Lehrveranstaltungen WiSe 2016/2017

Soziologie und Sozialforschung, M.A.

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1. Semester

Vorbereitungsmodul

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M48-1-SF0-1 Vorbereitungsmodul
[Preparation course]

Seminar
ECTS: 3

1. und 2. Semesterwoche!

1. Woche: 17.10.2016 bis 21.10.2016

Inhalt der einzelnen Termine:
Vorstellung der Schwerpunktgebiete durch Lehrende aus dem Gebiet

Programm und Dozenten:
17.10.2016, 16 – 18 h, Raum 3-3380 Einführung in qualitative Methoden der Sozialforschung (R. Wundrak)
17.10.2016, 18 – 20 h, Raum 3-3380 Netzwerkforschung (R. Heiberger, M. Windzio)
18.10.2016, 18 – 20 h, Raum 3-3380 Bildung, Arbeit, soziale Wohlfahrt (O. Groh-Samberg)
19.10.2016, 18 – 20 h, Raum 3-3380 Stadtentwicklung und Migration (M. Windzio)
20.10.2016, 16 – 18 h, Raum 3-3390 Sozialstruktur und Lebensformen (J. Huinink)
20.10.2016, 18 – 20 h, Raum 3-3390 Einführung in quantitative Methoden der Sozialforschung (U. Engel)
1. Sitzung Seminar Quant. Methoden: Soziale Integration und Methodenforschung (U. Engel)


2. Woche: 24.10.2016 bis 28.10.2016

Quantitative Methoden
24.10.2016 Raum 3-3380 16 – 20 Uhr / gemeinsames Treffen
25.10.2016 Raum 7-4680 15 – 18 Uhr
26.10.2016 Raum 7-4680 15 – 18 Uhr
07.11.2016 Raum 3-3380 16 – 20 Uhr / gemeinsames Treffen

Qualitative Methoden
24.10.2016 Raum 3-3380 16 – 20 Uhr / gemeinsames Treffen
25.10.2016 Raum 3-3390 18 – 20 Uhr
26.10.2016 Raum 3-3390 18 – 20 Uhr
27.10.2016 Raum 3-3390 18 – 20 Uhr
07.11.2016 Raum 3-3380 16 – 20 Uhr / gemeinsames Treffen

Dozenten:
Miriam Reußner für quantitative Methoden
Tom Töpfer für qualitative Methoden

Inhalt:
Anleitung zur Bearbeitung eines Kurzpapiers (circa 5 Seiten), in dem zu einer selbstgewählten Forschungsfrage ein empirischer Forschungsplan unter Angabe der verwendeten Methoden und Auswertungsverfahren erarbeitet wird.

Johannes Huinink
Prof. Dr. Uwe Engel

Einführungsmodul

SF 1-Modul: Sozialer Wandel in modernen Gesellschaften

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M48-1-SF1-1 Sozialer Wandel in modernen Gesellschaften
[Social Change in modern Societies]

Seminar
ECTS: 9

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 12:00 GW2 B2880 (4 SWS)

VA-Beginn in der 3. Semesterwoche!

Sozialer Wandel in modernen Gesellschaften
Gegenstand des Seminars sind theoretische Analysewerkzeuge und ihre Anwendung auf empirische Phänomene des sozialen Wandels in modernen Gesellschaften. Vorausgesetzt werden solide sozial- und gesellschaftstheoretische Grundkenntnisse. Darauf aufbauend werden im Seminar in drei Blöcken zunächst neuere Entwicklungen der Handlungstheorie präsentiert; sodann werden wichtige theoretische Grundfiguren sozialer Strukturdynamiken vorgestellt; abschließend werden vor dem Hintergrund des bis dahin Erarbeiteten wissenschaftstheoretische Fragen soziologischen Erklärens behandelt.

Johannes Huinink
Uwe Schimank

Methodenmodul

SF 2-Modul: Einführungsmodule "Methoden und Analyseverfahren der Sozialforschung" zu einer der beiden methodischen Ausrichtungen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M48-1-SF2-1a Quantitative Methoden

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GRA2 0080 (2 SWS)

VA-Beginn in der 3. Semesterwoche!!!

Prof. Dr. Uwe Engel
08-M48-1-SF2-1b Quantitative Methoden

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 B2760 (CIP-FB 8) (2 SWS)

VA-Beginn in der 3. Semesterwoche!!!

Miriam Reußner, M.A.
08-M48-1-SF2-2 Qualitative Methoden

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 14:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (4 SWS)

VA-Beginn ab der 3. Semesterwoche!

Methoden und Analyseverfahren der Sozialforschung –
Qualitative Methoden und Datenanalyse
Die Veranstaltung bietet eine Orientierung über Auswertungsverfahren innerhalb qualitativer Methoden der empirischen Sozialforschung. Die Teilnehmenden können unterschiedliche Analysenstrategien, die derzeit in der Forschungspraxis verbreitet sind, kennenlernen und dadurch Entscheidungen für ihren weiteren Methodenschwerpunkt treffen. Z.B. sind Biographische Fallrekonstruktionen, wissenssoziologische Diskursanalysen und Kodieren nach der Grounded Theory am Plan. Für die Auswertungsverfahren werden 1. die methodologischen Grundlagen herausgearbeitet, 2. die Interpretationslogiken und Verfahrensschritte praktisch erprobt und 3. konkrete Anwendungsmöglichkeiten diskutiert.

Weitere Informationen werden über Stud.IP zur Verfügung gestellt.

Dr. Rixta Wundrak

3. Semester

SF 5-Modul: Forschungspraktikum

SF 5a: Sozialstruktur und Lebensformen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M48-3-SF5a Lebenslagen und Lebensphasen
[Conditions of Living and Living Arrangements / Research Internship]

Forschungspraktikum
ECTS: 20

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 16:00 UNICOM 9.2200 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 9) (4 SWS)

Das Forschungspraktikum setzt die Arbeiten am studentischen Forschungsprojekt, die im zweiten Semester begonnen wurden, mit den empirischen Auswertungen und Analysen geeigneter Datensätze (Sekundäranalyse) fort. Auf Basis des Prospectus der TeilnehmerInnen wird die empirische Umsetzung des Forschungsvorhabens konkretisiert und durchgeführt. Das Forschungspraktikum wird mit einem Forschungsbericht abgeschlossen.

Johannes Huinink
Dr. Anne Schröter

SF 5b: Bildung, Arbeit, Wohlfahrtsinstitutionen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M48-3-SF5b Bildung, Arbeit, soziale Wohlfahrt
[Education, Work, Social Welfare]

Forschungspraktikum
ECTS: 20

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 18:00 UNICOM 3.3050 (Haus Turin - Mary-Somerville-Str. 3) (4 SWS)

Einzeltermine:
Mo 07.11.16 16:00 - 20:00 GW2 B2760 (CIP-FB 8)
Mo 12.12.16 16:00 - 20:00 GW2 B2760 (CIP-FB 8)

Das Forschungspraktikum im Bereich Arbeit, Bildung und Wohlfahrtsstaat widmet sich der detaillierten theoretischen und empirischen Erschließung des Themenbereichs Bildung, Arbeit und Wohlfahrtsinstitutionen. Im Anschluss an das Vertiefungsseminar im zweiten Semester des Masterprogramms geht es in diesem Semester darum, auf Basis des Prospectus der TeilnehmerInnen das empirische Forschungsvorhaben zu konkretisieren und durchzuführen. Dazu werden zum einen beispielhafte empirische Studien sowie relevante methodische Literatur gelesen und diskutiert; zum anderen werden in praktischen Übungen relevante Methoden- und Datenmanagement-Kenntnisse vermittelt und geübt. Der erfolgreiche Abschluss des Forschungspraktikums basiert auf der Ausarbeitung des Prospectus in Form eines Forschungsberichtes.

Literatur

Kuckartz, Udo (2014): Mixed Methods. Methodologie, Forschungsdesigns und Analyseverfahren. Wiesbaden: Springer VS (Buch zu finden unter: Springerlink)
Przyborski, Aglaja und Monika Wohlrab-Sahr (2014): Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch. Oldenbourg Verlag (München). 4. Auflage
Wolf, Christof und Henning Best (Hrsg.) (2010): Handbuch der sozialwissenschaftlichen Datenanalyse. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (Buch zu finden unter: Springerlink)

Prof. Dr. Karin Gottschall
Andrea Schäfer, M.A.

SF 5c: Stadtentwicklung und Migration

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M48-3-SF5c Stadtentwicklung und Migration

Forschungspraktikum
ECTS: 20

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 UNICOM Haus 3, Eingang rechts, Ebene 0, Seminarraum 4 (2 SWS)
Prof. Dr. Michael Windzio
Raphael Heiko Heiberger

SF 5d: Soziale Integration und Methodenforschung

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M48-3-SF5d Integrations- und Methodenforschung

Forschungspraktikum
ECTS: 20

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 UNICOM Haus 3, Eingang rechts, Ebene 0, Seminarraum 4 (4 SWS)
Prof. Dr. Uwe Engel

SF 5f: Netzwerkforschung

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M48-3-SF5f Netzwerkforschung

Forschungspraktikum
ECTS: 20

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 FVG M2010 (2 SWS)
Prof. Dr. Michael Windzio
Raphael Heiko Heiberger

4. Semester

Masterarbeit / Kolloquium

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M48-SF-K Kolloquium zur Masterarbeit

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 UNICOM 9.2200 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 9) (2 SWS)

Das Kolloquium zur Masterarbeit richtet sich an Studierende im Master-Studiengang Soziologie und Sozialforschung, die ihre Masterarbeit im Wintersemester 2016/17 fertigstellen und einreichen werden bzw. mit der Vorbereitung der Arbeit begonnen haben.
In Form eines Vortrags mit anschließender Diskussion wird der aktuelle Stand der Arbeit präsentiert und besprochen. Damit dient dieses Format auch der Einübung in die Techniken der Präsentation einer wissenschaftlichen Arbeit.
Im Kolloquium gibt es durch die Dozentin und die Studierenden ein Feedback zum aktuellen Stand der Masterarbeit sowie zur Präsentation dieser Arbeit. Zudem besteht die Möglichkeit, Fragen und Probleme zu besprechen.

Johannes Huinink

Wahlpflichtbereich 2

Der Wahlpflichtbereich 2 umfasst drei Bereiche, nämlich den Bereich a. Module und Lehrveranstaltungen anderer Faecher der Universitaet, den Bereich b. Module und Lehrveranstaltungen aus dem Bereich "General Studies" der Universitaet und c. Module und Lehrveranstaltungen aus dem Bereich "General Studies" des BA-Studienganges Soziologie.

Es werden für Studierende des Studienganges MA Soziologie und Sozialforschung, die Module aus dem Bereich c. absolvieren, Modulprüfungen entsprechend dem Qualifikationsniveau ihrer Abschlussstufe durchgeführt.

Unter Einbeziehung Ihrer persoenlichen Staerken und Interessen koennen Sie unter folgenden Kursen/Lehrveranstaltungsangeboten waehlen:

b. Module oder Lehrveranstaltungen aus dem Bereich "General Studies" der Universität Bremen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-zsp-GS-1003 Welche beruflichen Perspektiven bieten sich für Sozialwissenschaftler/innen außerhalb der Wissenschaft und Forschung?
Which career prospects for social scientists open up beyond science and research?

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B2900 (2 SWS)

Die Frage, wohin die berufliche Reise nach dem Studium gehen könnte, lässt sich für Studierende der Sozialwissenschaften nicht so einfach beantworten. Das Spektrum der beruflichen Möglichkeiten ist sehr breit gefächert und orientiert sich sehr stark an den individuellen Interessen und Fähigkeiten. Daher ist es ein persönlicher Lernprozess, eigene berufliche Vorstellungen zu entwickeln.

Der Kurs richtet sich im Wintersemester 2016/2017 an Bachelorstudierende ab dem 5. Fachsemester. Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer/innen zu ermutigen, die eigenen Stärken zu ermitteln und herauszufinden, welche Tätigkeitsfelder das persönliche Interesse wecken. Häufig bieten Neigungen, Überzeugungen und Werte eine hilfreiche Orientierung. Zudem soll der Kurs aufzeigen, wie die beruflichen Ziele erreicht werden können.

Es gilt Strategien zu entwickeln, wie der Berufseinstieg gelingen kann. Zumal Sozialwissenschaftler/innen von Unternehmen, Organisationen und Institutionen selten gezielt gesucht werden. Da sie häufig mit Psycholog(en)innen, Sozialpädagog(en)innen, Gesundheitswissenschaftler*innen, Kulturwissenschaftler*innen, Wirtschaftswissenschaftler*innen und Jurist(en)innen konkurrieren, gilt es vor allem berufliche Netzwerke aufzubauen und den versteckten Arbeitsmarkt in den Blick zu nehmen.

Es werden Berufspraktiker/innen aus verschiedenen Branchen und Tätigkeitsfeldern eingeladen, die Absolventen des Fachbereichs Sozialwissenschaften sind. Sie werden Einblicke in Ihren beruflichen Alltag geben und über Ihren beruflichen Werdegang berichten.

Dipl.-Sozw. Birgit Ennen (Leiterin)
08-zsp-GS-1008 Freiwilliges zivilgesellschaftliches Engagement
Voluntary commitment in the realm of civil society (Tutorial to students´volunteering)

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 11.11.16 12:00 - 14:00 GW2 B2335a

Der Fachbereich Sozialwissenschaften (FB 8) fördert das studentische Ehrenamt, da das zivilgesellschaftlichen Engagement zunehmend an Bedeutung für das Gemeinwohl gewinnt. Die Motivation von Studierenden, sich beispielsweise sinnstiftend für andere Menschen einzusetzen, politisch Einfluß zu nehmen, gesellschaftliche Partzipationsprozesse mitzugestalten oder einen humanitären Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten, soll somit gewürdigt werden.

Außerdem bietet das freiwilligen Engagement die Möglichkeit praktische Erfahrungen zu sammeln und Fähigkeiten zu erlangen, die auch nützlich für die berufliche Orientierung oder sogar für den Berufseinstieg sein können.

Studierende, die gerne eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben möchten, werden im Begleitseminar bei der Suche nach einer passenden Tätigkeit unterstützt. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Freiwilligen Agentur Bremen statt.

Dieses Begleitseminar richtet sich ausschließlich an Studierende im FB 8. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Teilnahmebedingung ist die Bereitschaft eine ehrenamtliche Tätigkeit auszuüben. Am 11.11.2016 werden die Regeln für die Teilnahme und die Leistungsanforderungen erläutern.

Dipl.-Sozw. Birgit Ennen (Leiterin)
08-zsp-GS-1010 Betriebswirtschaft für Nichtökonomen
Business administration for non-economists

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW2 B2890 (2 SWS)

Was ist eigentlich Betriebswirtschaftslehre? Was sind die Bestandteile und welche Kenntnisse benötigen Sozialwissenschaftler/innen? Wie denkt eine Unternehmerin bzw. ein Unternehmer? Wie unterscheidet sich das unternehmerische Denken und Handeln eines Wohlfahrtsverbandes, einer Bildungseinrichtung oder einer Institution für Entwicklungszusammenarbeit von denen eines Produktionsunternehmens? Welche interessanten Berufsfelder gibt es für Sozialwissenschaftler/innen in Unternehmen und welche betriebswirtschaftlichen Kenntnisse brauchen sie für diese Tätigkeiten. Diese und weitere Fragen rund um das Thema ökonomisches Denken und Handeln werden im Verlauf des Seminars gestellt und beantwortet.

Dieses Seminar richtet sich ausschließlich an Studierende im FB 8. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Teilnahmebedingung ist die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit, zur Teamarbeit und zur Einhaltung von Vereinbarungen. Am 21.10.2016 werden die Regeln für die Teilnahme und die Leistungsanforderungen vereinbart.

Am 28.10.2015 werden die Teams gebildet, die die Aufgabe erhalten jeweils ein inhaltliches Thema zu bearbeiten. Ergänzend dazu werden Interviews mit Experten aus der Praxis geführt. Die Arbeitsergebnisse der Teams werden dem Plenum anschaulich vermittelt. Für ihren Vortrag erhalten die Teams ein ausführliches Feedback. Für die zweite Hälfte der Veranstaltungszeit ist eine Exkursion in einem Betrieb oder einer Organisation vorgesehen.

Iris Goder (Leiterin)
08-zsp-GS-1012 Projekte planen und erfolgreich umsetzen (Teil 1)
Planning and completing projects successfully
Begleitseminar für Projekte, die einen Betrag zur Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung in Bremen leisten

Seminar
ECTS: 3-6

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GW2 B2900

Einzeltermine:
Mo 30.01.17 12:00 - 15:00 GW2 B2770
Mo 06.02.17 12:00 - 15:00 GW2 B2880

Welche Art von Projektarbeit wird im Job wirklich verlangt? In einem Projekt mitarbeiten kann doch jeder, oder? Was sind die besonderen Herausforderungen der Projektarbeit? Was bedeutet erfolgreiche Team im Projekt? Wie können die persönlichen, methodischen und fachliche Fähigkeiten jeder/jedes Einzelnen im Team erkannt werden? Diese und weitere Fragen rund um das Thema Projektarbeit werden in diesem Seminar beantwortet.

Der Erfolg eines Projektes hängt vor allem von einer klaren Zielsetzung, einer systematischen Vorgehensweise, der Einbeziehung aller Beteiligten und der Beachtung äußeren Faktoren ab. Daher kann die Kompetenz, Projekte erfolgreich zu managen, nicht nur theoretisch erworben werden. Projektarbeit erfordert viel Übung.

Um Theorie und Praxis von Anfang an zu verknüpfen, bilden die Teilnehmer*innen fünf- bis sechsköpfige Veranstaltungsagenturen. Diese Teams entwickeln ein Veranstaltungskonzept, das einen Betrag zur Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung in Bremen leistet.

Daher richten sich die Veranstaltungen an Schüler, Kinder und Jugendliche oder an Erwachsenen (z. B. Studierenden). Die Realisierung erfolgt spätestens im Sommersemester 2017. Für die Umsetzung muss ein Auftraggeber gefunden werden.

Am Ende des Seminars werden die Veranstaltungskonzepte einer Jury aus potentiellen Auftaggebern vorgestellt.

Das Seminar richtet sich ausschließlich an Studierenden im FB 8. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Marie-Helene Wichmann, M.A. (Leiterin)
08-zsp-GS-1014 Public Relations für Politik, Kultur, Soziales, Umwelt und Wirtschaft
Public relations for politics, cultural and social awareness, environment and economy

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GW2 B2890 (2 SWS)

Welche Fähigkeiten muss ein PR-Redakteur/in haben? Wie sieht der Arbeitsalltag eine(s)r Pressesprecher(s)in in der Politik aus? Unterscheidet sich die Öffentlichkeitsarbeit eines Theaters von der eines Unternehmens? Diese und viele weitere Fragen rund um die Berufsfelder der Public Relations werden wir im Verlauf des Seminars gemeinsam stellen und beantworten.

Dieses Seminar richtet sich ausschliesslich an Studierende im FB 8. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Teilnahmebedingung ist die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit, zur Teamarbeit und zur Einhaltung von Vereinbarungen. Am 19.10.2016 werden die Regeln fuer die Teilnahme und die Leistungsanforderungen vereinbart.

Am 26.10.2016 werden die Teams gebildet, die die Aufgabe erhalten jeweils ein inhaltliches Thema zu bearbeiten. Ergänzend dazu werden Interviews mit Experten aus der Praxis geführt. Die Arbeitsergebnisse der Teams werden dem Plenum anschaulich vermittelt. Fuer ihren Vortrag erhalten die Teams ein ausführliches Feedback. Für die zweite Haelfte der Veranstaltungszeit ist eine Exkursion in einem Betrieb oder einer Organisation vorgesehen.

Das weiterführende "Praxisprojekt Public Realations" (08-zsp-GS-1015) im Sommersemester 2017 wird empfohlen. Das Praxisprojekt zeichnet sich durch seine Praxisnaehe aus. Es werden Modellagenturen gebildet, die reale Aufgaben von Betrieben und Einrichtungen aus der Region erhalten. Es wird empfohlen, vor Beginn des Praxisprojektes, das Seminar "Projekte planen und erfolgreich umsetzen" (08-zsp-GS-1012) zu besuchen.

Axel Hausmann (Leiter)
08-zsp-GS-1022 Praxisprojekt Gemeinwohl
Professional practice Common Welfare (Tutorial)
Begleitseminar

Arbeitsvorhaben
ECTS: 9

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 FVG W0060 (4 SWS)

Einzeltermine:
Mi 06.07.16 13:00 - 14:00 GW2 B2770
Mi 01.03.17 10:00 - 14:00 GW2 B2880

Das Praxisprojekt bietet die Möglichkeit die theoretische Fach- und Methodenkenntnisse aus dem Fachstudium praktisch anzuwenden. Es werden studentische Beratungsagenturen gebildet, die reale Aufgaben von kommunalen, gemeinnützigen und öffentlichen Einrichtungen erhalten.

Die bis zu sechsköpfigen Beratungsagenturen werden bei der Bewältigung der Aufgabenstellung im Rahmen des Begleitseminars fachlich unterstuetzt. Die konkrete Zusammenarbeit mit der jeweiligen Einrichtung (studentische Projektarbeit) und das Begleitseminar bilden das Praxismodul Gemeinwohl. Praxisprojekt dauert 18 Wochen. Das Praxismodul endet mit den Abschlusspräsentationen der studentischen Agenturen, vor Ort, bei den Praxispartnern, die in der Woche vom 06.03. bis 10.03.2017 stattfinden.

Studierende der Bachelorstudiengänge Soziologie, Politikwissenschaft, Geographie, Geschichte und Integrierte Europastudien werden ab dem 5. Fachsemester in das Praxisprojekt aufgenommen. Fuer die verbindliche Teilnahme wird ein Entgelt von 50 Euro als "Kaution" erhoben. Bitte melden Sie sich direkt beim Zentrum Studium und Praxis (GW 2 Raum B2320) an. Die Anmeldefrist endet am 30. Juni 2016.

Die Auftaktveranstaltung findet am Mittwoch, den 06.07.2016 von 13 bis 14 Uhr statt - im GW 2 Raum B2770. Hier werden die eingereichten Aufgabenstellungen der potentiellen Praxispartner vorgestellt. Die teilnehmenden Studierenden entscheiden, welche Praxispartner bzw. welche Aufgaben sie favorisieren.

Rene Böhme (Leiter)

c. Module und Lehrveranstaltungen aus dem Bereich "General Studies" des Studienganges Soziologie

c.1. Ergänzende und vertiefende Theorieveranstaltungen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-29-GS-11 Aktuelle Beiträge zur soziologischen Theorie
[Recent Contirbutions to Sociological Theory]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 UNICOM 9.2200 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 9) (2 SWS)

Die VA findet statt im Besprechungsraum des EMPAS: UNICOM Haus Salzburg, Mary-Sommerville-Str. 9, 2. OG, Raum 2200!!!

Kommentar:
In diesem Seminar werden aktuelle Beiträge zur soziologischen Theorie diskutiert. Dies geschieht auf der Grundlage von Vorträgen, auch eingeladener Gäste, sowie von ausgewählten aktuellen Publikationen. Das inhaltliche Programm wird in der ersten Sitzung zusammengestellt.

Uwe Schimank

c.2. Ergänzung und Vertiefung spezieller Soziologien

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-29-3-SP1-1 Soziologie der Sozialpolitik
[Sociology of Social Policy]

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 UNICOM 3.3380 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)

Modul Sozialpolitik: Vorlesung und Seminar
Gottschall/Hokema

Das Modul bietet eine sozialwissenschaftliche Einführung in die Entstehung und jüngere Entwicklung des deutschen Sozialstaats, dessen Beitrag zur Bearbeitung sozialer Risiken und zur Gewährleistung gesellschaftlicher Partizipation kritisch gewürdigt werden soll. Im Zentrum stehen neben der Darstellung der grundlegenden Prinzipien der sozialen Sicherung die wesentlichen Institutionen, Akteure und Instrumente sozialpolitischer Steuerung.
Die historische wie aktuelle Sozialpolitik wird mit Bezug auf den Umfang, die Wirkungsweise sowie die sozialen Folgen sozialstaatlicher Intervention diskutiert. Als ausgewählte Politikfelder werden die Arbeitsmarkt-, Renten- und Familienpolitik vertiefend analysiert. Dabei werden jüngere Reformen (u.a. Hartz IV, Elterngeld und Kinderbetreuung, Anhebung des Renteneintrittsalters) im Kontext sozialer Veränderungen und gesellschaftspolitischer Auseinandersetzungen angesprochen. Ziel ist es, sozialpolitische Interventionen und Handlungsebenen sowie deren Wechselwirkungen mit gesellschaftlichen Entwicklungstendenzen zu verstehen. Abschließend werden auch Einflüsse europäischer und internationaler Entwicklungen sowie die Herausbildung unterschiedlicher Sozialmodelle in Europa bearbeitet.

Während die Vorlesung die gesellschaftlichen Grundlagen, historischen Zusammenhänge und aktuellen Entwicklungstendenzen des Sozialstaates im Überblick behandelt, werden im Seminar ausgewählte Aspekte anhand spezieller Literatur vertiefend erarbeitet und diskutiert.

Das Modul soll folgende Qualifikationen vermitteln:
• Verständnis der Wechselwirkung von sozialem Wandel und sozialpolitischer Intervention in modernen Gesellschaften.
• Kenntnis einschlägiger sozialwissenschaftlicher Ansätze zu Entstehung, Funktion und Wirkung von Sozialpolitik.
• Grundkenntnisse der historischen und aktuellen Entwicklung von sozialen Auseinandersetzungen und Sozialpolitik in Deutschland.
• Fähigkeit, die sozialpolitische Prägung von Arbeit und Lebensformen sowie von Lebensläufen zu erkennen und sozialpolitische Reformen soziologisch, d.h. mit Blick auf die Handlungsmöglichkeiten gesellschaftlicher Akteure zu analysieren.
• Fähigkeit zur Recherche und inhaltlichen Aufbereitung aktueller sozialpolitischer Debatten; Kenntnis einschlägiger sozialpolitisch relevanter Datenquellen.

Die gesamte Stundenbelastung für das Modul im WS 2016/17, einschließlich Vor- und Nachbereitung, Selbststudium, Erbringung von Leistungsnachweisen und Prüfungen, beträgt Arbeitsstunden: 270, also Credit Points: 9.
Zur Sicherstellung eines guten Lernerfolgs ist die aktive Teilnahme an Vorlesung und Seminar notwendig. Studienleistungen umfassen Textlektüre, Textzusammenfassungen und Take–Home Aufgaben. Die Leistungsbewertung (9 CP) erfolgt durch ein Referat und eine schriftliche Ausarbeitung.

Literatur (Einführung und Überblick)
Bäcker, Gerhard; Naegele, Gerhard; Bispinck, Reinhard; Hofemann, Klaus; Neubauer, Jennifer (2010): Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland. Band 1: Grundlagen, Arbeit, Einkommen und Finanzierung. 5., durgesehene Aufl., Wiesbaden: VS.
Kaufmann, Franz-Xaver (2009): Sozialpolitik und Sozialstaat: Soziologische Analysen. 3., erweiterte Aufl., Wiesbaden: VS.
Castles, Francis G.; Leibfried, Stephan; Lewis, Jane, Obinger, Herbert; Pierson, Christopher. (2010): The Oxford Handbook of the Welfare State. Oxford: Oxford University Press.

Prof. Dr. Karin Gottschall
08-29-3-SP1-2 Soziologie der Sozialpolitik
[Sociology of Social Policy]

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 UNICOM 3.3380 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)

Modul Sozialpolitik: Vorlesung und Seminar
Gottschall/Hokema

Das Modul bietet eine sozialwissenschaftliche Einführung in die Entstehung und jüngere Entwicklung des deutschen Sozialstaats, dessen Beitrag zur Bearbeitung sozialer Risiken und zur Gewährleistung gesellschaftlicher Partizipation kritisch gewürdigt werden soll. Im Zentrum stehen neben der Darstellung der grundlegenden Prinzipien der sozialen Sicherung die wesentlichen Institutionen, Akteure und Instrumente sozialpolitischer Steuerung.
Die historische wie aktuelle Sozialpolitik wird mit Bezug auf den Umfang, die Wirkungsweise sowie die sozialen Folgen sozialstaatlicher Intervention diskutiert. Als ausgewählte Politikfelder werden die Arbeitsmarkt-, Renten- und Familienpolitik vertiefend analysiert. Dabei werden jüngere Reformen (u.a. Hartz IV, Elterngeld und Kinderbetreuung, Anhebung des Renteneintrittsalters) im Kontext sozialer Veränderungen und gesellschaftspolitischer Auseinandersetzungen angesprochen. Ziel ist es, sozialpolitische Interventionen und Handlungsebenen sowie deren Wechselwirkungen mit gesellschaftlichen Entwicklungstendenzen zu verstehen. Abschließend werden auch Einflüsse europäischer und internationaler Entwicklungen sowie die Herausbildung unterschiedlicher Sozialmodelle in Europa bearbeitet.

Während die Vorlesung die gesellschaftlichen Grundlagen, historischen Zusammenhänge und aktuellen Entwicklungstendenzen des Sozialstaates im Überblick behandelt, werden im Seminar ausgewählte Aspekte anhand spezieller Literatur vertiefend erarbeitet und diskutiert.

Das Modul soll folgende Qualifikationen vermitteln:
• Verständnis der Wechselwirkung von sozialem Wandel und sozialpolitischer Intervention in modernen Gesellschaften.
• Kenntnis einschlägiger sozialwissenschaftlicher Ansätze zu Entstehung, Funktion und Wirkung von Sozialpolitik.
• Grundkenntnisse der historischen und aktuellen Entwicklung von sozialen Auseinandersetzungen und Sozialpolitik in Deutschland.
• Fähigkeit, die sozialpolitische Prägung von Arbeit und Lebensformen sowie von Lebensläufen zu erkennen und sozialpolitische Reformen soziologisch, d.h. mit Blick auf die Handlungsmöglichkeiten gesellschaftlicher Akteure zu analysieren.
• Fähigkeit zur Recherche und inhaltlichen Aufbereitung aktueller sozialpolitischer Debatten; Kenntnis einschlägiger sozialpolitisch relevanter Datenquellen.

Die gesamte Stundenbelastung für das Modul im WS 2016/17, einschließlich Vor- und Nachbereitung, Selbststudium, Erbringung von Leistungsnachweisen und Prüfungen, beträgt Arbeitsstunden: 270, also Credit Points: 9.
Zur Sicherstellung eines guten Lernerfolgs ist die aktive Teilnahme an Vorlesung und Seminar notwendig. Studienleistungen umfassen Textlektüre, Textzusammenfassungen und Take–Home Aufgaben. Die Leistungsbewertung (9 CP) erfolgt durch ein Referat und eine schriftliche Ausarbeitung.

Literatur (Einführung und Überblick)
Bäcker, Gerhard; Naegele, Gerhard; Bispinck, Reinhard; Hofemann, Klaus; Neubauer, Jennifer (2010): Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland. Band 1: Grundlagen, Arbeit, Einkommen und Finanzierung. 5., durgesehene Aufl., Wiesbaden: VS.
Kaufmann, Franz-Xaver (2009): Sozialpolitik und Sozialstaat: Soziologische Analysen. 3., erweiterte Aufl., Wiesbaden: VS.
Castles, Francis G.; Leibfried, Stephan; Lewis, Jane, Obinger, Herbert; Pierson, Christopher. (2010): The Oxford Handbook of the Welfare State. Oxford: Oxford University Press.

Anna Hokema
08-29-3-SP12-1 Development Sociology: Theory and Policy in Practice (in englischer Sprache)
[Entwicklungssoziologie: Theorie und Politik in ihrer Umsetzung]

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 SpT C4180 (2 SWS)

The module ‘Development Sociology’ introduces the students to (1) the different theories of development; (2) the implementation of development theory inspired policies in development practice, as well as (3) the epistemological and methodological tools of development research.
Each theoretical approach will be dealt with in two sessions of the lecture. Students will also be encouraged to develop project ideas of their own.

The lecture ‘Development Sociology: Theory and Policy in Practice’ will cover a range of development theories and their influences on policy practice including key concepts and philosophies spanning Modernization and Growth, Neoliberalism, Dependency and Self-reliance, Participation and Sustainability, Women and Gender, Post-development ideas and alternatives to development, together with multiple modernities and more.

The seminar ‘Development Theory in Practice: Epistemological and Methodological Toolbox’ will introduce students to epistemological reflections and methodological considerations and tools for empirical development research, including power mapping, Praxis/Reflexive Action Research, community-based participatory methods, perception studies, mobile and multi-sited ethnographies, and doing research in difficult environments.

Key reading:

Chen, Kuan-Hsing (2010) Asia as Method: Towards Deimperialization, Durham: Duke University Press.

Scheyvens, R. and Storey, D. (2009) (eds.) Development Fieldwork: A Practical Guide, London: Sage.
Hesse-Biber S.G. and and Leavy, P. (2004) (eds.) Approaches to Qualitative Research: A Reader on Theory and Practice, Oxford & New York: Oxford University Press.

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
08-29-3-SP12-2 Development Sociology: Theory and Policy in Practice (in englischer Sprache)
[Entwicklungssoziologie: Theorie und Politik in ihrer Umsetzung]

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)

The module ‘Development Sociology’ introduces the students to (1) the different theories of development; (2) the implementation of development theory inspired policies in development practice, as well as (3) the epistemological and methodological tools of development research.
Each theoretical approach will be dealt with in two sessions of the lecture. Students will also be encouraged to develop project ideas of their own.

The lecture ‘Development Sociology: Theory and Policy in Practice’ will cover a range of development theories and their influences on policy practice including key concepts and philosophies spanning Modernization and Growth, Neoliberalism, Dependency and Self-reliance, Participation and Sustainability, Women and Gender, Post-development ideas and alternatives to development, together with multiple modernities and more.

The seminar ‘Development Theory in Practice: Epistemological and Methodological Toolbox’ will introduce students to epistemological reflections and methodological considerations and tools for empirical development research, including power mapping, Praxis/Reflexive Action Research, community-based participatory methods, perception studies, mobile and multi-sited ethnographies, and doing research in difficult environments.

Key reading:

Chen, Kuan-Hsing (2010) Asia as Method: Towards Deimperialization, Durham: Duke University Press.

Scheyvens, R. and Storey, D. (2009) (eds.) Development Fieldwork: A Practical Guide, London: Sage.
Hesse-Biber S.G. and and Leavy, P. (2004) (eds.) Approaches to Qualitative Research: A Reader on Theory and Practice, Oxford & New York: Oxford University Press.

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
Dr. Rapti Siriwardane
08-29-GS-20 Nachhaltiger Konsum und Umweltprobleme
[Sustainalbe Consumption and Environmental Problems]

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 2030 (2 SWS)

Zu Beginn der Umweltdiskussion war weitgehend unstrittig, dass als Hauptverursacher und größter „Umweltsünder“ vor allem die (Groß-) Industrie am Pranger stand. Inzwischen allerdings wird die Verantwortung zunehmend dem Konsum bzw. den KonsumentInnen zugewiesen. Konsum gilt als wichtiger „Treiber“ des Ressourcenverbrauchs wie auch als Ansatzpunkt zur Lösung der damit zusammenhängenden Probleme.

Die empirische Forschung zu der Frage, in welchem Maße welche Konsumentengruppen tatsächlich – direkt und indirekt - als Verursacher zum Umweltverbrauch beitragen, ist allerdings noch lückenhaft und interpretationsbedürftig. Und von einigen Autoren wird eingewandt, dass sowohl die Handlungsmöglichkeiten der Konsumenten als auch die zu erwartenden Auswirkungen eines veränderten Konsumvcerhaltens weit überschätzt würden.

Das Seminar wird sich zunächst mit den zentralen Konzepten "nachhaltige Entwicklung" und "nachhaltiger Konsum" sowie mit den damit verbundenen strategischen Ansätzen Effizienz, Konsistenz und Suffizienz beschäftigen. Anschließend werden verschiedene empirische Studien und Ansätze zum Zusammenhang von Konsum und Umweltbelastungen vorgestellt. Auf dieser Grundlage sollen schließlich unterschiedliche Positionen und Beiträge zum Thema „Konsumentenverantwortung“ bearbeitet und diskutiert werden. Eine zentrale Textgrundlage für das gesamte Seminar bildet der Schlussbericht der Enquetekommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität – Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft“.

Die Veranstaltung ist geeignet für Studierende ab dem 4. Semester. Es können 3 CP erworben werden (Voraussetzung: Referat und kurze schriftliche Ausarbeitung).


Literatur:

Belz, Frank-Martin; Karg, Georg; Witt, Dieter (Hg.) (2007): Nachhaltiger Konsum und Verbraucherpolitik im 21. Jahrhundert, Marburg

Bogun, Roland (2012): Konsum, Umweltverbrauch und soziale Ungleichheit –
eine Frage "unseres Lebensstils"? artec-paper 179, Universität Bremen, Januar 2012

Deutscher Bundestag (2013): Schlussbericht der Enquetekommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität – Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft“, Drucksache 17/13300, 3.5.2013

Geden, Oliver (2008): Strategischer Konsum statt nachhaltiger Politik? Ohnmacht und Selbstüberschätzung des "klimabewussten" Verbrauchers, In: Transit - Europäische Revue, H. 36, (http://www.swp-berlin.org/common/get_document.php?asset_id=5747)

Grunwald, Armin; Kopfmüller, Jürgen (2012): Nachhaltigkeit. Eine Einführung, Frankf./M.

Heidbrink, Ludger; Schmidt, Imke; Ahaus, Björn (Hg.) (2011): Die Verantwortung des Konsumenten. Über das Verhältnis von Markt, Moral und Konsum, Frankf./M.

Dr. Roland Bogun
08-29-GS-21 Familie nach Trennung
[Family after separation]

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)

Paare entscheiden sich heute häufig für eine Trennung – auch nachdem sie ein Kind bekommen haben. Als Folge davon, sind immer mehr Eltern irgendwann im Leben alleinerziehend und Kinder wachsen immer häufiger in komplexen Familienstrukturen auf. Das Seminar beleuchtet diese Familienstrukturen, ihre Lebenssituationen sowie ihre Entwicklungen aus soziologischer und demografischer Perspektive. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Deutschland mit Vergleichen zur internationalen Situation.

Dr. Sonja Bastin
08-29-GS-22 Zahlen, Daten, Algorithmen: Rechnen und Gesellschaft
[Numers, Data, Algorithms: Calculation and Society]

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 B1400 NUR Mo. + Di. (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 10.02.17 09:30 - 17:00 GW2 B1410

Kalkulierende Praktiken sind konstitutiv für die moderne Gesellschaft. Von der Buchhaltung im industriellen Großbetrieb über die Berechnung von Schulleistungen durch Lehrekräfte bis hin zur „packing rate“ von Fußballspielern: Gerechnet wird immer und überall. Das Seminar erarbeitet ausgehend von klassischen Texten zur Quantifizierung in der Moderne ein grundlegendes Verständnis von sozialen Rechenoperationen. Vor diesem Hintergrund wird die Frage gestellt, welche Konsequenzen Prozesse der Datifizierung und Algorithmisierung für Rechenpraktiken und die sozialen Zusammenhänge, in die sie eingebettet sind, haben.

Thorsten Peetz
08-29-GS-26 Visuelle Soziologie
[Visual Sociology ]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 B1170

Die Visuelle Soziologie arbeitet mit Mitteln der bildlichen Darstellung soziologischer Sachverhalte theoretischer wie empirischer Art. In diesem Seminar sollen Verfahren der Visuellen Soziologie eingesetzt werden - im konkreten Fall die Fotografie - um komplexe soziale Phänomene zu veranschaulichen und zur Reflexion des Betrachters anzuleiten, ohne (immer) eine definitive Deutung des Gezeigten vorzugeben.

Die Studierenden werden in den ersten Stunden des Seminars in die inhaltliche Fragestellung sowie technische, ästhetische und rechtliche Grundlagen der Fotografie eingeführt. In einem ‚Visual Essay’ sollen Sie sozialstrukturelle Phänomene im Alltag aufzeigen.

Die inhaltlichen Fragestellungen, die dabei bearbeitet werden sollen, knüpfen an die Vorlesungen zur „Sozialstruktur“ und zum „Sozialen Wandel“ der ersten beiden Semester an. Die Modulprüfung setzt sich aus mehreren, während des Semesters erarbeiteten Teilaufgaben zusammen.

Die Teilnehmerzahl des Seminars ist auf 20 Teilnehmer beschränkt. Sie richtet sich an Studierende des Bachelor Soziologie (3. Semester und mehr) und der sozialwissenschaftlichen Masterstudiengänge. Die Teilnehmer sollten neben profunden Kenntnissen der Grundlagen der Soziologie auch eine hohe Motivation an einem kreativen Umgang mit der Darstellung soziologischen Wissens mitbringen. Vorkenntnisse im Fotografieren sind erwünscht, aber keineswegs Bedingung.

Johannes Huinink
Thorsten Schmidt
08-29-GS-29 Radikalisierung und Gewalt
[Radicalisation and Violence]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 MZH 1460 SFG 2070 (2 SWS)

Inhalt und Ziel der Veranstaltung:
Das Thema Radikalisierung ist in letzter Zeit sehr aktuell geworden, vor allem in der Verbindung mit „islamistischer Gewalt“. Im Seminar soll versucht werden, die unterschiedlichen Dimensionen zu erfassen: Das Verhältnis von Radikalisierung und Gewalt; die unterschiedlichen politischen und religiösen Kontexte; die Wege der Radikalisierung und insbesondere die der De-Radikalisierung. Die unterschiedlichen theoretischen und politischen Einbettungen gilt es zu erfassen und eine differenzierte Analyse zu gestalten. Die unterschiedlichen Ansätze zur Prävention gilt es darzustellen und ob ihrer Wirkung einzuschätzen.

Literatur zur Vorbereitung:
Aus Politik und Zeitgeschichte 63, Heft 29-31, 2013: Deradikalisierung
BKA u.a.: Analyse der den deutschen Sicherheitsbehörden vorliegende Informationen über die Radikalisierungshintergründe und –verläufe der Personen, die aus islamistischer Motivation aus Deutschland in Richtung Syrien oder Irak ausgereist sind. 2014
Buschborn, Jan: Jugendliche, Radikalisierung und Prävention. In: DJI-Top Thema März 2015: #SeitgesternbinichbeiAlKaida! (online)
DJI Impulse Heft 1, 2015: Jung und radikal. Politische Gewalt im Jugendalter.
Freedom from Fear Magazine, Issue 11 (2015): Not in our name. The lost Generation of violent extremists. Freiburg
Herding, Maruta (Hrsg.): Radikaler Islam im Jugendalter. Erscheinungsformen, Ursachen und Kontexte. Halle 2013 (DJI)
Inverventionen – Zeitschrift für Verantwortungspädagogik 05/2015 – Schwerpunkt Salafismus
Mansour, Ahmad: Generation Allah. Warum wir im Kampf gegen religiösen Extremismus umdenken müssen. Ffm 2015
Marneros, Andreas: Blinde Gewalt. Rechtsradikale Gewalttäter und ihre zufälligen Opfer. Ffm 2005
Matt, Eduard: Gewalthandeln und Kontext: Das Beispiel Bullying. In: Bewährungshilfe 53, 2006, S. 339-348
Matt, Eduard: Radikalisierung von Gewalt. Zur neueren Diskussion um politisch und religiös motivierte Gewaltkriminalität. In: Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform 93, 2010, S. 461-474
Nunner-Winkler, Gertrud: Überlegungen zum Gewaltbegriff. In. Wilhelm Heitmeyer, Hans-Georg Soeffner (Hrsg.): Gewalt. Ffm 2004, S. 21-61
Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (Hrsg.): Leitfaden: Entwicklungsförderung und Gewaltprävention für junge Menschen. Bonn 2013
Sutterlüty, Ferdinand: Gewaltkarrieren. Jugendliche im Kreislauf von Gewalt und Missachtung. ffm 2002
Wildfang, Anne: Terrorismus: Definition, Struktur, Dynamik. Berlin 2010

Mögliche Formen des Erwerbs eines Leistungsnachweises (z.B. Klausur, Hausarbeit, Referat o.ä.):
Hausarbeit

Eduard Matt

c.3. Ergänzende und vertiefende Methoden- und Statistikveranstaltungen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-29-5-FEM-1-a Die Schätzung von kausalen Effekten
[Estimation of Casual Effects] ]

Seminar
ECTS: 6/3

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 B2750 (CIP-FB 8) (2 SWS)

Wir argumentieren in den Sozialwissenschaften häufig kausal. Genauso interpretieren wir unsere Resultate. Fester Bestandteil einer sozialwissenschaftlichen Grundausbildung ist jedoch üblicherweise die Aussage „Korrelation bedeutet nicht Kausalität“. Probleme sind hierbei etwa unbeobachtete Drittvariablen, Messfehler oder Selbstselektion der Befragten in bestimmte (Kontroll-)gruppen. Diese unschönen Dinge resultieren potentiell in verzerrten Parametern. Idealerweise belässt man es daher nicht bei obiger Aussage, sondern untersucht, wann und wie man Kausalbeziehungen dennoch nachweisen kann. Als eine Lösung haben sich hierzu seit Langem Längsschnittverfahren etabliert.

In jüngerer Zeit haben Soziologen begonnen, sich mit Verfahren zu beschäftigen, die in der (amerikanischen) Ökonometrie in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts populär wurden und zum Ziel haben, Kausalität auch mit Querschnittsdaten etablieren zu können. Der Kurs versucht einige dieser Verfahren vorzustellen, insbesondere Matching Verfahren und Regressionen unter Verwendung instrumenteller Variablen. Diese sind unter Umständen in der Lage obige Probleme zu beheben.

Verwendet wird das Programm STATA. Im Kurs werden verschiedene empirische Arbeiten vorgestellt, reproduziert und ergänzt. Einige nützliche STATA-Prozeduren zur Erleichterung von empirischen Analysen werden ebenfalls vorgestellt.


Literatur:

Markus Gangl (2010) Causal inference in sociological research. Annual Review of Sociology 36: 21-47.
Legewie, Joscha (2012): “Die Schätzung von kausalen Effekten: Überlegungen zu Methoden der Kausalanalyse anhand von Kontexteffekten in der Schule.” Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 64(1):123–153.

Alexander Gattig, Ph.D.
08-29-5-FEM-1-b Datenanalyse mit R
[Data Analysis Using R]

Seminar
ECTS: 6/3

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 SFG 2070 (2 SWS)

Das Seminar macht mit der Statistik- und Grafiksoftware R vertraut, das ohne Lizenzgebühren aus dem Internet heruntergeladen und genutzt werden kann. Mit R lässt sich eine Vielzahl statistischer und grafischen Auswertungen vornehmen. Allerdings ist der Einstieg in R vergleichsweise zu anderen Statistikprogrammen wie STATA oder SPSS schwieriger. Der Fokus dieses Seminars wird in der Vermittlung der Grundkenntnisse zur Berechnung von statistischen Analysen und Erstellung von Regressionsmodellen sowie in der Gestaltung von Grafiken liegen.

M. Sc Suat Can
08-29-5-FEM-1-c Data Mining für Sozialwissenschaften
[Data Mining for the Social Sciences]

Seminar
ECTS: 6/3

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 SFG 2060 (2 SWS)

»Data-Mining« befasst sich mit der Analyse und Verarbeitung von strukturierten und unstrukturierten Daten (textuellen Daten), um aus diesen versteckte Muster bzw. Strukturen zu erkennen und - je nach Forschungsziel - aus ihnen Wissen zur Weiterverarbeitung zu extrahieren. Das Seminar konzentriert sich darauf dieses Wissen aus unterschiedlichen Quellen (vorhandene Datensätze oder Sozialen Netzwerken) zu extrahieren und zu verarbeiten. Dazu werden im Seminars u.a. folgende Themen behandelt und anhand von Beispielen demonstriert: (1) Visualisierungs- und Clusteranalyseverfahren, (2) elementare Techniken der uni- und multivariaten Statistik, (3) Lernverfahren zur Klassifikation und Regression, (4) Methoden zur Gewinnung von Assoziationsregeln und (5) maschinelle Verarbeitung von textuellen Daten.

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, die bereits Grundlagen in Statistik haben und der Umgang mit der Statistiksoftware R nicht fremd ist. Jedoch sei vollständigkeitshalber daraufhin gewiesen, dass zu Beginn des Seminars eine kurze Einführung in die Grundlagen von R gegeben wird.

M. Sc Suat Can
08-29-5-FEM-2-a Einführung in die qualitative Sozialforschung
[Introduction to Qualitative Social Research]

Seminar
ECTS: 6/3

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 1020 (2 SWS)

Die Veranstaltung bietet eine systematische und zugleich anwendungsbezogene Einführung in die qualitativen Methoden der empirischen Sozialforschung. Zu diesem Zweck führt die Veranstaltung zunächst in wissenschaftstheoretische Grundlagen, Forschungslogik und allgemeine Prinzipien qualitativer Sozialforschung ein. Nach einem Überblick über die Stationen des qualitativen Forschungsprozesses wird dieser anhand verschiedener Erhebungs- und Auswertungsverfahren theoretisch und anhand praktischer Übungen nachvollzogen: Behandelt werden wichtige qualitative Erhebungsverfahren (teilnehmende Beobachtung, Leitfadeninterview) sowie ausgewählte Auswertungsverfahren. In den Übungen werden erste praktische Erfahrungen u. a. mit der Leitfadenkonstruktion und verschiedenen Interpretations¬verfahren gesammelt. Angesprochen werden Fragen der Fallauswahl, des Feldzugangs und der Forschungsethik, der Verallgemeinerbarkeit und der Typenbildung.

Till Kathmann
08-29-5-FEM-2-b Grounded Theory: Grundlagen und praktische Anwendung
[Grounded Theory: Basics and Practice]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 B1170 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 13.12.16 16:00 - 18:00 GW2 B2750 (CIP-FB 8)

Das Seminar bietet eine systematische und zugleich anwendungsorientierte Einführung in die Grounded Theory Methodologie, die von Anselm Strauss und Barney Glaser in den 1960er Jahren begründet wurde. Die GTM hat sich seitdem zu einer der prominentesten Forschungsstrategien der qualitativen Sozialforschung entwickelt und findet insbesondere Anwendung, um verschiedenste Datentypen (z.B. Interview- oder Beobachtungstranskripte, Bilder) mittels Kodierverfahren „aufzubrechen“ und zu einer empirisch fundierten Theoriebildung zu gelangen.
Im Seminar wird der Forschungsprozess im Sinne der GTM nach Strauss nachgezeichnet und mit praktischen Übungen begleitet. Hierzu werden zunächst die methodologischen Grundzüge der Grounded Theory besprochen und auf Basis grundlegender Texte Grundprinzipien, Hauptelemente und Gütekriterien der Grounded Theory erarbeitet. Im zweiten Schritt stehen Analysestrategien in Form verschiedener Kodierverfahren im Mittelpunkt, welche an empirischem Material ausprobiert werden. Das Seminar soll Studierenden ermöglichen, Forschungsdesigns im Sinne der Grounded Theory Methodologie zu entwerfen und praktische Erfahrungen in der Auswertung zu sammeln. Die Studierenden können hier eigene Materialien (bspw. Interview- oder Beobachtungstranskripte) einbringen oder anhand von bereitgestellten Sekundärdaten erste Auswertungsschritte erproben. Ergänzend wird eine Einführung in die computergestützte Auswertung mit MaxQDA gegeben. Schließlich wird die Grounded Theory Methodologie in ihrer Reichweite eingeordnet und im Feld qualitativer Sozialforschung verortet.
Es ist empfohlen, für dieses Seminar bereits über einführende Kenntnisse der qualitativen Sozialforschung zu verfügen.

Literaturempfehlungen
Equit, Claudia/ Hohage, Christoph (Hrsg.) (2016): Handbuch Grounded Theory. Von der Methodologie zur Forschungspraxis. Weinheim/Basel: Beltz/Juventa.
Mey, Günter/ Mruck, Katja (Hrsg.) (2011): Grounded Theory Reader. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Strauss, Anselm (1991): Grundlagen qualitativer Sozialforschung. München: Fink.
Strauss, Anselm/ Corbin, Juliet (1996): Grounded Theory: Grundlagen qualitativer Sozialforschung. Weinheim: Beltz/PVU.

Tom Töpfer
08-29-5-FEM-2-c "Quali", "Quanti" und "Mixed Methods". Zur Komplementarität von Forschungsparadigmen in der Sozialwissenschaft.
[„Quali“, „Quanti“ and „Mixed Methods“. About the Complementarity of Research Paradigms in the Social Sciences]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 B1630 (2 SWS)

In der empirischen Sozialwissenschaft existiert eine relativ klare Trennung quantitativer und qualitativer Verfahrensweisen, die mit unterschiedlichen Konnotationen behaftet sind und entsprechend unterschiedlich in Lehre, Forschung und Öffentlichkeit diskutiert werden. Erkenntnistheoretisch ist die oftmals strikte Trennung jedoch kaum aufrechtzuerhalten und liefert vielmehr wichtige Hinweise für eine je Fragestellung zu spezifizierende Abwägung, welches Verfahren am ehesten geeignet sei. Einen relativ jungen „Mittelweg“ bilden dabei die „Mixed Methods“, die genau diesen Abwägungsprozess ins Zentrum der Methodenreflexion rücken.

In dem Seminar soll nicht nur ein Überblick über die Traditionen der verschiedenen methodischen Ausprägungen gegeben werden, sondern vor allem auch die spezifischen Vor- und Nachteile diskutiert werden, also für welche Fragestellungen sich unter welchen Bedingungen welche Methoden besonders gut eignen. Auf diese Weise können sowohl epistemologische Grundkenntnisse als auch konkrete Hinweise für die Eignung bestimmter Verfahrensweisen vermittelt werden.

Raphael Heiko Heiberger
08-29-GS-30 Multivariate Research Methods I (in englischer Sprache)
[Multivariate Methoden I]

Seminar
ECTS: 6/3

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 06.02.17 10:00 - 12:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3)

Die Veranstaltung startet am 24.10.2016!!!!!

Multivariate Research Methods I and II

Objectives: Multivariate Research Methods course provides an introduction to the logic of statistical control and multivariate statistical models, as they are commonly applied in the social science disciplines. The course emphasizes the understanding of statistical concepts and usage of statistics rather than mathematical formulas. The goals are: to enhance the students’ awareness of various methods in design and analysis of various social science problems; to introduce students to different methods and techniques for analyzing quantitative data; to develop the skills necessary to critically evaluate published work in social sciences; to develop students’ skills in modelling and carrying out their own research; to learn how to interpret results of statistical analyses; to guide and prepare students for more advanced courses in statistical methods.

Organization of the Course: Multivariate Research Methods I (MRM I, 10-12) will provide an overview and introduction into various statistical methods. MRM II (12-14) will provide an opportunity to deepen the knowledge of methods through reading and discussing professional literature where the methods are applied. It is recommended to take both courses but it is also possible to register for MRM I only.

Participants: This course is designed for advanced BA-students who have command of the basic social science methodology and statistics, such as descriptive and inferential statistics, as well as an introductory methods course at the Master-level. Interested participants from various social science programs and disciplines are welcome.

Language of instruction is English. Discussion, assignments, and exam: English or German.



Grading: Students are expected to attend and actively participate in the class. There are several grading schemes and options.

Multivariate Research Methods I only: General Studies ECTS 3 or 6.

Multivariate Research Methods II (in addition to ECTS received for MRM I) : General Studies ECTS 3 or 6.

Suggested readings: Agresti, Alan and Barbara Finley (various editions): „Statistical Methods for the Social Sciences,” Upper Saddle River, NJ: Prentice Hall. Additional readings for MRM II will be provided in class.

Prof. Sonja Drobnic
08-29-GS-31 Multivariate Research Methods II (in englischer Sprache)
[Multivariate Methoden II]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 06.02.17 12:00 - 14:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3)

Die Veranstaltung startet am 24.10.2016!!!!!

See Multivariate Research Methods I.

Prof. Sonja Drobnic

c.4. Praxisrelevanz und Berufsorientierung

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-29-GS-41 Sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen aus psychologischer Perspektive - Teil 1: Postmoderne Problemlagen
[Acting Socially Sustainable In Organisations from the Psychological Perspective - Part 1: Postmodern Issues]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 16:00 - 19:00 SFG 2040 (2 SWS)

„Die Arbeitskraft ist an die Person der Menschen und deren Würde gebunden; der Arbeitsmarkt darf daher
nicht als Markt wie jeder andere begriffen werden.“ (Senghaas-Knobloch 2011)

Arbeitende Menschen sind aus soziologischer Perspektive stets auch Rollenträger und -
gestalter im Sozialgefüge ihrer Organisationen. Psychologisch verstanden sind dabei
objektive Bedingungen und subjektives Erleben sehr eng miteinander verkoppelt: Die
Verhältnisse wirken sich auf das Individuum, d.h. sein Erleben und Verarbeiten, aus.
Menschen erschaffen zwar strukturelle Bedingungen, die sich aber auch verselbständigt
und emergent auf sie zurückwirken. Wie sind die postmodernen Arbeitsbedingungen in
Organisationen beschaffen, wie kann der Einzelne darin sozial nachhaltig handeln, ohne
sich selbst und andere zu verausgaben oder am Strukturellen aufzureiben?
Nachhaltigkeit ist ein seit der Rio-Konferenz der UN für Umwelt und Entwicklung 1992
formuliertes, globales Ziel mit den drei Handlungsfeldern ökologische, ökonomische und
soziale Nachhaltigkeit. Während in Organisationen schon lange versucht wird, ökonomische
Nachhaltigkeit voranzutreiben (Wirtschaftlichkeit) und ökologische Fragen aufholen,
gerät das Subjekt zunehmend unter Druck: Seit 2005 explodieren laut Statistiken
v.a. psychosomatische Langzeiterkrankungen, weltweit. Sozial nachhaltiges Handeln
bedeutet bspw., organisationale und personale Konzepte der aktiven Gestaltung eines
gesunderhaltenden beruflichen Handelns zu kennen und umzusetzen. Dies betrifft Themen
wie: Was bedeutet Arbeit psychisch für den Menschen? Wie kann Arbeitssucht
entstehen, wodurch sogen. Burnout? Wieso gibt es Mobbing? Wie funktioniert ein Betriebliches
Gesundheitsmanagement, wie Work-Life-Balance? Wer hat welche Verantwortung
in einer Organisation? Wie kann ich selbst „sozial nachhaltig“ handeln? Fragen
wie diese werden, auch mit Blick auf den eigenen Berufseinstieg als Akademiker/in, im
Seminar interaktiv mit theoretischen und praktischen Anteilen erarbeitet.

Ausdrücklich offen für alle Semester, konzipiert für Studierende Bachelor & Master Soziologie
auf den Weg in die Praxis, geöffnet für Interessierte anderer Fachrichtungen.

2 SWS: 14-tägig ab 1. LV-Woche, 3 Zeitstunden (s.t.!): voraussichtlich Dienstag 16-19h.
Begrenzt auf 20 Teilnehmer/innen, verbindliche Anmeldung zum Seminar via Stud.IP.

Einführende Literatur
Grunwald, A. & Kopfmüller, J. (2006): Nachhaltigkeit. Frankfurt a. M.: Campus.
Badura, Bernhard; Ducki, Antje; Schröder, Helmut; Klose, Joachim & Macco, Katrin
(Hrsg.) (2011). Fehlzeiten-Report 2011: Führung und Gesundheit. Berlin, Heidelberg:
Springer.
Meyerhuber, S. (2012). Soziale Nachhaltigkeit im Spannungsfeld postmoderner Arbeit.
In: Molter, Schindler & von Schlippe, Vom Gegenwind zum Aufwind. Göttingen:
Vandenhoeck & Ruprecht, 86-155.

Art der Prüfungsleistung / CP (ECTS)
Interaktive Stundenvorbereitung & schriftliche Ausarbeitung (Dokumentation) in kleiner
Gruppe (gemäß Wunsch: 6 CP/ 3 CP

Dr. Sylke Meyerhuber
08-29-GS-42 Acting Socially Sustainable In Organisations from the Psychological Perspective - Part 1: Postmodern Issues (in englischer Sprache)
[Sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen aus psychologischer Perspektive - Teil 1: Postmoderne Problemlagen]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Di 16:00 - 19:00 SFG 2040 (2 SWS)

“The workplace is the most important environment for most people’s health, whether it is a home,
office, factory or forest.” (Kjellström 2007)

Social sustainability is one of three global goals noted in the Rio Convention 1992 by the UN
World Commission of Environment and Development. While economic sustainability is a
booster of change for modern organisations, ecological sustainability remains a constant
task, while social sustainability is less looked at in the everyday workplace. But “the labour
force of a human being is part of the person and their dignity, therefore the labour market can
not be looked at as every other market”, as Sociologist Senghaas-Knobloch 2011 states.
Statistics since 2005 show alarming figures concerning the well-being and health of working
people world wide. Therefore, it is important to understand how organisational structures and
subjective processing and coping are interlinked. The seminar is based on sociological and
psychological knowledge, focussing on theories and praxis concepts that allow gathering an
understanding on how organisations and their role actors can shape a workplace “socially
sustainable”. Within the course we will explore the psychological effects of the quality of the
social climate, communication and interaction, in order to understand social vulnerability. We
discuss effects of socially anti-sustainable workplaces marked by problems as work
addiction, burnout and mobbing, and more sustainable approaches like occupational health
management and or work-life-balance. Ethics and responsibilities are addressed as well.
The seminar uses English as a lingua franca. Coping with the effects of this setting is part of
the reflection within the course, referring to differences between communication,
comprehension and understanding within a working environment. Students are supported to
express themselves, didactically and by the lecturer. The interactive learning setting
combines theoretical and practical elements, supporting reflection on own experiences of
participants. Students should be willing to participate in this manner.

The summer term offers a part 2 of the seminar with topics of further consideration and a
field exploration (part 1 and 2 can be attended separately).

Open for 1st semester students and above, recommended for Bachelor students before their
internship and thesis, as well as for Master students, and open to students of other faculties.
This course is limited to 20 participants.

2 SWS: Fortnightly, starting in the 2nd week of the term, probably Tuesdays 4 – 7 pm; 3 hours
(s.t.!). Please register reliable via Stud.IP for your participation.

References
Hämäläinen, Riitta (2006). Workplace Health Promotion in Europe. Finnish Institute of
Occupational Health.
Meyerhuber, Sylke (2014) Trust and Time in Reorganisations and the Role of Middle
Managers. In Guido Becke, Mindful Change in Times of Permanent Reorganisation –
Organizational, Institutional and Sustainability Perspectives. Heidelberg New York
London: Springer, 147-166.
Pongratz, Hans & Voß, Günter (2001). From Employee to ‘Entreployee’ – Towards a ‘Self-
Entrepreneurical’ work force? In: SOWI – Sozialwissenschaftliche Informationen,
2001, pp. 42-52.

Performance requirement / CP
Preparation of an interactive lecture and exposition in small groups (6 CP / 3 CP).

Dr. Sylke Meyerhuber
08-29-GS-43 Soziologie Studieren: Motive, Erkenntnisse und Berufsperspektiven
[Studying Sociology: Reasons, Insights, and Career Prospects]

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.10.16 14:00 - 18:00 SFG 2040
Fr 04.11.16 13:00 - 18:00 GW1 C1070
Sa 05.11.16 09:00 - 13:00 SFG 2060
Fr 27.01.17 13:00 - 18:00 SFG 2040
Sa 28.01.17 09:00 - 13:00 SFG 2070

Soziologie ist die Wissenschaft von der Gesellschaft. Ihre Aufgabe besteht darin, gesellschaftliche Strukturen und Dynamiken zu beschreiben und zu erklären.
Trotz dieses im Grunde genommen klar skizzierbaren Anliegens der Soziologie als Wissenschaftsdisziplin sind Unschärfen sowohl zu Beginn als auch gegen Ende eines Soziologie-Studiums – empirisch betrachtet – eher die Regel als die Ausnahme: Studienanfängerinnen und -anfänger finden aus (höchst) unterschiedlichen Beweggründen zu einem Studium der Soziologie; angehende Soziologinnen und Soziologen finden in (höchst) unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern ihren ersten Job. Zudem gewinnen Studierende der Soziologie während ihrer Jahre an der Universität (höchst) unterschiedliche Erkenntnisse über Soziologie als Wissenschaftsdisziplin und Studienfach.
Diesem breiten Spektrum an (Studien-)Motiven, Erkenntnissen und Berufsperspektiven wollen wir uns widmen, indem wir leitfadengestützte Interviews mit 1) Kommilitoninnen und Kommilitonen (zu Motiven und Erkenntnissen) und 2) Personalverantwortlichen (zu Berufsperspektiven) führen, auswerten und diskutieren.
Termine in Blockform:
• Freitag, 21.10.2016, 14.00 bis 18.00 Uhr
• Freitag, 04.01.2016, 13.00 bis 18.00 Uhr
• Samstag, 05.11.2016, 9.00 bis 13.00 Uhr
• Freitag, 27.01.2017, 13.00 bis 18.00 Uhr
• Samstag, 28.01.2017, 9.00 bis 13.00 Uhr
Dieses General-Studies-Seminar setzt Grundkenntnisse qualitativer Methoden, insbesondere im Hinblick auf die Durchführung und Auswertung leitfadengestützter Interviews, voraus, weshalb es sich in erster Linie an fortgeschrittene Bachelor-Studierende sowie an Master-Studierende richtet.
Aufgrund der Blockveranstaltungsform ist ein hohes Maß an intrinsischem Interesse und (Kleingruppen-)Disziplin wünschenswert. Um eine Anmeldung in Stud.IP wird gebeten.
Zur Einstimmung auf die Thematik wird folgender Titel zur Vorab-Lektüre empfohlen:
Uwe Schimank/Nadine M. Schöneck (Hrsg.) (2008): Gesellschaft begreifen. Einladung zur Soziologie. Frankfurt am Main und New York: Campus.

Prof. Dr. Nadine Schöneck-Voß
08-29-GS-45 "Arbeitsmarkt und Erwerbsverläufe - Berufsorientierung für Studierende der Sozial- und Geisteswissenschaften"
["Labour market developments and career pathways: occupational orientation for students of the social scienties and humanities"]

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 FVG W0090 (2 SWS)

Inhalte und Zielsetzung
Das Seminar soll der Berufsorientierung von Studierenden der sozial- und geisteswissenschaftlichen Fächer dienen. Hierfür werden zunächst einige relevante Arbeitsmarkt- und Berufsentwicklungen analysiert und mit den eigenen beruflichen Vorstellungen in Beziehung gesetzt. In einem weiteren Schritt sollen erwerbsbiographische Gestaltungsmodi vor dem Hintergrund der Verschränkung von Lern- und Erwerbsverläufen unter die Lupe genommen werden. Hierfür wird auf Beispiele aus der Praxis ebenso wie auf empirisches Material zurückgegriffen. Schließlich sollen die Studierenden auf der Grundlage der erworbenen Erkenntnisse Angebote der Berufsberatung und beruflichen Orientierung mit Blick auf ihre eigenen beruflichen Wünsche und Vorstellungen auswerten und überprüfen.
Methodisch hat das Seminar zum Ziel, theoretische Grundlagen mit Erfahrungen aus der Praxis und beratungsorientierten Angeboten zur Unterstützung der eigenen Arbeitsmarkt- und Erwerbsorientierung der Studierenden zu verbinden. Hierbei sollen u. a. auch geschlechtsspezifische und internationale Aspekte des Arbeitsmarktes thematisiert werden.

Studiengänge:
Für B.A., M.A., Diplom, Lehramtsstudiengänge (Haupt-/Nebenfach)
Fachbereichsübergreifende Lehrveranstaltung für Studierende der Fächer Soziologie,
Politikwissenschaft, Geschichte, Kulturwissenschaften, Ethnologie, Kommunikations- und Medienwissenschaften, Bildungs- und Erziehungswissenschaften

Dr. Simone R. Haasler
Sprechstunde: Dienstag 12:00 - 14:00

Universität Bremen
Zentrum für Arbeit und Politik (zap)
Forschungsverfügungsgebäude (FVG)
Wiener Str./Ecke Celsiusstr.
Eingang: Mitteltrakt (M), Raum M 1190
28359 Bremen
haasler@uni-bremen.de
+49 (0) 421 218-56724

http://www.uni-bremen.de/zap

Dr. Simone Haasler

Ansprechpartner für die Inhalte des Veranstaltungsverzeichnisses

Alte Vorlesungsverzeichnisse (bis Sommersemester 2012)