Filmsymposium

Das Internationale Bremer Symposium zum Film ist eine Kooperation von Universität Bremen | Fachbereich 9 und Kommunalkino Bremen e.V. | CITY 46 mit weiteren Kooperationspartnern. Sein wesentliches Merkmal ist die enge Verzahnung von filmwissenschaftlichen Vorträgen, Gesprächen und Diskussionen mit der bestmöglichen Aufführung der thematisierten Filme im Kinosaal.
Mit dieser einzigartigen Mischung aus Forschung und Unterhaltung wendet sich das Symposium sowohl an ein wissenschaftliches Fachpublikum wie an ein cinephiles Kinopublikum und hat dadurch seit seinem Bestehen 1995 einen internationalen Ruf der Einzigartigkeit erworben.
1999 initiiert das Symposium die Vergabe eines Filmpreises für die Verdienste um den europäischen Film durch die Sparkassen-Stiftung Gut für Bremen. Seit Mitte der 2000er Jahre rückt die Vermittlung von Ästhetik und Geschichte des Films stärker in den Fokus, das Kino wird zudem als kultureller Ort von Bildung und Wissenstransfer neu entdeckt. In der erfolgreich etablierten Kooperation mit zwei Forschungslabs des ZeMKI Film, Medienkunst und Populärkultur und Audio-visuelle Medien und Geschichtsschreibung werden zunehmend aktuelle gesellschaftsrelevante Themen diskutiert.




