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Molekulare Pflanzen-Bakterien-Interaktionen

  • Molekulare Endophyten – Pflanzen-Interaktionen, Azoarcus olearius – Reis Modell

    TdTomato/GFP-markierte Bakterien auf oder in Wurzeln, funktionelle Genom-, Transkriptom-, und Proteinanalysen

  • Molekulare mikrobielle Ökologie: Diversität und Funktion wurzelassoziierter Bakterien

    Reis in situ und im Phytotron, Analyse mikrobieller funktioneller Diversität, molekulare und Kultivierungs- Methoden

  • Rhizobien in Wurzelknöllchen: Symbiose für nachhaltige Landwirtschaft in Afrika

    Feldversuche, Interaktionen in Subsistenzlandwirtschaft, molekulare Analyse und Anwendung der Symbionten

  • NAA – Nucleinsäureanalyse – Einheit des Fachbereichs 2

    Geleitet durch Dr. Rolf Nimzyk, Dr. Thomas Hurek. Illumina MiSeq, Nukleinsäure-Sequenzierung der nächsten Generation

Willkommen!

Molekulare Pflanzen-Bakterien-Interaktionen

Mikroorganismen sind die Schlüsselorganismen für viele Prozesse auf der Erde. Die bakterielle Stickstofffixierung spielt eine wichtige Rolle in terrestrischen Ökosystemen und erreicht etwa die gleiche Menge an fixiertem N2 wie industriell synthetisierter Dünger.

Unsere Mission ist es aufzuklären, wie Pflanzen und Bakterien in gewinnbringenden Interaktionen kooperieren.

Prof. Barbara Reinhold-Hurek
Prof. Barbara Reinhold-Hurek

Kontakt

Arbeitsgruppenleitung

Prof. Dr. Barbara Reinhold-Hurek

Telefon: +49 421 218-62860

Pubmed NCBI

Sekretariat

Stefanie Haack

Labor für Allgemeine Mikrobiologie
Fachbereich 2, Biologie, Universität Bremen

Leobener Straße 5

Telefon: +49 421 218-62861
Fax: +49 421 218- 2873

Aktuelles

Siedlungen von Kleinbauern am Kavango
Siedlungen von Kleinbauern am Kavango

Bakterien für nachhaltige Nutzung von Teak in Afrika

Wir haben bei Forschungen im südlichen Afrika Bakterien entdeckt, die dabei helfen können, die begehrten Sandelholz-Bäume ("African Teak", Pterocarpus) heranzuziehen. Das ist ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigeren lokalen Nutzung des wertvollen Holzes.

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Kooperationen

Bonares-Projekt CATCHY

BonaRes: Boden als nachhaltige Ressouce für die Bioökonomie

Projekt CATCHY

Das Hauptziel von CATCHY ist, Zwischenfrüchte zur Entwicklung innovativer Anbausysteme einzusetzen, die die Bodenfruchtbarkeit erhalten und verbessern.
Zu den Zielen gehört auch ein besseres Verständnis der Ursache-Wirkungs-Beziehungen von Bodenfruchtbarkeitsparametern, biologischen Funktionen und Wechselwirkungen in Boden und Rhizosphäre.
Die funktionale Ausrichtung wird ergänzt durch eine agronomische und sozioökonomische Management-Interaktion.

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International Congress of Nitrogen Fixation

Vorsitzende des internationalen Lenkungsausschusses

Prof. Barbara Reinhold-Hurek

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