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Fachbereich 11 - Human- und Gesundheitswissenschaften

Herzlich Willkommen am Fachbereich 11 der Universität Bremen

Die Studiengänge und Disziplinen (Public Health/Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft und Psychologie), die sich im Fachbereich 11 unter der Perspektive der Human- und Gesundheitswissenschaften zusammengeschlossen haben, beschäftigen sich mit den Bedingungen, Anforderungen und Problemen, denen sich Menschen im dynamischen gesellschaftlichen Wandel gegenübersehen.

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    Aktuelles

    Prof. Dr. Darmann-Finck Pflegepreis 2020
    Dr. Franz Wagner, der Präsident des Deutschen Pflegerats und Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck mit dem Deutschen Pflegepreis, der in Form eines Ringes und einer Urkunde überreicht wird.

    Frau Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck nimmt Deutschen Pflegepreis in Empfang

    Im Rahmen des diesjährigen Deutschen Pflegetags in Berlin wurde der Deutsche Pflegepreis 2020 an Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen verliehen.

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    Online-Videokonferenz: Smarte Pflegeplatzsuche für das Land Bremen

    Das Human-Robo-Lab lädt zu einer Online-Videokonferenz ein: Studierende aus den Fachbereich Wirtschaftswissenschaft und Human- und Geisteswissenschaften der Universität Bremen präsentieren innovative Lösungsstrategien zur digitalen Pflegeplatzsuche. Es wird ein Diskurs darüber geben, wie ein digitales System für die flächendeckende...

    Studierende aus den Fachbereichen Wirtschaftswissenschaft und Human- und Geisteswissenschaften der Universität Bremen präsentieren auf einer kostenlosen Online-Videokonferenz innovative Lösungsstrategien zur digitalen Pflegeplatzsuche. Freuen Sie sich auf eine Mischung aus Impulsvorträgen und Austausch in Kleingruppen. Es wird ein offener Diskurs angestoßen, wie ein digitales System für die flächendeckende Pflegeplatzsuche gestaltet sein sollte. U.a. wird Dr. Henning Scherf (Bürgermeister a.D.) an der Veranstaltung teilnehmen und ein Grußwort sprechen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

    Datum: Mi., 02.12.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr
    Ort: Online via Zoom
    Veranstalter: Human-Robo-Lab und future concepts bremen

    Mehr Infos und Anmeldung: Einladung Smarte Pflegeplatzsuche

     

    Fürst Donnersmarck-Stiftung

    Forschungspreis zur Neurorehabilitation der Fürst Donnersmarck-Stiftung

    Prof. Dr.med. Dr.phil. Manfred Herrmann, Hochschullehrer am Institut für Psychologie des Fachbereichs 11 Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen ist als Gründungsmitglied des Preiskuratoriums der Fürst-Donnersmarck-Stiftung auch für die sechste Ausschreibung des Forschungspreises 2021 in die Jury berufen worden.

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    Dr. Şengül Akdeniz

    Wissenschaftlerin aus der Türkei für 3 Monate im Rahmen eines DAAD-Stipendiums am Fachbereich 11 zu Gast

    Dr. Şengül Akdeniz, Assistant Professor an der School of Health Services der Akdeniz University, ist für einen Forschungsaufenthalt am Fachbereich 11, Human- und Gesundheitswissenschaften, der Universität Bremen

    Die Abteilung 7 des IPP unter der Leitung von Prof. Karin Wolf-Ostermann konnte Anfang August die Gastwissenschaftlerin Dr. Şengül Akdeniz am Fachbereich 11 an der Universität Bremen begrüßen. Dr. Şengül Akdeniz ist Assistant Professor an der School of Health Services der Akdeniz University in Antalya.

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    Nachwuchswissenschaftlerpreis für Psychologie-Professor

    Der Psychologie-Professor Markus Janczyk erhält den diesjährigen Wissenschaftspreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Wilhelm-Wundt-Gesellschaft. Die Auszeichnung wird für herausragende Leistungen in der psychologischen Grundlagenforschung verliehen. Mehr

    © AdobeStock Pflegeeinrichtungen stehen mit der Corona-Pandemie vor großen Herausforderungen

    Ambulante Versorgung Pflegebedürftiger destabilisiert

    Pflegebedürftige gehören zu den am schwersten Betroffenen in der Corona-Krise. 60 Prozent aller Verstorbenen sind von Pflegeheimen oder Pflegediensten betreute Menschen. Deren Anteil an infizierten Personen beträgt aber nur 8,5 Prozent. Das ist Ergebnis einer Online-Befragung der Uni Bremen.

    „Nicht nur pflegebedürftige Menschen sind bei einer Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus in besonderem Maße von schweren Krankheitsverläufen und einer hohen Sterblichkeit bedroht“, sagt  Karin Wolf-Ostermann, Professorin für Pflegewissenschaft am Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaft der Universität Bremen, die die Studie geleitet hat. Gleichzeitig seien auch die sie versorgenden Pflegekräfte durch erhöhte Infektionsrisiken gefährdet. Sie könnten dabei ihre dringend notwendigen Dienstleistungen am Menschen häufig nicht unter Einhaltung der generellen Schutzmaßnahmen erbringen.

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    Launch der Webseite des EU-Projekts „Equal-Life: Early environmental quality and life-course mental health effects“

    Launch der Webseite des EU-Projekts „Equal-Life: Early environmental quality and life-course mental health effects“

    EU-Projekt zur Erforschung der Bedeutung des Exposoms für Entwicklung und psychische Gesundheit von Kindern am FB11

    Equal-Life ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt, an dem 21 Institutionen aus 11 europäischen Staaten beteiligt sind. Es wird von der EU für fünf Jahre (2020-2024) mit insgesamt 12 Millionen Euro gefördert. Mehr

    Online-Befragung von Pflegeeinrichtungen beginnt

    Ein Forschungsteam der Universität Bremen will jetzt mit einer breit angelegten Online-Befragung herausfinden, vor welchen Herausforderungen Pflegeeinrichtungen während der Corona-Pandemie stehen und wie sie damit umgehen.

     

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    Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann
    Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

    Berufung der Pflege-Expertin Prof. Karin Wolf-Ostermann als Mitglied der Plattform „Lernende Systeme“, Arbeitsgruppe „Gesundheit, Medizintechnik, Pflege“

    Frau Prof. Karin Wolf-Ostermann, Professorin am Fachbereich 11 „Human- und Gesundheitswissenschaften“ der Universität Bremen  und Leiterin der Abteilung „Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung“ am Institut für Public Health und Pflegewissenschaft, wird zukünftig ihre Expertise in die Arbeit der Plattform und speziell in die Arbeitsgruppe „Gesundheit, Medizintechnik, Pflege“ einbringen.

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    Pia Hebbeler und Hanna Hanke

    Lokales Integriertes „Gesundheitszentrum für Alle“ – gesundheitliche Ver-sorgung im Bremer Stadtteil Gröpelingen

    Pia Hebbeler und Hanna Hanke - Studentinnen der Pflegewissenschaft am FB11 - stellen Ergebnisse ihres studentischen Forschungsprojektes im Rah-men einer Veranstaltung mit der senatorischen Behörde vor

    Am Mittwoch, 26.8.2020 stellten zwei Studentinnen der Pflegewissenschaft am Fachbereich 11, Pia Hebbeler und Hanna Hanke, zusammen mit Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann die Ergebnisse ihres studentischen Forschungsprojektes „Evaluation der gesundheitlichen Versorgung im Bremer Stadtteil Gröpelingen“ vor.

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    Leitziele

    Wohlergehen und Selbstbestimmung der Menschen in ihren verschiedenen Lebens- und Arbeitszusammenhängen sind als grundlegende Zielsetzungen für die Mitglieder des Fachbereiches erkenntnis- und handlungsleitend.

    Aufgabe der Human- und Gesundheitswissenschaften ist es, diese Ziele aufzugreifen und zum Gegenstand von Forschung, Lehre, Ausbildung und Wissenschaftstransfer zu machen.

    Leitziele Forschung

    Wohlergehen und Selbstbestimmung beziehen sich auf die materiellen, körperlichen, geistigen, seelischen, spirituellen und sozialen Bedürfnisse des Menschen sowie auf seine Fähigkeiten zur Selbstorganisation, Selbstregulation und Verantwortung. An diesen Zielen orientieren sich im Fachbereich

    • die wissenschaftlichen Forschungsvorhaben
    • die Aneignung von Wissen, Fähigkeiten und Methodenkenntnissen in Studium und Lehre
    • der Wissenstransfer im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext sowie
    • die Dienstleistungen der Verwaltung und ihrer Mitarbeiter*innen.

    Die Forschung im Fachbereich 11 umfasst die Fachgebiete:

    • Klinische Psychologie, Wirtschaftspsychologie, Neuropsychologie, Rechtspsychologie, Methoden und Evaluation
    • Gesundheitsökonomie, Management im Gesundheitswesen, Gesundheitsförderung und Prävention, Versorgungsforschung, Epidemiologie, Soziologie der Gesundheit
    • Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung, Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung, pflegewissenschaftliche Qualifikations- und Curriculumforschung

    Die Mitglieder des FB 11 initiieren im Rahmen des Wissenstransfers nachhaltige Praxiskooperationen im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext.

    Leitziele Studium und Lehre

    Die Ziele von Studium und Lehre im Fachbereich 11 sind wissenschaftliche Ausbildung und Vorbereitung auf künftige berufliche Handlungsfelder. Neben der Förderung von Fachkompetenz und Methodenkompetenz wird besonderes Gewicht auf Interprofessionalität und lnterdisziplinarität sowie auf Gestaltungskompetenz und Kommunikationsfähigkeit gelegt.

    Für die Studierenden werden Voraussetzungen geschaffen, die es ihnen ermöglichen, ihr Studium selbstbestimmt zu gestalten. Dies setzt ein soziales Klima voraus, das die Arbeitsfähigkeit und Eigenverantwortung der Studierenden fördert und ausreichende Möglichkeiten zum Selbststudium, zur Gruppenarbeit und zum forschenden Lernen bereitstellt.

    Die Lehrenden begleiten und beraten Einzelne und Gruppen in ihrem Studium Sie fördern die Selbstbestimmungskompetenz und Kritikfähigkeit der Studierenden, indem die human- und gesundheitswissenschaftlichen Gegenstände in ihren gesellschaftlichen Zusammenhängen und Widersprüchen reflektiert und die Studierenden als gleichwertige Diskurspartner*innen ernst genommen werden.

    Leitziele Fachbereichs-Organisation

    Ein kooperatives Verhältnis zwischen Verwaltung, Studierenden und Lehrenden ist unabdingbar für die erfolgreiche Umsetzung der Ziele und Aufgaben des Fachbereiches.

    Dies wird befördert durch:

    • die Entwicklung einer diskursfördernden Fachbereichs-Kultur,
    • gezielte Personalplanung und -entwicklung im Rahmen des Fachbereichsprofils,
    • Entwicklung und Anwendung partizipativer Verfahren zur Qualitätssicherung
    • nachhaltige Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen am Fachbereich (z.B. Studienzentrum und Praxisbüro).

    Mit diesen Zielsetzungen will sich der Fachbereich neben inhaltlichen Positionierungen zugleich der Aufgabe einer dauerhaften Organisations- und Qualitätsentwicklung stellen.

    Leitziele Wissenschaft und Politik

    Fragen der Human- und Gesundheitswissenschaften sind immer auch ethische und politische Fragen. Die Human- und Gesundheitswissenschaften können sich deshalb nicht damit begnügen, Erkenntnisse zu generieren, sondern sie sind zugleich verpflichtet, daraus Verantwortung  für die Gestaltung gesellschaftlicher Verhältnisse abzuleiten. Innovationen werden nur dann in die Praxis transferierbar sein, wenn dazu nicht nur die empirisch belegten Notwendigkeiten vorliegen, sondern diese auch umgesetzt werden. In der Wahrnehmung dieser Verantwortung gegenüber der Gesellschaft unterstützt der Fachbereich die praktische Umsetzung wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse.

    Studiengänge und Studienprogramme

    Psychologische Studiengänge

    Gesundheitswissenschaftliche Studiengänge

    Pflegewissenschaftliche Studiengänge

    Weiterbildungsstudiengänge

    Aktualisiert von: Jens Glagau