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Fachbereich 11

Herzlich Willkommen am Fachbereich 11 der Universität Bremen

Die Studiengänge und Disziplinen (Public Health/Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft und Psychologie), die sich im Fachbereich 11 unter der Perspektive der Human- und Gesundheitswissenschaften zusammengeschlossen haben, beschäftigen sich mit den Bedingungen, Anforderungen und Problemen, denen sich Menschen im dynamischen gesellschaftlichen Wandel gegenübersehen.

Aktuelles

Neuer Honorarprofessor in den Gesundheitswissenschaften

 

Während des Festkolloquiums (von links) Dekan Prof. Stefan Görres, Honorarprofessor Matthias von Schwanenflügel, Prof. Dian Schefold, Prof. Dietmar Heubrock

Mit einem Festkolloquium im Haus der Wissenschaft bestellte die Leitung des Fachbereichs Human- und Gesundheitswissenschaften ihren neuen Honorarprofessor, Dr. Matthias von Schwanenflügel. „2003 haben wir zum letzten Mal im Gesundheits- und Pflegebereich eine Honorarprofessur besetzt“, sagte Dekan Professor Stefan Görres in seinen Grußworten.Der Psychologe Professor Dietmar Heubrock, zugleich Vorsitzender der Berufungskommission, unterstrich in seiner Laudatio die vielfältigen beruflichen und politischen Erfahrungen, die Matthias von Schwanenflügel in die Lehre einbringen wird, „um die Verzahnung von Praxis und Gesellschaft mit wissenschaftlicher Veränderung“ zu gewährleisten.

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2. Chinesich-deutsche Konferenz mit dem Schwerpunkt Altenpflege

Weitere Informationen zur 2. Chinesisch-deutschen Konferenz mit dem Schwerpunkt Altenpflege am 22./23. September 2017 in Dalian (China) finden Sie hier.

Frau Dr. Iris Stahlke und Herr Prof. Dr. Görres, bei der Überreichung der Habilitationsurkunde am 31.01.2018, während der Sitzung des Fachbereichsrates.

Universität Bremen und AOK Bremen/Bremerhaven schließen Kooperationsvertrag

Müssen Harnwegserkrankungen unbedingt mit Antibiotika behandelt werden oder sind alternative Therapien genauso erfolgreich? Mit welchen Trainingsmethoden und technischen Hilfsmitteln kann man Menschen helfen, die mit Schwindelanfällen leben müssen? Diese und andere Fragen wollen die Universität Bremen und die AOK Bremen/Bremerhaven in Zukunft gemeinsam in Angriff nehmen.

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Wissenschaft lebendig vermitteln: Drei Lehrende der Universität Bremen erhalten den Berninghausen-Preis

Feierliche Übergabe findet am Mittwochabend, 22. November 2017, auf dem Campus statt / Fototermin mit der Preisträgerin und den beiden Preisträgern ist um 17:45 Uhr im Gebäude GW2
 
Für ihr außergewöhnliches Engagement in der Lehre erhalten die Psychologin Dr. Iris Stahlke, der Rechtswissenschaftler Dr. Dennis-Kenji Kipker und der Materialwissenschaftler  Professor Lucio Colombi-Ciacchi dieses Jahr den Berninghausen-Preis für hervorragende Lehre. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert und wird von den „unifreunden“ (Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University) auf Vorschlag der Universität Bremen vergeben. Die feierliche Preisübergabe erfolgt am Mittwoch, 22. November 2017, um 18 Uhr im Gebäude GW 2, Raum B 3009, der Universität Bremen.

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Leitziele

Wohlergehen und Selbstbestimmung der Menschen in ihren verschiedenen Lebens- und Arbeitszusammenhängen sind als grundlegende Zielsetzungen für die Mitglieder des Fachbereiches erkenntnis- und handlungsleitend.

Aufgabe der Human- und Gesundheitswissenschaften ist es, diese Ziele aufzugreifen und zum Gegenstand von Forschung, Lehre, Ausbildung und Wissenschaftstransfer zu machen.

Leitziele Forschung

Wohlergehen und Selbstbestimmung beziehen sich auf die materiellen, körperlichen, geistigen, seelischen, spirituellen und sozialen Bedürfnisse des Menschen sowie auf seine Fähigkeiten zur Selbstorganisation, Selbstregulation und Verantwortung. An diesen Zielen orientieren sich im Fachbereich

  • die wissenschaftlichen Forschungsvorhaben
  • die Aneignung von Wissen, Fähigkeiten und Methodenkenntnissen in Studium und Lehre
  • der Wissenstransfer im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext sowie
  • die Dienstleistungen der Verwaltung und ihrer Mitarbeiter/innen.

Die Forschung im Fachbereich 11 umfasst die Fachgebiete:

  • Klinische Psychologie, Wirtschaftspsychologie, Neuropsychologie, Rechtspsychologie, Methoden und Evaluation
  • Gesundheitsökonomie, Management im Gesundheitswesen, Gesundheitsförderung und Prävention, Versorgungsforschung, Epidemiologie, Soziologie der Gesundheit
  • Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung, Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung, pflegewissenschaftliche Qualifikations- und Curriculumforschung

Die Mitglieder des FB 11 initiieren im Rahmen des Wissenstransfers nachhaltige Praxiskooperationen im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext.

Leitziele Studium und Lehre

Die Ziele von Studium und Lehre im Fachbereich 11 sind wissenschaftliche Ausbildung und Vorbereitung auf künftige berufliche Handlungsfelder. Neben der Förderung von Fachkompetenz und Methodenkompetenz wird besonderes Gewicht auf Interprofessionalität und lnterdisziplinarität sowie auf Gestaltungskompetenz und Kommunikationsfähigkeit gelegt.

Für die Studierenden werden Voraussetzungen geschaffen, die es ihnen ermöglichen, ihr Studium selbstbestimmt zu gestalten. Dies setzt ein soziales Klima voraus, das die Arbeitsfähigkeit und Eigenverantwortung der Studierenden fördert und ausreichende Möglichkeiten zum Selbststudium, zur Gruppenarbeit und zum forschenden Lernen bereitstellt.

Die Lehrenden begleiten und beraten Einzelne und Gruppen in ihrem Studium Sie fördern die Selbstbestimmungskompetenz und Kritikfähigkeit der Studierenden, indem die human- und gesundheitswissenschaftlichen Gegenstände in ihren gesellschaftlichen Zusammenhängen und Widersprüchen reflektiert und die Studierenden als gleichwertige Diskurspartner/innen ernst genommen werden.

Leitziele Fachbereichs-Organisation

Ein kooperatives Verhältnis zwischen Verwaltung, Studierenden und Lehrenden ist unabdingbar für die erfolgreiche Umsetzung der Ziele und Aufgaben des Fachbereiches.

Dies wird befördert durch:

  • die Entwicklung einer diskursfördernden Fachbereichs-Kultur,
  • gezielte Personalplanung und -entwicklung im Rahmen des Fachbereichsprofils,
  • Entwicklung und Anwendung partizipativer Verfahren zur Qualitätssicherung
  • nachhaltige Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen am Fachbereich (z.B. Studienzentrum und Praxisbüro).

Mit diesen Zielsetzungen will sich der Fachbereich neben inhaltlichen Positionierungen zugleich der Aufgabe einer dauerhaften Organisations- und Qualitätsentwicklung stellen.

Leitziele Wissenschaft und Politik

Fragen der Human- und Gesundheitswissenschaften sind immer auch ethische und politische Fragen. Die Human- und Gesundheitswissenschaften können sich deshalb nicht damit begnügen, Erkenntnisse zu generieren, sondern sie sind zugleich verpflichtet, daraus Verantwortung  für die Gestaltung gesellschaftlicher Verhältnisse abzuleiten. Innovationen werden nur dann in die Praxis transferierbar sein, wenn dazu nicht nur die empirisch belegten Notwendigkeiten vorliegen, sondern diese auch umgesetzt werden. In der Wahrnehmung dieser Verantwortung gegenüber der Gesellschaft unterstützt der Fachbereich die praktische Umsetzung wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse.

Studiengänge und Studienprogramme

Psychologische Studiengänge

Gesundheitswissenschaftliche Studiengänge

Pflegewissenschaftliche Studiengänge

Weiterbildungsstudiengänge

Aktualisiert von: Jens Glagau