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Fachbereich 11 - Human- und Gesundheitswissenschaften

Herzlich Willkommen am Fachbereich 11 der Universität Bremen

Die Studiengänge und Disziplinen (Public Health/Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft und Psychologie), die sich im Fachbereich 11 unter der Perspektive der Human- und Gesundheitswissenschaften zusammengeschlossen haben, beschäftigen sich mit den Bedingungen, Anforderungen und Problemen, denen sich Menschen im dynamischen gesellschaftlichen Wandel gegenübersehen.

Stellenausschreibungen

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    Aktuelles

    Erfolgreiches Altern 2.0: Realistische Hoffnung oder leere Versprechen?

    Referent: Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer (Deutsches Zentrum für Altersfragen DZA, Berlin)

    Zeit: Donnerstag, den 06. Februar 2020 von 16:00 bis 18:00 Uhr

    Ort:  Universität Bremen, FB 11, Grazer Str. 2a, Raum H 0100

    Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer ist seit 1998 Leiter des Deutschen Zentrums für Altersfragen DZA in Berlin und seit 2003 außerplanmäßiger Professor am Fachbereich für Erziehungswissenschaft und Psychologie der Freien Universität Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind Lebensqualität und Wohlbefinden im Alter, soziale Beziehungen und soziale Integration älterer Menschen sowie freiwilliges Engagement und gesellschaftliche Partizipation im Alter.

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    Leckere Vielfalt mit dem KiTa-Kochbuch

    Es ist nicht immer ganz einfach herauszufinden, was Kindern schmeckt und dazu auch noch gesund ist. Erfahrene Köchinnen und Köche von Kita Bremen haben deshalb gemeinsam mit Experten und Expertinnen des BIPS - Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – 193 leckere Rezepte zusammengetragen und das KiTa-Kochbuch entwickelt.

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    Feierliche Verabschiedung der Absolventen und Absolventinnen der Pflegewissenschaftlichen Studiengänge

    Am 22.November 2019 fand die feierliche Verabschiedung der Absolventen und Absolventinnen der Pflegewissenschaftlichen Studiengänge der Universität Bremen statt. Im Haus im Park der Kulturambulanz des Klinikverbundes Gesundheit Nord feierten 15 Studierende der Studiengänge Pflegewissenschaften –dual (B.A.), Pflegewissenschaft Berufspädagogik (M.A.), Community and Family Health Nursing (M.A.) und des Weiterbildungsprogramms „Palliative Care“ den erfolgreichen Abschluss ihres Studiums.

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    Interessiertes Publikum auf der Fachtagung
    Interessiertes Publikum auf der Fachtagung

    Bremer Curriculum auf Fachtagung vorgestellt und veröffentlicht!

    Großes Interesse an bundesweit erstem Curriculum zur Generalistischen Pflegeausbildung nach PflBG und PflAPrV

    Im Rahmen einer Fachtagung im Konsul Hackfeld Haus mit 190 Teilnehmenden aus dem ganzen Bundesgebiet stellten Sabine Muths und Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck sowie die Mitglieder der Curriculumarbeitsgruppe am 4. 12. 2019 das Bremer Curriculum  für die Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann vor.

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    Prof. Dr. Nina Heinrichs
    Prof. Dr. Nina Heinrichs

    Frau Prof. Heinrichs wurde in das Fachkollegium Psychologie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewählt.

    Sie ist Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie und ihre Arbeitsschwerpunkte sind Angststörungen über die Lebensspanne, Verhaltensstörungen bei Kindern, sowie die Prävention und frühe Interventionen bei Paaren und Familien. Sie ist mit der Universität Bremen Koordinatorin eines EU Horizon2020 Projekts („RISE-Prevention of child mental health in Southeastern Europe – Adapt, Optimize, Test and Extend Parenting for Lifelong Health) und gehört dem neuen Institut für Psychologie am Fachbereich 11 an.

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    Prof. Dr. Christian Kandler
    Prof. Dr. Christian Kandler

    Prof. Dr. Christian Kandler ist ins Board of Directors der International Society for the Study of Individual Differences gewählt worden

    Prof. Dr. Christian Kandler ist ins Board of Directors der International Society for the Study of Individual Differences gewählt worden

    Nähere Informationen hierzu finden Sie untern diesem Link. (http://issidorg.com/)

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    Leitziele

    Wohlergehen und Selbstbestimmung der Menschen in ihren verschiedenen Lebens- und Arbeitszusammenhängen sind als grundlegende Zielsetzungen für die Mitglieder des Fachbereiches erkenntnis- und handlungsleitend.

    Aufgabe der Human- und Gesundheitswissenschaften ist es, diese Ziele aufzugreifen und zum Gegenstand von Forschung, Lehre, Ausbildung und Wissenschaftstransfer zu machen.

    Leitziele Forschung

    Wohlergehen und Selbstbestimmung beziehen sich auf die materiellen, körperlichen, geistigen, seelischen, spirituellen und sozialen Bedürfnisse des Menschen sowie auf seine Fähigkeiten zur Selbstorganisation, Selbstregulation und Verantwortung. An diesen Zielen orientieren sich im Fachbereich

    • die wissenschaftlichen Forschungsvorhaben
    • die Aneignung von Wissen, Fähigkeiten und Methodenkenntnissen in Studium und Lehre
    • der Wissenstransfer im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext sowie
    • die Dienstleistungen der Verwaltung und ihrer Mitarbeiter*innen.

    Die Forschung im Fachbereich 11 umfasst die Fachgebiete:

    • Klinische Psychologie, Wirtschaftspsychologie, Neuropsychologie, Rechtspsychologie, Methoden und Evaluation
    • Gesundheitsökonomie, Management im Gesundheitswesen, Gesundheitsförderung und Prävention, Versorgungsforschung, Epidemiologie, Soziologie der Gesundheit
    • Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung, Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung, pflegewissenschaftliche Qualifikations- und Curriculumforschung

    Die Mitglieder des FB 11 initiieren im Rahmen des Wissenstransfers nachhaltige Praxiskooperationen im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext.

    Leitziele Studium und Lehre

    Die Ziele von Studium und Lehre im Fachbereich 11 sind wissenschaftliche Ausbildung und Vorbereitung auf künftige berufliche Handlungsfelder. Neben der Förderung von Fachkompetenz und Methodenkompetenz wird besonderes Gewicht auf Interprofessionalität und lnterdisziplinarität sowie auf Gestaltungskompetenz und Kommunikationsfähigkeit gelegt.

    Für die Studierenden werden Voraussetzungen geschaffen, die es ihnen ermöglichen, ihr Studium selbstbestimmt zu gestalten. Dies setzt ein soziales Klima voraus, das die Arbeitsfähigkeit und Eigenverantwortung der Studierenden fördert und ausreichende Möglichkeiten zum Selbststudium, zur Gruppenarbeit und zum forschenden Lernen bereitstellt.

    Die Lehrenden begleiten und beraten Einzelne und Gruppen in ihrem Studium Sie fördern die Selbstbestimmungskompetenz und Kritikfähigkeit der Studierenden, indem die human- und gesundheitswissenschaftlichen Gegenstände in ihren gesellschaftlichen Zusammenhängen und Widersprüchen reflektiert und die Studierenden als gleichwertige Diskurspartner*innen ernst genommen werden.

    Leitziele Fachbereichs-Organisation

    Ein kooperatives Verhältnis zwischen Verwaltung, Studierenden und Lehrenden ist unabdingbar für die erfolgreiche Umsetzung der Ziele und Aufgaben des Fachbereiches.

    Dies wird befördert durch:

    • die Entwicklung einer diskursfördernden Fachbereichs-Kultur,
    • gezielte Personalplanung und -entwicklung im Rahmen des Fachbereichsprofils,
    • Entwicklung und Anwendung partizipativer Verfahren zur Qualitätssicherung
    • nachhaltige Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen am Fachbereich (z.B. Studienzentrum und Praxisbüro).

    Mit diesen Zielsetzungen will sich der Fachbereich neben inhaltlichen Positionierungen zugleich der Aufgabe einer dauerhaften Organisations- und Qualitätsentwicklung stellen.

    Leitziele Wissenschaft und Politik

    Fragen der Human- und Gesundheitswissenschaften sind immer auch ethische und politische Fragen. Die Human- und Gesundheitswissenschaften können sich deshalb nicht damit begnügen, Erkenntnisse zu generieren, sondern sie sind zugleich verpflichtet, daraus Verantwortung  für die Gestaltung gesellschaftlicher Verhältnisse abzuleiten. Innovationen werden nur dann in die Praxis transferierbar sein, wenn dazu nicht nur die empirisch belegten Notwendigkeiten vorliegen, sondern diese auch umgesetzt werden. In der Wahrnehmung dieser Verantwortung gegenüber der Gesellschaft unterstützt der Fachbereich die praktische Umsetzung wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse.

    Studiengänge und Studienprogramme

    Psychologische Studiengänge

    Gesundheitswissenschaftliche Studiengänge

    Pflegewissenschaftliche Studiengänge

    Weiterbildungsstudiengänge

    Aktualisiert von: Jens Glagau