Lehrveranstaltungen SoSe 2017

Fachbereich 11: Human- und Gesundheitswissenschaften

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Berufspädagogik Pflegewissenschaft, M.A.

neue Struktur Studienbeginn ab Sommersemester 2015

(Berufliche Fachrichtung mit Fachwissenschaft , Fachdidaktik und Abschlussmodul)

Pflicht- und Wahlpflichtmodule

Fachwissenschaftliche Anteile des Faches Pflegewissenschaft im Umfang von 6 CP
Fachdidaktische Anteile des Faches Pflegewissenschaft im Umfang von 12 CP
Erziehungswissenschaftliche Anteile im Umfang von 18 CP
zuzüglich eines schulbezogenen Forschungspraktikum im Umfang von 12 CP

Im ersten Unterrichtsfach Pflegewissenschaft wählen Sie ein Wahlpflichtmodul im Umfang von 6 CP, das Sie gemeinsam mit den Studierenden des Masterstudiengangs Community and Family Health Nursing besuchen. Darüber hinaus müssen zwei fachdidaktische Module belegt werden.

FACHWISSENSCHAFT DER BERUFLICHEN FACHRICHTUNG PFLEGE

M4-P-BP Evidenzbasierung in Community and Family Health Nursing

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

Wahlpflicht, 6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M65-M4-P-1 Qualitätsmanagement von Netzwerken
Quality management of networks

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GRA2 0180 GRA2A 0050/60 (2 SWS) Seminar
Prof. Dr. Stefan Görres

M5-P-BP Kommunikation und Kooperation in Community and Family Health Nursing

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Wahlpflicht, 6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M65-M5-P-1 Anleitung, Beratung, Schulung, Kommunikation und Interaktion
Instruction,training,communication and interaction

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GRA2 0180 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
Dirk Peschke

FACHDIDAKTIK DER BERUFLICHEN FACHRICHTUNG

Pflichtmodule

M FDM1 Berufspädagogisches Praktikum/Internship of pedagogic in nursing education

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Pfllichtmodule 6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M73-FDM1-1 Begleitseminar
supporting seminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

M FDM2 Unterrichtsforschung und forschendes Lernen/

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Wahlpflichtmodul 6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M73-FDM2-1 Unterrichtsforschung und forschendes Lernen
Research on classroom teaching and research-based learning

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

alte Struktur Studienbeginn bis zum Wintersemester 2013/2014

BILDUNGSWISSENSCHAFTEN MIT DEM SCHWERPUNKT BERUFSPÄDAGOGIK

Der Studienanteil der Bildungswissenschaften umfasst verpflichtend zwei theoretische Module und das Forschungspraktikum im Gesamtumfang von 24 CP.

EW BP 4: Entwicklung, Lernen, Bildung und Sozialisation in der beruflichen Aus- und Weiterbildung

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Michael Gessler

Pflichtmodul, 6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
12-L19-BP-2a Lernen, Sozialisation und Migration

Blockveranstaltung
ECTS: 3

Einzeltermine:
Do 06.04.17 12:00 - 14:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Fr 21.04.17 10:00 - 16:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Sa 22.04.17 09:00 - 17:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Fr 12.05.17 10:00 - 16:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Sa 13.05.17 09:00 - 17:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07

Termin wird Mitte März bekanntgegeben.

Lisa Vogt

Zusätzliches Lehrangebot

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-GS-Spez.Methoden-2 Gesundheit und digitale Medien. Techniksoziologische Einführung für methodische und theoretische Annäherungen an eHealth

Seminar

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 16:15 - 17:45 GRA2A 0050/60
Fr 23.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 24.06.17 14:15 - 17:30 GRA2 0180
Fr 30.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 01.07.17 14:15 - 20:30 GRA2 0180
Dr. Monika Urban

Community and Family Health Nursing, M.Sc.

neue Modulstruktur (Studienbeginn ab Wintersemester 2016/2017)

4-P Qualitätsmanagement in kommunalen Settings

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

Pflichtmodul, 6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M65-M4-P-1 Qualitätsmanagement von Netzwerken
Quality management of networks

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GRA2 0180 GRA2A 0050/60 (2 SWS) Seminar
Prof. Dr. Stefan Görres

5-P Kommunikation und Kooperation in Community and Family Health Nursing

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Pflichtmodul, 9 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M65-M5-P-1 Anleitung, Beratung, Schulung, Kommunikation und Interaktion
Instruction,training,communication and interaction

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GRA2 0180 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
Dirk Peschke
11-M65-M5-P-2 Kooperation in Case und Care Management
Cooperation in case and care management

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Karin Wolf-Ostermann

6A-P Forschungsprojekt

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

Pflichtmodul, 15 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M65-M6A-P-1 Projektbegleitung
Project managemnt

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA2 0180
Dirk Peschke
11-M65-M6A-P-2 Anwendungsorientierte Forschungsmethoden
Application-oriented research methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Karin Wolf-Ostermann

8-P General Studies

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

Wahlpflichtmodul, 9 CP (Berechnung folgt dem jeweilig gewählten Modul.)

Die Studierenden wählen Lernveranstaltungen oder Module aus den Angeboten des Wahlpflichtbereichs der Masterprogramme "Pflegewissenschaft", "Public Health" oder "Epidemiologie".
Wählbar sind aber auch alle General Studies-Angebote der Universität Bremen sowie ggf. Lehrveranstaltungen und Module anderer Fachbereiche. Zudem können Summerschools und ähnliche Veranstaltungen anerkannt werden.

Bitte beachten Sie auch die Informationen und Angebote auf der Seite General Studies und Schlüsselqualifikationen am FB 11 im Lehrveranstaltungsverzeichnis.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-M39-2-05-08 Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen
Philosophy and Economics in Public Health

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 18:00 SFG 2040 (4 SWS)

Vorlesung
Die „Ökonomisierung“ des Gesundheitswesens steht seit vielen Jahren in der Kritik. Als Antwort wird häufig „mehr“ Ethik gefordert. Aber was heißt das eigentlich genau? Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über ökonomische Ansätze und ethische Theorien, die häufig auf das Gesundheitswesen angewendet werden.
Neoklassische Ökonomik und Libertarismus, Extra-Welfarismus und Konsequentialismus, Public Choice und vertragstheoretische Ethik, Verhaltensökonomik und Tugendethik sind normative ökonomische und philosophische Ansätze, die häufig mit Bezug auf die Gesundheitswirtschaft diskutiert werden. In diesem Seminar werden die genannten ökonomischen Konzeptionen als Anwendung philosophischer Konzepte betrachtet und eingeführt. All diese Ansätze können wichtige Beiträge zu einer reflektierten Betrachtung eines Gesundheitssystems leisten, aber jeder für sich stößt nicht selten an theoretische und praktische Grenzen. In dieser Vorlesung werden die jeweiligen Ansatzpaare vorgestellt, Anwendungsbeispiele reflektiert und Grenzen sowie Herausforderungen kritisch beleuchtet.
Bei Interesse, die Inhalte zu vertiefen, können Sie den angrenzenden Lektürekurs zu dieser Veranstaltung besuchen. Dort wird gemeinsam die Literatur gelesen, auf der die Vorlesung aufbaut. Es empfiehlt sich, beide Veranstaltungen zu besuchen. Es ist aber auch möglich nur jeweils eine Veranstaltung zu belegen. Beide Veranstaltungen finden im selben Raum nacheinander statt.
Als Prüfungsleistung für die Vorlesung ist ein Essay nach Ende der Vorlesung vorgesehen.

Lektürekurs
Die „Ökonomisierung“ des Gesundheitswesens steht seit vielen Jahren in der Kritik. Als Antwort wird häufig „mehr“ Ethik gefordert. Aber was heißt das eigentlich genau? In dieser Veranstaltung werden zentrale Texte der Diskussion zu Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen gelesen, reflektiert und diskutiert. Es empfiehlt sich, die angrenzende Vorlesung zu Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen zu belegen, die auf der Literatur basiert, welche im Lektürekurs besprochen wird. Es ist aber auch möglich, den Lektürekurs separat zu besuchen. Beide Veranstaltungen finden im selben Raum nacheinander statt.
Neoklassische Ökonomik und Libertarismus, Extra-Welfarismus und Konsequentialismus, Public Choice und vertragstheoretische Ethik, Verhaltensökonomik und Tugendethik sind normative ökonomische und ethische Ansätze, die häufig mit Bezug auf die Gesundheitswirtschaft diskutiert werden. In diesem Seminar werden die genannten ökonomischen Konzeptionen als Anwendung der philosophischen Konzepte betrachtet und aus dieser Perspektive diskutiert. All diese Ansätze können wichtige Beiträge zu einer reflektierten Betrachtung eines Gesundheitssystems leisten, aber jeder für sich stößt nicht selten an theoretische und praktische Grenzen. Im Seminar werden wegweisende Artikel der letzten Jahre und Jahrzehnte gelesen, die einen wichtigen Beitrag zum Fortschritt der Debatte geleistet haben.
Als Prüfungsleistung sind Referate mit Handout vorgesehen.

Wolf Henning Rogowski
Julian Klinger, M. Sc

9-P Begleitseminar zur Masterarbeit

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

Pflichtmodul, 3 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M65-M9-P-1 Begleitseminar
Supporting seminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Karin Wolf-Ostermann

alte Modulstruktur (Studienbeginn bis einschl. Wintersemester 2015/2016)

8-P General Studies

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

Wahlpflicht, 9 CP (Berechnung folgt dem jeweilig gewählten Modul)

Die Studierenden wählen Lehrveranstaltungen oder Module aus den Angeboten des Wahlpflichtbereichs der Masterprogramme "Pflegewissenschaft", "Public Health" oder "Epidemiologie".
Wählbar sind aber auch alle General Studies-Angebote der Universität Bremen sowie ggf. Lehrveranstaltungen und Module anderer Fachbereiche. Zudem können Summerschools und ähnliche Veranstaltungen anerkannt werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-GS-Englisch für Pflege Englisch für PflegewissenschaftlerInnen

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum)

This seminar aims to give students a better understanding of English in scientific and health-related texts, with a special emphasis on nursing science. Students will receive texts, studies and interviews on current health topics like dementia, medical tourism, obesity, ageing, hospices, etc., supported by vocabulary lists. The course also includes sessions on academic writing, where students will analyze and produce small abstracts on the basis of given themes and materials. Moreover, students will be able to improve their speaking abilities in an academic context by enhancing their vocabulary and participating in small presentations and discussions in class. Upon completion of the course, students may earn a certificate optional including their subjects of studies in the seminars.

Info zur Anmeldung:

Es wird eine festgelegte Anzahl von Plätzen (12) in der Veranstaltung verteilt.
Die Plätze in den betreffenden Veranstaltungen werden am 15.03.2017 um 23:59 verteilt.
Die Anmeldung ist möglich von 01.02.2017, 14:00 bis 15.03.2017, 22:00.

Katrin Dorow
Britta Schowe

zusätzliches Lehrangebot

Im Rahmen der im Folgenden genannten Lehrveranstaltungen können keine CPs erworben werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-350-M6-4 Langzeitpflege als neues soziales Risiko und ihre sozialstaatliche Absicherung

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 UNICOM 3.4110 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) UNICOM 3.3380 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)
Heinz Rothgang
11-56-Zusatz 1 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 05.05.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-Zusatz 2 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 12.05.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-Zusatz 3 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 19.05.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-Zusatz 4 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 09.06.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-GS-Spez.Methoden-2 Gesundheit und digitale Medien. Techniksoziologische Einführung für methodische und theoretische Annäherungen an eHealth

Seminar

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 16:15 - 17:45 GRA2A 0050/60
Fr 23.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 24.06.17 14:15 - 17:30 GRA2 0180
Fr 30.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 01.07.17 14:15 - 20:30 GRA2 0180
Dr. Monika Urban
FZHB 0636 Advanced Academic Presentation and Discussion Skills for Master Students of Public Health (C1.1) (in englischer Sprache)
Eingangsniveau: B2.2

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 15:30 GW2 A3060 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)


Mahaesvary Kayser

Epidemiologie, M.Sc.

2. Semester (ab WiSe 2016/2017)

4-E Epidemiologische und statistische Methoden

Modulverantwortliche: PD Dr. Karin Bammann

Pflichtmodul, insgesamt 9 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M66-2-M4-E-1a Epidemiologische Methoden und Studiendesigns

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GRA2 0130 (2 SWS) Seminar
Dr. rer. nat. Karin Bammann
Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
11-M66-2-M4-E-1b Statistik in der Epidemiologie

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GRA2 0130 (2 SWS) Seminar
Dr. rer. nat. Karin Bammann
Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte

5-E Spezielle epidemiologische Themen I

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ulrike Haug

Pflichtmodul, insgesamt 9 CP
Es werden pro Semester 3 Seminare angeboten, aus denen die Studierenden 2 Seminare auswählen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M66-2-M5-E-1 Pharmakoepidemiologie

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 Achterstr. 30 1.550 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Haug
11-M66-2-M5-E-2 Screening chronischer Erkrankungen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS) Seminar
Dr. med. Klaus Giersiepen

6A-E Projektstudium Epidemiologische Forschung I

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gabriele Bolte

Pflichtmodul, insgeamt 12 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M66-2-M6-E-1 Epidemiologische Feldforschung

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 Achterstr. 30 2.690 (2 SWS) Seminar
Prof. Dr. Hajo Zeeb, M. Sc
11-M66-2-M6-E-2a Forschungsprojekt: Projektbegleitung - Gruppen A und B

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 2040 (2 SWS) Seminar
Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
11-M66-2-M6-E-2b Forschungsprojekt: Projektbegleitung Gruppen C und D

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 2020 (2 SWS) Seminar
Dr. rer. nat. Karin Bammann
11-M66-2-M6-E-3a Fortgeschrittene Datenauswertung/SAS-Kurs

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 Cog 0320 (2 SWS) Seminar

Hinweis: Informationen zu den Terminen am:

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Jonas Czwikla
11-M66-2-M6-E-3b Übungen zum SAS-Kurs

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 Cog 0320 (2 SWS) Seminar
Dr. Steffen Schüle
Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte

3. Semester (ab WiSe 2016/2017)

8-E Spezielle epidemiologische Themen II / General Studies

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gabriele Bolte

Wahlpflichtmodul, insgesamt 9 CP

Bitte beachten Sie auch die Informationen und Angebote auf der Seite General Studies und Schlüsselqualifikationen am FB 11 im Lehrveranstaltungsverzeichnis.

Es werden pro Semester 3 Seminare angeboten, aus denen die Studierenden 2 Seminare wählen (Liste der Themen: siehe Inhalte der Modulbeschreibung).
In diesem Modul können Studierende eine Lehrveranstaltung im Umfang von 4,5 CP aus anderen Studiengängen, aus Sommerschulen, Exkursionen, Praktika bzw. anderen General Studies-Angeboten einbringen. Diese werden i. d. R. nicht benotet.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-M39-2-05-08 Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen
Philosophy and Economics in Public Health

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 18:00 SFG 2040 (4 SWS)

Vorlesung
Die „Ökonomisierung“ des Gesundheitswesens steht seit vielen Jahren in der Kritik. Als Antwort wird häufig „mehr“ Ethik gefordert. Aber was heißt das eigentlich genau? Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über ökonomische Ansätze und ethische Theorien, die häufig auf das Gesundheitswesen angewendet werden.
Neoklassische Ökonomik und Libertarismus, Extra-Welfarismus und Konsequentialismus, Public Choice und vertragstheoretische Ethik, Verhaltensökonomik und Tugendethik sind normative ökonomische und philosophische Ansätze, die häufig mit Bezug auf die Gesundheitswirtschaft diskutiert werden. In diesem Seminar werden die genannten ökonomischen Konzeptionen als Anwendung philosophischer Konzepte betrachtet und eingeführt. All diese Ansätze können wichtige Beiträge zu einer reflektierten Betrachtung eines Gesundheitssystems leisten, aber jeder für sich stößt nicht selten an theoretische und praktische Grenzen. In dieser Vorlesung werden die jeweiligen Ansatzpaare vorgestellt, Anwendungsbeispiele reflektiert und Grenzen sowie Herausforderungen kritisch beleuchtet.
Bei Interesse, die Inhalte zu vertiefen, können Sie den angrenzenden Lektürekurs zu dieser Veranstaltung besuchen. Dort wird gemeinsam die Literatur gelesen, auf der die Vorlesung aufbaut. Es empfiehlt sich, beide Veranstaltungen zu besuchen. Es ist aber auch möglich nur jeweils eine Veranstaltung zu belegen. Beide Veranstaltungen finden im selben Raum nacheinander statt.
Als Prüfungsleistung für die Vorlesung ist ein Essay nach Ende der Vorlesung vorgesehen.

Lektürekurs
Die „Ökonomisierung“ des Gesundheitswesens steht seit vielen Jahren in der Kritik. Als Antwort wird häufig „mehr“ Ethik gefordert. Aber was heißt das eigentlich genau? In dieser Veranstaltung werden zentrale Texte der Diskussion zu Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen gelesen, reflektiert und diskutiert. Es empfiehlt sich, die angrenzende Vorlesung zu Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen zu belegen, die auf der Literatur basiert, welche im Lektürekurs besprochen wird. Es ist aber auch möglich, den Lektürekurs separat zu besuchen. Beide Veranstaltungen finden im selben Raum nacheinander statt.
Neoklassische Ökonomik und Libertarismus, Extra-Welfarismus und Konsequentialismus, Public Choice und vertragstheoretische Ethik, Verhaltensökonomik und Tugendethik sind normative ökonomische und ethische Ansätze, die häufig mit Bezug auf die Gesundheitswirtschaft diskutiert werden. In diesem Seminar werden die genannten ökonomischen Konzeptionen als Anwendung der philosophischen Konzepte betrachtet und aus dieser Perspektive diskutiert. All diese Ansätze können wichtige Beiträge zu einer reflektierten Betrachtung eines Gesundheitssystems leisten, aber jeder für sich stößt nicht selten an theoretische und praktische Grenzen. Im Seminar werden wegweisende Artikel der letzten Jahre und Jahrzehnte gelesen, die einen wichtigen Beitrag zum Fortschritt der Debatte geleistet haben.
Als Prüfungsleistung sind Referate mit Handout vorgesehen.

Wolf Henning Rogowski
Julian Klinger, M. Sc
11-GS-Prev. overweight/obesity Prevention of Childhood Overweight and Obesity (in englischer Sprache)
Reading Course mit englischer Literatur

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 Externer Ort: BIPS, 2580

Studierende sollen nationale und internationale Adipositasforschung unter verschiedenen Gesichtspunkten kennenlernen und sie kritisch betrachten.

Folgende Kompetenzen sollen erreicht werden:
• Studierende können wissenschaftliche Artikel in englischer Sprache in großen Teilen verstehen und diskutieren.

• Studierende können in interaktiven Lernformen Inhalte dieser Artikel wiedergeben und kritisch in englischer Sprache reflektieren.

• Studierende lernen einschlägige Artikel zu den großen Themenbereichen der Adipositasforschung kennen. Diese umfassen u.a. die Prävalenz von Adipositas (national, Europa vs. USA vs. Asien), Ätiologie und Verlauf, Kurz -und Langzeitauswirkungen, Einflussfaktoren, soziale Determinanten (Einfluss von sozialer Ungleichheit auf die Entwicklung und den Verlauf), Ansätze zur Prävention von Adipositas (u.a. Veränderungen des Lebensstils, verschiedene Ebenen der Prävention), nationale und internationale Gesetzgebung zur Prävention von Adipositas, Inhalte der Arbeit von nationalen und internationalen Obesity Taskforces, und innovative Interventionsansätze (z.B., e- und m-health Interventionen).

Claudia Pischke
FZHB 0636 Advanced Academic Presentation and Discussion Skills for Master Students of Public Health (C1.1) (in englischer Sprache)
Eingangsniveau: B2.2

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 15:30 GW2 A3060 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)


Mahaesvary Kayser

4. Semester (ab WiSe 2016/2017)

9-E Begleitseminar zur Masterarbeit

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gabriele Bolte

Pflichtmodul, 3 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M66-4-M9-E-1 Begleitseminar zur Masterarbeit

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GRA2 0130 (2 SWS) Seminar

Einzeltermine:
Fr 19.05.17 09:00 - 12:00 GW1 A0160
Do 15.06.17 14:00 - 17:00 GW1 B0080
Fr 07.07.17 09:00 - 12:00 GW1 A0160
Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte

Ergänzende Veranstaltungen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-Zusatz 1 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 05.05.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-Zusatz 2 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 12.05.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-Zusatz 3 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 19.05.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-Zusatz 4 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 09.06.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-GS-Spez.Methoden-2 Gesundheit und digitale Medien. Techniksoziologische Einführung für methodische und theoretische Annäherungen an eHealth

Seminar

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 16:15 - 17:45 GRA2A 0050/60
Fr 23.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 24.06.17 14:15 - 17:30 GRA2 0180
Fr 30.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 01.07.17 14:15 - 20:30 GRA2 0180
Dr. Monika Urban

General Studies und Schlüsselqualifikationen am FB 11

Allgemeine und fachspezifische Informationen zu den General Studies (GS)

Für weitere Infos zur Anmeldung, Bescheinigung sowie den fachspezifischen Voraussetzungen im Bereich General Studies bitte auf MEHR » klicken.

Im Bereich General Studies können Sie fachbezogene und fachübergreifende Schlüsselqualifikationen erwerben. Sie können bspw. Veranstaltungen zum Erwerb von Fremdsprachen, studien- und berufsrelevanten Schlüsselkompetenzen, Methoden- und Kommunikationskompetenzen etc. belegen und sich diese für Ihr Fachstudium anerkennen lassen. General Studies-Angebote sollen Sie auch dazu ermuntern, einen ‘Blick über den (fachlichen) Tellerrand’ zu werfen.

Im Rahmen des uniweiten ForstA-Projekts (http://www.uni-bremen.de/forsta) (Forschend studieren von Anfang an) konnte das General Studies-Angebot des Fachbereichs 11 in den letzten Jahren inhaltlich ausgebaut werden. Die Angebote erkennen Sie an der Veranstaltungskennziffer (VAK) 11-GS-...
Grundlage der Neukonzeption sind die Wünsche der Studierenden. Rückmeldungen und Vorschläge zum Angebot etc. können Sie gerne an das Studienzentrum des FB 11 richten: forsta11@uni-bremen.de

Es folgen zunächst einige allgemeine Hinweise; weiter unten sind die spezifischen Regelungen Ihres Studiengangs aufgelistet:

Begriffsklärung
In den Studienverlaufsplänen (insb. Public Health) finden sich im Bereich General Studies z.T. studiengangsspezifische Module wie Statistik, d.h. klassische Pflichtfächer. Diese Module müssen Sie belegen; hier besteht keine Wahlmöglichkeit.
Unter General Studies im engeren Sinne werden diejenigen Module verstanden, die Sie thematisch frei gestalten können. In den Prüfungsordnungen ist festgelegt wie groß diese Bereiche innerhalb der einzelnen Studiengänge sind, also wie viele CPs Sie tatsächlich nach eigenem Interesse gestalten können.

Studienplanung
In den Studienverlaufsplänen ist der Bereich General Studies häufig im letzten Studienjahr/-semester verortet. Studierende können die General Studies-Leistungen jedoch in einem Semester Ihrer Wahl ableisten.

Anmeldung zu den Veranstaltungen
Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Anmeldefristen und -modi für die GS-Angebote:
Die Anmeldung von Fremdsprachenkursen erfolgt direkt beim Fremdsprachenzentrums (FZHB) (http://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/3.0.html.) . Dies gilt ebenfalls für Kurse der Studierwerkstatt (http://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt.html) .
Für die meisten anderen Angebote gilt: Sobald sie auf dieser Veranstaltungsseite erscheinen, können Sie sich via stud.IP. (https://elearning.uni-bremen.de) hierfür anmelden.

Sofern Sie eine Veranstaltung aus einem anderen Fach(bereich) besuchen wollen, die nicht ausdrücklich geöffnet, d.h. als eine - für Studierende anderer Fächer/Fachbereiche geöffnete - General Studies-Veranstaltung gekennzeichnet ist, bedarf es immer der Absprache mit der/dem Veranstalter/in, ob Sie 1. als Externe/r dort teilnehmen und 2. Prüfungsleistungen ablegen dürfen.

Bescheinigung der Leistungen
Leistungen im General Studies-Bereich werden in der Regel über folgenden Leistungsnachweis (http://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/single_sites/zpa/pdf/allgemein/Leistungsnachweis.pdf) bzw. Nachweis über den Erwerb von Credit Points erbracht, der auch bei Pabo unter Formulare abrufbar ist. Dieser Nachweis muss von den Lehrenden unterschrieben und vom jeweils anbietenden Fachbereich gesiegelt sein.

Das ZPA empfiehlt, alle Leistungsnachweise zunächst zu sammeln und erst am Ende des Studiums beim ZPA einzureichen. Einmal eingetragene Scheine gelten und können nicht willkürlich getauscht werden!

Bedenken Sie dabei: In Pabo ist das Datum der Unterschrift gleich der Zeitpunkt der Leistungserbringung. Eine im SoSe 2017 erbrachte Leistung wird - auch wenn der Leistungsnachweis erst zwei Jahre später beim ZPA eingereicht wird - für das SoSe 2017 eingetragen. Eine verspätete Abgabe wirkt sich somit nicht studienverlängert aus.

Benotung von General Studies-Leistungen
General Studies-Leistungen können generell benotet oder unbenotet sein. Wenn Sie eine benotete Prüfungsleistung im Bereich General Studies beim Prüfungsamt einreichen, geht diese Note nach CPs gewichtet in die Abschlussnote mit ein (Infos über die genaue Berechnung der Gesamtnote entnehmen Sie bitte Ihrer Prüfungsordnung (http://www.uni-bremen.de/zentrales-pruefungsamt-zpa/pruefungsordnungen.html.) ). Wenn Lehrende Noten vergeben (und diese somit auf dem Leistungsnachweis vermerkt sind), so werden sie auch vom Prüfungsamt erfasst.

General Studies im Zeugnis
Alle regulär im General Studies-Bereich erbrachten Leistungen (d.h. im Umfang der von den Prüfungsordnungen vorgeschriebenen CPs) werden in der sogenannten Beilage zum Zeugnis mit CPs und - sofern vorhanden - mit Note ausgewiesen.

Freiwillige Zusatzleistungen
Wenn in Ihrem Studium keine General Studies vorgesehen sind bzw. Sie General Studies-Leistungen einreichen, die die Anzahl der laut Prüfungsordnung verlangten CPs überschreitet (s. unten), werden diese als Freiwillige Zusatzleistungen (FZL) ausgewiesen und gehen grundsätzlich nicht in die Berechnung der Gesamtnote mit ein. Die FZL werden im Zeugnis nur mit Note und nicht mit CP ausgewiesen, da Sie insgesamt nicht mehr als 180 CP in einem Bachelorstudium erreichen können. Nähere Infos zu den FZL auf Pabo (http://www.uni-bremen.de/zentrales-pruefungsamt-zpa/infos-a-z.html)

Freiwillige Zusatzleistungen können benotet oder unbenotet sein. Wird eine FZL ohne Note eingereicht, dann wird sie als bestanden eingetragen.
Reine Teilnahmebescheinigungen sind keine Leistungen und können weder im GS-Bereich noch als FZL ausgewiesen werden. Die "Leistungsscheine" müssen somit mind. einen Credit Point ausweisen.

B.Sc. Psychologie - 6 CP
Studierende, die nach der Prüfungsordnung vom 21.07.2017 studieren, müssen im Modul M 17 a - Fachergänzende Studien %%- 6 CPs belegen. Sie können hierzu frei aus dem Veranstaltungsangebot der Universität Bremen auswählen. Alle Lehrveranstaltungen, die eine VAK-Nr. haben und mit CPs vergütet werden, können prinzipiell anerkannt werden.

Studierende, die ihr Studium nach alter Prüfungsordnung beenden, müssen in den Modulen %%M 17-Interkulturalität, M 18-Wissenschaftstheorie, M 19-Nebenfach und/oder M 22-Institution und Organisation insgesamt 6 CPs (benotet oder unbenotet) nachweisen.
Zu M 17-Interkulturalität und M 18-Wissenschaftstheorie bietet der Studiengang - je nach Kapazität - jeweils im SoSe eigene fachspezifische Angebote an.
M 22-Institution und Organisation beinhaltet die Mitarbeit in Tutorien (über zwei Semester) und Gremien wie Fachschaft, Fachkommission oder Prüfungsausschuss (über drei Semester).
In M 19-Nebenfach können Studierende frei aus dem Veranstaltungsangebot der Universität Bremen auswählen. Alle Lehrveranstaltungen, die eine VAK-Nr. haben und mit CPs vergütet werden, können prinzipiell anerkannt werden.

Im Gegensatz zu M 17, M 18 und M 22 werden M 19 und M 17a nicht über PABO angemeldet, sondern müssen über den o.g. Nachweis beim ZPA eingereicht werden. Laut Beschluss des Bachelor-Prüfungsausschusses dürfen die 6 CP aus verschiedenen Lehrangeboten stammen und gestückelt eingereicht werden (auch 6 x 1 CP). Einige Lehrende raten dazu, möglichst alle 6 CP in einem Lehrgebiet zu belegen, da die General Studies-Veranstaltungen später auf dem Zeugnis ausgewiesen sind und Sie als Vollfächler dadurch eine Art Nebenfach bzw. Spezialisierung (in einem anderen Fach) bescheinigt bekommen.

B.A. Public Health - 12 CP
Vollfach-Studierende müssen im Modul M 65-Open General Studies 12 CP erbringen. Die Regelungen zur Anerkennung sind dem Informationen zur Anerkennung von M 65 (http://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/Studienzentrum/Hinweis_M65_General_Studies_-_Wahlfplicht_19-03-13_1_.pdf) zu entnehmen. Die jeweiligen Leistungen können benotet oder unbenotet sein. Benotete Leistungen gehen dabei nach CPs gewichtet in die Endnote ein. Profilfächler müssen das Modul 65 nicht belegen.

B.A. Pflegewissenschaft - dual - 9 CP
Studierende des Schwerpunkts Klinische Pflegeexpertise müssen in dem Wahlmodul mit dem Titel Angebote aus den Allgemeinen General Studies bzw. Fachübergreifende Angebote bzw. General Studies des FB 11 insgesamt 9 CP erbringen.

M.A. Public Health - Gesundheitsförderung & Prävention - 9 CP
Im Modul M 8-G: General Studies wählen Studierende Lehrveranstaltungen oder Module aus den Angeboten des Wahlpflichtbereichs der Masterprogramme „Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management“, „Epidemiologie“ oder „Community and Family Health Nursing“. Wählbarsind aber auch alle General Studies-Angebote der Universität Bremen sowie Lehrveranstaltungen und Module anderer Fachbereiche. Praktika, Summerschools und vergleichbare Veranstaltungen können anerkannt werden. Der Studiengang bietet im 3. Fachsemester das Modul WP1-G: Kommunikative Kompetenzen in Gesundheitsförderung und Prävention an.

M.A. Public Health - Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management - 9 CP
Im Modul M 8-V: General Studies wählen Studierende Lehrveranstaltungen oder Module aus den Angeboten des Wahlpflichtbereichs der Masterprogramme „Gesundheitsförderung und Prävention“, „Epidemiologie“ oder „Community and Family Health Nursing“. Wählbar sind aber auch alle General Studies-Angebote der Universität Bremen, Lehrveranstaltungen und Module anderer Fachbereiche. Praktika, Summerschools und vergleichbare Veranstaltungenkönnen anerkannt werden.

M.Sc. Community and Family Health Nursing - 9 CP
Im Modul M 8-P: General Studies wählen Studierende Lehrveranstaltungen oder Module aus den Angeboten des Wahlpflichtbereichs der Masterprogramme „Pflegewissenschaft“, „Public Health“ oder „Epidemiologie“. Wählbar sind aber auch alle General Studies-Angebote der Universität Bremen sowie ggf. Lehrveranstaltungen und Module anderer Fachbereiche. Zudem können Summerschools und ähnliche Veranstaltungen anerkannt werden.

M.Sc. Epidemiologie - 9 CP, davon 4,5 CP freie Auswahl
In M 8-E: Spezielle epidemiologische Themen II/General Studies werden pro Semester drei Seminare angeboten, aus denen die Studierenden zwei Seminare wählen. In diesem Modul können Studierende eine Lehrveranstaltung im Umfang von 4,5 CP aus anderen Studiengängen, aus Sommerschulen, Exkursionen, Praktika bzw. anderen General Studies-Angeboten einbringen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Allgemeine und fachspezifische Infos zu GS

Seminar
N. N.

Methodenkompetenz

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-GS-Lehrevaluation SoSe 17 Moderation: Dialogische Evaluation SoSe 17
Facilitating discussions: evaluation approaches 2017

Seminar
ECTS: 4

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 16:00 - 20:00 GRA2 0080
Sa 08.04.17 - So 09.04.17 (So, Sa) 09:00 - 18:00 GRA2 0080

Die ModeratorInnnen-Ausbildung findet in Form eines Blockseminars vom 07.-09.04.2017 statt. Diese Ausbildung besteht aus einem Training der Fertigkeiten der Moderation (Einsatz von Medien und Materialien, Techniken der Moderation, Rhetorik etc.) mit Videofeed-back sowie aus der praktischen Vorbereitung auf Moderationen – Kompetenzen, die sich auf Moderationskontexte in unterschiedlichen Praxisfeldern übertragen lassen.

TeilnehmerInnen wenden ihre erworbenen Fertigkeiten in moderierten Lehrevaluationen an – ein am Fachbereich entwickeltes Modell, um einen direkten Austausch von Studierenden und Lehrenden zu ermöglichen. Das Ziel dieser Form der Evaluation ist es, den Dialog zwischen Lehrenden und Studierenden über we-sentliche Aspekte der konkreten Lehrveranstaltung (Methoden, Inhalte, Erwartungen, Lehrenden- und Studierendenverhalten etc.) zu initiieren, Vereinbarungen zu entwickeln und festzuhalten – alles Fertigkeiten, die in der Ausbildung ausführlich besprochen und geübt werden. Parallel zur Durchführung der Moderationen nehmen die TeilnehmerIn-nen an zwei Supervisions-/Praxisbegleitungssitzungen (an noch gemeinsam festzule-genden Terminen am Ende des Wintersemesters) teil, in welchen von Erfahrungen mit der Moderation berichtet und Hinweise und Tipps zur Verbesserung ausgetauscht werden.

Infos zur Anmeldung:
Es stehen 15 Plätze zur Verfügung.
Eine Anmeldung ist ab sofort bis bis 15.03.2017, 22:00 möglich.
Die Plätze in den betreffenden Veranstaltungen werden am 15.03.2017 um 23:59 verteilt.

Lalitha Chamakalayil
11-GS-PH-Eventmgt-1 Veranstaltungsmanagement im Gesundheitswesen
Event management in the health care systems
Dozent: Herr Fromme

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW1 A0150

Marketing-Kommunikation, im Kontext "niemand kann nicht nicht kommunizieren" (Paul Watzlawick), gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Gesundheitsbranche ist da keine Ausnahme. Storytelling, gehört als „Schwergewicht“ im Marketing-Mix als Tool dazu.

In diesem Seminar bekommen Studierende Gelegenheit, die theoretischen Instrumente kennen zu lernen und gleichzeitig an praktischen Beispielen aktiv auszuprobieren..."Events sind strategische Inszenierungen, leben von guten Geschichten und sind geplante Interaktion"

Seminarinhalte:
• Eventspezifisches Know How (u. a. Planung, Positionierung, Konzeptionierung, Realisierung, Nachbereitung);
• Storytelling. Basis narrativer Konzepte;
• Strategien von Events und Inszenierung von Erlebniswelten;
• Projekt- und Budgetplanung;
• Übersicht der Live-Kommunikation;
• Recherchen und Übungen am praktischen Beispiel;

Der Dozent, Herr Frank E. W. Fromme, beschäftigt sich als Praktiker seit über 25 Jahren mit Live-Kommunikation branchenübergreifend und ist bekennender Storyteller.

Infos zur Anmeldung:
Es wird eine festgelegte Anzahl von Plätzen (40) für die Veranstaltung verteilt.
Eine Anmeldung ist möglich von 01.02.2017, 14:00 bis 15.03.2017, 22:00.
Die Plätze in den betreffenden Veranstaltungen werden am 15.03.2017 um 23:59 verteilt.
Eine Warteliste ist aktiviert.

Beate Heitzhausen
Britta Schowe
11-GS-Spez.Methoden-1 Qualitative Sozialforschung - Methodentraining anhand bereits erhobener Daten
Secondary data analysis of qualitative data

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Fr 28.04.17 16:00 - 20:00 GRA2 0140
Sa 10.06.17 - So 11.06.17 (So, Sa) 09:00 - 18:00 GRA2 0180

Qualitative Sozialforschung ist eine immens wichtige Forschungsstrategie zur Generierung empirisch-fundierter, sozialwissenschaftlicher Kenntnisse und Theorien. Gleichzeitig hinterlässt die Methoden- und Instrumentenvielfalt der qualitativen Sozialforschung (nicht nur bei Studierenden) haeufig Unsicherheiten im Umgang mit dem konkreten Datenmaterial. In diesem Praxis-Seminar wird die Auswertungsmethode der Grounded Theory vorgestellt und anhand bereits erhobeneb Interviewmaterials getestet.

Infos zur Anmeldung:
Es wird eine festgelegte Anzahl von Plätzen (20) für die Veranstaltung verteilt.
Eine Anmeldung ist möglich von 01.02.2017, 14:00 bis 15.03.2017, 22:00.
Die Plätze in den betreffenden Veranstaltungen werden am 15.03.2017 um 23:59 verteilt.
Eine Warteliste ist aktiviert.

Dr. Patrick Ehnis
11-GS-Spez.Methoden-2 Gesundheit und digitale Medien. Techniksoziologische Einführung für methodische und theoretische Annäherungen an eHealth

Seminar

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 16:15 - 17:45 GRA2A 0050/60
Fr 23.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 24.06.17 14:15 - 17:30 GRA2 0180
Fr 30.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 01.07.17 14:15 - 20:30 GRA2 0180
Dr. Monika Urban
Stwk 17 01.1 Effektive Selbstorganisation - Zeitmanagement im Studium
Self-organisation and time management

Seminar
ECTS: 1

Einzeltermine:
Fr 28.04.17 09:00 - 16:00

Für das Studium steht meist ein begrenzter Zeitrahmen zur Verfügung. Um diese Zeit bewusst, strukturiert und gezielt zu füllen, ist es wichtig, Ziele zu bestimmen, Prioritäten zu setzen und die vorhandenen Zeitfenster zu ermitteln. So können Sie einen gut funktionierenden und unterstützenden Zeitplan erstellen - und haben genug Zeit für sowohl studienrelevante Aufgaben als auch persönliche Belange.

Dr. rer. nat. Ulrike Holzwarth
Stwk 17 01.4 Studieren kann man lernen - erfolgreich sein mit wertvollen Tools und der richtigen Haltung
Learn how to study (successfully) - Be successful with valuable tools and the right posture

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mo 24.04.17 - Di 25.04.17 (Mo, Di) 16:00 - 20:00
Fr 05.05.17 10:00 - 17:00

Ziele des Seminars:
Das Zeit- und Selbstmanagement in einen Rhythmus mit den eigenen Zielen bringen, damit das Studium effizienter wird. Den optimalen Lernzustand finden, Methoden erwerben, um den Lernstoff besser zu verstehen und zu behalten. Lernen, Vertrauen in das eigene Potential zu entwickeln.

Folgende Inhalte werden mit unterschiedlichen Methoden vermittelt:
• zu einem individuellen Zeit – und Selbstmanagement finden.
• Lerntechniken kennen lernen, um Inhalte leichter zu verstehen und besser zu rekapitulieren für Prüfungen
• Entdecken, wie man zum Studienerfolg finden kann – eine optimale Lernhaltung entwickeln.

Achtung:
Der zweite bzw. letzte Termin dieses Seminars wird gemeinsam mit den Teilnehmern im Seminar abgestimmt.

Dipl.-Psych. Sylvia Schubert-Henning
Stwk 17 02.1 Erfolgreicher lernen und Lernstress besser bewältigen durch Achtsamkeit
Effective learning and mindfullnes

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Di 09.05.17 - Mi 10.05.17 (Di, Mi) 16:00 - 20:00
Di 16.05.17 - Mi 17.05.17 (Di, Mi) 16:00 - 20:00

Aktuelle Ergebnisse aus der Lernforschung zeigen: Lernen kann nur dann gut funktionieren, wenn wir uns dabei wohl fühlen. Termindruck für Hausarbeiten, kurze Zeittaktungen, umfangreiche und komplexe Inhalte, die für Prüfungen zu erarbeiten sind – dies alles kann zu Lernstress und damit zu Unwohlsein führen. Auch kreative Problemlösungen sind unter Stress oft erschwert.
In diesem Seminar erlernen Sie Übungen, die Sie in die Lernfreude führen sowie Techniken, die Ihnen das Lernen und die Zeitorganisation erleichtern. Sie erfahren wichtige Grundlagen zur Entstehung von Stress und dessen Bewältigung. Der Weg geht dabei vor allem über das Erfahren von Achtsamkeit. Zum einen ermöglicht Ihnen die Achtsamkeitspraxis, das eigene Lernerleben so anzunehmen, wie es ist - auch das Notwendige, wie z.B. Prüfungsvorbereitungen. Zum anderen verbessern Sie durch Achtsamkeitsübungen Ihre Konzentrations- und Entspannungsfähigkeit.
So können Sie langfristig erfolgreicher lernen, was wiederum die Lernmotivation erhöht und Studienerfolge erlebbar macht.

Dr. rer. nat. Ulrike Holzwarth
Stwk 17 02.2 Erfolgreicher lernen und Lernstress besser bewältigen durch Achtsamkeit
Effective learning and mindfullnes

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 11.08.17 09:00 - 16:00
Fr 18.08.17 09:00 - 16:00

Aktuelle Ergebnisse aus der Lernforschung zeigen: Lernen kann nur dann gut funktionieren, wenn wir uns dabei wohl fühlen. Termindruck für Hausarbeiten, kurze Zeittaktungen, umfangreiche und komplexe Inhalte, die für Prüfungen zu erarbeiten sind – dies alles kann zu Lernstress und damit zu Unwohlsein führen. Auch kreative Problemlösungen sind unter Stress oft erschwert.
In diesem Seminar erlernen Sie Übungen, die Sie in die Lernfreude führen sowie Techniken, die Ihnen das Lernen und die Zeitorganisation erleichtern. Sie erfahren wichtige Grundlagen zur Entstehung von Stress und dessen Bewältigung. Der Weg geht dabei vor allem über das Erfahren von Achtsamkeit. Zum einen ermöglicht Ihnen die Achtsamkeitspraxis, das eigene Lernerleben so anzunehmen, wie es ist - auch das Notwendige, wie z.B. Prüfungsvorbereitungen. Zum anderen verbessern Sie durch Achtsamkeitsübungen Ihre Konzentrations- und Entspannungsfähigkeit.
So können Sie langfristig erfolgreicher lernen, was wiederum die Lernmotivation erhöht und Studienerfolge erlebbar macht.

Dr. rer. nat. Ulrike Holzwarth
Stwk 17 02.3 Eine Hilfe mit den Lernanforderungen im Studium besser umzugehen - Yogaübungspraxis
Regular yoga practice can help to successfully cope with the demands of college studies

Seminar
ECTS: 1

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 15:00 - 21:00

Motivationsprobleme, Klausuren- und Prüfungsdruck sowie die „normalen“ Alltags- und Beziehungsanforderungen lassen uns immer weniger zur Ruhe kommen und hinterlassen auf Dauer Spuren in Form von innerer Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten, Zerrissenheit bis hin zu dauernder Unzufriedenheit. Eine entspannte Haltung gegenüber schwierigen oder stressigen Situationen und Aufgaben im Studium zu gewinnen, kann mit Hilfe einer Yoga-Übungsreihe erreicht werden. Yoga kräftigt und regt auf der einen Seite an, andererseits entlastet Yoga und hilft zu entspannen.

Nepal Lodh
Stwk 17 02.4 Eine Hilfe mit den Lernanforderungen im Studium besser umzugehen - Yogaübungspraxis
Regular yoga practice can help to successfully cope with the demands of college studies

Seminar
ECTS: 1

Einzeltermine:
Fr 09.06.17 15:00 - 21:00

Motivationsprobleme, Klausuren- und Prüfungsdruck sowie die „normalen“ Alltags- und Beziehungsanforderungen lassen uns immer weniger zur Ruhe kommen und hinterlassen auf Dauer Spuren in Form von innerer Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten, Zerrissenheit bis hin zu dauernder Unzufriedenheit. Eine entspannte Haltung gegenüber schwierigen oder stressigen Situationen und Aufgaben im Studium zu gewinnen, kann mit Hilfe einer Yoga-Übungsreihe erreicht werden. Yoga kräftigt und regt auf der einen Seite an, andererseits entlastet Yoga und hilft zu entspannen.

Nepal Lodh
Stwk 17 04.3 Prüfungscoaching
improve examination

Seminar

Einzeltermine:
Fr 14.07.17 10:00 - 17:00

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Methoden, die sie in einem Lernmethodenseminar der Studierwerkstatt kennengelernt haben, noch nicht so gut greifen, um gelassen und bestens vorbereitet in die bevorstehende Prüfungssituation zu gehen, dann kann Ihnen dieses Prüfungscoaching sehr hilfreich sein. Ihre Vorbereitungsstrategien werden nochmals überprüft und verfeinert. Sie lernen Techniken kennen, die sie konzentrierter und ihre Lernstrategien effektiver werden lassen. Bei bevorstehenden mündlichen Prüfungen besteht die Möglichkeit einer Prüfungssimulation. Das Coaching kann nur besuchen, wer bereits ein Prüfungsvorbereitungsseminar (Lernmethodenseminar) besucht hat. Wenn es sich inhaltlich anbietet und Sie lieber in einer Kleingruppe gecoacht werden wollen, werden (falls möglich) auch 2-er oder max. 3-er-Gruppen je Coaching-Sitzung zusammengestellt. Das würde aber vorher mit Ihnen – wie auch der Coaching-Termin selbst) abgestimmt. Eine Coaching-Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.

Dipl.-Psych. Sylvia Schubert-Henning
Stwk 17 05.2 Grundlagenseminar: Einführung in die Rhetorik – ein Präsentationstraining
Professional Presentation

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
So 02.07.17 10:00 - 17:00
So 09.07.17 10:00 - 17:00

Das Grundlagenseminar „Einführung in die Rhetorik – Ein Präsentationstraining" richtet sich besonders an Studierende, die bisher noch keine Seminare, Workshops oder Veranstaltungen zu Präsentationstechniken / Rhetorik besucht habe. Das Seminar hat Workshopcharakter und bietet vor allem die Möglichkeit, im geschützten Rahmen viele Erfahrungen im Bereich ‚professionelles Präsentieren‘ zu sammeln.
Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt des Workshops:
  • Wie ist der Aufbau und die Struktur eines wissenschaftlichen Sachvortrags?
  • Wie bereite ich Inhalte präsentationsgerecht auf?
  • Wie wecke ich Interesse für mein Thema?
  • Wie setzte ich geschickt Sprache, Gestik und Mimik während einer Präsentation ein?
In dem Grundlagenseminar können Sie Schritt für Schritt wichtige Kompetenzen entwickeln, die Ihnen sowohl für Ihr Studium als auch für Ihre spätere berufliche Praxis überaus nützlich sein werden.
Bemerkung: Voraussetzung für den Erwerb von 3 ECTS/CP ist die aktive Teilnahme an beiden Seminartagen, die häusliche Erstellung einer kurzen Gruppenpräsentation und das Anfertigen einer schriftlichen Arbeit.

Carolin Habekost, Master of Speech Communication an Rhetoric
Stwk 17 05.3 Begeisternd präsentieren
Inspiring Presentations

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 05.05.17 09:00 - 16:00
Fr 19.05.17 09:00 - 16:00

Eine interessant und lebendig vorgetragene Präsentation bringt im Studium viele Vorteile: die Vorbereitung macht mehr Spaß, der Inhalt ist auf den Punkt gebracht und der Vortrag kommt positiv an - bei den Dozenten genau so wie bei den Mitstudierenden. Nicht zuletzt sind gute Präsentationsfähigkeiten auch eine wichtige Schlüsselqualifikation im Beruf.

Jörg Riedel
Stwk 17 06.3 Feine Kommunikation in Beratungs-, Lehr- und Lernsituationen
Finely tuned communication in consultation, teaching and learning situations

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 23.06.17 15:00 - 20:30
Sa 24.06.17 09:00 - 17:00

Beratungs-, Lehr- und Lernsituationen sind mehrschichtige kommunikative Prozesse. Allein von den fachlichen Inhalten her angeleitet bringen sie häufig nicht den gewünschten Erfolg. - Wie schaffe ich es, den Wissensdurst der Studierenden zu wecken und zu fördern? Wie kann ich sie in ihrem Lernverhalten unterstützen? Wie bleibe ich auch in Konfliktsituationen souverän? Wo verläuft die sensible Grenze zwischen Förderung und Beeinflussung?
In dem Seminar geht es um diese Themenbereiche: Differenzierung der Selbst- und Fremdwahrnehmung, Körpersprache, Innere Ruhe und Klarheit auch in Konfliktsituationen, Verfeinerung des Sprechens (Wortwahl, Phonetik), Umgehen miteinander (Feedback geben und nehmen), Wachheit für das Gegenüber (Vorurteilsfreiheit und Verständnis), Differenzierung des kommunikativen Verhaltens, Kommunikationstheorien und Metaebene.
Teile des Workshops werden per Video aufgezeichnet und anschließend besprochen, um einen Erfahrungsgewinn aus dem praktischen Tun heraus zu ermöglichen.

Gottfried Hoffmann

Reflexion über Berufsfelder

Jedes Semester organisiert das Praxisbüro des FB 11 jeweils vier Abendveranstaltungen zum Thema Berufsfeldvorstellungen in den Berufsfeldern Psychologie, Public Health und Pflege. Über die genauen Termine werden die Studierenden per Email informiert.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-M39-2-05-08 Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen
Philosophy and Economics in Public Health

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 18:00 SFG 2040 (4 SWS)

Vorlesung
Die „Ökonomisierung“ des Gesundheitswesens steht seit vielen Jahren in der Kritik. Als Antwort wird häufig „mehr“ Ethik gefordert. Aber was heißt das eigentlich genau? Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über ökonomische Ansätze und ethische Theorien, die häufig auf das Gesundheitswesen angewendet werden.
Neoklassische Ökonomik und Libertarismus, Extra-Welfarismus und Konsequentialismus, Public Choice und vertragstheoretische Ethik, Verhaltensökonomik und Tugendethik sind normative ökonomische und philosophische Ansätze, die häufig mit Bezug auf die Gesundheitswirtschaft diskutiert werden. In diesem Seminar werden die genannten ökonomischen Konzeptionen als Anwendung philosophischer Konzepte betrachtet und eingeführt. All diese Ansätze können wichtige Beiträge zu einer reflektierten Betrachtung eines Gesundheitssystems leisten, aber jeder für sich stößt nicht selten an theoretische und praktische Grenzen. In dieser Vorlesung werden die jeweiligen Ansatzpaare vorgestellt, Anwendungsbeispiele reflektiert und Grenzen sowie Herausforderungen kritisch beleuchtet.
Bei Interesse, die Inhalte zu vertiefen, können Sie den angrenzenden Lektürekurs zu dieser Veranstaltung besuchen. Dort wird gemeinsam die Literatur gelesen, auf der die Vorlesung aufbaut. Es empfiehlt sich, beide Veranstaltungen zu besuchen. Es ist aber auch möglich nur jeweils eine Veranstaltung zu belegen. Beide Veranstaltungen finden im selben Raum nacheinander statt.
Als Prüfungsleistung für die Vorlesung ist ein Essay nach Ende der Vorlesung vorgesehen.

Lektürekurs
Die „Ökonomisierung“ des Gesundheitswesens steht seit vielen Jahren in der Kritik. Als Antwort wird häufig „mehr“ Ethik gefordert. Aber was heißt das eigentlich genau? In dieser Veranstaltung werden zentrale Texte der Diskussion zu Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen gelesen, reflektiert und diskutiert. Es empfiehlt sich, die angrenzende Vorlesung zu Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen zu belegen, die auf der Literatur basiert, welche im Lektürekurs besprochen wird. Es ist aber auch möglich, den Lektürekurs separat zu besuchen. Beide Veranstaltungen finden im selben Raum nacheinander statt.
Neoklassische Ökonomik und Libertarismus, Extra-Welfarismus und Konsequentialismus, Public Choice und vertragstheoretische Ethik, Verhaltensökonomik und Tugendethik sind normative ökonomische und ethische Ansätze, die häufig mit Bezug auf die Gesundheitswirtschaft diskutiert werden. In diesem Seminar werden die genannten ökonomischen Konzeptionen als Anwendung der philosophischen Konzepte betrachtet und aus dieser Perspektive diskutiert. All diese Ansätze können wichtige Beiträge zu einer reflektierten Betrachtung eines Gesundheitssystems leisten, aber jeder für sich stößt nicht selten an theoretische und praktische Grenzen. Im Seminar werden wegweisende Artikel der letzten Jahre und Jahrzehnte gelesen, die einen wichtigen Beitrag zum Fortschritt der Debatte geleistet haben.
Als Prüfungsleistung sind Referate mit Handout vorgesehen.

Wolf Henning Rogowski
Julian Klinger, M. Sc
CC-01-SoSe17 How to apply in English for internships and jobs with Thomas Obieglo (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Mi 05.04.17 15:00 - 18:00 Career Center, ZB-B, B 0560
Di 09.05.17 15:00 - 18:00 Career Center, ZB-B, B 0560
Di 13.06.17 15:00 - 18:00 Career Center, ZB-B, B 0560

Every four weeks in term time, in individual sessions we will check and discuss with you the application papers that you have prepared. Grammar, style, vocabulary, and contents will be looked at and commented on for you to get an idea about possible improvements.

REGISTER EARLY with Thomas.Obieglo@uni-bremen.de

Ort: Career Center Universität Bremen, ZB (Zentralbereich) ZB-B, B 0560 (Über den Mensa-Eingang beim Theatersaal können Sie uns in den Räumen der Studierwerkstatt finden.)

Ausführliche Informationen unter: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team.html und www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Jürgen-Thomas Obieglo
CC-16-SoSe17 Bewerben 4.0 - der aktuelle Stand für Bewerbungen im Web
Digital job applications – up to date information about web-based applications

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Mi 20.09.17 09:00 - 16:00 MZH 5210

Immer häufiger setzen Firmen auf Algorithmen bei der Auswahl von Bewerber*innen - immer mehr Arbeitgeber gehen neue, statt der klassischen Wege im Recruiting.

Statt klassischer Stellenportale (stepstone, monster usw.) gibt es immer mehr intelligente Plattformen, die wie Dating-Portale funktionieren und über Bewerber*in und Arbeitgeber*in laufend lernen und daraufhin Suchstrategien anpassen. Und dann gibt's das Ganze auch noch als App ....

Wie können Sie diese neuen Wege optimal für die eigene Selbstpräsentation nutzen? Denn: mit allen Stärken und Vorteilen muss sich jede*r Bewerber*in dennoch optimal präsentieren - und zwar so, dass die Software, die bei allen Online-Bewerbungsformularen als erste Instanz über die Bewerbung entscheidet, eine für den*die Bewerber*in positive Entscheidung treffen kann!

Im Workshop
• lernen die Teilnehmenden, wie die Software hinter Online-Bewerbungsformularen funktioniert - und was das für sie und ihre Bewerbung bedeutet;
• erfahren sie, welche weiteren Software-Applikationen im Recruitingprozess in den meisten großen Unternehmen genutzt werden - und wie sie diese zu Ihrem Vorteil nutzen können;
• üben die Teilnehmenden aktiv, für diese Form der Bewerbung entscheidende Schlüsselwörter zu identifizieren und mit dem eigenen Profil und der eigenen Bewerbung zu verbinden;
• üben sie, die Selbstpräsentation mit einem beruflichen Profil im Internet zu optimieren;
• erhalten sie Informationen, über weitere aktuelle Entwicklung im Bereich des mobilen oder Online-Bewerbens – und auch darüber, was Sie bei Jobinterviews per Telefon oder Skype beachten müssen.

Zum Workshop bitte tablet oder Laptop mitbringen, um ggf. selbst einige features direkt vor Ort anschauen oder ausprobieren zu können.


Anmeldungen für September laufen vom 15. Juni bis Donnerstag, 17. August über https://elearning.uni-bremen.de/ (Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachübergreifende Studienangebote / Career Center und unter: Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachergänzende Studien / Studium und Beruf / Bewerbung und Selbstpräsentation).

Ausführliche Informationen unter: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team.html und www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Bianca Sievert
CC-19-SoSe17 Betriebswirtschaftslehre für Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen
Essentials of business studies for non-business students

Blockveranstaltung
ECTS: empfohlen 1

Einzeltermine:
Fr 05.05.17 14:00 - 20:00 GW1 B2130 - gesperrt
Sa 06.05.17 - So 07.05.17 (So, Sa) 10:00 - 19:00 GW1 A0150

Da sich fast alle Aufgaben in Organisationen auf betriebswirtschaftliche Fragestellungen begründen, stellen betriebswirtschaftliche Kenntnisse auch die Grundlage für eine gezielte Einführung geisteswissenschaftlicher Ansätze in Organisationen und Unternehmen dar. Dabei kommt es nicht unbedingt auf wirtschaftliches Detailwissen an.

Es reicht bereits aus, die Entscheidungsprozesse in Organisationen zu verstehen und einordnen zu können. Verständlich ist daher auch die Forderung von Unternehmenslenkern an ihre künftigen Mitarbeiter*innen, sich bereits mit ökonomischen Grundsätzen auseinandergesetzt zu haben. In diesem Seminar wollen wir diesem Anspruch kompakt und verständlich gerecht werden.


Anmeldungen für Mai laufen vom 15. Februar bis Donnerstag, 13. April über https://elearning.uni-bremen.de/ (Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachübergreifende Studienangebote / Career Center und unter: Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachergänzende Studien / Studium und Beruf / Betriebswirtschaftliche Kompetenzen).

Ausführliche Informationen unter: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team.html und www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Lars Kaletka
CC-21-SoSe17 Projektmanagement und Teamarbeit für Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen
Essentials of project management and team work, for humanities’ students/graduates

Blockveranstaltung
ECTS: empfohlen 1

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 14:00 - 20:00 GW1 A0150
Sa 08.04.17 - So 09.04.17 (So, Sa) 10:00 - 19:00 GW1 A0150

Projektarbeit, abteilungsübergreifende Kommunikation und Teamarbeit sind die prägenden Begriffe der modernen Organisation. Tatsächlich können durch eine realistisch geplante und strategisch gesteuerte Projektarbeit, sowie durch eine effektive Teamarbeit in vielen Arbeitsbereichen bessere Arbeitsergebnisse erzielt werden.

Im Rahmen der Veranstaltung lernen Sie sich selbst und andere als Teammitglieder richtig einzuschätzen. Sie erhalten Methodenwissen zur erfolgreichen Projektabwicklung, zum konstruktiven Umgang mit Ziel- und Ressourcenkonflikten und zum Einsatz von Projektmanagement-Software.


Anmeldungen für April laufen vom 01. Januar bis Dienstag, 28. Februar über https://elearning.uni-bremen.de/ (unter Veran-staltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachüber-greifende Studienangebote / Career Center und neu unter: Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachergänzende Studien / Studium und Beruf / Betriebswirt-schaftliche Kompetenzen)

Ausführliche Informationen unter: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team.html und www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Lars Kaletka
CC-22-SoSe17 Projektmanagement und Teamarbeit für Ingenieurs- und Naturwissenschaftler*innen
Essentials of project management and team work, for students/graduates of engineering and natural sciences

Blockveranstaltung
ECTS: empfohlen 1

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 14:00 - 20:00 GW1 A0150
Sa 22.04.17 - So 23.04.17 (So, Sa) 10:00 - 19:00 GW1 A0150

Projektarbeit, abteilungsübergreifende Kommunikation und Teamarbeit sind die prägenden Begriffe der modernen Organisation. Tatsächlich können durch eine realistisch geplante und strategisch gesteuerte Projektarbeit, sowie durch eine effektive Teamarbeit in vielen Arbeitsbereichen bessere Arbeitsergebnisse erzielt werden.

Der hohe technologische Fortschritt verlangt effizientere Arbeitsprozesse, die Komplexität in Unternehmen benötigt unternehmensweite EDV-Lösungen und hohe Reibungsverluste zwischen der F&E (Forschung und Entwicklung) und der Produktion bedingen eine effektive abteilungsübergreifende Zusammenarbeit.

Im Rahmen der Veranstaltung lernen Sie sich selbst und andere als Teammitglied einzuschätzen. Mit Praxisbeispielen erhalten Sie Einblicke in das Projektmanagement und lernen den konstruktiven Umgang mit Ziel- und Ressourcenkonflikten.

Anmeldungen für April laufen vom 01. Januar bis Dienstag, 28. Februar über https://elearning.uni-bremen.de/ (unter Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachübergreifende Studienangebote / Career Center und neu unter: Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachergänzende Studien / Studium und Beruf / Betriebswirtschaftliche Kompetenzen)

Ausführliche Informationen unter: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team.html und www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Lars Kaletka
CC-24-SoSe17 Einführung in das betriebliche Entscheidungsmanagement
Managing decision-making processes – an introduction

Blockveranstaltung
ECTS: empfohlen 2

Einzeltermine:
Mi 29.03.17 - Sa 01.04.17 (Mi, Do, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 GW1 A0150

Die zunehmende Komplexität der betrieblichen Umwelt, neue Führungskonzepte, welche die Mitarbeiter*innen stärker in die Entscheidungsprozesse mit einbeziehen und die hohe Beanspruchung der Aufmerksamkeit hinsichtlich kurzfristiger Zielsetzungen, stellen hohe Anforderungen an die betrieblichen Entscheidungsträger*innen. Wenn Führungskräfte mehr Erkenntnis darüber erlangen, was ihre Entscheidungen steuert, können sie ihre Entscheidungsprozesse effizienter gestalten und zu besseren Ergebnissen kommen.

In diesem Workshop werden Strategien zur Verbesserung der eigenen Entscheidungskompetenz entwickelt. Wer entscheidet, trägt auch eine große Verantwortung für sich, andere und seine Umwelt. Aus der Entscheidungstheorie, von aktuellen Modellen des Entscheidungsprozesses und aus nützlichen Tools im Entscheidungsmanagement, lassen sich Erkenntnisse für die persönliche Entwicklung der Entscheidungsfähigkeit gewinnen.

• Die Verfahrensgrundlagen des systemischen Entscheidungsmanagements
• Entscheidungstheorie und Entscheidungsmodelle
• Rationale und emotionale Entscheidungen
• Verringerung von Entscheidungsfehlen
• Entscheidungen im Führungsalltag
• Beeinflussung der Authentizität als Führungskraft durch Entscheidungen
• Entscheidungen und Akzeptanz
• Entscheidungsethik
• Unangenehme Entscheidungen richtig kommunizieren
• Mitarbeiter*innen-Beteiligung und Empowerment
• Verfahren für Gruppen- und Teamentscheidungen
• Entscheiden bei Unsicherheit und unter Zeitdruck
• Eigene Entscheidungsmuster und -blockaden
• Instrumente des Entscheidungsmanagements
• Trends: Komplexitätsmanagement, Kompetenzmanagement

Anmeldungen für April laufen vom 01. Januar bis Dienstag, 28. Februar über https://elearning.uni-bremen.de/ (Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachübergreifende Studienangebote / Career Center und unter: Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungs-verzeichnis / Fachergänzende Studien / Studium und Beruf / Betriebs-wirtschaftliche Kompetenzen).


Ausführliche Informationen unter: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team.html und www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Lars Kaletka
CC-25-SoSe17 Eventmarketing und Veranstaltungsmanagement
Eventmarketing & Conference Management

Blockveranstaltung
ECTS: empfohlen 1

Einzeltermine:
Fr 23.06.17 14:00 - 20:00 GW1 B2130 - gesperrt
Sa 24.06.17 - So 25.06.17 (So, Sa) 10:00 - 19:00 GW1 B2130 - gesperrt

Lernen Sie die Grundlagen des Marketings im Rahmen des Veranstaltungsmanagements kennen. Begleiten Sie anhand eines Beispiels die konzeptionelle Entwicklung eines Events von der Vision bis zur Veranstaltung. Sie erhalten Methodenwissen zur sicheren Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen. Einen Schwerpunkt bildet das Eventmarketing im Hinblick auf die Zielgruppen Mitarbeiter*innen, Öffentlichkeit und Presse.

Anmeldungen für Juni laufen vom 15. März bis Donnerstag, 18. Mai über https://elearning.uni-bremen.de/ (unter Veranstal-tungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachübergrei-fende Studienangebote / Career Center und neu unter: Veran-staltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachergän-zende Studien / Studium und Beruf / Betriebswirtschaftliche Kompetenzen)

Ausführliche Informationen unter: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team.html und www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Lars Kaletka
CC-28-SoSe17 Mitarbeiter*innenführung und Karrieremanagement
Personnel and Career Management

Blockveranstaltung
ECTS: empfohlen 1

Einzeltermine:
Mo 04.09.17 - Di 05.09.17 (Mo, Di) 10:00 - 18:00 GW1 A0150

Mitarbeiter*innen sind die wertvollste Ressource und einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren in Unternehmen.

In diesem Seminar geht es insbesondere darum, Mitarbeiter*innen erfolgreich zu führen und sich richtig führen zu lassen. Zudem erarbeiten wir Berufseinstiegs- und Karrierestrategien für Akademiker*innen.

Sie lernen unterschiedliche Führungsstile und die Beurteilung von Führungsverhalten kennen. Sie erfahren anhand konkreter Karrierestrategien wie Sie den beruflichen Aufstieg schaffen und lernen sich selbst als Führungskraft einzuschätzen. Sie entwickeln einen Maßnahmenplan um Ihr Ziel zu erreichen und erhalten zugleich eine exzellente Vorbereitung zur Teilnahme an Führungskräfte-Auswahlverfahren (Assessment-Center).


Anmeldungen für September laufen vom 15. Juni bis Donnerstag, 17. August über https://elearning.uni-bremen.de/ (unter Veranstaltungs-suche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachübergreifende Studien-angebote / Career Center und neu unter: Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachergänzende Studien / Studium und Be-ruf / Betriebswirtschaftliche Kompetenzen)

Ausführliche Informationen unter: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team.html und www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Lars Kaletka
CC-32-SoSe17 Einführung in die Betriebswirtschaftslehre für Nicht-BWLer*innen
Introduction to business management for non-business students

Blockveranstaltung
ECTS: empfohlen 2

Einzeltermine:
Mo 28.08.17 - Do 31.08.17 (Mo, Di, Mi, Do) 10:00 - 18:00 GW1 A0150

Da sich fast alle Aufgaben in Organisationen auf betriebswirtschaftliche Fragestellungen begründen, stellen betriebswirtschaftliche Kenntnisse die Grundlage für eine gezielte Einführung geisteswissenschaftlicher Ansätze in Organisationen und Unternehmen dar. Dabei kommt es nicht unbedingt auf wirtschaftliches Detailwissen an.

Es reicht bereits aus, die Entscheidungsprozesse in Organisationen zu verstehen und einordnen zu können. Verständlich ist daher auch die Forderung von Unternehmensleitungen an ihre künftigen Mitarbeiter*innen, sich bereits mit ökonomischen Grundsätzen auseinandergesetzt zu haben. In diesem Seminar wollen wir diesem Anspruch kompakt und verständlich gerecht werden.

Anmeldungen für August laufen vom 15. Mai bis Donnerstag, 13. Juli über https://elearning.uni-bremen.de/ (unter Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachübergreifende Studienangebote / Career Center und neu unter: Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachergänzende Studien / Studium und Beruf / Betriebswirtschaftliche Kompetenzen)

Ausführliche Informationen unter: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team.html und www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Lars Kaletka
CC-33-SoSe17 Non Profit Management - Das Management von NPO's
The Management of Non-Profit Organisations

Blockveranstaltung
ECTS: empfohlen 1

Einzeltermine:
Fr 09.06.17 14:00 - 20:00 SpT C3140
Sa 10.06.17 - So 11.06.17 (So, Sa) 10:00 - 19:00 MZH 5210

Non Profit Organisationen unterscheiden sich durch ihre Strukturbesonderheiten von Wirtschaftsunternehmen. Die Leitungs- und Managementtechniken aus der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre können nicht unmittelbar auf den gemeinnützigen Bereich übertragen werden. Ob eine Organisation finanzielle Krisen übersteht, eine nachhaltige Präsenz in den lokalen Medien besitzt und attraktiv für ehrenamtliche Mitarbeiter*innen bleibt, hängt im Wesentlichen von den Führungsqualitäten der Leitungsebene ab.

Die Teilnehmer*innen erhalten einen vertiefenden Einblick in die Me-thoden und Techniken des Non Profit Managements und in die Steuerungskriterien gemeinnütziger Organisationen zur erfolgreichen Umsetzung eigener Ideen und Projekte. Neben der Zusammenarbeit von Vorstand und Geschäftsführung, werden Strategien zur Führung von Miarbeiter*innen und das Management der wesentlichen Einflussgrößen in gemeinnützigen Organisationen beschrieben.

Die Teilnehmer*innen lernen gängige Analyse- und Steuerungsinstrumente kennen und erhalten Methodenkenntnisse über Interventionsmöglichkeiten in typischen Umbruchsituationen und Krisen. Das Non Profit Marketing beschreibt Strategien, die erfolgreich im Wettbewerb um öffentliche Unterstützung, Mitglieder und Sponsor*innen eingesetzt werden können. Dazu gehören vor allem Methoden der PR und Öffentlichkeitsarbeit.

Anmeldungen für Juni laufen vom 15. März bis Donnerstag, 18. Mai über https://elearning.uni-bremen.de/ (unter Veranstaltungssuche / Suche im Voresungsverzeichnis / Fachübergreifende Studienangebote / Career Center und unter: Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachergänzende Studien / Studium und Beruf / Betriebswirtschaftliche Kompetenzen)

Ausführliche Informationen unter: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team.html und www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Lars Kaletka
CC-37-SoSe17 Change Management 4.0 - Den Wandel im Unternehmen aktiv gestalten
Change Management - organizing and accompanying processes of change in companies

Blockveranstaltung
ECTS: 1

Einzeltermine:
Fr 19.05.17 14:00 - 20:00 SpT C3140
Sa 20.05.17 - So 21.05.17 (So, Sa) 10:00 - 19:00 MZH 1450

Die Veränderungen im unternehmerischen Umfeld vollziehen sich nicht nur mit zunehmender Geschwindigkeit, sondern neue, zumeist digitale Geschäftsmodelle ersetzen über Jahre gewachsene Marktstrukturen. Die traditionellen Ansätze der Unternehmensführung sowie die klassische Denkweise des Managements erlauben es den Unternehmen nicht mehr angemessen auf diese Veränderungen zu reagieren. Gerade aus diesem Grund lohnt es der Frage nachzugehen, in wieweit die traditionellen Modelle des Veränderungsmanagements in ihrer Anwendung Antworten auf die Fragen der Zukunft liefern können.

In diesem Workshop sollen die vielfältigen Ansätze zu einem ganzheitlichen Konzept von Mensch, Organisation und Prozess zusammengeführt werden. Am Beispiel eines fiktiven Unternehmens sollen die Teilnehmer ein wettbewerbsfähiges Unternehmen der Zukunft entwickeln.

  • Auslöser von Veränderungen, Wiederstände und klassische Change Management Modelle
  • Bausteine für die erfolgreiche Bewältigung von Veränderungsprozessen
  • Anwendbarkeit traditioneller Modelle auf die Fragen der Zukunft
  • Erfolgsfaktoren für Veränderungsvorhaben, Strategien und Werkzeuge
  • sozialwissenschaftlichen Untersuchungen über neue Arbeitsanforderungen
  • Mensch-Maschine Interaktion und die Bedeutung von Erfahrungswissen
  • Transformation von unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten
  • Vorausdenken, Routinen durchbrechen, vereinfachen und vernetzen
  • Ausarbeitung eines Change-Management-Konzepts auf der Basis eines fiktiven Unternehmens

Anmeldungen für Mai laufen vom 15. Februar bis Donnerstag, 13. April über https://elearning.uni-bremen.de/ (Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachübergreifende Studienangebote / Career Center und unter: Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachergänzende Studien / Studium und Beruf / Betriebswirtschaftliche Kompetenzen).

Ausführliche Informationen unter: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team.html und www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Lars Kaletka
CC-46-SoSe17 Absolventen, Absolventinnen und "Das Amt"
Public support and resources for graduates: What? Where? From Whom? And Why?
Soziale Absicherung zwischen Studium und Beruf

Seminar

Einzeltermine:
Do 13.07.17 16:30 - 18:00 GW2 B2860 VIP (VIP-Raum)

In dieser Veranstaltung werden Fragen zur sozialen Absicherung zwischen Studium und Beruf beantwortet. Außerdem werden Formen der Unterstützung beim Einstieg in die Berufswelt vorgestellt.

Eine Anmelddung ist nicht erforderlich

Bernd Lienstaedt
CC-LM1-SoSe17 Lernmodul: Der Weg vom Studium ins Berufsleben: Erste Schritte und praktische Übungen
https://elearning.uni-bremen.de/ilias4/goto.php?target=lm_2322&client_id=elearninghb

Übung

Dieses Lernmodul soll einen ersten Anreiz dazu geben, sich bereits während des Studiums mit den eigenen Neigungsgebieten sowie persönlichen Stärken und Schwächen auseinanderzusetzen. Anhand von individuellen „Erfolgsgeschichten“ können Stärken herausgearbeitet und im Anschluss daran eigene Entwicklungsbereiche erkannt werden. Denn wann, wenn nicht im Studium, ist der beste Zeitpunkt zu lernen und weitere Qualifikationen zu erlangen?

Hat man für sich ein Interessenfeld erkannt, so geht es nun darum, einen Einblick in den möglichen zukünftigen Tätigkeitsbereich zu bekommen. Aber wie knüpft man Kontakte und worauf achten Firmen bei der Personalrekrutierung?

Um hier etwas Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir Experten aus namhaften Unternehmen befragt, die uns in einzelnen Videoclips Auskunft zu diesem Thema geben werden.

Abschließend gibt es in unserem Lernmodul noch einige Tipps, wie man Netzwerke knüpfen und Kontakt zu Firmen aufnehmen kann, um so seinem „Traumberuf“ ganz real ein Stück näher zu kommen.

Voraussetzungen: Interesse am Thema Berufsorientierung, technische Voraussetzungen für die Video: Adobe Flash Player (siehe unten)

Zeitbedarf: ca. 30 min. Lesezeit ohne Videos, Bearbeitungszeit der Aufgaben individuell

Lernziele: Anregung zur Selbstreflexion (persönliche Stärken und Schwächen), berufliche Neigungsbereiche finden, berufliche Kontakte knüpfen

Das Lernmodul ist in vier Themenblöcke eingeteilt:
Erfolgsgeschichten (Kapitel 2)
Stärken und Schwächen (Kapitel 3)
Kontakte knüpfen (Kapitel 4)
Rekrutierungsstrategien von Unternehmen (Kapitel 5)

Video-Interviews
  • Berufseinstieg (Frau Jobmann, Alumna[1] Fachbereich 9, M.A. Kulturwissenschaft, Trainee, BLG Logistics Group AG & Co. KG)
  • Experteninterview (Frau Fritsche, Alumna Fachbereich 6, Dipl. Juristin, Human Resources, Kaefer Isoliertechnik GmbH & Co. KG)
  • Personalrekrutierung I (Herr Beuse, Alumnus Fachbereich 11, Dipl. Psychologe, Personal- und Organisationsentwicklung, DRK Sozialstationen Wesermünde GmbH)
  • Personalrekrutierung II (Frau Böhmke, Dipl. Sozialwissenschaftlerin, Röhlig & Co. Holding GmbH, Corporate Human Resource Coordinator, Schwerpunkt Personalentwicklung)
  • Personalrekrutierung III (Herr Ehlis, Dipl. Sozialwissenschaftler, BTC AG Oldenburg, Personalreferent)
  • Personalrekrutierung IV (Frau Weider, Servicebereich Personal und Recht, Leitung Personal und Frau Dr. jur. Fries, Leitung Abteilung Recht, Gesundheit Nord Klinikverbund Bremen)

[1] Eine Alumna bzw. ein Alumnus ist ein „Ehemaliger“, z. B. eine ehemalige Studierende oder ein Stipendiat einer Einrichtung.

Hier finden Sie weitere Lernmodule: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/e-learning-zur-praxisorientierung.html

N. N.
CC-LM3-SoSe17 Lernmodul: Die schriftliche Praktikums-Bewerbung - Ein Angebot des Praxisbüros des Fachbereichs 11 (Human- und Gesundheitswissenschaften)
https://elearning.uni-bremen.de/ilias4/ilias.php?baseClass=ilSAHSPresentationGUI&ref_id=2254

Übung

Die Lerneinheit dauert mit den Videos etwa 60 Minuten (ca. 20 Minuten Videomaterial). Nehmen Sie sich bitte für diese Lerneinheit genauso viel Zeit, wie auch für Ihre anderen Arbeitsaufgaben im Studium. Sich zu bewerben ist Arbeit, die nicht nebenbei erledigt werden sollte.

Auf folgende Punkte gehen wir ein:
die Bewerbungsmappe
das Anschreiben
die Initiativbewerbung
die Bewerbung auf eine Anzeige
der Lebenslauf
die Anlagen
die Bewerbung per E-Mail

Eine schriftliche Bewerbung kann grundsätzlich auf eigene Initiative erfolgen (Initiativbewerbung) oder als Reaktion auf eine Anzeige formuliert werden.

Zunächst werden allgemeine Merkmale der Bewerbungsmappe beschrieben. Im Anschluss daran werden je die Initiativbewerbung und die Bewerbung auf eine Anzeige genauer betrachtet.

Folgende Punkte, die nicht in dieser Lerneinheit behandelt werden, sollten Sie vorher zusätzlich bedenken:
die Bestandsaufnahme (Wer bin ich?, die Motivation, das Zusammentragen der „Hard Facts“, Selbst-Marketing)
und die Entscheidung (Was will ich?)
die Suche nach einer Praktikumsstelle und die telefonische Kontaktaufnahme.

N. N.

Kommunikation

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-GS-Englisch für Pflege Englisch für PflegewissenschaftlerInnen

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum)

This seminar aims to give students a better understanding of English in scientific and health-related texts, with a special emphasis on nursing science. Students will receive texts, studies and interviews on current health topics like dementia, medical tourism, obesity, ageing, hospices, etc., supported by vocabulary lists. The course also includes sessions on academic writing, where students will analyze and produce small abstracts on the basis of given themes and materials. Moreover, students will be able to improve their speaking abilities in an academic context by enhancing their vocabulary and participating in small presentations and discussions in class. Upon completion of the course, students may earn a certificate optional including their subjects of studies in the seminars.

Info zur Anmeldung:

Es wird eine festgelegte Anzahl von Plätzen (12) in der Veranstaltung verteilt.
Die Plätze in den betreffenden Veranstaltungen werden am 15.03.2017 um 23:59 verteilt.
Die Anmeldung ist möglich von 01.02.2017, 14:00 bis 15.03.2017, 22:00.

Katrin Dorow
Britta Schowe
11-GS-Prev. overweight/obesity Prevention of Childhood Overweight and Obesity (in englischer Sprache)
Reading Course mit englischer Literatur

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 Externer Ort: BIPS, 2580

Studierende sollen nationale und internationale Adipositasforschung unter verschiedenen Gesichtspunkten kennenlernen und sie kritisch betrachten.

Folgende Kompetenzen sollen erreicht werden:
• Studierende können wissenschaftliche Artikel in englischer Sprache in großen Teilen verstehen und diskutieren.

• Studierende können in interaktiven Lernformen Inhalte dieser Artikel wiedergeben und kritisch in englischer Sprache reflektieren.

• Studierende lernen einschlägige Artikel zu den großen Themenbereichen der Adipositasforschung kennen. Diese umfassen u.a. die Prävalenz von Adipositas (national, Europa vs. USA vs. Asien), Ätiologie und Verlauf, Kurz -und Langzeitauswirkungen, Einflussfaktoren, soziale Determinanten (Einfluss von sozialer Ungleichheit auf die Entwicklung und den Verlauf), Ansätze zur Prävention von Adipositas (u.a. Veränderungen des Lebensstils, verschiedene Ebenen der Prävention), nationale und internationale Gesetzgebung zur Prävention von Adipositas, Inhalte der Arbeit von nationalen und internationalen Obesity Taskforces, und innovative Interventionsansätze (z.B., e- und m-health Interventionen).

Claudia Pischke
FZHB 0636 Advanced Academic Presentation and Discussion Skills for Master Students of Public Health (C1.1) (in englischer Sprache)
Eingangsniveau: B2.2

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 15:30 GW2 A3060 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)


Mahaesvary Kayser

Gender & Diversity

Aktuelle Veranstaltungshinweise zum Thema Gender (http://www.uni-bremen.de/zentrale-frauenbeauftragte/veranstaltungen.html) bzw. Diversity (http://www.uni-bremen.de/diversity/aktuelles.html) an der Universität Bremen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-GS-Diversity Diversity-Workshop
Dozentin: Frau Annakathrin Ronacher

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Sa 22.04.17 08:00 - 18:00 GRA2 0130

Diversity und Diversity-Kompetenz sind derzeit Modewörter, auch an Hochschulen. Diversity bedeutet u. a. Vielfalt, Unterschiedlichkeit, Heterogenität. Diversity-Kompetenz steht für einen bewussten, selbstreflexiven Umgang damit. Doch was ist konkret damit gemeint? Inwiefern hängen Diversity und (Anti-)Diskriminierung zusammen? An welchen Punkten spielt Diversity im (Studiums-)Alltag eine Rolle?

Der Workshop ist als Einstieg in das Thema gedacht. Anhand von Inputs sowie interaktiven Methoden findet eine selbstreflexive Auseinandersetzung mit Diversity, Diskriminierung und Zugehörigkeiten statt.

Konkret werden wir an den beiden Tagen
  • uns mit den Begriffen und Konzepten von Diversity, Diskriminierung und Diversity-Kompetenz beschäftigen
  • Methoden zur Selbstreflexion und Sensibilisierung für Diversity und Diskriminierung durchführen
  • erarbeiten, inwiefern und an welchen Punkten Diversity im eigenen Studium und Alltag eine Rolle spielt

Studierende, die an beiden Tagen teilgenommen haben, bekommen ein Zertifikat.

Informationen zur Anmeldung:
Es wird eine festgelegte Anzahl von Plätzen (25) für den Workshop verteilt.
Eine Anmeldung ist möglich von 01.02.2017, 14:00 bis 15.03.2017, 22:00.
Die Plätze in den betreffenden Veranstaltungen werden am 15.03.2017 um 23:59 verteilt.
Eine Warteliste ist aktiviert.

Kim Annakathrin Ronacher

Internationale Kompetenzen

Das International Office bietet ein Zertifikat für Interkulturelle Kompetenz (http://www.uni-bremen.de/international/internationaler-campus/interkulturelles-zertifikat.html) an.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
eGS-2017-03 Interkulturelle Kompetenzen

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluß der Lehrveranstaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier im Stud.ip oder auf unserem eGeneral Studies Portal www.egs.uni-bremen.de

Bei Fragen wenden Sie sich an: egs@zmml.uni-bremen.de

Oliver Ahel, M. Sc
Dipl. Oec. Katharina Lingenau

Uniweites General Studies-Angebot

Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Stichwort *Fachergänzende Studien* ganz oben im Lehrveranstaltungsverzeichnis der Universität (http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=27.)
Angebote zentraler universitärer Einrichtungen wie Career Center, FZHB, Studierwerkstatt etc. finden Sie am Ende des Veranstaltungsverzeichnisses unter "Fachbereichübergreifende Studienangebote".
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-zsp-GS-1009 Freiwilliges Engagement im Rahmen des Mentorenprogramms "Balu und Du" der Freiwilligen-Agentur Bremen

Seminar
ECTS: 6

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 12:00 - 14:00 GW2 B2335a

Wer möchte sich gerne verantwortungsvoll für ein Kind im Grundschulalter engagieren? Im Rahmen des Mentorenprogramms "Balu und Du" erhalten Studierende die Möglichkeit, als Paten, einmal in der Woche, ehrenamtlich, Zeit mit einem Schulkind zu verbringen. Diese Paten bzw. Balus bringen Bewegung und Abwechslung in den konkreten Alltag der Patenkinder bzw. Moglis. Balu und Mogli treffen sich zuverlässig über einen Zeitraum von einen Jahr.

Für Moglis ist es eine ganz besondere Gelegenheit eine etwas andere Welt kennenzulernen. Durch die Freundschaft mit ihrem Balu entsteht häufig ein Entwicklungsschub. Sie wirken in der Schule konzentrierte, offener und konflikfähiger.

Das bundesweite Mentorenprogramm "Balu und Du" besteht seit 2002. Menschen an 70 Standorten in Deutschland engagieren sich dafür, dass es Kindern in besonderen Lebenslagen besser geht. Seit 2008 wird das Konzept des Mentorenprogramms von der Freiwilligen-Agentur Bremen umgesetzt.

Der Fachbereich Sozialwissenschaften fördert das ehrenamtliche Engagement von Studierenden, insbesondere im Rahmen des Mentorenprogramm. Daher besteht eine Kooperation mit der Freiwilligen-Agentur Bremen.

Das Begleitseminar dient der Supervision sowie der Vor- und Nachbereitung der Patinnen und Paten für die anspruchvolle Rolle des Balus.

Claudia Fantz
11-GS-Unikrümel Mitarbeit bei den Unikrümeln
Termine nach Absprache mit den Unikrümeln, Kontakt: unikruemel@uni-bremen.de

Arbeitsgruppe

Die studentisch organisierte Kinderbetreuung "Unikrümel" bietet Studierenden der Fachbereiche 9, 10 und 11 die Möglichkeit, durch aktives Mitwirken im Organisationsteam 3 CP in dem General Studies Bereich zu sammeln.

Die Arbeit umfasst dabei 2 Stunden Kinderbetreuung pro Woche, sowie die Arbeit an einem zusätzlichen Semesterprojekt. Dieses Projekt kann von den Studierenden frei gewählt und erarbeitet werden und richtet sich dabei an die Interessen und Fähigkeiten der Studierenden. Projekte der letzten Semester waren bspw. Entwerfen neuer Flyer, Erneuerung des Internetauftritts, Planung von kleinen Festen und Veranstaltungen oder die Durchführung einer Evaluation. Die Projekte zielen darauf ab den Alltag der Kinder bei den Unikrümeln zu verschönern. Im Rahmen der Tätigkeit bei den Unikrümeln kann zudem ein Erste-Hilfe-Kurs für Kinder zusammen mit den anderen studentischen BetreuerInnen absolviert werden. Die Kosten hierfür werden vollständig von den Unikrümeln übernommen.

Die Mitarbeit bei den Unikrümeln ist stark praxisorientiert. Es geht darum, einen Einblick in eine studentische Organisation zu erhalten und diese mit eigenen Ideen und Fähigkeiten zu bereichern und zu entwickeln.

Neugierig geworden? Dann meldet euch schon jetzt für das WiSe2016/17 unter: unikruemel@uni-bremen.de Nach einer erfolgreichen Teilnahme ist eine Weiterbeschäftigung als Studentische Hilfskraft möglich! Euer Unikrümel-Team

Britta Schowe
11-V63-ZL-1 Geriatrische Versorgungskonzepte und-strukturen in Deutschland

Seminar

Einzeltermine:
Fr 28.04.17 14:00 - 20:00 GRA2 0080
Fr 12.05.17 14:00 - 20:00 GRA2A H 0100
Fr 23.06.17 14:00 - 20:00 GRA2A H 0100
Fr 30.06.17 14:00 - 20:00 GW1 B0080
Prof. Dr. med. Norbert Wrobel
eGS-2017-01 Der Hohe Norden | The Far North | Le Grand Nord (Kanada/ Québec)

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluß der Lehrveranstaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier im Stud.ip oder auf unserem eGeneral Studies Portal www.egs.uni-bremen.de

Bei Fragen wenden Sie sich an: egs@zmml.uni-bremen.de

Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Ahel, M. Sc
Prof. Dr. Norbert Schaffeld
eGS-2017-02 Grundlagen des Management – Instrumente und Strategien

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluß der Lehrveranstaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier im Stud.ip oder auf unserem eGeneral Studies Portal www.egs.uni-bremen.de

Bei Fragen wenden Sie sich an: egs@zmml.uni-bremen.de

Oliver Ahel, M. Sc
Dipl. Oec. Katharina Lingenau
eGS-2017-03 Interkulturelle Kompetenzen

Vorlesung
ECTS: 3

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Oliver Ahel, M. Sc
Dipl. Oec. Katharina Lingenau
eGS-2017-04 Projektmanagement

Vorlesung
ECTS: 3

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Oliver Ahel, M. Sc
Dipl. Oec. Katharina Lingenau
eGS-2017-05 Recht der digitalen Medien – Grundlagen und Praxis

Vorlesung
ECTS: 3

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Oliver Ahel, M. Sc
Dipl. Oec. Katharina Lingenau
eGS-2017-06 Schlüsselkompetenzen - Ein Reflexionsangebot

Vorlesung
ECTS: 3

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Oliver Ahel, M. Sc
Dipl. Oec. Katharina Lingenau
eGS-2017-07 eSTUDI – Erfolgreich studieren mit dem Internet

Vorlesung
ECTS: 3

Onlineveranstaltung: Die Studierenden werden im Onlinelernangebot lernen, das Internet kompetent im Studium einzusetzen; ihren Lernprozess alleine und in Gruppen besser zu organisieren; Internetwerkzeuge zum Lernen zu nutzen und hinsichtlich der Tauglichkeit und Relevanz für das Studium zu bewerten; ihre und neue Lern- und Arbeitstechniken mit Internetwerkzeugen umzusetzen.

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Prof. Dr. Karsten Detlef Wolf
Oliver Ahel, M. Sc
Konstanze Wegmann
VA-2017-01 Bildung für nachhaltige Entwicklung

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Ahel, M. Sc
VA-2017-02 Civic Ecology - A Pathway to Sustainability (in englischer Sprache)

Vorlesung
ECTS: 1

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Ahel, M. Sc
VA-2017-03 Gesellschaftliches Engagement für nachhaltige Entwicklung durch Stiftungen

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Ahel, M. Sc
VA-2017-04 Klimaschutz und Klimaanpassung

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Ahel, M. Sc
VA-2017-05 Literatur, Filme, eGames und Nachhaltigkeit - Fiktive Erfahrungsräume zur Kompetenzvermittlung von BNE

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Ahel, M. Sc
VA-2017-06 Menschliche Ernährung und ökologische Folgen

Vorlesung
ECTS: 1

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Ahel, M. Sc
VA-2017-07 Nachhaltige Entwicklung - Grundlagen und Umsetzung

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Ahel, M. Sc
VA-2017-08 Nachhaltiges Management

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Ahel, M. Sc
VA-2017-09 Nachhaltigkeit und BWL

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Ahel, M. Sc
VA-2017-10 Sustainability Marketing - A Global Perspective (in englischer Sprache)

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Ahel, M. Sc
VA-2017-11 Technik, Energie und Nachhaltigkeit

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Ahel, M. Sc
VA-2017-12 Transition Management - Grundlegender Wandel in Politik, Kultur und Praxis

Vorlesung
ECTS: 3

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Oliver Ahel, M. Sc
VA-2017-14 Weltfinanzsystem und Nachhaltigkeit

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Ahel, M. Sc
VA-2017-15 World in Transition: A Social Contract for Sustainability (in englischer Sprache)

Vorlesung
ECTS: 3

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Oliver Ahel, M. Sc
VA-2017-17 Tourismusmanagement im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Ahel, M. Sc

Klinische Psychologie, M.Sc.

Module für das 2. Fachsemester (FS)

Modul 4: Spezielle Grundlagen der Klinischen Psychologie: Biologie und Entwicklungspsychologie (12 CP) (verantwortl.: Dr. Tilman Reinelt)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M61-2-M4-1 Klinische Psychologie aus biologischer und entwicklungsbezogener Perspektive
Clinical psychology from a biological and developmental perspective

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Dr. rer. nat. Tilman Reinelt, Dipl.-Psych.
11-M61-2-M4-2 Entwicklungspsychopathologie
Developmental psychopathology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Dr. rer. nat. Tilman Reinelt, Dipl.-Psych.
11-M61-2-M4-3 Entwicklungspsychopathologie
Developmental psychopathology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Dr. rer. nat. Tilman Reinelt, Dipl.-Psych.
Dr. rer. nat. Julia Siemann, M. Sc
11-M61-2-M4-4 Vorlesung Neuro- und Psychopharmakologie: Die Vorlesung findet nicht statt
Neuro- and psychopharmacology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
N. N.
11-M61-2-M4-5 Neuro- und Psychopharmakologie: Das Seminar findet nicht statt.
Neuro- and psychopharmacology

Seminar
N. N.
11-M61-2-M4-6 Neuro- und Psychopharmakologie: Das Seminar findet nicht statt.
Neuro- and psychopharmacology

Seminar
N. N.
11-M61-2-M4-7 Forschungskolloquium Entwicklungspsychologie
Research-colloquium: developmental psychology

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2 0180 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 04.04.17 14:00 - 16:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Dr. rer. nat. Tilman Reinelt, Dipl.-Psych.
11-M61-2-M4-8 Forschungskolloquium Entwicklungspsychologie
Research-colloquium: developmental psychology

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Dr. rer. nat. Tilman Reinelt, Dipl.-Psych.
11-M61-2-M4-9 Forschungskolloquium Entwicklungspsychologie: Einmaliger Termin aller TeilnehmerInnen am 04.04.2017, 14-16 Uhr, Unicom, 0 Ebene, Seminarraum 4.
Research-colloquium: developmental psychology

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2 0080 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 2 (2 SWS)
Franziska Ulrich
11-M61-2-M4-10 Forschungskolloquium Entwicklungspsychologie: Einmaliger Termin aller TeilnehmerInnen am 04.04.2017, 14-16 Uhr, Unicom, 0 Ebene, Seminarraum 4.
Research-colloquium: developmental psychology

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GRA2 0080 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 2 (2 SWS)
Franziska Ulrich

Modul 5: Klinische und Kognitive Neuropsychologie (9 CP) (verantwortl.: Dr. Mona Bornschlegl)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M61-2-M5-1 Klinische und Kognitive Neurowissenschaften
Clinical and Cognitive Neurosciences

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Dr. rer. nat. Mona Bornschlegl, Dipl.-Psych.
11-M61-2-M5-2 Neuropsychologie psychischer, neurologischer und neuropsychiatrischer Störungen
Clinical Neurobiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Dr. rer. nat. Mona Bornschlegl, Dipl.-Psych.
11-M61-2-M5-3 Neuropsychologie psychischer, neurologischer und neuropsychiatrischer Störungen
Clinical Neurobiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Dr. rer. nat. Mona Bornschlegl, Dipl.-Psych.
11-M61-2-M5-4 Social Neuroscience - in englisch (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Dr. rer. nat. Julia Siemann, M. Sc
11-M61-2-M5-5 Social Neuroscience - in englisch (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Dr. rer. nat. Julia Siemann, M. Sc

Modul 6: Klinische Kinderpsychologie I (3 CP) (verantwortl.: Prof. Dr. Ulrike Petermann)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M61-2-M6-1 Psychische Störungen und Modelle psychischer Störung des Kindes- und Jugendalters
Emotional and behavioral disorders in childhood - models and theories

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Josefine Petermann
11-M61-2-M6-2 Praxisseminar Verhaltens- und emotionale Störungen im Kindes- und Jugendalter
Best practice - treatment for children and adolescents with behavioral and emotional disorders

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Josefine Petermann
11-M61-2-M6-3 Praxisseminar Verhaltens- und emotionale Störungen im Kindes- und Jugendalter
Best practice - treatment for children and adolescents with behavioral and emotional disorders

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Josefine Petermann

Module für das 4. Fachsemester (FS)

Modul 9: Praktikum (verantwortl.: Dr. Franziska Walter)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M61-4-M9-1 Colloquium zum Praktikum
Reflexion und Begleitung des Praktikums

Colloquium
ECTS: 15

Einzeltermine:
Sa 10.06.17 10:00 - 18:00 GRA4 A0110

Zur Reflexion und Begleitung des Praktikums ist ein Kolloquium vorgesehen, welches wir im SoSe 2016 erstmals angeboten haben und welches zukünftig in jedem Semester angeboten werden soll. Es handelt sich um einen eintägigen Kompakttermin, an dem Sie Ihr Praktikum (Praktikumsstelle, Tätigkeit, Erfahrungen, Reflexion) in Form eines Posters oder Kurzvortrages vorstellen sollen. Ziel dabei ist es, anderen Studierenden, die noch auf der Suche nach einem Praktikumsplatz sind, mögliche Tätigkeitsfelder und Arbeitgeber vorzustellen. Aus diesem Grund werden auch alle Studierende des Studiengangs zu diesem Termin eingeladen. Eine Präsentation im Kolloquium ist verpflichtend, ersetzt aber nicht den Praktikumsbericht. Bei Schwierigkeiten mit dem Termin setzen Sie sich bitte mit dem Praktikumsbeauftragten (Dr. Tilman Reinelt; reinelt@uni-bremen.de) in Verbindung.

Dr. rer. nat. Tilman Reinelt, Dipl.-Psych.

Modul 10: Masterarbeit (verantwortl.: Prof. Dr. Franz Petermann)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M61-4-M10-1 Supervision und Reflexion der Thesis

Colloquium
Prof. Dr. Franz Petermann
11-M61-4-M10-2 Supervision und Reflexion der Thesis

Colloquium
Prof. Dr. Franz Petermann

Pflegewissenschaft, B.A

Der Bachelorstudiengang Pflegewissenschaft wird zum 30.09.2017 geschlossen und die Prüfungsordnung tritt außer Kraft.

In diesem Wintersemester 2016/2017 wird letztmalig ein Lehrangebot angeboten.

Pflichtmodul

Modul 3: Intervention

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck (darmann@uni-bremen.de)

9 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M3-1 Spezielle Pflegeinterventionen II
Specific nursing interventions II

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mo 22.05.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 29.05.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Di 06.06.17 14:00 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 12.06.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 19.06.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 26.06.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 03.07.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Annekatrin Skeide ((LB))
11-V63-M3-2 Beratung in der Pflege
Counselling in nursing

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Susanne Stiefler

Modul 6: Forschungs- und Implementationsprojekt

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Goerres (sgoerres@uni-bremen.de)

Schwerpunkt „Klinische Pflegeexpertise“ und „Familien- und Gesundheitspflege": 21 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M6-1 Projektbegleitung
Project preparation and monitoring/Project monitoring

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 2 (2 SWS)

Im Studiengang BA Pflegewissenschaft (auslaufend) heißt das Seminar "Projektvorbereitung und -begleitung"

Prof. Dr. Stefan Görres

Modul Bachelorarbeit

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck (darmann@uni-bremen.de)

Begleitseminar und individuelle Beratung. 3 Praesenztermine (Zeitraum: Januar bis September 2013)
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-BAArb-1T Tutorium Bachelorarbeit
Tutorial Bachelor thesis

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW1-HS H1000
Dirk Peschke

Wahlpflichtmodul

Modul 7: Naturwissenschaftlich-medizinische Grundlagen

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck (darmann@uni-bremen.de)

6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
02-02-NHZ2-1 Tierphysiologie und Humanbiologie 2
Animal Physiology and Human Biology 2 (Lecture)

Vorlesung
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 NW2 C0290 (Hörsaal 1) (1 SWS) Vorlesung
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 NW2 C0290 (Hörsaal 1) (1 SWS) Vorlesung

Die Vorlesung findet nur in der 1. Semesterhälfte (Mo, den 03.04.2017- Di, den 16.05.2017) statt.

Prof. Dr. Manfred Fahle
Prof. Dr. Michael Koch
Prof. Dr. Andreas Kreiter
02-02-NHZ2-2 Tierphysiologie und Humanbiologie 2
Animal Physiology and Human Biology 2 (Lab course)

Praktikum
ECTS: 3

Das Praktikum findet in der 2. Semesterhälfte in 2 Parallelen statt:
Praktikum1: 22.05.2017-03.07.2017, Mo 13-19 Uhr
Praktikum 2: 23.05.2017-04.07.2017 Di 13-19 Uhr

Im Cognium sind für die Praktika die Räume 1030, 2030 und 1370 reserviert.

Prof. Dr. Manfred Fahle
Prof. Dr. Michael Koch
Prof. Dr. Andreas Kreiter
Dr. Sunita Mandon

Modul 8: Ethik

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck (darmann@uni-bremen.de)

6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M8-1 Einführung in die Ethik
Introduction into nursing ethics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Dr. Heiner Friesacher ((LB))

Modul 13A: Epidemiologie I/Epidemiology I (Modul BA Public Health)

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gabriele Bolte

6 CP, Vorlesung, Seminar und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M13A-1 Epidemiologie I
Epidemiology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Die Vorlesung bietet eine grundlegende Einführung in die Epidemiologie.
Wesentliche Themen sind:
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
11-56-2-M13A-2a Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-2b Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2030 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-2-M13A-2c Epidemiology I (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Achterstr. 30 1.550 Achterstr. 30 2.690 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Haug
Dr. Antje Hebestreit
11-56-2-M13A-2d Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Sarah Nanninga
11-56-2-M13A-2e Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-T1 Tutorium 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T2 Tutorium 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T3 Tutorium 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T4 Tutorium 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T5 Tutorium 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0130
Jantje Goerdten ((T))

Modul 22: System und Recht der Gesundheitlichen Sicherung (Modul BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Heinz Rothgang

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M22-1 System und Recht der gesundheitlichen Sicherung

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 0140 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 12.05.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Fr 02.06.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Fr 23.06.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Stefan Lhachimi
11-56-2-M22-2a Normative Grundlagen der GKV
Normative foundations of the statutory health insurance

Seminar

Einzeltermine:
Sa 06.05.17 13:00 - 18:00 SH D1020
So 07.05.17 10:00 - 17:00 SH D1020
Sa 24.06.17 13:00 - 18:00 SH D1020
So 25.06.17 10:00 - 17:00 SH D1020
PD Dr. Peter Schröder-Bäck
11-56-2-M22-2b Gesundheitsrecht

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 16:00 - 20:00 MZH 1470
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 MZH 1470
Fr 23.06.17 16:00 - 20:00 MZH 1450
Sa 24.06.17 10:00 - 18:00 MZH 1450
Karsten Engelke
Matthias Von Schwanenflügel
11-56-2-M22-2c Gesundheitspolitik

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Dr. Rolf Müller
11-56-2-M22-2d Einführung in die Organisationstheorie und -praxis
Introduction in theory and practice of organisation

Seminar

Einzeltermine:
Mo 10.04.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 24.04.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 15.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 22.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 29.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 12.06.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 19.06.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080

Seminarziel
Die Studierenden sollen mit einigen wichtigen organisations¬theore¬ti-schen Kenntnissen und ansatzweise auch mit organisations-praktischen Methoden vertraut gemacht werden. Auf dieser Grundlage sollen Verständnis, Wahrnehmungsfähigkeit und Handlungskompetenz hinsichtlich Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen, in denen das Praxissemester absolviert wird, verbessert und gefördert werden. Zugleich werden Kenntnisse vermittelt, die für die spätere Berufstätigkeit relevant sind.

Zum Seminarablauf
Aufgrund der vielen auf den Montag fallenden Feiertage und einigen auswärtigen Terminen des Dozenten finden insgesamt nur 7 Sitzungen statt, diese aber 4-stündig.

Für die erste Seminarsitzung habe ich eine einführende Vorlesung vorgesehen. In der zweiten Sitzung sollen die Gruppenreferate verteilt werden. Jede Gruppe besteht aus vier Studierenden. Alle angegebenen Themen müssen abgedeckt werden. Ich bitte hier um Kooperation. Im weiteren Seminarverlauf werden die Gruppenreferate gehalten und diskutiert. Der Leistungsnachweis bezieht sich auf die Gesamt¬präsentation: Folien, Vortrag und Diskussion. In jeder Seminarsitzung kommen zwei Gruppenreferate zur Präsentation. Am Ende des Seminars, d.h. in der letzten Seminarsitzung, werde ich den Gruppen einige themenübergreifenden Fragen stellen und eine bilanzierende Abschlussdiskussion führen. Mit einer guten oder sehr guten Beantwortung der Abschlussfragen kann die Note um 0,3 bzw. 0,4 Punkte verbessert werden.

Ich bin externer Lehrbeauftragter und habe weder Raum noch Briefkasten an bzw. in der Universität. Als Sprechstunde habe ich 15 Minuten nach jeder Seminarsitzung vorgesehen.


10. April
Einführungsvorlesung

24. April
Verteilung der Gruppenreferate, Besprechung der Literatur, Hinweise zur Gestaltung der Präsentation

15. Mai
Taylorismus, Post-Taylorismus, Human Relations

Kieser, A. (2014): Organisationstheorien. 6. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer.
Kirchler, E. (Hg.) (2011): Arbeits- und Organisationspsychologie. 3. Auflage. Wien: Facultas.
Minssen, H. (2006): Arbeits- und Industriesoziologie. Frankfurt a.M.: Campus.
Sauer, D. (2013): Die organisatorische Revolution. Umbrüche in der Arbeitswelt. Hamburg: VSA Unternehmenskultur: das Sankt Galler Konzept
Bleicher, K. (2011): Das Konzept integriertes Management. Frankfurt a.M.: Campus.

22. Mai
Organisationssoziologie, Rollen in Organisationen
Abraham, M. / Büschgens, G. (2009): Einführung in die Organisationssoziologie. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Gruppendynamik / Teamarbeit / Rollen
Roger Mucchielli (1972): Gruppengynamik. Theoretische Einführung. Salzburg: Otto Müller.
Heintel, P. (2008): betrifft TEAM. Dynamische Prozesse in Gruppen. Wiesbaden: VS.
Langmaack, B. (2011): Einführung in die themenzentrierte Interaktion. 5. Auflage. Weinheim: Beltz.

29. Mai
Systemische Betrachtung und Beratung
König, E. / Volmer, G. (2008): Handbuch systemische Organisations-beratung. Weinheim: Beltz.

Unternehmensethik / Wirtschaftsethik
Ulrich, P. (2002): Der entzauberte Markt. Eine wirtschaftsethische Orientierung. Freiburg: Herder.
Ulrich, P. (2010): Zivilisierte Marktwirtschaft. Eine wirtschaftethische Orientierung. Bern: Haupt.

12. Juni
Psychische Dimension (I): Belastungen
Haubl, R. u.a. (2013): Belastungsstörung mit System. Göttingen: Vandenhoeck und Rupprecht.
Neckel, S. / Wagner, G. (Hg.) (2013): Leistung und Erschöpfung. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.

Psychische Dimension (II): Das Unbewusste
Eisenbach-Stangl, I. (1997): Unbewusstes in Organisationen. Wien: Facultas.
Sievers, B. u.a. (Hg.) (2003): Das Unbewusste in Organisationen. Freie Assoziationen. Gießen: Psychosozial.
Giernalczyk, T. / Lohmer, M. (2012): Das Unbewusste in Unternehmen. Stuttgart: Schäffer-Poeschel.

19. Juni
Abschlussdiskussion

Dr. Wolfgang Hien Wolfgang Hien

Modul 32: Gesundheitliche Risiken und Ressourcen im Lebenslauf (Modul BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M32-1a Risikokonflikte, Risikodiskurse, Risikokommunikation

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2 0080 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)

Jegliche Erfassung, Beschreibung, Erörterung oder Erforschung von Risiken ist nicht nur eine zeitabhängige Größe, sondern sie geht auch von einem – bewusst oder unbewusst – unterstellten Verständnis dessen aus, was Risiko ist bzw. was als Risiko angesehen wird und was nicht. Dass es dabei keine Einheitlichkeit gibt, hängt einerseits mit gesellschaftlichen Kontexten, individuellen Betrachterperspektiven, rational und emotional geprägten Befindlichkeiten sowie (wissenschaftlich fundierten oder erfahrungsbasierten) konzeptionellen Vorverständnissen zusammen. Diese unterschiedlichen Aspekte beeinflussen die Wahrnehmung von Gefah-ren und Risiken, aber auch deren Eingrenzung und Auswahl entscheidend. Eingeschlossen ist darin immer ein – bewusst oder unbewusst – unterstelltes (bestimmtes) Verständnis dessen, was als Risiko, Chance, Gefahr, Schaden usw. erfasst bzw. nicht erfasst wird. Andererseits hängt die Risikowahrnehmung und -identifizierung auch von den jeweiligen Risikotypen ab, von der Aufmerksamkeit, die ihnen (z.B. in der Öffentlichkeit, in den Medien oder in der Po-litik) gewidmet wird, von der Bedeutung, die ihnen im wissenschaftlichen Risikodiskurs zukommt oder zugeschrieben wird, sowie von ihrer internen wissenschaftsdisziplinären Relevanz.
In dieser Lehrveranstaltung werden Risiken zunächst einmal als gesellschaftliche Sachverhalte und/oder individuelle Verhaltensweisen in den Blick genommen, die durch relevante kollektive Akteure innerhalb der Gesellschaft erfolgreich als Gesundheitsrisiken und damit als unerwünscht, störend oder auch abweichend definiert worden sind (wie z.B. Bewegungsmangel, bestimmte Ernährungs- oder Arbeitsweisen, Tabak- oder Alkoholkonsum und ähnliches). Dabei geht es weniger um die objektiven Gefährdungen, die von solchen Sachverhalten oder Verhaltensweisen ausgehen, sondern vielmehr um die Art ihrer gesellschaftlichen Verhandlung, mithin also um „Risikodiskurse“, die einerseits die Wahrnehmungen und Handlungen der Individuen leiten, andererseits aber auch staatliche Maßnahmen provozieren und zu politischen Auseinandersetzungen (Risikokonflikten) führen können. In diesem Kontext widmet sich die Lehrveranstaltung u.a. folgenden Fragen: Welche Faktoren lösen eine öffentliche Debatte um (Gesundheits-)Risiken aus? Welche Denk- und Bearbeitungsweisen, welche Moralvorstellungen und Werthaltungen werden in solche Debatten bzw. Diskurse eingebracht? Welche kommunikativen Strategien werden zur Mobilisierung der Öffentlichkeit eingesetzt? Wann gelingt diese Mobilisierung, und warum manchmal auch nicht? Welche Akteure sind von Bedeutung, und wie versuchen sie den Verlauf solcher Auseinandersetzungen zu beeinflussen?
In einem weiteren Schritt geht es darum, welche Risiken der Risikoblick selbst bzw. die Risikobekämpfung beinhalten (können), denn Risiken und Risikoverhalten verweisen keineswegs nur auf Gesundheitsgefahren, sondern immer auch auf positive und wichtige Funktionen im Kontext der gesellschaftlichen, aber auch individuellen Entwicklung. In diesem Sinne kann es, gerade auch mit Blick auf beratende, bildende oder pädagogische Kontakte in einer späteren Praxis wichtig sein, (gesundheitliches) Risikoverhalten als notwendigen Teil gesellschaftlichen und persönlichen Fortschritts zu verstehen. Dies wiederum legt es ggf. nahe, Risikoverhalten nicht ausschließlich vom negativen Ende her zu bewerten und deshalb zu bekämpfen, sondern zu überlegen, ob und wie Kompetenz im Umgang mit solchen Risiken (also Risikokompetenz) hergestellt und entwickelt werden kann.

Henning Schmidt-Semisch
11-56-2-M32-1b Gesundheitliche und soziale Risiken und Ressourcen im Kontext von Drogen und Sucht

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GRA2 0130 (2 SWS)

Schon immer haben Menschen Drogen genommen, haben Tabak, Haschisch oder Opium geraucht, Alkohol, Kaffee und Tee getrunken, haben Betel, Qat oder Kokablätter gekaut, sich mit Hexensalben eingerieben, Kokain und Tabak geschnupft, Pilze und Tabletten geschluckt oder schließlich Heroin, Morphium oder auch Kokain gespritzt. Diese eher unvollständige Liste mehr oder weniger weit verbreiteter Verhaltensweisen konturiert das, was heute als „Drogen-„ oder auch „Suchtproblem“ bezeichnet wird. Und das ja immerhin mit einigem Recht, denn freilich handelt es sich dabei häufig um Verhaltenweisen, mit denen oft strafrechtlich definierte oder andere soziale Grenzen und Normen überschritten oder verletzt werden. Ihre Ausübung kann darüber hinaus die KonsumentInnen und GebraucherInnen selbst oder Dritte in unterschiedlicher Weise gefährden. Staat, Gesellschaft und natürlich auch die Professionellen des Sozial- und Gesundheitsbereichs reagieren deshalb mit umfangreichen Programmen, Präventionsangeboten und Therapien, mit Fixerräumen und Heroinprogrammen, aber auch mit der Erzeugung von Leidensdruck und Bestrafung. Aber trotz dieser Vielzahl der Interventionen und Interventionsmöglichkeiten im Drogen- und Suchtbereich, sind die zentralen Fragen dieses Forschungs- und Praxisfeldes nach wie vor keineswegs abschließend geklärt. Zu diesen gehören z.B.: Warum nehmen Menschen Drogen? Wie wird man süchtig? Was ist eigentlich Sucht? Und was Genuss? Können Drogen überhaupt süchtig machen? Oder werden Menschen süchtig nach Drogen? Wem nützt die Sucht? Und wem nützen Drogen? Konsumieren Männer und Frauen Drogen der gleichen Art und (vor allem) auf die gleiche Weise? Welche Aufgabe kommt der Prävention im Drogenbereich zu? Was kann Gesundheitsförderung im Kontext von Drogenkonsum leisten? Soll sie Drogenkonsum verhindern oder erlernbar machen? Solche und ähnliche grundlegende bzw. grundsätzliche Fragen sollen (u.a. auch durch Referate) aufgearbeitet und ausführlich diskutiert werden, um daran anschließend zu klären, welche Konsequenzen und konkreten Angebote sich daraus für die Prävention und Gesundheitsförderung im Drogenbereich ergeben könnten.

Henning Schmidt-Semisch
11-56-2-M32-1c Fat Studies

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 14:00 - 20:00 GRA2A H 0100
Sa 13.05.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100
Sa 10.06.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100

Ein erhöhtes Körpergewicht gilt seit Ende der 1990er Jahre als das Public Health Problem Nummer Eins und wird für eine Vielzahl an Erkrankungen ebenso wie für diverse soziale Probleme verantwortlich gemacht. Gleichzeitig fördert die Darstellung von Adipositas als einer Epidemie mit fatalen auch finanziellen Folgen für die Gesundheit und das Gesundheitswesen durch Public Health und andere Disziplinen Vorbehalte gegen Menschen mit hohem Körpergewicht.
Mit Fat Studies etabliert sich seit einigen Jahren in den USA und Großbritannien eine akademische Auseinandersetzung mit Fragen der Wahrnehmung und des Umgangs mit dicken Menschen, die sich von medizinischen und psychologischen Fragen nach Ursachen und Folgen eines erhöhten Körpergewichts gelöst hat. Fat Studies problematisieren nicht a priori dicke Körper, sondern drehen die Perspektive um und fragen: Warum werden dicke Körper problematisiert und warum werden dicke Menschen diskriminiert? Fat Studies untersuchen die gesellschaftliche Wahrnehmung und Behandlung dicker Körper mit dem Ziel, die vorherrschenden Deutungsmuster und Behandlungsweisen von Dickleibigkeit in Frage zu stellen und die Gleichberechtigung dicker Körper als Teil der gesellschaftlichen Vielfalt zu erreichen. Fat Studies knüpfen dabei an die Erfahrungen anderer gesellschaftlich marginalisierter Gruppen an, die sich gegen ihre Diskriminierung, Pathologisierung und Kriminalisierung zur Wehr gesetzt und die diese Auseinandersetzung erfolgreich auch auf dem Feld der Wissenschaft geführt haben. Viele dieser Disziplinen, die ursprünglich einmal aus Sozialen Bewegungen hervorgegangen sind, sind heute fester Bestandteil des akademischen Fächerkanons. Das Seminar führt ein in Theorie und Praxis von Fat Studies und Healt at Every Size (HAES), analysiert den gesellschaftlichen Umgang mit dicken Körper, fragt nach der Mitverantwortung von Public Health für Gewichtsdiskriminierung und diskutiert gewichtsakzeptierende Alternativen zur gegenwärtig dominierenden Praxis von Prävention und Gesundheitsförderung.

Dr. Friedrich Schorb
11-56-2-M32-1d Risks and ressources within the context of nutrition (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100
Fr 05.05.17 14:00 - 20:00 GRA2A H 0100
So 02.07.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100

The aim of the seminar on risk and resources within the context of nutrition is to discuss and analyze public health and social scientific aspects of our food culture and the way we eat.
To be central within the seminar are the societal influences on our food culture. We will look for answers on questions such as: Why do men eat differently than women? How do our cultural heritage and our socio-economic status influence what we like to eat and how we like to eat it? How do parenting, religion, moral, tradition, media, peer groups, economics, agricultural and social policies, institutions like nurseries, kindergartens, schools, universities, workplaces, the food industry, technological, economical and biochemical developments and inventions influence our nutrition and our food culture? How is our food produced? What are the ecological and sanitary dangers resulting from large scale food production? Why do we witness abundance and scarcity on our planet at the same time? What can be done to defeat world hunger and how can we sustain food safety for a growing world population without depredating our natural resources?

Dr. Friedrich Schorb
11-56-2-M32-1e Der Schlaganfall: Zäsur im Lebenslauf!?
The stroke - a far-reaching break in life!?

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GRA2 0140

„Der Schlagfluß ist eine plötzliche Krankheit, wobey die Kranken auf einmal ihrer Sinne beraubt werden, unempfindlich und unbeweglich da liegen, aber schwer und schnarchend Athem hohlen, und die Glieder schlapp oder gelähmt liegen oder hangen lassen.“

Die „finstere Geschichte der Halbseitenlähmung“ hat den Menschen schon seit jeher begleitet. Sofern der Schlaganfall überlebt wurde, führte er noch bis vor etwa 40 Jahren „zwangsläufig zu lebenslangem Siechtum und Pflegebedürftigkeit“.

Heute ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache in Deutschland und auch wenn Medizin und Rehabilitation zunehmend erfolgreich arbeiten, so bleibt der Schlaganfall doch die Erkrankung, die am häufigsten zu bleibender Behinderung führt.

Der Schlaganfall kommt ‚lautlos‘ daher, der Betroffene spürt keinen Schmerz, es trifft ihn unvorbereitet. Auch wenn die Erfolge einer Behandlung und Rehabilitation in den letzten Jahren zugenommen haben, trifft der Schlaganfall nach wie vor den Einzelnen und bricht dessen Lebenslauf: „Nichts ist mehr wie zuvor!“ – In den Worten Viktor von Weizsäckers: „In der echten Krise schafft die Entscheidung sich selbst, ist Anfang und Ursprung. Sie kann man nicht erklären, sondern durch sie wird anderes erklärbar.“

Vor dem Hintergrund dieser Aussage werden wir uns im Rahmen des Seminars mit konkreten Folgen des Schlaganfalls und seiner Bedeutung in der Lebensgeschichte des Einzelnen auseinandersetzen: Was bedeutet es konkret, mit einem Schlaganfall zu leben? Was meint Prävention im Einzelfall: Bevormundung – freie Entscheidung? Kann man seine Gesundheit machen – oder was heißt „Risikominimierung“ konkret? Wenn wir von Risiken und Ressourcen sprechen, sollten wir uns fragen: „Was nimmt der Schlaganfall?“; aber im selben Maße gilt es Antworten zu suchen auf die Frage: „Was gibt der Schlaganfall?“. Diese und weitere Fragen werden uns beschäftigen, um uns zu vergegenwärtigen, was es für jeden einzelnen Professionellen bedeuten kann, mit Leiderfahrungen – hier der besonderen Art des Schlaganfalls – umzugehen und umgehen zu lernen.

Wolfgang Raabe
11-56-2-M32-1f Biografie(n) und Körper
Biographies and Bodies

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 20.05.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 17.06.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080

Welche Bedeutung hat der Körper als Manifestationsort von Gesundheit und Krankheit? – fragte unter anderem die Philosophin, Soziologin und Public Health-Expertin Marion Habersack in ihrer Publikation „Unartikulierte Körper. Plädoyer für kontextsensitive Gesundheitswissenschaften“ (2010). Sie kritisiert, dass die Gesundheitswissenschaft(en)/Public Health (in Theorie und Praxis) noch keinen umfassenden Körperbegriff entwickelt habe(n). Es werde überwiegend über geschichts- und biografielose Körperteile gesprochen und sich erstaunlich unreflektiert an der Vorstellung vom sog. Einheitskörper orientiert, die das (bio)medizinisch-naturwissenschaftliche Paradigma propagiert, d.h. in der Regel Träger der Attribute: männlich, weiß, heterosexuell, potent, der Mittelschicht angehörend, westeuropäischer oder nordamerikanischer Abstammung. Aufgrund dieser Körpervorstellung ist zu fragen, wie eine „körpergerechte“ Gesundheitsversorgung, Prävention und Gesundheitsförderung aussehen müsste?
In diesem Seminar gehen wir daher auf interdisziplinäre Spurensuche: Hierzu betreten wir - auf den methodologisch verbundenen Pfaden der Ethnografie und Biografieforschung - den recht großen Wald der historischen, wissenschaftlichen, technischen und politischen Denk- und Einflussweisen über und auf den Körper sowie künstlerischen und praktischen Präsentationsweisen vom Körper. In ihm können wir Cyborgs, medialen Körpern, verhexten Leibern, Maschinenkörpern, Gendered Bodies, Global Bodies etc. begegnen. Dabei bleibt viel Zeit für reflexive Selbst- und Fremdbeobachtungen, u.a. über Einladungen zu spielerischen Erkundungen des eigenen Körperleibs.
Prüfungen können in Form von Einzel- oder Gruppenpräsentationen oder in schriftlicher Form absolviert werden.

Dr. Martina Wachtlin
11-56-2-M32-1g Ethische und zivilisatorische Risiken von Menschenversuchen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GRA2 0080 (2 SWS)

Menschenversuche sind immer gewesen und gegenwärtig. Sie sind durch empirische Schwierigkeiten (Übertragung anderer Versuche auf den Menschen) begründet und finden in der Not genügend Operationalität. Verlangt wird heute eine aufgeklärte Zustimmung (informed consent), was gleichberechtigte Interessen und Entscheidungen impliziert und zugleich Fragen aufwirft, wie denn Verständigung und Begründungen bei konkurrierenden Interessen und misslingender Verständigung zustande kommen.
Da sich immer wieder gezeigt hat, wie fragil zivilisatorische Grundlagen gesundheitlicher Verbesserungen sind, sind historische Erfahrungen wichtig, mit denen die kulturelle Aufgabe reflektiert werden kann. Solche Erfahrungen werden im Seminar behandelt. Dies geschieht exemplarisch und theoretisch. Zugespitzt bearbeitet werden: Versuche mit Hominiden fragen nach dem Leben in der Natur und einer Sonderstellung des Menschen. Am Anfang und Ende des Lebens (pränatale Diagnostik und würdiges Sterben) wird das menschliche Eingreifen besonders problematisch. Volkskrankheiten (Tbc, Cholera) forderten und überforderten die ärztliche Profession und förderten zum Ende des 19. Jh. bakteriologisch-technologischen Beherrschungsillusion. Die Syphilis warf die Frage nach der Begründung ärztlicher Forschung auf. Der Nationalsozialismus verwarf diese Frage und brachte schreckliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Mit den Röntgenstrahlen erreichte die rücksichtslose Illusion der Technologie einen Höhepunkt. Das Milgram-Experiment demonstrierte die psychische Basis der Rücksichtslosigkeit. Die Euthanasie verweist auf den widersprüchlichen Umgang mit menschenwürdigem Sterben. Das Tuskeegee-Experiment führt zu modernem Rassismus. Pharmazeutische Testungen in der DDR zeigen die Perversion technologischen Fortschritts. Die atomaren Strahlungen übersteigen bisherige Ausmaße gesundheitlicher Risiken. Die internationalen Kodifizierungen gesundheitsbezogener Ethik (Helsinki Deklaration 1964) sind Erfahrungshintergrund und dringliche Aufgabenstellung.

Prof. Dr. Dietrich Milles

Schlüsselqualifikation

Wahlpflichtmodul

Aus dem vom Zentrum fuer Lehrerbildung (ZfL) hierfuer zertifizierten Lehrangebot.

z.B.: Praesentationstechniken; Umgang mit heterogenen Lernvoraussetzungen; Kommuikation, Rhetorik, Gespraechsfuehrung, Moderation; Digitale Medien in Bildungsprozessen;
Projektmanagement; Interkulturelle Kompetenz; Beratung und Mediation; Vertiefung von eigenen Fremdsprachenkenntnissen
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-GS-Englisch für Pflege Englisch für PflegewissenschaftlerInnen

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum)

This seminar aims to give students a better understanding of English in scientific and health-related texts, with a special emphasis on nursing science. Students will receive texts, studies and interviews on current health topics like dementia, medical tourism, obesity, ageing, hospices, etc., supported by vocabulary lists. The course also includes sessions on academic writing, where students will analyze and produce small abstracts on the basis of given themes and materials. Moreover, students will be able to improve their speaking abilities in an academic context by enhancing their vocabulary and participating in small presentations and discussions in class. Upon completion of the course, students may earn a certificate optional including their subjects of studies in the seminars.

Info zur Anmeldung:

Es wird eine festgelegte Anzahl von Plätzen (12) in der Veranstaltung verteilt.
Die Plätze in den betreffenden Veranstaltungen werden am 15.03.2017 um 23:59 verteilt.
Die Anmeldung ist möglich von 01.02.2017, 14:00 bis 15.03.2017, 22:00.

Katrin Dorow
Britta Schowe

Pflegewissenschaft, BA (duales Programm)

Hinweis

Für Studierende, die ihr Studium bis zum Sommersemester 2014 aufgenommen haben.

Dual-Studierende

Pflichtmodule im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise und im Schwerpunkt Lehre

GS 1 Wissenschaftliches Arbeiten/Scientific working methods

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-GS1-1 Einführung in die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens
Introduction into techniques of scientific working methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 IW3 0390
Andreas Baumeister
11-V63-GS1-1 Einführung in die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens
Introduction into techniques of scientific working methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SFG 2030 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 14.07.17 10:15 - 11:45 GRA2 0080
Fr 28.07.17 10:15 - 11:45 GRA2 0080
Annika Schmidt, M. Sc
11-V63-GS1-1T Tutorium Einführung in die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens
Utorial introduction into techniques of scientific working

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Sofie Wiertellorz ((T))

1.0 Theoretische Grundlagen/Theoretical fundamentals

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

2-semestrig, 8 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M1.0-1 Einführung in die klinische Forschung
Introduction into clinical research

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 GRA2 0080 GRA4 A0110 (2 SWS)
Karin Wolf-Ostermann

2 Diagnostik/Nursing diagnostics

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

2-semetrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M2-1 Methoden qualitativer Diagnostik
Methods of qualitative diagnostics

Seminar
ECTS: 4

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 21.04.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 28.04.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 12.05.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 26.05.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Sa 27.05.17 10:00 - 18:00 SFG 2030
Fr 02.06.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 09.06.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 16.06.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 30.06.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 07.07.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Dipl.-Psych. Joerg-Friedrich Gampper ((LB))

3 Intervention/Nursing interventions

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

2-semestrig, 12 CP, 4 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M3-1 Spezielle Pflegeinterventionen II
Specific nursing interventions II

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mo 22.05.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 29.05.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Di 06.06.17 14:00 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 12.06.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 19.06.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 26.06.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 03.07.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Annekatrin Skeide ((LB))
11-V63-M3-2 Beratung in der Pflege
Counselling in nursing

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Susanne Stiefler

Prüfungsmodul

12 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-BAArb-1T Tutorium Bachelorarbeit
Tutorial Bachelor thesis

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW1-HS H1000
Dirk Peschke

Pflichtmodul nur im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise

6 Projektmodul/Internship at health care facilities

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

Das Praktikum wird in den Semesterferien absolviert, der vorbereitende Teil des Seminars in dem Semester davor, der nachbereitende Teil in dem Semester danach.
6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M6-1 Projektbegleitung
Project preparation and monitoring/Project monitoring

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 2 (2 SWS)

Im Studiengang BA Pflegewissenschaft (auslaufend) heißt das Seminar "Projektvorbereitung und -begleitung"

Prof. Dr. Stefan Görres

13A Epidemiologie I/Epidemiology I (Modul 13A BA Public Health)

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gabriele Bolte

6 CP, Vorlesung, Seminar und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M13A-1 Epidemiologie I
Epidemiology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Die Vorlesung bietet eine grundlegende Einführung in die Epidemiologie.
Wesentliche Themen sind:
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
11-56-2-M13A-2a Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-2b Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2030 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-2-M13A-2c Epidemiology I (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Achterstr. 30 1.550 Achterstr. 30 2.690 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Haug
Dr. Antje Hebestreit
11-56-2-M13A-2d Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Sarah Nanninga
11-56-2-M13A-2e Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-T1 Tutorium 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T2 Tutorium 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T3 Tutorium 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T4 Tutorium 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T5 Tutorium 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0130
Jantje Goerdten ((T))

16 Organisationsentwicklung/Organizational development

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M16-1 Organisationsentwicklung pflegerischer Arbeitsprozesse
Organizational development of nursing work processes

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA4 A0110 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 13.07.17 09:00 - 15:00 GRA4 A0110
Mathias Fünfstück
Dr. Claudia Stolle
11-V63-M16-2 Teams führen und anleiten
Leading and guidance of teams

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Claudia Ringelhan

63 Statistik/Statistic (Modul 63 BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Hajo Zeeb

6 CP, Vorlesung, Seminar (SPSS oder SAS) und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-4-M63-1 Einführung in die Statistik
Introduction to statistics

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2a Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Cog 0320 (2 SWS)
Jonas Czwikla
11-56-4-M63-2b Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Einzeltermine:
Di 28.03.17 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 30.03.17 - Fr 31.03.17 (Do, Fr) 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 20.04.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 04.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 11.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 18.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 01.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 15.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Dr. Hermann Pohlabeln
11-56-4-M63-2c Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 Cog 0320 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2d Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Einzeltermine:
Do 13.07.17 - So 16.07.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 17:00 Cog 0320
Kristin Manche
Anna Basis
11-56-4-M63-2e Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:30 Cog 0320 (4 SWS)
Dirk Gansefort
11-56-4-M63-T1 Tutorium Statistik 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GRA2 0140
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T2 Tutorium Statistik 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 MZH 1100
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T3 Tutorium Statistik 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2080

Einzeltermine:
Sa 08.07.17 09:00 - 13:00 GRA2A H 0100
Ines Busch ((T))
11-56-4-M63-T4 Tutorium Statistik 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2A 0050/60
Kaja Kristensen ((T))
11-56-4-M63-T5 Tutorium Statistik 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2 0140
Sinah Evers ((T))

Pflichtmodule nur im Schwerpunkt Lehre

Orientierungspraktikum/Orientation internship

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Das Schulpraktikum wird mit einer Lehrveranstaltung im Umfang von 2 SWS vor- und nachbereitet. Die Hälfte des Seminars findet vor, die andere Hälfte nach dem Praktikum statt.
6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-GS Schulpraktikum-1 Begleitseminar Schulpraktikum
Orientation internship with monitoring

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

FD2 Curriculumentwicklung und -forschung/Curriculum development and research

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-MFD2-1 Theoretische Konzeption der Curriculumentwicklung
Theoretical conceptions of curriculum development

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck
11-V63-MFD2-2 Planung und Durchführung von Modellen situierten Lernens
Theoretical conceptions of curriculum development

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Andreas Baumeister

Wahlmodule im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise und im Schwerpunkt Lehre

8: Ethik/Nursing ethics

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M8-1 Einführung in die Ethik
Introduction into nursing ethics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Dr. Heiner Friesacher ((LB))

10 Professionalisierung national und international/Professionalisation national and international

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-GS-Englisch für Pflege Englisch für PflegewissenschaftlerInnen

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum)

This seminar aims to give students a better understanding of English in scientific and health-related texts, with a special emphasis on nursing science. Students will receive texts, studies and interviews on current health topics like dementia, medical tourism, obesity, ageing, hospices, etc., supported by vocabulary lists. The course also includes sessions on academic writing, where students will analyze and produce small abstracts on the basis of given themes and materials. Moreover, students will be able to improve their speaking abilities in an academic context by enhancing their vocabulary and participating in small presentations and discussions in class. Upon completion of the course, students may earn a certificate optional including their subjects of studies in the seminars.

Info zur Anmeldung:

Es wird eine festgelegte Anzahl von Plätzen (12) in der Veranstaltung verteilt.
Die Plätze in den betreffenden Veranstaltungen werden am 15.03.2017 um 23:59 verteilt.
Die Anmeldung ist möglich von 01.02.2017, 14:00 bis 15.03.2017, 22:00.

Katrin Dorow
Britta Schowe

Modul 22 System und Recht der gesundheitlichen Sicherung/System and law of health protection (BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Heinz Rothgang

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M22-1 System und Recht der gesundheitlichen Sicherung

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 0140 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 12.05.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Fr 02.06.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Fr 23.06.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Stefan Lhachimi
11-56-2-M22-2a Normative Grundlagen der GKV
Normative foundations of the statutory health insurance

Seminar

Einzeltermine:
Sa 06.05.17 13:00 - 18:00 SH D1020
So 07.05.17 10:00 - 17:00 SH D1020
Sa 24.06.17 13:00 - 18:00 SH D1020
So 25.06.17 10:00 - 17:00 SH D1020
PD Dr. Peter Schröder-Bäck
11-56-2-M22-2b Gesundheitsrecht

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 16:00 - 20:00 MZH 1470
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 MZH 1470
Fr 23.06.17 16:00 - 20:00 MZH 1450
Sa 24.06.17 10:00 - 18:00 MZH 1450
Karsten Engelke
Matthias Von Schwanenflügel
11-56-2-M22-2c Gesundheitspolitik

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Dr. Rolf Müller
11-56-2-M22-2d Einführung in die Organisationstheorie und -praxis
Introduction in theory and practice of organisation

Seminar

Einzeltermine:
Mo 10.04.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 24.04.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 15.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 22.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 29.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 12.06.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 19.06.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080

Seminarziel
Die Studierenden sollen mit einigen wichtigen organisations¬theore¬ti-schen Kenntnissen und ansatzweise auch mit organisations-praktischen Methoden vertraut gemacht werden. Auf dieser Grundlage sollen Verständnis, Wahrnehmungsfähigkeit und Handlungskompetenz hinsichtlich Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen, in denen das Praxissemester absolviert wird, verbessert und gefördert werden. Zugleich werden Kenntnisse vermittelt, die für die spätere Berufstätigkeit relevant sind.

Zum Seminarablauf
Aufgrund der vielen auf den Montag fallenden Feiertage und einigen auswärtigen Terminen des Dozenten finden insgesamt nur 7 Sitzungen statt, diese aber 4-stündig.

Für die erste Seminarsitzung habe ich eine einführende Vorlesung vorgesehen. In der zweiten Sitzung sollen die Gruppenreferate verteilt werden. Jede Gruppe besteht aus vier Studierenden. Alle angegebenen Themen müssen abgedeckt werden. Ich bitte hier um Kooperation. Im weiteren Seminarverlauf werden die Gruppenreferate gehalten und diskutiert. Der Leistungsnachweis bezieht sich auf die Gesamt¬präsentation: Folien, Vortrag und Diskussion. In jeder Seminarsitzung kommen zwei Gruppenreferate zur Präsentation. Am Ende des Seminars, d.h. in der letzten Seminarsitzung, werde ich den Gruppen einige themenübergreifenden Fragen stellen und eine bilanzierende Abschlussdiskussion führen. Mit einer guten oder sehr guten Beantwortung der Abschlussfragen kann die Note um 0,3 bzw. 0,4 Punkte verbessert werden.

Ich bin externer Lehrbeauftragter und habe weder Raum noch Briefkasten an bzw. in der Universität. Als Sprechstunde habe ich 15 Minuten nach jeder Seminarsitzung vorgesehen.


10. April
Einführungsvorlesung

24. April
Verteilung der Gruppenreferate, Besprechung der Literatur, Hinweise zur Gestaltung der Präsentation

15. Mai
Taylorismus, Post-Taylorismus, Human Relations

Kieser, A. (2014): Organisationstheorien. 6. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer.
Kirchler, E. (Hg.) (2011): Arbeits- und Organisationspsychologie. 3. Auflage. Wien: Facultas.
Minssen, H. (2006): Arbeits- und Industriesoziologie. Frankfurt a.M.: Campus.
Sauer, D. (2013): Die organisatorische Revolution. Umbrüche in der Arbeitswelt. Hamburg: VSA Unternehmenskultur: das Sankt Galler Konzept
Bleicher, K. (2011): Das Konzept integriertes Management. Frankfurt a.M.: Campus.

22. Mai
Organisationssoziologie, Rollen in Organisationen
Abraham, M. / Büschgens, G. (2009): Einführung in die Organisationssoziologie. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Gruppendynamik / Teamarbeit / Rollen
Roger Mucchielli (1972): Gruppengynamik. Theoretische Einführung. Salzburg: Otto Müller.
Heintel, P. (2008): betrifft TEAM. Dynamische Prozesse in Gruppen. Wiesbaden: VS.
Langmaack, B. (2011): Einführung in die themenzentrierte Interaktion. 5. Auflage. Weinheim: Beltz.

29. Mai
Systemische Betrachtung und Beratung
König, E. / Volmer, G. (2008): Handbuch systemische Organisations-beratung. Weinheim: Beltz.

Unternehmensethik / Wirtschaftsethik
Ulrich, P. (2002): Der entzauberte Markt. Eine wirtschaftsethische Orientierung. Freiburg: Herder.
Ulrich, P. (2010): Zivilisierte Marktwirtschaft. Eine wirtschaftethische Orientierung. Bern: Haupt.

12. Juni
Psychische Dimension (I): Belastungen
Haubl, R. u.a. (2013): Belastungsstörung mit System. Göttingen: Vandenhoeck und Rupprecht.
Neckel, S. / Wagner, G. (Hg.) (2013): Leistung und Erschöpfung. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.

Psychische Dimension (II): Das Unbewusste
Eisenbach-Stangl, I. (1997): Unbewusstes in Organisationen. Wien: Facultas.
Sievers, B. u.a. (Hg.) (2003): Das Unbewusste in Organisationen. Freie Assoziationen. Gießen: Psychosozial.
Giernalczyk, T. / Lohmer, M. (2012): Das Unbewusste in Unternehmen. Stuttgart: Schäffer-Poeschel.

19. Juni
Abschlussdiskussion

Dr. Wolfgang Hien Wolfgang Hien

32 Gesundheitliche Risiken und Ressourcen im Lebenslauf/Health risk and resources over the life course (BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M32-1a Risikokonflikte, Risikodiskurse, Risikokommunikation

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2 0080 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)

Jegliche Erfassung, Beschreibung, Erörterung oder Erforschung von Risiken ist nicht nur eine zeitabhängige Größe, sondern sie geht auch von einem – bewusst oder unbewusst – unterstellten Verständnis dessen aus, was Risiko ist bzw. was als Risiko angesehen wird und was nicht. Dass es dabei keine Einheitlichkeit gibt, hängt einerseits mit gesellschaftlichen Kontexten, individuellen Betrachterperspektiven, rational und emotional geprägten Befindlichkeiten sowie (wissenschaftlich fundierten oder erfahrungsbasierten) konzeptionellen Vorverständnissen zusammen. Diese unterschiedlichen Aspekte beeinflussen die Wahrnehmung von Gefah-ren und Risiken, aber auch deren Eingrenzung und Auswahl entscheidend. Eingeschlossen ist darin immer ein – bewusst oder unbewusst – unterstelltes (bestimmtes) Verständnis dessen, was als Risiko, Chance, Gefahr, Schaden usw. erfasst bzw. nicht erfasst wird. Andererseits hängt die Risikowahrnehmung und -identifizierung auch von den jeweiligen Risikotypen ab, von der Aufmerksamkeit, die ihnen (z.B. in der Öffentlichkeit, in den Medien oder in der Po-litik) gewidmet wird, von der Bedeutung, die ihnen im wissenschaftlichen Risikodiskurs zukommt oder zugeschrieben wird, sowie von ihrer internen wissenschaftsdisziplinären Relevanz.
In dieser Lehrveranstaltung werden Risiken zunächst einmal als gesellschaftliche Sachverhalte und/oder individuelle Verhaltensweisen in den Blick genommen, die durch relevante kollektive Akteure innerhalb der Gesellschaft erfolgreich als Gesundheitsrisiken und damit als unerwünscht, störend oder auch abweichend definiert worden sind (wie z.B. Bewegungsmangel, bestimmte Ernährungs- oder Arbeitsweisen, Tabak- oder Alkoholkonsum und ähnliches). Dabei geht es weniger um die objektiven Gefährdungen, die von solchen Sachverhalten oder Verhaltensweisen ausgehen, sondern vielmehr um die Art ihrer gesellschaftlichen Verhandlung, mithin also um „Risikodiskurse“, die einerseits die Wahrnehmungen und Handlungen der Individuen leiten, andererseits aber auch staatliche Maßnahmen provozieren und zu politischen Auseinandersetzungen (Risikokonflikten) führen können. In diesem Kontext widmet sich die Lehrveranstaltung u.a. folgenden Fragen: Welche Faktoren lösen eine öffentliche Debatte um (Gesundheits-)Risiken aus? Welche Denk- und Bearbeitungsweisen, welche Moralvorstellungen und Werthaltungen werden in solche Debatten bzw. Diskurse eingebracht? Welche kommunikativen Strategien werden zur Mobilisierung der Öffentlichkeit eingesetzt? Wann gelingt diese Mobilisierung, und warum manchmal auch nicht? Welche Akteure sind von Bedeutung, und wie versuchen sie den Verlauf solcher Auseinandersetzungen zu beeinflussen?
In einem weiteren Schritt geht es darum, welche Risiken der Risikoblick selbst bzw. die Risikobekämpfung beinhalten (können), denn Risiken und Risikoverhalten verweisen keineswegs nur auf Gesundheitsgefahren, sondern immer auch auf positive und wichtige Funktionen im Kontext der gesellschaftlichen, aber auch individuellen Entwicklung. In diesem Sinne kann es, gerade auch mit Blick auf beratende, bildende oder pädagogische Kontakte in einer späteren Praxis wichtig sein, (gesundheitliches) Risikoverhalten als notwendigen Teil gesellschaftlichen und persönlichen Fortschritts zu verstehen. Dies wiederum legt es ggf. nahe, Risikoverhalten nicht ausschließlich vom negativen Ende her zu bewerten und deshalb zu bekämpfen, sondern zu überlegen, ob und wie Kompetenz im Umgang mit solchen Risiken (also Risikokompetenz) hergestellt und entwickelt werden kann.

Henning Schmidt-Semisch
11-56-2-M32-1b Gesundheitliche und soziale Risiken und Ressourcen im Kontext von Drogen und Sucht

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GRA2 0130 (2 SWS)

Schon immer haben Menschen Drogen genommen, haben Tabak, Haschisch oder Opium geraucht, Alkohol, Kaffee und Tee getrunken, haben Betel, Qat oder Kokablätter gekaut, sich mit Hexensalben eingerieben, Kokain und Tabak geschnupft, Pilze und Tabletten geschluckt oder schließlich Heroin, Morphium oder auch Kokain gespritzt. Diese eher unvollständige Liste mehr oder weniger weit verbreiteter Verhaltensweisen konturiert das, was heute als „Drogen-„ oder auch „Suchtproblem“ bezeichnet wird. Und das ja immerhin mit einigem Recht, denn freilich handelt es sich dabei häufig um Verhaltenweisen, mit denen oft strafrechtlich definierte oder andere soziale Grenzen und Normen überschritten oder verletzt werden. Ihre Ausübung kann darüber hinaus die KonsumentInnen und GebraucherInnen selbst oder Dritte in unterschiedlicher Weise gefährden. Staat, Gesellschaft und natürlich auch die Professionellen des Sozial- und Gesundheitsbereichs reagieren deshalb mit umfangreichen Programmen, Präventionsangeboten und Therapien, mit Fixerräumen und Heroinprogrammen, aber auch mit der Erzeugung von Leidensdruck und Bestrafung. Aber trotz dieser Vielzahl der Interventionen und Interventionsmöglichkeiten im Drogen- und Suchtbereich, sind die zentralen Fragen dieses Forschungs- und Praxisfeldes nach wie vor keineswegs abschließend geklärt. Zu diesen gehören z.B.: Warum nehmen Menschen Drogen? Wie wird man süchtig? Was ist eigentlich Sucht? Und was Genuss? Können Drogen überhaupt süchtig machen? Oder werden Menschen süchtig nach Drogen? Wem nützt die Sucht? Und wem nützen Drogen? Konsumieren Männer und Frauen Drogen der gleichen Art und (vor allem) auf die gleiche Weise? Welche Aufgabe kommt der Prävention im Drogenbereich zu? Was kann Gesundheitsförderung im Kontext von Drogenkonsum leisten? Soll sie Drogenkonsum verhindern oder erlernbar machen? Solche und ähnliche grundlegende bzw. grundsätzliche Fragen sollen (u.a. auch durch Referate) aufgearbeitet und ausführlich diskutiert werden, um daran anschließend zu klären, welche Konsequenzen und konkreten Angebote sich daraus für die Prävention und Gesundheitsförderung im Drogenbereich ergeben könnten.

Henning Schmidt-Semisch
11-56-2-M32-1c Fat Studies

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 14:00 - 20:00 GRA2A H 0100
Sa 13.05.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100
Sa 10.06.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100

Ein erhöhtes Körpergewicht gilt seit Ende der 1990er Jahre als das Public Health Problem Nummer Eins und wird für eine Vielzahl an Erkrankungen ebenso wie für diverse soziale Probleme verantwortlich gemacht. Gleichzeitig fördert die Darstellung von Adipositas als einer Epidemie mit fatalen auch finanziellen Folgen für die Gesundheit und das Gesundheitswesen durch Public Health und andere Disziplinen Vorbehalte gegen Menschen mit hohem Körpergewicht.
Mit Fat Studies etabliert sich seit einigen Jahren in den USA und Großbritannien eine akademische Auseinandersetzung mit Fragen der Wahrnehmung und des Umgangs mit dicken Menschen, die sich von medizinischen und psychologischen Fragen nach Ursachen und Folgen eines erhöhten Körpergewichts gelöst hat. Fat Studies problematisieren nicht a priori dicke Körper, sondern drehen die Perspektive um und fragen: Warum werden dicke Körper problematisiert und warum werden dicke Menschen diskriminiert? Fat Studies untersuchen die gesellschaftliche Wahrnehmung und Behandlung dicker Körper mit dem Ziel, die vorherrschenden Deutungsmuster und Behandlungsweisen von Dickleibigkeit in Frage zu stellen und die Gleichberechtigung dicker Körper als Teil der gesellschaftlichen Vielfalt zu erreichen. Fat Studies knüpfen dabei an die Erfahrungen anderer gesellschaftlich marginalisierter Gruppen an, die sich gegen ihre Diskriminierung, Pathologisierung und Kriminalisierung zur Wehr gesetzt und die diese Auseinandersetzung erfolgreich auch auf dem Feld der Wissenschaft geführt haben. Viele dieser Disziplinen, die ursprünglich einmal aus Sozialen Bewegungen hervorgegangen sind, sind heute fester Bestandteil des akademischen Fächerkanons. Das Seminar führt ein in Theorie und Praxis von Fat Studies und Healt at Every Size (HAES), analysiert den gesellschaftlichen Umgang mit dicken Körper, fragt nach der Mitverantwortung von Public Health für Gewichtsdiskriminierung und diskutiert gewichtsakzeptierende Alternativen zur gegenwärtig dominierenden Praxis von Prävention und Gesundheitsförderung.

Dr. Friedrich Schorb
11-56-2-M32-1d Risks and ressources within the context of nutrition (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100
Fr 05.05.17 14:00 - 20:00 GRA2A H 0100
So 02.07.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100

The aim of the seminar on risk and resources within the context of nutrition is to discuss and analyze public health and social scientific aspects of our food culture and the way we eat.
To be central within the seminar are the societal influences on our food culture. We will look for answers on questions such as: Why do men eat differently than women? How do our cultural heritage and our socio-economic status influence what we like to eat and how we like to eat it? How do parenting, religion, moral, tradition, media, peer groups, economics, agricultural and social policies, institutions like nurseries, kindergartens, schools, universities, workplaces, the food industry, technological, economical and biochemical developments and inventions influence our nutrition and our food culture? How is our food produced? What are the ecological and sanitary dangers resulting from large scale food production? Why do we witness abundance and scarcity on our planet at the same time? What can be done to defeat world hunger and how can we sustain food safety for a growing world population without depredating our natural resources?

Dr. Friedrich Schorb
11-56-2-M32-1e Der Schlaganfall: Zäsur im Lebenslauf!?
The stroke - a far-reaching break in life!?

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GRA2 0140

„Der Schlagfluß ist eine plötzliche Krankheit, wobey die Kranken auf einmal ihrer Sinne beraubt werden, unempfindlich und unbeweglich da liegen, aber schwer und schnarchend Athem hohlen, und die Glieder schlapp oder gelähmt liegen oder hangen lassen.“

Die „finstere Geschichte der Halbseitenlähmung“ hat den Menschen schon seit jeher begleitet. Sofern der Schlaganfall überlebt wurde, führte er noch bis vor etwa 40 Jahren „zwangsläufig zu lebenslangem Siechtum und Pflegebedürftigkeit“.

Heute ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache in Deutschland und auch wenn Medizin und Rehabilitation zunehmend erfolgreich arbeiten, so bleibt der Schlaganfall doch die Erkrankung, die am häufigsten zu bleibender Behinderung führt.

Der Schlaganfall kommt ‚lautlos‘ daher, der Betroffene spürt keinen Schmerz, es trifft ihn unvorbereitet. Auch wenn die Erfolge einer Behandlung und Rehabilitation in den letzten Jahren zugenommen haben, trifft der Schlaganfall nach wie vor den Einzelnen und bricht dessen Lebenslauf: „Nichts ist mehr wie zuvor!“ – In den Worten Viktor von Weizsäckers: „In der echten Krise schafft die Entscheidung sich selbst, ist Anfang und Ursprung. Sie kann man nicht erklären, sondern durch sie wird anderes erklärbar.“

Vor dem Hintergrund dieser Aussage werden wir uns im Rahmen des Seminars mit konkreten Folgen des Schlaganfalls und seiner Bedeutung in der Lebensgeschichte des Einzelnen auseinandersetzen: Was bedeutet es konkret, mit einem Schlaganfall zu leben? Was meint Prävention im Einzelfall: Bevormundung – freie Entscheidung? Kann man seine Gesundheit machen – oder was heißt „Risikominimierung“ konkret? Wenn wir von Risiken und Ressourcen sprechen, sollten wir uns fragen: „Was nimmt der Schlaganfall?“; aber im selben Maße gilt es Antworten zu suchen auf die Frage: „Was gibt der Schlaganfall?“. Diese und weitere Fragen werden uns beschäftigen, um uns zu vergegenwärtigen, was es für jeden einzelnen Professionellen bedeuten kann, mit Leiderfahrungen – hier der besonderen Art des Schlaganfalls – umzugehen und umgehen zu lernen.

Wolfgang Raabe
11-56-2-M32-1f Biografie(n) und Körper
Biographies and Bodies

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 20.05.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 17.06.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080

Welche Bedeutung hat der Körper als Manifestationsort von Gesundheit und Krankheit? – fragte unter anderem die Philosophin, Soziologin und Public Health-Expertin Marion Habersack in ihrer Publikation „Unartikulierte Körper. Plädoyer für kontextsensitive Gesundheitswissenschaften“ (2010). Sie kritisiert, dass die Gesundheitswissenschaft(en)/Public Health (in Theorie und Praxis) noch keinen umfassenden Körperbegriff entwickelt habe(n). Es werde überwiegend über geschichts- und biografielose Körperteile gesprochen und sich erstaunlich unreflektiert an der Vorstellung vom sog. Einheitskörper orientiert, die das (bio)medizinisch-naturwissenschaftliche Paradigma propagiert, d.h. in der Regel Träger der Attribute: männlich, weiß, heterosexuell, potent, der Mittelschicht angehörend, westeuropäischer oder nordamerikanischer Abstammung. Aufgrund dieser Körpervorstellung ist zu fragen, wie eine „körpergerechte“ Gesundheitsversorgung, Prävention und Gesundheitsförderung aussehen müsste?
In diesem Seminar gehen wir daher auf interdisziplinäre Spurensuche: Hierzu betreten wir - auf den methodologisch verbundenen Pfaden der Ethnografie und Biografieforschung - den recht großen Wald der historischen, wissenschaftlichen, technischen und politischen Denk- und Einflussweisen über und auf den Körper sowie künstlerischen und praktischen Präsentationsweisen vom Körper. In ihm können wir Cyborgs, medialen Körpern, verhexten Leibern, Maschinenkörpern, Gendered Bodies, Global Bodies etc. begegnen. Dabei bleibt viel Zeit für reflexive Selbst- und Fremdbeobachtungen, u.a. über Einladungen zu spielerischen Erkundungen des eigenen Körperleibs.
Prüfungen können in Form von Einzel- oder Gruppenpräsentationen oder in schriftlicher Form absolviert werden.

Dr. Martina Wachtlin
11-56-2-M32-1g Ethische und zivilisatorische Risiken von Menschenversuchen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GRA2 0080 (2 SWS)

Menschenversuche sind immer gewesen und gegenwärtig. Sie sind durch empirische Schwierigkeiten (Übertragung anderer Versuche auf den Menschen) begründet und finden in der Not genügend Operationalität. Verlangt wird heute eine aufgeklärte Zustimmung (informed consent), was gleichberechtigte Interessen und Entscheidungen impliziert und zugleich Fragen aufwirft, wie denn Verständigung und Begründungen bei konkurrierenden Interessen und misslingender Verständigung zustande kommen.
Da sich immer wieder gezeigt hat, wie fragil zivilisatorische Grundlagen gesundheitlicher Verbesserungen sind, sind historische Erfahrungen wichtig, mit denen die kulturelle Aufgabe reflektiert werden kann. Solche Erfahrungen werden im Seminar behandelt. Dies geschieht exemplarisch und theoretisch. Zugespitzt bearbeitet werden: Versuche mit Hominiden fragen nach dem Leben in der Natur und einer Sonderstellung des Menschen. Am Anfang und Ende des Lebens (pränatale Diagnostik und würdiges Sterben) wird das menschliche Eingreifen besonders problematisch. Volkskrankheiten (Tbc, Cholera) forderten und überforderten die ärztliche Profession und förderten zum Ende des 19. Jh. bakteriologisch-technologischen Beherrschungsillusion. Die Syphilis warf die Frage nach der Begründung ärztlicher Forschung auf. Der Nationalsozialismus verwarf diese Frage und brachte schreckliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Mit den Röntgenstrahlen erreichte die rücksichtslose Illusion der Technologie einen Höhepunkt. Das Milgram-Experiment demonstrierte die psychische Basis der Rücksichtslosigkeit. Die Euthanasie verweist auf den widersprüchlichen Umgang mit menschenwürdigem Sterben. Das Tuskeegee-Experiment führt zu modernem Rassismus. Pharmazeutische Testungen in der DDR zeigen die Perversion technologischen Fortschritts. Die atomaren Strahlungen übersteigen bisherige Ausmaße gesundheitlicher Risiken. Die internationalen Kodifizierungen gesundheitsbezogener Ethik (Helsinki Deklaration 1964) sind Erfahrungshintergrund und dringliche Aufgabenstellung.

Prof. Dr. Dietrich Milles

Wahlmodule nur im Schwerpunkt Lehre

13A Epidemiologie I/Epidemiology I (Modul BA Public Health)

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gabriele Bolte

6 CP, Vorlesung, Seminar und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M13A-1 Epidemiologie I
Epidemiology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Die Vorlesung bietet eine grundlegende Einführung in die Epidemiologie.
Wesentliche Themen sind:
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
11-56-2-M13A-2a Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-2b Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2030 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-2-M13A-2c Epidemiology I (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Achterstr. 30 1.550 Achterstr. 30 2.690 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Haug
Dr. Antje Hebestreit
11-56-2-M13A-2d Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Sarah Nanninga
11-56-2-M13A-2e Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-T1 Tutorium 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T2 Tutorium 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T3 Tutorium 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T4 Tutorium 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T5 Tutorium 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0130
Jantje Goerdten ((T))

63 Statistik/Statistic (Modul BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Hajo Zeeb

6 CP , Vorlesung, Seminar (SPSS oder SAS) und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-4-M63-1 Einführung in die Statistik
Introduction to statistics

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2a Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Cog 0320 (2 SWS)
Jonas Czwikla
11-56-4-M63-2b Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Einzeltermine:
Di 28.03.17 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 30.03.17 - Fr 31.03.17 (Do, Fr) 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 20.04.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 04.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 11.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 18.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 01.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 15.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Dr. Hermann Pohlabeln
11-56-4-M63-2c Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 Cog 0320 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2d Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Einzeltermine:
Do 13.07.17 - So 16.07.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 17:00 Cog 0320
Kristin Manche
Anna Basis
11-56-4-M63-2e Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:30 Cog 0320 (4 SWS)
Dirk Gansefort
11-56-4-M63-T1 Tutorium Statistik 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GRA2 0140
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T2 Tutorium Statistik 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 MZH 1100
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T3 Tutorium Statistik 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2080

Einzeltermine:
Sa 08.07.17 09:00 - 13:00 GRA2A H 0100
Ines Busch ((T))
11-56-4-M63-T4 Tutorium Statistik 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2A 0050/60
Kaja Kristensen ((T))

GS 3 Methoden der empirischer Sozialforschung/Methods of empirical social research

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-4-M63-T5 Tutorium Statistik 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2 0140
Sinah Evers ((T))

Fortgeschrittene Studierende (mit abgeschlossener Berufsausbildung)

Pflichtmodule im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise und im Schwerpunkt Lehre

GS 1 Wissenschaftliches Arbeiten/Scientific working methods

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-GS1-1 Einführung in die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens
Introduction into techniques of scientific working methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 IW3 0390
Andreas Baumeister
11-V63-GS1-1 Einführung in die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens
Introduction into techniques of scientific working methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SFG 2030 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 14.07.17 10:15 - 11:45 GRA2 0080
Fr 28.07.17 10:15 - 11:45 GRA2 0080
Annika Schmidt, M. Sc
11-V63-GS1-1T Tutorium Einführung in die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens
Utorial introduction into techniques of scientific working

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Sofie Wiertellorz ((T))

1.0 Theoretische Grundlagen/Theoretical fundamentals

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

2-semestrig, 8 CP, 2 Seminare und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M1.0-1 Einführung in die klinische Forschung
Introduction into clinical research

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 GRA2 0080 GRA4 A0110 (2 SWS)
Karin Wolf-Ostermann

2 Diagnostik/Nursing diagnostics

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M2-1 Methoden qualitativer Diagnostik
Methods of qualitative diagnostics

Seminar
ECTS: 4

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 21.04.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 28.04.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 12.05.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 26.05.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Sa 27.05.17 10:00 - 18:00 SFG 2030
Fr 02.06.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 09.06.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 16.06.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 30.06.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 07.07.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Dipl.-Psych. Joerg-Friedrich Gampper ((LB))

3 Intervention/Interventions nursing

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

2-semestrig, 12 CP, 4 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M3-1 Spezielle Pflegeinterventionen II
Specific nursing interventions II

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mo 22.05.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 29.05.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Di 06.06.17 14:00 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 12.06.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 19.06.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 26.06.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 03.07.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Annekatrin Skeide ((LB))
11-V63-M3-2 Beratung in der Pflege
Counselling in nursing

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Susanne Stiefler

Prüfungsmodul

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-BAArb-1T Tutorium Bachelorarbeit
Tutorial Bachelor thesis

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW1-HS H1000
Dirk Peschke

Pflichtmodule nur im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise

6 Projektmodul/Internship at health care facilities

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

Das Praktikum wird in den Semesterferien absolviert, der vorbereitende Teil des Seminars in dem Semester davor, der nachbereitende Teil in dem Semester danach.
6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M6-1 Projektbegleitung
Project preparation and monitoring/Project monitoring

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 2 (2 SWS)

Im Studiengang BA Pflegewissenschaft (auslaufend) heißt das Seminar "Projektvorbereitung und -begleitung"

Prof. Dr. Stefan Görres

13A Epidemiologie I/Epidemology I (Modul 13A BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Gabriele Bolte

6 CP, Vorlesung, Seminar und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M13A-1 Epidemiologie I
Epidemiology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Die Vorlesung bietet eine grundlegende Einführung in die Epidemiologie.
Wesentliche Themen sind:
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
11-56-2-M13A-2a Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-2b Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2030 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-2-M13A-2c Epidemiology I (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Achterstr. 30 1.550 Achterstr. 30 2.690 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Haug
Dr. Antje Hebestreit
11-56-2-M13A-2d Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Sarah Nanninga
11-56-2-M13A-2e Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-T1 Tutorium 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T2 Tutorium 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T3 Tutorium 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T4 Tutorium 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T5 Tutorium 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0130
Jantje Goerdten ((T))

16 Organisationsentwicklung/Organizational development

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M16-1 Organisationsentwicklung pflegerischer Arbeitsprozesse
Organizational development of nursing work processes

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA4 A0110 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 13.07.17 09:00 - 15:00 GRA4 A0110
Mathias Fünfstück
Dr. Claudia Stolle
11-V63-M16-2 Teams führen und anleiten
Leading and guidance of teams

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Claudia Ringelhan

63 Statistik/Statistics (Modul BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Hajo Zeeb

6 CP, Vorlesung, Seminar (SPSS oder SAS) und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-4-M63-1 Einführung in die Statistik
Introduction to statistics

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2a Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Cog 0320 (2 SWS)
Jonas Czwikla
11-56-4-M63-2b Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Einzeltermine:
Di 28.03.17 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 30.03.17 - Fr 31.03.17 (Do, Fr) 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 20.04.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 04.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 11.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 18.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 01.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 15.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Dr. Hermann Pohlabeln
11-56-4-M63-2c Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 Cog 0320 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2d Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Einzeltermine:
Do 13.07.17 - So 16.07.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 17:00 Cog 0320
Kristin Manche
Anna Basis
11-56-4-M63-2e Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:30 Cog 0320 (4 SWS)
Dirk Gansefort
11-56-4-M63-T1 Tutorium Statistik 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GRA2 0140
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T2 Tutorium Statistik 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 MZH 1100
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T3 Tutorium Statistik 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2080

Einzeltermine:
Sa 08.07.17 09:00 - 13:00 GRA2A H 0100
Ines Busch ((T))
11-56-4-M63-T4 Tutorium Statistik 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2A 0050/60
Kaja Kristensen ((T))
11-56-4-M63-T5 Tutorium Statistik 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2 0140
Sinah Evers ((T))

Pflichtmodule nur im Schwerpunkt Lehre

GS Orientierungspraktikum/Orientation Internship

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Das Schulpraktikum wird mit einer Lehrveranstaltung im Umfang von 2 SWS vor- und nachbereitet. Die Hälfte des Seminars findet vor, die andere Hälfte nach dem Praktikum statt.
6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-GS Schulpraktikum-1 Begleitseminar Schulpraktikum
Orientation internship with monitoring

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

FD2 Curriculumentwicklung und -forschung/Curriculum development and research

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-MFD2-1 Theoretische Konzeption der Curriculumentwicklung
Theoretical conceptions of curriculum development

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck
11-V63-MFD2-2 Planung und Durchführung von Modellen situierten Lernens
Theoretical conceptions of curriculum development

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Andreas Baumeister

Wahlpflichtmodule nur im Schwerpunkt Lehre

aus der beruflichen Bildung/Erziehungswissenschaft

BBP-1.2 Begleitung der Lernenden und ihres Lernprozesses/Mentoring learners and their learning process (BA Berufliche Bildung)

Modulverantwortlicher: PD Dr. Rainer Bremer (BA Berufliche Bildung)

6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
04-V19-BBP-1.2 Begleitung von Lernenden und ihres Lernprozesses

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 20:00 Externer Ort: TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07 (4 SWS)
Prof. Dr. Michael Gessler
Dr. Daniela Ahrens

Wahlmodule im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise und im Schwerpunkt Lehre

8 Ethik/Ethics

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M8-1 Einführung in die Ethik
Introduction into nursing ethics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Dr. Heiner Friesacher ((LB))

9 Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Pflegewissenschaft/Socio-scientific fundamentals of nursing science

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Goerres

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-29-GS-40 Soziologie trifft Psychologie: Interkulturalität und Kommunikation für sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen
[Sociology meets Psychology: Interculturality and Communication for Social Sustainability In Organisations]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 18:00 - 21:00 SFG 1040 SFG 0140 (2 SWS)

Soziologie trifft Psychologie: Interkulturalität und Kommunikation für sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen
Sociology meets Psychology: Interculturality and Communication for Social Sustainability In Organisations

„Verstehen ist die Reise in das Land eines anderen.“ (Fazil Hüsnü Daglarca, türk. Dichter)

Verstanden zu werden setzt Verstehen voraus. Um sozial nachhaltig in Organisationen handeln zu können, sollen Menschen in der Arbeitswelt ihre immer komplexer werdenden Rollen kompetent gestalten. Überfachlichen Anforderungen an soziale Kompetenz wachsen – unter anderem hinsichtlich des Umgangs mit der Vielfalt des menschlichen Seins. Reicht ein Auslandsaufenthalt, um „interkulturell kompetent“ zu werden, reicht ein Training, das Lesen eines Buches? Vermutlich nicht. In diesem Semester werden Ansätze der Interkulturalität und Theorien, die daran anschlussfähig sind, in 7 Workshops à 3 Stunden darauf hin untersucht, welche Modellvorstellungen ihnen zugrunde liegen, welche Übungen und Reflexionsangebote sich daraus ergeben, und welchen Erkenntnis- und Anwendungswert sie zum Thema Interkulturalität für die eigene Handlungspraxis mit sich bringen. Fragen wie diese werden gemeinsam mit Blick auf den eigenen Berufseinstieg als Akademiker/in im Seminar interaktiv mit theoretischen und praktischen Anteilen erarbeitet.

Zur Rahmung: Nachhaltigkeit ist ein seit der Rio-Konferenz der UN für Umwelt und Entwicklung 1992 formuliertes, globales Ziel mit den drei Handlungsfeldern ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. Während in Organisationen v. a. versucht wird, ökonomische Nachhaltigkeit voranzutreiben (Wirtschaftlichkeit) und ökologische Fragen aufholen (politischer Druck), gerät das Subjekt zunehmend in Bedrängnis. Darum werden im Rahmen dieser General Studies Reihe verschiedene Gebiete in den Blick genommen: Teil 1 Problemlagen, Teil 2 Lösungsansätze, Teil 3 Vertiefende Auswahlthemen, Teil 4 Interkulturalität und Kommunikation. Forschung zur Nachhaltigkeit betrifft Makro-, Meso- oder Mikrophänomene. Während Politik und Soziologie eher die Makro- und Mesoebene interessieren, setzt dieses Seminar über sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen an der Schnittstelle von Soziologie und Psychologie bei der Meso- und Mikroebene an – bei der Organisation und den in ihr handelnden Menschen. Teile dieses General Studies können einzeln oder einander ergänzend studiert werden.

Konzipiert für Studierende ab dem 3. Semester, jedoch offen ab 1. Semester bei Interesse an Psychologie & Soziologie in der Arbeitswelt. Studierende anderer Fachrichtungen und Erasmus-Studierende sind willkommen. Der Kurs ist begrenzt auf 20 Teilnehmende.

2 SWS: 14-tägig, beginnend in der 1. Semesterwoche, 3-stündig (s.t.!), Dienstag von 18-21 Uhr. Um verbindliche Anmeldung via Stud.IP wird gebeten; siehe auch alle Unterlagen dort.

Einführende Literatur
Kumbier, D. & Schulz von Thun, F. (Hg.)(2010). Interkulturelle Kommunikation: Methoden, Modelle, Beispiele. (4. Aufl.) Reinbek bei Hamburg: Rowohlt
Meyerhuber, S. (2012). Soziale Nachhaltigkeit im Spannungsfeld postmoderner Arbeit. In: Molter, Schindler & von Schlippe, Vom Gegenwind zum Aufwind. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 86-155.
Boesch, E. (1996). Das Fremde und das Eigene. In: Thomas, A., Psychologie interkulturellen Handelns. Göttingen: Hogrefe, 88-105.

Art der Prüfungsleistung / CP (ECTS)
Interaktive Stundenvorbereitung & schriftliche Ausarbeitung (Dokumentation) in kleiner Gruppe (gemäß Wunsch: 6 CP/ 3 CP)

Dr. Sylke Meyerhuber
08-29-GS-41 Sociology Meets Psychology: Intercultural Communication for Social Sustainability in Organisations (in englischer Sprache)
[Soziologie trifft Psychologie: Interkulturelle Kommunikation für sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Di 18:00 - 21:00 SFG 0140 SFG 1040 (2 SWS)

Attention: The seminar starts at 6pm sharp!!! No academic quarter!

Sociology Meets Psychology: Intercultural Communication for Social Sustainability in Organisations
(Soziologie trifft Psychologie: Interkulturelle Kommunikation für sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen)

“Understanding is the journey into the land of the other.”(Fazil Hüsnü Daglarca, poet)

To be understood stems from understanding, an ability to change perspective and of reflection. In order to act socially sustainable in organisations, people are obliged to deal with their growingly complex role set in competent ways. Key competences and social skills play a vital role in order to deal with the complexity of human diversity. Is it enough to travel, to attend a training, to read a book in order to reach “intercultural competence”? Probably it is not. In this seminar, approaches of intercultural understanding are examined in 7 workshops of 3 full hours: Which theoretical framework is laid out, which exercises and level of reflection are offered? What enlightenment and practical value can be gained from the approach? Questions like these are examined by the participants interactively with theory and by exercises, always in the light of entering a probably intercultural work life in the near future.

Framework: Social sustainability is one of three global goals noted in the Rio Convention 1992 by the UN World Commission of Environment and Development. While economic sustainability is a booster of change for modern organisations, ecological sustainability remains a constant task, and social sustainability is less looked at in the everyday workplace. Therefore, it is important to understand how organisational structures and subjective processing and coping are interlinked. This General Studies offers different parts: 1 Postmodern issues, 2 Selected solutions, 3 Issues of further in-depth investigation, 4 Intercultural communication. It is based on sociological and psychological knowledge, focussing on theories and praxis concepts that allow gathering an understanding on how organisations and their role actors can shape a workplace “socially sustainable”. Parts can be studied separately or as a row.

The seminar uses English as a lingua franca. Coping with the effects of this setting is part of the reflection within the course, referring to differences between communication, comprehension and understanding within a working environment. Students are supported to express themselves, didactically and by the lecturer. The interactive setting combines theoretical and practical parts, supporting reflection of own experiences. Students should be willing to participate in this manner. A field exploration for research-based learning will be part of this terms requirements.

Open for 1st semester students and above, recommended for Bachelor students before their internship and thesis, as well as for Master students, and open to Erasmus students and to students of other faculties. This course is limited to 20 participants.

2 SWS: Fortnightly, starting in the 2nd week of the term, (probably) Tuesdays 6 – 9 pm; 3 hours (s.t.!). Please register reliable via Stud.IP for your participation.

References
Hall, E. (1959). The Silent Language. New York: Garden City. https://monoskop.org/images/5/57/Hall_Edward_T_The_Silent_Language.pdf
Hofstede, G. (1980): Cultures Consequences. International differences in work-related values. London: Sage.
Kuebel, Mary (2002) Living Learning. A reader in theme-centered interaction. Dehli: Media House.

Performance requirement ECTS points
Preparation of an interactive lecture and exposition in small groups (6 CP / 3 CP).

Dr. Sylke Meyerhuber

10 Professionalisierung national und international/Professionalisation national and international

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-GS-Englisch für Pflege Englisch für PflegewissenschaftlerInnen

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum)

This seminar aims to give students a better understanding of English in scientific and health-related texts, with a special emphasis on nursing science. Students will receive texts, studies and interviews on current health topics like dementia, medical tourism, obesity, ageing, hospices, etc., supported by vocabulary lists. The course also includes sessions on academic writing, where students will analyze and produce small abstracts on the basis of given themes and materials. Moreover, students will be able to improve their speaking abilities in an academic context by enhancing their vocabulary and participating in small presentations and discussions in class. Upon completion of the course, students may earn a certificate optional including their subjects of studies in the seminars.

Info zur Anmeldung:

Es wird eine festgelegte Anzahl von Plätzen (12) in der Veranstaltung verteilt.
Die Plätze in den betreffenden Veranstaltungen werden am 15.03.2017 um 23:59 verteilt.
Die Anmeldung ist möglich von 01.02.2017, 14:00 bis 15.03.2017, 22:00.

Katrin Dorow
Britta Schowe

22 System und Recht der gesundheitlichen Sicherung/Systems and law of health protection (Modul BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Heinz Rothgang

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M22-1 System und Recht der gesundheitlichen Sicherung

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 0140 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 12.05.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Fr 02.06.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Fr 23.06.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Stefan Lhachimi
11-56-2-M22-2a Normative Grundlagen der GKV
Normative foundations of the statutory health insurance

Seminar

Einzeltermine:
Sa 06.05.17 13:00 - 18:00 SH D1020
So 07.05.17 10:00 - 17:00 SH D1020
Sa 24.06.17 13:00 - 18:00 SH D1020
So 25.06.17 10:00 - 17:00 SH D1020
PD Dr. Peter Schröder-Bäck
11-56-2-M22-2b Gesundheitsrecht

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 16:00 - 20:00 MZH 1470
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 MZH 1470
Fr 23.06.17 16:00 - 20:00 MZH 1450
Sa 24.06.17 10:00 - 18:00 MZH 1450
Karsten Engelke
Matthias Von Schwanenflügel
11-56-2-M22-2c Gesundheitspolitik

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Dr. Rolf Müller
11-56-2-M22-2d Einführung in die Organisationstheorie und -praxis
Introduction in theory and practice of organisation

Seminar

Einzeltermine:
Mo 10.04.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 24.04.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 15.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 22.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 29.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 12.06.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 19.06.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080

Seminarziel
Die Studierenden sollen mit einigen wichtigen organisations¬theore¬ti-schen Kenntnissen und ansatzweise auch mit organisations-praktischen Methoden vertraut gemacht werden. Auf dieser Grundlage sollen Verständnis, Wahrnehmungsfähigkeit und Handlungskompetenz hinsichtlich Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen, in denen das Praxissemester absolviert wird, verbessert und gefördert werden. Zugleich werden Kenntnisse vermittelt, die für die spätere Berufstätigkeit relevant sind.

Zum Seminarablauf
Aufgrund der vielen auf den Montag fallenden Feiertage und einigen auswärtigen Terminen des Dozenten finden insgesamt nur 7 Sitzungen statt, diese aber 4-stündig.

Für die erste Seminarsitzung habe ich eine einführende Vorlesung vorgesehen. In der zweiten Sitzung sollen die Gruppenreferate verteilt werden. Jede Gruppe besteht aus vier Studierenden. Alle angegebenen Themen müssen abgedeckt werden. Ich bitte hier um Kooperation. Im weiteren Seminarverlauf werden die Gruppenreferate gehalten und diskutiert. Der Leistungsnachweis bezieht sich auf die Gesamt¬präsentation: Folien, Vortrag und Diskussion. In jeder Seminarsitzung kommen zwei Gruppenreferate zur Präsentation. Am Ende des Seminars, d.h. in der letzten Seminarsitzung, werde ich den Gruppen einige themenübergreifenden Fragen stellen und eine bilanzierende Abschlussdiskussion führen. Mit einer guten oder sehr guten Beantwortung der Abschlussfragen kann die Note um 0,3 bzw. 0,4 Punkte verbessert werden.

Ich bin externer Lehrbeauftragter und habe weder Raum noch Briefkasten an bzw. in der Universität. Als Sprechstunde habe ich 15 Minuten nach jeder Seminarsitzung vorgesehen.


10. April
Einführungsvorlesung

24. April
Verteilung der Gruppenreferate, Besprechung der Literatur, Hinweise zur Gestaltung der Präsentation

15. Mai
Taylorismus, Post-Taylorismus, Human Relations

Kieser, A. (2014): Organisationstheorien. 6. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer.
Kirchler, E. (Hg.) (2011): Arbeits- und Organisationspsychologie. 3. Auflage. Wien: Facultas.
Minssen, H. (2006): Arbeits- und Industriesoziologie. Frankfurt a.M.: Campus.
Sauer, D. (2013): Die organisatorische Revolution. Umbrüche in der Arbeitswelt. Hamburg: VSA Unternehmenskultur: das Sankt Galler Konzept
Bleicher, K. (2011): Das Konzept integriertes Management. Frankfurt a.M.: Campus.

22. Mai
Organisationssoziologie, Rollen in Organisationen
Abraham, M. / Büschgens, G. (2009): Einführung in die Organisationssoziologie. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Gruppendynamik / Teamarbeit / Rollen
Roger Mucchielli (1972): Gruppengynamik. Theoretische Einführung. Salzburg: Otto Müller.
Heintel, P. (2008): betrifft TEAM. Dynamische Prozesse in Gruppen. Wiesbaden: VS.
Langmaack, B. (2011): Einführung in die themenzentrierte Interaktion. 5. Auflage. Weinheim: Beltz.

29. Mai
Systemische Betrachtung und Beratung
König, E. / Volmer, G. (2008): Handbuch systemische Organisations-beratung. Weinheim: Beltz.

Unternehmensethik / Wirtschaftsethik
Ulrich, P. (2002): Der entzauberte Markt. Eine wirtschaftsethische Orientierung. Freiburg: Herder.
Ulrich, P. (2010): Zivilisierte Marktwirtschaft. Eine wirtschaftethische Orientierung. Bern: Haupt.

12. Juni
Psychische Dimension (I): Belastungen
Haubl, R. u.a. (2013): Belastungsstörung mit System. Göttingen: Vandenhoeck und Rupprecht.
Neckel, S. / Wagner, G. (Hg.) (2013): Leistung und Erschöpfung. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.

Psychische Dimension (II): Das Unbewusste
Eisenbach-Stangl, I. (1997): Unbewusstes in Organisationen. Wien: Facultas.
Sievers, B. u.a. (Hg.) (2003): Das Unbewusste in Organisationen. Freie Assoziationen. Gießen: Psychosozial.
Giernalczyk, T. / Lohmer, M. (2012): Das Unbewusste in Unternehmen. Stuttgart: Schäffer-Poeschel.

19. Juni
Abschlussdiskussion

Dr. Wolfgang Hien Wolfgang Hien

32 Gesundheitliche Risiken und Ressourcen im Lebenslauf/Health risk and resources over the life course (Modul BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M32-1a Risikokonflikte, Risikodiskurse, Risikokommunikation

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2 0080 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)

Jegliche Erfassung, Beschreibung, Erörterung oder Erforschung von Risiken ist nicht nur eine zeitabhängige Größe, sondern sie geht auch von einem – bewusst oder unbewusst – unterstellten Verständnis dessen aus, was Risiko ist bzw. was als Risiko angesehen wird und was nicht. Dass es dabei keine Einheitlichkeit gibt, hängt einerseits mit gesellschaftlichen Kontexten, individuellen Betrachterperspektiven, rational und emotional geprägten Befindlichkeiten sowie (wissenschaftlich fundierten oder erfahrungsbasierten) konzeptionellen Vorverständnissen zusammen. Diese unterschiedlichen Aspekte beeinflussen die Wahrnehmung von Gefah-ren und Risiken, aber auch deren Eingrenzung und Auswahl entscheidend. Eingeschlossen ist darin immer ein – bewusst oder unbewusst – unterstelltes (bestimmtes) Verständnis dessen, was als Risiko, Chance, Gefahr, Schaden usw. erfasst bzw. nicht erfasst wird. Andererseits hängt die Risikowahrnehmung und -identifizierung auch von den jeweiligen Risikotypen ab, von der Aufmerksamkeit, die ihnen (z.B. in der Öffentlichkeit, in den Medien oder in der Po-litik) gewidmet wird, von der Bedeutung, die ihnen im wissenschaftlichen Risikodiskurs zukommt oder zugeschrieben wird, sowie von ihrer internen wissenschaftsdisziplinären Relevanz.
In dieser Lehrveranstaltung werden Risiken zunächst einmal als gesellschaftliche Sachverhalte und/oder individuelle Verhaltensweisen in den Blick genommen, die durch relevante kollektive Akteure innerhalb der Gesellschaft erfolgreich als Gesundheitsrisiken und damit als unerwünscht, störend oder auch abweichend definiert worden sind (wie z.B. Bewegungsmangel, bestimmte Ernährungs- oder Arbeitsweisen, Tabak- oder Alkoholkonsum und ähnliches). Dabei geht es weniger um die objektiven Gefährdungen, die von solchen Sachverhalten oder Verhaltensweisen ausgehen, sondern vielmehr um die Art ihrer gesellschaftlichen Verhandlung, mithin also um „Risikodiskurse“, die einerseits die Wahrnehmungen und Handlungen der Individuen leiten, andererseits aber auch staatliche Maßnahmen provozieren und zu politischen Auseinandersetzungen (Risikokonflikten) führen können. In diesem Kontext widmet sich die Lehrveranstaltung u.a. folgenden Fragen: Welche Faktoren lösen eine öffentliche Debatte um (Gesundheits-)Risiken aus? Welche Denk- und Bearbeitungsweisen, welche Moralvorstellungen und Werthaltungen werden in solche Debatten bzw. Diskurse eingebracht? Welche kommunikativen Strategien werden zur Mobilisierung der Öffentlichkeit eingesetzt? Wann gelingt diese Mobilisierung, und warum manchmal auch nicht? Welche Akteure sind von Bedeutung, und wie versuchen sie den Verlauf solcher Auseinandersetzungen zu beeinflussen?
In einem weiteren Schritt geht es darum, welche Risiken der Risikoblick selbst bzw. die Risikobekämpfung beinhalten (können), denn Risiken und Risikoverhalten verweisen keineswegs nur auf Gesundheitsgefahren, sondern immer auch auf positive und wichtige Funktionen im Kontext der gesellschaftlichen, aber auch individuellen Entwicklung. In diesem Sinne kann es, gerade auch mit Blick auf beratende, bildende oder pädagogische Kontakte in einer späteren Praxis wichtig sein, (gesundheitliches) Risikoverhalten als notwendigen Teil gesellschaftlichen und persönlichen Fortschritts zu verstehen. Dies wiederum legt es ggf. nahe, Risikoverhalten nicht ausschließlich vom negativen Ende her zu bewerten und deshalb zu bekämpfen, sondern zu überlegen, ob und wie Kompetenz im Umgang mit solchen Risiken (also Risikokompetenz) hergestellt und entwickelt werden kann.

Henning Schmidt-Semisch
11-56-2-M32-1b Gesundheitliche und soziale Risiken und Ressourcen im Kontext von Drogen und Sucht

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GRA2 0130 (2 SWS)

Schon immer haben Menschen Drogen genommen, haben Tabak, Haschisch oder Opium geraucht, Alkohol, Kaffee und Tee getrunken, haben Betel, Qat oder Kokablätter gekaut, sich mit Hexensalben eingerieben, Kokain und Tabak geschnupft, Pilze und Tabletten geschluckt oder schließlich Heroin, Morphium oder auch Kokain gespritzt. Diese eher unvollständige Liste mehr oder weniger weit verbreiteter Verhaltensweisen konturiert das, was heute als „Drogen-„ oder auch „Suchtproblem“ bezeichnet wird. Und das ja immerhin mit einigem Recht, denn freilich handelt es sich dabei häufig um Verhaltenweisen, mit denen oft strafrechtlich definierte oder andere soziale Grenzen und Normen überschritten oder verletzt werden. Ihre Ausübung kann darüber hinaus die KonsumentInnen und GebraucherInnen selbst oder Dritte in unterschiedlicher Weise gefährden. Staat, Gesellschaft und natürlich auch die Professionellen des Sozial- und Gesundheitsbereichs reagieren deshalb mit umfangreichen Programmen, Präventionsangeboten und Therapien, mit Fixerräumen und Heroinprogrammen, aber auch mit der Erzeugung von Leidensdruck und Bestrafung. Aber trotz dieser Vielzahl der Interventionen und Interventionsmöglichkeiten im Drogen- und Suchtbereich, sind die zentralen Fragen dieses Forschungs- und Praxisfeldes nach wie vor keineswegs abschließend geklärt. Zu diesen gehören z.B.: Warum nehmen Menschen Drogen? Wie wird man süchtig? Was ist eigentlich Sucht? Und was Genuss? Können Drogen überhaupt süchtig machen? Oder werden Menschen süchtig nach Drogen? Wem nützt die Sucht? Und wem nützen Drogen? Konsumieren Männer und Frauen Drogen der gleichen Art und (vor allem) auf die gleiche Weise? Welche Aufgabe kommt der Prävention im Drogenbereich zu? Was kann Gesundheitsförderung im Kontext von Drogenkonsum leisten? Soll sie Drogenkonsum verhindern oder erlernbar machen? Solche und ähnliche grundlegende bzw. grundsätzliche Fragen sollen (u.a. auch durch Referate) aufgearbeitet und ausführlich diskutiert werden, um daran anschließend zu klären, welche Konsequenzen und konkreten Angebote sich daraus für die Prävention und Gesundheitsförderung im Drogenbereich ergeben könnten.

Henning Schmidt-Semisch
11-56-2-M32-1c Fat Studies

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 14:00 - 20:00 GRA2A H 0100
Sa 13.05.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100
Sa 10.06.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100

Ein erhöhtes Körpergewicht gilt seit Ende der 1990er Jahre als das Public Health Problem Nummer Eins und wird für eine Vielzahl an Erkrankungen ebenso wie für diverse soziale Probleme verantwortlich gemacht. Gleichzeitig fördert die Darstellung von Adipositas als einer Epidemie mit fatalen auch finanziellen Folgen für die Gesundheit und das Gesundheitswesen durch Public Health und andere Disziplinen Vorbehalte gegen Menschen mit hohem Körpergewicht.
Mit Fat Studies etabliert sich seit einigen Jahren in den USA und Großbritannien eine akademische Auseinandersetzung mit Fragen der Wahrnehmung und des Umgangs mit dicken Menschen, die sich von medizinischen und psychologischen Fragen nach Ursachen und Folgen eines erhöhten Körpergewichts gelöst hat. Fat Studies problematisieren nicht a priori dicke Körper, sondern drehen die Perspektive um und fragen: Warum werden dicke Körper problematisiert und warum werden dicke Menschen diskriminiert? Fat Studies untersuchen die gesellschaftliche Wahrnehmung und Behandlung dicker Körper mit dem Ziel, die vorherrschenden Deutungsmuster und Behandlungsweisen von Dickleibigkeit in Frage zu stellen und die Gleichberechtigung dicker Körper als Teil der gesellschaftlichen Vielfalt zu erreichen. Fat Studies knüpfen dabei an die Erfahrungen anderer gesellschaftlich marginalisierter Gruppen an, die sich gegen ihre Diskriminierung, Pathologisierung und Kriminalisierung zur Wehr gesetzt und die diese Auseinandersetzung erfolgreich auch auf dem Feld der Wissenschaft geführt haben. Viele dieser Disziplinen, die ursprünglich einmal aus Sozialen Bewegungen hervorgegangen sind, sind heute fester Bestandteil des akademischen Fächerkanons. Das Seminar führt ein in Theorie und Praxis von Fat Studies und Healt at Every Size (HAES), analysiert den gesellschaftlichen Umgang mit dicken Körper, fragt nach der Mitverantwortung von Public Health für Gewichtsdiskriminierung und diskutiert gewichtsakzeptierende Alternativen zur gegenwärtig dominierenden Praxis von Prävention und Gesundheitsförderung.

Dr. Friedrich Schorb
11-56-2-M32-1d Risks and ressources within the context of nutrition (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100
Fr 05.05.17 14:00 - 20:00 GRA2A H 0100
So 02.07.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100

The aim of the seminar on risk and resources within the context of nutrition is to discuss and analyze public health and social scientific aspects of our food culture and the way we eat.
To be central within the seminar are the societal influences on our food culture. We will look for answers on questions such as: Why do men eat differently than women? How do our cultural heritage and our socio-economic status influence what we like to eat and how we like to eat it? How do parenting, religion, moral, tradition, media, peer groups, economics, agricultural and social policies, institutions like nurseries, kindergartens, schools, universities, workplaces, the food industry, technological, economical and biochemical developments and inventions influence our nutrition and our food culture? How is our food produced? What are the ecological and sanitary dangers resulting from large scale food production? Why do we witness abundance and scarcity on our planet at the same time? What can be done to defeat world hunger and how can we sustain food safety for a growing world population without depredating our natural resources?

Dr. Friedrich Schorb
11-56-2-M32-1e Der Schlaganfall: Zäsur im Lebenslauf!?
The stroke - a far-reaching break in life!?

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GRA2 0140

„Der Schlagfluß ist eine plötzliche Krankheit, wobey die Kranken auf einmal ihrer Sinne beraubt werden, unempfindlich und unbeweglich da liegen, aber schwer und schnarchend Athem hohlen, und die Glieder schlapp oder gelähmt liegen oder hangen lassen.“

Die „finstere Geschichte der Halbseitenlähmung“ hat den Menschen schon seit jeher begleitet. Sofern der Schlaganfall überlebt wurde, führte er noch bis vor etwa 40 Jahren „zwangsläufig zu lebenslangem Siechtum und Pflegebedürftigkeit“.

Heute ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache in Deutschland und auch wenn Medizin und Rehabilitation zunehmend erfolgreich arbeiten, so bleibt der Schlaganfall doch die Erkrankung, die am häufigsten zu bleibender Behinderung führt.

Der Schlaganfall kommt ‚lautlos‘ daher, der Betroffene spürt keinen Schmerz, es trifft ihn unvorbereitet. Auch wenn die Erfolge einer Behandlung und Rehabilitation in den letzten Jahren zugenommen haben, trifft der Schlaganfall nach wie vor den Einzelnen und bricht dessen Lebenslauf: „Nichts ist mehr wie zuvor!“ – In den Worten Viktor von Weizsäckers: „In der echten Krise schafft die Entscheidung sich selbst, ist Anfang und Ursprung. Sie kann man nicht erklären, sondern durch sie wird anderes erklärbar.“

Vor dem Hintergrund dieser Aussage werden wir uns im Rahmen des Seminars mit konkreten Folgen des Schlaganfalls und seiner Bedeutung in der Lebensgeschichte des Einzelnen auseinandersetzen: Was bedeutet es konkret, mit einem Schlaganfall zu leben? Was meint Prävention im Einzelfall: Bevormundung – freie Entscheidung? Kann man seine Gesundheit machen – oder was heißt „Risikominimierung“ konkret? Wenn wir von Risiken und Ressourcen sprechen, sollten wir uns fragen: „Was nimmt der Schlaganfall?“; aber im selben Maße gilt es Antworten zu suchen auf die Frage: „Was gibt der Schlaganfall?“. Diese und weitere Fragen werden uns beschäftigen, um uns zu vergegenwärtigen, was es für jeden einzelnen Professionellen bedeuten kann, mit Leiderfahrungen – hier der besonderen Art des Schlaganfalls – umzugehen und umgehen zu lernen.

Wolfgang Raabe
11-56-2-M32-1f Biografie(n) und Körper
Biographies and Bodies

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 20.05.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 17.06.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080

Welche Bedeutung hat der Körper als Manifestationsort von Gesundheit und Krankheit? – fragte unter anderem die Philosophin, Soziologin und Public Health-Expertin Marion Habersack in ihrer Publikation „Unartikulierte Körper. Plädoyer für kontextsensitive Gesundheitswissenschaften“ (2010). Sie kritisiert, dass die Gesundheitswissenschaft(en)/Public Health (in Theorie und Praxis) noch keinen umfassenden Körperbegriff entwickelt habe(n). Es werde überwiegend über geschichts- und biografielose Körperteile gesprochen und sich erstaunlich unreflektiert an der Vorstellung vom sog. Einheitskörper orientiert, die das (bio)medizinisch-naturwissenschaftliche Paradigma propagiert, d.h. in der Regel Träger der Attribute: männlich, weiß, heterosexuell, potent, der Mittelschicht angehörend, westeuropäischer oder nordamerikanischer Abstammung. Aufgrund dieser Körpervorstellung ist zu fragen, wie eine „körpergerechte“ Gesundheitsversorgung, Prävention und Gesundheitsförderung aussehen müsste?
In diesem Seminar gehen wir daher auf interdisziplinäre Spurensuche: Hierzu betreten wir - auf den methodologisch verbundenen Pfaden der Ethnografie und Biografieforschung - den recht großen Wald der historischen, wissenschaftlichen, technischen und politischen Denk- und Einflussweisen über und auf den Körper sowie künstlerischen und praktischen Präsentationsweisen vom Körper. In ihm können wir Cyborgs, medialen Körpern, verhexten Leibern, Maschinenkörpern, Gendered Bodies, Global Bodies etc. begegnen. Dabei bleibt viel Zeit für reflexive Selbst- und Fremdbeobachtungen, u.a. über Einladungen zu spielerischen Erkundungen des eigenen Körperleibs.
Prüfungen können in Form von Einzel- oder Gruppenpräsentationen oder in schriftlicher Form absolviert werden.

Dr. Martina Wachtlin
11-56-2-M32-1g Ethische und zivilisatorische Risiken von Menschenversuchen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GRA2 0080 (2 SWS)

Menschenversuche sind immer gewesen und gegenwärtig. Sie sind durch empirische Schwierigkeiten (Übertragung anderer Versuche auf den Menschen) begründet und finden in der Not genügend Operationalität. Verlangt wird heute eine aufgeklärte Zustimmung (informed consent), was gleichberechtigte Interessen und Entscheidungen impliziert und zugleich Fragen aufwirft, wie denn Verständigung und Begründungen bei konkurrierenden Interessen und misslingender Verständigung zustande kommen.
Da sich immer wieder gezeigt hat, wie fragil zivilisatorische Grundlagen gesundheitlicher Verbesserungen sind, sind historische Erfahrungen wichtig, mit denen die kulturelle Aufgabe reflektiert werden kann. Solche Erfahrungen werden im Seminar behandelt. Dies geschieht exemplarisch und theoretisch. Zugespitzt bearbeitet werden: Versuche mit Hominiden fragen nach dem Leben in der Natur und einer Sonderstellung des Menschen. Am Anfang und Ende des Lebens (pränatale Diagnostik und würdiges Sterben) wird das menschliche Eingreifen besonders problematisch. Volkskrankheiten (Tbc, Cholera) forderten und überforderten die ärztliche Profession und förderten zum Ende des 19. Jh. bakteriologisch-technologischen Beherrschungsillusion. Die Syphilis warf die Frage nach der Begründung ärztlicher Forschung auf. Der Nationalsozialismus verwarf diese Frage und brachte schreckliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Mit den Röntgenstrahlen erreichte die rücksichtslose Illusion der Technologie einen Höhepunkt. Das Milgram-Experiment demonstrierte die psychische Basis der Rücksichtslosigkeit. Die Euthanasie verweist auf den widersprüchlichen Umgang mit menschenwürdigem Sterben. Das Tuskeegee-Experiment führt zu modernem Rassismus. Pharmazeutische Testungen in der DDR zeigen die Perversion technologischen Fortschritts. Die atomaren Strahlungen übersteigen bisherige Ausmaße gesundheitlicher Risiken. Die internationalen Kodifizierungen gesundheitsbezogener Ethik (Helsinki Deklaration 1964) sind Erfahrungshintergrund und dringliche Aufgabenstellung.

Prof. Dr. Dietrich Milles

Wahlmodule nur im Schwerpunkt Lehre

13A Epidemiologie I/Epidemiology I (Modul BA Public Health)

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gabriele Bolte

6 CP, Vorlesung, Seminar und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M13A-1 Epidemiologie I
Epidemiology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Die Vorlesung bietet eine grundlegende Einführung in die Epidemiologie.
Wesentliche Themen sind:
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
11-56-2-M13A-2a Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-2b Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2030 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-2-M13A-2c Epidemiology I (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Achterstr. 30 1.550 Achterstr. 30 2.690 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Haug
Dr. Antje Hebestreit
11-56-2-M13A-2d Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Sarah Nanninga
11-56-2-M13A-2e Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-T1 Tutorium 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T2 Tutorium 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T3 Tutorium 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T4 Tutorium 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T5 Tutorium 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0130
Jantje Goerdten ((T))

63 Statistik/Statistic (Modul BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Hajo Zeeb

6 CP, Vorlesung, Seminar (SPSS oder SAS) und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-4-M63-1 Einführung in die Statistik
Introduction to statistics

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2a Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Cog 0320 (2 SWS)
Jonas Czwikla
11-56-4-M63-2b Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Einzeltermine:
Di 28.03.17 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 30.03.17 - Fr 31.03.17 (Do, Fr) 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 20.04.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 04.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 11.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 18.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 01.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 15.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Dr. Hermann Pohlabeln
11-56-4-M63-2c Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 Cog 0320 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2d Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Einzeltermine:
Do 13.07.17 - So 16.07.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 17:00 Cog 0320
Kristin Manche
Anna Basis
11-56-4-M63-2e Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:30 Cog 0320 (4 SWS)
Dirk Gansefort
11-56-4-M63-T1 Tutorium Statistik 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GRA2 0140
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T2 Tutorium Statistik 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 MZH 1100
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T3 Tutorium Statistik 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2080

Einzeltermine:
Sa 08.07.17 09:00 - 13:00 GRA2A H 0100
Ines Busch ((T))
11-56-4-M63-T4 Tutorium Statistik 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2A 0050/60
Kaja Kristensen ((T))

GS 3 Methoden der empirischen Sozialforschung/Methods of empirical social research

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-4-M63-T5 Tutorium Statistik 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2 0140
Sinah Evers ((T))

Pflegewissenschaft - dual

Für Studierende, die ihr Studium zum Sommersemester 2015 aufgenommen haben.

Dual-Studierende

Pflichtmodule im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise und im Schwerpunkt Lehre

Modul GS 1 Wissenschaftliches Arbeiten/Scientific working methods

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

2-semestrig, 9 CP, 2 Seminare und 1 Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-GS1-1 Einführung in die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens
Introduction into techniques of scientific working methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 IW3 0390
Andreas Baumeister
11-V63-GS1-1 Einführung in die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens
Introduction into techniques of scientific working methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SFG 2030 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 14.07.17 10:15 - 11:45 GRA2 0080
Fr 28.07.17 10:15 - 11:45 GRA2 0080
Annika Schmidt, M. Sc
11-V63-GS1-1T Tutorium Einführung in die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens
Utorial introduction into techniques of scientific working

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Sofie Wiertellorz ((T))

Modul 1.0: Theoretische Grundlagen/Theoretical fundamentals

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

2-semestrig, 8 CP, 2 Seminare und 1 Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M1.0-1 Einführung in die klinische Forschung
Introduction into clinical research

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 GRA2 0080 GRA4 A0110 (2 SWS)
Karin Wolf-Ostermann

Modul 2 Diagnostik/Nursing diagnostics

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

2-semetrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M2-1 Methoden qualitativer Diagnostik
Methods of qualitative diagnostics

Seminar
ECTS: 4

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 21.04.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 28.04.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 12.05.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 26.05.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Sa 27.05.17 10:00 - 18:00 SFG 2030
Fr 02.06.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 09.06.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 16.06.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 30.06.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 07.07.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Dipl.-Psych. Joerg-Friedrich Gampper ((LB))

Modul 3 Intervention/Nursing interventions

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

2-semestrig, 12 CP, 4 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M3-1 Spezielle Pflegeinterventionen II
Specific nursing interventions II

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mo 22.05.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 29.05.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Di 06.06.17 14:00 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 12.06.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 19.06.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 26.06.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 03.07.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Annekatrin Skeide ((LB))
11-V63-M3-2 Beratung in der Pflege
Counselling in nursing

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Susanne Stiefler

Modul Bachelorarbeit/Bachelor thesis

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Tutorium zur Bachelorarbeit (Begleitseminar und individuelle Beratung)
2-semestrig
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-BAArb-1T Tutorium Bachelorarbeit
Tutorial Bachelor thesis

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW1-HS H1000
Dirk Peschke

Pflichtmodul nur im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise

Modul 6 Projektmodul/Internship at health care facilities

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

Das Praktikum wird in den Semesterferien absolviert, das vorbereitende und begleitende Seminar findet in dem Semester davor, der nachbereitende Teil in dem Semester danach statt.
2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M6-1 Projektbegleitung
Project preparation and monitoring/Project monitoring

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 2 (2 SWS)

Im Studiengang BA Pflegewissenschaft (auslaufend) heißt das Seminar "Projektvorbereitung und -begleitung"

Prof. Dr. Stefan Görres

Modul 13A Epidemiologie I/Epidemiology I (Modul 13A BA Public Health)

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gabriele Bolte

6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M13A-1 Epidemiologie I
Epidemiology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Die Vorlesung bietet eine grundlegende Einführung in die Epidemiologie.
Wesentliche Themen sind:
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
11-56-2-M13A-2a Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-2b Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2030 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-2-M13A-2c Epidemiology I (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Achterstr. 30 1.550 Achterstr. 30 2.690 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Haug
Dr. Antje Hebestreit
11-56-2-M13A-2d Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Sarah Nanninga
11-56-2-M13A-2e Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-T1 Tutorium 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T2 Tutorium 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T3 Tutorium 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T4 Tutorium 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T5 Tutorium 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0130
Jantje Goerdten ((T))

Modul 16 Organisationsentwicklung/Organizational development

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M16-1 Organisationsentwicklung pflegerischer Arbeitsprozesse
Organizational development of nursing work processes

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA4 A0110 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 13.07.17 09:00 - 15:00 GRA4 A0110
Mathias Fünfstück
Dr. Claudia Stolle
11-V63-M16-2 Teams führen und anleiten
Leading and guidance of teams

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Claudia Ringelhan

Modul 63 Statistik/Statistic (Modul 63 BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Hajo Zeeb

6 CP, Vorlesung, Seminar (SPSS oder SAS) und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-4-M63-1 Einführung in die Statistik
Introduction to statistics

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2a Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Cog 0320 (2 SWS)
Jonas Czwikla
11-56-4-M63-2b Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Einzeltermine:
Di 28.03.17 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 30.03.17 - Fr 31.03.17 (Do, Fr) 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 20.04.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 04.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 11.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 18.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 01.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 15.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Dr. Hermann Pohlabeln
11-56-4-M63-2c Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 Cog 0320 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2d Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Einzeltermine:
Do 13.07.17 - So 16.07.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 17:00 Cog 0320
Kristin Manche
Anna Basis
11-56-4-M63-2e Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:30 Cog 0320 (4 SWS)
Dirk Gansefort
11-56-4-M63-T1 Tutorium Statistik 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GRA2 0140
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T2 Tutorium Statistik 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 MZH 1100
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T3 Tutorium Statistik 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2080

Einzeltermine:
Sa 08.07.17 09:00 - 13:00 GRA2A H 0100
Ines Busch ((T))
11-56-4-M63-T4 Tutorium Statistik 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2A 0050/60
Kaja Kristensen ((T))
11-56-4-M63-T5 Tutorium Statistik 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2 0140
Sinah Evers ((T))

Pflichtmodule nur im Schwerpunkt Lehre

Modul GS Schulpraktikum/School internship

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Das Schulpraktikum wird mit einer Lehrveranstaltung im Umfang von 2 SWS vor- und nachbereitet. Die Hälfte des Seminars findet vor, die andere Hälfte nach dem Praktikum statt.
6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-GS Schulpraktikum-1 Begleitseminar Schulpraktikum
Orientation internship with monitoring

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Modul FD2 Curriculumentwicklung und -forschung/Curriculum development and research

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-MFD2-1 Theoretische Konzeption der Curriculumentwicklung
Theoretical conceptions of curriculum development

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck
11-V63-MFD2-2 Planung und Durchführung von Modellen situierten Lernens
Theoretical conceptions of curriculum development

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Andreas Baumeister

Modul FD3 Umgang mit Heterogenität in der Pflegeausbildung/Heterogeneity in nursing education

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

3 CP, 1 Seminar
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-MFD3-1 Umgang mit Heterogenität in der Pflegeausbildung
Heterogeneity in nursing in education

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 2030 (2 SWS)
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Wahlpflichtmodule nur im Schwerpunkt Lehre

aus der beruflichen Bildung/Erziehungswissenschaft im Umfang von 6 CP

Modul BBP-1.4 Handlungsfelder des Bildungsmanagements

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Michael Gessler (BA Berufliche Bildung)
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
04-V19-BBP-1.4 Handlungsfelder des Bildungsmanagements

Seminar
ECTS: 6

Einzeltermine:
Do 13.04.17 18:00 - 20:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07 - verpflichtende Vorbesprechung
Fr 19.05.17 16:00 - 20:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Sa 20.05.17 09:00 - 17:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Fr 09.06.17 16:00 - 20:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Sa 10.06.17 09:00 - 17:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Fr 23.06.17 16:00 - 20:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Sa 24.06.17 09:00 - 17:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Mi 05.07.17 16:00 - 20:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Prof. Dr. Michael Gessler

Wahlbereich im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise und für den Schwerpunkt Lehre

Modul 8: Ethik/Nursing ethics

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M8-1 Einführung in die Ethik
Introduction into nursing ethics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Dr. Heiner Friesacher ((LB))

Modul 10 Professionalisierung national und international/Professionalisation national and international

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-GS-Englisch für Pflege Englisch für PflegewissenschaftlerInnen

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum)

This seminar aims to give students a better understanding of English in scientific and health-related texts, with a special emphasis on nursing science. Students will receive texts, studies and interviews on current health topics like dementia, medical tourism, obesity, ageing, hospices, etc., supported by vocabulary lists. The course also includes sessions on academic writing, where students will analyze and produce small abstracts on the basis of given themes and materials. Moreover, students will be able to improve their speaking abilities in an academic context by enhancing their vocabulary and participating in small presentations and discussions in class. Upon completion of the course, students may earn a certificate optional including their subjects of studies in the seminars.

Info zur Anmeldung:

Es wird eine festgelegte Anzahl von Plätzen (12) in der Veranstaltung verteilt.
Die Plätze in den betreffenden Veranstaltungen werden am 15.03.2017 um 23:59 verteilt.
Die Anmeldung ist möglich von 01.02.2017, 14:00 bis 15.03.2017, 22:00.

Katrin Dorow
Britta Schowe

Modul 22 System und Recht der gesundheitlichen Sicherung/System and law of health protection (BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Heinz Rothgang

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M22-1 System und Recht der gesundheitlichen Sicherung

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 0140 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 12.05.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Fr 02.06.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Fr 23.06.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Stefan Lhachimi
11-56-2-M22-2a Normative Grundlagen der GKV
Normative foundations of the statutory health insurance

Seminar

Einzeltermine:
Sa 06.05.17 13:00 - 18:00 SH D1020
So 07.05.17 10:00 - 17:00 SH D1020
Sa 24.06.17 13:00 - 18:00 SH D1020
So 25.06.17 10:00 - 17:00 SH D1020
PD Dr. Peter Schröder-Bäck
11-56-2-M22-2b Gesundheitsrecht

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 16:00 - 20:00 MZH 1470
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 MZH 1470
Fr 23.06.17 16:00 - 20:00 MZH 1450
Sa 24.06.17 10:00 - 18:00 MZH 1450
Karsten Engelke
Matthias Von Schwanenflügel
11-56-2-M22-2c Gesundheitspolitik

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Dr. Rolf Müller
11-56-2-M22-2d Einführung in die Organisationstheorie und -praxis
Introduction in theory and practice of organisation

Seminar

Einzeltermine:
Mo 10.04.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 24.04.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 15.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 22.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 29.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 12.06.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 19.06.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080

Seminarziel
Die Studierenden sollen mit einigen wichtigen organisations¬theore¬ti-schen Kenntnissen und ansatzweise auch mit organisations-praktischen Methoden vertraut gemacht werden. Auf dieser Grundlage sollen Verständnis, Wahrnehmungsfähigkeit und Handlungskompetenz hinsichtlich Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen, in denen das Praxissemester absolviert wird, verbessert und gefördert werden. Zugleich werden Kenntnisse vermittelt, die für die spätere Berufstätigkeit relevant sind.

Zum Seminarablauf
Aufgrund der vielen auf den Montag fallenden Feiertage und einigen auswärtigen Terminen des Dozenten finden insgesamt nur 7 Sitzungen statt, diese aber 4-stündig.

Für die erste Seminarsitzung habe ich eine einführende Vorlesung vorgesehen. In der zweiten Sitzung sollen die Gruppenreferate verteilt werden. Jede Gruppe besteht aus vier Studierenden. Alle angegebenen Themen müssen abgedeckt werden. Ich bitte hier um Kooperation. Im weiteren Seminarverlauf werden die Gruppenreferate gehalten und diskutiert. Der Leistungsnachweis bezieht sich auf die Gesamt¬präsentation: Folien, Vortrag und Diskussion. In jeder Seminarsitzung kommen zwei Gruppenreferate zur Präsentation. Am Ende des Seminars, d.h. in der letzten Seminarsitzung, werde ich den Gruppen einige themenübergreifenden Fragen stellen und eine bilanzierende Abschlussdiskussion führen. Mit einer guten oder sehr guten Beantwortung der Abschlussfragen kann die Note um 0,3 bzw. 0,4 Punkte verbessert werden.

Ich bin externer Lehrbeauftragter und habe weder Raum noch Briefkasten an bzw. in der Universität. Als Sprechstunde habe ich 15 Minuten nach jeder Seminarsitzung vorgesehen.


10. April
Einführungsvorlesung

24. April
Verteilung der Gruppenreferate, Besprechung der Literatur, Hinweise zur Gestaltung der Präsentation

15. Mai
Taylorismus, Post-Taylorismus, Human Relations

Kieser, A. (2014): Organisationstheorien. 6. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer.
Kirchler, E. (Hg.) (2011): Arbeits- und Organisationspsychologie. 3. Auflage. Wien: Facultas.
Minssen, H. (2006): Arbeits- und Industriesoziologie. Frankfurt a.M.: Campus.
Sauer, D. (2013): Die organisatorische Revolution. Umbrüche in der Arbeitswelt. Hamburg: VSA Unternehmenskultur: das Sankt Galler Konzept
Bleicher, K. (2011): Das Konzept integriertes Management. Frankfurt a.M.: Campus.

22. Mai
Organisationssoziologie, Rollen in Organisationen
Abraham, M. / Büschgens, G. (2009): Einführung in die Organisationssoziologie. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Gruppendynamik / Teamarbeit / Rollen
Roger Mucchielli (1972): Gruppengynamik. Theoretische Einführung. Salzburg: Otto Müller.
Heintel, P. (2008): betrifft TEAM. Dynamische Prozesse in Gruppen. Wiesbaden: VS.
Langmaack, B. (2011): Einführung in die themenzentrierte Interaktion. 5. Auflage. Weinheim: Beltz.

29. Mai
Systemische Betrachtung und Beratung
König, E. / Volmer, G. (2008): Handbuch systemische Organisations-beratung. Weinheim: Beltz.

Unternehmensethik / Wirtschaftsethik
Ulrich, P. (2002): Der entzauberte Markt. Eine wirtschaftsethische Orientierung. Freiburg: Herder.
Ulrich, P. (2010): Zivilisierte Marktwirtschaft. Eine wirtschaftethische Orientierung. Bern: Haupt.

12. Juni
Psychische Dimension (I): Belastungen
Haubl, R. u.a. (2013): Belastungsstörung mit System. Göttingen: Vandenhoeck und Rupprecht.
Neckel, S. / Wagner, G. (Hg.) (2013): Leistung und Erschöpfung. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.

Psychische Dimension (II): Das Unbewusste
Eisenbach-Stangl, I. (1997): Unbewusstes in Organisationen. Wien: Facultas.
Sievers, B. u.a. (Hg.) (2003): Das Unbewusste in Organisationen. Freie Assoziationen. Gießen: Psychosozial.
Giernalczyk, T. / Lohmer, M. (2012): Das Unbewusste in Unternehmen. Stuttgart: Schäffer-Poeschel.

19. Juni
Abschlussdiskussion

Dr. Wolfgang Hien Wolfgang Hien

Modul 32 Gesundheitliche Risiken und Ressourcen im Lebenslauf/Health risk and resources over the life course (BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch

6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M32-1a Risikokonflikte, Risikodiskurse, Risikokommunikation

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2 0080 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)

Jegliche Erfassung, Beschreibung, Erörterung oder Erforschung von Risiken ist nicht nur eine zeitabhängige Größe, sondern sie geht auch von einem – bewusst oder unbewusst – unterstellten Verständnis dessen aus, was Risiko ist bzw. was als Risiko angesehen wird und was nicht. Dass es dabei keine Einheitlichkeit gibt, hängt einerseits mit gesellschaftlichen Kontexten, individuellen Betrachterperspektiven, rational und emotional geprägten Befindlichkeiten sowie (wissenschaftlich fundierten oder erfahrungsbasierten) konzeptionellen Vorverständnissen zusammen. Diese unterschiedlichen Aspekte beeinflussen die Wahrnehmung von Gefah-ren und Risiken, aber auch deren Eingrenzung und Auswahl entscheidend. Eingeschlossen ist darin immer ein – bewusst oder unbewusst – unterstelltes (bestimmtes) Verständnis dessen, was als Risiko, Chance, Gefahr, Schaden usw. erfasst bzw. nicht erfasst wird. Andererseits hängt die Risikowahrnehmung und -identifizierung auch von den jeweiligen Risikotypen ab, von der Aufmerksamkeit, die ihnen (z.B. in der Öffentlichkeit, in den Medien oder in der Po-litik) gewidmet wird, von der Bedeutung, die ihnen im wissenschaftlichen Risikodiskurs zukommt oder zugeschrieben wird, sowie von ihrer internen wissenschaftsdisziplinären Relevanz.
In dieser Lehrveranstaltung werden Risiken zunächst einmal als gesellschaftliche Sachverhalte und/oder individuelle Verhaltensweisen in den Blick genommen, die durch relevante kollektive Akteure innerhalb der Gesellschaft erfolgreich als Gesundheitsrisiken und damit als unerwünscht, störend oder auch abweichend definiert worden sind (wie z.B. Bewegungsmangel, bestimmte Ernährungs- oder Arbeitsweisen, Tabak- oder Alkoholkonsum und ähnliches). Dabei geht es weniger um die objektiven Gefährdungen, die von solchen Sachverhalten oder Verhaltensweisen ausgehen, sondern vielmehr um die Art ihrer gesellschaftlichen Verhandlung, mithin also um „Risikodiskurse“, die einerseits die Wahrnehmungen und Handlungen der Individuen leiten, andererseits aber auch staatliche Maßnahmen provozieren und zu politischen Auseinandersetzungen (Risikokonflikten) führen können. In diesem Kontext widmet sich die Lehrveranstaltung u.a. folgenden Fragen: Welche Faktoren lösen eine öffentliche Debatte um (Gesundheits-)Risiken aus? Welche Denk- und Bearbeitungsweisen, welche Moralvorstellungen und Werthaltungen werden in solche Debatten bzw. Diskurse eingebracht? Welche kommunikativen Strategien werden zur Mobilisierung der Öffentlichkeit eingesetzt? Wann gelingt diese Mobilisierung, und warum manchmal auch nicht? Welche Akteure sind von Bedeutung, und wie versuchen sie den Verlauf solcher Auseinandersetzungen zu beeinflussen?
In einem weiteren Schritt geht es darum, welche Risiken der Risikoblick selbst bzw. die Risikobekämpfung beinhalten (können), denn Risiken und Risikoverhalten verweisen keineswegs nur auf Gesundheitsgefahren, sondern immer auch auf positive und wichtige Funktionen im Kontext der gesellschaftlichen, aber auch individuellen Entwicklung. In diesem Sinne kann es, gerade auch mit Blick auf beratende, bildende oder pädagogische Kontakte in einer späteren Praxis wichtig sein, (gesundheitliches) Risikoverhalten als notwendigen Teil gesellschaftlichen und persönlichen Fortschritts zu verstehen. Dies wiederum legt es ggf. nahe, Risikoverhalten nicht ausschließlich vom negativen Ende her zu bewerten und deshalb zu bekämpfen, sondern zu überlegen, ob und wie Kompetenz im Umgang mit solchen Risiken (also Risikokompetenz) hergestellt und entwickelt werden kann.

Henning Schmidt-Semisch
11-56-2-M32-1b Gesundheitliche und soziale Risiken und Ressourcen im Kontext von Drogen und Sucht

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GRA2 0130 (2 SWS)

Schon immer haben Menschen Drogen genommen, haben Tabak, Haschisch oder Opium geraucht, Alkohol, Kaffee und Tee getrunken, haben Betel, Qat oder Kokablätter gekaut, sich mit Hexensalben eingerieben, Kokain und Tabak geschnupft, Pilze und Tabletten geschluckt oder schließlich Heroin, Morphium oder auch Kokain gespritzt. Diese eher unvollständige Liste mehr oder weniger weit verbreiteter Verhaltensweisen konturiert das, was heute als „Drogen-„ oder auch „Suchtproblem“ bezeichnet wird. Und das ja immerhin mit einigem Recht, denn freilich handelt es sich dabei häufig um Verhaltenweisen, mit denen oft strafrechtlich definierte oder andere soziale Grenzen und Normen überschritten oder verletzt werden. Ihre Ausübung kann darüber hinaus die KonsumentInnen und GebraucherInnen selbst oder Dritte in unterschiedlicher Weise gefährden. Staat, Gesellschaft und natürlich auch die Professionellen des Sozial- und Gesundheitsbereichs reagieren deshalb mit umfangreichen Programmen, Präventionsangeboten und Therapien, mit Fixerräumen und Heroinprogrammen, aber auch mit der Erzeugung von Leidensdruck und Bestrafung. Aber trotz dieser Vielzahl der Interventionen und Interventionsmöglichkeiten im Drogen- und Suchtbereich, sind die zentralen Fragen dieses Forschungs- und Praxisfeldes nach wie vor keineswegs abschließend geklärt. Zu diesen gehören z.B.: Warum nehmen Menschen Drogen? Wie wird man süchtig? Was ist eigentlich Sucht? Und was Genuss? Können Drogen überhaupt süchtig machen? Oder werden Menschen süchtig nach Drogen? Wem nützt die Sucht? Und wem nützen Drogen? Konsumieren Männer und Frauen Drogen der gleichen Art und (vor allem) auf die gleiche Weise? Welche Aufgabe kommt der Prävention im Drogenbereich zu? Was kann Gesundheitsförderung im Kontext von Drogenkonsum leisten? Soll sie Drogenkonsum verhindern oder erlernbar machen? Solche und ähnliche grundlegende bzw. grundsätzliche Fragen sollen (u.a. auch durch Referate) aufgearbeitet und ausführlich diskutiert werden, um daran anschließend zu klären, welche Konsequenzen und konkreten Angebote sich daraus für die Prävention und Gesundheitsförderung im Drogenbereich ergeben könnten.

Henning Schmidt-Semisch
11-56-2-M32-1c Fat Studies

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 14:00 - 20:00 GRA2A H 0100
Sa 13.05.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100
Sa 10.06.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100

Ein erhöhtes Körpergewicht gilt seit Ende der 1990er Jahre als das Public Health Problem Nummer Eins und wird für eine Vielzahl an Erkrankungen ebenso wie für diverse soziale Probleme verantwortlich gemacht. Gleichzeitig fördert die Darstellung von Adipositas als einer Epidemie mit fatalen auch finanziellen Folgen für die Gesundheit und das Gesundheitswesen durch Public Health und andere Disziplinen Vorbehalte gegen Menschen mit hohem Körpergewicht.
Mit Fat Studies etabliert sich seit einigen Jahren in den USA und Großbritannien eine akademische Auseinandersetzung mit Fragen der Wahrnehmung und des Umgangs mit dicken Menschen, die sich von medizinischen und psychologischen Fragen nach Ursachen und Folgen eines erhöhten Körpergewichts gelöst hat. Fat Studies problematisieren nicht a priori dicke Körper, sondern drehen die Perspektive um und fragen: Warum werden dicke Körper problematisiert und warum werden dicke Menschen diskriminiert? Fat Studies untersuchen die gesellschaftliche Wahrnehmung und Behandlung dicker Körper mit dem Ziel, die vorherrschenden Deutungsmuster und Behandlungsweisen von Dickleibigkeit in Frage zu stellen und die Gleichberechtigung dicker Körper als Teil der gesellschaftlichen Vielfalt zu erreichen. Fat Studies knüpfen dabei an die Erfahrungen anderer gesellschaftlich marginalisierter Gruppen an, die sich gegen ihre Diskriminierung, Pathologisierung und Kriminalisierung zur Wehr gesetzt und die diese Auseinandersetzung erfolgreich auch auf dem Feld der Wissenschaft geführt haben. Viele dieser Disziplinen, die ursprünglich einmal aus Sozialen Bewegungen hervorgegangen sind, sind heute fester Bestandteil des akademischen Fächerkanons. Das Seminar führt ein in Theorie und Praxis von Fat Studies und Healt at Every Size (HAES), analysiert den gesellschaftlichen Umgang mit dicken Körper, fragt nach der Mitverantwortung von Public Health für Gewichtsdiskriminierung und diskutiert gewichtsakzeptierende Alternativen zur gegenwärtig dominierenden Praxis von Prävention und Gesundheitsförderung.

Dr. Friedrich Schorb
11-56-2-M32-1d Risks and ressources within the context of nutrition (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100
Fr 05.05.17 14:00 - 20:00 GRA2A H 0100
So 02.07.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100

The aim of the seminar on risk and resources within the context of nutrition is to discuss and analyze public health and social scientific aspects of our food culture and the way we eat.
To be central within the seminar are the societal influences on our food culture. We will look for answers on questions such as: Why do men eat differently than women? How do our cultural heritage and our socio-economic status influence what we like to eat and how we like to eat it? How do parenting, religion, moral, tradition, media, peer groups, economics, agricultural and social policies, institutions like nurseries, kindergartens, schools, universities, workplaces, the food industry, technological, economical and biochemical developments and inventions influence our nutrition and our food culture? How is our food produced? What are the ecological and sanitary dangers resulting from large scale food production? Why do we witness abundance and scarcity on our planet at the same time? What can be done to defeat world hunger and how can we sustain food safety for a growing world population without depredating our natural resources?

Dr. Friedrich Schorb
11-56-2-M32-1e Der Schlaganfall: Zäsur im Lebenslauf!?
The stroke - a far-reaching break in life!?

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GRA2 0140

„Der Schlagfluß ist eine plötzliche Krankheit, wobey die Kranken auf einmal ihrer Sinne beraubt werden, unempfindlich und unbeweglich da liegen, aber schwer und schnarchend Athem hohlen, und die Glieder schlapp oder gelähmt liegen oder hangen lassen.“

Die „finstere Geschichte der Halbseitenlähmung“ hat den Menschen schon seit jeher begleitet. Sofern der Schlaganfall überlebt wurde, führte er noch bis vor etwa 40 Jahren „zwangsläufig zu lebenslangem Siechtum und Pflegebedürftigkeit“.

Heute ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache in Deutschland und auch wenn Medizin und Rehabilitation zunehmend erfolgreich arbeiten, so bleibt der Schlaganfall doch die Erkrankung, die am häufigsten zu bleibender Behinderung führt.

Der Schlaganfall kommt ‚lautlos‘ daher, der Betroffene spürt keinen Schmerz, es trifft ihn unvorbereitet. Auch wenn die Erfolge einer Behandlung und Rehabilitation in den letzten Jahren zugenommen haben, trifft der Schlaganfall nach wie vor den Einzelnen und bricht dessen Lebenslauf: „Nichts ist mehr wie zuvor!“ – In den Worten Viktor von Weizsäckers: „In der echten Krise schafft die Entscheidung sich selbst, ist Anfang und Ursprung. Sie kann man nicht erklären, sondern durch sie wird anderes erklärbar.“

Vor dem Hintergrund dieser Aussage werden wir uns im Rahmen des Seminars mit konkreten Folgen des Schlaganfalls und seiner Bedeutung in der Lebensgeschichte des Einzelnen auseinandersetzen: Was bedeutet es konkret, mit einem Schlaganfall zu leben? Was meint Prävention im Einzelfall: Bevormundung – freie Entscheidung? Kann man seine Gesundheit machen – oder was heißt „Risikominimierung“ konkret? Wenn wir von Risiken und Ressourcen sprechen, sollten wir uns fragen: „Was nimmt der Schlaganfall?“; aber im selben Maße gilt es Antworten zu suchen auf die Frage: „Was gibt der Schlaganfall?“. Diese und weitere Fragen werden uns beschäftigen, um uns zu vergegenwärtigen, was es für jeden einzelnen Professionellen bedeuten kann, mit Leiderfahrungen – hier der besonderen Art des Schlaganfalls – umzugehen und umgehen zu lernen.

Wolfgang Raabe
11-56-2-M32-1f Biografie(n) und Körper
Biographies and Bodies

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 20.05.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 17.06.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080

Welche Bedeutung hat der Körper als Manifestationsort von Gesundheit und Krankheit? – fragte unter anderem die Philosophin, Soziologin und Public Health-Expertin Marion Habersack in ihrer Publikation „Unartikulierte Körper. Plädoyer für kontextsensitive Gesundheitswissenschaften“ (2010). Sie kritisiert, dass die Gesundheitswissenschaft(en)/Public Health (in Theorie und Praxis) noch keinen umfassenden Körperbegriff entwickelt habe(n). Es werde überwiegend über geschichts- und biografielose Körperteile gesprochen und sich erstaunlich unreflektiert an der Vorstellung vom sog. Einheitskörper orientiert, die das (bio)medizinisch-naturwissenschaftliche Paradigma propagiert, d.h. in der Regel Träger der Attribute: männlich, weiß, heterosexuell, potent, der Mittelschicht angehörend, westeuropäischer oder nordamerikanischer Abstammung. Aufgrund dieser Körpervorstellung ist zu fragen, wie eine „körpergerechte“ Gesundheitsversorgung, Prävention und Gesundheitsförderung aussehen müsste?
In diesem Seminar gehen wir daher auf interdisziplinäre Spurensuche: Hierzu betreten wir - auf den methodologisch verbundenen Pfaden der Ethnografie und Biografieforschung - den recht großen Wald der historischen, wissenschaftlichen, technischen und politischen Denk- und Einflussweisen über und auf den Körper sowie künstlerischen und praktischen Präsentationsweisen vom Körper. In ihm können wir Cyborgs, medialen Körpern, verhexten Leibern, Maschinenkörpern, Gendered Bodies, Global Bodies etc. begegnen. Dabei bleibt viel Zeit für reflexive Selbst- und Fremdbeobachtungen, u.a. über Einladungen zu spielerischen Erkundungen des eigenen Körperleibs.
Prüfungen können in Form von Einzel- oder Gruppenpräsentationen oder in schriftlicher Form absolviert werden.

Dr. Martina Wachtlin
11-56-2-M32-1g Ethische und zivilisatorische Risiken von Menschenversuchen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GRA2 0080 (2 SWS)

Menschenversuche sind immer gewesen und gegenwärtig. Sie sind durch empirische Schwierigkeiten (Übertragung anderer Versuche auf den Menschen) begründet und finden in der Not genügend Operationalität. Verlangt wird heute eine aufgeklärte Zustimmung (informed consent), was gleichberechtigte Interessen und Entscheidungen impliziert und zugleich Fragen aufwirft, wie denn Verständigung und Begründungen bei konkurrierenden Interessen und misslingender Verständigung zustande kommen.
Da sich immer wieder gezeigt hat, wie fragil zivilisatorische Grundlagen gesundheitlicher Verbesserungen sind, sind historische Erfahrungen wichtig, mit denen die kulturelle Aufgabe reflektiert werden kann. Solche Erfahrungen werden im Seminar behandelt. Dies geschieht exemplarisch und theoretisch. Zugespitzt bearbeitet werden: Versuche mit Hominiden fragen nach dem Leben in der Natur und einer Sonderstellung des Menschen. Am Anfang und Ende des Lebens (pränatale Diagnostik und würdiges Sterben) wird das menschliche Eingreifen besonders problematisch. Volkskrankheiten (Tbc, Cholera) forderten und überforderten die ärztliche Profession und förderten zum Ende des 19. Jh. bakteriologisch-technologischen Beherrschungsillusion. Die Syphilis warf die Frage nach der Begründung ärztlicher Forschung auf. Der Nationalsozialismus verwarf diese Frage und brachte schreckliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Mit den Röntgenstrahlen erreichte die rücksichtslose Illusion der Technologie einen Höhepunkt. Das Milgram-Experiment demonstrierte die psychische Basis der Rücksichtslosigkeit. Die Euthanasie verweist auf den widersprüchlichen Umgang mit menschenwürdigem Sterben. Das Tuskeegee-Experiment führt zu modernem Rassismus. Pharmazeutische Testungen in der DDR zeigen die Perversion technologischen Fortschritts. Die atomaren Strahlungen übersteigen bisherige Ausmaße gesundheitlicher Risiken. Die internationalen Kodifizierungen gesundheitsbezogener Ethik (Helsinki Deklaration 1964) sind Erfahrungshintergrund und dringliche Aufgabenstellung.

Prof. Dr. Dietrich Milles

Wahlbereich nur im Schwerpunkt Lehre

Modul 13A Epidemiologie I/Epidemiology I (Modul BA Public Health)

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gabriele Bolte

6 CP, Vorlesung, Seminar und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M13A-1 Epidemiologie I
Epidemiology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Die Vorlesung bietet eine grundlegende Einführung in die Epidemiologie.
Wesentliche Themen sind:
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
11-56-2-M13A-2a Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-2b Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2030 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-2-M13A-2c Epidemiology I (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Achterstr. 30 1.550 Achterstr. 30 2.690 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Haug
Dr. Antje Hebestreit
11-56-2-M13A-2d Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Sarah Nanninga
11-56-2-M13A-2e Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-T1 Tutorium 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T2 Tutorium 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T3 Tutorium 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T4 Tutorium 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T5 Tutorium 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0130
Jantje Goerdten ((T))

Modul 63 Statistik/Statistic (Modul BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Hajo Zeeb

6 CP , Vorlesung, Seminar (SPSS oder SAS) und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-4-M63-1 Einführung in die Statistik
Introduction to statistics

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2a Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Cog 0320 (2 SWS)
Jonas Czwikla
11-56-4-M63-2b Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Einzeltermine:
Di 28.03.17 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 30.03.17 - Fr 31.03.17 (Do, Fr) 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 20.04.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 04.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 11.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 18.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 01.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 15.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Dr. Hermann Pohlabeln
11-56-4-M63-2c Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 Cog 0320 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2d Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Einzeltermine:
Do 13.07.17 - So 16.07.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 17:00 Cog 0320
Kristin Manche
Anna Basis
11-56-4-M63-2e Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:30 Cog 0320 (4 SWS)
Dirk Gansefort
11-56-4-M63-T1 Tutorium Statistik 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GRA2 0140
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T2 Tutorium Statistik 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 MZH 1100
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T3 Tutorium Statistik 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2080

Einzeltermine:
Sa 08.07.17 09:00 - 13:00 GRA2A H 0100
Ines Busch ((T))
11-56-4-M63-T4 Tutorium Statistik 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2A 0050/60
Kaja Kristensen ((T))
11-56-4-M63-T5 Tutorium Statistik 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2 0140
Sinah Evers ((T))

Fortgeschrittene Studierende (mit abgeschlossener Berufsausbildung)

Pflichtmodule im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise und im Schwerpunkt Lehre

Modul GS 1 Wissenschaftliches Arbeiten/Scientific working methods

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

2-semestrig, 9 CP, 2 Seminare und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-GS1-1 Einführung in die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens
Introduction into techniques of scientific working methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 IW3 0390
Andreas Baumeister
11-V63-GS1-1 Einführung in die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens
Introduction into techniques of scientific working methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SFG 2030 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 14.07.17 10:15 - 11:45 GRA2 0080
Fr 28.07.17 10:15 - 11:45 GRA2 0080
Annika Schmidt, M. Sc
11-V63-GS1-1T Tutorium Einführung in die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens
Utorial introduction into techniques of scientific working

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Sofie Wiertellorz ((T))

Modul 1.0 Theoretische Grundlagen/Theoretical fundamentals

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

2-semestrig, 8 CP, 2 Seminare und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M1.0-1 Einführung in die klinische Forschung
Introduction into clinical research

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 GRA2 0080 GRA4 A0110 (2 SWS)
Karin Wolf-Ostermann

Modul 2 Diagnostik/Nursing diagnostics

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M2-1 Methoden qualitativer Diagnostik
Methods of qualitative diagnostics

Seminar
ECTS: 4

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 21.04.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 28.04.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 12.05.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 26.05.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Sa 27.05.17 10:00 - 18:00 SFG 2030
Fr 02.06.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 09.06.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 16.06.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 30.06.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Fr 07.07.17 10:00 - 12:00 SFG 2030
Dipl.-Psych. Joerg-Friedrich Gampper ((LB))

Modul 3 Intervention/Interventions nursing

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

2-semestrig, 12 CP, 4 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M3-1 Spezielle Pflegeinterventionen II
Specific nursing interventions II

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mo 22.05.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 29.05.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Di 06.06.17 14:00 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 12.06.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 19.06.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 26.06.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Mo 03.07.17 14:00 - 18:00 SFG 2030
Annekatrin Skeide ((LB))
11-V63-M3-2 Beratung in der Pflege
Counselling in nursing

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Susanne Stiefler

Modul Bachelorarbeit/Bachelor thesis

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Tutorium zur Bachelorarbeit (Begleitseminar und individuelle Beratung)
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-BAArb-1T Tutorium Bachelorarbeit
Tutorial Bachelor thesis

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW1-HS H1000
Dirk Peschke

Pflichtmodule nur im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise

Modul 6 Projektmodul/Internship at health care facilities

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

Das Praktikum wird in den Semesterferien absolviert, das vorbereitende und begleitende Seminar findet in dem Semester davor, der nachbereitende Teil in dem Semester danach statt.
2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M6-1 Projektbegleitung
Project preparation and monitoring/Project monitoring

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 2 (2 SWS)

Im Studiengang BA Pflegewissenschaft (auslaufend) heißt das Seminar "Projektvorbereitung und -begleitung"

Prof. Dr. Stefan Görres

Modul 13A Epidemiologie I/Epidemology I (Modul 13A BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Gabriele Bolte

6 CP, Vorlesung, Seminar und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M13A-1 Epidemiologie I
Epidemiology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Die Vorlesung bietet eine grundlegende Einführung in die Epidemiologie.
Wesentliche Themen sind:
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
11-56-2-M13A-2a Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-2b Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2030 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-2-M13A-2c Epidemiology I (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Achterstr. 30 1.550 Achterstr. 30 2.690 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Haug
Dr. Antje Hebestreit
11-56-2-M13A-2d Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Sarah Nanninga
11-56-2-M13A-2e Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-T1 Tutorium 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T2 Tutorium 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T3 Tutorium 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T4 Tutorium 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T5 Tutorium 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0130
Jantje Goerdten ((T))

Modul 16 Organisationsentwicklung/Organizational development

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M16-1 Organisationsentwicklung pflegerischer Arbeitsprozesse
Organizational development of nursing work processes

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA4 A0110 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 13.07.17 09:00 - 15:00 GRA4 A0110
Mathias Fünfstück
Dr. Claudia Stolle
11-V63-M16-2 Teams führen und anleiten
Leading and guidance of teams

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Claudia Ringelhan

Modul 63 Statistik/Statistics (Modul 63 BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Hajo Zeeb

6 CP, Vorlesung, Seminar (SPSS oder SAS) und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-4-M63-1 Einführung in die Statistik
Introduction to statistics

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2a Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Cog 0320 (2 SWS)
Jonas Czwikla
11-56-4-M63-2b Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Einzeltermine:
Di 28.03.17 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 30.03.17 - Fr 31.03.17 (Do, Fr) 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 20.04.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 04.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 11.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 18.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 01.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 15.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Dr. Hermann Pohlabeln
11-56-4-M63-2c Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 Cog 0320 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2d Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Einzeltermine:
Do 13.07.17 - So 16.07.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 17:00 Cog 0320
Kristin Manche
Anna Basis
11-56-4-M63-2e Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:30 Cog 0320 (4 SWS)
Dirk Gansefort
11-56-4-M63-T1 Tutorium Statistik 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GRA2 0140
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T2 Tutorium Statistik 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 MZH 1100
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T3 Tutorium Statistik 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2080

Einzeltermine:
Sa 08.07.17 09:00 - 13:00 GRA2A H 0100
Ines Busch ((T))
11-56-4-M63-T4 Tutorium Statistik 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2A 0050/60
Kaja Kristensen ((T))
11-56-4-M63-T5 Tutorium Statistik 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2 0140
Sinah Evers ((T))

Pflichtmodule nur im Schwerpunkt Lehre

Modul GS Schulpraktikum/Orientation internship

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Das Schulpraktikum wird mit einer Lehrveranstaltung im Umfang von 2 SWS vor- und nachbereitet. Die Hälfte des Seminars findet vor, die andere Hälfte nach dem Praktikum statt.
6 CP, Seminar
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-GS Schulpraktikum-1 Begleitseminar Schulpraktikum
Orientation internship with monitoring

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Modul FD2 Curriculumentwicklung und -forschung/Curriculum development and research

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-MFD2-1 Theoretische Konzeption der Curriculumentwicklung
Theoretical conceptions of curriculum development

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck
11-V63-MFD2-2 Planung und Durchführung von Modellen situierten Lernens
Theoretical conceptions of curriculum development

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Andreas Baumeister

Modul FD3 Umgang mit Heterogenität in der Pflegeausbildung/Heterogeneity in nursing education

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

3 CP, Seminar
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-MFD3-1 Umgang mit Heterogenität in der Pflegeausbildung
Heterogeneity in nursing in education

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 2030 (2 SWS)
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Wahlpflichtmodule nur im Schwerpunkt Lehre

aus der beruflichen Bildung/Erziehungswissenschaft

Modul BBP-1.2 Begleitung der Lernenden und ihres Lernprozesses/Mentoring learners and their learning process (BA Berufliche Bildung)

Modulverantwortlicher: PD Dr. Rainer Bremer (BA Berufliche Bildung)

6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
04-V19-BBP-1.2 Begleitung von Lernenden und ihres Lernprozesses

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 20:00 Externer Ort: TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07 (4 SWS)
Prof. Dr. Michael Gessler
Dr. Daniela Ahrens

Modul BBP-1.4 Handlungsfelder des Bildungsmanagements (BA Berufliche Bildung)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Michael Gessler

6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
04-V19-BBP-1.4 Handlungsfelder des Bildungsmanagements

Seminar
ECTS: 6

Einzeltermine:
Do 13.04.17 18:00 - 20:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07 - verpflichtende Vorbesprechung
Fr 19.05.17 16:00 - 20:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Sa 20.05.17 09:00 - 17:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Fr 09.06.17 16:00 - 20:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Sa 10.06.17 09:00 - 17:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Fr 23.06.17 16:00 - 20:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Sa 24.06.17 09:00 - 17:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Mi 05.07.17 16:00 - 20:00 TAB-Gebäude, ITB, Raum 2.07
Prof. Dr. Michael Gessler

Wahlbereich im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise und im Schwerpunkt Lehre

Modul 8 Ethik/Ethics

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-V63-M8-1 Einführung in die Ethik
Introduction into nursing ethics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Dr. Heiner Friesacher ((LB))

Modul 9 Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Pflegewissenschaft/Socio-scientific fundamentals of nursing science

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Goerres

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-29-GS-40 Soziologie trifft Psychologie: Interkulturalität und Kommunikation für sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen
[Sociology meets Psychology: Interculturality and Communication for Social Sustainability In Organisations]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 18:00 - 21:00 SFG 1040 SFG 0140 (2 SWS)

Soziologie trifft Psychologie: Interkulturalität und Kommunikation für sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen
Sociology meets Psychology: Interculturality and Communication for Social Sustainability In Organisations

„Verstehen ist die Reise in das Land eines anderen.“ (Fazil Hüsnü Daglarca, türk. Dichter)

Verstanden zu werden setzt Verstehen voraus. Um sozial nachhaltig in Organisationen handeln zu können, sollen Menschen in der Arbeitswelt ihre immer komplexer werdenden Rollen kompetent gestalten. Überfachlichen Anforderungen an soziale Kompetenz wachsen – unter anderem hinsichtlich des Umgangs mit der Vielfalt des menschlichen Seins. Reicht ein Auslandsaufenthalt, um „interkulturell kompetent“ zu werden, reicht ein Training, das Lesen eines Buches? Vermutlich nicht. In diesem Semester werden Ansätze der Interkulturalität und Theorien, die daran anschlussfähig sind, in 7 Workshops à 3 Stunden darauf hin untersucht, welche Modellvorstellungen ihnen zugrunde liegen, welche Übungen und Reflexionsangebote sich daraus ergeben, und welchen Erkenntnis- und Anwendungswert sie zum Thema Interkulturalität für die eigene Handlungspraxis mit sich bringen. Fragen wie diese werden gemeinsam mit Blick auf den eigenen Berufseinstieg als Akademiker/in im Seminar interaktiv mit theoretischen und praktischen Anteilen erarbeitet.

Zur Rahmung: Nachhaltigkeit ist ein seit der Rio-Konferenz der UN für Umwelt und Entwicklung 1992 formuliertes, globales Ziel mit den drei Handlungsfeldern ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. Während in Organisationen v. a. versucht wird, ökonomische Nachhaltigkeit voranzutreiben (Wirtschaftlichkeit) und ökologische Fragen aufholen (politischer Druck), gerät das Subjekt zunehmend in Bedrängnis. Darum werden im Rahmen dieser General Studies Reihe verschiedene Gebiete in den Blick genommen: Teil 1 Problemlagen, Teil 2 Lösungsansätze, Teil 3 Vertiefende Auswahlthemen, Teil 4 Interkulturalität und Kommunikation. Forschung zur Nachhaltigkeit betrifft Makro-, Meso- oder Mikrophänomene. Während Politik und Soziologie eher die Makro- und Mesoebene interessieren, setzt dieses Seminar über sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen an der Schnittstelle von Soziologie und Psychologie bei der Meso- und Mikroebene an – bei der Organisation und den in ihr handelnden Menschen. Teile dieses General Studies können einzeln oder einander ergänzend studiert werden.

Konzipiert für Studierende ab dem 3. Semester, jedoch offen ab 1. Semester bei Interesse an Psychologie & Soziologie in der Arbeitswelt. Studierende anderer Fachrichtungen und Erasmus-Studierende sind willkommen. Der Kurs ist begrenzt auf 20 Teilnehmende.

2 SWS: 14-tägig, beginnend in der 1. Semesterwoche, 3-stündig (s.t.!), Dienstag von 18-21 Uhr. Um verbindliche Anmeldung via Stud.IP wird gebeten; siehe auch alle Unterlagen dort.

Einführende Literatur
Kumbier, D. & Schulz von Thun, F. (Hg.)(2010). Interkulturelle Kommunikation: Methoden, Modelle, Beispiele. (4. Aufl.) Reinbek bei Hamburg: Rowohlt
Meyerhuber, S. (2012). Soziale Nachhaltigkeit im Spannungsfeld postmoderner Arbeit. In: Molter, Schindler & von Schlippe, Vom Gegenwind zum Aufwind. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 86-155.
Boesch, E. (1996). Das Fremde und das Eigene. In: Thomas, A., Psychologie interkulturellen Handelns. Göttingen: Hogrefe, 88-105.

Art der Prüfungsleistung / CP (ECTS)
Interaktive Stundenvorbereitung & schriftliche Ausarbeitung (Dokumentation) in kleiner Gruppe (gemäß Wunsch: 6 CP/ 3 CP)

Dr. Sylke Meyerhuber
08-29-GS-41 Sociology Meets Psychology: Intercultural Communication for Social Sustainability in Organisations (in englischer Sprache)
[Soziologie trifft Psychologie: Interkulturelle Kommunikation für sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Di 18:00 - 21:00 SFG 0140 SFG 1040 (2 SWS)

Attention: The seminar starts at 6pm sharp!!! No academic quarter!

Sociology Meets Psychology: Intercultural Communication for Social Sustainability in Organisations
(Soziologie trifft Psychologie: Interkulturelle Kommunikation für sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen)

“Understanding is the journey into the land of the other.”(Fazil Hüsnü Daglarca, poet)

To be understood stems from understanding, an ability to change perspective and of reflection. In order to act socially sustainable in organisations, people are obliged to deal with their growingly complex role set in competent ways. Key competences and social skills play a vital role in order to deal with the complexity of human diversity. Is it enough to travel, to attend a training, to read a book in order to reach “intercultural competence”? Probably it is not. In this seminar, approaches of intercultural understanding are examined in 7 workshops of 3 full hours: Which theoretical framework is laid out, which exercises and level of reflection are offered? What enlightenment and practical value can be gained from the approach? Questions like these are examined by the participants interactively with theory and by exercises, always in the light of entering a probably intercultural work life in the near future.

Framework: Social sustainability is one of three global goals noted in the Rio Convention 1992 by the UN World Commission of Environment and Development. While economic sustainability is a booster of change for modern organisations, ecological sustainability remains a constant task, and social sustainability is less looked at in the everyday workplace. Therefore, it is important to understand how organisational structures and subjective processing and coping are interlinked. This General Studies offers different parts: 1 Postmodern issues, 2 Selected solutions, 3 Issues of further in-depth investigation, 4 Intercultural communication. It is based on sociological and psychological knowledge, focussing on theories and praxis concepts that allow gathering an understanding on how organisations and their role actors can shape a workplace “socially sustainable”. Parts can be studied separately or as a row.

The seminar uses English as a lingua franca. Coping with the effects of this setting is part of the reflection within the course, referring to differences between communication, comprehension and understanding within a working environment. Students are supported to express themselves, didactically and by the lecturer. The interactive setting combines theoretical and practical parts, supporting reflection of own experiences. Students should be willing to participate in this manner. A field exploration for research-based learning will be part of this terms requirements.

Open for 1st semester students and above, recommended for Bachelor students before their internship and thesis, as well as for Master students, and open to Erasmus students and to students of other faculties. This course is limited to 20 participants.

2 SWS: Fortnightly, starting in the 2nd week of the term, (probably) Tuesdays 6 – 9 pm; 3 hours (s.t.!). Please register reliable via Stud.IP for your participation.

References
Hall, E. (1959). The Silent Language. New York: Garden City. https://monoskop.org/images/5/57/Hall_Edward_T_The_Silent_Language.pdf
Hofstede, G. (1980): Cultures Consequences. International differences in work-related values. London: Sage.
Kuebel, Mary (2002) Living Learning. A reader in theme-centered interaction. Dehli: Media House.

Performance requirement ECTS points
Preparation of an interactive lecture and exposition in small groups (6 CP / 3 CP).

Dr. Sylke Meyerhuber

Modul 10 Professionalisierung national und international/Professionalisation national and international

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-GS-Englisch für Pflege Englisch für PflegewissenschaftlerInnen

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum)

This seminar aims to give students a better understanding of English in scientific and health-related texts, with a special emphasis on nursing science. Students will receive texts, studies and interviews on current health topics like dementia, medical tourism, obesity, ageing, hospices, etc., supported by vocabulary lists. The course also includes sessions on academic writing, where students will analyze and produce small abstracts on the basis of given themes and materials. Moreover, students will be able to improve their speaking abilities in an academic context by enhancing their vocabulary and participating in small presentations and discussions in class. Upon completion of the course, students may earn a certificate optional including their subjects of studies in the seminars.

Info zur Anmeldung:

Es wird eine festgelegte Anzahl von Plätzen (12) in der Veranstaltung verteilt.
Die Plätze in den betreffenden Veranstaltungen werden am 15.03.2017 um 23:59 verteilt.
Die Anmeldung ist möglich von 01.02.2017, 14:00 bis 15.03.2017, 22:00.

Katrin Dorow
Britta Schowe

Modul 22 System und Recht der gesundheitlichen Sicherung/Systems and law of health protection (Modul BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Heinz Rothgang

6 CP , Vorlesung und Seminar
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M22-1 System und Recht der gesundheitlichen Sicherung

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 0140 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 12.05.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Fr 02.06.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Fr 23.06.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Stefan Lhachimi
11-56-2-M22-2a Normative Grundlagen der GKV
Normative foundations of the statutory health insurance

Seminar

Einzeltermine:
Sa 06.05.17 13:00 - 18:00 SH D1020
So 07.05.17 10:00 - 17:00 SH D1020
Sa 24.06.17 13:00 - 18:00 SH D1020
So 25.06.17 10:00 - 17:00 SH D1020
PD Dr. Peter Schröder-Bäck
11-56-2-M22-2b Gesundheitsrecht

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 16:00 - 20:00 MZH 1470
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 MZH 1470
Fr 23.06.17 16:00 - 20:00 MZH 1450
Sa 24.06.17 10:00 - 18:00 MZH 1450
Karsten Engelke
Matthias Von Schwanenflügel
11-56-2-M22-2c Gesundheitspolitik

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Dr. Rolf Müller
11-56-2-M22-2d Einführung in die Organisationstheorie und -praxis
Introduction in theory and practice of organisation

Seminar

Einzeltermine:
Mo 10.04.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 24.04.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 15.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 22.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 29.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 12.06.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 19.06.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080

Seminarziel
Die Studierenden sollen mit einigen wichtigen organisations¬theore¬ti-schen Kenntnissen und ansatzweise auch mit organisations-praktischen Methoden vertraut gemacht werden. Auf dieser Grundlage sollen Verständnis, Wahrnehmungsfähigkeit und Handlungskompetenz hinsichtlich Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen, in denen das Praxissemester absolviert wird, verbessert und gefördert werden. Zugleich werden Kenntnisse vermittelt, die für die spätere Berufstätigkeit relevant sind.

Zum Seminarablauf
Aufgrund der vielen auf den Montag fallenden Feiertage und einigen auswärtigen Terminen des Dozenten finden insgesamt nur 7 Sitzungen statt, diese aber 4-stündig.

Für die erste Seminarsitzung habe ich eine einführende Vorlesung vorgesehen. In der zweiten Sitzung sollen die Gruppenreferate verteilt werden. Jede Gruppe besteht aus vier Studierenden. Alle angegebenen Themen müssen abgedeckt werden. Ich bitte hier um Kooperation. Im weiteren Seminarverlauf werden die Gruppenreferate gehalten und diskutiert. Der Leistungsnachweis bezieht sich auf die Gesamt¬präsentation: Folien, Vortrag und Diskussion. In jeder Seminarsitzung kommen zwei Gruppenreferate zur Präsentation. Am Ende des Seminars, d.h. in der letzten Seminarsitzung, werde ich den Gruppen einige themenübergreifenden Fragen stellen und eine bilanzierende Abschlussdiskussion führen. Mit einer guten oder sehr guten Beantwortung der Abschlussfragen kann die Note um 0,3 bzw. 0,4 Punkte verbessert werden.

Ich bin externer Lehrbeauftragter und habe weder Raum noch Briefkasten an bzw. in der Universität. Als Sprechstunde habe ich 15 Minuten nach jeder Seminarsitzung vorgesehen.


10. April
Einführungsvorlesung

24. April
Verteilung der Gruppenreferate, Besprechung der Literatur, Hinweise zur Gestaltung der Präsentation

15. Mai
Taylorismus, Post-Taylorismus, Human Relations

Kieser, A. (2014): Organisationstheorien. 6. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer.
Kirchler, E. (Hg.) (2011): Arbeits- und Organisationspsychologie. 3. Auflage. Wien: Facultas.
Minssen, H. (2006): Arbeits- und Industriesoziologie. Frankfurt a.M.: Campus.
Sauer, D. (2013): Die organisatorische Revolution. Umbrüche in der Arbeitswelt. Hamburg: VSA Unternehmenskultur: das Sankt Galler Konzept
Bleicher, K. (2011): Das Konzept integriertes Management. Frankfurt a.M.: Campus.

22. Mai
Organisationssoziologie, Rollen in Organisationen
Abraham, M. / Büschgens, G. (2009): Einführung in die Organisationssoziologie. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Gruppendynamik / Teamarbeit / Rollen
Roger Mucchielli (1972): Gruppengynamik. Theoretische Einführung. Salzburg: Otto Müller.
Heintel, P. (2008): betrifft TEAM. Dynamische Prozesse in Gruppen. Wiesbaden: VS.
Langmaack, B. (2011): Einführung in die themenzentrierte Interaktion. 5. Auflage. Weinheim: Beltz.

29. Mai
Systemische Betrachtung und Beratung
König, E. / Volmer, G. (2008): Handbuch systemische Organisations-beratung. Weinheim: Beltz.

Unternehmensethik / Wirtschaftsethik
Ulrich, P. (2002): Der entzauberte Markt. Eine wirtschaftsethische Orientierung. Freiburg: Herder.
Ulrich, P. (2010): Zivilisierte Marktwirtschaft. Eine wirtschaftethische Orientierung. Bern: Haupt.

12. Juni
Psychische Dimension (I): Belastungen
Haubl, R. u.a. (2013): Belastungsstörung mit System. Göttingen: Vandenhoeck und Rupprecht.
Neckel, S. / Wagner, G. (Hg.) (2013): Leistung und Erschöpfung. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.

Psychische Dimension (II): Das Unbewusste
Eisenbach-Stangl, I. (1997): Unbewusstes in Organisationen. Wien: Facultas.
Sievers, B. u.a. (Hg.) (2003): Das Unbewusste in Organisationen. Freie Assoziationen. Gießen: Psychosozial.
Giernalczyk, T. / Lohmer, M. (2012): Das Unbewusste in Unternehmen. Stuttgart: Schäffer-Poeschel.

19. Juni
Abschlussdiskussion

Dr. Wolfgang Hien Wolfgang Hien

Modul 32 Gesundheitliche Risiken und Ressourcen im Lebenslauf/Health risk and resources over the life course (Modul BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M32-1a Risikokonflikte, Risikodiskurse, Risikokommunikation

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2 0080 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)

Jegliche Erfassung, Beschreibung, Erörterung oder Erforschung von Risiken ist nicht nur eine zeitabhängige Größe, sondern sie geht auch von einem – bewusst oder unbewusst – unterstellten Verständnis dessen aus, was Risiko ist bzw. was als Risiko angesehen wird und was nicht. Dass es dabei keine Einheitlichkeit gibt, hängt einerseits mit gesellschaftlichen Kontexten, individuellen Betrachterperspektiven, rational und emotional geprägten Befindlichkeiten sowie (wissenschaftlich fundierten oder erfahrungsbasierten) konzeptionellen Vorverständnissen zusammen. Diese unterschiedlichen Aspekte beeinflussen die Wahrnehmung von Gefah-ren und Risiken, aber auch deren Eingrenzung und Auswahl entscheidend. Eingeschlossen ist darin immer ein – bewusst oder unbewusst – unterstelltes (bestimmtes) Verständnis dessen, was als Risiko, Chance, Gefahr, Schaden usw. erfasst bzw. nicht erfasst wird. Andererseits hängt die Risikowahrnehmung und -identifizierung auch von den jeweiligen Risikotypen ab, von der Aufmerksamkeit, die ihnen (z.B. in der Öffentlichkeit, in den Medien oder in der Po-litik) gewidmet wird, von der Bedeutung, die ihnen im wissenschaftlichen Risikodiskurs zukommt oder zugeschrieben wird, sowie von ihrer internen wissenschaftsdisziplinären Relevanz.
In dieser Lehrveranstaltung werden Risiken zunächst einmal als gesellschaftliche Sachverhalte und/oder individuelle Verhaltensweisen in den Blick genommen, die durch relevante kollektive Akteure innerhalb der Gesellschaft erfolgreich als Gesundheitsrisiken und damit als unerwünscht, störend oder auch abweichend definiert worden sind (wie z.B. Bewegungsmangel, bestimmte Ernährungs- oder Arbeitsweisen, Tabak- oder Alkoholkonsum und ähnliches). Dabei geht es weniger um die objektiven Gefährdungen, die von solchen Sachverhalten oder Verhaltensweisen ausgehen, sondern vielmehr um die Art ihrer gesellschaftlichen Verhandlung, mithin also um „Risikodiskurse“, die einerseits die Wahrnehmungen und Handlungen der Individuen leiten, andererseits aber auch staatliche Maßnahmen provozieren und zu politischen Auseinandersetzungen (Risikokonflikten) führen können. In diesem Kontext widmet sich die Lehrveranstaltung u.a. folgenden Fragen: Welche Faktoren lösen eine öffentliche Debatte um (Gesundheits-)Risiken aus? Welche Denk- und Bearbeitungsweisen, welche Moralvorstellungen und Werthaltungen werden in solche Debatten bzw. Diskurse eingebracht? Welche kommunikativen Strategien werden zur Mobilisierung der Öffentlichkeit eingesetzt? Wann gelingt diese Mobilisierung, und warum manchmal auch nicht? Welche Akteure sind von Bedeutung, und wie versuchen sie den Verlauf solcher Auseinandersetzungen zu beeinflussen?
In einem weiteren Schritt geht es darum, welche Risiken der Risikoblick selbst bzw. die Risikobekämpfung beinhalten (können), denn Risiken und Risikoverhalten verweisen keineswegs nur auf Gesundheitsgefahren, sondern immer auch auf positive und wichtige Funktionen im Kontext der gesellschaftlichen, aber auch individuellen Entwicklung. In diesem Sinne kann es, gerade auch mit Blick auf beratende, bildende oder pädagogische Kontakte in einer späteren Praxis wichtig sein, (gesundheitliches) Risikoverhalten als notwendigen Teil gesellschaftlichen und persönlichen Fortschritts zu verstehen. Dies wiederum legt es ggf. nahe, Risikoverhalten nicht ausschließlich vom negativen Ende her zu bewerten und deshalb zu bekämpfen, sondern zu überlegen, ob und wie Kompetenz im Umgang mit solchen Risiken (also Risikokompetenz) hergestellt und entwickelt werden kann.

Henning Schmidt-Semisch
11-56-2-M32-1b Gesundheitliche und soziale Risiken und Ressourcen im Kontext von Drogen und Sucht

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GRA2 0130 (2 SWS)

Schon immer haben Menschen Drogen genommen, haben Tabak, Haschisch oder Opium geraucht, Alkohol, Kaffee und Tee getrunken, haben Betel, Qat oder Kokablätter gekaut, sich mit Hexensalben eingerieben, Kokain und Tabak geschnupft, Pilze und Tabletten geschluckt oder schließlich Heroin, Morphium oder auch Kokain gespritzt. Diese eher unvollständige Liste mehr oder weniger weit verbreiteter Verhaltensweisen konturiert das, was heute als „Drogen-„ oder auch „Suchtproblem“ bezeichnet wird. Und das ja immerhin mit einigem Recht, denn freilich handelt es sich dabei häufig um Verhaltenweisen, mit denen oft strafrechtlich definierte oder andere soziale Grenzen und Normen überschritten oder verletzt werden. Ihre Ausübung kann darüber hinaus die KonsumentInnen und GebraucherInnen selbst oder Dritte in unterschiedlicher Weise gefährden. Staat, Gesellschaft und natürlich auch die Professionellen des Sozial- und Gesundheitsbereichs reagieren deshalb mit umfangreichen Programmen, Präventionsangeboten und Therapien, mit Fixerräumen und Heroinprogrammen, aber auch mit der Erzeugung von Leidensdruck und Bestrafung. Aber trotz dieser Vielzahl der Interventionen und Interventionsmöglichkeiten im Drogen- und Suchtbereich, sind die zentralen Fragen dieses Forschungs- und Praxisfeldes nach wie vor keineswegs abschließend geklärt. Zu diesen gehören z.B.: Warum nehmen Menschen Drogen? Wie wird man süchtig? Was ist eigentlich Sucht? Und was Genuss? Können Drogen überhaupt süchtig machen? Oder werden Menschen süchtig nach Drogen? Wem nützt die Sucht? Und wem nützen Drogen? Konsumieren Männer und Frauen Drogen der gleichen Art und (vor allem) auf die gleiche Weise? Welche Aufgabe kommt der Prävention im Drogenbereich zu? Was kann Gesundheitsförderung im Kontext von Drogenkonsum leisten? Soll sie Drogenkonsum verhindern oder erlernbar machen? Solche und ähnliche grundlegende bzw. grundsätzliche Fragen sollen (u.a. auch durch Referate) aufgearbeitet und ausführlich diskutiert werden, um daran anschließend zu klären, welche Konsequenzen und konkreten Angebote sich daraus für die Prävention und Gesundheitsförderung im Drogenbereich ergeben könnten.

Henning Schmidt-Semisch
11-56-2-M32-1c Fat Studies

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 14:00 - 20:00 GRA2A H 0100
Sa 13.05.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100
Sa 10.06.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100

Ein erhöhtes Körpergewicht gilt seit Ende der 1990er Jahre als das Public Health Problem Nummer Eins und wird für eine Vielzahl an Erkrankungen ebenso wie für diverse soziale Probleme verantwortlich gemacht. Gleichzeitig fördert die Darstellung von Adipositas als einer Epidemie mit fatalen auch finanziellen Folgen für die Gesundheit und das Gesundheitswesen durch Public Health und andere Disziplinen Vorbehalte gegen Menschen mit hohem Körpergewicht.
Mit Fat Studies etabliert sich seit einigen Jahren in den USA und Großbritannien eine akademische Auseinandersetzung mit Fragen der Wahrnehmung und des Umgangs mit dicken Menschen, die sich von medizinischen und psychologischen Fragen nach Ursachen und Folgen eines erhöhten Körpergewichts gelöst hat. Fat Studies problematisieren nicht a priori dicke Körper, sondern drehen die Perspektive um und fragen: Warum werden dicke Körper problematisiert und warum werden dicke Menschen diskriminiert? Fat Studies untersuchen die gesellschaftliche Wahrnehmung und Behandlung dicker Körper mit dem Ziel, die vorherrschenden Deutungsmuster und Behandlungsweisen von Dickleibigkeit in Frage zu stellen und die Gleichberechtigung dicker Körper als Teil der gesellschaftlichen Vielfalt zu erreichen. Fat Studies knüpfen dabei an die Erfahrungen anderer gesellschaftlich marginalisierter Gruppen an, die sich gegen ihre Diskriminierung, Pathologisierung und Kriminalisierung zur Wehr gesetzt und die diese Auseinandersetzung erfolgreich auch auf dem Feld der Wissenschaft geführt haben. Viele dieser Disziplinen, die ursprünglich einmal aus Sozialen Bewegungen hervorgegangen sind, sind heute fester Bestandteil des akademischen Fächerkanons. Das Seminar führt ein in Theorie und Praxis von Fat Studies und Healt at Every Size (HAES), analysiert den gesellschaftlichen Umgang mit dicken Körper, fragt nach der Mitverantwortung von Public Health für Gewichtsdiskriminierung und diskutiert gewichtsakzeptierende Alternativen zur gegenwärtig dominierenden Praxis von Prävention und Gesundheitsförderung.

Dr. Friedrich Schorb
11-56-2-M32-1d Risks and ressources within the context of nutrition (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100
Fr 05.05.17 14:00 - 20:00 GRA2A H 0100
So 02.07.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100

The aim of the seminar on risk and resources within the context of nutrition is to discuss and analyze public health and social scientific aspects of our food culture and the way we eat.
To be central within the seminar are the societal influences on our food culture. We will look for answers on questions such as: Why do men eat differently than women? How do our cultural heritage and our socio-economic status influence what we like to eat and how we like to eat it? How do parenting, religion, moral, tradition, media, peer groups, economics, agricultural and social policies, institutions like nurseries, kindergartens, schools, universities, workplaces, the food industry, technological, economical and biochemical developments and inventions influence our nutrition and our food culture? How is our food produced? What are the ecological and sanitary dangers resulting from large scale food production? Why do we witness abundance and scarcity on our planet at the same time? What can be done to defeat world hunger and how can we sustain food safety for a growing world population without depredating our natural resources?

Dr. Friedrich Schorb
11-56-2-M32-1e Der Schlaganfall: Zäsur im Lebenslauf!?
The stroke - a far-reaching break in life!?

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GRA2 0140

„Der Schlagfluß ist eine plötzliche Krankheit, wobey die Kranken auf einmal ihrer Sinne beraubt werden, unempfindlich und unbeweglich da liegen, aber schwer und schnarchend Athem hohlen, und die Glieder schlapp oder gelähmt liegen oder hangen lassen.“

Die „finstere Geschichte der Halbseitenlähmung“ hat den Menschen schon seit jeher begleitet. Sofern der Schlaganfall überlebt wurde, führte er noch bis vor etwa 40 Jahren „zwangsläufig zu lebenslangem Siechtum und Pflegebedürftigkeit“.

Heute ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache in Deutschland und auch wenn Medizin und Rehabilitation zunehmend erfolgreich arbeiten, so bleibt der Schlaganfall doch die Erkrankung, die am häufigsten zu bleibender Behinderung führt.

Der Schlaganfall kommt ‚lautlos‘ daher, der Betroffene spürt keinen Schmerz, es trifft ihn unvorbereitet. Auch wenn die Erfolge einer Behandlung und Rehabilitation in den letzten Jahren zugenommen haben, trifft der Schlaganfall nach wie vor den Einzelnen und bricht dessen Lebenslauf: „Nichts ist mehr wie zuvor!“ – In den Worten Viktor von Weizsäckers: „In der echten Krise schafft die Entscheidung sich selbst, ist Anfang und Ursprung. Sie kann man nicht erklären, sondern durch sie wird anderes erklärbar.“

Vor dem Hintergrund dieser Aussage werden wir uns im Rahmen des Seminars mit konkreten Folgen des Schlaganfalls und seiner Bedeutung in der Lebensgeschichte des Einzelnen auseinandersetzen: Was bedeutet es konkret, mit einem Schlaganfall zu leben? Was meint Prävention im Einzelfall: Bevormundung – freie Entscheidung? Kann man seine Gesundheit machen – oder was heißt „Risikominimierung“ konkret? Wenn wir von Risiken und Ressourcen sprechen, sollten wir uns fragen: „Was nimmt der Schlaganfall?“; aber im selben Maße gilt es Antworten zu suchen auf die Frage: „Was gibt der Schlaganfall?“. Diese und weitere Fragen werden uns beschäftigen, um uns zu vergegenwärtigen, was es für jeden einzelnen Professionellen bedeuten kann, mit Leiderfahrungen – hier der besonderen Art des Schlaganfalls – umzugehen und umgehen zu lernen.

Wolfgang Raabe
11-56-2-M32-1f Biografie(n) und Körper
Biographies and Bodies

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 20.05.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 17.06.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080

Welche Bedeutung hat der Körper als Manifestationsort von Gesundheit und Krankheit? – fragte unter anderem die Philosophin, Soziologin und Public Health-Expertin Marion Habersack in ihrer Publikation „Unartikulierte Körper. Plädoyer für kontextsensitive Gesundheitswissenschaften“ (2010). Sie kritisiert, dass die Gesundheitswissenschaft(en)/Public Health (in Theorie und Praxis) noch keinen umfassenden Körperbegriff entwickelt habe(n). Es werde überwiegend über geschichts- und biografielose Körperteile gesprochen und sich erstaunlich unreflektiert an der Vorstellung vom sog. Einheitskörper orientiert, die das (bio)medizinisch-naturwissenschaftliche Paradigma propagiert, d.h. in der Regel Träger der Attribute: männlich, weiß, heterosexuell, potent, der Mittelschicht angehörend, westeuropäischer oder nordamerikanischer Abstammung. Aufgrund dieser Körpervorstellung ist zu fragen, wie eine „körpergerechte“ Gesundheitsversorgung, Prävention und Gesundheitsförderung aussehen müsste?
In diesem Seminar gehen wir daher auf interdisziplinäre Spurensuche: Hierzu betreten wir - auf den methodologisch verbundenen Pfaden der Ethnografie und Biografieforschung - den recht großen Wald der historischen, wissenschaftlichen, technischen und politischen Denk- und Einflussweisen über und auf den Körper sowie künstlerischen und praktischen Präsentationsweisen vom Körper. In ihm können wir Cyborgs, medialen Körpern, verhexten Leibern, Maschinenkörpern, Gendered Bodies, Global Bodies etc. begegnen. Dabei bleibt viel Zeit für reflexive Selbst- und Fremdbeobachtungen, u.a. über Einladungen zu spielerischen Erkundungen des eigenen Körperleibs.
Prüfungen können in Form von Einzel- oder Gruppenpräsentationen oder in schriftlicher Form absolviert werden.

Dr. Martina Wachtlin
11-56-2-M32-1g Ethische und zivilisatorische Risiken von Menschenversuchen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GRA2 0080 (2 SWS)

Menschenversuche sind immer gewesen und gegenwärtig. Sie sind durch empirische Schwierigkeiten (Übertragung anderer Versuche auf den Menschen) begründet und finden in der Not genügend Operationalität. Verlangt wird heute eine aufgeklärte Zustimmung (informed consent), was gleichberechtigte Interessen und Entscheidungen impliziert und zugleich Fragen aufwirft, wie denn Verständigung und Begründungen bei konkurrierenden Interessen und misslingender Verständigung zustande kommen.
Da sich immer wieder gezeigt hat, wie fragil zivilisatorische Grundlagen gesundheitlicher Verbesserungen sind, sind historische Erfahrungen wichtig, mit denen die kulturelle Aufgabe reflektiert werden kann. Solche Erfahrungen werden im Seminar behandelt. Dies geschieht exemplarisch und theoretisch. Zugespitzt bearbeitet werden: Versuche mit Hominiden fragen nach dem Leben in der Natur und einer Sonderstellung des Menschen. Am Anfang und Ende des Lebens (pränatale Diagnostik und würdiges Sterben) wird das menschliche Eingreifen besonders problematisch. Volkskrankheiten (Tbc, Cholera) forderten und überforderten die ärztliche Profession und förderten zum Ende des 19. Jh. bakteriologisch-technologischen Beherrschungsillusion. Die Syphilis warf die Frage nach der Begründung ärztlicher Forschung auf. Der Nationalsozialismus verwarf diese Frage und brachte schreckliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Mit den Röntgenstrahlen erreichte die rücksichtslose Illusion der Technologie einen Höhepunkt. Das Milgram-Experiment demonstrierte die psychische Basis der Rücksichtslosigkeit. Die Euthanasie verweist auf den widersprüchlichen Umgang mit menschenwürdigem Sterben. Das Tuskeegee-Experiment führt zu modernem Rassismus. Pharmazeutische Testungen in der DDR zeigen die Perversion technologischen Fortschritts. Die atomaren Strahlungen übersteigen bisherige Ausmaße gesundheitlicher Risiken. Die internationalen Kodifizierungen gesundheitsbezogener Ethik (Helsinki Deklaration 1964) sind Erfahrungshintergrund und dringliche Aufgabenstellung.

Prof. Dr. Dietrich Milles

Wahlbereich nur im Schwerpunkt Lehre

Modul 13A Epidemiologie I/Epidemiology I (Modul 13A BA Public Health)

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gabriele Bolte

6 CP, Vorlesung, Seminar und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M13A-1 Epidemiologie I
Epidemiology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Die Vorlesung bietet eine grundlegende Einführung in die Epidemiologie.
Wesentliche Themen sind:
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
11-56-2-M13A-2a Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-2b Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2030 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-2-M13A-2c Epidemiology I (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Achterstr. 30 1.550 Achterstr. 30 2.690 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Haug
Dr. Antje Hebestreit
11-56-2-M13A-2d Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Sarah Nanninga
11-56-2-M13A-2e Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-T1 Tutorium 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T2 Tutorium 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T3 Tutorium 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T4 Tutorium 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T5 Tutorium 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0130
Jantje Goerdten ((T))

Modul 63 Statistik/Statistic (Modul 63 BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Hajo Zeeb

6 CP, Vorlesung, Seminar (SPSS oder SAS) und Tutorium
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-4-M63-1 Einführung in die Statistik
Introduction to statistics

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2a Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Cog 0320 (2 SWS)
Jonas Czwikla
11-56-4-M63-2b Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Einzeltermine:
Di 28.03.17 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 30.03.17 - Fr 31.03.17 (Do, Fr) 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 20.04.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 04.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 11.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 18.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 01.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 15.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Dr. Hermann Pohlabeln
11-56-4-M63-2c Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 Cog 0320 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2d Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Einzeltermine:
Do 13.07.17 - So 16.07.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 17:00 Cog 0320
Kristin Manche
Anna Basis
11-56-4-M63-2e Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:30 Cog 0320 (4 SWS)
Dirk Gansefort
11-56-4-M63-T1 Tutorium Statistik 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GRA2 0140
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T2 Tutorium Statistik 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 MZH 1100
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T4 Tutorium Statistik 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2A 0050/60
Kaja Kristensen ((T))
11-56-4-M63-T5 Tutorium Statistik 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2 0140
Sinah Evers ((T))

Modul GS 3 Methoden der empirischen Sozialforschung/Methods of empirical social research

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-4-M63-T3 Tutorium Statistik 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2080

Einzeltermine:
Sa 08.07.17 09:00 - 13:00 GRA2A H 0100
Ines Busch ((T))

zusätzliches Lehrangebot

Im Rahmen der im Folgenden genannten Lehrveranstaltungen können keine CPs erworben werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-350-M6-3 Gesundheitsreformen in Deutschland
Health Care Reform in Germany

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 UNICOM 3.4110 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)
Heinz Rothgang
11-GS-Englisch für Pflege Englisch für PflegewissenschaftlerInnen

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum)

This seminar aims to give students a better understanding of English in scientific and health-related texts, with a special emphasis on nursing science. Students will receive texts, studies and interviews on current health topics like dementia, medical tourism, obesity, ageing, hospices, etc., supported by vocabulary lists. The course also includes sessions on academic writing, where students will analyze and produce small abstracts on the basis of given themes and materials. Moreover, students will be able to improve their speaking abilities in an academic context by enhancing their vocabulary and participating in small presentations and discussions in class. Upon completion of the course, students may earn a certificate optional including their subjects of studies in the seminars.

Info zur Anmeldung:

Es wird eine festgelegte Anzahl von Plätzen (12) in der Veranstaltung verteilt.
Die Plätze in den betreffenden Veranstaltungen werden am 15.03.2017 um 23:59 verteilt.
Die Anmeldung ist möglich von 01.02.2017, 14:00 bis 15.03.2017, 22:00.

Katrin Dorow
Britta Schowe
11-GS-Spez.Methoden-2 Gesundheit und digitale Medien. Techniksoziologische Einführung für methodische und theoretische Annäherungen an eHealth

Seminar

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 16:15 - 17:45 GRA2A 0050/60
Fr 23.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 24.06.17 14:15 - 17:30 GRA2 0180
Fr 30.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 01.07.17 14:15 - 20:30 GRA2 0180
Dr. Monika Urban
11-V63-ZL-1 Geriatrische Versorgungskonzepte und-strukturen in Deutschland

Seminar

Einzeltermine:
Fr 28.04.17 14:00 - 20:00 GRA2 0080
Fr 12.05.17 14:00 - 20:00 GRA2A H 0100
Fr 23.06.17 14:00 - 20:00 GRA2A H 0100
Fr 30.06.17 14:00 - 20:00 GW1 B0080
Prof. Dr. med. Norbert Wrobel

Psychologie, B.Sc.

Module für das 2. Fachsemester (FS)

Modul 3 (2-semestrig): Allgemeine Psychologie (18 CP) (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Canan Basar-Eroglu)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-58-2-M3-01 Allgemeine Psychologie II: Gedächtnis, Lernen, Emotion, Motivation
General Psychology II: Memory, Learning, Emotion, Motivation

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal) (2 SWS)
Prof. Dr. Canan Basar-Eroglu
11-58-2-M3-02 Emotion und Motivation
Emotion and Motivation

Seminar

Einzeltermine:
Fr 05.05.17 16:00 - 21:00
Sa 06.05.17 - So 07.05.17 (So, Sa) 09:00 - 20:00 GRA4 A0110
Dr. Andreas Brand ((LB))
11-58-2-M3-03 Emotion und Motivation
Emotion and Motivation

Seminar

Einzeltermine:
Fr 05.05.17 16:00 - 21:00 GRA2 0140
Sa 06.05.17 - So 07.05.17 (So, Sa) 09:00 - 20:00 GRA2 0140
Evgenij Coromaldi ((LB))
11-58-2-M3-04 Emotion und Motivation
Emotion and Motivation

Seminar

Einzeltermine:
Fr 05.05.17 16:00 - 21:00 GRA2 0130
Sa 06.05.17 - So 07.05.17 (So, Sa) 09:00 - 20:00 GRA2 0130
Prof. Dr. Christina Fehr, Dipl.-Psych.
11-58-2-M3-05 Emotion und Motivation
Emotion and Motivation

Seminar

Einzeltermine:
Fr 05.05.17 16:00 - 21:00 GRA2A 0050/60
Sa 06.05.17 - So 07.05.17 (So, Sa) 09:00 - 20:00 GRA2A 0050/60
Annika Susann Wienke ((LB))
11-58-2-M3-07 Lernen und Gedächtnis
Learning and Memory

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Prof. Dr. Canan Basar-Eroglu
11-58-2-M3-08 Lernen und Gedächtnis
Learning and Memory

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Prof. Dr. Canan Basar-Eroglu
11-58-2-M3-09 Lernen und Gedächtnis
Learning and Memory

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Evgenij Coromaldi ((LB))
11-58-2-M3-10 Lernen und Gedächtnis
Learning and Memory

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Evgenij Coromaldi ((LB))

Modul 4b: Differenzielle Psychologie (6 CP) (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Franz Petermann)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-58-2-M4b-01 Grundlagen der Persönlichkeitspsychologie und Differenziellen Psychologie
Foundations of personality and idifferential psychology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Prof. Dr. Franz Petermann
Dr. Franziska Walter, Dipl.-Psych.
11-58-2-M4b-02 Ausgewählte Konstrukte und Modelle der Persönlichkeitspsychologie und Differenziellen Psychologie
Selected constructs and models of personality and differential psychology

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GRA2 0080 (2 SWS)
Mira Vasileva, M. Sc Klin. Psych.
11-58-2-M4b-03 Ausgewählte Konstrukte und Modelle der Persönlichkeitspsychologie und Differenziellen Psychologie
Selected constructs and models of personality and differential psychology

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Dr. rer. nat. Jessica Melzer
11-58-2-M4b-04 Ausgewählte Konstrukte und Modelle der Persönlichkeitspsychologie und Differenziellen Psychologie
Selected constructs and models of personality and differential psychology

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2 0080 (2 SWS)
Dr. rer. nat. Jessica Melzer
11-58-2-M4b-05 Ausgewählte Konstrukte und Modelle der Persönlichkeitspsychologie und Differenziellen Psychologie
Selected constructs and models of personality and differential psychology

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Dr. rer. nat. Jessica Melzer

Modul 5 (2-semestrig): Psychologische Methodenlehre und Wissenschaftstheorie (12 CP) (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Karina De Santis)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-58-2-M5-01 Psychologische Methodenlehre
Research Methods in Psychology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Prof. Dr. Karina Karolina De Santis
11-58-2-M5-02 Research Methods in Psychology (in englischer Sprache)

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Die Vorlesung wird in englischer Sprache gehalten, die Prüfungen werden in deutscher Sprache durchgeführt.

Prof. Dr. Karina Karolina De Santis
11-58-2-M5-03 Methodenseminar I (Kurs 1)
Research Methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
M. Sc Imke Clarissa Gerkensmeier
11-58-2-M5-04 Methodenseminar I (Kurs 2)
Research Methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)

Das Seminar findet in englischer Sprache statt.

Prof. Dr. Karina Karolina De Santis
11-58-2-M5-05 Methodenseminar I (Kurs 3)
Research Methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GRA2 0080 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 2 (2 SWS)
M. Sc Imke Clarissa Gerkensmeier
11-58-2-M5-06 Methodenseminar I (Kurs 4)
Research Methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
M. Sc Imke Clarissa Gerkensmeier
11-58-2-M5-07 Research Methods I (Kurs 5) (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
M. Sc Imke Clarissa Gerkensmeier
Prof. Dr. Karina Karolina De Santis
11-58-2-M5-08 Methoden-Tutorium

Tutorium

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
Ines Busch ((T))
11-58-2-M5-09 Methoden-Tutorium

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)
Janna Ruck ((T))
11-58-2-M5-10 Methoden-Tutorium

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 13.07.17 16:00 - 18:00 GRA2A 0050/60
Tim-Christoph Engelhardt ((T))
11-58-2-M5-11 Methoden-Tutorium

Tutorium

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)
Dipl.-Ing. Nadja Wennike ((T))
11-58-2-M5-12 Methoden-Tutorium (in englischer Sprache)

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)
Niels Doehring ((T))

Modul 6: Statistik II (9 CP) (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Karina De Santis)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-58-2-M6-01 Quantitative Methoden II (Kurs A)
Statistical Methods II (Course A)

Übung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 14:00 GW2 B1820 (4 SWS)
Henrik Jacobsen ((LB))
11-58-2-M6-02 Quantitative Methoden II (Kurs B)
Statistical Methods II (Course B)
Revision, Anwendung und Vertiefung

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (4 SWS)
Henrik Jacobsen ((LB))
11-58-2-M6-03 Quantitative Methoden II (Kurs C)
Statistical Methods II (Course C)

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (4 SWS)
Henrik Jacobsen ((LB))
11-58-2-M6-05T QMII-Tutorium

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)
Tobias Anton ((T))
11-58-2-M6-06T QMII-Tutorium

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)
Lulin Shi ((T))
11-58-2-M6-07T QMII-Tutorium

Tutorium

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)
Christoph Biermann ((T))
11-58-2-M6-08T QMII-Tutorium

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GRA2A 0020 (Kl. Cip-Raum) (2 SWS)
Lulin Shi ((T))
11-58-2-M6-09T QMII-Tutorium

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 2020 GRA2A 0020 (Kl. Cip-Raum) (2 SWS)
Tobias Anton ((T))
11-58-2-M6-10T QMII-Tutorium

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
Lukas Burk ((T))
11-58-2-M6-11T QMII-Tutorium

Tutorium

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)
Lukas Burk ((T))
11-58-2-M6-12T QMII-Tutorium

Tutorium

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)
Christoph Biermann ((T))
11-58-2-M6-13T QMII-Tutorium

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)
Dipl.-Ing. Nadja Wennike ((T))
11-58-2-M6-14T QMII-Tutorium

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)
Mikkel Schöttner ((T))

Module für das 4. Fachsemester (FS)

Modul 7 (2-semestrig): Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie (15 CP) (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Peter Schneider)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-58-4-M7-01 Entwicklungspsychologie II
Developmental Psychology

Vorlesung

Einzeltermine:
Fr 28.04.17 14:00 - 18:00 GRA2A H 0100
Sa 29.04.17 10:00 - 20:00 GRA2A H 0100
Do 04.05.17 14:00 - 16:00 SFG 1040
Do 04.05.17 16:00 - 18:00 SFG 2010
Fr 05.05.17 14:00 - 18:00 GW1 B0080
Prof. Dr. Peter Schneider, M.A.
11-58-4-M7-02 Entwicklungspsychologie
Developmental Psychology

Seminar

Einzeltermine:
So 30.04.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100
Di 02.05.17 08:00 - 12:00 GW2 B1410
Di 02.05.17 12:00 - 18:00 GW1 B0100
Mi 03.05.17 08:00 - 16:00 GW2 B1400 NUR Mi. - So.
Mi 03.05.17 16:00 - 18:00 GW2 B1820
Prof. Dr. Peter Schneider, M.A.
11-58-4-M7-03 Entwicklungspsychologie. Achtung: Änderung der Blocktermine!
Developmental Psychology

Seminar

Einzeltermine:
Fr 16.06.17 14:00 - 20:00 GW1 B0080
Sa 17.06.17 - So 18.06.17 (So, Sa) 09:00 - 20:00 GW1 B0080
Prof. Dr. Peter Schneider, M.A.
11-58-4-M7-04 Entwicklungspsychologie
Developmental Psychology

Seminar

Einzeltermine:
Fr 16.06.17 13:00 - 20:00 GW1 B0100
Sa 17.06.17 - So 18.06.17 (So, Sa) 09:00 - 20:00 GW1 B0100
Prof. Dr. Peter Schneider, M.A.
11-58-4-M7-05 Entwicklungspsychologie
Developmental Psychology

Seminar

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 13:00 - 20:00 GW1 B0100
Sa 08.04.17 - So 09.04.17 (So, Sa) 09:00 - 20:00 GRA2A H 0100
Katharina Georgi

Modul 8 (2-semestrig): Sozialpsychologie und Arbeits- und Organisationspsychologie (15 CP) (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Ulf Over)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-58-4-M8-01 Grundbegriffe der Arbeits- und Organisationspsychologie und Grundbegriffe der Sozialpsychologie
Introduction to Work- and Organizational Psychology and Introduction to Social Psychology

Vorlesung

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Fr 10:00 - 14:00 SFG 0140 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulf Over
11-58-4-M8-02 Anwendungsfelder der Arbeits- und Organisationspsychologie
Applied Work and Organizational Psychology

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 10:00 - 14:00 SFG 0150 (2 SWS)
Dipl.-Vw. Sünje Lorenzen, M. Sc. Wirtschaftspsychologin
11-58-4-M8-03 Anwendungsfelder der Arbeits- und Organisationspsychologie
Applied Work and Organizational Psychology

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 10:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)
Dr. Michael Schottmayer
11-58-4-M8-04 Anwendungsfelder der Arbeits- und Organisationspsychologie
Applied Work and Organizational Psychology

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 10:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)
Prof. Dr. Erhard Tietel, www.zap.uni-bremen.de
11-58-4-M8-05 Anwendungsfelder der Arbeits- und Organisationspsychologie
Applied Work and Organizational Psychology

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 10:00 - 14:00 SFG 0150 (2 SWS)
Dipl.-Vw. Sünje Lorenzen, M. Sc. Wirtschaftspsychologin
11-58-4-M8-06 Interpretative Methoden der angewandten Sozialpsychologie
Interpretive Methods of Applied Social Psychology

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Fr 10:00 - 14:00 SFG 0140 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulf Over
11-58-4-M8-07 Interpretative Methoden der angewandten Sozialpsychologie
Interpretive Methods of Applied Social Psychology

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Fr 10:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)
Dr. Iris Stahlke, Dipl.-Psych.
11-58-4-M8-08 Interpretative Methoden der angewandten Sozialpsychologie
Interpretive Methods of Applied Social Psychology

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Fr 10:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)
Dr. Iris Stahlke, Dipl.-Psych.

Modul 9 (2-semestrig): Psychologische Diagnostik (15 CP) (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Franz Petermann)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-58-4-M9-05 Theoretische Grundlagen und Methoden der psychologischen Diagnostik
Methodological foundations of psychological diagnostics

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
Prof. Dr. Hans-Christian Waldmann
11-58-4-M9-06 Theoretische Grundlagen und Methoden der psychologischen Diagnostik
Methodological foundations of psychological diagnostics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
Prof. Dr. Hans-Christian Waldmann
11-58-4-M9-07 Theoretische Grundlagen und Methoden der psychologischen Diagnostik
Methodological foundations of psychological diagnostics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
Prof. Dr. Hans-Christian Waldmann
11-58-4-M9-08 Theoretische Grundlagen und Methoden der psychologischen Diagnostik
Methodological foundations of psychological diagnostics

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
Prof. Dr. Hans-Christian Waldmann
11-58-4-M9-09 Diagnose bei spezifischen Fragestellungen
Specific-area diagnostics

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 GRA2 0180 (2 SWS)

Sprachfreie Intelligenzdiagnostik im Kindes- und Jugendalter.
Testleitertraining zur Durchführung, Auswertung und Interpretation der Wechsler Nonverbal Scale of Ability und der Durchführung des SON-R 2-8.

M. Sc Pola Ronniger
11-58-4-M9-11 Diagnose bei spezifischen Fragestellungen
Specific-area diagnostics

Colloquium

Einzeltermine:
Di 04.04.17 10:00 - 12:00 GRA2 0180
Sa 17.06.17 08:30 - 17:00 GRA2A H 0100
Di 04.07.17 10:00 - 12:00 GRA2 0180

Testleitertraining zur Durchführung, Auswertung und Interpretation der WAIS-IV (Intelligenztests für Erwachsene)

Dipl.-Psych. Dorota M. Buczylowska
11-58-4-M9-12 Diagnose bei spezifischen Fragestellungen
Specific-area diagnostics

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GRA2 0130 (2 SWS)

Testleitertraining zur Durchführung, Auswertung und Interpretation der WAIS-IV (Intelligenztests für Erwachsene).

Dipl.-Psych. Dorota M. Buczylowska
11-58-4-M9-13 Diagnose bei spezifischen Fragestellungen
Specific-area diagnostics

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GRA2 0130 (2 SWS)

Testleitertraining zur Durchführung, Auswertung und Interpretation der WAIS-IV (Intelligenztests für Erwachsene).

Dipl.-Psych. Dorota M. Buczylowska

Modul 10: Experimentalpsychologie (6 CP) (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Canan Basar-Eroglu)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-58-4-M10-06 Experimentalpsychologie (E 6)
Experimental Psychology

Praktikum

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Dr. Edwin Hoff ((LB))
11-58-4-M10-07 Experimentalpsychologie (E 7)
Experimental Psychology

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Prof. Dr. Gerhard Meyer, Dipl.-Psych.
11-58-4-M10-08 Experimentalpsychologie (E 8)
Experimental Psychology

Praktikum

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Evgenij Coromaldi ((LB))
11-58-4-M10-09 Experimentalpsychologie (E 9): Findet nicht statt.
Experimental Psychology

Colloquium

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GRA2 0180 (2 SWS)
N. N.
11-58-4-M10-10 Experimentalpsychologie (E 10)
Experimental Psychology

Colloquium

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Evgenij Coromaldi ((LB))

Modul 11: Klinische Psychologie (6 CP) (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Ulrike Petermann)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-58-4-M11-01 Klinische Psychologie
Clinical Psychology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Prof. Dr. Franz Petermann
11-58-4-M11-02 Psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters
Childhood disorders
Training mit Jugendlichen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Rieke Petersen, M. Sc
11-58-4-M11-03 Psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters
Childhood disorders
Training mit Jugendlichen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Rieke Petersen, M. Sc
11-58-4-M11-04 Psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters
Childhood disorders
Training mit Jugendlichen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
M. Sc. Klin. Psych. Benedikt Gers

Module für das 6. Fachsemester (FS)

Modul 17: Grundlagen der Interkulturalität (6 CP) (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Ulf Over)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-58-6-M17-01 Einführung in die Interkulturalität
Indroduction to Interculturality

Vorlesung

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 14:00 - 18:00 SFG 0150 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulf Over
11-58-6-M17-02 Einführung die interkulturelle Psychologie und Training interkultureller Kompetenz
Introduction to Intercultural Psychology and training of intercultural skills

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 14:00 - 18:00 SFG 0150 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulf Over

Modul 21: Abschlussarbeit (12 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-58-6-M21-01 Supervision und Reflexion der Thesis (Fachkolloquium / Formalitäten, Gestaltung und wissenschaftliche Standards der Thesis)
Reflection of the bachelor thesis

Colloquium
Prof. Dr. Dietmar Heubrock
Prof. Dr. Canan Basar-Eroglu
11-58-6-M21-02 Supervision und Reflexion der Thesis (Fachkolloquium / Formalitäten, Gestaltung und wissenschaftliche Standards der Thesis)
Reflection of the bachelor thesis

Colloquium

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Fr 08:00 - 10:00 SFG 2070 (1 SWS)
Dr. Iris Stahlke, Dipl.-Psych.
11-58-6-M21-03 Supervision und Reflexion der Thesis (Fachkolloquium / Formalitäten, Gestaltung und wissenschaftliche Standards der Thesis)
Reflection of the bachelor thesis

Colloquium

Einzeltermine:
Do 06.04.17 10:00 - 13:30 Cog 1030
Do 27.04.17 10:00 - 13:30 Cog 1030
Do 01.06.17 10:00 - 13:30 Cog 1030
Do 29.06.17 10:00 - 13:30 Cog 1030
Prof. Dr.med. Dr.phil. Manfred Herrmann
11-58-6-M21-04 Supervision und Reflexion der Thesis (Fachkolloquium / Formalitäten, Gestaltung und wissenschaftliche Standards der Thesis)
Reflection of the bachelor thesis

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mi 15:00 - 17:00 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Josefine Petermann
11-58-6-M21-05 Supervision und Reflexion der Thesis (Fachkolloquium/Formalitäten, Gestaltung und wissenschaftliche Standards der Thesis)
Reflection of the bachelor thesis

Colloquium
Prof. Dr. Karina Karolina De Santis
11-58-6-M21-06 Supervision und Reflexion der Thesis (Fachkolloquium/Formalitäten, Gestaltung und wissenschaftliche Standards der Thesis)
Reflection of the bachelor thesis

Colloquium
N. N.

Ergänzungsmodul: Privatissime et gratis (ohne CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-58-0-2 Partizipatives Seminar "Vertrauensbildende Grundhaltung und Sicherung der Grundrechte bei der Behandlung und Begleitung von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen", Vorbesprechung und Einzeltermine s.u.
für Studierende und für Experten mit Psychiatrieerfahrung - als Patienten, als Angehörige, als Kontaktpersone, als Beschäftigte

Seminar

Einzeltermine:
Di 02.05.17 17:00 - 19:00 GW1 A0160

Vorbesprechung am 02.05.2017 von 17-19 Uhr, dann weitere Termine am 20.05.17 und 17.06.17 jeweils von 9-16 Uhr sowie am 07.07.17 von 9-16 Uhr ein Klinikbesuch.
Ort: Klinikum Bremen-Ost, Haus 17 (Eingang Osterholzer Landstr.)
Weitere Info kann bei Frau Roy angefordert werden, psycho@uni-bremen.de
Ausgangspunkt sind Ihre individuellen theoretischen und praktischen Vorkenntnisse, d.h. Ihre Erfahrungen mit der Förderung seelischer Gesundheit und der Hilfen bei Krankheit in Ihrem Umfeld oder bei sich selbst, und Informationen über die aktuellen und geplanten Entwicklungen im psychiatrisch-psychotherapteutischen Hilfesystem in Bremen und in der BRD.
Sie werden vorab angeregt, sich auf dieser Grundlage ein wenig umzuhören oder zu recherchieren, oder auch Orte des Hilfesystems oder Personen zu besuchen und darüber zu berichten.
Den angemeldeten Teilnehmerinnen werden wir zum Seminarbeginn eine kleine Zahl von Texten zur Verfügung stellen, damit Sie sich ein wenig vorbereiten und evtl. schon Fragen formulieren können.
Anmeldungen ab sofort an: info@Peter-kruckenberg.de

Weitere Info s. Aushang in der Grazer Str. 2

Peter Kruckenberg

Public Health/Pflegewissenschaft, M.A.

Ergänzende Veranstaltungen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-GS-Spez.Methoden-2 Gesundheit und digitale Medien. Techniksoziologische Einführung für methodische und theoretische Annäherungen an eHealth

Seminar

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 16:15 - 17:45 GRA2A 0050/60
Fr 23.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 24.06.17 14:15 - 17:30 GRA2 0180
Fr 30.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 01.07.17 14:15 - 20:30 GRA2 0180
Dr. Monika Urban

Ergänzende Veranstaltungen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-Zusatz 1 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 05.05.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-Zusatz 2 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 12.05.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-Zusatz 3 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 19.05.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-Zusatz 4 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 09.06.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen

Public Health - Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management, M.A.

Zweites Semester (ab WiSe 2016/2017)

4-V Evidenzbasierung in der Gesundheitsversorgung

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. A. Gerhardus

Pflichtmodul, insgesamt 9 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M63-2-M4-V-1a Evidenzbasierung in der Gesundheitsversorgung (Dokumente)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 2020 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 13.06.17 12:00 - 14:00 SFG 2040
Dr. med. Klaus Giersiepen
Ansgar Gerhardus
11-M63-2-M4-V-1b Evidenzbasierung in der Gesundheitsversorgung

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 2020 (2 SWS)
Dr. med. Klaus Giersiepen
Ansgar Gerhardus

5-V Management im Gesundheitswesen

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. W. Rogowski

Pflichtmodul, insgesamt 9 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M63-2-M5-V-1 Management im Gesundheitswesen

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW1 C1070 GW2 B2890 (2 SWS)
Wolf Henning Rogowski
11-M63-2-M5-V-2 Management im Gesundheitswesen
Projektseminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GRA2 0080 (2 SWS)
Wolf Henning Rogowski

6A-V Forschungsprojekt

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. A. Gerhardus

Pflichtmodul, insgesamt 12 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M63-2-M6A-V-1 Forschungsprojekt

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 12:00 SFG 2070 SFG 2040 (4 SWS)
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Ansgar Gerhardus
Wolf Henning Rogowski

Drittes Semester (ab WiSe 2016/2017)

8-V General Studies

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Ansgar Gerhardus

Wahlpflicht, insgesamt 9 CP (Berechnung folgt der gewählten Veranstaltung)

Bitte beachten Sie auch die Informationen und Angebote auf der Seite General Studies und Schlüsselqualifikationen am FB 11 im Lehrveranstaltungsverzeichnis.

Die Studierenden wählen Lehrveranstaltungen oder Module aus den Angeboten des Wahlpflichtbereichs der Masterprogramme "Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management", "Epidemiologie" oder "Community and Family Health Nursing". Wählbar sind aber auch alle General Studies-Angebote der Universität Bremen sowie Lehrveranstaltungen und Module anderer Fachbereiche.
Praktika, Summerschools und vergleichbare Veranstaltungen können anerkannt werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-M39-2-05-08 Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen
Philosophy and Economics in Public Health

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 18:00 SFG 2040 (4 SWS)

Vorlesung
Die „Ökonomisierung“ des Gesundheitswesens steht seit vielen Jahren in der Kritik. Als Antwort wird häufig „mehr“ Ethik gefordert. Aber was heißt das eigentlich genau? Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über ökonomische Ansätze und ethische Theorien, die häufig auf das Gesundheitswesen angewendet werden.
Neoklassische Ökonomik und Libertarismus, Extra-Welfarismus und Konsequentialismus, Public Choice und vertragstheoretische Ethik, Verhaltensökonomik und Tugendethik sind normative ökonomische und philosophische Ansätze, die häufig mit Bezug auf die Gesundheitswirtschaft diskutiert werden. In diesem Seminar werden die genannten ökonomischen Konzeptionen als Anwendung philosophischer Konzepte betrachtet und eingeführt. All diese Ansätze können wichtige Beiträge zu einer reflektierten Betrachtung eines Gesundheitssystems leisten, aber jeder für sich stößt nicht selten an theoretische und praktische Grenzen. In dieser Vorlesung werden die jeweiligen Ansatzpaare vorgestellt, Anwendungsbeispiele reflektiert und Grenzen sowie Herausforderungen kritisch beleuchtet.
Bei Interesse, die Inhalte zu vertiefen, können Sie den angrenzenden Lektürekurs zu dieser Veranstaltung besuchen. Dort wird gemeinsam die Literatur gelesen, auf der die Vorlesung aufbaut. Es empfiehlt sich, beide Veranstaltungen zu besuchen. Es ist aber auch möglich nur jeweils eine Veranstaltung zu belegen. Beide Veranstaltungen finden im selben Raum nacheinander statt.
Als Prüfungsleistung für die Vorlesung ist ein Essay nach Ende der Vorlesung vorgesehen.

Lektürekurs
Die „Ökonomisierung“ des Gesundheitswesens steht seit vielen Jahren in der Kritik. Als Antwort wird häufig „mehr“ Ethik gefordert. Aber was heißt das eigentlich genau? In dieser Veranstaltung werden zentrale Texte der Diskussion zu Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen gelesen, reflektiert und diskutiert. Es empfiehlt sich, die angrenzende Vorlesung zu Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen zu belegen, die auf der Literatur basiert, welche im Lektürekurs besprochen wird. Es ist aber auch möglich, den Lektürekurs separat zu besuchen. Beide Veranstaltungen finden im selben Raum nacheinander statt.
Neoklassische Ökonomik und Libertarismus, Extra-Welfarismus und Konsequentialismus, Public Choice und vertragstheoretische Ethik, Verhaltensökonomik und Tugendethik sind normative ökonomische und ethische Ansätze, die häufig mit Bezug auf die Gesundheitswirtschaft diskutiert werden. In diesem Seminar werden die genannten ökonomischen Konzeptionen als Anwendung der philosophischen Konzepte betrachtet und aus dieser Perspektive diskutiert. All diese Ansätze können wichtige Beiträge zu einer reflektierten Betrachtung eines Gesundheitssystems leisten, aber jeder für sich stößt nicht selten an theoretische und praktische Grenzen. Im Seminar werden wegweisende Artikel der letzten Jahre und Jahrzehnte gelesen, die einen wichtigen Beitrag zum Fortschritt der Debatte geleistet haben.
Als Prüfungsleistung sind Referate mit Handout vorgesehen.

Wolf Henning Rogowski
Julian Klinger, M. Sc
11-GS-Prev. overweight/obesity Prevention of Childhood Overweight and Obesity (in englischer Sprache)
Reading Course mit englischer Literatur

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 Externer Ort: BIPS, 2580

Studierende sollen nationale und internationale Adipositasforschung unter verschiedenen Gesichtspunkten kennenlernen und sie kritisch betrachten.

Folgende Kompetenzen sollen erreicht werden:
• Studierende können wissenschaftliche Artikel in englischer Sprache in großen Teilen verstehen und diskutieren.

• Studierende können in interaktiven Lernformen Inhalte dieser Artikel wiedergeben und kritisch in englischer Sprache reflektieren.

• Studierende lernen einschlägige Artikel zu den großen Themenbereichen der Adipositasforschung kennen. Diese umfassen u.a. die Prävalenz von Adipositas (national, Europa vs. USA vs. Asien), Ätiologie und Verlauf, Kurz -und Langzeitauswirkungen, Einflussfaktoren, soziale Determinanten (Einfluss von sozialer Ungleichheit auf die Entwicklung und den Verlauf), Ansätze zur Prävention von Adipositas (u.a. Veränderungen des Lebensstils, verschiedene Ebenen der Prävention), nationale und internationale Gesetzgebung zur Prävention von Adipositas, Inhalte der Arbeit von nationalen und internationalen Obesity Taskforces, und innovative Interventionsansätze (z.B., e- und m-health Interventionen).

Claudia Pischke

Viertes Semester (ab WiSe 2016/2017)

9-V Begleitseminar zur Masterarbeit

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, Prof. Dr. Heinz Rothgang, Prof. Dr. Wolf Rogowski

Pflichtmodul, insgesamt 3 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M63-4-M9-V-1 Begleitseminar zur Masterarbeit

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GRA4 A0110 (2 SWS) Seminar
Ansgar Gerhardus

Ergänzende Veranstaltungen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-350-M6-4 Langzeitpflege als neues soziales Risiko und ihre sozialstaatliche Absicherung

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 UNICOM 3.4110 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) UNICOM 3.3380 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)
Heinz Rothgang
11-56-Zusatz 1 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 05.05.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-Zusatz 2 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 12.05.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-Zusatz 3 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 19.05.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-Zusatz 4 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 09.06.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-GS-Spez.Methoden-2 Gesundheit und digitale Medien. Techniksoziologische Einführung für methodische und theoretische Annäherungen an eHealth

Seminar

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 16:15 - 17:45 GRA2A 0050/60
Fr 23.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 24.06.17 14:15 - 17:30 GRA2 0180
Fr 30.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 01.07.17 14:15 - 20:30 GRA2 0180
Dr. Monika Urban

Public Health / Gesundheitswissenschaft, B.A.

2. Semester

Modul 12: Gesundheitskommunikation (verantwortl. Dr. Thomas Hehlmann)

6 CP, Vollfach
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M12-1 Gesundheitskommunikation
Health Communication

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 (2 SWS)

Die Vorlesung "Gesundheitskommunikation" muss im Sommersemester 2017 leider ausfallen.

Dr. Thomas Hehlmann
11-56-2-M12-2a Führen von Beratungsgesprächen im Kontext der Gesundheitskommunikation, Blockveranstaltung
Health, Language and Socioeconomic Status

Seminar

Einzeltermine:
Sa 29.04.17 09:00 - 17:00 GRA4 A0110
Sa 10.06.17 09:00 - 17:00 GRA2 0140
Sa 01.07.17 09:00 - 17:00 GRA4 A0110
Wolfgang Raabe ((LB))
11-56-2-M12-2b face-to-face-Kommunikation in der Gesundheitsversorgung
face-to-face communication in health care system

Seminar

Einzeltermine:
Sa 29.04.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 24.06.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 01.07.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080

„Achte nicht nur auf das, was die Leute dir sagen, sondern auch darauf, wie sie es sagen. Wenn du einigen Scharfsinn hast, wirst du mehr Wahrheit durch die Augen entdecken als durch die Ohren. Die Leute können sagen was sie wollen, können sich aber nicht genau eine Miene nach ihrem Willen geben.“ (Lord Philip Dormer Stanhope Chesterfield, englischer Politiker und Schriftsteller, 1694 - 1773)

Die Fähigkeit in direkter, dialogischer Art und Weise, also in sog. face-to-face Situationen zu kommunizieren, hat in der Gesundheits- resp. Krankenversorgung einen besonderen Stellenwert. Sie ist insbesondere ausschlaggebend für das Verstehen sozialen Handelns.
WER kommuniziert mit WEM, WARUM und WIE – sind die vier W-Fragen, die den Aufbau des Seminars strukturieren. Beginnend mit dem WIE wird Methodenkompetenz durch die Vermittlung und praktische Anwendung der sozialwissenschaftlichen Methode der teilnehmenden Beobachtung erlernt. Das WARUM wird sich anhand der Analysen der beobachteten Phänomene im bunten Feld der selbsterlebten oder auch filmisch und dokumentarisch aufbereiteten Gesundheitsversorgung offenkundig zeigen und anhand konkreter Ärzte-Patienten-Kommunikationsmodelle (z.B. shared decision making) nachvollzogen. Bei der Betrachtung der Akteurs-Perspektiven, WER mit WEM, werden die Denk- und Handelnsweisen u.a. am Beispiel von Ärzten/Ärztinnen sowie Patienten und Patientinnen untersucht. Für diese Betrachtung wird der Bogen von humanmedizinischen Theorien, über Arzt- und Krankhausserien, erkrankten Prominenten, Betroffenenliteratur bis zu aktuellen Studien über patientInnenorientierte Forschung gespannt. Auch der Austausch und die Reflexion über selbsterlebte oder beobachtete Kommunikationssituationen, können wesentlich zur Entwicklung von Empathie und zur konstruktiven Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen beitragen; Fähigkeiten also, die ausschlaggebende berufliche Kompetenzen im Public Health-Bereich darstellen.

Prüfungsform:
Durchführung einer teilnehmenden Beobachtung und das Verfassen eines Beobachtungsprotokolls (schriftliche Hausarbeit)

Voraussetzung:
begleitende Vorlesung von Thomas Hehlmann

Dr. Martina Wachtlin
11-56-2-M12-2c Gesundheitskommunikation in ausgewählten Praxisfeldern

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2 0130 (2 SWS)

„Gesundheitskommunikation bezeichnet die Vermittlung und den Austausch von Wissen, Erfahrungen, Meinungen und Gefühlen, die sich auf Gesundheit oder Krankheit, Prävention oder den gesundheitlichen Versorgungsprozess, die Gesundheitswirtschaft oder Gesundheitspolitik richten. Die Kommunikation kann auf interpersonaler, organisationaler oder gesellschaftlicher Ebene stattfinden und direktpersönlich oder medienvermittelt erfolgen. Gesundheitsbezogene Kommunikation schließt dabei alle Kommunikationsinhalte ein, die sich auf Gesundheit, Krankheit oder deren Determinanten beziehen; gesundheitsrelevante Kommunikation umfasst alle Formen symbolvermittelter sozialer Interaktion, die – auch unabhängig von der Intention der Kommunikationspartner – das Gesundheitsverhalten direkt oder indirekt beeinflussen oder durch dieses initiiert werden.“(Hurrelmann, Klaus und Baumann, Eva: Handbuch Gesundheitskommunikation (2014))
Im Seminar werden Grundlagen der Kommunikationswissenschaft, verschiedene Kommunikationsmodelle, Grundlagen interpersonaler Kommunikation und Ansätze mediengestützter Gesundheitskommunikation erarbeitet.
Ein Schwerpunkt liegt zudem in der Erkundung ausgewählter Praxisfelder der Gesundheitskommunikation; dabei werden leitfragengestützte Interviews geführt und Qualifikationsprofile erarbeitet.

Beate Heitzhausen ((LB))
11-56-2-M12-2e Gesundheits- und Patienteninformationen - Der informierte MS-Patient

Seminar

Einzeltermine:
Sa 08.04.17 10:00 - 17:00 GRA2 0180
Sa 06.05.17 10:00 - 17:00 GRA2 0180
Sa 17.06.17 10:00 - 17:00 GRA2 0180
Sarah Voltmann

Modul 13A: Epidemiologie (verantwortl. Prof. Dr. Gabriele Bolte)

6 CP: Voll- u. Profilfach
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M13A-1 Epidemiologie I
Epidemiology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Die Vorlesung bietet eine grundlegende Einführung in die Epidemiologie.
Wesentliche Themen sind:
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
11-56-2-M13A-2a Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-2b Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2030 (2 SWS)

In dem Seminar werden die Themen der Vorlesung anhand von Praxisbeispielen und Übungen vertieft. Die Kenntnis der Vorlesungsinhalte wird vorausgesetzt. Wesentliche Inhalte sind
- epidemiologische Konzepte, Begriffe und Maßzahlen
- Altersstandardisierung
- diagnostische Tests
- Gesundheitsberichterstattung
- epidemiologische Studientypen

Literatur:
- Leon Gordis. Epidemiology. Saunders 2008
- Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska. Epidemiologie für Dummies. Wiley-VCH 2011
- Lothar Kreienbrock, Iris Pigeot, Wolfgang Ahrens. Epidemiologische Methoden. Springer Spektrum 2012

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-2-M13A-2c Epidemiology I (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Achterstr. 30 1.550 Achterstr. 30 2.690 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Haug
Dr. Antje Hebestreit
11-56-2-M13A-2d Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Sarah Nanninga
11-56-2-M13A-2e Epidemiologie I
Epidemiology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-2-M13A-T1 Tutorium 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T2 Tutorium 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 GRA4 A0110
Daniel Bachmann ((T))
11-56-2-M13A-T3 Tutorium 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T4 Tutorium 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW1 B2070 - gesperrt
Kristina Schröpfer ((T))
11-56-2-M13A-T5 Tutorium 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0130
Jantje Goerdten ((T))

Modul 22: System und Recht der gesundheitlichen Sicherung (verantwortl. Prof.Dr. Heinz Rothgang)

6 CP: Voll- u. Profilfach
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M22-1 System und Recht der gesundheitlichen Sicherung

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 0140 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 12.05.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Fr 02.06.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Fr 23.06.17 10:00 - 14:00 GW1-HS H0070
Stefan Lhachimi
11-56-2-M22-2a Normative Grundlagen der GKV
Normative foundations of the statutory health insurance

Seminar

Einzeltermine:
Sa 06.05.17 13:00 - 18:00 SH D1020
So 07.05.17 10:00 - 17:00 SH D1020
Sa 24.06.17 13:00 - 18:00 SH D1020
So 25.06.17 10:00 - 17:00 SH D1020
PD Dr. Peter Schröder-Bäck
11-56-2-M22-2b Gesundheitsrecht

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 16:00 - 20:00 MZH 1470
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 MZH 1470
Fr 23.06.17 16:00 - 20:00 MZH 1450
Sa 24.06.17 10:00 - 18:00 MZH 1450
Karsten Engelke
Matthias Von Schwanenflügel
11-56-2-M22-2c Gesundheitspolitik

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Dr. Rolf Müller
11-56-2-M22-2d Einführung in die Organisationstheorie und -praxis
Introduction in theory and practice of organisation

Seminar

Einzeltermine:
Mo 10.04.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 24.04.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 15.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 22.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 29.05.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 12.06.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080
Mo 19.06.17 18:00 - 21:00 GRA2 0080

Seminarziel
Die Studierenden sollen mit einigen wichtigen organisations¬theore¬ti-schen Kenntnissen und ansatzweise auch mit organisations-praktischen Methoden vertraut gemacht werden. Auf dieser Grundlage sollen Verständnis, Wahrnehmungsfähigkeit und Handlungskompetenz hinsichtlich Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen, in denen das Praxissemester absolviert wird, verbessert und gefördert werden. Zugleich werden Kenntnisse vermittelt, die für die spätere Berufstätigkeit relevant sind.

Zum Seminarablauf
Aufgrund der vielen auf den Montag fallenden Feiertage und einigen auswärtigen Terminen des Dozenten finden insgesamt nur 7 Sitzungen statt, diese aber 4-stündig.

Für die erste Seminarsitzung habe ich eine einführende Vorlesung vorgesehen. In der zweiten Sitzung sollen die Gruppenreferate verteilt werden. Jede Gruppe besteht aus vier Studierenden. Alle angegebenen Themen müssen abgedeckt werden. Ich bitte hier um Kooperation. Im weiteren Seminarverlauf werden die Gruppenreferate gehalten und diskutiert. Der Leistungsnachweis bezieht sich auf die Gesamt¬präsentation: Folien, Vortrag und Diskussion. In jeder Seminarsitzung kommen zwei Gruppenreferate zur Präsentation. Am Ende des Seminars, d.h. in der letzten Seminarsitzung, werde ich den Gruppen einige themenübergreifenden Fragen stellen und eine bilanzierende Abschlussdiskussion führen. Mit einer guten oder sehr guten Beantwortung der Abschlussfragen kann die Note um 0,3 bzw. 0,4 Punkte verbessert werden.

Ich bin externer Lehrbeauftragter und habe weder Raum noch Briefkasten an bzw. in der Universität. Als Sprechstunde habe ich 15 Minuten nach jeder Seminarsitzung vorgesehen.


10. April
Einführungsvorlesung

24. April
Verteilung der Gruppenreferate, Besprechung der Literatur, Hinweise zur Gestaltung der Präsentation

15. Mai
Taylorismus, Post-Taylorismus, Human Relations

Kieser, A. (2014): Organisationstheorien. 6. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer.
Kirchler, E. (Hg.) (2011): Arbeits- und Organisationspsychologie. 3. Auflage. Wien: Facultas.
Minssen, H. (2006): Arbeits- und Industriesoziologie. Frankfurt a.M.: Campus.
Sauer, D. (2013): Die organisatorische Revolution. Umbrüche in der Arbeitswelt. Hamburg: VSA Unternehmenskultur: das Sankt Galler Konzept
Bleicher, K. (2011): Das Konzept integriertes Management. Frankfurt a.M.: Campus.

22. Mai
Organisationssoziologie, Rollen in Organisationen
Abraham, M. / Büschgens, G. (2009): Einführung in die Organisationssoziologie. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Gruppendynamik / Teamarbeit / Rollen
Roger Mucchielli (1972): Gruppengynamik. Theoretische Einführung. Salzburg: Otto Müller.
Heintel, P. (2008): betrifft TEAM. Dynamische Prozesse in Gruppen. Wiesbaden: VS.
Langmaack, B. (2011): Einführung in die themenzentrierte Interaktion. 5. Auflage. Weinheim: Beltz.

29. Mai
Systemische Betrachtung und Beratung
König, E. / Volmer, G. (2008): Handbuch systemische Organisations-beratung. Weinheim: Beltz.

Unternehmensethik / Wirtschaftsethik
Ulrich, P. (2002): Der entzauberte Markt. Eine wirtschaftsethische Orientierung. Freiburg: Herder.
Ulrich, P. (2010): Zivilisierte Marktwirtschaft. Eine wirtschaftethische Orientierung. Bern: Haupt.

12. Juni
Psychische Dimension (I): Belastungen
Haubl, R. u.a. (2013): Belastungsstörung mit System. Göttingen: Vandenhoeck und Rupprecht.
Neckel, S. / Wagner, G. (Hg.) (2013): Leistung und Erschöpfung. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.

Psychische Dimension (II): Das Unbewusste
Eisenbach-Stangl, I. (1997): Unbewusstes in Organisationen. Wien: Facultas.
Sievers, B. u.a. (Hg.) (2003): Das Unbewusste in Organisationen. Freie Assoziationen. Gießen: Psychosozial.
Giernalczyk, T. / Lohmer, M. (2012): Das Unbewusste in Unternehmen. Stuttgart: Schäffer-Poeschel.

19. Juni
Abschlussdiskussion

Dr. Wolfgang Hien Wolfgang Hien

Modul 32: Gesundheitliche Risiken und Ressourcen im Lebenslauf (verantwortl. Prof.Dr.Henning Schmidt-Semisch)

6 CP: Voll- u. Profilfach
In diesem Modul müssen von den Stud. zwei Seminare besucht werden; bitte melden Sie sich für zwei unterschiedliche Seminare an
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M32-1a Risikokonflikte, Risikodiskurse, Risikokommunikation

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2 0080 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)

Jegliche Erfassung, Beschreibung, Erörterung oder Erforschung von Risiken ist nicht nur eine zeitabhängige Größe, sondern sie geht auch von einem – bewusst oder unbewusst – unterstellten Verständnis dessen aus, was Risiko ist bzw. was als Risiko angesehen wird und was nicht. Dass es dabei keine Einheitlichkeit gibt, hängt einerseits mit gesellschaftlichen Kontexten, individuellen Betrachterperspektiven, rational und emotional geprägten Befindlichkeiten sowie (wissenschaftlich fundierten oder erfahrungsbasierten) konzeptionellen Vorverständnissen zusammen. Diese unterschiedlichen Aspekte beeinflussen die Wahrnehmung von Gefah-ren und Risiken, aber auch deren Eingrenzung und Auswahl entscheidend. Eingeschlossen ist darin immer ein – bewusst oder unbewusst – unterstelltes (bestimmtes) Verständnis dessen, was als Risiko, Chance, Gefahr, Schaden usw. erfasst bzw. nicht erfasst wird. Andererseits hängt die Risikowahrnehmung und -identifizierung auch von den jeweiligen Risikotypen ab, von der Aufmerksamkeit, die ihnen (z.B. in der Öffentlichkeit, in den Medien oder in der Po-litik) gewidmet wird, von der Bedeutung, die ihnen im wissenschaftlichen Risikodiskurs zukommt oder zugeschrieben wird, sowie von ihrer internen wissenschaftsdisziplinären Relevanz.
In dieser Lehrveranstaltung werden Risiken zunächst einmal als gesellschaftliche Sachverhalte und/oder individuelle Verhaltensweisen in den Blick genommen, die durch relevante kollektive Akteure innerhalb der Gesellschaft erfolgreich als Gesundheitsrisiken und damit als unerwünscht, störend oder auch abweichend definiert worden sind (wie z.B. Bewegungsmangel, bestimmte Ernährungs- oder Arbeitsweisen, Tabak- oder Alkoholkonsum und ähnliches). Dabei geht es weniger um die objektiven Gefährdungen, die von solchen Sachverhalten oder Verhaltensweisen ausgehen, sondern vielmehr um die Art ihrer gesellschaftlichen Verhandlung, mithin also um „Risikodiskurse“, die einerseits die Wahrnehmungen und Handlungen der Individuen leiten, andererseits aber auch staatliche Maßnahmen provozieren und zu politischen Auseinandersetzungen (Risikokonflikten) führen können. In diesem Kontext widmet sich die Lehrveranstaltung u.a. folgenden Fragen: Welche Faktoren lösen eine öffentliche Debatte um (Gesundheits-)Risiken aus? Welche Denk- und Bearbeitungsweisen, welche Moralvorstellungen und Werthaltungen werden in solche Debatten bzw. Diskurse eingebracht? Welche kommunikativen Strategien werden zur Mobilisierung der Öffentlichkeit eingesetzt? Wann gelingt diese Mobilisierung, und warum manchmal auch nicht? Welche Akteure sind von Bedeutung, und wie versuchen sie den Verlauf solcher Auseinandersetzungen zu beeinflussen?
In einem weiteren Schritt geht es darum, welche Risiken der Risikoblick selbst bzw. die Risikobekämpfung beinhalten (können), denn Risiken und Risikoverhalten verweisen keineswegs nur auf Gesundheitsgefahren, sondern immer auch auf positive und wichtige Funktionen im Kontext der gesellschaftlichen, aber auch individuellen Entwicklung. In diesem Sinne kann es, gerade auch mit Blick auf beratende, bildende oder pädagogische Kontakte in einer späteren Praxis wichtig sein, (gesundheitliches) Risikoverhalten als notwendigen Teil gesellschaftlichen und persönlichen Fortschritts zu verstehen. Dies wiederum legt es ggf. nahe, Risikoverhalten nicht ausschließlich vom negativen Ende her zu bewerten und deshalb zu bekämpfen, sondern zu überlegen, ob und wie Kompetenz im Umgang mit solchen Risiken (also Risikokompetenz) hergestellt und entwickelt werden kann.

Henning Schmidt-Semisch
11-56-2-M32-1b Gesundheitliche und soziale Risiken und Ressourcen im Kontext von Drogen und Sucht

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GRA2 0130 (2 SWS)

Schon immer haben Menschen Drogen genommen, haben Tabak, Haschisch oder Opium geraucht, Alkohol, Kaffee und Tee getrunken, haben Betel, Qat oder Kokablätter gekaut, sich mit Hexensalben eingerieben, Kokain und Tabak geschnupft, Pilze und Tabletten geschluckt oder schließlich Heroin, Morphium oder auch Kokain gespritzt. Diese eher unvollständige Liste mehr oder weniger weit verbreiteter Verhaltensweisen konturiert das, was heute als „Drogen-„ oder auch „Suchtproblem“ bezeichnet wird. Und das ja immerhin mit einigem Recht, denn freilich handelt es sich dabei häufig um Verhaltenweisen, mit denen oft strafrechtlich definierte oder andere soziale Grenzen und Normen überschritten oder verletzt werden. Ihre Ausübung kann darüber hinaus die KonsumentInnen und GebraucherInnen selbst oder Dritte in unterschiedlicher Weise gefährden. Staat, Gesellschaft und natürlich auch die Professionellen des Sozial- und Gesundheitsbereichs reagieren deshalb mit umfangreichen Programmen, Präventionsangeboten und Therapien, mit Fixerräumen und Heroinprogrammen, aber auch mit der Erzeugung von Leidensdruck und Bestrafung. Aber trotz dieser Vielzahl der Interventionen und Interventionsmöglichkeiten im Drogen- und Suchtbereich, sind die zentralen Fragen dieses Forschungs- und Praxisfeldes nach wie vor keineswegs abschließend geklärt. Zu diesen gehören z.B.: Warum nehmen Menschen Drogen? Wie wird man süchtig? Was ist eigentlich Sucht? Und was Genuss? Können Drogen überhaupt süchtig machen? Oder werden Menschen süchtig nach Drogen? Wem nützt die Sucht? Und wem nützen Drogen? Konsumieren Männer und Frauen Drogen der gleichen Art und (vor allem) auf die gleiche Weise? Welche Aufgabe kommt der Prävention im Drogenbereich zu? Was kann Gesundheitsförderung im Kontext von Drogenkonsum leisten? Soll sie Drogenkonsum verhindern oder erlernbar machen? Solche und ähnliche grundlegende bzw. grundsätzliche Fragen sollen (u.a. auch durch Referate) aufgearbeitet und ausführlich diskutiert werden, um daran anschließend zu klären, welche Konsequenzen und konkreten Angebote sich daraus für die Prävention und Gesundheitsförderung im Drogenbereich ergeben könnten.

Henning Schmidt-Semisch
11-56-2-M32-1c Fat Studies

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 14:00 - 20:00 GRA2A H 0100
Sa 13.05.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100
Sa 10.06.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100

Ein erhöhtes Körpergewicht gilt seit Ende der 1990er Jahre als das Public Health Problem Nummer Eins und wird für eine Vielzahl an Erkrankungen ebenso wie für diverse soziale Probleme verantwortlich gemacht. Gleichzeitig fördert die Darstellung von Adipositas als einer Epidemie mit fatalen auch finanziellen Folgen für die Gesundheit und das Gesundheitswesen durch Public Health und andere Disziplinen Vorbehalte gegen Menschen mit hohem Körpergewicht.
Mit Fat Studies etabliert sich seit einigen Jahren in den USA und Großbritannien eine akademische Auseinandersetzung mit Fragen der Wahrnehmung und des Umgangs mit dicken Menschen, die sich von medizinischen und psychologischen Fragen nach Ursachen und Folgen eines erhöhten Körpergewichts gelöst hat. Fat Studies problematisieren nicht a priori dicke Körper, sondern drehen die Perspektive um und fragen: Warum werden dicke Körper problematisiert und warum werden dicke Menschen diskriminiert? Fat Studies untersuchen die gesellschaftliche Wahrnehmung und Behandlung dicker Körper mit dem Ziel, die vorherrschenden Deutungsmuster und Behandlungsweisen von Dickleibigkeit in Frage zu stellen und die Gleichberechtigung dicker Körper als Teil der gesellschaftlichen Vielfalt zu erreichen. Fat Studies knüpfen dabei an die Erfahrungen anderer gesellschaftlich marginalisierter Gruppen an, die sich gegen ihre Diskriminierung, Pathologisierung und Kriminalisierung zur Wehr gesetzt und die diese Auseinandersetzung erfolgreich auch auf dem Feld der Wissenschaft geführt haben. Viele dieser Disziplinen, die ursprünglich einmal aus Sozialen Bewegungen hervorgegangen sind, sind heute fester Bestandteil des akademischen Fächerkanons. Das Seminar führt ein in Theorie und Praxis von Fat Studies und Healt at Every Size (HAES), analysiert den gesellschaftlichen Umgang mit dicken Körper, fragt nach der Mitverantwortung von Public Health für Gewichtsdiskriminierung und diskutiert gewichtsakzeptierende Alternativen zur gegenwärtig dominierenden Praxis von Prävention und Gesundheitsförderung.

Dr. Friedrich Schorb
11-56-2-M32-1d Risks and ressources within the context of nutrition (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100
Fr 05.05.17 14:00 - 20:00 GRA2A H 0100
So 02.07.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100

The aim of the seminar on risk and resources within the context of nutrition is to discuss and analyze public health and social scientific aspects of our food culture and the way we eat.
To be central within the seminar are the societal influences on our food culture. We will look for answers on questions such as: Why do men eat differently than women? How do our cultural heritage and our socio-economic status influence what we like to eat and how we like to eat it? How do parenting, religion, moral, tradition, media, peer groups, economics, agricultural and social policies, institutions like nurseries, kindergartens, schools, universities, workplaces, the food industry, technological, economical and biochemical developments and inventions influence our nutrition and our food culture? How is our food produced? What are the ecological and sanitary dangers resulting from large scale food production? Why do we witness abundance and scarcity on our planet at the same time? What can be done to defeat world hunger and how can we sustain food safety for a growing world population without depredating our natural resources?

Dr. Friedrich Schorb
11-56-2-M32-1e Der Schlaganfall: Zäsur im Lebenslauf!?
The stroke - a far-reaching break in life!?

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GRA2 0140

„Der Schlagfluß ist eine plötzliche Krankheit, wobey die Kranken auf einmal ihrer Sinne beraubt werden, unempfindlich und unbeweglich da liegen, aber schwer und schnarchend Athem hohlen, und die Glieder schlapp oder gelähmt liegen oder hangen lassen.“

Die „finstere Geschichte der Halbseitenlähmung“ hat den Menschen schon seit jeher begleitet. Sofern der Schlaganfall überlebt wurde, führte er noch bis vor etwa 40 Jahren „zwangsläufig zu lebenslangem Siechtum und Pflegebedürftigkeit“.

Heute ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache in Deutschland und auch wenn Medizin und Rehabilitation zunehmend erfolgreich arbeiten, so bleibt der Schlaganfall doch die Erkrankung, die am häufigsten zu bleibender Behinderung führt.

Der Schlaganfall kommt ‚lautlos‘ daher, der Betroffene spürt keinen Schmerz, es trifft ihn unvorbereitet. Auch wenn die Erfolge einer Behandlung und Rehabilitation in den letzten Jahren zugenommen haben, trifft der Schlaganfall nach wie vor den Einzelnen und bricht dessen Lebenslauf: „Nichts ist mehr wie zuvor!“ – In den Worten Viktor von Weizsäckers: „In der echten Krise schafft die Entscheidung sich selbst, ist Anfang und Ursprung. Sie kann man nicht erklären, sondern durch sie wird anderes erklärbar.“

Vor dem Hintergrund dieser Aussage werden wir uns im Rahmen des Seminars mit konkreten Folgen des Schlaganfalls und seiner Bedeutung in der Lebensgeschichte des Einzelnen auseinandersetzen: Was bedeutet es konkret, mit einem Schlaganfall zu leben? Was meint Prävention im Einzelfall: Bevormundung – freie Entscheidung? Kann man seine Gesundheit machen – oder was heißt „Risikominimierung“ konkret? Wenn wir von Risiken und Ressourcen sprechen, sollten wir uns fragen: „Was nimmt der Schlaganfall?“; aber im selben Maße gilt es Antworten zu suchen auf die Frage: „Was gibt der Schlaganfall?“. Diese und weitere Fragen werden uns beschäftigen, um uns zu vergegenwärtigen, was es für jeden einzelnen Professionellen bedeuten kann, mit Leiderfahrungen – hier der besonderen Art des Schlaganfalls – umzugehen und umgehen zu lernen.

Wolfgang Raabe
11-56-2-M32-1f Biografie(n) und Körper
Biographies and Bodies

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 20.05.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 17.06.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080

Welche Bedeutung hat der Körper als Manifestationsort von Gesundheit und Krankheit? – fragte unter anderem die Philosophin, Soziologin und Public Health-Expertin Marion Habersack in ihrer Publikation „Unartikulierte Körper. Plädoyer für kontextsensitive Gesundheitswissenschaften“ (2010). Sie kritisiert, dass die Gesundheitswissenschaft(en)/Public Health (in Theorie und Praxis) noch keinen umfassenden Körperbegriff entwickelt habe(n). Es werde überwiegend über geschichts- und biografielose Körperteile gesprochen und sich erstaunlich unreflektiert an der Vorstellung vom sog. Einheitskörper orientiert, die das (bio)medizinisch-naturwissenschaftliche Paradigma propagiert, d.h. in der Regel Träger der Attribute: männlich, weiß, heterosexuell, potent, der Mittelschicht angehörend, westeuropäischer oder nordamerikanischer Abstammung. Aufgrund dieser Körpervorstellung ist zu fragen, wie eine „körpergerechte“ Gesundheitsversorgung, Prävention und Gesundheitsförderung aussehen müsste?
In diesem Seminar gehen wir daher auf interdisziplinäre Spurensuche: Hierzu betreten wir - auf den methodologisch verbundenen Pfaden der Ethnografie und Biografieforschung - den recht großen Wald der historischen, wissenschaftlichen, technischen und politischen Denk- und Einflussweisen über und auf den Körper sowie künstlerischen und praktischen Präsentationsweisen vom Körper. In ihm können wir Cyborgs, medialen Körpern, verhexten Leibern, Maschinenkörpern, Gendered Bodies, Global Bodies etc. begegnen. Dabei bleibt viel Zeit für reflexive Selbst- und Fremdbeobachtungen, u.a. über Einladungen zu spielerischen Erkundungen des eigenen Körperleibs.
Prüfungen können in Form von Einzel- oder Gruppenpräsentationen oder in schriftlicher Form absolviert werden.

Dr. Martina Wachtlin
11-56-2-M32-1g Ethische und zivilisatorische Risiken von Menschenversuchen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GRA2 0080 (2 SWS)

Menschenversuche sind immer gewesen und gegenwärtig. Sie sind durch empirische Schwierigkeiten (Übertragung anderer Versuche auf den Menschen) begründet und finden in der Not genügend Operationalität. Verlangt wird heute eine aufgeklärte Zustimmung (informed consent), was gleichberechtigte Interessen und Entscheidungen impliziert und zugleich Fragen aufwirft, wie denn Verständigung und Begründungen bei konkurrierenden Interessen und misslingender Verständigung zustande kommen.
Da sich immer wieder gezeigt hat, wie fragil zivilisatorische Grundlagen gesundheitlicher Verbesserungen sind, sind historische Erfahrungen wichtig, mit denen die kulturelle Aufgabe reflektiert werden kann. Solche Erfahrungen werden im Seminar behandelt. Dies geschieht exemplarisch und theoretisch. Zugespitzt bearbeitet werden: Versuche mit Hominiden fragen nach dem Leben in der Natur und einer Sonderstellung des Menschen. Am Anfang und Ende des Lebens (pränatale Diagnostik und würdiges Sterben) wird das menschliche Eingreifen besonders problematisch. Volkskrankheiten (Tbc, Cholera) forderten und überforderten die ärztliche Profession und förderten zum Ende des 19. Jh. bakteriologisch-technologischen Beherrschungsillusion. Die Syphilis warf die Frage nach der Begründung ärztlicher Forschung auf. Der Nationalsozialismus verwarf diese Frage und brachte schreckliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Mit den Röntgenstrahlen erreichte die rücksichtslose Illusion der Technologie einen Höhepunkt. Das Milgram-Experiment demonstrierte die psychische Basis der Rücksichtslosigkeit. Die Euthanasie verweist auf den widersprüchlichen Umgang mit menschenwürdigem Sterben. Das Tuskeegee-Experiment führt zu modernem Rassismus. Pharmazeutische Testungen in der DDR zeigen die Perversion technologischen Fortschritts. Die atomaren Strahlungen übersteigen bisherige Ausmaße gesundheitlicher Risiken. Die internationalen Kodifizierungen gesundheitsbezogener Ethik (Helsinki Deklaration 1964) sind Erfahrungshintergrund und dringliche Aufgabenstellung.

Prof. Dr. Dietrich Milles

Modul 62: Medizinische Grundlagen II (verantwortl. Dr. Guido Schmiemann)

6 CP: Voll- u. Profilfach
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M62-1 Medizinische Grundlagen II
Introduction in medicine

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal) (2 SWS)

Vorlesung Medizinische Grundlagen
In der Vorlesung Medizinische Grundlagen werden die Studierenden an die Grundlagen der Medizin herangeführt. Als methodischer Zugang dient dabei die Darstellung der Versorgung von Menschen mit ausgewählten chronischen Erkrankungen z.B. Schlaganfall, Herzinfarkt, Brustkrebs oder Demenz). Die Erkrankungen werden beispielhaft unter den Aspekten
  • Krankheitsursachen (pathophysiologische Ursachen, Risikofaktoren)
  • Epidemiologie (Inzidenz, Prävalenz, demographische Entwicklung)
  • Diagnostische Methoden
  • Therapiemöglichkeiten
dargestellt und diskutiert.
Die einzelnen Lernfelder werden zusätzlich mit konkreten Lehrzielen hinterlegt. Medizinische Terminologie sowie Krankheitslehre werden im Hinblick auf ihre Bedeutung für AkteurInnen mit gesundheitswissenschaftlichem Profil gelehrt. Visualisierungen (zum Beispiel Lehrfilme) werden ebenso genutzt wie aktuelle evidenzbasierte Leitlinien und PatientInneninformationen. Die Vorlesung wird durch Tutorien unterstützt.

Dr. Guido Schmiemann
Maike Liebetrau ((LB))
11-56-2-M62-T1 Tutorium 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0180
Kristina Fink
11-56-2-M62-T2 Tutorium 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 1080
Maike Wellbrock ((T))
11-56-2-M62-T3 Tutorium 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 GW2 B1580
Melek Celtek ((T))
11-56-2-M62-T4 Tutorium 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GW1 A0160
Michael Samulat ((T))
11-56-2-M62-T5 Tutorium 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GRA2 0130
Kristina Fink ((T))

Modul 64: Methoden der empirischen Sozialforschung (verantwortl. PD Dr. Karin Bammann)

6 CP: Voll- u. Profilfach
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-2-M64-1 Empirische Sozialforschung
Empirical social research

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Dr. rer. nat. Karin Bammann
Lena Lübs, M.A.
11-56-2-M64-2 Empirische Sozialforschung mit dem Schwerpunkt auf didaktischen Kompetenzen in der empirischen Sozialforschung
Empirical social research with a focus in didactic competences
Das Seminar richtet sich an Studierende mit Vorkenntnissen oder einem besonderen Interesse in der empirischen Sozialforschung.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW1-HS H1000 (2 SWS)

Das Seminar richtet sich an Studierende mit Vorkenntnissen oder einem besonderen Interesse in der empirischen Sozialforschung, die sich für eine Tätigkeit als Tutor/Tutorin qualifizieren möchten.
Ziel des Seminars ist die Erarbeitung didaktischer Hilfsmittel zur Vermittlung der Empirischen Sozialforschung. Die erstellten Materialien sollen in den begleitenden Tutorien eingesetzt und getestet werden. Neben der inhaltlichen Bearbeitung der Vorlesungsthemen (Empirische Sozialforschung) werden didaktische Kompetenzen für eine spätere Tätigkeit als Tutor/Tutorin vermittelt.

Dr. rer. nat. Karin Bammann
Lena Lübs, M.A.
11-56-2-M64-Ü1 Übung 1
Tutorial

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GRA2 0130
Lena Lübs, M.A.
11-56-2-M64-Ü2 Übung 2
Tutorial

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SFG 1010
Lena Lübs, M.A.
11-56-2-M64-Ü3 Übung 3
Tutorial

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 2030
Imke Stalling
11-56-2-M64-Ü4 Übung 4
Tutorial

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GRA2A 0050/60 GW1-HS H1000
Imke Stalling
11-56-2-M64-Ü5 Übung 5
Tutorial

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GW1 A0150
Carina Drell
11-56-2-M64-Ü6 Übung 6
Tutorial

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 1010
Carina Drell

4. Semester

Modul 23B u. 23B (P): Gesundheitsökonomie II (verantwortl. Prof. Dr. Heinz Rothgang)

6 CP: Vollfach; 3 CP: Profilfach
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-4-M23B-1 Gesundheitsökonomie II
Health Economics

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Heinz Rothgang
Mirella Cacace
11-56-4-M23B-2 Gesundheitsökonomie II
Health Economics

Übung

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Isabella Schimitzek

Modul 24B: Gesundheitsmanagement II (verantwortl. Prof. Dr. Wolf Rogowski)

6 CP: Voll- u. Profilfach
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-4-M24B-1 Management in der Gesundheitswirtschaft II

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 19.07.17 14:00 - 16:00 GRA2A H 0100
Wolf Henning Rogowski
11-56-4-M24B-2a Management im Gesundheitswesen (Fallstudienseminar)
Health Care Management (Case studies)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Beschreibung Fallstudienseminar MiG II (SoSe 2017)
Neben medizinischer oder gesundheitswissenschaftlicher Fachkompetenz spielen Management-Kompetenzen eine zunehmend wichtige Rolle für erfolgreiche Tätigkeiten im Gesundheitswesen. Das Fallstudienseminar vermittelt diese Kompetenzen praxisorientiert anhand von Fallbeispielen zu Managementproblemen in der Gesundheitsversorgung. Die ausgewählten Fallstudien bauen auf Inhalten aus der Vorlesung „Management im Gesundheitswesen II (Sachfunktionen)“ auf und vertiefen diese durch Übungen, die zum Teil in Zusammenarbeit mit einschlägigen Praktikerinnen und Praktikern konzipiert wurden. Der inhaltliche Schwerpunkt erstreckt sich im Sommersemester auf folgende Themen: Leistungserstellung; Absatz; Rechnungswesen; Investition und Finanzierung sowie einem ausgewählten Anwendungsbereich (Qualitätsmanagement).
Am Ende der Veranstaltung sind Studierende mit zentralen Aspekten der gesundheitsbetrieblichen Sachfunktionen vertraut und verfügen über ein Instrumentarium betriebswirtschaftlicher Konzepte und Werkzeuge, um Lösungsvorschläge für Managementprobleme in Gesundheitsbetrieben zu erarbeiten.
Der Besuch des Seminars wird nach der Veranstaltung „Management im Gesundheitswesen I (Führungsfunktionen)“ ab dem 4. BA-Semester empfohlen. Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme an Diskussionen und Lösungsfindungen für gestellte Aufgaben. Ebenso wird vor- bzw. nachbereitendes Lesen bereitgestellter Fallstudien und empfohlener Fachliteratur erwartet.
Studierende, die einen Leistungsnachweis wünschen, müssen an einer Modulprüfung in Form einer schriftlichen Klausur teilnehmen. Neben Seminarinhalten werden auch Inhalte der Vorlesung aufgriffen, daher wird auch die Teilnahme an der Vorlesung dringlich empfohlen. Für eine erfolgreiche Modulprüfung (d. h. Vorlesungs- und Seminarklausur) werden 6 CP vergeben.
Empfohlene Begleitliteratur:
• R. Busse et al., Management im Gesundheitswesen Das Lehrbuch für Studium und Praxis. Springer Medizin Verlag 2013
• Frodl, Gesundheitsbetriebslehre. Springer Gabler Verlag 2012
• W. Greiner et al., Gesundheitsbetriebslehre. Springer Gabler Verlag 2008
• W. Rogowski, Health Care Business Planning. Springer Gabler Verlag 2016
• G. Wöhe, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Verlag Vahlen 2013

Tina Salomon
Fabia Mareike Gansen
Eugenia Larjow
11-56-4-M24B-2b Management in Gesundheitswesen (Fallstudienseminar)
Health Care Management (Case studies)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 GRA2 0080 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)

Beschreibung Fallstudienseminar MiG II (SoSe 2017)
Neben medizinischer oder gesundheitswissenschaftlicher Fachkompetenz spielen Management-Kompetenzen eine zunehmend wichtige Rolle für erfolgreiche Tätigkeiten im Gesundheitswesen. Das Fallstudienseminar vermittelt diese Kompetenzen praxisorientiert anhand von Fallbeispielen zu Managementproblemen in der Gesundheitsversorgung. Die ausgewählten Fallstudien bauen auf Inhalten aus der Vorlesung „Management im Gesundheitswesen II (Sachfunktionen)“ auf und vertiefen diese durch Übungen, die zum Teil in Zusammenarbeit mit einschlägigen Praktikerinnen und Praktikern konzipiert wurden. Der inhaltliche Schwerpunkt erstreckt sich im Sommersemester auf folgende Themen: Leistungserstellung; Absatz; Rechnungswesen; Investition und Finanzierung sowie einem ausgewählten Anwendungsbereich (Qualitätsmanagement).
Am Ende der Veranstaltung sind Studierende mit zentralen Aspekten der gesundheitsbetrieblichen Sachfunktionen vertraut und verfügen über ein Instrumentarium betriebswirtschaftlicher Konzepte und Werkzeuge, um Lösungsvorschläge für Managementprobleme in Gesundheitsbetrieben zu erarbeiten.
Der Besuch des Seminars wird nach der Veranstaltung „Management im Gesundheitswesen I (Führungsfunktionen)“ ab dem 4. BA-Semester empfohlen. Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme an Diskussionen und Lösungsfindungen für gestellte Aufgaben. Ebenso wird vor- bzw. nachbereitendes Lesen bereitgestellter Fallstudien und empfohlener Fachliteratur erwartet.
Studierende, die einen Leistungsnachweis wünschen, müssen an einer Modulprüfung in Form einer schriftlichen Klausur teilnehmen. Neben Seminarinhalten werden auch Inhalte der Vorlesung aufgriffen, daher wird auch die Teilnahme an der Vorlesung dringlich empfohlen. Für eine erfolgreiche Modulprüfung (d. h. Vorlesungs- und Seminarklausur) werden 6 CP vergeben.
Empfohlene Begleitliteratur:
• R. Busse et al., Management im Gesundheitswesen Das Lehrbuch für Studium und Praxis. Springer Medizin Verlag 2013
• Frodl, Gesundheitsbetriebslehre. Springer Gabler Verlag 2012
• W. Greiner et al., Gesundheitsbetriebslehre. Springer Gabler Verlag 2008
• W. Rogowski, Health Care Business Planning. Springer Gabler Verlag 2016
• G. Wöhe, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Verlag Vahlen 2013

Fabia Mareike Gansen
Eugenia Larjow
Tina Salomon
11-56-4-M24B-2c Management in Gesundheitswesen (Fallstudienseminar)
Health Care Management (Case studies)

Seminar

Einzeltermine:
Fr 23.06.17 16:00 - 20:00 GRA2 0140
Sa 24.06.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100
Fr 30.06.17 16:00 - 20:00 GRA2 0140
Sa 01.07.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100

Beschreibung Fallstudienseminar MiG II (SoSe 2017)
Neben medizinischer oder gesundheitswissenschaftlicher Fachkompetenz spielen Management-Kompetenzen eine zunehmend wichtige Rolle für erfolgreiche Tätigkeiten im Gesundheitswesen. Das Fallstudienseminar vermittelt diese Kompetenzen praxisorientiert anhand von Fallbeispielen zu Managementproblemen in der Gesundheitsversorgung. Die ausgewählten Fallstudien bauen auf Inhalten aus der Vorlesung „Management im Gesundheitswesen II (Sachfunktionen)“ auf und vertiefen diese durch Übungen, die zum Teil in Zusammenarbeit mit einschlägigen Praktikerinnen und Praktikern konzipiert wurden. Der inhaltliche Schwerpunkt erstreckt sich im Sommersemester auf folgende Themen: Leistungserstellung; Absatz; Rechnungswesen; Investition und Finanzierung sowie einem ausgewählten Anwendungsbereich (Qualitätsmanagement).
Am Ende der Veranstaltung sind Studierende mit zentralen Aspekten der gesundheitsbetrieblichen Sachfunktionen vertraut und verfügen über ein Instrumentarium betriebswirtschaftlicher Konzepte und Werkzeuge, um Lösungsvorschläge für Managementprobleme in Gesundheitsbetrieben zu erarbeiten.
Der Besuch des Seminars wird nach der Veranstaltung „Management im Gesundheitswesen I (Führungsfunktionen)“ ab dem 4. BA-Semester empfohlen. Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme an Diskussionen und Lösungsfindungen für gestellte Aufgaben. Ebenso wird vor- bzw. nachbereitendes Lesen bereitgestellter Fallstudien und empfohlener Fachliteratur erwartet.
Studierende, die einen Leistungsnachweis wünschen, müssen an einer Modulprüfung in Form einer schriftlichen Klausur teilnehmen. Neben Seminarinhalten werden auch Inhalte der Vorlesung aufgriffen, daher wird auch die Teilnahme an der Vorlesung dringlich empfohlen. Für eine erfolgreiche Modulprüfung (d. h. Vorlesungs- und Seminarklausur) werden 6 CP vergeben.
Empfohlene Begleitliteratur:
• R. Busse et al., Management im Gesundheitswesen Das Lehrbuch für Studium und Praxis. Springer Medizin Verlag 2013
• Frodl, Gesundheitsbetriebslehre. Springer Gabler Verlag 2012
• W. Greiner et al., Gesundheitsbetriebslehre. Springer Gabler Verlag 2008
• W. Rogowski, Health Care Business Planning. Springer Gabler Verlag 2016
• G. Wöhe, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Verlag Vahlen 2013

Eugenia Larjow
Fabia Mareike Gansen
Tina Salomon
11-56-4-M24B-2d Arbeit und Organisation II: Grundlegende Konzepte, gesundheitliche Folgen der Reorganisation und Gestaltungsperspektiven
Basic Conceps, Health-related Impacts of Reorganisation, and Design Perspectives

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GRA2 0140 (2 SWS)
PD Dr. Guido Becke, Dipl.-Sozwiss.
11-56-4-M24B-2e Management im Gesundheitswesen (Fallstudienseminar)
Health Care Management (Case studies)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 GRA2A 0050/60 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 28.06.17 12:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

Beschreibung Fallstudienseminar MiG II (SoSe 2017)
Neben medizinischer oder gesundheitswissenschaftlicher Fachkompetenz spielen Management-Kompetenzen eine zunehmend wichtige Rolle für erfolgreiche Tätigkeiten im Gesundheitswesen. Das Fallstudienseminar vermittelt diese Kompetenzen praxisorientiert anhand von Fallbeispielen zu Managementproblemen in der Gesundheitsversorgung. Die ausgewählten Fallstudien bauen auf Inhalten aus der Vorlesung „Management im Gesundheitswesen II (Sachfunktionen)“ auf und vertiefen diese durch Übungen, die zum Teil in Zusammenarbeit mit einschlägigen Praktikerinnen und Praktikern konzipiert wurden. Der inhaltliche Schwerpunkt erstreckt sich im Sommersemester auf folgende Themen: Leistungserstellung; Absatz; Rechnungswesen; Investition und Finanzierung sowie einem ausgewählten Anwendungsbereich (Qualitätsmanagement).
Am Ende der Veranstaltung sind Studierende mit zentralen Aspekten der gesundheitsbetrieblichen Sachfunktionen vertraut und verfügen über ein Instrumentarium betriebswirtschaftlicher Konzepte und Werkzeuge, um Lösungsvorschläge für Managementprobleme in Gesundheitsbetrieben zu erarbeiten.
Der Besuch des Seminars wird nach der Veranstaltung „Management im Gesundheitswesen I (Führungsfunktionen)“ ab dem 4. BA-Semester empfohlen. Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme an Diskussionen und Lösungsfindungen für gestellte Aufgaben. Ebenso wird vor- bzw. nachbereitendes Lesen bereitgestellter Fallstudien und empfohlener Fachliteratur erwartet.
Studierende, die einen Leistungsnachweis wünschen, müssen an einer Modulprüfung in Form einer schriftlichen Klausur teilnehmen. Neben Seminarinhalten werden auch Inhalte der Vorlesung aufgriffen, daher wird auch die Teilnahme an der Vorlesung dringlich empfohlen. Für eine erfolgreiche Modulprüfung (d. h. Vorlesungs- und Seminarklausur) werden 6 CP vergeben.
Empfohlene Begleitliteratur:
• R. Busse et al., Management im Gesundheitswesen Das Lehrbuch für Studium und Praxis. Springer Medizin Verlag 2013
• Frodl, Gesundheitsbetriebslehre. Springer Gabler Verlag 2012
• W. Greiner et al., Gesundheitsbetriebslehre. Springer Gabler Verlag 2008
• W. Rogowski, Health Care Business Planning. Springer Gabler Verlag 2016
• G. Wöhe, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Verlag Vahlen 2013

Tina Salomon
Fabia Mareike Gansen
Eugenia Larjow

Modul 33B u. 33B (P): Zielgruppendifferenzierte Prävention u. Gesundheitsförderung (verantwortl. Dr. Martina Wachtlin)

6 CP: Vollfach; 3 CP: Profilfach
In diesem Modul müssen von den Stud. zwei Seminare besucht werden; bitte melden Sie sich für zwei unterschiedliche Seminare an
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-4-M33B-1a Gesundheit von Opfern und TäterInnen

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 14:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 22.04.17 10:00 - 18:00 GRA4 A0110
Fr 16.06.17 14:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 17.06.17 10:00 - 18:00 GRA4 A0110

Beim Umgang mit TäterInnen und Opfern krimineller Handlungen geht es immer auch um Fragen der Gerechtigkeit: Wer ersetzt den Schaden? Wer hat welche Schuld? Wie hoch soll eine Strafe ausfallen? Unser Interesse gilt neben solchen Themen insbesondere der Frage, wie kann der Umgang mit Opfern und TäterInnen (nach Möglichkeit für beide Seiten) gesundheitsförderlich erfolgen. Dabei setzt sich dass Rechtwesen der Bundesrepublik Deutschland insgesamt zusammen aus einer Vielzahl von Gesetzen und Geboten, Vorschriften und Verfahrensweisen, Instanzen und Institutionen etc. Ein „gesundheitsförderliches Rechtswesen“ könnte so gesehen eines sein, das sich in allen seinen Teilbereichen und Praxen darauf verpflichtet sieht, Entscheidungen und Umgangsformen zu generieren, welche die Gesundheit Einzelner wie auch der Bevölkerung sichern, fördern und verbessern. Dass dies nicht immer gelingt und gelingen kann und häufig auch gar nicht im Zentrum rechtlicher und gesetzgeberischer Aktivitäten steht, steht u.E. außer Frage, denn schließlich sind Gesetze Ergebnisse von Aushandlungen zwischen höchst unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteuren vor dem Hintergrund ihrer widerstreitenden Interessen, Normen und Werte.
Besonders eklatant ist die Vernachlässigung oder gar Ignorierung gesundheitlicher Belange dabei in jenen rechtlichen Bereichen, in denen das Recht nicht nur nicht die Gesundheit der Betroffenen sichert, fördert und verbessert, sondern sie – gerade umgekehrt – verschlechtert, weil es darum geht, andere gesellschaftliche Werte (wie etwa Sicherheit und Ordnung) in den Vordergrund zu stellen, oder gar explizit darum, Leid zuzufügen. Die betrifft insbesondere den Umgang mit Konflikten, wenn er im Kontext von Strafrecht und strafrechtlichen Institutionen sowie Gefängnissen erfolgt. Die Ignoranz gegenüber gesundheitlichen Belangen betrifft dabei – wie wir sehen werden – nicht allein die vermeintlichen „TäterInnen“, sondern ebenso die „Opfer“. Alle empirischen Ergebnisse deuten darauf hin, das die aus den Straftaten resultierenden (physischen, psychischen und sozialen) Verletzungen im Strafprozess nicht nur nicht geheilt und bearbeitet, sondern im Gegenteil häufig genug ignoriert oder gar verschlimmert werden.
Im Seminar wollen wir danach fragen, wie sich die strafrechtliche Bearbeitung auf die Gesundheit von TäterInnen und Opfern auswirkt, welche gesundheitsförderlichen Möglichkeiten in diesem Kontext bestehen und ob bzw. wie ggf. ein weniger gesundheitsschädlicher Umgang mit Konflikten aussehen könnte. Dabei wollen wir auch der ganz grundsätzlichen Frage nachgehen, inwiefern dieser Bereich überhaupt ein Thema für die Gesundheitswissenschaften sein kann.

Dr. Katja Thane
Henning Schmidt-Semisch
11-56-4-M33B-1b Gesundheit und Leistung am Beispiel fußballerischer Talentförderung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GRA2 0130 (2 SWS)

Fußball konzentriert in Mitteleuropa die größte gesellschaftliche Aufmerksamkeit und spiegelt Attraktion und Widersprüchlichkeit der modernen Leistungsorientierung. Talententwicklung ist nicht nur ein sportlicher und wirtschaftlicher Zwang, sondern auch ein beispielhafter und vorbildhafter Prozess der effektiven Förderung. Nicht allerdings für die, die scheitern.
Was so einfach daher kommt und am Stammtisch verhandelt wird, ist ziemlich kompliziert: mit dem ungelenken Fuß oder meist sensiblen Kopf, den vielen Individualitäten, dem einen und dem anderen Team, der strategischen Ausrichtung und den vielen Zufälligkeiten. Fußball fordert den Umgang mit der eigenen Schwäche heraus. Und die Auseinandersetzung mit dieser Herausforderung muss als Lernprozess organisiert werden.
Das Seminar setzt sich mit der beispielhaften Bedeutung dieser Leistungsförderung auseinander. Untersucht werden die Vorstellungen der Talente selbst, die Konzeptionen der Talentförderung, die gesundheitlichen Belastungen und die gesundheitlichen Stärken, vor allem die sozialen Beziehungen in der zielgruppenspezifischen Förderung.
In einem Besuch des Leistungszentrums des SV Werder Bremen können Fragen an die Praxis der Leistungsförderung erörtert werden.

Prof. Dr. Dietrich Milles
11-56-4-M33B-1c Gesundheitsförderung und Prävention in der Schule

Seminar

Einzeltermine:
Sa 29.04.17 09:00 - 16:30 GRA2A 0050/60
Sa 20.05.17 09:00 - 16:30 GRA2A 0050/60
Sa 24.06.17 09:00 - 16:30 GRA2A 0050/60
Berthold Seidel (LB)
Berthold Seidel (LB)
11-56-4-M33B-1d Grundlagen des Qualitätsmanagements in Gesundheitsförderung und Prävention

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 (2 SWS)

Einzeltermine:
So 07.05.17 09:00 - 18:00 GRA2A H 0100
Sa 20.05.17 - So 21.05.17 (So, Sa) 09:00 - 18:00 GRA4 A0110
Sa 10.06.17 09:00 - 18:00 MZH 1470
So 11.06.17 09:00 - 18:00 GRA4 A0110

Blockveranstaltung: Termine folgen

Daniela Pingel ((LB))
11-56-4-M33B-1e "Gesunde Körperlichkeit" aus geschlechtsspezifischer Perspektive

Seminar

Einzeltermine:
Mo 03.04.17 10:00 - 12:00 GRA2 0180
Fr 12.05.17 14:00 - 19:00 GRA2 0080
Sa 13.05.17 - So 14.05.17 (So, Sa) 10:00 - 18:00 GRA2 0080

In der 1. oder 2. Semesterwoche wird eine 2stündige Vorbesprechung stattfinden. Der genaue Termin wird Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben.

Sophie Rubscheit, M.A.
11-56-4-M33B-1f Sexuelle Traumatisierungen aus psychodynamischer Sicht

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GRA2 0080 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 SFG 0150 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 19.06.17 14:00 - 16:00 SFG 0150
Mo 03.07.17 14:00 - 16:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit Sexualität und Trauma. Was ist eigentlich „gesunde“ Sexualität? Wodurch kann die Entwicklung einer „gesunden" Sexualität gestört werden?
Wir versuchen, uns einen psychodynamischer Blick auf das Thema zu erarbeiten. Das bedeutet, dass wir uns mit den bewussten und unbewussten Kräften auseinandersetzen, die unsere Sexualität formen. Wie beeinflust das Unbewusste das eigene Verhalten und Erleben, wenn es um Sexualtät, sexuelle Traumatisierungen und die Verarbeitung von erlittenen Wunden geht?
Als Grundlage des Verstehens beschäftigen wir uns zunächst mit einigen psychoanalytischen Grundbegriffen sowie mit Ideen zur Entwicklung von Sexualität und mit verschiedenen sexuellen Erlebensweisen.
Dann widmen wir uns dem Traumabegriff und beschäftigen uns mit verschiedenen Formen sexueller Traumatisierung; hier v. a. mit sexuellem Missbrauch, Vergewaltigung und Vergewaltigungsmythen. Im Anschluss an jeden Themenbereich soll es Gedanken zum Umgang mit dem Thema und zu Präventionsmöglichkeiten geben.
Als Fallbeispiele werden zwei Filme dienen, die wir gemeinsam anschauen und als Diskussionsgrundlage nutzen.
Für einen Leistungsnachweis ist eine aktive Teilnahme am Seminar und entweder die Teilnahme an einer Abschlussklausur oder die Gestaltung eines Referates gefordert.

Gabriele Treu
Daniela Müller
11-56-4-M33B-1g Let's talk about sex! Gesundheitsförderung, Prävention und Sexualität
Let\'s talk about Sex! Health Promotion, Prevention and Sexuality

Seminar

Einzeltermine:
Sa 20.05.17 11:00 - 19:00 GW2 B2880
Sa 17.06.17 - So 18.06.17 (So, Sa) 11:00 - 19:00 GW2 B2880
Frederik Von Rosen ((LB))
Antonella Palmowski ((LB))
Lisa Karla Hilz, M.A.
11-56-4-M33B-1h Prävention und Gesundheitsförderung für Menschen mit geistiger Behinderung durch Special Olympics

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GRA2 0130

Im Jahr 2010 fanden die Nationalen Spiele von Special Olympics in Bremen statt. Sie sind ein herausragendes Beispiel für die Anerkennung von sportlicher Aktivierung und der relativer Leistung von Menschen mit geistiger Behinderung. Diese Großveranstaltungen konzentrieren die öffentliche Aufmerksamkeit und sind eine Plattform für inklusive Anstrengungen. Dies hängt mit ihrer Entstehung im Zusammenhang der Kennedy-Familie in den USA zusammen, was SO eine Sonderstellung (Olympische Symbole) und auch eine gewisse Spannung zu den Paralympics verschaffte. Mit dieser zentralen Bedeutung von Internationalen, Nationalen und Regionalen Spielen stellen sich zum einen Fragen hinsichtlich der Bedeutung von Großveranstaltungen im Sport allgemein und im Behindertensport speziell, zum anderen zu der Verbindung dieser Events zum Alltag der Menschen mit Behinderungen. Diesen Fragen wird mit Gewichtung der gesundheitsförderlichen Aspekte der sportlichen Aktivierung nachgegangen, insbesondere am Beispiel Bremens und des Martinshofes.

Prof. Dr. Dietrich Milles

Modul 34B: Handlungsmethoden II (verantwortl. Dr. Katja Thane)

6 CP: Voll- u. Profilfach
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-4-M34B-1a Projekt: Wie gelingt Partizipation?
How to put participation into effect?
Fortführung aus dem Wintersemester 2016/2017

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 GRA2 0140 (4 SWS)

Was Du mir sagst, behalte ich einen Tag, was Du mir zeigst, behalte ich eine Woche,
woran Du mich mitgestalten lässt, ein ganzes Leben. (Laotse)

In diesem Projekt geht es um die theoretische und praktische Um- und Auseinandersetzung mit dem Begriff der Partizipation. Partizipation meint zunächst im Allgemeinen nicht nur „Teilnahme“ sondern auch „Teilhabe“ in Form von Mitbestimmung und Mitwirkung von Individuen und Kollektiven bei allen wesentlichen Fragen und Entscheidungen, die die eigene Lebensgestaltung betreffen.

Gemäß der Ottawa Charta (WHO 1986) gilt Partizipation als grundlegendes Prinzip bei der Realisierung lebensweltorientierter Gesundheitsförderung. Es wird grundlegend angenommen, dass Projekte wirkungsvoller und nachhaltiger sind, wenn die angesprochenen Menschen (z.B. Zielgruppen, communities) aktiv in den Veränderungsprozess miteinbezogen werden. Die systematische Entwicklung einer partizipativen Praxis speziell in der Gesundheitsförderung wird durch die Anwendung der Partizipativen Qualitätsentwicklung (http://www.partizipative-qualitaetsentwicklung.de/) gefördert. Mit diesem Ansatz werden international anerkannte Konzepte und Methoden der partizipativen Forschung (community-based participatory research) auf deutsche Praxisverhältnisse übertragen, „mit dem Ziel, die Effektivität gesundheitsfördernder Angebote durch eine stärkere Einbeziehung in alle Phasen der Projektplanung, -durchführung und -auswertung zu steigern“ (Stark/Wright 2012).

Ausgehend von diesem Verständnis verfolgt das Projekt zwei grundsätzliche Ideen resp. Arbeitsstrukturen:

1. Es werden in Kleingruppen - nach einer theoretischen Einführungsphase und parallel laufenden Vorab-Recherchen in der Praxis (z.B. durch teilnehmende Beobachtungen) - Projektideen in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartner*innen entwickelt, durchgeführt und evaluiert bzw. auch an bereits laufenden Projekten in der Praxis angeknüpft.
2. Des Weiteren wird die Durchführung unserer Uni-Projekttreffen ebenfalls partizipativ gestaltet sein. Das bedeutet bspw., dass ich Ihnen nicht vorschreibe, welche konkreten Ziele, methodische Arbeitsschritte usw. im Laufe der nächsten zwei Semester umzusetzen sind sondern wir über alle Angelegenheiten des Projektseminars gemeinsam diskutieren und die Entscheidungsmacht - soweit es möglich ist - allen Mitgliedern obliegt.

Wenn Sie Interesse und Spaß am partizipativen Lernen und Forschen haben, ihre methodischen, fachlichen und sozialen Kompetenzen erweitern wollen sowie die öffentlich geförderte Bremer Sozial- und Gesundheitslandschaft und weitere Stakeholder kennenlernen möchten, dann herzlich willkommen!

Als Grundlagenliteratur empfehle ich:

Wright, Michael T. (2010): Partizipative Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung und Prävention. Bern: Hans Huber.

Rosenbrock, Rolf & Hartung, Susanne (Hrsg.) (2012): Handbuch Partizipation und Gesundheit. Bern: Hans Huber.

Dr. Martina Wachtlin
11-56-4-M34B-1b Projekt: Methoden eines Biographie orientierten Assessments
Biographical Assessment
Fortführung aus dem Wintersemester 2016/2017

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 14:00 GRA2 0140 (4 SWS)

„Gesundheit kann kein dritter definieren“! – oder: „Was mir wohl tut, bestimme ich!?

Das Gelingen professioneller Praxis hängt wesentlich von der Passung der Bedarfe der NutzerInnen und der Qualität der Maßnahmen, die diese NutzerInnen zu unterstützen beabsichtigen, ab. Ist die Passung unzureichend, laufen Angebote professioneller Unterstützung ins Leere – zum Teil oder gänzlich.
Nun eröffnet allerdings das rekonstruktive Verfahren der Biografischen Diagnostik für die gesundheitswissenschaftlich Handelnden einerseits die Möglichkeit, Art und Notwendigkeit von Interventionen vor dem Hintergrund der Lebenssituation der AdressatInnen und NutzerInnen einzuschätzen; andererseits ergibt sich für die AdressatInnen sozialer und gesundheitsbezogener Dienstleistungen die Möglichkeit, ihre konkrete Situation aus eigner Perspektive darzulegen, den eigenen geschichtlichen Hintergrund der in Frage stehenden Lebenssituation zu präsentieren. Mit dem Ergebnis der Biografischen Analyse und dessen Bewertung tritt der konkrete ‚Eigensinns‘ biografischer Gestaltbewegung und deren Bedeutung im Leben der Betroffenen in Erscheinung und es können ‚passende‘ Interventionen entwickelt werden.

In diesem zweisemestrigen Projekt geht es um Erlernen und Anwenden der Biografischen Diagnostik. Das Konzept der Biografischen Diagnostik zielt darauf ab, die Ressourcen biografischer Verläufe und Lebensgeschichten für die professionelle Praxis sozialer und gesundheitsbezogener Arbeitsfelder nutzbar und praktikabel zu machen.
Neben Theorie und Praxis der Biographischen Diagnostik – hier besonders unter Berücksichtigung und Anwendung des autobiografisch-narrativen Interviews und der Narrationsanalyse – werden wir uns in der Lehrveranstaltung mit der Frage beschäftigen, welcher Sensibilisierung und Einhaltung methodologischer Grundregeln es seitens der Professionellen bedarf im Hinblick auf veränderte Gesprächssituationen und hermeneutisch-interpretative Verfahren den Erkenntnisprozess angemessen zu gestalten. Außerdem gilt es einzuschätzen, ob und wie biographische Gespräche und Textanalysen in den Arbeitsalltag und -ablauf einer Institution (in der zeitökonomische Aspekte eine zunehmend wesentliche Rolle zu spielen scheinen) zu integrieren sind.

Wesentliche Prüfungsbestandteile sind das Führen und Auswerten autobiografisch-narrativer Interviews.

Wolfgang Raabe ((LB))
11-56-4-M34B-1c Projekt: Professionelles Selbstverständnis in der Suchthilfe
Project:

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 GW1-HS H1000 (4 SWS)
Dr. Katja Thane
11-56-4-M34B-1d Projekt: Maßnahmen zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage von Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus
Measures to improve the health situations of migrants with precarious residence status
Fortführung aus dem WiSe 2016/2017

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:00 GRA2 0130

Einzeltermine:
Sa 06.05.17 10:00 - 18:00 GRA2A H 0100

Das Projektseminar „Maßnahmen zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage von Menschen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus“ ist über zwei Semester zu jeweils vier Semesterwochenstunden angelegt. Es richtet sich an Studierende des 3. und 4. Semesters des Studiengangs Public Health. Das Modul 34 wird mit der Teilnahme und der Prüfungsleistung in diesem Seminar vollständig abgedeckt.
Ziel des Seminars ist es nach einem Jahr konkrete Maßnahmen und Programme zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage von Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus in Bremen zu entwickeln. Dies erfordert eine regelmäßige Teilnahme, Engagement und Eigeninitiative sowohl auf Seiten der Studierenden, wie auch auf Seiten der Lehrenden.
Die Projekte zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage von Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus sollen in Zusammenarbeit mit den Betroffenen sowie den Anbietern professioneller und ehrenamtlicher Versorgungsstrukturen in Bremen entwickelt werden.
Verbesserung der gesundheitlichen Lage umfasst dabei nicht nur den Zugang zu medizinischen und psychologischen Versorgungsstrukturen, sondern auch den Zugang zu gesundheitsförderlichen Wohn- und Lebensbedingungen sowie soziale und materielle Teilhabe.
Ziel des Seminars ist es, gemeinsam mit Betroffenen sowie professionell und ehrenamtlich arbeitenden Hilfsorganisationen gesundheitliche Problemlagen von Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus zu recherchieren, um im Anschluss gemeinsam Angebote und Strategien zu entwickeln, die die gesundheitliche Lage von Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus verbessern können.
Im ersten der beiden Forschungssemester sollen die Studierenden Informationen zur rechtlichen, sozialen und gesundheitlichen Lage von Menschen ohne gesicherten Aufentshaltsstatus in Deutschland und Bremen sowie Informationen zu Angeboten für Menschen mit ungesicherten Aufenthaltsstatus in Bremen recherchieren, referieren und verschriftlichen. Darüberhinaus sollen die Studierenden erste Kontakte zu Organisationen und Betroffenen herstellen.
Im Seminar wird viel Zeit für Gruppen- und Projektarbeit zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig wird eine professionelle, begleitende Unterstützung sichergestellt. Mögliche Prüfungsleistungen im Wintersemester sind Hausarbeit und Referat.

Dr. Friedrich Schorb
Sogand Schorb
11-56-4-M34B-1e Gesellschaft_MACHT_Gesundheit_MACHT_Körper
society_power/produces_health_power/produces_bodies
Fortführung aus dem WiSe 2016/2017

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GRA2 0140 (2 SWS)

Die Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens (u.a. WHO 1948) oder die Erlangung körperlicher Fitness stellt ein häufig propagiertes Ziel gesundheitsbezogener Maßnahmen dar. Erstaunlich ist dabei, dass die Gesundheitswissenschaft(en)/Public Health noch gar keinen umfassenden Körperbegriff entwickelt habe(n). Eher unreflektiert orientieren sie sich an der Vorstellung vom sog. Einheitskörper, die das (bio)medizinische- und naturwissenschaftliche Paradigma hervorgebracht hat (Habersack 2010). Im vorherrschenden, neoliberalistisch geprägten Gesellschaftssystem stehen Eigenverantwortung für die körperliche Gesundheit und die Selbstoptimierung des Körpers als „Visitenkarte des Selbst“ hoch im Kurs. Im Hinblick darauf gilt es den Körper im spannungsreichen Wechselverhältnis von Gesellschaft, Macht, Kultur und Gesundheit kritisch zu betrachten und zu erforschen.
In diesem Projekt werden zu dem oben genannten Problemaufriss gemeinsam Fragestellungen entwickelt, die dann in Kleingruppen theoretisch und empirisch in praktischen Feldern oder Settings erforscht werden. Hierfür geben wir Ihnen eine methodische Anleitung und Unterstützung zu einer sehr jungen, modernen und kreativen Forschungsstrategie: der Performativen Sozialforschung (perfomance ethnography). Diese ermöglicht es uns nicht nur ÜBER Menschen sondern MIT Menschen gemeinsam zu forschen und somit gleichzeitig intervenierend und empowernd zu sein. Im Zentrum der perfomance ethnography stehen leiblich/körperlich verankerte Interaktionen und deren Bedeutungen. Von daher kann sie für die praktische Gestaltung der Gesundheitsförderung bedeutsame und innovative Impulse liefern.

Dipl. Soz. Päd. Viktoria Nicole Przytulla
Dr. Martina Wachtlin
11-56-4-M34B-1f Landesgesundheitspolitik am Beispiel der Psychiatrieplanung in Bremen
Fortführung aus dem WiSe 2016/2017

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GRA2 0140 (4 SWS)

Landesgesundheitspolitik am Beispiel der Psychiatrieplanung in Bremen

Auf Ebene der Bundesländer und Kommunen leiten sich aus der “Verpflichtung zur Daseinsvorsorge“ eine Vielzahl von Aufgaben ab, die die Planung, Umsetzung, Steuerung und Bewertung der gesundheitlichen Versorgung betreffen. Eines dieser Aufgabenfelder ist die länderspezifischen Versorgungsstruktur für Menschen mit psychischen Erkrankungen, kurz die Landespsychiatrieplanung.
Im Fokus des Seminars stehen die Ziele, Handlungsfelder, Strukturen sowie konkrete Projekte der Psychiatrieplanung im Bundesland Bremen. Am Beispiel dieses Anwendungsfeldes sollen Public Health-Aspekte von Planung und Steuerung in der landesbezogenen psychiatrischen Versorgungsgestaltung diskutiert werden. Ferner wird ein Überblick über Instrumente zur Berichterstattung, Planung und Steuerung im Anwendungsfeld der Landespsychiatriepolitik gegeben.
Zu den Inhalten des Seminars gehören u.a. die Relevanz psychischer Störungen, die Versorgungsstruktur und –segmente für Menschen mit psychischen Störungen, Herausforderungen in der Versorgungsgestaltung sowie innovative Versorgungsformen. Im Weiteren werden psychiatriepolitische Rahmenbedingungen und Instrumente der Psychiatrieplanung und beteiligungsorientierten Steuerung auf Landesebene, wie z.B. Psychiatriepläne und eine beteiligungsorientierte Gremienstruktur wie die „Begleitgruppe Psychiatrie“ behandelt. Schließlich werden die aktuellen Entwicklungen im Bundesland Bremen nach dem Bürgerschaftsbeschluss 2013, der ein psychiatriepolitisches Zukunftskonzept für Bremen skizziert, unter die Lupe genommen. Auch das Spannungsfeld zwischen evidenzbasierter Versorgungsgestaltung und den spezifischen Bedingungen politischer Zielsetzungen und Prozesse soll erörtert werden.
Der praktische Anteil erfolgt im Wintersemester 2016/17 über das Kennenlernen von Stakeholdern, Gremien und konkreter Projekte der „Bremer Psychiatriereform 2.0“. Schließlich soll gemeinsam ein Überblick über Instrumente und Methoden erarbeitet werden, mit denen Public Health gesundheitspolitische Planungs- und Steuerungsaufgaben auf Landesebene unterstützen kann.
Darauf aufbauend sollen im Sommersemester 2017 durch studentische Projektgruppen Berichtsmodule, Literaturarbeiten und kleine Konzepte im Zusammenhang mit dem laufenden Prozess der Bremer Psychiatrieplanung erarbeitet werden. Die Ergebnisse sollen, wenn möglich in die entsprechenden landespsychiatriepolitischen Gremien eingebracht werden.

Arbeitsweise
- Input der Lehrenden
- Kleingruppenarbeit der Studierenden
- Praxiskontakte zu Stakeholdern der psychiatrischen Versorgung in Bremen
- Regelmäßiges Präsentieren im Seminar durch die Studierenden in Form von Referaten


Prüfungsleistung
- Referate

Dipl. Soz.-Päd. Heike Mertesacker, MPH
Alexandra Pulst

Modul 63: Statistik (verantwortl. Prof. Dr. Hajo Zeeb)

6 CP: Voll- u. Profilfach
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-4-M63-1 Einführung in die Statistik
Introduction to statistics

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2a Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Cog 0320 (2 SWS)
Jonas Czwikla
11-56-4-M63-2b Statistische Datenanalyse (SAS)
Statistical Data Analysis (SAS)

Seminar

Einzeltermine:
Di 28.03.17 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 30.03.17 - Fr 31.03.17 (Do, Fr) 09:00 - 17:00 Cog 0320
Do 20.04.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 04.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 11.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 18.05.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 01.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Do 15.06.17 14:00 - 18:00 Cog 0320
Dr. Hermann Pohlabeln
11-56-4-M63-2c Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 Cog 0320 GRA2A 0030 (Gr. Cip-Raum) (2 SWS)

Hinweis: Unter "Allgemeine Dokumente" gibt es ein Dokument mit Hinweisen zur Entscheidungsfindung für eines der parallel im Modul 63 stattfindenden Seminare zu den statischen Programmpaketen SPSS und SAS

Dr. Matthias Romppel
11-56-4-M63-2d Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Einzeltermine:
Do 13.07.17 - So 16.07.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 17:00 Cog 0320
Kristin Manche
Anna Basis
11-56-4-M63-2e Statistische Datenanalyse (SPSS)
Statistical Data Analysis (SPSS)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:30 Cog 0320 (4 SWS)
Dirk Gansefort
11-56-4-M63-T1 Tutorium Statistik 1
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GRA2 0140
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T2 Tutorium Statistik 2
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 18:00 - 20:00 MZH 1100
Gracia Mosu Kanza, B.A. ((T))
11-56-4-M63-T3 Tutorium Statistik 3
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2080

Einzeltermine:
Sa 08.07.17 09:00 - 13:00 GRA2A H 0100
Ines Busch ((T))
11-56-4-M63-T4 Tutorium Statistik 4
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2A 0050/60
Kaja Kristensen ((T))
11-56-4-M63-T5 Tutorium Statistik 5
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2 0140
Sinah Evers ((T))

6. Semester

Modul 43/53: Praxisauswertung (verantwortl. Prof.Dr.Henning Schmidt-Semisch)

6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-6-M43-1a Praxisauswertung

Praktikum

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW1 B2130 - gesperrt (2 SWS)
Dr. Martina Wachtlin
11-56-6-M43-1b Praxisauswertung

Praktikum

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 16:00 - 20:00 GRA2 0140
Sa 17.06.17 - So 18.06.17 (So, Sa) 09:00 - 18:30 GRA2 0140
Wolfgang Raabe ((LB))
11-56-6-M43-1c Praxisauswertung

Praktikum

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GRA2 0080 (2 SWS)

Seminarbeschreibung und -aufgabe:
Dieses Seminar dient der Reflexion zentraler, bedeutsamer Aspekte Ihres Praxissemesters, d.h. es soll helfen, die konkreten Praxiserfahrungen einerseits vor dem Hintergrund der eigenen Professionalität als GesundheitswissenschaftlerIn kritisch zu reflektieren und andererseits mit dem im Studium erworbenen wissenschaftlichen Wissen reflexiv zu vermitteln. Dies soll in der Seminargruppe und zugleich auf eine Weise geschehen, dass alle Teilnehmenden von dem Seminar profitieren. In diesem Kontext muss jede_r Teilnehmende in diesem Seminar eine Prüfungsleistung ablegen, die benotet wird.
Konkret bedeutet das, dass ab der zweiten Sitzung jede Woche eine Kommiliton_in die Sitzung gestaltet. Dabei geht es allerdings nicht darum, dass Sie der Gruppe z.B. Ihren Praktikumsbericht mündlich vortragen, sondern dass Sie sich einen wichtigen, problematischen oder besonders guten oder spannenden Punkt Ihres Praktikums herausnehmen und diesen präsentieren bzw. reflektierend aufarbeiten.
Die Aufgabe an jede_n Teilnehmende_n könnte man auch folgendermaßen formulieren: "Erzählen Sie eine Geschichte (ein Erlebnis, ein Ereignis, ein Problem oder ähnliches) aus Ihrem Praktikum, die (oder das) Ihnen heute noch bedeutsam erscheint."
Ziel ist es, dass die Gruppe über ein bestimmtes Thema, über ein bestimmtes Praxisfeld, über ein Problem, über das Verhältnis von Wissenschaft und Praxis oder über etwas Ähnliches in ein reflektierendes Gespräch kommt. Wie genau Sie das didaktisch anstellen, ob Sie etwa ein Thesenpapier vorstellen, eine Gruppenarbeit anleiten, ein Gespräch moderieren, ein Rollenspiel durchführen etc., bleibt Ihnen überlassen. Ausgeschlossen sind lediglich Powerpoint-Präsentationen und Referate.
In jeder Sitzung soll erst eine kurze Beschreibung der Praxisstelle und –tätigkeit (ca. 5 Min.), dann der inhaltliche Input (35 Min.) erfolgen. Am Ende jedes Inputs erfolgt ein kurzes Feedback durch die Gruppe (ca. 5 Min). Insgesamt stehen jeder/ jedem 45 Min. zur Verfügung.
Über den Verlauf Ihrer Reflexion im Seminar fertigen Sie im Anschluss ein (max. 2-seitiges) Protokoll an, in dem Sie die wichtigsten Ergebnisse und Diskussionen der Sitzung zusammenfassen. Dieses wird dann für alle zugänglich in StudIP bis spätestens 07.07.2017 (Semesterende) eingestellt. Bitte das Protokoll für die korrekte Bewertung/Benotung mit vollständigen Namen versehen!
Da das Seminar ganz unterschiedliche Praxiserfahrungen in der Gruppe diskutierbar machen und insbesondere Ihre eigene Professionalität und Ihr eigenes Selbstverständnis als Gesundheitswissenschaftler_innen stärken soll, ist eine regelmäßige Teilnahme grundlegend und fair.

Sophie Rubscheit, M.A.
11-56-6-M43-1d Praxisauswertung

Praktikum

Einzeltermine:
Fr 05.05.17 14:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 06.05.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Fr 09.06.17 14:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 10.06.17 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Dr. Katja Thane
11-56-6-M43-1e Praxisauswertung

Praktikum

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GW1 B2130 - gesperrt (2 SWS)
Dr. Martina Wachtlin

Modul 44/54: Begleitseminar zur Bachelor-Arbeit (verantwortl. Prof.Dr.Henning Schmidt-Semisch)

6 PC
bitte im 1. BetreuerInnen-Seminar ggfs. 2. Betreu.-Seminar eintragen
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-6-M44-1a Begleitseminar zur Bachelorarbeit

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Henning Schmidt-Semisch
11-56-6-M44-1b Begleitseminar zur Bachelorarbeit

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Dr. Katja Thane
11-56-6-M44-1c Begleitseminar zur Bachelorarbeit

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 UNICOM 3.3380 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)
Heinz Rothgang
11-56-6-M44-1d Begleitseminar zur Bachelorarbeit

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Tina Salomon

Modul 65: Open General Studies (verantwortl. Prof.Dr.Henning Schmidt-Semisch)

12 CP: Voll- u. Profilfach

12 CP: Voll- u.Profilfach
In Modul 65 General Studies - Wahlpflichtbereich muessen von den Studierenden 12 CP erbracht werden. Die Studierenden koennen hierzu voellig frei aus dem Lehrveranstaltungs-Angebot der Universitaet Bremen waehlen: Dies Angebot umfasst alle Lehrveranstaltungen, die eine Veranstaltungs-Kennziffer (VAK) der Universitaet Bremen haben, also auch entsprechende Lehrveranstaltungen z.B. des Fremdsprachenzentrums, der Studierwerkstatt etc. Die jeweiligen Leistungen koennen benotet oder unbenotet sein. Benotete Leistungen gehen dabei nach Credit-Punkten (CP) gewichtet in die Endnote ein. Die Studierenden entscheiden selbst, welche Leistungen sie sich im Modul 65 anrechnen lassen. Zwei wichtige Hinweise: 1) Im Zentralen Pruefungsamt (ZPA) eingereichte Scheine koennen nicht mehr ausgetauscht oder anderweitig verschoben werden; 2) Jede Veranstaltung bzw. jedes Modul kann nur einmal zur Anerkennung eingereicht werden.

Alternativ zu Lehrveranstaltungen der Universitaet Bremen und des Fremdsprachenzent-rums koennen:
a) bis zu 3 CP fuer kuenstlerisch-kulturelle Aktivitaeten an der Universitaet Bremen (z.B. Universitaetsmusik) anerkannt werden;
b) bis zu 3 CP fuer die Mitarbeit im Studiengangsausschuss (Stuga) oder fuer freiwilliges zivilgesellschaftliches Engagement waehrend des Studiums (innerhalb und ausserhalb der Universitaet Bremen) angerechnet werden. Fuer diese Leistungen muss ein zweiseitiger (5.000 Zeichen) Reflexionstext angefertigt werden, worin der Kompetenz- und Erkenntniszugewinn der ausgeuebten Taetigkeit mit Blick auf das Studium der Gesundheitswissenschaften reflektiert wird.

Handhabung der Anrechnung:
Alle Leistungen, die in Veranstaltungen der Universitaet Bremen (regulaere Lehrveranstal-tungen sowie Veranstaltungen des Fremdsprachenzentrums, der Studierwerkstatt, der Universitaetsmusik etc.) erbracht werden, werden direkt vom ZPA in PABO/FlexNow eingetragen. Die vom jeweiligen Fachbereich gesiegelten und mit CP-Angabe versehenen Scheine werden in Original und Kopie im ZPA eingereicht.
Leistungen von anderen Universitaeten muessen durch den Bachelor-Pruefungsausschuss (BPA) – vertreten durch seinen Vorsitzenden – anerkannt werden.
Die Mitarbeit im Studiengangsausschuss (Stuga) sowie freiwilliges zivilgesellschaftliches Engagement sind beim Modulverantwortlichen, Herrn Schmidt-Semisch, einzureichen. Dieser prueft die jeweilige Leistung und meldet sie an das Pruefungsamt.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-57-6-M5/2 Physical Activity Monitoring And Health

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 Achterstr. 30 2.690 (2 SWS)
PD Dr. Mirko Brandes
09-57-6-MGS/2 Gesundheitsförderung im Setting Betrieb

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 SFG 2070 (2 SWS)
Stefan Dalichau
09-M39-2-05-08 Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen
Philosophy and Economics in Public Health

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 18:00 SFG 2040 (4 SWS)

Vorlesung
Die „Ökonomisierung“ des Gesundheitswesens steht seit vielen Jahren in der Kritik. Als Antwort wird häufig „mehr“ Ethik gefordert. Aber was heißt das eigentlich genau? Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über ökonomische Ansätze und ethische Theorien, die häufig auf das Gesundheitswesen angewendet werden.
Neoklassische Ökonomik und Libertarismus, Extra-Welfarismus und Konsequentialismus, Public Choice und vertragstheoretische Ethik, Verhaltensökonomik und Tugendethik sind normative ökonomische und philosophische Ansätze, die häufig mit Bezug auf die Gesundheitswirtschaft diskutiert werden. In diesem Seminar werden die genannten ökonomischen Konzeptionen als Anwendung philosophischer Konzepte betrachtet und eingeführt. All diese Ansätze können wichtige Beiträge zu einer reflektierten Betrachtung eines Gesundheitssystems leisten, aber jeder für sich stößt nicht selten an theoretische und praktische Grenzen. In dieser Vorlesung werden die jeweiligen Ansatzpaare vorgestellt, Anwendungsbeispiele reflektiert und Grenzen sowie Herausforderungen kritisch beleuchtet.
Bei Interesse, die Inhalte zu vertiefen, können Sie den angrenzenden Lektürekurs zu dieser Veranstaltung besuchen. Dort wird gemeinsam die Literatur gelesen, auf der die Vorlesung aufbaut. Es empfiehlt sich, beide Veranstaltungen zu besuchen. Es ist aber auch möglich nur jeweils eine Veranstaltung zu belegen. Beide Veranstaltungen finden im selben Raum nacheinander statt.
Als Prüfungsleistung für die Vorlesung ist ein Essay nach Ende der Vorlesung vorgesehen.

Lektürekurs
Die „Ökonomisierung“ des Gesundheitswesens steht seit vielen Jahren in der Kritik. Als Antwort wird häufig „mehr“ Ethik gefordert. Aber was heißt das eigentlich genau? In dieser Veranstaltung werden zentrale Texte der Diskussion zu Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen gelesen, reflektiert und diskutiert. Es empfiehlt sich, die angrenzende Vorlesung zu Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen zu belegen, die auf der Literatur basiert, welche im Lektürekurs besprochen wird. Es ist aber auch möglich, den Lektürekurs separat zu besuchen. Beide Veranstaltungen finden im selben Raum nacheinander statt.
Neoklassische Ökonomik und Libertarismus, Extra-Welfarismus und Konsequentialismus, Public Choice und vertragstheoretische Ethik, Verhaltensökonomik und Tugendethik sind normative ökonomische und ethische Ansätze, die häufig mit Bezug auf die Gesundheitswirtschaft diskutiert werden. In diesem Seminar werden die genannten ökonomischen Konzeptionen als Anwendung der philosophischen Konzepte betrachtet und aus dieser Perspektive diskutiert. All diese Ansätze können wichtige Beiträge zu einer reflektierten Betrachtung eines Gesundheitssystems leisten, aber jeder für sich stößt nicht selten an theoretische und praktische Grenzen. Im Seminar werden wegweisende Artikel der letzten Jahre und Jahrzehnte gelesen, die einen wichtigen Beitrag zum Fortschritt der Debatte geleistet haben.
Als Prüfungsleistung sind Referate mit Handout vorgesehen.

Wolf Henning Rogowski
Julian Klinger, M. Sc
11-GS-PH-Eventmgt-1 Veranstaltungsmanagement im Gesundheitswesen
Event management in the health care systems
Dozent: Herr Fromme

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW1 A0150

Marketing-Kommunikation, im Kontext "niemand kann nicht nicht kommunizieren" (Paul Watzlawick), gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Gesundheitsbranche ist da keine Ausnahme. Storytelling, gehört als „Schwergewicht“ im Marketing-Mix als Tool dazu.

In diesem Seminar bekommen Studierende Gelegenheit, die theoretischen Instrumente kennen zu lernen und gleichzeitig an praktischen Beispielen aktiv auszuprobieren..."Events sind strategische Inszenierungen, leben von guten Geschichten und sind geplante Interaktion"

Seminarinhalte:
• Eventspezifisches Know How (u. a. Planung, Positionierung, Konzeptionierung, Realisierung, Nachbereitung);
• Storytelling. Basis narrativer Konzepte;
• Strategien von Events und Inszenierung von Erlebniswelten;
• Projekt- und Budgetplanung;
• Übersicht der Live-Kommunikation;
• Recherchen und Übungen am praktischen Beispiel;

Der Dozent, Herr Frank E. W. Fromme, beschäftigt sich als Praktiker seit über 25 Jahren mit Live-Kommunikation branchenübergreifend und ist bekennender Storyteller.

Infos zur Anmeldung:
Es wird eine festgelegte Anzahl von Plätzen (40) für die Veranstaltung verteilt.
Eine Anmeldung ist möglich von 01.02.2017, 14:00 bis 15.03.2017, 22:00.
Die Plätze in den betreffenden Veranstaltungen werden am 15.03.2017 um 23:59 verteilt.
Eine Warteliste ist aktiviert.

Beate Heitzhausen
Britta Schowe
11-GS-Prev. overweight/obesity Prevention of Childhood Overweight and Obesity (in englischer Sprache)
Reading Course mit englischer Literatur

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 Externer Ort: BIPS, 2580

Studierende sollen nationale und internationale Adipositasforschung unter verschiedenen Gesichtspunkten kennenlernen und sie kritisch betrachten.

Folgende Kompetenzen sollen erreicht werden:
• Studierende können wissenschaftliche Artikel in englischer Sprache in großen Teilen verstehen und diskutieren.

• Studierende können in interaktiven Lernformen Inhalte dieser Artikel wiedergeben und kritisch in englischer Sprache reflektieren.

• Studierende lernen einschlägige Artikel zu den großen Themenbereichen der Adipositasforschung kennen. Diese umfassen u.a. die Prävalenz von Adipositas (national, Europa vs. USA vs. Asien), Ätiologie und Verlauf, Kurz -und Langzeitauswirkungen, Einflussfaktoren, soziale Determinanten (Einfluss von sozialer Ungleichheit auf die Entwicklung und den Verlauf), Ansätze zur Prävention von Adipositas (u.a. Veränderungen des Lebensstils, verschiedene Ebenen der Prävention), nationale und internationale Gesetzgebung zur Prävention von Adipositas, Inhalte der Arbeit von nationalen und internationalen Obesity Taskforces, und innovative Interventionsansätze (z.B., e- und m-health Interventionen).

Claudia Pischke

Zusätzliches Angebot

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-GS-Spez.Methoden-2 Gesundheit und digitale Medien. Techniksoziologische Einführung für methodische und theoretische Annäherungen an eHealth

Seminar

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 16:15 - 17:45 GRA2A 0050/60
Fr 23.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 24.06.17 14:15 - 17:30 GRA2 0180
Fr 30.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 01.07.17 14:15 - 20:30 GRA2 0180
Dr. Monika Urban

Public Health - Gesundheitsförderung und Prävention, M.A.

Zweites Semester (ab WiSe 2016/2017)

4-G Kommunale Gesundheitsförderung und Prävention

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch

Pflichtmodul, insgesamt 9 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M64-2-M4-G-1 Wohnumgebung und Gesundheit - Theorien, Forschungsansätze und empirische Befunde
Environments and health - theoretical approaches and empirical findings

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GRA2 0080 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)
Dr. Matthias Romppel
11-M64-2-M4-G-2 Kommunale Gesundheitsförderung

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GRA2 0130 GW1-HS H1010 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 3 (2 SWS)
Dr. Matthias Romppel

5-G Gesundheit und Gesellschaft

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch

Pflichtmodul, insgesamt 9 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M64-2-M5-G-1 Sozialwissenschaftliche Theorien/Gesundheitssoziologie

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2 0080 (2 SWS) Vorlesung
Henning Schmidt-Semisch
11-M64-2-M5-G-2 Sozialwissenschaftliche Theorien/Gesundheitssoziologie
Lektürekurs/Journal Club

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GRA2 0080 (2 SWS) Seminar
Henning Schmidt-Semisch

6A-G Forschungsprojekt

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch

Pflichtmodul, insgesamt 12 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M64-2-M6A-G-1 Forschungsseminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 14:00 (4 SWS) Seminar

Das Forschungseminar muss im Sommersemester 2017 leider ausfallen.

Dr. Thomas Hehlmann
11-M64-2-M6A-G-2 Forschungsseminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 14:00 GW1 B2070 - gesperrt (4 SWS) Seminar
Henning Schmidt-Semisch
Dr. Katja Thane

Drittes Semester (ab WiSe 2016/2017)

8-G General Studies

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch

Wahlmodul, insgesamt 9 CP (Berechnung erfolgt der jeweiligen Veranstaltung)

Bitte beachten Sie auch die Informationen und Angebote auf der Seite General Studies und Schlüsselqualifikationen am FB 11 im Lehrveranstaltungsverzeichnis.

Die Studierenden wählen Lehrveranstaltungen oder Module aus den Angeboten des Wahlpflichtbereichs der Masterprogramme "Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management", "Epidemiologie" oder "Community and Family Health Nursing". Wählbar sind aber auch alle General Studies-Angebote der Universität Bremen sowie Lehrveranstaltungen und Module anderer Fachbereiche.
Praktika, Summerschools und vergleichbare Veranstaltungen können anerkannt werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-M39-2-05-08 Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen
Philosophy and Economics in Public Health

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 18:00 SFG 2040 (4 SWS)

Vorlesung
Die „Ökonomisierung“ des Gesundheitswesens steht seit vielen Jahren in der Kritik. Als Antwort wird häufig „mehr“ Ethik gefordert. Aber was heißt das eigentlich genau? Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über ökonomische Ansätze und ethische Theorien, die häufig auf das Gesundheitswesen angewendet werden.
Neoklassische Ökonomik und Libertarismus, Extra-Welfarismus und Konsequentialismus, Public Choice und vertragstheoretische Ethik, Verhaltensökonomik und Tugendethik sind normative ökonomische und philosophische Ansätze, die häufig mit Bezug auf die Gesundheitswirtschaft diskutiert werden. In diesem Seminar werden die genannten ökonomischen Konzeptionen als Anwendung philosophischer Konzepte betrachtet und eingeführt. All diese Ansätze können wichtige Beiträge zu einer reflektierten Betrachtung eines Gesundheitssystems leisten, aber jeder für sich stößt nicht selten an theoretische und praktische Grenzen. In dieser Vorlesung werden die jeweiligen Ansatzpaare vorgestellt, Anwendungsbeispiele reflektiert und Grenzen sowie Herausforderungen kritisch beleuchtet.
Bei Interesse, die Inhalte zu vertiefen, können Sie den angrenzenden Lektürekurs zu dieser Veranstaltung besuchen. Dort wird gemeinsam die Literatur gelesen, auf der die Vorlesung aufbaut. Es empfiehlt sich, beide Veranstaltungen zu besuchen. Es ist aber auch möglich nur jeweils eine Veranstaltung zu belegen. Beide Veranstaltungen finden im selben Raum nacheinander statt.
Als Prüfungsleistung für die Vorlesung ist ein Essay nach Ende der Vorlesung vorgesehen.

Lektürekurs
Die „Ökonomisierung“ des Gesundheitswesens steht seit vielen Jahren in der Kritik. Als Antwort wird häufig „mehr“ Ethik gefordert. Aber was heißt das eigentlich genau? In dieser Veranstaltung werden zentrale Texte der Diskussion zu Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen gelesen, reflektiert und diskutiert. Es empfiehlt sich, die angrenzende Vorlesung zu Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen zu belegen, die auf der Literatur basiert, welche im Lektürekurs besprochen wird. Es ist aber auch möglich, den Lektürekurs separat zu besuchen. Beide Veranstaltungen finden im selben Raum nacheinander statt.
Neoklassische Ökonomik und Libertarismus, Extra-Welfarismus und Konsequentialismus, Public Choice und vertragstheoretische Ethik, Verhaltensökonomik und Tugendethik sind normative ökonomische und ethische Ansätze, die häufig mit Bezug auf die Gesundheitswirtschaft diskutiert werden. In diesem Seminar werden die genannten ökonomischen Konzeptionen als Anwendung der philosophischen Konzepte betrachtet und aus dieser Perspektive diskutiert. All diese Ansätze können wichtige Beiträge zu einer reflektierten Betrachtung eines Gesundheitssystems leisten, aber jeder für sich stößt nicht selten an theoretische und praktische Grenzen. Im Seminar werden wegweisende Artikel der letzten Jahre und Jahrzehnte gelesen, die einen wichtigen Beitrag zum Fortschritt der Debatte geleistet haben.
Als Prüfungsleistung sind Referate mit Handout vorgesehen.

Wolf Henning Rogowski
Julian Klinger, M. Sc
11-GS-Prev. overweight/obesity Prevention of Childhood Overweight and Obesity (in englischer Sprache)
Reading Course mit englischer Literatur

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 Externer Ort: BIPS, 2580

Studierende sollen nationale und internationale Adipositasforschung unter verschiedenen Gesichtspunkten kennenlernen und sie kritisch betrachten.

Folgende Kompetenzen sollen erreicht werden:
• Studierende können wissenschaftliche Artikel in englischer Sprache in großen Teilen verstehen und diskutieren.

• Studierende können in interaktiven Lernformen Inhalte dieser Artikel wiedergeben und kritisch in englischer Sprache reflektieren.

• Studierende lernen einschlägige Artikel zu den großen Themenbereichen der Adipositasforschung kennen. Diese umfassen u.a. die Prävalenz von Adipositas (national, Europa vs. USA vs. Asien), Ätiologie und Verlauf, Kurz -und Langzeitauswirkungen, Einflussfaktoren, soziale Determinanten (Einfluss von sozialer Ungleichheit auf die Entwicklung und den Verlauf), Ansätze zur Prävention von Adipositas (u.a. Veränderungen des Lebensstils, verschiedene Ebenen der Prävention), nationale und internationale Gesetzgebung zur Prävention von Adipositas, Inhalte der Arbeit von nationalen und internationalen Obesity Taskforces, und innovative Interventionsansätze (z.B., e- und m-health Interventionen).

Claudia Pischke
FZHB 0636 Advanced Academic Presentation and Discussion Skills for Master Students of Public Health (C1.1) (in englischer Sprache)
Eingangsniveau: B2.2

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 15:30 GW2 A3060 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)


Mahaesvary Kayser

Viertes Semester (ab WiSe 2016/2017)

9-G Begleitseminar zur Masterarbeit

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch

Pflichtmodul, insgesamt 3 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M64-4-M9-G-1 Begleitseminar zur Masterarbeit

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW1-HS H1000 (2 SWS) Seminar
Henning Schmidt-Semisch

Ergänzende Veranstaltungen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-56-Zusatz 1 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 05.05.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-Zusatz 2 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 12.05.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-Zusatz 3 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 19.05.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-56-Zusatz 4 SoSe17 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel Aufbaukurs

Übung

Einzeltermine:
Fr 09.06.17 10:00 - 14:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-GS-Spez.Methoden-2 Gesundheit und digitale Medien. Techniksoziologische Einführung für methodische und theoretische Annäherungen an eHealth

Seminar

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 16:15 - 17:45 GRA2A 0050/60
Fr 23.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 24.06.17 14:15 - 17:30 GRA2 0180
Fr 30.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 01.07.17 14:15 - 20:30 GRA2 0180
Dr. Monika Urban

Wirtschaftspsychologie, M.Sc.

Module für das 2. Fachsemester (FS)

Pflichtbereich

Modul 4: Arbeits- und Organisationspsychologie (12 CP) (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Birgit Volmerg)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M60-2-M4-1 Modulteil 1 - Arbeit und Organisation / Kommunikation und Kooperation
Work and Organisation/Communication and Cooperation

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Mo 03.04.17 10:00 - 17:00 SFG 0150
Mo 15.05.17 10:00 - 13:30 SFG 0150
Mo 15.05.17 13:30 - 17:00 SFG 0150
Mo 22.05.17 10:00 - 13:30 SFG 0150
Mo 22.05.17 13:30 - 17:00 SFG 0150
Mo 03.07.17 13:30 - 17:00 SFG 0150

Einführungsworkshop für alle Studierenden (Wahl der Themengruppen a-d): 03.04.2017 von 10-17 Uhr, SFG 0150
Workshoptermin für Modulteil 1 - Themengruppe c: 15.05.2017 von 10.00-13.30 Uhr, SFG 0150
Workshoptermin für Modulteil 1 - Themengruppe b: 15.05.2017 von 13.30-17.00 Uhr, SFG 0150
Workshoptermin für Modulteil 1 - Themengruppe d: 22.05.2017 von 10.00-13.30 Uhr, SFG 0150
Workshoptermin für Modulteil 1 - Themengruppe a: 22.05.2017 von 13.30-17.00 Uhr, SFG 0150
Workshoptermin für Modulteil 1 - Modulabschlußworkshop am 03.07.2017 von 13.30-17 Uhr, SFG 0150
Einzeltermine zu den einzelnen Arbeitsgruppen, s. Kommunikation (a), Kooperation (b), Organisation © und Motivation (d)

Prof. Dr. Birgit Volmerg
Dr. Iris Stahlke, Dipl.-Psych.
Dipl.-Vw. Sünje Lorenzen, M. Sc. Wirtschaftspsychologin
Dr. Michael Schottmayer
11-M60-2-M4-1a Themengruppe Kommunikation (a)
Organisation

Seminar

Einzeltermine:
Mo 10.04.17 10:00 - 12:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 24.04.17 10:00 - 12:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 08.05.17 10:00 - 12:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4

Termine:
10.04.2017 von 10-12 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4
24.04.2017 von 10-12 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4
08.05.2017 von 10-12 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4

Dr. Iris Stahlke, Dipl.-Psych.
11-M60-2-M4-1b Themengruppe Kooperation (b)
Cooperation

Seminar

Einzeltermine:
Mo 10.04.17 12:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 24.04.17 12:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 08.05.17 12:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4

Termine:
10.04.2017 von 12-14 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4
24.04.2017 von 12-14 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4
08.05.2017 von 12-14 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4

Dr. Michael Schottmayer
11-M60-2-M4-1c Themengruppe Organisation (c)
Motivation

Seminar

Einzeltermine:
Mo 10.04.17 14:00 - 16:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 24.04.17 14:00 - 16:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 08.05.17 14:00 - 16:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4

Termine:
10.04.2017 von 14-16 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4
24.04.2017 von 14-16 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4
08.05.2017 von 14-16 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4

Prof. Dr. Birgit Volmerg
11-M60-2-M4-1d Themengruppe Motivation (d)
Communication

Seminar

Einzeltermine:
Mo 10.04.17 16:00 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 24.04.17 16:00 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 08.05.17 16:00 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4

Termine:
10.04.2017 von 16-18 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4
24.04.2017 von 16-18 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4
08.05.2017 von 16-18 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4

Dipl.-Vw. Sünje Lorenzen, M. Sc. Wirtschaftspsychologin
11-M60-2-M4-2 Modulteil 2 - Beratung
Counseling

Seminar

Einzeltermine:
Mo 26.06.17 10:00 - 13:30 SFG 0150
Mo 26.06.17 13:30 - 17:00 SFG 0150
Mo 03.07.17 10:00 - 13:30 SFG 0150
Mo 03.07.17 13:30 - 17:00 SFG 0150

Workshoptermin für Modulteil 2 - Themengruppe c: 26.06.2017 von 10.00-13.30 Uhr, SFG 0150 (Anwendung von Beratungsmethoden)
Workshoptermin für Modulteil 2 - Themengruppe b: 26.06.2017 von 13.30-17.00 Uhr, SFG 0150 (Anwendung von Beratungsmethoden)
Workshoptermin für Modulteil 2 - Themengruppe d: 03.07.2017 von 10.00-13.30 Uhr, SFG 0150 (Anwendung von Beratungsmethoden)
Workshoptermin für Modulteil 2 - Themengruppe a: 03.07.2017 von 13.30-17.00 Uhr, SFG 0150 (Anwendung von Beratungsmethoden)

Prof. Dr. Birgit Volmerg
Dr. Iris Stahlke, Dipl.-Psych.
Dipl.-Vw. Sünje Lorenzen, M. Sc. Wirtschaftspsychologin
Dr. Michael Schottmayer
11-M60-2-M4-2a Themengruppe Psychodrama (a)
Theme centered interaction

Seminar

Einzeltermine:
Mo 29.05.17 10:00 - 12:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 12.06.17 10:00 - 12:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 19.06.17 10:00 - 12:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4

29.05.2017 von 10-12 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4
12.06.2017 von 10-12 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4

Dr. Iris Stahlke, Dipl.-Psych.
11-M60-2-M4-2b Themengruppe Systemik (b)
Systemic consulting

Seminar

Einzeltermine:
Mo 29.05.17 12:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 12.06.17 12:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 19.06.17 12:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4

Termine:
29.05.2017 von 12-14 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4
12.06.2017 von 12-14 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4

Dr. Michael Schottmayer
11-M60-2-M4-2c Themengruppe Themenzentrierte Interaktion (TZI) (c)
Non-Directive counseling techniques

Seminar

Einzeltermine:
Mo 29.05.17 14:00 - 16:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 12.06.17 14:00 - 16:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 19.06.17 14:00 - 16:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4

Termine:
29.05.2017 von 14-16 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4
12.06.2017 von 14-16 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4

Prof. Dr. Birgit Volmerg
11-M60-2-M4-2d Themengruppe Gesprächsführung (d)
Psychodrama

Seminar

Einzeltermine:
Mo 29.05.17 16:00 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 12.06.17 16:00 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Mo 19.06.17 16:00 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4

Termine:
29.05.2017 von 16-18 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4
12.06.2017 von 16-18 Uhr, UNICOM 3, 0.Ebene, Seminarraum 4

Dipl.-Vw. Sünje Lorenzen, M. Sc. Wirtschaftspsychologin

Modul 5: Theorien der Organisation (6 CP) (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Birgit Volmerg)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-M39-2-04-01 Entscheidungstheorie
Decision Theory

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GW2 B1216 (2 SWS)

Allgemeine Einführung in die Betriebswirtschaftliche Entscheidungstheorie sowie eine nähere Auseinandersetzung mit ihrem normativen Zweig. Dabei werden systematisch die (formalen) Grundlagen rationaler Entscheidungsfindung und deren Anwendung erarbeitet.
Einführung in die deskriptive Entscheidungstheorie, wobei hier vorrangig den Quellen typischen Fehlentscheidens nachgegangen wird. Es wird gezeigt, worin die Ursachen für typische Fehlentscheidungen liegen, wie sich diese Fehlentscheidungen äußern (und warum es überhaupt Fehlentscheidungen sind, was mitunter nicht trivial ist) und welche Ansätze zur Verfügung stehen, um den Ursachen von Fehlentscheidungen antizipativ wirksam zu begegnen. Neben „statischen“ (im Sinne von einmaligen) Entscheidungen gewinnt dabei die Betrachtung des kontinuierlichen Entscheidungsverhaltens zunehmend an Bedeutung, wie es gerade im Umgang mit dynamischen Systemen wesentlich ist.

Literatur:
Rehkugler, H. & Schindel, V. (1990). Entscheidungstheorie: Erklärung und Gestaltung betrieblicher Entscheidungen. München: V. Florentz
Eichenberger, R. (1992). Verhaltensanomalien und Wirtschaftswissenschaft. Wiesbaden
Dörner, D. (2009). Die Logik des Mißlingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen. Erw. Neuausg., 8. Aufl.. Reinbek: Rowohlt
von Nitzsch, R. (2002). Entscheidungslehre: wie Menschen entscheiden und wie sie entscheiden sollten. Stuttgart: Schäffer Poeschel Verlag Bamberg, G. & Coenenberg A.G. (2008). Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre.
14., überarb. Aufl.. München: Franz Vahlen Laux, H. (2007). Entscheidungstheorie, 7., überarb. und erw. Aufl.. Berlin [u.a.]: Springer

Prof. Dr. Thorsten Poddig
11-M60-2-M5-1 Sozialpsychologie der Organisation - Gruppe A
Social Psychology of Organisations

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 14:00 - 16:00 GRA4 A0110 (1 SWS)
Dipl.-Vw. Sünje Lorenzen, M. Sc. Wirtschaftspsychologin
11-M60-2-M5-2 Sozialpsychologie der Organisation - Gruppe B
Social Psychology of Organisations

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 14:00 - 16:00 GRA4 A0110 (1 SWS)
Prof. Dr. Birgit Volmerg

Modul 6A: Forschungsfeld A - Flexibilisierung in Arbeits- und Lebenswelten zusammen mit Forschungsfeld D - Interkulturalität (12 CP) (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Birgit Volmerg)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M60-2-M6A-1 Subjektivität und Entgrenzung in flexiblen Arbeitsformen I
Subjectivity and Debordering in flexible Forms of Working

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Mi 14:00 - 16:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Prof. Dr. Birgit Volmerg
11-M60-2-M6A-2 Flexiblisierung und Chancen der Selbstverwirklichung
Transition to Flexibility and Chances of Self-Actualization

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mi 14:00 - 16:00 GRA4 A0110 (1 SWS)
Prof. Dr. Birgit Volmerg
11-M60-2-M6A-3 Methoden der Erforschung von Flexibilisierung I und Forschungsprojekt
Methods for Flexibility Research I and Research Project

Colloquium

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mi 16:00 - 18:00 GRA4 A0110 (1 SWS)
Prof. Dr. Birgit Volmerg

Modul 6B: Forschungsfeld B - Nachhaltigkeit I (12 CP) (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Georg Müller-Christ)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M60-2-M6B-1 Nachhaltiges Ressourcenmanagement I
Sustainable Resource Management I

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 10:00 - 12:00 WING 0.12 (1 SWS)
Prof. Dr. Georg Müller-Christ
11-M60-2-M6B-2 Sustainable Leadership I

Seminar

Einzeltermine:
Do 06.04.17 12:00 - 14:00 WING 0.12
Do 27.04.17 10:00 - 13:30 WING 0.12
Do 11.05.17 10:00 - 13:30 WING 0.12
Do 08.06.17 10:00 - 13:30 WING 0.12
Do 22.06.17 10:00 - 13:30 WING 0.12
Do 06.07.17 10:00 - 13:30 WING 0.12
Violetta Neumann-Wolff
11-M60-2-M6B-3 Methoden der Nachhaltigkeitsforschung I und Forschungsprojekt
Methods of Sustainability Research I and Research Project

Colloquium

Einzeltermine:
Do 04.05.17 10:00 - 14:00 WING 0.12
Do 01.06.17 10:00 - 14:00 WING 0.12
Do 29.06.17 10:00 - 14:00 WING 0.12
Prof. Dr. Georg Müller-Christ

Modul 6C: Forschungsfeld C - Markt und Konsum I (12 CP) (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Ulf Over)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M60-2-M6C-1 Konsum- und Marketingpsychologie I, Beginn ab 11.04.2017
Business Studies (Marketing, Brand Management)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulf Over
11-M60-2-M6C-2 Einführung in die strategische Markenführung und Marketingforschung
Marketing Psychology I

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 3 (1 SWS)
Prof. Dr. Ulf Over
Dipl.-Vw. Sünje Lorenzen, M. Sc. Wirtschaftspsychologin
11-M60-2-M6C-3 Methoden der Markt- und Konsumentenforschung I und Forschungsprojekt
Methods of Market and Consumer Research I and Research Project

Colloquium

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 12:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (1 SWS)
Prof. Dr. Ulf Over
Dipl.-Vw. Sünje Lorenzen, M. Sc. Wirtschaftspsychologin

Modul 6D: Forschungsfeld D - Interkulturalität zusammen mit Forschungsfeld A - Flexibilisierung in Arbeits- und Lebenswelten (12 CP) (Modulverantwortl.: Dr. Michael Schottmayer)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M60-2-M6D-1 Interkulturalität I
Interculturalism I

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Mi 16:00 - 18:00 GRA4 A0110 (1 SWS)
Dr. Michael Schottmayer
11-M60-2-M6D-2 Virtualisierung und Flexibilisierung
Globalisation and Diversity

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 SH D1020 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 12.04.17 10:00 - 14:00 SH D1020
Thomas Süße
11-M60-2-M6D-3 Methoden der Interkulturalitätsforschung I und Forschungsprojekt
Methods of Intercultural Management Research I and Research Project

Colloquium

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Mi 16:00 - 18:00 GRA2 0140 (1 SWS)
Dr. Michael Schottmayer

Ansprechpartner für die Inhalte des Veranstaltungsverzeichnisses

Alte Vorlesungsverzeichnisse (bis Sommersemester 2012)