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Fachbereich 11 - Human- und Gesundheitswissenschaften (FB 11)

Herzlich Willkommen am Fachbereich 11 der Universität Bremen

Die Studiengänge und Disziplinen (Public Health/Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft und Psychologie), die sich im Fachbereich 11 unter der Perspektive der Human- und Gesundheitswissenschaften zusammengeschlossen haben, beschäftigen sich mit den Bedingungen, Anforderungen und Problemen, denen sich Menschen im dynamischen gesellschaftlichen Wandel gegenübersehen.

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    Aktuelles

    Prof. Dr. Ansgar Gerhardus
    Prof. Dr. Ansgar Gerhardus

    Prof. Ansgar Gerhardus, Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), in das Editorial Board zur Entwicklung einer WHO Guidance „Strengthening the use of evidence in decision-making“ der WHO berufen

    Neue Leitlinie soll WHO bei evidenzbasierten Entscheidungen unterstützen

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich zum Ziel gesetzt wissenschaftliche Evidenz noch besser in gesundheitliche Entscheidungen zu überführen. Zu diesem Zweck hat die WHO eine Arbeitsgruppe gegründet, die eine neue Leitlinie entwickeln soll. Diese soll die Mitarbeiter*innen der WHO auf globaler und nationaler Ebene dabei unterstützen, bessere Entscheidungen auf Grundlage wissenschaftlicher Evidenz zu treffen. Ansgar Gerhardus ist als externer Experte in das Editorial Board berufen worden.

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    Prof. Dr. Ansgar Gerhardus
    Prof. Dr. Ansgar Gerhardus

    Prof. Ansgar Gerhardus, Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), von Gesundheitsminister Jens Spahn in den Beirat zur Beratung für die Weiterentwicklung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes berufen

    Im September 2020 haben die Gesundheitsminister*innen von Bund und Ländern den „Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“ (kurz: ÖGD-Pakt) beschlossen. Im ÖGD-Pakt stellt der Bund 4 Milliarden Euro für Personal, Digitalisierung und moderne Strukturen insbesondere in den Gesundheitsämtern zur Verfügung. Der Bundesminister für Gesundheit hat im Einvernehmen mit der Gesundheitsministerkonferenz für die Dauer von zwei Jahren einen Beirat einberufen. Er setzt sich zusammen aus Expert*innen aus Praxis, Wissenschaft und Politik. Ansgar Gerhardus wird die Perspektive der Public-Health-Wissenschaft vertreten.

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    Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann
    Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

    Professorin am Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften nutzt KI zur Unterstützung in der Pflege

    Ergebnisse der Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung fließen in Anwendungsszenario ein

    Die Professorin Karin Wolf-Ostermann der pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften hat sich mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis im Rahmen eines Sondierungsprojektes mit der Auswahl und Entwicklung KI-basierter Systeme in der Pflege beschäftigt.

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    Prof. Dr. Hajo Zeeb
    Prof. Dr. Hajo Zeeb, Leiter der Abteilung für Prävention und Evaluation am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS GmbH, ist neues Mitglied in der Strahlschutzkommission.

    Bremer Epidemiologe Prof. Dr. Hajo Zeeb neues Mitglied der Strahlenschutzkommission (SSK)

    Am 9.2.2021 fand die 310. Sitzung der Strahlenschutzkommission statt. Prof. Dr. Hajo Zeeb, Leiter der Abteilung für Prävention und Evaluation am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS GmbH, nahm erstmals als neues Kommissionsmitglied der SSK teil.

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    Prof. Dr. Darmann-Finck Pflegepreis 2020
    Dr. Franz Wagner, der Präsident des Deutschen Pflegerats und Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck mit dem Deutschen Pflegepreis, der in Form eines Ringes und einer Urkunde überreicht wird.

    Frau Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck nimmt Deutschen Pflegepreis in Empfang

    Im Rahmen des diesjährigen Deutschen Pflegetags in Berlin wurde der Deutsche Pflegepreis 2020 an Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen verliehen.

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    Kernspin
    © MFH

    Arbeitsgruppen des Instituts für Psychologie (IfP) erfolgreich bei der Fortsetzung des DFG-Sonderforschungsbereiches SFB-EASE und der Einwerbung eines neuen DFG-Graduiertenkollegs

    Gleich zwei Arbeitsgruppen des IfP waren bei der Begutachtung der zweiten Förderphase des SFB 1320 „Everyday Activity Science and Engineering – EASE” erfolgreich. Die AG Neuropsychologie und Verhaltensneurobiologie (Prof. Dr. Dr. Manfred Herrmann) kann die Arbeit der ersten Förderphase im Bereich „Descriptive Models of Human Everyday Activity“ fortsetzen in einem zusammen mit der AG Allgemeine Psychologie (Prof. Dr. Bettina von Helversen) und der AG Kognitive Systeme (Prof. Dr. Tanja Schultz) neu bewilligten Projekt „Decision Making for Cognitive Architectures – Neuronal Signatures and Behavioral Data“. Gegenstand dieser Forschungsprojekte im SFB 1320- EASE (Sprecher: Prof. Dr. Michael Beetz) ist die Frage, inwieweit Roboter bei der Bewältigung von Alltagsaktivitäten von der Modellierung menschlicher Entscheidungsprozesse und deren neuronaler Grundlagen lernen können. Die Projekte sind von 2021 bis 2025 bewilligt.

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    © Shutterstock

    DFG-Langzeitstudie zu genetischen und sozialen Ursachen von Ungleichheit

    „Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt Prof. Dr. Christian Kandler des Instituts für Psychologie der Universität Bremen entsprechend seinem Antrag, den er gemeinsam mit Herrn Professor Dr. Martin Diewald (Universität Bielefeld) und Herrn Professor Dr. Frank M. Spinath (Universität des Saarlandes) zum Thema "Genetische und soziale Ursachen von Lebenschancen: Etablierung einer genetisch informativen Längsschnittstudie zur individuellen Entwicklung sozialer Ungleichheiten über den Lebensverlauf (TWINLIFE)" gestellt hat.

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    Viktoria Hoel und das I-CARE-Projekt im Magazin von Alzheimer Europe vorgestellt
    Viktoria Hoel und das I-CARE-Projekt im Magazin von Alzheimer Europe vorgestellt

    Viktoria Hoel und das I-CARE-Projekt im Magazin von Alzheimer Europe vorgestellt

    Viktoria Hoel, Wissenschafliche Mitarbeiterin am Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen zu der Frage „Was zieht „Early-Stage-Researchers“ auf dem Gebiet der Demenz an?“

    Als Teil des Segments "Demenz in der Gesellschaft" im Alzheimer Europe Magazin war Viktoria eine von sechs Early Stage Researchers (ESRs), die über ihre Arbeit, die Motivation hinter der Demenzforschung, Hoffnungen für die Zukunft und den Einfluss von COVID-19 auf ihre Forschung interviewt wurden. Auf Seite 43 können Sie über Viktorias laufendes Projekt lesen, sowie über ihre Kooperationsprojekte als Marie-Curie Fellow im EU-Projekt DISTINCT (dementia: intersectorial strategy for training and in-novation network for current technology)

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    Nachwuchswissenschaftlerpreis für Psychologie-Professor

    Der Psychologie-Professor Markus Janczyk erhält den diesjährigen Wissenschaftspreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Wilhelm-Wundt-Gesellschaft. Die Auszeichnung wird für herausragende Leistungen in der psychologischen Grundlagenforschung verliehen. Mehr

    Dr. Katrin Ratz
    Dr. Katrin Ratz

    Studie: ViewCare

    „Pflege in Zeiten der Corona – Pandemie aus Sicht der Betroffenen: eine qualitative Studie zu Wahrnehmungen, Verarbeitungsweisen und Handlungen von Menschen mit Pflegebedarf“

    ViewCare ist eine qualitative Studie, in der pflegebedürftige Menschen im stationären und häuslichen Bereich mittels eines leitfadengestützten Interviews befragt werden. Das Projektziel ist die Rekonstruktion von Erfahrungen und Wissensbeständen von Pflegebedürftigen während der Corona – Pandemie. Hierdurch werden Handlungen (Strategien), Wahrnehmungen (Beurteilung) und Verarbeitungsweisen (Ressourcen) gesellschaftlicher Realität aus der Perspektive von Pflegebedürftigen exploriert.

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    Prof. Dr. Kairn Wolf-Ostermann
    Prof. Dr. Kairn Wolf-Ostermann

    Professorin am Fachbereich Human – und Gesundheitswissenschaften zum Thema: „Deutlich bessere Sichtbarkeit für die Pflege(wissenschaft)“

    Die Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am Fachbe-reich Human- und Gesundheitswissenschaften im Porträt

    Prof. Karin Wolf-Ostermann forscht am Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften. Im Rahmen der Serie „Versorgungsforschung made in….“  des Monitors Versorgungsforschung steht in der aktuellen Ausgabe die Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung des IPP der Universität Bremen unter der Leitung von Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann in Bremen im Fokus.

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    Prof. Dr. Gabriele Bolte

    Neues Forschungsprojekt zur Bedeutung von Stadtquartieren in der SARS-CoV-2-Pandemie

    Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung im Fachbereich 11 entwickelt unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Bolte eine Arbeitshilfe für kommunale Akteure zur Erhöhung der Resilienz von Stadtquartieren

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    Launch der Webseite des EU-Projekts „Equal-Life: Early environmental quality and life-course mental health effects“

    Launch der Webseite des EU-Projekts „Equal-Life: Early environmental quality and life-course mental health effects“

    EU-Projekt zur Erforschung der Bedeutung des Exposoms für Entwicklung und psychische Gesundheit von Kindern am FB11

    Equal-Life ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt, an dem 21 Institutionen aus 11 europäischen Staaten beteiligt sind. Es wird von der EU für fünf Jahre (2020-2024) mit insgesamt 12 Millionen Euro gefördert. Mehr

    Fürst Donnersmarck-Stiftung

    Forschungspreis zur Neurorehabilitation der Fürst Donnersmarck-Stiftung

    Prof. Dr.med. Dr.phil. Manfred Herrmann, Hochschullehrer am Institut für Psychologie des Fachbereichs 11 Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen ist als Gründungsmitglied des Preiskuratoriums der Fürst-Donnersmarck-Stiftung auch für die sechste Ausschreibung des Forschungspreises 2021 in die Jury berufen worden.

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    Leitziele

    Wohlergehen und Selbstbestimmung der Menschen in ihren verschiedenen Lebens- und Arbeitszusammenhängen sind als grundlegende Zielsetzungen für die Mitglieder des Fachbereiches erkenntnis- und handlungsleitend.

    Aufgabe der Human- und Gesundheitswissenschaften ist es, diese Ziele aufzugreifen und zum Gegenstand von Forschung, Lehre, Ausbildung und Wissenschaftstransfer zu machen.

    Leitziele Forschung

    Wohlergehen und Selbstbestimmung beziehen sich auf die materiellen, körperlichen, geistigen, seelischen, spirituellen und sozialen Bedürfnisse des Menschen sowie auf seine Fähigkeiten zur Selbstorganisation, Selbstregulation und Verantwortung. An diesen Zielen orientieren sich im Fachbereich

    • die wissenschaftlichen Forschungsvorhaben
    • die Aneignung von Wissen, Fähigkeiten und Methodenkenntnissen in Studium und Lehre
    • der Wissenstransfer im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext sowie
    • die Dienstleistungen der Verwaltung und ihrer Mitarbeiter*innen.

    Die Forschung im Fachbereich 11 umfasst die Fachgebiete:

    • Klinische Psychologie, Wirtschaftspsychologie, Neuropsychologie, Rechtspsychologie, Methoden und Evaluation
    • Gesundheitsökonomie, Management im Gesundheitswesen, Gesundheitsförderung und Prävention, Versorgungsforschung, Epidemiologie, Soziologie der Gesundheit
    • Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung, Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung, pflegewissenschaftliche Qualifikations- und Curriculumforschung

    Die Mitglieder des FB 11 initiieren im Rahmen des Wissenstransfers nachhaltige Praxiskooperationen im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext.

    Leitziele Studium und Lehre

    Die Ziele von Studium und Lehre im Fachbereich 11 sind wissenschaftliche Ausbildung und Vorbereitung auf künftige berufliche Handlungsfelder. Neben der Förderung von Fachkompetenz und Methodenkompetenz wird besonderes Gewicht auf Interprofessionalität und lnterdisziplinarität sowie auf Gestaltungskompetenz und Kommunikationsfähigkeit gelegt.

    Für die Studierenden werden Voraussetzungen geschaffen, die es ihnen ermöglichen, ihr Studium selbstbestimmt zu gestalten. Dies setzt ein soziales Klima voraus, das die Arbeitsfähigkeit und Eigenverantwortung der Studierenden fördert und ausreichende Möglichkeiten zum Selbststudium, zur Gruppenarbeit und zum forschenden Lernen bereitstellt.

    Die Lehrenden begleiten und beraten Einzelne und Gruppen in ihrem Studium Sie fördern die Selbstbestimmungskompetenz und Kritikfähigkeit der Studierenden, indem die human- und gesundheitswissenschaftlichen Gegenstände in ihren gesellschaftlichen Zusammenhängen und Widersprüchen reflektiert und die Studierenden als gleichwertige Diskurspartner*innen ernst genommen werden.

    Leitziele Fachbereichs-Organisation

    Ein kooperatives Verhältnis zwischen Verwaltung, Studierenden und Lehrenden ist unabdingbar für die erfolgreiche Umsetzung der Ziele und Aufgaben des Fachbereiches.

    Dies wird befördert durch:

    • die Entwicklung einer diskursfördernden Fachbereichs-Kultur,
    • gezielte Personalplanung und -entwicklung im Rahmen des Fachbereichsprofils,
    • Entwicklung und Anwendung partizipativer Verfahren zur Qualitätssicherung
    • nachhaltige Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen am Fachbereich (z.B. Studienzentrum und Praxisbüro).

    Mit diesen Zielsetzungen will sich der Fachbereich neben inhaltlichen Positionierungen zugleich der Aufgabe einer dauerhaften Organisations- und Qualitätsentwicklung stellen.

    Leitziele Wissenschaft und Politik

    Fragen der Human- und Gesundheitswissenschaften sind immer auch ethische und politische Fragen. Die Human- und Gesundheitswissenschaften können sich deshalb nicht damit begnügen, Erkenntnisse zu generieren, sondern sie sind zugleich verpflichtet, daraus Verantwortung  für die Gestaltung gesellschaftlicher Verhältnisse abzuleiten. Innovationen werden nur dann in die Praxis transferierbar sein, wenn dazu nicht nur die empirisch belegten Notwendigkeiten vorliegen, sondern diese auch umgesetzt werden. In der Wahrnehmung dieser Verantwortung gegenüber der Gesellschaft unterstützt der Fachbereich die praktische Umsetzung wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse.

    Studiengänge und Studienprogramme

    Psychologische Studiengänge

    Gesundheitswissenschaftliche Studiengänge

    Pflegewissenschaftliche Studiengänge

    Weiterbildungsstudiengänge

    Aktualisiert von: Jens Glagau