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Barriere(un)freie Orte 4

Das Bild ist dreigeteilt. Links ist ein Fahrstuhl zu sehen. Unten rechts ist die rostige Fahrstuhltür abgebildet, welche oben rechts noch einmal in der Nahaufnahme zu sehen ist.

Fehlende Wartung ist ein Problem für alle NutzerInnen, insbesondere für Menschen, die über wenig Alternativwege verfügen.

Auf dem zweigeteilten Bild sind links zwei Schienen zu sehen, welche an eine Treppe angelegt sind. Auf dem rechten Bild sind diese Schienen mit Absperrband umwickelt.

Eine Rampe stellt für RollstuhlfahrerInnen oft die einzige Möglichkeit dar, um in ein Gebäude zu gelangen. Dafür reicht es allerdings nicht aus, an eine Treppe zwei Schienen anzulegen. Die Steigung der Rampe darf nicht zu steil sein, da sie ansonsten sowohl von RollstuhlfahrerInnen als auch von Studierenden mit Kinderwagen nicht passierbar ist. Außerdem ist ein Geländer an beiden Seiten notwendig. Da es für RollstuhlfahrerInnen trotz allem anstrengen ist, eine Rampe hoch zu fahren, ist bei längeren Rampen ein Plateau in der Mitte notwendig, um sich zwischendurch kurz ausruhen zu können.

Das Bild ist zweigeteilt. Auf beiden Bildern ist dieselbe Rampe aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen, welche über eine passierbare Steigung und einem Geländer an beiden Seiten verfügt. Außerdem befindet sich in der Mitte der Rampe ein Plateau.
Im Hintergrund des Bildes ist Kopfsteinpflaster als Nahaufnahme dargestellt. Links im Vordergrund ist eine Rampe zu sehen, bei welcher der Bodenbelag aus Kopfsteinpflaster besteht. Rechts ist der Unterschid zwischen glatten Steinen und Kopfsteinpflaster dargestellt.

Der Bodenbelag ist für RohlstuhlfahrerInnen von besonderer Bedeutung. Auf einem ebenen, glatten Bodenbelag gelingt die Fortbewegung wesentlich einfacher als auf Kopfsteinpflaster.

Auf dem zweigeteilten Bild ist links ein Kinderwagen vor einem ausklappbaren Wickeltisch zu sehen. Rechts ist ein Nahaufnahme der Blindenschrift, welche sich am Wickeltisch befindet, dargestellt.

Die Wickeltische, die an einigen Orten auf dem Campus installiert sind, verfügen über Informationen in Blindenschrift. Wo von Anfang an die Barrierefreiheit berücksichtigt wurde, entfallen später Komplikationen bei der Nutzung und Kosten für Nachbesserungen.

Auf diesem Bild sind links die Überreste von vier verschiedenen Symbolen zu sehen. Auf der rechten Seite ist ein Kinderwagen vor einer aufsteigenden Treppe zu sehen.
Das Bild ist zweigeteilt. Links ist ein Kinderwagen mit Kind in einer geöffneten Fahrstuhltür zu sehen und rechts ist diese Fahrstuhltür noch einmal als Nahaufnahme ohne Kinderwagen dargestellt.

An einigen Orten auf dem Campus gibt es noch immer sehr alte Fahrstühle. Problematisch sind diese insbesondere durch ihre, im Vergleich zu den modernen Fahrstühlen, kleinen Maße.