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Fachbereich 11 - Human- und Gesundheitswissenschaften

Herzlich Willkommen am Fachbereich 11 der Universität Bremen

Die Studiengänge und Disziplinen (Public Health/Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft und Psychologie), die sich im Fachbereich 11 unter der Perspektive der Human- und Gesundheitswissenschaften zusammengeschlossen haben, beschäftigen sich mit den Bedingungen, Anforderungen und Problemen, denen sich Menschen im dynamischen gesellschaftlichen Wandel gegenübersehen.

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    Aktuelles

    Professor Hajo Zeeb ist Experte für digitale Gesundheitsversorgung.
    Professor Hajo Zeeb ist Experte für digitale Gesundheitsversorgung. Foto: Christina Selzer / Universität Bremen

    „Es braucht digitale Gesundheitskompetenz“

    Ob Gesundheits-Apps oder Austausch von Krankendaten: Auch das Gesundheitswesen wird digital.

    Im Gesundheitswesen sind große Veränderungen zu beobachten, immer mehr Bereiche werden digital. Das betrifft den Austausch von Gesundheitsdaten oder die Suche nach Informationen. Darum geht es auch bei einer Veranstaltung des Senators für Finanzen zur Digitalisierung des Staatswesens am 25. Februar. Professor Hajo Zeeb und Professor Ansgar Gerhardus vom Fachbereich Gesundheitswissenschaften der Bremer Universität sprechen über Risiken und Chancen. Up2date hat Hajo Zeeb befragt.

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    Interessiertes Publikum auf der Fachtagung
    Interessiertes Publikum auf der Fachtagung

    Bremer Curriculum auf Fachtagung vorgestellt und veröffentlicht!

    Großes Interesse an bundesweit erstem Curriculum zur Generalistischen Pflegeausbildung nach PflBG und PflAPrV

    Im Rahmen einer Fachtagung im Konsul Hackfeld Haus mit 190 Teilnehmenden aus dem ganzen Bundesgebiet stellten Sabine Muths und Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck sowie die Mitglieder der Curriculumarbeitsgruppe am 4. 12. 2019 das Bremer Curriculum  für die Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann vor.

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    Prof. Dr. Heinz Rothgang
    Prof. Dr. Heinz Rothgang

    Bedarfsgerechter Pflegepersonal-Mix – Personalbemessungsinstrument vorgestellt

    Prof. Dr. Heinz Rothgang stellt Personalbemessungsinstrument in Berlin vor

    Am 25.02.2019 wurde in Berlin unter Beteiligung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der Fachveranstaltung „Vorstellung der ersten wissenschaftlichen Ergebnisse zur Personalbemessung in der Langzeitpflege“ das von Prof. Dr. Heinz Rothgang und seinem Team entwickelte einheitliche Personalbemessungsverfahren für Pflegeeinrichtungen vorgestellt. Es wurde von Juli 2017 bis September 2019 im Auftrag der Pflege-Selbstverwaltung entwickelt. Umgesetzt wurde dieser Auftrag durch die Universität Bremen in einer Zusammenarbeit von SOCIUM, IPP, iaw und KKSB.

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    Prof. Dr. Heinz Rothgang
    Prof. Dr. Heinz Rothgang

    Pflege sichern. Sicher pflegen.

    Prof. Heinz Rothgang als Experte bei Dialog-Reihe mit Bundesgesundheitsminister Spahn

    Am 6. Februar startete das Bundesgesundheitsministerium in Wernigerode die Dialog-Reihe „Pflege sichern. Sicher pflegen.“ In sechs Städten im Bundesgebiet wird Bundesgesundheitsminister Spahn im Zuge dieser Reihe mit Expertinnen und Experten sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft der Pflegeversicherung diskutieren. (LINK zu https://www.bundesgesundheitsministerium.de/pflegesichern.html)

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    Leckere Vielfalt mit dem KiTa-Kochbuch

    Es ist nicht immer ganz einfach herauszufinden, was Kindern schmeckt und dazu auch noch gesund ist. Erfahrene Köchinnen und Köche von Kita Bremen haben deshalb gemeinsam mit Experten und Expertinnen des BIPS - Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – 193 leckere Rezepte zusammengetragen und das KiTa-Kochbuch entwickelt.

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    LSC Digital Public Health Retreat

    Ende Februar hat sich das Team des Leibniz-WissenschaftsCampus Digital Public Health für drei Tage nach Bad Zwischenahn zurückgezogen, um sich intensiv zum Forschungsthema auszutauschen. Wir haben aktuelle Projekte vorgestellt, neue Ideen diskutiert und versucht, ein gemeinsames Ziel für die Arbeit der kommenden Jahre zu finden. Kein leichtes Unterfangen bei einem Team, dessen Expertise von der Philosophie über die Rechtswissenschaft bis hin zur Informatik reicht. Doch wir haben wichtige Schritte nach vorn zurückgelegt und sind auf unserem Weg ein großes Stück weit nach vorne gelangt. Hier schon einige Impressionen von den intensiven Tagen – in den kommenden Wochen folgen dann noch weitere (inhaltliche) Ergebnisse.

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    Leitziele

    Wohlergehen und Selbstbestimmung der Menschen in ihren verschiedenen Lebens- und Arbeitszusammenhängen sind als grundlegende Zielsetzungen für die Mitglieder des Fachbereiches erkenntnis- und handlungsleitend.

    Aufgabe der Human- und Gesundheitswissenschaften ist es, diese Ziele aufzugreifen und zum Gegenstand von Forschung, Lehre, Ausbildung und Wissenschaftstransfer zu machen.

    Leitziele Forschung

    Wohlergehen und Selbstbestimmung beziehen sich auf die materiellen, körperlichen, geistigen, seelischen, spirituellen und sozialen Bedürfnisse des Menschen sowie auf seine Fähigkeiten zur Selbstorganisation, Selbstregulation und Verantwortung. An diesen Zielen orientieren sich im Fachbereich

    • die wissenschaftlichen Forschungsvorhaben
    • die Aneignung von Wissen, Fähigkeiten und Methodenkenntnissen in Studium und Lehre
    • der Wissenstransfer im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext sowie
    • die Dienstleistungen der Verwaltung und ihrer Mitarbeiter*innen.

    Die Forschung im Fachbereich 11 umfasst die Fachgebiete:

    • Klinische Psychologie, Wirtschaftspsychologie, Neuropsychologie, Rechtspsychologie, Methoden und Evaluation
    • Gesundheitsökonomie, Management im Gesundheitswesen, Gesundheitsförderung und Prävention, Versorgungsforschung, Epidemiologie, Soziologie der Gesundheit
    • Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung, Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung, pflegewissenschaftliche Qualifikations- und Curriculumforschung

    Die Mitglieder des FB 11 initiieren im Rahmen des Wissenstransfers nachhaltige Praxiskooperationen im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext.

    Leitziele Studium und Lehre

    Die Ziele von Studium und Lehre im Fachbereich 11 sind wissenschaftliche Ausbildung und Vorbereitung auf künftige berufliche Handlungsfelder. Neben der Förderung von Fachkompetenz und Methodenkompetenz wird besonderes Gewicht auf Interprofessionalität und lnterdisziplinarität sowie auf Gestaltungskompetenz und Kommunikationsfähigkeit gelegt.

    Für die Studierenden werden Voraussetzungen geschaffen, die es ihnen ermöglichen, ihr Studium selbstbestimmt zu gestalten. Dies setzt ein soziales Klima voraus, das die Arbeitsfähigkeit und Eigenverantwortung der Studierenden fördert und ausreichende Möglichkeiten zum Selbststudium, zur Gruppenarbeit und zum forschenden Lernen bereitstellt.

    Die Lehrenden begleiten und beraten Einzelne und Gruppen in ihrem Studium Sie fördern die Selbstbestimmungskompetenz und Kritikfähigkeit der Studierenden, indem die human- und gesundheitswissenschaftlichen Gegenstände in ihren gesellschaftlichen Zusammenhängen und Widersprüchen reflektiert und die Studierenden als gleichwertige Diskurspartner*innen ernst genommen werden.

    Leitziele Fachbereichs-Organisation

    Ein kooperatives Verhältnis zwischen Verwaltung, Studierenden und Lehrenden ist unabdingbar für die erfolgreiche Umsetzung der Ziele und Aufgaben des Fachbereiches.

    Dies wird befördert durch:

    • die Entwicklung einer diskursfördernden Fachbereichs-Kultur,
    • gezielte Personalplanung und -entwicklung im Rahmen des Fachbereichsprofils,
    • Entwicklung und Anwendung partizipativer Verfahren zur Qualitätssicherung
    • nachhaltige Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen am Fachbereich (z.B. Studienzentrum und Praxisbüro).

    Mit diesen Zielsetzungen will sich der Fachbereich neben inhaltlichen Positionierungen zugleich der Aufgabe einer dauerhaften Organisations- und Qualitätsentwicklung stellen.

    Leitziele Wissenschaft und Politik

    Fragen der Human- und Gesundheitswissenschaften sind immer auch ethische und politische Fragen. Die Human- und Gesundheitswissenschaften können sich deshalb nicht damit begnügen, Erkenntnisse zu generieren, sondern sie sind zugleich verpflichtet, daraus Verantwortung  für die Gestaltung gesellschaftlicher Verhältnisse abzuleiten. Innovationen werden nur dann in die Praxis transferierbar sein, wenn dazu nicht nur die empirisch belegten Notwendigkeiten vorliegen, sondern diese auch umgesetzt werden. In der Wahrnehmung dieser Verantwortung gegenüber der Gesellschaft unterstützt der Fachbereich die praktische Umsetzung wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse.

    Studiengänge und Studienprogramme

    Psychologische Studiengänge

    Gesundheitswissenschaftliche Studiengänge

    Pflegewissenschaftliche Studiengänge

    Weiterbildungsstudiengänge

    Aktualisiert von: Jens Glagau