Zum Hauptinhalt springen

Forschungsprojekte

Im Rahmen regionaler finanzpolitischer Fragestellungen arbeitet die Professur mit dem Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) und der Arbeitnehmerkammer Bremen zusammen.

Laufende und abgeschlossene Forschungsprojekte

Beschreibung

Das Forschungsprojekt zielt auf die Frage, inwieweit Ungleichgewichte innerhalb des EURO-Raumes durch finanzpolitische Maßnahmen adressiert bzw. abgebaut werden könnten und sollten.  Eine in den Wirtschaftswissenschaften, wenngleich kontrovers, diskutierte Idee ist die Etablierung eines Europäischen Finanzausgleichs (EFA), um Finanzkraftunterschiede auszugleichen.

Eine institutionenökonomische Analyse setzt hier an mit der Frage, welche Anreize für die Haushalts- und Finanzpolitik der EURO-Mitgliedsstaaten im Sinne einer dauerhaften europäischen Stabilitätspolitik gesetzt werden können. Ein Europäischer Finanzausgleich (EFA) könnte dabei ein Konzept sein, innerhalb des EURO-Raums bestehende strukturelle Differenzen abzubauen. Um keine Fehlanreize zu erzeugen, könnte dabei ein finanzkraftorientierter innereuropäischer Finanzausgleich um die Einbeziehung der jeweiligen Finanzdefizite bei der Ermittlung der Finanzkraft ergänzt werden. Die Idee dahinter ist die Vermutung, dass nicht nur die Steuerkraft eine Leistungsfähigkeit eines Staates widerspiegelt, sondern auch die die Fähigkeit, zusätzliche Haushaltsmittel am Kapitalmarkt zu beschaffen. Steuerzugriff und Kapitalmarktzugriff ergibt dann die Summe der Leistungsfähigkeit eines Staates zur Wahrnehmung und Finanzierung öffentlicher Aufgabe, welche im EFA berücksichtigt werden kann. Regierungen stünden in diesem Fall vor der Entscheidung, Defizite bei der Inkaufnahme von verringerten EFA-Transfers zu beschließen. Diese „Schuldenbremse im Finanzausgleich“ soll im Rahmen des Projekts für einen EFA vor dem Hintergrund des Mehrebenensystems der Europäischen Union (EU) bzw. des EURO-Raumes analysiert werden.

Personen

Meike Baumheier (M.Sc.)

Frederik Meyer (M.A.)

Prof. Dr. André W. Heinemann (Projektleitung)

Laufzeit

01.02.2020 - 31.03.2021

Finanzierung

Deutsche Bundesbank

 

Beschreibung

Die zunehmende Digitalisierung bietet enormes Potenzial für die Ökonomie. Sie ermöglicht Interaktionen zwischen Marktakteuren, indem Gebrauchsgüter schnell und unkompliziert zur Mitbenutzung über Internetplattformen angeboten werden. Zudem können durch digitale Plattformen starke Netzwerkeffekte erzielt werden. Vor diesem Hintergrund hat der Begriff der „Plattformökonomie“ in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Obwohl die Idee der optimalen Nutzung freier Kapazitäten von langlebigen Gebrauchsgütern nicht neu ist, kann die Plattformökonomie zur Überwindung traditioneller kapitalistischer Produktionsweisen beitragen. Trotz des vorhandenen Potenzials der Plattformökonomie, bringen die modernen Plattformangebote auch neue Herausforderungen mit sich. Neben Wettbewerbsverzerrungen durch das Umgehen staatlicher Regulierungen und Markteintrittsbarrieren können insbesondere Probleme im Rahmen der Erwerbstätigkeit auftreten. Die Arbeitsstrukturen und Beschäftigungsverhältnisse sind häufig intransparent und bedenklich, da die Plattformökonomie die Möglichkeit zur Vermeidung von Steuerzahlungen und Sozialabgaben bietet. Gesetzliche Schutzbestimmungen und Sicherheitsvorkehrungen können „geschickt“ umgangen werden. Das Arbeiten im Bereich der Plattformökonomie kann aus den genannten Gründen sowohl für Arbeitgeber wie für Arbeitnehmer problematisch werden.

Das vorgesehene Forschungsprojekt soll dazu beitragen, Strukturen der Plattformökonomie im Bremer Raum zunächst zu identifizieren und zu beleuchten sowie ihre Rolle und Bedeutung im Kontext der bremischen Wirtschaft zu ermitteln. Zudem soll das Bewusstsein für Chancen und Risiken von Plattformökonomien innerhalb Bremens erhöht werden. Besonderes Augenmerk liegt auf der Analyse der Vertragsbedingungen und Arbeitsstrukturen von Erwerbstätigen in diesem Bereich. Das Projekt lässt sich in drei Forschungsmodule unterteilen, bei denen es in einem ersten Schritt um die Identifizierung von Plattformökonomien in Bremen geht, in einer zweiten Phase um die Qualifizierung der ermittelten Plattformökonomien und in einem abschließenden Schritt um die Analyse der Vertragsverhältnisse der Erwerbstätigen sowie deren Empfindungen und Wahrnehmungen bei einer Tätigkeit in diesem Bereich.

 

Personen

 

Laufzeit

01.01.2018 bis 28.02.2019

 

Finanzierung

Arbeitnehmerkammer Bremen

 

 

Beschreibung

In einer Branchenstudie sollen Analysen zur Sozialwirtschaft in Bremen vorgenommen werden. Dazu gehören eine quantitative Betrachtung der Beschäftigung und Wertschöpfung, eine regionalwirtschaftliche Analyse sowie qualitative Betrachtungen u.a. in den Dimensionen Arbeitsbedingungen, Löhne und Qualifizierung. Ferner werden aktuelle Herausforderungen und politische Rahmenbedingungen reflektiert.

Die Sozialwirtschaft wird in der allgemeinen Betrachtung und in öffentlichen Diskussionen oft als großer Kostenfaktor angesehen. Da die Angebote überwiegend aus staatlichen Leistungen und Leistungen der Sozialversicherungsträger finanziert werden, resultiert in den Medien und in der Politik eine kritische Haltung gegenüber Wirkung und Bedeutung der Wohlfahrtsverbände. Diese wird vielfach angelehnt an eine scheinbar unzureichende Transparenz über Kosten und Leistungen. Dadurch wird die ökonomische Bedeutung der Sozialwirtschaft auf eine rein kostenfixierte Betrachtung reduziert. Zugleich wird ihr Beitrag zu Beschäftigung und Wertschöpfung kaum wahrgenommen. Es wird zumeist ignoriert, dass die Sozialwirtschaft auch als Arbeitgeber fungiert und so einen erheblichen Mehrwert generiert. Hintergrund dieser Sichtweise kann eine fehlende Datenlage zur Beschäftigungssituation und der Wertschöpfung in der Sozialwirtschaft sein. Während hierzu in vielen Bundesländern zuletzt Studien vorgelegt worden, wird im Land Bremen das Fehlen aktueller Daten zur Sozialwirtschaft beklagt.

In einer Branchenanalyse zur Sozialwirtschaft sollen auf Basis eines zu Projektbeginn entwickelten Sozialwirtschaftsbegriffes verschiedene Analysen zur Sozialwirtschaft vorgenommen werden. Zum einen sollen quantitative Daten zur Beschäftigung und Wertschöpfung in dieser Branche im Zeitverlauf ausgewertet und ins Verhältnis zu anderen Branchen gesetzt werden. Auf Basis der Daten zur Beschäftigung und Wertschöpfung soll eine regionalwirtschaftliche Analyse erfolgen, die direkte, indirekte und induzierte sowie fiskalische Effekte der Sozialwirtschaft abschätzt. Zum anderen ist beabsichtigt, in einem qualitativen Teil vor allem die Beschäftigungssituation (Arbeitsumfeld, Arbeitsbedingungen, Lohnhöhe und -struktur, Tarifbindung, Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, Arbeitszeiten), aber auch aktuelle Herausforderungen (Fachkräftemangel, Migrationsbewegungen, Digitalisierung) und politische Rahmenbedingungen (Angebotssteuerung, Finanzierungsmodi, Kostenverhandlungen) in der Sozialwirtschaft zu reflektieren.

 

Personen

 

Laufzeit

01.03.2018 bis 28.02.2019

 

Finanzierung

Arbeitnehmerkammer Bremen

 

 

Beschreibung

Das Programm AUF fördert innovative Forschungs- und Entwicklungsansätze der Angewandten Umweltforschung, die der effektiven Umsetzung von Forschungserkenntnissen in die wirtschaftliche Praxis dienen und zur Verbesserung der Infrastrukturen im Umweltschutz beitragen. Im Rahmen des Projekts wird das Förderprogramm für die Förderperiode 2007 bis 2015 evaluiert.

Gemäß Richtlinie zur Förderung von Projekten der Angewandten Umweltforschung sollen die Projekte der Angewandten Umweltforschung innovative F&E-Ansätze fördern, der effektiven Umsetzung von Forschungserkenntnissen in die wirtschaftliche Praxis dienen und zur Verbesserung der F&E-Infrastrukturen im Umweltschutz beitragen. Mittel- und langfristig sollen durch die Forschungsförderung neue Impulse für umweltspezifische Schwerpunkte in Wissenschaft und Wirtschaft im Land Bremen gegeben werden. Insbesondere interdisziplinäre Zusammenarbeit und Bündelungen von Kompetenzen in der Bremer Forschungslandschaft sollen unterstützt werden.  Durch vorbereitende, anwendungsorientierte Forschungsvorhaben der wissenschaftlichen Einrichtungen im Land Bremen sollen umweltorientierte Unternehmen in die Lage versetzt werden, verstärkt marktfähige und innovative Produkte, Dienstleistungen und Verfahren mit hoher Umweltverträglichkeit zu entwickeln und anzubieten. Gleichzeitig wird das Ziel verfolgt, die Kooperation/Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern.  Über das Einbringen von Praxisbezügen in die Lehre ist beabsichtigt, den wissenschaftlichen Nachwuchs anwendungsorientiert zu qualifizieren und spezifisches Know-how an den Standort zu binden. Im Rahmen des Projekts wird das Förderprogramm für die Förderperiode 2007 bis 2015 evaluiert.

Im Einzelnen werden im Rahmen des geplanten Gutachtens die folgenden Aspekte behandelt:
A.    Grundstatistik der durch AUF geförderten Projekte (Mittelverwendung, Projektdauer, Projektcharakteristik, Projektnehmer)
B.    Befragung der Projektverantwortlichen abgeschlossener Vorhaben in Gestalt einer kombinierten Online-Fragebogen-Interviewaktion
C.    Wirkungsanalyse mit dem Schwerpunkt der ausgelösten regionalen Einkommens- und Beschäftigungseffekte
D.    Entwicklung von Empfehlungen für ein zukünftiges Monitoring

 

Personen

 

Laufzeit

01.01.2017 bis 31.12.2017

 

Finanzierung

Senator für Umwelt, Bau und Verkehr

 

 

Beschreibung

Begleitet durch einen Arbeitskreis aus Verwaltungsmitarbeitern der Städte Achim und Bremen, wurde eine Machbarkeitsstudie mit dem Titel "Prüfung rechtlicher, fiskalischer und regionalwirtschaftlicher Modelle einer gemeinsamen Gewerbegebietsentwicklung der Gewerbestandorte entlang der BAB 1 zwischen Achim und Bremen erarbeitet. Hierbei wurden folgende Themen beleuchtet.

  • Erarbeitung und Bewertung geeigneter Kooperationsformen
  • Bewertung der regionalwirtschaftlichen Effekte der empfohlenen Kooperationsmodelle für Bremen, Achim und die Region
  • Bewertung fiskalischer Effekte für Bremen, Achim und die Region
  • Übertragbarkeit auf andere regionale Kooperationen

In der Teiluntersuchung des Instituts Arbeit und Wirtschaft geht es darum, die fiskalischen Effekte für das Land Bremen, welche durch Aktivitäten im Bereich des Industrie- und Gewerbegebietes Achim-West entstehen können, zu identifizieren und zu quantifizieren. Das Vorgehen in dieser Studie unterscheidet sich von der Untersuchung von von Rohr aus dem Jahr 1996 dahingehend, dass einerseits Nachfrage-und Einwohnereffekte sowie Pendlerbeziehungen berücksichtigt werden, andererseits Abwanderungen von Betrieben aus Bremen ins Industrie-und Gewerbegebiet Achim-West ausgeklammert werden.

Abschlussbericht (Kurzfassung)

 

Personen

In Zusammenarbeit mit der Prognos AG und Prof. Dr. Daniel Schiller vom Steinbeis-Forschungszentrum Regionalwirtschaft, Innovationssysteme und Kommunalfinanzen.

 

Laufzeit

01.04.2017 bis 30.09.2017

 

Finanzierung

Metropolregion Nordwest

 

Beschreibung

MYWeB ist eine Pilotstudie, die die Durchführbarkeit einer Europäischen Längsschnittstudie für Kinder und junge Leute prüft und sich dabei auf ein ausgewogenes Konzept stützt, welches sowohl wissenschaftliche als auch politische Imperativen priorisiert. Die sechs teilnehmenden Länder erheben qualitative und quantitative Daten, die nicht nur politische Entscheidungsträger einbeziehen, sondern auch Kinder und Jugendliche integrieren, um ein vollständiges Konzept von Wohlbefinden zu erfassen.

 

Personen

 

Laufzeit

03.03.2014 bis 02.09.2016

 

Finanzierung

EU  7th Framework Programme

 

Beschreibung

Junge Menschen in den südlichen EU Nachbarländern (die drei Magreb Staaten, Ägypten und Libanon) müssen mehrere Veränderungen bewältigen: Neben den in den westlichen Ländern bekannten Übergängen von der Ausbildung zum Berufsleben und von der Jugend- zum Erwachsenensein zusätzlich die dramatischen politischen Veränderungen in den fünf Ländern. Hierzu werden in diesen Ländern umfangreiche empirische Fallstudien durchgeführt, deren Ergebnisse mit den Transformationsprozessen in Europa in den 1990er Jahren verglichen werden.

 

Personen

 

Laufzeit

01.01.2014 bis 31.03.2017

 

Finanzierung

EU  7th Framework Programme

 

 

Beschreibung

Die Eigenschaften des Gutes „Arzneimittel“ rechtfertigen unbestritten eine sachdienliche Regulierung der Distribution von Arzneimitteln. Die regulativ nach oben begrenzten Preissetzungsspielräume von Großhandel und Apotheken tragen einerseits den Eigenschaften des Gutes „Arzneimittel“ Rechnung und bieten andererseits Möglichkeiten zu wettbewerblichen Handeln im Apothekenmarkt. Apotheken in Österreich stehen bereits heute im Wettbewerb, welcher durch einen in Summe angemessenen Regulierungsrahmen sinnvoll kanalisiert wird. Es ist sogar davon auszugehen, dass der Wettbewerb zwischen den Apotheken in Österreich mit Blick auf zukünftige Neueröffnungen von Apotheken noch intensiver wird, was jedoch eher zu einem Vorteil für Patienten-Konsumenten als Nachfrager von OTC-Arzneimitteln werden kann. Dieser Wettbewerb wird aber nur dann effizienzstiftend sein, wenn sämtliche Wettbewerber bei der Bereitstellung von OTC-Arzneimitteln unter identischen Rahmenbedingungen und mit gleichen Anforderungen miteinander konkurrieren. Das im Auftrag der Österreichischen Apothekerkammer erstellt Kurzgutachten betrachtet den Apothekenmarkt in Österreich und fokussiert auf die apotheken- und beratungsgestützte Bereitstellung von OTC-Arzneimitteln durch Apotheken. Neben einer sachlichen Aufarbeitung des rechtlichen Rahmens und relevanter Fakten zum Apothekenmarkt in Österreich geht das vorliegende Kurzgutachten auf die sowohl rechtliche als auch ökonomische Interpretation der Eigenschaften von Arzneimitteln ein, um so insgesamt eine Bewertung des gegenwärtig gegebenen Regulierungsrahmens bezüglich der Abgabe von OTC-Arzneimitteln vornehmen zu können.

 

Personen

 

Laufzeit

01.01.2013 bis 31.01.2014

 

Finanzierung

Österreichische Apothekerkammer Wien

 

 

Beschreibung

Das im Auftrag der Landtags-Fraktionen von Bündnis 90/DIE GRÜNEN in den Ländern Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein erstellte  Kurzgutachten zeigt die Komplexität der Finanzströme innerhalb der föderalen Struktur der Bundesrepublik Deutschland auf. Nach einer ersten Systematisierung erfolgt eine Darstellung der abschließenden Ergebnisse der bundesstaatlichen Einnahmeverteilung und Einnahmeumverteilung in Deutschland, sofern sich staatliche Aktivitäten in den öffentlichen Haushalten niederschlagen. Hierzu wird insbesondere die Primäreinnahmensituation der Länder (einschließlich ihrer Gemeinden) dokumentiert. Anschließend wird das Verteilungs- und Umverteilungssystem nachgezeichnet und die einzelnen Elemente näher betrachtet. Neben dem Länderfinanzausgleich i.e.S. (LFA i.e.S.) werden die Regeln des bundesstaatlichen Finanzausgleich sowie die darüber hinausgehenden finanziellen Verflechtungen zwischen den staatlichen Haushalten aufgezeigt, soweit sie die regionalen Finanzmittelausstattungen in der Abgrenzung nach Ländergrenzen abschließend beeinflussen. Auf Umverteilungssysteme, welche in der Diskussion über die bundesstaatlichen Finanzbeziehungen  häufig außen vor gelassen werden, gleichwohl aber regional sehr unterschiedlich wirken, wird nachrichtlich hingewiesen. Damit wird dem Auftrag gemäß eine erste grobe Übersicht geschaffen, auch um die Bedeutung einzelner Details der bundesstaatlichen Finanzbeziehungen einordnen sowie die Gesamtheit der föderalen Finanzströme bewerten zu können.

 

Personen

 

Laufzeit

01.01.2012 bis 31.01.2013

 

Finanzierung

Landtags-Fraktionen von Bündnis 90/DIE GRÜNEN in den Ländern Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein 

 

Beschreibung

Das Projekt analysiert die Bund-Länder-Finanzbeziehungen in Deutschland und untersucht finanzpolitische Reformvorhaben sowie deren Auswirkungen auf die Fähigkeit zur Finanzierung von Aufgaben in Stadtstaaten. Es werden Konzepte erstellt, die ökonomische Zielsetzungen wie die Internalisierung räumlicher Externalitäten sowie die distributionspolitische Ausgleichsproblematik bei Berücksichtigung eigenverantwortliches Handelns der Länder und insbesondere der Stadtstaaten behandeln.

 

Personen

 

Laufzeit

01.01.2010 bis -

 

Finanzierung

Arbeitnehmerkammer Bremen