Forschung

  • Forschung

    im Fachbereich 2 Biologie / Chemie an der Universität Bremen

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Forschungsverbünde

CONTACT

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Die CONTACT Initiative stärkt durch die beiden synergistischen Forschungsschwerpunkte Meereswissenschaften und Synthetische Biologie die vier Wissenschaftsschwerpunkte Meereswissenschaften, Materialwissenschaften, M3 (Minds, Media and Machines) und Gesundheitswissenschaften.

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Marine Ökosystemforschung

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Die Meereswissenschaften sind der mit Abstand größte, forschungsstärkste und international sichtbarste Wissenschaftsschwerpunkt innerhalb der Bremer Forschungslandschaft. Er ist geprägt durch das Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM) an der Universität Bremen sowie durch die drei außeruniversitären Forschungsinstitutionen, das Alfred-Wegener‐Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), das Max-Planck‐Institut für marine Mikrobiologie (MPI) und das Leibniz-Zentrum für marine Tropenökologie (ZMT). Darüber hinaus ist Bremen auch ein international wichtiger Standort der Privatwirtschaft in den Bereichen mariner und maritimer Hochtechnologie. Insgesamt bietet die Meeresforschung weit mehr als 1.500 Menschen einen Arbeitsplatz im Land Bremen.

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SynBio

Logo Synthetische Biologie am FB2 der Uni Bremen

Die Synthetische Biologie ist ein hoch interdisziplinärer relativ neuer Forschungszweig, der sich an der Schnittstelle zwischen Molekularbiologie, Chemie und den Ingenieur- und Materialwissenschaften etabliert. Primär nach ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien ausgerichtet, werden in der Synthetischen Biologie bekannte biologische Einheiten verändert, neu kombiniert oder umprogrammiert und so für definierte Zwecke in lebenden Systemen nutzbar gemacht.

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Photo Endosymbiont

Endosymbiont - Photosynthetic keratinocytes: light-powered oxygen for non-healing skin wounds

Photo selevator

SELEVATOR - A novel receptor targeted molecular transport system for cellular uptake and non-genetic cell engineering

 

GYPSY

GYPSY - Biologic functions of trans-sialidase from Trypanosoma congolense and their role in parasite

Development and survival in host and vector

Chemie

Die Chemie leistet mit ihrem atomistischen Blick auf Materie wichtige Beiträge zu den zentralen Leitthemen der Universität Bremen. Die Synthese funktioneller Moleküle, Nanopartikel und Feststoffe ist die Basis für die Entwicklung neuer Materialien. Eine umfassende Analytik liefert ein detailliertes Bild der Abläufe chemischer Reaktionen. Beides zusammen ist die Grundlage, auf der nachhaltige chemische Prozesse und innovative Technologien entstehen. Damit bringt sich die Chemie in die materialwissenschaftliche Forschung am Standort Bremen ein. 

Chemische Vorgänge in der Natur sind ein weiterer wichtiger Schwerpunkt der Forschung des Fachbereichs. Die Erforschung solcher Prozesse in marinen Ökosystemen ist ein wichtiger Aspekt der Meereswissenschaften. Die Themen des FB2 umfassen aber auch neue Naturstoffe und ihre Wirkungen sowie die Frage nach der potentiellen Entstehung komplexer Moleküle im Weltraum.

Das atomistische Verständnis der unterschiedlichen chemischen Vorgänge wird gestärkt durch die Modellierung mit Methoden der Computerchemie bei. Damit ist der Fachbereich 2 auch mit den Aktivitäten des BCCMS verknüpft.

Kooperationen & Beteiligungen

Der Fachbereich 2 ist über zahlreiche Kooperationsprofessuren eng mit mehreren Forschungsinstituten in Bremen und Bremerhaven verbunden (AWI, IFAM, MPI, Thünen, ZMT) und an mehreren zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen (ZWE) und Forschungsverbünden der Universität Bremen beteiligt (Mapex, marum, UFT, ZKW).