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»Elektronische Fahrzeug- und Mobilitätssysteme«

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    Fachgebiet »Elektronische Fahrzeug- und Mobilitätssysteme«

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Willkommen beim Fachgebiet »Elektronische Fahrzeug- und Mobilitätssysteme«

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Das Fachgebiet »Elektronische Fahrzeug- und Mobilitätssysteme« beschäftigt sich mit der Entwicklung echtzeitfähiger Algorithmen und Elektroniksysteme für unterschiedliche Anwendungsfelder. Wir erforschen und entwickeln bereits seit mehr als 10 Jahren intelligente Sensorlösungen und nutzen dabei Verfahren der Künstlichen Intelligenz, um einen hohen Praxisnutzen zu erzielen.

Basierend auf unseren Forschungserkenntnissen und unserer Erfahrung entwickeln wir anwendungsspezifische Sensor- und KI-Lösungen für den Automobil-, Nutzfahrzeug-, Arbeitsmaschinen- und Avionik-Sektor. Dabei arbeiten wir eng mit unseren wissenschaftlichen und industriellen Partnern zusammen, um praxisgerechte und leistungsfähige Sensor- und KI-Lösungen im Verbund zu realisieren.


Neues aus dem Fachgebiet

Am 1. Juli 2021 ist das Projekt "KI-Basiertes Schadens- und Verschleißerkennungssystem zur cloudbasierten Zustandsüberwachung von Hybrid-Container-Fahrzeugen (KISS)" gestartet. Das Ziel des Projektes ist unter Nutzung der Künstlichen Intelligenz die Überwachung der Zustände der Radantriebe von Sonderfahrzeugen in Echtzeit, die damit verbundene frühzeitige Erkennung von Schäden sowie die automatische Entscheidung zu Wartungsaktivtäten. Im Projekt ist die Herausforderung die Erkennung von unterschiedlichen Verschleißerscheinungen und spontan auftretenden Schäden, sowie Leckagen an verschiedenen Komponenten von Containerfahrzeugen im Hafeneinsatz. Die elektromechanischen Radantriebe stellen hierbei eine besonders hohe Herausforderung dar, da eine Vielzahl von Parametern während des Betriebs eine Rolle spielen. Hierfür werden neben den Schwingungssignalen der Radantriebe ebenfalls Drehzahlen, Öltemperaturen und Fahrzeugdaten, die Aufschluss über das aktuelle Fahrtszenario geben, erfasst und über KI-basierte Ansätze eine Analyse in einem Cloudsystem durchgeführt, um frühzeitig Vorschädigungen der verschleißanfälligen Radantriebe zu erkennen. Die Daten können zudem in dem cloudbasierten WEB Front-End analysiert und für Flottenbetreiber grafisch aufbereitet werden. Ein fahrzeugherstellerunabhängiges Sensorsystem ermöglicht es, gezielt Aussagen über die verbleibende Lebensdauer der Komponenten zu bestimmen. Diese Informationen führen zu einer effektiven Wartungs- und Instandhaltungsplanung.