Lehrveranstaltungen SoSe 2017

Französisch Fachwissenschaften/Fachdidaktik, M.Ed.

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Französisch Fachwissenschaften/Fachdidaktik, M.Ed. - Ab Prüfungsordung 2013

C5 - Professionalisierungsmodul Sprachpraxis

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-6-C5-1 Le français dans un contexte professionnel

Übung

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 10:15 - 17:45 MZH 1380/1400
Fr 12.05.17 15:15 - 19:30 MZH 1380/1400
Fr 02.06.17 15:15 - 19:30 GW2 B3770
Mo 03.07.17 08:00 - 16:00 IW3 0390
Dr. Valerie Le Vot ((LB))

FP - Fachdidaktisches Praxismodul: Analyse und Planung von Französischunterricht - 3 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-1-FP-1 Begleitseminar Französisch zum Praxissemester

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 16:15 - 17:45 SFG 2070 (1 SWS)

Praxissemesterbegleitend sollen schwerpunktmäßig folgende Inhalte zum Gegenstand gemacht werden: Kompetenzorientierte Planung, Maßnahmen der Differenzierung, Lehrwerksarbeit und Materialgestaltung, Wortschatzarbeit und Grammatikvermittlung. Gleichzeitig soll die Veranstaltung ein Forum bieten, um aktuelle Angelegenheiten der Praktikantinnen und Praktikanten aufzugreifen und im gemeinsamen Dialog mehrperspektivisch zu betrachten.

Meike Hethey
10-E77-1-FP-2 Begleitseminar Französisch zum Praxissemester

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 16:15 - 17:45 SFG 2070 (1 SWS)

Einzeltermine:
Fr 28.04.17 16:15 - 17:45 SFG 2070
Fr 19.05.17 16:15 - 17:45 SFG 2060

Praxissemesterbegleitend sollen schwerpunktmäßig folgende Inhalte zum Gegenstand gemacht werden: Kompetenzorientierte Planung, Maßnahmen der Differenzierung, Lehrwerksarbeit und Materialgestaltung, Wortschatzarbeit und Grammatikvermittlung. Gleichzeitig soll die Veranstaltung ein Forum bieten, um aktuelle Angelegenheiten der Praktikantinnen und Praktikanten aufzugreifen und im gemeinsamen Dialog mehrperspektivisch zu betrachten.

Grégoire Fischer ((LB))

FD4 - Profilmodul Fachdidaktik. Diagnose und Bewertung im Französischunterricht

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-4-FD4-1 Diagnose und Bewertung im Fremdsprachenunterricht

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 15:30 SFG 2010 (2 SWS)

In der Veranstaltung wird zunächst eine theoretische Basis zu Fragen der Funktionen, Arten und Konzeption der kompetenzorientierten Leistungsmessung vor dem Hintergrund der Integration von Lernen, Lehren und Beurteilen erarbeitet. Im praktischen Teil werden die Studierenden angeleitet, Vor- und Nachteile verschiedener Testformate und –aufgaben zu erkennen, eine eigene Test- oder Diagnoseaufgabe zu erstellen sowie Beurteilungskriterien für mündliche und schriftliche Lernerleistungen zu entwickeln. Im Rahmen der Veranstaltung gewinnen die Studierenden einen Einblick in das Arbeits- und Forschungsgebiet Language Testing and Assessment und können begründete Handlungsempfehlungen für die eigene Unterrichtspraxis ableiten.
Literaturempfehlungen:
Dlaska, A./Krekeler, C. (2009): Sprachtests. Leistungsbeurteilungen im Fremdsprachenunterricht evaluieren und verbessern. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengrehen GmbH
Porsch, R./Tesch, B./Köller, O. (2010): Standardbasierte Testentwicklung und Leistungsmessung Französisch in der Sekundarstufe I. Münster: Waxmann

Sibylle Seyferth

FD 5 - Modul Masterarbeit Fachdidaktik Französisch - 21 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-4-FD 5-1 Forschungswerkstatt zur Begleitung der Masterarbeit im Fach Französisch
MED

Seminar
ECTS: 21

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 B3230 (2 SWS)

Diese Veranstaltung widmet sich intensiv der Betreuung der Masterarbeit im Fach Französisch Fachdidaktik. Sie müssen diese Veranstaltung besuchen, wenn Sie in der Französischdidaktik Ihre Masterarbeit anfertigen wollen. Im Seminar werden Sie bei der Themensuche, der Formulierung der Forschungsfragen und des Erkenntnisinteresses begleitet. Außerdem finden Workshops zu unterschiedlichen Erhebungsinstrumenten wie Leitfadeninterview, Fragebogen oder Videographie statt.
Literatur und Seminarverlauf werden in der ersten Sitzung besprochen.

Prof. Dr. Andreas Grünewald

Vor der Prüfungsordnung 2013

Für Module im Bereich der Fachdidaktik Französisch kontaktieren Sie bitte die zuständige Dozentin, Frau Meike Hethey (hethey@uni-bremen.de).

Auch für die Module B1.1 (a + b) , B1.3a und B1.3b kontaktieren Sie bitte bei Belegung die Modulbeauftragte Dr. Katrin Mutz (katrin.mutz@uni-bremen.de).

Modul B1.1a+b - Aufbaumodul Linguistik "Kontrastive Linguistik" - Seminar (4 CP) + Selbststudieneinheit (5 CP) - Wahlpflichtmodul - NGy - ECTS (Credit Points): 9 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de

„Bitte kontaktieren Sie bei Belegung die Modulbeauftragte Dr. Katrin Mutz“.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-4-B1.1-1 Kontrastive Linguistik Französisch-Deutsch

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 08:30 - 10:00 SFG 1080 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 10.07.17 10:15 - 11:45 SFG 2010

In diesem Seminar wollen wir die französische und die deutsche Sprache hinsichtlich ausgewählter Strukturen und Aspekte folgender Bereiche kontrastiv betrachten: u.a. Morphologie (z.B. Tempussystem), Syntax (z.B. Wortstellung), Lexikologie (z.B. Wortfelder), Pragmatik (z.B. Höflichkeit), Textlinguistik (z.B. Textsorten), Varietätenlinguistik (z.B. Jugendsprache).

Einführende Literatur:
Blumenthal, P. (1997), Sprachvergleich Deutsch-Französisch. Tübingen, Niemeyer.
Theisen, J. (2016), Kontrastive Linguistik. Eine Einführung. Tübingen, Narr/Francke/Attempto.
Wandruszka, M. (1998), Die europäische Sprachengemeinschaft: Deutsch – Französisch – Englisch – Italienisch – Spanisch im Vergleich. Tübingen, Francke.

Dr. Katrin Mutz

Modul B1.3a - Aufbaumodul Linguistik "Variation und Wandel des Französischen" - Seminar - Wahlpflichtmodul - NGy - ECTS (Credit Points): 4 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de

„Bitte kontaktieren Sie bei Belegung die Modulbeauftragte Dr. Katrin Mutz“.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-4-B1.3-1 Variation et changement du français
BA; MEd

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:30 - 10:00 GW2 A4020 (2 SWS)

Quelques questions centrales que nous allons aborder dans le séminaire: - Comment peut-on décrire la variation linguistique? Quels facteurs intra- et extralinguistiques jouent un rôle? - Comment la variation en français (hexagonal et hors de France) se manifeste-t-elle par rapport au système linguistique et ses "sous-systèmes" (phonologie, morphologie, lexique, etc.)? - Quel rapport y a -t-il entre variation et changement linguistiques? - Quelles sont les unités soumises au changement linguistique? - Quels types de changement linguistique y a-t-il?

Littérature pour se préparer au séminaire:

Gadet, F. (2003), "La variation: Le français dans l'espace social, régional et international", dans: Yaguello, M. (ed.), Le grand livre de la langue française. Paris, Seuil, 91 - 152. Yaguello, M. (2003), "Le français dans son histoire", dans: Yaguello, M. (ed.), Le grand livre de la langue française. Paris, Seuil, 54-90.

Dr. Katrin Mutz

Modul B2a - Aufbaumodul Literaturwissenschaft - Seminar - Pflichtmodul - NGy - ECTS (Credit Points): 4 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-3-B2a-1 Religion et genre dans la littérature africaine d’expression française

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 SFG 2060 (2 SWS)
Aissatou Bouba ((LB))

Modul B2b - Aufbaumodul Literaturwissenschaft - Selbststudieneinheit - Pflichtmodul - NGy - ECTS (Credit Points): 5 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-3-B2b-1 Betreuung und Prüfung der Selbststudieneinheit Literaturwissenschaft
BA; MEd (e-learning und Klausur. Termin folgt.)

Lektürekurs

Das Aufbaumodul B2b besteht aus einer Selbststudieneinheit, die Lektüre mit Schreibaufgaben als Studienleistungen und eine Klausur umfasst.
Den Studierenden steht über Stud-IP eine Leseliste zur Verfügung, aus der sie Buchtitel zur Lektüre und Bearbeitung auswählen können bzw. müssen.
Hinweise zu den Regelungen aus den verschiedenen Prüfungsordnungen finden sich ebenfalls auf Stud-IP.
Zeitpunkt: Das Aufbaumodul B2b kann im BA im Laufe des 2. Studienjahres ─ auch großteils während eines Auslandsstudiums oder -aufenthalts ─ absolviert werden. Für die Klausur sind Termine jeweils am Ende der Vorlesungszeit des Winter- und des Sommersemesters vorgesehen. Zur Klausur muss sich der/die Studierende bei PABO anmelden. Das Aufbaumodul Seminar B2a kann gleichzeitig oder davor oder danach im selben Studienjahr absolviert werden. Es können auch Studienleistungen aus dem Auslandsstudium ggfs. als B2a-Seminar oder als Studienleistungen der Selbststudieneinheit B2b anerkannt werden.
Betreuung: Die Selbststudieneinheit wird im e-learning betreut. Es findet keine Präsenzlehre statt. Die allgemeinen Arbeitsformen der selbständigen Lektüre und Exzerpierung sind bereits im A2b-Modul erläutert worden. Die besonderen angewandten Textsorten für die Studienleistungen werden in den entsprechenden sprachpraktischen Übungen (2 SWS) des Moduls B3a ("Sprachpraxis mit literaturwissenschaftlichem Bezug") geübt und dort mit betreut.

Wenn Sie Fragen haben, bitte in der Sprechstunde oder per mail an febel@uni-bremen.de

Prof. Dr. Gisela Febel

C1a - Profilmodul Linguistik: "Arbeitsbereiche der Linguistik I" - Wahlpflichtmodul - MEd NGy - ECTS (Credit Points): 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-C1a-1 „(Frz.) Sprachwandel(prozesse): Grammatikalisierung, Lexikalisierung & Co“
Mangels Nachfrage muss dieses Seminar leider ausfallen.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 (2 SWS)

In diesem Seminar werden wir uns mit verschiedenen Sprachwandeltheorien und Sprachwandelprozessen auseinandersetzen. Grammatikalisierung bezeichnet den übereinzelsprachlich dokumentierten kontinuierlichen Sprachwandelprozess, bei dem lexikalische Elemente mit primär referentiell-semantischem Gehalt (z.B. lat. PASSUS "Schritt") zu Elementen mit primär grammatischer Funktion werden (z.B. frz. Negation (ne)…pas). In der Veranstaltung werden wir uns typische und untypische Grammatikalisierungsvorgänge im Französischen, sowie, vergleichend, auch in anderen Sprachen anschauen. Außerdem werden wir uns mit weiteren grammatischen, aber auch verschiedenen lexikalischen, pragmatischen und lautlichen Wandelprozessen beschäftigen.

Literatur, u.a.:
  • Blank, A. (1997), Prinzipien des lexikalischen Bedeutungswandels am Beispiel der romanischen Sprachen. Tübingen, Niemeyer.
  • Ernst, G. et al. (eds.) (2003, 2006, 2009), Romanische Sprachgeschichte, Bd.1, Bd.2, Bd. 3, Berlin, de Gruyter.
  • Hopper, P. J. / Traugott, E. C. (2000), Grammaticalization. Cambridge, Cambridge Univ. Press (repr.).
  • Lang, J. / Neumann-Holzschuh, I. (1999), Reanalyse und Grammatikalisierung in den romanischen Sprachen, Tübingen, Niemeyer.
  • McMahon, A. S. (1994), Understanding language change. Cambridge, Cambridge University Press.
  • Posner, R. (1997), Linguistic change in French. Oxford, Clarendon Press.

Dr. Katrin Mutz

C1b - Profilmodul Linguistik: "Arbeitsbereiche der Linguistik II" - Wahlpflichtmodul - MEd NGy - ECTS (Credit Points): 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-C1b-1 Französischbasierte Kreolsprachen
BA; MEd; Typ C (6 CP) im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 GW2 B1632 (2 SWS)

Wir werden uns in dem Seminar u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: wie sind die (französisch-basierten) Kreolsprachen entstanden? Was sind ihre sprachlichen Charakteristika (lautlich, lexikalisch, morphosyntaktisch)? Welche soziolinguistischen Faktoren sind bei ihrer Beschreibung insbesondere zu berücksichtigen? Es sollen sowohl die Gemeinsamkeiten französisch-basierter Kreolsprachen als auch die Spezifika einzelner Kreolsprachen (z.B. das Kreolisch von Louisiana) erarbeitet werden. Des weiteren ist es Ziel der Veranstaltung, die charakteristischen Eigenschaften französischer Kreolsprachen im Vergleich zu anderen Kreolsprachen bzw. zu anderen kontaktinduzierten Varietäten/Sprachen (z.B. dem Nouchi oder dem Camfranglais) herauszuarbeiten. Ein weiterer Gegenstand des Seminars wird die Untersuchung des Status und der Entwicklung von Kreolsprachen in der Diaspora sein.

Grundlage für das Seminar:

Stein, P. (2016), Kreolisch und Französisch. 2., neu bearbeitete und ergänzte Auflage (unter Mitwirkung von Katrin Mutz). Berlin, de Gruyter.

Dr. Katrin Mutz

C2 - Profilmodul Literaturwissenschaft - Wahlpflichtmodul - MEd NGy - ECTS (Credit Points): 12 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
Das Modul C2 dient zur Bildung eines Schwerpunktes in der Literaturwissenschaft. Es besteht aus 1 oder 2 Lehrveranstaltungen (4 SWS). Die Dauer des Moduls betraegt entweder 1 Semester (bei 4-stuendiger LV), bzw. 2 Semester (2x2 SWS).
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-C2a-1 Kolloquium: Forschung - Neuere Projekte und Texte
BA; MEd;MATS

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:15 - 19:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Prof. Dr. Gisela Febel
PD Dr. Natascha Ueckmann
10-77-6-C2a-2 Theater erleben in Avignon und Berlin (Blockseminare und Exkursion nach Berlin und nach Avignon)

Exkursion

Einzeltermine:
Do 23.03.17 11:00 - 17:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Mo 27.03.17 - Fr 31.03.17 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 08:00 - 22:00 Berlin
Do 29.06.17 15:00 - 18:00
Do 06.07.17 - Do 13.07.17 (So, Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa) 08:00 - 22:00 Avignon

Kurzbeschreibung:

Studienexkursion zum internationalen Theaterfestival im Juli 2017 nach Avignon mit vorgeschalteter Exkursion an die Berliner Bühnen im März 2017. Beide Exkursionen finden zusammen mit französischen Studierenden von der Université d’Avignon statt. Die Bremer Studierenden und die Studierenden aus Avignon erleben und diskutieren gemeinsam Theater in beiden Ländern, ferner realisieren sie gemeinsam eigene Theaterprojekte. Das Gesamtprojekt richtet sich an fortgeschrittene Bachelor-Studierende der Frankoromanistik und an Master-Studierende interdisziplinärer Studiengänge wie Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film sowie Transkulturelle Studien der Universität Bremen (gute Französisch-Kenntnisse sind Voraussetzung). Es ist geplant mit 12 deutschen Studierenden und 13 französischen Studentinnen des Master-Studienganges Théâtre et Patrimoine der Université d’Avignon dieses Lehr- und Praxisprojekt zu realisieren.
Zunächst erschließen sich die deutschen und französischen Studierenden in wissenschaftlicher Perspektive in Form eines vorbereitenden Blockseminars an ihrer jeweiligen Heimatuniversität das Rahmenthema Aktuelle Theaterentwicklungen in Deutschland und Frankreich mit besonderem Blick auf Migration. Hier erarbeiten wir gemeinsam die wissenschaftlichen Grundlagen und dis¬kutieren innovative Forschungsfragen.
Die Exkursion nach Avignon zielt darauf, konkrete Theater-Erfahrungen vor Ort machen zu können, viele verschiedene Theaterformen (In-Festival und Off-Festival) kennenzulernen und an Workshops der Université d’Avignon (Laboratoire ICTT) im Rahmen des Festivals teilzunehmen. In Berlin gilt es sich dem aktuellen Postmigrantischen Theater (besonders Ballhaus Naunynstraße, Maxim Gorki Theater und Heimathafen Neukölln) in vielfältiger Weise zu widmen.
Schriftliche Anmeldung spätestens bis zum 31. Januar 2017 bei der Dozentin (ueckmann@uni-bremen.de)


Literatur:
Hamidi-Kim, Bérénice (2007): „Théâtre populaire, immigration, intégration et identité nationale... Ou comment le théâtre s'inscrit dans le débat public actuel sur la définition du peuple français“, in: Études théatrales, Heft 40, 122-135.
Schneider, Wolfgang (Hg.) (2011): Theater und Migration. Herausforderungen für Kulturpolitik und Theaterpraxis, Bielefeld: transcript.
Ueckmann, Natascha/Weiershausen, Romana (Hg.) (2015): Transkulturalität sur scène: Zum Theater in Frankreich und Deutschland um die Jahrtausendwende. Dossier der Zeitschrift Lendemains 40, Heft 160, 5-95.

PD Dr. Natascha Ueckmann

C3c - Interdisziplinäre Profilmodule "Frankophonie: kulturelle, politische und historische Dimensionen" - WPM - MEd NGy - ECTS (Credit Points): 6 CP, 12 CP insgesamt für das Studienjahr, d.h. 2 der 3 C3-Module müssen gewählt werden

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-4-C3a-1 "La grande Nation". Histoire et mémoire collective de la France moderne
BA - Blockveranstaltung

Seminar

Einzeltermine:
Do 01.06.17 08:00 - 10:00 GW2 B3850
Do 15.06.17 14:00 - 21:00 GW1 B2130 - gesperrt
Fr 16.06.17 08:00 - 15:00 GW1 B2070 - gesperrt

Die Geschichte der Grande Nation ist äußerst wechselhaft. Große Ereignisse, Entwicklungen und einflussreiche Personen haben nicht nur Frankreich selbst sondern auch andere Länder nachhaltig geprägt. Erinnert sei nur an die Französische Revolution und die Proklamation der Menschenrechte. Aber französische Geschichte hat auch ihre Schattenseiten, die erst nach und nach angesprochen wurden und in den öffentlichen Diskurs Eingang gefunden haben.
Ziel dieses Seminars ist es, nach Klärung von Grundbegriffen und theoretischen Konzepten, zu untersuchen, wie sich bestimmte historische Ereignisse, Entwicklungen oder auch Persönlichkeiten im kollektiven Gedächtnis verankert haben und wie sie als Denkmuster die aktuellen sozialen, politischen und kulturellen Gegebenheiten beeinflussen bzw. als 'Erinnerungsorte' wirksam bleiben. Da Geschichte und Gedächtnis – in der Annahme von Halbwachs – zu unterscheiden sind, soll v.a. auch der Aspekt der (Re)Konstruktion von Vergangenheit angesprochen werden.

Anja Titze

C4 - Profilmodul Sprachpraxis - Pflichtmodul - MEd NGy - ECTS (Credit Points): 4 CP insgesamt für das Studienjahr

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
Voraussetzung zur Teilnahme ist die erfolgreiche Teilnahme an beiden B3-Modulen. Das C4-Modul besteht aus sprachpraktischen Uebungen im Umfang von 4 SWS (4 CP), wobei im WS wie im SoSe zur Auswahl stehen: Thematische Einheit (2 SWS), Uebersetzungsuebung (2 SWS) oder ein Kurs zur Theaterimprovisation (4 SWS)
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-C4-1 Jouer et s'exprimer en francais (atelier de théâtre)

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (4 SWS)

Einzeltermine:
Sa 20.05.17 08:00 - 12:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Sa 20.05.17 12:00 - 20:00 MZH 1380/1400
So 21.05.17 08:00 - 12:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
So 21.05.17 12:00 - 20:00 MZH 1380/1400
Bernard Ginsbourger ((LB))
10-77-6-C4-2 Unité thématique: langue et littérature II

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 GW2 B1630 (2 SWS)
Sylvain Saura
10-77-6-C4-3 Unité thématique Langue et linguistique

Übung

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 GW1 C1070 SH D1020 (2 SWS)
Aissatou Bouba ((LB))
10-77-6-C4-4 Übersetzung Französisch/Deutsch
BA; MEd

Übung

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW1-HS H1000 IW3 0390

Einzeltermine:
Do 13.07.17 16:00 - 18:00 GW1-HS H1000

Vom Kochrezept bis zum Fachtext: Dieses Seminar widmet sich verschiedenen Textsorten und ihren Problematiken, die bei der Übersetzung vom Französischen ins Deutsche auftreten können. Den Mittelpunkt bilden literarische Texte unterschiedlicher Autoren (wie Baudelaire, Camus oder Ernaux), die es nicht nur ermöglichen, individuelle Deskriptionsverfahren und Sichtweisen auf Figuren und Orte in den Blick zu nehmen, sondern auch unterschiedlichste Herausforderungen an Übersetzerin und Übersetzer stellen.

Katja Harbrecht
10-77-6-C4-5 Traduction II: allemand-français
BA; MEd

Übung

Termine:
wöchentlich Do 14:15 - 15:45 GW1 C1070 (2 SWS)
Aissatou Bouba ((LB))

Zusätzliche Veranstaltungen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-78-6-Z-2 Erstellung von digitalen Unterrichtsmaterialien
BA; MEd; GS (Zusätzlicher Blocktermin wird mit den Teilnehmern abgesprochen)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10) (3 SWS)

Im Seminar „Erstellung von digitalen Unterrichtsmaterialien“ erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Nutzung unterschiedlicher digitaler Ressourcen für die Unterrichtsvorbereitung in den fremdsprachlichen Fächern. Neben einer ausführlichen Auseinandersetzung mit Word und Power Point als hilfreiche Tools zur Erstellung von Unterrichtsmaterialien beschäftigen wir uns auch mit Online-Ressourcen wie Blogs, Youtube-Videos, Comic-Maker usw. und deren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht.

Sandra Bermejo Munoz
10-E77-5-Z-1 Et le César du meilleur court métrage est attribué à… - Filmkompetenzen mit Kurzfilmen fördern

Übung

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mi 14:15 - 15:45 GW1 A0150 (1 SWS)
Meike Hethey
10-E77-5-Z-2 Schreiben über Literatur - Schreiben zu Literatur - literarisches Schreiben

Übung

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 14:15 - 15:45 SFG 2060 (1 SWS)

Caractérisez le protagoniste. Écrivez une lettre que la protagoniste écrit à sa grand-mère. Rédigez une critique du livre pour le journal de votre collège partenaire. ...
Schreibaufgaben zu literarischen Texten haben im Französischunterricht traditionell einen festen Platz. Waren es vor einigen Jahren vor allem noch analytische Aufgaben, lassen sich in den aktuellen Lehr- und Lernmaterialien auch zahlreiche literarische (sog. kreative) Schreibaufgaben finden. Schülerinnen und Schüler sehen sich im Französischunterricht also mit einer Vielfalt an Textsorten konfrontiert. Das Schreiben dieser Texte stellt dabei zum Teil höchst unterschiedliche Anforderungen an sie.
Im Rahmen des Seminars analysieren wir daher zunächst (literarische) Schreibaufgaben in Lehrmaterialien für die Sek. I und II. Wir ermitteln die geforderten Teilkompetenzen und untersuchen die Vorschläge zur Bearbeitung der Aufgaben.
In einem zweiten Schritt erhalten die Studierenden die Gelegenheit, einzelne Aufgaben selbst zu bearbeiten und gemeinsam die individuellen Schreibprozesse zu reflektieren. Ziel ist es, mögliche Herausforderungen eigenständig zu erkennen und Hinweise darauf zu erhalten, wie die Anleitung einzelner Schreibaufgaben sinnvoll geplant werden kann.
Die konkrete Entwicklung einzelner Materialien bzw. Überlegungen zu Lerndesigns bilden den dritten Block des Seminars.

Meike Hethey
10-E78-4-Z-3 Forschungskolloquium Fremdsprachendidaktik für Promovierende und fortgeschrittene Studierende
MEd

Colloquium

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 MZH 1460 (2 SWS)

Diese Veranstaltung richtet sich an alle Promovierenden und Studierenden, die Forschungsfragen in der Fremdsprachendidaktik bearbeiten. Eine Anmeldung über StudIP ist nicht unbedingt erforderlich. Bitte erscheinen Sie allerdings unbedingt zum ersten Termin der Veranstaltung.

Prof. Dr. Andreas Grünewald

Prüfungsordnung M.Ed. Gymnasium Französisch (Koop OL)

FP - OL -Praktikumsmodul - 9 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-1-FP-1 Begleitseminar Französisch zum Praxissemester

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 16:15 - 17:45 SFG 2070 (1 SWS)

Praxissemesterbegleitend sollen schwerpunktmäßig folgende Inhalte zum Gegenstand gemacht werden: Kompetenzorientierte Planung, Maßnahmen der Differenzierung, Lehrwerksarbeit und Materialgestaltung, Wortschatzarbeit und Grammatikvermittlung. Gleichzeitig soll die Veranstaltung ein Forum bieten, um aktuelle Angelegenheiten der Praktikantinnen und Praktikanten aufzugreifen und im gemeinsamen Dialog mehrperspektivisch zu betrachten.

Meike Hethey
10-E77-1-FP-2 Begleitseminar Französisch zum Praxissemester

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 16:15 - 17:45 SFG 2070 (1 SWS)

Einzeltermine:
Fr 28.04.17 16:15 - 17:45 SFG 2070
Fr 19.05.17 16:15 - 17:45 SFG 2060

Praxissemesterbegleitend sollen schwerpunktmäßig folgende Inhalte zum Gegenstand gemacht werden: Kompetenzorientierte Planung, Maßnahmen der Differenzierung, Lehrwerksarbeit und Materialgestaltung, Wortschatzarbeit und Grammatikvermittlung. Gleichzeitig soll die Veranstaltung ein Forum bieten, um aktuelle Angelegenheiten der Praktikantinnen und Praktikanten aufzugreifen und im gemeinsamen Dialog mehrperspektivisch zu betrachten.

Grégoire Fischer ((LB))

C4 - Profilmodul Sprachpraxis - 6 CP

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-C4-1 Jouer et s'exprimer en francais (atelier de théâtre)

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (4 SWS)

Einzeltermine:
Sa 20.05.17 08:00 - 12:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Sa 20.05.17 12:00 - 20:00 MZH 1380/1400
So 21.05.17 08:00 - 12:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
So 21.05.17 12:00 - 20:00 MZH 1380/1400
Bernard Ginsbourger ((LB))
10-77-6-C4-2 Unité thématique: langue et littérature II

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 GW2 B1630 (2 SWS)
Sylvain Saura
10-77-6-C4-3 Unité thématique Langue et linguistique

Übung

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 GW1 C1070 SH D1020 (2 SWS)
Aissatou Bouba ((LB))
10-77-6-C4-4 Übersetzung Französisch/Deutsch
BA; MEd

Übung

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW1-HS H1000 IW3 0390

Einzeltermine:
Do 13.07.17 16:00 - 18:00 GW1-HS H1000

Vom Kochrezept bis zum Fachtext: Dieses Seminar widmet sich verschiedenen Textsorten und ihren Problematiken, die bei der Übersetzung vom Französischen ins Deutsche auftreten können. Den Mittelpunkt bilden literarische Texte unterschiedlicher Autoren (wie Baudelaire, Camus oder Ernaux), die es nicht nur ermöglichen, individuelle Deskriptionsverfahren und Sichtweisen auf Figuren und Orte in den Blick zu nehmen, sondern auch unterschiedlichste Herausforderungen an Übersetzerin und Übersetzer stellen.

Katja Harbrecht
10-77-6-C4-5 Traduction II: allemand-français
BA; MEd

Übung

Termine:
wöchentlich Do 14:15 - 15:45 GW1 C1070 (2 SWS)
Aissatou Bouba ((LB))

C5 - Professionalisierungsmodul Sprachpraxis - 6 CP

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-6-C5-1 Le français dans un contexte professionnel

Übung

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 10:15 - 17:45 MZH 1380/1400
Fr 12.05.17 15:15 - 19:30 MZH 1380/1400
Fr 02.06.17 15:15 - 19:30 GW2 B3770
Mo 03.07.17 08:00 - 16:00 IW3 0390
Dr. Valerie Le Vot ((LB))

FD 5 - Modul Masterarbeit Fachdidaktik Französisch - 21 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de

In dem FD5 Modul Masterarbeit sind neben der Masterarbeit und dem Kolloquium zwei Begleitveranstaltungen semesterbegleitend (die erste im 3. Semester und die zweite im 4. Semester) zu belegen.

Kooperationsstudierende, die an der Universität Bremen in der Fachdidaktik ihre Masterarbeit schreiben wollen, müssen zusätzlich zum Abschlussmodul ein weiteres fachdidaktisches Angebot belegen, um die erforderlichen 27 CP zu erreichen. Wird die Masterarbeit in Fachwissenschaften geschrieben, muss ein wei-teres fachwissenschaftliches Modul im Wahlpflichtbereich im Umfang von 6 CP absolviert werden. Diese Studierenden sollten sich frühzeitig im Fach beraten lassen. Die zusätzlich erbrachten Leistungen werden im Fach schriftlich bestätigt.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-4-FD 5-1 Forschungswerkstatt zur Begleitung der Masterarbeit im Fach Französisch
MED

Seminar
ECTS: 21

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 B3230 (2 SWS)

Diese Veranstaltung widmet sich intensiv der Betreuung der Masterarbeit im Fach Französisch Fachdidaktik. Sie müssen diese Veranstaltung besuchen, wenn Sie in der Französischdidaktik Ihre Masterarbeit anfertigen wollen. Im Seminar werden Sie bei der Themensuche, der Formulierung der Forschungsfragen und des Erkenntnisinteresses begleitet. Außerdem finden Workshops zu unterschiedlichen Erhebungsinstrumenten wie Leitfadeninterview, Fragebogen oder Videographie statt.
Literatur und Seminarverlauf werden in der ersten Sitzung besprochen.

Prof. Dr. Andreas Grünewald

D1 - OL Abschlussmodul Sprachwissenschaft - 21 CP

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-D1P/D1L-1 Abschlussmodul Linguistik
BA

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:15 - 15:45 GW2 B1632 (2 SWS)

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende im BA-Studiengang Frankoromanistik im dritten Studienjahr, die eine linguistische BA-Arbeit verfassen.
In der Veranstaltung sollen die Studierenden zum einen die Thematik ihrer sprachwissenschaftlichen BA-Arbeiten vorstellen und ihre (Vor-)Überlegungen zur Diskussion stellen können. Es sollen zum anderen aber auch Fragen und Probleme praktischer Art – bzgl. Themensuche, Zeitmanagement, Datenrecherche, Korpusanalyse, Präsentationsformen u.ä. – miteinander besprochen werden.

Dr. Katrin Mutz

D2 - OL Abschlussmodul Literaturwissenschaft - 21 CP

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-D2/D3-1 Begleitseminar zum Abschlussmodul Literaturwissenschaft und Landeswissenschaft
BA - Zusätzliche Blocktermine werden später bekanntgegeben!!

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Inhalt und Ziele:
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenständige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 10 Wochen) sowie ein Begleitseminar über 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsfortschritte diskutiert werden.
Das Begleitseminar ist eine Veranstaltung, die die Abfassung der BA-Arbeit vorbereiten und begleiten soll. Die Studierenden bekommen hier formale und inhaltliche Hinweise zur Abfassung ihrer Arbeit und erhalten die Gelegenheit, ihr Projekt vorzustellen, sowie Beratung und Kritik.
Im Rahmen des Seminars wird eine mündliche Präsentation des Planes, der Methoden und des Standes der jeweiligen Arbeit gemacht, diese muss bestanden werden, wird aber nicht benotet (Studienleistung).
Das Seminar begleitet die individuelle Themenfindung und Strukturierung. Im Austausch mit anderen Studierenden und Lehrenden wird das Thema fokussiert und weiter entwickelt. Präsentationstechniken für die mündliche Darstellung der Arbeit werden eingeübt. Im Verlauf der Veranstaltung werden die einzelnen Phasen der Erstellung einer Abschlussarbeit in der Gruppe durchgesprochen und mit jeweils vertiefenden Übungen verknüpft. Dabei stehen die Beratungsbedarfe der Studierenden im Vordergrund.
Themenfindungsgespräche werden mit den Betreuer*innen geführt, können aber hier vorbereitet und flankiert werden. Übungen zu Gliederung, methodischen Zugriffen und Zuschnitt der Forschung werden verbunden mit Präsentationen der Arbeiten der beteiligten Studierenden. Fragen, die das aktuelle Schreiben betreffen, können ebenfalls angesprochen werden. Kontinuierliche Arbeit an der eigenen Thesis in Verbindung mit der Präsentation eigener Arbeitsschritte soll einen intensiven und zielorientierten Schreibprozess ermöglichen. Das Ziel des Seminars besteht im Erlernen individueller und gemeinsamer Arbeitsstrategien zum Verfassen von wissenschaftlichen Texten und deren Präsentation.
Für die Länge der BA-Arbeiten gilt: 80.000 Zeichen und höchstens 100.000 Zeichen (ohne Leerzeichen und Anhänge).
Das Begleitseminar ist Pflicht im Profilfach. Es wird in der Lehramtsoption auf die Punkte der Schlüsselqualifikationen angerechnet. Hier ist es zwar eine fakultative aber in der Lehramtsoption dringend empfohlene Veranstaltung.
Voraussetzungen:
Mindestens 75 CP im Profilfach, mindestens 45 CP im Fach Französisch in der Lehramtsoption.
Empfohlen wird der erfolgreiche Abschluss der Module A1, A2, A3, A4, B1, B2a und B3.
Zielgruppe:
Es gibt diesmal ein gemeinsames Begleitseminar für literaturwissenschaftliche und landeswissenschaftliche Abschlussarbeiten, das gemeinsame Schreib- und Strukturierungsfragen und auch spezifische Aspekte der Teildisziplinen berücksichtigen wird.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

Anhang: Auszug aus der PO Frankoromanistik:

§ 6
Modul Bachelorarbeit und Begleitseminar
(1) Das Modul Bachelorarbeit (D1-P/D2-P/D3-P) (15 CP) im Profilfach setzt sich zusammen aus der Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP und einem begleitenden Seminar im Umfang von 3 CP. Im Modul Bachelorarbeit (D1-L/D2-L/D3-L) in der Lehramtsoption ist nur die Bachelorarbeit obligatorisch (12 CP), (siehe § 6 Absatz 6).
(2) Voraussetzung zur Anmeldung zur Bachelorarbeit ist der Nachweis von mindestens 75 CP im Profilfach, von mindestens 45 CP in der Lehramtsoption.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 10 Wochen. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 3 Wochen genehmigen.
(4) Die Bachelorarbeit wird als Einzelarbeit erstellt.
(5) Zur Bachelorarbeit findet kein Kolloquium statt.
(6) Zur Erstellung der Bachelorarbeit in der Lehramtsoption wird ein Begleitseminar im Umfang von 3 CP angeboten, dessen Besuch dringend empfohlen wird. Die 3 CP können als Schlüsselqualifikationen (nach BPO Bereich Erziehungswissenschaft) anerkannt werden.
(7) Die Bachelorarbeit muss im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden, wenn das Fach als Profilfach studiert wird. Wenn das Fach mit Lehramtsoption studiert wird, kann die Bachelorarbeit im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden.
(8) Das begleitende Seminar enthält eine Studienleistung und bleibt unbenotet; die Modulnote entspricht der Note der Bachelorarbeit

§ 7
Gesamtnote der Bachelorprüfung
(1) Die Gesamtnote errechnet sich aus den mit ihren CP gewichteten Fachnoten. Die Fachnote Frankoromanistik/Französisch besteht zu 20 % aus der Note der Bachelorarbeit und zu 80% aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller übrigen Module des Fachs.
(2) Wird die Bachelorarbeit in der Lehramtsoption nicht im Fach Frankoromanistik/ Französisch geschrieben, wird die Fachnote aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller Module gebildet.
(3) Unbenotete Leistungen fließen nicht in die Berechnung ein.

Prof. Dr. Gisela Febel
PD Dr. Natascha Ueckmann

D3 - OL Abschlussmodul Landeswissenschaft - 21 CP

Modulbeauftragte: Dr. Anja Titze
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-D2/D3-1 Begleitseminar zum Abschlussmodul Literaturwissenschaft und Landeswissenschaft
BA - Zusätzliche Blocktermine werden später bekanntgegeben!!

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Inhalt und Ziele:
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenständige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 10 Wochen) sowie ein Begleitseminar über 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsfortschritte diskutiert werden.
Das Begleitseminar ist eine Veranstaltung, die die Abfassung der BA-Arbeit vorbereiten und begleiten soll. Die Studierenden bekommen hier formale und inhaltliche Hinweise zur Abfassung ihrer Arbeit und erhalten die Gelegenheit, ihr Projekt vorzustellen, sowie Beratung und Kritik.
Im Rahmen des Seminars wird eine mündliche Präsentation des Planes, der Methoden und des Standes der jeweiligen Arbeit gemacht, diese muss bestanden werden, wird aber nicht benotet (Studienleistung).
Das Seminar begleitet die individuelle Themenfindung und Strukturierung. Im Austausch mit anderen Studierenden und Lehrenden wird das Thema fokussiert und weiter entwickelt. Präsentationstechniken für die mündliche Darstellung der Arbeit werden eingeübt. Im Verlauf der Veranstaltung werden die einzelnen Phasen der Erstellung einer Abschlussarbeit in der Gruppe durchgesprochen und mit jeweils vertiefenden Übungen verknüpft. Dabei stehen die Beratungsbedarfe der Studierenden im Vordergrund.
Themenfindungsgespräche werden mit den Betreuer*innen geführt, können aber hier vorbereitet und flankiert werden. Übungen zu Gliederung, methodischen Zugriffen und Zuschnitt der Forschung werden verbunden mit Präsentationen der Arbeiten der beteiligten Studierenden. Fragen, die das aktuelle Schreiben betreffen, können ebenfalls angesprochen werden. Kontinuierliche Arbeit an der eigenen Thesis in Verbindung mit der Präsentation eigener Arbeitsschritte soll einen intensiven und zielorientierten Schreibprozess ermöglichen. Das Ziel des Seminars besteht im Erlernen individueller und gemeinsamer Arbeitsstrategien zum Verfassen von wissenschaftlichen Texten und deren Präsentation.
Für die Länge der BA-Arbeiten gilt: 80.000 Zeichen und höchstens 100.000 Zeichen (ohne Leerzeichen und Anhänge).
Das Begleitseminar ist Pflicht im Profilfach. Es wird in der Lehramtsoption auf die Punkte der Schlüsselqualifikationen angerechnet. Hier ist es zwar eine fakultative aber in der Lehramtsoption dringend empfohlene Veranstaltung.
Voraussetzungen:
Mindestens 75 CP im Profilfach, mindestens 45 CP im Fach Französisch in der Lehramtsoption.
Empfohlen wird der erfolgreiche Abschluss der Module A1, A2, A3, A4, B1, B2a und B3.
Zielgruppe:
Es gibt diesmal ein gemeinsames Begleitseminar für literaturwissenschaftliche und landeswissenschaftliche Abschlussarbeiten, das gemeinsame Schreib- und Strukturierungsfragen und auch spezifische Aspekte der Teildisziplinen berücksichtigen wird.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

Anhang: Auszug aus der PO Frankoromanistik:

§ 6
Modul Bachelorarbeit und Begleitseminar
(1) Das Modul Bachelorarbeit (D1-P/D2-P/D3-P) (15 CP) im Profilfach setzt sich zusammen aus der Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP und einem begleitenden Seminar im Umfang von 3 CP. Im Modul Bachelorarbeit (D1-L/D2-L/D3-L) in der Lehramtsoption ist nur die Bachelorarbeit obligatorisch (12 CP), (siehe § 6 Absatz 6).
(2) Voraussetzung zur Anmeldung zur Bachelorarbeit ist der Nachweis von mindestens 75 CP im Profilfach, von mindestens 45 CP in der Lehramtsoption.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 10 Wochen. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 3 Wochen genehmigen.
(4) Die Bachelorarbeit wird als Einzelarbeit erstellt.
(5) Zur Bachelorarbeit findet kein Kolloquium statt.
(6) Zur Erstellung der Bachelorarbeit in der Lehramtsoption wird ein Begleitseminar im Umfang von 3 CP angeboten, dessen Besuch dringend empfohlen wird. Die 3 CP können als Schlüsselqualifikationen (nach BPO Bereich Erziehungswissenschaft) anerkannt werden.
(7) Die Bachelorarbeit muss im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden, wenn das Fach als Profilfach studiert wird. Wenn das Fach mit Lehramtsoption studiert wird, kann die Bachelorarbeit im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden.
(8) Das begleitende Seminar enthält eine Studienleistung und bleibt unbenotet; die Modulnote entspricht der Note der Bachelorarbeit

§ 7
Gesamtnote der Bachelorprüfung
(1) Die Gesamtnote errechnet sich aus den mit ihren CP gewichteten Fachnoten. Die Fachnote Frankoromanistik/Französisch besteht zu 20 % aus der Note der Bachelorarbeit und zu 80% aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller übrigen Module des Fachs.
(2) Wird die Bachelorarbeit in der Lehramtsoption nicht im Fach Frankoromanistik/ Französisch geschrieben, wird die Fachnote aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller Module gebildet.
(3) Unbenotete Leistungen fließen nicht in die Berechnung ein.

Prof. Dr. Gisela Febel
PD Dr. Natascha Ueckmann

Prüfungsordnung M.Ed. Wirtschaftspädagogik Französisch (KOOP OL) 2015

A1 - Basismodul Linguistik - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz kmutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-2-A1b-1 Einführung in die Linguistik des Französischen, 2. Teil
BA

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 B2880 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10) (2 SWS)

In zweiten Teil der Einführung in die frz. Linguistik werden wir folgende Themenschwerpunkte behandeln: Korpuslinguistik, Pragmatik, Diskurslinguistik, Textlinguistik, Varietätenlinguistik. Des weiteren werden wir uns aus diachroner Perspektive mit dem Französischen befassen (z.B. Altfranzösisch, Mittelfranzösisch).
Referenzwerke: u.a.
Kaiser, G. (2014), Romanische Sprachgeschichte. Paderborn, W. Fink
Kolboom, J. et al. (eds.) (2008), Handbuch Französisch. 2. Auflage. Berlin, Schmidt.
Sokol, M. (2007), Sprachwissenschaft Französisch. Eine Einführung mit thematischem Reader. 2. Auflage. Tübingen, Narr.
Stein, A. (2014), Einführung in die französische Sprachwissenschaft. 4. aktualisierte und erw. Auflage. Stuttgart, Metzler.
Yaguello, M. (2003), Le grand livre de la langue française. Paris, Éditions du Seuil.

Dr. Katrin Mutz
10-77-2-A1b-2 Einführung in die Linguistik des Französischen, 2. Teil
BA

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 10:15 - 11:45 GW2 B2880 GW2 A3340 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 10.07.17 10:15 - 11:45 SFG 2010

In zweiten Teil der Einführung in die frz. Linguistik werden wir folgende Themenschwerpunkte behandeln: Korpuslinguistik, Pragmatik, Diskurslinguistik, Textlinguistik, Varietätenlinguistik. Des weiteren werden wir uns aus diachroner Perspektive mit dem Französischen befassen (z.B. Altfranzösisch, Mittelfranzösisch).
Referenzwerke: u.a.
Kaiser, G. (2014), Romanische Sprachgeschichte. Paderborn, W. Fink
Kolboom, J. et al. (eds.) (2008), Handbuch Französisch. 2. Auflage. Berlin, Schmidt.
Sokol, M. (2007), Sprachwissenschaft Französisch. Eine Einführung mit thematischem Reader. 2. Auflage. Tübingen, Narr.
Stein, A. (2014), Einführung in die französische Sprachwissenschaft. 4. aktualisierte und erw. Auflage. Stuttgart, Metzler.
Yaguello, M. (2003), Le grand livre de la langue française. Paris, Éditions du Seuil.

Dr. Katrin Mutz
10-77-2-A1b-3 Übung zur Einführung in die Linguistik des Französischen, 2. Teil
BA

Übung

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 GW2 B2880 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10) (2 SWS)

Die Veranstaltung soll in erster Linie dazu dienen, die in der Einführungsveranstaltung vermittelten Inhalte durchzusprechen, zu diskutieren, anzuwenden und zu üben. Außerdem sollen weitere Kompetenzen in den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens erlernt werden.

Dr. Katrin Mutz

A2 - Basismodul Literaturwissenschaft - 6 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Febel febel@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-2-A2b-1 Einführung in die Literaturwissenschaft - Textanalyse - Gruppe A
BA

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:15 - 15:45 GW2 B2880 (2 SWS)

Ziele:
Ziel des zweiten Teils der Einführung in die französische Literaturwissenschaft ist die weitere Vermittlung der Grundkompetenzen literaturwissenschaftlicher Terminologie, Methodologie, Literaturgeschichte sowie Literaturtheorie und insbesondere die Anwendung des im Modulteil A2a vermittelten methodischen und theoretischen Wissens mit Bezug auf die französischsprachige Literatur. Zum einen sollen Interpretationsverfahren und theoretische Konzepte in der Textanalyse anhand unterschiedlicher Textformen und Gattungen eingeübt werden (nach Modulbeschreibung Block 5a "Praxis der Textanalyse"), zum anderen soll eine literaturgeschichtliche Kontextualisierung (Block 5b: "Literaturgeschichte") durch die Auswahl von Analysegegenständen aus verschiedenen Epochen gelernt werden.
Thema:
Der Schwerpunkt liegt in diesem Semester – in Ergänzung zum Wintersemester, wo es vor allem um narrative Texte des 19.Jahrhunderts ging – in Gruppe A auf dem Thema: Klassiker reloaded: Schlüsseltexte der französischen Literatur und deren Adaptationen und Bearbeitungen vom 17. Jahrhundert bis heute.
In Gruppe B liegt der Schwerpunkt auf Formen von Dialog und Dialogizität. Es werden Beispiele analysiert vom antiken platonischen Lehrgespräch, über das klassische Theater, lyrische Dialoge, Briefromane, dem roman philosophique der Aufklärung bis zum modernen Drama und seiner Kritik der Kommunikation.
In Gruppe C liegt der Schwerpunkt auf Klassikern und Schlüsseltexten der französischen Literatur vom 17. bis zum 21. Jahrhundert.
Literaturangaben und Materialien auf Stud-IP sowie in der ersten Sitzung.
Es gibt diesmal drei Gruppen für das Modul A2b, die das Gleiche unterrichten, wenn auch teilweise anhand unterschiedlicher Textbeispiele. Die Teilnehmerzahl ist daher jeweils begrenzt auf 25.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

PD Dr. Natascha Ueckmann
10-77-2-A2b-2 Einführung in die Literaturwissenschaft - Textanalyse - Gruppe B
BA

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)

Ziele:
Ziel des zweiten Teils der Einführung in die französische Literaturwissenschaft ist die weitere Vermittlung der Grundkompetenzen literaturwissenschaftlicher Terminologie, Methodologie, Literaturgeschichte sowie Literaturtheorie und insbesondere die Anwendung des im Modulteil A2a vermittelten methodischen und theoretischen Wissens mit Bezug auf die französischsprachige Literatur. Zum einen sollen Interpretationsverfahren und theoretische Konzepte in der Textanalyse anhand unterschiedlicher Textformen und Gattungen eingeübt werden (nach Modulbeschreibung Block 5a "Praxis der Textanalyse"), zum anderen soll eine literaturgeschichtliche Kontextualisierung (Block 5b: "Literaturgeschichte") durch die Auswahl von Analysegegenständen aus verschiedenen Epochen gelernt werden.
Thema:
Der Schwerpunkt liegt in diesem Semester – in Ergänzung zum Wintersemester, wo es vor allem um narrative Texte des 19.Jahrhunderts ging – in Gruppe A auf dem Thema: Klassiker reloaded: Schlüsseltexte der französischen Literatur und deren Adaptationen und Bearbeitungen vom 17. Jahrhundert bis heute.
In Gruppe B liegt der Schwerpunkt auf Formen von Dialog und Dialogizität. Es werden Beispiele analysiert vom antiken platonischen Lehrgespräch, über das klassische Theater, lyrische Dialoge, Briefromane, dem roman philosophique der Aufklärung bis zum modernen Drama und seiner Kritik der Kommunikation.
In Gruppe C liegt der Schwerpunkt auf Klassikern und Schlüsseltexten der französischen Literatur vom 17. bis zum 21. Jahrhundert.
Literaturangaben und Materialien auf Stud-IP sowie in der ersten Sitzung.
Es gibt diesmal drei Gruppen für das Modul A2b, die das Gleiche unterrichten, wenn auch teilweise anhand unterschiedlicher Textbeispiele. Die Teilnehmerzahl ist daher jeweils begrenzt auf 25.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

Prof. Dr. Gisela Febel
10-77-2-A2b-3 Einführung in die Literaturwissenschaft - Textanalyse - Gruppe C
BA

Grundkurs

Termine:
wöchentlich Di 12:15 - 13:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)

Ziele:
Ziel des zweiten Teils der Einführung in die französische Literaturwissenschaft ist die weitere Vermittlung der Grundkompetenzen literaturwissenschaftlicher Terminologie, Methodologie, Literaturgeschichte sowie Literaturtheorie und insbesondere die Anwendung des im Modulteil A2a vermittelten methodischen und theoretischen Wissens mit Bezug auf die französischsprachige Literatur. Zum einen sollen Interpretationsverfahren und theoretische Konzepte in der Textanalyse anhand unterschiedlicher Textformen und Gattungen eingeübt werden (nach Modulbeschreibung Block 5a "Praxis der Textanalyse"), zum anderen soll eine literaturgeschichtliche Kontextualisierung (Block 5b: "Literaturgeschichte") durch die Auswahl von Analysegegenständen aus verschiedenen Epochen gelernt werden.
Thema:
Der Schwerpunkt liegt in diesem Semester – in Ergänzung zum Wintersemester, wo es vor allem um narrative Texte des 19.Jahrhunderts ging – in Gruppe A auf dem Thema: Klassiker reloaded: Schlüsseltexte der französischen Literatur und deren Adaptationen und Bearbeitungen vom 17. Jahrhundert bis heute.
In Gruppe B liegt der Schwerpunkt auf Formen von Dialog und Dialogizität. Es werden Beispiele analysiert vom antiken platonischen Lehrgespräch, über das klassische Theater, lyrische Dialoge, Briefromane, dem roman philosophique der Aufklärung bis zum modernen Drama und seiner Kritik der Kommunikation.
In Gruppe C liegt der Schwerpunkt auf Klassikern und Schlüsseltexten der französischen Literatur vom 17. bis zum 21. Jahrhundert.
Literaturangaben und Materialien auf Stud-IP sowie in der ersten Sitzung.
Es gibt diesmal drei Gruppen für das Modul A2b, die das Gleiche unterrichten, wenn auch teilweise anhand unterschiedlicher Textbeispiele. Die Teilnehmerzahl ist daher jeweils begrenzt auf 25.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

Martina Urioste-Buschmann

B1.1 - Aufbaumodul Linguistik "Kontrastive Linguistik - Deutsch - Französisch" - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, kmutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-4-B1.1-1 Kontrastive Linguistik Französisch-Deutsch

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 08:30 - 10:00 SFG 1080 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 10.07.17 10:15 - 11:45 SFG 2010

In diesem Seminar wollen wir die französische und die deutsche Sprache hinsichtlich ausgewählter Strukturen und Aspekte folgender Bereiche kontrastiv betrachten: u.a. Morphologie (z.B. Tempussystem), Syntax (z.B. Wortstellung), Lexikologie (z.B. Wortfelder), Pragmatik (z.B. Höflichkeit), Textlinguistik (z.B. Textsorten), Varietätenlinguistik (z.B. Jugendsprache).

Einführende Literatur:
Blumenthal, P. (1997), Sprachvergleich Deutsch-Französisch. Tübingen, Niemeyer.
Theisen, J. (2016), Kontrastive Linguistik. Eine Einführung. Tübingen, Narr/Francke/Attempto.
Wandruszka, M. (1998), Die europäische Sprachengemeinschaft: Deutsch – Französisch – Englisch – Italienisch – Spanisch im Vergleich. Tübingen, Francke.

Dr. Katrin Mutz

B1.3 - Aufbaumodul Linguistik "Variation und Wandel des Französischen" - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, kmutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-4-B1.3-1 Variation et changement du français
BA; MEd

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:30 - 10:00 GW2 A4020 (2 SWS)

Quelques questions centrales que nous allons aborder dans le séminaire: - Comment peut-on décrire la variation linguistique? Quels facteurs intra- et extralinguistiques jouent un rôle? - Comment la variation en français (hexagonal et hors de France) se manifeste-t-elle par rapport au système linguistique et ses "sous-systèmes" (phonologie, morphologie, lexique, etc.)? - Quel rapport y a -t-il entre variation et changement linguistiques? - Quelles sont les unités soumises au changement linguistique? - Quels types de changement linguistique y a-t-il?

Littérature pour se préparer au séminaire:

Gadet, F. (2003), "La variation: Le français dans l'espace social, régional et international", dans: Yaguello, M. (ed.), Le grand livre de la langue française. Paris, Seuil, 91 - 152. Yaguello, M. (2003), "Le français dans son histoire", dans: Yaguello, M. (ed.), Le grand livre de la langue française. Paris, Seuil, 54-90.

Dr. Katrin Mutz

B2a - Aufbaumodul Literaturwissenschaft a - Textanalyse- 3 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-3-B2a-1 Religion et genre dans la littérature africaine d’expression française

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 SFG 2060 (2 SWS)
Aissatou Bouba ((LB))

C4 - Profilmodul Sprachpraxis - 6 CP

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-C4-1 Jouer et s'exprimer en francais (atelier de théâtre)

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (4 SWS)

Einzeltermine:
Sa 20.05.17 08:00 - 12:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Sa 20.05.17 12:00 - 20:00 MZH 1380/1400
So 21.05.17 08:00 - 12:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
So 21.05.17 12:00 - 20:00 MZH 1380/1400
Bernard Ginsbourger ((LB))
10-77-6-C4-2 Unité thématique: langue et littérature II

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 GW2 B1630 (2 SWS)
Sylvain Saura
10-77-6-C4-3 Unité thématique Langue et linguistique

Übung

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 GW1 C1070 SH D1020 (2 SWS)
Aissatou Bouba ((LB))
10-77-6-C4-4 Übersetzung Französisch/Deutsch
BA; MEd

Übung

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW1-HS H1000 IW3 0390

Einzeltermine:
Do 13.07.17 16:00 - 18:00 GW1-HS H1000

Vom Kochrezept bis zum Fachtext: Dieses Seminar widmet sich verschiedenen Textsorten und ihren Problematiken, die bei der Übersetzung vom Französischen ins Deutsche auftreten können. Den Mittelpunkt bilden literarische Texte unterschiedlicher Autoren (wie Baudelaire, Camus oder Ernaux), die es nicht nur ermöglichen, individuelle Deskriptionsverfahren und Sichtweisen auf Figuren und Orte in den Blick zu nehmen, sondern auch unterschiedlichste Herausforderungen an Übersetzerin und Übersetzer stellen.

Katja Harbrecht
10-77-6-C4-5 Traduction II: allemand-français
BA; MEd

Übung

Termine:
wöchentlich Do 14:15 - 15:45 GW1 C1070 (2 SWS)
Aissatou Bouba ((LB))

C5 - Professionalisierungsmodul Sprachpraxis - 6 CP

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-6-C5-1 Le français dans un contexte professionnel

Übung

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 10:15 - 17:45 MZH 1380/1400
Fr 12.05.17 15:15 - 19:30 MZH 1380/1400
Fr 02.06.17 15:15 - 19:30 GW2 B3770
Mo 03.07.17 08:00 - 16:00 IW3 0390
Dr. Valerie Le Vot ((LB))

FD 5 - Modul Masterarbeit Fachdidaktik Französisch - 21 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
In dem FD5 Modul Masterarbeit sind neben der Masterarbeit und dem Kolloquium zwei Begleitveranstaltungen semesterbegleitend (die erste im 3. Semester und die zweite im 4. Semester) zu belegen.

Kooperationsstudierende, die an der Universität Bremen in der Fachdidaktik ihre Masterarbeit schreiben wollen, müssen zusätzlich zum Abschlussmodul ein weiteres fachdidaktisches Angebot belegen, um die erforderlichen 27 CP zu erreichen. Wird die Masterarbeit in Fachwissenschaften geschrieben, muss ein wei-teres fachwissenschaftliches Modul im Wahlpflichtbereich im Umfang von 6 CP absolviert werden. Diese Studierenden sollten sich frühzeitig im Fach beraten lassen. Die zusätzlich erbrachten Leistungen werden im Fach schriftlich bestätigt.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-4-FD 5-1 Forschungswerkstatt zur Begleitung der Masterarbeit im Fach Französisch
MED

Seminar
ECTS: 21

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 B3230 (2 SWS)

Diese Veranstaltung widmet sich intensiv der Betreuung der Masterarbeit im Fach Französisch Fachdidaktik. Sie müssen diese Veranstaltung besuchen, wenn Sie in der Französischdidaktik Ihre Masterarbeit anfertigen wollen. Im Seminar werden Sie bei der Themensuche, der Formulierung der Forschungsfragen und des Erkenntnisinteresses begleitet. Außerdem finden Workshops zu unterschiedlichen Erhebungsinstrumenten wie Leitfadeninterview, Fragebogen oder Videographie statt.
Literatur und Seminarverlauf werden in der ersten Sitzung besprochen.

Prof. Dr. Andreas Grünewald

D1 - OL Abschlussmodul Sprachwissenschaft - 21 CP

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-D1P/D1L-1 Abschlussmodul Linguistik
BA

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:15 - 15:45 GW2 B1632 (2 SWS)

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende im BA-Studiengang Frankoromanistik im dritten Studienjahr, die eine linguistische BA-Arbeit verfassen.
In der Veranstaltung sollen die Studierenden zum einen die Thematik ihrer sprachwissenschaftlichen BA-Arbeiten vorstellen und ihre (Vor-)Überlegungen zur Diskussion stellen können. Es sollen zum anderen aber auch Fragen und Probleme praktischer Art – bzgl. Themensuche, Zeitmanagement, Datenrecherche, Korpusanalyse, Präsentationsformen u.ä. – miteinander besprochen werden.

Dr. Katrin Mutz

D2 - OL Abschlussmodul Literaturwissenschaft - 21 CP

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-D2/D3-1 Begleitseminar zum Abschlussmodul Literaturwissenschaft und Landeswissenschaft
BA - Zusätzliche Blocktermine werden später bekanntgegeben!!

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Inhalt und Ziele:
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenständige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 10 Wochen) sowie ein Begleitseminar über 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsfortschritte diskutiert werden.
Das Begleitseminar ist eine Veranstaltung, die die Abfassung der BA-Arbeit vorbereiten und begleiten soll. Die Studierenden bekommen hier formale und inhaltliche Hinweise zur Abfassung ihrer Arbeit und erhalten die Gelegenheit, ihr Projekt vorzustellen, sowie Beratung und Kritik.
Im Rahmen des Seminars wird eine mündliche Präsentation des Planes, der Methoden und des Standes der jeweiligen Arbeit gemacht, diese muss bestanden werden, wird aber nicht benotet (Studienleistung).
Das Seminar begleitet die individuelle Themenfindung und Strukturierung. Im Austausch mit anderen Studierenden und Lehrenden wird das Thema fokussiert und weiter entwickelt. Präsentationstechniken für die mündliche Darstellung der Arbeit werden eingeübt. Im Verlauf der Veranstaltung werden die einzelnen Phasen der Erstellung einer Abschlussarbeit in der Gruppe durchgesprochen und mit jeweils vertiefenden Übungen verknüpft. Dabei stehen die Beratungsbedarfe der Studierenden im Vordergrund.
Themenfindungsgespräche werden mit den Betreuer*innen geführt, können aber hier vorbereitet und flankiert werden. Übungen zu Gliederung, methodischen Zugriffen und Zuschnitt der Forschung werden verbunden mit Präsentationen der Arbeiten der beteiligten Studierenden. Fragen, die das aktuelle Schreiben betreffen, können ebenfalls angesprochen werden. Kontinuierliche Arbeit an der eigenen Thesis in Verbindung mit der Präsentation eigener Arbeitsschritte soll einen intensiven und zielorientierten Schreibprozess ermöglichen. Das Ziel des Seminars besteht im Erlernen individueller und gemeinsamer Arbeitsstrategien zum Verfassen von wissenschaftlichen Texten und deren Präsentation.
Für die Länge der BA-Arbeiten gilt: 80.000 Zeichen und höchstens 100.000 Zeichen (ohne Leerzeichen und Anhänge).
Das Begleitseminar ist Pflicht im Profilfach. Es wird in der Lehramtsoption auf die Punkte der Schlüsselqualifikationen angerechnet. Hier ist es zwar eine fakultative aber in der Lehramtsoption dringend empfohlene Veranstaltung.
Voraussetzungen:
Mindestens 75 CP im Profilfach, mindestens 45 CP im Fach Französisch in der Lehramtsoption.
Empfohlen wird der erfolgreiche Abschluss der Module A1, A2, A3, A4, B1, B2a und B3.
Zielgruppe:
Es gibt diesmal ein gemeinsames Begleitseminar für literaturwissenschaftliche und landeswissenschaftliche Abschlussarbeiten, das gemeinsame Schreib- und Strukturierungsfragen und auch spezifische Aspekte der Teildisziplinen berücksichtigen wird.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

Anhang: Auszug aus der PO Frankoromanistik:

§ 6
Modul Bachelorarbeit und Begleitseminar
(1) Das Modul Bachelorarbeit (D1-P/D2-P/D3-P) (15 CP) im Profilfach setzt sich zusammen aus der Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP und einem begleitenden Seminar im Umfang von 3 CP. Im Modul Bachelorarbeit (D1-L/D2-L/D3-L) in der Lehramtsoption ist nur die Bachelorarbeit obligatorisch (12 CP), (siehe § 6 Absatz 6).
(2) Voraussetzung zur Anmeldung zur Bachelorarbeit ist der Nachweis von mindestens 75 CP im Profilfach, von mindestens 45 CP in der Lehramtsoption.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 10 Wochen. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 3 Wochen genehmigen.
(4) Die Bachelorarbeit wird als Einzelarbeit erstellt.
(5) Zur Bachelorarbeit findet kein Kolloquium statt.
(6) Zur Erstellung der Bachelorarbeit in der Lehramtsoption wird ein Begleitseminar im Umfang von 3 CP angeboten, dessen Besuch dringend empfohlen wird. Die 3 CP können als Schlüsselqualifikationen (nach BPO Bereich Erziehungswissenschaft) anerkannt werden.
(7) Die Bachelorarbeit muss im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden, wenn das Fach als Profilfach studiert wird. Wenn das Fach mit Lehramtsoption studiert wird, kann die Bachelorarbeit im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden.
(8) Das begleitende Seminar enthält eine Studienleistung und bleibt unbenotet; die Modulnote entspricht der Note der Bachelorarbeit

§ 7
Gesamtnote der Bachelorprüfung
(1) Die Gesamtnote errechnet sich aus den mit ihren CP gewichteten Fachnoten. Die Fachnote Frankoromanistik/Französisch besteht zu 20 % aus der Note der Bachelorarbeit und zu 80% aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller übrigen Module des Fachs.
(2) Wird die Bachelorarbeit in der Lehramtsoption nicht im Fach Frankoromanistik/ Französisch geschrieben, wird die Fachnote aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller Module gebildet.
(3) Unbenotete Leistungen fließen nicht in die Berechnung ein.

Prof. Dr. Gisela Febel
PD Dr. Natascha Ueckmann

D3 - OL Abschlussmodul Landeswissenschaft - 21 CP

Modulbeauftragte: Dr. Anja Titze
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-D2/D3-1 Begleitseminar zum Abschlussmodul Literaturwissenschaft und Landeswissenschaft
BA - Zusätzliche Blocktermine werden später bekanntgegeben!!

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Inhalt und Ziele:
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenständige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 10 Wochen) sowie ein Begleitseminar über 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsfortschritte diskutiert werden.
Das Begleitseminar ist eine Veranstaltung, die die Abfassung der BA-Arbeit vorbereiten und begleiten soll. Die Studierenden bekommen hier formale und inhaltliche Hinweise zur Abfassung ihrer Arbeit und erhalten die Gelegenheit, ihr Projekt vorzustellen, sowie Beratung und Kritik.
Im Rahmen des Seminars wird eine mündliche Präsentation des Planes, der Methoden und des Standes der jeweiligen Arbeit gemacht, diese muss bestanden werden, wird aber nicht benotet (Studienleistung).
Das Seminar begleitet die individuelle Themenfindung und Strukturierung. Im Austausch mit anderen Studierenden und Lehrenden wird das Thema fokussiert und weiter entwickelt. Präsentationstechniken für die mündliche Darstellung der Arbeit werden eingeübt. Im Verlauf der Veranstaltung werden die einzelnen Phasen der Erstellung einer Abschlussarbeit in der Gruppe durchgesprochen und mit jeweils vertiefenden Übungen verknüpft. Dabei stehen die Beratungsbedarfe der Studierenden im Vordergrund.
Themenfindungsgespräche werden mit den Betreuer*innen geführt, können aber hier vorbereitet und flankiert werden. Übungen zu Gliederung, methodischen Zugriffen und Zuschnitt der Forschung werden verbunden mit Präsentationen der Arbeiten der beteiligten Studierenden. Fragen, die das aktuelle Schreiben betreffen, können ebenfalls angesprochen werden. Kontinuierliche Arbeit an der eigenen Thesis in Verbindung mit der Präsentation eigener Arbeitsschritte soll einen intensiven und zielorientierten Schreibprozess ermöglichen. Das Ziel des Seminars besteht im Erlernen individueller und gemeinsamer Arbeitsstrategien zum Verfassen von wissenschaftlichen Texten und deren Präsentation.
Für die Länge der BA-Arbeiten gilt: 80.000 Zeichen und höchstens 100.000 Zeichen (ohne Leerzeichen und Anhänge).
Das Begleitseminar ist Pflicht im Profilfach. Es wird in der Lehramtsoption auf die Punkte der Schlüsselqualifikationen angerechnet. Hier ist es zwar eine fakultative aber in der Lehramtsoption dringend empfohlene Veranstaltung.
Voraussetzungen:
Mindestens 75 CP im Profilfach, mindestens 45 CP im Fach Französisch in der Lehramtsoption.
Empfohlen wird der erfolgreiche Abschluss der Module A1, A2, A3, A4, B1, B2a und B3.
Zielgruppe:
Es gibt diesmal ein gemeinsames Begleitseminar für literaturwissenschaftliche und landeswissenschaftliche Abschlussarbeiten, das gemeinsame Schreib- und Strukturierungsfragen und auch spezifische Aspekte der Teildisziplinen berücksichtigen wird.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

Anhang: Auszug aus der PO Frankoromanistik:

§ 6
Modul Bachelorarbeit und Begleitseminar
(1) Das Modul Bachelorarbeit (D1-P/D2-P/D3-P) (15 CP) im Profilfach setzt sich zusammen aus der Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP und einem begleitenden Seminar im Umfang von 3 CP. Im Modul Bachelorarbeit (D1-L/D2-L/D3-L) in der Lehramtsoption ist nur die Bachelorarbeit obligatorisch (12 CP), (siehe § 6 Absatz 6).
(2) Voraussetzung zur Anmeldung zur Bachelorarbeit ist der Nachweis von mindestens 75 CP im Profilfach, von mindestens 45 CP in der Lehramtsoption.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 10 Wochen. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 3 Wochen genehmigen.
(4) Die Bachelorarbeit wird als Einzelarbeit erstellt.
(5) Zur Bachelorarbeit findet kein Kolloquium statt.
(6) Zur Erstellung der Bachelorarbeit in der Lehramtsoption wird ein Begleitseminar im Umfang von 3 CP angeboten, dessen Besuch dringend empfohlen wird. Die 3 CP können als Schlüsselqualifikationen (nach BPO Bereich Erziehungswissenschaft) anerkannt werden.
(7) Die Bachelorarbeit muss im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden, wenn das Fach als Profilfach studiert wird. Wenn das Fach mit Lehramtsoption studiert wird, kann die Bachelorarbeit im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden.
(8) Das begleitende Seminar enthält eine Studienleistung und bleibt unbenotet; die Modulnote entspricht der Note der Bachelorarbeit

§ 7
Gesamtnote der Bachelorprüfung
(1) Die Gesamtnote errechnet sich aus den mit ihren CP gewichteten Fachnoten. Die Fachnote Frankoromanistik/Französisch besteht zu 20 % aus der Note der Bachelorarbeit und zu 80% aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller übrigen Module des Fachs.
(2) Wird die Bachelorarbeit in der Lehramtsoption nicht im Fach Frankoromanistik/ Französisch geschrieben, wird die Fachnote aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller Module gebildet.
(3) Unbenotete Leistungen fließen nicht in die Berechnung ein.

Prof. Dr. Gisela Febel
PD Dr. Natascha Ueckmann

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