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Fragen und Antworten zum Coronavirus

  • Corona Update

    Aktuelle Informationen der Hochschulleitung

Liebe Studierende, liebe Lehrende,

Sie haben sich sicherlich schon die ganze Zeit gefragt, wann denn die Vorlesungszeit nun startet. Eigentlich wäre der Starttermin der 14. April gewesen, aber dann wurde seitens der Senatorischen Behörde der Präsenzunterricht bis inklusive 17. April ausgesetzt. Gestern wurde in einer Telefonkonferenz der Staatsräte der Wissenschaftsressorts der Länder beschlossen, bundeseinheitlich das Sommersemester am 20. April mit digitaler Lehre zu starten (https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-hannover-thuemler-das-sommersemester-2020-wird-digital-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200402-99-570642) .

Die Zeit bis dahin werden viele Lehrende, wie ich auch, damit verbringen, ihre digitale Lehre vorzubereiten. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen herzlich bedanken, die sich jetzt mit kurzer Vorlaufzeit damit beschäftigen, für die Studierenden ein Studium mit digitalen Tools möglich zu machen. Wir kaufen derzeit umfänglich Lizenzen für die Web-Konferenz-Software Zoom ein, um auch synchrone Lehrformen wie Seminare oder gestreamte Vorlesungen anbieten zu können, daneben werden aber auch asynchrone Lern-/Lehrszenarien zum Einsatz kommen. Auf den Seiten des ZMML zur virtuellen Lehre (https://www.uni-bremen.de/zmml/lehre-digital/virtuelle-lehre/) können Sie sich nicht nur als Lehrende Anregungen und Tipps zur Umsetzung ihrer digitalen Lern-/Lehrszenarien holen, sondern auch als Studierende können Sie sich ansehen, was für Szenarien vorgeschlagen werden und wie Sie sich auch als Studierende darauf vorbereiten können. Die Woche zwischen dem eigentlichen Vorlesungsstart am 14. April und dem jetzt festgelegten Start am 20. April sollte von Lehrenden wie Studierenden genutzt werden, um sich in unserem Learning Management System Stud.IP über die Lern-/Lehrszenarien auszutauschen und zu klären, auf welche Weise die Veranstaltungen durchgeführt werden.

Ihnen allen eine gute Vorbereitung und demnächst einen guten Start in das digitale Sommersemester 2020!

Ihr Thomas Hoffmeister,
Konrektor für Lehre und Studium

Liebe Bewerber*innen und Studierende,

auf Grundlage der von Bundes- und die Länderregierungen vereinbarten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus wurde die Universität Bremen im Verlauf der vergangenen Woche in den Notbetrieb versetzt. Auch unter diesen Umständen möchten wir Ihnen, erfolgreichen Studienbewerberinnen und -bewerbern, Studieninteressierten und Studierenden, die Immatrikulation, Bewerbung und Rückmeldung für ein Studium an der Universität Bremen ermöglichen.

Mit den folgenden Anpassungen der bisherigen Praxis der Studierendenverwaltung per Eilentscheid, hoffen wir, Ihnen Klarheit und vor allem Erleichterung hinsichtlich Ihrer Sorgen zu verschaffen. Wir wollen für Sie bestmögliche Rahmenbedingungen für Ihr Studium schaffen und mögliche persönliche Nachteile durch die gegenwärtige Situation minimieren. Oberste Priorität hat dabei natürlich der Schutz ihrer Gesundheit sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität.

Fristen im Zusammenhang mit der Immatrikulation neuer Studierender zum Sommersemester 2020 wurden bis zum 30. April pauschal verlängert. Zudem reicht für einzureichende Unterlagen, wie zum Beispiel die Hochschulzugangsberechtigung, eine einfache Kopie anstelle einer Beglaubigung. Besondere Kenntnisse, die als Voraussetzung für die Zulassung zum Studium gelten, sind zwar nach wie vor notwendig, müssen allerdings nicht bis zum 30. April nachgewiesen werden. Falls Sie diese neue Frist nicht einhalten können, haben Sie die Möglichkeit, zum Wintersemester 2020/21 bevorzugt zugelassen zu werden. Auch für Erasmus- und andere Austauschstudierende, Vorbereitungsstudierende sowie Promotionsstudierende konnten wir Regelungen finden.

Trotz der vorerst nicht stattfindenden Präsenzveranstaltungen können wir Sie nicht von der Beitragspflicht für das Semesterticket entbinden. Grundlage dafür ist der Vertrag zwischen den Verkehrsbetrieben und der Studierendenschaft. Es gilt weiterhin die Beitragsordnung. Die Rückmeldung zum Sommersemester 2020 können Sie auch vollziehen, wenn Sie zu erbringende Nachweise bedingt durch Corona-Schutzmaßnahmen nicht vorlegen können.

Auch die Voraussetzungen für die Bewerbung zum Wintersemester 2020/21 wurden den Umständen angepasst. Auf Nachweise von Fähigkeiten wie zum Beispiel Sprachkenntnisse, Praktika und Eignungstests, die aufgrund von Infektionsschutzmaßnahen nicht erbracht werden können, wird teilweise verzichtet oder es werden praktikable Alternativen entwickelt. Die Bewerbungsportale für alle Studiengänge mit einer Bewerbungsfrist zum 15. Juli 2020 öffnen zum 1. Juni 2020.

Die Details zu allen Anpassungen lesen Sie bitte im Entscheid nach. Bei Unklarheiten bezüglich Ihrer eigenen Situation besteht natürlich immer die Möglichkeit uns direkt anzusprechen.

Auch unter diesen erschwerten Bedingungen wünsche ich Ihnen die erfolgreiche Aufnahme und Fortsetzung Ihres Studiums an der Universität Bremen.

Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund
Ihr Thomas Hoffmeister
Konrektor für Lehre und Studium

Liebe Angehörige der Universität Bremen,

ich muss Ihnen heute die traurige Nachricht überbringen, dass Herr Dr. Andreas Hilboll gestern (25. März 2020) an den Folgen einer COVID-19 Infektion in einem Krankenhaus auf Kreta verstorben ist. Unser Mitgefühl gilt insbesondere seiner Familie und seinen Freundinnen und Freunden, aber wir trauern auch mit seinen Arbeitskolleginnen und –kollegen am Institut für Umweltphysik im Fachbereich 1. Andreas Hilboll war als Postdoktorand in der Arbeitsgruppe „Inverse Modellierung des Erdsystems“ von Professor Mihalis Vrekoussis tätig. Eine enge Zusammenarbeit bestand ebenfalls mit dem MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften. Der Tod von Herrn Hilboll ist für uns alle ein schwerer Verlust. Er wird an der Universität Bremen nicht vergessen werden.

Ihr
Bernd Scholz-Reiter
Rektor


Schließung der Universitätsgebäude

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

gestern hat Sie der Rektor darüber informiert, dass die Universität in einen Notbetrieb versetzt wird, der vorerst bis zum 19. April 2020 gilt. Wir sehen hierin die Möglichkeit, die persönlichen Kontakte auf dem Campus noch weiter einzuschränken. Unser gemeinsames Ziel ist es, hiermit zu einer Verringerung der Infektionszahlen beizutragen.

Gerne hätte ich uns allen diesen Schritt erspart, wenn es eine andere Möglichkeit gegeben hätte. Diese existiert aber nicht, so dass wir gemeinsam versuchen müssen, die Universität auch unter den eingeschränkten Bedingungen bestmöglich arbeitsfähig zu erhalten.

Zeitplan für die Schließung

Die Schließung der Gebäude soll zum Ende dieser Woche umgesetzt sein, daher muss sie nach einem engen Zeitplan erfolgen:

Mittwoch                     25.3.2020
Schließung der Gebäude, die vorrangig vom FB 2, FB 5, FB 6, FB 7 und MARUM genutzt werden, namentlich:
NW 2, UFT, Geo I und II, alle MARUM-Gebäude, FVG, GW 1, WiWi 1 und 2

Donnerstag                 26.3.2020
Schließung der Gebäude, die vorrangig vom FB 3, FB 8, FB 10, FB 11, FB 12 sowie der Zentralverwaltung genutzt werden, namentlich:
MZH, Cartesium, Gebäude Grazer Straße, Cognium, GW 2, SFG, VWG, Betriebshof, Energiezentrale

Freitag                        27.03.2020
Schließung der Gebäude im Zentralbereich und der Gebäude, die vorrangig der FB 9 und der FB 4 nutzen, namentlich:
Sportturm, FZ-Gebäude, IW-Gebäude, AIB, ZARM

Für Organisationseinheiten, die nicht explizit genannt sind, gelten die genannten Schließtermine der einzelnen Gebäude selbstverständlich auch.

Detaillierte Informationen zu dem Zugang zu den Gebäuden, zu dem Umgang mit angemieteten Gebäuden, zu betriebsnotwendigem Personal und weiterem entnehmen Sie bitte dem hier verlinkten Dokument.

Anlässlich der Gebäudeschließung haben mich Anfragen erreicht, ob damit auch die Arbeitsverpflichtung entfällt. Dies ist nicht so. Jeder ist weiterhin verpflichtet, seinen Aufgaben so weit nachzukommen, wie es die Situation zulässt. Dies gilt selbstverständlich nicht bei Erholungsurlaub, Erkrankung u. ä.

Ich bedanke mich schon jetzt für Ihre Unterstützung und wünsche allen für die nächste Zeit Gesundheit und Zuversicht.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Mehrtens
Kanzler

Liebe Studierende,

wie bereits am letzten Freitag angekündigt, hat der Rektor der Universität, Professor Bernd Scholz-Reiter, heute weitreichende Eilentscheidungen getroffen, um Sie, unsere Studierenden, in der Situation der Corona-Krise, in der viele Arbeiten und Prüfungen so nicht weitergeführt werden können, abzusichern. Natürlich sind im Moment die Gesundheit von Ihnen und Maßnahmen, welche die Infektionsketten durchbrechen sollen, das oberste Ziel unseres Vorgehens. Wir sind uns jedoch sehr wohl bewusst, was das für Sie bedeutet. Sie haben mitbekommen, dass wir alle Präsenzprüfungen bis zum 20.04.2020 abgesagt haben. Wir haben nun entschieden, dass Sie damit auch automatisch in unserem Prüfungssystem PABO von der Prüfung abgemeldet sind. Die Prüfenden haben die Möglichkeit, Ihnen alternative Prüfungsverfahren anzubieten.

In den vergangenen Tagen haben Sie uns  viele Fragen zu Hausarbeiten gestellt. Hier haben wir für Sie verschiedene Möglichkeiten geschaffen. Sie können zum Beispiel in Absprache mit ihren Prüferinnen und Prüfern den Bearbeitungszeitraum verlängern. Sie dürfen außerdem von einer Prüfung zurücktreten und sich zu einem Nachholungstermin anmelden, der dem Wintersemester 2019/2020 zugerechnet wird.

Sie haben aber auch die Möglichkeit, sich zu einem regulären Prüfungstermin im Sommersemester anzumelden.

Auch steht es Ihnen frei, die Veranstaltung mit der Hausarbeit im folgenden Wintersemester erneut zu belegen. Für diejenigen, die ihre Hausarbeit beenden können, haben wir die Möglichkeiten der elektronischen Abgabe geschaffen.

Wir sind uns auch bewusst, dass Studierende, die an ihrer Bachelor- oder Masterarbeit arbeiten, stark betroffen sind, sei es, weil praktische Arbeiten nicht mehr durchgeführt werden, sei es, weil die SuUB geschlossen und erforderliche Quellen nicht zu beschaffen sind. Wir haben die Bearbeitungszeiträume pauschal um die Zeit verlängert, für welche die Präsenzlehre an der Universität ausgesetzt worden ist.  Dort werden wir nachsteuern,  wenn die Präsenzlehre durch die Behörde weiter ausgesetzt wird. Sie haben nun auch die Möglichkeit, das Thema der Arbeit bis zum 20.04.2020 zurückzugeben. Dann können Sie an einem von Ihnen bestimmten Termin eine neue Arbeit beginnen, ohne dass Ihnen durch den Rücktritt von der jetzigen Arbeit Nachteile entstanden sind.

Wir hoffen, Ihnen in dieser schwierigen Situation möglichst gute Rahmenbedingungen zu bieten, um ihr Studium erfolgreich fortsetzen zu können, vor allem aber auch Optionen an die Hand zu geben, die für Sie individuell sich ergebende Situation gut meistern zu können.

Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund
Ihr Thomas Hoffmeister
Konrektor für Lehre und Studium


Universität Bremen geht in den Notbetrieb

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,

am gestrigen Sonntag, den 22. März, haben die Bundes- und die Länderregierungen weitreichende Maßnahmen zur Beschränkung sozialer Kontakte vereinbart. Wir nehmen diese Entscheidung ernst und werden die Universität Bremen im Laufe der Woche in den Notbetrieb versetzen. Mit diesem weiteren Schritt wollen wir möglichst frühzeitig verhindern, dass sich das Virus an der Universität ausbreitet.

Was bedeutet der Notbetrieb für uns? Nach den umfangreichen Maßnahmen, die wir in Form des Sonderurlaubs und der Ausweitung der Homeoffice-Regelungen für Mitarbeitende sowie der Absage von Präsenzveranstaltungen und der Aussetzung von Prüfungen und Klausuren mit Präsenzpflicht für Studierende bereits getroffen haben, werden wir jetzt die Präsenz aller Universitätsangehörigen auf dem Campus größtmöglich einschränken. Dafür schließen wir im Laufe der Woche nacheinander alle Gebäude. Die Liste, in welcher Reihenfolge der Schritt erfolgen soll, erarbeiten wir zurzeit. Ab dem Zeitpunkt hat nur noch ein vorher festgelegter Personenkreis an Mitarbeitenden Zutritt zu den Gebäuden. Diese Personen müssen für die Aufrechterhaltung des Betriebes von zwingender Notwendigkeit sein. Die Regelung wird vorerst bis einschließlich 19. April gelten. Detaillierte Informationen über den Ablauf der Schließungen und die damit verbundenen Regelungen erhalten die Mitarbeitendenbaldmöglichst von Herrn Mehrtens, dem Kanzler der Universität.

Wir befinden uns aktuell in der wohl schwierigsten Situation seit Gründung unserer Universität. Mit diesem Schritt wollen wir unserer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und auch auf dem Campus, in unseren Büros und Laboren für eine größtmögliche Beschränkung des persönlichen Kontakts sorgen. Den Betrieb stellen wir aber natürlich nicht ein, sondern arbeiten mit Hochdruck daran, auch im Sommersemester für Sie, liebe Studierende, ausgezeichnete Lehre zu bieten – in digitaler Form. Mein Dank gilt daher allen, die hier die Stellung halten oder im Homeoffice für die Universität arbeiten. Gemeinsam können wir die Herausforderungen der kommenden Wochen meistern. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeitenden für Ihren Einsatz und bei Mitarbeitenden und Studierenden für Ihr Verständnis für die angesichts der Situation zu treffenden Maßnahmen.

Beste Grüße und passen Sie alle auf sich auf.

Ihr
Bernd Scholz-Reiter
Rektor

Liebe Studierende,

für viele von Ihnen bergen die Zeiten der Corona-Krise nicht nur gesundheitliche Risiken, sondern bringen vor allem große Unsicherheiten, wie Sie mit ihrem Studium weiterkommen. Wir sind uns bewusst, dass die raschen weitergehenden Entscheidungen, über die wir Sie informieren, und die wir in dieser sich hochdynamisch entwickelnden Situation treffen müssen, immer wieder zu neuen Verunsicherungen und offenen Fragen führen. Sie können darauf vertrauen, dass unser Handeln beides im Blick hat, das Potenzial einer weiteren Verbreitung von Sars-CoV-2 zu minimieren, andererseits aber zu ermöglichen, dass sie weiter studieren können.

Gerade in Bezug auf Prüfungen, Abgaben von Hausarbeiten und Bachelor- wie auch Masterarbeiten, ergeben sich für Sie momentan viele Fragen. Das Rektorat wird am nächsten Montag weitreichende Entscheidungen treffen bezüglich der Form der Abgabe von Arbeiten per PDF, dem Umgang mit Abgabefristen, wenn Sie wegen Schließung der Bibliothek oder anderen durch die Verfügung der Senatorischen Behörde begründeten Situationen ihre Arbeit nicht weiterführen können sowie der Verschiebung von Prüfungen, der Abmeldung und Anmeldung zu Prüfungen und alternativen Prüfungsformen sowie dazu, wie verschobene Prüfungen ihre Zurechnung zum Wintersemester 19/20 bewahren.

Diese Entscheidungen sind davon getragen, Ihnen, unseren Studierenden, weitgehende Rechtssicherheit zu geben und sie vor Härten zu bewahren. Die Ergebnisse werden wir am Montag kommunizieren.

Zuletzt möchte ich Sie noch bitten, auf sich und andere achtzugeben, sich an die Empfehlungen des social distancing nur in physischer Form zu halten und die elektronischen Medien zu nutzen, um miteinander im Gespräch zu bleiben. Bitte denken Sie bei Ihrem eigenen Handeln, dass eine weitere massive Verbreitung von CoVid-19 ihre Großelterngeneration ernsthaft gefährdet. Bleiben Sie gesund und informieren Sie sich regelmäßig auf unserer Website.

Ihr Thomas Hoffmeister,
Konrektor für Lehre und Studium,
Universität Bremen

Regelungen zum Home-Office in der Universität Bremen

Liebe Mitarbeiter*innen,

in Abstimmung mit der Senatorin für Wissenschaft und Häfen gelten ab sofort die folgenden Regelungen zum Home-Office u.ä.:

Für Personen, die aufgrund einschlägiger Vorerkrankungen (lt. Robert-Koch-Institut: Grunderkrankungen, unterdrücktes Immunsystem) zu den Risikogruppen gehören, ist die Präsenzpflicht ab sofort aufgehoben und sie dürfen in Heimarbeit arbeiten. Gleiches gilt, für Beschäftigte, die in einem familiären Kontext mit einer Person zusammenleben, die zu den genannten Risikogruppen mit einer einschlägigen Vorerkrankung gehören.

Ich bitte um Information des unmittelbaren Vorgesetzten bzw. der unmittelbaren Vorgesetzten mit kurzer Darlegung der Gründe, weshalb die Präsenzpflicht aufgehoben wird.

Darüber hinaus soll in Abstimmung mit der unmittelbaren Vorgesetzten / dem unmittelbaren Vorgesetzten die Möglichkeit der Heimarbeit weitestgehend genutzt werden. Die abschließende Entscheidung trägt die Dezernatsleitung, Fachbereichsleitung u. ä.

Unabhängig davon sind in Kernbereichen, die für die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes erforderlich sind, Arbeitsteams einzurichten, die zeitlich getrennt abwechselnd tätig werden. Die Abstimmung erfolgt mit den unmittelbaren Vorgesetzten. Die abschließende Entscheidung trägt die Dezernatsleitung, Fachbereichsleitung u. ä.

Der Publikumsverkehr ist auf das unvermeidbare und zwingend notwendige Maß zu reduzieren.

Beste Grüße und bleiben Sie gesund
Martin Mehrtens
Kanzler

Liebe Mitarbeiter*innen, liebe Studierende,

heute möchten wir Sie über den aktuellen Stand sowie den Umgang der Universität Bremen mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) informieren.

Um alle möglichen Verdachtsfälle zu erfassen, hat die Universität Bremen ein Meldesystem über die E-Mailadresse corona-schutzprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de eingeführt. Es gibt aktuell zwei positiv getestete Fälle von Mitgliedern der Universität. Bei einer Person sind die Kontaktpersonen bereits identifiziert worden und befinden sich in häuslicher Isolation. Für die zweite Person rekonstruieren wir aktuell die Kontaktkette. Sobald uns die Informationen vorliegen, werden alle betroffenen Personen umgehend in Kenntnis gesetzt. Es tritt mit sofortiger Wirkung eine 14-tägige häusliche Isolation für diese Kontaktpersonen ein. Die Isolation ist mit einem Betretungsverbot des Campus und der Gebäude der Universität Bremen verbunden. Sobald Symptome einer COVID-19 Infektion auftreten, sind diese Personen angehalten, sich telefonisch bei ihren Hausärztinnen und -ärzten zu melden.

Zusätzlich zu den zwei positiv getesteten Fällen befinden sich aktuell 67 Personen in häuslicher Isolation. Dabei handelt es sich sowohl um Personen, die aus Risikogebieten zurückgekehrt sind (etwa aus dem Urlaub), als auch um Universitäts-Mitglieder, die Kontakt der Kategorie 1 zu einer infizierten Person hatten (Informationen zur Kontakt-Systematik des Robert Koch Instituts finden Sie auf dieser Internetseite).

Wir sind uns bewusst, dass die Situation für viele von Ihnen mit Unsicherheit und Ängsten verbunden ist. Daher wollen wir mit transparenter Kommunikation dafür sorgen, dass Sie sich an der Universität Bremen weiterhin sicher fühlen. Wir werden Sie regelmäßig per E-Mail und auf unserer Homepage https://www.uni-bremen.de/coronavirus/ über die aktuelle Lage informieren.

Seien Sie versichert, dass wir die Situation jeden Tag mit dem Krisenstab der Universität neu bewerten und alle Entscheidungen treffen, die für die Sicherheit an Ihrem Arbeitsplatz vonnöten sind.

Wir möchten Sie an dieser Stelle aber auch bitten, dass Sie Ihren Teil dazu beitragen, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen. Waschen Sie sich regelmäßig und ausreichend lange die Hände mit Seife. Halten Sie die Regeln zur Husten- und Nieshygiene ein. Sobald Sie Anzeichen einer COVID-19 Infektion aufweisen, melden Sie sich sofort möglichst telefonisch bei Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin, um das weitere Vorgehen abzuklären. Informieren Sie bitte Ihren direkten Vorgesetzten an der Universität. Kommen Sie nicht mehr an Ihren Arbeitsplatz, bleiben Sie zu Hause. Nur gemeinsam können wir es schaffen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Beste Grüße und bleiben Sie gesund!

Bernd Scholz-Reiter        und        Martin Mehrtens
Rektor                                               Kanzler

Liebe Studierende,

wegen der fortschreitenden Entwicklung der COVID-19-Pandemie setzt die Universität Bremen mit sofortiger Wirkung sämtliche Klausuren und andere Prüfungen mit Präsenzpflicht vor dem 20.04.2020 aus. Die Universität prüft alternative Formate, um den Studierenden den Erwerb der Leistungspunkte (Credit Points) zu ermöglichen.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Thomas Hoffmeister
Konrektor für Lehre und Studium

Liebe Studierende,

der Rundmail vom Freitag konnten Sie entnehmen, dass die Universität Bremen sicherstellen möchte, dass Sie trotz der Corona-bedingten Einschränkungen Prüfungen ablegen können. Damit sollen Ihnen mehrfache Prüfungsvorbereitungen und Studienzeitverlängerungen erspart werden.

Da viele Studierende aktuell und in den kommenden Wochen jedoch in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, wird allen Studierenden ab sofort und bis Ende April der Rücktritt von Prüfungen ohne die Angabe von Gründen ermöglicht. Das heißt:

  • Von angemeldeten Prüfungen in PABO können Sie bis zum Stattfinden der Prüfung ohne Angabe von Gründen zurücktreten. Dies gilt für alle Prüfungsformen. Die Abmeldung erfolgt wie die Anmeldung auch in PABO. Diese Regelung wird derzeit technisch umgesetzt und steht in den nächsten Tagen zur Verfügung.
  • Durch einen Prüfungsrücktritt in PABO wird ein Attest überflüssig, da nach Abmeldung kein Versäumnis mehr eintreten kann.
  • Wenn Sie Prüfungstermine bilateral mit Prüfenden vereinbart haben (Kolloquien, mündliche Prüfungen), informieren Sie die Prüfenden rechtzeitig, d.h. spätestens bis zum Tag der Prüfung per Mail über Ihren Prüfungsrücktritt.

Durch einen Prüfungsrücktritt, wie vorstehend beschrieben, entstehen Ihnen keine Nachteile; die Prüfungsanmeldung wird dadurch zurückgezogen und muss zu einem späteren Zeitpunkt erneut erfolgen.   

Für die stattfindenden Prüfungen bemüht sich die Universität um größtmögliche Hygiene-/Sicherheitsstandards. Dennoch werden zum Teil auch Prüfungen seitens der Universität abgesagt – bitte achten Sie in den kommenden Tagen daher besonders auf Mails der Universität Bremen.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Scholz-Reiter
Rektor

Liebe Mitarbeiter*innen, liebe Studierende,

angesichts der steigenden Infektionszahlen und der weiteren Ausbreitung des Coronavirus auch in Deutschland hat der Bremer Senat Beschlüsse gefasst, die auch auf den Betrieb der Universität Bremen Auswirkungen haben.

Gemeinsam mit den anderen bremischen staatlichen Hochschulen sind wir auch regelmäßig in Abstimmung mit dem Wissenschaftsressort. In der Universität Bremen hat ein Krisenstab die Arbeit aufgenommen. Die Universitätsleitung wird gemeinsam mit dem Krisenstab die notwendigen Entscheidungen treffen, um die Beschlüsse auf Landesebene in der Universität umzusetzen.

Wir werden Sie kontinuierlich informieren. Auch wenn die Dynamik der weiteren Entwicklung nicht abzusehen ist, sollen Ihnen die Informationen zum Universitätsbetrieb so schnell wie möglich zur Verfügung stehen. Dies bedeutet auch, dass die englischen Übersetzungen schnellstmöglich bereitstehen werden.

Aufgrund der bereits geltenden Beschlüsse sagt die Universität hiermit alle Präsenzveranstaltungen bis einschl. 17. April 2020 ab. Prüfungen finden grundsätzlich statt, sofern hierfür zusätzliche Maßnahmen im Sinne des Infektionsschutzes eingehalten werden können.

Der allgemeine Dienstbetrieb wird unverändert fortgesetzt. Die Beschäftigten werden angehalten, persönliche Kontakte im Rahmen der Vorsorge einzuschränken und auf andere Kommunikationsmittel zurückzugreifen. Vorgesetzte werden gebeten, Beschäftigte, die einer Risikogruppe gemäß des Robert Koch-Instituts zugerechnet werden, besonders auf die Schutzmaßnahmen aufmerksam zu machen und gemeinsam Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Ob im Einzelfall vorsorglich „Home-Office“ ermöglicht wird, entscheiden Dekan*innen, Institutsleitungen, Dezernent*innen und andere entsprechende Vorgesetzte für ihren jeweiligen Verantwortungsbereich.

Für Ihre Fragen im Zusammenhang mit dem Thema „Corona“ steht Ihnen ab Montag zudem die folgende zentrale E-Mail-Adresse zur Verfügung: corona-schutzprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Scholz-Reiter
Rektor

Kontakt

Für Fragen im Zusammenhang mit dem Thema „Corona“ steht die folgende zentrale E-Mail-Adresse zur Verfügung: corona-schutzprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de.

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Technische Einrichtung Homeoffice

Die aktuellsten Infos rund um die Beantwortung technischer Fragen in Bezug auf Homeoffice, Telefon u.ä. finden Sie auf der Homepage des Dezernats 5.

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Mitarbeiter*innen

Fragen und Antworten zum Coronavirus (Stand 2.04.2020)

Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus kann zu Krankheitszeichen wie Fieber und Husten führen. Auch über Schnupfen, Kurzatmigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Halsschmerzen und Kopfschmerzen wurde berichtet. Einige Betroffene leiden an Übelkeit / Erbrechen und Durchfall.
(Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Niesregeln, eine gute Händehygiene sowie Abstandhalten zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Fassen Sie sich möglichst selten ins Gesicht, um etwaige Krankheitserreger nicht über die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund aufzunehmen. Auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden.
(Quelle: Bundezentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Es gibt aktuell sechs positiv getestete Fälle von Mitgliedern der Universität. Bei jedem Fall wurde die dienstliche Kontaktkette rekonstruiert, soweit uns dies möglich ist. Sobald uns die Informationen vorliegen, werden alle betroffenen Universitätsangehörigen umgehend in Kenntnis gesetzt. Es tritt mit sofortiger Wirkung eine 14-tägige häusliche Isolation für diese Kontaktpersonen ein. Die Isolation ist mit einem Betretungsverbot des Campus und der Gebäude der Universität Bremen verbunden. Sobald Symptome einer COVID-19 Infektion auftreten, sind diese Personen angehalten, sich telefonisch bei ihren Hausärztinnen und -ärzten zu melden.

Zusätzlich zu den fünf positiv getesteten Fällen befinden sich aktuell 104 Personen in häuslicher Isolation. Dabei handelt es sich sowohl um Personen, die aus Risikogebieten zurückgekehrt sind (etwa aus dem Urlaub), als auch um Universitäts-Mitglieder, die Kontakt der Kategorie 1 zu einer infizierten Person hatten (Informationen zur Kontakt-Systematik des Robert Koch Instituts finden Sie auf deren Internetseite.

Eine Person ist an den Folgen der COVID-19 Infektion verstorben.

Wenn Sie aus einem Risikogebiet (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) zurückkehren, dann gilt für Sie ein 14tägiger Isolierungszeitraum, in dem Sie den Campus der Universität nicht betreten dürfen.

Bitte füllen Sie in diesem Fall das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail an das Personaldezernat. Selbstverständlich erhalten Sie in dieser Zeit Ihr übliches Gehalt weiterhin, da die Universität davon ausgeht, dass Sie Ihre arbeitsvertraglichen Aufgaben im Rahmen der Möglichkeiten unverändert wahrnehmen. Hierzu bitten wir um Abstimmung mit Ihrer direkten Vorgesetzten oder Ihrem direkten Vorgesetzten zunächst zu prüfen, ob ggf. tageweise oder stundenweise die Arbeit anders organisiert und erbracht werden kann. Möglich sind nur Telearbeit und mobile Arbeit. Es gilt, dass Sie den Uni-Campus nicht betreten dürfen. Die Absprache über Telearbeit oder mobile Arbeit erfolgen mit der direkten Vorgesetzten oder dem direkten Vorgesetzten, die Entscheidung obliegt der jeweiligen Leitung (Dekan*innen, Dezernatsleitungen, Institutsleitungen und entsprechende Vorgesetzte).

Vorgesetzte können Rücksprache mit dem Dezernat 2 halten. Auch in diesem Fall füllen Sie bitte das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail in das Personaldezernat.

Sollten Sie während der Isolierungsmaßnahme Krankheitssymptome entwickeln, gelten die Ausführungen unter dem Stichwort „Was mache ich, wenn ich Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person hatte?“

Ggf. planen Sie, einen bereits genehmigten Urlaub nicht anzutreten oder abzubrechen, weil Sie nunmehr stattdessen unter die o.g. Regelung zum Sonderurlaub fallen. Diesem Anliegen kann die Universität nur dann entsprechen, wenn Sie tatsächlich Ihre dienstlichen Aufgaben vor Ort in der Universität wahrnehmen. Der beantragte Urlaub kann insofern nicht wegen eines nun möglichen Sonderurlaubs storniert werden. Leider ist es der Universität Bremen nicht möglich, von der Regelung des Senators für Finanzen abzuweichen.

Wenn Sie aus diesen Gebieten zurückkehren, sind Sie verpflichtet, Ihren Arbeitgeber vorab per Mail von Ihrer Rückkehr und Ihrem geplanten Dienstantritt zu informieren. Bitte schicken Sie die Mail an Ihren direkten Vorgesetzten oder Ihre direkte Vorgesetzte.

Sollten Sie grippeähnliche Symptome entwickeln, begeben Sie sich in eine Isolierungsmaßnahme (Restzeitraum eine 14tägigen Zeitraums nach Ausreise aus dem genannten Gebiet). Auch ist Ihr direkter Vorgesetzter / Ihre direkte Vorgesetzte berechtigt, Sie von der Arbeitspflicht freizustellen und nach Hause zu schicken.

Sie erhalten während der Isolierungsmaßnahme einen Sonderurlaub unter Fortzahlung der Vergütung, da die Universität davon ausgeht, dass Sie Ihre arbeitsvertraglichen Aufgaben im Rahmen der Möglichkeiten unverändert wahrnehmen. Hierzu bitten wir um Abstimmung mit Ihrer direkten Vorgesetzten oder Ihrem direkten Vorgesetzten zunächst zu prüfen, ob ggf. tageweise oder stundenweise die Arbeit anders organisiert und erbracht werden kann. Möglich sind nur Telearbeit und mobile Arbeit. Es gilt, dass Sie den Uni-Campus nicht betreten dürfen. Die Absprache über Telearbeit oder mobile Arbeit erfolgen mit der direkten Vorgesetzten oder dem direkten Vorgesetzten, die Entscheidung obliegt der jeweiligen Leitung (Dekan*innen, Dezernatsleitungen, Institutsleitungen und entsprechende Vorgesetzte).
Vorgesetzte können Rücksprache mit dem Dezernat 2 halten.

Auch in diesem Fall füllen Sie bitte das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail in das Personaldezernat.

Sollten Sie während der Isolierungsmaßnahme Krankheitssymptome entwickeln, gelten die Ausführungen unter dem Stichwort „Was mache ich, wenn ich Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person hatte?“

Ggf. planen Sie, einen bereits genehmigten Urlaub nicht anzutreten oder abzubrechen, weil Sie nunmehr stattdessen unter die o.g. Regelung zum Sonderurlaub fallen. Diesem Anliegen kann die Universität nur dann entsprechen, wenn Sie tatsächlich Ihre dienstlichen Aufgaben vor Ort in der Universität wahrnehmen. Der beantragte Urlaub kann insofern nicht wegen eines nun möglichen Sonderurlaubs storniert werden. Leider ist es der Universität Bremen nicht möglich, von der Regelung des Senators für Finanzen abzuweichen.

Dienstreisen sind grundsätzlich nicht mehr zu genehmigen. Dienstreisen werden nur noch dann genehmigt, wenn die Dienstreise unabweisbar und notwendig ist, um die Funktionsfähigkeit der Universität aufrecht zu erhalten.

Die Kosten aufgrund der Stornierung gehören auch zu den unmittelbar abzurechnenden Reisekosten und werden aus dem gleichen Fonds / der gleichen Kostenstelle bestritten, aus der auch die Dienstreise selbst bezahlt werden sollte.

Wegen der Detailabstimmung wenden Sie sich bitte an die Reisekostenstelle der Universität.

Bitte schicken Sie eine Mail an corona-schutzprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de. Wir werden die Meldungen sammeln und entscheiden, wie die Universität hiermit umgehen wird. Dabei wird sich die Universität an den Gepflogenheiten anderer Hochschulen orientieren.

Um die notwendige Betreuung Ihrer Kinder sicherstellen zu können, erhalten Sie Sonderurlaub unter Fortzahlung der Vergütung. Dies bedeutet auch, dass wir Sie bitten, zunächst zu klären, ob die Kinderbetreuung auch anderweitig realisiert werden kann. Insbesondere bei minderjährigen Kindern, die bereits ein gewisses Alter erreicht haben, ist eine durchgängige Betreuung durch die Eltern häufig nicht mehr notwendig. Alternative Betreuungsformen sind denkbar sofern lediglich ein Elternteil die Betreuung der Kinder übernimmt, können sich Elternteile die Betreuungsaufgaben stunden- oder tageweise aufteilen Die Kinderbetreuung durch Großeltern ist keine Alternative, da diese auf Grund des Alters regelmäßig zu einer Risikogruppe gehören dürften.

Ggf. ist eine stunden- oder tageweise Arbeit in der Universität Bremen oder im Home-Office möglich. Hierzu ist eine Abstimmung mit der direkten Vorgesetzten oder dem direkten Vorgesetzten empfohlen, die Entscheidung obliegt der jeweiligen Leitung (Dekan*innen, Dezernatsleitungen, Institutsleitungen und entsprechende Vorgesetzte).
Vorgesetzte können Rücksprache mit dem Dezernat 2 halten.

Bitte füllen Sie hierzu das verlinkte Formular aus und schicken es ausgefüllt per Mail in das Personaldezernat.

Ggf. haben Sie den Wunsch, einen bereits genehmigten Urlaub nicht anzutreten oder abzubrechen, weil Sie den oben beschriebenen Sonderurlaub in Anspruch nehmen möchten. Die Stornierung von Erholungsurlaub ist nur möglich, wenn Sie stattdessen auch Ihre dienstlichen Aufgaben vor Ort in der Universität wahrnehmen und auch in der Universität Bedarf an der Arbeitsleitung besteht. Der beantragte Urlaub kann insofern nicht wegen eines nun möglichen Sonderurlaubs storniert werden. Leider ist es der Universität Bremen nicht möglich, von der Regelung des Senators für Finanzen abzuweichen.

Für den Zeitraum der Osterferien hat der Senator für Finanzen Folgendes festgelegt: Auch während der Ferienzeiten kann Sonderurlaub wegen der Schul- und Kitaschließungen gewährt werden, wenn die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Es ist aber nicht möglich, einen für den identischen Zeitraum bereits bewilligten Erholungsurlaub oder eine Dienstbefreiung in diesem Zusammenhang zu stornieren

Üblicherweise gilt die folgende Regelung: https://www.uni-bremen.de/dezernat2/service-a-z/a/arbeitsunfaehigkeit/

Bis zum 31. März 2020 gilt, dass die Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit erst ab dem sechsten Tag der Arbeitsunfähigkeit eingefordert wird, wenn Sie an grippeähnlichen Symptomen leiden.
Das Datum 31.3.2020 besagt, dass die Erkrankung spätestens an diesem Tag endet.

Bitte informieren Sie zunächst Ihre direkte Vorgesetzte oder Ihren direkten Vorgesetzten.

Wenn Sie Kontakt zu einer bestätigt infizierten Person oder einer Person mit dem Verdacht auf eine Corona-Infektion hatten, nehmen Sie unverzüglich telefonischen Kontakt zu Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (https://www.kvhb.de/bereitschaftsdienst) auf. Gehen Sie nicht direkt in eine Arztpraxis, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin bzw. dem ärztlichen Bereitschaftsdienst erhalten Sie weitere Anweisungen, die Sie zwingend einhalten müssen.

Weitere Informationen: https://www.gesundheitsamt.bremen.de/corona_ambulanz-24779Aufgrund der aktuellen Situation häufen sich die Anfragen, so dass Sie nur im Ausnahmefall bereits bei Ihrem ersten Anruf Ihren Ansprechpartner oder Ihre Ansprechpartnerin erreichen werden.

Wenn Sie mit Ihrer Frage an die Universität zurückverwiesen werden, gilt die folgende Grad-Einteilung nach Risikogruppen:https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html#doc13516162bodyText8

Bei einer Kontaktperson 1. Grades (enge familiärer Kontakt o.ä.) gilt für die Universität Bremen Folgendes: Bitte informieren Sie Ihren direkten Vorgesetzten / Ihre direkte Vorgesetzte und begeben Sie sich in eine 14tägige Isolierung.

Sie erhalten während der Isolierungsmaßnahme einen Sonderurlaub unter Fortzahlung der Vergütung, da die Universität davon ausgeht, dass Sie Ihre arbeitsvertraglichen Aufgaben im Rahmen der Möglichkeiten unverändert wahrnehmen. Hierzu bitten wir um Abstimmung mit Ihrer direkten Vorgesetzten oder Ihrem direkten Vorgesetzten zunächst zu prüfen, ob ggf. tageweise oder stundenweise die Arbeit anders organisiert und erbracht werden kann. Möglich sind nur Telearbeit und mobile Arbeit. Es gilt, dass ein Betreten des Uni-Campus nicht zulässig ist. Die Absprache über Telearbeit oder mobile Arbeit erfolgen mit der direkten Vorgesetzten oder dem direkten Vorgesetzten, die Entscheidung obliegt der jeweiligen Leitung (vgl. Schreiben des Rektors vom 13.3.2020). Vorgesetzte können Rücksprache mit dem Dezernat 2 halten.

Auch in diesem Fall füllen Sie bitte das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail in das Personaldezernat.

Ggf. haben Sie den Wunsch, einen bereits genehmigten Urlaub nicht anzutreten oder abzubrechen, weil Sie den oben beschriebenen Sonderurlaub in Anspruch nehmen möchten. Die Stornierung von Erholungsurlaub ist nur möglich, wenn Sie stattdessen auch Ihre dienstlichen Aufgaben vor Ort in der Universität wahrnehmen. Der beantragte Urlaub kann insofern nicht wegen eines nun möglichen Sonderurlaubs storniert werden. Leider ist es der Universität Bremen nicht möglich, von der Regelung des Senators für Finanzen abzuweichen.

Bitte informieren Sie Ihren direkten Vorgesetzten / Ihre direkte Vorgesetzte und begeben Sie sich in die angeordnete Isolierung. Bitte halten Sie die Auflagen im Zusammenhang mit der Isolierung unbedingt ein.

Während der Isolierungsmaßnahme ist es Ihnen ­ ohne eine ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes ­ nicht erlaubt, Ihre Wohnung zu verlassen oder Besuch von Personen zu empfangen, die nicht zu Ihrem Haushalt gehören (Allgemeinverfügung des Ordnungsamtes der Freien Hansestadt Bremen aufgrund § 28 Infektionsschutzgesetz). Ausnahmen gelten, sofern dies „zwingend notwendig erforderlich ist zum Schutz von Leben und Gesundheit“.

Sie erhalten während der Isolierungsmaßnahme einen Sonderurlaub unter Fortzahlung der Vergütung, da die Universität davon ausgeht, dass Sie Ihre arbeitsvertraglichen Aufgaben im Rahmen der Möglichkeiten unverändert wahrnehmen. Hierzu bitten wir um Abstimmung mit Ihrer direkten Vorgesetzten oder Ihrem direkten Vorgesetzten zunächst zu prüfen, ob ggf. tageweise oder stundenweise die Arbeit anders organisiert und erbracht werden kann. Möglich sind nur Telearbeit und mobile Arbeit. Es gilt, dass der Uni-Campus nicht betreten werden darf. Die Absprache über Telearbeit oder mobile Arbeit erfolgen mit der direkten Vorgesetzten oder dem direkten Vorgesetzten. Vorgesetzte können Rücksprache mit dem Dezernat 2 halten.

Auch in diesem Fall füllen Sie bitte das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail in das Personaldezernat.

Bitte informieren Sie Ihren direkten Vorgesetzten / Ihre direkte Vorgesetzte per Mail oder Telefon. Schicken die Ihre Krankmeldung an das Personaldezernat. Auch in diesem Fall füllen Sie bitte das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail in das Personaldezernat.

In diesem Fall erhalten Sie Ihr übliches Gehalt unverändert weiterhin gezahlt, da die Universität Bremen davon ausgeht, dass Sie Ihre arbeitsvertraglichen Aufgaben im Rahmen der Möglichkeiten unverändert wahrnehmen.

Für Personen, die aufgrund einschlägiger Vorerkrankungen (lt. Robert-Koch-Institut: Grunderkrankungen, unterdrücktes Immunsystem) zu den Risikogruppen gehören, ist die Präsenzpflicht ab sofort aufgehoben und sie dürfen in Heimarbeit arbeiten. Gleiches gilt, für Beschäftigte, die in einem familiären Kontext mit einer Person zusammenleben, die zu den genannten Risikogruppen mit einer einschlägigen Vorerkrankung gehören.

Ich bitte um Information des unmittelbaren Vorgesetzten bzw. der unmittelbaren Vorgesetzten mit kurzer Darlegung der Gründe, weshalb die Präsenzpflicht aufgehoben wird.

Darüber hinaus soll in Abstimmung mit der unmittelbaren Vorgesetzten / dem unmittelbaren Vorgesetzten die Möglichkeit der Heimarbeit weitestgehend genutzt werden. Die abschließende Entscheidung trägt die Dezernatsleitung, Fachbereichsleitung u. ä.

Unabhängig davon sind in Kernbereichen, die für die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes erforderlich sind, Arbeitsteams einzurichten, die zeitlich getrennt abwechselnd tätig werden. Die Abstimmung erfolgt mit den unmittelbaren Vorgesetzten. Die abschließende Entscheidung trägt die Dezernatsleitung, Fachbereichsleitung u. ä.

Der Publikumsverkehr ist auf das unvermeidbare und zwingend notwendige Maß zu reduzieren.

Grundsätzlich ja. Es wird aber empfohlen, auf Video-Konferenz-Systeme auszuweichen.
Die Universität Bremen stellt aktuell drei Varianten zur Verfügung:

  • StarLeaf
  • DFNConf
  • Jitsi Meet

Hier erhalten Sie weitere Informationen: https://www.medienstelle.uni-bremen.de/videokonferenz/index.php

Soweit Personen wegen einer Isolierungsmaßnahme, der notwendigen Kinderbetreuung oder aus anderen, nachvollziehbaren Gründen ein Vorstellungsgespräch nicht antreten können, wird vorgeschlagen diese Termine nachzuholen. Schwerbehinderte Bewerber*innen haben einen Anspruch auf einen Ersatztermin.

Bei Fragen im Zusammenhang von Anhörungen u. ä. bei Berufungsverfahren wenden Sie sich bitte an die Rechtsstelle der Universität.

Offene Sprechzeiten finden ab sofort nicht mehr statt. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen per Mail oder Telefon zu stellen.
Durch den Notbetrieb in der Universität (s. u.) mussten interne Arbeitsabläufe angepasst werden. Hierdurch ist es für Sie einfacher, wenn Sie Ihr Anliegen über eine Mail an Ihre Ansprechpartnerin oder Ihren Ansprechpartner formulieren.

Wir bitten dringend darum, diese Regelungen auch zu respektieren, wenn unter Normal-Bedingungen enge Arbeitsbeziehungen bestehen und Fragen sonst „mal schnell“ persönlich geklärt werden.

Unverändert ist es möglich, Termine gesondert zu vereinbaren.

Bitte informieren Sie sich hier vorab über die Sicherheitslage:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/10.2.8Reisewarnungen

Wir bitten alle Mitarbeiter*innen um einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrer eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer und bitten um eine besonnene Entscheidung, ob die Reise zu diesem Zeitpunkt unumgänglich ist.

Sollten Sie sich zu der Reise entschließen, ist es erforderlich, Ihren unmittelbaren Arbeitsbereich sowie Ihre Vorgesetzte bzw. Ihren Vorgesetzten darüber zu informieren. Auch nach Rückkehr aus dem zuvor bereits bekannten Risikogebiet oder gebiet mit Reisewarnung aufgrund des Coronavirus gilt eine 14tägige Isolierung. Aktuell ist noch nicht abschließend geklärt, ob die Vergütung in diesem besonderen Fall weitergezahlt werden kann.

Sollten Sie in dieser Zeit Krankheitssymptome entwickeln, wenden Sie sich bitte an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt.

Die Universität hat eine sehr leistungsfähige Firewall, die routinemäßig in diesem Jahr zudem erneuert wird. Wichtig ist aber auch, dass die dezentral betriebenen Systeme ebenso gesichert sind. Zudem kann jeder dazu beitragen, dass es nicht zu entsprechenden Angriffen kommt.

Bitte öffnen Sie keine Links in Mails, die Ihnen ungewöhnliche Versprechungen machen:

  • Wie ich mich selbst immunisieren kann.
  • Wie ich sehen kann, wer in meiner Umgebung infiziert ist.
  • Wie die Corona-Krise innerhalb kürzester Zeit gelöst werden kann.

Studierende / Stipendiat*innen / Gastwissenschaftler*innen

Fragen und Antworten (Stand 2.04.2020)

Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus kann zu Krankheitszeichen wie Fieber und Husten führen. Auch über Schnupfen, Kurzatmigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Halsschmerzen und Kopfschmerzen wurde berichtet. Einige Betroffene leiden an Übelkeit / Erbrechen und Durchfall.
(Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Niesregeln, eine gute Händehygiene sowie Abstandhalten zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Fassen Sie sich möglichst selten ins Gesicht, um etwaige Krankheitserreger nicht über die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund aufzunehmen. Auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden.
(Quelle: Bundezentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Es gibt aktuell sechs positiv getestete Fälle von Mitgliedern der Universität. Bei jedem Fall wurde die dienstliche Kontaktkette rekonstruiert, soweit uns dies möglich ist. Sobald uns die Informationen vorliegen, werden alle betroffenen Universitätsangehörigen umgehend in Kenntnis gesetzt. Es tritt mit sofortiger Wirkung eine 14-tägige häusliche Isolation für diese Kontaktpersonen ein. Die Isolation ist mit einem Betretungsverbot des Campus und der Gebäude der Universität Bremen verbunden. Sobald Symptome einer COVID-19 Infektion auftreten, sind diese Personen angehalten, sich telefonisch bei ihren Hausärztinnen und -ärzten zu melden.

Zusätzlich zu den fünf positiv getesteten Fällen befinden sich aktuell 104 Personen in häuslicher Isolation. Dabei handelt es sich sowohl um Personen, die aus Risikogebieten zurückgekehrt sind (etwa aus dem Urlaub), als auch um Universitäts-Mitglieder, die Kontakt der Kategorie 1 zu einer infizierten Person hatten (Informationen zur Kontakt-Systematik des Robert Koch Instituts finden Sie auf deren Internetseite.

Eine Person ist an den Folgen der COVID-19 Infektion verstorben.

Wenn Sie aus einem Risikogebiet (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) zurückkehren, dann gilt für Sie ein 14tägiger Isolierungszeitraum, in dem Sie den Campus der Universität nicht betreten dürfen.

Sollten Sie während der Isolierungsmaßnahme Krankheitssymptome entwickeln, gelten die Ausführungen unter dem Stichwort „Was mache ich, wenn ich Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person hatte?“

Wenn Sie Kontakt zu einer bestätigt infizierten Person hatten, nehmen Sie unverzüglich telefonischen Kontakt zu Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (https://www.kvhb.de/bereitschaftsdienst) auf. Gehen Sie nicht direkt in eine Arztpraxis, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin bzw. dem ärztlichen Bereitschaftsdienst erhalten Sie weitere Anweisungen.
Weitere Informationen: https://www.gesundheitsamt.bremen.de/corona_ambulanz-24779

Aufgrund der aktuellen Situation häufen sich die Anfragen, so dass Sie nur im Ausnahmefall bereits bei Ihrem ersten Anruf Ihren Ansprechpartner oder Ihre Ansprechpartnerin erreichen werden.

Wenn Sie mit Ihrer Frage an die Universität zurückverwiesen werden, gilt die folgende Grad-Einteilung nach Risikogruppen:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html#doc13516162bodyText8

Bei der Erkrankung einer Kontaktperson 1. Grades (enger familiärer Kontakt o. ä) gilt für Sie eine 14tägige Isolierungsmaßnahme. In dieser Zeit ist es Ihnen nicht erlaubt, den Uni-Campus zu betreten.

Präsenzprüfungen

Präsenzprüfungen sind bis zum 20. April 2020 ausgesetzt.

In allen Fragen, die Ihre eigenen Prüfungen betreffen wenden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Prüfungsamt; die Kontaktdaten finden Sie unter www.uni-bremen.de/zpa . Dies betrifft insbesondere Ab- und Anmeldungen zu Prüfungen, Prüfungstermine, verlängerte Abgabefristen und Folgen einer ausgefallenen Prüfung. Viele Details zu diesen Fragen werden bereits mit dem „Eilentscheid Prüfungswesen“ im Downloadbereich dieser Seite beantwortet.

Offene Sprechzeiten finden ab sofort nicht mehr statt. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen per E-Mail oder Telefon zu stellen.
Unverändert ist es möglich, Termine gesondert zu vereinbaren.

Der Darlehensfonds des Studierendenwerks Bremen soll aufgestockt werden, um in Not geratene Studierende finanziell unterstützen zu können. Betroffene sollten jetzt einen BAföG-Antrag stellen.

Studierende, die wegen der Coronakrise finanziell in Not geraten sind, sollen ein zinsloses Darlehen in Höhe von bis zu 550 Euro monatlich beim Studierendenwerk Bremen beantragen können. Das Darlehen wird rückwirkend vom 1. April ausgezahlt – für bis zu drei Monate. Die dafür benötigte Aufstockung des Darlehensfonds des Studierendenwerks hat die Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Dr. Claudia Schilling, gestern auf den Weg gebracht. Der Senat soll am kommenden Dienstag, 7. April, über die zusätzlichen Finanzmittel entscheiden.

Die Senatorin kündigte an, zudem die Zugangshürden zu senken, um den Studierenden schnell und unbürokratisch helfen zu können. Viele von ihnen hätten durch die Coronakrise ihre Nebenjobs verloren, mit denen sie ihr Studium finanzieren. So soll statt einer Bürgschaft künftig ein vereinfachter Nachweis über die finanzielle Notlage ausreichen, um an das Geld zu gelangen.

Was Studierende jetzt tun können

Voraussichtlich wird die Förderung für alle Studierenden bereitgestellt, die eine Ausbildungsstätte nach Paragraph 2 oder 3 des Bundesausbildungsförderungsgesetztes (https://www.bafög.de/de/-2-ausbildungsstaetten--216.php) besuchen. „Wer zu diesem Personenkreis gehört, sollte bereits jetzt online einen Antrag auf BAföG-Leistungen (https://bafoeg.bremen.de/) stellen“, rät Maurice Mäschig, Pressesprecher des Studierendenwerks. Denn sehr wahrscheinlich werde dieser Antrag (oder der bereits erhaltene Ablehnungsbescheid) eine Voraussetzung sein, um Mittel aus dem Notfallfonds beantragen zu können.

Weitere Informationen sind auf der Webseite des Studierendenwerks (https://www.stw-bremen.de/de/news/notfallfonds) erhältlich. Diese wird kontinuierlich aktualisiert. Das Studierendenwerk bittet darum, im eigenen Interesse von Anfragen per Telefon oder E-Mail Abstand zu nehmen, da die Mitarbeitenden aufgrund der Coronakrise stark ausgelastet sind. Die aktuellsten Informationen sind immer auf der Webseite zu erfahren.

Nützliche Links

Generell berät und informiert das Deutsche Studierendenwerk zu den sozialen Fragen und zum Jobben neben dem Studium. Alle Informationen betreffen das Jobben und die Praktika von eingeschriebenen Studierenden. Wer jetzt ein Urlaubssemester nimmt, kann weder BAföG, Stipendium noch Vergünstigungen bei Steuern, Krankversicherung etc. erhalten.

Flyer zum Thema Jobben neben dem Studium: https://www.studentenwerke.de/de/content/jobben
FAQs zum Studieren während der Corona-Pandemie: https://www.studentenwerke.de/de/content/jobben
Sozialberatung des Studierendenwerks Bremen: https://www.stw-bremen.de/de/beratung-soziales/sozialberatung
Angebote für Jobs und Praktika sowie weitere Angebote zu den Themen Berufsbezug und Berufseinmündung finden Sie auch unter www.uni-bremen.de/career-center

Hinweise zum Notbetrieb und zur Gebäudeschließung

Fragen und Antworten (Stand 31.03.2020)

Um die Zahl der Covid19-Infektionen zu senken, ist es unerlässlich, den Kontakt zwischen Menschen zu begrenzen. Eine Maßnahme ist, die bremischen Hochschulen zu schließen und die Arbeit im Home-Office noch weiter auszudehnen. Die Entscheidung hat die Senatorin für Wissenschaft in Abstimmung mit den staatlichen bremischen Hochschulen getroffen.

Der Notbetreib ist aktuell bis einschließlich 19. April 2020 geplant.

Notbetrieb bedeutet, dass die Universität so weiterarbeitet, um insbesondere

  • studentische,
  • personalwirtschaftliche und
  • finanzielle Angelegenheiten

aufrecht zu erhalten.

Neben den Präsenzveranstaltungen, die bereits seit längerer Zeit ausgesetzt sind (Schreiben des Rektors vom 13. März 2020), hat die Senatorin für Wissenschaft im Einvernehmen mit den Rektor*innen der staatlichen bremischen Hochschulen entschieden, dass die Forschungsaktivitäten in den Gebäuden der Universität pausiert. Davon ausgenommen sind natürlich die Vorhaben, die rein praktisch nicht unterbrochen werden dürfen, z.B. bestimmte Versuche, die über einen längeren Zeitraum laufen.

In den Uni-Gebäuden wird ein Eingang im Zeitfenster 8.00 bis 16.00 Uhr offengehalten. Der Zugang wird von Wachleuten kontrolliert. Zugang erhält man mit einer Zutrittsberechtigung. Die Notausgänge funktionieren wie bisher und sind von der Schließung nicht betroffen.

Hier finden Sie die Zugänge zu den Uni-Gebäuden:

CogniumHaupteingang Hochschulring
FVGEingang Mitte
GEO I und IIBarrierefreier Eingang Betriebshof
GW 1 A, B und CEingang zwischen A und B, Universitätsallee
GW 2 A und B

Eingang Innenhof

IW 1 und 2über den Boulevard, linke Tür
IW 3Eingang Hochschulring
MARUM (1 und 2), Zugang MARUM 2 über BrückeHaupteingang
MZHHauteingang
NW 1 
NW 2 A und BEingang Ebene 0 beim Lastenaufzug
NW 2 CHaupteingang Leobener Straße
SportturmEingang Boulevard
UFTHaupteingang
VWGHaupteingang
WiWi1Eingang Universitätsallee

 

Die Listen mit den Zutrittsberechtigungen werden tagesaktuell erstellt. Daher ist es möglich, dass Sie an einem konkreten Tag auf die Zutrittsliste genommen werden. Bitte schicken Sie in diesem Fall spätestens bis um 10.00 Uhr des Vortages eine Mail an corona-schutzprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de, nehmen bitte die Dezernatsleitung, die Dekanin oder den Dekan etc. in cc. und schildern kurz Ihr Anliegen. Im Regelfall nehmen wir Sie dann auf die Zutrittsliste für den gewünschten Tag. Bitte nehmen Sie einen Lichtbildausweis o. ä. mit, da die Wachleute Sie voraussichtlich bitten werden, sich auszuweisen.

Die Poststelle der Universität verteilt die Post, die zentral angeliefert wird, genauso wie bisher.

Pakete werden von den Wachleuten der einzelnen Gebäude entgegengenommen. Es ist aber leider nicht möglich, dass die Wachleute Sie informieren, wenn ein Paket für Sie angekommen ist. Auch übernehmen die Wachleute keine Haftung.

Sie gibt ihr Bestes und versucht alle wichtigen Verwaltungsangelegenheiten trotz der Einschränkungen umzusetzen.
Einige wesentliche IT-Systeme sind aktuell nicht über das Home-Office zu erreichen. Daher arbeitet die Zentralverwaltung in vielen Bereichen in zwei Teams: Ein Team ist vor Ort und bearbeitet die Angelegenheiten, die aus technischen Gründen nicht im Home-Office abgearbeitet werden können. Ein zweites Team arbeitet im Home-Office. Hiermit möchte die Zentralverwaltung die Infektionsrisiken mindern, um kontinuierlich arbeiten zu können.

Dies bedeutet, dass jeder Arbeitsbereich die Aufgaben priorisieren muss. Um das System der zwei Teams zu unterstützen, bitten wir Sie, Anfragen möglichst nur per Mail zu stellen.

Das Stellenausschreibungsverfahren wird für Sie genauso weiterlaufen wie bisher. Ggf. wird es zu etwas längeren Laufzeit bis zur Veröffentlichung kommen.

Angesichts des Arbeitsanfalls im Personaldezernat ist es leider nicht mehr möglich, dass das Personaldezernat die Bewerbungen entgegennimmt, für die Vorauswahl vorbereitet und Formschreiben im Zusammenhang mit einem Auswahlverfahren verschickt. Dies gilt aktuell für alle Stellenausschreibungen, die ab heute veröffentlicht werden und bei denen die Bewerbungsfrist spätestens am 15. Mai 2020 endet. In diesen Fällen bitten wir Sie, den ausschreibenden Bereich als Adressaten der Bewerbungen anzugeben und die notwendigen Schritte selbst zu übernehmen. Für Fragen steht Ihnen das Personaldezernat zur Verfügung.

Bitte setzen Sie sich per Mail oder Telefon mit den Betriebsärztinnen in Verbindung. Sie werden sich wieder bei Ihnen melden, um die Details abzusprechen.

betriebsarztprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de oder Tel. 60140.

Video an die Lehrenden: Herausforderung online-basierte Lehre

44 MB
Videoansprache von Prof. Dr. Thomas Hoffmeister, Konrektor für Lehre und Studium, an die Lehrenden der Universität Bremen.

Das jetzt vor uns liegende Sommersemester wird eines, das die Lehre völlig umkrempelt. Wir gehen davon aus, dass Präsenzlehre weitestgehend nicht möglich sein wird und dass wir uns der Herausforderungen einer online-basierten Lehre und online-basierter Lernszenarien stellen müssen. Wo Sie Unterstützung finden können, Ihre Lehre zu gestalten, erzählt Ihnen hier in einem Grußwort Ihr Konrektor für Lehre und Studium, Thomas Hoffmeister.
 

Webseite zur virtuellen Lehre vom ZMML

Das Zentrum für Multimedia in der Lehre (ZMML) hat für Sie auf der Webseite Virtuelle Lehre  mediendidaktische Handlungsempfehlungen, eine Entscheidungshilfe zur Auswahl digitaler Werkzeuge und eine ständig wachsende Liste von digitalen Werkzeugen zusammengestellt.