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Online-Prüfungen

Die letzten beiden Corona-Semester haben nicht nur die Lehre sondern auch das Prüfungswesen vor die Anforderung gestellt, kontaktfreie Alternativ-Formate zu finden. Auch für die Prüfungen des Sommersemesters 2021 empfiehlt die Universitätsleitung dringend, weiterhin online-Formate zu nutzen.

Wir stellen hier eine Reihe solcher Formate vor, die den Prüfungsausschüssen als Alternative zu den bisherigen Präsenzprüfungen vorgeschlagen werden können.

Mündliche Prüfungen über Webkonferenz-Systeme

Mündliche Prüfungen, Referate, Fachvorträge und Präsentationen im Sinne des AT-BPO §9 können auch mit Hilfe von Video- und Webkonferenzsystemen durchgeführt werden.

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Open Book Prüfungen über das LTS3

Open-Book-Prüfungen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie zeitgleich in einem begrenzten Zeitraum online am heimischen Arbeitsplatz geschrieben werden und dabei beliebige Materialien wie Bücher und Aufzeichnungen verwendet werden dürfen. Das Prüfungssystem LTS3 (Weiterentwicklung der Testcentersoftware) empfiehlt sich vor allem bei großen Teilnehmenden-Zahlen (>100).

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Take Home Exam

Das Take Home Exam ist eine Variante der Open-Book-Prüfungen. Gemeinsames Merkmal ist, dass beliebige Materialien wie Bücher und Aufzeichnungen verwendet werden dürfen und das überwiegend offene Fragen mit komplexen Problemlösungen gestellt werden. Der wesentliche Unterschied zu synchronen open book Prüfungen liegt darin, dass bei freier Zeiteinteilung innerhalb eines Zeitraums von 6 bis 48 Stunden eine schriftliche Ausarbeitung erstellt werden muss und so die technischen Anforderungen und Risiken sehr gering sind.

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Dateiabgabe über zeitgesteuerte Dateiordner

Mit der Funktion der zeitgesteuerten Dateifreigabe können Ordner und die darin enthaltenen Dateien für eine bestimmte Zeit für die Teilnehmenden einer Veranstaltung sichtbar oder unsichtbar gemacht werden.

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Quiz-Serie

Die Quiz-Serie zielt darauf ab, im Rahmen einer Portfolioprüfung über das Semester verteilte, kleinere Prüfungen in den normalen Übungsbetrieb zu integrieren und so die Belastung der Studierenden und der Lehrenden, insbesondere zum Vorlesungsende, gering zu halten.

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