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                    <title>Universität Bremen - Listenansicht</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/listenansicht</link>
                    <description>Aktuelles: Listenansicht</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 18:48:44 +0200</pubDate>
                    <lastBuildDate>Mon, 20 Apr 2026 18:48:44 +0200</lastBuildDate>
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                            <pubDate>Mon, 06 Jan 2025 02:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>NS-Überlebende in der Ukraine heute - Vortrag am 27.02.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/vortrag-ns-ueberlebende-in-der-ukraine-heute</link>
                            
                            <description>Vortrag von Ragna Vogel (Verein KONTAKTE-KOHTAKTЫ) und Marcus Meyer (Denkort
Bunker Valentin) über die Arbeit des Hilfsnetzwerks für Überlebende der NS-Verfolgung in
der Ukraine </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Donnerstag, 27. Februar, 19:00 Uhr, Landeszentrale für politische Bildung<br> NS-Überlebende in der Ukraine heute – Wie es Ihnen geht und was wir für sie tun<br> können<br> Vortrag von Ragna Vogel (Verein KONTAKTE-KOHTAKTЫ) und Marcus Meyer (Denkort<br> Bunker Valentin) über die Arbeit des Hilfsnetzwerks für Überlebende der NS-Verfolgung in<br> der Ukraine.<br> Moderation: Muriel Nägler (Universität Bremen)<br> Veranstalter: Forschungsstelle Osteuropa<br> Ort: Landeszentrale für politische Bildung, Birkenstr. 20/21<br><br> In Reaktion auf den Vollangriff Russlands auf die Ukraine schlossen sich im März 2022<br> knapp 50 Initiativen und Gedenkstätten in Deutschland zu einem Hilfsnetzwerk für<br> Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine zusammen. Es entstand eine konkrete<br> Unterstützung durch deutsche Museen und Gedenkstätten für die Überlebenden der NS-<br> Verbrechen. Einige dieser heute hochbetagten Ukrainer*innen mussten während des Zweiten<br> Weltkriegs auch in Bremen Zwangsarbeit leisten.<br> Im Rahmen des Gedenkprogramms zum 27. Januar wird Marcus Meyer (Denkort Bunker<br> Valentin – Mitglied im Hilfsnetzwerk) die Verbindungen zwischen Bremen und der Ukraine<br> in der Zeit des Zweiten Weltkriegs erläutern, die bis heute nachwirken. Ragna Vogel<br> (Koordination des Hilfsnetzwerks) wird einen Einblick in die Arbeit des Hilfsnetzwerks und<br> die damit verbundenen Fragen geben: Welche Verfolgungsgeschichten haben die<br> Überlebenden ukrainischen Opfer des Nationalsozialismus durchlitten? Was bedeutet der<br> aktuelle Krieg für sie und was kann für diese betagten Menschen heute getan werden?</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:17:00 +0200</pubDate>
                            <title>Literatur im/vom Krieg</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/literatur-im-vom-krieg</link>
                            
                            <description>Vortrag von Oxana Matiychuk am Mittwoch, den 29.10.2025, um 18:00 Uhr </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Kolloquiums zur Osteuropäischen Geschichte und des globale°-Festivals für grenzüberschreitende Literatur wird am Mittwoch, den 29.10.2025, um 18:00 Uhr Oxana Matiychuk&nbsp;von der Jurij-Fedkowytsch-Universität Tscherniwzi zum Thema&nbsp;"Literatur im/vom Krieg. Ein Bericht aus Tscherniwzi" sprechen.</p><p>„Keine Angst vorm Leben haben. Leben und keine Angst haben…“.&nbsp;Dieser Beitrag vom 7. Januar 2025 ist auf dem Facebook-Profil von Inga Keyvan,&nbsp;der Dichterin aus Tscherniwzi, die 2023 auf dem&nbsp;globale°–Festival in Bremen gelesen hat, festgepinnt. Diese Sentenz in Anlehnung an William James steht für die existenzielle Entscheidung von Inga: Im Januar meldete sie sich freiwillig zum Militär. Somit wurde sie Teil jener ukrainischen Autor*innen, die sich für die radikalste und wirksamste Form des Widerstands entschlossen haben. Dabei bewahrt sie – wie viele andere Kulturschaffende im Einsatz – auch ihre literarische Stimme. Der Vortrag wird darstellen, wie die Schriftsteller*innen an der Front ihre&nbsp;Kriegserfahrungen&nbsp;artikulieren.</p><p>Die Veranstaltung findet im Europapunkt Bremen (Am Markt 20) statt.</p><p>Wie immer sind alle Interessierten herzlich willkommen!</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/e/csm_Oxana-Matiychuk_5-1536x1024_dd650ec564.jpg" length="80434" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/e/csm_Oxana-Matiychuk_5-1536x1024_dd650ec564.jpg" fileSize="80434" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:13:00 +0100</pubDate>
                            <title>Befreiungskrieg. Nationsbildung und Gewalt in der Ukraine</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/befreiungskrieg-nationsbildung-und-gewalt-in-der-ukraine</link>
                            
                            <description>Buchpräsentation mit der Autorin Anna Veronika Wendland, 24. November, 18.00 Uhr </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Kriege und Gewalt spielten in der immer wieder unterbrochenen Nationsbildung der Ukraine eine genauso prägende Rolle wie friedliche Phasen. Anna Veronika Wendland entfaltet in diesem Buch, so kenntnisreich wie thesenstark, das gesamte Panorama der ukrainischen Geschichte von den Anfängen im mittelalterlichen Kyjiw über die frühneuzeitlichen Staatsbildungsversuche bis hin zu den katastrophalen Erfahrungen des 20. und 21. Jahrhunderts.<br> Moderation: Prof. Dr. Susanne Schattenberg</p><p>24. November 2025<br> 18.00 - 20.00 Uhr<br> EuropaPunktBremen (Haus der Bürgerschaft) Am Markt 20, 28195 Bremen<br> Veranstalter:in: Forschungsstelle Osteuropa in Kooperation mit dem EuropaPunktBremen<br> Die Veranstaltung findet im Rahmen der Odesa-Tage statt. Das Programm mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Buchvorstellungen, Filmvorführungen u.a. finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://www.rathaus.bremen.de/veranstaltungsprogramm-odesa-tage-2025-141284" target="BkiQipH6AUxE2d0aOcwARJB" rel="noreferrer noopener">LINK</a></p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Sat, 04 Jan 2025 09:44:00 +0100</pubDate>
                            <title>Film: Herr Zwilling und Frau Zuckermann</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/film-herr-zwilling-und-frau-zuckermann</link>
                            
                            <description>Im Rahmen des Gedenkprogramms zum 27. Januar wird ein Klassiker des Dokumentarfilms
erneut auf der Leinwand in restaurierter Fassung zu sehen sein </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Montag, 3. Februar, 18 Uhr<br> Herr Zwilling und Frau Zuckermann<br> DE 1999, Regie: Volker Koepp, 126 Minuten, OmU<br> Einführung: Prof. Dr. Susanne Schattenberg (Forschungsstelle Osteuropa)<br> Veranstalter: Forschungsstelle Osteuropa, City 46/Kommunalkino Bremen e.V.<br> Ort: City 46, Birkenstraße 1<br><br> Im Rahmen des Gedenkprogramms zum 27. Januar wird ein Klassiker des Dokumentarfilms<br> erneut auf der Leinwand in restaurierter Fassung zu sehen sein.<br> Czernowitz im Westen der Ukraine war einst Zentrum jüdischen Lebens in der Bukowina,<br> einer Grenzlandschaft, die über die Jahrhunderte von zahlreichen kulturellen Einflüssen<br> geprägt war. Die jüdische Bevölkerung machte zeitweilig die Hälfte der Einwohnerschaft aus,<br> es überlebten jedoch nur wenige die Deportationen der Jahre 1941/42 in die Lager<br> Transnistriens.<br> Im Mittelpunkt von Volker Koepps Film aus dem Jahr 1999 stehen Herr Zwilling und Frau<br> Zuckermann, die zu den letzten noch im alten Czernowitz geborenen Juden gehörten. Beide<br> verbindet neben ihrer Freundschaft nicht zuletzt die deutsche Sprache. Täglich besucht Herr<br> Zwilling in den Abendstunden die 90-jährige Frau Zuckermann. Man spricht über frühere<br> Zeiten, das gemeinsam Erlebte, über Politik und Literatur und die alltäglichen Sorgen. In den<br> Lebensgeschichten dieser beiden Menschen steckt das Elend des 20. Jahrhunderts. Mit ihren<br> Erinnerungen verknüpft der Film Episoden aus dem jüdischen Leben im Czernowitz aus den<br> späten 1990er Jahren, als die Stadt nach dem Ende der Sowjetunion erstmals wieder ins<br> europäische Bewusstsein trat.<br> Anknüpfend an eine Filmveranstaltung im letzten Jahr zum „vergessenen Holocaust“ in<br> Transnistrien, in der sich Frau Zuckermanns Sohn Felix auf die Deportationsroute seiner<br> Mutter begab, soll nun der Blick auf Czernowitz selbst gerichtet werden, das durch den<br> russischen Angriffskrieg erneut bedroht ist.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/3/csm_ZWILLINGZUCKERMANN_Presse_01_ec3c687a5c.jpg" length="220582" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/3/csm_ZWILLINGZUCKERMANN_Presse_01_ec3c687a5c.jpg" fileSize="220582" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Edition Salzgeber</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 09:39:00 +0200</pubDate>
                            <title>Vom Kontor in den Kerker: Neue Podcast-Folge</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/kleio-podcast-die-neueste-folge-ist-online</link>
                            
                            <description>In dieser Folge spricht Host Jonas Ströer mit Prof. Dr. Mathias Kluge über die riskanten Kreditgeschäfte des Mittelalters </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom Kontor in den Kerker: Kaufmannspleiten und die Bremer Mittelalterforschung</p><h3 class="subheader "><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/alle-folgen/folge-33" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">Die riskanten Kreditgeschäfte des Mittelalters</a></h3><p>Auch auf diesen <a href="https://open.spotify.com/episode/4n3tqepHqPWmIrdBWYiGFu?si=d1d21b4cd9ac487b&amp;nd=1" target="BFEInh6bVP7v6UAAWihRYKW" rel="noreferrer noopener">Spotify</a>- und <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/produktive-tiere-volle-teller-und-aufgebrachte-konsument/id1608875104?i=1000566485856" target="hlZTdnPQpz5Mm_FstqDGHX5" rel="noreferrer noopener">Apple Podcasts</a> Kanälen.</p><p>&nbsp;</p><p><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/alle-folgen" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Weitere Links und die vorangegangenen Folgen finden Sie hier</a><br><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/a/csm_Banner_Folge_Kluge_b4b247cf31.jpg" length="57214" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/a/csm_Banner_Folge_Kluge_b4b247cf31.jpg" fileSize="57214" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 14:49:00 +0100</pubDate>
                            <title>Zerren um Zentralasien: Neue Podcast-Folge</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/zerren-um-zentralasien-neue-podcast-folge</link>
                            
                            <description>Wie europäische Großmächte in der Zwischenkriegszeit eine ganze Region destabilisierten: David X. Noack spricht über seine Forschung </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/alle-folgen/folge-22" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">In dieser Folge</a> spricht Jonas Ströer mit David Xaver Noack über den Einfluss Großbritanniens, Deutschlands und der Sowjetunion auf Zentralasien in den Jahren 1919 bis 1933.</p><p>Gast: David X. Noack ist Lehrbeauftragter für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Bremen. Er wurde 2022 an der Universität Mannheim promoviert mit einer Arbeit über die Politik der Großmächte Deutschland, Großbritannien und Sowjetunion im Wechselspiel zueinander im Raum Turkestan in der Zeit zwischen 1919-1933.</p><p>&nbsp;</p><p>"<a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/alle-folgen" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Kleio</a>" ist die Podcastreihe des Instituts für Geschichtswissenschaft der Universität Bremen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 13:49:00 +0200</pubDate>
                            <title>Jeden Mittwoch: Forschungskolloquium Geschichte</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/jeden-mittwoch-forschungskolloquium-geschichte</link>
                            
                            <description>Doktorand:innen wie international renommierte Professor:innen folgen der Einladung verschiedener Abteilungen des Instituts für Geschichtswissenschaft, um ihre aktuellen Forschungsprojekte vorzustellen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Forschungskolloquium Geschichte</p><p>Wintersemester 2025/26: Mittwochs 18-20 Uhr, GW2, Raum B 2880</p><p>Kontaktinformation:</p><p>Prof. Dr. Delia González de Reufels (dgr@uni-bremen.de)<br> Prof. Dr. Magnus Ressel (mressel@uni-bremen.de)<br> Prof. Dr. Cornelius Torp (cornelius.torp@uni-bremen.de)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 23 May 2022 08:08:04 +0200</pubDate>
                            <title>Hintergründe und Folgen des Krieges in der Ukraine</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/hintergruende-und-folgen-des-krieges-in-der-ukraine</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Susanne Schattenberg, Direktorin der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, gibt am Dienstag, 31. Mai, Einblicke in die Geschichte des Nachbarschaftskonflikts, der mit dem jüngsten Einmarsch Russlands seinen bisherigen Höhepunkt erreichte </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Osteuropa-Fachleute zu Gast bei den „Lagerfeuer-Gesprächen am Universum® Bremen“</strong></p><p>Wie konnte es zur russischen Invasion in die Ukraine kommen? Welche Auswirkungen hat der Krieg auf die Energieversorgung in Europa und ganz speziell in Deutschland? Sind Wirtschaftssanktionen ein probates Mittel, um Putin zu stoppen? Antworten darauf gibt die Dialogreihe „<a href="https://universum-bremen.de/hintergruende-und-folgen-des-krieges-gegen-die-ukraine/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Lagerfeuer-Gespräche am Universum® Bremen</a>“. Im Gespräch mit Dr. Kerstin Haller, wissenschaftliche Leiterin des Universum®, teilen Forschende der Universität Bremen ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse und gehen auch auf Fragen aus dem Publikum ein. Im Schein eines Feuerkorbs finden die kostenlosen Veranstaltungen jeweils von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr auf dem Außengelände des Science Centers statt.</p><p>31. Mai 2022&nbsp;&nbsp;&nbsp; Prof. Dr. Susanne Schattenberg, Direktorin der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen: „Der russische Angriff auf die Ukraine: Wie konnte es dazu kommen?"</p><p>23. Juni 2022 &nbsp; Prof. Dr. Heiko Pleines, stellvertretender Direktor der Forschungsstelle Osteuropa: „Wie (un-)abhängig ist Deutschland von russischer Energie?"</p><p>29. Juni 2022&nbsp;&nbsp; Prof. Dr. Michael Rochlitz, Professor für VWL an der Universität Bremen: "Sinn und Auswirkungen der Wirtschaftssanktionen"</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Imke Sturm-Martin</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/8/csm_Universum-Bremen_Lagerfeuer-Gespraeche-scaled_2a23e7db09.jpg" length="45235" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/8/csm_Universum-Bremen_Lagerfeuer-Gespraeche-scaled_2a23e7db09.jpg" fileSize="45235" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Universum Bremen</media:description><media:copyright>Universum Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 10 Oct 2022 13:59:53 +0200</pubDate>
                            <title>Gründung der Gesellschaft für Historische Sozialpolitikforschung (GHS) in Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/gruendung-der-gesellschaft-fuer-historische-sozialpolitikforschung-ghs-in-bremen</link>
                            
                            <description>Am 20. September 2022 fand die Gründungsversammlung der „Gesellschaft für Historische Sozialpolitikforschung“ in Bremen statt. Der Einladung waren zahlreiche Kolleg:innen verschiedener Universitäten, Institute und Archive gefolgt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. September 2022 fand die Gründungsversammlung der „Gesellschaft für Historische Sozialpolitikforschung“ in Bremen statt. Der Einladung waren zahlreiche Kolleg:innen verschiedener Universitäten, Institute und Archive gefolgt.</p><p>Denn eine institutionelle Verankerung historischer Sozialpolitikforschung gab es bisher nicht, weder in außeruniversitären Forschungsinstituten noch durch thematisch darauf zugeschnittene Professuren. Eine nachhaltige Institutionalisierung ist jedoch wünschenswert, zumal die historische Perspektive unverzichtbar ist, um die Gegenwart des Wohlfahrtsstaats zu verstehen.</p><p>Die neu gegründete Fachgesellschaft strebt eine solche Verfestigung an. Sie bietet Wissenschaftler:innen eine Plattform für den fachlichen Austausch und tritt als Ansprechpartnerin für andere Disziplinen und Anfragen politischer Akteure auf.</p><p>Unterstützt wird die neu gegründete Gesellschaft vom Deutschen Institut für Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (DIFIS, <a href="https://www.difis.org/institut/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.difis.org/institut/</a>).</p><p>[Foto rechts: Die neu gewählten Vorstandsmitglieder v. l. n. r., hinten:&nbsp; Christoph Lorke (<a href="https://www.lwl-regionalgeschichte.de/" target="_blank" title="Zur Startseite" rel="noreferrer">LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte</a>), Jenny Pleinen (Universität Augsburg), Cornelius Torp (Universität Bremen), Christiane Kuller (Universität Erfurt), Winfried Süß (Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam); vorne: Heike Wieters (Humboldt-Universität Berlin) und Lisa Damminger (Universität Bremen)]</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_GHS_Vorstand_dd3594df75.png" length="452698" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_GHS_Vorstand_dd3594df75.png" fileSize="452698" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Gesellschaft für Historische Sozialpolitikforschung</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 16:44:00 +0100</pubDate>
                            <title>Vortrag zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/vortrag-zum-gedenktag-an-die-opfer-des-nationalsozialismus</link>
                            
                            <description>Lilja Girgensohn, Absolventin des MA Geschichte an der Universität Bremen, spricht am 5. Februar um 18.00 Uhr in der Landeszentrale für politische Bildung über die Räumungen der Konzentrationslager kurz vor dem Kriegsende 1945 </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Programms "27. Januar 2024 - Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus" laden wir Sie herzlich zum Vortrag "Es heißt krepieren oder marschieren" von Lilja Girgensohn (Absolventin des MA Geschichte an der Universität Bremen) ein.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Räumungen der Konzentrationslager sind das letzte Kapitel der nationalsozialistischen Massenverbrechen. Wenige Wochen bis Tage vor dem sich klar abzeichnenden Sieg der Alliierten zwang die SS hunderttausende entkräftete KZ-Gefangene weite Strecken zu marschieren und tagelange Irrfahrten zugesammengepfercht in Viehwaggons zu ertragen. Am Ende sollten Hunterttausend Häftlinge diese Torturen nicht überleben. Auch für das Konzentrationslager Neuengamme gehörten die Todesmärsche zum tödlichsten Abschnitt der KZ-Geschichte. Bremens Rolle in diesem Verbrechen blieb lange Zeit kaum erforscht, obwohl der Bunker Valentin ein logistisches Zentrum der Neuengammer Todesmärsche darstellte. Ebenso unbekannt blieb das Schicksal der Menschen, die auf die Todesmärsche getrieben wurden. Bis heute lassen sich entlang der Marschrouten noch unbekannte Gräber der Häftlinge finden. Der Vortrag zeichnet auf Basis von Erinnerungen der Überlebenden die Räumung der KZ-Außenlager im Emsland und Wilhelmshaven nach Bremen und die anschließenden Weitertransporte der Häftlinge über Bremen nach Sandbostel, Neuengamme und die Lübecker Bucht nach.<br><br> Die Veranstaltung findet kommenden Montag, den 5.2.2024, um 18 Uhr in der <a href="https://www.landeszentrale-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Landeszentrale für politische Bildung</a> (Birkenstraße 20-21) statt.</p><p>&nbsp;</p><p>Wie immer sind alle Interessierten herzlich willkommen!</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/6/csm_Programm-27-Januar-2024-Broschuere_da24b26153.jpg" length="74844" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/6/csm_Programm-27-Januar-2024-Broschuere_da24b26153.jpg" fileSize="74844" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 17 Oct 2022 16:54:32 +0200</pubDate>
                            <title>Arbeitsgruppe &quot;Latin American History in Global Perspective&quot; tagt am Institut </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/arbeitsgruppe-latin-american-history-in-perspective-tagt-am-institut</link>
                            
                            <description>Unter der Leitung von Prof. Dr. Delia González de Reufels traf sich die Arbeitsgruppe &quot;Latin American History in Global Perspective&quot; </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Oktober fand an der Universität Bremen ein Treffen der von Prof. Dr. Delia González de Reufels geleiteten Arbeitsgruppe "Latin American History in Global Perspective" unter dem Dach der <a href="https://www.uni-bremen.de/geschichte-lateinamerikas/forschung/adlaf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">ADLAF</a> an der Universität Bremen statt. Ebenfalls dabei war der zweite Vorsitzende der Gruppe, Prof. Dr. Stefan Rinke vom Lateinamerika Institut der FU Berlin.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/f/csm_Latin_American_History_in_Global_Perspective_45f257477c.png" length="141176" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/f/csm_Latin_American_History_in_Global_Perspective_45f257477c.png" fileSize="141176" type="application/pdf"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 14:34:00 +0100</pubDate>
                            <title>Spielfilm &quot;Haytarma&quot; - Die Rückkehr (UA, 2013)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/spielfilm-haytarma-ua-2013</link>
                            
                            <description>Der Film HAYTARMA erzählt die Geschichte der Krimtataren im Zweiten Weltkrieg. 26.11, 18.00 Uhr im City 46 </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Film HAYTARMA (dt. "Rückkehr") erzählt die Geschichte der Krimtataren im Zweiten Weltkrieg, die im Mai 1944 auf Befehl Stalins nach Zentralasien deportiert wurden. Von den 200 000 Verschleppten überlebte knapp die Hälfte die Deportation und die ersten Jahre danach nicht. Anhand des Schicksals von Amet Khan Sultan, einem hochdekorierten Piloten der Roten Armee und Angehörigen der krimtatarischen Gemeinschaft, schildert Regisseur Akhtem Seitablaev die Ereignisse jener Zeit. Haytarma gilt als erster krimtatarischer Spielfilm und zugleich als der erste Film, der die Deportation der Krimtataren thematisiert.<br> (OmeU)<br> Einführung: Prof. Dr. Susanne Schattenberg</p><p>26. November 2025<br> Spielfilm "Haytarma" (UA, 2013)<br> 18.00 - 20.00 Uhr<br> City 46 Kommunalkino Bremen e. V., Birkenstraße 1, 28195 Bremen<br> Veranstalter:in: Forschungsstelle Osteuropa und City 46 Kommunalkino Bremen e. V.</p><p>Die Veranstaltung findet im Rahmen der Odesa-Tage statt. Das Programm mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Buchvorstellungen, Filmvorführungen u.a. finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://www.rathaus.bremen.de/veranstaltungsprogramm-odesa-tage-2025-141284" target="zs1CXLiR9eGOhQP1H5wPxLg" rel="noreferrer noopener">LINK</a></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/4/csm_Filmplakat_Haytarma_eng.jpeg.109544_634d826f7b.jpeg" length="78007" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/4/csm_Filmplakat_Haytarma_eng.jpeg.109544_634d826f7b.jpeg" fileSize="78007" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 10:29:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neue Podcastfolge: Ein Mordfall im Bremer Zuchthaus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/neue-podcastfolge-ein-mordfall-im-bremer-zuchthaus</link>
                            
                            <description>Sarah Lentz spricht über ihr Citizen Science Projekt zu Lebenswegen von Bremerinnen in der Frühen Neuzeit
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3 class="subheader "><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/alle-folgen/folge-31" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Zum Podcast</a></h3><h3 class="subheader ">&nbsp;</h3><h3 class="subheader ">Sarah Lentz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Bremen. In ihrem neuen Citizen Science Projekt erforscht sie die Lebenswege von Bremerinnen in der Frühen Neuzeit.</h3><p>&nbsp;</p><p>"Kleio" ist die Podcastreihe des <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft" target="_blank" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Instituts für Geschichtswissenschaft</a> der Universität Bremen.<br><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/alle-folgen" target="_blank" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Alle Folgen</a></p><h4>&nbsp;</h4><h4>Worum geht es?</h4><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/das-team" target="_blank" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Wir</a> unterhalten uns über die Forschungsinhalte des Instituts. <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/das-team/jonas-stroeer" target="_blank" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Jonas Ströer</a>, der seit 2022&nbsp;Geschichte studiert, diskutiert mit den Historiker:innen der Universität Themen aus allen Epochen.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Banner_Folge_Sarah_0b59fde75e.jpg" length="76576" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Banner_Folge_Sarah_0b59fde75e.jpg" fileSize="76576" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sat, 24 Jun 2023 11:42:00 +0200</pubDate>
                            <title>Sommerfest des Instituts am 4. Juli</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/einladung-zum-sommerfest</link>
                            
                            <description>Das Institut für Geschichtswissenschaften feiert - am Dienstag, den 4. Juli, im Innenhof des GW2. Ab 20.00 Uhr! 

</description>
                            
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/6/csm_Einladung_IfG_Sommerfest_b7c876f17a.png" length="1656809" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/6/csm_Einladung_IfG_Sommerfest_b7c876f17a.png" fileSize="1656809" type="application/pdf"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 10:18:00 +0100</pubDate>
                            <title>Mit Bremens Welterbe durch das Jahr 2026</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/mit-bremens-welterbe-durch-das-jahr-2026</link>
                            
                            <description>Studierende der Public History gestalten Kalender &quot;Bremer Welterbe in zwölf Objekten&quot;</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Studierende des Masterstudiengangs Public History hatten für die Bremer Welterbetage 2025 eine etwas andere Rathausführung erarbeitet. Daraus ist nun ein Kalender entstanden, der mit seinen 12 Monatsobjekten unterschiedliche Perspektiven auf die über 600-jährige Geschichte von Bremens Welterbe bietet. Die Kalenderblätter sind digital über die <a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/epochen-und-bereiche/public-history/projekte/bremer-welterbe" class="internal-link">Projekt-Website der AG Public History</a> abrufbar.&nbsp;<br><br>Über das Kooperationsprojekt berichtete zuletzt auch die Senatskanzlei: <a href="https://www.welterbe.bremen.de/aktuelles/das-rathaus-mal-anders-ertragreiche-kooperation-mit-dem-public-history-studiengang-der-universitaet-bremen-25071" target="RNzepGS4qjMTYFx1UKihnDH" rel="noreferrer noopener">https://www.welterbe.bremen.de/aktuelles/das-rathaus-mal-anders-ertragreiche-kooperation-mit-dem-public-history-studiengang-der-universitaet-bremen-25071</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_V2_IfG_26e286056b.jpeg" length="196635" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_V2_IfG_26e286056b.jpeg" fileSize="196635" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Public History Bremen / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 23 Jan 2023 08:50:00 +0100</pubDate>
                            <title>The Soviet Every Day was Green, not Red: Vortrag am 24. Januar</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/the-soviet-every-day-was-green-not-red-vortrag-am-24-januar</link>
                            
                            <description>Professor Kate Brown vom Massachusetts Institute of Technology spricht über die Geschichte nachhaltiger Lebensmittelproduktion in der Sowjetunion (auch online) </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Kommende Woche wird mit freundlicher Unterstützung der DGO Kate Brown, Thomas M. Siebel Distinguished Professor in History of Science am Massachusetts Institute of Technology, zu Gast in Bremen sein.</p><p>Am Dienstag, den 24.01.2023, um 18:15 Uhr, wird sie zum Thema "The Soviet Every Day was Green, not Red: The Short History of Sustainable Food Production in the USSR" referieren.</p><p>Kate Browns Forschungsinteressen richten sich auf den Zusammenhang zwischen Geschichte, Wissenschaft, Technologie und Biopolitik und dadurch auf die großen Umweltkatastrophen und Industriewüsten dieser Erde. Sie hat vier Bücher über Themen wie Bevölkerungspolitik, die Produktion von Atomwaffen und damit einhergehender utopischer Gemeinschaften, die gesundheitlichen und ökologischen Folgen der Tschernobyl-Katastrophe sowie narrative Innovationen der Geschichtsschreibung im 21. Jahrhundert verfasst.</p><p>Der Vortrag findet HYBRID statt:</p><p>Sie können entweder den Vortrag in Präsenz hören, in nächster Nähe zur Forschungsstelle Osteuropa, im <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/campus/lageplan/gebaeude/building/168" target="xslRBydkhYHFhm_jLNno3O2" rel="noopener noreferrer">Gebäude IW3, Raum 0390, Am Biologischen Garten 2</a>,</p><p>oder Sie nutzen untenstehenden Link oder Zoom-Zugangsdaten, um sich online dazu zu schalten.</p><p><a href="http://unihb.eu/Kolloquium" target="7Xlsy6I_-SUMo23SAl-OjP0" rel="noreferrer noopener">http://unihb.eu/Kolloquium</a></p><p>Meeting-ID: 994 3287 7947</p><p>Kenncode: KolloqOEG</p><p>Wir freuen uns über Ihr Kommen!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm_230123_Vortrag_48a623b54d.jpg" length="28068" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm_230123_Vortrag_48a623b54d.jpg" fileSize="28068" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Elias Angele</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30618</guid>
                            <pubDate>Tue, 31 Jan 2023 15:00:04 +0100</pubDate>
                            <title>Erinnerungen kriegsgefangener Rotarmistinnen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/erinnerungen-kriegsgefangener-rotarmistinnen</link>
                            
                            <description>›Sofort denke ich an meine Jugend und natürlich an den Krieg‹ - Vortrag von Muriel Nägler zu den Erinnerungen weiblicher sowjetischer Kriegsgefangener an den Zweiten Weltkrieg: Donnerstag, 9. März, 19.00 Uhr  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>›Sofort denke ich an meine Jugend und natürlich an den Krieg‹ - Über weibliche sowjetische Kriegsgefangene und ihre Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg. Vortrag von Muriel Nägler</p><p>Während des Zweiten Weltkriegs diente in der Roten Armee zum ersten Mal in der modernen Kriegsführung eine große Zahl an Frauen als reguläre Soldatinnen, viele von ihnen meldeten sich freiwillig für den Dienst in der Armee. Gerieten sie in Kriegsgefangenschaft, mussten sie mit einer anderen Behandlung als ihre männlichen Kameraden rechnen. Diese reichte von der Erschießung sogenannter "Flintenweiber" direkt nach der Gefangennahme bis hin zur Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft und Überstellung in ein Konzentrationslager. Der Vortrag beleuchtet mögliche Wege durch das deutsche Lagersystem anhand von Selbstzeugnissen ehemaliger kriegsgefangener Rotarmistinnen.</p><p>Am 9. März um 19 Uhr in der Landeszentrale für politische Bildung (Birkenstraße 20/21, 28195 Bremen)</p><p>Der Vortrag findet im Rahmen des Gedenkprogramms des 27. Januars statt. Das Gesamtprogramm finden Sie hier (<a href="https://www.landeszentrale-bremen.de/assets/Uploads/27-Januar-2023-Programm-ES.pdf" target="ejMHKLRaZ2qNy_sTtKqaOiC" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer noopener">https://www.landeszentrale-bremen.de/assets/Uploads/27-Januar-2023-Programm-ES.pdf</a>).</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/4/csm_Foto_Quelle_97ffbc4afa.jpg" length="49195" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/4/csm_Foto_Quelle_97ffbc4afa.jpg" fileSize="49195" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Archiv KONTAKTE-KOHTAKTbI</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 17:30:54 +0100</pubDate>
                            <title>Sein oder Nichtsein in der Ukraine - Filmvorführung am 24.02.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/sein-oder-nichtsein-in-der-ukraine-filmvorfuehrung-am-2402</link>
                            
                            <description>Anlässlich des Jahrestages der russischen Invasion der Ukraine zeigt das Kommunalkino City 46 &quot;Das Hamlet Syndrom&quot;. Elias Angele wird eine Einführung zum Film geben </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>24. Februar, 17:30 Uhr</p><p>Kommunalkino City 46</p><p>Das Hamlet Syndrom<br> (PL/D 2022, Regie: Elwira Niewiera und Piotr Rosolowski, 85 Min., ukr. OmU)</p><p>Einführung: Elias Angele</p><p>Wenige Monate vor der Invasion Russlands in die Ukraine im Februar 2022 nehmen fünf junge Menschen der sogenannten „Generation Majdan“ an einer einzigartigen Theaterinszenierung teil. Darin versuchen sie, ihre Kriegserfahrungen von 2013/14 mit Shakespeares „Hamlet“ in Beziehung zu setzen. Damals waren sie etwa 20 Jahre alt. Die Bühne ist ihre Plattform, auf der sie ihre Trauer und Traumata anhand der berühmten Frage "Sein oder Nichtsein" reflektieren können – ein Dilemma, welches sich in ihrem Leben widerspiegelt. Die Proben für das Stück werden mit einem intensiven Einblick in das Leben der Protagonist*innen kombiniert. Slavik, der als Soldat durch die Hölle des Krieges und der Gefangenschaft gegangen ist; Katya, die sich nach der Vergebung ihrer Mutter sehnt, weil sie in den Krieg zog; Rodion, der aus dem Donbas geflohen ist und nun mit wachsender Homophobie konfrontiert ist; Roman, der immer noch mit den traumatischen Erinnerungen als Sanitäter auf dem Schlachtfeld kämpft; und Oxana, die einfach nur vergessen und das Land verlassen will.</p><p>&nbsp;</p><p>Weitere Informationen und Tickets gibt es auf der <a href="https://www.city46.de/programm/februar-2023/jahrestag-ukraine-krieg" target="SqK7UIYEXKfdzHJKpLndNQn" rel="noreferrer noopener">Webseite des City 46</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm_dhs-plakat-dt-final-web_94d54f8ae7.jpg" length="399907" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm_dhs-plakat-dt-final-web_94d54f8ae7.jpg" fileSize="399907" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>City 46</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31043</guid>
                            <pubDate>Sat, 29 Apr 2023 10:57:00 +0200</pubDate>
                            <title>Audiovisuelle Erinnerung: Lateinamerika und das Kino</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/audiovisualitaet-des-erinnerns-lateinamerika-und-das-kino-1</link>
                            
                            <description>Vom 10. bis 13. Mai 2023 findet das 27. Internationale Bremer Symposium zum Film zum Thema „Audiovisualität des Erinnerns: Lateinamerika und das Kino“ statt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Informationen über das diesjährige Filmsymposium und eine Programmübersicht finden Sie <a href="https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/9/csm_Symposium_Plakat_2023_819a1a29ea.png" length="2630571" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/9/csm_Symposium_Plakat_2023_819a1a29ea.png" fileSize="2630571" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31787</guid>
                            <pubDate>Wed, 07 Jun 2023 09:16:42 +0200</pubDate>
                            <title>Was ist los in Belarus?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/was-ist-los-in-belarus</link>
                            
                            <description>Diskussion mit Expertinnen: Olga Dryndova, Belarus-Analysen, Berlin, und Prof. Susanne Schattenberg, Forschungsstelle Osteuropa, am 7. Juni 2023, 18.00 – 19.30 Uhr, Europa-Punkt Bremen </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>07 Jun 2023 (Mi)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>18:00 - 19:30</p><p>Präsenzveranstaltung</p><p>EuropaPunktBremen<br> Am Markt 20, Bremen, Bremen, 28195</p><p>Das Bild zeigt eine Frau, die auf Einlass in ein Gefängnis in Belarus wartet, wo Oppositionelle gefangen gehalten werden. Ein Sinnbild für die Lage in Belarus zur Zeit?</p><p>Durch die große mediale Aufmerksamkeit für den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine ist die Berichterstattung über die Entwicklungen in anderen östlichen Ländern wie Belarus oder Moldawien in den Hintergrund getreten.</p><p>Mit dieser Veranstaltung möchten wir unseren Kenntnisstand auffrischen und den Blick für die gegenwärtige Situation in Belarus lenken: Was hat sich seit 2020 in Belarus getan? Was macht die belarussische Opposition? Wie ist die Entwicklung des Lukaschenko-Regimes einzuschätzen? Und: Wie steht Belarus zum russischen Krieg in der Ukraine?</p><p>Diese und weitere Fragen möchten wir mit den Expertinnen</p><ul class="list-normal"><li>Olga Dryndova, Belarus-Analysen, Berlin,</li><li>Prof. Susanne Schattenberg, Forschungsstelle Osteuropa</li></ul><p>diskutieren.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Europapunkt Bremen</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_kananchuk_084c29ebf6.jpg" length="54456" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_kananchuk_084c29ebf6.jpg" fileSize="54456" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32283</guid>
                            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 13:04:00 +0100</pubDate>
                            <title>Vergessen und verdrängt – Der Holocaust in Odessa und Transnistrien</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/vergessen-und-verdraengt-der-holocaust-in-odessa-und-transnistrien</link>
                            
                            <description>Am 18. Januar um 18:00 Uhr stellt Anne Sophie Spieler ihre Arbeit zu Deportationen aus Odessa und Transnistrien im City 46 vor, anschließend Vorführung des Films &quot;Vergessener Holocaust – Eine Reise nach Transnistrien&quot; </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Programms zum 27. Januar - Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus laden wir Sie herzlich zur Veranstaltung "Vergessen und verdrängt – Der Holocaust in Odessa und Transnistrien" ein.</p><p>&nbsp;</p><p>Am Donnerstag, den 18.1.2024 um 18.00 Uhr, wird im City 46 Anne Sophie Spieler zunächst ihre Arbeit zu den Deportationen aus Odessa und Transnistrien vorstellen. Im Anschluss wird der Film "Vergessener Holocaust – Eine Reise nach Transnistrien" gezeigt:</p><p>&nbsp;</p><p>Transnistrien, heute bekannt als abtrünnige Region Moldawiens, wurde im Zweiten Weltkrieg von der Wehrmacht und rumänischen Truppen besetzt und weit in die Ukraine bis Odessa ausgeweitet. Das Gebiet diente als Deportationsareal für Juden und Jüdinnen aus der Bukowina und Bessarabien. Insgesamt wurden über 175 Ghettos und Arbeitslager errichtet.</p><p>In dem 2019 gedrehten Film geht Felix Zuckermann aus Czernowitz, Sohn der Holocaust-Überlebenden Rosa Zuckermann, erstmals der Deportationsroute seiner Mutter nach. Er sucht die Orte in Transnistrien auf, an denen seine Mutter im Winter 1941/42 ihre Eltern, ihren Ehemann und ihren Sohn verlor. Es ist eine Fahrt in die Vergangenheit – mit einem Blick in die Gegenwart und Zukunft der Region, da der Film auch die Erinnerungswerkstatt in Mohyliw-Podilskyj vorstellt.</p><p>&nbsp;</p><p>Vergessener Holocaust – Eine Reise nach Transnistrien<br> D/UKR/MD 2020, Regie: Resa Asarschahab, 35 Min., teilw. OmU</p><p>&nbsp;</p><p>18.01.2024, 18:00 Uhr</p><p>Kommunalkino City 46</p><p>Birkenstr. 1</p><p>28195 Bremen</p><p>&nbsp;</p><p>Wie immer sind alle Interessierten herzlich willkommen!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_Transnistrien_1067dc99ce.jpg" length="120914" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_Transnistrien_1067dc99ce.jpg" fileSize="120914" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bildarchiv Yad Vashem</media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32722</guid>
                            <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 10:39:25 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Rebekka von Mallinckrodt im NDR</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/prof-dr-rebekka-von-mallinckrodt-im-ndr</link>
                            
                            <description>Über den deutschen Kolonialismus und warum Hansestädte dabei eine besondere Rolle spielen: Rebekka von Mallinckrodt spricht im NDR-Fernsehen  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/DAS-mit-Historikerin-Prof-Dr-Rebekka-von-Mallinckrodt,dasx33850.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Sehen Sie das ganze Interview hier</a></p><p>Der Norddeutsche Rundfunk kommentiert das Interview wie folgt:</p><p>"Die deutschen Kolonialismus-Spuren sind bisher ein noch wenig beachteter Teil der Geschichte. Dabei reichen sie nicht nur nach Afrika. Der Norden, insbesondere Hamburg als Hansestadt, spielte dabei eine besondere Rolle.&nbsp;Bei DAS! geht die Historikerin Rebekka von Mallinckrodt anlässlich des "Internationalen Tages der Erinnerung an Sklavenhandel und dessen Abschaffung", auf Spurensuche."</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/0/csm_Screenshot_2023-09-12_at_10-36-50_DAS__mit_Historikerin_Prof._Dr._Rebekka_von_Mallinckrodt_7a80f9c1ae.png" length="540119" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/0/csm_Screenshot_2023-09-12_at_10-36-50_DAS__mit_Historikerin_Prof._Dr._Rebekka_von_Mallinckrodt_7a80f9c1ae.png" fileSize="540119" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 10:12:00 +0100</pubDate>
                            <title>Bremens (post-)koloniale Geschichte: Der Elefant im Raum</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/bremens-post-koloniale-geschichte-der-elefant-im-raum</link>
                            
                            <description>Internationale und interdisziplinäre Tagung in Kooperation mit dem Dekolonialen Netzwerk Nordwest 
vom 29.11.–1.12.2023 im Haus der Wissenschaft </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Elefant im Raum: Zur Auseinandersetzung mit Bremens (post-)kolonialer Geschichte und Gegenwart</strong></p><p>Internationale &amp; interdisziplinäre Tagung</p><p>29.11.–1.12.2023</p><p>&nbsp;</p><p>Organisation: Dr. Norman Aselmeyer (Universität Bremen) &amp; das Dekoloniale Netzwerk Nordwest (https://dekol-nordwest.de/)</p><p>Tagungsort: Haus der Wissenschaft (abweichend am 29.11. ab 18 Uhr im Rathaus Bremen, Festsaal)</p><p>Anmeldungen: <a href="https://bch.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">bch.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Bremen zählte zu den bedeutenden Metropolen des deutschen und europäischen Kolonialismus. Kaufleute der Stadt begründeten das deutsche Kolonialreich, Redereien verschifften Kolonialsoldaten von Bremerhaven nach Übersee, bremische Missionsgesellschaften partizipierten an kolonialen Eroberungen. Bis heute sind die Spuren des bremischen Kolonialismus im Stadtbild unübersehbar: vom ehemaligen Kolonialdenkmal „Der Elefant“, dem Tabakquartier bis zur Baumwollbörse. Wie steht es um die Aufarbeitung der kolonialen Geschichte? Wie geht das Land Bremen mit seinem kolonialen Erbe um? Und was sind notwendige Schritte, um das Thema in der Stadtgesellschaft stärker zu verankern? Mit diesen Fragen zielt die Konferenz darauf ab, den aktuellen Forschungsstand sowie Initiativen und Projekte zur Aufarbeitung und Vermittlung des kolonialen Erbes vorzustellen, universitäre und zivilgesellschaftliche Akteur:innen zu vernetzen und Wege der Dekolonisierung von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu sondieren.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Konferenz beginnt mit einer Auftaktveranstaltung im Bremer Rathaus am 29.11. um 18 Uhr. Am 30.11. und 1.12.2023 findet die Konferenz im Haus der Wissenschaft (Sandstraße 4/5, 28195 Bremen) statt. Teil des Programms ist ein Kulturarbend mit poetischen und musikalischen Darbietungen am 30.11. in der Städtischen Galerie (ab 18 Uhr). Da nur ein begrenztes Platzkontinent zur Verfügung steht, würden wir Sie bitten, sich unter <a href="https://bch.uni-bremen.de/tagung/anmeldung" target="_blank" rel="noreferrer">bch.uni-bremen.de/tagung/anmeldung</a> anzumelden. Dort finden Sie auch das Tagungsprogramm.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Tagung wird finanziert aus Mitteln des Sonderprogramms des Landes Bremen zur Erforschung des bremischen Kolonialismus, der Norddeutschen Mission und der Dr. Heino Rose-Stiftung.</p><p>&nbsp;</p><p>Kontakt:</p><p>Universität Bremen</p><p>Dr. Norman Aselmeyer</p><p>Fachbereich 08 – Sozialwissenschaften</p><p>Postfach 33 04 40</p><p>28334 Bremen</p><p>norman.aselmeyer@uni-bremen.de</p><p>bremendecolonial@gmail.com</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/2/csm_Plakat_Elefant_kl_198546ab1c.jpg" length="132301" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/2/csm_Plakat_Elefant_kl_198546ab1c.jpg" fileSize="132301" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:59:00 +0100</pubDate>
                            <title>Veronika Settele wird Stipendiatin der Daimler und Benz Stiftung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/veronika-settele-wird-stipendiatin-der-daimler-und-benz-stiftung</link>
                            
                            <description>Das Stipendienprogramm für Postdoktoranden und Juniorprofessoren der Daimler und Benz Stiftung fördert Veronika Setteles Habilitationsprojekt „Die Säkularisierung der Sexualität“ mit 40.000 Euro. Wir gratulieren herzlich!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/personen/ehemalige/settele-veronika-dr" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Dr. Veronika Settele</a></p><p><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/epochen-und-bereiche/neuere-und-neueste-geschichte" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Arbeitsgruppe Neuere und Neueste Geschichte</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/3/csm_Veronika_Settele_Sept._2023_72bfa5f819.jpg" length="250528" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/3/csm_Veronika_Settele_Sept._2023_72bfa5f819.jpg" fileSize="250528" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jana Kießer</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 11:50:17 +0100</pubDate>
                            <title>Herausragende Masterarbeit ausgezeichnet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/herausragende-masterarbeit-ausgezeichnet</link>
                            
                            <description>Phil Kahrs ist für seine Masterarbeit mit dem Bremer Studienpreis 2023 im Rathaus ausgezeichnet worden. Mit ihm freuen sich seine beiden Laudatorinnen und Betreuerinnen, Prof. Dr. Uta Halle (links) und Dr. Thekla Keuck (rechts)</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Für seine Masterarbeit zum Thema „Zwangsarbeit in der Heeresmunitionsanstalt Zeven 1941–1945“ ist Phil Kars mit dem Bremer Studienpreis 2023 der „unifreunde“ im Rathaus ausgezeichnet worden. Mit ihm freuen sich seine beiden Laudatorinnen und Betreuerinnen, Prof. Dr. Uta Halle (links) und Dr. Thekla Keuck (rechts). Wir gratulieren herzlich!</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/page?tx_news_pi1%5Bnews%5D=34408&amp;cHash=4d2e66dc4856eb2b1864c7423e979e98" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Verleihung des Bremer Studienpreises am 27. Februar 2024</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/4/csm_Bremer-Studienpreis-2024-LEH_0385_65c726cec0.jpg" length="655051" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/4/csm_Bremer-Studienpreis-2024-LEH_0385_65c726cec0.jpg" fileSize="655051" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jens Lehmkühler / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 09:27:01 +0200</pubDate>
                            <title>Dr. Enrique Uribe Jongbloed (Cardiff University, UK, Universidad Externado de Colombia)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/dr-enrique-uribe-jongbloed-cardiff-university-uk-universidad-externado-de-colombia</link>
                            
                            <description>Dr. Enrique Uribe besucht das Institut für Geschichtswissenschaft vom 14.04. bis 2.05.2024</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14.04. bis 2.05.2024 dürfen wir Dr. Enrique Uribe dank Förderung durch die Bremen-Cardiff Alliance am Institut für Geschichtswissenschaft und am Zentrum für Medien, Kommunikations- und Informationsforschung an der Universität Bremen begrüßen.</p><p>Nach einem Studium der Film- und Fernsehwissenschaft an der Universidad Nacional de Colombia, hat Dr. Enrique Uribe an der BTU Cottbus seinen Master und seine medienwissenschaftliche Doktorarbeit am Department of Theatre, Film and TV Studies der Aberystwyth University abgeschlossen. Gegenwärtig lehrt er an der School of Journalism, Media and Culture der Universität Cardiff.</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/geschichte-lateinamerikas/dr-enrique-uribe-jongbloed-cardiff-university-uk" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Mehr zum Besuch von Dr. Enrique Uribe lesen Sie auf den Seiten der Arbeitsgruppe "Geschichte Lateinamerikas" </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/4/csm_Enrique_Uribe-Jongbloed_ProfilePic_443cb6fad2.jpg" length="179214" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/4/csm_Enrique_Uribe-Jongbloed_ProfilePic_443cb6fad2.jpg" fileSize="179214" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Alex Sedgmond Photography (Photographer)</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 19 Apr 2024 09:24:24 +0200</pubDate>
                            <title>Wohin steuert Russland? Podiumsdiskussion mit Ina Ruck</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/wohin-steuert-russland-podiumsdiskussion-mit-ina-ruck</link>
                            
                            <description>Am Donnerstag, den 25.04.2024, 20:00 Uhr, diskutiert Ina Ruck, Leiterin des ARD-Studios Moskau, die Frage &quot;Wohin steuert Russland?&quot; gemeinsamt mit Susanne Schattenberg und Helga Trüpel  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Europa Union Bremen im Haus der Wissenschaft (Sandstr. 4/5, 28195 Bremen) statt.<br><br> Wie immer sind alle Interessierten herzlich willkommen!</p><p>Universität Bremen<br> Abteilung Zeitgeschichte und Kultur Osteuropas<br><br><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/epochen-und-bereiche/zeitgeschichte-und-kultur-osteuropas" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Forschungsstelle Osteuropa // Research Centre for East European Studies</a></p><p>Klagenfurter Straße 8<br> 28359 Bremen</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/a/csm_ina-ruck-scaled_b8090d0b7e.jpg" length="176820" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/a/csm_ina-ruck-scaled_b8090d0b7e.jpg" fileSize="176820" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>SWR</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:28:31 +0100</pubDate>
                            <title>Infoveranstaltungen zum Master Public History </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/infoveranstaltung-zum-master-public-history</link>
                            
                            <description>Zu mehreren Terminen im Mai und Juni können Sie sich über den Masterstudiengang Public History informieren </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In den Veranstaltungen erhalten Studieninteressierte Infos zu Aufbau und Inhalt des Masterstudiengangs.<br>Mi, <strong>13.05.2026</strong>, 15 Uhr, <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/campus/veranstaltungskalender/event/info-veranstaltung-master-public-history-3" target="_blank" class="external-link">Zoom</a> | Di, <strong>26.05.2026</strong>, 16 Uhr, <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/campus/lageplan/gebaeude/building/148" target="_blank" class="external-link">SFG 1010</a> | Fr, <strong>19.06.2026</strong>, 10 Uhr, <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/campus/veranstaltungskalender/event/info-veranstaltung-master-public-history-3-1" target="_blank" class="external-link">Zoom</a></p><p><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/epochen-und-bereiche/public-history" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Public History Bremen</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/b/csm_20230704_UniBremen_Pollmeier_Pollmeier_0026_e2b4f86f50.jpg" length="288009" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/b/csm_20230704_UniBremen_Pollmeier_Pollmeier_0026_e2b4f86f50.jpg" fileSize="288009" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Patrick Pollmeier / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 21 May 2024 08:38:24 +0200</pubDate>
                            <title>Kolumbianischer Besuch in Bremen: Neue Ziele für Auslandsstudium</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/kolumbianischer-besuch-in-bremen-neue-ziele-fuer-auslandsstudium</link>
                            
                            <description>Zur Feier des neuen Abkommens mit der Universidad de los Andes in Bogotá besucht Prof. Tatjana Louis aus Kolumbien das Institut für Geschichtswissenschaft </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Tatjana Louis besucht am&nbsp; 3.07.2024 das Seminar von Prof. Delia González de Reufels zur Geschichte Kolumbiens (14.00 Uhr, SFG 2060) und wird zu „Konflikt und historisches Gedächtnis in Kolumbien“ sprechen,&nbsp; Populärkultur wird dabei ein wichtiger Schwerpunkt sein. Der Vortrag ist universitätsöffentlich und in deutscher Sprache.</p><p>Der Besuch von Prof. Louis erfolgt anlässlich eines neuen Abkommens zum Studierendenaustausch. Das Abkommen gilt ab sofort und sieht einen Austausch von Studierenden aus Bremen und Bogotá vor. Die Bewerbungsfrist für Bremer Studierende liegt im Januar 2025 und wird dann für folgende Standorte gelten:</p><p>Universidad de los Andes, Bogotá</p><p>Pontificia Universidad Javeriana, Bogotá</p><p>Universidad del Valle, Cali</p><p>Tatjana Louis ist <em>profesora asociada</em> an der Universidad de los Andes in Bogotá und Direktorin des Departamento de Lenguas y Cultura. Sie ist Historikerin und hat an der Universität zu Köln zur Binnenvertreibung in Kolumbien promoviert. Ihre Forschungsinteressen liegen auf dem Lehren und Lernen von Geschichte, politischer Bildung sowie der Entwicklung von Geschichtsbewusstsein.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_Foto_Louis_2024_ff2619b7a4.jpeg" length="220042" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_Foto_Louis_2024_ff2619b7a4.jpeg" fileSize="220042" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 09:39:00 +0100</pubDate>
                            <title>&quot;Nicht verlieren? Nicht gewinnen?&quot;</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/nicht-verlieren-nicht-gewinnen</link>
                            
                            <description>Europas zaudernde Haltung zum russischen Krieg gegen die Ukraine: Podiumsdiskussion am 20.11. um 18.00 Uhr </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dreieinhalb Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Angesichts der finanziellen und militärischen Unterstützung, die die Ukraine einerseits bräuchte, um Russland im eigenen Land zu besiegen, und den Mitteln, die Europa andererseits zur Verfügung stellt, entsteht der Eindruck, dass sich viele europäische Staaten immer noch nicht entschieden haben, ob die Ukraine gewinnen oder verlieren soll, ob die europäische Sicherheit in der Ukraine verteidigt wird oder Russlands Krieg doch als regionaler Waffengang behandelt werden kann. Gerade auch angesichts der kürzlichen Drohnensichtungen über europäischen Flughäfen scheint es so, als seien die meisten europäischen Regierungen nicht darauf eingestellt, dass Russland auch sie aus der Luft bedrohen könnte.<br> Darüber wollen wir diskutieren: Was will Putins Russland? Dazu gibt die Russland-Expertin Susanne Schattenberg Auskunft. Welche militärischen Mittel bräuchte die Ukraine, hat Russland und könnte Europa bereitstellen, wenn es wollte? Dazu steht Brigadegeneral a.D. Reiner Schwalb Rede und Antwort.<br> Die Diskussion moderieren Dr. Helga Trüpel von der Europa-Union Bremen und Oberst.Lt. a.D. Rüdiger Krause von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Bremen.<br> Die Veranstaltung findet im Rahmen der Odesa-Tage statt. Das gesamte Programm mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Buchvorstellungen, Filmvorführungen u.a. finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://www.rathaus.bremen.de/veranstaltungsprogramm-odesa-tage-2025-141284" target="FYYXE3Xqy29TJktRIB3hLh4" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">LINK</a></p><p>20. November 2025<br> 18.00 - 20.00 Uhr<br> Haus der Wissenschaft - Olbers-Saal, Sandstraße 4, 28195 Bremen<br> Veranstalter:in: Forschungsstelle Osteuropa, Gesellschaft für Sicherheitspolitik Bremen e.V. und Europa-Union Bremen e.V.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 11:55:00 +0200</pubDate>
                            <title>Buchvorstellung im Haus der Wissenschaft am 15. August </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/buchvorstellung-im-haus-der-wissenschaft-am-15-august</link>
                            
                            <description>Wie Bremen den deutschen Kolonialismus prägte ist im Sammelband von Norman Aselmeyer und Virginie Kamche nachzulesen und am 15. August bei der Buchvorstellung auch zu hören </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. August erscheint <em>„Stadt der Kolonien“: Wie Bremen den deutschen Kolonialismus prägte</em>, am 15. August stellen wir das Buch der Öffentlichkeit vor. Alle sind herzlich eingeladen!</p><h3 class="wp-block-heading"><a href="https://bch.uni-bremen.de/buchvorstellung/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Programm</a></h3><p>Ort: Haus der Wissenschaft (Olbers-Saal), Sandstraße 4/5, 28195 Bremen<br> Zeit: 15. August 2024, 18:00–20:00 Uhr</p><p><strong>Grußwort:&nbsp;</strong>Staatsrat Kai Stührenberg (Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation)</p><p><strong>Einführung:</strong>&nbsp;Roy Karadag (Universität Bremen)<br><br><strong>Vorstellung des Buchs und einzelner Beiträge:</strong><br> – Lea Wesemann: „Die Deutsche Südseephosphat-AG und die wirtschaftliche Ausbeutung der deutschen Pazifikkolonien“<br> – Appolinaire Akpene Apetor-Koffi: „Koloniale Spuren im Bunker <em>Valentin</em>: Nordafrikanische Zwangsarbeiter in Bremen-Farge“<br> – Hans H. Bass: „Die Nordwolle und ihr koloniales Fundament“<br> – Eva Schöck-Quinteros: „Schwarze Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus: Die&nbsp;<em>Deutsche Afrika-Schau</em>&nbsp;in Bremen 1937“<br> – Jasper Henning Hagedorn: „Bremen und der transatlantische Sklavenhandel“<br><br><strong>Musikbeitrag:</strong>&nbsp;Otto Maier – Spiel auf der Handpan<br><br><strong>Podiumsdiskussion:&nbsp;</strong>Norman Aselmeyer, Virginie Kamche, Miriam Strunge &amp; Cordula Weißköppel, Moderation: Harald Ginzky</p><p>Im Anschluss:&nbsp;<strong>Kleiner Empfang.</strong></p><hr><p><em>"Buten und Binnen" dazu am 12.08.:&nbsp; </em><strong><a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/kolonialismus-bremen-fakten-100.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">3 vergessene Fakten über Bremens Kolonialgeschichte</a></strong></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_Plakat_Buchvorstellung_d9437b408d.png" length="496826" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_Plakat_Buchvorstellung_d9437b408d.png" fileSize="496826" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 14:41:00 +0200</pubDate>
                            <title>Forschungskolloquium Geschichte: Vorträge im Wintersemester</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/forschungskolloquium-geschichte-vortraege-im-wintersemester</link>
                            
                            <description>Immer mittwochs um 18:00    
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb8/ifges/Neuere_und_Neueste_Geschichte/FB08_A2_Plakat_Forschungskolloquium_2025_2026_final.pdf" target="_blank" class="/download-link" title="Initiates file download">Wintersemester 2025/26, mittwochs 18:00 - 20:00 Uhr, GW2, Raum B 2880</a></p><p>VeranstalterInnen:<br> Prof. Dr. Delia González de Reufels (dgr@uni-bremen.de)<br> Prof. Dr. Mathias Kluge (mathias.kluge@uni-bremen.de)<br> Prof. Dr. Rebekka von Mallinckrodt (mallin@uni-bremen.de)<br> Prof. Dr. Cornelius Torp (cornelius.torp@uni-bremen.de)</p><p>Das Forschungskolloquium wird gemeinsam von den Abteilungen Frühe Neuzeit, Geschichte Lateinamerikas, Mittelalter und Neuere und Neueste Geschichte veranstaltet.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 09:36:13 +0100</pubDate>
                            <title>Wie faschistisch ist Trump? Vortrag am 13.11., 18:00 Uhr</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/wie-faschistisch-ist-trump-vortrag-am-1311-1800-uhr</link>
                            
                            <description>Eine historisch-politische Zwischenbemerkung aus gegebenem Anlass - Es spricht Prof. Dr. Frank Uekötter von der Ruhr-Universität Bochum </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>"Wie faschistisch ist Trump? Eine historisch-politische Zwischenbemerkung aus gegebenem Anlass"</p><p>Aktualisiertes Thema des Vortrag von Prof. Dr. Frank Uekötter von der Ruhr-Universität Bochum im Forschungskolloquium zur Neueren und Neuesten Geschichte</p><p>Mittwoch, 13.11.2024 um 18:00 Uhr, GW2 B 2880</p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb8/ifges/Neuere_und_Neueste_Geschichte/FB08_IfG_Plakat_Forschungskolloquium_2024_25_lila.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Forschungskolloquium zur Neueren und Neuesten Geschichte</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/7/csm_history-in-hd-cTz5-T7voqQ-unsplash_1__7de54a4d95.jpg" length="591662" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/7/csm_history-in-hd-cTz5-T7voqQ-unsplash_1__7de54a4d95.jpg" fileSize="591662" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>History in HD</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 09:29:08 +0100</pubDate>
                            <title>Podiumsdiskussion: &quot;1000 Tage Krieg in der Ukraine - wie weiter?&quot;</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/podiumsdiskussion-1000-tage-krieg-in-der-ukraine-wie-weiter</link>
                            
                            <description>Wie ist die aktuelle Lage in der Ukraine - an der Front, in Politik und in der Gesellschaft? Und wie sind die Aussichten auf ein Ende des Krieges, den Wiederaufbau und die EU-Integration? Mittwoch, 20.11.24, 18 Uhr, Eintritt frei  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 20.11 bis zum 5.12 finden in Bremen anlässlich der Städtepartnerschaft mit der Oblast Odessa die "Odessa Tage 2024" mit einer Reihe von Veranstaltungen statt, darunter auch zwei von der Abteilung Zeitgeschichte und Kultur Osteuropas und der Forschungsstelle Osteuropa organisierte. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!</p><p>Podiumsdiskussion: "1000 Tage Krieg in der Ukraine - wie weiter?"</p><p>mit <strong>Mattia Nelles</strong> (Deutsch-Ukrainisches Büro, Düsseldorf/Berlin), <strong>Oksana Chorna</strong><strong>und Eduard Klein</strong> (beide Forschungsstelle Osteuropa Bremen), moderiert von <strong>Susanne Schattenberg</strong> (Professorin für Zeitgeschichte und Kultur Osteuropas an der Universität Bremen und Direktorin der Forschungsstelle Osteuropa).</p><p><strong>Mittwoch, 20.11.24, 18 Uhr, Europapunkt</strong>, Am Markt 20, 28195 Bremen</p><p>Der brutale Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine dauert nun schon 1.000 Tage an. Die russische Armee rückt langsam, aber stetig immer weiter im Donbas vor. Angesichts der gezielt zerstörten Energieinfrastruktur der Ukraine steht dem Land ein dunkler und kalter Winter bevor. Wie ist die aktuelle Lage in der Ukraine - an der Front, in Politik und in der Gesellschaft? Und wie sind die Aussichten auf ein Ende des Krieges, den Wiederaufbau und die EU-Integration?</p><p>Darüber diskutieren Oksana Chorna, Doktorandin der Forschungsstelle Osteuropa mit Schwerpunkt auf Sozialpolitik; Eduard Klein, Redakteur der "Ukraine-Analysen", ebenfalls von der Forschungsstelle Osteuropa, und der Ukraine-Experte Mattia Nelles vom Deutsch-Ukrainischen Büro in Düsseldorf/Berlin. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Susanne Schattenberg, Professorin für Zeitgeschichte und Kultur Osteuropas an der Universität Bremen sowie Direktorin der Forschungsstelle Osteuropa.</p><p>Der Eintritt ist frei.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/f/csm_Odessa-Tage2024_Flyer-web_A-2048x722_47a8410031.jpg" length="33185" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/f/csm_Odessa-Tage2024_Flyer-web_A-2048x722_47a8410031.jpg" fileSize="33185" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 10:51:51 +0100</pubDate>
                            <title>Frühneuzeitliche Mobilitäten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/fruehneuzeitliche-mobilitaeten-1</link>
                            
                            <description>Ungleiche Mobilitäten, Unterwegssein als Praktik und mobile Räume der Frühen Neuzeit: Ein neues Fokusprojekt von Dr. Sarah Lentz </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle an Bord! Ungleiche Mobilitäten, Unterwegssein als Praktik und mobile Räume der Frühen Neuzeit </strong></p><p>Mobilität wurde und wird von Akteur:innen verschiedenen Hintergrunds unterschiedlich erlebt. Während sich die Mobility Studies dieses Phänomens für die Moderne in den letzten zwanzig Jahren verstärkt angenommen haben, fehlen für die Frühe Neuzeit vergleichbare Studien, die sich die methodisch-konzeptionellen Überlegungen dieses interdisziplinären Ansatzes zunutze machen. Das Ziel des Fokusprojektes, das aus einer Habilitation der Projektleiterin Dr. Sarah Lentz sowie einem aktuell ausgeschriebenen Promotionsprojekt und einem durch die Universität Bremen geförderten KI-Projekt besteht, ist es folglich, das Unterwegssein als Praktik sowie mobile Räume, also öffentliche Verkehrsmittel – Postkutschen, Fluss- und Hochseeschiffe – zu erforschen, die als Intersektionen und Kontaktzonen zwischen ungleichen Mobilen fungierten. Aus einer intersektionalen Perspektive richtet sich das Erkenntnisinteresse darauf, wie verschiedene Differenzmarker bzw. Diversitätsdimensionen, Erfahrungen, Handlungsspielräume sowie Gruppenbildungsprozesse im liminalen „Dazwischen“ beeinflussten. Die Relevanz des Projektes liegt u.a. darin, erstmals bisher mehrfach marginalisierte mobile Akteur:innen, darunter vor allem Frauen und Kinder unterschiedlichen Standes, auf breiter Quellenbasis sichtbar zu machen sowie mobile Räume in ihrer Eigenlogik als social sites in motion zu konzeptionalisieren. Eine eigene Website zum Projekt wird aktuell konzipiert und wird in den nächsten Tagen online gehen (Stand 13. März 2025).</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Forschungsprojekte</strong></p><p><strong>Ungleich(heiten) in Bewegung</strong></p><p>Marginalisierte Mobilitäten im deutschsprachigen Mitteleuropa der Frühen Neuzeit</p><p>Das Projekt von Sarah Lentz ist im neuen Forschungsfeld der historischen Transitforschung angesiedelt, am Schnittpunkt von Kultur- und Sozialgeschichte. Methodisch-theoretische Anregungen kommen neben den Mobility Studies und der Verkehrsgeschichte vor allem aus der Geschlechter- und Intersektionalitätsforschung, der historischen Praxeologie und Raumanalyse. Eines der Hauptziele des Projekts ist es, einen Beitrag zu einer umfassenderen und inklusiveren Geschichte frühneuzeitlicher Mobilität, vom beruflichen oder touristischen Reisen bis hin zu Flucht und Migration, zu leisten. In Anlehnung an die theoretischen und methodischen Überlegungen der Mobility Studies liegt dem Projekt der Leitgedanken zugrunde, dass auch die frühneuzeitlichen Mobilitäten nur durch eine inklusive, relationale und transmodale Perspektive verstanden werden können. So stehen Mobilitätsformen, Transportmittel und Akteur:innen sowie ihre Mobilitätsanlässe und -erfahrungen im Zusammenhang zueinander – von Interaktion und Kooperation bis hin zu Konflikt. Während bisherige Studien verschiedene Mobilitätsphänomene (wie die Grand Tour oder Fluchtmigration) getrennt voneinander untersucht haben, konzentriert sich das Projekt gerade auf die Berührungspunkte zwischen diesen Mobilitäten. Im Projekt werden Anlässe, Zugang zu und Restriktionen bezüglich Mobilität, geschlechtsspezifische Mobilitätserfahrungen, Agency und Handlungsspielraum unterwegs sowie Teilhabe an Gruppenbildungsprozessen an Bord öffentlicher Verkehrsmittel auf breiter Basis erforscht. Um solchen Begegnungen sowie mobilen Erfahrungen und Praktiken innerhalb einer von diversen Ungleichheiten gekennzeichneten Gesellschaft nachzuspüren, kommt ein dezidiert intersektionaler Ansatz zur Anwendung. Ziel desselben ist es, zu verstehen, wie sich Diversitätsdimensionen, wie Stand, Race, Geschlecht, Alter, Religion, geographische Herkunft, körperliche Konstitution und (für die Frühe Neuzeit zentral) Ehre überschnittenen, gegenseitig verstärkten und performativ jeweils unterschiedliche Formen von Diskriminierung und Privilegien hervorbrachten. Ein besonderer Fokus der Untersuchung liegt dabei auf mobilen Akteur:innen, die bisher unterrepräsentiert bzw. sogar unsichtbar geblieben sind, wie alleinreisende Frauen verschiedenen Standes – die es laut Forschung eigentlich nicht hätte geben sollen.</p><p>Im Sinne des Konzepts der „multiplen Mobilitäten“ stehen neben statischen Kontaktzonen, wie Gasthäusern oder Häfen, die als Orte des Ankommens sowie Ein- und Umsteigens von Bedeutung sind, bisher unerforschte Begegnungen auf der Straße, aber vor allem in Postkutschen sowie Fluss- und Hochseeschiffen im Mittelpunkt. Diese Verkehrsmittel, die als mobile soziale Orte fungierten, sind bisher nur unzureichend erforscht, erlauben aber einen einzigartigen Blick auf soziale Aushandlungsprozesse zwischen heterogenen mobilen Akteur:innen – neben den genannten Differenzmarkern auch bezüglich Nah- und Fernreisenden. Während sich die Forschung zu mobilen Akteur:innen auf männliche, zumeist privilegierte Reisende konzentriert, erlaubt gerade die Untersuchung dieser mobilen Räume, bislang marginalisierte Akteur:innen und deren Agency sichtbar zu machen. So stehen hier Gruppenbildungsprozesse und Dynamiken sozialer Positionierungen im Fokus. Denn sowohl auf Schiffen als auch in öffentlichen Kutschen galten besondere (Verhaltens-)Regeln, die den meisten Reisenden fremd waren und die teilweise die akzeptierten Normen und Hierarchien der sesshaften Gesellschaft außer Kraft setzten, da hier bestimmte typische soziale Marker des feudalen Systems ihre Bedeutung verloren. So galten in Postkutschen oftmals Mehrheitsentscheidungen und Plätze wurden nach dem Zeitpunkt der Anmeldung vergeben. Aus einer raumkonzeptionellen Sicht stellt sich somit die Frage, welche Wirkmacht diese öffentlichen Verkehrsmittel als begrenzte mobile Räume bezüglich solcher Aushandlungsprozesse entfalteten. Ein zentrales Erkenntnisinteresse besteht demnach darin, unter dem konzeptionellen Rahmen von social sites in motion erstmals den Charakter der genannten Fahrzeuge als liminale Räume und ihr Potenzial als soziale Laboratorien, in denen neue Formen der Interaktion erprobt wurden, auszuloten. Dies wirft die Frage auf, inwieweit solche Erfahrungen im Transit auch Auswirkungen auf die sesshafte Gesellschaft als Ganzes hatten bzw. inwiefern diese als analytisches Vergrößerungsglas für die Untersuchung der Konstruktion und Rekonfiguration wirkmächtiger Differenzkategorien fungieren können.</p><p>Um der Komplexität der genannten Perspektiven gerecht zu werden, setzt das Projekt zum einen auf individuelle Tiefenbohrungen im Rahmen mikrohistorischer Fallstudien, die beispielsweise auf der qualitativen Analyse umfangreicher Selbstzeugnisse wie Reiseberichten und Briefen basieren. So können durch die Verfolgung konkreter Mobilitätspfade z.B. die Spezifika unterschiedlicher Räume und der Wandel von Handlungsspielräumen analysiert werden. Diese Mikrostudien sollen zum anderen durch quantitative Auswertungen ergänzt werden, um z.B. Erkenntnisse über bestimmte Akteur:innengruppen (z.B. Kauffrauen) zu gewinnen und Entwicklungen auf der Makroebene über längere Zeiträume nachzuzeichnen</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Wanderinnen zwischen den Welten </strong></p><p>Mobilitätserfahrungen deutschsprachiger Migrantinnen auf dem Weg nach Nordamerika im langen 18. Jahrhundert (Arbeitstitel)</p><p>Das im Projekt verortete und gerade ausgeschriebene Promotionsprojekt ergänzt und erweitert diesen Gegenstand als auch den geographischen Raum der Untersuchung, indem es die Mobilitätserfahrungen einer spezifischen bisher unzureichend erforschten historischen Gruppe in den Blick nimmt, nämlich deutschsprachige Migrantinnen auf dem Weg nach Nordamerika im langen 18. Jahrhundert. Dieser akteurszentrierte Ansatz mit einer klar umrissenen Gruppe bietet sich nicht nur für die spezifischen Anforderungen an eine Doktorarbeit an, sondern ist auch notwendig, um die sich verändernden geschlechtsspezifischen Erfahrungen, Handlungsspielräume, Restriktionen, Praktiken (z.B. Gehen) und Aneignung (mobiler) Räume während der verschiedenen Phasen ihres land- und seegestützten Transitprozesses zu verstehen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>KI-Projekt zu frühneuzeitlichen Fremdenlisten im Regensburgischen Diarium (1762–1802)</strong></p><p>KI-gestützte Rekonstruktion marginalisierter mobiler Gruppen. Semi-automatische Informationsextraktion aus frühneuzeitlichen Fremdenlisten</p><p>Das seit Anfang 2025 durch die KI-Förderung der Universität Bremen geförderte Projekt verfolgt u.a. das Ziel, die Mobilitätserfahrungen bisher unzureichend erforschter Akteur:innen unterschiedlichen Standes, darunter z.B. (Schwarze) Dienstbotinnen, Jüdinnen und Kauffrauen, erstmals sichtbar zu machen. Während kaum Quellen zu vielen dieser historischen Akteur:innen überliefert sind, ermöglichen die zwischen 1762 und 1802 in der Zeitung Regensburgisches Diarium (RD) veröffentlichten bisher nicht systematisch erforschten „Fremdenlisten“ einzigartige Einblicke in die Mobilitätsmuster dieser „kleinen Leute“. Denn im Gegensatz zu zeitgenössischen Fremdenlisten anderer Städte, die einzig hochrangige Reisende vermerkten und sich auf die Angaben Name, Beruf/Stand, Herkunfts- und Zielort sowie Unterkunft beschränkten, wurde hier die ganze Breite der mobilen Bevölkerung (inkl. zeitgenössischer Zuschreibungen wie „M##r“, „Jüdin“ oder „Zwerg“) sowie zusätzlich zu den genannten Kategorien auch deren Fortbewegungsmodus (zu Fuß, per Postkutsche oder auch Schlitten etc.) und Reisegruppengröße abgebildet. Aufgrund der hier vermittelten dichten Informationen sind die Listen folglich über die Mobilitätsforschung hinaus auch von hoher Relevanz für andere Forschungsfelder. Auf Basis der gewährten KI-Förderung der Universität Bremen soll daher in Kooperation mit dem Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage als zentraler Bestandteil des Gesamtprojektes ein semi-automatisches Informationsextraktionsverfahren erprobt werden, auf dessen Grundlage zukünftig eine öffentlich nutzbare Datenbank generiert werden soll (Laufzeit 2025, Fördersumme 20.000 Euro).</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/6/csm_Postwagen_Gotha_3d72063e43.png" length="2834922" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/6/csm_Postwagen_Gotha_3d72063e43.png" fileSize="2834922" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Postwagen nach Gotha, Lithografie von Georg Emanuel Opitz, um 1825</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 09:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Kolloquium zur Osteuropäischen Geschichte im Wintersemester</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/kolloquium-zur-osteuropaeischen-geschichte-im-wintersemester</link>
                            
                            <description>Das Programm mit vielen Vorträgen und Sonderterminen in der Innenstadt ist jetzt online </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb8/ifges/Osteuropa/2025-26_Programm_Kolloquium_zur_Osteuropaeischen_Geschichte.pdf" target="_blank" class="/download-link" title="Initiates file download">Das vollständige Programm finden Sie hier</a>. Beachten Sie bitte die Online-Termine sowie die abweichenden Veranstaltungszeiten und Orte in der Innenstadt!</p><p>Wie schon in einigen früheren Semestern haben wir uns wieder Partner*innen gesucht, mit denen wir drei Termine gemeinsam gestalten, diesmal mit Prof. Dr. Tanja Penter von der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und Prof. Dr. Klaus Gestwa von der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.</p><p>Die Vorträge finden in der Regel montags von 18.00 - 20.00 Uhr im Gebäude IW3, Raum 0330 statt. Alle Termine an diesem Ort werden zusätzlich online übertragen und eine aktive Beteiligung an den Diskussionen wird für alle möglich sein. Für die Online-Teilnahme nutzen Sie bitte diesen Link (<a href="https://unihb.eu/Kolloquium" target="Y5ldu0VzyC9x5zgwseWpNqq" rel="noreferrer noopener">https://unihb.eu/Kolloquium</a>), oder melden sich über Zoom mit den folgenden Zugangsdaten an:</p><p>Meeting-ID:&nbsp;684 0078 4376</p><p>Kenncode: OEGHB</p><p>Im Besonderen sei hier noch der Vortrag von Dr. Oxana Matiychuk hervorgehoben, die mit einer Gruppe Studierender aus Tscherniwzi zum nunmehr dritten Mal in Bremen zu Gast sein wird und am 29. Oktober zur ukrainischen Gegenwartsliteratur im Rahmen des Literaturfestivals globale° berichten wird.</p><p>Außerdem wird auch in diesem Jahr wieder ein vielfältiges Programm anlässlich der Bremer Odesa-Tage geboten, an dem wir mit mehreren Veranstaltungen beteiligt sein werden.</p><p>Im Anschluss an die Veranstaltungen wird es die Möglichkeit geben, den Abend bei einem gemeinsamen Getränk oder Abendessen ausklingen zu lassen.</p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.forschungsstelle.uni-bremen.de/" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Forschungsstelle Osteuropa</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/8/csm_20230704_UniBremen_Pollmeier_Pollmeier_0050_3bd9a52080.jpg" length="222914" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/8/csm_20230704_UniBremen_Pollmeier_Pollmeier_0050_3bd9a52080.jpg" fileSize="222914" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Patrick Pollmeier / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:23:51 +0100</pubDate>
                            <title>Infoveranstaltungen zum Master Ungleichheiten in Geschichte und Gegenwart</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/infoveranstaltungen-zum-master-ungleichheiten-in-geschichte-und-gegenwart</link>
                            
                            <description>An zwei Terminen im Mai und Juni können Sie sich über den Master Ungleichheiten in Geschichte und Gegenwart informieren</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zoom-Info mit Prof. Dr. Cornelius Torp, Prof. Dr. Rebekka von Mallinckrodt, Prof. Dr. Delia González de Reufels und Studierenden des Masters Ungleichheiten in Geschichte und Gegenwart</p><p><a href="https://uni-bremen.zoom-x.de/j/66178595583?pwd=U3zY9ePK0Qbq4sqjI1Pb26aWMFvTIT.1" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"><strong>Mi., 06.05.2026</strong>: 09:00 Uhr, Zoom</a></p><p>Zugang zur Veranstaltung: <a href="https://uni-bremen.zoom-x.de/j/66178595583?pwd=U3zY9ePK0Qbq4sqjI1Pb26aWMFvTIT.1" target="_blank" rel="noreferrer">uni-bremen.zoom-x.de/j/66178595583</a></p><p>Meeting-ID 06.05.: 661 7859 5583</p><p>Kenncode 06.05.: 930263</p><p><a href="https://uni-bremen.zoom-x.de/j/67867758274?pwd=vsAja1S67aIdfkDm2W1CPrcxz2bPBG.1" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"><strong>Di., 23.06.2026: </strong>18:00 Uhr, Zoom</a></p><p>Zugang zur Veranstaltung: <a href="https://uni-bremen.zoom-x.de/j/67867758274?pwd=vsAja1S67aIdfkDm2W1CPrcxz2bPBG.1" target="_blank" rel="noreferrer">uni-bremen.zoom-x.de/j/67867758274</a></p><p>Meeting-ID 23.06.: 678 6775 8274</p><p>Kenncode 23.06.: 049213</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Franklin D. Roosevelt Library Public Domain Photographs</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/f/csm_csm_Great_Depression__Soup_Kitchen__Source_Franklin_D._Roosevelt_Library_Public_Domain_Photographs__102cbef777_5a66ccea6f.jpg" length="192115" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/f/csm_csm_Great_Depression__Soup_Kitchen__Source_Franklin_D._Roosevelt_Library_Public_Domain_Photographs__102cbef777_5a66ccea6f.jpg" fileSize="192115" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Franklin D. Roosevelt Library Public Domain Photographs</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 15 May 2025 15:06:16 +0200</pubDate>
                            <title>Public History im Online-Magazin der Uni</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/public-history-im-online-magazin-der-uni</link>
                            
                            <description>&quot;Up2date&quot; berichtet über das Studium der Public History in Bremen </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel</p><p><a href="https://up2date.uni-bremen.de/artikel/public-history-das-sahnehaeubchen-der-geschichtswissenschaft" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Public History: „Das Sahnehäubchen der Geschichtswissenschaft“ Im Masterstudiengang „Public History“ erfahren Studierende, wie der Umgang mit dem Vergangenen das Heute prägt</a></p><p class="subtitle">ist seit dem 15.05.2025 abrufbar</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb8/ifges/Geschaeftsfuehrung/Seminar_03_neu1.jpg" length="268000" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb8/ifges/Geschaeftsfuehrung/Seminar_03_neu1.jpg" fileSize="268000" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 23:12:00 +0200</pubDate>
                            <title>Was geht? Neue KI-Richtlinie des Instituts</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/was-geht-neue-ki-richtlinie-des-instituts</link>
                            
                            <description>KI kann bei Prüfungsleistungen genutzt werden - aber es gelten auch Einschränkungen 

</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Richtlinie zum Umgang mit generativer Künstlicher Intelligenz am Institut für Geschichtswissenschaft</strong></p><p><strong>Leitgedanke</strong></p><p>Die Entwicklung und stetige Weiterentwicklung generativer Künstlicher Intelligenz (KI) stellt Hochschulen und Institute vor große Herausforderungen bei der Wahrung guter wissenschaftlicher Praxis und der Bestimmung der Grenzen zwischen legitimer Hilfe und akademischem Fehlverhalten. Innerhalb weniger Jahre hat sich die intentionale Nutzung einzelner Tools wie bspw. ChatGPT zur umfassenden Integration generativer KI de facto alle digitalen Arbeitsumgebungen ausgeweitet. Diese Integration bedeutet, dass KI-Anwendungen nicht mehr als klar abgrenzbare Hilfsmittel erscheinen, sondern in Betriebssysteme, Textverarbeitungs- und Recherchetools eingebettet sind. Studierende wie Lehrende sehen sich daher mit einem ständig wandelnden, schwer kontrollierbaren Einsatzfeld konfrontiert.</p><p>Vor dem Hintergrund dieser dynamischen Entwicklung erscheinen starr formulierte Verbots- oder Erlaubnisregelungen keine sinnvollen Instrumente der Regulation zu sein. Das Institut für Geschichtswissenschaft möchte mit dieser Richtlinie einen Rahmen schaffen, der <em>transparente Dokumentation, wissenschaftliche Urteilskraft</em> und <em>verantwortungsvollen Gebrauch </em>als Grundlagen einer mündigen Haltung im Umgang mit generativen Hilfsmitteln bestimmt.</p><p><strong>1. Grundsätze zur Nutzung von KI</strong></p><p>Zu Beginn jeder Lehrveranstaltung legt die jeweilige Lehrperson fest, ob und in welchem Umfang die Nutzung von KI-Modellen im Rahmen der Veranstaltung zulässig ist. Insofern die Nutzung ausdrücklich erlaubt wurde, stellt der Einsatz generativer KI (z. B. ChatGPT, Copilot, Gemini) für zulässige Zwecke keinen Fall wissenschaftlichen Fehlverhaltens dar. Wer jedoch Inhalte, die ganz oder teilweise mithilfe generativer KI erstellt wurden, als eigene Leistung in Prüfungsleistungen einreicht, ohne dies kenntlich zu machen, begeht wissenschaftliches Fehlverhalten.</p><p><strong>2. Mündiger Umgang mit KI im Studium</strong></p><p>Studierende dürfen generative KI-Modelle zur Unterstützung nutzen, sofern dies mit den Vorgaben der jeweiligen Lehrveranstaltung übereinstimmt. Die allgemeinen Kriterien für eine verantwortungsvolle Nutzung sind im <a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb8/ifges/Geschaeftsfuehrung/Sonstiges/Leitfaden_8._Auflage_IS.pdf" target="_blank" class="/download-link" title="Initiates file download">Studienleitfaden</a> näher beschrieben. Grundsätzlich empfehlen wir, die geplante Nutzung mit der jeweiligen Lehrperson abzustimmen, um Missverständnisse und mögliche negative Folgen zu vermeiden.</p><p>Hierbei gelten folgende Prinzipien:</p><ul class="list-normal"><li><strong>Verbindlichkeit:</strong> Die konkrete Entscheidung über Art und Umfang der zulässigen KI-Nutzung liegt bei der jeweiligen Lehrperson. Der Leitfaden des Instituts dient als Orientierungshilfe, ist jedoch nicht rechtsverbindlich für einzelne Veranstaltungen.</li><li><strong>Transparenz:</strong> Jede Nutzung generativer KI in Studien- und Prüfungsleistungen (z. B. Hausarbeiten, Essays, Referatsausarbeitungen, Bibliografien) ist offen und nachvollziehbar zu dokumentieren (→<a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb8/ifges/Geschaeftsfuehrung/Sonstiges/Dokumentation_KI_2025.pdf" target="_blank" class="/download-link" title="Initiates file download">Dokumentation</a>).</li></ul><ul class="list-normal"><li><strong>KI ersetzt keine Eigenleistung</strong>: Unveränderte oder lediglich oberflächlich bearbeitete KI-Generierungen dürfen nicht als eigene wissenschaftliche Leistung ausgegeben werden.</li><li><strong>Dialog</strong>: Lehrende sind aufgerufen, ihre Erwartungen im Umgang mit KI zu kommunizieren und die Auseinandersetzung mit neuen Tools und Nutzungsszenarien aktiv zu fördern.</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>4. Ziel dieser Richtlinie</strong></p><p>Mit dieser Richtlinie erkennt das Institut die Omnipräsenz von KI in Studium, Beruf und Gesellschaft an und betont, dass kritische KI-Kompetenz eine Schlüsselfähigkeit darstellt, die im Rahmen des Geschichtsstudiums erlernt werden muss. Wir halten zugleich fest, dass die Aneignung eigenständiger wissenschaftlicher Urteilskraft, Kontextkompetenz und historischer Quellenkritik das Kernziel der geschichtswissenschaftlichen Ausbildung bleibt. Der Einsatz von KI muss daher in diesen Bildungsprozess integriert, nicht als dessen Ersatz verstanden werden.</p><p><strong>5. Weiterführende Hinweise</strong></p><p>Informationen zu Dokumentationspflichten, Zitierweisen, Formulierungshilfen und typischen Fehlannahmen finden Sie im <a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb8/ifges/Geschaeftsfuehrung/Sonstiges/Leitfaden_8._Auflage_IS.pdf" target="_blank" class="/download-link" title="Initiates file download">Studienleitfaden</a>, weiterführende allgemeine Hinweise und Empfehlungen zur KI Nutzung für <a href="/studium/lehre-studium/lehrprofil-entwickeln/ki-basierte-systeme-fuer-lehre-und-studium#c615507" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">Lehre und Studium</a> sowie ihrer <a href="/studium/lehre-studium/lehrprofil-entwickeln/ki-basierte-systeme-fuer-lehre-und-studium/ki-in-der-lehre-rechtliche-empfehlungen" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">rechtlichen Grundlagen</a> finden sich zudem auf der Webseite der Uni Bremen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/c/csm_KI_Bild_Flickr_7fe3fc6a20.jpg" length="79940" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/c/csm_KI_Bild_Flickr_7fe3fc6a20.jpg" fileSize="79940" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jeremy Barande</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 16:27:11 +0100</pubDate>
                            <title>Herausragende Masterarbeit ausgezeichnet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/herausragende-masterarbeit-ausgezeichnet-1</link>
                            
                            <description>Paul-Frederik Siemer ist für seine Masterarbeit mit dem Bremer Studienpreis ausgezeichnet worden </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Paul-Frederik Siemer ist für seine Masterarbeit „Kommunismus im Nebensatz: Gedenkstätten auf TikTok zwischen Emotionalisierung und Tabuisierung“ mit dem Bremer Studienpreis 2025 der „unifreunde“ in der Bremischen Bürgerschaft ausgezeichnet worden. Mit ihm freuen sich seine beiden Betreuer*innen, Dr. Thekla Keuck und Prof. Dr. Simon Lewis. Wir gratulieren herzlich!<br><br><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/bremer-studienpreis-verliehen-1" target="x5DNSsqjYnicPTfrdwyB_XR" rel="noopener noreferrer">https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/bremer-studienpreis-verliehen-1</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/6/csm_Studienpreis_Siemer_a9be2bb9bf.jpg" length="331797" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/6/csm_Studienpreis_Siemer_a9be2bb9bf.jpg" fileSize="331797" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Thekla Keuck / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-39713</guid>
                            <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 14:07:55 +0100</pubDate>
                            <title>Ein Museum für den Frieden in Zeiten des Krieges</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/ein-museum-fuer-den-frieden-in-zeiten-des-krieges-2</link>
                            
                            <description>Dr. Jörg Morré, Leiter des Museums Berlin-Karlshorst, spricht am 2. Februar über Herausforderungen der Museums- und Gedenkstättenarbeit (auch online!) </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Museum für den Frieden in Zeiten des Krieges. Oder: Was passiert, wenn der ausgestellte Krieg plötzlich Gegenwart wird?</p><p>Wie arbeitet ein Museum, das von Deutschland, Russland, der Ukraine und Belarus gemeinsam getragen wird – in Zeiten des Krieges? Wie kann man die Vergangenheit des Krieges aufarbeiten, wenn der Krieg wieder Gegenwart ist?&nbsp;</p><p>Dr. Jörg Morré, Leiter des Museums Berlin-Karlshorst, spricht über die veränderten Bedingungen, Herausforderungen und Chancen der Museums- und Gedenkstättenarbeit seit dem Vollangriff Russlands auf die Ukraine am 24. Februar 2022.&nbsp;</p><p>Die Veranstaltung findet im Rahmen des Gedenkprogramms zum 27. Januar statt.</p><p>Moderation: Prof. Dr. Susanne Schattenberg.</p><p>Ort: EuropaPunktBremen&nbsp;im Haus der Bürgerschaft,&nbsp;Am Markt 20,&nbsp;28195 Bremen</p><p>Wegen des ÖPNV-Streiks am 2. Februar findet die Veranstaltung hybrid statt:&nbsp;</p><p><a href="https://unihb.eu/Kolloquium" target="5OuKkx7RguChJEq-syCERXO" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer noopener">https://unihb.eu/Kolloquium</a></p><p>Meeting-ID: 684 0078 4376</p><p>Kenncode: OEGHB</p><p>&nbsp;</p><p>Termin: 02.02.2026, 18:00 Uhr</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/8/csm_HAS_0770-Bearbeitet-600x400_670e78441d.jpg" length="35057" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/8/csm_HAS_0770-Bearbeitet-600x400_670e78441d.jpg" fileSize="35057" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Museum Berlin-Karlshorst | Foto: Harry Schnitger</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:20:47 +0100</pubDate>
                            <title>Musikwissenschaftler Arne Spohr als DAAD-Gastprofessor am Institut</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/musikwissenschaftler-arne-spohr-als-daad-gastprofessor-am-institut</link>
                            
                            <description>Nur im Sommersemester 2026: Sound Studies in Bremen. Die Anmeldung läuft... </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsch-amerikanische Musikwissenschaftler Arne Spohr (Bowling Green State University, Ohio, USA)&nbsp;ist in diesem Sommersemester mit einer&nbsp;Gastdozentur am Institut. Er wird zwei Seminare aus dem Bereich seiner langjährigen Forschungen anbieten, die jeweils freitags 10-12 bzw. 14-18 Uhr stattfinden:&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><figure class="table" style="width:225pt;"><div class="table-responsive"><table style="background-color:rgb(229, 230, 233);"><tbody><tr><td style="padding:0cm;"><figure class="table" style="width:225pt;"><div class="table-responsive"><table><tbody><tr><td style="padding:6pt 0cm;"><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://elearning.uni-bremen.de/dispatch.php/course/details/index/33f68d644c701c2481826231d5af9a31?cancel_login=1" target="zL969_5rB0ll6vliLM3X1Dh" rel="noreferrer noopener"><span>Seminar: 08-28-HIS-7.5.1 Black Musicians in Early Modern Europe - Details - Universität Bremen</span></a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://elearning.uni-bremen.de/dispatch.php/course/details/index/33f68d644c701c2481826231d5af9a31?cancel_login=1" target="F3IMDK1H2pTZwwtiDzSYe3y" rel="noreferrer noopener"><span>elearning.uni-bremen.de</span></a></p></td><td style="padding:4.5pt 9pt 4.5pt 0cm;width:27pt;"><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://elearning.uni-bremen.de/dispatch.php/course/details/index/33f68d644c701c2481826231d5af9a31?cancel_login=1" target="OZLPxbSN5YCEId8NluqMhxK" rel="noreferrer noopener"><span><img class="Apple-web-attachment" style="opacity:1;width:0.375in;" id="&lt;image004.png@01DCA566.D5C13AD0&gt;" src="https://webmail.uni-bremen.de/horde3/imp/view.php?ctype=image%2F%2A&amp;id=2.2&amp;imp_img_view=data&amp;actionID=view_attach&amp;muid=%7B5%7DINBOX18372&amp;view_token=CSG9hr_gzX9mtqP6hjjfwWo" alt="image004.png" border="0"></span></a></p></td></tr></tbody></table></div></figure></td></tr></tbody></table></div></figure><figure class="table" style="width:225pt;"><div class="table-responsive"><table style="background-color:rgb(229, 230, 233);"><tbody><tr><td style="padding:0cm;"><figure class="table" style="width:225pt;"><div class="table-responsive"><table><tbody><tr><td style="padding:6pt 0cm;"><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://elearning.uni-bremen.de/dispatch.php/course/details/index/28c031bdfaed3ffaa49fb714d2f46eb3?cancel_login=1" target="5CChfVebC3JdLnSR6v_0BQc" rel="noreferrer noopener"><span>Seminar: 08-28-HIS-6.5 Sound, Space, and Power in Early Modern Europe and Its Colonies (1450–1700) - Details - Universität Bremen</span></a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://elearning.uni-bremen.de/dispatch.php/course/details/index/28c031bdfaed3ffaa49fb714d2f46eb3?cancel_login=1" target="Sj977RBbl0-WWxCEKpA4mYX" rel="noreferrer noopener"><span>elearning.uni-bremen.de</span></a></p></td><td style="padding:4.5pt 9pt 4.5pt 0cm;width:27pt;"><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://elearning.uni-bremen.de/dispatch.php/course/details/index/28c031bdfaed3ffaa49fb714d2f46eb3?cancel_login=1" target="gCukMmCjKPTdAwPKO30TDDZ" rel="noreferrer noopener"><span><img class="Apple-web-attachment" style="width:0.375in;" id="&lt;image004.png@01DCA566.D5C13AD0&gt;" src="https://webmail.uni-bremen.de/horde3/imp/view.php?ctype=image%2F%2A&amp;id=2.3&amp;imp_img_view=data&amp;actionID=view_attach&amp;muid=%7B5%7DINBOX18372&amp;view_token=CSG9hr_gzX9mtqP6hjjfwWo" alt="image004.png" border="0"></span></a></p></td></tr></tbody></table></div></figure></td></tr></tbody></table></div></figure><p class="text-justify">Herzlich Willkommen am Institut!</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/9/csm_Photo_Arne_Spohr__1__b4f84cdcad.jpeg" length="152056" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/9/csm_Photo_Arne_Spohr__1__b4f84cdcad.jpeg" fileSize="152056" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Arne Spohr</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:24:22 +0100</pubDate>
                            <title>Blogbeitrag von Bremer Studierenden der Public History </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/blogbeitrag-von-bremer-studierenden-der-public-history</link>
                            
                            <description>Jetzt auf der Website des European Network of Masters in Public History (EUMAPH): Ein Projekt der Public History Bremen </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><i>EUMAPH-Blogbeitrag&nbsp;</i><br><br><i>Auf der Website des European Network of Masters in Public History (EUMAPH) berichten Studierende verschiedener europäischer Public History-Studiengänge regelmäßig über Projekte, an denen sie mitgewirkt haben. Den Showcase für den Februar liefern Studierende der Public History Bremen. In ihrem Blogbeitrag schreiben sie über die Hintergründe und Planung ihrer Welterbe-Rathausführung im Sommer 2025, aus der schließlich ein Wandkalender für das laufende Jahr geworden ist.</i><br><br><a href="https://publichistoryonline.org/february-project-showcase/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"><i>Zum Beitrag</i></a><i>&nbsp;</i></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm_Grafik_Artikel_IfG_36ac4aebdf.png" length="439842" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm_Grafik_Artikel_IfG_36ac4aebdf.png" fileSize="439842" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 10:16:55 +0100</pubDate>
                            <title>Neue Podcastfolge: Politik und Wissenschaft im Jahr 1888</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/neue-podcastfolge-politik-und-wissenschaft-im-jahr-1888</link>
                            
                            <description>Wie sich im Kaiserreich neue sozialwissenschaftliche Disziplinen in der öffentlichen Debatte formieren, erklärt Martin Herrnstadt an einem spannenden Beispiel </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/alle-folgen/folge-34" class="internal-link">Enqueten untersuchen</a></p><h3><span>Eine politische Wissensgeschichte der Sozialpolitik um 1900</span></h3><p>In dieser Folge spricht Jule Hoffmann mit Martin Herrnstadt über die Verbindungen von sich formierenden Sozialwissenschaften, Nationalismus und Antisemitismus im späten 19. Jahrhundert. Als Quelle steht ein Text des Sozialstatistikers Gottlieb Schnapper-Arndt von 1888 im Vordergrund, der die Instrumentalisierung vermeintlich sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse im deutschen Kaiserreich kritisierte</p><p><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast" class="internal-link">Zur Podcastseite</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/3/csm_BAnner_Folge_Herrnstadt_d90d646b52.jpg" length="72295" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/3/csm_BAnner_Folge_Herrnstadt_d90d646b52.jpg" fileSize="72295" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>museum kunstpalast Düsseldorf</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:07:46 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Delia González de Reufels im Deutschlandfunk </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/prof-dr-delia-gonzalez-de-reufels-im-deutschlandfunk-1</link>
                            
                            <description>Jetzt zum Hören: Rechtsruck, aktuelle Politik und Geschichte in Chile 



</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der Podcastfolge "Rechtsruck in Chile - Der Präsident und seine Schwäche für einen Diktator" (<i>Der Rest ist Geschichte</i>) spricht Prof. Dr. Delia González de Reufels über den Wahlsieg des ultra-rechten Hardliners José Antonio Kast. Der neue Präsident von Chile sagt über den früheren Diktator des Landes: „Auch Pinochet hätte mich gewählt“. Pinochets Gewaltherrschaft prägt die chilenische Politik bis heute.</p><p>Die Podcastfolge finden Sie auf der <a href="https://www.deutschlandfunk.de/chile-praesident-geschichte-diktatur-100.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Website des Deutschlandfunks</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/5/csm_Delai_Gonzalez_de_Reufels_Fallturm_4__002__c02d2f0e30.jpg" length="176853" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/5/csm_Delai_Gonzalez_de_Reufels_Fallturm_4__002__c02d2f0e30.jpg" fileSize="176853" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Philipp Jarke</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:41:05 +0200</pubDate>
                            <title>Öffentliche Vorträge im Rahmen der Forschungskolloquien am Institut</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/detailansicht/oeffentliche-vortraege-im-rahmen-der-forschungskolloquien-am-institut-1</link>
                            
                            <description>Am Puls der historischen Forschung: Auch im Sommersemester 2026 bieten die beiden Forschungskolloquien am Institut viele interessante Vorträge  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Mittwoch von 18.00 - 20.00 Uhr findet das epochenübergreifende <strong>Forschungskolloquium Geschichte</strong> der Abteilungen Alte Geschichte, Geschichte des Mittelalters, Frühe Neuzeit, Geschiche Lateinamerikas und Neuere und Neueste Geschichte statt.&nbsp;</p><p>Das vollständige Programm finden Sie <a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb8/ifges/Geschaeftsfuehrung/FB8_A2_Plakat_Forschungskolloquium_SoSe_2026_v5.pdf" target="_parent" class="/download-link">hier</a></p><p>In der Regel am Montag von 18.00 - 20.00 Uhr findet das Kolloquium zur <strong>Osteuropäischen Geschichte</strong> statt, veranstaltet von der Abteilung Zeitgeschichte und Kultur Osteuropas.</p><p>Das vollständige Programm, den Link zu den Vorträgen im IW23 und alle Angaben zu auswärtigen Vorträgen finden Sie <a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb8/ifges/Geschaeftsfuehrung/OsteuropaKolloquium_Plakat_SoSe26.pdf" target="_parent" class="/download-link">hier</a></p><p>Alle Termine finden Sie auch im Kalender auf der Institutshomepage.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm__MG_6157_aee76c8507.jpg" length="242779" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm__MG_6157_aee76c8507.jpg" fileSize="242779" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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