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Helmholtz Zentrum München

Dr. Alexandra Schneider hat ein Diplom in Meteorologie, einen Master in Public Health und einen Doktortitel in Humanbiologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Als Senior Researcher und Forschungsgruppenleiterin am Institut für Epidemiologie des Helmholtz Zentrum Münchens liegt ihr Fokus auf den Auswirkungen von Umweltfaktoren auf die Gesundheit der Bevölkerung als auch auf Biostatistik. Sie hat an mehreren europäischen Umweltstudien teilgenommen (z. B. AIRGENE, EuroHEAT, UFIREG) und ist derzeit Leiterin eines Workpackages im europäischen Projekt EXHAUSTION. Seit 2006 ist sie regelmäßig Gastwissenschaftlerin in der Abteilung Environmental Public Health der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde. Sie ist Mitglied der International Society for Environmental Epidemiology (ISEE) und dessen European Chapter und wurde 2010 in das Editorial Board der Zeitschrift "Inhalation Toxicology" berufen. Von 2016 bis 2020 wurde sie in die Kommission "Umweltmedizin und Environmental Public Health" des Robert Koch-Instituts berufen. Seit 2018 ist sie Sprecherin der Expertengruppe „Umwelt“ der NAKO Gesundheitsstudie.

 

Dr. Ute Kraus ist Psychologin (Dipl.-Psych) und Epidemiologin (M.P.H.) und hat ihren Doktortitel im Fach Humanbiologie an der der Ludwig-Maximilians-Universität München erworben. Sie ist seit 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Epidemiologie des Helmholtz Zentrum Münchens. Sie bringt für das INGER Projekt langjährige Erfahrung in der Umwelt-Epidemiologie mit, insbesondere hinischtlich der Herz-Kreislauf-Erkrankung von Luftschadstoffen und Lärm. Mit der Thematik Sex und Gender hat sie sich bereits im ebenfalls BMBF-geförderten Projekt GeUmGe-Net auseinandergesetzt.

Aktualisiert von: Lisa Dandolo