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PD Dr. Axel Schröter

Axel Schröter

PD Dr. Axel Schröter

Fachgebiet: Historische und Systematische Musikwissenschaft

Raum: GW2 A 4390

Telefon: +49(0)421-218-67790

E-Mail: schroet3[at]uni-bremen.de

Sprechzeiten: dienstags 17.00–18.00 Uhr


Vita

Seit 10/2012 Akademischer Rat / Universitätslektor am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Bremen

07/2001–09/2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 482 der Friedrich-Schiller-Universität Jena („Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800“, Teilprojekt C 8: „Musik und Theater“) sowie an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar und dem Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (in Forschung, Lehre und Verwaltung)

05/2000–09/2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Thüringischen Staatsarchiv Rudolstadt zur Erschließung der Notenbestände der Fürstlichen Hofkapelle

05/1999–04/2000 Redakteur im Lektorat des Münchner Tonträgerlabels ORFEO

05/1998–04/1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Liszt-Projekt der Universität Regensburg (Liszt-Schriften, Bd. 1) und am Sudetendeutschen Musikinstitut Regensburg

05/1996–04/1998 Referendariat für das Lehramt an Gymnasien (Studienseminar Wiesbaden)

Habilitation „Musik und Theater am Weimarer Hof. Studien und Quellen“ (10/2010; Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena); dto. Venia legendi

Promotion „Liszt und Beethoven. Aspekte der Beethoven-Rezeption von Franz Liszt“ (10/1996; Hochschule für Musik Detmold/Universität Paderborn)


Forschungsschwerpunkte

Die Musik des 18., 19. und 20. Jahrhunderts

Schauspielmusik; Cembalo- und Klaviermusik

Interpretations- und Rezeptionsgeschichte

Musikaliensammlungen; Liszt, Beethoven

Unterhaltende Dramatik der Goethezeit / Kotzebue


Mitgliedschaften

Gesellschaft für Musikforschung


Vorträge

Wissenschaftliche Vorträge (Auswahl):

September 2007, Köln, Universität (Selbstreflexion in der Musik | Musikwissenschaft): „Die Fanfare zu Ifflands Schauspiel ‚Die Jäger‘ von Richard Strauss im Kontext der Weimarer Schauspielmusiktradition“

April 2008, Wien, Universität für Musik und Darstellende Kunst (Im Schatten des Kunstwerks II): „Beethovens Geist aus Liszts Händen? Frederic Lamond als Erbe einer heute vergessenen Tradition, Beethoven zu interpretieren“

Oktober 2008, Leipzig, Universität (Traditionen und Perspektiven urbaner Musikkulturen): „Zwischen musikalischer Eigenproduktion und Repertoirepflege. Die historischen Musikaliensammlungen von Weimar, Rudolstadt und Sondershausen“)

Oktober 2010, Salzburg, Mozarteum (Mozart und die Romantik): „Zur Weimarer Mozart-Rezeption in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts“

November 2010, Weimar, Hochschule für Musik FRANZ LISZT (Cherubini – Verehrt, bewundert, unbekannt): „Zur Rezeption Cherubinis französischer Opern in der deutschen Presse“

März 2011, Leipzig, Buchmesse: „August von Kotzebue. Enfent terrible der Theaterliteratur“

Oktober 2011, Bonn, Beethovenhalle: „Das Festkonzert zur Inauguration des Bonner Beethovendenkmals 1845 und die Beteiligung Liszts“

Oktober 2011, Berlin, Hanns-Eisler-Musikhochschule (Ringvorlesung Franz Liszt): „Liszt als Beethoveninterpret. Ein Mythos aus Dichtung und Wahrheit“

März 2012, Göttingen, Universität (Rollenfach und Drama. Europäische Theaterkonven-tion im Text): „Die Rolle des Bösewichts in den Weimarer Mozartbearbeitungen der Goethezeit. Annotationen zur Don Giovanni- und Zauberflöten-Rezeption“)

Juni 2013, Zwickau, Schumann-Haus (Schumann, Wagner und die Neudeutschen): „,Denn mir ist immer, als wenn Sie meinem Leben eine glücklichere Wendung geben könnten‘. Richard Pohl und Robert Schumann“.

September 2013, Dresden, Universität (Interpretationsforschung. Historische Aufführungspraxis am Scheidewege): „Hans Knappertsbusch als Bruckner-Interpret“

September 2014, Greifswald, Universität (Richard Strauss und die Musik des 20. Jahrhunderts): „Richard Strauss und die Weimarer Wagner-Tradition“

März 2015, Hamburg, Universität (Bühne und Bürgertum. Das Hamburger Stadttheater 1770–1850): „Zur Kotzebue-Rezeption am Hamburger Stadttheater zu Lebzeiten des Erfolgsautors“

Juni 2016, Bremen, Universität (Musik – Höchste Philosophie. Ringvorlesung der Institute für Philosophie und Musikwissenschaft der Universität Bremen): „Ältere musikalische Hermeneutik“

Oktober 2016, Wien, Arnold Schönberg Center (Arnold Schönberg Symposium): Tagungsreferat: „Peter Schachts Musik für Streicher“ 

März 2018, Saarbrücken, Universität (Träume von Geburt und Tod. Traumdarstellungen körperlicher Grenzerfahrungen in Literatur, bildender Kunst, Theater, Musik und Film): „Jakobs Traum und Arnold Schönbergs Oratorium ‚Die Jakobsleiter‘“

Juni 2018, Weimar, Hochschule für Musik FRANZ LISZT (Wagner Weimar Eisenach – Wechselwirkungen und Spannungsfelder zwischen Kultur und Politik): „Zur gesellschaftspolitischen Dimension des ‚Lohengrin‘ und der Deutung der Romantischen Oper von Seiten Liszts“


Publikationen

Monographien

Der historische Notenbestand des Deutschen Nationaltheaters Weimar (= Musik und Theater 6), Sinzig 2010. – CXX S. (Einleitung) + 728 S. (Katalog) + CD-ROM mit Notenincipits und tabellarischen Übersichten

Musik zu den Schauspielen August von Kotzebues. Zur Bühnenpraxis während Goethes Leitung des Weimarer Hoftheaters (= Musik und Theater 4), Sinzig 2006. – 339 S.

Der Name Beethoven ist heilig in der Kunst“. Studien zu Liszts Beethoven-Rezeption (= Musik und Musikanschauung im 19. Jahrhundert 6), Sinzig 1999. – Teilband 1: 434 S., Teilband 2: 164 S.

Zur Kirchenmusik Georg Gebels (1709–1753). Ein Verzeichnis der in Rudolstadt vollendeten Werke (= Repertorien des Thüringischen Staatsarchivs Rudolstadt 5), Frankfurt u. a. 2003. – 328 S.

Heinrich Simbriger (1903–1976). Werkverzeichnis (= Veröffentlichungen des sudetendeutschen Musikinstituts Regensburg 5), Prag 2000. – 382 S.

August von Kotzebue. Erfolgsautor zwischen Aufklärung, Klassik und Frühromantik. Weimar 2011. – 144 S. [in überarbeiteter und erweiterter 2. Auflage erschienen als eBook unter dem Titel: August vonKotzebue. Eine Biographie. Weimar 2020]

Herausgeberschriften

Musik – Politik – Ästhetik. Detlef Altenburg zum 65. Geburtstag, Sinzig 2012. – 722 S.

„Robert und Clara Schumann im Briefwechsel mit Franz Liszt und Carolyne von Sayn-Wittgenstein 1836 bis 1884“, in: Schumann Briefedition, Serie II: Freundes- und Künstlerbriefwechsel, Bd. 5: Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit Franz Brendel, Hermann Levi, Franz Liszt, Richard Pohl und Richard Wagner, hrsg. von Thomas Synofzik, Axel Schröter und Klaus Döge, Köln 2014, S. 99–207.

„Robert und Clara Schumann im Briefwechsel mit Richard Pohl“, in: Schumann Briefedition, Serie II: Freundes- und Künstlerbriefwechsel, Bd. 5: Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit Franz Brendel, Hermann Levi, Franz Liszt, Richard Pohl und Richard Wagner, hrsg. von Thomas Synofzik, Axel Schröter und Klaus Döge, Köln 2014, S. 329–416.

Aufsätze

1. „Variationen und Varianten. Zu Franz Liszts Interpretationen der Klaviermusik Webers“, in: Carl Maria von Webers Klaviermusik im Kontext des 19. Jahrhunderts, hrsg. von Frank Heidlberger,Tutzing 2001, S. 105–133.

2. „Der Komponist Heinrich Simbriger im Spannungsfeld von Tradition und Innovation“, in: Musikwissenschaftliche Kolloquien der Internationalen Musikfestspiele in Brno: Der Sinn (oder Un-Sinn?) Der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts Musik-wissenschaft an der Schwelle des neuen Jahrtausends, hrsg. von Petr Macek, Prag 2001, S. 95–101.

3. „Vertraut, und doch so anders. Heinrich Simbriger (1903–1976), ein bislang wenig beachteter Erbe der Gedankenwelt Hauers“, in: Musiktheorie 17 (2002), S. 57–66.

4. „Liszts Auseinandersetzung mit Beethovens 9. Symphonie in den Jahren 1849 bis 1853“, in: Aspekte historischer und systematischer Musikforschung. Zur Symphonie im 19. Jahrhundert, zu Fragen der Musiktheorie, der Wahrnehmung von Musik und Anderes, hrsg. von Christoph-Hellmut Mahling und Kristina Pfarr, Mainz 2003, S. 187–201.

5. „Aspekte der Beethoven-Rezeption von Franz Liszt“, in: „Beethovens Wort den Jüngern recht zu deuten“.Katalog zur Ausstellung „Liszt und Beethoven“ der Stiftung Weimarer Klassik, des Beethoven-Hauses Bonn und des Ferenc Liszt Gedenkmuseums Budapest, Weimar 2002, S. 7–19 [in ungarischer Sprache als: „Liszt Ferenc Beethoven-recepciójának szempontjai“, in: Liszt és Beethoven. Kiállítás, hrsg. von Mária Eckhardt, Budapest 2003, S. 7–18].

6. „Im Bann Weimars, und doch mit eigenem Profil. Zum Sondershäuser Schauspiel und Musiktheater im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts“, in: Residenzstadt Sondershausen. Beiträge zur Musikgeschichte, hrsg. von Helmut Köhler und Karla Neschke, Sondershausen 2004, S. 139–146.

7. „Neue Musik – Franz Liszt in Sondershausen“, in: Residenzstadt Sondershausen. Beiträge zur Musikgeschichte, hrsg. von Helmut Köhler und Karla Neschke, Sondershausen 2004, S. 153–156.

8. „Residenzen und Musik im 19. Jahrhundert. Weimar – Sondershausen – Meiningen“, in: Neu entdeckt. Thüringen, Land der Residenzen Essays, hrsg. von Jördis Frank und Konrad Scheurmann, Mainz 2004, S. 292–303.

9. „Franz-Liszt-Werkverzeichnis“, in: MGG2, Personenteil, Bd. 11, Kassel u.a. 2004, Sp. 224–281.

10. „Heinrich Simbriger als Musiktheoretiker“, in: Die Musikgeschichte Regensburgs, hrsg. von Thomas Emmerig, Regensburg 2006, S. 473–476.

11. „Zum Harmoniemusik-Bestand der Rudolstädter Hofkapelle. Repertoireentwicklung und Bearbeitungspraxis in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts“, in: Zur Geschichte und Aufführungspraxis der Harmoniemusik,hrsg. von Boje E. Hans Schmuhl und Ute Omonsky, Augsburg und Michaelstein 2006, S. 309–352.

12. „Zum musikalischen Umfeld Bachs in Weimar“, in: Johann Sebastian Bach in Weimar, hrsg. von Helen Geyer,Göttingen 2008, S. 23–31.

13. „Anmerkungen zu Liszts Bachrezeption in Weimar“, in: Johann Sebastian Bach in Weimar, hrsg. von Helen Geyer,Göttingen 2008, S. 225–233.

14. „Christian Gotthelf Scheinpflug (1722–1770). Hofkapellmeister, Komponist, Lehrer und Bibliothekar“, in: Alte Musik in der Kulturlandschaft Thüringens, hrsg. von Helen Geyer, Franz Körndle und Christian Storch, Altenburg: Kamprad 2010, S. 93–112.

15. „Liszts Wirken in Weimar. Innnen- und Außensicht“, in: Übertönte Geschichten. Musikkultur in Weimar, hrsg. von Hellmut Th. Seemann und Thorsten Valk (= Jb. der Klassik Stiftung Weimar 2011), Göttingen 2011, S. 155–172.

16. „,Ja, er hatte zuweilen gemütsruhige, sogar weihevolle Stunden‘. Liszt, seine Beethoven-Rezeption und das erste Bonner Beethovenfest“, in: Zukunftsmusik. Beethovenfest Bonn 9.9. bis 9.10.2011, Bonn 2011, S. 9–14.

17. „Liszts Schülerinnen. Ihr Repertoire, ihre Rezeption“, in: Die Tonkunst (2011), H. 4, S. 468–477.

18. „Vulpius und das Musiktheater“, in: Andere Klassik. Das Werk von Christian August Vulpius (1762−1827), hrsg. von Alexander Kosenina, Hannover 2012, S. 39–48.

19. „Die Weimarer Theaterzettelsammlung, ihre Digitalisierung und Online-Präsentation“, in: Forum Musikbibliothek 33 (2012), H. 1, S. 7–11.

20. „Interpretatorische Praxis unter dem Einfluss politischer Ideologie. Zu den Brucknereinspielungen von Furtwängler, Knappertsbusch und anderen“, in: Musik – Politik – Ästhetik. Detlef Altenburg zum 65. Geburtstag, hrsg. von Axel Schröter, Sinzig 2012, S. 196–209.

21. „Mozarts Opern auf Goethes Bühne. Konstanten innerhalb eines experi-mentierfreudigen Theaterbetriebs“, in: Musik und kulturelle Identität (= Bericht über den XIII. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Weimar 2004), Bd. 3: Freie Referate und Forschungsberichte, hrsg. von Detlef Altenburg und Rainer Bayreuther, Kassel u.a. 2012, S. 135–141.

22. „Die Aufführungen des ‚Don Giovanni‘ im Kontext der Weimarer Mozart-Rezeption der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts“, in: Mozart-Jahrbuch 2011 (2012), S. 161–178.

23. „Hoftheater in Weimar. Die Theaterzettel des Weimarer Hoftheaters“, in: Theater – Zettel – Sammlungen. Erschließung, Digitalisierung, Forschung, hrsg. von Matthias J. Pernerstorfer, Wien 2012, S. 181–194.

24. „Von der Einlage zum Pasticcio. Goethes ‚Theatralische Abentheuer‘“, in: Musik und Theater um 1800. Konzeption – Aufführungspraxis – Rezeption, hrsg. von Detlef Altenburg und Beate Schmidt (= Musik und Theater 1), Sinzig 2012, S. 295–313.

25. „Ein Mythos aus Dichtung und Wahrheit – Liszt als Beethoven-Interpret und die auf ihn fußende Beethoven-Tradition“, in: Jahrbuch des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz Berlin (2012), S. 293–304.

26. „,Eine unvergeßliche Erinnerung an Alle‘. Richard Wagner und Weimar“, in: Richard Wagner in Mitteldeutschland, hrsg. von Ursula Oehme und Thomas Krakow, Leipzig 2013, S. 180–189.

27. „Die Rolle des Bösewichts in den Weimarer Mozartbearbeitungen der Goethezeit. Annotationen zur Don Giovanni- und Zauberflöten-Rezeption“, in: Rollenfach und Drama. Europäische Theaterkonvention im Text, hrsg. von Anke Detjen und Anja Schonlau (= Forum Modernes Theater 42), Tübingen 2014, S. 91–105.

28. „Beethovens Geist aus Liszts Händen? Frederic Lamond als Erbe einer heute vergessenen Tradition, Beethoven zu interpretieren“, in: Im Schatten des Kunstwerks. Theorie und Interpretation des musikalischen Kunstwerks im 19. Jahrhundert, hrsg. von Dieter Torkewitz und Ingomar Rainer (= Wiener Veröffentlichungen zur Theorie und Interpretation der Musik 2), Wien 2014, S. 149–166.

29. „Zu den frühen Weimarer Aufführungen der „Vestalin“ und des „Fernand Cortez“, in: Gaspare Spontini und die Oper im Zeitalter Napoleons. Bericht über den internationalen Spontini-Kongress Erfurt, hrsg. von Detlef Altenburg, Jürgen Maehder u.a., Sinzig 2015, S. 241–266.

30. „Ein Plädoyer für Schalk und Löwe? Hans Knappertsbusch und seine Interpretationen der Symphonien Anton Bruckners“, in: Die Musikforschung (2016), H. 1, S. 46–56.

31. „Weimarer Hofkultur zu Zeiten Johann Sebastian Bachs“, in: Tritt auf die Glaubensbahn. Kantaten und Instrumentalwerke von G. Ph. Telemann, J. S. Bach und J. P. von Westhoff, hrsg. von Gregor Herzfeld, Freiburg 2016, S. 13–23.

32. „Cherubinis französische Opern in der zeitgenössischen Presse. Anmerkungen zur Rezeption“, in: Luigi Cherubini. Vielzitiert, bewundert, unbekannt, hrsg. von Helen Geyer und Michael Pauser, Sinzig 2016, S. 325–341.

33. „,Der Segen des absolut monarchischen Principes‘. Zur europäischen Strahlkraft des Weimarer Hoftheaters und der Hofkapelle Meiningen“, in: Die Ernestiner. Eine Dynastie prägt Europa, hrsg. von Werner Greiling u.a., Weimar 2016, S. 425–443.

34. „Im Bann Goethes. Zu den Liedkompositionen Elise Müllers“, in: Wilhelm Christian Müller. Beiträge zur Musik- und Kulturgeschichte Bremens um 1800, hrsg. von Christian Kämpf, Bremen 2016, S. 208−220.

35. „Zur Kotzebue-Rezeption am Hamburger Stadttheater zu Lebzeiten des Erfolgsautors – unter besonderer Berücksichtigung bürgerlicher und aristokratischer Wertvorstellungen“, in: Bühne und Bürgertum. Das Hamburger Stadttheater (1770−1850), hrsg. von Bernhard Jahn und Claudia Maurer-Zenck (= Hamburger Beiträge zur Germanistik 56), Frankfurt u.a. 2016, S. 409−437.

36. „Peter Schachts Kompositionen für Streicher“, in: Journal of the Arnold Schönberg Center, 14 (2017), S. 132−148.

37. „,Die Seele des Dante’schen Gedichtes in reinster Verklärung‘? Zur Dante-Rezeption von Franz Liszt“, in: Dante-Rezeption nach 1800, hrsg. von Franziska Meier und Katerina Kroucheva, Würzburg 2018, S. 91−105.

38. „Dass ich tausend Leben überstanden habe. Jakobs Traum und seine visionäre Fortspinnung in Arnold Schönbergs Oratorium ‚Die Jakobsleiter‘“, in: An den Rändern des Lebens. Träume vom Sterben und Geborenwerden in den Künsten, hrsg. von Mauro Forco Bertola und Christiane Sollte-Gresser (= Traum – Wissen – Erzählen 5), München 2019,S. 353−372.

39. „Zum Liedschaffen von Jürg Baur“, in: Jürg Baur, hrsg. von Ulrich Tadday (= Musik-Konzepte. Neue Folge184/185), München 2019, S. 97−114.

40. „Wagners Klavierbearbeitung der Neunten Sinfonie als ‚interpretatorische Annexion‘? Neue Überlegungen unter Berücksichtigung zeitgenössischer Beethoven-Arrangements von Rinck, Czerny, Kalkbrenner, Esser und Liszt“, in: Wagnerspectrum 31 (2020), Heft 1, S. 65−83.

41. „Zur gesellschaftspolitischen Dimension des Lohengrin und Deutung der Romantischen Oper von Seiten Liszts“, in: Wagner − Weimar − Eisenach. Richard Wagner im Spannungsfeld von Kultur und Politik, hrsg. von Helen Geyer, Stefan Alschner und Kiril Georgiev, Bielefeld 2020, S. 127−151.

Lexikonartikel

Artikel „C. G. Scheinpflug“, in: MGG2, Personenteil, Bd. 14, Kassel u.a. 2005, Sp. 1264f.

Artikel „H. Simbriger“, in: MGG2, Personenteil, Bd. 15, Kassel u.a. 2006, Sp. 812f.

Artikel „J. C. Simon“, ebda., Sp. 820f.

Artikel „N. Stenger“, ebda., Sp. 1415.

Artikel „J. N. Tischer“, in: MGG2, Personenteil, Bd. 16, Kassel u.a. 2006, Sp. 856f.

Artikel „B. C. Weber“, in: MGG2, Personenteil, Bd. 17, Kassel u.a. 2007, Sp. 566f.

Artikel „G. P. Weimar“, ebda., Sp. 687f.

Artikel „Kotzebue“, in: Das Beethoven-Lexikon, hrsg. von Heinz von Lösch und Claus Raab, Laaber 2008, S. 432.

Artikel „Lamond“, in: Das Beethoven-Lexikon, ebda., S. 444.

Artikel „Liszt“, in: Das Beethoven-Lexikon, ebda., S. 463–466.

Artikel „Ausgaben“, in: Das Beethoven-Lexikon, ebda., S. 60–62.

Artikel „Historismus“, in: Das Kirchenmusiklexikon, hrsg. von Günther Massenkeil und Michael Zywietz, Laaber 2013, S. 540–544.

Artikel „Georg Gebel“, ebda., S. 405.

Artikel „Christian G. Scheinpflug“, ebda., S. 1214.

Artikel „Weimar“, ebda., S. 1380–1382.

Editionen

Richard Strauss, Fanfare zu Ifflands Schauspiel „Die Jäger“,Frankfurt: C. F. Peters 2008.