Pressespiegel

Foto: Christoph Duchhardt

Bildung in der digitalen Welt: Und nun?

Die Qualitätsoffensive Lehrerbildung der Universität Bremen lädt am Donnerstag, 2. November 2017, zur Diskussionsrunde mit Bremer Akteuren, Studierenden und Schülern ins Überseemuseum ein.

Moderator ist der Bildungs- und Wissenschaftsjournalist Dr. Jan-Martin Wiarda

Im Jahr 2016 wurde die Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ (KMK-Strategie) von der Kultusministerkonferenz für die Schulen verabschiedet. Was bedeutet sie für die Aus- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern? Was erwarten Schülerinnen und Schüler von einer digitalen Schule? Was wünschen sich Studierende an Vorbereitung auf die digitale Schule in ihrer Ausbildung? Welchen Beitrag leistet das Land? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer öffentlichen Podiumsdiskussion der Veranstaltungsreihe „Nachgefragt!“.
 
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© Harald Rehling / Universität Bremen
Die ersten Stipendiatinnen und Stipendiaten der "Dualen Promotion" (von links): Valentina Hahn, Malte Ternieten, Katharina Düerkop, Marlon Schneider, Nathalie Werner und Eric Wolpers.

Uni-Projekt "Duale Promotion" erhält Hochschulperle des Monats Juni

Der Stifterverband hat das bundesweit einzigartige Projekt "Duale Promotion" der Universität Bremen mit seiner Hochschulperle des Monats Juni ausgezeichnet. Angehende Lehrkräfte können in dem Projekt ihr Referendariat mit einer Promotion verbinden. Ziel ist es, wissenschaftlichen Nachwuchs für die Lehrerausbildung zu gewinnen. Die Universität kooperiert dabei eng mit den Schulen.

Das Projekt „Duale Promotion“ ist bundesweit einzigartig und ist im Oktober 2016 mit den ersten sechs Stipendiatinnen und Stipendiaten gestartet. Während ihrer Promotion sind sie in ein Graduiertenkolleg eingebunden, das von der Universität und dem Landesinstitut für Schule (LIS) gemeinsam gestaltet wird. Entwickelt wurde das Projekt von der Creative Unit „Fachbezogene Bildungsprozesse in Transformation“ (FaBiT) der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Lehrerbildung (ZfL).

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Wir erfassen Kompetenzen

taz archiv, 8.06.2017, heute in Bremen

"Bildungsforscherin diskutiert über den Leistungsstand an Bremer Schulen"

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"Abgehängt?"

Bildungsexpertin diskutiert mit Studierenden, Schülerinnen und Schülern über den Leistungsstand an Bremer Schulen

Professorin Petra Stanat vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) - Talkgast bei Veranstaltung am 8. Juni in der Stadtbibliothek. Das Leistungsniveau der Bremer Schülerinnen und Schüler ist seit Jahren Gegenstand von Diskussionen. Verschiedene Studien haben die Zustände an den Schulen und den Leistungsstand der Mädchen und Jungen untersucht. Eine davon sind die IQB Bildungstrends, die im vergangenen Oktober veröffentlicht wurden. Diese analysieren die sprachlichen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse in Deutsch und der ersten Fremdsprache im Ländervergleich. „Bremen landet in vielen Kompetenzbereichen mit deutlichem Abstand auf dem letzten Platz. Mit diesen Ergebnissen müssen wir uns wissenschaftsgeleitet auseinandersetzen“, sagt Anne Levin, Professorin für Allgemeine Didaktik und Empirische Unterrichtsforschung an der Universität Bremen.
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Schüler fragen Wissenschaftler: Regiert Geld die Welt?

Wer sollte mehr verdienen? Die Menschen, die das Weserstadion gebaut haben oder die Fußballer, die darin spielen? Was bedeutet Reichtum? Sind Bitcoins die Zahlungswährung der Zukunft? Diese und andere Fragen rund ums Thema Geld diskutierten Lehramtsstudierende und Wissenschaftler mit Schülern der Oberschule Am Barkhof. Anlass war die neue Veranstaltungsreihe „Nachgefragt“ der Universität Bremen. Organisiert wird sie von der Lehrerbildung der Universität im Rahmen des Projekts „Schnittstellen gestalten“. „Unser Ziel ist es, Schule und Ausbildung, Theorie und Praxis und damit verschiedene Lebenswelten enger miteinander zu verbinden“, sagt die Leiterin des Projekts und Wissenschaftliche Direktorin des Uni-Zentrums für Lehrerbildung (ZfL), Professorin Sabine Doff. mehr >>

Bundesweit einzigartig: Duale Promotion für angehende Lehrerinnen und Lehrer

Die Lehrerbildung braucht wissenschaftlichen Nachwuchs für die Fachdidaktiken. Nach dem
18-monatigen Referendariat im Schuldienst verlieren jedoch wissenschaftlich ambitionierte Absolventinnen und Absolventen oft den Kontakt zu ihrer Hochschule.  Die Universität Bremen hat deshalb ein bundesweit einzigartiges Qualifizierungskonzept gestartet: die „Duale Promotion“. Hier wird das Referendariat – also die zweite Ausbildungsphase in der Lehrerbildung nach dem universitären Abschluss – mit einer Dissertation kombiniert. Ziel ist es, bislang fehlenden wissenschaftlich qualifizierten Nachwuchs für die Fachdidaktiken und die Erziehungswissenschaften zu gewinnen. mehr ->>

Lehrerbildung stärkt Netzwerk zwischen Uni, LIS und Schulen

BUS aktuell - Uni Schlüssel 23.09.2016
Damit Lehrerinnen und Lehrer im Land Bremen eine gute Aus- und Weiterbildung erhalten, arbeiten Universität, Landesinstitut für Schule (LIS) und bremische Schulen in einem großen Netzwerk zusammen. An der Uni Bremen gibt es jetzt ein neues Projekt, das diese Kooperationen stärkt und weiter ausbaut. Der Fokus liegt zunächst auf dem forschenden Lernen. Das Projekt mit dem Titel „FIT Forschungswerkstatt integriert“ ist Teil des Zukunftskonzepts „Schnittstellen gestalten“, für welches das Zentrum für Lehrerbildung der Uni Bremen knapp 2,7 Millionen Euro beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingeworben hat. Bundesweit soll damit die Lehrerbildung an deutschen Hochschulen verbessert werden. mehr>>

Uni bietet Schulen neue Studien-Praxis-Projekte an

BUS aktuell - Bremer Uni-Schlüssel 7.09.2016

Es gibt Probleme, die man durch Impulse von außen besser lösen kann. Ein neues Projekt in der Lehrerbildung bietet Schulen an, sich mit Fragen und Problemen zu Unterrichtsmaterialien, Schulentwicklungsprozessen sowie Förder- und Diagnostikmaßnahmen an die Uni Bremen zu wenden. Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Studierende entwickeln in Zusammenarbeit mit ihnen Lösungen. mehr » 

Mit e-Portfolio die Lehrerbildung besser vernetzen

BUS aktuell - Bremer Uni-Schlüssel 24.08.2016

Das Lehramtsstudium an Universitäten ist vielfältig: Studierende werden nicht nur in ihren Fächern ausgebildet, sondern auch in den jeweiligen Fachdidaktiken und Erziehungswissenschaften. Hinzu kommen Praxisphasen an Schulen. Doch die Bereiche sind meist zu wenig vernetzt. Studierende können häufig keine inhaltlichen Bezüge herstellen. Ein neues Projekt an der Uni Bremen soll das ändern. mehr » 

Die Vielfalt des Englischen in der Schule vermitteln

BUS - Bremer Uni-Schlüssel 15.08.2016

Englisch ist weltweit die erste Fremdsprache und sehr vielfältig. So unterscheidet sich das britische vom amerikanischen Englisch. Australier oder Inder sprechen wiederum anders. An der Uni Bremen werden Lehramtsstudierende für den zeitgemäßen Umgang mit dieser Vielfalt im Englischunterricht ausgebildet. Ihre selbst entwickelten Unterrichtskonzepte setzen sie an Schulen gleich um. mehr »

Wie die Lehrerbildung an der Universität Bremen nachhaltig verbessert werden soll

Artikel, Webseite der Universität Bremen, 02.02.2016

Neun von 12 Fachbereichen der Universität Bremen bilden Lehrerinnen und Lehrer aus. Für sein Verbundprojekt „Schnittstellen gestalten“ wird das Zentrum für Lehrerbildung in den kommenden drei Jahren von Bund und Ländern mit insgesamt 2,8 Millionen Euro gefördert. Die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ ist jetzt gestartet und nimmt in vier Teilprojekten Fahrt auf. mehr»

Qualitätsoffensive Lehrerbildung - Bremer Lehrerbildung ausgezeichnet

Artikel, Webseite der Universität Bremen, 09.11.2015

Die Schnittstellen in der Lehrerbildung verbessern – mit diesem Konzept hat die Universität Bremen in der Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundes und der Länder überzeugt. Von 2016 bis 2019 wird der vom Zentrum für Lehrerbildung koordinierte Antrag im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung mit insgesamt 2,8 Millionen Euro gefördert. Entsprechend groß ist die Freude an der Universität. mehr»