Feministische Bibliothek
Unsere feministische Bibliothek bietet Student*innen und Mitarbeiter*innen des Fachbereichs 7 Zugang zu einer vielfältigen Auswahl an feministischen Büchern. Ziel ist es, feministische Perspektiven sichtbar zu machen und einen Ort für Austausch und Wissen zu schaffen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, zu stöbern und auszuleihen.
Für die Ausleihe eines der untenstehenden Bücher genügt eine kurze E-Mail an fraufb7@uni-bremen !

Bücherliste zum Ausleihen
1. Mehr Feminismus! – Chimamanda Ngozi Adichie
Gesellschaftliche und ökonomische Gleichstellung im globalen Kontext – anschlussfähig an Entwicklungsökonomie, Arbeitsmarktzugang, Care-Arbeit und Bildungsökonomie.
2. How to Be Successful Without Hurting Men's Feelings – Sarah Cooper
Satirisch, aber faktenbasiert über Sexismus im Büroalltag. Bietet Einblicke in Genderdynamiken, Karrierehemmnisse, Corporate Culture und organisatorisches Verhalten.
3. Unsichtbare Frauen – Caroline Criado-Perez
Empirisch fundierte Analyse geschlechtsspezifischer Datenlücken – besonders relevant für Datenökonomie, Wirtschaftsstatistik, Policy Design und Produktentwicklung.
4. Financial Feminist – Tori Dunlap
Praktischer Finanzratgeber mit feministischer Perspektive – direkt anschlussfähig an Finanzbildung, Gender Wealth Gap, finanzielle Teilhabe und Privathaushaltsökonomie.
5. Women Don’t Owe You Pretty – Florence Given
Dieses Buch thematisiert strukturelle Geschlechterrollen und den Einfluss patriarchaler Normen auf Selbstwahrnehmung und Konsumentscheidungen. Für Wirtschaftswissenschaften relevant im Bereich Marketing, Genderkonsumverhalten und Verhaltensökonomie.
6. Women Living Deliciously – Florence Given
Diskutiert ökonomische Unabhängigkeit, Selbstwert und Selbstbestimmung von Frauen – Themen mit hoher Relevanz für feministische Ökonomie, Arbeitsmarktfragen und finanzielle Emanzipation.
7. Bad Feminist – Roxane Gay
Analysiert gesellschaftliche Erwartungen an Frauen u.a. in Medien, Bildung und Arbeitswelt. Enthält kritische Perspektiven auf Arbeitskultur, Diskriminierung am Arbeitsplatz und strukturelle Ungleichheit – relevant für Wirtschaftssoziologie und -ethik.
8. Eine Frage der Chemie – Bonnie Garmus
Fiktion, aber mit zentralem wirtschaftswissenschaftlichem Thema: Geschlechterdiskriminierung im Berufsleben der 1960er, relevant für Arbeitsmarktgeschichte, Gender Studies, Karrierebarrieren.
9. Toxische Weiblichkeit – Sophia Fritz
Analysiert weibliche Rollenerwartungen, Selbstverwertung und Leistungsdruck – ökonomisch anschlussfähig in Bereichen wie Care-Arbeit, Mental Load und Arbeitswertdebatten.
10. Unlearn Patriarchy – Friederike Otto et al.
Kollektive Essays über Macht, Arbeit, Klima, Gerechtigkeit – enthält explizite Beiträge zu Arbeitsökonomie, ökologischer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Umverteilung.
11. Empathie und Widerstand – Kristina Lunz
Verknüpft Menschenrechte mit Außen- und Wirtschaftspolitik. Thematisiert feministische Außen- und Wirtschaftspolitik, z.B. in Entwicklungszusammenarbeit, Handel und globaler Gerechtigkeit.
12. Pick Me Girls – Sophie Passmann
Kritisiert internalisierte Misogynie und Anpassungsverhalten – relevant für Genderrollen im Beruf, Netzwerkbildung, Konkurrenzverhalten in ökonomischen Strukturen.
13. Alte weiße Männer – Sophie Passmann
Ironisch-provokante Auseinandersetzung mit Machtverhältnissen – relevant für Machtstrukturen in Unternehmen, Entscheidungsträgerprofile, Gender Studies in Economics.
14. Why We Matter – Emilia Roig
Intersektionale Analyse von Macht und Diskriminierung – enthält wirtschaftlich relevante Perspektiven zu Struktureller Benachteiligung, Sozialpolitik, Wirtschaftsinstitutionen.
15. Untenrum frei – Margarete Stokowski
Autobiografisch-politische Essays zu sexueller Selbstbestimmung, Bildung und Arbeit – wirtschaftlich relevant im Kontext von Arbeitsmarktpartizipation, Gendergerechtigkeit, Sozialpolitik.
16. Die letzten Tage des Patriarchats – Margarete Stokowski
Gesellschaftliche Machtverhältnisse, Medienkritik, Geschlechterrollen – relevant für Medienökonomie, Arbeitsweltanalysen, Wirtschaft und Gesellschaft.
17. La Vie En Philosophie – Charlotte Suhr
Philosophischer Zugang zu weiblicher Selbstermächtigung – enthält Ansätze zur ökonomischen Autonomie, Selbstoptimierung, Konsumkultur und Leistungsideologie.
18. Dramaqueen – Tara-Louise Wittwer
Thematisiert emotionale Bewertung von Frauen – relevant für Arbeitsklima, Bias in der Leistungseinschätzung, Teamdynamik und Leadership Research.
19. The Secret Thoughts of Successful Women – Valerie Young
Behandelt das Impostor-Syndrom bei Frauen in Führungspositionen – hochrelevant für Führungsforschung, Arbeitspsychologie, Human Resources und Karriereentwicklung.
