Programm Sommersemester 2012
Das Programm für das Sommersemester 2012 ist da!

Das Programm für das Sommersemester 2012 ist da!
Hier können Sie das Programm der Studierwerkstatt für das Sommersemester 2012 als pdf-Format [PDF] (300 KB)herunterladen

Liebe Studierende!
Vieles ist kompliziert im Studium – die Studierwerkstatt macht es Ihnen LEICHTER!
Ab Sommersemester 2010 können Sie in unseren Seminaren noch mehr "punkten": Stellen Sie sich Ihr individuelles Studienkompetenzmodul nach Inhalten und CP's zusammen (vgl. Modul Empfehlungen).
Sie investieren in unsere Seminare eine gewisse Zeit, gewinnen aber um so mehr für die Umsetzung Ihrer Studienprojekte: Sie lesen schneller, wählen sicherer Informationen aus und schreiben Ihre Arbeiten stringenter und klarer. Sie bereiten sich zielsicherer und entspannter auf Ihre Prüfungen vor und haben dabei noch Freizeit!
Probieren Sie es aus! Unsere Dozentinnen und Dozenten geben Ihnen fachkompetente Hilfestellung.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg im Studium!
Ihr Team der Studierwerkstatt

SCHREIBEN BIS DER WECKER KLINGELT! Schluss mit der 'Aufschieberitis' und dem einsamen schlechten Gewissen!
Wer kennt das nicht: nach einem langen Arbeitstag doch noch der spätabendliche Versuch alleine Kreativitätsreserven zu mobilisieren und die schriftlichen Karteileichen in Form von Referaten, Hausarbeiten, Essays... wieder in den Griff zu bekommen und endlich in einen abgabefertigen Zustand zu versetzen.
Einsam und müde schleppt man sich tapfer und gutwillig durch altbekannte und halbfertige Texte, schreibt hier ein wenig und streicht dort einen Satz, nur um das Paket dann doch wieder zusammenzuklappen und die weitere Bearbeitung auf einen unbestimmten späteren Zeitpunkt zu verschieben.
Und dann 'Gute Nacht'!
Anstatt alleine am Computer zu sitzen und zu schwitzen, setzen wir auf spätabendliches gemeinsames Arbeiten und den Austausch in Denk- und Schreibprozessen.
Zu dieser 'Langen Nacht der ungeschriebenen Hausarbeiten' können sich alle einfinden, die Lust haben im Schreiben neue Wege zu gehen, neue Schreibzeiten auszuprobieren und gemeinsam mit anderen Studierenden an alten oder neuen Schreibprojekten zu arbeiten.
Freitag, 14. September 2012
ab 19 Uhr bis zum Morgengrauen
Hier kann er Flyer der "Schreibnacht 2012" als pdf-Format [PDF] (2.0 MB)herunterladen werden
Das Seminar „Wissenschaftssprache Deutsch: Eine Schlüsselqualifikation für Studierende nicht-deutscher Muttersprache“ im FB 12 (3CP, Schlüsselqualifikation für Studierende mit dem Ziel Lehramt) bietet die Möglichkeit, akademische Textkompetenz und die Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens weiterzuentwickeln. Es werden Empfehlungen zur Themenfindung und -eingrenzung sowie für den Abbau von Schreibängsten und -blockaden gegeben. Durch Formulierungshilfen, Checklisten, Textarbeit, linguistische Analyse und Überarbeitung von Texten soll mehr Sicherheit im Umgang mit dem Verfassen von wissenschaftlichen Texten vermittelt werden. Durch einen selbstreflektiven Umgang mit der deutschen Wissenschaftssprache wird die Notwendigkeit von Revisionsphasen und Korrekturen bewusst gemacht.
Wann? Dienstag 10-12 Uhr
Wo? GW2, B1320/1330, direkt rechts vom Haupteingang des GW2
Weiterhin findet eine individuelle Unterstützung für das Anfertigen von Hausarbeiten, Referaten und Abschlussarbeiten statt: „Beratungsangebot/Sprechstunde: Individuelle Schreib- und Textberatung“.
Die Beratungszeiten werden im Seminar abgesprochen und über Stud-IP bekannt gegeben.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: Katrin Dorow, kdorow@uni-bremen.de
Besser lernen
Wer sein Wissen frei abrufen muss, merkt sich mehr.
Wer sein Wissen testet und frei abruft, lernt besonders effektiv. Das bereichten Psychologen um Jeffrey Karpicke von der Purdure University Indiana (Science, online). Die Forscher verglichen die Effektivität verschiedener Lernstrategien an insgesamt 200 Studenten. Die Probanden wurden in vier Gruppen eingeteilt: Eine prägte sich den Inhalt eines Textes mit bloßem Lesen ein, die zweite durfte viermal hintereinander mit Pausen lernen. Die dritte Gruppe wendete eine Lerntechnik an, bei der die Studenten den Inhalt des Textes in Diagrammen aufschrieben und sortierten. Die vierte Gruppe las den Text und wurde dann in einem kleinen Test aufgefordert, den Inhalt frei wiederzugeben. Allen Studenten stand gleich viel Zeit zur Verfügung. Eine Woche später erinnerte sich die Gruppe, die das Wissen frei reproduziert hatte, an erheblich mehr Details und zeigte bessere Leistungen darin, das Wissen anzuwenden, als die Probanden in den Vergleichsgruppen.
Bei einem direkten Vergleich in einem zweiten Versuch schnitten 101 von den 120 Studenten mit der Testvariante besser ab als mit der Methode, Wissensdiagramme anzufertigen. Erinnerungen frei abzurufen verfestige offenbar deren Inhalt, sagt Karpicke (zitiert aus Süddeutsche Zeitung vom 22./23.01.11; URL: http://www.scribd.com/doc/47303015/Science-2011-Karpicke-Science-1199327 (Stand:29.03.11).