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Forschungsstelle für Europäisches Umweltrecht (FEU)

Logo der Forschungsstelle für Europäisches Umweltrecht

Die Forschungsstelle für Europäisches Umweltrecht (FEU) wurde 1994 als Einrichtung des Fachbereichs gegründet. Sie führt überwiegend Drittmittelforschung durch, so für die Europäische Kommission, das Umweltbundesamt, das Bundesumweltministerium, das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Schwerpunkte und Merkmale der Tätigkeit der Forschungsstelle sind:

  • Umwelt-, Technik- und Wirtschaftsverwaltungsrecht
  • Transnationales Klimaschutzrecht
  • Rechtsvergleichung
  • Interdisziplinarität (Sozial-, Wirtschafts- und Naturwissenschaften)
  • Tagungen, Workshops und Praktiker-Seminare
  • Mitarbeit in der Redaktion der Zeitschrift für Umweltrecht (Nomos)
  • Mitherausgabe der Schriftenreihe „Umweltrechtliche Studien“

Kontakt

Forschungsstelle für Europäisches Umweltrecht
Universitätsallee, GW 1
28359 Bremen

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Aktuelles

HAUS SCHÜTTING BREMEN AM  29. OKTOBER 2021

Städte sind höchst anfällig für die Folgen des Klimawandels. Sie wärmen sich vergleichsweise stark auf, sind in besonderem Maße von Hochwasserereignissen betroffen und in vielen Fällen abhängig von der Ressourcenversorgung durch umliegende Regionen. Speziell Küstenstädte sind von den Folgen des Meeresspiegelanstiegs betroffen. Da mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung derzeit in urbanen Räumen lebt und global viele der großen Städte in Küstennähe liegen, wird ihre Anpassung an den Klimawandel eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte. Am zweiten Tag der 6. Bremer Konferenz zum Maritimen Recht untersuchen Expert:innen die Herausforderungen sowie die politischen und rechtlichen Handlungsbedarfe für eine effektive Anpassung von Küstenstädten an den Klimawandel.

 

Programm und Anmeldung

 

Die Jahrestagung des Vereins für Infrastrukturrecht (VIR) findet am 18. November 2021 im „Flydeck“ statt. In Kooperation mit dem an der Universität Greifswald neu gegründeten Institut für Energie-, Umwelt- und Seerecht (IfEUS) geht es um „Offshore-Windenergie: Planung, Förderung und Regulierung als passendes Steuerungsmodell?“ Programm und Anmeldung hier.

Vom 9.-12. Juli 2021 veranstaltete die Forschungsstelle für Europäisches Umweltrecht mit der internationalen Kanzlei McDermott Will & Emery ein Seminar im Schwerpunktbereich „Umweltrecht und öffentliches Wirtschaftsrecht“ auf der Insel Wangerooge.

Zum Thema „Prävention durch Verwaltungsrecht: Klimaschutz“ wurden aktuelle Fragen des Klimaschutzrechts diskutiert, darunter auch der spektakuläre Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom März 2021. Vor Ort wurden Maßnahmen des Küstenschutzes besichtigt, daneben gab es Gelegenheit zu ausgedehnten Strandspaziergängen, verbunden mit einem Bad in der Nordsee.

Programm

Weitere Bilder

Am 7./8. August 2021 fand der Jahresausflug der FEU statt. Es ging ins Havelland zu Claudio Franzius mit viel Luft und Himmel. Ein Spaziergang über die Felder, ein von Kaspar Herbst wunderbar angerichtetes Abendessen und ein Lagerfeuer bis tief in die Nacht gaben die Gelegenheit zu einem intensiven Austausch.

Weitere Bilder

Am 2. Juli 2020 fand der Jahresausflug der FEU statt. Mit dem Fahrrad ging es zum Landhaus von Gerd Winter in die Nähe von Rotenburg (Wümme). An der Luft kam es nach langer Zeit virtueller Kaffeerunden wieder zu einem realen Austausch der Mitarbeiter*innen, verbunden mit einem Spaziergang in den Wümme-Niederungen. 

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Honorarprofessur Schütte

Am 16. Oktober 2019 überreichte der Dekan dem langjährigen Lehrbeauftragten der FEU, Herrn Prof. Dr. Peter Schütte, die Ernennungsurkunde zum Honorarprofessor für Verwaltungsrecht, insbesondere Umwelt- und öffentliches Wirtschaftsrecht.