Betriebliche Suchtprävention

Herzlich Willkommen auf den Seiten der Betrieblichen Suchtprävention der Universität Bremen!

Die Betriebliche Suchtprävention (BSP) ist eine Service- und Dienstleistungseinrichtung der Universität Bremen, die auf der Dienstvereinbarung zur Suchtprävention und zum Umgang mit Auffälligkeiten am Arbeitsplatz des Bremer öffentlichen Dienstes arbeitet. 

Sie unterstützt die Universitätsleitung und Führungskräfte bei der Wahrnehmung von Suchtpräventionsaufgaben, in der Personalführung, dem Arbeitsschutz und der Fürsorgepflicht unterstützt.

Das Angebot richtet sich ganz explizit an alle Beschäftigten der Universität Bremen. Ob Sie als Führungskraft Beratungsbedarf zum Umgang mit auffälligem Verhalten oder Konsum eines/einer Mitarbeitenden haben, sich als Kolleg:in und/oder als Angehörige:r Sorgen um eine nahestehende Person machen, ob Sie selbst vom Thema riskantes Konsumverhalten oder Sucht betroffen sind oder ob Sie sich einfach über diese Themen austauschen und informieren möchten, so stehe ich Ihnen mit Fachwissen und Engagement zur Seite. 

Die Beratung erfolgt freiwillig und unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht. Auf Wunsch kann die Beratung auch anonym durchgeführt werden.

 

KI generiert Beratungssituation

Kontakt

Alexa Freter
Betriebliche Suchtprävention
Referat 07 - Personalentwicklung

Telefon: (0421) 218-60864
alexa.freter(at)vw.uni-bremen.de
Raum: FVG W 1120



Suchtprävention am Arbeitsplatz

Die Suchtprävention am Arbeitsplatz hat das Ziel, ein gesundes Arbeitsumfeld zu stärken und Arbeitsbedingungen, die riskantes Konsumverhalten oder Suchtmittelkonsum fördern, abzubauen und zu verändern.

Daneben besteht das Hauptanliegen der Suchtprävention darin, dem Entstehen, der Entwicklung und der Ausbreitung von riskantem Konsumverhalten und Süchten entgegenzuwirken und so negative Folgen für den/die Einzelne:n und die Gesellschaft zu minimieren. Über Aufklärung und Information soll ein Bewusstsein für die Thematik und das eigene Konsumverhalten geschaffen werden, Motivation zur Veränderung gestärkt und die Bereitschaft, bei Bedarf Hilfe zu suchen, gefördert werden.

Riskantes Konsumverhalten und Sucht stehen oft im Zusammenhang mit Stressbewältigung, Problemlösekompetenzen, Fähigkeiten der Emotionsregulation, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sowie der Fähigkeit, einen gesunden Lebensstil zu führen. 

Daher geht es bei der Suchtprävention auch darum, Menschen beim Erwerb neuer Fähigkeiten zu unterstützen, die die Handlungs- und Lebenskompetenzen erweitern. Die BSP der Universität Bremen arbeitet eng mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und der Personalentwicklung zusammen, um Angebote zu schaffen, die Sie genau darin unterstützen.