimediaelementen allerdings deutlich erweitern.

Ausgangspunkt für die Einführung elektronischer Prüfungen in 2004 war das Ziel, Lehrende in den Massenstudiengängen, die oft mehrere Wochen mit Korrektur schriftlicher Prüfungen beschäftigt waren, ohne Abstriche in der Prüfungsqualität durch automatisierte Korrekturverfahren sowie Unterstützung bei der Organisation, Durchführung und Auswertung zu entlasten. Das Potenzial der E-Klausuren geht aber deutlich über ökonomische Vorteile hinaus. Im Einzelnen sind dies:

  • Verbesserung der Feedbackqualität für die Studierenden, etwa durch sofortige Ergebnisrückmeldung bei automatisierter Auswertung, Ergebnisstatistiken und Schwachstellenanalysen
  • Erhöhung der Durchführungs-, Auswertungs- und Interpretationsobjektivität
  • Technische Unterstützung bei der webbasierten Nachbewertung von (klar lesbaren) Freitextfragen im Team
  • Fortschreitende Qualitätssicherung und -verbesserung der Fragenkataloge durch Auswertung von Studierendenfeedbacks (Kommentarfunktion), Ergebnisstatistik und Item-Analysen
  • Erweiterung der prüfungsdidaktischen Möglichkeiten durch IT, insb. durch die Einbindung von Multimedia-Elementen wie Video, Audio und Simulationen sowie Verwendung komplexer, digitaler Anlagen (z.B. PDF-Dateien mit Fallstudien, Tabellensammlungen, Skripten etc.)
  • Berufsnahe und handlungsorientierte Ausbildung und Prüfung durch Integration fachspezifischer Software oder Durchführung von Internetrecherchen

Am Anfang steht ein unverbindliches Beratungsgespräch mit dem E-Assessment-Team des ZMML. Wir klären mit ihnen ihre Bedarfe, besprechen die Rahmenbedingungen, helfen bei der Auswahl des geeigneten Prüfungsdesigns und erstellen mit Ihnen den Fahrplan bis zum Prüfungstermin. Das Beratungsgespräch und die Festlegung des Prüfungstermins sollte möglichst schon zu Semesterbeginn erfolgen, denn die Planung braucht Zeit und das Testcenter ist am Semesterende meist schon stark gebucht. Bitte bedenken Sie, dass Sie, anders als bei schriftlichen Prüfungen, die Fragenvorlage bzw. dessen digitale Umsetzung je nach Rahmenbedingungen (Anzahl und Art der Fragen, eigene Erstellung oder Digitalisierung durch das ZMML) 2 bis 4 Wochen vor der Prüfung in der Endfassung vorliegen muss. Diese Zeitspanne ist zwingend für die Überprüfung der Fragen und Einstellungen notwendig, die Einhaltung des Fahrplans und die Beteiligung an der Qualitätssicherung Voraussetzung dafür, dass wir mit Ihnen ihre Prüfung durchführen.

Allgemein gilt, dass Prüfungen im Antwort-Wahl-Verfahren im Allgemeinen und E-Klausuren im besonderen in der allgemeinen und fachspezifischen Prüfungsordnung als zulässige Form genannt werden sollten. Wie bei schriftlichen Prüfungen, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Hierzu zählen:

  • Die geforderten Kompetenzen müssen adäquat geprüft werden
  • Die Aufgaben müssen eindeutig identifizierbar sein sowie eindeutig und dauerhaft den KandidatInnen zugeordnet werden
  • Die Datenschutzbestimmungen sind einzuhalten
  • Den Studierenden muss die Möglichkeit gegeben werden, sich mit dem Prüfungssystem vertraut zu machen
  • Die Klausureinsichten müssen gewährleistet sein und durch Fachpersonal betreut werden
  • Aufgabenstellung, Bewertungsschema, einzelne Prüfungsergebnisse und Protokolle werden archiviert

Der erste Punkt liegt in der Verantwortung der Prüfer, alle übrigen Forderungen lassen sich bei den E-Klausuren in Bremen problemlos erfüllen (Rechtsfragen bei E-Klausuren). Die allgemeine Bachelor-Prüfungsordnung der Universität Bremen wurde entsprechend angepasst.

Sehr sicher! Das ZMML hat bisher mehr als 500 E-Klausuren durchgeführt, keine davon musste auf Grund technischer Probleme ausfallen. Prüfungsverzögerungen hat es seit Inbetriebnahme des Testcenters nicht mehr gegeben. Bei keinem der mehr als 55.000 Prüfungsleistungen hat es bisher Datenverluste gegeben. Sollte einmal ein Rechner ausfallen, wird für den betroffenen Teilnehmer die Prüfungszeit gestoppt. Es stehen ausreichend Ausweichplätze zur Verfügung, die ständige Synchronisation der Eingaben mit der Datenbank erlaubt dann die sofortige Fortsetzung der Prüfung an der Stelle, an der sie unterbrochen wurde. Das Testcenter ist übrigens nicht auf das Campusnetz angewiesen sondern arbeitet autonom. Vor Stromausfällen sind natürlich auch wir nicht gefeit, dann müsste diese, wie jede andere Prüfung auch, schon allein aus Sicherheitsgründen (Ausfall der Alarmanlage, kein Licht) ausfallen ;)

Wichtig ist die Einhaltung der prüfungsvorgelagerten Qualitätssicherung

Werden alle Fragen korrekt wiedergegeben und bewertet? Sind alle Einstellungen wie gewünscht? Stimmen Fragenauswahl und Prüfungszeit? Sind alle Teilnehmer korrekt registriert? Damit am Prüfungstag alles klappt, werden wir diese Punkte zusammen mit Ihnen an Hand unserer Checklisten durchgehen und sind dabei auf Ihre Mithilfe angewiesen.

Und falls sich doch einmal ein Fehler einschleicht?

Über die Nachbewertungsmöglichkeiten der eingesetzten Software können sie prüfungsweit oder individuell Nachbewertungen vornehmen und z.B. einzelne Fragen ganz aus der Wertung ausschließen.

Bei Prüfungen, insbesondere bei E-Klausuren, fallen viele personenbezogene und hochsensible Daten an. Teilnehmerlisten, Prüfungsergebnisse, Fragenkataloge etc. dürfen nicht in falsche Hände geraten. Selbst die Kombination von Namen und Matrikelnummern darf nur berechtigten Personen zugänglich gemacht werden. Technisch begegnen wir dem durch eine solide Absicherung der Prüfungsserver über exklusive VPN-Verbindungen und Firewall. Dozentenzugänge zum LPLUS Teststudio für Katalogtests und Nachbewertungen werden nur temporär und bei Einhaltung der Passwortvorschriften vergeben. Der Austausch sensibler Dateien zwischen Dozenten und dem ZMML erfolgt über eine separate, passwortgeschützte Seite, das Testcenter Management Tool (TMT).

All diese Maßnahmen können allerdings nur so sicher sein wie der Umgang mit den Zugangsdaten. Verwahren Sie diese so sicher auf, als ob es sich um Daten für online-Banking handeln würde! Das Bekanntwerden eines Fragenkatalogs kann viele Stunden Entwicklungsarbeit zunichte machen. Verzichten sie auf jeden Fall darauf, solche Daten per E-Mail zu versenden, denn die sind so geheim wie Postkarten! Nutzen Sie das TMT.

Das Testcenter bietet 120 Plätze, 3 davon sollten als Ausfallreserve freigehalten werden. Die Zahl der Teilnehmer beeinflusst die Wahrscheinlichkeit des Abguckens während der Prüfung bzw. der Fragenweitergabe an nachfolgende Teilnehmer. Daraus ergeben sich folgende mögliche Prüfungsszenarios:

TN-ZahlBelegungPrüfungsszenario
unter 65keine direkten Nachbarn notwendig 
  • 1 Durchlauf mit 1 Fragensatz
  • identische Fragen- und Antwortreihenfolge möglich
 
65 - 120direkte Nachbarn (Abstand 90cm) 
  • 1 Durchlauf mit 1 Fragensatz
  • Fragen- und Antwortreihenfolge zufällig
 
121-240direkte Nachbarn, 2 Durchläufe notwendig 
  • 2 Durchläufe im direkten Wechsel mit identischem Fragensatz
  • Fragen- und Antwortreihenfolge zufällig
  • TN des 1. Durchlaufs müssen bis Prüfungsende warten und verlassen das Testcenter durch den hinteren Ausgang, die TN des 2. Durchlaufs betreten das Testcenter durch den Haupteingang (siehe Raumplan)
 
241-480direkte Nachbarn, 3-4 Durchläufe notwendig 
  • bis zu 4 Durchläufe, 1/2 im direkten Wechsel mit Fragensatz 1, 3/4 im direkten Wechsel mit Fragensatz 2
  • Fragen- und Antwortreihenfolge zufällig
  • TN des 1. und 3. Durchlaufs müssen bis Prüfungsende warten und verlassen das Testcenter durch den hinteren Ausgang, die TN des 2. und 4. Durchlaufs betreten das Testcenter durch den Haupteingang
 
über 480direkte Nachbarn, mehr als 4 Durchläufe notwendig 
  • beliebige Anzahl an Durchläufen (auch an verschiedenen Tagen)
  • ca. vierfache Fragenanzahl notwendig, Zufallsauswahl der Fragen aus Unterthemen mit gleichwertigen Fragen
  • Fragen- und Antwortreihenfolge zufällig
 

Bei sehr vielen Teilnehmern muss also mit einem erhöhten Aufwand für die Katalogerstellung gerechnet werden. Allerdings erfordern auch die Wiederholungsprüfungen zusätzliche Fragensätze, so dass bereits bei 2 bis 3 Wiederholungsprüfungen der Aufwand im Vergleich direkter Auswahl und Zufallsauswahl identisch ist.

Dies hängt von der Raumbelegung ab. Haben Sie mehr als 64 und damit direkt benachbarte Teilnehmende gibt es folgende Optionen:

  • Die Prüfung kann so eingestellt werden, dass die Fragen in unterschiedlicher Reihenfolge erscheinen.
  • Bei Multiple-Choice-Fragen kann die Reihenfolge der zur Auswahl stehenden Antworten nach dem Zufallsprinzip variiert werden. Je mehr Fragen beantwortet werden müssen, desto schwieriger wird es, den benachbarten Teilnehmenen fallen, sich zu koordinieren.
  • Sind mehr als 2 Durchläufe notwendig, sollten Sie A/B-Versionen verwenden oder gleichwertige Fragen per Zufallsprinzip aus ausreichend großen Katalogen ziehen lassen.

Wenn Konzeptpapiere verteilt werden, müssen diese am Ende der Prüfung konsequent eingesammelt werden. Mobiltelefone und andere elektronische Geräte dürfen nicht am Platz bleiben, die Verwendung programmierbarer Taschenrechner ist gegebenenfalls zu untersagen. Die Arbeitsplätze im Testcenter haben in der Default-Einstellung keine Internetverbindung, d.h. online-Kommunikation und Internetrecherche sind über diese nicht möglich.

Der beste Schutz gegen Schummeln ist, wie bei schriftlichen Prüfungen, eine konsequente Aufsicht sowie Sanktionen bei Täuschungsversuchen.

Mobile Lecture für Studierende

Das Mobile-Lecture-Team ist bemüht, vor allem Grundlagenveranstaltungen mit großer Zuhörerschaft aufzuzeichnen. Sprechen Sie mit Ihrem Dozierenden über die Möglichkeit der Aufzeichnung von Veranstaltungen als Mobile Lecture und bitten Sie diesen mit uns in Kontakt zu treten. Email: info@media.uni-bremen.de

Eine Veranstaltung, die auf Wunsch des jeweiligen Dozierenden aus dem Mobile-Lecture-Angebot entfernt worden ist, darf und kann auch nicht auf anderem Wege zugänglich gemacht. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Bitte wenden Sie sich bei passwortgeschützten Inhalten an den Dozenten der Veranstaltung. Nur diese Person kann Ihnen das Passwort zugänglich machen.

Mobile Lecture für Lehrende

Das ZMML zeichnet seit dem Jahr 2002 Lehrveranstaltungen auf und stellt diese unter mlecture.uni-bremen.de bereit.  Die Universität Bremen verfügt in einigen Hörsälen über Aufzeichnungstechnik zur automatischen Vorlesungsaufzeichnung.  In den übrigen Räumen erfolgt die Aufzeichnung durch eine Hilfskraft. Bitte erfragen Sie bei uns mindestens vier Wochen vor Semesterstart die jeweils freien Kapazitäten für ein Semester.

Sie möchten Ihre Tagung auf Video dokumentiert haben? Lassen Sie sich von uns ein Angebot erstellen; gerne beraten und unterstützen wir Sie bei Ihrem Vorhaben. Aus organisatorischen Gründen zeichnen wir nur Veranstaltungen der Universität Bremen auf.

Bei Fragen zur Medientechnik und zur Ausleihe hilft Ihnen die Medienstelle der Universität Bremen weiter. Das ZMML selber verleiht keine Geräte.

Opencast für Studierende

Fehlermeldungen im Kontext der Nutzung von Opencast entstehen in den meisten Fällen durch Authentifizierungsprobleme.
Wenn Sie ein Video schauen möchten, navigieren Sie sich durch Ihre Stud.IP Veranstaltungen und öffnen Sie das Opencast Video hier.
Sind Sie nicht korrekt in Stud.IP eingeloggt, bekommen Sie eine Fehlermeldung beim Versuch das Video zu öffnen. Dies kann zum Beispiel
auch passieren, wenn Sie Ihren Laptop zuklappen und später wieder öffnen, da Sie aufgrund von Zeitüberschreitungen ausgeloggt werden.
Loggen Sie sich dann nochmal in Stud.IP ein und öffnen Sie das Video über den beschriebenen Weg neu.

Seit des Updates des Opencast-Plugins zu Beginn des Sommersemesters gibt es für Lehrende die Möglichkeit, den Videoupload durch Studierende zu erlauben, allerdings ist dies dann nicht direkt in dem Opencast-Plugin in der Veranstaltung möglich. Es wird dafür automatisch eine extra Studiengruppe mit dem Titel der Veranstaltung angelegt. Diese ist im Gegensatz zu den ‚normalen‘ Studiengruppen semesterabhängig.

Workflow:

  • (nur Lehrende: Veranstaltung => Opencast Plugin => linke Navigation: Hochladen durch Studierende erlauben)
  • Über die linke Navigation gelangt man dann auch direkt in die dazugehörige Opencast-Studiengruppe: "Zur Studiengruppe". Sie ist aber auch „Meine Veranstaltungen“ erreichbar.
  • Alle Teilnehmenden der Veranstaltung inklusive der Lehrenden und Tutor:innen sind automatisch in dieser Opencast-Studiengruppe eingetragen. Der Reiter Opencast ist aktiviert und Videos können von allen Teilnehmenden hochgeladen werden, bzw. es können auch neue Videos via Opencast Studio produziert werden.
  • „Unsichtbare“ Studierende können den Upload nicht nutzen, da sie sonst in der Studiengruppe sichtbar werden würden.
  • Über die linke Navigation in der Studiengruppe gelangt man auch wieder zurück in die dazugehörige Veranstaltung.

Opencast für Lehrende

Dies kann aktuell nur auf Anfrage durch das ZMML umgesetzt werden. Bitte wenden Sie sich an den Opencast Support unter opencast@elearning.uni-bremen.de, da dies aktuell nur durch das Opencast-Team des ZMML durchgeführt werden kann.

Seit des Updates des Opencast-Plugins zu Beginn des Sommersemesters gibt es die Möglichkeit, den Videoupload durch Studierende zu erlauben, allerdings ist dies dann nicht direkt in dem Opencast-Plugin in der Veranstaltung möglich. Es wird dafür automatisch eine extra Studiengruppe mit dem Titel der Veranstaltung angelegt. Diese ist im Gegensatz zu den ‚normalen‘ Studiengruppen semesterabhängig.

Workflow:

  • Veranstaltung => Opencast Plugin => linke Navigation: Hochladen durch Studierende erlauben
  • Über die linke Navigation gelangt man dann auch direkt in die dazugehörige Opencast-Studiengruppe: "Zur Studiengruppe". Sie ist aber auch „Meine Veranstaltungen“ erreichbar.
  • Alle Teilnehmenden der Veranstaltung inklusive der Lehrenden und Tutor:innen sind automatisch in dieser Opencast-Studiengruppe eingetragen. Der Reiter Opencast ist aktiviert und Videos können von allen Teilnehmenden hochgeladen werden, bzw. es können auch neue Videos via Opencast Studio produziert werden.
  • „Unsichtbare“ Studierende können den Upload nicht nutzen, da sie sonst in der Studiengruppe sichtbar werden würden.
  • Über die linke Navigation in der Studiengruppe gelangt man auch wieder zurück in die dazugehörige Veranstaltung.

Wenn Sie ein Video geöffnet haben, sehen Sie in der Leiste des Videoplayers ein Ordnersymbol, wenn Sie darauf klicken, sehen Sie Informationen zum Video, unter anderem die Anzahl der Aufrufe des Videos. Klicken Sie auf das Statistik Symbol rechts daneben, sehen Sie über der Zeitleiste des Videos einen weißen Balken der seine Breite ändert. Umso dünner dieser Balken über der Zeitleiste wird, umso weniger Personen haben diesen Zeitpunk des Videos angesehen.