Psychotherapeutische Hochschulambulanz für Kinder & Jugendliche (0-21 Jahre)

Sprechstunde bei Angst und Depression für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (0-21 Jahre)

Angst und Depression zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, welche sich vielfältig und oftmals auch verdeckt äußern können. Wenn solche Beschwerden den Alltag in Schule, Freundschaften, Freizeit oder Familie deutlich einschränken, kann psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll sein.

Unser Angebot

Wenn Sie sich fragen, ob psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll sein könnte, sind Sie bei uns richtig. Wir bieten Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und ihren Familien:

  • diagnostische Abklärung, also eine professionelle Einschätzung der Beschwerden,
  • psychotherapeutische Behandlung auf wissenschaftlich gestützter Grundlage und individuell abgestimmt,
  • Beratung für Eltern und andere wichtige Bezugspersonen.

Das Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 0 bis 21 Jahren.

Termin vereinbaren

Unsere Sprechzeiten zur Terminvereinbarung werden ab Mitte Juli auf dieser Webseite bekannt gegeben.

 

Angst ist in vielen Situationen eine normale und wichtige Reaktion. Sie kann jedoch zur Belastung werden, wenn sie übermäßig stark ist, lange anhält oder dazu führt, dass Kinder und Jugendliche bestimmte Situationen zunehmend vermeiden.

So kann sich Angst zeigen:

  • Ein Kleinkind klammert sich stark an Bezugspersonen, schläft ungern allein oder klagt z.B. bei Trennungen über Bauchschmerzen.
  • Ein Schulkind vermeidet es, im Unterricht vorzulesen oder sich zu melden, aus Angst, negativ aufzufallen.
  • Ein:e Jugendliche:r zieht sich aus sozialen Situationen zurück, macht sich ständig Sorgen um Schule, Gesundheit oder Zukunft und kommt abends kaum zur Ruhe.

Depressionen bei jungen Menschen sehen oft anders aus als bei Erwachsenen. Statt offensichtlicher Traurigkeit steht häufig Reizbarkeit, Erschöpfung oder sozialer Rückzug im Vordergrund.

So kann sich eine Depression zeigen:

  • Ein Vorschulkind wirkt teilnahmslos, spielt weniger gern und hat verminderten Appetit.
  • Ein Schulkind ist über längere Zeit gereizt, klagt über Kopfschmerzen ohne ausreichenden körperlichen Befund und verschlechtert sich in der Schule.
  • Ein junge:r Erwachsene:r fühlt sich hoffnungslos, zieht sich von Freund:innen zurück und hat kaum noch Energie für den Alltag.
Bild mit den Bremestadtmusikanten als Spielzeug

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Das Bild zeigt den Eingang der Ambulanz

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Aktualisiert von: PULS