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Fachbereich 11 - Human- und Gesundheitswissenschaften

Herzlich Willkommen am Fachbereich 11 der Universität Bremen

Die Studiengänge und Disziplinen (Public Health/Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft und Psychologie), die sich im Fachbereich 11 unter der Perspektive der Human- und Gesundheitswissenschaften zusammengeschlossen haben, beschäftigen sich mit den Bedingungen, Anforderungen und Problemen, denen sich Menschen im dynamischen gesellschaftlichen Wandel gegenübersehen.

Stellenausschreibungen

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    Aktuelles

    International Conference “Work, Identity and Globalization” - International Students-Research Conference of the master’s program “Wirtschaftspsychologie” (Business Psychology) – March 25th - 28th 2019

    Universität Bremen - Räume GW2: B2880, B2890, B2900

    Digitization, networking, automation are the developments that are already shaping our working world. The result is a flexible and agile way of working, atypical working conditions and phenomena such as Industry 4.0 and New Work. How do people deal with the fact that they are free to decide when and where they want to work?

     

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    European Causal Inference Meeting - EuroCIM2019: 26/27-29 March in Bremen, Germany

    European Causal Inference Meeting - EuroCIM2019: 26/27-29 March in Bremen, Germany

    You are cordially invited to submit an abstract by 20 January!

    Please visit the web site for details on how to submit your abstract.

    Further Information:

    Web sitehttps://eurocim2019.bips.eu/

    Invited speakers: Philip Dawid (Cambridge), Miguel Hernan (Harvard), Guido Imbens (Stanford), Marloes Maathuis (ETH), Andrea Rotnitzky (Harvard), Kate Tilling (Bristol)

    Pre-conference courses by Miguel Hernan and Guido Imbens

    Early bird registration: 4 February

    Questions? contact eurocim2019protect me ?!leibniz-bipsprotect me ?!.de

    Twitter @EuroCIM2019

    Local organisers Vanessa Didelez, Werner Brannath, Janine Witte

    Steering Committee see https://sites.google.com/site/ukcausalinferencemeeting/steering-group

    Prof. Dr. Nina Heinrichs
    Prof. Dr. Nina Heinrichs

    Prof. Dr. Nina Heinrichs ist als Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an das neue Institut für Psychologie berufen worden

    Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Angststörungen über die Lebensspanne, Verhaltensstörungen bei Kindern, sowie Prävention und frühe Intervention bei Paaren und Familien. Sie absolvierte ihr Psychologiestudium an der Philipps-Universität Marburg, ging dann zur Durchführung ihrer Promotion an die Boston University (Boston, MA, USA).

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    Prof. Dr. Heinz Rothgang
    Prof. Dr. Heinz Rothgang

    Universität Bremen berät Bundesinstitut

    Prof. Dr. Heinz Rothgang in den Beirat des Deutschen Zentrums für Altersfragen berufen.

    Zu den häufig übersehenen Leistungen universitärer Forschungszentren gehört die Beratung politischer oder politiknaher Institutionen. Auf diese Weise fließen aktuelle Forschungsergebnisse direkt in die Gesetzgebung oder Verwaltungstätigkeit. Heinz Rothgang, Professor für Gesundheitsökonomie am Fachbereich 11 der Universität Bremen, ist nun für die kommenden vier Jahre zum Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Zentrums für Alterfragen ernannt worden.

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    Prof. Dr. Heinz Rothgang
    Prof. Dr. Heinz Rothgang

    Prof. Dr. Heinz Rothgang folgt Einladung zu einem hochrangigen Workshop der EU-Kommission zur „Sozialen Sicherung“ bei Pflegebedürftigkeit

    Workshop on"Measuring long-therm care" on 7-8 March 2019 in Brussels

    Soziale Sicherungssysteme bei Pflegebedürftigkeit sind in der Europäischen Union der jüngste Zweig der sozialen Sicherung und der Bereich, in dem sich die Sicherungssysteme der Mitgliedsstaaten am stärksten unterscheiden. Umso wichtiger ist es daher, wechselseitige Lernprozesse zwischen den Mitgliedsstaaten zu initiieren.

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    Prof. Dr. Heinz Rothgang

    Ob Roboter und IT geeignet sind, dem Pflegenotstand beizukommen

    Prof. Dr. Heinz Rothgang im Interview

    Weltweit werden technische Lösungen und Hilfsmittel für die Langzeitpflege entwickelt. In einem Interview mit dem Fernsehsender Radio Bremen hat Heinz Rothgang, Prof. für Gesundheitsökonomie am FB 11 der Universität Bremen eingeordnet, ob Roboter und IT geeignet sind, dem Pflegenotstand beizukommen.

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    Leitziele

    Wohlergehen und Selbstbestimmung der Menschen in ihren verschiedenen Lebens- und Arbeitszusammenhängen sind als grundlegende Zielsetzungen für die Mitglieder des Fachbereiches erkenntnis- und handlungsleitend.

    Aufgabe der Human- und Gesundheitswissenschaften ist es, diese Ziele aufzugreifen und zum Gegenstand von Forschung, Lehre, Ausbildung und Wissenschaftstransfer zu machen.

    Leitziele Forschung

    Wohlergehen und Selbstbestimmung beziehen sich auf die materiellen, körperlichen, geistigen, seelischen, spirituellen und sozialen Bedürfnisse des Menschen sowie auf seine Fähigkeiten zur Selbstorganisation, Selbstregulation und Verantwortung. An diesen Zielen orientieren sich im Fachbereich

    • die wissenschaftlichen Forschungsvorhaben
    • die Aneignung von Wissen, Fähigkeiten und Methodenkenntnissen in Studium und Lehre
    • der Wissenstransfer im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext sowie
    • die Dienstleistungen der Verwaltung und ihrer Mitarbeiter/innen.

    Die Forschung im Fachbereich 11 umfasst die Fachgebiete:

    • Klinische Psychologie, Wirtschaftspsychologie, Neuropsychologie, Rechtspsychologie, Methoden und Evaluation
    • Gesundheitsökonomie, Management im Gesundheitswesen, Gesundheitsförderung und Prävention, Versorgungsforschung, Epidemiologie, Soziologie der Gesundheit
    • Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung, Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung, pflegewissenschaftliche Qualifikations- und Curriculumforschung

    Die Mitglieder des FB 11 initiieren im Rahmen des Wissenstransfers nachhaltige Praxiskooperationen im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext.

    Leitziele Studium und Lehre

    Die Ziele von Studium und Lehre im Fachbereich 11 sind wissenschaftliche Ausbildung und Vorbereitung auf künftige berufliche Handlungsfelder. Neben der Förderung von Fachkompetenz und Methodenkompetenz wird besonderes Gewicht auf Interprofessionalität und lnterdisziplinarität sowie auf Gestaltungskompetenz und Kommunikationsfähigkeit gelegt.

    Für die Studierenden werden Voraussetzungen geschaffen, die es ihnen ermöglichen, ihr Studium selbstbestimmt zu gestalten. Dies setzt ein soziales Klima voraus, das die Arbeitsfähigkeit und Eigenverantwortung der Studierenden fördert und ausreichende Möglichkeiten zum Selbststudium, zur Gruppenarbeit und zum forschenden Lernen bereitstellt.

    Die Lehrenden begleiten und beraten Einzelne und Gruppen in ihrem Studium Sie fördern die Selbstbestimmungskompetenz und Kritikfähigkeit der Studierenden, indem die human- und gesundheitswissenschaftlichen Gegenstände in ihren gesellschaftlichen Zusammenhängen und Widersprüchen reflektiert und die Studierenden als gleichwertige Diskurspartner/innen ernst genommen werden.

    Leitziele Fachbereichs-Organisation

    Ein kooperatives Verhältnis zwischen Verwaltung, Studierenden und Lehrenden ist unabdingbar für die erfolgreiche Umsetzung der Ziele und Aufgaben des Fachbereiches.

    Dies wird befördert durch:

    • die Entwicklung einer diskursfördernden Fachbereichs-Kultur,
    • gezielte Personalplanung und -entwicklung im Rahmen des Fachbereichsprofils,
    • Entwicklung und Anwendung partizipativer Verfahren zur Qualitätssicherung
    • nachhaltige Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen am Fachbereich (z.B. Studienzentrum und Praxisbüro).

    Mit diesen Zielsetzungen will sich der Fachbereich neben inhaltlichen Positionierungen zugleich der Aufgabe einer dauerhaften Organisations- und Qualitätsentwicklung stellen.

    Leitziele Wissenschaft und Politik

    Fragen der Human- und Gesundheitswissenschaften sind immer auch ethische und politische Fragen. Die Human- und Gesundheitswissenschaften können sich deshalb nicht damit begnügen, Erkenntnisse zu generieren, sondern sie sind zugleich verpflichtet, daraus Verantwortung  für die Gestaltung gesellschaftlicher Verhältnisse abzuleiten. Innovationen werden nur dann in die Praxis transferierbar sein, wenn dazu nicht nur die empirisch belegten Notwendigkeiten vorliegen, sondern diese auch umgesetzt werden. In der Wahrnehmung dieser Verantwortung gegenüber der Gesellschaft unterstützt der Fachbereich die praktische Umsetzung wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse.

    Studiengänge und Studienprogramme

    Psychologische Studiengänge

    Gesundheitswissenschaftliche Studiengänge

    Pflegewissenschaftliche Studiengänge

    Weiterbildungsstudiengänge

    Aktualisiert von: Jens Glagau