Willkommen beim Institut für elektrische Antriebe, Leistungselektronik und Bauelemente (IALB)

Das Institut für elektrische Antriebe, Leistungselektronik und Bauelemente (IALB) gliedert sich in zwei Abteilungen der wissenschaftlichen Forschung und Lehre. Der Schwerpunkt der Forschungsgruppen sind Elektrische Antriebssysteme (Prof. Dr.-Ing Amir Ebrahimi) und Bauelemente der Elektrotechnik (Prof. Dr.-Ing Nando Kaminski).

 

Aktuelles

Foto der Gewinner

M-Shunt-Team des IALB gewinnt den ersten Platz bei CAMPUSiDEEN 2025

Das Team M-Shunt aus dem Institut für Elektrische Antriebe, Leistungselektronik und Bauelemente (IALB) der Universität Bremen hat beim diesjährigen Wettbewerb CAMPUSiDEEN 2025 den ersten Platz in der Kategorie „Geschäftskonzepte“ erzielt. Die Preisverleihung fand am 12. November in der Kassenhalle am Domshof statt und würdigte herausragende Gründungsideen aus der Bremer Hochschullandschaft.

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Die Kanzlerin der Universität Bremen, der Konrektor sowie die persönliche Referentin der Kanzlerin besuchen das IALB

Am 11. September 2025 besuchten die Kanzlerin der Universität Bremen, Frauke Meyer, der Konrektor Prof. Dr. Michal Kucera sowie die persönliche Referentin die Kanzlerin, Anja Stöckl, das Institut für Elektrische Antriebe, Leistungselektronik und Bauelemente (IALB). 

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Forschungspraktikum in Fukuoka - Brücke zwischen Theorie und Industrie bei Mitsubishi Electric

In einer Zeit, in der globale Vernetzung und technologischer Fortschritt untrennbar miteinander verbunden sind, gewinnen praktischen Erfahrungen in internationalen Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Ein herausragendes Beispiel für diese Art der Zusammenarbeit ist der dreiwöchige Praktikumsaufenthalt von Tjark Djuren bei Mitsubishi Electric in Fukuoka, Japan, im Sommer 2025.

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Forschungsprojekt "Limba-Leik"

Das Ziel des avisierten Projektes ist es, erstmalig ein validierbares Gesamtmodell zur Bewertung der Restlebensdauer mit Industriestandard zu erarbeiten und die dafür benötigten, aktuell nicht existenten Messverfahren und -methoden, herauszuarbeiten. Diese sollen bereits durch erste kleinere Machbarkeitsuntersuchungen experimentell aufgezeigt und abgeleitet werden. Die im Rahmen des hier beantragten Projektes durchgeführten Arbeiten und Ergebnisse bilden die Basis einer Projektskizze zur Einreichung beim Bund. Ziel der avisierten Anschlussförderung soll eine vollumfängliche Validierung der Methodik, Verfahren und Algorithmen sein, um einen industrietauglichen Standard zur Restlebensdauerbewertung zu etablieren.

Limba-Leik - Plakat

Forschungsprojekt "Wind2Hydrogen"

Der Schwerpunkt des Projektes der Universität Bremen liegt in der Planung der elektrotechnischen Anlagen zur Übernahme, Verteilung und Speicherung des Stroms im offshore-Inselnetz unter Berücksichtigung der Bedarfe sämtlicher Betriebsmittel im Inselnetz. Die interne elektrische Versorgung der Anlagenkomponenten sowie die technische und wirtschaftliche Planung sämtlicher offshore-Produktionsanlagen zur Wasserstoffgewinnung aus Windstrom sowie die vollständig autonom operierende offshore-Plattform selbst stehen damit im Fokus der Untersuchungen.

Wind2Hydrogen - Plakat

Forschungsprojekt "Voltaik-Cloud-Services"

Ziel des Projektes ist die Anbindung der Photovoltaiküberwachung an das Mobilfunknetz. MMD gibt in der Zusammenarbeit aller Partner die neuen Protokolle vor und entwirft die technische Schnittstelle zur Kommunikation in die Cloud oder zwischen verschiedenen Anlagen im Feld. Derzeit gibt es keine funktionierende technische Lösung, welche die in der VDE-Anwendungsregel definierten Mindestanforderungen erfüllt. Die Schalteinrichtung soll miniaturisiert werden, die Herstellung wirtschaftlich sein und Web-Fähigkeit integriert werden. Letztere ermöglicht die geforderte Betriebsüberwachungsfunktionalität, Protokollierung, Fernsteuerbarkeit. Mit dem Projektabschluss soll ein Cloud-System für IoT realisiert worden sein. Dieses System soll die Anbindung unterschiedlichster IoT-Endgeräte und deren Steuerung und Monitoring über Zugänge in der Cloud (Webservices) ermöglichen. Hierzu führt das System in der Cloud automatisiert Zustandsanalysen in Echtzeit aus, stellt die Ergebnisse auf Dashboards dar und informiert den Anwender zu kritischen Zuständen bei Bedarf über Benachrichtigungen (per Emails, Push-Mails, SMS, etc.). Die Webservices des Cloud-Systems erlauben dem Anwender zudem, Steuerungsbefehle an die IoT Endgeräte zu senden, um ihre Zustände zu beeinflussen und sie z. B. im Gefahrenfall abzuschalten.

Voltaik-Cloud-Services

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