Die Bremer Universitäts-Gespräche (BUG)

Die Idee

Seit 1988 laden die Wolfgang-Ritter-Stiftung, die Universität Bremen und die Unifreunde e.V. zu den Bremer Universitäts-Gesprächen ein. Ziel war und ist es, einen Dialog zu zeitaktuellen Themen über den wissenschaftlichen Rahmen hinaus mit gesellschaftlichen Akteuren anzuregen. Ein lebhafter Austausch von Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft kann der Diskussion – so der Wunsch der Veranstalter – neue Impulse und Praxisrelevanz verleihen. Eine Schriftenreihe der Veranstalter dokumentiert die Gespräche für die Öffentlichkeit.

Das Format

Die Bremer Universitäts-Gespräche beginnen am Donnerstagabend mit einem öffentlichen Festvortrag in der historischen Stadtwaage. Der Freitag steht im Zeichen vertiefender Vorträge und intensiver Diskussionen. Die geladenen Gäste setzen die Gespräche in ungestörter Klausuratmosphäre fort. In kurzen Referaten werden weitere Aspekte der im Festvortrag skizzierten Themen beleuchtet. In den anschließenden moderierten Diskussionen lassen sich Querschnittsfragen erörtern, kontroverse Positionen austauschen und bestenfalls Handlungsoptionen entwerfen.

Die 30. Bremer Universitäts-Gespräche 2017

Die 30. Bremer Universitäts-Gespräche finden am 2. und 3. November 2017 statt.

Thema: Lehrerbildung in deutscher und internationaler Perspektive

Die wissenschaftliche Koordination liegt bei Prof. Dr. Sabine Doff.