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Fachbereich 11 - Human- und Gesundheitswissenschaften

Herzlich Willkommen am Fachbereich 11 der Universität Bremen

Die Studiengänge und Disziplinen (Public Health/Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft und Psychologie), die sich im Fachbereich 11 unter der Perspektive der Human- und Gesundheitswissenschaften zusammengeschlossen haben, beschäftigen sich mit den Bedingungen, Anforderungen und Problemen, denen sich Menschen im dynamischen gesellschaftlichen Wandel gegenübersehen.

Aktuelles

Feierliche Übergabe der Zertifikate im Zertifikatsstudiengang Palliative Care durch Annelie Keil

Am 11. Januar 2019 überreichte Frau Professorin Annelie Keil den Absolventinnen und Absolventen des 8. Durchgangs ihre Abschlusszertifikate. Seit 2003 führt der Fachbereich 11 und das IPP gemeinsam mit der Akademie für Weiterbildung diesen berufsbegleitenden interprofessionellen Studiengang durch, seit 2014 zudem auch den Masterstudiengang Palliative Care.

 

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Dank und Anerkennung für Prof. Dr. Annelie Keil

Dank und Anerkennung für ihre erfolgreiche Arbeit beim Aufbau und der Etablierung der Pflege- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bremen sprach Prof. Dr. Stefan Görres, Dekan des FB 11, Human- und Gesundheitswissenschaften, der Wissenschaftlerin und ehemaligen Dekanin des Fachbereichs, Prof. Dr. Annelie Keil, aus.

Frau Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck
Frau Sabine Muths

Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Sabine Muths von Minister Spahn und Ministerin Giffey in die Fachkommission nach Pflegeberufegesetz berufen

Die aus elf Mitgliedern bestehende Fachkommission ist ein neu geschaffenes Gremium auf Bundesebene. Sie hat die Aufgabe, Empfehlungen für die Erarbeitung von Rahmenlehr- und Rahmenausbildungsplänen auf Grundlage der in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe (PflAPrV 2018) beschriebenen Kompetenzen zu entwickeln. „

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European Causal Inference Meeting - EuroCIM2019: 26/27-29 March in Bremen, Germany

European Causal Inference Meeting - EuroCIM2019: 26/27-29 March in Bremen, Germany

You are cordially invited to submit an abstract by 20 January!

Please visit the web site for details on how to submit your abstract.

Further Information:

Web sitehttps://eurocim2019.bips.eu/

Invited speakers: Philip Dawid (Cambridge), Miguel Hernan (Harvard), Guido Imbens (Stanford), Marloes Maathuis (ETH), Andrea Rotnitzky (Harvard), Kate Tilling (Bristol)

Pre-conference courses by Miguel Hernan and Guido Imbens

Early bird registration: 4 February

Questions? contact eurocim2019protect me ?!leibniz-bipsprotect me ?!.de

Twitter @EuroCIM2019

Local organisers Vanessa Didelez, Werner Brannath, Janine Witte

Steering Committee see https://sites.google.com/site/ukcausalinferencemeeting/steering-group

Dekan, Prof. Dr. Stefan Görres (Foto links) Herr Senatsrat a.D. Wilfried Bolles (Foto rechts)

Ehrung und Danksagung an Senatsrat a.D. Wilfried Bolles

Dekanat und Fachbereichsrat des FB11 nahmen die letzte Sitzung 2018 zum Anlass, Herrn Senatsrat a.D. Wilfried Bolles für seine Verdienste um die Entwicklung der Lehre der gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Studiengänge Dank und Anerkennung auszusprechen.

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© Harald Rehling / Universität Bremen Freuen sich über die Auszeichnungen (v.l.): Konrektor Thomas Hoffmeister, Dr. Jutta Berninghausen, Hans Christian Waldmann, Kenneth Schmitz, Jannis Stoppe, Oliver Keszöcze, Cornelia Große, Aki Harima, Rolf Drechsler, Senatorin Eva Quante-Brandt und der Vorsitzende der "unifreunde" Bengt Beutler.

Berninghausen-Preis 2018: Sieben Lehrende wurden ausgezeichnet

In den Kategorien „Hervorragende, innovative Lehrveranstaltung“ und „Studierendenpreis“ haben die Universität und der Verein der „unifreunde“ an sieben Hochschullehrerende den Berninghausen-Preis 2018 vergeben. Die feierliche Veranstaltung fand am Tag der Lehre abends im Schütting statt.

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Leitziele

Wohlergehen und Selbstbestimmung der Menschen in ihren verschiedenen Lebens- und Arbeitszusammenhängen sind als grundlegende Zielsetzungen für die Mitglieder des Fachbereiches erkenntnis- und handlungsleitend.

Aufgabe der Human- und Gesundheitswissenschaften ist es, diese Ziele aufzugreifen und zum Gegenstand von Forschung, Lehre, Ausbildung und Wissenschaftstransfer zu machen.

Leitziele Forschung

Wohlergehen und Selbstbestimmung beziehen sich auf die materiellen, körperlichen, geistigen, seelischen, spirituellen und sozialen Bedürfnisse des Menschen sowie auf seine Fähigkeiten zur Selbstorganisation, Selbstregulation und Verantwortung. An diesen Zielen orientieren sich im Fachbereich

  • die wissenschaftlichen Forschungsvorhaben
  • die Aneignung von Wissen, Fähigkeiten und Methodenkenntnissen in Studium und Lehre
  • der Wissenstransfer im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext sowie
  • die Dienstleistungen der Verwaltung und ihrer Mitarbeiter/innen.

Die Forschung im Fachbereich 11 umfasst die Fachgebiete:

  • Klinische Psychologie, Wirtschaftspsychologie, Neuropsychologie, Rechtspsychologie, Methoden und Evaluation
  • Gesundheitsökonomie, Management im Gesundheitswesen, Gesundheitsförderung und Prävention, Versorgungsforschung, Epidemiologie, Soziologie der Gesundheit
  • Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung, Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung, pflegewissenschaftliche Qualifikations- und Curriculumforschung

Die Mitglieder des FB 11 initiieren im Rahmen des Wissenstransfers nachhaltige Praxiskooperationen im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext.

Leitziele Studium und Lehre

Die Ziele von Studium und Lehre im Fachbereich 11 sind wissenschaftliche Ausbildung und Vorbereitung auf künftige berufliche Handlungsfelder. Neben der Förderung von Fachkompetenz und Methodenkompetenz wird besonderes Gewicht auf Interprofessionalität und lnterdisziplinarität sowie auf Gestaltungskompetenz und Kommunikationsfähigkeit gelegt.

Für die Studierenden werden Voraussetzungen geschaffen, die es ihnen ermöglichen, ihr Studium selbstbestimmt zu gestalten. Dies setzt ein soziales Klima voraus, das die Arbeitsfähigkeit und Eigenverantwortung der Studierenden fördert und ausreichende Möglichkeiten zum Selbststudium, zur Gruppenarbeit und zum forschenden Lernen bereitstellt.

Die Lehrenden begleiten und beraten Einzelne und Gruppen in ihrem Studium Sie fördern die Selbstbestimmungskompetenz und Kritikfähigkeit der Studierenden, indem die human- und gesundheitswissenschaftlichen Gegenstände in ihren gesellschaftlichen Zusammenhängen und Widersprüchen reflektiert und die Studierenden als gleichwertige Diskurspartner/innen ernst genommen werden.

Leitziele Fachbereichs-Organisation

Ein kooperatives Verhältnis zwischen Verwaltung, Studierenden und Lehrenden ist unabdingbar für die erfolgreiche Umsetzung der Ziele und Aufgaben des Fachbereiches.

Dies wird befördert durch:

  • die Entwicklung einer diskursfördernden Fachbereichs-Kultur,
  • gezielte Personalplanung und -entwicklung im Rahmen des Fachbereichsprofils,
  • Entwicklung und Anwendung partizipativer Verfahren zur Qualitätssicherung
  • nachhaltige Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen am Fachbereich (z.B. Studienzentrum und Praxisbüro).

Mit diesen Zielsetzungen will sich der Fachbereich neben inhaltlichen Positionierungen zugleich der Aufgabe einer dauerhaften Organisations- und Qualitätsentwicklung stellen.

Leitziele Wissenschaft und Politik

Fragen der Human- und Gesundheitswissenschaften sind immer auch ethische und politische Fragen. Die Human- und Gesundheitswissenschaften können sich deshalb nicht damit begnügen, Erkenntnisse zu generieren, sondern sie sind zugleich verpflichtet, daraus Verantwortung  für die Gestaltung gesellschaftlicher Verhältnisse abzuleiten. Innovationen werden nur dann in die Praxis transferierbar sein, wenn dazu nicht nur die empirisch belegten Notwendigkeiten vorliegen, sondern diese auch umgesetzt werden. In der Wahrnehmung dieser Verantwortung gegenüber der Gesellschaft unterstützt der Fachbereich die praktische Umsetzung wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse.

Studiengänge und Studienprogramme

Psychologische Studiengänge

Gesundheitswissenschaftliche Studiengänge

Pflegewissenschaftliche Studiengänge

Weiterbildungsstudiengänge

Aktualisiert von: Jens Glagau