Lehrveranstaltungen WiSe 2016/2017

General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09

Veranstaltungen anzeigen: alle | in englischer Sprache | für ältere Erwachsene

Modul GS I - Profilbildung im Fachbereich

Der Fachbereich 09 bietet mit diesem Modul Veranstaltungen zu einer persönlichen Profilbildung im Rahmen kulturwissenschaftlicher Felder an. Diese Themenbereiche zur Profilbildung werden aus der spezifischen Perspektive der Faecher heraus gebildet. Dementsprechend wurde in Kooperation mit anderen Fachbereichen und Institutionen die Veranstaltungsreihe "Culture4all" zum Thema „kulturelle Bildung“ gestaltet. Ein zweiter Schwerpunkt hat sich orientiert an den Bedarfen der Studierenden zum Thema "Studien- und Berufsorientierung" sowie Forschendes Studieren entwickelt.

Prüfungsleistung: gemäß Projekt/Veranstaltung
Anerkennung: von Lehrendem/Lehrender unterzeichneter "Leistungsnachweis" wird im Studienzentrum FB 09 gestempelt
Leistungspunkte: gemäß Projekt/Veranstaltung

A. Diversity-Schwerpunkt

Die nachfolgenden Veranstaltungen werden Ihnen im Rahmen des aus ForstA-Mitteln finanzierten Diversity-Schwerpunktes des FB09 angeboten.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-GS-3-19 Universität dis/abled? - Hochschulen in ihrem Umgang mit Behinderungen

Vorlesung

Einzeltermine:
So 24.01.16 18:00 - 20:00
Sa 30.01.16 18:00 - 20:00
Di 08.11.16 18:00 - 20:00
Di 29.11.16 18:00 - 20:00

08.11.16 , 18-20h „Barrierefreie Uni Bremen:
Anspruch – Realität – Visionen“
Podiumsdiskussion
Moderation: Anneliese Niehoff, Leitung Ref. 04: Chancengleichheit / Antidiskriminierung
ReferentInnen:
Prof. Eva-Maria Feichtner, Beauftragte für Inklusives Studieren
Prof. Cordula Nolte, creative unit homo debilis
Prof. Yasemin Karakasoglu, Konrektorin für Internationalität & Diversität
Nina Pfeifer & Vanessa Katzmann, Studierende, Interessengemeinschaft Handicap
Kassandra Ruhm, Betriebliche Sozialberatung

29.11.16, 18-20h „Das Leistungsprinzip
(Meritokratie): Schlüssel oder Barriere auf dem Weg zu einer Inklusiven Uni?“
Vortrag & Diskussion
Referentin: Viktoria Nicole Przytulla, Uni Bremen, Projekt InWi

24.01.17, 18-20h Modelle einer inklusiveren Universität. Im Fokus: Hörsensible Uni Oldenburg
ReferentInnen: Martin Podszus, Mareike Grundmann

30.01.17, 18-20h Teilhabe an der Forschung – inklusive Ansätze zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
Impulsvorträge
ReferentInnen:
Prof. Mathilde Niehaus, Prof. Thomas Kaul, Uni Köln, Projekt PROMI
Viktoria Nicole Przytulla, Uni Bremen, Projekt InWi

Ergänzende Veranstaltungen sowie die Abstracts zu den Vorträgen finden Sie unter:
www.uni-bremen.de/diversity/aktuelles

Prof. Dr. Yasemin Walda Karakasoglu, M.A.
Dr. Margrit E. Kaufmann
09-GS-3-20 "Exploring Diversity!" - Diversität in Lehr-Lern-Räumen entdecken und gestalten

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Fr 18.11.16 10:00 - 15:00 Grazer Str. 4 A 3010
Fr 20.01.17 10:00 - 15:00 Grazer Str. 4 A 3010

Was bedeutet Diversität? Und was mein Diversit?t im Uni-Alltag? Welche Diversitätsaspekte sind studienrelevant und wie kommen sie in Lehr-Lern-Räumen zum Tragen? - Diese Fragen sind Ausgangspunkt unserer Erkundungen, die sowohl transdisziplin?r als auch fachbezogen angelegt sind und verknüpft werden mit Projekten zum Forschenden Lernen.
In dem Workshop geht es darum, sich theoretisch, erfahrungsbezogen und handlungsorientiert mit Fragen der Diversität beim Lehren, Lernen und Beraten auseinanderzusetzen. Wir beschäftigen uns mit verschiedenen Dimensionen von Diversität, um unseren Blick f?r Bedarfe und Problemlagen zu schärfen. Dafür werden wir mit interaktiven Übungen sowie mit analytischen Verfahren arbeiten, um eigene Erfahrungen und Positionen zu reflektieren, Analysekompetenzen zu vertiefen und selbstreflexive Fähigkeiten auszubauen. Ziel dieses Workshops ist der Austausch, der Kompetenzaufbau und die Qualifizierung zu Diversität in Lehr-Lern-Räumen.
Die Veranstaltung richtet sich vornehmlich an studentische Hilfskräfte, Coaches und Mentor*innen, die in Projekten zum Forschenden Lernen tätig sind. Integraler Bestandtteil des transdidziplinären Worshops ist eine fachspezifische Workshopeinheit, um studiengangsbezogene Bedarfe und Fragen auszuloten und Themen gemeinsam zu bearbeiten.

Voraussetzung für den Scheinerwerb mit 2 ECTS ist eine aktive Teilnahme und eine schriftliche Reflexion des Workshops oder Ausarbeitung eines dazugehörigen Themas (4 bis 6 DIN A4 Seiten).

Ayla Satilmis
09-GS-3-22 "Exploring Diversity!" - Diversität im BA Kulturwissenschaft entdecken und gestalten

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Mo 12.12.16 09:00 - 14:00
Mo 12.12.16 13:00 - 14:30 SFG 0150
Fr 20.01.17 12:00 - 15:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )

Welche Diversitätsaspekte werden beim Studium der Kulturwissenschaft relevant? Wie bekomme ich als Tutorin oder Tutor einen Blick und ein Gespür für die unterschiedlichen Studienvorrausetzungen, unter denen die Studierenden lernen? Welche Konsequenzen hat dieser neue Blick auf meine Arbeit als Tutor_in? Und welche Rolle nehme ich als Tutor_in überhaupt wahr?
Aufbauend auf den Veranstaltungsteil „Exploring Diversity – Diversität in Lehr-Lern-Räumen entdecken und gestalten“ geht es hier nun um Erkundungen studiengangsrelevanter Diversität im BA Kulturwissenschaft.
Im Vordergrund steht der erfahrungsbezogene Austausch zum Umgang mit studentischer Heterogenität im Vordergrund. Hier konzentrieren wir uns besonders auf jene Erfahrungen, die in Kontexten des Forschenden Lernens entstanden sind. Dabei arbeiten wir an den konkreten Chancen, Bedarfen und Problemlagen mit denen die Tutor_innen im BA Studiengang Kulturwissenschaft in Berührung kommen.
Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmenden im Umgang mit studentischer Heterogenität weiter zu qualifizieren, indem gemeinsam hierfür grundlegende Kompetenzen erarbeitet werden. Neben den eigenen Reflexion arbeiten wir an einem Manual für nachfolgende Tutor_innen.
Die hier skizzierte Workshopeinheit 2 findet an beiden Terminen jeweils im Anschluss an die Workshopeinheit 1 „„Exploring Diversity! – Diversität in Lehr-Lern-Räumen entdecken und gestalten“ statt.
Für beide Workshopeinheiten muss jeweils eine separate Anmeldung über StudIP erfolgen!
Voraussetzung für den Scheinerwerb mit 2 ECTS ist eine aktive Teilnahme an beiden Workshopeinheiten und eine schriftliche Reflexion des Workshops oder Ausarbeitung eines dazugehörigen Themas (4 bis 6 DIN-A4-Seiten).

Ayla Satilmis
Maike Voß
Henning Koch, M.A.
Dr. Margrit E. Kaufmann

B. Culture4all

Die nachfolgenden Veranstaltungen werden Ihnen im Rahmen des "Culture4all"-Schwerpunktes angeboten, der von Prof. Dr. Maria Peters (Studiendekanin und Professorin für Kunstpädagogik FB09) verantwortet und von Frau Anke Fischer organisiert wird. Siehe auch den Blog zu den Lehrveranstaltungen: https://culture4allbremen.wordpress.com/
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-GS-10 M4all - Musik für alle (Teil von Culture4all): Verfassen eines Programmheftes und gemeinsame Gestaltung einer Einführungsveranstaltung zur Aufführung von Johnny Parry's "An Anthology of All Things" - A Singer-Songwriter Composition for Choir and Orchestra

Seminar
ECTS: 9

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW1 A0160 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 02.12.16 17:00 - 22:00 GW1 A0160
Fr 16.12.16 17:00 - 22:00 GW1 A0160
Sa 17.12.16 14:00 - 18:00 GW1 A0160

Das Seminar kann im Rahmen der Fachergänzenden Studien / General Studies oder im Rahmen des B.A. Kulturwissenschaft als Modul 8/9 belegt werden. Der britische Singer-Songwriter Johnny Parry hat 2012 für ein Community Project ein einstündiges Werk komponiert, bei dem der Chor die Rolle des Singer-Songwriters übernimmt und das Orchester die Rolle der Gitarre bzw. Klaviers. Das Seminar wird die Entstehungsgeschichte dieses besonderen Werkes beleuchten und anschließend einen Einführungsvortrag und ein Programmheft zur Aufführung durch Orchester und Chor der Universität am Semesterende gestalten. Musikalische Vorkenntnisse und Teilnahme an Orcheser und Chor sind willkommen, aber nicht notwendig.
Kommentar: http://www.musik.uni-bremen.de/de/studium/lehrveranstaltungen/kvv-wise-20162017.html#c9306

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-382 Philharmonic4all (Teil von Culture4all)
Philharmonic4all (part of Culture4all)

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)


Dr. Ulrich Matyl
09-GS-3-12 Culture4all: Kreatives Schreiben in Museen & Ateliers: Textreflexionen zu Arbeiten Bremer Künstlerinnen
Creative Writing in museums and art studios: Text reflexions on works by female artists from Bremen

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 15:00 - 18:00 Externer Ort: 1. Treffen: Weserburg Bremen (3 SWS)

In diesem Seminar steht das kreative und literarische Schreiben im Mittelpunkt. Impulse geben dafür ausgewählte Kunstwerke in Ausstellungen, Museen und Ateliers, woraus individuelle Texte - von Kurzgeschichten über Experimentelles bis Lyrik - der Seminarteilnehmer_innen entstehen.
Es werden Ausstellungen der Weserburg, der Kunsthalle Bremen, der Städtischen Galerie und der Sammlungen Böttcherstraße sowie Künstler_innen in Galerien und ihren Ateliers besucht. Schwerpunkt sind neben dem kreativen Schreiben vor Ort auch die Gespräche mit den Künstler_innen zur Wahrnehmung der Geschlechtergerechtigkeit im Kunstbetrieb.

Weiter Infos:
http://www.culture4all.uni-bremen.de

Anke Fischer-Reymers
09-GS-3-13 Culture4all: Historische Ausstellungen in Bremen - ein Perspektivwechsel
Historical exhibitions and museums in Bremen: A critical approach and shift in perspectives

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 21.10.16 14:00 - 16:00 SpT C4180
Fr 18.11.16 14:00 - 18:00 SpT C4180
Fr 13.01.17 14:00 - 18:00 SpT C4180

Ziel des Seminars ist es, museale (Re-)Pr?sentationen von Geschichte kritisch zu betrachten. Daf?r verlassen wir unsere gewohnte Besucher_innenperspektive und erweitern unseren theoretischen und methodischen Horizont. Wir befassen uns mit der Institution Museum, ihren Aufgaben und den Produktions- und Rezeptionsbedingungen der Ausstellung als Medium der Wissenschaftspopularisierung.
6 Freitagnachmittage; 3 der Termine sind Exkursionen, voraussichtl. im Land Bremen. Die Termine für die Exkursionen werden noch festgelegt.

Weiter Infos:
http://www.culture4all.uni-bremen.de

Dr. Sonja Kinzler
09-GS-3-14 Culture4all: "Gezeichnet" - künstlerisch praktische Arbeit im Atelier und in Auseinandersetzung mit Originalen unter der besonderen Berücksichtigung von Genderverhältnissen
\"Drawn\". Artistic practical work in the studio and in the museum, facing the originals and taking into account geneder relations

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 B1820

Gekonntes Zeichnen erfordert kein Genie! Der Kurs will das zeichnerische kreative Schaffen entmystifizieren und gibt Studierenden aller Fachbereiche die Möglichkeit, sich selbst praktisch mit bildender Kunst auseinanderzusetzen. Er vermittelt Grundlagen des Sehens und des Zeichnens – Gegenstand, Raum, der menschliche Körper und seine Proportionen und Abstraktion. 
Zum Einsatz kommen Kohle, Graphit und Rötel sowie zeichenuntypische Materialien. Ein Höhepunkt ist das Zeichnen in den Räumen und vor den Originalen der Kunsthalle Bremen. Den Abschluss bildet eine öffentliche Präsentation der Arbeiten im Museum.


Weiter Infos:
http://www.culture4all.uni-bremen.de

Dina Koper
09-GS-3-15 Culture4all: Was macht die Kunst? Genie, Kunst und Identität: Wie frei ist die Gegenwartskunst?
What about the arts? Genius, art and identity: How free are the contemporary arts?

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 15:00 - 18:00 Externer Ort: 1. Termin Museum Weserburg

Museale Inszenierungen können die BesucherInnen in Staunen versetzen. Zumeist setzen sie auf Perfektion, vermitteln dadurch aber auch subtil den Eindruck von Unhinterfragbarkeit. Im Seminar haken wir genauer nach: Welche Erzählung wird über die Präsentationsweise transportiert? Welches Interesse steht dahinter? Wer wird ausgestellt, wer nicht? Wie frei von Machtfragen, kommerziellen Interessen, Herkunft und Geschlecht ist die Kunst im Kunstbetrieb tatsächlich? Neben verschiedenen Ausstellungsbesuchen werden wir auch KünstlerInnen in ihren Ateliers besuchen.

1. Termin in der Weserburg, danach Außer-Haus-Besuche, Museen & Ateliers

Weiter Infos:
http://www.culture4all.uni-bremen.de

Meike Su
09-GS-3-17 Culture4all: Performance Studies: theater.szene.bremen
Ideas of man and gender relations on stage

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 19:00 - 22:00 Externer Ort: GW2 B3010, danach div. Theater Bremens Externer Ort: GW2 B2880, danach div. Theater Bremens (3 SWS)

Das Seminar untersucht Theater als eine soziale Institution, in der sich Gesellschaft beim Handeln selber zusieht. Welche Menschenbilder und Geschlechterverhältnisse finden wir im Gegenwartstheater und im Theaterdiskurs?

Die Diskussion um die gegenwärtig herrschenden Gesellschafts- und Geschlechterverhältnisse und -normen ist allgegenwärtig. Dabei geht es mittlerweile nicht nur um Fragen der Gleichberechtigung der Geschlechter und der „Geschlechtergerechtigkeit“, sondern grundsätzlich darum, was überhaupt unter „Geschlecht“ zu verstehen ist, was sozial konstruiert und was biologisch ist, wie viele Geschlechter es gibt und wie sich die Verhältnisse zwischen den Geschlechtern strukturieren. Anhand von Theaterbesuchen werden wir diesen Fragen nachgehen und untersuchen, welche Menschenbilder und Geschlechterverhältnisse wir im Gegenwartstheater gespiegelt finden.


Das Seminar ist Bestandteil des Culture4all-Schwerpunkts Performance und Theater und findet statt in intensivem Austausch mit den Veranstaltungen Regiesprachen und Zuschauerkunst sowie Kopfsprünge. Aufführungen und Performance-Theorien zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst.

Anna Maria Nadine Seitz, M.A.
ZPS 1-1-KS Culture4all. Performance Studies: KOPFSPRÜNGE. Aufführungen und Performance-Theorien zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst
Culture4all. Performance Studies: Kopfsprünge. Performances and performance theories located between education, science and art
Auch Bestandteil des Zusatzstudiums Performance Studies. Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt. Anmeldungen bis zum 15.09.16 ausschließlich über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

Seminar
ECTS: 3-4

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 19:00 - 22:00 GW2 B2880 (4 SWS)

M.Ed. GO
EW L3 c)

M.Ed. Sek/Ge und M.Ed. Gy/Ge (auslaufend)
EW L6 (b)

Jörg Holkenbrink
Anna Maria Nadine Seitz, M.A.
ZPS 1-3-ST Performance Studies: Studio des Theaters der Versammlung zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst
Performance Studies: theTheater der Versammlung`s studio theatre located between education, science and art
Bestandteil des Zusatzstudiums Performance Studies. Die TN-Zahl ist begrenzt. Anmeldungen bis zum 15.9.16 ausschließlich über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

Seminar
ECTS: 3-15

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)
wöchentlich Mo 18:00 - 21:00 GW2 B2890
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW2 B2890

B.Sc. GO
Schlüsselqualifikation (a, b oder c)

M.Ed. Gy/Ge und M.Ed. Sek/Ge
EW L6 (b)

Jörg Holkenbrink
ZPS 2-1-FL Performance Studies: Forschendes Lernen mit dem Theater der Versammlung
Performance Studies: Explorative learning with the \"Thater der Versammlung\"
Auch Bestandteil der ersten Teilqualifikation für das Fach "Darstellendes Spiel" an Bremer Schulen. Die TN-Zahl ist begrenzt. Anmeldungen bis zum 15.9.16 ausschließlich über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

Seminar
ECTS: 3-12

Termine:
wöchentlich Do 15:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (3 SWS)

M.Ed. GO 3 c)

M.Ed. Sek/Ge und M.Ed. Gy/Ge (auslaufend)
EW L6 (b)

Jörg Holkenbrink

Modul GS II - Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Die nachfolgenden Lehrveranstaltungen, Workshops, Infoveranstaltungen werden exklusiv für die Studierenden des Fachbereichs 09 angeboten, um spezifische überfachliche Schlüsselqualifikationen oder Anregungen zur beruflichen Orientierung zu erlangen.

Prüfungsleistung: gemäß Ankündigung der Veranstaltung, i.d.R. KEINE Benotung möglich
Anerkennung: Studienzentrum FB 09, Praxisbüro FB 09, Veranstalter/in
Leistungspunkte: gemäß Ankündigung der Veranstaltung
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-29-GS-45 "Arbeitsmarkt und Erwerbsverläufe - Berufsorientierung für Studierende der Sozial- und Geisteswissenschaften"
["Labour market developments and career pathways: occupational orientation for students of the social scienties and humanities"]

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 FVG W0090 (2 SWS)

Inhalte und Zielsetzung
Das Seminar soll der Berufsorientierung von Studierenden der sozial- und geisteswissenschaftlichen Fächer dienen. Hierfür werden zunächst einige relevante Arbeitsmarkt- und Berufsentwicklungen analysiert und mit den eigenen beruflichen Vorstellungen in Beziehung gesetzt. In einem weiteren Schritt sollen erwerbsbiographische Gestaltungsmodi vor dem Hintergrund der Verschränkung von Lern- und Erwerbsverläufen unter die Lupe genommen werden. Hierfür wird auf Beispiele aus der Praxis ebenso wie auf empirisches Material zurückgegriffen. Schließlich sollen die Studierenden auf der Grundlage der erworbenen Erkenntnisse Angebote der Berufsberatung und beruflichen Orientierung mit Blick auf ihre eigenen beruflichen Wünsche und Vorstellungen auswerten und überprüfen.
Methodisch hat das Seminar zum Ziel, theoretische Grundlagen mit Erfahrungen aus der Praxis und beratungsorientierten Angeboten zur Unterstützung der eigenen Arbeitsmarkt- und Erwerbsorientierung der Studierenden zu verbinden. Hierbei sollen u. a. auch geschlechtsspezifische und internationale Aspekte des Arbeitsmarktes thematisiert werden.

Studiengänge:
Für B.A., M.A., Diplom, Lehramtsstudiengänge (Haupt-/Nebenfach)
Fachbereichsübergreifende Lehrveranstaltung für Studierende der Fächer Soziologie,
Politikwissenschaft, Geschichte, Kulturwissenschaften, Ethnologie, Kommunikations- und Medienwissenschaften, Bildungs- und Erziehungswissenschaften

Dr. Simone R. Haasler
Sprechstunde: Dienstag 12:00 - 14:00

Universität Bremen
Zentrum für Arbeit und Politik (zap)
Forschungsverfügungsgebäude (FVG)
Wiener Str./Ecke Celsiusstr.
Eingang: Mitteltrakt (M), Raum M 1190
28359 Bremen
haasler@uni-bremen.de
+49 (0) 421 218-56724

http://www.uni-bremen.de/zap

Dr. Simone Haasler
09-54-3-GS/3 Strategie-Werkstatt
Angebot für alle Studierenden uniweit ab dem 3. Semester

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mo 24.10.16 14:00 - 17:00 VWG 1590
Mo 14.11.16 14:00 - 17:00 GW2 B2860
Mo 05.12.16 14:00 - 17:00 VWG 1590
Mo 16.01.17 14:00 - 17:00 VWG 1590
Mo 06.02.17 14:00 - 17:00 VWG 1590
Do 09.03.17 14:00 - 17:00 VWG 1590

Die angegebenen Uhrzeiten verstehen sich sine tempore (s.t.).

Für die Teilnahme an der Veranstaltung können Sie für die General Studies 3 CP erwerben.

Gehen Ihnen im Studienalltag auch mal die klugen Strategien aus? Zum Beispiel Hausarbeiten tatsächlich abzuschließen, für Prüfungen rechtzeitig zu lernen, Uni und Privatleben zu jonglieren– vielleicht mit Kindern, Behinderung oder Erkrankung – und beim Umgang mit Lehrenden und Kommilitonen?
Wir bieten einen vertrauensvollen Rahmen (5–12 Teilnehmer und Teilnehmerinnen) der gegenseitigen Hilfe, in dem Schwierigkeiten zielführend erkannt und gelöst werden. Dabei wenden wir eine Coaching-Methode an.

Dr. Gabriele Richter
Dr. Ingrid Zondervan
09-GS-3-1 Journalistisches Schreiben: Von der Recherche zum Bericht / Artikel

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 05.11.16 10:00 - 17:00 taz, Pieperstr. 7, 28195 Bremen
So 06.11.16 10:00 - 17:00 SH D1020
Sa 12.11.16 10:00 - 17:00 taz, Pieperstr. 7, 28195 Bremen

Journalisten und Journalistinnen sollten so schreiben können, dass ihre Texte auch tatsächlich gelesen werden. Dazu muss man nicht besonders talentiert sein, sondern einige einfache Grundregeln kennen und beherrschen. Diese werden im Seminar geübt und beim Schreiben eines Artikels angewendet. Von einem lebendigen und gleichzeitig verständlichen Schreibstil profitieren auch diejenigen, die später nichts "mit Medien machen" wollen. Leser_In von Zeitungen, Blogs, Literatur etc. sollten die Teilnehmenden allerdings sein.

Eiken Bruhn
09-GS-3-2 Journalistisches Schreiben - Grundkurs
Journalistic Writing

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 19.11.16 10:00 - 17:00 taz, Pieperstr. 7, 28195 Bremen
Mo 21.11.16 10:00 - 17:00 SFG 3070
Sa 03.12.16 10:00 - 17:00 taz, Pieperstr. 7, 28195 Bremen

Journalist_Innen müssen ihre recherchierten Geschichten so aufschreiben, dass die Leser_Innen sofort in den Text gezogen werden, alles verstehen und bis zum Schluss am Ball bleiben - und sei das Thema auch noch so sperrig. Auf welche Weise kann das gelingen? Dieser Workshop gibt Einsteiger_Innen Antworten auf diese Fragen und einen Überblick über journalistische Formate wie Nachrricht, Reportage und Interview.
Die Teilnehmer_Innen brauchen nicht zwingedn Vorerfahrung, sollten sich aber schon für journalistische Geschichten interessieren, sollten also lesen - seien es Zeitungen, Magazine, Blogs oder Nachrichtenseiten. Der Workshop basiert auf der Mitarbeit, den Fragen und Wünschen der Teilnehmer_Innen. Es ist daher unerlässlich, dass von allen die drei Termine wahrgenommen werden.
Im Vordergrund stehen praktische Übungen und direktes Feedback, denn in der Theorie allein lässt sich journalistisches Schreiben nicht vermitteln. Für die Sitzungen in der Bremer taz Redaktion und in der Uni brauchen die Studierenden daher eigene Laptops. Sie müssen außerdem Zeit einplanen, um außerhalb des Seminars eine selbst gewählte Geschichte zu recherchieren und zu schreiben, die dann in der letzten Sitzunmg besprochen wird.

Die Dozentin ist Soziologin und freie Journalistin. Sie arbeitet als Chefin vom Dienst bei der taz in Hamburg und als Online-Redakteurin beim NDR in Hamburg. Ihr Handwerk hat sie an der Hamburg Media School, durch freie Mitarbeit etwa bei tagesschau.de und durch Praktika wie bei der dpa in Johannesburg oder dem Kultuweltspiegel gelernt.

Ilka Kreutzträger
09-GS-3-3 Was macht mich aus - wo will ich hin?
What am I here for - and where to go?

Seminar
ECTS: 4

Einzeltermine:
Di 18.10.16 12:00 - 13:00 SFG 3070
Fr 11.11.16 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 25.11.16 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 09.12.16 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 16.12.16 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 13.01.17 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 20.01.17 10:00 - 16:00 SFG 3070

Was macht Dich aus? Wo willst Du hin? Und welches sind die nächsten konkreten Schritte hinein in Dein Berufsleben?
Wer die eigenen Ziele, Wünsche und Talente kennt und ausreichend benennen kann, wird es leichter haben mit den Entscheidungen zur anstehenden Berufswegplanung umzugehen.
In diesem Seminar geht es um die schrittweise Entdeckung und Formulierung der ganz persönlichen Fähigkeiten und Vorstellungen, um so den weiterführenden Berufsweg nach den ganz individuelln Potentialen ausrichten und entwicklen zu können. Am Ende der Reihe werden Experteninterviews geführt und mit Unterstützung der Gruppe weiterführende Schritte in die Praxis geplant und angeregt.

Nicole Kahrs ist Initiatorin für Sinnstiftung und Potentialentfaltung, Unternhemerin, Projekt- und Organisationsentwicklerin, Trainerin und Moderatorin, professionelle Sinnsucherin und Begleiterin bei Fragen zur Lebensweggestaltung. Als Entwicklungsbegleiterin und Coach arbeitet sie mit Methoden der Transaktionsanalyse, dem Lasalle-Institut-Modell sowie Elementen aus dem Naturcoaching und der Visionssuche.

Die Teilnahme an der Vorbesprechung am 18.10. ist Voraussetzung für den Besuch des Seminars!

Dipl.-Sozw. Nicole Kahrs
09-GS-3-4 Beziehungen aufbauen - wie Sie durch Netzwerken über Social Media zum ersten Job finden
How to find your first job by networking via Social Media

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 19.11.16 10:00 - 14:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Sa 26.11.16 10:00 - 14:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Sa 03.12.16 10:00 - 14:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)

Als AbsolventIn der Geisteswissenschaften kennt man das folgende Szenario nur zu gut: Nach dem Studienabschluss flattert oft eine Standardabsage nach der anderen mit der Post herein.
Noch nicht einmal zum Vorstellungsgespräch wurde man eingeladen...

Wäre die Sache anders gelaufen, hätte es vor der Bewerbung schon einen Kontakt zum Unternehmen, zum Museum, zur NGO, zur Abteilung des öffentlichen Dienstes, etc. gegeben. Inzwischen werden über 50% der Jobs in Deutschland über berufliche Netzwerke vergeben - noch bevor es überhaupt zu einer öffentlichen Stellenausschreibung kommt.

Doch wie bekomme ich als AbsolventIn tragfähige Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern?

In dieser Veranstaltung lernen Sie:

wie Sie über Social-Media-Kanäle und Online-Portale potentielle Arbeitgeber besser kennenlernen und einordnen können.
wie Sie über Xing, Facebook, twitter & Co mit Mitarbeitern Ihres Wunscharbeitgebers in Kontakt treten können.
wie Sie Kontakte pflegen und eine Stellenbeschreibung noch vor ihrer Ausschreibung bekommen.

Britta Enders
09-GS-3-5 Kunst und Kultur kommunizieren und managen

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Fr 20.01.17 12:00 - 17:00 BRENNEREI, Güntherstr. 13-15
Sa 21.01.17 - So 22.01.17 (So, Sa) 10:00 - 18:00 BRENNEREI, Güntherstr. 13-15

„Die Aufgabe des Kulturmarketing ist, Kultur am Leben zu erhalten, sie zu übersetzen und zu kommunizieren sowie den Künstlern den Freiraum zu geben, den sie für ihr Anliegen brauchen.“ (Reimann, Rockweiler: Handbuch Kulturmarketing. Cornelsen, Berlin 2005, S. 30)

Und wie funktioniert das in wirklich?

Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden praxisorientiert Wissen und Werkzeuge rund um das Thema Kulturmarketing/Kulturkommunikation. Im Fokus steht dabei die Anwendung unterschiedlicher Tools zur Analyse der Persönlichkeit der Kultur-UnternehmerInnen und die Analyse der Möglichkeiten zur Positionierung des eigenen Produkts oder Projektes auf dem Markt.

Inhalte der Veranstaltung
* Potential- und Zielanalyse
* Zielpräzisierung
*Konkurrenz-, Umwelt-, Beschaffungs- und Nachfrageanalyse.
* Kommunikation intern und extern * Sponsoring

Andrea Kuhfuß
09-GS-3-6 Projekte & Events professionell und effizient planen und durchführen
Projects and Events: How to plan, organize and execute them efficiently and professionally

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Fr 04.11.16 12:00 - 17:00 BRENNEREI, Güntherstr. 13-15
Sa 05.11.16 - So 06.11.16 (So, Sa) 10:00 - 18:00 BRENNEREI, Güntherstr. 13-15

"Ein Projekt ist eine zeitlich befristete, relativ innovative und risikobehaftete Aufgabe von erheblicher Komplexität, die aufgrund ihrer Schwierigkeit und Bedeutung meist ein gesondertes Projektmanagement erfordert".
(http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/projekt.html, 06.12..2013)

Das kann aber auch Spaß machen!
Um Projekte und Events erfolgreich zu planen und durchzuführen hilft ein Methodenkoffer mit unterschiedlichen Instrumenten. Diese Instrumente werden im Seminar vorgestellt und - abgestimmt auf die Bedarfe aller Teilnehmenden - anwendungsorientiert genutzt.

Inhalte der Veranstaltung:
* Konzeption / Management / Steuerung eines Projekts / Events
* Zielanalyse
* Budgetierung / Finanzierung
* Interne und ggf. externe Kommunikation
* Zeitmanagement

Andrea Kuhfuß
09-GS-3-7 "Googelst Du noch oder recherchierst Du schon?" - Fachinformationen für die Kulturwissenschaften (FB09) im Internet
\"Still googling or are you already doing research?\" Subject information for cultural studies on the internet

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mi 02.11.16 14:00 - 18:00 SuUB Schulungsraum Ebene 2, 2190/2200
Mi 16.11.16 14:00 - 18:00 SuUB Schulungsraum Ebene 2, 2190/2200
Mi 30.11.16 14:00 - 18:00 SuUB Schulungsraum Ebene 2, 2190/2200

Wozu brauche ich im Zeitalter von Google überhaupt noch Bibliothekskataloge und Datenbanken? Was sind überhaupt die genauen Unterschiede? Und wie kann ich meine Literatur sinnvoll verwalten, damit ich nicht den Überblick verliere? In diesem Seminar soll ein Überblick über die wichtigsten Kataloge, Fachdatenbanken und Fachportale in den Kulturwissenschaften gegeben werden. In praktischen Übungen werden wir zudem verschiedene Recherchestrategien erlernen und anwenden. Insgesamt werden so in dem Seminar fächerübergreifend grundlegende Methoden und Fertigkeiten der inhaltlichen Recherche im Studium vermittelt. Je nach Leistung konnen bis zu 3 CP erworben werden. Die MindesteilnehmerInnenzahl liegt bei 5, die maximale bei 22 Studierenden.

Dr. Joachim Drews
09-GS-3-9 Online-Journalismus und Glaubwürdigkeit - warum auch die Berichterstattung im Netz keinen doppelten Boden hat
Online-journalism and credibility

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 26.11.16 10:00 - 17:00 MZH 1450
So 27.11.16 10:00 - 17:00 MZH 1470
Sa 03.12.16 10:00 - 17:00 MZH 1450
So 04.12.16 10:00 - 17:00 MZH 1470

Online-Journalismus und Offline-Journalismus: Zwei getrennte Welten?
Wie muss ich schreiben und sprechen, welche Bilder brauche ich, um in beiden Bereichen meine Botschaft medien- und adressatengerecht umzusetzen?

Wenn der Journalist über sein Angebot die Nachfrage schafft - wie ist die Zukunft von Offline-Angeboten und von Online-Angeboten?

Was ist eine Nachricht und was ist keine? Warum der Nachrichtendruck im Netz nur durch journalistische Kompetenz kompensiert werden kann.

Mit diesen und anderen Fragestellungen beschäftigt sich das Blockseminar "Online-Journalismus". Mit selbstverfassten Interviews zu vorgegebenen Themen werden Live-Situationen vor dem Mikrofon und vor laufender Kamera simuliert. Die TeilnehmerInnen erarbeiten sich in der Interaktion durch praktische Erfahrung, wie Berichterstattung funktioniert und die Basis für Online-Journalismus ist.

Wie unterscheiden sich Texte und Bilder fürs Internet von anderen Produktionen? Wie schaffe ich es, einen maximalen Inhalt in minimal vorhandenem Raum zu präsentieren, ohne dass die Inhalte verloren gehen?

Das Seminar vermittelt fundierte Grundlagen für die selbstsichere, glaubwürdige und stilsichere journalistische Arbeit im Internet vom Blog über Social Media bis zum Webtext. Die Arbeitsweise von Contentmanagement-Systemen spielt dabei ebenso eine Rolle, wie die Grundlagen des Medien-und Urhebererrechts.

Helmut Stapel
09-GS-3-10 Kulturmanagement im Spannungsfeld zwischen künstlerischer Freiheit und unternehmerischem Handeln
How to manage and communicate art- and culture-related issues
(Für B.A. Studierende ab dem 3. Semester und für M.A. Studierende)

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Fr 27.01.17 12:00 - 17:00 GW2 B1216
Sa 28.01.17 - So 29.01.17 (So, Sa) 10:00 - 18:00 GW2 B3770

Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden praxisorientiert Wissen und Werkzeuge rund um das Thema Kulturmanagement und Kulturkommunikation. Von der Konzeption eines Projekts bis zur Realisierung werden Fragen zu Projektmanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising an einem praktischen Beispiel bearbeitet.

Neben diesem Praxiswissen wollen wir aber auch die aktuellen Debatten um den Stellenwert und die Realisierungsbedingungen von Kunst und Kultur zur Kenntnis nehmen. Welche Rolle spielt Kultur im Wettbewerb der Städte? Was kann Kultur zur Stadtentwicklung beitragen? Welche Bedeutung hat die kulturelle Bildung? Unter welchen Bedingungen arbeiten eigentlich Künstler_innen und Kulturproduzent_innen?

Dozentin: Ulrike Osten (Kulturmanagerin; Bremen)

Ulrike Osten
09-GS-3-16 Bin ich hier richtig? Promovieren zwischen Normativität und Diversität

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.10.16 09:30 - 17:30

Der Workshop richtet sich sowohl an Promotionsinteressentinnen* als auch Promovendinnen* der Geistes- und Sozialwissenschaften.

Schwerpunkt des Workshops ist die Auseinandersetzung mit individuellen Lebens- und Promotionsvorstellungen und (normierten) Anforderungen des Wissenschaftsbetriebs. Dabei geht es unter anderem um mögliche strukturelle Ausgrenzungsmechanismen und das gemeinsame Ausloten von Handlungsspielräumen. Diesbezügliche Erfahrungen, Beobachtungen und auch Erwartungen können in dem Workshop geteilt werden.

Dozentinnen: Claudia Czycholl und Henriette Ullmann

Um verbindliche Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.uni-bremen.de/chancengleichheit/perspektive-promotion/seminare-und-workshops.html

Claudia Valeska Czycholl, M.A.
CC-41-WiSe16-17 Arbeit und Arbeitsbeziehungen in Deutschland – Kompetenzen für die Arbeitswelt
Competencies for the professional world
Ein Veranstaltung des Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW)

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 Externer Ort: FVG W 0060 FVG W 0060

Das Seminar soll einen Bezug zur zukünftigen arbeitsweltlichen Praxis der Studierenden herstellen und sie in das System der Arbeitsbeziehungen einführen, welches der Arbeitswelt soziale Normen und Regeln gibt. Es soll ihnen helfen, ihre eigene künftige Rolle in den Arbeitsbeziehungen zu reflektieren.

Das Seminar behandelt:
1. Zentrale arbeitspolitische Entwicklungstrends (Ökonomisierung, Zunahme von Wissensarbeit, Prekarisierung, etc.);
2. Akteure und Institutionen, die an der Regulierung von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen beteiligt sind (Staat, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Tarifvertragssystem, Betriebsräte und Mitbestimmung);
3. Grundzüge des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts


Anmeldungen bis Sonntag, 16. Oktober 2016 über https://elearning.uni-bremen.de/ (Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachübergreifende Studienangebote / Career Center und neu unter: Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachergänzende Studien / Studium und Beruf / Arbeitsmärkte)

Ausführliche Informationen unter: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team.html und www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Andre Holtrup
Dieter Reinken (Mitglied der Bremischen Bürgerschaft)
CC-LM1-WiSe16-17 Lernmodul: Der Weg vom Studium ins Berufsleben: Erste Schritte und praktische Übungen
https://elearning.uni-bremen.de/ilias4/goto.php?target=lm_2322&client_id=elearninghb

Übung

Dieses Lernmodul soll einen ersten Anreiz dazu geben, sich bereits während des Studiums mit den eigenen Neigungsgebieten sowie persönlichen Stärken und Schwächen auseinanderzusetzen. Anhand von individuellen „Erfolgsgeschichten“ können Stärken herausgearbeitet und im Anschluss daran eigene Entwicklungsbereiche erkannt werden. Denn wann, wenn nicht im Studium, ist der beste Zeitpunkt zu lernen und weitere Qualifikationen zu erlangen?

Hat man für sich ein Interessenfeld erkannt, so geht es nun darum, einen Einblick in den möglichen zukünftigen Tätigkeitsbereich zu bekommen. Aber wie knüpft man Kontakte und worauf achten Firmen bei der Personalrekrutierung?

Um hier etwas Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir Experten aus namhaften Unternehmen befragt, die uns in einzelnen Videoclips Auskunft zu diesem Thema geben werden.

Abschließend gibt es in unserem Lernmodul noch einige Tipps, wie man Netzwerke knüpfen und Kontakt zu Firmen aufnehmen kann, um so seinem „Traumberuf“ ganz real ein Stück näher zu kommen.

Voraussetzungen: Interesse am Thema Berufsorientierung, technische Voraussetzungen für die Video: Adobe Flash Player (siehe unten)

Zeitbedarf: ca. 30 min. Lesezeit ohne Videos, Bearbeitungszeit der Aufgaben individuell

Lernziele: Anregung zur Selbstreflexion (persönliche Stärken und Schwächen), berufliche Neigungsbereiche finden, berufliche Kontakte knüpfen

Das Lernmodul ist in vier Themenblöcke eingeteilt:
Erfolgsgeschichten (Kapitel 2)
Stärken und Schwächen (Kapitel 3)
Kontakte knüpfen (Kapitel 4)
Rekrutierungsstrategien von Unternehmen (Kapitel 5)

Video-Interviews
  • Berufseinstieg (Frau Jobmann, Alumna[1] Fachbereich 9, M.A. Kulturwissenschaft, Trainee, BLG Logistics Group AG & Co. KG)
  • Experteninterview (Frau Fritsche, Alumna Fachbereich 6, Dipl. Juristin, Human Resources, Kaefer Isoliertechnik GmbH & Co. KG)
  • Personalrekrutierung I (Herr Beuse, Alumnus Fachbereich 11, Dipl. Psychologe, Personal- und Organisationsentwicklung, DRK Sozialstationen Wesermünde GmbH)
  • Personalrekrutierung II (Frau Böhmke, Dipl. Sozialwissenschaftlerin, Röhlig & Co. Holding GmbH, Corporate Human Resource Coordinator, Schwerpunkt Personalentwicklung)
  • Personalrekrutierung III (Herr Ehlis, Dipl. Sozialwissenschaftler, BTC AG Oldenburg, Personalreferent)
  • Personalrekrutierung IV (Frau Weider, Servicebereich Personal und Recht, Leitung Personal und Frau Dr. jur. Fries, Leitung Abteilung Recht, Gesundheit Nord Klinikverbund Bremen)

[1] Eine Alumna bzw. ein Alumnus ist ein „Ehemaliger“, z. B. eine ehemalige Studierende oder ein Stipendiat einer Einrichtung.

Hier finden Sie weitere Lernmodule: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/e-learning-zur-praxisorientierung.html

N. N.
Stwk 16/17 13.09 Erfolgreiches Präsentieren, Moderieren und Diskutieren – ein Rhetoriktraining (für Studierende des FB 9)
Communication and presentation skills

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Sa 26.11.16 10:00 - 17:00
Sa 03.12.16 10:00 - 17:00

In diesem Zweitagesseminar üben Sie mündliche Vorträge zu halten und nach einer Präsentation eine Diskussion professionell zu leiten. Sie lernen die Rolle des Moderierenden einzunehmen und Vielredner zu stoppen sowie „Stille“ zu motivieren sich zu beteiligen. Das Seminar ist praxisorientiert und enthält viele praktische Übungen sowie Gruppenarbeiten und vermittelt grundlegendes Handwerkszeug.
  • Wie leite ich eine Diskussion?
  • Wie verhalte ich mich als Moderierender?
  • Wie präsentiere ich meinen Vortrag interessant?
  • Wie gehe ich mit Störungen während des Vortrag/ der Diskussion um?

Carolin Habekost, Master of Speech Communication an Rhetoric

Modul GS III - Ausgewählte Fachveranstaltungen

Fuer den "Blick über den Tellerrand" des BA-Curriculums können die Studierenden hier u.a. aus den Veranstaltungen des Fachbereichs 09 auswählen. Nach Absprache zwischen Studierenden und den jeweiligen Lehrenden koennen auch Veranstaltungen anderer Fachbereiche besucht werden.

Anmeldung: Die Veranstaltungsorganisation erfolgt ueber StudIP.
Prüfungsleistung: aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung (ggf. Referat, schriftliche Ausarbeitung)
Anerkennung: von Lehrendem/Lehrender unterzeichneter "Leistungsnachweis" wird entweder in den Institutssekretariaten gesiegelt oder im Studienzentrum FB 09 gestempelt
Leistungspunkte: i.d.R. 2 CP (keine Note), kann nach Umfang der Arbeit und Absprache mit dem/der Lehrenden variieren
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-29-3-SP12-1 Development Sociology: Theory and Policy in Practice (in englischer Sprache)
[Entwicklungssoziologie: Theorie und Politik in ihrer Umsetzung]

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 SpT C4180 (2 SWS)

The module ‘Development Sociology’ introduces the students to (1) the different theories of development; (2) the implementation of development theory inspired policies in development practice, as well as (3) the epistemological and methodological tools of development research.
Each theoretical approach will be dealt with in two sessions of the lecture. Students will also be encouraged to develop project ideas of their own.

The lecture ‘Development Sociology: Theory and Policy in Practice’ will cover a range of development theories and their influences on policy practice including key concepts and philosophies spanning Modernization and Growth, Neoliberalism, Dependency and Self-reliance, Participation and Sustainability, Women and Gender, Post-development ideas and alternatives to development, together with multiple modernities and more.

The seminar ‘Development Theory in Practice: Epistemological and Methodological Toolbox’ will introduce students to epistemological reflections and methodological considerations and tools for empirical development research, including power mapping, Praxis/Reflexive Action Research, community-based participatory methods, perception studies, mobile and multi-sited ethnographies, and doing research in difficult environments.

Key reading:

Chen, Kuan-Hsing (2010) Asia as Method: Towards Deimperialization, Durham: Duke University Press.

Scheyvens, R. and Storey, D. (2009) (eds.) Development Fieldwork: A Practical Guide, London: Sage.
Hesse-Biber S.G. and and Leavy, P. (2004) (eds.) Approaches to Qualitative Research: A Reader on Theory and Practice, Oxford & New York: Oxford University Press.

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
08-29-3-SP12-2 Development Sociology: Theory and Policy in Practice (in englischer Sprache)
[Entwicklungssoziologie: Theorie und Politik in ihrer Umsetzung]

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)

The module ‘Development Sociology’ introduces the students to (1) the different theories of development; (2) the implementation of development theory inspired policies in development practice, as well as (3) the epistemological and methodological tools of development research.
Each theoretical approach will be dealt with in two sessions of the lecture. Students will also be encouraged to develop project ideas of their own.

The lecture ‘Development Sociology: Theory and Policy in Practice’ will cover a range of development theories and their influences on policy practice including key concepts and philosophies spanning Modernization and Growth, Neoliberalism, Dependency and Self-reliance, Participation and Sustainability, Women and Gender, Post-development ideas and alternatives to development, together with multiple modernities and more.

The seminar ‘Development Theory in Practice: Epistemological and Methodological Toolbox’ will introduce students to epistemological reflections and methodological considerations and tools for empirical development research, including power mapping, Praxis/Reflexive Action Research, community-based participatory methods, perception studies, mobile and multi-sited ethnographies, and doing research in difficult environments.

Key reading:

Chen, Kuan-Hsing (2010) Asia as Method: Towards Deimperialization, Durham: Duke University Press.

Scheyvens, R. and Storey, D. (2009) (eds.) Development Fieldwork: A Practical Guide, London: Sage.
Hesse-Biber S.G. and and Leavy, P. (2004) (eds.) Approaches to Qualitative Research: A Reader on Theory and Practice, Oxford & New York: Oxford University Press.

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
Dr. Rapti Siriwardane
09-30-01-B Ringvorlesung V: Teil I Geschichte der Philosophie
Lecture series History of Philosophy, Part I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 B1400 NUR Mi. - So. (2 SWS)

Diese Vorlesung ist ein besonderes Angebot, das in dieser Art nur an ganz wenigen anderen Universitäten zu finden ist: Sie gibt einen Überblick über Themen, Theoriekonzeptionen und Lebenswerke einer Auswahl wichtiger Autoren aus der langen Geschichte der Philosophie.

Die Vorlesung hat zwei Teile. Im Wintersemester werden Epochen von der griechischen Antike bis zu Kant vorgestellt, das nächste Sommersemester führt vom deutschen Idealismus bis zur Gegenwart.

Die Veranstaltung findet als Ringvorlesung statt, d.h. die einzelnen Sitzungen werden von verschiedenen Lehrenden bestritten. So kann man die Lehrenden des Instituts für Philosophie kennenlernen und sich mit unterschiedlichen Zugangsweisen und Denkstilen in der Philosophie vertraut machen.

Die Ringvorlesung gibt zugleich auch Einblicke in die abendländische Kultur- und Geistesgeschichte.

Die Vorlesung und zugehörige Tutorien bilden das Modul B 5 (Einführung in die Geschichte der Philosophie), das durch eine mündliche Modulprüfung im Anschluss an das Sommersemester abgeschlossen wird.

Am Beispiel herausragender Denker werden historische Bedingtheiten und institutionelle Rahmenbedingungen der Philosophie, aber auch der innere Zusammenhang und die Entwicklung philosophischer Problemstellungen und Lösungsvorschläge thematisiert. Der historische Überblick soll es leichter machen, systematische Themen und Seminarveranstaltungen zu einzelnen Autoren aus der Geschichte der Philosophie einzuordnen und ihre Gedanken zu verknüpfen.
Die Teilnahme an der Modulprüfung erfordert eine kontinuierliche und intensive Vor- und Nachbereitung der Sitzungen der beiden Semester. Dazu werden Materialien bereitgestellt, die in den Tutorien vertieft werden können.

Die Ringvorlesung kann auch von TeilnehmerInnen anderer Fächer im Rahmen der General Studies belegt werden. Natürlich sind auch alle willkommen, die sich für die Geschichte der Ideen unabhängig von Creditpoints und Studienordnungen interessieren.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Prof. Dr. Georg Mohr
Prof. Dr. Manfred Stöckler
Svantje Marei Guinebert
Anne Christina Thaeder
09-30-02-B Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten II
Introduction to academic work and writing

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 2060 (2 SWS)

Im Seminar werden wir uns erstens mit den notwendigen Formalia beschäftigen, die jede Arbeit erfüllen muss, die den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhebt (Recherche, Zitation, Aufbau einer Arbeit, Referate etc.). Zweitens damit, zu untersuchen, was (bspw. im Unterschied zu fachwissenschaftlichen Fragen oder allgemeinen Problemen des Lebens) überhaupt als ein philosophisches Problem zählen kann. Drittens besprechen wir Methoden der philosophischen Problemerschließung (einschließlich der Erschließung philosophischer Texte). Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll.

Claudia Henning
09-30-02-B Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten I
Introduction to academic work and writing

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 SFG 2040 GW2 B1400 NUR Mi. - So. GW2 B1216 (2 SWS)

Im Seminar werden wir uns erstens mit den notwendigen Formalia beschäftigen, die jede Arbeit erfüllen muss, die den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhebt (Recherche, Zitation, Aufbau einer Arbeit, Referate etc.). Zweitens damit, zu untersuchen, was (bspw. im Unterschied zu fachwissenschaftlichen Fragen oder allgemeinen Problemen des Lebens) überhaupt als ein philosophisches Problem zählen kann. Drittens besprechen wir Methoden der philosophischen Problemerschließung (einschließlich der Erschließung philosophischer Texte). Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll.

Claudia Henning
09-30-03-B Einführung in die Argumentationstheorie
Informal Logic

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 B1170 Tutorium zur Einführung in die Argumentationstheorie
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 0150 (2 SWS)
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SFG 1030 Tutorium zur Einführung in die Argumentationstheorie
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GW2 B1630 (2 SWS) Tutorium zur Einführung in die Argumentationstheorie

Einzeltermine:
Fr 27.01.17 12:00 - 16:00 GW2 B1700

Philosophische Fragen sind in der Regel weder durch Experimente noch durch Umfragen entscheidbar. Das Hauptwerkzeug der Philosophie sind deswegen Argumente, und die Theorie und Praxis des guten Begründens von Thesen und Theorien steht im Mittelpunkt des philosophischen Geschäfts. Natürlich sollte man auch außerhalb der Philosophie die eigenen Überzeugungen gut begründen und die Meinungen anderer, wenn nötig, mit guten Argumenten kritisieren.

Der Kurs soll in die Theorie und Praxis des guten Argumentierens einführen und folgende Fragen beantworten: Was ist ein Argument? Was unterscheidet ein gutes von einem schlechten Argument? Welche Argument-Typen gibt es? Es werden Hilfen zur informellen Analyse von Begründungen und Argumenten vermittelt und in praktischen Übungen angewandt. Wir werden auch einen ersten Blick auf die formale Logik werfen und die Rolle von Argumenten in der Kommunikation reflektieren. Speziell geht es dabei auch um die logische Korrektheit und um die Stichhaltigkeit (Triftigkeit) von Argumenten. Wichtig ist die Einübung von Techniken zur Darstellung argumentativer Strukturen und zur Bewertung von Argumenten. Weitere Themen sind besondere Argumentationsformen (Analogieargumente, Selbstanwendungsargumente, transzendentale Argumente) und formale und informelle Fehlschlüsse. Außerdem werden Grundzüge der aristotelischen Syllogistik und einige Themen der traditionellen Logik vorgestellt.

Materialien zum Kurs werden im Internet bereitgestellt. Die erfolgreiche Teilnahme erfordert eine regelmäßige Mitarbeit und die wöchentliche Bearbeitung von Hausaufgaben. Der Besuch des zugehörigen Tutoriums wird empfohlen.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
09-30-04-B Einführung in die Theoretische Philosophie
Introduction to Theoretical Philosophy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GW2 B1632 Tutorium
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 0150 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 16.02.17 - Fr 17.02.17 (Do, Fr) 10:00 - 16:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5)

Die Theoretische Philosophie beinhaltet eine große Bandbreite an Teildisziplinen wie etwa Sprachphilosophie, Erkenntnistheorie oder Wissenschaftstheorie. Die Vorlesung wird Sie mit ausgewählten Problemen der Theoretischen Philosophie aus diesen Teilbereichen vertraut machen. In einem ersten Schritt wird jeweils ein Sachgebiet vorgestellt; in einem zweiten Schritt werden ein oder zwei exemplarische Fragestellungen erörtert. Die Vorlesung wird aber auch Raum für Diskussionen lassen. Ihr Ziel ist es, Interesse für die Themen der Theoretischen Philosophie zu wecken und einen systematischen Überblick zu vermitteln.

Literatur: Eine Materialsammlung (Skripte und Folien) wird online zugänglich sein.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
09-30-05-B Einführung in die Praktische Philosophie
Introduction to Practical Philosophy
M.A. Komplexes Entscheiden 09-M39-1-02-01

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 0140 (2 SWS)

Einzeltermine:
So 29.01.17 13:00 - 18:00 MZH 1090
So 05.02.17 13:00 - 18:00 MZH 1090

Die Vorlesung führt in Grundbegriffe der Praktischen Philosophie ein. Sie geht aus vom Begriff der Handlung und entwickelt aus dessen Implikationen einige in der Geschichte der Philosophie und in den gegenwärtigen philosophischen Debatten zentrale Begriffe und Fragestellungen, um mit wichtigen Theorie-Konzeptionen der Praktischen Philosophie vertraut zu machen. Grundkonzepte der Allgemeinen Ethik, der Angewandten Ethik, der Politischen Philosophie und der Rechtsphilosophie werden vorgestellt.

Es werden vor allem die folgenden Begriffe eingeführt: Freiheit, Absicht, Wille, Entscheidung; Nutzen, Glück, Pflicht, Achtung, Unparteilichkeit, Moral; Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Legitimität; Gerechtigkeit, Recht, Menschenrechte.

Die Vorlesung richtet sich an Studierende, die sich Grundlagen der Praktischen Philosophie aneignen (Bachelor Philosophie 1. Jahr und Master Komplexes Entscheiden 1. Jahr). Sie kann aber von allen Interessierten besucht werden.

Literaturangaben finden sich im Lektüre-Leitfaden, der im Stud.IP zum Herunterladen zur Verfügung steht und weitere Angaben zu wichtigen Quellentexten und Forschungsliteratur zur Praktischen Philosophie enthält.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-30-06-B Hume: Untersuchung über den menschlichen Verstand
David Hume: An Enquiry concerning human understanding

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 1020 (2 SWS)

David Hume gilt als ein Wegbereiter sowohl der kritischen Philosophie als auch des Empirismus, zugleich als radikaler Skeptiker und Irrationalist (Russell nennt ihn den „Zerstörer der Vernunft“), manche sehen in ihm einen frühen Pragmatisten.

Hume sieht in der Erfahrung das Sinnkriterium schlechthin und den Maßstab der Kritik überzogener Ansprüche der Vernunft, aber er sieht zugleich, dass Erfahrungswissen nicht aus der Erfahrung begründet werden kann. Seine „naturalistische“ Lösung des Problems ist umstritten, das Problem selbst nicht, vielmehr muss jede Erkenntnistheorie seit Hume dazu Stellung beziehen.

Anhand der „Untersuchung“ führt das Seminar exemplarisch in zentrale Fragen der theoretischen Philosophie ein:
Was sind sinnvolle Aussagen?
Was sind Arten und Quellen des Wissens?
Gibt es sicheres Wissen?
Was sind seine Kriterien?
Wie können philosophische Entwürfe beurteilt werden?
Können religiöse Überzeugungen gerechtfertigt werden?

Claudia Henning
09-30-21-B Texte zur Theoretischen Philosophie
Introduction into theoretical Philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
09-30-23-B Grundpositionen der Moralphilosophie II
Basic problems and concepts of moral philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 SFG 1080 (2 SWS)

Im Seminar wird ein vergleichender Überblick über wichtige Positionen, Begründungsverfahren und Probleme der Ethik erarbeitet. Literaturgrundlage ist P. Fischer: Einführung in die Ethik. München: Fink 2003. Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll.

Claudia Henning
09-30-23-B Grundpositionen der Moralphilosophie I
Basic problems and concepts of moral philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SFG 1020 (4 SWS)

Im Seminar wird ein vergleichender Überblick über wichtige Positionen, Begründungsverfahren und Probleme der Ethik erarbeitet. Literaturgrundlage ist P. Fischer: Einführung in die Ethik. München: Fink 2003. Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll.

Claudia Henning
09-30-39-A Philosophie und moderne Psychoanalyse - die neue Synthese
Philosophy and modern psychoanalysis – a new encounter

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 0140 SFG 0150 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 27.03.17 12:00 - 16:00 SFG 0150

Die Beziehung zwischen Philosophie und Psychoanalyse hat bislang ein wechselvolles Schicksal gehabt. Das klassische, von Freud entwickelte Paradigma der Psychoanalyse hat sich dezidiert von der zeitgenössischen Philosophie abgegrenzt. Zu Beginn der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben Philosophen wie Thomas Nagel und Donald Davidson zum ersten Mal versucht, die Psychoanalyse, verstanden als Theorie seelischer Störungen, im Rahmen der damals entstehenden Philosophie des Geistes zu reformulieren. Und das gegenwärtig vorherrschende intersubjektive Paradigma der Psychoanalyse wurde unter anderem von Vertretern der neueren Sozialphilosophie und Kritischen Theorie wie Jürgen Habermas und Axel Honneth auf den Weg gebracht.
Das Seminar wird diesen historischen Hintergrund in den ersten zwei Sitzungen im Umriss skizzieren, sich aber dann den neuesten – überaus interessanten - Entwicklungen der Psychoanalyse (der „modernen Psychoanalyse“) widmen, die sich explizit auf die gegenwärtige Philosophie des Geistes bezieht und zum Teil auch aus evolutionstheoretischer Sicht auf die Theorie und Therapie seelischer Störungen blickt. Dazu werden wir eine Reihe von anregenden Artikeln lesen und diskutieren, die von TeilnehmerInnen des Seminars in Kurzreferaten vorgestellt werden sollten. Am Ende des Seminars sollen Bausteine einer ganz neuen, philosophisch inspirierten Lesart der Theorie seelischer Störungen deutlich werden.

Literatur zum Einstieg:
Badcock, C. 1999: Psychodarwinismus. Die neue Synthese zwischen Darwin und Freud, München.
Slavin, M.; Kriegman, D. 1990: Toward a New Paradigm for Psychoanalysis: An Evolutionary Biological Perspective on the Classical—Relational Dialectic, Psychoanalytic Psychology 7 Supplement, 5–31.
Taubner, S., Nolte T., Luyten P., Fonagy P., 2010: Mentalisierung und das Selbst. Persönlichkeitsstörungen 14: 243-258.
Detel, W. 20153: Philosophie des Geistes und der Sprache. Grundkurs Philosophie Band 3, Stuttgart, Kap.7, 12-56.

Wir werden uns hauptsächlich mit drei Bänden der Zeitschrift Pschoanalytic Inquiry aus den Jahren 2010, 2014 und 2016 beschäftigen, in deren Artikeln der Blickwinkel und die Arbeitsweise einer modernen, für die Philosophie interessanten Psychoanalyse deutlich zum Ausdruck kommen. Die relevanten Artikel aus diesen Bänden sowie weitere Literatur werden zu Beginn des Seminars angegeben und in Kopien zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Wolfgang Detel
09-30-40-A Geschichte des Sehens
A History of Seeing
02-02-PM1-30S

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 Cog 2030 (2 SWS)
Prof. Dr. Manfred Stöckler
Prof. Dr. Manfred Fahle
09-30-41-A Naturgesetze
Laws of Nature

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 B2880 (2 SWS)

Naturgesetze haben in den Naturwissenschaften und speziell in der Physik eine besondere Stellung. Kant hat Natur als „Existenz der Dinge unter Gesetzen“ definiert, und häufig wird die Suche nach Gesetzen als zentrale Aufgabe der naturwissenschaftlichen Forschung angesehen. Es herrscht auch Einverständnis darüber, welche Formeln in eine Liste typischer Naturgesetze aufzunehmen wären (z.B. Galileis Fallgesetz, Newtons Grundgesetze der Mechanik, Maxwells Gleichungen der Elektrodynamik, Einsteins Feldgleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie).
Dennoch ist es der Wissenschaftsphilosophie bisher nicht gelungen ist, eine überzeugende Definition (Explikation) des Begriffs Naturgesetz zu finden, d. h. man kann nicht explizit angeben, was Naturgesetze auszeichnet und wodurch sie sich von anderen Aussagen bzw. Strukturen unterscheiden. Was sind notwendige und hinreichende Bedingungen für gesetzesartige Aussagen? Bilden Naturgesetze objektive Muster einer von uns unabhängigen Realität ab oder sind sie nur notwendige Formen bzw. bloße Instrumente unserer Weltbeschreibung? Was meint man eigentlich, wenn man sagt, Naturgesetze seien notwendig und universell? Wie kann man Naturgesetze erklären bzw. rechtfertigen?
Dass eine gute Antwort auf die Frage „Was sind Naturgesetze?“ bisher aussteht, ist auch deshalb beunruhigend, weil nach einer weit verbreitenden Auffassung besondere Ereignisse durch Allgemeines (z.B. Naturgesetze) verständlich gemacht werden können und die deduktiv-nomologische Theorie der Erklärung ohne Gesetze nicht auskommt.
In unserem Seminar werden wir auch einen Blick auf die Geschichte des Konzepts der Naturgesetze werfen. Vor allem werden wir uns Texte aus der aktuellen Debatte um den Begriff des Naturgesetzes anschauen. Einerseits wird deutlich werden, warum es so schwierig ist zu sagen, was Naturgesetze sind, andererseits kann man in dieser Debatte einen differenzierten Einblick in die Erklärungskraft exakter Naturwissenschaften und die Bedeutung ihrer Aussagen gewinnen.

Studierende aus anderen Fächern, insbesondere solchen, die mit Naturgesetzen zu tun haben, sind herzliche willkommen.


Literatur
Texte werde im Seminar zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
09-30-42-A Philosophien des Films
Philosophies of film

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)

Philosophie des Films, wie sie Gegenstand dieses Seminars ist, kann als ein Teilbereich der Kunstphilosophie analytischer Ausprägung gefasst werden. In ihr werden ontologische Fragen zur Seinsweise des Films gestellt (Was ist Film? Was ist ein Film?), epistemologische Fragen, wie Filme erkannt werden können (Wie können Filme von anderen Entitäten unterschieden werden? Wie kann das, was ein Film darstellt, erkannt werden?), Fragen zum Gehalt oder Bedeutung von Filmen (Wie werden Filme verstanden? Wie sollten sie interpretiert werden?) und evaluative Fragen (Nach welchen Kriterien kann die künstlerische Qualität von Filmen beurteilt werden und wie sind diese begründbar?). Die Fragen bauen nicht nur aufeinander auf, sie überschneiden sich auch in vielerlei Hinsicht. Im Seminar soll eine Systematisierung dieser Fragen anhand ausgewählter prominenter Positionen vorgenommen werden. Dabei werden weitverbreitete Unterscheidungen, wie zum Beispiel zwischen formalistischen und realistischen Filmtheorien, eingeführt und mit Thesen, wie zum Beispiel der sogenannten Transparenz-These zum kinematischen Bild, diskutiert. Ziel des Seminars ist, argumentative Zusammenhänge zwischen den Bereichen zu erhellen und so eine sachliche Orientierung innerhalb eines nicht immer übersichtlichen Feldes aktueller Filmphilosophie zu ermöglichen.

Die Lektüretexte sind weitestgehend in englischer Sprache verfasst und bisher nicht ins Deutsche übersetzt worden. Voraussetzung für die Seminarteilnahme ist daher die Bereitschaft, sich mit englischsprachiger Literatur auseinanderzusetzen.

Felix Engel
09-30-43-A Alles Natur? Chancen und Grenzen des Naturalismus in der Philosophie
Naturalism in Philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 1030 (2 SWS)

Um den Naturalismus und um ein naturwissenschaftliches Weltbild wird in der Philosophie und im Feuilleton heftig gestritten. Dabei ist häufig überhaupt nicht klar, worum genau gestritten wird. In einer starken Variante behauptet der Naturalismus, dass die einzig verlässlichen Methoden, Wahrheiten über die Welt herauszufinden, naturwissenschaftliche Methoden sind (Quine: The world is as natural science says it is). In einer vorsichtigeren Variante behauptet der Naturalismus, dass es keine Geistsubstanz (im Sinne eines cartesianischen Dualismus), keine teleologischen Prinzipien, keine besonderen Lebenskräfte und keine transzendenten (übernatürlichen) Einflüsse auf die Vorgänge in der Natur gibt, die nicht naturwissenschaftlich erklärbar wären.
Die gegenwärtige Auseinandersetzung um den Naturalismus ist in vielerlei Hinsicht eine Fortsetzunge des Streits zwischen Materialismus und Idealismus, insbesondere sind die Diskussionen emotional aufgeladen, wie man es bei Weltanschauungsfragen häufig findet.
Wir untersuchen verschiedene Varianten des Naturalismus. Welche Argumente sprechen für den Naturalismus, welche dagegen? Warum ist dieser Streit wichtig, welche Folgen ergeben sich aus den verschiedenen Positionen?

Literatur
Texte werde im Seminar zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
09-30-44-A Zeitgenössische Texte zu Fragen der Autonomie
On Autonomy

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 1060 Dezernetenbesprechnungsraum (2 SWS)

Der Begriff der Autonomie ist facettenreich – und innerhalb der Philosophie mindestens ebenso mehrdeutig wie bedeutsam. In diesem Seminar werden wir uns mit Fragen der Autonomie beschäftigen und uns in engem Zusammenhang damit auch Fragen der Selbstbestimmung, der Autorität und der Selbstbeherrschung, sowie Willens- und Entscheidungsfreiheit widmen. Es geht darum zu erfahren, welche Fragen und Schwierigkeiten sich im Kontext personaler Autonomie stellen, einige Lösungsansätze kennenzulernen und gemeinsam aktuelle Positionen und Konzepte kritisch zu reflektieren.
Was heißt es eigentlich, „autonom“ zu sein? Warum ist Autonomie wertvoll? Ist sie es überhaupt? Was kann es heißen, selbst zu entscheiden? Was sind Bedingungen personaler Autonomie? Wir werden uns mit einigen zeitgenössischen Texten auseinandersetzen, in denen unterschiedliche Bestimmungen und Verständnisse von Autonomie vorgestellt und diskutiert werden.
Die behandelte Literatur wird auf Stud.IP zur Verfügung gestellt. Die Bereitschaft zur Lektüre englischer Texte sowie zu regelmäßiger aktiver Mitarbeit ist Voraussetzung zu einer gewinnbringenden Teilnahme am Seminar.

Svantje Marei Guinebert
09-30-45-A Kritische Theorie
Critical Theory

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 SWS)

Die Vorlesung gibt eine Einführung in die Zielsetzungen und die Methoden der auch als „Frankfurter Schule“ bekannten Arbeitsgruppe, die sich mit der Gründung des Instituts für Sozialforschung und der seit 1932 erschienen Zeitschrift für Sozialforschung institutionell formierte. Die Einführung konzentriert sich auf die wichtigsten Veröffentlichungen der heute sogenannten „ersten Generation“ der Kritischen Theorie: Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Erich Fromm, Herbert Marcuse. Im Übrigen wird in dieser Vorlesung das Hauptaugenmerk auf die Sozialphilosophie und die Ästhetik der Kritischen Theorie gelegt.

Vor Beginn der Vorlesungszeit zu lesen sind:
Horkheimer, Max: „Traditionelle und kritische Theorie“. In: Zeitschrift für Sozialforschung, 1937, H. 2 [pdf im Stud.IP]
Marcuse, Herbert: „Philosophie und kritische Theorie“. In: Zeitschrift für Sozialforschung, 1937, H. 3 [pdf im Stud.IP]

Einführende Sekundärliteratur:
Bohman, James: „Critical Theory“, in: Stanford Encyclopedia of Philosophy, Winter Edition 2015 (http://plato.stanford.edu/archives/win2015/entries/critical-theory) [pdf im Stud.IP]
Wiggershaus, Rolf: Die Frankfurter Schule. Geschichte – Theoretische Entwicklung – Politische Bedeutung. München: Hanser, 1988; 7. Aufl. dtv 2008.
[gebraucht noch zu kaufen; in der SUUB: a phi 466 fra/081; a soz 283 2aa/826]
Kurzfassung:
Wiggershaus, Rolf: Die Frankfurter Schule. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2010.

Weitere Literaturangaben erfolgen im Zuge des Fortgangs der Vorlesung.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-30-46-A Tomasello: Die kulturelle Entwicklung des menschlichen Denkens
M. Tomasello: The cultural origins of human cognition

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2060 (2 SWS)

Michael Tomasellos Buch stellt einen bemerkenswerten und erfrischenden Beitrag zur Philosophischen Anthropologie, insbesondere zum Problem des Tier-Mensch-Vergleiches, und zur Philosophie des Geistes dar und hat in der festgefahrenen philosophischen Debatte zwischen „Naturalisten“ und „Kulturalisten“ jede Menge Staub aufgewirbelt, insbesondere auch deshalb, weil es sich auf umfangreiche empirische Belege stützt. Es verknüpft gewöhnlich in verschiedenen Teildisziplinen der Philosophie verhandelte Probleme unter der Frage nach der Konstitution und Entwicklung spezifisch menschlicher Fähigkeiten, wobei diese v.a. durch den Modus ihres Erwerbs in der Ontogenese, nämlich das Lernen durch Imitation, gekennzeichnet sind.

Claudia Henning
09-30-47-A Alva Noë: Action in perception

Seminar

Einzeltermine:
Mi 19.10.16 10:00 - 12:00 GW2 A4020
Mo 06.03.17 - Do 09.03.17 (Mo, Di, Mi, Do) 10:00 - 16:00 SFG 1080

Alva Noë versucht die klassische Ansicht von der Wahrnehmung als rein „rezeptives“ Vermögen zu überwinden. Dabei vertritt er einen „enactive approach“, d.h. Wahrnehmung wird als aktives Vermögen betrachtet. Im Seminar werden wir diesen Ansatz besprechen und überlegen, welche Folgen das für die Philosophie des Geistes hat.

Claudia Henning
09-30-48-A Evolutionäre Ästhetik (in englischer Sprache)
Evolutionary Aesthetics: the evolution of the aesthetic sense from Charles Darwin to the contemporary debate
The evolution of the aesthetic sense from Charles Darwin to the contemporary debate

Seminar

Einzeltermine:
Do 24.11.16 09:00 - 19:00 SFG 3070
Fr 25.11.16 09:00 - 19:00 SFG 3190
Sa 26.11.16 09:00 - 15:00 SFG 2070

Little in the study of the human nature has been left untouched by developments in evolutionary biology (Darwin 1859, 1871) and the inquiry into the nature of aesthetics and aesthetic judgement makes no exception. Our species, like all other living beings, has evolved through natural selection: evolutionary processes, both biological and cultural, have shaped our bodies, behaviours, and psychological traits. Could viewing aesthetics through the lens of Charles Darwin’s theory of evolution contribute to the vast knowledge that philosophers and psychologists have gathered about aesthetic sense, aesthetic experience and the arts over the centuries? What are the fundamental psychological, neurological and biological components of human aesthetic experience?
Over the last two decades Evolutionary Aesthetics (EA) (Voland, Grammer 2003) has emerged as a new subfield of study, the main aim of which is the “importation of aesthetics into natural sciences, and especially its integration into the heuristic of Darwin's evolutionary theory”. In the last years, many scholars (such as Tooby, Cosmides 2001; Miller 2000; Voland, Grammer 2003; Dutton 2009; Dissanayake 1992; Welsch 2004; Prum 2012; Davies 2012) have addressed the question as to whether and to what extent Darwinian evolution can shed light on our capacity to make aesthetic judgments, appreciate aesthetically the world, and produce literary, musical, pictorial artworks.
This seminar will provide an introduction to the major themes and theories of Evolutionary Aesthetics, so as to give students a basic idea of the different perspectives that animate EA' contemporary scenario, explicitly inspired by Darwinian theory. I will pay particular attention to Charles Darwin’s aesthetic theory, arguing that his aesthetic views played a fundamental role in the construction of the theory of evolution by means of natural selection (Kohn 1996; Menninghaus 2003, 2009, 2011). The main aim of the seminar, working on the boundaries between Aesthetics and Biology, is to provide students with a lens through which they can appreciate how close and interconnected are the perspectives and research programmes in the humanities and in the natural sciences about the aesthetic and its role in human and nonhuman evolution.
A list of reading assignments will be provided in the next weeks; the language of the seminar is English; however, as the instructor speaks German, questions and requests of clarification in German are welcome.

References:
Darwin C. R., (1859) On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life, John Murray, London.
Darwin, C.R. (1871), The Descent of Man, and Selection in Relation to Sex, John Murray, London.
Davies, S. (2012), The Artful Species. Aesthetics, Art and Evolution, Oxford University Press, Oxford.
Dissanayake, E. (1992), Homo aestheticus. Where Art Comes From and Why, New York, Free Press.
Dutton D. (2009), The Art Instinct: Beauty, Pleasure, and Human Evolution, New York, Bloomsbury Press.
Kohn, D. (1996), The aesthetic construction of Darwin's theory, in A. Tauber (ed.), The Elusive Synthesis: Aesthetics and Science, Springer, pp. 13-48.
Menninghaus W., (2009), Biology à la mode: Charles Darwin's Aesthetics of “Ornament”, in «History and philosophy of life sciences», 31, pp. 263-278.
Menninghaus, W. (2003), Das Versprechen der Schönheit, Suhrkamp, Frankfurt am Main.
Menninghaus, W. (2011), Wozu Kunst? Ästhetik nach Darwin, Suhrkamp Verlag, Berlin 2011.
Miller, G. (2000), The Mating Mind: How Sexual Choice Shaped the Evolution of Human Nature, New York: Random House.
Prum, R. (2012), Aesthetic evolution by mate choice: Darwin's really dangerous idea, «Philosophical Transactions of the Royal Society» B, pp. 2253-2265.
Tooby J., Cosmides L. (2001), Does Beauty Build Adapted Minds? Toward an Evolutionary Theory of Aesthetics, Fiction and Arts, «Substance», 30, 2001, 94/95, pp. 6-27.
Voland, E., Grammer, K. (eds) (2003), Evolutionary Aesthetics, Springer, Berlin
W. Welsch, Animal Aesthetics, in “Contemporary Aesthetics”, 2004 (http://www.contempaesthetics.org/newvolume/pages/article.php?articleID=243)

Mariagrazia Portera
09-30-49-A Klima, Börse, Vogelschwärme. Computersimulationen in wissenschaftsphilosophischer Perspektive

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SFG 2060 (2 SWS)

Der Einsatz von Simulationen, die dynamische Prozesse auf Computern nachbilden, ist aus fast keiner Disziplin der Natur- und Sozialwissenschaften mehr wegzudenken. Dabei wurden neuartige Methodologien entwickelt, die sich vom Vorgehen der traditionellen Wissenschaft grundlegend unterscheiden. Auch die Wissenschaftstheorie war lange an dem herkömmlichen Ideal orientiert, nach dem aus allgemeinen Naturgesetzen mit Hilfe logischer Werkzeuge Voraussagen abgeleitet und dann im Experiment überprüft werden.

Dagegen wurde z. B. behauptet, dass Computersimulationen eine Zwischenstellung zwischen Theorie und Experiment einnehmen ("numerisches Experimentieren"). Computersimulationen verwenden Modellierungen, die z.T. hoch idealisiert sind. Wie kann man von solchen Prämissen, von denen man weiß, dass sie in einem gewissen Sinn falsche sind, zu brauchbaren Ergebnissen kommen? Solche Fragen sind einmal für die Wissenschaftsphilosophie selbst wichtig, die sich offenbar von dem lange herrschenden Vorbild der Logik noch mehr lösen muss. Sie sind darüber hinaus aber auch für die Gesellschaft relevant: Worauf beruht die Verlässlichkeit von Erkenntnissen, die man aus Simulationen gewinnt? Wie kann man die Unsicherheiten, die aus speziellen Modellannahmen kommen, befriedigend einschätzen udn beim Handeln berücksichtigen?

In diesem interdisziplinären Seminar werden wir Beispiele von Simulationen aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaften kennenlernen und an diesen Beispielen aktuelle wissenschaftsphilosophische Fragen diskutieren. Wir freuen uns über Studierende aus dem Natur- und Sozialwissenschaften, die evtl. auch selbst schon Erfahrungen mit Simulationen haben, und über Studierende aus der Philosophie und aus anderen Fächern, die sich für Methoden gegenwärtiger empirischer Wissenschaften und für die Frage interessieren, ob und warum wir deren Ergebnissen vertrauen können.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
Stefan Bornholdt
09-30-50-A Adornos Musikphilosophie
Adorno’s Philosophy of Music

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Adorno ist nicht nur der Autor grundlegender Werke der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule, er war auch Komponist und philosophischer Musik-Interpret. In einigen der betreffenden Texte verbindet Adorno Musikinterpretation mit Gesellschaftskritik. Musikphilosophie wird zu einem heuristischen Medium der sozialphilosophischen Diagnose: „Gesellschaft im Werk“ lautet treffend der Titel eines kürzlich erschienenen Buches zu Adornos Musikphilosophie (Hg. R. Klein, Alber 2015).

Aus dem umfangreichen musikphilosophischen Schrifttum Adornos werden im Seminar behandelt:

1) Monographien zu Beethoven, Mahler und zur Neuen Musik (Schönberg, Strawinsky),
2) Aufsätze über Popularmusik und Jazz,
3) musiksoziologische Texte zum Hörverhalten,
4) das Kapitel zur Kritik der Kulturindustrie aus Dialektik der Aufklärung.

Die meisten Texte stehen im Stud.IP zum Herunterladen zur Verfügung. Anzuschaffen ist das folgende Buch:

Beethoven. Philosophie der Musik. Fragmente und Texte, Frankfurt/M.: Suhrkamp (stw) ISBN: 978-3518293270

Vor Semesterbeginn muss jede/r Teilnehmer/in zur Vorbereitung des Seminars lesen:

Beethoven. Philosophie der Musik. Fragmente und Texte, Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1993, insbes. S. 21-125.
On Popular Music (1941). In: Zeitschrift für Sozialforschung 9, 1941, S. 17-48.
  • Essays on Music. Ed. Richard Leppert. Berkeley and Los Angeles: University of California Press, 2002, pp. 437-69.
Über den Fetischcharakter in der Musik und die Regression des Hörens.
  • Gesammelte Schriften, Bd. 14, S. 14-50.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-30-51-A Geschichtlichkeit und Kino. Der Film als Medium der Historie
History and Cinema. Film as medium of historical experience

Seminar

Einzeltermine:
Fr 28.10.16 10:00 - 14:00 SFG 3190
Fr 18.11.16 10:00 - 17:00 SFG 3070
Fr 18.11.16 13:00 - 17:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Sa 19.11.16 10:00 - 17:00 SFG 1020
Fr 02.12.16 10:00 - 17:00 SFG 3070
Fr 02.12.16 12:00 - 18:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Sa 03.12.16 09:00 - 20:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Sa 03.12.16 10:00 - 17:00 SFG 1020

Das Kino hat eine starke Affinität zur Geschichtsschreibung und zur Geschichtsphilosophie. Diese Affinität hat sich im Lauf seiner Geschichte in verschiedener Weise manifestiert:
1. im Versuch, ein historisches Geschehen mit den Illusionsmitteln des Mediums gleichsam wieder zum Leben zu erwecken,
2. indem Dokumentar-, aber auch Spielfilme selbst als Quelle bzw. als historisches Dokument verstanden worden sind und
3. in vielen seit den Sechzigerjahren entstandenen Filmen, die selbstreflexiv, mit filmischen Mitteln Geschichtsphilosophie betreiben, indem sie die Fähigkeit des Mediums hinterfragen, eine dem historischen Geschehen adäquate ästhetische Erfahrung zu ermöglichen und Wissen über die Historie zu vermitteln.
Die theoretische Grundlage der Auseinandersetzung mit dem Komplex „Kino und Geschichtlichkeit“ bilden klassische und zeitgenössische Texte, in denen sich Geschichtsphilosophie und Filmtheorie miteinander verbinden.
Die in der Auseinandersetzung mit den Texten erarbeiteten Begriffe und Fragestellungen werden, analog zu der oben skizzierten Differenzierung, zuerst an filmische Re-Inszenierungen eines historischen Geschehens herangetragen [beispielsweise in Titanic (USA 1997) oder Schindlers Liste (USA 1993)]. Dann wird es, ausgehend von Alain Resnais' Nuit et Brouillard (1955), um den Dokumentcharakter filmischer Bilder gehen. Abschließend werden wir uns mit Essayfilmen von Filmemachern wie Chris Marker bzw. Harun Farocki beschäftigen, die gleichsam mit der Kamera philosophieren. Ihre Filme stellen den Abbildcharakter des Mediums und damit die ungebrochene Verknüpfung von Leinwand- und Geschichtsbild prinzipiell in Frage.
Literatur- und Filmauswahl werden zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.

Benjamin Moldenhauer
09-50-GS-3 Fotopraxis für Kulturwissenschaflter_innen: fotografische Grundlagen und die kulturwissenschaftliche Anwendung
photo practice for cultural scientist : photographic basics and the cultural scientific application

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.10.16 12:00 - 19:00 SFG 1020
Mo 31.10.16 18:00 - 20:00 SFG 2060
Mo 07.11.16 18:00 - 20:00 SFG 2060
Mo 21.11.16 18:00 - 20:00 SFG 2060
Sa 10.12.16 12:00 - 18:00 SFG 1020
Mo 19.12.16 18:00 - 20:00 SFG 2060
Sa 14.01.17 12:00 - 19:00 GW2 B2890


Martin Luther
09-51-M4-8 Europäisches Autorenkino: Analyse und Screening

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 20:00 - 22:00 Extern Kino 46; Kommunalkino Bremen e. V. (Birkenstr. 1, 28195 Bremen) (2 SWS)

Seminarkarte für das Semester ist erforderlich und zum Preis von 35,-€ erhältlich im CITY 46, Birkenstr.1, 28195 Bremen.
Geöffnet für alle Studierenden und Gasthörer.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-52-3-BM14-3 Orquesta no tipica - Tangoensemble
Tangoensemble Orquesta No Tipica

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 16:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 14:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Einzeltermine:
Di 11.10.16 - Do 13.10.16 (Di, Mi, Do) 18:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Kommentar:

Juan Maria Solare
09-52-GS-1 Chor: Johnny Parry's "An Anthology of All Things" - A Singer-Songwriter Composition for Choir & Orchestra

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 19:30 - 23:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Sa 05.11.16 15:00 - 20:00 SH D1020
So 06.11.16 12:00 - 15:00 GW1-HS H0070
Fr 25.11.16 19:00 - 22:30 GW1 A0160
Sa 26.11.16 15:00 - 20:00 GW1-HS H1000
Sa 26.11.16 15:00 - 20:00 GW1-HS H1010
Fr 27.01.17 18:00 - 22:30 GW1 A0160
Sa 28.01.17 14:00 - 22:00


Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-2 Orchester: Ralph Vaughan Williams' Pastoral Symphony & Johnny Parry's "An Anthology of All Things"
Orchestra: Ralph Vaughan Williams Pastoral Symphony und Johnny Parrys - An Anthology of All Things

Übung
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 19:30 - 22:30 GW1-HS H0070 MZH 1380/1400 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 25.11.16 19:15 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 26.11.16 15:15 - 20:00 GW1-HS H0070
Fr 27.01.17 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 28.01.17 14:15 - 22:00 GW1-HS H0070
So 29.01.17 20:00 - 22:00 GW1-HS H0070


Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-4 Unibigband Bremen

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 20:00 - 22:00 (2 SWS)

Die Unibigband Bremen wurde 1991 von Studenten der Universität Bremen gegründet und wird seit 2010 von Maximilian Suhr geleitet. Das Repertoire setzt sich zusammen aus klassischen Bigband-Arrangements des American Songbook, beinhaltet aber auch anspruchsvolle Werke des modernen Bigband-Sounds sowie Funk-lastige Fremd- und Eigenkompositionen. 2015 brachte die Band ihre erste CD heraus. Regelmäßige Konzertauftritte gehören ebenfalls zum Programm der Bigband.
Bewerben können sich aktuell Musiker mit den Instrumenten Altsaxofon, Tenorsaxofon, Baritonsaxofon, Trompete (1. Trompete), Percussion.
Die Proben finden in der Simon-Petrus Kirche in Bremen Habenhausen statt.

N. N.
09-52-GS-5 Großer Hochschulchor der HfK und der Uni Bremen
Choir of the University Bremen an University of Arts Bremen

Kurs
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 19:45 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

Werke von Fanny Hensel, Felix Mendelssohn Bartholdy, Benjamin Britten, William Harris, Peteris Vasks
Erste Probe: 18. Oktober 2016 um 18 Uhr
Konzert: 26. Januar 2017 im St. Petri Dom Bremen
weitere Infos: www.hochschulchor-bremen.de
HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal

Weitere Informationen: http://www.musik.uni-bremen.de/de/studium/lehrveranstaltungen/kvv-sose-2016.html#c8074

Prof. Friederike Woebcken
09-52-GS-6 Kammerchor

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 19:00 - 21:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

»O Magnum Mysterium« (Adventsprogramm)
»Urlicht« (A-capella-Werke von Ugis Praulins,
Eriks Esenvalds, Gustav Mahler u.a.)
Erste Probe: 19. Oktober 2016
Intensivprobremen: 19. - 21. Januar 2017
Konzerte am 14. Dezember 2016 in der Probsteikirche St. Johann und am 26. Januar 2017 im St. Petri Dom Bremen

Prof. Friederike Woebcken
09-52-GS-7 Popchor I und II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 19:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 SWS)
wöchentlich Mo 19:15 - 20:15 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 SWS)

Chor I - montags 18 - 19 Uhr
Chor II - montags 19.15 - 2015 Uhr
HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal

Micha Keding
09-53-GS-1 Musiksoziologie: Musik in Jugendkulturen
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Dr. Frank Nolte (LB)
09-54-1-M1 Einführung in die Religionswissenschaft

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 SWS)

Das Seminar wird in die wissenschaftshistorischen, theoretischen und systematischen Grundlagen der Religionswissenschaft einführen. Anhand ausgewählter klassischer Autoren der Religionswissenschaft und angrenzender Disziplinen werden in historischer Perspektive Grundfragen der Religionswissenschaft behandelt, die zur Herausbildung der Religionswissenschaft als Fach führten, wie beispielsweise: Welchen Ursprung hat Religion? Was ist der Unterschied zwischen Religion und Theologie? Was ist der Unterschied zwischen Magie, Religion und Wissenschaft? Erfüllt Religion eine spezifische gesellschaftliche, soziale oder psychische Funktion?

Das Seminar ist als Mischung zwischen Vorlesung (Vorstellung der wesentlichen Inhalte durch die Dozentin) und Seminar (gemeinsame Lektüre und Diskussion von Texten) konzipiert.
Als vorbereitende und/oder begleitende Lektüre wird folgende Literatur empfohlen:
- Fritz Stolz: Grundzüge der Religionswissenschaft. Göttingen 1988 oder
- Klaus Hock: Einführung in die Religionswissenschaft. Darmstadt 2002 oder
- Hans G. Kippenberg / Kocku von Stuckrad: Einführung in die Religionswissenschaft. München 2003.


Lehrangebot für:
• BA Religionswissenschaft Modul 1 (Profilfach und Komplementärfach)
• General Studies im BA (andere Fächer)

Studienbegleitende Leistungen:
Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre zu den Sitzungen und Beteiligung an den Diskussionen.
Am Ende des Semesters wird eine Klausur (90 Min.) geschrieben.
Der Seminarplan wird zu Beginn des Seminars ausgegeben und in StudIP eingestellt.

Modulprüfung:
Die Modulprüfung erfolgt über die Klausur, allerdings ist das Modul erst vollständig bestanden, wenn die zweite Veranstaltung (M1-2 im SoSe) erfolgreich absolviert wurde.
Schein-/Prüfungsanforderungen für Studierende im General-Studies-Bereich

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-54-1-M3/2 Mönchtum in der Europäischen Religionsgeschichte
Einführung in das Christentum

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1040 (2 SWS)

Die „Einführung ins Christentum“ nimmt sich als Problem vor, wie in der Europäischen Religionsgeschichte ein Modell radikaler Religiosität das ‚normale’ Christsein der Laien überschattet: Ist das mönchische Leben die einzig richtige Vorbereitung auf das eigentliche, das ewige Leben nach dem Tod. Lohnt nicht der Verzicht auf viele lebenswerte Dinge mit ihren Verlockungen, wenn man dagegen die Belohnung ewigen Lebens im Himmel erwartet? Aber Askese ist nur die eine Richtung des Mönchtums. Die andere liegt in dem gemeinsamen Leben ohne Privates, ohne privates Eigentum: vita communis.
Die Vorlesung behandelt die historische Entwicklung unterschiedlicher Modelle des Mönchtums, die Strukturierung des Tageslaufs, des Jahreslaufs, des Lebenslaufs und der Darstellung des Außeralltäglichen vom Einsiedler, Säulenheiligen, Inklusen über die Einsiedlerkolonien und ihr Publikum aus der Stadt, die autarken Klöster mit ihrem Gemeinschaftsleben in der Fortsetzung der ländlichen Villen der antiken Oberschicht, das Leben der Chorherren, die weitgehend ihr eigenes Leben leben, nur gemeinsames Gebet und gemeinsames Essen am Abend teilen. Die Bettelorden stellen sich ganz anders auf in den neu entstehenden Städten und dem Elend in der Urbanisierung des Mittelalters. In der Neuzeit werden Klöster zunächst zu einem Kennzeichen des Katholizismus, barocke Klosterstädte. Die notwendige Säkularisierung der ‚Toten Hand’ vollzieht nur, was längst die reale Entwicklung war: die Entvölkerung der Klöster, das schwindende Ansehen, das Beharren auf Privilegien auf Kosten der Allgemeinheit. Um die leeren Klöster rankt dann ein romantisches Gefühl von Religion – kontrafaktisch. Auch Ernst Troeltsch und Max Weber entdecken im (nicht mehr existierenden) Mönchtum sogar die Vorboten der Neuzeit. Die Jesuiten werden vom Papst selbst und dann in fast allen Nationen verboten. Ende des 19. Jahrhunderts beginnt eine gewisse Renaissance.
Die Vorlesung stellt im Wesentlichen das christliche Mönchtum dar, die verschiedenen Modelle, exemplarisch einzelne Klöster und konkrete Tagesabläufe. Das Bild, mit denen die Mönche ihre Verzichte aufwerten zu einem Gewinn. Die Besonderheiten männlichen und weiblichen Mönchtums. Das Bild des Mönchtums in der Moderne.


Literatur zur Einführung: Isnard W. Frank: Lexikon des Mönchtums und der Orden. Ditzingen: Reclam, 1993; ²2005 [völlig neue Ausgabe gegenüber der ersten Ausgabe. Ein Dominikaner-Kirchengeschichtsprofessor vorzüglicher Kenner, aber auch sehr kritisch zum Niedergang des christlichen Religiosentums weltweit. Behandelt nur das Christliche Mönchtum]. Hubert Treiber; Heinz Steinert: Die Fabrikation des zuverlässigen Menschen. Über die "Wahlverwandtschaft" von Kloster- und Fabrikdisziplin. [München : Moos, 1980] Münster: Westfälisches Dampfboot 2005. Christoph Auffarth: Verzichten, um zu gewinnen: Askese in der europäischen Moderne und in den Religionen der Welt. in: Jan Gerchow (Hrsg.): Kloster WeltWerden 799-1803. [Ausstellung Ruhrlandmuseum Essen] Köln 1999, 41-46.

Christoph Auffarth
09-54-5-M7 Salafismus im europäischen Kontext: Diskurse, Praktiken und Forschungen

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 SWS)
Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-54-GS Der Tod im Video Gaming

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 SFG 2030 (2 SWS)
Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler
09-54-GS/2 Ketzer, Heilige und Hexen - Kirchlicher und säkularer Umgang mit Normabweichungen

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.10.16 11:00 - 17:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Fr 16.12.16 14:00 - 19:00 GW2 B1630
Sa 17.12.16 10:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Fr 13.01.17 14:00 - 19:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5)
Sa 14.01.17 10:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)

Dieses Seminar beschäftigt sich vor dem Hintergrund der allgemeinen Geschichte des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit mit dem kirchlichen sowie säkularen Umgang mit dem, was als gesellschaftliche Norm definiert wurde und den diesbezüglichen Abweichungen. Wann wurden Abweichler als Risiko gesehen, wann toleriert? Wie verhielt sich die Bevölkerung und warum? Welche emotionalen Zustände prägten diese Zeit und welche Rolle spielte die offizielle Religion und deren Repräsentanten einerseits und die weltliche Macht andererseits? Gab es eine spezifische Religiosität des Volkes? Welche Bedeutung hatte das soziale Geschlecht bei der Verfolgung von Andersdenkenden?
Gibt es bezüglich der Ketzer- und Hexenverfolgungen Parallelen in der Gegenwart?

Hinweis an Studierende bezüglich meiner Lehrveranstaltungen:
Der Nachweis eines ordnungsgemäßen Studiums gemäß Prüfungsordnung erfolgt über die Dokumentation des Lernprozesses wechselnd u.a. durch die Präsentation eines Referats (bzw. das Abfassen von Kurzessays), Moderation einer Sitzung, Sitzungsprotokolle, Zusammenfassungen von Texten, Literaturrecherchen, Thesenpapiere. Darüber hinaus wird eine regelmäßige und aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung sowie regelmäßige Text-Lektüre vorausgesetzt.
Die Art der Dokumentation des Lernprozesses wird zu Beginn der Lehrveranstaltung festgelegt.

Prof. Dr. med. Dr. phil. Peter Kaiser
09-54-MA-1-MSQ2 Neuere Theorien zu Religion in gegenwarts- und transkulturellem Kontext / The study of religion in modern and transcultural contexts: A theoretical approach

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 1080 (2 SWS)

Religionswissenschaft ist eine Disziplin, die erst durch die Wahrnehmung von religiöser Pluralität und gesellschaftlicher Säkularisierung entstanden ist. Insofern wird in der Veranstaltung sowohl zunächst in historischer Perspektive die Geschichte der Disziplin in Auseinandersetzung mit religiöser Fremdheit und Säkularisierung vorgestellt. In einem zweiten Schritt werden neuere Ansätze und Studien zu Religion im Kontext von Pluralität und Transkulturalität gemeinsam gelesen und diskutiert.
Ziel der Veranstaltung ist es, religionswissenschaftliche Fragestellungen und Herangehensweisen an religionsbezogener Transkulturalität und Pluralität kennenzulernen.

Angebot für
• MATS: Das Modul ist ein zusätzliches und entsprechend freiwilliges Angebot für Erst- und Drittsemester des MATS als erster Teil (2SWS) für M7; der zweite Teil (2 SWS) kann dann im SoSe17 studiert werden. Regulär wird M7 auch im SoSe komplett (4 SWS) angeboten, allerdings nicht in dieser einführenden Form.
• MA Religionswissenschaft: Verpflichtend für alle ohne religionswissenschaftliches BA-Studium im SQ-Bereich.
• MA General Studies: Interessierte Studierende aus anderen Masterstudiengängen der Universität.

Studienbegleitende Leistung:
• vorbereitende Lektüre, regelmäßige Teilnahme an den Seminardiskussionen

Eine Online-Anmeldung bei StudIP ist erforderlich.

Modulprüfung für M7: Kleine HA; z.B. Theorievergleich unter einem Aspekt auf 10 Seiten.
Master-Hausarbeiten (20-25 S.) für andere Module nach Absprache auch möglich.
Modulprüfungen nur nach vorheriger Absprache mit der Dozentin!
Andere Prüfungsformen in Absprache mit der Dozentin u.U. möglich.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-57-5-GS Kulturgeschichte der Spiele

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SpT C3140 (2 SWS)
Dr. Lutz Müller
09-57-5-GS/2 Die Alpen. Kulturgeschichte und Entwicklungsperspektiven im Bereich Tourismus und Sport

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 Externer Ort: RSG 2060 (2 SWS)
Dr. Lutz Müller
09-57-5-GS/3 Gesundheitsförderung im Setting Betrieb

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GW2 B1170 (2 SWS)
Stefan Dalichau
09-60-M7-9 Theaterprojekt
Theatre Project

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 19:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (4 SWS)

Einzeltermine:
Do 06.10.16 - So 09.10.16 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 14.10.16 - So 16.10.16 (So, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 18.10.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 20.10.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 22.10.16 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
So 23.10.16 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 27.10.16 10:00 - 15:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 27.10.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 29.10.16 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
So 30.10.16 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 03.11.16 10:00 - 15:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 03.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 05.11.16 - So 06.11.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 10.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 12.11.16 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
So 13.11.16 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 17.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 19.11.16 - So 20.11.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 24.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 26.11.16 - So 27.11.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 01.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 03.12.16 - So 04.12.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 08.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 10.12.16 - So 11.12.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 15.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 17.12.16 - So 18.12.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 22.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 29.12.16 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 05.01.17 - So 08.01.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 12.01.17 - Fr 13.01.17 (Do, Fr) 10:00 - 22:00
Sa 14.01.17 - So 15.01.17 (So, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 19.01.17 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 21.01.17 - So 22.01.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 26.01.17 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 28.01.17 - So 29.01.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 02.02.17 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 04.02.17 - So 05.02.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 09.02.17 18:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 10.02.17 16:00 - 18:30 MZH 1380/1400
Sa 11.02.17 - So 12.02.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 14.02.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 16.02.17 - So 19.02.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 21.02.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 23.02.17 - So 26.02.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 28.02.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 02.03.17 - So 05.03.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 07.03.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 09.03.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 10.03.17 - So 12.03.17 (So, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 14.03.17 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 16.03.17 - So 19.03.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 21.03.17 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 23.03.17 - So 26.03.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Kommentar:
http://www.fb9.uni-bremen.de/fileadmin/redak_ipkm/lehrveranstaltungen/wise2016-17/EggsteinKlahr.pdf

ACHTUNG! Bitte nicht abschrecken lassen: nicht alle Termine müssen von allen Mitwirkenden wahrgenommen werden!

Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-18 Studierende erleben und machen Theater
Students Create Theatre

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 10:00 - 14:00 SFG 2070 (2 SWS)


Dr. Sigrid Kannengießer
Christina Shahabi ((LB))
09-60-M8/9-B Das Mediensystem der BRD. Strukturen, Institutionen, Prozesse, transnatonale Dynamiken
The German Media System. Structures, Institutions, Processes, Transnational Dynamics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 B1400 NUR Mo. + Di. (2 SWS)
Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-60-M8/9-M Interpersonal Media Communication: Theoretical Basics and Current Trends (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SFG 2070 (2 SWS)


Dr. Matthias Berg
09-60-M8/9-Q Hacker und Maker: Politik und Kreativität
Hacker and Maker: Politics and Creativity

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)


Sebastian Kubitschko, Ph.D.
09-M39-1-02-03 Wirtschaftspolitik
Economic Policy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

In dem Seminar sollen theoretische und wirtschaftspolitische Ansätze praxisrelevanter Probleme erarbeitet werden, um den Studierenden den vielfältigen Nutzen volkswirtschaftlichen Wissens zu verdeutlichen.

Die Bedeutung der Wirtschaftsordnung und die Rolle des Staates in einer Marktwirtschaft in Normal- und Krisenzeiten sind zentrale Themen. Weiterhin stehen die Fragen „Kann man Rezession und Arbeitslosigkeit sowie Inflation unter den Bedingungen internationaler Verflechtung erfolgreich vermeiden? Über welche Optionen verfügt die Wirtschaftspolitik in der Euro- Krise?“ im Mittelpunkt.
Im Einzelnen werden folgende Kapitel behandelt:

1. Aufgaben der Wirtschaftspolitik in der Marktwirtschaft
2. Konzeptionen des wirtschaftspolitischen Entscheidungsprozesses
3. Aspekte praktischer Wirtschaftspolitik
4. Der Finanzmarkt und die internationale Finanzkrise
5. Wirtschaftspolitik in der Eurokrise

Literaturempfehlungen:
APOLTE, TH. u. a. (2007), Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, Band 2, München, 9. Auflage
KRUGMAN, P. R., OBSTFELD, M. (2006), Internationale Wirtschaft. Theorie und Politik der Außenwirtschaft
MANKIW, N. G., TAYLOR, M. P., (2012), Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, Stuttgart, 5. Auflage

Weitere Literaturhinweise erfolgen in der Veranstaltung.

Jochen Eckertz
09-M39-1-02-04 Finanzpolitik in der Demokratie
Financial Policy in the Democracy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 2060 (2 SWS)

Gegenstand der Lehrveranstaltung

Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick zur öffentlichen Finanzwirtschaft sowie den besonderen Problemen der Finanzpolitik. Sie befasst sich aus theoretischer Perspektive mit den ökonomischen Grundlagen staatlicher Aktivitäten und bietet insbesondere für Absolventen nicht-wirtschaftswissenschaftlicher Bachelor-Studiengänge einen Einstieg in die Lehre staatlicher Aktivitäten. Hierzu zählt neben der Vorstellung wesentlicher Ziele, Träger und Instrumente der öffentlichen Finanzpolitik auch die Analyse des marktwirtschaftlichen Prozesses und die Klärung von Ursachen, welche zu Marktversagen, Verteilungsversagen und Präferenzversagen als Rechtfertigung staatlicher Aktivitäten führen können.

Die damit angedeuteten Aktivitäten der öffentlichen Hand unterliegen innerhalb demokratischer Strukturen bestimmten Entscheidungsprozessen. Staatliche Aktivitäten sind kollektive Aktivitäten, bei denen individuelle Interessen als gemeinsame Interessen zum Ausdruck kommen. Insofern ist es auch von Bedeutung, wie Individuen im öffentlichen Sektor handeln und durch welche Institutionen ihr Handeln beeinflusst bzw. gelenkt wird. Darauf aufbauend soll den Studierenden der öffentliche Budgetprozess näher gebracht werden, da sich staatliche Aktivitäten überwiegend in öffentlichen Haushalten niederschlagen. Abgeschlossen wird die Lehrveranstaltung mit einer Analyse der Finanzierungsinstrumente des Staates.


Zielsetzung

Die Lehrveranstaltung soll die Fähigkeit vermitteln, die Rechtfertigungen staatlicher Aktivitäten sowie die sich aus staatlichem Handeln ergebenden Probleme nachvollziehen zu können. Die Studierenden werden auch formal über die Analyse staatlichen Handelns grundlegend unterrichtet. Die Studierenden sollen einen Überblick über ökonomische Theorien bezüglich der öffentlichen Aktivitäten innerhalb einer sozialen Marktwirtschaft gewinnen. Es sollen Grundlagen geschaffen werden, um die im interdisziplinären Kernbereich erworbenen Fähigkeiten erweitern, komplexe Probleme verstehen und kritisch reflektieren zu können.


Inhaltsübersicht

Kapitel 1: Ziele, Träger und Instrumente der Finanzpolitik
Kapitel 2: Markt und Effizienz - eine wohlfahrtsökonomische Analyse
Kapitel 3: Staatliche Bereitstellung öffentlicher Güter
Kapitel 4: Externalitäten und staatlicher Eingriff
Kapitel 5: Unteilbarkeiten und staatlicher Eingriff
Kapitel 6: Der öffentliche Haushalt
Kapitel 7: Der staatliche Entscheidungsprozess
Kapitel 8: Steuern
Kapitel 9: Öffentliche Verschuldung


Literatur

Grundlagenliteratur

Blankart, Charles B. (2011), Öffentliche Finanzen in der Demokratie. 8., vollständig überarbeitete Aufl., Vahlen, München.

Brümmerhoff, Dieter und Thiess Büttner (2015), Finanzwissenschaft. 11., überarbeitete und aktualisierte Aufl., De Gruyter Oldenbourg, München.

Edling, Herbert (2011), Die Hauptfunktionen des Staates, Wirtschaftsstudium 40 (3), 379-391.


Ergänzende Literatur

Zimmermann, Horst, Henke, Klaus-Dirk und Michael Broer (2009), Finanzwissenschaft. 10. Aufl., Vahlen, München.

Fritsch, Michael (2011), Marktversagen und Wirtschaftspolitik. 8., überarbeitete Aufl., Vahlen, München.

Eibner, Wolfgang, Hoyer, Werner und Klaus-Dieter Rothe (2010), Indifferenzkurvenanalyse, Wirtschaftsstudium 39 (5), 712-719.


Hausarbeiten

Themenvergabe bis: 30.11.
Offizielle Anmeldungen zur Prüfungsleistung bis zum: 10.01.
Offizielle Abmeldung möglich bis: 31.01.

Abgabe der Hausarbeiten bis zum: 15.03.

Prof. Dr. Andre W Heinemann
10-76-3-D1/WD1-06 Key Topics in Cultural History: The Postcolonial World in Literature and Film: Canada (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 SFG 1020 (2 SWS) Seminar

This class will introduce students to Canada, its colonial history, postcolonial cultures, and contemporary issues with a focus on Canada’s Indigenous and immigrant populations. We will learn about Canada through reading non-fiction texts, poetry, and two novels and watching four feature films.

All texts except the novels will be provided electronically. Class requirements are regular attendance, in-depth knowledge of reading and viewing material, and active class discussion. Reading the texts and watching the films is mandatory. The films will be shown on four Tuesday evenings from 6-8 pm, in all probability 1 Nov., 20 Dec., 10 Jan., 31 Jan. On 15 December 2016 we will organize a Canada-Study-Day in cooperation with BIKQS with a reading by the Canadian author George Elliott Clarke as a highlight in the evening. Students are expected to participate in all events of the Canada Day.
Students are required to purchase and read Aritha van Herk’s The Tent Peg (by the beginning of November) and Eden Robinson’s Monkey Beach (by the middle of January). Ten copies of each are available at the university bookstore for ca. 8 € (van Herk) and 17 € (Robinson) a few weeks before the start of the semester. You can also order them cheaper via amazon marketplace; allow for a 3 weeks international delivery time.
Please note that prior enrollment via Stud.IP is mandatory except for ERASMUS students.

Prof. Dr. Kerstin Knopf
10-GS-11-1 Ringvorlesung „Macht im Widerspruch“

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 18:15 - 19:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) GW2 B1820

Einzeltermine:
Do 19.01.17 18:15 - 19:45 GW2 B1820

Die Ringvorlesung widmet sich den Funktionen von Widerspruch in Kontexten ungleicher Machtverhältnisse bzw. den strukturellen Relationen von Widerspruch und Macht. Sie findet statt im Rahmen der Forschungsinitiative „Worlds of Contradiction“, welche Phänomene, Konzepte und methodologische Konsequenzen von Widerspruch aus Perspektiven der Geisteswissenschaften fokussiert. In der Ringvorlesung, die der Projektbereich 1 „Machtdifferenzen“ ausrichtet, werden schwerpunktmäßig behandelt: (1) die Performativität von Macht, (2) die Dynamik von Widersprüchen und (3) und Formen der Normalitätsproduktion und der Normalitätsmarkierung.

Leistungsnachweise für den Erwerb von 1–3 CP im Bereich General Studies: Regelmäßige aktive Teilnahme, Vorbereitung und Moderation einer Sitzung und Anfertigung eines Sitzungsprotokolls (nähere Informationen gibt es in der ersten Sitzung am 26. Oktober 2016)

Prof. Dr. Ingo Hans Warnke
Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
Prof. Dr. Martin Johannes Nonhoff
Prof. Dr. Susanne Schattenberg

Modul GS IV - Fachergänzende Studien

Hier können Sie die Veranstaltungen des uniweiten Angebotes nutzen, das im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter "Fachergänzende Studien" aufgeführt ist und verschiedene Themenschwerpunkte (Studium Generale / interdisziplinäre Angebote aus den Fachbereichen / Sachkompetenzen , Fremdsprachen, Schlüsselkompetenzen, Studium und Beruf) umfasst; darin finden Sie die Angebote anderer Fachbereiche und weiterer universitärer Einrichtungen wie Career Center, International Office, Studierwerkstatt, Fremdsprachenzentrum, etc.
Für das WiSe 2015/16 siehe: http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1[module]=2986a13e97a1711bccf482ad834f1e9d&tx_hbulvp_pi1[sem]=23

Im Rahmen diese Moduls können auch Veranstaltungen der "eGeneral Studies" der Universität Bremen besucht werden. Siehe: http://mlecture.uni-bremen.de/egs/

Pruefungsleistung: gemaess Ankuendigung der Veranstaltung
Anerkennung: durch Veranstalter/in
Leistungspunkte: gemaess Ankuendigung der Veranstaltung
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
09-51-M4-8 Europäisches Autorenkino: Analyse und Screening

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 20:00 - 22:00 Extern Kino 46; Kommunalkino Bremen e. V. (Birkenstr. 1, 28195 Bremen) (2 SWS)

Seminarkarte für das Semester ist erforderlich und zum Preis von 35,-€ erhältlich im CITY 46, Birkenstr.1, 28195 Bremen.
Geöffnet für alle Studierenden und Gasthörer.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-GS-3-12 Culture4all: Kreatives Schreiben in Museen & Ateliers: Textreflexionen zu Arbeiten Bremer Künstlerinnen
Creative Writing in museums and art studios: Text reflexions on works by female artists from Bremen

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 15:00 - 18:00 Externer Ort: 1. Treffen: Weserburg Bremen (3 SWS)

In diesem Seminar steht das kreative und literarische Schreiben im Mittelpunkt. Impulse geben dafür ausgewählte Kunstwerke in Ausstellungen, Museen und Ateliers, woraus individuelle Texte - von Kurzgeschichten über Experimentelles bis Lyrik - der Seminarteilnehmer_innen entstehen.
Es werden Ausstellungen der Weserburg, der Kunsthalle Bremen, der Städtischen Galerie und der Sammlungen Böttcherstraße sowie Künstler_innen in Galerien und ihren Ateliers besucht. Schwerpunkt sind neben dem kreativen Schreiben vor Ort auch die Gespräche mit den Künstler_innen zur Wahrnehmung der Geschlechtergerechtigkeit im Kunstbetrieb.

Weiter Infos:
http://www.culture4all.uni-bremen.de

Anke Fischer-Reymers
09-GS-3-13 Culture4all: Historische Ausstellungen in Bremen - ein Perspektivwechsel
Historical exhibitions and museums in Bremen: A critical approach and shift in perspectives

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 21.10.16 14:00 - 16:00 SpT C4180
Fr 18.11.16 14:00 - 18:00 SpT C4180
Fr 13.01.17 14:00 - 18:00 SpT C4180

Ziel des Seminars ist es, museale (Re-)Pr?sentationen von Geschichte kritisch zu betrachten. Daf?r verlassen wir unsere gewohnte Besucher_innenperspektive und erweitern unseren theoretischen und methodischen Horizont. Wir befassen uns mit der Institution Museum, ihren Aufgaben und den Produktions- und Rezeptionsbedingungen der Ausstellung als Medium der Wissenschaftspopularisierung.
6 Freitagnachmittage; 3 der Termine sind Exkursionen, voraussichtl. im Land Bremen. Die Termine für die Exkursionen werden noch festgelegt.

Weiter Infos:
http://www.culture4all.uni-bremen.de

Dr. Sonja Kinzler
09-GS-3-14 Culture4all: "Gezeichnet" - künstlerisch praktische Arbeit im Atelier und in Auseinandersetzung mit Originalen unter der besonderen Berücksichtigung von Genderverhältnissen
\"Drawn\". Artistic practical work in the studio and in the museum, facing the originals and taking into account geneder relations

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 B1820

Gekonntes Zeichnen erfordert kein Genie! Der Kurs will das zeichnerische kreative Schaffen entmystifizieren und gibt Studierenden aller Fachbereiche die Möglichkeit, sich selbst praktisch mit bildender Kunst auseinanderzusetzen. Er vermittelt Grundlagen des Sehens und des Zeichnens – Gegenstand, Raum, der menschliche Körper und seine Proportionen und Abstraktion. 
Zum Einsatz kommen Kohle, Graphit und Rötel sowie zeichenuntypische Materialien. Ein Höhepunkt ist das Zeichnen in den Räumen und vor den Originalen der Kunsthalle Bremen. Den Abschluss bildet eine öffentliche Präsentation der Arbeiten im Museum.


Weiter Infos:
http://www.culture4all.uni-bremen.de

Dina Koper
09-GS-3-15 Culture4all: Was macht die Kunst? Genie, Kunst und Identität: Wie frei ist die Gegenwartskunst?
What about the arts? Genius, art and identity: How free are the contemporary arts?

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 15:00 - 18:00 Externer Ort: 1. Termin Museum Weserburg

Museale Inszenierungen können die BesucherInnen in Staunen versetzen. Zumeist setzen sie auf Perfektion, vermitteln dadurch aber auch subtil den Eindruck von Unhinterfragbarkeit. Im Seminar haken wir genauer nach: Welche Erzählung wird über die Präsentationsweise transportiert? Welches Interesse steht dahinter? Wer wird ausgestellt, wer nicht? Wie frei von Machtfragen, kommerziellen Interessen, Herkunft und Geschlecht ist die Kunst im Kunstbetrieb tatsächlich? Neben verschiedenen Ausstellungsbesuchen werden wir auch KünstlerInnen in ihren Ateliers besuchen.

1. Termin in der Weserburg, danach Außer-Haus-Besuche, Museen & Ateliers

Weiter Infos:
http://www.culture4all.uni-bremen.de

Meike Su
09-GS-3-17 Culture4all: Performance Studies: theater.szene.bremen
Ideas of man and gender relations on stage

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 19:00 - 22:00 Externer Ort: GW2 B3010, danach div. Theater Bremens Externer Ort: GW2 B2880, danach div. Theater Bremens (3 SWS)

Das Seminar untersucht Theater als eine soziale Institution, in der sich Gesellschaft beim Handeln selber zusieht. Welche Menschenbilder und Geschlechterverhältnisse finden wir im Gegenwartstheater und im Theaterdiskurs?

Die Diskussion um die gegenwärtig herrschenden Gesellschafts- und Geschlechterverhältnisse und -normen ist allgegenwärtig. Dabei geht es mittlerweile nicht nur um Fragen der Gleichberechtigung der Geschlechter und der „Geschlechtergerechtigkeit“, sondern grundsätzlich darum, was überhaupt unter „Geschlecht“ zu verstehen ist, was sozial konstruiert und was biologisch ist, wie viele Geschlechter es gibt und wie sich die Verhältnisse zwischen den Geschlechtern strukturieren. Anhand von Theaterbesuchen werden wir diesen Fragen nachgehen und untersuchen, welche Menschenbilder und Geschlechterverhältnisse wir im Gegenwartstheater gespiegelt finden.


Das Seminar ist Bestandteil des Culture4all-Schwerpunkts Performance und Theater und findet statt in intensivem Austausch mit den Veranstaltungen Regiesprachen und Zuschauerkunst sowie Kopfsprünge. Aufführungen und Performance-Theorien zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst.

Anna Maria Nadine Seitz, M.A.

Modul GS V - Praxiserfahrungen (max. 12 CP)

Hierzu zählen über das Pflichtpraktikum hinaus im Rahmen des aktuellen Studiums wahrgenommene Praktika und studienrelevante berufliche Erfahrungen.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht, 3-5 Seiten (näheres zum Bericht, siehe Homepage des Studienzentrums FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html)
Anerkennung: durch das Praxisbüro FB 09 oder Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: 4 - max. 12 CP, je nach Umfang
Grundsätzlich gilt: zusätzliche Praktika/Nebentätigkeiten werden ab einer Dauer von mind. 4 Wochen (4 CP) bis zu max. 12 Wo. (12 CP) anerkannt.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
GS V

Lernfeld
N. N.

Modul GS VI - Tutorien

Die Leitung eines Tutoriums kann dann für die GS angerechnet werden, wenn der Tutor/die Tutorin a) eine Tutorenschulung durch die Studierwerkstatt erfahren und b) selbst das zu begleitende Modul erfolgreich absolviert hat.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) nach Absprache mit dem/der Mentor/in (näheres zum Bericht, siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html)
Anerkennung: durch den/die Mentor/in des Tutoriums, durch das Praxisbüro FB 09 oder Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: 6 CP (inkl. 1 CP Tutorenschulung) oder Honorar
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.

Modul GS VII - Studienrelevante Auslandsaufenthalte/Internationales

Auslandsaufenthalte im Rahmen des Studiums können für den Bereich der GS geltend gemacht werden, wenn sie nicht Teil des Pflichtcurriculums eines der studierten Fächer sind.
Es werden auch Veranstaltungen des Fachbereichs (nach Absprache auch anderer Fachbereiche) im Forschungs- und Berufsfeldbezug zum Themenkomplex "Internationales/Interkulturalität" sowie sowie Angebote des International Office wie "Interkulturelles Zertifikat" (http://www.uni-bremen.de/international/internationaler-campus/interkulturelles-zertifikat.html) oder das Programm "Study Buddy" (http://www.uni-bremen.de/international/internationaler-campus/kompass/study-buddy.html) anerkannt.

Prüfungsleistung: Der studienrelevante Auslandsaufenthalt ist nachzuweisen durch entsprechende Bescheinigungen sowie einen Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) nach Absprache mit dem/der Erasmusbeauftragten (näheres zum Bericht, siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html).
Beim Programm "Study Buddy" geht der Bericht an das International Office.
Prüfungsleistungen bei Veranstaltungen: gemäß Ankuendigung

Anerkennung: durch Erasmusbeauftragte/n des Faches oder Studienzentrum FB 09 bzw. International Office Leistungspunkte: CP nach Dauer des Auslandsaufenthaltes (i.d.R. 6 CP pro Semester); anerkannt werden Aufenthalte ab einer Dauer von 4 Wochen.
Leistungspunkte für Veranstaltungen: gemäß Ankündigung der Veranstaltung
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-GS-3-8 Praxiserfahrung im Ausland: Praktika, Jobben und mehr...
Work experience opportunities in English-speaking countries: All you need to know about job hunting, application papers, work permits and planning stages

Seminar

Einzeltermine:
Mi 07.12.16 16:00 - 20:00 SFG 3070

Auch für Kulturwissenschaftler_Innen (egal welcher Fachrichtung) spielt praktische Arbeitserfahrung eine wesentliche Rolle zur Vorbereitung dees späteren Berufseinstiges. Wem es gelingt, eine solche Praxisphase im Ausland zu realisieren, gewinnt doppelt. Die wesentlichen Fragen sind immer nur: Wie soll das denn gehen? Wo passe ich hin? Kann ich mir das überhaupt leisten? In dieser Übersichtsveranstaltung schauen wir uns gemeinsam an, wie sich potentielle Arbeitgeber finden lassen und wie man mit ihnen über das beabsichtigte "Praktikum" spricht. Oft setht die deutsche Begrifflichkeit dem Bewerbungserfolg nämlich im Wege, und vernünftige Alternativen müssen her, damit man überhaupt verstanden wird. Genauso führt der Weg zu "schönen Praktika" im Ausland meistens nicht über (oftmals) überteuerte Platzierungsagenturen - es gibt eine Reihe von Instrumenten, deren Einsatz effektiver und erfolgversprechender sein kann. Anhand von vielen Beispielen aus dem englischsprachigen Raum beschäftigen wir uns mit diesen Themen, mit der Möglichkeit für individuelle Fragen und Diskussionen.
In einem zweiten Teil geht es um das Thema "Bewerben auf Englisch für Praktika, Stellen und Förderanträge".

Jürgen-Thomas Obieglo

Modul GS VIII - Sprachen (max. 12 CP)

Im Rahmen des Studiums erworbene Fremdsprachenkenntnisse, die nicht laut Prüfungsordnungen der studierten Fächer verpflichtend sind, können für die GS geltend gemacht werden.

Prüfungsleistung: Nachweis des absolvierten Kurses, der Prüfungsleistung und der Stundenanzahl
Anerkennung: Zertifikat durch das FZHB einreichen, bei außeruniversitären Nachweisen durch Vorlage beim Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: richten sich nach der für universitäre Sprachkurse üblichen Vergabe (vgl. FZHB); anerkannt werden können Leistungen im Umfang von max. 12 CP.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-31-GS-4 Deutsch-russische Übersetzungswerkstatt
German-Russian translation workshop

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 Externer Ort: GW2 B2335a Externer Ort: GW1 A0150 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 15.12.16 16:00 - 18:00 GW2 B2880


Alla Keuten
FZHB 0628 Für Studierende des Fachbereiches 9: Englisch für die Qualifizierung im Studium (C1) (in englischer Sprache)
Eingangsniveau: B2.2

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 10:30 - 12:00 GW2 A3060 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)


Mahaesvary Kayser
FZHB 0900 Latein 1 + 2
Latin 1 + 2
Eingangsniveau: Anfänger, niveauübergreifender Kurs

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 13:30 GW2 A4240 (FZHB) (2 SWS)
wöchentlich Fr 12:00 - 13:30 GW2 A4240 (FZHB) (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 10.02.17 12:00 - 13:30 GW2 A4330


Hans-Wolfgang Reimers
FZHB 0910 Arabisch (A1.1)
Arabic (A1.1)
Eingangsniveau: Anfänger

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Fr 08:30 - 12:00 GW2 A4270 (CIP-Raum FZHB) (4 SWS)


Dr. Jamshid Ibrahim, M.A.
FZHB 0911 Arabisch (A1.2)
Arabic (A1.2)
Eingangsniveau: A1.1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Fr 13:00 - 16:00 GW2 A4270 (CIP-Raum FZHB) (4 SWS)


Dr. Jamshid Ibrahim, M.A.
FZHB 0912 Arabisch (A2.1) - fällt aus!
Arabic (A2.1)
Eingangsniveau: A1.2

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 17:30 (2 SWS)


N. N.
FZHB 0920 Modernes Hebräisch (A1.1)
Modern Hebrew (A1.1)
Eingangsniveau: Anfänger

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 18:00 - 19:30 GW2 A3060 (FZHB Selbstlernzentrum) GW2 A3220 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)


Ursula Bauer
FZHB 0990 Türkisch (A1.1)
Turkish (A1.1)
Eingangsniveau: Anfänger

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 GW2 A3220 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 GW2 A3220 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)


Nurten Kurnaz
FZHB 0991 Türkisch (A1.2) - fällt aus!
Turkish (A1.2)
Eingangsniveau: A1.1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 21:30 (2 SWS)


N. N.
FZHB 0992 Türkisch (A2.2)
Turkish (A2.2)
Eingangsniveau: A2.1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:30 GW2 A4190 (FZHB) (2 SWS)


Ahmet Arslan

Modul GS IX - Universitäres Engagement (max. 6 CP)

Ihr Engagement in StugA, AStA, Berufungskommissionen, selbstorganisierten universitären AGs, Gremienarbeit in Fachbereichs-/Institutsrat u.a. im Umfang von i.d.R. mindestens einem Semester kann für die GS anerkannt werden.
Lernziele: Teamarbeit, Sozialkompetenz, Kommunikations- und Organisationsfaehigkeit, ggf. Projektverantwortung, Einblicke in komplexe institutionelle Strukturen (Bsp. Universität).

Ergänzung: für dieses Modul gilt auch die Teilnahme am Programm "Study Buddy" von Kompass-Forum International, bei dem Studierende ein Semester lang Gaststudierende betreuen (siehe: http://www.uni-bremen.de/international/internationaler-campus/kompass/study-buddy.html).

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) (näheres zum Bericht, siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html) beim Programm "Study Buddy" geht dieser an das International Office
Anerkennung: durch das Studienzentrum FB 09, für "Study Buddy" durch das International Office
Leistungspunkte: 2 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Modul GS X - Wissenschaftliches Engagement

Das Modul umfasst Ihre Mitarbeit in Forschungsprojekten, Besuch von Fachtagungen, Kongressen, Gastvorträgen. Vor Besuch dieser Veranstaltungen ist mit einem/einer Fachdozent*in/Hochschullehrer*in abzusprechen, ob die Veranstaltung anerkannt wird.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht, Projektpapier bzw. Forschungsbericht (3-5 Seiten); (näheres zum Bericht siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html)
Anerkennung: durch den/die Hochschullehrer/in oder das Studienzentrum
Leistungspunkte: 2 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
GS X

Lernfeld
N. N.
09-GS-3-11 Freiwilliges Engagement im Rahmen des Mentorenprogramms "Balu & Du" der Freiwilligen-Agentur Bremen

Lernfeld
ECTS: 6

Einzeltermine:
Fr 04.11.16 12:00 - 14:00 SFG 2010

Wer möchte sich gerne verantwortungsvoll für ein Kind im Grundschulalter engagieren? Im Rahmen des Mentoren-Programms "Balu & Du" erhalten Studierende die Möglichkeit, als Paten einmal die Woche ehrenamtlich Zeit mit einem Schulkind zwischen 6 und 10 Jahren zu verbringen. Diese Paten, "Balus", bringen Bewegung und Abwechslung in den Alltag ihrer Patenkinder, den "Moglis". Balu und Mogli treffen sich zuverlässig über einen Zeitraum von einem Jahr. (Die 6 CP werden für das Jahr vergeben)

Für Moglis ist es eine ganz besondere Gelegenheit, eine etwas andere Welt kennenzulernen. Durch die Freundschaft mit dem Balu entsteht häufig ein Entwicklungsschub. Sie sind in der Schule konzentrierter, offener, konfliktfähiger.

Detaillierte Informationen zum Programm gibt es hier:
http://www.freiwilligen-agentur-bremen.de/balu-und-du.html
Das bundesweite Mentorenprogramm "Balu und Du" besteht seit 2002. Menschen an 70 Standorten in Deutschland engagieren sich dafür, dass es Kindern in besonderen Lebenslagen besser geht. Seit 2008 wird das Konzept des Mentorenprogramms von der Freiwilligen-Agentur Bremen umgesetzt.

Der Fachbereich Kulturwissenschaften fördert das ehrenamtliche Engagement von Studierenden insbesondere im Rahmen des Mentorenprogramms. Daher besteht eine Kooperation mit der Freiwilligen-Agentur Bremen.

Das Begleitseminar dient der Supervision sowie der Vor- und Nachbereitung der Patinnen und Paten für die anspruchsvolle Rolle des Balus.

Claudia Fantz

Ansprechpartner für die Inhalte des Veranstaltungsverzeichnisses

Alte Vorlesungsverzeichnisse (bis Sommersemester 2012)